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Der neue Nachbar und seine Familie
Written by klausi
Nach der Operation, meiner Frau Uschi, vor knapp einem Jahr, hat sich unser Sexualleben Noch weiter verschlechtert. Seit einigen Monaten hatten wir kaum noch Sex Geschweige denn guten Sex! Uschi sah mit ihren 44 Jahren zwar noch gut aus, und ich mit meinen 45 Jahren, wollte auch noch �fter ficken Doch trotz vieler Bem�hungen beiderseits, kam nicht mehr das Feuer unserer Jugend zur�ck. Leider ist das nun zur Normalit�t geworden In dem Nachbarhaus sind vor einer Woche neue Leute eingezogen. Als ich im Garten sa�, kam meine Frau von einem Besuch von den neuen Nachbarn zur�ck. Als Uschi mich sah, kam sie mit dem mir noch Fremden Paar zu mir. Es war Nachbar Peter, er war 40j alt mit seiner Frau Tracy 37 j alt Gabi stellte uns vor. Peter und seine Frau Tracy waren sehr nett. Erfreut stellte ich fest, dass Tracy Schwarz war Sie hauchte ein erotische "Hallo", dass mir ganz hei� wurde. Gabi wusste was ich dachte, und l�chelte mich an. Dann kamen ihre beiden Kinder zu uns. Sie nannten sie Cindy und Ronald. Ron war 15j alt und Cindy war 14j alt Ron war nicht so dunkel wie seine Mutter, aber Cindy sah genau so aus wie Tracy. Ich wurde richtig Geil, als ich Tracy anblickte! Wir sa�en einige Stunden zusammen und unterhielten uns. Dabei tranken wir etwas Alkohol W�hrend der Unterhaltung musste ich immer wieder zu Tracy starren, die meine Blicke l�chelnd erwiderte. Ich wurde immer Geiler. Die Kinder waren schon lange im Bett. Ich hatte schon Angst, dass meine Frau von meinen Gedanken etwas merken w�rde, doch sie flirtete heftig mit Peter. Mehrmals legte Peter seine Hand auf Uschis Knie, und meiner Frau schien es zu gefallen. Ich hatte den Eindruck, dass auch Tracy nichts dagegen gehabt h�tte, wenn ich sie ber�hrt h�tte. Doch Tracy verschwand irgendwann angeschwipst. Sie wollte noch nach den Kindern sehen sagte sie Meine Frau Uschi unterhielt sich noch etwas mit uns und verschwand irgendwann; ebenfalls angetrunken. Peter sagte pl�tzlich:" Rolf, ich habe vorhin deine geilen Blicke gesehen, als du meine Frau angestiert hast." Lauter sagte er dann:" Du hast eine geile Frau. Die w�rde ich gerne mal ficken!" Ich war �berrascht, aber ich antwortete:" Deine ist auch nicht schlecht. Wir k�nnen ja mal tauschen." Sprach ich lachend. " Ok, zuerst gehen wir zu deiner Uschi!" sagte Peter. Wir lachten beide, und gingen dann zu unserem Schlafzimmer Meine Frau lag, wie so oft, Nackt auf ihrem Bett. Sie schlief schon Geil...l�stern starrten wir beiden auf die leicht ge�ffneten Schenkel von Uschi. Peter leckte sich gierig �ber seine Lippen, kniete sich neben das Bett, und legte seine H�nde auf ihre Knie. Langsam schob er ihre Beine auseinander Da Uschi schon einige Zeit geschlafen hatte, war ihr Rausch fast verflogen und sie wurde sofort wach. "Wie, was, .., was wollt ihr hier..?" murmelte sie Sie richtete sich auf und zog ihre Knie an den K�rper. Peter hatte nun einen noch besseren Blick auf ihre Beine und ihre Fotze. "Nun bleib mal ruhig Liebling. Wir wollen uns einen netten Abend mit dir machen...na was h�ltst du davon?" bei diesen Worten legte ich meine Hand auf ihre Brust. Uschi schaute mich schlaftrunken und �berrascht an Peter sprach:" Es wird schon nett werden mit uns drei, und wenn du dich gut anstellst, dann haben wir viel Spa� zusammen!" Peter konnte derweil den Blick nicht von Uschis Fotze lassen und wurde immer geiler. Er fing an seinen Schwanz durch die Hose zu kneten. "Nun guck dir meinen neuen Freund an, er ist schon ganz verr�ckt nach dir, den kannst du doch jetzt nicht entt�uschen..." rief ich lachend. Dann lachten wir beiden M�nner, und Uschi schaute mich mit gro�en Augen an Ich musste sie feststellen, dass Peters Blick zwischen ihren Beinen Uschi erregte. Ich knetete ihre Brust. Dabei merkte ich, dass sich Uschis Warzen versteiften. "Hallo, mein M�dchen, das scheint dir ja doch zu gefallen, brav so.." Peter besch�ftigte sich inzwischen mit ihren Beinen. Uschi hatte ihre Schenkel leicht gespreizt und Peter dr�ckte sie noch weiter auseinander. Er war vor Geilheit jetzt kaum noch zu stoppen. Mit zitternden Fingern �ffnete er seine Hose und holte seinen steifen Schwanz hervor. "Na Uschi, ist das nicht ein Prachtst�ck….?" fragte Peter grinsend. Uschi beugte ihren Oberk�rper etwas vor, um das Riesenger�t von Peter zu bestaunen. Nackt sa� sie zwischen den beiden M�nnern Ich konnte sehen, dass sie unsere Blicke und auch unsere H�nde auf ihrem K�rper erregten. Dann nahm ich ihre Hand und zog sie zu Peters Schwanz. Mechanisch schlossen sich ihre Finger um den hei�en, harten Pimmel. Peter st�hnte auf. Mit einem Ruck zog sie gekonnt die Vorhaut �ber seine Eichel. Auf der Spitze zeigten sich die ersten feuchten Tropfen. Mit einer Hand spielte Peter inzwischen an ihre M�se. Ich besch�ftigte sich weiterhin mit ihren Titten. Die Warzen waren jetzt Steinhart Meine Uschi war erregt, dass konnte ich merken "Ahh...aaaaaaah... jaaaaaaa" Peter konnte Uschis Hand und ihren Wichsbewegungen nun nicht mehr widerstehen und spritzte sein Sperma �ber ihre Hand und auf den Fu�boden. Ich grinste. Sie fasste seinen immer noch harten Schwanz an der Wurzel und �ffnete ihren Mund. Peter w�hlte derweil mit seinen Fingern zwischen ihren Schamlippen herum und versuchte in sie einzudringen. Uschi st�lpte ihre vollen Lippen �ber Peters Eichel und wichste ihn dabei. Auch ich war so aufgegeilt, dass ich kurz vorm abspritzen war. Dann schrie Peter erneut laut auf, und pumpte seinen Saft in den Mund meiner Frau Uschi blieb keine Wahl. Sie schluckte das Sperma eines anderen Mannes! Peter stie� noch ein paar Mal in ihren Mund bis sein Schwanz leer war und lie� dann erst mal von ihr ab. Uschi zog ihren Kopf zur�ck und blickte mir ins Gesicht. Dabei leckte sie sich l�chelnd �ber ihre Mundwinkel. Sie hatte alles geschluckt! Uschi war jetzt richtig aufgegeilt und lehnte sich auf dem Bett zur�ck. Mit der linken Hand spreizte meine Frau ihre Schamlippen, so dass Peter und ich fast bis an ihren Muttermund blicken konnten, und mit der rechten fing sie an sich selbst zu ficken. Erst einen und dann zwei Finger schob sie in ihr nasses Loch. Peter war nun nicht mehr zu halten. Er sprang auf und stie� Uschi wieder auf das Bett. Er zog sie nach vorn, so dass ihr immer noch ge�ffnetes Loch direkt an der Kante lag. Dann kniete er sich vor das Bett und f�hrte seinen Riesen Schwanz zwischen ihre Schamlippen. Uschi st�hnte laut auf als sie den hei�en Schwanz an ihrer �ffnung sp�rte. Ein paar mal fuhr er mit seiner Schwanzspitze durch ihre Lustfurche und glitt dann mit einem Sto� bis an den Anschlag in ihr hei�es, enges Loch. Peter begann wie ein irrer Uschis Fotze zu rammeln. Uschi schluchzte vor Lust. "Ja...mach schon...fester fick mich richtig durch." Mit dem Daumen massierte sie ihren Kitzler bis sie pl�tzlich anfing unartikulierte laute auszusto�en und am ganzen K�rper zitterte. Meine Frau hatte ihren ersten Orgasmus. Als Peter sich zur�ckzog, blieb ihr Loch ge�ffnet und ein Teil des Saftes sickerte aus ihr heraus auf das Bett Peter sah mich hechelnd an und sagte zu mir:" Du musst r�ber gehen und meine Frau ficken!" Zu meiner Frau gewand sagte er:" Uschi und ich werden noch etwas ficken." Uschi sah mich fragend an, ich nickte schnell g�nnerhaft Meine Frau l�chelte und dann drehte sie ihren Kopf so, dass Peters halbsteifer Riesenpimmel direkt vor ihrem Gesicht war. Nun fing sie an mit ihrer Zunge an seinem Glied zu lecken. Ich zog schnell meine Hose wieder an und ging zur T�r Ich drehte mich noch einmal um, und sah, wie Uschi ihn ganz in den Mund nahm, und anfing den Kopf vor und zur�ck zu bewegen. Ich sah nun wie Peters Schwanz an Gr��e gewann und immer h�rter wurde. Inzwischen war der Penis wieder zu voller Gr��e angewachsen und Uschi musste ihren Mund weit aufmachen, und ihren Kopf schon ordentlich bewegen um ihn richtig zu blasen. Grinsend ging schnell ich r�ber zum Nachbarhaus
Ich wusste wo sich das Schlafzimmer befand, deshalb war ich schnell an der T�r Ich �ffnete leise die T�r, und betrat das Zimmer, und zog mich Nackt aus Es war etwas dunkel, aber ich konnte ihren K�rper genau auf dem Bett liegen sehen Leise n�herte ich mich dem Bett und hob die Decke an, sie war Nackt, und sie r�hrte sich nicht! Vorsichtig kniete ich mich leicht wichsend hinter dem geilen Arsch Behutsam streichelte ich ihren Schlitz, sie hatte keine Schamhaare. Langsam f�hrte ich einen Finger in ihre Grotte, und staunte, wie eng sie doch mit ihren 37j noch war! Ich befeuchtete etwas meinen Schwanz und dann stie� ich fest zu. Bis zum Anschlag steckte ich meinen Riemen in dem schwarzen K�rper Sie zuckte heftig zusammen, damit hatte sie wohl nicht gerechnet dachte ich Laut schrie sie auf! Wieder rammte ich meinen gro�en Riemen in ihren K�rper Wieder schrie sie laut auf! Wieder rammte ich meinen gro�en Riemen in ihren K�rper Doch diesmal st�hnte sie. Dann fickte ich wild los, und ihr st�hnen wurde immer heftiger "Ja, Ja, Ja, Ja, Ja, Ja!" Auch meine St��e wurden immer fester Sie streckte mir ihren Po entgegen Sie hatte jegliche Hemmungen und Kontrolle verloren. Ich stie� wie ein Wilder und knetete und zerrte an ihren Titten. Dann versuchte ich mit einer Hand ihren Kitzler zu massieren Bei der Ber�hrung zuckte sie zusammen und schrie laut auf:" Ja, Ja, Ja, Ja, Ja, Ja!" Das zucken in ihrer M�se wurde immer St�rker, ich fickte wild weiter Dann bekam sie einen Wahnsinns Orgasmus sie schrie aus vollem Hals:" JAAAAAAAA!" Ich merkte wie ihre Fotzenmuskeln meinen Schwanz umklammerten, und wie ihre Fotze krampfhaft zuckte Ich konnte nicht mehr halten und spritzte meine Ladung in den hei�en Lustkanal der Frau. Pl�tzlich ging das Licht an!!! In der T�r stand Tracy!! Unter mir lag Cindy, ihre 17j Tochter!! Erschrocken zog ich meinen Schwanz aus der kleinen Cindy Ich war total geschockt! Cindy starrte mich entsetzt an!! "Sie waren das!" stotterte sie erschrocken. Dann sah sie zu ihrer Mutter Erst jetzt bemerkte ich, das Tracy Nackt war, und nun kam auch noch Ron hinter ihr ins Zimmer gerannt. Er war ebenfalls Nackt!!! Ron ging an seiner Mutter vorbei und blieb neben dem Bett stehen und starrte mich an Ich brachte keinen Ton raus. Alle starrten mich an Ich schaute an den Nackten Ron herunter. Mein Blick blieb an seinen Pimmel h�ngen Der war genauso riesig wie der seines Vaters. Er war noch halbsteif, und an seiner spitze hing ein Spermafaden herunter. Tracy sah meinen Blick, und ich erkannte, dass sie bleich wurde Auch Ron wurde bleich. Dann wusste ich was los war:" Ron, du hast mit deiner Mutter gefickt!!!!" rief ich erstaunt Sie sind wahrscheinlich von Cindys Lustschreie gest�rt worden, dachte ich mir Ich schaute zu den beiden hin und her, dann grinste ich "Ihr habt gefickt!!" rief ich grinsend
Tracy sagte zitternd:" Wenn du niemanden was sagst, kannst du bei uns mitmachen." Sie schaute mich und Cindy fragend an. "Weis den der Peter nichts von euerem Fickverh�ltnis?" Fragte ich Beide sch�ttelten z�gerlich ihren Kopf, und sahen sich an "Wie lange fickst du denn deine Mutter?" fragte ich Ron "Seit etwa einem halben Jahr." Antwortete Tracy f�r ihren Sohn
Nach einiger Zeit fragte ich Cindy:" Hast du vorhin, als ich dich gefickt habe, Geglaubt es w�re dein Bruder Ron?" Sie erschrak, und wurde Rot. " Nein" sagte sie z�gernd:" Ich glaubte es w�re mein Vater" Wir schauten uns alle erstaunt an, und dann fingen alle an befreit zu lachen
Ich bin ziemlich �berrascht, ein verlockendes Angebot, mit den beiden zu ficken, aber die Sache k�nnte Komplikationen mit meinem Nachbar geben, wenn ich mit seiner Tochter ficke. Andererseits, ich war geil auf Tracy. "Ich wei� nicht... ich will die Situation nicht ausnutzen." sage ich. "Das tust du nicht, ganz bestimmt nicht." fl�stert sie dr�ngend und legt mir beide H�nde auf die Pobacken, dr�ckt sie. Ich grinste. Tracy wollte etwas sagen, doch ich sagte:" Wenn ich zusehen darf wie Ron seine Schwester fickt, werde ich schweigen!" Ich riss Tracy an mich, und k�sste sie, ihre Zunge schnellte in meinen Mund. wir glitten r�cklings aufs Bett, neben ihrer Tochter. Tracy liegt halb auf mir, ihre harten Nippel rieben �ber meine Brust. Ihre Hand rutschte h�her, �ber meine Eier und legte sich um den Schwanz Ich blickte zu Ron, sein Riesenschwanz wurde h�rter, er schaute l�stern zu seiner Schwester Cindy starrte auf seinem Riesen Pimmel. Z�gernd kam sie n�her zu ihrem Bruder, und widmete mich seinen Schwanz. Ron legte sich zu uns auf das Bett, und Cindy wichste vergn�gt an seinen Schwanz Sie hat noch immer kein Wort gesagt. Cindy wollte nun auch wieder ficken. Sie setzte sich auf seinen Schwanz, und er drang ein. Nun ritt sie ihren Bruder wie ein Pferd. Auf und ab. Ihre Titten sprangen nur herum. Sie lachte geil und schrill und, dann immer schneller und hektischer. Laut klatscht ihr Popo auf seine Schenkel, sie zerrte an seinen Eiern und stie� hohe, spitze Laute aus. Ron kr�mmte sich vor Wonne Mein Schwanz ist nun steinhart und zuckte in Tracys Hand, als h�tte er ein Eigenleben. "Was f�r ein dicker Primmel." fl�sterte sie echt bewundernd. Es stimmt, er ist ungew�hnlich prall, ihre Hand kann ihn nicht ganz umspannen. Die Eichel ist wird von der Vorhaut abgeschn�rt und deshalb dick angeschwollen, im Schlitz gl�nzt es nass. Die Geilheit dr�ckte mir fast die Kehle zu, ich will jetzt ficken. "Setz dich drauf." h�rte ich mich kr�chzen und dann st�hnte ich auf, Tracy nahm meinen Riemen in eine Hand, und wichste leicht Tracy dirigiert meinen Schwanz nun in ihre triefnasse Fotze und wimmerte, dass ich sie nun endlich ficken solle. Sofort rammte ich vor lauter Geilheit meinen Schwanz in die geile Frau hinein, die sofort laut aufst�hnte, als die Eichel die Schamlippen spaltete "Oh, das ist gut", st�hnte sie. Schnell verlor sie alle Hemmungen Tracy schrie vor Lust. "Ja, Ja, Ja, fester, fester, Rolf fick mich richtig durch." Mein Blick war aber auf Cindy gerichtet, ich rammelte hart in Tracys Fotze und Tracy st�hnte und quiekte laut. Cindy l�chelte mich an, und verdrehte die Augen. "Bitte fick h�rter, Ronny... es gibt doch nichts Sch�neres als Bumsen... Schmusen, Fummeln... Ficken,…….sch�n fest, Ooooohhhh Jaaaaa." St�hnte sie Lustvoll. Eindeutiger geht's gar nicht mehr. Ich merke, dass sie bald kommen musste. Ihre hei�en K�rper klatschten f�rmlich aufeinander, Cindy konnte nicht mehr, sie hielt ihren K�rper hoch gegen ihren Bruder, �ffnete ihre Schenkel auf �u�erste und empfing seine kr�ftigen St��e, mit schmatzenden Ger�uschen drang Ron in ihre hei�e Grotte, f�llte ihre M�se ganz aus, drang tief in sie Dann bekam sie einen Orgasmus. Aufschreiend hatte sie einen gewaltigen Abgang. Sie st�hnte und wimmerte im Takt der st��e ihres Bruders.
Dann keuchte Ron, ich sah wie er zuckte Er spritzte seinen Samen in seiner Schwester, die schon wieder einen Orgasmus bekam Cindy stand auf, zwischen ihren Schamlippen quoll das Sperma ihres Bruders heraus und tropfte auf das Bett. Ich sah ihre rosigen Schamlippen feucht gl�nzen Wild rammelte ich Tracy weiter. Ihre Kinder lagen auf dem Bett und schauten keuchend zu. Cindy feuerte ihre Mutter an:" Ja, Mama, Ja, Ja, Ja, Ja." Ron Grinste zu mir r�ber Tracy erwiderte jeden Stoss!! Sie schluchzte vor Lust. "Ja...mach schon...fester fick mich!!" Der n�chste Orgasmus lie� ihren schwarzen K�rper erbeben. Ich schloss die Augen und genoss mit jedem Nerv das herrliche Gleiten ihrer hei�en Fotze. Und freute mich wahnsinnig darauf, in die kleine, geile Tracy abzuspritzen, aber noch hielt ich es zur�ck, ich wollte den sch�nen Fick noch m�glichst lange genie�en. Als k�nnte sie Gedanken lesen, h�rte sie auf zu reiten und nahm meinen Schwanz heraus, rieb die Eichel abwechselnd am Kitzler und am Poloch Ich sp�rte, wie sich ein Wahnsinnsorgasmus in mir zusammenbraute, ich sp�rte es aufsteigen, hei� und dr�ngend, unwiderstehlich jetzt. Tracy stie� einen schrillen Laut aus, als der w�ssrige Vorerguss auf ihr Poloch spr�ht. "Steck ihn wieder rein... schnell... ich komme!" �chze ich. "Ja, jaaaah... spritz mich voll, Rolf!" heulte sie und im n�chsten Moment steckte ich wieder in ihr. "Spritz deinen Samen in meine Muschi!" Hektisch ritt sie, fickte mich mit kr�ftigen St��en ins Paradies. Mit einem kr�ftigen, tiefen Sto�, drang ich in die hei�e Fotze ein, und ich schoss meine hei�e Ficksahne in Tracys Loch, Spritzer auf Spritzer schossen aus mir und jagten in Tracys Orgasmus hinein Noch einmal aufst�hnend nahm sie das hei�e Sperma in sich auf und schloss ihre Beine um meine H�ften. Danach legten wir uns alle auf das Bett. Alle vier waren nun doch etwas ersch�pft und wir g�nnten uns eine Pause Tracy wimmerte noch. Wir entspannten uns mit langen, zufriedenen Seufzern.
"Wo ist eigentlich mein Mann?" fragte Tracy mich etwas sp�ter, immer noch keuchend, " Ist Peter bei deiner Uschi und fickt sie?" Ich bejahte, und sagte:" Dann k�nnt ihr ja r�ber gehen, und euer Geheimnis l�ften." Tracy schaute fragend ihre Kinder an "Die Gelegenheit ist g�nstig, Peter fickt meine Frau in allen L�chern richtig hart durch." Unterbrach ich ihr Z�gern, und schaute dabei Tracy ins Gesicht Tracy nickte und sagte:" Wenn Peter mit Cindy fickt, kann ich auch meinen Sohn ficken." Ronny und Tracy standen auf und gingen Richtung T�r. Cindy wollte den beiden folgen, doch ich hielt sie an ihrem Arm zur�ck Ich sp�re, dass sie zitterte, in ihren Augen war etwas Gieriges Dann griff ich nach ihren Titten, und streichle ihre nackten schwarzen Pobacken. Sie sind rund und fest, f�hlen sich herrlich seidig an. Ich sp�rte, wie sich mein Schwanz wieder regte, Cindy sah meinen Schwanz wachsen, denn sie fing noch mehr an zu zittern und dr�ngte sich an mich. Sie hatte hektisch roten Flecken im Gesicht und atmete schnell "... Ich merke du hast wieder einen Steifen", lachte Cindy und rieb sich noch fester an meinem harten Schwanz. Cindys Bewegungen, machten mich noch hei�er, ich sp�rte das Bed�rfnis Cindy in meine Arme zu nehmen und sie hei� zu k�ssen. Ihre Zunge w�hlte in meinem Mund Das war zuviel f�r mich, irgendetwas rastete bei mir aus. Ich schloss meine Arme fest um Cindy, zog sie fest an sich, lehnte sie nach hinten und k�sste sie auf ihre vollen, sinnlichen Lippen. Cindy bewegte sich schmachtend in meinen Armen und erwiderte meinen Kuss hei�, ausgehungert und fordernd "... Fick sie hart, Rolf," keuchte Tracy von der T�r, "... Fick meine kleine Tochter hart, bis sie schreit vor Geilheit!" ich drehte mich zu Tracy und sah wie Ron mit seinem Riesen Pimmel grinsend neben seiner Mutter stand. Dann verschwanden beide durch die T�r
Ich nahm meinen dicken Schwanz in eine Hand, er war noch glitschig und schmierig, von ihrer Mutter, setzte die dicke Nille an das enge Loch an, ein kurzer Druck und ich war in dem engen F�tzchen, meine Eichel steckte in Cindy, das hei�e M�dchen schob mir gleich seinen jungen Schoss entgegen und ich drang so tief in sie ein wie es nur ging, keuchend und st�hnend dr�ckte Cindy ihren K�rper nach oben Ich begann mir kurzen langsamen St��en das geile M�dchen zu ficken, immer fester kam sie mir entgegen und immer schneller trieb ich meinen dicken Pfahl in die enge Grotte. Ich probierte mit jetzt kr�ftigen H�ftbewegungen ganz in Cindys engen Liebesschlauch einzudringen, das junge geile M�dchen st�hnte lauter, aus Lust und unwahrscheinlicher Geilheit, den der dicke M�nnerschwanz ihr bereitete Das schnelle Ficken brachte Cindy auch schnell zum H�hepunkt, zitternd und bebend erlebte sie ihren Abgang Ich kam auch, und zwar mit einer Heftigkeit, die mich entz�ckt. Es schie�t ein, Cindy hielt still, tief in ihr explodiert mein Schwanz und spritzte mein Sperma aus. Zum ersten Mal spritzte ich in die kleine, geile Nachbarstochter "Ja... jaaah... spritz t�chtig... jaaah... jaaah!" ruft Cindy bei jedem neuen Strahl. Trotz meiner unbeschreiblichen Lust sp�rte ich, wie sich ihre enge Fotze in orgastischen Wellen um meinen Schwanz zusammenzog, ich h�rte sie hoch und schrill wimmern Dann legte ich mich schwer atmend neben die kleine schwarze Cindy Sie l�chelte und schob meine Beine auseinander, kniete sich dazwischen und ehe ich mich versehe, blies sie mir meinen erschlafften, verschmierten Schwanz sauber. Im Spiegelschrank sah ich ihren hochgereckten, aufreizend schwarzen Popo, die rosigen, feucht schimmernden Schamlippen und das kleine, makellose After. Zu meiner Freude sp�re ich, wie sich mein Riemen wieder aufrichtete Ich zog ihr Backen auseinander und starrte auf ihr hinteres Loch. Die darunter liegende M�sen�ffnung war immer noch nicht ganz geschlossen und immer noch lief mein Saft Aus ihrer s��en rosigen Fotze. Ich steckte zwei Finger rein und fing an sie mit den Fingern zu ficken. Cindy st�hnte wieder geil auf Dann fuhr ich mit den nassen Fingern h�her zu ihrem Poloch. Sie reckte schamlos den Popo nach hinten. Mir wurde richtig hei�, vor allem gefiel mir ihr winziges, glattes After, es ist nichts weiter wie ein kleiner, rosiger Schlitz zwischen den schwarzen, samtenen Backen. Und dann bohrte ich langsam meine Finger in ihr kleines Arschloch. Ich schloss die Augen, genoss ihr Zungenspiel, ihre z�rtlichen Finger an den Eiern. Ich zuckte wie elektrisiert zusammen, als sie mir �ber mein Arschloch leckte. Ich freute mich wahnsinnig auf den Fick, und als ich mir vorstellte, wie ich sie ihren Arsch Ficken w�rde, st�hnte ich laut auf. Meine Finger stie�en immer schneller in ihren Arsch Pl�tzlich wurde die T�r aufgerissen. Peter stand au�er Atem in der T�r und sah auf den Kleinen Arsch seiner Tochter. Mit wippendem Schwanz kam er sofort auf uns zu Ich zog meine Finger aus dem kleinen Arsch, und Cindy drehte sich um "Hallo Daddy." Sagte sie nur kurz, und sie widmete sich wieder meinen Schwanz Sie spreizte ihre Beine fast bis zum Spagat, beugte sich tief nach vorn und ich starrte fasziniert in den Spiegel, wo sich mir ihr kleiner schwarzer Popo extrem weit offen pr�sentierte. Der fast obsz�ne Anblick erregt mich ungeheuer
Fast Brutal schob Peter seiner Tochter seinen gro�en Pimmel in ihr Loch, so dass Cindy laut aufst�hnte. Cindy hechelte f�rmlich nach Luft als ihr der dicke Pfahl in den Darm geh�mmert wurde. Erstaunt nahm ich wahr, dass Cindy es genoss, von ihren Vater mit seinem Riesenpimmel in ihren s��en Arsch gefickt zu werden: "Ja... jaaah... fick meinen Arsch... jaaah... jaaah!" schrie sie:" Ja... jaaah... fick meinen Arsch... jaaah... jaaah!"
Cindy versuchte meinen Pimmel in ihren Mund zu behalten, doch die wilden St��e ihres Vaters lie� sie ihr Gleichgewicht verlieren, sie krallte sich an der Bettkante fest und erwiderte die harten st��e ihres Vaters. Nach wenigen Minuten schrie Peter laut auf Er rotzte sein Sperma in den Darm seiner Tochter Ich stand wichsend neben ihnen, und wartete nur darauf, dass er seinen Schwanz aus seiner Tochter zog. Endlich lie� er seinen schlaffen Pimmel aus ihren Arsch gleiten Sofort sprang ich hinter den kleinen schwarzen Arsch und wollte Cindy meinen Schwanz hinein rammen, doch Cindy fiel keuchend zur Seite, Auf ihren R�cken liegend, und ihre Beine weitgespreitzt, konnte ich ihr kleines Arschloch sehen, Es war noch etwas ge�ffnet, und ich konnte das Sperma ihres Vater herauslaufen sehen Ich riss ihre Beine hoch und legte ihre Knie auf meine Schulter Dabei griff sie sich meinen Schwanz und f�hrte ihn an ihr Arschloch. "Sto� sch�n langsam zu!" sagte sie nun in einen fast normalen Tonfall. Ich fing vorsichtig an zu dr�cken und hatte keine Schwierigkeiten ihren Schlie�muskel zu �berwinden. Es war ein geiles Gef�hl, als ich mit meinen Schwanz immer tiefer in ihr Arschloch eindrang, bis ich endlich ganz drin war. Ich war �berw�ltigt von der Hitze und der N�sse, die ich dort sp�rte. Ich hatte es mir nicht so eng vorgestellt und die Reibung an meinem Schwanz war enorm. Ich fing an sie zuerst nur mit langsamen St��en zu ficken, wurde dann aber immer schneller und schneller. "Oooh, Jaaaaaa, und jetzt fang an, mich hart zu ficken! Jaaaaa, genauso!!!" Cindy war nun kaum mehr zu halten. Sie hatte jegliche Hemmungen und Kontrolle verloren Es war einfach sch�n in den kleinen s��en schwarzen Arsch zu ficken, vor allem wenn man den verz�ckten Ausdruck in ihrem Gesicht sah. Und immer wieder forderte sie mich unter lautem St�hnen auf sie durchzuficken. "Komm du geiler Ficker gibt's mir, Stoss meinen Arsch!!". "Uuuh, ja, ja, uuuuh, Jaaaaaa ich komme schon wieder!!" schrie sie und schloss die Augen. Leider war meine Ausdauer nicht mehr so gro� und ich k�ndigte meinen Orgasmus an. "Uhh, gut, ja, spritz ab" forderte sie mich auf, "spritz mich voll, gib' mir deinen Saft." Ihren kleinen schwarzen Arsch stie� sie mir dabei kraftvoll entgegen und trotz meiner Bem�hungen, noch einen Moment l�nger auszuhalten, kam mein Orgasmus mit voller Wucht. Laut schrie ich meinen Orgasmus heraus. Meine H�nde verkrampften sich in ihren Pobacken und ich stie� die ganze Zeit, w�hrend mein Schwanz sich in ihrem engen Darm entlud Ich sp�rte, wie sich ihre inneren Muskeln zusammenzogen. Mein eigener Orgasmus war lange vorbei, als sie immer noch in zuckenden Bewegungen gegen meinen schlaffer werdenden Schwanz anstie�. Nach einigen Minuten hatte auch sie sich wieder unter Kontrolle und als ihre inneren Muskeln nachlie�en, flutschte mein Schwanz aus ihr heraus. Ein gro�er Schwall meines Spermas, vermischt mit dem Saft ihres Vaters quoll aus ihrem kleinen Anus heraus Noch einmal st�hnte Cindy auf, als sie meinen schlaffen Schwanz an ihren triefenden Schamlippen sp�rte. "Das war gut" murmelte sie befriedigt, als ich ihre Beine herunterlie� Doch schon nach wenigen Augenblicken hatte Cindy sich erholt, sie stand auf, und gab ihrem ersch�pft keuchenden Vater einen Kuss auf seine Wange, und verschwand kichernd im Bad. Ich hatte das gute Gef�hl, ich w�rde die kleine noch oft ficken. Peter sagte irgendwann:" Die habe ich doch gut eingeritten, oder?" Ich nickte l�chelnd, und verabschiedete mich bis Morgen M�de und ersch�pft, aber gl�cklich ging ich Nackt durch den Garten zu unserem Haus Mein Schwanz brannte H�llisch von Cindys kleinen Arschloch, er baumelte kraftlos beim gehen hin und her. Ich ging in unser Schlafzimmer, und sah erstaunt, dass der junge 16j Ron Immer noch mit meiner Frau fickte. Tracy lag mit gespreizten Beinen vor Uschi, und lie� sich von ihr ihre dunkle Pussy lecken. Uschi sah mich herein kommen " Hallo Rolf, hast du gut gefickt?" fragte meine Frau mich. Ron st�hnte auf und Ungl�cklicherweise war meine Frau mit ihren Bewegungen so heftig, dass sein schwarzer Riesenschwanz aus ihr herausflutschte und er seine Spermaladung auf ihren Arsch spritzte.
Ersch�pft lagen nun alle auf dem Bett, nur Ronny sah mich grinsend an Ich grinste zur�ck und fragte ihn:" Hast du meine Frau hart durchgefickt?" Er stand auf und nickte grinsend:" Ja, Rolf ich habe Uschi in alle L�cher gefickt!" Ich sah zu meiner Frau, die mich gl�cklich ansah. Dann verabschiedeten sich die beiden und gingen nach Hause " Wie war es bei dir?" Fragte sie mich noch einmal. Sie l�chelte mich an und in ihrer Stimme war noch deutlich die Erregung, jedoch keine Ver�rgerung zu h�ren. "Na, mein Schatz, das ging wohl alles etwas schnell f�r dich." fragte ich meine Frau vorsichtig. Ich wollte etwas Entschuldigendes sagen, doch sie gebot mir, zu schweigen Stattdessen setzte sie sich, mit ihrem Sperma bespritzten Hintern neben mir auf das Bett Sie sah immer noch extrem Geil aus und ihr Gesicht war ger�tet. Sie atmete noch heftig und ihr ganzer K�rper sendete erotische Signale aus. Uschi stand Pl�tzlich auf, stellte sich breitbeinig vor mich und schob mir ihre Pussy entgegen. "Leck mich jetzt" hauchte sie mit geschlossenen Augen. "Ich will, dass du jetzt so lange an meiner Pussy schleckst, bis ich komme ..." Meine Frau zog meinen Kopf noch dichter heran und st�hnte, w�hrend ich sie mit meiner Zunge reizte. Gleich hatte mich jedoch meine Gier wieder und ich leckte, so gut ich konnte. "Wow, du triefst ja vor Geilheit" keuchte ich erregt, und ich wusste, dass die Feuchtigkeit nicht nur von ihr war. Der Saft war von Ron und ihrer Sie war scheinbar immer noch sehr aufgeheizt, denn bereits nach wenigen Bewegungen meiner Zunge an ihren Schamlippen st�hnte sie laut ihren Orgasmus heraus Ich kannte meine Uschi nicht mehr wieder Danach legten wir uns in unser Bett, wir k�ssten uns noch einmal, dann schliefen beide ein
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