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Die Entjungferung

(bro/sis, inc, preg)

 

   

by Fiona Wright

 

Es passierte vor sechs Jahren - ich war noch eine naive F�nfzehnj�hrige. Ich hatte eine Projektaufgabe in Geschichte bekommen und nachdem ich geduscht hatte und in mein Nachthemd geschl�pft war, st�rzte mein PC ab. Ich konnte ihn starten wie ich wollte, keine Chance die Kiste wieder zum Leben zu erwecken. Ich war in Panik - wie �blich hatte ich das Projekt bis zur letzten Minute aufgeschoben und musste die Arbeit morgen fr�h abgeben.

 

Dann hatte ich eine Idee - mein Bruder Dan, er war achtzehn, hatte ja auch einen PC in seinem Zimmer. Er hatte Nachtschicht und so packte ich meine Sachen und hastete in sein Zimmer. Ich beendete meine Arbeit mit seinem PC und war um etwa 23 Uhr damit fertig. Als ich gerade sicherte, sah ich auf seiner Festplatte ein Verzeichnis mit dem Namen "Geschichten". Wow. Dachte ich, mein Bruder als zuk�nftiger Autor? Neugierig geworden �ffnete ich das Verzeichnis. Als ich die erste Geschichte gelesen hatte, wurde ich beinahe ohnm�chtig.

 

Das ganze Verzeichnis enthielt Inzest - Geschichten, gesammelt von den verschiedensten Sites. Fast alle endeten damit dass jemand schwanger wurde. Trotz meines Schocks merkte ich wie ich geil wurde und rutschte auf dem Stuhl hin und her w�hrend ich weiterlas. Meine Gedanken waren in Aufruhr! Alles war neu f�r mich, ich hatte kaum jemals in der Familie jemanden �ber Sex sprechen h�ren. Ich hatte etwa die H�lfte einer Geschichte mit dem Titel "Spanner-Schwester" gelesen als ich an mir selbst herumzuspielen begann. Ich schob mein Nachhemd �ber meine H�ften und zog mein H�schen hinab, lehnte mich im Sessel zur�ck und rieb meine Kitzler, w�hrend ich weiter �ber die Inzest-Abenteuer von Tom und Becky las.

 

Als ich zu dem Kapitel gelangte, wo Tom seinen Saft in Beckys jungfr�uliche Vagina spritzte, kam es mir stark und ich schmierte meinen ganzen Pussysaft auf Dans Sessel. Gl�cklicherweise konnte ich meinen Lustschrei so weit unterdr�cken, da� Mom und Dad nichts h�rten. Als mein Orgasmus nachliess kam die Panik - ich war im Zimmer meines Bruders, fingerte mich und las in seiner Sammlung von Inzest-Geschichten! Rasch nahm ich mein H�schen vom Boden auf, wischte damit die Flecken von seinem Stuhl und verschwand in meinem Zimmer - meine fertige Arbeit in der Hand.

 

Die ganze Nacht lag ich nackt im Bett, w�lzte mich ruhelos hin und her und dachte daran, wie es wohl der jungen Becky ergangen war, als sie Toms Penis in ihrer Pussy hatte. Ich war noch Jungfrau, obwohl ich regelm�ssig wichste mit allem was mir in die Finger kam, so lange es nicht zu sehr schmerzte. In letzter Zeit war ich vor allem auf Kerzen aus und sicher hatte sich Mutter schon gefragt, wohin wohl alle verschwanden! Nachdem ich diese Geschichte gelesen hatte, war ich heiss wie noch nie und mehr als alles andere wollte ich einen Schwanz in meiner Vagina. Ich wichste zweimal bevor ich endlich einschlief.

 

Um Sieben Uhr erwachte ich urpl�tzlich und sass aufrecht im Bett. Ich hatte geraden den sch�nsten Traum gehabt! Es war wie in der Geschichte von Tom und Becky, aber mir und meinem Bruder Dan als Hauptdarsteller! Ich erschauerte bei dem Gedanken : ich halte mich an Dans breiten Schultern fest w�hrend sein Schwanz meine Votze durchpfl�gt. Den ganzen Tag in der Schule konnte ich an nichts anderes denken und je mehr ich daran dachte, desto mehr w�nschte ich mir, dass meine Bruder mich fickte. Obwohl Dan ein gutaussehender Junge war, arbeitete er so viel, dass er fast nie Rendezvous hatte. Ich beschloss es in der Nacht zu versuchen, wenn Mutter und Vater ihren regelm��igen Besuch im Kasino machten.

 

Ich entwickelte meine Plan wie ich Dan verf�hren konnte sobald ich von der Schule nach hause kam. Nachdem ich ein paar weiter Geschichte auf seinem PC gelesen hatte, wusste ich dass es auf haarlose, nachte Votzen stand. Ich entledigte mich meiner Schuluniform und h�pfte ins Bad. Mit einem neuen Einwegrasierer entfernte ich sorgf�ltig alle Haare an meiner Fut bis diese glatt und gl�nzend war. Selbst mich selbst geilte mein nackte Schlitz auf! Dan w�rde das geniessen. Ich wusste auch aus seinen Geschichte, dass er auf junge M�dchen stand und Schuluniformen ihn anmachten. Ich verwendete ein wenig Make-Up, ein bisschen Parf�m �ber meinen K�rper und zog eine neue, sauber Uniform an. Ich �berlegte ob ich einen BH anziehen sollte, verwarf die Idee aber sogleich. Ich hatte ein Paar h�bsche kleine, feste Titten die von selbst standen. Am liebsten w�re ich immer ohne BH herumgelaufen, hatte aber Angst vor meiner Mutter.

 

Als ich mich im Spielgel betrachtete, war ich zufrieden. Ich hatte das Gef�hl, gut auszusehen und hoffte, dass Dan das ebenso empfand. Es dauerte nicht mehr lange bis Dan um etwa siebzehn Uhr nach Hause kam. Er holte Ichs ein Bier aus den K�hlschrank und steuerte auf seine Zimmer zu. Als er an meinen Zimmer vorbei kam, rief er " Hallo Fi, ich bin zuhause, S�sse!"

 

" Ich hab dich geh�rt! Ich mache gerade meine Hausaufgaben!" rief ich zur�ck. In Wirklichkeit sass auch auf meine Bett, nerv�s wie nur irgendwas! Dass er mich "S�sse" nannte machte mich immer gl�cklich. Wir waren uns immer nahe gewesen, Dan sah sich als mein Besch�tzer und ich f�hlte mich immer wohl in seiner N�he.

 

Ich liess ihn f�r eine halbe Stunde alleine, dann nahm ich meinen Mut zusammen ihn zu sehen. Ich �berwand meine �ngste, atmete tief ein und betrat sein Zimmer. Wie angenommen, sass er auf seinem Sessel - demselben auf den ich vergangen nacht gespritzt hatte - und las eine Pornogeschichte und hatte seinen Schwanz in der Hand! Als er h�rte, wie ich die T�re aufstiess, drehte er sich erschrocken herum.

 

"Mensch Fiona! Klopfst du nie an! Scheisse!" sagte Dan und versuchte hastig seinen schrumpfenden Schwanz in die Hose zur�ck zu stopfen.

 

"Warte! Schieb ihn nicht hinein! Ich weiss von den Geschichten auf deinem PC!" sagte ich und n�herte mich ihm.

 

"Du wa....Unm�glich. Du verdammte Votze. Wie hast du sie gefunden!" stammelte Dan, w�hrend er seine kleine Schwester in ihrer Schuluniform ins Auge fasste, die kaum einen Meter vor ihm stand.

 

"Ich habe mir letze nacht deinen PC ausgeliehen um eine Arbeit fertig zu machen und da habe ich sie gefunden. Aber diese haben mich wirklich aufgegeilt, besonders die Geschichte von Tom und Becky," sagte ich.

 

"Wirklich? Du magst Inzest-Geschichten?" sagte Dan und konnte sein Gl�ck kaum glauben.

 

"Ich habe sie verschlungen. Und ich m�chte dies geilen Dinge mit dir tun, ich mag dich so sehr," fl�sterte ich, schl�pfte auf seinen Schoss und k�sste ihn auf seine Lippen. Er erwiderte den Kuss, unsere Zungen fanden einander. Nach einigen Minute begann er meine Titten durch meine Bluse hindurch zu begrapschen, seine andere Hand rutschte meinem Schenkel entlang nach oben bis er an meinem H�schen ankam.

 

"Willst du wirklich Sex mit mir machen", st�hnte er jetzt zwischen zwei K�ssen.

 

"Ich will dass du mich v�gelst. Ich weiss dass du junge M�dchen magst, darum habe ich die Uniform angezogen,"" sagte ich, w�hrend er mein Gesicht liebkoste.

 

"Oh Fi, ich liebe dich, Baby!" und hob mich auf und trug mich zu seinem grossen Bett. Ich half ihm sich seiner Jeans und Hemd zu entledigen und liess meine H�nde �ber seine haarige Brust wandern. Als ich seine Unterhose herab zog, sprang sein Schwanz in die Freiheit, gute f�nfzehn Zentimeter mit einer grossen purpurnen Eichel. Gut, dachte ich, nicht so ein riesiges Monster das mit zerrei�t, aber gross genug um mich komplett auszuf�llen! Ich begann z�rtlich seinen Penis zu massieren, meine H�nde sahen an seinem Schwanz so klein und zart aus.

 

"Willst du ihn mir blasen?" bat er. Wortlos nahm ich seinen Schwanz in den Mund, liess meine Lippen �ber seinen Schaft gleiten. Beim zweiten mal nahm ich ihn etwas zu tief in den Mund und verschluckte m ich fast. Hustend und pustend liess ich aus, Speichle tropfte.

 

"Vorsichtig, Baby, nimm ihn nur soweit wie du kannst," meinte Dan beruhigend. Als ich mich erholt hatte, blies ich weiter. NACH EINEIGNE Minuten hatte ich es heraus, was Dan St�hnen eindr�cklich bewies. Ich sp�rte, dass es ihm beinahe kam und h�rte auf - ich wollte sein Sperma heute woanders!

 

�"Nimm mich jetzt, Lover!" sagte ich und legte mich auf seinem Bett zur�ck. Ich begann mich auszuziehen, aber Dan stoppte mich.

 

"NEIN. Lass deine Uniform an Baby. Ich m�chte dich mit dieser ficken!" sagte er und verschlang meinen K�rper mit seinen Augen.

 

"Du geiler Bock! Du willst das kleine Schulm�dchen ficken! Okay!" kicherte ich. Dan riss die Kn�pfe meiner Bluse auf und saugte einen Nippel nach dem anderen in seinen Mund, w�hrend dessen er die ganze Zeit mein V�tzchen durch das Spitzenh�schen rieb. Ich st�hnte w�hrend er mit seinen K�ssen meinen Bauchnabel erreichte und hob dann meinen Rock �ber meine H�ften. Seine Finger zogen das Gummiband meines H�schen hinunter. Als er meine haarlose Fut sah, erstaunte er.

 

"Oh Liebling! Du rasierst deine Pussy! F�r mich?" fragte er ungl�ubig.

 

"Alles f�r meinen geilen Bruder", erwiderte ich sexy. Er konnte sich nicht mehr zur�ck halten und begann hungrig seine Zunge in meinen engen Schlitz zu schieben. Ich st�hnte und wand mich, w�hrend er meine Jungm�dchenfut leckte. Dabei kam es mir bereits zweimal. Nach dem zweiten Orgasmus k�sste mich und liess mich meinen Pussysaft schmecken.

 

"Es ist Zeit, Dan. Ich m�chte dass du Sex mit mir machst. Fick deine kleine Schwester." Sagte ich und sah ihm tief in die Augen. Er �ffnete die Schublade und holte eine Tube Gleitgel heraus und dr�ckte davon etwas auf meinen Venush�gel. Ich kicherte als er das Gel zwischen meine Schamlippen und auf seine rote Eichel schmierte.

 

"Okay mein Baby. Probieren wir es. Es wird ein bisschen weh tun, "warnte mein f�rsorglicher Bruder.

 

"Ich weiss, mach vorw�rts!" st�hnte ich.

 

In unserem lustumnebelten Zustand dachte keiner von uns beider an Verh�tung, w�hrend Dan langsam seinen Ficker in meine Votze dr�ckte. Seine Eichel teilte meine haarlosen Futlippen und sie schlossen sich um seinen Schwanz, w�hrend er tiefer in mich eindrang, bis er am Jungfernh�utchen anstand. Wir sahen einander in die Augen w�hrend er mich einem Stoss diese durchdrang und bis zu den Eiern in meiner engen jungen Votze versank. Der Schmerz war scharf und intensiv, Tr�nen kamen mir in die Augen, als ich mir auf die Zugen biss und schrie.

 

"Shhhh. Baby, es ist okay. Ich werde eine Minute ganz ruhig bleiben, das Schlimmste ist vorbei," sagte Dan beruhigend und k�sste mein Tr�nen weg. Wir lagen einige Minuten uns ruhig in den Armen, unsere Geschlechtsteile ineinander gekeilt, bis ich merkte, dass der Schmerz nachliess.

 

"Ich bin jetzt okay. Fick mich!" sagte ich z�gernd. Vorsichtig begann Dan seinen Schwanz in meiner engen Fut ein und aus zu pumpen, aber immer noch schmerzte es. Nach einiger Zeit war es besser, weil meine Votze mehr Schleim absonderte.

 

"Oh Baby, deine Fut ist sooo eng. Ich liebe dich in deiner Uniform", st�hnte Dan w�hrend er weiter mein V�tzchen fickte.

 

"Ich glaube ich mag es! Ja! Uh uh UH UH UH AAAGHHH!", wimmerte ich, w�hrend ich meinen Kitzler dabei rieb. In wenigen Minuten kam es mir wieder, w�hrend meine Futmuskeln seinen sto�enden Schwanz umklammerten. Mein Anblick in meiner Schuluniform, Rock und Bluse um meine H�ften gewickelt und sein Schwanz in meiner rasierten Punze waren zuviel f�r Dan und er trieb dem H�hepunkt zu.

 

"Es kommt mir Baby, Ich muss ihn herausziehen!" schrei Dan, als er sich doch noch an Verh�tung erinnerte und versuchte, seinen Samenkolben aus meiner Punze heraus zu ziehen.

 

"NEIN! SPRITZ MICH VOLL! Ich will dein Sperma in meiner Geb�rmutter!" schrie ich und umklammerte ihn mit meine Beine.

 

"Ich k�nnte dich schw�ngern!" warnte Dan, und geriet in Panik.

 

"Gut! Schw�ngere mich! Ich will ein Kind! Gib mir ein Baby! Spritz mich voll!" schrei ich wieder, verr�ckt vor Verlagen und dem Gedanken an ein Baby von Dan.

 

Er st�hnte und sandte einen Spritzer seines heissen Spermas nach dem anderen in meine empf�ngliche Geb�rmutter. Als ich seine heisse Wichse an meinem Geb�rmuttermund sp�rte kam es mir wieder. Dan f�llte mich mit seinem befruchtenden Samen, sodass Rinnsale seines cremingen Saftes heraus �ber meine Schamlippen und �ber seine Eier rannen. Wir hielten uns eng umklammert, w�hrend es uns beiden kam.

 

Langsam schrumpfte sein Schwanz in mir und rutschte schlie�lich aus meiner samengef�llten Fut. Wir lagen nebeneinander, total ausgepumpt.

 

"Ich liebe dich! Das war der beste Fick meines Lebens!" sagte Dan.

 

"Ich habe das auch genossen. K�nnen wir �fters?" wisperte ich und fingerte gedankenverloren meine

 

samengef�llte Fut.

 

"Wenn ich dich schw�ngern soll, m�ssen wir �fters," meinte Dan grinsend. Ich lachte und k�sste ihn leidenschaftlich und schmiegte mich in seine Arme.

 

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