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DAS STRAFHAUS
BY PAPISCH joergscheele@
[ part 1 ]
Diese Geschichte lehnt sich inhaltlich an meine fr�her ver�ffentlichte Story �Sch�ne neue Zeit“ an, ist aber eine eigenst�ndige Erz�hlung.
W�hrend der einige Jahre w�hrenden politischen Weiberherrschaft wurde ich wegen der strengen k�rperlichen Z�chtigung mehrerer sehr junger M�dchen von einem Gericht, das nat�rlich nur von Frauen besetzt war, zu einer mehrj�hrigen Haftstrafe verurteilt. Als sich das politische Blatt nun zum Guten wendete und die M�nner wieder die Regierungsverantwortung �bernahmen, wurde ich sofort aus dem Gef�ngnis entlassen. Als Entsch�digung f�r die immerhin fast eineinhalbj�hrige Haft wurde ich zum Leiter eines �rtlichen Strafhauses f�r M�dchen ernannt, da ich daf�r auch die fachliche Kompetenz mitbrachte.
Zusammen mit vier anderen M�nnern f�hre ich nun seit einigen Wochen diese Einrichtung, die in einem kleinen ehemaligen Schulgeb�ude am Stadtrand untergebracht ist. T�glich kommen etwa acht bis zehn M�dchen im Alter zwischen vier und zw�lf Jahren zu uns, um ihre k�rperliche Z�chtigung zu empfangen. Die M�dchen ab dreizehn und die erwachsenen Frauen bis f�nfundsechzig Jahre kommen zu ihrer Bestrafung in eine andere Einrichtung in der Stadtmitte.
Einige M�dchen werden von Polizisten gebracht, die uns �ber die Vergehen der S�nderinnen informieren, damit wir das angemessene Strafma� festlegen k�nnen. Die meisten M�dchen kommen aber ganz allein. Sie haben ein amtliches Schreiben dabei, in dem der Einweisungsgrund notiert ist. Keinem M�dchen w�rde es einfallen, den Weg zum Strafhaus zu verfehlen. Die Strafen daf�r w�ren drakonisch.
Um den typischen Ablauf eines Strafhausbesuches kennen zu lernen, begleiten wir doch einfach die sechsj�hrige Pamela, die heute in meinem Haus bestraft werden soll. P�nktlich um neun Uhr fr�h klingelt es an der Pforte und Pam wird eingelassen. Noch vor Betreten des Haupthauses muss sich das M�dchen splitternackt ausziehen und seine Sachen im Anbau des Pf�rtnerhauses deponieren. Drinnen �bergibt es den Begleitbrief an einen meiner Mitarbeiter. Der liest laut vor, dass Pamela wegen mehrfacher Versp�tung beim Schulbesuch zu bestrafen sei. Mein Kollege �berlegt kurz und entscheidet dann, dass daf�r eine zweist�ndige Z�chtigung wohl ausreichend ist. Doch zuvor kommt Pam zur Hygienevorbereitung, damit es bei der sp�teren Bestrafung kein Malheur gibt. In einem kleinen Waschraum bekommt das M�dchen ein hei�es Klistier von einem Liter Inhalt in den Darm. Danach wird mit kaltem Wasser so lange der Darm gesp�lt, bis das Wasser v�llig klar zur�ck kommt. Der gleiche Irrigator wird dann dazu benutzt, die enge Scheide des Kindes gr�ndlich zu sp�len.
Nun kann die eigentliche Z�chtigung beginnen. Der r�cklings liegenden Pamela werden die Beine stramm zum Kopf gezogen und seitlich sicher befestigt. So �ffnet sich die Spalte weit und gibt sowohl die pralle Kindervotze wie auch das winzige Arschloch des M�dchens frei. Der Z�chtiger beginnt mit einer speziellen Peitsche, die vorn nach einem hochelastischen halben Meter Glasfiber in einer flachen Lederpatsche endet. Mit ge�bter Hand peitscht der Mann nun direkt auf das zuckende Arschloch und die wulstigen Schamlippen des Kindes ein. Es klatscht jedes Mal wie ein Pistolenschuss, wenn das Leder den Kontakt mit der gepeinigten Haut aufnimmt. Diese r�tet sich gleichm��ig, wird aber nicht verletzt.
Die prall gerundeten Arschbacken schl�gt der Erzieher nun mit einer breiten Lederklatsche, so dass sich die rote F�rbung gleichm��ig �ber den gesamten Hintern verteilt. Auch die pralle M�se bekommt eine strenge Abreibung mit dem Leder. Da die Haut zwischen den Schamlippen noch ziemlich wei� ist, muss sich Pamela nun selbst die M�se aufzerren, damit der Mann mit der Spezialpeitsche mitten in die offene Spalte hineinschlagen kann. So bekommt auch der steil aufgerichtete Kitzler des M�dchens �ber vierzig bei�ende Hiebe ab. Dank der Professionalit�t des Mannes wird die Haut auch bei dieser schlimmen Auspeitschung nicht verletzt. Droht das M�dchen vor Schmerz in Ohnmacht zu fallen, reagiert der Mann sofort und nimmt die Gewalt der Hiebe etwas zur�ck. So muss Pamela die ganze Auspeitschung ihrer Spalte bei vollem Bewusstsein erdulden.
Inzwischen sind f�nfzig Minuten vergangen. Pam wird losgebunden und muss sich vor den bequem in einem Sessel sitzenden Z�chtiger hinknien. Der hat seine Hose herunter gelassen und pr�sentiert nun seinen steifen Schwanz. Pamela muss nun den dicken Lustpr�gel ihres Z�chtigers in den Mund nehmen und ihn intensiv lutschen. Schafft sie es, den Mann innerhalb von zehn Minuten zum Abspritzen zu bringen, wird sich der Rest ihrer Strafe etwas milder gestalten. Angestrengt wippt der kleine M�dchenkopf auf dem Schwanz des Mannes auf und ab, doch der ist wohl ge�bt in der Kunst sich zur�ck zu halten. Erst nach f�nfzehn Minuten l�sst er seinem Drang freien Lauf und spritzt eine riesige Menge Sperma in die Kehle des jungen M�dchens. Das schluckt verzweifelt und schafft es tats�chlich, die ganze Portion zu schlucken. Es war ja gewarnt, dass das Versch�tten von Sperma streng bestraft werden w�rde.
Pamela wird nun wieder fixiert. Mit weit gespreizten Schenkeln auf den Knien hockend und den Kopf auf die Tischplatte gelegt, pr�sentiert die Kleine ihre weit offene Spalte, die immer noch ein wenig rot ist, aber sich gut erholt hat. Mit einem Rillendildo von zwei Zentimeter Durchmesser f�hrt der Mann nun in die Scheide des M�dchens ein und st��t ihn bis zum Anschlag in das feuchte Loch. Langsam zieht er dann das Folterger�t zur�ck, bis es nur noch mit der runden Kuppe zwischen den Schamlippen ruht. Dann st��t er mit Gewalt zu und treibt den Dildo wieder tief in die Scheide des jammernden M�dchens hinein. Eine Viertelstunde lang treibt er dieses brutale Spiel, bei dem Pamelas Scheide immer wunder wird. Dann wechselt er zum anderen Loch und dr�ckt den Dildo tief in den Darm des �chzenden M�dchens. Auch hier qu�lt er das zuckende Loch eine Viertelstunde lang aufs Sch�rfste.
Nun sind nur noch ein paar Minuten �brig, die der Mann nicht ungenutzt lassen will. Ein metallischer Stab wird tief in die Scheide eingef�hrt und eine ebenfalls metallische Klammer auf den Kitzler gesetzt. Nun wird die gepeinigte Votze des schreienden M�dchens mit Elektroschocks behandelt, bis ein Glockensignal das Ende der zwei Stunden anzeigt. Pamela geht taumelnd zum Ausgang, zieht sich m�hsam an und begibt sich auf den Heimweg. K�nftig wird sie wohl p�nktlicher zum Unterricht erscheinen.
DAS STRAFHAUS
BY PAPISCH joergscheele@
[ part 2 ]
Heute soll die zehnj�hrige Anna in meinem Strafhaus gez�chtigt werden. Sie war schon einmal vor etwa sechs Monaten bei mir f�r eine zweist�ndige Strafsitzung. Offenbar hat sie damals die Auspeitschung ihrer M�senspalte und die Elektrobehandlung ihrer Scheide beeindruckt, denn ein halbes Jahr ohne Straff�lligkeit ist schon eine respektable Leistung. Im Begleitbrief der Schule steht, dass Anna sich den Anordnungen der Lehrer widersetzt und seit einiger Zeit durch Ungehorsam auff�llt. Das klingt nach einer Ganztagsbehandlung.
Ich schicke die splitternackte Anna zuerst in den Waschraum. Der dort gerade arbeitende Kollege verpasst der Kleinen die obligatorische Darm- und Scheidensp�lung, ehe er sie zu mir zur�ck schickt. Nun betrachte ich das M�dchen etwas genauer. In dem vergangenen Halbjahr sind ihm tats�chlich kleine Titten gewachsen. Zwar ist das eigentliche Brustfleisch nur ein winziger Kegel auf Annas Oberk�rper, doch die Brustwarzen ragen dick und steif aus den �berproportional gro�en Warzenh�fen heraus. Anna hat also eine Strafregion mehr als beim letzten Besuch im Strafhaus.
Zu Beginn lege ich das M�dchen r�cklings auf den Tisch und beuge die Beine bis �ber den Kopf der Kleinen. So kommt die haarlose Spalte gut zur Geltung und verbirgt weder die plumpe M�se noch das kleine runzelige Arschloch. Ich binde Anna nicht fest, sondern befehle ihr, die Beine gehorsam ge�ffnet zu halten, w�hrend ich ihr in die Spalte peitsche. W�rde sie verbotenerweise die Strafhaltung ver�ndern, so w�rde die Auspeitschung ihrer M�senspalte von vorn beginnen, allerdings dann mit einer h�rteren Peitsche. Brav h�lt mir das Kind die offene Spalte hin, die sich von Minute zu Minute tiefer rot f�rbt. Nach einer Viertelstunde lasse ich die Peitsche sinken und g�nne der Kleinen eine kurze Ruhepause.
Danach muss sie vor mir knien und mir ihre kleinen Titten zur Z�chtigung hinhalten. Laut klatschend trifft das flache Leder immer genau auf die dicken Nippel, die unter den erbarmungslosen Hieben noch weiter anschwellen.
Die prallen Hinterbacken haben bei der Spaltenauspeitschung zwar schon ein paar saftige Hiebe abbekommen, doch jetzt ist der Rohrstock angesagt. Mit ge�bter Hand setze ich Striemen auf Striemen der L�nge nach auf jede pralle Backe, wobei ich auch die tiefe Furche nicht schone. Jedes Mal, wenn der Stock das kleine hintere Loch direkt trifft, zuckt Anna heftig zusammen, wagt es aber nicht ihre Haltung zu ver�ndern. Dann f�ge ich den L�ngsstriemen noch ein gleichm��iges Muster von Querstreifen hinzu. An den Kreuzungspunkten treten nun erstmals winzige Blutstr�pfchen hervor, die nach Ende dieses Teils der Abstrafung mit Essigwasser abgewaschen werden.
W�hrend Anna sich kurz erholt, stelle ich das Folterfahrrad in die Mitte des Raumes. Das ist ein handel�bliches Trimm-Fahrrad, allerdings mit einigen sinnvollen Ver�nderungen. So ragen aus dem schmalen Sattel zwei elastische Dildos heraus, deren Oberfl�che mit vielen feinen Noppen und Zacken versehen sind. Anna muss sich beim Aufsitzen diese zwei Dildos in die Scheide und den Arsch einf�hren. Nachdem ihre F��e an den Pedalen und die H�nde am Haltegriff befestigt sind, bekommt Anna den Befehl, die Pedalen zu bewegen. Eine Strecke von f�nfundzwanzig Kilometern mit nur geringen Steigungen wird eingestellt. Bei jeder Umdrehung der Pedalen wird einer der Dildos �ber eine Schubstange tief in das Loch der Radlerin gesto�en, immer abwechselnd in die Scheide und in den Arsch. Anna bekommt noch die Anweisung, dass sie eine Geschwindigkeit von 20 km/h einzuhalten hat, da bei diesem Tempo die St��e der Dildos noch moderat bleiben. Wird sie langsamer, so sto�en die Dildos mit deutlich verst�rkter Kraft zu. Alle zwei Minuten wird �ber eine kleine D�se eine Portion Gleitgel auf die Dildos gespr�ht, um sie schl�pfriger zu machen. Da dieses Gel aber schon nach etwas �ber eineinhalb Minuten verbraucht ist, wird Annas M�se und Darm regelm��ig trocken durchsto�en, was ihre Qualen nicht unerheblich verst�rkt. Anna k�nnte zwar die Leidenszeit durch schnelleres Treten der Pedalen verk�rzen, aber das ist nat�rlich kr�ftezehrend und erh�ht die Gefahr, gegen Ende der Folter noch unter die vorgeschriebenen 20 km/h zu fallen. Erst wenn das Glockensignal ert�nt, das die Vollendung der f�nfundzwanzig Kilometer anzeigt, kann Anna ein wenig ausruhen. Allerdings muss sie daf�r auf dem Rad sitzen bleiben und auch die Dildos noch in sich behalten. Immerhin bewegen diese sich aber nun nicht mehr, so dass Anna wirklich eine Erholung gew�hrt wird.
Da die M�senspalte derzeit noch wund ist, werden der Kleinen nun noch einmal die frisch gesprossenen Titten gepeitscht, immer genau auf die steifen Nippel.
Nun ist Anna wirklich ersch�pft, doch ihr Martyrium ist noch nicht zu Ende. Da sie sich kaum noch auf den Beinen halten kann, wird sie mit weit gespreizten Armen und Beinen auf einer harten Pritsche festgebunden. In Arsch und Scheide werden Metallzylinder geschoben, von denen elektrische Kabel zu einer Schaltbox f�hren. Auch auf die dick angeschwollenen Brustwarzen kommen Klemmen, die ebenfalls mit der Box verbunden sind. Nachdem nun auch noch eine Klemme auf dem Kitzler befestigt worden ist, wird die automatische Box in Betrieb gesetzt. In unregelm��igen Abst�nden werden nun die f�nf Kontaktstellen unter Strom gesetzt. Mal zuckt der schmerzhafte Stromschlag nur in eine Strafregion, mal in zwei, drei, vier oder sogar in alle f�nf. Anna kann sich nicht auf einen Rhythmus einstellen. Da auch noch die Intensit�t der Stromschl�ge von einem milden Summen bis zum bei�enden Hochspannungsimpuls variiert, wird das M�dchen zwei Stunden lang in Atem gehalten.
Eine kurze Inspektion zeigt, dass sich die M�senspalte schon wieder gut erholt hat und noch etwas aushalten kann. Also wird Annas Innenvotze jetzt noch einer intensiven B�rstenmassage unterworfen, die so lange fortgesetzt wird, bis sich die Borsten der Rundb�rste deutlich rot gef�rbt haben.
Die Drohung im Sinn, dass die Bestrafung noch drei Stunden lang fortgesetzt wird, falls Anna sich ungeschickt anstellt, muss sie nun mich und einen Kollegen durch eifriges Lutschen und Saugen zum Abspritzen bringen. Das ist keine leichte Aufgabe f�r die Kleine, da wir in dieser Disziplin schon sehr ge�bt sind und uns lange zur�ck halten k�nnen. So lassen wir die Kleine eine halbe Stunde lang an unseren Schw�nzen arbeiten, ehe wir unserem Drang schlie�lich nachgeben und ihr die Kehle mit unserem Sperma f�llen.
Danach schicke ich das M�dchen nach Hause. Es gibt ja noch so viele M�dchen, die auf mich und meine Kollegen warten.
DAS STRAFHAUS
BY PAPISCH joergscheele@
[ part 3 ]
Heute soll Maria ihre wohlverdiente Bestrafung erhalten. Maria wird in wenigen Tagen dreizehn und m�sste dann ihre Bestrafung in einem der anderen H�user in Empfang nehmen. Zu ihrem Gl�ck kommt sie dieses Mal noch mit der milden Z�chtigung in meinem Institut davon. Das M�dchen mit den f�r ihre Jugend erstaunlich voll entwickelten Br�sten war schon einige Male bei uns zur Abstrafung, allerdings noch nie bei mir pers�nlich. Das soll sich heute �ndern.
Die Darm- und Scheidensp�lung nimmt Maria mit stoischem Gleichmut hin. Entweder erinnert sie sich an die Prozedur von ihren fr�heren Besuchen oder sie ist diese Behandlung von zu Haus gewohnt. Die Auspeitschung ihrer Hinterbacken einschlie�lich der offenen Furche h�lt Maria noch sehr beherrscht aus, doch bei der Behandlung der offenen Votzenspalte kann sie sich nicht mehr beherrschen und schreit ihre Qual laut heraus. Nach gut zehn Minuten, in denen abwechselnd die Riemenpeitsche und der Stock in die weit aufgezerrte M�senspalte gezischt sind, bekommt Maria ihre erste Ruhepause. Sie sitzt dabei auf der scharfen Kante des Strafbalkens, der sich tief in die Spalte einschneidet. Ich ziehe ihr noch die inneren Schamlippen seitlich heraus, so dass das ganze K�rpergewicht des M�dchens nun direkt auf dem Scheidenloch lastet.
Als Maria die schwere Lochzange erblickt, die ich nun zur Hand nehme, beginnt sie zu flehen und zu jammern. Doch unger�hrt von den Versprechungen, alles Erdenkliche tun zu wollen, ziehe ich die glitschigen kleinen Schamlippen in die L�nge und stanze auf jeder Seite ein millimetergro�es Loch in das empfindliche Fleisch. Die schwache Blutung wird schnell mit einem Spray gestillt, das Maria weitere Schmerzen verursacht. Ich lasse das Kind eine Stunde lang auf dem Balken reiten, um die Wundr�nder sicher zu schlie�en.
Die letzte halbe Stunde hat Maria allerdings keine Ruhe mehr auf dem Balken, denn ich verpasse den prallen Titten der Kleinen eine saftige Abreibung mit dem Lederpaddel. Immer wieder klatscht das feuchte Leder ger�uschvoll auf die dick angeschwollenen Warzen, volle drei�ig Minuten lang fast ununterbrochen im Sekundenrhythmus.
Als ich sie vom Strafbalken hebe, kann sich Maria fast nicht allein auf ihren Beinen halten. Ich f�hre sie zum Tisch und bedeute ihr, sich r�cklings darauf zu legen. Ohne weitere Aufforderung �ffnet mir das Kind die Beine und pr�sentiert mir ihre haarlose Spalte, die nun von einer w�tend roten Linie vom Arschloch bis zum Kitzler geschm�ckt ist. Auf meinen Wink greift Maria sofort mit beiden H�nden ihre Schamlippen und zerrt sich die Spalte noch weiter auf, damit ich ungehindert an die kleinen inneren Schamlippen kommen kann. Ich f�dele in jedes Loch einen Patentring aus Edelstahl ein, der mittels einer einfachen Zangenquetschung unl�sbar gesichert wird. Man braucht schon einen richtigen Bolzenschneider, um das Hartmetall sp�ter zu entfernen, - falls man das �berhaupt will.
Mit der Flachzange, die eben noch dem sicheren Verschluss der Ringe gedient hat, packe ich nun den kleinen Kitzler des jammernden M�dchens, um diesen geh�rig in die L�nge zu zerren und schmerzhaft hin und her zu drehen. Diese Kitzlerfolter halte ich gut zehn Minuten durch, bis Marias Reaktionen schw�cher werden.
Danach soll Maria etwas Bewegung bekommen. Sie muss sich auf H�nde und Knie niederlassen und mir ihre Spalte entgegen strecken. Ich h�nge zwei d�nne Schn�re mit einem Gummizwischenteil in die Schamlippenringe ein und f�hre sie zu den gro�en Zehen an Marias nackten F��en. Dort werden sie mit leichter Spannung befestigt. Dann bringe ich Maria auf den Flur und befehle ihr, so schnell sie kann zum anderen Ende zu kriechen. Dass das keine leichte Aufgabe ist, bemerkt Maria schnell, denn ihre kleinen Schamlippen werden bei jeder Beinbewegung empfindlich langgezerrt, wie ich beim Hinterhergehen gut beobachten kann. Am Ende des zwanzig Meter langen Flures teile ich Maria mit, dass sie viel zu langsam gewesen sei. Je zwei Stockhiebe auf ihre Brustwarzen bestrafen sie daf�r. Und dann muss Maria den Flur wieder zur�ck kriechen. Nat�rlich ist sie wieder zu langsam und bezieht vier weitere Hiebe auf ihre dick angeschwollenen Nippel. Erst meine unmissverst�ndliche Drohung, ihr nun einen Ring in den Kitzler zu stechen und sie damit die Strecke kriechen zu lassen, befl�gelt Marias Kraftreserven. Obwohl ihre Schamlippen nun extrem in die L�nge gezerrt werden, schafft sie die Flurl�nge in einer angemessenen Zeit.
Zur Erholung darf sich Maria nun auf einem Stuhl mit einer weiten �ffnung in der Sitzfl�che von der Anstrengung ausruhen, w�hrend an jeder Schamlippe ein Gewicht von 500 Gramm baumelt. Ich gebe der Kleinen die Anweisung, die Gewichte immer sch�n am Schaukeln zu halten.
Kurze Zeit sp�ter bekommt Marias Kitzler zwar keinen permanenten Ring, wohl aber eine fest zupackende Schraubklemme verpasst. Die Schamlippengewichte werden abgenommen und stattdessen gemeinsam an einer Schnur befestigt, die �ber eine an der Decke befindliche Rolle zu Marias Kitzlerklemme gef�hrt wird. Zuerst muss das Kind die Gewichte anheben, indem es langsam r�ckw�rts geht. Wenn Maria an der r�ckw�rtigen Wand angekommen ist, h�ngen die Gewichte kurz unterhalb der Rolle an der Decke. Dann geht es wieder vorw�rts. Noch viermal muss Maria die Gewichte zur Decke bef�rdern, indem sie einfach r�ckw�rts geht. Dann wird die �bung schwieriger, weil ich nun einige Holzbl�cke in Marias r�ckw�rtigen Weg lege, die sie zu �berwinden hat. Im R�ckw�rtsgang darf sie einfach �ber die Bl�cke hinweg steigen, aber beim Vorw�rtsgehen muss sie h�pfen. Das l�sst die Gewichte ebenfalls sehr schmerzhaft h�pfen, was wiederum extrem qualvoll auf den Kitzler zur�ck wirkt. Auch diesen Teil der �bung muss Maria f�nfmal schaffen, wenn sie ihren Kitzler befreien will.
Der Straftag endet f�r das M�dchen mit der schon traditionellen Elektroschockbehandlung der Brustwarzen, des Arschlochs, der Scheide sowie von Kitzler und Schamlippen. Zehn Minuten lang schie�en die elektrischen Schl�ge in Maria Geschlechtsorgane, ehe sie v�llig ersch�pft das Strafhaus verlassen kann.
DAS STRAFHAUS
BY PAPISCH joergscheele@
[ part 4 ]
Die elfj�hrige Katarina und die neunj�hrige Babette sind Geschwister. Mit neugierigen Augen schauen sie sich in der Empfangshalle des Strafhauses um. Gerade wird eine splitternackte Achtj�hrige aus dem Waschraum an der einen Seite zum Treppenhaus auf der anderen Seite gef�hrt, um in einem der Strafr�ume behandelt zu werden. Kaum hat sich die T�r geschlossen, wird sie schon wieder aufgesto�en und ein Kollege bringt eine weinende Zehnj�hrige herein, die offenbar ihre Bestrafung gerade hinter sich hat. Die kleinen Titten und der gesamte Bereich zwischen den Beinen ist feuerrot und von unz�hligen Striemen bedeckt. Der Mann hat sichtlich hervorragende Arbeit geleistet. Ich warte noch ein wenig, bis das M�dchen sehr vorsichtig seine Kleider anzieht, ehe ich meine beiden G�ste auffordere, sich eiligst v�llig nackt auszuziehen, wie es in diesem Haus �blich ist. Dabei erwartet mich eine �berraschung: obwohl Babette fast zwei Jahre j�nger ist als Katarina, sind ihre Titten schon genau so weit entwickelt wie bei der �lteren Schwester. Nur der Zustand der Brustwarzen, die bei Babette noch durch gro�e vorstehende Warzenh�fe betont wird, weist auf den Altersunterschied hin. Babette hat noch ihre kindlich rosigen �Puffies“, w�hrend Katarina ihre zwei steifen Nippel inmitten kleiner kreisrunder dunkelbrauner Aureolen tr�gt.
Katarina und Babette sollen sich trotz strengen Verbots immer wieder zu lesbischen Spielchen miteinander eingelassen haben. Der �rtliche Erziehungsberater hat den �berforderten Eltern die Einweisung der M�dchen ins Strafhaus empfohlen.
Bei den �blichen Darm- und Scheidensp�lungen stelle ich fest, dass beide M�dchen noch ihre Jungfernh�utchen besitzen. Das erstaunt mich um so mehr, als die meisten M�dchen bereits mit f�nf Jahren von ihren V�tern entjungfert werden. Eine schnelle Recherche im Internet kl�rt mich auf. Der alleinerziehende Vater der beiden M�dchen ist erst vor kurzer Zeit aus dem Ausland in unser Land gekommen. Offenbar hat er die neue Erziehungspolitik noch nicht so richtig verstanden. Ich mache einen Vermerk f�r den zust�ndigen Erziehungsberater. Der wird sich mit dem Mann gr�ndlich unterhalten.
Anders als sonst �blich beginne ich nicht mit der Auspeitschung der Titten und der M�senspalte. Die Tatsache der noch bestehenden Jungfr�ulichkeit beider M�dchen hat mir eine Idee eingegeben, wie ich die lesbischen Neigungen unterdr�cken kann. Die �ltere Schwester muss sich zun�chst r�cklings auf einen Tisch legen und die Beine weit spreizen, so dass die M�se sich bereits ein wenig �ffnet. Dann bekommt Babette den Befehl, zuerst mit den Fingern und dann mit der ganzen Hand in Katarinas Scheide einzudringen, bis sie die Geb�rmutter ertasten kann. Den schwachen Widerstand des Hymens hat sie zu �berwinden. F�r die Aktion gebe ich ihr exakt vier Minuten Zeit. F�r jede Sekunde danach drohe ich ihr drei heftige Stockhiebe in ihre offene Votze an.
W�hrend auf einer gro�formatigen Stoppuhr die Sekunden dahinticken, beginnt Babette sehr z�gerlich damit, die Scheide der Schwester zu erweitern. Da diese schon fr�h ein Gejammer anstimmt, traut sich Babette kaum fortzufahren. Ich zeige ihr den Stock, den ich ihr beim Misserfolg in die Votze schlagen werde. Beim Anblick des elastischen Rohrstocks nimmt sich Babette zusammen und dr�ckt energischer in die widerstrebende M�se der Schwester. Noch eine Minute - und sie hat noch nicht einmal das freche Jungfernh�utchen erreicht. Ich halte die Uhr f�r einen Moment an und ziehe Babette energisch den Stock durch die Spalte, quasi als Kostprobe f�r den zu erwartenden Misserfolg. Die schrille Reaktion l�sst mich vermuten, dass dieses M�dchen noch nie auf angemessene Weise gez�chtigt worden ist. Immerhin erneuert es seine Anstrengungen und schiebt die Hand erneut in die Scheide der Schwester. Vielleicht hat diese inzwischen etwas Fl�ssigkeit produziert, denn die Hand gleitet nun tiefer in den rosigen Kanal hinein. Katarina jammert laut, als die Schwester gegen ihr Hymen dr�ckt. Ein starker Hieb quer �ber ihre Titten zeigt ihr, dass sie sich etwas ruhiger zu verhalten hat. Es bedarf aber noch eines weiteren Hiebes in die Votzenspalte der kleineren Schwester, um den Widerstand des Jungfernh�utchens zu brechen. Das frische Blut l�sst die Hand nun ohne nennenswerten Widerstand tiefer gleiten, bis ein gutturales St�hnen von Katarina signalisiert, dass Babettes Hand angekommen ist. Ich befehle Babette, die Hand noch dort zu lassen und lese die Uhr ab. Zwei Minuten und acht Sekunden �ber der Zeit, das macht 384 Votzenhiebe mit dem Stock. Die Kleine wird sp�ter die Engel im Himmel singen h�ren.
Gro�z�gig gestatte ich, dass sich Babette die blutverschmierte Hand, die bis �ber das Handgelenk hinaus in der Votze der Schwester versunken war, am Waschbecken s�ubert. Eigentlich wollte ich sie das Blut ablecken lassen, aber die Gefahr, dass dem M�dchen dabei �bel wird, erschien mir zu gro� und f�r die Fortsetzung der Bestrafung kontraproduktiv.
Dann liegt Babette auf dem Tisch und die gro�e Schwester bekommt den Auftrag, sie auf die gleiche Art zu entjungfern, wie es gerade mit ihr geschehen ist. Sind die Titten der Schwestern auch gleich gro�, so gilt das leider nicht f�r die H�nde. Das deutlich gr��ere Format von Katarinas Hand und die doch sp�rbar engere Scheide von Babette versprechen eine besonders schwierige Erf�llung der Aufgabe. Tats�chlich dauert es �ber zehn Minuten, ehe Katarina mit ihren Fingern die Geb�rmutter der Schwester packen kann. Das macht weit �ber tausend Votzenhiebe aus. Da auch das stabilste M�dchen nicht so viele Hiebe in die Votze aushalten kann, mache ich den beiden einen Vorschlag. Die Votzenhiebe werden zu gleichen Anteilen auf beide M�dchen verteilt. Einmal pro Wochen m�ssen sie gemeinsam ins Strafhaus kommen, um jeweils hundert der saftigen Votzenhiebe zu kassieren. Daf�r wird die Votzenauspeitschung heute ein wenig milder ausfallen.
Eifrig nicken die M�dchen zu diesem Vorschlag. Trotzdem bekommen sie die �bliche Behandlung der Titten, der Arschfurche und der M�senspalte zu gleichen Teilen.
Bevor ich die beiden nach Haus entlasse, er�ffne ich ihnen, dass jede lesbische Aktivit�t das Strafkonto f�r jedes M�dchen um exakt tausend Hiebe vergr��ert. Somit ist der regelm��ige Besuch im Strafhaus programmiert, denn im gemeinsamen Schlafzimmer der Schwestern ist mittlerweile eine geheime �berwachungskamera installiert worden, die jede Aktion der M�dchen gnadenlos dokumentiert.
F�r den Heimweg bekommen beide M�dchen eine Reizsalbe auf den Kitzler und die Warnung, sich dort nicht zu ber�hren bis zum Zubettgehen. Was sie nicht wissen: in der Salbe ist ein unsichtbarer Farbstoff enthalten. Beim Heimkommen h�lt der Erziehungsberater eine UV-Lampe �ber die H�nde der M�dchen und enth�llt die verr�terischen Farbspuren. Damit hat sich das Konto der M�dchen schon einmal um weitere f�nfhundert Votzenhiebe erh�ht. Katarina und Babette werden wohl zu gern gesehenen G�sten im Strafhaus werden.
[ part 5 ]
Der Leiter des Strafhauses f�r Heranwachsende hat mich gebeten, zwei Z�chtigungen f�r ihn zu �bernehmen, da er total �berlastet ist und die Bestrafungen keinen Aufschub dulden. Das eine M�dchen - Jennifer - ist f�nfzehn Jahre alt, Claudia ist vierzehn. Ich gebe zu Bedenken, dass meine Strafger�te zum gr��ten Teil auf die K�rperma�e der vier- bis zw�lfj�hrigen M�dchen ausgelegt sind. Die Behandlung mit den bei uns gebr�uchlichen Analst�pseln und Dildos w�rde die �lteren M�dchen eher am�sieren denn zum Schreien bringen. Das Problem l�st sich, indem mir der Kollege seinen Koffer f�r mobile Bestrafungen zur Verf�gung stellt. Darin sind die f�r die dreizehn- bis achtzehnj�hrigen M�dchen eher passenden Folterger�te. Ich bin erstaunt, dass die meisten der Votzendildos mehr als sechs Zentimeter Durchmesser haben, einige sogar zehn Zentimeter. Und die sind dann noch mit spitzen Zacken besetzt.
Jennifer kommt p�nktlich um neun Uhr morgens zu mir und zieht sich ohne l�ngere Umschweife nackt aus. Zuerst fallen mir ihre �ppige Titten auf, mindestens K�rbchengr��e C oder sogar schon D. Dazu Nippel von gut einem Zentimeter Durchmesser, die steil und steif aus gro�en ovalen Aureolen ragen. Da das M�dchen unten herum v�llig glatt rasiert ist, kann ich die fleischige Votze mit den wulstigen Schamlippen gut erkennen. Als ich ihr bedeute, sich umzudrehen, gehorcht sie sofort. Zu meiner �berraschung beugt sie sich dann sogar weit vor und zieht sich mit beiden H�nden die Arschbacken auseinander, so dass ich das kleine runzelige Loch gut sehen kann. Als ich mich unbewusst r�uspere, versteht Jennifer das wohl als Missbilligung und greift noch einmal nach und �ffnet nun auch ihre Votzenspalte. Feucht und rosig gl�nzt die teilweise offene Scheide. Ich trete hinter das immer noch �bergebeugte M�dchen und greife herzhaft zu. Mit den vier Fingern meiner linken Hand dringe ich tief in die Scheide ein, w�hrend sich mein Daumen gegen einen ziemlich starken Widerstand in das zuckende Arschloch bohrt. Die Finger energisch zum Daumen dr�ckend hebe ich den Unterleib des st�hnenden M�dchens leicht an und schiebe es vorw�rts. Auf allen Vieren bewegt sich Jennifer �ber den Flur in den n�chsten Waschraum, um dort die �blichen Votzen- und Darmsp�lungen zu bekommen.
Dann ist das spanische Reitpferd an der Reihe. Zum Gl�ck f�r mich, zum Leidwesen f�r Jennifer, passen die Dildos aus dem mobilen Strafset in die Standardgewinde des Strafpferdes. Acht Zentimeter f�r die Votze und drei Zentimeter f�r den Arsch scheinen mir ein guter Beginn zu sein. Jennifer pf�hlt sich selbst auf die beiden zackenbesetzten Dildos und sitzt mit leicht schmerzverzerrter Miene still auf der scharfen Kante des Ger�tes. Diese Ruhe werde ich ihr zerst�ren, denn nun schnalle ich zwei schmale Lederriemen um die gewaltigen Titten des M�dchens und f�hre die Mittelleine �ber eine Rolle an der Decke. Als ich das Seil stramm ziehe, st�hnt Jennifer laut auf, doch unbeirrt ziehe ich weiter und hebe Jennifers K�rper ein gutes St�ck an ihren Titten empor. Zur H�lfte werden die beiden Strafdildos sichtbar, die jetzt verr�terisch feucht gl�nzen. Ich lasse das Seil einfach durch meine H�nde gleiten und erfreue mich an dem schmatzenden Ger�usch, das die Dildos beim Wiedereinfahren in die nassen L�cher verursachen. Wieder hebe ich das M�dchen an seinen Titten an und lasse es wieder auf die Dildos fallen. Erst als meine Arme nach gut einer halben Stunde m�de werden, beende ich das grausame Spiel.
Die dicken Brustwarzen sind geradezu einladend f�r die strammen Nippelklemmen, die ich nun auf die steifen Zitzen schraube. Die beiden kurzen Schn�re von den Klemmen vereinigen sich zu einer st�rkeren Schnur, die ich �ber die eben schon benutzte Rolle an der Decke f�hre. Am Ende der Schnur wartet ein bis jetzt noch leerer Plastikeimer, daneben ein Stapel von Ziegelsteinen, jeder bestimmt �ber ein Kilogramm schwer. Jennifer atmet schwer, als sie nun den immer schwerer werdenden Eimer nur mit ihren langgezerrten Nippeln etwas einen Meter vom Boden anheben muss. Das ganze pralle Tittenfleisch verformt sich zu schlanken Kegeln, wenn der nun fast volle Eimer in die H�he gehoben wird. Und bei der gezielten Auspeitschung der Nippel, gleich nach dem Abnehmen der Klemmen, klingen Jennifer schrille Schreie wie Musik in meinen Ohren. Da ist es fast schon eine Erholung f�r das h�bsche M�dchen, wenn es nun r�ckw�rts auf den Knien vor dem waagerecht installierten Dildo Platz nehmen muss und sich das gut sechs Zentimeter dicke Ding tief in die Scheide zu stopfen. Dann muss Jennifer mit aller Kraft r�ckw�rts kriechen und den Dildo auf eine Feder dr�cken, bis ein Glockensignal zeigt, dass zehn Kilogramm Druck ausge�bt wird. F�nfzigmal soll die Glocke ert�nen, bis Jennifer diese Strafe hinter sich hat. Und sie muss auch vor jedem neuen Vorsto� den Dildo ganz aus ihrer Votze entlassen. Das wird Jennifer eine Stunde lang besch�ftigen.
Ich bringe inzwischen die Auspeitschmaschine in Stellung. Das ist ein starker Motor, der auf der Welle drei Aufnahmen f�r diverse Strafinstrumente besitzt. Da gibt es einfache Stoffschn�re, Gummischn�re mit glatten und verzweigten Enden, Gummischn�re, die an den Enden mit feinen Stahlkugeln gespickt sind und eine Anzahl glatter elastischer St�be. Unsere normalen Besucher werden r�cklings auf einen Tisch geschnallt, die Maschine wird vor der weit offenen Spalte in Stellung gebracht und peitscht unerm�dlich auf das s�ndige Fleisch der kleinen M�dchen ein. F�r Jennifer bringe ich die Maschine in eine Position, in der die f�r diese Phase vorgesehenen Gummischn�re mit verzweigter Spitze senkrecht von unten nach oben peitschen. Dann muss sich das M�dchen r�ckw�rts auf die schnell rotierenden Schn�re zu bewegen, bis die weit offene Spalte von den Schn�ren getroffen wird. Ich stehe mit einem Elektroschocker dabei und bedrohe damit die Titten des M�dchens, falls es verbotenerweise wieder nach vorn rutschen sollte. Jennifer schreit wie am Spie�, doch ich lasse sie erst frei, nachdem das Peitschenrad zehn Minuten lang andauernd die Spalte maltr�tiert hat. Ich muss dabei nur zweimal die dicken Brustwarzen mit dem Schocker ber�hren. Eigentlich mehr zu meinem eigenen Vergn�gen knete ich das �ppige Tittenfleisch jetzt eine Weile kr�ftig durch. Immerhin habe ich solche Monstertitten selten in meinem Haus zur Behandlung.
Jennifer �berrascht mich ein weiteres Mal, als sie sich am Ende der Strafsitzung h�flich bei mir bedankt, dass ich mir so gro�e M�he mit der Z�chtigung gegeben habe. Dann verabschiedet sie sich mit einem freundlichen L�cheln, obwohl ihr das Gehen offenbar noch Schmerzen bereitet.
Claudia, die Vierzehnj�hrige wartet schon im Empfangsraum auf mich. Sie ist bereits splitternackt und sitzt mit weit gespreizten Beinen auf der Holzbank. Nach den �ppigen Titten von Jennifer sind diese eher von normaler Gr��e, allerdings mit extrem gro�en Nippeln inmitten dunkelbrauner Warzenh�fe. Die M�se ist blitzblank rasiert und gl�nzt verr�terisch feucht. Offenbar hat Claudia eben noch an ihrer Pflaume herum gespielt. Bei ihr wende ich den gleichen �Sixpack-Griff“ wie bei Jennifer an und bugsiere das M�dchen in den Waschraum.
Bis zum Abend durchl�uft Claudia nahezu die gleichen Strafma�nahmen wie am Vormittag ihre Freundin Jennifer. Allerdings scheint sie die Torturen ein wenig besser zu ertragen als Jennifer, denn sie zeigt auch bei den h�rtesten Qualen nur geringe und sehr beherrschte Reaktionen.
Auch sie bedankt sich zum Schluss f�r die erhaltene Z�chtigung und bekennt versch�mt, dass sie zweimal w�hrend der Sitzung einen Orgasmus bekommen hat. Das sei ihr im normalen Strafhaus bisher erst einmal passiert. Sie w�rde ihre n�chste Bestrafung gern wieder bei mir erdulden.
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