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Der Sommer meines Lebens
Teil 1 – Wie alles begann
Kennen gelernt hatte ich Monika auf einer Jugendveranstaltung, f�r die ich eigentlich schon etwas zu alt war. In dieser Zeit taxierte ich alle Frauen und M�dchen, die in meine N�he kamen und Monika gefiel mir. Sie war sehr jung und sehr fest. An ihr war nichts weich, was nicht weich sein sollte, dennoch interessierte sie mich nicht auf Anhieb. Sie war recht klein, hatte ausladende H�ften eine schmale Taille und ein Paar Br�ste, die sich unter ihrem T-Shirt deutlich abzeichneten. Ihre Kleidung wirkte gewollt schmuddelig, aber nur soviel, dass die Wirkung ihrer Figur und ihrer Ausstrahlung nicht zerst�rt wurde. Ihr Gesicht war es, dass mich davon abhielt sie sofort anzusprechen. Sie hatte das Gesicht eines kleinen M�dchens, das von kurzgeschnittenen, dunklen Haaren umrahmt war. Sie sah so unschuldig aus, als w�re ihre w�steste Vorstellung die mit einem Jungen nachts in einem Park auf einer Bank zu sitzen und H�ndchen zu halten. Schon die Frage, ob man sie k�ssen wolle h�tte ihr vermutlich die Schamesr�te ins Gesicht getrieben. So sah sie jedenfalls aus.
Unseren ersten Kontakte bestanden daher auch nur aus einigen dahin geworfenen Worten, die eher dazu dienten die Zeit zu vertreiben, als irgendeiner Ann�herung. Im Verlaufe des Tages sah ich Monika noch einige Male und ab und zu sprachen wir einige Worte miteinander. Am Abend wollte einige Leute in eine Kneipe gehen, die in der N�he lag und ich fragte Monika, ob sie denn nicht mit uns kommen wolle. Zu meiner �berraschung, denn auch nach Kneipenbesuchen sah sie nicht aus, sagte sie zu, und wir gingen in die Kneipe um ein Bier zu trinken, etwas Billard zu spielen und Musik zu h�ren. Da die anderen meist j�nger waren als ich, hatte ich mich etwas abseits an den Flipper gestellt und spielte dort alleine, bis auf einmal Monika zu mir kam. Sie trug zwei Bier, wovon sie mir eins anbot und mich fragte, ob sie denn mit mir spielen k�nne. Ich hatte nichts dagegen und w�hrend des Spiels kamen wir wieder ins Gespr�ch. Sie war noch Sch�lerin und stand ein Jahr vor dem Abitur. Sie erz�hlte viel von der Schule und von ihren Schulkameraden und was sie erz�hlte lie� mehr und mehr von ihrer Fassade des kleinen, braven M�dchens abbr�ckeln. Sie sprach auch davon, dass sie einen Freund habe, mit dem es allerdings nicht mehr so toll laufe, wie zum Anfang ihrer Beziehung, und dass sie sich �berlege mit ihm Schluss zu machen.
Lag es an ihren Erz�hlungen oder lag es am Bier, dass ich immer mehr meiner Hemmungen verlor und immer mehr mit dem Gedanken spielte, sie anzumachen und mit ihr ins Bett zu gehen. Ich Trottel hatte nat�rlich wieder einmal nicht mitbekommen, dass sie l�ngst dabei war mich anzumachen. Auf dem Weg zu dem Haus, in dem wir alle wohnten gingen Monika und ich jedenfalls noch nebeneinander her wie eben zwei Menschen, die sich an diesem Tag erst kennen gelernt hatten und die auf der Basis belangloser Gespr�che versuchten sich n�her kennen zu lernen. Als wir dann angekommen waren setzen wir uns, jetzt schon ohne die anderen noch in einen der Aufenthaltsr�ume, keiner kam dabei auf die Idee das Licht anzumachen. So sa�en wir also im Dunkeln und unterhielten uns, w�hrend unsere Zigarettenspitzen die einzige Beleuchtung in dem Raum waren. Mitten in einem Satz, in dem sie von ihrer Schwester sprach, stockte sie und sagte: �Wei�t du eigentlich, als ich dich heute morgen sah, da wusste ich sofort, dass wir heute Abend zusammen sitzen w�rden.“ Ich war sofort erregt. Der Platz in meiner Hose wurde augenblicklich zu klein, aber es konnte doch nicht sein, dass mir dieses kleine M�dchen, trotz der Dunkelheit hatte ich ihr Gesicht genau vor Augen, derartig eindeutig T�r und Tor �ffnete. Ich tat arglos, meine st�rker werdende Erektion verdeckte ja Gott sei Dank die Dunkelheit, und fragte sie, wie sie das meine. V�llig unverbl�mt sagte sie mir, was damit gemeint sei und schneller, als ich h�tte reagieren k�nnen hatte sie ihre Hand auf die Ausbeulung meiner Hose gelegt und begann sofort meinen Schwanz hart durch den Stoff zu kneten. Mein Kleiner reagierte nat�rlich sofort und in Sekunden hatte er, soweit das in der Enge der Hose m�glich war, seine volle Gr��e erreicht.
Nach zehn Sekunden ihrer Arbeit hatte ich vollkommen vergessen, wo ich war und dass jederzeit jemand zu uns kommen k�nne. Mit all meinen Gedanken war ich jetzt nur noch mit einer Sache besch�ftigt: Ich wollte ficken, ich wollte mit meinem Kleinen in die junge saftige Vagina sto�en und Monika zeigen, dass sie sich in ihrer Wahl nicht vertan hatte. Meine H�nde rissen ihr T-Shirt in die H�he um ihre Br�ste zu entbl��en. Sie trug keinen BH und ihre Nippel standen so weit vor, dass ich Angst hatte sie w�rden platzen wenn ich sie ber�hrte. W�hrend ihre Hand immer noch mit meinem Willy besch�ftigt war beugte ich mich �ber sie und begann ihre Warzen zu saugen. Mein Atem ging zwar schon schnell, aber sie sog bei der Ber�hrung scharf den Atem ein um dann laut zu keuchen und zu st�hnen. Mein letzter Rest Verstand sagte mir, dass wir in eines unserer Zimmer gehen sollten, wenn wir so weitermachen wollten. Ich sagte es ihr und sie meinte nur: �Lass uns in mein Zimmer gehen, das ist n�her.“
Auf dem Weg in ihr Zimmer zogen wir uns noch zwei Flaschen Bier aus einem Automaten -- ich brauchte etwas Ablenkung, bevor ich mit meinem erigierten Schwanz durch die G�nge des Hauses ging. Schlie�lich waren wir in ihrem Zimmer. Hektisch verschloss sie die T�r und wieder standen wir uns in einem dunklen Zimmer gegen�ber. Durch das einzige Fenster kam gerade genug Licht, dass ich ihren K�rper schemenhaft erahnen konnte. Sie befahl mir sie auszuziehen. Ich trat ganz nahe an sie heran, so dass ich ihren Atem in meinem Gesicht sp�ren konnte, unsere K�rper ber�hrten sich gerade nicht. Ich zog ihr ihr T-Shirt diesmal ganz �ber den Kopf und lie� meine H�nde �ber ihren Oberk�rper wandern. Zuerst die Schultern, dann die Oberarme, schlie�lich wanderten meine H�nde �ber ihre Br�ste, die ich leicht dr�ckte. Sofort begann sie wieder zu st�hnen. Als ich weiter nach unten fuhr, �ber ihren Bauch zum Verschluss ihrer Hose hin, fing sie an zu sprechen: �Ja, du geiler Bock, mach mich nur mit deinen H�nden fertig, zieh mich ganz aus, streichele meine Br�ste, meinen Arsch und meine Muschi. Reib mich bis ich zerflie�e.“ Das hielt ich nicht aus, mein Schwanz dr�ckte mich derart, dass es schon schmerzte. Bevor ich sie weiter entkleidete �ffnete ich meine Hose und lie� meinen Pimmel herausspringen. Meine Schwanzspitze hinterlie� auf ihrem Bauch eine feuchte Spur.
Sie wollte, dass ich sie nur mit meinen H�nden bearbeite, ich blieb also weiter auf Distanz zu ihr und streichelte sie weiter. Meine H�nde fuhren mehrfach zu ihren Br�sten hinauf kehrten manchmal �ber den R�cken, manchmal �ber ihren Bauch zum Bund ihrer Hose zur�ck. Schlie�lich griff ich nach ihrem Arsch, walkte ihn durch und zog ihre Arschbacken, soweit ihre Hose das zulie� auseinander. W�hrend ich einen Hand auf ihrem Hintern liegen lie� wanderte ich mit der anderen an ihren H�ften vorbei nach vorne. Ich steckte meine Hand zwischen ihre Oberschenkel und fing an ihre Beine zu massieren. Wie unabsichtlich stie� ich dabei immer wieder an ihren Schamh�gel. Bei der dritten Ber�hrung fing sie wieder an Obsz�nit�ten zu stammeln, die gar nicht obsz�n klangen, sie war reif, wie selten eine Frau reif war. Ich schob ihr meine Hand von unten unter ihre reife Pflaume und sie begann augenblicklich mit ihrem Hintern zu kreisen, so dass sich ihre N�sse durch die Hose hindurch auf meinem Handteller verteilte.
Jetzt kniete ich vor ihr und begann damit ihr erst die Schuhe und dann auch ihre Str�mpfe auszuziehen. Dann lie� ich meine H�nde wieder an ihren Schenkeln hinaufgleiten, strich ihr noch einmal kurz �ber ihre Muschi und machte mich dann �ber den Verschluss ihrer Hose her. Lange konnte er mich nicht aufhalten und dann zog ich ihre Hosen �ber ihre Schenkel. Als die Hosen auf ihren Kn�cheln hingen, hob sie kurz ihre F��e um aus ihnen herauszusteigen. Da ich immer noch vor ihr kniete konnte ich den Duft ihrer Vagina riechen und ich war kurz davor meine Zunge in sie zu stecken, aber ich erinnerte mich daran, dass sie mir befohlen hatte sie nur mit den H�nden zu befriedigen. Ich strich also wieder mit meinen H�nden an der Innenseite ihrer Schenkel empor, lie� dabei meine Finger auf ihrem Fleisch trommeln und ergriff wieder ihren Oberschenkel an der Innenseite. Ich walkte ihr Fleisch durch, bis sie schrie ich solle meine Finger reinstecken. Ich �ffnete zuerst mit meinen beiden Daumen ihre Schamlippen, bevor ich ganz sanft meinen rechten Zeigefinger in sie gleiten lie�. Ihr Loch war so nass, dass ich fast keinen Widerstand sp�rte, sofort steckte ich auch meinen linken Zeigefinger in sie hinein. Sie spreizte ihre Beine, damit ich mehr Bewegungsfreiheit mit meinen H�nden hatte. Ich riss ihre Pflaume f�rmlich auseinander, massierte ihren Muttermund und rieb mit meinen Daumen immer wieder �ber ihren Kitzler. Sie war mittlerweile so geil, dass sie sich kaum noch auf den Beinen halten konnte. Ohne meine Finger aus ihr rauszunehmen dirigierte ich sie durch den Raum bis sie sich mit arg gespreizten Beinen auf die Bettkante setzen konnte. Sie legte sich hin und ich hatte, als ich mich vor das Bett kniete ihre Muschi genau vor Augen. Ich zog meine H�nde etwas auseinander, beugte mich vor und saugte ihren Kitzler tief zwischen meine Lippen.
Als ich ihren Klit mit meinen Lippen bearbeitete und leicht an ihren Schamlippen knabberte, begann sie zu schreien. Dieses Wesen mit dem Gesicht eines kleinen M�dchens entpuppte sich als Nutte, die Ausdr�cke kannte, wie man sie normalerweise nur aus Pornofilmen kennt. Sie br�llte, dass die Fensterscheiben klirrten: �Ja, du Sau, leck mich leer, bei� mir in die Muschi, steck dein Zunge in mich rein, lutsch meinen Arsch.“ Das hielt ich nicht aus, mein Schwanz gl�hte. Ich nahm den rechten Zeigefinger aus ihr heraus, und fing an meinen Schwanz, der schon arg vernachl�ssigt war, brutal zu wichsen. Ohne aufzuh�ren sie zu lecken, zog ich auch den letzten Finger aus ihr heraus. Ich steckte meine Zunge tief in sie hinein und leckte ihre Schamlippen. Als sie �berall glitschig und nass war, steckte ich ihr langsam alle Finger der linken Hand, bis auf den Daumen in die Vagina. Als meine halbe Hand in ihr steckte wechselten sich mein Daumen und meine Zunge bei der Bearbeitung ihres Kitzlers ab. Es wurde immer schwieriger sie zu lecken, denn sie wand sich wie ein Aal unter mir. Ihre Stimme stammelte immer mehr, denn ihre Worte wurden immer mehr von Keuchen und St�hnen unterbrochen.
Pl�tzlich richtete sie sich auf und sagte, dass ich mich hinstellen solle. Ich stand noch nicht richtig, da saugte sie meinen Pimmel bis zum Anschlag in ihren Mund. Noch nie hatte eine Frau meinen Schwanz so tief in ihren Mund bekommen und ich fragte mich, wie sie das machte ohne sich �bergeben zu m�ssen. Sie ruckte mit ihrem Mund immer wieder �ber meinen Schwanz, kaute auf meiner Eichel herum und verschlang meinen Schwanz immer wieder bis er tief in ihrer Kehle steckte. Sie konnte bei dieser Arbeit nur schnaufen aber daf�r konnte ich sie nun mit Worten anheizen, ich musste aber aufpassen, dass ich mich dabei nicht zu sehr erregte und ihr in den Mund spritzte. Sie hielt es aber auch gar nicht lange aus, dann nahm sie meinen Schwanz aus dem Mund und sagte: �Steck ihn mir rein du Ficker.“ Ich lie� mich nat�rlich nicht lange bitten und kniete wieder vor dem Bett nieder. Sie riss sich mit beiden H�nden die Schamlippen auseinander und mit einem einzigen Anlauf stie� ich in sie hinein. Augenblicklich kam es ihr. Ihre Grotte zuckte um meinen Schwanz und sie japste nach Luft. Ich lie� ihr keine Zeit sondern legte ihre Beine auf meine Brust umfasste sie und griff, w�hrend ich sie weiter fickte, nach ihren Br�sten. Ich knetete sie richtig durch und schon bald lie� Monika neue Schreie der Lust h�ren. Nachdem es ihr nun schon gekommen war konnte ich mich etwas darauf konzentrieren nicht auch sofort zu spritzen. Ich fragte sie, ob sie was dagegen habe, wenn ich das Licht anmachte, damit ich sie besser sehen k�nne, als sie verneinte, zog ich meinen Kleinen aus ihr heraus und ging an den Lichtschalter. Als ich das Licht angemacht hatte und mich zum Bett umdrehte erschlug mich das Bild, das ich zu sehen bekam. Sie hatte sich etwas aufgest�tzt und sah mich an. Ihr Gesicht sah nun nicht mehr ganz so brav aus, ihre Haare hingen verschwitzt in ihr Gesicht und zwischen ihren Beinen konnte ich deutlich die verschmierten weit ge�ffneten Schamlippen sehen. Ich sagte ihr, dass ich mich ausziehen wollte, da ich ja immer noch komplett angezogen war und nur mein Schwanz aus meiner Hose herausstand und dass sie sich solange wichsen solle um gleich wieder sch�n feucht und glitschig f�r meinen Schwanz zu sein. W�hrend ich mich auszog bearbeitete sie ihre Vagina, als wenn die Welt unterginge, ihre Finger schmatzten zwischen ihren Beinen und sie zeigte mir genau, wohin sie meinen Schwanz gleich wieder w�nschte. Ich beeilte mich auch aus meinen Klamotten zu kommen und hielt mich nicht damit auf darauf zu achten, wohin ich meine Sachen legte, ich warf sie einfach irgendwo ins Zimmer und in der ganzen Zeit zeigte mein saftgl�nzender, kleiner Mann auf Monika.
Endlich war ich aus meinen Sachen raus, aber ich konnte mich immer noch nicht dazu durchringen eine Frau mit so einem Kleinm�dchengesicht zu ficken. Ich bat sie sich aufs Bett zu knien damit ich sie von hinten nehmen konnte. Sofort folgte sie meiner Aufforderung und ich packte sie auch sofort, als ich wieder im Bett war, bei ihren Arschbacken, die sie hoch hervorreckte und trieb meinen Schwanz sofort wieder tief in sie hinein. Sie dr�ckte ihren R�cken durch so dass ich genau sehen konnte, wie mein Kleiner unter ihrem Poloch in ihrer Muschi arbeitete. Ich packte ihre H�ften und stie� mit aller Gewalt in sie hinein. Sie hatte ihren Kopf in das Kissen gedr�ckt, so dass man ihre Schreie nicht mehr so laut h�rte, daf�r klatschten meine Beine immer wieder laut gegen ihren Hintern und auch ich war nicht gerade leise.
Ich wusste, dass ich dieses Tempo nicht lange durchhalten konnte, aber da hob sie den Kopf und schrie. Auch ohne diese Best�tigung h�tte gemerkt, dass sie schon wieder kam, denn ihre M�se zuckte, dass ich Angst um meinen Schwanz bekam. Als ihre Schreie verebbten und sie wieder Luft bekam, sagte sie: �Bevor du mich kaputt st��t, zeig mir lieber wie du spritzt.“ Diese Worte waren die Rettung f�r mich. Ich zog meinen Schwanz aus ihr heraus und sie drehte sich auch sofort herum, was auch gut war, denn wenn sie sich nicht beeilt h�tte, h�tte sie alles verpasst. Ich brauchte nur ein, zweimal an meinem Schwanz zu reiben und schon kam es mir. Wegen dem �berdruck, den ich in meinen Eiern hatte spritzte ich in einem weiten Bogen auf sie. Die Hauptladung bekam sie voll ins Gesicht, mein Samen tropfte von diesem so braven Gesicht und verlieh ihm einen komplett erwachsenen Ausdruck.
Teil 2 – Der Morgen danach
Am n�chsten Morgen erwachten wir viel zu sp�t, aneinander geschmiegt in ihrem Bett. Wir mussten uns beeilen, sie, weil sie an den Veranstaltungen teilnehmen wollte, ich weil ich ja hier war um bei diesen Veranstaltungen zu helfen. Ich stahl mich aus dem Zimmer, es brauchte ja nicht jeder zu wissen, wo ich die Nacht verbracht hatte, und ging duschen. Normalerweise Dusche ich morgens warm, aber nach dieser Nacht brauchte ich eine sehr kalte Dusche, da ich immer wieder an diese Frau denken musste und wie sie mich fertig gemacht hatte. Danach ging ich zum Fr�hst�ck, wo ich aber nicht viel von Monika zu sehen bekam, da ich am Tisch der Veranstalter sa�, wo ich meine Instruktionen f�r den Tag bekam, w�hrend sie an einem der Tische f�r die Teilnehmer Platz genommen hatte.
Es schien ein warmer Sommertag zu werden, jedenfalls war es schon nach dem Fr�hst�ck so warm, dass wir uns entschlossen die gegenseitige Vorstellung drau�en abzuhalten. Wir holten uns St�hle aus einem der Tagungsr�ume und setzten uns in die Sonne. Da die Veranstaltung ja i.W. darauf abzielte, dass sich Jugendliche aus verschiedenen L�ndern kennen lernen sollten, hielt ich mich etwas im Hintergrund, so dass ich die Teilnehmer auch besser beobachten konnte. Es war eine bunte Mischung aus sechzehn- bis zweiundzwanzig j�hrigen Jugendlichen beiderlei Geschlechts. Sie kamen aus Deutschland, Frankreich, Niederland, Belgien, einer sogar aus Polen und Italien. W�hrend der Vorstellung schaute ich nat�rlich immer wieder auf Monika, aber sie tat, als s�he sie mich �berhaupt nicht. Sie unterhielt sich rechts und links mit ihren Nachbarn, h�rte jemandem zu, der sich gerade vorstellte und sah dabei wieder so unschuldig aus, dass ich mich fragte, ob die vergangene Nacht �berhaupt passiert sei.
Weil es mir unm�glich war Blickkontakt zu Monika herzustellen, sah ich mir die anderen M�dchen und jungen Frauen in der Runde genauer an. Einige der M�dchen sahen wirklich gut aus und ich bedauerte schon mich schon vor dem ersten offiziellen Tag auf Monika festgelegt zu haben. Besonders fielen mir zwei auf: Zum einen Janine aus Frankreich, andererseits Petra aus Holland. Janine war wirklich brav gekleidet, mit hochgeschlossener Bluse, die mit kleinen R�schen besetzt war, dazu trug sie einen Bundfaltenrock, der ihr bis auf die Kn�chel reichte. Darunter lugten ein Paar wei�er Sandalen hervor, die auf ein Paar wei�bestr�mpften F��en steckten. Was mich auf sie aufmerksam machte war nicht so sehr ihre tadellose Figur oder ihr h�bsches Gesicht, sondern ihr Gesichtsausdruck und die Art, wie sie sich bewegte. Jedes mal, wenn sie einen Jungen ansah, blitzten ihre Augen auf oder ihre H�nde streichelten wie ungef�hr �ber ihre Br�ste oder ihre Oberschenkel um deren Form besser herauszustellen. Auch wenn sie zu mir her�ber sah war die Reaktion nicht anders. Sie machte den Eindruck, als wenn sie wirklich einen multikulturellen Eindruck mit nach Hause nehmen wollte.
Petra war da ganz anders, sie trug nicht den Eindruck eines harmlosen M�dchens zur Schau, wie es bei Janine aussah, Petra strahlte nur eins aus: Sex. Sie war zwanzig Jahre alt und hatte einen K�rper, der manchen Mann um den Verstand gebracht h�tte. Ihre langen, blonden Haare fielen bis auf die Schultern von denen sie ab und zu einen Tr�ger ihres T-Shirts herunterfallen lie�. Sie zog ihn dann zwar immer wieder hoch, aber in den kurzen Augenblicken dazwischen lie� sie tief blicken. Das Shirt hatte tiefe �rmelausschnitte, so dass man schon fast von der Seite aus ihre gro�en Br�ste sehen konnte. Es reichte knapp bis an den Bund ihrer Hose und immer wieder streckte sie sich und dann hatte man einen freien Blick auf ihren sch�nen, glatten Bauch. Darunter hatte sie eine v�llig ausgebleichte Jeanshose an, die sie so knapp abgeschnitten hatte, dass man den Beginn ihrer Arschbacken erahnen konnte, wenn sie sich bewegte. Ihre langen, braungebrannten Beine bewegte sie viel, mal schlug sie sie kokett �bereinander, dann wieder spreizte sie sie so weit, dass ich glaubte jeden Moment ihre Schamhaare sehen zu k�nnen. Sie flirtete ungehemmt mit jedem, der ihr zu gefallen schien und auch zu mir kam sie, um sich mit mir kurz zu unterhalten. Dabei ber�hrte sie mich st�ndig. Sie legte ihre Hand auf meinen Arm, streifte meinen R�cken und einmal streichelte sie mir sogar das Gesicht, w�hrend sie mit mir sprach. Offenbar hatte sie nichts gegen eine Liason einzuwenden.
Der Vormittag verging schnell und nach dem Mittagessen fuhr ich mit einem der Busse in die Stadt um unseren Teilnehmern diese zu zeigen. Viel war in der Kleinstadt sowieso nicht zu sehen und ich setzte mich bald in ein Cafe um dort die Zeit bis zur R�ckfahrt zu verbringen. Ich hatte mich an einen der Tische auf dem B�rgersteig gesetzt und lass in einer Zeitschrift, als ich auf einmal angesprochen wurde. Ich blickte auf und sah Petra. Sie fragte, ob sie sich zu mir setzen konnte, nahm sich dabei aber schon einen Stuhl und rief nach dem Kellner um ebenfalls einen Kaffee zu bestellen. Sie war unglaublich lebhaft und schien keinen Moment still sitzen bleiben zu k�nnen. Als sie ihren Kaffee hatte kam sie sofort zum Thema, sie fragte mich, wie ich denn die erste Nacht mit Monika verbracht h�tte. Ich war v�llig perplex, da ich davon ausgegangen war, dass uns niemand gesehen hatte. Sie kl�rte mich auf, dass sie im Zimmer neben Monika wohne und dass wir wirklich genug Krach gemacht h�tten, dass man es unm�glich �berh�ren konnte. Ich wollte mich entschuldigen, aber sie meinte nur, dass sie es genossen habe und dass sie doch gerne wissen wollte, was ein Mann mit einer Frau anstellt, dass sie so derartig schreit. Die Aufforderung war eindeutig, aber ich ging nicht sofort darauf ein, da ich ja noch nicht wusste, wie Monika darauf reagieren w�rde, wenn ich versuchen sollte schon am zweiten Abend meine K�nste mit einer andern Frau auszuprobieren.
Gerade in dieser Situation tauchte Monika auf. Sie war mit einer Gruppe von Jungen durch die Stadt gezogen und hatte uns vor dem Cafe sitzen sehen. Sie kam zu uns und machte auch sofort eine sp�ttische Bemerkung, dass wir uns ja wohl gut verstehen w�rden. Sie glaubte, dass nur ich den Sinn dieser Worte verstehen w�rde, da sie immer noch davon ausging, das Petra nicht wissen konnte, was zwischen uns in der letzten Nacht vorgefallen war. Ich wusste auch noch nicht so recht, wie ich mit der Situation umgehen sollte, aber da kam mir Petra zuvor und sagte zu Monika: ��brigens, ich habe beschlossen, dass er (sie zeigte dabei auf mich) heute nacht mit mir schl�ft, du hattest ja letzte Nacht schon das Vergn�gen und einen so sch�nen Mann soll man nicht alleine mit Beschlag besetzen.“ Ich duckte mich, da ich mit jeder Reaktion von Monika rechnete, aber die meinte nur cool: �Ist ok, aber wenn ihr zu laut seid, dann komme ich r�ber und mache wieder mit, der hat sowieso genug Power um es zwei Frauen besorgen zu k�nnen, vor allem da er ja gestern erst richtig Dampf abgelassen hat.“ Ich war ziemlich verdattert, aber die beiden M�dchen lachten nur und meinten ich solle nicht so bel�mmert dreinschauen, schlie�lich seien sie hierhin gekommen um ihren Spa� zu haben.
Monika verlie� uns wieder und ich war mit Petra wieder alleine im Cafe. Ich dachte mir, wenn sie schon so frech sei, dann k�nnte auch ich mal zeigen, was ich so drauf h�tte. Ich sagte zu ihr: �Ok, wenn ich dich heute Abend durchficken soll, dann musst du mir schon deine W�nsche mitteilen, schlie�lich willst du ja deinen Spa� haben, wie du gesagt hast.“ Petra lachte nur und begann dann mir zu erz�hlen, wie sie sich den Abend vorstellte. Sie wollte Monika aus dem Weg gehen, da sie mich f�r diesen Abend alleine haben wollte und meinte, wir sollten irgendwo hin gehen, wo uns niemand st�ren w�rde. Sie sagte: �Du kennst dich doch in dieser Gegend aus, da wird dir schon was einfallen.“ Das war mir noch nicht genug, ich wollte auch wissen, was sie in sexueller Hinsicht von mir erwarten w�rde, ich wollte eine genaue Beschreibung all dessen, was ich mit ihr anstellen sollte. Sie schaute mich verschmitzt an und meinte dann, sie brauche etwas Inspiration, bevor sie mir derartige Dinge sagen k�nnen. Die konnte sie haben. Ich nahm ihre leichte Jacke, die sie in die Stadt mitgenommen hatte und legte sie ihr �ber die Beine und ihren Scho�. Dann legte ich meine Hand unter ihrer Jacke auf ihren entbl��ten Oberschenkel. Niemand, der vorbeiging und zuf�llig in unsere Richtung sah, konnte genau sehen, wo ich meine Hand liegen hatte. Petra meinte, dass sie genau diese Art von Inspiration gemeint habe und dass ich blo� nicht aufh�ren solle meine Hand die Erforschungen unter der Jacke durchf�hren zu lassen.
Sie begann davon zu sprechen, wie sie sich meinen Schwanz vorstellte und wie sie ihn aus meiner Hose befreien wolle. Ich hatte M�he ihr zuzuh�ren, denn einerseits sprach sie sehr leise, schlie�lich befanden wir uns in einem �ffentlichen Cafe und etliche Leute konnten zuh�ren, andererseits war ich konzentriert unter der Jacke besch�ftigt. Zuerst hatte ich nur mit meinen Fingerspitzen die weiche Haut ihres Oberschenkels gestreichelt. Mit kleinen, kreisenden Bewegungen lie� ich meine Finger �ber ihre Haut gleiten, meist nur die Fingerspitzen, ab und zu aber auch die Fingern�gel, um sie etwas st�rker zu reizen. Langsam arbeitete ich mich dabei an ihrem Oberschenkel nach oben. Je h�her ich kam, desto weiter spreizte Petra ihre Beine, wobei sie allerdings darauf achtete, dass die ganze Szene immer sch�n unter der Jacke verborgen blieb. Schlie�lich erreichte ich die ersten Fransen ihrer abgeschnittenen Jeans. Mein kleiner Finger spielte mit diesen Fransen, wobei ich nat�rlich darauf achtete, dass die weiche Haut unter den Fransen auch ihren Teil abbekam. Petra wurde nun doch ziemlich unruhig. Sie bekam gl�nzende Augen und rutschte auf ihrem Stuhl ein wenig hin und her. Endlich rutschte sie mit ihrem Hintern ganz auf die Stuhlkante und lie� mir freien Lauf. Sofort schob ich meinen kleinen Finger in das Hosenbein um dort zu meiner �berraschung sofort ihre Schamhaare zu f�hlen. Genauso wenig, wie sie einen BH trug, hatte sie ein H�schen an. Obwohl ich sie noch gar nicht ber�hrt hatte, konnte ich an meiner Fingerspitze schon die Hitze f�hlen, die aus ihrer Spalte aufstieg.
Petra hatte aufgeh�rt mir vom kommenden Abend zu erz�hlen, sie konzentrierte sich nun ganz auf die kleinen Bewegungen meines Fingers in ihrer Hose, dabei tat sie, als beobachtete sie die vorbeigehenden Passanten. An ihrem leeren Blick konnte ich allerdings erkennen, dass sie nichts von ihrer Umgebung wahrnahm. Es machte ihr �berhaupt nichts aus hier in aller �ffentlichkeit von mir befingert zu werden, sie genoss es sogar. Ich musste etwas Gewalt anwenden um mit meinen Bem�hungen weiterzukommen, da ihre Hose doch sehr eng war, aber schlie�lich sp�rte ich unter meiner Fingerspitze den reichlich aus ihr quellenden Saft, der meinen Finger n�sste. Ich strich mit meiner Fingerspitze ihre glitschige Spalte entlang. Zuerst nach unten um ihn etwas in sie hineinstecken zu k�nnen, aber ihr Gesichtesausdruck verriet mir, dass sie eine Bearbeitung weiter oben vorgezogen h�tte. Ich lie� meinen Finger also wieder nach oben wandern, bis merkte, dass ich kurz vor ihrem Lustknopf angekommen war. Wie um sie zu �rgern lie� ich meinen Finger dann wieder in ihrer Spalte nach unten gleiten. Ein paar Mal durchstreifte ich so ihre hei�e Muschi von unten bis fast ganz nach oben. Petra hatte sich unheimlich gut in der Gewalt, bisher hatte sie sich oberhalb der Tischkante mit keiner Miene anmerken lassen, welche Lust ich ihr unter der Jacke bereitete. Bei dieser Bearbeitung wurde sie dann allerdings doch etwas unruhig, weil sie ihre Klitoris immer meinem Finger entgegenschieben wollte. Um das Schlimmste zu verh�ten, ich h�tte ihr mittlerweile vieles zugetraut, gab ich ihr, was sie wollte. Zun�chst streichelte ich mit meiner Fingerkuppe nur ganz sanft �ber ihr Lustzentrum, dann reizte ich sie immer st�rker, soweit das in der Hose m�glich war. Endlich dr�ckte ich den kleinen H�gel so fest, wie ich konnte. Weil Petra inzwischen so nass war flutschte er immer unter meiner Fingerkuppe weg und immer wieder musste ich ihn erneut suchen. Ich wurde in meinen Ber�hrungen immer schneller und immer dr�ngender. Obwohl Petra sich immer noch irrsinnig in der Gewalt hatte, konnte sie nicht verhindern, dass sie nun doch schon leise und gepresst vor sich hin keuchte. Ich konnte kaum verstehen, wie sie das aushielt. Immer heftiger bearbeitete sie mein Finger und dann nahm ich noch meinen Fingernagel zur Hilfe um sie noch weiter zu reizen. Das war zuviel f�r sie. Urpl�tzlich verkrampfte sie sich, stie� unvermittelt einen sehr kleinen und sehr kurzen Schrei aus, den, Gott sei Dank, niemand bemerkte. Sie presste ihre Lustgrotte gegen meine Hand, die sie noch langsam weiter rieb. Dann lehnte sie sich entspannt in ihrem Stuhl zur�ck und l�chelte mich an. Langsam und vorsichtig entzog ich ihr meine Hand, streichelte sie noch ein bisschen, wobei ich darauf achtete, dass nichts von ihrem Saft an ihren Oberschenkel kam, denn damit hatte ich noch etwas anderes vor. Letztlich zog ich meine Hand ganz unter der Jacke hervor und setzte mich auch wieder gerade hin. Ich musste mich aber sofort wieder etwas an den Tisch lehnen, denn meine Erektion w�re doch zu offensichtlich gewesen. Es dauerte noch eine ganze Zeit, bis Petra wieder vollkommen da war. Sie lachte mich an und meinte, dass es gro�artig gewesen sei und dass sie mir nun erz�hlen k�nne, was sie f�r den Abend vor habe. An dieser Stelle unterbrach ich sie und nahm meinen, immer noch nassen Finger in den Mund um ihm abzulutschen. Der Geschmack traf mich wie ein Hammer. Ich hatte wei� Gott schon etliche Muschi‘s gelutscht, aber der Saft von Petra schmeckte, als w�re er gerade aus dem Honigtopf gekommen. Ich wusste sofort, dass ich davon noch mehr haben wollte. Dann sagte ich: �Liebste Petra, du sagst mir gar nichts �ber den heutigen Abend, du musst nicht glauben, dass du die einzige auf der Welt w�rst, die frech sein kann. Heute Abend wirst du meine Lustsklavin, ich werde mit dir machen, wozu ich Lust habe und dir einfach befehlen, was ich will, dass du es machst.“
Petra sah mich einen Moment an und wusste erst nicht recht, was sie mit meinem Satz anfangen sollte, schlie�lich hatte ich mich gerade, bei Monika, noch nicht so frei verhalten. Dann aber willigte sie lachend ein, bettelte, damit ich ihr verriet, was ich mit ihr vorhabe. Ich aber antwortete nur, dass wir uns nun beeilen sollten, wenn wir nicht zu sp�t zum Abendessen zur�ck sein wollten. Wir bezahlten schnell unsere Kaffees und gingen Hand in Hand zum Bus, der uns zu unserem Haus zur�ckbringen sollte.
Das Abendessen verlief vollkommen normal, bis auf die Tatsache, dass Petra l�ngst nicht so stur war wie Monika und auch ab und zu zu mir r�bersah und mir zul�chelte. Ich bemerkte auch, dass Monika das Ganze beobachtete und offensichtlich nicht gl�cklich dar�ber war, was sie da sah. Nach dem Essen musste ich mich noch etwas um die anderen Jugendlichen k�mmern, da einige sich noch nicht so genau im Haus auskannten und einige Fragen hatten. Es war halt das �bliche: wo ist das Telefon, kann man von hier auch ins Ausland anrufen, wie funktioniert der Fernseher, und dergleichen mehr. Ich war froh, als ich endlich meine Ruhe hatte und schnell unter die Dusche springen konnte. Als ich aus der Dusche wieder heraus kam stand Petra in meinem Zimmer. Sie hatte sich komplett ausgezogen und fragte ganz unschuldig, was sie denn f�r den Meister nun tun k�nne.
Ich herrschte sie an, was sie sich denn einfallen lie�e so einfach in mein Zimmer zu kommen und sich einfach auszuziehen. Schlie�lich k�nne ja jemand kommen und sie so sehen. Vor allem an dem letzten Teil meiner Bemerkung erkannte sie, dass ich es nat�rlich in keinster Weise Ernst gemeint hatte und nur schon mit dem Spiel angefangen hatte. Sie wollte sich schon wieder anziehen, als ich ihr befahl erst mich einzukleiden. Ich sch�rfte ihr aber ein, dass sie sich nicht unterstehen solle meinen Schwanz dabei anzufassen. Nach ihrem Fauxpax h�tte sie eine so fr�he Belohnung nicht verdient. Nat�rlich schmollte sie, aber sie ging jetzt ganz auf das Spiel ein und fing an mich St�ck f�r St�ck anzuziehen. Ich musste zugeben, dass mir das noch nie passiert war, die Umkehrung schon eher. Erst als ich vollkommen angezogen war befahl ich ihr auch sich wieder anzuziehen. Ich konnte nun deutlich sehen, dass sie tats�chlich nur ihre kurze Hose und das T-Shirt trug. Wir waren also nun schnell fertig, aber dadurch, dass sie mich zuerst angezogen hatte, hatte ich einen genauen Einblick gewonnen, wie sie nackt aussah.
Sie hatte lange, gerade Beine, die nahtlos, auch in der Br�une, was mich sehr freute, in ihre runden H�ften �berging. Ihre Schamhaare hatte sie offensichtlich rasiert, so dass nur ein kleiner, blonder Kamm oberhalb ihres Schamh�gels stehen geblieben war. Sie hatte eine festen, flachen, fast knabenhaften Bauch, �ber dem zwei feste, gro�e Br�ste hingen. Obwohl ihre Titten wirklich nicht gerade klein waren, hatte sie nur winzige H�fe und mitten darin je eine lange, hart aussehende Brustwarze. Ich wunderte mich, dass sich ihre Warzen nicht mehr unter dem T-Shirt abzeichneten. Ihre Haare waren so lang, dass sie manchmal wie ein Vorhang vor ihre Br�ste hingen. Diese Art von Geheimnis, reizte mich sehr, aber ich hielt mich zur�ck -- f�r sp�ter.
Ich sagte, dass wir uns nun erst einmal darum k�mmern wollten, dass wir nicht gest�rt w�rden. Beide dachten wir dabei nat�rlich an Monika, die uns sicher gesucht h�tte, wenn sie uns in Petras Zimmer nicht fand. Wir gingen zu der Garage, in der ich mein Motorrad stehen hatte und nahmen setzten uns die zwei Helme auf, die ich schon vorher dahin gelegt hatte. Vorher nahm ich noch ein Tuch, dass ich auch extra daf�r besorgt hatte und verband Petra die Augen. Sie war schlie�lich meine Sexsklavin und brauchte nicht alles zu wissen, vor allem nicht, wohin ich mit ihr fuhr. Ich hatte fr�her auch schon als Beifahrer auf einem Motorrad gesessen und wusste, dass bei ihrer `Blindheit' nichts passieren konnte, solange sie sich nur an mir festhielt. Als wir auf dem Motorrad sa�en hielt sie sich an meinen H�ften fest und wir fuhren bei den letzten Strahlen der untergehenden Sonne los. Wir mussten ein ganzes St�ck fahren, bevor wir da angekommen waren, wo ich hin wollte. Ich kannte in der Gegend ein v�llig im Wald gelegenes Schwimmbad, das um diese Zeit nicht mehr bewacht wurde. Ich fuhr mit der Maschine bis auf die Liegewiese des Schwimmbades, fast bis an den Beckenrand. Mittlerweile war der Mond aufgegangen und beleuchtete das Schwimmbad vollkommen ausreichend. Ich nahm Petra den Helm und das Tuch ab, damit auch sie sehen konnte, wohin sie gekommen war. Nachdem ich ihr etwas Zeit gelassen hatte sich umzusehen, befahl ich ihr sich auszuziehen und auf den Rand des Schwimmbeckens zu setzen. Dann sollte sie sich so hinlegen, dass ihr Hintern genau auf der Beckenkante lag, w�hrend ihr Oberk�rper auf den warmen Steinen ausgestreckt war. Dann stellte ich mich, auf H�he ihres Beckens, �ber sie und begann mich auch selber auszuziehen. Aus ihrer Lage konnte sie von mir, au�er meinen Beinen, meinem Schwanz und meinen Eiern nicht viel von mir sehen.
Ich sch�rfte ihr noch mal ein, egal was passiere, so liegen zu bleiben und lie� mich dann r�ckw�rts ins Wasser fallen. Ich hatte etwas Angst gehabt, das Wasser k�nne schon zu stark abgek�hlt sein, aber die Sonne des Tages hatte es so aufgew�rmt, dass es auch jetzt noch richtig angenehm war. Ich schwamm etwas ins Wasser hinaus, nur um dann zielstrebig auf den Beckenrand hin zur�ckzuschwimmen. Dort angekommen machte ich mich daran Petras Zehen zu beknabbern. Von dort aus strich ich mit meiner Zunge den Rist ihres Fu�es entlang, �ber ihr Schienbein bis zu ihrem Knie. Dort verweilte ich etwas l�nger, w�hrend ich ihren Unterschenkel massierte. Petra schien das Spiel zu gefallen, denn ich h�rte, dass ihr Atem schon wieder etwas schwerer ging, allerdings legte sie sich auch hier selbst keine Kontrolle auf wie morgens im Cafe. Ich dr�ckte ihre Schenkel etwas auseinander um besser die Innenseite ihrer Oberschenkel k�ssen zu k�nnen. Ihre Haut war hier viel weicher, als an den anderen Stellen ihrer Beine und ich saugte mich richtig in ihnen fest, lutschte ihre Haut in meinen Mund um darauf herumknabbern zu k�nnen, lie� sie wieder los um an einer anderen Stelle ihrer Oberschenkel erneut anzufangen.
Je h�her ich dabei zu ihrer M�se vorstie�, desto lauter wurde ihr Atem. Als ich schon fast bei ihren Schamlippen angekommen war, die wie ich sehen konnte schon weit auseinander standen und sogar im Mondlicht gl�nzten, bemerkte ich wieder den ungeheuer s��en Duft, der von ihrer Pflaume aufstieg. Augenblicklich war es mit meiner Beherrschung vorbei, ich steckte mit meiner Zunge tief in ihrer Lustgrotte. Der Geschmack �berw�ltigte mich. Sie schmeckte zuckers�� und ich kostete jeden Winkel in ihr aus, bevor ich damit weitermachte, dass ich auch die �u�eren Teile ihrer Muschi zu lecken begann, die genau so gut schmeckten. Ich fuhr mit meiner Zunge aus ihr heraus und nach unten, bis ich an dem kleinen Damm angekommen war, der Muschi von Hintern trennt. Ich �berwand diesen Damm und leckte ihr Arschloch, dann wandte ich mich wieder nach oben, wobei ich zun�chst an den Au�enseiten ihrer Schamlippen hochfuhr, wieder runter und an der anderen Seite ihrer feuchten Lustgrotte wieder hinauf. Ich umkreiste ihren Knubbel, und dann fuhr ich wieder in ihrer H�lle nach unten, wobei ich darauf achtete, dass ich zwischen den �u�eren und den inneren Lippen blieb. Unten angekommen tauchte ich meine Zunge noch mal tief in sie hinein, um den Saft aufzulecken, der sich mittlerweile wieder gesammelt hatte und fuhr dann auf der anderen Seite wieder hoch. Dort �nderte ich meine Taktik und bearbeitete ihre Klitoris. Ich begann damit sie ausgiebig zu lutschen, aber je geiler Petra wurde, desto h�rter ging ich ran. Ich saugte ihre ganze obere Muschi in meinen Mund um dann mit meiner Zunge ihr Zentrum durchzuwalken. Schlie�lich knabberte ich sogar darauf rum. Petra wand sich wie ein Aal unter meinen Liebkosungen und gab deutliche Ger�usche der Lust von sich, aber so einfach wollte ich es ihr nicht machen. Jedes mal, wenn ich sp�rte, dass sie kurz davor war zu kommen, dann stellte ich meine Bem�hungen kurz ein, gerade solange, bis sie sich wieder gefangen hatte um dann weiterzumachen. Ich lie� sie immer genau auf der Kante zwischen Himmel und H�lle schweben, wobei ich genau wusste, dass ich damit ihre Lust nur steigern konnte.
Nach einer Zeit hatte ich keine Lust mehr darauf sie so zu reizen und ich dachte mir etwas anderes aus --- schlie�lich konnte ich ja machen, was ich wollte. Ich stieg aus dem Wasser und genoss die erfrischende K�hle, die �ber meinen K�rper strich. Ich befahl Petra aufzustehen. Sofort folgte sie meiner Anweisung und begann sofort meinen Schwanz zu bearbeiten, der nat�rlich zum platzen hart war. Ich sagte ihr, dass sie es lassen solle und sich statt dessen auf dem Rasen auf den Bauch legen solle. Als sie lag, legte ich mich auf sie. Meinen Schwanz steckte ich ihr zwischen ihre Oberschenkel, so dass er sich gut an ihren Schamlippen reiben konnte, allerdings ohne ihn in sie hineinzustecken. Ich legte mich mit meinem ganzen K�rper auf sie, so dass mein Gesicht neben ihrem Ohr zu liegen kam. Dann sagte ich ihr, dass sie meinen Finger lutschen solle, als wenn es mein Schwanz w�re. Petra fing sofort an und die Art in der sie meinen Finger lutschte zeigte mir, dass sie auch schon den einen oder anderen Schwanz erfolgreich gelutscht haben musste, denn woher h�tte sie sonst wissen k�nnen, wie man einen Schwanz derartig gut fertig macht. Sie saugte an meinem Finger, sie lie� ihre Zunge �ber meine Fingerkuppe streifen und knabberte sanft an meiner Fingerspitze, die ja die Rolle der Eichel �bernommen hatte. Mit der Zeit wurde mein Schwanz, der ja zwischen ihren Schamlippen hing, immer nasser. Sie wurde offensichtlich durch seine Ber�hrung auch ziemlich erregt. Ich schob meine frei Hand unter ihre Brust und begann sie zu kneten und mit Daumen und Zeigefinger ihre Brustwarze zu massieren. Jetzt, wo ich ihre Brust das erste mal richtig in der Hand hatte, konnte ich erst wirklich sp�ren, wie gro� sie war. Ich hatte mit meiner einen Hand nicht den Ansatz einer Chance ihre Brust zu umfassen, ich zweifelte sogar daran, dass es mir mit zwei H�nden gegl�ckt w�re. Trotz ihrer Gr��e f�hlte sich ihre Brust aber unglaublich fest an, wie ich es vorher erst bei viel kleineren Br�sten erlebt hatte. Ich wollte ihre Titten sehen und feststellen wie viel ihrer Festigkeit darauf zur�ckzuf�hren war, dass sie auf ihnen lag. Ich sprach meinen Wunsch aus, dass sie sich auf den R�cken legen solle und sie kam, ohne meinen Finger aus dem Mund zu nehmen, meiner Bitte sofort nach. Als sie vor mir auf dem R�cken lag, konnte ich trotz der Dunkelheit genau sehen, dass ihre Titten nur ganz leicht nach links und rechts hinunterhingen, sie waren also wirklich so fest, wie ich es mir gedacht hatte. Ich sagte ihr, dass sie ihre Br�ste selber streicheln solle. Als sie damit begonnen hatte entzog ich ihr sanft meinen Finger und legte die Fingerspitze ganz leicht auf ihre Anus. Dann beugte ich mich vor und fragte leise: �Hast du Lust?“ Sie schrie mich fast an: �Ja, mach schon, steck mir den Finger hinten rein, worauf wartest du?“ Dabei knetete sie weiter ihre pr�chtigen Milcht�ten. Ich hatte nicht damit gerechnet, dass sie schon so erregt sein k�nnte, hatte dabei aber vergessen, wie gut sie sich beherrschen konnte. Um sie nicht l�nger warten zu lassen schob ich ihr meinen Zeigefinger sofort, langsam in den Arsch. Gleichzeitig drang mein Daumen in ihre Schamspalte vor.
Ganz langsam schob ich mich immer tiefer in sie hinein. Weder ihre Vagina, noch ihr Hintern setzten mir ernsthaften Widerstand entgegen. Endlich hatte ich beide Finger bis zum Anschlag in ihr stecken. Statt nun mit einer Hin- und Herbewegung einen zusto�enden Schwanz zu simulieren, begann ich die d�nne Haut, die ihre beiden L�cher innen trennte leicht zwischen Daumen und Zeigefingerspitze zu massieren. Petra fuhr auf diese Behandlung sofort ab. Binnen Sekunden hatte sie endlich jede Selbstbeherrschung verloren, sie wand und drehte sich auf meinen Fingern, stie� immer wieder unartikulierte Laute aus, aus denen ich nur m�hsam einige Worte heraush�ren konnte und was ich da h�rte war garantiert nicht jugendfrei. Ich versuchte die Bewegungen meines Handgelenks auf die Bewegungen ihres Beckens abzustimmen ohne allerdings aufzuh�ren ihre Haut zu reiben. Es wurde immer schwieriger ihre Schamlippen zu sehen, da ihre Bewegungen immer hektischer wurden, nur noch ab und zu sah ich sie im Mondlicht aufblitzen. Pl�tzlich lie� Petra eine ihrer Titten los und griff sich mit der freien Hand sofort meinen Schwanz, den sie augenblicklich hart zu wichsen begann. Ich verstand diese Geste als Aufforderung sie noch h�rter ran zu nehmen und w�hlte meine Finger tief in ihre beiden L�cher. Das war es worauf sie gewartet hatte, sie ging leicht in die Br�cke um so regungslos zu verharren, ihre Hand hatte jede Wichsbewegung an meinem Schwanz eingestellt und dr�ckte in nur noch fest, was mir aber bei diesem Anblick auch sehr entgegen kam, da ich auch kurz vor dem Spritzen stand.
V�llig regungslos verhielt sie einige Sekunden in dieser Stellung um dann mit einem irrsinnigen Geschrei loszubrechen. Dabei drehte und zuckte ihr Arsch, dass es wirklich einer der geilsten Anblicke war, die ich je gesehen hatte. V�llig ersch�pft, wie sie es sein musste, lag sie vollkommen still vor mir auf dem Rasen. Zu h�ren war jetzt nur noch ihr schwerer Atem und einige Ger�usche, die die Nacht zu uns her�berblies. An einer ganz langsamen Bewegung an meinem immer noch kn�ppelharten Schwanz merkte ich, dass sie langsam wieder in die Realit�t zur�ckkehrte. Nach schier endloser Zeit, w�hrend der sie mich genussvoll weiterwichste, so dass mein Schwanz nicht die geringsten Anstalten machte kleiner zu werden, schlug sie auf einmal ihre Augen auf und sah mich voll an. Mit leiser, aber deutlich zu verstehender Stimme bat sie mich darum, dass ich sie ficken solle. Sie sagte das vollkommen ruhig und mit gleichm��iger Stimme, dennoch lagen in ihren Worten soviel Erwartung und Erregung, dass ich sie keinen Augenblick lang warten lassen wollte. Ich bemerkte auf einmal, dass meine Finger w�hrend ihres Orgasmus aus ihr herausgerutscht sein mussten, denn meine Hand lag auf dem Gras, das durch den Tau schon etwas feucht zu werden begann. Ich erinnere mich noch, dass ich mich wunderte, dass wir nicht frohren, da war ich schon �ber ihr und begann langsam in sie einzudringen.
Die Vorsicht war �berfl�ssig. Auch wenn ihre Schamlippen schon etwas getrocknet waren, sobald sie meine Schwanzspitze etwas zerteilt hatten, liefen Unmengen ihres Liebessaftes, dessen Geschmack ich so sehr sch�tzte, aus ihr heraus und benetzten meinen Pimmel. Fast ohne Widerstand schob ich mich komplett in sie hinein. Dort verharrte ich erst einmal, da ich wusste wie sich eine Muschi, die nur gefingert wird, zusammenziehen kann und ich wollte ihr nicht sofort durch heftige Bewegungen Schmerz zuf�gen. Der ganze Augenblick war so harmonisch, dass jede Hektik ihn verdorben h�tte. Wir lagen in Missionarsstellung aufeinander auf dem Rasen, Petra war durch mein Gewicht gefesselt, was sie aber offenbar sehr genoss. Ganz langsam fing ihr Becken mit kleinen, kreisenden Bewegungen an unsere Geschlechtsteile zu reizen. Ich erwiderte ihre Liebkosung indem ich meinen Kleinen immer wieder ganz langsam bis auf die Eichel aus ihr herauszog, um ihn dann, mit ebenso geringer Geschwindigkeit wieder in sie hineinzusto�en. Es wirkte wie ein Fick in Zeitlupe, was wir beiden da trieben, aber weil wir von unseren vorherigen Spielen noch so erregt waren kam keiner auf die Idee die Geschwindigkeit zu steigern. Immer wieder stie� ich in sie und immer wieder zog ich mich aus ihr heraus, immer wieder schien mich ihre Muskulatur zur�ckhalten zu wollen, wenn ich mich aus ihr herauszog und wenn ich mich wieder in sie hineinbohrte hatte ich das Gef�hl von ihrer Vulva gierig aufgesogen zu werden.
Langsam steigerten wir unser Tempo und ebenso langsam wurden wir dabei auf immer h�here Stadien unserer Lust gesp�lt. Kurz bevor es mir kam h�rte ich mit meinen Bewegungen auf und befahl Petra sich auf mich zu setzen. Sie wollte sich sofort wieder auf meinen Schwanz setzen, aber ich dachte zuerst daran noch mehr von ihrer S��en in mich hineinzutrinken. Petra setzte sich also, entsprechend meinen Anweisungen, auf mein Gesicht, so dass ich meine Zunge tief in sie hineinstecken konnte, sie aber gleichzeitig auf mein Geschlecht sehen konnte. Mit einer Hand begann ich mich zu wichsen, w�hrend ich mit der anderen Hand ihren Bauch und ihre Br�ste streicheln konnte. Um immer stie� ich mit meiner Zunge tief in sie hinein. Innerhalb k�rzester Zeit war mein ganzes Gesicht von ihrem Liebeswasser verschmiert, ich r�hrte in ihr, als w�re es das Letzte, was ich in diesem Leben zu tun h�tte, achtete aber immer darauf, dass ich selber den H�hepunkt nicht �berschritt. Petra sprach die ganze Zeit davon, wie gut mein Schwanz anzusehen w�re. W�hrend der ganzen Zeit hielt ich mich st�ndig vor dem H�hepunkt, niemand kann einen besser wichsen, als man selber, nur dann kann man so auf der Schneide des Messers zum Orgasmus jonglieren und nur dann kann man bei dieser Art der Befriedigung so genau mit seiner Lust umgehen. Petra hatte damit angefangen ihre Br�ste zu massieren und begann auch schon wieder zu st�hnen und zu schreien. Offensichtlich bekam ihr diese Behandlung gut.
Nun war es aber doch an der Zeit unser Spiel zu beenden. Ich kroch unter ihr heraus und drehte sie auf ihre Knie. Dann schob ich meinen Schwanz tief in ihre von meinem Speichel feuchte M�se. Ich hatte gar nicht mitbekommen, dass sie meine Zunge so derartig erregt hatte, aber kaum das ich in ihr war, kam es Petra erneut. Sie br�llte ihre Lust �ber das Wasser und in den Wald und schraubte ihren Arsch immer fester gegen mein Glied. Ihre Muschi zuckte um meinen Schwanz und schien ihn leer saugen zu wollen. Immer wieder liefen die Schauer ihres Orgasmus durch ihren K�rper. Ich presste meine Riemen so tief es ging in ihre Vagina, um ihren Orgasmus so weit zu treiben, wie es ging. Als sie langsam wieder zu sich kam, begann sie sofort damit wieder ihr Becken zu bewegen. Auch ich fing wieder an meinen Kleinen in ihrer glitschigen H�lle zu bewegen. Langsam nahm ich die Fickbewegungen wieder auf, blieb aber zun�chst sehr vorsichtig. Erst als ich merkte, dass ihre Lust gr��er wurde, legte auch ich etwas zu. Ich lie� mein Becken hin und herschwingen, so dass jeder Winkel ihrer Grotte von meinem Schwanz ber�hrt wurde. Immer heftiger wurden unsere Bewegungen und es dauerte nicht lange bis sie wieder soweit war zu kommen. Sie flehte mich an diesmal mit ihr zu spritzen und ich lie� mich langsam auf meinen Orgasmus zugleiten. Als sie soweit war und mit lauten Rufen ihre Lust herausschrie, brachen bei mir ebenfalls alle D�mme und mit den ersten Str�ngen meines Samens ert�nten meine Schreie zusammen mit ihren.
Wir waren beide v�llig fertig und lagen noch einige Zeit zusammen, wobei mein Pimmel immer noch in ihr blieb. Sie hatte sich auf den Bauch niedergelassen und ich lag einfach auf ihrem R�cken und w�rmte sie. Keiner von uns beiden war dazu in der Lage sich zu bewegen und es brauchte eine ganze Zeit, bis wir uns erhoben um uns im Wasser des Schwimmbades zu erfrischen und unsere S�fte abzuwaschen. Im Wasser tollten wir noch eine ganze Zeit herum ber�hrten gegenseitig unsere K�rper, die uns gerade soviel Lust geschenkt hatten, bespritzten uns gegenseitig mit Wasser und trieben die Spiele, die man so treibt, wenn man sich ineinander verliebt hat.
Inzwischen war es schon ziemlich sp�t geworden und wir wurden allm�hlich m�de und begannen zu frieren. So gingen wir also aus dem Wasser heraus, trockneten uns ab, soweit es ging und fuhren dann mit meinem Motorrad zur�ck. Im Haus angekommen tranken wir ganz alleine, die anderen schienen schon alle zu schlafen, ein Bier und gingen dann in mein Zimmer, wo wir uns sofort hinlegten und, nachdem wir uns noch etwas gestreichelt hatten, schnell einschliefen.
Am n�chsten Morgen erwachten wir aneinandergeschmiegt gleichzeitig von der Sonne geweckt. Wir reckten uns nacheinander und begannen uns liebevoll zu streicheln. Nat�rlich hatte das Auswirkungen auf unsere Lust und schon bald konnte ich sagen, dass mein Kleiner wieder voll einsatzbereit war. Petra lie� es sich nicht nehmen meinem Schwanz durch einen ausgiebigen Guten-Morgen-Ku� eine eigene Begr��ung zuteil werden zu lassen. Dabei ragte ihr sch�ner Hintern so hoch in die Luft, dass dieser Anblick alleine ausgereicht h�tte mich wieder auf Touren zu bringen und mich vollends dem Schlaf zu entrei�en. Ohne meinen Pimmel aus ihrem Mund zu nehmen drehte ich mich unter ihr, bis ihr goldenes Vlies genau �ber meinem Gesicht schwebte. Ich zog ihren Hintern mit meinen beiden H�nden zu mir hinunter und schon hatte ich wieder ihren s��en Geschmack im Mund.
Es war noch sehr fr�h und wir lie�en uns Zeit, ganz gen�sslich brachten wir uns immer n�her an den H�hepunkt. Drau�en vor dem Fenster machten sich die ersten V�gel daran den Tag mit ihrem Gesang zu begr��en, w�hrend im Zimmer nur unser St�hnen und ein leichtes Schmatzen zu h�ren war. Pl�tzlich wurde meine Zimmert�r mit einem leisen Knall aufgesto�en. Monika trat ins Zimmer und sah uns dort in einer Situation, die keiner Interpretation bedurft h�tte. Jetzt stellte sich heraus, dass sie wohl doch nicht so cool war, wie sie gestern vorgegeben hatte. Sie lie� uns nicht einmal Zeit uns ordentlich hinzusetzen, sondern begann sofort damit uns zu beschimpfen. Ich bekam meinen Teil ab, wieso ich nur mit ihr gespielt h�tte und sie schon nach einer Nacht verlassen und allein in ihrem Bett h�tte liegen lassen, aber auch Petra bekam ihre Vorw�rfe zu h�ren, da sie mich angeblich ihr ausgespannt habe. Sie keifte so laut herum, dass ich schon bef�rchtete das ganze Haus k�me gleich in mein Zimmer, um nachzusehen, was da los sei, aber genauso abrupt wie sie ins Zimmer gekommen war, verlie� Monika das Zimmer auch wieder.
Wir waren v�llig perplex. An Sex war nun nicht mehr zu denken, mein Schwanz hatte die Ausma�e eines ausgetrockneten Wiener W�rstchens und sie war so trocken, dass man die Sahara dagegen wohl Sumpf genannt h�tte. Letzteres habe ich nat�rlich nicht nachgepr�ft wollte damit nur ausdr�cken, dass auch bei ihr jeder Spa� an der Sache verloren gegangen war. Nackt wie wir waren setzten wir uns auf meine Bettkante und rauchten erst mal still eine Zigarette. Bei der zweiten Zigarette fing Petra an zu sprechen. Ich konnte ihr anmerken, dass sie ziemlich sauer auf Monika und ihre St�rung war. Dennoch bot sie sich an noch einmal mit Monika zu sprechen. Sie wollte die Beleidigungen nicht so auf sich sitzen lassen. Ich sprach beruhigend auf sie ein, denn einen Streit um mich, in aller �ffentlichkeit, wollte ich dann doch nicht, schlie�lich h�tte der Veranstalter dieser Jugendma�nahme auch etwas dazu zu sagen gehabt, wenn ich, als Angestellter, mit den Teilnehmerinnen ein Verh�ltnis anfing. Ich versuchte ihr das zu erkl�ren und nach einiger Zeit verstand sie das auch, meinte aber mit einem schelmischen Blick zu mir, dass sie es dann eben auf ihre eigene Art versuchen w�rde, so dass nichts davon herausk�me.
Jetzt wollten wir erst einmal duschen. Die Duschen waren so gebaut, dass man ohne weiteres auch gemischt duschen gehen konnte. Ich entschied, dass eine Unterhose als Bekleidung f�r mich ausreichen konnte. Petra zog sich eins meiner Hemden an. Sie sah hinrei�end aus, vor allem wenn man, wie ich, wusste, dass sie nichts darunter trug. Derartig sparsam bekleidet gingen wir zu den Duschen. Unterwegs begegneten wir niemandem und in der Dusche war auch keiner zu sehen. Wie verabredet gingen wir gemeinsam in eine Duschkabine und zogen uns dort wieder ganz aus. Ich beugte mich etwas in die Kabine vor um das Wasser anzustellen, da sp�rte ich Petras Hand von hinten durch meine Kimme zu meinen Eiern schleichen. Sofort schoss mir Blut in mein h�ngendes Glied. Ich trat einen Schritt vor unter das laufende Wasser und drehte mich zu Petra um. Ich fasste sie leicht am Unterarm und zog sie ebenfalls unter den Strahl der Brause. Sofort war unsere Stimmung wieder auf dem Siedepunkt. Unsere gegenseitigen Ber�hrungen unter den warmen Wasserstrahlen erregte uns beide ungeheuer. Ich griff zum Shampoo und begann Petra, etwas au�erhalb des Strahls, langsam einzureiben. Ich sch�ttete ihr reichlich auf die Schultern und fing an das Shampoo auf ihren Schultern, dann auf ihren Br�sten und ihrem R�cken zu verreiben. Petra wurde durch diese Behandlung vollkommen glitschig und es f�hlte sich an, als w�re ihr K�rper �berall mit Muschisaft bedeckt, nur der Geruch erinnerte daran, dass es sich nur um etwas Seife handelte. Als ich mich mit meinen H�nden zu ihrem Bauch vorgearbeitet hatte, nahm auch Petra die Flasche um mir dieselbe Behandlung zuteil werden zu lassen. Ich griff nicht sofort zwischen Petras Beine, sondern legte meine H�nde zun�chst auf ihren R�cken um meine Finger zwischen ihre Pobacken gleiten zu lassen. Dabei kamen wir uns so nahe, dass sich mein Schwanz zwischen ihre Schenkel schob. Von hinten ergriff ich ihn und dr�ckte ihn an ihre Schamlippen, ohne ihn allerdings in sie gleiten zu lassen. Unter festem Druck meiner Finger bewegte sich mein Kleiner an ihren Schamlippen entlang, da ich begonnen hatte mein Becken langsam vor und zur�ck zu bewegen. W�hrenddessen sorgten wir daf�r, dass sich unsere glitschigen K�rper immer aneinander rieben.
Wir hatten beide angefangen leise zu st�hnen, als ich meinen Schwanz loslie� um ihre Arschbacken weit auseinander zuziehen. Mit meinen Zeigefingern arbeitete ich mich von hinten an ihre Pflaume vor um ihr dann beide in ihr gieriges Loch zu schieben. Petra nahm den Vorschlag sofort auf und wichste meinen Schwanz, dass ich im ersten Moment M�he hatte nicht sofort abzuspritzen. Pl�tzlich h�rten wir, wie die T�r zum Waschraum ge�ffnet wurde und jemand hereinkam. Augenblicklich waren wir mucksm�uschenstill. Der, oder diejenige, die hereingekommen war, ging in die Duschkabine, die genau neben unserer lag. Wir h�rten, wie auch neben uns die Dusche in Betrieb genommen wurde und wie sich jemand recht lautstark begann zu duschen. Lautstark deshalb, weil er, jetzt war es genau zu h�ren, auch noch anfing zu singen. Es st�rte ihn offenbar �berhaupt nicht, dass ihm jemand zuh�rte, denn auch wenn wir aufgeh�rt hatten zu st�hnen, war unsere Dusche doch deutlich zu h�ren. Nun, wenn er unversch�mt sein konnte, dann konnte ich das auch. Ich drehte Petra um, ging etwas in die Knie und drang von hinten in Petra ein. Obwohl das Wasser schon fast allen Schaum von uns heruntergesp�lt hatte glitt mein kleiner Fritz praktisch ohne Widerstand bis zum Anschlag in sie hinein. Petra war so geil, dass sie schon jetzt fast drohte �berzulaufen. Petra st�tzte sich an der Wand ab, so dass ich mich um das Gleichgewicht nicht mehr zu k�mmern brauchte. Ich griff von hinten an ihre Br�ste und begann sie lustvoll zu kneten. Dabei glitt mein Schwanz immer wieder durch ihre Pflaume. Eine meiner H�nde lie� von ihren Titten ab und strich ihren Bauch hinunter und noch weiter, bis ich ihre nassen Schamhaare f�hlte. Nass wie sie waren verursachten sie gr��eren Widerstand als sonst, aber dennoch gelang es mir mich durch sie hindurch zu tasten, bis ich zwischen meinem Daumen und Zeigefinger ihren Kitzler f�hlen konnte. Ich begann ihn zu kneten, was auch meinem, knapp darunter arbeitenden, Schwanz zugute kam.
Das Petra sich gut zusammennehmen konnte, das wusste ich ja schon, jetzt konnte auch ich zeigen, dass ich in der Lage war mit einer Frau zu schlafen, ohne meine Geilheit direkt herauszubr�llen. Es erregte mich ungemein zu wissen, dass einen Meter neben uns jemand duschte, ohne zu wissen, was in seiner Nachbarkabine vorging. F�r mich h�rte es sich so an, als m�sse unser Nachbar doch mitkriegen, was hier los war, h�rte er nicht die unterdr�ckten Seufzer, bekam er nicht mit, dass das Wasserrauschen sich ganz anders anh�rte als normal? Offensichtlich nicht, und wenn doch, dann war unser Nachbar doch so h�flich keine Bemerkung zu machen. Unsere K�rper bewegten sich derweil immer heftiger. Meine H�nde taten alles Petras und meine Erregung zu steigern, Petras H�nde strichen �ber meine Schenkel und taten das ihre um mich zu reizen. Ich kann nicht sagen, ob es das Erregende an der Situation, oder unsere Aktivit�ten waren, auf jeden Fall merkte ich sehr bald, dass ich meinen Samen nicht mehr lange halten konnte. Leise fl�sterte ich es Petra in ihr Ohr und sie signalisierte mir, dass ich nur machen solle, ihr w�re es recht. Ich hatte also freie Fahrt. Petra wollte zusehen, wie ich spritzte und sagte, ich solle es ihr auf den Bauch spritzen, aber ich wusste, dass der Samen sich unter Wasser sofort verklebt, daher bewegte ich mein Becken noch einige Male um meinen Kleinen tief in sie hineinzutreiben, Als es mir dann kam, dr�ckte ich mich eng an Petra, so dass meine Schwanzspitze ihren Muttermund ber�hrte. Als ich sie an mich dr�ckte, merkte ich, dass es auch Petra kam.
Wer schon mal im Stehen einen Orgasmus hatte, der wei� wie schwierig es ist sich dann auf den Beinen zu halten, insbesondere auf dem glatten Boden einer laufenden Dusche. Es gelang uns und es gelang uns auch so ruhig dabei zu bleiben, dass unser Nachbar auch hiervon nichts mitbekam. Eins stand auf alle F�lle schon mal fest, Petra und ich hatten Faible daf�r uns in Situationen zu reizen, in denen andere es mitbekommen konnten. Keiner von uns h�tte es wirklich in der �ffentlichkeit getan, aber der Reiz des m�glicherweise erwischt werdens hatte es uns beiden angetan. Ganz war die Gefahr ja auch noch nicht gebannt. Wir mussten noch beide aus der Dusche wieder raus, aber das wurde einfacher, als ich mir gedacht hatte. Kaum hatten wir uns abgetrocknet, da verlie� unser Nachbar seine Kabine und bald darauf auch den Waschraum, ohne dass jemand anderes hereingekommen w�re. An der T�r zum Waschraum gaben wir uns noch einen herzlichen Kuss um dann in unsere eigenen Zimmer zu gehen. Wir wollten uns beim Fr�hst�ck wiedersehen.
Der Tag versprach schei�langweilig zu werden. Ein Referent war eingeladen worden um die Jugendlichen dar�ber zu informieren, welche geschichtlichen Wandlungen die Region durchgemacht hatte, und welche V�lker schon in dieser Gegend gesiedelt hatten. Ich war gar nicht ungl�cklich dar�ber, dass ich gebeten wurde in der Zeit, in der der Referent da war, einige Besorgungen f�rs Haus zu machen. W�hrend des Durcheinanders nach dem Fr�hst�ck konnte ich Petra noch unbemerkt von den anderen �ber den Po streicheln, was mir ein strahlendes L�cheln von ihr einbrachte, dann setzte ich mich in den kleinen Lieferwagen des Hauses und fuhr davon.
Die Fahrt dauerte mehrere Stunden, da ich doch einiges aufgetragen bekommen hatte und in dieser Zeit hatte ich Ruhe genug meine Gedanken zu ordnen. Es waren gerade mal zwei Tage vergangen und schon hatte ich mit zwei verschiedenen Frauen aus dieser Gruppe geschlafen und eine davon auch schon gut eifers�chtig gemacht. Au�erdem war da ja noch Janine, die mich ab und zu immer mal wieder aus ihren unschuldig blickenden Augen ansah. Der Fall mit Monika war gegessen, eine Frau, die schon so schnell anfing Theater zu machen war nichts, was ich in diesem Sommer gebrauchen konnte, ich bedauerte schon fast, dass ich mit dieser Frau mit einem Jung-M�dchen-Gesicht geschlafen hatte. Gott sei Dank hatte ich da sowieso nicht so viel Gef�hl investiert, dass es mir jetzt schwer gefallen w�re.
Mit Petra sah die Sache schon anders aus. Ich war nat�rlich weit davon entfernt mich in Petra zu verlieben, schlie�lich: war sie nicht 8 Jahre j�nger als ich? Wohnte sie nicht irgendwo in Holland, und ich wusste nicht einmal wo? Sie hatte bestimmt auch einen Freund bei sich zu Hause, der die Vorg�nge hier besser nicht mitgekriegt h�tte. Andererseits passten Petra und ich, zumindest im Bett, wie man daf�r wohl sagt, recht gut zusammen und das war schon mehr, als ich von manch anderer Beziehung sagen konnte, die ich bisher eingegangen war.
Blieb Janine, sie kam zwar sogar aus Frankreich, aber da meine franz�sischen Sprachkenntnisse recht umfangreich waren, sollte es da keine Probleme geben. Ich wusste nur nicht so recht, was ich von ihr halten sollte. Es hatte sich bisher keine Gelegenheit ergeben einmal mit ihr ins Gespr�ch zu kommen, so dass ich auch nicht sagen konnte, was von ihr nun echt war, das zur�ckhaltende �u�ere oder das Blitzen in ihren Augen. Ich nahm mir vor das w�hrend der Wochen hier noch herauszufinden.
Nach dem Mittagessen ging ich auf mein Zimmer um schon mal meine Badehose anzuziehen und mein weiteres Schwimmzeug zu packen. Danach traf ich mich mit der Gruppe auf dem Hof, wo sie in den Bus einstiegen. Es handelte sich um einen dieser Kleinbusse, die man auch ohne besonderen F�hrerschein fahren darf und in dem neun Leute Platz finden. Letzteres geht nat�rlich nur, wenn vorne, neben dem Fahrer zwei weitere Personen sitzen. F�r mich war es kein Wunder, dass Petra vorne in der Mitte, also direkt neben mir sa�. Als einige fragten, wohin es denn gehen solle, antwortete sie und sie beschrieb genau das Schwimmbad, in dem wir uns gestern Abend geliebt hatten. Dann fragte sie mit unschuldiger Mine, ob ich dieses Bad kennen w�rde, dabei zwickte sie mich leicht in meinen Oberschenkel um unsere Komplizenschaft zu zeigen.
Ich fuhr also den Weg, den ich gestern Abend erst gefahren war wieder und lie� es mir dabei gerne gefallen, dass Petra w�hrend der Fahrt immer ihren Schenkel gegen meinen dr�ckte, auch wenn ich gerade gar keine Kurve fuhr. Bei Tageslicht sah das Schwimmbad zwar immer noch sehr gut aus, wie es so mitten im Wald lag, es war aber kein Vergleich zu dem Anblick bei Nacht. Wir st�rmten auf das Schwimmbad los, als wenn wir seit Wochen durch die W�ste gewandert w�ren. Das Schwimmbad war trotz des guten Wetters nur von wenigen Menschen besucht und das war auch gut so, denn ich denke allein schon durch unseren Auftritt h�tten wir manchen �rger bekommen, wenn mehr Leute da gewesen w�ren. Wir konnten uns in einer Ecke der Liegewiese eine Stelle suchen, die weit von allen anderen entfernt war. Dort breiteten wir unsere Sachen aus und machten uns bereit ins Wasser zu gehen.
Ich kannte Petras K�rper nun schon recht gut, aber als ich sah, wie sie in ihrem einteiligen Badeanzug aussah, da verschlug es mir, und einigen andern auch, die Sprache. Bis zu diesem Tag war ich der Meinung gewesen, das nur ein Bikini richtig erotisch aussehen kann, aber das Teil, das Petra anhatte, belehrte mich eines besseren. Der H�ftausschnitt war so gro�z�gig bemessen, dass er nicht nur ihre H�fte, sondern auch gro�e Teile ihres Pos entbl��te. Die Tr�ger des Badeanzugs machten sich gar nicht die M�he die Ans�tze ihrer Br�ste zu verbergen. Au�erdem war die Farbe so gehalten, dass man den Unterschied zwischen ihrem braungebrannten K�rper und dem Stoff nur aus der N�he sehen konnte, aus etwas gr��erer Entfernung sah Petra nackt aus. Der Stoff war so leicht, dass sich sogar ihre Brustwarzen und ihr Schamhaar deutlich abzeichnete. Dadurch wurde die Illusion der Nacktheit nat�rlich noch hervorgehoben. Petra ging als eine der ersten zum Schwimmbecken und als ich ihr blondes Haar in der Gegensonne sah, hatte ich eine ziemliche Ahnung davon, wie das Paradies aussehen m�sste.
Meine Vorstellung vom Paradies wurde leider ziemlich abrupt beendet, denn es kam noch ein weiteres Auto zum Bad, in dem ebenfalls eine Gruppe Jugendlicher aus unserer Gruppe sa�en. Einige hatten sich wohl dar�ber ge�rgert, dass der Bus schon voll war und waren zu einem der Jugendlichen ins Auto gestiegen, der schon mit einem eigenen PKW zu der Veranstaltung gekommen war. Das Auto alleine war es noch nicht, was meine paradiesischen Vorstellungen beendete, aber dass ausgerechnet Monika auch mit diesem Autos ins Schwimmbad gekommen war, das �rgerte mich doch etwas, denn es bedeutete, dass aus meinem gemeinsamen Nachmittag mit Petra wohl nichts mehr werden w�rde. Ich jedenfalls kann mich nicht um eine Frau k�mmern, wenn eine andere mir dabei auf die Finger guckt und von Monika f�hlte ich mich doch sehr beobachtet.
Die neue Gruppe stie� nat�rlich sofort zu uns, da auch bei den Jugendlichen sich schon einige Kontakte gebildet hatten. Auch die Neuank�mmlinge zogen schnell ihre Klamotten aus und bewegten sich in Richtung Schwimmbad. Wir tollten etwas im Schwimmbad herum um uns dann wieder in die Sonne auf unsere Badehandt�cher zu legen. Petra schaffte es, trotz des Gedr�nges, neben mir zu liegen zu kommen und ihre Beine an den meinen zu reiben, bis sie endlich ruhig lag. Ich bemerkte, dass einige der Jungens, die mit uns gekommen waren, mich sehr beneideten. Eine Weile lagen wir einfach nebeneinander und lie�en uns von der Sonne trocknen. Ich liebe das Gef�hl, wenn sie die K�rperhaare beim Trocknen wieder aufstellen. Mit der Zeit wurde uns ganz sch�n hei�, mir auch deshalb, weil Petra nicht aufh�rte sich ab und zu an mir zu reiben und mir kleine listige Blicke zuzuwerfen. Irgendjemand kam schlie�lich auf die Idee eine Art Nachlaufen zu spielen. Prompt waren nicht nur alle einverstanden, sondern auch schon aufgesprungen und Richtung Schwimmbad abgezogen. Die Spielregeln beinhalteten auch das Wasser, so dass wir uns sehr bald, teils im Wasser, teils an Land wiederfanden, total vertieft in das Spiel. Ich merkte, dass Petra scharf auf mich war, ihr gelang es bei jedem Durchgang des Spiels mich zu ber�hren. Einmal gelang es ihr sogar solange bei mir zu bleiben, dass sie eine Bemerkung �ber den Ort und unsere Aktivit�t hier fallen zu lassen. Das Ganze war ziemlich hektisch, aber dennoch schaffte auch ich es Petra etwas zu liebkosen, wenngleich ich nicht so gut wie sie war. Das Spiel dauerte schon eine ganze Weile, als ich bemerkte, dass Petra auf einmal weg war. Ich sah zu unseren Badehandt�chern hin und bemerkte, dass sich Petra mit Monika unterhielt. Die beiden lachten, es konnte also nicht die Konfrontation sein, die ich bef�rchtete. Ich k�mmerte mich nicht weiter darum, obwohl ich nat�rlich sehr neugierig war, was die beiden da zu besprechen hatten. Ich tr�stete mich mit dem Gedanken, dass Petra mir bestimmt sp�ter erz�hlen w�rde, wor�ber sie geredet hatten.
Auch den anderen wurde das Spiel nach einer Zeit zu viel und wir gingen wieder zu unseren Badet�chern um uns auszuruhen. Als ich abkam hatten Petra und Monika schon aufgeh�rt zu reden und der restliche Nachmittag verlief mit allgemeinem Gepl�nkel. Als es Zeit wurde nach Hause zu fahren, packten wir unsere Sachen und begaben uns wieder zum Bus. Auf dem Weg dahin gelang es mir Petra zu fragen, was sie denn mit Monika besprochen habe, aber sie lachte mich nur an und sagte: �Wirst schon sehen, sei nicht so neugierig.“ Sie t�tschelte mir schnell die Wange und blickte dann kurz zu Monika und grinste sie an. Ich hatte es bemerkt, obwohl sie sich wirklich bem�ht hatte es vor mir zu verbergen. Auf der R�ckfahrt sa� Petra nicht neben mir, statt dessen ein Typ aus Baden, der mir die Ohren vollquatschte mit Dingen, die ich �berhaupt nicht h�ren wollte. Der Typ merkte gar nicht, dass mich sein Gelabere nicht interessierte und redete immer weiter auf mich ein. Ich war ziemlich sauer, dass sich Petra nicht neben mich gesetzt hatte.
Endlich war die bl�de Fahrt zuende und ich konnte aus dem Bus steigen um mich von dem nervigen Typ zu entfernen. Ich ging schnurstracks auf mein Zimmer um meine Badesachen aufzuh�ngen und keinen mehr zu sehen, bis es Abendessen gab. Die Zeit dahin �berbr�ckte ich, indem ich noch etwas in meinem Tagebuch schrieb und etwas las. Nach dem Abendessen war wieder einmal Kneipe angesagt. Im Dorf gab es sogar eine Diskothek und die sollte jetzt einmal auf ihre Qualit�t �berpr�ft werden. Ich zog also wieder mit einem ganzen Trupp von Jugendlichen los, ohne mich darum zu k�mmern, wer denn nun alles dabei war. Das interessierte mich erst wieder, als wir in der Disko angekommen waren. Mir fiel auf, dass weder Petra noch Monika anwesend waren. Dagegen sah ich, dass Janine etwas abseits der anderen stand und an einer Cola nuckelte. Sie schien sich nicht richtig zu am�sieren. Ich dachte mir, das w�re der richtige Moment um mich mal etwas mit ihr zu unterhalten. Ich stellte mich neben sie und gemeinsam schauten wir uns eine Weile das Treiben auf der Tanzfl�che an bevor ich sie ansprach. Wir redeten eine Weile, bis sie meinte, dass es hier doch etwas sehr laut zum Reden w�re und ob wir nicht woanders hingehen k�nnten. Ich sagte einigen bescheid, dass ich f�r eine Weile weg w�re, sp�ter aber
Drau�en empfing uns eine laue Sommernacht und wir beschlossen erst einmal etwas durch das Dorf zu spazieren. Janine hakte sich bei mir ein, gab aber durch ihre K�rperhaltung zu verstehen, dass es sich dabei keinesfalls um ein Anschmiegen handelte. Wir unterhielten uns dar�ber, was sie in Frankreich so mache und woher sie genau kam, halt so die Gespr�che, die man f�hrt, wenn man sich bei einer derartigen Veranstaltung kennen lernt. Janine war 24 Jahre alt und studierte Germanistik in Paris. Meine Franz�sischkenntnisse wurden also gar nicht gebraucht, wir konnten uns ohne Probleme in deutsch unterhalten. Sie stand kurz vor ihrem Abschluss und wollte danach im Fremdenverkehrsgewerbe arbeiten. Sie sah in ihrem Besuch eine M�glichkeit ihre F�higkeiten mit Menschen umzugehen zu trainieren. Auf unserem Weg gingen wir noch in eine Kneipe um zusammen ein Bier zu trinken und begaben uns dann wieder zur Disko, wo die anderen waren, ohne dass wir uns einander mehr als das normale Ma� angen�hert hatten. Janine hatte die ganze Zeit ihre Reserviertheit nicht aufgegeben, hatte es aber auch nicht unterlassen mir ab und zu Blicke zuzuwerfen, die mich erkennen lie�en, dass sie durchaus mehr wollte als nur im Mondschein spazieren zu gehen. Klug war ich aus ihr immer noch nicht geworden.
Die anderen waren ganz froh, als sie uns sahen, denn auch sie hatten schon beschlossen nach Hause zu gehen, wollten aber noch auf uns warten. Nachdem alle ihre Rechnung bezahlt hatten gingen wir also wieder zur�ck und auf dem Weg konnte ich mich noch etwas mit Janine unterhalten. Es war seltsam, solange wir alleine gewesen waren war ihr Verhalten eher zur�ckhaltend gewesen, ganz anders jetzt, als wir in einer gr��eren Gruppe gingen. Sie wirkte viel gel�ster und man konnte fast sagen, dass sie mit mir flirtete. Einmal ging sie sogar so weit, dass sie mir kurz �ber den Po fasste, sie lachte dann aber sofort, als w�re ihr auf einmal eingefallen, was sie f�r eine Unschicklichkeit begangen h�tte und zog sich sofort wieder zur�ck. Als wir an unserem Haus angekommen waren verschwand sie fast sofort auf ihrem Zimmer und machte dabei deutlich, dass sie jetzt gerne alleine schlafen wollte. Wir anderen standen noch eine Weile auf dem Hof herum und unterhielten uns, aber so allm�hlich br�ckelte unsere Gruppe immer mehr ab und auch ich beschloss in mein Zimmer zu gehen. Petra und Monika hatte ich auch nach unserer R�ckkehr nicht mehr gesehen.
Ich ging in Richtung meines Zimmers und dachte �ber die Unterhaltung mit Janine nach, als mir auf dem Gang pl�tzlich Petra entgegen kam. Sie l�chelte mich an und erkl�rte mir, warum sie am Nachmittag so abweisend zu mich gewesen war, sie wollte nicht, dass es zu auff�llig wurde, wie gut wir uns verstehen, da es sonst Gerede gegeben h�tte. Sie k�sste mich auf meine Nase und fragte, ob ich denn immer noch brummig sei. Als ich verneinte bat sie mich noch ein paar Flaschen Bier zu besorgen und dann damit auf mein Zimmer zu kommen, sie wolle da auf mich warten. Zum Abschied griff sie mir noch kurz in den Schritt und lachte, dann trennten wir uns.
Meine Laune hatte sich soeben um hundert Prozent gebessert und beschwingt machte ich mich auf, um noch Bier zu holen. Ihr Abschiedsgriff hatte mir sehr deutlich gezeigt, was sie von mir auf meinem Zimmer erwartete und die Bewegungen in meiner Hose zeigten mir, dass sich auch mein Kleiner m�chtig freute Petra wiederzusehen. Mit den Flaschen Bier unterm Arm betrat ich mein Zimmer und konnte sofort sehen, dass Petra sich einiges vorgenommen hatte. Auf dem Tisch standen ein paar Gl�ser und eine Kerze. Von dieser Kerze ging das einzige Licht aus, das das Zimmer beleuchtete. Dennoch konnte ich Petra sehr gut sehen. Sie hatte sich umgezogen und lag nun mit einem luftigen Baby-Doll bekleidet auf meinem Bett. Ich sah genau, dass sie darunter nichts weiter anhatte. Aber das sollte nicht die einzige �berraschung bleiben. Als ich auf sie zuging um sie zu k�ssen, sagte sie mir, dass sie noch eine kleine Aufmerksamkeit f�r mich h�tte und ich solle mich doch erst einmal im Zimmer umsehen, bevor ich zu ihr k�me. Ich stellte die Flaschen auf den Boden und drehte mich, obwohl es mir schwer fiel den Blick von ihr zu wenden, um. Ich war ziemlich gepl�ttet, als ich neben der T�r Monika stehen sah. Auch sie hatte ein Baby-Doll und nichts darunter an. Sie hatte sich so gestellt gehabt, dass ich sie beim Eintreten nicht hatte sehen k�nnen.
Ich muss ein sehr verdattertes Gesicht gemacht haben, denn als ich mich wieder umdrehte um Petra anzusehen fingen beide Frauen an zu lachen. Sie erkl�rten mir, dass sie am Nachmittag dar�ber gesprochen hatten, wie der erste Tag abgelaufen war und das sie dann beschlossen hatten mich einfach beide zu vernaschen. Schon kam Monika auf mich zu und auch Petra stand auf um sich zu mir zu stellen. Pl�tzlich war ich von zwei leicht bekleideten Frauen umgeben, die nichts besseres vorhatten als mich auch auszuziehen. Sie lie�en mir allerdings meine Unterhose und dann setzten wir uns zu dritt aufs Bett. Dort alberten wir etwas herum, ich grabschte den Frauen an ihre Br�ste, ihre Beine und ihre Hintern, sie revangierten sich dadurch, dass auch mein K�rper genug Streicheleinheiten abbekam. Mit der Zeit wurden wir drei ziemlich geil und unsere Ber�hrungen wurden immer eindeutiger. Wir hatten eine Flasche Bier aufgemacht und tranken abwechselnd aus der Flaschen, als Petra meinte, sie h�tte noch was f�r uns. Sie stand kurz auf um zu ihren Klamotten zu gehen, als sie wiederkam hatte sie einen Joint in der Hand und meinte, das w�rde doch die Stimmung etwas lockern.
Wir lie�en den Joint kreisen und schon nach kurzer Zeit lachten wir �ber die albernsten Dinge. Die Stimmung hatte sich wirklich sehr gehoben und auch in meiner Unterhose war eine deutliche Hebung zu bemerken. Das sahen nat�rlich auch die M�dchen und sie machten sich sofort dar�ber her. Petra, die ihre Hand auf meinem Bauch liegen gehabt hatte lie� diese nach unten gleiten und schon war sie mit ihrer Hand in meiner Unterhose verschwunden. Sie begann sofort meinen harten Schwanz zu wichsen und Monika maulte herum, sie wolle das auch sehen. �ber dies Bemerkung lachten wir nat�rlich auch wieder und Monika zog mir die Hose �ber die Unterschenkel und kniete sich zwischen meine Beine um Petras Anstrengungen besser beobachten zu k�nnen. Sie kam dabei mit ihrem Gesicht so nahe an mich heran, dass Petra ihr auf einmal meinen Kleinen in den Mund schob. Monika fand das nat�rlich toll und sie begann sofort daran zu saugen. Wenn mein Schwanz vorher schon hart gewesen war, jetzt erreichte er Paradeform. Es sah wirklich unglaublich aus dieses junge Gesicht an meinem Pimmel lutschen zu sehen. Allzu lange schaute ich mir das Schauspiel aber nicht an, sondern drehte mich zu Petra um sie zu k�ssen. Dabei streichelte ich ihre Brust und knetete, als sie immer deutlichere T�ne der Lust von sich gab, ihr Warzen.
Ich sah, dass Petra sich hemmungslos zu meinen Liebkosungen wichste und das erinnerte mich sofort wieder an ihre fantastischen Geschmack. Ich sagte ihr, dass sie sich jetzt selber um ihre Titten k�mmern solle, ich wollte sie lecken. Sofort rutschte Petra so auf dem Bett herum, dass ich ihre saftige M�se in meinen Mund nehmen konnte, ohne dass Monika aufh�ren musste an mir herumzulutschen. Der Geschmack �berw�ltigte mich erneut und nachdem ich mit meiner Zunge ihre Schamlippen auseinandergezogen hatte drang ich sofort tief in sie ein. Petra japste h�rbar nach Luft und begann dann enorm zu keuchen. Offenbar schien ihr die Behandlung zu gefallen.
Ich h�rte kurz auf und sagte zu den beiden, dass es ja so wohl nicht weiter gehen k�nne, schlie�lich konnte es nicht angehen, dass Monikas Loch als einziges ohne Reizung blieb. Petra und ich hoben Monika aufs Bett und legten sie so, dass Petra sofort anfangen konnte Monika auch zu lecken. Ich sah Monika an, dass sie damit nicht gerechnet hatte, aber der Joint hatte schon seine Wirkung ausgebreitet und sie begann augenblicklich die Behandlung zu genie�en. Als w�re ihr pl�tzlich aufgegangen, dass sie ja noch etwas anderes zu tun h�tte machte sie sich wieder �ber meinen Schwanz her und saugte an ihm, als w�re es eine Mutterbrust. Ich sah mir die beiden lutschenden und st�hnenden M�dchen noch kurz an, um mich dann auch wieder so zu legen, dass ich Petras Saft trinken konnte. So lagen wir also im Dreieck auf dem Bett und jeder hatte das Geschlechtsteil eines anderen im Mund. W�hrenddessen hatten sich unsere H�nde selbst�ndig gemacht und fummelten an irgendeinem K�rper herum, der gerade in erreichbarer N�he war, egal zu wem er geh�rte.
Ich kann mich heute nicht mehr daran erinnern, wer wem welche Liebkosung schenkte, wer wem an den Po griff oder wer wessen Br�ste streichelte. Es war ein herrliches Durcheinander und es hatte nur eine Aufgabe: uns gegenseitig so geil wie m�glich zu machen. Petra machte mit diesem Haufen Schluss, bewegte sich etwas von uns weg und sagte dann: �Ich will jetzt ficken.“ Unter viel Gel�chter und Gestreichel �berlegten wir, wie ein Mann denn am besten zwei Frauen fickt, da keiner von uns das bisher gemacht hatte. Monika kam dann mit der Idee, dass sie sich auf Petra legen wollte, so dass ihre beiden Lustgrotten genau �bereinander lagen. Ich sollte mich dann vor das Bett knien und sie abwechselnd vornehmen. Gesagt getan und schon bald konnte ich im Kerzenschimmer sehen, wie sich vor mir die beiden, aufeinanderliegenden K�rper bewegten. Die beiden M�dchen k�ssten sich leidenschaftlich, unabh�ngig in welchem ich gerade steckte. Ich versuchte meinen Schwanz m�glichst gleichm��ig auf die beiden zu verteilen und verweilte nur dann bei einer der beiden l�nger, wenn ich merkte, dass es ihr gerade kam. Nach schier endloser Bumserei, wer schon einmal Haschisch geraucht hat, wei� was ich meine, war es aber auch um mich geschehen. Ich merkte, dass ich meinen Samen nicht mehr halten konnte und fragte die beiden, wer von ihnen denn meine Spritzer abhaben wollte.
Sofort fingen die beiden an zu schreien, eine Aufteilung k�me jetzt wohl �berhaupt nicht in Betracht, nachdem man sich den ganzen Abend so gut miteinander verstanden h�tte. Sie setzten sich auf die Bettkante und begannen, jede von ihrer Seite aus, meinen Pimmel abzulecken. Diese Behandlung konnte ich nat�rlich nicht lange aushalten und es dauerte nicht lange, bis ich den beiden meine volle Ladung ins Gesicht spritzte.
V�llig verausgabt musste ich mich zwischen sie legen und die beiden hatten nichts besseres vor, als meinen Samen �ber ihre und meinen K�rper zu verstreichen. Nach einer Zeit legte sich aber dann auch �ber die beiden eine gewisse Mattigkeit und eingerahmt von den beiden M�dchen schliefen wir zu dritt in meinem Bett ein.
Tief in der Nacht wurde ich noch einmal wach, kurz bevor die Kerze ganz bis auf den Bierdeckel, auf der sie stand, abgebrannt war. Bevor ich sie l�schte schaute ich mir noch eine Zigarette lang die beiden K�rper an, zwischen denen ich gelegen hatte und war der Meinung nie etwas sch�neres gesehen zu haben.
Mit dem ersten Morgenlicht wurden wir wach. Ich sp�rte, dass mein Geschlechtsteil am Abend vorher gut gebraucht worden war und als die beiden M�dchen anfingen wieder an meinem Schwanz zu spielen, da musste ich doch erst mal dankend ablehnen, sonst h�tte er sich ja nie erholt. Petra und Monika waren deswegen nicht missgestimmt und wir begannen den Tag damit, dass wir zusammen, wie wir geschlafen hatten, zu duschen. Wir gingen durch die leeren Flure zu einem der Waschr�ume und belegten eine Kabine.
Ich hatte ja deutlich gemacht, dass ich mich erst noch etwas erholen musste, bevor mein Schwanz wieder f�r einige Aktivit�ten bereit war. Wie die beiden diese Mitteilung aufnahmen, damit hatte ich allerdings nicht gerechnet. Wir mussten ja heute nicht so vorsichtig sein, wie ich es mit Petra erlebt hatte, da es noch um einiges fr�her war und wir nicht damit rechnen mussten dass jemand anders auch schon so fr�h duschen wollte. Die beiden M�dchen hatten mich gerade eingeseift, als Petra anfing Monika ebenfalls in Schaum zu h�llen. Ich konnte dabei zusehen, wie Monika sich die Behandlung gefallen lie�. Schon als Petras H�nde �ber ihre Br�ste streiften wurde sie sichtbar unruhig und dr�ngte sich an Petra heran. Ich stellte die beiden etwas in Richtung Kabinent�r um mich selber unter das laufende Wasser zu stellen. So konnte ich die beiden bei ihrem Treiben gut beobachten.
Mittlerweile hatte auch Monika sich die Shampooflasche genommen und angefangen Petra damit einzuseifen. Die beiden machten sich vor meinen Augen scharf. Ihre H�nde griffen immer hektischer an die verschiedenen K�rperteile. Sie strichen sich �ber die Br�ste, lie�en die H�nde gegenseitig �ber ihre R�cken laufen, griffen zwischen die Pobacken, die leicht auseinandergezogen wurden und vergruben ihre Finger in der Grotte der anderen. Ich w�re kein Mann gewesen, wenn mich das Schauspiel nicht erregt h�tte und eher, als ich es selber wahrnahm, hatte ich meine rechte Hand um meinen mittlerweile erigierten Schwanz gelegt und begonnen mich zu wichsen.
Ob vom Vorabend noch wund oder nicht, ich wollte nur in eine von den beiden, oder besser noch in beide eindringen. Die beiden M�dchen lachten mich aber aus und erinnerten mich an meine Worte. Sie meinten, dass sie nun kein Interesse mehr an mir h�tten und ich sollte mir gef�lligst selber helfen, so wie auch sie sich selber helfen mussten. Inzwischen rieben sie sich gegenseitig v�llig ungeniert und hemmungslos ihre Muschis. Sie hatten sich dazu etwas schr�g gegen�ber aufgestellt, jeweils die rechte Hand in der Freundin vergraben, mit der linken die Taille der anderen umschlungen. Sie pressten sich aneinander und ihre M�nder hatten sich gefunden, auch wenn sich Petra dazu ziemlich tief b�cken musste.
Ich kam mir mit meinem Steifen neben den beiden ziemlich bl�d vor und sagte ihnen das auch. Die beiden hatten ein Einsehen und nahmen mich in ihre Arme. Dabei h�rten sie aber nicht auf sich gegenseitig zu wichsen. So standen wir also zu dritt unter der Dusche, die beiden befingerten sich gegenseitig, ich wichste mich selber und unsere Zungen verhakten sich zu einem nicht enden wollenden Dauer-Dreier-Kuss. Wir waren ziemlich laut und st�hnten und schrieen unter der Dusche herum. Dann kam es den beiden. Gleichzeitig versteiften sich ihre K�rper unter der Dusche und sie pressten ihre H�nde in ihre Scham. Sie schrieen ihre Lust heraus und forderten mich dann auf auch abzuspritzen. Ich dachte nicht mehr an das Kleben und spritzte meinen Samen auf ihre H�ften. Erl�st seiften wir uns noch einmal ein und duschten uns sauber.
Monika ging von der Dusche aus in ihr Zimmer, w�hrend Petra vorgesorgt hatte und ihre Sachen, als ich mit Janine im Dorf gewesen war in meine Schr�nke transportiert hatte. Wir setzten uns aufs Bett, nachdem wir uns zuvor wieder ausgezogen hatten. Jetzt erz�hlte Petra mir ausf�hrlich davon, was sie und Monika am Vortag im Schwimmbad ausgemacht hatten. Monika war doch ziemlich sauer gewesen, dass ich sie so hatte links liegen lassen, nachdem ich Petra kennen gelernt hatte. Ihr hatte es mit mir im Bett gut gefallen und sie wollte auf alle F�lle noch mal mit mir schlafen. Sie hatte gesagt, dass es ihr gar nicht so sehr auf mich ank�me, aber meinen Pimmel h�tte sie doch gerne noch mal gehabt. Daraufhin hatten die beiden beschlossen, es zusammen mit mir zu treiben.
Ich fragte nicht weiter, wieso Petra auf die Idee gekommen war ihre Sachen in mein Zimmer zu bringen, ich genoss einfach, dass sie da war. Seit ich mit ihr alleine war hatte ich nicht mehr das Gef�hl Leistung bringen zu m�ssen. Ich konnte mich einfach zur�cklegen, Petras Bauch streicheln, wobei meine Finger immer wieder auf ihre Br�ste und ihre Schamhaare ausrutschten und eine wohlige W�rme in mir genie�en. Irgendwann hatten wir begonnen einander kleine Liebeleien in die Ohren zu fl�stern und jetzt wurde mir langsam klar, dass ich mich bis �ber beide Ohren in Petra verknallt hatte. Dann fragte mich Petra, was ich denn am vergangenen Abend gemacht h�tte. Ich erz�hlte ich davon, dass ich mit Janine einen Spaziergang gemacht hatte und nicht wusste, was ich von ihr halten solle. Petra neckte mich: �Du bist wohl auch scharf auf Janine?“ Aber als ich in mich hineinhorchte konnte ich keinen Nachhall meiner Lust auf Janine mehr feststellen und das sagte ich Petra auch. Ich war vollkommen gl�cklich mit Petra.
Schweigend lagen wir nebeneinander bis die Ger�usche drau�en auf dem Flur uns daran gemahnten, dass wir uns langsam zum Fr�hst�ck begeben sollten. Bevor wir hingingen sprach ich noch ein Thema an, das mir auf der Seele lag. Ich war schlie�lich hier angestellt um allerlei Handlangerdienste zu verrichten, aber ich war mir nicht sicher was passieren w�rde, wenn die Veranstalter darauf kamen, dass Petra in mein Zimmer gezogen war. Diese Art von Handlangerdiensten war mit meiner Anstellung sicher nicht gemeint. Petra war da viel sorgloser als ich, sie meinte, dass ja sowieso nie jemand von den Veranstaltern in den Schlaftrakt k�me und wenn wir unsere Zimmert�ren immer sch�n geschlossen hielten, k�me auch niemand anders darauf. Jetzt wurde es aber wirklich Zeit f�r uns und wir gingen aus unserem Zimmer zum Speisesaal.
Eins stand schon mal fest, der heutige Tag stand unter keinem guten Stern. Es sollte ein sogenanntes Europaspiel durchgef�hrt werden. Gedacht war das Ganze als eine Art Rallye, die durch den Wald f�hren sollte und bei der verschiedene `europ�ische' Aufgaben gel�st werden sollten. Nach dem Fr�hst�ck sollten sich verschiedene Gruppen zusammenfinden, die dann gemeinsam die Aufgaben l�sen sollten. Mir blieb die undankbare Aufgabe das Mittagessen f�r alle an eine bestimmte Stelle im Wald zu fahren, wo dann, im Rahmen einer Pause, alle essen sollten. Ich w�rde also den ganzen Tag, denn nach dem Mittagessen sollte die Rallye weitergehen, niemanden zu sehen bekommen, mit Ausnahme der kurzen Zeit beim Mittagessen. Ich erfuhr noch, dass an der besagten Stelle im Wald ein Streckenposten postiert sei. Die Verteilung der Streckenposten im Gel�nde besorgte jemand anders, so dass ich mal wieder Zeit hatte. Ich setzte mich auf mein Motorrad und fuhr in die nahegelegene Stadt um einige Besorgungen zu machen. Rechtzeitig, das Mittagessen war gerade fertig geworden, kam ich zur�ck. Ich verlud die Sch�ssel mit der Suppe und die W�rste, die es dazu geben sollte, sowie einige Brote in den Kleinbus und fuhr zu der bezeichneten Stelle los.
Auf meinem Weg verfuhr ich mich. Die Beschreibung war alles andere als gut geschrieben. Ich blieb an einer einsamen Stelle im Wald mit meinem Bus stecken und konnte sehen, wie ich mit einigen Zweigen und viel Schwei� wieder frei kam. Danach fuhr ich zur�ck bis an eine Stelle, von der ich genau wusste, dass sie noch auf der richtigen Strecke lag und versuchte ein zweites Mal den Streckenposten zu erreichen. Nach einigen weiteren Fehlschl�gen gelang mir das auch endlich und ich fuhr mit meinem Bus auf die Lichtung, auf der der Streckenposten stehen sollte. Ich fand auch einige Dinge, die darauf schlie�en lie�en, dass ich an der richtigen Stelle war, nur vom Streckenposten war weit und breit nichts zu sehen. Ich hatte also auch keine Ahnung, ob schon Gruppen durchgekommen waren oder nicht, ob ich viel zu sp�t war, was mir mit Sicherheit einen Anschiss eingebracht h�tte, oder ob ich noch rechtzeitig angekommen war.
Ich dr�ckte auf die Hupe, denn es konnte ja sein, dass sich der Streckenposten nur etwas entfernt hatte, weil ihm die Zeit zu lang geworden war, aber auch nachdem ich mich mehrfach bemerkbar gemacht hatte, erschien niemand. Jetzt sah ich mich auf der Lichtung erst mal etwas um. Es stand ein Campingtisch da, auf dem einige Utensilien lagen, die der Streckenposten wohl brauchte. Da war eine Liste auf der vermerkt war, welche Gruppen schon da gewesen waren. Ich sah zu meiner Freude, dass noch keine Gruppe eingetragen war, was aber auch bedeuten konnte, dass der Streckenposten schon l�nger nicht mehr hier war. Daneben lagen ein Stift, sowie einiges Informationsmaterial �ber den europ�ischen Gedanken. Neben dem Tisch stand auch ein Klappstuhl und ich setzte mich erst mal, da ich abwarten wollte, ob der Streckenposten, oder eine Gruppe ankommen w�rde.
Ich brauchte gar nicht lange zu warten, da kam die erste Gruppe schon einen Waldweg entlanggegangen. Jetzt war erst mal Schluss mit der Ruhe. Ich wurde gefragt, wo denn der Streckenposten sei, worauf ich wahrheitsgem�� keine Antwort geben konnte, aber ich erledigte auch die Aufgaben und verteilte dann das Essen an die erste Gruppe. Im Abstand von f�nf bis zehn Minuten kamen nun die Gruppen an, wollten verpflegt werden und erz�hlten ihre Versionen der Rallye bisher. Ich fand die Aufgaben, die den Gruppen gestellt wurden eher l�cherlich, erkennen europ�ischer Fahnen und so, aber ich behielt meine Meinung f�r mich, da sich die meisten doch gut zu am�sieren schienen. Die Gruppen waren fast ausnahmslos gemischtnational zusammengestellt worden und meist waren auch Jungen und M�dchen in jeder Gruppe vertreten.
Irgendwann tauchte auch Petra auf. Ich erz�hlte ihr, dass ich jetzt mehr Arbeit h�tte als ich angenommen hatte und da sie mit einer Schwedin und einer Belgierin in einer Gruppe war und sich mit ihren beiden Kolleginnen auch gut verstand, gab sie mir nur schnell einen Kuss und ging dann wieder zu ihren Leuten, nicht ohne kurz meinen Schwanz durch die Hose zu streicheln mit der Warnung gut darauf aufzupassen, da er heute noch gebraucht werde. Monika kam kurze Zeit nach Petra in Begleitung eines Spaniers, mit dem sie sich sichtbar sehr gut verstand. In mir entstand ein seltsames Gef�hl, als ich sah, wie schnell sie sich �ber ihren Verlust hinweggetr�stet hatte, aber andererseits brauchte ich jetzt kein schlechtes Gewissen mehr ihr gegen�ber haben, wenn ich mich mit Petra vergn�gte.
Langsam leerte sich die Lichtung wieder und die Gruppen gingen weiter um die n�chsten Aufgaben zu l�sen. Nach dem Trubel und der Hektik der letzten Stunde, kam mir die Stille des Waldes fast unnat�rlich vor. Petra hatte es noch geschafft sich von mir zu verabschieden und jetzt stand ich alleine auf der Lichtung inmitten einer Menge weggeworfenen Butterbrotpapiers, einiger Pappteller, die zum Teil noch mit Suppe gef�llt waren und weiterem M�ll. Ich begann die Lichtung aufzur�umen. Es war ein ganzes St�ck Arbeit und ich brauchte fast noch einmal eine Stunde, bis man, abgesehen vom niedergetretenen Gras nicht mehr sah, dass sich gerade f�nfzig Jugendliche hier aufgehalten hatten. Ich packte auch den Campingtisch und den Klappstuhl ins Auto, denn ich sollte den Streckenposten auch wieder mit zum Haus bringen. Es gab nur ein kleines Problem: Der Streckenposten war bisher immer noch nicht aufgetaucht.
Durch die ganzen Verz�gerungen war es schon ziemlich sp�t am Nachmittag und ich begann mir jetzt doch Sorgen zu machen, wo der oder diejenige denn sei. Ich dachte mir, dass er oder sie ja nicht weit gekommen sein k�nnen und machte mich in der Umgebung auf die Suche. Ich bedauerte, dass ich nicht wusste, wer zum Streckenposten eingeteilt war, denn so konnte ich ja nicht mal den Namen rufen und immer `Hallo' rufend durch den Wald zu rennen kam mir dann doch etwas bl�d vor. Ich umkreiste die Lichtung in immer gr��eren Kreisen und versuchte dabei irgendetwas zu entdecken, was mir einen Hinweis geben konnte, wo der Streckenposten geblieben war. Ich fand nichts und ich hatte schon sicher eine Stunde gesucht, als ich mich hinsetzte um eine Zigarette zu rauchen, als ich etwas weiter neben mir eine weitere Lichtung sah. Ich hatte Verlangen danach mich etwas in die Sonne zu setzen und ging in die Richtung, wo der Wald heller wurde.
Auf der Lichtung hatte ich dann den Streckenposten gefunden und mir wurde auch sofort klar, wieso sie nicht an der vorbezeichneten Stelle gewesen war. Die Lichtung lag etwa f�nfhundert Meter von der entfernt, an der der Streckenposten eigentlich hatte sein sollen. Sie war umgeben von dichten hohen Nadelb�umen und nur an einer Seite wuchsen ein paar Laubb�ume, die eine Sicht vom Wald aus auf die Lichtung erm�glichten. Von dort war ich gekommen und in einer Ecke der Lichtung, die praktisch von nirgendwo her einsehbar war lag Janine. In dem Trubel hatte ich gar nicht gemerkt, dass sie nicht bei den Gruppen dabei gewesen war, aber es war ganz normal, dass man einen Teilnehmer zu derartigen Arbeiten heranzog. Sie schlief, aber das erkl�rte immer noch nicht, wieso nicht da gewesen war, wo sie hatte sein sollen.
Sie hatte wieder einen ihrer langen, z�chtigen R�cke an, der jetzt allerdings bis �ber die H�fte hochgezogen war. Ihre rechte Hand steckte in ihrem H�schen und es war klar, was sie da gesucht, und wohl auch gefunden hatte. Als ich n�her kam bemerkte ich ein Buch neben ihr liegen. Es war auf franz�sisch geschrieben, aber da die Seiten aufgebl�ttert waren konnte ich auch so erkennen, dass es pornographischen Inhalts war, denn ab und zu war der Text durch Illustrationen unterbrochen, die nichts an Deutlichkeit fehlen lie�en. Mir war klar, was vorgefallen war. Janine hatte wohl eine ganze Zeit auf mich gewartet und als sie gemerkt hatte, dass es wohl noch eine ganze Weile dauern w�rde, bis jemand k�me, hatte sie sich dieses Pl�tzchen ausgesucht um sich eine kleine Freude zu machen. Nachdem es ihr dann wohl gekommen war, war sie wohl eingeschlafen und wegen des beruhigenden Gebrummes der Insekten bis jetzt nicht wieder aufgewacht.
Die Situation war f�r mich nicht ganz einfach. W�re es Petra gewesen, dann h�tte ich sie einfach gestreichelt bis sie aufgewacht w�re und h�tte sie dann gefragt, ob sie beim Wichsen eingeschlafen sei, es w�re kein Problem gewesen. Jetzt aber lag Janine vor mir. Ich h�tte nicht einmal angenommen, dass sie �berhaupt wisse, wo man derartige B�cher kaufen k�nne, geschweige denn, dass sie sie lesen w�rde. Das sie sich dabei auch noch befriedigt hatte und dann eingeschlafen war, machte die ganze Sache nicht leichter. Sie hatte mir dadurch, dass sie so vor mir lag eine Seite ihrer Pers�nlichkeit gezeigt, die sie mit Sicherheit nicht mal ihren Eltern offenbaren w�rde, da sie so �berhaupt nicht zu ihrem sonstigen Erscheinungsbild passte.
Ich �berlegte eine Weile, was ich tun sollte, denn liegen lassen konnte ich sie so nicht und andererseits wartete man sicher schon auf mich. Ich entschloss mich, mich neben sie zu knien und ihr leicht ins Gesicht zu pusten. Der Lufthauch zeigte Erfolg. Sie erwachte. Ich konnte ihr genau ansehen, wie sie langsam wieder in die Realit�t zur�ckkehrte. Sie hatte die Augen etwas ge�ffnet und sah mich an. Zun�chst war sie sich �berhaupt nicht bewusst, wo sie sich befand, aber nach und nach kehrte ihre Erinnerung zur�ck. Als sie mich dann erkannte wurde sie puterrot im Gesicht. Hektisch zog sie ihre rechte Hand aus ihrem H�schen und strich den Rock wieder �ber ihre Beine. Ihre n�chste Aktivit�t galt ihrem Buch, das sie schnell schloss und dar�ber hinaus vor mir zu verbergen suchte.
Mir war die Situation peinlich, aber noch viel peinlicher war sie f�r Janine. Sie hatte noch keine Silbe gesprochen und mir an ihrer Stelle w�re wohl auch nichts Vern�nftiges eingefallen, was ich h�tte sagen k�nnen. Es war also an mir etwas zu sagen, aber auch mir wollten die richtigen Worte nicht einfallen. Ich sprach davon, dass wir zum Auto m�ssten und dass die anderen schon wieder alle weg w�ren, aber es gelang mir nicht die Spannung, die die Luft erf�llte aufzul�sen. Schlie�lich wurde mir die Sache zu bunt, ich hielt an, sah ihr in die Augen und fragte sie einfach, ob es denn Spa� gemacht habe. Jetzt war es ausgesprochen und sie wusste, dass ich wusste. Damit war es passiert. Wir beide lachten und sie sagte mir, dass es sehr gut gewesen sei, wenngleich nicht so gut wie von einem Schwanz gev�gelt zu werden.
Normalerweise w�re ich auf ein solches Angebot sofort angesprungen, aber ich freute mich auf Petra, die sicher auch schon wieder im Haus angekommen war und au�erdem wusste ich, wie sp�t es war. Ich tat so, als h�tte ich nicht gemerkt, was sie damit sagen wollte und ging weiter zum Auto. Janine folgte mir. Als wir im Auto sa�en hakte sie allerdings nach. Sie meinte, wenn ich schon w�sste, dass sie Pornos lese, dann k�nne ich auch erfahren, dass sie gerne bereit w�re im Urlaub die Geschichten in die Praxis umzusetzen. W�hrend sie anfing mir zu erz�hlen, was sie denn so alles gelesen habe, r�ckte sie immer n�her an mich heran, bis ihre Schenkel neben meinen lagen und sie sich leicht an mir rieb. Ich wusste immer weniger, wie ich aus der Sache herauskommen sollte, denn Petra wollte ich nicht so schnell gegen eine andere eintauschen, wie ich es bei Monika gemacht hatte.
Endlich waren wir beim Haus angekommen und ich versuchte mich so unverbindlich, wie es in dieser Situation m�glich war von ihr zu verabschieden. Ich erz�hlte ihr, dass ich nun die Essensreste und die anderen Sachen wieder wegr�umen m�sse und daher leider keine Zeit habe mich weiter mit ihr zu unterhalten, aber es w�re ja vielleicht sp�ter Zeit unsere Bekanntschaft zu vertiefen. Das Wort `Vertiefen' sprach ich so eindeutig aus, dass klar war, dass ich ihr nicht alle Hoffnungen nehmen wollte, trotzdem sah sie sichtbar entt�uscht aus, dass ich nicht sofort auf ihre Anmache angesprungen war.
Ich erledigte meine Arbeit eher oberfl�chlich, da ich schnell wieder in mein Zimmer wollte. Dort traf ich Petra. Sie lag auf dem Bett und war �ber ein Buch eingeschlafen. Somit hatte ich heute schon die zweite Frau schlafend angetroffen. Bei Petra bereitete es mir wesentlich weniger M�he sie zu wecken. Ich legte mich neben sie und begann sie sanft zu streicheln. Es dauerte nur Minuten bis sie die Augen �ffnete. Zuerst lag sie ganz still und ich streichelte sie weiter, w�hrend sie mir in die Augen sah. Dann fing sie an sich ebenfalls zu bewegen und ihre Hand legte sich auf meine H�fte. Sofort regte sich wieder die Lust in mir, aber ich wusste, dass wir kaum genug Zeit gehabt h�tten jetzt miteinander zu schlafen. Au�erdem liefen um diese Zeit einige Leute auf dem Gang herum, die uns sicher geh�rt h�tten.
Statt dessen erz�hlte ich Petra von den Begebenheiten im Wald. Ich lie� keine Einzelheit aus und erz�hlte ihr auch, wie Janine mich angemacht h�tte und wie ich darauf reagiert hatte. Nach meiner Erz�hlung sah Petra mich etwas seltsam an und meinte, ich h�tte mich wie ein Idiot benommen. Kein Mann d�rfe ein derartiges Angebot abschlagen, ohne damit rechnen zu m�ssen in irgendeiner Form eine Retourkutsche zu bekommen. Abgesehen davon wisse sie ja, dass ich scharf auf Janine sei und dass ich mir jetzt wohl alle Chancen verbaut h�tte. So hatte ich die Sache nicht betrachtet. Ziemlich bel�mmert sa� ich da und war froh, als es Zeit zum Abendessen wurde.
Beim Abendessen versuchte ich Blickkontakt zu Janine zu bekommen, aber es gelang mir nicht. Auch als ich nach dem Essen versuchte sie zu sehen, merkte ich, dass sie mir aus dem Weg ging und immer, wenn Gefahr bestand, dass wir alleine sein konnte, sich bem�hte in die N�he von jemandem zu kommen, offensichtlich um einer Begegnung mit mir aus dem Weg zu gehen. Petra hatte offenbar recht gehabt, ich hatte einen ziemlichen Fehler gemacht. Ich wusste jetzt erst mal nicht, was ich weiter anfangen sollte und ging wieder zu der Gruppe von Jugendlichen, in der auch Petra stand. Ich h�rte eine Weile zu, was sie f�r den Abend planten. Sie hatten vor eine Nachtwanderung durch den Wald zu unternehmen. Bevor ich nicht wusste, was Petra dazu sagen w�rde, wollte ich nicht zu- oder absagen. Erst als Petra, mit einem Seitenblick auf mich, zusagte, versprach ich mich daran zu beteiligen. Wir verabredeten uns, dass wir gegen zehn Uhr losgehen wollten. Zwei aus der Gruppe wollte vorgehen und Markierungen auslegen, das Ganze sollte so eine Art Schnitzeljagd werden -- ich konnte nicht verstehen, dass sie nach diesem Tag immer noch durch den Wald gehen wollten, aber solange ich bei Petra sein konnte, war es mir egal.
Die Markierungsgruppe ging sofort los. Die anderen und auch ich, blieben noch beim Haus, bis es auch f�r uns Zeit wurde loszugehen. Mittlerweile hatten sich noch einige weitere Jugendliche eingefunden, die auch mit uns gehen wollten. Interessanterweise war auch Janine dabei. Als es langsam anfing zu dunkeln gingen wir los. Zun�chst noch geschlossen in einer Gruppe, aber mehr und mehr zog sich unser Zug auseinander und es bildeten sich kleinere Gruppen, die f�r sich blieben. Vorne weg gingen die, die offensichtlich nur Interesse an der Nachtwanderung hatten, w�hrend weiter hinten die kleineren, meist Zweiergruppen, gingen, die eher pers�nliche Gr�nde hatten in den dunklen Wald zu gehen und die das Spiel gar nicht interessierte.
Auch Petra und ich gingen, als es dunkel geworden war, Hand in Hand durch den Wald und genossen es zusammen durch die Dunkelheit zu gehen. Immer wieder kamen wir nun an Paaren vorbei, die einfach stehen geblieben waren um sich im Wald zu k�ssen. Von manchen wurden wir sp�ter, meist wenn wir uns k�ssten, wieder �berholt, manche blieben aber hinter uns. Auch Janine sah ich kurz im Vorbeigehen, wie sie einen Italiener eng umschlungen hatte. Ich sah von ihr nur ihren R�cken auf dem recht sittsam die H�nde des Italieners ruhten. Gerade als wir vorbeikamen drehte sie sich um und leuchtete mir mit einer Taschenlampe voll ins Gesicht, bevor ich ihren Gesichtsausdruck werten konnte hatte der Italiener sich schon �ber die Unterbrechung beschwert und sie wieder zu sich umgedreht.
Die Paare, die wir sahen wurden mit fortschreitender Nacht immer mutiger. Hin und wieder sah man eine Hand, die sich verstohlen unter eine Bluse geschlichen hatte, die K�rper die wir sahen waren immer enger aneinander geschmiegt und ab und zu sah man ein Bein, das sich zwischen ein Paar Schenkel geschoben hatte und dort leicht bewegt wurde. Auch die Liebkosungen, die Petra und ich austauschten wurden immer weitergehender, l�ngst hatte ich mir aus ihrer Shorts einen Finger voll ihres s��en Saftes geholt und abgeschleckt, wie auch sie ihre Finger schon an meinen Sack geschoben hatte um mich zu befingern. Dennoch waren wir bisher immer noch weiter den Markierungen gefolgt und hatten uns nicht in die B�sche geschlagen.
Schlie�lich erreichten wir eine Grillh�tte mitten im Wald, wo der Markierungstrupp auf uns gewartet hatte. Sie waren nicht unt�tig gewesen, hatten Holz gesammelt und ein Feuer gemacht, einer war sogar, von uns anderen unbemerkt, in die Stadt gefahren und hatte einige Flaschen Wein besorgt und mit dem Wagen zu der Lichtung gebraucht. Die meisten waren vor uns angekommen und sa�en schon um das Feuer und unterhielten sich. Als wir dazukamen, mussten wir uns einige Bemerkungen gefallen lassen, die in die Richtung gingen, was wir denn so alleine im Wald getan h�tten, aber die st�rten uns nicht weiter und wir sa�en bald mit den anderen ums Feuer und begr��ten die nach uns Kommenden mit denselben Frotzeleien. Endlich sa�en alle in trauter Runde und unterhielten sich. Ich bemerkte allerdings, dass sich ab und zu ein P�rchen absetzte um sich im Wald ein stilleres Pl�tzchen zu suchen. Wir, die �brig geblieben waren, unterhielten uns �ber mehr oder weniger belanglose Dinge. Petra hatte sich zu einer anderen Gruppe gesetzt als ich und ich hatte sie schon einige Zeit nicht mehr gesehen.
Auf einmal stand sie hinter mir und tippte mir auf die Schultern. Sie fl�sterte mir ins Ohr, dass sie mir etwas zeigen wolle. Ich stand auf und ging mit ihr. Sie f�hrte mich �ber einen kleinen Weg in den Wald und ich begann schon herumzualbern, was sie denn alleine im Wald gesucht habe, als wir an einen kleinen, sanften Abhang kamen, auf dem keine B�ume standen. Derart hatte sich im Wald eine kleine Wiese gebildet. Mitten auf der Wiese stand ein Paar und ich brauchte nur wenig Zeit um Janine und den Italiener wiederzuerkennen.
Ich wollte stehen bleiben um den beiden zuzusehen, aber Petra zog mich weiter bis sie f�nf Meter weiter vor einer Bank stehen blieb, die komplett im Schatten der B�ume stand. Dorthin setzten wir uns still und sahen zu den beiden auf der Wiese hin�ber. Der Mond stand so g�nstig, dass wir alles genau beobachten konnten.
Die beiden standen eng beieinander und k�ssten sich. Ihre H�nde strichen gegenseitig �ber ihre K�rper und es war deutlich, dass sie noch mehr vorhatten, als sich hier im Mondlicht zu k�ssen. Der Italiener, ich meinte mich erinnern zu k�nnen, das er Enzo hie�, kn�pfte die obersten Kn�pfe von Janines Bluse auf und lie� seine Hand darin verschwinden. Janine schien diese Behandlung zu gefallen, denn sie �ffnete auch noch die restlichen Kn�pfe und zog die Bluse aus ihrem Rockbund heraus. Diese Geste nahm Enzo als Aufforderung ihre Br�ste aus der Bluse zu holen, sie leicht zu dr�cken und die hervorspringenden Nippel in seinen Mund zu saugen. Die ganze Szene war ungeheuer aufreizend.
Mit einem Mal lie� sich Janine auf ihre Knie nieder. Ihr langer Rock war kreisf�rmig um sie ausgebreitet und Enzo stand vor ihr. Ihre Bluse war wieder �ber ihre Titten gefallen und von unserem Standpunkt sah es so aus, als wenn sie vollkommen bekleidet w�re. Sie strich mit ihren H�nden die Oberschenkel von Enzo entlang, erreichte seinen Schritt und fuhr wieder nach unten. Ihr Blick blieb dabei geradeaus auf die Ausbeulung seiner Hose gerichtet, die sie genau vor Augen hatte. Bei ihrer dritten Bewegung nach oben verharrte sie an seinem Schwanz und fing an ihn liebevoll zu streicheln. Dann �ffnete sie langsam seinen Hoseschlitz und langte ihm an seinen Pimmel. Sie hatte offenbar M�he ihn aus der Hose heraus zu bekommen. Schlie�lich gelang es ihr und der St�nder sprang, von der Enge der Hose befreit, aus dem Stoff.
Zun�chst begn�gte sich Janine damit die harte Stange zu massieren. Immer wieder fuhr ihre Hand den Schaft entlang, wobei sie beim Zur�ckziehen der Haut immer wieder die gl�nzende Eichel entbl��te und beim Vorholen wieder versteckte. Nach einiger Zeit schien ihr das nicht mehr zu gen�gen. Sie �ffnete die Hose ganz und zog sie bis zum Boden. Ohne aufzuh�ren den Riemen mit einer Hand zu bearbeiten, zus�tzlich zu der Pumpbewegung hatte sie nun begonnen die Haut des Schwanzes bei jeder Bewegung leicht zu drehen, kraulte sie Enzo mit der anderen Hand die Eier. Wie er das aushielt ohne sofort loszuspritzen verstehe ich bis heute nicht. Seine Schwanzspitze befand sich nur Zentimeter von ihrem Gesicht entfernt und es sah immer wieder so aus, als w�rde sie den St�nder gleich verschlingen, aber das bewahrte sie sich auf.
Ich war mittlerweile so ungeheuer geil geworden, dass ich unbedingt auch etwas dagegen unternehmen musste. Ich nahm an, dass auch Petra durch diesen Anblick hei� geworden war und legte meinen Arm um sie um sie n�her an mich zu ziehen. Petra schien nur darauf gewartet zu haben, dass etwas derartiges geschah, denn sofort �ffnete sie ihre Hose und f�hrte meine Hand an ihre klatschnasse Pflaume. Erst dann beugte sie sich �ber mich und �ffnete auch meine Hose um meinen arg gepeinigten Kleinen zu befreien. Kaum stand er in der Luft, da hatte sie auch schon ihren Mund dar�ber gest�lpt und heftig angefangen meinen Schwanz zu blasen. Mit meiner freien Hand gelang es mir gerade noch rechtzeitig ihren Kopf von meinem Pimmel wegzuheben und sie fl�sternd darauf aufmerksam zu machen, dass sie bei dieser Gangart nicht lange Spa� an meinem Schwanz haben werde. Ich lie� ihren Kopf wieder los und sie leckte nun viel sanfter �ber meinen Schwanz. Ihren Kopf hielt sie dabei so, dass sie, genau wie ich, weiter verfolgen konnte, was auf der Wiese vor uns vor sich ging.
Enzo hatte mittlerweile seine H�nde auf den Kopf von Janine gelegt und schien sie dazu dr�ngen zu wollen, dass sie mit dem Mund weitermache. Janine reagierte darauf indem sie seine H�nde nahm und von ihren Kopf neben seine Schenkel hob. Bevor sie aufgeh�rt hatte zu wichsen, hatte sie die Vorhaut des Schwanzes so weit es ging zur�ckgezogen. Sie hielt ihn an den H�nden und sein Riemen ragte mit entbl��ter Eichel vor ihrem Gesicht auf. Mit irrsinniger Langsamkeit bewegte sie ihr Gesicht auf den Pimmel zu. Als sie sich schon fast ber�hrten streckte sie ihm ihre Zunge entgegen und fing an mit kleinen, tupfenden Bewegungen den Saft von seiner Eichel zu lecken, deutlich glitzerten die Samenf�den im Mondlicht, wenn sie ihre Zunge f�r einen kurzen Moment zur�ckzog. Nach einer Weile, die mir endlos vorkam, da auch Petra einiges zu meinem Wohlbefinden beisteuerte, verschwand ihre Zunge wieder in ihren Mund. Janine sch�rzte darauf hin ihre Lippen, als wolle sie ein K�sschen geben, f�hrte aber ihre Lippen so geschlossen an die Spitze der vor ihr stehenden Eichel. Dort verharrte sie einen kleinen Moment um dann den Schwanz, gegen den Widerstand ihrer Lippen, in sich hineinzuschlingen. Auch jetzt ging sie wieder mit unglaublicher Langsamkeit vor. Ich konnte ganz deutlich sehen, wie sich ihre Lippen auseinander schoben, als die Eichel immer weiter in ihren Mund drang. Endlich war sie ganz in ihrem Mund verschwunden, aber Janine h�rte nicht auf, immer weiter drang der Pimmel in ihren Mund. Mehrmals hatte ich das Gef�hl jetzt k�nne sie noch mehr davon in sich aufnehmen, aber sie machte immer weiter. Mit einem Mal merkte ich, dass sich auch Petra von dem, was sie sah inspirieren lie�. Mein Schwanz steckte auch schon fast bis zur Wurzel zwischen ihren Z�hnen und auch sie h�rte nicht auf meinen Schwanz noch weiter in sich hineinzusaugen. Ich belohnte sie indem ich sie immer heftiger wichste und an den Grunzlauten merkte ich, dass sie kurz davor war zu kommen.
Endlich hatte Janine aufgeh�rt Enzos Schwanz noch tiefer in sich zu schieben. Sie begann nun damit den Schwanz wieder aus ihrem Mund herauszulassen um ihn dann wieder hinunterzuschlingen. Ihre Bewegungen wurden immer schneller, ihr Kopf bewegte sich vor und zur�ck, vor und zur�ck. Ab und zu nahm sie den Schwanz ganz aus dem Mund, nur um ihn dann mit Lippen und Zunge zu verw�hnen. Mit einem Mal lie� sie seine H�nde los, so dass die beiden nur noch durch den Schwanz in ihrem Mund miteinander verbunden waren. Enzo fickte sie weiter in den Mund, w�hrend sie anfing ihre Bluse auszuziehen. Als ihr Oberk�rper nackt war, richtete sie sich auf und nahm sein Glied zwischen ihre Br�ste um ihn dort weiter zu reiben. Um den Druck zu verst�rken hatte sie nun wieder ihre Arme um ihn gelegt.
Der Anblick seines zwischen ihren Titten hin- und hergleitenden Schwanzes war offensichtlich zu viel f�r Enzo. Seine Bewegungen wurden mit einem Mal immer hektischer und auch sein St�hnen wurde so laut, dass wir es gut h�ren konnten. Dann schoss sein Sperma aus ihm heraus und traf Janine voll unter das Kinn und ins Gesicht. Von dort tropfte es langsam wieder zur�ck auf ihre Brust. Jetzt legte Janine sich auf das Gras zur�ck, raffte mit einer Hand ihren Rock und begann sofort sich mit der anderen Hand zu wichsen, w�hrend Enzo immer noch �ber ihr stand und die letzten Tropfen aus seinem Schwanz holte.
Meine Hand hatte sich inzwischen tief in Petra hineingew�hlt und an den Zuckungen ihrer M�senmuskeln konnte ich merken, dass Petra kam. Fast gleichzeitig kam es auch Janine, die sich im Gras mit sich selber besch�ftigte, der einzige, der noch nicht so weit war, war ich, aber auch ich gab meine Kontrolle �ber mich auf und bei Petras Mundarbeit dauerte es auch bei mir nur noch Sekunden, bis ich mich in ihren Mund ergoss. Als es mir kam saugte Petra sich um so fester um meinen Schwanz und schluckte meinen Samen, als ob sie seit Wochen nichts mehr zu trinken bekommen habe. Ohne gefickt zu haben hatten wir vier alle unseren H�hepunkt erreicht und waren gl�cklich und zufrieden. W�hrend Janine sich langsam wieder in ihre Klamotten h�llte, hob Petra den Kopf und k�sste mich. Ich hielt sie im Arm und wir beide genossen den w�rzigen Geschmack meines Samens.
V�llig anders sah die Situation bei Janine und Enzo aus. Janine hatte sich gerade den Samen abgewischt und es war eigentlich klar, was nun kommen musste. Ich erwartete, dass Janine und Enzo nun mit ihren Z�rtlichkeiten weiter machen w�rden. Zumindest hatte ich erwartet, dass sie zusammen zur�ck zur Grillh�tte gehen w�rden. Auch Enzo schien das erwartet zu haben, denn er machte Anstalten ihr beim Aufstehen behilflich zu sein und schien sie dann in den Arm nehmen zu wollen. Janine allerdings stie� ihn ziemlich br�sk zur�ck und machte sich alleine, den verdatterten Enzo einfach auf der Wiese stehen lassend, auf den Weg zur�ck. Enzo stand noch eine ganze Weile auf der Wiese und gr�belte vermutlich dar�ber, was er falsch gemacht haben k�nnte, aber das bekamen Petra und ich schon gar nicht mehr richtig mit, da wir schon wieder dabei waren uns zu streicheln und zu liebkosen.
Nach einer Weile bemerkten wir, dass wir ganz alleine auf der Wiese waren, auch Enzo war wohl zu den anderen zur�ckgegangen. Wir �berlegten uns auch wieder dorthin zu gehen, da mit meinem Schwanz ja so kurz nach dem Abspritzen eh nichts mehr anzufangen war. Schon bald fanden wir uns wieder bei der Grillh�tte ein, die immer noch dicht umlagert war, dort sahen wir auch Janine und Enzo wieder. W�hrend Petra sich mit jemand anderem unterhielt beobachtete ich die beiden. Es sah so aus, als wenn Enzo durchaus noch daran interessiert w�re die Beziehung in jeder Weise zu vertiefen, aber Janine blockte komplett ab. Sie lie� ihm gegen�ber die Coole raush�ngen, als wenn sie nicht noch vor einigen Minuten seinen Schwanz im Mund gehabt h�tte. Immer wenn er sich ihr n�herte, zeigte sie einen unwilligen Gesichtsausdruck und ging woanders hin. Das M�dchen war mir mal wieder ein R�tsel. Ich suchte Petra und machte sie auf das Verhalten von Janine aufmerksam. Als Petra und ich uns unterhielten, da schaute Janine auf einmal in meine, oder sollte ich besser sagen unsere, Richtung. Petra durchschaute das Ganze sofort. Sie erkl�rte mir, dass Janine immer noch auf mich scharf w�re, obwohl ich ihr eine solche Abfuhr erteilt hatte. Jetzt sollte ich mich aber als Mann zeigen und ihr nicht schon wieder eine solche Entt�uschung bereiten.
Ich wusste nun nicht, ob mich Petra nur auf den Arm nehmen wollte, aber sie sagte, dass sie jetzt nach Hause gehen wolle um sich in meinem Zimmer zu verstecken und dass ich es mir nicht einfallen lassen solle in diesem Zimmer ohne Janine aufzukreuzen. Tats�chlich verschwand Petra einige Zeit sp�ter und kaum, dass sie weg war gesellte sich Janine zu mir. Zuerst sprachen wir wieder einmal �ber belanglose Dinge, aber ich konnte mich nicht zur�ckhalten und sagte ihr, dass ich sie gerade beobachtet hatte. Diesmal war es ihr offensichtlich nicht peinlich, sie meinte nur, dass ich sie dann ja wohl schon zum zweiten Male beobachtet h�tte und ob ich denn nicht jetzt endlich genug gesehen h�tte um weiteres zu probieren? Durch Petra ermutigt wusste ich nun, was von mir erwartet wurde und ich war bereit es zu leisten, insbesondere da ich wusste, dass Petra in meinem Zimmer darauf wartete eine Show gezeigt zu bekommen.
Ohne l�nger zu verweilen standen wir auf und machten uns alleine auf den Weg durch den Wald zu unserem Haus. Sobald wir au�er Sichtweite der anderen, die noch bei der Grillh�tte geblieben waren, schmiegte sich Janine an mich. Ich legte einen Arm um ihre Taille, lie� diese aber bald auf ihren Hintern abgleiten. Ihre Pobacken f�hlten sich unter dem Stoff des Rockes schon irre an, vor allem, da ihre Muskeln sich beim Gehen unter der Haut bewegten, aber dennoch hatte ich das Gef�hl weiter gehen zu m�ssen. Mit meinen Fingern krabbelte ich ihren Rock langsam h�her, bis ich ihre nackte Haut unter meinen Fingerspitzen f�hlte. Auch dann h�rte ich noch nicht auf, sondern schob meinen Mittelfinger auch noch in ihr H�schen um ihn in ihre Kimme zu legen. Jetzt hatte ihren Hintern voll im Griff und Janine gurrte dazu wie ein verliebtes T�ubchen.
Irgendwann blieben wir stehen. Wir schmiegten uns aneinander und knutschten. Unsere Zungen rieben sich gegeneinander und wir schmeckten den Speichel des anderen. Dabei fuhren unsere H�nde an unseren K�rpern entlang um mehr voneinander zu lernen, als uns unsere Augen gezeigt hatten. Janine hatte einen geschmeidigen und beweglichen K�rper. Ich war mir sicher, dass sie einiges an Sport betrieb um ihn so in Schuss zu halten. Ihre Beweglichkeit zeigte sie mir, als sie eines ihrer Beine zwischen meine Schenkel schob um sich um eins meiner Beine zu klammern. Dann begann sie ihre M�se an meinem Oberschenkel zu reiben. Ich hatte meine Hand unter ihre Bluse geschoben, die sie nach ihrem Abenteuer mit Enzo nicht wieder in den Rock gesteckt hatte und bef�hlte ihren R�cken. Wir dr�ckten uns aneinander, als g�lte es etwas zwischen uns zu zerquetschen. Ich hatte gerade �berlegt, ob ich Petra nicht warten lassen sollte und Janine sofort im Wald zu v�geln, als wir die Stimmen derer h�rten, die nach uns die Grillh�tte verlassen hatten. Wir lie�en voneinander ab und liefen lachend weiter den Weg entlang, auf das Haus zu.
Der Hof des Hauses war vollkommen verlassen und wir gingen, ohne uns vor irgendwem verstecken zu m�ssen, in mein Zimmer. Petra war nirgendwo zu sehen, ich suchte allerdings auch nicht nach ihr, als mir klar war, dass sie sich wirklich, wenn sie �berhaupt im Zimmer war, gut versteckt hatte. Ich wollte noch etwas mit Janine plaudern, aber sie zog mich, ohne sich um das immer noch brennende Licht zu k�mmern, sofort aufs Bett. Wenn ich jemals geglaubt hatte, sie sei etwas sch�chtern oder gar verklemmt, jetzt wurde ich eines Besseren belehrt. Sie schubste mich aufs Bett und kniete dann davor. Ich lag noch nicht richtig, da war sie schon �ber meine Hose hergefallen und hatte den Hosenstall ge�ffnet und meinen Pimmel herausgeholt.
Jetzt lernte ich eine Eigenschaft von ihr kennen, die ich bisher noch nicht festgestellt hatte: Sie redete. Mein Schwanz streckte sich noch nicht richtig in die Luft, da fing sie schon an davon zu erz�hlen, wie sch�n er w�re, wie fest und wie gro�. Sie sprach ununterbrochen: �Oh Mann, wie geil dein Schwanz aussieht, ich bekomm ja schon vom Ansehen einen nasse Muschi. Ja, ich quelle �ber, meine Muschi ist schon ganz hei� darauf von diesem Riesending gefickt zu werden, ich kann es nicht mehr aushalten, bis er endlich in mir steckt.“ In diesem Stil ging es weiter nur unterbrochen von kleinen K�ssen, die sie mir ab und zu auf die Schwanzspitze gab.
Schlie�lich �berkam es sie, sie saugte meine Schwanz komplett in ihren Mund und blies mir einen, dass mir H�ren und Sehen verging. Jetzt war es an mir auf sie einzureden: �Ja, los du Nutte, blas mich. Nein, du bist besser als jede Nutte, die w�rde es mir nicht so gut machen. Ich bin geil darauf dich richtig durchzuficken, du wartest doch auch nur darauf.“ W�hrend ich so auf sie einsprach und dabei beobachten konnte, dass es ihr gefiel, hatte sie meinen Schwanz losgelassen und hielt ihn jetzt nur mit dem Mund fest, genauso, wie ich es bei ihr und Enzo gesehen hatte. Wieder benutzte sie ihre H�nde dazu ihre Bluse auszuziehen. Diesmal lie� sie es aber nicht dabei bewenden. Ich bemerkte, dass sie auch schon dabei war ihren Rock und ihr H�schen auszuziehen. Schlie�lich war sie vollkommen nackt.
Jetzt packte sie wieder meinen Schwanz und begann damit ihn, ohne ihn aus dem Mund zu nehmen, zu wichsen. Mit einer Hand machte sie es mir, mit der anderen rieb sie ihre Vagina. Ich war inzwischen so geil, dass ich es nicht mehr aushalten konnte. Ich setzte mich auf und nahm ihren Kopf in meine H�nde. Sie kniete noch vor mir, da sah ich auf einmal Petra. Sie hatte es sich im ger�umigen Kleiderschrank gem�tlich gemacht. Damit sie etwas sehen konnte hatte sie die T�r des Schrankes etwas ge�ffnet und schaute nun durch den schmalen Spalt heraus. Mit hochgerecktem Daumen gab sie mir ein Zeichen, dass ihr, was sie sah, gefiel. Ich winkte sie in den Schrank zur�ck und half dann Janine beim Aufstehen. Ich legte sie auf die Kante des Bettes und stellte mich vor sie, wo ich mich langsam vor ihr auszog. Der Anblick schien ihr zu gefallen, denn sie wichste sich die ganze Zeit und hatte auch wieder angefangen meine Vorz�ge und ihre W�nsche auszusprechen.
Endlich war ich ebenfalls nackt. Ich nahm ihre Hand weg und legte statt dessen meine auf ihre M�se. Es war unm�glich irgendetwas zu f�hlen, ihr ganzes Loch war ein einziger nasser, hei�er Schlund in dem meine Hand w�hlte. Fast ohne Widerstand konnte ich vier meiner Finger in sie hineinstecken. Sie geb�rdete sich wie wild. Immer wieder stachelte sie mich an weiterzumachen. Allein durch ihre Worte wurde ich so angeheizt, dass ich schon Angst hatte meinen Schwanz in sie hineinzustecken, da ich bef�rchtete sofort abzuspritzen, wenn ich in meinem jetzigen Zustand anfangen w�rde zu ficken. Nat�rlich turnte es mich auch noch an, dass ich Petra im Schrank wusste, die mit Sicherheit auch ihren Spa� an der Szene hatte. Janine wollte gefickt werden, soviel war klar. Ich bem�hte mich also an Gl�ser mit kaltem Wasser zu denken, Matheaufgaben im Kopf zu l�sen und nicht auf dieses gierige Loch zu sehen, das gerade von meinen Fingern bearbeitet wurde. Langsam hatte meine Taktik Erfolg. Meine Erregung klang soweit ab, dass ich versuchen konnte Janine meinen St�nder zu verabreichen, ohne Gefahr zu laufen, dass sofort wieder Schluss w�re.
Ich zog also meine H�nde wieder von ihr weg, worauf sie sofort ihre M�se mit ihren Fingern aufriss und mich schon fast anschrie, ich solle sie endlich in ihr Loch ficken. Sie war so geil, dass es ihr sofort kam, als ich meinen Schwanz in sie hinein steckte. Ich hatte meinen Kleinen h�chstens halb in ihr drin, da sp�rte ich schon die verr�terischen Zuckungen ihrer Pflaume. Immer wieder klammerte sie sich um meinen Riemen, der nun tief in ihr steckte. Ich bewegte mich nicht in ihr, das h�tte mir zu diesem Moment den Rest gegeben, sondern blieb ganz ruhig vor ihr knien, und genoss die kraftvollen Pumpbewegungen ihres Unterleibes. Nach einigen Minuten klang ihr Orgasmus ab und auch ich hatte mich wieder soweit in der Gewalt, dass ich leicht anfangen konnte mich in ihr zu bewegen. Sofort st�hnte sie wieder auf und brabbelte Satzfetzen, denen ich nur entnehmen konnte, dass sie mich f�r einen fantastischen Stecher hielt.
Sie lag vor mir ausgebreitet und hatte angefangen sich ihre Brustwarzen zu kneten. Sie ging unglaublich brutal mit ihren Titten um, ich h�tte mich nie getraut eine Frau derart hart anzufassen, aber sie war wohl schon �ber den Punkt hinweg, wo Lust und Schmerz einen Unterschied darstellen. Ich legte meine H�nde auf ihre Oberschenkel und fing an ihre Haut, knapp unterhalb der M�se, auf der Innenseite der Schenkel, da, wo sie besonders weich ist, zu quetschen. Offenbar brauchte sie diese H�rte, denn sie quietschte auf vor Vergn�gen und schob mir ihren Unterleib noch mehr entgegen.
Ich nahm mir jetzt die Zeit meinem St�nder bei der Arbeit zuzusehen. Janine hatte schon im normalen Zustand ziemlich gro�e Schamlippen. Die waren jetzt aber auch noch vor Lust geschwollen und jedes mal, wenn ich meinen Schwanz aus ihr herauszog, so dass nur noch die Eichel in ihr steckte, dann zog ich ihre Schamlippen noch ein kleines St�ck mit, und dann wirkten sie noch gr��er. So, wie sie jetzt aussahen, passten ihre Schamlippen bestimmt nicht in meine Hand, auch wenn sie, sobald ich in sie stie� wieder etwas zur�ckgedr�ngt wurden. Ihr Kitzler war komplett zwischen ihren Lippen verborgen.
Ihre F��e hatten bisher noch auf dem Boden gestanden. Jetzt nahm ich ihre Beine und hob sie hoch, dann dr�ckte ich sie rechts und links neben sie, soweit das ohne Schwierigkeiten m�glich war. Jetzt streckte sie mir ihren Po und ihre Vagina richtig entgegen. Dadurch, dass ihre Beine nun weiter auseinander gedr�ckt waren lag ihr Kitzler nun v�llig ungesch�tzt und offen vor mir. Auch ihre schleimig gl�nzenden, rosa inneren Schamlippen blieben meinen Blicken nun nicht l�nger verborgen. Der Anblick geilte mich noch weiter auf, wenn das �berhaupt noch m�glich war. Ich brauchte meine H�nde um ihre Beine zu halten, daher befahl ich ihr sich selber zu wichsen, w�hrend mein Schwanz in ihr steckte. Sofort verlie� ihre rechte Hand ihre rechte Titte um sich auf den Weg zu ihrer Klitoris zu machen. Dort angekommen rieb und quetschte sie ihren Kitzler genauso hart, wie sie es vorher mit ihrer Brust gemacht hatte. Man sah, wie ihre Finger tief in ihr Fleisch drangen und der Druck war gro� genug, dass ich ihn sogar an meinem Schwanz f�hlen konnte. Angestachelt durch ihre Brutalit�t begann auch ich nun sie immer h�rter zu ficken. Ohne darauf zu verzichten meinen Schwanz in voller L�nge durch sie durchzuziehen, stie� ich beim Hineingleiten immer h�rter zu, jedes mal, kurz bevor ich ihn ganz drin hatte, h�rte ich, wie meine Oberschenkel gegen ihren Arsch klatschten. Deutlich konnte ich f�hlen, wie meine Eichel immer wieder gegen ihren Muttermund stie�. Am n�chsten Morgen w�rde sie ziemliche Beschwerden haben. Langsam, als ich merkte, dass sie dem n�chsten H�hepunkt entgegen floss, erh�hte ich das Tempo. Immer schneller glitt mein Glied durch ihre Pflaume, ohne dass ich mit der Wucht der St��e nachgelassen h�tte, oder dass ich sie mit weniger als der ganzen L�nge meines Riemens stie�. Schlie�lich war sie soweit, abwechselnd st�hnte und schrie sie, sie warf den Kopf hin und her und ihre Finger dr�ckten sich immer tiefer in ihre Muschi und ihre Titten, auch ich war kurz davor ihr mein Sperma in den Scho� zu jagen, da �ffnete sich die Schrankt�r und Petra kam, immer noch angezogen heraus.
Damit hatte ich �berhaupt nicht gerechnet, ihr Anblick wirkte so ern�chternd, dass meine St��e in Janine sofort an Kraft verloren. Janine hatte offensichtlich noch gar nicht mitbekommen, was passiert war, denn sie hatte die Augen geschlossen und fing sofort wieder an auf mich einzureden: �H�r nicht auf, Stoss weiter du Ficker. Los du Pimmel, fick mich durch, rammel mich voll!“ Auch, als sich Petra neben sie aufs Bett legte und anfing ihre Nippel zu knabbern, bemerkte sie zun�chst nichts, schlie�lich legte aber Petra eine Hand auf ihren Bauch und da ich nicht drei H�nde habe war es nur eine Frage der Zeit bis Janine merken musste, dass sich jemand zu uns gesellt hatte. Irgendwann machte sie die Augen auf und sah an sich herunter zu mir hin. Dabei gewahrte sie Petra und wurde sofort steif vor Schreck. Sie r�ckte etwas im Bett nach oben, so dass mein Schwanz mit einem lauten Plop aus ihr herausglitt.
Man konnte ihr ansehen, dass ihr diese Unterbrechung alles andere als angenehm war, sie wollte sich aufsetzen, aber Petras Hand hielt sie auf dem Bett gefesselt. Petra lie� die Titte von Janine in Ruhe und bewegte sich mit ihrem Kopf zwischen die Beine von Janine, die ich immer noch weit gespreizt hielt. Dort angekommen fing sie sofort an lustvoll den Saft aus Janine herauszuschl�rfen. Nach einigen Minuten der Leckerei bemerkte ich, dass Janine wieder von ihrer Lust �bermannt wurde. Jetzt brauchte ich ihr nur noch von ihren Pornos zu erz�hlen und dass da so was doch an der Tagesordnung sei, da lief sie schon wieder zur Hochform auf. Sie begann wieder zu st�hnen und ihre Titten zu bearbeiten, allerdings nur mit einer Hand, da sie mit der anderen Petras Bein umschlungen hatte und ihre Hand zu Petras Hose hochgleiten lie�. Mit Petras Shorts hatte sie keine Probleme und da ich annahm, dass Petra nichts unter ihrer Shorts trug, konnte ich davon ausgehen, dass Janine Petra es mit ihren Fingern besorgte.
Der einzig Gelackmeierte war ich. Zum einen bef�rchtete ich, dass Janine mit Petras Loch genauso brutal umging, wie vorher mit ihrem eigenen und das w�rde bedeuten, dass ich Petra die n�chsten Tage nicht mehr ficken konnte, weil sie so wund war, andererseits stand mein Pimmel ziemlich nutzlos, obwohl immer noch voll ausgefahren, in der Luft. Ich beschloss zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen. Ich legte mich neben die zwei aufs Bett und begann Petra ihre Hosen von den H�ften zu ziehen. Als sie merkte, was ich vorhatte, hob sie ihren Arsch etwas um mir zu helfen. Als ich ihre Hose ausgezogen hatte drang ich von hinten in Petra ein, nachdem ich Janines Hand etwas zur Seite geschoben hatte, damit ich Platz hatte. Ich merkte sofort, dass das, was Petra gesehen hatte, sie auch nicht kalt gelassen hatte. Ohne Schwierigkeiten glitt mein Schwanz, der allerdings auch noch von Janine gut nass war, in Petras H�hle. Janine, die sich vollkommen in die Situation eingefunden hatte, drehte ihren Kopf so, dass ihr Gesicht nur Zentimeter von meinem Schwanz und Petras Vagina entfernt war, ich liebte Petra also unmittelbar vor Janines Augen.
Wir drei trieben uns immer weiter dem H�hepunkt entgegen. Ich verz�gerte die Angelegenheit noch einmal indem ich unsere Position noch etwas verbesserte. Ich legte Petra auf Janine und kniete mich dahinter, so dass meine Knie neben Janines Kopf zu liegen kamen. Jetzt konnte Janine wirklich sehr genau sehen, was ich mit meinem Riemen in Petras Lustgrotte anstellte. Petra war weiter mit Zunge und Fingern in Janine besch�ftigt, so dass wir alle drei gut bedient wurden. Petra kam zuerst. Die Bewegungen ihrer H�ften wurden immer hektischer und ihr Liebeswasser floss immer reichlicher, als sie soweit war, vermied sie einen Aufschrei indem sie ihren Mund noch tiefer in Janines Loch dr�ckte. Das war auch f�r Janine zu viel. Sie b�umte sich auf und nahm von unten meine Eier in ihren Mund um lustvoll daran zu saugen als es ihr kam. Jetzt konnte auch ich mich nicht l�nger zur�ckhalten. Ich zog meinen Schwanz aus Petra und meine Eier aus Janines Mund, nur um ihn sofort wieder mit meinem Schwanz zu best�cken. Dann spritzte ich ab. Eine Ladung nach der anderen kam aus mir heraus. Janine hatte Probleme mit dieser Menge und lie� einiges seitlich aus ihren Mundwinkeln herauslaufen. Petra war geistesgegenw�rtig genug, dass sie sich umdrehte und Janine jeden Tropfen von den Wangen schleckte, den sie daneben laufen lie�. Endlich war ich leer. Ich lie� mich neben die beiden aufs Bett fallen und schnappte erst mal nach Luft, aber auch die beiden M�dchen brauchten erst mal einige Minuten um wieder zu Puste zu kommen.
Als wir wieder alle einigerma�en da waren, setzten Petra und ich uns aufs Bett, w�hrend Janine vor uns auf dem Boden kauerte. Zuerst rauchten wir schweigend eine Zigarette, als Janine auf einmal anfing zu reden. Ihre Er�ffnung haute uns um. Sie war vor diesem Abend noch Jungfrau gewesen. Sie war in einem strengen Elternhaus aufgewachsen und hatte daheim keine M�glichkeit mit einem Jungen zu schlafen, ohne dass es ihre Eltern gemerkt h�tten. Auch an der Uni hatte sich f�r sie bisher keine Gelegenheit ergeben. Als sie hierher gekommen war, hatte sie sich sofort in mich verknallt, wusste aber mit der Situation nicht umzugehen. Dank ihrer umfangreichen Kenntnisse aus ihrer Pornolekt�re waren ihr viele Dinge -- theoretisch -- bekannt, und sie hatte sich auch schon selber, beim Onanieren, ihre Jungfernhaut zerst�rt, nur mit einem Mann geschlafen hatte sie bis dahin noch nicht.
Mir war jetzt einiges klar geworden, ihr gleichzeitig lockendes aber auch versch�mtes Verhalten. Petra und ich nahmen sie in unsere Mitte und streichelten sie. Wir fragten sie lachend, wie ihr denn ihre `Entjungferung', sowohl durch einen Mann, als auch durch eine Frau, gefallen habe. Sie antwortete, dass ihr beinahe das Herz stehen geblieben war, als Petra auf einmal neben ihr gelegen habe, aber das sie danach die Situation einfach genossen habe und gl�cklich war nun endlich von einem Mann gev�gelt geworden zu sein und nun die Liebkosungen einer Frau genie�en zu d�rfen. Sie hatte sich ihre `Entjungferung' ganz anders vorgestellt, war aber froh, dass es so gekommen war. Wir waren alle drei guter Laune und balgten erst noch eine Weile herum, bis Petra auf einmal bemerkte, dass sich bei mir ja schon wieder was tat.
Nat�rlich hatte es mich auch erregt mit zwei jungen h�bschen Frauen in einem Bett herumzualbern. Sofort k�mmerten sich zwei H�nde von zwei verschiedenen Personen darum, dass die aufkeimende Lust in mir wach blieb. Wir vereinbarten folgendes: Diesmal sollte Janine, sozusagen zur Feier des Tages, meinen Samen dahin bekommen, wo er normalerweise hingeh�rt. Sie hatte schon einige Zeit vor den Ferien damit begonnen die Pille zu nehmen, so das von der Seite auch kein Problem kam. Petra schlug vor noch einmal den `Doppeldecker' zu machen, der sich bei Monika schon so gut bew�hrt hatte. Sie legte sich auf Janine und ich besorgte es den beiden abwechselnd, bis es mir schlie�lich kam und ich mich in Janine ergoss.
Janine hatte nat�rlich mitgekriegt, dass zwischen Petra und mir einiges ablief, was �ber die normalen Beziehungen an einem derartigen Ort weit hinausging. Sie wollte sich �berhaupt nicht zwischen Petra und mich dr�ngen, jetzt, wo sie bekommen hatte, was sie wollte. All das bekamen Petra und ich zu h�ren, als wir nach unserem zweiten Fick auf dem Bett lagen und rauchten. Sie meinte allerdings, dass sie gerne daran interessiert w�re unsere Dreierbeziehung f�r die Dauer des Aufenthalts fortzusetzen, wenn auch wir Spa� daran h�tten. Weder Petra noch ich waren einem gelegentlichen Dreier abgeneigt und wir nahmen das Angebot gerne an. Danach verabschiedeten wir uns und nachdem Janine in ihr Zimmer gegangen war, legten Petra und ich uns in unser Bett, wo wir nach dieser Anstrengung auch sofort einschliefen.
Am n�chsten Morgen wachten Petra und ich fast gleichzeitig und sehr sp�t auf. Wir mussten uns beeilen, wenn wir noch etwas von dem Fr�hst�ck abhaben wollten. Leider mussten wir daher auf Z�rtlichkeiten verzichten und schwangen uns nach einigen kurzen, fl�chtigen Ber�hrungen aus dem Bett. Nach dem, was in den letzten Tagen passiert war, war es zwar eigentlich �berfl�ssig, aber aus alter Gewohnheit schaute ich erst nach, ob niemand auf dem Flur war, bevor wir zu den Duschen gingen. Viele Duschkabinen waren besetzt und auch im restlichen Waschraum waren so viele Leute, dass wir sogar aufs gemeinsame Duschen verzichten mussten. Mit einem wehm�tigen Blick in Petras Richtung ging ich in meine Kabine und duschte mich ab. Nach dem Duschen konnte ich Petra im Waschraum nicht sehen und wusste nicht, ob sie mit ihrem Duschen schon zu Ende, oder noch dabei war. Ich ging auf mein Zimmer um mich anzuziehen. Kurz nach mir kam auch Petra, die in der Dusche etwas l�nger gebraucht hatte. Zu meinem Bedauern verpackte auch sie ihren K�rper, und ich wusste, dass ich ihn wohl erst am Abend wieder zu sehen bek�me.
Ich gebe gerne zu, dass mich die Ausf�hrungen, die ich an diesem Morgen zu h�ren bekam und die den weiteren Ablauf des Treffens betrafen, nicht sonderlich interessierten. Es wurden mal wieder gro�e Reden bez�glich des europ�ischen Gedankens geschwungen und wie toll man das alles doch wieder bis hierher geschafft habe und was noch alles kommen w�rde. Ich f�r meinen Teil verstand unter europ�ischer Vereinigung mittlerweile etwas ganz anderes und ich wusste, dass ein Gro�teil der Jugendlichen das �hnlich sah. Gestern Abend hatten sich genug Paare gefunden das ich sagen konnte, die meisten hier nutzten die preiswerte Gelegenheit, schlie�lich wurde die ganze Angelegenheit ja von der Regierung finanziell unterst�tzt, um einen Klasseurlaub mit m�glichst viel Ringelpizspielchen zu genie�en. Ich war mit meinen Gedanken abgeschweift und bekam so auch nicht mit, dass ich angesprochen worden war. Erst als ich ein weiteres mal, jetzt schon deutlicher, mit Namen angesprochen wurde, bekam ich mit, dass man mich etwas gefragt hatte. Ich antwortete mit einem beil�ufigen `Ja, ja', ohne �berhaupt zu wissen, was los war. Schon hatte ich die Bescherung. Ich hatte mich gerade dazu bereit erkl�rt mit einer Gruppe der Jugendlichen ins weit entfernte Bonn zu fahren, um ihnen dort den Bundestag zu zeigen --- wirklich wahnsinnig spannend.
Naturgem�� fuhren nat�rlich nur die uninteressantesten Leute bei dieser Tour mit. Ich hatte also einen Tag mit einigen Stunden langweiliger Autofahrt mit langweiligen Leuten zu einem langweiligen Bundestag vor mir. Zu allem �berfluss wollten die Leute auch noch in die Bonner Innenstadt gehen, was meinen Aufenthalt dort noch weiter verz�gerte. Ich machte mit der Gruppe einen Zeitpunkt aus, wann wir uns wieder am Wagen treffen wollten und setzte mich in ein Cafe ab. Von dort aus rief ich Petra an, um ihr zu sagen, dass es wohl sp�ter werden w�rde, bis ich wieder bei ihr w�re. Na klar, war Petra sauer, als sie das h�rte, aber ich konnte sie wieder etwas bes�nftigen und zum Schluss unseres Gespr�chs hatte sie schon wieder einen schelmischen Unterton in ihrer Stimme, als sie mir androhte, dass sie sich f�r die Warterei bei mir r�chen wollte.
Ich legte auf, nicht ohne ihr einen Kuss durch die Leitung geschickt zu haben. Danach setzte ich mich wieder an meinen Tisch und trank weiter an meinem Kaffee. Viel zu fr�h hatte ich den Kaffee ausgetrunken und auch als mein zweiter Kaffee leer war und ich alle Zeitschriften, die mich interessierten, durchgelesen hatte, war es noch drei Stunden Zeit bis ich die Gruppe wieder einsammeln sollte. Ich stand auf und wollte etwas durch die Stadt bummeln, aber auch dabei stellte sich bei mir nicht so die rechte Lust ein. Ich lief durch einige Stra�en, sah mir einige L�den an, aber irgendwie langweilte mich alles. Mit einem Mal kam ich an einem Pornokino vorbei und da es sich um ein Nonstop Kino handelte ging ich hinein.
Das ganze Ambiente war etwas schmuddelig und als ich in den Vorf�hrraum kam, waren gerade einige �berlebensgro�e Geschlechtesteile auf der Leinwand miteinander besch�ftigt. Wie ich es erwartet hatte sa�en nur wenige M�nner an diesem fr�hen Nachmittag im Kino und ich suchte mir einen Platz, der mir viel Platz zu den anderen Besuchern des Kinos lie�. Ich erinnerte mich an fr�here Besuche in derartigen Kinos und mir fielen die Scherze wieder ein, die ich als Jugendlicher hier gemacht hatte. Einer davon war besonders wirksam gewesen. Wir waren in einer Gruppe von Jungens in das Kino gegangen und hatten eine Probepackung Sp�lmittel mitgebracht, wobei wir allerdings darauf geachtet hatten, dass nur noch ca. zwei Drittel der Flasche voll war. Im Kino warteten wir dann darauf, dass es auf der Leinwand mal wieder so richtig ab ging. Dann nahm einer von uns die Flasche in seine linke Hand und schlug mit der rechten Hand, so fest er konnte auf die Flasche. Dabei spritzte immer ein guter Schluck von dem Sp�lmittel aus der Flasche nach vorne. Man musste nur aufpassen, dass man nicht jemanden in der Reihe unmittelbar vor einem traf. Irgendjemand bekam dann diesen Spritzer meist auf seinen Hinterkopf. Im Dunkeln und �berrascht, was ihn denn da getroffen habe griff sich derjenige dann meist an den Hinterkopf um dort in eine leicht klebrige Fl�ssigkeit zu fassen. Es sollte nicht schwer sein sich vorzustellen, warum wir das Ende des jeweiligen Films nie zu sehen bekamen.
Ich setzte mich also, w�hrend ich mich an diese Zeiten erinnerte, so dass auch einige Reihen hinter mir niemand sa� und sah mir den Streifen an. Die Machart war sogar relativ gut, obwohl die meisten Pornos schnell langweilig werden. Dieser hatte sogar eine Handlung, die nicht zu gek�nstelt wirkte. Die Handlung wurde nat�rlich mindestens alle f�nf Minuten von einem Geschlechtsakt unterbrochen. Die Darsteller und auch die Darstellung war allerdings so gut anzusehen, dass sich bei mir bald eine gewisse Lust einstellte. Ich war derart in den Film vertieft, dass ich zun�chst gar nicht mitbekam, dass sich eine sehr attraktive Frau zwei Sitze neben mich gesetzt hatte. Erst als die Handlung mal wieder unsexuell weiterlief, bemerkte ich sie.
Ich habe gerade geschrieben, dass die Frau attraktiv war und ich meine damit nicht sch�n. Ich wei� nicht, ob der Unterschied klar ist. Es gibt Frauen, die sind sch�n. Das sind Frauen, die kann man sich gut auf der Titelseite einer Zeitung vorstellen oder in Begleitung einer prominenten Pers�nlichkeit. Ich finde dieses Aussehen aber schnell langweilig. Um Missverst�ndnissen vorzubeugen, ich finde das Aussehen, nicht die Frauen langweilig. Sch�nheit wirkt manchmal zu glatt. Hingegen gibt es Frauen, die sind nicht sch�n, aber attraktiv. Ich kann sie mir nicht auf einer Illustrierten vorstellen, da sie meist nicht vollkommen aussehen. Es kann sein, dass ihr Kinn zu stark ausgepr�gt ist, oder dass ihre Augen zu weit auseinander stehen oder sonst irgendetwas, was sie nicht mehr als sch�n erscheinen l�sst. Aber gerade dieses Etwas, was man meist nicht so leicht beschreiben kann, macht es aus, dass diese Frau attraktiv wird. Ihr Aussehen ist nicht langweilig, sondern man f�hlt sich zu ihr hingezogen und m�chte sie weiter ansehen. Von dieser Art war die Frau neben mir.
Mich hatte nat�rlich auch schon gewundert, dass sie sich in einem fast leeren Kino zwei Sitze neben mich gesetzt hatte, aber richtig fasziniert war ich durch ihr Aussehen. Wenn ich sie auf der Stra�e getroffen h�tte, h�tte ich sie vermutlich als selbst�ndige Gesch�ftsfrau eines kleinen Ladens, oder als h�here Angestellte einer gr��eren Firma angesehen. Sie war recht konventionell mit einem beigefarbenen Rock, der ihr bis zu den Knien reichte und einer farblich abgestimmten Jacke �ber einer wei�en Bluse gekleidet. An ihren Beinen trug sie hautfarbene Nylons, die sich nur durch das Glitzern im Licht des Leinwandgeschehens erahnen lie�en und an ihren F�ssen einfach Pumps. Ihre Haare trug sie zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden, der durch ein farbiges Haarband zusammengehalten wurde. Wie gesagt, sie war eigentlich recht konventionell gekleidet, was nat�rlich erst recht einen Widerspruch zu ihrem Hier sein ausmachte.
Wirklich interessant war nur ihr Gesicht. Dadurch, dass ihre schwarzen Haare nach hinten gebunden waren, konnte ich ihr Profil genau studieren. Sie trug fast kein MakeUp, obwohl man das in diesem D�mmerlicht nicht genau sagen konnte, jedenfalls fiel es nicht auf und passte zu ihrem dezenten �usseren. Sie hatte eine sehr gerade Nase, die eine Kleinigkeit zuviel aus ihrem Gesicht herausragte, als dass sie sch�n gewesen w�re. Auch ihre Wangenknochen waren eine Spur zu stark betont, was aber durch recht volle Lippen ziemlich wieder ausgeglichen wurde. Insgesamt hatte sie zwar kr�ftige, aber doch ebenm��ige und zueinander passende Gesichtsz�ge. Als Schmuck trug sie nur einen kleinen Ohrring und auch sonst hatte sie nur noch ein Armband als Schmuck angelegt.
Wie schon gesagt hatte es mich auch gewundert, wieso sie sich so nahe neben mich gesetzt hatte. Sie sah nicht zu mir hin, sondern schien sich ganz auf die Geschehnisse auf der Leinwand zu konzentrieren. Dabei lagen ihre Oberschenkel dicht nebeneinander und in ihrem Scho� hielt sie eine kleine Handtasche. Sie sa� sehr aufrecht und ihr R�cken ber�hrte die Lehne ihres Stuhles nicht. Ein kleiner Seitenblick auf die Leinwand zeigte mir, dass sich dort wieder mal eine Szene anbahnte. Eine Frau war mit zwei M�nnern in einem Zimmer und ich stellte fest, dass ich meine Nachbarin wohl ziemlich lange angestarrt hatte, denn die beiden M�nner waren mir, im Gegensatz zu der Frau, unbekannt und ich hatte den Handlungsfaden verloren, denn ich wusste nicht, wie die drei dahin gekommen waren. Die drei entkleideten sich, und w�hrend die Frau begann den einen Mann mit ihrem Mund zu befriedigen, drang der andere von hinten in sie ein.
Da die Frau neben mir keine Anzeichen gezeigt hatte sich n�her mit mir besch�ftigen zu wollen, sah ich nun wieder konzentrierter zu der Leinwand. Abwechselnd wurden die verschiedenen K�rper- und Geschlechtsteil der Darsteller in Nahaufnahme gezeigt, als mich ein Ger�usch von meiner Nachbarin ablenkte. Es war nur sehr leise gewesen und ich h�tte es �ber das Gest�hne, das aus den Lautsprechern dran fast nicht geh�rt. Ich hatte das Ger�usch nicht identifizieren k�nnen und daher sah ich wieder zu der Frau hin. Sie hatte sich mittlerweile zur�ckgelehnt und rieb ihre Beine gegeneinander. Die Str�mpfe hatten dabei dieses leise knisternde Ger�usch gemacht. Offensichtlich dachte sie, dass man dieses Ger�usch nicht h�ren konnte, denn sie sah immer noch zu den kopulierenden Paaren hin. Ihre H�nde, die beide auf der Handtasche lagen, dr�ckten diese tiefer in ihren Scho�, als es noch vorhin der Fall gewesen war. Die Bewegung ihrer Beine wurde schneller, w�hrend ich zusah.
Mit einem Mal nahm sie die rechte Hand von ihrer Handtasche und lie� sie in ihren Scho� gleiten. Deutlich sah ich, wie sie die Hand gegen ihren Oberschenkel dr�ckte, der Stoff ihres Rockes spannte sich sichtbar �ber ihre Schenkel. Offensichtlich konnte sie wegen des Rockes ihre Hand nicht so weit zwischen ihre Beine schieben, wie sie gerne gewollt h�tte. Sie stellte ihre Handtasche weg um sich mehr Platz zu verschaffen, aber auch das reichte ihr wohl immer noch nicht. Bevor sie allerdings weitermachte, schaute sie sich jetzt doch einmal um. Sie schien aus einer anderen Gegenwart zu kommen, denn sie sah mich zwar an, schien aber zun�chst nicht zu erkennen, dass ich sie die ganze Zeit angesehen hatte. Als sie mir dann voll in die Augen blickte, lief ein Gesichtsausdruck des Erwischtseins �ber ihr Gesicht. Er wurde aber sofort abgel�st durch eine Mine, die ich zwar nicht genau deuten konnte, die mir aber sagte, dass sie sich keine Einmischung von mir w�nschte. Unabh�ngig davon machte sie weiter.
Sie sah wieder nach vorne auf das Bild des Films und zog sich entschlossen den Saum ihres Rockes hoch. Ich konnte nun sehen, dass sie keine Strumpfhose, sondern Str�mpfe trug. Sie wurden gehalten durch ein Paar Strapse, die jetzt unter ihrem hochgezogenen Rock hervorlugten. Ihren Oberschenkel konnte ich fast bis zu ihrer H�fte sehen. Nachdem sie sich so befreit hatte, konnte sie mit ihrer Hand ohne weiteres zwischen ihre Schenkel greifen und sich selbst befriedigen. Von der eigentlichen Aktion bekam ich nat�rlich nichts mit, ich sah nur den Handr�cken, der sich zwischen ihren Schenkeln auf und nieder bewegte und ihren Gesichtsausdruck, der ihre steigende Lust wiederspiegelte. Sie sa� jetzt schon fast breitbeinig da und streichelte sich immer wilder. Die meiste Zeit hielt sie ihren Blick auf das Geschehen auf der Leinwand gerichtet, ab und zu allerdings, vergewisserte sie sich mit einem Seitenblick, dass ich ihr immer noch zusah.
Mittlerweile hatte das Geschehen mich so aufger�hrt, dass auch ich eine ungeheure Erregung versp�rte. Der Stoff meiner Hose war zum Zerrei�en gespannt und ich walkte meinen Schwanz mit meiner Hand so fest ich konnte. Das feste Fleisch flutschte mir unter meinen Fingern hin und her. Ich �berlegte, ob ich meinen Schwanz auch aus der Hose holen sollte, entschied mich aber dagegen, da gerade die Tatsache, dass ich bei ihr nichts sehen konnte mich ungeheuer erregte. Mir wurde klar, dass sie mir auch nur vorspielen konnte sich zu befriedigen, au�er ihrem Gesichtsausdruck hatte ich keinen Anhaltspunkt daf�r, ob ihre zur Schau getragene Erregung echt war. Ehrlich gesagt war es mir eigentlich auch egal, da gerade dieses Geheimnis die Situation so spannend machte.
Meine Nachbarin n�herte sich nun allerdings augenscheinlich ihrem H�hepunkt. Ihre Bewegungen wurden immer fahriger und in ihren Augen stellte sich ein gewisser Glanz ein, der auf ihre Erregung schlie�en lie�. Ihre Hand arbeitete immer heftiger zwischen ihren Schenkeln und es dauerte nur noch Sekunden, bis sie sich in ihrem Sessel kr�mmte um dann entspannt zur�ckzufallen. Als sie ihre Hand hervorzog, da konnte ich deutlich sehen, dass ihr Finger vor N�sse gl�nzte. Die ganze Show war also nicht nur gespielt gewesen. Zuerst sa� sie nur da, nach einiger Zeit aber begann sie ihre Kleidung wieder zu ordnen. In k�rzester Zeit sah sie wieder so brav und normal aus, dass niemand, der zuf�llig in ihre Richtung gesehen h�tte auch nur geahnt haben k�nnte, was sie vor einigen Minuten getan hatte. Sie warf mir noch einen kurzen Blick zu, der deutlich ihre Dankbarkeit ausdr�ckte, dass ich mich nicht in ihre Befriedigung eingemischt hatte, obwohl das sicher viele M�nner an meiner Stelle getan h�tten, dann stand sie auf und ging an mir vorbei zum Ausgang. Als sie an mir vorbeikam streckte sie mir kurz, wie zur Belohnung f�r mein Verhalten, ihren Finger hin, so dass ich deutlich ihren Geruch wahrnehmen konnte.
Ich war von dem, was passiert war, vollkommen verdattert und auch meine Erregung hinderte mich wohl daran rechtzeitig zu reagieren. Es dauerte jedenfalls eine ganze Weile, bis ich aufstand um ihr hinterher zu laufen. Ich wollte doch gerne wissen, woher sie kam und wohin sie nun ging. Als ich allerdings auf die Stra�e trat, da war von meiner Nachbarin nichts mehr zu sehen. Ich lief noch einige Stra�en ab und sah in die verschiedensten Gesch�fte, konnte sie aber nirgendwo mehr entdecken. Nach einer Weile gab ich meine Suche auf und �berlegte, was ich denn nun tun sollte. Dadurch, dass sich so bald schon wieder aus dem Kino gegangen war, hatte ich immer noch Zeit bis zum vereinbarten Termin. Ins Kino zur�ck wollte ich nicht mehr, denn ich wusste, dass ich dort heute nichts vergleichbares mehr, zu dem gerade Gesehenen geboten bekommen w�rde. Ich schlenderte also die verbleibende Zeit durch die Stadt und begab mich dann zu unserem Treffpunkt, wo sich bald auch die anderen Mitglieder der Gruppe einfanden. Als alle angekommen waren, fuhren wir zur�ck nach Hause und ich Petra entgegen.
Als wir endlich zuhause ankamen war es schon l�nger dunkel. Ein kleinerer Stau auf der Autobahn hatte uns aufgehalten und die Uhr zeigte elf Uhr, als ich den Wagen endlich wieder auf dem Hof des Hauses parkte. Ich musste mich noch um ein paar Kleinigkeiten k�mmern, bis ich endlich in mein Zimmer gehen konnte. Petra war nicht da, ich hatte sie auch unten nicht gesehen, obwohl sie unsere Ankunft sicher geh�rt hatte, wenn sie sich irgendwo auf dem Gel�nde befand. Ich f�hlte mich von der ganzen Autofahrerei schmutzig und beschloss erst mal duschen zu gehen und erst danach nach Petra zu suchen. Als ich wieder sauber und in neue Klamotten gekleidet war machte ich mich auf die Suche. Ich fand, au�er den Leuten, die mit in Bonn gewesen waren niemanden sonst. Offensichtlich trieben sich die anderen Mitglieder der Gruppe irgendwo im Dorf in irgendeiner Kneipe herum. Eigentlich war ich viel zu m�de um jetzt noch herumzulaufen, schlie�lich war ich schon den ganzen Tag unterwegs, andererseits wollte ich aber auch nicht alleine ins Bett gehen. Ich beschloss also im Dorf nach den anderen zu suchen.
Viel Auswahl gab es im Dorf nicht, und ich fand schnell eine Gruppe von Jugendlichen, die zu uns geh�rten. Leider war Petra nicht darunter, aber ich hatte etwas Unterhaltung, insbesondere, da ich Monika in dieser Gruppe sitzen sah. Ich setzte mich zu ihr und fragte sie, wie es ihr seit unserem gemeinsamen Duschen denn so ergangen sei. Freim�tig erkl�rte sie mir, dass sie jetzt mit einem der Spanier zusammen sei, er hie� Jorge und stand derzeit mit einigen anderen an der Musikbox. Als sie ihn mir zeigte, da fiel mir auch wieder ein, dass ich die beiden auch schon zusammen im Wald gesehen hatte, am selben Abend, an dem ich dann auch das erste Mal mit Janine geschlafen hatte. Jorge schien Monika gut zu tun, sie war auf alle F�lle sehr locker und hatte keine Probleme sich mit mir zu unterhalten. Wenn sie sich �ber meine Behandlung ge�rgert hatte, dann war jetzt auf alle F�lle nichts mehr davon zu sp�ren. Wir alberten eine Weile dar�ber herum, dass ich den ganzen Tag in Bonn vertan hatte und was die Dagebliebenen unternommen hatten. Nat�rlich erz�hlte ich Monika nichts von meiner Begegnung im Kino.
Irgendwann verlie�en Monika und ihr Lover die Kneipe und ich sa� noch mit einer andern Gruppe eine Weile da, bis auch ich mich entschloss zur�ck zu gehen. Es war so gegen Mitternacht, als ich endlich wieder da war. Petra fand ich immer noch nicht in meinem Zimmer und so machte ich mich auf die Suche. Ich fand sie im Aufenthaltsraum, wo sie mit einigen anderen einen Film ansah. Ich hatte den Raum noch nicht richtig betreten, da sprang sie schon auf und kam mir entgegen. Zum ersten Mal sah ich Petra in einem Kleid. Es sah fast wie einer dieser Unterr�cke aus Seide, die ich so liebe. Es war ganz einfach gehalten und sah fast so aus, wie eine Stoffr�hre, die mit zwei Spagettitr�gern an ihren Schultern hing. Das Kleid war aus einem leichten, roten Baumwollstoff und begann kurz oberhalb ihrer Brustans�tze und endete bei der halben L�nge ihrer Oberschenkel. Als sie auf mich zu kam, dr�ckte schon der leichte Windhauch von ihrer Gehbewegung den Stoff vorne an ihren K�rper, so dass ihre Brustwarzen deutlich abgemalt wurden. Daran und an dem leichten Wippen ihrer Br�ste konnte ich sehen, dass sie keinen BH trug, ob sie allerdings so verwegen war und unter diesem kurzen Rock auch kein H�schen trug, wie ich es mittlerweile bei ihr bei Hosen schon oft erlebt hatte, das konnte ich so schnell nicht feststellen.
Petra hatte mich kaum erreicht, da zog sie mich aus dem Raum in den Flur. Drau�en legte sie ihre Arme um meinen Hals und begann mich zu k�ssen. Ich erwiderte den Kuss, da auch ich ihre Ber�hrung vermisst hatte. Mit meinen H�nden fuhr ich �ber ihren R�cken und bemerkte, dass sie sich wohl auf Zehenspitzen gestellt hatte, denn ihr Kleid bedeckte ihre Beine l�ngst nicht mehr so weit, wie ich es gerade noch gesehen hatte. Nat�rlich hatte sie nichts unter diesem Kleid angezogen und ich wollte gerade anfangen meine H�nde auf ihren Po zu legen, als sie sich von mir abdr�ckte und mich grinsend ansah. Sie fragte mich, ob ich schon vergessen h�tte, dass sie sich bei mir f�r die Warterei r�chen wollte. Auf alle F�lle m�sse ich jetzt noch etwas warten. Ich ging auf das Spielchen ein und mimte den Schmollenden. Ich sagte, dass ich doch nichts daf�r k�nne, dass es so lange gedauert habe und dann wollte ich ihr nat�rlich die Begebenheit im Kino erz�hlen. Soweit kannte ich Petra schon, dass ich wusste, dass sie die Erz�hlung gefallen w�rde.
Wir gingen zu meinem Zimmer und dabei sprach ich von den Geschehnissen vom Nachmittag. Als ich zuende war, sah mich Petra seltsam an und fragte mich, ob ich denn neuerdings auf Zusehen stehen w�rde. Bevor ich eine Antwort geben konnte war sie aufgestanden und hatte mit einem kurzen `Diesmal bist du mit Warten dran' das Zimmer verlassen. Ich wusste, dass sie mir nicht wirklich b�se war und daher machte ich bei der Posse mit und wartete darauf, dass Petra wieder zur�ckkommen w�rde. Ich musste einige Zigaretten rauchen, bevor ich endlich wieder ihre Schritte auf dem Flur h�rte. Sie kam ins Zimmer, nahm ein Badetuch und wies mich an es anzuziehen. Ich wusste nat�rlich sofort, was sie wollte und begann mich zun�chst unter ihren kritischen Augen zu entkleiden. Dann nahm ich mir das Handtuch und band es mir um die H�ften.
Ich hatte gedacht, dass sie irgendein Spielchen mit mir im Zimmer vorhatte, aber als ich fertig war, meinte sie nur, dass ich ihr folgen solle. Wir verlie�en das Zimmer und als ich sah, dass Petra das Licht hinter uns ausmachte, da wusste ich,. dass wir wohl l�nger weg bleiben w�rden. Auf dem Flur blieb sie noch einmal kurz stehen und bedeutete mir, dass ich, egal was nun passieren w�rde, still sein solle. Dann ging sie vor mir aus dem Haus hinaus. Ich war nun einigerma�en perplex und f�hlte mich, nur mit einem Handtuch bekleidet im Freien auch gar nicht so wohl. Petra hingegen schien genau zu wissen, was sie wollte. Zielstrebig ging sie um das Haus herum.
Hinter dem Haus lag eine Wiese auf der manchmal Fu�ball gespielt wurde oder anderen Freizeitaktivit�ten nachgegangen werden konnte. Im Anschluss an diese Wiese begann der Wald. Zuerst hatte ich noch gedacht, sie wollte mit mir in den Wald gehen, aber Petra hielt sich an der Hausmauer und schlich auf Zehenspitzen daran entlang. Bei jedem Fenster, an dem wir vorbeikamen, b�ckte sie sich, so dass wir von innen nicht gesehen werden konnte. Vor einem hell erleuchteten Fenster blieb sie stehen. Sie kniete nieder und bedeutete mir mit einer Handbewegung, dass ich es ihr nachmachen sollte. Als wir nebeneinander auf dem Boden hockten meinte sie zu mir: `Wenn du schon so gerne zuschaust, dann hab ich was f�r dich, guck doch mal in dieses Fenster.'
Vorsichtig erhob ich mich und sp�hte in den Raum. Ich bewegte mein Gesicht seitw�rts auf das Fenster zu, damit ich es schnell wieder wegziehen konnte, falls ich von innen gesehen wurde. Die Vorsicht war �berfl�ssig. Bei dem Raum handelte es sich offensichtlich um das Zimmer von Monika oder Jorge, jedenfalls waren beide da und es schien nicht den Eindruck zu machen, als h�tten sie vor in der n�chsten Zeit aus dem Fenster zu sehen. Sie waren viel zu sehr mit sich besch�ftigt, als das sie auf einen derartigen Gedanken gekommen w�ren. Beide waren bis zur Taille nackt. Bei Monika sah das schon wieder seltsam aus, weil der Kontrast zwischen ihrem Gesicht eines jungen M�dchens und ihrem fraulichen K�rper sofort ins Auge stach. Jorge schien sich allerdings nicht darum zu scheren, wie Monikas Gesicht aussah. Seine Beulung an der Hose schien eher darauf hinzuweisen, dass ihn im Moment ganz andere K�rperstellen von Monika interessierten. Gerade als ich mich soweit vorgewagt hatte, dass ich voll ins Zimmer sehen konnte drehte er sie im Stehen so um, dass ihr R�cken seine Brust ber�hrte. Dann begann er damit ihre Br�ste von hinten zu streicheln. Ich konnte sehen, dass Monikas Brustwarzen schon steil nach oben zeigten. Auch sonst war zu sehen, dass sie schon im siebten Himmel der Lust schwebte. Ihre H�nde krochen an seinen Oberschenkeln empor und versuchten zwischen die beiden stehenden K�rper zu gelangen um seinen Schwanz zu streicheln. Jorge presste sie allerdings so sehr an sich, dass ihr das zun�chst nicht gelang.
Endlich wanderten Jorges H�nde von ihren Br�sten tiefer zu ihrem Bauch. Dort blieben sie nicht, sondern wanderten direkt weiter auf den Bund von Monikas Hose zu. Er griff ihr nicht sofort in den Schritt, sondern f�hrte zuerst seine flachen H�nde �ber ihren Schamh�gel. Ihr schien diese Behandlung zu gefallen, denn sie hatte angefangen mit ihrem Becken kreisende Bewegungen zu machen, die mit Sicherheit auch seinen Schwanz reizten. Jetzt beugte er sich hinunter zu ihr und begann leicht an ihrem Hals zu knabbern. Dabei musste er sich etwas hinunterbeugen, denn Monika war um einiges kleiner als er. Sofort hatte Monika eine Hand zwischen sich und Jorge geschoben um anzufangen seinen Schwanz durch den Stoff der Hose zu massieren. Jorge beantwortete diese Liebkosung damit, dass er seine H�nde wieder etwas an ihrem K�rper hinauf wandern lie�, bis er am Bund ihrer Hose angekommen war. Vorsichtig, fast schon sch�chtern, �ffnete er erst den Knopf ihrer Jeans um dann den Rei�verschluss langsam nach unten zu ziehen.
Als er ihre Hose komplett ge�ffnet hatte begann er nicht damit sie ihr sofort von den H�ften zu streifen. Statt dessen spielte er mit seinen Fingerspitzen, die H�nde immer noch ganz flach haltend, am Bund ihres H�schens. Die ganze Zeit hatte er nicht aufgeh�rt ihren Hals zu beknabbern, aber jetzt richtete er sich wieder auf um seine Nase in ihrem Haar zu verstecken. Monika drehte sich nun um, um ihm von Angesicht zu Angesicht gegen�ber zu stehen. Dann fing sie ihrerseits an seine Brust mit ihren H�nden zu streicheln, wobei sie aber viel weniger Geduld aufbrachte als er, denn schon sehr bald rutschten ihre H�nde tiefer um auch seinen Hosenbund zu �ffnen. Als seine Hose offen war, kniete sie nieder um Jorge seine Hose sofort �ber die H�ften zu streifen. Seine Unterhose hatte sie angelassen, so dass er immer noch nicht nackt war, aber dennoch war seine Erregung nun �berdeutlich zu sehen. Der Stoff seiner Unterw�sche wurde arg strapaziert und man sah deutlich einen feuchten Fleck, der sich schon weit �ber seine Penisspitze ausgebreitet hatte.
Auf einmal sp�rte ich eine Hand an meinem Unterschenkel. Ich war von der Szene vor meinen Augen so fasziniert gewesen, dass ich vollkommen vergessen hatte, wo ich mich befand und wer neben mir hockte. Petra grinste zu mir hinauf als sie bemerkte, dass sie mich mit ihrer Ber�hrung aus der Versenkung geholt hatte. Jetzt, als ich an mir hinunter zu ihr hin sah, konnte ich an der Haltung meines Badehandtuchs deutlich erkennen, dass die Geschehnisse im Raum vor mir auch an mir nicht spurlos vor�ber gegangen waren. Ich hatte deutlich sichtbar einen St�nder. Petra begann mittlerweile auf dem Boden herumzurutschen, bis sie zwischen meinen F�ssen zu sitzen kam. Sofort wanderten ihre H�nde an meinen Schenkeln entlang nach oben und schon bald umspielten ihre Fingerspitzen meinen Sack. Sie deutete mir an, dass ich weiter nachsehen sollte, was die beiden im Zimmer trieben und als ich mein Gesicht wieder hob sp�rte ich nur noch, wie sich Petras Mund �ber meine Eichel st�lpte.
Drinnen hatte Monika damit begonnen Jorges Samen aus der Unterhose herauszulutschen. Sie saugte an dem Stoff, wobei sie es nicht unterlie� auch seinem Riemen einiges an Zuwendung zukommen zu lassen. Jorge hatte unter dieser Behandlung sichtlich Probleme seine Haltung zu bewahren und es wunderte mich �berhaupt nicht, dass er sie schon bald an ihren Schultern nach oben zog um sie von ihrem Tun abzubringen. Statt dessen kniete nun er und begann seinerseits ihre Hose auszuziehen. Er belies es aber nicht bei der Hose, sondern er entkleidete sie sofort ganz. Als sie aus ihrer Hose gestiegen war vergrub er sofort sein Gesicht in ihren Schamhaaren und fing an seine Zunge durch sie gleiten zu lassen. Jetzt dauerte es nicht mehr lange, bis Monika soweit war ihre Beherrschung zu verlieren. Der dritte im Bund, der, ohne dass es die anderen beiden h�tten merken k�nnen, auch kurz davor war, war ich. Petra wusste genau, wie sie mich reizen musste und sie tat es. Genau wie die beiden vor mir musste ich meinen Schwanz aus ihr heraus ziehen um dem Spiel nicht ein vorzeitiges Ende zu bereiten.
Petra grinste zu mir hoch und fragte fl�sternd, wie mir denn die Rache gefallen w�rde und dass ich nur ja keinen Tropfen zu fr�h heraus lassen solle, wenn ich mir nicht auf ewig einen Feind schaffen wollte. Danach entlie� sie mich aus ihrer Aufmerksamkeit, indem sie sich wieder hingebungsvoll meinem Schwanz widmete. Ich sah darauf hin wieder in den Raum vor mir, da das Bild zu aufreizend war, als dass ich h�tte etwas verpassen wollen. Monika hatte sich wieder soweit in der Gewalt, dass sie Jorge an den Schultern hochziehen und aufs Bett legen konnte. Als sie anfing endlich seine letzte H�lle zu entfernen, da hob er bereitwillig seinen Hintern, was mich nicht wunderte, denn die Enge der Unterhose musste schon ziemlich unangenehm sein. Sie hatte den Bund noch nicht richtig angehoben, als schon ein wahres Prachtexemplar von einem Pimmel sich ihr entgegenreckte. Ich konnte nun gut nachvollziehen, dass sie mir meine Behandlung nicht mehr �bel nahm, sie hatte vollwertigen Ersatz gefunden. Monika schien das genauso zu sehen, denn sie hatte nur eben mit einer wegwerfenden Bewegung die Hose in irgendeine Ecke geschleudert, als sie auch schon wieder ihren s��en kleinen Mund �ber die Eichel geschoben hatte um den Kleinen bei Laune zu halten.
Die Doppelreizung, das Gelutsche von Petra und die Show, die die beiden vor meinen Augen veranstalteten, hielt ich nicht l�nger aus, aber ich wusste, wie ich zumindest eins ausschalten konnte. Ich legte meine H�nde auf die Schultern von Petra und bedeutete ihr, dass sie sich das Ganze doch auch mal ansehen sollte. Als sie aufh�rte mich zu blasen, lie� die Spannung sofort etwas nach, so dass ich nicht mehr bef�rchten musste, dass mir gleich der Samen aus meinen Eiern spritzte. Petra stellte sich neben mich und sah nun auch durch das Fenster den beiden zu. Jetzt musste ich feststellen, dass ich mich zu fr�h gefreut hatte, denn kaum, dass sie neben mir stand, begann sie damit mich zu wichsen. Sanft kraulten ihre Finger meine Eier um dann sofort wieder zu meinem Schwanz zu greifen und diesen bis aufs Blut zu reizen.
Im Zimmer vor uns tat sich nun einiges. Die beiden waren wohl nun der Meinung, dass sie genug Vorspiel gehabt h�tten und dass nun andere Aktivit�ten gefragt waren. Jorge blieb auf dem Bett liegen und sein Hintern reckte sich uns entgegen. Monika setzte sich, mit ihrem Gesicht ihm zugewandt, auf ihn und lie� sein Glied mit einem Mal tief in sich hineingleiten. Wir sahen zwar jetzt nur noch ihren R�cken, konnten daf�r aber genau sehen, wie die beiden ineinander steckten. Langsam fing Jorge damit an sich in Monika zu bewegen, aber Monika hatte wohl andere Pl�ne. Sie geb�rdete sich wie toll auf ihm. Von unserem Standpunkt aus sah es so aus, als wollte sie in zehn Sekunden zum H�hepunkt kommen, denn sie ritt wie eine Wahnsinnige. Es dauerte auch nicht lange, da begann sie zu st�hnen und zu keuchen. Die Ger�usche, die die beiden von sich gaben, gaben mir beinahe den Rest.
Ich hatte meine Beherrschung mittlerweile soweit verloren, dass ich meine Hand nun auch auf Petras Po legte und sofort weiter hinunter wandern lie�. Petra hegte wohl auch keine Gedanken an Rache mehr, denn als meine Finger in ihre schl�pfrige Spalte schnellten, zog sie sich nicht zur�ck, wie zuvor, sondern lie� mich gew�hren. Schon sehr bald h�rte ich, wie ihr Atem schneller ging. Die Behandlung hatte offensichtlich Erfolg. Unsere Geilheit steigerte sich immer weiter, soweit das �berhaupt noch m�glich war und daran war nicht nur die Szene vor unseren Augen Schuld. Ich fragte Petra, ob wir nicht langsam mal an einen ungest�rteren Ort gehen k�nnten, um unser Spielchen nicht gerade im Freien zu beenden. Petra war einverstanden, wollte aber erst noch den Rest des Schauspiels sehen.
Wir schauten also wieder ins Zimmer. Die beiden hatten sich so g�nstig platziert, dass man meinen konnte ein Pornoregisseur h�tte ihnen Anweisungen gegeben. Sogar die Stellungswechsel waren so perfekt, wie wir es uns nur w�nschen konnten. Wir hatten eine ganze Weile beobachtet, wie Monika auf Jorge ritt, als sie sich auf einmal umdrehte und uns ihr Vorderteil pr�sentierte. Sie sa� nun mit dem R�cken zu Jorge auf ihm drauf und wir konnten nicht nur ihre von Schamhaaren umgebene M�se mit seinem Schwanz darin, sondern auch ihre Br�ste, die durch die St��e wippten und ihren Gesichtsausdruck sehen, der es wirklich in sich hatte. Es wirkte immer wieder faszinierend auf mich, wenn ich sah, wie sich dieses so jung aussehende Gesicht vor Lust verzog. Gerade weil Monika so jung aussah hatte man den Eindruck, man w�rde bei etwas Verbotenem zusehen, wenn man sie beim Ficken ansah.
Schlie�lich wurde es Jorge zuviel immer nur der Unterlegene zu sein. Fast schon heftig stie� er Monika von sich hinunter um sie sofort wieder aufs Bett zu legen. Als er sie zurechtgelegt hatte, stie� er mit aller Gewalt in sie hinein. Es war zu sehen, dass er kurz davor stand. Seine St��e wurden immer heftiger und er stie� immer lautere T�ne des Entz�ckens aus. Gerade, als ich dachte er w�re jetzt soweit, kam Monika. Ihr R�cken hob sich vom Bett ab und ihren K�rper durchliefen Schauer der Lust. Dann begann sie zu schreien. Sie schrie so laut, dass ich dachte das ganze Haus m�sse jetzt zusammenlaufen. Immer wieder stie� sie mit pumpenden Bewegungen ihr Becken gegen Jorges Schwanz bis sie dann endlich kraftlos auf dem Bett liegen blieb. Jetzt hielt sich auch Jorge nicht l�nger zur�ck. Drei- viermal stie� er noch mal mit aller Gewalt in Monikas K�rper, bis auch er sich aufb�umte und seinen Orgasmus bekam. Monika hatte das nat�rlich mitbekommen und als es ihm kam, zog sie seinen Schwanz aus sich heraus um die Samenladung auf ihrem Bauch zu empfangen.
Sie hatte ihn kaum aus sich herausgezogen und noch ein- zweimal an dem hei�en, roten Glied gezogen, da spritzte auch schon der Samen aus ihm heraus. In weitem Bogen flog er �ber ihren K�rper um sie von den Br�sten bis zu ihren Schamhaaren zu benetzen. Immer wieder wichste sie Jorge, bis endlich die letzten Tropfen von seiner Eichel auf ihrem Bauch gelandet waren. Jorge war nun auch ehrlich ersch�pft und lie� sich auf Monika fallen. Die beiden lagen aufeinander und verrieben den Samen zwischen ihren K�rpern. Petra und ich konnten deutlich die gl�nzende Feuchtigkeit sehen, die die beiden verband. Jorge und Monika k�ssten sich nun leidenschaftlich und ich hatte das Gef�hl, dass es hier weiter nichts mehr zu sehen g�be. Ich stie� Petra an um sie zum Weggehen zu bewegen und diesmal hatte sie nichts dagegen einzuwenden, vor allem, da die Gefahr entdeckt zu werden nun doch um einiges gr��er geworden war.
Wir schlichen uns an den Fenstern vorbei zur�ck zum Hof des Hauses. Gerade als wir um die Ecke gingen um wieder ins Haus zu gelangen, passierte es. Vor uns stand der Leiter des Hauses und er schien sich nicht gerade �ber meinen Aufzug, ich hatte ja immer noch nur ein Handtuch an, zu freuen. Er stellte mich zur Rede, was der Aufzug denn bedeuten solle. Die Frage war nat�rlich �berfl�ssig, denn immer noch war meine schwindende Erektion zu sehen, und dass ich vorhatte diese mit Petra zusammen auszunutzen war wohl auch offensichtlich. Er wartete daher auch gar nicht meine Antwort ab, sondern fing sofort an �ber mich herzuziehen. Es folgte die �bliche Leier, von wegen anst�ndiges Haus, Grunds�tze der Jugenderziehung und dergleichen mehr. Ich h�rte kaum hin, da ich mir sowieso ausmalen konnte, was da noch kommen w�rde.
Petra wurde vom Leiter des Hauses komplett ignoriert, aber ich konnte ihr deutlich ansehen, wie peinlich ihr die ganze Situation war. Ich war daher auch gar nicht undankbar, als er meinte, dass wir zwei das Gespr�ch unter vier Augen in seiner Wohnung weiterf�hren sollten. Petra verlie� uns und wir gingen in sein B�ro. Dort teilte er mir dann mit, dass ja nun von einer Fortsetzung meiner Besch�ftigung keine Rede mehr sein k�nne. Er ermahnte mich bis zum Morgen, ich sollte erst am n�chsten Tag verschwinden, niemandem vom Grund meiner Abreise zu erz�hlen. Schlie�lich sollten die anderen nicht mitbekommen, in welchen S�ndenpfuhl sie gelebt h�tten. Er benutzte tats�chlich dieses altert�mliche Wort und ich musste mir doch schon das Lachen verkneifen, da ich offensichtlich besser wusste, was in seinem Haus vorging, als er. Endlich entlie� er mich und ich konnte auf mein Zimmer zur�ckkehren.
In meinem Zimmer wartete nat�rlich Petra auf mich. Sie wollte genau wissen, was ich denn noch so alles zu h�ren bekommen hatte. Ich erz�hlte ihr die ganze Geschichte und ich sagte ihr auch, dass ich sie wohl am n�chsten Morgen verlassen m�sse. Vor allem der letzte Punkt diente nat�rlich nicht dazu unsere Stimmung zu heben. Wir waren beide ziemlich deprimiert und hatten keine Lust mehr auf weitere Aktivit�ten. Petra wollte sich, wie gewohnt zu mir legen, aber ich bat sie in ihr eigenes Zimmer zu gehen, da ich bef�rchtete, dass der Heimleiter noch einmal bei mir nachsehen k�me. Petra gefiel das zwar gar nicht, aber schlie�lich hatte sie ein Einsehen, dass es nichts bringen w�rde die Leitung des Hauses noch mehr zu ver�rgern.
Ich sa� also alleine in meinem Zimmer und lie� meine Gedanken treiben. Das ich das Haus morgen verlassen sollte hatte f�r mich mehrere Konsequenzen. Auf die Arbeit war ich nicht angewiesen, ich hatte das Ganze sowieso als einen Ferienspa� angesehen, was mich wurmte war, dass ich mir nun f�r den Rest meiner Ferien etwas anderes einfallen lassen musste, was mich aber ma�los �rgerte war die Tatsache, dass ich nun von Petra getrennt wurde. Ich hatte mich schon sehr an sie gew�hnt und sie nun verlassen zu m�ssen, ohne mich noch ein letztes Mal an sie kuscheln zu k�nnen, das ging mir doch sehr nahe. Meine Gedanken spielten gerade mit der M�glichkeit doch noch in Petras Zimmer zu gehen, als meine Bef�rchtungen wahr wurden und der Leiter des Hauses noch mal zur Kontrolle hereinkam. Er verlangte, dass ich den Rest der Nacht auf meinem Zimmer bliebe und dass ich mir nicht einfallen lassen sollte jemand anders in mein Zimmer hinein zu lassen. Petra w�rde nichts geschehen, schlie�lich sei sie ja noch so jung und k�nne nicht absch�tzen, welche Verantwortung ... Noch mal der ganze Sermon, ich war es leid und wollte in Ruhe gelassen werden. Endlich ging der Typ und ich legte mich nach einer letzten Zigarette ins Bett. Ich konnte lange Zeit nicht einschlafen, aber irgendwann fiel ich in einen traumlosen Schlummer aus dem ich erst am Morgen wieder erwachte.
Am Morgen erwachte ich fr�hzeitig und begann noch vor dem Fr�hst�ck meine Sachen zu packen. �rgerlich, w�tend und frustriert schob ich meine Klamotten in meine Tasche, wobei mir immer wieder Dinge von Petra in die H�nde fielen, als wollten sie mich an meinen Verlust erinnern. Schlie�lich war ich fertig und brauchte nur noch meine Sachen zu meinem Motorrad zu tragen. Als ich auch das erledigt hatte ging ich in den Essensraum um zu fr�hst�cken. Dort sa�en schon die meisten Jugendlichen und mit einer gewissen Wehmut schaute ich noch mal zu Janine und Monika, die ich wohl auch nie wiedersehen w�rde, aber am meisten schmerzte mich der Anblick von Petra, die mir aber auch nicht in die Augen schauen konnte. Trotz eines gewaltigen Klo�es im Hals gelang es mir etwas zu essen. Danach wollte ich mich schon verabschieden, aber ich hatte die Rechnung ohne den Wirt, in diesem Falle des Leiter des Hauses gemacht.
Er wollte sich wohl keinen Fehler erlauben und bat mich in sein B�ro. Dort fing er umst�ndlich an auszurechnen, wie viel Geld mir denn zustehen w�rde. Nachdem das gekl�rt war musste ich noch ein Schreiben unterzeichnen, dass meine vorzeitige Beendigung des Arbeitsverh�ltnisses festlegte. Wenn ich jetzt gedacht hatte, dass ich nun endlich gehen k�nne, hatte ich mich get�uscht. Noch einmal musste ich mir eine Predigt anh�ren, dass es derartiges in den ganzen Jahren des Bestehens ... Am liebsten h�tte ich ihm gesagt wohin er sich sein Geld schieben k�nne, wenn er mich doch nur endlich gehen lie�e, aber dazu f�hlte ich mich nicht in der Lage. Das morgendliche Zusammentreffen mit Petra hatte mich zu sehr mitgenommen, als dass ich jetzt zu frechen Bemerkungen in der Lage gewesen w�re.
Die Moralpredigt war schlie�lich doch zuende und ich wurde entlassen. Ich wollte jetzt zu meinem Motorrad gehen und erst mal nach Hause fahren um dort zu �berlegen, was ich denn mit dem Rest meiner Ferien anfangen wollte. Meine �berlegungen wurden allerdings abrupt unterbrochen, als ich auf dem Hof Petra stehen sah. Neben sich hatte sie eine Tasche, prall gef�llt mit ihren Sachen. Sie fragte ganz schlicht: �Und, wohin fahren wir heute?“ Ich war vollkommen perplex. Damit hatte ich wirklich nicht gerechnet und ich war mir auch nicht ganz sicher, ob ich Petra �berhaupt mitnehmen wollte. Ich hatte die ganze Sache mit ihr einfach noch nicht unter diesem Licht gesehen. Andererseits hob sich meine Laune durch dieses Angebot nat�rlich gewaltig. Als ich zu meinem Motorrad ging, Petra ging neben mir, lie� ich mir die Frage von ihr durch den Kopf gehen und als wir angekommen waren, nahm ich einfach ihre Tasche, befestigte sie am Motorrad und antwortete: �Warst du schon mal in Frankreich?“
So einfach war die ganze Sache. Ich war meinen Job los an dem mir nichts lag und Petra war ihre europ�ische Erfahrung los an der ihr offenbar auch nicht viel lag. Wir fuhren erst mal los in die n�chste Stadt, um dort zu beraten, wohin es denn nun gehen sollte. Bei einer Tasse Kaffee beschlossen wir, dass es wohl erst mal das vern�nftigste w�re, wenn wir zu mir nach Hause fuhren um dort einige Sachen f�r unseren gemeinsamen Urlaub zu packen. So kam Petra das erste Mal zu mir nach Hause.
Wir waren beide etwas angeschlagen von der Fahrerei und schon bald lagen wir gemeinsam in meinem Bett. Ich hatte mich an der Wand etwas angelehnt und Petra, die neben mir lag, hatte eins ihrer langen Beine �ber meine Beine gelegt, so dass ich sie gut streicheln konnte. Meine Hand glitt ihren Oberschenkel sanft hinauf und hinunter und immer wieder ber�hrte ich dabei ihre Schamhaare, oben an der Stelle wo die Beine zusammenkommen. Wir sprachen �ber dies und das und dabei machte uns die Streichelei immer geiler. Wie von ungef�hr spreizte Petra ihre Beine immer weiter, so dass ihr Oberschenkel schon bald meinen Kleinen ber�hrte. Sie fing an sich leicht hin und her zu w�lzen wobei mein Schwanz immer mehr gereizt wurde. Ganz allm�hlich wurde er gr��er. Unser Gespr�ch flachte immer mehr ab und unser Atem ging immer heftiger. Irgendwann hielt ich es nicht mehr aus. Meine Finger wanderten weiter an ihrem Oberschenkel hinauf bis mein kleiner Finger ihre Schamlippen ber�hrte. Scharf zog Petra den Atem ein.
Mein kleiner Finger wurde sofort mutiger. Leicht drang er zwischen ihren Schamlippen in sie ein um sie etwas auseinander zu ziehen. Sofort stieg mir wieder der s��e Duft von Petra in die Nase, und ich wusste, dass dieser Duft einen viel besseren Geschmack versprach. Bis dahin war Petra au�en noch ganz trocken gewesen, die aufeinander liegenden Lippen hatten verhindert, dass sich ihr Liebeswasser einen Weg nach drau�en suchen konnte. Jetzt, wo ich sie ge�ffnet hatte, sprudelte ihr Saft nur so aus ihr heraus und innerhalb k�rzester Zeit waren meine Finger wie einge�lt. Wir lagen immer noch so �berkreuz, wie wir uns hingelegt hatten, aber da ich ihr mehr geben wollte, als nur meinen kleinen Finger drehte ich mich jetzt etwas mehr neben sie und nahm meine andere Hand um sie zu streicheln. Sofort drang ich mit Zeige- und Mittelfinger meiner rechten Hand tief in sie ein, was bei ihrer Erregung auch kein Problem war. Nach ein bis zwei St��en meiner Finger benutzte ich noch meinen Daumen um ihre Klitoris zu reizen. Das war offenbar genau das, was sie gebraucht hatte. Nichts hielt sie jetzt mehr. Sie stie� ihren Unterleib immer wieder gegen meine Finger um deren Bewegung zu unterst�tzen, dazu st�hnte sie, als ginge man ihr ans Leder.
Auf einmal krallte sie sich mit ihrer Hand an meinen Schwanz. Ihr Griff war so fest, dass ich beinahe geschrieen h�tte. Aber als sie dann anfing mit langsamen Pumpbewegungen mein hartes Glied zu bearbeiten, da gab es auch f�r mich kein Halten mehr. Sie hielt meine Stange fest umklammert und jedes mal, wenn sie in ihrer Bewegung an die Spitze kam, dr�ckte sie mit Daumen und Zeigefinger meine Eichel zusammen. Wenn sie dann ihre Hand wieder nach unten bewegte, musste sich mein Schwanz erst wieder einen Weg durch ihre Finger suchen. Diese fast schon brutale Behandlung hatte nat�rlich Folgen und schon bald waren Petras Finger genauso nass, wie meine.
In stillem Einvernehmen war uns klar, dass wir uns heute Abend mit unseren Fingern befriedigen wollten. Wir gaben uns gegenseitig die Geschwindigkeit vor mit der der jeweils andere uns wichsen sollte. Mein Unterleib stie� in seinem und ihr Unterleib stie� in ihrem Rhythmus gegen die Hand des anderen. L�ngst waren wir jenseits jeder Selbstbeherrschung. Wir feuerten uns gegenseitig an und gaben uns Tipps, wie wir zu noch gr��erer Lust kommen konnten. Petra wimmerte mich an, dass ich ihren Hintern nicht vernachl�ssigen sollte, was sie mir nicht zweimal sagen musste. Sofort machte sich mein Zeigefinger, nachdem er von einem andern Finger in ihrer Loch abgel�st worden war, auf den Weg zu ihrem Hintern. Schnell fand ich das enge Loch, das auf die Stimulierung wartete. Ich brauchte nur leicht zu dr�cken und schon glitt ich auch dort in sie hinein.
Ich brauchte nur meinen Finger etwas in ihr hin und hergleiten zu lassen, da kam es Petra auch schon. Zuerst wurde sie ganz still. Dann drang ein kleiner, wimmernder Laut aus ihrer Kehle. Dieser Laut schwoll schnell an zu einem Schrei. In diesem Moment war es um sie geschehen. Ihr M�senmuskeln wetteiferten mit ihrem Schlie�muskel, wer meine Finger besser quetschen konnte. Sie warf sich auf mir hin und her und riss, da sie mich in der ganzen Zeit nicht losgelassen hatte, mir fast meinen Schwanz aus. Der Anblick dieses geilen M�dchens, das unter, bzw. auf meinen Fingern kam, war zuviel f�r mich. Mit einem tiefempfundenen Schrei spritzte ich meinen Samen aus mir heraus. In weitem Bogen landete er auf Petras K�rper. Sofort begann sie an mir hochzuklettern und nahm meinen Schwanz in den Mund, um die Spermaf�den, die von ihm heruntertropften aufzusaugen.
Endlich verklangen unsere Orgasmen und die Zuckungen, die durch unsere K�rper gelaufen waren, lie�en genauso langsam nach. Wir waren beide vollkommen ersch�pft und es dauerte eine ganze Weile, bis einer von uns wieder etwas sagen oder tun konnte. Ich lehnte mich aus dem Bett um an unsere Zigaretten zu gelangen. Wir sa�en noch eine ganze Weile schweigend und rauchend nebeneinander, bevor wir uns dar�ber unterhielten, was wir denn im weiteren Urlaub machen wollten. Als wir festgestellt hatten, dass wir beide noch circa zwei Wochen Zeit hatten, beschlossen wir tats�chlich nach Frankreich zu fahren. Um Geld zu sparen, schlie�lich verdiente Petra noch nicht selber, planten wir, wo es nur ging Camping zu machen. Ein kleines Zelt, gro� genug f�r ein verliebtes Paar, hatte ich und unserer Abfahrt am n�chsten Morgen stand nichts im Wege.
Wir erwachten erst sp�t, schlie�lich waren wir auch erst sp�t zum Schlafen gekommen. Der restliche Morgen ging mit Fr�hst�cken und Packen dahin. So war es schon fr�her Nachmittag, als wir endlich losfuhren. Petra hatte noch ihre Eltern angerufen um ihnen zu sagen, dass sie nicht mehr in dem Haus sei. Ich hatte vor dem Anruf etwas Angst gehabt, es konnte ja schlie�lich sein, dass die Eltern etwas gegen unseren Trip einzuwenden gehabt h�tten, aber Petras Eltern schienen ziemlich liberal und vertrauensvoll zu sein und w�nschten uns viel Spa�. Am Abend erreichten wir die deutsch-franz�sische Grenze und wir machten uns sofort auf die Suche nach einem Campingplatz, der uns zusagte.
Nach einer Weile fanden wir auch einen, der nicht zu teuer aussah, aber dennoch sauber schien und zum ersten Mal stellten wir unser Zelt auf. Als die letzten Strahlen der Sonne hinter den H�geln zu verblassen begannen, stand das Zelt und wir hatten unsere Sachen so untergebracht, dass auch wir noch darin Platz hatten. Als alles an Ort und Stelle war gingen wir in das nahe gelegene Dorf um den Beginn unserer Urlaubsfahrt zu begie�en. Am Anfang des Dorfes fanden wir einen kleinen Laden, der noch ge�ffnet war und dort kauften wir uns zuerst noch eine Flasche Rotwein und etwas zu knabbern, dann gingen wir in die einzige Kneipe des Dorfes. Obwohl wir doch gerade erst die Grenze �berquert hatten, hatte der Laden schon eine deutlich franz�sische Atmosph�re. Hinter der Theke hingen die Flaschen mit den diversen Getr�nken in ihren Haltern und au�er der kleinen Theke standen in dem Raum nur einige, kleine Tische mit wackligen St�hlen davor. Man sah dem Laden an, dass er das Zentrum des Dorfes war.
Wir bestellten uns einen Pastis und sa�en still in unserer Ecke, w�hrend sich die Kneipe langsam f�llte. Wir beobachteten die Leute, die in die Kneipe kamen um etwas zu trinken, oder sich mit anderen zu unterhalten. Sp�ter am Abend kamen dann die Dorfjugendlichen mit ihren lauten Mofas um Spa� zu haben und zu flirten. Es war drollig anzusehen, wie die Rituale immer noch dieselben waren, die es zu meiner Zeit gewesen waren, die Jugend und die Liebe werden sich wohl nie �ndern. Da war der Dorfmacho, der, mit weit ge�ffnetem Hemd auf seinem Mofa ohne Helm angefahren kam, es war aber auch der Sch�chterne, der sich gerne genauso locker verhalten h�tte, wie die anderen, der sich aber nicht traute. Auch bei den M�dchen hatte man das Gef�hl alles schon einmal gesehen zu haben. Die Dorfsch�ne, die nat�rlich von ihrem Freund im Auto gebracht wurde, die aber dennoch mit allen anderen Jungen flirtete um sich selbst immer wieder in ihrer Sch�nheit, die �brigens ziemlich relativ war, zu best�tigen. Mit einem Wort, es war ein ganz normaler Sommerabend in einer ganz normalen Dorfkneipe.
Nach dem dritten oder vierten Getr�nk beschlossen Petra und ich zu gehen. Anlass daf�r war sicherlich auch, dass die Jugendlichen begonnen hatten unabl�ssig Geld in die Musikbox zu werfen und deren Lautst�rke sicherlich auch Anlass daf�r war, dass wir uns nicht mehr so wohl f�hlten. Als wir aus der Kneipe kamen f�hlten wir die frische Luft wie einen Hammer. Wir hatten gar nicht gemerkt, wie verqualmt die Kneipe gewesen war, umso mehr erfrischte uns jetzt die laue Nachtluft. Wir gingen langsam durch das Dorf zu unserem Campingplatz. Als wir dort ankamen, stellten wir fest, dass hier schon alles ruhig war. Wir sahen nur noch eine einsame Gl�hlampe vor dem Haus des Betreibers, aber auch da war niemand mehr zu sehen. Durch die Dunkelheit tasteten wir uns zu unserem Zelt vor.
Die Dunkelheit, die auf diesem Teil des Campingplatzes herrschte sch�tzte uns vor allen Blicken derer, die eventuell noch herumliefen. Wir holten unsere Luftmatratzen aus unserem Zelt, legten die Schlafs�cke dar�ber und setzten uns darauf. Wir genossen die Nachtluft, schauten zu den Sternen und tranken in kleinen Schlucken unseren Wein, den wir mitgebracht hatten. Die ganze Situation war einfach nur romantisch und ich empfand es passend, als Petra meinte, man sollte einen so sch�nen Abend noch etwas versch�nern. Sie verschwand kurz im Zelt und als sie wieder raus kam hatte sie eine T�te mitgebracht. Schweigend sa�en wir nebeneinander und rauchten. Als h�tten wir uns abgesprochen blieben wir so ruhig, bis wir sicher sein konnten, dass die Wirkung eingesetzt hatte. Als ich meinen Kopf dann irgendwann bewegte, merkte ich deutlich ,dass Wein und Dope ihre Wirkung getan hatten. Ich f�hlte mich leicht und unbeschwert und tats�chlich war die Wirkung des Abends noch besser auf mich geworden.
Ich r�ckte etwas n�her an Petra heran, so dass sich unsere Schultern ber�hrten. Dann sahen wir wieder schweigend in den Sternenhimmel. Nach einer Zeit begann mich das Hemd, das ich trug ernsthaft zu st�ren. Ich wollte nicht mehr einsehen, dass meine Schulter, die die nackte Schulter von Petra ber�hrte, nicht ebenfalls nackt sein sollte. Vorsichtig und langsam sch�lte ich mich aus meinem Kleidungsst�ck. Petra hatte diese Geste offenbar missverstanden, denn nun begann auch sie damit ihr T-Shirt auszuziehen. Bald darauf sa�en wir mit entbl��tem Oberk�rper gegen�ber und sahen uns an. Den Sternen schenkten wir keinen Blick mehr. Petra sa� unmittelbar vor mir, dennoch konnte ich ihre Gestalt nur schemenhaft ausmachen. Allein ihre Br�ste, die sich mir entgegenreckten, schimmerten etwas heller in der Dunkelheit.
So wenig, wie ich eigentlich sehen konnte, desto mehr regte sich meine Phantasie. Der Platz in meiner Hose war mittlerweile doch recht eng geworden. Vorsichtig lie� ich meine H�nde nach vorne, auf Petra zu, gleiten. Endlich sp�rte ich den Stoff ihrer Hose an meinen Fingerspitzen. Mit kleinen Kreisen strich ich �ber ihre Knie. Bald wurden die Kreise gr��er und ich strich auch �ber den unteren Teil ihrer Oberschenkel, aber auch wenn ich mich etwas nach vorne lehnte, konnte ich nur ihre Beine ber�hren. Petra meinte, dass sie die Ber�hrung auf ihrer Haut viel angenehmer f�nde, worauf ich nur antworten konnte, dass sie dann wohl aufstehen m�sse, damit ich ihr die Hosen ausziehen k�nne. Sie stand auf und stellte sich vor mir hin. Dabei hatte ich meine H�nde auf ihren Knien liegen gelassen. Jetzt legte ich meine Handfl�chen ganz auf ihren Oberschenkel und wie von alleine wanderten sie an der festen Haut, die noch von Stoff bedeckt war, nach oben. Als sie in H�he der H�ften waren, glitten meine Daumen tief zwischen ihre Beine und ich h�rte, wie Petra heftig die Luft einsog.
Weiter glitten meine H�nde nach oben, bis ich unter meinen Fingerspitzen den Verschluss ihrer Hose f�hlte. Zuerst hakte ich den Knopf auf. Dann nahm ich mit der einen Hand den Zipper ihres Rei�verschlusses und als ich begann daran zu ziehen, lie� ich die Zeigefingerkuppe der anderen Hand langsam in die sich weitende �ffnung ihrer Hose gleiten. Wir beide hatten uns angew�hnt keine Slips mehr zu tragen und schon bald ber�hrte meine Fingerspitze ihr krauses Schamhaar. Als der Rei�verschluss ganz ge�ffnet war fuhr ich mit meinen H�nden auf ihren Bauch um mich, entlang des Bundes ihrer Hose, langsam nach hinten zu tasten. Ich richtete mich auf meine Knie auf und fing an, w�hrend ich ihr den Bund ihrer Hose nach unten zog, ihren Bauch zu k�ssen. Meine Zunge glitt durch ihren Bauchnabel und je tiefer ich ihre Hose zog, desto tiefere Regionen ihres Bauches erreichte ich. Als ihre Hose auf ihren Kn�cheln lag, kreiste meine Zunge �ber ihren Schamh�gel. Petra stieg aus der Hose und stand danach deutlich breitbeiniger vor mir. Ich h�rte mit meinen K�ssen auf ihrem Schamh�gel auf. Einen Moment lag meine Zunge v�llig regungslos in ihren Haaren. Dann machte ich sie ganz breit und lie� sie tiefer sinken. Wie ein Gletscher glitt sie �ber ihr Lusttal, alles unter sich begrabend. Auf meiner Zunge konnte ich gut ihre Schamlippen sp�ren, die schon etwas geschwollen waren und hervorstanden und auch der herrliche Geschmack von Petra verteilte sich in meinem Mund. Mittlerweile bedeckte meine Zunge ihre ganze Muschi, und erst jetzt spitzte ich sie und lie� sie zwischen ihre Schamlippen gleiten. Die Lippen �ffneten sich fast automatisch und schon war meine Zunge voll von ihrem Liebeswasser, das ich so gerne trank. Petras Becken sprach jetzt deutlich an und bewegte sich im Rhythmus meiner Zunge. Wir hielten die Bewegung eine Weile bei, aber dann meinte Petra, dass sie ja eigentlich ihre Beine gestreichelt haben wollte. In unserem Zustand war diese Bemerkung Anlass genug uns halb Tod zu lachen. Als der Anfall verklungen war forderte ich sie auf sich dann doch wieder hinzusetzen, was einen neuen Lachanfall bewirkte. Wir einigten uns darauf, dass sie sich nur dann hinsetzte, wenn auch ich meine Hose ausz�ge.
Ich stellte mich hin und sagte, dass ich �berhaupt nicht einsehen w�rde, wieso ich unser beider Hosen ausziehen solle und dass das jetzt ihre Aufgabe sein. Sie legte mir ihre H�nde auf die Brust und begann mich sanft zu massieren. Dabei lie� sie ihre Handfl�chen �ber meine Nippel streifen, so dass diese sich sofort hart aufrichteten. Dann wurden ihre Bewegungen gro�fl�chiger und bezogen meinen Bauch immer mehr mit ein. Schlie�lich erreichten ihre H�nde auch meinen Hosenbund und sie begann ihre Taktik zu �ndern. Statt mit der ganzen Handfl�che weiterzumachen, kitzelte sie mich jetzt nur mit ihren Fingerspitzen. Sie lie� ihre H�nde an meinem Hosenbund entlang gleiten und fuhr dann mit ihrer Hand tief in meine Hose. Ich sp�rte ihren Handr�cken �ber meine Schamhaare rutschen und endlich stie� sie mit ihren Fingerspitzen an meinen Schwanz. Ich war so erregt, dass ich diese Ber�hrung fast als Erl�sung empfand. Die Erl�sung war nur von kurzer Dauer, denn kaum, das sie meinen Pimmel ber�hrt hatte zog sie ihre Hand schon wieder aus meiner Hose heraus um meinen Kleinen von au�erhalb zu streicheln. Sie rieb fest �ber meine Beulung und dr�ckte sie durch den Stoff, der sich dar�ber spannte.
Nach einer Zeit, die mir endlos vorkam, kam ihre Hand wieder hoch zu meinem Bund. Dort begann sie nun den Verschluss aufzunesteln. Sie dr�ckte sich eng an mich, als sie meine Hose ge�ffnet hatte und k�sste mich. Tief und fordernd drang ihre Zunge in meinen Mund ein und gemeinsam lutschten wir den Saft aus ihrer Pflaume. Ihre H�nde hatten angefangen mir die Hose von den H�ften zu ziehen, aber in dieser Haltung kam sie nicht weiter, als bis meine Hose �ber meinen Arschbacken hing. Jetzt ging sie in die Knie und zog weiter an meiner Hose. Die hatte sich aber an meinem Schwanz verhakt, der nun so hart war, dass die Hose nicht mehr dar�ber ging. Petra hatte das Problem schnell erkannt und wieder sp�rte ich, wie ihre Finger in meine Hose gef�hrt wurden. Dort machten sie sich sofort auf den Weg das Problem zu l�sen. Ich zuckte zusammen, als ihre Finger meinen Schwanz ber�hrten und begannen ihn hervorzuziehen. Endlich gelang es ihr und ich hatte das Gef�hl wie Weihnachten und Ostern an einem Tag. Mein Schwanz war so hart, dass er fast vibrierte, als er aus seinem Gef�ngnis befreit wurde. W�hrend Petra meine Hose weiter nach unten zog, dr�ckte sich mein Schwanz gegen ihre Wange. Allein schon die Bewegungen, die Petra machte, als sie meine Hose auszog und die sich auf meinen Schwanz �bertrugen, reichten aus, dass ich beinahe abgespritzt h�tte.
Auch ich stieg jetzt aus meiner Hose und bemerkte noch, wie Petra sie auf die Seite legte. Dann zog sie mich wieder auf die Matratze. Ich setzte mich im Schneidersitz vor sie und sie legte ihre Beine �ber meine, so dass ich wirklich keine M�he hatte sie zu streicheln. Ich begann sofort, dankbar, dass meinem Schwanz eine kleine Ruhepause geg�nnt war. H�tte Petra noch angefangen an meinem Schwanz zu lutschen, w�re das Vergn�gen schnell beendet gewesen. Petra legte sich auf den R�cken, wobei sie aber ihre Beine nicht wegnahm. Als ich mich langsam �ber die ganze L�nge ihrer Beine hermachte, fing sie an ihre Br�ste zu streicheln. Sie legte ihre H�nde seitlich dagegen und dr�ckte sie zusammen, bis sich ihre Nippel fast ber�hrten. Dann begann sie ihre Brustwarzen mit Daumen und Zeigefinger zu quetschen. Ich lie� mich von ihrer Brutalit�t nicht anstecken und auch noch, als sie immer lauter begann zu st�hnen, liefen meine Fingerspitzen nur mit leichtem Druck �ber ihre Beine. Mitunter ritzte ich ihre Haut ein wenig mit einem meiner Fingern�gel, aber insgesamt war ich sehr sanft zu ihr. Petra dagegen drehte immer mehr auf. Ihr Atem ging nur noch sto�weise und ihr Becken bewegte sich, als h�tte sie schon einen Schwanz in sich. Zu ihrem St�hnen gesellten sich jetzt die ersten Worte und sie beschwor mich sie fertig zu machen. Ich lie� meine Finger nur ein wenig in Richtung ihres Lustzentrums gleiten und schon ging es los: �Los, steck sie mir rein, gib mir deine Finger, rei� mir die M�se auf und fick mich mit deiner Hand.“ Soviel war klar, Petra war �bergeil und musste gefickt werden. Vorher hatte ich aber noch etwas anderes mit ihr vor.
Als ich an ihr gelutscht hatte, als sie vor mir stand, war ich wieder auf den Geschmack gekommen. Wenn ich nur daran dachte sie zu lutschen, wurde ich schon geil und mein Kleiner regte sich. Ja, ich wollte meine Zunge tief in sie hineinstecken und jeden Tropfen aus ihr heraussaugen. Ich beugte mich ganz weit hinunter, und schon bald sp�rte ich ihren Duft in meiner Nase. Immer weiter hinunter beugte ich mich, bis endlich meine Zunge ihre M�se ber�hrte. Meine Haltung war sehr unbequem und ich drehte mich so, dass ich besser an sie herankommen konnte. Ich wusste, dass sie es genoss von mir geleckt zu werden und ich wollte ihr diesen Genus auch nicht nehmen. Ich fuhr zun�chst mit meiner Zunge nur an ihrer Spalte entlang, ohne allzu tief in sie einzudringen. Ich wollte sie bewusst noch etwas reizen und mein Vorhaben gelang, aber ich trieb es noch weiter. Langsam n�herte ich mich von hinten mit meiner rechten Hand, die ich um ihren Hintern gelegt hatte. Schlie�lich war ich mit meinem Zeigefinger so weit, dass meine Zungenspitze jedes mal, wenn ich am unteren Ende ihrer Vagina ankam, meinen Zeigefinger ber�hrte. Bei jeder Bewegung meiner Zunge, entlang ihrer Spalte, wurde mein Zeigefinger etwas mehr benetzt. Mit den anderen Fingern meiner rechten Hand zog ich ihre Backen weit auseinander. Ich begann jetzt mit meinem Zeigefinger eine gegenl�ufige Bewegung zu meiner Zunge durchzuf�hren, so dass sich einerseits meine Zunge und mein Finger weiterhin trafen, aber gleichzeitig ihre Arschspalte immer mehr benetzt wurde.
Petra hatte offenbar eine Ahnung, was ich mit ihr vorhatte, denn wenn sie bisher die Bewegungen meiner Zunge kommentiert hatte, dann mischten sich jetzt andere T�ne in ihr Gestammel. Mit Worten, die an Deutlichkeit nichts zu w�nschen �brig lie�en, forderte sie mich auf jede ihrer K�rper�ffnungen zu besitzen. Ich legte mich also auf sie und als ich endlich meine Zunge in ihre hei�e Muschi und meinen Zeigefinger in ihren Arsch steckte, da sp�rte ich, wie sie ihren Mund �ber meinen Schwanz st�lpte. Ihre Kommentare, die ich so sch�tzte, hatten nat�rlich aufgeh�rt, denn mit einem Pimmel im Mund kann man nicht gut reden, aber ich stie� sie in jedes ihrer L�cher. Mein Zeigefinger hatte sich tief in ihren Arsch geschoben und meine Zunge streckte ich so weit ich konnte in ihren Honigtopf und dazu fickte ich sie mit meinem Schwanz in den Mund. Petra war mir vollkommen ausgeliefert. Gefesselt durch mein Gewicht lag sie auf dem R�cken und konnte sich fast nicht mehr bewegen, nur ihre Arme hatte sie noch frei und damit signalisierte sie mir wie gut ihr die Behandlung gefiel. Sie dr�ckte meinen Kopf tief in ihren Scho�, w�hrend sie ihr Kreuz durchdr�ckte um nichts von der Liebkosung meines Fingers zu verpassen. Dann wieder wanderten ihre H�nde an meinen Arsch um meinen Schwanz noch tiefer in ihre Kehle zu sto�en. Ich h�tte mich von mir aus nie getraut so weit in ihre Kehle vorzudringen, aber ich konnte sp�ren, wie sie ihn selber immer weiter in sich hineinsaugte. Wir trieben dieses Spiel lange, immer wieder drehten wir uns dabei, so dass ich manchmal oben lag, manchmal sie. Immer wenn ich auf dem R�cken lag, konnte ich �ber uns das Zelt der Sterne sehen, die uns als einzige zuschauten. Es war ein berauschendes Gef�hl gleichzeitig die Sterne und das All zu sehen und gleichzeitig diese wunderbare Frau in jedem ihrer L�cher zu befriedigen.
Meine Erregung stieg immer weiter. Irgendwann wusste ich, dass ich nun abspritzen musste, wenn ich nicht wollte, dass meine Eier platzten. Ich entzog Petra meinen Schwanz und nahm meinen Finger aus ihr. Zum Schluss hob ich mein Gesicht aus ihrem Scho� und drehte mich um, so dass wir nun Gesicht an Gesicht aneinander lagen. Ich k�sste Petra lange und auf unseren Zungen mischten sich der Geschmack meines Schwanzes mit ihrem Saft, der mein ganzes Gesicht bedeckte. Schlie�lich wollten wir unser Spiel beenden und ich drang, seitlich neben ihr liegend, in sie ein. Ihr Loch war hei� und nass, ich glitt ohne Widerstand in sie hinein. Sofort machten sich ihre Muskeln �ber meinen Schwanz her. Petras H�hle knetete meinen Kleinen, als k�nne sie es �berhaupt nicht erwarten von meinem Samen getr�nkt zu werden. Ich erwiderte ihre Geilheit durch leichte Pumpbewegungen, die mich an den Rand des Orgasmus brachten, aber immer noch wartete ich auf Petra. Heiser fl�sterte sie mir in mein Ohr, dass ich ihren Hintern weiter bearbeiten sollte. Mein Finger stahl sich zu ihrem Arsch und schon bald steckte ich wieder tief in ihrer Anus. Ich konnte durch das d�nne H�utchen meinen Schwanz in ihr f�hlen. Mit meinem Finger presste ich ihn gegen die Vorderwand ihrer Vagina. Das war genau die Stimulation, die Petra noch gebraucht hatte. Ich hatte noch nicht richtig angefangen, da kam es ihr. Ihr K�rper wurde steif und ihre Muschi klammerte sich um meinen Schwanz. Immer wieder sp�rte ich die saugende Bewegung ihrer Muskeln. Das reichte aus um mich endg�ltig zum H�hepunkt zu bringen. Ich merkte noch, wie sich auch mein K�rper versteifte und dann flossen meine Samenstrahlen in ihren K�rper.
Wir erholten uns nur langsam, woran nicht nur unsere Orgasmen schuld waren, aber allm�hlich beruhigten sich unsere Atmungen und wir konnten uns wieder bewegen. Wir setzten uns wieder auf, diesmal aber lehnte sich Petra an mich. Ich streichelte, noch immer etwas matt, ihre Schultern und ihre Br�ste. Petra machte uns eine Zigarette an und schweigend sahen wir zum Himmel zu dem der Rauch unserer Zigaretten aufstieg. Ich hatte wahnsinnigen Durst und gemeinsam leerten wir unsere Flasche Wein. Nach einiger Zeit begannen wir zu fr�steln und beschlossen ins Zelt zu gehen. Wir konnten uns aber nicht entschlie�en auf den Anblick des Himmels zu verzichten. Wir krochen also nur mit unseren K�rpern ins Zelt, lie�en aber unsere K�pfe drau�en. Jetzt war es die Zeit, dass wir uns unterhielten. Wir sprachen noch lange, zuerst �ber uns, und wie gut wir uns verstanden, dann �ber meinen Beruf und schlie�lich �ber die Pl�ne, die Petra f�r die Zukunft hatte. Sie hatte gerade das �quivalent zum deutschen Abitur gemacht und wollte nun Sprachen studieren, sie hatte sich aber noch nicht entschlossen, welche Sprachen und wo. Mit ihren Eltern hatte sie ein gutes Verh�ltnis und wir nahmen uns vor ihnen an einem der n�chsten Tage eine Karte zu schreiben. Mit diesen Gedanken schliefen wir ein.
Der Tau des Morgens weckte uns schon sehr fr�h und als wir unsere Morgentoilette beendet hatten krochen gerade erst die ersten anderen Camper aus ihren Zelten und Wohnwagen. Wir beschlossen sofort loszufahren und schon bald war unser Zelt verpackt und wir wieder auf unserer Reise in den S�den. Im n�chsten gr��eren St�dtchen hielten wir an um zu fr�hst�cken. Wir setzten uns vor ein kleines Cafe und genossen Croissants und Milchkaffee und sahen den Menschen dabei zu, wie sie zur Arbeit gingen. Wir genossen unsere Freiheit und unsere Jugend. Nach dem Fr�hst�ck gingen wir noch etwas durch die Stadt. Wir kauften eine Karte f�r Petras Eltern und eine Stra�enkarte, damit wir nicht mehr so ins Blaue fahren mussten. Wir beschlossen erst einmal in s�dliche Richtung, ins franz�sische Jura, zu fahren. Es war schon gegen Mittag, als wir schlie�lich weiterfuhren. Die Sonne schien und wir sahen uns die herrliche Landschaft an, die wir durchfuhren. Irgendwann am fr�hen Nachmittag hielten wir noch einmal an um uns mit Proviant zu versorgen und um zu Mittag zu essen. Danach ging es weiter. Beim Mittagessen hatten wir uns die ungef�hre weitere Reiseroute �berlegt. Zun�chst wollten wir weiter in s�dlicher Richtung bis zum Mittelmeer fahren, dort wollten wir dann sehen, wohin es weiter gehen sollte.
Als wir unser Mittagessen beendet hatten war es schon ziemlich sp�t am Nachmittag. Trotzdem wollten wir noch ein kleines St�ck fahren. Wir setzten uns also wieder auf das Motorrad und fuhren los. Schon bald zeigte sich, dass wir diesen Entschluss bereuen sollten. Wir waren gerade eine halbe Stunde unterwegs, da t�rmte sich vor uns eine schwarze, gro�e Gewitterwolke auf. Wir hielten an um auf der Karte den n�chsten Ort zu finden, in dem wir einen Campingplatz finden k�nnten, mussten aber feststellen, dass wir in einer der unbewohnteren Gegenden von Frankreich gelandet waren und dass der einzige Ort, der f�r uns in Frage kam, der war, in dem wir zu Mittag gegessen hatten. Zur�ckfahren wollten weder Petra noch ich und so beschlossen wir weiterzufahren und uns einen anderen Unterschlupf zu suchen. Es dauerte nicht mehr lange, als die erste schweren Regentropfen gegen mein Visier klatschten und mir wurde klar, dass wir nicht mehr weit kommen w�rden. Wir fuhren gerade durch einen tiefen Wald, und als ich einen Waldweg sah, der in ihn hineinf�hrte, entschied ich mich kurzerhand im Wald Zuflucht zu suchen. Ich lenkte das Motorrad auf den Waldweg und schon bald waren wir so weit in den Wald eingedrungen, dass wir von der Stra�e aus nicht mehr zu sehen waren. Ich sp�te zwischen den B�umen durch, die alle so weit voneinander entfernt standen, dass sie unm�glich Schutz bieten konnte und da entdeckte ich zuf�llig die Scheune, die auf einer Lichtung stand. Ich fuhr sofort dorthin und gl�cklicherweise stand das Tor der Scheune auf, so dass ich hineinfahren konnte.
Die Tropfen, die uns getroffen hatten waren sp�rlich geblieben, bis wir in der Scheune waren, dann brach ein wahres Unwetter �ber uns herein. Wir standen in dem Eingang der Scheune und sahen zu, wie sich die Elemente aufmachten uns unsere Kleinheit vor Augen zu f�hren. Es begann mit einem ungeheuren Blitz, der in der N�he einschlug. Wir waren noch geblendet von dem hellen Licht, als uns der Donner die Ohren bet�ubte. Dann �ffnete sich der Himmel und ungeheure Wassermassen flossen zu Boden. Mit M�he konnten wir noch den Wald sehen, der jetzt, obwohl so nahe, hinter den Wasserma�en verborgen war. Innerhalb weniger Sekunden waren wir, obwohl wir uns untergestellt hatten, durch die Gischt bis auf die Haut durchn�sst. Ich konnte sp�ren, dass das Wasser sehr warm war und ich spielte schon mit dem Gedanken mich in den Regen zu stellen --- nass war ich ja sowieso ---, da bemerkte ich, dass Petra sich ihre Motorradjacke und ihre Schuhe ausgezogen hatte und sich daran machte hinaus zu gehen. Der Anblick, der sich mir bot war atemberaubend. Wenn sie vorher schon nass gewesen war, dann triefte sie nun innerhalb einer halben Sekunde. Ihr T-Shirt klebte an ihrem K�rper und malte ihre Br�ste ab, deren Warzen durch den d�nnen Stoff schimmerten. Ihre Jeans war bald genauso nass wie der Rest ihrer Kleidung und so stand sie vor mir, kaum einen Meter entfernt, und breitete die Arme aus und lie� sich den Regen ins Gesicht tropfen. Sie rief mir zu doch auch nach drau�en zu kommen und ich brauchte nicht lange zu �berlegen. Ich zog mich aus, behielt nur mein Hemd an und ging zu ihr. Mein Hemd klebte schnell genauso an mir, wie ihr T-Shirt an ihr. Wir standen im Regen und lie�en uns Vollpladdern. Der Matsch des Bodens spritzte an unsere Waden und wir f�hlten uns wunderbar.
Ich wei� nicht, wie lange wir im Regen standen. Immer wieder umarmten wir uns, lachten �ber unsere Haare, die an unseren K�pfen klebte. Mit einem Mal war der ganze Spuk vorbei. Genauso schnell, wie der Regen angefangen hatte, h�rte er auch wieder auf und zehn Minuten sp�ter schien wieder die untergehende Sonne und an das Gewitter erinnerte nur noch ein entferntes Grollen. Wir beschlossen einfach bei dieser Scheune zu bleiben. W�hrend Petra sich daran machte unsere Luftmatratze aufzublasen und unsere anderen Sachen in Ordnung zu bringen, ging ich in den Wald um dort etwas Holz zu suchen, das von dem Unwetter nicht komplett durchn�sst war. Ich fand noch einiges, das vollkommen trocken geblieben war und schnell baute ich aus einige Steinen, die herumlagen eine Feuerstelle und schon bald prasselte ein lustiges kleines Lagerfeuer vor der Scheune. Ich holte noch einige St�cker aus dem Wald, die ich neben dem Feuer in den Boden steckte, so dass wir unsere Sachen dar�ber h�ngen und sie trocknen konnten. Schon bald sa�en wir neben dem Feuer auf unserer Luftmatratze und kuschelten uns, vollkommen nackt, unter einem Schlafsack. Es dauerte nat�rlich nicht lange, da sp�rte ich, wie sich Petras Hand langsam in Richtung meines Schwanzes vorschob und schon bald hatte sie ihre Finger um meinen Kleinen geschlossen und begann ganz sanft meine Vorhaut hin und herzuschieben. Diese Behandlung hatte nat�rlich Folgen und mein Kleiner war nach kurzer Zeit gar nicht mehr so klein, wie er es noch vor Minuten gewesen war. Ich wollte mich schon mit meiner Hand ihr n�hern, da sah ich, dass sie schon dabei war sich selber zu befriedigen. Ich entzog mich ihr und setzte mich ihr so gegen�ber, dass mein Blick ungest�rt zwischen ihre weitge�ffneten Schenkel dringen konnte. Dann begann auch ich damit mich selbst zu befriedigen. W�hrend ich Petra zwischen die Beine sah, glitten meine Finger an meinem Schwanz entlang. Petra bemerkte schnell, was ich vorhatte und legte sich einen Teil des Schlafsacks so unter den Kopf, dass auch sie mich beobachten konnte. Jetzt sa�en wir einander so gegen�ber, dass jeder dem andern beim Wichsen zusehen konnte. Ich spreizte meine Beine so, dass auch Petra einen ungest�rten Blick auf meinen Schwanz und meine Eier hatte. Unabl�ssig strich meine Hand an meinem Schwanz auf und ab und so dauerte es nicht lange, als die ersten Tropfen Vorsaft auf meiner Eichelspitze gl�nzten, was den Anblick noch geiler machte. Ich hielt meinen Pimmel mit meiner rechten Hand fest umklammert und schob die Vorhaut immer wieder �ber meine Eichel, wobei sich oben schon der erste wei�e Schaum zusammenschob. Petra schien den Anblick zu genie�en, ihre rechte Hand arbeitete flei�ig in ihrer Lustgrotte. Zuerst hatte sie nur mit der Spitze ihres Zeigefingers �ber ihre Klitoris gestrichen, aber jetzt waren ihre Bewegungen ausladender geworden und sie hatte noch zwei weitere Finger dazu genommen. Deutlich konnte ich sehen, wie sich ihre Schamlippen unter ihren Fingern teilten und sie weit in sich hinein drang. Auch bei ihr fingen die S�fte an zu flie�en und ich konnte zusehen, wie sich die Fl�ssigkeit immer weiter auf ihren Fingern verteilte, obwohl es mittlerweile so dunkel geworden war, dass praktisch nur noch das Feuer Licht f�r die Szene gab. Sie wurde zusehends geiler. Ihr Becken schwang nun schon deutlich mit ihren Fingern mit und ihr Atem ging immer schneller. Ihr Loch war so weit aufgerissen, dass ich trotz der unzureichenden Beleuchtung ihre nass gl�nzenden Schamlippen deutlich hervortreten sah. Immer wieder bog sich ihr K�rper in die Br�cke und dann bemerkte ich, wie sie ihre linke Hand, die bisher auf ihrem Oberschenkel gelegen hatte, unter ihren Po wanderte. Sie zog mit der linken Hand ihre Pobacken auseinander und die Finger ihrer rechten Hand glitten nun nicht mehr in sie hinein, sondern rieben gro�fl�chig �ber ihre Pflaume, zwischen ihren Schamlippen hindurch bis hinunter zu ihrem Arschloch, so dass sie auch dort bald vor Schleim gl�nzte. Nachdem sie sich dort gut einge�lt hatte drang der Zeigefinger ihrer linken Hand tief in ihren Hintern, w�hrend sie mit den Fingern der rechten Hand wieder tief in sich hineinstie�. Sie stimmte die Bewegungen ihrer H�nde aufeinander ab und w�hrend die Finger der rechten Hand �ber ihre Klitoris strichen und immer wieder tief in ihr Inneres eindrangen, stimulierte sie mit der linken Hand ihren Hintern. Der Anblick reizte mich aufs �u�erste. Wie ein Wahnsinniger bearbeitete ich meinen Schwanz mit meiner rechten Hand, w�hrend die Finger meiner linken Hand um meine Eier strichen. Ich schaffte es nur mit M�he mich auf dem schmalen Grat zwischen h�chster Lust und dem Absturz in den erl�senden Orgasmus zu halten. Ich lutsche an meinem linken Zeigefinger um ihn mir dann ebenfalls tief in meinen Arsch zu stecken, so wichste auch ich mich an zwei Stellen gleichzeitig.
Petra kam, erst war es nur ein kurzes kleines Wimmern, dass sich aus ihrem Gest�hne hervorhob, dann schwoll dieses Gewimmer zu einem gewaltigen Schrei an, der genau kundtat, welche Erl�sung sie sich gerade bereitet hatte. Sie lag stocksteif vor mir und nur an den pressenden Bewegungen ihrer Hand konnte ich sehen, dass sie immer noch auf ihrem H�henflug war. Fast ohne �bergang setzte sie sich auf einmal auf, sagte kurz zu mir, dass ich ja nicht aufh�ren sollte und beugte sich dann �ber mich. Ich hatte zuerst gedacht, dass sie meine Schwanzspitze in den Mund nehmen wollte, aber dann sp�rte ich, wie sie meinen linken Zeigefinger aus meinem Hintern zog, um ihn sofort durch ihre Zunge zu ersetzen. Das war nun wirklich zuviel f�r meine Selbstbeherrschung. Ich merkte, dass ich unweigerlich auf meinen Orgasmus zuglitt. Ich schrie Petra fast an, wohin ich meinen Samen spritzen sollte, doch statt einer Antwort legte sie sich vor mich hin und dirigierte mich auf ihren Bauch. Ich hockte also �ber ihr und sie hatte ihren Kopf so hoch gelegt, dass sie genau auf die Spitze meines Schwanzes schaute, den ich immer noch wie wahnsinnig wichste. Die Unterbrechung hatte meine Erregung zwar etwas abklingen lassen, doch die Aussicht Petra meinen Samen �ber ihre herrlichen Titten ins Gesicht zu spritzen, trieb mich nun endg�ltig zum H�hepunkt. Ich sp�rte gerade, dass mein Orgasmus nun unausweichlich war, als Petra mit ihren H�nden zwischen meinen Beinen durchgriff und mit der einen Hand meine Eier massierte und einen Finger der anderen Hand tief in meinen Hintern steckte. Der Orgasmus kam wie eine Explosion. Ich sp�rte, dass mein Samen in einigen langen, gehaltvollen Strahlen meinen Schwanz verlie�. Ich lie� mich vorn�ber fallen und konnte zusehen, wie sich mein Samen auf ihren Br�sten verteilte. Einen gro�en Teil der Ladung hatte ihr Gesicht abbekommen und einige Samenf�den tropften ihr sogar aus dem leicht ge�ffneten Mund. Noch immer pumpte mein Riemen Samenfl�ssigkeit auf ihre Brust, aber nun fielen die Tropfen einfach herunter und kamen nicht mehr aus mir herausgeschossen.
Ich lie� mich nun komplett fallen und kam auf Petras Brust zu liegen. Ich merkte bald, dass diese Position f�r Petra etwas zu anstrengend war und w�lzte mich von ihr hinunter. Der Samen zog lange F�den zwischen unseren Br�sten und ich begann ihre Titten sauber zu lecken. Ich schluckte meinen Samen nicht hinunter, sondern schl�rfte ihn nur in meinen Mund. Als mein Mund fast vollst�ndig angef�llt war, streckte ich meinen K�rper so, dass unsere Gesichter gegen�ber lagen. Gierig schoss Petras Mund auf meinen zu und ihre Zunge bohrte sich tief in meinen Mund um dort in meinem Samen zu w�hlen. Auf diese Art bekamen wir beide genug von der w�rzigen Fl�ssigkeit ab. Wir lagen v�llig erschlagen nebeneinander und langsam h�rte auch das Spiel unserer Zungen auf. Es dauerte lange, bevor wir uns wieder r�hren konnten. Wir setzten uns auf, r�ckten etwas n�her an das Feuer, das wir noch etwa anstocherten, denn uns wurde nun doch etwas k�hl, nachdem wir gerade noch so erhitzt waren. Wir tranken einen Schluck Wein und rauchten eine Zigarette, als Petra mich fragte, wie ich denn die Szene gerade empfunden h�tte. Ich war immer noch ganz weg davon und ich scheute mich auch nicht es ihr zu sagen, als sie mich bat ihr die Szene, wie sie sich mir gezeigt hatte zu beschreiben, z�gerte ich nicht einen Moment und erz�hlte ihr jede Einzelheit, die sich gerade vor meinen Augen abgespielt hatte. Als ich zu der Stelle kam, als sie ihren Finger in ihren Hintern geschoben hatte, meinte sie fast beil�ufig, dass sie dort gerne auch mal was dickeres als meinen Finger sp�ren wollte. Ich wusste ja, dass Petra sehr offen war, was sexuelle Dinge anging, aber das sie mich jetzt so einfach zum Arschfick aufforderte, �berraschte mich doch etwas. Ich tat zun�chst so, als h�tte ich ihre Bemerkung nicht geh�rt und erz�hlte weiter. Auf einmal bemerkte ich, dass Petra mein Bericht wohl ant�rnte, denn sie hatte wieder damit angefangen leicht die Innenseite ihrer Schenkel zu streicheln. Ich konnte es kaum glauben, dass sie nach diesem Orgasmus schon wieder geil sein sollte, aber dann sp�rte ich, dass sich auch bei mir schon wieder etwas regte. Petra sah das und lachte mich an: �Hat es also doch etwas genutzt, dich die ganze Sache erz�hlen zu lassen, ich wusste doch, dass du darauf stehst �bers Ficken zu reden.“ Jetzt wusste ich, worauf sie aus war, die Wichserei hatte ihr offenbar nicht gen�gt und sie war noch geil auf meinen Schwanz. Ich legte mich neben sie und begann sie zu streicheln, und auch sie nahm sich sofort wieder meinen Kleinen vor um ihn weiter in Form zu bringen. Zun�chst wollte das nicht recht gelingen, aber als sie dann anfing mich zu saugen, da regte sich mein Kleiner doch wieder zu bekannten H�hen auf.
Mein Pimmel war gerade richtig steif geworden, da setzte sich Petra auch schon auf ihn drauf. Sie war so nass, dass ich sofort tief in sie hineinrutschte und Petra tat ihr Gefallen durch einen tiefen Seufzer kund. Sie hielt sich nicht lange damit auf meinen Riemen blo� in sich zu sp�ren sondern begann sofort auf mir zu reiten. Ihr Becken zuckte vor und zur�ck, so dass ich keine Probleme mehr damit zu haben brauchte, ob er denn auch steif bliebe. Petra war eine ausgezeichnete Reiterin und ihren schwingenden Br�sten zuzusehen war ein Vergn�gen, das mich ohnehin sofort wieder auf 180 gebracht h�tte. Wir v�gelten, als ginge es um unser Leben, dadurch, dass ich gerade erst abgespritzt hatte, brauchte ich mir keine Sorge darum zu machen, dass es mir so bald wieder kommen w�rde, ich konnte nun viel l�nger und einfacher durchhalten. Immer wieder wechselten wir die Stellung, ich fickte sie von vorne, von hinten, im Stehen, im Liegen, alles was uns einfiel probierten wir aus. Zwischendurch dachte ich noch einmal daran, dass sie mich aufgefordert hatte ihren Arsch zu sto�en, aber mein Schwanz f�hlte sich in ihrer Vagina so wohl, dass ich jeden Gedanken daran sofort wieder verwarf und ihr Loch weiter bearbeitete. Petra schien es zu gefallen, dass ich sie so lange und so hart liebte konnte, ich wei� nicht mehr, wie oft es ihr kam, immer wieder schlugen die Wellen eines Orgasmus �ber ihr zusammen, aber ich machte immer weiter und lie� ihr keine Ruhepause. Nach langer Zeit merkte ich, dass auch ich wieder so weit war abzuspritzen. Ich sagte ihr, dass ich soweit sei und sie bettelte mich fast an endlich zum Ende zu kommen, da sie bald nicht mehr k�nne. Ich lie� alle Hemmungen fallen und stie� sie hart von hinten, mit aller Kraft steckte ich ihr meinen Riemen immer wieder in ihr geiles Loch, bis mich mein Orgasmus �bermannte.
Diesmal dauerte es fast noch l�nger, bis wir beide wieder ansprechbar waren. Ich hatte zwar nicht auf die Uhr gesehen, aber wir hatten es mindestens zwei Stunden miteinander getrieben. Petra machte ihre Scherze, dass ich mir demn�chst vielleicht erst einen runterholen sollte, bevor ich mit ihr schlief, worauf ich nur fragen konnte, ob sie diese Tortur denn jedes mal aushalten wollte. Wir beide lachten und eng aneinandergeschmiegt alberten wir noch eine Weile herum bis wir dann beide einschliefen. Mitten in der Nacht wurde ich wach weil ich fror. Wir lagen ja immer noch vor der Scheune auf unserem Schlafsack. Vorsichtig deckte ich uns beide zu, wobei Petra aber noch einmal halb wach wurde um mir einen Kuss zu geben, dann schliefen wir bis in den Morgen. Wir erwachten nach den Anstrengungen der Nacht erst relativ sp�t. Unsere Sachen waren mittlerweile vollkommen getrocknet und wir konnte sie ohne Bedenken zusammenpacken.
Wir genossen die Landschaft und die Fahrerei durch Frankreich, wir lie�en uns viel Zeit St�dte zu besuchen oder einfach die Gegend zu genie�en. Es dauerte daher fast eine Woche, bis wir endlich am Meer ankamen. Schon einige Zeit vorher hatte sich die Landschaft ver�ndert. Der Boden bestand aus Sand und es wuchsen nur einige Nadelb�ume darauf. Die Gegend war vollkommen flach, so dass wir eigentlich gar nicht merkten, dass wir uns dem Meer n�herten. Auf alle F�lle konnten wir nichts davon sehen. Fast �bergangslos erhoben sich vor uns auf einmal einige D�nen und kurz dahinter lag das Wasser. Wir fuhren noch einige Kilometer am Strand entlang, bis wir eine Stelle gefunden hatten, an der wir ungest�rt waren. Wir bauten unser Zelt zwischen einigen B�umen mitten in den D�nen auf und gingen sofort schwimmen. Die Stelle, die wir uns ausgesucht hatten, war perfekt. Wir mussten nur ein paar Schritte laufen, bis wir an einem vollkommen leeren, wei�en Strand gelangten. Das Wasser war warm und zusammen mit der Sonne sorgte es f�r eine prickelnde Atmosph�re, die uns immer wieder zur Liebe antrieb. Wir verlebten eine herrliche Zeit, nichts hielt uns davon ab uns zu lieben, nur der Schlaf, das Schwimmen und die Sonne.
Mit der Zeit sahen wir fast wie die Einheimischen aus, so braun waren wir geworden, auch hatten wir schon einige Kontakte zu anderen Campern geschlossen, die in unserer weiteren Umgebung zelteten. Die meisten wollten, wie wir, ihre Ruhe haben und es waren einige Paare darunter, denen man ansehen konnte, wozu sie die Ruhe brauchten. Eines Tages fuhr ich ins n�chste Dorf um einige Besorgungen zu machen, schlie�lich mussten wir ja von etwas leben. Ich war wohl einige Zeit weg gewesen und ich freute mich darauf Petra wiederzusehen. Ich kam an unserem Zelt an und musste feststellen, dass Petra nicht da war. Ich vermutete, dass sie am Strand lag und ging, nachdem ich die Eink�ufe verstaut hatte, auch in Richtung des Meeres. Ich kam nicht weit. Schon hinter der n�chsten D�ne erwartete mich ein Bild, das ich nicht erwartet hatte. Petra zusammen mit Pierre und Annie, zwei junge Leute, die tags zuvor ihr Zelt in der N�he aufgestellt hatten. Unerwartet war nicht die drei zusammen zu sehen, die beiden waren uns ganz sympathisch vorgekommen, unerwartet war eher die Situation in der ich die drei vorfand. Annie lag breitbeinig vor Petra, die vor ihr kniete, Pierre kniete seinerseits hinter Petra. Offensichtlich hatten die drei einen Weg gefunden sich die Zeit zu vertreiben. W�hrend Pierre tief in Petra steckte leckte sie die Muschi von Annie hingebungsvoll. Durch meine Brust fuhr ein Stich der Eifersucht, als ich sah, wie Petra von einem andern Mann bedient wurde.
Bevor ich reagieren konnte hatten die drei mich bemerkt. Ich las keinen Schimmer von Entschuldigung oder etwas �hnlichem in den Augen von Petra, vollkommen unbek�mmert winkte sich mich n�her. Als ich hinzugekommen war meinte sie, dass die beiden fantastisch seien. Sie forderte mich auf Pierres Schwanz anzusehen, der immer noch in ihr steckte und sich in ihr rieb. Sie meinte, dass er herrlich lang sei, wenn meiner auch um einiges dicker w�re und die Muschi von Annie schmecke ausgezeichnet. Von dieser Nat�rlichkeit, die aus Petras Worten sprach, war ich vollkommen �berrascht und daher dauerte es wohl auch etwas zu lange, bis ich reagieren konnte. Wieder ergriff Petra die Initiative. Sie forderte mich auf doch endlich meine Klamotten auszuziehen und mitzumachen, Annies Grotte w�rde bestimmt schon auf einen Schwanz warten. Unter diesem Aspekt hatte ich die Situation noch gar nicht gesehen, aber als ich mir die Szene vor mir genauer ansah, da schoss mir sofort wieder das Blut in die Hose. Ich konnte die beiden ja in voller Bl��e sehen und musste zugeben, dass Petra ein au�erordentlich sch�nes Paar ausgesucht hatte um mich zu �berraschen. Pierre war kleiner als ich, besa� einen drahtigen K�rper, der nahtlos gebr�unt war. Er hatte vollkommen schwarze Haare, die er sehr kurz trug. Sein K�rper hatte fast keine Behaarung, so dass seine Haut fast wie gegossene Bronze aussah. Annie war ebenfalls sehr zierlich. Sie hatte feuerrote Haare, die nicht gef�rbt zu sein schienen. Ihr K�rper sah so aus, als triebe sie oft Gymnastik. Schon an der Art, wie sie vor Petra lag war zu sehen, dass sie ihren K�rper sehr gut beherrschte. Sie hatte eine unglaublich schmale Taille, die in eine ebenfalls schmale H�fte �berging. Ihre Br�ste waren sehr klein und wie sie so auf dem R�cken lag schien es, als best�nden sie nur aus Brustwarzen. Lediglich ein leichtes Zittern ihrer Haut um ihre Warzen lie� darauf schlie�en, dass sich ihre Br�ste in einer anderen Position etwas mehr hervorheben w�rden. Insgesamt sah sie zwar nicht so aus wie eine Frau, nach der ich mich umgesehen h�tte, vor allem nicht, solange ich mit Petra unterwegs war, die aber eine animalische Sexualit�t ausstrahlte.
Ich trug nur Hemd und Hose und die hatte ich bald abgelegt und war genauso nackt wie die drei anderen. Ich wusste nicht, ob Pierre und Annie die Worte, die Petra und ich gewechselt hatten verstehen konnte, ich sah aber genau, dass sie es begr��ten, dass auch ich mich auszog. Annie rutschte augenblicklich von Petra weg und robbte auf mich zu. Wie ich erwartet hatte zeigte sie, als sie sich aufrichtete, doch ein Paar kleine, feste Br�ste. Auf ihren Knien kam sie auf mich zu, l�chelte, und beugte sich dann sofort, ohne ein weiteres Wort, �ber meinen Schwanz um ihn in ihren Mund zu nehmen. Sie hatte richtig erkannt, dass er in seinem jetzigen Zustand noch nicht verwendungsf�hig war. An der Art, wie sie meine Vorhaut zur�ckschob und meine Eichel mit ihrer Zunge bef�hlte, konnte ich erkennen, dass sie eine kundige Bl�serin war. Es dauerte auch nicht lange, da stand mein Pimmel wie eine Eins und Annie lie� von ihm ab. Sie legte sich aufreizend vor mich in den Sand und ich begann ihr meinen Schwanz in die H�lle zu sto�en. W�hrend ich sie stie� schaute ich immer wieder zu Petra und Pierre hin�ber, die ebenfalls im Clinch lagen. Die beiden hatten die Stellung nicht gewechselt und Petra kniete immer noch vor ihm. Ich stand auf und nahm Annie bei der Hand. Ich zog sie n�her zu den beiden anderen hin und kroch dann so unter Petra, dass ihre Pflaume mit Pierres Schwanz genau �ber meinen Augen lag. Petra nutzte die Situation schamlos aus und fing an meinen Kleinen zu blasen. Ich sagte zu ihr, dass sie Annie nicht vergessen solle. Petra h�rte dann auch sofort auf und kurz danach sp�rte ich, wie sich Annie wieder auf meinen Schwanz setzte. Jetzt hatte ich vor Augen, wie Pierre Petra stie� und Petra konnte zusehen, wie mein Schwanz in Annie w�tete.
W�hrend Annie auf meinen Pimmel einen wilden Galopp vollf�hrte, stahlen sich meine H�nde zu den Geschlechtsteilen vor meinen Augen. Ich dr�ckte Petras Schamlippen fester um Pierres Schwanz und an der Reaktion der beiden konnte ich merken, dass ich genau in ihrem Sinne gehandelt hatte. Dadurch wurde ich mutiger. Zuerst rieb ich Petras Klitoris, aber dann wanderten meine Fingerspitzen zu dem nass gl�nzenden Schaft von Pierre und dr�ckte ihn ein wenig. Schlie�lich war ich bei seinen Eiern angelangt und massierte sie sanft. Pierre keuchte nun deutlich h�rbar auf, aber ich wollte ihn noch weiter bringen. Ich rutschte etwas weiter unter Petra hindurch und hob dann meinen Kopf etwas an. Jetzt brauchte ich nur noch meinen Mund �ffnen um seine faltig-weiche Sackhaut in mich hineinzusaugen. Das war offensichtlich zuviel f�r Pierre. Er schrie auf und fing an wieder wie ein Wilder in Petras Vagina zu sto�en. Nach einigen Augenblicken war es dann soweit. Pierre zog seinen Schwanz aus Petra und spritzte ab. Die kleinen Font�nen seines Samens klatschten gegen Petras Muschi, von wo aus sie langsam auf mein Gesicht heruntertropften. Ich griff mir den Schwanz und steckte ihn mir zwischen die Lippen. Seine Eichel war noch prall und f�llte meinen Mund fast vollst�ndig aus. Sie f�hlte sich weich an und doch lie� sie unter der weichen Oberfl�che erkennen, dass sie auch sehr fest war. Ich legte meine Zunge um die Eichel und erf�hlte die kleine �ffnung aus der immer noch der Samen in kleinen Mengen hervorgepresst wurde. Der w�rzige Geschmack seiner Fl�ssigkeit erf�llte meinen Mund. Ich wusste, wie empfindlich ein Schwanz nach dem Abspritzen ist und belutschte ihn daher nur ganz sanft.
Petra rollte sich zur Seite weg und Annie konnte nun genau beobachten, was ich mit dem Schwanz ihres Freundes tat. Offensichtlich erh�hte es auch ihren Genuss, denn ich sp�rte, wie ihre Beckenbewegungen st�rker wurden. Ich sah nach unten und konnte erkennen, dass Petra sich hinter Annie gekniet hatte und ihre kleinen Br�ste streichelte. Annie hatte den Kopf gedreht und tauschte mit Petra einen Zungenkuss aus. Pierres Schwanz steckte immer noch in meinem Mund, hatte aber deutlich an Spannkraft verloren. Ich wollte ihn reizen, aber offenbar hatte sein Orgasmus ihn so mitgenommen, dass er erst mal eine gr��ere Ruhepause brauchte. Sein Schwanz wurde kleiner und als ich merkte, dass Annie kurz vor dem H�hepunkt war, entzog er ihn mir ganz. Annie brauchte dann wirklich nur noch eine ganz kurze Zeit, bis sie mit einem Aufschrei von mir herunterfiel. Auf diesen Moment hatte Petra nat�rlich nur gewartet und sofort setzte sie sich an die freigewordene Stelle. �Lass du mich nicht auch im Stich, wie Pierre.“ War alles was ich von ihr zu h�ren bekam. Mir war klar, dass sie nicht gerade gl�cklich dar�ber war, dass die beiden ihr Ziel schon erreicht hatten und sie noch nicht. Ich schob sie von mir runter, nur um sie, wie zuvor Pierre, von hinten zu nehmen. Abwechselnd schaute ich auf meinen Schwanz, den ich Petra in ihr hei�es Loch stie� und Pierre und Annie, die unmittelbar neben uns im Sand lagen und sich streichelten. Annies Hand lag auf dem Schwanz von Pierre und rieb ihn sanft, aber auch sie konnte dem Ding keine Lebenszeichen mehr entlocken. Ich stie� Petra so heftig, wie ich konnte und wurde bald schon mit Lauten belohnt, die mir anzeigten, dass sie kurz davor stand. Ich wusste, dass ich mir jetzt keine Zur�ckhaltung mehr auferlegen musste, wenn ich jetzt abspritzen w�rde, w�rde das Petra mitrei�en. Ich schaute mir genau an, wie mein Pimmel ihre M�se immer wieder aufriss, wenn ich in sie eindrang, was mich ungeheuer erregte. Petra kam einen Bruchteil einer Sekunde vor mir. Ich h�rte sie auf einmal aufschreien und sp�rte ihre Zuckungen in ihrem Loch, als es auch um mich geschehen war. Ich knallte Petra meinen Schwanz so tief rein wie ich konnte und merkte deutlich, wie sich mein Saft gegen ihren Muttermund ergoss.
Ich rammelte sie weiter, bis meine Eier vollkommen leer waren, erst dann erlaubte ich mir mich etwas auszuruhen. Ich blieb auf meinen Knien und hielt auch meinen Kleinen in Petra, die auch arg mitgenommen war. Irgendwann lie� sie sich nach vorne fallen, so dass ich aus ihr herausglitt. Ich legte mich auf ihren R�cken und streichelte ihre Oberschenkel. Nach und nach wurden wir vier wieder munter und wir beschlossen, dass wir jetzt erst mal an den Strand gehen wollten. Weit hatten wir es nicht, wir mussten nur �ber die n�chste D�ne und schon lag das Meer vor uns. Nackt, wie wir waren, liefen wir in die Wellen der Brandung. Pierre und Annie konnten nur Franz�sisch und etwas Englisch, aber da sowohl Petra als auch ich recht gut Franz�sisch konnten, gab es weiter keine Verst�ndigungsschwierigkeiten. Au�erdem hatten wir gerade auf eine sehr nat�rliche Art V�lkerverst�ndigung getrieben, so dass es eigentlich keiner weiteren Worte bedurfte. Wir tollten in der Brandung herum und benahmen uns wie Kinder. Wir tauchten uns gegenseitig unter oder bespritzten uns mit Wasser. Nat�rlich kam es dabei immer wieder zu Ber�hrungen und da das Wasser warm und die Sonne noch viel w�rmer war, wurden auch wir allm�hlich wieder hei�. Ich konnte deutlich sehen, wie sich Pierres Schwanz immer weiter erhob und auch meiner zeigte deutliche Tendenzen wieder dick zu werden. Die M�dchen bekamen das nat�rlich mit und reizten uns noch mehr. Immer wenn sie an einem von uns vorbeikamen, streiften sie wie zuf�llig unsere Pimmel oder unsere Eier und schon bald sah ich, wie Pierre Petra festhielt und sie, im Wasser stehen, abknutschte. Die beiden standen eng beieinander und jeder versuchte jeden Zentimeter der Haut des anderen zu ber�hren. Sie waren vollkommen vertieft in ihr Spiel, so dass sie nicht mitbekamen, wie ich Annie zum Ufer lockte und sie bat sich dort hinzulegen.
Sie legte sich hin und spreizte sofort ihre Beine. Ich kniete mich vor sie und lutschte ihre Schamlippen in meinen Mund. Sie schmeckte sehr salzig nach dem Meer, aber nach und nach kam ihr eigener Geschmack immer weiter durch. Sie schmeckte etwas herber als Petra und sie hatte auch nicht so ausladende Schamlippen, dennoch dauerte es nur Minuten, bis sie sich vor mir im Sand w�lzte. Sie ging unglaublich gut mit. Ihr Becken rotierte im Sand und ihre Hand dr�ckte meinen Kopf immer tiefer in ihren Scho�. Sie geriet richtig in Extasse und es war mir gar nicht so recht, als ich bemerkte, dass Petra und Pierre pl�tzlich neben uns standen. Petra sprach mich an und wollte Annies Muschi einmal f�r sich haben. Ich stand also auf und sah die beiden vor mir stehen. Sie standen nebeneinander und Petra wichste Pierres St�nder. Sie hielt mir den Schwanz hin und meinte, dass ich mich weiter darum k�mmern sollte, dann lie� sie Pierre los und beugte sich �ber Annies Scho� von wo her ihre Schmatzger�usche schon bald zu h�ren waren. Ich n�herte mich Pierre und legte einen Arm um ihn. W�hrend ich mich mit meiner anderen Hand seinem Schwanz n�herte k�sste ich ihn leidenschaftlich. Zuerst wirkte er noch etwas steif, aber schon bald taute er auf und erwiderte den Kuss ebenso. Ich lie� seine Schulter fahren und kniete mich vor ihn hin, ohne dabei seinen Schwanz loszulassen. Ich nahm ihn in beide H�nde und begann ihn vor meinen Augen zu wichsen. Er hatte einen geraden Schaft, der fast �ber die ganze L�nge die gleiche Dicke hatte. Oben ging er abrupt in die Eichel �ber, die von meinen Wichsbewegungen immer wieder entbl��t wurde. Ich rieb ihn langsam, fast bed�chtig und streichelte immer wieder seine Eier. Irgendwann lie� er dann wohl alle Skrupel fallen und schloss genie�erisch die Augen. Sofort wurde ich mutiger und lie� meine Zunge vorschnellen. Ich hatte das Gef�hl noch genau vor Augen, wie es war einen Schwanz im Mund zu haben und die Vorstellung gefiel mir au�erordentlich es wieder zu sp�ren. Meine Geschmacksnerven nahmen sofort wieder seinen herben Geschmack war, denn es hatte sich schon wieder etwas Sperma auf seiner Schwanzspitze gesammelt. Mein Kopf schoss vor und ich schob mir sein Ding tief in den Rachen. Ich war selber erstaunt, wie weit er hineinging, ich konnte ihn fast komplett in meinen Mund nehmen, ohne dass sich bei mir ein unangenehmes Gef�hl einstellte. Ich wurde mutiger und bewegte meinen Kopf immer heftiger hin und her, so dass er mich mit seinem Pfahl richtig in den Mund fickte. Dann wieder hielt ich fast nur die Eichelspitze im Mund und massierte sie mit meiner Zunge. Pierre genoss die Bearbeitung offensichtlich, denn er st�hnte als w�rde er gleich abspritzen.
Ich h�tte Pierre sicher soweit gebracht, aber die M�dchen st�rten uns. Sie hatten genug davon sich zu lecken und wollten nun wieder richtig gefickt werden. Beinahe h�tten wir zwei das gar nicht bemerkt, denn erst als mir Annie an meinen Schwanz griff, bemerkte ich erst, dass die beiden aufgeh�rt hatten sich miteinander zu besch�ftigen. Ich lie� Pierres Schwanz aus meinem Mund gleiten und schon hatte sich Annie meines Schwanzes bem�chtigt. Sie hatte sich quer vor mir hingelegt und saugte nun ihrerseits an meinem Kleinen. Zum Dank daf�r griff ich ihr zwischen die Beine und wichste sie. Petra hatte meine Stelle eingenommen und lutsche Pierre. Ich wusste ja, wie gut Petra blasen konnte und es wunderte mich nicht, als Pierre schon nach kurzer Zeit Petra aufforderte aufzustehen. Er hob ihr eines Bein in seine Armbeuge und versuchte so freih�ndig in Petra einzudringen, aber erst als sie ihn mit ihrer Hand f�hrte, gelang das Kunstst�ck. Die beiden standen so, dass ich Petra genau auf die M�se schauen konnte, in der nun wieder Pierres Schwanz steckte. Der Anblick erregte mich total und ich strich mit meiner Hand �ber Annies K�rper um auch sie noch weiter zu stimulieren. Ich dr�ckte ihre Brustwarzen und sie wurden sofort hart und steif. Annie war offensichtlich an ihre Warzen besonders erregbar, denn sie schnaufte wie eine alte Dampflok, als sie immer hektischer an meinem Pimmel lutschte. Irgendwann hatte ich Erbarmen mit ihr und lie� sie vor mir hinknien. Dann stie� ich mit einem einzigen Sto� tief in ihr geiles Loch, das meine Schwanz dankbar aufnahm. Petra und Pierre hatten die Stellung gewechselt und Petra ritt nun auf Pierre, der lang ausgestreckt unter ihr lag. Ich konnte Petra ins Gesicht sehen und immer wieder warfen wir uns Blicke zu, die auszusagen schienen, dass wir uns unglaublich wohl f�hlten. Wir v�gelten noch eine ganze Weile und schlie�lich war es Petra, die die Idee f�r das Ende hatte. Den beiden M�dchen war es schon mehrfach gekommen und jetzt wollte Petra einen Abspritzwettbewerb machen. Pierre und ich knieten neben Annie, die vor uns im Sand lag und Petra dirigierte unsere Schw�nze abwechselnd in Annies Mund. Sie schaffte es tats�chlich uns so zu reizen, dass wir fast gleichzeitig kamen. Petra dr�ckte unsere Schw�nze etwas nach unten und unser beider Sperma floss �ber das Gesicht von Annie. Annie �ffnete ihren Mund und ihre Zunge kam hervor um uns abwechselnd abzulecken. Obwohl wir das meiste auf ihrem Gesicht verteilten, hatte sie dennoch genug zu schlucken �brig.
Wir vier waren nun endg�ltig fertig und es begann auch schon etwas zu d�mmern. Wir verabredeten uns f�r den n�chsten Tag am Strand und gingen dann getrennter Wege. Petra und ich beschlossen ins nahe gelegene Dorf zu fahren um dort etwas zu essen. Wir wuschen uns im Meer und zogen uns an um danach ins Dorf zu fahren. Wir kamen erst sp�t wieder zur�ck zu unserem Zelt, nachdem wir die �rtlichen Fischspezialit�ten ausgiebig genossen hatten und fielen sofort auf unsere Matratzen um zu schlafen. Am n�chsten Morgen machten wir uns nach dem Fr�hst�ck auf den Weg zum Strand, wo wir Pierre und Annie treffen wollten. Wir waren allerdings vergeblich gekommen, denn die beiden waren nicht da. Wir gingen zu der Stelle, von der wir wussten, dass sie dort ihr Zelt aufgestellt hatten und mussten feststellen, dass die beiden weg waren. Alles was wir noch fanden war eine Stelle mit plattgedr�cktem Gras, an der ihr Zelt gestanden hatte. Wir wussten beide nicht, wieso die zwei so sang und klanglos abgefahren waren, nachdem wir am Vortag soviel Spa� miteinander gehabt hatten. Petra und ich unterhielten uns noch lange �ber das Verhalten der beiden und kamen schlie�lich zu dem Schluss uns davon nicht die Urlaubslaune verderben zu lassen. Wir blieben noch einige Tage an dem Strand bevor auch wir uns auf die R�ckreise machen mussten.
Die R�ckfahrt war �berschattet, dass nicht nur der Urlaub, sondern auch unsere gemeinsame Zeit beendet war. Jeden Kilometer, den wir hinter uns legten, kamen wir dem Abschied n�her. Ich wei� nicht wieso, aber keiner von uns beiden sprach dar�ber, obwohl die Atmosph�re deutlich darunter litt. Wir hatten beide keinen Sinn mehr f�r die Sch�nheiten Nordfrankreichs und als wir schlie�lich in Belgien waren, hatte die Stimmung ihren Tiefpunkt erreicht. Wir waren abends in einem kleinen St�dtchen und es waren nur noch circa 2 Fahrstunden bis zu Petras Eltern, als ich beim Essen das Schweigen brach. Ich nahm Petras Hand und fragte sie, ob ich sie noch am selben Tag nach Hause bringen sollte, oder ob wir eine letzte Nacht zusammen alleine verbringen sollten. Wir beredeten die Sache und kamen zu dem Entschluss noch in der Stadt zu bleiben. Wir suchten uns ein kleines Hotel f�r die Nacht und gingen, nachdem wir unsere Sachen verstaut hatten noch etwas bummeln. Hand in Hand schlenderten wir durch die Stra�en und spornen unm�gliche Situationen zusammen, die es uns erlaubt h�tten weiter zusammen zu bleiben. Nachdem wir noch etwas getrunken hatten begaben wir uns wieder in unser Hotelzimmer. Petra setzte sich aufs Bett und fing haltlos an zu schluchzen. Ich setzte mich neben sie und umarmte sie, so dass ihre Tr�nen meine Schulter benetzten.
Langsam lie�en ihre Schluchzer nach und endlich hob sie ihr Gesicht und sah mich an. Ohne �bergang begann sie zu sprechen. Sie sagte mir, dass sie, wenn dies schon unser letzter gemeinsamer Abend sein sollte, diesen wenigstens gut in Erinnerung halten wollte. Sie beugte sich halb �ber mich um mich zu k�ssen und griff ohne Umschweife in meinen Schritt. Ich war �berhaupt nicht in der Stimmung mit Petra zu schlafen, aber ich legte mich lang und zog Petra mit mir um etwas mit ihr zu kuscheln. Petras Bewegungen wurden immer eindeutiger, sie rieb ihre Br�ste an mir und schob ihr Becken immer wieder gegen meins. Dagegen war ich nicht gefeit und nach einiger Zeit wurde auch ich immer geiler. Petra schob ihre Hand zwischen uns und begann sich durch den Stoff ihrer Hose zu wichsen. Einiges der Bewegung �bertrug sich dabei nat�rlich auch auf meinen Schwanz und ihr konnte nicht verborgen bleiben, dass mir die Behandlung gut tat. Irgendwann hatte ich einen Punkt erreicht, dass meine Geilheit gr��er geworden war, als der Klos in meinem Hals. Ich schob Petra etwas von mir weg und begann langsam ihre Bluse zu �ffnen. Nachdem ich die obersten drei Kn�pfe offen hatte glitt ich mit meinen Fingern in ihre Bluse und streichelte zun�chst sanft ihren Brustansatz. Petra unterst�tzte mich, indem sie die weiteren Kn�pfe ihrer Bluse �ffnete und schon bald hatte ich den ganzen warmen Pudding ihrer rechten Brust in meiner Hand und knetete sie. Ihre Brustwarze war schon deutlich steif geworden und mit der Hand zwischen unseren Beinen rieb sie nun v�llig ungeniert an unseren Geschlechtsteilen. Ihr Atem ging sto�weise und ich nahm das Tempo etwas zur�ck indem ich ihr den R�cken streichelte. Meine Hand glitt tiefer und ich zog ihr schlie�lich die Bluse aus ihrem Hosenbund, so dass ihr Oberk�rper vollkommen entbl��t vor mir lag. Ich beugte mich etwas �ber sie und nahm die immer noch harte Brustwarze zwischen meine Lippen. Zuerst rollte ich sie nur etwas hin und her, als ich aber merkte, dass ihre Erregung wieder anstieg, knabberte ich auch etwas darauf herum.
Petra wollte mehr. Sie �ffnete ihre Hose und kletterte heraus. Nachdem ich ihr noch die Bluse �ber den Kopf gestreift hatte lag sie nun, bis auf ihr H�schen, entkleidet auf dem Bett. Ich war dagegen noch vollkommen bekleidet. Ein kurzer Blick zwischen ihre Beine hatte mir verraten, dass sie schon ungeheuer geil war. Auf ihrer Hose zeigte sich ein gro�er, feuchter Fleck und ich legte meine Kopf zwischen ihre Schenkel um den s��en Saft aus dem Stoff zu saugen. Jetzt hielt Petra nichts mehr, hektisch fummelte sie so lange an meiner Hose, bis ich sp�rte, dass mein Schwanz ihr entgegengesprungen war. Sofort schlossen sich ihre Lippen um meinen Riemen und nachdem ich ihr auch noch das H�schen abgestreift hatte lagen wir nebeneinander und befriedigten uns in der neunundsechziger Position. Petra wollte es hart. Immer wenn ich meinen Kopf etwas anhob um sie mit der Zungenspitze zu lecken, schob sie ihr Becken vor und dr�ckte meinen Mund noch tiefer in ihre weit ge�ffnete Spalte. Gleichzeitig saugte sie hart und fest an meinem Schwanz, den sie immer wieder bis zum Anschlag in sich hineinsaugte. Wenn sie es schon so hart haben wollte, dann kannte ich noch einen Wunsch, den ich ihr bisher noch nicht erf�llt hatte. Ich beugte mich etwas weiter �ber sie bis ich mit meiner Zunge ihren Arsch erreichen konnte. Meine Hand war vor gerutscht und streichelte ihre Klitoris, als ich meine Zunge tief in ihren Hintern steckte. Petra jaulte auf vor Lust, sie drehte und wand sich, dass ich M�he hatte den Kontakt zu ihr nicht zu verlieren. Irgendwann war ihr ganzer Hintern voll von ihrem Schleim und meinem Speichel. Ich konnte nicht mehr feststellen, was glitschiger war, ihre M�se oder ihr Hintern. Ich wollte ihr meinen Schwanz entziehen, aber Petra hatte wohl denselben Gedanken wie ich gehabt, denn sie begann nun meinen Kleinen mit ihren Speichel zu benetzen, bis er von oben bis unten gl�nzte. Als sie mit sich und ihrer Arbeit zufrieden war, meinte sie zu mir: �So, jetzt komm!“.
Ich drehte mich herum und Petra legte sich, mit weit gespreizten Schenkel, etwas auf die Seite. Ich kniete mich hinter sie und rieb ihre Fotze und ihren Arsch mit der Spitze meines Schwanzes. Versuchsweise steckte ich ihr meinen Schwanz in die Pflaume, aber Petra sch�ttelte nur mit dem Kopf. Zuerst wollte sie etwas anderes. Ich zog meinen Kleinen etwas zur�ck um seine Spitze dann mit meinen Fingern genau vor ihr Arschloch zu platzieren. Jetzt begann ich mit meinen H�ften leicht Druck auszu�ben. Als sich ihr Hintern etwas �ffnete, stammelte sie: �Ja, entjungfere mich da --- Stoss zu!“ Ganz so brutal wollte ich nicht sein und so dr�ckte ich meinen Schwanz nur langsam tiefer. Irgendwann, als sich meine Eichel schon fast ganz in ihr befand, sah ich, dass ich ihr weh tat, aber Petra hatte schon den Punkt �berschritten, wo Lust und Schmerzen noch zu unterscheiden sind. Sie schraubte mir ihren Hintern entgegen und mein Schwanz glitt unaufhaltsam, langsam tiefer in sie, bis er fast ganz in ihr verschwunden war. Erst jetzt machten wir eine Pause und hielten uns ganz ruhig. Ich konnte sp�ren, dass sich ihr Hintern an diese Art von Benutzung gew�hnte, allm�hlich lie� der klammernde Druck auf meinen Schwanz nach. Vorsichtig begann ich damit meinen Kleinen in ihr hin und herzuschieben. Zuerst noch mit kleinen, leichten Bewegungen, die aber bald ausladender und tiefer wurden. Immer leichter glitt mein Schwanz durch ihren Arsch und Petra, deren Gesichtsausdruck nun nichts mehr von Schmerz zeigte, fing an sich zu streicheln. Sie passte die Bewegungen ihrer Hand an die meines Pimmels an und immer, wenn ich tief in ihr steckte, ber�hrten ihre Finger meine Eier. Ihr Arsch war unglaublich eng und ich wusste, dass ich in dieser Stellung nicht mehr lange durchhalten w�rde. Ich sagte es ihr, aber sie bat darum noch etwas weiter so gefickt zu werden. Sie drehte sich auf die Knie und schob ihren Hintern weit vor. Jetzt hatte ich freie Bahn. Ich konzentrierte mich etwas, damit meine Erregung etwas abklang, dann schaute ich nach unten. Noch nie hatte ich dabei zugesehen, wenn ich eine Frau in den Hintern fickte. Das Bild war �berw�ltigend. Da, wo normalerweise das Arschloch war, steckte mein Schwanz und bohrte sich in die vor mir kniende Frau. Das Bewusstsein und der Anblick steigerten meine Geilheit noch mal, ich war kurz vor dem Abspritzen.
Petra musste etwas gemerkt haben, denn sie rutschte von mir weg, so dass mein Kleiner aus ihr herausrutschte. Sie bedeutete mir auf meinen Knien zu bleiben und legte sich vor mir auf den R�cken, so dass sie meinen Schwanz direkt vor ihren Augen hatte. Sie begann mit ihrer Zungenspitze meinen Sack zu kraulen, dann aber wanderte ihre Zunge an meinem Schwanz entlang, bis sie die Eichel erreicht hatte. Mit der rechten Hand wichste sie sich noch immer und mit der linken dr�ckte sie meinen Schwanz etwas tiefer, so dass sie ihn richtig in den Mund nehmen konnte. In dieser Stellung war ich wieder zur Unt�tigkeit verdammt, w�hrend Petra alles andere war als unt�tig. Ohne meinen Schwanz je aus ihrem Mund zu entlassen wichste sie sich in immer h�here Stadien der Lust. Sie legte sich keinerlei Beschr�nkungen auf und schon bald hatte sie ihren ersten Orgasmus. Regungslos hielt sie meinen Kleinen zwischen ihren Z�hnen und presste sich die Hand auf die Fotze. Ich entzog ihr meinen Schwanz, der vor Geilheit pochte, und holte uns zwei Zigaretten aus der Packung. Wie zur Belohnung reichte ich ihr eine und wir sa�en/lagen nebeneinander auf dem Bett und rauchten. Wir hatten die Zigarette erst halb aufgeraucht, als Petra mich fragte, ob ich wieder einsatzbereit sei. Ohne ihre Frage direkt zu beantworten stieg ich aus dem Bett und drehte sie so, dass ihr Arsch genau auf der Bettkante zu liegen kam. Ich kniete vor dem Bett und legte mir ihre Beine so �ber die Schulter, dass sie senkrecht nach oben zeigten. Dann schob ich ihr meinen Schwanz in ihr vor Geilheit kochendes Loch. Ich wollte sie sofort hart ficken, aber sie zog sich etwas zur�ck, so dass sie meinen Schwanz fassen und herausziehen konnte, dann f�hrte sie ihn etwas tiefer und steckte ihn sich wieder in den Arsch. Diesmal kam ich viel leichter in sie hinein, sei es wegen der Stellung oder weil sie immer noch etwas ge�ffnet war. Nachdem sie sich durch ein Augenzwinkern vergewissert hatte, dass ich meinen Schwanz dort lie�e, fing sie sofort wieder an sich zu wichsen, w�hrend ich ihren Hintern bearbeitete, rieben ihre Finger durch ihre nasse Spalte. Sie kam schnell wieder auf Touren, erst recht, als sie mit der freien Hand anfing ihre Titten zu kneten. Sie hatte damit angefangen ihren Hintern in kreisende Bewegung zu bringen, was mich in Schwierigkeiten brachte. Ihr Arsch war auch so schon unglaublich eng, durch die Bewegung wurde mein Kleiner noch weiter abgeklemmt, als sowieso schon. Ich sagte Petra, dass sie entweder ihren Hintern ruhig halten sollte, oder ich w�rde sie wieder in ihre Fotze sto�en. Nat�rlich war das keine echte Drohung, denn schlie�lich hatte sie genauso viel davon, wenn sie normal gev�gelt wurde. Wir wechselten also wieder die Stellung und bumsten weiter.
Wir v�gelten noch bis tief in die Nacht. Immer wieder schaffte Petra es mich soweit zu reizen, dass ich kurz vor dem Abspritzen war um dann durch eine Bemerkung oder �hnliches die Erregung wieder soweit zu nehmen, dass ich weitermachen konnte. Wir nutzten unsere letzte Nacht reichlich aus und die Ausgabe f�r das Hotelzimmer wurde fast �berfl�ssig, denn geschlafen haben wir in dieser Nacht kaum.
Gegen zehn gingen wir nach unten, um unser Fr�hst�ck einzunehmen. Dann fuhren wir das letzte Mal zusammen los. Wir kamen gegen fr�hen Nachmittag bei Petras Eltern an. Ihr Vater war nicht zu Hause, aber ihre Mutter empfing uns herzlich. Ich war von Petras Mutter sofort angetan. Es war eine attraktive Frau, die aussah, als w�sste sie genau, was sie vom Leben halten sollte. Ich merkte sofort, dass sie auch mich richtig taxiert und eingesch�tzt hatte. Urspr�nglich hatte ich vor sofort weiter zu fahren, aber Petras Mutter bat mich noch f�r einen kurzen Augenblick hinein. Ich setzte mich an den K�chentisch und wartete, w�hrend Petras Mutter den Kaffee zubereitete. Unvermittelt fing sie an zu reden. Sie fragte uns, wie wir uns denn nun das weitere Vorgehen gedacht h�tten, worauf wir beide keine Antwort wussten. Sie meinte, dass man uns unsere Verliebtheit an der Nasenspitze ansehen k�nne und dass da noch was geschehen m�sse. Wir wussten darauf beide wieder keine Antwort und so tranken wir erst mal Kaffee. Sp�ter war Petras Mutter so taktvoll uns alleine zu lassen.
Ich verabschiedete mich von Petra bis ihr auf einmal die Tr�nen die Wangen hinunter liefen. Auch ich musste mich sehr zusammennehmen um nicht loszuheulen. Schnell lief ich nach drau�en und fuhr weg. Die ganze Zeit dachte ich dar�ber nach, wie ich Petra wieder sehen konnte.
W�rde ich Petra denn je wieder sehen?
Ende
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