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Die Magische Familie
Written by Reginald
Stellt euch vor, da� es so etwas wie Zauberei tats�chlich gibt! Harry Potter, oder wie er auch immer hei�en mag, existiert! Diese magische Welt lebt direkt neben uns, mit uns, unter uns. Und nat�rlich sind sie ebenso Menschen wie Du und ich, mit allen Sorgen und Freuden, mit Familie oder allein, jung oder alt, Frau oder Mann, Junge oder M�dchen, Opa oder Oma. Sie werden geboren, wachsen auf, gehen zur Schule, werden erwachsen (oder auch nicht) und gehen dann ihren Gesch�ften nach, heiraten, bekommen Kinder, werden �lter (viel �lter wie wir) und sterben auch irgendwann einmal.
Zum besseren Verst�ndnis habe ich einige der Begriffe aus dem HP-Universum weiter verwendet, da es m��ig w�re neue zu erfinden, wo doch fast jeder die Alten kennt. Dazu kommt, das ich nicht der erste bin, der Magie und HP in einer eigenen Geschichte verwendet. Allerdings nehme ich keine Hauptpersonen, wie in den englischen Stories, die hier bei Mr. Double ver�ffentlicht wurden.
Ich m�chte euch heute eine Geschichte einer Familie aus dieser Welt erz�hlen, die genau wie viele andere Familien auch die Freude am Sex entdeckt und f�r sich erobert. Der Anfang ist wie bei so vielen Geschichten ganz trivial (stink normal). Aber bevor ich weiter erz�hle, m�chte ich euch noch die Hauptpersonen kurz vorstellen:
Familienoberhaupt und Vater ist Hans, 35, aus einem urdeutschen magischen Adel, dessen Name ich nicht verraten darf.
Seine geliebte Ehefrau und Mutter seiner Kinder ist Anna, ebenfalls 35 und adelig und ihm voll ebenb�rtig, was die Magie angeht.
Die anderen Mitglieder der Familie werden im weiteren Verlauf der Geschichte vorgestellt.
Erstes Kapitel: Die �berraschung
Nach einem anstrengenden Arbeitstag ist Hans froh endlich nach Hause und unter die Dusche zu kommen. Hoffentlich hat Anna etwas K�stliches zu Essen f�r sie beide gezaubert. Die Kinder sind in der Magie-Schule und werden nicht vor dem Wochenende wieder zu Hause sein. Im Gegensatz zu vielen anderen Schulen, k�nnen die Kinder hier am Wochenende immer wieder nach Hause kommen, wenn der Stundenplan und die Lehrer es billigen. Dazu geh�ren freilich auch gutes Betragen und keine Regelverst��e unter der Woche. So sch�n es auch ist, unter der Woche ohne den Stress mit den Kindern, etwas traurig sind sie beide schon, da� jetzt alle bereits in der Schule sind und nur zum Wochenende die Familie wieder komplett ist.
W�hrend ihr Mann sich unter der Dusche erfrischt, ist Anna dabei das Essen fertig zu machen. Der Tisch deckt sich nebenbei wie von selbst, sie achtet aber immer wieder darauf, da� es ordentlich zugeht. Als Hans ins E�zimmer kommt, ist alles fertig und seine Frau wartet brav und sittsam auf ihn. Er grinst, weil sie das absichtlich so macht, als wenn sie bei Hofe w�ren. "Einen wundersch�nen guten Abend, mein Schatz! Ich hoffe du hattest einen angenehmen Tag?"
"Oh nichts Besonderes, die Nachbarin hat auf einen Besensprung vorbeigeschaut und wir haben ordentlich getratscht und geklatscht. Und bei Dir?"
"Die Arbeit fri�t uns im Augenblick auf, seit meiner neuesten Entwicklung, dem magischen Bildempf�nger, der auch die Signale der Muggel wiedergeben kann, ohne Antenne und �hnlichen Schnickschnack von denen nat�rlich. Alle sind wie verr�ckt nach diesem Ger�t und wir kommen mit den Liefern kaum nach."
"Sei doch froh, so kommt wieder richtig Gold in unsere Kasse."
"Ja, aber unsere gemeinsame Zeit wird immer weniger. Dabei wollten wir doch die neue Zeit ohne unsere Kinder auch f�r mehr gemeinsame Stunden nutzen."
"Du meinst wohl eher f�r gemeinsame Stunden im Bett oder vor dem Kamin oder vor Deinem neuen Empf�nger!"
"Nun ja, etwas mehr Sex w�re doch nicht schlecht oder?"
"Im Gegenteil, das tut einfach richtig gut, wenn mein G�ttergatte sich wieder mehr f�r mich und meinen K�rper interessiert. Dabei habe ich heute eine ganz phantastische Idee geh�rt, die will ich unbedingt ausprobieren."
"Aber erst nach diesem herrlichen Essen."
Zusammen beenden sie das wirklich sehr gute Essen, wobei es nat�rlich hilfreich ist, wenn man so gut zaubern und kochen kann, wie Anna. Danach �berl��t diese den Abwasch sich selbst und widmet sich viel lieber ihrem Mann. Der sitzt bereits im Wohnzimmer und hat seine Neuentwicklung, den magischen Bildempf�nger, eingeschaltet und sucht nach einem interessanten Programm f�r den Abend. Dabei geht die Suche mit dem Zauberstab und einigen Suchworten wie von selber. Man ben�tigt keine Antenne, keinen richtigen Strom, und das Bild ist 10-mal besser als jeder Normalfernseher mit HDTV-Aufl�sung, eben magisches Fernsehen halt.
"Wonach suchst Du denn?"
"Einfach so, ich m�chte den Empfang richtig austesten. Hast Du einen besonderen Wunsch zum Suchen?"
"Jaaah, wie w�r's mal mit mir und was ich so anhabe oder auch besser, was ich nicht unten drunter habe?"
"Du wolltest mir doch noch unbedingt was Neues erz�hlen, eine phantastische Idee oder so?"
"Das liebe ich an Dir, Du kannst noch zuh�ren, im Gegensatz zu den anderen Trotteln auf der Welt, die ihre Frau ansehen und dann doch kein Wort mitbekommen. Aber f�r diese Idee m�ssen wir leider Dein neues Spielzeug verlassen und ins Bett steigen, hier mag ich das n�mlich nicht."
"Seit wann willst Du auf dem Wohnzimmer oder vor dem Kamin nicht mehr ficken? Sonst bist Du ganz scharf drauf."
"Aber nicht heute!"
Zum Zeichen ihres guten Willens l�sen sich ihre Kleider wie von selbst von ihr und so bekommt Hans bereits beim Zuschauen, wie sich seine Frau vor ihm magisch entbl��t, einen Steifen. Sie sieht immer noch so toll aus, wie vor 20 Jahren, als sie sich zum ersten Mal gesehen und gleich ineinander verliebt hatten. Schlanke Taille, gro�e feste Br�ste und ein sehr knackiger geiler Hintern mit dazugeh�rigen langen Beinen. Als sie vor ihm hergeht zum Schlafzimmer, l�sst auch er seine Kleider verschwinden und so fallen sie beide bereits nackt ins Bett. Z�rtlich streichelt sie �ber seinen ebenfalls sehr gut gebauten K�rper. Hans treibt viel Sport und h�lt sich fit, wobei auch hier die Magie sehr n�tzlich ist. Als Anna mit den Fingern seinen nackten Schwanz erreicht, st�hnt er auf und geniesst den festen Griff um seinen Fickpr�gel. Seine Hand geht ebenfalls auf Entdeckungstour und streichelt z�rtlich �ber ihren R�cken, hinab zum Po, durch die Arschbacken hin zu ihrem Schlitz und dann mit dem Finger hinein in ihre feuchte H�hle. Jetzt ist Anna am Aufst�hnen und ohne weiteres Vorspiel setzt sie sich auf ihren Mann und schiebt sich dessen gro�en harten Schwanz in ihre nasse geile Fotze.
Hans ist von dieser Leidenschaft richtig �berrascht, aber er ist auch sehr gerne mal der passivere Partner in ihren Spielen, wo er ansonsten immer den Ton angeben muss, weil sie es lieber mag von ihm verf�hrt zu werden. Als sie sich auf seinem Schwanz auf- und abbewegt, hat er einen geilen Blick auf den herrlichen K�rper seiner Frau, ganz besonders auf die nackte Ritze, die von seinem Pimmel sch�n weit ge�ffnet wird. Anna ist immer rasiert, kein H�archen ist zu sehen, genauso wie sein Schwanz und seine Eier. Beide benutzen einen magischen Rasierer, der wirklich alles wegschafft. Und dieser Anblick turnt Hans zu schnelleren und heftigen Gegenst��en zum Rhythmus ihres Beckens an. Er liebt eine nackte Fotze und kann von ihrem Anblick nicht genug bekommen.
Mit dem Wechsel seines Ficktempos geht Anna hoch wie eine Rakete, sie schreit jetzt vor Lust und dann kommt sie. Mit m�chtigem Fotzenzucken bearbeitet sie den sto�enden Fickschwanz und dann kann auch Hans nicht mehr, mit einem geilen St�hnen spritzt er ab und tief hinein in den Fickkanal seiner geliebten Frau. Diese geniesst das Hineinpumpen des Spermas, seinen zuckenden Riemen tief in ihrer Muschi und das Herausspritzen des heissen Samens aus der Eichel in sie hinein. Ersch�pft l�sst sie sich auf ihn fallen und zusammen empfinden sie das Nachklingen des Orgasmus noch intensiver, noch sch�ner.
W�hrend er ihr �ber die Haare streichelt und f�hlt wie sich sein Schwanz in ihrer Fotze noch bewegt und zuckt und ihr so ein herrliches Nachbeben nach dem Anderen schenkt, fragt er leise:
"Was ist nun mit Deiner Idee, die Du mir unbedingt im Bett zeigen mu�t?"
"F�r diese Idee brauche ich Deinen geilen Samen in meiner Muschi, denn jetzt werden wir beide die Position wechseln."
"Gerade jetzt willst Du, da� wir uns drehen?"
"Nicht drehen, sagen wir statt wechseln auch lieber tauschen. Wir beide tauschen jetzt, und zwar so!"
Damit holt sie ein kleines Fl�schchen aus dem Nachtschrank, �ffnet es und tut dann ein Haar von ihr hinein und dr�ckt es ihrem Mann in die Hand. Dann nimmt sie ein zweites Fl�schchen, �ffnet es und sagt:
"So tauschen wir jetzt mein Schatz, trink und keine Widerrede!"
Verdattert und v�llig �berrumpelt trinkt Hans den magischen Wechseltrunk und schaut zu, wie auch Anna ihren hinunterkippt. Er wei� genau was jetzt passiert und das ist das Verr�ckteste, was er f�r jemals f�r m�glich gehalten h�tte. Sie tauschen und wirklich, nicht die Position sondern ihre K�rper, er wird als Anna unter sich liegen und ... Den Rest kann er noch nicht glauben und so wartet er ab, was jetzt kommt.
2. Vertauschte Rollen
Anna dagegen ist nicht unt�tig, sie positioniert sich so �ber ihm, da� der beginnende Tausch den erhofften Effekt auch hat und sie will es genau sp�ren, wie es langsam zwischen ihren Beinen passiert. Dann f�ngt der Trunk mit seiner Wirkung an und beide merken wie sich ihre K�rper ver�ndern, ein eigentlich unangenehmes Gef�hl. Aber in ihrer Aufregung achten sie nicht darauf, sondern nur auf eine ganz bestimmte Stellen am K�rper.
Hans glaubt, ihm schiebt es den Schwanz in den Bauch hinein, gefolgt von einem weiteren dicken Pimmel, der sich pl�tzlich in ihm befindet, oder ihr? Dazu schwillt seine Brust an und er bekommt die herrlichen Titten seiner Frau, aber das ist nichts gegen das ungeheure Geschehen zwischen seinen (ihren?) Beinen. Sein Schwanz ist bereits verschwunden und dann kommt ein anderes dickes Ding zwischen seine Schenkel, in ihm wird eine �ffnung f�hlbar, in die sich dieses Ding hineinzw�ngt und ihn ausf�llt. Er kann jetzt richtig sp�ren, wie die Verwandlung sich dem Ende zuneigt, er hat jetzt seinen Schwanz in der Fotze! Und was f�r ein Ding, es dr�ckt und schiebt �berall, aber es ist trotzdem geil und aufregend und so abgefahren, da� er seinen Hintern diesem Pimmel entgegen schiebt und so seine Frau zum Ficken auffordert.
Anna selber ist im siebten Himmel. Endlich erf�llt sich ein gewagter Wunschtraum:
Sie fickt sich selber mit dem K�rper ihres Mannes. Die Umwandlung war wie ein Rausch:
Das Verschwinden ihrer nassen geilen Fotze
Das Herauswachsen des dicken Fickpr�gels ihres Mannes aus ihrem Unterleib.
Dazu noch die dicken Eier, die pl�tzlich darunter zum Vorschein kommen.
Der Austausch im genauen Wechsel von Schwanz und Fotze.
Und jetzt ist sie drin in ihrer eigen Fotze und sie sp�rt das Verlangen von Hans, sein Schieben und dann st��t sie zu und in ihrem Gesicht ist die �berraschung von Hans zu sehen, wie sich das anf�hlt, wenn ein gro�er geiler Schwanz in eine Fotze eindringt und sie ausf�llt und bis zum Muttermund die Eichel st��t. Und sie merkt welches geiles Denken ihren Mann beherrscht, wenn er in sie eindringt und sie v�gelt. Die Eichel meldet dieses Hochgef�hl an ihren Kopf zur�ck, und so kommt es schneller als sie es f�r m�glich gehalten h�tte:
Sie spritzt ab, in ihre Fotze, bis ganz hinten hinein, in den Muttermund, der sich f�r die Eichel jetzt �ffnet, besamt sie sich selber und dazu der Orgasmus von Hans unter ihr. Der Fickkanal zuckt und zuckt und dr�ckt ihr den Schwanz fast ab, so aufgegeilt ist ihr Mann, der in diesem Augenblick wei�, was f�r ein Hochgef�hl das ist, wenn sich ein Schwanz in der Fotze ergie�t, explodiert und sein Sperma in Annas Muschi hineinspritzt.
Nach dem ersten Orgasmus in der neuen Rolle, lassen sich beide fallen. Anna dr�ckt ihrem geliebten Hans beinahe die Luft, da sie vergessen hat wie schwer sie jetzt ist, und da� sie selber auch nicht aush�lt, wenn er sich auf sie legt. So beschwert er sich laut und meint:
"Pass auf, Du hast jetzt meinen Alabasterk�rper und ich mit Deiner zierlichen Figur werde davon erdr�ckt."
So schiebt sie sich neben ihn und beide liegen nebeneinander und genie�en nun den Augenblick. Anna schaut auf ihren Schwanz, der langsam immer kleiner wird und auf die nackte Spalte von Hans, aus der jetzt der Samen heraustropft. Mit den Fingern streichelt sie z�rtlich �ber die nackte Haut und das wei�e geile tr�ge Sperma. Hans st�hnt auf und sagt:"
"Mach ruhig weiter, das ist wirklich herrlich, Deine Finger an und in der Fotze."
"Dann wei�t Du, was du das n�chste mal zu tun hast. Ebenfalls streicheln und nicht einfach umdrehen und einschlafen!"
"Ich werde mir M�he geben, aber zu jetzt: Das war und ist das Verr�ckteste, was ich je erlebt habe. Ich sp�re immer noch meinen Schwanz in der Fotze, dazu ist voll mit meinem Sperma, Du hast abgespritzt, als wolltest Du dich selber schw�ngern!"
"Es war und ist fantastisch. So habe ich den Einsatz vom Wechseltrunk noch nie eingesch�tzt, da ergeben sich ja unglaubliche M�glichkeiten. Und weil wir gerade von etwas M�glichem reden, ich habe da etwas f�r dich, mach mal sch�n AaaH!"
Hans guckt verdutzt und da ist sie/er schon �ber ihm und er bekommt seinen eigen Schwanz zum Lecken in den Mund.
"Das willst Du doch auch immer von mir. Jetzt schmeck mal selber ob Dir das gef�llt. Und wenn ja, dann darfst Du das bei mir dann auch."
Hans hat seinen Pimmel im Mund und da versteht er seine Frau. Der Geschmack von Sperma ist wirklich merkw�rdig und komsich sit das Gef�hl dazu ebenfalls, sich selber den Pimmel zu lecken. Aber er macht es und er merkt , es gef�llt seiner Frau. Der Schwanz wird wieder dicker und steifer und wird schon wieder zum Ficken bereit. Und auch er wird vom Blasen geil. So f�hrt sein Kopf vor und zur�ck und der Schwanz wird immer h�rter bei dieser Behandlung und als er dazu noch die Zunge um die Eichel kreisen l�sst, st�hnt Anna auf und pl�tzlich zuckt der Schwanz in seinem Mund und dann kommt es heraus: Hans dicker Fickpr�gel explodiert in seinem Mund und so spritzt seine Frau ihn zum zweiten Mal voll. Diesmal in den Mund und als er automatisch zur�ckzuckt, ploppt die Eichel heraus und spritzt sein Gesicht komplett voll.
Anna kann es gar nicht fassen, ihr Mann bl�st wirklich seinen eigenen Schwanz und zwar so gekonnt, da� es ihr in wenigen Augenblicken schon wieder kommt. Und sie versteht, was daran so geil ist, dieses versaute Gef�hl macht ihr richtig Spa� und als er den Mund zur�ckzieht, genie�t sie es. das Sperma auf seinem Gesicht zu verteilen und ihn komplett zu versauen. Und danach sackt sie wieder auf das Bett zur�ck und nimmt ihren eigen K�rper in die arme und k�sst so Hans und dann schleckt sie das Sperma von ihrem/seinem Gesicht und dieses Mal hat sie kein Schaudern des Unbehagens dabei sondern, schlcukt ejden Tropfen hinunter.
Auch Hans hat den Mund voll mit seinem Geilsaft, und den tauscht er mit Anna beim K�ssen aus und so schmeckt er sie und sich noch einmal richtig, bevor er fragt:
"Kleine Pause, bitte? Ich kann nicht gleich nochmal."
"Aber gerne, ich bin ebenfalls ausgespritzt, und du vollgespritzt."
Damit lachen beide und er fragt weiter:
"War das die �berraschung von unserer Nachbarin? Rollentausch mit Wechseltrunk?"
"Ja und Nein. Ja ,das war eine und Nein, es gibt noch eine weitere versaute Idee von Ihr und Ihrem Mann. Aber die erz�hl ich Dir erst nach unserer R�ckverwandlung und vor dem Kamin, bzw. vor Deinem neuen Ger�t."
"Einverstanden, aber wir sollten die andere zeit unseres Tausches ruhig noch f�r ein paar geile Sachen nutzen."
"Was denn zum Beispiel?"
"F�r weitere geile Fickereien zum Beispiel."
Und damit zieht er sie �ber sich und streichelt ihr den Pimmel, bis er wieder hart und gro� wird, bereit zum n�chsten Eindringen in seine geile nackte und uners�ttliche Fickfotze.
Die Magische Familie, teil 2
Written by Reginald
Heute geht es mit den geilen Abenteuern der magischen Familie weiter und wir erleben, welche M�glichkeiten sich in dieser Welt noch Alles bieten.
Zur Erinnerung:
Familienoberhaupt und Vater ist Hans, 35, aus einem urdeutschen magischen Adel, dessen Name ich nicht verraten darf.
Seine geliebte Ehefrau und Mutter seiner Kinder ist Anna, ebenfalls 35 und adelig und ihm voll ebenb�rtig, was die Magie angeht.
3. Der magische Empf�nger
Zuletzt sind die beiden im Rausch der Geilheit gewesen, als Anna sich und Hans mitten unterm Ficken mit dem Wechseltrunk zum K�rpertausch gebracht hatte. Gemeinsam sind sie �bereinander hergefallen und haben die Freuden des anderen K�rpers beim Sex voll ausgekostet. Hans ist im K�rper von Anna voll in die Fotze gespritzt worden und das nicht einmal, sondern insgesamt 4-Mal. Dazu hat er Anna in seinem K�rper den Schwanz geblasen und sich auch in den Mund spritzen lassen. Etwas, was sie nie vorher gebracht hatte und jetzt wohl machen muss, nachdem ihr Mann es vorgemacht hat. Sie hingegen ist v�llig hingerissen von der Macht, die ihr der dicke gro�e Schwanz verleiht. Wie sie ihren K�rper damit beherrschen kann, ihn zum Orgasmus ficken kann, und diese Lust beim Abspritzen in die Fotze oder in den Mund, Wahnsinn.
So haben beide die Stunde ohne Reue und voller Sexlust erbracht und als die R�ckverwandlung kommt, liegen sie wieder aufeinander, nach einem herrlichen gemeinsamen Ficken und sp�ren, wie sie zusammen wieder sie selbst werden.
"Man kannst Du toll abspritzen! Meine Fotze ist bis oben hin voll."
"Dann mach die Beine breit und zeig, wie die So�e rausl�uft."
"Gerne mein Schatz."
Und Anna �ffnet ihre Beine, die wieder ihre sind und Hans genie�t den geil-versauten Anblick, wie aus der nackten Fotze die wei�e Sahne heraustropft. Es geilt ihn immer wieder auf, zuzusehen, wie aus dem Fickkanal sein Sperma tr�ge heraus kommt. Und noch sch�ner ist es, wenn die Schamlippen ganz nackt sind und herrlich offenes Fickfleisch zeigen. Er liebt eine nackte Muschi. Und so ist auch seine Frau. Als sie ihn so betrachtet, f�llt der Blick auf seinen nackten Hodensack und den halb steifen, ebenfalls nackten, Pimmel ihres Mannes. Dazu �berlegt sie ob es sich lohnt, heute noch die 2. �berraschung zu verraten, oder doch lieber morgen, wenn sie beide wieder fit zum n�chsten Ficken sind. Da kommt ihr Hans zuvor:
"Und jetzt? Was ist mit der anderen Sache, die du heute geh�rt hast. Wenn die genauso versaut ist wie die erste, wei� ich nicht, ob ich die heute noch schaffe."
"Sie ist mindestens genauso schlimm und ich w�nsche mir, dass sie Dir gef�llt."
"Dann lass es uns morgen Abend machen. Heute w�re es zu schade drum."
Anna ist gerne einverstanden, das l�sst ihr auch noch Zeit die Sache besser auszuprobieren und vorzubereiten.
Am n�chsten Abend beginnt es genau wie am Tag zuvor. Ein sch�nes gemeinsames Essen, dann sitzen beide auf der Couch, der Kamin ist an und verbreitet eine gem�tliche W�rme und Hans sieht Anna auffordernd an. Diese zieht ihren Zauberstab und sagt:
"Jetzt pass mal auf, was Dein Kasten Alles kann. Bisher haben wir nur die normalen Programme gesehen, die wir aus den Zeitungen kennen, die Du besorgt hast."
Damit schaltet sie per Zauberstab den magischen Bildempf�nger an und sucht ein normales Fernsehprogramm aus. In diesem Fall einen deutschen Privatsender, der gerade eine Quizsendung bringt.
"Aber das l�sst sich verbessern, zum Beispiel in diese Richtung."
Und mit einem erneuten Zauberstabbefehl wechselt das Programm und zeigt eine v�llig andere Szene:
2
Erwachsene liegen im Bett und es ist ganz offensichtlich, was sie treiben: Sie ficken ganz ungeniert!
"Wie hast Du das gemacht?"
"Nach den sehr geheimen Informationen unserer Nachbarin kann das jedes Deiner Ger�te! Sie hat mir erz�hlt, dass ihr Mann einfach aus Spa� sich einen Fickfilm gew�nscht hat und schon war einer auf dem Bildschirm zu sehen. Bei den Normalos nennt man sie Pornofilme und es gibt sie in allen, wirklich allen Richtungen, die man sich nur w�nschen braucht."
"Du meinst, ich kann jetzt auf einen beliebigen, wie hast Du es genannt, Porno, umschalten und der zeigt was ich will?"
"Sofern es irgendeinen Film gibt, der zur Zeit irgendwo auf der Welt gerade geguckt wird. Du hast ein offenbar ein Wunder geschaffen, oder einfach das perfekte magische Fernsehen."
Damit schaltet sie wieder um und dieses mal auf das Programm, mit dem sie ihren Mann in eine neue Richtung des gemeinsamen Sexlebens verf�hren will. Auf dem Mag-TV erscheint eine neue Fickszene mit einem 2. geilen Paar, das im Ehebett gen�sslich fickt. Sein Schwanz steckt tief in ihrer rasierten M�se und er st��t immer schneller hinein. Dazu kommt ihr St�hnen richtig echt in das Wohnzimmer und man kann die Frau h�ren:
"Steck ihn tief rein, fick, fick mich, tiefer, h�rter und Du komm, gib mir Deinen Pimmel, ich will ihn lecken, ihn im Mund sp�ren, komm schon."
Hans meint dazu:
"Da ist wohl noch ein Zweiter im Hintergrund, der sie auch noch ficken soll."
Und dann stockt ihm der Atem, als der Zweite dazu kommt:
Ein kleiner Junge von h�chstens 10 oder 11 Jahren kniet sich �ber die Frau und schiebt ihr seinen nackten Pimmel in den Mund.
"Hier Mutti, leck ihn sch�n ab."
h�rt Hans den Kleinen sagen und dann ist der Kinderpimmel im Mund der Frau verschwunden. Er starrt voll Entsetzen zuerst auf den Bildschirm und dann auf seine Frau:
"Was ist das denn? Kindersex? Hast Du Dir das eben gerade gew�nscht?"
"Wart doch mal ab, oder gef�llt Dir der kleine nackte Pimmel des Jungen etwa nicht, wie er seine Mutter in den Mund fickt?"
Widerwillig schaut Hans dem Geschehen auf dem Bett zu und, er kann es nicht verhehlen, dieser gar nicht mehr kleine Kinderpimmel im Mund seiner Mutti, das ist irgendwie erregend und ohne dass er es merkt, w�chst sein eigener Schwanz genauso wie der des Jungen. Dessen nacktes Glied ist inzwischen ganz steif und steht wie eine kleine Fahnenstange in die H�he, wenn er aus dem Muttimund herausrutscht. Diese schmatzt gen�sslich und leckt gekonnt ihrem Sohn die kleine rote Eichel ab, w�hrend ihr Mann sie immer wilder in die geile Fotze fickt.
Triumphierend sieht Anna, wie sich bei ihrem Mann die Hose beult und aus seinem Entsetzen langsam echte Geilheit wird. Hat sie ihn doch richtig eingesch�tzt, er mag es gern, wenn vor seinen Augen Kinder und Eltern gemeinsam Sex haben. Aber erstmal meckern. Typisch Mann!
"Na siehst Du, ist doch gar nicht sooo schlecht, diese kleine Familienszene, oder? Lass uns mal abwarten, was noch Alles passiert, schlie�lich hast Du Recht und ich habe mir so einen Film gew�nscht. Was wir direkt zu sehen bekommen, wei� ich nat�rlich nicht, daf�r habe ich den Film vorher nicht gesehen. Geht ja auch nicht, da man vorher nicht wei�, was aktuell irgendwo gerade angeguckt wird."
"Du hast Dir tats�chlich Kindersex gew�nscht?"
"Ich habe mir einen Familienfickfilm gew�nscht, und dazu geh�ren nat�rlich auch die Kinder. Das Alter der Kinder habe ich dabei dem Zufall �berlassen."
Hier schwindelt Anna erheblich, da sie sich genau so einen Film herbeigezaubert hat, mit jungen Kindern, sehr jungen Kindern, aber nicht zu jung. Denn wenn die Kleinen ein gewisses Alter unterschreiten, macht auch ihr die Sache keinen Spa� mehr.
"Einen Inzestfilm mit Kindern? Woher wei�t Du das ich auf so was stehe?"
Seine Frau schaut ihn mit hochgezogenen Brauen an, und Hans �berlegt nur kurz.
"Na klar, unsere kleinen Spiele und dazu noch unsere rasierten Intimbereiche. Aber so jung?"
Bevor ihr G�ttergatte weiter meckern kann, �ndert sich die Szene auf dem Bett erneut. Anscheinend hat die Mutter noch einmal gerufen, denn pl�tzlich ist neben dem Sohn auch eine kleine h�bsche Tochter mit zu sehen. Und jetzt, bemerkt Anna freudig, ist ihr Hans sehr aufmerksam bei der Sache, sprich mit den Augen voll auf dem Bildschirm. Denn die Tochter sieht einfach zum Vernaschen aus, ein kleiner knackiger Po, dazu vorne fast noch unsichtbare Spitzen, wo sp�ter einmal ihre Titten wachsen. Und als sie sich auf dem Bett neben der Mutter r�kelt, macht sie automatisch die Beine auf und zeigt eine nackte, s��e und unschuldig wirkende Kinderfotze. Wenn ihr Bruder vielleicht 10-11 Jahre alt ist, so ist dieses Nymphchen erst 9, vielleicht aber auch gerade mal 8 Jahre. Auch ihr Mann ist dabei zu �berlegen, wie alt die Kinder wohl sind, die sich da im Ehebett zusammen mit Vati und Mutti tummeln.
"Wie alt ist der kleine Mutterficker wohl, hmm, 10 Jahre und schon so versaut! Aber gut macht er es, und seine Mutti ist voll bei der Sache, vom Mann gefickt und dem Sohn dabei noch einen Blasen. Und jetzt noch seine kleine Schwester, so was Perverses habe ich noch nie gesehen. Die ist doch noch j�nger als ihr Bruder, oder was meinst Du, Schatz?"
"Ich denke, sie ist in genau dem Alter, das Du Dir vorstellst, wenn Du auf meine nackte Fotze guckst, wenn der Saft rausl�uft, den Du mir gerade reingespritzt hast."
Hans wird rot bis zu den Ohren und Anna wei�, wie gut sie ihn eingesch�tzt hat. Dieser Film ist genau das Richtige f�r ihn und f�r sie selbst. W�hrend sich auf dem Bildschirm die Fickszene immer weiter zu einem richtigen Familien- und Kinderporno entwickelt, zieht Anna ihr Nachthemd hoch und l�dt ihren Mann ein, ihre nackt rasierte Fotze zu verw�hnen. Nur widerstrebend kniet sich dieser zwischen ihre Beine und f�ngt an die bereits nasse Muschi mit der Zunge zu bearbeiten. Er h�rt dabei dem Geschehen im Mag-TV zu, wie sich jetzt die Kleine an ihren Vati wendet und sagt:
"Komm Papa, zeig mir auch, wie gerne du mich hast!"
Als seine Frau aufst�hnt, hebt er neugierig den Kopf und schaut zum Fernseher. Die Kleine hat ihre Beine ganz weit aufgemacht und die Kamera zoomt ganz nah an die kleine Kinderfotze heran. Jedes Detail der nackten Schamlippen ist zu sehen:
Das wei�e nackte Kinderfickfleisch.
Das bereits nasse, leicht ge�ffnete Tochter-Fotzenloch.
Die bebenden Schamlippen eines kleinen, aber trotzdem sehr geilen M�dchens.
Ihr Vater zieht jetzt den Schwanz aus dem Mutterfickloch und der gro�e steife Riemen gl�nzt vom Geilsaft der Mutti, als er sich zu seiner Tochter hin�ber schiebt. Seine Frau, immer noch den Schwanz des Sohnes leckend, schaut gen�sslich zu, wie er den Vatischwanz nun zwischen die offenen Kinderbeine in das nackte, noch so kleine Tochterfotzenfickloch dr�ckt. Dazu kommen die Schreie und das St�hnen der Teilnehmer aus dem Ger�t.
"Oooohhh Vati , ja steck ihn rein, komm, komm, jetzt, jaaaahhhh, tiefer, tiefer, Oooooohhhh!"
"Los fick sie, sto� sie richtig durch, unsere Kleine, diese geile Kinderhure, unsere kleine Familienfotze!"
"Ooooohh Vatiiiiiii, jaaaaaa, jetzt, jeeeeeetzt, jaaaaaaahhhh!"
"Mamaaaa, ich koooommmeeeee!"
Schreit der Sohn und er zieht den Pimmel aus dem Muttimund und spritz seiner Mama voll ins Gesicht. Offensichtlich hat ihn der Anblick, wie sein Vati die Schwester aufspie�t, zum Orgasmus gebracht. Auch Anna kommt bei diesem herrlichen Kinderfick und presst ihren Mann mit dem Gesicht in ihre Spalte, damit er weiterleckt. Hans ist ganz tief mit der Zunge in der Fotze seiner Frau und sp�rt ihr Zucken, die Beine quetschen ihm beinahe der Kopf ab. Er bedauert es, nicht weiter dem geilen Geschen im Mag-TV folgen zu k�nnen. Die letzten Bilder wiederholen sich in seinem Kopf:
Die nackte Kinderfotze weit ge�ffnet durch den Vatipimmel, der immer tiefer eindringt in den Schoss der Tochter. Wie sich die Kleine ihrem Vati entgegenstemmt, seinen Schwanz praktisch in sich hineinpresst und dazu ihre Lust herausschreit. Jetzt ist er selbst so weit, nun will auch er so etwas erleben. Etwas, das er vorher vehement abgelehnt h�tte:
Einen Kinderfotzenfick.
Ein kleines M�dchen gl�cklich machen mit seinem Schwanz.
Seiner Frau zusehen beim Kinderficken mit einem Jungen, seinem Jungen?
Ihrem gemeinsamen Sohn?
Ein Familienfick?
Ein Kinderinzestfamilienficken?
Jaaaa, schreit es in ihm. Ja genau das will er jetzt und nun versteht er seine Frau und auch sich selber besser. All das Rasieren von Fotze und Schwanz, ihre geilen Fantasien, das ist nur Ausrede f�r die echte Sehnsucht:
Kinderficken mit der eigenen Frau und den eigenen Kindern, T�chtern und S�hnen.
Und genau in diesem Augenblick kommt ihm eine geniale Idee, wie er und seine Frau Kinderinzestficken k�nnen, ohne dass jemand aufschreit und sie trotzdem ihre volle Lust ausleben k�nnen. Das seiner Frau dieser Gedanke schon l�nger durch den Kopf geht und das Alles so arrangiert hat, damit er auch dieselben Ideen entwickelt wie sie, darauf kommt er noch nicht.
4. Ein Kinderfick?
Als sich Anna soweit beruhigt hat, dass er wieder den Kopf anheben kann, schaut er sofort zum Fernseher. Dort wird mit h�chstem Genuss die kleine nackte Tochter vom Vater durchgefickt. Die Mutti liegt daneben und wird ebenfalls gev�gelt, ihr Sohn ist zwischen ihre Beine gerutscht und hat seinen Kinderpimmel in die Mutterfotze geschoben und bewegt seinen festen Kinderarsch vor und zur�ck, im Takt mit seiner Mama.
"Na wie gef�llt dir das jetzt? Immer noch gegen Kindersex mit jungen G�ren? Oder m�chtest du nun vielleicht selber eine nackte Muschi v�geln, unsere kleine Tochter zum Beispiel?"
"H�r auf, mir platzt der Pimmel vor Lust, ich brauche unbedingt eine Fotze zum Reinficken und Abspritzen!"
"Ich meine es Ernst. Willst Du jetzt mit Deiner Tochter ficken oder lieber mit mir? Mit mir als 9-j�hrigem geilen Kind?"
"Hast Du meine Gedanken gelesen? Der Wechseltrunk ist wirklich die L�sung!"
"Aber wer soll ich sein? Unsere kleine Tochter oder ich selber im geilen, versauten Alter von 9 Jahren?"
"Das ist unfair! Ich m�chte Euch beide ficken."
Das ist aber heute nicht m�glich, da musst Du bis zum Wochenende warten. Also wen heute?"
Anna ist unerbittlich. Sie w�nscht sich so sehnlich, dass ihr Mann sie selber als kleines M�dchen ausw�hlt, aber die Vorstellung als ihre eigene Tochter vom Vater gefickt zu werden ist ebenfalls berauschend.
"Wenn Du mir versprichst, dass wir es wirklich alle zusammen treiben werden, dann Du. Dann werde ich Deine Kinderfotze ficken und sie so voll spritzen und aufgegeilt zusehen, wie mein Sperma danach herausl�uft, wie Du es mir nachsagst."
Anna ist hoch erfreut und zieht aus dem Nichts ein kleines Fl�schchen hervor, das bereits golden gl�nzt. Sie trinkt es und sagt:
"Auf einen geilen, herrlich versauten Kinderfick!"
Sie zieht ihr Nachthemd aus und schon beginnt die Verwandlung. Vor seinen staunenden Augen wandelt sich der frauliche K�rper seiner Anna in ein Kind. Die Br�ste verschwinden bis auf 2 zarte Knospen, die Frauenfotze wandelt sich in eine kleine nackte Kinderscham. Alles in allem steht eine 9-j�hrige Anna vor ihm, die ihm kaum bis zur Brust reicht, nackt, unschuldig und v�llig geil l�chelnd. Er bestaunt sie einige Minuten, sie �ffnet ihre Beine, stellt ihre nackte Muschi ungeniert zur Schau und dann holt sie pl�tzlich seinen Schwanz aus der Hose und nimmt ihn in ihren Kindermund. Dazu kniet sie sich vor ihn hin und vollendet das Bild eines perversen geilen Vatis, der sich von seiner Tochter den Schwanz blasen l�sst.
Wie die kleine Anna so vor ihm kniet und die herrliche Schwanzlutscherei bringen auch Hans �ber den Punkt, und er kommt, spritzt hemmungslos sein Sperma in den Kindermund des vor ihm knienden M�dchens. Die blutjunge Anna schluckt und schluckt, aber Hans hat so abgesamt, dass sie es nicht schafft und der Rest tropft aus ihrem Mund und bildet einen noch versauteren Anblick als vorher:
Ein kleines M�dchen kniet vor dem Vati.
Es ist v�llig nackt.
Er hat sie in den Mund gespritzt.
Das Sperma l�uft aus ihrem Mund und tropft auf den Boden.
"So hast du noch nie abgespritzt!"
"So ein kleines M�dchen hat mir auch noch nie einen geblasen!"
"Dann wird es h�chste Zeit, das kleine M�dchen zu ficken!"
"Eine kleine Pause und du bekommst Alles was ich habe."
" Dann lass uns weiter Kinderficken im Mag-TV zusehen.
"Wie leicht das Wort �ber Deine Kinderlippen kommt: Kinderficken!"
"Tja, ich darf das halt. Ich bin ja nur ein kleines M�dchen, das seinen Papi um einen Fick bittet."
"Und darf das kleine M�dchen auch mehr?"
"Mehr?"
"Ja mehr, zum Beispiel nicht nur Kinderficken, sondern auch Kinder kriegen?"
"Du m�chtest ein Baby von Deiner Tochter?"
"Ich m�chte ein Kind, vielleicht auch meine Tochter schw�ngern. Ich will das Gef�hl genie�en ein Kind so voll zuspritzen, so zu besamen, dass es selber ein Kind bekommt. Ich m�chte zusehen, wie sich der kleine Bauch w�lbt, wie sich beide zusammen entwickeln, und dann will ich es sehen, wie ein Baby, mein Baby, aus dem Kinderfotzenloch, aus der Tocherfickfotze herauskommt, und wir zusammen eine noch gr��ere, noch geilere Familie werden."
"Dann fang an mit dem �ben bei mir, bei Deiner ersten kleinen Kinderfickfotze!"
Und damit �ffnet Anna ihre Beine soweit, dass ihr kleines F�tzchen v�llig offen vor ihm liegt. Und dieser Anblick bringt seinen Schwanz wieder in Form. Hier liegt sie vor ihm, die Erf�llung seiner k�hnsten, perversesten Tr�ume. Ein Kind, das vor ihm die Beine aufmacht und seine nackten Schamlippen aufzieht und das kleine Fickloch f�r ihn bereit macht. Er schiebt sich automatisch zwischen die zierlichen Schenkel, der Riemen dick und steif nach vorne gerichtet und die Eichel zielt auf das rote nackte Kinderfickfleisch.
Dann dr�ckt sich die Eichelspitze hinein in die Kinderfotze von Anna. Sie st�hnt zusammen mit ihm auf und gemeinsam dr�cken sie dieses dicke feuchte Ding hinein in die enge Ritze zwischen den nackten Schamlippen. Millimeterweise geht es voran und Hans glaubt, es geht nicht mehr, so eng ist die 9-j�hrige Jungm�dchenfotze seiner Frau. Aber ihre Geilheit ist so gro�, dass er immer tiefer hineinkommt. Und dann sp�rt er, sie ist noch Jungfrau in diesem Alter und das erregt ihn noch mehr. Der Gedanke seine Frau als Kind zu entjungfern, gibt ihm die Kraft, den Schwanz noch kr�ftiger hineinzupressen und dann ist er durch. Er hat sie entjungfert, das erste Mal ein Kind zur Frau gemacht und mit diesen Gedanken st��t er tiefer und tiefer und Anna st�hnt immer mehr unter ihm:
"Jaaa, jaaaa, mach es deiner Kleinen, fick Deine Tochter. Fick mich, schw�nger mich, spritz mich voll, spritz mich voooollll."
Und mit ihrem Orgasmus, ihrem Zusammenziehen der Kinderfotzenmuskel, spritzt er ab, spritzt sie voll, spritzt in Gedanken seine Tochter voll, schw�ngert seine kleine geile Tochter. Und zusammen sinken sie in einen ungekannten geilen H�hepunkt der Lust. Eine Kinderficklust ohne Hemmungen, ohne Grenzen, nur in Familie, mit der Familie, mit ihrer Familie.
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