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Der Anfang ch1 - 2 (M/f, pedo, romantic)
Copyright (c) 2003, The Teacher.
Story_codes: M/f, pedo, romantic
Story_intro: Mein erstes Erlebnis mit einer jungen Sch�lerin, der Beginn einer gro�en Leidenschaft f�r pubertierende M�dchen
language: german
Zuerst m�chte ich mich vorstellen: Mein Name ist Bernd Kampsen und ich bin seit einigen Jahren Lehrer an einer Gesamtschulein einer norddeutschen Gro�stadt. Ich habe mich entschlossen, interessierten Lesern von meinen aufregenden Erlebnissen mit den jungen M�dchen zu berichten, mit denen ich tagt�glich beruflich zu tun habe. Und nicht nur beruflich... Aber lest selbst. Vorweg m�chte ich alle warnen, die sich ihre Vorstellungen von den unschuldigen, braven kleinen M�dchen bewahren und nichts von deren sexuellen Aktivit�ten m�chten. Ihr solltet besser nicht weiterlesen!
Der Anfang (ch1)
Written by The Teacher
Vor einigen Jahren, ich kam gerade mit bestandenem Staatsexamen von der Universit�t, trat ich an einer Gesamtschule einer Gro�stadt in Norddeutschland mein Referendariat an. Falls es jemand nicht wei�: Das sind die zwei Jahre Ausbildung in der Schule, die man zus�tzlich zum Studium absolvieren muss, wenn man fertig ausgebildeter Lehrer sein will. Tats�chlich hat man ja, wenn man frisch von der Uni kommt, kaum eine Ahnung davon, was in der schulischen Praxis so abl�uft. Und ich kann nur sagen, dass ich genau diese Erfahrung machen sollte, in vielerlei Hinsicht.
In der ersten Wochen kam ich in meiner neuen Umgebung ganz gut zurecht. Das Kollegium bestand zwar ausschlie�lich aus �lteren Lehrern - der nach mir J�ngste war 46 -, aber ich wurde freundlich aufgenommen und alle waren bem�ht, mich in die kommenden Aufgaben einzuweisen. In der ersten Zeit unterrichtete ich in einer achten Klasse Deutsch und in einer neunten Sport, und ein erfahrener Kollege war immer mit dabei, um mir Tipps zu geben und mit mir meinen Unterricht zu besprechen. So hatte ich schon bald das Gef�hl, alles gut im Griff zu haben, und mein Ausbildungslehrer meinte auch, dass ich nun soweit w�re, den Unterricht allein zu bestreiten. Ich war durchaus in Hochstimmung, denn ich glaubte nun schon ein erfahrener Lehrer zu sein, den nichts mehr aus der Fassung bringen konnte. Ich sollte mich get�uscht haben...
An einem Montagmorgen - ich wei� es noch wie heute - kam ging ich zum ersten Mal allein in die 8b. Es war im Fr�hsommer, das Wetter war sch�n und ich bester Laune und voller p�dagogischem Tatendrang. Die Klasse, 26 M�dchen und Jungen im alter von 13 oder 14 Jahren, erwartete mich schon. Alles war sehr nett, denn Christian, der Klassensprecher, begr��te mich besonders freundlich und richtete mir im Namen der ganzen Klasse aus, dass sich alle sehr dar�ber freuten, nun einen neuen und dazu noch jungen Lehrer zu haben, der bestimmt einen guten Unterricht machen w�rde. Ich f�hlte mich geschmeichelt und war richtig gl�cklich in meinem Job. Alles schien bestens zu laufen. Bis es dann in der folgenden Stunde geschah...
Ich behandelte im Deutschunterricht der Jahreszeit entsprechend ein Sommergedicht, und die Sch�ler, obwohl Gedichten gegen�ber in diesem Alter ja oft abgeneigt, machten auch ganz gut mit. Das Thema passte gut, denn im Klassenraum war es ziemlich warm und von drau�en schein die Sonne herein. In einer Stillarbeitsphase ging ich durch die Reihen und freute mich dar�ber, dass meinen Sch�lern durchaus gute Ergebnisse zu der gestellten Aufgabe zu gelingen schienen. Allerdings war ich war ich nicht ganz hundertprozentig bei der Sache und erfreute mich auch noch an etwas anderem: Wie gesagt war es ein warmer Sommertag und die Sch�ler, besonders aber die Sch�lerinnen waren �u�erst luftig bekleidet. Ich hatte eigentlich bisher kaum darauf geachtet, aber jetzt, wo ich allein mit den Kindern war, konnte ich meine Blicke nicht immer unter Kontrolle Halten, w�hrend ich so durch die Sitzreihen schlenderte. Ich ging hinter den Sch�lern lang und konnte so, w�hrend ich eigentlich nur in die Hefte schauen wollte, kaum verhindern, dass ich von den jungen K�rpern der M�dchen einiges zu sehen bekam. Viele trugen knappe R�cke oder H�fthosen, aus denen beim Sitzen oben die H�schen herausschauten. Manche M�dchen, dar�ber war ich angesichts ihres Alters von 13 oder h�chstens 14 Jahren durchaus �berrascht, trugen knappe Stringtangas, und w�hrend ich hinter den Reihen entlang ging, konnte ich so manchem M�dchen ziemlich tief zwischen die straffen Pob�ckchen schauen. Ich musste mich zusammenrei�en um nicht hinzustarren. Wenn ich mich von hinten �ber die Sch�lerinnen beugte, um in die vor ihnen liegenden Hefte zu schauen, boten sich oft weitere Einblicke: Die meisten trugen knappe Tops oder lockere Blusen mit recht weit aufgekn�pften Ausschnitten. So konnte ich �ber die Schultern der M�dchen bei ihnen vorn hineinschauen und sah etwas, das mich ebenso wie die Pobacken der Girls ganz sch�n anmachte, n�mlich viele knospende, gerade erst entstehende Brustans�tze, kleine H�gelchen, die sich neugierig nach vorne reckten.
So stand ich schlie�lich auch hinter Manuela, die in der ersten Reihe sa� und mir schon seit einiger Zeit aufgefallen war, denn sie war wirklich eine ausgesprochene Sch�nheit, aus der in wenigen Jahren ganz sicher eine Frau mit echten Modelchancen werden w�rde. Irgendwie war sich schon darauf fixiert, mir die Kleidung der M�dchen und ihre K�rper anzuschauen und weniger auf die Arbeiten zu achten, so auch jetzt bei Manuela. Obwohl sie eine knappe H�fthose trug, konnte ich nicht den Saum ihres H�schens entdecken, nur den Spalt, der ihre strammen Pobacken teilte. Ich war erstaunt und lehnte mich von hinten �ber sie, um in ihr Heft zu schauen. Sie schreib unbeirrt weiter, schob aber ihre linke Hand auf dem Papier zur Seite, sodass etwas sichtbar wurde, was vorher verdeckt gewesen war: Es war ein gemaltes Herzchen und mitten drin standen die Buchstaben B.K. + M.S. Das waren ja die Initialen meines und ihres Namens! Ich war verwirrt und schaute in Richtung ihres Gesichts, doch blieb mein Blick wie gefesselt in ihrem Ausschnitt h�ngen. Ich sah von oben auf zwei wunderbar knospende H�gelchen, bei denen ein BH noch v�llig �berfl�ssig gewesen w�re. Und ich sah nicht nur ihre H�gelchen, ich konnte auch die Brustwarzen erkennen, die sich prall nach vorn w�lbten. Manuela hatte genau diese Br�ste, wie sie nur junge M�dchen am Anfang der Pubert�t haben, sich sanft abzeichnende H�gel mit prall sprie�enden Brustwarzen. Ich war fasziniert.
Genau in diesem Moment, als ich ihr in den Ausschnitt starrte, drehte Manuela sich zu mir um und sah mich mit einem bezaubernden L�cheln an: "Gef�llt es Ihnen?", fragt sich mich mit einer irritierenden Mischung aus kindlicher Unschuld und bewusster Provokation. Nat�rlich konnte jeder Manuelas Frage so auffassen, als wollte sie mein Urteil �ber das von Ihr Geschriebene einholen. Ich aber glaubte genau zu verstehen, was sie wirklich meinte, denn zweifellos hatte sie bemerkt, dass ich das gemalte Herz mit den Initialen gesehen und au�erdem ihren K�rper angestarrt hatte.
"Ja, sehr sch�n, Manuela", sagte ich etwas hilflos, denn ich versp�rte deutlich eine Erregung in meiner Jeans. Zu meiner Erleichterung klingelte in diesem Moment die Pausenglocke. "So, bearbeitet die Aufgabe zu dem Gedicht bitte zu Hause weiter, damit wir morgen �ber eure Gedanken sprechen k�nnen!", rief ich in die Klasse, die sich auf den Weg in die Pausen machte. Ich machte meinen Eintrag in s Klassenbuch und schaute noch einmal auf, als es im Klassenzimmer still geworden war. Manuela stand als Letzte allein im T�rrahmen. "Ich mag sie gern, Herr Kampsen", sagte sie ganz schlicht, "und ich glaube, Sie m�gen mich auch." Ehe ich irgendetwas antworten konnte, drehte sie sich auch schon um, verlie� den Klassenraum und lie� mich verwirrt zur�ck. Sie hatte mich ganz durchschaut.
Zwei Stunden sp�ter hatte ich wieder Unterricht in derselben Klasse, diesmal Sport, genauer gesagt schwimmen. Es war die letzte Stunde an diesem Tag f�r die Klasse und f�r mich, und angesichts des sch�nen Wetters zog ich mit den Sch�lern kein strammes Training durch, sondern lie� sie in Gruppen Wasserball spielen und auch einfach ein bisschen planschen. Ich konnte mich seit der Deutschstunde sowieso nicht richtig auf den Unterricht konzentrieren und hin meinen verwirrenden Gedanken nach: Kein Zweifel, diese Manuela hatte mich mit ihrem kindlichen Charme voll getroffen, ich war fasziniert vor ihr. Und so nutzte ich auch diese Schwimmstunde vor allem dazu, sie zu beobachten. Und wie hingerissen war ich ,als ich sie in ihrem engen Badeanzug sah. Ihr schlanker K�rper, der erste weibliche Rundungen zeigte, aber andererseits noch sehr kindlich-zerbrechlich wirkte, zog mich in seinen Bann. Wieder sp�rte ich deutliche Regungen in meiner Lendengegend und ich war froh, dass ich eine Schwimmshorts trug, die diese Regungen gut verbarg. Als die Stunde zuende ging, kam Manuela noch einmal auf mich zu und fl�sterte im Vorbeigehen: "Ich hab' gesehen, dass sie mich die ganze Zeit beobachtet haben. Das war sch�n und ich freu mich schon auf morgen. Tsch��!"
Am Nachmittag hatte ich M�he, mich auf die Unterrichtsvorbereitung zu konzentrieren. Immer wieder sah ich die kleine s��e Manu vor mir, wie ich sie jetzt schon in Gedanken nannte. Was w�rde wohl morgen geschehen?
Als ich den Klassenraum der 8b betrat, was alles wie immer. Der Unterricht lief gut, die meisten hatten brav ihre Hausaufgaben gemacht, sodass wir im Stoff gut voran kamen. Zum Gl�ck, denn ich war eigentlich nicht so recht bei der Sache. Immer wieder musste ich zu Manu schauen, die da heute in einem kurzen R�ckchen und einer feinen wei�en Bluse fast direkt vor meinem Pult sa�.
Und dann bekam ich etwas Unglaubliches zu sehen. Manu machte ein Ger�usch unter dem Tisch, wohl mit ihrem Kugelschreiber, sodass ich unwillk�rlich hinsah. Darauf hatte sie wohl gewartet, denn genau in dem Moment nahm sie sacht die Beine auseinander. Ich konnte von meinem Platz aus unter dem Tisch hindurch genau zwischen Manuelas schlanke Beine schauen und es verschlug mir den Atem. Sie hatte kein H�schen an. Dort, wo ihre Schenkel zusammentrafen, war kein Slip zu sehen, sondern vielmehr ein sich sanft w�lbender Venush�gel, der von einem d�nnen Flaum blonder H�rchen bedeckt war. Eigentlich nicht bedeckt, denn die Behaarung war so sp�rlich, dass ich Manuelas Schamlippen und den Spalt, den sie bildeten, genau erkennen konnte. Ihr Schlitz war, soweit ich das sehen konnte, noch v�llig geschlossen, das Innere ihres V�tzchens blieb verborgen.
Ich konnte nicht anders, ich musste hinstarren. Ich schluckte schwer. Zum Gl�ck arbeiteten die anderen Sch�ler offenbar recht konzentriert, sonst w�re ihnen mit Sicherheit mein v�llig verbl�ffter Gesichtsausdruck aufgefallen. Schlie�lich gelang es mir , mich von den unendlich geilen Anblick loszurei�en und Manu ins Gesicht zu schauen. Sie l�chelte mich an und wusste wohl in diesem Moment genau, dass sie mich an der Angel hatte. Und ich wusste es auch: Ich wollte diese s��e Maus haben, wollte sie anfassen, wollte ihren zarten K�rper sp�ren. Dazu war ich in diesem Moment fest entschlossen, auch wenn ich vorher nie an Sex mit Sch�lerinnen, gar so jungen, gedacht hatte. Und es war mir in diesem Moment auch egal, dass es etwas Verbotenes war, was mich den Job kosten und mich in den Knast bringen konnte. Ich wollte Manu und sie wollte offenbar mich, alles andere war unwichtig.
Wir standen in einem stillen Einverst�ndnis miteinander, wie sich nach der Stunde zeigte. Wieder blieb Manu als Letzte im Klassenraum. "Ich bin heute Nachmittag allein zuhause, meine Eltern arbeiten bis sechs. Wenn Sie wollen, kommen sie vorbei, ja?" Ich kam wieder nicht dazu zu antworten, schon war sie aus dem Raum verschwunden. Den Rest des Schultages �berstand ich nur unter gr��ten Schwierigkeiten. Sogar meinem Ausbildungslehrer fiel auf ,dass etwas mit mir nicht stimmte. "Alles klar in der 8b?", fragte er mich aufmunternd, "lassen sie sich mal blo� nicht auf der Nase herumtrampeln." "Nein, nein", antwortete ich beschwichtigend, "sind alle ganz lieb zu ihrem neuen Lehrer." Wenn der Kollege gewusst h�tte, wie lieb, jedenfalls was Manu betraf.
Nat�rlich ging ich am Nachmittag zu Manu. Ich konnte gar nicht anders, ich war ihr praktisch ausgeliefert. Alle Bedenken hatte ich hinter mir gelassen. Ein bisschen �u�erliche Vorsicht lie� ich noch walten, indem ich mein Auto einge Stra�en entfernt von dem Haus ihrer Eltern parkte. Ich erinnerte mich an den Tatort "Reifezeugnis", in dem der erste Verdacht den Lehrer, der ein Verh�ltnis mit seiner Sch�lerin hat, dadurch trifft, dass die Kripo sein Auto vor ihrer Einfahrt entdeckt. Aber das war auch schon alles, an das ich noch vern�nftiger Weise denken konnte. Ansonsten waren meine Gedanken bei Manu, bei ihrem netten Wesen und vor allem bei ihrem faszinierenden K�rper.
Nach meinem klingeln �ffnete sie die T�r. "Ich wusste, dass sie kommen w�rden. Ich freu' mich!" Mit diesen Worten bat sie mich herein. Dann standen wir da. Keiner wusste so recht, was zu sagen war, denn wir wussten beide, was jetzt kommen w�rde. Aber ich startete dann doch noch einen Versuch, vern�nftig zu sein: "Manuela, ich bin nur gekommen um dir zu sagen, dass das alles nicht geht, was du dir da vielleicht zusammenfantasiert hast. Du bist dreizehn Jahre alt und ich bin 28 und dein Lehrer. Ich kann mich nicht mit dir einlassen, dass kostet mich den Job und bringt mich vielleicht sogar ins Gef�ngnis."
Manuela l�chelte mich nachsichtig an. "Sie mussten es ja versuchen, sich herauszureden, aber wir wissen doch beide, dass es jetzt gleich passieren wird. Ich habe doch genau gemerkt, wie Sie mich angestarrt haben vom ersten Moment an. Und als ich Ihnen meinen K�rper gezeigt habe, habe ich Sie damit eingefangen, da bin ich mir sicher, oder stimmt es etwa nicht?"
"Doch, schon, du bist so verf�hrerisch", antwortete ich etwas unsicher, "aber trotzdem..."
"Nichts trotzdem. Aber damit Sie sich nicht wundern, will ich es doch erkl�ren, warum ich Sie unbedingt so schnell anmachen wollte. Es ist n�mlich so: Es sind doch noch nur noch zwei Wochen Schule, dann kommen die langen Sommerferien, und danach bin ich nicht mehr da. Wir ziehen nach Bayern um. Mein Vater hat da einen neuen Job bekommen. Also durfte ich nicht mehr lange warten. Denn ich habe mir in dem Moment, als Sie an unsere Schule kamen, vorgenommen, dass ich mit Ihnen mein erstes Mal erleben m�chte."
Ganz sachlich erkl�rte mir hier also meine dreizehnj�hrige Sch�lerin, dass sie schon seit Wochen plante, mich systematisch zu verf�hren. Und ich hing an ihrer Angel, das war ganz klar. "Du bist doch noch so jung, Manu, �berleg doch mal, warum muss es denn jetzt sein und warum gerade ich?", bohrte ich noch einmal nach.
"Was sollen die Fragen, ich m�chte jetzt zur Frau werden und Sie sollen das f�r mich tun. Glauben Sie etwa, ich k�nnte etwas mit den Jungs aus der klasse anfangen? Nein, ich brauche einen richtigen Mann!". Pl�tzlich l�chelte sie schelmisch: "Und Sie sind doch einer, oder etwa nicht?", fragte sie mich provokant.
Ich gab auf. Es musste so kommen, wie ich es schon die ganze Zeit gewusst hatte. "Doch, du hast recht, und wen du es denn unbedingt jetzt erleben willst, was ein Mann mit einer Frau macht, dann komm." Damit ging ich bestimmt auf sie zu, schlang meine Arme um ihren zarten K�rper und hob sie ein bisschen in die Luft. Ohne l�nger zu z�gern k�sste ich sie heftig auf den mund. Nun schien sie doch ein wenig �berrascht, dass ich so flott zu Sache kommen wollte. Ob ihr nun doch ein wenig die Courage verloren ging?
"Moment, Moment", sagte sie, als ich meinen Mund wieder von ihrem l�ste, "nicht hier unten, gehen wir rauf in mein Zimmer, ok?"
Ich lie� mich von ihr die Treppe hinauff�hren. Sie ging vor mir her und ich sah fasziniert auf ihren s��en kleinen Po, der vor meinem Gesicht hin- und herschwang. Ob sie wieder kein H�schen anhatte?
In ihrem Zimmer angekommen sah ich mich erstmal kurz um. Es sah alles aus wie in einem typischen M�dchenzimmer, vollgestopft mit Kuscheltieren und alle W�nde plakatiert mit Posten von Teeniestars aus der BRAVO. Dann setzte ich mich aufs Bett und Manu warf sich gleich nebn mich auf die Decke.
Ein klein bisschen schein sie wohl doch besorgt, denn sie sagte: "Aber Sie sind doch sch�n z�rtlich und vorsichtig mit mir, ja?"
"Nat�rlich Kleine", antwortete ich beruhigend, obwohl ich mir nicht sicher war, ob ich mich auf wirklich w�rde unter Kontrolle halten k�nnen. Dieses s��e kleine M�dchen war so umwerfend verf�hrerisch.
"Dann ziehen wir und jetzt aus", sagte Manu ein wenig zu bestimmt, denn ich merkte, dass sie sich damit selbst Mut machen wollte. Ganz so selbstsicher, wie sie bisher getan hatte, war die Kleine wohl doch nicht. Aber wie sollte sie auch, als Dreizehj�hrige, die drauf und dran ist, ihrem Lehrer ihre Jungfr�ulichkeit zu schenken?
Langsam kn�pfte sie zuerst ihre Bluse auf. Darunter trag sie nichts weiter, sodass ihre kleinen knospenden Br�ste gleich zum Vorschein kamen. Gott, ihre Tittchen waren wundervoll, sicher der Traum unz�hliger M�nner. Kleine flache Halbkugeln, an denen vorn die sprie�enden Warzen wie Walnussh�lften hervortraten. Ich konnte nicht anders, ich musste diese kleinen festen Titten sofort anfassen und abnuckeln. Scharf zog Manu den Atem ein, als ich ihre Tittchen mit meinem Mund bearbeitete. "Ohhh, ja, das f�hlt sich so sch�n warm und zart an, bitte nicht aufh�ren Herr Kampsen." Mir kam es etwas komisch vor, dass ie mich mit "Herr Kampsen" ansprach, aber andererseits fand ich gerade auch das zus�tzlich an. Es war eben ganz klar, dass hier ein erwachsener Lehrer mit seiner dreizehnj�hrigen Sch�lerin zusammen war.
W�hrend ich an Manus sprie�enden Tittchen nuckelte, wurde sie wieder mutiger und schickte ihre Hand in Richtung meines Hosenschlitzes. Ich hatte nat�rlich schon eine m�chtige Beule in der Hose und war direkt erleichtert, als sie es schaffte, den Rei�verschluss zu �ffnen. Ich wollte nun wirklich zur Sache kommen und half ihr, indem ich mit einer schnellen Bewegung meine Jeans und die Boxershorts gleich mit herunterzog. Ich hatte jetzt nur noch mein T-Shirt an. Manuela hatte die Augen geschlossen, um meinen Mund an ihren Tittchen richtig genie�en zu k�nnen, vorsichtig tastete sie jetzt gleichzeitig meinen Unterleib ab, bis sie auf meinen harten Schwanz stie�. Sie umfasste ihn mit der Hand und war offenbar erschrocken, denn sie �ffnete unwillk�rlich die Augen und schaute herunter.
"Oh, so gro�, ich glaube, das geht nicht", sagte sie verunsichert. Mein steifer Schwanz hat eigentlich eine ganz normale Gr��e, mit der ich zwar zufrieden bin, die aber eben nicht au�ergew�hnlich ist. Als sechzehnj�hriger hatte ich mal nachgemessen und 18 cm festgestellt. Aber Manu erschein er offenbar doch riesig. "Hast du noch nie einen steifen Schwanz gesehen?", wollte ich nun von ihr wissen.
"Nein", sagte sie zaghaft, "ich hab mal den Penis von meinem Vater gesehen, als unter der Dusche stand, aber wer war nicht steif und ich dachte nicht, dass ein, �hh, Schwanz, so viel gr��er ist, wenn er hart wird."
"Keine Angst Kleine", beruhigte ich sie, "ich werde ganz vorsichtig sein. Und jetzt zeig mir doch mal, was du da unten versteckt hast."
Mit diesem Worten zog ich ihr auch schon den Rock herunter. Sie trag nun doch einen Slip, ein niedliches rosa Ding mit einem Schleifchen an der Vorderseite. "Den hab' ich extra noch angezogen, weil ich gelesen hab', dass M�nner gern etwas auszuziehen haben", sagte Manu halb entschuldigend.
"Hast recht", fl�sterte ich und zog ihr zugleich mit einem Ruck das Ding herunter. Und nun lag sie vor mir, v�llig nackt. Ein Bild von einem M�dchen, das war sie wirklich. Ein makelloser K�rper, schlank und straff, mit langsam schwellenden Rundungen, die sich in den n�chsten Jahren sicher noch deutlich weiter entwickeln w�rden. Aber mich machte es unendlich geil, diesen grade erst im Entstehen begriffenen K�rper zu sehen, dieses Zwischenstadium zwischen Kind und Frau.
"Sei bitte z�rtlich zu mir", fl�sterte Manu jetzt, als sie merkte, dass sich meine Hand auf ihre intimste Stelle zubewegte. Ganz sacht strich ich �ber ihren Venush�gel, der von dem zarten blonden Flaum kaum bedeckt war. Eigentlich waren es mehr einzelne H�rchen als eine wirkliche Schambehaarung. Manuelas Schlitz war, wie ich ja schon in der Schule gesehen hatte, v�llig geschlossen. Die Lippen schienen fast wie zusammengepresst, was ich bemerkte, als ich mit einem Finger die Kerbe entlang fuhr. Instinktiv spreizte Manu aber genau in diesem Moment ihre Schenkel weit auseinander, und so �ffneten sich ihre Schamlippen doch ein klein wenig. So konnte ich mit meinen Finger doch ein kleines St�ckchen eindringen und ihre jungfr�uliche N�sse sp�ren. Meine G�te, sie war tats�chlich schon richtig feucht geworden.
"Jetzt werde ich dich lecken, ok?" Es war weniger eine Frage als eine Ank�ndigung, denn schon glitt ich mit dem Kopf in ihren Scho� hinunter. Meine Zunge suchte sich den Weg in ihr Allerheiligstes, in dieses wunderbar enge, feuchte Schlitzchen, das da vor mir lag.
"Ohh, Bernd, jaaa", st�hnte Manuela auf, als meine Zunge ihren kleinen Kitzler gefunden hatte. Ihre H�nde verkrallten sich in meinem Haaren und sie schien meinen Kopf regelrecht zwischen ihre Beine zu dr�cken. Zugleich schob sie ihr Becken immer wieder mit kleinen St��en nach vorn, sodass meine Zunge sie heftiger und immer heftiger leckte. Ich sp�rte, dass sie bald kommen w�rde, denn in ihrem kleinen V�tzchen begann es spasmisch zu zucken. Und dann war es soweit: Mit einem lang hingezogenen "Aaaahhhhhhhhh" bekundete Manuela den ersten Orgasmus, den ihr ein Mann geschenkte. Zeitgleich dr�ckte sei einen regelrechten kleinen Schwall V�tzchenschleim auf ihrem kleinen Schlitz, den ich begierig aufschleckte. Er schmeckte wundervoll, irgendwie nach einer Mischung aus Vanillepudding und Zitronensaft, jedenfalls ganz andere als der Schleim einer erwachsenen Frau. Es war die reine Jungfr�ulichkeit, die ich hier schmeckte.
Als sich Manu wieder etwas beruhigt hatte, sagte sie, etwas sch�chtern, aber auch bestimmt: "Jetzt will sich aber das Gleiche f�r sich tun, ja? Ich m�chte jetzt zu ersten Mal in meinem Leben einen Penis lecken."
"Ja, komm kleine Manu", sagte ich und drehte mich auf den R�cken, "blas mir meinen harten Schwanz". Und sie tat es. Zuerst vorsichtig, dann schon etwas mutiger fasste sie meinen Schwanz und schob die Vorhaut zur�ck, sodass die Eichel prall hervortrat. Sie schein sich die Sache genau betrachten zu wollen, denn erst langsam n�herte sie sich mit ihrem Gesicht meiner Schwanzspitze. Dann begann sie, mit ihrer Zungenspitze vorsichtig meine Eichel zu umspielen. Oh Gott, was f�r ein Anblick bot sich mir da: Die s��este Dreizehnj�hrige, die ich je in meinem Leben gesehen hatte, lutschte, noch etwas unbeholfen, an meinem Schwanz herum. Etwas Geileres hatte ich nie zuvor erlebt.
"Komm, nimm ihn jetzt ganz in den Mund", forderte ich die Kleine auf, und sie tat es offenbar gern. Sie saugte und schleckte und immer wieder stie� ich ihr rhythmisch meinen dicken Schwanz in ihren s��en kleinen Mund. Dabei sahen wir uns immer wieder direkt in die Augen, was meine Geilheit nur noch verst�rkte. Ich wusste, dass ich bald w�rde spritzen m�ssen, aber ich wollte der Kleinen och noch nicht zumuten, den Saft in den Mund zu bekommen.
"Vorsicht Manu, ich glaube, ich muss gleich abspritzen, pass besser auf", warnte ich keuchend meine s��e Sch�lerin.
"Ja klar pass ich auf, ich will es genau sp�ren und sehen wie du spritzt", antwortete sie keck und das gab mir dann auch den Rest. Wieder stie� ich meinen Schanz tief und heftig in den vor ihr angebotenen Mund und nun konnte ich es nicht mehr halten. Mit einer heftigen Konvulsion schoss ich den ersten m�chtigen Spritzer meines Samens direkt in Manuelas weit ge�ffneten Mund. Sie war wohl �berraschst von dem explosionsartig austretenden Schwall Sperma, sodass sie unwillk�rlich den Mund schloss und ihren Kopf etwas zur�ckzog. Schon schossen weitere Spermasch�be aus meinem Schwanz und landeten nun genau in Manuelas s��em Gesicht. Ein Strahl traf sie beinahe ins Auge, ein anderer klatschte gegen das Kinn, ein weiterer verteilte sich auf ihrem Haaransatz oberhalb der Stirn.
W�hrend ich Manuela mit meinen Spermaladungen eindeckte, zuckte sie mit ihrem Kopf immer wieder leicht hin du her, zog sich aber nicht von meinem Schwanz zur�ck. Es war, als wollte sie die ganze Ladung abbekommen, als meinte sie, das m�sse so sein. Als ich schlie�lich ganz ausgepumpt war, war ihr ganzes Gesicht �ber und �ber mit Sperma besudelt. Z�he Tropfen hingen an ihrem Kinn herunter und flossen schlie�lich an ihrem Hals entlang hinunter zu ihren Tittchen. Sie blickte mich ganz offen an, irgendwie v�llig befriedigt.
"Das war toll", sagte sie schlie�lich und brach damit das kurzfristige Schwiegen zwischen uns, "noch viel sch�ner und aufregender, als ich es mir vorgestellt hatte."
"Ja, das war wundervoll, Kleine, das hast du wirklich toll gemacht", lobte ich meine kleine Sch�lerin, "jetzt lass mich mal einen kleinen Moment verschnaufen, dann machen wir weiter mit noch anderen tollen Sachen, ok?"
Manu l�chelte mich gl�cklich und erwartungsvoll an, schmiegte sich an meine Brust und sagte: "Ja, ich m�chte noch viele so tolle Sachen mit dir ausprobierten, und gleich m�chte ich auch , dass du mich wirklich zur Frau machst und deinen Schwanz in mein kleines L�chlein steckst, ja?"
Schon sp�rte ich, wie sich ihre Hand wieder meinem Schanz n�herte und dieser begann ,sich wieder aufzurichten...
Der Anfang (ch2)
Written by The Teacher
Offenbar wollte meine s��e kleine Manu mir keine allzu lange Pause g�nnen und ich brauchte auch keine. Dazu war ich viel zu scharf darauf, nach diesem geilen Gelecke und Geblase nun auch zum Ficken zum kommen.
Manuela streichelte z�rtlich, aber auch fordernd meinen Schwanz, der sich schon bald wieder zu voller Gr��e aufrichtete. Sie machte es schon richtig gut, wie man es von einer Dreizehnj�hrigen nun wirklich nicht erwartet h�tte. Sie war ein Naturtalent, das stand mal fest. Und nun wollte sie auch mehr.
"Komm doch Bernd", lockte sie mich, "lass es uns jetzt richtig machen, ja? Ich m�chte dich jetzt ganz in mir sp�ren."
Das lie� ich mir nicht zweimal sagen, obwohl ich doch auch etwas besorgt war wegen der Entjungferung. Ich hatte bis dahin erst ein Mal ein M�dchen entjungfert, und das war lange her. Es war wohl mit sechzehn gewesen, und auch das M�dchen war im entsprechenden Alter. Aber jetzt sollte ich eine Dreizehnj�hrige �ffnen. Der Gedanke, wie eng sie wohl sein w�rde, machte mich allerdings extrem scharf und lie� mich meine Bedenken zur Seite schieben. Ich drehte Manuela auf den R�cken und beugte mich �ber sie.
"Bist du sicher?", fragte ich noch einmal um sicher zu gehen, ich wollte diesem s��en Gesch�pf nichts antun, was es nicht selbst wollte. Zugleich deckte ich ihren K�rper aber von oben bis unten mit heftigen K�ssen ein, sodass ihre Geilheit erhalten blieb und sie eigentlich nicht mehr zur�ck konnte.
Als ich fest an ihren kleinen Tittchen saugte, zuckte ihr K�rper unkontrolliert auf und ab und zugleich fl�sterte mir meine s��e Sch�lerin in Ohr: "Ich will es ganz sicher, auch wenn ich ein bisschen Angst hab', dass es sehr weh tun wird. Ich glaube, dein harter Schwanz ist viel zu dick f�r mein kleines L�chlein da unten." Bei diesen Worten blickte sie mit einer Mischung aus Erwartung und Furcht an uns beiden herunter und starrte auf meinen Schwanz, der pochend auf ihrem Schenkel lag.
"Etwas wird es wohl weh tun", gab ich ihr zu, "aber ich werde sehr vorsichtig sein und du kannst jederzeit sagen ,wenn ich aufh�ren soll." Zur Beruhigung k�sste ich Manu noch einmal z�rtlich auf den Mund und brachte uns dann in Stellung. Ich legte Manu ganz flach auf dem R�cken, schob ihr dann eins von den herumliegenden Kuscheltierchen unter ihren Arsch und kniete mich selbst vor sie zwischen ihre gespreizten Schenkel.
Ich genoss erstmal den Anblick, der sich mir bot: Manu lag flach auf dem Bett und hatte die Augen geschlossen. Sie atmete tief ein und aus, wohl aus Erregung und auch ein bisschen aus Angst. Aber sie wollte es ja so. Ihr schlanker, noch halb kindlicher, andererseits schon fraulicher K�rper regte sich jetzt nicht, alles schien in gespannter Erwartung zu verharren. Ich starrte jetzt v�llig fixiert zwischen ihre gespreizten Beide auf ihr s��es V�tzchen. Noch war der Schlitz zwischen ihren leicht angeschwollenen Schamlippen fast ganz geschlossen, aber ein d�nner Spalt stand doch offen. Innen gl�nzte es feucht von Manus Votzenschleim und meinem Speichel. Wie eben wollte ich sie noch mal lecken und ihre reine Jungfr�ulichkeit ein letztes Mal schmecken.
"Aaaahhh, ouhhhh, das ist so sch�n", st�hnte Manuela hervor, als ich mich nach vorn beugte und mit der Zunge ihren glatten Spalt entlangfuhr. Ihre H�rchen wuchsen erst oben auf ihrem Schamh�gel, die Lippchen waren noch ganz kindlich weich und unbehaart. Es war ein unglaublich geiles Gef�hl, an ihnen mit der Zunge auf- und abzufahren.
Jetzt konnte ich nicht mehr l�nger warten, jetzt wollte ich meinen Schwanz in dieses s��e L�chlein sto�en und die Kleine richtig durchficken. Ich war geil und erregt wie nie in meinem Leben. H�tte ich nicht schon eine kr�ftige Ladung Sperma verschossen gehabt, ich h�tte wohl schon allein bei dem Gedanken an das, was jetzt kommen w�rde, abgespritzt.
Ich richtete ich auf und zog Manuelas Unterleib hoch auf meine Schenkel. Meine steil aufgerichtete Schwanzspitze stand jetzt direkt vor ihrem Votzenloch. Sanft dr�ckte ich meine pralle Eichel zwischen ihre kleinen Lippchen, um den Schlitz vorsichtig zu �ffnen. Sofort zog Manu scharf den Atem ein und erzitterte leicht. "Ohh, Bernd, es ist so eng, ich wei� nicht...", brachte sie �ngstlich hervor, doch nun war es zu sp�t. "Keine Angst, ich pass' schon auf", versuchte ich trotz meiner Erregung so beruhigend wie m�glich zu antworten. "Entspann' dich, dann geht es leichter und tut auch nicht weh."
Ich sah herunter auf meinem Schwanz, dessen Eichel erst halb zwischen ihren Lippchen klemmte. Wie sollte das weitergehen, wenn sie jetzt schon meinte, es w�re alles zu eng, wo ich nicht noch mit einmal einen Zentimeter in sie eingedungen war?. Ich entschied mich, die Sache jetzt nicht zu lange hinauszuz�gern, sondern flott zur Sache zu kommen. Besser ein kleiner Schreck als ein langes Herumqu�len, dachte ich mir.
Und damit stie� ich zu. Ich fasste mit beiden H�nden unter ihre kleinen Arschbacken, zog ihre Votze gehen meinen Schwanz und stie� zugleich meine Lenden nach vorn. Nun zeigte sich, wie erregt sie war, denn obwohl ihr Loch h�llisch eng war, glitt mein Schwanz doch ein gutes St�ckchen hinein. Ihr Schleim erf�llte seinen Zweck perfekt. "AAAAHHHHHH", stie� Manu jetzt richtig laut hervor, hob ruckartig ihrem Kopf vom Bett hoch, riss die Augen auf und starrte an ihrem K�rper herunter auf meinen Schwanz, der halb in ihrer Votze steckte. "Oh, der ist so dick, das passt nicht, geh' lieber wieder zur�ck", keuchte sie schnell hervor.
Doch dazu war es jetzt nat�rlich zu sp�t, ich konnte und wollte nicht mehr zur�ck. Und auch Manu sollte jetzt zuende bringen, was sie angefangen hatte. "Sei ganz ruhig und entspannt", antwortete ich ihr, "gleich ist es geschafft, wir wollen doch jetzt nicht aufgeben, oder?" Ich erhielt keine Antwort, sondern sah nur ihren z�gerlichen und ver�ngstigten Blick. Aber gerade das machte mich noch mehr an. Die s��e Manu war mir jetzt v�llig ausgeliefert, ich hatte niemanden zu etwas gezwungen und deshalb auch kein schlechtes Gewissen. Ich war einfach nun noch geil und wollte sie durchv�geln.
Also machte ich weiter. Mein Schwanz war zwar ein gutes St�ckchen in ihr nasses Loch geschl�pft, dann aber sp�rte ich einen deutlichen Widerstand an meiner Schwanzspitze, der nur gummiartig etwas nachgab. Ich war an ihr intaktes Jungfernh�utchen gesto�en, das den Weg ins Innere noch versperrte. Da musste ich nun durch, und auch Manu musste das nun mal �ber sich ergehen lassen.
Sie schein zu sp�ren, dass jetzt noch etwas kommen w�rde, denn wieder sah sie mich fragend an. Ich z�gerte aber nicht mehr l�nger und schob meinen Schwanz mit einem kr�ftigen Sto� tief in ihr kleines V�tzchen hinein. Ich sp�rte deutlich das Zerrei�en ihres H�utchens, denn pl�tzlich ging es wieder leichter voran, nachdem dieser Widerstand gebrochen war.
Aber wie die Kleine den Verlust ihrer Jungfr�ulichkeit erst sp�rte! "AAUUAAHH, AAAHHH!!!", schrie sie jetzt wirklich, "oh, es tut so wehhhh!!!" Sie warf ihren Kopf zur�ck auf die Bettdecke und ich sah, wie zwei dicke Tr�nen links und rechts aus ihren Augenwinkeln heraustraten und die Wangen herab auf das Betttuch liefen. In diesem Moment tat es mir nat�rlich doch leid, dass ich der s��en Kleinen Schmerzen zuf�gen musste, aber ich wusste ja auch, dass das gleich vorbei sein w�rde.
Ich hielt nun still und gab Manu Zeit, sich zu beruhigen und an das neue Gef�hl zu gew�hnen, dass ein dicker Schwanz ganz tief in ihrem L�chlein steckte. Vorerst bewegte ich meinen Schwanz nicht, sondern beugte mich mit dem Oberk�rper �ber sie und k�sste z�rtlich ihr Gesicht. "Jetzt hast du es geschafft, kleine Manu, jetzt bist du eine Frau", fl�sterte ich ihr ins Ohr, "jetzt kommt nichts Schlimmes mehr, jetzt wird es nur noch sch�n sein f�r uns beide." Ich sp�rte, wie gut ihr meine Worte taten. Manu weinte nicht mehr, sondern schien sich langsam auf das neue, enge Gef�hl in ihrem Unterleib einzustellen. "Jetzt geht es schon wieder", sagte sie noch etwas atemlos nach einigen Minuten, in denen wir beide fast regungslos verharrt hatten. "Es tat eben nur so doll weh, ich dachte, ich w�rde da unten aufgerissen und verletzt werden und da hab ich mich so erschrocken."
"Ist schon gut Manu", sprach ich beruhigend auf sie ein, "das geht allen M�dchen beim ersten Mal so und dann wird es doch ganz sch�n." Mit diesem Worten k�sste ich sie noch einmal, richtete meinen Oberk�roper wieder auf und begann zun�chst langsam und vorsichtig meinen Schwanz zu bewegen. Manu jammerte jetzt nicht, sondern atmete nur schwer. Auch legte sie den Kopf nicht wieder zur�ck auf das Bett, sondern beobachtete ganz genau, wie sich mein Schwanz langsam aber sicher immer wieder in ihrem L�chlein herein- und herausbewegte. Sie war offensichtlich fasziniert von dem Anblick und lie� nichts mehr von Schmerzen verlautbaren.
Im Gegenteil ging ihr schwerer Atem allm�hlich in ein St�hnen �ber. Auch ich begann zu keuchen, vor Anstrengung und Erregung. Mein Schwanz wurde von ihrem V�tzchen wie von einer festen Hand zusammengedr�ckt, aber trotzdem konnte ich ihn gut hinein- und herausbewegen, denn Manus L�chlein war noch feuchter und glitschiger geworden. Wie Manuela starrte auch ich fasziniert auf meinen Schwanz und ihre Votze. Es war der geilste Anblick, der sich denken lie�, wie da mein Schwanz immer wieder in dieses fast haarlose, glatte und unschuldige L�chlein fuhr.
Wenn ich meinen Schwanz in sie hineinschob, hob sich ihre untere Bauchdecke leicht an, ich dehnte regelrecht ihren schlanken K�rper auseinander. Ganz tief stie� ich jetzt in sie hinein und sp�rte an meiner Eichel das Endes ihres noch unausgewachsenen L�chleins. Tats�chlich konnte ich deutlich f�hlen, wie meine Schwanzspitze bei jedem tiefen Sto� ihre Geb�rmutter ber�hrte.
War ich bis jetzt der Aktive gewesen, so begann nun auch Manu mitzumachen. Wie von selbst synchronisierten sich unsere Bewegungen. Wenn ich in sie hineinstie�, dr�ckte sie ihr Becken nach vorn und erwiderte so das Vordringen meines Schwanzes mit ihrem V�tzchen. "Oh, Bernd, ja, ja, jetzt ist es sch�n, das f�hlt sich jetzt so gut an", keuchte sie schwer atmend hervor. "Komm bitte, sto�' feste in mich hinein, ich will dich ganz tief sp�ren, ja, mach!!"
So feuerte sie mich jetzt regelrecht an, von Schmerzen oder Angst war nichts mehr zu merken. Im Gegenteil, ich sp�rte deutlich, wie Manuela immer geiler wurde, denn in ihrem V�tzchen begann es heftig zu zucken. Ich musste mich zusammenrei�en, um nicht jetzt schon abzuspritzen. Nein, zuerst sollte die Kleine den ersten gefickten Orgasmus ihres Lebens von mir bekommen. Immer schneller bewegten wir uns, ihre halb entwickelten Tittchen wippten bei jedem Sto� heftig vor und zur�ck und geilten mich zus�tzlich auf. "Oohh, es kribbelt so doll, ich glaube, gleich ist es soweit...", k�ndigte Manu ihrem H�hepunkt an. Und dann kam er, gewaltig, explosionsartig, spasmisch. Manus K�rper zuckte unter den Wallungen ihres Orgasmus so heftig hin und her, dass mein Schwanz fast aus ihrer Votze herausgerutscht w�re. Aber andererseits zog sich ihr L�chlein jetzt so eng zusammen, dass ich praktisch eingeklemmt war. Tief im Innern f�hlte ich das Beben und Pumpen ihrer kleinen Geb�rmutter, die sich in ihrem heftigen Orgasmus verkrampfte.
Ich wei� nicht, wie lange ihr H�hepunkt anhielt. Mir schienen Minuten zu vergehen, bis Manu sich etwas beruhigte, ihren Oberk�rper anhob, sich zu mir aufsetzte und ihre Arme um mich schlang. "Jetzt du, ich will, dass du auch noch mal kommst, ja?", fl�sterte sie mir noch etwas atemlos ins Ohr. "Aber pass' besser auf, ich bin mir nicht sicher, ob ich nicht schon schwanger werden kann." Verflixt, daran hatte ich ja �berhaupt nicht gedacht. Mir war ein solcher Gedanke gar nicht gekommen angesichts von Manus noch halb kindlichem K�rper. Aber sie hatte nat�rlich recht, man h�rte ja �fters von dreizehnj�hrigen Schwangeren. So konnte ich froh sein, dass sie daran gedacht hatte und ich vorhin noch nicht gekommen war. Aber jetzt wollte ich nicht mehr warten.
"Ja klar, ich pass' auf, keine Sorge", antwortete ich schnell und begann wieder langsam mit meinem Schwanz in ihr L�chlein zu sto�en. Ich l�ste ihre Arme von meinem Oberk�rper und dr�ckte Manu z�rtlich auf die Bettdecke zur�ck. "Leg dich bitte wieder hin, ich seh so gern deine Tittchen wippen, w�hrend ich dich ficke, ja?". Statt einer Antwort bekam ich ein bezauberndes L�cheln, w�hrend Manu sich wieder zur�cklehnte und entspannt ihrem Kopf auf das Betttuch legte. "Ja komm, fick mich jetzt noch mal richtig bis du kommst, ja, los", feuerte sie mich noch einmal an.
Und ich fickte sie heftig, stie� sie immer schneller und immer h�rter. Das Bett schaukelte unter uns, ihre kleinen Tittchen tanzten. Und dann f�hlte ich es kommen. Mein Schwanz begann zu zucken, meine Eier krampften sich im Sack zusammen. Gerade noch rechtzeitig zog ich meinen Schwanz aus Manus durchficktem V�tzchen heraus. Er schnappte befreit nach oben und sofort griff Manu mit ihrem H�ndchen zu, denn sie hatte genau aufgepasst und mir angesehen, dass ich jetzt kommen w�rde. Zweimal noch bewegte sie ihre Hand auf und ab, dann gab es kein Halten mehr. Explosionsartig und mit gewaltigem Druck schleuderte ich mein Sperma heraus. Im weitem Bogen schossen die Samensch�be in die Luft und klatschten auf den unschuldigen K�rper meiner s��en Sch�lerin. Obwohl ich ja an diesem Nachmittag schon einmal abgespritzt hatte, war es, glaube ich, die gr��te Ladung, die ich je ejakuliert hatte. Diese Kleine zu entjungfern und so richtig durchzuficken hatte mich so unglaublich aufgegeilt, dass ich gar nicht mehr aufh�rte zu spritzen. Die ersten und weitesten Spritzer schossen �ber Manus Bauch und Brust hinweg und trafen genau in ihr Gesicht und ihre blonden Haare. Sie zuckte zur�ck und kniff die Augen zu, wichste aber gleichzeitig weiter meinen Schwanz, um mich richtig auszumelken. "Ja komm, spritz mich mit deinem Saft voll", bettelte die Kleine, "h�r nicht auf!" Dann klatsche das Sperma auch auf ihren flachen Bauch und ihre unterentwickelten Tittchen, blieb teils dort liegen, lief teils z�hfl�ssig seitlich an ihrem K�rper herunter auf das Betttuch. Als ich die letzten Spritzer tat, war die s��e Dreizehnj�hrige �ber und �ber mit meinem Sperma bekleckert.
V�llig ersch�pft brach ich praktisch zusammen und warf mich neben sie auf das Bett. Genau betrachtete ich mir jetzt noch einmal mein Werk, w�hrend Manu sich z�rtlich an mich schmiegte. Da lag sie nun, meine s��e kleine Sch�lerin, unschuldige dreizehn Jahre alt, aber mit der Erfahrung, eine Frau zu sein. Ihr schlanker, heranreifender K�rper gl�nzte von ihrem Schwei� und meinem Sperma, ein zufriedenes L�cheln lag auf ihrem h�bschen, leicht verschmierten Gesicht. Wir hatten beide das geilste Erlebnis unseres Lebens gehabt.
"Du Bernd", sagte Manuela nach eine kleinen Weile, "das war der sch�nste Tag in meinem Leben. So gut und gl�cklich hab' ich mich noch nie gef�hlt. Das m�ssen wir unbedingt �fters machen, ja?"
"Ja, klar, auch f�r mich war es wundervoll, du bist die beste Geliebte, die ich je hatte", antwortete ich ihr, und ich meinte es ehrlich und sagte das nicht um ihr zu schmeicheln. "Etwas Sch�neres als Sex mit dir kann es gar nicht geben", auch das sage ich aus tiefster �berzeugung, "und wir werden es noch oft machen, bestimmt."
Daraus ist dann aber nie mehr etwas geworden. In den folgenden zwei Schulwochen ergab sich einfach keine Gelegenheit f�r uns, allein miteinander zu sein. Nat�rlich flirteten wir in der Schule miteinander, aber wir mussten ja aufpassen, dass niemand etwas bemerkte. Und dann war Manuela weg, verzogen nach Bayern, siebenhundert Kilometer weit weg. Ich habe sie nie mehr wiedergesehen. Vielleicht war es auch besser so, sonst h�tten wir uns wom�glich richtig verliebt, ich h�tte meinen Job verloren, was wei� ich. Bestimmt hat sie auch mittlerweile jemanden gefunden, der jetzt altersm��ig zu ihr passt.
Mich aber hat dieses Erlebnis bis heute nicht losgelassen, im Gegenteil, es pr�gt bis heute mein Leben. Ich hatte durch Manuela erfahren, dass ich mit richtig erwachsenen Frauen eigentlich nur wenig anfangen kann, jedenfalls beim Sex. Ich war und bin aber auch kein Kinderficker, Achtj�hrige z.B. empfinde ich �berhaupt nicht als sexuelle Wesen. Meine Passion sind die Wesen zwischen der Kinder- und Erwachsenenwelt, diese s��en pubertierenden Nymphchen mit den knospenden Tittchen und den sp�rlich sprie�enden Votzenh�rchen. Zum Gl�ck habe ich einen Beruf, der es mir t�glich erm�glicht, mit diesen zauberhaften Wesen zusammen zu sein. Und immer mal wieder ergibt sich auch die Gelegenheit, mit einem solchen s��en M�dchen Sex zu haben. Seit dem Erlebnis mit Manuela lege ich es regelrecht darauf an. Von meinen Erfolgen und Erfahrungen auf diesem Gebiet erz�hle ich in meinen weiteren Geschichten.
Ende der Geschichte
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