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Das Bad M/f-very young
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Das Bad M/f-very young
Es war ein Samstag im Herbst, John hatte endlich einmal einmal einen freien Tag und beschloss, sich um seinen neuen Computer zu k�mmern. Die Webcam musste noch getestet werden, was so seine Zeit brauchte. Aber er hatte aus diesem Grunde auch keine Termine f�r diesen Tag gemacht.
Es ging langsam voran, die Webcam lief endlich und er machte die ersten Aufnahmeversuche.
Pl�tzlich klingelte es an der Haust�r. "Verdammt, wer ist denn da" fragte er sich verg�gert. Es klingelte weiter und er ging an die T�r.
Dort stand Sabine mit ihrer kleinen Tochter Tina. John war �berrascht, er hatte ihren Besuch nicht erwartet.
"Hallo John" sagte Sabine, "Du hast uns doch angeboten, dass Tina bei dir baden darf, wenn sie Lust dazu hat. Ich habe sie gerade aus der Stadt abgeholt weg und jetzt w�re die passende Gelegenheit dazu".
Verdammt, das hatte er ganz vergessen. Es passte ihm eigentlich nicht, aber versprochen war versprochen.
Er lie� beide in die Wohnung und sie gingen in das Wohnzimmer. Tina hatte eine Tasche dabei, die sie achtlos auf den Boden warf. Er bemerkte, dass ihre Mutter keine Anstalten machte, den Mantel auszuziehen.
"Ich habe noch eine Verabredung und hole Tina sp�ter ab" sagte sie. Das gefiel John gar nicht, aber er nickte nur. Tina w�rde schon allein zurechtkommen.
Sabine ging und John lie� das Badewasser mit viel Schaum ein. Dann schickte er die Kleine ins Badezimmer und k�mmerte sich weiter um seinen Computer.
Nach einiger Zeit rief Tina "Ich habe Durst, kannst du mir etwas zu trinken bringen?"
John ging widerstrebend in die K�che und holte eine Cola. Er klopfte vorsichtig an die T�r zum Badezimmer. "Darf ich hereinkommen?" "Nat�rlich" erwiderte sie.
Er �ffnete dir T�r und ging in das Bad. Tina lag im Wasser, ganz vom Schaum bedeckt und sah sehr vergn�gt aus. "Das ist sch�n, so eine Badewanne zu haben" meinte sie. John ging zur Wanne und reichte ihr die Cola. Tinas Oberk�rper kam etwas aus dem Wasser, als sie das Getr�nk entgegennahm. Unter dem Schaum waren deutlich ihre unscheinbaren Kinderbr�ste mit den dunklen Brustwarzen zu sehen. Im n�chsten Moment rutschte ihr K�rper wieder ganz ins Wasser zur�ck und es war nichts mehr zu sehen.
John ging etwas benommen in sein Zimmer zur�ck. Hatte er sich get�uscht oder bekam dieses kleine, elfj�hrige M�dchen bereits Br�ste?
Das m�ste er doch genauer wissen. Nach kurzer �berlegung stand sein Plan fest. Allein beim Gedanken daran begann sein Schwanz anzuschwellen.
Also, weiter die Webcam installieren. Nach einiger Zeit lief alles problemlos.
Inzwischen war Tina den Ger�uschen nach auch mit dem baden fertig. Artig klopfte sie an die Zimmert�r und fragte "Darf ich hereinkommen?" "Nat�rlich darfst du" antwortete er.
Tina kam herein und sah sich um. "Was machst du da?" fragte sie. "Ich habe gerade meine Webcam installiert" antwortete John "Damit kann ich alles im Zimmer aufnehmen und auf meinem Computer abspeichern"
Das kleine Mchen fragte neugierig: "Kannst du auch einen Film von mir machen?" "Natlich, ohne Probleme."
Tina war begeistert. "Das w�rde ich gerne sehen, einen Film von mir. K�nnen wir das jetzt machen?"
"Wenn du m�chtest" antwortete John "Du musst dich blo� an meine Anweisungen halten, damit alles perfekt l�uft".
Er richtete die Kamera auf die Mitte des Zimmers und stellte die Software auf Aufnahme.
Tina begann, sich im Kreis zu drehen und beobachte sich gleichzeitig auf dem Bildschirm. Es schien ihr gut zu gefallen.
"Was soll ich jetzt machen?" fragte sie John.
John hatte ihr begeistert zugesehen, sein Plan schien reibungslos zu funktionieren.
Tina trug ein langes T-Shirt und darunter eine schwarze Leggins, wie sie inzwischen viele M�dchen trugen. Viel war dadurch nicht von ihrem K�rper zu sehen, aber das sollte sich ja noch �ndern.
"Hast du noch etwas unter dem T-Shirt an?" fragte er heiser "Am besten, du ziehst es aus, dann wird dir nicht so hei�.
"Ja, das kann ich machen" erwiderte sie und zog sich das Shirt �ber den Kopf.
John schluckte bei diesem entz�ckendem Anblick.
Tina trug noch ein enges, schwarzes Top, passend zu den Leggins. Es spannte sich hauteng er ihren Oberk�rper und er sah sie nun in aller Deutlichkeit, die s��en Kinderbr�ste. Nur eine Handvoll, aber doch deutlich sichtbar. Ihre Leggins sa�en wie eine zweite Haut an ihrem K�rper und betonte aufreizend ihren s��en, kleinen Hintern. Durch den enganliegenden Stoff w�lbte sich ihm geradezu herausfordernd ihr bereits ausgepr�gter Schamh�gel entgegen.
Welch eine kleine Nymphe sie doch war, dachte John.
"Was soll ich jetzt machen?" fragte das M�dchen.
"Ich mache Musik an, bewege dich ein bisschen im Takt" erwiderte John.
Tina bewegte sich, mit den H�ften schwingend und die Augen geschlossen, im Takt der Musik. Es sah absolut aufreizend aus, John konnte seine Augen nicht vom K�rper der 11j�hrigen lassen.
Nach einigen Minuten h�rte sie auf und beide betrachteten die Aufnahme auf dem Computerbildschirm.
"War ich gut?" fragte ihn Tina naiv.
"Sehr gut sogar, fast wie ein Profi" antwortete John mit belegter Stimme.
Gut, dass die Kleine nur Augen f�r den Bildschirm hatte, sonst h�tte sie seinen harten Schwanz bemerkt, der deutlich seine Shorts ausbeulte.
"Das ist ein gutes Video, was wir gedreht haben. Du hast es sehr professionell gemacht" gab John seinen Kommentar dazu ab.
Die Kleine strahlte ihn wegen seines Kompliments gl�cklich an.
"Meinst du wirklich?" fragte sie ungl�ubig.
"Ja, wirklich. Das war absolute Spitze" antwortete er.
"Wollen wir noch einen Film drehen?" fragte Tina. "Der wird noch besser als der erste, das verspreche ich dir"
Sie schien Gefallen daran zu finden, sich auf dem Bildschirm zu sehen. John bemerkte, dass ihr Ton mehr fordernd als fragend gewesen war.
"Wenn du m�chtest, gerne. Ich habe nichts dagegen" erwiderte er.
Tina lachte freudig auf und lief aus dem Zimmer. "Ich bin gleich wieder zur�ck. Meine Freundin und ich haben heute zusammen Badeanz�ge f�r den Urlaub gekauft. Ich ziehe mich schnell um"
John war freudig erregt, das kleine M�dchen im Badeanzug, das w�rde sicherlich scharf aussehen.
Verstohlen rieb er er die Beule in seinen Shorts, unter der sein harter Pr�gel bereits gef�hrlich pulsierte.
Tina kam wieder ins Zimmer und stellte sich vor ihn hin.
"Gefalle ich dir" fragte das Kind und drehte sich im Kreis.
John rang nach Luft.
Dieser Anblick �bertraf nun alles, was er erwartet h�tte.
Von wegen Badeanzug, Tina hatte sich einen Bikini gekauft, aber was f�r einen. Er war knallrot und bestand nur aus einer Handvoll Stoff.
Das Oberteil war hauchd�nn und so klein, dass ihre winzigen Kinderbr�ste kaum bedeckt waren. Das H�schen war an den Seiten hochgeschnitten und verbarg kaum ihre s��e Muschi. Ihr knackiger Hintern war komplett nackt, lediglich ein schmaler Streifen Stoff war zwischen ihren Pobacken zu sehen.
Johns stahlharter Schwanz schien vor Erregung fast die Shorts zu zerrein, so machte ihn dieser Anblick an. Er musste sich sehr beherrschen, sich nicht sofort auf Tina zu st�rzen.
"Findest du, der Bikini steht mir?"
"Bist du nicht viel zu jung f�r so einen knappen Bikini?" erwiderte er heiser.
"Ich m�chte gut aussehen, wenn wir an den Strand gehen. Meinst du, den Jungen gefalle ich damit?" kam es kokett zur�ck.
"Das wird sie umwerfen, denke ich. Du wirst keine ruhige Minute haben"
Tina stellte sich nun direkt vor ihn hin, die H�nde an den H�ften und ihren Oberk�rper vorgestreckt.
"Findest du mich sexy?" kam es fragend.
"Natlich finde ich dich sexy" antwortete er "Wenn ich ein Junge w�re, w�rde ich dich sofort anmachen"
Sie kam noch etwas n�her und ihre H�nde glitten wie unabsichtlich zu ihren kleinen Br�sten.
Wenn das keine Anmache war, dachte John. Sein Schwanz stand inzwischen senkrecht in den Shorts und seine Erektion war beim besten Willen nicht mehr zu ersehen. Aber er konnte sich doch nicht an einem 11j�hrigem M�dchen vergreifen.
"Lass uns den Film machen" forderte die Kleine "Aber diesmal musst du auch mitmachen"
John wusste zwar nicht, was er dabei machen sollte, aber nickte einfach.
Er richtete die Webcam wieder ein und die Aufnahme lief.
Tina begann zu tanzen, ganz langsam, die Augen geschlossen. Wie in Trance glitten ihre H�nde zum Bikinioberteil und strichen z�rtlich er ihre winzigen Br�ste, danach zu den H�ften herunter. Ihre H�nde glitten zu den Oberschenkeln und sie streichelte sich zwischen den Beinen, als wenn John gar nicht anwesend w�re. Pl�tzlich rutschten Tinas H�nde von der Seite in ihr knappes Bikinih�schen.
John starrte auf diese geile Szene, er war geiler als je zuvor in seinem Leben. Seine Hand rutschte in seine Shorts und er begann verstohlen, seinen harten Schwanz zu reiben.
War das geil, was die kleine Nymphe da abzog.
Pl�tzlich fnete Tina ihre Augen wieder und bemerkte, wo seine Hand verschwunden war. Ein L�cheln umspielte ihre Lippen.
Es schien John, als wenn sie genau w�sste, wie er auf ihre kleine Vorf�hrung reagieren w�rde. Schnell zog er seine Hand wieder aus den Shorts.
"War ich sexy genug" fragte sie ihn unschuldig.
"Das war klasse" antwortete er mit belegter Stimme.
"Jetzt du" forderte die Kleine "Aber du musst dich auch sexy anziehen"
John war inzwischen zu allen bereit, also zog er das T-Shirt und die Shorts aus. Nur mit einem Tangaslip bekleidet stand er nun vor Tina.
"Sexy genug f�r dich?"
"Ja, das genau richtig" antwortete das M�dchen, wobei ihr Blick auf seinen knappen Slip gerichtet war. Seine Erregung war nicht mehr zu ersehen, der steife Schwanz beulte den Stoff un�bersehbar aus.
"Jetzt bestimme ich aber die Szene" meinte Tina.
John widersprach nicht, in Erwartung dessen, was jetzt kommen w�rde.
"Tu so, als wenn ich deine Freundin w�re und k�ss mich"
Dabei kam die Kleine auf ihn zu und sah erwartungsvoll zu ihm herauf.
John beugte sich zu Tina herunter und k�sste sie kurz auf den Mund.
"K�sst du deine Freundin immer so?" kam die Frage "Kannst du das nicht besser?"
John lie� sich das nicht zweimal sagen und k�sste sie nun wie eine Frau, lange und z�rtlich.
"Das war schon besser" kam der Kommentar. "Aber ist das schon alles?"
John konnte es kaum glauben, das war nun kein kindliches Spiel mehr. Sie sprach es zwar nicht aus, aber Tina wollte mehr als nur einen Kuss.
Er k�sste sie noch einmal, seine H�nde hielten ihren Kopf und glitten langsam zu ihren Schultern. Danach er den R�cken nach vorne zu ihrem Bikinioberteil. Er z�gerte kurz, dann aber legte er seine H�nde z�rtlich auf ihre kleinen B�srte.
Ein wohliges St�hnen war von Tina zu h�ren. "Darauf habe ich schon lange gewartet" fl�sterte sie.
John glaubte, seinen Ohren nicht zu trauen. Es schien direkt so, als wenn Tina die Regeln des Spiels bestimmen w�rde und nicht er. Aber egal, die Situation musste er einfach ausnutzen. Er wurde mutiger und er schob die H�nde unter den d�nnen Stoff ihres Oberteils. Ihre B�srte f�hlten sich so weich und zart an.
Langsam streichelte er sie und die Brustwarzen wurden unter seinen H�nden steif.
Dann rutschten die H�nde tiefer und lagen auf ihrem nackten Kinderhintern. War der knackig.
Pl�tzlich wurde ihm bewusst, was er da tat. Er war im Begriff, sich mit einem 11j�hrigem M�dchen einzulassen. Sein Verstand schaltete sich ein und er schob die Kleine abrupt von sich.
Tina sah verg�rert zu ihm herauf "Was soll das denn, warum machst du nicht weiter?"
"Du bist doch noch ein kleines Kind und ich will nichts tun, was ich sp�ter bereue"
"Ich bin nicht mehr klein" antwortete sie und mit einem schnellen Griff riss sie sich ihr Bikinioberteil herunter. "Siehst du es endlich ein?"
Da stand Tina nun vor John, nur noch mit einem Hauch von Stoff bekleidet und streckte ihm ihre niedliche, kleinen Kinderbr�ste entgegen. Er konnte nicht anders, als auf die harten, dunklen Brustwarten zu starren, die ihn aufforderten, sie zu ber�hren.
"Und aurdem, wie ich deutlich sehe, stehst du auf mich" meinte sie sp�ttisch und tippte kurz auf die beachtliche Beule in seinem Tanga.
Diese Berrung wirkte wie ein Stromschlag auf ihn. John war kurz davor, mein letztes Kleidungsst�ck herunterzurein, aber er traute sich nicht.
"Es ist nicht das erste mal, dass ich einen nackten Mann sehe. Du brauchst keine Angst zu haben, ich werde nicht erschrecken" meinte Tina.
Er lie� nun endlich alle Bedenken sausen und zog sich langsam seinen Slip herunter. Mit einem Ruck sprang endlich sein harter Riemen heraus.
Tina keuchte pl�tzlich vor �berraschung auf und ihre Augen weiteten sich.
"Ist der aber gro� kam es aus ihrem Mund.
John erwiderte "Damit hast du wohl nicht gerechnet. Soll ich weitermachen oder wollen wir lieber aufh�ren?"
Tina hatte sich von ihrem erstem Schreck erholt und sch�ttelte entschieden Ihren Kopf.
"Wie du willst, es ist deine Entscheidung" stellte er klar und kniete sich vor das kleine M�dchen hin. Gen�sslich zog er ihr das winzige Bikinih�schen herunter. Tina wehrte sich nicht, sie sah ihn nur erwartungsvoll zu.
Ihre kleine, nackte Muschi kam zum Vorschein und John begann, sie z�rtlich zu lecken. Ein wohliges St�hnen kam aus ihrem Mund, es schien ihr zu gefallen. Seine Zunge glitt �ber ihren Schamh�gel bis in den kleinen, rosafarbenen Schlitz zwischen ihren Beinen. Wie lecker die kleine Kindervotze doch schmeckte, so unschuldig.
Tina reckte ihm ihren Scho� entgegen, ihre H�nde krallten sich in seine Haare.
"Mach weiter, das ist sch�n" st�hnte sie leise.
John lie� seine H�nde er die Innenseiten ihrer Oberschenkel gleiten und langsam fand ein Finger den Weg zu ihrer Spalte. Vorsichtig schob er ihr den Finger in den kleinen Schlitz. Er hatte keine Probleme, ihn hineinzustecken, die Kleine war bereits vollkommen nass.
Der Finger glitt hinein und wieder heraus, was Tina zu gefallen schien.
"Mach endlich, ich will deinen harten Schwanz sp�ren" hauchte sie verz�ckt.
John lie� sich das nicht zweimal sagen, er stand auf, hob das M�dchen hoch und trug es zu seinem Bett, wo er sie auf den R�cken legte.
Nun lag das kleine Kind vor ihm, vollkommen nackt, mit ihren kleinen, spitzen Brustwarzen, die Beine gespreizt. Er brauchte nur noch zuzugreifen.
"Was wartest du noch, fick mich endlich" forderte Tina "Oder willst du doch nicht?"
Sie wollte es nun genau wissen, dachte John. Er kniete sich vor das Bett, seinen harten Schwanz genau zwischen ihren schlanken Schenkeln.
Mit seiner Eichel strich er Tina vorsichtig von unten nach oben durch ihre bereits vor Lust geschwollenen Schamlippen, dann schob er sein hartes Glied langsam ein St�ck in ihre nasse Muschi. Er glitt ohne Probleme hinein.
Tina keuchte kurz auf, als sie die Spitze seines Riemens in sich sp�rte.
Langsam stie� John immer ein St�ck tiefer in die feuchte Kindermuschi, die seinen harten Pr�gel eng umschloss.
War das ein geiles Gef�hl, diese Enge.
Tina wand sich bereits heftig st�hnend unter ihm. Sie schien es zugenie�en, ihn in sich zu sp�ren,
"Ist es das, was du willst, du kleines geiles Luder?" stie� John hervor.
"Ja, genau das wollte ich" erwiderte die Kleine "Ich habe doch geahnt, dass du auf kleine M�dchen stehst"
Recht hatte sie, ein 11j�hriges M�dchen zu ficken war doch aufregender als es mit einer Frau zu treiben.
John sah auf den geilen, schwei� nassen Kinderk�rper herunter und der Anblick erregte ihn nur noch mehr. Die kleinen Br�ste und die vollkommen unbeharrte Muschi, in der sein Schwanz steckte, das war doch ein aufregender Anblick.
Er griff nach ihren Schultern, damit sie nicht wegrutschen konnte. Mit kurzen St��en drang er immer tiefer in den zarten Kinderk�rper ein. Das Gef�hl der Enge um seinen Schwanz machte ihn fast wahnsinnig vor Geilheit.
Tinas K�rper zuckte vor Wollust, sie schien es zu genie�en, was er da mit ihr machte. Ihre kleinen Brustwarzen stachen ihm spitz entgegen und keuchende Laute kamen aus ihrem ge�fnetem Mund.
John konnte sich jetzt nicht mehr beherrschen, mit ruckartigen St��en stie� er seinen harten Pr�gel tief in Tinas Muschi, bis es nicht mehr weiterging.
Er merkte, das er es nicht mehr lange aushalten konnte, so geil war er inzwischen.
Pl�ztlich b�umte sich der K�rper des M�chens kurz auf und sie schrie laut. Auch f�r John war es soweit, schnell zog er seinen Schwanz aus der hei�en Kindermuschi und schoss sein Sperma in weitem Bogen auf Tinas K�rper.
Ersch�pft sank er neben dem Kind auf das Bett. Tina sah ihn, noch vollkommen fertig, mit leuchtenden Augen an. "Das war sch�n, k�nnen wir es gleich noch einmal machen? "
John antwortete nicht. Da hatte er sich ja auf ein heiteres Spielchen eingelassen, das ihm noch alle seine Kr�fte abverlangen w�rde.
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