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DIE INSEL
BY PAPISCH joergscheele@yahoo.de
[ part 1 ]
Es ist eine beschwerliche �berfahrt mit dem Postschiff, doch nach knapp einer Stunde legt das Boot in dem kleinen Naturhafen der Insel an. Mehrere Menschen erwarten uns auf dem Steg. Zuerst meine ich eine Versammlung von kleinw�chsigen Frauen zu sehen, doch dann erkenne ich, dass es sich um kleine M�dchen handelt. Kleine M�dchen, die allerdings mit gro�en Br�sten ausgestattet sind, die deutlich in den ziemlich tief ausgeschnittenen Kleidchen auszumachen sind. Sp�ter soll ich erfahren, dass das fr�he Tittenwachstum auf einer genetischen Besonderheit der Einwohner beruht, die sich infolge der mangelnden Vielfalt an anderen Erbanlagen in den Jahren der Abgeschiedenheit von der restlichen Welt zum dominanten Erbmerkmal entwickelt hat.
Die Kleidchen der jungen M�dchen sind nicht nur tief ausgeschnitten, sondern auch so kurz, dass die Hinterbacken fast v�llig entbl��t werden, wenn sich die M�dchen recken, um die Frachtst�cke von Bord in Empfang zu nehmen. Und diese Hinterbacken sind zudem v�llig nackt, denn offenbar tr�gt keines der M�dchen einen Schl�pfer. Als eines der M�dchen, das vielleicht zw�lf Jahre alt ist - von der K�rpergr��e gesch�tzt, nicht vom Brustumfang, - ein Paket fallen l�sst, springt sofort ein junger Mann hinzu. Allerdings nicht, um das Paket vom Boden aufzuheben. Er streift dem M�dchen die schmalen Tr�ger von den Schultern und entbl��t ein Paar kugelrunder strammer M�dchentitten, die sich noch ein St�ck weiter nach oben bewegen, als das M�dchen sofort die H�nde hinter dem Kopf verschr�nkt. Dann schl�gt der Mann mit einer kurzen Riemenpeitsche mehrere Male heftig auf die bebenden Titten des M�dchens, das zu meinem Erstaunen nur verhalten st�hnt, obwohl die Peitsche viele rote Striemen auf dem wei�en Tittenfleisch hinterl�sst. Ich bin wohl der einzige Zuschauer, den diese Vorstellung �berrascht, denn weder die �brigen M�dchen noch die wenigen anwesenden Erwachsenen nehmen �berhaupt Notiz von dem Vorfall. Das eben noch so hart gez�chtigte M�dchen zieht das Kleid wieder hoch, nimmt das Paket auf und setzt seinen Weg zu den Geb�uden in der N�he fort.
�Sie m�ssen der neue Pastor sein, richtig ?“ werde ich pl�tzlich von einem jungen Mann angesprochen. Als ich - noch etwas verwirrt vom eben Gesehenen - nur mit dem Kopf nicke, winkt er mehrere M�dchen heran und befiehlt ihnen, sich um mein Gep�ck zu k�mmern. Der junge Mann geleitet mich zum Pfarrhaus, meiner neuen Wirkungsst�tte f�r die n�chsten Jahre. Als ich die ger�umige Halle betrete, sind dort f�nf M�dchen versammelt, zwei etwas �ltere von vielleicht dreizehn oder vierzehn Jahren und drei wesentlich j�ngere, die h�chstens f�nf oder sechs Jahre alt sein k�nnen, sieht man von den unglaublich prallen Titten ab, die sogar diese kleinen M�dchen schon zieren. �Das sind ihre Zofen, Herr Pastor. Ellen und Lisa, die beiden Gro�en, sind f�r die K�che da. Sie k�nnen ihnen vertrauen, denn sie sind hervorragende K�chinnen. Sie sorgen nat�rlich auch f�r die Beschaffung der Lebensmittel. Sie sind gut erzogen, aber sparen sie nicht mit der Peitsche, damit die M�dchen nicht �berm�tig werden. Die drei Kleinen sind Petra, Vicky und Lena. Die sind f�r die Sauberkeit und Ordnung im Haus zust�ndig. Sie haben schon f�r ihren Vorg�nger gearbeitet und wissen, worauf es ankommt. Aber auch sie brauchen regelm��ig die Peitsche, um nicht �ber die Str�nge zu schlagen.“
Eben kommt mein Gep�ck an und wird von den M�dchen ins Haus getragen. Mein Begleiter verabschiedet sich, damit ich mein neues Heim in Ruhe inspizieren kann: �Ich sehe sie dann sp�ter beim B�rgermeister zum Abendessen. Eines der M�dchen wird ihnen den Weg zeigen.“
So habe ich Zeit, mich umzusehen. Hier in der Halle werden wohl die Andachten durchgef�hrt, denn eine richtige Kirche habe ich bei der Ankunft nicht sehen k�nnen. Daf�r sehe ich viele St�hle, die ordentlich an einer Seitenwand gestapelt sind. Ein kleines B�ro schlie�t sich an. Dahinter beginnt der private Teil des Hauses mit einem gem�tlich eingerichteten Wohnzimmer, an das sich ein ger�umiges Schlafzimmer anschlie�t. Von dort gelangt man direkt in ein gro�es helles Bad. Der Rest des Hauses umfasst die K�che und mehrere von dort aus zug�ngliche Vorratsr�ume, ein weiteres Badezimmer und mehrere kleinere Kammern f�r die im Haus lebenden M�dchen. Die gr��te �berraschung erwartet mich aber, als ich die breite Treppe zum Kellergeschoss hinunter gehe. Hinter einer dicken Holzt�r finde ich auf der einen Seite mehrere fensterlose Zellen, deren Vorderfront von einem stabilen Gitter gebildet wird. Auf der anderen Seite �ffnen sich T�ren zu ebenfalls fensterlosen R�umen. Als ich das elektrische Licht einschalte, entpuppen sich die R�ume als komplett eingerichtete Folterkammern, wie ich sie hier auf dieser einsamen Insel nie vermutet h�tte. Alle drei R�ume sind deckenhoch gekachelt, sind mit blanken Bodenfliesen versehen und haben einen Wasseranschluss. Im ersten Raum steht ein schon �lterer, aber sehr zweckm��iger und offensichtlich gut funktionierender gyn�kologischer Untersuchungsstuhl, im zweiten Raum dominieren eine lederbezogene Pr�gelbank und ein Strafbock mit scharfer Reitkante. Au�erdem h�ngen mehrere Seile von der Decke und an den W�nden sind stabile Ringe eingelassen. Der dritte Raum schlie�lich ist offenbar f�r die Wasserbehandlungen vorgesehen, denn hier besteht die Armatur nicht nur aus einem einzigen Wasserhahn wie in den vorigen R�umen, sondern hier gibt es eine ganze Batterie von Wasserh�hnen, so dass man gleichzeitig mit mehreren Schl�uchen arbeiten kann.
Jetzt wird mir die Bemerkung meines Bischofs klar, der mir zu meiner Versetzung erkl�rte, dass ich an meiner neuen Wirkungsst�tte wohl endlich meine wirkliche Bestimmung finden w�rde. Diese Versetzung wurde n�tig, weil ich mein Erziehungsrecht �ber die weiblichen Mitglieder meiner Gemeinde wohl etwas zu ernst genommen habe. Offenbar ist man auf dieser Insel der restlichen Welt schon etwas voraus. Nun, mir soll es Recht sein, es wird mir hier bestimmt gefallen.
[ part 2 ]
Nachdem ich das Haus erst einmal im �berblick kennen gelernt habe, schaue ich auch in die M�dchenzimmer. Spartanisch eingerichtet mit einem Bett, das an allen vier Pfosten Riemen zur Fesselung besitzt, mit einem offenen Regal, das die wenigen pers�nlichen Besitzt�mer der M�dchen enth�lt, und schlie�lich eine schmale Kleiderstange, an der die kurzen Kleidchen der M�dchen h�ngen. An den W�nden sehe ich keine Bilder, daf�r aber in jedem Raum einen Rohrstock, eine kurze Handpeitsche sowie eine l�ngere Riemenpeitsche gleich �ber dem Bett. Einen Tisch oder St�hle suche ich vergebens. Die einzige Sitzgelegenheit besteht aus einem drei Zentimeter dicken Metallstab, der in einem Meter H�he etwa drei�ig Zentimeter lang waagerecht aus der Wand ragt, direkt unter den zwei h�lzernen Handgriffen, die �ber ein Seil und an der Decke befindlichen Rollen in der H�he einstellbar sind. In dem Metallstab erkenne ich eine schmale F�hrungsnute, in die zus�tzliche Folterger�te f�r die aufsitzende M�dchenm�se geschoben werden k�nnen.
Dann ist es Zeit f�r meinen Antrittsbesuch beim B�rgermeister. Die kleine Lena bringt mich hin. Ein kleines M�dchen von vielleicht sechs Jahren �ffnet mir die T�r und l�sst mich ein. Die fast aus dem Kleid kullernden Titten der Kleinen �berraschen mich schon nicht mehr. Stumm geleitet mich die Kleine ins Wohnzimmer, wo ein Mann meines Alters gerade seinen Hausmantel schlie�t. Ein junges M�dchen hockt nackt zwischen seinen Beinen und richtet sich gerade auf. Offenbar hat es dem B�rgermeister gerade seinen Schwanz gelutscht, als ich st�rend eingetreten bin. Das scheint den Mann aber nicht zu ber�hren. Er kneift dem inzwischen stehenden M�dchen energisch in die Brustwarzen und erkl�rt mir freundlich: �Clarissa muss noch viel �ben, bis sie ihrem Herrn richtig dienen kann.“ Und zu einem gr��eren M�dchen neben seinem Sessel gewandt: �Zwanzig Hiebe auf die Votze; zehn mit der Peitsche und zehn mit dem Stock. Ich habe zweimal ihre Z�hne gesp�rt.“
W�hrend ich es mir in dem angebotenen Sessel bequem mache, f�hrt das gr��ere M�dchen die Kleine auf die Seite zu einem niedrigen Tisch. Schon liegt sie mit weit gespreizten Beinen r�cklings auf der Tischplatte und bezieht von dem gr��eren M�dchen die verordneten Hiebe in die offene M�senspalte. Anstatt wie am Spie� zu br�llen, kommt aber nur ein unterdr�cktes St�hnen aus dem Mund der Kleinen, obwohl das z�chtigende M�dchen Stock und Peitsche mit gro�er Kraft f�hrt.
�Ja, das ist hier der Alltag auf unserer sch�nen Insel.“ erkl�rt mir freundlich der B�rgermeister, w�hrend die Bestrafung von Clarissa gerade endet. �Morgen fr�h gibt es die n�chste Lektion. Aber nun zu ihnen, Herr Pastor. Sie werden es bei uns ziemlich bequem haben. Einen Gottesdienst haben wir nur einmal im Monat, au�erdem noch zu den kirchlichen Festen im Jahreslauf. Sie werden also viel Zeit f�r sich selbst haben. Aber sie haben bestimmt schon den Keller ihres neuen Pfarrhauses entdeckt, oder ?“ Als ich zustimmend nicke, f�hrt er fort: �Es ist Tradition auf unserer Insel, dass der Pastor auch die Erziehung und Bestrafung der Schwererziehbaren �bernimmt. Viele M�nner bringen auch gern ihre T�chter und Frauen zu ihnen, weil ihr Instrumentarium wesentlich besser und reichhaltiger ist als in den Privath�usern. Nehmen sie die G�ren und die Weiber geh�rig ran, wie es bei uns Sitte ist. Sie k�nnen eine Sammlung der hier geltenden Gesetze einsehen, aber ich denke, es ist sehr viel effektiver und f�r sie interessanter, wenn ihnen die beiden gro�en M�dchen alles erkl�ren.“
Dann erfahre ich, dass es auf dieser Insel einen erheblichen �berschuss an weiblichen Bewohnern gibt. Von zehn Geburten sind in der Regel neun M�dchen. Und alle M�dchen unterliegen bis zu ihrer Verheiratung dem Z�chtigungsrecht eines jeden m�nnlichen Bewohners der Insel. Das gilt auch schon f�r die j�ngsten m�nnlichen Bewohner. Schmunzelnd erz�hlt der B�rgermeister: �Neulich kam ich dazu, wie ein sechsj�hriger Dreik�sehoch eine Achtzehnj�hrige anschnauzte: �Zeig mir deine Titten !� Und als sie nicht schnell genug das Kleid herunterlie�, um dem Befehl nachzukommen, musste sie sich daf�r ganz ausziehen und die Beine spreizen. Dann schob der Kleine seine ganze Hand in die Votze der jungen Frau und kniff ihr mehrmals in die Innenscheide und in die Geb�rmutter. Das hat die Frau zum St�hnen gebracht. Der Junge hat Talent, oder ?“
Auf meine Frage nach den kirchlichen Andachten erhalte ich die Auskunft, dass der normalen Andacht nur die Jungen und die M�nner beiwohnen d�rfen: �Hier sind sie v�llig frei in der Auswahl ihrer Themen. F�r die M�dchen und Frauen gibt es eigene Andachten in einem besonderen Rahmen. Dabei sollten ihre Ansprachen stets auf den kirchlich verordneten Gehorsam der Frau gegen�ber dem Mann hinweisen. Aber das werden sie sehr schnell verinnerlicht haben. Genie�en sie ihre Zeit auf unserer Insel.“ Als ich zu meinem neuen Heim komme, ist es schon dunkel. Lisa, die Dreizehnj�hrige �ffnet mir die T�r: �Herr, ihre Sachen sind schon ausgepackt und einger�umt. Bitte kontrollieren sie, ob alles zu ihrer Zufriedenheit ist. Ellen und die Kleinen sind schon im Bett. Bis sie zur abendlichen Z�chtigung zu ihnen kommen, werde ich die M�dchen schon f�r sie vorbereitet haben.“
Ein kurzer Blick in meine Privatr�ume zeigt mir, dass die M�dchen wirklich einen guten Job erledigt haben. In meinem Kleiderschrank herrscht peinliche Ordnung und sogar meine mitgebrachten B�cher stehen der Gr��e nach geordnet auf dem Regal. Dass die M�dchen dabei in den ganz speziellen Druckwerken gest�bert haben, zeigen mir die Lesezeichen, die jetzt exakt ausgerichtet zwischen den Bl�ttern liegen, und nicht so unordentlich, wie ich sie meistens hinterlasse. Mit dieser zwar verst�ndlichen Neugier werde ich mich morgen befassen. Jetzt begebe ich mich zu den M�dchenkammern, deren T�ren einladend offen stehen. Da Lisa im T�rrahmen von Ellens Kammer wartet, gehe ich zuerst dort hinein. Der Anblick ist bemerkenswert. Ellens Beine sind weit gespreizt und zum Kopf gezogen. Die Fu�gelenke sind mit den Fesseln an den oberen Bettpfosten fixiert. Als ich eintrete, greift das gro�e M�dchen an seine gut ausgepr�gten Lefzen und zerrt sich die Spalte auseinander, so dass ich ein gutes St�ck in die rosige Scheide hinein blicken kann. Lisa reicht mir die kurze Handpeitsche mit einem h�flichen Knicks. �Wie viele Hiebe sind �blich ?“ frage ich und erhalte die R�ckfrage: �Gibt es einen Grund zur Klage, Herr ?“ Als ich verneine, erkl�rt mir Lisa, dass dann sechs Hiebe mit der Peitsche und weitere sechs mit dem Stock �blich und angemessen seien. �Bei den Kleinen gibt es abends nur drei mit der Peitsche und drei mit dem Stock, es sei denn, sie h�tten tags�ber Grund zur Klage gegeben.“
Also schlage ich mitten in das nass gl�nzende Ziel vor mir hinein, zuerst mit der Peitsche, dann mit dem Stock. Ellen reagiert nur mit verhaltenem St�hnen auf die Schmerzen in ihrer M�senspalte. Sie ist offenbar gut trainiert.
Die drei kleinen M�dchen sind in der gleichen besch�menden Position auf ihren Betten festgebunden. Auch sie �ffnen bei meinem Eintreten ihre M�senspalten und nehmen die Hiebe in guter Haltung hin. Lisa bindet sie los und folgt mir auf den Flur. �Haben sie Grund, �ber mich zu klagen, Herr ?“ fragt sie mich und atmet unmerklich auf, als ich die Frage verneine. Dann erkl�rt sie mir, das dieses abendliche Ritual im Wechsel mit Ellen durchgef�hrt wird. �So kommt eine von uns beiden gelegentlich ohne die abendlichen Hiebe davon, aber leider nicht sehr oft.“
Als ich sp�ter in meinem Bett liege, klopft es zaghaft an der T�r und Lisa tritt ein. Sie ist nackt und fragt mich h�flich, ob ich ihre Dienst heute nacht ben�tigen w�rde. F�r heute bin ich wirklich zu m�de, doch ich k�ndige dem M�dchen an, dass ich gern in den n�chsten Tagen auf das Angebot zur�ck kommen werde. Mit einem irgendwie entt�uschten Ausdruck im Gesicht zieht sich Lisa zur�ck und ich falle in einen angenehmen Schlaf.
[ part 3 ]
Als ich erfrischt aufwache, h�re ich aus der K�che schon einige Ger�usche. Die beiden gro�en M�dchen sind schon auf und bereiten das Fr�hst�ck f�r mich. Ich mache mich bemerkbar und bekomme ein �ppiges Fr�hst�ckstablett an mein Bett. W�hrend ich in aller Ruhe mein Fr�hst�ck genie�e, stehen Ellen und Lisa abwartend vor meinem Bett. �Ellen, deine M�se habe ich ja gestern Abend schon gesehen. Leider waren deine Titten von deinen Beinen ganz verdeckt.“ Sofort streift das gro�e M�dchen die Tr�ger des Kleides herunter und l�sst es gleich ganz auf den Boden sinken. Mit leicht gespreizten Beinen, die H�nde hinter dem Kopf verschr�nkt, steht Ellen vor mir. Ihre vollen Br�ste sind stramm und hoch aufgerichtet, so dass sich keine Falte unter den Fleischkugeln bildet. Die Aureolen sind klein, aber von dicken Warzen gekr�nt, die unter meinen kundigen Fingern schnell steinhart werden. Ich kneife kr�ftig in die Nippel, aber Ellen verzieht keine Miene. Erst als ich ihren Kitzler reize und den steifen Zapfen energisch kneife, st�hnt Ellen leise auf, entschuldigt sich aber sofort f�r ihre Unbeherrschtheit und bittet um eine Bestrafung. Da die Scheide noch etwas wund ist von der abendlichen Z�chtigung, was ich beim Aufzerren der Spalte gut erkennen kann, entscheide ich mich f�r eine andere Art der Bestrafung. Lisa reicht mir kommentarlos eine kleine Klemme, die ich stramm auf den gereizten Kitzler setze und fest zusammen schraube, bis der Kitzler ganz flach wird. �Eine Stunde wirst du die Klemme tragen. Und wehe, du versuchst sie zu lockern oder gar vor der Zeit zu entfernen. Du kannst dich jetzt wieder anziehen.“ Beide M�dchen tragen das Fr�hst�cksgeschirr hinaus, wobei Ellen deutlich eine besonders vorsichtige Gangart w�hlt. W�hrend ich im Bad bin, h�re ich, wie kichernde Stimmen aus meinem Schlafzimmer dringen. Als ich. Nur mit dem Bademantel bekleidet, in das Zimmer komme, sind die drei Kleinen eifrig dabei, mein Bett zu machen. Auf dem Stuhl liegt bequeme Freizeitkleidung f�r mich bereit. Offenbar h�lt man auf der Insel nicht so viel von der tristen Uniform eines Geistlichen. Nun, mir soll das nur Recht sein. Ich lasse die drei Kleinen sich vor mir nackt ausziehen, was bei dem Kleidchen als einzigem W�schest�ck nicht lange dauert und nehme das Bild der jungen M�dchen mit den frischen M�sen und den prall runden Titten genussvoll in mich auf. Als ich nach den Nachwirkungen der abendlichen Z�chtigung frage, liegen alle drei M�dchen in Sekundenschnelle auf dem Teppich und rei�en sich die Spalten weit auseinander. Ich blicke interessiert n�her hin und kann dennoch keine Spur der saftigen Spaltenauspeitschung vom Abend zuvor ausmachen. Soviel also zur Regenerationsf�higkeit einer Jungm�dchenvotze.
Als ich etwas sp�ter meine Absicht erkl�re, die Insel etwas n�her kennen zu lernen, springt Lisa sofort zum Telefon und bestellt eine Rikscha f�r zehn Uhr. Schon f�nf Minuten vor der Zeit h�lt vor der T�r ein zweir�driges Gef�hrt mit breiter Sitzbank. Die Zugdeichsel verschwindet zwischen den Hinterbacken eines vielleicht f�nfzehnj�hrigen M�dchens, das bis auf zwei d�nne Schn�re, die von den Brustwarzen zu der Sitzbank f�hren, v�llig nackt ist. Da die Rikscha im Augenblick still steht, rutscht der auf der Zugdeichsel befestigte und leicht nach hinten gerichtete Dildo ein St�ck aus der M�se des M�dchens heraus, allerdings nicht ganz. Die H�nde des M�dchens sind auf den R�cken gebunden, aber so hoch, dass die Zugdeichsel unerreichbar bleibt. Ich nehme etwas verwundert auf der gepolsterten Sitzbank Platz und greife die Z�gel. Mein Zugpferd richtet sich auf und der Dildo rutscht tief in die Scheide hinein, als das M�dchen sich nun vorw�rts bewegt. Ich spiele ein wenig mit den Z�geln herum und dirigiere das M�dchen an seinen Nippeln durch die glatt asphaltierten Gassen der Inselsiedlung. Dann befehle ich ihm, mich zur K�ste zu bringen, aber nicht gleich zum Hafen, sondern zu den sch�nsten Stellen der Insel. Um das M�dchen nicht vorschnell zu erm�den, erlaube ich ihm eine langsames Schritttempo, so dass es fast zwanzig Minuten dauert, bis wir das flach abfallende Ufer an der Ostseite der Insel erreichen. Das M�dchen hat mich tats�chlich zu einer besonders sch�nen Stelle der K�ste gef�hrt. Zur Belohnung steige ich ab und lasse die Rikscha ohne mein Gewicht �ber den festen Strand ziehen. Da ich in H�he des gleichm��ig voran schreitenden M�dchens bleibe, erfahre ich von ihm, was es mit dem Rikschadienst auf sich hat: �M�dchen �ber vierzehn, die eine strenge Strafe verdient haben, m�ssen zwei Tage lang Rikschadienst leisten. Es gibt allerdings auch viele Freiwillige, denn die Rikscham�dchen werden an allen Tagen, an denen sie Dienst hatten, von den Regelbestrafungen ausgenommen.“ Auf meine Frage, ob sie eine Freiwillige sei, antwortet sie verlegen: �Nein, ich habe zwei Tage Rikschadienst, weil ich bei der Bestrafung meiner Freundin nicht hart genug zugeschlagen habe. Nun muss ich heute und morgen diese Rikscha ziehen und n�chste Woche f�nfmal meiner Freundin die offene Votze auspeitschen, w�hrend ich in meiner eigenen Scheide einen dicken elektrischen Zackendildo auf vollen Touren festhalten muss. Verliere ich ihn w�hrend der Auspeitschung, so wird die Z�chtigung nicht gez�hlt und sie wird au�erdem um zwei weitere Tage verl�ngert.“
Allm�hlich n�hern wir uns den H�usern von der anderen Seite und ich nehme wieder auf der Sitzbank Platz. In einem Vorgarten schl�gt ein Mann mit einer Peitsche in die weit offene Spalte einer nackten jungen Frau, die mit Stricken in weit gespreizter Position zwischen zwei B�umen aufgeh�ngt ist. Ohne die Auspeitschung zu unterbrechen, ruft er mir freundlich zu: �Willkommen, Herr Pastor, ein herrlicher Tag, oder ?“ Ein paar G�rten weiter sehe ich ein junges M�dchen, das splitternackt und sehr breitbeinig auf einem Gartentisch hockt. Ein Mann hat Holzpfl�cke in Arsch und Votze des M�dchens gesteckt und schl�gt nun mit einem Hammer auf die Pfl�cke, um sie noch tiefer in die L�cher hinein zu treiben. Auch dieser Mann begr��t mich �u�erst freundlich, ohne seine T�tigkeit zu unterbrechen.
Auf dem Weg zur�ck zu meinem Haus treffe ich noch einige Mitb�rger, die gerade eine strenge Z�chtigung an einem M�dchen oder einer erwachsenen Frau vollziehen. Ich denke etwas beunruhigt dar�ber nach, was man von mir und meinen Folterkellern eigentlich erwartet, wo doch schon so strenge Z�chtigungen im �Eigenbau“ vollzogen werden. Doch ein vorabendliches Gespr�ch mit meinem n�chsten Nachbarn, der zur Begr��ung her�ber gekommen ist, kl�rt mich auf und beruhigt mich auch ein wenig. Viele M�nner benutzen die Einrichtungen im Pfarrhaus auch selbst. Nur gelegentlich bitten sie den Pastor, eine Z�chtigung der h�rteren Art an Frau oder Tochter vorzunehmen.
Am sp�ten Abend ist es Ellen, die mir die weit gespreizten M�sen der Hausm�dchen zur Abstrafung pr�sentiert. Lisa und zwei der Kleinen bekommen die �bliche Regelbestrafung, w�hrend die kleine Vicky die vierfache Ladung bezieht, weil sie in der K�che eine Tasse zerbrochen hat.
Sp�ter hole ich Ellen zu mir ins Bett. Nackt liegt das gro�e M�dchen neben mir und �ffnet bereitwillig die Beine. W�hrend ich den am Vormittag so streng bestraften Kitzler untersuche und ihn dann ausdauernd reize, berichtet Ellen von den sonstigen Bestrafungen, die die M�dchen im Pfarrhaus beziehen. Indem ich abwechselnd den Kitzler weiter reize und dann mit zwei Fingern in die nachgiebige Scheide einfahre, bringe ich das M�dchen bald zu einem triefenden Orgasmus. Daf�r bedankt sie sich mit einer wirklich gekonnten Lutschaktion an meinem l�ngst steinharten Schwanz. Bevor ich jedoch meine Ladung abspritzen kann, hockt sich Ellen �ber meinen Unterleib und senkt ihre klaffende M�se hungrig �ber meinen steil aufgerichteten Schwanz. Anstatt gierig den ganzen L�mmel auf einmal in sich aufzusaugen, senkt Ellen ihren Unterleib nur st�ckweise herab, nimmt ein St�ck des Schaftes in sich auf und erhebt sich wieder ein kleines St�ck. So dauert es eine geraume Zeit, bis die gierige Votze meinen Schwanz endlich vollst�ndig in sich aufgenommen hat. Dann beweist Ellen ihr hervorragendes Training noch dadurch, dass sie meinen Schwanz mit ihrer Votzenmuskulatur eifrig massiert, bis ich endlich meine Samenladung in die wohltrainierte, aber dennoch sehr enge Scheide des M�dchens spritzen kann.
Danach trippelt sie ins Bad und ich h�re kurz das Wasser rauschen. Dann kommt Ellen zur�ck und schl�pft unter meine inzwischen hochgezogene Bettdecke. W�hrend sie meinen von Sperma und Scheidenssekreten schleimigen Schwanz eifrig lutscht und ihn dabei gr�ndlich s�ubert, h�lt sie mir ihre soeben frisch gewaschene und sehr angenehm nach Flieder duftende M�se ins Gesicht. Ich genie�e die frische Scheide mit meiner Zunge und bringe Ellen noch einmal zu einem zuckenden Orgasmus. Intuitiv kommt sie nach der Reinigung ihrer nassen M�se nicht wieder zu mir, sondern verl�sst das Bad �ber die zweite T�r und legt sich ins eigene Bett. Das kriege ich allerdings gar nicht mehr mit, denn ich bin l�ngst in einen seligen Schlummer gefallen.
[ part 4 ]
Da es ein sch�ner Tag zu werden scheint, habe ich mir f�r heute wieder eine Rikscha bestellen lassen. Als das eigenwillige Bef�rderungsmittel vor der T�r steht, stelle ich fest, dass heute ein anderes M�dchen auf der Zugdeichsel reitet. Es ist hochgewachsen, bestimmt schon siebzehn oder sogar achtzehn Jahre alt und mit einem Paar gewaltiger Titten ausgestattet. Ich setze mich bequem auf die Sitzbank und lasse das M�dchen antraben. Da es schon auf den ersten hundert Metern ziemlich st�rrisch auf die Z�gel an seinen dicken Nippeln reagiert, ziehe ich die beiden Schn�re, die mir als Z�gel dienen, straff an, so dass die riesigen Br�ste des M�dchens bis unter die Arme gezerrt werden. Nun reagiert mein Pferdchen und h�lt brav an. Ich ergreife die Reitgerte, die gleich neben der Sitzbank in einer Halterung steckt und ziehe damit ein paar saftige Hiebe quer �ber die vollen Titten. Das macht die junge Frau offenbar aufmerksamer, denn bei der Weiterfahrt reagiert sie sehr sensibel auf die kleinsten Lenkbewegungen an ihren Nippeln. Trotzdem macht sie auf mich einen unlustigen Eindruck; gar kein Vergleich zu meiner vorigen Ponysklavin. Da entdecke ich eine im Seitenfach steckende Schachtel mit der Aufschrift �Motivationsbox“. Als ich sie neugierig �ffne, sehe ich eine stramme Klemme, die ideal auf einen steifen Kitzler passt, eine Tube mit der passenden Aufschrift �Hot Cream, very strong“ sowie ein paar mit einer rosa Fl�ssigkeit gef�llte Einwegspritzen mit dazu passenden sterilen Injektionsnadeln. Als mein Pony entdeckt, dass ich die Box gefunden habe, wird sie munter, doch es ist bereits zu sp�t; sie hat sich eine Motivation verdient. Ich dr�cke eine kleine Portion aus der Tube auf meinen Finger und sp�re schon dort trotz der ziemlich unempfindlichen Hornhaut auf der Fingerkuppe ein heftiges Brennen. Eilig schmiere ich die Paste auf den Kitzler der jungen Frau und wische meinen Finger danach in ihrer Arschfurche trocken. Hei, nun kann sie springen und hoffen, dass die Paste beim kr�ftigen Schwitzen schneller an Wirkung verliert.
Da das mittlerweile sehr zahm gewordene M�dchen sich wahrlich keine Belohnung verdient hat, bleibe ich auch am Strand in der Rikscha sitzen und lasse mich bequem durch den Sand ziehen. Nach zwei Kilometern ist mein Pony total ersch�pft und ich lenke es mit einem heftigen Ruck am Tittenz�gel auf den asphaltierten Weg zur Siedlung.
Dort angekommen, werde ich von einem Mann erwartet, der zwei M�dchen, vielleicht elf oder zw�lf Jahre alt, bei sich hat. �Herr Pastor, hallo, meine beiden S��en hier brauchen dringend eine gr�ndliche Sp�lung ihrer L�cher. Bei mir zu Hause gibt das immer eine schlimme Schweinerei, weil die Sache in der K�che stattfinden muss. Aber bei ihnen gibt es ja den gut gekachelten Strafraum im Keller. Den kennen meine M�dchen �brigens schon, denn sie waren schon mehrmals dort zur Behandlung. Und nun ist es wieder einmal so weit, dass die Sp�lungen besonders gr�ndlich erfolgen sollen, wie es nur bei ihnen geht.“
Im Keller m�ssen sich die beiden S�nderinnen sofort ausziehen, was ja bei dem kurzen Kleidchen als einzigem W�schest�ck keine lange Aktion ist. Dann sitzen beide M�dchen mit gefesselten H�nden nebeneinander auf einer schmalen Bank. Ich helfe dem emsigen Vater dabei, das Tittenquetschbrett in Position zu bringen. Dieses besteht aus zwei massiven Holzleisten, die mit Fl�gelschrauben zusammen gepresst werden k�nnen. Ohne sich die M�he zu machen, die Bretter v�llig zu �ffnen, zieht der Vater die Titten seiner ersten Tochter durch den immer noch ausreichend breiten Zwischenraum und l�sst mich, w�hrend er die Nippel seiner Tochter lang zieht, die Bretter �ber den eingeschlossenen Br�sten zusammen schrauben. Dann erlebt die zweite Tochter die gleiche Prozedur. Der Vater dreht noch einige Male an den Fl�gelschrauben, bis die vier Titten wirklich extrem fest eingespannt sind. Dann wird das komplette Brett mit den Seilen in Richtung Decke gezogen, bis sich die nackten Hinterteile der beiden M�dchen gerade eben leicht von der Sitzfl�che zu l�sen beginnen. Dann steckt der Mann von der Seite eine Stange unter den gebeugten Knien der M�dchen hindurch, h�ngt die Karabiner an die �sen am Ende der Stange ein und zieht mit meiner Hilfe die Stange ebenfalls in die H�he, bis die Hinterteile der M�dchen in der Luft schweben und das ganze K�rpergewicht nur noch auf den Kniekehlen und an den fest eingeschraubten Titten lastet. Gemeinsam f�hren wir nun die vier Ventilstutzen in die Scheiden und Arschl�cher der beiden M�dchen ein. Ein paar Pumpbewegungen mit dem Gummiball und die Einf�llstutzen sind sicher in ihren L�chern verankert.
Dann beginnt die eigentliche Folter. Zun�chst schie�t kaltes Wasser mit hohem Druck in den Darm der M�dchen, bis sich die kleinen B�uche deutlich aufbl�hen. Dann wird auch die Scheide bei beiden M�dchen prall mit eiskaltem Wasser gef�llt. F�nf Minuten m�ssen die M�dchen dem inneren Druck standhalten, ehe wir die Ventile �ffnen und die Fl�ssigkeit aus Scheide und Darm auslaufen lassen. Doch die Erleichterung w�hrt nur kurz f�r die jammernden M�dchen. Schon schie�t das Wasser wieder in beide K�rper�ffnungen, dieses Mal allerdings ziemlich hei� und wieder bis zum Aufbl�hen der kleinen M�dchenb�uche. Noch mehrmals wird diese Aktion wiederholt, immer abwechselnd mit eiskaltem und br�hhei�em Wasser. Dann ziehen wir die Ventilstutzen aus den gepeinigten L�chern heraus, um sie mit einem Doppelwegst�psel zu ersetzen. Nun str�mt das Wasser zwar immer noch mit hohem Druck in die L�cher der M�dchen, aber weil das �bersch�ssige Wasser nun am Einlass vorbei wieder entweichen kann, bl�hen sich die B�uche nicht mehr auf. So werden die Sp�lungen der beiden Strafl�cher noch eine knappe Stunde lang fortgesetzt, bis die beiden M�dchen mehr ohnm�chtig als wach immer noch an ihren gequetschten Titten h�ngen. Mit dem Wasserschlauch spritzen wir die letzten �berbleibsel der Sp�lungen von den nackten K�rpern ab und lassen die M�dchen dann endlich herunter. �Nehmen sie sich meine M�dchen ruhig mal besonders hart vor bei der n�chsten Andacht, Herr Pastor. F�r heute danke und noch einen sch�nen Tag.“ W�hrend ich noch bei der Verabschiedung bin, sind schon meine drei kleinen M�dchen in den Keller gekommen und beginnen damit, alles wieder herzurichten und zu s�ubern. Eine halbe Stunde sp�ter blitzt es so sauber in dem Raum, als h�tte hier niemals eine solche Aktion stattgefunden.
Nach der abendlichen Votzenauspeitschung hole ich mir die kleine Petra ins Bett. Die F�nfj�hrige macht sich sofort �ber meinen bereits halb aufgerichteten Schwanz her und leckt und lutscht ihn zu stattlicher Gr��e. Dann hockt sie sich �ber meinen Unterleib und l�sst ihre weit offene Spalte �ber meine steil aufgerichtete Eichel streichen. Als ihr enges Arschloch direkt �ber meinem Schwanz schwebt, l�sst sich die Kleine herunter und zieht sich gleichzeitig mit den H�nden die Arschbacken weit auseinander. So ist es ziemlich bequem, in die enge H�hle ihres Darmes einzudringen. W�hrend Petra ihren Oberk�rper zur�ck biegt, um mir ihre M�se weit offen darzubieten, reitet sie mit energischen St��en auf meinem Schwanz auf und ab. Ich packe den kleinen, aber bereits sehr harten Kitzler der Kleinen und bestimme damit das Tempo, mit dem sie meinen Schwanz bearbeitet. Nach gut zehn Minuten, die ich Sekunde f�r Sekunde genie�e, quetscht mir die Kleine mit ihrem wohltrainierten Ringmuskel den Schwanz energisch ein, so dass ich mich nicht l�nger beherrschen kann und meine Samenladung in den hei�en Darm des M�dchens entlasse. Geschickt steckt sie sich sofort einen Finger in das Arschloch, sobald mein abgeschlaffter Schwanz heraus gerutscht ist. Mit dem Finger tief im Arschloch versunken trippelt die Kleine ins Bad und ich h�re von dort das Wasser rauschen. Minuten sp�ter ist sie zur�ck und ich kann eine frisch gewaschene und leicht parf�mierte M�dchenspalte begutachten. Dann macht sich Petra daran, meinen ziemlich schmierigen Schwanz mit ihrer flei�igen Zunge zu reinigen. Weil sie dabei auch noch heftig lutscht und saugt, steht der Schwanz kurze Zeit sp�ter wieder steil aufrecht. Ohne mein Einverst�ndnis abzuwarten, dreht mir Petra ihren R�cken zu und senkt ihre weit aufgezerrte M�se �ber die steil aufragende Schwanzspitze. Die dringt ohne gro�e Probleme ein und dann ist mein Schwanz bis �ber die H�lfte des Schaftes in der Jungm�dchenscheide verschwunden und st��t schon an die Geb�rmutter der Kleinen an. Ich bem�chtige mich des so offen angebotenen hinteren Loches mit einem Finger und gebe damit den Takt an, mit dem die Kleine nun meinen steifen Schwanz mit ihrer wohltrainierten Votze fickt.
[ part 5 ]
Heute sitze ich in meinem gem�tlichen B�ro und denke �ber meine erste wirklich kirchliche Handlung nach. Da mir noch der Hinweis des B�rgermeisters im Kopf steckt, dass es f�r die M�nner einerseits und die M�dchen und Frauen andererseits getrennte Andachten gibt, rufe ich die beiden gro�en M�dchen zu mir. Als sie nach artigem Klopfen eintreten, sind sie beide nackt. Ich zeige auf die beiden Holzst�hle und die M�dchen setzen sich sofort, dabei bleiben ihre Schenkel weit gespreizt. Anscheinend erwarten sie eine Bestrafung. Als ich ihnen erkl�re, dass ich nur einige Aufkl�rungen brauche, atmen sie sichtlich erleichtert auf, behalten aber ihre weit offene M�senspalte bei. Dann erfahre ich, was sich nach der ganz normalen M�nnerandacht im gro�en Saal abspielt: �Die M�dchen kommen zuerst herein und r�umen die St�hle beiseite. Dann ziehen sie sich nackt aus und nehmen ihre befohlene Position ein, breitbeinig auf den Knien und den Kopf auf den Boden gesenkt, so dass die Arschfurche und die Votzenspalte deutlich aufklaffen. Danach kommen die Frauen herein und ziehen sich ebenfalls nackt aus. Bevor diese sich allerdings in die gleiche Position begeben m�ssen, gehen sie alle an den offenen M�dchenspalten vorbei und schlagen mit einer Peitsche mitten hinein. Da in der Regel fast alle Frauen der Insel zur Andacht kommen, bedeutet das f�r jedes M�dchen mindestens vierzig Hiebe in die Votze. Dann hocken sich die Frauen auf den Boden und �ffnen ihre Schenkel. Die M�nner kommen herein und sto�en jeder Frau eine raue B�rste in die M�se und stochern f�nf Minuten lang immer wieder tief in die L�cher hinein. Da es mehr Frauen als M�nner auf der Insel gibt, hat jeder Mann zwei oder sogar drei Frauen zu behandeln. W�hrend dieser Aktion liest der Pastor die �bliche Andacht �ber den weiblichen Gehorsam. Und wehe dem M�dchen, das bei der Votzenauspeitschung laut gejammert hat, und wehe der Frau, die das Ausb�rsten ihrer Scheide nicht still ertr�gt: das zieht eine wirklich schlimme Auspeitschung von M�se, Arsch und Titten durch mehrere M�nner nach sich. Erst danach ziehen sich die M�dchen und die Frauen wieder an und begeben sich zu ihren Familien. Das beendet dann die Andacht, es sei denn, man bringt ihnen noch ein besonders renitentes Kind oder eine widerspenstige Ehefrau zur Sonderbestrafung im Keller.“
Als ich die M�dchen entlassen will und sie sich von den St�hlen erheben, sehe ich zwei riesige feuchte Flecke auf dem glatten Holz. Versch�mt geben die beiden zu, dass sie der Bericht �ber die Massenbestrafung geil gemacht hat. Das w�rde ihnen auch immer geschehen, wenn sie als Hilfspersonal bei einer strengen Z�chtigung dabei sind. Nur w�rde das nie bemerkt werden. Das kann ich nat�rlich nicht durchgehen lassen. Beide M�dchen m�ssen sich links und rechts vor mir aufstellen, den Oberk�rper vorbeugen und mir ihre weit offenen Spalten entgegen strecken. Als ich mit mehreren Fingern zugleich in die Scheiden eindringe, versp�re ich kaum Widerstand, denn die weiblichen S�fte sind bereits reichlich geflossen. Also dr�cke ich beiden M�dchen meine H�nde tief in die Scheide hinein und balle sie innen zur Faust, so dass meinen H�nde fest in den M�sen verankert sind. Dann geleite ich sie so aufgespie�t zu ihren Zimmern. In Ellens Zimmer nehme ich die Hand aus Lisas Votze, lasse die andere aber tief in Ellens M�se stecken. Dann bekommt Lisa den Befehl, mit der Votzenpeitsche auf Ellens Titten einzuschlagen. Das l�sst sich Lisa nicht zweimal sagen und peitscht mit offensichtlicher Lust auf die prallen Titten der Freundin los, w�hrend ich mit heftigen St��en in die Votze f�r das gerechte Gleichgewicht sorge. Diese Lust schwindet aber schnell, als ich nun, ohne meine Hand aus Ellens M�se heraus zu ziehen, die andere Hand wieder in Lisas Scheide dr�cke und beide M�dchen ins zweite Zimmer dirigiere. Dort darf sich dann Ellen mit der Peitsche auf Lisas Titten austoben, w�hrend ich energisch in der warmen Scheidenh�hle herum r�hre.
�Ich brauche heute keine Assistentin bei der Abendz�chtigung. Ihr k�nnt also sofort in eure Betten steigen. Ich komme dann sp�ter noch einmal zu euch.“ Mit diesen Worten gehe ich zu den Zimmern der Kleinen, die mich mit �ngstlichen Gesichtern erwarten. Sie haben die Ger�usche der eben vollzogenen Z�chtigung geh�rt und sind jetzt in Sorge, warum ich allein zur Abendz�chtigung komme. Doch ich vollziehe das �bliche Ritual mit den wohldosierten Votzenhieben, ohne besondere Versch�rfungen. In der Nacht habe ich die kleine Vicky bei mir, die sich geschickt um meine sexuellen Bed�rfnisse k�mmert.
Am n�chsten Tag kommt der B�rgermeister zu mir und fragt mich, wie es mir bei meiner ersten offiziellen Andacht ergangen ist. Da meine M�dchen mir die Prozedur gut genug erkl�rt hatten, kann ich mich positiv �u�ern. Dann erl�utert mir der m�chtigste Mann der Insel sein Anliegen: �Eine Vierzehnj�hrige hat sich letzte Woche auf das Postboot geschlichen und wollte von der Insel entfliehen. Die M�nner vom Boot haben sich die letzten Tage intensiv um das M�dchen gek�mmert, es t�glich mehrmals durchgefickt und auch einige Male verhauen. Morgen wird es hierher zur�ck gebracht. Und dann ist eine exemplarische Bestrafung angesagt. Ich m�chte sie bitten, die schlimmsten Folterger�te aus ihrem Keller vor�bergehend in den Andachtsraum bringen zu lassen, denn die Bestrafung wird �ffentlich sein, zur Abschreckung f�r die anderen M�dchen, die vielleicht auch den Drang in die weite Welt versp�ren. Es wird eine �ffentliche Verhandlung geben, aber ich kann ihnen schon jetzt sagen, dass das Urteil auf mindestens vierundzwanzig Stunden pausenlos andauernder Folter lauten wird. Sie als Pastor geh�ren nat�rlich auch zum Tribunal, das die Kleine verurteilen wird. Bis morgen dann.“
Von Ellen und Lisa erfahre ich, dass solche �ffentlichen Bestrafungen schon �fter stattgefunden haben und dass die M�dchen und Frauen danach mehrere Tage zu schwach waren, um sich aufrecht zu halten. Zusammen mit den Kleinen machen sie sich sofort daran, fast alle Gro�ger�te aus dem Keller in die Halle zu transportieren. Nur der gyn�kologische Stuhl bleibt unten, weil er angeschraubt und fest elektrisch verdrahtet ist. Aber das gro�e Holzrad ist ebenfalls gut geeignet, ein M�dchen weit aufgespreizt in jede gew�nschte Position zu drehen, um alle Strafregionen im optimalen Winkel zu bearbeiten. Und als Ersatz f�r die Wasserarmaturen tragen die M�dchen eine stabile Handpumpe herbei, die den gleichen Zweck erf�llen kann.
Da auch der spanische Reitbalken schon aufgestellt ist, lasse ich nacheinander die M�dchen f�r jeweils zehn Minuten auf dem scharfkantigen Balken reiten. Daf�r erlasse ich ihnen die abendliche Regelauspeitschung, falls sie sich den Rest des Tages nichts mehr zuschulden kommen lassen. Ich verzichte auch auf die zus�tzlichen Gewichte an den Fu�gelenken, die die M�se der Reiterin noch tiefer auf den Balken zwingen w�rden. Doch auch so sind alle f�nf Spalten deutlich ger�tet und sehr empfindlich, als ich sie gr�ndlich inspiziere.
Dann ist alles vorbereitet f�r den n�chsten Tag. Die Vierzehnj�hrige wird ihn bestimmt lange in b�ser Erinnerung behalten.
[ part 5 ]
Als das Postschiff am sp�ten Vormittag im Hafen anlegt, sind dort schon einige Zuschauer versammelt, die beobachten, wie zwei M�nner auf dem Steg das nackte M�dchen in Empfang nehmen und ihm gleich dort zwei d�nne Lederb�nder mehrmals um die vollen Titten binden. Bei der kleinen Stufe vom Steg herunter auf den Weg zur Siedlung st��t einer der M�nner das M�dchen um, so dass es auf den R�cken f�llt. Sofort ziehen die M�nner die Schn�re straff und heben den Oberk�rper des jammernden M�dchens an seinen Br�sten an. Es muss verzweifelt strampeln, um nicht mit dem nackten R�cken �ber den Bodenbelag gezerrt zu werden. So ist schon der kurze Weg zum Gemeindehaus sehr beschwerlich f�r das M�dchen.
Hier angekommen werfen die M�nner die Schn�re �ber einen Deckenbalken und ziehen das M�dchen an seinen Titten so hoch, dass es gerade noch auf den Zehenspitzen stehen kann. Dann muss es in dieser anstrengenden Haltung warten, bis sich das zehnk�pfige Gemeindetribunal, zu dem ich kraft meines Amtes auch geh�re, in der Halle versammelt hat.
Der B�rgermeister er�ffnet das Verfahren, indem er anordnet, eine Spreizstange unter die Knie des M�dchens zu stecken und anzuheben, bis die s�ndige Spalte weit offen steht. Immer noch h�ngt das M�dchen an seinen eingeschn�rten Titten, die inzwischen eine tiefviolette F�rbung angenommen haben.
Man gibt dem M�dchen die Gelegenheit, seine Tat zu begr�nden, ohne sich die gestammelten Gest�ndnisse eigentlich richtig anzuh�ren. Dann erfolgt eine kurze Beratung, nach der vom B�rgermeister verk�ndet wird: �Melissa, mit dem von dir eingestandenen Verlassen der Insel hast du gegen die B�rgerpflichten versto�en, die f�r jede Person hier auf der Insel gelten. Daf�r musst du bestraft werden. Weil du schon vierzehn bist, kannst du auch nicht mehr auf eine Jugendstrafe hoffen und vielleicht ein paar Wochen Rikschadienst leisten, sondern du wirst wie eine Erwachsene bestraft. Beginnend sofort nach dieser Verhandlung wirst du vierundzwanzig Stunden lang ununterbrochen gez�chtigt werden. Der Doktor wird dir ein paar St�rkungsmittel spritzen, damit du deine Bestrafung bei vollem Bewusstsein erleben kannst. Nach Ablauf der vierundzwanzig Stunden hast du zwei Tage zur Erholung. Danach wird dir die Scheide mit einem gl�henden Eisenstab ausgebrannt. F�r die Dauer deiner Heilung, die voraussichtlich zwei Wochen dauern wird, wirst du einen Votzenspanner tragen, der dein Loch weit offen h�lt. F�r ein volles Jahr hast du das Privileg auf Kleidung verloren; du bleibst also nackt, auch in der kalten Jahreszeit. Wenn du dich in diesem Jahr gut f�hrst und keinen Anlass zur Klage gibst, wird deine Strafe f�r beendet erkl�rt und du wirst wieder Kleider tragen d�rfen.“
Der Doktor, den ich bei dieser Gelegenheit kennen lerne, tritt an das mit weit aufgerissenen Augen h�ngende M�dchen heran und sticht mit einer gro�en Injektionsspritze mehrmals in die prall gespannten Br�ste sowie in die ebenfalls prallen Hinterbacken und verteilt dabei das wasserklare Serum in Melissas Kreislauf. Dann gibt er dem wartenden Tribunal das Zeichen zum Beginn. Zuerst werden die beiden Schn�re um Melissas Titten so weit herab gelassen, dass die offene M�senspalte fast senkrecht nach oben gerichtet ist. Den beiden M�nnern, die nun Melissas Votze auspeitschen wollen, r�t der Doktor noch: �Nehmt lieber die Peitsche mit den runden Riemen. Die schmerzt genau wie die kantigen Riemen, verursachen aber nicht so leicht Verletzungen.“ Dann klatschen die Riemen gnadenlos in die hilflose M�se des jammernden M�dchens hinein, ganz gleichm��ig, immer einen Schlag pro Sekunde. Die ganze Spalte wird erst rot, dann violett und schlie�lich, als eine volle Stunde pausenloser Peitschenhiebe um ist, fast schwarz zu erscheinen.
Dann wird Melissa von den Schn�ren befreit und herab gelassen, doch die Erholung w�hrt nur kurz. Sofort wird sie rittlings auf den Strafbalken gesetzt und dort festgebunden. Dann klatschen wieder die Peitschen, aber nun auf die vollen Titten des M�dchens, das bei jedem Treffer doppelt leidet, weil die Reitkante n�mlich extrem scharf ist. Nach einer weiteren Stunde sind die ehemals so h�bschen Br�ste kaum noch wieder zu erkennen. Die Peitschen haben ganze Arbeit geleistet. Trotzdem kommen die Riemen wieder um die Titten und Melissa wird nun an ihren Titten und mit der Spreizstange unter den Knien �ber einem Bodenabfluss aufgeh�ngt. Zwei Stunden lang wird das �chzende M�dchen nun mit allen m�glichen Fl�ssigkeiten klistiert, mal hei�, mal kalt, mal mit klarem Wasser, mal mit L�sungen, die zus�tzliche Kr�mpfe im Darm des M�dchens verursachen.
Da die Br�ste eine bedrohlich violette F�rbung zeigen, wird Melissa nun herunter gelassen und r�cklings auf einem kleinen Tisch festgebunden. Dann folgen zwei Stunden schmerzvoller Scheidensp�lungen mit den gleichen Fl�ssigkeiten wie vorhin bei den Klistieren.
An den Br�sten und an der M�se ist eine weitere Z�chtigung wohl im Augenblick wenig effektiv. Aber die Hinterbacken sind noch ziemlich hell, nur von einigen verirrten Peitschenhieben bei der Votzenauspeitschung verziert. Das �ndert sich nun, als Melissas Hintern mit breiten Lederriemen behandelt wird. Zwischen durch gibt es auch den Stock der L�nge nach in die aufgezerrte Furche. Nach einer guten Stunde ist auch Melissas Arsch entsprechend gezeichnet.
Die �u�eren Strafregionen sind damit erst einmal versorgt, aber die gesamte Strafzeit noch l�ngst nicht erreicht. Da die M�nner auch schon etwas erm�den, wird der Elektrogenerator in Stellung gebracht. Auf die Brustwarzen kommen stramme Klemmen, auf den Kitzler, die inneren und �u�eren Schamlippen ebenfalls. Ein dicker Metallzylinder verschwindet in der Votze und ein etwas d�nnerer im Arsch des mittlerweile fatalistisch vor sich hin jammernden M�dchens. Melissa wird auf einem niedrigen Bett, das mit einer Gummiauflage versehen ist, an den vier Eckpfosten festgebunden. So kann sie sich in Schmerzen winden, wenn die Stromst��e in unterschiedlicher St�rke und Dauer in ihre empfindlichsten K�rperteile zucken. Da es kein gleichm��iges Muster gibt, wie und wann die Stromschl�ge ausgesendet werden, kann sich Melissa auch nicht vorbereiten. Mal bleibt sie minutenlang ungeschockt, dann wieder kommen die Stromschl�ge im Sekundenrhythmus. Die ganze Nacht und den folgenden Vormittag bleibt Melissa an die Maschine angeschlossen, w�hrend die M�nner ihre wohlverdiente Nachtruhe genie�en. Der Doktor muss noch einmal ein St�rkungs- und Aufputschmittel verabreichen, da Melissa kaum noch reagiert und langsam das Bewusstsein zu verlieren droht.
Obwohl die vierundzwanzig Stunden noch nicht ganz verstrichen sind, beschlie�en wir als Tribunal, dass eine weitere Bestrafung wohl kaum noch Wirkung zeigen kann. Also begnadigen wir das M�dchen und erlassen ihm die wenigen noch fehlenden Stunden. Es wird in eine der Zellen in meinem Keller gebracht und vom Doktor versorgt. Sp�ter wird Melissa von meinen M�dchen gepflegt werden, bis sie soweit ist, den H�hepunkt ihrer Strafe, n�mlich das Ausbrennen ihrer Scheide, bei guter Gesundheit zu erleben.
[ part 5 ]
Erstaunlich, wie ein junges M�dchen sich so schnell von den erheblichen Verletzungen der brutalen Folterung erholt. Es dauert nur vier Tage, bis der Doktor bei der t�glichen Inspektion meiner h�bschen Gefangenen feststellt, dass Melissa v�llig wieder hergestellt ist und ihre noch ausstehende Hauptstrafe, das �ffentliche Ausbrennen ihrer Scheide, im Vollbesitz ihrer Kr�fte aushalten wird. Er setzt den Termin f�r den n�chsten Vormittag fest und teilt dieses auch dem B�rgermeister mit, damit dieser die �ffentliche Veranstaltung planen kann.
Eine halbe Stunde vor dem angesagten Termin sind alle B�rger der Insel vor dem Gemeindehaus versammelt. W�hrend die M�nner normal gekleidet sind, sind alle M�dchen und Frauen splitternackt. Auf dem Platz ist ein kleines Podest aufgestellt, auf dem ein Gestell mit einem Becken voller gl�hender Kohlen wartet. Auf vier stabilen St�tzen sind zwei runde Holzstangen in Meterh�he und etwa achtzig Zentimeter Abstand voneinander parallel aufgerichtet. Hier soll die brutale Folterung stattfinden.
Melissa tr�gt schon seit �ber einer Stunde den speziellen Votzenspanner, der nicht nur ihren Scheideneingang, sondern mittels der vier d�nnen Metallspangen auch die gesamte Innenvotze bis zur Geb�rmutter weit offen h�lt. Dann wird sie auf den Platz gebracht und auf das Gestell gesetzt, so dass ihre klaffende Spalte dem wartenden Publikum zugewandt ist. Der B�rgermeister verk�ndet noch einmal die verordnete Strafe: �Melissa, f�r deinen verbotenen Versuch, die Insel zu verlassen bist du bereits vor f�nf Tagen intensiv gez�chtigt worden. Heute wird deine Bestrafung ihren kr�nenden Abschluss finden, wenn wir dir deine Scheide mit dem gl�henden Kupferstab ausbrennen. Wenn sich deine Scheide von dieser Strafe erholt hat, wird dir auch deine S�nde gegen die Inselgemeinschaft verziehen sein. Und nun bereite dich auf den schlimmsten Schmerz deines Lebens vor. Herr Doktor, fangen sie bitte an !“
Der Doktor zieht einen dicken Lederhandschuh �ber die rechte Hand und packt den schon lange in der Kohlenglut ruhenden Kupferstab von zwei Zentimeter Durchmesser. Er stochert in der Glut, dass die Funken fliegen und h�lt den gl�henden Stab in die H�he. Mit einem nassen Ledertuch wischt er die Aschereste von dem Stab und k�hlt dabei gleichzeitig das Kupfer etwas ab, so dass das Gl�hen erlischt. Langsam n�hert er die Spitze des Stabes nun der offenen M�se von Melissa, die vergeblich versucht, davor zur�ck zu weichen. Dann st��t der Mann das extrem hei�e Ger�t mit einem m�chtigen Ruck bis zum Anschlag in die Votze hinein, dreht eine Sekunde lang den Stab in der Scheide herum und zieht ihn nach zwei Sekunden, die allerdings f�r Melissa wie eine kleine Ewigkeit vorkommen, wieder aus der M�se heraus. Die ganz nahe Stehenden k�nnen den Geruch der verbrannten Scheide wahrnehmen. Melissa ist mit einem Schrei, den man bestimmt auf der ganzen Insel h�ren kann, in eine erl�sende Ohnmacht gefallen und bekommt nicht mehr mit, wie der Doktor in die weit offene Scheide blickt und f�r alle Zuh�renden feststellt: �Die Prozedur war erfolgreich. Es ist alles blutig rot und mit verbrannter Haut in Fetzen bedeckt. Der Gerechtigkeit ist hiermit Gen�ge getan.“
Die M�nner haben w�hrend der ganzen Aktion auch ihre Frauen und T�chter beobachtet und registriert, wer beim Ausbrennen die Augen zugemacht oder gar den Kopf zur Seite gedreht hat. Diese M�dchen und Frauen m�ssen sich nun in aller �ffentlichkeit mit weit ge�ffneter Spalte hinknien, den Kopf zu Boden dr�cken und mit den H�nden ihre Spalten weit aufzerren. Dann zischen die Riemen der Peitschen unbarmherzig zwischen die ge�ffneten Schenkel.
Melissa wird von zwei M�nnern ins Pfarrhaus getragen und in ihrer Zelle auf die Pritsche gelegt. Dort wird sie einige Tage verbleiben, bis die Heilung der verbrannten Scheide angefangen hat. Dann wird sie jedoch entlassen, um die Schande des immer noch eingesetzten Votzenspanners vor allen Leuten zu demonstrieren.
[ part 8 ]
Melissas strenge Bestrafung liegt schon ein paar Wochen zur�ck. Ihre Verletzungen sind l�ngst abgeheilt und seit zwei Tagen braucht sie den Votzenspanner, der ihre M�se f�r jeden sichtbar bis zum Grund offen gehalten hat, nicht mehr zu tragen. Nur das noch f�r ein Jahr g�ltige absolute Bekleidungsverbot erinnert an Melissas Vergehen.
Ich habe versuchsweise die abendliche Regelbestrafung f�r meine f�nf M�dchen vor�bergehend abgeschafft, weil ich denke, dass eine Bestrafung immer einen Grund ben�tigt. Wenn die M�dchen wirklich tags�ber brav sind, warum sollte ich sie dann abends bestrafen ? Nat�rlich gibt es bei jeder noch so kleinen Verfehlung sofort gnadenlos die Riemenpeitsche in die offenen M�se. Und die tags�ber anfallenden Z�chtigungen fallen geh�rig strenger als bisher aus. So lasse ich meine drei Kleinen heute mit stark in die L�nge gezerrten Lefzen ihre h�uslichen Arbeiten erledigen. Ich habe gleich fr�h jeweils zwei stramme Klemmen auf die inneren Schamlippen der M�dchen geschraubt und diese mit einem 500 Gramm Gewicht belastet. So ragen die Lefzen nun deutlich sichtbar fast zwei Finger breit zwischen den fetten �u�eren Schamlippen hervor.
Meinen beiden gro�en M�dchen habe ich stramme Klemmen auf den Kitzler geschraubt und ebenfalls mit 500 Gramm belastet. Au�erdem m�ssen sich heute alle M�dchen im Laufschritt im Haus bewegen, damit die Gewichte ordentlich schwingen k�nnen. Und bei Hinsetzen m�ssen sie sich ganz vorn auf der Sitzfl�che platzieren, damit die schwingenden Gewichte ihre Aufgabe weiter erf�llen k�nnen.
Ab Mittag wird die Z�chtigung noch etwas strenger. Im Folterkeller habe ich kleine Rundb�rsten entdeckt, die anstelle der nachgebenden Naturborsten steife Metalldr�hte haben. Damit kann man eine Scheide wohl innerhalb von Sekunden blutig reiben. Ich lasse alle M�dchen vor mir Platz nehmen und befehle ihnen, sich die Votze weit aufzuzerren. Dann dr�cke ich jeder G�re eine B�rste der L�nge nach in die offene Spalte und weise sie an, nun die Lefzen loszulassen. Beim Schlie�en der Spalte wird die B�rste sicher festgehalten und vermittelt den M�dchen gro�e Schmerzen. Mit der Warnung, dass es Peitschenhiebe auf die mit der B�rste gef�llte Spalte gibt, falls eines der M�dchen die B�rste verlieren sollte, lasse ich die M�dchen ihr Tagwerk wieder aufnehmen.
Bis auf die kleine Lena schaffen es alle M�dchen, die B�rste bis zum Abend ununterbrochen in der Spalte zu behalten. Lena hat als J�ngste auch die kleinste M�se, so dass es nicht verwundert, wenn sie beim schnellen Laufen auf der Treppe die B�rste verliert. Es zeugt von Lenas guter Erziehung, dass sie gar nicht erst versucht, die B�rste an ihren Platz zur�ck zu bef�rdern. Nein, sie kommt mit der B�rste in der Hand zu mir und beichtet ihr Missgeschick. Sofort liegt sie r�cklings auf dem Tisch und �ffnet mir ihre Schenkel. Ich nehme die Schn�re mit den Gewichten und lege sie links und rechts �ber die Oberschenkel. Das �ffnet die kindliche M�se mit der schon von vielen roten P�nktchen gezeichneten Spalte. Ich dr�cke die B�rste an ihren Platz und lasse die Gewichte wieder normal nach unten h�ngen, so dass die Spalte wieder mehr geschlossen ist und die B�rste halten kann. Dann gibt es wie angedroht, die Peitsche auf die zuckende Spalte. Schon nach zehn Hieben quillt rotes Blut zwischen den Lefzen hervor, wo die B�rste ihr teuflisches Werk vollbringt. Das ist f�r mich das Zeichen, die Auspeitschung hier zu unterbrechen. Schlie�lich soll die kindliche Votze ja straff�hig bleiben.
Am Abend inspiziere ich die Spalten meiner M�dchen. Lenas Votze ist leicht verschorft, aber die Blutung hat l�ngst aufgeh�rt. Ein Sitzbad in hei�er Kamillenl�sung, und morgen ist die M�se wieder voll intakt und straff�hig. Bei den anderen M�dchen sind die Spalten von den harten Metallborsten stark gereizt, aber kaum verletzt. Zur Nacht kommen die Klemmen von den Lefzen und von den Kitzlern ab, damit morgen neue Folterinstrumente auf erfrischtes Fleisch angesetzt werden k�nnen.
Am n�chsten Morgen bekomme ich schon fr�h Besuch. Es ist ein Mann, der am Ende der Stra�e zum Strand hin wohnt. Ich habe ihn bei meinen Ausfl�gen schon einige Male gesehen, wie er in seinem Garten seine junge Frau und seine T�chter f�r alle Nachbarn und Passanten aufs Strengste z�chtigt. Heute hat er seine drei T�chter mitgebracht, aber in welch bizarrer Strafhaltung. Alle drei M�dchen, wohl eben elf- bis dreizehnj�hrig, sind splitternackt und tragen schwere Bleikugeln, die mit einer d�nnen Schnur stramm an den Brustwarzen befestigt sind. Die Kugeln sind offenbar so schwer, dass die eigentlich sehr strammen Titten der M�dchen sp�rbar nach unten gezogen werden. Doch noch bizarrer ist das wohl zwei Meter lange, drei�ig Zentimeter breite und zwei Zentimeter dicke Holzbrett, das zwischen den Beinen der M�dchen h�ngt. Als ich neugierig n�her hinschaue, sehe ich, dass die inneren Schamlippen der drei M�dchen mit blanken N�geln an dem Brett befestigt sind. Jeweils zwei N�gel pro Schamlippe, insgesamt also vier N�gel pro M�dchen. �Ihr d�rft euch setzen.“ Erlaubt der Vater seinen T�chtern, die sich daraufhin sehr vorsichtig nach unten sinken lassen, bis das Brett auf dem Boden zum Stehen kommt. Dann schieben sie gleichzeitig die Knie vorw�rts, bis sie einigerma�en sicher sitzen k�nnen. Nat�rlich schneidet das Brett jetzt schmerzhaft in die Spalten der M�dchen ein, aber das haben sie sich wohl auch verdient. �Ich m�chte sie bitten Herr Pastor, mir von dem besonders starken Strafserum ein paar Ampullen zu geben. Mein Vorrat ist leider aufgebraucht. Eine Spritze und mehrere Kan�len unterschiedlicher St�rke habe ich noch.“ Nat�rlich bin ich gern behilflich und bitte den Mann herein, um mit ihm das Serum zu suchen. Er wei� genau, was er will und hat die entsprechenden Ampullen gleich gefunden. In der Schachtel sind noch weit �ber hundert volle Ampullen, von denen jede zwischen zehn und zwanzig Injektionen erlaubt.
Mit zehn Ampullen ist der Mann vorerst zufrieden. �Leihen sie mir eine Spritze und eine mittlere Nadel ? Ich m�chte den M�dchen gleich hier ihre Injektionen verpassen.“ Nat�rlich lasse ich mir diese Gelegenheit nicht entgehen, einem Mann bei der Z�chtigung seiner T�chter beizuwohnen. Vor dem Haus m�ssen sich die drei M�dchen weit zur�ck lehnen, damit der Vater ungehindert an die Spalten kommen kann. Dann setzt er die Kan�le beim vordersten M�dchen direkt in den steifen Kitzler und spritzt eine geh�rige Portion des farblosen Serums in den Lustzapfen hinein. Sofort beginnt das M�dchen j�mmerlich zu weinen, aber es wagt nicht, die H�nde zur Linderung des Schmerzes an die M�se zu bewegen. Dann bekommt das zweite M�dchen seine Kitzlerinjektion und schlie�lich auch das hinterste M�dchen. Die Spritze ist noch mehr als halb voll, als der Mann sie mir zur�ck gibt. Dann treibt er seine drei T�chter hoch und l�sst sie z�gig in Richtung Elternhaus traben. Dabei wackelt das schwere Brett ziemlich heftig hin und her, was den aufgenagelten Lefzen der drei M�dchen kaum gut bekommen wird.
Da auf der Packung mit dem Serum der Hinweis steht, dass angebrochene Ampullen bald verbraucht werden sollen, rufe ich meine M�dchen zusammen, die angstvoll auf die fast volle Spritze in meiner Hand blicken. Ich lasse mir zum Beginn der ganzen Aktion erst einmal die strammen Titten pr�sentieren. Jedes M�dchen muss mir beide Br�ste nacheinander mit den H�nden entgegen strecken, so dass ich in jede Brustwarze einstechen und eine kleine Portion des Serums einflie�en lassen kann. Danach �ffnet mir jedes M�dchen die Spalte, damit ich die Kan�le in den Ansatz der inneren Schamlippen, in den Kitzler und mehrmals in die Innenscheide stechen kann. Trotz der sonst gezeigten guten Haltung bei einer Z�chtigung jammern jetzt nicht nur die drei Kleinen, sondern auch die beiden gro�en M�dchen ziemlich hemmungslos. Die Wirkung der Injektionen wird etwa zwei Stunden lang in voller St�rke anhalten, dann sich �ber einige Stunden langsam abschw�chen, ehe sie nach insgesamt zw�lf Stunden v�llig verflogen sein wird.
Zur Nacht hole ich die beiden Gro�en zu mir, die sich sehr bem�hen, mich in jeder Hinsicht zufrieden zu stellen. Die Strafinjektionen haben offenbar ihre Phantasie sehr befl�gelt.
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