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Das Lebenselexir

Autor: Hajo


Codes: MFf, inc., Grand


Netzfund (Autor unbekannt)

Hallo mein Name ist Julia. Ich bin 13 Jahre alt,155cm gro�. Habe Blonde Schulterlange Haare und wiege ca.50kg. Und ich w�rde euch gerne meine Geschichte erz�hlen die ich vor ca. 2 Wochen erlebt habe.

Meine Eltern und ich mussten dringend nach Hannover,meine Oma hatte angerufen und gesagt das Opa sehr krank sei und sie es nicht schaffen w�rde so allein. Da meine Eltern finanziell unabh�ngig waren konnten wir sofort losfahren.

Als wir ankamen gingen wir sofort hoch zu Opa ins Zimmer. Er sah wirklich krank aus . Oma sagte er habe eine schwere Lungenentz�ndung. Und da mein Opa schon 81 Jahre alt war,k�nnte es sehr schlimm verlaufen und zum Tod f�hren. Ich muss sagen das ich meine Oma und Opa sehr Lieb habe und mir standen kleine Tr�nchen in den Augen.

Ich ging so oft es ging in sein Zimmer um ihn Gesellschaft zu leisten. Wir wechselten uns immer wieder ab ,damit er nie allein war. Wir redeten �ber alles und nichts. Dabei hielt er immer meine Hand und streichelte sie. Er schaute mich aus seinen tr�ben Augen immer wieder an und sagte wie sch�n ich doch sei. Ich sagte dann immer das es seine Gene sind um ihn aufzuheitern.

So ging eine Woche vorbei ohne das sich eine Besserung einstellte. Ich hatte sehr gro�e Angst das mein Opa sterben w�rde und weinte deswegen oft. Da ich mit meiner Oma ein Zimmer teilte tr�stete sie mich Abends immer. Als ich mal wieder weinte nahm sie mich in ihren Arm. Meine Oma war eine sehr liebe alte Frau,auch sie war schon 80 Jahre alt was man ihr auch ansah.

Als ich so in ihren Arm lag und schluchzte fragte sie mich" "Julia du hast doch deinen Opa doch sehr Lieb oder",. "Sehr Oma,warum fragst du,du wei�t es doch",. "Und du w�rdest doch alles m�gliche tun um ihn zu helfen".- "Alles was in meiner Macht steht",.

Am anderen Abend fragte sie mich wieder . Und ich sagte ,wenn ich ihn helfen k�nnte gesund zu werden w�rde ich ihn helfen.

"Julia es k�nnte etwas geben was deinen Opa gesund machen k�nnte"., "Und was genau Oma" "Deine Jugend" "Wie meinst du das Oma"?? "Nun dein Opa meint jedesmal wenn er deine Hand h�lt durch str�mt ihn eine Kraft". "Wenn das alles ist ,dann halte ich ihn Morgen den ganzen Tag die Hand".. "Opa meint das es noch besser w�re wenn es noch intensiver w�re"., "Wie noch intensiver"., "Lass uns jetzt schlafen ,morgen sage ich es dir wenn wir bei Opa im Zimmer sind"., Ich schlief gl�cklich ein mit den Gedanken meinen Opa helfen zu k�nnen.

Nach dem Fr�hst�ck ging ich mit Oma zu Opa ins Zimmer. Er sah immer noch sehr schlecht aus. Er l�chelte mich an. "Guten Morgen Opa". "Morgen Julia" "Guten Morgen Heinrich,ich habe mit Julia geredet und sie w�rde dir gerne helfen".sagte Oma. "W�rdest du mir wirklich helfen "Julia!.fragte er mich. "Sogar sehr gerne,ich halte dir sehr gerne den ganzen Tag die Hand".,

"Nur die Hand allein reicht nicht Julia".meinte Oma. "Wie denn "?. "Opa meint das er mehr sp�ren w�rde wenn du noch mehr Kontakt zu ihn h�ttest"., "Wie soll das gehen".fragte ich und schaute zu Opa. "Ganz einfach,du legst dich mit deinen ganzen K�rper auf mich drauf ".,

Ich schaute zu meiner Oma. "Wenn du deinen Opa wirklich helfen m�chtest,dann tue es Bitte".,sagte sie. "Das mache ich doch gerne"., "Dann lass uns mal keine Zeit verlieren".kam es vom meinen Opa.

Oma schlug die Bettdecke zur Seite. Opa hatte einen alten Schlafanzug an,darunter zeichnete sich sei magerer K�rper sich ab. "Tue ich dir nicht weh wenn ich auf dich liege"., "Keine Angst ,du tust mir bestimmt nicht weh".,

Vorsichtig kletterte ich zu ihm ins Bett und lie� mich langsam auf seinen K�rper nieder. Ich konnte jetzt direkt in sein Gesicht sehen. Aus der N�he sah es noch anders aus,ich konnte seine ganzen Falten sehen die sein Gesicht zerfurchten. Er l�chelte mich gl�cklich an,was ich erwiderte. Dann legte er seine d�nnen �rmchen um mich und Oma legte die Bettdecke �ber uns zu.

Nach ein paar Minuten sagte Opa. "Edeltraud,ich sp�re nichts von ihrer Kraft". "Das verstehe ich nicht".antwortete sie.

"Vielleicht ist der Stoff im Weg",sagte Opa. "Wie meinst du das Heinrich",. "Julia und ich m�ssten Nackt aufeinander liegen".,

Ich schaute erschrocken meine Oma an. "Und Julia w�rst du dazu bereit es f�r deinen Opa zu tun"., fragte meine Oma mich. Ich nickte nur zustimmend,bis jetzt hatten au�er meinen Eltern mich noch niemand Nackt gesehen. Auch hatte mich bis zu diesen zeit punkt auch noch kein anderer mich angefasst . Doch ich hatte ja versprochen meinen Opa zu helfen.

Ich stieg aus den Bett und fing an mich aus zu ziehen. Nun stand nur noch mit meinen Slip und Shirt da,einen BH trug ich nicht weil meine Br�ste noch nicht richtig entwickelt sind und nur kleine Erhebungen sind die eine Brust nur andeuten. Ich schaute zu wie Oma das Oberteil vom Opas Schlafanzug aufkn�pfte und aus zog. Zum Vorschein kam der ausgemergelte K�rper zum Vorschein. Alles war schrumpelig,er war �bers�t mit Falten man konnte auch seine Rippen sehen.

Dann erschrak ich. Oma zog die Schlafanzughose von Opa herunter und zog sie aus. Ich sah Opas d�rre Beinchen und genau dazwischen sah ich sein Ding. Es war ein schrumpliges etwas und darunter sah ich seinen riesengro�en Sack.

"Was ist los Julia ,zieh deine restlichen Sachen aus,du brauchst dich vor mir und Opa nicht zu sch�men". Oma kam zu mir,griff mein Shirt und zog es mir �ber den Kopf dann zog sie mir mit einen Ruck meinen Slip herunter. Nun stand ich splitter faser nackt da. Oma schob mich langsam zum Bett. Ich sah wie Opa mich mit seinen tr�ben Augen betrachtete. Nun stand ich direkt vorm Bett.




Teil 2

Ich schaute meinen Opa an. Auch er schaute mich von oben bis unten an. Als ich sah das er versuchte einen Blick zwischen meine Beine zu erhaschen,dr�ckte ich meine Schenkel zusammen. Trotzdem musste er etwas sehen,den bis auf ein einen kleinen feinen sp�rlichen Flaum war bei mir noch kein richtiger Haarwuchs.

Er streckte seine faltige Hand nach mir aus. "Komm bitte Julia,du hilfst mir sehr".,sagte er. Langsam zog er mich zu sich ins Bett. Ich legte mich vorsichtig auf seinen faltigen K�rper. Er legte sofort seine Arme um mich. Dann deckte uns Oma wieder zu.

Mir wurde es ein bisschen mulmig als sp�rte das mein Venush�gel direkt auf Opas Penis lag. Ich st�tzte mich mit meinen Ellenbogen ab und schaute meinen Opa ins Gesicht. Er hatte seine Augen geschlossen. Pl�tzlich sp�rte ich wie seine H�nde an meinen R�cken rauf und runter glitten. Immer wieder,ich wollte erst aufstehen doch ich hatte es Oma versprochen Opa zu helfen.

Mir wurde immer mulmiger als er mit seinen Becken gegen meins dr�ckte. Dann blieben seine H�nde auf meinen Po liegen und fing an sie zu dr�cken. Er �ffnete seine Augen und l�chelte mich an. Dann drehte er seinen Kopf zu Oma.

"Und was meinst du Oma,ob Julia noch mehr f�r mich tun w�rde"-. Ich schaute meine Oma an. "M�chtest du deinen Opa noch mehr helfen Julia",.fragte sie mich. Ich hatte pl�tzlich so ein mulmiges Gef�hl im Magen,doch ich nickte meiner Oma zustimmend zu.

Oma kam zum Bett und schlug die Bettdecke zur�ck. "Komm steh mal auf Julia"., Mit wackligen Knien stand ich auf.

"Komm,zeig deiner Enkelin wie sie ihren Opa wieder Gesund bekommt".,meinte er. Meine Oma schaute mich mit ihren lieben Augen an. "Julia du wei�t was Opa da unten zwischen seinen Beinen hat":,fragte sie mich. Ich nickte ihr bejahend zu. "Hast du schon einen Freund gehabt Julia". Ich sch�ttelte meinen Kopf.

"Also hast du so ein Penis noch nie angefasst"., "Nein noch nie".antwortete ich. "Also bist du noch ganz Unschuldig"., "Ja,das stimmt Oma".,

"Du k�nntest deinen Opa sehr helfen "., "Und wie" Oma kniete sich neben das Bett. "Komm Kleines knie dich neben mich".,

Ich kniete mich neben meiner Oma. "Schau mal ,Kleines das ist der Penis von Opa"., Oma nahm den Penis in die Hand. Ich sah wie sie langsam die Vorhaut von seinen schrumpligen Penis zog,und seine Eichel zum Vorschein kam. Sie war genauso schrumplig wie alles an meinen Opa.

Dann schob sie die Vorhaut hin und her.





Teil 3

"Magst du auch mal Opas Penis in die Hand zu nehmen",.fragte mich meine Oma. Ich schaute sie erschrocken an. "Komme Kleines es hilft mir sehr wenn du meinen Penis in die Hand nimmst".,meinte mein Opa. "Aber Oma ich kann doch nicht einfach den Penis von Opa in die Hand nehmen"., "Du darfst es ruhig,weil es Opa bei seiner Krankheit hilft"., "Meinst du wirklich das es ihm hilft"., "Ja komme,probiere es aus".,

Oma nahm meine Hand und f�hrte sie langsam zu Opas Penis. Vorsichtig tippte ich ihn mit meinen Finger an. "Nicht so zaghaft,du brauchst keine Angst vor meinen Penis zu haben,fass ihn ruhig richtig an".,, Ich �ffnete meine Hand und legte sie um sein schlaffes Glied. Er f�hlte sich sehr warm und weich an. Es war das erste mal das ich einen Penis ber�hrte. Ich hatte mir schon immer mal Gedanken dar�ber gemacht wie sich so ein Penis anf�hlt,aber das es ausgerechnet der Penis von meinen Opa war den ich als aller ersten Penis in der Hand hielt h�tte ich nie gedacht.

"Kleines zieh mal die Vorhaut zur�ck so wie ich es gerade getan habe,das mag Opa sehr",.sagte Oma. Ganz vorsichtig schob ich sie zur�ck,und seine schrumplige Eichel kam zum Vorschein. "Bewege deine Hand rauf und runter Julia,das bereitet Opa sch�ne Gef�hle".,sagte mir Oma. Ich machte es so wie ich es bei Oma gesehen hatte. Neugierig beobachtete ich wie sich sein Penis in meiner Hand hin und her bewegte. Es war ein komisches Gef�hl wie sich sein Penis in meiner Hand bewegte.

"Julia vielleicht hast du ja Gl�ck und schaffst es das Opas Penis sch�n steif und hart wird".,sagte Oma. "Wie meinst du das Oma"., "Nun ,wenn man einen Penis streichelt wird er sehr hart und gro�,nur weil Opa schon so alt ist klappt das nur noch sehr selten".,, Doch auch nach dem ich ihn 5 Minuten intensiv den Penis gewichst hatte,versteifte sich sein Penis nicht.

"Komm Kindchen ,die Oma zeigt dir noch ein Trick wie man einen Penis steif bekommt"., Oma nahm mir den Penis aus der Hand,zog die Vorhaut zur�ck,beugte sich mit den Kopf �ber den Penis. Dann leckte sie mit ihrer Zunge �ber Opas schrumpliger Eichel. Sie �ffnete ihren faltigen Mund und schob sich Opas Eichel in den Mund. Dann bewegte sie ihren Kopf auf und ab.

Ich h�rte wie Opa an fing zu schnaufen. Dazu h�rte ich die schmatzendes Ger�usche von Opas Penis wenn er in Omas Mund rein und raus glitt. Doch auch Omas Bem�hungen schlugen fehl. Oma lie� Opas Penis aus den Mund flutschen und er sah immer noch genauso aus wie vorher. Oma schaute mich traurig an. "Schade Kindchen,ich schaffe es einfach nicht"., Opa streichelte sanft �ber ihr graues Haar und l�chelte sie an.

"Kindchen,m�chtest du es vielleicht mal versuchen Opas Penis steif zu lutschen"::, meinte meine Oma. iiiiigggiittttt,ich sollte Opas Penis in den Mund nehmen dachte ich mir so. Ich verzog mein Gesicht. "Ich dachte du w�rdest alles f�r Opa tun damit er Gesund wird"., sagte sie. "Aber Oma,doch nicht sein Penis in den Mund nehmen"., "BITTE JULIA,tue deiner Oma den Gefallen,ich habe Opas Penis seit 2 Jahren nicht mehr steif gesehen"., "Aber Oma das ist doch Ekelhaft"., "bitte TUE ES F�R MICH UND DEINEN OPA"., betonte sie es und schaute mich mit gro�en Augen an.

Ich f�hlte mich hin und her gerissen. Ich konnte nicht mehr klar denken. Opa streichelte mir �ber meine Blonden Haare und sagte. "Bitte Julia,tue mir den gefallen,es wird mir sehr helfen und auch deine Oma w�rde sehr Gl�cklich"., Ich sah meinen Opa in die Tr�ben Augen die mich hoffnungsvoll anblickten. Auch meine Oma streichelte mir �ber den R�cken.

Ich schaute auf Opas schrumpligen schlaffen Penis. "BITTE"h�rte ich Oma sagen. Ich schob meine Hand wieder in Richtung von Opas Penis. Ich nahm ihn in die Hand und schob seine Vorhaut zur�ck. Dann beugte ich meinen Kopf vor,so das Opas schrumplige Eichel nur wenige Zentimeter von meinen Mund entfernt war. Ich schaute noch mal zu Oma. Sie nickte mir mit einen l�cheln zu.

In mir war immer noch das Ekelgef�hl vor Opas Penis. Dann streckte ich vorsichtig meine Zunge raus,dann sp�rte ich wie meine Zungenspitze gegen die Eichel stie�. Ich zuckte zusammen und zog meine Zunge zur�ck. Auch Opa zuckte kurz auf.

Wieder streckte ich meine Zunge raus. Doch diesmal zog ich sie nicht zur�ck als sie die Eichel ber�hrte. Ganz langsam leckte ich mit der Zungenspitze �ber seine Eichel. Es war gar nicht so schlimm wie ich es im ersten Moment gedacht hatte. Ich wurde mutiger und fing an mit meiner ganzen Zunge seine Eichel ab zulecken. Seine Eichel schmeckte leicht salzig und f�hlte sich an wie Samt trotz das sie so schrumpelig aussah.

"Und Kindchen ,ist es schlimm".,fragte mich meine Oma. Ich sch�ttelte den Kopf. "Siehst du",jetzt versuche mal seinen Penis in den Mund zu nehmen".,sagte sie. Ich war froh das ich mir traute seine Eichel zu lecken und jetzt sollte seinen Penis richtig in den Mund nehmen. Nun ich wollte beide nicht entt�uschen.

Ich hielt mir seinen Schrumpligen Penis vor meinen Mund. Ich �ffnete meine Lippen. Langsam senkte ich meinen Kopf. Dann sp�rte ich wie seine Eichel erst meine Lippen dann meine Z�hne ber�hrten. Ich senke meinen Kopf so weit bis er ganz in meinen Mund verschwunden war. "Jetzt schlie�e deinen Mund ".,h�rte ich Oma sagen.

Ich schloss meinen Mund um seinen Penis ,sein Penis lag eingebettet in meinen feuchten Mund. Ich sp�rte die W�rme von seinen Penis auf meiner Zunge und an den Wangen. Es war ein echt komisches Gef�hl ihn in meinen Mund zu sp�ren. "Komm jetzt lutsche ihn wie ich es getan habe":h�rte ich sie.

Ich begann meinen Kopf zu bewegen. Ich sp�rte wie sich der Penis sich in meinen Mund bewegte. Es war ein irres Gef�hl,wie sich sein schlappriger Penis sich anf�hlte. Ich hatte jetzt keinen Ekel mehr vor sein Ding. Ich lie� seinen Penis in meinen Mund hin und her tanzen. Opa fing an zu st�hnen. Es schien ihn zu gefallen. Auch Oma schien gl�cklich zu sein,denn sie streichelte meinen Kopf.

Doch pl�tzlich schien etwas mit Opas Penis zu passieren. Ich meinte das er sich auf einmal nicht mehr so schlaff anf�hlte,auch seine Eichel schien nicht mehr so schrumpelig. Es schien auch so als ob sein Penis auch l�nger w�rde.

Und tats�chlich,ich sp�rte in meinen Mund wie Opas Eichel dicker wurde. Auch sein Penis wurde immer h�rter und l�nger. Ich musste seinen Penis etwas aus den Mund lassen weil er hinten an meiner Kehle stie� und ich w�rgen musste. Sein Penis f�hlte meinen Mund immer mehr aus. Dann hatte Opa seinen Penis voll ausgefahren.

Ich lie� ihn aus meinen Mund gleiten, und schaute mir sein Steifen Penis an. Sein Penis sah nicht mehr so schrumpelig aus,auch seine Eichel war prall und dick und sah dunkelrot aus. "Oma schau mal"., Ich hielt Opas steifen Penis stolz in meiner Hand . "Wahnsinn Kind ,du hast es geschafft".,

Ohne lange zu z�gern st�lpte Oma ihren Mund �ber Opas Penis. Wieder lutschte sie laut schmatzend an sein Ding. "Herrlich mal wieder so einen harten Schwanz im Mund zu sp�ren"., Ich schaute zu wie Opas Penis in ihren Mund rein und raus flutschte.

"So mein Kindchen,dir geh�rt die Ehre Opas Lebenssaft heraus zu holen",.sagte sie . "Wie meinst du das Oma"., "Du musst so lange seinen Schwanz lutschen bis sein Lebenssaft aus ihn heraus sprudelt"., "Meinst du etwa bis sein Sperma heraus Kommt?.," "Genau mein Kind"., "Nein Oma das mag ich aber nicht,das ist ja voll Pervers":; "Das geh�rt aber dazu,und du hast es versprochen ,oder"., Ich nickte wiederwillig . Oma hielt mir 'Opas Penis hin.

Ich nahm Opas Penis wieder in die Hand. Langsam lie� ich meine Lippen �ber die dicke dunkelrote Eichel gleiten. Ich sp�rte wie sich sein Penis in meinen Mund seinen Weg suchte. Als ich anfing meinen Kopf zu bewegen,fing Opa sofort an zu st�hnen. Je mehr ich seinen Penis blies umso mehr st�hnte er. Auch mir schien es langsam Spass zu machen seinen Penis in meinen Mund hin und her gleiten zu sp�ren.

Pl�tzlich sp�rte ich Opas H�nde an meinen Kopf. Er hielt meinen Kopf mit den H�nden fest. Langsam stie� er mit seinen Becken zu. Ich brauchte nichts mehr zu tun. Ich sp�rte wie er mir immer wieder seinen Penis in den Mund schob. Ich hielt seinen Penis mit meinen Lippen umklammert.

Ich sp�rte das mich das alles auch auf geilte,ich sp�rte wie meine M�se feucht wurde. Mir schien es als ob seine Eichel immer dicker w�rde. Ich sp�rte wie seine Eichel und der Rest von seinen Penis �ber meine Zunge glitten . Ich konnte nur noch durch meine Nase atmen.

Opa grunzte wie ein Schwein. Und Oma schaute sich alles von der Seite an. Ich sah das eine Hand unter ihren Nachthemd war und sie sich wahrscheinlich an ihrer M�se herum spielte. Opa schob seinen Penis jetzt langsamer In meinen Mund hin und her. Sein Grunzen wurde immer lauter,ich bekam Angst das er einen Herzinfarkt bekommen w�rde. Dann schob er mir seinen Penis ganz langsam in den Mund.

Als seine Eichel kurz vor meiner Kehle war,sp�rte ich auf einmal wie etwas sehr hei�es gegen meinen Gaumen spritzte. Im ersten Moment wusste ich nicht was es sein k�nnte. Doch kann sp�rte ich wie Opas Penis in meinen Mund anfing zu zucken. Ich sp�rte wie etwas sehr hei�es klebriges in meinen Mund spritzte. Immer mehr f�hlte meinen Mund. Jetzt wusste ich es. Mein Opa spritzte mir seinen Samen in den Mund.

Ich wollte meinen Kopf zur�ck ziehen,doch er hielt ihn fest. Immer wieder sp�rte ich wie sein Samen in meinen Mund spritzte. Heiss und kleberig f�hlte es meinen Mund aus.

Mein Mund war jetzt voll mit seinen Samen. Einiges lief schon an meinen Mundwinkeln herunter. Trotzdem hielt er meinen Kopf noch fest.

Ich machte auf einmal eine Automatische Schluck bewegung. Ich sp�rte wie sein hei�er klebriger Samen in meine Kehle rutschte. Ich sp�rte wie er durch meine Speiser�hre rutschte. Ich konnte nicht mehr anders,automatisch schluckte ich immer mehr,ich sp�rte wie mein Mund immer leerer wurde.



Teil 4

Opas Penis wurde in meinen Mund immer kleiner, und flutschte aus meinen Mund. Ich schlucke den restlichen Samen der noch in meinen Mund war herunter. Das klebrige Zeug von Opa hatte noch nicht einmal schlecht geschmeckt.

"Und Kind,wie hat es dir gefallen Opas Lebenssaft in dir aufzunehmen".,fragte mich Oma. "Wahnsinn Oma,einfach irre,es hat sich total hei� angef�hlt". "Es freut mich das dir mein Sperma geschmeckt hat Kleines".,kam jetzt es auch von Opa. Ich schaute ihn l�chelnd an. Er schaute sehr zufrieden aus.

"Julia k�nntest du es noch mal schaffen Opas Schwanz steif zu machen".,fragte mich Oma. "Wenn du gerne m�chtest"., Oma und Opa nickten beide zustimmend. "wei�t du mein Kind ich w�rde Opas Schwanz gerne in meiner Muschi sp�ren"., Ich sah wie Oma sich das Nachthemd auszog. Zum Vorschein kamen 2 gro�e schlaffe Br�ste die fast bis zum Bauch gingen. Sie hatte rote Brustwarzen die sehr weit heraus standen. Auch Omas Haut war �ber all Faltig und runzelig.

Ich beugte mich wieder �ber Opas Penis. Zog die Vorhaut zur�ck und schob meinen Mund langsam �ber seinen schlaffen Penis. Er schmeckte immer noch nach Sperma. Ich hielt seinen Penis fest mit meinen Lippen umschlossen,und lie� meine Zunge wild um seine Eichel kreisen. Zwischendurch nuckelte ich wie ein Baby daran. Nach Opas st�hnen zu urteilen schien es ihn sehr zu gefallen. Doch sein Penis wurde dabei nicht steif.

"Oma,er wird nicht steif"., Ich schaute zu Oma r�ber. Sie sass auf den Boden neben mir. Ihre Beine waren weit gespreizt. Ihre M�se war weit ge�ffnet und sah aus wie ein gro�es Loch. Sie hatte sehr ausgepr�gte Schamlippen die wie Fl�gel aussahen . Sie war gerade dabei ihren gro�en Kitzler zu reiben.

"Schade,dann m�ssen wir was anderes ausprobieren,Kindchen,".,meinte sie mit einen leichten St�hnen. "Mach mal Platz und lass Opa mal aus den Bett steigen. Ich rutschte etwas zur Seite damit Opa aus den Bett konnte.

"So mein Kind setzt dich mal auf die Bettkante"., Ich tat was sie zu mir sagte. Sie rutschte zu mir r�ber. "Jetzt lege dich mal zur�ck"., Als ich mich zur�ck legte,nahm Oma meine Beine Und stellte sie gespreizt auf die Bettkante. Wie im Reflex legte ich meine H�nde vor meine M�se.

"Du brauchst dich nicht zu sch�men Julia",.,und Oma nahm meine H�nde von der M�se. "Heinrich ,schau dir nur diese s��e frische M�se an,sieht sie nicht herrlich aus"., "Wundersch�n Jungfr�ulich".meinte Opa . "Ich bin ja auch noch eine Jungfrau Opa".,meinte ich ziemlich stolz.

"D�rfen Opa und Ich sie mal anfassen"., Doch bevor ich antworten konnte sp�rte ich von beiden die Hand an meine M�se. Ein kleiner Blitz durch zuckte mich. Es war ein ganz anderes Gef�hl als wenn ich mich selbst da unten anfasste. Ich sp�rte wie ihre Finger an meinen fleischigen Schamlippen entlang fuhren und sanft �ber meinen Schlitz rutschten. Eine innere W�rme breitete sich in meiner M�se aus.

"So Heinrich das reicht,ich m�chte endlich das dein Schwanz wieder steif wird"., Ich nahm mir ein Kissen und legte es mir unter den Kopf,so lag ich mit den Kopf h�her und konnte jetzt beide wieder sehen was beide jetzt da vor hatten.

"Heinrich knie dich jetzt vor Julia "., Ohne zu z�gern rutschte Opa vor. "Oma was will Opa machen",.fragte ich erschrocken. "Ich werde Opas Schwanz an deiner M�se reiben,damit er vielleicht steif wird"., "Aber Oma ich bin noch Jungfrau und m�chte es auch noch bleiben"., "Keine Angst Kindchen,das wirst du auch bleiben,ich reibe seinen Schwanz nur von au�en an deinen Schamlippen".,,

Oma nahm Opas Penis in die Hand. "Rutsch noch n�her ran,Heinrich"., Ich sah wie Opa n�her rutschte. Ich erzitterte als sein Penis meine Schamlippen ber�hrten. "Ruhig mein Kind es passiert schon nichts du brauchst keine Angst zu haben"., beruhigte mich Oma.

Oma schob die Vorhaut zur�ck. Jetzt lag Opas Eichel auf meinen Schamlippen. Ich erschauerte als ich es sah. Dann sah und sp�rte ich wie Oma seinen Penis an meinen Schamlippen rieb. Ich sp�rte jeden Millimeter den seine Eichel ber�hrte. Es f�hlte sich sch�n an,viel sch�ner als mit den Finger.

Ich sp�rte wie sich W�rme in meinen Unterleib verbreitete. Pl�tzlich beugte Oma ihren Kopf r�ber und lie� etwas von ihrer Spucke auf meine M�se laufen. Dann verrieb sie alles mit Opas Penis. Jetzt rutschte Opas Penis viel besser �ber meine nackten Schamlippen. Opa hatte seine Augen geschlossen und sein Atem ging sto�weise. Auch ich versp�rte dieses Geile Gef�hl wenn Opas Eichel �ber meine Schamlippen rutschte. Auch mein Atem ging jetzt schneller und zwischen durch seufzte ich woll�stig auf wenn er meinen Kitzler ber�hrte.

"Und Oma wird Opas Penis schon steif".,st�hnte ich . "Nein noch nicht,soll ich aufh�ren damit"., "Nein Oma mach weiter ,das ist ein sch�nes Gef�hl".,, Oma rieb Opas Penis etwas fester gegen meine Schamlippen und dann glaubte ich zu explodieren,ein bunter Feuerball explodierte in meinen Kopf,alles in mir verkrampfte sich alles, ich dachte meine M�se verbrennt als mich ein wahnsinniger Orgasmus durch sch�ttelt.

"Heinrich schau mal die Kleine hat einen Orgasmus"., Oma und Opa streichelten mich als ich meinen Orgasmus genoss. Langsam verebbte mein Orgasmus und ich sp�rte wieder wie Oma weiter Opas Penis an meiner M�se rieb. "Julia schau mal,ich glaube dein Orgasmus hat Opa aufgegeilt".,,sagte Oma. "Was ist den Oma".-. "Ich glaube sein Schwanz wird langsam steif".,," Ich schaute runter zwischen meine Beine. Ich sah wie der Penis sich langsam aber stetig versteifte und seine Eichel immer praller wurde.

"Du hast es wieder geschafft"., "M�chtest du dir jetzt Opas Penis in deine M�se stecken Oma".,, "Noch nicht genie�e doch etwas den Steifen Schwanz an deiner M�se".,sagte sie. Und Oma rieb jetzt Opas harte Eichel �ber die Schamlippen. Ich sp�rte wie meine M�se immer nasser wurde. Es war irrsinnig geil,auch wenn der Penis schon so alt war.

Pl�tzlich dr�ckte Oma mit Opas Eichel etwas fester gegen meine Schamlippen. "Oma nicht reinstecken,das m�chte ich doch nicht".,, "Keine Angst,ich m�chte Opas Eichel nur etwas zwischen deine Schamlippen reiben".,, Schon dr�ckte sie etwas mehr,und ich sp�rte wie die dicke Eichel meine feuchten Schamlippen etwas auseinander dr�ckten und seine Eichelspitze das innere meiner Lippen ber�hrte.

Nachdem Oma ein paarmal die Eichelspitze durch meine Schamlippen rieb explodierte auch ich schon wieder. Ein wahnsinniger Orgasmus sch�ttelte mich durch und ich dachte ich laufe aus. Schwer atmen keuchte ich meine Geilheit raus. Auch Oma schnaufte jetzt wie Wild,ich sah wie ihre andere Hand heftig ihre M�se rieb. Mit einen lauten JJJAAAAAAAAAAAAAAaaaa bekam auch meine Oma ihren Orgasmus. Und lie� sich zur Seite rollen.

Nun nahm Opa seinen Penis selbst in die Hand und rubbelte ihn an meinen nassen M�se. Als seine Eichelspitze wieder durch meine Schamlippen rutschte ,sp�rte ich einen leichten Druck. Immer wenn er an der Stelle kam wo es zu dem inneren meiner M�se ging sp�rte ich diesen Druck.

"Opa nicht dr�cken,ich m�chte noch nicht entjungfert werden,au�erdem finde ich das dein Penis zu dick f�r meine M�se ist.".,, Er legte mir einen Finger auf den Mund und machte "Psssssstttttttttt".

Diesmal setzte er seine Eichelspitze direkt unten an meiner M�se an. Wieder versp�rte ich einen leichten Druck. "Opa,Bitte nicht". Er schaute mich aus seinen tr�ben Augen an und ich sp�rte das der Druck nachlie�.

Diesmal setzte er seine Eichel oben an,und schob sie zwischen meinen Schamlippen bis nach unten durch. Und wieder versp�rte ich diesen Druck gegen meine M�se. "Bitte,Bitte nicht Opa,lass das,ich m�chte das nicht."., Er zog seinen Penis zur�ck. Im ersten Moment atmete ich erleichtert auf.

Doch im selben Moment setzte er seine Eichel wieder an. Doch diesmal war der Druck noch fester . Ich sp�rte wie seine Eichel gegen meine Schamlippen dr�ckte. Dann sp�rte wie seine Eichelspitze meine Lippen teilte. "BITTE BITTE OPA,tue das nicht BITTE flehte ich ihn an"....

Ich sp�rte wie seine Eichel meine Schamlippen immer weiter auseinander dr�ckte. Ich merkte wie er dr�ckte. Jetzt sp�rte ich seine Eichelspitze direkt an meinen kleinen Loch was zum inneren meiner M�se f�hrte. Der Druck wurde immer st�rker. Wieder versuchte ich ihn von seinen Vorhaben abzubringen. "OPA;BIITTEE;LASS ES BITTE TU MIR DAS NICHT AN".,, Doch er st�rte sich nicht dran. Ich sp�rte ganz intensiv wie seine Eichel gegen mein Jungfr�uliches Loch dr�ckte,und ich merkte das es nicht mehr lange dauern w�rde bis er das Hindernis �berwindet und seine Eichel in mich eindringt.

"OMA;OMA,schnell hilf mir,Opa will mich entjungfern".,flehte ich. "Was ist los mein Kind"., Oma versuchte sich hoch zu rappeln. "Heinrich was machst du da,kannst du dich nicht beherrschen".,

Doch bevor Oma eingreifen konnte,sp�rte ich es. Seine Eichel dr�ckte das kleine Loch auseinander. Mit einen mal sp�rte ich wie seine Eichel in das Loch rutschte und an den nassen W�nden meiner M�se in mich eindrang. Ich sp�rte wie seine Eichel langsam Millimeter auf Millimeter tiefer in mir rein rutschte und den Weg frei machte f�r den Rest seinen Penis. Ich sah nach unten zwischen meine Beine und ich sah wie sein Penis wieder ein paar Zentimeter tiefer in mich eindrang. Er steckte bis zur h�lfte in meiner M�se.

Sein Penis f�llte meine M�se komplett aus. Ich sp�rte genau wie er in mir steckte. Ich dachte er rei�t mich dort unten auf.

In der zwischen zeit hatte sich Oma aufgerappelt und schaute zwischen meine Beine. "Mein Gott Heinrich ,was hast du getan".,Du hast deinen Schwanz bei Julia in der M�se"., "Entschuldigung aber ich konnte mich nicht mehr beherrschen".,, Aber er machte keine Anstalten ihn aus meiner M�se zu ziehen.

Oma rutschte zu mir auf Bett und fing an mich zu tr�sten und wischte mir meine Tr�nen weg. Noch immer steckte Opas Penis in mir. "Du musst nicht mehr weinen Julia,jetzt ist es nun mal passiert und man kann es nicht wieder r�ckg�ngig machen."., Wieder musste ich schluchzen. Oma legte sich mit ihren Oberk�rper halb auf meinen und k�sste mir auf die Stirn. Sie versuchte mich zu tr�sten und streichelte mir meine Wange.

Pl�tzlich zuckte ich zusammen. Ich sp�rte wie Opa seinen Penis ein St�ck aus meiner M�se zog um ihn aber sofort wieder ein St�ck rein zu schieben. Ich sp�rte wie seine Eichel an meinen Innenseiten meiner M�se rieb. Ich musste bei diesen Gef�hl laut aufst�hnen.

Jetzt begann mein Opa in einen sanften Rhythmus seinen Penis in meiner M�se rein und raus zu schieben. Ich sp�rte jeden Zentimeter seines Penis wenn er ihn wieder in mich rein schob. Ich fing an zu st�hnen,ich konnte es nicht unterdr�cken. Zwischen meinen St�hnen sagte immer wieder zu meinen Opa. "Warum,OOoooHHHh hast jaaaaa ooooohhhjja du das getan Opa".,,

"Aha,unserer Kleinen scheint es langsam zu gefallen von Opas Schwanz gefickt zu werden"..,,meinte Oma. "AAhhh jaaaa;ich kann nicht jjjjjjaaa oooohhh nicht daf�r wenn ich st�hnen muss" Oma ohhh".,, "So Heinrich jetzt m�chte ich auch auf meine kosten kommen.",.meinte Oma. Sie legte sich in die gleiche Position hin wie ich lag neben mir.

Ich sp�rte wie der Penis aus meiner M�se gezogen wurde. Als er raus war f�hlte ich eine regelrechte Leere in der M�se. Opa rutschte ein St�ck weiter und kniete sich vor Oma.

Ich richtete mich auf und beugte mich vor und schaute bei Oma zwischen die Beine. Ich sah Omas klaffendes Loch ,es schien riesig zu sein und es gl�nzte vor N�sse. Dann schaute ich mir Opas Penis an. Ich konnte nicht glauben das diese dicke Eichel und der Rest vom seinen Penis in mir gesteckt hat. Dann setzte Opa seinen Penis an Omas M�se und schob ihn mit einen Ruck bis zum Anschlag in die weit ge�ffnete M�se.

Mit einen Grunzen und einen lauten JJJJjjjjjjjjaaaaaaaaaa empfing sie seinen Penis. Er steckte ganz in der M�se. Dann fing Opa an mit wuchtigen St�ssen seinen Penis in Omas M�se zu rammen. Wenn er das so mit mir gemacht h�tte,dann w�re alles da unten kaputt gewesen. Opa schnaufte wie ein Walross. Oma gluckste und st�hnte wie ein abgestochenes Schwein. Sie hatte ihre gro�en schlaffen Br�ste in der Hand und knetete sie durch.

Dann fing Oma an zu Jaulen wie ein Hund. Dann sah ich wie sich ihr alter K�rper verkrampfte und dann bekam sie ihren Orgasmus. "JJJJJJJJjjjjaaaaaaaaa,Heinrich fick deine Ehehure,OOOOoooooohhhh,sto� dein Hammer in meine Fickvotze,IIIIIIIIIiiiiiiiiiichhhhhhhhh KOooommmmeeee OOOOOOOOoooooooHHHHHHHHhhhhhhhJETZT." Ich h�tte nicht gedacht das Oma solche W�rter in den Mund nehmen w�rde.

Schwer schnaufend lag Oma auf den Bett. Opa fickte immer noch ihre M�se. "Heinrich h�r auf ich kann nicht mehr".,, "Ich habe aber noch nicht abgespritzt",., Opa lie� seinen Penis aus Omas M�se gleiten. Der Penis war voll von Omas M�sen schleim .

Opa schaute mich an. "Darf ich dir noch mal meinen Schwanz in die Votze stecken.Julia".,, "Nein".,sagte ich nur. Nun schaute mich Oma an. "Julia,tue deiner Oma den Gefallen und lass den Opa seinen Schwanz in deiner M�se stecken".,sie schaute mich dabei mit ihren Roten Kopf fordernd an. "Nein,Oma,das war gemein was Opa gemacht hat".,, "Bitte Kleines,sonst muss ich herhalten,und ich schaffe das nicht mehr,Bitte tue es f�r mich." Sie schaute mich mit lieben treuen Augen an. Ich schaute auf Opas Penis der noch immer steif vor seinen Bauch stand. Er sah einfach riesig aus,seine Eichel war prall und dunkelrot.

"Na gut Oma,ich lass ihn nochmal in meine M�se,aber Opa darf mich nicht so feste sto�en wie er dich gesto�en hat".,,, "Danke meine Kleine,und du Heinrich sei vorsichtig dabei".,, Mein Opa nickte bejahend.

Ich legte mich so das mein Po wieder auf der Bettkante lag. Dann spreizte ich meine Beine. Sofort rutschte Opa zu mir r�ber. Sei vorsichtig Heinrich sagte meine Oma nochmal zu ihn. Ich hob meinen Oberk�rper so das ich wieder alles sehen konnte.

Opas Penis stand jetzt direkt vor meiner M�se. Er nahm ihn in die Hand und f�hrte ihn zu meiner M�se. Dann sp�rte ich wie seine dicke Eichel gegen meine Schamlippen dr�ckte. Ich sp�rte wie seine Eichel meine Schamlippen aus einander dr�ckten. Er dr�ckte nochmal und seine Eichel dr�ckte sich durch meinen M�seneingang und rutschte ohne m�he in meine M�se. Sofort f�llte mich seine Eichel aus,

Ich schaute genau hin,und ich sah wie sein Penis mit sanften Druck immer tiefer in mich eindrang. Er steckte jetzt wieder bis zur h�lfte ihn mir,als er mit sanften Bewegungen seinen Penis in mir hin und her bewegte. Ich sp�rte wie sein Penis sich in mir bewegte,es war ein geiles Gef�hl. Die Reibung die seine Eichel in meiner M�se verursachte machten mich langsam wahnsinnig. Mein Atem ging immer schneller. Mein St�hnen wurde immer intensiver.

Dann zog Opa seinen Penis ganz aus der M�se. "Bitte Opa,steck ihn wieder rein",. Ich wollte ihn wieder sp�ren. Er setzte ihn wieder an meine M�se an. Ich schaute wieder zu wie er es machte.

Und dann schob er ihn in einer einzigen Bewegung bis zum Anschlag in meine M�se. Ich wurde fast Ohnm�chtig als er in voller L�nge in meiner M�se verschwand. Mit einem lauten JJJJJJJJJJAAAAAAAAAAAAAAAAA genoss ich wie er tief in mir steckte.

Dann fing Opa an mich mit sanften St�ssen zu ficken. Ich sp�rte seine volle L�nge in mir. Jetzt wurde auch Opa aktiver. "Und gef�llt dir der Schwanz Julia.,"fragte er. "JAAAAA,OOOOoohhhhhh,er ist toll,OOOhhhh,ja sto� mich,fick mich ooooooohhhhjjaaaaaa"., "Du bist so herrlich eng,komm melk deinen Opa den Saft aus den Schwanz."" "Opa fick mich,JAAAA so,Oohhh tut das gut,ich sp�re aaahhhhhhh dich tief in mir".,, "Magst du es so du kleines Luder".,,

Er zog seinen Penis in voller L�nge aus meiner M�se. Dann rammte er ihn mit voller Wucht wieder bis zum Anschlag in meine Triefende M�se. Mir wurde dabei schwarz vor Augen ,als ich sp�rte wie er mich mit seinen Penis aufspie�te. "JJJJJJAAAAAAAAA AAAAahhhhhhhhaahhhh,GEIL,spie� mich auf,fick deine Enkelvotze":;; "Wie du willst".,sagte er. Jetzt begann er mich mit heftigen St�ssen zu Ficken. Er rammte mir sein Penis mit aller Gewalt in meine M�se. "Jaa,OOOOOOhhhhhh,Fick,Sto�,Jaaaaaaa,OPA,mach schneller Ahhhgenau so,OOOOOHHHHHHHH"., Ich war jetzt in Ektase,ich wollte seinen Penis nur noch in mir sp�ren.

Und dann �berkam es mich. "JAAAAA OPA ich komme,OOOOOHHH stoss ,stoss zu,ICCCCHHHH KOOOMMMEEE Opa,JEEEEETTTTZZZZTTT,WAHHHHHHSINNNNNNNNN AHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH" Mir wurde schwarz vor Augen. Ich sp�rte meinen Orgasmus durch meinen K�rper jagen. Vom kleinen Zeh bis hoch in den Haarspitzen und wieder zur�ck. Ich erzitterte am ganzen K�rper . Alles zog sich in mir zusammen und er rammte weiter seinen Penis in mich rein. Und wieder bekam ich einen Wahnsinn Orgasmus. "JJJJJAAAAAA;OPA,IICCCCHHH KKKOOOMMMMEEE SCCCCHOON WIEEDER,JEEEEETTTTZZZZTTT AAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHHHHHHHH MMMMMMMMMMMMMMHHHHHHHHHHHHHH".,,

Als ich nach meinen Orgasmus zu mir komme,schaut mich mein Opa lachend an. "Kindchen dein Opa ist fix und fertig ,und ich w�rde jetzt gerne abspritzen".,, Er japste wie ein Hund dabei . Sein Penis steckte ruhig in meiner M�se. "Wie meinst du das Opa"., "Ich kann dir doch nicht einfach mein Sperma in die Votze spritzen"., "Ist es schlimm wenn du es in mir abspritzt,Opa"., "Nein �berhaupt nicht,f�r mich w�re es wundersch�n in deine M�se zu spritzen".,, "Dann spritz in mich rein Opa"., "Gerne mein Kind".,

Sofort fing er an mich wieder zu ficken. Sehr sachte und sanft schob er mir seinen Penis in meiner M�se hin und her. Er hatte seine Augen geschlossen. Er schnaufte und st�hnte leise vor sich hin. "Du f�hlst einfach herrlich an meine Kleine,mmmhhh,gleich spritzt dir dein Opa seinen Sperma in die Votze".,,, "Lass es laufen Opa,ich m�chte wissen wie es ist wenn du in mir abspritzt".,,

Und dann verkrampfte er sich,er schob mir seinen Penis bis zum Anschlag in die M�se. "JJJJAAAAA,hier hast du MMMhhh GEIL, OPAS SAFT AHHHHHHHHHHHHH MMMMHHHHHHHH" Ich sp�rte wie Opas Penis in meiner M�se anfing zu zucken. Dann sp�rte ich es wie etwas kochend hei�es tief in meiner M�se rein spritze. Erst war es nur ein kurzes Gef�hl,doch dann sp�rte ich wie er mir immer mehr von seinen Sperma in die M�se spritzte. Ich sp�rte die Hitze von seinen Sperma als es sich in meiner M�se ausbreitete. Ich konnte wirklich sein Sperma tief in mir sp�ren.

"Opa,das ist Geil wie du in mir abspritzt,ich sp�re dein Sperma in mir".,, "Sch�n das es dir gef�llt. " Ich sp�rte wie sein Penis jetzt langsam in meiner M�se zusammen schrumpfe. Ich schaute runter und sah wie sein schrumpeliger Penis aus meine M�se flutschte. Er war voll verschmiert mit seinen Sperma und meinen M�sensaft.

Oma schien sich auch erholt zu haben. Sie kroch zwischen mir und Opa,packte seinen Penis und fing an den Saft von seinen Penis zu lecken.

"Keine Angst Kleines,ich m�chte nur etwas Opas Eichel Saft schmecken ". Mit einen mal drehte sie ihren Kopf zu mir und legte ihren Mund auf meine M�se. Mit saugenden Ger�uschen fing sie an den Saft von Opa aus meiner M�se zu saugen. Was wiederum f�r mich ein neues sch�nes Gef�hl war.

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user_19 weiman: Geile Geschichte! :) So k�nnte ich meine Enkelin sp�ter auch verf�hren! 

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