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Der Familiendreier
 

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Story_codes: Mmw, 11/13, alle Arten

Story_intro: Die 11 j�hrige Nicole besucht ihren Cousin Benny und seinen Vater. Schon lange sp�rten alle dieses Gef�hl f�r einander und so kam, was kommen musste


language: deutsch



Der Familiendreier

Von �berraschung

Ich lebe schon seit l�ngeren Zeit von meiner Frau geschieden. Aus dieser Ehe stammt mein Sohn Bernd, den wir alle Benny nennen. Er besucht mich des �fteren. Bald werden wir schon seinen vierzehnten Geburtstag feiern. Mein Bruder Georg ist etwas j�nger als ich und gl�cklich verheiratet. Auch seine Tochter Nicole, meine kleine Nichte, kommt oft zum Besuch. Besonders, wenn mein Sohn dar ist. Sie ist drei Jahre j�nger als er und hat ihn stets angehimmelt. Benny l��t sich so was gerne gefallen, denn Nicole ist ein h�bsches, f�r ihr Alter k�rperlich gut entwickeltes M�dchen. Ich habe gleich gesehen, da� Benny nach mir kommt und kleine M�dchen zu sch�tzen wei�. Schon vor zwei J�hren, da war Nicole gerade neun und er zw�lf Jahre alt, spielten Benny und Nicole mit Vorliebe so etwas, wie ein Reiterspiel. Dabei hockte Nicole auf Bennys Scho� und hielt sich an seinen Schultern fest oder schlang ihre Arme um seinen Hals. Dann h�pfte sie hoch und nieder und beide lachten dabei vergn�gt. Wenn die Au�entemperatur anstieg, verga� Nicole nie zu diesem Spiel ein Kleid anzuziehen. Solange ich dabei war, hat Benny die Nicole an den H�ften gehalten und sie hatte ihre Arme weit ausgestreckt. Sobald ich aber verschwand (und sie heimlich beobachtet habe), schmiegte sich Nicole dicht an Benny. Er griff unter ihren Rock und hielt ihren kleinen Arsch fest. Manchmal streichelte er ihre Schenkeln. F�r mich waren es immer noch nur Spielereien zweier Kinder, wobei ich geahnt habe, da� mein Sohn langsam seine Sexualit�t entdeckt. Nach einem Jahr habe ich wahrgenommen, da� Benny immer eindringlicher jede Bewegung von Nicole beobachtet. Bei jeder sich bietenden Gelegenheit hat er sie ber�hrt. Irgendwie haben seine H�nde unentwegt an Nicoles Arsch geklebt. Anscheinend hatte Nicole nichts dagegen. Entweder gefiel es ihr oder sie hatte keine Ahnung, worauf Benny aus war. Wenn die Nicole bei uns war, konnte sie Benny immer �berzeugen, da� sie nur in ihren H�schen und T-Shirt herumgelaufen ist. Ich hatte nichts dagegen, denn allm�hlich habe ich an meiner kleinen Nichte auch gefallen gefunden. Und wenn sie sich von ihrem Cousin befummeln l��t, dann kann der Onkel wohl auch ein wenig zugreifen, dachte ich mir. Mein zu der Zeit dreizehnj�hriger Sohn hat schon ganz bestimmt regelm��ig gewichst und dabei sicher an Nicole gedacht. Nun ist Nicole schon fast elf Jahre alt. Sie ist ein wenig gewachsen, ihre H�fte fingen an sich zu verbreitern und unterm T-Shirt sind schon deutlich zwei kleine, nach vorne gerichtete Nippeln zu sehen. Ihr Auftreten wird immer koketter. Zur Freude meines Sohnes habe ich es ihr angew�hnt uns zur Begr��ung auf die Lippen zu k�ssen. Manchmal habe ich Bennys verstohlenen Blick gesehen, wenn meine Hand etwas l�nger auf Nicoles Arsch verweilt hat oder ich ihr, wenn sich die Gelegenheit bot, unterm Rock den Hintern massiert habe. Nicole hat mich dabei immer nur zufrieden angel�chelt. Eines Tages habe ich meinen Sohn beim Wichsen erwischt. Mir war nat�rlich klar, da� es mit vierzehn Jahren nichts ungew�hnliches ist, sich einen runterholen. Aber Benny wu�te nicht so richtig was er tun sollte als er vor mir mit seinem, schon beachtlichen Schwanz in der Hand und einem Pornoheft aus meiner Sammlung vor sich, auf der Couch lag. Ich bemerkte, da� er sich das Heft mit den ganz jungen M�dchen ausgesucht hat. Sein Gesicht lief knallrot an. “Aber, aber, ... du brauchst dich nicht zu sch�men”, beruhigte ich ihn. “Was glaubst du denn, wieso ich die Hefte zu Hause habe? Ich mache es mir ja auch. Tut doch einem gut, oder?” Benny l�chelte etwas entspannter. Ich ging n�her zu ihm und schaute interessiert in das Heft hinein. “Die sind geil, nicht war?”, sagte ich. “Gefallen sie dir auch, diese jungen Nutten?” Benny nickte unsicher. Ich wollte wissen woran ich bin und so zeigte ich auf eine Teene-M�dchen mit einer besonders flachen Brust und sagte: “Schau, die sieht fast so aus wie die Nicole, oder?” Das Gesicht meines Sohn lief erneut rot an. “Nur, da� die kleine Nicole noch keine Haare an der Votze hat, nicht wahr?”, erg�nzte ich. “Ich habe es schon bemerkt, da� du die Nicole befummelst, wann immer du kannst”, sagte ich, wobei ich Benny direkt angeschaut habe. “Du versuchst aber auch dein Bestes bei ihr”, konterte mein Sohn spitzb�bisch. “Man tut, was man kann”, war meine Antwort. “Ich mu� aber viel vorsichtiger sein als du. Wenn ihre Eltern etwas erfahren, dann ist hier die H�lle los.” “Keine Angst, ich wei�, da� sie es gerne hat, wenn du ihren Arsch anfa�t.” “Meinst du? Hat sie es dir gesagt? Wie weit bist den schon mit ihr?”, �berflutete ich Benny mit Fragen.. “Wenn es dir nichts ausmacht, h�tte ich da auch gerne mitgemacht.” “Sie hat es nicht direkt gesagt, aber sie mag es, wenn ich ihr den Arsch massiere. Und als ich manchmal mit der Hand zwischen ihre Beine gefahren bin, sagte sie so etwas wie - na du, bist genauso geil wie den Vater, was? - also dachte ich, da� du es mit ihr schon l�ngst getrieben hast.” “Sch�n w�re es”, sagte ich vertr�umt. “Und? Hast du nun ihre blanke Votze gesehen?”, fragte ich neugierig. “Ja”, sagte Benny. “Als du vorige Woche einkaufen warst, habe ich hier mit ihr gespielt.” “Die kleine geile Reiterin?”, zwinkerte ich meinem Sohn zu. “Geiles Spiel, nicht wahr?”, sagte Benny und es klang so genu�voll, als wenn die Nicole gerade auf seinem Scho� s��e. “Hat sie wieder nur H�schen und T-Shirt angehabt?”, fragte ich, wobei mein Schwanz allm�hlich steif wurde. “Klar”, antwortete Benny selbstsicher, als er mein Interesse erkannte. “Ich habe ihr dann gesagt, da� wir ganz verschwitzt sind und wir deshalb baden sollte, bevor du kommst. Ich habe die Badewanne vollgemacht und mich ausgezogen. Sie hat zuerst nur zugeschaut, lie� sich aber nachher von mir das T-Shirt und die H�schen ausziehen. Sie setzte sich mit mir nackt in die Badewanne rein und lie� sich �berall befummeln. Sie hat sogar mit meinem Schwanz gespielt und fragte, ob ich schon abspritzen kann. Als ich sie dann aber zum Reiterspiel auf meinen Scho� setzen wollte, hat sie Angst bekommen, da� du uns dabei erwischen k�nntest. Sie ging raus aus dem Wasser und trocknete sich ab. Dann wollte sie aber doch noch wissen, wie Sperma in der Wirklichkeit aussieht. Sie war stets bereit aus dem Badezimmer raus st�rmen, falls du kommen solltest. Hat mir aber bereitwillig beim Wichsen geholfen, wobei sie neugierig fragte, wie gro� wohl der Schwanz vom Onkel ist. Ich d�rfte dann sogar in ihre Hand abspritzen. Das vergesse ich nie.” Ich habe vor Erregung tief geatmet. Die Tr�ume k�nnten wahr werden. Diese kleine elfj�hrige Nutte ist ja ganz geil auf einen Fick. “Es w�re bestimmt noch viel geiler in ihre Votze reinspritzen”, stie� ich heraus. “Glaubst du, da� sie nur bef�rchtet hat erwischt zu werden?”, fragte ich meinen Sohn erregt. “H�tte sie Lust auf einen flotten Dreier?” “Die Nicole ist bestimmt voll dabei, wenn sie sieht, da� du damit einverstanden bist.” “Morgen frage ich deinen Onkel, ob die Nicole wieder einmal bei uns �bernachten darf.” Der Schwanz meines Sohnes wurde bei diesem Satz sofort steifer. Ich nahm ungeniert meinen Schwanz raus und begann auch zu wichsen. Mein Glied war um einiges gr��er als der von Benny. Mein Sohn sah mich etwas unsicher an. “Morgen werden wir die Nicole vielleicht gemeinsam ficken. Also k�nnen wir uns schon heute ein wenig vergn�gen”, sagte ich, wobei ich meinen geschwollen Schwanz bearbeitete. “Erz�hle mir, wo �berall du Nicole schon angefa�t hast”, forderte ich meinen Sohn auf. Zuerst hat jeder nur seinen Schwanz gewichst. Dann nahm ich den Schwanz meines Sohnes in die Hand und er umfa�te meinen Glied. Auf diese Weise onanierten wir, w�hren Benny erz�hlte, was er schon mit Nicole gemacht hat. “Wir m�ssen sie dazu bringen, da� die Nicole unsere Schw�nze bl�st”, sagte ich. “Das mu� geil sein, so ein Schwanz im Mund”, �u�erte sich Benny. “Willst du es ausprobieren”, fragte ich ihn. Benny nickte kurz. Ich nahm seinen Kopf in die H�nde und steckte meinem Sohn den Schwanz in den Mund. Er saugte daran und bearbeitete ihn mit der Hand, bis ich kam. Ich zog den Schwanz schnell raus und spritzte in meine Hand ab. “Hast du ihn schon in einer Votze drin gehabt?”, fragte ich. “Nein, ich wollte es zuerst bei Nicole machen”, antwortete Benny. “Bei ihr wirst du bestimmt auf deine Kosten kommen”, l�chelte ich pervers. Beim Besuch meines Bruders habe ich abgewartet, bis ich mit Nicole alleine war. Ich stand dicht neben ihr und habe sie angel�chelt. Meine Hand glitt �ber ihren R�cken runter auf ihren knackigen Hintern. “Hast du Lust wieder einmal bei mir zu �bernachten?”, fragte ich die Nicole, wobei ich das Wort ‘Lust’ betonte und ihr dabei vielversprechend den Arsch massiert habe. Nicole schaute mich mit gl�nzenden Augen an und legte mir ihren Arm um die Schulter. “Gerne, wenn es der Vati erlaubt”, sagte Nicole mit leicht erregter Stimme. Ich drehte sie zu mir, umfa�te mit beiden H�nden ihren Arsch und pre�te sie dicht an mich. Meine rechte Hand wanderte zu ihrem Oberschenkel. Ich zog Nicoles Bein dicht an meine Seite. Bereitwillig, mit ge�ffnetem Mund und weit aufgerissenen Augen spreizte sie ihre Beine. “Wichtiger ist, ob du Lust darauf hast”, fl�sterte ich verschw�rerisch und streichelte ihren linken Oberschenkel.

“Oh ja, Onkel”, st�hnte sie wie hypnotisiert. “Das du richtig geil darauf bist”, habe ich das Spiel weiter gesponnen, mit dem Mund dicht an ihrem. Nicole schlo� die Augen und ihr Kopf sank nach hinten. “Ich bin so geil auf alles was du willst”, pre�te sie leise aus sich heraus.Nun war ich mir sicher, da� sie, ganz begierig nach einem geilen Ritt auf meinem Scho�, zum Besuch kommt. Da� sie mir jeden Wunsch erf�llt und sie sich von mir willenlos durchficken l��t, sogar hier und jetzt auf der Stelle, im Hause ihres Vaters. Ich pre�te den K�rper meiner elfj�hrigen Nichte noch enger an mich heran und lie� sie durch das Gewebe der Hosen mein angeschwollenes Glied sp�ren. Ich beugte mich nach vorne und gab ihr einen langen Ku�. Es war nicht mehr ein fl�chtiger Begr��ungsku�, sondern ein leidenschaftlicher Zungenku�, den zu meinem Erstaunen Nicole hingebungsvoll erwidert hat. Ich schaute mich um, ob niemand zuh�rte und sagte eindringlich: “Der Benny wird auch dar sein. Wenn du willst k�nnen wir zur dritt die ganze Nacht geile Spiele machen.” “Oh, ja, ... die ganze Nacht”, stie� Nicole heraus. Offensichtlich hat sie schon auf diese Gelegenheit gewartet und nun konnte sie es nicht mehr erwarten ihre Unschuld zu verlieren. Mein Bruder hat gegen die �bernachtung von Nicole nicht gehabt und so stand einem geilen Fick mit der kleinen Nutte nichts mehr im Wege. Nicole ist gegen sieben Uhr bei mir angekommen. Sie hatte wie immer ihr geiles kurzes Kleid an und begr��te uns. Ich fa�te Nicole um die H�fte und pre�te sie an mich. So wie es aussah, hat sie unter dem T-Shirt, da� sie getragen hat, sonst nichts mehr an. “Und ich will auch alles”, fl�sterte ich ihr ins Ohr, wobei ich meine H�nde in ihren Slip reingesteckt habe und die nackten Arschbacken genu�voll massierte. Dann k��te ich sie kurz und ging. In der K�che habe ich aus dem K�hlschrank eine Flasche Sekt geholt. Es war ein hei�er Sommertag und so hatten ich und mein Sohn nur leichte Boxershorts an. Ich trug dazu Hemd, Benny sa� mit freiem Oberk�rper neben mir auf der Couch. Nach einer Weile kam Nicole aus dem Badezimmer.“Gibt es etwas zum feiern”, fragte Nicole und schaute die Flasche Sekt an. “Klar”, sagte ich, “das du heute so verdammt sexy aussiehst.” Nicole l�chelte mich verlegen an. Dann fixierte sie eindringlich Bennys nackten jungen Oberk�rper. Ich �ffnete die Flasche und schenkte mir was ein. “Bekommen wir nichts?”, fragte mein Sohn. “Gut, zur Feier des Tages”, antwortete ich am�siert und f�llte noch zwei Gl�ser nach. Bei dem jungen Gem�se wirkte der Alkohol schnell und beide begannen bald zu Kichern. Ich legte ein langsames Musikst�ck auf und forderte die zwei zum Tanzen auf. Ich mu�te sie nicht lange bitten. Eng umschlungen tanzten sie vor mir. Bennys H�nde wanderten unter Nicoles Kleid und klebten wie immer auf ihrem Arsch fest. Nicole lie� es sich gefallen. Ich schenkte nach, stand auf und ging mit den Gl�sern zu dem tanzenden Paar hin�ber. Ich gab Benny sein Glas. Dazu mu�te er eine Hand von Nicoles Arsch lassen. Ich habe sofort meine Hand auf den freien Arschbacken gelegt und Nicole das andere Glas gereicht. Beide haben mich angel�chelt. Benny nahm seine Hand von Nicoles Arsch und legte den Arm um ihre Schultern. Nun konnte ich ungehindert Nicoles Arsch kneten. Die Kinder leerten die Sektgl�ser. Im Rhythmus der Musik fuhr ich mit meiner Hand Nicole langsam von hinten zwischen die Beine, bis ich den Eingang zu ihrem jungfr�ulichen Lustloch ber�hrte. Nicole st�hnte laut auf und schmiegte sich enger an Benny. Sie legte leise st�hnend ihren Kopf auf Bennys Schulter, w�hrend ich ihre H�schen etwas zur Seite geschoben habe und ihr mit dem Zeigefinger zwischen die Schamlippen fuhr. Allm�hlich sp�rte ich die aufkommende Feuchtigkeit im Nicoles Schritt. Ich lie� meine Hand von Nicoles Votze, umarmte das junge Paar, seitlich von ihnen stehend, und tanzte ein wenig mit. Benny hob mit der freien Hand wieder Nicoles Rock an und knetete ihr den Arsch. Durch Nicoles enges T-Shirt zeichneten sich ihre steifen Nippeln ab. Die zwei eng umarmend, neigte ich meinen Kopf zur Nicole und gab ihr einen leidenschaftlichen Zungenku�. Als ich losgelassen habe, legte Benny seinen Arm wieder um Nicoles Schultern und �bernahm begierig ihren Mund. Ich nahm ihnen die Sektgl�ser ab und habe eine Weile zugeschaut, wie sich die zwei gegenseitig befummelt haben. Jetzt konnte nichts mehr schief gehen. Ich zog mein Hemd sowie die Shorts aus. Mein steifes Glied zeichnete sich deutlich in meinen Unterhosen ab. Ich stellte mich hinter Nicole und legte meine H�nde auf ihre Schenkeln. W�hrend mein Sohn seine kleine Cousine gek��t hat, habe ich ihr den Rock hoch gehoben und mich von hinten dicht an sie angeschmiegt. Sie f�hlte meinen steifen Schwanz. Mit einem lauten Aufst�hnen streckte sie mir ihren kleinen festen Arsch entgegen. Ich zog sie an den H�ften enger an mich heran. Als Benny sah, da� die Nicole schon ziemlich geil, fast willenlos ist, fuhr er mit seinen H�nden unter ihren T-Shirt. Die linke Hand an ihren R�cken gepre�t, streichelte er mit der rechten Nicoles nackten Bauch. Meine Nichte h�rte nicht auf, ihren Cousin, dessen Hand immer h�her ging, zu k�ssen. Als er dann mit den Fingern �ber ihre Nippeln gefahren ist, st�hnte Nicole erneut laut auf. Die W�lbung meiner Unterhose lag genau zwischen den Arschbacken meiner kleinen Nichte. W�hrend ich mit den H�nden ihre Schenkeln kraftvoll knetete, kreiste Nicole immer heftiger mit den H�ften. Ich befreite meinen Penis aus der Enge der Unterhose, ging etwas in die Knie und schob ihn von hinten zwischen ihre Beine, so da� der Schwanz durch Nicoles H�ftbewegung an ihre Votze rieb. Nur noch ihre H�schen waren im Wege. Also packte ich sie seitlich und zog das l�stige Hindernis runter. Benny fuhr sofort mit seiner Hand zwischen Nicoles Beine und begann begierig ihre Votze zu untersuchen. Die Musik spielte weiter, aber wir standen keuchend nur dar. Ich stellte mich wieder hinter Nicole und dr�ckte ihren Oberk�rper an mich. Mein steifer Schwanz bohrte sich in ihren R�cken. Benny, der vor ihr stand, besch�ftigte sich hingebungsvoll mit Nicoles Votze und verga� nicht, ihr auch die Schenkeln zu streicheln. Ich nahm Nicoles T-Shirt und st�lpte ihn ihr �ber den Kopf. Die kleinen Nippeln waren steif und nach vorne gerichtet. Ich umfa�te sie mit meinen Fingern und zog an ihnen. Nicole ri� die Augen weit auf und schrie kurz. Ich erkannte gleich wieso - mit einem gierigen Blick drang Benny mit seinem Zeigefinger immer tiefer in die jungfr�uliche Votze seiner Cousine. “Ja, fick sie noch ein wenig mit dem Finger, damit ihre Votze sch�n feucht ist”, grunzte ich und war kaum noch zu halten um mit meinem Glied das enge Liebesloch meiner Nichte zu erkunden. Ich rieb meinen Schwanz weiter heftig am Nicoles R�cken. “Das ist noch gar nichts”, fl�sterte ich Nicole ins Ohr. “Warte, bis ich da meinen Schwanz reinstecke.” Aber Nicole windete sich in Ekstase in meinen Armen und h�rte nicht zu. Ich war unf�hig weiter meinem Verlangen nach einem Fick mit der kleinen geilen Hure stand zu halten. Ich hob Nicole hoch und trug sie in den Armen zum Tisch, wobei mein steifes Glied unter dem Arsch meiner Nichte baumelte. Benny, dessen Finger dabei aus Nicoles Vagina glitt, erledigte sich schnell seiner Shorts und Unterhose und ging mir, ebenfalls mit einem angeschwollenen Penis, hinter her. Ich legte Nicole auf den Tisch und stellte mich zwischen ihre gespreizten Beine. Der Spalt Nicoles unbehaarten Votze weitete sich. Die mit Blut prall gef�llte Eichel meines Gliedes lag dicht gedr�ngt an dem engen Eingang von Nicoles Lustloch. Nach kurzer �berlegung drehte ich mich zum Benny hin. “Dein Schwanz ist etwas kleiner als meiner”, sagte ich. “Es wird besser, du fickst sie zuerst.” Benny nahm ganz aufgeregt meinen Platz ein. “Leg deine Beine auf Bennys Schulter und halt dich an der Tischkante fest”, gab ich Ratschl�ge. “Bleib ganz entspannt. Du wirst sehen, Ficken ist geil.” “Und du pack sie mit beiden H�nden fest an den Schenkeln, damit sie beim Sto�en nicht wegrutscht”, sagte ich zur Benny. Die beiden taten, was ich gesagt haben. Ich stellte mich neben Benny, nahm seinen Schwanz in die Hand, f�hrte ihn an die feuchte unbehaarte Votze und schob die Eichel von Bennys Glied in Nicoles enge Vagina rein. Nicole ri� die Augen auf und gab ein lautes St�hnen von sich. Heftig atmend vor Aufregung umklammerte Benny ihre Schenkeln und sto� kraftvoll zu. Sein ganzes Glied verschwand in Nicoles Votze. Sie schrie kurz auf als mein Sohn mit seinem geschwollenen Schwanz das Jungfrauh�utchen durchgesto�en hat. Unbeirrt rammelte Benny sie weiter. Nicole hielt sich an der Tischkante fest und st�hnte ununterbrochen. Ich beugte mich seitlich �ber sie und begann ihr die Nippeln zu lecken, wobei ich gen��lich gewichst habe. Nach kurzer Zeit waren Bennys Bewegungen schneller und steifer. Seine Finger bohrten sich in Nicoles Schenkeln und er blieb, eng an ihren Arsch gepre�t, verkrampft stehen. Den Schwanz bis zum Anschlag tief drin, entlud sich Benny in die Votze seiner kleinen Cousine. Nach einer Weile zog Benny seinen nicht mehr so steifen Schwanz, von dem noch etwas Sperma runter tropfte wieder heraus. Nicole lag keuchend auf dem Tisch. “Nun will ich mich aber auch vergn�gen”, sagte ich heiser. Ich hob die Nicole hoch, trug sie in meinen Armen ins Schlafzimmer und legte sie aufs Bett. Nicoles Votze war nach dem Fick mit Benny etwas geweitet und so habe ich mich ohne Umschweife zwischen ihre Beine gelegt und gleich meinen steifen Schwanz in die Vagina meiner Nichte eingef�hrt. Es war unbeschreiblich geil den Schwanz raus und rein in die enge, warme Votze der kleinen Nutte zu schieben. Ich mu�te immer wieder den Penis f�r kurze Zeit herausziehen, um ein schnelles Abspritzen zu verhindern. Um so geiler war es, den Schwanz von neuem in Nicole reinzustecken. Und wie sie dabei immer aufst�hnte, da� spornte mich noch mehr an. Als es nicht mehr auszuhalten war, zog ich den Penis raus und legte mich neben Nicole. “Es ist so geil dich zu ficken, aber ich kann es nicht mehr l�nger halten”, sagte ich zu Nicole, w�hrend ich ihr die Nippeln und die v�llig nasse Votze gestreichelt habe. “Leg dich bitte an die Seite. Ich will es in dich von hinten reispritzen.” Die Nicole drehte sich auf die Seite. Ich streichelte ihre Schenkeln und den kleinen festen Arsch und habe zuerst meinen Zeigefinger paarmal von hinten in ihre Votze reingesteckt. Ich nahm meinen Schwanz und schlug mit ihm mehrmals auf ihren Arsch bis er wieder ganz steif wurde. Dann schob ich ihn langsam in Nicoles wartendes enges Lustloch. Ich pre�te mich von hinten dicht an Nicole und stie� wie ein wildgewordenes Tier in sie rein. Nicole st�hnte immer lauter. Ich habe es gerade noch zur�ckhalten k�nnen, bis sie zu ihrem H�hepunkt gekommen ist. Dann schrie ich laut auf und spritzte alles was ich hatte in Nicoles Bauch rein. Ersch�pft und zufrieden blieben wir nebeneinander auf dem Bett liegen. Nach kurzen Zeit mu�te ich eingenickt sein. Als ich aufwachte, lag ich alleine im Bett. Ich stand auf und wollte ins Wohnzimmer, blieb aber in der T�r stehen, denn ich h�rte Benny, wie er gerade dabei war Nicole zu erkl�ren, wie sie seinen Schwanz blasen soll. Eilig holte ich meine Videokamera und postierte mich wieder an der T�r zum Wohnzimmer. Da bekomme ich bestimmt eine geile Vorstellung geliefert, die sich lohnt aufgenommen zu werden. Benny sa� auf der Couch, die Nicole kniete auf dem Boden und st�tzte sich an Bennys Schenkeln ab. Beide waren nackt. Die Nicole nahm Bennys steifen Schwanz in die Hand und begann ihm die Eichel abzulecken. “Ja, das ist gut. Und jetzt nimm ihn in den Mund. Du mu�t daran richtig fest lutschen”, gab Benny die Anweisungen. Die Nicole steckte sich Bennys Penis in den Mund und saugte kr�ftig daran. Ich habe gleich gewu�t, was ich als n�chstes mit Nicole machen werde. Sie war eine richtige Naturbegabung. Sie saugte und leckte Bennys Schwanz, und unterst�tzte das alles, indem sie das vollst�ndig harte Glied mit der Hand wichste. Benny kraulte dabei ihre Haare. Auf einmal zog er den Schwanz aus ihrem Mund raus. “Soll ich in deinen Mund reinspritzen?”, fragte er. “Hmmm, ... spritz es lieber in mich rein, wie dein Vati. Ich habe wieder Lust zu Ficken”, sagte die Nicole. Ich kam mit der Kamera in das Zimmer. “Macht doch weiter Kinder. Ich will es nur aufnehmen, wenn dich Benny fickt.” Benny l�chelte mich an und stand auf. “Machen wir jetzt ein Pornofilm?”, fragte er. “Klar”, sagte ich. “Du fickst die Nicole geil durch und ich nehme es auf.” Die beiden waren gleich begeistert dabei. Benny fa�te Nicole an den Haaren und zog sie zu der Couch. Ich habe gleich gemerkt, da� die zwei schon paar Pornos gesehen haben. “Knie dich hin du Nutte. Ich will dich von hinten durchficken.” “Jaa, ... mach es mir. Ich brauche einen harten Schwanz in der Votze”, plapperte Nicole die �blichen S�tze aus den billigen Pornostreifen nach. Wichsend kniete sich Benny hinter die Nicole. Er streichelte mit den H�nden Nicoles R�cken, massierte ihren Arsch und fuhr immer wieder mit den Fingern zwischen ihren Schamlippen. Dann nahm er seinen Schwanz und steckte ihn von hinten in Nicoles geile enge unbehaarte Votze rein. W�hrend Benny seine kleine Cousine gefickt hat, habe ich es von allen Seiten gefilmt und die beiden dabei angespornt. Benny hat genau gewu�t, wie es in den Pornofilmen verlangt wird. Kurz vor dem Abspritzen zog er seinen Schwanz aus Nicoles Votze raus und ergo� sich st�hnend �ber ihren R�cken. Dann steckte er seinen noch triefenden Schwanz wieder in Nicoles blanke Votze rein und machte noch ein paar St��e mit dem allm�hlich abschwellenden Glied. “Das habt ihr sehr gut gemacht Kinder”, sagte ich begeistert. Ich nahm Nicoles kleine Tittchen in die Hand und fl�sterte ihr ins Ohr: “Das n�chste mal lade ich noch einen Freund ein, der dich sch�n durchfickt und dabei drehen wir einen richtigen Pornofilm.” Meine Nichte schaute mich ersch�pft, aber zufrieden und befriedigt an.

Die 12 j�hrige Katja ging mit ihrem kleinen Hund im nahen W�ldchen spazieren. Es war ein lauer Sommerabend und im Wald war es angenehm k�hl. Sie liebte die Stunden alleine wo sie keiner st�rte. An diesem Abend begegnete sie Tim und Lars, zwei aus der Klasse �ber ihr. Die beiden 13 J�hrigen hatten eine Radtour gemacht und waren auf dem Weg nach Hause. Sie konnte beide gut leiden und fragte, ob sie nicht Lust h�tten, sie zu begleiten. Beide hatte noch Zeit und deshalb stimmten sie zu. " Kann mal eben jemand den Hund halten ?" fragte Katja nach einer Weile. " Ich muss mal klein". Sie dr�ckte den beiden einfach die Leine in die Hand und verschwand. Die beiden schauten sich stumm an. Lars brach nach einiger Zeit das Schweigen. " Meinst Du, dass sie sich schon selbst befummelt?“ – �Bestimmt“, antwortete Tim. �Ich habe sie letztens mal im Schwimmbad gesehen. Auf jeden Fall hat sie schon Titten“ – �Sollen wir mal nachsehen, was sie gerade macht?“, fragte Lars neugierig. Die beiden sahen sich nur stumm an. Aber die Neugier siegte schlie�lich doch. Vorsichtig schlichen sie zu der Stelle wo Katja in den B�schen verschwunden war. Bald entdeckten sie das M�dchen, das mit dem R�cken zu ihnen stand. Sie war gerade dabei sich wieder anzuziehen und hatte sich geb�ckt damit sie ihren Slip und ihre Leggings erreichen. Dadurch hatte die beiden eine pr�chtigen Ausblick auf ihre M�se. Sie war kaum behaart und gab den Blick auf ihre rosigen Schamlippen frei. Die beiden machte der Anblick unheimlich an. Noch nie hatten sie ein nacktes M�dchen so nahe gesehen. Ihre Pimmel in der Hose begannen hart zu werden. Pl�tzlich bellte der Hund. Katja drehte sich erschrocken um und entdeckte die beiden. "Ihr zwei seit ja richtige Spanner", rief sie w�tend. "Sch�mt ihr euch den gar nicht ?" Beide sahen schuldbewusst zu Boden. Bei Katja aber verrauchte der Zorn schnell, als sie die Beulen in den Hosen der beiden Jungen entdeckte. Der Anblick der beiden Beulen erregte sie. "Los, ich will auch meinen Spa� haben. Zeigt mir eure Pimmel". Die beiden Jungen schauten sich verlegen an. Was sollten sie tun ?. Die Entscheidung wurde ihnen jedoch von Katja abgenommen. "Wenn ihr nicht freiwillig wollt, helfe ich eben nach" sprachs und hatte auch schon Lars Hose heruntergezogen. "Der ist ja ganz sch�n gro� "rief sie �berrascht. "Ist deiner genauso gro�, Tim?", fragte sie neugierig. Tim zog seine Hosen runter und stellte sein Schmuckst�ck zur Schau. Es stand dem von Lars in keiner Weise nach. Das M�dchen nahm beide Schw�nze in die H�nde und begann sie am Stoff ihrer Leggins zu reiben. "Wie gef�llt euch das "fragte Katja die beiden. Sie konnte die Antwort schon erahnen, denn die beiden Schw�nze waren gro� und hart geworden. "Wartet, ich wei� noch was besseres" sagte Katja nach einer Weile. Sie zog Hose und H�schen aus und zeigte den beiden ihre hei�e Fotze "Ihr wolltet doch unbedingt meine M�se sehen, oder?" fragte sie. Dabei reckte sie den beiden genussvoll ihren Arsch entgegen. "Wer fickt mich als erster ?" fragte sie mit geiler Stimme. J�rg gab sich einen Ruck. Katja beugte sich leicht vor und Lars steckte ihr den Pimmel in die M�se. Da Katja sich beim Fingern den Hymen selbst sprengte, war es ein leichtes f�r Lars, in sie einzudringen. Sie war halbfeucht und noch sehr eng, genauso wie eine M�se sein sollte. "Ein Fick im stehen " dachte Tim �berrascht. Von so etwas hatte er noch nie geh�rt, geschweige denn gesehen. "Streichle mich " forderte ihn Katja auf. Sie spreizte die Beine weiter und offenbarte ihm so ihre M�se , in der tief Lars Stab steckte. Tim richtet sein Augenmerk auf ihre kleinen Titten. Katja bemerkte es und sprach "M�chtest Du sie mal anfassen ?" Sie wurde immer geiler. Es gefiel ihr von zwei Jungs verw�hnt zu werden. Tim schob das T-Shirt hoch und begann sofort an ihren Brustwarzen zu lecken " Ja, Du machst das prima Tim" st�hnte sie. Tim bot sich ein toller Anblick. Er konnte Katjas M�se sehen, die gierig den Schwanz seines Freundes aufnahm. Die Schamlippen schlossen sich eng um Lars Pimmel und streiften den Saft ab der aus ihrer M�se hervorstr�mte. "Schneller" flehte sie. "Sto� fester". Ihre kleinen Titten bewegten sich im Rhythmus der St��e. Lars fickte immer schneller. Die beiden st�hnten und r�chelten. Tim bef�rchtete schon entdeckt zu werden. "Ah, mir kommt�s " rief Lars. Man sah, dass er seinen Saft in gewaltigen St��en in die M�se spritzte. Katja hatte aber noch lange nicht genug. "Jetzt Du Tim!" befahl sie. �Ich will auch deinen Schwanz in mir sp�ren". Das lie� Tim sich nicht zweimal sagen. Er tauschte seine Position mit Lars und steckte seinen Schwanz in den feuchten Schlitz, aus dem noch das Sperma seines Vorg�ngers lief. Sofort begann er ihr geiles Loch zu v�geln. Lars wurde vom zusehen auch wieder geil. Er wollte unbedingt mal einen Dreier probieren. Er schob seinen Pr�gel in Katjas Mund, die sofort anfing ihn lustvoll zu saugen. Die beiden Jungen konnten sich in dieser Stellung in die Augen sehen. "Siehst Du" st�hnte Tim �sie hat schon Haare und ficken kann sie auch schon" – �und blasen erst" schw�rmte Lars. Sein Schwanz steckte tief in ihrem Mund. Als sie merkte, dass die Pimmel zu zucken begannen st�hnte Katja erregt" Ich will euch beide spritzen sehen". Dann nahm sie die Pimmel in ihren H�nde und lutschte sie abwechselnd. Tim kam als erster und spritzte ihr seine hei�e Ladung mitten ins Gesicht. In langen silbrigen F�den lief das Sperma an ihrem Hals hinunter zu ihren Br�sten. Lars Pimmel steckte gerade in Katjas Mund und so spritzte er die ganze Ladung in den kleinen Bl�sermund. Sie saugte so lange, bis auch der letzte Tropfen heraus war. "Kommst Du Morgen mit zum Schwimmen" fragte Lars nachdem sie wieder angezogen waren. "Ja, gerne "antwortete Katja. "Wir k�nnen ja in dem kleinen Waldsee schwimmen gehen. Ich bringe dann auch noch zwei Freundinnen mit"...

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