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Die Kinder meiner Freundin
Copyright (c) 2004, Stefan.
Story_codes: M/F M/g M/b F/b cons inc pedo
Ich hei�e Erik und bin 24. Ich traf Katja in dem Restaurant, wo sie bediente. Ich ging eine Woche lang jeden Tag dort fr�hst�cken und genoss ihren Anblick. Sie war sehr freundlich und schien mich so sehr zu m�gen, wie ich sie. Sie hatte blonde Haare und einen sehr sch�nen K�rper. Wir flirteten ein paar Tage und schlie�lich bat ich sie um eine Verabredung. Sie sagte zu, m�sste mich aber noch mal anrufen, da sie nicht sicher war, ob sie einen Babysitter organisieren k�nnte.
Ich war etwas geknickt, als ich erfuhr, dass sie Mutter war, denn bisher hatte ich mit Babys und kleinen Kindern eigentlich nichts am Hut gehabt.
Sie rief mich am Nachmittag an und sagte, es w�rde klappen und sie w�rde um 19 Uhr auf mich warten. Ich klingelte und ein kleines M�dchen �ffnete die T�r. Sie war wundersch�n und das genaue Abbild ihrer Mutter. Ihr Name war Linda, sie war neun Jahre alt und ihre Titten hatten schon angefangen zu knospen. Ich war von meiner Reaktion auf sie geschockt, denn Kinder hatten mich vorher nicht interessiert, schon gar nicht sexuell. Aber ich m�sste mir die Kleine einfach weiter ansehen.
Sie f�hrte mich ins Wohnzimmer, wo Katja und ein etwa 12j�hriger Junge schon warteten. Die Mutter stellte mich ihren Kindern, Linda und J�rg, vor. Ich setzte mich auf die Couch und Linda setzte sich gleich neben mich und stellet mir alle m�glichen Fragen. Sie schien mich von Anfang an zu m�gen. J�rg schaute uns aufmerksam zu. Katja sagte, der Babysitter m�sste jeden Moment kommen, also sa�en wir noch eine Weile da und unterhielten uns, bis sie kam.
Ich f�hrte Katja erst zum Essen aus und anschlie�end in einen Club, wo wir bis Mitternacht tanzten und feierten. Als ich sie heimbrachte, k�sste sie mich und sagte:
"Willst du morgen vielleicht zum Abendessen kommen?"
Ich ergriff die Chance und antwortete: "Nat�rlich, gerne, um wieviel Uhr und was darf ich mitbringen?"
"Du musst doch nichts mitbringen. Sei einfach so um 5 da, dann k�nnen wir was trinken und uns besser kennenlernen."
Am n�chsten Tag erschien ich mit einer Flasche Rotwein, einem Blumenstrau� f�r Katja, einem Teddyb�ren f�r Linda und einem Spielzeugauto f�r J�rg. Anscheinend bekamen sie sonst nur an Weihnachten Geschenke, denn sie waren alle unheimlich aufgeregt und bedankten sich �berschw�nglich. Die kleine Linda kam zu mir und gab mir ein K�sschen auf die Wange als sie sagte: "Vielen Dank f�r meinen Teddy." Der Duft ihres kleinen K�rpers lie� meinen Schwanz unruhig werde. Dann �berraschte mich J�rg, denn er gab mir auch einen Kuss, als er sich bedankte. Er hakte sich dann bei mir ein und setzte sich neben mich. Linda sprang stattdessen auf meinen Scho�. Ich hatte jetzt doch ein wenig Angst, dass sie meinen harten Schwanz f�hlen w�rde.
Katja ging in die K�che, um das Abendessen vorzubereiten. Ich umarmte die beiden Kinder und sie kuschelten sich an mich. Linda trug ein niedliches Kleid und rieb ihren kleinen Hintern an meinem harten Schwanz. Irgendwie war ich mir fast sicher, dass sie genau wusste, was sie da tat.
Nach ein paar Minuten sprang sie von meinem Scho�, rief: "Ich muss aufs Klo!", und weg war sie. J�rg sah an mir herunter und entdeckte meinen St�nder. Ich versuchte ihn mit meiner freien Hand zu bedecken, aber er l�chelte nur und sagte:
"Mach dir nichts draus, das macht sie mit mir auch st�ndig."
Gott sei dank, ich f�hlte mich erleichtert und sagte:
"Sie hat sich an mir gerieben, und da ist er steif geworden."
Er musste lachen. "Sie mag das, bei mir macht sie das auch immer."
Ich dachte mir, dass ich mich mit diesen Kindern bestimmt gut verstehen w�rde, nahm dann meine Hand von meinem Schritt und sagte:
"Na, dann ist ja alles in Ordnung."
J�rg sah auf meinen St�nder und sagte:
"Wow, du hast aber einen gro�en Schwanz. Meiner ist viel kleiner."
"Ja, er ist ziemlich gro�", antwortete ich ihm. "Aber deiner muss ja auch erst noch richtig wachsen." Er l�chelte.
Linda kam wieder ins Wohnzimmer gest�rmt, doch bevor sie auf meinen Scho� klettern konnte, sagte J�rg: "Kuck mal, was du mit Erik gemacht hast", und zeigte dabei auf das Zelt in meiner Hose.
"Oh, Mann", rief sie und sprang auf mich drauf. Ich griff mit meiner Hand um ihre Taille und zog ihren kleinen Arsch direkt auf meinen harten Schwanz. Sie l�chelte und fing an, sich wieder an mir zu reiben. Als ich zu J�rg schaute, sah ich wie er sich seinen jetzt harten St�nder durch die Hose wichste.
Ich l�chelte ihn an und fl�sterte: "Du hast also auch einen Harten."
"Ja. er ist fast immer hart", antwortete er.
Es schien so, als h�tte er f�r sein Alter schon ein m�chtiges Rohr in der Hose. Ich zog ihn noch n�her zu mir.
Katja kam wieder herein und setzte sich neben J�rg.
"Die beiden scheinen dich ja wirklich ins Herz geschlossen zu haben."
"Ja, und ich mag sie auch sehr."
Wir unterhielten uns eine Weile und sie erz�hlte mir, dass sie geschieden wurde, als Linda 1 Jahr alt war. Seitdem h�tten sie den Vater nicht mehr gesehen, er h�tte sich einfach aus dem Staub gemacht. Sie sagte auch, dass J�rg nun der Mann im Haus sei, und ich fragte mich sofort, inwieweit.
Linda machte mich wahnsinnig. Nicht nur mit ihrem Arsch, der meinen Schwanz massierte, sondern auch mit ihrem Kleinm�dchenduft. Mir wurde klar, dass ich dabei war, mich in ein s��es, neunj�hriges M�dchen zu verlieben.
Katja ging wieder in die K�che. Ich drehte Linda seitlich zu mir und sagte:
"Mmh, Linda, du riechst so gut."
Sie umarmte meinen Hals und k�sste mich auf den Mund..... ohne Zunge, oder so, es war einfach ein lieb gemeinter Kuss.
"Oh, das war sch�n, das hat mir gefallen", sagte ich.
Sie kuschelte sich wieder eng an mich und kicherte, w�hrend ihr Arsch auf meinem Riemen hin- und herwetzte.
"Wei�t du, was du bei mir anstellst, wenn du dich so bewegst?", fl�sterte ich ihr zu. Sie nickte und sagte: "Ja, ich mache dein Ding hart."
"Und warum machst du das so gerne?"
"Ich mag, wie es sich anf�hlt."
"Kannst du es denn auch gut f�hlen?", fragte ich.
"Oh ja, es ist auch viel gr��er als das von J�rg."
Ich l�chelte sie an und k�sste ihre Stirn.
Ich sah r�ber zu J�rg, der immer noch seinen harten Schwanz durch die Hose streichelte. Er bemerkte, wie ich ihn beobachtete und sagte:
"Ich gehe kurz ins Badezimmer, um was zu machen."
Ich wei� nicht, wie mir geschah, aber ich sagte: "Kann ich mitkommen, ich muss das Gleiche machen."
"Ja, klar, gehen wir."
Ich setzte Lisa auf die Couch und sagte ihr, dass wir bald zur�ckk�men. Sie sagte nur: "Ist schon ok".
J�rg f�hrte mich durch den Flur in das gro�e Badezimmer. Als wir drin waren schloss er die T�r ab. Ich ging zur Toilette und holte meinen Schwanz raus, als ob ich pissen m�sste. Er stellte sich neben mich und lie� seine Hose und seine Unterhose herunter. Verdammt, sein Schwanz war ganz sch�n dick und schon 15 cm lang. Ich konnte es kaum glauben. In ein paar Jahren w�rde er einen echten Hengstschwanz haben. Er fing an zu wichsen.
"Du hast ja schon einen echt gro�en Schwanz", sagte ich zu J�rg.
"Er ist aber nicht so gro� wie deiner", antwortete er.
Das stimmte, mit meinen 21 cm konnte er noch nicht ganz mithalten.
Ich fing jetzt auch an zu wichsen und J�rg beobachtete mich dabei und streichelte weiter seinen Harten. Nat�rlich machte ich es umgekehrt genauso. Es dauerte nicht lange, und er fing an zu st�hnen. Er spritzte 4, 5 Ladungen in die Sch�ssel. Der Anblick brachte auch mich zum H�hepunkt, und ich schoss 7 Spritzer zu den seinen.
"Wow, das war toll", sagte er.
"Da hast du recht, das m�ssen wir irgendwann noch mal machen."
"Wann du willst", antwortete der Junge.
Wir gingen zur�ck ins Wohnzimmer, wo Katja inzwischen neben Linda sa�. Die sagte: "Mensch, ihr wart aber wirklich lange weg."
J�rg rettete mich indem er sagte, dass wir einiges zu erledigen gehabt hatten. Ich setzte mich neben Katja und Linda h�pfte sofort wieder auf meinen Scho�.
"Sei vorsichtig, Sch�tzchen", sagte ihre Mutter. "Du k�nntest Erik weh tun, wenn du so auf ihm herumtobst."
"Nein, Mama", antwortete die Kleine. "Es gef�llt ihm, wenn ich auf seinem Scho� bin, weil davon sein Ding ganz hart wird."
Ich wurde leichenblass, als ich das h�rte, aber Katja sagte nur: "Entschuldige bitte, aber meine Kinder sind ziemlich aufgeschlossen, besonders, wenn es um Sex geht."
Ich l�chelte sie an: "Ist schon in Ordnung, das bin ich ja auch."
Sie l�chelte zur�ck: "Na dann werden wir uns ja hoffentlich alle sehr gut verstehen."
Linda fing wieder an, ihren Hintern kreisen zu lassen.
Wir a�en etwa um 7, setzten uns anschlie�end wieder auf die Couch und sahen etwas fern. Katja sagte dann zu den Kindern, sie sollten sich bettfertig machen. Sie und ich fingen an, ein bi�chen herumzumachen, w�hrend sich die beiden umzogen. Als sie zur�ckkamen trug J�rg nur ein kurzes Pyjamah�schen. Linda hatte sich ein d�nnes, durchsichtiges Tr�gerhemdchen und das passende H�schen angezogen. Ich traute meinen Augen kaum. Durch den d�nnen Stoff konnte ich genau ihre s��en Tittchen sehen, ihre Nippel und ihr kahles F�tzchen. Sie h�pfte wieder auf meinen Scho� und ich sagte: "Du siehst aber wundersch�n aus in deinem Schlafanzug."
Sie l�chelte und Katja sagte, das ihre kleine Tochter aus irgendeinem Grund gerne Sachen anhatte, die viel von ihrem K�rper zeigten.
"H�bsch genug daf�r ist sie ja", sagte ich. Linda umarmte mich und gab mir f�r das Kompliment einen dicken Schmatzer.
Wir sa�en f�r eine Weile alle auf der Couch, bis Katja in mein Ohr fl�sterte:
"Soll ich dir vielleicht mal mein Schlafzimmer zeigen?"
Ich konnte nur nicken.
Wir standen auf und Katja sagte: "H�rt zu, ihr zwei. Erik und ich gehen jetzt mal kurz in mein Schlafzimmer. Ihr k�nnt ja solange in eures gehen und da ein bi�chen Spa� haben."
Die Kinder sahen aus, als w�ssten sie ganz genau, was wir vorhatten, und J�rg sagte: "Ok, Mami, wir gehen in unser Zimmer und haben auch ein bi�chen Spa�."
Ich �berlegte mir, ob das das bedeutete, was ich vermutete.
Katja und ich gingen in ihr Schlafzimmer und liebten uns. Es war fantastisch. Sie war im Bett wie ein Tier und hatte mindestens drei Orgasmen. Ihre M�se war wundersch�n und ihre Titten waren die besten, die ich je gesehen hatte. Nicht zu gro�, und nicht zu klein, und sie waren wunderbar fest. Wir waren gerade fertig geworden und lagen uns in den Armen, als es an der T�r klopfte. Katja sagte herein.
"Seid ihr zwei schon fertig?", fragte J�rg.
"Ja, Schatz, wir kommen gleich zu euch."
Wir standen auf und ich zog mir meine Unterhose an. Sie zog sich einen Tanga an, der sich gleich mit unseren S�ften voll saugte, die ihr aus der Muschi tropften.
"Das reicht", sagte sie. "Bis die Kinder ins Bett gehen, k�nnen wir ruhig so nach drau�en."
Mich st�rte das nicht im Geringsten.
Wir gingen ins Wohnzimmer und fanden J�rg und Linda auf der Couch. Linda hatte einen Fu� auf den Sitz gestellt, wodurch ihr Schritt entbl��t war. Ich konnte nicht glauben, was ich zu sehen glaubte. Ihr d�nnes H�schen war verschmiert mit Wichse. Sie war ihr sogar bis zum Bein gelaufen. Ich sagte nichts dazu, sondern setzte mich nur neben sie.
Als sie aufstand, um sich auf meinen Scho� zu setzen, fasste ich ihr unter den Arsch und meine Hand war gleich mit Sperma verschmiert. Katja ging in die K�che, um etwas zu knabbern zu holen. Ich fl�sterte in Lindas Ohr:
"Ohhh, du hast ja Wichse im H�schen."
"Ja", kicherte sie. "Ich wei�. J�rg hat eine sch�ne Sauerei gemacht, oder?"
"Aber das gef�llt dir doch?", fragte ich.
Sie nickte nur. Als ich zu J�rg hin�berschaute, l�chelte er mir zu und nickte auch. Er hatte uns wohl zugeh�rt. Verdammt, dachte ich, in dieser Familie werde ich mich sicher sehr wohlf�hlen.
Katja kam mit en paar Leckereien zur�ck und wir sahen eine Weile fern. Dann sagte sie zu den Kindern, es w�re Zeit ins Bett zu gehen. Sie quengelten ein wenig, aber gingen dann doch in ihr Zimmer, nachdem sie uns beiden einen Gutenachtkuss gegeben hatten. Nachdem sie gegangen waren, fragte mich Katja, ob ich die Nacht gerne bei ihr verbringen w�rde. Nichts lieber als das.
Wir gingen in ihr Schlafzimmer, zogen uns aus und kuschelten uns aneinander. Ich sagte: "Mensch, Katja, du hattest v�llig recht, deine Kinder sind wirklich ziemlich freiz�gig im Umgang mit Sex."
"Das war bei mir auch schon immer so, und ich wollte, dass es mit ihnen nicht anders ist. Ich liebe es, zu ficken, und ich will, dass es ihnen auch gef�llt."
Darauf antwortete ich: "Dass du gerne fickst, habe ich ja vorhin schon mitgekriegt, aber... " Ach, es ist doch sowieso egal. "Aber ich glaube, als wir es vorhin getrieben haben, hat J�rg seine kleine Schwester gefickt. Ihr H�schen war n�mlich voller Sperma."
"Darauf w�rde ich sogar wetten", sagte Katja. "Er ist ein geiler, kleiner Junge und w�rde wahrscheinlich sogar ein Astloch ficken, wenn es nicht so hart w�re."
"An so etwas hatte ich noch gar nicht gedacht", lachte ich.
Wir liebten uns in dieser Nacht noch, zweimal, und es war fantastisch.
Am n�chsten Morgen wachte ich auf und h�rte sie unter der Dusche. Ich legte mich mit meiner Pisslatte auf die Decke und wartete, bis sie fertig sein w�rde. J�rg klopfte leise und kam dann herein. Er kam direkt auf mich zu und ergriff meinen Schwanz. Ich l�chelte und sagte: "He, vorsichtig, ich muss dringend pissen."
"Dann komm doch mit ins andere Badezimmer."
Ich stand auf und folgte ihm. Als wir nach oben kamen, machte er die T�r auf und ich konnte nicht l�nger warten. Ich rannte fast zur Toilette und lie� es gen�sslich laufen. Er stand da und sah mir zu. Linda kam herein, stellte sich direkt neben mich und sah mir auch zu. Als ich fertig war sagte sie: "Wow, Erik, du hast aber ein gro�es Ding."
"Du meinst meinen Schwanz?"
"O ja, richtig, dein Schwanz", verbesserte sie sich.
Die Situation h�tte mir eigentlich sehr seltsam vorkommen sollen, aber aus irgendeinem Grund war sie es nicht.
"Darf ich deinen Schwanz mal anfassen?"
Ich hielt ihn in ihre Richtung und sagte: "Aber sicher, Sch�tzchen."
Sie umfing ihn mit beiden H�nden und fing an, mich zu wichsen. Mein Pr�gel wurde augenblicklich steinhart. Ihre Augen wurden riesig als sie sagte: "Der ist ja wirklich sehr gro�."
Ich dachte mir, es w�re vielleicht besser, ins Schlafzimmer zur�ckzugehen, also sagte ich: "Ich w�rde gerne wieder ins Zimmer eurer Mutter gehen."
Linda lie� mich los und ich ging nach unten. Die Kinder folgten mir auf dem Fu�.
Als wir ins Zimmer kamen, sa� Katja nackt und breitbeinig auf dem Bett und b�rstete ihre Haare. Sie bemerkte uns und fragte: "Wo habt ihr euch denn rumgetrieben?"
Ich erkl�rte ihr, dass ich sehr dringend aufs Klo musste und J�rg mir den Weg gezeigt hat.
"Oh, gut", kam als Antwort.
Ich setzte mich neben sie, umarmte sie und gab ihr einen Kuss. Linda kam n�her und schnappte sich wieder meinen Schwanz.
"Mami, ich mag Eriks gro�en Schwanz."
Katja l�chelte sie an und sagte: "Ich auch, mein Sch�tzchen."
Mein Schwanz war immer noch hart und die Kleine versuchte, auf meinen Scho� zu klettern. Ich ergriff meinen Schwanz und sagte: "Liebling, mit dem hier wird es dir sehr schwer fallen, auf mir zu sitzen."
Katja kr�mmte sich vor lachen: "Wenn du auf ihm sitzen willst, musst du dir wohl erst das H�schen ausziehen."
Ich dachte, ich bekomme einen Herzinfarkt, denn genau das tat sie sofort.
Ihre Muschi war atemberaubend. Sie war blitzblank, der Venush�gel und die Lippen waren gut gepolstert und schon ziemlich gro�. Sie versuchte jetzt wieder, auf meinen Scho� zu klettern. Ich sah Katja hilfesuchend an, aber die sagte: "Wenn sie unbedingt will, dann lass sie doch."
Ich hielt meinen Stab jetzt gerade nach oben. Sie war jetzt �ber mir und setzte sich langsam. Meine Eichel ber�hrte ihre kleine, gut gepolsterte Pussy und ich dachte, ich m�sste jeden Moment kommen. Sie kam immer weiter nach unten und meine Eichel drang ein.
"Oh, Mami, er ist wirklich sehr gro�", st�hnte sie.
"Du wolltest ihn doch unbedingt"; lachte Katja. "Also nimm ihn dir jetzt auch."
Sie setzte sich, bis ich zu zwei dritteln eingedrungen war. Unglaublich, diese kleine M�dchen hatte 14cm Schwanz in sich stecken. Ich grunzte, als ich ihren knackigen Arsch mit meinen H�nden umklammerte. Ich half ihr, auf meinem Pr�gel zu reiten. Ich schaute r�ber zu Katja, die mit gespreizten Beinen auf dem Bett lag und sich gerade den gro�en Schwanz ihres kleinen Jungen in ihre gierige Fotze schob. Als er drin war, fickte er sie hart und schnell. Er hielt gerade mal f�nf Minuten durch, dann zog er ihn raus und spritzte ihren Bach voll. Mein Gott, war das geil.
Ich fickte die kleine Linda weiter. Ich bumste sie noch 15 Minuten und steckte am Ende mit 18 cm von meinem Schwanz in ihr. Sie war ein hei�es kleines M�dchen. Ich schaute zu Katja und sagte: "Ich komme gleich."
"F�ll doch einfach ihre kleine M�se ab."
Das brachte mich zum H�hepunkt, und ich hatte das Gef�hl, ich w�rde ihr einen halben Liter Sperma reinspritzen.
Ich lie� meinen Schwanz noch f�r eine Minute in ihr stecken, dann hob ich sie hoch, drehte mich um und legte sie auf das Bett.
"Schaut euch das an", sagte ich.
Katja und J�rg kamen neugierig n�her.
"Oh, mein Gott", sagte Katja und starrte auf die weit offen stehende M�se ihrer kleinen Tochter, aus der mein Samen quoll. "Du hast ihre Pussy ganz sch�n gedehnt, was?"
"Jepp", sagte ich. "Ich glaube schon."
Ich war ein paar Schritte zur�ckgegangen und J�rg stellte sich zwischen die Beine seiner Schwester, rieb seinen halbsteife Schwanz an ihrem Loch und schmierte ihn voll mit meinem Samen.
Oh, Mann, sah das geil aus. Ich kniete mich neben ihn und begann ihm zu helfen. Ich steckte zwei Finger in Lindas F�tzchen und holte einen dicken Batzen Sperma heraus. Wir sahen es uns alle an und ich fragte: "Soll ich es auf deinen Schwanz schmieren?"
Statt mir eine Antwort zu geben, ergriff er meine Hand und f�hrte sie zu seinem Mund. Er leckte alles fein s�uberlich von meinen Fingern.
Allein der Anblick lie� mich fast wieder kommen.
Ich sah Katja an. "Du hast echt einen hei�en Jungen gro�gezogen."
"Ja", sagte sie. "Er ist ein Vulkan und er liebt es zu ficken."
Sein Schwanz war jetzt wieder steinhart und er schob ihn in Lindas offene, klebrige M�se. Wir sahen zu, wie er sie durchfickte.
"Was wirst du tun, wenn sie ihre Periode kriegt?", fragte ich Katja.
"Das haben wir uns noch nicht �berlegt, aber das werden wir dann schon sehen.", kam als Antwort.
Als J�rg abgespritzt hatte, ging ich duschen und die Kinder wuschen sich auch. Als wir beim Fr�hst�ck sa�en, sagte ich unvermittelt: "Katja, ich glaube ich will dich heiraten."
Sie l�chelte: "Und was ist mit den Kindern?"
"Das gilt f�r euch drei. Ich will euch alle heiraten."
Sie lachte und sagte: "Na, wenn das mal kein toller Antrag war. Wei�t du was, wir warten drei Monate, und wenn du dann noch genauso denkst, lautet meine Antwort ja."
Am n�chsten Abend war Katja als ich ankam gerade unter der Dusche, weil sie eben erst von der Arbeit gekommen war. J�rg �ffnete die T�r und Linda war direkt hinter ihm. Wir gingen zur Couch und setzten uns. Ich hob Linda auf meinen Scho� und sie k�sste mich auf den Mund. Dieses Mal spielte ich mit meiner Zunge ein bi�chen an ihren Lippen. Und verdammt, dann gab sie mir den besten Zungenkuss meines ganzen Lebens. Als wir uns voneinander l�sten, sagte ich:
"Oh, Linda, du k�sst fantastisch."
Sie l�chelte: "Ich mag es so zu k�ssen."
Dann meldete sich J�rg zu Wort: "Erik, wei�t du, dass Mama gesagt hat, dass sie dich ganz doll lieb hat?"
"Das ist toll, denn ich habe eure Mami auch ganz doll lieb."
"Und ich bin froh, dass du bei uns bist", fuhr er fort. "Du kannst mir dabei helfen, Mama und Linda zu ficken."
"Die beiden sind wohl etwas zu viel f�r dich, was"
"Oh, ja, manchmal kann ich schon gar nicht mehr und sie wollen immer weiter bumsen."
Ich sagte: "Ab jetzt kannst dabei auf meine Hilfe z�hlen."
Er lachte.
Ich fl�sterte Linda ins Ohr: "Soll ich dich jetzt vielleicht ficken?"
Sie sah mich mit gro�en Augen an und rief; "Ja, ja, ja."
Ich zog ihr das Kleid �ber den Kopf, ein H�schen trug sie erst gar nicht. Dann legte ich sie auf die Couch und zog mich selbst aus. Ich kniete mich hin, spreizte ihre Schenkel und leckte und saugte so lange an ihrer M�se und ihrem harten Kitzler, bis sie sich in einem Orgasmus wand. Sie roch und schmeckte s�� wie Honig. Dann setzte ich meinen Schwanz am Eingang ihrer Fotze an und glitt auf Anhieb bis zur H�lfte in sie.
"Oh Erik, dein Schwanz zerrei�t mich fast, aber mir gef�llt das Gef�hl.", st�hnte sie.
Ich dr�ckte weiter, bis meine Eichel ihren Muttermund ber�hrte. Dann fing ich an sie richtig durchzuziehen.
Katja kam herein und schmollte: "Ihr habt ja schon ohne mich angefangen." Ich lie� mich nicht st�ren und stie� weiter ihre kleine Tochter.
Ich zog ihre Beine weit auseinander und lehnte mich zur�ck, damit J�rg und Katja sehen konnten, wie mein Schwanz Lindas kleine Fotze bearbeitete. Sie sahen gespannt zu, es sah aber auch zu geil aus, wie sich die kleine Pussy um meinen Schwanz dehnte. Mehr als 17 oder 18 Zentimeter bekam ich zwar immer noch nicht in sie, aber es war trotzdem fantastisch.
Ich h�tte sie wahrscheinlich noch eine Stunde weitergefickt, aber J�rg versaute mir das, aber ich war nicht sauer deswegen, denn er sagte: "Erik, wenn du kommst, ziehst du dann deinen Schwanz raus und spritzt mir in meinen Mund?"
Verdammt, das war zu viel f�r mich. Bei dem Gedanken kam ich zum H�hepunkt, zog meinen Schwanz aus der engen M�se und hielt ihn J�rg hin. Er verschluckte ihn bis zur H�lfte und ich pumpte ihm meinen Saft in den Mund, den er gen��lich schluckte.
Ich schaute Katja an und fragte: "Wer hat ihm denn das beigebracht?"
"Oh, er fickt nicht nur mit uns", lachte sie. "Er hat einen 16j�hrigen Freund, der hat ihm das Schwanzlutschen und das Arschficken gezeigt."
Ich fiel ersch�pft auf die Couch. J�rg kam zu mir hoch und wir k�ssten uns. Ich konnte mein Sperma auf seiner Zunge schmecken.
"Oh, Erik, das hat mir gefallen."
"Mir auch, Kumpel", antwortete ich ihm. "Sowas m�ssen wir noch viel �fter machen."
Linda kniete sich neben mich und umarmte mich.
"Ich mag, wie du mich fickst, Erik."
"Du ahnst gar nicht, wie sehr ich es liebe, dich zu ficken, meine Kleine."
J�rg ging inzwischen zu seiner Mutter und hielt ihr seinen Schwanz vor ihr Gesicht.
"So, mein kleiner Mann will wohl mal wieder seine Mami ficken"
Er nickte wortlos.
Sie spreizte ihre Beine weit und er steckte ihr seinen Pr�gel bis zum Anschlag rein. Ich hielt Linda weiter in meinen Armen und rutschte zu den beiden, um mir das Schauspiel aus der N�he anzusehen.
Ich sah J�rg an und sagte: "So, jetzt bin ich dran, wenn du kommst, dann sag Bescheid, denn ich will deinen Saft diesmal schlucken."
Er l�chelte und nickte.
Er bumste seine Mutter kr�ftig durch, und so dauerte es nicht lange bis er fragte: "Fertig?"
Ich legte meinen Kopf auf den Bauch seiner Mutter. Er zog sich aus ihr zur�ck und gab mir seinen Schwanz zu schlucken. Er steckte ihn weiter rein, als ich erwartet hatte, und ich musste beinahe w�rgen. Ich gew�hnte mich aber sehr schnell an das Gef�hl und fing an zu saugen. Er fickte in meinem Mund und schon 10 Sekunden sp�ter ab. Mein Gott, der Samen dieses Jungen schmeckte k�stlich. Ich leckte seinen Schwanz sauber und schielte dann zu ihm hoch. Er l�chelte selig.
"Das war der Wahnsinn", sagte ich.
Er stimmte mir lautstark zu.
Und Katja sagte: "Wenn ihr zwei so weiter macht, kann ich die Pille wegschmei�en und muss mir auch keine Sorgen mehr darum mache, dass Linda schwanger werden k�nnte"
Wir fingen alle an zu lachen.
Diese Geschichte ging nat�rlich noch weiter, aber um euch nicht zu langweilen, fasse ich sie ein bi�chen zusammen.
Ich zog eine Woche sp�ter zu ihnen. Ich traf J�rgs 16j�hrigen Freund und er half uns, jeden zu ficken, einschlie�lich mir. Katja und ich heirateten drei Monate nach unserem ersten Treffen. Linda bekam ihre erste Periode mit zehn, wir haben aber noch nicht entschieden, ob sie verh�ten soll. Glaubt mir, wir sind alle gl�cklich und zufrieden.
Ende
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