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Der Kreis schlie�t sich
Autor: Hajo (Netzfund)
Codes: Mf, voy, MF, inc.
Text:
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Man sagt, wenn dir etwas zust��t und du versuchst es zu ignorieren, kommt es fr�her oder sp�ter zur�ck. Bis vor einem Monat wu�te ich nicht, wie wahr das ist.
Wo fange ich an?
Nun, mein Name ist Lisa, ich bin 34 und verheiratet mit einem - so dacht e ich - normalen Mann. Wir haben eine elfj�hrige Tochter, Becky. Mein Mann John ist sehr liebevoller Gatte. Wann immer ich deprimiert war oder mich einfach nicht wohl f�hlte, heiterte er mich immer auf und machte mich gl�cklich. Er war der Einzige, dem ich absolut vertraute. Ich erz�hlte ihm sogar mein einziges Geheimnis.
Ich hatte ihm erz�hlt, da� mich mein Vater bel�stigt hatte, als ich heranwuchs. John war schockiert und wollte Details wissen. Es �berraschte mich ein wenig, aber ich vertraute und liebte ihn. So erz�hlte ich ihm alle Details an welche ich mich erinnerte. Mein Mann frage mich, ob ich meinen Vater deswegen hasse.
Ich sagte ehrlich: nein. Schon lange hatte ich meinem Vater verziehen. Er hatte mir nie weh getan noch sonst etwas, wenn er mich v�gelte. Immer war er zart und liebevoll gewesen. Und um ehrlich zu sein, ich selbst hatte es auch genossen. Auch wenn wir wu�ten, da� es falsch war was wir taten, wir machten Weiter. Ich geno� den dicken, ge�derten Schwanz meines Vaters, wenn er in meiner kleinen, engen Spalte aus- und einfuhr.
An dem Tag, an dem ich mein Geheimnis erz�hlte, fickte mich mein Mann wie verr�ckt. Es geilte ihn unheimlich auf, wenn ich ihm erz�hlte, wie mein Vater mich genommen hatte. Ich erz�hlte ihm auch weiterhin diese Details, wenn wir fickten. Das wu�te ich: wenn ich ihm davon erz�hle, war es jedesmal ein gro�artiger Fick. Mein war ein gro�artiger Liebhaber.
Bald genug realisiert ich jedoch meinen Fehler, da� ich ihm mein Geheimnis verraten hatte. Eins Tages kam ich fr�her vom der Arbeit nach Hause. Es war etwas 16 Uhr. In der Einfahrt stand der wagen meines Mannes. Ich war �berrascht, doch dachte ich, da� er ebenfalls fr�her Schlu� gemacht hatte. Ich betrat das Haus und erwartete meine Tochter am Fernseher. Aber das Wohnzimmer war leer, der Fernseher ausgeschaltet. Ich ging in die K�che, sah mich um. Das Fr�hst�ckgeschirr war noch nicht abgewaschen
Ich fragte mich, wo meine Tochter und mein Mann sein k�nnten.
Als ich �ber die Treppe in das obere Stockwerk in unser Schlafzimmer gehen wollte, h�rte ich etwas. Ich stand gerade vor der geschlossenen T�re des Schlafzimmer unserer Tochter und wollte vorbeigehen, als ich es h�rte: das unverkennbare St�hnen von jemand der geile ist. Mein Mund blieb offen. Wichste mein elfj�hrige Tochter? Hatte sie dieses Vergn�gen bereits jetzt entdeckt? Mit Elf? Mein Verstand setzte aus, als ich ihre Stimme h�rte.
"Oh Daddy, leck meine M�se!"
Ich stand angewurzelt.
Daddy????
War mein Mann, ihr Vater, da drinnen mit ihr? Leckte ihre Pussy? Ich hatte einen Knollen im Magen. Ich stand einfach da, dachte: was nun? Sollte ich hineingehen, eine Szene machen, oder einfach ignorieren? Ein Stimme in meinen Innern sagte mir, da� ich hineinblicken sollte. Und ich folgte dieser Stimme.
Ich ergriff den T�rknopf, drehte ihn leise. Die T�r �ffnete sich gerade genug, um die Beiden zu sehen! Ich sah unsere Tochter Becky nackt auf dem Bett. Ihre d�nnen Beine waren weit offen, ihre H�nde hielten ihre Schenkel unter den Knien in die H�he. Ihre Spalte konnte ich nicht sehen, denn der Kopf meines Mannes versperrte den Blick. Er lag auch auf dem Bett, noch immer angezogen, sein Gesicht zwischen ihren Beinen. Becky reib ihre H�ften gegen das Gesicht ihres Vater und st�hnte laut. Ihr Gesichtsausdruck sagte mir, da� sie jeden Augenblick einen Orgasmus haben w�rde. Mit offenen Augen sah ich zu, wie mein Mann unsere Tochter leckte!. Gebannt sah ich zu und Erinnerungen, wie mein Vater mit mir dasselbe gemacht hatte, �berfluteten mein Denken. Ich sp�rte die Geilheit in mir aufsteigen, w�hrend Becky weiterhin ihre Pussy gegen das Gesicht ihres Vaters dr�ckte, laut st�hnte. Dann schrie sie. Ihr ganzer K�rper begann sich auf dem Bett zu winden, w�hrend ihr Vater sie weiter leckte und verw�hnte. Ich wei� nicht wie lange es dauerte - eine Minute, drei oder vielleicht f�nf. Aber als Becky wieder von ihren sexuellen H�hen herunterkam, erhob mein Mann sein Gesicht und stand auf. Er �ffnete seine G�rtel, �ffnete seine Hose und lie� diese hinunter. Dann legte er sich auf Becky.
Ich liess die T�rklinke los und wankte in unser Schlafzimmer, schloss leise die T�re und setzte mich aufs Bett. Ich war wie vom Blitz getroffen. Ich wollte weinen - �berlegte, wann er sie wohl entjungfert hatte. Wann hatte das begonnen? Und wie?
Dann realisierte ich, da� ein guter Teil der Schuld bei mir lag. Ich hatte meinem Mann mein innerstes Geheimnis verraten! Und indem ich es preisgab, hatte ich ihm selbst die verboten Frucht gezeigt.
Die T�re �ffnete sich pl�tzlich und mein Mann kam herein. �berrascht sah er mich an.
"Lieblich....Du bist Zuhause?" Er war wirklich �berrascht. "�h...wann bist du gekommen?"
"Gerade rechtzeitig um zu sehen, wie du unserer Tochter in den Mund spritzst." Ich wartet seine Antwort nicht ab. "Wie lange geht das schon? Hast du sie schon gev�gelt?"
John starrte mich mit offenen Augen an. Er stand da wie ein Wild das im Lichtkegel eines Scheinwerfers gefangen ist. Seine Antwort wartete ich nicht ab. Ich stand auf, stiess ihn beiseite und ging. Ich blickte nicht einmal zur�ck, als ich aus dem Haus st�rmte. Ich sa� ins Auto und fuhr weg.
W�hrend ich fuhr, hatte ich keine Ahnung, was ich tun sollte. Ich konnte kaum sehen, denn meine Tr�nen verschleierten meine Blicke. Unwillk�rlich bog ich rechts ab, in die Strasse wo meine Vater wohnte. Vor seiner Garage blieb ich stehen und stellte den Motor ab. Ich starte auf das Haus, �berlegte ob er wohl Zuhause war. Vielleicht sollte ich gerade jetzt gar nicht hier sein. In dem Zustand in dem ich mich befand, hatte ich bestimmt keine Antwort darauf, warum ich hier war. Ich schloss meine Augen, legt meine Stirn auf das Lenkrad und weinte.
Ich hatte keine Ahnung, wie lange ich so da sa�, aber dann h�rte ich jemand an der Scheibe klopfen. Mein Vater stand da, blickte mit besorgtem Gesicht herein. Er �ffnete die Wagent�re und zog mich heraus.
Mein Vater trug mich praktisch in Haus. Ich war m�de und f�hlte mich so ... verloren. Er setzte mich auf das Sofa im Wohnzimmer, legte meine Beine waagrecht und zog meine Schuhe aus, setzte sich neben mich und nahm meine H�nde.
"Lieblich, John hat angerufen."
Ich blickte meine Vater an. "Hat er dir gesagt was passiert ist?"
Er nickte. "Ja, er sagte mir alles."
Ich begann wider zu weinen. Mein Vater nahm mich in die Arme und dr�ckte mich an sich. Ich f�hlte mich sicher rund wohl so wie er mich umarmte. Ich legte ebenfalls meine Arme um ihn. W�hrend wir sprachen, hielt er mich fest umarmt.
"Was soll ich machen?"
Mein Vater presste mich an sich. K�sste mein Stirne. Ich konnte nicht mehr richtig denken.
"Ich habe keine Ahnung, Baby. Vielleicht solltest du mit John dar�ber sprechen? Du hast ihm von uns erz�hlt, nicht wahr?"
Ich nickte.
"Es musste passiert, Alles was ich dir sagen kann ist, da� von nun an du die Regeln diktieren solltest. Einmal von der verbotenen Frucht genascht, wird er nie mehr davon loskommen, Becky zu v�geln."
Ich schloss die Augen und seufzte. Seine H�nde streichelten meinen R�cken. Ich f�hlte mich so wohl in seinen Armen.
"Ich habe meine kleine s M�dchen vermi�t," fl�sterte er leise.
Ich blockte meine Vater an. Er l�chelte. Ich sah dieses L�cheln und sp�rte das alte bekannte Gef�hl das sich zwischen meinen Schenkeln ausbreitete. Ein Teil von mir wollte widerstehen, der Lust widerstehen, die in meinen K�rper zur�ckkroch nach so vielen Jahren. Aber ich war verletzlich. Ich wollte gerade jetzt geliebt werden.
"Ich hab meinen Daddy vermi�t," wisperte ich.
Das war alles was es gebraucht hatte. Seine H�nde strichen z�rtlich �ber meine Wangen, Seine Lippen trafen sich mit meinen. F�r eine Minute k�sste mich mein Vater leidenschaftlich, ehe er sich erhob. Er nahm mich auf und trug mich in das Schlafzimmer.
Sanft legte er mich auf sein Bett. Er blickte auf mich hinunter, als er sich auszuziehen begann. Ich sah ihm zu. Sein K�rper hatte sich in den Jahren nicht t sehr ver�ndert, noch immer hatte er einen wunderbaren, muskul�sen K�rper. Seine Schamhaare waren jetzt ein bisschen mit grau durchsetzt, so wie seine Brusthaare. Ich starrte auf den mir so wohlbekannten Schwanz, der gerade herausstand, dick und hart aus den umgebenen Schamhaar heraus ragte. Mit zitternder Hand griff ich nach ihm. Daddy schloss sein Augen und st�hnte. Langsam begann ich ihn zu wichsen, f�hlte die mir so wohlbekannte Ader unter meinen Fingern. Ich setzte mich auf und k�sste zart seine geschwollenen Eichel. Ich umrundete sie mit meiner Zunge, leckte den Liebestropfen ab, der aus seinem Piss-Schlitz kam. Daddy schob seine H�ften vor. Ich �ffnete meinen Mund und liess seinen Schwanz in meinen Mund gleiten. Daddy st�hnte wieder w�hrend ich den Schwanz zu blasen begann, den ich so viele Jahre gefickt hatte.
Ich f�hlte mich wie in alten Zeiten. Sein Schwanz schmeckte noch genauso wie fr�her, als ich heran wuchs: K�stlich. Gierig blies ich ihn f�r einige Zeit. Jetzt machte mich die Hitze, die ich vorher zwischen meine Beinen gesp�rt hatte, extrem na�. Daddy lehnte sich �ber mich, schob seine Hand unter meinen Rock. Seine Finger schl�pften geschmeidig in meinen Schritt. Ich st�hnte als sein Mittelfinger in meine nasse Votze fuhr.
Sein Finger fickte mich f�r ein paar Minuten, w�hrend ich weiter seinen Schwanz leckte. Dann zog er seine Finger heraus. Er hob seine Hand an sein Gesicht, leckte seinen Finger. Sanft zog er seinen Schwanz aus meinen Mund. Ich blickte zu ihm auf.
"Leg dich hin, Baby. Daddy will jetzt dein Fut lecken."
Gehorsam legte ich auf das Bett. Daddy kniete sich zwischen meine Beine. Z�rtlich begann er m ich zu entkleiden. In einer Minute war ich nackt. Ich spreizte meine Beine weit, er legte sich mit seinem Gesicht nahe an meine Pussy. Seine H�nde ergriffen mein Schenkel, �ffneten sie weiter. Sein Gesicht senkte sich auf mein Geschlechtsteil und er begann rings um meine Fut zu lecken. Ich hielt meine Beine offen, als er meine Schamlippen mit seinen Fingern auseinander zog. Dann leckte er langsam dar�ber.
Mein K�rper b�umte sich unkontrolliert auf, als seine Zunge mehrmals �ber meinen geschwollenen Kitzler leckte.
"Daddy, bitte lecke meine Votze."
Er l�chelte, heftete seinen Mund auf meine Fut und begann intensiv zu saugen und zu lecken. Ich st�hnte laut, w�hrend mein Vater mich so verw�hnte. Mein ganzer K�rper zuckte. Er umfasste meine H�ften, damit ich nicht aus dem Bett fiel.
Ich sp�rte wie ein Orgasmus herankam, w�hrend mein Vater mich leckte. W�hrend dieser meinen K�rper durchfuhr, f�hlte ich mich wider wie damals als kleines M�dchen, das Daddy so geliebt hatte. Meine H�ften zucken, reiben meine Votze an seinem Gesicht, w�hrend sein Zunge mich verw�hnte.
Ich hatte keine Ahnung, wie lange mein Orgasmus dauerte, bis ich von meinen H�hen wieder herunter kam. Gerade als Daddy sich �ber mich kniete, �ffnete ich meine Augen. Er positionierte seine blutrot geschwollene Eichel zwischen meine schl�pfrigen Schamlippen. Er sah mit tief in die Augen. Ich sah diesen wohlbekannte Blick der Lust als er seine H�ften vorw�rts dr�ckte. Sein Schwanz fuhr mit einem Stoss in mich. Daddy legte sich auf mich und ich umfasste seine Schultern.
"Fick mich, Daddy," fl�sterte ich in sein Ohr.
Rasch fiel er in einen Rhythmus. Es war wundervoll. Sein Mund war an meinem Ohr, mit geschlossenen Augen h�rte ich ihm zu, wie er bei jedem Stoss st�hnte. Es war wie fr�her - als ich ein kleines M�dchen war - sein ganz besonders M�dchen, das ihrem Vater Erleichterung schenkte, seine kleine Pussy ficken liess, damit er sich besser f�hlte. Ich sp�rte in meiner ausgef�llten Fut schon wider einen Orgasmus nahmen, und ich schwamm auf der Woge der Lust. Ich stiess dagegen, als mein Vater wieder und wieder tief in mich hin stie�. Meine Arme um seine Schultern geschlungen, hielt ich ihn fest, w�hrend er immer fester und tiefer mich v�gelte. ICH WUSSTE; ES KOMMT MIR BALD:::::
"Oh Daddy....Daddy...spritz mich voll. Gib mir deine Saft...." st�hnte ich in sein Ohr.
Seine Hand schl�pfte unter meine Arschbacken und dr�ckten diese fest.
Pl�tzlich wurde sein K�rper steif, er dr�ckte seine Schwanz tief in mich und blieb dort. Ich sp�rte in tief in meiner Fut zucken und dann war meine Grotte angef�llt mit seinem heissen Samen. Ich schrei laut, als ein weiterer Orgasmus mich durchfuhr und umklammere mit meinen Scheidenmuskeln seinen Schwanz.
Ich wei� nicht wie lange es dauerte, unsere beiden K�rper aneinander rieben und zuckten. Wir lagen ein halbe Stunde so da, sein Schwanz immer noch tief in meiner Votze.. Als er endlich von mir herunter rollte, legte er sich auf den R�cken. Er sah mich an und l�chelte. Ich k�sste ihn leidenschaftlich, meine H�nde streichelten sein Brust.
"Oh. Daddy.... ich habe dich so vermisst."
"Glaub mir mein Schatz...ich dich genau so." Ich seufzte und legte meine Kopf auf seine Brust. Es war gut, wieder mit meinem Vater zu sein.. Aber der Grund meines Hierseins stahl sich in meine Gedanken zur�ck.
"Was soll ich bloss mit John und Becky zum?"
Er setzte sich auf.
"Ich glaube es ist Zeit, dass wir zu ihnen gehen und reden," sagte es. "Du gibst die Spielregeln vor, Liebling. Du wirst deinen Mann nicht mehr davon abhalten k�nnen eure Tochter zu v�geln, so lass sie weiter ficken, aber zu deinen Bedingungen."
"Komm mit, Daddy, bitte?! Ich m�chte dass du dabei bist, wenn ich mit den Beiden rede."
Er k�sste mich auf die Stirn.
"Klar, Liebling. Komm. Ziehen wir uns an und gehen hin�ber. Vielleicht k�nnen wir den Beiden zeigen wie wir v�geln? Das w�re was!? Er sage es mit einem L�cheln, w�hrend seine Hand an seinem Schwanz griff und diesen leicht wichste. Er wurde schon wieder steif.
Ich kicherte und stand auf. Ich griff �ber das Bett und griff nach meine H�schen und BH. Pl�tzlich f�hlte ich seine H�nde an meinen H�ften und er schob mir seinen Riemen von hinten in meine Fut. Ich st�hnte laut, als er in ich hineinzupumpen begann.
"Ehe wir gehen, braucht Daddy die Votze seines kleinen M�dchen nochmals," sage er.
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