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DAS T�RKISCHE M�DCHEN BANU
BY PT_LVR
[ part 1 ]
Die kleine Banu (10 Jahre)
Banu wurde vor 10 Jahren in einem Dorf n�he des Schwarzen Meeres in der T�rkei geboren. Da die Familie vom regelm��igen Umzug regen Gebrauch gemacht hat/macht, ist es nicht eindeutig nachweisbar, welches Dorf es genau war. Die �berwiegende Mehrzahl meint, dass es ein Dorf in der N�he von Trabzon gewesen sein muss.
Banu ist f�r ihre 10 Jahre ein wirklich bildh�bsches M�dchen. Man sagt auch, dass es seit Jahren kein so sch�nes M�dchen wie die Banu landesweit gegeben hat. Denn selbst die Erwachsenen k�nnen ihrem Scham schwer widerstehen. In verruchten Kneipen wird sie � nach einigen Bierrunden � des�fteren zum Thema. Es ist dann wirklich sehr schwer, Besoffene davon abzuhalten, der Kleinen etwas anzutun. Diese Aufgeilerei an der Kleinen nehmen in letzter Zeit immer mehr zu, es ist nur eine Frage der Zeit, bis einer den Stein ins Rollen bringt.
Genau, so war es auch in den anderen D�rfern zugegangen, doch da schaffte es die Familie rechtzeitig, das Weite zu suchen. Bisher hatte es immer geklappt, die "Bestien" davon abzuhalten, der Kleinen etwas anzutun. Es hatte auch deswegen immer ganz gut geklappt, weil die jeweiligen Dorf�ltesten (z. B. B�rgermeister, ...) ihre sch�tzenden H�nde �ber die ganze Familie gelegt hatten. Doch in diesem Dorf ist alles anders. Der perverse B�rgermeister ist selbst in die Pl�ne eingebunden, der Kleinen etwas anzutun. Er ist der Kopf der Bande. Er sucht schon seit geraumer Zeit nach M�glichkeiten, wie er die Kleine f�r seine perversen Dinge k�dern k�nnte. Doch noch ist die Zeit nicht gekommen. Noch braucht er etwas Zeit � doch das Ereignis steht kurz bevor. Der Familie Kalkan selbst schwindet langsam der Mut, weil in diesem Dorf alles anders ist. Sie bef�rchten in n�chster Zeit das Schlimmste. Es steht demn�chst wieder ein Umzug an!
Nun m�chten sie aber sicherlich wissen, wer Banu wirklich ist?! Banu Kalkan ist geb�rtige T�rkin und eines von 5 Kindern. Sie ist das zweite M�dchen in der Familie. Ihre �ltere Schwester Sinem hatte vor einem Monat ihren 14. Geburtstag. Obwohl die beiden M�dchen nur einige Jahre trennen, weisen beide in der k�rperlichen Entwicklung gro�en Unterschiede auf. Sinem ist etwas gr��er als die Banu und hat in der k�rperlichen Entwicklung den Wandel von einem s��en Kind hin zu einer jungen Dame fast geschafft. Sie hat lange r�tlliche Haare und ein h�bsches Gesicht. Zu ihrem K�rper geh�ren die f�r ihr Alter schon sehr gro� entwickelten Titten. Ihre M�se ist schon so gut wie ausgebildet. Vor einigen Wochen bekam sie den letzten Schub ihre vollst�ndige Votzenbehaarung. Sie hat jetzt unten den dichtgewachsenen Busch, den sie widerwillig abrasiert, denn sie l�sst ihn im Gegensatz zu ihren Freundinnen wachsen.
Banu ist dagegen ca. 1.50m gro�, wiegt f�r ihre K�rpergr��e nicht zu viel und nicht zu wenig. Ja, sie hat eine durchaus sportliche Figur, obwohl sie keiner regelm��igen sportlichen Aktivit�t nachgeht. Wie soll sie es denn, in einem Dorf? Banu hat f�r ihr Alter fast keine Oberweite. Nackt kann man die Banu immer dann sehen, wenn sie regelm��ig mit den anderen Dorfkindern im Fluss baden geht, weil sie zu Hause keine Badegelegenheit hat und es au�erdem im Dorf �blich ist, im Fluss zu baden. Man kann eigentlich immer die Uhr nach Banus Badezeit stelle. Die ist auch der Grund, weshalb wichtige B�sche und Baum�ste voll mit wichsenden alten M�nnern besetzt sind, wenn sich Banu die Bl�se gibt. Man kann aus sicherer Entfernung eigentlich viel erkennen. �ber die Gr��e ihre Titten kann man sagen, dass sie eigentlich nur eine kleine Erhebung hat. Wenn man die Augen zuh�lt und mit der groben M�nnerhandfl�che �ber die Brustgegend streift, kann man eine deutliche Erhebung mit den markanten Brustwarzen ausmachen. �ber ihren Votzensaum (Schamhaare) ist eigentlich nur zu sagen, dass sie relativ wenig hat. Und das Wenige an Haar ist so d�nn und im ersten Blick fast nicht zu erkennen ist. Nach dem Schwimmen im Fluss kann man allerdings eine markante Schwarzf�rbung (nasse Schamhaare) im Votzenbreich ausmachen.
Das eigentliche Herausstehende an Banu sind ihre gro�en gr�nen Kulleraugen, mit denen sie bei der M�nnerwelt f�r reichlich Atemnot sorgt. Sie funkeln so �bernat�rlich, dass sie jeden Menschen nach einigen Sekunden verzaubern k�nnen. Gepaart mit ihrem unschuldigen Blick wird sie einfach unwiderstehlich!
Die Kleine ist von ihrer Art her eigentlich ein eher sch�chternes M�dchen. Man h�rt sie f�r ihr Alter relativ wenig reden, lachen, toben, ... Doch man kann mit Sicherheit sagen, dass sie introvertiert ist und vieles f�r sich beh�lt.
[ part 2 ]
Der perverse B�rgermeister
Sein Posten als Dorfb�rgermeisters war ihm schon in die Wiege gelegt worden. Es war in dem Dorf "Sitte", dass der Sohn den Vater "beerbt". Nun war er schon seit mehr als 10 Jahren B�rgermeister und ein Ende war nicht in Sicht. Bis zu seinem Tod war ihm der Posten sicher. Er war eigentlich ganz zufrieden mit seiner Arbeit. Er hatte eine geregelte Arbeit, konnte tun und lassen, was er wollte und das eigentlich Gute an dem Posten war die �ppige Freizeit. Er hatte sein Gesch�ft im Laufe der Zeit so organisiert, dass er relativ wenig zu tun hatte und die freie Zeit eher f�r andere Sachen verwenden konnte.
Ein Hobby, das ihm sehr am Herzen lag, waren Schnecken. Er hatte schon in seiner Kindheit seine Passion f�r diese Lebewesen entdeckt. Er wollte alles �ber sie wissen, deshalb zog er das Studium der Schneckenliteratur der eigentlichen Arbeit vor.
Als Beispiel soll ein Auszug aus seinem Tagebuch Aufschluss �ber sein Wissen geben, hier schreibt er ...
Schnecken (Gastropoda) bilden die artenreichste Tierklasse aus dem Stamm der Mollusca (Weichtiere). Man kennt �ber 43.000 Arten, das hei�t, 78% aller bekannten Weichtierarten sind Schnecken. Schnecken leben an Land und im Wasser. Auch amphibische Formen kommen vor. Ihre Gr��e variiert von unter 1 mm bis zu �ber einem Meter. Fossil sind Schnecken seit dem Kambrium bekannt.
Schnecken besitzen h�ufig eine spiralf�rmig um eine Spindel (Columella) gewundene Schale (das sog. Schneckenhaus), in die sie ihren weichen K�rper bei Gefahr zur�ckziehen k�nnen. Das Schneckenhaus wird bereits w�hrend der Entwicklung im Ei gebildet; es verl�uft stets in derselben, arttypischen Windungsrichtung. Anfangs ist die Schale noch zu weich, um die Schnecke vor Gefahren zu sch�tzen. Durch kalkreiche Nahrung wird die Schale des Schneckenhauses zu einer fast undurchdringlichen Schutzh�lle gegen Fressfeinde. Im Alter von f�nf Monaten ist das Haus der Weinbergschnecke bereits so hart und dick, dass die meisten ihrer Feinde beim Versuch, die Schale zu knacken, scheitern. Viele Schnecken bilden am Hinterteil ihres Fu�es einen hornigen Deckel oder kalkigen Verschlussstein (Operculum), die die Schale verschlie�en k�nnen. Dieser Verschluss ist zum Beispiel bei Strandschnecken von N�ten, wenn durch die Ebbe eine Vertrocknungsgefahr besteht. Aber auch zur Zeit der Winterstarre wird die Schneckenhaus�ffnung bis zum Erwachen im Fr�hjahr verschlossen. Bei vielen Schnecken zeigt sich auch die Tendenz zum Verlust der Schale, um eine gr��ere Beweglichkeit zu erreichen.
Am Kopf tragen sie ein oder zwei Paar einziehbare F�hler, an den Enden der vorderen Tentakel oder an deren Basis befinden sich Augen. Mit einem breiten, muskul�sen Fu� bewegen sie sich fort. Dies geschieht bei kleinen Arten auf einem Wimpernteppich, bei gr��eren h�ufig auf einer Schleimspur. Einige Schnecken vollf�hren auch eine Art Schreitgang, da ihr Fu� in zwei Sohlenh�lften segmentiert ist. Der Fu� ist �u�erst beweglich und kann zum Greifen und zum Formen von Eipaketen verwendet werden. Viele Arten schwimmen auch mit Hilfe des Fu�es und einige wasserlebende Schnecken sind in der Lage, ihre Fu�sohle exakt an denen des Untergrunds anzupassen und sich mit einem immensen Druck festzusaugen. Nachts l�sen sie sich von diesem Platz, um auf Futtersuche zu gehen, und wandern am Tag wieder auf die exakt gleiche Stelle zur�ck. Dies kann aber auch soweit gehen dass sich einige Arten zu sessil lebenden Schnecken entwickelt haben, welche, �hnlich den Muscheln, ihre Nahrung durch Einstrudeln des Wassers aufnehmen und sich mit Hilfe des Wasserstromes vermehren.
Die Systematik der Schnecken ist in wesentlichen Z�gen beinahe ungekl�rt, es existieren mehrere verschiedene Systeme nebeneinander, die diskutiert werden. Ein vollst�ndiges phylogenetisches System besteht bislang nicht. Eine moderne Hexe(?) stellt folgendes System vor:
Archaeopulmonata - Altlungenschnecken
Ovatella myosotis - Mausohrschnecke Carychium spec. - Zwergschnecke Onchidella celtica Siphonaria pectinata Trimusculus reticulatus Basommatophora - Wasserlungenschnecken
Acroloxus lacustris - Teichnapfschnecke Lymnaea stagnalis - Spitzschlammschnecke Galba truncatula - Kleine Schlammschnecke Planorbarius corneus - Posthornschnecke Ancylus fluviatilis - Flussm�tzenschnecke Stylommatophora - Landlungenschnecken
Succinea putris - Bernsteinschnecke Achatina fulica - Achatschnecke Arion ater - Gro�e Wegschnecke Limax cinereo-niger - Schwarzer Schnegel Limax maximus - Gro�er Schnegel oder Tigerschnegel Discus rotundatus (O. F. M�ller) Discus ruderatus Helicella itala - Gro�e Heideschnecke Capaea spec. - B�nderschnecken Helix pomatia - Weinbergschnecke Arianta arbustorum - Gefleckte Schnirkelschnecke Ariolimax dolichophallus - Bananenschnecke
Bernsteinschnecke
Die Bernsteinschnecke (Succinea putris) geh�rt zu den Schnecken (Gastropoda), genauer den Lungenschnecken. Ihren deutschen Namen hat sie von ihrem bernsteingelbem durchscheinendem Geh�use das drei bis vier Windungen besitzt. Bernsteinschnecken sind vor allem in feuchten Hochstaudenfluren und in Gew�ssern�he zu finden. Sie kann bis zu 2 Jahre alt werden.
Achatschnecken
Achatschnecken (Achatinidae) Zwar gibt es unter den Achatschnecken zahlreiche sehr kleine Arten, doch finden sich unter der Gattung Achatina die gr��ten Landlungenschnecken unserer Erde weshalb die Achatschnecken bei uns unter dem Trivialnamen "Afrikanische Riesenschnecken" bekannt sind. Der gr��te Vertreter dieser Schnecken (und damit die gr��te Landschnecke unserer Erde) ist die Art "Achatina achatina", die eine Geh�usel�nge von bis zu 20 cm (gemessen Apex bis Geh�usem�ndung) erreichen kann. Das Geh�use selbst ist konisch und l�uft spitz zu, w�hrend der K�rper oft dem unserer einheimischen Weinbergschnecken sehr �hnelt.
Gro�e Wegschnecke (Nacktschnecke)
Die Gro�e Wegschnecke (Arion ater) ist eine 10 bis 15 cm (manchmal sogar 20 cm) lange Nacktschnecke, die abgesehen von Skandinavien in ganz Europa verbreitet ist. Sie geh�rt zu der Ordnung der Lungenschnecken und hat ein gut sichtbares Atemloch im vorderen Bereich des Mantelschildes.
K�rper, Stoffwechsel und Lebensweise
Die Hautf�rbung der Gro�en Wegschnecke kann sehr unterschiedlich ausfallen: schwarze und dunkelbraune Schnecken kommen vor allem in Nordeuropa vor, graue, rotbraune und orangefarbige sind in Mitteleuropa h�ufiger. Um nicht auszutrocknen sch�tzt sich die Schnecke mit einem schleimigen Dr�sensekret und kriecht nur nachts oder bei feuchtem Wetter aus ihrem Unterschlupf heraus. Ihre Nahrung, meist saftige Pflanzen, gelegentlich jedoch auch Aas, zerkleinern die Schnecken mit einer Raspelzunge. H�ufig kann bei Nacktschnecken auch beobachtet werden, wie sie zu Tode gekommene (z.B. �berfahrene) Artgenossen verspeisen (Kannibalismus), obwohl andere Nahrungsangbote vorhanden sind.
Obwohl Nacktschnecken bei der Bev�lkerung aufgrund ihres Schleims und ihres gro�en Hungers nicht sehr beliebt sind, sind sie ein wichtiger Bestandteil des �ko-Systems, denn sie dienen vielen Tieren als Nahrung und beseitigen beispielsweise Aas. Auch die unappetitlichen Hinterlassenschaften unserer Hunde entsorgen sie. Es dauert nur zwei Tage, dann ist z.B. der Kot des Neufundl�nders verschwunden, von Nacktschnecken aufgefressen.
Wie viele Weichtiere besitzt auch die Gro�e Wegschnecke den Blutfarbstoff H�mocyanin, der dem Blut eine leicht bl�uliche F�rbung verleiht.
Gro�e Wegschnecken k�nnen ein Alter von bis zu drei Jahren erreichen.
Kopulierende Gro�e Wegschnecken
Da Gro�e Wegschnecken wie alle Landlungenschnecken Zwitter sind, k�nnen sie sich gegenseitig begatten. Treffen zwei paarungswillige Schnecken aufeinander, beginnt das oft mehrst�ndige Paarungsritual: Die Tiere verschlingen sich ineinander und tauschen �ber ihre Penes die Spermatophore, ein schleimiges Samenpaket, aus. Im K�rperinneren werden die eigenen Eizellen mit den Sperma des Partners befruchtet. Einige Tage bis Wochen sp�ter legen die Schnecken unabh�ngig voneinander ihre bis zu 400 Eier in mehrere gesch�tzte Gelege ab. Nach wenigen Wochen schl�pfen die Jungtiere und erreichen nach etwa drei Monaten die Geschlechtsreife.
Nach starken sommerlichen Regenf�llen kommen Wegschnecken in Paarungsstimmung. Begegnen sich zwei der zwittrigen Schnecken, kriecht die eine hinter der anderen her und presst ihren Mund an deren K�rperende. Schlie�lich bilden beide einen Kreis, der immer enger wird und schleimen sich dabei ein. Nach der Paarung trennen sich die beiden Schnecken wieder. Tage, manchmal Wochen nach der Paarung legen die Nacktschnecken ihre Eier in einem geeigneten Versteck, zum Beispiel unter vermoderndem Laub oder im Geh�lz, ab. Aus bis zu 60 Eiern kann ein Gelege bestehen. Nach mehreren Tagen oder Wochen schl�pfen die Jungschnecken. Die im Herbst gelegten Eier �berwintern bis zum Fr�hling. Die frisch geschl�pften Schnecken bleiben beim Gelege und fressen die kalkhaltige Eih�lle auf.
Von der gro�en Wegschnecke k�nnen zwei Unterarten unterschieden werden: Arion ater ssp. ater und Arion ater ssp. rufus. Sie weisen Unterschiede in der inneren Anatomie auf. �u�erlich k�nnen diese Unterarten aber nicht unterschieden werden weder durch F�rbung noch durch Fundort.
Beim Vergleich unterschiedlicher Nacktschneckengruppen stellt sich unweigerlich die Frage danach, auf welche Weise geh�uselose Landschnecken �berleben konnten, ohne von einer Schale gesch�tzt zu sein. Den Geh�useschnecken dient die Schale vor allem als Schutz gegen Austrocknung und gegen Fressfeinde, allerdings f�llt es den meisten Schnecken fressenden Tieren nicht schwer, die Schneckenschale zu zertr�mmern, um an den Inhalt zu gelangen.
Der �u�ere Schutz der Nacktschnecken findet vor allem durch einen besonders klebrigen Schleim statt, mit dem der ganze K�rper bedeckt ist, und der �berdies wasserbindend (hygroskopisch) wirkt. Zus�tzlich schmeckt er sehr widerlich, wie der Heimatdichter Hermann L�ns in seiner Geschichte "Ein ekliges Tier" so anschaulich beschrieben im Selbstversuch getestet hat. Nacktschnecken k�nnen, wenn sie angegriffen werden, ihren K�rper zusammenziehen. Durch den Gegendruck des Blutes wird der K�rper hart und widerstandsf�hig, zusammen mit dem widerlichen Schleim ein Hindernis f�r viele Tiere, die ansonsten gerne Schnecken fressen.
Manche Nacktschneckenarten nutzen ihren z�hen Schleim nicht nur zum Schutz, sondern auch bei der Vermehrung. Der fast artistische Paarungsakt einiger Schnegelarten (z.B. Limax maximus) beinhaltet das gemeinsame Abseilen von einem Felsen oder Ast und die Paarung in freier Luft. Manche Nacktschneckenarten seilen sich auch mit einem Schleimfaden von einem Ast ab, um den Boden oder einen tiefer liegenden Ast zu erreichen. Viele Nacktschnecken �berwintern nicht, wie andere Landschnecken, sondern sterben im Herbst ab. Ihre im Herbst gelegten Eier �berleben allerdings die kalten Fr�ste und im Fr�hjahr schl�pft die n�chste Nacktschneckengeneration. So sind, wenn Ende Herbst die Vegetationsdecke zur�ckgeht, keine Nacktschnecken zu finden, im Fr�hjahr kehren sie aber immer wieder zur�ck. Andere Arten verbringen den Winter tief genug versteckt im Erdboden, dass sie vom Frost gesch�tzt sind.
Nacktschneckenarten Tigerschnegel
Gro�er Schnegel (Limax maximus), Tigerschnegel oder auch Gro�e Egelschnecke genannt ist eine 10 bis 20 Zentimeter lange Nacktschnecke. Sie weist auf hellbraunen oder hellgrauem Grund ein tiger�hnliches dunkles Fleckenmuster auf. Das Tier war urspr�nglich in S�d- und Westeuropa beheimatet, hat sich inzwischen in ganz Mitteleuropa verbreitet. In Deutschland lebt das Tier in Auen, G�rten und Parks, ist aber auch in feuchten Kellern zu finden. Schnegel geh�ren zu den Lungenschnecken - das heisst sie verf�gen �ber ein Atemloch. Die Schnegel haben teilweise eine komplizierte und ausgekl�gelte Fortpflanzungsstrategie. Sie sind Zwitter und verf�gen somit jeweils �ber einen m�nnlichen und weiblichen Genitalapparat. Beim Paarungsspiel umschlingen sich die Tigerschnegel und seilen sich dann an einem Schleimfaden ab. Diese Schnecke ern�hrt sich von Pilzen, welken und abgestorbenen Pflanzenteilen sowie von pilzigen Ausw�chsen an totem Holz. Der Gro�e Schnegel kann zweieinhalb bis drei Jahre alt werden und j�hrlich etwa 200 bis 300 Eier legen.
Bananenschnecke
Als Bananenschnecke (Ariolimax) werden mehrere Arten der Gattung Ariolimax bezeichnet, die an der Pazifikk�ste Nordamerikas verbreitet sind. Sie leben teilweise in Symbiose mit den dortigen K�stenmammutb�umen (Redwoods) und werden deshalb auch als Redwood-Schnecken bezeichnet.
Der Name Bananenschnecke geht auf die gelbe F�rbung zur�ck; es gibt aber regional auch braune oder gr�ne Variet�ten.
Die verbreitetste Spezies Ariolimax columbianus (Bild rechts) ist mit bis zu 25 cm L�nge die gr��te Landschnecke Nordamerikas und die nach dem europ�ischen Schwarzen Schnegel (Limax cinereoiger) weltweit zweitgr��te Land-Nacktschneckenart.
Die nur in Kalifornien um Santa Cruz vorkommende Spezies Ariolimax dolichophallus ist eine circa 15 Zentimeter lange Schnecke, deren Penis das Doppelte der K�rperl�nge erreichen kann. Somit ist dieses Tier das Lebewesen mit dem verh�ltnism��ig gr��ten Penis (noch vor der Entenmuschel und der Argentinischen Ruderente).
Ein Nachteil des �bergro�en Penis ist, dass er nach der Paarung manchmal nicht mehr befreit werden kann. Er wird dann vom Partner abgekaut; vermutlich kann er nicht wieder nachwachsen, so dass die Schnecke, deren Penis amputiert werden musste, k�nftig auf die weibliche Rolle beschr�nkt ist.
Schwarzer Schnegel
Der Schwarze Schnegel ist eine Nacktschnecke der Familie Limacidae. Er kann �ber 20 cm L�nge erreichen und ist die gr��te Landnacktschneckenart der Welt. Zur L�nge findet man in der Literatur unterschiedliche Angaben. Ausgewachsene Tiere sind deutlich �ber 10 cm gro�; der Schnegel auf den Fotos ist mit ausgefahrenen F�hlern 16 cm lang. Der Schwarze Schnegel kann bis zu drei Jahre alt werden und sich bei Partnermangel durch Selbstbefruchtung fortpflanzen. Das schwarze Tier hat am Ende des Fu�es einen wei�en Kiel und die Sohle ist schwarz-wei�-schwarz gestreift. Stellen, die nicht ganz schwarz sind, haben ein schwarzgraues Fleckenmuster. Das Atemloch liegt in der hinteren H�lfte des Mantelschildes, das ein Fingerabdruck �hnliches Muster aufweist. Der Schwarze Schnegel bewohnt naturbelassene W�lder und sucht vor Fressfeinden Schutz unter Steinen und umgest�rzten Baumst�mmen. Zu seiner Leibspeise geh�ren Pilze aller Art. Er ist selten anzutreffen und k�nnte von einem Unwissenden leicht mit einer schwarzen Wegschnecke verwechselt werden, obwohl der Unterschied sehr deutlich ist: Bei einer Wegschnecke sitzt das Atemloch in der vorderen H�lfte des Mantelschildes und die Sohle hat keinen wei�en Streifen. Der Schwarze Schnegel legt oft mehrere Eigelege ab, die aus mehreren Dutzend Eiern bestehen k�nnen.
Schnirkelschnecken B�nderschnecken
B�nderschnecken (Cepaea) sind eine Gattung der Schnirkelschnecken. Der Name r�hrt von den auff�lligen braunen Streifen entlang des Geh�uses her. Allerdings gibt es auch reine gelbe oder rosafarbene Exemplare.
Verbreitet sind sie von M�rz bis Oktober in ganz West- und Mitteleuropa.
Der Gattung sind nur die Garten-B�nderschnecke (Cepaea hortensis) und die Hain-B�nderschnecke (Cepaea nemoralis) zugeordnet.
Weinbergschnecke
Die Weinbergschnecke (Helix pomatia) ist eine bis zu 10 cm lange, geh�usetragende Landschnecke, die systematisch zu den Lungenschnecken (Pulmonata) und hier zur Familie der Hain- oder Schnirkelschnecken (Helicidae) gerechnet wird. Sie kommt vor allem auf kalkreichen, feuchten B�den vor.
Weinbergschnecken stehen in Deutschland, �sterreich und der Schweiz, sowie auch in vielen anderen L�ndern, unter Naturschutz. In freier Natur kann sie ein Alter von acht Jahren durchaus erreichen, bei Gehegeschnecken ist bei guter Pflege eine Lebenserwartung von 20 Jahren nicht selten.
Merkmale
Wie bei Schnecken allgemein gliedert sich der K�rper in Kopf, Fu�, Eingeweidesack und Mantel. Zus�tzlich besitzt die Weinbergschnecke wie andere Geh�useschnecken auch ein spiralig gewundenes Geh�use aus Kalk, umgangssprachlich auch Schneckenhaus genannt. Es hat fast immer die Form einer rechtsg�ngigen Spirale. Nur bei etwa einem von 20.000 Exemplaren ist sie linksg�ngig. Diese Tiere nennt man auch Schneckenk�nig. Der lateinische Name Helix leitet sich von diesem spiraligen Geh�use ab. Neben Helix pomatia gibt es noch eine kleinere, im Mittelmeerraum verbreitete Art, die Gefleckte Weinbergschnecke (Helix aspersa).
Fortbewegung und Atmung
Mit der Kriechsohle ihres muskul�sen Fu�es kriecht die Weinbergschnecke, eine feuchte Schleimspur hinterlassend und ihr Geh�use tragend, �ber den Untergrund. Dabei streckt sie ihre vier F�hler aus. Zwei kleinere F�hler befinden sich unten am Kopf, zwei gr��ere weiter oben. Sto�en diese F�hler auf ein Hindernis oder reizt man sie auf andere Weise, werden sie schnell zur�ckgezogen. Die beiden gr��eren F�hler tragen an ihrem Ende je ein Auge. Bei Gefahr zieht sie sich in ihr Schneckenhaus zur�ck. Die �u�ere Atmung erfolgt mit einem deutlich sichtbaren Atemloch, das in die Mantelh�hle f�hrt, deren Wandung reich mit sauerstoffresorbierenden Blutgef��en ausgestattet ist.
Ern�hrung
Die Weinbergschnecke ern�hrt sich von weichen Pflanzenteilen und Algenbew�chsen, die sie mit ihrer Raspelzunge, der Radula, auf der sich rund 40.000 Z�hnchen befinden, abweidet. Dadurch, dass sie auch Gelege von Nacktschnecken frisst und Welkfutter den Frischpflanzen vorzieht, tritt sie im Garten als N�tzling auf. Weinbergschnecken sind auf einen Lebensraum angewiesen, in dem sie Kalk aufnehmen k�nnen. Diesen ben�tigen sie zur Stabilisierung ihres Schneckenhauses und zum Bau des Schutzdeckels f�r die �berwinterung. Wo wenig Kalk in Boden und Gestein vorhanden ist, k�nnen der Weinbergschnecke Sepiaschalen aus dem Tierbedarfgesch�ft angeboten werden.
Fortpflanzung
Weinbergschnecken sind Zwitter, das hei�t jedes Tier produziert m�nnliche und weibliche Keimzellen. Doch die Schnecken begatten sich nicht etwa selbst. Es kommt vielmehr zu einem Liebesspiel zwischen zwei Tieren, bei dem sich beide Schnecken -Fu� an Fu�- gemeinsam aufrichten und sich gegenseitig so genannte Liebespfeile in ihre K�rper treiben, die mit einem stimulierenden Sekret bedeckt den Paarungserfolg steigern [1]. Gleichzeitig erfolgt die nicht immer wechselseitige Begattung. Vier bis sechs Wochen sp�ter legen die Schnecken ca. 60 wei�liche Eier in eine mit Hilfe ihres Fu�es und Geh�uses gegrabene Erdgrube ab, die sie nach der Einablage wieder verschlie�en. Die Jungschnecken entwickeln sich von da an selbstst�ndig und schl�pfen nach einer rund zweiw�chigen Embryonalentwicklung. Sie fressen zur Kalkaufnahme ihre Eih�llen und graben sich dann an die Erdoberfl�che. Ihr Schneckenhaus ist noch sehr weich und viele der Jungschnecken fallen darum Fressfeinden zum Opfer, sodass im Schnitt nur f�nf von 100 Weinbergschnecken das geschlechtsreife Alter (zwei bis drei Jahre) erreichen und Eier ablegen k�nnen.
�berwinterung
Den Winter verbringen die Weinbergschnecken in einer K�ltestarre. Nachdem sie sich einen Nahrungsvorrat angefressen haben, verkriechen sie sich in der Erde und ziehen sich in ihre Schale zur�ck. Die Schalen�ffnung verschlie�t die Schnecke mit einem Kalkdeckel (Epiphragma), der im Fr�hjahr beim Ausschl�pfen wieder abgesto�en wird. Bei starker Trockenheit im Sommer und damit verbundenem Wassermangel k�nnen die Weinbergschnecken auch einen Trockenschlaf halten.
Gefleckte Weinbergschnecke
Die Gefleckte Weinbergschnecke (Cornu aspersum bzw. Helix aspersa) ist weniger bekannt als ihre gro�e Verwandte, die Weinbergschnecke (Helix pomatia). Grund daf�r mag in erster Linie das Verbreitungsgebiet dieser Art sein, denn sie bevorzugt Mittelmeerklima und ist daher �berwiegend in England, Irland, Schottland und Frankreich zu finden. Allerdings hat sie sich von ihrem urspr�nglichen Lebensraum aus weiter ausgebreitet, so dass sie heute auch in S�dafrika, Neuseeland, Nordamerika und Australien zu finden ist.
Aussehen
Die Gefleckte Weinbergschnecke ist am besten im Vergleich zur Helix pomatia zu beschreiben. Setzt man zwei ausgewachsene Tiere beider Arten nebeneinander, so ist deutlich zu erkennen, dass die Schale der Gefleckten Weinbergschnecke etwas kleiner bleibt als die der Helix pomatia. Die Gefleckte Weinbergschnecke erreicht vom Apex zur Geh�usem�ndung gemessen h�chstens eine Gr��e von etwa 4cm, w�hrend bei der Helix pomatia etwa 5cm Durchschnitt und 6cm m�glich sind.
Auch F�rbung und Oberfl�che der Schale unterscheiden sich mitunter stark voneinander, denn die Schale von Cornu aspersum ist rauh, geradezu "runzlig" und von einem charakteristischen Muster bedeckt, das der Gefleckten Weinbergschnecke ihren Namen gegeben hat. Das Muster aus dunkelbraunen Streifen und Karo-Mustern auf hellem, hornfarbenem bis br�unlichen Grund, (�hnlich dem der einheimischen Gefleckten Schnirkelschnecke, Baumschnecke (Arianta arbustorum) verleiht der gesamten Schale einen eher dunkleren Touch.
Der Weichk�rper des Schneckentiers selbst ist meist hellgrau bis schwarz gef�rbt, wobei deutlich ein etwas dunklerer Aalstrich zu erkennen ist. Im Vergleich zu Helix pomatia ist die Furchung der Fu�oberseite weit weniger tief und deutlich abgezeichnet.
Nahrung und Lebensweise
In ihren Anforderungen an den Lebensraum sind die Gefleckten Weinbergschnecken relativ tolerant. Das zeigt sich nicht nur in ihrer weiten Ausbreitung, sondern vor allem in der Vielfalt der von ihnen besiedelten Lebensr�ume. Tats�chlich ist Cornu aspersum bis in H�hen von 1000m �ber dem Meeresspiegel zu finden und besiedelt Heiden und Wiesen ebenso wie W�lder, G�rten, Parkanlagen, D�nen und felsige Gebiete.
Diese Toleranz liegt mitunter daran, dass die Gefleckte Weinbergschnecke aufgrund ihrer kleineren Schale und der fehlenden N�tigkeit eines �berwinterungsdeckels weniger an kalkhaltigen Boden gebunden ist, als ihre gro�e Verwandte.
Da die Gefleckte Weinbergschnecke an ein Leben im Mittelmeerraum angepasst ist, kann sie jedoch zu kalte Winter - wie sie in Deutschland, �sterreich und der Schweiz vorkommen - oft nicht �berstehen. Grund daf�r ist unter anderem, dass die Gefleckte Weinbergschnecke anders als Helix pomatia keinen dicken Kalkdeckel ausbildet mit dem sie ihre Geh�use�ffnung den Winter �ber als Schutz vor K�lte und Trockenheit verschlie�en kann. Stattdessen �berzieht sie die Geh�use�ffnung mit einem d�nnen Schleimh�utchen, das sich an der Luft festigt. Temperaturen unter 5�C sind f�r die Gefleckte Weinbergschnecke ungeeignet. Wie die gew�hnliche Weinbergschnecke ist auch die Gefleckte Weinbergschnecke vornehmlich ein Pflanzenfresser. In ihrer Eigenschaft als Vegetarier ist sie wenig w�hlerisch und verschm�ht auch abgestorbenes Pflanzenmaterial nicht.
Fortpflanzung
Die Gefleckte Weinbergschnecke ist Zwitter (hermaphrodit), das hei�t jedes Individuum besitzt sowohl m�nnliche als auch weibliche Geschlechtsorgane und kann somit beim Paarungsakt sowohl als M�nnchen als auch als Weibchen fungieren. Beim Liebesspiel pressen beide Partner die Fu�sohlen aneinander - das kann sowohl in liegender Stellung wie bei unseren Baum- und Gartenschnecken, als auch in erhobener Position wie es bei Helix pomatia �blich ist geschehen. Zur Anregung sto�en sich die Partner gegenseitig so genannte "Liebespfeile" aus Kalk in den Fu�. Dadurch wird dem Partner ein Hormonsekret injiziert. Der Penis einer Gefleckten Weinbergschnecke ist deutlich anders geformt als der einer gew�hnlichen Weinbergschnecke.
Cornu aspersum legt wie die Helix pomatiaihre Eier in selbstgegrabenen Erdh�hlen ab, aus denen nach wenigen Wochen vollst�ndig entwickelte Jungschnecken samt Schale schl�pfen, die noch einige Zeit im Erdreich verharren bis sie kr�ftig genug sind, an die Oberfl�che zu sto�en.
Bedeutung
Cornu aspersum findet ihre Bedeutung f�r den Menschen (wie auch Helix pomatia) haupts�chlich in der Zucht zu Speisezwecken. In den franz�sischen Schneckenzuchten stellt die Gefleckte Weinbergschnecke im Vergleich zur gew�hnlichen Weinbergschnecke sogar den weit gr��eren Teil an Zuchttieren dar. Hierzu wurden eigene Z�chtungen entwickelt, die zum Teil doppelt so schwer werden wie die urspr�nglichen Schnecken.
Dar�ber hinaus wird auch die Gefleckte Weinbergschnecke, �hnlich wie Achatschnecken immer beliebter als Haustier (vor allem in England).
Haltung
Die Gefleckte Weinbergschnecke z�hlt zu den verh�ltnism��ig einfach zu haltenden Terrarientieren. Als Einrichtung empfiehlt sich ein erd�hnliches Bodensubstrat (nicht ged�ngt!), idealerweise Maulwurfsh�gelerde, das unter Umst�nden zus�tzlich aufgekalkt werden kann. Besonders wohl f�hlen sich Gefleckte Weinbergschnecken bei einer Einrichtung mit �sten, Rindenst�cken und Moosen, die dem Terrarium das Flair eines Waldbodens geben. Au�erdem bieten sie den Schnecken die M�glichkeit sich zu verkriechen, denn sie m�gen es schattig und feucht. Daher ist es auch wichtig, dass das Terrarium regelm��ig mit klarem Wasser, idealerweise Regenwasser, bespr�ht wird.
Zur F�tterung eignet sich jede Art von Obst und Gem�se, allerdings sollte dieses zuvor gr�ndlich gewaschen und von Insektiziden und Pestiziden gereinigt werden. Zur Kalkzufuhr eigenet sich ein Gemisch aus Kalkpulver, Mehl, Zucker und Wasser oder handels�bliche Sepia-Schalen.
In den Wintermonaten sollte den Gefleckten Weinbergschnecken die M�glichkeit einer Winterruhe gegeben werden. Aufgrund des hiesigen Klimas k�nnen sie jedoch nicht - wie andere Schneckenarten - nach drau�en gestellt werden. Geeignet sind hingegen zum Beispiel Kellerr�ume, denn die Temperatur sollte um die 5�C betragen. Dar�ber hinaus ist es empfehlenswert �ber die Wintermonate das Terrarium trocken zu halten und kein Futter anzubieten.
Gefleckte Schnirkelschnecke
Die Gefleckte Schnirkelschnecke (Arianta arbustorum) oder Baumschnecke ist eine geh�usetragende Landlungenschnecke. Ihr Verbreitungsgebiet erstreckt sich von Nordwesteuropa bis nach Mitteleuropa. Auf Grund ihrer geringen �kologischen Anspr�che ist sie an vielerlei Standorten anzutreffen, wie Gebirge (bis auf 2700 m), W�ldern, offenen Biotopen etc. Sie bevorzugt jedoch feuchte Habitate.
Arianta arbustorum hat ein kugeliges Geh�use mit einem kegelf�rmig erhobenen Gewinde. Ihre F�rbung ist meist kastanienbraun mit gelbe Flecken und einem dunklen Band. Der Nabel ist meist (jedoch nicht immer) vollst�ndig vom Spindelumschlag der wei�en M�ndungslippe verdeckt.
Arianta arbustorum z�hlt, was ihre Morphologie betrifft zu den variabelsten Schneckenarten. Vielfach werden unterschiedliche geographische Tal- und Bergformen beschrieben, die auf ihre Polymorphie (Biologie) zur�ckzuf�hren sind. �hnlich wie bei den B�nderschnecken f�hrte auch bei Arianta arbustorum die Selektion durch Drosseln (Drosselschmiede) zu einer Verteilung unterschiedlich aussehender Geh�use.
Garten-B�nderschnecke
Die Garten-B�nderschnecke (Cepaea hortensis) geh�rt zu den Schnecken (Gastropoda), Hauptgruppe Lungenschnecken, und wird sehr leicht mit der nah verwandten Hain-B�nderschnecke verwechselt. Die M�ndung ist bei der Garten-B�nderschnecke hell, w�hrend die Hain-B�nderschnecke eine dunkle M�ndung besitzt. Bei der Bestimmung ist also Sorgfalt angebracht.
Ihr Geh�use ist gelblich mit variablen braunen oder schwarzen Streifen. Deswegen wird sie auch landl�ufig als Schnirkelschnecke bezeichnet. Mit einem Geh�usedurchmesser von 25mm geh�rt sie zu den eher kleinen Schneckenarten. Verbreitet ist sie von M�rz bis Oktober in weiten Teilen von West- und Mitteleuropa. Sie ern�hrt sich nicht von krautigen Pflanzen sondern vorwiegend von Algen und tritt daher im Garten nicht als Sch�dling auf.
Oft findet man zerschlagene Geh�use in der N�he von sogenannten Drosselschmieden, in denen Singdrosseln die Schnecken mit kleinen Steinen aufschlagen.
Hain-B�nderschnecke
Die Hain-B�nderschnecke (Cepaea nemoralis), auch Schwarzm�ndige B�nderschnecke, geh�rt zu den Schnecken (Gastropoda), Hauptgruppe Lungenschnecken, und wird sehr leicht mit der nah verwandten Garten-B�nderschnecke verwechselt. Der Unterschied zu der Garten-B�nderschnecke besteht in der dunkeln Geh�usem�ndung.
Ihr Geh�use ist gelblich mit variablen braunen oder schwarzen Streifen. Deswegen wird sie auch landl�ufig als Schnirkelschnecke bezeichnet. Diese Schneckenart ist weit in West- und Mitteleuropa verbreitet, vor allem in G�rten und feuchten Hochstaudenfluren. Sie ern�hren sich von verschiedenen Pflanzen und sind eine wichtige Nahrungsquelle f�r Drosseln, die die Geh�use der Schnecken in sogenannten Drosselschmieden mit Steinen �ffnen.
Polymorphismus
Die Hain- und Garten-B�nderschnecke geh�rt hinsichtlich ihrer F�rbung zu den variabelsten Schnecken �berhaupt. Die Vielfalt an verschieden gef�rbten Lebewesen einer Art nennt man Polymorphie (=Vielgestaltigkeit). An den Geh�usen finden sich ein bis f�nf dunkelbraune unterschiedlich breite spiralige B�nder. Manche Exemplare ein und derselben Population haben jedoch �berhaupt keine B�nder.
Ende Textauszug.
Anfangs war es nur der Drang, zu wissen, wie diese Gesch�pfe funktionierten. Doch im Laufe der Zeit entwickelte er eine wahre Liebe zu ihnen: doch er w�nschte sich eine Schnecke zur Frau. Schnecken verglich er mit engelsgleichen Gesch�pfen. Aus diesem Grund war es nicht verwunderlich, wenn er ab und zu mal eine Schnecke in den Mund nahm und auf ihnen wie auf einem Bonbon kaute. Er suchte dabei mit der Zungenspitze nach der �ffnung und bohrte minutenlang darin rum. Es kam auch sehr oft vor, dass er Schnecken � besonders Nacktschnecken � leckte oder auf seinen Schwanz setzte und stundenlang beobachtete, wie die klebrigen Tiere auf seinem Schwanz und Hoden entlang krochen und dabei ihre schleimige Spur hinterlie�en.
Man konnte ihn auch manchmal beobachten, wie er diese Kriechtiere "fickte". Er nahm dabei ein paar Nacktschnecken in die Hand und umschloss mit ihnen den Schwanz. Dann fing er langsam zu wichsen an. Anfangs konnte er f�hlen, wie die Schnecken sich beim Rubbeln zusammenzogen. Er nahm sie, packte sie an einem Ende und klatschte sie gegen den pochenden Schwanz, dabei konnte er den Willen der Schnecken brechen und damit erreichen, dass sie sich wieder in die Maximall�nge dehnten. Das Klatschen des Schneckenk�rpers gegen den Schwanz machte ihn irgendwie geiler, was ihn zu noch st�rkerem Wichsen animierte. Er presste kurz vor dem Abspritzen so fest, dass er manche Schnecken zerdr�ckte und so eine schleimig vollgewichste Br�he in den H�nden hielt. Die Schnecken produzierten in dieser Phase viel mehr Schleim als �blich, auch die r�tlich-braune Farbe f�rbte sehr stark an Hand und Schwanz ab. Diese lie� den Schwanz so klitschig werden, dass er nie lange brauchte, um abzuspritzen und � nach dem Abspritzen �, wieder einen Steifen zu kriegen.
Ihm waren aber die Nacktschnecken besonders ans Herz gewachsen. Er liebte sie, weil sie kein l�stiges Haus mit sich trugen und den anderen Schnecken gegen�ber mehr Schleim produzieren konnten. Er hatte mal in einem Selbstversuch herausgefunden, dass der Schleim der Nacktschnecke l�nger haltbar war. Der Schleim trocknete zwar nach einer Weile aus, konnte aber mit etwas Wasser wieder flutschig gemacht werden, selbst �ber Tage hinweg.
Nun war aber die Zeit gekommen, etwas Neues mit ihnen auszuprobieren. F�r die neue Erfahrung brauchte er die kleine Banu. Noch war es zu fr�h, Banu in sein Lebenswerk einzuspannen. Noch musste er auf seine LKW-Ladung aus Mitteleuropa warten. Er hatte erst gestern noch mit den Verantwortlichen telefoniert. Sie hatten Ihm versichert, dass die Ladung abgepackt und bereits auf dem Weg war. Er versicherte sich auch, dass die Fracht gut erhalten war und ihr auf dem Weg nichts passieren konnte. Er rechnete aus, dass sie in zwei (2) ankommen m�sste. �bermorgen um 18:00 Uhr also. Er w�re an diesem Tag bis 17:00 auf einer Exkursion, aus diesem Grund sollten seine Mitarbeiter das Haus mit den notwenigen Dingen herrichten. Sein abgelegenes Haus am Bergfu�. Dort war es sch�n still. Selbst, wenn man schrie, konnten man im Dorf nichts h�ren. Er dr�ckte auf einen Knopf und ein 2.20 m gro�er Riese kam hereingesprungen. Man nannte ihn wegen seiner Statur "Halk". "Halk", sagte der B�rgermeister, "es ist so weit, Sie k�nnen der Familie Kalkan heute Abend einen Besuch abstatten." Der Riese erwiderte nur: "Wie besprochen!", der B�rgermeister nickte nur kurz und sagte: "Wie besprochen, nur Banu!". Halk drehte sich um und wollte alles f�r den Besuch organisieren. Der B�rgermeister schaute ihm noch hinterher und stellte sich wie immer dieselbe Frage: "Warum musstest du dumm auf die Welt kommen, sonst w�rst du mein bester Freund." Halk war n�mlich psychisch gest�rt. Es war vielmehr ein Vorteil als ein Nachteil. Er f�hrte die ihm anvertrauten Aufgaben peinlichst penibel aus. Auch die Aufgaben, bei denen andere "Normale" eindeutig widersprechen w�rden, weil es f�r den gesunden Menschenverstand nicht vertretbar war. Doch bei ihm war es anders: er konnte alles aber auch alles ausf�hren.
Der B�rgermeister hatte ihm einmal gesagt, dass er eine Nacktschnecke in den Mund nehmen und sie zerkauen sollte. Er selbst hatte es einmal versucht und nach einigen Sekunden die ganze Br�he wieder ausgespuckt. Halk, der sonst alles machte, was befohlen wurde, hielt dagegen l�nger durch, doch selbst auch er musste spucken. Der B�rgermeister fragte sich damals, wie Banu es schaffen sollte, wenn selbst der hartgesottenste Mensch daran scheiterte. Wie sollte sie solche und noch schlimmere Dinge meistern sollen?
[ part 3 ]
Banu wird eingeritten
Heute lag etwas in der Luft. Selbst die �brigen Dorfbewohner sp�rten, dass sich mit dem heutigen Tag an, dass Dorfleben f�r manche �ndern sollte. Halk hatte sich auf den Weg gemacht, einige M�nner f�r den Abend zu organisieren. Er rechnete mit 10 Mann. Diese aufzutreiben war eigentlich das kleinste Problem. Wo waren sie aber, wenn man sie brauchte? Nie waren sie da, wenn es drauf ankam. Doch im Laufe des nachmittags hatte er alle beisammen. Es waren �berwiegend 40 bis 60 j�hrige M�nner. Sie trafen sich in der Kneipe und Halk schwor jeden einzelnen auf ihre Aufgaben ein. Jetzt war es endlich so weit, jetzt konnten sie zu Banu. Ein lang gehegter Traum sollte wahr werden. Halk sagte, dass sie gegen 20:00 Uhr aufbrechen wollten.
Es war jetzt genau 20:00 Uhr. Halk klopfte auf das Dach des Pick-ups und der Wagen setzte sich in Bewegung. Auf dem Pick-up waren mehr M�nner als urspr�nglich angekommen (15 Mann). Einige gesellten sich "ohne Einladung" zu den �brigen, sie selbst wollten die Gelegenheit, das zarte Wesen n�her kennenzulernen, nicht verpassen.
Nach einigen Minuten erreichten sie das etwas abgelegene Haus der Kalkans. Halk stieg aus und stand kurz danach vor der T�r. Er klopfte einige Male. Keine Reaktion!! Er wurde w�tend aber nicht gr�n J! Er versuchte es noch mal, nichts! Er blickte zu einem Mann, dieser richtete sich auf und sprang mit einer Brechstange vom Wagen. Doch dann h�rten sie, wie ein Riegel beiseite geschoben wurde. Langsam aber sicher ging die T�r auf. Jetzt sprangen alle M�nner vom Wagen und st�rmten das Haus. Im Haus machten sie schnell Gefangene. Banus Geschwister, die Eltern waren nicht anwesend, sie waren ins Nachbardorf gegangen, um einige Sachen f�r die Abreise zu organisieren. Nun st�rmte Halk in jedes Zimmer und suchte eine bestimmte Person. Er hatte reichlich M�he, sich zurechtzufinden. Das Haus hatte ein gro�es Wohnzimmer, dar�ber hinaus gab es viele kleinere Zimmer, die sehr verzweigt angelegt waren. Langsam verlor Halk die Geduld. Es konnte nicht sein, dass er so "gefoltert" wurde. Er hatte es langsam satt, immer wieder vertr�stet zu werden, dass die Zeit nicht reif war. Doch jetzt war die Zeit reif und er konnte sie nicht finden. Doch dann stie� er eine T�r auf, die in die Scheune f�hrte. Und dort war sie, die zauberhafte Banu. Sie war im Pijama und man konnte deutlich erkennen, dass sie nichts drunter hatte � weder einen Schl�pfer noch ein Hemd. Das s��e kleine M�dchen, dass selbst mit ihrer Angst noch so atemberaubend aussehen konnte, stimmte Halk noch geiler. Er packte sie an der Hand und schleifte sie ins Wohnzimmer. Im Wohnzimmer waren alle versammelt. Ungef�hr 10 Mann hielten ihre Geschwister in Schach. Die anderen waren nackt und blickten steifen Schw�nzen auf die 10 j�hrige Banu. Jetzt war ihre Zeit gekommen. Halk zerrte das M�dchen auf den gro�en Esstisch. Der Traum konnte jetzt wahr werden!
Halk riss dem M�dchen den Pijama vom Leib, zum Vorschein kam das, wonach sich das ganze "M�nner-Dorf" sehnte: ihr traumhafter K�rper. Aus der N�he sah das Bekannte noch einmal etwas anders aus � viel sch�ner. Halk nahm seine Hand und streifte es �ber ihre Brust. Es war wahr, ihre Titten fingen langsam zu wachsen an. Von der Seite aus betrachtet konnte man die markante Erhebung eindeutig feststellen. Viel sch�ner waren ihre kleinen Brustwarzen, die dem H�gel die feine Note von Kindlichkeit verliehen. Ja, er konnte ihre Brust richtig wahrnehmen. Sie waren gerade noch gut, um damit einigerma�en gl�cklich zu werden. Er legte sie auf den R�cken und blickte jetzt auf ihre M�se. Er konnte sehen, dass sie relativ wenig Votzensaum mit sich trug. Er spreizte ihre Beine und danach ihre Schamlippen weit auseinander. Jetzt konnte er ganz klar ihr Jungfernh�utchen ertasten. Nun nahm er Banu und setzt sie in die H�ndchenstellung. Die �brigen konnten jetzt ihren Tittenh�gel erkennen. Sofort begannen sie, schneller zu wichsen. Doch Halk sagte: "Nicht so schnell M�nner, ihr habt das eigentlich sch�ne an ihr nicht gesehen." Er drehte Banus Hinterteil zu ihnen r�ber, dabei dr�ckte er das Kreuz des M�dchens nach unten, so dass sich ihre Votze nach oben drehte. Jetzt spreizte er noch ihre Arschbacken � ganz weit � auseinander und die M�nner hatten einen k�stlichen Anblick auf ihre beiden Fickl�cher. Banu blickte v�llig verst�rt nach hinten und versuchte wahrzunehmen, was die M�nner so st�hnen lie�. "Bei DIESEM Anblick k�nnt ihr wichsen, M�nner!" Wie gebannt starrten alle auf das kleine M�dchen, sogar die Geschwister des Kindes konnten sich des Blickes nicht entrei�en. Ehrlich gesagt war es ein sehr sch�ner Anblick, einem nackten 10 j�hrigen M�dchen auf den K�rper zu gaffen und nur wenige Minuten davor entfernt zu sein, sie zu ficken. Allen schien dieser Anblick zu gefallen: wie sich das M�dchen so unbeholfen auf beiden Armen abst�tzte und merkw�rdig, ja �ngstlich aber auch neugierig, in die Menge schaute. Sie richtete ihren Oberk�rper so gut sie konnte auf, weil sich ihr Kreuz so weit nach unten bog, richtete sich ihr Ges�� immer mehr auf, das hie�, dass sich ihre M�se weiter nach oben verschob und mehr und mehr Einblicke von sich freigab. Von der Seite aus betrachtet nahm ihr K�rper die Berg-und-Tal-Stellung ein (Berg = Oberk�rper und Ges��, Tal = Mittelpunkt der Wirbels�ule).
Der Anblick wurde von einem Klingeln gest�rt. Es war Halks Handy. Wie sich herausstellte, musste es der B�rgermeister gewesen sein. Er wechselte den Raum. Man konnte aber das Gespr�ch mitverfolgen, weil es sehr still war, denn alle wirkten wie verhext und in sich gekehrt. Er wiederholte einige Male den Satz: "Plan�nderung, verstanden, Chef!"
Man konnte f�rmlich die Spannung in der Luft sp�ren. Banus Geschwister konnten sich nicht wehren und mussten mit ansehen, wie in wenigen Minuten ihre h�bsche Schwester von den "Bestien" gesch�ndet werden w�rde.
Noch ahnten sie nur das Schlimme, aber nicht das Schlimmste, denn daf�r reichte ihr gesunder Menschenverstand nicht aus. Halk schien das Gespr�ch beendet zu haben, er betrat wieder das Wohnzimmer und kam auf Banus Br�der und ihre Schwester zugeschritten und forderte jetzt auch sie auf, sich auszuziehen. Sie ignorierten diese Aufforderung zuerst, doch nachdem einer der vieren einen Haken in die Leber bekam, gingen sie � widerwillg � dem Befehl nach. Banus Schwester musste als Fluff-Girl dienen. Halk rechnete n�mlich damit, dass nicht jeder Mann gleich zum Zuge kam. Solange sollte ihre Schwester Sinem sie an der Stange halten. Sie war zwar mit ihren 14 Jahren schon eine "Oma" unter den Kindern aber ihr K�per erlaubte es noch, als geil zu gelten. Sie hatte eine �ppige Oberweite: die Titten standen kerzengerade. Ihre Votze wies eine dichte Behaarung auf. Eigentlich war es un�blich, dass t�rkische M�dchen an der M�se unrasiert waren, doch sie ignorierte die Tradition offensichtlich. Sie rasierte sich nur an den Lippen, oberhalb des Kitzlers wuchs ihr "Wald" weiter.
Nun waren alle im Raum nackt. Banu blickte verst�rt in die wichsende M�nnermasse. Sie konnte diesen Vorgang nicht nachvollziehen. Was machten die denn da? Sie hatte schon mal einen ihren Bruder dabei ertappt, wie er so etwas �hnliches gemacht hatte: er sch�ttelte damals wie wild um sich. Aber den Sinn konnte sie damals schon nicht verstehen.
Halk nahm einen Zettel, den er vom B�rgermeister bekommen hatte aus der Tasche und las laut vor:
"Gentlemen, ...! Wir haben uns heute hier versammelt, um die kleine Banu in die Welt des Fickens einzuweihen. Sie hat mit (10) schon l�ngst das Alter erreicht und sogar �berschritten, gefickt zu werden.
Alle der hier anwesenden haben die Pflicht, sie so gut wie sie nur k�nnen, sei es durch
anschauen, gaffen, blo�es Br�llen, Klatschen, ... oder aktives Mitmachen, sie zu ficken.
Ihre 14-j�hrige Schwester wird nicht gefickt, sie hat mit ihrem Alter die oberste Altersgrenze �berschritten, sie kann deshalb nur noch als Fluff-Girl dienen, wer sie aber dennoch fickt wird hart bestraft!
Hoch sollen die fickreifen Kinder leben!
Als Halk den Brief fertiggelesen hatte kam laute Zustimmung aus der gr�llenden Masse. Sie erhoben demonstrativ die Faust in die Lust und br�llten lauthals. Jetzt waren sie auf ihr Vorhaben eingestimmt und jetzt konnte sie keine andere Macht der Welt aufhalten.
Halk legte die Mitteilung beiseite und rief zwei M�nner zu sich her. Er positionierte den einen rechts und den anderen links neben Banus Oberk�rper. Beide Schw�nze wurden zuvor von Sinem hartgeblasen. Die anderen M�nner hatten eine Reihe gebildet und mussten von Sinem angeblasen werden. Sie kniete schon vor den restlichen halbsteifen Schw�nzen und fing wie immer, zuerst mit dem Anwichsen und danach mit dem Blasen an. Anfangs war es kein Problem, als aber ihre Br�der an der Reihe waren, kam sie etwas ins Stocken. Vor ihr stand ihr 8 j�hriger Bruder, der v�llig irritiert zu ihr hinunter blickte. Sie z�gerte etwas, doch dann nahm sie seinen kleinen Schwanz in den Mund und fing an, wie wild darauf zu lecken und zu blasen. Sie sah zu ihm rauf und sah, wie er seine Augen verschlossen hatte und die ganze Prozedur offensichtlich genoss.
Sie hatte inzwischen den vierten Schwanz der Familie im Mund und war einigerma�en erleichtert, dass er (Schwanz) gr��er und handlicher war. Die vorherigen waren noch nicht ausgewachsen, und das Anblasen erwies sich nicht als gut. Dieser spritzte aber schnell ab und sie schluckte die ganze Wichse runter, damit Halk nicht merken sollte, dass die erste Wichse bereits verschwendet worden war. Sie schaffte es, den Schwanz innerhalb k�rzester Zeit wieder ganz steif zu lutschen.
Jetzt pochten die Schw�nze der zwei M�nner unaufh�rlich. Halk nahm die kleinen H�nde des Kindes und legte jede auf einen Schwanz. Anfangs z�gerte die 10-J�hrige ein bisschen, doch dann umfasste sie jeden Schwanz sicher mit der ganzen Hand � und zwar ganz fest. Mit dem Wichsen hatte sie anfangs ihre Probleme, sie konnte den Rhythmus des gleichzeitigen Wichsens zweier Schw�nze nicht optimal koordinieren auch war sie noch dar�ber erstaunt, was sie in den H�nden hielt. Im Laufe der Zeit entwickelte sie aber eine angemessene Technik. Die beiden 50-J�hrigen genossen das Erlebnis sehr. Sie hatten es sich nicht so geil vorgestellt. Halk beobachtete die drei, nun war die Zeit f�r einen vierten Mann gekommen. Der gesellte sich zwischen die zwei M�nner in H�he Banus Mund. Er bekam die Anweisung, den Schwanz in den M�senmund zu stecken. Banu weigerte sich und drehte ihren Kopf demonstrativ zur Seite. Dann blickte er zu ihrer Schwester r�ber, die nacheinander jeden Schwanz in den Mund nahm und ordentlich darauf blie�. Danach lie� sie von ihrer Trotzhaltung ab und der Mann schaffte es, ihn mit einigem Z�gern in den Mund reinzubekommen. Im Mund drinne r�hrte sich nichts, Banu konnte eben noch nicht blasen, deshalb versuchte der Mann selbst, ihren Mund zu ficken. Als Halk das sah, kam er r�ber und dirigierte Banu einige Sachen. Er br�llte, dass sie mit ihrer Zunge die Eichel umkreisen oder den Sack in den Mund nehmen und fest daran saugen sollte. Das machte sie dann auch widerwillig. F�r die anderen war es ein sehr sch�ner Anblick das kleine M�dchen mit drei ausgewachsenen M�nnern zu sehen, wie grazil sie ihre T�tigkeiten ausf�hrte. Man merkte auch, dass sie mit der Zeit mit ihrem Tun Sicherheit gewann und alles so machte, als w�rde es etwas Selbstverst�ndliches sein. Doch mit dem Schwanz im Mund konnte sie noch nicht so gut umgehen. Auch st�rte sie der etwas salzige Geschmack (Vorsperma!!), der sich von Zeit zu Zeit im Mund ansammelte und bemerkbar machte.
Jetzt rief Halk gleich zwei M�nner zu sich. Als sie ankamen sagte er ihnen, dass einer von ihnen Banus Votze und der andere Banus Arschvotze lecken sollte. Beide lie�en sich das nicht zweimal sagen. Sofort war eine Zunge an ihrer Muschi und die andere versuchte in das Arschloch zu gelangen. Der Mann versuchte einige markante Stellen an der M�se des Kindes ausfindig zu machen. Langsam tastete er sich zum nicht vollst�ndig ausgewachsenen Kitzler vor und versuchte ihn in den Mund zu nehmen, danach versuchte er sein Gl�ck mit der Votze selbst. Der andere umkreiste inzwischen seine Zungenspitze langsam um das kleine Arschloch. Anfangs zog sich das Loch bei der kleinsten Ber�hrung zusammen, doch jetzt entspannte es sich und lie� der Zunge freien Lauf. Er presste die Zunge in das kleine Loch und erkundete mit der Zungenspitze das Innere des Arschlochs. Jetzt fing das M�dchen zum ersten Mal mit dem St�hnen an. Beide leckten wie wild, so dass nach wenigen Minuten s�mtliche K�rper�ffnungen mit Mundspeichel bedeckt waren. Als einer der beiden den Finger in das Arschloch stecken wollte, wurde er von Halk zur�ckgepfiffen. Nun waren die anderen M�nner dran. Halk forderte alle auf, sich im Kreis um Banu aufzustellen und sich rotierend im Uhrzeigersinn zu drehen. So konnten alle zum Zuge kommen. Damit war auch gew�hrleistet, dass alle M�nner mal an jedem K�rperteil der Kleinen waren. Gesagt getan: alles drehte sich wie im Karussell. Man konnte f�rmlich die Freude in der Luft sp�ren. Die arme Banu! Sie wusste manchmal nicht so recht, was und wie sie es machen sollte, weil es einfach zu viele waren. Sie sp�rte an jeder K�rperstelle entweder H�nde, K�sse oder einige Zungen. Sie war nach 30 Minuten nicht wiederzuerkennen. Sie sah aus, als w�re durch einen Wirbelsturm gerannt: das anfangs glatt und in der Luft gl�nzende Haar war v�llig zersaust, aus ihrem Mund tropfte regelm��ig der mit Vorsperma vermengte Speichel raus. Dieser Speichel lie� sich nicht einfach abschlagen und baumelte hin und her. An ihren beiden Votzen sah es nicht besser aus: sie waren vor lauter Lecken rot angelaufen.
Halk merkte, dass einige M�nner kurz vor dem Abspritzen standen, deshalb forderte er alle auf, aufzuh�ren. Diese gingen mit einigem Murren wieder auf ihre Pl�tze.
Jetzt war Halks Stunde gekommen. Das, was jetzt passieren sollte, konnte keiner ahnen. Als Halk begann, sich auszuziehen, bekamen selbst einige M�nner einen Schrecken. Vor ihnen stand ein �ber 2-Meter Riese, der wahrscheinlich einen Schwanz von mindestens 20 cm haben musste (schlaffer Zustand). Als Banu den Schwanz erblickte fiel sie eine gewisse Angststarre. Selbst Banus Schwester wurde schwarz vor Augen. Sie wussten jetzt, was kommen sollte und sie hatten auch Recht in ihrer Vermutung. Halk rief Sinem her und steckte den schlaffen Schwanz in ihre Mundvotze. Selbst sie hatte Probleme, den Pr�gel vollst�ndig aufzunehmen. Anfangs ging es recht gut, doch als er vollst�ndig steif wurde hatte sie selbst Probleme, die Eichel anzublasen. Als er eine steinharte Latte � jetzt schien er etwas gr��er geworden zu sein � bekam, lie� er von ihr ab und wandte sich Banu zu. Dann ging er auf Banu los und legte sie auf den R�cken.
Banu lag mit den F��en am Tischboden abgest�tzt auf dem R�cken, den Kopf lie� sie von der Tischkante runterh�ngen. Halk nahm den zarten Kopf und f�hrte den Schwanz bis tief in den Rachen. Banu musste kr�ftig Husten, so tief war keiner der anderen reingegangen. Ihr Mund schmerzte unaufh�rlich. Sie hatte gar kein Gef�hl f�r diesen Monsterschwanz. Sie bekam nicht mal die Eichel herein. Als sich aber der Schwanz reinpresste f�hlte sie den Schmerz im ausdehnten und langsam taub werden Mund nicht mehr. Halk fing an, sich rhythmisch zu bewegen, so ging es eine Weile weiter. Die Kleine musste regelm��ig Husten, weil er bis zu ihren Hals vordringen wollte und es zum Teil auch schaffte. Dann h�rte er pl�tzlich auf und zog seinen glitschigen Schwanz aus ihrem Rachen. Nun begann er sie am ganzen K�rper zu k�ssen und zu lecken. Er versuchte sie an den "Br�sten" zu saugen � er versuchte es jedenfalls! Doch mit der Zeit bekam er ein Gef�hl, wie er es mit der fast flachen Brust machen sollte. Er konnte den ganzen H�gel nicht in den Mund nehmen, daf�r war die Erhebung zu flach und zu breit. Er konnte lediglich die Warzen behandeln. Im Mund ertastete er mit der Zunge die Brustwarzen und fing an, daran zu saugen. Banus St�hnen wurde mit mal zu mal lauter. Er lie� dann von ihr ab und glitt mit seiner Zunge zu ihren Lustgrotten. Er hatte nach einigem Suchen den Kitzler im Mund und saugte wie verr�ckt. Zus�tzlich taste er mit einem Finger das Jungfernh�utchen ab. Es war zu sp�ren � ach wie sch�n! Jetzt war ihre Arschvotze dran. Kurze Zeit sp�ter steckte auch ein Finger in diesem Loch. Im gefiel sichtlich, wie sich das Loch gleich zusammenzog und niemanden reinlassen wollte. Er steckte gegen jeden Widerstand den halben Finger rein und zog ihn nach einer Weile heraus. Er hatte einen Finger, der mit einer br�unlich schimmernden Schicht �berzogen war. "Man sieht der Finger k�stlich aus!", dachte er sich. Das ging so weiter, bis er sie aufrichtete.
Er legte sich mit dem R�cken auf den Tisch und forderte Banu auf, sich auf seinen Schwanz zu setzen. Man konnte jetzt erkennen, wie unverh�ltnism��ig gro� Halks Schwanz zu Banus Unterk�rper war. Als er seinen steifen Schwanz an ihren Unterk�rper anlegte und Ma� nahm, konnte man erkennen, dass er, wenn er es wollte, ihn bis zu ihren Rippen vorsto�en konnte, so gro� war er! Eigentlich konnte er mit weniger als einem Viertel der L�nge Banus Geb�rmutter erreichen, doch er wollte mehr! Er forderte sie auf, sich draufzusetzen, sie verstand anfangs nicht. Als Halk selbst versuchte, ihr M�senloch zu finden, verfehlte er das Loch einige Male. Doch dann rammte er seinen Schwanz direkt ins Loch. Banu schrie laut auf, alle im Raum fingen an zu klatschen. Kurz darauf sp�ter floss auch das erwartete Blut an seinem Schwanz herunter. Das Blut suchte sich seinen Weg durch s�mtliche L�cken. Kurze Zeit sp�ter war der Tisch und Halk mit Blut bedeckt. Banu war nur noch am Schreien. Wieso konnte er nicht aufh�ren, damit sie sich wenigstens etwas ausruhen konnte? Warum musste er so unbeirrt weiterhemmern??? Anfangs hatte sie ihre beiden H�nde auf Halks Brust abgest�tzt, doch nun fiel auf seine Brust. Er stemmte sie wieder auf. Seine St��e wurden schneller und tiefer, jedes Mal etwas tiefer! Banu glaubte zu explodieren � ihre Augen weiteten sich. Sie schaute zu ihrer Schwester r�ber, die gerade wieder den Schwanz ihres �lteren Bruders anblie�. Alles war so surreal. Ihre Schwester mit ihren Br�der und den M�nnern, dann sie selbst und dazu noch die vielen M�nner drumherum. Sie war in einem schlimmen Alptraum gefangen!
Es war ein herrlicher Anblick f�r die M�nner, wie Banu breitbeinig mit einen �berdimensional gro�en Schwanz in sich vor ihnen hin- und herwippte. Der Oberk�rper war nach hinten geneigt und bot allen einen sch�nen Anblick auf ihren K�rper. Ihre Augen waren halbverschlossen und ihr Mund stand offen. Das lange schwarze Haar baumelte im Takt des Sto�es hin und her. Der dicke Schwanz passte irgendwie nicht in das sehr kleine Loch. Aber so sah es geiler aus! Mit der Zeit kamen keine schreienden sondern st�hnenden Laute aus dem Rachen des Kindes.
Sie konnte die Qual nicht mehr aushalten, das Schreien n�tzte auch nicht viel. Kurze Zeit sp�ter fiel sie auch in Ohnmacht aber Halk fickte weiter, zwar wurde er langsamer, doch seine St��e verloren nicht den Takt. Es war sch�n die Banu auf dem Bauch zu haben, so ein kleines Wesen, so zart und fein. Nach einer endlos erscheinenden Zeit starrten die M�nner auf Halks Schwanz, sie merkten, wie er immer langsamer wurde, bis er mit dem Ficken anhielt. Sie bemerkten, wie der Schwanz einige Male stark und langanhaltend zu zucken begann, erst ein langes Zuncken, dann nach einem langen Abstand das zweite Zucken, danach zuckte er schneller, bis er anfing schlaff zu werden. Er lie� den halbsteifen Schwanz noch im Loch. Da lief schon eine rot-wei�e Fl�ssigkeit aus ihrem Loch entlang des noch steifen Schwanzes runter. Der Blut-Sperma-Cocktail windete sich entlang des Fickpr�gels runter und erreichte den Sack, von wo er dann zu Boden tropfte. Halk lie� seinen Pr�gel im M�dchen und machte nach kurzer Pause weiter. Es war einfach unglaublich, er begann jetzt wieder fahrt aufzunehmen und weiter in die Kleine einzuhemmern. Das fl�ssige Sperma wurde nun zu Schaum geschlagen. Nach einer Weile zog er seinen Schwanz raus. Die M�nner betrachteten den �berdimensional gro�en Schwanz im Licht. Er war ca. 25 cm gro� und sehr dick. Die Haut des Schwanzes wurde von einer milchig-roten schaumigen Fl�ssigkeit umh�llt. Halk starrte auf die Kleine, ihre Schwester lief auf sie zu und versuchte sie zu wecken. Sie sch�ttelte sie hin und her, dann bekam sie einige Ohrfeigen. Nach einigen Minuten kam wie wieder zu sich. Halk hatte sie so weit, jetzt konnte er mit ihr machen was er wollte, ihr Wille war gebrochen. Er legte sie in die urspr�ngliche Stellung (H�ndchenstellung) und dr�ckte ihr Kreuz ganz fest auf den Boden. Ihr Oberk�rper lag nun auf dem Tischboden und ihr Ges�� war diesmal auf einem Kissen aufgelegt, so dass nur ihr Unterk�rper etwas in die Luft ragte. Der Arsch war jetzt frei. Er sprang auf den Tisch und versuchte den Schwanz in die Arsch�ffnung zu dr�cken. Er hatte seine Probleme, weil sein Schwanz f�r dieses kleine L�chchen einfach zu gro� und dick war. Das Loch lie� sich nicht �ffnen geschweige denn dehnen. Selbst Spucke und Sperma halfen wenig, das Loch in angemessener Form zu dehnen. Er setzte einfach nach einigem Experimentieren die Eichel auf das Loch und presste ihn in das Loch. Man konnte jetzt den starken Widerstand sehr gut sp�ren. Er stoppte und wartete und wartete, bis sich das Loch wieder entspannte. Als sich die Arsch�ffnung entspannte und zur�ckdehnte, drang er unerwartet ein: die dicke Eichel war jetzt drin, nun richtete sich Banu auf und begann lauthals zu schreien, er dr�ckte sie wieder runter und glitt St�ck f�r St�ck in die sehr enge Arschvotze. Er hatte schon einen Viertel des Pr�gels drin, da schrie das 10-j�hrige M�dchen in einem Ton, das selbst die M�nner im Raum zusammenzucken lie�. Halk ignorierte das Schreien. Er war dabei, den GANZEN Schwanz in die Kleine zu bekommen. Als er fast die H�lfte drin hatte, stoppte er. Jetzt begann er, ihn wieder sehr langsam herauszuziehen. F�r das M�dchen war das im Gegensatz zum Eindringen eine noch gr��ere Tortur, denn jetzt hatte sei ein noch komischeres Gef�hl. Dann drang er wieder in sie ein. Das alles lief so langsam ab, dass die �brigen im Raum bei jedem Herausziehen des Schwanzes sehen konnte, wie tief er schon drin war. Anhand der Braunf�rbung des Schwanzes war es nicht schwer, den "Pegelstand" abzulesen. Er hatte jetzt schon die H�lfte des Schwanzes drin.
So ging es eine Weile weiter. Aus ihrem Arschloch kam jetzt in regelm��igen Abst�nden eine braune z�he Fl�ssigkeit zum Vorschein. Bei jedem Eindringen dr�ckte der Schwanz neue braune So�e an den R�ndern heraus, ja manchmal spritzte es regelrecht heraus. Sie lief die entweder direkt �ber ihre Fotze und von dort aus auf den Tischboden oder ihren Beinen herunter. Banu hatte sich an seine St��e gew�hnt. Als er aber den ganzen Schwanz in das Loch dr�cken wollte, lief ihr Gesicht rot an, ihre Augen quollen aus ihren H�hlen. Der m�chtige Sto� lie� die feinen �derchen in den Augen platzen und kurze Zeit sp�ter hatte sie v�llig blutgetr�nkte Augen. Das Schreien brachte das Haus zum Zittern. Sie begann lauthals zu weinen. Halk dagegen rammte dem unschuldigen Wesen seinen Pr�gel immer tiefer in die Arschvotze, er wollte ihn vollst�ndig reinkriegen. Kurze Zeit sp�ter hielt er still und alle konnten wieder die Zuckungen mitverfolgen: erst eine langanhaltende, dann pl�tzlich nichts mehr! Doch jetzt die zweite lang ersehnte Zuckung und dann wieder die kurzen schnellen. Es dauerte nicht lange, bis eine r�tlich-braune z�he Fl�ssigkeit aus der Fotze quoll, es musste Sperma vermischt mit reichlich Kot sein. Er blieb noch eine Weile in ihr, zog dann seinen Pr�gel vollst�ndig raus. Als er ihn drau�en hatte, wurde das ganze Ausma� seines Handelns deutlich. Er hatte es geschafft, dreiviertel (3/4) des Schwanzes in die Kleine zu dr�cken. Man sah auch, wie er ihr � an einigen Stellen � das Loch aufgerissen hatte. Er hatte n�mlich das kleine Loch �berm��ig gedehnt, so dass das Loch zum Teil gerissen wurde. Dies war aber nicht so schlimm. Banu fiel ein zweites Mal in Ohnmacht. Halk lie� von ihr ab und ging ins Bad, um sich sauber zu machen. Als er wieder hereinkam, erhohlte sich die Kleine langsam wieder von der Tortur. Sie war einfach fertig mit sich selbst und der Welt. Sie hatte keine Kraft mehr selbst aufzustehen und eigenst�ndig zu laufen. Es mussten zwei oder drei M�nner heraneilen, um sie zu st�tzen. Sie verlor beim Gehen immer wieder das Gleichgewicht und sackte sehr oft zusammen.
Noch war die Tortur nicht beendet. Jetzt durften alle M�nner ihre Spermaladungen abfeuern. Banu kniete mit M�h und Not vor sich hin und versuchte ihren Mund zu �ffnen. Sie schwankte wie besoffen vor sich hin und her. Sie schaffte es nicht von selbst, den Mund offen zu halten. Ihre Schwester wurde herbeigerufen und musste den Mund der Kleinen aufhalten. Jetzt begannen die M�nner nach und nach abzuspritzen. Jeder versuchte, eine bestimmte K�rperregion zu treffen. Die meisten aber konzentrierten sich auf Banus Mund�ffnung. Der erste Wichser dr�ckte seinen Schwanz in ihren Mund und wichste ab. Banu konnte nicht schnell genug reagieren, als sich die ganze Spermaladung in ihrem Mund breit machte. Sie kam mit dem Schlucken nicht mehr nach und fing zu kotzen an, doch dann kam schon der n�chste Mann. Banu nahm diesen widerwillig in den Mund und schluckte die ganze Ladung. Beim n�chsten konnte sie nicht mehr, sie verschloss ihren Mund und lie� die anderen auf ihren K�rper spritzen. Nachdem der Letzte abgespritzt hatte betrachteten sie die 10-J�hrige. Sie war von unten bis oben vollgewichst, keine Stelle des K�rpers war verschont geblieben. Sie baumelte eine Weile umher und kippte einfach um. Jetzt winkte Halk ab: es war zu Ende! Nach und nach verlie�en die M�nner das Haus. Halk stand noch am K�rper des Kindes und schaute auf sie. Sie lag zusammengezogen da und atmete flach. Ihr ganzer K�rper war mit M�nnerwichse zugekleistert. Er sah noch mal auf ihre beiden Votzenl�cher. Zu sehen war, dass sie an den Genitalien sehr geschunden war, die L�cher waren �berm��ig gedehnt und waren sehr rot und blau angelaufen, zudem boten sie einen tiefen Einblick in das Innere. Er beugte sich zu ihr runter und hob sie auf und sagte zu der ihren Geschwistern: "Die kommt mit mir, wir haben gro�es mit ihr vor!" Dann verlie� er mit der Kleinen in den Armen das Haus.
[ part 4 ]
Banus Tortur beginnt erst jetzt
Die Kleine lag auf einem Tisch vor ihm. Er starrte auf den gewaschenen K�rper des Kindes. Sie roch wieder nach zauberhaften Bl�ten. Doch an ihren K�rper konnte man ablesen, was f�r H�llenqualen das kleine M�dchen vor einigen Tagen erfahren haben musste. Sie war an ihren L�chern sehr geschunden. Ihre Geschlechtsteile waren rot oder blau angelaufen. Es stimmte ihn geil, zu wissen, dass die 10 j�hrige noch vor kurzem ihren ersten Gang-Bang gehabt hatte. Doch nun schlief sie schon den zweiten Tag durch. Er beschloss, sie noch ein wenig ruhen zu lassen, bevor er mit seinem Programm beginnen wollte. Regelm��ig kam Halk herein und verarztete die Kleine, so dass sie schnell wieder gesund wurde. Gesund f�r ihre gr��te Tortur!
Er stie� die T�re auf und ging nach drau�en. Seine Ladung war vor einer Stunde angekommen und die M�nner verluden die Fracht. Es waren insgesamt 10 Kisten. Er hatte auch mit 10 gerechnet. Jede dieser Kisten war f�nf (5) Meter lang, zwei (2) breit und drei (3) hoch. Er zeichnete noch die Fracht ab und begleitete die letzte Kiste mit ins Haus. In einem gro�en Raum sah er schon alle zehn (10) wieder, sie standen in einer Dreierreihe hintereinander aufgestellt. Er nahm eine Brechstange und brach die erste Kiste auf. Als er den Deckel unten hatte begannen seine Augen zu funkeln.
Ein Mann kam zu ihm und sagte: "Meister, es sind f�nf (5) Kisten mit Nacktschnecken, drei (3) Kisten Weinberschnecken und die letzten zwei (2) sind mit den �brigen Sorten gemischt. Er nahm ihn nur war, denn er starrte auf den Haufen voller Nacktschnecken. Die Nacktschnecken gaben ein Unbeschreibliches Bild von sich. So viele hatte er noch nie gesehen. Er lie� den Verschluss �ffnen und griff mit seinen H�nden rein. Er w�hlte sich durch die Masse und packte dann zu, dann zog er seine H�nde voller Schnecken heraus, streckte sie in die Luft und sagte lauthals: "Nun werden meine Tr�ume war!!"
[ part 5 ]
Banu wird zum Schneckenm�dchen
In einem Nebenraum befand sich ein Whirlpool. Er stand da und starrte auf den noch leeren Pool. Da kamen schon sechs (6) Kisten herangekarrt. Einer der M�nner sagte: "Meister, wie befohlen! Es sind drei (3) Kisten mit Nacktschnecken, zwei (2) Kisten mit Weinbergschnecken und eine (1) Kiste gemischter Schnecken." Der B�rgermeister nickt nur kurz und verfolgte anschlie�end, wie nach und nach die Kisten im Pool entleert wurden. Als die M�nner gegangen waren sah er in den bis zum Anschlag gef�llten Pool. Er sah, wie eine unz�hlige Masse an Schnecken vor sich hinbewegte. Jede Schnecke versuchte seinen eigenen Weg zu bahnen. Er war vor allem von den Nacktschnecken �berw�ltigt: ihre braune schimmernde Farbe. Sie �berschatteten die �brigen Schneckearten durch ihre massenhaften Pr�senz. Hier und da sah er sich paarende Schnecken, dort brach eine Art Kannibalismus unter Schnecken aus. Doch was ihm am meisten gefiel war der �berm��ig produzierte Schleim. �berall nur Schleim oder Schleimspuren! �berall!!
Er wollte jetzt in sein Zimmer gehen und die letzten Vorbereitungen f�r die Tortur des kleinen M�dchens treffen.
Als er eintrat sah er, wie sich das kleine M�dchen m�hte, etwas zu essen und zu trinken. Sie schaute jetzt einigerma�en erholt aus. Eine Frau hatte ihr das Haar gemacht, es fiel wieder gl�nzend bis zur Schulter herab. Er sah sie an und erkannte, dass sie noch von der Sache sehr mitgenommen war. Sie starrte ihn mit �ngstlichen Blicken an und versuchte zu erfahren, was weiter passieren sollte. Er streichelte ihr Haar und fl�sterte ihr ins Ohr; "Keine Angst meine Kleine, du bist bei mir in sicheren H�nden!" Dann verlie� er den Raum und wies den Mann an der T�r an, die kleine "Ficksau" zum Pool zu bringen.
Sie wurde zum Schnecken-Pool gebracht. Als sie die Schnecken sah, bekam sie panische Angst und klappte zusammen. Zwei M�nner kamen mit einem Seil angerannt und verbanden damit ihre H�nde. Danach wurde sie mit einer Fl�ssigkeit eingerieben, dass stechend scharf nach Gras und Bierroch, der Geruch sollte die Schnecken anlocken und sie zum Knabbern (Essen) animieren. Sie lie�en keine Haut und keinen Spalt aus, sie damit einzureiben, selbst ihre Votzenl�cher wurden mit der Gras-Bier-Fl�ssigkeit eingerieben.
Anschlie�en wurde das Seil angezogen, so dass sie kurze Zeit sp�ter in der Luft hing. Ihr Kopf hing seitlich an der linken Schulter herab.
Sie wurde langsam in den Pool gelassen. Als ihre F��e in die Schneckenbr�he glitten h�rten sie mit dem Herunterseilen auf und machten das Seil an einem Balken fest. Der B�rgermeister starrte auf den nackten K�rper des M�dchens, wohl wissend, dass er sie bald so nicht mehr so sehen w�rde. Wie sch�n sie da hing: ihre niedliche Titten und die geschundenen Votzenl�cher, die selbst von hier aus noch rot schimmerten. Er schaltete die Kameras ein und verlie� den Raum, um sich f�r den n�chsten Tag bereit zu machen. Er musste noch viel erledigen.
Es war n�chster Morgen und der B�rgermeister hatte eine anstrengende Nacht hinter sich. Er war die halbe Nacht damit besch�ftigt, den Inhalt der letzten Kisten zu bearbeiten: er musste das Sperma von unz�hligen kopulierenden Schnecken trennen und es in einen Spezialbeh�lter (1,5 Liter-Flasche) hineingeben. Danach war er damit besch�ftigt, aus hundert (100) kg Schnecken, Schneckensaft zu hexeln. Der Saft bestand aus 75% Nacktschnecken und 25% Weinbergschnecken. Er goss die Br�he in Flaschen ab und verstaute sie in einem K�hlbeh�lter. Dann suchte er sich aus den Kisten die gr��ten Schnecken (Nacktschnecken) heraus und legte sie auf den Tisch. Er nahm anschlie�end eine Nadel und reichlich Faden und begann, die Schnecken der L�nge nach aufzuspie�en. Er schaffte es, die Tiere dabei am Leben zu erhalten. Nach einigen Stunden schaute er auf sein Werk: er hatte 20 "Ketten" (sog. Liebeskugeln) herstellen k�nnen, jeder Kette bestand aus f�nf (5) bis 30 Nacktschnecken. Danach war er damit besch�ftigt, den in �berma� vorhandenen Schneckenschleim in Beh�lter abzuf�llen. Mit so viel hatte er selbst nicht gerechnet. Er hatte sich schon Schneckenschleim in ausreichender Anzahl vorstellen k�nnen, doch nach der 20ten Flasche reichte es ihm. Doch er hatte bis dahin nur einen Bruchteil abf�llen k�nnen.
Als er fertig war, war es schon fr�her Morgen. Er stand auf und ging in das Zimmer, wo die Kleine war. Als er die T�r �ffnete traute er seinen Augen nicht, das M�dchen hing nicht mehr da. Wo war sie? Er schrie einen Mann an: "Wo ist das verdammte M�dchen!" Als Antwort bekam er: "Hier"!
Dann spielte man ihm das Video ab, das die ganze Nacht lang lief ab. Im Zeitraffer konnten sie erkennen, wie anfangs einige wenige Schnecken die F��e des M�dchens entlangkrochen. Nach einigen Stunden konnte man Banus F��e vor lauter Schnecken nicht mehr sehen. Nach drei (3) weiteren Stunden war ihr ganzer Oberk�rper bedeckt, danach sah man Banu an, wie sie verzweifelt, die Schneckenmasse von ihrem Kopf sch�ttelte. Jetzt sah er wieder zu der Schneckentraube am Seil. War sie wirklich darunter? W�hrend er zu dem Berg voller Schnecken sah, kam er n�her. Fast die H�lfte des Pooles war leer. Die meisten hingen am Seil und der Rest versuchte, den Weg nach oben zu finden. Er kam noch n�her ran und horchte. Jetzt vernahm er Banus leise winselnde Stimme. Sie war es tats�chlich! Die 10-J�hrige war von der gewaltigen Schneckenmasse bedeckt worden. Er konnte es nicht l�nger aushalten und begann, sofort zu wichsen, man war dass ein Anblick! Sein Werk war fast vollbracht.
Als sie abgeh�ngt wurde, wurde sie in das Schlafzimmer des B�rgermeisters gebracht. Er wies die M�nner im strengen Ton an, keine Schnecke freiwillig zu entfernen. Nach einer halben Stunde betrat er sein Schlafzimmer. Banu lag breitbeinig im "Schneckenkost�m" da. Die Schnecken machten langsam den Blick auf ihren K�rper frei. Die meisten krochen schon im Zimmer umher. Er sah auf den mit Schneckenschleim bedeckten K�rper des M�dchens � �berall nur Schleim! Sie war regelrecht mit einer sehr dicken Schicht bedeckt. Man hatte sie zudem angebunden. Sie schaute nur noch gebannt auf das Deckenmuster, dann wandte sie pl�tzlich ihren Blick zu ihm r�ber. Er kam n�her an das Bett heran, schaute zuerst auf seine Beh�lter, die abseits des Bettes auf einem gro�en Tisch standen. Zu sehen waren sein gehexelter "Schneckencocktail", sein mit viel M�he abgef�llter Schneckenschleim und nat�rlich das "Schneckensperma", danach wandte er den Blick zu Banu und grinste sie teuflisch an und sagte: Dass, was du bisher erlebt hast, das war nur der ANFANG!
[ part 6 ]
Banu durchlebt die Schneckenh�lle
Als er sie langsam betasten wollte, merkte er, dass der ganze Schleim zu trocknen begann, sofort befeuchtete er den ganzen K�rper mit Wasser und der Schleim wurde wieder glitschig.
Jetzt konnte er anfangen ihre Titten zu begrapschen. Er konnte ihre niedlichen Titten mit dem Schleim besser wahrnehmen als ohne � es war eben glitschiger. Er wurde von mal zu mal immer geiler: diese klein kaum wahrnehmbar Titten hier und ihre Fickl�cher dort, alles war so, wie er sich das vorgestellt hatte. Banu lie� alles �ber sich ergehen, sie hatte vor einigen Tagen schon h�rtere Dinge durchmachen m�ssen.
Doch dann richtete er sich auf und entfernte sich von ihr. Kurze Zeit sp�ter kam er wieder und setzte eine Nadel an. Danach wurde Banus Wahrnehmung von ihrer Umwelt immer tr�ber und verschwommener.
(Stunden sp�ter)
Sie hatte Schwierigkeiten mit dem Atmen, zudem tat ihr Bauch unheimlich weh. Sie hatte ihre Augen nicht ge�ffnet. Sie versuchte ihre Umwelt zuerst mit den anderen Sinnen wahrzunehmen. In ihrem Mund ertastete sie mit ihrer Zunge einen Gegenstand, es schien rundlich zu sein. Sie meinte, dass es ein Schlauch sein m�sste. Sie konnte ausmachen, dass er von au�en zugef�hrt wurde, denn ihr Mund umschloss es, dieser Gegenstand h�rte aber nicht im Mund auf. Sie tastete sich so gut wie sie nur konnte mit der Zungenspitze nach hinten. Sie konnte das Ende nicht finden. Au�erdem schmerzte ihr Hals und das Atmen fiel ihr sehr schwer. Als sie nach einigen Minuten die Augen �ffnete, sah sie eine verschwommene � Gestalt vor sich: er musste der B�rgermeister sein. Nach und nach wurde ihr Blick klarer. Vor ihr war der B�rgermeister. Jetzt konnte sie einen dicken Schlauch erkennen, der von irgendwo kam und in ihren Mund f�hrte. Sie folgte ihnen mit ihren Augen. Der Hauptschlauch bestand aus zwei Schl�uchen, der eine f�hrt nach links und der andere nach rechts. Sie folgte erst dem rechten Schlauch. Sein Anfang bzw. sein Ende f�hrte zu einem gro�en Beh�lter auf dem "Schneckenwichse" stand. Der linke Schlauch f�hrte zu einem Beh�lter, auf dem "Schneckencocktail" stand, dieser war im Vergleich zu dem anderen Beh�lter wesentlich gr��er, fast so gro� wie eine 2,0 Liter Flasche. Da sie Schl�uche in ihren Mund f�hrten, erkannte sie auch, dass der eine Schlauch, eine wei�e und der andere eine schwarz br�unliche Fl�ssigkeit in ihren Mund f�hrte. Sie fragte sich nun, wohin der ganze Inhalt blieb, wenn es regelm��ig durch die Schl�uche gepumpt wurde, sie aber nichts wahrnahm? Eigentlich in den Magen, oder? Sie schaute dann nach unten und stellte entsetzt fest, dass sie Recht hatte. Ihr sonst so flacher Bauch war kr�ftig angewachsen. Man konnte vermuten, dass sie einen Fu�ball in sich trug oder im neunten (9) Schwangerschaftsmonat h�tte sein k�nnen. Jetzt wusste sie auch, wo der Ursprung ihrer ganzen Schmerzen lag � im Bauch!
Sie versuchte jetzt die ganze Situation wahrzunehmen: sie sa� auf einem Gyn�kologenstuhl, die Beine waren weit gespreizt, die H�nde angebunden. Zudem wurde sie jetzt mit zwei Schl�uchen versorgt, deren Inhalt sie nicht genau kannte. Doch sie wusste, dass es ihr nicht gut tat. Auch geriet sie in Panik, weil sie ihren Bauch noch nie so dick gesehen hatte. Ab und an kam Halk vorbei und kontrollierte einige Schnecken, die er zuvor um ihre Votze (als Intimschmuck) und Titten gelegt hatte. Pl�tzlich nahm sie den B�rgermeister neben sich war. Er sagte ihr im satanisch gef�rbten Satz: "Na, mein s��es Schneckenm�dchen, jetzt k�nnen wir mit der richtigen Qu�lerei beginnen. Und wenn du kotzen solltest, bekommst du eine Spezialbehandlung, dass das bisher erlebte in den Schatten stellen wird!!"
Er band sie los und entfernte die Schl�uche. Als er sie herauszog, konnte genau f�hlen, wie tief sie stecken mussten, fast im Magen, denn beim Herausziehen wurde der Schlauch l�nger und l�nger. Als beide drau�en waren ging es ihr noch schlechter. Sie hatte die ganze Zeit �ber ein Gef�hl des st�ndigen Erbrechens. Sie hielt die ganze Zeit die Hand vor dem Mund. Au�erdem hatte sie einen bestialisch scheu�lichen Geschmack im Mund. Sie wurde aufgefordert zu laufen, doch sie konnte nicht, denn ihr Bauch schmerzte immer mehr. Zudem sp�rte sie den allgegenw�rtigen Brechreiz. Sie lief einige Schritte, doch sie konnte nicht mehr, so sehr sie sich bem�hte. Sie wurde wieder auf den Stuhl gesetzt und angebunden.
Der B�rgermeister nahm einen kleinen Stuhl und setzte sich vor ihre geschundene Votze und fing mit dem Lecken an. Sie fing schon bald mit dem St�hnen an und versuchte es zu unterdr�cken, weil sie bald merkte, dass das den Brechreiz nur f�derte. Der B�rgermeister cremte seinen Schwanz mit Schneckensperma ein und steckte ihn anschlie�end in die Votze. Er fickte sie langsam, wohl zu wissen, dass sie bald kotzen k�nnte. Ihre Tortur schien schmerzlicher zu sein, als bisher wahrgenommen. Sie konnte diesen Brechreiz nicht unterdr�cken, dieser verst�rkte sich von Zeit zu Zeit. Dann musste sie sich �bergeben. Sie kotzte etwas Br�he heraus, der langsam runterlief. Der B�rgermeister wurde geiler, weil die Schneckenbr�he ihr Votzenloch erreichte mit heftigen St��en in die Votze hineingepresst wurde.
So ging die Qual eine zeitlang weiter, bis der B�rgermeister so weit war: er nahm seinen Schwanz raus und steckte ihn in ihren Mund. Kurze Zeit sp�ter spritzte er kr�ftig ab. Dies war auch der Ausl�ser f�r die darauf folgende stundenlange Tortur der Kleinen. Als sie die Wichse herunterw�rgte merkte sie, wie es in ihrem Bauch zu brodeln begann und eine gewaltige Masse langsam die Speiser�hre heraufkletterte. Sie versuchte, das ganze noch im Mund zu halten, doch dieser eklige Geschmack und vor alle die gro�e Br�he fanden im Mund keine Platz. Sie �ffnete den Mund und eine nicht anhaltende So�e kam herausgeschossen. Anfangs scho� der Strahl in einem weiten Bogen auf den Boden, dann verlangsamte er sich und man konnte jetzt sehen, wie sich die Schneckenbr�he auf ihrem K�rper breit machte: alles lief aus ihrem Mund kommend z�hfl�ssig runter. Nach einigen Minuten war ihr ganzer K�rper mit der Schneckenbr�he bedeckt. So ging das eine Weile weiter, der Nachschub aus ihrem Magen schien nicht zu enden. Sie sah, wie ihr Magen sich allm�hlich leerte und ihr Bach wieder flacher wurde. Als alles zu Ende war, war sie sichtlich erleichtert. Der B�rgermeister sah sie an und �ffnete eine Schatulle. Zum Vorschein kam ein Faden, an dem einige Schnecken hingen. Er nahm eine "Schneckenliebeskugel" heruas. Jetzt legte er den Anfang der Kette auf seine Eichel begann den "Schneckenfaden" um seinen Schwanz zu wickeln. Am Sack befestigte er das Ende. Jetzt hatte er einen dicken Schneckenschwanz. Er konnte die Schnecken sp�ren, wie sie sich auf seinem Pr�gel hin- und herbewegten. Jetzt nahm er eine zweite Kette und presste die ganzen Schnecken in die Arschfotze der 10 J�hrigen. Er schaffte es, die ganzen zehn (10) Nacktschnecken in die Votze zu dr�cken, so dass am Schluss nur noch ein Faden hing.
Jetzt nahm er seinen Schneckenschwanz und f�hrte ihn St�ck f�r St�ck in die M�se des kleinen M�dchens ein. Dann begann er sie zu ficken. Sie st�hnte und schrie. Nach einer Weile zog er wieder raus. Zu erkennen war, dass er die meisten Schnecken in ihrer Votze zermalmt hatte, einige andere waren halbtot, andere wiederum schienen noch ganz sein. Er nahm den Schneckenschwanzbr�hen-Schwanz und steckte ihn jetzt in Banus Mund. Jetzt musste sie den Pr�gel blasen. Sie vernahm nur einen stechend bestialischen Geschmack im Mund wahr und musste kurz noch eine Br�he kotzen. Doch dann fing sie an zu blasen, bis er abspritzte. Sie schluckte sie Wichse mit dem Schneckenschleim widerwillig herunter. Das Werk des B�rgermeisters war vollbracht. Er war am Ziel! Als er den Raum verlie� lag sie noch eine Weile da und starrte wie gel�hmt in die Luft. Kurze Zeit sp�ter kam Halk herein und band sie ab. Nach einer gr�ndlichen Dusche wurde sie in ein Zimmer gebracht. Dort duftete es ungew�hnlich sch�n. Das erste Mal seit langem, dass sie wieder Blumen roch. Sie sank ins Bett und war kurz vor dem Einschlafen. Doch sie bemerkte, dass sich in ihr etwas bewegte. Sie blickte runter und sah den Faden. Hatte er etwa die Kette mit den Nacktschnecken im Arsch vergessen? Sie wollte ihn auch nicht rausziehen, weil sie bef�rchtete, dass sie �rger bekommen k�nnte. Deshalb schloss sie ihre Augen und schlie� bald ein. Es kostete sie einige M�he, das Kriechen in ihrem Darm zu ignorieren.
Nach einigen Wochen
Banu wurde pl�tzlich schlecht und sie ging ins Bad. Sie schaut runter und sah, wie sich St�ck f�r St�ck kleine Schnecke aus ihrer kleinen Arschfotze herausbewegten. Sie hatte �ber 100 kleine und gro�e Nacktschnecken geboren!
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