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Die Hochhauszwillinge

Hallo, mein Name ist Karlchen. Ich wohne in einer gro�en Stadt in einem 11-geschossigen Hochhaus. Hier lebt man anonym, was mir ganz recht ist. Man gr��t sich, wenn man sich im Haus oder dem Aufzug trifft, ansonsten geht ein jeder seine eigenen Wege. Ich wohne in der 9. Etage und �ber mir wohnt eine allein erziehende Mutter mit ihren beiden Zwillingsm�dchen Ramona und Franziska. Manuela, die Mutter der beiden ist 30 Jahre alt und sieht sehr gut aus. Kleiner Knackarsch, schlanke Figur und offenbar noch recht feste Titten.

 

Wir sprechen ab und an miteinander �ber allt�gliche Themen. So hat sie mitbekommen, dass ich als Erzieher arbeite. Deshalb hat sie mich auch schon �fter gebeten auf ihre beiden M�dchen aufzupassen wenn sie auf Dienstreise oder im Ausland ist. Sie kann dann schon mal 3 bis 4 Wochen am St�ck weg sein.

 

Nat�rlich nehme ich an und passe auf ihre beiden Sch�tzchen auf wenn sie verreist ist.

 

Die beiden M�dchen sind 10 Jahre alt, sehr h�bsch und haben schulterlanges, dichtes, blondes Haar. Sie sind immer sehr modisch gekleidet, im Sommer oft aufreizend knapp. Da kann einem schon ganz anders werden. Bei beiden sind unter der Kleidung die sprie�enden Knospen ihrer kleinen Tittchen zu erkennen, aber wirklich nur kleine H�gelchen. Sieht aber sehr h�bsch aus. Die beiden gr��en immer h�flich, sind aber sonst sehr albern und kichern und tuscheln h�ufig. Sie sind sich ihrer Wirkung auf M�nner offenbar genau bewusst, denn sie sind sehr kess und stehen mir oft in aufreizenden Posen im Aufzug gegen�ber.

 

Auch wenn ich sie beaufsichtige lassen sie ihre Reize sp�ren. Sie ber�hren oder streifen mich rein zuf�llig an Stellen, welche f�r ein M�dchen eigentlich tabu sein sollten. Auch laufen sie zu Hause oft nur in H�schen (Tanga) und knappem Hemdchen herum so dass sich ihre kleinen Titties leicht abzeichnen und ein herrlicher Blick auf ihre nur mit dem String bedeckten kleinen Pussys freigegeben wird. Die beiden sind schon ein geiler Anblick.

 

Nat�rlich sehen sie, wie ich mich bem�he, meinen Steifen zu verbergen und kichern st�ndig dar�ber. Mehr ist aber bisher noch nicht passiert.

 

Es war wieder einmal an der Zeit, dass ihre Mutter f�r 4 Wochen in die USA reisen musste. Als sie mich bat, auf ihre Kinder aufzupassen, sagte ich ja. Ich wohnte nat�rlich w�hrend der Zeit in ihrer Wohnung und schlief auf dem Sofa. In diese 4 Wochen fiel der 11. Geburtstag der beiden S��en. Die Mutter versprach ihnen eine Nachfeier wenn sie wieder zu Hause w�re.

 

Am betreffenden Tage gratulierte ich ihnen zum Geburtstag. Ich schmeichelte ihnen und sagte, dass ich es nicht glauben k�nne, dass sie erst 11 Jahre alt werden. Ich w�rde sie f�r mindestens 14 oder gar 15 Jahre alt halten.

 

Nat�rlich verfehlte das nicht die von mir erhoffte Wirkung. Sie f�hlten sich geschmeichelt und freuten sich darauf, mit mir eine Geburtstagsparty zu feiern.

 

Nat�rlich haben wir erst mit anderen Jungen und M�dchen ihres Freundeskreises den normalen Kindergeburtstag gefeiert. Es war ein Freitag und das Wochenende stand bevor.

 

Ich konnte es kaum erwarten, dass ihre kleinen G�ste gingen. Als sie weg waren, sagte ich, dass wir jetzt eine Geburtstagsparty f�r gro�e M�dchen feiern.

 

Ich goss beiden erst mal ein gro�es Glas Sekt ein und das mussten sie ex austrinken, ich habe gleich nachgegossen, der Sekt war s�� und schmeckte den beiden. Dann habe ich Musik aufgelegt und abwechselnd mit ihnen getanzt. Beim Tanzen hab ich sie richtig an mich herangezogen und gestreichelt. Das war ein sch�nes Gef�hl und in meiner Hose stellte sich einer auf. Das ist ihnen auch aufgefallen und sie haben nat�rlich gekichert und hingeschaut.

 

Sie waren nun leicht angetrunken und lie�en sich von mir ausfragen. Ich fragte, ob sie schon einen Freund h�tten und ob sie schon einmal richtig gek�sst haben. Beide sagten nein, was die Sache erleichterte. Da habe ich sie gefragt, ob ich ihnen einmal zeigen soll, wie man richtig k�sst - so mit Zunge und so.

 

Neugierig, wie sie waren sagten sie ja und so konnte ich mein Spiel beginnen. Wie herrlich war es, mit zwei so gelehrigen Sch�lerinnen zu spielen. Nachdem ich ihnen alles erkl�rt hatte begann eine wilde Knutscherei. Abwechselnd k�sste ich die beiden was mir nat�rlich einen ordentlichen St�nder in der Hose bescherte.

 

Sie bemerkten das und Franziska sagte, hey schau mal, deine Hose wird ganz sch�n eng, ich glaube, da will einer raus. Ich sagte, dass sie mich mit ihren K�ssen total geil gemacht h�tten und schlug vor, einige Sachen abzulegen.

 

So lag ich am Ende nur mit meinem m�chtig ausgebeulten Slip bekleidet zwischen den beiden S��en. Sie hatten auch nur noch ihre Tangas an. Die zeigten nat�rlich mehr als sie verdecken sollten.

 

Ich gab beiden noch ein Glas Sekt, sie waren jetzt leicht enthemmt. Ich sagte, dass es f�r ein M�dchen besonders sch�n sei, wenn ein Mann sie streichelt. Ich fragte sie, ob sie sich schon einmal selbst zwischen den Beinen gestreichelt h�tten. Was sie da erz�hlten, war Musik in meinen Ohren. Franziska sagte, dass sie sich mit Ramona an der Pussy gespielt haben und eine der anderen dabei zugesehen hat. Sie sagten weiter, dass es ihnen Spa� macht, ihre kleine Pussy zu reiben, weil es so sch�n kitzelt. Nur dass ihre Muschi dabei immer feucht wird wunderte sie. Ich sagte ihnen, dass das normal und f�r ein M�dchen ist, da ja die Muschi feucht werden muss, bevor sie gefickt werden kann. Und je feuchter eine Pussy ist, desto mehr Spa� macht es ihr auch beim ficken.

 

Ich gab den beiden noch ein Glas Sekt zu trinken, damit sie locker bleiben. Ich sagte: "Sollen wir unsere restlichen Sachen ausziehen und ich zeige euch, da� es noch viel sch�ner wird als ihr es je erlebt habt." Ruckzuck waren sie nackt und zogen mir meinen Slip aus. Mein Schwanz stand pr�chtig in die H�he - sie haben sich dann doch etwas erschreckt.

 

"Habt ihr noch nie einen nackten Mann gesehen?" fragte ich sie. Ja schon, im Freibad, aber nicht mit so einem Steifen. Neugierig schauten sie auf meinen Steifen und ich fragte, wer traut sich, ihn in die Hand zu nehmen? Seid ihr etwa feige?

 

Feige wollten sie nicht sein, also griffen sie vorsichtig zu. Ich erkl�rte ihnen, wie man den Schwanz eines Mannes wichst und sie begannen vorsichtig, meine Vorhaut hoch und runter zu schieben. Erst Ramona und dann auch Franziska. Ich nahm mir immer die Pussy von der kleinen vor, welche meinen Schwanz gerade nicht in der Hand hatte. Nach und nach wurden beide feucht. Aber jetzt war es um mich geschehen und ich spritzte meinen Samen heraus. Erschreckt lie� Ramona los und beide sahen das erste Mal, wie ein Mann abspritzt. Sie fanden da� es lustig aussieht. Ich sagte, legt euch mal beide nebeneinander, jetzt seid ihr dran, verw�hnt zu werden.

 

Sie legten sich beide nebeneinander und ich hatte den herrlichsten Blick auf die beiden herrlichen F�tzchen. Nun begann ich, bei beiden mein Spiel. Ich strich mit dem Finger �ber ihre kleinen Schlitze. Dabei ber�hrte ich ihre kleinen Perlen und massierte sie vorsichtig mit dem Finger. Oh Ja Sch�n - Weiter, waren ihre Worte. Jetzt steckte ich je eine Fingerspitze in je ein kleines F�tzchen und fickte sie beide vorsichtig mit meinen Fingern und bearbeitete die Kitzler der beiden mit dem Daumen. Sie wurden beide richtig wild. Ihr Pussysaft lief aus ihren kleinen L�chern und sie begannen beide ihr Becken im Takt meiner Finger auf und ab zu bewegen.

 

Diese Bewegungen scheinen M�dchen wohl angeboren zu sein. Jedenfalls hoben und senkten sie ihre kleinen Hintern wie eine alte wenn sie richtig gefickt wird. Ich musste aufpassen, dass ich sie nicht versehentlich mit meinen Fingern entjungfere. Franziska hatte als erste einen Orgasmus und st�hnte laut. Dann war es auch bei Ramona soweit. Die war etwas lauter als ihre Schwester. Ich leckte meine Finger ab, sie schmeckten herrlich nach dem Muschisaft der beiden.

 

Wie herrlich war das denn sagten sie beide. Karlchen kannst du das noch einmal machen?

 

Jetzt bin ich erst einmal an der Reihe sagte ich. Mein Schwanz stand inzwischen wieder steil in die H�he. Ihr habt euren Spa� gehabt und nun m�sst ihr mir einen blasen. Ihr braucht keine Angst zu haben, ihr habt ja gesehen wie es herausspritzt. Nur wenn ihr meinen Schwanz im Mund habt spritzt es auch da hinein. Ihr k�nnt es herunterschlucken, es ist nicht sch�dlich und den meisten Frauen und M�dchen schmeckt dieser Liebessaft sogar gut.

 

Ihr m�sst ihn vorsichtig in den Mund nehmen, lutschen wie bei einem Eis und etwas saugen. Wenn ihr dabei die Vorhaut zur�ckzieht und leichte Bewegungen hin und her wie vorhin macht, ist es noch sch�ner f�r mich.

 

Franziska traute sich als erste. Sie nahm meinen Steifen in ihren s��en kleinen Mund und begann gleich zu saugen und zu lutschen. Ich sagte ihr dass sie noch die Wichsbewegungen auf und ab machen soll. Sie stellte sich gar nicht schlecht an. Abwechseln, sagte ich und Ramona war an der Reihe. Die beiden sind wohl Naturtalente. Jedenfalls war ich so geil, da� es nicht lang dauerte, bis es mir kam. Ramona zuckte kurz vor �berraschung, schluckte aber brav alles hinunter.

 

Oh Karlchen, sagte sie das schmeckt ja wirklich gut. Und ich bekomme nichts? fragte Franziska. Du bekommst beim n�chsten Mal sagte ich. So, es ist sp�t geworden, sagte ich wir sollten schlafen. Wir k�nnen ja morgen fr�h weiter machen. Wir kuschelten uns aneinander und so sind wir dann alle drei auf der gro�en Doppelbettcouch im Wohnzimmer eingeschlafen.

 

Am Samstagmorgen musste ich erst einmal diese beiden kleinen geilen Girlies bremsen. So sagte ich erst mal unter die Dusche und dann geht eine Br�tchen holen und die andere macht Fr�hst�ck. Als beide besch�ftigt waren ging ich erst einmal duschen. Auch beim Sex ist Reinlichkeit wichtig, gerade bei so unerfahrenen K�cken. Sie sollen ja alles angenehm erleben.

 

Nach dem Fr�hst�ck legten wir uns alle drei auf die gro�e Doppelbettcouch. Heute werde ich euch zeigen, wie eine Pussy geleckt wird. Das ist f�r ein M�dchen genau so sch�n wie wenn ein Mann einen geblasen bekommt. Oh ja sagten beide wie auf Kommando.

 

Ich fing mit Franziska an. Erst streichelte ich ihre Pussy vorsichtig mit dem Finger und zog dann ihre Schamlippen auseinander. Ich betrachtete ihre herrliche rosa Liebesgrotte und konnte auch ihr Jungfernh�utchen erkennen. Nun begann ich zu lecken, die Kleine war geil wie nichts und auch schon feucht. Ihr Muschisaft schmeckte herrlich. Dann begann ich, an ihrem Kitzler zu lecken und leicht zu saugen. Da war es vorbei. Sie hob ihren Hintern und presste mir ihre Muschi gegen mein Gesicht, dann steckte ich ihr noch meinen Finger in ihr keines Loch und schob ihn etwas hin und her. Ohh Jahhh rief sie und bekam einen Orgasmus. Ihre Pussy tropfte und ich leckte das herrliche Getr�nk aus ihr heraus.

 

Oh Karlchen so sch�n war es noch nie sagte sie und schaute mich dankbar an.

 

Als ich aufschaute sah ich, da� Ramona breitbeinig neben uns lag und ihre Muschi mit den Fingern bearbeitete. Auch sie gl�nzte schon feucht.

 

Wechsel, rief ich und nahm mir Ramona vor. Sie war ja schon feucht und ihre Muschi verbreitete einen herrlichen Duft. Ich legte mich so hin, da� Franziska an meinen Steifen herankommen konnte und sagte ihr, da� sie nun beginnen k�nne, mir einen zu blasen. Ich hatte es ihr ja am Abend versprochen. Freudig legte sie los. Was gibt es sch�neres als zwei geile und willige 11-j�hrige die flei�ig alles lernen, um einen Mann zu befriedigen.

 

Ich leckte nun Ramonas Pussy w�hrend Franziska ihr Werk an meinem Schwanz mit ihrem Mund vollbrachte.

 

Ich zog Ramonas Pussy auseinander und sah ihre herrliche rosa Liebesh�hle. Auch ihr H�utchen war klar zu erkennen. Ich versuchte, mit meiner Zunge hinein zukommen und leckte ihre kleine feuchte Spalte. Als ich ihren Kitzler in den Mund nahm und daran saugte dr�ckte sie mir wie ihre Schwester die Pussy ins Gesicht. Auch bei ihr steckte ich meinen Finger etwas in das kleine Loch und fickte sie mit leichten Bewegungen w�hrend ich an ihrem Kitzler saugte.

 

Noch bevor sie ihren Orgasmus bekam spritze ich meinen Saft in Franziskas Mund hinein. Sie hatte in der Zwischenzeit ihr Werk an meinem Schwanz vollendet. Auch sie sagte, dass es gar nicht so schlecht schmeckt.

 

Nun bekam Ramona ihren Orgasmus Ohhh, Jaaa, ich koomme rief sie und wurde klatschnass in ihrer Pussy. Ich zog schnell meinen Finger aus der engen Pussy und schleckte ihren Muschisaft. Sie war viel nasser als ihre Schwester und ihr Saft schmeckte wunderbar. Oh Karlchen das war so sch�n, sagte Ramona. Ich antwortete dass es noch sch�ner wird, wenn sie sich richtig ficken lassen.

 

Sie antworteten dass ihre Freundinnen in der Schule vor allem die �lteren 12 bis 14 j�hrigen meinten dass es beim ersten Mal weh tun soll.

 

Ja sagte ich ein wenig tut es weh, wenn der Mann Erfahrung hat, macht er es so, dass ihr es kaum sp�rt. aber es wird dann danach umso sch�ner. Ihr k�nnt es euch nicht vorstellen, aber wenn eine Frau oder ein M�dchen richtig gefickt wird, dann ist es ihr so sch�n, dagegen ist alles, was wir bisher gemacht haben nur Kinderkram.

 

Ich schlug vor, dass sie jetzt erst einmal den Wochenendeinkauf erledigen und sich dabei �berlegen, ob sie sich von mir entjungfern lassen wollen.

 

Sie zogen sich an und gingen zum Supermarkt. Ich konnte mich in dieser Zeit etwas ausruhen. Als sie zur�ckkamen vom Einkauf, sagte Franziska, dass sie es versuchen wolle, Ramona wollte erst einmal zusehen und abwarten wie es Franziska ergeht.

 

Endlich war ich am Ziel meiner Tr�ume. Ich darf eine 11-j�hrige entjungfern. Der Gedanke bescherte mir einen Riesenst�nder. Franziska fragte ob der auch in ihre Pussy passen wird. Ich sagte, dass sie keine Angst haben braucht, er passt schon, ihre Pussy ist sehr dehnbar.

 

Ich fing also an ihre Pussy zu lecken und drang mit einem Finger langsam vor bis zu ihrem Jungfernh�utchen. W�hrend ich ihre kleine Perle leckte und an ihr saugte wurde sie immer feuchter. Mit meinem Finger fickte ich sie vorsichtig. Nun steckte ich einen zweiten Finger vorsichtig mit hinein und dehnte ihre enge Pussy ein wenig. Oh war die eng!

 

Ich sagte sie soll ihre Knie beide mit den H�nden anziehen, so lag sie jetzt vor mir und pr�sentierte mir ihre herrliche rosa Liebesh�hle. Ich zog ihre Pussy etwas auseinander, so dass ihr kleines Fickloch deutlich zu erkennen war. Ich konnte ihr Jungfernh�utchen sch�n klar erkennen in ihrer herrlichen rosa Liebesh�hle. Jetzt setzte ich meinen Schwanz an ihre Pussy und schob ihn langsam hinein. Sie war doch recht eng und ich schob ihre Schamlippen mit meinem Schwanz auseinander. Mit der Eichel war ich schon drin, da hielt ich an und zog meinen Schwanz ganz langsam etwas zur�ck, aber so, dass er noch in ihrer Pussy steckte.

 

Ich schob ihn langsam hin und her, immer nur das kleine St�ck. Sie wurde geil und versuchte, mir ihre Pussy entgegenzustrecken. Sie war schon richtig nass geworden und nun dachte ich dass ich ihn richtig reinschieben k�nnte. Als sie mit ihrer Pussy wieder mir entgegenkam, habe ich meinen Schwanz mit einem Ruck in sie hinein gesto�en. Sie rief kurz AUA, da war ich schon bis zum Anschlag in ihrer kleinen Pussy drin. Oh wie eng sie war - herrlich. Ich hielt meinen Schwanz einen Moment still. Sie hatte Tr�nen in den Augen und schaute mich an. Da gab ich ihr erst einmal einen langen Zungenkuss. Sie saugte sich richtig fest. Ich begann jetzt ganz langsam meinen Schwanz hin und her zu bewegen. Ich zog ihn mehrfach fast ganz heraus, um ihn dann gleich wieder tief in sie hinein zu schieben. Sie st�hnte "Oooh Karlchen wie sch��n!".

 

Ich fickte sie nun gleichm��ig langsam und merkte schon, wie sie immer nasser und geiler wurde. Ich hielt einige Male inne, um mein Abspritzen herauszuz�gern und genau das machte sie so geil.

 

Ich f�hlte mich wie im 7. Himmel ich habe gerade eine 11-j�hrige entjungfert und stecke mit meinem ganzen Schwanz in ihrer herrlich engen, hei�en, feuchten Pussy. Ich fickte sie langsam weiter, da bekam sie ihren Orgasmus. Die kleine Pussy zuckte mehrmals zusammen und wurde dadurch noch enger. Da konnte ich mich nicht mehr halten und schoss ihr meinen Saft in ihr kleines F�tzchen, sie melkte f�rmlich alles aus mir heraus.

 

Als nichts mehr aus meinem Schwanz kam, hielt ich ihn noch etwas still und wir k�ssten uns innig. Dann zog ich ihn langsam heraus und schaute mir das frisch entjungferte F�tzchen an. Mit meinem Sperma kam auch ihr Jungfernblut herausgelaufen. Ich musste gleich ihre Pussy ablecken. Eine geile Mischung aus meinem Sperma, Jungfernblut und Muschisaft - herrlich, was f�r ein Geschmack und ein absolut geiler Anblick.

 

Jetzt bist du eine richtige Frau sagte ich zu Ihr.

 

Sie sagte Karlchen es hat nur ein wenig wehgetan, aber dann war es so sch�n, wie ich es noch nie erlebt habe. Es ist so sch�n, wie du mich ganz ausf�llst mit deinem Schwanz, ich habe ihn deutlich in mir gesp�rt.

 

Warum verbietet man uns so etwas Sch�nes? Ich sagte, dass dies nun mal leider deutsche Gesetze sind und wenn es herauskommt, was hier geschieht, sperren sie mich ein und die beiden werden ihrer Mutter weggenommen und in ein Erziehungsheim gesteckt. Das wollten sie dann doch nicht. Ich fragte Ramona ob es ihr gefallen hat, was sie gesehen hat.

 

Dein Schwanz hat ja wirklich ganz in Franziskas Pussy gepasst, dann passt er auch bei mir, jetzt will ich das auch, ich will auch keine Jungfrau mehr sein, sagte sie.

 

Nun mal langsam, sprach ich. Ich brauche da eine kleine Pause. Du kannst die Pause abk�rzen, indem du meinen Schwanz sauber leckst. Dann wird er schneller wieder steif und es kann losgehen.

 

Ramona fing gleich an und nahm ihn in den Mund. Dann leckte sie ihn rundherum sauber selbst die Spuren des Jungfernblutes ihrer Schwester lutschte sie ab. So langsam wurde mein Schwanz wieder steif und ich sagte ihr, sie solle sich so �ber mich legen, dass sie meinen Schwanz weiter blasen kann und ich ihre Muschi lecken kann. Sofort machte sie das. Als sie mir ihre Pussy �ber das Gesicht hielt, stellte ich fest, dass sie schon ganz sch�n nass war. Das Zuschauen bei meiner Nummer mit ihrer Schwester hat sie wohl sehr erregt.

 

W�hrend sie meinen Schwanz lutschte leckte ich ihre kleine saftige Muschi und es kam immer mehr Muschisaft gelaufen - er schmeckte herrlich. Als mein Schwanz wieder richtig steif war, legte ich sie mir zurecht und sagte sie soll ihre Beine spreizen und anziehen. Jetzt lag sie vor mir, ihre Beine angewinkelt und gespreizt. Ihre Knie hielt sie mit den H�nden fest. Was f�r ein geiler Anblick, so eine herrliche jungfr�uliche M�dchenpussy.

 

Ich betrachtete ihre rose Liebesgrotte, auch bei ihr war das Jungfernh�utchen deutlich zu sehen - was f�r ein herrlicher Einblick - ich leckte sie noch einmal und saugte an ihrem Kitzler. Sie streckte mir ihre Pussy entgegen. Jetzt sagte ich ihr, sie soll ihre Pussy etwas auseinander ziehen. Das tat sie und ich setzte meinen Schwanz an mit leichtem Druck schob ich ihn ein kleines St�ck in ihre Pussy. Es sah geil aus wie ihre enge Pussy meinen Schwanz fest umschloss und von ihm auseinander gedr�ckt wurde.

 

Ich bewegte ihn wie bei ihrer Schwester vorhin leicht hin und her. Gleichzeitig spielte ich mit meinem Finger an ihrem Kitzler. Das beides zusammen machte sie so geil, dass sie einen Orgasmus bekam. Und genau in dem Moment schob ich meinen Schwanz bis zum Ende in sie hinein. Durch ihren Orgasmus hat sie wohl kaum einen Schmerz gesp�rt, jedenfalls hat sie nicht AUA gerufen wie ihre Schwester. Ihre kleine Fotze war genau so eng und nass wie bei ihrer Schwester - herrlich. Nachdem ich eine Weile tief in ihr steckte, begann ich mit gleichm��igen Fickbewegungen. Ich zog meinen Schwanz fast ganz heraus und schob ihn wieder tief in sie hinein. Da ich vorhin erst abgespritzt hatte konnte ich sie nun l�nger ficken.

 

Dadurch bekam sie erneut einen Orgasmus. Ihre Pussy zog sich eng zusammen, ich konnte meinen Schwanz nicht mehr bewegen, solange die Orgasmuswellen ihre Pussy zusammenzucken lie�en. Es ist herrlich, wenn sich eine schon sehr enge Muschi beim Orgasmus noch enger um meinen Schwanz herum zusammenzieht. Mein H�hepunkt kam dann auch und ich spritze ihr meinen Saft in ihre hei�e Kinderfotze. Auch mit ihr blieb ich noch einen Moment bei einem innigen Zungenkuss liegen ehe ich meinen langsam schlaff werdenden Schwanz herauszog.

 

Wie versprochen durfte jetzt Franziska meinen Schwanz mit ihrem Mund s�ubern, was sie auch mit viel Spa� daran machte. Ich leckte dabei Ramonas Pussy sauber. Auch ihre Pussy schmeckte herrlich mit der Mischung aus Sperma, Blut und Muschisaft.

 

Oh Karlchen wie war das sch�n sagte Ramona. Ich sagte, so jetzt seid ihr beide richtige Frauen und k�nnt ficken ohne dass es weh tut. Franziska sagte, sie k�nnte jetzt immer nur ficken, so sch�n war das. Ramona sagte auch dass sie jetzt �fter ficken will. Das ist doch kein Problem sagte ich, immer wenn ihr es wollt, dann ficke ich mit euch.

 

Da habe ich mir so �berlegt, wenn ich die beiden die restlichen vier Wochen in denen ihre Mutter nicht da ist jeden Tag mehrmals ficken soll, gehe ich bald am Stock. Aber jetzt wollte ich erst einmal die Gunst der Stunde nutzen und den beiden die Liebeskunst richtig beibringen.

 

Ich ging erst einmal duschen und eine Runde schlafen. Als ich aufwachte, lagen beide neben mir und steckten mit ihren Fingern in ihren Pussys. Jetzt bekam ich mit weshalb ich aufgewacht bin. Sie st�hnten beide leise bei ihrer Besch�ftigung. Ein geiler Anblick, wie es sich zwei 11-j�hrige vor meinen Augen selbst besorgen.

 

Der Anblick f�hrte dazu dass ich wieder einen Steifen bekam. Also schnappte ich mir Franziska und schob ihr meinen Steifen in ihre nasse Pussy hinein. Oh Karlchen es ist so geil, du f�llst mich ganz aus sagte sie, ich sp�re ihn richtig in mir, das ist wundersch�n, ich w�rde ihn am liebsten immer so in mir lassen. Das geht leider nicht mein kleines geiles Fickm�dchen sagte ich zu ihr und fickte sie mit gleichm��igen St��en. Da fiel mir ein, ich k�nnte sie von hinten ficken. Ich zog ihn heraus und sagte sie soll sich umdrehen und auf allen vieren hinknien.

 

Ich setzte meinen Schwanz an und schob ihr ihn von hinten in ihre Pussy. Ohh OHHH Jaa, geil, rief sie als ich ihn bis zum Anschlag in ihr drin hatte. Ich fickte sie kr�ftig und schon spritzte ich ab. Ich zog ihn heraus legte sie wieder auf den R�cken und sagte zu Ramona sie soll ihrer Schwester die Pussy auslecken was sie auch sofort freudig begann. Oh das schmeckt fein, sagte sie und saugte alles aus ihrer Schwester heraus. Die st�hnte dabei vor Wonne und so hatten beide etwas davon. Ich hatte vor, auch noch Ramona zu ficken, aber erst musste ich mal etwas ausruhen. So haben wir zu dritt gelegen, uns gestreichelt und abwechselnd gek�sst. Nach einiger Zeit wirkte das schmusen, streicheln und k�ssen und mein Schwanz stand wieder in voller Pracht. Jetzt war Ramona an der Reihe. Ich legte mich auf den R�cken und sagte Ihr, sie soll sich auf mich setzen so dass mein Steifer in ihre herrliche nasse und enge Pussy rutscht. Es war ein unsagbar geiles Gef�hl, wie diese herrliche enge Kinderfotze �ber meinen Schwanz nach unten rutschte.

 

Ich spie�te sie auf meinen Pfahl und zeigte ihr wie sie sich bewegen soll. So konnte sie sich selbst zum Orgasmus reiten was dann auch bald passierte. Ihre Pussy zog sich rhythmisch zusammen und quetschte meinen Schwanz ein - ein unbeschreiblich sch�nes Gef�hl, mit einer elfj�hrigen so zu ficken - Wahnsinn. Ich spritzte mit lautem Aufst�hnen meinen Saft in ihre Pussy hinein. So einen geilen Fick hatte ich noch nie gehabt. Das sagte ich ihr und sie war m�chtig stolz auf sich.

 

Als sie sich erhob flutschte mein Saft aus ihrer Muschi heraus und landete auf meinem Bauch. Sofort st�rzten sich beide auf mich und leckten alles ab. Hmm, lecker war der Kommentar von beiden. Gl�cklich und entspannt lagen wir auf dem Sofa und unterhielten uns �ber das heute Geschehene. Beide waren gl�cklich und freuten sich, dass sie endlich keine Jungfrauen mehr waren.

 

Der Sonntag verlief �hnlich und beide lernten verschiedene Stellungen und wie man sich dabei bewegt. Nat�rlich haben wir das auch praktisch ge�bt. Es hat uns allen Dreien gro�en Spa� gemacht.

 

Am Montag ging ich in den Sexshop, mit dessen Verk�ufer ich befreundet bin. Ich sagte ihm, dass ich erotische W�sche und einiges Sexspielzeug in kleinen Gr��en ben�tige. Er verstand, l�chelte und fragte, wie alt die kleine ist. Ich sagte ihm 11 und er fragte, ob er sie auch mal ficken k�nne - nat�rlich gegen Bezahlung. Ich sagte, da muss ich sie erst fragen, mal sehen wie sie reagiert. Ich kaufte f�r beide sexy Reizw�sche, die eigentlich alles zeigte, was sie normalerweise verdecken soll, 2 kleine Dildos, sowie Hand- und Fu�fesseln. Ich hatte ja noch einiges mit ihnen vor. Zu Hause angekommen packte ich die Reizw�sche aus und die beiden zogen gleich alles an. Dann bin ich mit ihnen ins Bad und hab sie geschminkt. Geil - sie sahen aus wie 2 klein Nutten. Ich sagte ihr seid jetzt meine beiden Nuttenpussys ihr macht mich geil und ich muss euch jetzt ficken.

 

Ab auf die Couch, die Sachen aus und die beiden kleinen Pussys mit den Fingern geil machen. Die beiden Dildos hatten sie nicht gesehen, aber die lagen jetzt einsatzbereit neben mir. Als die kleinen F�tzchen sch�n feucht und geil waren, habe ich begonnen, sie mit den Dildos zu ficken. Es dauerte bei beiden nicht lange und sie hatten beide einen Wahnsinnsorgasmus. Nachdem sie sich abgeregt hatten zeigte ich ihnen die beiden Spa�macher. Sie staunten nicht schlecht und freuten sich, dass es damit so geil war. Ich sagte, dass ich sie ihnen schenke, f�r den Fall, dass sie ficken wollen und keiner ist da. Da brachte ich die Rede auf den Verk�ufer aus dem Sexshop, ich sagte dass er ein ganz guter Freund ist und ob sie nicht Lust h�tten, gegen Geld mit ihm zu ficken.

 

Wenn das rauskommt, sagten beide. Ich sagte, dann m�sste das mit uns ja auch rauskommen, ich sage bestimmt keinem etwas. Ich erinnerte sie noch einmal an das Erziehungsheim und den Knast falls sie es jemandem erz�hlen. Jedenfalls sagten Sie, ich soll ihn mal mitbringen.

 

Ich zog mich an und ging zum Sexshop. Den Preis f�r beide legte ich auf 300,-€ fest. 200 f�r mich und f�r jede Kleine 50. Er war einverstanden, sagte dem Mitarbeiter, dass er allein weitermachen soll und wir gingen los.

 

Bei den Beiden angekommen, wurde bestimmt, dass er sie nur mit Kondom ficken darf, dann bezahlte er die beiden und sie gingen in Ramonas Kinderzimmer. Nach einiger Zeit h�rte ich Ramona aufst�hnen. 15 Minuten sp�ter h�rte ich auch Franziska st�hnen. Es hat den beiden also Spa� gemacht. Als die drei wieder herauskamen grinste mein Kumpel breit �ber das ganze Gesicht. Da hast du ja zwei geile Schnitten sagte er zu mir und die beiden lachten und freuten sich �ber das leicht verdiente Geld.

 

Mein Kumpel verabschiedete sich und die beiden erz�hlten, wie sie zusahen, als er sich den Gummi �berzog und dass es sonst mit Gummi genau so war wie ohne. Na dann machen wir es doch ohne sagte ich und begann, Franziskas Pussy zu lecken. Da sie noch feucht von dem vorhergehenden Fick war konnte ich sch�n ihren Muschisaft schl�rfen. Ich legte mich auf den R�cken und sie schob ihre Pussy �ber meinen Steifen. Was f�r eine herrlich enge Pussy - und so sch�n hei� und feucht. Ich brauchte nicht lange da schoss es aus mir heraus und f�llte ihre kleine Geb�rmutter. Ramona schaute uns zu und benutzte ihren Dildo. Sie hatte auch einen Superorgasmus. Na komm her und mach ihn wieder gro� sagte ich zu ihr, da nahm sie meinen Schwanz in den Mund und begann ihn zu blasen. Ich leckte ihr saftiges kleines V�tzchen aus und bearbeitete ihren Kitzler. Ihr Saft lief mir in den Mund, es war herrlich.

 

Es dauerte nicht allzu lange und mein Schwanz stand wieder in voller Pracht. Ich legte sie zurecht und drang mit meinem Steifen in ihre sch�ne enge Pussy ein. Mit langen kr�ftigen St��en fickte ich sie. Sie wurde immer geiler und begann, bei jedem Sto� laut zu st�hnen. Es blieb mir nur, sie zu k�ssen, damit sie nicht die ganze Nachbarschaft zusammen schreit. Franziska schaute uns begeistert zu. Auch sie hatte ihren Dildo in ihrer kleinen Pussy. Als Ramona ihren Orgasmus bekam, war ich auch fast soweit, ich spritzte kurze Zeit danach in ihre kleine Muschi hinein.

 

Mit dieser Besch�ftigung vertrieben wir uns die Zeit, wenn sie aus der Schule kamen. So vergingen die vier Wochen viel zu schnell mit unseren Sexspielen und Besuchen ausgew�hlter Herren, die alle begeistert waren von den Qualit�ten der beiden geilen Fickschwestern. So konnten die zwei ihr Taschengeld aufbessern und ich verdiente auch dabei ganz ordentlich.

 

Dann kam ihre Mutter wieder nach Hause. Nach der herzlichen Begr��ung sagte ich ihr, das alles in Ordnung sei und begann, meine Sachen einzur�umen. Ich lies die drei allein und ging runter in meine Wohnung.

 

Ich war schon fast bettfertig, da klingelt es. Als ich �ffne stand Manuela vor der T�r, eine Flasche Sekt in der Hand und fragt, ob sie reinkommen darf. Nat�rlich sage ich komm herein.

 

Sie sagt sie muss sich noch bei mir bedanken, weil ich mich so r�hrend um ihre Zwillinge gek�mmert habe. Sie schw�rmen von mir und sagten, dass ich wohl ein sehr guter Papa f�r sie w�re. Es m�ssen wohl tolle vier Wochen gewesen sein, was hast du mit ihnen alles angestellt, sagt sie. Ach ja sage ich, wir haben uns ganz gut verstanden.

 

Nach dem ersten Glas Sekt r�ckte sie pl�tzlich n�her und begann mich zu k�ssen. Ich denke, so kann ich mich bei Dir am besten bedanken sagte sie und zog ihr Kleid aus. Sie hatte nichts drunter. Schon begann sie.,meine Hose aufzukn�pfen und schon hatte sie meinen Schwanz im Mund. Halleluja konnte die blasen. Sie knabberte mit den Z�hnen an meiner Eichel, ich verlor fast die Beherrschung. Warte, ich ziehe mich richtig aus, sagte ich und ruckzuck war ich auch nackt. So war es besser - ich leckte sie und sie blies mir einen. Sturzb�che von Muschisaft ergossen sich in meinen Mund. Sie schmeckte genau so gut wie ihre T�chter. Pl�tzlich h�rte sie auf zu blasen und sagte komm fick mich endlich. Als ich meinen Schwanz in Ihre Liebesgrotte schob, merkte ich wie hei� sie war. Sie musste wohl lange keinen Mann mehr gehabt haben. Ich fickte sie erst ganz tief, dann zog ich ihn fast ganz heraus und schob nur die Eichel ein kleines St�ck hin und her. Ab und zu schob ich ihn dann ruckartig ganz in sie hinein, um ihn gleich wieder herauszuziehen und das Spiel mit der Eichel fortzusetzen. So konnte ich mein abspritzen hinausz�gern und sie wurde dabei so geil und so nass, dass sich auf meiner Sofadecke ein riesengro�er nasser Fleck abzeichnete.

 

Sie bekam einen gewaltigen Orgasmus, ihr St�hnen m�ssen die beiden oben wohl geh�rt haben und eventuell auch die Nachbarn. Aber in dem Moment war ich so geil, dass mir alles egal war. Ich bestand in diesem Moment nur aus Schwanz. Ich stie� ihn ihr tief hinein und spritzte die voll Ladung ab. Was f�r ein wahnsinnig geiler Fick.

 

So ich muss jetzt gehen sagte sie, zog sich an und weg war sie. Am n�chsten Tag, als die Zwillinge aus der Schule kamen, klingelten sie bei mir. Kommt herein sagte ich. Ich wusste, dass ihre Mutter erst abends nach Hause kommt, also blieb noch Zeit f�r andere Sachen. Sie haben wohl gestern Abend etwas geh�rt, denn Franziska fragte mich direkt: " Du hast gestern Abend unsere Mama gefickt. Wir haben es geh�rt." Ja hab ich gesagt, das habe ich. Daraufhin begann Franziska zu weinen und fragte ob ich sie jetzt nicht mehr lieb habe und nicht mehr mit ihr ficken werde. Ramona stand bedr�ckt dabei und fing auch noch an zu heulen.

 

Aber nat�rlich ficke ich weiter mit Euch, ich hab euch doch lieb, ihr beiden kleinen s��en Fickm�use. Ich zog sie an mich heran und k�sste sie beide nacheinander. Wollt Ihr im Flur stehen bleiben oder gehen wir ins Bett fragte ich. Da waren die Tr�nen weg und sie gingen ins Schlafzimmer und zogen sich gleich aus und lachten wieder. Ich legte mich auf den R�cken. So konnte Ramona sich auf mich setzen und ficken, w�hrend Franziska �ber meinem Gesicht sa� und ich ihre Pussy leckte.

 

Nach Ramonas Orgasmus tauschten beide ihre Pl�tze. Jetzt rutschte Franziska mit ihrer Pussy �ber meinen Schwanz und Ramona wollte geleckt werden. Als ich in Franziskas Pussy gespritzt hatte, waren wir alle drei erst einmal zufrieden.

 

Wie soll es nun weiter gehen fragte ich die beiden. Jetzt wo eure Mama wieder hier ist, bekommt sie bald etwas mit. Wir m�ssen eine L�sung finden. Aber wie, fragte Ramona. Passt mal auf, sagte ich, ihr tut so als ob ihr ins Kino wollt. Wenn ich dann mit eurer Mama allein bin und mit ihr im Schlafzimmer beim ficken bin, kommt ihr leise nackt herein und legt euch einfach zu uns. Dann werden wir ja sehen, was passiert.

 

Am anderen Tag war es soweit. Die beiden sagten, sie gehen ins Kino und weg waren sie. Ich fragte Manuela, ob wir die Zeit nicht sinnvoll verbringen wollten. Sie sagte "Komm" und zog mich in ihr Schlafzimmer. Wir zogen uns aus und sie legte sich �ber mich und begann, mir einen zu blasen w�hrend ich ihre Pussy leckte und an ihrem Kitzler saugte. Pl�tzlich sagte eine Stimme, es war Franziska, so haben wir uns das gedacht, d�rfen wir auch mitmachen?"

 

Manuela erschreckte sich f�rchterlich. "Wo kommt ihr denn her?" sagte sie. "Und wieso seid ihr nackt?" Franziska beantwortete ihre Frage, indem sie meinen Steifen in den Mund nahm und begann, mir einen zu blasen. Und zu allem kam, dass sich Ramona gleich mit ihrer Pussy �ber mein Gesicht setzte und ich begann, ihre herrliche Pussy zu schlecken.

 

"Jetzt wird mir alles klar", sagte Manuela. "Jetzt verstehe ich, warum ihr so von Karlchen und den letzten vier Wochen schw�rmt. Na wenn ihr Spa� habt, dann bitte sch�n!" Danke Mama riefen beide und fielen ihr um den Hals. So war die Situation kurz und b�ndig bereinigt und es gab keine Probleme.

 

F�r mich war es der Himmel auf Erden, mit der Mutter und den Zwillingen regelm��ig ficken zu k�nnen.

 

Da ich viele Bekannte habe, die auch gern mit kleinen M�dchen ficken, entwickelte sich f�r mich ein eintr�gliches Gesch�ft daraus. Und da sich die Zwillinge im Bett fast wie Profis anstellten, war alles bestens und meine "Kunden" wurden immer richtig von den beiden bedient.

 

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