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Das schwarze Schaf in der Familie
von The MadHatter
�bersetzt von Mysterya
1. Kapitel
Die Einladung
Meine Tante Helen ( die Schwester meiner Mutter), war schon immer das schwarze Schaf der Familie. Ich habe nie genau erfahren warum, ich wu�te nur, das meine Eltern wenig mit Ihr und meinem Onkel Victor im Sinn hatten. Sie erschienen zu allen Familienfesten und jeder war h�flich zu Ihnen, aber es herrschte immer eine gewisse Spannung unter der Oberfl�che. Ich versuchte mehrmals herauszufinden, was der Grund war, aber meine Eltern waren nie bereit dazu mit mir dar�ber zu reden. Und weder meine Tante oder mein Onkel, noch meine Cousinen waren dazu bereit. Ich reimte mir aus dem was ich h�rte zusammen, das es etwas mit ihrem Lebenswandel zu tun haben mu�te, aber ich konnte nie Genaueres herausfinden. Das �rgerte mich m�chtig, da ich meine Tante und meinen Onkel eigentlich sehr gern mochte und gut mit Ihnen auskam. Ich war auch gern mit ihren drei Kindern zusammen; Paula, die 19 war, Greg, der 17 war und Darlene, die 15 war.
Da wir schon mal dabei sind, mein Name ist Nick. Ich bin 16 Jahre alt, was bedeutet das ich die meiste Zeit ziemlich geil bin. Das ist einer der Gr�nde, warum ich mir w�nschte, das meine Familie besser mit Tante Helen und Onkel Victor auskommen w�rde. Nicht nur Paula und Darlene sind wundersch�ne M�dchen, auch Tante Helen ist verdammt h�bsch. Mit 36 Jahren stellt sie das Idealbild einer erwachsenen Frau dar. Sie hat schulterlanges, glattes, kastanienbraunes Haar. Sie ist nur etwa 1, 60 m gro� und hat eine schlanke, aufregende Figur. Ihre Br�ste sind nicht zu gro� – nur eine sch�ne Handvoll – aber sie sind sehr fest und h�pfen keck auf und ab, weshalb ich auch meinen Blick gar nicht davon losrei�en kann, wenn sie da ist. Ich glaube sie hat bemerkt, das ich viel auf ihre Br�ste starre, aber sie hat niemals etwas dar�ber gesagt. Sie macht offensichtlich Sport, denn ihre Muskeln sind durchtrainiert und sie hat einen sehr flachen Bauch, wohlgerundete H�ften und lange, attraktive Beine. Ich habe sie einmal in einem Bikini gesehen, als die gesamte Familie im Sommer an den Strand gefahren war. Was zur Folge hatte, das ich die ganze Zeit damit verbracht habe, zu verbergen, das ich einen riesigen Steifen in der Hose hatte. Ich holte mir jedesmal einen runter wenn ich im Urlaub unter der Dusche stand (da ich mir mit meinen Eltern ein Hotelzimmer teilen mu�te, war die Dusche der einzige Ort, wo ich gen�gend Privatsph�re zum Wichsen hatte), und dachte dabei an meine Tante Helen.
Meine beiden Cousinen kamen ganz nach ihrer Mutter. Ich hatte erotische Phantasien �ber meine Cousine Paula seit ich die Pubert�t erreicht hatte. Sie ist genauso schlank wie ihre Mutter, mit der selben, phantastischen Figur und den festen, knackigen Br�sten. Ihr Haar ist dunkler, mehr wie das ihres Vaters, und sie schneidet es sehr kurz. Ich wollte sie immer schon mal nackt sehen. Sie war in diesem Sommer nicht mit uns gefahren und so hatte ich auch keine Chance sie in einem Badeanzug zu sehen. Ich wette aber, das sie absolut gro�artig in einem Bikini ausgesehen h�tte. Ihre kleine Schwester, Darlene, ist auch sehr h�bsch. Ich hatte ihr nie viel Aufmerksamkeit gezollt, w�hrend sie gr��er wurde. Sie war immer sehr ruhig. Als wir Kinder waren, verbrachte ich die meiste Zeit mit Greg, wenn sie uns besuchten, und als ich �lter wurde und mich f�r M�dchen zu interessieren begann, war meine Aufmerksamkeit ganz auf Paula konzentriert. Aber als sie uns das letzte Mal besuchten, bemerkte ich wie vorteilhaft sie sich entwickelt hatte. Sie war kleiner als ihre Schwester und ihre Figur entsprach auch nicht ganz dem Ideal ihrer Schwester, aber sie hatte sch�ne Br�ste und langes, wundervolles dunkelbraunes Haar. Sie hatte auch ein liebreizendes L�cheln. Ich h�tte gerne mehr von ihr und ihrer Schwester gesehen, aber wenn ich Gl�ck hatte, bekam ich sie h�chstens ein oder zweimal im Jahr zu sehen. Es ist bereits fast anderthalb Jahre her, das ich sie das letzte Mal gesehen habe.
Ich lag auf meinem Bett, meine Kopfh�rer auf, und sang zur Musik, als es an meiner T�r klopfte. Ich blickte auf und sah meinen Onkel Victor auf der Schwelle stehen und mich anl�cheln. Ich habe immer gefunden, das Onkel Victor ein sehr ansehnlicher Kerl war (nicht das ich mich f�r Kerle interessieren w�rde oder so). Er ist �ber 1,80m gro�, gut gebaut, mit dunkelbraunem Haar, das an den Schl�fen langsam grau wurde. Eine Menge Leute w�rde ihn als vornehm aussehend bezeichnen. Er hat eine eigene Firma und ich glaube er macht eine Menge Geld damit. Er trug meistens Anz�ge und er war einer dieser Typen die gut in einem Anzug aussahen. Ich habe immer gemeint, er sieht aus wie ein Banker, oder ein reicher Gesch�ftsmann oder sowas in der Art. Ich nahm meine Kopfh�rer ab.
"Onkel Victor ! Was machst du denn hier ?" fragte ich ihn.
"Ich habe eine �berraschung f�r dich, wenn du Interesse hast," sagte er.
"Was f�r eine �berraschung ?"
"Wenn ich dir das sagen w�rde, dann w�re es keine �berraschung mehr !" lachte er. Ich warf ihm einen grimmigen Blick zu, er mochte es Leute so aufzuziehen, aber er war so ein netter Kerl, das es unm�glich war, ihm deshalb b�se zu sein.
"Komm mit ins Wohnzimmer, zu deinen Eltern und ich werde euch alles erz�hlen. Ich brauche n�mlich ihr Einverst�ndnis daf�r."
Nun war ich wirklich neugierig. Was f�r eine Art �berraschung war das, f�r die er das Einverst�ndnis meiner Eltern brauchte ? Ich folgte ihm ins Wohnzimmer, wo Tante Helen auf der Couch sa� und mit meinen Eltern redete. Sie hatte ein breites L�cheln im Gesicht. Ich sah zu meinen Eltern hin�ber, die nicht sehr begeistert zu sein schienen, das meine Tante und mein Onkel hier waren, nichts Neues also, was das anbelangte.
"Nick !" sagte Tante Helen aufgeregt, und stand von der Couch auf, um mich fest zu umarmen. Ich sp�rte wie mein Schwanz in meiner Hose anfing steif zu werden, als mich meine Tante so fest umarmte, ihre Arme dr�ckten mich an sich, w�hrend ihre Br�ste sich an meine Brust pre�ten. Ich umarmte sie auch und dann h�rten wir auf. Sie trat einen Schritt zur�ck und hielt mich an den Schultern, w�hrend sie mich ansah.
"Nein, was bist du doch f�r ein h�bscher junger Mann geworden !"
Meine Mutter r�usperte sich und meine Tante lie� mich los, sich zu meiner Mutter drehend.
"So, Helen," fragte sie, "was f�hrt dich hier ?"
Onkel Victor antwortete anstelle seiner Frau.
"Wir w�rden gerne Nick zu einer kleinen Reise einladen, die wir diesen Sommer machen wollen."
"Was f�r eine Art von Reise ?" fragte mein Vater.
"Wir verbringen den Sommer mit den Kindern in der Karibik und wir w�rden es gerne sehen, wenn Nick mitkommen k�nnte." sagte meine Tante Helen.
"Den ganzen Sommer ?"
Meine Mutter klang wenig begeistert.
"Sicher, warum nicht ?" erwiderte Tante Helen. "Wir sind froh das er mitkommt und ich wei� das seine Cousinen gerne mehr Zeit mit ihm verbringen wollen. Nebenbei bemerkt, k�nnt ihr mir nicht erz�hlen, das ihr es nicht genie�en w�rdet, den ganzen Sommer f�r euch zu haben."
"Sie hat recht," sagte mein Vater. "Es w�re sch�n ein paar Monate nur f�r uns zu haben. Und ich bin sicher, das es Nick gefallen w�rde, den Sommer mit seinen Cousinen zu verbringen. Stimmt's Nick ?"
"Sicher !" erwiderte ich begeistert. "Bitte Mama, ja ? Es klingt nach einer Menge Spa�."
"Ich wei� nicht..."
"Oh, komm schon June," sagte Tante Helen. "Ich kenne dich, ich wei� das dir ein paar Dinge mi�fallen, aber was ist Schlimmes dabei ?"
"Genau, Mama. Ich w�rde sehr gerne fahren und ich bin sicher du und Papa w�rdet es genie�en mal eine Weile ohne mich zu sein."
"Ich sehe keinen Grund, warum er nicht fahren sollte," sagte mein Vater.
Meine Mutter dachte eine Weile nach und dann nickte sie endlich.
"Na gut, in Ordnung. Wenn ihr alle so begeistert von der Idee seid, denke ich, kann Nick fahren."
"Danke Mama !" rief ich und umarmte sie.
"Nun, ich f�rchte, wir k�nnen nicht bleiben," sagte Onkel Victor. "Wir werden in einer Woche wieder hier sein und dich abholen Nick, also mach das Gep�ck fertig und sei startklar."
"Oh, das werde ich !"
Der Tag war endlich gekommen. Die ganze Woche �ber hatte ich an nichts anderes denken k�nnen, als an diese Reise. Zweieinhalb Monate in der Karibik mit meiner h�bschen Tante und meinen beiden nicht minder h�bschen Cousinen ! Nicht das ich irgendwie erwartete, das etwas passieren w�rde, aber allein der Gedanke sie Tag f�r Tag in ihren Bikinis zu sehen, reichte aus, um einen Steifen zu bekommen. Und so ganz nebenbei, war ich sicher, das es ein reichhaltiges Angebot an attraktiven Frauen an den Str�nden geben w�rde, mit denen ich Bekanntschaft machen k�nnte. Nachdem ich mich vor einem Monat von meiner Freundin getrennt hatte, war mein Sexleben praktisch nicht mehr existent. Und da traf es sich gut, das ich nicht Zuhause bei meinen engstirnigen Eltern bleiben und Tr�bsal blasen mu�te, sondern den ganzen Sommer in einem tropischen Paradies verleben w�rde. Ich tigerte seit fast einer Stunde im Wohnzimmer herum, sehns�chtig die Ankunft meiner Verwandten erwartend. Meine Mutter bat mich, das ich mich doch hinsetzen sollte, und ein wenig entspannter sein sollte, aber ich konnte nicht. Ich stellte mir meine Tante und meine Cousinen in knappen String – Bikinis vor. Ich stellt mir auch vor, das ich zweieinhalb gro�artige Monate von meinen Eltern weg sein w�rde. Versteht mich nicht falsch, ich liebe meine Eltern, aber sie sind sehr engstirnig und altmodisch, besonders meine Mutter. Es ist kein Wunder, das meine Tante Helen das schwarze Schaf in der Familie geworden war, seit sie und Onkel Victor frei, offen und ungezwungen lebten und sich tolerant gaben, besonders wenn sie mit dem Rest der Familie zusammen waren. Pl�tzlich ging die Klingel. Ich lief zur T�r und wurde von meinem Onkel begr��t.
"Reisefertig ?" fragte er mich.
"Machst Du Witze ? Ich kann es kaum erwarten !"
Onkel Victor lachte.
"Nun, dann la� uns starten."
Ich umarmte Vater und Mutter, w�hrend Onkel Victor meine Taschen einlud.
"Pa� auf dich auf, Liebling," sagte meine Mutter.
"Werde ich Mama."
Ich nahm meine letzte Tasche und folgte meinem Onkel zu seinem Wagen.
"Wo sind die anderen ?" fragte ich, als ich sah, das das Auto leer war.
"Sie packen noch. Ich dachte ich hole dich schon mal ab und spare ein bi�chen Zeit. �brigens, wir fahren noch mal zu uns, mittlerweile sollten alle fertig sein."
Meine Tante und mein Onkel lebten in einer anderen Stadt, zweieinhalb Stunden von unserem Wohnort entfernt. Es gibt einen Flughafen dort, wo sie wohnen, so da� wir sowieso zur�ckfahren h�tten m�ssen, egal ob er den Rest seiner Familie mitgebracht h�tte oder nicht, aber ich hatte im Stillen darauf gehofft, das eine meiner Cousinen mit ihm gekommen w�re, so da� ich mich mit ihr auf der R�ckfahrt h�tte unterhalten k�nnen. Nun gut. Ich unterhalte mich auch gerne mit meinem Onkel, es war also nicht weiter schlimm.
"Na bist du schon gespannt auf die Reise ?" fragte mein Onkel.
"Und wie !"
"Das ist gut." Onkel Victor machte pl�tzlich ein ernstes Gesicht. "Es gibt ein paar Dinge, die du wissen solltest, ehe wir unsere Reise beginnen."
Das klang interessant.
"Was f�r Dinge ?"
"Nun, ich bin sicher du wei�t, das deine Eltern – besonders deine Mutter – nicht sehr angetan von deiner Tante und mir sind."
"Jaaa, Ich habe mich immer gefragt warum. Niemand hat jemals dar�ber gesprochen."
"Das �berrascht mich nicht. Wei�t du was Swinger sind ?"
"Du meinst Leute die ihre Frauen tauschen und sowas ?"
"Grunds�tzlich ja. Helen und ich sind in der Swingerszene seit wir uns kennengelernt haben. Wir "tauschen" tats�chlich unsere Frauen, wie du es nennst, und haben Sexparties und Sachen dieser Art. Deine Eltern waren davon nie begeistert. Auch nicht deine Gro�eltern, was das betrifft. Oh sie haben sich nie etwas anmerken lassen, oder dar�ber gesprochen, aber sie haben sehr deutlich gemacht, das sie es vorziehen nichts mit uns zu tun zu haben. Oh, sie sind freundlich bei Familientreffen, aber ansonsten zeigen sie uns die kalte Schulter."
"Ja, das habe ich bemerkt."
"Darum will auch deine Mutter eigentlich nichts mit uns zu tun haben. Sie bef�rchtet, das wir einen schlechten Einflu� aus�ben k�nnten." Er schwieg und gab mir ein paar Minuten Zeit zum Nachdenken. Meine Gedanken schwirrten nur so. Meine Tante und mein Onkel waren also Swinger ??!! Ich konnte mir das kaum vorstellen. Waren meine Cousinen daran beteiligt ? Nein, das war Bl�dsinn. Sie waren noch Kinder, wie ich auch. Nat�rlich w�rden meine Tante und mein Onkel sie nicht daran beteiligen. Aber das brachte mich auf eine andere Frage, eine die ich meinem Onkel stellen mu�te. "Warum erz�hlst du mir das alles ?"
"Nun, da steckt ein bi�chen mehr dahinter, als der Rest der Familie dar�ber wei�. Jetzt mu�t du mir schw�ren, das das, was ich dir jetzt erz�hle von dir niemandem erz�hlt wird. Deine Tante und ich meinen das wir dir vertrauen k�nnen und deine Cousinen haben uns seit Jahren bekniet, dich in die Gruppe mitzunehmen, aber du mu�t versprechen, das was auch geschieht, egal ob du mitmachst oder nicht, niemandem etwas von dem erz�hlst, was ich dir jetzt sagen werde."
Was zum Teufel war so kompliziert dabei ? Mein Kopf f�llte sich mit kleinen schmutzigen Gedanken, aber ich konnte einfach nicht glauben, das auch nur eine davon wahr sein k�nnte. Aber was immer es auch sein sollte es klang gut !
"Nat�rlich. Ich werde es niemandem erz�hlen. Ich verspreche es. Was ist das nun f�r eine Gruppe, von der du gesprochen hast ?"
"Ich meine es ernst, Nick. Nicht einer Seele." Whow...das mu�te einfach gut sein !!!
"Ich verspreche es. Nicht einer Seele. �brigens, warum sollte ich irgendwas meinen Eltern erz�hlen ?" "Da hast du recht. Okay, also, seit einigen Jahren besuchen deine Tante Helen und ich einen ganz besonderen Swinger - Club. Ihm geh�rt eine Insel und dort werden wir unseren Urlaub verbringen." "Und was ist das Besondere daran ?"
"Diese Gruppe ist sehr offen in ihren Vorstellungen in Bezug auf die Sexualit�t. Sie sind auch der Meinung, das Sex etwas ist, das du zu Hause lernen solltest und das es ein ganz normaler, nat�rlicher Teil der famili�ren Intimit�t ist."
Ich konnte nicht glauben, was mein Onkel mir da erz�hlte.
"Sprichst du von Inzest ?"
"Ja, genau. Nicht nur das, sie glauben, das Kinder sehr sexuelle Wesen sind und sehr fr�h alles �ber Sex lernen sollten, anstelle auf dem R�cksitz eines Autos zu fummeln, mit irgendjemanden, der genausowenig �ber Sex wei� wie sie selbst."
"�ber wie jung sprechen wir ?"
"Kinder fangen an �ber Sex Bescheid zu wissen, von der Zeit an, wo sie noch Kleinkinder sind. Aber normalerweise verlieren sie ihre Unschuld nicht ehe sie zehn oder zw�lf Jahre alt sind.
"Zehn oder zw�lf ?" ich war schockiert. Ich dachte sofort an meine Cousinen. "Dann behauptest du also, das du und Tante Helen mit Paula und Greg und Darlene Sex hattet ? Wie alt waren sie als sie ihre Unschuld verloren ?"
"Ja, die ganze Familie hat Sex zusammen. Als wir den Club fanden, war Paula 12, Greg war 10 und Darlene war 8. Paula und Greg verloren ihre Unschuld ein paar Monate nachdem wir im Club waren und Darlene verlor ihre Unschuld als sie 11 war."
Ich konnte es nicht fassen. Ich konnte es einfach nicht fassen. Ich konnte mir einfach nicht meine s��e, ruhige Cousine Darlene vorstellen, wie sie bereits als 11j�hriges M�dchen Sex gehabt hatte. Zum Teufel, ich selbst hatte meine Unschuld nicht eher verloren als ich 15 war und sie hatte bereits seit sie 11 war gefickt ? Und das mit ihrem eigenen Vater, nicht zu vergessen ! In all den Jahren in denen ich sie kannte, h�tte ich es niemals f�r m�glich gehalten, das sie damit etwas zu tun gehabt h�tten. Sie gaben sich immer so zugekn�pft, wenn sie mit dem Rest unserer Familie zusammen waren.
"Also, sag schon, du hattest doch schon Sex oder ?" fragte Onkel Viktor und unterbrach mein Nachdenken.
"Hmm...ja...jaaa hatte ich," erwiderte ich einen Augenblick sp�ter, noch immer versuchend das alles zu verstehen. "Meine Freundin und ich hatten das erste Mal Sex vor etwa einem Jahr. Ich hatte noch nicht viel Sex, aber ich hatte schon welchen."
Dann verstand ich es pl�tzlich. Ich w�rde die n�chsten Wochen auf einer Insel verbringen die einer Gruppe von Swingern geh�rte die zum Inzest tendierte. Ich w�rde mit meiner Tante, meinem Onkel und deren Kindern auf diese Insel fahren. Meine Gedanken waren pl�tzlich voller Bilder davon, wie ich Paula, Darlene und Tante Helen fickte. Mein Schwanz war pl�tzlich steinhart in meiner Hose. Onkel Victor konnte mir offensichtlich vom Gesicht ablesen, was ich gerade dachte.
"So ist es Nick. Du wirst die Gelegenheit haben deine Tante Helen und deine Cousinen zu ficken. Von den anderen M�dchen und Frauen die ebenfalls auf der Insel sein werden gar nicht zu reden. Nat�rlich nur wenn du Interesse hast."
"Machst du Witze ? Ich tr�ume seit Jahren davon Tante Helen zu ficken ! Werde ich wirklich Sex mit ihr haben ?"
"Das wirst du sicherlich. Helen ist bestimmt genauso geil auf dich, wie du auf sie. Und wie ich schon sagte, deine Cousinen wollen schon seit Jahren das du mitkommst. Wir h�tten dich schon fr�her eingeladen, aber wir wu�ten, das deine Eltern es nicht zugelassen h�tten, das du Zeit mit uns verbringst, als du noch j�nger warst. Au�erdem wollten wir sichergehen das du bereit bist."
Ich konnte es immer noch nicht fassen. Ich mu�te tr�umen oder so. Das war die einzige Erkl�rung. Ich w�rde jeden Augenblick aufwachen in sicherlich sehr feuchten und klebrigen Laken.
"Und sie sind wirklich so begeistert davon das ich mitkomme ?"
"Das kannst du mir glauben ! Besonders Darlene. Sie redet seit letzter Woche von nichts anderem, es sei denn davon, das sie es nicht erwarten kann, das du deine Hosen runterl��t !"
"Ich kann es einfach nicht fassen," sagte ich und fa�te meine Gedanken in Worte.
"Ich wei�, es ist eine Menge was du verarbeiten mu�t, aber du kannst mir vertrauen, es ist die Wahrheit. Du wirst es m�gen. Aber wie ich schon sagte, du darfst es niemandem erz�hlen. Es ist klar, das einige Sachen die wir machen illegal sind, darum hat die Gruppe die Insel erworben. Eine Menge der Gr�ndungsmitglieder der Gruppe sind wirklich reich. Du mu�t also schw�ren das du keiner Seele etwas dar�ber erz�hlst, was wirklich w�hrend unserer kleinen Reise passiert."
"Nat�rlich nicht. Wenn das meine Eltern herausf�nden, die w�rden mich glatt umbringen. Die w�rden mich f�r den Rest meines Lebens irgendwo einschlie�en. Gar nicht davon zu reden, das ich nicht mehr in eure N�he d�rfte."
"Nun, dann w�re das gekl�rt. Oh, da ist noch eine Sache, die du wissen solltest."
"Und was w�re das ?"
Nach allem was er mir erz�hlt hatte, konnte ich mir kaum vorstellen, das es noch etwas g�be, was mich �berraschen k�nnte.
"Das Flugzeug das wir nehmen, ist von der Gruppe gechartert. Jeder ein Bord, einschlie�lich der Piloten und der Stewardessen, ist Mitglied der Gruppe. Das bedeutet, das du davon ausgehen kannst, das die Leute sich ausziehen und mit dem ficken anfangen werden, sobald das Flugzeug in der Luft ist."
Ich hatte mich geirrt. Die �berraschungen schienen heute kein Ende nehmen zu wollen. Wir verbrachten den Rest der Fahrt ziemlich schweigsam. Ich hatte �ber so viel nachzudenken, als das ich ein Gespr�ch beginnen wollte. Es war einfach so viel auf einmal gewesen. Wir erreichten das Haus von Onkel Victor und Tante Helen und ich hatte noch immer nicht richtig verarbeitet, was mein Onkel mir erz�hlt hatte.
2. Kapitel
Der Flug
Onkel Victors Auto bog in die Einfahrt ein. Mir schien es, als ob ich Schmetterlinge im Bauch h�tte, die wie verr�ckt herum flogen, als wir aus dem Auto stiegen und zum Haus gingen. Ich glaube nicht das ich jemals so nerv�s gewesen war – noch nicht mal in der Nacht als ich das erste Mal Sex hatte. Ich wu�te einfach nicht wie ich mich jetzt gegen�ber meinen Verwandten verhalten sollte. Was sollte ich zu Ihnen sagen ? Mein Mund f�hlte sich trocken an, als Onkel Victor die Haust�r �ffnete und mich ins Haus bat. Ich hatte nicht mal drei Schritte ins Wohnzimmer gemacht, als meine j�ngere Cousine Darlene herbeigelaufen kam, und mich strahlend anl�chelte.
"Nick !" rief sie und schlang mir ihre Arme um meinen Nacken.
Ich legte ihr meine Arme um ihre H�ften und erwartete eine freundschaftliche, nette Umarmung. Und obwohl ich es nicht h�tte sein sollen, besonders nicht nachdem was mir Onkel Victor alles auf der Fahrt hierher erz�hlt hatte, war ich doch trotzdem sehr �berrascht als Darlenes Lippen die meinigen ber�hrten und sie mir ihre Zunge in den Mund steckte. F�r einen kurzen Augenblick lang stand ich wie erstarrt da, dann aber erwiderte ich ihren Ku�, voller Eifer und Leidenschaft begann ich an ihrer Zunge zu saugen und ihr meine Zunge in ihren Mund zu stecken. Meine H�nde glitten �ber ihren R�cken nach unten, hin zu ihren Arschbacken, die ich fest dr�ckte, w�hrend sie ihren Unterleib gegen meinen rieb. Mein Schwanz spannte meine Hose und er wurde steifer als er es jemals gewesen war. Darlene lie� ihre Finger durch mein Haar gleiten, w�hrend unsre K�rper sich aneinander rieben. Endlich trennten wir uns, beide heftig nach Atem ringend. Ich sah in ihre dunkelbraunen Augen und sie erwiderte den Blick. Alles was ich noch sagen konnte war: "Whow !"
Darlene l�chelte freundlich. Gott, ich hatte nie zuvor erkannt, wie wundersch�n sie wirklich war.
"Das wollte ich seit Jahren schon machen," erz�hlte sie mir, "aber Mama und Papa haben mich nicht gelassen."
"Nun, ich bin froh das du endlich Deine Chance bekommen hast." sagte ich, meine Arme noch immer um sie gelegt.
"Sieh mal wer da ist !" h�rte ich und blickte auf, um meine Tante Helen das Zimmer betreten zu sehen. Paula und Greg kamen direkt hinter ihr. Alle trugen Taschen und Koffer. Dennoch sah ihr Gep�ck recht d�rftig aus f�r zweieinhalb Monate Urlaub. Vielleicht war ja schon einiges im Wagen.
"Hallo Tante Helen."
Meine Tante stellte ihre Taschen ab und kam zu mir her�ber. Darlene und ich lie�en uns nun doch endlich los.
"Du kannst mich einfach Helen nennen. Kein Grund so f�rmlich zu sein oder ?" Sie rieb mit ihrer Hand �ber meinen Unterleib und dr�ckte meinen Steifen durch die Jeans, was mich dazu zwang scharf Luft zu holen.
"Ich bin so froh, das wir deine Mutter �berzeugt haben, das du mit uns fahren kannst. Ich habe mir vorgenommen das wir eine Menge Spa� haben werden, bis diese Reise zu Ende sein wird."
Tante Helen – nein, halt, Helen – trat zur Seite, damit ihre Kinder herankommen konnten. Paula schenkte mir eine kurze Umarmung und einen Ku� auf die Wange. Es war ein wenig entt�uschend, nach dem herzlichen Willkommen, das mit Darlene bereitet hatte, aber als ich an all die Dinge dachte, die wir in den n�chsten paar Wochen zusammen machen w�rden, beruhigte ich mich schnell. Paula trat beiseite und Greg kam heran und sch�ttelte mir die Hand.
"Klasse das du es gepackt hast, Nick," sagte er mit einem schmutzigen Grinsen im Gesicht. "Wir werden so viel Spa� w�hrend unseres Urlaubs haben ! Warte nur ab, bis wir unsere erstes K�ken gemeinsam vernaschen werden !"
"Ich kann es kaum abwarten !"
"Wenn wir davon schon sprechen," mischte sich mein Onkel Victor ins Gespr�ch (obwohl ich denke, das ich ihn jetzt nur noch Victor nennen sollte) "m�ssen wir langsam damit anfangen die Sache ins Rollen zu bringen. Das Flugzeug hebt in weniger als einer Stunde ab."
Wir luden hastig die Koffer ins Auto und machten uns auf die Fahrt. Da auf dem R�cksitz nur Platz f�r Drei war, sa� Darlene auf meinem Scho� und rieb ihren Arsch an meinem Schwanz und zwar die ganze Zeit �ber bis zum Flughafen. Ich legte meine Arme um sie und streichelte ihre Br�ste durch ihr T- Shirt hindurch. Sie st�hnte leise und kuschelte sich an mich. Wir erreichten den Flughafen und nahmen unser Gep�ck. Darlene hielt die ganze Zeit �ber, die wir im Flughafen verbrachten meine Hand. Wir sahen mehr wie ein P�rchen aus, als wie Cousin und Cousine. Am Flugschalter gaben wir das Gep�ck auf und erhielten unsere Flugtickets, ehe wir uns in Richtung unseres Flugzeuges bewegten. Es war eine kleine Chartermaschine. Onkel Victor erkl�rte mir das dieses Flugzeug 80 Personen transportieren konnte, aber auf diesem Flug w�ren es nur 65 Leute, die Crew nicht mitgerechnet. Wir betraten das Flugzeug und eine ungeheuer attraktive Stewarde� mit einem sehr erotischen britischen Akzent f�hrte uns zu unseren Sitzen. Es gab sechs Sitze in jeder Reihe, jeweils drei rechts und links vom Mittelgang. Das Flugzeug war vollst�ndig f�r die 1. Klasse ausgelegt, mit gro�en, komfortablen Liegesitzen. Ich sa� in der Mitte einer Reihe, mit Darlene neben mir die am Fenster sa� und Greg der am Gang sa�. W�hrend wir uns hinsetzten, kniff Greg der Stewarde� in den Arsch. Sie l�chelte und k��te ihn auf die Wange, dann ging sie zur�ck zur Einstiegsluke des Flugzeugs, um den anderen Passagieren zu helfen. Paula, Helen und Victor setzten sich in die Reihe hinter uns.
Wir sa�en schweigend auf unseren Pl�tzen, w�hrend die �brigen Passagiere das Flugzeug betraten. Darlene hielt noch immer meine Hand. Ich sah gelegentlich zu ihr hin�ber und sie l�chelte dann immer und dr�ckte meine Hand. Es gab drei Stewardessen im Flugzeug, um den Passagieren behilflich zu sein. Die erste war die Engl�nderin, die uns zu unseren Sitzen gef�hrt hatte. Sie hatte langes, glattes, dunkelbraunes Haar und lange h�bsche Beine, die von dem engen, kurzen Rock ihrer Dienstkleidung sehr gut betont wurden. Greg konnte seinen Blick kaum von ihr losrei�en. Die zweite war eine kleine Blonde; eine sehr gut ausgestattete Blondine. Sie sah aus, als ob sie an einen Strand in Kalifornien geh�rte mit ihrem lockigen blonden Haar und dem kurvigen K�rper. Die letzte Stewarde� war eine atemberaubende Farbige. Sie hatte h�bsche Br�ste, lange Beine und sinnliche Lippen; ich w�nschte mir, das sie sich um meinen Schwanz schlie�en w�rden (und mit ein wenig Gl�ck w�rden sie das auch, ehe sich der Flug seinem Ende entgegen neigte). Nachdem alle Passagiere an Bord waren, und ihre Pl�tze eingenommen hatten, begaben sich die Stewardessen ebenfalls auf ihre Pl�tze und das Flugzeug begann sich �ber die Rollbahn zu bewegen. Ich h�rte das Dr�hnen der Motoren und konnte sp�ren, wie das Flugzeug vom Boden abhob. Ich war ein wenig nerv�s, da es mein erster Flug war, aber ich war zu aufgeregt wegen der Reise, als das ich mir allzuviele Sorgen machte. Nachdem wir unsere Flugh�he erreicht hatten, ert�nte die Stimme des Kapit�ns �ber die Lautsprecher.
"Hier spricht Kapit�n Wells, ich hei�e sie herzlich Willkommen an Bord von Flug 108 ohne Zwischenlandung zur Privatinsel von Santa Maria. Die Flugzeit wird ungef�hr sieben Stunden betragen. In einigen Augenblicken werde ich die Sitzg�rtelsperre l�sen und unsere Stewardessen werden Ihnen Erfrischungen reichen. Von da ab k�nnen sie ihre Sitze verlassen und sich vergn�gen. Unsere Stewardessen werden sich nach besten Kr�ften bem�hen alle W�nsche zu erf�llen. Auf diesem Flug herrscht kein Kleiderzwang, aber Rauchen ist nicht erlaubt. Ich und meine Besatzung w�nschen Ihnen einen befriedigenden Flug."
Die drei Stewardessen verlie�en ihre Pl�tze und brachten den Passagieren Getr�nke. Die englische Stewarde� kam zu uns und fragte uns, was wir gerne trinken w�rden.
"Ich nehme einen Scotch," sagte Greg. "Und ich w�rde gerne ein bi�chen an dir naschen."
Die Stewarde� l�chelte und gab ihm ein Glas und eine winzige Flasche.
"Du meinst wir k�nnen Alkohol haben ?" fragte ich, doch ein wenig schockiert.
"Sicher, warum denn nicht ?" sagte Darlene. "Du solltest daran denken, das wir nicht mehr bei deinen Eltern sind. Wir k�nnen eine ganze Menge machen, womit sie nicht einverstanden w�ren."
Meine Eltern waren nicht f�r Alkohol (wie f�r viele andere Dinge nicht). Einmal mehr dankte ich Gott, das ich diese Chance bekommen hatte, den Sommer weit weg von Ihnen zu verbringen.
"Ich nehme eine Cola mit Rum," sagte Darlene der Stewarde�. "Und f�r Nick auch."
Ich sagte nichts mehr, w�hrend uns die Stewarde� unsere Drinks aush�ndigte, um dann weiterzugehen, um zu sehen, was Helen, Victor und Paula w�nschten. An meinem Glas nippend, schaute ich mich im Flugzeug um. Viele der Passagiere nippten gleichfalls an ihren Getr�nken, aber die Meisten begannen sich auszuziehen. W�hrend ich erregt einigen Frauen dabei zusah, wie sie sich auszogen, sp�rte ich eine Hand, die meinen Schritt rieb. Ich drehte mich rum und sah Darlene an. Sie l�chelte mir zu, und �ffnete dann ihren Mund und streckte ihre Zunge raus, w�hrend sie n�herkam. Ich st�rzte meinen Drink hinter, ehe ich meinen Kopf herabbeugte und meine Zunge gleichfalls herausstreckte. Ein elektrischer Schock fuhr durch meinen K�rper, als unsere Zungen sich ber�hrten und einander umspielten, w�hrend sich unsere Lippen trafen. Wir neckten uns gegenseitig mit unseren Zungen beim K�ssen. Darlene war eine unglaublich gute K�sserin. Ich konnte kaum glauben, das sie ein Jahr j�nger war, als ich. Auf jeden Fall hatte sie ein paar Jahre mehr an sexueller Erfahrung als ich. Ihre geschickten Finger waren angestrengt damit besch�ftigt meine Jeans aufzumachen, w�hrend unser Ku� noch immer andauerte. Sie fuhr mit ihrer Hand in meine Jeans und zog meinen Schwanz aus meinen Boxershorts. Sie fuhr mit ihrer Hand daran rauf und runter, und noch immer hielt unser Ku� an. Als er schlie�lich endete, glitt ich mit meinen Lippen an ihrem Kinn entlang hoch zu ihrem Ohr. Ich knabberte an ihrem Ohrl�ppchen und begann ihren Hals zu k�ssen.
"Steh auf, damit ich dir die Hose ausziehen kann," st�hnte sie ganz au�er Atem in mein Ohr.
Ich hob meinen Arsch weit genug vom Sessel, damit Darlene mir meine Hose und meine Unterw�sche �ber die Knien ziehen konnte und setzte mich dann wieder hin. Mein Schwanz war steinhart und stand steil aufgerichtet. Darlene rieb langsam meinen Schaft, w�hrend ich weiterhin ihren Hals k��te. Dann ging sie mit ihrem Kopf nach unten in meinen Scho�. Ich bekam gro�e Augen, als ich ihr dabei zusah, wie sie mit ihrer Zunge �ber meinen Schaft fuhr und dann meine Eichel k��te. Ihre Hand spielte mit meinen Hoden, wobei sie gleichzeitig ihre Lippen um die Eichel legte und daran saugte. Die Spitze ihrer Zunge dr�ckte sich in meinen Pi�schlitz und sie kostete meine ersten Lusttropfen. Ich st�hnte laut auf, meine Augen waren fest geschlossen. Gott, war das gro�artig ! Sie nahm langsam mehr und mehr von meinem Schaft in ihren Mund, bis ihre Nase sich in mein Schamhaar versenkte. Mein Schwanz gl�nzte von ihrem Speichel, als sie ihn aus ihrem Mund nahm. Sie k��te und leckte meinen Schaft noch einmal, meine Brust hob und senkte sich hastig bei jedem Atemzug.
Mich zu Greg herumdrehend, sah ich, das er die englische Stewarde� auf seinem Scho� sitzen hatte. Er hatte ihre Bluse aufgekn�pft, ihr den BH ausgezogen und saugte nun an eine ihrer Br�ste. Sie sah, das ich sie beobachtete und beugte sich r�ber und gab mir einen Ku�. Nach einem kurzen, aber leidenschaftlichen Ku�, wandte sie ihre Aufmerksamkeit wieder Greg zu. Sie fl�sterte ihn irgend etwas ins Ohr und er grinste und nickte heftig mit dem Kopf. Sie stand von seinem Scho� auf und fa�te sich unter den Rock und zog sich ihr H�schen aus und warf es in den Gang. Dann kam sie wieder auf seinen Sitz, jeweils ein Bein auf eine Armlehne legend. Sie zog ihren Rock hoch und dr�ckte ihre M�se in Gregs Gesicht. Greg begann eifrig ihre M�se zu lecken und fuhr mit seinen H�nden an ihren Beinen entlang, hoch unter ihren Rock, wo er ihre Arschbacken dr�ckte, w�hrend er sie leckte. Sie legte ihre H�nde auf die R�cklehne des Sessels, um sich abzust�tzen, und hielt dabei ihren Kopf in den Nacken gelegt und die Augen geschlossen.
Ich drehte meinen Kopf, um in die Reihe hinter uns zu blicken. Paula war verschwunden und meine Tante und mein Onkel waren beide v�llig nackt. Sie hatten die Armlehnen der Sitze hochgeklappt und Helen war auf H�nden und Knien auf dem Mittelsitz. Meine Augen glitten �ber jeden Zentimeter ihres nackten K�rpers. Ich sah wirklich und wahrhaftig meine Tante nackt ! Victor war hinter ihr und seine H�nde kneteten ihre wunderbaren Arschbacken, w�hrend er sie von hinten fickte. Als ich meinen Onkel so nackt sah, bemerkte ich, das er wirklich gut in Form war, mit einem flachen, glatten Bauch und durchtrainierten Armen und einer muskul�sen Brust. Mein Blick glitt zum Mittelgang, wo ein schlanker Mann in den Mittzwanzigern seinen Schwanz rieb, w�hrend er zusah, wie meine Tante gefickt wurde. ER kam heran und brachte seinen Schwanz an ihren Mund. Helen nahm sein Glied in den Mund und er begann sie in den Mund zu ficken, seine H�nde hielten ihren Kopf. Es war sagenhaft meine Tante so gefickt werden zu sehen, ihr K�rper wurde vor und zur�ckgesto�en von den zwei Schw�nzen die in ihren K�rper eindrangen, und ihre herabh�ngenden Titten wippten. Gott, wie gerne w�re ich jetzt unter ihr gewesen und h�tte an diesen Titten gelutscht ! Ich sah zu Darlene herab, die meinen Schwanz aus ihrem Mund nahm und hin�ber sah zur ihrem Bruder, der die Stewarde� leckte. Ein verruchtes Grinsen erschien auf ihrem Gesicht und sie richtete sich auf und sah mir in die Augen.
"Na, willst du meine M�se lecken ?" fragte sie.
Ich sah hin�ber wo Greg zugange war und dann wieder zu Darlene.
"Darauf kannst du wetten !"
Darlene zog sich ihr Shirt �ber den Kopf und enth�llte einen wei�en Spitzen – BH. Sie griff hinter sich und machte ihn auf, dann lie� sie ihn �ber ihre Schultern gleiten und zu Boden fallen, wo bereits ihr Shirt lag. Sie hatte h�bsche Br�ste mit kleinen rosigen Brustwarzen. Ich beugte mich vor und saugte an einer mit meinem Mund und f�hlte wie sie steif wurde. Ich lie� meine Zunge �ber das kleine harte Kn�pfchen fahren und entlockte so Darlenes Lippen ein Aufst�hnen. Ich ging mit meinem Mund zu ihrer anderen Brustwarze und saugte daran, und gleichzeitig streichelten meine H�nde ihre glatte Haut. W�hrend ich an ihren Brustwarzen saugte, zog sich Darlene ihre Schuhe und ihre Socken aus, ehe sie dann ihre Jeans ausmachte und heraus schl�pfte und sie zu dem Haufen auf dem Boden hinzuf�gte. Ich suchte mir k�ssend meinen Weg �ber ihren Bauch hin zu ihrem H�schen, das gleichfalls aus wei�er Spitze war und zu ihrem BH pa�te. Ich fuhr mit meinen H�nden in ihr H�schen und umfa�te ihre Arschbacken. Ich spielte mit ihren Arschbacken, w�hrend ich ihren Venush�gel durch das H�schen hindurch k��te. Dann zog ihr das H�schen �ber die H�ften und entbl��te ihre M�se. Ich bekam gro�e Augen – ihre M�se war ganz glattrasiert !!!
"Gef�llt dir meine M�se ?" fragte sie, als sie mein Erstaunen bemerkte.
"Oh, wow," sagte ich v�llig perplex. "Ich habe niemals zuvor so eine blanke M�se gesehen. Mir gef�llt es, das ich deine Schamlippen sehen kann. Und dieser glatte Venush�gel...direkt zum Anbei�en ! Ich k�nnte den ganzen Tag damit verbringen deine M�se zu lecken."
"Gott, das hoffe ich doch !"
Ehe ich aber die Sache anging, entschied ich mich daf�r, es mir etwas bequemer zu machen. Ich zog hastig den Rest meiner Sachen aus und warf sie auf den Haufen mit Darlenes Zeug. Dann wandte ich meine Aufmerksamkeit wieder ihrer unglaublich erotischen, rasierten M�se zu. Meine H�nde streichelten die Innenseiten ihrer Schenkel und rieben leicht �ber ihre Haut. Ich fuhr mit meinen Lippen �ber ihren Venush�gel und die Innenseiten ihrer Oberschenkel, wobei ich kaum die Haut ber�hrte. Darlene st�hnte auf, und fuhr mit ihren Fingern durch mein Haar. Meine Zunge kam hervor und leckte ihren Schlitz. Gott, sie schmeckte so wundervoll ! Ich steckte meine Zunge zwischen die Falten ihrer Schamlippen und fuhr leckend rauf und runter �ber ihren Schlitz. Dann glitt ich nach oben zu ihrem Kitzler. Ich lie� meine Zunge sanft dar�berfahren, ehe ich ihn mit meinem Mund saugte und ihn mit meiner Zunge kitzelte.
"Oh Gott, ja !!!" schrie Darlene auf und ihre Finger krallten sich in meinen Haaren fest.
"Vorsichtig !!!" sagte ich ihr. "Rei� mir nicht die Haare raus !"
"Entschuldige," sagte sie lachend, und entspannte den Griff ihrer Finger wieder.
Ich brachte meinen Mund wieder an ihre M�se und steckte ihr zwei Finger hinein, w�hrend ich ihren Kitzler leckte. Ich stie� meine Finger heftig rein und raus, und saugte den M�sensaft auf, der ungehemmt �ber meine Finger str�mte. Darlene stie� mit ihren H�ften in Richtung meines Mundes.,
"Oh, oh, ja, Ich...oh...ich komme gleich !!! ICH KOOOMMMMEEE !!!" schrie Darlene.
Sie packte meinen Kopf mit beiden H�nden und stie� ihn gegen ihre Fotze. Ich nahm hastig meine Finger heraus und dr�ckte meinen Mund gegen ihre Fotze, um ihren s��en Honig zu genie�en. Meine Zunge stie� tief in sie hinein. Ich war erstaunt wie stark sie kam – es war so als ob eine Springflut aus ihrer M�se str�mte. Ihr Orgasmus begann langsam abzuklingen und ich leckte den Rest ihres Saftes auf und lie� dabei meine Zunge �ber die Innenseiten ihrer Fotze fahren. Ihre Augen waren geschlossen und sie sank im Sitz zur�ck. Ihre Br�ste haben und senkten sich im Rhythmus ihrer schnellen Atmung. Ich suchte mir mit meinen K�ssen einen Weg ihren Bauch hinauf zu diesen wundervollen Br�sten. Mit meiner Zunge fuhr ich �ber die Brustwarzen. Darlene st�hnte erneut auf. Ich k��te ihren Hals, dann ihr Gesicht und erreichte schlie�lich ihre Lippen. Ihr Mund war ge�ffnet und unsere Zungen umspielten einander. Darlenes H�nde glitten meinen R�cken rauf und runter, w�hrend wir uns k��ten.
"Das war wundersch�n," sagte sie, als wir unseren Ku� beendeten," aber jetzt m�chte ich mit dir ficken !"
"Ich kann es kaum noch abwarten," erwiderte ich, ihren Hals k�ssend und an ihrem Ohrl�ppchen knabbernd.
"Lehn dich im Sitz zur�ck," meinte sie. "Ich m�chte oben sein."
"Einverstanden !"
Ich setzte mich auf den mittleren Platz, mein Schwanz schmerzte direkt. Greg und die Stewarde� hatten sich verzogen, so da� wir die ganze Reihe f�r uns alleine hatten. Darlene setzte sich rittlings auf mich, ihre glatte M�se gegen meinen Schwanz reibend. Wir sahen einander in die Augen und grinsten wie verr�ckt. Ohne ein Wort zu sagen, hob Darlene ihren K�rper ein paar Zentimeter an und nahm meinen Schwanz in ihre Hund und f�hrte ihn an ihren nassen Schlitz. Sie rieb die Eichel hoch und runter �ber ihre Schamlippen, ehe sie sich langsam darauf setzte und aufst�hnte, als mein Glied ihre Fotze f�llte. Meine H�nde dr�ckten ihre Arschbacken w�hrend sie sich rauf und runter auf meinem Schaft bewegte. Ihr Tempo war langsam und gleichm��ig. Wir k��ten uns gegenseitig und fuhren mit unseren H�nden �ber den K�rper des Anderen, w�hrend wir einander fickten.
"Ich wollte dich schon sooo lange," fl�sterte mir Darlene ins Ohr.
"Du bist so begehrenswert," st�hnte ich als Erwiderung. "Ich k�nnte das tagelang mit dir machen. Ich will �berhaupt nicht mehr damit aufh�ren."
"Ich auch nicht."
Darlenes Bewegungen wurden hastiger, als sie sich ihrem H�hepunkt n�herte. Ich dr�ckte und massierte ihre Arschbacken ganz fest, w�hrend sie ihren Scho� auf meinen rammte. Unsere Zungen umspielten einander und gleichzeitig ritt sie auf meinem Schwanz. Unsere K�rper stie�en wild. Darlenes St�hnen, w�hrend ich ihr einen Knutschfleck am Hals machte, bewies, wie geil es sie machte. Sie kratzte �ber meinen R�cken mit ihren Fingern�geln und dr�ckte sich fest an mich.
"Ich habe dich als mein Eigentum gekennzeichnet," fl�sterte ich ihr scherzhaft ins Ohr und betrachtete das rote Mal an ihrem Hals.
"F�r jetzt und f�r immer," erwiderte sie und sah mir in die Augen.
Darlene hatte nie h�bscher ausgesehen als in diesem Moment. Mein Gott, ich war tats�chlich dabei mich in meine eigene Cousine zu verlieben ! Ich streichelte ihre Wange und zog ihr Gesicht zu meinem heran. Wir k��ten uns, aber dieses Mal viel z�rtlicher als zuvor, viel intimer. Darlene st�hnte in meinen Mund, w�hrend sie kam, ihr M�sensaft umsp�lte meinen Schwanz. Ihre Arme schlang sie fest um mich, als ihr K�rper auf mir zu zucken begann. Ich stie� noch mehrere Male hart in sie, wobei sie noch immer ihren Orgasmus auskostete, ehe mich ihre enge M�se, die meinen Schwanz umklammerte, ebenfalls zum H�hepunkt brachte. Ich stie� tief in sie hinein und st�hnte laut, als der Orgasmus mich �berkam. Mein Sperma spritzte tief in Darlenes M�se und klatschte nach Hinten in ihre Fotze. Ein zweiter und dritter Schwall folgten. Ich war noch nie so stark gekommen in meinem Leben !
Darlene sank ersch�pft auf mir zusammen und rieb nach Atem ringend, w�hrend ihr Orgasmus langsam abklang, ihre Fotze an mir. Mein Schwanz, jetzt erschlafft, glitt aus ihrer M�se. Auf meinem Scho� war eine klebrige Mischung aus meinem Sperma und ihren S�ften. Ich atmete tief durch, die Augen geschlossen. Das war absolut phantastisch – noch nie war Sex so befriedigend gewesen. Gar nicht daran zu denken, das dies erst der Anfang war. Darlene rieb ihre Wange an meiner, wobei ihre Br�ste �ber meine Brustwarzen strichen. Ich streichelte ihren glatten R�cken und geno� die Ber�hrung ihrer Haut durch meine H�nde. Schlie�lich stand sie von meinem Scho� auf und sank ersch�pft in den Sitz neben mir. Sie grinste breit, wahrscheinlich grinste ich gerade genauso.
"Scheint so, als ob ihr Beiden eine Menge Spa� zusammen habt," meinte meine Tante Helen, die sich �ber die Sitze beugte.
Ich fuhr erschrocken auf.
"Oh, hallo, Tante Helen – ich meine Helen," sagte ich. "Ja, so ist es tats�chlich, wir haben jede Menge Spa� zusammen."
"Freut mich zu h�ren;" sagte sie. Dann wandte sie sich an ihre Tochter. "Na, hast du auch noch was f�r mich �brig gelassen ?"
"Oh, ich bin sicher, das er nach einer kurzen Pause wieder fickbereit ist," sagte Darlene keuchend. "Ganz besonders wenn du mit deiner talentierten Zunge ein wenig Hilfestellung an seinem Schwanz leistet."
Mutter und Tochter lachten. Es schockierte mich noch immer, sie so sprechen zu h�ren, besonders Darlene, die immer so scheu und still zu sein schien, wenn sie zu Besuch kamen. Aber jetzt sah ich eine v�llig andere Seite von ihr, eine andere Seite ihrer ganzen Familie, eine die sie ganz sicher nicht vor meinen Eltern pr�sentieren konnten. Es w�rde wohl ein Weilchen dauern, bis ich mich daran gew�hnt h�tte, aber es gefiel mir au�erordentlich gut. Darlene solche Ausdr�cke verwenden zu h�ren, reichte fast, damit ich wieder hart wurde. Ich konnte sp�ren wir mir das Blut in den Penis str�mte, als Helen nach vorne in unsere Reihe kam und sich neben mir auf den Platz am Mittelgang setzte. Sie k��te mich auf die Wange und ihre Hand streichelte die Innenseite meines Oberschenkels. Darlene atmete noch mal tief durch, ehe sie aufstand, und sich an mir und ihrer Mutter vorbeischl�ngelte. Ehe sie vorbei war, fl�sterte sie noch in mein Ohr: "Du kannst jede Frau die Du magst ficken, aber vergi� nicht, das Du ganz allein mir geh�rst !"
Kichernd und mir noch einen Ku� auf die Wange gebend, ging sie.
"Es scheint so als ob Darlene sehr an dir h�ngt," sagte Helen, die die Worte ihrer Tochter geh�rt hatte.
"Ja, scheint so. Und ich glaube ich h�nge genauso an ihr."
Helen lachte.
"Ihr Beide seit ein wundervolles Paar. Trotzdem glaube ich irgendwie nicht, das es deinen Eltern gefallen w�rde."
Ich lachte nun auch.
"Ich sch�tze ich werde es ihnen dann lieber nicht sagen."
Helens Finger begannen sanft meinen Schwanz zu streicheln, ihre Fingerspitzen fuhren in kleinen Kreisen auf meinem Schaft entlang. Ich st�hnte, als sie anfing meinen Hals zu k�ssen und dann �ber meine Brust abw�rts leckte. Sie saugte an meinen Nippeln und reizte sie mit ihrer Zunge. Sie suchte sich k�ssend und leckend einen Weg �ber meinen Bauch hin zu meinem Scho�. Ihre Zunge fuhr �ber meinen Schaft und leckte dort mein Sperma und die S�fte ihrer Tochter auf. Sie lie� meinen Schwanz in ihren Mund gleiten, ihn eifrig von all dem klebrigen Zeug reinigend. Mein Schwanz wurde in ihrem Mund wieder steif. Sie leckte �ber den Schaft, rauf und runter, dann saugte sie an meinen Eiern, ehe sie meinen Schwanz wieder in ihren Mund nahm. Mein Gott, sie war eine phantastische Schwanzlutscherin !
"Oh Gott, du bist so gut," sagte ich ihr.
"Es gef�llt dir, oder ?" sagte sie l�chelnd, und k��te die Spitze meines Gliedes.
"Ja, verdammt !"
"Was f�r Ausdr�cke !" sagte sie mit gespielter Entr�stung.
Wir lachten Beide. Helen k��te meinen Bauch und dr�ckte ihre Br�ste gegen meinen jetzt sehr steifen Schwanz. Meinen Schwanz zwischen ihre Br�ste bettend, rieb sie ihre Titten meinen Schaft rauf und runter. Wow ! Ich hatte noch nie zuvor einen Tittenfick machen d�rfen. Die Br�ste meiner Tante an meinem Schwanz zu sp�ren war einfach wundervoll.
"Gef�llt es dir ?" fragte mich Helen.
"Und wie !"
"Dein Schwanz f�hlt sich toll an zwischen meinen Titten," sagte Helen und bearbeitete weiterhin mein Glied mit ihren Br�sten. "Ich wette er w�rde sich noch besser anf�hlen, wenn er in meiner M�se stecken w�rde !"
"Es gibt nur einen Weg das herauszufinden," erwiderte ich.
"Nun dann, worauf warten wir denn noch ?" fragte Helen, und stand auf. "Was h�ltst du davon wenn du oben bist ?"
"Klingt toll !"
Ich stand auf und Helen legte sich auf die Sitze, ein Bein auf dem Sitz, ihre Knie gebeugt und das andere Bein ruhte auf dem Boden. Sie fuhr mit ihren Fingern durch ihr h�bsch gestutztes Schamhaar und spreizte ihre rosige M�se, damit ich sie betrachten konnte. Sie fuhr mit einem ihrer Finger rein und raus in das Loch, w�hrend sie ihren Kitzler mit einem anderen Finger rieb.
"Na siehst du etwas, das dir gef�llt ?" fragte sie, und ihre Stimme war tief und kehlig vor Erregung, w�hrend sie mit ihrer Zunge sich �ber die Lippen fuhr.
"Oh, ja !"
Ich kniete mich neben meine Tante, w�hrend mir das Wasser im Munde zusammenlief. Das wurde ja immer besser ! Ich starrte Helens M�se an. Ich konnte die Feuchtigkeit erkennen, die sich zwischen ihren Schamlippen bildete, w�hrend sie sich selbst mit den Fingern masturbierte. Ich atmete tief durch und inhalierte das kr�ftige Aroma ihrer Spalte. Mich vorbeugend, zog ich ihre Hand von ihrer Fotze und f�hrte ihren Finger an meinen Mund. Ich schlo� meine Lippen um ihre Finger und kostete ihren Liebeshonig. Ich fuhr mit meiner Zunge �ber ihren Finger und lie� ihn langsam rein und raus in meinen Mund fahren, daran saugend, wenn er durch meine Lippen glitt. Dann k��te ich ihre M�se und streckte meine Zunge heraus, um ihren Kitzler zu reizen. Helen st�hnte auf und fuhr mit ihren Fingern durch mein Haar. Ich steckte ihr meine Zunge in die Fotze und leckte ihre S�fte auf, die ungehemmt str�mten. Ich saugte an ihrem Kitzler und stie� zwei Finger rein und raus in ihre Fotze.
"Oh Gott, das f�hlt sich toll an," keuchte sie. "aber ich will deinen Schwanz haben ! Fick mich Nick ! Fick mich jetzt !"
Ich beeilte mich ihr zu Gefallen zu sein und suchte mir k�ssend einen Weg zu ihrem Bauch hinauf, w�hrend ich zwischen ihre Beine glitt. Ich rieb meinen Schwanz mit einer Hand, w�hrend ich mich in Position brachte. Ich stie� vorw�rts und versenkte mein Glied tief in ihre Fotze. Sie war erstaunlicherweise ganz eng. Ihre Fotze umklammerte meinen Schwanz wie ein hei�er, feuchter Schraubstock. Dann �berraschte sie mich wirklich. Sie zog ihre Scheidenmuskulatur so zusammen, das es schien, als w�rde mein Schwanz gemolken. Ich st�hnte auf.
"Mein Gott, ich kann nicht fassen, was deine M�se da mit meinem Schwanz macht !"
"Ich versuche in Form zu bleiben. Ich kenne ein paar tolle �bungen um die Scheidenmuskulatur zu kr�ftigen !"
"Darauf wette ich !"
Ich glitt wieder aus ihrer M�se zur�ck und rammte mich wieder in sie. Meine Lippen glitten hoch zu ihren Br�sten und saugten an ihren Brustwarzen. Meine H�nde liebkosten ihren wohlgeformten K�rper. Sie hatte nicht gelogen, als sie sagte, das sie trainierte, um in Form zu bleiben. Ihr K�rper war attraktiver als ich es mir in meinen wildesten Phantasien ertr�umt hatte. Ich stie� hart und schnell in sie, ich atmete in kurzen, abgehackten Z�gen. Ich fickte tats�chlich meine wunderbare Tante ! Meine H�nde dr�ckten ihre festen Br�ste. Ich fuhr mit meiner Zunge �ber ihre harte Brustwarze und saugte sie in meinem Mund. Nachdem ich so ein paar Sekunden an ihrer Brust genuckelt hatte, wechselte ich hin�ber zu anderen. Dann k��te ich ihren Hals und knabberte an ihrem Ohrl�ppchen. Ihre H�nde fuhren rauf und runter �ber meinen R�cken und sie begann mit ihren Fingern�geln dar�ber zu kratzen, als sie sich ihrem H�hepunkt n�herte. Ich bi� die Z�hne zusammen, als Reaktion auf den leichten Schmerz, der aber nur noch meine Erregung verst�rkte. Ich k��te sie auf die Lippen und zwang meine Zunge in ihren Mund. Sie saugte daran voller Leidenschaft und ihre H�nde dr�ckten meine Arschbacken w�hrend ich in sie rein und raus fuhr.
Helen schlang ihre Beine um meinen Arsch und dr�ckte mich noch tiefer in sie hinein. Wow ! Sie hatte wirklich kr�ftige Beine. Ich k�mpfte dagegen an, nicht vom Sitz zu rutschen oder zu fallen, und balancierte dabei mit einem Bein auf dem Boden. Mein Schwanz stie� weiterhin rein und raus in Helens Fotze. Wir Beide hatten einen gleichm��igen Rhythmus gefunden - ich fickte sie mit kr�ftigen, best�ndigen St��en und sie bewegte ihre H�ften im Gleichklang mit meinen. W�hrend wird fickten, sah ich �ber den Mittelgang, wo ein �lterer Mann ein M�dchen so um die Zwanzig fickte, die (der Familien�hnlichkeit nach) seine Enkelin sein mu�te. Er l�chelte mir zu, als er sah das ich ihn beobachtete und begann noch fester in das M�dchen zu sto�en. Sie begann zu schreien, als er sie zu einem Orgasmus f�hrte und dann grunzte und st�hnte er auf ihr, w�hrend er ebenfalls kam. Dieses P�rchen vor mir zu sehen und dabei denkend, das ich meine eigene Tante fickte, machte mich noch geiler als ich schon war. Ich stie� noch fester in Helens M�se.
"Oh, Nick, das f�hlt sich sooooooooo gut an," st�hnte sie. "Ich komme ... oh ja ! JAAA! ICH KOOOOOMMMMMMMEEEEEEEEEEE !!!!"
Helens M�se umklammerte meinen Schwanz und dr�ckte ihn fest zusammen, als sie kam. Sie stammelte unzusammenh�ngendes Zeug, w�hrend sie ihre Arme und Beine noch fester um meinen K�rper schlang. Ich bi� die Z�hne zusammen und stie� meinen Schwanz tief in sie hinein und belie� ihn dort, wobei ich versuchte, meinen eigenen H�hepunkt zur�ckzuhalten, w�hrend sie ihren geno�. Schlie�lich erschlaffte ihr K�rper und sie lag einfach nur da und rang nach Luft. Ich liebkoste z�rtlich ihre Brustwarzen mit meinen Fingerspitzen und entlockte so ihren Lippen ein Aufst�hnen.
"Das war wirklich sch�n !" keuchte sie. "Und du bist noch nicht einmal gekommen, du wundervoller Junge !" Ich begann meinen Schwanz langsam wieder rein und raus zu schieben.
"Glaub mir, das war nicht einfach," erwiderte ich. "Deine M�se ist unglaublich ! Und dein K�rper ist phantastischer als ich ihn mir jemals vorgestellt habe."
"Also hast du von meinem K�rper getr�umt ?"
"Klar habe ich das. Das ist so, als ob einer dieser feuchten Tr�ume wahr wird."
Helen seufzte und begann ihre H�ften wieder gegen mich zu bewegen.
"Gott, ich mag es wie sich dein Schwanz in meiner Fotze anf�hlt," sagte sie. "Ich habe auch von dir getr�umt, wei�t du ?"
"Tats�chlich ?"
"Ja. Eine meine Lieblingsvorstellungen war, wie du dein hei�es, klebriges Sperma �berall in mein Gesicht und auf meine Titten spritzt. W�rdest du das f�r mich tun, Nick ? W�rdest du dein Zeug auf deine geile Tante spritzen ?"
"Oh Gott, ja ! Das w�rde ich liebend gerne."
Ich zog mich augenblicklich aus meiner Tante zur�ck und stellte mich vor sie hin. Sie glitt in eine sitzende Position und leckte sie gierig die Lippen, w�hrend sie mir dabei zusah, wie ich meinen Schwanz rieb. Sich vorbeugend, reizte sie meinen Schwanz mit ihrer Zungenspitze und leckte leicht �ber die Eichel, um dann an meinen Hoden zu saugen. Ich st�hnte auf, als ich sp�rte wie das Sperma in mir aufzusteigen begann.
"Oh Gott, ich bin wirklich gleich soweit," st�hnte ich.
"Reib deinen Schwanz !" sagte Helen aufgeregt. "Ich will sehen wie dein Sperma mich vollspritzt !"
Meine Hand glitt in halsbrecherischem Tempo vor und zur�ck �ber meinen Schaft, w�hrend ich mich dem Orgasmus n�herte. Als ich nach unten sah und das Gesicht meiner Tante betrachtete, bemerkte ich wie �hnlich sie und meine Mutter aussahen. Pl�tzlich scho� ein Bild durch meine Gedanken – meine zugekn�pfte, pr�de Mutter, auf ihren Knien vor mir, mein Sperma spritzte ihr ins Gesicht, w�hrend sie eifrig bem�ht war es zu schlucken. Ich wu�te das w�rde niemals passieren, aber der kurze Gedanke daran gen�gte, um mich zu einem phantastischen H�hepunkt zu bringen. Mein Kopf sank in den Nacken und ich schlo� fest meine Augen, w�hrend ich kam. Ein riesiger Strahl hei�en, klebrigen Spermas scho� aus meinem Schwanz. Ich �ffnete meine Augen, um Tante Helens Gesicht zu sehen – mein Samen tropfte ihr von den Wangen und dem Mund. Ich senkte meinen Schwanz ein wenig und der zweite Strahl spritzte auf meine Tante und traf diesmal ihre Titten. Darauf hob ich meinen Schwanz wieder und der dritte Strahl spritze ihr �ber die Stirn. Helen beugte sich vor und schlo� ihre Lippen um die Spitze meines Gliedes, als der vierte und letzte Strahl aus meinem Schwanz kam. Sie schluckte und saugte dann an meinem Schwanz und spielte mit meinen Eiern, die sie z�rtlich dr�ckte, w�hrend sie den letzten Tropfen aus mir heraussaugte.
Ich sank gegen den Sitz hinter mir und st�tze mich mit beiden H�nden darauf ab. Ich rang nach Luft und war schwei�gebadet. Gott, das war unglaublich gewesen ! Ich sah zu meiner Tante, die sich das Sperma auf der glatten Haut ihrer Titten verrieb. Sie sah so wundersch�n und sexy aus, ihr Gesicht mit meinem Sperma vollgespritzt. Sie l�chelte zu mir auf und schob sich etwas Sperma von der Wange in ihren Mund. Ich konnte es noch immer nicht richtig fassen. In den letzten paar Stunden hatte ich sowohl meine Cousine als auch meine Tante gefickt und in den kommenden Monaten (oder sollte ich besser sagen die Monate in denen ich kommen w�rde), w�rde ich vielleicht noch viele Gelegenheiten haben sie erneut zu ficken, ebenso wie meine andere Cousine, genau wie all die anderen wundervollen Frauen und M�dchen auf diesem Inselparadies zu dem wir wollten. Zum Gl�ck wu�ten meine Eltern nichts �ber den tats�chlichen Ablauf der Reise ! Und selbstverst�ndlich w�rde ich ihnen niemals die Wahrheit dar�ber sagen, aber das w�re es fast wert, einfach nur um ihre Gesichter zu sehen – na ja, jedenfalls fast.
"Woran denkst du ?" fragte mich Helen.
"Oh, ich habe mich nur gefragt, wie meine Eltern reagieren w�rden, wenn sie w��ten, was hier in Wirklichkeit abgeht."
"Nun, ich hoffe du denkst nicht daran ihnen irgendwas zu sagen."
"Nat�rlich nicht !"
Helen l�chelte.
"Ihre Reaktion w�re auf jeden Fall am�sant, oder ?"
"Ich habe gerade genau das Selbe gedacht !" lachte ich. "Ich kann es noch immer nicht begreifen. Es ist so viel, was ich verarbeiten mu�."
"Das wirst du schon, nur keine Sorge," sagte Helen und stand auf. "Warum schaust du dich jetzt nicht ein wenig im Flugzeug um und siehst dir mal die anderen Passagiere an ?"
"Klingt gut. Was wirst du machen ?"
"Oh, ich bin sicher ich finde jemanden, den ich in Beschlag nehmen kann."
"Da bin ich mir ganz sicher !"
Tante Helen und ich, wir trennten uns. Sie ging weiter nach vorn im Flugzeug, w�hrend ich mich in den hinteren Teil begab. Ich war erstaunt aber all die Fickerei, die ich sah, w�hrend ich den Gang hinunter schlenderte. Einige Reihen weiter hinten traf ich auf meine Cousine Paula. Sie ritt auf dem Schwanz irgendeines Typen. Eine Frau sa� auf dem Gesicht des Mannes und die beiden Frauen umarmten sich und k��ten sich dabei voller Leidenschaft, wobei ihre Titten aneinander rieben. Sie ignorierten mich v�llig und so beschlo� ich, sie nicht zu st�ren und ging weiter den Gang entlang. Noch ein paar Reihen weiter traf ich auf Greg, und ich bekam gro�e Augen. Jedes Mal, wenn ich glaubte, das mich meine Verwandten nicht mehr �berraschen w�rden k�nnen, machten sie etwas v�llig Unerwartetes und auch dieses Mal bildete keine Ausnahme. Mein Cousin kniete zwischen den Beinen eines Jungen von etwa 12 oder 13 und fickte ihn heftig in den Arsch. Neben dem Jungen kniete ein junges M�dchen von vielleicht 8 oder 9, die so aussah als ob sie seine j�ngere Schwester w�re. Sie lutschte eifrig an dem steifen Schwanz des Jungen. Greg sah auf und bemerkte das ich zusah.
"Hey Nick ! Na, alles zu deiner Zufriedenheit ?"
"Uh, ja, alles zu meiner Zufriedenheit," erwiderte ich.
"Na, hast du noch nie zwei Jungs miteinander ficken sehen ?" fragte er, als er den meinen erstaunten Gesichtsausdruck bemerkte.
"Nein, bisher noch nicht."
"Du solltest es mal probieren. Es macht richtig Spa� !" Seine Blicke wanderten rauf und runter �ber meinen K�rper, auf eine Art und Weise, in der ich nie angenommen h�tte, das mich ein anderer Junge ansehen w�rde. "Ich w�rde gerne dein jungfr�uliches Arschloch ficken. Und wir k�nnten einander die Schw�nze lutschen !"
"Um, ich wei� nicht. Ich habe noch nie daran gedacht, es mit einem anderen Jungen zu tun."
"Nun, wenn du deine Meinung �nderst, la� es mich wissen. Ich will der Erste sein."
"Sicher, kein Problem. Zur H�lle, wer wei� was in den n�chsten paar Monaten alles passieren kann !"
Greg zwinkerte mir zu, und fuhr dann damit fort, den Jungen zu ficken. Ich ging weiter, noch immer nicht fassend, was ich da gerade gesagt hatte ! Mal Sex mit Greg haben ? Es war fast undenkbar. Aber nat�rlich galt das Gestern auch noch daf�r mit Darlene und Helen Sex zu haben, und nun hatte ich mit Beiden gefickt. Obwohl einen anderen Kerl zu ficken dennoch etwas vollkommen anderes war. Aber na ja, dar�ber konnte ich mir sp�ter noch Gedanken machen. Jetzt w�rde ich mich auf jeden Fall erstmal nach einer Angeh�rigen des weiblichen Geschlechts umsehen. In diesem Augenblick fiel mein Blick auf die h�bsche, schwarze Stewarde�. Sie war nackt, mit Ausnahme eines schwarzen Strumpfhalters und dazugeh�rigen Str�mpfen. Sie sa� auf dem Scho� irgendeines Typen und ritt auf seinem Schwanz. Sie wandte ihm den R�cken zu und seine H�nde umfa�ten ihre dunklen Br�ste und dr�ckten sie. Ich l�chelte, w�hrend ich sie beobachtete. Ihre Augen waren geschlossen und sie geno� es sichtlich, wie sein harter Schwanz in ihre nasse M�se ein- und ausfuhr. Ich betrachtete ihr Gesicht. Ja, sie hatte genau den richtigen Mund, um jemandem einen zu blasen. Sie �ffnete ihre Augen, w�hrend ich mich neben sie stellte und sie l�chelte, als sie mich erkannte. Sie streckte ihre Hand aus und begann meinen halbsteifen Schwanz zu reiben.
"Na, m�chtest du gerne, das ich deinen Schwanz lutsche ?" fragte sie mich.
"Ich dachte schon du w�rdest nie mehr fragen !"
Ich trat einen Schritt n�her an die aufregende, schwarze Sch�nheit heran. Sie beugte sich vor und fuhr mit ihrer Zunge �ber meinen Schaft. Sie lie� meinen Schaft in ihren Mund gleiten und fuhr mit ihrer Zunge �ber meine Haut, um mich dann leicht mit ihren Z�hnen zu reizen. Ich st�hnte vor Lust, w�hrend ich sp�rte wie sich die Erregung in mir aufbaute und mein Schwanz in ihrem Mund steif wurde. Im Handumdrehen war er steinhart und sie glitt heftig mit ihrem Mund daran vor und zur�ck. Gott, sie konnte wirklich wundervoll blasen ! Ich schlo� meine Augen und atmete in tiefen Z�gen. Obwohl ich bereits zwei Orgasmen erlebt hatte, gelang es dieser erstaunlichen Frau mich erneut an den Rand eines weiteren H�hepunktes zu f�hren. Sie hatte ganz offensichtlich jede Menge Erfahrung darin einen Schwanz zu lutschen. Ich fragte mich, wie viele solcher Fl�ge sie bereits mitgemacht hatte. Ich �ffnete meine Augen und sah hinunter auf die Stewarde�. Sie sah zu mir auf und l�chelte, noch immer meinen Schwanz im Mund habend und daran saugend. Ich l�chelte zur�ck und geno� den l�sternen Blick in ihren Augen. Noch tiefer schauend, sah ich , wie der Mann mit seinem Schwanz in ihre nasse Fotze rein- und rausfuhr. Der Kontrast seines wei�en Schwanzes, der immer wieder rein und raus glitt in ihrer dunkelbraunen M�se, war unglaublich stimulierend.
"Gott, du bl�st phantastisch !" sagte ich zu der Stewarde�.
"Danke," sagte sie und nahm meinen Schwanz aus ihrem Mund. "Ich liebe es einen h�bschen, steifen Schwanz zu lutschen. Ich hoffe du hast auch eine h�bsche, cremige Belohnung f�r mich."
"Aber sicher ! Wenn du ihn weiter so lutscht, wirst du sie bald bekommen !"
"Gut !"
Mit diesen Worten widmete sie ihre Aufmerksamkeit wieder meinem Glied. Sie k��te die Eichel und leckte dann �ber den ganzen Schaft bis hinunter zu den Eiern. Sie saugte an meinen Hoden und fuhr mit ihrer Zungenspitze �ber die empfindliche Haut zwischen meinem Schwanz und meinem Arschloch. Es war einfach zuviel f�r mich.
"Oh Schei�e, ich komme gleich !" �chzte ich.
Die Stewarde� brachte ihren Mund schnell wieder zu meiner Schwanzspitze, aber sie kam dennoch etwas zu sp�t. Mein Sperma scho� aus meinem Glied und das klebrige, wei�e Zeug landete in ihrem Haar und auf ihrer Stirn. Sie brachte ihren Mund rechtzeitig in Position f�r den zweiten Schwall, der direkt auf ihrer Zunge landete. Nachdem ich so h�ufig gekommen war, war nach diesem Zweiten Schlu�. Sie schluckte mein Sperma gierig und saugte an meiner Eichel, wobei sie z�rtlich meine Eier dr�ckte, um so zu versuchen auch noch den letzten Tropfen aus mir herauszuholen. Dann entlie� sie mein Glied aus ihrem Mund und lehnte sich zur�ck, gegen den Mann, den sie fickte. Sie hatte ihre Fickbewegungen verlangsamt, w�hrend sie mir einen geblasen hatte, aber nun legte sie wieder an Tempo zu und ritt auf seinem Schwanz. Er rammte schnell und hart in sie hinein, seine H�nde ruhten auf ihren H�ften und ihr K�rper bewegte sich synchron zu seinen St��en auf und ab.
Ich konnte meinen Blick einfach nicht von der Verbindung seines Schwanzes mit ihrer Fotze l�sen. Es war einfach zu geil zu sehen, wie dieser wei�e Schwanz ihre schwarze M�se fickte. Ich h�tte auch gern ihre M�se gefickt, aber ich war wie ausgepumpt. Na ja, vielleicht w�re ich ja bald wieder soweit erholt das ich sie doch noch ficken konnte, ehe der Flug zu Ende w�re. Der Mann kniff sie in die Brustwarzen, was sie lustvoll aufst�hnen lie�. Pl�tzlich schrie sie auf und ihr K�rper zuckte und wand sich, w�hrend sie ihren H�hepunkt erreichte. Der Mann rammte ein letztes Mal seinen Schwanz in sie hinein und schrie dann gleichfalls auf. Ich konnte sehen wie Sperma zwischen ihren Schamlippen hervortrat, w�hrend er tief in sie hineinspritzte. Es flo� den Schwanz des Mannes hinunter und �berzog seine Eier. Er schlang seine Arme um die Stewarde� und hielt sie eng an sich gepre�t, w�hrend er nach Luft rang.
"Gott verdammt ! Du bist wirklich ein Klassefick !" keuchte er.
"Du bist aber auch nicht schlecht," erwiderte sie lachend.
Genau in diesem Moment ert�nte die Stimme des Kapit�ns �ber Lautsprecher.
"Meine Damen und Herren, es ist Zeit f�r unsere Mahlzeit. Wenn sie bitte alle beenden w�rden womit – oder mit wem – sie besch�ftigt sind und zu ihren Sitzen zur�ckkehren w�rden, die Stewardessen sind sofort bei ihnen. Danke sehr."
"Na, scheint so, als ob die Pflicht ruft," seufzte die Stewarde� und stand vom Scho� des Mannes auf.
Ohne ein weiteres Wort ging sie den Gang hinauf. Ich beobachtete sie dabei und starrte auf ihre dunklen, festen Arschbacken. Sie war wirklich sensationell ! Der Klang der Stimme eines kleinen M�dchens brachte mich dazu, mich wieder umzudrehen. Ein junges M�dchen – wahrscheinlich nicht �lter als 11 oder 12 – stand neben dem Mann, den ich dabei beobachtet hatte, wie er mit der Stewarde� gefickt hatte.
"Kann ich dich saubermachen, Papi ?" fragte sie ihn.
"Sicher, Liebling, mach nur," erwiderte er und l�chelte das kleine M�dchen strahlend an.
Schockiert sah ich, wie das junge M�dchen zwischen die Beine ihres Vaters ging und sich vor ihm hinkniete. Dann bugsierte sie seinen schlaffen Schwanz in ihren Mund und leckte und saugte all das Sperma und den M�sensaft davon ab, mit dem er benetzt war. Nachdem sie seinen Schwanz sauber hatte, wandte sie sich seinen Eiern zu, die sie ebenfalls s�uberte. Das geschafft sprang sie auf und setzte sich auf den Scho� ihres Vaters und kuschelte sich an ihn. Er umarmte sie fest. Ich sch�ttelte voller Unglauben meinen Kopf. Wo war ich da nur hingeraten ? Das M�dchen ansehend, stellte ich mir vor, wie es w�re wenn sie auf meinem Scho� sitzen und auf meinem Schwanz auf und ab reiten w�rde. Gott, ich konnte noch immer nicht glauben, das all dies mit mir geschah. Ich hatte meine Cousine und meine Tante gefickt, dann hatte mir Greg vorgeschlagen mal die homosexuelle Spielart auszuprobieren und nun tr�umte ich sogar schon von kleinen M�dchen ! Am Ende dieser Reise w�rde ich garantiert nicht mehr derselbe sein, der diese Reise angetreten hatte. Nicht das ich mich etwa beschweren wollte – nein ganz bestimmt nicht ! Tats�chlich freute ich mich schon auf all die Abenteuer die noch meiner harrten.
Das kleine M�dchen blickte auf und sah das ich sie und ihren Vater beobachtete und l�chelte mir zu. Sie hatte wirklich ein ganz hinrei�endes L�cheln. Ich l�chelte zur�ck und dann drehte ich mich herum und ging den Gang entlang zur�ck zu meinem Sitz. Um mich herum begannen die Paare und Gruppen gleichfalls sich zu erheben und die Leute str�mten zur�ck zu ihren Sitzen. Es gab immer noch einige die weiterhin fickten – ich sch�tze sie versuchten einen letzten Orgasmus zu erreichen, ehe das Essen serviert wurde. Als ich in meiner Reihe anlangte, sa� Greg bereits auf seinem Platz. Ich setzte mich und sank ersch�pft in meinen Sitz. Nach all dem Ficken brachte ich etwas zu Essen. Und danach w�rde ich wohl ein kleines Schl�fchen halten ! Greg sah zu mir, mit einem breiten Grinsen im Gesicht.
"Ich sehe du hast Olivia bereits kennengelernt," sagte er. "Sie bl�st gro�artig, was ?"
"Oh, du meinst die Stewarde� ?"
"Ja, ich sah wie sie dir den Schwanz gelutscht hat. Sie ist wirklich ein hei�er Feger !"
"Ja, das stimmt," meinte ich. "Ich hoffe ich bekomme die Gelegenheit und kann sie ficken, ehe der Flug zu Ende geht.
"Mach dir da mal keine Sorgen. Sie wird sicher ein paar Wochen auf der Insel sein."
"Wirklich ?"
"Ja, sicher," sagte er. "Die Flugzeugbesatzung wechselt immer auf dem R�ckflug. Das ist Teil der Bezahlung. Sie bleiben ein paar Wochen auf der Insel und dann tauschen sie mit einer anderen Crew und fliegen zur�ck. Vater meint das sie sehr umsichtig sein, wenn sie f�r ihre Fl�ge engagieren. Obwohl die Inseln in internationalen Gew�ssern liegt, will der Klub nicht, das irgend jemand etwas �ber uns herausfindet, deshalb verwenden sie nur Flugzeugbesatzungen die auch Mitglieder des Klubs sind, oder eintreten wollen."
"Das ist cool," sagte ich. "Ich kann es kaum erwarten meinen Schwanz in ihre geile, schwarze M�se zu stecken."
"Nun, du wirst jede Menge Gelegenheiten daf�r haben."
Dann kam Darlene und setzte sich ebenfalls auf ihren Platz. Ihr Gesicht und ihre Titten waren klebrig vom Sperma.
"Du siehst aus, als ob du jede Menge Spa� gehabt h�ttest," sagte ich zu ihr.
"Was ist los ? Bist du eifers�chtig ?" fragte sie und fuhr mit ihren Fingern �ber eine ihrer Br�ste und nahm etwas Sperma auf, um sich dann die Finger in den Mund zu stecken und es abzulecken.
"Vielleicht," sagte ich. Dann begann ich zu lachen. "Aber ich sch�tze ich werde dar�ber hinwegkommen !"
"Gut !" sie k��te mich auf die Wange. "Na und hast du auch Spa� gehabt ?"
"Klar doch !"
"Wie war es mit Mama ?"
"Sie war phantastisch !" sagte ich begeistert, um dann schnell hinzuzuf�gen, "Sie war fast so gut wie du."
Darlene lachte.
"Was bist du doch f�r ein S��holzraspler. Kein Wunder das ich dich so liebe."
Wir umarmten uns und k��ten uns leidenschaftlich. Ich konnte das Sperma auf ihren Lippen und ihrer Zunge schmecken; �berraschenderweise schmeckte es gar nicht mal schlecht.
"Ooooh, seht euch nur die beiden Turtelt�ubchen an !" neckte uns Greg. "Nick, was w�rden nur deine Eltern sagen, wenn sie w��ten, das du deiner Cousine so innig verbunden bist ?"
"Sie w�rden mich wahrscheinlich enterben, wenn sie mich nicht sogar t�ten w�rden. Gl�cklicherweise werden sie es nicht herausfinden."
"Das ist wahr. Obwohl was ich einfach nicht verstehen kann – bei all diesen h�bschen Frauen an Bord, warum verschwendest du deine Zeit mit meiner doofen Schwester ?"
"Fick mich doch !" sagte Darlene und zeigte ihrem Bruder den Mittelfinger.
"Ich w�rde ja, aber Nick w�re vielleicht eifers�chtig. Aber keine Sorge," sagte er und nahm seinen Schwanz und seine Eier in die Hand. "Du wirst noch jede Menge Gelegenheiten bekommen, dein harten Schwanz deines Bruders zu haben, ehe unser Urlaub vorbei ist !"
"Hah ! Mach nur so weiter und ich werde deinen Schwanz die ganze Reise hindurch nicht mal in die N�he meiner M�se lassen !"
"Das sagst du jetzt, aber du wirst deine Meinung schon schnell genug �ndern."
"Das werden wir ja sehen !" sagte sie und verschreckte ihre Arme und sah zornig drein.
Ich konnte jedoch in ihren Augen lesen, das sie es nicht wirklich ernst meinte.
"Also habt ihr schon �fters miteinander gefickt ?" fragte ich.
"Aber sicher," erkl�rte mir Greg. "Dauernd. Da wir nicht zeigen sollen das wir soviel �ber Sex wissen, wollen unsere Eltern auch nicht, das wir zu gro�e sexuelle Aktivit�t au�erhalb unserer Gruppe an den Tag legen. Und au�erdem, warum nach jemandem zum Ficken suchen, wenn man jede Menge williger Partner direkt im eigenen Haus hat ?"
"Greg hat Recht," f�gte Darlene hinzu. "Ich mag es viel lieber das mein Bruder mich fickt, als irgend ein Junge aus der Schule, der h�chstwahrscheinlich vor jedem damit angibt, das er Sex mit mir hatte. Das soll aber nicht hei�en, das ich noch mit keinem Jungen aus der Schule gefickt hatte. Es ist nur einfacher Zuhause zu ficken, wenn du verstehst was ich meine."
"Na ja, eigentlich nicht," erwiderte ich seufzend. "Nicht bei meinen spie�igen Eltern. Aber ich habe dennoch eine ganz gute Vorstellung."
In diesem Augenblick erschien die britische Stewarde� mit unserem Essen. Das Gespr�ch wurde unterbrochen und wir begannen zu essen. Als wir gerade fertig waren, sp�rte ich eine Hand auf meiner Schulter. Ich drehte mich herum und mein Onkel stand hinter mir.
"Na, Nick, wie gef�llt es dir bislang ?" fragte er.
"Es ist ganz toll, Victor," sagte ich. "Das ist alles so unglaublich. Ich bin immer noch dabei mich an alles zu gew�hnen, aber ich habe auf jeden Fall jede Menge Spa�t."
"Ja, es dauert ein Weilchen bis man sich daran gew�hnt, besonders wenn man wie du mit solchen Eltern aufgewachsen ist. Das soll aber keine Beleidigung sein."
"Schon verstanden. Ich stimme mit dir v�llig �berein, was meine Leute angeht."
"Na, ich bin jedenfalls froh, das wir es geschafft haben, das du mitkommen kannst."
"Ja, ich auch !" meinte auch Darlene und griff nach meinem Arm.
Victor lachte.
"Ja, Darlene hat darauf jahrelang gewartet. Aber jetzt da du ihn hast, mu�t du aber auch damit klarkommen, das du ihn teilen mu�t, Liebling."
"Oh, werde ich schon," erwiderte Darlene lachend. "Denn, wie du wei�t, will ich ja auch bereit daf�r sein mit anderen Leuten zu ficken."
"Oh, das wei� ich doch. Du bist fast genauso uners�ttlich wie deine Mutter !"
"Das habe ich geh�rt !" sagte Helen von hinten.
Wir lachten gemeinsam. Ja, das schienen wirklich traumhafte Ferien zu werden.
"Nun Leute," sagte ich, nachdem ich den Rest meiner Mahlzeit verspeist hatte," Diese ganze Fickerei hat mich total geschafft. Ich denke ich werde ein paar Stunden schlafen."
"Schlappschwanz !" sagte Greg und boxte mir an die Schulter.
"Ja, nun, ihr habt ja auch einige Jahre Erfahrung, die mir fehlen. Ich brauche eine Pause."
"Wie kannst du nur glauben das du damit durchkommst ? Du kannst schlafen wenn der Urlaub vorbei ist !"
"Oh, la� ihn schon allein, Greg," sagte Helen. "Es gibt noch jede Menge Gelegenheiten zu ficken, ehe der Urlaub vorbei ist. Kein Grund f�r ihn seine Energien zu verbraten noch ehe die Reise richtig angefangen hat !"
"Danke Helen."
Daraufhin schlo� ich meine Augen und versuchte es mir bequem zu machen. Ich h�rte noch wie Greg und Darlene aufstanden, um das Flugzeug zu erkunden. Kurz darauf war ich eingeschlafen. Ich erwachte davon, das ich ein warmes Lippenpaar f�hlte, das sich um meinen Schwanz schlo�. Ich hielt meine Augen geschlossen und gab vor zu schlafen, dabei aber den hei�en, feuchten Mund genie�end, der auf und ab �ber meinen Schaft glitt. Gott, f�hlte sich das gut an. Ich wu�te nicht wer mir da einen blies aber ich war sicher das es erstklassige Arbeit war. Ein St�hnen entrang sich meinen Lippen.
"Ich wei� das du wach bist," h�rte ich Darlene sagen, die ihren Mund von meinem Glied nahm, "also h�r auf mir was vorzuspielen."
Ich �ffnete meine Augen und sah Darlene, die mich anl�chelte, w�hrend ihre Hand wie selbstverst�ndlich meinen Schwanz rieb.
"Wir landen gleich, Schlafm�tze. Hast du ein sch�nes Nickerchen gemacht ?"
"Klar ! Ich f�hle mich jetzt viel besser. Und was f�r eine Art geweckt zu werden !"
"Es hat dir gefallen, oder ?"
"Sicher. Du kannst mich wann immer du willst auf diese Art wecken !"
"Ich werde dich beim Wort nehmen."
Die Stimme des Kapit�ns unterbrach uns.
"Wir befinden uns im Landeanflug meine Damen und Herren, also kehren sie bitte auf ihre Pl�tze zur�ck und schnallen sie sich an."
Darlene k��te die Spitze meines Schwanzes, um sich dann auf ihren Platz zu setzen.
"M�ssen wir uns nicht anziehen oder so, ehe wir landen ?" fragte ich meine Cousine.
"Nein, mach dir darum keine Gedanken," sagte Darlene. "Jeder auf der Insel ist nackt, also besteht kein Grund sich wieder anzuziehen. Du wirst nicht viele Sachen sehen, die irgendwer tr�gt, w�hrend des Urlaubs."
"Und warum habe ich dann all die Sachen mitgebracht ?"
"Nun wir konnten deinen Eltern ja schlecht sagen das du keine Sachen brauchst, oder ? Du wirst sie schon mal wieder anziehen k�nnen, man wei� ja nie."
"Okay, das klingt akzeptabel, denke ich."
Wir sagten nicht mehr viel bis das Flugzeug gelandet war. Dann suchten wir unsere Sachen zusammen und schnappten uns das Handgep�ck, um dann das Flugzeug zu verlassen. Es war nur ein sehr kleiner Flughafen, eigentlich nur eine Art Behelfslandeplatz und wir traten auf die Landebahn hinaus. Was wir vorfanden war tats�chlich ein Inselparadies. Es gab Palmen und die Sonne brannte hei� und ich konnte einen langgezogenen, wei�en Sandstrand sehen, nicht weit vom Flugzeug entfernt. Leute jeden Alters liefen herum und alle waren nackt, soweit ich das sehen konnte. Wir folgten den Anderen zu einem kleinen Geb�ude neben der Landebahn, wo, wie mein Onkel mir sagte, wir uns anmelden mu�ten und wo man uns unseren Bungalow zuweisen w�rde.
3. Kapitel
Willkommen im Paradies
Wir standen in der Schlange vor dem kleinen Geb�ude und warteten darauf uns anmelden zu k�nnen. Gl�cklicherweise ging es in der Schlange schnell voran. Als wir schlie�lich an den Schalter kamen, wurden wir von einem �lteren Paar begr��t, sie schienen in den sp�ten 40ern oder in den fr�hen 50ern zu sein. Beide waren gut gebr�unt und sahen sehr sportlich aus. Sie begr��ten uns begeistert und schienen ganz offensichtlich meine Verwandten zu kennen.
"Victor ! Helen !" sagte die Frau aufgeregt. "Das ist fein euch zu sehen. Und die Kinder nat�rlich auch." Dann sah sie mich. Sie l�chelte mich an und leckte sich langsam �ber die Lippen. "Und wer ist der junge Bursche, den ihr mitgebracht habt ?"
"Helen lachte.
"Das ist unser Neffe – Nick. Wir machen ihn mit dem Klub bekannt. Nick, das ist Agatha und ihr Ehemann Ralph. Sie geh�ren zu den Wenigen die das ganze Jahr �ber auf der Insel leben und alles in Ordnung halten."
"Freut mich, dich kennenzulernen, Nick," sagte Ralph und streckte mir seine Hand entgegen.
"Freut mich ebenfalls sie kennenzulernen," erwiderte ich und sch�ttelte ernst seine Hand.
"Ich hoffe du hast nicht vor, ihn nur f�r dich zu behalten, Helen," sagte Agatha und ihre Blicke fuhren rauf und runter �ber meinen K�rper.
Ich entschied mich es ihr gleichzutun. Ich konnte nicht ihren Unterleib sehen, weil der Empfangsschalter im Weg war, aber was ich sah, gefiel mir sehr gut. Ihre Br�ste waren ziemlich gro�, aber noch immer voll und fest und sie machte ganz offensichtlich Sport. Ihr braunes Haar fing an grau zu werden und sie bekam einige Falten, aber sie sah noch immer unglaublich sexy aus, besonders f�r einen so geilen Teenager wie mich.
"Na, gef�llt dir, was du siehst ?" fragte Agatha, die meine Blicke bemerkt hatte.
"Klar !"
"Nun dann werden wir vielleicht mal ein bi�chen Zeit miteinander verbringen."
Agatha beugte sich �ber den Schalter und k��te mich und stie� mir dabei ihre Zunge in den Mund. Ich erwiderte den Ku� eilig und saugte an ihrer Zunge, ehe ich ihr meine eigene in ihren Mund steckte. Wir genossen einige Sekunden lang einen Zungenku�, ehe wir aufh�rten. Wir starrten uns tief in die Augen.
"Die Verabredung geht klar !" sagte ich und sp�rte wie mein Schwanz steif wurde.
Ralph lachte.
"Agatha du bist so nuttig !"
"Ich wei�, darum hast du mich doch geheiratet !"
"Ich sch�tze da hast du recht," Ralph kniff seine Frau in eine Arschbacke, ehe er sich herumdrehte und einen Schl�ssel von einem Brett hinter dem Schalter nahm. "Hier f�r dich, Victor. Bungalow 14. Genie�t euren Aufenthalt."
"Das werden wir," sagte Victor und nahm den Schl�ssel. "Kommt schon, Leute. La�t uns unsere Sachen verstauen, dann k�nnen wir uns entspannen."
W�hrend wir am Strand entlang zu unserem Bungalow gingen, versuchte ich mir alles anzusehen und mein Blick wanderte best�ndig hin und her. Zu meiner �berraschung hatte nicht jeder Sex (obwohl es jede Menge Leute gab, die welchen hatten). Eine Gruppe spielte Volleyball am Strand und eine andere spielte Football. (Dabei kam es zu mehr Ber�hrungen als ich jemals bei so einem Spiel erlebt hatte. Nackt zu spielen hatte ganz offensichtlich eine Menge interessanter M�glichkeiten parat und diese Leute nutzen das auch richtig aus). Einige andere lagen einfach am Strand und genossen die Sonne. Ich konnte erkennen das einige Leute surften und andere steuerten einige Segelboote durch die Wellen. Es waren nat�rlich auch �berall Kinder. Zwei bauten eine Sandburg, weitere spielten mit einem Strandball. Was ich aber am Schwersten begreifen konnte, war eine Gruppe Kinder die Sex hatte. Sie schienen genauso sexuell aktiv zu sein wie die Erwachsenen !
Ich sah ein M�dchen von 9 oder 10, das den Schwanz eines Teenagers lutschte, w�hrend ein kleiner Junge von 5 oder 6 ihre glatte, kleine M�se leckte. Ein paar Meter weiter fickten ein Junge und ein M�dchen die nicht �lter als 12 oder 13 waren leidenschaftlich miteinander. Die �hnlichkeiten im Aussehen zugrunde legend, h�tte ich schw�ren k�nnen, das es Bruder und Schwester waren. Ein Mann entspannte sich in einem Strandkorb und ein junge M�dchen ritt auf seinem Schwanz. Hinter ihr fickte sie ein Junge der ein paar Jahre �lter war in den Arsch, der das j�ngere Abbild des Mannes war, mit dem er sich das M�dchen teilte. Das war doch mal eine tolle Art f�r einen Vater und einen Sohn etwas gemeinsam zu unternehmen ! Nat�rlich konnte ich mir nicht vorstellen so etwas mit meinem Vater zu machen, aber ich war ziemlich sicher das ich mir ein junges, h�bsches M�dchen mit Greg oder Onkel Victor w�rde teilen k�nnen (Victor, Ich mu�te daran denken das ich nur Victor sagen sollte – es war wirklich schwer sich daran zu gew�hnen !).
"Wie du sehen kannst," sagte Victor und st�rte meinen Gedankengang," gibt es jede Menge M�glichkeiten neben dem Sex. Zugegeben, Sex ist die Hauptbesch�ftigung der meisten Leute hier, aber jeder braucht ja mal eine Pause vom Sex, oder ? Au�erdem k�nnen wir so Dinge tun, die wir unseren Freunden erz�hlen k�nnen, wenn wir wieder Zuhause sind !" Jeder lachte bei dieser Bemerkung. "Aber ernsthaft, es gibt jede Menge toller Aktivit�ten die man ausprobieren kann. Du kannst surfen, segeln, tauchen, es gibt jede Art von Sport und es gibt eine Vielzahl von �rtlichkeiten auf der Insel die es lohnt zu entdecken. Wir haben eine tolle Sporthalle mit Sauna, genauso wie Tennispl�tze und ein Schwimmbecken mit olympischen Ausma�en, Whirlpools, ein hervorragendes Restaurant, einige Tanzbars, kurz und gut, alles was ein Vier – Sterne – Ferienparadies nur anbieten kann und noch viel viel mehr. Und denk dran, nichts ist Tabu, solange jeder aus freiem Willen mitmacht und niemand verletzt wird. Da Sex ganz sicher die Hauptattraktion hier ist und du in �ber zwei Monaten soviel Sex haben wirst, wie du nur verkraften kannst, wirst du sicherlich jede Menge verschiedener Dinge ausprobieren, viele die du dir jetzt noch gar nicht vorstellen kannst. Glaub mir."
Ich war ein wenig nerv�s wegen der Frage, die ich stellen wollte, aber schlie�lich atmete ich tief durch und stellte sie.
"Was ist mit den Kindern ? Ich meine es ist ziemlich offensichtlich das ihnen erlaubt ist Sex zu haben und all das, aber braucht man daf�r die Erlaubnis ihrer Eltern oder sowas ?"
Helen lachte bei meiner Frage.
"Oh, haben wir bereits Interesse an der M�se eines kleinen M�dchens ?"
"N..n...nein ! Ich...ich war nur neugierig, das ist alles."
"Kein Grund sich zu sch�men, Nick," sagte Victor lachend. "Nein, du brauchst nicht die Erlaubnis ihrer Eltern einzuholen. Die Kinder hier haben genauso ein Recht darauf Spa� zu haben wie die Erwachsenen. Nat�rlich unterrichten wir auch unsere Kinder, also wenn du dich f�r ein M�dchen interessiert das zu jung ist oder dessen Eltern nicht wollen, das sie schon Sex hat, dann wird sie es dir sagen. Also keine Bange. Entspann dich einfach und genie�e alles. Vergi� all die Regeln und Verhaltensweisen die du von deinen Eltern gelernt hast, mach einfach was dir Spa� macht."
"Ich denke damit komme ich klar. Aber Gott, es wird etwas dauern bis ich mich daran gew�hnt habe."
"Kein Grund in Panik zu geraten. Du machst das schon ganz gut. Also hier ist unser Bungalow. Nummer 14 !"
Bungalow war sicher nicht die korrekte Beschreibung f�r diesen Ort. Identische Geb�ude standen in einer langen Reihe, jedes gro� genug, um ein kleines Haus zu sein. Die Fassade war aus Bambus gestaltet, damit es wie eine Eingeborenenh�tte aussah (obwohl ich nie von einer so gro�en Eingeborenenh�tte geh�rt hatte). Jeder Bungalow hatte eine gro�e, �berdachte Veranda. Drinnen war es phantastisch. Zwei Schlafzimmer, ein gro�es Wohnzimmer, ein E�zimmer und ein K�chenbereich. Die Badewanne fa�te locker zwei oder drei Leute und es gab eine Extradusche, die ebenfalls leicht zwei Leute aufnehmen konnte. Ich sah f�rmlich ein langes, hei�es Bad mit meinen beiden h�bschen Cousinen vor meinem geistigen Auge. Ich es ehrlich zugeben – ich war beeindruckt.
"Das ist phantastisch !" sagte ich.
"Freut mich, das es dir gef�llt," meinte Victor.
Wir verstauten unser Gep�ck in den Schr�nken der Schlafzimmer. Victor meinte das wir alles sp�ter auspacken k�nnten.
"Also, wer schl�ft wo ?" fragte ich.
"Oh, das �ndert sich von Nacht zu Nacht," erwiderte Helen. "Die H�lfte der Zeit landen wir zum Schlafen sowieso woanders, das h�ngt davon ab, mit wem man zusammen ist, wenn man einschl�ft."
"Du meinst, wen wir gerade ficken !" sagte Greg lachend.
"Und wie sieht der Plan f�r heute Abend aus ?" fragte Paula. "So wie immer ?"
"Nat�rlich," sagte Helen.
"Und was ist – so wie immer ?" fragte ich.
"Oh wir verbringen den ersten Abend immer mit einer Familienorgie," erwiderte Helen. "Die meiste Zeit des Urlaubs sind wir so besch�ftigt damit mit den anderen Besuchern der Insel zu ficken, das wir f�reinander kaum Zeit genug haben. Also haben wir immer einen Gruppenfick ganz in Familie am ersten Abend hier, damit die Sache richtig ins Rollen kommt."
"Na, was meinst du," fragte Darlene. "Bist du bereit f�r eine kleine Familienorgie ?"
"Bereit wie nur irgendwas !" erwiderte ich begeistert. "Wann geht es los ?"
"Nur keine Eile," lachte Victor. "Wir haben den ganzen Abend Zeit. Darlene, warum zeigst du Nick nicht die Insel ? Wir anderen werden das Essen vorbereiten."
"Geht klar, Papa. Los komm Nick."
"Das Essen m��te so in etwa einer Stunde fertig sein," sagte Helen, als Darlene mich am Handgelenk packte und f�rmlich zur T�r hinaus schleifte.
Auch wenn ich mich wiederhole – der Platz war einfach beeindruckend. Es sah wirklich aus wie ein echtes, erstklassiges Ferienparadies. Alles was Victor erw�hnt hatte, befand sich hier. Darlene zeigte mir schnell das Schwimmbecken, die Tennispl�tze und die Sporthalle. Die ersten beiden Orte wirkten ziemlich unschuldig; einfach ein paar Leute die schwammen und Tennis spielten (obwohl die Meisten dabei nackt waren). Die Sporthalle jedoch war eine ganze andere Geschichte. Sicher, es gab Leute die Gewichte stemmten und Aerobic machten (Bei Gott, nackte Frauen bei der Aerobic zu betrachten ist eine Erfahrung die jeder Mann machen sollte !), aber es gab genauso viele die sich um den Verstand fickten. Und dann gab es noch die merkw�rdigen Typen die Beides gleichzeitig machten. Ein gro�er, muskelbepackter Kerl lag auf einer Bank und stemmte Gewichte, wahrend ein h�bsches, schwarzes M�dchen auf seinem Schwanz ritt. Ein anderer Bursche machte Armbeugen mit einer Hantel w�hrend ihm eine gleichfalls muskul�se Frau einen blies. Na ja, einige Leute schienen auch dabei nicht auf ihre �bungen verzichten zu k�nnen, sch�tzte ich.
Darlene deutete zur Sauna hin�ber, w�hrend wir die Sporthalle verlie�en und sagte mir, das noch viel mehr dort dr�ben gefickt w�rde (was ich nur schwer glauben konnte, aber ich vertraute ihrem Wort). Wir verlie�en die Sporthalle und Darlene zeigte mir wo das Restaurant und die Tanzbars waren, wobei sie meinte das wir sie uns sp�ter anschauen k�nnten. Sie erz�hlte mir auch mehr �ber die Leute, die im Klub mitarbeiteten. Einige vom Personal (wie Agatha und Ralph) waren Klubmitglieder, aber die meisten waren einfach nur vom Klub angestellt. Nur sehr wenige waren Amerikaner oder Europ�er, die meisten kamen aus Mittel – und S�damerika und aus dem was Darlene mir berichtete, schlo� ich, das sie sich nicht darum k�mmerten welchen Aktivit�ten die Klubmitglieder fr�nten. Sie machten ihre Arbeit und wurden daf�r bezahlt (und sie wurden sehr gut bezahlt, wie es sich anh�rte). Es war ihnen gestattet an den Aktivit�ten teilzuhaben, wenn sie frei hatten, oder wenn Klubmitglieder sie darum baten, aber nur wenn es sie nicht bei der Aus�bung ihrer T�tigkeiten st�rte. F�r meinen Teil konnte ich mir nicht vorstellen den ganzen Tag zu arbeiten, wenn um mich herum dauernd Leute waren die ununterbrochen fickten.
Wir gingen zum Strand hinunter, um uns dann dem Urwald zuzuwenden, wo wir einem schmutzigen Pfad folgten. Darlene erz�hlte mir, das es einen wundervollen Wasserfall g�be, den sie mir unbedingt zeigen wollte. W�hrend wir so gingen, wurde Darlene von vielen Leuten gegr��t. Ich f�hlte mich etwas ausgeschlossen und sagte das auch, aber Darlene sagte mir ich solle mir keine Sorgen machen, bald w�rde ich auch jede Menge Leute kennen und mich wie Zuhause f�hlen. Ich hoffte das sie recht hatte. Ich versuchte nicht mehr daran zu denken und betrachtete einfach die Landschaft. Die Insel war wirklich ein Paradies (und all die wundersch�nen, nackten Frauen auf der Insel waren noch ein zus�tzliches Plus). Und nat�rlich fickten, wo immer wir lang gingen, die Leute miteinander. Dann sah ich etwas, das mich schockierte (was sicher eine �berraschung war, nach all den schockierenden Dingen die ich bereits gesehen und getan hatte). Auf einer kleinen Lichtung, etwas abseits des Pfades, hatte sich ein junges M�dchen hingekniet und neben ihr standen zwei ebenfalls ziemlich junge Burschen und hielten ihre Schw�nze in den H�nden. Zuerst dachte ich das sie wichsten um sie vollzuspritzen, aber dann kamen wir n�her und ich erkannte, das sie sie anpinkelten ! Beide Jungs sandten einen stetigen Strahl ihrer Pisse auf das M�dchen. Einer pi�te auf ihre Br�ste und ihren Bauch, wahrend der andere ihr Gesicht und ihr Haar anpinkelte. Nach dem entz�ckten Ausdruck auf dem Gesicht des M�dchens schlie�end, schien sie es richtig zu genie�en. Ich konnte nicht anders und mu�te sie anstarren, w�hrend wir vorbeigingen.
"Hast du noch niemals gesehen wie jemand eine Goldene Dusche bekommt ?" fragte Darlene, die meinen ungl�ubigen Gesichtsausdruck bemerkt hatte, w�hrend ich das bizarre Treiben der Drei auf der Lichtung verfolgt hatte.
"Ich habe mir das noch nicht mal vorstellen k�nnen, geschweige denn es gesehen," erwiderte ich, nachdem ich endlich meinen Blick von der Szene hatte l�sen k�nnen, als wir daran vorbei waren. "Wie k�nnen Leute nur sowas machen ?"
"Es macht eigentlich ziemlichen Spa�. Du mu�t es mal ausprobieren."
"Du meinst du hast schon Jungs erlaubt dich anzupinkeln ?"
"Sicher. Und M�dchen auch. Und ich habe auch schon andere angepinkelt. Warte es nur ab. Wir werden es zusammen ausprobieren und du wirst sehen wieviel Spa� es macht."
"Ich wei� nicht..."
"Hey sei kein Spielverderber. Lehn es nicht ab, eh du es nicht ausprobiert hast, wie ich immer sage !"
Unser Gespr�ch brach an dieser Stelle ab und eine Minute sp�ter kamen wir an den Wasserfall, den Darlene mir hatte zeigen wollen. Er war noch wundervoller, als sie ihn mir beschrieben hatte. Er war nicht mehr als drei oder vier Meter hoch und fiel in Kaskaden �ber die Felsen herab in ein gro�es nat�rliches Becken, ehe das Wasser in einem kleinen Bach sich seinen Weg durch den Dschungel suchte. Ein kleiner Regenbogen hatte sich in der Gischt des Wasserfalls gebildet. Der Anblick war atemberaubend. W�hrend wir so standen, liefen zwei M�dchen an uns vorbei und sprangen ins Wasser, lachend und sich gegenseitig mit Wasser bespritzend. Darlene legte mir ihren Arm um die H�ften und ich legte meinen Arm um ihre Schultern und zog sie fester an mich.
"Na, was denkst du ?" fragte sie.
"Es ist wundersch�n," erwiderte ich beeindruckt.
"Ja, ich sch�tze das ist der romantischste Platz auf der ganzen Insel," sagte Darlene. "Ich wollte schon immer hier geliebt werden."
"Und warum hast du es nicht gemacht ?"
"Ich habe auf den richtigen Jungen gewartet. Ich wollte das es etwas ganz Besonderes ist, nicht einfach nur ein weiter netter Fick."
"Du hast gewartet ? Hast du es aufgeben zu warten oder was ?"
"Nein, ich denke ich habe ihn gefunden."
"Oh wirklich ? Kenne ich ihn ?"
"Du bist es, Dummkopf ! erwiderte Darlene und zog sich von mir zur�ck, um mich gegen die Schulter zu boxen.
Ich lachte, w�hrend ich sie schnappte und in meine Arme zog und sie an mich gedr�ckt hielt, w�hrend mein Schwanz steif zu werden begann, als ich ihre glatte Haut an meiner f�hlte. Ich sah hinunter in ihre wundersch�nen braunen Augen und l�chelte sie an.
"Ich wei� doch, ich habe dich nur aufgezogen," sagte ich. "Und ich f�hle mich geehrt." Ich schwieg einen Augenblick lang und sah ihr einfach nur ins Gesicht. Mein Gott war sie wundersch�n ! "Darlene, ich....ich liebe dich."
Ich konnte erkennen das sie Tr�nen in den Augen hatte.
"Ich liebe dich auch."
Ich beugte meinen Kopf herab und wir k��ten uns, zuerst ganz z�rtlich, dann mit wachsender Leidenschaft. Mein Schwanz war steinhart und Darlene rieb ihren Scho� dagegen, w�hrend wir uns k��ten. Als unser Ku� ein Ende fand, atmeten wir beide schwer.
"Ich habe von diesem Tag jahrelang getr�umt," sagte Darlene. "Ich glaube ich bin seit ich elf war in dich verliebt. Erinnerst du dich daran wie ich vom Baum gefallen war und du mich gehalten hast, als ich weinte ?"
"Ja, ich erinnere mich. Ich denke ich hatte was soviel Angst wie du, ich dachte du h�ttest dich wirklich schwer verletzt."
"Ich kann dir nicht sagen wie sehr ich dich mit in mein Zimmer nehmen und dich mich ficken lassen wollte. Ich hatte erst seit einem Jahr Sex und ich konnte nicht genug davon bekommen. Aber ich wu�te das meine Eltern wirklich w�tend dar�ber gewesen w�ren. Greg sagte mir das er mich nie so wild erlebt h�tte, als ich ihn in dieser Nacht fickte."
"Oh, nachdem ich dich also nach deinem Sturz umsorgt hatte, war Greg derjenige der wilden Sex mit dir haben durfte ?"
"Es tut mir leid. Es war nicht meine Schuld das ich dir nichts davon sagen konnte. Ich habe seit damals gebettelt und gebittet bei meinen Eltern, das du endlich mitmachen darfst. Obwohl du dich immer mehr um Paula als um mich gek�mmert hast !"
"Hey, was soll ich sagen ? Sie war �lter und weiter entwickelt als du. Was meinst du wie darauf ein geiler, junger Kerl reagiert ? Aber wenn du die Wahrheit wissen willst, ich habe dich immer mehr gemocht."
"Wirklich ?"
"Ja. Es war immer angenehmer mit dir zusammen zu sein. Ich bin so froh das deine Eltern mich endlich mitmachen lassen."
"Ich auch. La� uns Liebe machen, Nick."
"Es wird mir ein Vergn�gen sein."
Darlene und ich, wir legten uns ins Gras neben das Wasser. Sie legte sich auf ihren R�cken und ich legte mich neben sie, ihren wundersch�nen, jungen K�rper betrachtend. Ihr lockiges braunes Haar schmiegte sich an ihren Kopf und umrahmte ihr Gesicht. Sie hatte die sch�nsten braunen Augen und das h�bscheste L�cheln �berhaupt. Ihre Haut war leicht gebr�unt, mit Bikinispuren �ber ihren Br�sten und dem Scho�. Nat�rlich w�rden diese Spuren unter der tropischen Sonne bald verschwinden. Ich fuhr mit meiner Fingerspitze leicht �ber ihre Brustwarze und sp�rte wie sie sich unter meiner Ber�hrung versteifte. Darlene st�hnte leise auf. Ihre Augen waren geschlossen und sie atmete ruhig und gleichm��ig. Sie sah fast so aus, als ob sie schlafen w�rde. Ich beugte mich hinab und k��te ihren Bauch. Sie seufzte und �ffnete ihre Beine, w�hrend ich z�rtlich die Innenseite ihres Schenkels rieb. Zwischen ihre Beine gleitend, legte ich sie mir auf meine Schultern und suchte mir mit meinen K�ssen einen Weg an der Innenseite ihres rechten Schenkels hinab. Als ich ihre M�se erreicht hatte, k��te ich ihren Venush�gel und fuhr mit meiner Zunge dar�ber. Ich konnte kaum fassen wie sehr mit ihre glatte, haarlose Fotze erregte. Ich fuhr mit meiner Zungenspitze �ber ihren M�senspalt. Ich reizte kurz ihr Arschloch mit meiner Zungenspitze ehe ich mich wieder ihrem Schlitz zuwandte.
Es hatte sich bereits Feuchtigkeit zwischen ihren Schamlippen gebildet und ich leckte sie z�rtlich auf. Ich lie� mir dabei Zeit, denn ich wollte, das Darlene ihre Lust so lange auskosten konnte wie nur irgend m�glich. Ich wollte das es f�r sie so einzigartig sei, wie ich es nur vermochte. Ihr St�hnen ert�nte jetzt ununterbrochen, ihre Atemz�ge waren tief und abgehackt. Ich saugte kurz an ihrem Kitzler, ehe ich wieder meine Zunge in ihren Schlitz steckte und damit rein und raus in ihre dampfenden Tiefen fuhr. Meine H�nde dr�ckten ihre Arschbacken, w�hrend ich sie ausgiebig leckte. Sie fuhr mit ihren Fingern sanft durch mein Haar und streichelte z�rtlich meinen Kopf, w�hrend ich ihre M�se verw�hnte. Ihr Liebeshonig str�mte ungehemmt und ich leckte ihn gierig auf. Ich steckte ihr meine Zunge tief in ihre M�se und lie� sie in ihr kreisen.
"Gott, das f�hlt sich wundervoll an, Nick," seufzte sie. "Mach weiter. Ich bin fast soweit. Oh ja, Baby, das f�hlt sich sooooo guuuut an !"
Ich schlo� meine Lippen um ihren Kitzler und saugte z�rtlich daran, w�hrend ich ihn mit meiner Zungenspitze reizte. Kurz darauf kam Darlene und sie pre�te ihren Scho� gegen mein Gesicht und �berflutete meinen Mund mit ihren S�ften.
"Oh Gott, ja, ja, ja !! Leck mich, Nick, saug meine Fotze ! JAAAA !!!"
Ich hielt sie an den H�ften fest, w�hrend ihr K�rper unter mir zuckte. Nachdem ihr H�hepunkt langsam abgeebbt war, sah ich zu ihr auf und l�chelte. Unsere Blicke trafen sich, als sie zu mir hinunter sah.
"Bist du bereit ?" fragte ich.
"Ja, oh, ja, Nick. Nimm mich. Mach Liebe mit mir."
Ich bahnte mir k�ssend einen Weg langsam ihren Bauch hinauf, wobei ich ihr den Schwei� von der Haut leckte und den Geschmack genie�end, sie f�rmlich aufzusaugen schien. Ich spielte an ihren Br�sten, saugte an ihrer linken Brustwarze, w�hrend ich sie mit meiner Zungenspitze reizte. Dann verabreichte ich der anderen kleinen harten Knospe die selbe Behandlung. Von dort aus arbeitete ich mich weiter ihren K�rper hinauf. Mein Knutschfleck war noch immer an ihrem Hals zu sehen. Ich saugte an der selben Stelle und intensivierte meine Markierung an ihrem Hals. Jetzt war mein K�rper in der richtigen Position zwischen ihren Beinen. Ich nahm meinen Schwanz in eine Hand und fuhr mit der Spitze rauf und runter �ber ihre Schamlippen. Ich f�hrte ihn in ihre M�se und sank Zentimeter um Zentimeter in ihre hei�en Tiefen. Als ich bis zum Anschlag in ihr drin war, schlang sie ihre Beine um meinen Po und dr�ckte mich so fest an sie.
Ich werde dich nie wieder loslassen," sagte sie lachend und verschr�nkte ihre Kn�chel hinter mir.
"Pa�t mir sehr gut," erwiderte ich und gab ihr einen kurzen Schmatz auf die Lippen. "Aber w�rde es dir etwas ausmachen, wenn du mir etwas mehr Platz zum man�vrieren l��t ?"
Noch lauter lachend, lockerte Darlene ihre Umklammerung etwas und gab mir so gen�gend Platz um mit meinem Schwanz aus ihr herauszugleiten bis nur noch die Eichel zwischen ihren Schamlippen versteckt war. Dann stie� ich mein Glied wieder hinein und nahm einen glatten, gleichm��igen Rhythmus auf. Ich starrte ihn ihre Augen w�hrend ich sie fickte. Sie hatte so wundersch�ne tiefbraune Augen. Ich konnte mich in diesen Augen v�llig verlieren. Ich k��te sie erneut, ganz sanft. Dann k��te ich ihren Nacken und hauchte ihr leicht ins Ohr. Darlene seufzte und schlang ihre Arme um meine Brust.
"Das ist phantastisch," sagte Darlene. "Ich wollte das so sehr !"
"Ich bin froh das es dir gef�llt," meinte ich zu ihr. "Ich will das es der beste Sex wird, den du jemals gehabt hast."
"Das wird er ganz bestimmt."
In diesem Moment erinnerte ich mich an die zwei jungen M�dchen, die im Wasser gespielt hatten. Die hatte ich v�llig vergessen ! Die Ger�usche ihres Planschens und ihres Gel�chters waren komischerweise nicht mehr zu h�ren. Waren sie gegangen ? Meinen Kopf drehend, sah ich das sie ihr Spiel unterbrochen hatten und am Rand des Gew�ssers sa�en, von wo aus sie uns genau beobachteten. Sie sahen nach h�chstens 10 oder 11 Jahren aus. Ich l�chelte sie an und beide kicherten. Eine von ihnen winkte mir sogar zu. Ich hauchte den M�dchen einen Ku� zu, ehe ich meine Aufmerksamkeit wieder auf Darlene konzentrierte. Es war ein merkw�rdiges Gef�hl so etwas vor Publikum zu machen (besonders vor solch einem jungen), aber ich sagte mir, das ich mich damit w�rde abfinden m�ssen.
Meine St��e gewannen an Tempo. Darlenes M�se f�hlte sich einfach wunderbar an, wie sie sich um mein Glied schmiegte, ich konnte einfach mein langsames Tempo nicht mehr aufrecht erhalten. Ich fickte st�rker und schneller in ihre saftige Fotze mit jedem meiner St��e. Darlene keuchte jetzt und bettelte darum noch h�rter gefickt zu werden. Unsere H�ften stie�en gegeneinander, w�hrend wir beide uns unseren Orgasmen n�herten. Ich f�hlte wie sich meine Eier zusammenzogen und ich bi� auf die Z�hne um meinen H�hepunkt so gut es ging noch zur�ckzuhalten. Ich wollte das wir gemeinsam kamen. Darlene war fast soweit. Ihr Atem war abgehackt und ging schwer, und sie st�hnte aus voller Kehle. Dann, schrie sie auf und ihre Arme und Beine schlangen sich noch fester um mich, w�hrend ihr K�rper zuckte und sich sch�ttelte. Zwei weitere harte St��e und ich war ebenfalls soweit, und mich so tief in sie versenkend, wie es nur irgend ging, scho� mein Sperma aus meinem Schwanz und spritzte tief in ihre M�se. Sie wand sich unter mir und ihr K�rper wurde vom Orgasmus �berw�ltigt. Dann sank ich ersch�pft auf sie und rang nach Luft. Ich konnte sp�ren wie mein Sperma aus ihrer M�se meinen Schwanz entlang heraus lief und meine Eier benetzte.
Ich lag auf Darlene, kaum in der Lage mein Gewicht mit meinen Armen abzust�tzen. Ich sah in ihr Gesicht und geno� das Nachgl�hen das der Orgasmus bei ihr hervorrief. Beide von uns waren err�tet und schwei�gebadet. Wir rangen nach Luft und waren nicht in der Lage zu sprechen. Aber es mu�te auch nichts gesagt werden. Ich k��te sie ein letztes Mal auf die Lippen, ehe ich mich von ihr herab rollte und mich neben ihr ins Gras legte. Sie rollte sich auf die Seite und kuschelte sich an mich, ihr Arm lag auf meiner Brust. Ich k��te ihre Stirn und streichelte ihr liebevoll �ber das Haar. Ich war zuerst nicht ganz sicher gewesen, aber jetzt war ich es – ich war in meine Cousine verliebt ! Aber das warf eine Frage auf – was sollte ich tun wenn diese Reise vorbei w�re ? Ich konnte sie nicht offiziell zu meiner Freundin machen; meine Eltern w�rden mich umbringen ! Na ja, das war ein Problem das sp�ter gel�st werden konnte. Jetzt w�rde ich zweieinhalb wundervolle Monate haben, die ich mit ihr verbringen konnte. Meine Gr�belei wurde von einer jungen Stimme unterbrochen.
"Danke f�r die Vorstellung," sagte eines der M�dchen und stand auf.
"Ja das hat Spa� gemacht," meinte auf ihre Freundin und kichernd liefen sie den Pfad entlang.
"Das war so wundersch�n," sagte Darlene. "Noch besser als ich es mir ertr�umt hatte."
"Du bist wundersch�n," sagte ich. "Ich liebe dich so sehr Darlene. Es war mir bis jetzt nur nicht so bewu�t gewesen."
"Ich liebe dich auch Nick, aber bitte fang nicht an gef�hlsduselig zu werden wegen mir !"
"Was soll das hei�en ?"
Darlene richtete sich auf und setzte sich neben mir in den Schneidersitz. Der Ausdruck in ihrem Gesicht wurde pl�tzlich ernst.
"Das bedeutet, das ich nicht will das du pl�tzlich beschlie�t das wir nur Sex miteinander haben sollten. Es gibt jede Menge M�nner und Frauen auf der Insel und ich habe vor mit so vielen davon wie ich nur kann Sex zu haben, ehe der Urlaub vorbei ist." Ihre Z�ge entspannten sich und sie l�chelte mich an. "Versteh mich nicht falsch, Nick; du bist etwas ganz Besonderes f�r mich und wirst es immer sein. Aber ich bin kein M�dchen f�r nur einen Mann. Und ich erwarte von dir auch nicht, das du nur ein Mann f�r ein Frau bist."
Ich seufzte und versuchte meine Gedanken zu ordnen, ehe ich etwas erwiderte.
"Du hast nat�rlich recht. Es gibt tats�chlich jede Menge Frauen auf dieser Insel, die ich etwas besser kennen lernen will, ehe ich wieder wegfahre."
Darlene lachte.
"Du bist so s��."
"Und was hei�t das jetzt schon wieder ?"
"Nur das du eine Menge Gewohnheiten hast, die wir �ndern m�ssen. F�rs Erste rede nicht um den hei�en Brei sondern sag was du meinst. Es gibt eine Menge Frauen auf dieser Insel die du gerne FICKEN w�rdest, ehe du wieder wegf�hrst. Meinst du das ?"
Ich lachte ebenfalls.
"Ja, du hast recht. Es gibt eine Menge Frauen die ich gerne ficken w�rde. Und ja, ich sch�tze ich dir ziemlich verklemmt und naiv erscheinen. Und ja es wird eine Weile dauern bis ich mich daran gew�hnt habe das du mit anderen – ich meine das du mit anderen Typen fickst. Es ist nur so, das ich noch nie zuvor so f�r ein M�dchen empfunden habe und die Dinge haben sich so sehr ver�ndert seit heute morgen. Gott, war es erst heute morgen das wir abgeflogen sind ? Es scheint schon Ewigkeiten her zu sein. Egal, was ich sagen will ist, das ich dich nicht einengen werde, w�hrend wir hier sind. Versprich mir nur das du nicht so sehr mit all den anderen M�nnern auf der Insel besch�ftigt sein wirst, das du mich dar�ber vergi�t !"
"Niemals, das verspreche ich. Ich werde vielleicht Sex mit anderen Leuten haben, aber du wirst immer der Einzige sein, den ich liebe !"
Darlene kam n�her an mich heran und ich setzte mich auf und nahm sie in die Arme. Wir k��ten und langsam, z�rtlich und liebevoll.
"Aaah, ich sch�tze wir gegen besser zur�ck," sagte Darlene mit einem Seufzer. "Denn wir wollen doch nicht etwa die Familienorgie verpassen oder ?"
"Absolut nicht ! Schlie�lich habe ich noch nicht deine Schwester gefickt !"
"Das ist die richtige Einstellung !"
Und so standen wir hastig auf und liefen Hand in Hand zur�ck zum Bungalow. Als wir dort ankamen, waren wir beide v�llig au�er Atem.
"Na das wird ja Zeit, das ihr Beiden euch auch mal wieder sehen la�t !" ermahnte uns Helen. "Wir wollten schon ohne euch anfangen. Setzt euch hin."
Wir leisteten dem Rest der Familie am Essenstisch Gesellschaft und begann unsere Teller vollzuschaufeln.
"Na, was habt ihr Zwei denn getrieben ?" fragte Greg und stie� mir mit seinem Ellenbogen in die Rippen.
"Wir sind nur ein bi�chen �ber die Insel gewandert," sagte Darlene.
"Jaaa, darauf m�chte ich wetten !"
"Es ist doch v�llig unwichtig, was sie gemacht haben," sagte Victor. "Wie w�re es denn jetzt wenn wir unsere Mahlzeit verspeisen, damit wir uns viel wichtigeren Dingen zuwenden k�nnen ?"
Nach diesem Hinweis versiegten die Gespr�che und wir begannen schnell unsere Mahlzeit einzunehmen.
4. Kapitel
Familienorgie
Das Essen war beendet und wir brachten unser Geschirr zur Sp�le. Darlene bot ihrer Mutter an ihr beim Abwasch zu helfen, w�hrend der Rest von uns ins Wohnzimmer ging um sich zu entspannen und das Essen sich etwas setzen zu lassen. Darlene zwinkerte mir zu. Obwohl sie es mir gegen�ber wohl niemals zugegeben h�tte, war ich mir doch ziemlich sicher, das der Grund daf�r das sie sich freiwillig zum Geschirrsp�len gemeldet hatte der war, das ich mit Paula zusammen sein konnte. Nat�rlich w�rde ich mich zusammen mit ihrem Vater und ihrem Bruder um sie bem�hen m�ssen. Aber das war nichts wor�ber ich mir Sorgen machte. W�hrend ich den pr�chtigen Hintern meiner Cousine betrachtete, als wir die K�che verlie�en, fing ich erneut an hart zu werden, obwohl ich gerade erst ihre j�ngere Schwester gefickt hatte. Nachdem wir im Wohnzimmer angekommen waren, l�mmelte sich Paula auf die Couch und spreizte ihre Beine weit auseinander.
"Na, was machen wir zuerst ?" fragte sie und fuhr mit ihren H�nden �ber ihren Bauch hin zu ihrem Schritt. Ich sah ihr ehrf�rchtig dabei zu und mir lief das Wasser im Mund zusammen, als Paula anfing mit ihrem Mittelfinger �ber ihre Schamlippen zu fahren, ehe sie damit in ihre Fotze fuhr. Sie l�chelte uns an, und leckte sich �ber ihre Lippen, langsam und provozierend, w�hrend ihr Finger rein und raus in ihre M�se fuhr.
"Nun, ich wei� nicht wie es mit diesen anderen Zwei hier ist," sagte Greg und rieb sich seinen halbsteifen Schwanz, "aber es w�rde mir sehr gefallen wenn ich du deine hei�en Lippen um seinen Schwanz schlie�en w�rdest."
"Aber Greg, warum l��t du Nick nicht den Vortritt ? Schlie�lich ist er unser Gast."
"Das ist schon okay, Papi," sagte Paula. "Ich werde Greg zuerst einen blasen. Au�erdem will ich das Nick meine M�se leckt."
Paula sah direkt zu mir hin�ber, als sie das sagte, und spitzte dabei die Lippen und hauchte mir einen Ku� zu. Sie zog ihre Schamlippen mit den Fingern auseinander und �ffnete die nassen, fleischigen Tiefen ihrer M�se meinem lustvollem Blick.
"Steh nicht da wie ein Trottel;" sagte Victor lachend und schlug mir auf den R�cken. "Geh zu ihr !"
Ich ging eilig auf sie zu und kniete mich zwischen die Beine meiner Cousine. Greg war bereits auf der Couch und glitt zu seiner Schwester. Sie wandte ihm ihr Gesicht zu und schlo� begierig ihre Lippen um seinen Schaft. Sein Schwanz verschwand schnell in ihrem Mund. Ich beobachtete wie sein Glied in ihren Mund rein und raus fuhr, der Schaft gl�nzend von ihrem Speichel. Dann wandte ich meine Aufmerksamkeit wieder ihrer M�se zu, und senkte meinen Kopf bis ihre M�se nur wenige Zentimeter von meinem Gesicht entfernt war. Sie war nicht glattrasiert wie Darlene, aber ihre Schamhaare waren h�bsch gestutzt. Ihre Fotze war bereits tropfna� und sie fuhr weiterhin mit ihrem Mittelfinger rein und raus. Ich ergriff ihre Hand und zog ihren Finger aus der Fotze. Ich hielt meine Nase an ihren Finger und inhalierte tief das herbe Aroma. Dann lutschte ich ihren Finger in meinem Mund ab, begierig darauf ihren Honig zu kosten. Mehr brauchte ich nicht.
Paulas Beine noch weiter auseinander dr�ckend, vergrub ich mein Gesicht in ihrem Scho� und steckte ihr meine Zunge tief in die M�se. Ihre fraulichen S�fte schmeckten sogar noch besser, wenn man sie direkt von der Quelle geno�. Ich stie� meine Zunge einige Male rein und raus, ehe ich anfing ihren Kitzler zu reizen und ganz leicht mit meiner Zungenspitze dar�ber zu lecken. Nach oben schauend, w�hrend ich sie leckte, bemerkte ich, wie ihr Kopf wie wild vor und zur�ck �ber Gregs Schwanz glitt und ihre H�nde seine Arschbacken dr�ckten. Seine H�nde befanden sich in ihrem Haar und hielten sie dort fest, w�hrend er sie in den Mund fickte. Ich beobachtete sie ein paar Sekunden lang, w�hrend ich dabei Paulas Kitzler zwischen meinen Lippen saugte, ehe ich meine Aufmerksamkeit wieder auf das konzentrierte womit ich gerade besch�ftigt war. Ich steckte ihr zwei Finger in ihre M�se und fuhr in damit in ihre glitschige Spalte rein und raus, w�hrend meine Zunge ihre M�se �berall leckte. Ich mu�te meine Sache recht ordentlich gemacht haben, denn Paula entlie� Gregs Schwanz aus ihrem Mund und st�hnte laut auf. Ich sah zu ihr rauf und sie sah zu mir herunter, ein verz�cktes Grinsen im Gesicht.
"Verdammt noch mal, du kannst aber eine M�se lecken !" sagte sie. "Wie w�re es mit einem kleinen Wettkampf ?"
"Sicher," erwiderte ich. "Was schwebt dir vor ?"
"Mal sehen ob du mich eher kommen l��t als ich es bei Greg schaffe."
"Ich bin dabei !"
Ich wandte mich augenblicklich wieder ihrer M�se zu und f�gte einen dritten Finger zu den beiden anderen hinzu. Dann kam nahm ich noch einen hinzu und die vier Finger wurden fest zusammengedr�ckt, w�hrend ich sie rein und raus in sie stie�. Meine Lippen und meine Zunge konzentrierten sich jetzt auf ihren Kitzler und saugten die Umgebung, w�hrend meine Zunge den sensiblen, kleinen Knopf reizte. Ich blickte kurz auf zu Paulas Gesicht, w�hrend ich an ihr saugte und sie mit meinen Fingern fickte. Ihr Mund bearbeitete wie wild Gregs Schwanz und glitt heftig vor und zur�ck. Ich sah kurz wie ihre Zunge aus ihrem Mund schnellte, w�hrend sie �ber seinen Schaft glitt und mit einer Hand seine Eier massierte. Zu meiner �berraschung steckte sie den Mittelfinger ihrer anderen Hand in Gregs Arschloch ! Wie auch immer wenn man Gregs Interesse sowohl an Jungs wie auch an M�dchen bedachte, sollte das eigentlich keine gro�e �berraschung mehr sein. Ich hob meinen Blick h�her und schaute in Gregs Gesicht. Seine Augen waren fest geschlossen und er bi� sich auf die Z�hne. Er war kurz davor zu kommen, das sah man deutlich. Aber bevor er Gelegenheit dazu hatte, zuckte Paulas Kopf pl�tzlich weg von seinem Unterleib.
"Oh Schei�e, ja, leck mich, Nick !" schrie sie. "Oh verdammt ja, oh Baby, oh, ooohhhhhh...."
Im selben Moment wurde meine Hand von ihren S�ften benetzt. Es war ein gleichm��iger Strom dieser wundervollen M�dchensahne die aus ihrer Fotze kam, als sie ihren H�hepunkt erreichte. Ich zog hastig meine Finger aus ihr heraus und ersetzte sie durch meinen Mund. Ich steckte ihr meine Zunge in die samtigen Tiefen und schl�rfte so viel wie ich nur konnte von ihren S�ften auf. Mein Gott, sie schmeckte einfach wunderbar ! Ihr R�cken bog sich und ihre Kopf lehnte sich gegen die R�ckenlehne des Sofas, w�hrend sie langsam ihren Orgasmus auskostete. Dann sank sie in die Couch zur�ck und seufzte tief auf.
"Oh Schei�e, hier kommt es," schrie Greg.
Ich sah zu ihm auf. Seine Hand hatte sich um seinen Schwanz gelegt und er wichste wie verr�ckt. Dann, mit einem lauten St�hnen und einer letzten Wichsbewegung spritzte er einen langen, wei�en Strahl Sperma auf die Titten seiner �lteren Schwester. Ein zweiter und ein dritter Strahl folgten dem ersten und klatschten auf Paulas Titten. Er stand da und sah auf sie hinunter, nach Luft ringend, ehe er sich herunterbeugte und gierig sein eigenes Sperma von ihren Titten leckte. Er leckte ihr eine Brust sauber, ehe er zu mir herunter sah und mich angrinste.
"Auch was ?" fragte er.
"Danke, ich passe. Vielleicht n�chstes Mal."
"Okay, aber du wei�t nicht was du da verpa�t !"
"Ich kann daf�r b�rgen," meinte auch Paula. "Sein Sperma schmeckt gro�artig !"
"La� dich nur nicht zu sehr drangsalieren, Nick," sagte Victor vom Sessel her�ber, auf dem er sich entspannte. "Greg versucht mir schon seit Jahren Jungs schmackhaft zu machen und ich bin noch immer strikt heterosexuell."
"Ja, ich habe es schon langsam aufgegeben bei meinem Vater," sagte Greg und unterbrach die Reinigung von Paulas anderer Brust. "Aber ich habe noch Hoffnung f�r dich Nick. Ich sage dir, du hast doppelt so viele Partner und es gibt jede Menge neuer sexueller Erfahrungen die du machen kannst, wenn du beide Wege beschreitest. Warum sollte man sich einschr�nken ?"
"Das mag stimmen," sagte ich z�gerlich. "aber ich denke ich werde mich dieses Mal nur um die M�dchen k�mmern. Denn ich bin noch so unerfahren in all diesen Sachen und es gibt so viele M�dchen hier drau�en, das es ziemlich lange dauern wird, bis ich alle potentiellen Partnerinnen oder alle m�glichen sexuellen Erfahrungen ausprobiert habe."
"Das stimmt !" verk�ndete Darlene die mit ihrer Mutter aus der K�che kam. "Versuch nicht Nick von all diesen armen Frauen und M�dchen fortzulocken, die bisher noch nicht erleben durften was f�r ein wundervoller Liebhaber er ist !"
"Ja, ja, schon gut," sagte Greg lachend.
Darlene schlenderte dorthin wo ihr Vater sa� und lie� sich spielerisch auf seinen Scho� plumpsen und schlang ihre Arme um seinen Hals.
"Haben diese Ignoranten dich nicht am Spa� teilhaben lassen, Papi ?" fragte sie ihn und imitierte t�uschend echt ein kleines M�dchen.
"Nein, nein, ich hatte mich daf�r entschieden nur zuzusehen," sagte Victor. "Ich wollte mich f�r mein h�bsches, kleines M�dchen schonen."
"Ooh Papi, du hast diesen h�bschen kleinen Schwanz nur f�r mich aufgehoben ?" fragte sie und griff hinunter, um seinen harten Schwanz zu reiben.
"Aber sicher, Baby. Papi will doch sein kleines M�dchen ficken."
Darlene drehte sich auf Victors Scho� bis sie ihm den R�cken zuwandte. Sich etwas erhebend, drehte sie ihren Kopf und sah nach hinten zu ihrem Vater.
"Steck ihn in mich, Papi. Fick dein kleines M�dchen. Ich brauche es so sehr, Papi."
Ich konnte es gar nicht glauben wie sehr Darlene in ihrer Rolle als kleines M�dchen aufging. Ich dachte einen Moment lang das es ein lustiges kleines Spiel w�re, dann aber entschied ich mich schnell daf�r, das ich viel lieber mit einem richtigen kleinen M�dchen Sex h�tte. Ich mu�te beinahe lachen. Ich konnte noch immer nicht glauben das ich tats�chlich davon tr�umte mit kleinen M�dchen Sex zu haben. Meine Gedanken schweiften zur�ck zum Flug und zu dem kleinen, blonden M�dchen, das ich dabei beobachtet hatte, wie es den Schwanz ihres Vaters von den Spermaresten gereinigt hatte, nachdem er mit der schwarzen Stewarde� gefickt hatte. Gott, wie gerne w�rde ich sie wiedertreffen ! Ich w�rde auf jeden Fall versuchen sie zu finden, ehe der Urlaub zu Ende gehen w�rde. Soweit es mich betraf wollte ich auch der schwarzen Stewarde� noch einmal begegnen. Ich wollte herausfinden ob ihre M�se genauso hei� war wie ihr Mund.
Meine Aufmerksamkeit konzentrierte sich wieder auf die Gegenwart, als ich einen langen, tiefen Seufzer von Darlene h�rte, als die sich auf den harten Schwanz ihres Vaters setzte. Ich beobachtete entz�ckt wie schnell er in ihr verschwand. Mein Schwanz war so steif das es fast schon weh tat. Ich konnte nicht fassen wie geil es mich machte, meine Cousine zu beobachten wie sie immer wieder auf und ab auf dem Schwanz ihres Vaters ritt. Der Rest der Familie beobachtete einige Minuten lang wie sie fickten, ehe sich Darlene von Victors Schwanz erhob.
"Ich will dich im Arsch haben, Papi," sagte Darlene schlicht.
"La� mich dich f�r ihn vorbereiten, Liebling," sagte Helen und kam schnell zum Sessel.
Helen sank auf ihre Knien zwischen die Beine ihres Ehemannes und ihrer Tochter und packte Darlenes Arschbacken und spreizte sie auseinander. Darlene f�r ihren Teil glitt weiter herunter vom Scho� ihres Vaters und erleichterte ihrer Mutter so den Zugang zum ihrem Arschloch. Helen fuhr mit ihrer Zunge rauf und runter �ber Darlenes M�se und machte sie feucht und glitschig. Dann benutzte sie ihre Finger um mit dem M�sensaft das Arschloch des M�dchens vorzubereiten. Ihre Zunge folgte ihren Fingern und sie stie� sie in Darlenes Arschloch. Nachdem ihr Anus vorbereitet war, indem er mit Speichel und M�sensaft schl�pfrig gemacht worden war, stand Helen auf und ging zur Seite. Victor zog Darlene zur�ck auf seinen Scho� und hielt sie an den H�ften. Darlene fa�te seinen Schwanz und f�hrte ihn in ihr Arschloch. Langsam sank sie auf seinen Schwanz herab. Meine Blicke klebten f�rmlich an Victors Schwanzspitze, die sich langsam ihren Weg durch den Muskelring der Rosette bahnte. Nachdem die �u�ere Barriere �berwunden war, sank Darlene schneller auf den Schwanz ihres Vaters, bis er ganz in ihrem Arsch versenkt war. Sie bewegte sich einige Sekunden lang �berhaupt nicht, ehe sie anfing sich auf seinem Schwanz rauf und runter zu bewegen, dabei ein langsames, gleichm��iges Tempo aufnehmend. Victors H�nde lagen auf ihren H�ften und er hob und senkte sie auf seinen Schwanz.
"Komm her Greg," sagte sie nach ein paar St��en. "Ich will dich in meiner M�se haben."
Die Show die von Beiden geboten wurde, hatte Greg erneut steif werden lassen und er nahm eilfertig seinen Platz zwischen den Beinen seiner Schwester ein und f�hrte seinen Schwanz in ihre M�se. Nachdem er sich in sie versenkt hatte, packte er die Sessellehnen und begann in ihre Fotze zu sto�en. Es dauerte nicht lange und Vater und Sohn hatten ihre St��e synchronisiert, wenn einer aus ihr herausglitt, stie� der andere in sie hinein. Darlene lehnte sich zur�ck und lie� ihren Kopf an der Schulter ihres Vaters ruhen. Ihre Arme lagen um den Nacken ihres Bruders. Die Drei stie�en einander vor und zur�ck, ihre unbeschwerten, entspannten Bewegungen sagten mir, das sie nicht zum ersten Mal auf diese Art und Weise fickten.
"Komm her, Nick," sagte Helen. "Paula und ich wollen es mit dir machen."
"Klingt gut !" meinte ich.
"Ich will deinen Schwanz," verlangte Paula. "Ich hatte ihn noch nicht."
"Er geh�rt ganz dir," sagte Helen. "Denn ich k�nnte sterben daf�r seine Zunge noch mal tief in meiner M�se zu sp�ren."
Paula erhob sich von der Couch und Helen beugte sich zu mir her�ber, ihre Hand legte sich fest (aber nicht zu fest) um meinen Schwanz. Als wir die Couch erreichten, dr�ckte sie mich darauf nieder. Ich legte mich auf meinen R�cken, ein Fu� auf dem Boden half mir dabei meine Position zu halten. Keine Zeit verschwendend kletterte Helen auf die Couch und ihre Knien ruhten rechts und links von meinem Kopf, w�hrend sie mir ihre M�se auf mein Gesicht dr�ckte. Meine H�nde glitten hastig hoch zu ihren Br�sten. Ich nahm eine Titte in jede Hand und dr�ckte und spielte damit, w�hrend meine Zunge in die Fotze meiner Tante stie�. Sie hielt meinen Kopf mit beiden H�nden und pre�te mein Gesicht gegen ihren Scho�. Ich saugte wie ausgehungert an ihrer M�se und stie� meine Zunge weit in ihre samtigen Tiefen.
Meine H�ften zuckten, als ich sp�rte, wie Paulas Atem gegen meinen Schaft blies. Sie kicherte bei meiner Reaktion und steckte mir dann ihre Zungenspitze in meinen Pi�schlitz. Von dort aus fuhr sie �ber meinen Schaft hinunter zu meinen Eiern. Sie saugte an meinen Hoden f�r einen Moment lang, ehe sie damit aufh�rte. Ich konnte sp�ren wie die Couch einsank, als sie hinauf kletterte. Meinen Schwanz in die Hand nehmend, rieb sie ihn ein paar Mal, ehe sie die Schwanzspitze zwischen ihren Schamlippen schob. Mit einem lauten, lustvollen St�hnen sank sie auf meinen Schwanz in nahm mich ganz in sich auf. Bald rieben unsere Unterleiber aneinander, w�hrend sie ihren Kitzler an meinem Schambein rieb. Dann lehnte sie sich zur�ck und ritt langsam auf und ab auf meinem Schwanz. Ich stie� mit meinen H�ften aufw�rts, um ihrer Bewegung entgegen zu kommen, immer dann, wenn sie auf mir herabsank.
Ich konnte jetzt Darlene und Greg und Victor nicht mehr sehen, aber ich konnte noch immer ihr St�hnen, �chzen und Seufzen h�ren. Sie wurden aber fast von dem L�rm �bert�nt, den Paula und Helen machten. Ich konnte es einfach nicht fassen wie laut sie beim Ficken waren. Wahrscheinlich h�tte ich ebensoviel L�rm gemacht, aber mein Mund war unter der saftigen M�se meiner Tante begraben. Pl�tzlich erhob sich Helen von meinem Gesicht und stand von der Couch auf.
"Richte dich auf, Nick, Schatz," sagte sie mir. "Sie sind kurz vorm Kommen !"
Ich nahm an sie sprach von Darlene, Greg und Victor und so setzte ich mich hastig auf, und wandte meinen Kopf zum Sessel, auf dem alle fickten. Paula wurde langsamer, aber glitt noch immer rauf und runter auf meinem Schwanz, ihre Arme hatte sie um meinen Nacken gelegt. Victor und Greg stie�en noch immer in Darlene, aber ihre St��e kamen abgehackter und sie hatten ganz offensichtlich ihren Rhythmus verloren, als sie sich dem H�hepunkt zu n�hern begannen. Darlene begann zwischen ihnen zu zucken und zu zittern, und sich fast die Lunge aus dem Hals zu schreien, w�hrend ihr Orgasmus all ihre Sinne �berflutete. Ihre Fingern�gel fuhren �ber Gregs R�cken und hinterlie�en lange, rote Kratzer. In diesem Moment zog sich Greg aus seiner Schwester zur�ck, packte seinen Schwanz und wichste ihn wie verr�ckt.
"Du bekommst mein Sperma in dein h�bsches, kleines Gesicht, Schwesterherz !" schrie Greg.
Darlene beugte sich vor und brachte ihr Gesicht so n�her an den Schwanz ihres Bruders.
"Gib es mir, Greg," st�hnte Darlene, noch immer mit ihrem Arsch rauf und runter auf dem Schwanz ihres Vaters gleitend. "Spritz mir dein Zeug ins Gesicht !"
Greg wichste noch immer mit der Hand seinen Schwanz wie ein Verr�ckter. Ich beobachtete wie seine Arschbacken sich zusammenpre�ten, als er den ersten langen, wei�en Strahl auf das Gesicht seiner Schwester spritzte, der �ber ihre Nase und �ber ihre Wange klatschte. Er st�hnte laut auf und sein ganzer K�rper versteifte sich, sein Blick konzentrierte sich auf Darlenes Gesicht, als weitere Spritzer dem ersten folgten. Der zweite und der dritte Strahl landeten direkt in ihrem Mund, ehe der vierte und letzte Strahl gegen ihr Kinn spritzte. Darlene l�chelte ihren Bruder an, sein Sperma bedeckte ihr Gesicht, als er einfach neben dem Sessel zu Boden sank, nach Luft ringend und in auf seinem Gesicht zeichnete sich ein Ausdruck vollst�ndiger Zufriedenheit ab. Darlene lehnte sich zur�ck gegen die Brust ihres Vaters und begann erneut auf seinem Schwanz zu reiten, diesmal jedoch glitt sie wie wild rauf und runter �ber seinen Schwanz. "So ist es richtig, Baby !" schrie Victor. "Papi wird dir deinen Arsch mit seinem Sperma f�llen !"
"Ooh, Papi dein Schwanz f�hlt sich so toll an in meinem Arsch," gurrte Darlene noch immer mit der Kleinm�dchen – Stimme. "F�ll meinen Arsch mit deinem Sperma, Papi. Oh, das ist gut Papi !"
Victor hielt sich an Darlenes H�ften fest und rammte sie immer wieder auf seinen Schwanz. Dann mit einem lauten Aufst�hnen kam er und f�llte den Arsch seiner Tochter mit seiner Ficksahne.
"Oh ja, Baby, nimm mein Sperma ! Nimm Papis Sperma in deinen Arsch !"
Darlene kam ebenfalls und zuckte auf ihrem Vater. Schlie�lich sank sie gegen ihn und rang nach Atem. Ich konnte erkennen wie das Sperma ihres Vaters aus ihrem Arsch tropfte und an seinem halbsteifen Schwanz herunterlief.
"Na ist das ein Familienereignis ?" fragte mich Paula.
"Das macht mich auf jeden Fall so richtig geil !" erwiderte ich.
"Warum zeigst du mir nicht wie geil ?" fragte sie und begann ihren K�rper erneut auf meinem Schwanz auf und ab zu bewegen.
"Okay, aber ich will oben sein."
Paula kletterte von mir runter und ich stand schnell von der Couch auf. Dann nahm sie meinen Platz ein und legte sich auf den R�cken, w�hrend ich zwischen ihre Beine glitt und meinen Schwanz in sie rammte, ihn bis zum Anschlag in ihrer Fotze versenkend, bereits mit dem ersten Sto�. Sie st�hnte lustvoll auf und schlang Arme und Beine um mich. Ich stie� wild in sie und fickte sie hart und schnell. Unsere Lippen trafen sich, unsere M�nder �ffneten sich und unsere Zungen spielten miteinander. Ich hatte v�llig den Rest der Familie ausgeblendet, die uns beim Ficken zusahen. Alles woran ich denken konnte, war an die enge M�se meiner Cousine, die sich um meinen Schwanz schmiegte, w�hrend ich in sie rein und raus stie�. Als wir unseren Ku� unterbrachen, glitt sie mit ihren Lippen �ber meine Wange hin zu meinem Ohr, �ber das sie mit ihrer Zunge fuhr, um mir dann mein Ohrl�ppchen zu saugen.
"Fick mich, Nick," fl�sterte sie mir ins Ohr. "Fick mich fest ! Gott das f�hlt sich gut an."
Ich war so erregt und geil das es nicht halb so lange dauerte, wie ich es mir gew�nscht hatte. Innerhalb k�rzester Zeit grunzte und st�hnte ich und mein K�rper zuckte auf Paula, w�hrend ich mein Sperma tief in ihren Unterleib spritzte. Sie stie� mit ihren H�ften meinen entgegen und schlang ihre Beine noch fester um mich, als wir Beide kamen. Ich sank auf ihr ersch�pft zusammen, nach Luft ringend und dabei mein Bestes gebend, mein Gewicht nicht auf ihr ruhen zu lassen. Sie k��te mich ein letztes Mal und fuhr mit ihrer Zunge �ber meine Lippen.
"Du bist wirklich gut, Cousin," sagte sie l�chelnd. "Aber du mu�t wirklich an deiner Ausdauer arbeiten !"
Ihr freundliches Lachen nahm der Spitze viel von ihrer Sch�rfe.
"Ja, ich wei�," sagte ich ihr. "Ich sch�tze ich habe mich einfach nicht mehr beherrschen k�nnen, da ich so ein unglaublich geiles M�dchen gefickt habe."
"Danke sch�n, Nick. Du bist wirklich s��."
"Ist er, stimmt's ?" sagte Darlene direkt neben uns.
Ich sah schnell zu ihr auf. Ich hatte noch nicht mal bemerkt, das sie von Victors Scho� aufgestanden war. Sie sa� neben uns auf dem Fu�boden. Ich beugte mich r�ber und gab ihr einen Ku�.
"Nun ich denke wir sollten uns ins Schlafzimmer zur�ckziehen," sagte Helen. "Nick du schuldest mir noch etwas – du mu�t noch immer meine M�se lecken und du wirst nicht eher damit aufh�ren, bis ich vollst�ndig befriedigt bin."
"Dein Wunsch ist mir Befehl, liebstes Tantchen !"
Das entlockte allen ein Lachen, w�hrend wir unsere kleine Orgie ins Schlafzimmer verlagerten.

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user Ronoon: Schade das die Geschichte schon zu ende ist, da ist noch potential f�r viel mehr. - Die Inselstory ist noch lange nicht ausgesch�pft - Die R�ckkehr zu den Eltern wird sicher spannend - wie bringt er seinen Eltern bei das er eine Cousine als Freundin hat - was passiert in der Schule und dann im Studium - gemeinsame Wohnung und Partys - der Nachwuchs und von wem ist er wirklich ( kein Swinging bis zur Schwangerschaft und wie wird das durchgehalten) Wie gesagt tolle Story bitte unbedingt fortsetzen. Ronoon

user Admin: Ja die Geschichte bietet gen�gend Stoff f�r weitere Fortsetzungen, vielleicht schreibt der Autor ja weiter, bzw. ein anderer nimmt sich der Geschichte an.

 

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