|
Das M�dchen am Kino
By Georg Genders
(Mf, slow, rom, cons, pedo)
Junge Dinger haben wirklich etwas besonderes. Ja, es stimmt einfach, reden wir doch nicht drum herum. Auch wenn immer ein Aufschrei der Emp�rung durch alle Schichten geht, so ist doch ebenso unbestritten, kaum ein Mann kann sich dem Charme wirklich junger Dinger entziehen. Ich kann es auch nicht.
Seien wir doch mal ehrlich, welcher Mann hat nicht schon einmal im Sommer hingesehen, wenn sich die etwas knappen H�schen der kleinen M�dels tief in ihren Schritt dr�cken? Wer hat nicht schon einmal daran gedacht, wie sch�n es w�re die kaum vorhandenen Tittchen einer solchen s��en G�re zum Gl�hen zu bringen? Wer hat sich nicht schon einmal gefragt, wie lecker und aufgeilend die kleine Fotze, die sich da direkt vor unseren Augen im H�schen verbirgt, wohl ohne dieses aussehen mag?
Und glaubt mir Freunde es gibt nichts Sch�neres, nichts Reineres, als den zarten kleinen K�rper eines echten Girlies zu beficken. Ich rede nicht von Kindern, unf�hig sich zu artikulieren und jenseits jeglicher sexueller Emotionen. Das mag dem einen oder anderen zwar ebenfalls gefallen, aber mir fehlt es da an Erlebnis. Was f�r mich auf beiden Seiten vorhanden sein muss, um der Sache einen besonderen Reiz zu verleihen, ist der Spa� an der Sache, das Gef�hl f�r den Sex. Eine echte Interaktion kommt mit kleinen Kindern jedoch kaum zu Stande, also sollten sie schon ein gewisses Alter haben, mit einem gewissen Gesp�r f�r Erotik, auch wenn sie vielleicht mit den Begrifflichkeiten selber noch nicht so viel anfangen k�nnen.
Allerdings die Fickreife an einer gewissen Jahreszahl festmachen zu wollen ist ebenso bescheuert. Manche M�dchen sind bereits mit 10 oder 11 Jahren empf�nglich f�r Komplimente und entwickeln echte sexuelle Neugier, andere sind es erst mit 12 oder 13. Sp�testens jedoch wenn die M�dels selbst beginnen sich f�r die Reize des anderen Geschlechts zu interessieren, sind sie in der Regel auch fickbar und meist entwickeln sie dann, unter entsprechender F�hrung eine offenherzige Verdorbenheit, Lust und nat�rliche Geilheit, die uns M�nnern den Verstand raubt.
Ich hatte schon junge M�dchen gehabt, die in ihrer grenzenlosen Lust Vokabeln in den Mund nahmen, die manch Erwachsenen h�tten vor Scham erschauern lassen. Und all die Moralapostel die meinen, M�dchen m�ssten erst mal 18 Jahre alt werden, denen sei mal ein Besuch einer durchschnittlichen Schule angeraten, am besten mit der F�higkeit den jeweils besten Freundinnen bei ihrem kichernden Gefl�ster zuzuh�ren. Die M�dels heutzutage v�geln in einem Alter durch die Landschaft, da spielten zu meiner Jugend die G�ren noch mit Puppen und sie tauschen sich auch giggelnd und leicht err�tend dar�ber mit der besten Freundin aus.
Es ist aber bei weitem nicht nur so, dass ich nur auf solche M�dels stehe, nein es ist nicht nur das. Ich habe vielmehr ein Faible daf�r, immer die Richtigen zu finden, Girls mit denen ich auch meinen Spa� haben kann. Insofern war ich ein Gl�ckspilz, denn ich lebte meine Fantasie auch aus.
Was bedeutet jedoch 'die Richtigen'? Ich habe ein Gesp�r daf�r, bei welchem M�dchen ich mit meinem Charme punkten kann, und bei welchem nicht. Au�erdem hatte ich wenig Interesse an M�dchen die bereits eine halbe Kompanie �ber sich hatten hersteigen lassen. Da h�tte ich nur in der Stadt dem bekannten Kinderstrich einen Besuch abstatten m�ssen. Da gab es 12-j�hrige Zigeunerm�dchen, die sich jedem noch so dahergelaufenen Stecher f�r ein paar Euro anboten. Gratis bekam man dann auch gleich einen Tripper oder Schlimmeres mitgeliefert.
Ich muss zugeben, mich machte jede Jungfotze geil und trieb mir das Blut in die Lenden, besonders die schlanken, eher sch�chternen haben es mir dabei besonders angetan, aber sie sind auch die willigsten Kandidatinnen. Oft fehlt es ihnen an Anerkennung und Best�tigung im Kreis der Familie und Freunde, so weit sie denn �berhaupt richtige Freunde haben.
Aber ich war nun auch nicht gerade ein Superheld, auch ich griff mal voll daneben. Erst vor ein paar Wochen hatte ich ein M�del aufgetan, die meinen Komplimenten und Avancen scheinbar recht zug�nglich war und auf den ersten Blick in mein Beuteschema zu passen schien. Schlank, sch�chtern, h�bsch anzusehen und so ca. 14 Jahre alt.
Wie sich schnell herausstellte, war die Kleine in Wahrheit jedoch v�llig abgezockt und hatte vermutlich schon dutzende Sugardaddys gehabt. Das kleine brave M�dchen von nebenan war nur eine Masche von ihr, hinter der sich ein notgeiler Halbprofi verbarg. Na der Sex mit der kleinen Nutte war wirklich nicht schlecht, sie lie� sich von mir in jeder erdenklichen Position besteigen und selbst ihren Arsch hab ich ihr wundgenudelt. Aber das war nicht das was ich wollte. Nach ein paar Tagen wurde sie mir zu langweilig und jeder ist wieder seiner Wege gegangen. Ich allerdings um einige 100 Euro erleichtert, die ich in die Kleine neben jede Menge Sperma investiert hatte.
Vor ein paar Tagen hatte ich allerdings richtig Gl�ck, welches mein Leben komplett auf den Kopf gestellt hat, aber immer der Reihe nach.
Ich war gerade in der Stadt unterwegs, eigentlich wollte ich nur ein paar Besorgungen machen, als ich durch eine Seitenstra�e Richtung Fu�g�ngerzone schlenderte. Die Parkplatzsituation war wie immer beschissen, und wegen ein paar Kleinigkeiten wollte ich mich nicht in irgendein �berteuertes Parkhaus zw�ngen. Also suchte ich mir in einer Nebenstra�e eine Parkl�cke, in die ich meinen Wagen zw�ngte. Bereits beim Rangieren fiel mir auf den ersten Blick ein junges Ding auf, das direkt an meinem Auto vorbeischlenderte und in mein Beuteschema passte. Sie mochte vielleicht so 11 oder 12, vielleicht auch schon 13 Jahre alt sein. Etwas d�rr vielleicht, aber sie w�rde bestimmt gut auf meinen Schwanz passen und darauf zappelnd und vor Vergn�gen quiekend ein h�bsches Bild abgeben.
Sie bemerkte weder mich, noch meinen geilen Blick, sondern schlenderte weiter die Stra�e hinauf. Ich warf die Parkscheibe auf das Armaturenbrett, stieg aus und folgte der Kleinen in einigem Abstand.
Am Ende der Stra�e bleib sie stehen und schaute interessiert in ein paar Schauk�sten. Ich kannte die Gegend und wusste nur zu gut, was es dort zu sehen gab. Am Ende der Stra�e war ein heruntergekommenes drittklassiges Pornokino. Die Kleine schaute sich die Plakate in den Schauk�sten einen Moment zu lange an und verriet damit, dass das, was sie dort sah, ihr Interesse weckte. Ich wusste, das war meine Chance und die w�rde ich mir nicht entgehen lassen.
Ich hatte inzwischen zu ihr aufgeholt, n�herte mich aber bewusst so, dass sie mich nicht gleich bemerkte. Legte ihr dann urpl�tzlich meine Hand auf die Schulter und fragte mit tiefer Stimme: "Na gef�llt es Dir?"
Die Kleine war einem Herzkasper nahe, genau das was ich bezweckt hatte. Das Blut schoss ihr derart in den Kopf, dass er fast zu explodieren schien. Zwischen hektischem nach Luft schnappen und der Unentschlossenheit, ob sie den Blick besch�mt zu Boden richten, oder mir in die Augen sehen sollte, stammelte sie nur unverst�ndliche Wortsilben hervor.
Nun musste schnell der n�chste Schritt erfolgen. Wollte man so ein Ding haben, musste man sie am besten schockieren und dann in diesem aufgeregten Zustand permanent halten, so kam man am schnellsten und einfachsten ans Ziel. Ich wartete daher gar nicht erst die Antwort ab, sondern schob gleich die n�chste Frage hinterher: "Willst Du soetwas mal sehen?"
Ihre Gesichtsfarbe wurde noch dunkler, obwohl das kaum noch m�glich war. Ich legte gleich nach. Verschw�rerisch beugte ich mich zu ihr hinab und strich mit meiner Hand, die ich zun�chst auf ihre Schulter gelegt hatte, ganz sanft �ber ihren R�cken bis zu ihrem Po-Ansatz hinab. Ich sp�rte ihr Zittern. Ihr Hintern war wirklich klein und zierlich, die w�rde auf meinem Schwanz wirklich eine pr�chtige Figur abgeben. Ich griff beherzt zu, testete so ihre Reaktion.
Sie schrie nicht auf, wehrte sich nicht sondern hielt einfach still. Das bedeutete schon so viel wie ein Sieg. H�tte sie sich meiner jetzt erwehrt, h�tte ich sie einfach losgelassen und auf den strengen Erwachsenen umgeschaltet, und mein Vorgehen als 'Lehre' dargestellt, was h�tte passieren k�nnen, w�re sie an den 'Falschen' geraten. Doch die Kleine sah mich nur mit gro�en Augen an.
"Wenn Du keinem etwas verr�tst, dann zeig ich Dir sowas!" deutete ich mit einer Kopfbewegung in Richtung des Schaukastens.
"Aber da k�nnen wir nicht rein. Ich hab da aber noch was viel besseres."
Ich wusste jetzt gab es meist den Punkt, an dem die kleinen Dinger zu �berlegen anfingen, eine etwas kritische Phase. Jetzt hie� es am Ball zu bleiben.
"Du darfst aber wirklich niemandem etwas erz�hlen, das muss unser Geheimnis bleiben. Wo wolltest Du denn eigentlich hin?" versuchte ich sie von zweifelnden �berlegungen abzuhalten.
"Nur durch die Stadt bummeln." erwiderte sie z�gerlich.
"Na das ist ja Prima!" antwortete ich, dann haben wir ja Zeit. Griff ihre Hand und zog sie vorsichtig in Richtung meines Wagens. Ich sp�rte ein kurzes Z�gern.
"Du brauchst keine Angst haben, das wird klasse, glaub mir und es ist total aufregend. Niemand wird etwas merken, wenn du niemandem etwas erz�hlst."
"Wo gehen wir denn hin?" stammelte sie aufgeregt.
"Nur zu meinem Auto!" beruhigte ich sie, "oder soll ich Dir das hier auf der Stra�e zeigen? Ich hab einen Film im Auto, und bei mir im Auto kann man Filme schauen." zog ich sanft an ihrer Hand.
"Also willst Du nun!" fragte ich mir einer gewissen Strenge in der Stimme, "mein Auto steht gleich da vorne, ist nicht weit. Und wenn es Dir nicht gef�llt, dann kannst Du immer noch bummeln gehen."
"Na gut, aber nur zum Auto!" gab sie nach und hielt sich damit eine R�ckzugsm�glichkeit offen, die sie nie in Anspruch nehmen w�rde, da war ich mir inzwischen sicher.
Mit der Kleinen im Schlepptau ging ich strammen Schrittes zu meinem Wagen zur�ck. "ich hei�e �brigens Thomas!"
Ich wusste das M�dels wie sie es als eine besondere Auszeichnung empfanden jemanden wie mich beim Vornamen nennen zu d�rfen.
"Lisa!" sagte sie nur knapp, l�chelte aber ein wenig.
Ich �ffnete ihr die Beifahrert�r und sie stieg tats�chlich ohne zu Z�gern ein. Ich ging um den Wagen herum und stieg ebenfalls ein. Erwartungsvoll schaute sie mich an.
Ich hatte ein gro�es Display f�r Navi, TV und DVD in der Mittelkonsole und f�r solche F�lle immer eine passende DVD parat. Nat�rlich hatte ich vorgesorgt und nicht gerade die beste DVD im Auto. Viel mehr war es nur eines dieser Filmchen aus dem Internet, bei dem minderj�hrige Models sich in hei�er W�sche oder Badeanz�gen vor der Kamera in sehr eindeutigen Posen r�kelten. Ich muss ja nicht gleich alle Karten auf den Tisch legen.
Es dauerte nicht lange, da murmelte Lisa entt�uscht, "Da sieht man ja gar nichts."
Das war genau die Reaktion auf die ich gehofft hatte, mit keinem Wort st�rte sie sich am Alter der kleinen M�dchen, sondern war entt�uscht keine Nackte Haut zu sehen.
"Ich hab auch noch einen anderen Film hier, da gibt es mehr zu sehen!" deutete ich auf das Handschuhfach, "willst Du denn einen richtigen Film sehen?"
Nur ein Nicken war die Antwort. "Na dann schau mal dort nach!" deutete ich auf das Handschuhfach. Lisa sa� etwas unschl�ssig auf dem Beifahrersitz. Ich beugte mich �ber sie streifte dabei ihren K�rper der zu gl�hen schien. Mit der DVD in der Hand lehnte ich mich ganz langsam zur�ck und bewegte mich dabei ganz bewusst sehr langsam an ihr vorbei, ihr in die Augen schauend. Nerv�s senkte sie ihren Blick.
Oh was w�rde die Kleine f�r eine Wonne werden. Ich zog sie mit den Augen schon langsam aus und machte nicht die geringsten Anstalten, meinen l�sternen Blick zu verbergen.
"Du bist ein h�bsches M�dchen, Lisa!" machte ich ihr Komplimente.
"Danke!" wurde sie wieder rot.
Ich hielt ihr eine DVD-H�lle unter die Nase auf der sehr deutlich zu erkennen war, wie sich junge M�dels von ein paar jungen Kerlen die Pussies stopfen lie�en. Die DVD war aber eine, die man auch im Handel kaufen konnte, es handelte sich also nur um ein paar auf jung getrimmte Porno-M�dels wie sie in tausenden Filmen zu sehen waren. Was anders wollte ich im Auto aber auch nicht liegen haben. Man konnte ja immer mal in eine umfangreiche Polizeikontrolle kommen.
Trotzdem stie� Lisa beim Anblick der DVD h�rbar die Lauft aus. Der Kleinen gefiel was sie sah.
"Die sind jung!" stellte Lisa jetzt tats�chlich aber keineswegs vorwurfsvoll fest.
"Klar, junge M�dchen sind doch viel h�bscher, findest Du nicht?" legte ich die DVD ein, die allerdings eine sehr schlechte Bildqualit�t hatte. Lisa kroch regelrecht in die Mittelkonsole um etwas zu erkennen und damit n�her an mich heran. Ganz vorsichtig umfasste ich ihren Oberk�rper und streichelte dabei �ber den Ansatz ihrer praktisch nicht vorhandenen Titten.
"Aber so jung sind die gar nicht. W�rdest Du denn gerne M�dchen in Deinem Alter sehen?" lockte ich Lisa etwas. Lisa schaute zu mir auf, schaute mich fragend an, so als k�nne sie sich nicht entscheiden ob sie ja oder nein sagen sollte. Blitzschnell dr�ckte ich auf einen Knopf und schaltete das Bild weg. Drau�en am Wagen ging jemand vorbei, den ich l�ngst bemerkt hatte, aber mir passte die Unterbrechung gerade in den Kram. Lisa schrak zusammen, eine Situation die ich ausnutzte ebenso schnell meine Hand unter ihr T-Shirt zu schieben. Oh man, hatte die Kleine zarte Haut.
"Hier kann man solche Filme nicht schauen!" raunte ich ihr verschw�rerisch in Richtung des Passanten der am Wagen vorbeiging verschw�rerisch zu.
"Aber wenn Du mir versprichst, niemandem etwas zu verraten, dann kann ich Dir noch andere Filme zeigen." schob ich meine Hand unter ihrem Shirt langsam nach oben und spielte mit ihren winzigen kindlichen Nippeln, die sich sofort zu winzigen kleinen Knubbeln versteiften.
"Willst Du einen richtigen Film sehen?" zog ich sie langsam zu mir heran, und lie� meine Hand �ber ihren Scho� gleiten. So jung sie auch sein mochte, so viel Hitze strahlte ihr K�rper dennoch aus.
Von ihr kam keinerlei Protest, f�r ein M�dchen in ihrem Alter und in dieser Phase des Kennenlernens eher ungew�hnlich.
"Aber wahrscheinlich bist Du daf�r doch noch etwas zu jung!" zog ich pl�tzlich meine Hand zur�ck, wohl wissend das ich damit ein Gef�hl der entt�uschenden Leere bei ihr verursachen w�rde.
"Bin ich nicht!" protestierte Lisa, "ich hatte sogar schon einen Freund." Ich schmunzelte. M�dchen wenn Du w��test was f�r ein Freund ich dir heute noch sein werde.
Ja, dieses Kind geh�rte bereits mir und meinem Schwanz, das war sicher, nur wie doll ich es mit ihr jedoch treiben konnte, da war ich mir noch nicht ganz sicher. Ich schob ihr unverhohlen meine Hand in ihre Shorts. Die Ber�hrung ihrer nackten Haut war wie ein berauschender Stromschlag, ich hatte meine Hand, nicht einmal beabsichtigt, gleich unter ihren Slip geschoben und hielt ihre zarte Pussy regelrecht in der Hand.
Lisa kniff erschrocken die Beine zusammen. "Also wenn Du dabei schon erschrickst Lisa, dann bist Du vielleicht doch zu jung um Dir bei mir einen Film anzusehen."
Das wirkte, Lisa �ffnete ihre Beine leicht. Was f�r ein zuckers��es Paradies. "Ich bin fast 13 protestierte sie leise!" Wow, sie wirkte deutlich j�nger als sie es tats�chlich war. Sie anzustechen w�rde wahrlich eine Wonne werden.
"Na dann bist Du alt genug zu entscheiden, ob Du mit mir fahren willst. Denn die richtig guten Filme, die habe ich leider zu Hause." schmeichelte ich der Kleinen und begann mit Zeige- und Mittelfinger vorsichtig ihr kleines F�tzchen zu umkreisen. Ich musste mich z�geln, wollte ich sie nicht zu sehr verschrecken, aber ich war zum Platzen geil.
"Wei�t Du Lisa, kleine M�dchen haben n�mlich Angst, aber richtig gro�e M�dchen, die die vern�nftig sind die sehen solche Filme gerne. Eigentlich sieht jeder solche Filme gerne, es mag nur keiner zugeben. Das ist wie bei Mc Donalds, alle schimpfen dar�ber und trotzdem gibt es an jeder Ecke einen."
Lisa l�chelte und ich nahm das als Anlass ganz sanft mit meinen Fingern durch ihre schmale Spalte zu gleiten. Es war nicht viel mehr als nur durch die �u�eren Schamlippen zu fahren und ein wenig Druck dabei auf ihr F�tzchen auszu�ben, doch Lisa zog schon dabei zischend die Luft ein. Man war das M�dchen geil.
"Bist Du also ein kleines �ngstliches M�dchen Lisa, oder bist Du schon ein gro�es fast erwachsenes M�dchen?"
Sie schien einen Moment zu �berlegen. Ich wusste das solche Momente immer schnell vor�ber gehen mussten um bei den kleinen Fickschlitzen nicht zu viele Skrupel vor der eigenen Courage aufkommen zu lassen.
"Also du magst zwar noch jung sein, aber hier oben" und dabei gab ich ihr neben ihr sitzend einen Kuss auf die Schl�fe,"und vor allem im Herzen" und lie� dabei die Gelegenheit nicht aus, mit der anderen Hand ihre linke Minititte zu massieren, "da bist Du f�r mich schon ein sehr gro�es M�dchen!"
Lisa nickte und drehte sich zu mir um. Ich schenkte ihr den w�rmsten Hundeblick, den ich aufsetzen konnte. Mit vor Erregung kaum h�rbarer Stimme sprach Lisa: "Ich bin aber noch ein kleines M�dchen und Angst hab ich auch, aber ich w�rd schon mal gerne so einen Film sehen. Fasst Du mich denn dann auch an?"
Mir stockte der Atem. Schlagartig war mir klar, Lisa kannte meine Absichten ganz genau, sie hatte mich l�ngst durchschaut. Aber anders als meine letzte Bekanntschaft, war sie unerfahren, was man schon an der Wahl ihrer Worte merken konnte. Richtig Angst schien sie dennoch nicht zu haben. Lisa war irgendwie ziemlich besonders.
"Wenn Du das m�chtest!" log ich, denn ich wollte das ja mindestens ebenso, dann mache ich das.
Lisa l�chelte: "Jaaa!" kam es leise aber freudig von ihr.
Jackpot! Bingo! Doch ich zwang mich zur Gelassenheit. "Ok, dann fahren wir also zu mir? Das muss aber unbedingt unser Geheimnis bleiben!" Lisa nickte. "Wieviel Zeit hast Du denn Lisa, weil so ein Film ist schon recht lang?" Versuchte ich der Kleinen zu entlocken, wie lange sie mir zur Verf�gung stand. Ihre Augen funkelten, ein Zeichen daf�r das ich sie so weit hatte, etwas aus zu hecken.
"Meine Mama geht Abends arbeiten, der ist das egal ob ich dann zu Hause bin, der ist eh alles egal!"
"Und Dein Papa?" fragte ich scheinheilig.
"Habe keinen!" antwortete sie knapp.
Oh welch ein Gl�cksgriff. Da hatte ich ja mal voll ins Schwarze getroffen. Lisas Mutter war also alleinerziehend und schien sich um ihr Kind kaum zu k�mmern. Und die Kleine schien so sehr nach Zuneigung und Aufmerksamkeit zu gieren, es w�rde ein Vergn�gen werden, ihr meine Aufmerksamkeit zu geben.
"Na dann schauen wir mal!" setzte ich mich in Position, lie� den Wagen an und fuhr los. Lisa sa� auf dem Beifahrersitz und schaute versonnen auf die DVD-H�lle. Ich beeilte mich. Zum Gl�ck war es nicht ganz so weit zu fahren. Als ich in die Einfahrt zum Haus einbog, schaute Lisa staunend auf.
"Hier wohnst Du?" galt ihr Blick ehrf�rchtig dem gro�en Haus, auf das wir zufuhren.
"Ja, das ist mein Haus!"
Meine Antwort war gelogen, denn ich hatte das Haus nur gemietet und nutzte es nur f�r gewisse Zwecke. Nicht einmal mein Vermieter kannte meinen richtigen Namen und so abgelegen wie es lag, kannten mich nicht einmal die Nachbarn. Ich suchte mir immer solche H�user, wohl wissend, w�rde ich einfach nicht mehr auftauchen, dann w�rde sich niemand wirklich an Details erinnern k�nnen.
Ich spielte ganz den Gentleman, �ffnete Lisa die Beifahrert�r und geleitete sie ins Haus. Sie hielt doch etwas �ngstlich meine Hand. Das Wohnzimmer bestand eigentlich nur aus einem gro�en, flauschigen Teppich auf hellem Granitboden in der Mitte des Raumes, einer gem�tlichen Sitzecke und einer gro�en Fernseh-Video-Kombination. Ich biete ihr einen Platz an, fordere sie auf, es sich gem�tlich zu machen, stelle Cola und Wodka auf den Tisch, und nat�rlich einen Sekt.
"Du magst doch Sekt?" schaue ich Lisa an, als ich die Flasche �ffne. Sie nickt und ich wei�, das sie l�gt, aber sie will ein gro�es M�dchen sein. Ich wei� das und so geht sie mir St�ck f�r St�ck tiefer in die Falle. Ich habe ihr extra wenig eingegossen, denn wie bereits vermutet st�rzt sie den Sekt hinunter als w�rde sie ein Glas Apfelsaft trinken.
Ich schalte einen Film ein, den ich schon dutzende Male gesehen habe. Auch wenn er mich ein Verm�gen gekostet hat, so ist er dennoch nicht wirklich gut gemacht. Das kleine M�dchen im Film hat Angst beim Gewitter, und kriecht zu ihrem Papa ins Bett. Die �blichen Vorwandgeschichten um dann eigentlich nur die wilde Fickerei zu zeigen. Hat sich schon mal jemand gefragt, wieso in solchen F�llen immer ein Kameramann in Raum ist? Also ich habe keinen bei mir in jedem Zimmer herumstehen. Aber daf�r war die wilde V�gelei zwischen Vater und Tochter, oder was sie sonst auch immer sein mochten, wirklich Klasse. Das die Geschichte nur billig gespielt war, war zwar all zu offensichtlich, das M�dchen im Film daf�r aber h�chstens 10 Jahre alt. Das war auch der Grund f�r seinen Preis gewesen.
Lisa starrte gebannt auf den Fernseher und schien die Bilder regelrecht aufzusaugen. Ich goss noch einen Sekt ein, zog Lisa zu mir heran und dr�ckte ihr den Sekt in die Hand. Zwischen meinen Beinen sitzend und an mich gelehnt konnte sie ihren Blick vom Fernseher einfach nicht abwenden. Ich schob meine Hand unter ihr T-Shirt und begann sie sanft zu streicheln. Alleine das Gef�hl ihrer zarten Haut, machte mich fast wahnsinnig. Ich sp�rte wie die Heizung die ich heimlich hochgedreht hatte ihr Werk verrichtete. Es war eigentlich Hochsommer, doch ich wollte es noch w�rmer haben in der Bude.
"Sind das wirklich Papa und Tochter?" fragte Lisa, ohne den Blick von der Mattscheibe abzuwenden.
"Ja klar!" log ich, "das machen ganz viele V�ter und T�chter", fl�sterte ich in ihr Ohr, "aber die w�rden das nie nie niemals zugeben!"
Ich spielte mit ihren kleinen Br�stchen und begann sie vorsichtig am Hals zu k�ssen. Lisa kicherte. "Das kitzelt!" und nahm noch schnell einen Schluck Sekt.
"Soll ich aufh�ren?" tat ich entt�uscht, doch Lisa sch�ttelte ebenso schnell den Kopf wie ich es erwartet hatte.
Ich �ffnete leise meine Jeans und befreite meine Rute aus ihren Gef�ngnis. Es war etwas umst�ndlich mit nur einer Hand, aber die andere Hand brauchte ich, um nicht von Lisa abzulassen. L�ngst hatte ich ihr T-Shirt bis �ber ihre kleinen Br�ste geschoben und streichelte �ber ihren Bauch und ihre kleinen Tittchen. Man waren die s��.
Langsam lie� ich meine Hand unter ihre Shorts gleiten, aber nur ein St�ck, dann zog ich sie wieder zur�ck und streichelte intensiv ihren Oberk�rper. Das inzwischen von ihr abermals gelehrte Glas nahm ich ihr aus der Hand und stellte es auf den Tisch. Lisa schaute zu mir auf, ihre Wangen leuchteten rot, nicht nur eine Folge des Sektes. Ich l�chelte und nickte Richtung Fernseher. Ich wusste, noch durfte ich sie sich nicht zu sehr auf ihren eigenen K�rper fixieren lassen, es musste eher noch alles beil�ufig passieren.
"Gef�llt Dir der Film?" Auf der Mattscheibe trieben es Vater und Tochter inzwischen reichlich ungeniert. Das M�del in dem Film war auch nicht �lter als Lisa, eher noch j�nger. Lisa schaute nur gebannt auf den Fernseher als in Gro�aufnahme gezeigt wurde, wie der dicke Schwanz die zarte kleine Pussy aufspreizte. Ich nutze die Gelegenheit an Lisas Shorts zu zerren und sie ihr bis auf die Oberschenkel herunter zu streifen. Sie lie� es geschehen und mein Herz machte einen Freudensprung. Gleichzeitig zog ich vorsichtig eine Hand von ihr nach hinten und f�hrte sie an meinen Pint.
Lisa z�gerte nur ganz kurz, doch dann begann sie sogleich, bewusst auf den Fernseher starrend, damit versonnen mit meinem Schwanz zu spielen. Ihr kindliche etwas ungelenke Art machten mich nur noch hei�er.
So langsam konnte ich beginnen die kleine Fotze auf den finalen Akt vorzubereiten. Als ich ihr zwischen die Beine griff, strampelte sie ihre H�schen ganz von den Beinen und bot mir bereitwillig ihre kindliche Pussy dar. Diese Einladung lie� ich mir nicht entgehen und begann sie z�rtlich zu massieren. Die Kleine war sogar richtig feucht.
Ich dr�ngte mit meinem Mittelfinger in sie und war erstaunt, keinerlei Widerstand zu sp�ren. Ganz im Gegenteil Lisa war sogar regelrecht schl�pfrig. Es w�rde eine Wonne sein, diese kleine Fotze zu beficken.
"Thomas? Wird es weh tun?" fragte sie pl�tzlich und ich h�tte bei dieser Frage beinahe laut losgejubelt. Die Kleine wusste was ich wollte und f�r sie war die Frage nicht, ob sie es �berhaupt tun sollte, denn sie wollte es auch. Nur hatte sie noch etwas Angst.
"Nein, wenn es Dir Spa� macht, dann tut das nicht weh, ein kleines bisschen vielleicht!" Ich wusste das entsprach nicht unbedingt der Wahrheit, bei manchen Jungfotzen war die Entjungferung sehr schmerzhaft, aber es reichte ja, wenn sie es sp�ren w�rde, ich musste ja nicht vorher bereits �ngste sch�ren, die w�rden nur den Spa� verderben.
"Ich hab das schon mal probiert, da hat es ganz doll weh getan!" schockierte Lisa mich.
"Wie?" fragte ich nur erstaunt.
"Maja meine Freundin hat gesagt, dass das weh tut, und da habe ich mir heimlich Mamas Spielzeug aus dem Nachttisch geholt und mich darauf gesetzt. Das tat furchtbar weh und hat geblutet, aber dann war es auch sch�n am Schluss!"
Ich musste mich zwingen ganz cool zu bleiben. Die Kleine hatte sich mit einem Platikpenis ihrer Mutter entjungfert, der vermutlich viel zu gro� f�r sie war. Und sie hatte sich den nicht etwa langsam St�ck f�r St�ck eingef�hrt, sondern sich einfach draufgesetzt. Kein Wunder das sie sich dabei sehr weh getan hatte. Doch genau das konnte jetzt mein Vorteil sein. Vermutlich w�rde ich ihr nicht wirklich weh tun und um so sch�ner das Erlebnis f�r sie wurde, um so gr��er war die Chance auf einen langen Abend oder eine Wiederholung.
"Das tut meist nur beim ersten mal weh, und wenn man das so macht wie Du, dann erst Recht. Aber ich werde ganz vorsichtig sein!" machte ich keinen Hehl mehr daraus, was ich von ihr wollte.
Lisa starrte auf den Fernseher und nickte. Ich drehte sie langsam auf die Seite, so w�rde ich mich ihr von hinten langsam n�hern k�nnen und sie konnte weiter zum Fernseher schauen. Es war ganz normal das die M�dchen in diesem Fall zu Beginn lieber die passive Rolle der gefickt Werdenden einnahmen.
"Ich hab da was, dann brauchst Du keine Angst haben, dass es weh tut, griff ich zu einem Fl�schchen Baby�l auf dem kleinen Beistelltischen hinter mir. Ich lie� einfach etwas �ber ihre H�ften laufen und begann die Gegend um ihre Scham einzu�len und zu massieren. Ich wusste nur zu genau, das es eine w�rmende und somit noch mehr anspornende Wirkung hatte.
"Darf ich noch etwas trinken?" fragte Lisa. Ich sp�rte wie ich dem Finale immer n�her kam. Eine solche Frage, war meist ein letzter versteckter Ablenkungsversuch, doch in Wahrheit hatten sich die kleinen F�tzchen l�ngst mit der Tatsache abgefunden gleich gefickt zu werden.
"Aber sicher doch, was immer du magst!" lie� ich einen �ligen Finger in Lisas enge Muschi gleiten. Ihre Hand zitterte so stark, das sie nicht in der Lage war sich einen Sekt einzugie�en.
"Trink ruhig aus der Flasche!" fl�sterte ich in ihr Ohr und drehte dabei sanft meinen Finger in ihrer kleinen hei�en Muschi. Lisa verdrehte die Augen und st�hnte laut auf.
"Sch�n?" fragte ich und drehte den Finger abermals. Sie nickte nur und nahm einen beherzten Schluck aus der Flasche. In sp�testens einer halben Stunde w�rde sie sturzbetrunken sein.
"Du bist ein wirklich h�bches M�dchen!" streichelte ich Lisa �ber ihren zarten K�rper, "und unheimlich sexy."
"Du willst mir mir schlafen, oder?" fragte Lisa und ich h�rte ihrer Stimme an, da� sie doch etwas Angst hatte.
"Nur wenn Du auch willst!" beruhigte ich sie, h�tte sie aber mit einem "Nein" dennoch nicht so einfach davonkommen lassen.
"Aber Du brauchst keine Angst haben, es wird bestimmt sch�n!" Ich zwirbelte ganz leicht ihre Knospe und Lisa zuckte erregt in meinem Scho�. Die Kleine mochte etwas �ngstlich sein, aber sie war auch umwerfend geil. Ihr Blick ging zwar Richtung Fernseher, aber es wirkte so, als blicke sie durch ihn hindurch in eine ferne Welt.
Ich k��te ihren Hals und knabberte bis zu ihrem Ohrl�ppchen. "Es ist sch�n das ich Dich gefunden habe Lisa. Du bist so ein liebes M�dchen!" Langsam schob ich ihr einen zweiten Finger in ihr Jungm�dchenf�tzchen. War die Kleine eng.
"Ich m�chte auch ganz lieb zu Dir sein!" s�uselte ich. Lisa zuckte unter meine Hand, die Kleine war so geil, die bekam schon einen Abgang wenn man sie nur ein bisschen fingerte.
"Gef�llt es Dir wenn meine Finger in Dir drin sind, und mit dir spielen?" fragte ich sie verschw�rerisch fl�sternd.
"Gef�llt es Dir wenn ich mit dir fummel?" Lisa st�hnte quiekend auf, schnappte nach Luft und nickte heftig. Ihr Saft str�mte direkt �ber meine Hand.
"Darf ich lieb zu Dir sein mein Schatz?" bohrte ich noch einmal tiefer in ihre geile Seele. Lisa nickte.
"Ich m�chte meinen Penis in Dein Schlitzchen stecken, in Deine s��e kleine Scheide. Ich darf doch Penis und Scheide sagen, oder?"
Lisa war l�ngst nicht mehr in der Lage mir zu widerstehen oder zu widersprechen, sie zuckte nur noch auf meinen Fingern herum, die ihre s��e Pussy auf den finalen Akt vorbereiteten. Es gab M�dchen, die selbst in dieser Situation noch z�gerlich und �ngstlich waren, aber Lisa lie� sich einfach gehen. Nie hatte ich ein so junges Ding so sch�n und ausgiebig fingern k�nnen und nie hatte es eine von Anfang an so genossen.
"Ja darfst Du sagen!" beantwortete Lisa meine Frage.
"Gef�llt es Dir also wenn ich so mit Dir spreche? So wie die da im Film?" spielte ich auf das derbe Vokabular an.
"Soll ich auch wie der Papa dort die Muschi seiner kleinen Tochter ficken?"
Lisa nickte nur und wurde rot. Klar, welches 13-j�hrige M�dchen sagt normalerweise auch schon, dass sie gefickt werden will.
Ich legte mir die Kleine zurecht, schob ihr vorsichtig von hinten meinen Pint zwischen die leicht ge�ffneten Schenkel und dr�ckte von unten gegen ihre M�dchenpussy. Dank des gro�z�gig verteilten �ls war Lisa sowas von glitschig, das ich aufpassen musste nicht zu schnell in sie vorzusto�en. Langsam spie�te ich das M�dchen auf. Lisa begann st�hnend zu wimmern, und es war eindeutig nicht weil ihr etwas weh tat. Ich hatte sie mit den Fingern nur schon so weit vorbereitet, dass sie sich bereits auf einer Orgasmuswelle befand und nun vor lauter Lust nicht wusste wohin.
"Du brauchst keine Angst haben Lisa, wenn Du schreien m�chtest, dann tu das auch. Ich mag es wenn ein M�dchen schreit beim Sex, weil es ihr gef�llt. Es gef�llt Dir doch, meinen Penis in Deiner Scheide zu haben. Du magst es doch wenn ich dich ficke, oder?"
Lisa schrie auf, st�hnend, keuchend und sich mir wie eine erfahrene Fickerin entgegensto�end trieben sie ihre Instinkte voran. Man was war die Kleine nur f�r ein geiles Naturtalent. Ihr ganzer zarter K�rper wurde immer und immer wieder durchgesch�ttelt. Nun wollte ich es wissen.
Ohne Vorwarnung stie� ich meinen Schwanz ganz in sie. Was f�r ein Gef�hl, meine erwachsene Latte mit voller Wucht in eine solche M�se treiben zu d�rfen. Lisa schrie auf, wand sich und sackte zugleich zuckend auf mir zusammen. Die Kleine war l�ngst vollkommen willenlos, hatte die Kontrolle �ber ihren K�rper l�ngst verloren und war nun mein williges Fickfleisch.
Aber was f�r ein g�ttliches Gef�hl war das, meine Nillenwulst in ihrem schlanken kleinen K�rper zu f�hlen, wie sie in ihr rieb und sie in ihrer Ekstase immer weiter voran trieb. Ja, Frauen die konnte man ficken, aber nichts war sch�ner zu genie�en als sich an so einem jungen K�rper zu vergn�gen.
Lisa zappelte unter mir, wusste vor lauter Geilheit nicht wohin und was sie tun sollte. F�r sie waren diese Gef�hle neu und vermutlich vollkommen �berw�ltigend. Nein, nicht nur das sie zum ersten mal einen echten Schwanz in sich sp�rte, nicht das sie blo� deswegen aufgeregt war. Sie wusste nur zu genau, da� sie hier etwas vollkommen Verbotenes tat. Doch gerade das gab den besonderen Kick. Sie war eigentlich ein kleines M�dchen, doch jetzt gab ich ihr das erhebende Gef�hl etwas ganz besonderes zu sein. Und es war auch noch sch�n.
Ja, ich hatte eine echte Fickprinzessin unter mir. Eine vor Geilheit �bersch�umende Jungm�dchenfotze die sich in dieser Rolle sichtlich gefiel. Und ich w�rde das ausnutzen.
"Lisa ist es sch�n, gefickt zu werden?" raunte ich ihr ins Ohr.
"Magst Du es wenn ich so tief in Dir drin meinen dicken Schwanz bewege?"
Lisa st�hnte auf, ihre kleinen zarten H�nde krallten sich in meinen Arm mit dem ich sie umklammert hielt.
"Na komm Lisa, sag es mir, sag mir was du f�hlst!" forderte ich die Kleine zum Mitmachen auf.
Lisa stammelte nur unverst�ndliche Worte, in ihrem Kopf musste sich gerade die ganze Welt drehen, auch Dank des berauschenden Sekts.
Ich drosselte mein Tempo, setzte mich auf und Lisa auf meinen Scho�. Sie kreischte markersch�tternd, als ich sie auf meinem Gem�cht aufspie�te. Es tat ihr weh, doch ihre Lust war l�ngst so stark, das ich sie h�tte auch in St�cke schneiden k�nnen, und sie h�tte dabei noch vor Ekstase gejubelt.
Ich dr�ckte ihr die Flasche in die Hand, w�hrend ich sie langsam auf meinem Pint auf und abhob.
"Trink meine S��e, es wird Dir gut tun!" Und Lisa trank gierig den Sekt, als w�re es Limonade. Ich fickte langsam und tief in die kleine Pussy. Lisa suchte immer wieder l�chelnd Blickkontakt, so als wolle sie pr�fen, ob sie auch alles richtig mache. Es war ihr anzusehen, wie sehr der Alkohol auf ihren kleinen K�rper wirkte. Mich geilte das nur noch mehr auf.
"Thomas!" lallte sie "ich glaub ich muss Pipi!"
Ich l�chelte, hielt sie fest und begann ihren kleinen Kitzler zu befummeln. Lisa zuckte zur�ck.
"Nicht, ich muss gleich!" wehrte sie sich ein wenig.
"Trink noch einen Schluck!" befahl ich ihr. Wenn schon sollte die Kleine so richtig viel Druck auf der Blase haben und nicht nur einmal kurz pissen m�ssen. Lisa schaute mich mit glasigen Augen an. Ein letzter Restfunken Verstand wehrte sich gegen das unvermeidliche. Doch ich wollte dieses kleine F�tzchen, sie geh�rte jetzt mir.
Lisa setzte die Flasche an, so als wolle sie es hinter sich bringen und trank sie einfach leer. Die Kleine hatte praktisch eine ganze Flasche Sekt gesoffen. Das war f�r sie definitiv etwas viel, aber genau das wollte ich ja.
"Darf ich jetzt endlich Pipi machen!" lallte sie. Die Auswirkungen des Alkohols waren eindeutig nicht mehr zu leugnen. "Aber sicher doch mein Schatz, mach nur!" spielte ich ihr auffordernd an ihrer kleinen Muschi in die ich noch immer langsam hineinstie�. Lisa st�hnte immer lauter, zappelte und wand sich, doch ich hielt sie fest, machte gar keine Anstalten sie gehen zu lassen. "Thooomaaaas!" jaulte sie gequ�lt, "ich muuuuuss!"
Ich l�chelte sie an. "Ja mein kleines Fickm�dchen ich wei�, dann lass es doch einfach laufen. Komm mach einfach ganz brav Pipi!" stie� ich etwas fester in sie. Du bist doch mein kleines Hurenm�dchen, also los mach!" forderte ich. Sie sch�ttelte den Kopf, wehrte sich ein wenig, die typischen Reaktionen. In solchen Situationen kam immer die gute Erziehung durch. Doch ich wollte, das Lisa sich auslieferte, hemmungslos.
Ich ignorierte ihren flehenden Blick und spielte weiterhin ungeniert an ihrer Pussy in die ich immer wilder hineinstie�. Der Anblick dieser kleinen, fast noch kindlichen Fotze gedehnt und gespreizt von meiner dicken Rute machten mich einfach geil.
"Schau mich an S��e!" raunte ich Lisa zu. Ihr Blick war mitleiderregend wie bei einem kleinen Hund.
"Gef�llt es Dir, wenn ich dich ficke? Magst Du es wie mein Schwanz sich in Dir bewegt?" fragte ich mit leicht strengem Tonfall. Lisa nickte.
"Du bist also eine kleine verdorbene Hure. Die sich von erwachsenen M�nnern ficken l�sst?"
Lisa starrte mich mit einer Mischung aus Wut und Entsetzen an. Sch�ttelte energisch den Kopf an dem deutlich zu erkennen war, dass es ihr nicht sonderlich gefiel als Hure bezeichnet zu werden. Ich stie� mit aller Wucht in sie. Laut st�hnte sie auf.
"Gef�llt es Dir?" begann ich das Spiel von neuem. Lisa nickte abermals auch wenn ein paar kleine Tr�nchen kullerten.
"Und was glaubst Du, geh�rt sich das f�r ein kleines M�dchen? Ist das anst�ndig und brav so mit einem erwachsenen Mann zu ficken?" Lisa sch�ttelte leicht den Kopf.
"Und trotzdem gef�llt es Dir?"
"Jaaaa" st�hnte sie.
"Ja mein Kleine, mir auch, Du hast eine s��e Muschi, ein wundersch�nes kleines Fickloch. Und wir beide machen gerade ganz ungezogene und schlimme Sachen, und es gef�llt uns. Warum also nicht andere Dinge tun, die ebenso ungezogen sind. Sag mir ehrlich, magst Du nicht noch ein bi�chen mehr mein kleines M�dchen sein?"
Lisa nickte, noch etwas unentschlossen.
"Und machen kleine M�dchen nicht auch manchmal noch einfach in die Hose, oder lassen ihr Pipi einfach laufen. Sag mir, ist es nicht aufregend, ganz und gar ein kleines ungezogenes M�dchen sein zu d�rfen?"
Lisa druckste etwas herum. "Ich trau mich nicht", f�sterte sie leise.
"Oh mein Schatz," dr�ckte ich ihr vorsichtig auf ihren Unterbauch und damit auf ihre pralle Blase, "keine Angst, ich mag es wenn Du ein kleines ungezogenes M�dchen bist. Komm, meine Kleine, sei mein kleines M�dchen und mach ein bi�chen Pipi f�r mich!"
Erste kleine Tropfen perlten aus Lisa hervor. Ich l�chelte sie an. "Ja, so ist fein, komm mein kleiner Fickhase lass es laufen, hab keine Angst, Du wirst es m�gen!"
Lisa schaute mir in die Augen und ihr war ihre innere Zerrissenheit deutlich anzumerken.
"Komm S��e, sei mein kleines Ferkelchen. Mach sch�n brav Pipi!" fickte ich sie immer h�rter.
Lisa schloss die Augen und ein Zittern durchlief ihren zarten K�rper. Immer st�rker werdend, fast einem spastischen Anfall gleichend explodierte sie schlie�lich wimmernd mit hochrotem Kopf und lie� sich total gehen.
Pl�tschernd lief ihre Pisse �ber meinen K�rper, perlte vom Ledersofa ab und rieselte auf den Granitboden wo sich eine gro�e Pf�tze bildete. Lisa schrie und wimmerte gleichzeitig. Klammerte sich wie ein �ffchen an mir fest und rammte sich dabei meinen Schwanz noch tiefer in ihre kleine Fotze.
Die Kleine war so unglaublich, ich spritzte ihr grunzend meinen Saft in ihre enge M�se. In hei�en Sch�ben pumpte ich ihr mein Sperma in ihren Bauch. Hob sie hoch warf sie regelrecht aufs Sofa, st�rzte mich auf sie und rammelte ihr meinen Pint bis zum Anschlag in ihre Muschi. Lisa kreischte vor Geilheit, spreizte ihre Beine und �ffnete sich mir voll und ganz. Ihr gefiel es. Ich sp�rte wie ihr rasendes Herz die Wirkung des Alkohols verst�rkte und sie langsam in die totale Apathie entglitt. Sie lallte nur noch unverst�ndliche Worte und ihr K�rper gehorchte ihr immer weniger. Mich geilte das noch mehr auf. So ein hemmungsloses und wehrloses Fickp�ppchen machte mich einfach unheimlich scharf.
Lisa war l�ngst nur noch ein lallendes B�ndel unter meinen heftigen St��en. Ich dr�ckte meine H�nde auf ihren Bauch, sprudelnd presste sie den Rest aus ihrer Blase und ich besamte ihren Kinderleib erneut.
Ersch�pft lie� ich mich auf die Seite fallen. Die Kleine war wirklich der Hammer. Zufrieden betrachtete ich unsere kleine Sauerei. In z�hen F�den lief mein Saft aus ihrer ger�teten Muschi.
Lisa lag einfach nur da, sie war so besoffen, das es wirkte, als w�rde sie schlafen. Ich nahm sie auf den Arm und trug sie ins Bad, setzte sie in die Dusche und stellte das Wasser an und lie� es lauwarm auf sie hernieder regnen. Dann ging ich zur�ck ins Wohnzimmer und beseitigte gr�ndlich die Spuren unseres Ficks. Zwischendurch warf ich immer mal wieder einen Blick ins Bad. Lisa lag einfach zusammengekauert auf dem Boden in der Dusche, eine Hand unter ihrem Kopf und schien tats�chlich etwas zu schlafen. Sie musste ziemlich breit sein, wenn sie nicht einmal das auf ihren K�rper hernieder prasselnde Wasser st�rte.
Nachdem ich das Wohnzimmer ges�ubert hatte ging ich ebenfalls ins Bad. Lisa war erwacht und hockte etwas verloren in der Dusche.
"Hallo mein s��es kleines Fickm�dchen!" beugte ich mich zu ihr hinab, griff ihr unter die Arme und hob sie hoch. Lisas Augen wirkten noch immer etwas glasig.
"Na wie geht es Dir, hat es Dir gefallen?" fragte ich und spielte ganz den F�rsorglichen, schob ihr aber sogleich wieder einen Finger in ihre zuckers��e Spalte.
Lisa zuckte, doch in ihren Augen sah ich den jugendlichen geilen Glanz der Uners�ttlichkeit, den solche junge Knospen immer an den Tag legen, wenn man sie gerade aufgebrochen hat.
Lisa l�chelte. "Das ist sch�n!" sprach sie noch recht undeutlich. Sekt verlor zum Gl�ck schnell seine Wirkung. Ich fingerte sie ausgiebig und Lisa rieb ihre junge Fotze immer gieriger auf meinem Finger.
"Gef�llt es Dir?" fragte ich leise.
Lisa nickte, "es dreht sich alles so sch�n in meinem Kopf und es f�hlt sich so sch�n an, es kribbelt so doll!"
"Ja das glaub ich! Du bist aber auch ein sehr h�bsches M�dchen und Du hast eine ganz ganz s��e kleine Scheide. Die f�hlt sich sehr sch�n an."
Lisa strahlte. M�dchen mochten es wenn man sie verehrte, Lisa war da nicht anders als alle anderen.
"Ich finde, ein so h�bsches M�dchen sollte auch passend gekleidet sein und sich entsprechend h�bsch machen. Was h�ltst Du davon, wenn wir Dich gleich ein bisschen zurecht machen. Oder willst Du gleich nach Hause?" I
Ich hatte mit meiner Frage ihre Neugier geweckt, nach Hause w�rde sie bestimmt nicht wollen.
"Aber ich habe doch gar nichts anderes als meine Klamotten!" War aus ihrer Stimme genau diese gewisse Neugier zu h�ren, auf die ich gehofft hatte.
"Ich denke ich habe da etwas passendes was Dich zu einem ganz hei�en Feger macht." lotete ich meine M�glichkeiten weiter aus, liebkoste und streichelte Lisa dabei ausgiebig weiter. "Was meinst Du, w�rde es Dir gefallen wie eine richtig hei�es M�del auszusehen?"
Lisa schaute mit verkl�rtem Blick zu mir auf. "Du hast Klamotten hier? F�r mich?"
Ich sp�rte, dass in ihren Worten eine gewisse Skepsis mitschwang, wieso sollte ein Mann wie ich Klamotten f�r ein M�dchen wie sie im Haus haben. Normalerweise zog meine Standard Ausrede hier immer besonders. Ich setzte ein etwas trauriges Gesicht auf.
"Ja, wei�t Du eigentlich sind das nicht meine Sachen, aber meine letzte Freundin, die hat sie da gelassen, die ist n�mlich einfach abgehauen mit einem j�ngeren Typen. Die hat nicht mal ihre Klamotten mitgenommen. Und die hatte in etwa Deine Statur!" log ich.
Die Wahrheit war, ich bestellte erotische Kleidung teilweise extra in Asien, denn selbst in den kleinsten Gr��en, die man hierzulande kaufen konnte, waren die meisten Sachen f�r M�dchen wie Lisa meist noch zu gro�. Aber ich hatte inzwischen einen recht gro�en Fundus an Kleidung, den ich gut als Kleidung meiner Ex verkaufen konnte.
"Oh!" war der etwas mitf�hlende Kommentar von Lisa. Meine Story hatte gezogen, nun w�rde sie versuchen ihre Position auszuleuchten. Innerlich grinste ich.
"War die auch jung?" fragte Lisa skeptisch.
"Nein, nicht so jung wie Du!" log ich, "aber sie stammte aus Asien, genauer gesagt auf Thailand, da sind Menschen allgemein viel kleiner, daher hatte sie eine �hnliche Statur wie Du. Aber so h�bsch wie Du war sie nicht. Wir k�nnen ja mal schauen, ob Dir die Sachen passen, aber ich muss Dich warnen. Sie waren immer sehr sehr sexy, die Sachen. Ich wei� nicht ob Dir sowas gef�llt und ob Du f�r solche Sachen schon alt genug bist"
Ich hatte dadurch nicht nur ihre Neugier weckte, sondern sie zugleich ein bisschen an ihrer Ehre gepackte. Nat�rlich w�rde sie mir nach den bisherigen Ereignissen beweisen wollen, dass sie sich nicht nur bereitwillig ficken lie�, sondern das sie eigentlich auch sonst schon ein gro�es M�dchen war.
Da sie offensichtlich Spa� an der ganzen Sache fand, w�rde sie auch klar stellen wollen, dass genau sie die richtige f�r mich war. Da spielte zum einen das Mitleid mit mir, dem armen verlassenen Mann mit, sozusagen der Mutterinstinkt, zum anderen der Stolz, als so junges M�dchen von einem �lteren Typen so verehrt und begehrt zu werden. Die Kleine f�hlte sich durch meine Hingabe schlichtweg gebauchpinselt.
Ich stellte die Dusche ab, nahm zwei gro�e Handt�cher und trocknete mich mit einem schnell ab, wickelte es um meine H�ften und mit dem anderen trocknete ich Lisa ab. Ich konnte einfach nicht von diesem s��en zarten K�rper lassen. Ganz besonders z�rtlich trocknete ich ihre winzigen, nur in Ans�tzen vorhandenen Tittchen und streichelte dann sanft �ber ihren Bauch zu ihrer Schamgegend hinab. Ich hockte direkt vor ihr, sah ihr direkt auf die noch fast haarlose kleine Pussy. Als ich ihre Beine abtrocknete �ffnete Lisa leicht ihre Beine. Ich schaute zu ihr hinauf und sah ein seeliges L�cheln.
"Gef�llt es dir?" tupfte ich mit dem Handtuch zart �ber ihre Schamlippchen. Lisa nickte und hauchte nur ein leises "Ja".
"Du bist ja ein kleiner Nimmersatt!" grinste ich und Lisa wurde leicht rot.
Ich wickelte sie in das Handtuch und trug sie ins Schlafzimmer und setzte sie dort aufs Bett. Ich �ffnete den Kleiderschrank und mit einer eleganten Verbeugung trat ich einen Schritt zu Seite. "Voila, Madame! Bedienen sie sich!"
Lisas Augen wurden riesengro�. So einen Kleiderschrank hatte sie sicherlich noch nicht gesehen.
"Willst Du Dir etwas aussuchen, oder soll ich?" fragte ich. Lisa starrte einfach nur mit gro�en Augen auf die Klamotten. Kleider, R�cke, unz�hlige Dessous, alles sehr sehr sexy.
"Sowas hatte ich noch nie an!" gestand sie leise.
"Dann suche ich Dir mal etwas aus!" entschied ich.
Ich w�hlte �u�erst elegante und erotische wei�e Dessous aus edler Seide, da ich hierzu nur ein Hemdchen und keinen passenden BH hatte, passte das recht gut, denn einen Tittenheber hatte die Kleine wahrlich nicht n�tig. Selbst den kleinsten BH h�tte sie kaum gef�llt. So reichte ich ihr ein Spitzenh�schen und das passende Hemdchen, dazu ein ein paar wei�e halterlose Str�mpfe kleinster Gr��e.
"Was hast Du f�r eine Schuhgr��e?" fragte ich und �ffnete einen weiteren Schrank. Lisa gingen fast die Augen �ber. Er war �ber und �bervoll mit Schuhen und Stiefeln.
"34" antwortete Lisa. Ich nickte zufrieden. Genau passend. Ich nahm ein paar verwegen aussehende Overknee-Highheels aus schwarzem Wildleder aus dem Schrank und reichte sie Lisa.
Die nahm diese fast ehrf�rchtig und streichelte sanft das Leder.
"Die darf ich anziehen!" fragte sie ungl�ubig staunend. Die Kleine war wirklich s�ss und ihren Blick zu sehen ging richtig ans Herz. Ich hatte M�dchen gehabt, die nach so einer Nummer, wie ich sie mit ihr gerade auf dem Sofa durchgezogen hatte, sich an den Klamotten wie selbstverst�ndlich bedienten, so als sei das ihr Lohn f�r ihre Gef�lligkeit. Nicht so Lisa. H�tte ich sie stattdessen nach dem Fick einfach fortgeschickt, dann w�re sie vermutlich sogar gegangen, ebenso in sich gekehrt und traurig, wie sie zuvor schon gewesen war, vielleicht sogar noch etwas mehr.
"Aber sicher doch, heute mach ich aus Dir mal eine richtige kleine Dame!" grinste ich. "Und wenn Du brav bist, darfst Du die Sachen behalten!"
Lisa sah mich mit gro�en Augen an. "Wirklich?"
Ich nickte und nahm aus dem Kleiderschrank einen verboten kurzen Samtfaltenrock und dazu eine wei�e eher schlichte Bluse, reichte alles Lisa und forderte sie auf, die Sachen anzuziehen. Ich kleidete mich unterdessen in einen eleganten schwarzen Anzug.
Lisa war etwas unbeholfen beim anziehen der Str�mpfe und der Stiefel, was sicherlich auch trotz der erfrischenden Dusche auch an dem sicherlich immer noch vorhandenen Alkoholpegel lag, und wagte schlie�lich z�gerlich ein paar Schritte im Schlafzimmer auf und ab, immer wieder einen Blick in den gro�en Spiegel werfend.
"Wow!" brachte sie nur hervor.
Ich nahm sie in den Arm mit den hohen Stiefeln brachte es Lisa nun wohl gut und gerne auf knapp 1,50 Gr��e. Sie sah wirklich fast wie eine kleine Dame aus. Der Rock war bei ihrer zarten Statur genau passend, reichte gerade eben mit seinem Saum �ber die Halterlosen, einfach perfekt. Das ganze Outfit war nicht mehr das eines kleinen M�dchens, sondern sie wirkte eher wie eine Edelprostituierte. Genau so gefiel mir das.
Ich k�sste sie innig und dr�ckte sie z�rtlich an mich und Lisa erwiderte meinen Kuss wie selbstverst�ndlich. Die Kleine gefiel mir.
"Wann geht denn Deine Mama arbeiten?" fragte ich, nicht ganz ohne Hintergedanken. "Die geht immer um 10 aus dem Haus und arbeitet Nachts."
"Und da musst Du nie zu Hause sein?"
Lisa sch�ttelte den Kopf, "ich bin oft noch bei Freundinnen und komme dann sp�ter. Mama weckt mich dann, wenn sie morgens von der Arbeit kommt und ich gehe dann zur Schule."
Perfekt, einfach super, ich hatte die Kleine, wenn ich es richtig anstellte, die ganze Nacht und wir hatten es gerade mal halb sieben.
"Als was arbeitet Deine Mama denn?"
"Die ist Krankenschwester!"
"Setzt Dich da mal hin", forderte ich Lisa auf sich an einen Schminktisch zu setzten, "jetzt machen wir Dich richtig h�bsch."
Ich hatte inzwischen einige �bung darin und so wurde in kurzer Zeit aus dem kleinen M�dchen eine vollkommen aufgebrezelte kleine Dame. Ihre Haare formte ich zu einer richtigen Frisur und mit Hilfe von Liedschatten, Rouge, Wimperntusche und all dem Zeug, einem roten Lippenstift etwas Puder, Nagellack und etwas Schmuck der nur teuer aussah, ohne es wirklich zu sein, wurde Lisa zu dem geilsten Fickm�dchen, das ich seit langem hatte. Sie selber blickte nur staunend in den Spiegel ihre Verwandlung beobachtend.
"Und wie gef�llt sich mein kleiner Fickhase?" raunte ich ihr l�stern ins Ohr. Trotz der Schminke sah man, wie sie leicht err�tete. Ich schob ihr einfach meine Hand unter den Rock, ihr H�schen beiseite und spielte mit einem Finger vorsichtig an ihrer kleinen Pussy.
"Du bist doch mein Fickh�schen?" Schaute ich Lisa mit ernster Miene in die Augen. Sie nickte und ich erkannte ein hitziges Glimmen in ihren Augen. Ihre Lust war wieder geweckt. Ja mit der Kleinen hatte ich einen echten Gl�cksgriff getan.
"Und wei�t Du auch, wozu ein Fickh�schen da ist?" fragte ich. Ich wollte testen wie weit die kleine in ihrem Vokabular von sich aus ging, der Jugend von heute mangelte es ja nicht gerade an ordin�rem Vokabular.
Lisas Hin- und Hergerissenheit zwischen anerzogener Moral und nat�rlicher Hemmungslosigkeit war deutlich zu sp�ren. Einerseits wurde sie noch ein kleines St�ckchen r�ter im Gesicht, andererseits lief sie unten herum regelrecht aus. Ich hatte selten eine kleine Pussy erlebt, die so dauergeil gewesen war. Lisa lie� ihre H�fte kreisen und rieb sich so extra auf meinem Finger. Ich schaute ihr dabei herausfordernd in die Augen, machte so deutlich das ich eine Antwort erwartete.
"Ein Fickh�schen ist ein junges M�dchen, das sich Schw�nze in die Muschi stecken l��t." hauchte Lisa. Ich schaute ihr weiter herausfordernd in die Augen. Wollte wissen wie weit war die Kleine bereit zu gehen. "Und kleinen Fickh�schen gef�llt es, wenn an ihren Scheiden gespielt wird. Sie sind ganz ungezogene M�dchen", stammelte Lisa voll aufgew�hlter Erregung, "sie machen immer wenn man das von ihnen will, ihre Beine breit und lassen sich befummeln!"
Ich schob meinen Finger in die Kleine, um sie daf�r ein wenig zu belohnen. Lisa fickte nun ganz ungeniert und aktiv meinen Finger.
"Du bist ein ganz liebes H�schen. So mag ich das!" gurrte ich, lie� meinen Finger in Lisa kreisen. Es war einfach unbeschreiblich. Ich f�hlte den zarten fast kindlichen K�rper. Die blanke noch nicht ausgeformte Muschi, mit der f�r junge M�dchen so eindeutigen Form und doch war Lisa wahrlich nicht ohne. Sie genoss die Behandlung wirklich und musste erst gar nicht lange �berredet werden. In einigen Jahren w�rde aus ihr, wenn sie sich weiterhin so entwickelte, eine dauergeile, nymphomane Fickstute werden. Doch bis dahin wahr noch viel Zeit und jetzt war sie erst einmal meine kleine Kindernutte.
"Und mein Schatz, willst Du mein Fickh�schen sein? fragte ich Lisa, die sich immer deutlicher st�hnend auf meinem Finger rieb. "Magst Du Dich von mir befummeln lassen, darf ich mit Deiner kleinen Scheide spielen und magst Du f�r mich Deine Breit machen?"
"Jaaa!" st�hnte Lisa, die sich von solchen Worten schnell aufgeilen lie�.
"Und dann darf ich meinen dicken Schwanz in Deine kleine Scheide stecken? Darf ich dann Deine Pussy ficken?"
Lisa nickte und ich sp�rte wie ihr K�rper zu zucken begann. Man war die Kleine geil. Ich entzog mich ihr jedoch. Entt�uscht �ber diese Unterbrechung schaute Lisa mich fragend an. Ich nahm sie z�rtlich in den Arm.
"Ich m�chte mein H�schen gerne zum Essen ausf�hren, Du mu�t doch Hunger haben."
Lisa schaute mich mit gro�en Augen an.
"Hast Du etwa keinen Hunger?" fragte ich, wohl wissend das, war sie jetzt einmal von mir darauf angesprochen, das aufkommende Hungergef�hl kaum noch w�rde unterdr�cken k�nnen.
"Doch!" antwortete sie etwas unsicher.
"Na dann gehen wir mal fein essen!" griff ich ihren Arm und zog sie einfach mit mir. Lisa war �berrascht, sie schien nicht damit gerechnet zu haben, dass ich mich mit ihr in der �ffentlichkeit zeigte. Doch dort wo ich mit ihr hin wollte, da w�rde uns kaum jemand Beachtung schenken, auch wenn Lisa das vermutlich nicht einmal bemerken w�rde. Zielsicher steuerte ich das �rtliche Rotlichtviertel an, das keineswegs nur aus einer Fensterreihe mit ein paar Nutten bestand, sondern einiges mehr zu bieten hatte, unter anderem auch ein paar Clubs mit ausgezeichneter K�che.
Ich parkte direkt vor dem Club in den ich wollte, das Gl�ck war mir heute besonders hold, hier bekam man selten einen Parkplatz, selbst am sp�ten Nachmittag. Lisa starrte gebannt aus dem Fenster. Nutten flanierten �ber die Stra�e. T�rsteher priesen ihre Lokalit�ten an. Aber auch scheinbar normale Passanten, meist Kerle oder auch Frauen auf der Suche nach ein bisschen Befriedigung, Prostituierte auf dem Weg nach Hause, mit ihren Kindern an der Hand, die w�hrend Mama arbeitet von der Puffmutti im Spielzimmer betreut wurde, liefen hier �ber die Stra�e. Ich hatte jedoch ein ganz bestimmtes Ziel im Auge.
Ich �ffnete Lisa die T�r und half ihr aus dem Auto. Sie zitterte ein wenig, doch kalt war ihr sicherlich nicht. Ich beugte mich zu ihr hinab.
"Ich denke mein Fickh�schen hat einen ganz besonderen Abend verdient!" nahm ich ihre Hand und steuerte direkt auf den Eingang zu. Der T�rsteher warf uns einen pr�fenden Blick zu. Er kannte mich, ihr war schon sehr oft hier gewesen. Ich wu�te, da� er Lukaz hie� und Russe war. Ein freundliches Shakehand bei dem ein 200er dezent den Besitzer wechselte, zauberte ihm ein freundliches Strahlen ins sonst so grie�gr�mig dreinblickende Gesicht und mit freundlicher Geste bat er uns herein.
Er hatte sicherlich l�ngst gemerkt, dass meine Freundinnen nicht unbedingt das richtige Alter hatten, aber das �bersah er dank meiner Gro�z�gigkeit immer geflissentlich. Lisas Alter war dar�ber dank ihrer Aufmachung hinaus jetzt schwer zu sch�tzen.
�ber eine Treppe ging es zwei Stockwerke hinauf. Achtete man nicht auf den T�rsteher auf der Stra�e, konnte man den Club leicht �bersehen. Doch genau so sollte das ja auch sein. In diesem Club waren die �blichen Touristen, die nur mal so durch das Viertel flanierten unerw�nscht. Hier traf man sich in ruhiger Atmosph�re, und vor allem G�ste die das besondere suchten waren hier willkommen. Man munkelte, G�ste wie ich einer war, und ich war zugegeben relativ oft hier, die waren nur deshalb hier besonders gern gesehen, weil sie den Blick ablenkten von denen, die hier wirklich interessante Gesch�fte t�tigten, den wahren aber dezent im Hintergrund agierenden Rotlichtgr��en. Um so erstaunlicher, oder auch erkl�rlicher, je nach Betrachtungsweise, dass es in diesem Laden nie zu gro�en Razzien gekommen war. Nun es lohnte sich nicht wegen ein zwei Besuchern wie mir eine Razzia zu veranstalten, ebenso wenig, wie man den friedlich beieinander sitzenden Kiezgr��en etwas anhaben konnte. Die se h�tten bei einer Razzia ihre H�nde in Unschuld waschen und auf diejenigen verweisen k�nnen, die sich vor ihren Augen nicht an die Gesetze hielten. So war es eine Win-Win-Situation f�r alle Seiten.
Das Etablisment war tats�chlich eine Mischung aus einem Restaurant und einem gehobenen Sexclub. Die Bedienungen waren ausschlie�lich junge M�dchen, deren Scham nur durch ein kleines Kellnersch�rzchen verdeckt wurde. In der Mitte des Raumes standen eher kleine Bistro-Tischchen f�r das normale Publikum, au�en an drei Seiten gab es gem�tliche Sofa Ecken, die voneinander durch geschickte Raumaufteilung, Deko und Pflanzen in eine Art kleine Separ�s aufgeteilt waren. In diesen kleinen Nischen gab es besonders k�stliches Fingerfood und auch die Bedienungen standen hier auf Wunsch f�r ein ganz besonderes Fingerfood zur Verf�gung, gegen entsprechenden Aufpreis verstand sich.
Auf der B�hne, die nat�rlich zu einem solchen Etablissement unbedingt dazu geh�rte, wurden nicht nur ein paar l�ppische T�nzerinnen gezeigt, sondern dort gab es auch richtige Live-Fick-Shows.
Ich suchte mir eine etwas abseits gelegene Sofanische mit gutem Blick auf die B�hne und f�hrte Lisa dort hin. Ich sp�rte ihr neugierig erstauntes Umherblicken. Klar war das f�r sie eine vollkommen neue Erfahrung. Wir setzten uns auf das Sofa und ich zog Lisa gleich zu mir heran, machte keinen Hehl daraus, das sie mein M�dchen war.
Unverhohlen schob ich meine Hand unter ihren Rock und begann sie sogleich ungeniert zu fingern. Lisa lehnte sich gegen mich, nahm ein Bein auf das Sofa und lie� sich meine Behandlung gefallen. Jeder der in unsere Richtung sehen w�rde, konnte sehen, was vor sich ging, aber genau das wollte ich. Und mir war klar, dass auch Lisa das bewusst war. Mit glasigem Blick sah sie zu mir auf als ich �ber ihre Pussy streichelte.
"Ich hab Hunger!" murrte sie leise.
Ich winkte eine Bedienung heran und gab ihr mit einem Handzeichen zu verstehen, dass wir etwas essen wollten. Eine Auswahl an verschiedenen Speisen gab es sowieso nicht. In den Sofa Ecken wurde auf Tabletts eine Art Mini-Buffet aufgestischt und es gab die obligatorische Flasche Schampus.
"So mein Schatz, das Essen kommt gleich!" raunte ich Lisa zu, schob ihr vorsichtig meinen Finger in ihre kleine Scheide und lie� ihn langsam kreisen. "Schau mal auf der B�hne!"
Dort lie� sich eine h�bsche T�nzerin gerade von zwei kr�ftigen Kerlen tanzend ficken. Das ganze war recht gut choreografiert. Elegant schwang sie sich von einem Schwanz zum anderen, wichste im Takt der Musik die Schw�nze die schlie�lich zum gro�en Finale ihre Sahne �ber ihre Titten spritzten. Daf�r gab es ged�mpften Applaus. Der Abend war noch zu fr�h, als das es schon besonders voll gewesen w�re. In der Zwischenzeit hatten wir unser Essen erhalten und ich f�tterte mit meiner freien Hand h�ppchenweise Lisa, w�hrend ich mit der anderen nicht nachlie�, sie zu fingern.
In den anderen Separ�s, die nur teilweise einsehbar waren ging es meist nicht anders zu, oder man lie� sich zus�tzlich noch von einer Bedienung eine Sonderbehandlung zukommen.
"Na Lisa, bist du schon mal so essen gewesen?" fragte ich scheinheilig, genau wissend, sowas hatte sie noch nie erlebt. Lisa zuckte unter meiner Hand. Ihr Blick war glasig. Die Kleine war nicht nur naturgeil, sie war auch absolut besessen. Noch nie hatte ich eine Kleine gehabt, mit der ich in so rasantem Tempo voranschreiten konnte. Meist dauerten die einzelnen Schritte Wochen und bedurften zahlreicher kleiner Schritte. Bei Lisa war das anders.
"Los, komm mein H�schen, ich glaube Deinen Slip ziehst du besser aus. Dann kann man Dein s��es F�tzchen besser sehen!" fl�sterte ich ihr zu. "oder st�rt es Dich wenn dich hier alle sehen k�nnen?"
Ich hatte den Satz noch nicht ganz zu Ende gesprochen, da zergelte Lisa das St�ckchen Stoff schon �ber ihre Beine. Man war die Kleine scharf. Unglaublich.
Ich spreizte ihre Beine und fingerte sie nun ganz ungeniert. Immer lauter keuchte sie ihre Lust heraus.
"Schau nur, die Bedienung schaut immer zu uns her�ber, ich glaube ihr gef�llt Deine kleine Fotze!" machte ich Lisa darauf aufmerksam, das sie allm�hlich Zuschauer bekam. Doch sie schrak nicht etwa zur�ck sondern drehte sich ein wenig um jedem der vorbei lief noch einen tieferen Einblick in ihre Fotze zu geben.
"Du bist ja eine richtige kleine Drecksau!" fl�sterte ich ihr ins Ohr. "Ein ganz verdorbenes Fickm�dchen bist Du. Bekommst Du nie genug?"
Lisa wurde nun doch etwas rot.
"Komm mein Schatz, hol meinen Schwanz aus der Hose!" forderte ich sie auf, und Lisa tat es augenblicklich. "Magst Du meinen Schwanz ein bi�chen lutschen?"
Lisa sch�ttelte den Kopf und kletterte auf meinen Scho�. Die Kleine war absolut s�chtig. Es schien mir, als h�tte ich bei ihr einen Schalter umgelegt. Ein so dauergeiles Fickloch hatte ich selbst bei doppelt so alten M�dels noch nicht erlebt.
Lisa hockte sich mit dem R�cken zu mir gewandt auf meinen Scho�. Jeder konnte ihre kindliche Fotze, aufgespie�t auf meinem Schwanz so sehen.
Ich musste sie nicht einmal besonders auffordern die Initiative zu ergreifen, die Kleine ritt wie ein Irwisch auf meinem Stab und ich erkannte was bei ihr diesen Flash ausgel�st hatte. Sie mochte Zuschauer. Mir kam eine abenteuerliche Idee, aber das w�rde ein bisschen Vorbereitung brauchen. Jetzt fickte ich die Kleine erst einmal nach Herzenslust durch.
Es dauerte nicht lange und Lisa keuchte sich einen Orgasmus von der Seele. Ihre Bewegungen wurden langsamer und schlie�lich hockte sie einfach still auf meinem Schwanz.
"Du magst Zuschauer, hab ich recht!"
"Ja, das ist aufregend!" hauchte Lisa und wurde wieder rot. Irgendwie war das schon spa�ig mit ihr, einerseits total verdorben und fr�hreif andererseits doch noch kindlich sch�chtern.
"Es ist so wahnsinnig aufregend und dann kribbelt alles in mir und ich krieg gar nicht genug davon!" gestand mir Lisa.
Das waren sch�ne Aussichten.
"Wir sollten es hier aber nicht zu auff�llig treiben Schatz, Du bist doch noch etwas jung und das k�nnte uns beiden auch ordentlich �rger einbringen."
"Dann gehen wir woanders hin!" entgegnete Lisa bestimmt.
"Du kleines geiles Luder hast noch immer nicht genug!" witzelte ich, hatte aber zugleich eine Idee. Ich winkte die Bedienung heran und dr�ckte ihr einen weiteren 200er in die Hand. Nahm Lisa bei der Hand und f�hrte sie aus dem Laden. Wir waren drau�en gerade ein paar Schritte gelaufen, da stoppte Lisa abrupt.
"Ich habe meinen Slip vergessen!"
Ich grinste, "dann musst Du jetzt ohne auskommen." Wir schlenderten durch ein paar dunkle Seitengassen, ich wusste nur zu genau, was sich abseits der etablierten Stra�en hier abspielte.
"Siehst Du die M�dels dort hinten?" fragte ich Lisa und deutete auf eine Gruppe junger M�dchen die wenn �berhaupt ein bis zwei Jahre �lter waren als Lisa. "Das ist der Babystrich. Die lassen sich f�r Geld ficken!"
Lisa starrte in die Richtung, ein Wagen hielt neben den M�dels, eine T�r ging auf und ein M�del verschwand in dem Wagen, der schnell davon fuhr. Lisa schaute zu mir auf und in ihren Augen war wieder so ein Funkeln zu sehen.
"Nein Kleine, davon l�sst Du die Finger, die sind alle drogens�chtig und haben ansteckende Krankheiten und ihre Kunden vermutlich auch!"
Ich schob sie in eine Nische zwischen zwei H�usern. "Aber die Vorstellung gef�llt Dir trotzdem, hab ich recht?" Lisa sch�ttelte den Kopf. "Nein ich bleibe bei Dir!" "So ist es brav!" schob ich Lisas Rock hoch und befummelte geil ihre Muschi. Unglaublich, die Kleine war schon wieder nass.
"Du bist meine kleine Hure, und wehe ich erwische Dich mit einem anderen!" drohte ich ihr. Lisa verstand, ich machte keinen Spa�.
"Nein bestimmt nicht!" "
Wenn Du das tust, dann wirst Du irgendwann wie diese M�dchen enden. Drogenabh�ngig, krank, alkoholabh�ngig und vielleicht sogar AIDS krank und tot. So enden solche M�dchen meist. Oder sie geraten an einen brutalen Zuh�lter, der sie schl�gt!"
Lisa lief ein Schauer �ber den R�cken und es schien sie zu fr�steln.
"Aber keine Angst, ich passe auf Dich auf, wenn Du immer sch�n lieb zu mir bist, dann passiert Dir sowas nicht, weil ich immer auf Dich acht geben werde. Du m�chtest doch das ich auf Dich aufpasse?"
Lisa nickte, auch wenn sie meine Absicht sicherlich nicht durchschaut hatte.
"Du wei�t, das es Leute gibt, die das, was wir heute gemacht haben ganz ganz schlimm finden, und die w�rden Dir und mir auch ganz schlimme Dinge antun, wenn sie davon erfahren w�rden. Man w�rde Dich deiner Mama wegnehmen und in ein Heim stecken, und da gibt es dann auch Schl�ge und Aufpasser die schlimme Sachen mit Dir machen, auch wenn Du nicht willst, weil sie glauben Du bist nur eine billige Nutte. Und ich m�sste ins Gef�ngnis und k�nnte Dir nicht helfen. Das willst Du doch sicherlich nicht.
Lisa sch�ttelte energisch den Kopf. "Nein, ich will das Du bei mir bleibst!"
"Das freut mich!" hob ich Lisa an, die instinktiv ihre Beine um meine H�ften schlang. Ich befreite meinen Pint aus der Hose und ganz langsam lie� sich Lisa darauf herabgleiten. Sie war so wahnsinnig eng und doch so gierig. Mein Schwanz presste sich in ihre kleine Muschi. Ich fickte sie grob gegen die Hauswand, wollte mich endlich in dieser Zuckermuschi ergie�en. Ja ich wollte sie durch die Stadt f�hren, w�hrend ihr mein Sperma aus ihrer Jungm�dchenfotze tropfte.
"Wenn Du immer sch�n lieb zu mir bist Lisaschatz, dann darfst Du immer bei mir bleiben. Aber was wird Deiner Mutter sagen, wenn sie es herausbekommt?" sponn ich das Netz immer dichter.
Lisa bekam ein trauriges Gesicht. "Ich glaube ich bin meiner Mama total egal." presste sie hervor. Ich verlangsamte etwas mein Ficktempo.
"Warum sagst Du soetwas. Kinder sind M�ttern eigentlich nie egal."
"Doch!" erwiderte Lisa leise, aber voller Trotz.
"Warum glaubst Du das?" meine Neugier war nun erst recht geweckt.
Lisa schluckte und hielt inne, schaute mir tief in die Augen, was ich trotz der fortgeschrittenen D�mmerung gut erkennen konnte. "Meine Mama hat mich nie in den Arm genommen, sie hat mich nie lieb gehabt. Sie sagt, wenn wir uns mal sehen nie "guten Morgen" oder "gute Nacht", es interessiert sie nicht, ob ich in der Schule war oder nicht. Sie ist noch nicht einmal mit mir zum einkaufen gegangen, sie bringt mir einfach ein paar Klamotten mit wenn meine alten kaputt oder zu klein sind und seit dem ich in der Schule bin legt sie mir einfach Geld auf den Tisch. Was ich damit mache, danach hat sie mich nie gefragt. Sie kocht nie, sie lebt einfach nur da wo ich auch wohne."
Das waren sehr bittere und harte Worte f�r eine 13-j�hrige. Aber jetzt wurde mir auch klar, warum Lisa bereits so erwachsen wirkte und in vielen Punkten ihren Altersgenossen weit voraus war. Sie hatte es einfach gemusst, um ihr Leben zu meistern. Sie war auf sich selbst angewiesen, musste einfach reifer sein al andere um in der Welt zu bestehen. Und ich hatte nur deshalb bei ihr so ein leichtes Spiel gehabt, weil sie sich einfach unb�ndig nach Zuneigung und Aufmerksamkeit sehnte.
Ich bekam pl�tzlich ein bisschen ein schlechtes Gewissen. Lisa war eindeutig eine der j�ngeren, die ich mir bislang aufgerissen hatte, aber mir wurde auch klar, lie� ich sie fallen w�rde sie tats�chlich dort enden, wo sich die M�dels in der Stra�e hinter uns bereits befanden. Ja sie w�re vermutlich eh dort gelandet, vielleicht schon sehr bald.
"Thomas?" schaute sie mich an und schien sich nicht ganz schl�ssig, ob sie noch mehr sagen sollte. Ihr Blick brachte dabei zum ersten mal nicht nur meinen Schwanz in Wallung sondern versetzte auch meinem Herzen einen Stich.
"Keine Angst Kleines. Ich bin f�r Dich da!" und ich meinte es auch tats�chlich so.
Lisa presste sich an mich und schlang ihre Arme ganz fest um meinen Hals. Sie suchte regelrecht Halt.
Ich konnte nicht anders als sie wieder langsam zu ficken. Ja ich fickte ein Kind, das musste ich mir eingestehen, aber das was mich am meisten ber�hrte war ihre bedingungslose Hingabe, getrieben von einer endlosen Sehnsucht nach Liebe. Vielleicht war es das, was ich bei diesen jungen Dingern immer gesucht hatte, und nun schien ich es gefunden zu haben.
Ich stie� immer heftiger in Lisa, es war regelrecht brutal wie ich sie gegen die Hauswand nagelte. Lisa sp�rte das. Streichelte mir sanft �ber den R�cken und st�hnte in mein Ohr. "Thomas ich m�chte sp�ren wie Du spritzt!"
Und ich tat es, es war nicht einfach nur ein H�hepunkt, es war ein wahnsinniges Gef�hl was mich von den Haar- bis zu den Zehenspitzen ergriff. Ich sp�rte ihre krallende Enge um meinen Schaft. Diese kleine, zarte Wesen in das ich hier brutal meinen Pr�gel rammelte und doch war ich ihr in diesem Moment hoffnungslos ausgeliefert.
Ich spritze in gewaltigen Sch�ben meinen Saft in ihre Pussy, die ordin�r zu schmatzen begann, was mich noch mehr aufgeilte. Lisa schnappte sich meinen Kopf, hielt ihn fest und dr�ckte mir einen Kuss auf die Lippen.
Sie schaute mir in die Augen und ganz leise, regelrecht fl�sternd sprach sie zu mir. "Nimm mich mit, ich will bei Dir bleiben, bitte!" Wie um ihre Worte zu unterstreichen, mir ihre Willigkeit zu beweisen, begann sie erneut ihre H�ften zu bewegen. "Biitttteee!" flehte sie.
Ich wei� nicht, welcher Teufel mich ritt, aber ich nickte einfach nur mit dem Kopf.
"Ich m�chte nach Hause, in unser zu Hause!" fl�sterte Lisa.
Ich hob Lisa von meinem Pint und verstaute ihn in meiner Hose. Nahm Lisa bei der Hand und f�hrte sie auf die Stra�e zur�ck. Sie lief, einen Arm um mich gelegt vertr�umt an meiner Seite.
"Es l�uft alles aus mir heraus!" kommentierte sie n�chtern.
"Findest Du das schlimm?" fragte ich.
Lisa sch�ttelte den Kopf. "Ist ja von Dir!"
Wir gingen zur�ck zum Wagen und Lisa setzte sich brav auf ihren Rock, um mir die Sitze nicht zu versauen. Ich fuhr aus der Stadt raus.
"Lisa", begann ich, "ich mu� Dir noch etwas sagen!" Lisa nickte nur, so als habe sie damit gerechnet. "Das Haus in dem wir heute waren, das geh�rt mir nicht wirklich. Ich habe es nur gemietet!"
"Dort hast Du Dich immer mit jungen M�dchen getroffen, nicht wahr!" erwiderte Lisa mit leicht bebender Stimme. Die Kleine hatte mich durchschaut.
"Ja, gab ich zu!" mehr Erkl�rung bedurfte es nicht, ich war mir sicher, mochte sie auch noch jung sein, sie war nicht bl�d.
"Nimmst Du mich mit in dein richtiges zu Hause? Ich will heute nicht heim!" bettelte Lisa.
Ich ging ein nicht unbetr�chtliches Risiko ein, doch warum auch immer, ich tat es. Ich fuhr schlie�lich auf das Grundst�ck einer alten Villa, meinem eigentlichen zu Hause. Lisa starte ehrf�rchtig auf das trutzige Geb�ude. Ich parkte vor dem Aufgang zum Haus und �ffnete ihr die T�r de Wagens. Lisa musterte das Haus ehrf�rchtig. Dann folgte sie mir die Stufen zum Haus hinauf. Ich schloss auf und wir betraten die Eingangshalle. Lisa schaute sich einmal um und merkte dann an. "Hier wohnst Du wirklich, das merkt man!"
"Woran?" fragte ich erstaunt.
Lisa l�chelte, deutete auf meine Garderobe, an der einige Jacken hingen. "Und es riecht anders, besser nicht so..." sie schien einen Moment zu �berlegen, "..k�nstlich."
Ich verstand was sie damit sagen wollte. Nickend gab ich ihr Recht.
"Es ist sch�n hier!" warf sie sich mir an den Hals und gab mir einen Kuss.
Ich hob sie auf den Arm und trug sie ins Wohnzimmer. Es war nicht so steril modern eingerichtet wie das in dem gemieteten Haus sondern hatte tats�chlich mehr Nat�rlichkeit und Charme. Ich lie� mich mit Lisa im Arm auf das gro�e Sofa fallen.
"Du willst wirklich heute hier bleiben?" fragte ich sie noch einmal.
Lisa sch�ttelte den Kopf. "Nein, nicht nur heute!"
"Lisa, das wird aber nicht gehen. Deine Mutter wird zur Polizei gehen, Du musst zur Schule, und wenn herauskommt was wir tun, nein das geht nicht."
Doch Lisa schien entschlossen. "Ich bleibe heute hier!" erwiderte sie trotzig. "Und morgen gehe ich nach Hause und du wirst sehen, nichts passiert. Es interessiert sie nicht mal ob ich noch lebe."
In diesen Worten lag eine Menge Verbitterung und ich wollte mit Lisa keinen Streit. Ich nahm sie in den Arm und gab ihr einfach einen Kuss.
"Auf welche Schule gehst Du denn eigentlich?" fragte ich Lisa.
"Gesamtschule Nord." antwortete Lisa knapp, "aber da geh ich nicht mehr hin."
Ich schaute Lisa gro� an. "Wie?" fragte ich verdutzt.
Lisas Blick war wild entschlossen, fast schon w�tend trotzig. Sie richtete sich auf, kroch langsam auf meinen Scho�. "Ich bleibe bei Dir!"
Oh man, die Kleine hatte Vorstellungen. Ich wollte protestieren, doch Lisas Blick lie� keinen Protest zu. Sie war gerade dabei sich zu dem Typ M�dchen zu machen, vor dem ich sie eben noch gewarnt hatte. Ausrei�erin, Schulabbrecherin, nur war das hier ein klein wenig anders. Sie hatte etwas gefunden, dass ihr Halt gab und dem gab sie sich nun ganz und gar hin. Was hatte ich da blo� angerichtet.
Lisa nestelte an meinem Hosenstall. "Ich bin nur noch f�r Dich da!" hauchte sie mir entgegen. Ihre Vorstellung war so kindlich naiv aber zugleich auch berauschend.
"Lisa!" wollte ich erneut protestieren, doch sie erstickte meine Worte einfach indem sie ihre Lippen �ber meinen halbsteifen Schwanz st�lpte. Gro�e Augen schauten dabei zu mir hinauf. Oh man was war das f�r ein geiles Bild. Blut schoss in meinen Schwanz und Lisa schien mit meinem Schwanz im Mund zufrieden zu l�cheln.
Mir gingen tausend Dinge durch den Kopf, aber nicht einen einzigen Gedanken konnte ich klar zu Ende denken. Lisa war dazu zu eifrig, zu gierig. Ich versuchte mich zu wehren, halbherzig und nur mit Worten. "Lisa, bitte, das geht nicht, Du kannst nicht einfach nie mehr nach Hause gehen, oder zur Schule. Was ist wenn Dir etwas passiert, oder mir, wer ist dann f�r Dich da?"
Doch Lisa schaute nur zu mir auf, nahm meinen Schwanz in ihre H�nde leckte den Schaft entlang, l�chelte mich an und st�lpte ihren kleinen Mund wieder �ber meine Eichel, und sah mir dabei unabl�ssig ins Gesicht. Ich wand mich, versuchte ein wenig einen Ausweg oder gar einen Fluchtweg aus der Situation zu finden.
"Liiisssa!" flehte ich, durch ihr Zungenspiel bis in die Haarspitzen aufgegeilt, "bitte, lass uns vern�nftig dar�ber reden." Doch sie dachte gar nicht daran.
Ich wu�te mir nicht anders zu helfen, und so versuchte ich es mit der Schocktherapie "Und was ist wenn Du pl�tzlich schwanger wirst?"
Lisa lie� von mir ab, doch nicht wie ich gehofft hatte, um endlich etwas nachzudenken, stattdessen stieg sie auf meinen Scho�, setzte sich einfach auf meinen Schwanz und rammte ihn sich selbst tief in ihren K�rper, indem sie sich einfach fallen lie�. Sie beugte sich zu mir, himmelte mich an und mit zuckers��er Stimme sprach sie zu mir.
"Also ich mag Babys, ein Baby w�re doch toll! Und ich habe sogar schon meine Tage."
Das hatte gesessen. Entgeistert starrte ich sie an. "A..Aber Du bist doch erst 13?" und siedend hei� wurde mir bewusst, ich hatte nicht einen Moment daran gedacht zu verh�ten, doch nicht bei einem so jungen M�dchen.
"Ich bin fast 14!" korrigierte mich Lisa l�chelnd.
Ich erkannte die vollkommen Hoffnungslosigkeit meiner Lage. Ich hatte ein Spiel mit dem Feuer begonnen und es war au�er Kontrolle geraten. Sicher ich h�tte sie, wie andere M�dchen zuvor einfach abservieren k�nnen, aber Lisa hatte ich in mein Haus geholt, in mein richtiges Haus, hatte sie auf einer Ebene an mich herangelassen, die weit �ber das "ich will eine Teeniemaus ficken" hinausging. Nun hatte ich verloren.
Lisa schien zu sp�ren wie sehr ich gr�belte und holte mich auf ihre naiv unverklemmte Art zur�ck.
"Machst Du mir ein Baby Thomas, ich m�chte so gerne eins!"
Ich starrte Lisa an. In meinen Hirnwindungen �berschlug sich alles. Ich wusste nicht was ich zuerst denken sollte, vor allem wor�ber zuerst nachzudenken war. Hier geriet gerade alles au�er Kontrolle. Ich war ein perverser Sack, geil auf junge Dinger, und nun drehte dieses G�r den Spie� um. Ich verlor total die Kontrolle und konnte mich nicht einmal wehren. Dieses s��e kleine M�del hatte mich total im Griff. Ich h�tte jetzt, nein schon vor Stunden ganz anders reagieren m�ssen. Ich hatte ja meinen Spa� gehabt. Ich h�tte sie abservieren m�ssen, wie schon so oft zuvor. Tsch�ss und auf Nimmerwiedersehen. Ich hatte es nicht getan. Doch seltsamer Weise �rgerte ich mich nicht einmal �ber mich, sondern ich f�hlte mich pudelwohl dabei. Ich musste einen klaren Gedanken fassen. Doch ich konnte nicht.
"Biiiittteee!" s�uselte Lisa und riss mich aus meinen Gedanken.
Ich schaute zu ihr, dieses kleine Wesen, noch so kindlich und doch so unwiderstehlich.
Ich packte Lisa und trug sie in mein richtiges Schlafzimmer, das ich noch nie mit einer Frau geteilt hatte. In diesem Moment, in Zukunft w�re das unser Schlafzimmer.
Ich war aufgeregt wie ein kleiner Junge und doch endlos geil und von Lust getrieben, wie nur ein Mann es sein konnte.
"Lisa Du kleines Luder!" Schimpfte ich etwas gespielt.
"Du wei�t gar nicht, auf was Du Dich da einl�sst!" Doch Lisa grinste nur und ihr Blick mit den gro�en Kulleraugen vernebelte mir die Sinne. Mein Schwanz pochte prall und in meinem Sch�del h�mmerte das Wort "Begattung!" und als Lisa z�rtlich nach meinem Schwanz griff und langsam begann ihn zu wichsen, war es um mich endg�ltig geschehen.
"Komm her Du kleine Fickstute!" riss ich ihre zarten Schenkel f�rmlich auseinander. "Ich werde Dich ficken!" raunte ich ihr zu. "Komm meine Kleine, ich will Dich schw�ngern. Dich vollspritzen mit meinem Saft!" machte ich mich �ber Lisa her. "Ich werde Dir deinen Bauch dick machen, dich schw�ngern. Sp�rst Du es, wie ich in Dich sto�e du kleines samengeiles Biest. Los komm, schrei es heraus, sag es mir, sag mir, dass Du mein Fickm�dchen sein willst!" rammte ich immer fester in Lisa.
Ich war in dieser Situation viel zu brutal, war es meine hilflose �berforderung die sich in einer Wut und Heftigkeit meiner St��e �u�erte?
"Jaaaa!" st�hnte Lisa, "ich will!"
"Ich werde Dich zu meinem Fickschlitz machen, Du s��es kleine Hure." steigerte ich mich in einen Rausch voller Geilheit und Perversion. "Ja du wirst meine eigene kleine Hure sein. Willst Du das Lisa, willst Du mein Ficknympfchen sein?"
Lisa schaute mir in die Augen, dabei wirkte sie selber seltsam entr�ckt und doch schien sie zu �berlegen.
"Thomas fick mich wann immer Du magst, ich geh�re Dir!" japste sie unter meinen heftigen St��en, und ich werde dann vielleicht bald ein Baby von Dir bekommen.
"Ja, jetzt bist du meine kleine Fotze!" ergeilte ich mich an dem kleinen K�rper der willig meine St��e hinnahm. Mein dicker Riemen pfl�gte durch Lisas Spalte. Ich war inzwischen so in einem Rausch, dass ich meinen Gedanken v�llig freien Lauf lie�.
"Lisa, ich mag Deine kleine M�dchenfotze, ich stehe auf kleine M�dchen und ihre zarten rosa Schlitzchen!" gestand ich, was Lisa sicherlich l�ngst wusste. "Und ich mag es so kleine M�dchen zu besteigen und zu ficken. Ja Lisa ich bin ein Kinderficker und Du bist jetzt mein Kind, das ich ficken werde, wann immer ich will. Ich will meinen Samen in Dich spritzen!"
Lisa schrie auf, ein Orgasmus sch�ttelte sie und sie brauchte eine Weile, bis sie noch immer leicht hechelnd ihre Fassung wieder erlangte. Ihre H�nde griffen nach meinen H�ften und hielten mich einen Moment lang fest.
"Thomas, ich mache alles was Du willst, aber bitte, lass mich f�r immer bei Dir bleiben!" Tr�nen standen ihr in den Augen und mir wurde klar, die Kleine war noch weit aus erwachsener als ich gedacht hatte. Aber sie war mindestens ebenso verr�ckt wie ich selber, und das trotz ihres noch so jungen Alters.
"Es ist sch�n, wenn Du so mit mir sprichst!" spielte sie auf meine Formulierungen an, "ich mag das, bitte sprech immer so mit mir, bitte behandel mich immer so!" flehte sie f�rmlich darum von mir benutzt zu werden.
"Und wenn unser Baby alt genug ist, dann machst Du ihr sp�ter auch ein Kind und ich schaue euch dabei zu!" s�uselte Lisa und an ihrem verkl�rten Blick, erkannte ich, dass sie das vollkommen ernst meinte. "Und jetzt fick meine Kinderscheide, mach mir ein Kind mit Deinem dicken Pimmel! Fick mich bis ich an nichts anderes mehr denken kann!"
Ich sah nur noch Lisas kindliche Fotze vor mir in die ich in tiefen Z�gen aus und einfuhr. Ihr zarter K�rper, diese sch�ne, nackte und zarte Spalte die ich wie ein Zuchthengst bestieg und ihr lustvolles wimmerndes "Jaaa, Jaaa, Jaaa" bei jedem meiner St��e gaben mir endg�ltig den Rest. In hei�en Sch�ben pumpte ich ihr meinen Samen in ihren Bauch und schrie mir meine Geilheit von der Seele. Vollkommen ersch�pft fiel ich einfach auf das zarte M�dchen, die schwer nach Luft rang. Ich lie� mich auf die Seite fallen, zog Lisa mit mir, wollte nicht aus ihr heraus. Sie kuschelte sich an mich. Und ich sp�rte wie langsam und warm der Saft aus ihr herauslief.
"Jetzt bin ich m�de." fl�sterte Lisa und ihre Augenlieder klimperten tr�ge. "halt mich fest!" dr�ckte sie sich an mich und l�chelte seelig. "Morgen machen wir weiter, oder?"
Was f�r eine verr�ckte Frage. Ich versuchte noch immer meine Gedanken zu ordnen oder suchte ich nur einen Ausweg aus dieser f�r mich so neuen Situation.
"Lisa", sprach ich leise, "du wei�t gar nicht was wir hier tun..."
Lisa hob ihren Kopf. "Psst!" zischte sie mich an und ich war etwas �berrascht �ber ihren strengen Blick. "ich wei� das wohl!" erwiderte sie trotzig, "ich bleibe hier!" Und ganz schlagartig wurde ihr Blick samtweich und ihre Stimme zuckers��. "Thomas, andere m�gen sagen, dass wir etwas Schlimmes tun, das es verboten ist, aber ich will das so, weil Du n�mlich in Wirklichkeit ein ganz lieber Typ bist." und grinsend f�gte sie hinzu, "und du fickst total toll!"
Ich konnte nicht anders als ebenfalls zu l�cheln. "Du bist ein total verr�cktes M�dchen!"
"Jaaa!" antwortete Lisa m�de nickend, nahm meine Hand und schob sie sich zwischen die Beine, kuschelte sich noch enger an mich und schloss die Augen. Es dauerte nur Minuten, da schlief sie tief und fest in meinem Arm.
Ich wollte nicht mehr nachdenken, genoss einfach nur diesen zarten K�rper, der sich so vertrauensvoll an meine Seite kuschelte, schob der schlafenden Lisa sanft einen Finger in ihre zarte Scheide und schlummerte ebenfalls ein. Mein letzter Gedanke galt ihr, Lisa. Ich gestand mir ein, ich hatte mich tats�chlich verliebt.
Keine Ahnung wie es weitergehen sollte.
|