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Das h�bsche M�dchen aus der Nachbarschaft
von The MadHatter
�bersetzt von Mysterya
Editorische Notiz:
Eine neue erotische Kurzgeschichte von TheMadHatter, einem der bekanntesten amerikanischen Autoren erotischer Literatur der Gegenwart, der l�ngst Kultstatus erreicht hat.
Diesmal geht es um einen jungen Mann der nach einem Umzug aufgeschlossene, nette Leute in seinen neuen Nachbarn findet. Besonders angetan ist er von der Tochter der Familie, in die er sich Hals �ber Kopf verliebt. Im Verlauf der Handlung warten so einige erotische �berraschungen auf ihn und er taucht ein in v�llig neue Dimensionen der Lust.
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Jared l�chelte im Stillen, w�hrend er den B�rgersteig entlang joggte. Er hatte heute wirklich einen tollen Tag gehabt. In seinem neuen Job klappte alles und ihm gefiel es wirklich gut in der neuen Umgebung, in der er nun lebte. Er n�herte sich langsam seinem Haus. Er wollte bereits anhalten, entschied sich dann aber sich nochmals anzustrengen und eine weitere Runde um den Block zu laufen, ehe er mit sich zufrieden w�re. Er lief an seiner Einfahrt vorbei und wollte gerade auch an der seines Nachbarn vorbeilaufen, als dieser aus der Haust�r kam, in legerer, grauer Freizeitkleidung. Als Jared den �lteren Mann ihm zuwinken sah, lief er auf ihn zu, um dann sein Tempo zu drosseln, bis er schlie�lich auf der Stelle lief.
"Hallo, Ted," sagte Jared.
"Guten Abend, Jared," erwiderte sein Nachbar. "Hast du was dagegen wenn ich dir Gesellschaft leiste ?"
"Nicht das Geringste. Ich wollte gerade noch eine weitere Runde um den Block laufen."
"Klingt gut !"
Die beiden M�nner joggten daraufhin still nebeneinander. Obwohl er schon Anfang Vierzig war, hatte Ted Griffith eine bemerkenswert gute Kondition und hatte deshalb auch keine Schwierigkeiten Jareds Tempo zu halten. Jared mochte Ted sehr und er war froh ihn als Nachbar zu haben. Eigentlich mochte er die gesamte Familie Griffith. Sie waren sehr freundlich zu ihm gewesen, schon vom ersten Tag an, als er eingezogen war, und sie hatten ihn sehr oft zum Essen eingeladen. Teds Frau Carol, die vielleicht f�nf oder sechs Jahre j�nger war als ihr Ehemann, war unglaublich attraktiv, besonders wenn man bedachte, das sie Ende Drei�ig war. Sie hielt sich ebenfalls fit und hatte einen gut gebr�unten K�rper. Sie trug immer enge Jeans oder Shorts, die ihre langen Beine und ihren knackigen Hintern vortrefflich zur Geltung brachten. Und die engen Blusen, Pullover und T – Shirts die sie dazu trug, betonten ihre runden, festen Br�ste. Jared tr�umte h�ufig davon sie nackt zu sehen und er konnte es kaum abwarten, bis der Fr�hling in den Sommer �bergehen w�rde, weil er darauf hoffte, dann eine Chance zu haben, sie in einem Bikini zu sehen.
Aber der Gro�teil seiner Tr�ume kreiste um die 13j�hrige Tochter der Familie, Trina. Obwohl sie 12 Jahre j�nger war als er und noch ein Kind, konnte er nicht aufh�ren an sie zu denken. Sie hatte ziemlich kurzes, lockiges, kastanienbraunes Haar. Sie hatte wundersch�ne blaue Augen und ein s��es L�cheln. Sie hatte kleine, kecke Br�ste, die sich h�bsch abzeichneten, wenn sie ein enges T – Shirt trug. Sie war ein paar Zentimeter kleiner als er mit schlanken, h�bschen Beinen. Er hatte sie einmal in Shorts gesehen (und es waren richtig knappe Shorts gewesen, so dass man ebenfalls gut ihren Hintern sehen konnte) und er hatte die ganze Zeit damit verbracht auf ihre Beine zu starren (w�hrend er sich gro�e M�he gab so zu tun, als ob er NICHT auf ihre Beine starrte).
Trina war normalerweise recht still, sie schien sogar ein bi�chen scheu zu sein, wenn er da war. Wie auch immer, er hatte dennoch �fter bemerkt, das sie ihn ansah, wenn er nicht guckte, aber wenn er sie daraufhin ansah, blickte sie sofort weg. Das war eine Sache, die ihm sehr gefiel. Gleichzeitig schien es n�mlich so, als ob sie mit ihm flirten w�rde, wenn niemand zusah. Ein paar Mal hatte sie einen kurzen Rock getragen und ihm gegen�ber im Wohnzimmer gesessen und sie hatte bei diesen Gelegenheiten ihre Beine gespreizt und ihm dadurch einen wundervollen Blick auf ihr Baumwollh�schen gew�hrt. Sie gab sich unbek�mmert, so als ob sie nicht w��te, das er ihre Unterw�sche sehen konnte, aber er war sich fast sicher, das sie es mit voller Absicht tat. Jedes Mal wenn er von einem Besuch bei den Griffiths kam, zog er sich sofort seine Sachen aus und warf sich aufs Bett, um seinen steinharten Schwanz zu wichsen, bis er kam und sein hei�er, klebriger Samen auf seinen durchtrainierten Bauch und seine Brust spritzte. Er lag dann keuchend da, seine Augen waren geschlossen und er stellte sich vor, das er gerade die junge, h�bsche Tochter seiner Nachbarn gefickt h�tte. Gott, was w�rde er daf�r nicht alles geben !
"Woran denkst du ?" fragte Ted, und unterbrach so unsanft seine Tr�umereien. "Du scheinst irgendwie abwesend zu sein."
"Oh, nichts weiter," erwiderte Jared schnell. "Ich dachte nur �ber meinen Job nach."
"Und wie ist es dieser Tage auf Arbeit ?"
"Kann mich nicht beschweren. Der Job macht wirklich Spa� ! Und wie sieht es bei dir aus ?"
"Gut, gut. Na, kann ich dich dazu �berreden heute zum Abendessen zu kommen ?"
"Ich wei� nicht ... ich hasse es anderen auf die Nerven zu gehen."
"Sei nicht albern !" erwiderte Ted. "Uns gef�llt deine Gesellschaft. Und ich wei� das die Frauen entt�uscht w�ren, wenn du nicht zusagst."
"Nun, es t�te mir leid sie zu entt�uschen."
"Na also ! Dann also 18.00 Uhr bei uns !"
Sie hatten mittlerweile ihre Runde gedreht und waren an Jareds Auffahrt angelangt. Jared verlangsamte sein Tempo, w�hrend Ted den B�rgersteig entlang zu seinem Haus weiterlief. Jared sprintete die Auffahrt hoch und ging dann ins Haus. Er zog sich seine Sachen aus und stellte sich unter die Dusche. Er versuchte nicht an seine Nachbarn zu denken, w�hrend er sich abseifte, aber je mehr er es versuchte, desto mehr Bilder schlichen sich in seine Gedanken. Er konnte sp�ren wie sein Penis steif zu werden begann. Als seine seifigen H�nde seinen Scho� erreichten, war sein Glied bereits zur H�lfte steif. Er seifte es ein und sp�rte wie es noch steifer wurde dadurch. Schlie�lich legte er seine Hand darum und fuhr mit der Faust daran rauf und runter. Sehr schnell war er v�llig hart. Er schlo� seine Augen und stellte sich zuerst die attraktive Carol vor. Er dachte daran, das sie ihm das Abendessen servierte, nur ein knappes Sch�rzchen tragend. Er warf sie f�rmlich auf den Tisch und schlang ihre Beine um seine H�ften, w�hrend er sie fickte, direkt auf dem E�tisch. Dann kam Trina herein, sie trug eine Schuluniform. Sie hob ihren karierten Rock und zeigte das sie kein H�schen darunter anhatte. Jared zog sich aus ihrer Mutter zur�ck und sank vor der jungen Teenagerin auf die Knie und vergrub sein Gesicht in ihrer Fotze. Nachdem sie durch seine Zunge einen H�hepunkt gehabt hatte, zog er sie zu sich auf den Boden und vergrub seinen Schwanz in ihre s��e, junge Fotze und fickte sie wie verr�ckt.
"Oh ja, Trina, oh, oh Schei�e, ja !!" schrie Jared. "Ich liebe deine enge M�se ! Gott, ich will dich ficken !"
Jared wichste seinen Schwanz immer heftiger, und sp�rte, wie er sich schnell seinem H�hepunkt n�herte. Dann, mit einem lauten Aufschrei, kam er und dicke, wei�e Spritzer seines klebrigen Spermas schossen aus seinem Glied. Er lehnte sich gegen die Wand in der Dusche und rang nach Luft, seine Hand noch immer um seinen Schwanz gelegt, der langsam erschlaffte. Nachdem er wieder zu Atem gekommen war, seifte er sich fertig ab und ging dann aus der Dusche, um sich schnell abzutrocknen und dann anzuziehen. Es war fast Zeit zu den Griffiths r�berzugehen, also zog er sich seine Schuhe an und ging zum Haus seiner Nachbarn. Er bet�tigte die T�rklingel, und wartete dann. Einen Augenblick sp�ter �ffnete sich die T�r und Jared sah sich der liebreizenden 13j�hrigen Trina Griffith gegen�ber.
"Hallo Jared !" sagte sie und l�chelte ihn an. "Komm rein."
Jared l�chelte zur�ck. Seine Augen glitten �ber den K�rper des h�bschen, jungen M�dchens. Sie trug ein rosafarbenes, �rmelloses Top und ihre kleinen Br�ste zeichneten sich deutlich darunter ab. Desweiteren hatte sie eine enge Bluejeans an.
"Hallo Trina," sagte er, als er das Haus betrat. "Wie geht es dir ?"
"Sehr gut. Ich bin froh das du gekommen bist."
"Ja, ich auch."
"Jared ! Wie geht es denn ?" rief Carol, als sie in die K�che kamen.
"Mir geht es wirklich gut, Carol. Und dir ?"
"Mir auch. Ich bin froh das du Wort gehalten hast und gekommen bist. Nimm Platz. Das Essen ist fast fertig."
Jared setzte sich, w�hrend Carol und Trina den Tisch deckten. Eine Minute sp�ter kam Ted ins Zimmer und sein nasses Haar zeigte, das er auch gerade geduscht hatte.
"Hallo Jared."
"Hallo Ted."
Ted setzte sich neben Jared. Trina und Carol trugen das Essen auf, welches aus Schweinekoteletts, Kartoffelbrei, Mais und Salat bestand. Es sah wirklich lecker aus. W�hrend sie a�en, gab es nur oberfl�chliche Gespr�che �ber das Wetter, die Arbeit und wie Trina sich in der Schule machte und das sie es kaum noch abwarten konnte, bis sie endlich Sommerferien h�tte. Als das Essen beendet war, bot sich Jared an, beim Abwaschen zu helfen, aber Ted und Carol waren strikt dagegen und meinten er sei schlie�lich zu Gast. Die Erwachsenen gingen ins Wohnzimmer, w�hrend Trina den Tisch abr�umte und Teller und Besteck in den Geschirrsp�ler packte. Dann leistete sie ihnen gleichfalls Gesellschaft und setzte sich neben Jared auf die Couch. Er l�chelte sie an und sie senkte den Kopf.
"Na Jared, hast du denn nun schon eine Freundin ?" fragte Carol pl�tzlich wie aus heiterem Himmel.
"Uh...nein...nicht wirklich," erwiderte er., "Ich hatte noch keine Gelegenheit bisher um irgend eine Frau so richtig kennenzulernen. Zu viel zu tun, mit der Arbeit und so."
"Ich hoffe, du verbringst nicht die ganze Zeit mit arbeiten. Wo bleibt denn da der Spa� ?" neckte ihn Carol.
"Oh, ich komme schon klar," versicherte ihr Jared. "Ich habe nur noch keine Freundin gefunden."
"Nun, ich kenne da jemanden der dar�ber richtig froh ist," sagte Ted.
Jared sah ihn fragend an.
"Was meinst du denn damit ?"
"Jemand ist n�mlich ein klein wenig verknallt in dich," erwiderte Ted und deutete nickend mit seinem Kopf auf seine Tochter.
"PAPA !" schrie Trina und wurde knallrot.
Jared sah zu Trina und l�chelte im Stillen. Wenn sie nur w��te, wie sehr er sie begehrte !
"Das mu� dir �berhaupt nicht peinlich sein, Liebling," sagte Carol. "Jared ist wirklich ein toller Kerl und es ist ganz sicher nichts falsch daran, wenn du ihn gern hast."
"Also, da du noch niemanden kennengelernt hast," sagte Ted, "wie w�re es denn, wenn du Trina mal ausf�hrst ? Ihr Zwei k�nntet euch einen Film anschauen oder sowas."
"Das klingt nach einer wunderbaren Idee," meinte auch Carol.
Jared sah die Beiden an, als ob sie verr�ckt geworden w�ren. Hatten sie ihn da gerade wirklich gefragt ob er mit ihrer 13j�hrigen Tochter ausgehen wollte ? Ganz offensichtlich hatte er da irgend etwas nicht mitbekommen.
"Nun, uh... ich wei� nicht," stammelte er.
"Oh, es ist ja nicht so als ob sie eine richtige Freundin w�re oder sowas," sagte Ted. "Ich meine sie ist zu jung daf�r. Aber ich wei� das es ihr wirklich gefallen w�rde, wenn du mit ihr ausgehen w�rdest, nur ist sie zu sch�chtern, um dich selbst zu fragen."
Jared sah erneut zu Trina hin�ber.
"Wenn ich ehrlich bin, klingt das richtig gut. Was meinst du Trina; w�rdest du dir gerne mit mir zusammen einen Film anschauen ?"
Trina sah zu ihm auf und ihr Gesicht erstrahlte vor Vorfreude.
"Sicher will ich ! W�rdest du wirklich mit mir ausgehen ? Es w�re dir nicht peinlich mit einem kleinen M�dchen wie mir gesehen zu werden ?"
"Kein bi�chen !" beruhigte sie Jared. "Und �brigens, wenn jemand fragt, sage ich einfach du bist meine kleine Schwester. Ich wollte immer eine kleine Schwester haben. Wie klingt morgen abend ?"
"Klingt gro�artig !" sagte Trina. "Geht das in Ordnung ?" fragte sie ihre Eltern.
"Aber sicher, Schatz," erwiderte Carol. "Und dein Vater und ich haben dadurch ein bi�chen Zeit f�r uns."
Carol l�chelte ihren Ehemann an, w�hrend sie das sagte.
"Dann ist es also abgemacht," meinte Ted.
Obwohl es eigentlich keine richtige Verabredung war, hatte Jared Trina gesagt, das sie sich ruhig zurecht machen k�nnte. Er wollte, das es f�r sie ein ganz besonderer Abend werden w�rde. Als er am n�chsten Abend zum Haus der Griffiths ging, trug er eine schwarze Hose und ein graues, elegantes Hemd. Als Trina in der T�r erschien, trug sie ein atemberaubendes, blaues Satinkleid, das ihr bis zu den Knien ging. Jared konnte nicht fassen, wie aufregend sie aussah. Wenn er sie doch nur ficken k�nnte !
"Du siehst wirklich toll aus," sagte er und nahm sie am Arm.
"Danke sch�n," erwiderte sie. "Du siehst auch klasse aus."
Trina am Arm haltend, f�hrte er sie zu seinem Auto und �ffnete die T�r f�r sie, und ging dann zur Fahrerseite. Er fuhr aus der Einfahrt und bog auf die Stra�e ein. Er hatte geplant, zu einem ziemlich netten Restaurant zu fahren – nichts extravagantes, aber besser als die Fast Food – Dinger, die es sonst so gab. Als sie vor dem Restaurant hielten, ging er ums Auto herum und �ffnete Trinas T�r f�r sie und nahm sie wieder am Arm, w�hrend sie ins Restaurant gingen. Die Kellnerin schaute sie zwar komisch an, als sie sie zum Tisch f�hrte, aber sie sagte nichts.
"Danke das du mit mir ausgehst," sagte Trina, nachdem sie bestellt hatten.
"Es ist mir ein Vergn�gen," erwiderte Jared.
"Das sagst du nur so," meinte Trina. "Ich wei�, das du das nur machst, um meinen Eltern einen Gefallen zu tun. Warum solltest du auch Interesse haben deine Zeit mit einer 13j�hrigen zu verbringen."
"Nein das ist nicht wahr !" meinte Jared. "Ich mag dich wirklich sehr, Trina, auch wenn du erst 13 bist. Und ich bin froh das ich meine Zeit mit dir verbringen darf. Du bist wirklich ein nettes M�dchen und du bist sehr attraktiv. Warum sollte ich dich nicht ausf�hren wollen ?"
Trina sah nach unten und wurde rot.
"Du meinst wirklich das ich attraktiv bin ?"
"Ja das denke ich," beruhigte er sie. "Du bist dabei zu einer wirklich wundersch�nen Frau heranzuwachsen."
Er wollte ihr sagen, das sie jetzt bereits wundersch�n war, viel sch�ner als viele erwachsene Frauen die er kannte. Aber er wollte nicht das sie mitbekam, was er wirklich f�r sie empfand – wie sehr er sie in Wahrheit begehrte. Es w�rde die Dinge nur komplizierter machen. So sehr er vielleicht auch von ihr tr�umte, gab es doch keinen Weg mit ihr Sex zu haben, jedenfalls nicht, bis sie ein paar Jahre �lter w�re, als sie es jetzt war. Dann kam die Kellnerin mit den Getr�nken und der Vorspeise. Sie begannen zu essen und sprachen �ber Filme, Musik und all diese Dinge. Jared war �berrascht, als er feststellte, das sie eine Menge gemeinsamer Interessen hatten. Bald schon war des Essen beendet und sie schickten sich an ins Kino zu gehen.
Im Kino sahen sie noch mehr Leute komisch an, vielleicht gar nicht so sehr wegen des Altersunterschiedes, sondern wohl auch weil sie ein wenig zu gut angezogen waren, um sich einfach einen Film anzuschauen. Aber Jared st�rte das nicht weiter. Zu seinem Erstaunen geno� er die ganze Angelegenheit sehr. Jared lie� Trina den Film ausw�hlen und erwartete das sie einen romantischen Film oder ein Drama w�hlen w�rde (oder irgend einen anderen Kitsch), aber zu seiner �berraschung entschied sie sich f�r einen knallharten Actionfilm mit einer Menge Kampfszenen, den er sehr gern sehen wollte. Trina sagte ihm, das der Film vielleicht nicht richtig zu einem romantischen Abend passen w�rde, sie viel lieber diesen Actionfilm sehen wollte, als irgend so einen sentimentalen Quatsch. Also sahen sie sich den Film an. Nachdem sie sich hingesetzt hatten, glitten Trinas Finger zu Jareds und sie hielt seine Hand. Er wollte sie eigentlich wegziehen, aber dann entschied er sich anders – zum Teufel damit, niemand konnte sie in dem dunkeln Kinosaal sehen, also was war schon dabei wenn sie H�ndchen hielten ? Er dr�ckte ihre Hand z�rtlich und sah zu ihr hin�ber. Sie l�chelten sich an und schauten sich dann weiter den Film an. Als der Abspann lief, gingen sie aus dem Kino, sich noch immer an den H�nden haltend.
"Das war ein toller Film !" sagte Trina und schenkte ihm ein strahlendes L�cheln.
"Das war er in der Tat," meinte Jared. "Ich bin froh das du den ausgesucht hast."
Sie gingen zum Wagen und fuhren nach Hause. Als sie in Jareds Einfahrt einbogen, l�chelte Trina noch immer. Jared mu�te sich das Lachen verkneifen als er sie ansah. Sie sah so gl�cklich aus, das ihr Gesicht zu gl�hen schien. Er brachte sie bis zu ihrer Haust�r. Dort blieben sie stehen und sahen sich an.
"Es hat mir sehr gefallen," sagte Trina. "Ich bin froh das du mit mir ausgegangen bist."
"Ich auch," erwiderte Jared. "Nun, wir k�nnten das ja irgendwann noch mal machen."
Jared wollte schon gehen, als Trina ihn zur�ckhielt, indem sie nach seinem Arm griff.
"Hast du nicht etwas vergessen ?" fragte sie.
"Keine Ahnung. Was habe ich denn vergessen ?"
"Nat�rlich den Abschiedsku� !"
"Oh, du meinst also du bekommst jetzt einen Ku� ?" neckte er sie.
"Ja !"
Jared lachte, w�hrend er seine Arme um die Taille des jungen M�dchens legte. Sie schlang ihre Arme um seinen Nacken und zog ihn zu sich heran. Er beugte sich herunter und hatte eigentlich nur vor, ihr einen unverf�nglichen Ku� auf die Lippen zu geben. Als sich ihre Lippen jedoch ber�hrten, �berraschte ihn Trina damit, das sie ihre Lippen �ffnete, w�hrend sie gegen seine pre�te. Er erwiderte den Ku� und der unverf�ngliche Ku�, den er geplant hatte, verwandelte sich in einen sehr leidenschaftlichen. Als sie aufh�rten, sahen sie einander in die Augen und rangen nach Luft.
"Das...das war ein Ku�," keuchte Jared.
"Ich bin froh das er dir gefallen hat. Machs gut."
Mit diesen Worten �ffnete Trina die Haust�r und ohne sich noch einmal umzusehen ging sie ins Haus, die T�r hinter sich schlie�end. Jared stand einfach nur da und starrte die verschlossene T�r an. War dies das selbe sch�chterne, stille M�dchen, das er kannte, die ihn da gerade gek��t hatte ? Er konnte es nicht fassen. Mit den Kopf sch�ttelnd drehte er sich herum und ging nach Hause. Es war in der Tat ein interessantes Ende eines interessanten Abends gewesen.
Ein paar Tage sp�ter erhielt Jared einen Telefonanruf von Ted, der ihn erneut zum Abendessen einlud. Freudig akzeptierte er die Einladung und sagte sein Kommen zu. Er freute sich sehr darauf Trina wiederzusehen. Das Abendessen war eine angenehme Sache und Carol und Trina sahen so bezaubernd wie immer aus. Zu Jareds Erstaunen erw�hnte niemand seine Verabredung mit Trina. Er hatte erwartet das ihre Eltern wenigstens ein paar Worte dar�ber verlieren w�rden, denn immerhin war es ja ihre Idee gewesen. Nach dem Essen gingen alle ins Wohnzimmer. Jared machte es sich auf der Couch bequem und Trina setzte sich neben ihn. Sie unterhielten sich eine Weile, bis schlie�lich Ted das Gespr�ch auf das Thema lenkte, woran Jared bereits den ganzen Abend gedacht hatte.
"Nun, Jared," sagte er, "Trina hat und berichtet das sie einen wundervollen Abend verbracht hat, letztens."
"Und ob das so war !" sagte Trina und schlang ihre Arme um Jareds Arm und legte ihren Kopf gegen seine Schulter.
"Ja, es hat eine Menge Spa� gemacht," meinte Jared.
"Sie sagte das ihr besonders gut der Abschiedsku� gefallen hat," erkl�rte Carol.
Jared sah sie an, und vor �berraschung bekam er gro�e Augen. Er hatte nicht erwartet das Trina ihren Eltern davon berichten w�rde.
"Allerdings," fuhr Carol fort, "war sie ein wenig entt�uscht."
"Warum das ?" fragte Jared und sah von Carol hin�ber zu Trina, die ihn anl�chelte.
"Nun sie hatte wirklich gehofft, das du sie ficken w�rdest," meinte Carol in einem Ton, als ob sie lediglich �ber das Wetter sprechen w�rden.
Jareds Kopf zuckte so schnell herum, als ob er von einer Peitsche getroffen wurde, und sah Carol an. Hatte sie wirklich das gesagt, was er dachte, das sie gerade gesagt hatte ? Das konnte einfach nicht wahr sein.
"Nicht das wir erwartet h�tten, das irgendwas passiert," sagte Ted. "Trotz allem ist sie ja erst 13 und es war ihre erste Verabredung. Obwohl wir alle wissen, das du sie ficken willst."
"Ich, um...uh," stotterte Jared.
Er war v�llig sprachlos. Was ging hier vor sich ?
"Es ist nichts was dir peinlich sein m��te," beruhigte ihn Ted. "Wir haben gesehen wie du sie angeschaut hast. Warum meinst du haben wir denn die Verabredung vorgeschlagen ?"
"Das stimmt," f�gte Carol hinzu. "Und darum haben wir dich heute Abend erneut eingeladen. Trina hat nicht mehr damit aufgeh�rt zu erz�hlen wie geil du sie gemacht hast und wir gingen davon aus, das du nicht den ersten Schritt machen w�rdest, also haben wir beschlossen ihn f�r dich zu tun."
"Was meinst du ?" fragte Jared, noch immer ganz perplex von dem was hier vor sich ging.
"Nun, wir geben dir die M�glichkeit unser kleines M�dchen zu ficken," sagte Ted.
"Nat�rlich nur, wenn du sie auch willst," sagte Carol.
Jared sah zu Trina hin�ber.
"Du willst mich doch ficken oder ?" fragte sie und sah ihn mit ihren sch�nsten, unschuldigen Kleinm�dchenblick an.
"Ich...oh Gott, ja," sagte er nach einem Augenblick. "Ich wollte dich von der Sekunde an ficken, in der ich dich das erste Mal sah."
"Oh, fein !" rief Trina.
Trina lies seinen Arm los und fuhr dann mit ihrer Hand �ber seine Brust und seinen Bauch hin zu seinem Scho�. Sie rieb scheinen Schwanz durch seine Hose hindurch.
"Ich will dich n�mlich auch," fl�sterte sie ihm ins Ohr. "Ich will dich wie verr�ckt. Ich kann dir gar nicht sagen wie oft ich auf meinem Bett lag und meine kleine M�se gerieben habe und an dich gedacht habe, und mir vorgestellt habe das dein fester, starker K�rper auf mir liegen w�rde. Ich habe meinen Teddyb�r genommen und ihn gegen meine M�se gedr�ckt, und so getan, als ob du mich ficken w�rdest."
Jared starrte sie erstaunt an. Was war mit dem sch�chternen, jungen M�dchen passiert, das sie sonst immer gewesen war ? Trina bemerkte seinen Blick und erriet woran er gerade dachte.
"Was ist denn los, Jared ? Fragst du dich warum ich nicht mehr so sch�chtern bin wie sonst ?"
Sie rieb weiterhin sein Glied durch die Hose, das schnell steif wurde.
"Ja...so in der Richtung," murmelte Jared.
"Mach dir keine Sorge. Das war alles gespielt," erwiderte Trina ganz ruhig. "Mama und Papa wollten nicht das ich zu voreilig mit M�nnern w�re, bis sie sicher waren, ihnen auch vertrauen zu k�nnen. Aber es hat auch Spa� gemacht. Es hat mir so geil gemacht mit dir zu flirten und dich unter meinen Rock schauen zu lassen. Ich will dich, Jared. Willst du mich ficken Jared ? Bitte ja ?"
"Ja, Trina," erwiderte Jared. "Ich w�rde dich liebend gerne ficken. Gott, ich will dich !"
Trina schlang ihre Arme um Jareds Nacken und zog ihn n�her zu sich heran. Ihr junger K�rper rieb sich an seinem, als sie ihr Gesicht dicht an seines brachte. Sie k��ten sich und ihre M�nder �ffneten sich augenblicklich. Diesmal steckte Trina ihre Zunge in Jareds Mund. Er saugte an ihrer Zunge und glitt dann mit seiner Zunge in ihren Mund. Als ihr Ku� endete, sahen sie sich in die Augen. Trina sah noch h�bscher aus als sonst. Er war hin und weg von ihren blauen Augen, ihren sinnlichen Lippen, ihrer kleinen Nase und ihrer glatten Haut. Er streichelte ihre Wange mit dem Handr�cken. Er konnte nicht fassen wie sehr er sie wollte, ja wie sehr er sie brauchte.
"Das war ein Ku�," meinte Carol.
Jared kehrte augenblicklich in die Wirklichkeit zur�ck. Er hatte v�llig vergessen das Trinas Eltern da waren. Er sah zu ihnen hin�ber. Er war schockiert als er sah, das Ted sich im Schritt rieb, w�hrend Carol sich ihre Bluse aufgekn�pft hatte und ihre Br�ste durch ihren roten Spitzen – BH hindurch liebkoste.
"Ich hoffe du hast nichts dagegen, wenn wir bleiben und zusehen," sagte Ted, als er Jareds verwirrten Blick bemerkte. "Wir w�rden sehr gerne sehen, wie unsere Tochter gefickt wird."
"Abe wir gehen auch, wenn es zu unangenehm f�r dich w�re," sagte Carol.
Sie wollten zusehen ?! Jared schien es, als ob er gerade in eine Folge der Twilight Zone geraten war.
"La� sie zusehen," sagte Trina und ihre Hand kehrte zu Jareds Scho� zur�ck. "Es ist wirklich stimulierend, Publikum zu haben. Glaub mir."
"Warum habe ich so eine Ahnung als ob du das schon mal gemacht hast ?" fragte Jared das junge M�dchen, w�hrend sie seinen mittlerweile richtig harten Schwanz durch die Hose hindurch rieb.
"Oh, schon ein paar Mal," erwiderte Trina ganz nonchalant. "Aber nur mit Jungs aus der High School und ja, einmal mit einem kleinen 12j�hrigen Jungen aus unserer Stra�e. Das hat Spa� gemacht. Aber noch nie mit einem richtigen Mann. Und ich wollte keinen von den so sehr wie ich dich will."
"Ich wette das sagst du zu jedem Jungen," erwiderte Jared scherzhaft.
"Nein das stimmt nicht," beharrte Trina. "Ich habe noch nie zuvor einen Mann so sehr gewollt, wie ich dich will. Ich werde es dir beweisen."
Trina glitt von der Couch runter auf den Fu�boden und kam zwischen Jareds Beine. Sie kn�pfte seine Jeans auf und dann zog sie den Rei�verschlu� runter. Die ganze Zeit �ber sah sie Jared in die Augen. Sie starrten einander an, w�hrend sie die den Stoff seiner Jeans zur Seite schlug und dann hineinfa�te und seinen harten Schwanz durch seine Boxershorts hindurch rieb. Sie machte dann den Schlitz des Shorts auf und griff hinein und zog sein Glied hervor. Erst da senkte sie ihren Blick und sah hinunter in seinen Scho�, w�hrend ihre Finger �ber seinen Schwanz fuhren und ihn z�rtlich mit ihren Fingerspitzen liebkosten.
"Ooooh, er ist so h�bsch," gurrte sie, " so gro� und hart."
Dann beugte sie sich dar�ber und gab ihm einen Ku� auf seine Schwanzspitze. Jared st�hnte auf. Dann schlo� er seine Augen ganz fest und sein Kopf sank zur�ck in den Nacken, als sie ihre Lippen �ffnete und seinen Schwanz langsam in ihren Mund gleiten lie�. Sein Mund stand weit auf und sein Atem ging in abgehackten Z�gen, w�hrend sie seinen Schwanz lutschte. Zu seinem Erstaunen nahm sie ihn vollst�ndig in den Mund, und hielt erst inne, als ihre Lippen an der Wurzel seines Schwanzes angekommen waren und ihre Nase ihn in seinen Schamhaaren kitzelte. Dann lie� sie sein Glied wieder genauso langsam aus ihrem Mund gleiten, bis nur noch seine Eichel in ihrem Mund war. Sie fuhr mit ihrer Zunge �ber seine Schwanzspitze und reizte das empfindliche Fleisch, was Jared veranla�te mit den H�ften zu zucken, w�hrend er auf der Couch sa�. Dann nahm sie ihn ganz aus dem Mund und fuhr mit ihrer Zunge rauf und runter �ber seinen Schaft.
"Dein Schwanz schmeckt so gut," st�hnte Trina auf.
Jared �ffnete seine Augen und sah zu ihr hinab. Sie l�chelte in an, zu ihm aufsehend, eine Hand spielte mit seinem Schwanz, w�hrend die andere in seine Shorts griff und z�rtlich seine Eier dr�ckte und mit ihnen spielte. Ihre Zunge fuhr dabei immer noch �ber das bebende, hei�e Fleisch seines Schwanzes.
"Verdammt, das machst du klasse !" keuchte er.
Jared sah zu Ted und Carol hin�ber, ob sie immer noch zusahen. Das taten sie – und nicht nur das ! Ted hatte sein Glied aus der Hose geholt und wichste es langsam mit seiner Hand. Carol hatte ihre Bluse und ihren BH ausgezogen und ihren Rock hochgeschoben. Ihr H�schen hing um einen Kn�chel herum und sie hatte zwei Finger in ihrer Spalte versenkt. Sie fuhr damit rein und raus, w�hrend sie mit der anderen Hand eine ihrer Br�ste dr�ckte und massierte.
Als sie bemerkte, das Jared sie ansah, hauchte sie ihm einen Ku� zu. Dann zog sie ihre Finger aus ihrer M�se und leckte sie langsam ab, ihn dabei nicht aus den Augen lassend. Dann f�hrte sie ihre Hand zur�ck zu ihrer M�se und steckte sich die Finger erneut in die Fotze, sich wiederum mit den Fingern fickend.
"Meine Mama ist ziemlich sexy oder ?" fragte Trina.
"Das ist sie," erwiderte Jared und sah zu ihr hinunter. "Aber nicht so sexy wie du es bist."
"Das liegt nur daran, das du kleine M�dchen magst, oder ?" meinte Trina lachend.
"Ich sch�tze schon," stimmte ihr Jared zu.
Trina gab Jareds Penis einen letzten Ku�, ehe sie aufstand.
"Dann zeig es mir," sagte sie. "Zeig mir f�r wie attraktiv du mich h�ltst. Ich will deine Lippen �berall an meinem K�rper sp�ren !"
Jared glitt von der Couch und kniete sich vor das junge M�dchen hin.
Sie trug ein lockeres Sommerkleidchen, das ihr gerade mal bis zu den Knien ging. Es war ziemlich schlicht gehalten und seine Farbe war ein h�bsches hellgr�n. Jared fuhr mit seinen H�nden �ber die R�ckseiten ihrer Beine nach oben und streichelte z�rtlich ihre glatte Haut. Seine H�nde glitten unter ihr Kleid hin zu ihrem Po. Er dr�ckte ihre Arschbacken und zog sie gleichzeitig n�her an sich heran.
"Komm her, meine Sch�ne," sagte Jared.
Trina sank vor Jared auf die Knie. Seine H�nde waren noch immer unter ihrem Kleid, w�hrend sie ihre Arme �ber ihren Kopf hob, nahm er das Kleid in die Hand und zog es ihr aus, um es dann einfach zu Boden zu werfen. Er sah ihren aufregenden, jungen K�rper an, ihre kleinen, kecken Br�ste, die sich seinen Blicken das erste Mal frei darboten. Sie waren nicht mehr als kleine, H�gelchen auf ihrer Brust, aber er konnte sp�ren wie sein Schwanz zuckte, als er sie betrachtete. Gott, er wollte sie so sehr ! Sich erhebend, nahm er ihre H�nde in seine und zog sie auf die F��e, ehe er sie dann zur Couch f�hrte, wo sie sich hinlegte und ihn anl�chelte. Seine Blicke glitten rauf und runter �ber ihren K�rper, fuhren �ber ihre langen, wohlgeformten Beine, ihren flachen Bauch, ihre kleinen, h�bschen Br�ste, ihr junges Gesicht. Langsam fuhr er mit seiner Hand �ber die Innenseite ihres Beines und rieb die glatte Haut. Sie kicherte.
"Das kitzelt !"
"Tut es das ?" fragte Jared sie neckend, mit seiner Hand weiter ihr Bein hinauf fahrend, bis er ihr hellblaues Baumwollh�schen erreicht hatte. Er rieb mit seinem Mittelfinger �ber ihren, noch vom H�schen verborgenen Schlitz. "Kitzelt das auch ?".
Trina seufzte gl�cklich, w�hrend Jared ihre M�se rieb. Dann beugte er sich herunter und k��te ihren Bauch. Er bahnte sich k�ssend einen Weg hinauf zu ihren Br�sten. Er fuhr mit seiner Zunge �ber ihre Brust und umrundete sie langsam in Kreisen, die immer enger und enger wurden, bis er ihre Brustwarze erreichte. Er reizte die Brustwarze mit seiner Zungenspitze, eher er sie zwischen seine Lippen nahm und daran saugte. Er ging sogar so weit, sanft daran mit seinen Z�hnen zu knabbern. Trinas Seufzer wurden immer lauter und lustvoller, w�hrend er an ihrer Brustwarze saugte. Dann wandte er sich der anderen Brustwarze zu und gew�hrte ihr die selbe Behandlung wie der ersten, w�hrenddessen er die ganze Zeit �ber ihre M�se durch ihr H�schen hindurch rieb. Er konnte f�hlen wie ihr H�schen feucht wurde, durch den Genu� den er ihr verschaffte. Er konzentrierte den Druck seiner Finger auf den oberen Teil ihres Schlitzes und rieb ihren Kitzler.
Er mu�te l�cheln, als er hinuntersah und den nassen Fleck bemerkte, der im Schritt ihres H�schens entstand.
"Gef�llt dir das ?" fl�sterte er ihr ins Ohr. "F�hlt sich das gut an ?"
"Oh ja !" seufzte sie. "Es f�hlt sich wunderbar an !"
"M�chtest du das ich deine M�se lecke ?"
"Ja, oh Gott, ja !" keuchte sie.
"Sag es," sprach er zu ihr. "Sag mir was du willst."
"Ich will das du meine M�se leckst. Ich will das du an meinem Kitzler saugst."
"Bitte darum," sagte Jared und geno� das Spiel das er mit dem jungen M�dchen spielte. "Bitte mich darum das ich deine M�se lecke."
Bitte Jared," bettelte Trina. "Bitte leck meine M�se !"
Jared setzte sich auf, und entfernte sein Gesicht von ihrem. Er drehte sich herum und sah zu ihren Eltern hin�ber, die noch immer beide masturbierten und ihre Aufmerksamkeit auf ihn und Trina richteten. Er l�chelte und drehte sich wieder herum, um ihre Tochter anzusehen. Er konnte den flehenden Ausdruck in ihren Augen erkennen, w�hrend sie ihn ansah. Sie wollte es, sie wollte es so sehr.
"Sag es lauter," befahl er. "Ich will das deine Eltern h�ren, was f�r eine kleine Schlampe ihre Tochter ist."
Trina wandte ihren Kopf so das sie ihre Mutter und ihren Vater ansah, ehe sie wieder zu Jared blickte.
"Bitte leck meine M�se" sagte sie mit lauter, fester Stimme. "Bitte Jared. Bitte leck meine kleine M�dchenfotze. Leck mich, weil ich so eine kleine geile Schlampe bin. Bring mich dazu das ich komme. Oh Gott, ich m�chte so gerne kommen !"
Jared l�chelte zu dem jungen M�dchen herab, und entschied das er sie noch ein kleines Bi�chen mehr reizen w�rde, ehe er ihr das geben w�rde, was sie wollte. Sich nochmals herunterbeugend, saugte er wieder an ihren Br�sten. Nachdem er beide Brustwarzen mit den Lippen und der Zunge stimuliert hatte, suchte er sich k�ssend einen Weg �ber ihren Bauch hinab zu ihrem Scho�. Er steckte seine Zunge in ihren Bauchnabel, was sie kichern lie�, ehe er sich weiter hin zum Bund ihres H�schens bewegte. Dann fuhr er mit seinen Fingern unter den Bund und begann ihr das H�schen langsam auszuziehen. Trina hob ihren Hintern von der Couch, so das er ihr das Baumwollh�schen �ber ihre H�ften und ihre Arschbacken ziehen konnte. Langsam enth�llte er so ihren Venush�gel, der mit einem winzigen, flaumigen Schamhaarbusch bedeckt war, der gerade zu sprie�en begann. Er zog ihr das H�schen die Beine entlang nach unten und dann streifte er es ihr ab. Anschlie�end hielt er es sich an das Gesicht und atmete tief ein. Ihm gefiel ihr kr�ftiges Aroma.,
"Rieche ich gut ?" fragte Trina.
"Aber sicher doch !" erwiderte Jared.
"Wie w�re es dann mit einem tiefen Atemzug direkt an der Quelle ?"
Trina spreizte ihre Beine weiter auseinander und zeigte den Schlitz ihrer M�se. Jared fuhr sich mit der Zunge �ber die Lippen. Dann drehte er sich herum und warf Trinas H�schen zu Mr. Griffith, der es gekonnt auffing. Stumm nickte er, sich bedankend, Jared zu. Dann begann er mit dem H�schen seiner Tochter �ber seinen harten Schwanz zu reiben, es dazu benutzend sich damit zu wichsen.
"Na ihr seid ja eine verdorbene Familie," sagte Jared zu Trina.
"Das ist doch noch gar nichts !" erwiderte Trina lachend. "Aber kommt jetzt hier runter und leck meine M�se !"
Jared folgte der Aufforderung hastig. Er brachte sein Gesicht direkt an ihre Fotze. Er fuhr mit seinem Mittelfinger hoch und runter �ber ihren Schlitz, ehe er ihn hineinsteckte. Schnell glitt er bis zum Anschlag hinein, und ihre straffe Scheidenmuskulatur, umklammerte seinen Finger. Es war ganz offensichtlich, das das kleine M�dchen bereits gefickt hatte. Sie war jedoch noch immer unglaublich eng, was Jared anspornte sie unbedingt ficken zu wollen. Sein harter Schwanz zuckte voller Vorfreude. Seinen Zeigefinger als Unterst�tzung seinem Mittelfinger folgen lassend, begann er sie langsam mit den beiden Fingern zu ficken, und glitt damit rein und raus, sie dabei noch gleichzeitig bewegend.
"Gott, bist du eng," sagte er ihr. "Ich kann es gar nicht mehr abwarten, bis ich meinen Schwanz in deine enge, kleine Spalte versenken kann !"
"Oh, ich auch nicht !" keuchte sie und stie� mit ihren H�ften seinen Fingern entgegen, w�hrend er diese in sie stie�. "Gott, deine Finger f�hlen sich soooo toll an ! Und ich wei�, das sich dein Schwanz noch viel besser anf�hlen wird !!"
Seine Finger aus ihrer Fotze ziehend, steckte er sie sich nacheinander in den Mund und geno� den Geschmack ihrer S�fte.
"Mmmm ! Du schmeckst sensationell gut !" sagte er.
"Du magst es ?" fragte sie. "Warum kostest du dann nicht mehr, diesmal direkt von meiner kleinen M�se ? Auf diese Art ist es noch leckerer !"
Wortlos beugte sich Jared herab und brachte sein Gesicht zwischen ihre Beine, bis er direkt vor ihrer jungen Fotze war. Er atmete tief ein, und inhalierte ihr kr�ftiges Aroma. Dann streckte er seine Zunge raus und fuhr damit ganz leicht und neckend �ber ihren Schlitz. Trina st�hnte auf und hob ihre H�ften von der Couch an, und versuchte in Kontakt mit seinem Mund zu kommen. Er wich ihr spielerisch aus und nahm seinen Kopf weg, um sie dann wieder mit seiner Zungenspitze an ihrem Schlitz zu reizen.
"H�r auf mich hinzuhalten !" st�hnte sie. "Saug an meinem Kitzler. Ich brauche das ! Ich brauche das so sehr !"
Jared fa�te ihre H�ften und dr�ckte sie auf die Couch zur�ck. Dann fuhr er mit seiner Zunge zwischen die Schamlippen ihrer Fotze und bewegte sie tief in ihr drin. Er schl�rfte hungrig an ihrer frischen, jungen Fotze und leckte gierig ihre S�fte, die ungehemmt auf seine Zunge flossen. Seine Zunge wieder aus ihrer Fotze nehmend, fuhr er damit rauf und runter �ber ihren Schlitz, ehe er seine Lippen um ihren Kitzler schlo� und daran saugte, w�hrend er den Kitzler zus�tzlich mit der Zungenspitze reizte.
"Oh, Schei�e, genau so !" schrie Trina. "Lutsch meinen Kitzler ! Oh Gott, oh, oh, OOHHH !"
Jared stie� zwei Finger in die Fotze des jungen M�dchens und fuhr damit heftig rein und raus, w�hrend er weiterhin an ihrem Kitzler saugte. Ihre M�se sprudelte f�rmlich �ber von ihren S�ften. Seine Finger waren genauso beschmiert, wie sein Mund und sein Kinn. Ihre H�ften hoben sich zuckend von der Couch. Sie packte Jareds Haar und dr�ckte sein Gesicht gegen ihre Fotze, w�hrend sie ihm ihren Scho� entgegen stie�.
"Oh verflucht ! Ich...oh Gott, ich komme gleich !! OOOOOOHHHHHHH !!!"
Jared fuhr weiter mit seinen Fingern rein und raus in ihre M�se, w�hrend er an ihrem Kitzler saugte und sie ihren H�hepunkt auskostete. Sie schrie in unzusammenh�ngend auf, w�hrend die Lustwellen ihre Sinne �berfluteten. Ihr K�rper hob und senkte sich zuckend auf der Couch. Schlie�lich begann ihr Orgasmus abzuklingen und sie sank ersch�pft zur�ck auf die Couch, schwer nach Luft ringend. Sie lag einfach da, ihre Brust hob und senkte sich, ihre Augen waren geschlossen. Jared zog seine Finger aus ihrer Fotze, fuhr aber weiterhin langsam mit seiner Zunge rauf und runter �ber ihren Schlitz. Trina st�hnte lustvoll auf, und sp�rte wie sich ihre Lust erneut aufbaute.
"Oh, das war so sch�n," seufzte sie gl�cklich. "Du wei�t genau, wie man eine M�se lecken mu� !"
"Ich bin froh das es dir gefallen hat," erwiderte Jared. "Na, bist du jetzt bereit f�rs Ficken ?"
"Aber sicher ! Und ich will oben sein !"
"Ist mir ein Vergn�gen, kleine Lady. Wie w�re es wenn du von der Couch aufstehst, damit ich es mir bequem machen kann ?"
"Einverstanden !"
Trina stand schnell vom Sofa auf und Jared setzte sich in die Mitte und machte es sich h�bsch bequem. Sein harter Schwanz ragte aus seinem Scho� auf, es schien fast als ob er auf Trina zielen w�rde. Sie klatschte in die H�nde und kicherte wie ein kleines M�dchen.
"Ooooh, sieh mal diesen h�bschen Schwanz !" rief sie. "So gro� und hart ! Ist der f�r mich ?"
"Aber sicher !" erwiderte Jared, der �ber ihren Eifer lachen mu�te. Wie sie sich pl�tzlich wie ein kleines M�dchen geb�rdet hatte, hatte ihn richtig angemacht.
"Ich liebe deinen gro�en Schwanz," fl�tete Trina und sank zwischen seinen Beinen auf die Knie. "Ich kann es gar nicht mehr abwarten, ihn in mir zu sp�ren, wie er meine kleine, enge M�se ausf�llt !"
Trina nahm Jareds Glied in ihre H�nde und rieb ihre Wange daran. Sie fuhr mit ihren H�nden rauf und runter �ber den Schaft, ehe sie nach unten fa�te und seine Eier massierte. Sie setzte einen schnellen, verspielten, kleinen Ku� auf die Schwanzspitze und kicherte, ehe sie ihre Zunge herausstreckte und auf und ab an seinem Schaft zu lecken begann.
"Mmmm, genau wie ein Eis am Stiel !" sagte sie.
Sie fuhr mit ihrer Zunge seinen ganzen Schwanz entlang und machte ihn bereit und glitschig, ehe sie aufstand. Sie wandte Jared den R�cken zu und setzte sich in seinen Scho� und lehnte sich zur�ck gegen ihn. Sie konnte die Hitze seines Schwanzes sp�ren, der gegen ihren Arsch dr�ckte.
"Jetzt kann ich sogar sehen wie Mama und Papa an sich herumspielen, w�hrend wir ficken ! Das macht mich richtig geil !"
Trina stand ein wenig auf, und griff zwischen ihre Beine, um Jareds Schwanz zu ergreifen. Seine Schwanzspitze an den Eingang ihrer M�se f�hrend, lie� sie sich langsam wieder runter auf seinen Schwanz und ein lautes St�hnen entrang sich ihren Lippen, als sie langsam seinen Schwanz in ihrer engen, jungen M�se versenkte. Jared st�hnte ebenfalls. Er konnte nicht fassen wie eng sie war ! Noch nie zuvor hatte er so eine enge Fotze gefickt.
"Verdammt sieht das sexy aus !" bemerkte Carol. "Sieh nur wie sein Schwanz in die Fotze unseres kleinen M�dchens reingeht !"
"Das ist wirklich sexy," meinte auch Ted. "Fick sie, Jared ! Fick unser kleines M�dchen. Fick sie richtig gut !"
Jared kam den freudestrahlend nach. Er lie� seine H�nde �ber Trinas Beine hoch zu ihrer Taille gleiten. Sie dort festhaltend, hob er sie hoch und zog sie dann wieder runter. Er legte schnell an Tempo zu, w�hrend er sie so auf und ab bewegte. Gleichzeitig stie� er mit seinen H�ften nach oben, wann immer er sie nach unten zog. Bald ritt Trina auf seinem Schwanz und bewegte sich auf und ab. Sie legte ihren Kopf an seine Schulter und ihr K�rper pre�te sich gegen seinen, die Augen geschlossen und ihr Mund halb ge�ffnet. Sie st�hnte fast ununterbrochen vor Lust. Nach einer Weile glitten ihre H�nde runter zu seinen.
"La� mich die Arbeit machen," sagte sie ihm. "Du kannst deine H�nde dazu benutzen um mit meinen Titties zu spielen."
"Du bist der Bo� !" sagte Jared.
Trina beugte sich vor. Sie begann ihren K�rper ohne Jareds Hilfe zu bewegen, sich auf seinem Schwanz auf und ab wiegend. Seine H�nde glitten langsam �ber ihren Bauch und ihre Brust hin zu ihren kecken Br�sten. Er dr�ckte sie in seinen Handfl�chen und sp�rte wie ihre steifen Brustwarzen gegen seine Haut dr�ckten. Er kniff ihre Brustwarzen zwischen seinen Fingerspitzen und zog ein wenig daran. Dieses Gef�hl sandte ungeahnte Lustschauer durch Trinas K�rper und sie st�hnte sanft auf. W�hrend sie auf Jareds Schwanz auf und nieder fuhr, hatte sie ihre Eltern im Blick. Zuerst betrachtete sie ihre Mutter und beobachtete die �ltere Frau, wie sie drei Finger in ihrer Fotze rein und raus fahren lie�. Dann blickte sie zu ihrem Vater hin�ber, und leckte sich die Lippen, w�hrend sie ihm zusah, wie er seinen langen, steifen Schwanz wichste, um dessen Schaft ihr H�schen geschlungen war. Das junge M�dchen rieb sich hektisch ihren Kitzler, w�hrend sie auf Jareds Schwanz rauf und runter glitt. Sie war dicht dran an ihrem n�chsten H�hepunkt. Nur noch ein paar Sekunden ...
"Oh Gott, das f�hlt sich so gut an," st�hnte Trina. "Ich komme gleich....oh ja, ich bin so nah dran...zu KOMMEN ! Ja ! JAJAJAJAJAJAJA !!!"
Trina rieb sich wie wild ihren Kitzler, w�hrend ihre M�se sich unter dem Einflu� des H�hepunktes zusammenzog. Sie schlo� ganz fest ihre Augen und zwang ihren K�rper heftig nach unten auf Jareds Schwanz. Ihr K�rper zuckte in seinem Scho�, w�hrend der Orgasmus sie �berkam. Dann sank sie ersch�pft zur�ck gegen seine Brust, nach Luft ringend. Jared schlang seine Arme fest um ihren Leib und hielt ihren K�rper an sich gedr�ckt. Er st�hnte und k�mpfte darum seinen eigenen Orgasmus zur�ckzuhalten, als ihre enge, junge M�se seinen Schwanz f�rmlich umklammerte und ihr H�hepunkt ihre Fotzenmuskulatur dazu brachte, ihn noch fester zu umklammern.
"Klingt so als ob du richtig gut gekommen bist," sagte Jared zu ihr.
"Das bin ich !" erwiderte sie au�er Atem. "Dein Schwanz hat sich so gut angef�hlt, als er meine M�se gefickt hat. Ich will das du mich immer wieder kommen l��t !"
"Wird mir ein Vergn�gen sein, kleine Lady," sagte Jared. "Aber dieses Mal bin ich oben !"
"Darauf kannst du wetten !" kicherte Trina und l�ste sich von seinem Schwanz und stand auf.
"Und, wie willst du mich jetzt haben ?"
Jared stand von der Couch auf, sein harter Schwanz ragte vor ihm auf.
"Wie w�re es wenn du dich auf die Couch setzt," meinte er. Schnell setzte sich Trina so wie man es ihr gehei�en hatte. "Jetzt spreiz deine Beine ganz weit."
Sich zwischen ihre Beine kniend, dirigierte Jared seinen Schwanz zu ihrer M�se. Sein Blick war auf ihre Unterleiber gerichtet, wo er beobachtete, wie sein Schwanz langsam in ihre samtigen Tiefen verschwand. Er mochte das Gef�hl ihres hei�en, nassen M�senfleisches, das sich eng um seinen Schwanz schmiegte. Bald war er bis zum Anschlag in sie eingedrungen. Er ergriff ihre Beine, mit jeder Hand eines und packte ihre Waden und hob ihre Beine hoch, um sie so noch weiter zu spreizen. Dann begann er in sie hineinzusto�en – rein und raus, w�hrend er weiterhin die Verbindung ihrer beider K�rper betrachtete, wo sein Schwanz wieder und wieder in ihrer s��en, jungen M�se verschwand. Er begann mit einem langsamen, gleichm��igen Rhythmus, seine Arschbacken kniff er bei jedem Sto� zusammen. W�hrend er auf ihren attraktiven, jungen K�rper hinuntersah, mu�te er unwillk�rlich l�cheln. Gott, sie war so wundersch�n ! Ihre Augen waren geschlossen, ihr Mund stand offen und ihr Atem ging schwer. Ein leichter Schwei�film gl�nzte auf ihrer Haut. Dann zuckte er zusammen, als er die Ber�hrung warmen Fleisches an seinem R�cken f�hlte. Er drehte sich herum und sah Carol direkt hinter sich, die ihren K�rper an seinem rieb. Sie hatte sich komplett ausgezogen.
"Du machst mir so geil !" fl�sterte sie ihm ins Ohr. "Dir dabei zuzusehen, wie du mein kleines M�dchen fickst – das macht mich so verflucht geil ! Ich konnte einfach nicht mehr abseits stehen. Ich will deinen starken K�rper f�hlen, wie sich deine Muskeln anspannen, jedesmal, wenn du in sie st��t."
Sie fuhr mit ihren H�nden �ber seinen R�cken hin zu seinem Arsch, wo sie seine strammen Arschbacken kniff, w�hrend er weiterhin Trina fickte. Sie pre�te ihre Br�ste gegen seinen R�cken und ihre steifen Brustwarzen dr�ckten gegen seine Haut. Jared begann noch h�rter zu sto�en. Zwischen Mutter und Tochter eingeklemmt zu sein, war als ob ein langgehegter Traum von ihm endlich wahr wurde. Er wu�te jetzt ganz sicher, das er seinen Schwanz in Carols hei�e Spalte w�rde stecken k�nnen. Vielleicht nicht heute Abend, aber fr�her oder sp�ter w�rde er Mutter und Tochter ficken. In diesem Moment �ffnete Trina ihre Augen und ein Grinsen erschien auf ihrem Gesicht, als sie sah, wie sich ihre Mutter an Jareds R�cken rieb.
"Mama ! Hast du beschlossen mitzumachen ?"
"Nein Liebling, heute Abend bist du an der Reihe. Ich wollte nur einen besseren Blick auf die Sache werfen. F�hlt sich sein Schwanz gut an ?"
"Oh Gott, ja ! Sein Schwanz f�llt meine M�se so gut aus ! Ich mag das. Du solltest ihn demn�chst auch mal versuchen, Mama !"
"Mach dir dar�ber mal keine Sorgen," erwiderte Carol lachend. "Ich habe mir schon vorgenommen meinen Teil von dem jungen Burschen bald genug zu bekommen !"
Das war es was Jared h�ren wollte. Er konnte sich Mutter und Tochter genau vorstellen, wie sie nebeneinander liegen w�rden, w�hrend er sie abwechselnd fickte. Er bi� die Z�hne zusammen, w�hrend er sp�rte wie er sich seinem H�hepunkt n�herte. Gott, diese Beiden hatten ihn so geil gemacht ! Trina sah wie sich sein Gesicht verzog und wu�te das er kurz davor war zu kommen.
"Kommst du schon Jared ?" neckte sie ihn. "Wirst du meine junge M�se mit deinem hei�en Zeug f�llen ?"
"Mach es Jared !" st�hnte Carol, und rieb ihren Unterleib an seinem Arsch. "Spritz dein Zeug tief in ihre Fotze !"
Das war zuviel f�r Jared. Mit einem lauten Aufschrei, stie� er seinen Schwanz so tief er konnte in Trinas Fotze und entlud dort seine Eier und lie� seinen hei�en, klebrigen Samen tief in ihre M�se spritzen.
"Oh Schei�e, ich komme !" schrie er auf. "Verdammt, oh verdammt, ja, das ist es. Nimm mein Sperma du kleine geile Schlampe !"
"Jaaa, komm in mir !" schrie jetzt auch Tina. "Komm in mir wie es eine Schlampe wie ich es bin braucht. Spritz mich voll. Oh, oh, jaaa. Ich komme auch gleich ! Ich komme...oooh sooo guuuuttt !!!" Trina stie� mit ihrer M�se gegen Jared, und ihre H�ften hoben sich von der Couch als sie kam. Gleichzeitig schlang Carol ihre Arme fest um Jareds Brust und rieb ihre M�se wie von Sinnen an seinem Stei�bein.
"Oh Baby, Mami kommt auch !" schrie sie. "Oh verdammt, verdammt, verdaaaammmt !!!"
Ted erschien pl�tzlich neben ihnen und wichste wie ein Wahnsinniger seinen Schwanz. Er sagte kein Wort, er grunzte nur und st�hnte, w�hrend er masturbierte. Dann, mit einem letzten, lauten St�hnen kam er auch und dicke Spritzer hei�en, klebrigen Spermas schossen aus seiner Schwanzspitze auf Trinas kleine, kecke Br�ste. Dann nahm Ted die Hand von seinem Schwanz und st�tzte sich damit an der Couchlehne ab. Der letzte Rest seines Samens quoll aus seinem Schwanz und rann seinen Schaft herab.
"Verdammt aber auch !" sagte er. "So bin ich schon eine ganze Weile lang nicht gekommen."
Trina verrieb sich die klebrige wei�e Fl�ssigkeit auf der Haut und lie� dabei ihre Finger �ber ihre beiden Br�ste fahren. Dann nahm sie etwas davon mit den Fingern auf, die sie sich in den Mund steckte und es dann begierig schluckte.
"Mmmm !" verk�ndete sie. "Den Sperma schmeckt wirklich gut, Papi. Ich mag es wenn du auf mir kommst !"
Carol lie� schlie�lich von Jared ab, als ihr H�hepunkt abklang und er lie� seinen schlaffen Schwanz aus Trinas M�se gleiten. Er sank ersch�pft neben sie auf die Couch. Er war wunderbar befriedigt. Niemals zuvor war er so steif gewesen. Au�erdem war es das erste Mal gewesen, das er so ein junges M�dchen gefickt hatte und das erste Mal das er jemals vor Publikum gefickt hatte. Er lachte im Stillen. Er fragte sich ob er jemals wieder zu ganz normalem, gew�hnlichen Sex mit einer Frau in seinem Alter zur�ckfinden w�rde, nach dieser unglaublichen Erfahrung. Irgendwie glaubte er nicht so recht daran. Aber mit den Griffiths als Nachbarn mu�te er das vielleicht auch gar nicht.
"Oh nein, schau dir mal deinen Schwanz an," sagte Carol. "Was f�r eine klebrige Sauerei. La� mich das mal f�r dich saubermachen."
Carol kniete sich zwischen Jareds Beine. Eifrig nahm sie seinen schlaffen Schwanz in den Mund und saugte daran, und s�uberte ihn dadurch leckend und schl�rfend vom Sperma und dem M�sensaft mit dem er beschmiert war. Sie fuhr kurz mit ihrer Zunge �ber seine Hoden, ehe sie sich wieder seinem Schwanz zuwandte. Zu Jareds �berraschung konnte er sp�ren wie sein Schwanz begann in ihrem Mund wieder steif zu werden. So ausgelaugt wie er sich gerade noch gef�hlt hatte, war er davon ausgegangen, das er sich so schnell nicht wieder erholen k�nnte, doch Carols Mund vollf�hrte Wunderdinge mit ihm.
"Und was ist mit mir, Mama ?" fragte Trina.
"Schon gut, Liebling, kein Grund ungeduldig zu werden," sagte Carol und lie� Jareds halbsteifen Schwanz aus ihrem Mund gleiten. "Ich werde mich darum k�mmern." Carol wechselte ihre Position, zwischen Jareds Beine nun hin zwischen Trinas. "Nein, nein, nein, was ist denn hier passiert. Das wird gleich besser werden !"
Mit diesen Worten spreizte Carol die Schamlippen ihrer Tochter auseinander, um dann ihre Zunge in die Fotze des jungen M�dchens zu stecken. Wie ausgehungert schl�rfte sie Jareds Sperma aus Trinas M�se und lie� ihre Zunge tief in der M�se arbeiten, um auch den letzten Tropfen noch zu erhaschen. Trina st�hnte und ihr R�cken kr�mmte sich, w�hrend ihr K�rper lustvoll sich wand.
"Oh Gott, Mama, du leckst meine M�se wirklich gut !"
Jared rieb sich sein halbsteifes Glied, w�hrend er dabei zusah wie Carol die M�se ihrer jungen Tochter leckte. Auf der anderen Seite der beiden Frauen tat Ted das Selbe. Trina sah hin�ber zu Jared und l�chelte ihn an, dann drehte ihren Kopf und sah zu ihrem Vater.
"Warum bringt ihr Zwei nicht diese gro�en, geilen Schw�nze zu mir her," sagte Trina. "und ich werde sie richtig hart f�r euch machen ?"
Ted kam eifrig auf der Couch n�her und plazierte seinen Schwanz direkt neben das Gesicht seiner Tochter. Jared war genauso schnell auf der anderen Seite. Trina nahm jeweils einen Schwanz in die rechte und einen in die linke Hand und rieb daran auf und ab mit ihrer Hand. Sie zog z�rtlich daran und brachte sie die beiden M�nner n�her aneinander. Jareds Schwanz zuckte, als er sp�rte wie seine Eichel gegen die Eichel von Teds Schwanz rieb. Jared hatte sich immer f�r strikt heterosexuell gehalten, aber er mu�te zugeben, das das Gef�hl wie sein Schwanz gegen den des anderen Mannes rieb, sich sehr gut anf�hlte. Dann schlo� Trina ihre Lippen um beide Schwanzspitzen und es begann sich noch viel viel besser anzuf�hlen. Sie stopfte sich ihren Mund mit soviel von den Schw�nzen voll wie es nur ging, wobei sich ihre Lippen weit dehnen mu�ten. Sie machte so ein paar Momente lang weiter, ehe sie beide Schw�nze wieder aus dem Mund nahm. Sie trennte die beiden Schw�nze und schlo� dann ihre Lippen um Teds Glied und bewegte sich mit ihrem Mund eifrig darauf vor und zur�ck. Gleichzeitig fuhr ihre Hand weiterhin rauf und runter �ber Jareds Schaft. Dann wechselte sie und ihr Mund fuhr rauf und runter �ber Jareds Glied, w�hrend sie ihren Vater wichste. Sie wechselte so zwischen den beiden Schw�nzen hin und her, bis beide steinhart waren und von ihrem Speichel gl�nzten.
"Zwei so h�bsche, leckere Schw�nze," sagte sie und wichste beide Sch�fte mit ihren H�nden.
"Beide gro� und hart, genau wie ich sie mag !"
"Na, was willst du denn damit anfangen, Liebling ?" fragte Carol und sah von der M�se des M�dchens auf.
"Da habe ich mich noch nicht entschieden," erwiderte das M�dchen, und dachte einen Augenblick lang dar�ber nach.
"M�chtest du einen davon haben, Mami ?"
"Nein das ist schon in Ordnung, Schatz," meinte Carol. "Wie ich dir gesagt habe, heute Abend ist alles f�r dich. Sie geh�ren beide dir."
"Oh toll ! In diesem Fall will ich beide L�cher gef�llt haben – einen in meiner M�se und einen in meinem Arsch !"
"Und wer bekommt welches Loch ?" fragte Ted.
"Ich will Jared in meinem Arsch haben," sagte Trina, "das er mich da noch nicht gefickt hat. Dann kann er sagen das er mich in alle drei L�cher gefickt hat !"
"Was meinst du dazu, Jared ?" fragte Ted. "Willst du das kleine, enge Arschloch meines kleinen M�dchens ficken ?"
"W�rde ich liebend gerne machen !"
"Dann hei�t das, das ich deine hinrei�ende M�se bekomme, Trina, Sch�tzchen."
"Ich kann es kaum erwarten !" kicherte das M�dchen.
Alle vier standen erhoben sich hastig von der Couch und kamen auf den Fu�boden. Ted legte sich mit seinem R�cken auf den Boden. Trina hockte sich schnell �ber seinen Scho�. Sie hielt seinen Schwanz und plazierte die Spitze am Eingang ihrer M�se. Dann lie� sie sich herunter und st�hnte laut auf, als sie auf seinen Schwanz sank. Sie rieb ihren Scho� an dem ihres Vaters. Dann glitt sie ein paar Mal auf und ab an seinem Schwanz, ehe sie �ber die Schulter zu ihrer Mutter blickte.
"Willst du mich nicht ein wenig geschmeidiger machen, Mama ?" fragte sie.
"Ist mir ein Vergn�gen, mein Liebling," erwiderte Carol und sank zwischen den Beinen ihres Ehemannes auf die Knie und brachte ihr Gesicht runter zum Arsch ihrer Tochter.
Jared beobachtete erstaunt, wie Carol Speichel sammelte und diesen von ihren Lippen auf Trinas Arschloch tropfen lie�. Dann streckte sie ihre Zunge heraus und bearbeitete damit das Arschloch des M�dchens und fickte sie mit ihrer Zunge immer rein und raus. Sie spuckte nochmals auf den Arsch des M�dchens und dann steckte sie zuerst einen Finger und dann einen zweiten in den Arsch und drehte und wendete sie, w�hrend sie mit den Fingern rein und raus fuhr. Schlie�lich zog sie die Finger wieder raus und sah zu Jared her�ber.
"Okay, mein Sch�ner, sie ist jetzt so weit ! Also komm her und la� mich deinen Schwanz richtig sch�n glitschig machen."
Jared kam zu Carol. Sie nahm seinen Schwanz in ihren Mund und saugte daran, glitt darauf vor und zur�ck und verteilte so ihren Speichel �berall, wodurch er sch�n glitschig wurde. Jared st�hnte und k�mpfte darum seinen Atem unter Kontrolle zu halten. Verdammt, sie konnte wirklich gro�artig einen Schwanz blasen !"
"Jetzt bist du auch bereit. Steck deinen harten Schwanz in das enge, kleine Arschloch von meiner Kleinen !"
Jared nahm seinen Platz hinter Trina ein, zwischen Teds Beine.
"Sei vorsichtig," sagte Trina und sah �ber ihre Schulter. Sie hielt inne und verharrte auf dem Schwanz ihres Vaters. "Mach es zuerst ganz langsam."
"In Ordnung Trina, ich werde ganz vorsichtig sein."
Jared sank auf seine Knie und packte seinen Schwanz und lenkte ihn zu dem Arschloch des jungen M�dchens. Trina griff mit ihren H�nden nach hinten und spreizte ihre Arschbacken so weit auseinander wie sie nur konnte, um ihm leichteren Zugang zu gew�hren. Er setzte sie Spitze direkt an die enge, runzlige �ffnung an und begann dann langsam nach vorne mit seinen H�ften zu sto�en. Es gab anf�nglichen Widerstand, als er durch den Schlie�muskel ihres Anus stie�. Dann, nachdem seine Eichel eingedrungen war, �ffnete sich ihr Arschloch und er war in der Lage langsam in ihre hei�en, engen Tiefen zu versinken. Jared hatte bisher erst ein paar Mal Frauen in den Arsch gefickt. Nat�rlich fickte er viel lieber ein M�dchen in die M�se, aber ein gelegentliches Arschficken war auch mal keine schlechte Abwechslung. Wie auch immer, dies war auf jeden Fall das erste Mal, das er ein M�dchen in den Arsch fickte, w�hrend der Schwanz eines anderen in ihrer M�se war (um genau zu sein war das auch das erste Mal, das er sich ein M�dchen mit einem anderen Mann teilte). Er konnte Teds Schwanz durch die d�nne Membrane zwischen Trinas M�se und ihrem Arschloch hindurch f�hlen. Zu seiner �berraschung war diese ungew�hnliche Erfahrung etwas das ihn unglaublich aufgeilte.
"Oh Gott, dein Schwanz f�hlt sich so an, als ob er aus meiner Kehle wieder hervorkommen w�rde !" st�hnte Trina. "Fick meinen Arsch, Jared ! Oh Gott, das f�hlt sich so wunderbar an, so verflucht wunderbar !"
Nachdem Jareds Schwanz vollst�ndig in Trinas Arsch verschwunden war, zog er ihn langsam wieder heraus, bis nur noch die Eichel in ihr war. Dann stie� er erneut vor. Bald schon hatte er seinen langsamen, gleichm��igen Rhythmus gefunden. In diesem Augenblick begann Ted seinen Schwanz Trinas M�se zu bewegen. Das brachte Jared f�r eine Sekunde aus dem Rhythmus, aber bald fickten die beiden M�nner das junge M�dchen im selben Tempo und Jareds Schwanz glitt heraus, wenn Teds Schwanz hineinstie� und umgedreht. Jared hielt sich an Trinas H�ften fest und begann sie h�rter zu ficken, seinen Schwanz in sie rein und raus zu sto�en. Dann zuckte er pl�tzlich zusammen als er etwas Warmes, Feuchtes an seinen Eiern sp�rte. Er sah nach hinten. Carol war zwischen seine und Teds Beine gekommen und leckte eifrig die Eier der beiden M�nner, w�hrend sie das kleine M�dchen fickten. Jared konnte �ber diese Familie gar nicht fertig werden ! Gab es irgend etwas, das sie nicht machten ?
Nachdem sich Jared an Carols Zunge gew�hnt hatte, die �ber seine Hoden fuhr, wandte er seine Aufmerksamkeit wieder dem Ficken von Trina zu. Das junge M�dchen war im siebenten Himmel. Sie befand sich in einem Sandwich zwischen zwei scharfen, muskul�sen M�nnern, deren harte Schw�nze in ihre L�cher stie�en. Es war solch ein Genu� f�r sie so doppelt gefickt zu werden, besonders da die beiden M�nner die sie fickten so attraktiv waren. Sie schlang ihre Arme um den Hals ihres Vaters und pre�te dann ihre Lippen auf seine. Seine Lippen �ffneten sich und sie steckte ihm ihre Zunge in den Mund. Vater und Tochter tauschten einen leidenschaftlichen Zungenku� aus, w�hrend Trina weiterhin in beide L�cher gefickt wurde. Dann unterbrach Trina den Ku� und schrie auf.
"Oh Schei�e !" schrie sie. "Oh Gott, oh, oh, ja, fick mich, FICK MICH ! AAAAHHHH !!!!"
Die beiden M�nner rammten weiterhin ihre Schw�nze in die beiden L�cher, kein bi�chen langsamer werdend und fickten sie trotzdem sie gerade ihren ersten H�hepunkt hatte. Der klang kaum ab, als sie bereits wieder sp�rte, das sich ein zweiter aufbaute. Und auch die beiden M�nner standen kurz davor. Es wurde direkt ein Kr�ftemessen daraus, wer seinen H�hepunkt am l�ngsten hinausz�gern konnte. Jared rammte weiterhin seinen Schwanz in Trinas engen Arsch und hielt sich an ihren H�ften fest. Ted indessen hob seine H�ften vom Boden ab, w�hrend er tief in sie hineinstie� und die M�se des M�dchens fickte. Trina lag einfach zwischen den Beiden und die Wellen der Lust genie�end, die durch ihren K�rper str�mten und genu�voll ihre Sinne �berfluteten. Doch schlie�lich fand auch das Kr�ftemessen zwischen den M�nnern ein Ende.
"Oh Schei�e, ich komme gleich !" st�hnte Ted und sein Sperma spritzte aus seinem Schwanz um sich mit dem von Jared in Trinas M�se zu vermengen. "Ja, verdammt noch mal, ja ! Gott ist das gut. UUUUHHH !!!"
Carol leckte begierig das Sperma von Ted auf, das aus Trinas Fotze �berquoll und �ber Teds Schwanz und seine Eier flo�. Ted lag da und keuchte, w�hrend Trina weiterhin ihren K�rper auf ihm bewegte und Jareds Schwanz noch immer rein und raus in ihren Arsch fuhr. Jared bi� die Z�hne zusammen, und versuchte seinen Orgasmus zur�ckzuhalten. Aber ihr geiles, enges Arschloch war einfach zuviel f�r ihn.
"Aaarrhhh," keuchte er. "Dein Arsch f�hlt sich so verdammt gut an. Oh Gott, ich komme gleich !"
"Noch nicht," keuchte Trina au�er Atem. "Ich bin auch gleich soweit. Nur noch ein bi�chen. La� uns zusammen kommen !"
Jared verlangsamte sein Tempo und versuchte seinen H�hepunkt noch etwas zur�ckzuhalten. Aber er wu�te, das er es nicht mehr viel l�nger aushalten w�rde. Trina begann ihren Unterleib an ihrem Vater zu reiben und rieb mit ihrer M�se gegen seinen Bauch. Schlie�lich �berkam sie der Orgasmus. Sie schrie laut auf und ihre M�sens�fte str�mten �ber das schlaffe Glied ihres Vaters, als dieses aus ihrer M�se herausglitt.
"Ja, ja, ja !" schrie sie. "Oh Gott, das ist so toll ! Komm in mir Jared, komm jetzt in mir !"
Trinas Arschloch zog sich unter der Wirkung ihres H�hepunktes fest um Jareds Schwanz zusammen. Das war der sprichw�rtliche Tropfen der das Fa� zum �berlaufen brachte.
"Ich komme auch ! Oh verdammt, verdammt, ja, AAAHHHH !!!"
Jared kam wie Trina zum H�hepunkt und spritzte seine hei�e Ladung in ihre Eingeweide und f�llte ihr Arschloch mit Sperma. Er packte ihre H�ften noch fester und stie� ein letztes Mal tief in sie, als er kam. Mann und M�dchen schrien und st�hnten gemeinsam, als sie auch gemeinsam kamen. Jared lie� schlie�lich seinen schlaffen, klebrigen Schwanz aus Trinas Arsch gleiten und sank ersch�pft auf seinen R�cken und lag neben ihr auf dem Fu�boden, nach Atem ringend. Sein ganzer K�rper war schwei�gebadet. Carol kam hastig zwischen seine Beine und saugte gierig das Sperma von seinem verausgabten Schwanz. Diesmal gab es keine M�glichkeit mehr ihn noch einmal steif werden zu lassen – zumindest eine ganze Weile lang nicht mehr. Er war v�llig ausgelaugt.
"Das hat Spa� gemacht !" sagte Trina und glitt von ihrem Vater herunter und kuschelte sich an Jared. "Ich hoffe das k�nnen wir demn�chst mal wieder machen."
"Ich auch," erwiderte Jared.
Carol legte sich an Jareds andere Seite und kuschelte sich ebenfalls an ihn, w�hrend Ted sich n�her zu Trina legte und seinen Arm um sie legte und sich an ihren R�cken schmiegte, wodurch sein schlaffes Glied �ber ihrem Po rieb.
"Nur das ich dich n�chstes Mal auch ficken werde !" sagte Carol.
"Ich kann es kaum erwarten !" erwiderte Jared unf�hig sein strahlendes L�cheln zu verbergen.
Jared war so froh das er hierher gezogen war. Und er konnte es kaum abwarten, weitere schmutzige und ungeh�rige Abenteuer mit seinen geilen Nachbarn zu erleben, wobei er besonders an die junge, attraktive Trina dachte.
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