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Der Club

Vorgeschichte

Ich sa� in einem der bequemen Sessel meines Clubs, als George, einer der Butler, mich aus meinen Gedanken aufschreckte. "Ich bitte um Vergebung, Sir" sagte er leise. "Ein Gentleman bittet darum zu ihnen vorgelassen zu werden."

 

Ich runzelte die Stirn, denn es war sehr ungew�hnlich f�r diesen Club, dass man mich wegen so etwas st�rte. Einer der obersten Grunds�tze war es die v�llige Ungest�rtheit der Mitglieder zu gew�hrleisten.

 

"Ein Gentleman? Was f�r ein Gentleman?" fragte ich etwas irritiert.

 

"Der Gentleman ist der Clubleitung bekannt und es kann f�r seinen Seriosit�t garantiert werden" erwiderte George leise. "Man ist der Meinung, das Treffen mit dem Gentleman k�nne f�r sie von Interesse sein."

 

Eine Garantie der Clubleitung war eine �u�erst gute Referenz und so stimmte ich einem Gespr�ch unter vier Augen mit dem geheimnisvollen Gentleman zu.

 

Er entpuppte sich als ein gut gekleideter Man den ich auf Mitte vierzig sch�tzte. Seine Manieren waren ebenso gepflegt wie sein �u�eres. Er reichte mir eine Karte, von der ich erst annahm es handele sich um eine Visitenkarte, als ich sie jedoch betrachtete sah ich, dass es sich um eine gepr�gte Karte mit Goldrand handelte, in deren Mitte sich ein kompliziert verschlungenes Muster auf einem Hologramm befand.

 

Mit einem fragenden Blick schaute ich ihn an und er sagte: "Es handelt sich um eine Einladung zu einer sehr speziellen Vorf�hrung. Meine Auftraggeber sind der festen �berzeugung, dass sie diese Vorf�hrung �u�erst interessant finden werden. Die Vorf�hrung dient dazu ihnen einen Einblick in die T�tigkeiten eines sehr exklusiven Clubs zu gew�hren. Sollten die Aktivit�ten diese Clubs ihnen zusagen, so besteht die M�glichkeit Mitglied dieses, wie gesagt, sehr exklusiven Clubs, zu werden. Ich m�cht betonen, dass dieser Club nur aus handverlesenen Mitgliedern besteht und nur sehr wenigen Menschen die Mitgliedschaft angeboten wird."

 

�berrascht und unsicher was ich davon halten soll brummte ich ein "Hmmm, so so."

 

Der Gentleman fuhr fort: "Die Veranstaltung ist f�r sie selbstverst�ndlich ohne jegliche Kosten oder Verpflichtungen. Sollten sie die Einladung annehmen, wird ein Wagen sie abholen und selbstverst�ndlich auch zur�ck bringen."

 

Mir war immer noch nicht klar, was ich davon halten sollte, aber das Ganze klang irgendwie interessant und so fragte ich: "Wann findet diese Vorf�hrung statt und worum geht es dabei �berhaupt?"

 

"Die Vorf�hrung findet heute Abend statt, ein Wagen erwartet sie bereits vor dem Club."

 

Da er sie unbeantwortet gelassen hatte wiederholte ich meine zweite Frage: "Und was wird dort vorgef�hrt?"

 

"Zu meinem gr��ten Bedauern darf ich ihnen dar�ber keine Auskunft geben, aber ich versichere ihnen, dass sie die Darbietung �u�erst sehenswert finden werden. Ich m�chte noch erw�hnen, dass der Club ein Maximum an Diskretion bietet, aber von seinen Mitgliedern auch erwartet."

 

Nach kurzem Z�gern willigte ich ein: "Na gut, ich lass mich �berraschen." Ich nahm meinen Mantel und folgte dem Gentleman zu einem Bentley, der vor dem Club parkte. Er �ffnete die T�r und sagte: "Der Wagen wird sie zum Veranstaltungsort bringen und dort auf sie warten."

 

Ich stieg ein und kaum hatte er die T�r geschlossen, fuhr der Wagen auch schon an. Die Trennscheibe zum Fahrer war geschlossen und undurchsichtig. Befremdlicher weise waren auch die anderen Scheiben so dunkel get�nt, dass man nicht hindurch sehen konnte. Wollte man verhindern, dass ich den Ort zu dem wir fuhren allein wiederfinden k�nnte?

 

Die Fahrt dauerte eine Weile und ich fand in der gut ausgestatteten Bar einen Whiskey meiner Lieblingsmarke, von dem ich mir ein gro�z�gig bemessenes Glas genehmigte. Bald bemerkte ich, dass der Wagen langsamer wurde und dann anhielt. Dir T�r wurde ge�ffnet und als ich ausstieg und mich neugierig umsah, stand ich vor einer breiten Treppe mit flachen Stufen, die zu der Eingangst�r eines imposanten Cottage f�hrte. Ein Bediensteter schloss die Wagent�r hinter mir und stieg mit den Worten: "Wenn sie mir bitte folgen wollen, Sir?" die Treppe hinauf. Ich folgte ihm und oben angekommen sagte er: "W�rden sie bitte ihre Einladung in das Terminal stecken, Sir?" Er wies dabei auf einen Schlitz in einer Metallplatte neben der Eingangst�r.

 

Ich nahm die Einladungskarte mit dem verschlungenen Hologramm aus der Tasche und steckte sie in den Schlitz, woraufhin ein sanfter Gong erklang und die T�rfl�gel aufschwangen. Ich nahm die Karte, die aus dem Schlitz herausgefahren war wieder an mich und folgte weiter dem wortkargen Bediensteten, der durch die T�r geschritten war. Kaum war ich drin schlossen sich die T�rfl�gel hinter mir wieder. Schon beim Anblick der Eingangst�r war mir klar, dass es sich hier nicht um den Haupteingang des Cottages handeln konnte und dieser Eindruck best�tigte sich nun, denn wir standen in einem langen Flur und nicht in einer gro�en Eingangshalle. Der edel aber schlicht eingerichtete Flur endete an einer T�r, hinter der sich eine Treppe nach unten befand, der wir nun folgten.

 

Wir gelangten wieder in einen Flur, von dem der linken Seite einige T�ren abgingen.

 

Vor der dritten T�r blieb der Bedienstete stehen und sagte: "W�rden sie bitte abermals ihre Eintrittskarte benutzen, Sir?" Neben jeder der T�ren befand sich eine Metallplatte mit Schlitz, wie schon an der Eingangst�r und ich steckte die Karte in hinein. Auch diesmal erklang der sanfte Gong und w�hrend die Karte wieder heraus kam, �ffnete sich die T�r.

 

Er sagte; "Diese T�r kann von au�en ausschlie�lich mit dieser Karte ge�ffnet werden" und nachdem ich die Karte wieder eingesteckt hatte betrat ich den Raum. Der Raum war nicht sehr gro� aber luxuri�s eingerichtet. Ein gro�er Ledersessel, der vor schweren zugezogenen Vorh�ngen stand fiel sofort ins Auge. An der Wand daneben befand sich ein gro�er Flachbildschirm und auf einem Beistelltisch lag eine Fernbedienung.

 

Der Diener sagte; "Wenn ich sie kurz mit der Einrichtung vertraut machen d�rfte, Sir" und ohne meine Antwort abzuwarten fuhr er fort. "Die Darbietung findet hinter diesem Fenster statt.", er deutet auf die schweren zugezogenen Vorh�nge. "dessen Vorh�nge sie mittels der Fernbedienung �ffnen und schlie�en k�nnen." Er nahm die Fernbedienung und wies auf zwei Tasten mit eindeutigen Symbolen.

 

"Das Fenster ist einseitig verspiegelt und gestattet nur dem Blick von innen nach au�en, aber nicht umgekehrt." sagte er mit der ausdruckslosen Mine eines guten Butlers.

 

"Ebenfalls mittels der Fernbedienung ist es ihnen m�glich, eine, oder mehrere der 6 Kameras, die auf die B�hne gerichtet sind auszuw�hlen und deren Blick auf dem Bildschirm darzustellen." dabei wies er auf den Flachbildschirm an der Wand und ein kurzer Blick auf die Fernbedienung zeigte mir, dass auch hier die Symbole eindeutig waren.

 

Er ber�hrte eine Holzplatte an der Wand und diese fuhr fast lautlos heraus und gab den Blick auf eine gut sortierte kleine Bar und diverse Snacks frei. "Sollten sie etwas w�nschen, dass sie nicht in dieser Bar finden, so stellt dieser Knopf", er deutete auf einen in die Tischplatte eingelassenen Messingknopf, "eine Sprechverbindung zu einem Roomservice her, der ihnen jeden Wunsch erf�llen wird."

 

Ich erwiderte: "Ich verstehe." und setzte mich in den Sessel.

 

Er sagte: "Abschlie�end m�chte ich noch darauf hinweisen, dass die Vorstellung aus mehreren Teilen besteht, von denen jeder speziell auf einen der Zuschauer zugeschnitten ist. Sollte ihnen einer der Teile nicht zusagen, so haben sie jederzeit die M�glichkeit die Vorh�nge zu schlie�en, was auch eine Unterbrechung der akustischen Verbindung zur Folge hat. Der Bildschirm wird sie dar�ber informieren wenn der n�chste Teil beginnt."

 

Als ich nickte fragte er: "Die Vorstellung beginnt in wenigen Minuten, kann ich noch irgendetwas f�r sie tun, Sir?"

 

Ich verneinte und er verlie� den Raum und schloss die T�r hinter sich.

 

Nun war ich wirklich gespannt, setzte mich in den Sessel und beugte mich vor. Ich dr�ckte den entsprechenden Knopf der Fernbedienung, die Vorh�nge fuhren mit einem leisen Summen auseinander und gaben den Blick auf eine leere Zimmerecke frei. Entt�uscht lie� ich mich in den Sessel zur�ck sinken, mit etwas mehr als einer leeren Ecke hatte ich schon gerechnet. Pl�tzlich bewegte sich die Ecke und ich erkannte, dass es sich um eine Drehb�hne handelte, die jetzt langsam den Blick auf eine neue Scene frei gab.

 

Die Erste Scene

An einer Wand war eine gro�e Schultafel angebracht und davor standen ein Pult und zwei Tische mit je zwei St�hlen davor. Auf allen vier St�hlen sa�en Kinder, links zwei M�dchen und rechts zwei Jungen. Ich sch�tze sie alle auf 10 bis 12, Beide M�dchen waren ausgesprochen h�bsch, mit langen blonden Harren, die ihnen in Locken �ber die Schultern fielen und sie trugen, wie auch die Jungen, Schuluniformen deren R�ckchen allerdings deutlich knapper waren, als ich sie in Erinnerung hatte.

 

Alle Kids starrten auf eine Lehrerin, die in ebenfalls sehr kurzem Rock und enger wei�er Bluse vor ihnen stand und einen Rohrstock in der Hand hielt.

 

"Kinder", sagte sie mit strengem Ton "ihr wisst, warum ihr nachsitzen m�sst. Ihr werdet nachholen was ihr im Unterricht vers�umt habt!"

 

"Martin", sie zeigte mit dem Stock auf einen der Jungen "komm nach vorn."

 

Der Junge stand auf und ging zur Tafel w�hrend die Lehrerin eine Leinwand herunterzog, die �ber der Tafel aufgerollt war. Martin war inzwischen angekommen und stand vor dem lebensgro�en Bild eines nackten M�dchens, auf das die Lehrerin nun zeigte.

 

"Dann wollen wir mal sehen, wie gut du aufgepasst hast" sagte sie und sah ihn streng an.

 

"Wo sind beim K�rper eines M�dchens die Brustwarzen? fragte sie.

 

Martin zeigte auf die Mitte der kleinen Tittchen auf dem Bild "Hier und hier"

 

"Das ist richtig" sagte sie nickend "und was passiert damit wenn man sie streichelt?"

 

Martin druckste herum und wusste es offenbar nicht.

 

Die Lehrerin brummte unzufrieden und stellte die n�chste Frage, wobei sie mit dem Stock zwischen die Beine des M�dchens auf dem Bild zeigte "Wie nennt man diesen K�rperteil?"

 

"Das ist die Spalte" sagte Martin unsicher.

 

"Das ist die Vagina!" fuhr die Lehrerin ihn an "und wo ist die Klitoris?" wollte sie nun wissen.

 

Martin zuckte nur mit den Schultern und sagte nichts.

 

Die Lehrerin st�hnte und wandte sich an den anderen Jungen "Mike, kannst du die Frage beantworten?"

 

Auch Mike sch�ttelte verlegen den Kopf.

 

"Setz dich wieder hin" sagte die Lehrerin und drehte sich zu den M�dchen.

 

"Larissa, komm nach vorn"

 

Das M�dchen auf dem linken Stuhl erhob sich und ging zur Tafel, w�hrend Martin sich setzte.

 

Die Lehrerin zog eine weitere Schautafel von einer Rolle �ber der Tafel herunter, auf dieser war ein nackter Junge zu sehen. "Wie nennt man den Zustand in dem sich dieser Penis befindet?" sie deutete auf ein Bild neben dem Jungen auf dem eine ansehnliche Erektion zu sehen war.

 

Das M�dchen leckte sich nerv�s �ber die Lippen und sagte leise "Ein Harter"

 

Die Lehrerin verdrehte die Augen und fragte "Und die milchig wei�e Fl�ssigkeit, die mit Druck aus einem Penis spritzen kann, wie nennt man die?"

 

Nun zuckte Larissa mit den Schultern und murmelte "Keine Ahnung"

 

"Ich sehe schon, so wird das nichts, ihr braucht eine praktische Anschauung." murmelt nun die Lehrerin und rief alle Kids nach vorn. "Mike und Martin, ihr stellt euch auf das Pult" befahl sie und die beiden Kids kletterten auf das Pult.

 

"Larissa, du stellst dich vor Mike und du Sarah vor Martin."

 

Als die M�dchen Aufstellung genommen hatten sagte sie "So, dann fangen wir mal ganz von vorne an. M�dchen, ihr �ffnet jetzt die Hosen der Jungs und zieht sie herunter."

 

Larissa und Sarah begannen an den G�rteln der Jungs zu fummeln und nachdem sie die Rei�verschl�sse ihrer Jeans ge�ffnet hatten zogen sie den Jungs die Hosen herunter.

 

"Die Unterhosen auch" kommandierte die Lehrerin und die beiden M�dchen zogen den Jungs gehorsam die Unterhosen herunter. Die Jungs streckten die H�ften vor und sahen verlegen grinsend an sich herunter auf ihre kleinen Pimmel.

 

"Den Zustand, in dem sich dieser Penis befindet" sie deutet mit dem Stock auf das Schaubild des Jungen "nennt man Erektion." dozierte sie. "Wie bekommt man nun diesen Penis" sie nahm den kleine schlaffen Pimmel von Martin zwischen Zeigefingen und Daumen in den Zustand der Erektion?" fragte sie an die M�dchen gewandt. Die Beiden sahen sich kurz an und zuckten dann wieder mit den Schultern.

 

"Dazu gibt es mehrere M�glichkeiten" fuhr die Lehrerin fort "Man kann z. B. langsam daran rauf und runter reiben" Sie begann Martins Pimmel langsam zu wichsen "Sarah, das wirst du jetzt mal probieren" Sie wartet, bis Sarah vorsichtig die Hand an Martins Pimmel hob und f�hrte sie das letzte St�ck bis sich Sarahs Finger darum schlossen, dann bewegte sie Sarahs Hand langsam rauf und runter. Als sie los lies beobachtet sie wie das M�dchen Martins Pimmel allein weiter wichste, was auch schon die erste Wirkung zeigte.

 

"So ist es gut, mach so weiter" sagte sie und drehte sich zu Larissa und Mike, die mit gro�en Augen zusahen. "Larisa, Mike, ihr werdet die Erektion auf eine andere Art herstellen. Ich demonstriere das mal" mit diesen Worten b�ckte sie sich zu Mikes Pimmel und nahm ihn auch zwischen Zeigefinger und Daumen, dann zog sie die Vorhaut langsam zur�ck, so dass die Eichel frei lag und leckte mit der Zungenspitze dar�ber. Mike zuckte zur�ck aber sie packte seinen Arsch mit der freien Hand und schob ihn nachdr�cklich nach vorn. Als sie die Zunge das zweite Mal �ber seine Eichel gleiten lie� streckte er ihr den Unterk�rper entgegen und sie saugte seinen Pimmel zwischen ihre Lippen. Sie bewegte den Kopf ein paarmal vor und zur�ck und lies dann Mikes inzwischen halbsteifen Pimmel los.

 

"Du hast gesehen wie es geht" wandte sie sich an Larissa und machte eine auffordernde Handbewegung.

 

Larissa griff sch�chtern nach Mikes Pimmel und n�herte ihren Mund langsam. Mit einem kurzen Blick auf das strenge Gesicht der Lehrerin �ffnete sie z�gernd den Mund und steckte Mikes Eichel vorsichtig hinein.

 

"So ist das schon ganz gut" sagte die Lehrerin "Jetzt musst du den Penis tiefer in deine Mund saugen" und nachdem Larissa den halbsteifen Pimmel tief im Mund hatte "Gut so, jetzt beweg den Kopf vor und zur�ck" sie legte die Hand auf Larissas Hinterkopf und dr�ckte ihn rhythmisch nach vorn. W�hrend Larissas Lippen an dem kleinen Schaft rauf und runter glitten wurde Mikes Schwanz immer h�rter und seine Augen immer gr��er.

 

Auch Martins Pimmel war inzwischen von Sarah steif gewichst worden und sie schob seine Vorhaut eifrig �ber die rote Eichel vor und wieder zur�ck.

 

Die Lehrerin setzte sich auf ihren Stuhl und beobachtet die Scene und fing an sich mit einer Hand unter dem Minirock rumzuspielen, wobei sie langsam die Beine spreizte.

 

Ich nahm die Fernbedienung und w�hlte eine Kamera aus, die unter dem Lehrerpult angebracht war und mir einen Blick unter den Rock der Lehrerin gestattet. Sie hatte ihr H�schen etwas zur Seite geschoben und strich mit dem Mittelfinger durch ihre glattrasierte M�se. Ich schaltete auf zwei Kameras um, die jeweils die H�fte eines der Jungen in Gro�aufnahme zeigten. Sowohl Martins als auch Mikes Schwanz waren inzwischen hart und die Eicheln prall und rot. Beide M�dchen waren mit Eifer bei der Sache, Sarah wichste und Larissa leckte mit Hingabe, die Jungs hatten die Becken weit vorgesteckt, die H�nde in den H�ften und erwiderten den Rhythmus.

 

Die Lehrerin stand pl�tzlich auf und stellte sich zwischen die Kids "Das gen�gt f�rs erste, ich will mir das mal ansehen" sagte sie und legte beiden M�dchen eine Hand auf den Kopf. Die beiden h�rten auf und traten etwas zur�ck. Die Lehrerin nahm in jede Hand einen der kleinen steif gewichsten Pimmel und schloss die Finger fest darum. Dann liest sie ihre Zunge pr�fend zuerst ein paarmal �ber Martins und dann auch �ber Mikes knallrote Eichel spielen. Nach einer Weile lie� sie die beiden Kinderpimmel los und nickte zufrieden. "Das war so in Ordnung M�dchen, wenn ihr so weiter macht kann das mit euch ja doch noch was werden. Dann tauscht mal die Pl�tze, mal sehen ob die Jungs auch noch was lernen." Die Jungen wollten ihre Hosen hoch ziehen bevor sie vom Pult stiegen.

 

"Die Hosen lasst ihr aus, die Stunde ist ja noch nicht zu ende. Am besten zieht ihr die Schuhe und die Hosen ganz aus."

 

Beide Jungs setzten sich auf das Pult und zogen Schuhe und Hosen aus bevor sie herunter kletterten.

 

An ihrer Stelle stellten sich nun die M�dchen auf den Tisch und ich w�hlte eine Kamera, die mir einen Blick unter ihre kurzen R�ckchen bot. Sarah hatte einen hellblauen Slip an, der an den R�nder mit R�schen verziert war unter Larissas R�ckchen war nur ein wei�er Hauch von einem H�schen zu sehen, dass halb durchsichtig war und den kleinen Schlitz darunter durchschimmern lie�.

 

Ich lie� diese Kamera ran zoomen bis ich das kleine F�tzchen bildf�llend hatte.

 

Inzwischen hatten sich die Jungs vor die M�dchen gestellt und warteten auf Anweisungen der Lehrerin.

 

"Ihr M�dchen setzt euch erst mal hin und dann fangen wir mal damit an, dass die Jungs den M�dchen die Blusen �ffnen" sagte sie und nachdem die M�dchen sich an die Tischkante gesetzt hatten, begannen beide Jungs die Kn�pfe an den Blusen der M�dchen zu �ffnen. Martin war zuerst fertig und Sarahs Bluse bedeckte ihre Tittchen nur noch halb, als auch Mike seine Kn�pfe offen hatte fuhr die Lehrerin fort: "Nun streichelt ihr �ber die Br�ste der M�dchen" und die Jungen lie�en ihre H�nde unbeholfen �ber die Br�ste der M�dchen streichen.

 

"Nein, nein, so wird das nichts" die Lehrerin nahm Martins Hand und f�hrte seine Fingerspitzen kreisend �ber Mandys rechte Brustwarze und w�hrend Martin folgsam weitermachte wandte sie sich an Mike.

 

"Auch zum erregen der Brustwarzen eines M�dchens gibt es verschiedene M�glichkeiten. So wie Larissa eben deine Penis mit dem Mund erregt hat, so wirst du das jetzt mit Larissas Brustwarzen machen."

 

Mike begriff sofort und schloss die Lippen langsam um eine von Larissas Brustwarzen.

 

"Ja, so ist das richtig" sagte die Lehrerin "Jetzt saugst du vorsichtig und spielst mit der Zunge daran. Mikes Wangen w�lbten sich nach innen und Larissa sog scharf die Luft ein w�hren sie mit ihren riesigen gr�nen Augen zu sah wie Mike an ihrem kleine Tittchen saugte.

 

Die Lehrerin nickt zufrieden und drehte sich zu Sarah und Martin, der immer noch mit den Fingerspitzen �ber Sarahs Brustwarze kreiste. "Martin, du siehst, dass Sarahs Brustwarze schon etwas reagiert und ein wenig hart geworden ist, dass reicht aber noch nicht und deshalb nimmst du jetzt die Brustwarze zwischen Zeigefinger und Daumen und dr�ckst und reibst sie vorsichtig.

 

Sie beobachtet wie Martin ihren Befehl befolgte und fuhr dann fort: "Die andere Hand legst du auf Sarahs andere Brust und knetest sie."

 

"Ebenfalls vorsichtig." f�gte sie hinzu.

 

"Mike, du kannst mit deiner andern Hand auch Larissas Brust reiben kneten."

 

W�hrend die Jungen an den winzigen aber schon deutlich sichtbaren Tittchen saugten und fummelten lie� die Lehrerin sich auf den Stuhl sinken, spreizte die Beine diesmal weit und schob ihren Rock ein wenig hoch, bevor sie anfing mit einer Hand an ihrer Fotze zu spielen. Mit der anderen rieb sie �ber ihre Titten und �ffnete langsam einen Knopf an ihrer Bluse. Sie steckte die Hand in die Bluse und spielte mit den Fingern �ber ihre Nippel, die sie sofort aufrichteten und sich deutlich unter der d�nnen Bluse abzeichneten. Dann sagte sie: "Das ist jetzt genug, Martin, Mike, kommt mal her, will sehen was ihr gelernt habt."

 

Die Jungen lie�en von den M�dchen ab und stellten sich vor ihre Lehrerin.

 

"Martin, du kommst auf diese Seite" sie zog den Jungen an der Hand auf ihre linke Seite "und du Mike auf die andere. Ja, so ist es gut. Jetzt macht meine Bluse ganz auf"

 

Die Jungs m�hten sich mit den Kn�pfen der Bluse, schafften es aber schlie�lich. Die Lehrerin zog die Bluse aus dem Rock und dann ganz aus. Ihre prallen Br�ste lagen jetzt frei und die Jungen starrten sie an.

 

"Ihr nehmt euch jetzt jeder eine Brust und zeigt mir was ihre eben gelernt habt. Mike, du saugst an meiner Brustwarze und dr�ckst dabei gleichzeitig meine Brust und du Martin macht das gleich auf deiner Seite, verstanden?" Beide Jungs nickten und beugten sich �ber ihre Lehrerin, nahmen jeder eine ihrer harten Nippel in den Mund und dr�ckten mit den H�nden an ihrer Brust rum.

 

Die Lehrerin legte den Kopf in den Nacken und schloss kurz die Augen, dann sagte sie: "Damit ihr M�dchen auch was lernt seht ihr genau zu, was ich mit Martins und Mikes Penissen mache" Mit diesen Worten nahm sie die beiden immer noch halb steifen Pimmel in die Hand und rieb und wichste sie. In null Komma nichts waren beide wieder hart und die roten Eicheln gl�nzten als die Jungen mit den H�ften zu zucken begannen. Die M�dchen sa�en auf dem Tisch und schauten gebannt zu.

 

Nach einer Weile lie� sie die kleinen harten Schw�nze los und strich jedem der beiden Jungen, die immer noch an ihren Titten saugten und kneteten, mit der Hand �ber den K�pf.

 

"Ihr scheint wirklich was gelernt zu haben" sagte sie "Dann k�nnen wir ja mit der n�chsten Lektion beginnen."

 

Die Jungen hoben ihre K�pfe und sahen sie gespannt an.

 

"Dazu stellen sich die M�dchen wieder hin und die Jungen davor"

 

Martin stellte sich wieder vor Sarah und Mike vor Larissa.

 

"Als erstes streicheln die Jungen die Beine der M�dchen"

 

Beide Jungen strichen mit den H�nden �ber die Unterschenkel und Knie der M�dchen, trauten sich aber offensichtlich nicht mal bis an den Rand ihrer R�ckchen.

 

Kopfsch�ttelnd kam die Lehrerin dazu, nahm je eine Hand von Martin und Mike in ihre und strich mit den H�nden der Jungs langsam an den Beinen der M�dchen hoch. Sie machte auch am Rocksaum nicht Halt und schob die H�nde der Jungen langsam unter die kurzen R�ckchen und �ber die �rsche der M�dchen und lies sie dort eine Augenblick liegen, bis sie die H�nde wieder an den Beinen herab streichen lie�. "Verstanden? Das macht ihre jetzt mit beiden H�nden" Befahl sie und die Jungen schoben ihre H�nde an den Beinen der M�dchen hoch auf ihre kleinen �rsche und wieder herunter.

 

"Ja, so ist es richtig, jetzt last ihr die H�nde auf den Pos der M�dchen liegen und streichelt sie da."

 

Die H�nde der Jungen streichelten �ber die prallen Backen der M�dchen�rsche.

 

"Gut so, und jetzt streichelt ihr nicht au�en sondern innen an den Beinen hoch, daf�r nehmt ihr aber nur eine Hand"

 

Die Jungen legten jeder eine Hand auf die Innenseite eines Unterschenkels ihres M�dchens und schoben sie langsam hoch. Als Martins Hand Sarahs Rocksaum erreichte z�gerte er und die Lehrerin sagte "Nicht so sch�chtern Martin, schieb deine Hand bis ganz nach oben und dr�ck sie dann zwischen Sarahs Beine."

 

Martin gehorchte und auch Mike schob seine Hand ganz hoch und dr�ckte sie gegen Larissa F�tzchen.

 

"Ja, genau so, jetzt nochmal mal mit dem anderen Bein und dann lasst ihr eure H�nde oben zwischen den Beinen der M�dchen und reibt ihre Vaginas durch die H�schen."

 

Als die H�nde der Jungen sich auf die F�tzchen dr�ckten befahl die Lehrerin: "M�dchen, macht die Beine weiter auseinander und hebt die R�cke hoch" und Sarah und Larissa spreizten ihre Beine, w�hrend sie die kurzen R�cke hochzogen und zusahen wie die Jungen zwischen ihren Beinen rubbelten.

 

Die Lehrerin lie� die Junges noch ein wenig �ber die Beine und F�tzchen der M�dchen streicheln und sagte dann: "Martin, Mike, zieht jetzt mit der einen Hand den Slip zur Seite und streichelt mit der anderen Hand die Vagina."

 

Die beiden reagierten sofort, Martin zog Sarah ihr hellblaues H�schen zur Seite und Mike tat das selbe mit Larissas halbdurchsichtigem Hauch von H�schen.

 

Ich hatte mir inzwischen eine Gro�aufnahme von Larissa eingeblendet, in der ich von schr�g unter ihr R�ckchen sehen und genau beobachten konnte, wir Mikes Hand an ihrem F�tzchen spielte. Zuerst strich er unbeholfen mit der ganzen Hand �ber ihre Muschi auf der sich schon ein erster Flaum gebildet hatte, aber als die Lehrerin helfend eingriff lernte er schnell und lies seine Fingerspitzen durch ihre kleine Spalte rauf und runter gleiten.

 

"Die Jungen ziehen jetzt den M�dchen die Slips aus" sagte die Lehrerin und beide gehorchten und jeder zog der kleinen Sch�nheit vor ihm das H�schen �ber den Arsch. Beide M�dchen hielten immer noch ihre R�cke hoch und sahen unglaublich geil aus mit ihren wei�en Kniestumpfen den blanken Kinderf�tzchen und den H�schen in den Kniekehlen.

 

"Zieht die H�schen ganz aus, dann k�nnen die M�dchen f�r die n�chste Lektion die Beine weiter auseinander machen" sagte die Lehrerin und die Jungen halfen den M�dchen aus ihren H�schen zu steigen.

 

"F�r die n�chste Lektion setzen sich die M�dchen wieder an den Tischrand, diesmal stellen sie aber die F��e auf den Tisch".

 

Beide M�dchen gehorchten, setzten sich und stellten die F��e hoch.

 

Die Lehrerin sch�ttelte vorwurfsvoll den Kopf, "M�dchen, M�dchen, ihr m�sst die Beine nat�rlich weit auseinander machen, sonst k�nnen die Jungen doch gar nicht an eure Vaginas ran und die R�cke m�sst ihr nat�rlich auch weiter hochziehen."

 

Sofort klappten die M�dchen die Knie nach links und rechts und schoben die R�cke ganz hoch. Ihre kleinen fast haarlosen F�tzchen waren jetzt schon halb ge�ffnet und man konnte ihre Kitzler sehen, auf den die Lehrerin jetzt bei Sarah deutete und mit dem Zeigefinger langsam dar�ber strich.

 

"Das ist die Klitoris, hier sind M�dchen besonders empfindlich und man muss sehr vorsichtig damit sein" belehrte sie die Jungen.

 

"Nehmt jetzt eure Zeigefinger und streichelt vorsichtig dar�ber."

 

Beide Jungen lie�en ihre Zeigefinger �ber die Kitzel der M�dchen streicheln und die Lehrerin fuhr fort: "Jetzt nehmt mal beide H�nde und zieht die Schamlippen auseinander."

 

Sie zeigte es Mike indem sie Larissas F�tzchen weit aufzog, so dass die rosigen inneren Schamlippen und ihr enger Liebestunnel zu sehen waren. Martin, der zugesehen hatte wandte das Gelernte sofort bei Sarah an und �ffnete ihre Muschi weit.

 

"Jetzt k�nnt ihr die Klitoris gut erreichen und um die M�dchen weiter zu erregen benutzt ihr jetzt wieder eure Zunge. Ihr leckt also mit der Zunge erst �ber die Klitoris eures M�dchens und saugt dann ganz vorsichtig daran."

 

Sie dr�ckte die K�pfe der Jungen sanft zwischen die Beine der M�dchen und sah zu, wie die Zungen �ber die rosigen Kitzler spielten, dabei hatte sie eine Hand zwischen ihren Beinen und lies einen Finger �ber ihren eigene Kitzler kreisen. Als die Jungen anfingen an den Kitzlern der breitbeinig vor ihnen sitzenden M�dchen zu nuckeln, fing zuerst Larissa und dann auch Sarah an schneller zu atmen die Beine so weit zu spreizen wie sie nur konnten.

 

Die Lehrerin strich beiden Jungen �ber den Kopf und sagte "Das macht ihr sehr gut Jungs, jetzt nehmt mal noch eine Hand dazu und streicht mit dem Finger durch den Spalt"

 

Beide Jungen gehorchten und spielten mit einem Finger an den weit ge�ffneten Spalten der M�dchen.

 

"Seht ihr dieses kleine Loch tief in der Vagina?" fragte sie die Jungen, die daraufhin aufh�rten die M�dchen zu lecken und ihren Blick auf die schon etwas rot geleckten F�tzchen richteten.

 

"Dort werdet ihr gleich einen Finger hinein stecken und sp�ter eure Penisse, aber das kommt erst in der n�chsten Lektion dran."

 

Die Jungen sahen sich etwas ungl�ubig an und die M�dchen hatten sich vor gebeugt und versuchte in ihre Muschies zu gucken.

 

"Bei sich selber kann man das nicht gut sehen " sagte die Lehrerin "Sarah du guckst dir das bei Larissa an und Larissa, du bei Sarah."

 

Die beiden M�dchen drehten sich zueinander und die Lehrerin dr�ckte Sarah auf den R�cken, winkelte ihre Beine an und spreizte sie weit. Larissa kniete sich zwischen Sarahs Beine und beugte sich runter.

 

Die Lehrerin zog Sarahs Schamlippen mit Daumen und Zeigefinger der einen Hand weit auseinander und fuhr mit dem Zeigefinger der anderen langsam durch Sarahs Spalte. Als sie an ihrem Kitzler ankam spielte sie ein wenig daran herum und erkl�rte Larissa "Siehst du? Das ist die Klitoris, so eine hast du auch, sie ist extra daf�r da, damit ein M�dchen sich sehr wohl f�hlt, wenn jemand daran herumspeilt, das kann ein Junge, aber auch ein anderes M�dchen sein, und auch wenn man selber daran herumspeilt bekommt man diese Gef�hl, das man Erregung nennt. Man k�nnte sogar einen Hund, ein Pony oder ein anders Tier daran lecken lassen, ganz wie man will, Hauptsache es macht einem Spa�."

 

Als Larissa sie skeptisch ansah, lachte die Lehrerin kurz auf und beruhigte die M�dchen, "Das kommt aber erst in einer viel sp�teren Lektion dran, heute lernen wir etwas anderes."

 

Sie lenkte Larissas Aufmerksamkeit wieder auf Sarahs weit ge�ffnetes F�tzchen und legte den Finger an den Eingang zu ihrem Liebestunnel.

 

"Leg mal deinen Finger hier hin" sie nahm Larissas Hand und zog sie zu Sarahs Spalt, Larissa streckte den Finger aus und ber�hrte Sarahs F�tzchen. Die Lehrerin nahm Larissas Finger und dr�ckte ihn sanft zwischen die inneren Schamlippen, als die Fingerkuppe in das enge Loch einsank atmeten sowohl Sarah als auch Larissa erstaunt tief ein und die Lehrerin dr�ckte Larissas Finger tiefer in Sarahs F�tzchen.

 

"Man kann den ganzen Finger und noch mehr dort hinein stecken, aber das machen die Jungen gleich bei euch."

 

Sie lie� Larissas Hand los und die zog den Finger aus dem F�tzchen und sah ihn erstaunt an.

 

"Der ist ganz nass!" sagte sie.

 

"Die Lehrerin lachte wieder "Ja, das ist normal, wenn ein M�dchen erregt ist, dann wird ihre Vagina feucht, damit Finger und andere Dinge besser gleiten wenn sie in ihre Vagina eindringen."

 

"So, jetzt ist Sarah dran bei Larissa zu gucken und dann machen wir mit den Jungen weiter."

 

Larissa legte sich auf den R�cken und spreizte die Beine weit auseinander und nun war es an Sarah den Finger erst vorsichtig und dann tiefer Larissas Liebestunnel zu dr�cken Als ihr Finger fast bis zum zweiten Glied in Larissas F�tzchen steckte sagte sie pl�tzlich: "Da ist irgendwas im Weg, ich kann den Finger gar nicht weiter reinstecken"

 

Die Lehrerin l�chelte "Das ist das Jungfernh�utchen und das ist tats�chlich erst mal im Weg, man kann es sehr leicht beseitigen, aber das machen die Jungen gleich, daf�r ist es besser, wenn die M�dchen wirklich sehr erregt sind"

 

Sarah zog den Finger aus Larissas F�tzchen und roch an seiner feuchten Spitze, dann steckte sie ihn in den Mund und leckte ihn ab. "Schmeckt nicht �bel" bemerkte sie.

 

Die Lehrerin hatte schon wieder eine Hand zwischen den Beinen in ihrem Slip, diesmal mit dem Mittelfinger tief in ihrer Muschi. Sie rief die Jungen zu sich "Ich werde nochmal pr�fen ob ihr alles was ihr bisher gelernt habt auch richtig k�nnt" sagt sie indem sie ihren Slip auszog und sich breitbeinig auf ihren Stuhl setzte. Die Jungen stellten sich rechts und links neben sie und warteten.

 

"Martin, du f�ngst an zeig mir mal wie du an einer Klitoris spielst und sie dann mit der Zunge leckst und Mike, du zeigst mir nochmal wie du mit Brustwarzen umgehst."

 

Martin kniete sich zwischen ihre Beine und zog ihre Schamlippen auseinander, w�hrend Mike an ihren Br�sten fummelte und mit den harten Nippeln spielte. Als Martin anfing an ihrem weit heraus stehenden Kitzler zu saugen legt sie den Kopf weit zur�ck und st�hnte laut. Mit der linken Hand griff sie zwischen Mikes Beine und befummelte erst seine Hoden bevor sie anfing ihn zu wichsen, was seinen Kinderpimmel sofort wieder hart werden lie�.

 

Sie lie� sich noch etwas befummeln und lecken bevor sie sagte "Das macht ihr wirklich gut Jungs, ihr habt schon viel gelernt. Jetzt zeig ich euch was ihr gleich bei den M�dchen mache, und ihr M�dchen, seht genau zu."

 

Sie zog ihre nasse Fotze jetzt selber auseinander und sagt zu Mike "Steck deinen Finger ganz tief in meine Vagina"

 

Sie sah zu wie Mikes Zeigefinger zaghaft ihre weit ge�ffnet Fotze ber�hrte und dann zwischen die Schamlippen sank. Sein Finger glitt m�helos bis zum Anschlag in ihre Fotze und seine Augen weiteten sich erstaunt.

 

"Jetzt schieb den Finger langsam rein und raus."

 

Mike zog seine Finger halb heraus und dr�ckte ihn wieder hinein.

 

"Ja, das machst du gut, jetzt mach es schneller hintereinander und dr�ck deinen Finger so tief rein wie du kannst"

 

Mike begann sie mit dem Finger zu ficken und die Lehrerin zog ihre Fotze noch weiter auf und st�hnte leise, dann �ffnete sie die Augen wieder und sagte "Sehr gut hast du das gemacht, jetzt lass Martin auch nochmal, bevor ihr bei den M�dchen weiter macht."

 

Martin stellte sich zwischen ihre Beine und steckte sofort seine ausgesteckten Zeigefinger tief in ihre Fotze.

 

Die Lehrerin l�chelte ihn an und sagte leise zu ihm "Nimm noch deinen Mittelfinger dazu und steck sie beide rein"

 

Martin tat es und fingerfickte sie nun mit zwei Finger, was sie wieder aufst�hnen lie�. Sie legte die Hand zwischen Mikes Beine und befummelte seine Hoden und seinen fast steifen Pimmel.

 

"Jetzt nimmst Du die anderen Finger auch noch." kommandierte die Lehrerin.

 

"Alle?" fragte Martin ungl�ubig.

 

"Ja, steck deine ganze Hand in meine Vagina" st�hnte sie und Martin schob langsam seine Hand in ihre Fotze.

 

"Jaahh, gut so"

 

Die Lehrerin griff nach seinem Handgelenk schob seine Hand langsam in tiefer in ihre Fotze und wieder heraus.

 

Nach ein paar Augenblicken richtete sie sich auf und lobte auch Mike f�r seine Gelehrigkeit.

 

"Jetzt seid ihr soweit, dass ihr bei den M�dchen weiter machen k�nnt, aber erst mal ziehen wir uns jetzt alle ganz aus."

 

Sie schl�pfte aus ihrem Rock und auch die Kinder zogen ihre letzten Sachen aus.

 

"M�dchen, komm mal vom Tisch runter, wir machen hier unten weiter."

 

Sie deutete auf den Boden. "Die Jungs holen mal die Matten aus dem Schrank".

 

Die Beiden gingen zu einem Schrank an der Wand, �ffneten ihn und holten zwei gro�e Schaumstoffmatten heraus, die sie neben dem Pult auf den Boden legten.

 

"Wie ich schon sagte, ist es wichtig, dass das M�dchen richtig erregt ist, bevor das Jungfernh�utchen entfernt wir, deshalb wird erst Martin Mike bei Larissa helfen und dann hilft Mike Martin bei Sarah."

 

"Larissa, leg dich auf die Matte und mach die Beine weit auseinander, so wie vorhin auf dem Tisch."

 

Larissa lie� sich auf die Matte plumpsen, legte sich hin und winkelte die Beine an, dann spreizte sie sie so weit sie konnte.

 

"Mike, du kniest dich zwischen Larissas Beine und du Martin neben ihren Oberk�rper."

 

Als beide Jungen ihre Positionen eingenommen hatten dirigierte die Lehrerin sie weiter. "Martin du streichelst und leckst Larissas Br�ste und machst ihre Brustwarzen hart"

 

Er begann seine H�nde �ber die kleine Tittchen gleiten zu lassen und mit ihren Nippelchen zu spielen, die sich sofort etwas aufrichtete. Larissa war jetzt schon ziemlich geil und ihr F�tzchen, vor dem Mike immer noch kniete, ohne sich weiter zu r�hren, wurde immer nasser. Als Mike auf Befehl der Lehrerin ihre Schamlippen weit �ffnete, sich runterbeugte um sie zu lecken, lief ein erster Tropfen ihre Spalte herunter und versickerte in der Matte.

 

Es dauerte nicht lange und Larissa zuckte und wand sich unter den streichelnden H�nden Martins und der eifrig ihrem Kitzler leckenden Zunge Mikes. Sie hob ihr Becken bis sie fast eine Br�cke macht und die Lehrerin beugte sich zu Mike herunter und sagte zu ihm "Jetzt steck einen Finger ganz langsam und vorsichtig in Larissas Vagina bis du einen Widerstand sp�rst."

 

Mike hob den Kopf und steckte den getreckten Zeigefinger langsam zwischen Larissas nun tropfnasse Schamlippen. Er kam nicht sehr tief und stocherte herum um den Eingang zu finden, es gelang ihm jedoch nicht. Die Lehrerin kniete sich hinter ihn, beugte sich �ber seine Schulter und sagte "Warte, ich helfe dir"

 

Sie zog Larissas Schamlippen mit den Daumen weit auseinander und nun fand Mikes Finger das kleine Loch sofort und dr�ckte dagegen. Sein Finger verschwand bis zum zweiten Glied und er sagte "Ich glaube tiefer geht es nicht"

 

Die Lehrerin nahm seine Hand und bewegte sie langsam zur�ck, bis der Finger fast aus dem F�tzchen heraus war, dann schob sie ihn das gleiche St�ck wieder hinein. Sie widerholte die Bewegung und wurde nach ein paar St��en schneller, als sie merkte, das Larissa st�hnte und begann ihren Unterk�rper rhythmisch zu bewegen.

 

Als Larissa ihr Becken nach vorne stie�, stie� auch die Lehrerin Mikes Finger mit einem Ruck bis zum Anschlag in Larissas F�tzchen und zerriss ihr Jungfernh�utchen. Larissa hielt kurz inne und bewegte sich f�r einige Sekunden gar nicht mehr, w�hrend die Lehrerein sie mit Mikes Finger langsam weiter fickte, jetzt jedoch verschwand der Finger tief in dem tropfnassen F�tzchen.

 

Die Lehrerin beobachtete Larissa und als diese wieder anfing erst vorsichtig und dann nachdr�cklicher ihren Unterleib vorzusto�en l�chelte sie, und sagte zu Mike.

 

"So machst du jetzt weiter, den Finger immer rein und raus, und mach es ruhig etwas schneller."

 

Sie griff von hinten um Mike herum und zwischen seine Beine, die sie mit der andern Hand etwas weiter auseinander dr�ckte, dann nahm sie seine Pimmel wieder in ihre Hand und wichste ihn steif, was nun sehr schnell ging. Mit einer Hand zwischen den eigenen Beinen und einer an Mikes jetzt knallhartem Pimmel wichste sie sich und den Jungen.

 

Bevor Larissa, die jetzt laut st�hnend und schnell atmend ihr Becken vor und zur�ck stie� oder Mike, der seine Finger immer schneller in Larissas kleines Fotzenloch rammte und jetzt ebenfalls mit den H�ften vor und zur�ck zuckte, einen Orgasmus bekommen konnten unterbrach die Lehrerin die beiden, die nur widerwillig voneinander lie�en.

 

"Das war schon sehr gut wie ihr beide das gemacht habt, aber jetzt sind erst mal Sarah und Marin dran und Mike hilft ihm dabei. Danach zeige ich euch die letzte Lektion f�r heute."

 

Immer noch tief atmend und mit ger�tetem Gesicht setze Larissa sich auf und presste eine Hand zwischen ihre Beine, wo sie sofort anfing rhythmisch zu dr�cken.

 

Die Lehrer in zog Larissas Hand weg und tadelte sie "Jetzt machst du erst mal kurz Pause und fummelst nicht an deiner Vagina rum!"

 

Sarah hatte es ich inzwischen auf der anderen Matte bequem gemacht und lag mit weit gespreizten Beinen darauf, w�hrend Martin sich gerade zwischen kniete, setze Mike sich neben Sarah und steckte sofort die H�nde nach ihren Tittchen aus.

 

Die Lehrerin kniete sich hinter Martin und zog Sarahs kleine Fotze weit auf, so dass Martin auf Anhieb das kleine L�chlein fand und seinen Finger hinein steckten wollte.

 

Die Lehrerin ber�hrte aber seine Hand und sagte, "Du machst das nicht mit den Zeigefinger, sondern mit dem Mittelfinger"

 

Martin streckte gehorsam den Mittelfinger aus und dr�ckte gegen Sarahs Eingang. Auch Sarah war inzwischen richtig nass und Martins Finger glitt leicht in das F�tzchen bis er an das Jungfernh�utchen stie�. Die Lehrerin f�hrte Mikes Finger und fickte Sarah vorsichtig damit. Sarah spreizte die Beine noch etwas weiter, rollte den Kopf hin und her und wackelte mit ihrem Becken und hob dann den Arsch weit hoch.

 

Die Lehrerin beschleunigte den Fingerfick und als Sarah ihren Arsch das n�chst mal hochstie�, schob sie Martins Mittelfinger mit Schwung bis zum Anschlag in das zuckende F�tzchen.

 

Sarah stoppte ihre Bewegungen nicht, im Gegenteil sie presste den Unterk�rper gegen Martins Hand und dr�ckte die Beine kurz und heftig zusammen, �ffnet sie jedoch sofort wieder weit und lies Martin seinen Finger immer wieder tief in ihr Fotzenl�chlein rammen.

 

Die Lehrerin hatte, wie zuvor bei Mike, Martins Schwanz gegriffen und wichste ihn, w�hren die mit der andern Hand tief in ihrer Fotze rieb. Auch sie war jetzt so nass, dass sie tropfte und ihre Finger beim Rein- und Rausgleiten ein leises schmatzendes Ger�usch machten.

 

Auch Sarah und Marin lie� sie nicht zum Orgasmus kommen und trennte die Beiden vorher. Sarah lag noch immer keuchend auf dem R�cken und Martin versuchte sich am Pimmel zu spielen, wurde aber von der Lehrerin davon abgehalte.

 

Larissas Atem hatte sich etwas beruhigt und sie sa� im Schneidersitz auf ihrer Matte. Aus ihrem roten F�tzchen tropften ihr Saft und ein einzelner Blutstropfen, Mike kniete neben ihr und starrte auf das kleine knallrote F�tzchen.

 

"So, " sagte die Lehrerin jetzt kommt die letzte Lektion, dazu knien sich die M�dchen hin und die Jungs knien hinter ihnen."

 

Als beide P�rchen ihre Position eingenommen hatten erkl�rte die Lehrerin weiter: "Die M�dchen beugen sich jetzt ganz weit nach vorne"

 

Beide M�dchen lie�en ihre Oberk�rper vorn�ber sinken, bis sie platt auf den Matten lagen. Die Lehrerin setzte sich im Schneidersitz neben Larissa und legte eine Hand unter ihren Bauch. Indem sie ihn hochdr�ckte sagte sie "Den Po m�sst ihr hochstrecken".

 

Beide kleinen �rsche hoben sich und die Lehrerin dr�ckte Larissas Beine weiter auseinander.

 

"Ja, so ist es gut, jetzt spreizt die Beine weiter auseinander. Die Jungs sollen gut an eure Vaginas ran kommen."

 

Die M�dchen verstanden und streckten die kleinen prallen �rsche mit gespreizten Beinen in die H�he.

 

Die Lehrerin rutschte hinter Mike und griff wieder nach seinem Schwanz. Mike richtet sich weiter auf und reckte den Unterleib vor, w�hrend die Lehrerin ihn langsam wichste. Seine Eichel war noch fast eine halben Meter von Larissas hochgerecktem F�tzchen entfernt und die Lehrerin schon ihn nach vorn. Mike rutschte dichter an Larissa heran und die Lehrerin sagte "Martin und Sarah, ihr guckt erst mal zu, ich helfe Martin dann auch gleich dabei."

 

Sie wichst Mikes Pimmel nun immer schneller. Der kleine Schwanz war nun gar nicht mehr so klein und knallhart. Die rote Eichel gl�nzte und pulsierte unter der Hand der Lehrerin.

 

Sie bewegt die Spitze seines Pimmels noch dichter an Larissas F�tzchen und sagte zu ihm "Zieh Larissas Schamlippen mit den Daumen auseinander".

 

Mike streckte die H�nde vor, legte sie auf die hochgestreckten Arschbacken und zog mit den Daumen die rotgewichsten Schamlippchen weit auseinander. Nun war das Fickloch wieder leicht ge�ffnet zu sehen und die Lehrerin dr�ckte Mikes Eichel dagegen.

 

"Wir stecken deinen Penis jetzt in Larissas Vagina, so wie eben deinen Finger" sagte sie leise und rieb mit seiner Eichel in Larissas Spalte rauf und runter, dann setzte sie ihn wieder an das kleine Fickloch und dr�ckte Mike nach vorn.

 

Larissas F�tzchen dehnte sich und schnappte dann um Mikes Eichel. W�hrend die Lehrerin den steifen Kinderpimmel immer tiefer in Larissas triefendes F�tzchen dr�ckte begann die mit dem Arsch zu wackeln und ihr F�tzchen noch weiter raus zu strecken.

 

Mike sah mit gro�en Augen zu, wie sein Schwanz ganz in Larissas weit gedehnter Kinderfotze versank.

 

Als er bis zum Anschlag in ihr steckte bewegte die Lehrerin Mike rhythmisch vor und zur�ck, zog dabei seine Pimmel halb aus Larissa und dr�ckte ihn wieder hinein.

 

Nach der dritten Bewegung hatte Mike es begriffen und stie� nun selbst sein Becken vor und zur�ck, die H�nde hatte er immer noch auf Larissas Arsch liegen und zog auch noch immer ihre Fotze weit auf. Larissa begegnete seinen schneller werdenden St��en nun und Mike rammte seinen Schwanz bei jedem Sto� tief in ihr Fickloch, wobei sein Unterleib gegen ihren weit hochgereckten Arsch klatschte.

 

Die Lehrerin nickte zufrieden und wandte sich zu Martin und Sarah, die mit weit aufgerissenen Augen zusahen. Sarah wartete nicht auf Anweisungen, sondern beugte sich weit runter und streckte Martin ihr nasses F�tzchen hin. Erwartungsvoll schaute sie �ber die Schulter, als die Lehrerin sich nun hinter Martin kniete und begann ihn zu wichsen.

 

Er war schon hart und so dr�ckte sie ihn gleich n�her an Sarah heran. Er hatte gut aufgepasst und zog Sarahs F�tzchen weit auf, was sie erschauern lie�.

 

Die Lehrerin dr�ckte Martins Eichel an Sarahs Fickloch w�hrend sie ihn weiter wichste. Martin schob sein Becken vor und seine dicke rote Eichel verschwand im F�tzchen vor ihm. Die Lehrerin dr�ckte den Pimmel bis zum Anschlag hinein und nun fing auch Martin an Fickbewegungen zu machen.

 

Die Lehrerin griff von hinten zwischen Martins Beine und spielte mit seinen Hoden, w�hrend er immer heftiger seinen Pimmel in Sarahs F�tzchen rammte. Sie begann kleine kieksende Laute auszusto�en und mit ihrem Arsch hin und her zu wackeln.

 

Die Lehrerin richtet sich auf und rutschte um die Beiden herum, bis sie vor Sarah kniete. Sie streichelte Sarahs Kopf und sagte leise zu ihr: "Ich m�chte, dass du meine Vagina leckst, so wie Martin es bei dir gemacht hat."

 

Sie lie� sich nach hinten sinken, st�tze sich auf den Ellenbogen ab und spreizte die Beine dicht vor Sarahs Gesicht. Als Sarah sich herunter beugte und ihre Zunge zaghaft �ber die Schamlippen der Lehrerin zog, st�hnte diese auf, lies ich ganz zur�cksingen und zog mit beiden H�nden ihre Fotze weit auf.

 

Sarah leckte ihr von unten nach oben durch den Spalt w�hren sie ihren Arsch Martin entgegen stie�, der sie immer wilder rammelte. Die Lehrerin steckte sich von hinten zwei Finger tief in die Fotze und fickte sich damit, dabei dr�ckte sie ihren steifen Kitzler gegen Sarahs Mund und st�hnte immer lauter.

 

Mike hatte seine H�nde von Larissa Arsch genommen und sich weit �ber sie gebeugt. Sein Unterleib klatscht immer wieder und immer schnell gegen Larissas prallen Arsch w�hren er seinen Kinderpimmel in sie rammte. Er hatte beide Arme von hinten um sie gelegt und seine H�nde kneteten und rieben Larissas Tittchen, die mit hart aufgerichteten Brustwarzen im Rhythmus seiner Fickst��e wackelten. Er war es auch, der zuerst einen kleinen Schrei ausstie� und seinen Unterleib hart gegen Larissas Arsch dr�ckte. Er f�hlte wie das kleine F�tzchen, das seinen pulsierenden Schwanz eng umschloss sich konvulisch zusammenzog und aus seinem Pimmel das letzte bisschen Saft melkte.

 

Auch Martin keuchte jetzt schwer und seine St��e wurden ruckiger, bis er mit einem Zittern �ber Sarahs R�cken sank. Sarah hatte ihr Gesicht tief zwischen den Beinen der Lehrerin und ihre Zunge in ihrem Fickloch, so dass ihr Aufst�hnen ged�mpft klang als auch die Lehrerin sich aufb�umte und dann mit einem lauten St�hnen zur�cksank.

 

Die B�hne begann sich langsam zu drehen und das letzte was ich sah, war wie Mike seinen Schwanz mit einem leisen Schmatzen aus Larissas triefendem F�tzchen zog.

 

Was ich bis jetzt gesehen hatte gefiel mir sehr gut und, geil wie ich inzwischen war ich wartete ich gespannt auf die n�chste Scene.

 

Fortsetzung folgt.

 

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