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Die Jungfernhaeutchen-Pfadfinderinnen 1./2

"Die Jungferh�utchen - Pfadfinderinnen"
von TheMadHatter
�bersetzt von Mysterya

1. Kapitel

Willkommen bei den "Jungfernh�utchen - Pfadfinderinnen" !
Editorische Notiz:
Eine neue erotische Serie von TheMadHatter, einem der bekanntesten amerikanischen Autoren erotischer Literatur der Gegenwart, �ber die "Jungfernh�utchen - Pfadfinderinnen", die alles andere sind, nur keine Jungfrauen mehr !!! Der ungew�hnliche Titel der Serie resultiert aus dem gleichlautenden Originaltitel ("The Cherry Scouts"), der wortw�rtlich �bersetzt wurde. Im Amerikanischen steht Cherry einerseits f�r die Kirsche, andererseits aber auch f�r das Jungfernh�utchen.

Heidi Swaine summte vor sich hin, w�hrend sie nach Hause h�pfte. Das 10j�hrige M�dchen hatte einen wundervollen Tag gehabt. Ihre Klasse hatte heute eine Exkursion ins Museum gemacht und da sie fr�her als geplant fertig waren, durften alle eher nach Hause gehen. Au�erdem war Freitag, so dass dadurch ihr Wochenende viel fr�her anfing ! Ihr lockiges, braunes Haar wehte um ihre Schultern beim H�pfen und ihr karierter Rock wirbelte um ihre Knien. Neben ihr h�pfte ihre beste Freundin auf der ganzen Welt, Brandi Whitaker. Brandies blondes Haar war k�rzer als Heidis, es ging ihr bis knapp auf die Schultern, aber Heidi war der Meinung, das es ihr Gesicht h�bsch umrahmte. Sie war au�erdem schon immer ein kleines Bi�chen neidisch auf Brandi, weil sie meinte, das kleine blonde M�dchen w�re so viel h�bscher als sie es war, aber Brandi sagte stets das w�re Bl�dsinn und Heidi w�re mindestens genauso h�bsch.
Ein Grund f�r diesen Neid war, das Heidi und ihre Eltern erst vor ein paar Monaten in die Stadt gezogen waren und Heidi dadurch noch nicht so viele Freundinnen hatte. Brandi andererseits war sehr beliebt und hatte eine Menge Freundinnen. Heidi war froh das ihre M�tter sie miteinander bekannt gemacht hatten. Sie waren fast augenblicklich Freundinnen geworden. Und Brandi hatte zugegeben, dass, obwohl sie so viele Kinder an der Schule kannte, sie keine wirkliche beste Freundin hatte. Und von diesem Moment an waren sie beste Freundinnen. Heidi hatte bisher noch nicht viele von Brandis anderen Freundinnen n�her kennengelernt (sie war ein etwas scheues M�dchen), aber das war nicht weiter schlimm, da sie ja mit Brandi befreundet war.
"Tja, hier ist meine Endstation," sagte Brandi als sie den Bordstein vor ihrem Haus erreicht hatten.
"In Ordnung," meinte Heidi. "Bleibt es dabei das wir uns morgen treffen ?"
"Oh, ich f�rchte ich habe keine Zeit," erwiderte Brandi. "Wir haben was vor, die ganze Familie zusammen und so. Wie w�re es mit Sonntag ?"
"Geht klar. Dann bis Sonntag !"
Heidi winkte ihrer Freundin zu, w�hrend diese auf ihr Zuhause zuging, ehe sie sich selbst weiter auf den Weg zu ihrem eigenen Zuhause machte, das nur ein paar H�user weiter weg war. Als sie das Haus erreicht hatte, betrat sie es ganz leise durch die Hintert�r und schlo� ohne ein Ger�usch zu machen die T�r und legte ihre Schultasche vorsichtig auf dem K�chentisch ab. Ihre Mutter wu�te nicht das sie fr�her nach Hause kam und sie wollte sie �berraschen. Es war niemand in der K�che, aber sie h�rte Ger�usche aus dem Wohnzimmer, also schlich sie auf Zehenspitzen dorthin. Als sie das Wohnzimmer betrat, blieb sie wie angewurzelt stehen und schockiert ri� sie die Augen auf.
Ihre Mutter lag ausgestreckt auf der Couch und sie war v�llig nackt ! Und noch schockierender war, das der Zeitungsjunge auf ihr lag und ebenfalls nackt war ! Heidi stand einfach nur da und starrte die Beiden an. Der Zeitungsjunge stie� seine H�ften gegen die ihrer Mutter, seine Arschbacken zogen sich zusammen, jedesmal wenn er vorw�rts stie�. Er k��te und saugte am Hals ihrer Mutter, w�hrend diese mit ihren Fingern�geln �ber seinen R�cken fuhr und st�hnte und keuchte. Heidi hatte es noch nie zuvor gesehen, aber sie wu�te was die Zwei da machten - sie fickten !!! Ihre Mutter fickte mit dem Zeitungsjungen w�hrend ihr Vater gesch�ftlich die Stadt verlassen hatte. Sie konnte es nicht fassen. Ihre Gef�hle waren in Aufruhr. Sie war entsetzt und verletzt das ihre Mutter ihren Vater betrog, aber gleichzeitig war sie merkw�rdigerweise erregt das sie leibhaftig sah, wie zwei Leute Sex miteinander hatten. Sie f�hlte ein Prickeln am ganzen K�rper, besonders dort unten zwischen ihren Beinen.
Heidi stand da und beobachtete schweigend wie ihre Mutter gefickt wurde. Ihre Augen wurden besonders von dem nackten K�rper des im Teenageralter befindlichen Zeitungsjungen angezogen. Er war schlank aber ziemlich muskul�s mit einer tiefen Br�une am ganzen K�rper mit Ausnahme seines wei�en Arsches. Seine Arschbacken waren stramm und fest, seine Beine lang und ebenfalls muskul�s. Sie hatte ihn schon immer f�r h�bsch gehalten, aber nun sah sie ihn in einer v�llig neuen Art und Weise. Auch ihre Mutter betrachtete sie nun mit anderen Augen. Sie wu�te das ihre Eltern immer noch sehr h�ufig Sex hatten (obwohl sie es vor ihr verbergen wollten - aber sie machten eine Menge L�rm wenn sie dachten, das sie schon schlafen w�rde), aber sie hatte sie sich nie so richtig vorgestellt wie sie es machten. Sie blickte in das Gesicht ihrer Mutter. Die Augen waren geschlossen und ihr Mund war ein wenig ge�ffnet. Sie st�hnte ununterbrochen.
Fast wie von selbst glitt Heidis Hand zu ihrem Scho� und sie begann sich leicht den Venush�gel zu massieren. Das kitzelnde Gef�hl zwischen ihren Beinen wurde st�rker, dadurch das sie sich reib und sie mu�te sich auf die Unterlippe bei�en, damit sie nicht ein h�rbares St�hnen von sich gab. Ihre Beine �ffneten sich leicht, so das sie mit ihren Fingern tiefer gleiten konnte, ihre Fingerspitzen fuhren �ber ihren M�senschlitz. Sogar durch all den Stoff von ihrem H�schen und ihrem Rock, f�hlte es sich sch�n an - aufregend und gleichzeitig sehr schmutzig. Brandi hatte ihr einmal berichtet wie sie an ihrer M�se gespielt hatte und wie gut sich das anf�hlen w�rde, aber Heidi hatte es nie ausprobiert. Sie war zwar neugierig gewesen, aber sie hatte einfach nicht den Mut gehabt es wirklich zu tun.
"Oh Gott, Tommy," schrie Heidis Mutter. "Das ist es. Fick mich ! Fick mich richtig gut !"
"Mrs. Swaine, Ihre M�se f�hlt sich toll an !" keuchte Tommy. "Ich schw�re Sie sind der beste Fick im ganzen Viertel !"
"Das ist so s�� von Dir," erwiderte Heidis Mutter. "Ich wette das sagst Du zu allen Frauen."
Jede Unterhaltung erstarb, als Tommy seine Lippen auf die von Heidis Mutter pre�te. Sie k��ten sich leidenschaftlich und voller Gier. Heidi hatte noch nie zuvor jemanden so k�ssen sehen. Sie beobachtete alles ganz genau, �ngstlich bem�ht keine noch so winzige Kleinigkeit zu verpassen. Sie sah zu, w�hrend sich die Lippen �ffneten und die Zungen aus ihren M�ndern kamen und einander umspielten und abwechselnd in den Mund des anderen fuhren. Als sie schlie�lich ihren Ku� unterbrachen, fuhr Tommy mit seinen Lippen �ber ihr Kinn hin zu ihrem Hals, wo er zu saugen anfing, seine Lippen fest auf ihre Haut gepre�t. Heidis Mutter dr�ckte hastig seinen Kopf von dort weg.
"Willst Du etwa, das mein Ehemann das sieht ?" fragte sie, offensichtlich ver�rgert.
"Tut mir leid, Ich sch�tze daran habe ich gar nicht gedacht."
Tommy glitt mit seinem Mund hinunter zu ihren Br�sten und begann an ihren Brustwarzen zu saugen.
�So kann man also einen Knutschfleck kriegen,' dachte Heidi.
Sie und Brandi hatten schon �fter dar�ber gesprochen wie das w�re, wenn man was mit Jungs machen w�rde und Brandi hatte erz�hlt das Jungs am Hals der M�dchen saugen w�rden und dort ein Zeichen hinterlassen w�rden, was man landl�ufig einen Knutschfleck nannte. Sie f�hlte sich ziemlich dumm und kindlich, weil Brandi eine Menge �ber solche Dinge zu wissen schien, sie jedoch nicht, aber ihre Freundin zog sie deshalb niemals auf und war immer darauf bedacht ihr Wissen mit ihrer Freundin zu teilen.
"Oh Schei�e, das ist es, oh, ja !" fing Heidis Mutter pl�tzlich zu schreien an. "Ich komme gleich...oh...oh...OH...JAAAA ! ICH KOMME !! JAAAAAAAA !!!!!!!!!
Heidi beobachtete schockiert wie ihre Mutter ihre Arme und Beine eng um den Zeitungsjungen schlang und unter ihm zuckte und laut schrie, w�hrend er weiterhin gegen sie stie�. Sie lie� ihre Fingern�gel �ber seinen R�cken fahren und hinterlie� lange rote Kratzer in seiner Haut. Nach ein paar Sekunden verlangsamte sich das Zucken ihres K�rpers, um dann ganz aufzuh�ren. Sie schien sich v�llig entspannt auf der Couch zur�ckzulehnen und ihre Arme und Beine lie�en Tommy los. Sie rang nach Atem und ein breites L�cheln erschien auf ihrem Gesicht.
"Gott das war phantastisch !" keuchte sie.
"Ich bin froh das es Ihnen gefallen hat."
"Na bist Du soweit das Du kommen kannst ?" neckte sie ihn.
"Gott ja ! Ich bin sowas von bereit meine Ladung abzuspritzen !"
"Nun ich kann es gar nicht mehr abwarten Dein Zeug �berall auf mir zu haben !"
"Mein Gott, sind sie hei� !" sagte Tommy. "Ich bin so froh, das Sie in die Nachbarschaft gezogen sind !"
Tommy stie� noch ein paar Mal in ihre Fotze, ehe er ihn herauszog. Heidi bekam ganz gro�e Augen, als sie das erste Mal in ihrem Leben ein steifes Glied sah. Tommy schlo� seine Faust darum und wichste heftig. Er st�hnte als er kam, der dicke Spermastrahl scho� in die Luft und landete auf Mrs. Swaines Bauch. Er glitt leicht nach vorn, so das der n�chste Strahl auf ihren Br�sten landete. Ein dritter und letzter Strahl leistete dem ersten Gesellschaft auf ihrem Bauch. Sie l�chelte den Teenager an, als sie langsam und gef�hlvoll das Sperma auf ihrer wei�en Haut verrieb. Sie streckte ihre Hand nach ihm aus und reib seinen halbsteifen Penis. Das war der Augenblick indem sie in Richtung K�che blickte und ihrer 10j�hrigen Tochter in die Augen sah.
"Heidi ! Ich...nun...Liebling...was machst Du hier ?"
Tommy schnappte sich schnell seine Hose. Heidi erwachte pl�tzlich aus ihrer Trance und erinnerte sich augenblicklich daran, was ihre Mutter mit dem Zeitungsjungen getan hatte.
"Ich kann nicht fassen das Du Papi betr�gst !" schrie sie.
Tr�nen liefen ihr �ber die Wangen und sie lief den Flur hinunter in ihr Zimmer und warf die T�r hinter sich zu.
"Ich...ich denke es ist besser, wenn Du jetzt gehst," sagte ihre Mutter leise.
"Ja. Tut mir leid das uns Ihre Tochter erwischt hat," sagte Tommy, nachdem er sich fertig angezogen hatte. "Bleibt es bei n�chster Woche ?"
"Ich...ich wei� es nicht. Ich sage Dir Bescheid."
Sie k��te ihn sanft auf die Wange, ehe er das Haus verlie�. Dann wischte sie sich das Sperma von ihrem K�rper und zog sich ihre Sachen wieder an. Nachdem sie angezogen war, ging sie den Flur entlang, sich davor f�rchtend vor ihre Tochter zu treten, nicht wissend, was sie sagen sollte. Sie klopfte an Heidis T�r.
"Heidi, Liebling, ich bin's Mami," sagte sie. "Kann ich mit Dir reden, Schatz ?"
"Nein ! Geh weg !"
Sie �ffnete langsam die T�r. Heidi lag auf ihrem Bett, ihr Gesicht von Tr�nen �berstr�mt. Als sie ihre Mutter sah, drehte sie sich herum und wandte sich von der T�r ab. Ihre Mutter ging in das Zimmer und setzte sich auf den Rand des Bettes.
"Liebling, es tut mir leid das Du das gesehen hast. Und es ist sehr schwer zu erkl�ren. Aber Dein Vater ist h�ufig unterwegs und eine Frau hat ihre Bed�rfnisse. Du wirst das verstehen wenn Du �lter bist. Ich liebe Deinen Vater noch immer, Heidi. Nun komm schon, dreh Dich rum und sprich mit mir."
"Nein !"
Heidi hatte sich fast zu einem Ball zusammengerollt um alles von sich fernzuhalten. Sie war w�tend auf ihre Mutter weil sie das getan hatte, aber sie war fast genauso w�tend auf sich selbst, weil es, obwohl sie es nicht zugeben wollte, ihr sehr gefallen hatte ihre Mutter unt Tommy dabei zu beobachten wie sie Sex hatten. Es hatte sie auf eine Art erregt, die sie nicht so richtig verstand, aber jetzt wo es vorbei war, war alles woran sie denken konnte, das sie eine schreckliche Tochter sein mu�te und mindestens genausoviel Schuld hatte wie ihre Mutter. Ihre Mutter setzte sich eine Weile still neben sie. Dann seufzte sie tief.
"In Ordnung, Liebling. Wir werden sp�ter reden. Ich bereite jetzt lieber das Abendessen vor."
Sie stand auf und ging zur T�r, wo sie sich zu einem letzten Blick auf ihr kleines M�dchen herumdrehte, ehe sie das Zimmer verlie� und die T�r hinter sich schlo�. Sie ging in die K�che und sank auf einen Stuhl am K�chentisch, den Kopf auf ihre H�nde aufst�tzend. Sie wu�te das sie nicht gut mit der Angelegenheit fertig geworden war, aber sie wu�te einfach nicht was sie h�tte sagen sollen. Was sollte sie jetzt nur machen ?
Nach ein paar Minuten hatte sie ihre Fassung wiedergewonnen und nahm das Telefon ab und w�hlte die Nummer der einzigen Person von der sie meinte, das sie mit ihr dar�ber sprechen konnte.
"Hallo ?" sagte eine Stimme am anderen Ende der Leitung.
"Hallo Brandi, hier ist Janice Swaine. Ist Deine Mama zu Hause ?"
"Sicher, Mrs. Swaine, eine Sekunde bitte," sagte das kleine M�dchen. "Mama, es ist f�r Dich !" rief sie.
"Hier ist Beverly."
"Hallo Beverly. Ich bin's Janice."
"Janice, hallo ! Wie geht's, wie steht's ?"
"Nicht so gut."
"Warum denn ? Was ist passiert ?" fragte Beverly beunruhigter Stimme.
"Heidi kam fr�her von der Schule nach Hause."
"Ich wei�. Brandi auch. Sie hatten eine Exkursion. Aber was ist dabei das Problem ?"
"Sie hat mich mit Tommy erwischt."
"Oh Schei�e ! Wieviel hat sie gesehen ?"
"Ich wei� nicht. Wir sind beide gekommen und ich sah auf und sah sie da stehen und uns beobachten."
"Wie hat sie es aufgenommen ?"
"Nicht sehr gut," Janice seufzte. "Sie beschuldigte mich ihren Vater zu betr�gen und rannte heulend auf ihr Zimmer. Sie wollte mich nicht mal ansehen. Wie kann ich Ihr das nur erkl�ren ? Was soll ich Ihr nur sagen, das es keine gro�e Sache ist, weil er die meisten Frauen in der Nachbarschaft fickt ? Sie ist zu jung um viel davon zu verstehen."
"Vielleicht nicht," sagte Beverly zu ihr. "Ich denke ich habe die perfekte L�sung."
"Und die w�re ?"
"Ich denke es ist an der Zeit das Deine Tochter den "Jungferh�utchen - Pfadfinderinnen" beitritt."
"Den "Jungferh�utchen - Pfadfinderinnen" ?" fragte Janice. "Was genau sind die "Jungferh�utchen - Pfadfinderinnen" ? Und wie soll das bei dem helfen, was passiert ist ?"
"Die "Jungferh�utchen - Pfadfinderinnen" sind eine �rtlichen M�dchengruppe die wir ins Leben gerufen haben. Sie sind so in etwa wie die anderen Pfadfinderinnen, nur das sie viel mehr Spa� haben ! Vertrau mir, das ist genau das was Heidi jetzt braucht."
"Warum ? Was genau machen sie denn bei den "Jungferh�utchen - Pfadfinderinnen" ?"
"Nun, meistens haben sie Sex !" erwiderte Beverly lachend.
"Haben Sex ?" fragte Janice schockiert. "Aber Heidi ist erst 10 !"
"Na und ? Brandi ist auch erst 10 und sie ist eine "Jungfernh�utchen - Pfadfinderin"; sie hat ihre Jungfr�ulichkeit vor ein paar Monaten verloren, kurz bevor ihr hier hergezogen seid. Und sie bettelt dauernd, das Heidi in die Gruppe aufgenommen werden darf."
"Aufgenommen ? Was mu� sie machen um mitzumachen ?"
"Sie mu� ganz einfach ihre Jungfr�ulichkeit verlieren. Denn die "Jungferh�utchen - Pfadfinderinnen" sind alles, nur keine Jungfrauen mehr."
"Ich wei� nicht," sagte Janice. "Sie ist so jung. Und Deine Tochter hat wirklich ihre Jungfr�ulichkeit bereits verloren ?"
"Ja. Und es hat Ihr gefallen. Pa� auf. Wir haben morgen nachmittag ein Treffen bei uns zu Hause. Warum kommst Du mit Heidi nicht r�ber und nimmst daran teil ? Ihr k�nnt Beide was �ber die Gruppe lernen und entscheiden ob sie nicht mitmachen will."
"Klingt in Ordnung f�r mich, aber ich wei� nicht ob ich Heidi dazu bewegen kann zu kommen, wo sie noch nicht mal mit mir sprechen will."
"Kein Problem. Ich schicke Dir Brandi r�ber. Sie kann Heidi einladen die Nacht bei ihr zu verbringen und dann kann sie mit ihr �ber die "Jungfrauen" sprechen und was Du und Tommy gemacht habt. Eine Art Vorbereitung auf das gro�e Ereignis morgen."
"Klingt gut. Danke, Beverly."
"Keine Ursache. Ich schicke Dir jetzt Brandi und Du kannst morgen Mittag zu uns nach Hause kommen."
"Ich werde da sein."
Janice h�ngte das Telefon ein und sa� schweigend am Tisch. Sie war sich nicht sicher in was sie da ihre Tochter dr�ngte. Sie dachte noch immer das sie zu jung war, aber dann erinnerte sie sich an ihre eigene Kindheit. Sie hatte damit angefangen an sich selbst herumzuspielen etwa in dem Alter in dem Heidi jetzt war und sie war seither sexuell ziemlich aktiv. Wenn ihre Tochter auch nur ein klein wenig wie sie war, dann waren vielleicht die "Jungferh�utchen - Pfadfinderinnen" genau die richtige Gruppe f�r sie. Sie hoffte es einfach. Sie sa� am Tisch bis die T�rklingel ging. Mit einem Seufzer stand sie auf und �ffnete.
"Hallo, Mrs. Swaine;" sagte Brandi.
"Hallo, Brandi," erwiderte Janice," und blickte l�chelnd zu dem jungen, blonden M�dchen hinunter.
Janice trat zur Seite und lie� Brandi ins Haus und schlo� die T�r hinter ihr.
"Heidi ist in ihrem Zimmer."
"Okay," sagte Brandi. "Ich werde mit Ihr reden. Keine Sorge, Mrs. Swaine, alles wird glatt gehen. Das ist so toll ! Ich kann Ihnen gar nicht sagen wie sehr ich mir gew�nscht habe das Heidi in die "Jungferh�utchen - Pfadfinderinnen" kommt. Es ist die einzige Sache die wir nicht zusammen machen."
"Das ist lieb von Dir, Brandi."
Janice wu�te nicht was sie sonst sagen wollte. Sie war noch immer mitgenommen von Allem, was geschehen war. Als sie das kleine 10j�hrige M�dchen den Flur entlang gehen sah, in ihren verwaschenen Jeans und der mit Blumen bedruckten Bluse, konnte sie einfach nicht glauben das sie schon ihre Jungfr�ulichkeit verloren hatte. Und was sich noch schwerer vorstellen lie�, war die Idee, das ihre eigene s��e kleine Tochter ihre Jungfr�ulichkeit verlieren k�nnte. Vielleicht wollte Heidi ja gar nicht dieser merkw�rdigen Gruppe beitreten, in der ihre Freundin war. Janice seufzte. Sie mu�te ganz einfach bis morgen warten und sehen was passierte. Sie ging zur�ck in die K�che und machte sich gerade daran, das Abendessen vorzubereiten, als ihr einfiel, das Heidi ja vielleicht bei Brandi zu Abend essen w�rde.
�Zur H�lle damit,' dachte Janice. �Wenn sie weggeht, werde ich mir irgendwo ein bi�chen Fast Food holen. Ich bin nicht in der Stimmung um heute Abend noch zu kochen.'
Brandi ging den Flur entlang zu Heidis Zimmer und hielt vor der T�r an. Sie klopfte ein paar Mal an.
"Geh weg !"
Brandi �ffnete langsam die T�r. Heidi lag auf ihrem Bett und sah noch immer die Wand an. Brandi quer durchs Zimmer zu Heidis Bett.
"Hey, ich bin es," sagte sie leise.
Heidi drehte sich herum. �berraschung spiegelte sich auf ihrem Gesicht beim Anblick ihrer Freundin. Ihre getrockneten Tr�nen hatten Spuren auf den Wangen hinterlassen.
"Brandi ? Was machst Du denn hier ?"
"Nun, nach dem was passiert ist, hat Deine Mama meine Mama angerufen und deshalb hat mich meine Mama r�bergeschickt um mit Dir zu sprechen," erwiderte sie und setzte sich neben ihre Freundin aufs Bett.
"Du meinst...Du wei�t was meine Mutter gemacht hat ?"
"Klar. Sie hat sich von Tommy ficken lassen, dem Zeitungsjungen. Er hat Sex mit fast allen Frauen hier in der Nachbarschaft. Meine Mutter hat mindestens einmal in der Woche Sex mit ihm."
Heidis Unterkiefer klappte quasi herunter und sie starrte ihre Freundin an, als ob die sich gerade in ein Alien verwandelt h�tte.
"Aber...aber was ist mit Deinem Papa ? Sie betr�gt ihn ! Und...und ich kann nicht glauben das Du das Wort gesagt hast !" meinte Heidi v�llig durcheinander, da ihr auch nichts mehr einfallen wollte was sie noch sagen k�nnte.
"Du meinst ficken ?" wiederholte Brandi v�llig unbeeindruckt. "Oh, ich sage es andauernd, aber nicht in der Schule oder im Laden oder so. Mama und Papa sind da sehr streng. Aber es ist genau das richtige Wort f�r das was sie machen - ficken. Und was das Betr�gen betrifft, st�rt das meinen Vater nicht. Er verbringt eine Menge Zeit auf Arbeit, mit Reisen und solchen Dingen, so das er nicht immer Zeit hat, um meine Mutter zu befriedigen. �brigens Sie ist solch eine Nymphomanin das er gar nicht allein in der Lage ist Ihr zu gen�gen. Ich �brigens auch."
"Was meinst Du mit Ich �brigens auch ?"
"Ich meine das ich auch sehr geil bin. Nicht so sehr wie Mama nat�rlich aber ich bin sicher ich werde wie Sie, wenn ich �lter werde."
Brandi sah den verwirrten Ausdruck auf dem Gesicht ihrer Freundin.
"Du wei�t nicht viel �ber Sex oder ?" fragte sie.
"Ich wei� was sie uns in der Schule beigebracht haben," erwiderte Heidi nerv�s. Sie hatte noch nie wirklich �ber Sex gesprochen, besonders nicht auf diese Art und Weise, noch nicht einmal mit Brandi und so f�hlte sie sich ziemlich unbehaglich. Das war doch etwas v�llig anderes als sich vorzustellen was man mit Jungs machen k�nnte, wie h�bsch manche von ihnen waren oder sogar das man an sich selbst herum spielte.
"Du wei�t schon, was wohin kommt und wie man schwanger wird und sowas."
"Nun, es gibt eine Menge mehr beim Sex als nur das. Zum Beispiel wie toll es sich anf�hlt. Das ist garantiert nichts, was sie einem in der Schule beibringen."
"Du meinst Du hattest schon Sex ?"
"Oh klar. Ich habe meine Jungfr�ulichkeit vor etwa vier Monaten verloren. Ich mu�te es als Aufnahmeritual."
"Aufnahmeritual ? Was f�r ein Aufnahmeritual ?"
"F�r die "Jungferh�utchen - Pfadfinderinnen" !Und nun versucht meine Mutter Deine Mutter zu �berzeugen das sie Dich auch mitmachen l��t. Das wird so toll werden ! Ich wollte Dich seit Du hierher gezogen bist dabei haben, aber meine Mutter wu�te nicht wie Deine Eltern dar�ber denken. Darum bin ich so froh das sie Deine Mutter mit Tommy zusammengebracht hat. Ich sch�tze das bedeutet das sie sehr dem Sex sehr offen gegen�bersteht, so das sie nichts dagegen haben wird, wenn Du bei uns mitmachst."
"Was meinst Du eigentlich damit das Deine Mutter meine Mutter mit Tommy zusammengebracht hat ?"
"Nun unsere M�tter haben miteinander erz�hlt und Deine Mutter meinte wie geil sie w�re seit Dein Vater die meiste Zeit auf Reisen ist, so das meine Mutter Ihr von Tommy erz�hlt hat und als sie Interesse zeigte, sagte meine Mutter Tommy Bescheid und er kam hier zu Euch und �berzeugte Deine Mutter mit ihm zu ficken und seitdem machen sie es."
"Ich kann nicht fassen das meine Mutter mit jemand anderem als Papa Sex hat."
"Nun, es gibt eine Menge die Du nicht wei�t �ber Frauen und Sex. Aber das wirst Du lernen. Jetzt packt aber Deine Klamotten zusammen, Du kommst mit und �bernachtest bei mir."
"Ich ? Aber was ist denn mit dieser Familiensache die es Morgen bei Euch gibt ?"
"Oh, das. Nun, das ist eigentlich ein Treffen der "Jungfernh�utchen - Pfadfinderinnen" bei mir Zuhause. Ich konnte Dir nichts davon erz�hlen, da Du ja kein Mitglied bist. Aber Deine Mutter denkt dar�ber nach ob Du nicht auch mitmachen kannst, darum kannst Du r�berkommen und morgen eines unserer Treffen beobachten. Und heute Abend kann ich Dir alles dar�ber erz�hlen."
"Wei� meine Mutter davon ?"
"Sicher ! Habe ich nicht gesagt das Sie dar�ber nachdenkt ob Du mitmachen darfst ? Also pack Deine Sachen und la� uns gehen !"
Heidi stand vom Bett auf und schnappte sich ihren Rucksack und stopfte ein paar Klamotten zum Wechseln hinein.Alles schien wie eine Flutwelle auf sie einzust�rzen, so das sie nicht wu�te was sie davon halten sollte, so das sie einfach Brandi folgte und hoffte das es irgendwann wieder einen Zeitpunkt gab, an dem ihr Leben wieder Sinn zu machen scheinen w�rde. Es schien als ob jeder den sie kannte Geheimnisse vor ihr hatte und als ob sie zum ersten Mal erkennen w�rde, wer sie alle tats�chlich waren. Ihr Gehirn wollte schier den Dienst verweigern. Nachdem sie gepackt hatte, nahm Brandi sie bei der Hand und zog sie praktisch �ber den Flur. Sie gingen ins Wohnzimmer, wo Janice auf der Couch sa�.
"Dann bis morgen, Mrs. Swaine," sagte Brandi als sie vorbeigingen.
"Bis morgen," erwiderte sie.
Heidi und Brandi verlie�en schnell das Haus.
"Sie wird auch da sein ?" fragte Heidi.
"Nat�rlich," erkl�rte ihr Brandi. "Wie will sie sonst die Erlaubnis erteilen, das Du mitmachen kannst ? Sie mu� schlie�lich wissen was unsere Truppe so macht."
"Oh, in Ordnung."
Heidi war noch immer ziemlich durcheinander von all dem, was passiert war. Es geschah alles so schnell. Die zwei M�dchen gingen eilig auf dem B�rgersteig die Stra�e entlang zu Brandis Haus, sich noch immer an den H�nden haltend. Heidi gefiel es, das Brandi ihre Hand hielt. Irgendwie schien es wie ein Zeichen, das alles doch wieder in Ordnung kommen k�nnte.
"Wir sind zur�ck !" rief Brandi als sie ins Haus gingen.
Brandis Mutter kam ins Zimmer.
"Hallo M�dels."
"Hallo Mrs. Withaker," sagte Heidi.
"Hallo Heidi. Sch�n Dich wieder mal zu sehen. Brandi, das Abendessen dauert noch ein Weilchen, also m��t ihr M�dels Euch selbst unterhalten."
"Klar Mama. Ist es in Ordnung wenn ich Heidi meine Pfadfinderinnen - Uniform zeige ?"
"Das klingt nach einer sehr guten Idee, Schatz ! Ich rufe Euch wenn das Essen fertig ist."
"Okay. Komm mit Heidi."
Die zwei M�dchen gingen hastig in Brandis Zimmer. W�hrend sich Heidi aufs Bett setzte, begann ihre Freundin sich ihrer Sachen zu entledigen. Sie zog sich ihre Bluse aus und warf sie zu Boden, um dann ihre Jeans aufzumachen.
"Was macht Du denn ?" fragte Heidi.
"Mich ausziehen, damit ich Dir meine "Jungfernh�utchen - Pfadfinderinnen" - Uniform zeigen kann."
"Du mu�t sie doch nicht anziehen, es reicht doch wenn Du sie mir zeigst oder ? Hol sie einfach."
"Und wo w�re dann der Spa� dabei ?" fragte Brandi lachend, w�hrend sie ihre Hose �ber die Beine zog und heraus stieg.
Brandis Slip folgte umgehend ihrer Jeans und dann stand sie nackt vor ihrer Freundin. Heidi starrte sie �berrascht an. Sie hatte ihre Freundin schon �fter ausgezogen gesehen, aber sie hatte nie quasi vor ihr so gestrippt. Dann erwartete sie ein richtiger Schock. Brandis Hand glitt �ber ihren Bauch zu ihrer M�se und ihr Mittelfinger fuhr rauf und runter �ber ihren Schlitz, wobei sie ihre Beine leicht spreizte. Sie st�hnte leise, als sie ihren Finger in ihre M�se tauchte.
Obwohl Brandi ihr bereits erz�hlt hatte, das sie an sich selbst herum spielte, konnte sie nicht fassen, das es ihre Freundin auf diese Weise direkt vor ihr machte.
"Was machst Du denn jetzt ?" fragte Heidi, wie bet�ubt vom Verhalten ihrer Freundin.
"Einfach ein bi�chen an mir rumspielen," erwiderte Brandi und ihr Atem wurde heftiger, w�hrend sie sich weiterhin fingerte. "Ich kann nicht anders wenn ich nackt bin." Sie fuhr mit ihrem Finger ein paar weitere Male rein und raus in ihre junge Fotze, ehe sie ihn von dort wegnahm und ihn ihrer Freundin entgegenstreckte. "M�chtest Du mal kosten ?" fragte sie.
"NEIN !"
"Du wei�t gar nicht was Du verpa�t."
Mit diesen Worten steckte sich Brandi ihren Finger in den Mund und lutschte ihren Saft ab.
"Ich kann es nicht fassen !" sagte Heidi. "Du hast Dich noch nie so verhalten."
"Aber sicher habe ich, nur eben nicht wenn Du dabei warst," sagte Brandi. "Mama wollte das nicht, da Du kein Mitglied bei unseren Pfadfinderinnen bist. Aber das wird sich �ndern ! Ich kann es gar nicht erwarten bis Du endlich aufgenommen bist, dann k�nnen wir jede Menge Spa� gemeinsam haben !"
"Aufgenommen ? Du meinst, Sex haben ?"
"Sicher ! Du mu�t Dein Jungferh�utchen verlieren, wenn Du eine "Jungfernh�utchen - Pfadfinderin" sein willst. Der Name zeigt an, was wir nicht mehr haben, eben unsere Jungfr�ulichkeit."
Heidi konnte nicht glauben das ihre Freundin nicht mehr l�nger eine Jungfrau war.
"Ich kann nicht fassen das Du schon mal richtigen Sex hattest," sagte Heidi. "Ich meine, Du bist erst 10 !"
"Na und ? Was hat das damit zu tun ? Ich w�nschte ich h�tte fr�her anfangen k�nnen. Nichts ist so toll. Glaub mir !"
"Ich wei� nicht," sagte Heidi noch immer nicht �berzeugt.
"Nun, warte nur bis morgen. Dann wirst Du schon sehen. Jetzt la� mich aber meine Uniform anziehen, damit Du sie Dir ansehen kannst."
Brandi ging zu ihrem Schrank und holte die Uniform heraus. Sie zog eine wei�e Bluse an, und kn�pfte sie zu. Dann schl�pfte sie in einen kurzen, roten Faltenrock. Den letzten Schliff bekam das Outfit durch eine weite rote Sch�rpe die sie �ber ihrer rechten Schulter trug. Die Sch�rpe war so gut wie blank bis auf drei Abzeichen die darauf befestigt waren.
"Tata !"machte Brandi. "Na, was sagst Du ?"
"Sieht h�bsch aus," meinte Heidi. "Hat wirklich was von einer Pfadfinderinnen - Uniform."
"Ja, sie basiert auf der normalen Pfadfinderinnen - Uniform. Wir haben die Farbe in Rot umgewandelt, denn Rot ist die Farbe der Kirschen." (Wortspiel im Amerikanischen: Cherry steht einmal f�r die Kirsche und zum anderen f�r das Jungfernh�utchen)
"Was sind das f�r Dinger an der Sch�rpe ? Sind das die gleichen wie bei den Pfadfinderinnen ?"
"So �hnlich, aber nicht ganz," sagte Brandi und setzte sich neben Heidi aufs Bett, so das sie die Sch�rpe besser betrachten konnte. "Hier, la� mich Dir alles zeigen. Nat�rlich habe ich noch nicht viele, denn ich bin noch nicht lange eine "Jungfernh�utchen - Pfadfinderin". Aber Du wirst morgen die Sch�rpen der anderen M�dchen sehen k�nnen."
"Das ist mein Truppabzeichen," sagte Brandi und zeigte auf ein ovales Abzeichen oben auf ihrer Sch�rpe mit der Abbildung eines blauen Diamanten in der Mitte. "Wir sind der Saphir - Trupp, also haben wir ein blaues Abzeichen."
"Du meinst es gibt noch andere Trupps ?" fragte Heidi.
"Oh sicher. Es gibt den Diamanten - Trupp und den Smaragd - Trupp und den Rubin - Trupp und ein paar andere �ber das umliegende Gebiet verstreut. Wir kommen im Sommer immer f�r ein paar Wochen in einem abgelegenen Sommercamp zusammen und haben jede Menge Spa� und machen schmutzige Dinge ! Ich war noch nicht dabei, da ich erst angefangen habe, aber ich habe geh�rt es ist der absolute Hammer !"
"Wow. Zeig mir Deine anderen Abzeichen."
"Okay. Hier unten ist meine Kirsche," sagte sie und zeigte auf einen Anstecker der wie eine Kirsche geformt war, ein paar Zentimeter unter ihrem Truppabzeichen.
"Das bekommt man nachdem man aufgenommen wurde. Und das hier ist mein bisher einziges Leistungsabzeichen," bemerkte sie stolz und deutete auf ein rundes Abzeichen auf ihrer Sch�rpe. Es zeigte das Bild eines M�dchenkopfes im Profil, deren Lippen um das harte Glied eines Mannes geschlossen waren. Die K�rper des Mannes und des M�dchens waren nicht weiter auf dem Abzeichen zu sehen.
"Lutscht Sie...lutscht Sie sein Ding ?" fragte Heidi erschrocken.
"Jaaaa. Das ist mein Abzeichen f�r Oralsex. Ich bekam sie weil ich einem Jungen einen geblasen habe !"
"Einen geblasen ?"
"Ja. So nennt man das wenn man den Schwanz eines Jungen lutscht - einen blasen."
"Und ich m��te so etwas auch machen ?"
"Oh klar. Das und alle anderen Sachen ! Hier, la� es mich Dir zeigen."
Brandi ging zur�ck an ihren Schrank und w�hlte darin herum, um kurz darauf mit einem Stapel voller Hefte im Arm zu erscheinen.
"Was sind denn das f�r Magazine ?" fragte Heidi.
"Pornohefte !" erwiderte Brandi stolz. "Mein Papa hat sie mir zum Angucken gegeben. Da sind eine Menge schmutziger Sachen drin. Hier, wir werden sie zusammen angucken."
Brandi warf die Hefte auf das Bett und dann lie� sie sich neben ihre Freundin aufs Bett plumpsen.
Die beiden M�dchen legten sich auf den Bauch, nebeneinander, mit den Heften vor sich auf Brandis Kopfkissen. Brandi �ffnete eins und begann es durchzubl�ttern. Das erste Bild zeigte ein M�dchen so um die zwanzig, die mit einem �lteren Mann sprach. Er schien ihr eine Torte geben zu wollen.
Auf dem n�chsten Bild war ihr Shirt hochgeschoben, so das man ihre Br�ste sehen konnte und er rieb ihr etwas Zuckergu� von der Torte auf ihre Brustwarzen, den er dann auf dem dritten Bild ableckte. Brandi bl�tterte um und Heidi ri� vor Erstaunen den Mund auf. Das M�dchen trug jetzt nur noch ihren Slip und der harte Schwanz des Mannes schaute aus seiner Hose hervor und sie kniete vor ihm, der Schwanz direkt vor ihrem Gesicht und sie hatte eine Hand darumgelegt. Die n�chste Seite zeigte eine Nahaufnahme wie sie seinen Schwanz lutschte.
"Siehst Du so bl�st man," sagte Brandi. "Na ja zumindest zuerst. Nachdem Du ihn geleckt hast, steckst Du ihn Dir in den Mund und saugst daran, etwa wie an einem Eis am Stiel."
"Oh," erwiderte Heidi, ihre Aufmerksamkeit noch immer auf das Heft gerichtet.
Brandi bl�tterte um und es war zu sehen wie das M�dchen nun am Schwanz des Mannes lutschte und das er seine Hose nicht mehr anhatte. Das n�chste Bild war dazu angetan Heidis ganze Aufmerksamkeit zu beanspruchen. Das M�dchen sa� auf dem Scho� des Mannes, der Kamera zugewandt und v�llig nackt. Ihre Beine waren weit gespreizt und der Schwanz des Mannes steckte in ihrer M�se. Es war das erste Mal das Heidi eine richtige Penetration sah. Sie konnte nicht fassen das der Schwanz eines Mannes so in die M�se einer Frau hineingehen konnte. Sie dachte an ihre eigene kleine M�se. Auf gar keinen Fall w�rde so ein gro�er Schwanz jemals in sie hinein passen ! Heidi bl�tterte um und sah eine Nahaufnahme des selben Bildes, worauf man die Unterleiber ganz deutlich sah, mit seinem harten Schwanz der tief in ihrer Muschi steckte.
"Was meinst Du ?" fragte Brandi und schaute zu ihrer Freundin hin�ber. "Ziemlich cool was ?"
"Ich sch�tze schon," meinte Heidi. "Irgendwie aufregend es anzugucken."
"M�chtest ab liebsten Deine Muschi reiben was ?"
"Nun, vielleicht," sagte Heidi und wurde ganz rot.
Die M�dchen bl�tterten weiter im Heft. Es gab noch verschiedene andere Bilder des Paares die in den unterschiedlichsten Stellungen miteinander fickten, die meisten so fotografiert das man genau die Penetration sehen konnte. Die letzten zwei Bilder zeigten das M�dchen wie es wieder vor dem Mann kniete, sein Schwanz vor ihrem Gesicht, aber dieses Mal spritzte er sein Sperma auf sie. Das erste Bild zeigte einen Spermastrahl der aus seinem Schwanz hervorscho� in Richtung des Gesichtes des M�dchens. Das Zweite zeigte eine Menge Sperma auf ihrer Zunge, die sie herausgestreckt hatte und noch mehr auf ihrem Kinn und ihrer Brust. Brandi bl�tterte um, zum Anfang einer neuen Bildergeschichte mit einem vollst�ndig angezogenen P�rchen, die schnell nackt wurden und zu ficken anfingen, im Laufe des Umbl�tterns der n�chsten Seiten. Sie wollten gerade das zweite Heft durchbl�ttern, als Brandis Mutter ihren Kopf zur T�r reinsteckte.
"Zeit f�rs Essen, M�dels."
"Kann ich meine Uniform anbehalten ?" fragte Brandi.
"Nicht am Tisch, Schatz," sagte Beverly. "Jetzt beeil Dich und zieh Dich um."
Brandi stand auf und zog schnell ihre Uniform aus und hing sie in den Schrank zur�ck, ehe sie wieder in ihre Jeans und ihre Bluse schl�pfte. Dieses Mal hielt sie sich nicht damit auf, mit ihrer M�se zu spielen, ehe sie sich anzog. Dann verlie�en sie und Heidi das Zimmer und gingen die Treppe runter in das E�zimmer. Beverly deckte gerade den Tisch. Brandi und Heidi nahmen ihre Pl�tze ein. Gerade als Beverly auftat, kam Kirk, Brandis Vater herein.
"Na, wie geht es Euch denn, M�dels ?" fragte er und setzte sich hin.
"Danke gut, Papi."
"Alles in Ordnung, Mr. Whitaker."
"Beverly hat mir erz�hlt das Du vielleicht bei unseren "Jungfernh�utchen - Pfadfinderinnen" mitmachen willst ?"
"Um, nun, ich wei� nicht genau, vielleicht," erwiderte Heidi sch�chtern.
"Oh, kein Grund sch�chtern zu sein, wegen Papi," meinte Brandi. "Er wei� alles �ber die Pfadfinderinnen. Er macht sogar mit, oder etwa nicht, Papi ?"
"Aber sicher, mein kleiner Liebling," sagte ihr Vater. "Ich w�rde mir �berhaupt keine Sorgen machen, Heidi. Ich bin sicher Du wirst eine tolle Zeit morgen haben und das Du eine Menge Spa� haben wirst als "Jungfernh�utchen - Pfadfinderin". Ich wei� das es Brandi sehr gut gef�llt."
"Das stimmt !"
"Jetzt haben wir aber genug von morgen geredet," mischte sich Beverly in das Gespr�ch ein. "La�t uns endlich essen. Heidi wird schon alles lernen, wenn es an der Zeit daf�r ist."
Das Gespr�ch am Tisch endete damit und jeder widmete sich der Mahlzeit. Danach erledigten Heidi und Brandi den Abwasch, um dann noch bis zum Schlafengehen fern zu schauen. Die "Jungfernh�utchen - Pfadfinderinnen" wurden f�r den Rest des Abends nicht mehr erw�hnt. Heidi versuchte nicht dar�ber nachzudenken, aber in dieser Nacht, neben Brandi um Bett, w�lzte sie sich schlaflos herum und die Nervosit�t sa� ihr wie ein dicker Klo� im Hals, der sie vom Schlafen abhielt. Schlie�lich gelang es ihr doch etwas einzud�sen. Das Aufstehen kam dann allerdings viel zu schnell. Brandi weckte sie und die beiden M�dchen schlenderten ins Wohnzimmer und schalteten den Fernseher ein, um die Trickfilme am Samstagmorgen zu sehen. Beide hatten es sich auf dem Sofa gem�tlich gemacht. Heidi trug ein schlichtes Baumwollnachthemd mit Blumen darauf, welches sie sich unter die Knien gesteckt hatte, w�hrend Brandi ein viel k�rzeres Nachthemd trug, ein einfarbiges, hellblaues Teil ohne Muster darauf.
"Guten Morgen, M�dels," sagte Beverly, als sie ein wenig sp�ter ins Zimmer kam. "Wie habt Ihr geschlafen ?"
"Sehr gut, Mama," meinte Brandi.
"Danke gut, Mrs. Whitaker," sagte Heidi und blickte die Mutter ihrer Freundin an.
Zur �berraschung des jungen M�dchens trug Beverly ein hauchd�nnes Nachthemd, das deutlich zeigte, das sie darunter nichts weiter anhatte.
"Zieht sich Deine Mutter immer so an ?" fragte Heidi nachdem Beverly in die K�che gegangen war.
"Sicher. Nun, an den Wochenenden auf jeden Fall. Wir haben keine Probleme damit im Haus nackt zu sein.
"Auch nicht dein Vater ?"
"Nein. Ich sehe Papa st�ndig nackt. Und er sieht mich nackt. Komm, la� uns unsere Nachthemden ausziehen."
"Auf gar keinen Fall !"
"Oh, sei doch bitte nicht so pr�de !" sagte Brandi �rgerlich. "Da ist nichts Schlechtes dabei nackt zu sein. Das ist absolut nat�rlich. Also weg jetzt mit dem Nachthemd!"
Mit diesen Worten erhob sich Brandi von der Couch und zog sich das Nachthemd �ber den Kopf und warf es auf den Boden. Dann zog sie sich ihr H�schen runter und lie� es ebenfalls zu Boden gleiten, und trat dann heraus.
"Gesehen ? Gar keine gro�e Sache. Jetzt bist Du dran."
"Ich wei� nicht, Brandi. Ich meine, Dein Vater k�nnte jede Minute hereinkommen."
Ach ja ? Ich habe Dir bereits gesagt, das er mich schon nackt gesehen hat. Es st�rt ihn ganz bestimmt nicht wenn Du auch nackt bist. �brigens, wenn Du bei den "Jungferh�utchen - Pfadfinderinnen" mitmachst, wirst Du eine Menge mehr machen als Dich nur vor anderen Leuten nackt zu zeigen. Also herunter damit - es sei denn Du willst das ich es Dir herunterzerre."
Ein schmutziges Grinsen erschien auf Brandis Gesicht als sie zu ihrer Freundin auf der Couch schaute. Heidi dachte eine Sekunde dar�ber nach, und dann entschied sie das sie es eigentlich auch machen k�nnte. Sie hatte schon seit l�ngerem herausgefunden, das, wenn sich Brandi erst einmal eine Idee in den Kopf gesetzt hatte, es selten gelang sie wieder davon abzubringen. Obwohl Heidi fand das es vielleicht sogar irgendwie Spa� machen k�nnte, wenn sie ihre Freundin es versuchen lassen w�rde, sie aus den Sachen zu zerren. Sie stand schlie�lich von der Couch auf und zog sich ebenfalls das Nachthemd aus.
"Nun ? Zufrieden ?" fragte Heidi.
"Nein, aber ich werde ich, sowie der Slip auch ausgezogen ist."
"Ich denke ich werde ihn anlassen, wenn Du nichts dagegen hast."
"Habe ich aber !" sagte Brandi und packte Heidis H�schen und zog es ihr bis zu den Knien runter. "Runter damit !"
Heidi gab ihren Widerstand auf und stieg aus dem H�schen, nachdem es Brandi ihr bis zu den Kn�cheln runtergezogen hatte. Die beiden M�dchen setzten sich wieder auf die Couch und schauten weiter fern. Heidi f�hlte sich sehr unbehaglich so ganz nackt und sp�hte gelegentlich zu ihrer Freundin hin�ber. Brandi sa� einfach da, gab sich ganz nat�rlich in ihrer Nacktheit und sah sich die Trickfilme an, als w�re es die normalste Sache von der Welt. Ein wenig sp�ter kam Brandis Vater ins Zimmer, nur mit einer Pyjamahose aus Baumwolle bekleidet.
"Guten Morgen M�dels !" sagte er fr�hlich mit einem L�cheln im Gesicht. "Und wie geht es uns heute morgen ?" Seine Augen schweiften �ber die beiden M�dchen, er betrachtete ihre nackten K�rper und widmete seine besondere Aufmerksamkeit dabei Heidi.
"Morgen, Papa," sagte Brandi. "Uns geht es gut."
"Guten Morgen, Mr. Whitaker," sagte Heidi.
Sie betrachtete seine muskul�se Brust und seine breiten Schultern. Als sie ihn so betrachtete, wurde ihr zum ersten Mal bewu�t, wie gutaussehend er doch war. Er hatte kurzes, braunes Haar und einen sauber gestutzten Schnurrbart. Heidi gefiel es auch sehr gut, wenn er l�chelte.
"Aufgeregt wegen dem "Jungfernh�utchen - Pfadfinderinnen" - Treffen, Heidi ?" fragte Kirk.
"ich glaube schon," erwiderte Heidi. "Aber eigentlich bin ich eher nerv�s."
Nun, das ist ganz normal. Wenn es erstmal losgeht, wird Deine Nervosit�t von alleine verschwinden. Vertrau mir."
"Fr�hst�ck ist fertig !" rief Beverly aus der K�che.
"Also dann los M�dchen," sagte Kirk und ging Richtung E�zimmer.
Brandi und Heidi sprangen von der Couch auf.
"Sollten wir uns nicht lieber anziehen ?" fragte Heidi.
"Mach Dir darum keine Sorgen," meinte Brandi. "Wir k�nnen nackt fr�hst�cken."
"Oh, gar keine Sachen heute morgen an ?" fragte Beverly.
"N����," sagte Brandi. "Ich zeige Heidi gerade das �berhaupt nichts Falsches daran ist, nackt zu sein."
"Nun in diesem Fall, werde ich mich auch ausziehen."
Beverly schl�pfte aus ihrem d�nnen Nachthemd und legte es �ber die Stuhllehne ehe sie sich hinsetzte. Heidi konnte sich nicht helfen, aber sie dachte, das es keinen gro�en Unterschied machte, denn das Nachthemd hatte bereits sehr viel von ihrem K�rper gezeigt.
"Du bist dran Papa," sagte Brandi.
"Oh, ich denke ich lasse meine Hose vorerst an," sagte Kirk. "Ich m�chte nicht, das sich Heidi zu unwohl f�hlt. Wir werden einen Schritt nach dem anderen machen. Jetzt la�t uns lieber essen !"
Heidi sagte �berhaupt nichts, aber sie war froh das sich Brandis Vater nicht auch ausgezogen hatte. Sie f�hlte sich schon komisch genug vor ihm nackt zu sein. Sie war sich nicht sicher ob sie damit umgehen h�tte k�nnen ihn auch nackt zu sehen. Nicht das sie nicht neugierig gewesen w�re, sie war es, um genau zu sein sogar sehr neugierig wie er wohl nackt aussehen w�rde. Aber das �nderte nichts an der Tatsache das sie noch immer einfach zu nerv�s war wegen all dem was geschah, als das sie es allzusehr bedauerte, das er nicht nackt war, w�hrend sie fr�hst�ckten. Heidi blickte hin�ber zu Brandis Mutter. Beverlys Br�ste waren rund und voll mit gro�en Brustwarzen. Ihr Haar war von dem selben Blond wie Brandis, nur das es k�rzer geschnitten war. Heidi fand das Brandis Mutter wirklich h�bsch aussah.
Nach dem Fr�hst�ck meinte Beverly zu den M�dchen das sie sich anziehen und zum Spielplatz gehen sollten, bis es Zeit f�r das Pfadfinderinnen - Treffen w�re. Die M�dchen schnappten sich ihre Nachthemden und ihre H�schen und dann flitzten sie die Treppe rauf, sich untereinander ein Wettrennen liefernd, wer zuerst in Brandis Zimmer war. Nachdem sie angelangt waren, zogen sie sich hastig an und liefen wieder hinunter und zur T�r raus. Sie hatten eine Menge Spa� auf dem Spielplatz und Heidi verga� sogar ihre Nervosit�t. Viel zu schnell allerdings verging die Zeit und sie mu�ten zur�ck und damit kam auch Heidis Nervosit�t wieder. Brandi sagte ihr das sie sich keine Sorgen machen solle und das sie eine tolle Zeit haben w�rde. Als sie zur�ckkamen wartete Brandis Mutter bereits mit Suppe und Sandwiches auf sie. Sie a�en schnell auf und gingen nach oben, damit Brandi ihre "Jungfernh�utchen - Pfadfinderinnen" - Uniform anziehen konnte. Sie kamen gerade wieder runter, als es an der T�r klingelte.
"Ich gehe schon !" rief Brandi und lief zur T�r.
Brandi machte auf und wurde von einer jungen Frau Ende Zwanzig begr��t. Sie hatte kurzes braunes Haar, braune Augen und war bekleidet mit einer �hnlichen wei�en Bluse und einem roten Rock wie Brandi. Das Einzige was die Frau nicht hatte war die Sch�rpe die Brandi trug.
"Hallo Diane !" sagte Brandi.
"Hallo Brandi. Na wie geht's ?"
"Super, danke." Brandi trat zur Seite, damit Diane hereinkommen konnte, und schlo� dann die T�r und folgte ihr ins Wohnzimmer. "Diane, das ist meine Freundin Heidi," meinte Brandi und deutete auf die Couch, wo Heidi ganz ruhig sa�.
"Hallo, Heidi ! Ist mir ein Vergn�gen Dich kennenzulernen !"
"Heidi, das ist Diane. Sie ist unsere Truppenf�hrerin."
"Hallo," sagte Heidi leise.
Brandi setzte sich neben ihre Freundin und legte ihr einen Arm um die Schultern.
"Heidi �berlegt ob sie bei uns mitmacht, deshalb sieht sie heute mal zu."
"Das ist aber toll ! Wir suchen immer nach neuen M�dchen, Heidi. Ich bin sicher nachdem Du gesehen hast was wir so machen, wirst Du unbedingt mitmachen wollen Und vielleicht �berwindet sich Brandi endlich und sie macht ihr Lesben - Abzeichen, oder Brandi ?"
Brandi lachte, w�hrend Heidi zu ihrer Freundin blickte und dann wieder zu Diane. Wovon zum Teufel redeten die Beiden da ?"
Heidis Gr�beln wurde unterbrochen, als es abermals l�utete. Dieses Mal ging Beverly an die T�r.
"Heidi, schau wer da ist," sagte sie, w�hrend sie das Zimmer zusammen mit Heidis Mutter betrat.
"Hallo, Mama," sagte Heidi leise und sah gar nicht zu ihr hin.
"Hallo, Schatz," meinte Janice und l�chelte vorsichtig ihre Tochter an.
Janice war sich noch immer ziemlich unsicher wegen all dem was geschehen war, und deshalb war sie gewillt fast alles zu tun, damit ihre Tochter ihr vergeben w�rde, das sie Sex mit dem Zeitungsjungen gehabt hatte.
"La� uns in die K�che gehen, ich mache Kaffee," meinte Beverly zu Janice. "Wir k�nnen ein bi�chen quatschen bis alle da sind."
"In Ordnung," erwiderte Janice und folgte ihrer Freundin in die K�che.
Heidi sa� noch immer in sich gekehrt auf der Couch, w�hrend der Rest der Pfadfindertruppe eintrudelte. Heidi konnte nicht fassen wie viele M�dchen es waren. Und ein paar Jungs waren auch dabei. Heidi fragte sich was die hier zu suchen hatten. Sie konnten ja wohl kaum auch "Jungfernh�utchen - Pfadfinderinnen" sein oder ? Dann erschien Tommy der Zeitungsjunge. Er l�chelte Heidi an, aber sie senkte einfach ihren Kopf und wich seinem Blick aus. Schlie�lich waren alle da, sieben M�dchen neben Brandi, alle in ihren "Jungfernh�utchen - Pfadfinderinnen" - Uniformen. Jede von Ihnen hatte Abzeichen auf ihren Sch�rpen, die �lteren M�dchen hatten die meisten. Brandi kam und setzte sich neben ihre Freundin.
"Kann der Spa� losgehen ?" fragte sie.
"Ich denke schon."
"Fein ! Du wirst es m�gen, das verspreche ich Dir. Nat�rlich kannst Du nicht wirklich mitmachen bis Du aufgenommen bist. Aber zusehen macht auch Spa�. Und auf diese Weise siehst Du gleich was f�r eine gro�artige Sache es sein kann eine "Jungfernh�utchen - Pfadfinderin" zu sein !"
"Hallo Brandi !" rief eines der M�dchen, und kam zu ihnen her�ber.
"Hallo Kirsten !" sagte Brandi. "Aufgeregt wegen Deiner Bef�rderung ?"
"Klar bin ich das ! Wer ist denn Deine Freundin ?"
"Kirsten, das ist meine beste Freundin, Heidi. Heidi, das ist Kirsten."
"Hallo Kirsten," sagte Heidi.
Heidi sah das andere M�dchen an. Sie hatte lockiges, hellbraunes Haar, das ihr bis auf die Schultern reichte und haselnu�braune Augen. Sie sah nicht viel �lter aus als Heidi und Brandi, aber Heidi kannte sie nicht von der Schule her. Sie trug das selbe Outfit wie Brandi mit etwa den gleichen Sachen auf ihrer Sch�rpe. Der einzige Unterschied war, das sie noch weitere Abzeichen neben dem Oralsex - Abzeichen das auch Brandi hatte, besa�. Das erste zeigte zwei M�dchen, eine lag auf der anderen, in entgegengesetzter Richtung. Jedes M�dchen hatte ihr Gesicht in den Scho� des anderen gepre�t. Das zweite Abzeichen zeigte ein junges M�dchen das nur einen Mantel trug, den sie offen hielt, um zu zeigen, das sie nichts darunter trug.
"Heidi will vielleicht bei den Pfadfinderinnen mitmachen."
"Das ist klasse !" meinte Kirsten. "Du wirst es m�gen. Wir haben jeden Spa� den Du Dir nur denken kannst !"
"Um...was sind das f�r Abzeichen die Du da hast," fragte Heidi sch�chtern.
"Oh, das sind meine Leistungsabzeichen," begann Kirsten zu erkl�ren.
"Heidi wei� schon eine Menge dar�ber," unterbrach Brandi sie. "Ich habe ihr meine gezeigt. Aber ich habe ja nur das Oralsex - Abzeichen. Sie fragt sich vielleicht was das f�r andere sind die Du hast, oder Heidi ?"
"Ja."
"Oh, nun, das eine mit den zwei M�dchen in der 69er - Position ist mein Lesben - Abzeichen und das andere mein Exhibitionismus - Abzeichen."
"Exhibi...."
"Exhibitionismus," wiederholte Brandi. "Das bedeutet das Du Dich nackt in der �ffentlichkeit zeigst. Kirsten schlenderte �ber den Spielplatz im Park, v�llig nackt. Das war echt cool !"
"Ja das war ein Spa�," meinte auch Kirsten. "Brandi wollte es auch machen, aber sie war noch nicht aufgenommen worden."
"Ich habe mein Jungfernh�utchen erst am folgenden Wochenende verloren," f�gte Brandi erkl�rend hinzu.
"Oh, da ist Darci," sagte Kirsten. "Ich will mal kurz mit ihr sprechen. Es war sch�n Dich kennenzulernen, Heidi. Ich hoffe es gef�llt Dir !"
"Auch sch�n Dich kennengelernt zu haben," sagte Heidi als das M�dchen sie verlie�." Also was ist das f�r eine "Bef�rderung" nach der Du sie gefragt hast ?" wollte sie von Brandi wissen.
"Oh, es gibt vier R�nge bei den "Jungfernh�utchen - Pfadfinderinnen", berichtete Brandi. "Der erste Rang ist die Prinzessin. Das bin ich. Kirsten ist auch eine Prinzessin, aber sie hat die drei Leistungsabzeichen gemacht, die sie braucht um in den Rang einer Schlampe aufzusteigen. Jetzt bin ich also die einzige Prinzessin - nun, bis Du mitmachst. Nach der Schlampe kommt die Nutte und schlie�lich die Nymphomanin. F�r jeden Rang mu� man neue Abzeichen machen und neue Sexvarianten ausprobieren."
"Also gut, Jungs und M�dels, la�t uns mit dem Treffen beginnen !" rief Diane.
Jeder h�rte auf zu reden und setzte sich irgendwo hin, entweder auf St�hle oder die Couch oder sogar einfach auf den Boden. Heidi bemerkte das ihre Mutter sich neben Tommy gesetzt hatte. Das �rgerte sie ein wenig, ganz besonders als sie sah, wie er seine Hand auf ihr Knie legte, aber es �rgerte nicht mehr so sehr wie es das vielleicht gestern getan h�tte. Nach allem was ihr Brandi erz�hlt hatte, war sie ein wenig empf�nglicher f�r das Sexuelle geworden und sie war freute sich sogar darauf eine "Jungfernh�utchen - Pfadfinderin" zu werden. Der Gedanke daran ihre Jungfr�ulichkeit zu verlieren �ngstigte sie aber immer noch.
"Wie viele von Euch wissen," sagte Diane, "ist heute ein ganz besonderer Tag. Kirsten steigt von der Prinzessin in den Rang einer Schlampe auf !" In diesem Moment begannen alle zu klatschen und zu jubeln. Nachdem der L�rm sich gelegt hatte, fuhr Diane fort. "Es gibt noch einen weiteren Grund warum dieser Tag etwas ganz Besonderes ist. Brandi hat ihre Freundin Heidi Swaine dazu eingeladen unser neuestes Mitglied zu werden." Diane deutete auf Heidi, die rot wurde und ihren Kopf senkte, als sich jeder herum drehte und sie ansah. "A Heidi neu ist," sagte Diane, "denke ich das Ihr M�dchen Euch alle selbst vorstellen solltet. Kirsten, da das heute Dein Tag ist, k�nntest Du doch eigentlich anfangen, nicht ?"
Kirsten stand auf.
"Hallo. Ich bin Kirsten Barrett und ich bin 11 Jahre alt," sagte sie. "Und heute werde ich eine Schlampe !" Kirsten setzte sich hin und ein anderes M�dchen stand auf. Sie schien im gleichen Alter wie Kirsten zu sein. Sie hatte schulterlanges, welliges schwarzes Haar. Sie war nicht richtig fett, aber sie war auf jeden Fall ziemlich rundlich. Heidi mu�te aber zugeben das sie, wie Heidi es nannte, ein sehr freundliches Aussehen und ein h�bsches L�cheln hatte.
"Hallo. Mein Name ist Patty Andrews. Ich bin 11 Jahre alt und auch eine Schlampe."
Patty setzte sich wieder hin. Es gab eine kurze Pause und niemand schien die N�chste sein zu wollen.
"Kayla, warum machst Du nicht weiter ?" schlug Diane vor. "Wir k�nnen ja die Reihenfolge von der J�ngsten zur �ltesten w�hlen." Eines der M�dchen das mit im Schneidersitz auf dem Boden sa�, stand auf. Heidi wurde sofort neidisch. Das M�dchen hatte glattes, blondes Haar, das ihr bis auf den R�cken ging. Sie sah toll aus mit ihrer zarten Haut und den blauen Augen und den schlanken, wundervollen Armen und Beinen und man konnte sie nur als wundersch�n bezeichnen. Heidi w�nschte sich sie w�rde auch so h�bsch aussehen.
"Ich bin Kayla," sagte das M�dchen kurz und knapp. "Kayla Tremaine. Ich bin 12 Jahre alt und ich bin eine Schlampe. Aber ich brauche nur noch ein Abzeichen und dann werde ich eine Nutte sein !" verk�ndete sie stolz ehe sie sich wieder hinsetzte.
Das n�chste M�dchen das aufstand war ein junges, farbiges M�dchen. Heidi hatte noch nicht viel mit Farbigen zu tun gehabt, so das sie sehr fasziniert von der Ausstrahlung des M�dchens war. Sie hatte sehr kurzes, schwarzes Haar, das sich eng an ihrem Sch�del anlag Ihre Haut war ein sehr dunkles braun. Sie hatte volle Lippen und braune Augen. Heidi mu�te zugeben das M�dchen sah wirklich sehr h�bsch aus. Sie fragte sich pl�tzlich, zu ihrem eigenen Erstaunen, wie das andere M�dchen nackt aussehen w�rde. Nun, wegen der Art und Weise in der ihr Brandi von dieser Gruppe erz�hlt hatte, ging Heidi davon aus, das sie es herausfinden w�rde, ehe der Tag vorbei war.
"Ich bin Darci Baker," sagte sie. "Ich bin 12 Jahre alt und ich bin eine Nutte. Sch�n Dich kennenzulernen."
"Gleichfalls," sagte Heidi sch�chtern.
"Ich bin Anita Jones," sagte das n�chste M�dchen das aufstand ehe sich Darci wieder hingesetzt hatte. "Ich bin 13 Jahre alt und ebenfalls eine Nutte !"
Anita war ein junges M�dchen spanischer Abstammung mit langem, wallenden rotbraunem Haar und brauner gut gebr�unter Haut. Ihre Bluse war ein bi�chen zu knapp, so das man ihre kleinen Br�ste durchdr�cken sehen konnte. Sie setzte sich wider hin und ein anderes M�dchen stand auf. Das M�dchen war, wie deutlich zu sehen war, bereits ein Teenager. Ihr K�rper war gutentwickelt und wohlgeformt. Ihr braunes Haar war kurz und zu langen Ringell�ckchen gekr�uselt, die h�pften, wenn sie ihren Kopf bewegte.
"Hallo, ich bin Yvette Jameson und ich bin 14 Jahre alt. Und ich bin eine Nymphomanin."
"Ja, klar bist Du das !" meinte einer der Jungs.
"Ach halt den Mund, David," sagte Yvette, und spitzte l�chelnd die Lippen in seine Richtung.
Yvette setzte sich wieder hin und das letzte M�dchen stand auf.
"Ich bin Tiffany," sagte sie mit einer gewissen Arroganz, die das Alter und ihr Rang wohl mit sich brachte. "Tiffany Sloan. Ich bin 14 Jahre alt und ich bin eine Nymphomanin. Ich bin weiterhin die �lteste "Jungfernh�utchen - Pfadfinderin" in dieser Truppe. Ich hei�e Dich in unserer Gruppe willkommen. Ich bin sicher es wird Dir gefallen."
Tiffany setzte sich wieder hin.
"In Ordnung, M�dels," sagte Diane, "nun da wir uns vorgestellt haben, ist es Zeit das wir anfangen. Kirsten, wenn Du bitte herkommen w�rdest ?"
Kirsten stand auf und sie und Diane gingen in die Mitte des Wohnzimmers.
"Wie Ihr alle wi�t," sagte Diane, und legte ihren Arm um Kirstens Schultern, "hat Kirsten die Anforderungen vollst�ndig erf�llt, um von einer Prinzessin in den Rang einer Schlampe aufzusteigen. Tiffany, den Stern bitte."
Tiffany stand ebenfalls auf und ging zu den Beiden hin�ber und h�ndigte Diane ein Abzeichen in Form eines Sterns aus, von der Gr��e eines Markst�cks.
"Die "Jungfernh�utchen - Pfadfinderinnen" stehen f�r die Entdeckung und das Erfahren unserer Sexualit�t," sagte Diane. "Kirsten Dein Eifer beim Lernen und Dein Spa� am Sex haben Dir das Recht erworben weiter zu gehen im sexuellen K�nigreich und dort neue und aufregende Lustbarkeiten zu genie�en und mehr �ber Deine Eigene Sexualit�t zu lernen."
Diane befestigte den Stern an Kirstens Sch�rpe, zwischen ihrem Jungfernh�utchen - Abzeichen und der obersten Reihe ihrer Leistungsabzeichen. Heidi betrachtete Tiffanys Sch�rpe und sah dort drei sternf�rmige Abzeichen, alle in einer Reihe, gleichm��ig �ber der Sch�rpe verteilt. Ganz offensichtlich besa� das M�dchen einen Stern f�r jeden Rang.
"So," sagte Diane nachdem der Stern befestigt war, "Du bist jetzt offiziell in den Rang einer Schlampe aufgestiegen. Da es heute Dein ganz besonderer Tag ist, kannst Du Dir aussuchen wer Dich ficken soll."
"Um...ich denke ich w�rde gerne Mr. Whitaker nehmen," sagt sie nach einem kurzen Augenblick des Nachdenkens und deutete auf Brandis Vater.
"Oh Kirsten, ich f�hle mich geehrt," sagte er als er vortrat, mit einem breiten Grinsen im Gesicht.
"In Ordnung, Tiffany, Yvette was haltet Ihr davon, wenn ihr unsere neue Schlampe von Ihrer Uniform befreit ?"
Yvette stand hastig auf und gesellte sich zu Tiffany neben Kirsten, w�hrend sich Diane wieder auf einen Stuhl neben der Couch setzte. Tiffany nahm Kirsten die Sch�rpe ab, worauf ihr Yvette die Bluse aufzukn�pfen begann. Nachdem sie offen war, zog Yvette sie aus dem Rock und dann lie� Tiffany sie von Kirstens Schultern gleiten und warf sie zu Boden. Yvette machte schnell den Knopf am Saum von Kirstens Rock auf und dann zog sie den kurzen Rei�verschlu� herunter. Der Rock fiel zu Boden und Kirsten trat heraus. Sie trug kein H�schen. Die zwei �lteren M�dchen traten von ihr weg und sie drehte sich langsam im Kreis, und zeigte so ihren nackten K�rper jedem im Zimmer. Ihre Brustwarzen glichen gro�en Knospen und zeigten an, das ihre Br�ste sich gerade zu entwickeln begannen. Ihre M�se war noch immer glatt und v�llig haarlos und ihr Arsch war h�bsch geformt und fest.
Nachdem sie sich gezeigt hatte, kamen Tiffany und Yvette wieder heran. Tiffany streichelte ihr z�rtlich die Wange und beugte dann ihren Mund hinunter zu dem j�ngeren M�dchen und k��te sie auf die Lippen. Heidi beobachtete ehrf�rchtig die Szene. Sie hatte noch nie zuvor M�dchen einander k�ssen sehen. Ihre Lippen �ffneten sich leicht und Heidi sah das ihre Zungen einander umspielten. W�hrend sie sich weiterhin k��ten, saugte Yvette an Kirstens Brustwarzen, zuerst an einer, dann an der anderen, w�hrend ihre H�nde den Arsch des M�dchens dr�ckten und massierten. Dann k��te sie Kirsten zwischen den Brustwarzen und arbeitete sich k�ssend �ber die Brust und den Bauch hinunter, schnurgerade auf die M�se zu. Kirsten spreizte ihre Beine auseinander, damit das �ltere M�dchen an ihre M�se herankam. Sie st�hnte in Tiffanys Mund als Yvette ihre Zunge der L�nge nach �ber den kleinen Schlitz fahren lie�.
"In Ordnung, ich denke sie ist bereit," sagte Yvette und nahm ihren Mund von Kirstens M�se.
Brandis Vater Kirk hatte sich bereits angefangen auszuziehen und war schnell nackt. Heidi bekam gro�e Augen als sie seinen dicken Schwanz sah, der schon halbsteif war. Er nahm ihn in die Hand und rieb ihn ganz selbstverst�ndlich w�hrend er zu dem jungen M�dchen hin ging.
"Lassen Sie mich Ihn f�r Sie hart machen, Mr. Whitaker," bot Kirsten an und sank vor ihm auf die Knien.
Kirk nahm seine Hand von seinem Glied, die daraufhin von Kirstens ersetzt wurde. Sie bewegte ihre Faust, die sie um seinen Schaft gelegt hatte, auf und ab, w�hrend sie die Eichel zwischen ihre Lippen nahm und daran saugte und sie mit der Zunge reizte. Kirk st�hnte vor Behagen auf, als sie mehr und mehr von seinem Schwanz in ihren Mund nahm, dabei weiterhin den Teil den sie nicht in den Mund bekam mit der Hand wichsend. Sie bewegte ihren Kopf rauf und runter auf seinem Schwanz, ehe sie ihn aus dem Mund nahm und ihre Zunge �ber den Schaft fahren lie�, die empfindliche Unterseite reizend. Kirsten war sehr stolz auf ihrer F�higkeiten beim Schwanzlutschen und es dauerte auch gar nicht lange bis Kirk steinhart war, sein steifer Schaft gl�nzend von ihrer Spucke. Sie gab ihn einen abschlie�enden Ku� direkt auf die Schwanzspitze und dann sah sie zu ihm nach oben.
"Bereit mich jetzt zu ficken ?" fragte sie.
"Klar bin ich das !" erkl�rte er. "Was f�r eine Stellung m�chtest Du denn, Schatz ?"
"Ich will oben sein," erwiderte sie. "Ich liebe es auf Ihrem gro�en Schwanz rauf und runter zu reiten."
"Dein Wunsch ist mir Befehl."
Kirk schickte sich an, sich auf den Boden zu legen.
"Drehen Sie sich so, das Ihre F��e zur Couch zeigen," meinte Kirsten. "Auf diese Weise kann Heidi alles genau sehen."
"Das ist eine gro�artige Idee, Kirsten," meinte Kirk, w�hrend er die empfohlene Position einnahm. "Ich h�tte selbst daran denken sollen. Du wirst etwas ganz Besonderes geboten bekommen, Heidi."
Heidi wurde knallrot und wollte sich abwenden.
"Aber nicht doch," sagte Brandi und packte ihre Freundin neckend am Ellenbogen. "Vertrau mir, das willst Du bestimmt nicht verpassen !"
Heidi blickte wieder zu Kirk, sie betrachtete seinen K�rper, von den kr�ftigen Beinen, dem flachen Bauch und der breiten Brust mit dem dichten braunen Haar, hin zu dem breiten Grinsen im Gesicht, als er sie anl�chelte. Aber die gr��te Aufmerksamkeit widmete sie seinem gro�en Schwanz der hart und stolz gegen seinen Bauch pochte. Kirsten nahm ihre Position �ber ihm ein und hockte sich �ber seinen Bauch. Sie nahm seinen Schwanz in ihre Hand und lie� ihre Finger rauf und runter �ber seinen vor Speichel feuchten Schaft fahren.
"Warte nur ab bis Du einen davon in Deiner M�se hast," sagte Kirsten zu Heidi. "Du wirst nicht glauben wie gut sich das anf�hlt. Bald wirst Du genauso eine schwanzverr�ckte kleine Fotze sein wir der Rest von uns !"
Ohne ein weiteres Wort zu sagen, bewegte sich Kirsten weiter nach unten �ber Kirks Schwanz. Heidi nicht aus den Augen lassend, rieb sie seine Schwanzspitze hoch und runter �ber ihre Schamlippen, ehe sie die Eichel dazwischen f�hrte und dann ganz langsam darauf herunter glitt, sein Glied tief in ihre kleine M�dchenfotze aufnehmend. Sie beugte ihren K�rper nach hinten, um sicher zu gehen, das Heidi alles genau sehen konnte. Heidis Blick klebte an dem Ort, wo die beiden K�rper sich vereinigt hatten, und betrachtete intensiv wie Kirks Schwanz Kirstens M�se dehnte, als er in das junge M�dchen fuhr. Sie konnte nicht fassen das so etwas Gro�en offensichtlich in das enge kleine Loch zu passen schien. Kirstens M�se sah nicht viel gr��er aus als Heidis und Heidi konnte sich nicht vorstellen das irgend etwas so Gro�es in ihre M�se reingehen k�nnte. Kirsten st�hnte laut auf vor Lust.
"Oh, ja, da ist er genau richtig. Ich mag es wie Ihr Schwanz mich dehnt !"
"Und ich mag wie Deine kleine Fotze meinen Schwanz umklammert. Gott, Du bist so eng ! Ich liebe es. Es gibt nichts Sch�neres als so ein hei�es kleines M�dchen, wie Dich Kirsten, zu ficken."
Kirsten lehnte sich nach hinten und legte ihre H�nde auf Kirks Brust und st�tzte so ihr Gewicht mit den Armen. Sie hob ihre H�ften an und glitt nach oben auf seinem Schwanz und dann ging sie wieder runter, langsam auf und ab auf seinem Schwanz reitend. Sie st�hnte jedesmal lustvoll auf wenn ihre enge, kleine M�se seinen Schwanz aufnahm. Heidi sah gebannt zu, keine Sekunde den Verbindungspunkt zwischen dem jungen M�dchen und dem �lteren Mann aus den Augen lassend, wie hypnotisiert durch ihr Ficken. Sie ri� schlie�lich ihren Blick los und schaute hinauf in Kirstens Gesicht. Kirstens Augen waren halb geschlossen, ihre Mund offen. Sie sah das Heidi sie anschaute und l�chelte das andere M�dchen an, ihr zuzwinkernd und ihr einen Ku� zuhauchend. Dann glitt sie in eine aufrechtere Position �ber Kirks Schwanz und begann schneller daran rauf und runter zu fahren, ihre H�ften bewegend, w�hrend sie auf ihm ritt.
"La� mich nach oben," st�hnte Kirk. "dann kann ich Dich richtig ficken !"
"In Ordnung," keuchte Kirsten.
Kirsten erhob sich von Kirk. Sein Schwanz glitt mit einem Plopp aus ihrer Fotze und schnellte gegen seinen Bauch. Kirk glitt zur Seite und Kirsten legte sich auf ihren R�cken, die Beine weit gespreizt, die Arme ausgestreckt. Kirk ging zwischen ihre Beine und nahm seinen Schwanz und f�hrte ihn in ihre M�se. Beide keuchten lustvoll auf als er seinen Schwanz mit dem ersten Sto� in sie versenkte. Sie schlang schnell ihre Beine um seinen Arsch und dr�ckte ihn fest an sich. Ihre Arme schlangen sich um seinen R�cken und sie umklammerte ihn auf diese Art, w�hrend er in sie hineinstie�.
"Fick mich ! Fick mich richtig gut !" schrie Kirsten.
In diesem Moment entschieden die Anderen das es Zeit war auch in Aktion zu treten. Die M�dchen standen auf und begannen sich ihre Uniformen auszuziehen. Die Jungs waren eifrig bem�ht zu helfen. Heidi beobachtete erstaunt das alle um sie herum sich auszogen und anfingen Sex zu haben. Es waren f�nf Jungs anwesend, einschlie�lich Tommy, die alle bereits Teenager waren, sowie Brandis Vater, der noch immer mitten auf dem Fu�boden voller Leidenschaft Kirsten fickte. Heidis Kinnlade fiel ihr runter als ein Junge neben ihr auf das Sofa plumpste, und ihm sein harter Schwanz aus dem Scho� aufragte. Er l�chelte sie an, w�hrend Kayla zwischen seine Beine kam und eifrig ihre Lippen um sein Glied schlo�. Ihr blondes Haar verbarg seinen Scho�, w�hrend ihr Kopf rauf und runter auf seinem Schwanz fuhr.
"Hallo, ich bin David," sagte der Junge neben Heidi.
"Hallo," erwiderte sie sch�chtern, ihn nicht direkt ansehend.
"Du bist wirklich h�bsch," meinte er. "Du willst auch eine "Jungfernh�utchen - Pfadfinderin werden ?"
"Ja, ich sch�tze schon."
"Das ist toll ! Wir k�nnen immer weitere attraktive M�dchen gebrauchen. Ich freue schon mich darauf es mit Dir zu machen !"
Sein Blick verschlang ihren K�rper, w�hrend er sprach. Heidi err�tete. Zu glauben das er sich f�r sie interessierte, wenn er doch so ein wundersch�nes M�dchen wie Kayla hatte, die ihm den Schwanz lutschte ! Kayla lie� sein Glied aus ihren Mund und sah zu Heidi auf.
"Ja und er fickt verdammt gut !" sagte sie.
"Na warum kommst Du dann nicht rauf und l��t mich meinen Schwanz in Deine hei�e kleine Fotze stecken ?" meinte er.
Kayla stand auf und setzte sich auf Davids Scho�. Er glitt ein wenig nach vorn, damit sie ihre Beine um seine H�ften schlingen konnte. Sie legte ihre Arme um seinen Nacken und hob sich ein wenig an. Er rieb die Spitze seines Gliedes �ber ihren M�senschlitz, ehe sie sich darauf niederlie� und aus voller Kehle aufst�hnte, als sie auf seinem Schaft herabsank.
"Oh, Gott, das f�hlt sich so toll an," st�hnte sie. "Ich liebe es Deinen gro�en Schwanz in mir zu haben." Sie bewegte ihren Arsch rauf und runter auf seinem Glied, quasi auf und ab auf seinem Scho� h�pfend, w�hrend sie an Tempo zulegte. David k��te ihren Hals und saugte an ihrer glatten Haut. Seine H�nde glitten an ihren Seiten nach oben und streichelten und liebkosten ihren jungen K�rper. Seine Finger glitten zu ihrer Vorderseite und spielten mit den kleinen H�gelchen ihrer knospenden Br�ste. Dann glitten seine H�nde wieder zur�ck �ber ihren K�rper hin zu ihrem kleinen Arsch, wo er ihre festen, runden Arschbacken dr�ckte.
"Verdammt das f�hlt sich gro�artig an !" fl�sterte er ihr zu. "Ich liebe es Dich zu ficken, Du hei�es kleines Biest."
"Ich mag es wenn Du so schmutzige W�rter sagst," erwiderte sie. "Aber ich denke das ich hier das Ficken besorge !"
Beide lachten, w�hrend Kayla weiterhin auf und ab auf Davids harten Schwanz fuhr.
Heidi beobachtete sie noch ein Weilchen, ehe ihr Blick durch den Raum schweifte. Jeder fickte. Yvette war auf H�nden und Knien zusammen mit Tommy, der sie von hinten fickte, w�hrend ihre L�ckchen hin und her wippten, jedes Mal wenn er in sie hineinrammte. . Darci sa� in einem Lehnstuhl, ihre Beine weit gespreizt, w�hrend ein anderer Junge sie fickte.
Diese Stellung entt�uschte Heidi ein wenig, die gehofft hatte eine bessere Sicht auf den nackten K�rper des farbigen M�dchens zu bekommen, w�hrend die gefickt wurde. Sie mu�te zugeben das es, warum auch immer, ihr gefiel den h�bschen runden Arsch des Jungen zu betrachten, der Darci fickte. Ihre M�se begann zu kribbeln, w�hrend sie diese Arschbacken betrachtete, die sich jedes Mal zusammzogen, wenn er in die Fotze des schwarzen M�dchens stie�.
Tiffany lag auf dem Boden in einer Zimmerecke, wo sie �ber einem �lteren Jungen in einer 69er Position lag. Ihr Kopf ging schnell rauf und runter seinen Schwanz in ihrem Mund, w�hrend er gierig ihre M�se leckte. Brandi befand sich neben ihrem Vater und ritt den Schwanz eines Jungen mit glatter Haut, der nicht viel �lter als sie selbst sein konnte. Als sie sah, das Heidi ihr zusah, l�chelte sie und winkte ihrer Freundin zu. Dann kniff sie ihre Brustwarzen und machte sie hart, ehe sie ihre H�nde �ber ihren Bauch nach unten zu ihrer glatten, unbehaarten M�se wandern lie�. Sie rieb ihren Kitzler und zog ihre Schamlippen auseinander, damit Heidi eine gute Sicht auf den Schwanz hatte, der in Brandis kleine Fotze rein und raus fuhr. Heidi konnte sich denken, das ihre Freundin extra eine Show f�r sie veranstaltete, und sie mu�te zugeben, das sie es tats�chlich geno�. Ihre Nervosit�t verschwand sehr schnell.
Da keine weiteren M�nner zur Verf�gung standen, vergn�gten sich Anita und Patty miteinander. Sie knieten voreinander, sich ansehend und hatten ihre Arme umeinander geschlungen w�hrend sie sich leidenschaftlich k��ten. Wie Heidi beobachtete waren ihre Lippen ge�ffnet und ihre Zungen umspielten einander und die M�dchen stie�en abwechselnd ihre Zungen in den Mund des jeweils anderen M�dchens. Heidi fragte sich, wie das w�re, so gek��t zu werden. Den anderen M�dchen schien es zu gefallen. Ihre H�nde rieben sich gegenseitig �ber die K�rper w�hrend sie sich k��ten. Schlie�lich h�rten sie auf. Ihre Gesichter waren ger�tet und beide rangen nach Luft. Dann sahen sie hin�ber wo Janice, Beverly und Diane sa�en, die drei �lteren Frauen schienen damit zufrieden einfach die M�dchen beim Sex zu beobachten. Die Beiden begannen miteinander zu fl�stern, ehe sie sich erhoben und zu den Frauen her�ber kamen.
"Mrs. Swaine, entschuldigen Sie, aber ich wollte Ihnen nur sagen, das ich glaube das sie sehr sexy sind," sagte Patty zu Heidis Mutter, "Und ich frage mich ob Sie mich ihre M�se w�rden lecken lassen ?"
Janice Kinnlade fiel herunter und sie starrte das kleine M�dchen ungl�ubig an.
"Nun, ich...uh...das ist..." stotterte sie, nicht sicher wie sie darauf reagieren sollte.
"Mach schon Janice !" ermutigte sie Beverly. "Patty ist wirklich eine unglaublich gute M�senleckerin. Du wirst es ganz sicher m�gen. Vertrau mir."
"Nun, einverstanden. Klar, warum eigentlich nicht ?" erwiderte Janice, die sich schnell f�r die Idee erw�rmte.
Patty kniete sich vor Janice und dr�ckte deren Beine auseinander, so das sie dazwischen gelangen konnte. Sie schob Janice Kleid �ber die Schenkel bis fast hinauf zu den H�ften, dann glitt sie darunter und kam zu ihrem Scho�. Heidi konnte nicht erkennen, was sie tat, aber ihre Mutter schien es offensichtlich sehr zu genie�en. Sie bog heftig ihren R�cken durch und warf ihren Kopf nach hinten, ihre Augen waren geschlossen. Mit offenem Mund stie� sie ein tiefes, lustvolles St�hnen aus, das aus vollem Halse ert�nte. Sie glitt im Stuhl nach vorn und dr�ckte ihren Unterleib dem jungen M�dchen entgegen, w�hrend ihre H�nde den Hinterkopf des M�dchens umfa�t hielten, und sie dadurch Pattys Gesicht gegen ihre Fotze dr�ckte.
"Oh, ja, ja !" schrie sie. "Oh Gott, das f�hlt sich toll an. Ja, genau so !!!"
Patty zog ihren Kopf unter dem Kleid von Janice hervor.
"Ziehen Sie ihren Slip aus und ich sorge daf�r das Sie sich richtig wohl f�hlen," meinte das junge M�dchen.
Janice hob schnell ihren Arsch vom Stuhl hoch und Patty griff ihr unter das Kleid und zog ihr den Slip aus, lie� ihn �ber die Schenkel gleiten und �ber die Knien. Von dort zog sie ihn zu den Kn�cheln und dann schleuderte ihn Janice beiseite.
"Habe ich es Dir nicht gesagt ?" meinte Beverly Grinsen.
Sie und Diane hatten sich ausgezogen und besch�ftigten sich mit Anita.
"Das hast Du !" erwiderte Janice. "Ihr Mund ist wirkliche eine Sensation !"
Ohne jetzt noch vom Slip behindert zu sein, begann Patty an der Fotze von Janice mit neuentfachtem Feuer zu lecken und zu saugen. Janice war im siebenten Himmel. Sie konnte nicht fassen wie talentiert die Zunge des jungen M�dchens war. Sie steckte sie tief in den Spalt von Janice und lie� sie darin kreisen. Dann saugte sie am Kitzler und reizte ihn mit der Zungenspitze. Janice fuhr mit ihren Fingern durch das Haar des M�dchens und st�hnte fortw�hrend, beim Lecken und Saugen an ihrer M�se durch Patty. Janice fragte sich wie ein so junges M�dchen solche F�higkeiten darin besitzen konnte. Sie sp�rte wie ihr ganzer K�rper zu prickeln anfing, w�hrend sie sich ihrem H�hepunkt n�herte. Ihr Atem kam jetzt in kurzen, abgehackten St��en.
"Oh Gott, oh, oh, oh !" st�hnte sie. "Ich bin fast soweit. Leck mich, leck meine M�se ! Oh Schei�e ! OH JA ! VERDAMMT !ICH KOMME !! IST DAS TOLL !! AH, AH, JA, JA, JAA !"
Patty schl�rfte eifrig aus Janice Spalte, als der M�sensaft str�mte und das Gesicht des M�dchens benetzte. Sie leckte es gierig auf. Janices K�rper zuckte so heftig, das sie fast vom Stuhl gefallen w�re, als ihr Orgasmus all ihre Nervenbahnen unter Strom setzte. Nachdem die Lustwellen langsam abklangen, sank sie ersch�pft in ihrem Stuhl zur�ck und rang nach Luft. Ihr Gesicht war ger�tet und ein Schwei�film bedeckte ihren K�rper. Patty nahm ihren Kopf aus Janices Scho�, mit einem einf�ltigen, breiten Grinsen im Gesicht. Ihre Wangen und ihr Kinn gl�nzten vom M�senhonig von Janice. Diane kam zu ihr hin und nahm das M�dchen in ihre Arme und k��te sie leidenschaftlich. Ihre Lippen und ihre Zunge fuhren �ber das Gesicht des M�dchens und leckten ihr die S�fte ab, die auf ihrer Haut benetzt hatten.
"Du schmeckst aber gut, Janice," sagte Diane mit einem Lachend. "Du mu�t mir unbedingt irgendwann mal erlauben Deine M�se zu lecken. Ich bin nicht so gut wie die liebe Patty hier, aber ich kann es auch ganz ordentlich."
Janice lachte ebenfalls.
"Gestern w�re ich bei solch einem Angebot noch schockiert gewesen," sagte sie, "aber jetzt denke ich das Dich irgendwann beim Wort nehmen werde !"
"Da Patty ihre Sache so gut gemacht und Deine M�se verw�hnt hat," sagte Beverly, die ihre Arme um Anita gelegt hatte, die an ihren Br�sten saugte, "ist das Mindeste was Du machen kannst Ihr einen Ku� als kleines Dankesch�n zu geben."
Patty stand auf und setzte sich bei Janice auf den Scho�, wobei sie ihre Arme um den Hals der Frau legte. Sie l�chelte sie gl�cklich an, ihre Pausbacken mit tiefer R�te �berzogen. Janice legte ebenfalls ihre Arme um das M�dchen. Sie z�gerte einen Moment lang, aber dann beugte sie ihren Kopf herunter und k��te das M�dchen auf die Lippen. Es begann es unschuldiger Ku�, aber dann �ffnete Patty ihren Mund leicht und dr�ckte ihre Zunge gegen die Lippen von Janice. Als sich deren Lippen �ffneten steckte Patty ihre Zunge bei Janice in den Mund. Janice erwiderte die Aufmerksamkeit und bald waren die Beiden in einem intensiven Zungenku� vereint, wobei die Zungen hin und her in die M�nder wanderten. Als sie ihre Lippen voneinander nahmen, atmete Janice schwer und heftig.
"Oh wow !" sagte sie. "Ich bin schon eine ganze Weile lang nicht mehr so gek��t worden ! Ich denke es wird mir gefallen die Mutter einer "Jungfernh�utchen - Pfadfinderin" zu sein."
Sie sah nerv�s zu Heidi hin�ber, als ihr klar wurde, was sie da gerade gesagt hatte. Sie wu�te noch immer nicht, was ihre Tochter von der ganzen Sache hielt. Heidi l�chelte sie an und Janice stie� einen erleichterten Seufzer aus. Sie hatte das Gef�hl, das die Situation zwischen ihr und ihrer Tochter wieder in Ordnung kommen w�rde.
"Oh Schei�e, ich komme gleich," schrie Kirk pl�tzlich auf.
"Spritzen Sie es auf mich drauf," st�hnte Kirsten. "Ich m�chte Ihr Sperma auf mir haben !"
Kirk stie� ein letztes Mal in ihre enge, kleine Fotze, ehe er sich aus ihr zur�ckzog und seinen Schwanz packte und ihn wie wild wichste. Es ben�tigte nur noch sehr wenig Anstrengung und mit einem lauten Aufst�hnen klatschte ein langer Strahl hei�en, klebrigen, wei�en Zeugs �ber Kristens flache Brust und ihren Bauch. Ein zweiter Strahl folgte dem ersten und dann zielte er mit seinem Schwanz tiefer und lie� den dritten und letzten Strahl �ber ihrer M�se sich ergie�en. Er sank ersch�pft auf die Seite neben dem jungen M�dchen und seine Brust hob und senkte sich hastig, aber ein breites L�cheln erschien auf seinem Gesicht. Kirsten verrieb sich das Sperma auf der Haut und ihre Finger spielten mit ihrem Kitzler. Es gelang ihr sich selbst zu einem abschlie�enden H�hepunkt zu bringen, ihre H�ften hoben sich vom Boden auf und sie fingerte heftig an ihrer Fotze herum. Ihr K�rper sank ersch�pft zur�ck auf den Boden, ihre Finger rieben noch immer spielerisch ihre Fotze. Ihr Gesicht war ger�tet und sie atmete schwer.
Heidi betrachtete die mit Sperma benetzte Haut von Kirsten. Sie war davon total fasziniert. Sie fragte sie, wie es sich anf�hlte, ja sogar wie es schmecken w�rde.
Sie beschlo� ebenfalls das sie es herausfinden wollte. Sie lie� ihren Blick von Kirsten zu Brandi schweifen, die noch immer auf dem Schwanz des Jungen ritt, der neben Kirsten auf dem Fu�boden lag. Ihre Augen waren fest geschlossen und ihr Mund stand offen. Ihr Atem kam in kurzen, schnellen Z�gen, w�hrend sie rauf und runter auf dem Glied des Jungen glitt und ihre Finger gesch�ftig ihren Kitzler rieb. Sie sah aus als ob sie kurz vor dem H�hepunkt war. Heidi sah sich im Zimmer um und es sah aus, als ob alle bald soweit wie Kirk und Kirsten w�ren. Tiffany lag nun auf dem R�cken, ihr Liebhaber lag auf ihr und rammte ihr seinen Schwanz hinein, seine Arschbacken zogen sich bei jedem Sto� zusammen. Heidi stellte fest, das sie sich w�nschte, das sie unter ihm l�ge und ihre M�se mit seinem Schwanz gestopft bek�me. Sie fuhr mit ihrer Hand unter ihr Kleid und begann sich ihre M�se durch ihr H�schen hindurch zu reiben.
Sie hatte nie wirklich an sich herumgespielt bisher, aber sie bemerkte schnell, das es sich sehr gut anf�hlte. Sie kam schnell zu dem Schlu� das es sich wirklich gut anf�hlte wenn sie mit ihrer M�se spielte (und das es etwas w�re, das sie �fter machen w�rde, zumindest bis sie beginnen w�rde richtigen Sex zu haben).
"Uh, uh, oh Schei�e, oooohhh !!!" st�hnte der Junge der auf Tiffany lag und sein K�rper b�umte sich �ber ihr auf, als er seine Ladung tief in ihre Fotze spritzte.
Tiffany schlang ihre Beine fest um seinen Arsch und dr�ckte ihn hart gegen sich, als sie ebenfalls zum H�hepunkt kam.
"Oh verdammt, ja Baby, spritz mir Dein Sperma rein !" keuchte sie, als der Orgasmus sie durchflo�.
"Oh Schei�e, ich komme !" schrie auch Tommy, der Yvettes Arsch gegen seinen Unterleib rammte, wobei er gleichzeitig seine Ladung in ihrer Fotze plazierte.
Tommy sank total kaputt auf den Fu�boden und zog keuchend Luft in seine Lungen. Der Junge der eben noch auf Tiffany gelegen hatte, lag nun ebenfalls auf dem R�cken, sein erschlaffter, klebriger Schwanz ruhte an seinem Bauch und ein breites Grinsen der Zufriedenheit war auf seinem Gesicht zu sehen.
"la� mich Deine M�se s�ubern," sagte Tiffany zu Yvette.
"Gut, aber nur wenn ich Dir den selben Gefallen erweisen darf !"
Yvette glitt �ber Tiffany und senkte ihre M�se in Tiffanys Gesicht, w�hrend sie ihr eigenes in die Fotze Tiffanys vergrub. Die zwei M�dchen schl�rften gierig das Sperma und den M�sensaft einander aus den Spalten, wobei sich einiges vom Sperma in ihren Gesichtern verschmierte.Nachdem sie einander die Fotzen ausgeleckt hatten, ging Yvette von Tiffany herunter und wandte ihr das Gesicht zu. Die M�dchen lagen auf dem Boden und umarmten einander, w�hrend ihre Zungen eifrig einander das verschmierte Sperma von den Gesichtern ableckten.
"David, Ich...komme gleich...ich komme...."st�hnte Kayla.
"Ich auch, Kayla," erwiderte er. "Ich...bin...dicht...dran...Oh Schei�e ! ICH KOOOOMMMEEE!"
David packte haltsuchend Kaylas H�ften und zwang ihren schlanken K�rper auf seinen Schwanz w�hrend er mit seinen H�ften nach oben stie� und seinen Schwanz tief in ihre kleine M�se versenkte und dabei den Saft aus seinen Hoden in sie entleerte. Dann sank sie v�llig fertig gegen seine Brust und schlang ihre Arme eng um seinen Nacken. Er legte seine Arme um ihre Taille und hielt sie so an sich gepre�t. Beide waren schwei�gebadet und rangen nach Luft.
"Oh jaaaa ! Oh, oh, oh, oh !!" begann Brandi zu st�hnen. "Oh Gott, das ist soooooo guuuut !!"
Bald schrie der Junge unter ihr ebenfalls, als die Beiden gleichzeitig kamen. Brandi fiel nach hinten und lag nun auf dem Jungen. Er schlang sein Arme um sie und hielt sie an seine Brust gedr�ckt. Sein Penis glitt aus ihre M�se und Sperma tropfte aus ihrem Schlitz.
Nun blieb nur noch Darci �brig, als einziges M�dchen das noch gefickt wurde. Der Junge auf ihr fickte sie weiterhin hart und tief. Seine H�nde lagen auf den Stuhllehnen und st�tzen sein Gewicht ab. Er fickte das junge schwarze M�dchen mit einem glatten, stetigen Rhythmus.
"Ich bin soweit das ich komme !" st�hnte er lustvoll auf. "Ich werde meine Ladung �ber Dein kleines M�dchengesicht spritzen ! Bist Du bereit Baby ?"
"Ich bin bereit ! Oh Gott, mir kommt es auch ! Ja, spritz mir Dein Zeug ins Gesicht ! Mach es ! Aaaahhh ! ICH KKKOOOOMMMMMEE !!!!"
Der Junge stie� noch ein paar weitere Male in sie hinein, bis ihr H�hepunkt langsam abzuklingen begann, dann zog er sich aus ihr zur�ck und umfa�te seinen Schwanz und glitt am M�dchen nach oben und brachte seinen Unterleib direkt vor ihr Gesicht. Ein paar hastige Wichsbewegungen am Schaft und er spritzte einen dicken Strahl Sperma auf ihr Gesicht. Darcis Mund war weit ge�ffnet und sie bekam das Meiste auf ihre herausgestreckte Zunge. Der Rest landete auf ihrem Kinn und ihrer Wange. Nachdem er seine Ladung in ihr Gesicht gespritzt hatte, glitt er von ihr weg und setzte sich neben den Stuhl, gegen den er sich anlehnte.
"Lecker !!! Ich will auch was davon haben !" sagte Anita und eilte zu Darci.
Sie kniete sich vor das andere M�dchen, das sich nach vorne beugte und die Arme ausstreckte. Die zwei M�dchen umarmten einander und ihre Lippen vereinigten sich in einem leidenschaftlichen Ku�. Sie lie�en das Sperma aus Darcis Mund zwischen ihren M�ndern hin und her flie�en und jede schluckte ihren Teil. Sie beendeten ihren Ku� und Anita leckte eifrig das Sperma von Darcis Wangen und ihrem Kinn ab.
"Gott, das ist k�stlich !" sagte Anita.
"Ja, ganz bestimmt ist es das !" meinte auch Darci.
Brandi erhob sich von ihrem Partner und kam auf die Couch zu, wo sie sich hinsetzte. Sie legte ihren Arm um Heidis Schultern und l�chelte sie an.
"Na, was denkst Du ?" fragte sie. "Bist Du bereit eine "Jungfernh�utchen - Pfadfinderin" zu werden ?"
"Klar bin ich das !" sagte Heidi begeistert, ihre Nervosit�t war v�llig verschwunden. "Das sah nach einer Menge Spa� aus !"
"Vertrau mir, das sah nicht nur so aus !" erwiderte Brandi lachend.
"Und was passiert jetzt ?"
"Nun, wir machen eine Pause und trinken oder essen ein wenig," sagte Brandi. "Wir m�ssen ja den Jungs eine Chance geben wieder zu Kr�ften zu kommen f�r die zweite Runde."
"Die zweite Runde ?"
"Oh ja. Wir tauschen die Partner mehrmals bis jeder richtig durchgefickt ist."
"Ich w�nschte nur ich k�nnte mitmachen," sagte Heidi.
"Keine Sorge Heidi," erkl�rte Brandi ihrer Freundin. "Du wirst Deine Chance bekommen. Wir besorgen Dir am Montag als Erstes eine Uniform und dann kann Diane Deine Aufnahme vorbereiten. Jetzt la� uns etwas trinken gehen. Ich kann es gebrauchen !"
Die zwei M�dchen standen von der Couch auf und gingen in die K�che. Heidi konnte es gar nicht mehr erwarten auch eine "Jungfernh�utchen - Pfadfinderin" zu werden !


Die Jungfernhaeutchen-Pfadfinderinnen 2./2

"Die Jungfernh�utchen - Pfadfinderinnen"
von TheMadHatter
�bersetzt von Mysterya

2. Kapitel
Das Aufnahmeritual


Nachdem die Orgie dann schlie�lich ihren Abschlu� gefunden hatte, zogen sich die Teilnehmer langsam an und machten sich auf den Nachhauseweg. Heidi wurde mit den Jungs bekannt gemacht, ehe diese gingen. Sie waren alle aus der Nachbarschaft. Der Junge der Darci das erste Mal gefickt hatte, war sogar Kirstens Bruder, Ken. Ehe David sich anschickte zu gehen, gab er Heidi einen Ku� auf die Wange.
"Ich freue mich darauf, dich wiederzusehen," sagte er.
Heidi wurde knallrot, w�hrend der �ltere Junge das Haus verlie�.
"Ich sch�tze, er mag dich," fl�sterte Brandi ihrer Freundin kichernd ins Ohr. "Er ist wirklich attraktiv oder ?"
"Das ist er," seufzte Heidi.
"Na, wie findest du die "Jungfernh�utchen - Pfadfinderinnen", Heidi ?" fragte Beverly.
"Sieht nach einer Menge Spa� aus !" meinte Heidi. "Ich kann es kaum erwarten, mitzumachen !"
"Und was meinst du Janice ?" fragte Beverly, w�hrend sie zu Heidis Mutter hin�bersah. "Ist es in Ordnung f�r dich, wenn Heidi eine "Jungfernh�utchen - Pfadfinderin" wird ?"
Heidi sah nerv�s ihre Mutter an. Mutter und Tochter sahen einander schweigend in die Augen.
"Ich denke es ist eine gro�artige Idee."
"Danke sch�n !" rief Heidi und lief zu ihrer Mutter und umarmte sie. Janice dr�ckte ihre Tochter auch und hielt sie fest umarmt. Eine Tr�ne lief ihr �ber die Wange. Sie seufzte voller Erleichterung auf. Vielleicht w�rde sich jetzt alles wieder einrenken.
"Nun, ich sch�tze es ist Zeit, das wir nach Hause gehen, oder Liebling ?" fragte Janice.
"In Ordnung, Mama."
Brandi ging zu Heidi. Die beiden M�dchen umarmten einander. Brandi l�chelte ihre Freundin strahlend an.
"Das ist so toll ! Wir werden so viel Spa� zusammen haben !" Sie drehte sich zu ihrer Mutter um. "K�nnen wir heute schon ihre Uniform abholen ?"
Beverly lachte.
"Sei nicht so ungeduldig, Sch�tzchen. Wir haben jede Menge Zeit. Ich werde heute abend anrufen und dann m��ten wir morgen oder Montag ihre Uniform bekommen."
"Das wird soviel Spa� machen !" sagte Brandi erneut, unf�hig ihre Aufregung zu z�geln. "Ich werde dich anrufen, sobald wir deine Uniform haben, damit du sie anprobieren kannst."
"Einverstanden. Wir sprechen uns dann."
Die beiden M�dchen umarmten sich noch einmal, ehe Janice mit Heidi nach Hause ging. Niemand sagte ein Wort; sie waren beide ganz in Gedanken versunken. Sie gingen in die K�che und Heidi schickte sich an in ihr Zimmer zu gehen.
"Hast du Hunger ?" fragte Janice.
"Ja, ein bi�chen," erwiderte Heidi.
"Ich werde dann anfangen das Abendbrot zuzubereiten."
"Gut. Ich werde in meinem Zimmer sein."
Janice war damit besch�ftigt etwas zum Abendbrot zu machen. In ihrem Kopf spukten unz�hlige Gedanken herum, die Ereignisse des Nachmittags traten immer wieder vor ihr geistiges Auge. Sie f�hlte noch immer ein Prickeln, wenn sie daran dachte, wie wundervoll Patty ihre M�se geleckt hatte. Mehr Sex hatte sie nicht gehabt an diesem Nachmittag. Einer der Jungs hatte ihr angeboten, sie zu ficken, aber sie hatte h�flich abgelehnt. Sie h�tte sich nicht wohl dabei gef�hlt, Sex zu haben, w�hrend ihre Tochter ihr dabei zusah (obwohl sie es sehr gerne gewollt h�tte). Sie sagte sich, das sie sich mit Heidi nach dem Abendbrot hinsetzen und �ber alles mit ihr reden w�rde. Sie wollte ganz sicher wissen, das ihre Tochter nicht mehr w�tend war, wegen dem, was mit Tommy gewesen war. Au�erdem wollte sie sichergehen, das ihr kleines M�dchen wu�te, was sie bei den "Jungfernh�utchen - Pfadfinderinnen" erwartete. So sehr die M�dchen auch offensichtlich die Orgie genossen hatten, war es f�r Janice trotzdem noch immer sehr schwer zu glauben, das M�dchen in diesem Alter schon Sex hatten. Und daran zu denken, das diese Dinge die ganze Zeit �ber, um sie herum passiert waren, und das sie keine Ahnung davon hatte ! Es war einfach zu viel, um alles zu fassen, es war einfach �berw�ltigend.
"Heidi ! Essen ist fertig !" rief Janice, als das Essen gekocht und angerichtet war.
Eine Minute sp�ter kam Heidi in die K�che und setzte sich an den Tisch. Die Beiden a�en schweigend, da niemand gewillt war ein Gespr�ch zu beginnen, denn beide waren sich nicht sicher, was sie sagen sollten. Schlie�lich brach Janice das Schweigen.
"Heidi, Liebling, Ich...wir m�ssen reden. �ber heute, �ber das was mit Tommy und mir passiert ist."
Heidi sah ihre Mutter an, noch immer nichts sagend.
"Ich bin dir nicht mehr b�se, Mami," sagte sie schlie�lich.
"Das ist gut, Sch�tzchen. Ich bin so froh das zu h�ren. Ich m�chte nur, das du wei�t, das ich deinen Vater liebe und nichts wird das jemals �ndern. Es ist nur so, das er immer weg ist, und wenn ich...nun, wenn ich geil werde, dann werde ich geil. Tommy k�mmert sich darum, wenn dein Vater nicht da ist."
Janice konnte nicht fassen, das sie so mit ihrer jungen Tochter redete. Aber sie nahm an, das dies gar nichts war, im Vergleich dazu, wessen Heidi heute Zeugin geworden war - und was sie bald schon tun sollte. Womit sie bei ihrem n�chsten Bedenken war, das Janice ansprechen wollte.
"Sag mal, bist du dir wirklich sicher, das du eine "Jungfernh�utchen - Pfadfinderin" werden willst ?" fragte sie. "Ich meine, ich will nicht das du dich unter Druck gesetzt f�hlst. Nur weil Brandi mitmacht, hast das noch lange nicht, das du es auch machen mu�t, wenn du nicht willst."
"Oh Mama ! Sei doch nicht so ein Angsthase !" meinte Heidi. "Ich will es wirklich und nicht nur weil Brandi mitmacht. Es sieht nach einer Menge Spa� aus ! Sogar du sagst ja, wieviel Spa� es dir macht. Ich will es auch machen !"
"Ich sch�tze du hast recht," sagte Janice lachend. "Ich denke es wird eine Menge Spa� machen."
Mutter und Tochter beendeten ihre Mahlzeit, und wuschen dann das Geschirr ab. Heidi redete aufgeregt dar�ber, das sie bei den "Jungfernh�utchen - Pfadfinderinnen" mitmachen w�rde, und �ber all die aufregenden Dinge, deren sie heute Zeugin gewesen war und das sie es kaum noch abwarten konnte, alles selbst auszuprobieren. Janice l�chelte ihre Tochter an. Sie hatte das sichere Gef�hl, das sich ihrer beider Leben ziemlich bedeutsam ver�ndern w�rde.
Heidi rief Brandi am n�chsten Morgen gleich als Erstes an und fragte nach ihrer Uniform.
"Ungeduldig was ?" fragte Brandi.
"Ja, bin ich !"
Die beiden M�dchen lachten.
"Nun, tats�chlich hat meine Mutter bereits bei der Schneiderin angerufen," sagte Brandi, "und sie haben eine Uniform in deiner Gr��e. Wir werden sie am Vormittag abholen, wenn du willst, kannst du mitkommen."
"W�rde ich sehr gerne !"
"Also gut, wir werden bei dir vorbeikommen und dich abholen. Ich denke wir fahren so in einer Stunde von hier los."
"Ich sehe dich dann. Mach's gut."
"Mach's gut, Heidi."
Heidi strahlte f�rmlich vor Freude, als sie den H�rer auflegte. Sie war so aufgeregt ! Sie konnte es kaum noch erwarten, ihre neue Uniform anzuprobieren.
"Na, was hat Brandi gesagt ?" fragte ihre Mutter sie.
"Meine Uniform ist fertig und wir werden sie noch heute Vormittag abholen ! Brandi hat gesagt, das sie mich in einer Stunde etwa abholen werden."
"Das ist gro�artig, Sch�tzchen. Ich freue mich darauf, dich in deiner Uniform zu sehen."
"Ich mich auch !"
Heidi lief st�ndig auf und ab, w�hrend sie auf die Ankunft ihrer Freundin wartete. Janice mu�te lachen. Sie hatte ihr kleines M�dchen noch sie so aufgeregt gesehen. Es war sch�n, sie so zu sehen. Janice mu�te zugeben, das sie fast genauso aufgeregt war, wie ihre Tochter. Wenn der gestrige Tag als Hinweis anzusehen war, dann w�rde sie es sehr genie�en, eine "Jungfernh�utchen - Pfadfinderinnen" - Mutter zu sein. Als drau�en in der Einfahrt die Hupe eines Autos ert�nte, lief Heidi durch das Wohnzimmer zur Haust�r. Sie drehte sich herum und rief ihrer Mutter einen hastigen Abschiedsgru� zu, ehe sie zur T�r hinaus lief. Vor Aufregung machte sie die T�r noch nicht einmal hinter sich zu. Janice ging zur T�r und beobachtete ihre Tochter, die die Einfahrt hinunterlief und sich neben Brandi auf den R�cksitz von Beverly Whitakers Auto setzte. Beverly winkte ihr zu, w�hrend sie aus der Einfahrt auf die Stra�e bog. Janice winkte zur�ck und schlo� dann die T�r.
Etwas sp�ter flog die T�r wieder auf und Heidi st�rmte ins Haus, gefolgt von Brandi und Beverly.
"Mama ! Mama ! Komm her ! Ich werde meine Uniform anprobieren !" rief Heidi.
Janice kam von der K�che ins Wohnzimmer.
"Dann zeig mal," sagte Janice.
"Gut, ich werde mich umziehen," sagte Heidi und wollte in ihr Zimmer gehen.
"Wohin willst du denn, Heidi ?" fragte Beverly.
"In mein Zimmer, mich umziehen."
"Warum ziehst du dich nicht gleich hier um ?"
Heidi sah ihre Mutter fragend an.
"Ich sehe keinen Grund warum nicht," sagte Janice. "Du mu�t dich daran gew�hnen, nackt vor anderen Leuten zu sein, also kannst du genauso gut jetzt schon damit anfangen."
"Oh, in Ordnung," erwiderte Heidi.
Sie legte ihre neue Uniform vorsichtig auf die Couch und begann sich auszuziehen.
"Warte mal, ich mu� noch meinen Fotoapparat holen !" sagte Brandi.
"Fotoapparat ? Wof�r denn ?" fragte Heidi.
"F�r Bilder in deinem Album !"
"Bilder f�r mein Album ? Wovon redest du ?"
Janice war ebenso neugierig auf die Beantwortung dieser Frage. Es war Beverly, die antwortete.
"Brandi, Sch�tzchen, du holst die Kamera aus dem Auto und ich werde alles erkl�ren," sagte sie zu ihrer Tochter. Brandi lief hinaus zum Wagen, w�hrend Beverly ihre Aufmerksamkeit nun Janice und Heidi zuwandte. "Jede "Jungfernh�utchen - Pfadfinderin" hat ein eigens Fotoalbum," sagte sie. "Wir machen Bilder von dir, wenn du dir deine Abzeichen verdienst und bei besonderen Anl�ssen und so, damit du sie dir alle in dein Album kleben kannst. Wir machen auch einige ziemlich wilde Privatvideos."
"Na das klingt ja richtig toll," sagte Janice. "Ich wollte schon immer ein Filmstar sein !"
Alle lachten.
"Oh das kann tats�chlich eine Menge Spa� machen," sagte Beverly. "Aber wie dem auch sei, die ersten Bilder die wir knipsen, zeigen dich, wie du das erste Mal deine Uniform anziehst. Oh und dabei machen wir auch eine Aufnahme von deinem Jungfernh�utchen."
"Meinem Jungfernh�utchen ?" fragte Heidi.
"Ja," sagte Brandi, die wieder ins Haus kam. "wir machen ein Vorher- und ein Nachherbild."
"Vorher und nachher ?" fragte Heidi, die etwas verwirrt war.
"Sicher, bevor du dein Jungfernh�utchen verlierst und danach," sagte Brandi. "Alle M�dchen haben diese Bilder. Ich kann dir meine zeigen, wenn du n�chstes Mal bei uns bist, und auch die anderen Bilder in meinem Album. Ich habe noch nicht viele, aber ich arbeite daran. Und dann k�nnen wir auch Bilder machen, wie wir Sachen zusammen machen !"
"Das klingt toll !" erwiderte Heidi, die sich dabei weiter auszog.
"Wir k�nnen uns auch das Video von deinem Aufnahmeritual ansehen, Liebling," schlug Beverly vor.
"Oh ja !" sagte Brandi. "Das habe ich ganz vergessen ! Wir k�nnen es uns vor Heidis Aufnahmeritual ansehen, dann wei� sie, wie alles geht."
"Wenn wir schon vom Aufnahmeritual sprechen," meinte Beverly, "hast du dir schon Gedanken gemacht, wer bei dir der Erste sein soll ?"
Heidi stand einen Moment lang angestrengt nachdenkend, ganz still da. Sie trug nur noch ihren Slip, ein ganz einfaches Baumwollh�schen mit einem Blumenaufdruck.
"Ich habe noch nicht wirklich dar�ber nachgedacht," sagte sie. Sie erinnerte sich an all die Jungs, die gestern bei der Orgie dabeigewesen waren. "um...wie w�re es mit David ?"
"Ooooh, ja !" sagte Brandi aufgekratzt. "Er ist wirklich sexy ! Eine gro�artige Wahl !"
"Ich mu� Brandi zustimmen," sagte Beverly. "Ich habe den Jungen schon ausprobiert und er ist wirklich ein toller Liebhaber. Er wird perfekt daf�r sein !"
"Klingt als ob du eine gute Wahl getroffen hast, Liebling," sagte Janice. "Uh, welcher war noch mal David ? Ich kann mich nicht mehr genau an jeden einzelnen Jungen von gestern erinnern."
"Er war der Junge der neben mir auf der Couch sa�, zu Anfang," sagte Heidi.
Janice dachte eine Sekunde lang nach.
"Ach, der !" sagte sie schlie�lich. "Ja, er ist wirklich ein h�bscher junger Mann. Wie alt ist er denn ?"
"Er ist 14," sagte Beverly. "Und phantastisch im Bett, besonders wenn man sein Alter bedenkt. Wie w�re es, wenn du ihm mal Gelegenheit dazu gibst ? Du kannst ihn testen, ehe er Heidis Unschuld raubt. Dann kannst du dir sicher sein, das er auch wirklich deine Zustimmung findet." Janice sah zu ihrer Tochter hin�ber.
"Was meinst du, Heidi ?" fragte sie. "W�rde es dich st�ren, wenn ich Sex mit David habe ?"
"Nein, Mama, das ist schon in Ordnung," erwiderte Heidi. Dann jedoch erschien ein verschlagenes Grinsen auf ihrem Gesicht. "Aber nur wenn ich zusehen darf !"
"Das ist der richtige Sportsgeist, Heidi !" sagte Beverly lachend. "Ich denke du wirst eine wirklich tolle "Jungfernh�utchen - Pfadfinderin" ! Jetzt zieh dir aber die Uniform an, damit wir sehen, wie du darin aussiehst."
Heidi wollte nach dem roten Rock ihrer Pfadfinderinnen - Uniform greifen.
"Ehe du das machst," sagte Beverly, "wie w�re es denn, wenn du dein H�schen ausziehst ? Dann k�nnen wir ein paar tolle Bilder von deiner M�se machen."
Heidi zog ihren Slip �ber ihre H�ften und lie� ihn die Beine herunter zu Boden gleiten.
"La� mich ein paar Bilder machen, Heidi," sagte Beverly und nahm den Fotoapparat von ihrer Tochter entgegen. "L�cheln !"
Heidi l�chelte strahlend in die Kamera. Beverly machte ein paar Aufnahmen von dem nackten 10j�hrigen M�dchen, w�hrend sie einige unterschiedliche Posen einnahm - einige s�� und unschuldig, andere sehr sexy und ungezogen.
"In Ordnung, jetzt leg dich auf die Couch und spreiz deine Beine ganz weit," wies Beverly sie an. "Ausgezeichnet ! Jetzt spreiz deine Schamlippen mit den Fingern auseinander. Das ist es. Ich will ein h�bsches Bild von deinem Jungfernh�utchen haben."
Beverly kam zwischen Heidis weitgespreizte Beine und machte ein paar Nahaufnahmen von Heidis jungfr�ulicher M�se, um auch wirklich sicher zu gehen, das sie das entbl��te Jungfernh�utchen auch wirklich auf dem Film hatte. Beverly l�chelte. Das n�chste Mal, wenn sie das tun w�rde, g�be es dort kein Jungfernh�utchen mehr !
"In Ordnung. Das ist perfekt. Jetzt solltest du dir deine Uniform anziehen."
Heidi schl�pfte hastig in die Kleidungsst�cke. Zuerst zog sie sich die Bluse an. Dann kam der rote Rock dran, in den sie die Bluse steckte. Als Letztes legte sie sich die rote Sch�rpe �ber ihre Schulter. Das Abzeichen der Saphir - Truppe war bereits angen�ht, dar�ber hinaus allerdings war die Sch�rpe leer.
"Tada !" verk�ndete Heidi.
"Du siehst einfach hinrei�end aus, Liebling," sagte Janice.
"Ja, ganz toll !" meinte auch Brandi.
"In Ordnung, und jetzt l�cheln," sagte Beverly. "La� mich ein paar Bilder von dir in deiner neuen Uniform machen." Heidi schenkte ihr ein strahlendes L�cheln und Beverly machte schnell ein paar weitere Aufnahmen. "Gut und jetzt heb deinen Rock und zeig mir deine h�bsche M�se ! Das ist es, genau so ! Du bist wirklich ein tolles Model, Heidi."
Beverly lie� Heidi noch einige Posen machen, bei denen sie meistens ihre nackte M�se zeigte.
"Warte nur bis David dich so sieht," meinte Brandi. "Du wirst ihn furchtbar geil machen !"
"Meinst du wirklich ?"
"Oh ja. Es wird ihm sehr gefallen an deine s��e, kleine M�se ran zu d�rfen !"
Heidi err�tete bei diesen Worten. Trotz allem was bislang passiert war, erschien es ihr noch immer ungew�hnlich, ihre Freundin solch ungezogene Worte benutzen zu h�ren.
"Meinst du er wird sich auch an der M�se einer �lteren Frau erfreuen k�nnen ?" fragte Janice scherzhaft.
"Es gibt nur einen Weg das herauszufinden," antwortete Beverly. "Ich werde ihn anrufen und ihn f�r heute abend zu dir nach Hause einladen. Gib mir das Telefon."
Janice reichte Beverly das Telefon.
"Anne ? Hallo ! Ich bin es, Beverly," sagte sie, nachdem sie die Nummer gew�hlt hatte. "Ist David da ? Oh nein, es ist nicht f�r mich. Ich m�chte das er eine Freundin von mir kennenlernt. Gut." Sie verharrte einen Moment lang schweigend. "David ! Wie geht es dir ? Ich habe ein paar tolle Neuigkeiten f�r dich. Erinnerst du dich an Heidi ? Ja genau, das neue M�dchen. Nun, es hat sich herausgestellt, das dein Name f�r das Aufnahmeritual gehandelt wird. Wie dem auch sei, ehe das passiert w�rde Heidis Mutter dich gerne etwas besser kennenlernen, wenn du verstehst was ich meine. Ganz genau. Wie w�re es heute abend 19.00 Uhr ?" Beverly sah hin�ber zu Janice. "W�re 19.00 Uhr in Ordnung f�r dich, Janice ?"
"Oh...sicher. Das w�re fein," erwiderte Janice. Sie konnte nicht fassen, wie selbstverst�ndlich ihre Freundin ihr eine Verabredung verschaffte, um Sex mit einem 14j�hrigen Jungen zu haben.
"Also gut, David. 19.00 Uhr. 331 W. Alder Drive. Stimmt genau, nur drei H�user weiter von meinem Haus gerechnet. Janice und Heidi freuen sich schon darauf dich zu sehen."
Mit diesen Worten legte Beverly auf.
"Alles geregelt !" sagte sie. "David wird gegen 19.00 Uhr hier sein."
"Einfach so ?" fragte Janice. "Ich glaube nicht das ich mich jemals daran gew�hnen werde."
"Aber sicher wirst du," versicherte ihr Beverly. "Vertrau mir; nach einer Weile wirst du dir gar nichts mehr dabei denken. Jetzt haben Brandi und ich noch einige Besorgungen zu machen, wir sprechen uns dann sp�ter wieder. Ruf mich morgen an und la� mich wissen, wie die Dinge sich entwickelt haben. Dann k�nnen wir Heidis Aufnahmeritual vorbereiten."
"Klingt gut. Wir werden dann morgen weiterreden," sagte Janice.
Heidi und Brandi umarmten sich und verabschiedeten sich ebenfalls, ehe Beverly und Brandi sich iedr auf den Weg machten.
"Gut Liebling, la� uns deine Uniform wieder wegpacken," sagte Janice zu ihrer Tochter.
"Kann ich es heute Abend anziehen, wenn David hier ist ?" fragte Heidi aufgeregt.
"Wie w�re es, wenn du bis zu deinem Aufnahmeritual damit wartest ?" schlug Janice vor. "Auf diese Weise w�re es f�r ihn auch das erste Mal, das er sie sieht."
"Einverstanden. Ich werde sie dann ausziehen."
Heidi lief hastig in ihr Zimmer. Sie zog ihre Pfadfinderinnen - Uniform aus und h�ngte sie auf einem B�gel in den Schrank. Dann schlenderte sie ganz unbefangen nackt zur�ck ins Wohnzimmer. Ihre Kleider vom Boden aufhebend, zog sie sich gleich im Wohnzimmer wieder an. Sie mu�te zugeben, das es ihr langsam anfing Spa� zu machen, nackt herumzulaufen. Sie sollte das �fter machen !
Ein paar Minuten vor 19. 00 Uhr l�utete es an der T�r. Heidi kam aus ihrem Zimmer gelaufen, um aufzumachen, aber ihre Mutter war schneller. Janice �ffnete die T�r und wurde von einem h�bschen, jungen Mann begr��t. Er war ungef�hr 1,70 Meter gro�, von schlanker Figur und hatte kurzes, h�bsch gek�mmtes, braunes Haar, au�erdem braune Augen und ein charmantes L�cheln. Janice fand ihn unglaublich attraktiv.
"Janice ?" fragte er.
"Du mu�t David sein."
"Ja das bin ich. Ich hoffe ich bin nicht zu fr�h."
"Nein, du bist p�nktlich. Komm herein." Janice trat zur Seite und David kam ins Haus. Janice schlo� die T�r und die beiden gingen ins Wohnzimmer.
"Ich bin sicher du erinnerst dich an Heidi."
"Wie k�nnte ich sie vergessen ? Na wie geht es, H�bsche ?" fragte er das junge M�dchen.
Heidi wurde knallrot.
"Es geht mir gro�artig," sagte sie und senkte sch�chtern ihren Kopf, um seinem Blick zu entgegen.
David wandte seine Aufmerksamkeit wieder Heidis Mutter zu. Sein Blick glitt �ber ihren K�rper. Sie trug ein einfaches, wei�es, �rmelloses T - Shirt und verblichene Blue Jeans. Sie trug keinen BH und ihre Brustwarzen dr�ckten sich durch den d�nnen Stoff ihres Shirts. David betrachtete ihr Gesicht und nahm den Anblick ihrer langen, glatten, braunen Haare, ihrer braunen Augen, der schlanken Nase und der vollen Lippen in sich auf. Er l�chelte sie an und streckte Zunge verf�hrerisch heraus. Dann trat er einen Schritt auf sie zu. Er streckte seine Hand aus und umfa�te ihre Brust und dr�ckte sie sanft, wobei er sp�rte, wie sich ihre Brustwarze unter seiner Handfl�che versteifte.
"Meine G�te, du gehst aber forsch zur Sache, was ?" sagte Janice ihn neckend.
"Nun, Beverly sagte, das du mich besser kennenlernen willst. Und ich wei�, das ich dich auch gerne besser kennenlernen w�rde. Und wenn ich jemanden kennenlernen will, dann mag ich es, wenn man sich "handfest" kennenlernt."
David streckte seine andere Hand aus und umfa�te damit die andere Brust von Janice. Er knetete die beiden, was Janices Lippen ein Aufst�hnen entlockte.
"Ohhh, das f�hlt sich gut an. Aber wie w�re es, wenn wir ins Schlafzimmer gehen, wo wir es bequemer haben werden ?"
"Nach dir."
David lie� ihre Br�ste los und sie drehte sich herum und ging zum Schlafzimmer, mit David im Schlepptau. Heidi kam leise hinter ihnen her. Sie war etwas nerv�s, aber ziemlich aufgekratzt. Das w�rde ganz anders werden, als damals, wo sie ihre Mutter mit Tommy beobachtet hatte. Dieses Mal wu�te ihre Mutter, das sie zusah. Au�erdem hatte sie ganz andere Gef�hle, was den Sex betraf, als letztes Mal. Sie rieb sich ihren M�senschlitz durch ihre Jeans, w�hrend sie ins Schlafzimmer gingen. Janice und David begaben sich eilig zum Bett und setzten sich nebeneinander. Heidi setzte sich auf einen Stuhl, der neben der Frisierkommode ihrer Mutter stand. Ihre Beine waren gespreizt und ihre Hand ruhte in ihrem Scho�.
Sobald sich David und Janice hingesetzt hatten, streckte David auch schon seine H�nde aus und begann wieder mit Janices Br�sten zu spielen. Janice schlo� ihre Augen und geno� die lustvollen Gef�hle, die er ihr bescherte. Nach einer Weile �ffnete sie erneut ihre Augen und l�chelte den Jungen an. Sie konnte nicht fassen, das sie sich anschickte mit einem 14j�hrigen Jungen zu ficken ! Es mit Tommy zu machen, war eine Sache, immerhin war der schon 16, aber das hier, das ging wohl zu weit. Sie wu�te, das sie sich eigentlich schuldig f�hlen sollte, aber alles was sie versp�rte, war ihre Geilheit. Ihr H�schen war bereits feucht von ihren M�sens�ften. Sie fuhr mit ihren H�nden seine Arme hinauf zu seinen Schultern und dann an den Seiten entlang wieder hinab zu seinen H�ften, wo sie den Saum seines T -Shirts ergriff. David nahm seine H�nde von ihren Br�sten und hob seine Arme, damit sie ihm das Shirt ausziehen konnte. Sie warf es zu Boden, um dann ihre Hand auf seine Brust zu legen und mit ihren Fingerspitzen �ber seine glatte Haut zu fahren. Sie hatte bis jetzt nie bemerkt, aber es war tats�chlich etwas unglaublich Erregendes an dem K�rper eines Jungen.
"Ich m�chte dich nackt sehen," fl�sterte sie atemlos und ihre H�nde streichelten noch immer seinen Oberk�rper.
"Hey Heidi, warum hilfst du mir nicht mit den Schuhen ?" fragte David das junge M�dchen.
Heidi sprang hastig auf und kam zum Bett, wo sie vor David auf die Knien sank. Sie sah kurz zu ihm auf und er l�chelte zu ihr herab. Sie l�chelte zur�ck und sah dann wieder auf seine F��e, wo sie seine Schuhe aufband und sie ihm auszog. Dann zog sie ihm auch noch die Str�mpfe aus. Schuhe und Str�mpfe zur Seite legend, sah sie erwartungsvoll zu dem Jungen auf.
"Ich denke das ist alles Hilfe, das du geben darfst," sagte David und hielt ein Lachen zur�ck, als er den eilfertigen Ausdruck auf ihrem Gesicht sah. "Bis du aufgenommen bist, ist es dir nicht erlaubt mehr zu tun, als zuzuschauen."
Heidis Gesicht zeigte ganz deutlich ihre Entt�uschung. Sie hatte nicht wirklich erwartet, einen aktiven Part bei der ganzen Sache �bernehmen zu k�nnen, aber das man es ihr auch noch ausdr�cklich sagte, das sie nicht mitmachen durfte, war schon ein herber Schlag.
"Keine Sorge, Sch�tzchen," sagte Janice und streckte ihre Hand aus und fuhr ihrer Tochter �bers Haar. "Du wirst deine Jungfr�ulichkeit schon schnell genug verlieren und dann kannst du jede Menge Spa� haben."
Heidis Gesicht hellte sich wieder auf und ihr L�cheln kehrte zur�ck.
"In Ordnung, Mama. Ich sch�tze ich kann warten. Wenigstens kann ich zuschauen !"
"Na siehst du," sagte David. "Und keine Sorge, ich werde schon daf�r sorgen, das du richtig was zu sehen bekommst !"
Heidi sprang auf und kehrte zu ihrem Platz zur�ck. Ihr Blick hing gebannt an David und ihrer Mutter.
"Jetzt la� uns deine Hose ausziehen !" sagte Janice zu David.
David machte hastig den G�rtel auf und zog sich den Rei�verschlu� seiner Jeans herunter. Dann stand er lange genug auf, um sie sich �ber die Beine zu ziehen und kickte sie dann zur Seite. Anschlie�end hopste er aufs Bett zur�ck, nur noch mit einer blauen, baumwollenen Boxershorts bekleidet. Keine Zeit verschwendend, �ffnete Janice den einzigen Knopf vorne am Schritt und griff dann hinein. Ihre Finger schlossen sich um seinen halbsteifen Schwanz. Ihn sanft dr�ckend, begann sie mit ihrer Faust �ber die ganze L�nge seines Schaftes rauf und runter zu fahren. Es war nicht der dickste Schwanz den sie jemals in H�nden gehabt hatte, aber er war wohlgeformt und lang, wenn man bedachte, das sein Besitzer gerade mal 14 war.
"Oh das f�hlt sich gut an," seufzte David.
"Aber sicher tut es das," erwiderte Janice. "Jetzt la� uns gucken, ob er auch so gut aussieht, wie er sich anf�hlt !"
Janice zog seinen Schwanz aus der �ffnung seiner Boxershorts. Sie rieb mit ihren Fingern rauf und runter �ber den langen Schafft, ehe sie ihrer Finger erneut darum schlo� und ihn dr�ckte, w�hrend sie mit ihrem Daumen �ber die glatte Haut seiner Eichel rieb. Er war bereits vollst�ndig hart.
"Du hast wirklich einen wundersch�nen Schwanz, David."
"Danke sehr."
Janice sah hin�ber zu ihrer Tochter, die sie beide intensiv beobachtete. Janice nahm daraufhin ihre Hand von Davids Glied und lie� es gegen die harten Muskeln seines Bauches schnellen.
"Hat er nicht einen sch�nen Schwanz ?" fragte sie ihre Tochter.
"Ja den hat er ganz bestimmt !" erwiderte diese eifrig.
Janice mu�te �ber die unverkennbare Erregung ihrer Tochter lachen.
"Na meinst du es dieser Schwanz sein sollte, der dir deine Jungfr�ulichkeit nimmt ?"
Heidi schaute ganz ernst drein und gab sich M�he so zu tun, als ob sie tats�chlich dar�ber nachdenken mu�te. Sie wu�te nat�rlich die Antwort schon l�ngst.
"Ja ! Ja das denke ich," sagte sie, noch immer ganz ernst dreinschauend.
Beide, David und Janice, mu�ten sich alle M�he geben, nicht �ber den Versuch des jungen M�dchens zu lachen, sich ganz konzentriert und erwachsen zu geben.
"Nun, ich sch�tze damit ist es beschlossen, junger Mann," sagte Janice und drehte sich wieder zu David herum. "Du hast Heidis Vertrauensbekundung. Nat�rlich mu�t du mich noch �berzeugen, das du der Richtige f�r diese Aufgabe bist. Ich m�chte v�llig sicher gehen, das mein kleines M�dchen ein wundervolles erstes Mal erlebt. Ich will das sie lernt, wie lustvoll Sex sein kann."
"Es wird mir ein Vergn�gen sein, meine Dame !" erwiderte David. "Ich verspreche das ich euch beiden eine unglaublich lustvolle Erfahrung bescheren werde."
Janice war noch immer etwas �berrascht, wie erwachsen sich David verhielt. Und es war nicht nur seine sexuelle Erfahrung. Die Art wie er sich gab, wie er redete, all das zeigte eine Reife, die man bei seinem Alter nicht vermutete. Janice fragte sich, ob die Mitgliedschaft bei den "Jungfernh�utchen - Pfadfinderinnen" Heidi eine �hnliche Reife vermitteln w�rde. Nun, so wie es aussah, w�rde sie das bald herausfinden. Es war alles schon viel zu weit gediehen, als das man noch einen R�ckzieher machen konnte. In naher Zukunft w�rde ihr s��es, unschuldiges, kleines M�dchen ihre Jungfr�ulichkeit verlieren. Allerdings sah sie sowieso nicht mehr so unschuldig aus, sagte sich Janice, als sie zu ihrer Tochter hin�ber sah und beobachtete, wie die ihren jungen M�senschlitz durch die Jeans hindurch rieb !
"Nun, mein lieber Junge, ehe du mir beweisen kannst, was f�r ein toller Liebhaber du bist, m�chte ich deinen h�bschen Schwanz kosten !" sagte Janice und glitt vom Bett auf die Knien, und bewegte sich zwischen die Beine des Jungen.
"Zieh zuerst dein Oberteil aus," sagte David zu ihr. "Ich will deine Titten sehen."
"Oh, willst du, ja ?" sagte Janice lachend. "Ich sch�tze den Wunsch kann ich dir erf�llen."
Janice fa�te den Saum ihres T- Shirts und zog es sich �ber den Kopf, um es dann David zuzuwerfen. Der warf es zu Boden. Er leckte sich �ber seine Lippen und starrte auf ihre Br�ste herab. Sie legte ihre H�nde darunter und bog ihren R�cken durch, so da� sie ihm ihre Br�ste entgegenstreckte. Er griff hinunter und dr�ckte sie, knetete sie f�rmlich mit seinen H�nden. Dann kniff er ihre Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger und dr�ckte sie fest genug, um einen kurzes Gef�hl des Schmerzes zu erzeugen. Janice st�hnte auf, und es war, als ob ein leichter elektrischer Stromsto� durch ihre Br�ste fuhr. Sie l�chelte David an, hauchte ihm einen Ku� zu und beugte sich dann herab, und brachte ihr Gesicht nahe an seinen Schwanz. Ihre Zungenspitze schnellte langsam hervor und reizte seinen Pi�schlitz, und leckte dort den winzigen Lusttropfen ab, der sich gebildet hatte, was den Lippen des Jungen ein St�hnen entlockte. Seine H�ften zuckten vom Bett hoch und sein Schwanz stie� vorw�rts auf ihren Mund zu, aber sie zog hastig ihren Kopf zur�ck und fuhr fort ihn mit ihrer Zungenspitze zu necken.
"Mmmmmh. Lecker !" sagte sie.
Das geile P�rchen hatte die kleine Heidi total vergessen, die ihren Stuhl n�her neben das Bett gestellt hatte, um einen besseren Blick auf Davids Schwanz zu haben. Sie wollte keine Sekunde davon verpassen, wie ihre Mutter ihm einen blies. Sie hoffte, das sie auch bald Davids Schwanz w�rde lutschen k�nnen und wollte wissen, wie man es richtig machte. Sie leckte sich �ber die Lippen, w�hrend sie beobachtete, wie ihre Mutter mit ihrer Zunge �ber die Eichel von Davids Glied fuhr und dann langsam �ber den Schaft fuhr. Junge, Junge, das sah aus, als ob es richtig Spa� machte !
"Verdammt, das ist gut !" st�hnte David.
Janice fuhr wieder vom Schaft hinauf zur Eichel, um die sie ihre Lippen schlo� und daran saugte, w�hrend sie ihre Zungenspitze gegen seinen Pi�schlitz dr�ckte. Langsam nahm sie mehr und mehr von seinem Schwanz in ihren Mund, wobei ihre Zunge �ber seinen Schaft glitt. Bald hatte sie seinen Schwanz vollst�ndig in ihrem Mund und seine Spitze kitzelte sie hinten in der Kehle. Ihre Nase war in seinem Schamhaar versenkt. Heidi war erstaunt. Sie konnte nicht fassen, das ihre Mutter das ganze Teil in ihrem Mund hatte ! Janice lie� Davids Schwanz zur�ck aus ihrem Mund gleiten. Der Schaft gl�nzte von ihrem Speichel. Ihn vollst�ndig aus dem Mund nehmend, gab sie ihm einen Ku� auf die Eichel und begann dann wieder rauf und runter �ber den Schaft zu lecken.
Sie streichelte seine Hoden mit einer Hand, w�hrend ihre andere Hand �ber seinen glatten, festen Bauch und seine Brustmuskulatur fuhr.
"Du hast solch einen bewunderungsw�rdigen Schwanz," st�hnte Janice, noch immer mit ihrer Zunge dar�berfahrend. "So lang und so hart. So sexy. Ich kann es kaum erwarten zu sp�ren wie er rein und raus in meine hei�e, geile Fotze f�hrt ! Aber zuerst will ich dein leckeres Sperma probieren, sp�ren, wie es auf meine Zunge spritzt und meine Kehle herabrinnt ! Wirst du das f�r mich tun, Schatz ? Wirst du in meinen Mund kommen ?"
"Oh Schei�e, du bist mir eine ja eine versaute Schlampe, Janice !" sagte David. "Du kannst darauf wetten, das ich in deinen Mund komme. Ich kann es kaum erwarten mein Zeug auf deine Zunge zu spritzen und dir die Kehle hinab !"
Janice schlo� ihre Lippen um Davids Schwanz und begann ihren Kopf rauf und runter auf ihm zu bewegen, wobei sie gierig an seinem Schwanz saugte.
David fuhr ihr mit seinen Fingern durch die Haare. Er hielt ihren Kopf, w�hrend sie schnell auf seinem Schwanz auf und ab glitt mit ihrem Mund. Er konnte sp�ren, wie sich der Druck in seinen Hoden aufbaute, als er sich dem H�hepunkt n�herte. Er konnte es nicht mehr viel l�nger aushalten. Gott, ihr Mund f�hlte sich so gut an auf seinem Schwanz !
"Oh, oh, Schei�e ! Ich...ich...komme gleich !" schrie er. "Oh verdammt, ja ! Hier kommt es !"
Janice lie� ihre Lippen von seinem Schwanz gleiten. Sie streckte ihre Zunge heraus und legte die Spitze seines Gliedes darauf, w�hrend sie voller Inbrunst seinen Schaft mit ihren Fingern rieb. Mit einem lauten St�hnen entlud sich David. Sein dickes, klebriges Sperma landete auf Janices Zunge. Mehrere Spritzer folgen dem ersten Schwall nach. Janice fing sie alle mit ihrem Mund auf. David sank ersch�pft aufs Bett zur�ck. Er lag da, mit geschlossenen Augen und rang nach Luft. Sein Schwanz fing an zu erschlaffen, w�hrend er sich auf dem Bett ausruhte, vor Befriedigung seufzend. Verdammt war das gut gewesen ! Er mochte es sehr in den Mund einer Frau (oder eines jungen M�dchens) abzuspritzen. Janice drehte sich herum und l�chelte ihre Tochter an, wobei sie ihren Mund weit ge�ffnet hielt, um das Sperma zu zeigen, das sie in ihrem Mund gesammelt hatte.
Langsam schlo� sie ihren Mund und geno� das Aroma, ehe sie alles schluckte. Dann leckte sie sich �ber die Lippen. Heidi leckte sich ebenfalls ihre Lippen und stellte sich vor, wie Davids Sperma schmecken w�rde. Nach dem Gesichtsausdruck ihrer Mutter zu urteilen, einfach gro�artig ! Heidi rieb sich weiterhin wie wild ihre M�se durch ihre Jeans hindurch, w�hrend sie und ihre Mutter sich gegenseitig ansahen. Janice l�chelte ihre Tochter an.
"Warum ziehst du dich nicht aus, Liebling ?" meinte Janice. "Du w�rdest es viel mehr genie�en k�nnen mit deiner M�se zu spielen, wenn deine Hose und dein Slip nicht mehr st�rend im Wege sein w�rden."
Heidi err�tete leicht, ein wenig verlegen, das sie so frei heraus vor ihrer Mutter an sich selbst herumspielte. Dann aber entschied sie, das sie schon sehr bald noch viel mehr vor anderen Leuten machen w�rde, so da� es also keinen Grund gab, jetzt scheu oder verlegen zu sein.
Sie stand auf und zog sich schnell ihre Sachen aus. Ihre Mutter sah ihr beim Ausziehen zu. David hatte seine Augen ge�ffnet und beobachtete sie ebenfalls. Sein Schwanz zuckte vor neu erwachter Energie, w�hrend er den h�bschen, kleinen K�rper des jungen, nackten M�dchens ansah. Sein Blick wurde f�rmlich von ihrem glatten M�senschlitz angezogen. Gott, er konnte es kaum noch erwarten, ihre Jungfr�ulichkeit zu nehmen ! Allein der Gedanke reichte aus, um sein Glied bereits wieder halbsteif werden zu lassen.
"Mein Gott, du bist aber ein h�bsches, kleines M�dchen !" meinte David.
Heidi schenkte ihm ein strahlendes L�cheln.
"Danke sch�n !" sagte sie sch�chtern und schlug die Augen nieder, w�hrend sie sich wieder hinsetzte.
"Warum spielst du nicht ein wenig an deiner M�se f�r mich ?" fragte David. "Ich w�rde sehr gerne sehen, wie du dich anfa�t. Es macht mich wirklich geil !"
Heidi spreizte langsam ihre Beine. Dann glitt ihre Hand zwischen ihre Beine und begann an ihrer M�se zu reiben. Sie rieb mit ihren Fingern zuerst �ber den Schlitz, ehe sie begann ihren kleinen Kitzler mit dem Mittelfinger zu reiben. Ein leises St�hnen entrang sich ihren Lippen. Janice leckte sich �ber die Lippen, w�hrend sie ihrem kleinen M�dchen zusah. Schockiert stellte sie fest, das sie sich vorstellte �ber den glatten, jungfr�ulichen Schlitz ihrer Tochter zu lecken. Diese Vorstellung machte erregte sie ungeheuer. Ihre Aufmerksamkeit noch immer auf ihre Tochter konzentriert, fuhr sie mit ihren H�nden an den Innenseiten von Davids Schenkeln hinauf zu seinem Schwanz. Sie rieb z�rtlich seinen Schaft und sp�rte wie er sich versteifte. Heidis Vorstellung schien den Jungen ganz offensichtlich ebenfalls zu erregen, denn er war innerhalb k�rzester Zeit vollst�ndig hart. Janice beugte sich zu Davids Scho� hinunter und fuhr mit ihrer Zunge �ber seinen Schaft.
"Ich denke jetzt habe ich wohl etwas m�ndliche Aufmerksamkeit verdient," sagte sie zu ihm.
"Es wird mir ein Vergn�gen sein !"
Janice stand auf und kickte ihre Schuhe von den F��en. Dann machte sie den G�rtel ihrer Jeans auf und zog sich langsam den Rei�verschlu� herunter, ehe sie die Hose aufmachte und einen wei�en, seidigen, Stringtanga enth�llte. Sie zog ihre Jeans �ber ihre H�ften und lie� sie �ber ihre Beine hinab, zu Boden fallen. Dann trat sie heraus und schob sie zur Seite. Sie drehte sich langsam im Kreis und gew�hrte David so einen guten Blick auf ihren ganzen K�rper. Sie hielt kurz inne, als sie ihm dem R�cken zuwandte, um sicherzugehen, das er ganz genau ihren Hintern betrachten konnte, wo der d�nne Stoffstreifen ihres Stringtangas zwischen ihren blanken Arschbacken hindurchging. Als sie ihn wieder ansah, zog sie sich ihre Str�mpfe aus, ehe sie den Tanga ablegte und ihn beiseite warf, um dann wieder aufs Bett zu kommen. Sie setzte jeweils ein Knie rechts und links von seinem K�rper und glitt so �bers Bett hinauf, bis ihre M�se direkt �ber seinem Gesicht war. Ihr Schamhaar war wohlgestutzt, nur ein d�nner Streifen wohlgepflegten Haares befand sich �ber ihrer M�se. Sie fuhr mit ihren H�nden �ber ihren Bauch hinab und zog ihre Schamlippen auseinander und enth�llte so Davids l�sternem Blick das rosige Innere.
"Bon Appetite !" sagte sie lachend.
Janice lie� sich weiter herunter, bis sich ihre M�se direkt �ber Davids Mund befand. Er streckte seine Zunge heraus und fuhr damit �ber die gesamte L�nge ihres Schlitzes, was ihren Lippen ein weiteres Aufst�hnen entlockte. Langsam leckte er ihre M�se und geno� das Gef�hl und den Geschmack ihrer feuchten rosigen Schamlippen mit seiner Zunge. Dann versteifte er seine Zunge und stie� sie tief in ihre Fotze. Sie begann ihren Kitzler mit ihrem Mittelfinger zu reiben, w�hrend er mit seiner Zunge fickend in ihre M�se ein- und ausfuhr. Dann glitt seine Zunge zu ihrem Kitzler und leckte spielerisch leicht dar�ber. Gleichzeitig steckte er ihr zwei Finger in ihre Fotze und stie� damit vor und zur�ck in ihr hei�es, nasses Loch. Die Muskeln in ihrem Inneren schlossen sich fest um seine Finger, w�hrend sich ihr R�cken durchbog und ihr K�rper sich anspannte. Sie st�hnte lauf auf, w�hrend sie ihre M�se auf sein Gesicht pre�te. Ihre H�nde glitten hoch zu ihren Br�sten und sie begann ihre Brustwarzen fest mit Daumen und Zeigefinger zu dr�cken.
David nahm seine Finger aus ihrer M�se. Er legte seine H�nde auf ihre Arschbacken und begann das zarte Fleisch zu dr�cken und zu kneteten, w�hrend er sie noch fester auf seinen Mund zog. Seine Zunge glitt erneut in ihre Spalte, wo er ihren reichlich flie�enden Liebeshonig schl�rfte. Janice flo� f�rmlich �ber, da er sie n�her und n�her an ihren H�hepunkt brachte, mit seinen Lippen und seiner Zunge. Sie st�hnte jetzt fortw�hrend und ihr Atem ging in abgehackten St��en. Sie konnte sp�ren das sie dicht davor war, oh so dicht davor zu kommen. Dann �berkam es sie ! Sie packte Davids Kopf mit ihren H�nden und dr�ckte sein Gesicht fest gegen ihre Fotze, w�hrend sie in seinem Mund kam. Ihre Augen waren fest geschlossen und ihr K�rper zuckte und wand sich, als Lustwelle um Lustwelle jedes Nervenende in ihrem K�rper f�rmlich zu �berladen schien.
"Leck mich ! Leck meine M�se !" schrie sie. "Oh verdammt, mir kommt es so heftig !! AAAAHHHHH !!!!!"
Heidis Finger rieben wie wild �ber ihre eigene M�se, w�hrend sie zusah, wie ihre Mutter heftig, �ber Davids Gesicht gehockt, kam. Sie hatte ihre Mutter nie zuvor so gesehen. Es war unglaublich mitzuerleben, wie sehr sich ihre Mutter gehen lie�. Sie war sich sicher das, wenn Mutter und Vater Sex miteinander hatten, sich ihre Mutter genauso verhielt (zumindest wenn sie sich daran erinnerte, was sie gelegentlich h�ren konnte), aber es war schon etwas anderes, es nicht nur zu h�ren, sondern es auch zu sehen. Heidi konnte es kaum erwarten bis auch sie ihre Chance bekam, sexuelle Lust auf diese Weise zu erfahren. Sie l�chelte, als ihre Mutter ersch�pft neben David aufs Bett sank, wo sie nach Luft rang und mit ger�tetem Gesicht, bebender Brust und einem breiten L�cheln auf dem Gesicht liegen blieb. Ihr H�hepunkt hatte sie ganz offensichtlich ziemlich geschafft ! David l�chelte ebenfalls, w�hrend er sich �ber die Lippen leckte.
"K�stlich ! Es geht doch nichts �ber eine frische M�se zum Abendessen !" scherzte er.
Er sah zu Janice hinab, die mit geschlossenen Augen und halbge�ffnetem Mund dalag. Sie holte mit tiefen Z�gen Atem und man konnte fast meinen, das sie eingeschlafen war. David fuhr mit seinen H�nden �ber ihren gebr�unten K�rper und streichelte ihre Beine, dann ihren Bauch und schlie�lich ihre Br�ste. Er fuhr mit seinen Fingerspitzen dar�ber, ehe er sich herabbeugte und eine ihrer Brustwarzen in den Mund nahm und daran saugte, wobei er z�rtlich mit seinen Z�hnen daran knabberte, was sie zu einem �berraschtem Luftholen veranla�te. Dann st�hnte sie leise auf, w�hrend er weiterhin an ihrer Brust saugte, wobei er die Brustwarze ihrer anderen Brust dr�ckte, das kleine Kn�pfchen, das steif und hart hervorstand, wie ein Radiergummi. Dann wechselte er die Brust und saugte an der anderen, w�hrend er die erste mit seinen Fingern dr�ckte. Jetzt �ffnete Janice endlich ihre Augen. Sie fuhr mit ihren Fingern durch Davids Haar. Dann nahm sie seinen Kopf in ihre H�nde. Er glitt mit seinem K�rper �ber das Bett, bis er mit seinem Gesicht auf gleicher H�he mit dem der �lteren Frau war.
Die Beiden k��ten sich und ihre Zungen erkundeten gegenseitig ihre M�nder. Janice konnte sich selbst an den Lippen des Jungen schmecken und es gefiel ihr. Ihre Zunge schnellte aus ihrem Mund und leckte �ber seine Wangen und sein Kinn, wo sie all ihre S�fte ableckte.
Janice konnte Davids harten Schwanz an ihrem Bein f�hlen, w�hrend ihre K�rper aneinander rieben. Ohne ein Wort zu sagen, �ffnete sie ihre Beine und zog David dazwischen. Der Junge wu�te genau was sie wollte. Seinen Schaft ergreifend, f�hrte er die Spitze seines Gliedes zu ihrer erwartungsvollen M�se. Janice schlang ihre Beine fest um seinen Hintern, w�hrend er seinen Schwanz in ihre Fotze steckte. Beide st�hnten auf, als er sich tief in sie versenkte. Sie setzten ihre leidenschaftlichen Zungenk�sse fort, als er begann seinen Schwanz fickend in ihrer Fotze vor und zur�ck zu bewegen. Er begann mit einem langsamen, entspannten Tempo, bei dem er einfach nur das Gef�hl ihrer Fotze geno�, die seinen Schwanz bei jedem Sto� umschlo�. Ihr Ku� endete und sie sahen einander in die Augen.
"Gott, das f�hlt sich gut an," seufzte Janice. "Es gibt nichts Sch�neres als von einem steifen, jungen Schwanz gefickt zu werden !"
"Deine Fotze f�hlt sich gro�artig an, wie sie sich so um meinen Schwanz schmiegt !" keuchte David, und begann das Tempo seiner St��e zu erh�hen, als seine Erregung wuchs.
Janice umklammerte Davids K�rper fest, w�hrend er sie fickte. Seine St��e kamen hart und schnell. Dann verlangsamte David wieder. Er wollte nicht zu schnell kommen. Er begann seinen K�rper anzuheben und Janice l�ste ihren Griff. Er kniete sich hin, wobei sein Schwanz noch immer in ihrer Spalte versenkt war. Ihre Schenkel umfassend, legte er sich ihre Beine auf die Schultern. Dann beugte er sich erneut vor und lie� sein Gewicht auf ihren Beinen ruhen und dr�ckte sie auf ihren K�rper zu. Dann begann er erneut zu sto�en und versenkte sich tief in ihre Fotze.
Janice rieb ihren Kitzler mit dem Mittelfinger einer Hand, w�hrend sie eine ihrer Br�ste mit der anderen dr�ckte. Sie leckte sich �ber ihre Lippen, als sie zu Heidi hin�ber sah und ihre 10j�hrige Tochter dabei beobachtete, wie sie angestrengt masturbierte, wozu sie ihre Beine weit gespreizt hatte und einen Finger in ihren engen, jungfr�ulichen Schlitz gesteckt hatte, w�hrend ein weiterer Finger wie besessen �ber ihren Kitzler rieb. Sie sah aus, als ob sie kurz vor ihrem H�hepunkt war. Janice rieb ebenfalls heftiger, w�hrend sie mit ihren H�ften David entgegenstie�. Sie wollte im selben Moment kommen, wie ihre Tochter auch.
"Oh, oh, jaaaa, ooooohhhh !!!!" schrie Heidi auf, als sie kam.
"Fick mich fester, David !" schrie Janice und rieb sich wie von Sinnen ihren Kitzler. "Ich bin so verdammt nah dran !"
David rammte seinen Schwanz noch fester in Janice und dann kam sie auch. Mutter und Tochter kamen direkt nacheinander und beide schrien vor lauter Ekstase. David stie� weiter in Janice, w�hrend diese ihren H�hepunkt auskostete. Nachdem ihr Orgasmus abgeklungen war, zog er sich aus ihr zur�ck. Sie lag einfach nur da, mit weitgespreizten Beinen und rang nach Luft. Ihre Haut gl�nzte schwei�gebadet. David wichste langsam seinen Schwanz und seine Blicke glitten �ber ihren nackten K�rper.
"Oh meine G�te, das war gut," seufzte sie.
"Bereit f�r mehr ?" fragte David.
"Aber sicher doch," erwiderte sie. Langsam rollte sie sich auf ihren Bauch und ging dann auf H�nde und Knien. "Ich will das du mich von hinten nimmst."
David ging hinter Janice in Position. Sie griff hinter sich und packte ihre Arschbacken und zog sie auseinander. David setzte seine Schwanzspitze an ihre M�se und stie� nach vorn, so da� er langsam in ihre Fotze sank, bis er bis zum Heft in ihr war. Ihre H�ften fassend, begann er seinen Schwanz in sie zu rammen, und fickte sie hart und fest. Janice gefiel es. Sie stie� ihm mit ihren H�ften entgegen und kam so jedem seiner St��e mit einem eigenen entgegen. Sie konnte bereits wieder sp�ren, wie ein weiterer, intensiver Orgasmus sich in ihr aufbaute. Mein Gott, dieser Junge wu�te ganz genau, wie man richtig fickt !
"Oh Gott, ich komme schon wieder !" st�hnte sie. "Fick mich, David ! Verdammt f�hlt sich das toll an !"
"Ich...ich...komme...auch...gleich," erwiderte David, nach Luft ringend.
David hielt Janices H�ften fest, w�hrend er seinen Schwanz in sie rammte und sie mit aller Kraft an den H�ften nach hinten gegen seinen Scho� zog, bei jedem Sto�, den er in ihre Fotze machte. Er bi� die Z�hne zusammen und k�mpfte darum, seinen Orgasmus hinauszuz�gern. Aber er konnte es nicht mehr lange aushalten. Dann begann Janice zu kommen, sie schrie auf und ihr K�rper begann zu zucken und sich aufzub�umen. Ihre Fotzenmuskulatur umschlo� ganz fest Davids Schwanz. Mehr brauchte es nicht. Mit einem lauten Aufst�hnen kam er ebenfalls. Er sank ersch�pft auf Janices R�cken zusammen und schlang seine Arme um ihren Leib, w�hrend er seinen Schwanz tief in ihre Fotze schob und Schwall um Schwall seines hei�en, klebrigen Spermas in sie pumpte. Schlie�lich sanken Beide aufs Bett, nun auf der Seite liegend. Sie rangen nach Luft und ihre K�rper waren schwei��berstr�mt. David kuschelte sich an Janices R�cken und er hielt sie fest umarmt, w�hrend sein schlaffes Glied aus ihre M�se rutschte. Sperma und M�sensaft liefen aus ihrem Schlitz und �ber ihr Bein herab und tr�nkten die Laken.
"Verdammt, das war gut !" �chzte Janice.
"Das war es ganz sicher," erwiderte David einen Moment sp�ter, nachdem er einigerma�en zu Atem gekommen war.
"Das war wirklich toll !" rief Heidi aufgeregt. "Ich kann es gar nicht erwarten, bis ich das auch tun kann !"
Janice griff nach hinten zwischen ihre K�rper und spielte mit Davids schlaffem Schanz.
"Na, was meinst du, bereit f�r eine weitere Runde ?" fragte sie ihn.
"Um, eigentlich, mu� ich nach Hause," sagte er zu ihr. "Ich habe versprochen meine Mutter heute Abend auch noch zu ficken."
"Nun, wir wollen doch nicht, das du deine Mutter entt�uschen mu�t, oder ?"
Alle Beide lachten, w�hrend David aufstand und begann sich anzuziehen. Janice rollte sich auf den R�cken, v�llig entspannt. Sie beobachtete den Jungen beim Anziehen und ihre Blicke verschlangen f�rmlich seinen attraktiven, jungen K�rper. Sie spreizte ihre Beine und rieb sich ganz langsam ihren Schlitz mit ihrem Mittelfinger.
"Ganz sicher, das du los mu�t ?" fragte sie verf�hrerisch und leckte sich langsam �ber die Lippen. David starrte zu ihr hinab und seine Blicke klebten f�rmlich an ihrem Scho�, w�hrend sie an sich herumspielte.
"Gott, was bist du doch f�r eine geile Frau ! Ich w�rde liebend gern bleiben, aber ehrlich, ich kann nicht." Er drehte sich herum und sah zu Heidi. "Ruf mich an und la� mich wissen, wenn du bereit bist f�r das Aufnahmeritual, H�bsche !"
"Werde ich," erwiderte Heidi, err�tend.
Dann ging David. Janice schl�pfte unter die Bettdecke, w�hrend Heidi zur�ck in ihr eigenes Zimmer ging und es ihrer Mutter nachtat. Mutter und Tochter waren alsbald fest eingeschlafen.
Auf dem Schulweg, am n�chsten Morgen, war Heidi begierig darauf, Brandi alles dar�ber zu erz�hlen, wie David ihre Mutter gefickt hatte. Brandi warnte sie aber, das sie �ber nichts sprechen durfte, was mit den "Jungfernh�utchen - Pfadfinderinnen" zu tun hatte, wenn sie in der Schule waren oder sonst irgendwo, au�erhalb ihrer Gruppentreffen.
"Sogar wenn es jemand ist, von dem du wei�t, das er in der Gruppe ist," sagte Brandi, "und du glaubst das niemand in der N�he ist, darfst du trotzdem nicht dar�ber sprechen. Es ist ein geheimer Verein, verstanden ?"
"Klar, habe ich verstanden," sagte Heidi. "Aber ich will dir wirklich gern alles �ber David erz�hlen."
"Damit mu�t du warten bis nach der Schule," sagte Brandi zu ihrer �bereifrigen Freundin. "Wir werden zu mir gehen und dann kannst du mir alle saftigen Einzelheiten erz�hlen !"
Die beiden M�dchen setzten ihren Weg zur Schule fort - keine erw�hnte mehr etwas zu diesem Thema. Nach der Schule liefen sie zu Brandi nach Hause und st�rmten die Treppen hoch zu deren Zimmer. Dort waren sie ihre Schultaschen in die Ecke und sprangen auf Brandis Bett.
"Gut, jetzt will ich jedes noch so kleine, schmutzige Detail h�ren," sagte Brandi aufgeregt.
Heidi erz�hlte ihrer Freundin nur zu gerne jede Einzelheit des gestrigen Abends. Die beiden jungen M�dchen wurden immer erregter, w�hrend sie erz�hlte und als sie fertig war, hatten beide unter ihre R�cke gegriffen und rieben sich ihre M�sen durch ihre H�schen hindurch.
"Das ist so toll !" verk�ndete Brandi. "Ich mag es Leuten beim Ficken zuzusehen, besonders wenn ich die Leute kenne. Das macht fast soviel Spa� wie selber gefickt zu werden !"
"Oh ich kann es gar nicht mehr abwarten, bis ich aufgenommen werde. Ich gestern Nacht sogar davon getr�umt, wie Davids Schwanz mein Jungfernh�utchen durchst��t. Ich bin mitten in der Nacht aufgewacht und mu�te an meiner M�se spielen, bis ich kam, ehe ich wieder einschlafen konnte !"
"H�r dich nur an," sagte Brandi lachend. "Man h�lt es kaum f�r m�glich, das du vor ein paar Tagen noch nie richtig masturbiert hast, und keine Ahnung von Sex hattest ! Sieh dich jetzt mal an ! Du wirst eine gro�artige "Jungfernh�utchen - Pfadfinderin" abgeben."
"Das hoffe ich doch," sagte Heidi. Sie sah hin�ber zu ihrer Freundin. "Ich bin so froh, das wir das zusammen machen werden."
"Ich auch," erwiderte Brandi. "Wir werden viel Spa� zusammen haben. Denk nur an all die wilden Dinge die wir werden machen k�nnen !"
"Und um welche Abzeichen m�ssen wir uns bem�hen?" fragte Heidi. "Kirsten hat zwei mehr als du, richtig ? Ich kann mich nicht mehr erinnern was f�r welche das waren."
"Das Lesben - Abzeichen und das Exhibitionismus - Abzeichen."
"Das ist richtig. Das ist das, wo wir nackt durch den Park laufen werden, richtig ?"
"Stimmt," sagte Brandi. "Das wird eine Menge Spa� machen. Ich wollte das schon seit einer ganzen Weile machen, aber ich hatte einfach keine Gelegenheit. Ich war zu sehr mit Ficken besch�ftigt ! Allerdings ist das Lesben - Abzeichen das, worauf ich mich am Meisten freue."
"Oh ? Warum denn ?"
"Nun, um ehrlich zu sein, ich habe das Abzeichen bisher nur deshalb nicht gemacht, weil ich gehofft habe, das du bei uns Pfadfinderinnen mitmachst. Ich wollte, das du das erste M�dchen bist, mit dem ich Sex haben werde."
"Wirklich ? Ist das dein Ernst ?" fragte Heidi ein wenig �berrascht.
"Nat�rlich, Dummchen ! Du bist doch meine beste Freundin oder ?"
Heidi streckte ihre H�nde aus und legte ihre Arme um Brandis Taille. Die beiden M�dchen dr�ckten einander ganz fest.
"Ich bin so froh, das wir beste Freundinnen sind," sagte Heidi und eine Tr�ne lief ihr �ber die Wange. "Und ich bin auch froh dar�ber, das ich bei den Pfadfinderinnen mitmachen kann. Ich kann es kaum erwarten bis wir zusammen Sex haben k�nnen."
"Geht mir genauso," antwortete Brandi, die ebenfalls mit den Tr�nen zu k�mpfen hatte. "Das ist so wundersch�n."
Die beiden M�dchen lagen sich einander eine ganze Zeit lang in den Armen, schweigend, sich einfach nur festhaltend. Dann brach Brandi das Schweigen.
"Na, wann wirst du denn dein Aufnahmeritual haben ?" fragte sie.
"Ich wei� nicht. Mama und ich wir haben dar�ber kurz beim Fr�hst�ck gesprochen. Mein Vater wird morgen zur�ck sein, also werde ich warten m�ssen, bis er wieder seine n�chste Gesch�ftsreise antritt. Aber er ist fast immer unterwegs, also sollte es nicht mehr lange dauern."
In ihrer Stimme klang ganz offensichtlich �rger mit.
"Du magst es nicht, das dein Vater nie da ist, richtig ?"
"Ja, das stimmt. Ich meine, ich sehe ihn ja kaum. Und wenn er Zuhause ist, verbringt er seine Zeit lieber mit Mama als mit mir. Aber noch nicht mal mit ihr verbringt er wirklich viel Zeit, weil er einfach so besch�ftigt ist mit seiner Arbeit."
"Das kann einen ganz sch�n schaffen. Mein Vater reist zwar auch ein wenig, aber er versucht zu oft wie m�glich Zuhause zu sein, und wenn er da ist verbringt er soviel Zeit mit meiner Mutter und mit mir, wie er nur kann."
"Das ist cool. Dein Vater ist gro�artig. Hast du schon mit ihm Sex gehabt ?"
"Nein, ich darf noch nicht."
"Warum nicht ?" fragte Heidi.
"Nun, Inzest ist eines der Leistungsabzeichen das du machen mu�t, wenn du eine "Schlampe" bist, also ehe du keine "Schlampe" bist, ist es nicht gestattet irgend einen Verwandten zu ficken. Aber du kannst mir glauben, das die erste Person mit der ich ficke, nachdem ich meine Bef�rderung erhalten habe, mein Papi ist !"
"Das kann ich dir nicht verdenken. Er ist wirklich attraktiv ! Ich habe schon mehrmals davon getr�umt, das er mich fickt. Ich denke immer noch daran, wie er Kirsten gefickt hat. Gott, war das klasse !"
"Nun, wir werden was arrangieren, nachdem du aufgenommen worden bist," sagte ihr Brandi.
"Das w�re gro�artig !" meinte Heidi. Dann aber wurde ihr etwas klar. "Aber es w�re nicht fair, wenn ich ihn ficken w�rde, ehe du es darfst."
"Oh, das ist schon in Ordnung," sagte Brandi. "Er hat schon eine Menge Pfadfinderinnen gefickt."
"Aber die waren nicht deine beste Freundin," meinte Heidi. "Nein, ich werde warten, bis er dich gefickt hat."
"Wie w�re es, wenn wir ihn gemeinsam ficken ?" schlug Brandi vor.
"K�nnen wir denn das ? Das w�re gro�artig !"
"Dann ist es abgemacht. Nachdem wir "Schlampen" geworden sind, werden wir gemeinsam mit meinem Vater ficken. Aber was ist mit deinem Vater ? Meinst du wir k�nnen ihn �berzeugen, mitzumachen ?"
"Das m�chte ich bezweifeln," sagte Heidi. "Ich kann ihn mir einfach nicht bei so etwas vorstellen. Er ist ziemlich eifers�chtig und ich sch�tze er w�rde ziemlich durchdrehen, wenn er w��te, das Mama Sex mit anderen Leuten hatte- und ich bin sicher er f�hrt aus der Haut, wenn er herausfinden w�rde, das ich Sex hatte. Aber ich denke es ist mehr wegen meiner Mama."
"Das ist zu schade. Um von einer "Schlampe" in den Rang einer "Nutte" aufzusteigen mu�t du mit einem Verwandten gefickt haben, um dein Inzest - Abzeichen zu bekommen. Ich denke dann mu�t du halt einen anderen Verwandten finden, mit dem du Sex haben kannst."
"Kann ich es nicht einfach mit meiner Mama machen ?" fragte Heidi.
"Nein. Es mu� ein m�nnlicher Verwandter sein. Aber dar�ber k�nnen wir uns sp�ter noch genug Sorgen machen. Wir haben noch jede Menge Zeit bis dahin. Zuerst m�ssen wir dich erst mal aufnehmen !"
"Ja, ich kann es kaum noch erwarten !"
"Oh, ehe ich es vergesse," sagte Brandi, "wie w�re es, wenn du heute Abend r�berkommst, ehe dein Vater morgen wieder in der Stadt ist ? Wir k�nnen uns das Video von meinem Aufnahmeritual gemeinsam ansehen."
"Klingt gut ! La� uns kurz bei uns vorbei gehen, damit ich meiner Mama Bescheid sagen kann, dann kommen wir wieder hierher zu dir."
"Vielleicht kann deine Mama ja auch mitkommen. So k�nnten wir alle zusammen das Video sehen."
"Ja gut, ich werde sie fragen."
Die M�dchen verlie�en Brandis Haus und liefen den B�rgersteig entlang. Bald hatten sie Heidis Haus erreicht.
"Mama, ich bin Zuhause !" rief Heidi.
"Hallo, Heidi. Wie war es in der Schule ?" fragte ihre Mutter und kam aus der K�che ins Wohnzimmer.
"Ganz okay. Brandi m�chte das wir heute Abend zu ihr r�berkommen, weil war dann ihr Aufnahmeritual - Video ansehen k�nnten. Wollen wir Mama ?"
"Klingt gut," sagte Janice. "Ich w�rde sehr gerne Brandis Aufnahmeritual sehen. La� mich nur schnell meine Schuhe anziehen, dann k�nnen wir gehen."
Und so gingen alle drei zur�ck zu Brandis Haus.
"Janice, hallo !" sagte Beverly, �berrascht ihre Freundin zu sehen. "Was f�hrt dich hierher ?"
"Ich habe ihnen gesagt, das wir mein Aufnahme - Video zusammen ansehen k�nnten !" antwortete Brandi aufgeregt.
"Ja, ich sch�tze das k�nnen wir machen," sagte Beverly. "Wie w�re es wenn wir damit bis nach dem Essen warten ? Dann k�nnte dein Vater auch mit zuschauen."
Alle waren der Meinung, das dies eine gute Idee war.
"Komm mit Heidi," sagte Brandi und nahm ihre Freundin bei der Hand. "Wir k�nnen solange, bis das Essen fertig ist, mein Album anschauen."
Die beiden jungen M�dchen liefen Hand in Hand die Treppe hinauf und gingen in Brandis Zimmer. Dort lie� sich Heidi auf Brandis Bett fallen, w�hrend Brandi zu ihrem Schrank ging und ihr "Jungfernh�utchen - Pfadfinderinnen" - Album aus dem Versteck holte. Dann kam sie r�ber und setzte sich neben Heidi aufs Bett, mit dem Album auf dem Scho�. Sie schlug das Album auf. Heidi sah ihr �ber die Schulter. Auf der allerersten Seite waren zwei Bilder zu sehen - beide Nahaufnahmen der M�se eines kleinen M�dchens. Das linke Bild zeigte eine jungfr�uliche M�se, die Schamlippen weit ge�ffnet, das Hymen deutlich sichtbar. Das rechte Bild zeigte eine M�se ohne das Hymen, die Schamlippen waren genauso weit ge�ffnet und enth�llten ebenfalls das fleischige Innere.
"Das sind meine Vorher- und Nachherbilder," erkl�rte Brandi. "Die wirst du auch am Anfang deines Albums haben, nachdem du erst mal deine Jungfr�ulichkeit verloren hast."
Brandi bl�tterte durch die Seiten des Buches. Die ersten Seiten zeigten sie in ihrer "Jungfernh�utchen - Pfadfinderinnen" - Uniform, wie sie ihren Rock hob und ihre M�se zeigte und sich in erotischen Posen zeigte. Die Bilder glichen denen, die Beverly von Heidi gemacht hatte, als sie ihre Uniform erhalten hatte. Dann gab es Bilder auf denen Brandi nackt war, gefolgt von Bildern, auf denen ihre M�se von einem ostasiatischem Jungen geleckt wurde und dann gab es Bilder auf denen sie von ihm gefickt wurde.
"Das war bei meinem Aufnahmeritual," sagte Brandi.
"Wer ist der Junge ?"
"Das ist Tony," meinte Brandi. "Tony Kwan. Du hast ihn noch nicht kennengelernt. Er war wunderbar. Mein erster Fick war unbeschreiblich und seither liebe ich das Ficken !"
Sie bl�tterten weiter in dem Fotoalbum. Dann kamen sie zu einem Bild auf dem Brandi einen steifen Schwanz lutschte. Sie bl�tterte um, dieses Bild war aus einer anderen Perspektive aufgenommen und zeigte den Mann zu dem der Schwanz geh�rte.
"Hey das ist ja Tommy," meinte Heidi.
"Ja, da habe ich mein Oralsex - Abzeichen gemacht," erkl�rte Brandi.
Es gab noch weitere Bilder von Brandi, wie sie Tommys Schwanz lutschte. Dann kam ein Bild auf dem er ihr sein Sperma in den Mund spritzte. Das nachfolgende Bild zeigte eine Nahaufnahme von Brandis Mund, der mit Sperma gef�llt war.
"Warte nur bis du dein Oralsex - Abzeichen machst," sagte Brandi. "Dann wirst du auch Sperma kosten k�nnen. Das ist wirklich gut !"
Die M�dchen sahen sich das Fotoalbum zu Ende an, ehe es Brandi wieder wegpackte. Dann gingen sie hinunter ins Wohnzimmer, um noch etwas fern zu sehen, ehe es Essen gab. Als Kirk nach Hause kam, sprang Brandi auf und lief zu ihm, um ihn zu dr�cken.
"Hallo, Papi," sagte sie.
"Hallo auch, Sch�tzchen," erwiderte Kirk. Dann sah er zur Couch hin�ber und erblickte Heidi. "Hallo, Heidi. Wie geht es dir ?"
"Danke gut, Mr. Whitaker," sagte Heidi.
"Du bist ja schon Zuhause, Schatz," sagte Beverly und kam mit Janice aus der K�che. "Das Essen ist auch gleich fertig."
"Hallo, Janice," sagte Kirk. "Was f�hrt dich und Heidi an so einem sch�nen Abend zu uns ?"
"Wir wollen mein Aufnahmeritual - Video anschauen !" rief Brandi dazwischen. "Auf diese Weise wei� Heidi gleich, was sie bei ihrer Aufnahme erwartet."
"Klingt gro�artig, Liebling," sagte Kirk. "Es ist schon viel zu lange her, das wir als Familie beieinander gesessen haben und dein Video angeschaut haben, wie du deine Jungfr�ulichkeit verloren hast. Ich bin sehr froh das du und Heidi uns dabei Gesellschaft leistet," meinte er und ging zu Janice hin�ber.
"Wir sind froh, das wir dazu eingeladen wurden," erwiderte Janice. "Heidi und ich freuen uns schon sehr darauf, es zu sehen."
"Nun, la�t uns aber erst mal Platz nehmen zum Abendessen," sagte Beverly. "Dann k�nnen wir uns das Video anschauen."
Das Essen dauerte nicht lange und bald waren alle wieder im Wohnzimmer. Janice und Beverly setzten sich auf die Couch, wobei sie etwas Platz zwischen sich f�r Kirk lie�en, der die Kassette in den Videorecorder schob. Heidi und Brandi setzten sich vor der Couch auf den Fu�boden. Kirk startete das Videoband, und setzte sich dann auf die Couch, wobei er um jede Frau einen Arm legte. Beverly kuschelte sich sofort an ihren Ehemann. Janice sah ihn fragend an, und er l�chelte ihr als Antwort zu. Sie dachte eine Sekunde dar�ber nach, ehe sie beschlo� sich keine Gedanken weiter zu machen und sich gleichfalls an ihn kuschelte.
"La� uns unsere H�schen ausziehen," sagte Brandi zu Heidi. "Dann k�nnen wir das Video viel besser genie�en !"
Ohne auf eine Antwort ihrer Freundin zu warten, griff sich Brandi unter ihren Rock und zog sich ihr H�schen aus und legte es neben sich. Heidi folgte eilig dem Beispiel ihrer Freundin. Die M�dchen sa�en mit angezogenen Knien da, die Beine gespreizt, so da� sie einen bequemen Zugang zu ihren M�sen hatten. Sie schauten wie gebannt auf den Bildschirm, als das Video begann. Zuerst erschien Kirk, der mitten im Wohnzimmer stand.
"Mami hat gefilmt," fl�sterte Brandi in Heidis Ohr.
"Hallo, ich bin Kirk Whitaker," sagte Kirk auf dem Video, "und das ist das Aufnahmeritual der "Jungfernh�utchen - Pfadfinderinnen" f�r meinen 10j�hrigen kleinen Liebling, meine Tochter Brandi. Und hier ist sie !" .
Jetzt erschien Brandi auf dem Bildschirm, bekleidet mit ihrer "Jungfernh�utchen - Pfadfinderinnen" - Uniform.
"Hallo, ich bin Brandi Whitaker," sagte sie. "und ich werde jetzt meine Jungfr�ulichkeit verlieren !" Brandi hob kurz ihren Rock und zeigte der Kamera ihre glatte, kleine M�dchenm�se.
"Und das ist Tony, der die Ehre hat, Brandi die Unschuld zu nehmen."
Ein ostasiatischer Junge, der selbe, den Heidi in Brandis Album gesehen hatte, kam ins Bild. Er war knapp 1,80 Meter gro� und sehr schlank. Er hatte kurzes, schwarzes Haar und ein sehr h�bsches Gesicht mit einem ziemlich unergr�ndlichen L�cheln. Die leichte Beule in seinen engen Jeans zeigte an, das er bereits einen Steifen bekam.
"Und nun kommen wir zum Aufnahmeritual !" sagte Kirk voller Dramatik und trat aus dem Bild. Tony und Brandi gingen zu einer Matratze, die auf den Fu�boden des Wohnzimmers gelegt worden war. Die Kamera zoomte auf die Beiden, als sie sich zu k�ssen begannen. Tony verschwendete keine Zeit und fuhr mit seiner Hand Brandis Bein hoch unter ihren Rock. Sie begann in seinen Mund zu st�hnen und ihre H�ften zuckten, als sie ihren Scho� gegen seine Hand dr�ckte. Als sie ihren Ku� beendeten, nahm Tony seine Hand zwischen Brandis Beinen hervor und hielt sie ihr an den Mund. Ihre Zunge schnellte hervor und sie begann seine Finger abzulecken. Dann hob er ihre Sch�rpe von ihrer Schulter und zog sie ihr �ber den Kopf, um sie auf die Couch neben sich zu werfen. Nach der Sch�rpe kam ihre Bluse an die Reihe. Er kn�pfte sie schnell auf und zog sie aus dem Bund ihres Rocks. Sie drehte ihren K�rper so, da� er ihr die Bluse �ber die Schultern und ihre Arme schieben konnte. Dann warf er sie zur Sch�rpe auf die Couch.
Tony beugte sich herab und fuhr mit seiner Zunge �ber eine von Brandis Brustwarzen, was ihren Lippen ein wohliges St�hnen entlockte. Die Kamera schwenkte zur Seite, um einen besseren Winkel einfangen zu k�nnen und zoomte wieder ein, eine tolle Nahaufnahme zeigend, wie Tony an Brandis Brustwarze saugte. Dann wurde der Zoom wieder zur�ckgenommen, als er sich k�ssend seinen Weg �ber ihre Brust und ihren Bauch bahnte. Als er den Bund ihres Rockes erreicht hatte, hielt er inne. Langsam lie� er sie auf die Matratze nieder und legte sie dort auf den R�cken. Er kn�pfte ihren Rock auf und zog den kleinen Rei�verschlu� herunter. Brandi hob ihren Hintern von der Matratze, so da� Tony ihr den Rock �ber die H�ften ziehen konnte. Sie legte sich wieder entspannt auf die Matratze, w�hrend er ihr den Rock �ber die Beine zog und ihn anschlie�end auf die Couch legte. Er spreizte ihre Beine, um dann seine Finger dazu zu benutzen, um ihre Schamlippen auseinander zu ziehen. Die Kamera zoomte f�r eine Nahaufnahme heran, bis der jungfr�uliche Schlitz der 10j�hrigen den Bildschirm ausf�llte. Dann wurden Tonys Finger von Brandis eigenen ersetzt. W�hrend sie weiterhin ihre Schamlippen ge�ffnet hielt, rieb ihr Mittelfinger �ber ihren kleinen Kitzler.
Der Bildausschnitt vergr��erte sich wieder. Tony hatte sein Shirt ausgezogen und machte gerade seine Hose auf. Er stellte sich hin und zog seine Hose und seine Unterw�sche herunter,
um sie dann auf den Kleiderhaufen auf der Couch zu werfen. Dann ging er wieder runter auf die Matratze und legte sich zwischen Brandis Beine. Die Kamera befand sich nun neben Brandis Kopf, man konnte jetzt aus dieser Perspektive an ihren K�rper herunter sehen. Dann zoomte das Bild auf ihren Scho�, wo Tony seinen Kopf zur Fotze des kleinen M�dchens niederbeugte und seine Zunge herausstreckte, um den Schlitz zu lecken. Er rieb mit der Spitze seines Mittelfingers �ber ihren Schlitz, w�hrend er den Kitzler leckte. Dann steckte er den Finger in ihre M�se und lie� ihn bis zum ersten Fingerglied einsinken, was ein lautes Aufst�hnen Brandis zur Folge hatte. Dann f�gte er seinen Zeigefinger hinzu und steckte beide Finger ein wenig tiefer in ihre Fotze. Er saugte weiterhin an ihrem Kitzler, w�hrend er seine Finger in ihrer Fotze kreisen lie�, um ihre M�se ein wenig zu dehnen.
Heidi leckte sich ihre Lippen, w�hrend sie zusah, wie Tony Brandis jungfr�uliche Fotze leckte. Oh Gott, das mu�te sich gut anf�hlen ! Ihre Finger fuhren hinab ihre eigene kleine M�se und sie begann ihren Schlitz zu reiben. Brandi tat das Gleiche, ehe sie anfing ihre Finger tief in ihre Fotze zu stecken, als sie sich an die wundervollen Gef�hle erinnerte, die Tony ihrer Fotze beschert hatte. Sogar noch Monate sp�ter waren ihr die Erinnerungen an diesen Abend noch immer frisch im Ged�chtnis. Mein Gott, was hatte er f�r eine unbeschreibliche Zunge gehabt ! Auf dem Bildschirm hatte Tonys Zunge seine Finger ersetzt und er stie� sie so weit er konnte in ihre Fotze, um dann damit fickend rein und raus zu fahren in ihren engen Schlitz, wobei er bei jedem Hineinsto�en an das Hymen stie�. Ihre S�fte str�mten jetzt ungehemmt. Tony leckte �ber ihren Schlitz und seine Zunge vollf�hrte lange, langsame Leckbewegungen �ber die ganze L�nge des Schlitzes. Dann begann er erneut an ihrem Kitzler zu saugen. Seine Finger gingen erneut rein und raus in ihre M�se, w�hrend er ihr Arschloch mit seinem Daumen reizte. Die Kamera schwenkte kurz �ber Brandis K�rper zu ihrem Gesicht. Ihre Augen waren geschlossen, ihr Mund stand offen und ihr Atem ging flach. Sie st�hnte jetzt fast ununterbrochen voller Lust.
Die Kamera zeigte nun wieder Brandis M�se. Tony leckte voller Eifer und verschafften ihrer jungen M�se wirklich tolle Gef�hle. Ihre H�ften hoben sich von der Matratze, w�hrend sie ihre Fotze gegen seinen Mund dr�ckte. Ihre Muskeln spannten sich an, als sie sich dem H�hepunkt n�herte. Der Bildausschnitt vergr��erte sich, als sie anfing zu kommen. Ihr K�rper zuckte, ihre H�ften stie�en sich heftig von der Matratze ab. Ihr St�hnen wurde lauter und lauter, bis es in Lustschreie �berging. Die Kamera zoomte erneut auf Brandis Gesicht, und zeigten den Ausdruck reiner Ekstase der auf ihrem Gesicht lag, als sie kam. Sie st�hnte und schrie, die Augen fest geschlossen. Dann entspannte sie sich und ein tiefer Seufzer entrang sich ihren Lippen, als sie wieder zur�ck auf die Matratze sank. Das Bild der Kamera glitt wieder �ber Brandis K�rper hinunter zu ihrem Scho�. Tony gab ihr einen letzten Ku� auf die Schamlippen, ehe er aufsah und der Kamera ein strahlendes L�cheln schenkte, bei dem seine Lippen und sein Kinn von Brandis M�sensaft nur so gl�nzte. Der Bildausschnitt vergr��erte sich, als Tony sich aufsetzte. Er ging auf die Knien und kam n�her zu Brandi heran, zog sie zu sich, bis ihre Beine sich rechts und links von seinen H�ften befanden und ihre M�se direkt an seinem Scho� war.
Beverly griff hin�ber und machte den Rei�verschlu� ihres Ehemannes auf, w�hrend sie weiterhin das Video anschaute. Sie griff in seine Hose und zog seinen Schwanz hervor und begann ihn zu reiben, bis er richtig hart war. Dann nahm sie ihren Blick vom Bildschirm, lange genug, um eine von Janices H�nden zu nehmen und sie an Kirks Schwanz zu legen. Dann sah sie weiter das Video an. Janice l�ste ihren Blick �berhaupt nicht vom Bildschirm, sondern schlo� einfach ihre Finger um Kirks Schaft und begann langsam daran auf und ab zu reiben. Kirk lehnte sich einfach zur�ck und geno� was sich ihm da bot. Er hatte die feste Absicht Janice Swaine zu ficken, noch ehe der Abend vor�ber war und in diesem Moment hatte er �berhaupt keinen Zweifel mehr, das sie mehr als willig war, ihm diesen Wunsch zu erf�llen.
Auf dem Fernsehschirm rieb Tony gerade die Spitze seines Gliedes rauf und runter �ber Brandis M�senschlitz. Er rieb sie ein paar Mal an ihrem Kitzler , was sie aufst�hnen lie�, ehe er sie zwischen ihre Schamlippen schob. Er stie� voran und sank mit der Eichel in ihre M�se, bis er den Widerstand ihres Hymens f�hlte. Er glitt wieder hinaus und stie� erneut vor, diesmal dr�ckte er etwas fester gegen das Hymen.
"Also gut, Brandi, ich werde dir jetzt dein Jungfernh�utchen durchsto�en," sagte Tony. "Es wird zuerst etwas weh tun. Entspann dich einfach und dann wird es sich sehr bald gut anf�hlen. Einverstanden ?"
"Um...einverstanden," erwiderte Brandi leise.
Heidi war von dem Anblick fasziniert. Die Brandi auf dem Bildschirm war so ganz anders als das selbstbewu�te, lustvolle M�dchen, das Heidi in den letzten paar Tagen kennengelernt hatte. Diese Brandi war ganz offensichtlich ein bi�chen nerv�s und �ngstlich wegen dem was nun passieren w�rde. Dann stie� Tony fest voran und versenkte sich tief in Brandis enge, kleine M�se. Sie schrie bei diesem pl�tzlichen Eindringen voller Schmerz auf.
"Ow ! Owwww !! Es tut weh, es tut weh !!" schrie sie. "Es tut so weh !"
Tony zog Brandi zu sich heran und stie� gleichzeitig seine H�ften nach vorn, bis sein Schwanz vollst�ndig in ihrer nicht mehr l�nger jungfr�ulichen M�se versenkt war. Die Kamera zoomte auf die Verbindungsstelle zwischen ihren beiden Unterleibern, Brandis glatte M�se wurde von Tonys Schwanz sehr gedehnt. Langsam glitt Tonys Schwanz aus ihrer M�se, der Schaft war blutbefleckt. Das machte Heidi ein bi�chen �ngstlich. Ihr war bislang nicht bewu�t gewesen, das Blut im Spiel sein w�rde. Und wenn man nach Brandis Reaktion ging, mu�te es ziemlich weh tun. Wie konnte es nur so lustvoll sein, wenn es so weh tat beim ersten Mal ? Heidi f�hlte wie ihre Bedenken wegen der ganzen Sache erneut zur�ckkamen. Sie sah weiterhin auf den Schirm, neugierig was als N�chstes geschehen w�rde. Langsam �nderte sich die Perspektive bis man Brandis und Tonys K�rper wieder vollst�ndig sehen konnte.
"Shhh, ist ja schon gut, Liebling," ert�nte Kirks Stimme aus dem Hintergrund. "Entspann dich einfach. Es wird bald aufh�ren weh zu tun. Ich verspreche es dir."
"G...g...gut...Papi," wimmerte Brandi.
Tony belie� seinen Schwanz regungslos in Brandis F�tzchen. Er wartete bis Brandis Heulen und Wimmern nachlie�, ehe er langsam begann seinen Schwanz vor und zur�ck in ihr zu bewegen. Er hielt ihren K�rper fest und bewegte nur seine H�ften, um sie damit zu ficken. Sie schniefte und weinte noch immer ganz leise. Aber dann wurde ihr Weinen zu St�hnen und das waren keine Schmerzenslaute sondern eindeutig lustvolle Laute. Bald schon bewegte sie ihre H�ften und rieb ihre M�se gegen Tonys Schwanz. Tony begann ihren K�rper zu bewegen und zwang sie auf seinen Schwanz, w�hrend er in sie stie�. Dann beugte er sich vor und legte Brandi zur�ck auf die Matratze. Er ging �ber ihr in Position und begann sie erneut zu ficken, noch immer ein langsames, normales Tempo anschlagend. Brandis Beine waren weit gespreizt, w�hrend Tony sie fickte und seinen Schwanz in ihr enges F�tzchen zw�ngte. Brandis Arme schlossen sich fest um seine H�ften.
Der Junge und das kleine M�dchen waren bald ganz in ihr Ficken vertieft. Tony gab sein Bestes, um einen geschmeidigen, gleichm��igen Rhythmus beizubehalten, mit dem er das M�dchen fickte, aber je n�her er seinem H�hepunkt kam, desto schwieriger wurde das. Sein Atem kam in abgehackten Z�gen, w�hrend seine St��e immer heftiger wurden. Brandi ihrerseits begegnete jedem seiner St��e mit ihren eigenen, wobei sie ihren Hintern von der Matratze hob und seinen Schwanz noch tiefer in ihre Fotze brachte. Und dann kam sie. Sie schrie auf, ein Schrei reinster Lust, als sie das erste Mal, auf dem Schwanz eines Mannes gespie�t, kam. Ihre M�sens�fte rannen ihr aus der Muschi und benetzten Tonys Schwanz, seine Hoden und tr�nkten die Matratze.
"Oh Gott, das f�hlt sich so gut an !" schrie sie. "Fick mich Tony ! Ich will noch st�rker kommen ! Ja, das ist so gut !"
"Oh verdammt, deine M�se f�hlt sich einfach gro�artig an !" �chzte Tony. "So verflucht eng ! Schei�e, du quetscht mir f�rmlich den Schwanz ab ! Verdammt, ja ! Ich....ich komme gleich...Baby...ich werde deine jungfr�uliche M�se mit meinem Saft f�llen ! Verdammt ! VERDAMMT !! ICH KOOOOOOMMMMMMEEEEEE !!!"
Tony stie� ein letztes Mal in Brandis Fotze und zw�ngte sich so tief er nur konnte hinein. Seine Arschbacken zogen sich zusammen und sein K�rper zuckte bei jedem Spritzer Sperma, den er in die Fotze des kleines M�dchens pumpte. Dann zog er sich zur�ck und sah ersch�pft r�cklings auf die Matratze neben ihr. Er rang nach Luft und ein breites Grinsen war auf seinem Gesicht zu sehen. Sein Schwanz, jetzt bereits halb erschlafft, war ganz klebrig, von einer Mischung aus Sperma, Blut und M�sensaft.
Brandis M�se war genauso verschmiert. Die Kamera zoomte auf ihre Fotze, aus der Tonys dicker, wei�er Saft heraustr�pfelte. Die Kamera blieb einen Moment lang in dieser Position, ehe sie langsam hin�berschwenkte zu Tonys Scho�, dessen Schwanz nun den Bildschirm ausf�llte. Dann wechselte das Bild und zeigte das nackte, kleine M�dchen, das sich an ihren jungen Liebhaber kuschelte, der einen Arm um sie legte und sie eng an sich heran zog. Die Beiden lagen einige Augenblicke wortlos da, beide rangen nach Atem. Lauter, st�rmischer Applaus ert�nte und begeistertes Rufen ert�nte. Die Kamera zuckte und ruckelte eine Sekunde lang ("Mama hat die Kamera irgend jemandem gegeben," fl�sterte Brandi Heidi zu.), und dann kamen Kirk und Beverly auf die Matratze und nahmen ihre Tochter in die Arme und dr�ckten sie z�rtlich an sich. Beverly strich �ber das Haar ihrer Tochter, w�hrend die ihren Kopf an die Brust ihres Vaters lehnte. Damit endete das Video und der Bildschirm wurde wieder blau. Brandi sprang auf und schaltete Fernseher und Videorecorder aus.
"Na, was denkst du ?" fragte sie Heidi.
"Das war heftig," meinte Heidi. "Ich wu�te nicht das du geblutet hast, als man dir das Jungfernh�utchen durchsto�en hat. Und es sah so aus, als ob es ziemlich weh getan hat."
"Ja, nun, es tut schon ziemlich weh zuerst," gab Brandi zu, "und ich war ein paar Tage lang ziemlich wund zwischen den Beinen, aber wenn man das �berstanden hat, gibt es in der ganzen weiten Welt nichts Sch�neres als zu ficken !"
"Das stimmt !" sagte Beverly. Ihre Hand hatte sich zu Janices gesellt und sie beide rieben nun Kirks Schwanz. "Ich hatte vergessen wie geil mich das Video macht ! Oh Gott, ich brauche einen Schwanz !"
Ihren Kopf in Kirks Scho� senkend, schob sie Janices Hand beiseite und nahm seinen Schwanz in den Mund. Ihr Kopf ging sofort rauf und runter in Kirks Scho�.
"Na, was ist mit dir ?" fragte Kirk Janice. "Zu sehen wie mein kleines M�dchen seine Jungfr�ulichkeit verliert, hat dich das nicht auch scharf und geil gemacht ?"
"Ja das hat es !" erwiderte Janice. "Ich kann gar nicht fassen, wie sexy Brandi ausgesehen hat, als sie ihre Unschuld verlor. Das hat ich so angemacht."
"Nun, das wollte ich nur h�ren," sagte Kirk.
Kirk umfa�te Janices Br�ste und dr�ckte sie z�rtlich, w�hrend er sich her�berbeugte und mit seiner Zungenspitze �ber ihren Unterkiefer fuhr. Janice st�hnte leise auf. Dann drehte er ihr Gesicht seinem zu und sie k��ten sich, wobei ihre Zungen einander die M�nder erkundeten. Brandi und Heidi drehten sich herum, so da� sie zur Couch hin sa�en. Ihre Finger spielten mit ihren kleinen M�sen, w�hrend sie beobachteten, was ihre Eltern weiterhin taten.
"Warum leistest du mir hier unten nicht Gesellschaft ?" fragte Beverly ihre Freundin. "La� uns Kirk so einen blasen, das er es niemals wieder vergi�t !"
Janice senkte ihren Kopf gleichfalls in Kirks Scho� und k�mmerte sich mit Beverly zusammen um Kirks Schwanz. Die beiden Frauen fuhren mit ihren Zungen rauf und runter �ber seinen Schaft und spielten gleichzeitig mit der Zunge der jeweils anderen.
"Du kannst dir gar nicht vorstellen, wie lange Kirk dich schon ficken will," sagte Beverly. "seitdem ich dich mit Tommy zusammengebracht habe, hat er nicht mehr aufgeh�rt davon zu erz�hlen wie scharf du w�rst und wie gerne er dich ficken w�rde !"
"Oh, tats�chlich ?" fragte Janice und sah zu Kirk auf.
"Oh Gott, ja," sagte Kirk. "Seit du hier hergezogen bist, wollte ich schon meinen Schwanz in deine hei�e Fotze stecken !"
"Nun jetzt hast du die Chance," sagte sie und k��te ihn auf die Eichel. "Ich geh�re ganz dir."
Darauf schlo� sie ihre Lippen um die Spitze seines Gliedes und wirbelte mit ihrer Zunge �ber die Spitze, w�hrend sie an seinem Schwanz saugte. Beverly fuhr mit ihrer Zunge �ber seine Hoden und saugte abwechselt ganz z�rtlich mit ihren Lippen daran. Kirk st�hnte auf, w�hrend die beiden Frauen mit ihren Zungen und ihren Lippen �berall an seinem Schwanz zu sein schienen. Er konnte sp�ren wie sich in seinen Hoden ein Druck aufbaute, als er sich seinem Orgasmus n�herte.
"Oh verdammt, das f�hlt sich gut an !" keuchte er. "Ich werde euch ganz viel von meinem Sperma in eure verhurten Gesichter spritzen !"
"Ja, mach das !" sagte Janice und fuhr mit ihrer Zunge seinen Schaft hinauf. "Spritz uns dein hei�es, klebriges Zeug in unsere Gesichter. Behandle uns so wie geile Nutten, die wir auch sind !"
Heidi l�chelte. Sie mu�te sich erst noch daran gew�hnen, das ihre Mutter so sprach. Aber irgendwie erregte es sie auch und sie hoffte in naher Zukunft ihre Mutter noch viel h�ufiger so sprechen zu h�ren !
"Oh Schei�e ! Ich komme...gleich...ooooh...ja...hier kommt es !" schrie Kirk.
Beverly nahm den Schwanz ihres Ehemannes und hielt ihn in Richtung der erwartungsvollen M�nder von Janice und ihr selbst. Mit einem tiefen St�hnen entlud sich Kirk. Sein erster Spritzer Sperma ging genau in Beverlys Mund. Dann zielte sie mit seinem Schwanz auf Janice, w�hrend er einen zweiten Schwall abspritzte, der eine lange, wei�e Spur �ber Wange und Nase von Janice hinterlie�. Der dritte Spritzer landete auf der Zunge von Janice. Der vierte und letzte Schwall gelangte ebenfalls in den Mund von Janice. Beverly lie� Kirks geleerten Schwanz los, und nahm dann Janices Gesicht in ihre H�nde und zog es zu sich heran. Die beiden Frauen k��ten sich und lie�en spielerisch Kirks Sperma von einen Mund in den anderen gleiten, ehe jede ihren Teil schluckte. Danach leckte Beverly das Sperma von Janices Gesicht ab.
"Lecker !" sagte sie.
"Und wie !" meinte Janice.
Die beiden Frauen kicherten wie Schulm�dchen, die dabei waren, etwas Verbotenes zu tun.
"Jetzt wollen wir uns ausziehen," sagte Beverly und stand auf. "Kirk hat eine ganz erstaunliche Zunge. Das wird dir gefallen !"
"Ich kann es kaum erwarten."
Die beiden Frauen standen auf und zogen sich hastig ihre Sachen aus. Dann befreiten sie auch Kirk von seinen Sachen und warfen diese ebenfalls zu Boden. Nachdem jeder nackt war, drehte sich Kirk so in Position das er bequem ausgestreckt auf der Couch lag. Er streckte seine Arme aus.
"Also gut, Janice, komm mit deiner leckeren M�se her zu mir !"
Janice ging auf die Couch, wobei sie einen Fu� auf den Fu�boden stellte, um sich abzust�tzen, den anderen neben Kirks Kopf. Dann senkte sie ihre M�se hinab in Richtung des erwartungsvollen Mundes von Kirk. Sie hielt inne, knapp au�erhalb der Reichweite seiner Zunge, um ihn ein wenig mit ihrer M�se zu reizen. Er hob seinen Kopf und streckte seine Zunge so weit heraus, wie er nur konnte. Janice neckte ihn weiter und lachte, w�hrend sie ihre Fotze immer noch au�erhalb seiner Reichweite lie�. Schlie�lich hatte Kirk genug davon und griff nach oben und umfa�te ihre H�ften und zog sie herab auf seinen Mund. Janice st�hnte laut auf, als er seine Zunge tief in ihre Fotze zw�ngte und damit fickend rein und raus fuhr. Sie packte seinen Kopf und hielt sich an seinen Haaren fest, w�hrend sie sein Gesicht fest gegen ihre Fotze dr�ckte. Sie war verzweifelt darum bem�ht zu kommen, denn sie war unglaublich erregt, nicht nur vom Video, sondern auch von der Tatsache, da� sie nun mit ihren Nachbarn fickte. Gott, sie brauchte es so sehr, sie wollte unbedingt kommen !
W�hrend Janice ihre M�se �ber Kirks Gesicht rieb, war Beverly eifrig dabei mit ihrer Zunge und ihren Lippen Kirks Schwanz neues Leben einzuhauchen. Sie nahm seinen Schwanz vollst�ndig in den Mund und saugte daran, wie ein Baby vielleicht an seinem Fl�schchen saugen w�rde. Sie konnte sp�ren wie er in ihrem Mund zuckte, als er anfing wieder hart zu werden. Sie lie� ihn langsam aus ihrem Mund gleiten, als er l�nger und dicker wurde. Sie leckte und saugte weiterhin an seinem Schwanz bis er erneut steinhart war. Dann kam sie hinter Janice auf die Couch. Sie schlang ihre Arme um ihre Freundin und hielt sich an deren Br�sten fest, die sie dr�ckte und damit spielte.
Gleichzeitig begann sie den Nacken ihrer Freundin zu k�ssen und daran zu saugen, ehe sie ihr am Ohrl�ppchen knabberte. Janice st�hnte voller Lust und bog ihren R�cken durch und lehnte sich an Beverly, wobei sie sp�rte, wie sich die Br�ste der anderen Frau gegen ihren R�cken dr�ckten. Beverly nahm Janices Brustwarzen zwischen ihre Fingerspitzen und dr�ckte fest zu. Gleichzeitig nahm Kirk Janices Kitzler zwischen seine Lippen und saugte daran, w�hrend seine Zunge eifrig dar�ber huschte. Mehr brauchte es gar nicht, um Janice zum H�hepunkt kommen zu lassen. "OH ja !! Ich KKOOOOMMMEEE!!!" schrie sie. "OH VERDAMMT, VERDAMMT, JAAAA !!! AAAAAHHHHHHHHH!!!!"
Ihre Schreie wurden unzusammenh�ngend, denn ihr H�hepunkt schien ihre Nervenbahnen f�rmlich zu �berladen. Ihre M�se flo� �ber vor Liebessaft, der auf Kirks Gesicht rann und den er gierig aufschl�rfte. Janice sank gegen Beverly, die sie festhielt, w�hrend der H�hepunkt langsam abebbte.
"Oh wow," keuchte sie. "Das war unglaublich intensiv !"
"Ich sagte dir ja, das er eine unglaubliche Zunge besitzt !"
"Das hat er auf jeden Fall !" Sie l�chelte zu Kirk herab. "Danke sch�n ! Das habe ich gebraucht."
"Das dachte ich mir. Na, bist du bereit jetzt gefickt zu werden ?"
"Zum Teufel ja und wie !!!"
Beverly lie� Janice los, die sich r�ckw�rts �ber Kirks K�rper nach unten bewegte, bis sie sich �ber seinem Scho� befand. Beverly nahm den Schwanz ihres Ehemannes und f�hrte ihn in die M�se ihrer Freundin. Langsam sank Janice auf Kirks Schwanz.
"Oh jaaaa," seufzte sie. "Das ist genau das, was ich da unten brauche. Stopf mir deinen harten Schwanz rein ! Fick mich, fick mich richtig durch !"
Janice begann ihren K�rper rauf und runter auf Kirks Schwanz zu bewegen. Beverly beobachtete einige Augenblicke lang, wie die Beiden fickten, ehe sie wieder auf die Couch ging und sich �ber Kirks Kopf hockte, Janice dabei ansehend.
"Meine M�se braucht auch ein wenig Aufmerksamkeit," sagte sie.
Kirk zog die Fotze seiner Frau auf sein Gesicht herab. Er steckte begierig seine Zunge in ihren Schlitz, w�hrend er gleichzeitig an ihrer Fotze saugte. Beverly st�hnte auf. Keiner konnte so gut ihre M�se lecken, wie es ihr Ehemann tat. Sich vorbeugend, schlang sie ihre Arme um Janice und zog die andere Frau in einer intimen Umarmung zu sich heran. Die beiden Frauen k��ten sich leidenschaftlich, ihre Zungen fuhren hin und her in die M�nder und ihre Br�ste rieben sich aneinander. Alle Drei waren voller Intensit�t und Leidenschaft bei der Sache und trieben sich gegenseitig zu einem unglaublichen H�hepunkt. Die ganze Zeit �ber sa�en Heidi und Brandi auf dem Fu�boden und schauten interessiert zu, was ihre Eltern da taten, w�hrend sich ihre H�nde zwischen ihren Beinen befanden und dort �ber ihre M�sen rieben. Heidi konzentrierte sich darauf ihren Kitzler zu reiben und mit ihren Fingern durch ihren M�senschlitz zu fahren. Brandi indessen hatte sich zwei Finger in ihre enge, junge Fotze gesteckt und fuhr damit wie wild rein und raus, w�hrend sie ihren Kitzler mit der anderen Hand rieb.
Beverly kam zuerst. Sie st�hnte in Janices Mund und ihr K�rper spannte sich an, w�hrend sie Kirks Gesicht mit ihrer M�sensahne tr�nkte. Er leckte es auf und schl�rfte weiterhin an ihrer M�se. Janice bewegte sich noch heftiger auf Kirks Schwanz, denn sie wollte mit ihrer Freundin gemeinsam kommen. Einige Sekunden danach war es auch bei ihr so weit und sie schrie und st�hnte als es ihr kam. Die beiden Frauen hielten sich fest umklammert und k��ten sich wild, w�hrend ihre Zungen sich gegenseitig in die M�nder fuhren und darin herumwirbelten, als sie gemeinsam kamen. Kirk stie� weiterhin in Janice, deren sich zusammenziehende M�se sich fest um seinen Schwanz schlo�. Er st�hnte und versuchte gegen den Drang anzuk�mpfen, ebenfalls zu kommen. Die Frauen sanken gegen die R�ckenlehne der Couch und hielten dabei einander immer noch fest. Beide rangen keuchend nach Luft, als sie schlie�lich ihren Ku� beendeten.
"Mmmmh, das war sch�n," seufzte Janice. "Kirk, dein gro�er, harter Schwanz f�hlt sich so gut an in meiner M�se."
"Du bist wirklich ein hei�er Fick, Janice," erwiderte Kirk. "Aber nun bin ich wohl dran, oben zu sein. Dann werde ich dich mal richtig ficken !"
"Klingt wunderbar !"
Beverly und Janice erhoben sich hastig von Kirk. Dann setzte sich Janice in die Mitte der Couch und spreizte ihre Beine weit auseinander, um dann ihre Arme weit auszustrecken.
"Nimm mich, mein Gro�er !" neckte sie ihn.
Kirk kam schnell zwischen Janices Beine. Keine Zeit verschwendend, setzte er seine Schwanzspitze an den Eingang ihrer M�se und stie� mit dem ersten Sto� seinen Schwanz komplett in ihre Fotze.
"Oh ja, genau so !" st�hnte Janice. "Fick mich, fick mich richtig durch, Kirk ! Fick mich hart und schnell mit deinem dicken Schwanz ! Durchbohr mich ! Fick mich wie man es mit einer solchen Nutte wie ich es bin, macht !"
"Das kannst du haben, Sch�tzchen !"
Kirk schlang seine Arme um ihre Beine und spreizte sie weit auseinander, w�hrend er sie auf ihre Brust zu dr�ckte. Dann begann er sie zu ficken und rammte ihr seinen Schwanz so hart er nur konnte hinein, wie ein Pre�lufthammer fuhr er immer wieder rein und raus in ihre M�se. Beide grunzten und st�hnten ununterbrochen, w�hrend sie wie wilde Tiere miteinander fickten. Kirk pre�te seine Lippen auf Janices und k��te sie sehr fest. Sie bi� ihm in die Lippen, fest genug, damit er es sp�rte, ehe sie ihre Zunge in seinen Mund schob. Bei ihrem Zungenku� fuhren die Zungen von einem Mund in den anderen.
"Na gef�llt es dir, dabei zuzusehen, wie deine Mama gefickt wird ?" wurde Heidi von Beverly gefragt, als diese sich zwischen Heidi und Brandi auf dem Fu�boden niederlie�.
"Aber sicher !" sagte das kleine M�dchen begeistert. "Meine M�se kitzelt davon
so sehr, das ich sie st�ndig reiben m�chte !"
"Ja davon kitzelt meine M�se auch !" sagte Beverly, die ebenfalls begann ihre M�se mit ihren Fingern zu bearbeiten.
Bei dem Tempo in dem Kirk fickte, wu�te er, das er seinen Orgasmus nicht mehr sehr lange zur�ckhalten w�rde k�nnen. Janice hatte ihn zu sehr anget�rnt. Oh Gott, was hatte sie f�r eine hei�e M�se. Er konnte sp�ren wie sich seine Hoden zusammenzogen, als er sich dem H�hepunkt n�herte. Verdammt, er war kurz davor, wirklich dicht dran. Nur noch ein paar weitere St��e. Er stie� noch schneller in Janices Fotze, so schnell er nur konnte.
"Oh Schei�e, Baby, ich komme gleich...ich komme verdammt noch mal gleich !" st�hnte er. "Ich bin so dicht davor...es ist...fast....fast soweit..."
"Ja, spritz mich voll mit deinem Sperma !" schrie Janice. "Schie� deine Ladung tief in meine M�se ! Ja ! Ich...ich komme....ich komme...auch...gleich. La� uns zusammen kommen Kirk. Komm IN mir ! Oh ja ! JA ! JAAAAAAAAA !!!!"
Und dann kam Janice. Sie schrie auf, als Lustwellen ihren ganzen K�rper durchstr�mten. Ihre M�se zog sich noch fester um Kirks Schwanz zusammen. Das reichte aus, damit er ebenfalls kam. Er stie� seinen Schwanz so tief es ihm nur m�glich war in ihre M�se, worauf sein Sperma aus seinem Glied scho�. Seine Arschbacken zogen sich fest zusammen bei jedem Spritzer, mit dem er ihre sie f�rmlich �berflie�en lie� durch seinen Samen. Er spritze so viel Sperma in ihre M�se, das es wieder herausflo� und seine Hoden beschmierte und die Couch bekleckerte. Ihre S�fte flossen ebenfalls ungehemmt und vermischten sich mit Kirks Sperma.
"Oh verdammt ! AAAAAAARRRRHHH !" schrie Kirk als er sich in sie entleerte.
V�llig ausgepumpt zog er sich aus ihr zur�ck. Eine ansehnliche Menge Sperma flossen noch immer aus ihrer klaffenden M�se, w�hrend er zu Boden sank und nach Luft rang.
"Gott verdammt, du bist wirklich unglaublich gut zu ficken!" keuchte er.
"Du...du bist...aber auch nicht schlecht," erwiderte Janice, die versuchte zu Atem kommen.
"So zu ficken war einfach unglaublich !"
Janices M�se schmerzte, aber es waren angenehme Schmerzen, zeigten sie ihr doch, das sie gut gefickt worden war.
"Es war also ein unglaublicher Fick !" sagte Beverly lachend, w�hrend sie sich auf H�nde und Knien begab und zu dem ersch�pften Paar krabbelte. "Ihr Zwei wart ja richtig bei der Sache. Aber seht euch nur die Sauerei an, die ihr da angerichtet habt !" sagte sie und kam mit dem Gesicht dicht an Janices M�se. "Das kann so nicht bleiben ! Ich werde das saubermachen m�ssen !"
Beverly kam mit den Mund an Janices Fotze und schl�rfte das Sperma ihres Mannes aus der Spalte ihrer Freundin. Sie stie� mit ihrer Zunge tief hinein und bem�hte sich auch den letzten Rest Sperma herauszuholen. Janice st�hnte leise, w�hrend ihre Freundin sie leckte. Sie schlo� die Augen und entspannte sich. Sie f�hlte sich ganz wundervoll befriedigt. Nachdem Janices Fotze ges�ubert war, wandte sich Beverly Kirks Schwanz zu und nahm das schlaffe Glied in ihren Mund, saugte daran, w�hrend sie mit der Zunge �ber seinen Schaft fuhr. Sie leckte das ganze Sperma auf, ehe sie sich um seine Hoden k�mmerte und auch die vom Sperma s�uberte. Schlie�lich richtete sie auf und leckte sich, mit einem breiten Grinsen im Gesicht, �ber die Lippen.
"Nichts geht �ber frisches Sperma angerichtet mit M�sensaft !" verk�ndete sie fr�hlich.
"Das war verdammt gut," sagte Kirk gleichfalls l�chelnd. "Aber ich bin wie ausgetrocknet im Moment. Ich brauche eine kleine Pause, ehe ich wieder mitmischen kann."
"Nun, wie w�re es dann, wenn wir ins Schlafzimmer gehen w�rden ?" schlug Beverly vor. "Du kannst dann Janice und mir dabei zusehen, wie wir uns gegenseitig lecken, w�hrend du wieder zu Kr�ften kommst.
"D�rfen wir auch zusahen, Mami ?" fragte Brandi.
"Nein, ich denke f�r euch Zwei wird es Zeit zum Schlafengehen," meinte Beverly.
"Aaahhh, m�ssen wir wirklich schon ?" bettelten die beiden M�dchen.
"Ich f�rchte ja. Ab mit euch ins Bett, ihr Zwei. Und nicht herumspielen. Denkt daran, ihr m��t damit warten, bis Heidi aufgenommen wurde."
"Ja, Mama."
Die beiden M�dchen gingen langsam die Treppen rauf zu Brandis Zimmer. Janice und Beverly folgten ihnen und deckten die M�dchen zu, nachdem die unter die Bettdecken geschl�pft waren.
"Bis morgen fr�h," sagte Janice.
"Schlaft gut," meinte Beverly.
"Gute Nacht !" meinten die M�dchen zu ihren M�ttern.
Beverly und Janice verlie�en das Zimmer, l�schten das Licht und schlossen die T�r. Sie gingen zum elterlichen Schlafzimmer, wo Kirk, der schon auf dem Bett lag, bereits auf die Beiden wartete. Die beiden Frauen leisteten ihm dort hastig Gesellschaft. Die Nacht war noch jung und sie wollten noch jede Menge ficken.
"Ich bin so froh, das ihr mich bei all dem mitmachen la�t," sagte Janice.
"Und ich erst," erwiderte Beverly und nahm Janice in die Arme. Es wurde eine lange, aufregende Nacht.
In Brandis Zimmer derweil, hatte sich Brandi auf die Seite gedreht. Sie w�nschte sich so sehr, das sie und Heidi miteinander herumspielen d�rften, aber sie mu�te sich an die Regeln halten. Dann sp�rte sie, wie Heidis Arm sich um sie legte.
"Wir d�rfen nichts machen," erinnerte Brandi ihre Freundin.
"Stimmt nicht, wir d�rfen nur keinen Sex haben," sagte Heidi. "Aber niemand hat gesagt das wir nicht miteinander kuscheln d�rfen." Mit diesen Worten kuschelte sich Heidi an ihre Freundin und rieb sich mit ihrer M�se am Po des anderen M�dchens. Brandi kuschelte sich ebenfalls eng an Heidi und ihre Hand glitt in die ihrer Freundin und dr�ckte sie z�rtlich. Die M�dchen schliefen so aneinander gekuschelt sehr bald ein.
Am n�chsten Tag wurden die M�dchen fr�h geweckt, damit Heidi und Janice genug Zeit hatten, um nach Hause zu gehen, damit sich Heidi f�r die Schule fertig machen konnte.
Die beiden M�tter hatten sich angel�chelt, als sie sahen, wie ihre M�dchen zusammen eingeschlafen waren. In der Schule f�hlte sich Heidi zum Zerrei�en gespannt.
Sie war so aufgeregt, aber auch gleichzeitig v�llig frustriert, das sie mit niemandem dar�ber sprechen konnte. Schlie�lich ging der Schultag zu Ende und Heidi und Brandi gingen wieder mal zusammen nach Hause.
"Kommst du mit zu mir ?" fragte Brandi.
"Ich glaube nicht. Mein Vater wird heute Abend zur�ck sein, also gehe ich besser nach Hause. Au�erdem will ich meiner Mama mit dem Abendessen helfen. Sie kocht immer etwas ganz Besonderes, wenn Papi von einer Reise wieder zur�ckkommt. Allerdings kommt er meistens sehr sp�t nach Hause und alles wird kalt," f�gte sie ver�rgert hinzu.
"Na gut, wir sprechen uns dann morgen wieder," sagte Brandi.
Brandi bog in ihren Vorgarten ein, w�hrend Heidi weiter den B�rgersteig entlang auf ihr Haus zuschritt. Heidi schossen jede Menge Gedanken durch den Kopf, w�hrend sie heimging. Was w�rde ihr Vater machen, wenn er das mit ihrer Mutter und den "Jungfernh�utchen - Pfadfinderinnen" herausfand ? Sie liebte ihren Vater, aber es gab Zeiten an denen sie sich sehr dar�ber �rgerte, das er nie da war. Und jetzt, wo sie langsam eine Ahnung davon bekam, wieviel Spa� Sex machen konnte, verstand sie auch ihre Mutter besser, die versuchte diese Lust woanders zu bekommen, wenn ihr Vater nicht da war. Sie f�hlte sich trotzdem nicht gut bei dem Gedanken, das ihre Mutter ihren Vater betrog, und das sie davon wu�te und selbst sich anschickte Sex zu haben, ohne das es ihr Vater wu�te. Aber ihre Schuldgef�hle schwanden und wurden durch Erregung und Vorfreude ersetzt, selbst eine "Jungfernh�utchen - Pfadfinderin" zu werden, und das ihre Mutter dabei mitmachte. Sie hatte �ber die Sache sehr viel nachgedacht in den letzten Tagen und als sie ihr Haus erreichte, kam sie endlich zu einer Entscheidung. Es war ihres Vaters eigene Schult, also gab es keinen Grund sich weiterhin schuldig zu f�hlen. Wenn er �fter Zuhause w�re, w�rde ihre Mutter nie einen Grund gehabt haben, ihn zu betr�gen.
Nachdem das entschieden war, betrat sie das Haus und ging nach oben in ihr Zimmer. Sie warf ihre Schultasche in die Ecke und setzte sich auf ihr Bett, um sich Schuhe und Str�mpfe auszuziehen. Sie wackelte mit den Zehen, froh dar�ber aus der Enge ihrer Schuhe entkommen zu sein. Sie hatte es schon immer vorgezogen barfu� zu sein. Sie legte sich auf ihr Bett und dachte an David und das Aufnahmeritual. Sie ha�te es zugeben zu m�ssen, das sie es kaum erwarten konnte, bis ihr Vater wieder wegfahren w�rde. So sehr sie sich daran gew�hnt hatte, sich zu w�nschen, das er doch mehr Zeit Zuhause verbringen sollte, und so sehr sie es auch ha�te, ihn wieder losfahren zu sehen, begann sie nun an ihn mehr als einen St�rfaktor ihrer Lust zu denken. Schlie�lich w�rde sie nichts mit den Pfadfinderinnen machen k�nnen, wenn er da war. Sie seufzte. Es gab nichts was sie dagegen machen konnte, also w�rde sie damit, wohl oder �bel, leben m�ssen.
"Heidi, kannst du mir ein bi�chen mit dem Essen zur Hand gehen ?" h�rte sie ihre Mutter rufen. Sie stand auf und ging hinunter.
"Geht klar Mama. Ist Papi schon Zuhause ?"
"Nein noch nicht, S��e. Aber er mu� jeden Moment kommen, also werde ich mich sputen und das Essen auftun und darauf hoffen, das er da ist, ehe es kalt wird."
Heidi konnte sich an viele kaltgewordene Essen erinnern, weil ihr Vater zu sp�t kam, sei es wenn er von einer Gesch�ftsreise zur�ckkehrte oder aus dem B�ro, wenn er tats�chlich mal Zuhause war. Aber heute Abend schien sich das nicht zu wiederholen. Gerade als Janice den letzten Teller auf den Tisch gestellt hatte, �ffnete sich die Haust�r. Heidi lief ins Wohnzimmer um ihren Vater zu begr��en. Er hob sie hoch und dr�ckte sie.
"Meine G�te, bist du gro� geworden !" sagte er, als er sie wieder herunterlie�.
"Wie war deine Reise, Papi ?" fragte sie.
"Ziemlich gut, Sch�tzchen," meinte er. "Papi hat einen gro�en Verkaufsabschlu� geschafft."
"Das ist sch�n."
"Hallo, H�bscher," sagte Janice, die aus der K�che kam.
Heidis Vater nahm seine Frau in die Arme und k��te sie voller Leidenschaft.
"Hallo, meine Sch�ne. Hast du mich vermi�t ?"
"Das wei�t du doch. Jetzt la� uns Essen, ehe es kalt wird. Du bist sogar p�nktlich - wenigstens dieses Mal."
Ihr Ehemann sagte nichts, entweder hatte er den Seitenhieb nicht mitbekommen, oder er ignorierte ihn einfach. Alle Drei gingen in die K�che und setzten sich an den Tisch. W�hrend des Essens, erz�hlte er angeregt �ber seine Gesch�ftsreise. Er schien eigentlich nur �ber seine Arbeit zu sprechen, wenn er etwas erz�hlte.
"Nun, Alan, Liebling, ich bin froh das du eine so gute Gesch�ftsreise hattest," meinte Janice, als sie das Dessert beendeten. "aber es ist auch sch�n das du wieder Zuhause bist."
"Es ist sch�n wieder Zuhause zu sein," stimmte er zu.
"Und wie lange kannst du bleiben ?"
"Nur eine Woche, f�rchte ich," sagte er und stand vom Tisch auf. "Dann mu� ich wieder zur Filiale nach Texas. Aber ich denke ich werde nur ein oder zwei Wochen weg sein. Dann bleibe ich eine Weile Zuhause."
"Aha, klingt gut."
"Was wollen wir denn heute Abend machen ?" fragte Heidi.
"Ich wei� nicht," meinte Alan. "Was w�rdest du denn gerne machen ?"
"K�nnen wir was spielen ?"
"Ich denke da lasse ich mit mir reden. Warum holst du nicht was ?"
So verbrachte die Familie den Abend gemeinsam, mit Brettspielen und dem Ansehen eines Filmes. Dann wurde Heidi etwas fr�her als sonst ins Bett geschickt, damit ihre Eltern allein sein konnten. Sie lie� ihre Zimmert�r einen Spalt weit offen, damit sie h�ren konnte, wenn ihre Eltern zu Bett gingen (denn deren Schlafzimmer befand sich genau gegen�ber von ihrem eigenen Zimmer). Sie lag wach im Bett und bald h�rte sie, wie ihre Eltern ins Schlafzimmer gingen. Sie stand auf und schlich sich zur T�r und �ffnete sie gerade weit genug, um die T�r des elterlichen Schlafzimmers sehen zu k�nnen. Sie bekam gro�e Augen, als sie sah, das deren T�r einen Spalt weit offen stand. Das war etwas ganz Neues. Ihre Eltern hatten immer darauf bestanden, das die T�r immer ganz geschlossen war (Heidi nahm an, das sie nicht wollten, das Heidi etwas h�ren konnte.). Dann l�chelte sie still vor sich hin. Sie fragte sich, ob ihre Mutter die T�r absichtlich offengelassen hatte, DAMIT Heidi etwas h�ren konnte. Sie beschlo� ihre Mutter morgen fr�h danach zu fragen (wenn sie mit ihr wieder allein sein w�rde, weil Papa im B�ro war).
Sie schob ihre T�r fast ganz auf, damit sie so viel wie m�glich von den Ger�uschen h�ren konnte, die aus dem Schlafzimmer ihrer Eltern drangen, und ging zur�ck ins Bett.
Unter die Bettdecke schl�pfend, machte sie es sich bequem und griff dann unter ihr Nachthemd und zog sich das H�schen aus und kickte es unter der Bettdecke hervor auf den Boden. Sie lag ganz ruhig da und lauschte was ihre Eltern machten. Sie konnte sie sprechen h�ren, aber nicht verstehen, was sie genau sagten. Dann h�rte sie, wie ihre Mutter voller Lust zu st�hnen begann. Sie schlo� ihre Augen, w�hrend ihre Finger begannen ihren M�senschlitz zu streicheln. Sie fragte sich, was sie wohl taten. Sie stellte sich vor, wie ihr Vater seinen Kopf zwischen die Beine ihrer Mutter gesteckt hatte und sein Gesicht �ber ihren Scho� fuhr, w�hrend er sie leckte. Nach einer Weile verstummten die Ger�usche ihrer Mutter. Nach einer kurzen Pause h�rte sie ihren Vater irgend etwas sagen und dann st�hnte er laut auf. Ihre Mutter mu�te jetzt wohl seinen Schwanz lutschen, dachte Heidi. Sie war fast versucht ins Schlafzimmer ihrer Eltern zu sp�hen, aber sie konnte es einfach nicht riskieren, erwischt zu werden. So stellte sie sich einfach vor, wie der Kopf ihrer Mutter rauf und runter �ber den Schwanz ihres Vaters glitt.
Sie fragte sich, wie gro� der war, wie lang und wie dick ? War der Schwanz so gro� wie der von Brandis Vater ? Ihre Finger rieben �ber ihren Kitzler und vollf�hrten dort in kurzen, schnellen Kreisbewegungen. Sie bi� sich auf die Lippe, um ein Aufst�hnen zu unterdr�cken. Sie konnte h�ren, wie sich ihre Eltern auf dem Bett bewegten. Dann st�hnten und keuchten alle Beide. Jetzt schienen sie zu ficken. In welcher Position waren sie wohl ? War ihr Vater oben, die Beine ihrer Mutter so weit gespreizt wie es ging, w�hrend er mit langen, harten St��en in ihre Fotze stie� ?
Oder war ihre Mutter oben und h�pfte auf und ab, w�hrend sie auf seinem Schwanz ritt ? Oder nahm er sie von hinten, und ihr Vater hielt sich an den H�ften ihrer Mutter fest, w�hrend sie ihren Hintern seinem Scho� entgegen stie�, w�hrend er seinen Schwanz in ihre Fotze rammte ? Stellung um Stellung erschien vor ihrem geistigen Auge, als sie den Fickger�uschen ihrer Eltern lauschte und ein Finger ihren Kitzler rieb, w�hrend ein Finger der anderen Hand in den engen, jungfr�ulichen Schlitz tauchte, und vor und zur�ck in das feuchte Loch glitt. Dann h�rte sie ihre Eltern schreien, ihr St�hnen wurde viel lauter und intensiver. Sie schienen zusammen gekommen zu sein ! Heidi fragte sich, ob ihr Vater sich tief in der M�se ihrer Mutter ergossen hatte. Oder hatte er ihn im letzten Moment herausgezogen und den K�rper ihrer Mutter mit seinem klebrigen, wei�en Samen bespritzt ? Der Gedanke daran brachte Heidi ebenfalls zum H�hepunkt, und sie vergrub ihr Gesicht im Kissen, und hoffte darauf, das ihre Eltern ihr St�hnen nicht h�ren w�rden. Sie lag da, heftig keuchend und mit einem L�cheln auf den Lippen. Langsam schlief sie ein, w�hrend sie zuh�rte, wie ihre Eltern sich anschickten ein weiteres Mal zu ficken.
"Liebling, Zeit aufzustehen !" rief ihre Mutter.
Heidi krabbelte langsam aus dem Bett und rieb sich den Schlaf aus den Augen. War es etwa schon Morgen ? Die Arme �ber den Kopf streckend, g�hnte sie herzhaft und zog sich dann ihr Nachthemd aus, und begann sich anzuziehen. Beim Fr�hst�ck schwieg sie, aber schaute ihre Mutter an. Wann immer Janice ihren Blick erwiderte, l�chelte sie ihre Tochter an. Heidi wartete sehns�chtig darauf, das ihr Vater ging, damit sie ungest�rt mit ihrer Mutter reden konnte. Gl�cklicherweise ging er fast immer fr�her zur Arbeit, als sie in die Schule. Dieser Morgen bildete keine Ausnahme. Sobald er mit dem Fr�hst�ck fertig war, gab er seine Frau einen langen, sich hinziehenden Ku� auf die Lippen und seiner Tochter einen v�terlichen Ku� auf die Stirn, um sich dann auf den Weg zur Arbeit zu machen. Heidi wollte sofort ihre Mutter wegen gestern Abend fragen, aber ihre Mutter kam ihr zuvor.
"Na, Heidi, konntest du deinen Vater und mich gestern Abend h�ren ?"
"Oh Gott, ja !" antwortete Heidi aufgeregt. "Ich habe an mir herumgespielt, w�hrend ihr gefickt habt und ich bin kurz nach dir gekommen ! Ich habe danach richtig gut geschlafen !"
Janice lachte. "Ich bin froh das du Spa� dabei hattest."
"Ja, ich habe mich gefragt ob du die T�r mit Absicht aufgelassen hast, da sie ja sonst immer geschlossen ist, wann immer Papi Zuhause ist und ihr zwei fickt."
"Ich dachte du w�rdest uns gerne zuh�ren. Und ich mu� zugeben, das ich ziemlich davon anget�rnt war, zu wissen, das du uns zuh�ren kannst und das du wahrscheinlich jedes kleine Ger�usch h�rst, das wir von uns geben. Ich bin besonders laut gewesen, extra f�r dich. Gl�cklicherweise hat dein Vater gar nicht bemerkt, das die T�r etwas offenstand."
"In welcher Position wart ihr am Anfang ?" fragte Heidi neugierig. "Mir gingen alle m�glichen Varianten durch den Kopf, w�hrend ich lauschte. Hat er sein Sperma auf dich gespritzt, oder war er noch in dir, als er kam ? Was habt ihr nach dem ersten Mal gemacht, nachdem ich eingeschlafen bin ?"
"Langsam, langsam !" sagte Janice lachend, als sie die vielen Fragen ihrer Tochter vernahm. "Beim ersten Mal war dein Vater oben. Gott, er hat mich richtig durchgefickt ! Meine M�se war fast wund, als wir das erste Mal kamen. Und er kam in mir und hat meine M�se mit seinem hei�en Zeug gef�llt." Janice seufzte. "Ich hatte schon vergessen wie unglaublich gut ein Fick mit deinem Vater ist, wenn er l�ngere Zeit nicht dagewesen ist. Wenn er etwas h�ufiger nach Hause kommen w�rde, m��te ich mir nicht anderswo Befriedigung suchen. Aber das ist eine andere Geschichte. Nun gut. Was dein Vater nicht wei�..."
"Genau !" sagte Heidi. "Es ist seine eigene Schuld."
Janice zog erstaunt eine Augenbraue nach oben.
"So hast du aber nicht reagiert, als du mich das erste Mal mit Tommy erwischt hast."
"Nun, ich wu�te damals nichts �ber Sex," erwiderte Heidi voller �berzeugung. "Ich verstehe das jetzt alles besser. Ich werde Papi nicht sagen, das ich Sex habe, wenn er nicht da ist, also warum solltest du es dann tun ?"
Janice lachte und schlang ihre Arme um ihre Tochter und dr�ckte sie fest an sich. Heidi erwiderte die Geste.
"Ich liebe dich, Sch�tzchen," sagte Janice. "Ich bin so froh das sie die Dinge so entwickelt haben. Ich denke die "Jungfernh�utchen - Pfadfinderinnen" werden eine ganz wundervolle Erfahrung f�r uns beide sein."
"Das denke ich auch !"
"Nun du solltest dich jetzt besser f�r die Schule fertigmachen. Wir reden sp�ter weiter."
Die Woche schien �berhaupt nicht vorbei zu gehen. Heidi dachte schon, das ihr Vater �berhaupt nicht mehr auf Reisen gehen w�rde. W�hrend er auf Arbeit war, unterhielten sich Janice und Heidi �ber Heidis Aufnahmeritual und telefonierten h�ufig mit Beverly, um sie um Rat zu fragen. Alans Flug nach Texas war f�r Samstagmorgen geplant, so da� sie Heidis Aufnahmeritual f�r Samstagnachmittag planten. Eine der ersten Fragen, die Beverly stellte, war, wen sie alles dazu einladen wollten. Heidi und Janice waren etwas �berrascht, da sie davon ausgegangen waren, das die gesamte Truppe anwesend sein w�rde. Beverly erkl�rte ihnen aber, da das Aufnahmeritual eines M�dchens eine ganz besondere und intime Angelegenheit w�re, und da viele M�dchen beim ersten Mal sehr nerv�s seien, l�ge es bei ihnen, wen sie dabei haben wollten. Sie konnten die ganze Truppe einladen oder nur ein paar enge Freunde, um als Zeugen bei dem Ereignis zu fungieren. Heidi und ihre Mutter sprachen dar�ber und entschieden sich f�r einen kleinen Kreis. David w�rde da sein, genauso wie nat�rlich auch Janice. Heidi wollte ihre beste Freundin dabei haben, wie auch deren Eltern. Beverly sagte, das sie sich sehr geehrt f�hlen w�rde, wegen der Einladung, allerdings Kirk w�re am Wochenende nicht in der Stadt und deshalb w�rde er nicht kommen k�nnen. Also w�re David der einzige m�nnliche Gast. Nachdem alles entschieden war, rief Heidi David an.
"Hallo ?" antwortete eine m�nnliche Stimme.
"Bist du es David ?" fragte sie �ngstlich.
"Ja ich bin es. Ist das Heidi ?"
"Ja. Hallo ! Wie geht es dir ?" fragte sie. Sie konnte kaum sprechen und wu�te nicht wie sie auf das Aufnahmeritual zu sprechen kommen sollte.
"Mir geht es gut. Wann ist denn deine Aufnahme ?" fragte sie David, da er sich denken konnte, das sie deshalb anrief.
"Diesen Samstag," erwiderte sie, froh das er von alleine davon angefangen hatte. "So gegen 15. 00 Uhr. Geht das in Ordnung ?"
"Das pa�t. Ich werde es mir rot im Kalender anstreichen. Na, wer wird denn alles da sein, au�er uns Beiden selbstverst�ndlich ?"
Heidi lachte �ber den Scherz. Sie f�hlte sich so entspannt wenn sie mit ihm redete. Er schaffte es, das sie all ihre Nervosit�t verlor. Sie war so froh das sie ihn ausgew�hlt hatte, ihre Jungfernschaft zu beenden.
"Na meine Mutter nat�rlich, und dann Brandi und ihre Mutter. Ich habe ihren Vater auch eingeladen, aber er kann nicht dabei sein. Das sind alle."
"Eine h�bsche, kleine, gem�tliche Runde. Das gef�llt mir. Ich frage mich nur ob..."
"Ja ?"
"W�re es in Ordnung wenn meine Mutter auch dabei w�re ?" fragte er. "Sie hat noch nie gesehen, wie ich einem M�dchen die Unschuld raube."
"Nat�rlich kann sie mitkommen ! Ich freue mich darauf sie kennenzulernen."
"Danke Heidi. Sie wird begeistert sein. Ich kann es kaum noch erwarten. Du kannst dir gar nicht vorstellen, wie aufgeregt ich deswegen bin. Ich wollte dich schon seit dem ersten Mal als ich dich sah ficken, damals bei Kirstens Bef�rderung."
"Ich wollte dich auch," sagte Heidi. "Ich bin so aufgeregt, weil ich meine Jungfr�ulichkeit verlieren werde. Aber auch ein bi�chen �ngstlich."
"Ach, mach dir keine Gedanken," beruhigte David sie. "Es wird ein bi�chen weh tun am Anfang, dagegen kann ich leider nichts machen. Aber ich verspreche dir, wenn wir richtig dabei sind, wird es dir gefallen ! Ich werde wirklich sehr sehr z�rtlich mit dir umgehen, das verspreche ich dir."
"Das wei� ich doch," sagte Heidi. "So ich mu� jetzt Schlu� machen. Ich sehe dich dann am Samstag !"
"Ja bis dann !"
An diesem Samstag war Heidi so nerv�s, das sie einfach nicht stillsitzen konnte. Sie war st�ndig in Bewegung und tigerte durchs Haus. Sie war sehr aufgeregt und gleichzeitig �ngstlich, alles auf einmal. Ihr Vater verlie� am Morgen das Haus, um zum Flughafen zu fahren, so da� Heidi und Janice mehrere Stunden Zeit hatten, um alles vorzubereiten. Es gab nicht wirklich viel zu tun, also besch�ftigten sie sich damit, im ganzen Haus sauber zu machen. Nachdem ihr Vater losgefahren war, hatte Heidi sofort Brandi angerufen und sie und ihre Mutter eingeladen zum Mittagessen zu kommen. Brandi hatte freudig zugesagt. Kurz nach Mittag klingelte es. Heidi lief hastig zur T�r.
"Hallo auch !" sagte Brandi.
"Hallo !!!"
Heidi trat zur Seite, damit Brandi und ihre Mutter ins Haus gehen konnten. Brandi hatte ihre "Jungfernh�utchen - Pfadfinderinnen" - Uniform dabei. Nachdem Heidi die T�r geschlossen hatte, legte Brandi ihren Arm und die Taille ihrer Freundin und die beiden gingen gemeinsam ins Wohnzimmer.
"Du hast ja deine Uniform mitgebracht." sagte Heidi.
"Ja, ich wollte sie bei deiner Aufnahme anziehen. Dann kann Mama ein paar Bilder von uns beiden gemeinsam in unseren Uniformen machen !"
"Das ist gro�artig ! La� uns deine Uniform in mein Zimmer legen. Das Essen ist fast fertig."
Nach dem Essen holten sie eine Reservematratze hervor und brachten sie ins Wohnzimmer. Janice wollte gen�gend Platz haben, damit jeder bequem zusehen konnte (weshalb sie nicht wollte, das es im Schlafzimmer stattfand), aber gleichzeitig wollte sie auch sichergehen, das es ihre Tochter bequem hatte. Nachdem das erledigt war, setzten sich die Vier ins Wohnzimmer und unterhielten sich �ber belanglose Dinge, w�hrend sie darauf warteten, das es 15. 00 Uhr wurde. Gegen 14.30 Uhr zogen Heidi und Brandi ihre "Jungfernh�utchen - Pfadfinderinnen" - Uniformen an.
"Was meinst du, sollte ich nicht ein H�schen anziehen ?" fragte Heidi, die sah, das ihre Freundin keines trug.
"Ja, solltest du. David wird es m�gen, wenn er es dir ausziehen kann ! La� uns eines raussuchen das richtig niedlich und m�dchenhaft ist. Das w�re am Besten !"
Und so begann Brandi in Heidis Schublade mit den H�schen zu w�hlen, um genau das richtige H�schen zu finden, das ihre Freundin tragen sollte.
"Das hier ist perfekt !" verk�ndete sie. Brandi hielt ein wei�es Baumwollh�schen hoch, auf dem �berall kleine, gelbe Tweeties aufgedruckt waren.
"David wird dieses H�schen lieben !".
"Toll !" meinte Heidi. Sie nahm das H�schen von ihrer Freundin und zog es sich an. "Wie sehe ich aus ?" fragte sie.
Brandi betrachtete sie kritisch.
"du siehst umwerfend aus !" sagte sie schlie�lich. "David wird ganz aus dem H�uschen sein ! La� uns gehen und es unseren M�ttern zeigen."
Die M�dchen liefen ins Wohnzimmer.
"Tada !" verk�ndete Brandi.
"Oh ihr M�dchen sieht wirklich hinrei�end aus !" sagte Beverly.
"Das tun sie," meinte auch Janice. "Heidi, du siehst so wundersch�n aus. Einfach wundersch�n."
"Danke Mama," erwiderte Heidi, die etwas err�tete.
"David ist wirklich ein Gl�ckskind, das er eine so s��e Unschuld rauben kann," meinte Beverly. Heidi err�tete noch mehr.
"Nun, wir sollten uns jetzt ganz einfach entspannen. Wir haben noch ein bi�chen Zeit, bis er hier sein sollte," sagte Janice.
"La�t uns ein paar Fotos von euch Beiden machen, w�hrend wir warten," sagte Beverly und griff sich ihren Fotoapparat.
Die beiden M�dchen stellten sich zusammen und legten die Arme umeinander. Beverly machte einige Aufnahmen von ihnen.
"Perfekt !" sagte sie. "Die Bilder werden toll aussehen in eurem Album. Und wenn Heidi erst mal aufgenommen ist, k�nnen wir ja daran denken ein paar unanst�ndigere Bilder von euch Beiden gemeinsam zu machen !"
"Ich kann es kaum erwarten !" sagte Brandi.
Janice bereitete eine Kanne Tee zu und die Vier entspannten sich dabei im Wohnzimmer. Als es schlie�lich klingelte, sprang Heidi auf und lief zur T�r.
"David ! Hallo !" sagte sie aufgeregt, als sie die T�r ge�ffnet hatte.
"Hallo Heidi," erwiderte er. Seine Blicke glitten �ber ihren kleinen K�rper." Du siehst wirklich sexy aus in deiner Uniform."
"Danke. Komm herein."
Heidi trat zur Seite, damit David eintreten konnte.
"Das ist meine Mutter," sagte David, w�hrend er hereinkam.
Heidi sah zu der Frau auf, die hinter David ins Haus kam. Sie schien Mitte 30 zu sein, mit langem, dunklen Haaren und einem h�bschen Gesicht. Sie war eine gro�e Frau mit jeder Menge Kurven. Sie hatte gro�e Br�ste und einen h�bschen runden Hintern. Man konnte sie sehr gut mit dem Wort �ppig beschreiben.
"Hallo, ich bin Anne," sagte sie.
"Hallo Anne, ich bin Janice," sagte Heidis Mutter, die gekommen war, um sie zu begr��en. "Ich bin Heidis Mutter. Ich sch�tze du kennst bereits Beverly und Brandi."
"Sch�n dich zu sehen, Anne," sagte Beverly.
"Geht mir genauso. Hallo Brandi."
"Hallo Anne. Hallo David."
"Hallo auch dir, Brandi."
"Gut, Beverly, du kennst dich mit diesen Dingen viel besser aus, als ich," sagte Janice. "also wie sollen wir weiter vorgehen ?"
"Nun, la� mich die Videokamera nehmen und die Sache kann beginnen !" Beverly nahm sich die Kamera. "In Ordnung Janice. Wir fangen mit dir als Einleitung an, so wie du es von Kirk gesehen hast, auf Brandis Video. Stell dich einfach vor die Matratze, ja , genau so. Und jetzt stell dich bitte selbst vor und dann stell Heidi vor. Sie wird dann vor die Kamera treten und dann wirst du David vorstellen. Dann trittst du aus dem Bild und David nimmt dann die Sache in die Hand."
"Geht klar, ich denke das kann ich schaffen," sagte Janice.
"Meinst du nicht wir sollten es uns alle nicht zuerst etwas bequemer machen ?" fragte Anne, w�hrend sie wie ganz selbstverst�ndlich begann ihre Sachen auszuziehen.
"Du hast vollkommen recht," meinte Beverly. "Ziehen wir uns zuerst mal aus. Au�er Heidi und David nat�rlich. Ihr Zwei werdet euch vor der Kamera ausziehen."
"Was ist mit mir ?" fragte Janice. "Soll ich mich jetzt schon ausziehen ?"
"Hmm. Ich denke du solltest noch angezogen bleiben, wegen der Vorstellung. Du kannst dich dann ausziehen, wenn du nicht mehr im Bild bist."
"Das ist in Ordnung."
Und so zogen sich Beverly und Anne hastig aus. Anne setzte sich in einen Sessel und begann sich an ihren gro�en, runden Br�sten zu spielen. Sie leckte sich �ber die Lippen und wartete darauf, das die Vorstellung begann. Als Beverly nackt war, machte sie die Kamera fertig und stellte sich in Position. Janice nahm ihren Platz vor der Matratze ein. Brandi setzte sich auf die Couch (die sie soweit aus dem Weg geschoben hatten, das sie nicht mehr im Bild war), noch immer mit ihrer Uniform bekleidet.
"Brandi, willst du dich nicht auch ausziehen ?" fragte Anne.
"N��. Ich will meine Uniform anbehalten. Au�erdem brauche ich mich gar nicht auszuziehen." Brandi hob ihren Rock hoch und zeigte ihre blanke M�se. Sie rieb mit ihrem Mittelfinger �ber ihren Schlitz.
"Nein, ich sch�tze das brauchst du wirklich nicht," sagte Anne lachend.
"Gut, alle bereit ? Achtung...Aufnahme !" sagte Beverly und gab Janice ein Zeichen mit der Vorstellung zu beginnen.
"Hallo, ich bin Janice Swaine und das ist das "Jungfernh�utchen - Pfadfinderinnen" - Aufnahmeritual f�r meine Tochter Heidi."
Bei diesen Worten bedeutete Beverly Heidi sich neben ihre Mutter zu stellen, was sie auch tat.
"Hallo, ich bin Heidi. Ich werde heute mein Jungfernh�utchen verlieren und so eine "Jungfernh�utchen - Pfadfinderin" werden !" Beverly gab David ein Zeichen, der sich neben Janice stellte.
"Und das ist David," sagte Janice. "Er hat die Ehre Heidi ihre Jungfr�ulichkeit zu nehmen."
Janice trat aus dem Bild. David stellte sich neben Heidi.
"Du siehst wirklich wundersch�n aus," sagte David.
Er umfa�te ihr Kinn mit seiner Hand und hob ihr Gesicht ihm entgegen. Dann streichelte er ihre Wange, w�hrend er sich herabbeugte und das junge M�dchen auf die Lippen k��te. Es war am Anfang ein recht unschuldiger Ku�, aber dann lie� er seine Zunge hervorschnellen. Nach einem kurzen Z�gern �ffneten sich Heidis Lippen und er stie� seine Zunge in ihren Mund. Heidi saugte an seiner Zunge und st�hnte leise. W�hrend sich die Beiden k��ten, fuhren Davids H�nde �ber ihren K�rper und streichelten ihn. Er fuhr mit seinen H�nden unter ihren Rock und dr�ckte ihre Pobacken und zog sie gleichzeitig n�her zu sich heran. Sie konnte sp�ren, wie sein harter Schwanz sich gegen ihren Bauch dr�ckte.
"Du bist einfach hinrei�end," sagte David zu ihr, wobei er sich bem�hte laut genug zu sprechen, damit auch alles aufgenommen wurde. "Ich will dich so sehr. Ich will dich nackt sehen, deinen nackten K�rper ber�hren - �berall. Ich will deine M�se lecken und meinen Schwanz in dich stecken und dir deine Jungfr�ulichkeit nehmen."
Heidi konnte sp�ren wie ihre M�se bei Davids Worten zu prickeln begann und ihr H�schen anfing feucht zu werden. Und es ging ihr nicht allein so. Anne hatte ihre Beine weit gespreizt und fuhr sich mit zwei Fingern rein und raus in ihre M�se. Ihren Sohn so mit Heidi sprechen zu h�ren, hatte sie unglaublich erregt. Brandi und Janice spielten sich gleichfalls an ihren M�sen. Sogar Beverly rieb sich ihren Schlitz, w�hrend sie die Videokamera mit der anderen Hand hielt.
"La� mich dich ausziehen," sagte David und begann ihr die Sch�rpe abzunehmen.
David legte ihre Sch�rpe beiseite und begann ihr langsam die Bluse aufzukn�pfen. Danach beugte er sich herab und suchte sich k�ssend einen Weg von ihrer Brust hinab zu ihrem Bauch, w�hrend er ihr die Bluse �ffnete. Als sie aufgekn�pft war, zog er sie aus dem Bund des Rockes. Dann leckte er ihr �ber die Brustwarzen, was sie aufst�hnen lie�. Sie fuhr mit ihren Fingern durch sein Haar, w�hrend er weiterhin ihre Brustwarzen leckte und sie auch k��te. Ohne damit aufzuh�ren, zog er ihr die Bluse �ber die Schultern und die Arme herunter, und warf sie zur Seite, ohne sich darum zu k�mmern, wohin sie fiel.
Dann k��te er ihren Hals und saugte an ihrer Haut und gab so dem 10j�hrigen M�dchen ihren ersten Knutschfleck. Seine H�nde streichelten ihren K�rper und glitten ihren R�cken hinauf und dann �ber ihre Brust nach unten. Dann sank er vor ihr auf die Knien. Er machte ihren Rock auf und zog ihn ihr die Beine herunter zu Boden. Er bekam vor �berraschung ganz gro�e Augen, als er ihr H�schen sah. Dann aber l�chelte er.
"Mir gef�llt dein H�schen !" sagte David. "Die H�schen von kleinen M�dchen machen mich wirklich geil !" Beverly zoomte das Bild heran, als David Heidis H�schen k��te und dann seine Zunge herausstreckte und sie im Schritt leckte. Er fuhr �ber ihren Schlitz durch das H�schen hindurch und dr�ckte den Stoff in die �ffnung ihrer M�se. Schlie�lich zog er ihr das H�schen aus und lie� sie �ber ihre Beine nach unten gleiten und enth�llte so ihren glatten, jungfr�ulichen Schlitz seinem l�sternen Blick. Heidi trat aus dem H�schen heraus und stand so mit leicht gespreizten Beinen vor ihm. David hielt sich das H�schen an die Nase und atmete tief ein.
"Oh Gott, du riechst gut," sagte er und sah zu Heidi auf. "Ich wette du schmeckst auch gut !"
Heidi err�tete etwas. "Es gibt nur einen Weg das herauszufinden," sagte sie.
"Warum legst du dich nicht hin und machst es dir bequem ?" schlug David vor.
Heidi legte sich auf die Matratze. Beverly machte eine Nahaufnahme von ihrem Gesicht und das Bild schwenkte dann langsam �ber ihren K�rper, um kurz bei ihren glatten, kleinen M�se zu verweilen und dann weiter �ber ihre Beine hinab zu den F��en zu fahren. Dann wechselte das Bild zu David, der sich anfing auszuziehen. Sie zeigte seinen K�rper, w�hrend er seine Schuhe, seine Socken, sein Shirt und seine Hose auszog, ehe sie eine Nahaufnahme von seinem Unterleib machte, w�hrend er seine Unterw�sche ablegte. Sein Schwanz war bereits steif und ragte aus seinem Scho� hervor, w�hrend er seinen Schl�pfer auszog. Beverly zoomte weiter heran, bis das Bild vollst�ndig von seinem Schwanz und seinen Hoden ausgef�llt war, ehe sie den Bildausschnitt wieder vergr��erte, als er sich neben Heidi auf der Matratze niederlie�. Heidi st�hnte auf, denn David fuhr mit seinem Mittelfinger �ber ihren Schlitz. Dann spreizte er ihre Schamlippen auseinander und gab so der Kamera einen tollen Einblick in das fleischige Innere. Beverly zoomte heran und konzentrierte sich auf Heidis Jungfernh�utchen. Dann wurde das Bild von Davids Finger zerst�rt, der ihn langsam in Heidis M�se steckte.
"F�hlt sich das gut an ?" fragte er, w�hrend er mit seinem Finger vor und zur�ck in den Eingang ihrer M�se fuhr und gegen das Hymen stie�.
"Das f�hlt sich wirklich gut an," st�hnte Heidi auf.
"Wenn dir das gef�llt, dann wirst du das hier lieben," sagte David.
Seinen Finger aus ihrer M�se nehmend, ging er zwischen ihre Beine und legte sich auf den Bauch, sein Gesicht direkt vor ihrer M�se. Er atmete aus und sein warmer Atem kitzelte ihre M�se, was sie kichern lie�. Ihr Kichern wurde zu einem Aufst�hnen, als er seine Zunge herausstreckte und mit der Zungenspitze �ber ihren Schlitz fuhr. Dann begann ihr ihren Schlitz mit seinen Fingern zu streicheln, w�hrend er mit seiner Zunge �ber ihren Kitzler striff. Heidis H�ften hoben sich von der Matratze ab und sie stie� sich in Richtung seiner Zunge vor.
"Oh das f�hlt sich toll an," seufzte sie. "Leck weiter !"
Beverly war jetzt neben das junge Paar getreten und zoomte nun voll auf Heidis Unterleib. Sie hatte einen perfekten Blick auf die glatte, jungfr�uliche Fotze des kleinen M�dchens, die von David geleckt wurde. Er legte seine Lippen auf ihre Schamlippen und stie� mit seiner Zunge in ihren Schlitz, so als w�rde er der M�se einen Zungenku� verpassen wollen. Er stie� mit seiner Zunge so tief hinein wie er nur konnte, und seine Zungenspitze rieb �ber das Hymen. Er konnte sp�ren wie die Feuchtigkeit im fleischigen Innern der Fotze entstand und er schl�rfte begierig was er nur kriegen konnte. Er stimulierte weiterhin ihre M�se mit seiner Zunge und seinen Lippen, er wollte sie bereit und feucht haben, wenn er soweit sein w�rde, ihr seinen Schwanz reinzustecken. Er leckte ihren Kitzler und steckte dann zuerst einen, dann zwei Finger in ihre Fotze und lie� sie kreisen, um ihre M�se so weit es ihm nur m�glich war zu dehnen mit den Fingern.
"Oh David, das...das f�hlt sich so gut an !" st�hnte Heidi. "So sch�n war es nie, wenn ich an mir herumgespielt habe. Ich...ich...ich komme gleich ! Oh David, la� mich kommen !"
David saugte an Heidis winzigem Kitzler und reizte ihn mit seiner Zungenspitze. Er wu�te das sie dicht davor war. Dann kam sie und schrie voller Lust und ihre H�ften hoben sich von der Matratze. David steckte ihr seine Zunge in die Fotze und sp�rte wie sich die Muskeln im Inneren zusammenzogen, als sie kam. Ihre S�fte flossen jetzt ungehemmt. David leckte und saugte weiterhin an ihrer M�se, w�hrend sie ihren H�hepunkt durchlebte. Sie lag dann einfach nur da und rang nach Luft, ihre Brust hob und senkte sich schwer, w�hrend ihr Orgasmus abklang. Ihre kleine M�se war jetzt bereit und feucht. Sie war so bereit wie man nur bereit sein konnte.
"In Ordnung Heidi," sagte er. "es ist Zeit, das du dein Jungfernh�utchen verlierst. Bist du soweit ?"
"Ich...ich bin soweit," sagte Heidi etwas unsicher. David gab ihr einen Ku� auf ihren glatten Schamh�gel.
"Keine Sorge, alles wird gut. Ich verspreche dir z�rtlich zu sein."
David k��te sie �berall auf den Bauch und dann auf ihrer Brust. Er saugte nacheinander an ihren Brustwarzen und fuhr mit seiner Zunge �ber die winzigen Kn�spchen, ehe er ihren Hals einige Male k��te und dann ihre Lippen. Er fuhr mit seiner Zunge �ber ihre Lippen, ehe er sie ihr in den Mund steckte. Als ihre Lippen sich �ffneten, brachte er sich zwischen ihren Beinen in Position und f�hrte seinen Schwanz an ihre M�se heran. Er fuhr mit der Eichel rauf und runter zwischen ihren Schamlippen, ehe er langsam in sie hineinstie�, bis seine Schwanzspitze in ihrer M�se steckte. Er stie� langsam vorw�rts und sp�rte den Widerstand des Hymens. Er stie� dagegen und sp�rte wie er sich etwas dehnte. Dann glitt er zur�ck. Er bewegte ein paar Mal nur seine Schwanzspitze vor und zur�ck in ihre Fotze.
"Okay, Sch�tzchen, ich werde dir jetzt dein H�utchen durchsto�en," sagte er mit tiefer, beruhigender Stimme. "Es wird nur ein bi�chen weh tun, dann aber f�hlt es sich wirklich gut an, das verspreche ich dir. Entspann dich einfach, okay ?"
"O-okay," erwiderte Heidi.
Heidi gab ihr Bestes, um locker zu werden, aber jeder Muskel in ihrem K�rper war angespannt. Sie konnte nichts dagegen tun. Sie erinnerte sich wie laut Brandi geschrien hatte in ihrem Video, als sie ihre Jungfr�ulichkeit verloren hatte. Sie wu�te das es weh tun w�rde, und sie f�rchtete sich davor. David redete ihr weiter gut zu, sagte ihr das sie sich entspannen sollte, das sie gleichm��ig atmen sollte. Er sagte ihr wie wundersch�n sie sei, wie sexy sie war. Langsam begann sie sich zu entspannen und auf den Klang von Davids Stimme zu lauschen. Dann f�hlte sie pl�tzlich einen scharfen Schmerz zwischen ihren Beinen, als David sein Glied nach vorn gesto�en hatte und ihr Jungfernh�utchen zerri�.
"AAAAAHHHH !!!" schrie sie auf. "Nimm ihn raus ! Das tut weh ! Das tut weh !!"
"Ssshhh," fl�sterte David, w�hrend er seinen Schwanz tiefer in ihre jetzt deflorierte Fotze schob. "Es ist gleich vorbei. Entspann dich einfach. Der Schmerz wird gleich weg sein. Dann wird es anfangen sich gut anzuf�hlen."
David verharrte bewegungslos in der M�se des kleinen M�dchens und lie� ihr Zeit sich langsam an ihn zu gew�hnen. Er konnte nicht fassen wie eng ihre jungfr�uliche M�se war, die sich so sehr um seinen Schwanz schmiegte, das sie ihn f�rmlich umschlo�. Er st�hnte und dr�ngte sein Bed�rfnis zu kommen, zur�ck. Oh Gott, ihre M�se f�hlte sich so gut an ! Er sah hinab in Heidis Gesicht. Ihre Augen waren fest geschlossen und Tr�nen liefen ihr �ber die Wangen. Er streichelte ihre Wange z�rtlich mit seinen Fingern und wischte ihr die Tr�nen fort. Sie �ffnete ihre Augen und sah ihn an.
"Bist du in Ordnung ?" fragte er sie.
"Ich glaube schon," wimmerte sie. "Aber es tut so weh."
"Ich wei�, Baby, aber es wird gleich aufh�ren. Entspann dich einfach."
David l�chelte sie an. Sie gab ihr Bestes, um das L�cheln zu erwidern. Sie konnte ihn in sich f�hlen, sp�rte wie er ihre Fotze dehnte. Der Schmerz begann nachzulassen, aber sie f�hlte sich noch immer unangenehm weit gespreizt. Sie begann sich zu fragen, wie ein M�dchen Spa� am Sex haben konnte, wenn es sich so anf�hlte. Dann begann David seinen Schwanz langsam in sie rein und raus zu bewegen. Sie schluchzte auf, als sein Schaft an den empfindlichen W�nden ihrer M�se rieb. Er zog ihn so weit heraus, bis nur noch seine Eichel in ihrer M�se war. So verharrte er einen Moment lang, ehe er ihn langsam wieder zur�ck in ihre M�se schob, die sich �ffnete, um ihn zu empfangen. Beide st�hnten auf - Heidi voller Unbehagen und David voller Lust. Er mu�te sich zwingen nicht einfach damit anzufangen sie zu ficken. Alles was er wollte war seinen Schwanz in diese unglaublich enge Fotze rein und raus zu schieben ! Aber er zwang sich dazu langsam zu machen, denn er wollte dem h�bschen kleinen M�dchen unter ihm nicht weh tun. Er wollte, das sie es ebenso geno�, wie er es gerade tat.
"Oh Gott, deine M�se ist so eng !" st�hnte er. "Sie f�hlt sich so gut an, so hei� und feucht. Ich liebe es, wie sich deine M�se um meinen Schwanz legt. Ich liebe es dich zu ficken, Heidi."
David fickte das kleine M�dchen weiter ganz vorsichtig. Gott war ihre M�se eng ! Ihre Beine spreizten sich mit jedem seiner St��e etwas weiter. Er sah zu Beverly auf, die um sie herum ging und das Ficken filmte. Er beschlo� ihr eine richtige Show zu bieten. Langsam setzte er sich auf und st�tze sich mit den Knien ab. Dann griff er Heidi bei den H�ften und zog ihren K�rper auf seinen Schwanz, wobei er bewegungslos verharrte. Beverly zoomte auf die vereinten Unterleiber. Sie hatte eine tolle Sicht auf Davids Schwanz, der Heidis nicht mehr jungfr�uliche M�se �ffnete, w�hrend er rein und raus fuhr. Sie zoomte noch n�her heran. Sie konnte das Blut an Davids Schwanz erkennen, wenn er sich aus Heidis Fotze zur�ckzog.
"Genau so, David. Das ist perfekt !" sagte Beverly. "Gott ist das sexy !"
Sie erweiterte den Bildausschnitt, so das sie nun wieder die beiden K�rper vollst�ndig im Bild hatte. Heidis H�nde glitten zu ihrer M�se hinab und rieben dort ihren Kitzler, w�hrend David sie fickte. Der Schmerz und das Unbehagen zwischen ihren Beinen, begann endlich zu vergehen und wurde von wachsender Lust ersetzt. Sich den Kitzler zu reiben erh�hte das Vergn�gen und lie� es durch ihren ganzen K�rper str�men. Sie f�hlte wie sich tief in ihrem Innern Hitze aufbaute. Sie konnte es nicht fassen - Davids Schwanz f�hlte sich tats�chlich gut in ihr an - sehr, sehr gut ! Sie st�hnte vor lauter Lust und ihr K�rper zuckte, w�hrend sie ihren Unterleib gegen Davids pre�te. Er beugte sich �ber sie und begann sie schneller und st�rker zu ficken. Er war so dicht davor zu kommen. Genauso erging es Heidi.
"Oh David," st�hnte sie. "Es...es beginnt sich gut anzuf�hlen. Oh Gott ich...ich denke...ich komme... oooh...gleich. Es f�hlt sich so gut an. Fick mich David ! Ich m�chte kommen !"
Und dann kam Heidi. Sie schrie voller Ekstase, w�hrend sie kam. Intensive Lust str�mte durch ihre Nervenbahnen und �berw�ltige sie schier. Noch nie war sie so heftig gekommen, noch nie hatte sie so unglaubliche Lust versp�rt ! Sie kam und kam und kam. Und er fickte sie noch immer ! Und es f�hlte sich so gut an ! Sie wollte es, sie wollte es so sehr. Der Schmerz war l�ngst vergessen. Schlie�lich begann ihr Orgasmus schw�cher zu werden und ihr K�rper entspannte sich. Sie atmete seufzend aus, ein breites L�cheln auf dem Gesicht.
"Aaaaah;" seufzte Heidi erneut. "Das war so sch�n."
"Ich bin froh das es dir gefallen hat," sagte David. "Mir hat es auch gefallen. Deine M�se f�hlt sich so gut an."
"Kommst du jetzt auch ?" fragte Heidi.
"Ja, gleich," st�hnte David. Er wu�te, das er sich nicht mehr viel l�nger zur�ckhalten konnte, und gleichzeitig w�nschte er sich, das er gar nicht mehr w�rde aufh�ren m�ssen, diese wundervoll enge M�se zu ficken. "Ich werde...werde mein Sperma auf dich spritzen, Heidi !"
Allein der Gedanke daran erregte Heidi sehr. Sie rieb sich ihren Kitzler noch heftiger.
"Oh ja," st�hnte sie. "Mach das, David ! Spritz dein Sperma auf mich !"
David konnte sich schlie�lich nicht l�nger zur�ckhalten. Er zog hastig seinen Schwanz aus Heidis enger M�se. Er umfa�te seinen Schaft und zielte damit auf sie herunter, w�hren der erste Spritzer bereits aus ihm hervorscho�. Beverly zoomte eilig auf die Szene. David grunzte bei jedem Spermaaussto� der seinen Schwanz verlie�. Mehrere lange, wei�e Spritzer klatschten auf Heidis Bauch und ihre Brust. Als sein Sperma ihm nur noch �ber seine Hand lief, ging er zwischen Heidis Beinen hervor und sank ersch�pft neben ihr auf die Matratze. Er l�chelte Heidi zu und die l�chelte zur�ck. Dann beugte er sich vor und k��te sie auf die Lippen, gab ihr einen z�rtlichen, liebevollen Ku�.
"Das war wundervoll, Heidi," sagte er.
"Das war es !" erwiderte sie. "Auch wenn es am Anfang ein Bi�chen weh getan hat."
"Wie f�hlst du dich jetzt ?"
"Nun, meine M�se tut noch ein bi�chen weh, aber dem Rest von mir geht es wirklich prima !"
David lachte und k��te sie erneut. Heidi fuhr mit ihren Fingen �ber ihren Bauch und ihre Brust und verrieb sich Davids Sperma auf der Haut. Dann f�hrte sie sich ihre Finger an die Lippen. Pr�fend leckte sie sich �ber die Finger.
"Na, wie schmeckt es ?" fragte David.
"Irgendwie anders," sagte Heidi. Sie leckte noch ein wenig mehr an ihren Fingern. "Aber eigentlich gar nicht �bel. Ich sch�tze ich kann mich daran gew�hnen."
Erneut mu�te David lachen. "Du bist schon so eine Marke. Du wirst eine Menge Spa� haben, das kann ich dir jetzt schon versprechen, Heidi. Ich kann es kaum erwarten das noch mal zu tun."
"Ich auch nicht !" erwiderte Heidi.
Die beiden Liebenden k��ten sich erneut. Als ihr Ku� endete, schaltete Beverly die Kamera aus. "Was f�r ein Ende !" sagte sie aufgeregt und legte die Kamera weg. "Was f�r eine tolle Vorstellung !"
Janice kam hinzu und setzte sich neben die Matratze und dr�ckte ihre Tochter fest an sich. Brandi kam ebenfalls hinzu.
"Das war gro�artig, Liebling ! Hat es dir gefallen ?" fragte Janice ihr kleines M�dchen.
"Nun, nachdem es aufgeh�rt hat, weh zu tun, war es ganz toll !" sagte Heidi lachend. "Mama, du hast �berall Davids Sperma an dir !"
Janice sah an sich herunter. Tats�chlich war etwas von Davids Sperma von Heidis K�rper auf ihren geschmiert worden, bei ihrer Umarmung. Sie lachte zusammen mit ihrer Tochter.
"Scheint so. Aber das ist okay, ich kann es ja einfach abwaschen. Ich sch�tze wir m�ssen dich auch s�ubern."
"Das war so cool ! Ich bin zweimal gekommen, und dabei habe ich nur an mir selbst herumgespielt und dir zugesehen !" sagte Brandi aufgeregt. "ich w�nschte Tony w�re auch so auf mir gekommen, als ich meine Jungfr�ulichkeit verloren habe ! Aber es f�hlte sich auch toll an, als er in mir gekommen ist."
"Ich werde daf�r sorgen, das der n�chste Junge, mit dem ich Sex habe, in mir kommt," sage Heidi. "Ich kann es kaum noch abwarten es wieder zu tun."
Brandi lachte auf. "Vertrau mir ruhig, du wirst damit erst mal ein paar Tage lang warten wollen," sagte sie zu ihrer Freundin.
"Warum ?" fragte Heidi.
"Ich sch�tze du wirst eine Weile ziemlich wund sein, Liebling," meinte Janice.
"Das stimmt !" gab ihr Brandi recht.
In diesem Moment setzte sich Anne auf die andere Seite der Matratze und nahm David in ihre Arme. "David, Schatz, du hast wirklich ganz wundervolle Arbeit geleistet, als du Heidis Jungfr�ulichkeit genommen hast. Ich bin sehr stolz auf dich !"
"Danke Mama," erwiderte David.
"Aber ich bin auch unglaublich geil geworden. Sobald wir wieder Zuhause sind, werde ich daf�r sorgen, das du wieder steif wirst und dann wirst du deiner Mutter das Gehirn aus dem Sch�del ficken m�ssen !" Sie griff hinunter und begann seinen schlaffen Penis zu reiben, ehe sie zu Beverly hin�bersah. "Du mu�t mir eine Kopie von dem Band geben ! Das war so toll !"
"Das war es ganz sicher," sagte Beverly. "Ich mu� es noch etwas bearbeiten, aber sowie ich es fertig habe, bin ich sicher, das dieses Band einfach ph�nomenal sein wird ! Aber du mu�t nat�rlich Heidi fragen, ob du eine Kopie haben kannst - es ist schlie�lich ihr Band."
"D�rfen wir eine Kopie haben, Heidi ?" fragte David. "Ich w�rde mich freuen uns immer wieder ficken sehen zu k�nnen."
"Nat�rlich kannst du eine Kopie haben," sagte Heidi. "Das ist nur fair, denn schlie�lich warst du dabei."
"Kann ich auch eine Kopie haben ?" fragte Brandi. "Ich gebe dir daf�r eine Kopie von mir."
"Sicher ! Wof�r hat mein denn eine beste Freundin ?"
"Danke sch�n !"
Brandi dr�ckte ihre Freundin ganz fest.
"Oh, ehe ich es vergesse," sagte Beverly pl�tzlich und schnappte sich den Fotoapparat, "wir m�ssen noch ein paar Nachher - Fotos f�r dein Album machen. Spreiz deine Beine Heidi und dann zieh deine Schamlippen auseinander. Ich brauche ein paar Aufnahmen von deiner geraubten Unschuld."
Jeder ging etwas zur�ck, damit Heidi genug Platz hatte. Sie spreizte ihre Beine so weit sie nur konnte. Dann begann sie ihre Schamlippen auseinander zu ziehen, hielt aber schnell inne.
"Ow ! Das tut weh !" schrie sie auf.
"Ich wei�, Liebling, aber ich brauche ein paar Bilder, dann sind wir fertig."
"Okay."
Heidi spreizte langsam ihre Schamlippen auseinander und wimmerte dabei vor Unbehagen. Beverly machte hastig ein paar Bilder. Sie machte einige Nahaufnahmen die Heidis M�senloch zeigten, jetzt ohne das st�rende Hymen, ehe sie sich wieder aufrichtete und einige Bilder machte, die auch Heidis spermaverschmierten Bauch mit zeigten.
"In Ordnung, geschafft !"
Heidi entspannte sich und legte sich zur�ck auf die Matratze.
"Ich glaube ich k�nnte gleich hier ein Nickerchen machen," sagte sie und schlo� ihre Augen. "Ich bin wirklich fertig !"
"Nun, ich wei� ja nicht wie es euch geht," sagte David, "aber ich k�nnte etwas zu Essen vertragen !"
"Essen, das h�rt sich nach einer tollen Idee an !" meinte Janice. "Ich hoffe ihr k�nnt noch etwas warten ?" Alle stimmten zu und Anne und Beverly boten ihre Hilfe an.
"Also gut. Heidi, warum nimmst du nicht ein Bad vor dem Essen ?"
"Mu� ich ?" sagte Heidi wenig begeistert. "Ich m�chte einfach nur liegenbleiben !"
"Wie w�re es, wenn ich zuerst unter die Dusche gehe ?" bot David an. "Wenn ich fertig bin, werden wir sehen, ob du nicht doch in die Wanne m�chtest."
"Na gut," sagte Heidi, noch immer mit geschlossenen Augen.
David erhob sich langsam von der Matratze, w�hrend Janice ging und ihm ein Handtuch holte. Er ging ins Bad und duschte, w�hren die drei M�tter anfingen das Essen zuzubereiten.
"Geschafft !" sagte er nach einem Weilchen, sich noch immer abtrocknend, als er ins Wohnzimmer kam. "Der N�chste bitte !"
"Also Heidi," rief Janice aus der K�che, "du bist dran."
"Mu� ich ?"
"Ja !"
"Komm schon Heidi," meinte Brandi. "wir k�nnen zusammen baden. Ist das okay Mama ?"
Heidi �ffnete die Augen und richtete sich hastig auf als sie das h�rte. Das w�rde Spa� machen.
"Ich w��te nicht wieso nicht," erwiderte Beverly. "Ihr seit jetzt beide "Jungfernh�utchen - Pfadfinderinnen"."
"Was meinst du Heidi ?" fragte Brandi. "jetzt Lust auf ein Bad ?"
"Aber sicher !"
Brandi half ihrer Freundin aufzustehen.
"Aber macht nicht so lange," sagte Janice, als sie zum Badezimmer gingen. "Das Essen kocht schon."
"In Ordnung Mama," erwiderte Heide, w�hrend sie und Brandi ins Bad gingen. Nachdem sie dort waren, lie� Heidi Wasser in die Wanne laufen. Die beiden M�dchen gingen dann gemeinsam in die Wanne, w�hrend diese sich f�llte, sich einander gegen�ber sitzend. Heidi regelte gelegentlich die Temperatur des Wassers nach, wenn es zu hei� oder zu kalt wurde. Bald schon war die Wanne voll, das ein wenig zu hei� war, was ihnen genug Zeit gab, ihr Bad richtig zu genie�en, ehe das Wasser k�lter werden w�rde. Heidi entspannte sich und schlo� die Augen, w�hrend sie langsam bin an den Hals im Wasser versank und die W�rme in ihre Muskeln eindringen lie�. Das hei�e Wasser f�hlte sich unglaublich gut an. Sie entschied, das ein hei�es Bad, die beste Sache �berhaupt w�re, nach einem guten Fick.
"Mmmmh," seufzte sie. "Das f�hlt sich gut an."
"So gut wie ficken ?" fragte sie Brandi neckisch.
Heidi �ffnete ihre Augen und sah ihre Freundin an.
"Vielleicht," antwortete sie und streckte ihre Zunge raus.
Dann schlo� sie erneut die Augen. Brandi entspannte sich ebenfalls im Wasser und beobachtete in aller Stille ihre Freundin. Die hatte nie sch�ner ausgesehen. Brandi war so aufgekratzt dar�ber, das ihre beste Freundin endlich eine "Jungfernh�utchen - Pfadfinderin" war. Sie konnte es kaum abwarten, bis sie zum ersten Mal Sex miteinander haben w�rden. Es w�rde einfach wundervoll sein, das wu�te sie jetzt schon ! Brandi fuhr mit ihrem Fu� innen an Heidis Beinen entlang und streichelte die Innenseite der Oberschenkel mit ihren Zehen.
"Das ist sch�n," seufzte Heidi.
"Warum drehst du dich nicht herum," schlug Brandi vor. "dann kann ich dich abseifen."
"Einverstanden !"
Heidi stand auf und drehte sich herum. Dann setzte sie sich wieder in die Wanne, diesmal zwischen Brandis Beine. Sie legte sich zur�ck und lehnte sich an Brandis Brust. Brandi nahm die Seife aus der Schale und begann damit �ber Heidis Haut zu fahren und erzeugte so gen�gend Schaum. Sie seifte den gesamten Oberk�rper ihrer Freundin ein, ehe sie verlangte, das sie aufstand, damit sie auch die untere H�lfte einseifen konnte. Sie seifte Heidis Beine und ihren Po ein, ehe sie sie sich herumdrehen lie�, damit sie auch die M�se einseifen konnte. Sie achtete sorgf�ltig darauf dort besonders sanft zu sein. Heidi st�hnte leise auf, als Brandi mit ihren seifigen Fingern �ber die M�se fuhr.
"Tut es immer noch weh ?" fragte diese.
"Ein bi�chen," erwiderte Heidi. "aber deine Finger f�hlen sich gut da an."
"Nun, ich f�rchte mehr bekommst du erst mal nicht. Setz dich hin und sp�l dich ab, dann bist du dran, mich einzuseifen !"
Die beiden M�dchen standen auf und drehten sich herum, so da�, als sie sich wieder hinsetzten, Brandi zwischen Heidis Beinen sa�, Heidi nun hinter sich habend. Heidi nahm die Seife und fing an ihre Freundin einzuseifen. Sie gab sich M�he die Seife richtig auf Brandis Haut zu verteilen. Es gefiel ihr mit ihren H�nden �ber den K�rper des anderen M�dchens zu fahren. Die Haut f�hlte sich so weich und glatt an. Sie begann an all die Dinge zu denken, die sie zusammen tun k�nnten. Sie war genauso aufgeregt deswegen wie Brandi. Als Brandi aufstand, damit sie auch die Beine einseifen konnte, f�hlte Heidi wie ihre H�nde zitterten. Sie war zu aufgeregt, weil sie das erste Mal die M�se ihrer Freundin anfassen sollte. Sie seifte ihr die Beine ein und ihren Hintern (wobei sie die Arschbacken kr�ftig dr�ckte), und lie� sie sich dann herumdrehen. Brandi st�hnte und ihr K�rper wand sich und zuckte, als Heidi ihre M�se rieb. Sie sch�umte sie kr�ftig ein, ehe sich Brandi wieder hinsetzte.
"Das war toll !" sagte Brandi. "Mir gef�llt es wie sich deine Finger an meiner M�se anf�hlen."
"Mir auch," erwiderte Heidi. "Stell dir nur mal vor - bald schon k�nnen wir noch viel mehr als nur das machen !"
"Ich wei�. Ich kann es kaum erwarten. Aber wir sollten uns lieber beeilen und zum Schlu� kommen. Das Essen ist sicherlich gleich fertig."
"Ja, ich sch�tze da hast du recht."
Die beiden M�dchen wuschen sich hastig die Haare, ehe sie sich absp�lten. Dann stiegen sie aus der Wanne und trockneten sich gegenseitig ab, ehe sie dann Hand in Hand in die K�che gingen.
"Da seit ihr ja ihr Zwei," sagte Janice. "Ich wollte euch gerade rufen. Das Essen ist fast fertig." Heidi und Brandi nahmen ihre Pl�tze am Tisch ein. Ein paar Minuten sp�ter war das Essen fertig und alle setzten sich zum Essen hin. Keinen st�rte es, das sie nichts anhatten. Nachdem das Essen beendet war und das Geschirr gesp�lt, gingen alle wieder zur�ck ins Wohnzimmer.
"Tja David, ich denke wir gehen jetzt besser nach Hause," sagte Anne, w�hrend sie begann sich anzuziehen. "Jetzt wo du dich ausgeruht und deine Kraft wiedergewonnen hast, werden wir noch etwas ficken !"
"Ja Mama," erwiderte David, ein breites Grinsen im Gesicht, w�hrend er sich gleichfalls anzog. Er freute sich ganz offensichtlich drauf.
"Wir gehen wohl jetzt besser auch, Brandi," meinte Beverly.
"Okay, Mama."
Sie zogen sich ebenfalls an. Janice streifte sich hastig einen Morgenmantel �ber, w�hrend Heidi ihr Nachthemd �berzog, so da� sie sich unbefangen in die T�r stellen konnten, um ihre Freunde zu verabschieden, und ihnen nachzuwinken. Dann schlo� Janice die T�r.
"Du gehst jetzt besser ins Bett, Sch�tzchen," sagte sie zu ihrer Tochter. "Du siehst geschafft aus."
"Ja, ich sch�tze ich kann eine M�tze voll Schlaf gebrauchen," erwiderte Heidi lachend.
Janice ging mit ihrer Tochter in deren Zimmer und deckte sie zu. Sie k��te ihr kleines M�dchen auf die Stirn.
"Ich bin richtig stolz auf dich, Heidi," sagte sie.
"Danke Mama. Ich bin wirklich froh das ich jetzt eine "Jungfernh�utchen - Pfadfinderin" bin."
"Ich auch, Sch�tzchen, ich auch. Aber jetzt schlaf."
Gute Nacht Mama."
"Gute Nacht, mein Kleines."
Janice verlie� das Zimmer und machte das Licht aus, als sie ging. Heidi war sofort eingeschlafen, kaum das ihr Kopf das Kissen ber�hrt hatte.

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