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Das Unwetter

In dieser d�nn besiedelten Gegend war es Gl�ck gewesen, das Geh�ft so kurz nach dem Einsetzen des Unwetters zu finden. Auf mein Klopfen hatte mir ein �lterer Mann ge�ffnet und mich freundlich herein gebeten. Nun sa�en wir in einem gem�tlichen Lesezimmer vor einem prasselnden Kamin.

 

"Es ist ein gro�es Gl�ck, dass sie gerade jetzt zu uns gefunden haben." sagte der Mann, der sich als Dr. Miller vorgestellt hatte. Ich sah ihn fragen an und er fuhr fort: "Sehen sie, dies ist ein Kinderhort und die Kleinkinder der umliegenden H�fe sind hier. Das Problem ist, dass sich die Kinderg�rtnerin vorhin bei einem Sturz das Bein gebrochen hat und nun oben im Bett liegt."

 

"Verstehe," erwiderte ich, "aber wie kann ich dabei helfen? Ich bin kein Arzt."

 

Dr. Miller l�chelte "Nein, nein, ich bin schlie�lich selber Arzt und habe Frau Seibert schon versorgt. Sie liegt, wie gesagt, oben im Bett und schl�ft. Ich habe ihr ein Beruhigungsmittel gegeben, und sie wird bis morgen durchschlafen."

 

Ich nickte.

 

"Nun sehen Sie ich bin der einzige Arzt in dieser Gegend und ich muss dringend noch zu einem anderen Patienten solange das Wetter es �berhaupt noch zul�sst, ich kann also nicht auf die Kleinen aufpassen"

 

Ich begann zu ahnen was er wollte.

 

"Deshalb ist es ein Gl�cksfall, dass Sie gerade jetzt hier vorbeikommen. W�rden Sie sich zutrauen einige Stunden auf die Kinder acht zu geben?" Er sah mich fragen, fast bittend an.

 

Mir lief ein warmer Schauer den R�cken runter, das war wirklich ein Gl�cksfall wie es schien.

 

"Ich denke schon, ich bin mit einer Bande kleiner Geschwister aufgewachsen und komm mit Kindern eigentlich gut klar."

 

Die Mine von Dr. Miller hellte sich deutlich auf und er sagte: "So will ich das h�ren mein Junge. Kommen Sie ich zeige ihnen das Haus" Er stand auf und �ffnet die T�r.

 

Hinter der T�r am Ende des Flures befand sich ein gro�er warm eingerichteter Raum der mit einem bunten, weichen Teppich ausgelegt war und dessen ebenfalls bunte W�nde mit Kinderzeichnungen beh�ngt waren. In der Mitte stand ein runder Tisch an dem 3 kleine Kinder sa�en und malten. 1 Junge von vielleicht 2 oder 3 Jahren und zwei ausgesprochen h�bsche M�dchen die etwas �lter, vielleicht 4, waren. In der rechten Ecke lagen ein Haufen gro�e Kissen und Pl�schtiere mit denen 2 s��e M�dchen, von denen ich eins auf 2-3 Jahre, das andere auf 5 sch�tzte, spielten und etwas weiter links spielten 2 Jungs, von vielleicht 3, mit Holzautos.

 

Jetzt wurde mir wirklich warm, denn mir wurde klar, dass das heute auch f�r mich ein ganz besonderer Gl�ckstag war.

 

"So", sagte Dr. Miller " das sind sie" Er zeigte auf die 3 am Tisch "Das sind Martin, und die Zwillinge Marina und Sonja." sagte er.

 

"Die beiden da" er zeigte auf die 2 kleinen M�dchen mit den Pl�schtieren "sind Heike und Larissa und diese beiden sind Moritz und Manfred" sagte er indem er auf die beiden Jungs zeigte. "Sie sind alle sehr folgsam und es sollte keine Probleme geben"

 

Ich konnte es kaum glauben, in K�rze w�rde ich stundenlang allein mit 4 s��en kleinen M�dchen und 3 Jungs im Alter von 2 bis 5 sein! Mir wurde klar, dass dies eine ganz hei�e Nacht werden w�rde.

 

"Also, ich muss so schnell wie m�glich los" sagte Dr. Miller "Um Frau Seibert brauchen Sie sich nicht weiter zu k�mmern, wie gesagt, sie hat ein starkes Beruhigungsmittel bekommen und wird die n�chsten Stunden fest schlafen."

 

"Verstehe" entgegnete ich.

 

"Glauben Sie, dass sie klarkommen?" Dr. Miller sah mich fragen an "Es kann sein, dass das Unwetter die ganze Nacht w�tet, solange wird niemand herkommen."

 

"Machen Sie sich keine Sorgen Dr. Miller, das wird kein Problem. Ich bin froh, dass ich helfen kann."

 

"Da f�llt mir wirklich ein Stein vom Herzen Herr Jones, ich danke Ihnen vielmals." Mit diesen Worten ging er auf den Flug und zog seinen Mantel an.

 

"Mit meinem Rover werde ich gerade noch bis zum n�chsten Patienten kommen, dort muss ich dann erst das Unwetter abwarten, bis ich zur�ckkommen kann."

 

"Kein Problem Dr. Miller, ich komm solange klar."

 

"Nochmals vielen Dank" sagte Dr. Miller, sch�ttelte mir die Hand und verlie� das Haus.

 

Der Sturm peitschte den str�menden Regen vor sich her und der Doktor hatte sichtlich M�he sich durch das Unwetter zu seinem Rover zu k�mpfen. Schlie�lich schaffte er es aber und stieg ein. Der Motor startete, die Scheinwerfer flammten auf und ich wartete noch, bis ich den wegfahrenden Rover des Doktors nicht mehr sehen konnte, dann ging ich zur�ck in das Spielzimmer.

 

Die Kids nahmen kaum Notiz von mir und spielten weiter, was mir Gelegenheit gab sie mir in Ruhe anzusehen.

 

Der Junge, der am Tisch sa�, war sicher kaum �lter als 2 und trug eine blaue Latzhose mit breiten Hosentr�gern. Die beiden Sch�nheiten, die mit ihm am Tisch sa�en waren wohl schon 4 und wie man deutlich sah Zwillinge. Ihr langes, blondes Haar viel in Locken �ber ihre Schultern und sie trugen beide 2 kleine Schleifen darin. Auf den ersten Blick waren sie nur durch diese zu unterscheiden, die eine trug rosa Schleifchen und die andere gelbe. Das knielange, wei�e Kleidchen, die rosa Strumpfhosen und roten Sch�hchen waren bei beiden gleich. Bei beiden gleich war auch, dass sie ausgesprochen H�bsch waren mit ihren gro�en himmelblauen Augen und den vollen roten M�ndern.

 

Von den 2 kleinen M�dchen die mit den Pl�schtieren spielten, war eines h�chstens 3 und die andere �lter, vielleicht 5 oder 6. Die, die Dr. Miller mit Heike benannt hatte, hatte mittelbraunes, glattes Haar dass ihr �ber das s��e Gesicht viel. Sie trug einen blauen Hosenanzug mit Tr�gern, unter dem ein wei�en T-Shirt zu sehen war und auf dessen Vorderseite ein H�ndchen abgebildet war.

 

Die dunkle Hautfarbe des M�dchens daneben, Larissa, war nicht das einzig auff�llige an ihr, denn sie war von rassiger Sch�nheit mit ihrem langen, glatten, pechschwarzen Haaren und ihren dunkelbraunen riesigen Augen. Sie trug eine blaue Bluse und ihr gelbes R�ckchen bildete einen Kontrast zu ihrer dunkelbraunen Hautfarbe.

 

Moritz und Manfred die mit Holzautos spielten hatten beide Jeans und ein T-Shirt an und waren beide so um die 2-3.

 

Wieder lief mir ein hei�er Schauer durch den K�rper, ich atmete tief durch und trat einen Schritt weiter in den Raum:

 

"Hallo Kinder, " sagte ich mit lauter Stimme "Ich bin Tom und ich bin jetzt euer Kinderg�rtner."

 

Alle Kinder sahen mich an "Frau Seifert ist hingefallen und hat sich wehgetan, deshalb muss sie jetzt erst mal ausruhen, solange spiel ich mit euch, OK?"

 

Keines der Kinder sagte etwas, alle sahen mich nur mit gro�en Augen an. "Da habt ihr aber echt Gl�ck gehabt, dass ich zu euch gekommen bin, ich bin n�mlich ein super Aufpasser und kann supertolle Spezialspiele, die ihr bestimmt noch nicht kennt."

 

Marina und Sonja sahen sich kurz an und dann sagte Marina "Kannst du auch Verstecken?"

 

"Na klar, das kann ich prima, wollen wir damit anfangen?"

 

"Au ja", riefen Marina und Sonja nun gleichzeitig und auch die anderen schienen interessiert zu sein.

 

"OK, wer will suchen?" fragte ich.

 

Manfreds Arm schoss in die H�he und auch Moritz rief "Ich, ich!"

 

"OK, Manfred du warst schneller, du darfst zuerst suchen" entschied ich. "Am besten du gehst auf den Flur und wenn wir fertig versteckt sind, ruf ich dich."

 

Kaum war er drau�en rannten alle hektisch durcheinander und versteckten sich �berall. Ich sah mich kurz um und entdeckte einen gro�en Kleiderschrank. Ich �ffnete eine der dicken Holzt�ren und dahinter hingen einige lange M�ntel auf B�geln und auf dem Boden lag ein alter Koffer. Alle hatten ein Versteck gefunden, bis auf die kleine Heike, die sich immer noch suchend umsah. Ich winkte ihr und rief sie leise zu mir "Komm her meine kleine, ich hab ein tolles Versteck f�r uns."

 

Eilig kam sie zu mir, ich setzte mich auf den Koffer im Schrank und setzte mir die Kleine auf den Scho�. Ich schloss ich die Schrankt�r, verriegelte sie und rief: "Wir sind fertig du kannst kommen!"

 

Ich sp�rte die W�rme des kleine M�uschens vor mir und legte ihr eine Hand auf das Knie und die andere auf die Brust, dann fl�sterte ich "Wir m�ssen jetzt ganz leise sein, sonst findet er uns" und zog sie noch ein wenig dichter an mich ran. Ihr Kopf lag an meiner Brust und wie selbstverst�ndlich schob ich die Hand auf ihrer Brust unter den Latz ihres Hosenanzuges. Unter den Fingerspitzen f�hlte ich ihren winzigen Nippel durch das d�nne T-Shirt und ich lie� den Finger sanft kreisen. Mein Schwanz wurde knallhart und ich schob die andere Hand von ihrem Knie aufw�rts, bis mein Zeigefinger gegen ihren Schritt dr�ckte. Ich wollte es zwar eigentlich ganz langsam angehen lassen, aber ich konnte mich nicht beherrschen und �ffnete kurzerhand die Kn�pfe an ihren Tr�gern, legte ihr wieder eine Hand auf die Brust und steckte die andere langsam in den Hosenanzug, bis ich ihr H�schen sp�rte und dann noch etwas tiefer, bis meine Hand �ber ihrer kleinen Muschi lag. Sie r�hrte sich nicht und sagte keinen Ton. Erst als ich wieder anfing �ber ihr Nippelchen zu streicheln kicherte sie leise und ich fl�sterte "Psssst" in ihr Ohr, worauf sie sofort aufh�rte. Auch als ich anfing �ber ihr F�tzchen zu streicheln blieb sie ganz still. Ich f�hlte die W�lbung ihrer Schamlippen und den engen Spalt dazwischen durch den Stoff des Baumwollh�schens. Als sie ein paar Augenblicke gestreichelt hatte, �ffnete sie pl�tzlich ihre Beine etwas weiter und dr�ckte den Kopf gegen meine Brust. Es schien ihr zu gefallen und ich schob die Finger unter den Saum ihres H�schens, mein Mittelfinger fand die kleine Spalte und ich dr�ckte ihn sanft dazwischen.

 

In diesem Monet klopfte es an die Schrankt�r und ein Kinderstimme rief: "Ich hab dich gefunden, komm raus!"

 

Schnell zog ich die Hand aus ihrem H�schen, schloss die Kn�pfe der Tr�ger wieder und �ffnete die T�r.

 

"Das ging ja schnell", sagte ich als ich sah, dass die anderen auch alle gefunden waren.

 

Moritz rief, "Jetzt will ich suchen" und lief auch schon raus auf den Flur.

 

Kaum war er drau�en faste Manfred mich an der Hand und sagte: "Diesmal will ich mit dir in den Schrank."

 

Obwohl ich gerne noch etwas l�nger mit der kleinen Heike im Schrank gewesen w�re. war ich inzwischen schon so geil, dass mir Manfred auch recht war.

 

Ich setze mich also wieder auf den Koffer und Manfred kam zu mir in den Schrank. Ich schloss die T�r und sicherheitshalber verriegelte ich sie auch wieder. Manfred hatte sich nicht auf meinen Scho� gesetzt sondern stand neben mir auf dem Koffer und an die Wand gelehnt. Ich fackelte nicht lange, sagte ihm, er muss gaaanz leise seiner und �ffnet die Kn�pfe an seiner Latzhose. Als ich ihm die Hose runterzog fl�sterte ich ihm zu, "Das ist ein spezial Verstecken Spiel und ich mach das, damit er uns nicht findet, aber das geht nur wenn du ganz leise bist" Er nickt und ich zog auch sein Unterhose runter. Sein kleiner Pimmel hing fast vor meinem Gesicht und ich nahm ihn zwischen Daumen und Zeigefinger. Langsam begann ich seine Vorhaut hin und her zu schieben und er sah mit gro�en Augen zu. Schon nach wenigen Augenblicken fing sein Pimmel an sich etwas aufzurichten und ich wichste ihn weiter. Als der kleine Stift tats�chlich anfing hart zu werden streckte Manfred den Unterleib vor und ich wichste ihn etwas kr�ftiger. Sein Pimmel stand jetzt von allein wenn ich ihn los lie� und ich beugte meinen Kopf vor, schloss die Lippen um den kleinen harten Schaft und saugte etwas daran. Manfred zog den Unterleib zur�ck und legte die H�nde zwischen die Beine, in diesem Moment klopfte es an die T�r und ich h�rte Moritz rufen "Gefunden!"

 

Schnell zog ich Manfreds Hosen wieder hoch und �ffnete die T�r.

 

"Ok, meine Kleinen, jetzt spielen wir was anderes, das kennt ihr bestimmt noch nicht." sagte ich und versammelte die Kids um den Tisch. "Das Spiel hei�t vergleichen und macht echt gaaanz viel Spa�." versprach ich.

 

Die Kleinen hatten sich um den Tisch auf ihre St�hlchen gesetzt und sahen mich gespannt an.

 

"Das Spiel geht so", erkl�rte ich "Wir vergleichen unsere Sachen, ich zeig euch wie das geht"

 

"Heike und Larissa fangen an und damit wir gut vergleichen k�nnen, stellen sie sich am besten auf den Tisch."

 

Die beiden fingen sofort an auf den Tisch zu krabbeln und ich half Heike, indem ich die Hand auf ihren kleinen Arsch legte und sie rauf schob. Als sie nebeneinander standen sagte ich "OK, dann fangen wir mal mit den Haaren an" "Sind die gleich?" fragte ich "Nein!", riefen alle und sch�ttelten den Kopf.

 

"Genau, dass stimmt" sagte ich, nahm eine Str�hne von Larissas Haar in die eine und eine von Heikes in die andere Hand. "Larissas Harre sind ganz schwarz und Heikes sind blond." "Gut gemacht, jetzt vergleichen wir die Kleider, sind die gleich?" fragte ich wieder. "Nein!" riefen wieder alle und ich faste beide Kleider an, das non Larissa ist gelb und das von Heike ist blau.

 

"Das von Heike ist gar kein Kleid" warf Marina ein und Sonja nickte zustimmend.

 

"Ja, da habt ihr recht, Heike hat einen Hosenanzug, der ist oben wie ein Kleid und unten wie eine Hose" Alles sahen auf Heikes Hosenanzug und ich erkl�rte weiter: "Ein Kleid kann man so hochheben" ich hob Larissas Kleidchen etwas hoch, bis der Saum ihres H�schens zu sehen war "und einen Hosenanzug nicht." Ich zog etwas an den Beinen von Heikes Hosenanzug.

 

"OK; jetzt vergleichen wir " bevor ich ausreden konnte maulten Martina und Sonja, "Wir wollen auch mal vergleichen."

 

"Na gut", sagte ich "dann stellt euch am besten alle auf den Tisch, dann k�nnen wir alles gleichzeitig vergleichen.

 

Die Kids krabbelten allesamt auf den Tisch und stellten sich neben Larissa und Heike.

 

"OK, dann vergleichen wir jetzt mal die Hemden!" rief ich und sofort fingen alle an ihren Hemden rum zu fummeln.

 

"Meins kann man gar nicht sehen" jammerten Marina und Sonja.

 

"Kommt, ich helfe euch", bot ich an und die beiden kamen einen Schritt n�her zu mir. Ich �ffnete die Oberen Kn�pfe ihrer Kleidchen und darunter kamen wei�e Hemdchen zum Vorschein.

 

Nun verglichen wir die Farben und bef�hlten jedes Hemdchen um zu vergleichen wie weich sie sind.

 

"Prima, sagte ich, was k�nnen wir den noch vergleichen?"

 

Die Kids sahen sich gegenseitig an und pl�tzlich rief Larissa "Strumpfhosen!"

 

"N�", maulte Moritz, "Strumpfhosen is ja nur was f�r M�dchen, Jungs ham gar keine"

 

"Na, dann vergleichen die Jungs eben Jeans", schlug ich vor und sie nickten und fingen an zu vergleichen.

 

"Bei euch M�dchen helfe ich mal, kommt mal her zu mir." Die M�dchen stellten sich vor mir hin und ich begann bei Larissa �ber ihre Beine zu streichen. "Deine Strumpfhose ist sehr h�bsch und f�hlt sich auch ganz weich an" sagte ich und strich mit der Hand �ber ihr Bein, bis ich sie unter ihrem R�ckchen hatte ich lie� meine Hand einen Moment lang auf ihrem kleinen runden Arsch liegen.

 

Nun wendete ich mich den Zwillingen zu und streichelte auch ihnen �ber die Beine. "Eure sind aber auch superweich und f�hlen sich ganz toll an" sagte ich und lies je eine Hand bis zum Arsch der kleinen Engel gleiten. "Ich will die N�hte noch mal genau vergleichen" sagte ich "Hebt eure Kleidchen mal hoch, damit ich die N�hte besser sehen kann" Die M�dchen hoben ihre Kleidchen hoch und ich fuhr mit dem Finger an der Innenseite von Marinas Bein die Naht entlang, bis in ihren Schritt, wo ein rosa H�schen durch die Strumpfhose schimmerte, dar�ber und am anderen Bein wieder herunter. Danach legte ich die H�nde auf Sonjas Arsch und zog sie dich vor mich, dann fuhr ich auch bei ihr mit dem Finger langsam die Naht am Innenschenkel hoch bis mein Finger ihre kleine Muschi ber�hrte, die von einem gelben H�schen bedeckt war, und am anderen Bein wieder herunter glitt. Als n�chstes war Larissa dran, die von selbst direkt vor mich trat und das R�ckchen anhob. Auch bei ihr strich ich das Bein hoch, bis zu ihrem gelben H�schen, durch ihren Schritt und wieder herunter.

 

Als Larissa ihr R�ckchen wieder runter lies trat Heike vor mich und sagt ungl�ckliche "Meine kann man gar nicht richtig sehen."

 

"Aber das macht doch nichts meine Kleine" sagte ich, kn�pfte die Tr�ger ihres Kleidchens auf und zog den Hosenanzug einfach runter. Darunter trug sie eine wei�e d�nne Strumpfhose, durch die ein rosa R�schenh�schen schimmerte. Auch bei ihr teste ich ausgiebig, wie weich ihre Strumpfhose war und rief dann:

 

"Ich wei� noch was zum vergleichen" alle sahen mich gespannt an "H�schen!"

 

Die M�dchen hoben sofort wieder ihre R�cke und Kleidchen und versuchten ihre eigenen H�schen zu sehen, auch Heike, deren Hosenanzug um ihre Kn�chel hing sah an sich herunter.

 

"Da k�nnen die Jungs auch prima mitmachen." sagte ich und winkte sie n�her. Ich �ffnete die Latzhose von Martin und zog sie runter. Manfred und Moritz begannen an den K�pfen ihrer Jeans zu fummeln und ich half Moritz seine zu �ffnen, als ich seine Hose runter zog, hatte Manfred es schon selbst geschafft und stand nun auch in Unterhose da.

 

Ich fing bei Moritz an zu vergleichen wie weich die H�schen sich anf�hlen. Ich strich �ber seinen Arsch und dann �ber die kleine W�lbung vorn an der Unterhose, zum Schluss legte ich die Hand noch einmal ganz zwischen seine Beine und machte das gleiche mit den andern beiden Jungs.

 

Als ich mich den M�dchen zu wandte �berlegte ich erst einen Moment, dann sagte ich "Eure H�schen kann man gar nicht so richtig sehen, so kann man gar nicht f�hlen ob die weich sind." Ich setzte mich vor Larissa und sagte zu ihr, "Heb mal dein R�ckchen hoch meine S��e" und sie tat es. Ich hakte die Finger in den Bund ihrer Strumpfhose und zog sie bis zu den Kien herunter. Als ich die kleine schwarze Sch�nheit so vor mir sah, wie sie ihr R�ckchen hoch hielt und mit der Stumpfhose in den Kniekehlen, sp�rte ich meine Schwanz hei� pochen. Wie bei den Jungs lie� ich mein H�nde �ber ihren Arsch gleiten, schob die Hand zwischen ihre Beine und strich mit dem Zeigefinger sanft �ber ihre Muschie, w�hrend alle Kids interessiert zusahen. Marina und Sonja wollten nat�rlich auch und auch ihre Strumpfhosen zog ich halb herunter um sie zu befummeln. Ich begann diesmal bei Marina und nachdem ich etwas mit der Hand �ber ihren Arsch gestreichelt hatte, nahm ich den Saum am Bein ihres H�schens zwischen Daumen und Zeigefinger und fuhr daran rauf und runter. Mein Zeigefinger war dabei in ihrem H�schen und fuhr wie zuf�llig �ber ihre Schamlippe. Ich dr�ckte das H�schen etwas zur Seite und hob den Saum gleichzeitig an, so dass ich einen Blick auf ihre s��e kleine Kinderfotze erhaschen konnte. Auch bei dem anderen M�dchen lie� ich mir viel Zeit mit dem Vergleichen.

 

Die Kids hatten offensichtlich auch viel Spa� und sie kicherten und lachten als sie sich gegenseitig an den Unterh�schen rum fummelten.

 

"Was k�nnen wir noch vergleichen?" fragte ich und Moritz rief sofort "Schuhe!"

 

Das fand ich zwar nicht so spannend, aber es bot eine gute Gelegenheit.

 

"Ja, das ist gut, die vergleichen wir indem wir sie nebeneinander stellen, dazu m�sst ihr alle eure Schuhe ausziehen."

 

Die Kids zogen ihre Hosen hoch und die Schuhe aus. Wir stellten alle Schuhe nebeneinander und verglichen sie schnell.

 

"OK, was jetzt?" fragte ich Alle sahen ratlos aus, bis ich rief "Ich wei� was! Arme!"

 

"Ja!!" schrien sie und verglichen ihre Arme. Ich half ihnen indem ich ihre Arme entlangstrich und sie bef�hlte.

 

"Und jetzt Beine" Sagte ich und alle verglichen die Beine

 

"Hmm, die Beine von euch kann man ja gar nicht sehen, da k�nnen wir die ja auch garn ich richtig vergleichen" sagte ich zweifelnd. Marina und Sonja sahen sich kurz an, dann fl�sterte Marina Sonja was ins Ohr und die nickte zustimmend. Beide hoben die Kleidchen und zogen die Strumpfhosen herunter, setzten sich dann hin und zogen sie ganz aus.

 

"Hey", sagte ich "das ist ja eine gute Idee. Zieht ihr auch einfach die Strumpfhosen aus, dann k�nnen wir klasse vergleichen."

 

Larissa begann auch die Strumpfhose runterzuziehen und Heike half ich dabei. Als sie sich auf meine Schulter st�tze und ein Bein hob um aus der Strumpfhose zu steigen rutschte ihr H�schen, das nur wenige Zentimeter vor meiner Nase war, etwas zur Seite und gab den Blick auf eine ihrer kleinen Schamlippchen frei. Mein Schwanz pocht wieder deutlich in meiner Hose.

 

"Die Jungs k�nnen dann ihre Jeans auch gleich ganz ausziehen" sagte ich zu ihnen gewandt und sie begannen aus den Hosen zu steigen. Als alle sich ihrer Hosen entledigt hatten begannen wir Beine zu vergleichen, wir streichelten und bef�hlten gegenseitig die Beine. Besonders in der N�he der kleine Pimmel und F�tzchen verglichen wir sehr genau.

 

"Bauch als n�chstes!" rief ich und die Jungs und Heike hoben ihre Hemdchen und legten die B�uche frei. Auch Larissa zog die blaue Bluse aus dem Rock und hob sie hoch. Marina und Sonja hoben zwar auch ihre Kleidchen, aber es gelang ihnen nicht die B�uche frei zu legen. "Es ist wohl besser, wenn ihr 2 die Kleidchen auszieht, dann k�nnt ihr auch den Bauch sehen" sagte ich, und zog Marina das Kleidchen �ber den Kopf. Sie hob bereitwillig beide Arme und auch Sonja lie� sich ihr Kleidchen bereitwillig ausziehen.

 

Nun hoben auch die Zwillinge ihre wei�en Hemdchen und zeigten die B�uche. Nachdem wir alle Bauchnabel genau verglichen hatten rief ich "Brust!" und sofort sogen die Kinderh�nde die Hemdchen noch h�her und zeigten ihre Br�stchen.

 

Als ich bei Marina die kleinen Brustwarzen genau vergleichen wollt sanken ihre Arme nach unten.

 

"Hey", sagte ich so kann ich ja gar nicht vergleichen und sie st�hnte "Meine Arme sind ganz lahm"

 

"dann zieh das Hemdchen doch einfach aus, dann brauchst du es nicht immer festhalten."

 

Die Idee fanden alle gut und begannen die Hemdchen �ber den Kopf zu streifen. Nun standen die 7 Kids mit nacktem Oberk�rper und nur noch mit Unterh�schen bekleidet vor mir und ich wurde immer geiler, wollte mir aber Zeit lassen und es richtig auskosten.

 

"Mir f�llt noch was ein, was wir bei Br�sten vergleichen k�nnen" sagte ich, z�gerte dann und f�gte leiser hinzu "aber daf�r seid ihr bestimmt noch zu klein."

 

Ich musste nicht lange auf Protest warten "Wir sind gar nicht mehr klein" rief Larissa.

 

"Hmm, ich wei� nicht, eigentlich ist das ein Spiel f�r richtig gro�e Kinder" sagte ich zweifelnd.

 

Alle maulten "Och, wir wollen das spielen" "Wir sind schon ganz gro�" "Das ist gemein, sag schon"

 

"Na gut, aber dann m�sst ihr alle genau das machen was ich sage, auch wenn ihr das komisch findet, OK?"

 

Alle nickten und ich sagte "Na gut, dann vergleichen wir jetzt noch mal Br�ste."

 

Die Kids beguckten sich gegenseitig die Br�ste und Marina und Sonja strichen mit den Fingern dar�ber.

 

Seht ihr diese kleinen Kn�pfchen auf euren Br�sten? Diese kleinen Nippelchen werden ganz hart wenn man was mit ihnen macht" sagte ich und zog Marina n�her zu mir. "Das geht aber nur bei gro�en M�dchen richtig, bei euch k�nnen wir es mal probieren, aber ob es klappt wei� ich nicht. "Sollen wir es mal bei dir probieren" fragte ich Larissa, sie nickte und streckte den Oberk�rper vor als Ich �ber Ihre kleinen Br�stchen streichelte.

 

Ich knete die winzigen Nippelchen z�rtlich zwischen Daumen und Zeigefinger und als sie tats�chlich etwas hart wurden zog ich die Kleine ganz nah zu mir und leckt mit der Zungenspitze an einem Nippel. Sie kicherte und zuckte etwas zur�ck, ich sah sie an und sagte "Das kitzelt vielleicht am Anfang ein bisschen, aber dann wird es ganz toll" und als sie mich zweifelnd ansah f�gte ich hinzu "Wenn du wirklich schon ein gro�en M�dchen bist, dann streck deine Brust noch mal vor" und sie tat es. Ich spiele mit der Zunge um ihren kleinen Nippel und er richtete sich auf und als ich daran saugte legte Marina mir die H�nde auf den Hinterkopf und dr�ckt mich an sich.

 

"Das gef�llt dir mein S��e" stellte ich fest und sie nickte. Nun dr�ngelte sich Sonja an mich und sagte "Ich bin auch schon gro�, ich will auch mal" Ich lies von Marina ab und widmete mich Sonjas kleinen Tittchen und auch sie konnte ich in kurzer Zeit hart machen. Wendete mich an die anderen die interessieret zu sahen und sagt, die Jungs k�nnen das bei den M�dchen selber mal probieren, kommt mal her" Ich zog Larissa und Moritz zu mir und zeigte ihm wie man Tittchen leckt und zu meinem Erstaunen hatte der kleine Stecher es sofort drauf und Larissa genoss es sichtlich. Ich stellte noch Martin zu Heike und Manfred zu Sonja, dann mache ich selber bei Marina weiter. Martin kicherte und leckte ab und zu kurz �ber Heikes Br�stchen, aber bei Moritz und Manfred sah das richtig geil aus, sie leckten und saugten an den Nippelchen wie Profis.

 

Nach einiger Zeit sagte ich "Das reicht jetzt, wir spielen noch ein Spiel f�r Gro�e. Wir vergleichen Popos!"

 

Die Kinder drehten sich alle mit dem R�cken zu mir und steckten die Popos vor. Ich begann einem nach dem anderen �ber den kleinen Arsch zu streicheln.

 

"Zum Popo vergleichen must ihr aber die H�schen ausziehen" sagte ich, griff nach Larissas gelben H�schen und zog es entschlossen runter. Die Kinder folgten mir sofort und zogen die H�schen bis zu den Kien. 7 s��e kleine �rsche sahen mich an und ich konnte meine Geilheit kaum noch z�geln, aber ich im Moment hatte ich sogar noch meine Hose an, in der mein Schwanz fast schmerzhaft pochte. Ich streichelte noch einmal alle 7 Kinder�rsche und untersuchte sie dann alle sehr gr�ndlich. Ich bef�hlte sie, gab Kommentare zu Weichheit oder Form ab und genoss jeden Augenblick. Bei den M�dchen lie� ich ab und an die Hand von hinten zwischen ihre Beine gleiten und strich beil�ufig �ber ihre Muschies.

 

"OK", rief ich enthusiastisch, "jetzt vergleichen wir die Vorderseite, Alle umdrehen!"

 

Die Kids drehten sich alle zu mir um und ich sah zum ersten Mal alle ihre kleinen Pimmel und F�tzchen vor mir.

 

"Schaut mal, das sieht bei Jungens und M�dchen ganz verschiedenaus" sagte ich, nahm Moritz Pimmel zwischen die Finger und lies gleichzeitig den Zeigefinger durch Heikes kleinen Spalt gleiten. Die Kids sahen an sich herunter und Martin fing an sich am Pimmel zu spielen.

 

"Wir vergleichen erst mal die Jungs" sagte ich zog den Finger aus Heikes F�tzchen und nahm daf�r Manfreds Pimmelchen in die Finger. Ich zog beide etwas lang und spielte damit herum, dann wichste ich sie ein wenig, was bei Moritz schnell Wirkung zeigte und er fing an hart zu werden. Ich spielte noch ein wenig mit ihren Hoden und lies von ihnen ab und wandte mich den M�dchen zu. Ich fing bei Larissa an, ihre kleine schwarze Fotze sah einfach nur geil aus und ich dr�ckte den Finger tief zwischen die Schamlippchen. Dann zog ich sie kleine Muschie mit den Daumen ein wenig auseinander und die inneren Schamlippchen lugten rosa hervor, was im Kontrast zu ihrer dunkelbraunen Haut einfach nur geil aussah.

 

"Guck mal", sagte ich "bei Larissa ist das innen ganz rosa, ist das bei euch auch so " Marina und Sonja sahen an sich herunter und zogen ihre F�tzchen auf, wobei die den Unterleib weit vorsteckten." Bei mir ja" sagte Marina und auch Sonja sagte "Bei mir auch" "Und bei dir "wandte ich mich fragend an die kleine Heike und zog auch ihr F�tzchen auf.

 

Setzt euch mal alle auf den Tisch und zieht vorher die H�schen ganz aus, die st�ren und jetzt nur." befahl ich und als alle sa�en "Jetzt macht mal die Beine so breit wie ihr k�nnt." Alle Kids spreizten die Beine Weit und nun konnte ich in alle 4 F�tzchen gleichzeitig sehen. "Ja, gut so, und jetzt gucken die Jungs mal bei den M�dchen noch mal genau nach, ob sie innen wirklich rosa sind, ich zeige es euch" ich Zog Larissas F�tzchen mit den Daumen weit auseinander und die Jungs sahen interessiert zu. Dann setzten sie sich vor die M�dchen und jeder zog ein F�tzchen weit auf.

 

"OK", sagte ich die Jungs stellen sich jetzt mal wieder hin" und die 3 standen auf. Dass das bei M�dchen und Jungs anders aussieht habt ihr ja schon gesehen. Bei den Jungs ist das so �hnlich wie bei den M�dchen mit den Br�sten, wenn man was mit ihren Pimmelchen macht, werden sie ganz hart und f�hlen sich ganz toll an.

 

Ich faste Moritz kleinen Schwanz und als ich ihn wichste zeigte es wieder schnell Wirkung und der kleine Stift wurde h�rter und stand von selbst.

 

"Seht ihr" sagte ich und an die M�dchen gewandt "kommt mal her und probiert es selber aus, so wie die Jungs vorhin bei euch." Folgsam machten Marina, Sonja und Larissa sich jeder �ber ein Pimmelchen her und ich zog die keine Heike n�her zu mir "F�r dich hab ich auch noch einen Pimmel zum untersuchen", sagte ich und �ffnete meine Hose. Ich zog die Jeans und die Unterhose gleich mit aus und schl�pfte auch aus dem T-Shirt. Mein Hammerharter Pimmel ragte vor Heike auf und sie sah ihn mit gro�en Augen an. Auch die andern Kids starrten meinen Schwanz erstaunt an.

 

"Der ist aber gro�" meinte Martin und die anderen nickten zustimmend.

 

"Ja, das stimmt" erwiderte ich "wenn ihr gro� seid, dann wird eurer auch so gro�. Wollen wir mal ausprobieren wie gro� er bei euch jetzt schon werden kann?"

 

"Hmm" nickten die Jungs Ich schnappte mit wieder den geilen Moritz und stellte ihn dicht neben mich, dann wichste ich seinen schon halbharten Pimmel etwas kr�ftiger, worauf er sofort noch h�rter wurde. Ich beugte mich zu ihm runter und saugte an dem Kinderpimmel bis er wirklich ganz hart wurde und mit zur�ck gezogener Vorhaut steil aufragte.

 

Ich sagte zu Marina und Sonja", macht das mal bei Martin und Manfred, mal sehen ob ihr das auch schafft die so gro� zu machen." Die M�dchen rutschten zu den beiden Jungs r�ber und nahmen gehorsam die kleinen Schw�nze in die Hand und spielten daran rum.

 

"Heike meine S��e, komm gib mir mal eine kleinen Kuss da vorne drauf" sagte ich und zeigt auf meine Eichel. Sie z�gerte kurz und beugte sich dann vor und r�ckte einen schnellen Kuss auf meine Eichel.

 

"Wow, das hast du ja super gemacht, k�nnt ihr das auch?" fragte ich die anderen Kids und sie nickten. einer nach dem anderen beugte sich �ber meinen pulsierenden Schwanz und k�sste ihn.

 

"Das war echt klasse, jetzt mach ich das bei such auch, sonst ist das ja ungerecht" Ich Stellte Larissa vor mir auf, legte die H�nde auf ihren Arsch und zog sie zu mir, dann leckte ich langsam und gen�sslich �ber ihre kleine Kinderfotze. Ich zog sie noch etwas dichte und lies die Zunge in ihren Spalt eintauchen, spielte mit ihrem Kitzler und dr�ckte die Zungenspitze schlie�lich tief in ihren Liebeskanal. Sie hatte beide H�nde auf meinen Kopf gelegt und dr�ckte mich fest zwischen ihre Beine als meine Zunge in sie eindrang. Ich lie� meine Zunge etwas in ihrem engen, warmen Liebestunnel kreisen und lecke zum Abschluss nochmal �ber ihren kleinen Kitzler.

 

"Gef�llt euch das neue Spiel" fragte ich und zu meiner �berraschung bekam ich zu h�ren, dass das Spiel gar nicht neu ist und sie das schon kennen.

 

"Wer hat euch das den beigebracht?" wollte ich wissen und Larissa antwortete: "Der Onkel Martin."

 

"Und wer ist Onkel Martin?" fragte ich weiter.

 

"Der is vonna Kirche und pass manchmal auf uns auf" erkl�rte Larissa mir.

 

"Aha, was spielt der den sonst noch mit euch?"

 

"Honig lecken!" riefen alle gleichzeitig.

 

Das klang interessant und ich sagt "OK, dann zeigt mir mal wie das geht."

 

Larissa sagte "Wir brauchen Honig", krabbelte vom Tisch und lief zu einem kleinen Schrank, aus dem sie ein Glas Honig holte.

 

Sie kam zur�ck und stellte das Glas auf den Tisch "Aufmachen" sagte sie und zeigt darauf.

 

Ich �ffnete den Deckel und Larissa tauchte einen Finger in den Honig. Sie zog den tropfenden Finger aus dem Glas, drehte sich zu mir um und griff mit der anderen Hand nach meinen nur noch halbsteifen Schwanz, der sich sofort wieder aufrichtete. Mit dem Honigfinger strich sie den Honig �ber meine Eichel. Nachdem sie den Finger abgeleckt hatte steckte sich wie selbstverst�ndlich meinen wieder hammerharten Schwanz in den Mund. Ich atmete tief ein als ich ihre kleine Zunge �ber meine Eichel lecken f�hlte. Sie nuckelte und leckte bis sie den Honig abgeleckt hatte und sah mich dann mit gro�en Augen an.

 

"So geht das" sagte sie.

 

Ich strich ihr mit der Hand durch das seidenglatte pechschwarze Haar, atmete nochmal tief durch und sagt:" Wow, das ist ja ein tolles Spiel" und an die andern gewandt "Wollt ihr auch mal"

 

Alle nickten und begannen vom Tisch zu klettern. Marina und Sonja stellten sich vor mich hin ich setzte mich auf einen Stuhl, damit sie gut an meinen Schwanz ran kamen.

 

"Larissa, machst du wieder den Honig drauf?" fragte ich und die Kleine taucht den Finger in das Glas. Kaum hatte sie den Honig auf meiner Eichel verteilt beugten sich die Zwillinge vor und begannen ihn abzulecken. Ich legte jeder von ihnen eine Hand auf den Arsch und knetete ihre B�ckchen, dabei lie� ich immer wieder den Zeigefinger von hinten durch die engen F�tzchen gleiten. Als sie allen Honig abgeschleckt hatten und die M�dchen sich aufrichteten sagte ich: "So, jetzt darf die kleine Heike auch nochmal und die andern M�dchen k�nnen das bei den Jungs weitermachen."

 

Die M�dchen beschmierten die kleinen Pimmel der Jungs unter kichern mit Honig, knieten sich hin und leckten jedes an einem Pimmelchen rum. Ich schnappte mir Heike und stellte sie zwischen meine Beine und nachdem ich meine Eichel erneut mit Honig bestrichen hatte, fing sie sofort an, an meinem Schwanz zu saugen. Ich spritzte fast ab, als die Kleine meine ganze Eichel in den Mund nahm und kr�ftig zu saugen begann. Ich legte ihr eine Hand hinter den Kopf und dr�ckte sie rhythmisch vor und schob meinen hei�en Hammer etwas weiter in ihren Mund. Bevor ich wirklich schon abspritze lie� ich sie los und sie leckte sich die Lippen als ich sie unter den Armen griff, hoch hob und auf den Tisch setzte.

 

"Jetzt will ich auch mal lecken" sagte ich tauchte den Finger in das Honigglas und strich dem Honig in Heikes F�tzchen, die ihre Beine Weit spreizte. Ich beugte den Kopf vor und begann den Honig aus der kleinen Muschi zu lecken. Ich zog die Schamlippen mit den Daumen weit auseinander und dr�ckte meine Zunge tief in den warmen Liebeskanal des 2 j�hrigen M�uschens vor mir. Nachdem ich sie eine Weile ausgiebig geleckt hatte hob ich den Kopf und sah, dass die kleine geile Fotze mit geschlossenen Augen auf dem R�cken lag und den Unterleib hochreckte, es gefiel ihr offenbar. Ich sah zu Larissa r�ber, die mit Martins Pimmel rumspielte und stellte mir den goldgelben Honig auf ihrem schwarzen F�tzchen vor. Gerade wollte ich sie rufen, als pl�tzlich ein kratzen an der T�r zu h�ren war. Erschrocken drehte ich mich um, aber die T�r �ffnete sich nicht, nur ein erneutes Kratzen war zu h�ren.

 

"Das ist Dino" rief Larissa, kletterte vom Tisch und lief zur T�r. Ich hatte gerade noch Zeit wenigstens meine Hose wieder an zu ziehen bevor sie die T�r erreichte und sie �ffnete. Herein kam ein schwanzwedelnder Boxerr�de, den Larissa freudestrahlend umarmte, auch die andern Kinder kletterten vom Tisch und umringten den Hund, der heftig mit dem Schwanz wedelnd Larissas Hand leckte und an den Kids schnupperte.

 

"Hallo, " sagte ich, "wer bist du denn" und streckte ihn die Hand hin, an der er nach kurzem schnuppern leckte.

 

"Das ist Dino" riefen die Kids gleichzeitig und streichelten ihn dabei.

 

Dino hatte sich hin gesetzt und leckte an Larissas Fingern, an denen wohl noch etwas Honig klebte.

 

"Dino mag wohl auch Honig" sagte ich und zeigte lachend auf den Hund, der mit seiner roten langen Zunge immer noch zwischen Larissas Fingern leckte.

 

"Wollen wir ihn einfach mitspielen lassen?" fragte ich.

 

"Oh ja" "Ja" "Dino soll auch Honig kriegen" riefen die Kids und meine Geilheit erreichte eine neuen H�hepunkt, ich w�rde den Kids doch noch ein paar Spiele zeigen, die sie noch nicht kannten.

 

"Ok, wir gehen hier r�ber" sagte ich und f�hrte die Kids in die Ecke mit den Kissen, auf dem Weg nahm ich das Glas Honig vom Tisch und stellte es auf einen kleinen Holzstuhl. Ich zog Larissa zu mir, hob sie auf einen der bunten Schaumstoffw�rfel und sagte "Wir machen es Dino erst nochmal vor, setzt dich mal hin Larissa" die Kleine lie� sich auf ihren nackten Arsch plumpsen, winkelte die Knie an und spreizte die Beine weit. Ich nahm Honig auf den Finger und strich ihn �ber ihr F�tzchen, dann kniete ich mich vor sie, beugte den Kopf vor und leckte gen�sslich den goldenen Honig von dem schwarzen F�tzchen. Mit Daumen und Zeigefinger der einen Hand zog ich ihre Schamlippen weit auf und den kleinen Finger der anderen begann ich vorsichtig in ihr hei�es F�tzchen zu dr�cken w�hrend ich mit der Zunge an ihrem Kitzler spielte. So spielte ich etwas an ihr rum und leckte sie ausgiebig.

 

Als ich den Kopf wieder hob sah ich, dass Dino inzwischen aufgeregt an Heikes kleiner Muschi rumschnupperte, offenbar roch er den Honig.

 

Ich lachte "Dino hat wohl schon selber gemerkt wie das Spiel geht" als er seine Zunge �ber Heikes Schamh�gel zog. Ich setzte mich auf einen Schaumstoffw�rfel, und zog Heike mit dem R�cken zu mir auf meinen Scho�. Ihre Beine legte ich rechts und links �ber meine, so dass sie weit gespreizt waren, Dino brauchte ich nicht zu rufen er hatte die Nase schon zwischen ihren Beinen und schnupperte aufgeregt. Ich nahm neuen Honig auf den Finger und strich ihn tief in Heikes Kinderf�tzchen, dann streckte ich den Finger Dino hin und er begann sofort ihn ab zu lecken. Ich zog die Hand zur�ck und legte sie kurz auf Heikes Muschi, Dino folge der Bewegung und als ich die Hand dann weg nahm blieb seine Aufmerksamkeit bei Heikes kleinem F�tzchen. Er leckte von unten nach oben �ber ihre Muschi und ich zog das F�tzchen mit beiden H�nden weit auf, so dass Dinos Zunge tief in dem Spalt lecken konnte. W�hrend Dino seine lange rote Hundezunge immer wieder durch Heikes F�tzchen zog spielte ich mit der einen Hand an ihrem Kitzler und mit der anderen am Eingang zu ihrem noch winzigen Fickloch. Die anderen Kinder standen um uns herum und schauten interessiert zu wie Dino das Kinderf�tzchen leckte. Nach einiger Zeit hob ich Heike von meinen Scho� und fragte "Wer will als n�chster?"

 

Martin, der direkt neben mir stand meldete sich als erster und ich nahm ihn auf den Scho�, bestrich seinen kleinen Pimmel mit Honig und wichste ihn etwas steif, dann lies ich Dino den Honig ablecken, w�hrend ich mit seine Hodensack spielte, danach kamen die anderen M�dchen und Jungs dran und Dino leckte sie alle mit wachsender Begeisterung. Inzwischen hatte ich meine Hose wieder ausgezogen und lies den geilen K�ter auch an meinen Schwanz lecken.

 

Als Dino sich setzte gemerkte ich, dass die rosa Spitze seines Hundepimmel ein wenig hervorlugte, auf ihrer Spitze hatte sich ein klarer dicker Tropfen gebildet und ich wollte die Kids an seinen dicken steifen Schwanz lutschen sehen.

 

"Jetzt durfte jeder sich mal Honig ablecken lassen, blo� der arme Dino nicht" bemerkte ich und die Kinder sahen mich ratlos an. Ich strich Larissa �ber den Arm und fragte "Willst du mal bei Dino Honig lecken?"

 

"Das geht doch gar nicht, der Dino hat doch �berall Fell" erwiderte sie und ich strich ihr l�chelnd �ber den Kopf als ich sagte "Nein meine S��e, nicht �berall, komm mal her ich zeig es dir"

 

Ich setzte mich auf den Boden neben Dino und dr�ckte ihn runter. Er legte sich sofort bereitwillig auf den R�cken und streckte alle Viere von sich. Ich kraulte seine Brust und mit der anderen Hand griff ich nach seinen Pimmel, den ich langsam zu wichsen begann. Schon nach ein paar Sekunden zuckte er mit den H�ften und sein roter Hundeschwanz wuchs und wurde immer h�rter.

 

"Siehst du" sagte ich an Larissa gewandt und zog sie an der Hand zu uns runter "er hat nicht �berall Fell". Sie kniete sich neben Dino und sah mit gro�en Augen zu. Dinos Hundepimmel hatte sich inzwischen zu seiner vollen Gr��e entwickelt und ich schob die Haut �ber seine dicken knallroten Knoten.

 

"Nimm dir mal etwas Honig und streich ihn da drauf" sagte ich und Larissa steckte einen Finger in den Honigtopf. Sie steckte den Finger vorsichtig aus und n�herte sich Dinos, in meiner Hand pulsierenden, Hundepimmel, dann traute sie sich und strich vorsichtig etwas Honig darauf.

 

"Ja gut, genau so und jetzt leck ihn ab, genauso wie bei unserm Spiel" befahl ich und Larissa beugte sich langsam vor, �ffnete den Mund und schob ihn vorsichtig �ber Dinos zuckenden roten Hundepimmel, dann schloss sie die Lippen darum und leckte mit der Zunge den Honig ab. Dinos H�fte ruckte vor und stie� seinen Schwanz tief in Larissas M�ulchen und ich legte ihr eine Hand hinter den Kopf und dr�ckte ihn rhythmisch vor. Ich musste mich sehr beherrschen um bei dem Anblick dieser 5 j�hrigen schwarzen Sch�nheit, die den knallroten pulsierenden Pimmel eines geilen Hundes tief in ihrem Mund hatte nicht sofort ab zu spritzen. Ich lie� die Hand �ber Larissas R�cken auf �ber ihren strammen Arsch gleiten und streichelte ihn. Mit den Fingerspitzen strich ich �ber ihre Muschi und dr�ckte den Mittelfinger tief in ihre Spalte, wo ich ihn lie� und langsam hin und her bewegte. Dino rammte noch immer seinen Pimmel rhythmisch in Larissa Mund und ihre Lippen umschlossen den roten Schaft fest w�hrend sie mit der Zunge den Honig abschleckte. Die anderen Kids standen um uns herum und sahen mit gro�en Augen zu.

 

Pl�tzlich hob Larissa den Kopf, leckte sich �ber die Lippen und rief "Fertig". Ich nahm den Finger aus ihrer Muschi und lobte sie "Das hast du prima gemacht und Dino fand das auch ganz toll" Dino leckte sich inzwischen seinen immer noch harten Hundepimmel selbst und ich war so geil wie noch nie im Leben.

 

"OK, ich wei� noch ein super Spiel." Alle drehten sich zu mir um und sahen mich erwartungsvoll an.

 

"Hat der Onkel Martin bei den M�dchen schon mal was in die Muschies gesteckt?" Die Kids sahen mich verst�ndnislos an, bis sich Larissas Miene pl�tzlich aufhellte und sie reif, "Du meinst in unsere Mumus!" Ich nickte und sie sagte, "Na klar, er steckt immer den Finger bei Marina, Sonja und mir ganz tief rein. Erst hat das wehgetan, aber dann nicht mehr"

 

"Hat euch der Onkel Martin den auch schon mal gezeigt wie ficken geht?" fragte ich. Und die Kinder sch�ttelten die K�pfe. "Das macht echt Spa�, wenn ihr wollt zeig ich es euch."

 

"Oh ja, ein neues Spiel!" riefen die Zwillinge wie aus einem Mund.

 

"Na gut, Marina komm mal her zu mir" gehorsam stellte sich die Kleine vor mich. Ich zog einen der Schaumstoffw�rfel heran und sagte "Legt dich mal auf den W�rfel" Marina setze sich hin und legte sich dann zur�ck. "Gut, aber du musst mit dem Popo noch dichte an die Kante rutschen" Sie schob ihren kleinen Arsch bis an die Kante und ich sagte "Ja, genau so, jetzt warte mal eben."

 

Ich drehte mich zu Moritz und rief ihn zu mir "Komm her Moritz, zum ficken braucht man immer 2" Moritz stellte sich vor mich und ich drehte ihn zu Marina um, dann kniete ich mich hinter ihn und dr�ckte Marinas Beinen auseinander "Marina, du musst deinen Beine ganz weit auseinander machen" Sie spreizte ihre Beine weit und ihr kleines F�tzchen �ffnet sich dabei etwas. Ich schob Moritz noch etwas von und nahm dann von hinten seinen Pimmel zwischen Daumen und Zeigefinger. Langsam begann ich ihn zu wichsen und sein kleiner Stift wurde h�rter und l�nger. Ich wichste ihn weiter und er bekam eine richtig harte kleine Fickstange. Ich dr�ckte ihn weiter vor, bis seine Eichel direkt vor Marinas leicht ge�ffnetem F�tzchen war. Mit Daumen und Zeigefinger der einen Hand zog ich Marinas F�tzchen auf und mit der andern f�hrte ich Moritz Pimmel als ich ihn nach vorn dr�ckte. Die Kids sahen mit staunenden Augen zu, wie Moritz Eichel langsam zwischen den offenen Schamlippchen von Marinas Fotze verschwand. Mit einem weiteren Druck auf Moritz Arsch schob ich seinen harten Fickstab ganz in das F�tzchen und Marina sog die Luft scharf ein. Sie sah ein wenig erschrocken aus und ich beruhigte sie "Hab keine Angst meine S��e, das wird dir Spa� machen" Ich dr�ckte meinen pulsierenden Schwanz zwischen Moritz Beine und legte ihm eine Hand auf den Bauch, die andere Hand legte ich Marina auf den Bauch und begann mit dem Daumen ihren Kitzler zu streicheln. Langsam schob ich Moritz vor und zur�ck und sein kleiner Pimmel fickte Marinas M�se.

 

"Seht ihr, so geht Ficken" sagte ich merkte, dass Moritz die Fickbewegung jetzt auch allein machte.

 

"Das machst du prima, Moritz" sagte ich "Jetzt nimm mal deinen Hand und streichle Marina genau hier, so wie ich das mache" Er legte den Daumen auf Marinas Kitzler und streichelte ihn.

 

Sonja stand meldet sich und maulte, "Ich will jetzt auch mal ficken"

 

"Na klar meine S��e" sagte ich "F�r dich hab ich was besonders, du darfst mit Dino ficken"

 

Ich zog einen weiteren W�rfel heran und Sonja, die aufmerksam zugesehen hatte legte sich sofort darauf. Ich rief Dino, stellte ihn zwischen Sonjas weit gespreizte Schenkel und wichste seinen Hundepimmel hoch. Als er wieder hart und rot unter meinen Fingern pulsierte dr�ckte ich die tropfende Spitze zwischen Sonjas Schamlippen und in ihr enges Fickl�chlein. Dino ruckte mit den H�ften vor und rammte einen Pimmel tief in Sonjas F�tzchen. Sonja sog die Luft ein, als Dino sie zu rammeln begann.

 

Ich wollte jetzt auch endlich mein Schwanzst�ck in ein Kinderf�tzchen stecken und rief Larissa zu mir.

 

"Dir zeig ich auch was besonders." sage ich und zog mir auch noch die kleine Heike heran. Larissa legte sich auch auf den R�cken und spreizte die Beine breit und Heike stellte ich breitbeinig �ber Larissa. Martin und Manfred platzierte ich rechts und /links neben Larissa. Ich dr�ckte meine Eichel gegen Larissas F�tzchen und langsam zwischen ihre Schamlippen. Mit den H�nden griff ich nach den beiden Pimmelchen und wichste sie hart. W�hrend ich meinen Schwanz mit vorsichtigen St��en immer tiefer in Larissas Fickloch dr�ckte beugte ich mich vor und leckte der kleinen Heike die Spalte.

 

Neben mir schob Moritz seinen Kinderpimmel immer wieder in Marinas F�tzchen und Dino rammelte ihre Schwester Sonja wie wild. Ich dr�ckte meinen Schwanz tief in Larissas Fickloch und fickte sie schneller. Mit zwei steif gewichsten Pimmelchen in den H�nden und der Zunge tief in Heikes kleiner Spalte spritzte ich ab wie noch nie zuvor.

 

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