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Der Arztbesuch, ch 1 - 3 (M,F,m,f incest) [2]
Copyright (c) 2004, Reginald.
Comments: Dies ist der Anfang der Geschichte. Bitte mailt mir, wenn Ihr mehr wollt.
Story_codes: M,F,m,f incest
Story_intro: Dei Geschichte, wie Marianne Ihren Mann zum Geburtstag mit einem Arztbesuch das geilste Erlebnis seines Lebens bescherte.
Der Arztbesuch, ch 1-2
Written by Reginald
1. Die Vorbereitungen
Marianne hat sich etwas ganz Besonderes ausgedacht, um ihren Mann zum Geburtstag zu �berraschen. �bermorgen wird ihr G�ttergatte 33. Seit 2 Wochen ist sie immer wieder mit den Vorbereitungen besch�ftigt und heute ist der letzte Teil zu erledigen. Sie muss ihm beichten, dass ausgerechnet an seinem besonderen Tag ein Termin beim Frauenarzt geplant ist. Seine Reaktion ist entsprechend :
"Bist Du verr�ckt geworden ! Du wei�t ganz genau, dass ich �bermorgen Geburtstag habe, und wir uns zusammen einen sch�nen Tag machen wollten."
"Das ist richtig, aber ich habe keinen anderen Termin mehr bekommen, als abends um 18:00 Uhr. Ich m�chte, dass er dieses mal auch unsere Kleine mit untersucht. Und das geht nur, hat der Doktor gesagt, wenn er nicht unter Zeitdruck steht und er danach keinen Termin mehr hat."
"Um 18:00 Uhr, du spinnst ja komplett ! Dann k�nnen wir uns den Abend ganz schenken. Nach dem M�sendoktor hast Du doch keine Lust mehr zum Ficken, und ich m�chte zu meinem Geburtstag eine richtig geile V�gelei haben."
"Die wirst Du auch noch bekommen, ich verspreche es dir. Oder hast Du an Deinem speziellen Tag bisher nicht immer etwas ganz Tolles erlebt ? Denk nur an letztes Jahr. Na, was war da ?"
"Stimmt schon, da durfte ich dich nach langem Diskutieren endlich mal richtig in den Arsch ficken."
"Na also."
Marianne atmet auf erleichtert, das ging besser als sie zuerst bef�rchtet hatte. Jetzt muss sie nur noch beim Arzt anrufen und den Termin endg�ltig best�tigen. Als sie gerade beim Telefonieren ist, kommt ihre kleine Tochter mit dazu.
"Hallo, kann ich bitte den Doktor sprechen ?... Ja, ich warte gerne."
"Du Mami ?"
"Ja mein Herzst�ck ?"
"Darf ich jetzt mit zum Doktor ? Hat Papi es endlich erlaubt ?"
"Ja, deshalb rufe ich gerade bei ihm an, wir werden alle hinfahren. Und damit es keine Streitigkeiten gibt, wird Dein Bruder ebenfalls dabei sein !"
"Der Ekelbolzen ? Muss das wirklich sein ? Wenn das stimmt, was Du mir vorher erkl�rt hast, muss ich mich dort ausziehen und Alles ! Und das vor Peter ! Nein, das will ich nicht !"
"Du wirst, klar !.. Ja Hallo Herr Doktor, ich kann den Termin �bermorgen jetzt endlich best�tigen. Mein Mann Werner ist einverstanden. ... Nein, sonst wei� er nichts. Meine Kinder habe ich auch gerade informiert. Unsere Jessica ist schon ganz aufgeregt." Dabei droht sie ihrer Tochter mit dem Zeigefinger, damit sie den Mund h�lt. "Wir werden dann p�nktlich um 6 Uhr abends bei Ihnen sein. Bis dann Herr Doktor."
Mit einem geilem L�cheln legt sie auf und wendet sich dann ihrer Tochter zu.
"Nun h�r mal bitte genau zu. Dein Bruder ist 3 Jahre �lter als Du und muss ebenfalls wie Du wissen, was bei einem solchen Arztbesuch passiert. Und er ist kein Ekelbolzen, Ihr m�gt euch nur im Augenblick nicht. Das ist ganz normal in Eurem Alter."
"Was hat das mit unserem Alter zu tun ?"
"Ganz einfach, Dein Bruder ist jetzt gerade 11 und in diesem Alter mag er halt keine M�dchen. Das wird sich aber bald schon �ndern, das kann ich Dir sagen."
Wieder spielt ein geiles L�cheln �ber ihren Mund, dann schickt sie die Kleine zum Duschen ins Bad, damit sie bereits bettfertig ist, wenn es Abendessen gibt. Danach ruft sie Ihren Sohn Peter zu sich in die K�che.
"Hallo, mein Gro�er. Mir scheint, Du bist schon wieder gewachsen."
Mit Vergn�gen betrachtet sie dabei ihren 11-j�hrigen Sohn, der nur mit Shorts bekleidet, offenbar gerade aus der Dusche kommt. Peter wird etwas rot, als er das Kompliment seiner Mutter h�rt. Im Gegensatz zu seiner Schwester, die entsprechend ihrem Alter von 8 Jahren noch ein Kind ist, hat er bereits den K�rper eines Jugendlichen und sieht richtig gut aus.
"Was gibt es, Mama ?"
"Ich habe Dir doch erz�hlt, dass wir an Papa�s Geburtstag noch eine Termin beim Arzt haben ?"
"Ja, und Vati ist �berhaupt nicht begeistert, wie ich h�re. "
"Stimmt, aber er hat trotzdem zugestimmt und der Termin steht. Und Du kommst selbstverst�ndlich mit. Oder willst Du etwa nicht ?"
"Darf ich ? Ich dachte beim Frauenarzt d�rfen nur Frauen und M�dchen hinein ?"
" Dieses Mal wird eine Ausnahme gemacht Schlie�lich bist Du alt genug, um mit zugehen."
Damit wendet sie sich wieder der Zubereitung des Essens zu und freut sich bereits auf die sich anbahnende Geburtstags�berraschung.
2. Mariannes Behandlung
P�nktlich um 6 Uhr abends ist die Familie beim Doktor im Wartezimmer. Wie er versprochen hat, ist keiner mehr im Wartezimmer. Sie sind die einzigen Patienten. Die �u�erst h�bsche Assistentin des Doktors f�hrt sie in das Behandlungszimmer. Bei ihrem Anblick bekommt selbst Mariannes Mann eine St�nder, denn Sonja, so hei�t die Sprechstunden Assistentin, hat nur einen Kittel an. Und dieser ist fast durchsichtig und l�sst ihre Unterw�sche, die aus BH , Slip und Strapsen besteht, sehr deutlich zum Vorschein kommen. Marianne st��t ihren Mann in die Seite und sagt leise, aber deutlich f�r alle zu h�ren :
"Nana, rei� dich mal am Riemen, du geiler Bock. Was soll denn Sonja von uns denken."
Ihr Mann und Sonja err�ten als sie die Worte h�ren, und die Kinder lachen laut auf. Danach schauen sie sich im Behandlungszimmer um. Dies ist recht gro� und offenbar f�r 2 Visiten gleichzeitig eingerichtet. Es stehen n�mlich 2 St�hle im Raum, wie man sie f�r die Untersuchung von Frauen kennt. Erst beim n�heren Betrachten f�llt auf, dass einer offenbar kleiner ist.
In diesem Moment kommt der Arzt in das Zimmer. Er begr��t alle leutselig und w�nscht Werner zuerst alles Gute zum Geburtstag.
"Ich freue mich, dass sie trotzdem gekommen sind, aber leider konnte ich keinen anderen Termin freimachen."
Werner nickt etwas gequ�lt, als er antwortet, das mache doch fast nichts. Danach wendet sich der Arzt dem Rest der Familie zu.
"Na, da haben wir den jungen Peter und unsere Prinzessin, die kleine Jessica. Wie Dir dein Mutter gewiss schon erkl�rt hat, sollst Du heute zum ersten Mal wie eine klein Frau behandelt werden."
Jessica nickt ganz aufgeregt und schaut ihre Mutter an, die ebenfalls nickt und dem Arzt einen bedeutungsvollen Blick zuwirft. Dieser gibt seiner Assistentin einen Wink und diese schiebt die beiden St�hle so, dass sie leicht schr�g gegen�ber stehen. Wenn jetzt jemand in einem Stuhl sitzt, kann diese genau verfolgen was in dem anderen Stuhl vor sich geht. Wie mit dem Arzt besprochen, wendet sich Marianne jetzt ihrer Tochter zu, wobei sie ihren Sohn scheinbar nicht beachtet.
"So meine kleine Prinzessin. Der Onkel Doktor zeigt dir jetzt, was bei einer Untersuchung beim Frauenarzt geschieht. Dazu wird er mich jetzt ganz normal untersuchen und Du darfst Dir alles ganz genau und aus der N�he ansehen. Bitte hab keine Scheu und steh auf und schau dem Doktor zu, wie er mich abtastet, welche Instrumente er benutzt und wie er sie einsetzt."
Dabei l�chelt sie ihrem Mann zu, der einfach dasteht und anscheinend gar nichts kapiert. Er nickt nur und sagt weiter nichts zu dem, was sich vor seinen Augen abspielt. Sein Sohn dagegen ist ganz aufgeregt. Da er vorher schon einiges von seinen Freunden geh�rt hat, was so beim Frauenarzt gemacht wird, rutscht er unruhig auf seinem Platz hin und her. Seine Mutter wird sich vor ihm ausziehen, zumindest jedenfalls den Schl�pfer. Und dann kann er "Alles" sehen. Er ist ganz gespannt und beugt sich leicht vor. Seiner Mutter entgeht das nicht, ebenso wie dem Arzt. Beide l�cheln sich an und dann zieht die Mutter ihren Rock hoch und zeigt einen so geilen Slip, dass selbst ihrem Mann die Luft wegbleibt. Der Slip ist schwarz, fast durchsichtig und hat an der richtigen Stelle einen sch�nen Schlitz, durch den man jetzt, da sie die Beine noch etwas spreizt, ihre v�llig nackte Votze sehen kann. Werner ist v�llig perplex und stammelt nur, als er fragt :
"Du .. Du .. hast .. Dich rasiert ?"
"Wie du siehst, mein Schatz" antwortet sie mit dem geilsten L�cheln, das er je von ihr gesehen hat.
Dann f�llt sein Blick auf Peter. Der ist von dem herrlichen Anblick hin und weg. So sch�n hat er sich das selbst in seinen k�hnsten Tr�umen nicht ausgemalt. Seit 3 Monaten ist er eifrig damit besch�ftigt, die Porno-Magazine seiner Eltern heimlich zu studieren und sich gen�sslich einen abzuwichsen. Aber das ! Seine Mutter schaut ebenfalls auf ihren Sohn und seine Hose. Das, was sich dort entwickelt, ist genau das, was sie gehofft hat. Sie wei� bereits seit langem, dass ihr Sohn gerne wichst und die Magazine liest. Erst letzte Woche hat sie ihm heimlich durchs Schl�sselloch zugesehen und ihre Muschi wurde bei dem Anblick ganz hei�, aber sie hat gewartet. Sie wollte sich diesen Augenblick f�r heute aufsparen und es hat sich gelohnt.
Auch ihre kleine Tochter schaut gespannt auf ihren Scho�. Was sie dort sieht, ist ein nackter Schlitz, der gr��er ist als ihr eigener, aber ansonsten genauso aussieht. Sie versteht die Aufregung ihres Papi�s und ihres Bruders �berhaupt nicht. So ein nackter Schlitz, was ist daran Besonderes.
Jetzt meldet sich der Arzt zu Wort. Ihm ist die Reaktion der beiden M�nner (wenn man Peter als Mann bezeichnen will) nicht entgangen und auch er freut sich, wie Marianne, auf das Kommende. Damit die Untersuchung auch weiter gehen kann, zieht jetzt Marianne ihren Slip aus, und spreizt f�r ihre Beine noch weiter.
"Ich m�chte jetzt der kleinen Jessica zeigen, was beim Frauenarzt tats�chlich passiert. Ich wei�, dass die wildesten Ger�chte bei Heranwachsenden im Umlauf sind, aber die Wahrheit ist, wie �blich, trivial."
Dann nimmt er einen Spatel in jede Hand und zieht Marianne die Schamlippen auseinander. Alle k�nnen jetzt ihre nackte Spalte ganz offen sehen, und der Arzt nimmt mit einem Tupfer eine Probe aus Mariannes Votze.
"Dieser Tupfer geht jetzt in ein Institut zur Untersuchung," erkl�rt er den Kindern. Dabei versucht er sich so professionell wie m�glich zu benehmen. Sein Schwanz in der Hose dagegen spricht eine andere Sprache. Er ist dick, gro� und wartet nur auf das Kommende. Die Assistentin nimmt ihm den Tupfer ab und steckt ihn in einen sterilen Beh�lter. Danach nimmt der Arzt einen Glas-Spatel und nimmt einen Abstrich von der geilen Frauen - Votze vor seinen Augen. Diesen nimmt die Assistentin und legt ihn unter ein Mikroskop.
"Diesen Abstrich, so nennt man das, was ich gerade gemacht habe, untersuche ich selber auf m�gliche Ver�nderungen."
Danach kommt das Lieblingsinstrument von Marianne: die Zange ! Sie wei�, dass andere Frauen Angst davor haben, aber sie genie�t es, wenn der Arzt, damit die Fickspalte �ffnet und bis ganz hinten hinein schauen kann. Er legt es an ihre Muschi, und mit Genuss sp�rt sie, wie er es einschiebt und dann spreizt. Peters Mund steht offen, als er sieht was der Arzt mit seiner Mutti macht. Er kann direkt bis tief hinten in die Votze schauen. Der Arzt fragt ihn :
"M�chtest Du sehen, was ich damit untersuchen kann ?"
Peter nickt nur und dann l�sst ihn der Arzt ganz nahe herantreten an den Stuhl, und die geile Muttervotze. Der Arzt geht ein wenig an die Seite und nimmt Peter an die Hand, um ihm direkt den geilen Blick in Mariannes offene Muschi zu erm�glichen. Seinem Vater bleibt schier das Herz stehen. Da liegt seine Frau auf dem Stuhl beim Frauenarzt und sein Sohn guckt ihr in die weit gespreizte Votze hinein. Jetzt fehlt nur noch, dass er sie auch dort ber�hrt, denkt er, als der Arzt weiter macht.
"Schau genau hin, was siehst Du ?"
"Ich sehe direkt in eine H�hle und dahinter eine kleine �ffnung."
"Richtig. Was Du siehst ist die Scheide Deiner Mutter, oder auch der Votzenkanal."
Der Vater schaudert bei diesem Ausdruck. Seine Frau auch, aber im Gegensatz zu ihrem Mann vor Lust.
"Und das kleine Loch dahinter ist der Muttermund. Aus dem kommen die kleinen Kinder. Nachdem der Mann seinen Samen dort hinein gespritzt hat."
Mit diesen Worten �ffnet er den Spreitzer noch weiter und die Mutter erschaudert. Das entgeht ihrem Sohn nicht und er fragt :
"Alles in Ordnung, Mama?"
"Ja mein Gro�er." Und nach einer Pause : " M�chtest du Mama auch mal selber untersuchen ?"
Nat�rlich will Peter, aber er schaut zuerst seine Mutter an. Die nickt nur und sein Vater sagt jetzt pl�tzlich mit ganz belegter Stimme :
"Ja Peter, schau Mama genau in ihre geile Votze. Und Du Jessica, solltest ihm dabei helfen, damit ihr beide genau seht, wo ihr hergekommen seid."
Jessica geht nach vorne und steht jetzt neben ihrem Bruder, der unter Anleitung des Arztes das Instrument hierhin und dorthin dreht. Die gemeinsamen Bewegungen und das Wissen, dass ihr Sohn unten zwischen ihren Beinen spielt, machen Mariannes Votze ganz nass, dass selbst Peter und Jessica das bemerken. Peters Schwanz in der Hose ist jetzt richtig steif und dr�ckt gegen Jessicas Bein, die ihn fragend ansieht. Der Arzt bemerkt ihre Blicke und f�ngt jetzt an zu erkl�ren:
"Wenn es einer Frau Spa� macht und sie sexuell erregt wird, kommt es zu dieser N�sse an ihrer Scheide, oder auch Votze, wie Euer Vater richtig bemerkt hat. Wenn der Mann erregt ist bekommt er einen erigierten Penis, oder auch steifen Schwanz. So wie Dein Bruder gerade, Jessica."
Der Vater st�hnt auf, als er diese Worte h�rt. Seine Frau dagegen zieht ihn an sich heran und sagt :
"Zeig Deinem Sohn doch bitte mal, dass er sich hier beim Arzt nicht sch�men braucht. Wir sind schlie�lich eine fortschrittliche Familie und Du hast ihn doch selber aufgekl�rt."
Damit fasst sie ihm an die Hose und holt seinen Schwanz heraus. Dieser ist steif und hart und schnellt wie eine Feder in die Luft. Beide Kinder schlucken, aber dann macht Peter es seinem Vater nach und zeigt allen, dass auch er bereits einen Steifen in der Hose hat. Der Arzt schiebt ihn ein wenig in den Raum, damit seine Mutter diesen h�bschen Kinderschwanz sehen kann. Beide Eltern sind �berrascht. Obwohl erst 11 Jahre alt, hat der Junge einen sch�nen geraden Pimmel von �ber 12 cm L�nge. Seine Schwester staunt ebenfalls. Sie wei� bereits von ihren Freundinnen aus heimlichen Gespr�chen, was ficken hei�t, aber jetzt den eigenen geilen Bruder zusammen mit dem Vater zu sehen, weckt Gef�hle in ihr, die sie so noch nicht hatte. Ihre eigene kleine Kindermuschi wird pl�tzlich ebenfalls feucht und sie reibt sich mit den Fingern zwischen den Beinen, was ihr Vater mit eigenartiger Befriedigung bemerkt.
Alle sind �berrascht �ber die schnelle Wandlung der Stimmung im Untersuchungsraum. War diese zuerst angespannt und nur ganz unterschwellig von Sex die Rede, so zeigen jetzt die M�nner offen ihre Schw�nze und alle warten nur noch auf den entscheidenden Schritt zum Ficken. Diesen leitet nun der Arzt mit bedacht ein. Er holt die beiden Kinder wieder zwischen Mutters Beine und sagt Peter jetzt er soll den Spreitzer wieder aus der Muschi herausnehmen. Peter Folgt bereitwillig und zieht vorsichtig an dem Instrument bis es ganz heraus ist. Jetzt k�nnen alle sehen, wie Mariannes Votze noch weit offen steht und nur langsam sich wieder schlie�t. Der Arzt geht zum entscheiden Schritt :
"So, jetzt mache ich die letzte Untersuchung. Schaut bitte genau her."
Dann nimmt er seine Finger und steckt sie langsam in die geile, offene Muttervotze. Marianne st�hnt jetzt laut auf. Peter�s Schwanz zuckt und dann sagt der Arzt :
"Komm Peter, du musst Deine Mutter ebenfalls anfassen."
Damit zieht er seine Finger heraus und nimmt Peters Hand. Langsam f�hrt er diese �ber die nackten Schamlippen und den Kitzler. Marianne st�hnt jetzt ungehemmt. Dann f�hrt er Peters Finger vorsichtig in die Muttermuschi ein. Diese dringen sofort bis zum Daumen in diese feuchte Votze ein. Aber das reicht dem Arzt nicht. Er nimmt Peters Daumen und schiebt diesen nach, so dass dann mit einem kleinen Ruck die ganze Kinderhand in der Scheide steckt. Als Marianne f�hlt, wie die Hand ihres Sohnes komplett in ihre nackte Votze eingedrungen ist, kann sie nicht mehr. Sie bekommt einen so sch�nen Orgasmus, das es sie am ganzen K�rper sch�ttelt. Der Arzt h�lt Peter�s Hand fest und sagt laut zu den erschreckten Kindern:
"Eure Mutter hat jetzt einen Orgasmus bekommen. Das Sch�nste, was einer Frau oder einem M�dchen passieren kann. Wenn Du m�chtest, zeigen wir Dir es sp�ter auch gerne, Jessica."
Diese nickt, denn ihre Mutter scheint diesen Orgasmus so richtig zu genie�en. Ihr Vater kann sich kaum noch beherrschen. Da liegt seine Frau vor ihm auf dem Stuhl. Sie hat die Hand ihres Sohnes in der Votze und hat soeben einen gewaltigen Orgasmus bekommen. Und dann spricht der Arzt davon auch Jessica einen Orgasmus zu bescheren. Seiner Jessica. Sie ist doch erst 8, aber trotzdem ist er erregt und kann es nicht erwarten ihre kleine Votze nackt vor sich zu sehen. Im Hintergrund ist die geile Assistentin inzwischen mit etwas besch�ftigt, worauf die anderen nicht achten. Sie hat eine Kamera aktiviert und nimmt alles auf Video auf. Der Arzt will den Film nachher Werner schenken, nat�rlich mit einer Kopie f�r sich.
Der Arztbesuch Kapitel 3 und 4
Written by Reginald
3. Mutterficken
Aber Mariannes Untersuchung ist noch nicht zu Ende. Peter�s Hand soll jetzt durch etwas anderes, noch besseres ersetzt werden. Der Arzt nimmt Peter beim Arm und langsam ziehen beide die Hand aus der Muttervotze.
"Jetzt Peter, kommt der letzte Teil der Untersuchung Deiner Mutter. Nimm Deinen sch�nen steifen Schwanz und untersuche sie damit."
Mit diesen Worten l�sst er den Stuhl soweit herunter, dass der Jungenschwanz direkt vor den Schamlippen steht. Doch der Arzt macht es nicht selber, sondern meint:
"Jessica, bist Du so nett und hilfst Deinem Bruder?"
Diese nimmt ohne Z�gern Peter�s Pimmel zwischen ihre kleinen Finger. Zum ersten Mal im Leben hat sie einen Jungenschwanz in der Hand. Peter�s Pimmel ist hart, warm und zuckt leicht unter ihrer Ber�hrung. Dann fast sie fest zu und Peter st�hnt auf.
"Ja, Schwesterherz, ja so ist es richtig !"
Werner ist kurz vor dem Abspritzen. Seine Tochter wichst ihrem Bruder, anscheinend mit Genuss, den Pimmel. Auch die Mutter kann genau sehen, was sich zwischen ihren Beinen abspielt. Der Stuhl hat genau die richtige Neigung, so dass sie alles ohne M�he beobachten kann. Dann kommt der entscheidende Schritt. Jessica f�hrt den Schwanz von Peter an die geile Muttivotze. Als die Eichel die Schamlippen ber�hrt, st��t Peter zu und Jessica zieht gerade noch ihre Hand weg., so dass ihr Bruder mit einem Ruck in Mutti�s nasser Muschi ist. Sofort f�hlt Peter ein unglaublich warmes und sch�nes Gef�hl an seinem Pimmel. Das ist tausendmal besser als mit der Hand selber zu wichsen. Auch seine Mutter ist ganz fasziniert von diesem Gef�hl, mit dem eigenen Sohn zu ficken. Sein Schwanz ist bei weitem nicht so gro�, wie der seines Vaters, aber es ist ihr Sohn!
Damit ihr Mann nicht ganz allein ist, fasst sie ihn nun am Schwanz, der so sch�n vor ihrem Gesicht steht, und f�ngt an Werner einen zu Blasen. Als dieser die W�rme ihres Mundes f�hlt und ihre Zunge an seiner Eichel und dem Pissloch, spritzt er ab. Die ganze aufgestaute Geilheit entl�dt sich mit Gewalt in Mariannes Mund. Ihr Rachen wird �berflutet mit seinem Sperma und ihr Mann spritzt und spritzt. Es will gar nicht aufh�ren. So einen gewaltigen Orgasmus hat Werner noch nicht gehabt. Und seine Frau schluckt und schluckt, bis der Schwanz sich langsam beruhigt. Dann sagt er:
"Du hast mich in Deinen Mund spritzen lassen. Das erste Mal, dass ich Dir Alles reinjagen durfte!"
"Stimmt, aber es ist doch auch Dein Geburtstag, oder ?"
"Du bist so ein geiles Luder. Mein Geburtstag und Du bist im Augenblick ganz unschuldig, oder? Sag nicht, dass Du es nicht genauso haben wolltest."
Dabei blickt er seiner Frau zwischen die Beine. Dort ist sein Sohn mit offensichtlichem Hochgenuss am Mutti ficken. Seine Frau st�hnt bei jedem Vor und Zur�ck des kleinen Kinderarsches und dem Ein und Aus des Jungenschwanzes. Damit Peter noch mehr sp�rt, nimmt der Arzt jetzt Jessica�s Hand und f�hrt sie von hinten zwischen den Beinen an Peters Eier. Als Jessica nun anf�ngt mit den kleinen B�llen zu spielen, kann auch ihr Bruder nicht mehr. Die Eltern sehen und die Mutter sp�rt es nat�rlich ganz intensiv, als er zusammenzuckt und dann auch sein Schwanz explodiert. Wie sein Vater vor ihm erlebt der kleine Peter seinen sch�nsten Orgasmus in seinem jungen Leben. Sein Kinderschwanz spritzt in die nackte Muttervotze hinein und kann gar nicht aufh�ren. Als die Mutter zum ersten Mal in Ihrem Leben von ihrem Sohn vollgespritzt wird, bekommt sie ihren n�chsten Orgasmus. Ihr Mann muss sie festhalten, so wirft es sie auf dem Stuhl hin und her. Dieses Gef�hl in ihrer Muschi, der junge Pimmel, das erste Abspritzen des Sohnes, das Wissen, eine Kinderfickerin zu sein, all das haut sie einfach um und sie wird ohnm�chtig vor Lust.
Der Arzt h�lt inzwischen Peter fest, der zittert und sich an den Beinen seinen Mutter festhalten muss. Nur nicht umfallen, denkt er und ist dankbar f�r die Unterst�tzung des Arztes. Inzwischen ist auch seine kleine Schwester so geil, dass ihr junger, nackter Kinderschlitz schon richtig feucht ist. Sie hat genau mitbekommen, wie ihr Bruder die Mutti vollgespritzt hat. Mit der Hand an seinen Kindereiern konnte sie jedes Zucken, jedes Spritzen des Pimmels sp�ren. Und sie hat ihm dabei noch die kleinen B�lle richtig gehalten, so dass er ihre Hand genie�en konnte, als er die geile Mutter besamte.
Jetzt fehlt nur noch der Abschluss vom Mutterficken, denkt sich der Arzt und schaut die Assistentin an. Die h�lt volle Pulle mit der Kamera auf Mutter und Sohn, wie die beiden dort im Ficken miteinander verbunden sind. Als Marianne sich langsam von ihrer Ohnmacht erholt, sp�rt sie als erstes den Schwanz ihres Sohnes zwischen den Beinen und ein warmes wohliges Gef�hl in der Votze. Sie sieht nun zu, wie Peter seinen jetzt wirklich kleinen Kinderschwanz aus ihrer Muschi zieht. Mit Bedauern stellt sie fest, dass er sich erst einmal erholen muss, von seinem ersten Mutti fick. Und als sein Schwanz aus der Votze kommt, k�nnen alle sehen, dass Peter nicht nur einen sch�nen Schwanz zum Ficken hat, sondern auch gut spritzen kann. Seine wei�e Kindersahne kommt langsam zwischen den nackten Schamlippen seiner Mutter aus der Votze. Die Assistentin zoomt ganz dicht heran und nimmt diesen herrlichen, unglaublich geilen Anblick auf. Dort zwischen den leicht ge�ffneten Votzenlippen tropft es wei� heraus, das Kinderficksperma l�uft langsam aus dem Fickkanal der Mutter.
Der Vater bekommt bei diesem Anblick sofort wieder einen Steifen und der Arzt muss endlich auch mal. Sein Schwanz dr�ckt schon die ganze Zeit unter seinem Kittel und er wird jetzt von Marianne erl�st , die seinen Pimmel genauso gerne lutscht, wie den ihres Mannes. Und nach dem ersten Schluck Sperma in Ihrer Kehle, hat sie Lust auf mehr gekriegt. Mit Genuss saugt sie jetzt dem Arzt an seiner Nille, bis auch er endlich spritzt und Mariannes Rachen mit Sahne f�llt. Sei schluckt alles runter und ihr Mann kommt aus dem Staunen nicht mehr raus. Dann kommt ihm eine perverse, geile Idee. Er nimmt eine Schale vom Nebentisch und f�ngt das Sperma seines Sohne, das sich sch�n mit der Muttiso�e vermischt hat, darin auf.
"Koste mal diesen Saft, wenn Du auf einmal verr�ckt nach Ficksahne bist,"und h�lt ihr die gef�llte Schale an den Mund. Seine Frau schaut ihn kurz an und dann nimmt sie die Schale mit beiden H�nden und schl�rft den Inhalt mit sichtlichem Genuss. Das Sperma ihres Sohnes aus ihrer Votze, herrlich.
4. Jessica kommt auf den Stuhl
Damit sich alle etwas verschnaufen k�nnen, gibt es jetzt etwas zu Trinken. Sekt f�r die Erwachsenen und auch die Kinder d�rfen mal probieren. Peter ist ganz stolz Sekt zu bekommen und unterdr�ckt sein Schaudern bei dem doch f�r ihn s�uerlichen Getr�nk. Jessica schmeckt es �berhaupt nicht und m�chte lieber eine Limo, die sie nat�rlich auch bekommt. Ihrem Vater schie�t bei dieser Gelegenheit ein Gedanke durch den Kopf:
"Ist sie wie Ihre Mutter, die mag auch nicht so gerne Sekt. Ob sie dann Sperma lieber mag ? Mein Sperma ?"
Mit diesem Gedanken wird sein Schwanz pl�tzlich noch h�rter, und seine Frau grinst ihn vielsagend an. Als ob sie Gedanken lesen k�nnte.
Nach dieser kurzen Pause �bernimmt der Arzt wieder die F�hrung und m�chte jetzt die n�chste Untersuchung vornehmen. Dieses mal ist allen klar, wer gemeint ist.
"Jessica, setzt Du Dich bitte auf den kleinen Stuhl neben deine Mutter ? Ja, so ist es brav. Nun m�ssen wir Dir auch noch das H�schen ausziehen. Machst du es selber, oder soll Dir Dein Papi helfen ?"
"Papi, hilfst Du mir dabei ? Wenn ich so hier liege, komme ich nicht richtig dran."
Ihr Vater geht zu dem kleineren Stuhl und stellt sich zwischen Jessica�s Beine. Da liegt seine kleine Tochter, hat den Rock schon hochgeschoben und bittet ihn, ihr das H�schen auszuziehen. Ansonsten w�re nichts dabei, denkt sich seine Frau, w�hrend sie zusieht. Aber ihr Mann hat selber keine Hosen mehr an, und sein geiler Schwanz zeigt ungeniert auf den Zwischenraum, zwischen Jessica�s kleinen Beinen. Werner geht nun ganz dicht an den Stuhl, damit er �berhaupt an ihren Hintern kommt. Er zittert als er mit den H�nden ihre H�fte ber�hrt und dann das H�schen anfasst. Jessica schiebt ihm den Hintern entgegen und hebt ihn noch etwas hoch, so dass ihr Vater das H�schenbund fassen kann. Ganz langsam zieht er nun und beide zittern vor Aufregung, als mehr und mehr nacktes Fleisch zum Vorschein kommt. Alle sehen jetzt fasziniert zu und wollen den Augenblick nicht verpassen, an dem man ihren kleinen Schlitz zum ersten Mal sehen kann.
Dann ist es soweit. Das H�schen gibt den geilen Anblick auf den Kinderschlitz frei. Mit Genugtuung sehen der Arzt und Marianne auf den ersten Blick, dass diese kleine Kindermuschi nass ist. Jessica ist ganz offensichtlich geil! Auch Werner kommt bei der ersten Begutachtung der Tochtervotze zu dem selben Schluss. Seine kleine Tochter ist erregt. Ihr hat das Spiel mit der Mutti und Peter gefallen. St�ck f�r St�ck zieht der Vater nun das H�schen �ber die Kinderbeine, bis er es ganz unten hat und legt es dann auf den Nebentisch. Brav macht Jessica jetzt die Beine breit und legt sie auf die vorgesehen St�tzen. Dabei �ffnet sie ganz nat�rlich auch ihre Spalte f�r den Blick der Anwesenden.
Selbst Peter, der sich noch immer nicht vom Fick mit seiner Mutter erholt hat, wird wieder geil. Der nackte Kinderschlitz �ffnet sich n�mlich ein wenig und gibt einen sch�nen Einblick in diese kleine Muschi. Das Jessica schon feucht ist, ist nicht mehr zu �bersehen. Ganz feine Tropfen haben sich an ihrer nackten Spalte gebildet und gl�nzen etwas im Licht.
Nun bittet der Arzt alle genau hinzusehen. Mit den gleichen Instrumenten wie bei der Mutter, nur kindgerecht geformt, es sind Sonderanfertigungen aus den USA, �ffnet er jetzt Jessica�s Scheide und zeigt allen, wie h�bsch so ein nackter Schlitz auch in diesem Alter sein kann. Dann bittet er ihren Vater, unter seiner Anleitung weiterzumachen. Werner�s H�nde zittern, als er die Spatel nimmt und seiner Tochter weiter die Scheide �ffnet. Der kleine rosa Schlitz zeigt nun dahinter ein kleines L�chlein, das zum Weitermachen geradezu einl�dt. Vorsichtig nimmt jetzt der Arzt einen kleinen Dildo und gibt ihn dem Vater in die Hand.
"Versuchen Sie es einmal damit. Er ist extra eingeschmiert, damit es ihr nicht weh tut."
Mit diesen Worten tauschen die beiden, und der Arzt h�lt jetzt die Kindervotze mit den Spatel auf. Werner nimmt ganz vorsichtig den kleinen Dildo in die Hand. Er sieht aus wie mein Schwanz, nur etwas kleiner denkt Peter. Sein Vater steckt den nachgebildeten Kinderschwanz seiner Tochter in die Muschi. Seine Frau beugt sich nach vorne, sie will nichts verpassen von diesem geilen Geschehen. Mit unglaublichem Genuss verfolgt sie, wie ihr Mann Jessica ganz vorsichtig aufspie�t, wie der kleine Gummipimmel ganz langsam in ihre Kindermuschi eindringt. Da der Arzt die Schamlippen ganz weit aufh�lt, k�nnen alle verfolgen, wie sich die Jessica�s Scheide unter der v�terlichen Behandlung immer weiter �ffnet und dehnt. Jetzt ist der Dildo schon zur H�lfte in dem Kind verschwunden.
Jessica selber f�hlt sich ganz komisch. Ihr Vater macht etwas sehr Seltsames und zugleich Wundersch�nes mit ihr. Das merkw�rdige und herrliche, neue Gef�hl zwischen ihren Beinen, das beim Zuschauen von Bruder und Mutter begonnen hatte, wird immer st�rker. Ihr kleiner Votzenkanal wird immer feuchter und macht es so f�r ihren Vater leichter, den ganzen Dildo in ihre Muschi zu schieben. Als er ganz drin ist, h�lt er erst mal still und l�sst Jessica Zeit, sich an dieses Gef�hl zu gew�hnen.
Dann bewegt er vorsichtig diesen Gummikinderpimmel hin und her, so dass Jessica einen ersten Eindruck davon bekommt, wie es ist zu ficken. Ihre Mutter st�hnt bei diesem Anblick und nimmt Peters Hand und f�hrt diese zwischen ihre Beine. Ohne Hemmungen, jetzt nachdem er sie bereits gev�gelt hat, steckt Peter seine Hand wieder in die hei�e Muttivotze und macht zum zweiten Mal einen Faustfick. Werner schaut zu den beiden und grinst. Was f�r eine Szene. Da steht er, mit heruntergelassenen Hosen vor seiner nackten Tochter und hat ihr einen Dildo in den Schlitz gesteckt. Und daneben liegt seine Frau, ebenfalls nackt und vor ihr steht sein Sohn, ebenfalls mit steifem, nackten Schwanz und verpasst ihr einen geilen Faustfick.
Der Arztbesuch Teil 3
Written by Reginald
5. Das Geburtstagsgeschenk
Noch w�hrend er mit dem kleinen Dildo in der Tochtervotze spielt, greift der Arzt ein.
"Nicht so tief, Werner! Du wirst ihr kleines H�utchen noch verletzen."
Auf den fragenden Blick von Werner, sagt er mit sichtlichem Genuss �ber dessen Verbl�ffung :
"Deine kleine Tochter ist doch noch Jungfrau. Und Du willst sie doch nicht mit einem Dildo entjungfern, oder ?"
Sofort nimmt Werner den kleinen Gummischwanz ein St�ck zur�ck. Bei seiner Geilheit hat er gar nicht daran gedacht. Er hat seine kleine Tochter schon wie seine Frau mit dem Dildo gefickt, dabei ist sie doch erst 8 Jahre alt. Und w�hrend er �ber die Antwort vom Arzt nachdenkt, wird sein Schwanz noch steifer und dicker.
"Entjungfern! Was f�r eine geile Sache. Die eigene kleine Tochter einficken,"
denkt er und nat�rlich will er jetzt seine Sonja nicht nur mit dem Dildo begl�cken. Verlegen schaut er trotzdem zu seiner Frau hin�ber. Diese kann aber seinen Blick nicht erwidern. Mit sichtlichem Hochgenuss l�sst sie sich gerade von Peter zu einem weiteren H�hepunkt mit dessen Kinderhand ficken. Ganz langsam schiebt er seine Faust in der Muttervotze hin und her. Ganz genau kann er f�hlen, wie sich die M�se seiner Mutti verkrampft und Marianne st�hnt laut. Dann kommt sie. Und Peter�s Hand wird richtig in der Muschi eingeklemmt, so stark sind jetzt die Zuckungen seiner Mutti.
Werner hat ebenfalls geil zugesehen, und er hat einen herrlichen Blick auf die nackte Votze seiner Frau mit der kleinen Kinderhand darin. Er wartet bis sich Marianne wieder erholt und dann fragt er sie direkt:
"Ich m�chte unsere kleine Tochter jetzt entjungfern. Bist du einverstanden ?"
Seine Frau antwortet nicht gleich, sondern l�sst diese Worte tief in sich eindringen und wiederholt sie leise in Gedanken.
"Ich m�chte meine kleine Tochter jetzt entjungfern."
Was f�r ein herrlicher Gedanke und dann sagt sie:
"Aber das ist doch Dein Geburtstagsgeschenk. Hast du das noch nicht begriffen ?"
Er starrt sie an. Obwohl er sie bereits darauf angesprochen hat, dass sie alles geplant hat, ist ihm diese Idee wirklich noch nicht gekommen. Seine Tochter als Geburtstagsgeschenk f�r ihn. Trotz seiner Geilheit muss er das erst einmal verdauen.
"Du hast das alles tats�chlich so geplant ? All die Aufregung um diesen Arzttermin nur vorgespielt ?"
Seine Frau nickt nur und die h�bsche Assistentin sagt:
"Du bist einer von den Langsamen, oder ? Deine Tochter hat es schneller kapiert. Vorhin hat beim Besteigen des Stuhls sie mir zugefl�stert: Ob Papi es schon verstanden hat ?"
Werner sieht jetzt von seiner Frau zu Sonja und dann zu Jessica. Die nickt ebenfalls und fragt dann:
"Machst du es mir auch richtig sch�n ? Ich habe geh�rt, dass es wundersch�n sein soll, vor allem wenn es der eigene Vati macht."
"Wer hat Dir denn das erz�hlt ?"
fragen Mutter und Vater gleichzeitig und beide lachen auf. Jessica meint nur:
"Na ja, meine Freundinnen geben immerzu an damit, das sie es bereits tun und so."
Auf den fragenden Blick ihrer Mutter gibt sie zu:
"Sabine hat mir haarklein erz�hlt, wie ihr Vater sie vor den Augen der ganzen Familie entjungfert hat. Und dann haben sie es alle zusammen getrieben. Sogar ihr Opa hat sie gefickt und dann auch vollgespritzt. Und ihre Mutter wurde von ihren beiden Br�dern gleichzeitig gefickt. Geht denn das �berhaupt ?"
Der Arzt lacht �ber ihre Frage und antwortet:
"Ich kenne Sabine und ihre Familie sehr gut. Ihre Eltern haben sich vor der kleinen Feier, von der Jessica erz�hlt, mit mir beraten und gefragt, ob ihre Tochter schon soweit sei. Ich habe sie ebenfalls untersucht und es war alles in Ordnung. Und was Deine Frage angeht, Jessica, ich bin �berzeugt, dass Dir Dein Vater und Bruder nachher zeigen, dass so ein Fick sehr sch�n sein kann."
Marianne ist immer noch neugierig auf die Erlebnisse der kleinen Sabine. Schlie�lich wohnt diese direkt auf der anderen Stra�enseite und sie kennt die ganze Familie sehr gut. Sabines Mutter ist eine gut aussehende Frau Anfang Drei�ig genau wie ihr Mann. Sabine ist schon 9 Jahre und ihre beiden Br�der, Zwillinge, 12 Jahre alt. Ihr schaudert bei dem Gedanken, dass ihre Nachbarn versaute Familienspiele hinter verschlossenen T�ren spielen. Aber bevor sie weiter nachfragt, m�chte sie jetzt endlich sehen, wie ihr Mann sein "Geburtstagsgeschenk" entgegen nimmt.
"Was ist jetzt ? Willst Du nicht weitermachen ?"
Werner sieht sie nur kurz an und dann konzentriert er sich wieder auf seine kleine Jessica. Ihr nackte Kinderspalte ist noch immer etwas offen von dem geilen Spiel mit dem Dildo. Sein Schwanz ist steif und wartet nur darauf endlich in dieses kleine L�chlein einzudringen. Der Arzt nimmt nun etwas Salbe und seine Assistentin �bernimmt die geile Aufgabe, den dicken Vaterschwanz einzureiben, damit er seiner Tochter beim Eindringen nicht wehtut. Mit Gef�hl reibt sie die Salbe auf das dicke Rohr und schiebt die Vorhaut langsam vor und zur�ck, so dass die Eichel richtig dick eingeschmiert wird.
"So, das reicht jetzt,"
meint sie und dr�ckt die Eichel an die nackten Schamlippen von Jessica. Alle schauen nun gebannt zu, w�hrend Sonja die Kamera wieder einschaltet um die folgenden Szenen aufzunehmen. Da Peter seine Faust noch immer in seiner Mutti hat, �bernimmt jetzt der Arzt die heikle Aufgabe, den gro�en Papi-Schwanz in das Tochterv�tzchen zu f�hren. Die Mutter macht sich extra hoch, damit sie alles sehen kann, und Sonja zoomt mit der Kamera ganz dicht heran.
Vorsichtig, ganz vorsichtig schieben Werner und der Arzt die dicke Eichel zwischen die kleinen Schamlippen. Jessica st�hnt und sagt sofort, als ihr Vater inneh�lt:
"Nicht aufh�ren, weitermachen, Papi. Bitte, Bitte nicht aufh�ren."
Diese Worte h�ren alle gern und so setzen Vater und Arzt ihre Bem�hungen fort, die dicke Eichel weiter in diese kleine Kindervotze einzuf�hren. Langsam �ffnen sich die nackten Lippen und umschlie�en jetzt schon die Spitze der Vati-Eichel. Jetzt ist die Eichel ganz drinnen. Werner h�rt erst einmal auf und genie�t das Gef�hl. Seine Eichel wird fest von der kleinen M�se seiner Tochter verw�hnt. Diese zuckt n�mlich immer wieder und Jessica hat anscheinend bereits die ersten Vorboten ihres ersten Fickh�hepunktes. Der Arzt schiebt den Schwanz langsam hin und her. Jessica st�hnt und st�hnt. Was f�r ein Gef�hl in ihrer kleinen Spalte. Vatis dicke Schwanzspitze beschert ihr Unglaubliches. Normalerweise sollte er viel zu dick sein, aber durch die gute Vorbereitung des Arztes ist ihr kleiner Kinderfickkanal so nass und geil, dass sie noch mehr will von diesem herrlichen Gef�hl. So schiebt sie ihrem Vater den Kinderpopo entgegen. Der h�lt still und Jessica dr�ckt sich den geilen Papischwanz selber ein St�ck weiter hinein in ihr kleines V�tzchen. Jetzt st�hnt ihr Vater auf.
"Was f�r ein geiles Geschenk,"
denkt er und dr�ckt jetzt ebenfalls seinen Pimmel nach vorne. Der Arzt nimmt seine Hand weg und schaut nur noch zu. Der dicke Pr�gel von Werner steckt schon 4 cm in der Tochtervotze. Ein wundersch�ner Anblick. Die Eichel ist bereits tief eingedrungen in den kleinen Fickkanal. Und Jessica zuckt pl�tzlich zusammen und schreit ihre Lust hinaus:
"Ich, ich, ich......, ich, ich, ich...... Oooooooohhh, Vati, Vati, Vati bitte, bitte, bitte...Mutti, Mutti, Mutti...ich, ich, ......Oooooooohhhh!"
Obwohl sein Schwanz noch l�ngst nicht ganz eingedrungen ist in die zuckende Kinderfickvotze, ist auch Jessicas Vater v�llig �berw�ltigt vom H�hepunkt seiner Tochter. Er l�sst alle Hemmungen fallen und spritzt volle Pulle in diese kleine, zuckende, nackte Tochterfickspalte ab. Alle k�nnen sehen wie auch er zuckt und sein Schwanz beim Kommen noch tiefer in die Kindermuschi eindringt. Er schiebt und dr�ckt und zuckt und schon ist der geile Vaterschwanz ganz tief in der Tochterm�se verschwunden. Das dicke Sperma, mit dem Werner seine kleine Tochter besamt, gibt die n�tige Schmierung. Jetzt ist der Vatipimmel 8 cm drin. Und Werner spritz weiter und unter Zucken kommen sich Vater und Tochter immer n�her.
Jessica sp�rt wie etwas Dickes, Spritzendendes in ihr steckt und immer tiefer kommt und sie kommt diesem Etwas entgegen. Sie will es jetzt ganz in sich sp�ren. Das ihr Vater ihre Votze mit Sperma �berschwemmt, bekommt sie nur am Rande mit. Sie will nur dieses sch�ne, dicke, zuckende Etwas in sich haben. Und so bekommt Jessica in ihrem ersten Orgasmus ihres jungen Lebens den ganzen Schwanz des Vaters in die nackte Kindervotze geschoben. Dass sie dabei entjungfert wird und der damit verbundene Schmerz gehen v�llig in diesem Orgasmus unter.
Ihr Vater dagegen sp�rt genau, wie sein zuckender Schwanz das enge H�utchen durchst��t und seine Tochter von ihm entjungfert wird. Wenn er nicht bereits am Spritzen w�re, jetzt sp�testens w�rde er einen Orgasmus bekommen. Aber so hat sein eigener Schwanz den Weg frei gemacht f�r eine herrliche geile Entjungferung, seinen ersten Fick mit der Tochter, seinen ersten Kinderfick, sein Geburtstagsgeschenk.
6. Gemeinsame Spiele
Marianne kann es nicht glauben, was f�r ein herrlicher Anblick! Ihr Mann hat es endlich wahr gemacht. Sie hat so oft davon getr�umt und jetzt besamt er die eigene Tochter vor ihren Augen. Peters Hand ist immer noch in ihrer nackten Muttervotze, aber sein Schwanz steht wie eine Eins bei dem geilen Geschehen vor seinen Augen. Papas Pimmel ist ganz tief in den Schlitz seiner Schwester eingedrungen und nicht nur das. Das wei�e Vatersperma kommt an den nackten Schamlippen wieder heraus. Werner kann einfach nicht aufh�ren. Sein Pimmel zuckt und zuckt und mit jeder Bewegung dringt er noch tiefer in den kleinen Tochterfickkanal ein und dr�ckt sein eigenes Sperma an der Seite wieder heraus.
Sonja h�lt die Kamera inzwischen mit zitternden H�nden. Der Anblick mit Zoom auf die kleine Spalte von Jessica l�sst ihre Muschi fast �berlaufen vor N�sse. Der Arzt, der selber gebannt auf diesen Vater-Tochter-Fick schaut, bemerkt ihre Geilheit und sagt:
"Komm, gib mir jetzt mal die Kamera. Ich glaube, Du brauchst etwas Entspannung."
Und damit meint er den geilen Kinderschwanz von Peter. Sonja nickt dankend und gibt ihm die Kamera, denn obwohl auch der Arzt unglaublich aufgeheizt ist, diese geile Fickerei will er unbedingt auf Video haben.
Sonja kniet sich jetzt vor Peter hin und nimmt dessen steifen Pimmel in den Mund. Sie ist genauso pervers wie die anderen. Sie mag es besonders gerne mit �lteren M�nnern und mit kleinen Jungen. Am meisten freut sie sich, wenn ihr Opa zu Besuch kommt. Obwohl er bereits 70 Jahre alt ist, hat er einen gro�en und dicken Schwanz. Damit verw�hnt er alle Frauen und M�dchen in der Familie. Am liebsten macht er es mit seiner Enkelin Sonja, aber es ist schon einige Zeit her, dass sie das Vergn�gen eines so jungen Schwanzes hatte, schlie�lich ist Peter erst 11. Umso gen�sslicher saugt sie an der Nille des Jungen und wichst mit der Hand seinen pochenden Schaft. Peter st��t schon vor und versucht sie in den Mund zu ficken. Aber Sonja m�chte ihn nicht im Mund abspritzen lassen. Sie steht auf und zieht ihren Kittel aus. Auch sie ist darunter v�llig nackt und hat ebenfalls ihre Votze rasiert.
Sie b�ckt sich vor und bittet nun Peter ihr den Schwanz von hinten in die nasse Muschi zu stecken. Der Junge versteht sofort und sein geiler, junger und herrlich steifer Schwanz dringt langsam in Sonja ein. Diese st�hnt und genie�t das Gef�hl, von hinten aufgespie�t zu werden. Sein Pimmel ist herrlich schlank und seine Eichel gibt ihr den Vorgeschmack auf einen wundersch�nen Kinderfick, vor allem wenn er nachher in sie abspritzen wird. Gleichzeitig hat sie einen unglaublich geilen Blick auf die nackte Muttervotze, die immer noch die Hand ihres Sohnes in sich hat. Damit ihr Sohn sich voll auf das Ficken konzentrieren kann, zieht Marianne langsam dessen Faust aus ihrer Muschi, was Sonja einen weiteren Anblick auf diese offene, gedehnte Muttivotze beschert. Da Peter nun seinen Schwanz ganz tief in Sonjas M�se hat, f�ngt er das Ficken an. Gen�sslich schiebt er seinen kleinen Popo hin und her und Sonja quittiert jeden Stoss mit einem geilen St�hnen.
"Oooh, du bist gut. Oooh wirklich gut, du kleiner geiler Stecher. Herrlich, fick tiefer, jaaa..."
Die Mutter schaut mit Vergn�gen zu, wie ihr kleiner Sohn die geile Arzthelferin durchv�gelt. Was f�r ein geiler Tag, es war die beste Idee ihres Lebens, die Familien-Fantasien endlich in die Tat umzusetzen. Und so will sie sich jetzt bei dem Mann bedanken, der das alles erst m�glich gemacht hat: Ihrem Frauenarzt.
Der Arzt ist immer noch volle Pulle am Aufnehmen. Er schwenkt die Kamera vom langsam aufh�renden Vater hin�ber zu Sonja und ihrem jungen Ficker. Auch er genie�t diesen Anblick in vollen Z�gen. Beim Heranzoomen sieht er genau Peters Schwanz aus der Votze kommen und wieder hineinsto�en. Sonja st�hnt auf und schiebt ihm ihren Arsch entgegen. Der Arzt meint:
"Sonja, setz dich doch bitte in den Stuhl. Dann kann ich Dich viel besser beim Ficken filmen."
Die beiden unterbrechen ihr Spiel nur ungern, aber dann zieht Peter sein Schwanz heraus und Sonja setzt sich in den Stuhl. Sie �ffnet die Beine und sofort hat der Arzt die Kamera auf ihre nackte Votze gerichtet. Er geht etwas zur Seite, um jetzt das Eindringen von Peters Schwanz genau sehen zu k�nnen. Ganz nah ist der Zoom, als Peters Nille langsam in die nackte M�se eindringt. Auch seine Mutter kann nun genau sehen, wie sch�n ihr Sohn die Arzthelferin v�gelt.
Sie greift dem Arzt nun an dessen Schwanz und wichst ihn leicht. Nun st�hnt der Arzt auf. Sie lehnt sich an den Stuhl und schiebt ihm den Hintern entgegen. Er wei� sofort, was sie will. Ohne mit der Kamera von der geilen Fickerei abzuweichen, geht er kurz zur�ck und dann schiebt auch er seinen Schwanz in eine nackte Votze.
Jetzt sind alle M�nner (Peter f�hlt sich in diesem Moment wie einer) dabei nackte Votzen zu ficken, wobei nat�rlich Werner die geilste und engste hat. Sein Schwanz hat inzwischen aufgeh�rt zu spritzen und ersteht ganz still, um diesen Augenblick zu genie�en. Auch Jessica liegt ganz ruhig, um seinen dicken, ausgespritzten Vatischwanz in ihrer Muschi zu behalten. Sie ist noch v�llig ersch�pft von diesem ersten Fick-Orgasmus und schaut langsam an sich herunter. Sie kann ihren nackten Schlitz gut sehen und den Pimmel ihres Vaters, der noch tief in ihr steckt. Dabei kann sie diesen noch tief in sich f�hlen und die feuchte, nasse Ficksahne, mit der er sie v�llig �berschwemmt hat.
Ihr Vater sieht nun ebenfalls auf die kleine Tochtervotze und dieser Anblick reicht , um ihn wieder aufzugeilen. Zwischen den nackten Kinderschamlippen steckt sein Papaschwanz und das Sperma tropft an den Seiten heraus. Er merkt wie sein Pimmel wieder steif und gro� wird, genau wie Jessica. Der Stab in ihrer Muschi wird wieder riesig und spie�t sie gleichsam auf.
"Ja Papi, mach es mir noch einmal. Bitte, Bitte, fick, fick mich !"
Was f�r Worte aus dem Mund eines 8-j�hrigen M�dchens.
"Vati wird dich noch einmal ficken, richtig sch�n ficken! Ja ?"
h�rt Werner sich sagen. Auch er ist jetzt v�llig gefesselt von der Situation. Da liegt seine junge Tochter vor ihm, gerade von ihm entjungfert und besamt mit v�terlichem Sperma. Und nun will dieses kleine M�dchen gleich wieder gefickt werden. Sein Schwanz ist nun richtig steif und mit Genuss f�ngt er an seine Jessica zum zweiten Mal zu v�geln. Diese f�hlt wie der dicke, gigantische Stab in ihrer Muschi hin und herf�hrt, sie ausf�llt und sie zum n�chsten Orgasmus treibt.
"Oooohh, Vati, Vati, Vati, bitte, bitte, Ooooohh ...."
Auch die anderen schauen jetzt wieder zum Vater-Tochter-Fick hin�ber. Alle k�nnen sie sehen, wie es Jessica kommt. Der kleine K�rper wird durchgesch�ttelt und treibt damit ihren Vater schier zum Wahnsinn vor Lust. Sein Schwanz fickt immer schneller in die Kindervotze und dann f�hlt er eine Hand an seinen Eiern. Marianne hat sich so gedreht, dass sie ihrem Mann zwischen die Beine fassen kann. Sie will es selber sp�ren, wie sein Schwanz explodiert, wie sein Sperma aus den Eiern abschie�t in die kleine Muschi ihrer Tochter.
"Los spritz sie voll. Ich will es sp�ren, wie Du unsere Tochter besamst. Ich will es! Los"
Das reicht f�r Werner. Mit den H�nden seiner Frau am Sack, kommt es ihm. Zuckend und spritzend jagt er Ladung f�r Ladung v�terlichen Spermas in die nackte Spalte seiner Tochter. Diese f�hlt sich hinweg gerissen von dieser Flut in ihren n�chsten H�hepunkt. Sie schreit ihre Lust genauso heraus wie ihr Vater.
"Ja, Jaaaaaaa, fick, spritz, fick, Ooooohh, Mami, Mami, Mamiiiiiiiii......"
"Jetzt, jetzt, Jaaa...Jessica ich spritz dich voll. Oooooohh."
Der Arzt kann nicht mehr. Dieser geile Anblick vor ihm, den Schwanz in der nackten Votze der Mutter, deren Tochter vor ihm aufgespie�t und durchgefickt wird. Auch er jagt jetzt sein Sperma in die Muschi von Marianne hinein. Sie f�hlt wie der dicke Pimmel des Mannes in ihr explodiert und sie geht mit in diesen H�hepunkt, der sie hinwegrei�t in einen Strudel der Geilheit.
Und auf dem Stuhl f�hlt jetzt auch Sonja, dass Peter so weit ist. Seine kleine Nille �ffnet sich und das Jungensperma wird in ihre Votze geschleudert. Strahl auf Strahl trifft in ihren Muttermund und beschert ihr einen so geilen Orgasmus, wie lange nicht mehr. Von einem Kinderpimmel vollgespritzt zu werden, ist einfach zu sch�n. Und Peters Pimmel spritzt und spritzt, er kann es schon fast so gut wie sein Vater.
Die ganze Familie ist nun v�llig ersch�pft. Dem Arzt und seiner Helferin geht es genau so. Ausgespritzt und vollgeschleimt wie sie alle sind, brauchen sie erst einmal wieder eine Erholung. Sie bleiben so liegen oder stehen, wie sie sind und genie�en den Anblick der anderen. Dann l�cheln sie einander zu und die Mutter bringt es auf den Punkt.
"Ich glaube, das sollten wir �fters machen."
Das war der letzte Teil meiner Geschichte vom Arztbesuch. Ich hoffe, es hat Euch gefallen. Selbstverst�ndlich ist alles reine Fantasie. Wer es nicht mag, soll was anderes lesen. Von denen, die meine Geschichte gerne gelesen habe, erbitte ich Kommentare. Schlie�lich ist dies mein Erstlingswerk und ich erwarte gerne Kritik, um mich weiter zu verbessern.
Danke
Reginald.
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