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Die geile Tante
Autor: Hajo (Netzfund)
Codes: m/FF,mbb/FF,group,incest,pedo
Text:
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"Agnes! Es ist so sch�n dich zu sehen!" rief Betty West �berrascht, w�hrend sie ihre �ltere Schwester umarmte.
"Dich auch, Betty," erwiderte Agnes.
"Ich dachte du wolltest erst morgen kommen ?"
"Da ich einen Flug eher erwischen konnte, dachte ich mir, ich �berrasche dich," sagte Agnes.
"Ich w�nschte, du h�ttest Bescheid gesagt; Ich h�tte dich vom Flughafen abholen k�nnen."
"Aber dann h�tte ich nicht diesen Gesichtsausdruck sehen k�nnen, als ich hier einfach bei dir vor der T�r stand," sagte Agnes mit einem Lachen.
"Nun, ich bin froh, das du da bist," Betty drehte den Kopf und schaute zur�ck ins Haus. "Ronnie, komm mal her und hilf deiner Tante Agnes mit dem Gep�ck," rief sie ins Haus.
Einen Moment sp�ter kam ein gro�er, athletisch aussehender, junger Bursche zu den beiden Frauen an die Haust�r.
"Hallo, Tante Agnes," sagte er.
"Nun, auch ein Hallo f�r dich, Ronnie," erwiderte sie, und ein L�cheln glitt �ber ihre Lippen, w�hrend sie bemerkte, wie ihr Neffe darum k�mpfte, nicht auf ihre �ppigen Br�ste zu schauen. "Ich habe dich ja eine ganze Weile nicht gesehen. Meine G�te, du bist aber gewachsen."
Agnes lie� ihren Blick rauf und runter �ber den K�rper ihres 15j�hrigen Neffen gleiten. Er war ein gutaussehender, strammer junger Mann. Er war etwas �ber ein Meter neunzig gro�, von schlanker, muskul�ser Statur und langen Armen und Beinen. Er spielte Basketball und tat sich bei der Leichtathletik als L�ufer hervor, schon seit er noch ganz klein war und er war immer gut in beiden Sportarten gewesen. Er hatte ein h�bsches Gesicht, braunes Haar, welches er kurzgeschnitten und wie ein Stacheligel nach oben mit Gel geformt trug. Au�erdem hatte er ein breites, verf�hrerisches L�cheln. Er trug ein rotwei�es Tanktop und rote Basketball - Shorts und hohe wei�e Turnschuhe. Agnes leckte sich �ber die Lippen, w�hrend sie den festen jungen K�rper bewunderte.
"Nimm die Koffer deiner Tante, Ronnie," sagte Betty.
"Geht klar, Mama."
Ronnie ging an seiner Mutter vorbei und nahm die beiden Koffer seiner Tante. Betty trat von der T�rschwelle, damit er sie ins Haus tragen konnte und folgte ihm dann mit ihrer Schwester.
"Stell sie einfach ins G�stezimmer, Schatz," sagte Betty zu ihrem Sohn.
"Ist gut, Mama."
"Na, wo sind denn deine anderen beiden Jungs?" fragte Agnes, w�hrend sie und Betty in die K�che gingen.
"Gary und Dustin sind im Park und spielen mit ihren Freunden. Sie sollen zum Essen wieder zu Hause sein. Da wir gerade davon sprechen, hast du Hunger? Ronnie und ich haben gerade erst gegessen, aber ich k�nnte dir etwas machen, wenn du magst."
"Nein danke, ich habe vor dem Flug gegessen. Aber ich w�rde gerne duschen, und meine Sachen wechseln."
"In Ordnung, ich werde dir ein Handtuch holen," sagte Betty.
Agnes ging ins G�stezimmer und holte sich frische Sachen, ehe sie ins Badezimmer ging, wo Betty mit einem Handtuch auf sie wartete.
"Hier hast du."
"Danke Schwesterchen," sagte Agnes, das Handtuch nehmend und die T�r schlie�end.
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Nachdem er die Koffer seiner Tante ins G�stezimmer gebracht hatte, war Ronnie in sein Zimmer gegangen, um etwas Musik zu h�ren und die neueste Ausgabe von "Sports Illustrated" zu Ende zu lesen. Nach einer Weile kam er zu dem Schlu�, das er mal pissen mu�te, so da� er aufstand und nachschauen ging, ob seine Tante mittlerweile fertig war mit dem Duschen. W�hrend er den Flur entlang ging, nahm er an, da� er Gl�ck hatte, denn die T�r �ffnete sich gerade. Allerdings �ffnete sie sich nur halb und verharrte dann, und seine Tante kam nicht aus dem Badezimmer. Neugierig ging er langsam zur Badezimmert�r und sp�hte hinein. Was er sah, lie� ihn gro�e Augen bekommen. Dort war seine Tante - v�llig nackt !!
Agnes stand in der Mitte des Badezimmers und trocknete sich langsam ab. Ronnie hatte nicht den Hauch einer Ahnung, warum um alles in der Welt sie die T�r ge�ffnet hatte, ehe sie angezogen war, aber schlie�lich schaute man einem geschenkten Gaul ja auch nicht ins Maul. Obwohl sie 44 Jahre alt war (5 Jahre �lter als seine Mutter), hielt Ronnie sie f�r unglaublich sexy und ihren K�rper f�r wundervoll. Er rieb sich langsam seinen Schwanz durch seine Shorts hindurch, w�hrend sein Blick �ber ihren K�rper glitt. Sie hatte volles, lockiges, hellblondes Haar, das gerade so bis auf ihre Schulterbl�tter reichte. Sie war eine �ppig geformte Frau mit einem etwas schlaffen Arsch und au�erdem den gr��ten, vollsten und erstaunlichsten Br�sten, die der Junge jemals gesehen hatte! Sie waren mindestens Doppel D und hingen herab, wobei die kleinen Brustwarzen hervorstanden.
Ronnie dr�ckte seinen jetzt steinharten Schwanz, w�hrend er zusah, wie seine Tante ihre unglaublichen Br�ste abtrocknete. Er hatte bisher immer geglaubt sie s�hen toll aus, wenn sie angezogen war, umh�llt von einem BH und von ihrer Brust abstehend, aber sie so vollst�ndig unbedeckt zu sehen, war noch besser. Er wichste sich seinen Schwanz durch seine Shorts hindurch, w�hrend er darauf wartete, da� sie ihren K�rper drehte, und er ihren Scho� sehen konnte. Sie drehte sich kurz weg, und gew�hrte ihm so einen h�bschen Blick auf ihren Arsch, ehe sie sich schlie�lich anders herum drehte und es ihm so erm�glichte das erste Mal ihren dicht behaarten blonden Schamhaarbusch zu sehen. Seine Kinnlade klappte f�rmlich herunter, w�hrend sie mit ihren Fingern durch den Busch fuhr und ihr Schamhaar durchk�mmte. Gott, sie hatte einen unglaublichen K�rper ! Er konnte sich genau vorstellen, wie es w�re mit seinem Schwanz in ihre nasse M�se einzudringen.
"Ronald West, was zum Teufel glaubst du wohl, machst du da?!"
Ronnie drehte sich hastig herum, und sah seine w�tende Mutter vor sich stehen.
"��hmm...ich...��hmmm..." stotterte er.
"Ich kann nicht fassen, da� du deiner Tante nachspionierst! Geh sofort von der T�r weg!"
"Ja, Mama," sagte Ronnie und drehte sich hastig herum und ging zur�ck in sein Zimmer, darauf hoffend, da� seine Mutter nicht seinen zuckenden Steifen bemerkt hatte, den er vor sich her trug.
Betty schlo� die Badezimmert�r ganz und ging dann zur�ck in die K�che.
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Ronnie lag auf seinem Bett und starrte hinauf an die Decke. Er konnte nicht fassen, da� seine Mutter ihn dabei erwischt hatte, wie er seine Tante beobachtete. Er griff in seine Shorts um seinen Schwanz zu reiben, aber nach einer Minute oder zwei, kam er zu dem Schlu�, da� ihm durch das Erwischen von seiner Mutter seine geile Stimmung verschwunden war. Au�erdem mu�te er noch immer pinkeln! Er nahm die Hand aus seiner Shorts und versuchte sein Magazin zu lesen, und wartete ungeduldig darauf das sein Schwanz wieder schlaff wurde, damit er ins Badezimmer gehen konnte. Nachdem sein Steifer abgeklungen war, stand er auf und verlie� erneut sein Zimmer. Dieses Mal stand die Badezimmert�r vollst�ndig offen, als er das Bad erreichte und der Raum war leer. Er trat hinein und schlo� die T�r. Seine Shorts runter ziehend, nahm er sein Glied und gab ein langes, erleichtertes Seufzen von sich, w�hrend er seine Blase durch einen kraftvollen Strahl gelber Pisse entleerte, die in hohem Bogen von seiner Schwanzspitze hinein in die Toilettensch�ssel traf.
Nachdem seine Pisse zu einem Tr�pfeln versiegt war, sch�ttelte er seinen Pimmel einige Male, zog die Shorts hoch und sp�lte die Toilette. Das Badezimmer verlassend, dachte er dran wieder in sein Zimmer zu gehen, aber dann beschlo� er, da er den Tatsachen ja eh fr�her oder sp�ter ins Auge sehen mu�te, ins Wohnzimmer zu gehen. Seine Mutter und seine Tante sa�en sich unterhaltend auf der Couch. Tante Agnes hatte ein luftiges, Sommerkleid mit Blumenmuster angezogen. Ronnie ging ins Zimmer, die H�nde in die Taschen seiner Shorts gestopft, den Kopf gesenkt, w�hrend er bedr�ppelt zu Boden sah. Ihn dort stehen sehend, bedachte ihn seine Mutter mit einem unheilverk�ndenden, zornigen Blick, w�hrend seine Tante ihn einfach nur anl�chelte. Sie klopfte auf den freien Platz zwischen sich und ihrer Schwester auf der Couch.
"Komm her und setz dich hin, Ronnie," sagte sie. Ronnie kam z�gernd hin�ber zur Couch und setzte sich zwischen seine Mutter und seine Tante.
"Ronnie, ich mu� sagen, ich bin �berrascht, da� du so deiner Tante nachspioniert hast!"
meinte Betty.
"Ach, sei doch nicht so streng mit dem Jungen," erwiderte Agnes, ehe Ronnie die Chance hatte irgend etwas zu sagen. "Er ist ein junger Mann, da ist es doch ganz normal, da� er neugierig ist. Au�erdem war es ja teilweise meine Schuld, weil ich die T�r aufgemacht habe. Ich hasse es einfach in einem Badezimmer mich abzutrocknen, das voller Wasserdampf ist, und da ich so daran gew�hnt bin die T�r zu �ffnen, wenn ich Zuhause bin, um den Dampf hinaus zu lassen, habe ich es einfach aus Gewohnheit auch hier gemacht, ohne dar�ber nachzudenken, das ich nicht die Einzige im Haus bin. Also w�re ich nicht zu b�se auf den Jungen."
Ronnie schenkte seiner Tante ein dankbares L�cheln. Aber der ver�rgerte Gesichtsausdruck seiner Mutter sagte ihm, da� sie trotzdem b�se auf ihn war, egal was ihre Schwester sagte oder nicht.
"Na, Ronnie, hat es dir gefallen, den nackten K�rper deiner alten Tante zu betrachten?" fragte Agnes. Sowohl Ronnie, als auch seine Mutter starrten sie schockiert an.
"Agnes!" rief Betty.
"Was ist ? Das ist eine v�llig berechtigte Frage," sagte Agnes. Sie drehte den Kopf, um Ronnie anzuschauen. "Was hat dir am Besten gefallen, Ronnie? Waren es meine gro�en Br�ste ?"
Agnes umfa�te ihre Br�ste mit ihren H�nden und hob sie an, w�hrend sie die Brust herausstreckte. Ronnie starrte auf ihre gro�en M�pse und leckte sich die Lippen. Er schaute kurz hin�ber zu seiner Mutter, die noch immer ihre Schwester schockiert ansah. Er brauchte nur etwa eine halbe Sekunde um sich zu sagen, zur H�lle mit seiner Mutter und dem was sie dachte; wenn seine geile, sexy Tante sich so verhielt, w�re er ein Idiot wenn er nicht seinen Vorteil aus der Situation ziehen w�rde.
"Ganz bestimmt, Tante Agnes," sagte er zu ihr. "Du hast die gr��ten, geilsten Br�ste, die ich je gesehen habe!"
"Oh, danke sch�n, Ronnie. Das ist sch�n, da� du das sagst. M�chtest du sie anfassen ?"
"Agnes !!"
"Das w�rde ich sehr gerne, Tante Agnes!" verk�ndete Ronnie eifrig.
Agnes griff nach den Tr�gern ihres Kleides und des BHs und zog sie von ihren Schultern und lie� sie �ber die Arme nach unten sinken. Dann zog sie ihr Kleid und den BH herunter und enth�llte dem l�sternen Blick ihres Neffen ihre Br�ste.
"Na dann, mal los Ronnie. Viel Spa�!"
Ronnie vergeudete keine Zeit, sondern packte mit jeder seiner H�nde eine der gro�en Br�ste seiner Tante und dr�ckte und knetete sie. Betty sa� einfach nur da, schockiert zusehend, zu betroffen von dem, was ihre Schwester da tat, um noch weiter zu protestieren.
"Mmmm, das ist sch�n, Ronnie," seufzte Agnes. "Ja, spiel mit den Br�sten deiner Tante. Sie geh�ren dir, Ronnie. Du kannst alles damit machen, was du willst."
"Alles?" fragte er ungl�ubig.
"Absolut alles, mein lieber Ronnie."
Ronnie wu�te genau, was er wollte. Ihre gro�en Br�ste zusammendr�ckend und sie anhebend, senkte er seinen Kopf hinab zu ihrer Brust und nahm eine ihrer Brustwarzen in den Mund und saugte gierig daran.
"Oh Ronnie, du lieber Junge, du kannst die Gedanken deiner Tante lesen. Ja, saug an meinen Br�sten, Ronnie, saug daran, leck sie, bei� sie. Mmmm, ja, genau so!"
Ronnie saugte und leckte weiter an den Titten seiner Tante, wobei er von einer zur anderen wechselte, w�hrend er sie mit seinen H�nden dr�ckte. Es lag wenig Technik und Raffinesse in seinen Handlungen, aber das machte er mit seinem reinen, jugendlichen Enthusiasmus mehr als wett. Agnes st�hnte vor Behagen. Ihre Hand zum Schritt ihres Neffen sinken lassend, begann sie den harten, zuckenden Schwanz des 15j�hrigen zu reiben.
"Oh, du meine G�te, was haben wir denn hier?" meinte sie, w�hrend sie seinen dicken Schaft dr�ckte. "Betty das solltest du mal f�hlen. Dein Sohn hier hat einen ziemlich beeindruckenden St�nder!"
Betty schaute weiter auf die schockierende Szene vor ihr, in verbl�fftem Schweigen.
"Ronnie, Liebling, ich will dich nackt sehen!" sagte Agnes, die ihrem Neffen an die Schultern fa�te und ihn von ihren Br�sten wegschob. "La� uns dir diese Sachen ausziehen!"
"In Ordnung!"
Ronnie hab seine Arme, w�hrend Agnes den Saum seines Tank Tops ergriff und es ihm �ber den Kopf zog und dann zu Boden warf. Sie fuhr mit ihren H�nden �ber seine glatte, muskul�se Brust und seine Schultern. Sie massierte seine Arme, ehe sie mit ihren H�nden hinab �ber seinen Waschbrettbauch fuhr und ihn dort streichelte. Sie dr�ckte sich gegen ihn und ihre Br�ste reiben �ber seine Brust, w�hrend ihr Mund seinen suchte. Tante und Neffe k��ten sich leidenschaftlich und ihre Zungen tanzten einander in den M�ndern. Ronnie schob vorw�rts, bis seine Tante halb auf der Couch lag und er �ber ihr. Seine H�nde kehrten wieder zu ihren Br�sten zur�ck, spielten damit und kneteten sie grob. Er war noch nie zuvor so geil gewesen in seinem Leben.
"Oh, du meine G�te, du bist aber ein wildes Tier, was?" neckte Agnes ihn ziemlich au�er Atem, als ihr Ku� endete.
"Du machst mich so verdammt geil, Tante Agnes. Ich kann einfach nicht anders!!"
Agnes lachte �ber die Begeisterung ihres Neffen.
"Da sind wir schon zwei! Jetzt la� uns dir diese Shorts ausziehen. Ich will deinen gro�en, harten, jungen Schwanz sehen!!"
Ronnie hob hastig seinen Hintern von der Couch an, w�hrend er sich seine Shorts �ber die H�ften schob. Er trug keine Unterw�sche unter seinen Shorts und sein harter Schwanz sprang wippend hervor, sobald die Shorts aus dem Weg waren. Er schob seine Shorts �ber seine Beine nach unten und k�mpfte damit, sie �ber seine Turnschuhe zu bekommen, bis er sie endlich ausgezogen hatte. Agnes schlo� sofort ihre Faust um seinen Schaft und begann rauf und runter �ber den Stamm zu fahren. Sein Schwanz war locker dreiundzwanzig Zentimeter lang und sehr dick, mit einem sch�nen, gro�en Hodensack, der darunter hing. Agnes fuhr mit ihrem Daumen �ber seine gro�e Eichel, was Ronnies Lippen ein lustvolles St�hnen entlockte.
"Mein Gott, Betty, sieh dir diesen gewaltigen Schwanz an! Ich kann nicht fassen, da� du das hier die ganze Zeit versteckt gehalten und nicht mit deiner Schwester geteilt hast!"
W�hrend Agnes mit ihrer Faust rauf und runter �ber den Schwanz ihres Neffen glitt, war ihr Blick auf ihre j�ngere Schwester konzentriert. Ein verruchtes Grinsen glitt �ber ihr Gesicht, als sie sah, da� Bettys Blick wie gebannt auf den Schritt ihres Sohnes gerichtet war. Ronnies Schwanz loslassend, packte sie hastig die Hand ihrer Schwester und zog sie hin�ber zum Glied des Jungen, und schlo� Bettys Finger um den Schaft.
"Das mu�t du mal f�hlen, Schwesterchen! Ist das nicht himmlisch? F�hl nur wie hei� und wie steif der gro�e Schwanz ist."
"Agnes, was machst du?!" gelang es Betty schlie�lich zu stammeln. "Ich kann das nicht machen. Ronnie ist mein Sohn, um Himmels Willen!"
"Na und?" erwiderte Agnes, die bemerkte, da� trotz des Protestes ihrer Schwester, Betty nicht den Penis ihres Sohnes loslie�. "Ein steifer Schwanz ist ein steifer Schwanz. Sag blo� nicht, da� w�re kein verdammt beeindruckender Schwanz! Hast du denn �berhaupt in den drei Jahren, seit dieses Arschloch von Ex-Ehemann dich f�r seine Sekret�rin verlassen hat, einen steifen Schwanz gesehen, geschweige denn einen in deine M�se sto�en gef�hlt?"
"Nun, ich...nein, habe ich nicht, aber... aber das ist nicht der Punkt! Agnes, das ist einfach falsch!" protestierte Betty.
Ronnie lauschte der Unterhaltung mit gespanntem Interesse. Er war anf�nglich fast genauso schockiert gewesen, wie seine Mutter, als Agnes Bettys Hand um seinen Schwanz gelegt hatte. Aber genau wie Agnes hatte auch er schnell bemerkt, das die Hand seiner Mutter fest um sein Glied geschlossen blieb, ungeachtet der Proteste, wie falsch das doch sei. Je mehr er dar�ber nachdachte, desto mehr machte ihn die Idee an, nicht nur seine Tante zu ficken, sondern ebenfalls auch seine eigene Mutter! Mit 39 Jahren hatte sie nicht mehr die straffe Figur ihrer Jugend und war ein wenig �bergewichtig, aber nicht so sehr, um unattraktiv zu wirken. Ihr blondes Haar war ein paar Schattierungen dunkler als das ihrer Schwester, ein wenig lockiger und ungef�hr genauso lang. Ihre Br�ste waren nicht so gewaltig wie die ihrer �lteren Schwester, aber sie waren gro� und rund und voll. Er leckte sich die Lippen, w�hrend er sich vorstellte, wie er daran saugte.
"F�hlt sich das nicht gut an?" fragte Agnes, w�hrend sie ihre Hand um Bettys schlo� und so die Hand ihrer Schwester rauf und runter �ber Ronnies Schwanz bewegte. "Sag mir nicht, da� du nicht dieses pr�chtige St�ck Fleisch tief in deiner Spalte f�hlen willst!"
Betty sagte kein Wort, aber sie wehrte sich auch nicht dagegen, als ihre Schwester ihr dabei half ihren Sohn zu wichsen. Ronnie sa� einen Moment lang da und geno� das Gef�hl, wie die H�nde rauf und runter �ber seinen Schaft glitten, ehe er beschlo� das es Zeit war, eine etwas aktivere Rolle zu �bernehmen, bei dem Unterfangen seine Mutter mehr an der Sache zu beteiligen. Er streckte seine H�nde aus und nahm ihre Br�ste in beide H�nde und massierte sie durch ihr Shirt hindurch.
"Ronnie!"
"Entspann dich einfach und genie� es, Mama. La� mich daf�r sorgen, da� du dich wohl f�hlst," sagte er zu ihr.
Es schien so, als ob sie es zu weit getrieben hatten, als Betty ihre Hand wegzog und von der Couch aufzustehen begann. Ronnie reagierte schnell. Er griff nach dem K�rper seiner Mutter und zog sie zu sich heran, seine Lippen auf ihre pressend. Er schlang seine Arme um sie und hielt sie fest an sich gedr�ckt, w�hrend sein Schwanz sich an ihrem Bein rieb. Sie wehrte sich anfangs, versuchte ihn wegzuschieben. Aber als er sie weiter k��te, erlahmte ihr Widerstand, bis sie einfach nur reglos in den Armen ihres Sohnes war, w�hrend sich seine Lippen auf ihre dr�ckten. Er k��te ihren Hals und ihr Kinn, dann �ber ihr Schl�sselbein, ehe er wieder zu ihren Lippen zur�ckkehrte. Dieses Mal, statt einfach bewegungslos dazusitzen, begann sie tats�chlich seinen Ku� zu erwidern. Als er dann noch seine Zunge in ihren Mund zw�ngte, saugte sie daran und fuhr mit ihrer eigenen Zunge �ber seine.
"Oh Gott," keuchte sie, als Ronnie sich von ihr l�ste und ihr Gesicht err�tete. Sie schaute ihrem Sohn in die Augen. "Ronnie, ich...ich wei� nicht was ich sagen soll. Wir...wir sollten das nicht tun, wir sollten nicht. Aber...es ist so lange her, ich..."
"La� es zu, Mama," sagte Ronnie. "La� mich dir zeigen, wie sehr ich dich liebe. La� mich dich gl�cklich machen."
Betty sagte nichts, aber als Ronnie ihr in die Augen sah, und dort die schwelende Lust darin sah, wu�te er, das sie jetzt nicht mehr aufh�ren w�rde.
"Ich wei� nicht, wie es dir geht, Betty, aber ich f�hle mich ein klein wenig unpassend angezogen," warf Agnes ein. "La� uns diese Sachen ausziehen, damit wir es alle bequemer haben!"
Mit diesen Worten stand Agnes auf und schob ihr Kleid an ihrem K�rper herab und trat dann heraus. Sie machte den BH auf und warf ihn zu Boden, ehe sie ihr H�schen die Beine herab zog und dann ebenfalls heraustrat. Ronnie griff nach dem Shirt seiner Mutter und zog es ihr �ber den Kopf. Dann griff er um sie herum und machte ihren BH auf und zog ihn von ihren Br�sten, um ihn dann zu dem W�schehaufen auf dem Fu�boden zu werfen. Er leckte sich �ber die Lippen, als er das erste Mal die nackten Br�ste seiner Mutter sah. Sie waren kleiner als die seiner Tante, aber daf�r hatten Bettys Br�ste etwas gr��ere Brustwarzen und gr��ere, rundere Warzenh�fe. Ronnie senkte seinen Kopf herab zu ihrer Brust und nahm saugend eine ihrer Brustwarzen in den Mund. Betty st�hnte vor Lust auf und fuhr mit ihren Fingern durch das Haar ihres Sohnes.
"Uuuuhhh. Ronnie, das f�hlt sich so sch�n an," seufzte sie.
W�hrend Ronnie mit den Br�sten seiner Mutter spielte, sie leckte und saugte, setzte sich Agnes wieder auf die Couch neben ihn. Sie packte seinen Schwanz und begann ihn langsam zu wichsen, wobei sie seinen Schwanz fest dr�ckte, w�hrend sie mit ihrer Faust rauf und runter �ber seinen Schaft fuhr. Zuzusehen, wie er die Titten seiner Mutter saugte, hatte ihre M�se feucht werden lassen und sie sehnte sich verzweifelt danach zu kommen.
"Oh Ronnie," sagte Agnes und legte ihre Hand auf die Schulter ihres Neffen.
Der 15j�hrige Junge hob seinen Kopf von den Br�sten seiner Mutter und sah hin�ber zu seiner Tante. Sie schenkte ihm ein breites L�cheln, w�hrend sie ihre Beine spreizte und ihre haarige, nasse M�se enth�llte. Sie fuhr sich mit ihren Fingern durch ihren dichten Schamhaarbusch und �ber ihre Schamlippen.
"Ich f�hle mich hier ein wenig einsam Ronnie. Siehst du irgend etwas, das dir gef�llt?"
Ronnies Mutter war vollst�ndig vergessen, als er auf die M�se seiner Tante starrte. Es war die behaarteste M�se die er je gesehen hatte (die M�dchen in der Schule mit denen er herum gemacht hatte, hatten immer mit gro�er Sorgfalt ihr Schamhaar gestutzt). Ronnie beugte sich her�ber und pre�te sein Gesicht zwischen die Beine von Agnes. Er dr�ckte seinen Mund an ihre Fotze und begann gierig �ber ihren Schlitz zu lecken.
"Das ist es, Sch�tzchen, leck Tantchens M�se. Ja, genau so, du wundervoller Junge!"
Betty schaute zu, wie ihr Sohn ihre Schwester leckte. Dann sank ihr Blick hinab zu seinem steifen Schwanz, der stolz zwischen seinen Beinen aufragte. Jetzt schon war er locker genauso gro�, wie der seines Vaters. Sie konnte sp�ren wie ihr H�schen feucht wurde, als sie auf sein Glied starrte. Sie wu�te, sie sollte nicht solche lustvollen Gef�hle f�r ihren eigenen Sohn hegen, aber gleichzeitig war es solch eine schrecklich lange Zeit her, seit sie das letzte Mal richtig gefickt worden war.
�Zur H�lle damit!' dachte sie, als sie ihre Schuhe von den F��en kickte.
Betty kn�pfte ihre Jeans auf und zog den Rei�verschlu� herunter, um dann die Hose schnell zusammen mit dem H�schen die Beine hinunter und dann auszuziehen. Sie war so geil, da� sie kaum noch an sich halten konnte. Sie ging auf dem Fu�boden auf die Knien und griff fest nach dem Steifen ihres Sohnes, w�hrend ihr Gesicht sich zu seinem Scho� herab senkte. Sie schaute einfach nur seinen Schwanz einen Moment lang an, und geno� es, wie er sich in ihrer Hand anf�hlte. Ihre Lust �berw�ltigte nun vollst�ndig ihr Z�gern und ihre Unsicherheit und sie schlo� ihre Lippen um seinen gro�e, pralle Eichel und saugte heftig daran.
"Oh verdammt!" st�hnte Ronnie, als er sp�rte wie seine Eichel f�rmlich verschlungen wurde, vom geilen, nassen Mund seiner Mutter.
Ronnie schaute herab zu seiner Mutter und beobachtete, wie sie mehr und mehr von seinem Schwanz in ihren Mund nahm. Nicht in seinen wildesten Phantasien h�tte er sich vorstellen k�nnen, da� er seiner Mutter dabei zusehen w�rde, wie sie seinen harten Schwanz lutschte, gierig lutschte, wie eine Frau die besessen ist. Nach dem sie soviel von seinem Penis in den Mund genommen hatte, wie sie nur konnte, begann sie hart an seinem Schaft zu saugen, das Gef�hl genie�end, welches ihr ausgef�llter Mund ihr bescherte. Dann begann sie ihren Kopf rauf und runter auf seinem Schwanz zu bewegen. Ronnie schaute einige Sekunden lang zu, v�llig verzaubert, ehe er wieder die M�se seiner Tante leckte. Er fuhr mit seiner Zunge rauf und runter �ber ihren haarigen Schlitz.
"Das ist es, Ronnie, leck deiner Tante die M�se! Leck meine Fotze!" st�hnte Agnes.
Agnes legte sich nach hinten auf die Couch, w�hrend Ronnie seine Zunge zwischen ihre Schamlippen lecken lie�. Seine H�nde an ihre Fotze f�hrend, benutzte er seine Finger, um ihre dicken Schamlippen auseinander zu ziehen, was ihn einen wundervollen Blick auf das rosige Innere gew�hrte. Er leckte um ihr M�senloch herum, ehe er seine Zunge in ihre Fotze schob. Sie st�hnte vor Lust auf, w�hrend er sie leckte und seine Zunge in ihrem Fotzenloch kreisen lie�, und ihren Schlitz leckte. Sie packte seinen Kopf und dr�ckte ihre Fotze h�rter gegen seinen Mund, w�hrend er ihre Spalte leckte und saugte. Nach ein paar Minuten schob sie ihn weg.
"Das hat sich gro�artig angef�hlt, Liebling, aber jetzt will ich dein leckeres St�ck M�nnerfleisch kosten!" verk�ndete sie. Sie rutschte von der Couch herunter auf den Fu�boden und glitt neben ihre Schwester. "Behalte nicht alles f�r dich, Schwesterchen, la� mich auch mal kosten!"
Betty lie� vom Schwanze ihres Sohnes ab, damit ihre Schwester ihn in den Mund nehmen konnte. Agnes ging mehrere Male auf Ronnies Glied rauf und runter, ihn so tief in die Kehle nehmend, wie sie nur konnte. Sie begann dann seine Eichel zu lecken und zu k�ssen, w�hrend sie mit seinen Eiern spielte. Betty dr�ckte wieder ihr Gesicht in den Scho� von Ronnie und bald darauf lie�en die beiden Frauen ihre Zungen rauf und runter �ber seinen Schaft fahren. Sie wechselten sich darin ab seinen Schwanz zu lutschen und w�hrend die eine seine Eichel in ihrem Mund hatte, k��te die andere seinen Schaft oder saugte an seinen Eiern.
"Gott verdammt, das ist so verflucht unglaublich!!" schrie Ronnie, w�hrend er zu den beiden �lteren Frauen hinab sah, die sein Glied mit ihren M�ndern anbeteten. "Ich kann das verdammt noch mal nicht glauben!"
"Warte nur ab, Ronnie, wir haben gerade erst angefangen," sagte Agnes zu ihrem Neffen.
Aber Ronnie antwortete nicht. Er atmete jetzt schwer, w�hrend er darum k�mpfte noch nicht zu kommen. Keines der High School M�dchen, mit denen er zusammen gewesen war, hatte sich beim Schwanzlutschen auch nur halb so gut angestellt wie seine Mutter oder seine Tante und die beiden zusammen, waren mehr, als er aushalten konnte.
"Verdammt, oh verdammt, aaahhh, das f�hlt sich so gut an," st�hnte er. "Ich...ich glaube nicht...da�...ich....es....noch l�nger....aushalten kann."
"Halt es nicht zur�ck, Ronnie!" sagte seine Mutter zu ihm, mit einem Hauch lustvoller Raserei in ihrer Stimme. "Mach nur, und spritz deine Ladung ab. Spritz uns dein geiles Sperma in unsere Gesichter!!"
"Das ist der richtige Geist, Betty!" meinte Agnes. "Du hast deine Mutter geh�rt, Ronnie, spritz unsere nuttigen Gesichter voll mit deinem leckeren Zeug!!"
Die obsz�nen Worte gen�gten um Ronnie soweit zu bringen, da� er mit einem lauten St�hnen kam und kr�ftige Strahlen klebrigen, wei�en Samens aus seiner Eichel hervorschossen. Die beiden Schwestern pre�ten ihre Gesichter eng aneinander, w�hrend das Sperma des Jungen sie vollspritzte. Dicke Spritzer davon bedeckten ihre Gesichter und gingen bis hinauf in die Haare.
"Mein Gott, das ist ja die reinste Springquelle!" rief Agnes lachend.
Schlie�lich kam bei Ronnie nichts mehr und er sank zur�ck auf die Couch, nach Luft ringend. Er sah hinab zu seiner Mutter und seiner Tante, die beide jeweils ein breites Grinsen auf ihrem Gesicht hatten.
"Meine G�te, das war aber ein Orgasmus, Ronnie, mein Lieber," sagte Betty. Sie drehte sich zu ihrer Schwester herum. "Agnes, du bist ja voller Sperma!"
"Du nicht minder, Schwesterchen!" lachte Agnes. "Allerdings erscheint mir das als eine ziemliche Verschwendung, wenn wir dieses gute Zeug einfach nur so auf unseren Gesichtern lassen w�rden. Meinst du nicht auch?"
"Da hast du v�llig recht," erwiderte Betty und lachte ebenfalls.
Ronnie schaute v�llig erstaunt und ungl�ubig zu, wie seine Mutter und seine Tante ihre Lippen in einem leidenschaftlichen Ku� aufeinander pre�ten. Ihre Lippen �ffneten sich und sie begannen einander das Sperma von den Gesichtern zu lecken, und es gierig zu schlucken. Als sie sich gegenseitig vom Sperma befreit hatten, wandten sie sich wieder Ronnies Schwanz zu und leckten auch den sauber.
"Ich kann einfach nicht fassen, da� du das gemacht hast!" sagte Ronnie.
"Oh, das ist nicht das erste Mal, das deine Mutter und ich und einen steifen Schwanz geteilt oder das Sperma einander von den Gesichtern geleckt haben," sagte Agnes zu ihm.
"Wie bitte?!"
Betty begann zu err�ten, als ihr Sohn zu ihr herunter schaute.
"Ja, ich f�rchte deine Tante sagt die Wahrheit," meinte sie. "Wir haben einige wilde Zeiten miteinander erlebt, damals in der High School und auf dem College."
"Ja, wilde Zeiten, in der Tat!" meinte Agnes. "Deine Mutter und ich waren bei mehr Orgien und Gangbangs, als wir z�hlen k�nnen!" Sie nahm Ronnies halbsteifen Schwanz und rieb mit ihrem Daumen �ber die Eichel, w�hrend sie den Schaft dr�ckte. "Jetzt m�ssen wir aber dein Ger�t hier wieder h�bsch steif bekommen. Wir sind schlie�lich noch l�ngst nicht fertig. Du hast hier zwei geile, nasse M�sen, die unbedingt gestopft werden wollen. Meinst du, das schaffst du, mein lieber? Bist du bereit deiner Mutter und mir Orgasmus um Orgasmus zu geben, bis wir nicht mehr kommen k�nnen?"
"Aber sicher bin ich das, Tante Agnes!!"
"Mir gef�llt deine Begeisterung! Jetzt schauen wir mal, ob wir dich wieder einsatzbereit kriegen."
Betty und Agnes begannen wieder Ronnies Schwanz zu lecken und zu saugen und bald schon hatten sie ihn erneut steinhart.
"Mmm, das sieht gut aus," strahlte Agnes. "Ich wei� genau, er wird sich so gut anf�hlen, wenn er in meiner Fotze steckt!"
"Na dann los, probier es aus," sagte Betty zu ihr.
"Bist du sicher? Er ist immerhin dein Sohn, also solltest du vielleicht zuerst."
"Oh nein," bestand Betty auf ihrer Meinung. "Du bist unser Gast. Au�erdem hast du die Sache angefangen, da ist es nur fair, wenn du auch die Erste bist."
"Nun, da wirst du ganz sicher keinen Widerspruch von mir h�ren!" meinte Agnes.
Ronnie stand von der Couch auf und Agnes legte sich hin, ihre Beine weit spreizend. Ronnie kam �ber sie, seinen Schwanz in der Hand.
"So ist es richtig, mein Schatz, fick deine geile Tante! Fick mich richtig gut und fest!!"
Ronnie setzte die Spitze seines Schwanzes an den Eingang der M�se von Agnes und dann dr�ckte er voran und zw�ngte seinen Schwanz zur H�lfte in ihre Fotze. Die beiden legten sich zu zurecht, da� sie bequemer lagen und dann dr�ckte er den Rest seines Schwanzes in sie.
"Oh mein Gott!" schrie Agnes. "Das f�hlt sich so verdammt gut an! Verflucht ist der gro�. Oh ja, uuuhhhh!! Fick mich, Ronnie! Besorg es mir richtig gut und hart!"
Ronnie folgte dem Wunsche seiner Tante und rammte seinen Schwanz rein und raus in ihre Fotze so hart und schnell er nur konnte. Er war so geil momentan, da� er wahrscheinlich gar nicht h�tte langsamer machen k�nnen, selbst wenn er gewollt h�tte. Gl�cklicherweise wollte seine Tante auch gar kein langsames, sanftes Liebemachen. Was sie wollte war ein geiler, heftiger Fick und genau den bekam sie von ihrem Neffen. Er packte ihre Beine unter den Knien und schob ihre Beine weit auseinander, w�hrend er ihre M�se mit seinem Schwanz pfl�gte.
"Schei�e, deine Fotze f�hlt sich so verdammt gut an, Tante Agnes!" grunzte Ronnie.
Betty rieb sich wie besessen ihre Fotze, w�hrend sie dabei zusah, wie ihr Sohn ihre Schwester fickte. Sie konnte nicht fassen, wie geil sie war. Sie kam hinter ihren Sohn und schlang ihre Arme um seine Brust und pre�te ihren K�rper gegen seinen R�cken, wobei sie sich mit ihm bewegte, w�hrend er rein und raus in Agnes stie�. Sie k��te seinen Nacken und knabberte an seinem Ohr.
"Das ist es, Schatz, fick deine Tante. Besorg es ihr gut mit deinem gro�en, wundersch�nen Schwanz," fl�sterte sie in sein Ohr.
Betty schaute �ber die Schulter ihres Sohnes hinab auf ihre Schwester. Agnes sah aus, als ob sie auf Wolke Sieben schweben w�rde. Ihre Augen waren halb geschlossen, ihr Mund stand offen, w�hrend sie kleine Lustseufzer keuchend von sich gab.
"Oh, oh ja, so gut, aaahhhh," st�hnte sie. "So gut, Ronnie, dein Schwanz f�hlt sich so gut an!"
Ronnie konnte nicht fassen, da� er so zwischen seiner Mutter und seiner Tante steckte. W�hrend er die geile, nasse M�se seiner Tante fickte, kam er zu dem Schlu�, da� es sich heute um den absolut besten Tag seines Lebens handelte!
"Uuuuhhhhh, gleich....verdammt, gleich ist es soweit!" st�hnte Agnes. "Ich bin fast soweit, fast...ja, ja, JAAAAA!!!!"
Agnes schrie vor Ekstase auf, als es ihr kam, und ihre H�ften stie�en sich von der Couch ab, w�hrend Ronnies Schwanz weiter in ihre Muschi rammte. Sie warf ihren Kopf hin und her und hielt die Augen fest geschlossen. Schlie�lich �ffnete sie ihre Augen und ihr entfuhr ein langer, befriedigter Seufzer.
"Das war unglaublich, mein Liebling," keuchte sie. "Du hast meine M�se so gut gefickt."
"Ich bin noch nicht fertig, Tante Agnes," sagte Ronnie zu ihr. "Nach lange nicht!"
"Ich glaube es ist Zeit, da� du deine Mutter auch mal an die Reihe kommen l��t, Sch�tzchen," sagte Betty zu ihm, und fuhr mit ihren H�nden rauf und runter �ber seine Brust.
"Einverstanden Mama! Es wird mir ein Vergn�gen sein!"
Ronnie zog sich aus Agnes zur�ck, die von der Couch aufstand. Betty nahm ihren Platz ein, aber anstatt sich auf den R�cken zu legen, kniete sie sich auf die Couch und lie� ihre Arme auf die R�ckenlehne der Couch ruhen.
"Besorg es mir wie ein Hund!" sagte sie zu ihrem Sohn, �ber die Schulter sehend und ihn anl�chelnd.
"Kannst du haben, Mama!"
Ronnie kam hinter seine Mutter. Agnes glitt neben sie und griff ihre schlaffen Arschbacken und zog sie auseinander. Ronnie fuhr mit seiner Eichel einige Male rauf und runter �ber ihren feuchten Schlitz, ehe er langsam sich hinein dr�ckte und mit seinem Schwanz ein, zwei Zentimeter in ihr M�senloch einsank.
"H�r auf mich zu qu�len, Ronnie!" st�hnte Betty frustriert auf, als ihr Sohn innehielt, nur mit der Eichel in ihrer Fotze. "Es ist so lange her! Ich brauche deinen harten Schwanz, Schatz, ich brauche ihn so sehr. F�ll mich aus mit deinem Glied, Ronnie, steck deinen gro�en Knochen in die Fotze deiner Mami!"
Ronnie schob einen weiteren Zentimeter in seine Mutter und geno� es sie so zu qu�len. Gleichzeitig f�hrte er seine Hand hinunter zu ihrem Kitzler und rieb sanft dar�ber, w�hrend er noch etwas weiter in sie stie�. Betty war f�rmlich verr�ckt vor Lust und dr�ckte ihren K�rper nach hinten ihrem Sohn entgegen, der aber ebenfalls zur�ck wich und so die Kontrolle dar�ber behielt, wie tief er in ihre Fotze eindrang.
"Willst du es wirklich, Mama?" neckte er sie.
"Oh das will ich, Schatz. Das will ich so sehr, so sehr. Fick mich, Ronnie, fick Mamis geile M�se!"
Ronnie zog sich soweit zur�ck, bis nur noch seine Eichel in der Muschi seiner Mutter verblieb. Dann rammte er sich nach vorn, so fest er nur konnte und versenkte seinen gro�en Schwanz in der Fotze seiner Mutter.
"Oh verdammt, genau so!" schrie Betty. "Fick mich, Ronnie, fick mich !!"
Die H�ften seiner Mutter packend, begann Ronnie ihre M�se hart und schnell zu ficken, so gut er es vermochte. Sie liebte, was er tat.
"Oh Gott, das ist so gut!" schrie sie vor Leidenschaft. "Das f�hlt sich so verdammt phantastisch an. Oh Ronnie, dein Schwanz ist so gro�! Fick mich, Schatz! Oh ja, ja, uuhh, uuhh, uuuhh!!"
Es dauerte nur ein paar Minuten ehe Betty ihren H�hepunkt erlebte und vor Ekstase aufschrie und ihre M�se f�rmlich �berlief von ihren S�ften. Ronnie legte sich �ber ihren K�rper und dr�ckte seine Brust gegen ihren R�cken, w�hrend er ihre Br�ste mit beiden H�nden fest packte. Er grub seine Finger in ihre Titten und knetete sie grob durch, w�hrend er weiter in ihre M�se rammte.
"Das gef�llt dir, nicht wahr, Mama?" fragte er.
"Oh ja, Schatz, ich liebe deinen Schwanz! Er f�hlt sich so verdammt phantastisch an in deiner Mamis M�se!"
"Du bist eine schwanzgeile Schlampe, nicht war, Mama? Du magst es den gro�en, harten Schwanz deines Sohnes zu sp�ren, wie er deine nuttige, nasse Furche durchpfl�gt, nicht wahr?"
"Ja, Ronnie, ich liebe es! Ich liebe es so sehr! La� mich deine Nutte sein, Ronnie, mach mich mit deinem gro�en, wundersch�nen Schwanz zu deiner Nutte!"
Ronnie sp�rte wie der Samen in seinen Eiern zu brodeln begann, w�hrend er wie wild die M�se seiner Mutter fickte. Er wu�te er w�rde nicht viel l�nger durchhalten, ehe er seine Ladung abspritzte. Gerade als er dabei war zu kommen, erreichte Betty ihren n�chsten H�hepunkt und ihre Scheide dr�ckte sich eng um seinen dicken Schaft. Er versenkte sein Glied ein letztes Mal in ihr und behielt es dort, w�hrend sie ihren Orgasmus auskostete. Dann zog er sich aus ihr heraus und packte seinen Schwanz fest. Er hatte beschlossen, da� er nicht in der Muschi seiner Mutter kommen wollte - er hatte einen viel besseren Ort f�r sein Sperma! Hin�ber zu seiner Tante gleitend, die sich wie wild ihre M�se gefingert hatte, w�hrend sie zusah, wie ihr Neffe seine Mutter fickte, entlie� er einen Spermaschwall auf ihre gro�en, geilen Br�ste.
"Oh ja, nimm meinen Samen, Tante Agnes!" st�hnte er, w�hrend er ihr sein Zeug auf die Titten spritzte.
"Was macht ihr denn da?" fragte die Stimme eines kleinen Jungen.
Agnes, Betty und Ronnie, drehten hastig die K�pfe zum Eingang des Wohnzimmers. Dort standen, sie anstarrend, zwei kleine Jungs - Ronnies j�ngere Br�der Gary und Dustin. Die beiden Jungs sahen aus wie Miniaturausgaben ihres �lteren Bruders, bis hin zum kurz geschnittenen braunen Haar.
"Ja und warum seit ihr alle nackt?" fragte der 9j�hrige Dustin.
"��hhmm...uh...wir...nun...wir..." stotterte Betty.
"Wir spielen ein Spiel," sagte Agnes mit entspannter Stimme in der ein Hauch von Belustigung mitschwang.
"Was denn f�r ein Spiel?" fragte der 12j�hrige Gary argw�hnisch.
Die beiden Jungs kamen z�gernd ins Zimmer.
"Nun, nat�rlich ein Spiel bei dem man nackt ist!" sagte Agnes zu ihm.
"Was f�r ein Spiel ist denn das?" fragte Dustin.
"Es ist eines das viel Spa� macht. Frag deinen Bruder," sagte Agnes.
"Agnes!" rief Betty. "Ihr zwei Jungs geht jetzt in ihre Zimmer und macht euch keine Sorgen dar�ber, was wir hier machen."
"Unsinn, Betty. Es ist nur fair, wenn die beiden auch mitspielen d�rfen," sagte Agnes, und stand von der Couch auf.
Die nackte Frau schlenderte hin�ber zu ihren beiden jungen Neffen. Mit jeder Hand eine Hand von einem ihrer Neffen ergreifend, f�hrte sie sie hin�ber zur Couch.
"Na, wollt ihr zwei uns Gesellschaft leisten?" fragte sie sie.
Die beiden Jungs schauten unsicher von ihrer Tante zu ihrer Mutter, nicht sicher, was sie tun sollten.
"Macht schon," ermutigte Ronnie sie. "Es macht jede Menge Spa�, vertraut mir!"
Die beiden J�ngeren schauten zu ihrem �lteren Bruder auf, und da sie sich stets bem�hten so wie er zu sein und ihm nacheiferten, war sein Wort alles was f�r sie z�hlte.
"Also m�ssen wir unsere Sachen ausziehen?" fragte Gary.
"So f�ngt man am Besten an," sagte Agnes.
Betty schaute erneut in schockiertem Schweigen zu, w�hrend ihre jungen S�hne sich hastig ihre Sachen auszogen. Sie sagte sich, das ginge zu weit, und das sie die Sache jetzt beenden sollte, aber als sie die nackten K�rper der Jungs sah, sp�rte sie ein schmerzhaftes Verlangen, tief in ihren Eingeweiden und ihre M�sens�fte begannen mit neu erwachter Erregung zu str�men. Als sie auf die engen runden Arschbacken schaute und ihre kleinen Schw�nze zwischen ihren Beinen baumeln sah, wu�te sie, da� es um sie geschehen war.
"Komm her, Dustin, du lieber Junge," sagte Agnes.
Dustin ging hin�ber zu seiner Tante, die eifrig den nackten 9j�hrigen Jungen auf ihren Scho� zog.
"Sieht so aus, als ob du mit Gary spielen wirst, Mama," sagte Ronnie, der von der Couch aufstand, damit er nicht mehr im Wege war. "Viel Spa�!"
Gary setzte sich neben seine Mutter, nicht sicher, was er machen sollte. Betty z�gerte nur einen Moment lang, ehe sie begann mit ihren H�nden �ber seine weiche, glatte Haut zu fahren. Sie konnte nicht fassen wie geil sie darauf war, ihren 12j�hrigen Sohn zu ber�hren. Sie fuhr mit einer Hand �ber seine Brust, w�hrend ihre andere rauf und runter �ber seinen R�cken glitt. Agnes indessen tat dasselbe mit Dustin. Ihre H�nde fuhren �ber seinen K�rper und streichelten und massierten ihn. Ronnie hatte sich im Schneidersitz vor die Couch gesetzt und schaute sich alles an.
"Na, seit ihr Jungs bereit f�r den n�chsten Teil des Spiels?" fragte Agnes.
"Klar!" meinte Dustin eifrig.
"Was m�ssen wir denn machen?" fragte Gary.
"Ihr fangt an unsere Titties zu saugen, genauso wie als ob ihr Babys w�rt," sagte Agnes. Sie hielt eine ihrer gro�en Br�ste hoch. "Mach schon, Dustin, nimm die Brustwarze in deinen Mund und saug daran."
Dustin drehte sich auf dem Scho� seiner Tante und beugte seinen Kopf runter zu ihrer Brust, eine davon in den Mund nehmend und an der steifen Brustwarze saugend. Fast sofort wieder l�ste er seinen Mund davon.
"Das schmeckt komisch," sagte er und zog eine Grimasse.
"Keine Sorge," sagte Agnes, die erkannte, da� der Junge etwas vom Sperma seines �lteren Bruders in den Mund bekommen hatte. "Das mu� so schmecken."
"Oh, verstehe," sagte Dustin.
Dustins Mund kehrte wieder zur Brust seiner Tante zur�ck und saugte sanft daran. Gary beugte sich herab zu den Br�sten seiner Mutter und nahm eine ihrer Titten ebenfalls in den Mund.
"Mmmm, das ist sch�n, Gary, Schatz," seufzte Betty. "Jetzt nimm meine beiden Titten und dr�ck sie sch�n, w�hrend du daran saugst. Genau so, Liebling!"
Gary dr�ckte die Titten seiner Mutter fest, w�hrend er an ihrer Brustwarze saugte. Sie fuhr mit ihren Fingern durch sein Haar und dr�ckte sein Gesicht gegen ihre Titte. Nach einer kleinen Weile schob sie ihn sanft von ihrer Titte und bewegte ihren K�rper, so da� die andere Brust nun vor ihm war. Er wu�te genau was sie wollte, und sein Mund glitt zu ihrer anderen Brust und saugte die Brustwarze in seinen Mund.
"Dustin, du machst das so gut," seufzte Agnes, w�hrend der kleine Junge an ihrer Titte saugte. Sie hatte ebenfalls seinen Mund von einer Brust zur anderen wechseln lassen. "Du schaffst es das deine Tante sich richtig gut f�hlt!"
W�hrend Dustin an den Br�sten seiner Tante saugte, lie� sie ihre Hand in seinen Scho� gleiten und begann mit seinem kleinen Penis zu spielen. Der kleine Junge nahm sofort seinen Kopf von der Titte seiner Tante weg.
"Was machst du da?" fragte er sie.
"Das geh�rt zum Spiel," sagte sie ihm. "Ich will nur das du dich genauso gut f�hlst, wie du es schaffst, da� ich mich f�hle. F�hlt sich doch gut an oder?"
"Ja, klar, sch�tze schon. Ist nur so, da� noch niemand jemals mit meinem Puller gespielt hat."
"Nun, dann wird es Zeit, da� das mal jemand macht. Vertrau mir, das wird dir richtig gut gefallen."
Agnes spielte weiter mit dem kleinen Penis ihres Neffen und bald schon hatte er eine winzige, kleine Erektion.
"M�chtest du auch mit meinem Pimmel spielen, Mama?" fragte Gary, der sah, das es seinem kleinen Bruder zu gefallen schien, was seine Tante da mit ihm machte.
"Aber sicher, Schatz. Liebend gerne," sagte Betty und legte ihre Hand um seinen Penis.
Gary war nat�rlich noch nicht so entwickelt wie sein �lterer Bruder, aber mit nur 12 Jahren war sein Penis schon von ziemlich guter Gr��e. Betty sagte sich, da� er einen genauso h�bschen, gro�en Schwanz bekommen w�rde, wie sein Bruder und sein Vater.
"Ohhhh, das f�hlt sich so gut an," seufzte Gary, als seine Mutter ihm den Schwanz rieb und er ziemlich schnell steif wurde.
"Ich glaube es wird Zeit f�r den n�chsten Teil des Spiels," sagte Agnes.
"Und wie geht der?" fragte Dustin ganz eifrig.
"Wie w�re es, wenn du aufstehst, mit dem Gesicht zu mir und ich es dir dann zeige?" sagte sie zu ihm.
Dustin stellte sich auf die Couch und setzte seine F��e rechts und links von den Schenkeln von Agnes. Das brachte seinen Scho� direkt vor ihr Gesicht. Mit ihren H�nden �ber die R�ckseiten seiner Beine fahrend, umfa�te sie seine festen, runden Arschbacken und dr�ckte sie kr�ftig, w�hrend sie ihn n�her an ihr Gesicht heran zog. Sie leckte sich �ber ihre Lippen, w�hrend sie auf seine kleine Erektion starrte. Sie drehte den Kopf und sah hin�ber zu ihrer Schwester, die gemeinsam mit Gary gespannt zusah, was Agnes tun w�rde. Sie schenkte ihrer Schwester ein breites L�cheln.
"Wei�t du, Schwesterchen, es gibt nichts H�bscheres als den Arsch eines kleinen Jungen," sagte sie, w�hrend sie weiterhin Dustins Arschbacken massierte. "Ich meine, schau dir nur diese runden Halbkugeln an - so glatt, so fest, so griffig. Meine M�se wird ganz feucht allein bei dem Gedanken daran. Und schau dir nur seinen liebreizenden, kleinen Puller an. Ist das nicht ein wirklicher Schatz?"
Dustin zog heftig die Luft ein, und er bekam gro�e Augen, als seine Tante mit ihrer Zunge �ber seine Hoden fuhr. Sie leckte rauf und runter �ber seinen kleinen Penis, ehe sie ihn komplett in den Mund nahm.
"Uuuuuhhhhhh!!!" st�hnte Dustin lustvoll auf, w�hrend er instinktiv mit seinen H�ften nach vorn stie�.
Gary starrte schockiert darauf wie seine Tante seinem kleinen Bruder einen blies. Er hatte davon schon geh�rt und sogar mal ein Bild gesehen, einmal, in einem Pornoheft, welches ein Freund von ihm dessen �lteren Bruder gestohlen hatte, aber er h�tte sich nie vorstellen k�nnen, dies mal in echt zu sehen.
"Schaut das nicht aus, als ob es Spa� machen k�nnte?" fragte ihn Betty.
"Ja," erwiderte Gary, der seinen Blick nicht von seiner Tante und seinem Bruder l�ste.
"In dem Fall, solltest du wohl besser aufstehen, was?" neckte sie ihn.
Gary schaute seiner Mutter kurz ins Gesicht, um sicher zu gehen, da� sie es ernst meinte. Als er das L�cheln auf ihrem Gesicht und den erregten Ausdruck in ihren Augen sah, stand er hastig auf. Da er gr��er war, als sein j�ngerer Bruder, brachte dies sein Glied ein wenig �ber das Gesicht seiner Mutter, und er mu�te die Knien etwas beugen, damit er dorthin kam, wohin er wollte. Betty umfa�te seine Arschbacken und dr�ckte und knetete sie fest. Ihre Schwester hatte recht - sie f�hlten sich wundervoll an. Ihre Zunge herausstreckend, fuhr sie �ber den Hodensack ihres Sohnes und benutzte die Zungenspitze, um die empfindsame Stelle zwischen seinen Eiern und seinem Arschloch zu reizen. Der 12j�hrige Junge st�hnte vor Lust auf.
"Gef�llt dir das, Schatz?" fragte Betty.
"Das f�hlt sich gro�artig an, Mama! Das gef�llt mir wirklich sehr!"
Betty nahm die Eier ihres Sohnes in den Mund und saugte daran, dabei mit ihrer Zunge mit ihnen spielend. Anschlie�end leckte sie rauf und runter einige Male �ber seinen Schaft, ehe sie ihn in ihren Mund nahm und ihre Lippen auf die Schwanzwurzel dr�ckte. Gary beugte sich vor und legte seine H�nde auf die R�ckenlehne der Couch, um sich abzust�tzen, w�hrend seine Mutter diejenige war, die ihm zum ersten Mal in seinen Leben einen blies.
"Das ist so cool! Ja, saug ihn, Mama, das f�hlt sich so gut an!" rief Gary.
Ronnie streichelte sich nebenbei seinen halbsteifen Schwanz, w�hrend er zusah, wie seine kleinen Br�der das erste Mal die Schw�nze gelutscht bekamen. Er mu�te daran denken, was f�r ein Gl�ck die beiden hatten. Er war 13 gewesen, ehe er das erste Mal einen geblasen bekommen hatte und das war von einem M�dchen seines Alters gewesen, die nicht wirklich wu�te, was genau sie tun mu�te.
"Bereit noch etwas anderes zu probieren?" fragte Agnes, w�hrend sie Dustin �berall auf seinen Unterleib k��te, und das Gef�hl seiner glatten Haut und den Mangel an Schamhaar geno�.
"Klar! Das macht Spa�!" erwiderte Dustin.
"Ich bin froh, das es dir gef�llt. Aber jetzt wird es Zeit, das ich mich auch wieder gut f�hle."
"Willst du das ich dir noch ein bi�chen deine Titten lutsche?" fragte Dustin.
"Nein, eigentlich will ich das du mich ein wenig weiter unten lutscht. Wie w�re es wenn du von der Couch aufstehst, damit ich es dir zeigen kann?"
Dustin klettere vorsichtig von der Couch und stellte sich vor Agnes hin. Sie spreizte ihre Beine weit und fuhr mit ihren H�nden hinab zu ihrer M�se und zog die behaarten Schamlippen auseinander.
"Ich will das du mich hier unten leckst," sagte sie zu ihrem Neffen.
Dustin schaute auf ihre haarige Fotze herunter und man sah ihm seine Unsicherheit an.
"Mach nur, Schatz," ermutigte ihn Agnes. "Du wirst es m�gen, ich verspreche es dir. Bring einfach dein Gesicht hier runter und beginn zu lecken," sagte sie ihm und fuhr mit ihrem Finger rauf und runter �ber ihren M�senschlitz.
Dustin n�herte sich mit seinem Gesicht dem Scho� seiner Tante. Er schaute sich einige Sekunden lang alles genau an, ehe er vorsichtig die Zunge herausstreckte und ihren Schlitz kaum ber�hrte mit seiner Zungenspitze.
"Siehst, du, ist doch gar nicht so schlimm oder?" fragte ihn Agnes.
"Ich sch�tze nicht," erwiderte Dustin.
Der kleine Junge dr�ckte seine Zunge ein wenig fester gegen den Schlitz seiner Tante und leckte schnell dar�ber. Das war gar nicht so schlecht, fand er, und begann kr�ftiger zu lecken und mit seiner Zunge rauf und runter �ber den gesamten haarigen Schlitz zu fahren.
"Mmmm, das ist es, mein kleiner Liebling, genau so. Oh, das f�hlt sich gut an!"
Betty saugte weiter gierig an Garys Glied und ihre Lippen umschlossen seinen Schaft fest, w�hrend ihr Kopf rauf und runter �ber seinen kurzen Penis fuhr. Ihre H�nde umfa�ten die kleinen runden Halbkugeln seines Pos noch fester, w�hrend sie seinen Schwanz lutschte.
"Gef�llt dir das, Schatz?" fragte sie, w�hrend sie mit ihrer Zunge rauf und runter �ber seinen Schaft glitt.
"Das f�hlt sich wirklich gut an, Mama," sagte Gary. Er schaute hin�ber zu seinem kleinen Bruder, der jetzt eifrig an der Fotze seiner Tante leckte und saugte. "M�chtest du, da� ich das auch bei dir mache?" fragte er.
"Das w�re wundervoll, Liebling! Ich w�rde es toll finden, wenn du mir die Muschi leckst."
"Einverstanden!"
Gary ging von der Couch runter und kniete sich zwischen die Beine seiner Mutter. Sie spreizte ihre Beine weit auseinander und glitt mit ihren H�nden zu ihrem Scho�, um ihre Schamlippen auseinander zu ziehen. Gary pre�te seinen Mund an die M�se seiner Mutter und streckte seine Zunge heraus und leckte rauf und runter �ber ihren Schlitz.
"Oh Schatz, genau so! Leck Mamis Muschi! Oh Gott, das f�hlt sich gut an! Leck ein bi�chen h�her Schatz. Ja, genau da! Direkt auf meinem Kitzler! Leck ihn, Schatz, leck ihn! Ja, das f�hlt sich so gut an!!"
Agnes dirigierte Dustin hin zu ihrem Kitzler und bald waren die beiden Frauen im siebenten Himmel, w�hrend die Jungs ihnen die M�sen leckten. Betty erreichte ihren H�hepunkt zuerst.
"Ja, leck mich, saug mich!!! Ich komme, komme, so GUUUUUUTTT !!!" schrie sie vor Lust.
Agnes kam einige Augenblicke sp�ter, und schrie genauso laut wie ihre Schwester, und ihr Arsch h�pfte auf und ab auf der Couch, w�hrend sie ihre M�se gegen Dustins Mund dr�ckte.
"Oh verdammt, hat sich das gut angef�hlt," keuchte sie, als ihr H�hepunkt abklang. "Du warst wundervoll, Dustin!"
"Danke, Tante Agnes!" erwiderte der eifrige, kleine Junge, mit einem breiten L�cheln auf dem Gesicht.
"Du warst auch wunderbar, Gary," seufzte Betty.
"Danke Mama. Was machen wir denn jetzt?"
"Jetzt wird es Zeit f�r den besten Teil des Spiels," mischte sich Agnes ein.
"Oh ja!" sagte Betty, deren Gedanken den selben Weg nahmen, wie die ihrer Schwester. Sie schaute herab zwischen die Beine ihres Sohnes und betrachtete seinen steifen Schwanz. Zwischen ihre K�rper fassend, schlo� sie ihre Hand um seinen Schaft. "Jetzt wird es Zeit das du diesen h�bschen Schwanz den du da hast tief in die Muschi deiner Mami steckst!"
Gary stand auf und seine Mutter zog ihn z�rtlich zu sich heran. Ihre Finger massierten seinen Schwanz, w�hrend sie ihn zu ihrer nassen, erwartungsvollen M�se f�hrte. Der 12j�hrige Junge legte seine H�nde auf ihre Schultern, um sich abzust�tzen, w�hrend er mit seinem Schwanz in ihre M�se sank. Betty schlang ihre Beine um seinen Arsch, und zog ihn in sich hinein.
"Das ist es, Schatz, jetzt fick Mami, fick sie richtig gut und fest!"
Gary begann mit den H�ften vor und zur�ck zu pumpen, seinen Schwanz rein und raus in die Fotze seiner Mutter gleiten lassend. Es gab dabei keine Finesse oder einen besonderen Rhythmus bei seinem Ficken, aber Betty war mehr als angetan von seiner jugendlichen Energie. Sie mu�te fast lachen, als sie den Ausdruck tiefster Konzentration auf dem Gesicht ihres Sohnes bemerkte, w�hrend er sein Glied rein und raus in sie stie�.
"Gef�llt dir das, Schatz ?" fragte sie ihn, w�hrend ihre H�nde rauf und runter �ber seinen R�cken fuhren und gelegentlich tiefer sanken, um seine sich zusammenziehenden Arschbacken zu massieren. "F�hlt sich das gut an?"
"Das tut es, Mama! Das f�hlt sich wirklich gut an! Mir...mir gef�llt es wirklich. Uuuhhh, uuuhh, aaaahhhh!!!!" st�hnte der Junge und schlo� seine Augen fest und fickte seine Mutter noch fester.
"Das ist gut so, Gary, komm f�r Mami, komm f�r mich, Sch�tzchen!" schrie Betty, die bemerkte, das ihr junger Sohn seinen H�hepunkt erreicht hatte.
Gary rammte seinen Schwanz noch ein paar Mal rein und raus in die M�se seiner Mutter, ehe er schlie�lich immer langsamer wurde. Betty schlo� ihre Arme um ihn und hielt ihn fest an sich gedr�ckt und sein Kopf ruhte an ihren Br�sten. Sie schaute neben sich, wo Dustin gesch�ftig seine Tante fickte, mindestens genauso wild und eifrig wie Gary sie gerade gefickt hatte.
"Er scheint das richtig zu genie�en," meinte Betty zu ihrer Schwester.
"Oh unbedingt!" erwiderte Agnes mit einem Lachen. "Ich glaube er ist wahrscheinlich schon ein paar Mal gekommen, aber er macht immer weiter und fickt mich."
"Da wirst du dich sicher nicht dr�ber beschweren."
"Keineswegs, keineswegs," sagte Agnes. "Nat�rlich ist er ein bi�chen kleiner, als ich es gew�hnt bin."
"Oh ich glaube dagegen k�nnen wir etwas machen. Gary, warum leistet du deinem kleinen Bruder nicht Gesellschaft und ihr beide k�nnt dann eure Tante ficken."
"Geht klar, Mama!"
Agnes fuhr mit ihren Fingern durch Dustins Haar und k��te den kleinen Jungen auf die Stirn.
"H�r mal f�r eine Minute auf," sagte sie zu ihm. "dann kann dein Bruder mitmachen."
"Geht klar."
Dustin h�rte auf mit seinen H�ften zu sto�en und zog seinen Puller aus der nassen, haarigen M�se seiner Tante. Gary kam zu den beiden her�ber.
"Und was machen wir jetzt?" fragte er.
"Nun, ich glaube wir m�ssen zuerst runter auf den Fu�boden, so da� jeder es bequem haben wird," sagte Agnes. "Gary, wie w�re es wenn du dich auf den R�cken legst."
Gary tat, worum ihn seine Tante gebeten hatte und legte sich mit dem R�cken auf den Fu�boden. Ronnie rutschte beiseite, so da� gen�gend Platz war. Dustin ging von seiner Tante weg, als die von der Couch aufstand. Sie ging �ber ihren 12j�hrigen Neffen und hockte sich �ber ihn. Seinen Schwanz nehmend, f�hrte sie ihn in ihre M�se, w�hrend sie sich langsam auf ihn herunter lie�. Tante und Neffe st�hnten beide vor Lust auf, als sie begann sich rauf und runter auf seinem Schwanz zu bewegen. Nach ein paar Sekunden beugte sie sich �ber den Jungen und senkte ihre Br�ste hinab zu seinem Gesicht. Gary verschwendete keine Zeit, sondern packte ihre Br�ste und massierte sie, w�hrend er eine ihrer Brustwarzen in den Mund nahm und gierig daran saugte.
"Das ist es, Liebling, saug Tantchens Titties," seufzte Agnes. Dann drehte sie sich herum und schaute zu Dustin. "Warum kommst du nicht hinter mich, Dustin," sagte sie zu ihm.
Der 9j�hrige Junge kam eilig hinter seine Tante, begierig darauf mit dem Spiel weiterzumachen. Betty stand von der Couch auf und ging zu ihrer Schwester und ihrem jungen Sohn.
"Hier, la� Mami dir helfen, Schatzi," sagte Betty, die den Schwanz ihres Sohnes mit einer Hand nahm und eine seiner Arschbacken kurz mit der anderen kniff, w�hrend sie ihn z�rtlich voran schob, bis er direkt hinter seiner Tante stand. "Ronnie, komm r�ber und spreiz die Arschbacken von Tante Agnes f�r mich auseinander," sagte sie.
"Geht klar, Mama."
Ron stand auf und kam hin�ber zum Rest der Familie. Sich �ber seine Tante beugend, nahm er ihre Arschbacken und zog sie weit auseinander. Betty f�hrte Dustins Schwanz zum Arschloch ihrer Schwester und dr�ckte die kleine Eichel gegen die enge, hintere �ffnung.
"Na dann mach und dr�ck nach vorn, Liebling," sagte Betty zu ihrem Sohn. "ich werde dich rein f�hren."
"In Ordnung!"
Dustin begann voran zu dr�cken, w�hrend Betty seinen Schwanz in Position hielt, nur ihren Zeigefinger und den Daumen an seinem schmalen Schaft benutzend. Zuerst passierte nichts, aber dann glitt sein kleiner Schwanz in ihr Arschloch. Betty lie� den Schwanz ihres Sohnes los, w�hrend er auch noch das letzte St�ck in den Arsch seiner Tante glitt. Nachdem er v�llig in ihr war, lie� Ronnie ihre Arschbacken los und er und Betty gingen vom Dreier weg.
"So Dustin und jetzt pack die H�ften deiner Tante und beginne sie zu ficken, genau wie du es mit ihrer M�se getan hast."
"Geht klar, Mama."
Dustin griff an die H�ften seiner Tante und begann rein und raus in ihren Arsch zu sto�en. Bald schon dr�ckte sie ihren Arsch nach hinten, ihm entgegen, wobei sie sich von Garys Schwanz anhob, als sie das tat. Gary lag einfach nur still unter ihr f�r ein paar Minuten, ehe er begann sich langsam ebenfalls zu bewegen und seinen Arsch vom Boden abzuheben, um seine Schwanz in die M�se seiner Tante zu sto�en. Die Drei brauchten eine Weile, um einen passablen Rhythmus zu finden, aber bald schon waren sie dabei, wild auf dem Fu�boden zu ficken, wobei die Jungs fast im Gleichklang rein und raus in die L�cher von Agnes stie�en.
"Gott, ist das sexy!" st�hnte Betty, die zwei Finger heftig rein und raus in ihre saftige Fotze schob.
"Das ist es!" stimmte Ronnie zu, dessen Faust rauf und runter �ber seinen Schwanz fuhr, der ein weiteres Mal steif geworden war.
Betty schaute hin�ber zu ihrem �ltesten Sohn, sich die Lippen leckend, w�hrend sie zusah, wie er seinen langen, dicken Schwanz rieb. Sie stie� ihre Finger rein und raus in ihre Fotze, immer h�rter und schneller, aber sie wu�te, das es mehr als nur ihre Finger ben�tigen w�rde, um das schmerzhafte Verlangen in ihrer Fotze zu befriedigen. Nein, was sie brauchte, war der gro�e, fette Schwanz ihres Sohnes. Sie krabbelte auf H�nden und knien, um den Dreier in der Mitte des Fu�bodens herum, wobei ihre H�ften sich wiegten, w�hrend sie sich bewegte. Ihr Blick war auf den Schwanz ihres Sohnes gerichtet. Sie sah aus wie eine Raubkatze auf Beutezug, w�hrend sie sich ihrem 15j�hrigen Sohn n�herte. Ihre Zunge glitt sinnlich �ber ihre Lippen, w�hrend sie ihren Kopf in seine Scho� brachte und an seiner Eichel in ihrem Mund saugte.
"Oh Schei�e, das ist gut. Lutsch mich, Mama! Ja, genau so!" st�hnte Ronnie, der weiterhin mit seiner Faust weiter hinten seinen Schaft bearbeitete, w�hrend seine Mutter an seiner Schwanzspitze lutschte.
Betty wirbelte mit ihrer Zunge um die Eichel ihres Sohnes, w�hrend sie mehr von seinem Schaft in den Mund nahm. Nach einer Weile l�ste sie ihren Mund vom Glied ihres Sohnes und schaute hinauf in sein Gesicht.
"Ich brauche deinen Schwanz, Schatz!" sagte sie zu ihm. "Aber dieses Mal m�chte ich das du ihn mir in meinen Arsch steckst! Fick das enge Arschloch deiner Mutter, Schatz!"
"Aber klar, Mama!"
Weiterhin auf H�nden und Knien bleibend, drehte sich Betty herum, so da� sie ihrem Sohn ihren Hintern zuwandte. So konnte sie zusehen, wie ihre j�ngeren S�hne ihre Schwester fickten, w�hrend Ronnie sie fickte. Nach hinten fassend, packte sie ihre Arschbacken und spreizte sie auseinander. Ronnie kniete sich hinter sie und packte seinen Schwanz, w�hrend er sich zwischen die Beine seiner Mutter begab. Er dr�ckte seine fette Eichel gegen ihren engen Anus und dr�ckte dagegen. Er gab nur langsam nach und widersetzte sich seinem Eindringen. Aber bald schon war seine Eichel durch den engen Muskelring ihres Polochs gesto�en und er glitt in ihren Mastdarm. Er schob sich weiter voran und langsam versank sein Schwanz Zentimeter um Zentimeter in das Arschloch seiner Mutter, bis er vollst�ndig in ihr war.
"Mmmm, das ist gut, Schatz. Genau das was Mama braucht. Jetzt fick mich, Schatz, fick meinen Arsch gut und fest mit deinem gro�en, harten Schwanz!! Dehn mir richtig den Arsch auf, mein Schatz!!"
Ronnie packte die H�ften seiner Mutter, w�hrend er begann einen langsamen, gleichm��igen Rhythmus mit seinem Schwanz aufzunehmen, sich an das Gef�hl des unglaublich engen Hinterns seiner Mutter gew�hnend. Er hatte noch nie zuvor Analsex gehabt, aber so wie sich der geile, enge Hintereingang seiner Mutter anf�hlte, wie er sich so fest um seinen vor Geilheit schmerzenden Schwanz schlo�, wu�te er, das dies etwas war, was er vorhatte wieder zu tun - so oft er nur konnte! Er brauchte eine Weile, ehe er den passenden Rhythmus gefunden hatte, aber als er ihn hatte, fickte er den Arsch seiner Mutter mit glatten, geschmeidigen St��en. Sein Tempo beschleunigte sich und bald schon bumste er den Arsch seiner Mutter mit seinem Schwanz, in sie rammend, bei jedem seiner St��e. W�hrend Mutter und Sohn fickten, war ihre Aufmerksamkeit auf den Dreier vor ihnen gerichtet. Gary und Dustin fickten eifrig ihre Tante und ihre Schw�nze glitten wie besessen rein und raus in ihre L�cher. Agnes war im siebenten Himmel, w�hrend die zwei Jungs sie fickten und ihre harten Schw�nze rein und raus in sie schoben.
"Fickt mich, Jungs, fickt mich gut!" schrie sie. "Oh ja, genau so. Mmmm, so gut, so verdammt gut!!"
Die beiden Jungs waren sehr eifrig und aufgeregt, durch diese unglaubliche, neue Erfahrung, und brachten sich hastig zum H�hepunkt. Dustin kam zuerst, er rammte seinen Schwanz h�rter und schneller in das enge Arschloch seiner Tante, w�hrend unbeschreiblich sch�ne Wellen der Lust durch seinen gesamten K�rper str�mten. Der letzte Orgasmus war zuviel f�r ihn und er sank �ber seiner Tante zusammen, ihren K�rper umarmend, w�hrend er v�llig ersch�pft nach Luft rang. Gary hielt nur ein paar St��e l�nger durch, als sein kleiner Bruder, und dann kam er ebenfalls und spritzte ein paar winzige Spritzer Samen in die Fotze seiner Tante hinein, begleitet von einem lauten Lustschrei. Die Drei lagen so einige Sekunden lang da, und kamen wieder zu Atem, ehe sie sich langsam trennten.
"Das war wunderbar Jungs," sagte Agnes mit einem breiten Grinsen auf dem Gesicht.
"Da es so aussieht, als ob du nicht gekommen bist, warum kommst du mit deiner M�se nicht her und l��t sie mich f�r dich s�ubern," meinte Betty.
"Das klingt nach einer wundervollen Idee!" erwiderte Agnes lachend und kam her�ber zu ihrer Schwester.
Agnes legte sich vor Betty auf den R�cken und spreizte ihre Beine weit auseinander. Bettys Kopf sank in den Schritt von Agnes und ihre Mund dr�ckte sich auf die M�se ihrer �lteren Schwester. Sie fuhr mit ihren Zunge zwischen die Schamlippen der Fotze von Agnes und leckte gierig das Sperma ihres Sohnes heraus. Anschlie�end konzentrierte sie ihre Aufmerksamkeit auf den Kitzler ihrer Schwester und leckte und saugte daran.
"Oh Schei�e, das ist es, Schwesterchen, leck mich, oh ja!! La� mich kommen!! Aaaahhh!!!"
"Gott verdammt ist das geil!" st�hnte Ronnie, w�hrend er zusah, wie seine Mutter seine Tante leckte.
Ronnie stie� weiter seinen Schwanz rein und raus in Bettys Arschloch, w�hrend er zusah, wie sie Agnes zum H�hepunkt brachte. Agnes schrie vor Lust laut auf, als sie kam und dr�ckte sich mit ihrem Arsch vom Fu�boden ab, ihre Fotze dabei noch fester gegen Bettys Mund pressend. Der Anblick machte Ronnie richtig geil und er fickte seine Mutter schneller, sich auf seinen eigenen Orgasmus zu bewegend. Agnes indessen, drehte sich herum und glitt unter den K�rper ihrer Schwester. Den Kopf anhebend, leckte und saugte sie Bettys Fotze und gelegentlich glitt ihr Mund auch �ber Ronnies schwingende Eier. Das Gef�hl, wie die Zunge seiner Tante sein Skrotum reizte, war alles was Ronnie noch gefehlt hatte, um �ber den Punkt zu kommen. Nach einem letzten harten Sto� tief in den Arsch seiner Mutter explodierte er f�rmlich und entlud seinen Samen tief im Darm seiner Mutter.
"Oh verdammt, war das gut!" st�hnte er, als er sich aus ihr heraus zog.
Agnes nahm sofort den erschlaffenden Schwanz ihres Neffen in den Mund und saugte das restliche Sperma von seiner Eichel. Nachdem sie festgestellt hatte, das dort kein Sperma mehr zu holen war, entlie� sie seinen Schwanz und wandte ihre Aufmerksamkeit ihrer Schwester zu. Sie zog Bettys K�rper herab auf ihren eigenen und pre�te ihren Mund an ihr Arschloch. Sie zw�ngte ihre Zunge in den Hintereingang ihrer Schwester und leckte dort den Samen ihres Neffen heraus. Betty st�hnte vor Lust und k�mpfte darum sich weiterhin darauf zu konzentrieren die Fotze von Agnes zu lecken. Nach ein paar Minuten glitt Agnes mit ihrem Mund hinab zu Bettys M�se und die beiden Frauen leckten und saugten einander gierig die Fotzen. Die drei Jungs sa�en um sie herum und schauten and�chtig zu, wie ihre Mutter und ihre Tante einander leckten. Agnes saugte gierig an Bettys M�se und lie� ihre Zunge rein und raus fahren in die Fotze ihrer Schwester.
"Oh verdammt, ahhh, ahhh, UUUUHHH!!!" schrie Betty auf, als sie kam.
Betty lag auf Agnes, den Kopf zwischen den Beinen ihrer Schwester, w�hrend sie sich von ihrem H�hepunkt erholte. Nach ein paar Augenblicken, nahm sie das Lecken an der Fotze von Agnes wieder auf und bald brachte sie ihre Schwester ebenfalls zum H�hepunkt. Die beiden Frauen lagen dann eine Weile lang einfach nur da und genossen das Nachklingen ihrer Orgasmen. Schlie�lich l�sten sie sich voneinander und setzten sich so, da� sie mit ihren R�cken sich an die Couch anlehnen konnten. Die drei Jungs kamen zu ihnen her�ber und kuschelten sich an sie.
"Das hat Spa� gemacht!" verk�ndete Dustin.
"Das hat es!" sagte Gary.
"Ich mu� sagen, das war der gr��te Spa� den ich seit geraumer Zeit hatte," meinte Agnes. "Ich sollte vielleicht meinen Besuch verl�ngern!"
"Nun, du kannst solange bleiben, wie du magst," sagte Betty.
Alle drei Jungs stimmten gaben begeistert ihre Zustimmung kund.
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