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Die Gier nach der Peitsche


Sex ohne Furcht und Schmerz ist wie eine Mahlzeit ohne Geschmack
Marquis de Sade


�Jenny, es wird Zeit, dass du dich auf den Weg machst!“ Da es bereits die vierte Ermahnung ihrer Mutter war, versteckte die siebzehnj�hrige Jenny Hermanns das Buch, das sie seit eini-gen Tagen so sehr faszinierte, schnell unter ihrer Matratze.
�Ja..., ja..., nur keine Hektik, ich geh ja schon“, rief sie mit belegter Stimme. Bevor sie ihr Zimmer verlie�, dr�ckte sie ihre prallen Jungm�dchenbr�ste unter dem d�nnen, fast durch-sichtigen Top zusammen und zupfte danach mit zitternden Fingern ihren superkurzen Mini-rock glatt. Das Gesicht des jungen M�dchens, dessen K�rper schon sehr dem einer vollerbl�hten Frau glich, dr�ckte unverhohlene Lust aus. Sinnlich leckte sie sich �ber ihre vollen, roten Lippen, kniff sich noch einmal fest in die prallgeschwollenen Brustknospen und ging dann tief durchatmend aus ihrem Zimmer.
Seit Tagen lie� sie dieses Buch nicht mehr los. Das sie es sich in der B�cherei ausgeliehen hatte, war ein Versehen gewesen. Die merkw�rdigen Blicke der Bibliothekarin waren Jenny zwar aufgefallen, sie hatte sich aber nichts Besonderes dabei gedacht. Erst abends, als sie auf ihrem Bett lag, und in dem Buch zu lesen begann, merkte sie, was sie sich da geholt hatte – Die Geschichten des Marquis de Sade - und ab diesem Zeitpunkt schlug es sie v�llig in seinen Bann. Jede Seite, jede Zeile ja jedes Wort, verschlang das junge M�dchen geradezu. In ihren Tr�umen stellte sich Jenny vor, sie sei Justine, eine der Personen die sie besonders faszinier-ten und mit der sie sich mittlerweile voll identifizierte. Am Morgen war Jenny ger�dert und schwei�gebadet aufgewacht und glaubte die Peitschenhiebe auf ihrem R�cken und Hinterteil zu f�hlen, die ihre Heldin aus dem Buch so sehr genoss.
�Mein Gott. Kind, was ist nur mit dir los? Seit Tagen l�ufst du nur noch tr�umend durch die Gegend.“ Die Stimme ihrer Mutter brachte Jenny in die triste Realit�t zur�ck.
�Nichts Mama“, log sie und merkte wie sie err�tete. Was w�rde ihre Mutter wohl sagen, wenn sie die Gef�hle ihrer Tochter kennen w�rde? Wenn sie w�sste, dass sie, dass M�dchen aus wohlbeh�tetem reichen Elternhaus, das vorher kaum mit sexuellen Dingen in Ber�hrung ge-kommen war, sich auf einmal nichts Sehnlicher w�nschte, als gerade durch die schmerzhaften Hiebe einer Peitsche und den Dem�tigungen eines Herren, zu den h�chsten Gipfeln der Lust gef�hrt zu werden.
In Tagtr�umen versunken machte sich Jenny auf den Weg und selbst, als die Zahnarzthelferin sie ins Behandlungszimmer bat, hing sie weiter ihren pervers l�sternen Gedanken nach.
Aber Jenny war keineswegs die Einzige, die l�sternen, perversen Gedanken nachging. Beatrix, der Geliebten und absolut treu ergebenen Helferin des Zahnarztes, wurde bei Jennys Anblick schlagartig feucht zwischen den Schenkeln.
�Die ist es“, dachte auch der Arzt, als das junge M�dchen den Behandlungsraum betrat. F�r dieses bildh�bsche M�dchen w�rde ihm der Baron alles geben, was er verlangte. Auffallend langsam lie� er seine Blicke, �ber Jennys pralle, hochangesetzte junge Br�ste, ihre schmale Taille, die geschwungene H�fte und die langen, fast unbedeckten, von der Sonne gebr�unten Beinen gleiten. Einen Moment blieb sein Blick zwischen den prallen Schenkeln, dann suchten seine stechenden Augen ihren Blick.
�Setz dich!“ Die feste, befehlende Stimme und der harte l�sterne Blick des Arztes jagten un-willk�rlich Lustschauern durch Jennys K�rper. Das war es, was sie brauchte, wonach sie sich sehnte. Fast unterw�rfig antwortete sie leise: �Ja“, und setzte sich gehorsam auf den Behand-lungsstuhl. Jenny war so von ihrer Lust gefangen, dass sie sich nicht wunderte, als nicht die Sprechstundenhilfe, sondern der Arzt selbst ihr ein Papiertuch umband und dabei seine H�nde wie zuf�llig �ber ihre Br�ste gleiten lie�. Als der Mann zur�cktrat und auf ihre Oberschenkel starrte spreizte sie wie unter Zwang ihre Beine auseinander und lie� ihn auf ihre nur von ei-nem zarten Spitzenslip bedeckten Schamh�gel sehen.
Der Zahnarzt schluckte heftig. Das war weit mehr, als er erwartet hatte. Er sah auf das dunkle, gew�lbte Dreieck des M�dchens, das dicht behaart zu sein schien. Er sah auch sehr genau den feuchten Fleck zwischen ihren Beinen der sich auf dem hauchd�nnen H�schen abzeichnete. Nur mir M�he gelang es ihm seine Augen von den sich deutlich abzeichnenden geschwolle-nen Schamlippen des blutjungen Teenagers nehmen. Stumm nickte er seiner Helferin zu, die ihn auch ohne Worte genau verstand. So das Jenny es nicht sah, zog die junge Frau eine Sprit-ze auf und gab sie dem Arzt.
�Na dann wollen wir mal sehen“, sagte er mit belegter Stimme und schaute mit einem Spiegel in Jennys Mund. Er interessierte sich nicht wirklich f�r ihre Z�hne, die ohnehin in einem ma-kellosen Zustand waren. Er tat nur so, um einen Vorwand zu haben, dem M�dchen die Spritze zu geben, die es willenlos machen sollte. Nachdem er fest mit dem Spiegel gegen einen von Jennys strahlend wei�en Backenz�hnen geklopft hatte, sagte er bedenklich: �Da m�ssen wir was tun“ und lie� sich die Spritze reichen. Jenny sah gebannt auf die lange Nadel und sperrte in Erwartung, die Spritze in den Kiefer gesetzt zu bekommen, ihren h�bschen Mund weit auf.
�Dreh dich mal etwas zur Seite, du bekommst die Spritze nicht in den Mund, sondern deinen h�bschen Popo“, murmelte der Arzt und wunderte sich, dass Jenny kommentar- und wider-standslos seiner Aufforderung nachkam und sich sogar selbst den Rock bis weit �ber ihre H�f-ten hochzog. Die Finger des Mannes flatterten, als er das kleine, mit Desinfektionsmittel getr�nkte L�ppchen �ber die samtweiche Haut seines Opfers gleiten lie�. �Gleich geh�rst du mir und dem Baron“, dachte er und stie� absichtlich langsam die Nadel durch Jennys festes Fleisch.
�Ahhh.....“, stie� Jenny hervor. Der Schmerz der eindringenden Nadel bereitete ihr die herbei-gesehnte Lust. Sie f�hlte sich leicht, schien zu schweben, gleichzeitig wurden ihre Glieder bleischwer. Ihre Gedanken rasten. �W�rde der Mann sie vergewaltigen? Hier? Vor den Augen seiner Sprechstundenhilfe? W�rde er ihr wehtun?“ Unter dem nun unverhohlen gierigen Blick des Zahnarztes ging ihr Atem immer schwerer. Sie wollte fragen, was er mit ihr vorhabe, be-kam aber, als sie es versuchte keinen Ton mehr �ber ihre Lippen.
�Mit der kleinen Sau w�rde ich mich jetzt gerne ein Wenig vergn�gen“, erklang die geil vib-rierende Stimme der Arzthelferin.
�Du l�sst deine geilen Finger von dem Kind, sonst geht es dir schlecht. Ich will nur schnell nachsehen, ob sie noch Jungfrau ist, dann machen wir hier zu und schaffen sie ins Schloss zum Baron.“
Baron? Jenny begann am ganzen Leib zu zittern. Wurden hier ihre geheimsten W�nsche und Tr�ume wahr? Sie f�hlte wie ihr Top hochgeschoben wurde, und H�nde sich �ber ihre bren-nenden Br�ste schoben. Das gespritzte Mittel, dass ihren Willen l�hmte, schien gleichzeitig ihre Haut f�r Ber�hrungen �berempfindlich zu machen. Ihr K�rper zuckte hilflos hoch, als die Finger nach ihren geschwollenen Brustknospen griffen und diese fest und brutal aus dem emp-findlichen Fleisch hervorzogen. Aus ihrem weitge�ffneten Mund ert�nte ein langgezogenes: �Ahhhhh...“
�Du Georg, die kleine Hure scheint ja richtig schmerzgeil zu sein.“ Der Mann im wei�en Kit-tel brummte etwas und zog mit einem heftigen Ruck Jenny den hauchd�nnen Slip bis zu den Fu�gelenken herunter. Der d�nne Stoff zerriss krachend und Jennys unber�hrtes Geschlecht pr�sentierte sich dem perversen Zahnarzt und seiner Helferin in seiner ganzen unbedeckten Pracht. Ein k�stlich gew�lbter Lusth�gel, bedeckt von lockigem Haarpflaum unter dem sich dickgeschwollen zartrosa Schamlippen abzeichneten, die vor N�sse leicht schimmerten. Die Blicke des Mannes krallten sich auf dem dunkelbraun behaarten Liebesdreiecks seines blut-jungen Opfers fest. Lange konnte er der Verlockung der durch das Haarvlies schimmernden zartrosa Haut der Schamlippen die rosa feucht darunter hervorschimmerten nicht wiederste-hen. Gierig schoben sich seine langen Finger zwischen die prallen, festen Oberschenkel. Seine N�gel bohrten sich in das zarte Fleisch und zogen es mit einem festen Ruck noch weiter auseinander. Dabei h�tte es bei Jenny gar nicht der Gewalt bedurft. Der Mann bemerkte nur nicht, dass das junge M�dchen vor ihm, seinen W�nschen und Gel�sten sogar entgegenkam. Im Bewusstsein, dass er und die Frau ihren bisher noch unber�hrten Scho� ansahen, spreizte Jenny ihre Beine noch weiter auseinander, als die groben H�nde des Arztes es taten. Kleine Schwei�perlen begannen ihren gesamten K�rper zu �berziehen. Sie sp�rte wie sich ihre Schamlippen �ffneten und Unmengen an Feuchtigkeit aus ihrem Scho� austraten.
�Wouw..., der kleinen Nutte steht das Loch ja sperrangelweit auf. Die Sau scheint von unse-rem Spiel richtig geil zu werden. Sieh doch blo� mal die harte Klit.“ Die Helferin schob den Mann zur Seite und beugte sich mit dem Gesicht dicht �ber Jennys Scho�. Hei�er Atem strich dem M�dchen �ber die Scham und lie� es vor Lust laut aufkeuchen. Die Finger die sich vor-sichtig zwischen seine Liebeslippen bohrten brachten es an den Rand des Wahnsinns.
�Hee du kleine Dreckfotze, du bist ja noch Jungfrau.“
�Ja“, antwortete Jenny mechanisch auf die Feststellung der Frau.
�Los, steh auf und b�cke dich. Ich will mir deinen fetten Arsch mal genauer ansehen. Spreize dir die Backen dabei sch�n weit auseinander und zeig uns doch auch gleich mal deine Arsch-fotze“, befahl der Zahnarzt. Mit zitternden Beinen erhob sich Jenny aus dem Behandlungs-stuhl und kam dem perversen Befehl ohne Hemmungen nach. Keinen Moment dachte sie an Widerspruch oder gar Widerstand. Zu sehr reizten die Handlungen der beiden und die groben, dem�tigenden Worte ihre Empfindungen. Angst versp�rte sie keine. Gehorsam beugte sie sich mit auseinandergestellten Beinen nach vorne und zog sich mit beiden H�nden die Pobacken schamlos weit auseinander.
�Hee du Hure, hast du dir da schon mal was reingesteckt?“ fragte die Frau und stie� mit ei-nem Finger hart gegen Jennys runzeligen Poeingang. Durch die ungewohnte Ber�hrung an dieser Stelle, die auch in ihrer regen Phantasie bisher keine Rolle gespielt hatte, zuckte Jenny heftig zusammen. Gereizt durch den Widerstand des M�dchens dr�ckt die Frau fester zu und zw�ngte ihren trockenen Finger ein St�ck in den Darmeingang.
�Genug! Wir sollen dem Baron Frischfleisch besorgen und nicht unserem Vergn�gen nachge-hen.“ Mit einem derben Ruck zog der Arzt die Frau von der vor Schmerz, aber auch Lust wimmernden Jenny zur�ck.
�Wer ist der Baron?“ wagte Jenny mit leiser Stimme zu fragen.
�Das erf�hrst du noch fr�h genug. Viel fr�her als dir lieb ist“, antwortete er und befahl ihr, sich ganz nackt auszuziehen. Jenny liefen G�nseh�ute �ber den K�rper, aber wieder kam sie dem Befehl sofort nach, zog sich den Rock herunter und das ohnehin weit �ber ihre Br�ste hochgeschobene Top �ber den Kopf. Dann stand sie splitternackt vor dem Paar und wartete ohne die geringste Furcht auf das, was weiter mit ihr geschehen sollte.
�Ohhh.....“, st�hnte sie leise, als die Frau breite lederne Hand und Fu�schellen, die durch kur-ze Ketten miteinander verbunden waren aus einer Schublade hervorholte. Von diesen Dingen hatte sie gelesen. Ihre w�sten Tr�ume schienen Wirklichkeit zu werden.
�Zieh das �ber!“ Die befehlende Stimme des Zahnarztes riss Jenny unsanft aus ihren Gedan-ken. Ihre Finger zitterten heftig, als sie das lange, wei�e Leinenkleid entgegennahm und sich �ber den Kopf zog. Kaum hatte sie den letzten Knopf �ber ihren Br�sten verschlossen, streck-te sie ohne Aufforderung die Arme vor und lie� sich die Lederschellen um die Gelenke schnallen. Jenny gab keinen Laut von sich, als die Kette ge�ffnet, ihr die Arme auf den R�-cken gedreht und dort wieder zusammengekettet wurden. Sie bewegte sich auch nicht, als sich die Lederschellen um ihre schlanken Fu�gelenke legten und ihre geile Phantasie wurde noch weiter angestachelt, als ihr ein breites Lederhalsband von dem eine Hundeleine herabhing um den Hals geschnallt und ihre Augen mit einem breiten, schwarzen Tuch verbunden wurden. Sie folgte gehorsam dem Zug der Leine, konnte aber, behindert durch die kurze Kette nur ganz kleine Schritte machen.
�Schneller Hure!“ Ein grober Zug an der Leine brachte Jenny fast zu Fall.
�Sei doch vorsichtig“, warnte die M�nnerstimme und Jenny f�hlte wie sie von starken H�nden gepackt wurde und der Mann sie �ber seine Schulter warf. Es ging eine lange Treppe herunter, dann h�rte Jenny, wie eine Wagent�r ge�ffnet wurde.
Unsanft warf sie der Mann auf die Ladefl�che seines gro�en Gel�ndewagens, nahm eine Sprit-ze aus der Tasche und stach sie durch das Kleid in den Po des M�dchens. Noch bevor die Frau die bereitliegende gro�e Decke �ber das M�dchen gebreitet hatte, verlor es das Bewusstsein. Von der langen Fahrt, die weit aus der Stadt herausf�hrte und bei einem abseits allen Gesche-hens gelegenen Schloss endete, bekam sie ebenso wenig mit, wie von ihrer Ankunft im Schloss. Jenny f�hlte auch nicht, wie der Baron begeistert ihren nackten, unschuldigen K�rper �berall anfasste und sie, als er genug hatte, von seinen Dienerinnen in ein kleines dunkles Verlie� bringen lie�.
�Das hast du sehr gut gemacht. Gib mir die Karte!“ Fordernd streckte der Baron seine Hand vor und griff nach Jennys Patientenkarte. �Habt ihr alle Spuren beseitigt?“ fragte er nach ei-nem zufriedenen Blick auf die Karte und sah die Frau scharf an. Wie immer wenn der Baron sie so ansah liefen Beatrix Schauern der Angst �ber den R�cken. Zu oft hatte sie den Orgien im Schloss beigewohnt, zu oft miterlebt, wie M�dchen wie Jenny, die ihr Geliebter, aber auch andere, dem Baron zuf�hrten, bis zur Bewusstlosigkeit ausgepeitscht wurden, wie rotes Blut �ber zarte M�dchenhaut herunterrann. Als er sie einmal, mehr aus Scherz gefragt hatte, ob sie auch einmal seine Peitsche kosten wolle, hatte sie vor Angst in ihr H�schen gepinkelt. Auch jetzt war es fast wieder soweit. Als zwei Diener die breite T�r zum Salon �ffneten und sie auf die striemen�berzogenen R�cken Zweier von einem Balken herabh�ngenden jungen Frauen sah, gelang es ihr nur mit M�he, ein heftiges W�rgen zu unterdr�cken.
�Mit denen k�nnt ihr euch sp�ter vergn�gen“, lachte der Baron und gab Befehl die M�dchen abzubinden und in den Keller zu bringen. �Besonders die Blonde wird begeistert sein, wenn sie ihre Fotze lecken darf, meine Gn�digste und die andere habe ich extra f�r dich abgerichtet mein Freund.“ Er legte freundschaftlich einen Arm �ber die Schultern des Arztes und f�hrte das Paar zu der gro�en Sitzgruppe. Auf seinen Wink brachte eine nur mit einem kurzen Sch�rzchen bekleidete Zofe Getr�nke. Der Anblick der aufreizend knapp bekleideten Diene-rin, deren Brustwarzen gro�e goldene Ringe schm�ckten, dr�ngten Beatrix �ngste zur�ck und brachten ihre ungez�gelte Begierde auf Frauen in den Vordergrund, dass sie nur hier auf dem Schloss richtig ausleben konnte. Ihre Finger zitterten, als sie das mit Cognac gef�llte Glas an ihre Lippen setzte und mit einem Zug leerte.
�Gefallen ihnen die Nippelringe? Es war ein wahres Vergn�gen, sie an den Warzen der klei-nen Schlampe anzubringen, wie �brigens auch die Schl�sser, die ihre ausgeleierte Stutenfotze nun verschlie�en.“ Gen�sslich leckte der Baron sich �ber die Lippen und zog der Zofe das Sch�rzchen hoch, dass sie die an der blankrasierte M�se angebrachten Schl�sschen sehen konnten.
�Hat ihr das Anbringen nicht sehr weh getan?“ entfuhr es Beatrix.
Der Baron sah die Frau nachdenklich an.
�Meine Liebste, Ihr solltet mich doch wirklich gut genug kennen um zu wissen, dass es bei mir keine Liebe ohne Schmerz gibt. Euch macht es doch selbst Vergn�gen, kleine M�dchen zu zwingen Euere Scham zu kosen. Die Kleine wollte Lust empfinden und hat sie von mir im �berma� bekommen. Nicht wahr mein Schatz.“
�Ja Herr“, beeilte sie die Angesprochene zu sagen und machte dabei einen tiefen Knicks vor ihrem strengen Herren.
�Sch�n, sch�n. Sehr brav mein Kind. Erinnere mich daran, dass ich dich daf�r mit einigen Peitschenhieben belohnen werde.“ Gehorsam machte die Zofe einen weiteren Knicks und bedankte sich.
�Seht ihr, liebste Beatrix? Meine Frauen lieben mich. Aber jetzt m�chte ich noch meine neu-este Kreation vorstellen.“ Er stand auf, �ffnete einen Fl�gel der gro�en Doppelt�r und gab zwei seiner eiligst herbeieilenden Dienerinnen einen knappen Befehl.
�Besonders dir Georg, d�rfte es gefallen, was du gleich zu sehen bekommst. Du erinnerst dich noch an die kleine Blondine mit den dicken Titten, die du mir vor ein paar Monaten gebracht hast?“
�Meinst du etwa die kleine Schlampe, die Beatrix vom Bahnhof angeschleppt hat?“
�Genau die. Iris ist ein richtiges widerspenstiges, verkommenes Luder. Die kleine Sau hat mit ihren f�nfzehn Jahren vermutlich schon meterweise Schw�nze verschlungen, wollte sogar mir an den Penis gehen.“
�Und da hast du ihr die Gier nach Schwanz mit der Peitsche ausgetrieben.“
�Das auch, aber ich habe es viel wirkungsvoller und vor allem dauerhaft gemacht, aber warte ab, sie kommt gleich......“ Er wurde unterbrochen als Iris von einer Dienerin angemeldet wur-de. Der Baron nickte nur und sofort betrat Iris den Raum.
Beatrix st�hnte erschrocken auf. Obwohl sie einiges gewohnt war, schreckliche Dinge gese-hen hatte, war der bizarre Anblick des M�dchens ein Schock f�r sie. Auch der sonst bestimmt nicht weichliche Georg konnte einen erstaunten Ausruf nicht zur�ckhalten.
�Sch�n meine kleine Goldhure, nicht wahr?“
�Ja“, sagten die beiden mechanisch im Chor, keinen Blick von dem bizarren Wesen nehmend, das langsam auf sie zugeschritten kam und an eine Frau aus einem Fantasy-Comic erinnerte.
Iris Gesicht wurde vollst�ndig hinter einer goldenen Maske verborgen, die das zarte Gesicht in allen Einzelheiten perfekt nachformte. Lediglich Augen, Nasenl�cher und Mund des M�d-chens waren freigeblieben. Unterhalb des Kinns ging die Maske in eine extrem breite, goldene Halskrause, �ber, die den Kopf in eine starre, hocherhobene Position zwang. Direkt verbunden mit dieser Halskrause waren Abdeckungen aus dickem Goldblech die vorne, die Schultern bedeckten und von dort aus, bis weit nach unten die Oberarme straff umfassten und so die Bewegungsm�glichkeit der Arme extrem einschr�nkten. Der Oberk�rper war ebenfalls fast vollst�ndig in Gold gefasst. Das in der Taille supereng gearbeitete Korsett aus Stahl, Gold und schwarzem Leder dr�ckte den striemengezeichneten Po des M�dchens streng heraus. Die Br�ste wurden von m�chtigen und mit langen Spitzen besetzten Metallkuppeln vollst�ndig abgedeckt. Aus dem unteren Drittel dieser Spitzen, an denen man sich unweigerlich aufge-spie�te, wenn man Iris umarmte, ragten rechts und links weitere, leicht nach vorn gebogene Spitzen, die eine ganz besondere Bewandtnis hatten. Die Idee dazu, war dem Baron gekom-men, als man Iris die Metallkorsage schon umgelegt hatte und er bemerkte, dass ihre Br�ste doch noch wesentlich kleiner als die sie umschlie�enden Goldkuppeln waren.
Jetzt, noch Wochen sp�ter, h�rte er die spitzen, schrillen Schreie des Kindes, als mit einer Maschine die man an die langen Spitzen angeschlossen hatte, seine Br�ste vollst�ndig in die gro�en Kuppeln gesaugt wurden. Mit gro�em Genuss hatte er die dicken, an den Enden spit-zen Metallst�be genommen und langsam durch vorher gebohrte �ffnungen gedr�ckt. Iris war beim Durchsto�en ihrer angesaugten Nippel mehrmals ohnm�chtig geworden, aber dass hatte seiner perversen Lust keinen Abbruch getan. Im Gegenteil. Jedes Mal wenn das M�dchen zu-sammenklappte, hatte er aufgeh�rt und erst weitergemacht, wenn es das Bewusstsein wieder-erlangt hatte. Im Bewusstsein der grausamen Schmerzen, die er seinem Opfer zuf�gt, hatte er eigenh�ndig, als nach Stunden die Brustwarzen durchstochen und die St�be nach vorne gebo-gen waren, die Maschine ausgeschaltet. Nicht mehr durch den Unterdruck in die Schalen ge-zogen, wollten die Br�ste zur�ckschnellen, wurden aber von den durchsto�enen Brustspitzen unerbittlich festgehalten. Die Schreie des M�dchens, als seine zarten Brustknospen zus�tzlich brutal in die L�nge gezogen wurden, hatte keinerlei Mitleid in dem grausamen Mann hoch-kommen lassen, sondern seine Phantasie nur noch befl�gelt. Bei der Auskleidung des Scho�es hatte der Baron dann seiner grausamen Phantasie vollen Lauf gelassen. Vom unteren Ende des Korsetts lief ein breiter Metallsteg �ber das Schamdreieck wobei eine kleine Metallkuppe den Kitzler abdeckte, der ebenfalls mit einem dicken goldenen Dorn durchstochen war. Dann teilte sich der Steg in zwei Halbbacken, die die �u�eren Schamlippen umfassten und das Geschlecht des M�dchens extrem in die Breite zogen. Um die extreme �ffnung optisch noch deutlicher zu machen, und die Umwandlung zu einem von ihm v�llig abh�ngigen Spielzeug zu vervoll-kommnen, hatte der Baron dem M�dchen die inneren Schamlippen entfernen lassen und ein dickes Goldrohr, dass bis tief in die Vagina reichte, einf�hren lassen. Angebracht an der Spreizvorrichtung der �u�eren Schamlippen und dem Steg der weiter durch das tiefe Tal der durch die extreme Einschn�rung hervorgedr�ckten Pobacken lief, dort nur den Bereich des Anus offen lie� und im R�cken fast unl�sbar mit dem Korsett verbunden war, sorgte es f�r eine fast vollst�ndige, nur mit Spezialwerkzeug wieder abzunehmende bizarre Montur, die gleichzeitig eine perfekte Dauerfoltervorrichtung darstellte.
Beatrix w�rgte und sie war froh, als das M�dchen sich herumdrehte. Keine Sekunde h�tte sie l�nger in die leeren, leidvollen Augen, die unter der Maske stumpf hervorblickten sehen k�n-nen. Da war schon der Anblick, des von Auspeitschungen gezeichneten R�ckens und die her-vorgedr�ckten, gespreizten Pobacken und Oberschenkel, die erst k�rzlich mit einem Rohrstock gezeichnet worden waren, war fast eine Gnade.
�Na, Was sagen Sie zu meinem Gesch�pf?“ Beatrix schluckte heftig bevor sie antwortete.
�Es ist.....“ Ihr fehlten die Worte.
�Sie meinen streng?“
�Nein, unmenschlich“, stie� sie hervor. Sie konnte ihre Tr�nen nicht mehr zur�ckhalten, als ihr Blick �ber die spitzen, goldenen Kuppen glitt.
�Ts..., ts, ts..... Was hei�t denn hier unmenschlich? Meine Dienerinnen genie�en den Schmerz, den ich ihnen zuf�ge. Ohne ihn w�ren sie nichts anderes, als gew�hnliche Frauen, die nicht wissen was es hei�t, h�chste Lust genie�en zu d�rfen, empfangen von meiner Hand. Habe ich nicht recht?“
�Ja, geliebter Herr“, hauchte Iris leise und beugte sich soweit es die strenge Corsage zulie� nach vorne um ihrem Herrn die hingestreckte Hand zu k�ssen.
�Erz�hle der Gn�digsten, was du empfunden hast, als ich deine Brustwarzen durchstach.“
�Lust mein Herr. Es war sch�n, als Ihr meine Hurennippel mit den dicken Dornen durchbohr-tet.“ Ergeben k�sste sie erneut die H�nde des Barons, der nach ihr griff und sie mit unnach-giebigem Griff auf seinen Scho� zwang. W�hrend er mit einer Hand die goldbedeckten Br�ste des M�dchens streichelte, lie� er die andere fast sanft durch die gespreizte Scham gleiten, bohrte zwei Fingern durch das tief in ihre Scheide eingef�hrte Goldrohr und f�hrte dort minu-tenlang schnelle Fickbewegungen aus.
�Versp�rst du keine Lust, wenn ich dich streichele?“
�Nein Herr.“
�W�rdest du Lust empfinden, wenn ich meinen Schwanz in deine Hurenfotze stecken w�r-de?“
�Nein Herr.“
�Was verschafft dir dann Lust? Los, sage es! Meine Freundin hier glaubt, dass ich dich sinnlos qu�le.“
�Wieso? Gerade die Qualen und Dem�tigungen, die ihr mich mit Euerer gro�en G�te emp-fangen lasst, schenken mir doch die vollendete Befriedigung, nach der ich mich so sehr seh-ne.“
Jenny, die tief unten im eiskalten Verlie� des Schlosses aus ihrer Bewusstlosigkeit erwacht war, hatte �hnliche Gedanken. Aufrecht stehend, mit massiven Eisenschellen um die Handge-lenke, war sie in dem kahlen kalten Raum an eine Wand gekettet worden. Sehen konnte sie noch nichts, aber sie f�hlte die feuchte K�lte die �ber ihren K�rper kroch, f�hlte das harte blanke Eisen, das ihre zarten Handgelenke fest umschlossen hielt, h�rte das Klappern der Ketten, die sie an der Wand festhielten und wusste instinktiv, wo sie war und was ihr drohte. Der schlanke K�rper b�umte sich auf, ihre gro�en Br�ste dr�ckten sich nach vorne und ein St�hnen kam �ber ihre sinnlichen Lippen.
�Ja Herr, schlag mich bitte“, formten ihre Lippen fast tonlos und wieder zuckte der K�rper des jungen M�dchens woll�stig zusammen. Szenen aus ihrem geliebten Buch durchfluteten ihre Sinne, lie�en eine fast schmerzhafte Geilheit durch ihren K�rper ziehen und schalteten jegliches vern�nftige Denken in ihr ab. H�tte der Baron um ihre Gef�hle gewusst, ihre W�n-sche und Gel�ste w�ren sofort erf�llt worden. So aber blieb sie, um ihren Willen zu brechen, wie alle, die neu ins Schloss gebracht wurden, zwei Tage angekettet, bekam weder zu Essen, noch zu Trinken und konnte ihr Gesch�ft nur erledigen, indem sie es einfach unter sich laufen lie�.
Viele der unz�hligen blutjungen M�dchen und Frauen, die diesen Raum erlebt hatten, waren, als sie endlich geholt wurden, zusammengebrochen und hatten vor Schmerz nur noch ge-wimmert. Die, die etwas mehr Kraft hatten, die Folter zu �berstehen, hatten vor hilfloser Wut, meistens aber mehr aus Scham und Angst bitterlich geweint und gefleht. Nicht so Jenny. Als sich die T�r knarrend �ffnete, eine der in einer angsteinfl��enden Ledermontur steckenden Dienerinnen des Barons ihr Augenbinde und anschlie�end die Handschellen abnahmen, funkelten ihre blauen Augen die Frauen an.
�Zieh dich aus, du stinkende Schlampe, sonst lernst du uns kennen“, befahl Melinda, die sich zur ersten Dienerin des Barons hochgedient hatte. Gehorsam, ja total unterw�rfig �ffnete Jen-ny so schnell sie es mit ihren schmerzenden Gelenken konnte, die Kn�pfe ihres Baumwoll-kleids und lie� es ohne Scham von ihren Schultern gleiten. Die Blicke der Frauen auf ihren nackten Leib, die dem�tigenden Befehle, die Beine zu spreizen und ihre Hurenfotze vorzuzei-gen, lie�en ihren K�rper in woll�stiger Vorfreude erschauern. Die vielsagenden Blicke der Dienerinnen bekam sie nicht mit. Zu sehr hielten die von den G�rteln der Frauen herunter-h�ngenden schweren Lederpeitschen ihren Blick gefangen.
�Davon bekommst du noch mehr als dir lieb sein wird“, brummte eine von ihnen drohend, als sie den Blick des M�dchens bemerkte. Gemeinsam griffen sie Jenny und schleiften sie aus dem Verlie� in ein gro�es, wei�gekacheltes Badezimmer. Willig lie� sie sich in die gro�e Wanne f�hren und genau so willig streckte sie, als der Befehl dazu kam, ihre H�nde den von der Decke an Ketten herunterh�ngenden Stahlmanschetten entgegen.
�So was wie du, ist mir hier noch nicht untergekommen.“ Pr�fend, so als wolle sie ihre Worte best�tigt finden, griff ihr Melinda an die Br�ste und presste das empfindliche Fleisch gnaden-los hart zusammen. Jenny st�hnte leise auf. Mit woll�stig verdrehten Augen genoss sie den Schmerz der von ihren Br�sten ausging und den ganzen K�rper durchzog.
�Schmerz scheinst die geile Stute ja zu genie�en, dann wollen wir doch mal sehen, wie ihr die Dem�tigung gef�llt, wenn wir ihr die Fotzenbehaarung abrasieren. Los, spreize deine Beine, damit Carola, anfangen kann“, befahl Melinda und sah gen�sslich auf die feucht schimmernde Scham des jungen M�dchens, dass ihrem Befehl ohne zu z�gern nachkam.
Das Zittern, das permanent durch Jennys K�rper lief, wurde st�rker, als die fremden Finger ihre bisher unber�hrte Jungm�dchenm�se pr�fend abtasteten, ihr dabei die Schamlippen weit auseinander zogen, und auch den Bereich ihres Anus einer gr�ndlichen Pr�fung unterzogen. Genau wie vor Tagen, als sie hilflos auf dem Untersuchungsstuhl lag, empfand Jenny weder Scham noch Schmerz. Weder die derben Griffe an ihrer Scham, noch der sich in ihren Anus bohrende und tief in ihrem jungfr�ulichen Po herumw�hlende Finger, oder die Bemerkungen �ber ihren strammen Hintern, der hervorragend f�r eine kr�ftige Tracht Pr�gel geeignet w�re, erzeugten Angst in ihr. Mit fieberhaft l�sternem Glanz in den Augen, sah sie an sich herunter, als Carola die Schere nahm und sie durch den dichten kastanienbraunen Pelz ihres Scham-dreiecks gleiten lie�. Mit jedem Schnitt fielen mehr ihrer Locken herunter, bis nur noch ein d�nnes Stoppelfeld ihr Dreieck bedeckte und als dann das scharfe Rasiermesser in Aktion trat, selbst das kleinste H�rchen von ihrer jungfr�ulichen M�se entfernte, erlebte Jenny den ersten Orgasmus ihres Lebens durch fremde H�nde.
�Bleib sofort ruhig stehen, du Lustsau“, kreischte Carola, warf das Rasiermesser weg und riss die Peitsche von ihrem G�rtel.
�Nicht....., der Baron....“, rief Melinda warnend, aber es war zu sp�t. Klatschend landeten zwei kr�ftige Hiebe rechts und links auf Jennys strammen Oberschenkeln, die deutliche Spuren hinterlie�en.
�Du Wahnsinnige, daf�r landen wir in der Folterkammer. Die ersten Peitschenhiebe darf nur der Baron ausf�hren. Wei�t du denn nicht mehr, was mit Hanna und ihrer Helferin geschehen ist, als sie sich mit der Peitsche an einer Neuen vergriffen? Nein.....? Dann will ich es dir sa-gen. Beide wurden zwei Tage aufs Nagelbrett gebunden und danach, obwohl sie bereits aus unz�hligen Wunden bluteten, ausgepeitscht bis ihnen das Blut in Str�men den R�cken herun-terlief.“
�Er braucht es doch nicht zu erfahren“, murmelte Carola kleinlaut. Am ganzen K�rper vor Angst zitternd war sie nicht mehr in der Lage, die Rasur von Jennys K�rper zu beenden. Das erledigte Melinda, obwohl auch ihr gewaltig die Finger zitterten. Immer wieder fiel ihr Blick auf den breiten roten Streifen der sich quer �ber die Oberschenkel des M�dchens zog.
�Wasch die geile Stute ab“, befahl sie, als sie die Rasur beendet und sich gr�ndlich davon �berzeugt hatte, dass weder unter den Achselh�hlen noch auf der sich samtweich anf�hlenden M�se, die kleinste Stoppel stehen geblieben war. Carola tat mechanisch, was ihr befohlen wurde. Ihre eigene Geilheit, die beim Anblick des jungen K�rpers in ihr aufgestiegen war, war verflogen.
Jenny zuckte genau wie beim Rasieren immer wieder lustvoll zusammen und st�hnte unge-hemmt laut auf. Die H�nde der fremden Frau auf ihren lustgeschwollenen Br�sten, die Finger die �ber ihre hochaufgerichteten Nippel glitten und dann die Hand wieder zwischen ihren Beinen, die mit festem Druck Scham und Schenkel einseifte, trieb sie gepaart mit dem lust-vollen Schmerz, den der brennende Peitschenhieb auf ihren Oberschenkeln hinterlassen hatte, erneut einem Orgasmus entgegen.
Die Frauen k�mmerten sich nicht darum. Ja, sie schienen noch nichteinmal zu bemerken, wie aus Jennys weitaufgesperrten Mund ein langgezogenes: �Ahhhhh...“, drang und das M�dchen in heftigen Orgasmuszuckungen an den Ketten seiner weit auseinandergespreizten Arme riss. W�hrend Carola Jenny abduschte, nachdem sie fertig war, von den Fesseln befreite und fast sanft aus der Wanne hob, holte Melinda ein langes, schweres wei�es Kleid und eine wei�e Per�cke. Nachdem Jenny sich abgetrocknet hatte, stieg sie Melindas Hilfe in das Kleid und akzeptierte ohne mit der Wimper zu zucken, dass sie keine Unterw�sche bekam. Das Kleid passte ihr wie auf den K�rper geschnitten. Als Melinda die unz�hligen Kn�pfe in ihrem R�-cken schloss, schmiegte sich der feste Stoff eng um ihren Oberk�rper, lie� ihre gro�en runden Br�ste aus dem Ausschnitt hervorquellen und formte ihren flachen Bauch und die schmale Taille perfekt nach. Jenny blickte verz�ckt an sich herunter und f�hlte sie sich wieder in ihren Roman versetzt. So ein Kleid konnte auch ihre Heldin Justine getragen haben. Sie st�hnte mehrmals auf, als Carola ihr die Per�cke aufsetzte und anschlie�end mit einem schwarzen Tuch die Augen zuband.
Es war schon zur Tradition geworden, dass zur ersten Auspeitschung einer Neuen, viele G�ste geladen wurden, von denen die meisten ihre eigenen Sklavinnen und Sklaven mitbrachten. Diesmal war es nicht anders. Fast zwei Dutzend geladene G�ste in mittelalterlicher Kleidung und wei�en Per�cken erwarteten gespannt was der Baron ihnen diesmal zu bieten hatte. Die Sklavinnen und Sklaven die angeleint oder gekettet zu ihren F��en hockten, steckten in den bizarrsten Riemengeschirren und Gummianz�gen, Knebeln und Gasmasken. Trotz der Gr��e des Raums war ein strenger Geruch von Leder und Gummi, Schwei� und starken weiblichen Ausd�nstungen wahrnehmbar. Ab und zu, waren das Ger�usch einer zischenden Peitsche und das anschlie�ende Klatschen auf nackter Haut oder enganliegendem Gummi durch die ange-regte Unterhaltung zu h�ren. Erfahrungsaustausch �ber Erziehungsma�nahmen und Strafen stand nat�rlich an erster Stelle, aber als sich die gro�e Fl�gelt�r �ffnete und Jenny von Me-linda und Carola gest�tzt in den Raum gef�hrt wurde, machte sich gespanntes Schweigen breit. Mit einem Wink befahl der Baron, das M�dchen zwischen zwei wei�e Marmors�ulen zu f�hren, zwischen denen dicke Ketten die in massiven eisernen Gelenkmanschetten endeten, von der Decke herabhingen.
�Wenn du dir selbst einen Gefallen tun willst, dann fang jetzt blo� nicht an, dich zu wehren“, hauchte Melinda selbst f�r den Baron unh�rbar, Jenny ins Ohr. Die allerdings dachte �ber-haupt nicht daran sich zu wehren. Als w�rde sie Ahnen, was mit ihr geschehen sollte und was da �ber ihr von der Decke herunterhing Kopf baumelte, hob sie ihre Arme wie von selbst hoch �ber den Kopf und lie� sich die Stahlmanschetten umlegen.
�Liebe Freunde! Viele von euch waren schon �fters dabei, wenn eine junge Stute von mir eingebrochen wurde. F�r die anderen hoffe ich, dass es ein unvergessliches Erlebnis wird. Diese junge Prachtstute wurde erst vor wenigen Tagen eingefangen und wird nun vor eueren Augen ihre erste Lektion bekommen. Mein Ausbildungsziel kennt ihr ja alle. Im Laufe der Zeit wird sie erfahren, dass wahre Lust und das erleiden von Schmerzen eng zusammengeh�-ren. Das wird sie meine Peitsche �berreichlich lehren. Bis dass Ausbildungsziel erreicht ist, gibt es f�r diese junge Stute nur Schmerz, Schmerz und noch einmal Schmerz.“
Mit einem Leuchten in den Augen nahm der Baron die Peitsche hoch und lie� den langen, aus mehreren Lederriemen geflochtenen dicken Ochsenziemer durch die Luft pfeifen. Jennys Kopf ruckte herum, als sie das zischende Ger�usch h�rte. Die dicken Ketten die ihre Arme unerbittlich hochgestreckt hielten, klirrten dabei laut. Mit einem schnellen Schritt war der Baron bei ihr und riss ihr Per�cke und Augenbinde herunter.
�Du sollst nicht nur sp�ren, sondern auch sehen, womit ich dich erziehe“, sagte er und bog mit einem festen Griff in ihr langes, Kastanienbraunes Haar, ihren Kopf weit nach hinten in den Nacken. Man konnte sogar sehen, wie das Blut in den Adern, die den gespannten, schlanken M�dchenhals durchzogen, pulsierte. Jenny st�hnte vor Schmerz, aber auch Lust, als sie den dicken geflochtenen Lederriemen in der Hand ihres Peinigers sah. Jenny sah in dem Grausam-men Mann allerdings nicht ihren Peiniger. Mehr als willig �ffnete sie ihre vollen sinnlichen Lippen, als sich sein Mund ihrem Gesicht n�herte. Ein Ausdruck der �berraschung durchzog das Gesicht des Barons. Gegenwehr in jeder Art, Schreien, Spucken, Beschimpfungen, alles M�gliche hatte er erwartet, aber nicht dieses hingebungsvolle �ffnen der Lippen und vor allem nicht diesen erwartungsvoll sinnlich l�sternen Ausdruck in den Augen dieser blutjungen Stute. W�hrend er seine Lippen auf die ihren presste, ihr seine Zunge tief in den Hals dr�ckte, dabei ihren Kopf noch weiter schmerzhaft nach hinten bog, beobachtete er genau Jennys weitere Reaktionen.
Jenny, die den ersten Zungenkuss ihres Lebens erhielt, begann sofort lustvoll an der rauen M�nnerzunge zu saugen. Durch ihren angeketteten K�rper liefen sichtbar heftige Wellen der Lust.
�Du saugeile Stute... Dir scheint es ja tats�chlich Lust zu bereiten, wenn ich dir wehtue“, zischte der Baron und lie� ihre Haare los.
�Ja Herr. Macht mit mir, was Ihr wollt. Bitte gebt mir Euere Peitsche zu sp�ren, lasst meinen K�rper die einzig Wahre Lust empfinden“, antwortete Jenny unterw�rfig. Dabei war kein Wort, das �ber ihre vollen, sinnlichen Lippen kam, gelogen.
�Dann will ich nicht z�gern, deinen R�cken mit der Peitsche zu zeichnen“, keuchte der Baron, von Jennys Worten total aufgew�hlt. Mit einem heftigen Ruck riss er ihr das Kleid im R�cken weit auseinander. Die Kn�pfe sprangen ab, fielen scheppernd auf den Steinboden. Der Baron atmete tief durch, als das Kleid die Schultern und den makellosen, wei�en R�cken seines Op-fers freigab. Er wollte schon seine Peitsche heben und dieses herrliche, junge Fleisch zeichnen, als er durch einen Ausruf einer seiner G�ste abgelenkt wurde. Auch Jenny, die in Erwartung des ersten Hiebes ihren Kopf nach vorne �ber ihre teilweise freigelegten Br�ste gelegt hatte, ruckte hoch. Ihr Gesicht wirkte noch sch�ner, als es von einer schamhaften R�te �berzogen wurde, die die Worte des Ausrufers beim Anblick der prallen Rundungen ihrer �ppigen, hochgew�lbten Jungm�dchenbr�ste ausgel�st hatten.
�Nimm den Kopf wieder herunter“, befahl der Baron und unterst�tzte seine Worte mit einem Druck des kurzen Peitschenstiels in ihren Nacken. Jenny tat sofort was ihr befohlen wurde und st�hnte vernehmlich auf, als der breite geflochtene Riemen der Peitsche sanft �ber ihren R�cken herunter glitt.
�Ich glaube, f�r dich wird die doppelte Anzahl Hiebe genau richtig sein. Du z�hlst laut jeden Hieb mit. Jeden den du ausl�sst, z�hlt nicht.“ Er wartete die Antwort seines Opfers nicht ab, sondern holte weit aus und schlug, fester als er es sonst allgemein beim ersten Mal machte, zu. Zischend fuhr der breite Riemen durch die Luft und traf klatschend auf Jennys R�cken. Er hinterlie� sofort einen dunkelroten Striemen auf der zarten Haut ihrer rechten Schulter, der sofort dick aufquoll. Der K�rper des M�dchens wurde von dem heftigen Hieb nach vorne ge-worfen. F�r einen Moment hing Jenny regelrecht in den Stahlmanschetten die schmerzhaft in ihre Handgelenke schnitten. Sie griff mit den H�nden an die Ketten und klammerte sich daran krampfhaft fest.
�Eins...“, drang leise aus ihrem gleicherma�en lust- und qualvoll verzerrtem Mund. Zischend landete der n�chste Hieb auf der anderen Schulter.
�Zwei“, st�hnte Jenny und gleich darauf, als die n�chsten quer �ber ihren makellosen R�cken pfiffen: “Drei.....Vier...... F�nf...........“ Vor schmerzhafter Lust keuchend stie� sie ihre Worte hervor. Jeder der harten Schl�ge trieb sie einem Orgasmus n�her. Als der Baron nach dem ersten Dutzend Schl�ge eine Pause machte und sich von einer Dienerin ein Glas Champagner reichen lie� um Jenny davon trinken zu lassen, musste er erst warten, bis das sich windende und keuchende M�dchen beruhigt hatte. Mit sanftem Griff zwang er schlie�lich ihren Kopf hoch, setzte ihr das Glas an die Lippen und lie� sie es leeren.
�Danke Herr“, hauchte Jenny. Dankbar leuchteten ihn ihre Augen an. Der Baron, der sonst nie irgendwelche Gef�hle f�r seine Opfer hegte und dem es geradezu sadistische Lust bereitete, wenn sie schrieen, heulend um Gnade winselten, die Angst ihnen die Augen weit aus den H�hlen treten lie�, warf das leere Glas hinter sich, wo es scheppernd zerbrach und riss Jenny ungest�m an sich. Der hei�e Oberk�rper, die jungen, prallen Br�ste, deren hartaufgerichteten Spitzen sich gegen sein raues Leinenhemd dr�ngten, lie�en ein bisher unbekanntes Gef�hl der Liebe f�r sein Opfer aufkommen.
�Oh du sch�ne, willige Stute“, keuchte er nach einem minutenlang dauernden Kuss auf Jennys sinnliche Lippen. �Du sollst einen Wunsch frei haben. Wenn du darum bittest, werde ich dich sofort losbinden lassen.“ Erwartungsvoll sah er Jenny an. Wenn seine Vermutung richtig war, w�rde sie ablehnen und ihn auffordern, mit ihrer Auspeitschung weiterzumachen.
�Nein Herr, bitte..., bitte peitscht mich weiter aus“, bat Jenny dann auch sofort st�hnend und ihre schweren vollen Br�ste bebten heftig bei ihren Worten.
�Sch�n, wenn es denn dein Wunsch ist, werde ich ihn dir nat�rlich erf�llen“, sagte er sanft und lie� seine H�nde leicht �ber die harten Brustknospen gleiten, die sich ihm prall geschwol-len, auffordernd entgegenreckten. Keuchend schloss Jenny die Augen und gab sich dem Spiel seiner H�nde hin, die sich auch f�r einen kurzen Moment zwischen ihren Schenkeln verirrten, den Stoff des Kleides fest gegen ihre Scham dr�ckten und hart dar�berrieben. Der Baron trieb sein nur allzu williges Opfer einem heftigen Orgasmus entgegen. Allerdings achtete er genau darauf, dass Jenny nicht klarkam. Kurz bevor es soweit war, trat er hinter sie, riss beiden H�n-den ihr Kleid im R�cken vollst�ndig auseinander, dass diesmal auch ihre herrlich ge-schwungenen H�ften und die jungm�dchenhaft strammen, runden Pobacken zu sehen waren und hob seine Peitsche.
�Eins......“, keuchte Jenny, als der dicke Riemen sich klatschend ins zarte Fleisch ihres Hin-terteils grub. Die schlanken H�nde so fest um die Ketten geklammert, dass sie wei� angelau-fen waren, erwartete sie den n�chsten Hieb, der auch sofort kam.
�Fester..., fester... bitte schlagt fester“, wimmerte sie trotz der Schmerzen, die ihren Leib durchzuckten, mit l�stern verdrehten Augen. Der Streich hatte ihre Schultern getroffen, war aber weit weniger stark als die vorherigen gewesen und auch der n�chste war mehr ein Strei-cheln als ein Schlagen.
�Denke daran, was ich dir gesagt habe, du schmerzgeiles Luder. Du solltest die Schl�ge mit-z�hlen, sonst......“
�Was sonst? Womit wollt Ihr mir drohen? Macht es Euch etwa keinen Spa� eine Frau auszu-peitschen die es selbst will? Braucht Ihr Opfer die vor Angst und Schmerz schreien und um Gnade winseln?“
�Du solltest dir gut �berlegen, was du sagst. Ich kann sonst noch ganz andere Dinge mit dei-nem K�rper machen.“
�Schlappschwanz..., Feigling.......“, tobte Jenny. Der erste feste Hieb auf den Hintern hatte sie dem ersehnten Orgasmus noch n�her gebracht, als die streichelnden H�nde und sie hatte sich sosehr nach weiteren, harten Schl�gen gesehnt um die erwartete Erl�sung zu empfangen, dass sie nachdem diese nicht kamen, vor Entt�uschung und Wut raste. Mit zur�ckgedrehtem Kopf funkelte sie den Baron w�tend an und hielt dessen, nicht minder w�tendem Blick stand.
�Was willst du denn noch tun? Was kannst du mir Schlimmeres antun als mich hier hilflos aufzuh�ngen und vor den Augen deiner G�ste auszupeitschen?“
�Das zum Beispiel. Na, wie gef�llt es dir, wenn du all meinen G�sten deinen splitternackten K�rper zeigen musst?“ zischte der Baron und riss ihr das Kleid vollst�ndig vom K�rper herunter. L�stern dr�ckte er den Peitschenstiel hart unter Jennys Br�ste und rieb damit �ber ihre dunkelrot geschwollenen Nippel. Langsam und aufreizend lie� er sie dann tiefer und tiefer �ber den gespannten, zitternden Bauch des M�dchens herunter zu dem kahl rasierten jungen Schamh�gel gleiten. Hart dr�ckte er den Griff zwischen Jennys Schamlippen und rieb �ber ihren prall angeschwollenen Kitzler.
St�hnend warf Jenny den Kopf hin und her. V�llig schamlos dr�ckte sie so gut sie konnte ihren Unterleib vor und spreizte ihre jungen Schenkel auseinander. Nat�rlich sch�mte sie sich, den vielen fremden Leuten ihren nackten, jungf�ulichen Scho� herzeigen zu m�ssen. Sie f�hl-te sich gedem�tigt, aber gerade dieses neue Gef�hl lie� die Lust in ihrem jungen Leib schier �berkochen. Rasiert, aller sch�tzenden Haare beraubt, konnten alle in aller Deutlichkeit sehen, dass sie erregt war. Und diese Erregung steigerte sich noch. Jenny f�hlte, wie sich ihr Ge-schlecht weiter und weiter �ffnete. Ihr Kitzler pochte vor schmerzhafter Lust und ihre Scheide sonderte soviel Sekret ab, dass davon sogar ihre Oberschenkel schon pitschnass waren. W�rde er ihr seinen Schwanz dort hereinstecken? Jenny dachte an Justine, dachte daran, wie der Marquis de Sade seine Sklavin vor den Augen seiner G�ste in alle L�cher gefickt hatte und sie danach allen m�nnlichen G�sten zur Verf�gung gestellt hatte. W�rde ihr �hnliches Gesche-hen? Verstohlen erhaschte Jenny einen Blick auf die altmodische Hose, die der Baron trug. Obwohl sie weitgeschnitten war, konnte man deutlich sehen, wie hart und steif seine M�nn-lichkeit geworden war.
�Zieht sie h�her“, befahl der Baron zwei Dienerinnen, die sofort seinem Befehl nachkamen. Eine Vorrichtung setzte sich laut knackend in Bewegung und Jenny schwebte h�her und h�-her, bis sie kaum noch mit den Zehenspitzen den Steinboden ber�hrte. Es tat Jenny nat�rlich sehr weh, mit dem ganzen K�rpergewicht nur an den ausgestreckten Armen zu h�ngen, aber sie verbiss sich jeden Schmerzenslaut. Aber auch als die Dienerinnen ihr schwere Eisenman-schetten mit dicken Ketten um die Fu�gelenke legten und ihr die Beine nach au�en zogen und wie die Arme an Ringen in den Marmors�ulen befestigten, kam kein Laut �ber ihre Lippen. �u�erlich war Jenny zwar immer noch Jenny, aber innerlich war sie zu Justine geworden, einem M�dchen das nur Lust empfand, wenn es gefoltert und gedem�tigt wurde. Mit ausge-streckten Gliedern aufgeh�ngt wie ein St�ck Schlachtvieh war nun absolut gar nichts mehr an ihrem K�rper den Blicken der anderen verborgen. Sie konnte h�ren, wie einige der m�nnli-chen G�ste Bemerkungen �ber ihren K�rper machten. Einer sagte sogar ganz laut, er k�nne es kaum erwarten, bis er ihr seinen dicken Schwanz in die Arschfotze stecken d�rfe. Gl�hende Schamwellen entfachten neue Lust in ihrem gemarterten K�rper. Durch die G�ste ging ein Raunen, als der Baron zwei Schritte zur�cktrat, mit der Peitsche weit ausholte und so hart wie sie es noch nie zuvor erlebt hatten, auf Jennys H�fte klatschen lie�. Die Stelle, wo der Riemen getroffen hatte lief sofort blaurot an und platzte an einigen Stellen auf. Rotes Blut lief �ber zarte wei�e M�dchenhaut herunter.
�Jaaa.....“, keuchte Jenny, deren wahnsinnige Lust von dem brennenden Schmerz erneut ange-facht und durch das �ber ihren K�rper rinnende warme Blut sogar noch gesteigert wurde. Die n�chsten Schl�ge, die ausgereicht h�tten, einen Ochsen in die Knie zu zwingen trafen ihren R�cken und lie�en auch dort die Haut anschwellen und aufplatzen. Als dann zwei weitere nicht minder feste Schl�ge ihr wohlgeformtes Hinterteil trafen, war es soweit. Ihr K�rper b�umte sich auf. Ein lauter, nicht endenwollender Lustschrei drang aus ihrem Mund, w�hrend weitere harte Hiebe sie trafen, ihren Schwei� und blut�berstr�mten jungen K�rper hilflos tanzen lie�en und von denen jeder einen weiteren, immer st�rker werdenden Orgasmus in ihr ausl�ste.
�Bitte macht Schluss Herr, sonst stirbt sie“, schrie Melinda entsetzt, als Jenny pl�tzlich die Augen verdrehte, ihre H�nde die Ketten loslie�en und sie ohnm�chtig zusammensackte. Wie aus einer Trance erwachend lie� der Baron die blutverschmierte Peitsche fallen und sah von Jennys blutendem, striemen�berzogenen R�cken auf seine Dienerin. Mit einer fahrigen Be-wegung wischte er sich den Schwei� aus dem Gesicht.
�Soetwas habe ich noch nicht erlebt“, murmelte er und gab laut Anweisung, Jenny loszubin-den und zu versorgen. Melinda und Carola trugen Jenny in einen gro�en Schlafraum und be-handelten den schrecklich aufgeschlagenen und blutenden R�cken des M�dchens mit verschiedenen Salben.
�Zwei, drei Schl�ge mehr und die w�re hin gewesen“, murmelte Carola, w�hrend sie weiche, salbengetr�nkte T�cher �ber Jennys R�cken legte.
�Die Kleine hat es doch darauf angelegt. Hast du die Worte geh�rt, mit denen sie unseren Herrn beschimpft hat?“
�Beschimpft? Sie hat ihn gereizt, absichtlich gereizt. Das geile Luder wollte die Peitsche schmecken und zwar genau so hart wie sie sie dann auch bekommen hat.“
�Na, dann werden wir ja wohl noch einiges mit ihr erleben“, grinste Melinda, und packte l�s-tern an Jennys nackte Br�ste.
�So Euter h�tte ich auch gerne“, hauchte Carola und streichelte �ber Melindas lederumspann-tes Hinterteil.
�Mhhhh...“, grunzte diese, nahm Jennys Brustspitzen zwischen die Lippen und dr�ckte der Freundin ihren strammen Po auffordernd entgegen. Mit schnellem Griff �ffnete Carola den Lederslip und dr�ckte ihr Gesicht tief zwischen Melindas straff gew�lbte Pobacken.
�Jaaa, du Sau. Leck mein Arschloch..., steck mir deine Zunge tief in den Arsch“, keuchte Me-linda wahnsinnig vor Gier, als Carolas Zungenspitze �ber ihren Anus tanzen begann. Ohne zu z�gern tat die junge Frau, worum sie ihre Freundin gebeten hatte und wurde selbst so unheim-lich geil dabei, als sie ihre Zunge durch den engen Ring dr�ckte, dass sie sich selbst eine Hand in den engen Lederslip zw�ngte und rasend schnell ihren Lustzapfen anfing zu bearbeiten. Melinda griff nach hinten und zog sich selbst ihre runden Halbbacken weit auseinander.
�Steck mir deine Finger in den Arsch..., fick mich bis ich nicht mehr kann“, winselte sie.
�Finger? Ich steck dir die ganze Faust in den geilen Arsch“, gab Carola keuchend zur�ck und fing an ihre Worte in die Tat umzusetzen. Sie h�rte auf, ihren prallgeschwollenen Lustzapfen zu reizen, den w�rde ihr die Freundin nachher schon so lecken, dass sie auch auf ihre Kosten k�me. Den Blick nicht von dem na�geleckten, leicht ge�ffneten Arschloch vor ihr lassend, griff sie mit der rechten in einen der Salbent�pfe und bohrte erst zwei, dann immer mehr Fin-ger durch Melindas engen Anus.
Die geilen Schreie, Melindas immer fester werdende Bisse in ihre Br�ste holten Jenny aus ihrer Ohnmacht zur�ck. Ohne einen Ton von sich zu geben, schaute sie auf den gespreizten Arsch der Frau, sah wie sich die Hand der anderen immer tiefer in den zu einem wei�en Ring gespannten Anus drang. Wie von selbst glitten ihre H�nde zu ihrem Schamh�gel und tauchten ihre Finger in die nasse Hitze ihrer Jungm�dchenm�se.
�Spie� mich auf... geh tiefer. steck mir deinen ganzen Arm in den Arsch“, kreischte Carola obwohl Melindas Hand schon bis zum Gelenk in ihrem Darm steckte. Carola dr�ckte und drehte, zog ihre Hand ein St�ck zur�ck und stie� erneut so tief es ging zwischen die gespreiz-ten Arschbacken, zog zur�ck und stie� erneut zu. Das schmatzende Ger�usch der fickenden Hand, Melindas, aber auch Jennys mittlerweile lauten Lustschreie erf�llten den Raum.
�Sieh doch nur, die junge Sau wichst sich einen ab“, keuchte Melinda, deren K�rper von den ersten Wellen eines herannahenden Orgasmus gesch�ttelt wurde und dr�ckte ihre Lippen auf Jennys Mund. Die fremde, ungewohnte Zunge die in ihren Mund drang, dass Spiel der eige-nen Finger und der Anblick der tief in Melindas Hintern steckenden Hand lie� Jenny mehr-fach hintereinander zum Orgasmus kommen. Beide M�dchen schrieen und tobten ihre Lust heraus, kamen und kamen immer wieder klar, und keine, auch Carola nicht, bemerkte, wie sich die T�r �ffnete.
�Aufh�ren........ Sofort auseinander.“ Donnernd schallte die Stimme des Barons durch den Raum und genauso laut klatschte zischend seine Peitsche auf Carolas R�cken. Melinda wim-merte laut auf, als Carola pl�tzlich ihre Hand ruckartig aus ihrem engen Hinterloch zog. Doch der Schmerz hielt bei beiden nicht lange an. Viel zu gro� war die Angst der beiden Frauen vor der Strafe, die sie erwartete. Mit dem�tig gesenkten K�pfen standen sie vor ihrem Gebieter und erwarteten zitternd seine Strafpredigt. Doch im Moment interessierte sich der Baron nicht f�r seine ungehorsamen Sklavinnen. Der Anblick von Jennys geil zuckendem, hochgedr�ck-tem K�rper, die schlanken Finger, die unabl�ssig schmatzend durch die rosa Pracht ihrer feuchtschimmernden Liebeslippen glitten, faszinierte ihn so sehr, dass er an eine Bestrafung seiner ungehorsamen Dienerinnen im Moment nicht dachte.
Jenny bekam von dem, was sich um sie herum abspielte, nichts mit. Mit geschlossenen Augen und weit aufgerissenem Mund r�chelte sie ihre Lust heraus. Eine Serie von Orgasmen versetz-te ihren K�rper in heftige, unkontrollierte Zuckungen und die Schmerzwellen, die von ihrem R�cken durch die heftigen Bewegungen ausgesandt wurden, steigerten ihre Gier noch. Immer lauter wurden ihre Schreie, immer schneller wichste sie ihre weit aufklaffende M�se und im-mer heftiger zuckte der schwei�gl�nzende K�rper �ber das Bettlaken.
�Worauf wartest du Schlampe? Leck der Kleinen das F�tzchen aus, darauf stehst du doch.“ Auffordernd schlug der Baron mehrfach mit der flachen Hand hart auf Melindas rundes Hinterteil.
�Ja, mein Gebieter“, hauchte diese geil auf und kniete sich zwischen Jennys breit gespreizte Beine. Ihre Nasenfl�gel bebten aufgeregt, als sie den Duft der triefenden, weit ge�ffneten Jungm�dchenm�se in sich einsog. Melinda musste sich beherrschen um sich nicht mit einem lauten Aufschrei auf Jenny zu st�rzen. Verhalten keuchend lie� sie ihre Zunge �ber die schwei�nassen Oberschenkel gleiten und schleckte gierig die salzige Haut ab. Jenny starrte mit weitaufgesperrten, runden Augen auf Melindas Kopf und die weit herausgedr�ckte, le-ckende Zunge, die sich langsam ihrem Liebeskelch n�herte. Prickelnde, heftige Wollust-schauern lie�en ihren K�rper erbeben. Ohne auch nur einen Moment zu z�gern �ffnete sie ihre Schenkel so weit es ging und bot der Frau hemmungslos ihr offenes triefendes Lustloch dar.
�Ja, mach..., leck mir die Fotze aus“, keuchte Jenny, als Melinda ihre Zungenspitze mit festem Druck �ber die samtweichen Schenkel wieder nach unten gleiten lie�.
Obwohl sie ihre Zunge am liebsten sofort in das hei�e, sch�umende Loch des M�dchens ge-steckt h�tte, die in Str�men flie�ende Sahne aus dem rosa klaffenden Lustkelch geschl�rft h�tte, hielt sie sich zur�ck.
�Bieeete......“, kreischte Jenny und dr�ckte mit beiden H�nden ihre gro�en Br�ste zusammen. Ihr Oberk�rper bockte hoch. Die brennenden Schmerzen im R�cken ignorierend beugte sie sich weit vor, dr�ckte ihre prallen Br�ste zum Mund hoch und nahm abwechselnd ihre zum Bersten gespannten, riesig angeschwollenen Nippel zwischen die Lippen und saugte und knabberte heftig daran herum.
�Du kleine, geile Sau“, keuchte Melinda und leckte wie zuf�llig einmal durch Jennys Lust-spalte. Jenny warf ihren Kopf zur�ck, packte hart ihre prallen Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger und schaukelte ihre schweren Br�ste heftig auf und ab. Melinda schob ihre H�nde weg und griff selbst an die wie kleine Speere aus den rosa Monden hervorstechenden Knos-pen. Zuerst packte sie ganz sanft zu, verst�rkte dann nach und nach den Druck und pustete ihren warmen Atem gegen den Schamh�gel des M�dchens.
�Mir kommt’s“, kreischte Jenny und wollte sich zur�ckfallen lassen. Melinda packte h�rter zu, hielt die kleine an den Nippeln, die nun noch l�nger aus den prallen Br�sten gezogen wur-den fest und saugte gleichzeitig den nicht minder prallen Kitzler der lustrasenden Jenny zwi-schen ihre Lippen.
�Deine Jungm�dchenfotze schmeckt gut“, schmatzte Melinda, abwechselnd an der vor ihren Augen weitge�ffnete Spalte leckend und schl�rfend und den steifen Kitzler einsaugend.
�Ohhh ja..., du leckst meine Fotze gut..... Du trinkst mich aus......“, heulte Jenny nachdem sie von einem minutenlang anhaltenden Orgasmus hin und hergeworfen wurde.
�Das gef�llt dir wohl, du kleine Dreckfotze..... L�sst dir von mir den M�senschleim aussau-gen...... Wie w�r’s, wenn du auch mal probieren w�rdest wie meine Fotze schmeckt?“ Sie lie� Jenny keine Zeit zu antworten, sondern schwang sich mit weit gespreizten Beinen �ber das M�dchen und senkte ihren brodelnden Unterleib auf das knallrote, vor Lust geschwollene Ge-sicht. �Los du Lesbensau, leck meinen Pflaumensaft“, st�hnte sie und rieb ihr triefendes Geilfleisch �ber Jennys Mund, w�hrend sie ihre Zunge tief in das jungfr�uliche Loch des Teenagers bohrte.
Jenny riss ihren Mund zu einem Lustschrei weit auf. Dadurch geriet nat�rlich die dampfende Pracht, das lustgeschwollene, schleimig triefende M�senfleisch der Frau die mittlerweile nicht weniger raste als sie selbst, tief in ihren Mund. Einen Moment war Jenny versucht ihren Kopf wegzudrehen, doch Melindas fest zupackende Schenkel hielten sie unerbittlich gefangen. Die raue aber auch zarte Zunge in ihrem engen Loch trieb sie weit �ber den Rand des Wahnsinns hinaus und nahm ihr alle Hemmungen. Sie st�hnte dumpf auf, lie� vorsichtig ihre Zungenspit-ze �ber die prallen in ihren Mund gedr�ckten Liebeslippen gleiten, nahm mit einem Mal den Geschmack und die Sanftheit des Geschlechts der anderen wahr. Mutig und Neugierig dr�ckte sie ihre Zunge weiter heraus, zwang sich die Augen zu �ffnen und geriet durch das, was sie sah in helles Entz�cken. Nie hatte sie ein weibliches Geschlecht so nahe vor Augen gehabt. Mit beiden H�nden griff sie Melindas hoch �ber ihr aufragenden Hinterbacken, knetete die festen Halbkugeln und nahm jede Einzelheit der �ber ihrem Gesicht rutschenden M�se in sich auf.
Der sauber rasierte, samtweiche Schamh�gel, die glatten, dick geschwollenen �u�eren Scham-lippen, Melindas Kitzler, der wie ein kleiner Pimmel hervorstand, die inneren weit auseinanderklaffenden Liebeslippen, weich, rosa faltig und triefend nass von dem Saft, der unaufh�rlich aus dem dunklen Schlund z�h in ihren Mund tropfte. Jenny untersuchte jede der Stellen mit starr herausgedr�ckter Zunge und bohrte sie schlie�lich mit einem geilen Keuchen tief in Melindas Lustgrotte. Wie aus einem Kelch schl�rfte sie den Saft der Frau und machte, angetrieben von Melindas Zunge die ihrerseits nicht minder heftig mit der Zunge in ihrem Loch herumw�hlte, immer schnellere Fickbewegungen. Im Orgasmuskrampf klammerte sich Jenny an die �ber ihrem Gesicht strotzenden Halbkugeln, walkte sie durch, trieb rote Spuren hinterlassend ihre N�gel in die Haut und geriet durch die heftigen Bewegungen Melindas, die durch die H�nde des M�dchens auf ihrem Hintern in rasende Ekstase geriet, mit der Zunge an den leicht ge�ffneten Anus, der nass und glitschig von Speichel und M�senschleim war.
�Leck meinen Arsch aus, du kleine Lustsau...... Mach schon..., steck mir endlich deine Zunge herein..., fick mich im Po...“ Ohne zu Z�gern leckte Jenny mit der Zungenspitze �ber den erwartungsvoll ge�ffneten Kranz, stie� zu und konnte genauso leicht wie vorher in die Hitze der triefenden M�se auch diesen Eingang m�helos mit ihrer Zunge tief erkunden. Durch Jen-nys K�rper zog ein Beben, als sich der Pogeschmack auf ihre Geschmacksknospen legte.
�Oh bitte... bitte mach es mir auch“, st�hnte sie lusttrunken und st�lpte gleich darauf wieder ihren Mund �ber Melindas vor Lust pulsierenden Anus. Mit weit aufgerissenem Mund stie� Jenny so tief es eben ging ihre Zunge durch den nachgiebigen Schlie�muskel und saugte gleichzeitig hart das zarte Fleisch zwischen ihre Lippen.
So unerfahren Jennys Zunge noch war, so gro�e Lust bereitete sie Melinda. Die junge Frau musste erst den schwindelerregenden Orgasmus abklingen lassen, bevor sie Jennys Bitte, die sie nicht minder erregte, nachkommen konnte. Sachte dr�ckte sie einen Finger in die von Lusts�ften und Speichel glitschige Pospalte des M�dchens und w�hlte schmatzend darin her-um. Jenny zuckte nur unmerklich zusammen, als die Fingerspitze ihren unber�hrten, engen Hintereingang ber�hrte und m�helos direkt ein ganzes St�ck darin eindrang.
�Heb die Beine, los, zeig mir deine hei�e Arschfotze......“
�Da hast du...“, keuchte Jenny und bockte ihren Hintern nicht nur hoch, sondern spreizte ihre Beine wie zum Spagat auseinander. Von der Pracht des nun g�nzlich vor ihr ge�ffnet liegen-den Unterleibs der Kleinen angestachelt vollf�hrte Melinda schnelle Fickbewegungen in der superengen Arschr�hre. Mehrmals zog sie ihren Finger ganz zur�ck, sah fasziniert zu, wie sich die aufgebohrte Rosette wieder schloss und dr�ckte erst als der Kranz sich wieder ge-schlossen hatte, ihren Finger wieder hinein.
Jenny genoss das Fingerspiel in ihrem Hintern mit geschlossenen Augen. Leise vor sich hin-st�hnend lie� sie ihre H�nde �ber Melindas stramme Hinterbacken kreisen. Sie f�hlte, dass sie fast irre wurde. Mit bebenden Nasenfl�geln sog sie den Duft der auf ihr Gesicht gedr�ckten M�se ein. Ein Schrei drang �ber ihre Lippen, als Melinda wieder einmal tief in ihren Po fick-te. Ihr Kopf schoss hoch. Wild und ungest�m dr�ckte sie ihr Gesicht in die dampfende Futt und es sah aus, als wolle sie ganz in das ge�ffnete Loch der Frau kriechen. Dabei trommelten und Klatschten ihre H�nde unabl�ssig auf den runden Arschbacken. Durch die reibenden, schlagenden H�nde und die tief in ihrer Futt w�hlenden Zunge geriet auch Melinda wieder voll in Fahrt. Schmatzend saugte sie Jennys M�senfleisch zwischen die Lippen und wetzte ihren schwei�nassen K�rper �ber das junge M�dchen dessen prall aufgerichtete Nippel sich tief in ihren Bauch gedr�ckt hatten.
�Ja...... mach’s mir..., saug meine Fotze aus..., fick mein Arschloch.....“, kreischte Jenny dumpf und krallte ihre H�nde so hart in Melindas Hinterbacken, dass die Frau schmerzhaft aufkeuchte. Sie protestierte aber nicht, denn gleichzeitig st�lpte Jenny ihren Mund wieder �ber ihren verlangend pulsierenden After und dr�ckte ihre Zunge tief durch den geweiteten Schlie�muskel.
�Nicht..., die Kleine ist noch zu eng“, warnte Carola, als sie Melindas Vorhaben erkannte. Sollte Melinda die Worte durch ihre Erregung �berhaupt mitbekommen haben, so achtete sie nicht darauf. Mit mehreren Fingern weitete sie Jennys enges Arschloch und steckte gleich drei auf einmal in das derart zu einem gro�en �O“ geweitete, dunkle Loch.
�Ich fick dir den Arsch auf, dass du nicht mehr sitzen kannst“, heulte sie dabei und stie� dabei die drei Finger nicht nur immer tiefer in die R�hre, sondern spreizte sie dabei auch so weit es eben ging auseinander. Durch Jennys K�rper schoss ein gl�hender Schmerz, der sich aber fast augenblicklich in schiere Lust und einem heftigen Orgasmus entlud. Nackte Leiber bockten woll�stig hoch. Ohne sich zu verlieren rollten sie, �berflutet von unz�hligen Orgasmen gesch�ttelt �ber das breite Bett.
�H�r auf, du nuckelst mir die Klit sonst ganz ab“, schnaufte Melinda ersch�pft und schob Jen-nys Kopf sanft weg.
�Danke, das war so sch�n“, seufzte das M�dchen und sah verz�ckt auf die klaffende, von ihrer Zunge wundgeleckte Futt.
�Ja, das war’s wohl, du kleine Fotzenleckerin.“
�Und was ist mit mir? Ich geh wieder mal leer aus, oder hat eine von euch noch Lust?“ Schmollend sah Carola auf die geil verschwitzten Leiber.
�Du brauchst nur zu sagen, wenn du es vor Geilheit nicht aushalten kannst. Ich bin gerne be-reit dir die Lust mit dem Rohrstock auszutreiben.“ Dabei l�chelte der Baron aber und sah nicht zu ihr, sondern hatte nur Augen f�r die total ersch�pfte Jenny. Fast liebevoll packte er sie an den nackten Schultern und schob sie aus dem Raum.
�Geh schlafen, f�r heute reicht es“, sagte ihr Herr, als sie vor der T�r standen und gab ihr ei-nen Kuss auf den Nacken. Carola kam aus dem Staunen nicht mehr heraus. Noch nie hatte der Baron so etwas wie vorhin geduldet. Lust durften seine Frauen sonst nur durch die Peitsche oder andere Qualen empfangen. Und jetzt? Nicht nur, dass er Melinda und sie nicht augen-blicklich bestraft hatte. Ihr gestrenger Herr hatte Melinda sogar dazu aufgefordert, Jenny die Fotze zu lecken. Dann sein Verhalten ihr gegen�ber. Der Kuss brannte wie Feuer in ihrem Nacken. Total verwirrt, aber auch gespannt auf die weitere Entwicklung, verzog sich Carola in ihre spartanisch eingerichtete Kammer.
Jenny und Melinda hatten von all dem nichts mehr mitbekommen. In einem wirren Kn�uel von Armen und Beinen waren sie, so wie sie von ihrem letzten Orgasmus gesch�ttelt worden waren, auf der Stelle eingeschlafen. Jennys Kopf ruhte zwischen Melindas festen Oberschen-keln und zwei ihrer Finger steckten sogar noch tief im Po der jungen Frau. So wachte sie auch auf.
�Wo bin ich?“ hauchte sie verwirrt und sah direkt auf die verklebte Schamspalte vor ihren Augen. Trotz dieses Anblicks dauerte es einige Zeit, bis sie wusste wo sie war und was sich am gestrigen Abend abgespielt hatte. Nun f�hlte sie auch die Schmerzen, die die Peitschen-hiebe auf ihrem R�cken zur�ckgelassen hatten. Zum ersten Mal seit ihrer Entf�hrung hatte sie Angst. Allerdings mehr noch vor sich selbst, vor ihren eigenen Gef�hlen, als vor dem, was ihr hier noch angetan w�rde. Zum ersten Mal dachte sie auch an ihre Eltern und die Furcht, die sie seit ihrem Verschwinden erleiden mussten. Angewidert, wollte sie ihren Kopf zur�ckzie-hen, ihre Finger aus dem engen Poloch ziehen, aber Melindas Schenkel hatten sie fest einge-klemmt, und auch ihre Finger steckten so fest, dass es ihr ohne die Frau zu wecken nicht ge-lungen w�re freizukommen, und das wollte sie auf jeden Fall verhindern. So blieb sie still liegen, versuchte ihr lautes Schluchzen zu unterdr�cken, w�hrend Tr�nen der Scham aus ihren Augen liefen und �ber Melindas Schenkel auf das Bettlacken flossen.
�Mama, hilf mir bitte“, wimmerte Jenny leise und versuchte sich verzweifelt gegen die neu in ihr aufkommenden Lustgef�hle zu wehren. Vergebens. Der Warme, weiche Frauenk�rper der sich fest gegen ihren gedr�ckt hatte, die Sanftheit der vollen Schenkel, die ihren Kopf ein-rahmten, der Anblick und der herbe Duft der rasierten Spalte dicht vor ihrem Gesicht, dr�ng-ten ihre �ngste und Zweifel zur�ck. Fast unbewusst schob sich ihre freie Hand nach unten, glitten ihre Finger �ber ihren kahlen Schamh�gel zu den zarten Liebeslippen, die sich schon erwartungsvoll ge�ffnet hatten.
�Ohh Hilfe“, st�hnte sie, als ihre Finger �ber ihren prall aufgerichteten Kitzler glitten und sich in die schw�le N�sse ihrer klaffenden Spalte vorarbeiteten. Einen kurzen Moment gab sie sich nur dem geilen Spiel ihrer Finger hin, dann konnte sie nicht anders, vorsichtig und mit fast wissenschaftlichem Interesse beobachtend, streckte sie ihre Zunge weit heraus und leckte �ber Melindas faltige, saftverklebte Liebeslippen, was die Frau mit einem verschlafenen, dumpfen St�hnen beantwortete. Obwohl Melinda noch schlief, begannen ihre S�fte zu flie�en und Jenny sah fasziniert zu, wie sich die Spalte vor ihren Augen einer Muschel gleich �ffnete und ihr tiefen Einblick in das rosa Fleisch gew�hrte. Ihre Zunge glitt herein, leckte durch das Nasse, dampfende M�senfleisch und fand den wie einen Minipimmel hochstehenden Kitzler. Vor Erregung in totale Rage geraten saugte sich Jenny an dem harten Knorpel fest und ihre Hand wichste wie rasend durch die eigene, triefende Spalte. Melindas St�hnen wurde immer heftiger. Wie Jenny hatte auch sie zuerst Probleme sich zu orientieren. Vor allem war sie in ihrem ganzen Leben noch nicht so geweckt worden. Fest ihren Scho� gegen den saugenden Mund des M�dchens dr�ckend, griff sie nach dessen Br�sten und begann die gro�en Kugeln kr�ftig zu kneten, wof�r sich Jenny mit noch heftigerem Nuckeln an ihrem Lustknorpel bedankte.
�Oh du kleine Lutschsau..., steck mir ein paar Finger ins Loch..., wichs mich bis ich komme“, keuchte Melinda und f�hlte auch schon, dass es schon bald soweit sein w�rde. Vorsichtig dr�ckte Jenny zwei, drei Fingerspitzen gegen die dunkle �ffnung dicht vor ihren Augen, ver-mied jedoch tief in das zuckende Loch einzudringen. Tief durchatmend, ihre eigene Geilheit zur�ckdr�ngend begann sie mit Melindas Scheide zu spielen.
�Mach doch... fick mich endlich“, wimmerte diese und versuchte mit heftig bockenden Be-wegungen sich die Finger einzuverleiben.
�Sei nicht so gierig“, kicherte Jenny albern und zog ihre Finger ganz zur�ck. Langsam tastete sie nach den Br�sten der sich windenden und packte nachdem sie sie ertastet hatte, fest die steifen Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger. Zuerst drehte sie vorsichtig die Warzen hin und her, dann, als Melinda sich immer wand, packte sie noch h�rter zu, zog die harten Zitzen lang aus dem Brustfleisch heraus und schaukelte die mittelgro�en Br�ste heftig daran hin und her.
�Ja..., ja..., tu mir weh..., rei� mir die Euter ab“, kreischte Melinda. Jenny warf sich herum, dr�ckte ihren K�rper zwischen die gespreizten Beine ihrer geilen Gespielin und begann mit ihrem Unterleib heftig kreisende Bewegungen zu machen. Instinktiv wusste sie wie sie sich und Melinda die gr��te Lust verschaffen konnte. Triefende Schamlippen glitten schmatzend �bereinander, Kitzler glitt �ber Kitzler, harte, steife Brustnippel dr�ckten sich gegeneinander und ihre H�nde krallten sich gegenseitig, absichtlich der anderen Schmerzen bereiten wollend in das feste Brustfleisch. Gierig suchten sich ihre Lippen und als Melindas Zunge in Jennys Mund drang, dort schnelle, fickende Bewegungen ausf�hrte, kam Jenny nicht nur zum Or-gasmus, sondern f�hlte wie sie richtig abspritzte und kam gleich noch einmal klar.
Melinda glaubte zu vergl�hen, als sie f�hlte wie Jennys Saft sich in ihre kochende Schamspal-te ergoss. Zusammen mit dem jungen M�dchen erlebte sie kurz hintereinander die bisher in-tensivsten Orgasmen ihres Lebens. Fast weggetreten bekam sie kaum mit wie Jenny sich von ihr erhob und sich zwischen ihre weit gespreizten Schenkel kniete. Mit glasigen, weit aufge-rissenen Augen starrte sie auf Jenny, als diese ihr drei Finger auf einmal tief in die Scheide stie�.
�Heb deinen Arsch, du geile Fotze. Zeig mir deine verschmierten L�cher“, stie� Jenny hervor und begann laut schmatzend in dem geweiteten Loch herumzuw�hlen. Die geilen Worte reichten, um Melinda erneut in totale Ekstase zu versetzen. Sie spreizte ihre Beine so, dass ihre Unterschenkel fast neben ihrem Kopf zu liegen kamen, packte zur Unterst�tzung an ihre Hinterbacken und zog diese so weit auseinander, dass sie Jenny ihr saftverschmiertes Arsch-loch weit offenstehend darbot.
�Du hast ein Arschloch wie ein Scheunentor“, gluckste Jenny grob. Genie�erisch steckte sie sich drei Finger der rechten Hand in den Mund, leckte dar�ber und stie� sie dann mit voller Absicht grob und tief in das zuckende Poloch w�hrend sie mit der anderen Hand immer wilder und tiefer in Melindas M�se herumbohrte. Derart in beiden L�chern gleichzeitig geweitet heulte Melinda vor Schmerz und Lust gleichzeitig. Die w�hlenden Finger in ihrem Unterleib schienen sich durch die d�nne Trennwand zu ber�hren und genau das nutzte Jenny aus. Sie nahm Melindas L�cher wie in eine Zange, quetschte Arsch und M�sen�ffnung so hart zu-sammen, dass Melinda glaubte, sie w�rde nur noch aus einem einzigen Loch bestehen. Serien von Orgasmen lie�en ihren Leib erbeben.
�H�r auf..., du machst mich kaputt“, r�chelte sie. Ihre Worte straften ihre Taten L�gen. Fest die H�nde in ihre Arschbacken gekrallt, hielt sie ihre geweiteten L�cher dem M�dchen schamlos zur Bedienung hin.
�Du Sau, lutsch meine Hand ab“, forderte Jenny und zog mit lautem Schmatzen ihre Finger aus Melindas Hinter�ffnung. Mit ergeben h�ndischem Blick kam Melinda der Aufforderung nach.
�Mehr...! Mach sie ganz nass, damit ich sie dir ganz in deinen Hurenarsch stecken kann.“ Ihr schmatzendes Fingerspiel in der triefenden M�se der Frau noch intensivierend, w�nschte sich Jenny mehr als zwei H�nde zu haben. Tief in ihrem Inneren stieg der unb�ndige Wunsch hoch, Melinda nicht nur Lust zu verschaffen, sondern ihr auch sehr weh zu tun. Besonders reizten sie die zwischen den Beinen zusammengequetschten Br�ste. Ihr Gewicht auf die in der qatschenden M�se w�hlenden Hand verlagernd schob sie sich nach vorne, packte einen von Melindas zum Bersten aufgerichteten Nippel zwischen die Z�hne und bis und saugte unerbitt-lich fest an dem empfindlichen Fleisch. Sosehr auch Melinda flehte, Jenny konnte gar nicht anders, als ihren animalischen Trieben nachzugehen. Die Gewalt die sie �ber die Hilflos sich windende und jammernde junge Frau versp�rte, die Lust, die ihr dieses Spiel bereitete, hatte sie jenseits allen vern�nftigen Denkens und Handelns getrieben. Mit einem kr�ftigen Sto� trieb sie ihre klatschnasse Hand Melinda bis zum Gelenk in die Scheide.
�Ich fick dich kaputt“, kreischte sie vor Lust ausrastend, begann rasend schnell in das unna-t�rlich geweitete M�senloch zu sto�en und bis dabei tiefe Spuren ihrer Z�hne hinterlassend in die Br�ste der sich windenden und jammernden Melinda, deren K�rper trotz oder gerade we-gen der zugef�gten Schmerzen, hilflos von einem Orgasmus in den anderen gesch�ttelt wurde.
Jenny f�hlte, wie sich in der Enge der �bersch�umenden Lustgrotte, die Fotzenmuskeln in unaufh�rlichen Kontraktionen um ihr Handgelenk klammerten.
�Jaaaa..., komm..., komm.....“, schrie sie und begann in der Hitze ihrer eigenen �bersprudeln-den Lustgrotte zu w�hlen.
�Nicht aufh�ren..., mach weiter“, keuchte Melinda, als Jenny nachlie�, sie in ihre �berdehnte Grotte zu ficken.
�Du bekommst wohl nie genug“, keuchte Jenny zur�ck und warf laut einen Orgasmus heraus-st�hnend ihren Kopf in den Nacken.
�Nie...“, best�tigte Melinda l�chelnd und griff nach den gro�en, schaukelnden Br�sten des M�dchens.
�Ahhhhhhh...“, kreischte Jenny in heller Panik, als Melinda sie brutal an den harten Warzen �ber sich zog.
�Ja, schrei nur du kleine Sau. Jetzt bist du an der Reihe und ich glaube, zuerst brauchen deine dicken Euter mal eine Behandlung und dann werde ich mich mal mit deinen Hurenl�chern besch�ftigen.“
Hatte es ihr vorhin Lust bereitet, Melinda Qualen zuzuf�gen, so konnte es Jenny nun kaum erwarten, selbst welche zu empfangen. Vorsichtig, um Melinda nicht zu verletzen, zog sie ihre Hand aus der Scheide langsam zur�ck.
�Ablecken!“ Sofort kam sie dem Befehl nach.
�Schmeckt dir meine Fotzensahne?“
�Ja“, schmatzte Jenny ihre triefende Hand ableckend.“
�Dann steck dir sofort selbst zwei Finger in deinen Hurenarsch“ Um ihrer Aufforderung Nachdruck zu verleihen, griff sie Jennys Nippel und drehte sie grob herum.
�Nicht... bitte nicht“, weinte Jenny, die ahnte, dass sie ihre Finger hinterher ablecken musste und kam nur z�gernd dem Befehl nach.
�Tiefer oder ich mach Korkenzieher aus deinen Titten.“ Gen�sslich grinsend sah sie zu, wie Jenny dr�ckte und dr�ckte und sich Zeige und Mittelfinger so tief sie konnte in den Darm schob. Dabei drehte sie, obwohl das M�dchen sich M�he gab ihre H�nde weiter und verzog das nachgiebige Fleisch der gro�en Br�ste unf�rmig herum. Trotz Schmerzen in den Br�sten keuchte Jenny vor Wollust. Ihre w�hlenden Finger in ihrem Hintern lie�en sie einem Orgas-mus immer n�her kommen. Doch dazu lie� sie Melinda nicht kommen.
�Genug, nun leck deine Finger ab. Ich will doch hoffen, dass dir deine eigene Schei�e schmeckt“ Jenny w�rgte schon allein von den groben Worten. Mit geschlossenen Augen f�hr-te sie ihre Finger zum Mund. Doch damit war sie bei Melinda an die Falsche gekommen. Die verdrehten Br�ste loslassend schlug sie klatschend auf die schwingenden Halbkugeln und erreichte ohne Worte ihr Ziel. Das M�dchen riss seine Augen weit auf und f�hrte ohne weiter zu z�gern die Finger, die allerdings wie sie innerlich erleichtert feststellte, keine Spuren auf-wiesen, tief zwischen die Lippen und leckte sie ab.
�Schmeckt’s du kleine Sau?“ Da Jenny nicht sofort reagierte schlug Melinda mit beiden H�n-den klatschend gegen ihre Br�ste, die von der Wucht der Hiebe heftig schwangen. �Red end-lich du Mistst�ck, sonst schlag ich dir deine fetten Euter ab. Schmeckt es dir, wenn du dir den Pogeschmack von den Fingern lutschst?“ Ihre Worte unterstrich sie mit einigen weiteren, laut klatschenden Hieben.
�Ja..., ja“, presste Jenny hervor und meinte es auch so. Es stimmte wirklich. Sie empfand den Geschmack keineswegs unangenehm und das tun zu m�ssen, was die Frau von ihr verlangte, die Dem�tigung, die ihr mit dem Verlangen angetan wurde, traf ihr Lustempfinden an der empfindlichsten Stelle.
�So nicht! So einfach kommst du mir nicht davon.“ Mit beiden H�nden griff sie Jennys Brust-warzen und zog sie grob heraus. �Du sagst jetzt - Ja Herrin, es schmeckt mir, meine Schei�e von den Fingern lecken zu d�rfen.- Sag’s jetzt..., oder...!“
�Ja Herrin, ich mag es, wenn ich meine..... Sch..... Ahhhhh...“, schrie sie als sie das Wort nicht sofort aussprach und Melinda heftig an ihren Nippeln zog. �Ja, ja... ich mag meine Schei�e..... Schei�e... ablecken.“
�Sch�n, dann wollen wir mal sehen, ob dir das auch schmeckt. Steck dir die Finger ins Fot-zenloch und leck sie dann sauber.“ Dem Wunsch kam Jenny nur zu gerne nach. Hatte sie sich doch schon fr�her beim Onanieren gelegentlich mit viel Genuss den Saft von ihren Fingern abgeleckt. Zum anderen hielt sie es vor Geilheit kaum noch aus und der Befehl sich die Finger in die Muschi zu stecken kamen ihrem Bed�rfnis nat�rlich entgegen. W�hrend Melinda fest ihre Brustwarzen eingeklemmt hielt, begann sie aufreizend in ihrer klaffenden Spalte zu w�h-len.
�Du Geile Sau sollst dich nicht wichsen! Steck dir die Finger ins Loch und dann ab damit ins Maul!“ Den Druck auf Jennys Brustknospen verst�rkend, musste sich Melinda zur�ckhalten um nicht selbst die von k�stlicher M�sensahne triefenden Finger abzulecken, als sich Jenny ihre Hand mit dem�tigem Blick zum Mund f�hrte.
�Und? Was sagst du?“
�Es schmeckt mir Herrin, wenn ich meinen Lustsaft lecken darf.“
�Was? Lustsaft? Das ich nicht lache. Eine Hure wie du hat keinen Lustsaft. Das ist dein Hu-renschleim. Und wo kommt der her?“
�Aus meiner Scheide“, antwortete Jenny leise.
�Du meinst doch sicher aus deiner versauten Stutenfotze. Und merk dir noch eins. Das was du hier oben h�ngen hast, sind keine Br�ste sondern Euter, dicke fette Euter und dass, was ich hier zwischen meinen Fingern halte, sind keineswegs Brustwarzen oder Knospen, sondern deine Zitzen oder allenfalls noch Nippel. Ist das klar?“
�Ja Herrin.“ Jenny sah Melinda unterw�rfig an.
�Sehr gut, merke es dir aber. Solltest du andere Worte f�r deine Fotze oder Euter verwenden, tanzt die Peitsche auf deinem Hurenleib. Und jetzt sperr deine Maulfotze auf. Ich muss pissen und da du es sowieso lernen musst, kann es auch gleich sein.“
�Ich soll...?“ Bevor Jenny richtig die Bedeutung von Melindas Worten begriff, stie� die Frau sie hart zur�ck, schwang sich mit gegr�tschten Beinen dicht �ber ihren Mund und lie� es aus sich herauslaufen. Eingeklemmt zwischen den Schenkeln der Frau konnte sie nicht auswei-chen. Der erste Schwall der dampfenden, gelben Fl�ssigkeit traf sie mitten ins Gesicht. Die Lippen fest, zu wei�en Strichen zusammengepresst versuchte Jenny zu verhindern, dass die Pisse der Frau in ihren Mund gelangte. Da war sie nat�rlich bei Melinda an die Falsche gera-ten. Mit unnachgiebigem Griff presste sie ihr die Nase zusammen und es blieb Jenny, wenn sie nicht ersticken wollte, nichts anderes �brig, als den Mund zu �ffnen. Kreischend wand sie sich, versuchte freizukommen, riss nach Luft japsend den Mund weit auf und versuchte gur-gelnd und w�rgend die eingedrungene Pisse auszuspucken. So heftig ihr Widerstand anfangs war, nach wenigen Augenblicken beruhigte sie sich und schluckte den letzten aus Melindas M�se rinnenden Sekt gehorsam herunter. Sogar die letzten Tropfen die zwischen den klaffen-den Lippen h�ngen blieben leckte sie mit spitzer Zunge daraus hervor.
�Na also, war’s denn so schlimm?“ lachte Melinda zufrieden und massierte Jenny ihren ver-spritzten gelben Saft in die Br�ste.
�Mhhh, nein........“ Sich r�kelnd dr�ckte Jenny ihre M�pse den massierenden H�nden entge-gen.
�Du bist ein absolut geiles Luder. Ich bin gespannt wie weit du noch gehst? Steh doch mal auf und stell dich hier zwischen die Schrankt�ren.“ Melinda �ffnete die schweren T�ren eines rustikalen Schranks, die innen mit gro�fl�chigen Spiegeln verkleidet waren. Jenny st�hnte leise, als sie sich aus dem breiten Bett erhob. Langsam schlich sie unter Melindas geil blit-zenden Augen zwischen die ge�ffneten T�ren. Ihre Mattigkeit verschwand fast schlagartig. Mit den neugierigen Blicken eines Kindes betrachtete Jenny die Figur im Spiegel. Sie sah einen von unz�hligen Peitschenhieben gezeichnete R�cken, ihren blank rasierten Venush�gel, aus dem die dick angeschwollenen Schamlippen und der prall hervorgedr�ckte Kitzler deut-lich hervortraten. Sie sah in ihr Gesicht, ihr pipiverschmiertes Gesicht, als h�tte sie eine Fremde vor sich. Wieder st�hnte sie, diesmal aber aus purer Lust und �ffnete leicht ihre Schenkel. Mit leuchtenden Augen sah sie wie sich im Spiegelbild die klaffende, dunkelrosa gl�nzende Spalte auftat.
�Macht es dich geil, dich so zu sehen?“ hauchte Melinda und lie� ihre Finger sanft �ber die bis zum Poansatz reichenden Striemen gleiten.
�Ja..... oh ja..... Ich..., ich seh so obsz�n aus..... und es gef�llt mir so...“ Fest ihre gro�en Br�ste zusammenpressend stierte sie weiter ihr Spiegelbild an und merkte nicht, dass sich Melinda entfernte.
�Hier, nimm das und pinkel hinein. Sie zu wie sich das Glas mit deinem gelben Sekt f�llt“, riss Melinda sie aus ihren Gedanken und hielt ihr einen gro�en Kelch hin. Gespannt wartete die Frau die Reaktion des jungen M�dchens ab. Eigentlich hatte sie Jenny direkt auffordern wollen, vor ihrem Spiegelbild sich das mit Pisse gef�llte Glas an den Mund zu setzen und Leerzutrinken, aber sie hatte es gelassen um zu sehen wie weit Jenny selbst gehen w�rde. Noch w�hrend sie nach dem Glas griff, ging Jenny leicht in die Hocke und f�hrte dann den Kelch zwischen ihre gespreizten Schenkel direkt vor ihre sich nun vollkommen ge�ffneten, triefenden Spalte. Sie dr�ckte, sah im Spiegel, wie ihre M�sen�ffnung sich durch den Druck weitete, wie Schleimtropfen ihres Liebessekrets z�h in das Glas tropften und war vor lauter Geilheit einfach nicht in der Lage zu pinkeln.
�Es geht nicht“, st�hnte sie mit Entt�uschung in der Stimme. Obwohl vorher der Druck auf ihrer Blase gro� gewesen war, war sie einfach zu erregt um zu pissen.
�Du kannst“, lockte Melinda und lie� aus einer Kanne, die sie wohlweislich zu diesem Zweck mitgebracht hatte, eiskaltes Wasser �ber Jennys R�ckseite laufen. Der K�rper des M�dchens �berzog sich mit einer dicken G�nsehaut und ein heftiges Sch�tteln lief hindurch, als das Wasser seinen R�cken hinunterlief, sich seinen Weg durch die hei�en, verschwitzten Poba-cken suchte und anschlie�end deutlich h�rbar zu Boden platschte.
�Jaaaa......“ Ein tiefer Seufzer der Erleichterung kam �ber Jennys Lippen. Ein breiter, gelber Strahl schoss aus ihrem Loch und str�mte dampfend in den vorgehaltenen Kelch, der sich schnell bis zum Rand f�llte.
�Das reicht.....“, mahnte Melinda, als das Glas �berzulaufen drohte. Jenny versuchte den Strom ihres Nektars zu unterdr�cken, was aber nicht einfach war und nicht auf Anhieb gelang. Das Glas lief �ber. Hei� str�mte der gelbe Sekt �ber ihre Schenkel und auf den Boden. Die Ber�hrung ihrer hei�en Pisse mit ihrer Haut lie� sie Schwanken und wenn Melinda nicht zugegriffen h�tte, w�re ihr das Glas wohl aus den zitternden H�nden gefallen. Ein weiterer Strahl schoss aus ihrem Leib, dann dr�ckte sie keuchend ihre H�nde fest gegen ihre Spalte und schaffte es m�hsam, den Strom zu unterdr�cken.
�So, du Pipim�dchen, was machen wir nun mit deinem Sekt?“ fragte Melinda und ihre Augen funkelten dabei mehr als l�stern.
�Mein...., mein“, rief Jenny trotzig wie ein Kleinkind, dem ein anderes sein Bonbon wegge-nommen hat, als sie sah wie Melinda das Glas mit der dampfenden Fl�ssigkeit an ihre halb-ge�ffneten Lippen setzte.
�Dein.....? Du m�chtest, dass ich dir das Glas zur�ckgebe?“ Melinda leckte mit der Zunge �ber den Glasrand, tauchte sie tief ein und hielt ihren Mund Jenny zum Kuss hin. Gierig leck-te diese die Tropfen ihrer Pisse von der herausgestreckten Zunge, leckte, damit ihr ja nichts von dem k�stlichen Nass entging, die vollen Lippen der Frau ab und drohte vor Geilheit ra-send zu werden.
�Gib’s endlich..., ich will meine Pisse saufen..., sie geh�rt mir“, kiekte sie mit sich �berschla-gender Stimme. Melinda entzog lachend das Glas den zugreifenden H�nden.
�Dann mach mal dein gieriges M�ulchen auf“, forderte sie, und hielt den gef�llten Kelch hoch �ber Jennys Gesicht, die folgsam gehorchte. Melinda lachte leise auf, als sich die Lippen des M�dchens �ffneten. Langsam kippte sie das Glas. Etwas von dem gelben Sekt rann auf Jennys Stirn, von dort entlang der Nasenfl�gel �ber Lippen und Mundwinkel, von wo sie es gierig ableckte.
�Schmeckt’s?“ Glucksend lie� Melinda einen weiteren Schwall folgen.
�Ja“, gurgelte Jenny und versuchte keinen Tropfen des k�stlichen Nektars zu verlieren. Was �ber ihr Kinn lief, herunter auf Hals und Br�ste tropfte, massierte sie sich mit langsamen, ge-n�sslichen Bewegungen ein.
- Klatsch -, folgte ein weiterer und gleich darauf goss Melinda den gesamten Inhalt �ber Jenny aus.
�Ieee......“ Ihr Pipi lief ihr in die Augen, durch die Haare, rann auf die Schultern, durch das tiefe Tal ihrer Br�ste, durch den Bauchnabel und gelangte so dorthin, wo es hergekommen war.
�Los, piss noch mal rein. Du hast doch bestimmt noch was �brig.“ Das stimmte allerdings. Der Druck auf Jennys Blase war so gro�, der Schwall war so heftig, dass er wieder halb aus dem Glas herausspritzte. Kaum war das Glas voll, griff sie danach und setzte es an ihre Lip-pen. Jetzt gab es auf f�r Melinda kein Halten mehr. W�hrend Jenny den gro�en Kelch leerte, so gierig daraus Trank, dass Rinnsale aus ihren Mundwinkeln trieften, war es mit Melindas Beherrschung vorbei. Mit weitaufgesperrtem Mund hockte sie sich zwischen die pipinasse, lockende Spalte, klammerte ihre H�nde um die runden, festen Hinterbacken des M�dchens und forderte es auf, laufen zu lassen.
�Gib mir deinen Sekt..., piss mich an...... Los, mach doch endlich..., f�ll mein Hurenmaul mit deinem Nektar.......“ Flehend leckte ihre Zunge durch die uringl�nzende Spalte.
�Ja..., ich piss dich an“, keuchte Jenny, die den noch halbgef�llten Kelch von ihren Lippen genommen hatte und schaute auf das Gesicht der �lteren, die vor Geilheit zitternd zu ihren F��en hockte. Leicht dr�ckte sie ihren Unterleib vor, so dass das Gesicht der Anderen genau unter ihr Loch kam, dann �ffnete sie ihre Schleusen und geriet fast au�er sich vor Lust, als sie sah wie ihre Pisse in Melindas Gesicht spritzte und in ihren Mund rann wo es gierig ge-schluckt wurde. Jennys Gesicht gl�hte, als die letzten Spritzer hervorkamen und Melinda sich keuchend an ihr hochzog. Fest die Br�ste gegeneinandergedr�ckt trafen sich die Lippen der beiden geilen M�dchen und Jenny kiekste vor Lust, als Melinda ihr einen Schwall ihres Pipis in den Mund dr�ckte, den sie selbst nicht heruntergeschluckt hatte.
�Komm mit, ich zeig dir, wo du dich duschen kannst.“ Liebevoll befreite sich Melinda aus Jennys Umarmung. Splitternackt und verklebt wie sie waren, gingen sie aus dem Zimmer. Die gro�en, prallen Br�ste des M�dchens mit den spitz nach vorne gerichteten langen Warzen wippten bei jedem Schritt und Melinda gelang es nur schwer, sich von diesem herrlichen An-blick zu l�sen.
�Hier“, knurrte sie m�hsam beherrscht und schob Jenny in ein modern eingerichtetes Bade-zimmer. Ohne ein weiteres Wort lie� sie die Kleine allein und eilte davon. Jenny blickte ihr einen Moment verwundert nach, dann stieg sie in die Dusche und begann sich ausgiebig zu waschen. Nachdem sie damit fertig war, stieg sie tropfnass wie sie war aus der Kabine und betrachtete ihren K�rper in den �berall angebrachten gro�en Spiegeln. W�hrend ihr Blick �ber ihren gezeichneten R�cken glitt, stiegen wieder die Gef�hle vom fr�hen Morgen, als sie zwi-schen Melindas Schenkeln aufwachte in ihr hoch. Wo war sie eigentlich? Was w�rde noch mit ihr geschehen? Sie wusste, dass das, was man mit ihr gemacht hatte, abgrundtief pervers und abartig war, aber ihr war auch bewusst, das es im Grunde das war, wovon sie lange ge-tr�umt hatte und was ihren geilen Bed�rfnissen nur allzu sehr entgegenkam. Langsam und bed�chtig rubbelte sie mit einem flauschigen Tuch ihren K�rper trocken. Danach machte sie sich daran, mit festen strichen ihr dichtes, langes kastanienbraunes Haar zu b�rsten und hielt es kaum noch vor Spannung aus. Jenny h�tte sich, um nicht splitternackt zur�ckgehen zu m�ssen, das Badetuch um ihren K�rper wickeln k�nnen, aber sie tat es nicht. Nackt und er-neut gl�hend vor Geilheit trat sie in den langen, dunkeln Gang, blieb einen Moment unent-schlossen stehen und ging dann in den Raum zur�ck, in dem sie die letzte Nacht verbracht hatte. Niemand war ihr begegnet, keiner war im Raum. Jenny w�nschte sich, Melinda k�me und w�rde ihr sagen, was sie als n�chstes tun solle, aber Melinda kam nicht. Sie entschloss sich auf das Bett zu setzten und einfach abzuwarten, als sich auch schon die T�r �ffnete. Mit einem so freundlichen L�cheln, das niemand der diesen Mann kannte, f�r m�glich gehalten h�tte, dass er dazu �berhaupt f�hig w�re, trat der Baron ein. Mit gro�en Augen, die eine Mi-schung aus Neugier, aber auch Angst und Scham ausdr�ckten, sah ihm Jenny entgegen. Tiefe R�te �berzog ihr Gesicht und obwohl sie wusste, dass er doch bereits alles gesehen hatte, ver-suchte sie mit H�nden und Armen ihre Bl��en zu bedecken. Er lie� sie gew�hren. H�tte je-mals ein M�dchen oder eine Frau vor Jenny versucht ihren K�rper vor seinen Blicken zu bedecken, h�tte er ihre Arme mit der Peitsche heruntergeschlagen und sie danach so gnaden-los ausgepeitscht, dass sie niemals mehr auf einen solchen Gedanken gekommen w�re. Minu-tenlang standen sie sich schweigend gegen�ber und sahen sich dabei tief in die Augen. Dann, senkte Jenny pl�tzlich ihre Arme langsam und anmutig und gab den Blick auf ihren nackten K�rper frei. Dabei beobachtete sie das feingeschnittene Gesicht ihres gro�gewachsenen Ge-gen�bers genau und als sie das helle Leuchten in seinen Augen wahrnahm, loderte ein Feuer in ihrem Unterleib auf, das nur durch eines gel�scht werden konnte.
�Nimm mich bitte.......“, hauchte sie dem�tig. Zitternd und mit von ihren heftigen Atemz�gen bebenden Br�sten wartete sie darauf, dass er etwas tat.
Der Baron musste sich zwingen, sich nicht mit einem Schrei auf dieses herrlich geile M�d-chen zu st�rzen. Sein m�chtiges Glied dr�ckte schmerzhaft gegen sein Gef�ngnis. Soetwas hatte er seit dem Tod seiner Frau nicht mehr erlebt. Lust versp�rte er seitdem nur noch, wenn er eine Frau qu�len oder dem�tigen konnte und auch nur dann wurde sein Glied steif.
�Nimm mich doch bitte....... Mach mich zur Frau......“, hauchte Jenny erneut und trat z�gernd einige Schritte n�her. Sie war nur allzubereit und ihren Blicken war nicht entgangen, was sich in der Hose des Barons abspielte.
�Es wird wehtun..., es wird dir sehr wehtun. Mein Glied ist sehr dick und lang, und Melinda sagte, dass dein Hymen sehr stark ist. Vielleicht ist es besser, wenn ein Arzt es dir entfernt.“ Langsam hob er seine Arme und legte sie Jenny auf die Schultern.
�Dann tu mir doch weh...... Ich w�nsche es mir.“ Als er z�gerte drehte sie sich mit einem Ruck herum. Sie wollte nicht, dass er die aufsteigenden Tr�nen in ihren Augen sah. �Mach... mach... mach...“, schrie alles in ihr. Schon glaubte sie, er w�rde sich entfernen und wollte sich schluchzend auf das Bett werfen, als sie seinen hei�en Atem und gleich darauf seine Lippen auf ihrem Nacken f�hlte. St�hnend gab sie sich den leidenschaftlichen K�ssen hin.
�Wenn du es dir so sehr w�nschst, werde ich es tun“, haucht der Baron und knabberte sanft an Jennys Ohrl�ppchen. Dabei schob er seine H�nde unter die herunterh�ngenden Arme des M�dchens und begann sanft die Au�enseiten ihrer runden, jugendlich festen Br�ste zu strei-cheln. �ber Jenny Schultern hinweg sah er wie sich die prallen Brustwarzen noch mehr auf-richteten.
�Oh nimm sie dir, pack sie ganz fest“, hauchte Jenny. Ihr ganzer K�rper bebte mehr und mehr. Doch so schnell wollte der Baron ihren W�nschen nicht nachkommen. Sie sollte lichterloh brennen, vergl�hen vor Geilheit.
�Fick mich bitte. Ich will endlich deinen gro�en Schwanz zwischen meinen Schenkeln sp�-ren.“ Das Kribbeln in ihrem Bauch wurde immer unertr�glicher. Jenny winselte vor unbe-herrschbarer Geilheit und wand sich wie ein Aal auf dem breiten Bett herum. Durch den Stoff seiner Hose sp�rte sie, dass sein hartes Glied an ihren Pobacken. Sie rieb, wetzte ihren Hin-tern dagegen und genoss gleichzeitig die immer fester ihre Br�ste massierenden H�nde, die sich ihren prall aufgerichteten Zitzen immer n�her schoben.
�Jaaa..., mir kommt’s..., jaaa......“, keuchte sie, als er nach ihren Nippeln griff und sie zart zu zwirbeln begann.
�Ohhhh... war das gut...“ Jenny hielt dem Baron ihre ge�ffneten Lippen hin. Der Orgasmus hatte ihr gut getan, aber ihre Gier war keineswegs abgeflaut. Sie wollte mehr, viel mehr. Als er seine Lippen auf ihren Mund dr�ckte, seine Zunge tief in ihren Hals bohrte und mit den Fingern die gro�en, runden Warzenvorh�fe fest zusammendr�ckte, zitterte sie erneut heftig. H�tte er nur einen kleinen Moment l�nger gemacht, w�r es ihr erneut gekommen.
�Was machst du? H�r nicht auf“, st�hnte sie entt�uscht, als es seine Lippen von ihren l�ste und auch ihre Br�ste loslie�. Doch gleich darauf begann sie vor Lust davonzuschweben. Mit Zunge und Lippen eine breite, feuchte Spur zur�cklassend k�sste er ihren Hals herunter, �ber die Peitschenspuren, die ihren R�cken verzierten bis zu den bebenden H�ften, glitt dann hoch um das Spiel zu wiederholen und glitt schlie�lich mit der Zunge �ber Jennys jugendlich feste und pralle Pobacken, deren Haut unter seinen K�ssen zu vibrieren begann. Das M�dchen schrie vor Lust. Sie glaubte, seine Zunge w�rde ihre Haut verbrennen, dachte, dass es keine Steigerung der Wollust mehr geben k�nne, doch der Baron zeigte ihr, das es sie doch gab. Mit festem Griff seiner H�nde spreizte er ihre runden Halbkugeln auseinander und lie� seine Zun-ge durch die feuchte Hitze ihrer glitschigen Pospalte gleiten. Jennys Schrei wurden lauter, gingen in hektisches Kreischen �ber. Schwindelig vor Lust st�tzte sie sich mit den H�nden auf dem Bett ab und streckte ihm ihren Hintern und ihre triefende Jungm�dchenfutt einladend entgegen.
�Geiles Weibsst�ck“, lachte der Baron und schlug lachend auf die prallen, herzf�rmig auf-klaffenden B�lle. Jenny glaubte wahnsinnig zu werden. Die Schwingungen, die die Schl�ge auf ihrem Hintern verursachten, setzten sich bis tief in ihre Lustgrotte fort. Dicke Schwei�per-len begannen ihre Haut zu �berziehen. Noch lauter als vorher kreischend . lie� sie sich mit dem Oberk�rper auf das Bett fallen, griff nach hinten und zog sich selbst ihre Arschbacken und Schamlippen weit auseinander.
�Da hast du mein Loch..., bohr es auf..., fick mich kaputt..... Los du geiler Bock, st�lp mein Geilloch �ber dein gro�es Schwert.“
�Noch nicht..... Zuerst einmal m�chte ich deine geilen L�cher kosten.“ Spielerisch lie� es seine Zunge durch die einladend gespreizte Arschkerbe gleiten, umkreiste den vor Lust ge-schwollenen und aufgest�lpten Anus des hemmungslosen M�dchens.
Jenny glaubte sterben zu m�ssen. So sch�n hatte sie sich in ihren wildesten Tr�umen das Zu-sammensein mit einem Mann nicht vorgestellt. Nebel und feurige Blitze legten sich vor ihre Augen und sie meinte, ihr Blut w�rde kochen. Die Zunge verlie� ihren Anus, glitt sanft t�n-zelnd �ber den Dam, schl�ngelte �ber ihre lustschleimtriefenden Schamlippen bis hin zu ih-rem berstenden Kitzler. Mit dem Schrei den sie ausstie�, kam auch der ersehnte Orgasmus. Hilflos rollte ihr Kopf hin und her, jagten weiter Orgasmen durch ihren K�rper, aber die Zun-ge h�rte nicht auf, trieb sie abwechselnd �ber Scheide und Arschloch leckend in immer h�he-re H�hen der Wollust. Doch dann war die Zunge pl�tzlich weg. Jenny kam aber nicht dazu, ihrer Entt�uschung dar�ber Ausdruck zu verleihen. An Stelle der Zunge dr�ckte sich etwas unglaublich dickes und hartes gegen ihr enges Fotzenloch.
�Du zerrei�t mich...“, schrie sie in h�chster Panik und wollte Weckr�cken, aber der Baron hielt sie mit hartem Griff an den H�ften fest. Sosehr sich Jenny auch str�ubte, sie konnte dem gewaltigen Liebesschwert nicht ausweichen, konnte nicht verhindern das ihre unber�hrte Jungm�dchenfotze unnat�rlich weit auseinandergespalten langsam �ber den dicken Kopf des gewaltigen Hengstschwanzes gezogen wurde.
�Bitte..., bitte... bitte... ahhhh........“ Jenny schien, ihr Unterleib w�rde in zwei H�lften gespal-tet. Rasende, feurige Schmerzen peitschten ihren jungen Leib hoch. Z�rtlich griff der Baron nach den Br�sten des jungen M�dchens, wartete geduldig bis sich die Schmerzen in Jennys Unterleib gelegt hatten. Sonst war er nicht so zimperlich, wenn er ein junges M�dchen deflo-rierte, ihm die M�se mit seinem gewaltigen Schwert spaltete. Sandra, einer kleinen br�netten Vierzehnj�hrigen hatte er mit einem gewaltigen Sto� nicht nur die Jungfernhaut gespalten sondern war bis tief in den Muttermund eingedrungen, hatte die Geb�rmutter des armen Ge-sch�pfs richtig zerfetzt.
Bei Jenny dauerte es erstaunlicherweise nicht lange, bis der Schmerz einem neuen, bisher un-gekannten Lustgef�hl Platz machte. Gierig mit dem Arsch wackelnd, forderte sie mehr von der riesigen Fickstange hereingesteckt zu bekommen.
�Spie� mich auf schon auf..., worauf wartest du...? Schieb ihn mir schon tiefer rein..., ganz..., gaaanz tiiief......“, winselte sie mit lustverdrehten Augen und genoss jeden Zentimeter, den sich der �bernat�rlich gro�e Schwanz in ihr enges M�senloch bohrte.
Der Baron sah gebannt auf Jennys zuckendes Hinterteil. Er musste vorsichtig sein, die eng um seinen Schwanz gespreizte M�se erregte ihn derart, dass er jeden Moment abzuspritzen droh-te. Dabei steckte sein Pimmel noch nicht mal zur H�lfte in der herrlichen Enge des jungen, pulsierenden Futterals. Es war f�r ihn schmerzhaft, tiefer darin einzudringen. Schnaufend griff er Jenny zwischen die Beine, suchte und fand sofort ihren wundervoll prall hervorgedr�ckten Lustknubbel und begann ihn langsam, aber energisch zu massieren. Mit der anderen Hand packte er an die schaukelnden Titten des vor schmerzhafter Lust kreischenden Teenagers und dr�ckte die gro�en B�lle hart zusammen.
Irre vor Lust stie� Jenny ihren Knackarsch nach hinten, st�lpte sich so ihre Fotze selbst weiter �ber den Riesenschwanz, bis er ans Ende ihres Loches anstie�. Der Sto� des gl�henden Kop-fes gegen ihren Muttermund l�ste schlagartig einen gewaltigen Orgasmus in dem M�dchen aus. Das Kreischen aus seinem weitaufgesperrten Mund verstummte, ging in fast tonloses R�cheln �ber.
Durch die heftige Bewegung selbst zum Platzen erregt begann der Baron immer schnellere Fickbewegungen auszuf�hren. Nach jedem Sto�, bei dem der Kopf bis ans Ende der immer weiter und glitschiger werdenden Teenagerfotze prallte, zog er ihn fast ganz heraus, pumpte dabei Unmengen von Jennys M�senschleim heraus, die z�h �ber ihre nassen Schenkel auf das Bett herunterrannen.
Jenny fand sich schnell in seinen sto�enden Rhythmus und passte sich seinem wilden Ficktakt an. Gierig stie� sie ihr Hinterteil dem Fickkolben entgegen. Dabei machten sie ihr eigenes geiles r�cheln, das dumpfe heisere St�hnen des Mannes und das laute Schmatzen ihres Ge-schlechts schier irre.
�Tiefer..., tiefer.....“, keuchte sie gierig. �Fick mein Loch auf..... Fick mich kaputt.... Ahh... ja, knete meine Titten...... mach’s mir Sau bis ich nicht mehr kann.....“
Sie bekam nur ein heiseres Grunzen als Antwort auf ihre aufgeilenden Worte, aber die St��e in ihre Loch wurden h�rter und auch ihre vor Lust fast zerspringenden Br�ste wurden so hart durchgewalkt, wie sie es sich ersehnt hatte. Tief und hart bohrten sich ihr die Finger ins Tit-tenfleisch, kneteten ihre Euter wie einen Brotteig, dr�ckten sie zusammen, dass die unf�rmig hervorgepressten Warzen dunkelviolett anliefen.
�Jaaaahhhh..., gib’s mir schmerzgeilen Sau, quetsch mir die Euter ab..., fick mein Loch aus-einander..... ahhhh..... Ohhh... was bin ich doch f�r eine geile Sau.....“ Jenny kannte absolut keine Grenzen mehr. Bei jedem Sto� des gewaltigen Gliedes in ihr Fickloch, wurden ihre zar-ten Schamlippen tief mit in ihre Grotte gezogen, bei jedem zur�ckziehen glitten sie weit mit heraus. L�ngst hatten unz�hlige Orgasmen ihren schwei�triefenden K�rper erbeben lassen, aber sie bekam nicht genug davon. Sie brach bald vor Ersch�pfung zusammen, trotzdem rammte sie ihren Arsch dem Schwanz immer h�rter, immer wilder, immer ungest�mer entge-gen, bis dieser sich aufbl�hte, zuckte, ihren Muttermund dehnte und dann Unmengen Fick-sahne herausschleuderte die ihre Fotze bis in den letzten Winkel �berflutete. Jenny bockte so wild hoch, dass sie bald gemeinsam umgefallen w�ren. Ohne Kontrolle �ber ihren K�rper schrie das M�dchen schrill auf, quetschte sich die Br�ste zusammen, schlug mit dem Kopf wild hin und her, griff sich zwischen die Beine, w�hlte in dem aus ihrer Spalte rinnenden Gemisch von M�senschleim und Ficksahne und verrieb es sich ungest�m im Gesicht. Ihr Leib zuckte dabei unaufh�rlich im wilden orgiastischen Tanz.
�Es h�rt nicht auf... es h�rt nicht auf.....“, schrie sie, jappste nach Luft, spie�te sich nochmals tief auf den immer noch harten Schwanz auf und fand dann endlich die ersehnte Erl�sung.
�Ich spritze ab... ohhh sieh nur, wie ich geile Sau abspritze...“
Unmengen ihres hei�en Saftes �bersp�lten ihre Scheide und den in ihr steckenden Schwanz. Noch einmal b�umte sich das M�dchen heftig auf, dann sank es ersch�pft und gl�cklich l�-chelnd auf das Bett zur�ck.
Vorsichtig zog der Baron seinen gewaltigen Lustschweif aus dem zitternden, schwei��ber-str�mten K�rper. Liebevoll sah er auf die prachtvollen Rundungen ihres gestriemten jungen Popos. Tief in seinem Inneren f�hlte er, dass dieses M�dchen etwas ganz besonderes war. Lie-be, allein an das Wort hatte er seit �ber zehn Jahren nicht mehr gedacht. Vor ihm lag ein M�d-chen, das ihm alles gab, einfach alles was er sich bisher von anderen mit Gewalt hatte holen m�ssen. Wie weit w�rde dieses wundervolle Gesch�pf noch gehen? Er w�rde es aus-probieren. Mit einem letzten Blick auf das M�dchen verlie� er den Raum. Gedankenversun-ken wanderte er stundenlang durch die langen, dunklen G�nge seines Schlosses. Dann stand sein Entschluss fest. Er gab einer Dienerin Anweisung Jenny zu holen und befahl Iris zu sich.
�Stell dich dort hin“; gab er dem bizarren Wesen Anweisung und begann Unruhig im gro�en Salon auf und ab zu gehen. Der Baron konnte es kaum erwarten Jennys Reaktion auf Iris zu sehen. Endlich war es soweit. Nur mit einem wei�en Leinenkleid und einem breiten Nieten-besetzten Lederhalsband bekleidet, wurde Jenny in den riesigen Raum gef�hrt. Das Kleid stand vorne offen, gab die herrlich gro�en und prallrunden Jungm�dchenbr�ste und die s��e Frucht zwischen den unendlich langen Beinen allen Blicken Preis. Der Baron st�hnte unwill-k�rlich auf. Bei dem ber�ckenden Anblick schwoll sein m�chtiges Glied schmerzhaft an. Be-zaubernd wie ein Engel schien Jenny auf ihn zuzuschweben, bis sie ganz dicht vor ihm stand. Die unbedeckten Brustknospen, rot und l�stern angeschwollen ber�hrten sein raues Leinen-hemd. Aus dem sinnlich halbge�ffneten Mund des M�dchens drang ein leises, fast unh�rbares St�hnen. Es kostete den Mann einige M�he sich auf sein urspr�ngliches Vorhaben zu besin-nen und nicht seinen Trieben nach zu geheben. Jenny hart an den Schultern fassend, drehte er sie, dass sie Iris direkt ansehen musste. Jede andere Frau in dieser Situation h�tte versucht zu fliehen, h�tte vor Entsetzen geschrieen, aber au�er einem leisen Zittern, das den wundersch�-nen K�rper durchzuckte lie� Jenny keine Reaktion erkennen.
�Das ist Iris, meine Frau, mein Wesen. Ich habe sie zu dem gemacht, was sie jetzt ist. Ihr K�r-per geh�rt mir ganz und gar. Sie kann nichts mehr ohne meine Einwilligung tun. Sie dient einzig und allein meiner Befriedigung“, sagte der Baron und musste sich alle M�he geben, seiner Stimme einen festen Ton zu geben.
�Sie sieht sch�n aus, Herr“, hauchte Jenny.
�So, findest du? Hast du eine Vorstellung davon, wie sie leiden musste, bevor ich mit ihr fer-tig war?“
�Leiden? Schmerzen von Eurer Hand zu erfahren sind doch die h�chste Lust“, entgegnete Jenny mit fester Stimme. Ihrem Ton war zu erkennen, dass sie es ernst meinte. Einmal mehr verbl�ffte sie den grausamen Mann mit ihrer total devoten, z�gellos schmerzgeilen Einstel-lung.
�Willst du meine Frau werden, mir Dienen?“ Mit einem Ruck zog der Baron Jenny wieder herum, dass das M�dchen ihm direkt in die Augen sehen musste.
�Ja mein Gebieter.“ Jennys Augen strahlten in kindlicher Freude, aber auch ungez�gelter devoter Lust.
�Mit allen Konsequenzen?“
�Ja Herr, ja und nochmals ja. Mein K�rper, meine Seele geh�ren Euch. Wenn ihr es f�r richtig haltet zieht mir bei lebendigem Leib die Haut ab. Ihr werdet kein Klagen, keinen Schmerzlaut aus meinem Mund h�ren. Ich werde euch lieben bis zum letzten Atemzug.“ Jenny sah ihrem Gegen�ber tief und fest in die Augen.

Die letzten T�ne ihres schrill klingelnden Weckers lie�en Jenny hochschrecken. Schlaftrun-ken rieb sie ihre Augen. Wo war sie? Das Zimmer, die Bilder der Popstars an den W�nden, alles kam ihr so bekannt vor und war mit einem Mal doch so fremd. Jenny brauchte lange Zeit um zu begreifen, dass alles nur ein Traum gewesen war. Traurig und w�tend zugleich, gab sie dem Wecker, als dieser erneut losschrillte, einen Hieb, dass er scheppernd von dem kleinen Nachttisch neben ihrem Bett herunterfiel.
�Warum..., warum..., warum...?“ schluchzte sie laut auf und ihr h�bscher K�rper wurde von Weinkr�mpfen heftig gesch�ttelt. Dann aber fiel ihr Blick auf das Buch, das Wirklichkeit war und das sie am Abend zum zweiten Mal von vorne bis hinten verschlungen hatte. Sofort gab sie sich einen Ruck. Entschlossen streifte sie ihr d�nnes Nachthemd �ber den Kopf, streichelte sie mit den H�nden aufreizend langsam �ber ihren K�rper bis zum dichten Busch ihrer kas-tanienbraunen Schambehaarung, die vom Lustsaft ihrer Geiltr�ume total verklebt war, verweilte dort gen�sslich durch die dichten Locken streichelnd und lie� dann ihre Finger �ber den leicht gew�lbten Bauch zur�ck bis zu den gro�en Monden ihrer prallen Br�ste gleiten. Ihr Atem begann sto�weise �ber ihre sinnlich halbge�ffneten Lippen zu kommen, als sie mit den Fingern �ber ihre Brustknospen streichelte, die sich von der Ber�hrung zusammenzogen und dabei hart und gro� aufrichteten, st�hnte Jenny laut auf. Sie f�hlte, wie sich ihre Schamlippen �ffneten, ihr Kitzler schmerzhaft prall hervortrat und Lustsekret in Mengen aus ihrer Scheide auszutreten begann. Jenny dr�ckte ihre harten Nippel mit Daumen und Zeigefinger zusam-men, drehte sich die prallen Knospen in einem Anflug von wahnsinniger Lust mehrfach hart herum und genoss den Rausch der Schmerzwellen, die in ihrem h�bschen K�pfchen explo-dierten. Mehr als hart dr�ckte sie ihre Finger in die vor Lust geschwollenen Br�ste, umklam-merte die gro�en Halbkugeln so fest bis ihr Tr�nen in die Augen schossen, griff wieder an ihre Nippel zog sie hart aus dem empfindlichen Fleisch w�hrend ein rasender Orgasmus ihren K�rper �berflutete. Schnaufend lie� sie sich auf die Bettkante sinken, stand gleich darauf aber sofort wieder auf und ging nackt wie sie war, mit wippenden Br�sten, denen man ihre Erre-gung noch deutlich ansehen konnte, ins Bad und schloss, was sie sonst nie tat, die T�r hinter sich ab.
Jenny fand auf Anhieb, was sie suchte. Mit gespreizten Beinen stellte sie sich �ber das Toilet-tenbecken und begann entschlossen die krause Behaarung von ihrem Lusth�gel zu schneiden. Mit jedem Schnitt fielen mehr der braunen Locken in das Becken, bis es f�r die Schere nichts mehr zu schneiden gab. Ein Druck auf den Sp�lknopf und die Lockenpracht verschwand auf nimmer Wiedersehen mit einem gurgelnden Wasserschwall im Abfluss. Mit Rasierschaum und dem Rasierapparat ihres Vaters bewaffnet, wollte Jenny schon in die Badewanne steigen, als ihr Blick auf das Epilierger�t ihrer Mutter fiel, die sich damit gelegentlich die Haare von den Beinen entfernte.
�Damit m�sste es doch noch viel besser gehen. Gleich bist du ganz blank, mein geliebtes F�tzchen“, murmelte sie zu sich selbst und setzte sich mit weit gespreizten Beinen auf den Badezimmerteppich. Es zupfte etwas, als sie mit dem leise summenden Ger�t den Ansatz ih-res Schamdreiecks ber�hrte. Es tat etwas weh, aber das schien Jenny nichts auszumachen. Im Gegenteil. Entschlossen f�hrte sie den summenden Apparat �ber ihren H�gel bis dort auch nicht das kleinste H�rchen mehr zu sehen war. Genauso verfuhr sie mit den Haarstoppeln die noch um ihre Schamlippen herum standen und die sie mit der Schere nicht hatte erreichen k�nnen, bis auch dort alles Kahl war. Zuletzt kniete sie sich mit herausgedr�cktem Po hin, lie� das Ger�t �ber den Damm und rund um ihre pochende und zuckende Rosette gleiten. Jen-nys Gesicht gl�hte, w�hrend sie den Apparat s�uberte und an seinen Platz zur�ckgelegt hatte. Ihre glasig gewordenen Augen schienen Blitze zu spr�hen, als sie auf ihre kahle Spalte sah, die vor Geilheit geschwollen wie eine erbl�hte Tulpe auseinanderklaffte. Die Sanftheit der Haut dort, brachten sie zum Erbeben, als sie sie vorsichtig mit den Fingern abzutasten begann. Genie�erisch die Lippen leckend, tastete sie ihre Liebeslippen ab, zog sie leicht auseinander und tauchte mit einem Finger tief in die hei�e N�sse ihres Leibes. Zwei, drei Mal, stie� sie tief hinein, f�hrte dann den triefenden Finger zum Mund. Wie im Traum schmeckte ihr der Saft, und Jenny wiederholte das Spiel noch mehrere Male.
�Gib mir die Peitsche“, keuchte sie und beugte sich mit gespanntem R�cken weit nach vorne. So konnte sie alles besser sehen. Ihr ge�ffnetes Loch lag dicht vor ihren Augen. Triefend lie-fen ihre S�fte daraus hervor, benetzten den Damm und das kleine rosaschimmernde Loch ihres Darmeingangs. Neugierig, ob es, wie sie es im Traum erlebt hatte, m�glich w�re dort einzutauchen, dr�ckte Jenny ihren Lustsekret und Speicheltriefenden Finger gegen den engen Eingang.
�Ja... jaaaaaaa......“, keuchte sie, als sich der Finger m�helos in das glitschige Loch bohrte, den Schlie�muskel ohne M�he passierte und sie ihn sich immer tiefer in den Darm schieben konnte. Es bedurfte nur einiger Fickbewegungen und sie erlebte einen Orgasmus wie nie zu-vor in ihrem jungen Leben, doch ihre Lust verebbte damit keineswegs. Kaum waren die letz-ten Wellen des Orgasmus abgeklungen, stand sie mit zitternden Beinen auf, griff sich ihr Zahnputzglas und stieg, vor �bersch�umender Geilheit leise wimmernde Schreie aussto�end in die Duschwanne.
�Ich platze..., ich geh kaputt..., ich.......“ Das Glas zwischen ihre gespreizten Schenkel haltend dr�ckte sie und hatte, als die ersten Strahlen ihres Pipis hereinsprudelten, bereits einen weite-ren H�hepunkt. G�nseh�ute �berzogen den blutjungen K�rper w�hrend hei� und duftend das Glas von der Menge des austretenden Urins �berfloss und ihre vollen Schenkel benetzte. Nur mit M�he gelang es ihr den Strom zu unterbrechen und das Glas hochzunehmen. Jenny schloss die Augen. Duftend stieg ihr der Geruch ihres Sektes in die zitternden Nasenfl�gel. Zuerst hatte sie nicht vorgehabt, daran zu trinken, sondern sich die warme, gelbe Fl�ssigkeit �ber die Br�ste und den K�rper herunter laufen zu lassen, aber der Duft und der pl�tzlich hochkommende Gedanke, sich wirklich selbst zu trinken, lie� sie jede Hemmung vergessen. Gierig setzte sie den Glasrand an die Lippen und nahm entschlossen einen tiefen Schluck. Der Geschmack ihrer warmen Pisse trieb Jenny endg�ltig �ber den Rand des geilen Wahnsinns hinaus. Mit weit in den Nacken zur�ckgelegten Kopf lie� sie einen Schwall des Saftes �ber ihr Gesicht in den weitaufgesperrten Mund laufen und gleich danach einen weiteren. Was sie nicht mit dem Mund auffing, lief ihr �ber Backen und Kinn, auf Schultern und Br�ste, wo sie es mit der freien Hand lustvoll einmassierte. Allzuschnell war das Glas leer, aber Jenny hatte noch mehr des k�stlichen Nektars in ihrer Blase und so f�hrte sie es wieder zwischen ihre Schenkel, dr�ckte es direkt gegen die Quelle und f�llte es erneut, bis es dampfend �ber-sch�umte. Noch zwei Mal wiederholte sie ihr geiles Spiel, trank jedes der randvoll gef�llten Gl�ser gierig aus und verrieb dann mit lautem Schmatzen die letzten austretenden Tropfen in ihrer Jungm�dchenspalte.
Als Jenny endlich fertig angezogen im Esszimmer erschien, war es sehr sp�t geworden. Nach-dem sie ihrer Mutter einen schnellen Begr��ungskuss gegeben hatte, griff sie nach einem Br�tchen und schlang es gierig herunter.
�Hab’s eilig murmelte sie und wollte zur T�r rennen.
�Du vergisst nicht, dass du direkt nach der Schule einen Termin beim Zahnarzt hast?“ rief ihre Mutter ihr hinterher.
�Nein Mama.“ Jenny musste sich taumelnd am T�rrahmen festhalten. Ein dicker Klo� bildete sich in ihrer Kehle. Sie schluckte schwer, hei�e Wellen durchzogen ihren jungen K�rper und ihre Augen funkelten erwartungsvoll. Sollte ihr Traum mehr als nur ein Traum gewesen sein. War es eine Vorahnung auf Kommendes? W�rden all die herrlichen Dinge, von denen sie getr�umt hatte, vielleicht doch noch Wirklichkeit werden?

Teenlover

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