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Das Geheimnis der Jugendherberge

Mein Name ist Fred, ich bin 25 und ein sportlicher Typ.

 

Im Sommer begleite ich immer Sch�lergruppen in die verschiedensten Feriencamps als Ferienhelfer oder auch Aufsichtsperson.

 

Im letzten Jahr fuhren wir mit einer Gruppe Jungen und M�dchen, alle im Schnitt 12 Jahre alt in eine Jugendherberge.

 

Bei den M�dchen waren schon einige kleine Prinzessinnen dabei. H�bsch anzuschauen und auch sonst ganz nett.

 

Da ich ein lustiger Typ bin, dem zu fast allem ein Witz oder Spa� einf�llt, gelingt es mir eigentlich immer sehr schnell, einen guten Kontakt zu den Jugendlichen herzustellen.

 

Im Urlaub nennt man das wohl Animateur.

 

Wir kamen in der Jugendherberge an, bezogen unsere Zimmer, packten aus und richteten uns ein.

 

Am ersten Abend sa�en wir am Lagerfeuer, spielten Gitarre und sangen einige Lieder.

 

Normalerweise gibt es bei solch Jugendlichen keinen Alkohol. Aber einige M�dchen hatten etwas organisiert und getrunken. Ich merkte es, sah aber kein Problem dabei. Und ich sollte f�r meine Gro�z�gigkeit belohnt werden. Eine leicht angetrunkene, h�bsche, schlanke s��e Maus begann, sich am Feuer an mich zu kuscheln. Sie hie� Jenny, hatte langes, blondes Haar, ihre kleinen Br�ste zeichneten sich schon unter ihrem Shirt ab. Sie war s��. Fred, sagte sie leise, du gef�llst mir.

 

Ich antwortete ebenfalls leise: H�r auf damit, wenn das einer mitbekommt, das gibt Riesen�rger. Ich lasse nachher mein Zimmer offen, jetzt geh zu den anderen, ehe es auff�llt.

 

Nach Herstellen der Nachtruhe- Jugendherbergen haben so eine bl�de Hausordnung - ging ich zu Bett und ich lies meine Zimmert�r unverschlossen.

 

Es war etwa 11 Uhr Nachts, als meine T�r leise aufging und Jenny kam herein, nur mit einem Nachthemdchen bekleidet. Sie schloss die T�r hinter sich ab und stieg gleich zu mir ins Bett. Hallo Fred, hier bin ich sagte sie und gab mir einen Zungenkuss, der nicht von schlechten Eltern war.

 

Bei diesem Kuss bekam ich einen ordentlichen St�nder, was sie sofort bemerkte. Oh ich gefalle dir wohl, sagte sie kess. Ja du gef�llst mir und ich bin hei� auf dich, ich will dich ficken, sagte ich. Ich bin aber noch Jungfrau sagte sie. Da war ich platt. Und wieso kommst du in mein Zimmer, fragte ich sie. Du gef�llst mir und ich habe beschlossen, dass du es sein sollst, der mir meine Unschuld nimmt, antwortete sie.

 

Da hatte ich ein Problem, nicht das ich es nicht wollte, aber ich bef�rchtete, das es jemand in der Herberge mitbekommt.

 

Ich sagte, OK, aber wir m�ssen ganz leise sein, wenn n�tig lege dir ein Kissen auf den Mund, dass dich keiner h�ren kann.

 

Ja gut, aber wann f�ngst du endlich an? wollte sie wissen.

 

OK einen Moment. Ich nahm eine dunkle Decke aus dem Schrank und legte sie in mein Bett. Das ist, weil dein Jungfernblut sonst Flecke auf dem Laken macht, sagte ich ihr.

 

Ich zog ihr das Nachthemdchen aus. Was f�r ein h�bsches Fickkind lag da vor mir. Kleine Titties, etwas gr��er als Tennisb�lle und eine s��e Pussy, ganz leicht mit den ersten Flaumhaaren bewachsen.

 

So, nun musst du mich ausziehen, sagte ich. In meiner Schlafanzughose sah man schon meinen Schwanz steil nach vorn stehen. Sie zog mir meine Jacke und dann meine Hose aus.

 

Der ist aber gro�, sagte sie. Ich sagte, nimm ihn in die Hand und mach wie ich es dir sage.

 

Sie nahm meinen Schwanz in die Hand und begann langsam hin und her zu wichsen wie ich es ihr sagte. Ich meinerseits fing an, ihre Titties zu streicheln, damit sie nicht so laut st�hnt musste ich sie k�ssen, was mir auch Spa� machte. Ich erforschte ihren K�rper mit meinen H�nden und kam an ihrer Muschie an. Sie spreizte etwas die Beine und ich begann, ihre Spalte zu streicheln und ihren Kitzler leicht zu dr�cken. Ich merkte, dass sie dabei schon ganz sch�n feucht wurde in ihrer Muschie. Ich legte sie anders im Bett hin, dass ich anfangen konnte sie zu lecken.

 

Ich gab ihr vorher ein Kissen und sagte, wenn du st�hnst, hier hinein, uns darf keiner h�ren - vergiss das nicht.

 

Jetzt leckte ich ihr herrliches V�tzchen und massierte ihren Kitzler. Was f�r ein herrlicher Duft str�mte aus ihrer kleinen Pussy als ich sie leicht auseinander zog. Eine herrliche rosa Liebesh�hle lag vor mir, das Jungfernh�utchen war deutlich zu erkennen. Sie wurde richtig nass und ich schleckte ihren Muschisaft. Einfach herrlich. Es dauerte nicht lange und ihre Pussy fing an zu zucken, sie bekam einen Orgasmus.

 

Als dieser fast abgeklungen war setzte ich meine Latte an ihrer Liebesgrotte an und begann, sie langsam in ihre Muschi hinein zu schieben. Oh wie eng ist die denn, dachte ich, aber ich machte langsam weiter. Mit meinem Schwanz dehnte ich ihre Muschi ganz sch�n. An ihrem Jungfernh�utchen angekommen, hielt ich inne und zog meinen Schwanz wieder etwas zur�ck. Ich fickte sie mit kleinen Bewegungen hin und her ohne ihr H�utchen zu durchsto�en. Das machte sie so geil, dass sie ihren Arsch anhob, um mir ihre Muschi entgegenzudr�cken.

 

Das nutzte ich und schob meinen Schwanz ganz in sie hinein. Ich stie� an ihrer Geb�rmutter an und hielt inne. Wie herrlich, in einer kleinen engen und geilen 12-j�hrigen Pussy zu stecken, Ich sp�rte in dem Moment, als ich ihr H�utchen durchstie� ein kurzes Zucken und h�rte durch das Kissen ihren kurzen Aufschrei AUUUU! Oh war dieses kleine V�tzchen eng, aber es war hei� und feucht.

 

Oh Jenny, du bist so sch�n eng fl�sterte ich ihr ins Ohr, du machst mich so geil. Ich begann, langsam und gleichm��ig meinen Schwanz in ihr hin und her zu schieben. Dabei dr�ckte ich ihren Kitzler leicht zwischen meinen Fingern. So fickte ich sie mit langsamen, gleichm��igen Bewegungen. Sie bekam einen Orgasmus, ihre Muschi zuckte und schloss sich dabei jedes Mal eng um meinen Schwanz. Es war wie eine Melkmaschine.

 

Ich kam gewaltig, mit mehreren Sch�ben schoss ich ihr meinen Samen in ihre Geb�rmutter.

 

In diesem Moment war es mir egal, ob sie schwanger wird. Ich war so geil wie noch nie in meinem Leben - was f�r ein Fick.

 

Als ich alles herausgespritzt hatte blieb ich noch etwas liegen, bevor ich meinen Schwanz aus ihr herauszog.

 

Oh Fred, ich wusste nicht dass es soo sch��n wird sagte sie mir ins Ohr und wir versanken in einem langen Zungenkuss. Ich liebe dich, fl�sterte sie, ich habe dich genau in mir gesp�rt, du hast mich ganz ausgef�llt. Und wie du deinen Samen in mich gepumpt hast, habe ich auch gemerkt. Es war so ein herrliches Gef�hl, so etwas Sch�nes habe ich noch nie gemacht.

 

Du bist die liebste und s��este kleine Fickmaus die es gibt, fl�sterte ich zur�ck.

 

Wir k�nnen nicht duschen, sagte ich, also m�ssen wir uns gegenseitig sauberlecken. Ich fange bei dir an, sagte ich und rutschte zu ihrer Pussy, um sie sauber zu lecken. Was f�r ein herrlicher Duft und wie herrlich schmeckte das, was ich aus ihr heraussaugte und leckte. Eine Mischung aus Jungfernblut, meinem eigenen Sperma und Pussysaft - es schmeckte einfach super. So mein kleines, geiles Fickkind, sagte ich, jetzt bist du dran, meinen Schwanz sauber zu lecken. Nimm ihn in den Mund. Ziehe die Vorhaut zur�ck und sauge leicht. Dazu wichst du ihn wie vorhin, aber erst musst du ihn sauberlecken. Sie begann ihr Werk und ich stellte fest, sie war die geborene Bl�serin. Oh ja mein Liebling, sagte ich, das machst du gut, weiter so. Bei dieser Behandlung stellte sich der Erfolg schnell ein. Mein Schwanz wurde wieder h�rter und nach einigen Saug- und Wichsbewegungen von Jenny erreichte er wieder seine alte Gr��e. Sie fragte erstaunt, wieso wird der jetzt wieder so gro�?

 

Es gef�llt ihm, was du mit ihm anstellst, mach einfach weiter und wenn er abspritzt, musst du alles schlucken, das machen Verliebte immer so. Ich habe ja auch deinen Pussysaft getrunken. Und so leckte, saugte und wichste sie meinen Schwanz bis ich wieder kam. Es war nicht mehr so viel wie bei der Entjungferung, aber genug, damit sie sich fast verschluckte. Nachdem ich so sch�n in ihrem Mund gekommen war und sie brav alles geschluckt hatte, sagte sie, das war aber jetzt sch�n, es schmeckt wirklich richtig gut, das k�nnte ich immer machen.

 

Der Kuss, den sie mir dann gab, schmeckte nach meinem Sperma, aber das st�rte mich nicht.

 

Ja sicher, gern. Morgen Abend kannst du wiederkommen. Aber jetzt musst du zur�ck in euer Zimmer, sonst f�llt es auf das du weg bist, wenn zuf�llig eine von deinen Freundinnen wach wird.

 

Sie zog sich an und schlich sich davon. Ich schlief gl�cklich und zufrieden ein. Das wird wohl eine kurze Nacht, aber das war es mir Wert.

 

Am n�chsten Abend lag ich schon nackt in meinem Bett, als die T�r aufging. Herein kamen Jenny und Janina, eine ebenfalls 12-j�hrige, mit kurzem blonden Haar und s�� hervorstehenden kleinen Tittchen, die etwas gr��er waren als bei Jenny. Sie sah auch s�� aus. Was ist denn jetzt los? Fragte ich erstaunt.

 

Jenny antwortete, Janina hat mich gestern Abend gesehen, wie ich aus deinem Zimmer kam. Ich musste ihr alles erz�hlen, sonst h�tte sie Krach geschlagen. Sie will, dass du auch mit ihr fickst, du sollst sie auch entjungfern.

 

Na da wollen wir doch Janina nicht entt�uschen , sagte ich, schlie�t mal die T�r ab und zieht euch aus.

 

Jenny hatte ich ja schon nackt gesehen, aber Janina war auch geil anzuschauen. Ihre kleinen Titten standen wie eine eins hervor und ihr V�tzchen war von leichtem, sp�rlichem Haarwuchs besetzt.

 

Na dann kommt mal her zu mir, sagte ich und schlug die Bettdecke zur�ck.

 

Janina erschrak, als sie meinen Riemen steil aufgerichtet stehen sah. Der ist ja gro�, der passt doch nie in meine Muschi, rief sie. Jenny lachte und sagte, hab mal keine Angst, bei mir hat er auch gepasst. Fred macht das schon.

 

Ich sagte, Janina leg dich auf mich, dass ich deine Muschie lecken kann. Jenny zeigt dir dabei, wie du meinen Schwanz blasen musst. So lernst du ihn gleich richtig kennen.

 

Sie legte sich auf mich und Jenny machte ihr vor, wie sie mit meinem Schwanz umgehen muss. Sie lernte schnell und machte das gar nicht schlecht. Sie leckte, saugte und lutsche, dass ich aufpassen musste, nicht gleich in ihren Mund abzuspritzen. Ich begann, ihre Pussy zu lecken. Ich zog sie etwas auseinander und leckte mehrmals durch ihre Spalte bis hin zu ihrer kleinen Perle. Die nahm ich in den Mund und saugte daran. Sie ging richtig ab und dr�ckte mir ihre Pussy auf das Gesicht. Sie wurde nicht nur feucht, sie wurde nass, ich leckte und saugte ihren Pussysaft. Jetzt steckte ich ihr meinen Finger in die Pussy, aber nur so weit, dass ich ihr Jungfernh�utchen nicht besch�dige, das soll doch mein Schwanz durchsto�en. Ich steckte vorsichtig noch einen zweiten Finger hinein und dehnte sie so etwas. W�hrend ich mit meinen Fingern ihre Pussy fickte, bearbeitete ich mit der anderen Hand ihren Kitzler. Sie musste also bald kommen. Ich sagte, Janina komm und leg dich hier auf das Bett. Sie legte sich hin, und ich sagte, zieh deine Beine an und mach sie weit auseinander.

 

Sie tat es und so zeigte sie mir ihr Allerheiligstes. Was f�r ein herrliches rosa Fickloch, es war nass und gl�nzte sch�n und ihr Jungfernh�utchen konnte man deutlich erkennen. Ihre Pussy verstr�mte einen unwiderstehlichen Duft. Sie sagte Fred du kannst in mir kommen, meine Mama hat mir seit drei Monaten die Pille verschreiben lassen. Das ist ja geil meine S��e sagte ich und meine Freude steigerte sich noch.

 

Ich begann, sie erneut zu lecken und ihren Kitzler zu massieren.

 

Als sie ihren Orgasmus bekam, setzte ich meinen steifen Schwanz an ihrer Pussy an und dr�ckt ihn leicht hinein. Nur ein ganz kleines St�ck, aber ich merkte schon, wie eng sie trotz meines Vorspieles war. Na irgendwie muss er rein, dachte ich. Als ihr Orgasmus fast vorbei war, schob ich meinen Schwanz langsam tiefer in ihre Pussy. An ihrem H�utchen hielt ich inne, zog ihn wieder zur�ck und fing an, sie vorsichtig zu ficken ohne zu tief in sie einzudringen. Oh Fred, das ist soo sch��n sagte sie, und in diesem Moment schob ich meinen Schwanz mit einem Ruck tief in Ihre Jungfr�ulichkeit - jetzt steckte ich mit meinem Schwanz bis zum Anschlag in ihrer kleinen und sehr engen Pussy. AUAU, AUA, schluchzte sie ins Kissen, das ihr Jenny vorsorglich schnell auf den Mund dr�ckte.

 

Oh mein Gott, dachte ich, ist die aber eng. Ich steckte tief in ihrer Pussy und f�llte sie mit meinem Schwanz voll aus. Was mache ich hier eigentlich? Ich stecke bis zum Anschlag in der Pussy einer zw�lfj�hrigen, die ich gerade entjungfert habe - wie herrlich.

 

Oh Janina, sagte ich du bist so sch�n eng, du machst mich so geil. Ich wartete einen Moment, und zog ihn langsam zur�ck. Bis ich fast ganz aus ihrer Pussy raus war. Nur meine Eichel steckte noch in ihr. Jetzt schob ich ihn langsam wieder tiefer in die kleine Pussy hinein. Sie st�hnte noch einmal kurz auf, es tat wohl noch etwas weh. Also lie� ich ihn wieder tief in ihr ganz ruhig stecken. Dann wiederholte ich das Ganze noch mehrmals. Jetzt begann ich, mit einer Hand ihren Kitzler zu massieren und schob meinen Schwanz langsam in ihrer Pussy hin und her. Ich merkte an ihrer Reaktion, dass es anfing ihr zu gefallen.

 

Als ich ihn hinein schob, hob ich ihr Becken leicht an, und beim herausziehen dr�ckte ich es zur�ck. Das machte ich drei Mal und sie begriff was sie machen muss und bewegte sich bei jedem Sto� mit. Man k�nnte denken, dass solche Bewegungen diesen kleinen geilen Biestern angeboren sind. Nun konnte ich wieder ihren Kitzler bearbeiten w�hrend ich sie gleichm��ig mit kurzen St��en fickte. Der Erfolg blieb nicht aus, ihre Pussy zog sich zusammen und zuckte mehrmals bei ihrem Orgasmus. Sie wurde dabei noch enger, ich konnte meinen Schwanz gar nicht mehr bewegen, er war fest eingeklemmt und mit ihren Zuckungen melkte sie ihn regelrecht. Mit einem leisen Seufzer kam ich jetzt und entlud die ganze Ladung mit mehreren Sch�ben in ihrer Pussy. Als sich mein Druck endlich entladen hatte, blieben wir gl�cklich mit einem langen Zungenkuss liegen. Oh Fred, das war wunderbar, so etwas hab ich noch nie erlebt, sagte Janina zu mir. Ja mein s��er kleiner Schatz, mir war es auch sehr sch�n. Jetzt bist du auch eine richtige Frau, genau wie Jenny.

 

Jenny lag auf dem Teppich, hatte alles beobachtet, und sich dabei ihre kleine Votze so bearbeitet, dass sie wohl mindestens einen Orgasmus dabei gehabt haben musste. denn auf dem Teppich zeichnete sich deutlich ein nasser Fleck ab. Jenny, sagte ich, du bist gleich an der Reihe, aber erst m�ssen Janina und ich sich gegenseitig sauber lecken. Komm Janina ich fange an. ich begann, wie gestern bei Jenny auch bei Janina die kleine Pussy auszulecken. Die gleiche herrliche Mischung aus Sperma, Muschisaft und Jungfernblut. Dazu dieser bet�rende Muschieduft, was gibt es sch�neres? Als ich Janinas Pussy ausgeschleckt hatte, legte ich mich auf den R�cken. So, Janina jetzt bist du dran mit sauberlecken. Und freudig machte sie sich gleich an ihr Werk. Jenny, komm her und setz dich mit deiner Pussy auf meinen Mund, da kann ich dich sch�n lecken, sagte ich. Jenny kam sofort und setzte sich �ber mich. Ich begann gleich, ihre Pussy zu lecken und ihren Kitzler zu bearbeiten. Sie war schon richtig nass, weil sie sich selbst befriedigt hat, w�hrend ich mit Janina gefickt habe. Deshalb ging es schnell, und ein Schwall Muschisaft ergoss sich in meinen Mund. Ich saugte und leckte so viel ich konnte. Mein Gesicht wurde total nass von diesem herrlichen Saft.

 

Janina an meinem Schwanz und Jennys Pussy auf meinem Mund, da stand mein Schwanz wieder senkrecht in die H�he. Janina, mach mal Platz f�r Jenny, leg dich neben mich, so dass ich deine Pussy streicheln kann. Und du, Jenny, setz dich auf meinen Schwanz und lass dich langsam herunterrutschen bis du ihn in dir drin hast. Du wirst sehen, ohne Jungfernhaut fickt es sich viel sch�ner, sagte ich. Jenny setzte sich auf mich, nahm meinen Schwanz in ihre Hand, und bugsierte ihn in Richtung ihrer Muschi. Als er genau unter ihrem Loch stand, lie� sie sich herabsinken. Was f�r ein geiles Gef�hl, als diese enge und feuchte Kinderpussy sich �ber meinen Schwanz schob. Mein Schwanz f�llte ihre enge Muschi voll aus. Oh mein Gott, sagte ich, wie sch�n. Ja Jenny, komm fick mich setzte ich noch einen drauf. Sie bewegte sich auf meinem Schwanz auf und ab, fast wie ein Profi. Es war einfach nur geil. Mach nicht so schnell, sagte ich, sonst kommt es mir zu zeitig, lass dir Zeit, sch�n langsam sagte ich zu Jenny.

 

Dabei steckte ich Janina meinen Mittelfinger in voller L�nge in ihre Pussy und begann, mit meinem Daumen ihren Kitzler zu bearbeiten. Sie fing gleich an, so wie ich meinen Finger hin und her schob, leichte Fickbewegungen zu machen. Es dauerte nicht allzu lange und ich merkte, wie ihre Pussy anfing zu zucken. Sie bekam einen Orgasmus und aus ihrer Pussy kam ihr Saft herausgespritzt. Meine Hand wurde klatschnass. Janinas und Jennys Orgasmen brachten mich zum abspritzen. Ich st�hnte, Oh ihr S��en, ihr seit so geil und schoss dabei Jenny meinen Saft in ihre Pussy.

 

Jenny beugte sich zu mir herab und gab mir einen langen Zungenkuss. Dann sagte sie, OH Fred, heute hab ich es noch besser gesp�rt, wie dein Schwanz in mir war. Uns wie dein hei�er Saft in mich hineingespritzt ist, habe ich auch genau gesp�rt. Das war so sch�n.

 

Ja, sagte ich, es ist sehr sch�n mit euch beiden s��en Fickm�usen. Ihr seit wohl etwas Besonderes. Ich wusste nicht dass 12-j�hrige M�dchen so sch�n ficken k�nnen.

 

Komm Jenny, sauberlecken.

 

Darf ich auch? Fragte Janina. Aber sicher meine Kleine sagte ich. W�hrend Jenny auf meinem Gesicht sa�, damit ich ihre Pussy auslecke, wechselten sich die beiden beim sauberlecken meines Schwanzes ab.

 

Dabei begann er, wieder an Gr��e zuzunehmen und richtete sich zu voller Pracht auf. Oh Fred, was jetzt, fragten die beiden. Ich sagte, macht weiter und dann kann Janina meinen Liebessaft trinken, wie du es gestern getan hast, Jenny.

 

Oh ja fein antwortete Janina und begann, meinen Schwanz zu wichsen und dabei an ihm zu saugen. Es war einfach sch�n und so spritzte ich in ihrem Mund ab. Als sie alles geschluckt hatte, sagte sie: Jenny du hattest Recht, es schmeckt fein.

 

So, jetzt aber Schluss ihr beiden. Ab in eure Zimmer. Tsch�ss bis morgen. Und passt auf, das euch nicht noch eine sieht, drei M�dchen am Abend sind mir dann doch zuviel.

 

Sie kicherten leise und schlichen davon. In dieser Nacht habe ich tief und fest geschlafen, wie man sich denken kann.

 

Nachdem unsere Fahrt beendet war, habe ich mich noch oft mit diesen geilen Fickkindern getroffen und wir hatten immer jede Menge Spa� dabei.

 

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