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Der Kinderarzt
BY KLEINER-TRAUM(PHANTASIE)
Darf ich mich vorstellen,mein Name ist Dr.med B. Heinze. Bin 52 Jahre alt und arbeite als Chefarzt in einer Kinderklinik. Ich bin mit einer wundervollen Frau verheiratet mit der ich 2 T�chter habe. Svenja 12 Jahre und Mira 10 Jahre.
Aber kommen wir zu meiner Geschichte. Es begann alles etwa vor 1 Jahr,mit Julia einer 10 J�hrigen die auf meiner Station lag. Sie war zu dem Pflegepersonal und auch zu mir immer sehr frech. Trotzdem sah sie sehr s�� aus. Sie war sehr schlank,eher schlaksig,ihr K�rper steckte noch nicht in der Pubert�t. Was mir sehr an ihr gefiel waren ihre braunen lange Haare die sie meist offen trug.
Es klopfte an meiner T�r,und Schwester Ulla streckte ihren Kopf herein. "Dr .Heinze ,Julia von Zimmer 3 klagt �ber Bauchschmerzen k�nnten sie mal nach schauen." "Kann ich machen Schwester,bringen sie die Kleine ruhig hier hin."sagte ich ihr. "Meinen sie nicht das es besser ist sie ins Behandlungszimmer zu bringen,Dr.Heinze". "Nein lassen sie mal,sie wissen doch wie gerne sie simuliert,und es wird heute wieder so sein"". "Wenn sie meinen Herr Doktor".,.
Nach 5 Minuten brachte Schwester Ulla die Kleine zu mir. "Brauchen sie mich dabei Dr.Heinze". "Nein sie k�nnen gehen"., Julia schaute mich grimmig an und streckte mir ihre Zunge raus.
"Na Kleines Fr�ulein wo zwickt es wieder"., "Mein ganzer Bauch tut mir weh"., "Und wo genau".fragte ich sie. Sie zeigte mir alle m�glichen stellen. "Aha,da tut es �berall weh"., Sie nickte nur.
"Na dann wollen wir doch mal nachsehen was es sein k�nnte". Julia nickte wieder nur. "Dann zieh doch mal dein Oberteil aus und lege dich mal auf die Liege"., Sie gehorchte, was sie nicht immer tat.
Ich fing vorsichtig an ihren Bauch ab zu tasten,doch ich konnte nichts feststellen. Keine Verh�rtung oder irgendwelche Verspannungen. Um fest zustellen ob alles wieder nur ein Trick war,dr�ckte ich sanft auf ihren Beckenknochen. "Jetzt m�sste es dir doch weh tun Julia oder nicht"., "Ja,Ja,aua,aua,das tat weh".log sie. Das kleine Luder dachte ich mir,ich wusste nicht was sie damit bezweckte.
Ich �berlegte was ich mit diesem Kleinen Luder machen sollte. Und ich kann mich bis heute nicht erinnern wie ich dann auf diese Idee kam. "Das ist nicht ganz so schlimm Julia,das kann ich mit einem Medikament weg bekommen."" "Wirklich".staunte sie. "Bleibe mal so liegen ich hole es mal schnell"., Du Luder dachte ich mir so,du wirst sehen was du davon hast.
Ich nahm mir so einen kleinen Urin becher und verschwand auf meiner Toilette. Ich �ffnete meine Hose und holte meinen Schwanz raus. Ich begann ihn kr�ftig zu wichsen,und es dauerte auch keine 5 Minuten und ich spritzte mein Sperma in den Becher. Ich spritzte eine ganze Menge von den Zeug ab,ich wunderte mich selbst.
"So da ist es,ich habe es gerade frisch fertiggestellt"., "Und was ist das f�r ein Medikament".,fragte sie. "Das ist reine Natur und wird dir sehr helfen".,antwortete ich. Ich setzte mich mit den Hocker direkt auf Kopfh�he.
"So Julia jetzt musst du deinen Mund ganz weit auf machen ,ok"., "Ok,Doc".,sagte sie. Sie �ffnete ihren Mund sehr weit. "Wenn ich dir das Medikament in den Mund kippe darfst du es nicht sofort runter schlucken,sondern du musst es erst im Mund lassen,sonst wirkt es nicht"., Sie nickte mir zu.
Ich setzte den Becher nicht an ihren Lippen an,sondern hielt ihn 10cm �ber ihren ge�ffneten Mund. Langsam kippte ich den Becher und mein Sperma rutschte nach vorne. An einen langen Faden tropfte der erste Sperma herunter und landete auf ihre Zunge. Dann tropfte der ganze Rest hinterher und f�hlte ihren Mund. "Lass den Mund auf und nicht schlucken bevor ich es sage"., Sie nickte.
Ich konnte mich nicht satt sehen ,wie mein Sperma in ihren Mund war. "So jetzt mache deinen Mund zu und bewege die Medizin in deinen Mund hin und her"., Sie schloss ihren Mund und bewegte ihren Mund hin und her. Ich h�rte wie mein Sperma in ihren Mund herum matschte. Das Ger�usch machte mich total an ,ich sp�rte das mein Schwanz steif wurde.
"So und nun mach deinen Mund auf und zeig mir ob die Medizin sich gut verteilt hat.". Sie �ffnete ihren Mund und hielt ihn mir hin. Der Anblick geilte mich noch mehr auf. Ich sah wie mein Sperma in ihren Mund lange F�den zog und ihren ganzen Rachenraum verklebte. Auch zwischen ihren Z�hnen klebte es. Es gab kein St�ck wo nicht mein Sperma klebte.
"So nun schluck alles langsam herunter".,, Ich sah wie sie langsame Schluck Bewegungen machte. Immer wieder schlucke sie. Es geilte mich immer mehr auf,wenn ich daran dachte das die Kleine gerade mein Sperma herunter schluckte.
"Alles weg,Doc"sagte sie und �ffnete ihren Mund. Ich sah das noch etwas Sperma an ihren Z�hnen hing. "Du hast noch was an deinen Z�hnen das muss auch runter,leck es ab"., Sie leckte mit ihrer Zunge �ber die Z�hne ,der Sperma blieb an der Zunge h�ngen. Sie zog die Zunge zur�ck und schluckte den Rest auch noch.
"Die Medizin war ja richtig warm,und schmeckte etwas komisch ,Doc".,, "Das war ja auch ganz frische Medizin und schmecken tut sie auch komisch das ist doch normal"". Ich gab ihr einen Becher mit Wasser . "Sp�l dein Mund damit aus Julia,dann hast du diesen Geschmack nicht mehr im Mund."" Sie gurgelte ihren Mund aus. "Und sind die Schmerzen weg?"., "JA Doc,einfach weg" "Na dann geh mal wieder auf dein Zimmer".,.
Schade das ich Julia nach 2 Tagen entlassen mussten,wie gerne h�tte ich dieses Spielchen wiederholt. Das Spielchen hatte mich ganz sch�n aufgegeilt und mich neugierig auf mehr gemacht.
Ich hatte Nachtdienst ,die Nachtschwester hatte mich gerufen. "Was ist los Schwester".,fragte ich sie. "Ich mache mir Sorgen um die Kleine Jasmina,sie kratzt sich dauernd"., Wir gingen ins Zimmer. Sie zeigte mir das Bett in dem das Kind lag. Jasmina war 4 Monate alt und litt unter einer Allergie. "Das sieht wirklich nicht gut aus,ich muss mir das genauer ansehen Schwester,ich nehme sie mit in den Untersuchungsraum"., "Ich kann sie leider nicht begleiten weil ich auf Station bleiben muss,Dr .Heinze." "Nicht schlimm ich werde es schon allein schaffen".,, Ich nahm Jasmina auf den Arm,doch statt ins Untersuchungszimmer nahm ich die Kleine mit in mein Arbeitszimmer.
Im Zimmer angekommen verschloss ich erst mal die T�r. Ich legte Jasmina auf die Liege. Sie sah echt s�� aus,sie hatte kleine feine blonde Locken und blaue Augen. Sie strahlte mich an. "Und was nun Kleine Maus,wie kann ich dir helfen"., Sie l�chelte mich an und machte"Grrrrr dadappp".,
Langsam begann ich Jasmina auszuziehen. Erst das Hemdchen,dann den Strampler,zuletzt �ffnete ich ihre Pampers. Jasmina lag nackt vor mir und quietschte vor Vergn�gen und strampelte mit den Beinen. "Aha,du magst es nackt zu sein"., Wieder quietschte sie munter drauf los. "was meinst du wenn sich der Onkel Doktor sich auch nackt macht"., "Wieder lachte sie und machte dadadaadaa.
Ich zog mich nackt aus und stellte mich neben ihr. "Schau mal Jasmina was der Onkel f�r dich hat."., Ich hielt ihr meinen Schwanz hin. Sie griff sofort zu und umklammerte ihn mit Kraft. "So machst du das richtig Kleines."" Sie spielte mit beiden H�nden an meinen Schwanz,langsam sp�rte ich die Wirkung ,und er versteifte sich.
Ich nahm ihr meinen Steifen Schwanz aus ihren kleinen. Ich f�hrte meine Eichel an ihren Baby Mund,und da sie noch ihren Saugreflex hatte fing sie sofort an,an meiner Eichelspitze zu nuckeln. Es f�hlte sich geil an wie sie an der Spitze saugte. "So Kleines jetzt werde ich dich auch mal ein wenig verw�hnen"., Ich spreizte ihre kleinen Beinchen und schaute auf die kleine voll fleischige M�se. Ich senkte meinen Kopf und dr�ckte meine Lippen darauf und lie� meine Zunge �ber ihre Schamlippen gleiten.
Sie schmeckte richtig salzig,ihre kleine M�se. Jedesmal wenn ich meine Zunge durch ihren Schlitz gleiten lie�,quietschte sie erfreut auf. Ich �ffnete etwas ihre Schamlippen und sah das winzige Loch. Ich streckte meine Zunge raus und leckte immer wieder �ber diese kleine �ffnung. Jasmina japste jetzt immer mehr,und dann sp�rte ich wie ihr kleiner K�rper erzitterte. Die kleine hatte so eben im Alter von 4 Monaten ihren ersten Orgasmus erlebt.
"So meine Kleine jetzt bist du aber dran mich zu verw�hnen". Ich zog sie ganz dicht zu mir hin. Ihre kleine M�se lag weit gespreizt vor meinen Schwanz. Ich setzte meine Eichel an ihren fleischigen Schamlippen an und rieb sie immer wieder durch das nasse Fleisch. Sie f�hlte sich hei� an,ich wollte im ersten Moment versuchen meine Eichel etwas in sie hinein zu dr�cken,aber ich lie� von dem Vorhaben ab,ich wollte ihr nicht weh tun. Also begn�gte ich damit meine Eichel durch ihre Schamlippen zu ziehen was auch seinen Zweck erf�hlte.
Nach 10 Minuten sp�rte ich das ich kurz vorm abspritzen stand. Ich rieb meine Eichel immer intensiver durch ihren Schlitz und dann schoss es aus mir raus. Der erste Spritzer meines Spermas klatschte auf die fleischige M�se. Der zweite und dritte landeten genau in ihren Gesicht,der Rest spritzte auf ihren Baby Bauch.
Erleichtert rieb ich meinen erschlafften Schanz an der M�se. Dann fing ich an mein Sperma zu verreiben. Ich massierte ihr mein Sperma regelrecht ein. Ich verteilte mein Sperma auf ihren ganzen K�rper. In ihren Gesicht war soviel Sperma,das ich davon immer etwas auf mein Finger tat um es dann auf ihre Lippen zu tun,wo sie es dann mit ihrer Zunge ableckte. Mein Sperma schien ihr zu schmecken. Jedesmal �ffnete sie ihren Mund wenn ich meinen mit Sperma bedeckten Finger ihr hinhielt.
Ihr ganzer K�rper war jetzt von meinen Sperma bedeckt. Langsam trocknete er an und ihre Haut wurde dadurch schrumpelig. "Siehst du Kleines jetzt hast du die beste Creme gegen dein Jucken bekommen. Ich zog Jasmina an und brachte sie wieder auf Station.
"Schwester ich habe Jasmina mit einer Spezial Salbe eingerieben,sie brauch erst Morgen abgewaschen werden"., "Ok,Herr Doktor werde ich weiter geben".,,
Der Kinderarzt 2 Teil
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Ich erwischte mich jetzt auch des �fteren das ich meinen beiden T�chtern hinterher schaute. Sie geilten mich regelrecht an. Im ersten Moment schob ich es immer beiseite,doch ich sp�rte das ich sie wollte. Svenja steckte mit ihren 12 Jahren mitten in der Pubert�t,ihre Br�ste schienen sich zu entwickeln,den man konnte einen winzigen Ansatz sehen. Mira war mit ihren 10 Jahren noch nicht in der Pubert�t. Immer wieder �berlegte ich was ich tun k�nnte um vielleicht auch mal in den Genuss der beiden zu kommen.
Doch ich verschob erst mal den Gedanken daran. Vor mir auf den Schreibtisch lag eine Krankenakte von einen 15 J�hrigen M�dchen das heute Morgen eingeliefert wurde. Das M�dchen interessierte mich und las was mit ihr los war. Das M�dchen klagte �ber Schmerzen im Unterleib und Bauchraum. Das klang vielversprechend.
Ich suchte ihr Zimmer auf. Als ich das Zimmer betrat war ich er staunt,im Bett lag ein Wundersch�nes M�dchen. Ihr Name war Daniela,ihre langen Blonden Haare schienen endlos lang. Das Gesicht eines Engels hatte sie,wundersch�ne ausgepr�gte Lippen ihre Haut sah aus wie Samt. Sie war die pure S�nde.
"Hallo Daniela ich bin Dr. Heinze dein behandelnder Arzt"., "Hallo Herr Doktor"., Ich w�rde dich jetzt gerne Untersuchen um fest zu stellen was dir fehlt"., "Wenn es mehr nicht ist"., "Wir m�ssten schon in den Untersuchungsraum gehen"., Sie stieg aus den Bett,und sah ihren schlanken K�rper,unter ihren Oberteil zeichneten sich kleine feste Br�ste ab.
Ich ging mit ihr in den gyn�kologischen Untersuchungsraum. "Setz dich mal an den Tisch ich muss dir ein paar Fragen stellen""., Sie setzte sich an den Tisch. "Die Fragen k�nnten etwas Intim sein Daniela macht es dir was aus" "Nein �berhaupt nicht,ist schon in Ordnung".,
"Wo sind deine Schmerzen denn genau" "Unten "., "Wie unten" Daniela senkte den Kopf. "Unten im Bereich meiner Scheide und meinem Po loch"., "Du brauchst dich nicht zu sch�men,Ok"., Daniela nickte.
"Hattest du schon mal Geschlechtsverkehr"., Sie schaute erschrocken hoch. "Nein noch nie,ich bin noch Jungfrau"., "Oder hast du selber bei dir was gemacht oder reingesteckt"., Daniela bekam einen roten Kopf und sch�ttelte denn Kopf. "Ich glaube ich muss mir das mal genauer ansehen,"Daniela"es k�nnte was ernsthaftes sein".,
"Wie meinen sie das Herr Doktor?""., "Du m�sstest dich unten frei machen und auf den Stuhl da vorne gehen".,. Ich zeigte auf den Gyn�kologischen Stuhl. "Hast du schon mal darauf gesessen"., "Nein habe ich nicht" "Du musst auch keine Angst haben es ist nicht schlimm"., Sie schaute �ngstlich zu den Stuhl. "Bitte zieh deine Hose und Slip aus"., "Muss ich das wirklich Herr Doktor"., "Es wird dir nichts anderes �brig bleiben wenn ich dir helfen soll".,
Sie zog mit Widerwillen ihre H�schen aus. Ich stand hinter ihr und sah ihren knackigen runden wei�en Po. Er sah aus wie aus Marmor gemei�elt. "So jetzt setz dich bitte auf den Stuhl. Sie folgte meiner Aufforderung sofort. Als sie sass ,ging ich zu ihr hin.
"So jetzt entspann dich mal Daniela"., Sie atmete tief durch. Ich schraubte die Beinst�tzen hoch,mit unsicheren Blick schaute sie zu. "Ich spanne jetzt einen kleinen Vorhang zwischen dir und mir auf,damit du dich nicht verkrampfst wenn du bei meiner Untersuchung zu schaust,es k�nnte sein das ich auch ein paar Instrumente benutze und ich m�chte nicht das du erschrickst,Ok""., Sie nickte zustimmend.
Der Vorhang versperrte ihr die komplette Sicht zu mir. Ich stellte mich vor ihr hin. "So Daniela ich werde deine Beine in die St�tzen reinlegen,ist das in Ordnung".,, "Ja".,kam es mit zittriger Stimme.
"Du musst noch ein St�ck mit deinen Po vorr�cken Daniela." Sie schob ihren Po noch etwas runter. Dann nahm ich ihre Beine und legte sie in die St�tze,dann zog ich ihren Po noch etwas vor und vor mir �ffnete sich das wahre Paradies. Mit weit gespreizten Schenkel lag sie jetzt vor mir.
Ich sah ihre zarte M�se,sie hatte schmale Schamlippen die von feinen Blonden Schamhaar umfasst war,aber es sah als ob sie keine Haare da unten h�tte. Ich zog meinen Stuhl heran und setzte mich vor dieses Paradies und schaute es mir an. Es blieb nicht aus,ich sp�rte wie sich mein Schwanz versteifte bei diesen Anblick.
"Erschreck jetzt nicht Daniela ich beginne jetzt mit der Untersuchung." Ich faste links und rechts ihre Schamlippen und zog ihre M�se etwas auseinander. Rosa farbend leuchtete das Innere ihre M�se mich an. Ich wurde fast wahnsinnig bei diesen Anblick. Mein Schwanz pochte in der Hose wie wild. Ich sah das kleine L�chlein das zum inneren ihres Fickkanal f�hrte ,und siehe da sie war wirklich noch Jungfrau. Ein kleines Hymen versperrte den Weg . Ihr geschwollener Kitzler leuchtete gut durchblutet zwischen dem allen.
Ich �ffnete meine Hose um meinen Schwanz endlich etwas Freiheit zu lassen. "Daniela,ich muss jetzt Endoskopieren weil ich von au�en nichts sehe"., "Und was ist Endoskopieren Herr Doktor"., "Das ist ein Ger�t was ich ein f�hre und mir alles von innen anschauen kann,also erschreck nicht"., "Muss das wirklich sein"., "Es muss wirklich sein".,
"Vorerst mache ich noch einen Abstrich,du merkst wie etwas �ber deine Vagina rutscht aber das ist halb so schlimm. Ich beugte mich vor ,streckte meine Zunge raus und leckte in voller l�nge �ber ihre M�se. Daniela zuckte zusammen als meine Zunge sie ber�hrte. Sie schmeckte einfach k�stlich. Wieder lie� ich meine Zunge dr�ber streichen,worauf sie tief ein atmete. Wie gerne h�tte ich sie bis zum Orgasmus geleckt,doch ich wollte nicht das sie etwas von meinen Spielchen mitbekam.
Ich stand auf und meine Hose rutschte herunter. Mein Schwanz war auf der gleichen h�he wie ihre feucht gl�nzende M�se. "So Daniela ich werde dir jetzt das Instrument einf�hren um zu sehen was innen nicht stimmt,es k�nnte sein das es etwas dr�ckt"., "Wird es weh tun Herr Doktor"., "Es kann sein das es im ersten Moment weh tut,weil es etwas gro� ist,aber du kannst mir immer sagen wenn es weh tut und ich mache das vorsichtiger weiter"., "Bitte seien sie vorsichtig"., "Ich werde aufpassen Daniela".,
Ich rutschte vor und meine Eichel stie� an ihre Schamlippen. "So Daniela jetzt entspanne dich,dann geht es viel leichter." Sie rutschte nochmal unruhig mit ihren Po hin und her. Ich nahm meinen Schwanz ,rieb meine Eichel durch ihre Schamlippen und setzte meine Eichel an ihren kleinen L�chlein an.
Vorsichtig dr�ckte ich meine Eichel gegen ihre M�se. Ich sp�rte die Hitze ihrer M�se an meiner Schwanzspitze. "Herr Doktor ich sp�re so einen Druck"., "Das ist ganz normal"., Wieder dr�ckte ich zu und meine Eichel teilte ihre Schamlippen. Ich dr�ckte fester. "Das tut etwas weh Herr Doktor"., Ich h�rte auf zu dr�cken.
"Etwas musst du schon aushalten"., Ich wollte endlich ihre M�se um meinen Schwanz sp�ren. Ich dr�ckte wieder zu ,und siehe da ihre M�se gab etwas nach und meine Eichel rutschte etwa bis zur h�lfte rein. "Ohh,Herr Doktor das dr�ckt so"., "Einen Moment gleich ist es vorbei"., Ich dr�ckte nochmal und ich sp�rte wie ihre M�se nach gab, und ich sah wie meine Eichel zwischen ihren Schamlippen verschwand und in ihren hei�en Lustkanal rutschte. Ich musste mir ein lautes aufst�hnen unter dr�cken als ich ihre Enge und Hitze ihrer nassen M�se um meiner Eichel sp�rte.
Daniela b�umte sich mit einen lauten AAAAAhhhhhhhhhhh auf. "So Daniela das Instrument ist drinnen,nur ich muss ein paar Zentimeter tiefer damit".,, Ich dr�ckte etwas zu und Daniela zog scharf die Luft ein als mein Schwanz 5 cm tiefer in ihre hei�e nasse M�se eindrang. Ich zog meinen Schwanz ein St�ck raus und schob ihn langsam aber mit Gef�hl bis zum Anschlag in sie hinein. Ich sah wie mein Schwanz st�ck um st�ck in ihre M�se verschwand. Ich h�rte Danielas langgezogenes MMMmmmmhhhhoooohhhhh.
"So Daniela jetzt werde ich deine Scheide sondieren,viele Frauen und M�dchen versp�ren dabei etwas,du brauchst dich deswegen nicht sch�men".,, Ich fing nun an langsam und sachte meinen Schwanz in ihrer M�se hin und her zu bewegen. Die Reibung war enorm,ihre M�se umklammerte meinen Schwanz regelrecht. Ich musste mich echt beherrschen um nicht zu st�hnen. Doch Daniela schien es nicht zu k�nnen. Immer wieder h�rte ich ihr leises st�hnen.
"Ohhh,mmhhh,aaaa,jaaaammmhhhh"., Ich schaute nach unten und schaute zu wie mein dicker Schwanz in ihrer M�se rein und raus glitt. Jedesmal wenn er raus rutschte gl�nzte er nass von ihren M�sensaft. Ich erh�hte etwas das Tempo. Wieder h�rte ich ihr leises. Jjjjjaa,mmmhhhhhoohhhh,oohhhOohhh. Dann wurde ihr Atem immer schneller. Schlie�lich japste sie und dann erbebte ihr K�rper,ich sp�rte wie mein Schwanz fest umklammert wurde. Dann sp�rte ich wie ihr Orgasmus durch den K�rper raste.
Schnell und schwer atmend fragte sie. "Dauert es noch sehr lange Herr Doktor"., "Nein nicht mehr." Ich musste jetzt schnell machen um zum spritzen zu kommen. Ich versenke mit tiefen festen St�ssen meinen Schwanz immer wieder in ihre hei�e nasse M�se. Langsam sp�rte ich wie es in meiner Eichel anfing zu kribbeln ich musste jeden Moment abspritzen. "Daniela ich spritze dir jetzt noch ein Medikament in die Scheide rein dann sind wir fertig"., Dann sp�rte ich meinen Orgasmus kommen.
Dann sp�rte ich wie mein Sperma aus mir heraus schoss und ihre M�se vollpumpte. Ich steckte bis zum Anschlag in ihre M�se und jagte Spritzer auf Spritzer in sie rein. "Herr Doktor das f�hlt sich aber sehr hei� an,ich sp�re es richtig wie die Medizin in mich rein l�uft. Ihre M�se musste jetzt komplett mit meinen Sperma gef�llt sein,den ich sah wie mein Sperma schon an den seiten ihrer M�se heraus quoll und auf den Boden tropfte.
"So Daniela fertig" Langsam zog ich meinen Schwanz raus. Als meine Eichel aus ihrer M�se rutschte lief mein Sperma in Str�men aus ihrer M�se. Ihre M�se war von meinen dicken Schwanz so geweitet das ich ins innere sehen konnte und sah wie der Sperma heraus quoll.
Ich konnte es nicht glauben,das ich ein 15 J�hriges M�dchen ohne ihr wissen Entjungfert hatte. Sobald wie m�glich wollte ich das mit ihr nochmal wieder holen. Jedesmal wenn ich daran dachte wie mein Schwanz in dieser s��en M�se steckte �berkam mich die Geilheit. Doch auch der Gedanken an meinen eigenen T�chter besch�ftigte mich weiter. Es m�sste doch gehen das sie davon nichts mitbekamen.
Ich m�sste mir was einfallen lassen,den Morgen fuhr meine Frau zu einem Seminar und ich hatte freie Hand. Ich �berlegte ob ich sie vielleicht ruhig stellen k�nnte. Genau das war es,ich w�rde sie ruhig stellen m�ssen. Ich besorgte mir das starke Schlafmittel Rohypnol,das schnell und wirksam war.
Meine Frau befand sich auf ihren Seminar. Ich sass mit meinen T�chtern Svenja (12) und Mira (10) im Wohnzimmer beim Fernsehen schauen. Sie hatten gebadet und sassen in ihren Schlafanz�gen auf der Couch. "Na ihr beiden soll euer Daddy euch einen hei�en Kakao machen"., Oh ja kam es aus beiden M�ndern. Ich verschwand in der K�che,als der Kakao fertig war br�selte ich in jeder Tasse eine Rohypnol Tablette. Die m�sste reichen um sie Schach matt zu setzen.
Ich stellte ihnen den Kakao hin. Innerhalb von einer viertel Stunde hatten sie ihren Kakao getrunken. Ich beobachtete ihre Reaktionen. Bei Mira machte es sich als erstes Bemerkbar. Ich sah wie sie immer die Augen schloss. Bei Svenja sah ich noch nichts. Mira legte sich jetzt lang auf die Couch und schloss ihre Augen. Auch bei Svenja fing es an zu wirken,auch sie steckte sich auf der Couch aus und schon schloss auch sie ihre Augen.
Ich wartete noch 10 Minuten bevor ich zur Couch ging. Ich pr�fte zuerst ihre Pupillenreflexe,ich sah daran das sie tief und fest schliefen. Ich hatte jetzt freie Bahn f�r mein Vorhaben.
Ich drehte beide zuerst einmal auf den R�cken, und legte sanft ihre K�pfe auf die Lehne. Zuerst k�sste ich beide abwechselnd auf den Mund. Ich war ziemlich aufgeregt,ich konnte es immer noch nicht glauben das meine T�chter mir hilflos ausgeliefert waren,doch ich wollte diese Chance nun ausnutzen.
Zuerst begann ich Mira auszuziehen. Ich zog ihr Oberteil aus,ihr Oberk�rper war flach,auch ihre kleinen Brustwarzen waren noch nicht in der Entwicklung. Trotzdem beugte ich mich r�ber und leckte sanft �ber ihre Knospen. Dann kam das Unterteil dran,meine H�nde zitterten regelrecht als ich die Hose herunter zog. Jetzt lag Mira nackt vor mir,ich spreizte ihre d�nnen Beinchen und ich sah zum ersten mal die M�se meiner Tochter.
Ihre Haarlose M�se sah wundersch�n aus,sie hatte feste fleischige Schamlippen. Mit meinen Zeigefinger fuhr ich sanft �ber ihre kleine M�se. Dann wandte ich mich Svenja zu . Wie bei Mira fing ich mit den Oberteil an,bei Svenja war die Brust schon im Wachstum, Ihre Brustwarzen thronten auf sehr kleinen Br�sten die nicht gr�sser waren als Pflaumen. Ich saugte die Knospen sofort in meinen Mund und lie� meine Zunge darum kreisen. Dann zog ich ihr das H�schen herunter. Sofort spreizte ich ihre Beine.
Was ich dort sah lie� mein Herz h�her schlagen,Svenja hatte fast die gleiche M�se wie Daniela aus dem Krankenhaus. Schmale Schamlippen,statt der Blonden Haare an der M�se hatte Svenja einen leichten Flaum dunkler Haare oben auf ihren Schambein,ihre Schamlippen waren Haarlos was mich erfreute. Auch bei Svenja lie� ich meinen Finger sanft �ber ihre Schamlippen gleiten. Erst jetzt sp�rte ich das mein Schwanz in meiner Hose steif und dick pochte. Ruck zuck zog ich mich nackt aus.
Ich stand jetzt mit steifen Schwanz vor meinen Schlafenden T�chter. Ich wusste gar nicht wo ich anfangen sollte. Ich entschied zuerst f�r Mira. Ich kniete mich neben der Couch,nahm ihren Kopf und drehte ihn zu mir hin. Ihr Kopf war auf der h�he meines Schwanzes. Ich �ffnete ihren Mund,ich hielt meine Eichel an ihre Lippen. Ich sp�rte ihren ruhigen hei�en Atem an der Spitze. Dann schob ich meine Eichel in ihren Mund. Eine herrliche W�rme umgab meine Eichel .
Ich begann ganz vorsichtig ihren Mund zu ficken. Meine Eichel verschwand immer wieder in ihren kleinen Mund. Ich sp�rte jedesmal Ihre Z�hne an meiner Eichel wenn ich in ihren Mund drang. Doch jetzt wollte ich ihre M�se schmecken. Ich spreizte ihre Beine so weit es ging und versenkte meine Kopf dazwischen. Ich legte meinen ganzen Mund auf ihre kleine M�se und saugte regelrecht dran,dabei lie� ich meine Zunge durch ihren Schlitz lecken. Ihre M�se fing an nass zu werden ,sofort leckte ich es mit meiner Zunge auf um es zu kosten.
Jetzt wollte ich mich Svenja zuwenden. Auch bei Svenja �ffnete ich den Mund und lie� meine Eichel in ihren Mund gleiten. Auch in ihren Mund sp�rte ich diese W�rme,ein paar mal lie� ich meine Eichel in ihren Mund rein gleiten . Dann konnte ich mich nicht l�nger beherrschen und ich musste einfach ihre s��e M�se auslecken. Mit meinen Fingern spreizte ich ihre s��e M�se. Ihr M�seneingang war von einem Hymen verschlossen. Ich steckte meine Zunge raus und leckte �ber dieses kleine L�chlein. Auch Svenjas M�se fing jetzt an ihre S�fte abzusondern die ich mit Genuss aufleckte. Svenjas Atem wurde immer heftiger je mehr ich sie leckte,ihr K�rper schien trotz ihrer Bewusstlosigkeit auf meine Leckerei zu reagieren. Ihr kleiner Kitzler schaute vorwitzig heraus,ich legte meine Zunge auf diesen kleinen Knopf und leckte schnell dar�ber. Svenja fing an zu schnaufen und ihr Becken zuckte und ein heftiges Zittern durch zuckte sie. Sie schien einen Orgasmus gehabt zu haben.
Doch jetzt wollte auch ich wieder auf meine Kosten kommen. Ich setzte Svenja und Mira so hin,das sie auf der Couch sassen . Ich zog beide so vor ,das ihr Po auf der Kante der Couch war,dann stellte ich ihre Beine weit gespreizt oben auf die Kante. Nun sassen beide mit weit gespreizten Beinen vor mir. Ich schaute mir abwechselnd ihre M�sen an. Daran konnte ich mich einfach nicht satt sehen. Immer wieder streichelte ich mit den Finger dar�ber und leckte abwechselnd �ber ihre M�sen.
Doch jetzt wollte ich meinen steifen Schwanz sein Vergn�gen g�nnen. Ich rutschte zwischen Miras gespreizten Beinen. Vorsichtig setzte ich meine Eichel an ihre nasse M�se und fing an, sie daran zu reiben sie f�hlte sich sanft an. Das gleiche machte ich bei Svenja,immer wieder lie� ich meine Eichel durch ihre Schamlippen gleiten. Ich kam mir vor wie im siebten Himmel. Doch ich wollte mehr.
Ich setzte meine Eichel an Svenjas M�se an. Sanft fing ich an mit meiner Eichel gegen ihre M�se zu dr�cken. Ich erh�hte den Druck,ich sah wie meine Eichel die Schamlippen von Svenja auseinander dr�ckte. Wahnsinn ,ich war gerade im begriff meine Tochter zu Entjungfern. Ich dr�ckte weiter gegen Svenjas M�se ,und sie gab wieder etwas nach und meine Eichel rutschte zur H�lfte in ihre M�se,dann sp�rte ich wie meine Eichel von ganz allein weiter rutschte und langsam in ihre M�se glitt. Eine wahnsinnige Hitze und N�sse umschloss meine Eichel,ich schob jetzt vorsichtig weiter meinen Schwanz in die M�se. Ich steckte bis zur H�lfte in ihre M�se als ich sp�rte das ich nicht tiefer rein kam. Nun fing ich an meine Tochter mit sanften St�ssen zu ficken.
Ich zog ihn immer ganz aus ihre M�se,und schob ihn dann wieder bis es nicht mehr ging wieder in ihr hei�es Loch. Diesmal brauchte ich meine Lust nicht zu unterdr�cken,sondern ich st�hnte meine Geilheit raus. Auch Svenjas K�rper reagierte wieder. Ihr Atem ging sto�weise und ihre Brustwarzen standen steil ab,nach jedem Sto� saugte ich an ihren Knospen. Ich schaute es mir genau wenn ich immer wieder in sie eindrang. Meine Eichel dr�ckte ihre Schamlippen jedesmal auseinander,ich sp�rte wie der Kranz ihrer M�se sich �ber meine Eichel schob und dann in ihr eindrang,es war jedesmal ein berauschendes Gef�hl f�r mich.
Svenja st�hnte jetzt unter meinen St�ssen ,trotz das sie bet�ubt war. Wenn sie nicht bet�ubt w�re w�rde ich glauben das sie meine Fickst�sse genie�en w�rde. Svenja schien wieder vor einem Orgasmus zu stehen. Ihr Atem wurde immer heftiger. Ihr Becken zuckte leicht. Dann fing sie an zu zittern und dann erbebte ihr K�rper,und mit einen gurgelnden Ger�usch aus ihren Mund verkrampfte sich ihr K�rper. Ich sp�rte wie mein Schwanz von ihrer M�se zusammen gedr�ckt wurde. Das war zuviel f�r mich. Ich konnte nicht anderes,meine Lenden explodierten. Ein wahnsinniger Orgasmus str�mte durch meinen K�rper. Mein Schwanz begann die M�se meiner Tochter mit Sperma voll zu spritzen. Ich pumpte meinen Sperma schub weise in die hei�e M�se. Im ersten Moment dachte ich,es w�rde nicht mehr aufh�ren.
Ich sp�rte wie mein Schwanz in Svenjas M�se zusammen schrumpelte. Dann rutschte mein Schwanz mit einen leisen Plopp aus ihrer M�se. Sofort quoll mein Sperma aus ihrer M�se. Ihre M�se musste regelrecht �berschwemmt mit meinen Sperma sein. Ich spreizte mit meinen Finger ihre Schamlippen, ich sah wie mein dicker klebriger Sperma aus ihren kleinen engen Loch quoll. Ich rieb meine Eichel dadurch und rutschte zu Mira r�ber.
Ich �ffnete den Mund von Mira und schob ihr meine mit Sperma verklebte Eichel in den Mund. Ich rutschte wieder r�ber zu Svenja rieb meine Eichel wieder durch die voll gespritzte M�se und steckte meine Eichel wieder in Miras Mund. Ich sp�rte das wieder langsam Leben in meinen Schwanz kam. Ich nahm mir vor es jetzt bei Mira zu versuchen,auch wenn es mir schien das ihre M�se ziemlich eng w�re. Aber ich wollte es versuchen,wenn nicht w�rde ich Svenja meinen Schwanz noch einmal reinstecken,jedenfalls wollte ich nochmal spritzen.
Ich setzte meine Eichel an die kleine M�se von Mira. Mit sanfter Gewalt dr�ckte ich gegen das enge Loch,doch ich schaffte es nicht in sie einzudringen. Ich stand auf und ging ins Bad und holte mir etwas �l. Meinen Schwanz und Mira's M�se rieb ich reichlich ein. Dann setzte ich meine Eichel wieder an,und siehe da,auch ihre Schamlippen dr�ckte mein Schwanz jetzt auseinander. Ich musste feste dr�cken ,aber ich sp�rte das ich kurz davor war in sie einzudringen. Und dann ging es,langsam dehnte sich ihre M�se und ich sp�rte wie meine Eichel ganz langsam sich ihren Weg in Innere ihrer M�se suchte. Und dann flutschte sie rein,ich dachte im ersten Moment das mir ihre M�se meine Eichel abquetscht, So eng war ihr kleines Loch. Ich versuchte etwas tiefer einzudringen was aber nicht ging weil sie zu eng war. Also bewegte ich nur meine Eichel in ihrer M�se was aber auch herrlich war. Ihr inneres nasses hei�es Fleisch rieb wie eine zweite Haut �ber meine Eichel . Ich sp�rte das ich diese Enge nicht lange mehr aushalten konnte. Also h�rte ich auf mich zu Bewegen und genoss nur noch diese enge M�se die meine Eichel umschloss. Ich sp�rte das ihre M�se immer wieder etwas zuckte,das war zuviel f�r mich ich konnte nicht mehr. Wieder �berkam mich ein irrer Orgasmus und es schoss wieder aus mir heraus. Ich pumpte wieder mein Sperma in das Innere meiner Tochter. Ich sp�rte das ihre M�se viel zu klein f�r mein ganzes Sperma war. Ihre M�se war jetzt voll und ich pumpte immer noch mein Sperma in sie rein, dadurch wurde meine Eichel nach drau�en gedr�ckt. Als meine Eichel rausrutschte,schoss mein Sperma f�rmlich aus der kleinen M�se. In einen kleinen Strahl schoss mein klebriger Sperma aus der M�se und landete auf dem Teppich Immer und immer wieder pumpte ihre M�se mein Sperma nach drau�en.
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