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DIE FREUNDIN MEINER TOCHTER

Autor:meyfrank

Meine Frau (44) und meine �lteste Tochter (15) waren �ber das Wochenende, Freitag bis
Sonntag, zu einem Tennistunier nach Zwickau gefahren und wollten auch dort �bernachten.
So war ich mit meiner j�ngsten Tochter (12) alleine zuhause. Ich �berlegte mir was ich mit ihr unternehmen k�nnte, da� sie mich nicht die ganzen Tage nervt. Ich schlug ihr vor, da�
sie doch am Freitag Abend mit 3-4 ihrer Freundinnen eine Singstar-Party veranstalten k�nnte.
Sie war begeistert von dieser Idee, und als ich ihr auch noch sagte das ich f�r alle Pizza bestelle war die Begeisterung nicht zu bremsen. Ich muss nicht extra erw�hnen das ich diesen Vorschlag nicht ganz uneigenn�tzig machte, denn unter ihren Freundinnen gab es die eine oder andere, die trotz ihres Alters einen alten Mann (46) wie mich ganz sch�n ins schwitzen brachte. Ganz besonders hoffte ich das Miriam (12) kommen w�rde, sie wohnt bei uns in der Nachbarschaft und ist f�r ihr Alter ziemlich gro�, hat Brustans�tze in der Gr��e von halben Mandarinen und ganz kleine, hellrosa Brustwarzen.
Als ich meine Tochter am Freitagmittag fragte wer denn alles kommen w�rde war ich entt�uscht, denn keine einzige der gutaussehenden Freundinen hat Zeit. Die Freundinnen die kommen wollten hatten entweder einpaar Kilos zuviel auf den Rippen oder sie sahen nicht besonders aus. Als ich dann nachfragte wieso Miriam nicht kommt, meinte meine Tochter das ihre Eltern �ber das Wochenende einen Kurzurlaub machten und Miriam bei ihrer Oma �bernachten m�sse, was ihr aber garnicht gefiele. Ich machte dann den Vorschlag das sie doch bei uns �bernachten k�nnte, falls ihre Eltern zustimmten.
Meine Tochter telefonierte sofort mit Miriam und 5 Minuten sp�ter war alles geregelt.

Gegen 18.00 Uhr trafen dann die Freundinen meiner Tochter ein und verzogen sich dann in
Hobbyraum im Keller wo unsere Playstation aufgebaut ist. Um 19 Uhr kam der Pizzabote
mit den Pizzen, die ich ihnen in den Keller bracht. Meine Tochter sagte dann zu mir ich solle ihnen noch etwas zu trinken bringen ich sagt O.K. aber Miriam muss mit tragen helfen. Als wir nach obenn in die Wohnung gingen machte ich ihr zuerst mal ein Kompliment, wie toll sie wieder aussieht. Sie bedankte sich mit einem Blick aus ihren fast schwarzen Augen der mir das Blut in den Schwanz pumpte.
Ich muss dazu sagen das Miriam und ich schon immer eine eigenwillige Beziehung hatten, die ich zu den anderen Freundinnen meiner T�chter nicht hatte. So setzte sie sich immer mal wieder auf meinen Scho�, ging mit mir H�ndchen haltend, bei einer Nachtwanderung an einem Geburtstag, spazieren und auch kleine Ber�hrungen von ihr gab es immer wieder.
Als dann gegen 22 Uhr alle anderen abgeholt wurden, r�umten wir drei den Hobbyraum noch einigermasen auf und gingen ins Wohnzimmer zum fernsehen.
Nach einer halben Stunde meinte Miriam sie sei m�de und gehe zu Bett, meine Tochter
blieb noch bei mir sitzen. Nach einer weile erz�hlte sie mir das Miriam immer so fr�h zu Bett gehe und daf�r morgens schon um 8 Uhr wach w�re. Nach ca 1 Stunde gingen dann
meine Tochter und ich zu Bett. Ich stellt mir den Wecker auf 7.30 Uhr.

Als am Morgen der Wecker klingelt sprang ich aus den Bett zog mich an, und holte Br�tchen, anschlie�end deckte ich den Fr�hst�ckstisch. Inzwischen war es acht Uhr und ich ging leise zum Zimmer meiner Tochter und schaute hinein. Wie ich gehofft hat war Miriam wach und schaute mich mit einem Dackelblick aus ihren dunklen Augen an, meine Tochter schlief noch tief und fest. Ich winkte Miriam zu mir und legte den Finger auf den Mund das sie leise sein solle. Jetzt erst sah ich das sie ein ziemlich kurzes Nachthemd an hatte das nur einen Handbreit unter ihren geilen Arschbacken aufh�rte.
Ich nahm sie an der Hand und f�hrte sie ins Esszimmer, wo ich sie fragte ob sie Fr�hst�cken wolle, sie sagte ja. Ich hatte den Tisch so gedeckt das sie mir gegen�ber sitzen mu�te.
Wir begannen zu fr�hst�cken und sprachen fast kein Wort miteinander. Schauten uns fast die ganze Zeit nur in die Augen und ab und zu ber�hrten sich unsere nackten F�sse unter
dem Tisch. Mit der Zeit wurden unsere F�sse immer aktiver, ich fuhr ihr inzwischen bis zu den Knien hoch ohne das irgenwelche Abwehrreaktionen kamen. Auch Miriam war nicht unt�tig sie fuhr mir mit ihrem Fu� am Oberschenkel hin und her, zwar noch nicht bis zu meinem inzwischen steifen Schwanz aber immhin bis kurz davor. Dann wollte ich es wissen und fuhr mit meinem Fu� zwischen ihre schlanken Schenkel bis zu ihren Schamlippen und wie war ich �berrascht als ich merkte das sie keinen Slip anhatte.
Ich wollt in ihre Augen schauen um ihre Reaktion zu sehen, aber sie hatte die Augen ge-
schlossen und genoss mein tun mit nach hinten gelegtem Kopf und offenem Mund,
Ich schob meinen gro�en Zeh zu ihren Schamlippen und fuhr an ihnen hoch und runter. Als sie immer schwerer atmete versuchte ich meinen Zeh zwischen ihre Lippen zu schieben was aber nicht gelang. Da konnte ich mich nicht mehr beherrschen und rutschte
unter den Tisch, nahm ihre langen Beine und spreizte sie auseinander, ein ent�uschtes aufst�hnen ging aber sofort wieder in ein wolll�stiges st�hen �ber als ich mit meiner Zunge
�ber ihre haarlose Muschi leckte.
Als ich mit den Fingern ihre Muschi �ffnete und mit der Zunge das erste mal in ihr Jungfr�uliches Loch fuhr war sie schon sehr feucht und schmeckte einfach g�ttlich. Ihr Atem ging immer schneller und sie dr�ckte meinen Kopf mit aller Kraft auf ihre Muschi.
MIt einer Hand fuhr ich unter ihr Nachthemd und knetete ihre Jungm�dchen Titten mit der anderen rieb ich ihren Kitzler. Meine Zunge drang immer tiefer in sie hinein und ich konnte immer mehr von ihrem jungfr�ulichen Nektar schl�rfen. Sie Atmete nur noch sto�weise
und war nicht weit vor ihrem vermutlich ersten Orgasmus entfernt. Ich saugte jetzt ihren kleinen Kitzler soweit es ging in meinen Mund und biss z�rtlich auf ihm herum. Sie dr�ckt mich mit einer Hand fest auf ihre M�se und mit der anderen dr�ckte sie meine Hand auf ihre Titten, ihre Beine dr�ckten mein Kopf zusammen das mir das Atmen schwer fiel.
MIt einem langezogenen Seufzer kam ihr erster Orgasmus und sie fiel in sich zusammen
ihre H�nde lies sie nach unten h�ngen und ihre Beine lagen schlapp auf meinen Schultern. Ich leckt noch ein paarmal durch ihre Muschi um soviel wie m�glich von ihrem
Fotzesaft schmecken zu k�nnen.
Ich zog mich zwischen ihren Schenkeln zur�ck, zog meine Hand unter ihrem Nachthemd hervor und schaute zu ihr hoch. Sie hatte immer noch den Kopf im Nacken liegen und atmete schwer. Keinen Moment zu fr�h setzte ich mich auf meinen Stuhl, denn im Flur h�rte man meine Tochter uns rufen. MIriam �ffnete langsam die Augen und l�chelte mich an. Als meine Tochter im Zimmer war, sagte MIriam sie m�sse schnell zur Toilette. Es viel mir schwer mit meiner Tochter ganz normal umzugehen zumal ich immer noch einen
St�nder in der Hose hatte, lieber w�re ich mit Miriam ins Bett gegangen und h�tte mit ihr gekuschelt. Leider gab es an diesem Tag nicht mehr viele gelegenheiten um mit Miriam
alleine zu sein. Aber sie �bernachtet ja nocheine Nacht bei uns und wird hoffentlich wieder
fr�h zu Bett gehen.


Die Freundin meiner Tochter 2

Autor:meyfrank

Nachdem wir unter viel gel�chter, und einem Chaos in der K�che, unser Abendbrot zubereitet hatten, wurde der Fernsehplan f�r den Abend gemacht.
Die zwei M�dchen wollten unbedingt "Schlag den Raab" anschauen. Ich konnte mir vorstellen das wir nicht vor 1.00 Uhr ins Bett kommen w�rden, also nix mit fr�h aufstehen und dort weitermachen wo Miriam und ich heute morgen aufgeh�rt hatten.
Es war eine spannende Sendung, bei der es Stefan Raab nicht so leicht gemacht wurde wie in der Vergangenheit, und trotzdem fragte Miriam um 22.15 Uhr meine Tochter ob sie mit ihr ins Bett gehen w�rde.
Ich sah es meiner Tochter an das es ihr nicht gef�llt, an einem Samstagabend so fr�h zu Bett zu gehen. Aber ihrer Freundin zuliebe sagte sie OK. Die beiden ver- abschiedeten sich von mir mit einem K�sschen auf die Wangen, wobei mir Miriam einen sehr tiefen Einblick in ihren Schlafanzug und somit auf ihre niedlichen Tittchen gew�hrte. Ich richtete mich auf einen gem�tlichen Fersehabend ohne Frau und Kinder ein.
Aber schon eine viertelstunde sp�ter stand schon wieder meine Tochter in der T�r
und sagte "Die Miriam schl�ft und ich schau mir lieber den Raab an, als so fr�h schlafen zu gehen."
So schauten meine Tochter und ich den Raab bis zum bitteren Ende an. Es war 1.30 Uhr als wir zubett gingen und ich die Hoffnung hatte das meine Tochter am Morgen gaaaaaanz lange schlafen w�rde.

Am Morgen wurde ich wach, weil ich Atemnot hatte und keine Luft mehr bekam.
Als ich dann richtig wach wurde und die Augen �ffnete sah ich woher die Atemnot kam, neben meinem Bett stand Miriam und grinste als sie wieder versuchte mir die Nase zuzuhalten. Aber b�se konnte ich ihr nicht sein, wie sie so dastand in ihrem kurzen Nachthemd und mich mir ihren fast schwarzen Augen anschaute war aller �rger vergessen. Ich schnappte sie mir und zog sie zu mir ins Bett. Als sie neben mir lag fragte ich sie, ob meine Tochter noch schlafen w�rde, was sie bejahte.
Wir schauten uns tief in die Augen und liesen unsere H�nde auf wanderschaft gehen. Ich streichelte ihren nackten Po und sie kraulte bei mir die Brustbehaarung.

Nach einer weile kam Miriam mir mit ihrem Gesicht immer n�her, und unsere Lippen trafen sich, ich schob ihr meine Zunge zwischen ihre Lippen und sie saugte meine Zunge tief in ihren Mund. Als es zu schmerzen anfing brach ich den Kuss ab und fragte sie ob sie schon einmal mit Zunge gek�sst h�tte, was sie verneinte.
Ich erkl�rte ihr dass sie nur den Mund �ffnen soll und ihre Zunge mit meiner spielen solle. Was dann folgte war ein unendlich langer und sehr sch�ner Zungenkuss.
Inzwischen waren meine H�nde unter ihr Nachthemd gewandert und hatten es bis zu ihrem Hals nach oben geschoben. Ich knetete abwechseld ihre kleinen Titten und knabberte an ihrem Ohrl�ppchen. Mit der Zunge wanderte ich immer tiefer �ber ihren Hals bis zu ihren kleinen Br�sten. Z�rtlich biss ich in ihre kleine hellrosa Brustwarzen die zwar knallhart wurden aber kaum gr��er. Weiter ging mein Entdeckungsreise �ber den Bauch und ihre hervorstehenden H�ftknochen bis zu ihren Schamlippen. Miriam lag jetzt regungslos unter mir, sie streichelte mich nicht mehr sondern atmete tief ein und aus. Als ich dann mit meiner Zunge ihre Schamlippen teilte und ihren kleinen Kitzler bearbeitete dr�ckt sie mir ihr Becken entgegen und ihre H�nde legte sie auf meinen Kopf und dr�ckte ihn nach unten.
Ein langezogens Jaaaaa kam aus ihrem Mund als ich den Kitzler vorsichtig mit meinen Z�hnen bearbeitet. Ihr ganzer K�rper wurde von dem Orgasmus gesch�ttelt
und aus ihrer Muschi lief der Saft, mit meiner Zunge versuchte ich soviel wie m�glich von diesem kostbaren Nektar zu genie�en.
Nachdem Miriam sich etwas beruhigt hatte k�ssten und streichelten wir uns wieder, wobei sie jetzt mutiger wurde und mit ihrer Hand meinen Schwanz in der Boxershort z�rtlich streichelt. "Willst du ihn sehen" fragte ich sie, und sie nickte sch�chtern mit dem Kopf. Ich stieg aus dem Bett und zog mir die Hose aus, noch w�hrend ich mir auch noch das T-Shirt auszog sp�rte ich ihre Hand an meinem harten Schwanz. Ihr Gesicht kam meinem Schwanz immer n�her, "Gib ihm einen
guten Morgen Kuss" sagte ich zu ihr. Was dann passierte war einfach nur geil, sie nahm ihn in den Mund und spielte mit ihrer Zunge an meiner Schwanzspitze als w�rde sie es nicht zum erstemal machen. Ich legte meine H�nde auf ihren Kopf und dr�ckte ihn sanft auf meinen Schwanz, dann nahm ich eine Hand von ihr und f�hrte sie zu meinen Eiern, "aber ganz vorsichtig" sagte ich zu ihr. Lange konnte ich die behandlung meiner Eier und meines Schwanzes nicht aushalten, mich sch�ttelte ein super Orgasmus und ich spritzte ihr 7 - 8 mal in den Rachen. Miriam lies dann schnell meinen Schwanz aus ihrem Mund flutschen und schluckte 3 - 4 mal wobei sie ihr Gesicht ein bisschen verzog. "Wars schlimm" fragte ich sie, "Nein, nur �berraschend und ungewohnlich. Jetzt brauch ich was zu trinken" sagte sie und ich reichte ihr die Mineralwasserflasche die neben meinem Bett stand.

Miriam zog ihr Nachthemd aus und zog mich zu sich ins Bett. Wir k�ssten und streichelten uns bis mein Schwanz sich wieder r�hrte. Miriam fragte mich ob sie ihn nochmal in den Mund nehmen darf, was ich ihr nat�rlich erlaubte. Sie k�sste sich �ber meine Brust, den Bauchnabel bis runter zu meinem besten St�ck das sie dann ausgiebig mit ihrer Zunge verw�hnte und auch vor meinen Eiern nicht halt machte. MIt einem ruck zog ich ihr Becken �ber mein Gesicht und fing an, sie mit meiner Zunge zu befriedigen. Miriam lies ihr Becken auf meinem Gesicht rotieren und ich sties ihr meinen Schwanz immer teifer in den Rachen. Nach ca 15 Minuten hatten wir beide gleichzeitig einen Orgasmus wobei sie nach dem ersten Spritzer meinen Schwanz aus ihrem Mund nahm was zu folge hatte das ihre Gesicht und ihre Haare mit Sperma �berzogen war. Mit meinem Mund saugte ich mich regelrecht an ihrer M�se fest um ja s�mtlichen Fotzensaft aufnehmen zu k�nnen.
"Ich gehe jetzt unter die Dusche, nicht dass Katja noch aufwacht und uns �berrascht" sagte Miriam und gab mir noch einen langen Kuss bevor sie im Bad verschwand.
Ich zog mich an und fuhr zur B�ckerei um Br�tchen zu holen. Als ich zur�ck kam waren Miriam und meine Tochter Katja beim Fr�hst�ckstisch richten. Ich duschte mich noch schnell und dann gab es wieder ein Fr�hst�ck mit viel Gel�chter.
Gegen 14.00 Uhr kam meine Frau und meine �lteste Tochter heim und kurz darauf fuhren auch die Eltern von Miriam in den Hof. Nach dem �blichen Smalltalk verabschiedete sich Miriam bei uns, nicht ohne mir zu Danken und ein K�sschen auf die Wange.
Das ist jetzt eine Woche her, und seither versuche ich eine M�glichkeit zu finden,
wie Miriam und ich wenigsten mal eine halbe Stunde ungest�rt zusammen sein
k�nnen. Wir schreiben uns t�glich auf ICQ und sehen uns jeden morgen wenn sie meine Tochter zur Schule abholt, aber es ist nicht das gleiche.
Falls sich einmal die m�glichkeit ergeben sollte, werde ich euch davon berichten.

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