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Das Kinderheim Teil 1
By
Nobbie
Story-Codes: M, g, cons, 1st, pedo
Alle Personen dieser Story sind frei erfunden.
Mein Name ist Marian Randolf, ich bin ein 27 Jahre alter Lehrer. Ich bewarb mich um eine freie Stelle in einem Kinderheim ganz in der N�he meines Hauses.
Ich hatte ein H�uschen mit Garten und Pool von meinen leider viel zu fr�h verstorbenen Eltern geerbt. Dort lie� es sich ganz gut leben.
Da ich kleine M�dchen �ber alles gern habe und auch sehr schnell auf die von ihnen ausgehenden Reize reagiere, war es nat�rlich schwer f�r mich, w�hrend des normalen Schulalltags meinen steifen Schwanz entsprechend zu verstecken. Mit viel M�hen ist mir das ganz gut gelungen, aber auf Dauer rechnete ich schon damit, das meine p�dophiele Ader irgendwann entdeckt wird.
Ich hatte kein Verlangen danach als Kinderficker �ffentlich angeprangert und von der Schule gejagt zu werden.
Da kam die Stelle im Kinderheim gerade recht.
Ich hatte gro�es Gl�ck und bekam den Job. Nach Schuljahresende verlie� ich also die Schule und trat meinen Dienst im Kinderheim an.
Der Chef des Hause war ein ruhig wirkender �lterer Herr, den ich auf etwa 55-60 Jahre sch�tzte. Er hatte schon einen Bauchansatz und eine Halbglatze. Er begr��te mich und stellte sich als Herr Potorack vor.
Nachdem ich mich vorgestellt und er meine Unterlagen nochmals gepr�ft hatte machte er mit mir einen Rundgang durch das Haus. Er wies mich ein in alle �rtlichkeiten wie Sporthalle, Sportplatz, Spielplatz, einen kleinen Freizeitpark, K�che, Lagerr�ume, den Keller mit der Hausmeisterwohnung, Kino- und Fernsehraum, sanit�re Einrichtungen wie Toiletten, Dusch- und Bader�ume, die Flure mit den Schlafr�umen f�r Jungs und M�dchen, zeigte mir mein Zimmer (jeder Mitarbeiter hat ein kleines Zimmer im Heim, in dem er sich aufhalten kann wenn er l�nger Dienst hat oder mal nicht nach Hause fahren kann oder will) und ging dann mit mir zum Gruppenraum meiner Gruppe.
Mir wurden 2 Jungen und 5 M�dchen zugeteilt. Eine kleine Gruppe. Das sollte mir nur Recht sein. Sie waren alle zwischen 10 und 13 Jahren alt.
Eine Sammlung wunderbarer kleiner, s��er Elfen. So viel zartes und hoffentlich ungeficktes Fleisch, ich war beeindruckt.
Bei diesem herrlichen Anblick wurde mein Schwanz sofort hart. Zum Gl�ck hatte ich einen Arbeitskittel �ber meine Kleidung gezogen, so konnte niemand etwas von meiner Situation mitbekommen.
Das waren aber auch s��e Gesch�pfe.
Meinen Kopf durchzogen sofort jede Menge "s�ndige" Gedanken
Diese engen Jeans, sch�n straff an den Schenkeln. Wie w�rde es sich anf�hlen, wenn ich mit meiner Hand dazwischen fahre. Wie reagieren diese kleinen Feen, wenn man ihre Pussy streichelt.
Diese s��en M�nder - wie k�ssen sie? Eventuell schon mit Zunge? Und welche Gef�hle werde ich haben wenn sie meinen Schwanz saugen?
Dann ihre kleinen H�nde. Wo die wohl schon �berall diese paradiesischen kleinen K�rper ber�hrt haben und in welch geheimen K�rper�ffnungen sie schon gesteckt haben , als sie diese erforscht und dann damit gespielt haben? Wie werden sie sich an meinem Schwanz anf�hlen, wenn sie ihn wichsen?
Ich stellte mich vor als Marian Randolf und machte den Kids den Vorschlag, das sie mich Marian nennen sollten. Die Anrede Herr Randolf fand ich schon in der Schule immer bl�d.
So dachte ich ist es leichter zu den Kids ein lockeres unverkrampftes Verh�ltnis herzustellen.
Dabei bemerkte ich schon, wie die Augen einer s��en Maus zu leuchten begannen. Sie musterte mich auff�llig von oben nach unten. Sie hatte langes blondes Haar, das ihr bis zur H�fte ging, blaue Augen und ein h�bsches Gesicht wie ein kleines P�ppchen.
So ein kleines Biest, sie checkt ihre Chancen ab, vielleicht kann ich mit der noch viel Spa� haben.
Jetzt stellten sich die Gruppenmitglieder einzeln vor und ich erfuhr, dass die s��e Kleine
Christina hei�t und 10 Jahre alt ist.
Als Erzieher wohnte ich (wie schon erw�hnt) wenn ich im Dienst war mit im Heim, in meinem Zimmer ganz in der N�he der Schlafr�ume der Jungs und M�dchen.
Es war etwa eine Woche vergangen, die Uhr zeigte 10 Uhr abends, ich wollte gerade zu Bett gehen und war schon bis auf einen Slip entkleidet, als pl�tzlich meine T�r aufging und Christina hereinkam. Sie hatte ein fast durchsichtiges Flatterhemdchen und H�schen an. Deutlich waren unter dem durchsichtigen Stoff ihre kleinen H�gelchen zu erkennen.
Hallo, Marian, darf ich reinkommen, fragte sie und schloss schnell hinter sich die T�r.
Ich antwortete, was ist los, wieso schl�fst du nicht. Ich kann nicht schlafen, kann ich bei dir schlafen, sagte sie, setzte sich auf meinen Scho�, dass ihre Beine rechts und links herunterhingen, schlug ihre Arme um meinen Hals und gab mir ein K�sschen.
Das geht doch nicht Christina was tust du, wenn das jemand mitbekommt, das d�rfen wir nicht tun sagte ich und bemerkte, wie mein Schwanz steif wurde.
Doch, ich will bei dir schlafen, ich habe Angst im Dunklen, sprach sie und begann mit ihrem Hintern auf meinem steifen Schwanz leicht hin und her zu wackeln.
Was hast du denn sonst gemacht als ich noch nicht hier war? Da war es doch auch Dunkel, sagte ich zu ihr.
Da bin ich heimlich zum Herrn Potorak gegangen und habe bei ihm geschlafen.
Wie, du hast bei ihm geschlafen, hattest du etwa Sex mit ihm? Nein, wir haben nicht gefickt, er hat nur meine Muschi gestreichelt, das war immer sehr sch�n und dann bin ich auch immer gleich eingeschlafen. Und das hast du oft gemacht? Nein nur manchmal, wenn er mich gestreichelt hat war es immer sch�ner als wenn ich es selbst getan habe.
Abgr�nde tun sich auf, dachte ich - aber das ist auch gut, falls er mich mal mit einer Kleinen ertappt, kann er nichts gegen mich unternehmen, da er ja selbst mit einer intim war.
Bist du nur allein zu Herrn Potorak gegangen? Fragte ich die Kleine weiter aus.
Nein, die Anderen auch, wir haben uns immer abgewechselt. Und er hat euch nur gestreichelt und nicht mit euch gefickt und was hat er sonst noch mit euch gemacht? fragte ich weiter.
Er hat meine Muschi gestreichelt und ich habe seinen Schwanz in den Mund genommen und daran gesaugt bis sein Saft in meinen Mund gespritzt kam. Das erste Mal war das etwas komisch aber ich habe mich an seinen Geschmack gew�hnt.
Hast du etwa alles runtergeschluckt?
Nat�rlich, jetzt schmeckt es mir schon ganz gut, aber Marian dein Schwanz ist ja auch schon ganz hart, komm ich will ihn in den Mund nehmen. Herr Potorak sagt immer ich bin eine kleine geile Schwanzlutscherin.
Na komm du kleine geile Maus, gib mir erst einmal einen Kuss, sagte ich.
Sie schlang ihre Arme fest um meinen Hals und wir gaben uns einen Zungenkuss, der fast kein Ende nehmen wollte.
Wow, wo hast du denn k�ssen gelernt, fragte ich sie..
Das haben wir M�dchen uns untereinander beigebracht. Das geh�rt doch auch dazu, wenn wir uns gegenseitig streicheln.
Ich erlag meiner Geilheit und ich fing an, sie am ganzen K�rper zu streicheln. Ich strich �ber ihre kleinen Titties, �ber ihren R�cken und ging mit meinen H�nden immer tiefer. Ich umfasste ihren Hintern und jetzt schob ich sie auf meinem Schwanz hin und her.
Als ich mit meiner Hand an ihrer Pussy ankam, machte sie ihre Beine noch breiter.
Oh Marian, sagte sie, das ist aber sch�n.
Darf ich mal, sagte sie und fasste meinen Steifen durch die Hose an.
Mir verschlug es die Sprache, damit hatte ich nicht gerechnet. Gleich die erste Gelegenheit und dann so eine kleine versaute G�re.
Komm, zieh dich aus, sagte ich.
Blitzschnell war sie nackt und stand in ihrer ganzen Pracht vor mir.
Ihre Br�ste waren nur zwei kleine H�gelchen, ihr K�rper war schlank und ihre kleine Pussy noch v�llig unbehaart. genau so liebe ich die Kleinen.
Ich stellte mich vor sie hin. Als ich vor ihr stand, sah man die riesige Beule in meiner Hose; sie zog die Hose herunter und mein Schwanz stand steil von mir ab.
Oh, Marian, der ist aber gro�, sagte sie. Der von Herrn Potorak ist nicht so gro�.
Nein, sagte ich, der ist ganz normal, es gibt gr��ere.
Ja, Christina, wichse ihn, aber warte, wir legen uns auf mein Bett, da kann ich mit deiner Pussy spielen, wenn du mit meinem Schwanz spielst.
Au fein, sagte sie und sprang in mein Bett.
Sie begann, langsam meinen Schwanz zu wichsen. Ich sagte h�r mal mein kleiner Schatz, lege dich mal auf mich, damit ich an deine Pussy herankomme. Das tat sie sofort und nahm meinen Schwanz in den Mund. Haleluja, ging es mir durch den Kopf, sie versteht es zu blasen - hatte wohl doch einen guten Lehrmeister.
Ich legte mir noch ein Kissen unter den Kopf und so konnte ich anfangen, ihre s��e Pussy zu lecken.
Als ich mit meiner Zunge durch ihre Spalte leckte, merkte ich, dass sie schon feucht war. Sie st�hnte ohne meinen Schwanz aus dem Mund zu lassen, und spreizte ihre Beine weit auseinander. Jetzt begann ich, ihre kleine Perle zu lecken und an ihr zu saugen. Dabei zog ich ihre Pussy auseinander. Jetzt konnte ich auch �ber ihr kleines Loch lecken. Ich leckte sie und dr�ckte dabei ihren Kitzler zwischen Daumen und Zeigefinger. Sie st�hnte �ber meinem Schwanz und saugte immer schneller.
OHH, JAAA, ICH KOOMME hauchte ich in ihre Pussy und spritzte in ihrem Mund ab.
In mehreren Sch�ben kam ich und pumpte ihr alles in den Mund. Sie saugte, und schluckte tapfer alles hinunter.
Oh, Marian, das war sch�n. Dein Saft schmeckt gut, besser als der andere. Ich k�nnte mehr davon schlucken.
Christina, lege dich mal so auf das Bett, dass deine Beine herunterh�ngen, ich war noch nicht fertig mit deiner Pussy.
Sie legte sich hin und sagte, es war aber sch�n, was du gemacht hast. Es hat mir gefallen.
Ja mein Schatz, sagte ich und steckte ihr vorsichtig meinen Finger in ihre Pussy. Ich sp�rte ihr Jungfernh�utchen und musste aufpassen, es nicht mit meinem Finger durchzusto�en.
W�hrend ich sie mit meinem Finger fickte, massierte ich ihren Kitzler zwischen Daumen und Zeigefinger der anderen Hand. Ihre Pussy wurde immer feuchter, sie begann, im Takt mit meinen Fickbewegungen ihre Pussy auf und ab zu heben. Diese Fickbewegungen scheinen kleinen M�dchen wohl angeboren zu sein.
Ich nahm meinen Finger heraus und leckte ihre Pussy. Ein herrlicher Muschiduft str�mte mir entgegen, sie wurde jetzt richtig nass. Ich leckte und saugte ihren Muschisaft aus ihr heraus.
Pl�tzlich begann sich ihre Pussy zusammenzuziehen, sie bekam den ersten Orgasmus ihres Lebens. OOHH; JAAAHH, SCH���N, rief sie und im zucken ihrer Pussy kam immer mehr von diesem herrlichen Getr�nk in meinen Mund.
Als sie sich etwas beruhigt hatte, gaben wir uns einen langen Zungenkuss. Sie schmeckte immer noch leicht nach Sperma.
OH Marian, wie sch�n war das denn, so etwas habe ich noch nie erlebt. Nicht einmal, wenn ich selbst an meiner Muschi gespielt habe.
Ja, ich wei� mein Schatz, willst du noch einmal von meinem Saft kosten, fragte ich, bei der Leckerei hatte sich mein Schwanz wieder zu alter Gr��e aufgerichtet.
Au Ja, fein sagte sie und schon hatte sie meinen Schwanz im Mund und saugte wie verr�ckt.
Du musst ihn dabei wichsen, sagte ich ihr noch, was sie auch sofort begann.
Es dauerte nicht lange und sie bekam, was sie wollte.
Der Druck in meinen Eiern stieg und ich spritzte ihr alles in ihren s��en Mund.
Oh Marian, wie fein, sagte sie.
Jetzt aber Schluss, sagte ich. Du musst jetzt schlafen, geh auf dein Zimmer.
Nein ich bleibe hier, die andere wissen, das ich bei dir bin und Bettina ist bei Herrn Potorak.
Das ist fast wie immer. Nun gut, aber ich nehme dich morgen mit zu mir nach Hause. Dort st�rt uns niemand da werde ich mit dir ficken, ich will dich entjungfern. Das wird noch viel sch�ner als heute Abend.
Willst du das, soll ich dich entjungfern und zur Frau machen?
Ja Marian, du kannst mich ficken, mach mich zur Frau.
Also dann bis morgen mein kleines geiles Fickkind, gute Nacht und schlaf gut sagte ich noch.
Gute Nacht Marian.
Sie kuschelte sich an mich und wir schliefen ein.
Am anderen Morgen wurde ich wach, weil Christinas kleiner Mund an meiner Morgenlatte saugte. Es dauerte nicht lange und ich spritzte mein Sperma in diesen s��en Kindermund.
Oh wie geil, so k�nnte ich immer geweckt werden sagte ich - guten Morgen Christina, du kleine geile Schwanzlutscherin. Guten Morgen Marian, l�chelte sie mich an. jetzt muss ich aber r�ber zu den anderen, sagte sie, stand auf und flitzte zur�ck in ihr Zimmer.
In meinem Kopf kreisten die Gedanken wie verr�ckt.
Was war hier passiert? Wo war ich gelandet? Im Paradies? Das konnte doch alles nicht war sein. Ich hatte wohl das gro�e Los gezogen.
Am Nachmittag sprach ich um den Schein zu wahren, Christina in Gegenwart der anderen Kinder an und fragte sie, ob sie nicht mit zu mir nach Hause kommen wolle, um mir bei einigen Arbeiten zu helfen. Sie k�nne sich auch damit ein paar Euro zu ihrem Taschengeld zuverdienen.
Sie sagte ja und aus der Gruppe kamen keine negativen Reaktionen, aber ich bemerkte schon
das L�cheln auf den Gesichtern der anderen M�dels. Sie hatten wohl keine Geheimnisse untereinander.
Als wir bei mir ankamen, zogen wir uns gleich aus und gingen in mein Schlafzimmer. Hier steht ein breites franz�sisches Bett, ideal f�r jede Art Liebesspiele.
Als wir uns auf das Bett legten und in einem langen Zungenkuss versanken, stand mein Schwanz wie eine eins. Ich schob ihn ihr zwischen die Beine und rieb ihn an ihrer Pussy w�hrend wir uns weiter k�ssten.
Christina ich will dich entjungfern, darf ich?
Willst du mich ficken, Marian, fragte sie.
Ja, ich werde dich jetzt entjungfern, ja ich ficke dich jetzt, gab ich ihr kurz zur Antwort.
Wie macht man das? Ich habe so etwas noch nicht gemacht, die M�dchen sagen das es weh tut sagte sie.
Keine Angst mein kleiner Schatz, ich zeige dir alles. Ja es kann am Anfang etwas weh tun, aber dann wird es wahnsinnig sch�n. Leg dich auf den R�cken, zieh deine Beine an und mache sie dabei breit auseinander.
Was ich sah, war das Paradies. Eine wundersch�ne Kinderpussy. Ihre kleine unbehaarte Spalte war leicht ge�ffnet und ihr kleines Fickloch lachte mir entgegen.
Ich zog ihre Pussy auseinander und betrachtete mir diese Lusth�hle. Ich sah auch ihr Jungfernh�utchen und ein herrlicher Duft str�mte mir entgegen.
Der Duft von M�dchen in diesem Alter ist mit nichts zu vergleichen - er ist einmalig und macht mich tierisch geil.
Egal welche K�rperregion, alles ein Traum. Was man bei Erwachsenen als Unangenehm empfindet kann man bei einer 10-j�hrigen nur genie�en. Da ist es geil wenn sie nicht frisch gebadet ist und leicht verschwitzt ist. Auch ihre W�sche duftet gut - vor allem ihr H�schen, in dem sich bereits ein kleiner Fleck gebildet hat.
Am Liebsten w�rde ich losrammeln und der Kleinen das Gehirn herausficken. Aber es ist ihr erstes Mal und sie soll es so sch�n wie m�glich erleben.
Ich steckte vorsichtig einen Finger in ihre Pussy uns schob ihn bis zu ihrem H�utchen. Vorsichtig bewegte ich ihn hin und her. Ich wollte sie ja nicht mit meinem Finger entjungfern. Das sollte mein Schwanz erledigen.
OOH, Marian, SCH��N, sagte sie, bewegte ihr kleines V�tzchen hin und her und lie� reichlich Muschisaft laufen.
Dieses kleine geile Fickkind wird nass wie eine Alte. GEIL.
Da ich ihren Kitzler zwischen Daumen und Zeigefinger dabei dr�ckte, dauerte es nicht lange und ihre Pussy begann zu zucken. Sie bekam einen Orgasmus. OOOH, JAAA, SCH���N, rief sie dabei. In dem Moment setzte ich meinen Schwanz an ihrem Loch an und schob ihn
ein kleines St�ck hinein. Meine Eichel dehnte ihr kleines Loch. Was f�r ein Anblick - meine Eichel steckt in der Pussy einer zehnj�hrigen und dr�ckt ihre Schamlippen auseinander. Oh war das eng. Ich schob meinen Schwanz ein paar Mal hin und her.
Sie st�hnte, OOH, JAAA, Marian, h�r nicht auf, das ist sooo sch���n.
Ihr Orgasmus war abgeklungen, und ihre Pussy war jetzt bereit, meinen Schwanz zu empfangen.
Jetzt schob ich meinen Schwanz mit einem Ruck tief in das kleine V�tzchen hinein, ich sp�rte dabei, wie ihr H�utchen riss und stie� an ihrer Geb�rmutter an. Ich war mit der ganzen L�nge meines Schwanzes in ihrer Pussy drin.
AU, AU, NEIN, h�r auf, das tut weh, rief sie in dem Moment, aber es war schon passiert. Ich steckte jetzt mit ganzer L�nge in der engen Pussy dieses geilen Fickkindes.
Ist schon vorbei, mein Liebling sagte ich und gab ihr einen langen Zungenkuss und leckte ihr ein paar Tr�nchen aus dem Gesicht.
So blieben wir einige Zeit liegen.
Oh war das herrlich, ich stecke in der hei�en und herrlich engen Pussy einer 10-j�hrigen, die ich gerade entjungfert habe.
Jetzt zog ich meinen Schwanz langsam zur�ck und begann langsam mit gleichm��igen Fickbewegungen. Dabei massierte ich ihren Kitzler mit meinen Fingern. Es dauerte nicht lange und sie fing an zu st�hnen, OOH, JAAA, Marian, das ist sooo sch��n, mach weiter, ich sp�re deinen Schwanz in mir, wie er sich bewegt.
Wir gaben uns einen langen Zungenkuss und sie st�hnte in meinen Mund, weil ich sie dabei weiter fickte. Sie bekam ihren Orgasmus. Ihre Pussy zog sich noch enger zusammen, zuckte und melkte meinen Schwanz, dann geschah es. Sie bekam ihren ersten Samen die Pussy gespritzt. OHH, Geiiil, Christina, ich kooomme , rief ich. In mehreren Sch�ben spritzte ich ihr alles in ihre Pussy. Der Druck in meinen Eiern war endlich weg.
OOH, JAAAH, Marian das ist sooo sch���n, rief sie dabei.
Ich gab ihr einen Kuss und sagte, so meine S��e, jetzt bist du kein M�dchen mehr, jetzt bist du eine Frau. War es sehr schlimm, tat es sehr weh, fragte ich sie.
JA am Anfang schon, aber dann war es nur noch sch�n. Wie dein Schwanz in mir war, ich habe genau gesp�rt wie er sich in mir bewegt hat, er hat mich voll ausgef�llt. Und deinen Saft hab ich auch gesp�rt, als du ihn in mich gespritzt hast.
Jetzt wei� ich warum Bettina immer erz�hlt, wie sch�n ficken ist.
Bettina ist ein M�dchen aus der Gruppe. Sie ist 12 Jahre alt, hat lange braune Haare, h�bsche kleine Titties und ist alles in allem ein h�bsches M�dchen. Und die soll keine Jungfrau mehr sein?
Das machte mich neugierig. Bettina erz�hlt vom Ficken, fragte ich. Ja, sagte Christina, sie redet davon wie der Mann seinen Schwanz der Frau in die Muschi steckt.
Ich sagte: Christina, was h�ltst du davon, wenn wir Bettina morgen mit hierher nehmen. Mal sehen ob sie die Wahrheit sagt. Ja, das machen wir, Marian antwortete sie.
Aber jetzt komm mal her, dreh dich um und hocke dich auf allen vieren vor mir hin. Ich will dich jetzt einmal von hinten ficken.
Mein Schwanz war wieder bereit und ich wollte sie noch einmal ficken.
Sie kniete vor mir und ich setzte meinen Schwanz an ihrem Loch an. Ich schob ihn erst vorsichtig ein St�ck in diese enge Pussy und spielte dabei mit meinen Fingern an ihrem Kitzler. Ich bewegte meinen Schwanz langsam in ihr hin und her und schob ihn dabei immer weiter in ihre Pussy hinein. Jetzt war ich ganz in ihr drin. Eine herrlich feuchte und hei�e enge Pussy umschloss meinen Schwanz.
Was bin ich f�r ein Gl�ckspilz, ich darf eine 10-j�hrige entjungfern und ficken – herrlich.
Jetzt fickte ich sie mit langen gleichm��igen St��en, meine Arbeit an ihrem Kitzler setzte ich fort und es lief der erste Muschisaft aus ihrer Pussy. Noch ein paar St��e und sie kam gewaltig. Ihre Pussy zog sich so eng zusammen, dass ich meinen Schwanz nicht mehr bewegen konnte. Als ihr Orgasmus abklang, war ich so weit und spritzte ihr meinen Samen tief in ihre Pussy. Oh was war das geil.
Nachdem wir noch eine Weile beieinander gelegen hatten, sagte ich, so meine kleine s��e Fickmaus, jetzt musst du gehen. Ich habe morgen einen freien Tag, wenn du willst, bring Bettina mit.
Ja, Marian, sagte sie ging ins Bad duschen. Dann zog sie sich an und ging.
Das Bettlaken auf dem sich ein gro�er Fleck aus Jungfernblut, Pussysaft und Sperma befand,
steckte ich gleich in die Waschmaschine. wenn es mit den anderen geilen M�dchen auch so glatt l�uft, werde ich noch eine Menge Bettw�sche zum Wechsel ben�tigen.
Am anderen Tag, es war fr�her Nachmittag, klingelte es an meiner T�r. Ich ging �ffnen und tats�chlich hatte Christina Bettina mitgebracht. Diese wusste nat�rlich nicht, weshalb sie hier war. Ganz offensichtlich hatte Christina dicht gehalten.
Ich war nur mit einer Boxershorts bekleidet und Christina setzte sich gleich auf meinen Scho�, ein Bein rechts, ein Bein links umarmte mich und gab mir einen langen Zungenkuss. Bettina schaute ungl�ubig und sagte, wieso k�sst ihr Euch?
Da sagte ich, k�sst du dich nicht mit deinem Freund wenn du mit ihm ficken willst? Sie bekam einen roten Kopf. Fickst du etwa mit Christina, fragte sie. Nat�rlich, fickst du etwa nicht mit deinem Freund?
Sie fing an zu weinen. Ich bin doch noch Jungfrau, ich habe mal einen Porno gesehen, daher wusste ich, was Erwachsene machen, wenn sie ficken.
Aha, und damit hast du geprahlt, sagte ich, na dann zieh dich mal aus.
Bettina begann sich auszuziehen und Christina machte es ihr nach.
Bettina hatte sch�ne, apfelgro�e Titties und an ihrer Pussy war schon ein leichter Haarwuchs zu erkennen. Sie sah s�� aus.
So, Bettina und jetzt ziehst du mir meine Hose aus, sagte ich.
Sie zog meine Hose herunter und sah meinen Schwanz vor sich, wie er steil von mir abstand. Der ist aber gro�, sagte sie etwas erschreckt.
Du hast ja im Porno gesehen, wie es geht, nimm ihn in den Mund, sagte ich. Wie soll ich das machen, fragte sie. Mach es wie bei Herrn Potorak, antwortete ich ihr.
Sie bekam einen feuerroten Kopf. Du wei�t das? fragte sie erstaunt. Nat�rlich, antwortete ich, ich wei�, das ihr alle Herrn Potoraks Schwanz saugt oder wie man sagt, das er regelm��ig seinen Schwanz geblasen bekommt von euch. Ab jetzt werdet ihr das mit mir auch machen, nat�rlich nur, wenn ihr es auch wollt. Ich bin n�mlich total dagegen, ein M�dchen zu etwas zu zwingen. Aber du wirst sehen, es wird dir schon gefallen.
Bevor es losgeht, muss ich dich noch etwas fragen: Hattest du schon deine Regel?
Nein, Marian noch nicht.
Na fein sagte ich da k�nnen wir ja beginnen.
Wir legten uns auf das Bett, und Christina sagte, Bettina leg dich auf Marian, so, dass er mit dem Mund an deine Muschi herankommt.
Als sie so lag, sah ich ihre Pussy dicht vor mir. Sie verstr�mte einen herrlichen Duft und ich begann ihre Spalte zu lecken und an ihrem Kitzler zu spielen.
Sie schmeckte anders als Christina, eine Mischung aus Pipi, Schwei� und Muschisaft.
Bettina war eine gelehrige Sch�lerin und begann, meinen Schwanz in ihrem Mund verschwinden zu lassen.
Ich leckte und saugte ihren Kitzler, dann zog ich ihre Pussy auseinander und steckte ihr einen Finger hinein. Mit leicht kreisenden Bewegungen schob ich ihn hin und her, immer bis zu ihrem Jungfernh�utchen, sie war wirklich noch Jungfrau, wie herrlich f�r mich.
Mein Fingerfick f�hrte dazu, dass ihre Pussy immer feuchter wurde, es floss reichlich Muschisaft in meinen Mund. Und dann passierte es, sie bekam ihren wahrscheinlich ersten Orgasmus. OOHH, JAAA, SCH���N, WEITER, rief sie w�hrend ihre Pussy zuckte und ihr Muschisaft in meinen Mund floss. Ich leckte und saugte diese herrliche Fl�ssigkeit wie ein Verdurstender. Herrlich.
Ich brach jetzt das Spiel an meinem Schwanz ab. So, Bettina komm, leg dich hier auf die Bettkante und lass deine Beine herunterh�ngen.
Sie platzierte sich gleich so wie ich es wollte.
Ich kniete mich vor ihre Pussy und betrachtete mir diese herrliche jungfr�uliche Liebesh�hle. Ich konnte deutlich das Jungfernh�utchen erkennen.
Jetzt umfasste ich ihre Kn�chel, hob ihre Beine hoch und spreizte sie weit auseinander. Ich sagte zu Christina, komm her mein Schatz, nimm meinen Schwanz und stecke ihn bei Bettina in die Pussy.
Sie nahm meinen Schwanz in ihre Hand wichste ihn ein paar Mal und setzte ihn an Bettinas feuchtem Fickloch an. So brauchte ich ihn nur noch hinein schieben.
Ganz langsam schob ich meine Eichel in diese herrliche, feuchte, hei�e und enge Muschi. Mein Schwanz dr�ckte sie auseinander und wurde fest umschlossen. Es ist immer wieder ein geiler Anblick, wenn ein Schwanz so eine kleine M�dchenfotze dehnt und ihre Schamlippen auseinanderdr�ckt.
Ich schob ihn langsam hin und her, ohne zu tief in sie einzudringen. OHH, JAA, Marian, das ist so sch�n, h�r nicht auf sagte sie.
So richtig hatte sie noch nicht registriert, dass das mein Schwanz und nicht mein Finger war.
Als sie es merkte, war es zu sp�t. In dem Moment als ich meinen Schwanz mit einem Sto� tief in sie hinein schob, rief sie, NEIN, Marian, h�r auf, das tut weh, AUA, AUA, NICHT, rief sie. Aber in diesem Moment hatte ich schon ihr Jungfernh�utchen durchsto�en und steckte mit meinem Schwanz in voller L�nge in ihrer Pussy. Oh wie herrlich eng sie war.
Christina hockte die ganze Zeit neben mir und sah zu, wie mein Schwanz in Bettinas Pussy verschwand und wie ich sie entjungferte und spielte sich dabei vor Geilheit an ihrer Pussy.
Komm, massiere ihren Kitzler, sagte ich leise zu Christina, sie begann sofort ihr Werk. Da begann Bettina leise zu st�hnen und ich zog meinen Schwanz zur�ck, um ihn gleich wieder tief in sie hinein zu schieben. Jetzt begann ich, sie mit gleichm��igen Bewegungen zu ficken. Das sieht so geil aus, Marian, wie dein Schwanz in Bettinas Muschi verschwindet, sagte Christina, fickst du mich nachher auch noch? Nat�rlich, mein Schatz, sagte ich leise.
In diesem Moment bekam Bettina ihren Orgasmus. Ihre Pussy zuckte, ihr Muschisaft lief in Str�men und sie melkte meinen Schwanz, so dass ich mich nicht mehr halten konnte und mit lautem St�hnen abspritzte. OHH, JAAA, Ich komme rief ich, schob meinen Schwanz so tief es ging in diese herrliche Kinderpussy und schoss ihr in mehren Sch�ben meinen Samen hinein. OHH, JAAA, SCH���N, Marian, rief Bettina.
Ich lie� meinen Schwanz noch etwas in dem geilen Fickkind stecken. Als ich ihn herauszog, sagte ich zu Christina, komm leck ihre Muschi aus, du wirst sehen, es schmeckt prima.
Sie kniete sich vor Bettinas Pussy, aus der eine Mischung aus Sperma, Jungfernblut und Muschisaft herauslief und leckte alles weg – ein herrlicher Anblick.
Bleib liegen, sagte ich zu Bettina, w�hrend Christina ihre Pussy ausleckte. Als sie fertig war, sagte sie nur, hm lecker. Dann leckt Bettina jetzt meinen Schwanz sauber, sagte ich und steckte in ihr einfach in den Mund. Bettina fing gleich an zu lecken und zu saugen – geil.
Mach weiter, sagte ich zu Christina, spiel an ihrem Kitzler und steck ihr einen oder zwei Finger in die Pussy, fick sie mit deinen Fingern.
Als ob sie nie etwas anderes getan hatte, begann sie ihr Spiel fickte Bettinas Pussy mit ihren Fingern und Bettina fing wieder an zu st�hnen.
Ich zog aus reiner Vorsicht meinen Schwanz aus ihrem Mund, ich hatte Angst, dass sie vor Geilheit in meinen Schwanz bei�t.
OHH, JAA, weiter, nicht aufh�ren, rief sie. So dauerte es nicht lange und Bettina bekam erneut einen Orgasmus. Christina sagte, oh f�hlt sich das geil an, wie nass sie wird und wie sie zuckt. Sie klemmt meine Finger richtig ein dabei.
Leck ihren Muschisaft, sagte ich, was sie auch sofort machte.
Oh war das sch�n, sagte Bettina.
Na siehst du mein Schatz, sagte ich und du wolltest so etwas Sch�nes nicht.
Oh ja, Marian, es tat erst weh, aber dann wurde es ganz, ganz sch�n.
Na siehst du, jetzt wird es nie mehr weh tun und nur noch sch�n sein. Und jetzt kannst du auch richtig �ber das Ficken erz�hlen, jetzt bist du kein M�dchen mehr, du bist jetzt eine Frau.
Wenn du willst, darfst du dich jetzt �fter von mir ficken lassen.
Oh ja Marian, gern.
Nummer zwei geknackt, registrierte ich still im Inneren. Bleiben noch drei.
Jetzt nahm ich mir Christina vor. Komm meine kleines geiles Fickkind, wir ficken jetzt. Oh ja, Marian, komm, fick mich jetzt, sagte Christina, legte sich auf das Bett, zog ihre Beine an und spreizte sie weit auseinander, so dass ihre herrliches, schon ordentlich feuchtes Fickloch offen vor mir lag.
Bettina, sagte ich komm nimm meinen Schwanz und stecke ihn bei Christina hinein.
Mit ihrer Hand nahm sie meinen Schwanz und hielt ihn gegen Christinas feuchtes Loch.
Ich schob meinen Schwanz langsam in Christinas Pussy hinein, ohne Widerstand konnte ich mit ganzer L�nge tief in ihre Pussy eindringen. Oh mein Gott, wie war sie eng, hei� und feucht. Ich fing an, Christina mit lange gleichm��igen St��en zu ficken. Dabei wurde ihre Pussy immer feuchter, man kann sagen sie wurde richtig nass – ein unglaublich geiles Gef�hl.
Komm leg dich neben uns, sagte ich zu Bettina, und begann, w�hrend ich Christina fickte, ihr zwei Finger tief in ihre Pussy zu stecken und mit dem Daumen ihre kleine Perle zu massieren.
Wie geil, mit dem Schwanz eine zehnj�hrige und mit den Fingern eine zw�lfj�hrige ficken.
Es dauerte nicht lange und Bettinas Pussy wurde nass und sie bekam ihren Orgasmus.
Oh wie geil, wie ihre enge Pussy dabei meine beiden Finger zusammenpresste.
Jetzt war es soweit und ich schoss meinen Samen in Christinas Pussy hinein.
Noch w�hrend ich einen Schub nach dem anderen in ihre Pussy spritzte, kam sie ebenfalls gewaltig. OHH, JAA, ICH KOOMMEEE, rief sie und melkte den letzten Rest Sperma aus meinem Schwanz.
OH, Marian, das war wundersch�n stimmten beide �berein.
OK, dann leckt euch jetzt gegenseitig die Pussy und ich schaue euch dabei zu.
Sie legten sich in Stellung 69 und begannen ihr Spiel.
Was f�r ein herrlicher Anblick, wie sich zwei solch geile Schnitten gegenseitig die Pussy lecken. Nehmt eure Finger zu Hilfe und macht es euch gegenseitig, sagte ich und schon verschwanden in jeder Pussy zwei Finger und sie fickten sich so gegenseitig mit ihren Fingern.
Ihr m�sst die kleine Perle mit massieren, sagte ich. Sie taten es auch. Sie st�hnten beide um die Wette, OHH, JAAA, SCH���N, riefen beide als sie fast gleichzeitig zum Orgasmus kamen.
Na seht ihr, sagte ich, ihr braucht mich gar nicht, ihr k�nnt es euch gegenseitig machen. Ich werde jeder von euch einen Dildo schenken, da habt ihr immer einen Schwanz mit dem ihr ficken k�nnt wann und wie oft ihr wollt. Vielleicht k�nnt ihr ja euren Jungs das Ficken beibringen, dann braucht ihr meine Dildos nicht.
Marian, mit dir ist es aber viel sch�ner sagten beide, wenn dein Schwanz in der Muschi steckt und wenn du deinen hei�en Saft spritzt, das ist soo sch���n.
Sagt mal, fragte ich die beiden, erz�hlt ihr M�dchen euch untereinander was mit euch so passiert? Wie zum Beispiel das Blasen bei Herrn Potorak? Ja, Marian, antworteten beide fast gleichzeitig.
Na dann erz�hlt mal den anderen drei, wie sch�n es ist gefickt zu werden, ihr k�nnt euch ja bei mir auch abwechseln wie bei Herrn Potorak.
Oh ja Marian, das w�re prima, bekam ich zur Antwort.
Ich schmunzelte vor mich hin und freute mich schon auf eine lange Zeit, in der ich noch einige junge Dinge entjungfern und dann regelm��ig ficken kann.
Ich holte meine Geldb�rse hervor und dr�ckte jeder 50,- Euro in die Hand. Beide schauten mich erstaunt an und fragten wof�r das Geld sei.
Ich hatte gefragt, wer mir zu Hause helfen kann und sich dabei sein Taschengeld aufbessern will. Und ihr zwei habt mir doch geholfen - oder etwa nicht, fragte ich mit einem L�cheln.
Sie strahlten beide und umarmten mich. Danke, danke Marian riefen sie.
So, jetzt geht aber duschen und dann ab zur�ck ins Heim.
Sie duschten zogen sich an und gingen.
Ende Teil 1
wird fortgesetzt.
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