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Die Anhalterin

Thema: M40/w12 Vergew., Fesselung. NRW

Dies ist die Geschichte von Christine .. die von zu Hause ausgerissen ist. Sie schildert ihre Erlebnisse aus ihrer Sicht. Dies ist meine erste Geschichte dieser Art. Ich habe mal irgentwo einen Tatsachenbericht gelesen. Dieser hat mich angeregt, diese Geschichte zu schreiben. Sie beschreibt die Erlebnisse eines 12 j�hrigen M�dchens, das in die Gewalt eines Mannes ger�t, der sie nach allen Regeln der Kunst missbraucht. Ich habe mir �berlegt, diese Geschichte aus unterschiedlichen Blickwinkeln niederzuschreiben. Dies ist der erste Teil .. aus der Sicht des M�dchen.

Der zweite Teil ...beschreibt die Vergewaltigung aus der Sicht des T�ters.

Von evok

 

Mein Name ist Christine und ich bin 12 Jahre alt. Ich hatte wie so oft total Stress mit meinen Eltern. So fasste ich den Entschlu� einfach von zu Hause abzuhauen.

So bin ich also von zu Hause ausger�ckt .. ich wollte zu einer Freundin nach K�ln. Ich packte ein paar Sachen zusammen und trampte zur Autobahn, um eine Mitfahrgelegenheit zu bekommen. Es regnete in Str�men. An einer Rastst�tte stand ich an der Einfahrt und ich versuchte eine Mitfahrgelegenheit zu bekommen. Ein Mann ca. 40 hielt an und fragte ob er mich ein St�ck mitnehmenk�nne. Ich fror und war froh, dass mich jemand mitnahm und ich dachte mir nichts dabei als ich einstieg. Er fragte nach meinem Namen und nach meinem Alter und wo ich hinwolle. Im laufe unserers Gespr�chs verriet ich ihm, dass ich von zu Hause ausger�ckt bin und keiner wei� wo ich unterwegs bin. Er erz�hlte mir, dass er das kenne und dass er fr�her auch dauernd Schwierigkeiten mit seinen Eltern hatte. Wir unterhielten uns sehr nett und ich hatte �berhaupt keine Angst. Er sagte, dass es eh bald dunkel wird, und wenn ich wollte k�nnte ich bei ihm �bernachten und ich brauchte mir auch keine Sorgen zu machen.Er k�nne mich gut verstehen. Und weil ich nicht irgentwo im Regen stehen wollte sagte ich in meiner Naivit�t zu. Er fuhr von der Autobahn ab und irgentwo in einer kleinen Ortschaft hatte er ein Haus. Es lag etwas abgelegen.Wir fuhren einen kleinen Waldweg entlang und am Ende dieses Waldweges stand ein kleines Einfamilienhaus. Er ging voraus und ich folgte ihm arglos. Im Flur legte ich meinen Regenmantel ab und dann f�hrte er mich ins Wohnzimmer.

Es war sehr nett eingerichtet. Ein gro�es Sofa ein gro�er Couch-Tisch ein Sessel ein zwei kleine Schr�nke und in der Ecke der Fernseher. Wir setzten uns. Er sagte du bist ja ganz durchgefroren ... ich lasse dir ein heisses Bad ein und w�hrendessen koche ich uns einen Tee. Ich wollte nicht .. aber er sagte du brauchst keine Angst zu haben ... ich lege dir ein paar trockene Klamotten hin sperre ruhig das Badezimmer ab. Also ging ich ins Badezimmer sperrte ab und nahm ein warmes Bad. Es tat sehr gut.. Er hatte mir einen Jogginganzug hingelegt.

Ich zog mir ein frisches H�schen und ein T-shirt an (die hatte ich in meinem Rucksack) und zog den Jogginganzug dar�ber. Er war ein bisschen gro�. Ich ging ins Wohnzimmer und er hatte etwas zu trinken eingeschenkt. Er sagte wenn du magst, dann kannst du ein bisschen fernsehen .. ich werde jetzt auch erst mal eine hei�e Dusche nehmen.Ich setzte mich auf das Sofa und schaltete den Fernseher ein. Nach einer Weile kam er und setzte sich in den Sessel gegen�ber.Er hatte ebenfalls einen Jogginganzug an.Er sah mich ganz komisch an und sagte du hast ein sehr h�bsches Gesicht. Ich wurde ein wenig verlegen und verfolgte wieder das Fernsehprogramm. Ich merkte seinen Blick, der von meinem Gesicht langsam abw�rts glitt und mich von oben bis unten musterte. Er fragte mich ob denn wirklich niemand w�sste wo ich hinwollte und und wo ich unterwegs bin ich verneinte. Ich merkte die Ver�nderung die in ihm vorging. Unvermittelt sagte er jaa .. wir beide sind hier ganz alleine und wenn du lust hast, dann k�nnten wir ein paar sch�ne Spielchen miteinander machen. Ich merkte sofort was er meinte und ich sagte ihm, nein nein .. bitte lassen sie das ich will keine Spielchen machen .. bitte lassen sie mich in Ruhe. Nein das kann ich nicht ... �berleg doch mal .. du bist hier .. ganz alleine .. und ich mag so kleine zw�lfj�hrige M�dchen wie dich. Hat dich schon mal ein Mann ganz nackt gesehen? Nein? Dann wirds jetzt aber Zeit daf�r.Ich mag h�bsche nackte M�dchen. Wenn du sch�n brav bist .. passiert dir auch nichts .. niemand kann sehen was wir machen .. es sieht dich niemand au�er mir..niemand kann dir helfen.. . du kannst auch schreien wenn du willst .. es h�rt dich kein Mensch. Du sollst dich nur ganz nackt ausziehen. Bitte ich will das nicht flehte ich .. tun sie mir bitte nichts. Ich bekam gro�e Angst und mir wurde ganz hei� denn mir wurde klar, dass ich in der Falle sa�. Er griff nach der Fernbedienung und schaltete den Fernseher ab. Ich sprang auf und rannte zur T�re .. sie war versperrt..ich hatte nicht bemerkt, dass er heimlich abgesperrt hatte. Ich sa� in der Falle. Er hatte pl�tzlich ein Messer in der Hand und sagte du willst doch nicht dass ich dir wehtue. Nein bitte tun sie mir nichts hab ich gesagt. Er sagte es h�rt dich eh niemand du mu�t einfach brav sein und du wirst jetzt sch�n tun was ich will dann passiert dir auch nichts.Wir werden jetzt ein paar sch�ne Sachen miteinander anstellen. Er starrte mich an und sagte wieder ich mag so h�bsche kleine M�dchen wie dich und atmete schwerer. Ich m�chte das du dich ganz nackt vor mir ausziehst. Ich will deine kleine Brust deinen h�bschen kleinen Popo und deine Muschi sehen. Hast du schon Haare auf deiner Muschi? Ich flehte bitte tun sie mir nichts aber er meinte nur du kannst gar nichts dagegen tun .. zieh dich einfach aus.Ich flehte ihn an mir nichts zu tun aber er spielte wieder mit seinem Messer und sagte dann gehorche jetzt los ausziehen ..zuerst die Joggingjacke. Ich will deine Brust sehen. Los jetzt.Ich zog die Jacke aus und genierte mich sehr .. zuvor hatte mich niemand nackt gesehen. Und jetzt schieb dir das Tshirt nach oben wirds bald lass mich deine Br�ste sehen.Ich merkte meine Verzweiflung und ich hatte keine Chance Er sah mich gierig an als ich mein T-shirt langsam �ber meine Brust nach oben schob. Ich hatte schon eine kleine Brust und ich hielt meine H�nde davor. Er sagte ja so ist es gut ganz hoch ziehen. Ich hatte f�rchterliche Angst. Er setzte sich neben mich und ich mu�te meine H�nde in den Nacken legen und er zog mir das T-shirt ganz aus..sch�n ruhig bleiben sagte er als er meine rechte Brust in die Hand nahm und streichelte. Er streichelte �ber meine Brustwarze und sagte jaaa so ist es gut sch�n ruhig halten. Er quetschte meinen Busen und sagte du wirst sch�n brav sein und alles tun was ich von dir verlange sonst geht es dir schlecht.Es tat weh ich sp�rte seine gierigen H�nde. Ich weinte und wagte nicht mich zu r�hren. Er massierte meine Brust jetzt mit beiden H�nden, nahm meine Brustwarzen zwischen die Finger und zwickte sie ziemlich unsanft. Dann knetete er sehr unsanft meine beiden kleinen Br�ste .R�hr dich nicht sonst gehts dir schlecht. Ich sa� v�llig starr. Er presste meine linke Brust zusammen und dann saugte er an meiner Brustwarze. Ich sp�rte seine Zunge die um die Warze kreiste. Er saugte die Brustwarze in seinen Mund und dann sp�rte ich seine Z�hne die an meinem Nippel knabberten. Es war so dem�tigend und ich wagte nicht mich zu r�hren. Du bist ja schon eine richtige kleine Dame sprach er und du hast geile kleine Br�ste. Er leckte jetzt abwechselnd meine beiden Br�stchen. Er sagte und jetzt k�ss mich und er nahm meinen Kopf ... ich fing an mich zu wehren .. aber er gab mir eine Ohrfeige und sagte wirst du jetzt brav sein ... er kam vor mein Gesicht und sagte los streck deine Zunge heraus .. er quetschte meine rechte Brust und sagte wirds bald. Ich hatte gro�e Angst und so gehorchte ich und streckte langsam meine Zunge heraus und er nahm sie in seinen Mund und lutschte an meiner Zunge..und er steckte auch seine Zunge in meinen Mund und verlangte von mir, dass auch ich an seiner Zunge lutsche .. w�hrendessen knetete er immer noch meinen kleinen Busen. W�hrend er mich so k�sste legte er seine Hand auf meinen Schenkel und dann griff er mir vorne an die Hose ich konnte seine Hand an meinem Schritt sp�ren. Seine Finger suchten durch den Stoff meine Muschi ich sp�rte den Druck an meiner Scham. Er atmete schwerer ich versuchte seine Hand wegzudr�cken aber er deutete auf das Messer, das am Tisch lag und sagte halt deine H�nde oben sonst..ich sp�rte seine Hand die mir jetzt brutal zwischen meine Beine griff. Ich sp�rte seine Finger, die meine Scheide durch den Stoff rieben. Er fragte hast du schon Haare auf deiner Muschi ich mag kleine fast unbeaarte Muschis. Fast nackte Muschis mag ich ganz besonders. Du wirst mir deine Muschi schon zeigen h�rst du ... du hast keine Chance.

Pl�tzlich stand er auf setzte sich auf den Sessel und sagte ... steh auf Christine.. wir haben sehr viel Zeit..wird bald. Bitte bitte tun sie mir nicht weh ich tu alles was sie von mir verlangen. Steh auf.Ich gehorchte ihm und stand vor ihm.Er sagte nur ..ausziehen und zwar alles .Ich bettelte bitte nicht und weinte ich war so hilflos. Alles ausziehen runter mit den Klamotten wirds bald sagte er. Ich zog die Jogginghose aus. Als ich z�gerte drohte er wieder. Los mach dich nackt ich will deine kleine Fotze und deinen Arsch sehen. Komm zieh dich splitterfasernackt aus vor mir Christine es sieht dich doch niemand au�er mir keiner wei� wo du bist. Ich weinte.Es half nichts ich zog die Jogginghose aus. Und jetzt das H�schen.. los das H�schen runter aber sch�n langsam. Ich zog mir das H�schen langsam �ber den Po ich sp�rte meine Nacktheit. Da stand ich nun vor ihm splitterfasernackt und ich hatte keine Chance mich zu wehren.Er starrte auf meine Scham.Du hast eine sch�ne kleine Muschi. Und was seh ich da .. du hast ja doch schon ein paar H��rchen auf deinem Venush�gel. Ich mu�te wieder die H�nde hinter dem Nacken verschr�nken. Ich sah seine l�sternen Blicke sp�rte meine Nacktheit und meine Hilflosigkeit. Ich hatte wirklich schon einige Schamhaare auf meiner Muschi. Und er sagte du geh�rst mir und du wirst schon brav sein hast du geh�rt. Ich nickte. Los umdrehen .. ich will deinen Arsch sehen sagte er.Ich mu�te mich umdrehen und er sah meinen Po an. Dann mu�te ich meine Beine gr�tschen. Ja das ist geil sprach er ein s��er kleiner Arsch und eine sch�ne Spalte. Er sah mich nur an. Ich sah die gro�e Beule an seinem Jogginganzug. Er holte eine Decke und legte sie auf den Wohnzimmertisch. Los leg dich mit dem R�cken auf den Tisch sagte er. Nein bitte flehte ich. Wirds bald. Es half nichts ich legte mich auf den Tisch. Er stellte sich davor und sagte. Los lass mich deine kleine Votze sehen. Spreiz deine Schenkel gaanz weit.. wirds bald.Bitte nicht .. ich weinte ..du bist ganz alleine ich kann mit dir machen was ich will.. also gehorche und mach deine Beine breit.

Zeig mir deine Muschi. Ich mu�te gehorchen und langsam �ffnete ich meine Beine vor ihm und er starrte dazwischen. Ich sp�rte die Luft an meiner Scham, sp�rte wie sich meine Schamlippen langsam �ffneten und er sagte jaa weiter weiter mach ganz weit auf. Ich hatte meine Schenkel weit ge�ffnet.Er sah ungeniert zwischen meine Beine und sagte du hast eine sehr zarte h�bsche kleine Muschi. Und jetzt bleib ganz ruhig liegen. Es war so dem�tigend. Er kniete sich vor mich hin und dr�ckte mir die Beine so weit es ging auseinander .. ich traute mich nicht mich zu wehren. Er streichelte meine Schenkel .. ich merkte das er schwerer atmete. Du hast eine sch�ne kleine geile unbehaarte Fotze sagte er und streichelte �ber meinen Venush�gel.Dann sp�rte ich seinen Finger an meiner intimsten Stelle er streichelte meine Schamlippen und ich sp�rte wie er sie auseinanderspreizte und dann er steckte mir einen Finger in die Scheide. Dann griff er mit beiden H�nden zu zog mir die Schamlippen auseinander, und massierte sehr grob meine ganze Muschi. Immer wieder steckte er mir einen Finger hinein. Ich sp�rte wie er nach meinem Kitzler suchte und als er ihn gefunden hatte hielt er mit der einen Hand meine Schamlippen ge�ffnet und mit der anderen Hand zwirbelte er meinen Kitzler zwischen zwei Fingern. Und jetzt werde ich ich hier unten lecken sagte er und du wirst dich nicht r�hren.Er kam ganz nahe und er sagte du riechst so frisch und dann leckte er meine Schenkel, meine Schamlippen. Ich sp�rte �berall seine Finger. Er dr�ckte meine Schamlippen auseinander und dann k�sste und leckter er meinen Kitzler. Es war so dem�tigend kein Mann hatte bis jetzt meine intimsten Stellen gesehen. Ich sp�rte seine Zunge �berall und er saugte und leckte meine gesamte Muschi und steckte auch seine Zunge in meine Scheide. W�hrend er das machte griff er nach oben und massierte wieder meine Br�ste. Er st�hnte schwer.

Pl�tzlich stand er auf, nahm mich am Arm und zerrte mich in sein Schlafzimmer. In der Mitte war ein gro�es Bett .. an jeder Ecke ein Bettpfosten. Er schleuderte mich auf das Bett und dann befahl er mir mich auf den Bauch zu legen. Ich legte mich auf den Bauch.Dann kniete er sich verkehrt herum auf mich. Los Beine spreizen sagte er und ich gehorchte nicht gleich. Er dr�ckte meine Beine auseinander. Ich sp�rte sein Gewicht auf mir und er streichelte meine Pobacken. Dann knetete er meine Backen sehr heftig. Er fuhr die Innenseite meiner Schenkel entlang und griff brutal nach meiner Scheide. Ich sp�rte wie er mir den Daumen hineinschob und mich mit festem Griff um meinen Venush�gel festhielt. Dabei massierte er sehr kr�ftig meine Pobacken so dass es weh tat. Ich merkte seine Erregung. Immer wieder steckte er seine Finger in meine Muschi. Und jetzt werde ich mir dein Poloch ansehen und untersuchen sagte er und er versuchte meine Pobacken auseinander zu ziehen. Bitte tun sie das nicht bitte nicht Ich will das nicht. Nein. Ich presste meinen Po zusammen. Wenn du nicht willst, dass ich dir wehtue entspannst du dich besser sagte er.Bleib ganz ruhig liegen und h�r auf den Po zusammen zu pressen. Ganz ganz langsam dr�ckte er meine Pobacken auseinander ..ich merkte die Luft an meinem Poloch er hatte meine Backen ganz weit aufgespreizt.. ich genierte mich sehr .. ich sp�rte seine Blicke auf meinen intimsten Stellen.

Er hielt mit der einen Hand meinen Po weit ge�ffnet und mit dem Finger der anderen Hand streichelte er mein Poloch.Ich war so hilflos und ihm v�llig ausgeliefert. Er versuchte mir einen Finger in den Po zu stecken aber es tat sehr weh und ich weinte und flehte er solle bitte aufh�ren. Er sagte Halts Maul und r�hr dich nicht. Er beugte sich �bermich und dann sp�rte ich seine Zunge an meinem Poloch. Er leckte meine Pofalte entlang und seine Zungenspitze versuchte in meinen Po einzudringen. Ich hatte f�rchterliche Angst.Er leckte mich sehr lange am Po. Er sagte Worte wie.. du hast ein sch�nes kleines Arschloch. Ich merkte seinen Speichel und er versuchte wieder seinen Finger hineinzustecken. Dieses Mal gelang es ihm.Er dr�ckte gegen meinen Anus und ich versuchte instinktiv zuzumachen ich konnte jedoch nicht verhindern, dass er mir den Finger in den Po schob. Mit der anderen Hand langte er um mich herum und fasste wieder nach meiner Muschi und zwickte meine Schamlippen.Er fragte mich ob ich schon mal einen nackten Mann gesehen h�tte und ob ich schon mal einen steifen Penis angefasst h�tte. Ich sch�ttelte den Kopf und er meinte das wird aber Zeit daf�r. Ich werde dir zeigen was man mit so einem Penis alles machen kann. Er stand auf und ich mu�te mich umdrehen. Sieh her. Er zog langsam sein Hemd aus. Er hatte muskul�se Oberarme. Und dann zog er sich seine Hose herunter. Ich sah die gro�e Beule an seiner Unterhose. Er setzte sich neben mich aufs Bett und zog mich zu sich heran. Dann nahm er meine Hand und f�hrte sie zu seiner Unterhose. Los hol meinen Schwanz heraus sagte er. Bitte nein ..bitte nicht .. ich will das nicht. Wirds bald hol ihn heraus. Er f�hrte meine Hand an die Beule seiner Hose. Es half alles nichts ich mu�te seinen Penis aus der Hose holen. Er stand gro� und steif ab. Ich str�ubte mich ... anfassen.. fass ihn an .fass meinen Schwanz an... wirds bald oder es wird dir schlecht ergehen drohte er.Du willst doch nicht, dass ich dich wieder schlage oder? Nein bitte nicht. Na los fass ihn an. Bitte nicht ich will nicht. Er nahm meine Hand und f�hrte sie zu seinem Penis. Es half nichts ich mu�te ihn da unten anfassen. Er hatte ein sehr gro�es Glied. Er verlangte,das ich ihn streichele und dann mu�te ich sein Glied umfassen und reiben und die Vorhaut nach vorne und hinten schieben.Meine Hand kam gerade um den Schaft seines Gliedes. Er st�hnte. Er legte sich nach hinten und verlangte, dass ich seinen Penis mit beiden H�nden streichelte. Er f�hrte meine H�nde. Ich mu�te auch seine Hoden anfassen und streicheln und reiben. Es war so ekelig. Jaaa so ist es gut sagte er sch�n machst du das. Er setzte sich wieder auf und sagte k�ss ihn. Nein ich will das nicht ... bitte nein .. nicht. Er nahm meinen Kopf und dr�ckte ihn gegen seinen Scho�.

Dann sagte er los jetzt nimm ihn in den Mund ich will dass du meinen Schwanz lutschst. Nein ..Ich wollte nicht und fing an mich sehr zu wehren. Er gab mir wieder eine Ohrfeige und schmiss mich aufs Bett. Sch�n ruhig liegen bleiben sonst hole ich das Messer. Ich hatte f�rchterliche Angst. Er holte unter dem Bett zwei Stricke hervor und band meine H�nde an die oberen Pfosten des Bettes. Ich konnte meine H�nde und Arme nicht mehr bewegen.

Ich strampelte. Er schnappte sich mein linkes Bein und band es an den rechten Bettpfosten und dann band er den Strick um meinen rechten Kn�chel und schlang es um den linken Bettpfosten. Dann zog er und spreizte so meine Beine auseinander soweit, dass es fasst schmerzte . Ich lag vor ihm .. gekreuzigt, splitterfasernackt auf dem Bett. Dann schob er mir ein Kissen unter den Hintern. Er sagte dann kann ich deine kleine Fotze besser sehen und besser bearbeiten.Er kniete sich �ber meinen Brustkorb und nahm meinen Kopf. Sein gro�er Penis hing direkt vor meinem Gesicht. So jetzt wirst du ganz brav sein und meinen Schwanz lecken. Er rieb seine Schwanzspitze an meinen Mund. Los leck ihn Und wenn du bei�t geht es dir schlecht. Er dr�ckte seine Penisspitze an meinen Mund. Dann fasste er nach unten an meine Scheide und zog an meiner Schamlippe, dass es sehr wehtat. Ich weinte. �ffne deinen Mund sonst tue ich dir noch mehr weh sagte er. Jaaa sch�n aufmachen. Ich �ffnete leicht meinen Mund und er schob mir seinen Penis langsam hinein. Ich sp�rte wie seine Eichel meinen ganzen Mund ausf�llte und ich mu�te w�rgen. Ich hatte einen leicht salzigen Geschmack auf meiner Zunge.Wehe du bei�t mich. Sauge und lecke .. los ich will deine Zunge sp�ren sagte er. Ich konnte mich nicht wehren und hatte f�rchterliche Angst also saugte und leckte ich seinen Penis. Er st�hnte. Ich wagte mich nicht zu bewegen und lies ihn. Er schob seinen Penis in meinem Mund hin und her mein ganzer Mund war ausgef�llt . Jaa sch�n meinen Schwanz blasen .. das ist geil. Ich bekam fast keine Luft so gro� war sein Penis. Pl�tzlich lie� er ab und drehte sich um. Er kniete sich verkehrt �ber mich und dann sagte er so und jetzt wirst du mich auch am Po lecken. Ich weinte und zerrte an meinen Fesseln. Er kam mit seinem Hintern �ber mein Gesicht. Dann zog er seine Pobacken auseinander ich konnte sein Poloch sehen. Er sagte wenn du nicht leckst werde ich dir wehtun m�ssen und er griff wieder sehr grob nach meiner Muschi und mit der anderen Hand quetschte er meine Brust dass es sehr wehtat. Tu es .. lecke meinen Arsch sagte er . Er setzte sich auf mein Gesicht und platzierte seinen Anus genau �ber meinem Mund. Los ich will deine Zunge sp�ren sagte er wirds bald .. oder .. bitte nein nein. Ich streckte meine Zunge heraus, er setzte sich meine Nase war in seiner Pofalte und ich sp�rte seine Rosette. Er roch frisch geduscht aber es war trotzdem sehr ekelhaft.. Er st�hnte .leck mich am Arsch. .na los..jaaa..gut so .. fester... jaa sch�n lecken ..ja so ist es gut geil. Er rieb seinen Penis w�hrend ich in dort lecken mu�te. Ich mu�te bestimmt 10 Minuten seinen After lecken w�hrend er mich wieder �berall anfasste. Pl�tzlich stand er auf und sagte und jetzt will ich dich ficken. Er kniete sich zwischen meine Beine. Er band meine F�sse los ... ich traute mich jetzt nicht mehr mich zu wehren. Er nahm meine Beine und dr�ckte sie zu meinen Schultern hoch, so dass mein Unterleib v�llig frei vor ihm war ich sp�rte dass meine Scheide ganz ge�ffnet war. Er rieb meine Schamlippen und spreizte sie weit auf und dann leckte nochmal sehr ausgiebig meine Muschi und an meinem Poloch. Dann kniete er vor meinen weit gespreizten Beinen er hatte immer noch meine Beine weit in Richtung meiner Schultern gedr�ckt.

Dann sp�rte ich seine Penisspitze an meiner Scham. Er griff nach meinen Br�sten und dann drang erin mich ein.. sehr langsam. Er st�hnte.Ich sp�rte wie sein gro�er steifer Penis meine Schamlippen �ffnete. Ich f�hlte wie sich meine Muschi langsam weitete und es tat weh. Ich war noch Jungfrau. Er war sehr erregt. Ich merkte, dass er versuchte in mich ganz einzudringen was aber nicht sofort gelang. So jetzt entspann dich sagte er .. ich werde dich jetzt entjungfern. Ich sp�rte den gro�en Druck den er aus�bte und es schmerzte sehr. Pl�tzlich .. ein stechender Schmerz .. er hatte meine Jungfernhaut durchsto�en. Ich schrie auf und er schob seinen Penis ganz tief in mich hinein und st�hnte auf. Ich sp�rte seinen gro�en Penis tief in mir .. er stie� soweit in meine Scheide, dass es sehr wehtat. Du hast so eine sch�ne enge geile Fotze schrie er es ist geil dich zu ficken. Er vergewaltigte mich dann sehr heftig. Als n�chstes werde ich deinen Arsch entjungfern sagte er. Ich weinte und bettelte, dass er aufh�ren solle. Aber er lachte nur und sagte ich werde dich ficken sooft ich will und in jedes Loch das du hast und jetzt halts Maul oder soll ich dich knebeln. Und jetzt werde ich dich in den Arsch ficken sagte er.Er griff ins Nachtk�stchen und holte eine Dose Creme heraus ..ich wusste was mir bevorstand und weinte. Ich sp�rte seine Finger an meinem Poloch. Er schmierte es mit Creme ein und ich konnte nicht verhindern, dass er mir einen Finger in den Po schob. Ich sp�rte seinen Finger in meinem Po .. er bewegte ihn in kreisenden Bewegungen. Dann richtete er sich auf. Langsam kam er knieend zwischen meine Beine. Er hob wieder meine Beine hoch. Sch�n ruhig bleiben. Seine Penisspitze war an meinem Poloch. Er sagte wenn du dich entspannst und nicht zusammenpresst wirds leichter sein. Ich sp�rte einen Druck am Poloch. Er wurde st�rker und pl�tzlich mit einem Ruck drang er in mich ein. Es tat h�llisch weh. Er schob mir sein steifes Glied ganz tief in den Hintern. Ganz langsam vergewaltigte er mich auf diese Art und Weise. Ich sp�rte seine Bewegungen in mei nem Darm. Er st�hnte und sagte es ist so geil dich in den Arsch zu ficken. Ich weinte sehr da es sehr wehtat. Ich versuchte mich ganz zu entspannen, da ich merkte, dass es dann nicht mehr so weh tut. Er merkte es und sagte jaaa .. so ist es geil ganz locker lassen. Er steckte jetzt sein Glied abwechselnd in meinen Po und meine Muschi .Er fickte mich sehr heftig.Pl�tzlich merke ich wie er ganz starr wurde seine H�nde pressten meine Br�ste zusammen .. es tat sehr weh .. und dann sp�rte ich wie er seinen Samen in meinem Darm spritzte . Er spritze mir direkt in meinen Po. Dann erst lies er von mir ab.Ich weinte vor Schmerz und vor Scham. Er rollte sich neben mich aufs Bett und sagte so ein geiles enges Luder wie dich habe ich noch nie gefickt. Wir werden noch sehr viel Spa� haben. Ich wu�te, dass mein M�rtyrium noch nicht zu Ende war.Er band mich los und ich durfte mich duschen. Er stand daneben und sah mir zu. Er drohte mir, ja niemanden etwas zu erz�hlen er w�sste wo ich wohne und au�erdem wird dir eh keiner Glauben sagte er. Er f�hrte mich wieder ins Schlafzimmer und band mir die H�nde auf den R�cken und die Beine zusammen. Dann schmiss er mich aufs Bett und band noch einen Strick an einen Bettpfosten. Nur damit du mir nicht wegl�ufst sagte er. Mitten in der Nacht wachte ich auf. Ich sp�rte seine H�nde �berall auf meinem K�rper. Er sagte ich bin so geil auf dich. Ich konnte mich �berhaupt nicht bewegen, da ich ja an H�nden und F��en gefesselt war. Er drehte mich wie er mich haben wollte erst auf den R�cken. Er schob mir wieder seine Zunge in den Mund und ich weinte wieder, weil mein M�rtyrium weiterging. Seine H�nde kneteten meine kleinen Br�ste und er rieb meine Brustwarzen zwischen den Fingern. Seine H�nde dr�ngten sich zwischen meine Beine .. er griff mir an meine Schamlippen und er versuchte mehrere Finger in meine Scheide zu schieben. Ich flehte er solle aufh�ren. Aber er lachte nur und sagte sch�n ruhig bleiben ich mache mit dir was ich will und wann ich will. Dann drehte er mich auf den Bauch und betatschte wieder meinen Popo, dr�ckte mir die Backen auseinander und sagte du hast wirklich einen sch�nen kleinen Arsch. Und dann kniete er sich hinter mich und dr�ckte mir ohne Vorwarnung seinen dicken gro�en Penis in meine Scheide trotz meiner gefesselten Beine. Ich war ja nicht sehr schwer und so setzte er mich einfach auf seinen steifen Penis. Er spie�te mich regelrecht auf. Er keuchte und er griff von hinten nach meinen Br�sten, die er heftig knetete. Ich konnte es nicht glauben ich war gefesselt in der Gewalt dieses Mannes und konnte mich nicht gegen ihn wehren. Pl�tzlich lie� er ab und zog mich zu sich herum. Er nahm meinen Kopf .. �ffne deinen Mund .. ich gehorchte und er schob mir seinen errigierten Penis in den Mund. Ich mu�te mit der Zunge um seine Eichel fahren, seine Hoden lecken und immer wieder steckte er ihn mir in meinen Mund. Pl�tzlich hielt er meinen Kopf ganz fest und er spannte sich und er schob seinen Penis sehr tief in meinen Mund. Ich sp�rte seinen Samen herausschie�en. Ich sp�rte wie ich mich fast �bergeben musste, als sein Samen in meinen Rachen scho�. Er sagte nur und jetzt sch�n herunterschlucken. Da er seinen Penis in meinem Mund hielt und er meinen Kopf festhielt mu�te ich alles herunterschlucken. Es war sehr ekelhaft. Danach drehte er sich um und schlief einfach neben mir ein. Da ich ja immer noch gefesselt war hatte ich keine Chance zur Flucht. Am n�chsten Morgen weckte er mich auf und band mich los. Er sagte los blas meinen Schwanz wieder steif. Es half nichts ich mu�te seinen Penis der schlaff herunterhing streicheln. Er nahm meine Hand und f�hrte sie zu seinem Po .. los streichel mein Arschloch sagte er. Ich mu�te seinen Anus mit dem Finger streicheln w�hrend ich seinen Penis im Mund hatte. Ich sp�rte wie sich sein Penis wieder langsam vergr��erte. Er f�llte meinen Mund fast nahezu aus.Und jetzt schieb mir deinen Finger in den Arsch verlangte er.

Bitte nein ich will nicht. Er nahm die Cremedose die immer noch neben dem Bett stand und schmierte seinen Anus mit Creme ein, nahm meinen Finger und f�hrte meine Hand durch seine Beine. Er setzte meinen Finger an seinem Poloch an und dr�ckte ihn hinein. Jaa so ist es gut jetzt schieb ihn so weit hinein wie du kannst ... wirds bald. Ich gehorchte und dr�ckte meinen Finger in seinen Hintern. Das ist geil sagte er. Ich sp�rte seinen Schlie�muskel der meinen Finger umschloss. Es war ein sehr ekeliges Gef�hl. Nachdem er mich gezwungen hat meinen Finger tief in seinen Po zu stecken war sein Penis wieder gro� und steif. Ich konnte fast nicht atmen. Ich mu�te aufstehen und ins Wohnzimmer gehen. In seinem Wohnzimmer mu�te ich mich �ber das Sofa beugen und meine Beine weit spreizen. Ich hatte nicht mehr die Kraft mich zu wehren, lies ihn machen was er wollte und machte alles was er von mir verlangte. Er schmierte mich wieder mit Creme ein und drang dann von hinten in meinen After ein und vergewaltigte mich noch einmal anal. Er sagte du hast so ein sch�nes enges Arschloch es ist geil dich in den Po zu ficken. Es tat h�llisch weh. Er war auch nicht mehr besonders vorsichtig und bewegte sich sehr schnell. Ich sp�rte seinen gro�en Penis in meinem Darm der heftig ein und ausfuhr und mein geweitetes Poloch das sehr brannte. Meine Br�ste massierte er auch dieses mal sehr kr�ftig. Dieses Mal spritzte er seinen Samen auf meinen R�cken. Danach mu�te ich wieder in die Dusche und mich gr�ndlich abduschen. Er lies mir meine Klamotten anziehen, warnte mich noch einmal ja niemanden etwas zu erz�hlen und fuhr mich wieder zu dieser Rastst�tte. Mir tat der ganze K�rper weh, aber ich hatte keinen sichtbaren Schaden davongetragen. An diesem Tag kam ich fast bis K�ln. Eine Polizeistreife hat mich aufgegriffen und zu meinen Eltern zur�ckgebracht. Ich habe aber niemand von diesem Erlebnis erz�hlt.

 

Die Anhalterin, aus der Sicht des T�ters

Written by evok

 

Ich war gerade auf dem Nachhauseweg von der Arbeit. Wurde Zeit, das endlich das Wochenende vor der T�r stand. Ich war gerade auf der Autobahn, als ich verstellte, dass ich noch tanken mu�te. Also fuhr ich auf eine Rastst�tte, zwei Ausfahrten vor meiner Wohnung entfernt. Als ich getankt hatte sah ich das M�dchen an der Autobahneinfahrt stehen. Es regnete ziemlich stark und ich dachte mir ich nehm sie ein St�ck mit. Ich hielt an. Sie war v�llig durchn�sst. Ich fragte ob ich ihr helfen k�nne und sie sagte sie mu� nach K�ln eine Freundin besuchen. Einen kleinen Rucksack hatte sie auch bei sich. Sie stieg ein ... sie hatte ein sehr h�bsches Gesicht. Sie war sehr jung das sah man. H�chstens 14 Jahre alt. Da kam mir der Gedanke, wie geil es doch w�re mal so ein junges h�bsches M�dchen in seiner Gewalt zu haben und mit ihm anstellen zu k�nnen was man nur will. Ich fragte sie nach ihrem Alter und sie antwortete. �Ich bin 12 Jahre alt". Wir unterhielten uns sehr nett ... und ich bekam raus dass sie von zu Hause ausgerissen war. Das kam mir sehr entgegen, denn niemand w�rde wissen, wo sie unterwegs war.

Es wurde schon langsam dunkel .. das war mein gro�er Vorteil .. und sie war sehr unsicher. Ich zeigte gro�es Verst�ndnis f�r ihre Situation und ich merkte, dass sie langsam Vertrauen zu mir gewann. Dann fragte ich sie unvermittelt, ob sie denn nicht eine Bleibe f�r die Nacht suche und sie k�nne bei mir n�chtigen. Sie z�gerte, aber ich r�umte ihre Angst mit dem Hinweis auf meine Familie, die ich in wirklichkeit gar nicht hatte aus. Sie willigte ein mit zu kommen. Also fuhren wir die Ausfahrt heraus dann ein St�ck �ber Land. Ich wohnte in einer kleinen Ortschaft etwas au�erhalb. Mir wurde jetzt schon hei�, bei dem Gedanken, dass sie mir geh�ren w�rde. Ich hatte dieses M�dchen bei mir, niemand wu�te wo sie sich befand und ich w�rde viel Spass mit ihr haben. Wir fuhren den Waldweg zu meinem kleinen H�uschen entlang. Ich beobachte sie aus den Augenwinkeln. Sie schien sich nicht recht wohl zu f�hlen. Als wir ankamen bat ich sie ins Haus. Ich sagte ihr, dass meine Frau wohl noch nicht zu hause sei, sie es sich aber schon mal gem�tlich machen k�nne.

Als sie ihren Regenmantel ablegte, sah ich, dass sich schon eine kleine Brust unter ihrem T-shirt abzeichnete. Mein Schwanz begann sich das erste mal zu regen. Aber ich hielt mich zur�ck und bat sie ins Wohnzimmer. In meinem Wohnzimmer ist ein gro�es Sofa, ein Sessel und ein gro�er Wohnzimmertisch. Ich schaltete den Fernseher ein. Ich sagte ihr, dass sie ja ganz durchgefrohren sein mu� und ob sie denn nicht ein hei�es Bad nehmen will. Ich sagte ihr sie brauchte keine Angst zu haben ... sie kann ja absperren. Nach anf�nglichem z�gern, stimmte sie dann doch zu. Sie nahm ihren Rucksack mit ins Badezimmer und ich legte ihr einen alten Jogginganzug von mir auf den Wannenrand. Sie ging ins Badezimmer schlo� ab und nach kurzer Zeit h�rte ich sie planschen. Ich konnte mein Gl�ck kaum fassen. Ich hatte ein M�dchen in meiner Gewalt ... kein Mensch wu�te wo sie war .. ich konnte machen mit ihr was ich wollte ... ich stellte sie mir nackt vor ... s��e kleine Br�ste, einen sch�nen kleinen festen Arsch und ob wohl ihre Muschi schon behaart war? ... ich w�rde es bald erfahren. Schon bei den Gedanken was ich alles mit ihr anstellen werde wurde mein Schwanz hart. Ich bereitet alles vor. Ich legte mir ein Messer zurecht und im Schlafzimmer legte ich ein paar Seile unter das Bett. Im Nachtk�stchen verstaute ich ein D�schen mit Creme .. sie hatte bestimmt einen sehr engen Hintereingang. Ich wurde ganz geil .Ich w�rde sie ficken und niemand konnte ihr helfen.. Es dauerte nicht lange und sie kam ins Wohnzimmer. Ich erkl�rte ihr, dass ich auch schnell duschen w�rde. Sie setzte sich auf das Sofa und sah fern.

Nachdem ich geduscht hatte ging ich ins Wohnzimmer, schlo� unbemerkt die T�re ab und setzte mich auf den Sessel. Sie sa� in der Falle. Ich betrachtete sie ungeniert, sah ihre sch�nes M�dchengesicht. Sie hatte blonde halblange Haare und einen sch�nen Mund. Ich stellte mir vor sie zu k�ssen. Unter dem Jogginganzug konnte man ihre kleine Brust nur erahnen. Ich sagte ihr, dass sie ganz alleine mit mir w�re und das niemand mehr kommt und dass ich so s�sse M�dchen sehr gerne hab. Ich merkte wie sie erschrak und sie wu�te wohl, dass sie in der Falle sa� .. sie wurde rot. Ich erkl�rte ihr, dass wir viel Zeit h�tten und dass sie sch�n brav sein soll und dass sie jetzt alles machen mu� was ich will. Sie sagte �bitte lassen sie mich gehen" . Ich holte das Messer hervor und spielte damit .."wenn du schon brav bist, dann werde ich dir auch nicht weh tun" sagte ich. �Hat dich schon mal ein Mann ganz nackt gesehen .. ich m�chte n�mlich, dass du dich vor mir ganz nackt ausziehst".

Sie sagte �Oh bitte bitte nicht ... bitte ich will mich nicht nackt ausziehen" Sie sprang pl�tzlich hoch und rannte zur T�re ... ich folgte ihr nicht. Als sie merkte, dass sie abgesperrt war fing sie an zu weinen. Ich sagte ihr, dass sie ruhig weinen und schreien kann ... . � Wir beide sind hier ganz alleine .. ich kann mit dir machen was ich und als erstes will ich dass du her kommst... wird's bald oder es ergeht dir schlecht" Ich befahl ihr sich auf das Sofa zu setzen. � Du siehst es kann dir niemand helfen ... nur wir beide ... ganz alleine .. los jetzt zieh die Jogginjacke aus .... ich will deine kleinen Titten sehen" Wird's bald .. ich spielte wieder mit dem Messer. Sie weinte als sie sich die Joggingjacke �ber den Kopf zog. Sie hatte sich wieder ein T-shirt angezogen. Ich sah ihre kleine Brust, die sich unter dem Shirt deutlich abzeichnete." Und jetzt schieb dein t-shirt nach oben ..zeig mir deine kleinen Titten .. los mach dich nackt" Sie schob langsam ihr shirt nach oben und schob es �ber ihre zierliche Brust.

Sie hatte wirklich schon sch�ne kleine Br�ste. Sie hielt die H�nde davor. Ich befahl ihr, die H�nde hinter dem Nacken zu verschr�nken. Ich setzte mich neben sie und legte meine Hand auf ihren Bauch ...dann fuhr ich langsam nach oben .. und griff mir ihre rechte Brust .... Sie sagte wieder �Bitte lassen sie mich bitte gehen ich will das nicht" Ich sagte � du hast keine Chance ... du mu� jetzt sch�n brav sein.. dann lasse ich dich schon wieder gehen ... aber nur wenn du alles machst was ich von dir verlange" Ich griff mit beiden H�nden nach ihren kleinen Titten und knetete sie ein bisschen . Ich nahm ihre Brustwarzen und zwirbelte sie .... Vielleicht zwickte ich sie ein bischen heftig den sie schrie jetzt auf. Ich nahm ihre rechte kleine Brust und presste sie zwischen Daumen und Fingern zusammen . Ihre Brustwarze stand gerade so hervor. Ich leckte �ber ihre Warze und dann nahm ich den Nippel in den Mund und biss leicht mit den Z�hnen zu. Ich merkte, dass ich etwas zu stark zugebissen hatte ... sie heulte auf. Ich konnte fasst die gesamte kleine Brust in meinen Mund saugen. Es war ein geiles Gef�hl. Ich war sehr erregt und meine Schwanz drohte zu platzen. Aber ich hatte mir vorgenommen mir viel Zeit mit ihr zu lassen. Ich sah sie an .... sie weinte ... und ich sah ihren Mund und so sagte ich zu ihr �Ich werde dich jetzt k�ssen .... los streck deine Zunge heraus ... wird's bald mach den Mund auf und strecke deine Zunge heraus" Ich zwickte sie in ihre kleine Brustwarze und dann streckte sie mir ihre Zunge entgegen. Ich kam ganz nahe und nahm ihre Zunge in meinen Mund zog sie in meinen Mund und steckte ihr auch meine Zunge in den Mund. Ich sp�rte das Salz ihrer Tr�nen die ihre Wangen herunterliefen. Ich war sehr geil ... und dr�ckte und knetete dabei ihre kleinen Titten und w�hlte mit meiner Zunge tief in ihrem Mund. Sie hatte immer noch die H�nde hinter ihrem Nacken verschr�nkt und wagte nicht sie herunter zu nehmen. Ich konnte nicht anders ich fasste sie zwischen die Beine und dr�ckte gegen ihren Schritt. Deutlich konnte ich ihre kleine Spalte durch die Jogginghose sp�ren. Sie bettelte mich, ihr nicht weh zu tun . �Bitte bitte lassen sie mich doch gehen" Ich stand auf und setzte mich auf den Sessel ."Los steh auf und stell dich vor mich hin" .. �Du mu�t dich jetzt ganz nackt vor mir ausziehen .. wird's bald mach dich ganz nackt" befahl ich ihr. Sie bettelte �Bitte nicht ... ich will mich nicht ausziehen tun sie mir bitte nichts" �Hose runter... zieh dich aus ... ich will jetzt dein nacktes F�tzchen sehen und deinen geilen kleine Arsch oder soll ich dir weh tun" Weinend zog sie die Jogginghose herunter. Ich sah ihre h�bschen M�dchenbeine. Sie hatte eine zarte Haut. Unter ihrem H�schen zeichnete sich ihre kleine Muschi ab .. ich sah die kleine Spalte, die sich deutlich abzeichnete �Ja das ist geil .... sch�n ausziehen... ich mag nackte kleine M�dchen" sagte ich zu ihr. �Hast du schon Haare auf deiner kleine Fotze ... ich will sie jetzt ansehen ..los zieh dein H�schen herunter .. lass mich deine Muschi und deinen Popo sehen".Bitte bitte nicht bettelte sie .... aber es half ihr nichts. Nach einer erneuten Drohung zog sie das H�schen langsam �ber ihren Arsch. Ich starrte auf ihren kleinen Venush�gel, der langsam zum Vorschein kam. Das H�schen rutschte in ihre Kniekehlen. Ich sah, dass sie schon einige Haare auf ihrer Vulva hatte. Ein geiler Anblick. Ich sah ihre kleine geschlossene Spalte und sah, dass auch links und rechts der zarten Schamlippen schon ein paar Haare wuchsen. � Umdrehen .. mach schon ... deinen Arsch .... zeig mir deinen kleinen Arsch" Sie weinte w�hrend sie sich langsam umdrehte. Es war ein geiler Anblick ... ein nacktes M�dchen mit heruntergelassener Hose ...und ich konnte mit ihr anstellen was ich wollte. Sie hatte einen sch�nen runden kleinen M�dchenpopo. Das H�schen rutschte nun endg�ltig herunter. Sie war nun v�llig nackt .... mir ausgeliefert. �Bist du schon einmal gefickt worden" fragte ich sie. Weinend sch�ttelte sie den Kopf. � Ich werde dich ficken und du kannst nichts dagegen machen � sagte ich zu ihr. Sie bettelte .."Bitte tun sie mir das nicht an ... bitte nicht ....ich will das nicht" Ich nahm das Messer und drohte ihr � Los leg dich auf den Tisch ... auf den R�cken ... mach schon oder es ergeht dir schlecht" Weinend ging sie zum Wohnzimmertisch und legte sich mit dem R�cken auf ihn. Sie zitterte am ganzen Leib. Ich stand vor ihr ... �Und jetzt spreize deine Beine .... zeig mir deine Muschi --- los Beine auseinander .. ich will deine kleine Fotze sehen .... mach schon langsam spreizen" Sie f�gte sich in ihr Schicksal und langsam �ffnete sie ihre Schenkel. Ich sah ihre h�bsche kleine Spalte an w�hrend sie die Beine langsam spreizte. Ich sah ihre kleinen Schamlippen und je weiter sie die Beine spreizte desto mehr �ffneten sich auch ihre Schamlippen. Sie hatte ein h�bsche kleine rosige fast unbehaarte Muschi. Sie zitterte und weinte. Ich konnte ihr v�llig entbl��tes exponiertes kleines F�tzchen in aller Ruhe betrachten. Mein Schwanz stand hammerhart in meiner Hose. �Und jetzt schon ruhig liegen bleiben" riet ich ihr �dann passiert dir nichts". Ich kniete mich direkt vor den Tisch zwischen ihre h�bschen Beine und hatte ihr h�bsches L�chlein direkt vor meinen Augen. Ich konnte mich fast nicht mehr beherrschen. Ihre rosigen kleinen Schamlippen waren weit ge�ffnet und ich konnte auch die kleine Rosette ihres s��en Arsches sehen. Ich legte beide H�nde auf die Innenseite ihrer Schenkel ... sie zuckte unter der Ber�hrung zusammen.. �Sch�n ruhig bleiben .. du kannst nichts dagegen tun ... du bist mir v�llig ausgeliefert .. sei sch�n brav ... sonst hole ich das Messer"."Wirst du brav sein ?" fragte ich ... und sie nickte weinend. Langsam streichelte ich ihre Schenkel und dr�ckte sie noch ein St�ckchen weiter auseinander . Ich war ganz nah an ihrer kleinen Fotze und konnte alles genau betrachten. Ich sah ihren kleinen Kitzler, der leicht hervorstand. Ihre kleine Scheide war noch leicht feucht von ihrem Bad ... sie roch fantastisch. Ganz langsam streichelte ich ihren kleinen Venush�gel und strich vorsichtig �ber ihre Schamlippen. Sie bettelte immer wieder �Bitte nein ... tun sie das nicht .. ich will das nicht". Ich sagte ihr, dass sie den Mund halten solle. Ich nahm ihre Schamlippen und zog sie weit auseinander, damit ich einen Blick auf ihre Lustgrotte werfen konnte. Und dann fing ich an , das M�dchen zu lecken. Ich zog ihre Schamlippen tief in meinen Mund. Meine Zunge umkreiste ihren kleinen Kitzler . Dann fasste ich sie an den H�ften und dr�ckte sie gegen meinen Mund , meine Zunge fuhr in ihre kleine Lustgrotte. Ich griff mir ihre Br�ste knetete sie und spielte mit ihren Brustwarzen. Es war ein geiles Gef�hl ... und ich hatte Zeit ..sehr viel Zeit. Niemand w�rde uns st�ren.

Ich stand auf und sagte ... �Los komm mit ... im Schlafzimmer ist es wesentlich gem�tlicher" Sie starrte auf die gro�e Beule auf meiner Hose. �Hast du schon mal einen geilen M�nnerschwanz angefasst" fragte ich sie. Sie bettelte wieder �Bitte nicht ... tun sie mir das nicht an .. nein bitte" Ich geno� das Gef�hl der uneingeschr�nkten Macht. Sie wollte nicht mitkommen.. also schleppte ich sie hinter mir her .. und warf sie auf mein gro�es franz�sisches Bett. �Du wirst jetzt sch�n brav alles tun was ich von dir verlange .. ist das klar?" Langsam hatte ich das Gef�hl, dass ihr Widerstand langsam entg�ltig brach. Sie nickte �Ja ich mache was sie wollen, nur bitte lassen sie mich wieder gehen" � Wenn du sch�n brav bist dann schon ... leg dich auf den Bauch ... ich will mich erst mal mit deinem kleinen Popo besch�ftigen.". Sie gehorchte und legte sich auf den Bauch. Sie lag vor mir auf dem Bett .. splitterfasernackt ... ihr kleiner Arsch sah sehr einladend aus. Ich kniete mich verkehrt herum �ber sie und hatte ihren s��en kleinen Po direkt vor mir. Ich griff mir ihr Arschbacken und knetete sie sehr kr�ftig. Sie zuckte unter meiner Behandlung und weinte hilflos." Spreiz deine Schenkel ... na wird's bald .... jaa so ist es gut .... weiter" Ich dr�ckte ihre Beine so weit es ging auseinander, beugte mich vor . Ich konnte ihre zarte fast unbehaarte Spalte sehen. Dann versuchte ich ihre Pobacken langsam auseinander zu ziehen. Sie presste ihren Po zusammen. Ich drohte ihr wieder sie solle sich f�gen und locker lassen. Sie gab ihren Widerstand auf und jetzt konnte ich ihre Pobacken weit spreizen. Sie hatte eine zarte leicht rosige Rosette ein wahrhaft h�bsches kleines Poloch. Sie zuckte zusammen als sie meine Zunge ihre Pofalte entlang lecken sp�rte. Ich umkreiste ihren Anus und dann dr�ckte ich ihr den Daumen langsam in ihre Scheide. Ich sp�rte den Widerstand .... sie war noch Jungfrau. Meine Zunge versuchte in ihren After einzudringen und ein klein wenig gelang mir das auch. Ich streichelte mit dem Finger ihre Rosette und dr�ckte ihn langsam in ihren After. Ich merkte, dass sie sich jetzt etwas entspannte .. anscheinend war der Schmerz dann nicht so gro�. Sie heulte laut auf. � Jetzt wird es Zeit, dass du mal einen M�nnerschwanz zum spielen bekommst" sagte ich zu ihr , stand auf und zog mich langsam vor ihr aus. Die Unterhose behielt ich an. Mein Schwanz stand hammerhart in der Hose. Ich setzte mich zu ihr auf die Bettkante und verlangte, dass sie meinen Schwanz herausholen soll. �Hast du schon mal einen Schwanz angefasst" Sie sch�ttelte den Kopf und flehte wieder sie gehen zu lassen. �Wenn wir fertig sind aber wir haben viel Zeit zusammen" sagte ich zu ihr. Ich nahm ihre kleine Hand und f�hrte sie zu meiner Hose und legte ihre Hand auf meine Beule. Sie heulte. Ich zog mir die Hose herunter und mein steifer Schwanz sprang heraus. Ich drohte ihr wieder sehr massiv und weinend ergriff sie meinen Schwanz. � Los nimm beide H�nde und streichle ihn ..nimm ihn ganz in die Hand" Ich f�hrte ihre H�nde und lie� ihr meinen Schwanz vorsichtig wichsen. Sie mu�te auch meine Eier anfassen. Es war ein geiles Gef�hl ihr kleinen H�nde an meinem Schwanz zu sp�ren. Ich verlor fast die Beherrschung. �K�ss ihn" �Nein nein bitte nicht .. ich will das nicht bitte nein" �Du sollst ihn lecken los mach den Mund auf" Ich versuchte ihren Kopf in meinen Scho� zu dr�cken. Aber sie fing an sich zu wehren. Ich gab ihr eine Ohrfeige und dann schmiss ich sie aufs Bett. Ich dr�ckte sie nieder, holte die vorbereiteten Stricke unter dem Bett hervor und band ihre Arme an den Bettpfosten fest. Dann schnappte ich mir ihr linkes Bein und fixiertes es ebenfalls am Bettpfosten. Nachdem ich den Strick an ihrem rechten Bein befestigt hatte, schlang ich dieses um den Bettpfosten und zog so ihre Beine langsam auseinander. Ich spreizte ihre Beine so weit es ging. Ich stand vor ihr. Sie war gekreuzigt ... ganz nackt .... die Beine weit gespreizt ... ich konnte ihre exponierte kleine Fotze sehen. Ihre kleinen Br�ste zitterten. Sie weinte. �So jetzt wirst du schon brav sein" Ich kniete mich �ber sie ... mein steifer Schwanz hing direkt vor ihrem Gesicht. Ich lie� meine Eier auf ihrem Gesicht entlang streichen. Dann nahm ich ihren Kopf . �Und jetzt mach den Mund auf ... los du wirst meinen Schwanz in den Mund nehmen .... und saugen und lecken". Ich presste meine Eichel gegen ihren Mund. Ich war mir nicht sicher, ob sie ihn ganz aufnehmen konnte er war im Verh�ltnis zu iherm kleinen Mund sehr gro�. Um meiner Forderung etwas nachdruck zu verschaffen, griff ich ihr brutal an ihre weit gespreizte Muschi und zog an ihren Schamlippen. Ich merkte dass es ihr schmerzte." Aufmachen los" Langsam �ffnete sie ihren Mund und ich dr�ckte meine Eichel langsam in ihre Mund�ffnung. Sie mu�te ihn wirklich sehr weit �ffnen. Ich sp�rte die W�rme ihres Speichels. Ich schob ihn ganz vorsichtig immer tiefer hinein. �Und jetzt will ich d!

eine Zunge sp�ren" Z�gernd bewegte sie ihre Zunge .sie fing an sogar ein bisschen zu saugen es war ein geiles Gef�hl so ein M�dchen in den Mund zu ficken. ich h�tte fast in ihrem Mund abgespritzt. Dann dachte ich mir wie es wohl w�re, wenn ich diese Zunge auch an meinem Arschloch sp�ren k�nnte. Sie w�rde es machen m�ssen. So drehte ich mich um und sagte �Und jetzt wirst du mich an meinem Arschloch lecken .. und ich w�rde dir raten es gut zu machen sonst hole ich das Messer und es wird dir schlecht ergehen. Du hast keine Chance mach es lieber" Um meiner Forderung etwas nachdruck zu verleihen griff ich brutal ihre kleine Fotze und ihre linke Brust und quetschte sie sehr heftig. Ich setzte mich langsam auf ihr Gesicht zog meine Pobacken etwas auseinander und dr�ckte meinen Anus gegen ihren Mund. Z�gerlich sp�rte ich ihre Zunge .. ich sp�rte ihren Speichel an meiner Rosette .... jaaa und jetzt sch�n lecken. Ich konnte es kaum fassen ich hatte ein nacktes zw�lfjahriges M�dchen in meiner Gewalt und zwang sie meinen Arsch zu lecken. Jetzt gab eis kein Halten mein Schwanz drohte zu platzen. Ich rutschte zwischen ihre Beine, band sie los und dr�ckte ihre Beine weit zu ihren Schulten hoch. Ihre kleine Fotze war weit gespreizt. Ich leckte sie nochmals ausgiebig an Fotze und Poloch damit sie nicht so trocken war. Ich speichelte sie reichlich ein. Sie heulte und bettelte es nicht zu tun. Ich platzierte meinen Penis an ihrem Loch, und dr�ckte ihn langsam in ihre Scheide. Ihre Schamlippen umschlossen meine Eichel. Ich sp�rte den Widerstand ihrer Jungfernhaut. Mit einem Ruck stie� ich zu. Ich konnte sp�ren wie ihre Jungfernhaut riss. Mein Penis verschwand bis zur H�lfte in ihrer kleinen Fotze. Sie schrie auf .... und heulte ungehemmt los, w�hrend ich sie immer heftiger fickte. Ich konnte meinen Schwanz nicht ganz hineinschieben sie war einfach zu klein gebaut. Ich �berlegte mir ob ich in ihren kleinen Arsch nicht tiefer eindringen kann.

Ich holte eine Cremedose und strich ihr gen�sslich den Anus damit ein., steckte schon mal den Finger soweit er ging in ihren Darm und erkl�rte ihr, dass ich auch ihren Arsch entjungfern werde. Sie schrie auf . Sie bettelte ..."bitte nein nicht es tut doch weh." Ich kniete mich wieder zwischen ihre Beine , spreizte sie leicht und dr�ckte sie wieder zu ihren Schulten hoch. Ich kleines Arschloch war direkt vor meinem Schwanz. Ich platzierte ihn an ihren Loch und dr�ckte langsam. �Entspann dich... lass deinen Schlie�muskel ganz locker, dann tut es nicht so weh" riet ich ihr. Ich sah, wie meine harte Eichel langsam ihre Rosette �ffnete. Sie schrie auf. Ich dr�ckte st�rker und langsam drang ich in ihren Darm ein. Ich sp�rte ihren Schlie�muskel, der sich deutlich zusammenziehen wollte. Es war ein geiles Gef�hl dieses nackte M�dchen in den Arsch zu ficken. Ich dr�ckte meinen Schwanz fast ganz in ihren Hintereingang. Ich merkte dass sie sich etwas entspannte. Dann fickte ich sie abwechselnd in Fotze und Arsch. Sie schrie und wand sich w�hrend ich sie aufspie�te. Ich griff mir ihre kleinen Br�ste und bearbeitet sie sehr heftig. Ich konnte mich jetzt nicht mehr zur�ckhalten und spritzte ihr die volle Landung tief in den After. Ich entspannte mich und rollte mich auf die Seite. Sie wimmerte neben mir.

Ich hatte sie in meiner Gewalt und ich wu�te, dass sie mir noch einiges Vergn�gen bereiten w�rde.

Ich band sie los ... und f�hrte sie ins Badezimmer ... ihr Wille war jetzt gebrochen. Sie mu�te sich duschen. Und ich sah ihren h�bschen gesch�ndeten M�dchenk�rper an. Danach gingen wir wieder ins Schlafzimmer zur�ck. Ich band ihre H�nde auf den R�cken und ihre Beine zusammen. Einen Strick befestigte ich am Bettpfosten. �Damit du mir nicht wegl�uft" ...und dann habe ich mich erst einmal neben sie schlafen gelegt.

In der Nacht wachte ich auf .... und war wieder enorm geil. Sie schlief neben mir. Ich zog die Bettdecke weg und betrachtete den nackten M�dchenk�rper. Ich griff ihre kleinen Br�ste, zwirbelte ihre Brustwarzen zwischen meinen Fingern. Sie wachte auf .... und fing wieder an zu weinen. Ich nahm sie einfach... sie war nicht schwer. Und k�sste sie wieder sehr intensiv. Meine Zunge w�hlte in ihrem Mund. Ihre kleinen Br�ste f�hlten sich gut an in meinen im Verh�ltnis gro�en H�nden. Ich legte sie mir �ber den Scho� und streichelte ihre Arschbacken, zw�ngte sie auseinander und mein Finger spielte mit ihrere Rosette. Ich schob ihr ein paar Finger in ihre kleine fast unbehaarte Muschi. Es war einfach geil ... ich konnte mit ihr machen was ich wollte. Sie flehte wieder sie doch in Ruhe zu lassen. Ich legte mich hin .. hob sie hoch drehte sie mit den R�cken zu mir und zwang ihr meinen steifen Schwanz in ihre warme und weiche kleine Fotze. Sie sa� jetzt auf meinem Schwanz und er verschwand nahezu ganz in ihrem kleinen L�chlein. Sie schrie auf, denn er war wirklich etwas zu gro� f�r ihre kleine Fotze. Sie sa� auf mir und ich griff von hinten nach ihrem Busen und dr�ckte und quetschte ihre Warzen.

Ich hob sie herunter und drehte sie herum ... �So und jetzt will ich dich in den Mund ficken und du wirst ihn sehr z�rtlich lecken und saugen .. ich will deine Zunge sp�ren .. sch�n brav sein" �Los mach deinen Mund auf wird's bald" Sie �ffnete ihren Mund und ich schob meinen gro�en Schwanz hinein. Ich dr�ckte ihn ganz tief in ihren Mund sie konnte kaum atmen. � Los lecke und sauge ..... wird's bald... jaaaa jaaa .. so ist es gut .... sch�n saugen.. jaa fester" Sie fing an wirklich zu saugen und zu lecken .. ich sp�rte ihre kreisende Zunge. Bald schon sp�rte ich dass ich wieder abspritzen wollte und als es soweit war hielt ich ihren Kopf fest in meinen H�nden. Ich scho� ihr die ganze Ladung tief in den Rachen. Ich merkte, dass sie sich f�rchterlich ekelte und Brechreiz hatte. Aber das war mir egal. Sie schluckte alles bis auf den letzten Tropfen hinunter. Nachdem ich sie so benutzt hatte legte ich mich wieder neben sie und schlief augenblicklich ein.

Am n�chsten Morgen weckte ich sie auf und fragte sie , ob ich sie losbinden soll. Sie sagte �Ja bitte bitte binden sie mich los". �Dann wirst du mir noch einmal zu Willen sein ... und ganz brav sein und dann �berlege ich mir, ob ich dich wieder freilasse". �Ja ich tue alles was sie wollen ich mache was sie m�chten nur bitte lassen sie mich wieder gehen" �Dann m�chte ich, dass du meinen Schwanz wieder hart machst ... streichel mich und lutsche ihn .... stell dir vor du lutschst an einem Eis" Sie schluchzte und nahm meinen schlaffen Penis in die Hand ..." Jaaa gut so .... sch�n streicheln .... auch meine Eier .... nimm beide H�nde .... so ist es gut" Dann lie� ich ihr meinen Pimmel in den Mund nehmen ... es war ein angenehmes Gef�hl als sie an meinem Penis nuckelte. Ich merkte, dass er langsam in ihrem Mund wieder steif wurde. Ich nahm ihre H�nde. Mit der einen Hand mu�te sie meine Pobacke anfassen und streicheln und die andere Hand dirigierte ich ihr durch meine Beine zu meinem Poloch. �Steck mir einen Finger in den Arsch" verlangte ich. Sie str�ubte sich ein wenig. � Mach schon ...schieb mir deinen Finger in meinen Po". Ich schmierte mir ein bisschen Creme auf den Anus und f�hrte ihren Finger an meine Rosette. Ihren Finger dr�ckte ich danach in meinen Hintereingang und schob ihn tief hinein. �Los bewege deinen Finger in meinem Arsch w�hrend du mich bl�st" Sie gehorchte und ich sp�rte ihre Bewegungen in meinem Darm ... mein Schwanz f�llte mittlerweile wieder ihren ganzen Mund aus. Sie mu�te meine Eichel mit kreisenden Bewegungen lecken. Ich war fast wieder soweit abzuspritzen. Aber ich wollte sie lieber nochmal in ihren kleinen Arsch ficken. Ich lie� sie aufstehen und ins Wohnzimmer gehen. � Beuge dich �ber das Sofa" Sie gehorchte. � Und jetzt die Beine auseinander .... na wird's bald sch�n aufspreizen deine Schenkel" Sie stand vor mir und ihr kleiner Popo reckte sich mir entgegen. Die Beine hatte sie gegr�tscht. Ich sah ihre Muschi, und ihren Anus. Ein bisschen Creme und dann drang ich ohne Vorwarnung sehr heftig in ihr kleines Arschloch ein . Sie schrie auf aber ich merkte, dass sie nicht mehr die Kraft hatte sich zu wehren. Ich fickte sie sehr heftig und auch ihre Br�ste massierte ich wieder ausgiebig. Sie schluchzte nur noch w�hrend ich sie in ihrem Po vergewaltigte. Ich brauchte nicht sehr lange bis ich wieder so weit war. Dieses Mal spritzte ich ihr den Samen auf ihren R�cken.

Sie flehte dass ich sie bitte gehen lassen soll. Ich mu�te an diesem Tag eine l�ngere Gesch�ftsreise antreten und deswegen habe ich sie auch freigelassen. Ansonsten h�tte ich mich sicherlich noch ein paar Tage l�nger mit ihr besch�ftigt. Ich lie� sie sich duschen und anziehen. Und fuhr sie genau an diese Rastst�tte, wo ich sie aufgelesen habe. Ich warnte sie noch einmal eindringlich mit niemanden dar�ber zu sprechen, was sie mir auch versprach.

Ob ich jemals wieder so eine Gelegenheit bekomme ?

 

 

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