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Cosbys Familienbande

Von Hajo

Kapitel 01 (Claire und Cliff)

Vanessa hat gestern zum ersten Mal ihre Tage bekommen," sagte Claire, als Cliff aus dem Badezimmer zur�ck in ihr Schlafzimmer kam. "Ich denke, es w�re gut, wenn sie heute nachmittag mal zu Dir in die Praxis kommt und Du sie sorgf�ltig untersuchst."

"Du wei�t doch, da� ich das lieber einen Kollegen erledigen lasse," erwiderte Cliff und sah sie �rgerlich an.

"Ja, ich wei�, aber ich m�chte, da� sie zu einem Arzt ihres Vertrauens geht und zu Dir hat sie Vertrauen. Du wei�t ganz genau, da� gerade der erste Besuch bei einem Frauenarzt, nicht gerade angenehm f�r ein junges M�dchen ist. Erinnere Dich an Denise und Sandra. Ich m�chte, da� Du sie untersuchst, basta!" Cliff wu�te, da� damit alles gesagt war. Widerspruch lohnte sich nicht. Sie w�rde nicht von ihrem Standpunkt abweichen. Also f�gte er sich knurrend.

"Daf�r habe ich mir dann aber eine Belohnung verdient," meinte er und kroch zu ihr auf das Bett. Seine H�nde fuhren unter ihr Nachthemd und legten sich auf ihre wundervollen festen Br�ste. Sie kicherte wie ein Schulm�dchen und entwand sich seinem Griff.

 

"Oooch, nur so ein Bi�chen?" Er zeigte die Spanne zwischen seinem Daumen und seinem Zeigefinger. Sie lachte und umarmte ihn. Sie schielte zum Wecker auf ihrem Nachttisch. Sie hatten bis zum Aufstehen noch eine Viertelstunde zeit. Nicht viel, aber immerhin. Sie sah ihn mit diesem verf�hrerischen Blick an und dann trafen sich ihre Lippen zu einem langen Ku�. Ihre Hand tastete sich unter der Decke hervor zu seinem Scho�. Sie fand sein bereits steifes Glied und umschlo� es fest mit ihrer Hand. Seine Finger fuhren �ber den d�nnen Stoff ihres Nachthemdes und sie sp�rte, wie ihre Nippel sich aufrichteten und sich seinen H�nden entgegen reckten. Sie sank zur�ck in die Kissen und sofort war Cliff �ber ihr. Seine Knie dr�ngten ihre Beine auseinander und sie f�hrte sein Glied zu ihrem Scho�. Langsam drang er in sie ein.

"Ich liebe Dich," fl�sterte er an ihrem Ohr w�hrend er immer tiefer eindrang. Sie geno� es immer wieder, auch noch nach 25 Jahren Ehe, wenn sein langer Penis sich langsam in ihren Scho� hineinschob. Sie hatte zwar vor ihrer Ehe nicht viele Erfahrungen mit anderen Jungen oder M�nnern gemacht, aber sie wu�te wohl, da� Cliffs Penis mit fast 30 cm, eher eines der gr��eren Exemplare seiner Gattung darstellte. Daf�r war er nicht besonders dick, aber das war auch nicht entscheidend. Er drang wie immer in sie ein, bis er hinten anstie�. Sie hatte wieder einmal das erregende Gef�hl, er w�rde ihr gleich zum Halse wieder herauskommen.

Als sie mit Sandra und Denise schwanger gewesen war, hatte sie ihn immer damit aufgezogen, da� er nun zwei Frauen ficken w�rde, so lang sei sein Schwanz. Das hatte ihn komischerweise immer ganz wild gemacht.

Cliff st�tzte sich auf den H�nden neben ihr ab und sah auf sie herunter, dann begann er langsam, seinen Schwanz in ihr hin und her zu bewegen. Sie hob ihren Scho� jedem seiner schneller werdenden St��e entgegen. Sie waren gut aufeinander eingespielt und so genossen sie, wie meistens, den Orgasmus gemeinsam. Als er sich in ihren Scho� ergo�, keuchten sie und sie umklammerte ihn mit Armen und Beinen.

Sie lagen schwer atmend nebeneinander.

"Ich glaube, wir sollten jetzt aufstehen," sagte Claire nach einem weiteren Blick auf den Wecker. Sie hatten tats�chlich genau die Viertelstunde gebraucht, die sie zur Verf�gung hatten. Sie stie� Cliff den Ellbogen in die Seite und stand dann auf und ging hin�ber ins Bad. Gleich darauf h�rte er die Dusche rauschen. Er lag noch einen Moment da, bevor auch er sich aufrappelte. Der Fall von gestern ging ihm nicht aus dem Kopf.

Kapitel 02 (Der Fall von Mrs. Peters)

Mrs. Peters, eine langj�hrige Patientin von ihm war am sp�ten Vormittag ohne Termin mit ihrer Tochter Cathy v�llig verst�rt in seiner Praxis aufgetaucht. Sie hatte sich nicht aufhalten lassen und war einfach in sein Behandlungszimmer gest�rmt. V�llig aufgel�st hatte sie berichtet, da� sie morgens, nach dem Aufstehen, ihre Tochter im Bett ihres Bruders vorgefunden hatte. Nackt und in seinen Armen schlafend. Cathy war noch sehr jung. Gerade einmal 11 Jahre. Er kannte sie nicht, weil sie bisher noch nicht in seiner Praxis gewesen war. Er hatte sie gebeten, einen Moment drau�en zu warten um sich zun�chst mit ihrer Mutter zu unterhalten.

"Mrs. Peters, nun beruhigen Sie sich erst einmal," fing er das Gespr�ch an. "Was genau ist denn nun passiert?"

"Ich kam heute morgen in das Zimmer meines Sohnes, er ist 14 m�ssen Sie wissen, und da fand ich sie. Bei ihm unter der Decke und splitternackt. Was glauben Sie denn wohl, was ich da denken soll?" Cliff nickte, die Anzeichen waren ziemlich eindeutig.

"Und nun m�chten Sie, da� ich Ihre Tochter untersuche?"

"Ja, nat�rlich, ich will wissen, ob der Kerl sie entjungfert und was er sonst noch so mit meiner Kleinen getrieben hat."

"Gut, Mrs. Peters, dann schicken Sie mir die Kleine bitte rein und warten Sie drau�en, bis ich Sie rufe!" Seine Stimme duldete keinen Widerspruch. Er sp�rte, da� sie am liebsten hier im Behandlungsraum geblieben w�re, aber sie f�gte sich.

"Hall Cathy, so hei�t Du doch?" begr��te er das M�dchen und streckte ihr die Hand entgegen. "Ich bin Dr. Huxtable und ich w�rde Dich gern einmal untersuchen. Du wirst jetzt langsam zu einer jungen Frau und da mu� man sehr sorgf�ltig mit seinem K�rper umgehen. Vielleicht kann ich Dir da einige Hinweise geben? Hast Du denn schon Deine Tage?" fragte er sanft und nahm hinter seinem Schreibtisch Platz, nachdem er ihr den Stuhl davor angeboten hatte.

Sie sch�ttelte sch�chtern den Kopf. Er sah sie pr�fend an. Sie sah auch nicht viel �lter aus, als sie war. Vom K�rperbau noch eher Jungenhaft und der Busen schien, soweit er das mit dem dicken Sweatshirt, das sie trug, beurteilen konnte, auch noch nicht entwickelt zu sein.

"Hast Du denn schon einen Freund?" fragte er, w�hrend er sich Notizen machte. Sie sch�ttelte den Kopf und murmelte

"Jungen sind doof!"

"Und Dein Bruder?" Ihr Kopf ruckte nach oben.

"Er kann nichts daf�r!" rief sie energisch. So einen Ausbruch hatte er der Kleinen garnicht zugetraut. Beschwichtigend hob er die H�nde.

"Das habe ich doch auch garnicht behauptet," sagte er sanft. "Aber Du hast doch heute morgen nackt in seinem Bett gelegen, oder stimmt das nicht, was Deine Mutter mir erz�hlt hat?"

"Doch," erwiderte sie kleinlaut, und dann wieder energisch, "aber er hat keine Schuld daran!"

"Dann erz�hl mir doch mal, wie es dazu gekommen ist. Dann kann ich mir selbst ein Bild machen. Einverstanden?" Er konnte schon immer gut mit Kindern umgehen. Sie h�rten ihm einfach zu und hatten das Gef�hl, bei ihm gut aufgehoben zu sein. Kinder fa�ten sofort Vertrauen zu ihm. So auch diesesmal.

"Ich bin zu ihm in sein Zimmer geschlichen, gestern abend," fing sie an, "Es war so ein dolles Gewitter und ich hatte ein wenig Angst." Er sah sie fragend an. Er sp�rte, da� da noch etwas anderes war.

"Das war aber nicht alles, oder?" Sie sch�ttelte versch�mt den Kopf. "Schau, ich bin Arzt. Ich untersuche die Menschen. Am ganzen K�rper. Mit mir kannst Du also ganz offen reden, ja?" Sie nickte zaghaft.

"Vivien und Doris, aus meiner Klasse, Vivien ist meine beste Freundin, die hatten gestern so ein Heft mit in der Schule. So mit nackten M�nnern und Frauen und was die so miteinander machten. Sie hatten es mir gezeigt und gemeint, da� alle M�nner...... so ein gro�es Ding da unten haben," ihre Stimme war immer leiser geworden.

"Einen Penis, meinst Du?" Sie nickte. "Aber kennst Du das denn nicht aus dem Biologieunterricht?" fragte er.

"Doch, schon, aber auf den Bildern war er immer ganz klein," sie zeigte eine Spanne von etwa 5 cm mit ihren Fingern. "Auf den Bildern war er immer riesengro�."

"Ja, und dann?" forschte er vorsichtig.

"Vivien sagte, ihr Bruder h�tte ihr seinen gezeigt und er w�re tats�chlich so gro�. Da wollte ich halt sehen, ob das stimmt." Cliff mu�te in sich hinein grinsen. Die �blichen Doktorspielchen, dachte er bei sich.

"Und?" fragte er, "hat er ihn Dir gezeigt?" Die Kleine nickte.

"Am Anfang war er doch noch so klein, wie ich dachte, aber er hat ihn mich dann anfassen lassen und dann ist er pl�tzlich gewachsen. Mein Bruder hat gesagt, da� w�rde nur an mir liegen," sagte sie stolz. Cliff nickte.

"Da hatte er wohl recht in diesem Fall. Wei�t Du, das m�nnliche Glied ist ein sehr empfindliches Organ. Es reagiert sehr schnell, wenn man es ber�hrt und liebkost. Dann wird es gr��er und ganz hart. Das mu� es auch denn es soll ja die Samenzellen in die Frau hinein transportieren, damit sie das Ei im Bauch der Frau befruchten k�nnen. Das hast Du doch bestimmt alles gelernt in der Schule, nicht wahr?" Cathy nickte. Sie machte jetzt nicht mehr einen so sch�chternen Eindruck, wie noch zu Anfang.

"Bist Du einverstanden, wenn ich Dich jetzt untersuche?" fragte Cliff und stand auf. Cathy nickte und erhob sich ebenfalls aus ihrem Stuhl. �ngstlich sah sie ihm zu, wie er zu dem Untersuchungsstuhl hin�ber ging. Besonders die hoch hinausragenden Ablagen f�r die Beine schienen sie abzuschrecken.

"Du brauchst keine Angst zu haben, es tut nicht weh," beruhigte er sie und l�chelte. "Allerdings m��test Du Dir die Hose ausziehen." Sie �ffnete ihren Rei�verschlu� und streifte sich die Jeans �ber die Beine nach unten.

"Den Slip bitte auch," l�chelte er. Als sie von den H�ften abw�rts nackt war, half er ihr, auf den etwas zu hohen Stuhl zu steigen. Etwas z�gernd legte sie die Beine in die daf�r vorgesehenen Mulden. Cliff l�chelte sie nochmals beruhigend an und griff dann nach einem Paar Einweghandschuhen. Nach kurzem �berlegen, legte er sie wieder beiseite. Er wandte sich dem M�dchen zu. Schon auf den ersten Blick sah er, wie ger�tet der Bereich um ihre Vagina herum war. Und ihre kleinen Schamlippen standen, v�llig untypisch f�r ein so junges M�dchen relativ weit offen. Er konnte ein St�ckchen weit in ihre Scheide hineinsehen. Ebenso ungew�hnlich war, da� sie feucht war, so als w�re sie im Zustand der Erregung. Er sch�ttelte verwirrt den Kopf.

Mit dem Zeigefinger tastete er sich langsam vor. Nein, wie er bereits bef�rchtet hatte, behinderte kein Jungfernh�utchen seinen Finger beim eindringen. Dieses M�dchen war eindeutig keine Jungfrau mehr! Die Vermutungen ihrer Mutter schienen zuzutreffen. Es war mehr passiert zwischen Cathy und ihrem Bruder.

"Er hat seinen Penis in Dich hineingesteckt, nicht wahr?" fragte er sanft, den Finger immer noch tastend in ihrer Vagina. Er versuchte, irgendwelche Verletzungen aufzusp�ren, aber er konnte nichts ertasten. Cathy rutschte unruhig auf dem Stuhl hin und her. Als er beim Rausziehen seines Fingers aus versehen ihre kleine Klitoris ber�hrte, st�hnte sie leise auf. Oh Gott, das Kind war geil, durchfuhr es ihn. Was hatte dieser junge mit ihr angestellt?

"Erz�hlst Du mir, was er mit Dir gemacht hat?" fragte er sanft, als er sich aufrichtete.

"K�nnen Sie Ihren Finger nicht da unten lassen?" fragte sie schamhaft zur�ck. "es f�hlt sich so gut an." Dieses Kind! Er sp�rte, wie sein Glied sich in seiner Hose versteifte. Das war ihm in seiner Praxis bei einer Untersuchung noch nie passiert. Wie von Geisterhand gezogen strich seine Hand an ihrem schmalen Schenkel hinauf und legte sich zwischen ihre Beine. Sein Finger teilte ihre Schamlippen und glitt dazwischen. Der unbehaarte Scho� der Kleinen erregte ihn mit einem mal. Er stellte sich vor, wie der Bruder mit seinem steifen Glied in dieses enge Loch eingedrungen war. Sein Finger glitt wieder tief in den feuchten Scho� des M�dchens und sein Daumen ruhte auf ihrem Kitzler. Sie st�hnte leise, dann sah sie ihn an.

"Als ich zu ihm unter die Decke gekrochen war, wachte er auf. Ich sagte ihm, da� ich Angst h�tte wegen dem Gewitter und da hat er mich in den Arm genommen. Erst war auch noch alles normal, aber dann sp�rte ich pl�tzlich etwas an meinem Bein. Etwas hartes, langes, hei�es. Ich fragte ihn danach und er schlug die Decke zur�ck und zeigte es mir. Es war tats�chlich so riesig, wie auf den Bildern in diesem Heft. Er nahm meine Hand und legte sie darauf, dann zeigte er mir, was ich machen sollte. Als dieses wei�e Zeug herausspritzte war ich erst ein wenig erschrocken, aber davon hatten wir in der Schule ja schon geh�rt." Sie plapperte einfach so vor sich hin. Immer wieder unterbrochen von leisem St�hnen ab und zu, wenn Cliffs Finger sich bewegte.

"Dann hat er mir das Nachthemd ausgezogen und ich mu�te mich hinlegen. Er ist �ber mich geklettert und hat mit seinem Ding zwischen meinen Beinen herumgespielt. Ich hatte pl�tzlich so ein Gef�hl, als w�rde ich ganz feucht sein, da unten. So wie jetzt auch." Sie sah ihn fragend an. Cliff nickte.

"Ja, das ist richtig," sagte er. "So reagiert Dein K�rper auf diese Ber�hrungen. Eine v�llig normale Reaktion." Sie nickte beruhigt.

"Und dann tat es pl�tzlich ziemlich doll weh. Nur einen ganz kleinen Moment, dann war es wieder vorbei. Ich hatte ein Gef�hl, als w�rde sich ein Besenstiel in meinen Bauch schieben, aber es war ganz komisch. Es war nicht unangenehm. Es f�hlte sich irgendwie toll an. Ich sah in mir herunter und konnte sehen, da� das Ding meines Bruders fast bis da, wo seine haare anfingen, in mir drin steckte. Er machte so ein komisches Gesicht. Ganz verzerrt. Und dann bewegte er es in mir hin und her. Mein ganzer Bauch fing an zu kribbeln und zu gl�hen. Und dann hatte ich zum ersten Mal das Gef�hl, etwas in mir w�rde explodieren. Ich kann das nicht besser beschreiben. Es war ganz toll. Als dieses Gef�hl langsam nachlie�, fing er an zu zucken und dann sp�rte ich etwas hei�es in mich hineinlaufen." Sie atmete immer schneller.

Cliffs Daumen bewegte sich jetzt langsam auf ihrem Kitzler. Pl�tzlich st�hnte sie auf und warf sich hin und her. Ihr kindliches Gesicht verzerrte sich f�r einen Moment zu einer Grimasse. Fasziniert sah Cliff zu, wie dieses kleine M�dchen ihren Orgasmus herausst�hnte. Schon l�ngst lagen ihre Beine nicht mehr auf den Ablagen, sondern zuckten vor ihm herum. Ihre Schenkel umschlossen seine Hand, als wollten sie ihn nie mehr loslassen. Dann mit einem Mal entspannte sich der kleine K�rper. Sie schlug die Augen auf und strahlte ihn an.

"So war es heute nacht auch immer," sagte sie dabei.

"Immer?" fragte er erstaunt und wischte deine feuchten Finger in einem der bereitliegenden sterilen T�cher ab.

"Naja," sagte sie leise, "ein paarmal war es so."

"Wie oft hat Dein Bruder denn sein Glied bei Dir da unten reingesteckt?" fragte er nach. Sie �berlegte kurz.

"Ich glaube, dreimal gestern abend und dann noch einmal, als ich nachts mal kurz auf Toilette war, ja, und dann heute morgen," sie schlug die Augen nieder, "kurz bevor Mutti herein kam." Cliff sch�ttelte den Kopf. Kein Wunder, da� die Kleine da unten so wund war. F�nf Mal in einer Nacht. Da konnte manche Frau nur von tr�umen.

"Gut, wenn Du willst, kannst Du Dich wieder anziehen," sagte er und ging zur�ck zu seinem Schreibtisch, um sich Notizen zu machen.

"Aber?" die Kleine sah ihn an. Cliff hob den Kopf. Sie war von dem Stuhl herunter geklettert und stand nun, immer noch von den H�ften abw�rts nackt, vor seinem Schreibtisch. Er sah sie fragend an.

"M�chtest Du noch etwas wissen? Frag einfach."

"Ich, ...ich, naja, ich meine, ich hatte eben...., aber Du noch nicht," sie sah zu Boden. Im ersten Moment verstand Cliff nicht, was die Kleine meinte. Sie kam um den Schreibtisch herum und blieb vor ihm stehen.

"Soll ich ihn nicht mal f�r Dich anfassen?" fragte sie und zeigte auf die Beule, die sich immer noch sehr deutlich in der weiten wei�en Arzthose abzeichnete. Er sah sie erschrocken an. Ihre kleine Hand legte sich auf die Schwellung. Cliff zuckte zusammen.

"Mein Bruder hat gesagt, man mu� immer darauf achten, da� beide, Mann und Frau zu ihrem recht kommen." Ihre Finger fummelten an seinem Hosenschlitz herum. Gerade noch rechtzeitig bekam er die Kurve.

"Zieh Dich besser wieder an," meinte er und schob sie zur Seite. "Versteh mich bitte nicht falsch. Ich bin Arzt und ich h�tte das eben bei Dir schon nicht tun d�rfen. Wenn jemand davon erf�hrt, komme ich in Teufels K�che. Bitte sage niemandem etwas davon, ja?" Cathy nickte und griff nach ihren Sachen. Sie zog langsam ihr H�schen an und dann auch ihre Jeans. Dann setzte sie sich wieder vor seinen Schreibtisch.

"Also k�rperlich ist soweit alles in Ordnung, aber da� Du keine Jungfrau mehr bist, m�ssen wir Deiner Mutter wohl sagen. Solange Du Deine Periode noch nicht hast, besteht auch keine Gefahr, da� Du schwanger wirst, das wei�t Du, aber sofort Du Blutungen bekommst, mu�t Du zu mir kommen! Mit oder ohne Deine Mutter, ist das klar?" Seine Stimme war sehr eindringlich geworden und er hoffte, da� das M�dchen ihm auch zuh�rte.

"Mrs. Peters!" rief er laut. Die T�r ging auf, als h�tte sie dahinter gestanden und gewartet. Cliff mu�te grinsen. "Sch�n, da� Sie so schnell sind, dann sind wir auch gleich fertig."

"Was ist mit meiner Tochter?" fragte sie.

"Tja," sagte Cliff. "Sie hatten wohl recht mit Ihrer Vermutung. Sie ist keine Jungfrau mehr."

"Oh Gott!" rief Mrs. Peters aus und schlug die H�nde vors Gesicht. "Was soll ich denn jetzt nur machen?" Cliff zuckte die Schultern.

"Viel machen k�nnen Sie da nicht, denke ich. Sie k�nnen die beiden ja nicht st�ndig beaufsichtigen. Ich habe mit Cathy �ber Empf�ngnisverh�tung gesprochen, auch wenn das jetzt, weil sie ihre Periode noch nicht hat, noch nicht relevant ist. Doch Sie sollten auch mit Ihrem Sohn dar�ber sprechen." Sie stand nur da und sah aus wie ein Haufen Elend.

"Und ich kann nichts dagegen unternehmen?"

"Ich f�rchte...., nein." entgegnete Cliff und zuckte die Schultern. "wie gesagt, Sie k�nnen die Beiden ja nicht dauernd unter Aufsicht haben."

"Was w�rden Sie denn tun, wenn die beiden Ihre Kinder w�ren?" fragte sie. "Sie haben doch auch Kinder. Was w�rden Sie tun?" Cliff �berlegte. Sie hatte Recht, was w�rde er in ihrer Situation tun? Das war nicht leicht.

"Ich glaube, ich und meine Frau w�rden ihnen ins Gewissen reden und hoffen, da� sie vern�nftig sind, und zumindest verh�ten."

"Sie w�rden das dulden?" fragte Mrs. Peters erstaunt.

"Ich glaube einfach nicht, da� man es verhindern k�nnte. Denken Sie bitte nicht, Inzest w�re so etwas seltenes. Das ist absolut nicht so. Es kommt, gerade zwischen Kindern in Cathys Alter viel h�ufiger vor, als man denkt. Und diese Gruselm�rchen von Mi�geburten aus inzestu�sen Verh�ltnissen hat die Wissenschaft schon l�ngst widerlegt. Legen Sie Ihren Horror davor ruhig ab." Er atmete tief durch.

"Gut, Cathy ist vielleicht noch etwas jung, zumindest sieht sie noch sehr jung aus, aber ihre Vulva, ihre Scheide ist schon sehr weit entwickelt und sie scheint mir auch sonst ein sehr starkes M�dchen zu sein, so da� auch psychisch eigentlich keine Probleme zu erwarten sind. Ich denke, Sie sollten nicht zu beunruhigt sein." Sein Monolog schien Mrs. Peters tats�chlich etwas beruhigt zu haben. Sie sah ihre Tochter an.

"Dann komm, Cathy!" An der T�r drehte sie sich nochmal zu Cliff um.

"Haben Sie recht herzlichen Dank, Dr. Huxtable. Und auf Wiedersehen!"

"Und denken Sie dran, wenn Cathy ihre Periode bekommt, dann mu� sie m�glichst bald wieder zu mir kommen!" Als die T�r ins Schlo� fiel, sank er zur�ck in seinen Stuhl. Mein Gott, konnte dieses 11-j�hrige M�dchen, eigentlich ein Kind noch, tats�chlich so eine Wirkung auf ihn aus�ben?

Kapitel 03 (Die Familie am Fr�hst�ckstisch - Zwischenspiel)

Als er aus der Schlafzimmert�r trat, um hinunter in die K�che zu gehen, stie� er vor dem Badezimmer unverhofft mit Vanessa zusammen, die von der Toilette zur�ck in ihr Zimmer lief.

"Hallo, hallo!" rief er und hielt sie bei beiden Armen fest. Sie trug nur ein relativ kurzes Nachthemd, das ihr mal gerade eben bis �ber den Po reichte. Erstaunt stellte er fest, da� sich unter dem d�nnen wei�en Stoff wenn auch kleine so aber doch recht deutlich sichtbare W�lbungen abzeichneten. Lag es nur an den weiten Pullovern, die so sonst meistens trug, da� ihm das noch nicht aufgefallen war. Immerhin war sie 13 seit vergangenem Monat.

"Nicht So schnell, junges Fr�ulein!" rief er lachend. Sie kicherte, entwand sich aus seinem griff und lief, so schnell es ging, in ihr Zimmer. Genauer gesagt, in ihr's und Rudys, denn seitdem Denise wieder zuhause war, hatte wohnten Denise und Olivia in Vanessas ehemaligem Zimmer. Sie hatten alle etwas zusammenr�cken m�ssen.

Als er in die K�che kam, sa� fast die ganze Familie schon am Fr�hst�ckstisch. Nur Vanessa und Rudy fehlten.

"Vanessa habe ich eben oben getroffen, aber wo bitte ist Rudy?" frage er, als er sich an seinen angestammten Platz (auf den er auch Wert legte) setzte.

"Sie telefoniert," sagte Claire und reichte ihm die Kaffeekanne.

"Mit Kenny nat�rlich!" warf Theo ein. "Aber wenn unsereiner mal telefonieren mu�....!" In diesem Moment flog die Schwingt�r zum Wohnzimmer auf und Rudy st�rmte herein.

"Hallo Dad!" rief sie und lief an ihm vorbei. "Mom, das war Kenny. Seine Eltern m�ssen morgen zu einer Beerdigung, irgendein Onkel. Und Kenny fragt, ob er nicht bei uns �bernachten k�nnte. Sonst m��te er mit seinen Eltern nach New Jersey und die Leute da findet er so doof."

Claire sah etwas skeptisch zu Cliff hin�ber.

"Was sagen denn Kenny's Eltern dazu?" fragte Cliff und zog Rudy mit einem Ruck auf seinen Scho�.

"Sie sind einverstanden, Du kannst ja seine Mutter anrufen." Sie schien ihre Eltern bereits zu kennen und hatte sich dementsprechend abgesichert. Claire und Cliff l�chelten sich zu.

"Ich glaube, das ist nicht n�tig," sagte Cliff. Rudy sah ihre Geschwister triumphierend an. "Ich denke, das ist in Ordnung, wenn Vanessa nichts dagegen hat. Er m��te allerdings mit meinem alten Schlafsack Vorlieb nahmen, oder hattest Du gedacht, er schl�ft in Deinem Bett?" Rudy kicherte und sch�ttelte den Kopf.

"Vanessa! Vanessa!" Rief sie laut und st�rmte zur Treppe. Gleich darauf kam sie mit ihrer Schwester wieder herein. Jetzt trug Vanessa wieder einen dieser Pullover und von den sanften Rundungen war nichts mehr zu sehen, stellte Cliff automatisch fest. Er sch�ttelte den Kopf. Woran dachte er heute nur? Wieso interessierte ihn der Busen seiner Tochter mit einem Mal so?

Kapitel 04 (Vanessas Untersuchung)

Cliff hatte gerade seine letzte Patientin an diesem Vormittag hinausbegleitet und wollte nur noch ein paar Papiere ordnen, als es an der T�r klopfte.

"Ja?" rief er, leicht ver�rgert, weil er bef�rchtete, da� wieder einmal jemand unangemeldet zu ihm in die Sprechstunde wollte. Vorsichtig �ffnete sich die T�r einen Spalt und Vanessa streckte den Kopf herein.

"Wenn ich st�ren sollte.....?" murmelte sie sch�chtern. Cliff lachte und sch�ttelte den Kopf.

"Nein, Du doch nicht!" sagte er. "Komm rein. Deine Mutter hat mir schon berichtet, da� Du jetzt eine richtige kleine Frau bist." Vanessa wurde rot und senkte den Kopf.

"Hey, das ist nichts, dessen man sich sch�men m��te!" sagte er. "Deine Mutter wollte, da� ich Dich untersuche. Ist Dir das unangenehm? Du kannst sonst auch heute nachmittag mit ins Krankenhaus kommen, dann �bernimmt das ein Kollege von mir." Vanessa sch�ttelte den Kopf.

"Ich bin doch kein kleines Kind mehr, Paps!" sagte sie emp�rt.

"Gut, dann mu� ich Dich jetzt wohl bitten, Dich frei zu machen." Er l�chelte ihr aufmunternd zu. W�hrend sie sich auszog, legte er die Untersuchungsutensilien bereit. Einschlie�lich der wei�en Einweghandschuhe.

"Alles?" fragte sie versch�mt. Cliff nickte ihr l�chelnd zu.

"Ich f�rchte ja, sonst kann ich Dich nicht gr�ndlich untersuchen. Ich kann aber die Heizung etwas h�her drehen, wenn Dir kalt sein sollte. Vanessa sch�ttelte den Kopf und hakte dann ihren BH (sie trug sogar schon einen BH!) auf und sch�ttelte ihn sich dann von den Schultern. Schlie�lich streifte sie sich auch noch den Slip ab und stand dann splitternackt vor ihm. Cliff starrte sie an. Sie hatte immer noch einige Kilo Babyspeck auf den Rippen, aber es stand ihr, wie er fand. Sein Blick blieb an ihrem Busen haften. Er war gr��er, als er erwartet hatte. Man sah zwar, da� er noch im Wachsen war, aber ohne gro� nachzudenken stellte er sich vor, wie gut diese halbrunden Monde in der Handfl�che liegen mu�ten. Verwirrt sch�ttelte er den Kopf. Sein Blick glitt tiefer und erstaunt bemerkte er, da� sie, obwohl sie nun schon 13 war, noch immer keine Haare an ihrem Scho� hatte. Unwillk�rlich mu�te er an die kleine Cathy denken. Und genauso unwillk�rlich meldete sich sein Penis schmerzhaft und hart in seiner Hose. Seine Verwirrung wurde dadurch nur noch gr��er.

"Paps! Was guckst Du so!" rief Vanessa vorwurfsvoll und hielt sich die H�nde vor den Scho�.

"He, he, als Arzt mu� ich schon mal gucken d�rfen!" erwiderte er und trat neben sie. "Als erstes mu� ich Deinen Busen abtasten," sagte er. Sie nickte. Claire schien schon mit ihr gesprochen und sie auf die Untersuchung vorbereitet zu haben. Er war seiner Frau dankbar daf�r. So mu�te er nicht alles erkl�ren und rechtfertigen, was er tat. Er legte seine Finger unter ihre rechte Brust und fing an sich langsam herumzutasten. Es war soweit alles in Ordnung. Er wandte sich der linken Brust zu. T�uschte er sich, oder atmete Vanessa mit einem Mal etwas heftiger? He, ihre kleinen Brustwarzen fingen an, hart zu werden. Konnte es sein, da� sie die Ber�hrungen erregten? Sein Glied pochte nach wie vor in seiner Hose. Ihre Brust war so weich, so zart. Er konnte sich kaum auf den Zweck des Abtastens konzentrieren. Er nahm sich zusammen und brachte die Untersuchung schnell zuende. Zum Schlu� betastete er kurz die beiden Brustwarzen, aber auch sie waren normal entwickelt und wiesen keine Anzeichen irgendeiner Krankheit auf. Als er ihre zweite Brustwarze zwischen seine Finger nahm und sanft dr�ckte, st�hnte Vanessa kurz auf. Er ma� dem keine Bedeutung bei.

"So," sagte er, "den ersten Teil hast Du schon �berstanden. War's schlimm?" Vanessa sch�ttelte den Kopf und wurde rot. Wieso wurde sie rot? Er ging zu seinem Schreibtisch und machte sich ein paar Notizen. Dann fing er an, sie zu vermessen, wie er zu sagen pflegte. Er nahm ihre Gr��e, sie wurde gewogen und sogar die L�nge der F��e wurde abgemessen. Er machte das, wie es seine Art war, alles auf die Lustige und mit der zeit entspannte Vanessa sich. Schlie�lich lachten sie fast die ganze Zeit und tollten fast wie Kinder herum. Vanessa schien garnicht mehr daran zu denken, da� sie nackt war. Doch dann kam wieder der ernste teil.

"Hop!" sagte Cliff zu seiner Tochter und gab ihr einen Klaps auf den Po. "Setz Dich bitte in den Stuhl." Sie kletterte hinauf und ohne da� er ihr noch etwas sagen mu�te, legte sie die Waden in die daf�r vorgesehenen Ablagen. So lustig es auch die ganze Zeit gewesen war, seine Erektion hatte nicht nachgelassen. Einige Male, w�hrend sie miteinander gerangelt hatten ,war es ihm so vorgekommen, als wenn sie bemerkt h�tte, da� er eine Erektion hatte, aber sie wu�te wahrscheinlich nicht einmal, was das war. Er streifte die wei�en Gummihandschuhe �ber seine Finger und setzte sich dann auf den kleinen Hocker zwischen die weit gespreizten Beine seiner Tochter. Er war doch etwas erstaunt, als er sah, da� ihre zarten rosa leuchtenden kleinen Schamlippen nicht, wie es eigentlich h�tte sein sollen, eng geschlossen waren, sondern etwas ge�ffnet und feucht gl�nzend. Der kleine Kitzler am oberen Ende des Schlitzes schaute keck hervor.

"Alles in Ordnung, Papa?" fragte sie. "Ab und zu habe ich so ein komisches Jucken da unten." Sie kicherte. Sie war immer noch ganz aufgekratzt. Cliff nickte.

"Ja, keine Sorge, soweit ich das so erkennen kann, scheint alles in Ordnung zu sein. Gleich kann es ein ganz klein wenig weh tun," bereitete er sie vor. Dann schob er seinen Finger ganz langsam tastend in ihre Scheide hinein. Mein Gott, ist sie eng! Dachte er bei sich und er konnte nicht verhindern, da� sein Glied einen Satz machte. Etwa bis zum zweiten Kn�chel glitt sein Finger in ihren Scho� hinein, erleichtert dadurch, da� sie so feucht war. Dann stie� er auf ein Hindernis und sie st�hnte leise auf.

"Dein Jungfernh�utchen," meinte er beruhigend. "Alles in Ordnung, es ist intakt." Immer noch tastend zog er seinen Finger langsam zur�ck. Es gab einen leicht schmatzenden Laut. Dieses Ger�usch erregte ihn ungemein. Er konnte sich nicht zur�ckhalten. Er steckte den Finger noch einmal zwei Zentimeter tief hinein, nur um dieses Ger�usch noch einmal zu h�ren. Es ging ihm durch und durch. Als er zum zweiten Mal den Finger herauszog, st�hnte Vanessa leise auf.

"Bitte Paps, mach das nochmal!" fl�sterte sie. Sie hatte die Augen geschlossen, als traute sie sich nicht, ihn anzusehen. Ein drittes Mal fuhr sein Zeigefinger in die Vagina seiner Tochter. Diesesmal wieder, bis er gegen das Jungfernh�utchen stie�. Einen Moment lang lie� er ihn drin, tastete nur ein wenig herum, dann zog er ihn wieder zur�ck. Ganz langsam glitt er heraus. Er beugte sich vor, damit Vanessa nicht sehen konnte, was er tat und schnupperte an dem Finger. Er steckte ihn schnell in den Mund und nahm den Geschmack auf. Dann kam er wieder hoch.

"So, schon vorbei," sagte er. "Alles in Ordnung, kleine Jungfrau. Wenn Du willst, kannst Du Dich wieder anziehen." Er drehte sich schnell um, damit sie die Schwellung in seiner Hose nicht doch noch entdeckte und setzte sich an seinen Schreibtisch. Schnell notierte er die wichtigsten Fakten auf Vanessas Krankenblatt. Als er damit fertig war, zog sie sich gerade den Pullover �ber den Kopf.

"Sag Mom, ich bin gleich oben zum Essen. Ein paar Minuten noch." Sie nickte und dann war sie verschwunden. Er atmete tief durch. Was war nur mit ihm los? Es hatte nicht viel gefehlt, und er w�re �ber seine eigene Tochter hergefallen. Er hielt es nicht mehr aus. Schnell machte er seine Hose auf und holte seinen schmerzenden Schwanz hervor. Er legte die Hand darum, lehnte sich zur�ck und fing an, zu onanieren.

Kapitel 05 (Cliff und Denise im Sprechzimmer)

Rhythmisch schob er die Vorhaut vor und zur�ck. Was f�r eine Erleichterung. Langsam wich die Anspannung von ihm. Die Lust, die immer nach einem Katalysator gesucht hatte w�hrend der letzten 3/4 Stunde, konnte endlich entweichen. Er sp�rte, wie es in seinem R�ckenmark hoch kroch. Immer schneller wurde seine Hand. Pl�tzlich flog die T�r auf.

"Mom fragt, wann du....?" Denise stockte, als sie sah, was ihr Vater hinter dem Schreibtisch tat. Sie starrte ihn an. Cliff war erschrocken zusammengefahren, als die T�r aufging. Nun sa� er da, seinen langen steifen Pr�gel in der Hand, und keine Idee, wie er seiner 18-j�hrigen Tochter das erkl�ren sollte. Keiner von beiden r�hrte sich. Sie starrten sich an. Cliffs Gedanken rasten in seinem Kopf. Trotz des Schreckens, der in seine Knochen gefahren war, blieb sein Glied wunderbarerweise steif.

Denise fing sich zuerst wieder. Sie kam ins Zimmer und machte die T�r hinter sich zu.

"Habt Ihr Knatsch, Mom und Du, da� Du zu solchen Mitteln greifen mu�t?" fragte sie keck. Sie hatte schon immer ein etwas lockeres Mundwerk gehabt. Es �rgerte ihn immer wieder und er hatte sich schon oft mit ihr in den Haaren gehabt deswegen.

"Willst Du es etwa tun?" fragte er b�se. Es scho� einfach so hervor, ohne da� er gro� dar�ber nachgedacht hatte. Sie kam um den Schreibtisch herum und baute sich vor ihm auf.

"Wenn Du m�chtest," sagte sie, sah ihn frech an und legte ihre Hand wie zuf�llig direkt auf seine pralle Eichel. Ihre Handfl�che umschlo� seine Eichel wie eine Kuppel und Cliff sah sie entsetzt an.

"Na, Du hast es mir doch eben angeboten, oder?" fragte sie. "Und man soll seinem Vater doch immer gehorchen. Hast Du uns das nicht immer gepredigt?" Willenlos lie� er es zu, da� sie seine Hand beiseite schob und ihre Finger an seinem harten Schaft hinabgleiten lie�.

"Oh Gott," st�hnte er. Sie stand leicht vorgebeugt �ber ihm und er starrte in den Ausschnitt ihres viel zu weiten Oberhemdes. Sie trug am liebsten die Hemden ihres Mannes. Zumindest solange er sich auf See befand. Cliff sah sofort, da� sie keinen BH trug. Ihre kleinen festen Br�ste mit den harten hervorstechenden Warzen waren gut zu erkennen.

"Gef�llt Dir, was Du siehst?" fragte sie und grinste ihn an. Ertappt sah er zu ihr auf. "Ich habe nichts dagegen, wenn Du sie Dir ansehen m�chtest." Mit der freien Hand fing sie an, die Kn�pfe von oben nach unten zu �ffnen. Erst waren nur die leicht gew�lbten Ans�tze ihrer Brust zu sehen, aber dann schlug sie das Hemd auseinander und sie lagen frei vor ihm.

Mein Gott, dachte er, sie ist doch meine Tochter! Aber dann �bermannte ihn die Erregung. Er pre�te seine Handfl�chen auf ihre br�ste und dr�ckte sie zusammen.

"He, nicht so fest!" schimpfte sie und wich etwas zur�ck.

"Tut mir leid," meinte er und lie� seine Finger ganz sacht �ber ihre Brustwarzen streichen.

"Ja, so ist es besser," meinte sie und wandte sich wieder seinem Glied in ihrer Hand zu. "Mann, sagte sie, der ist ja noch gr��er, als John's!" Ihre Hand schlo� sich um seinen Schaft und fuhr daran entlang. Eine Weile wichste sie ihn, dann ging sie pl�tzlich zwischen seinen Knien in die Hocke. Sie sah zu ihm hoch, grinste, leckte sich die Lippen und f�hrte dann seine Eichel zu ihrem Mund. Sein Herz schlug ihm bis zum Hals, als Cliff zusah, wie seine Tochter sich seine Eichel in den Mund schob. Ihre Lippen umschlossen ihn fest und dann sp�rte er ihre flinke Zunge.

"Oh Gott, Denise! Du kannst doch nicht!" keuchte er. Sie hob den Kopf.

"Soll ich aufh�ren?" fragte sie flapsig. Cliff sah sie an und sch�ttelte dann den Kopf. Sie grinste und dann fuhr ihre Zunge an der empfindlichen Unterseite seines Gliedes hinab bis zu seinen Hoden. Sie nahm die beiden Kugeln abwechselnd in den Mund und lutschte einen Moment daran, dann glitten ihre Lippen wieder hinauf. Sie formte ihre Lippen zu einem O und lie� ihn in ihren warmen Mund eindringen. Es war wirklich ein eindringen f�r ihn. Er st�hnte laut auf. Immer tiefer drang er ein. Seine Augen weiteten sich, als sie nicht halt machte. Seine Eichel schob sich in ihre kehle und sie verdrehte f�r einen kurzen Moment die Augen und japste etwas, dann machte sie weiter. Sie hielt erst an, als ihre Nase sich in seinen struppigen Scho� bohrte. Cliff keuchte laut auf. Sein Schwanz zuckte und dann kam es ihm. Es war zu viel. Seine H�nde packten ihren Kopf. Zuckend scho� sein Samen ihren Rachen hinunter. Ihr Kehlkopf zuckte einige Male, dann war es vorbei. Behutsam hob sie den Kopf. Mit einem feuchten Schmatzen kam sein Schwanz zum Vorschein. Langsam wurde er schlaffer. Sie l�chelte, als sie aufstand und sich auf seinen Scho� setzte. Mit glasigen Augen sah er sie an.

"Wenn Du mal wieder Zoff mit Mom hast, kannst Du jederzeit zu mir kommen," sagte sie und gab ihm einen Ku� auf die Nase. "Und jetzt sieh zu, da� Du hochkommst, alter Herr, sonst kommt Mom noch runter und ich m�chte nicht wissen, was hier abgeht, wenn sie uns DABEI erwischt!" laut lachend stand sie auf und ging zur T�r. Dabei kn�pfte sie schnell ihre Bluse wieder zu. In der T�r drehte sie sich nochmal um und zwinkerte ihm zu.

Kapitel 06 (Claire und ihr Vater)

Als Claire aus dem Gericht nach Hause kam, fand sie das Haus leer vor. Cliff war noch bis etwa 8 Uhr im Krankenhaus, Denise und Olivia wollten auf die Eisbahn und hatten Rudy und Kenny �berredet, mitzukommen. Theo war zu Cockroach r�ber gegangen, angeblich um Hausarbeiten zu machen und Vanessa befand sich wie in jeder freien Minute mit ihren Freundinnen im Einkaufszentrum, Jungen begucken. Claire mu�te bei dem Gedanken grinsen.

Sie h�ngte ihren Mantel an die Garderobe und wollte gerade mit ihrer Aktentasche nach oben ins Arbeitszimmer gehen, das Cliff ihr eingerichtet hatte, nachdem sie ihre neue Stelle in der Kanzlei angetreten hatte, als das Telefon klingelte.

"Hallo?"

"Oh, Paps, Du bist es." Claire lief ein Schauer �ber den R�cken.

"Nein, ich bin allein."

"Ja, nat�rlich, bis gleich." Ihr Vater war seit nun zwei Jahren Rentner und ab und zu, wenn er zum Einkaufen in der Stadt war, schaute er gern auf eine Tasse Kaffee vorbei. Eine Tasse Kaffee, und was er sonst noch im Sinn hatte, dachte Claire und wieder hatte sie dieses fr�steln.

Es dauerte nur 5 Minuten und sie hatte gerade mal Zeit, den Kaffee aufzusetzen und die Tassen auf den Tisch zu stellen, als es auch schon an der T�r klingelte. Sie st�rzte Ins Wohnzimmer und ri� die T�r auf.

"Hallo Paps!" rief sie und warf sich in seine Arme.

"Hallo meine Kleine," sagte er. "Nun la� mich doch zumindest mal meinen Mantel ausziehen!" Er gab ihr einen Ku� auf die Wange und dann trat sie einen Schritt zur�ck. Er sch�lte sich aus dem dicken Wollmantel, stopfte seinen Schal in den �rmel, wie er es schon getan hatte, als sie noch ein kleines M�dchen war, und h�ngte ihn dann sorgf�ltig auf einen B�gel. Dann drehte er sich zu ihr um.

"Ich h�re schon, der Kaffee ist schon fertig," l�chelte er. Sie hakte sich bei ihm unter und gemeinsam gingen sie in die K�che.

"Ich hatte mal wieder Sehnsucht nach Dir," sagte er l�chelnd. "Ich soll Dir �brigens einen sch�nen Gru� von Mom bestellen und ausrichten wie sehr sie sich freut auf das �bern�chste Wochenende. Ihr kommt doch alle zu ihrem Geburtstag?"

"Ja, sicher. Die Kinder freuen sich auch schon." Als sie mit der Kaffeekanne neben ihm stand, fa�te er sie um die H�ften und zog sie auf seinen Scho�. Sie stellte die Kanne auf den Tisch und drehte sich zu ihm.

"Sch�n, da� Du mal wieder vorbeikommen konntest," sagte sie und k��te ihn kurz auf den Mund.

"Das war doch aber noch nicht alles, was Du f�r Deinen armen alten Vater hast, oder?" schmunzelte er. Sie beugte sich erneut vor, schlang ihre Arme um seinen Hals und dann trafen sich ihre Lippen erneut. Claire's Zunge glitt hervor und schob sich in seinen Mund. Ihre Zungenspitzen trafen sich und spielten miteinander. Das war kein Ku� mehr zwischen Vater und Tochter. Seine H�nde fuhren an ihrem R�cken auf und ab, dann strichen sie nach vorn und begannen, ihre Kost�mjacke aufzukn�pfen. Sie setzte sich aufrecht hin und sah ihm dabei zu. Als alle Kn�pfe offen waren, schob er die Jacke von ihren Schultern und sie glitt zu Boden. Sofort machten seine flinken Finger bei ihrer Bluse weiter. Kurz darauf lag sie neben der Jacke. Claire griff auf ihren R�cken und hakte ihren BH auf. Ihr Vater umfa�te ihre gro�en Br�ste und vergrub sein Gesicht dazwischen.

"Wie ich das vermi� habe," sagte er.

"Ach Paps," meinte sie und strich ihm �ber das immer lichter werdende Haar. Seine Lippen saugten sich abwechselnd an ihren Brustwarzen fest und sie keuchte leise auf.

"Komm," meinte er, "bevor irgendeines von meinen Enkelkindern nach Hause kommt. Er stand auf und hob sie vor sich auf den K�chentisch. Er schlug ihren Rock zur�ck und w�hrend die sich schnell den Slip abstreifte, machte er seine Hose auf. Seinen steifen Schwanz in der Hand trat er zwischen ihre bereitwillig und erwartungsvoll gespreizten Beine. Er f�hrte ihn zu ihrem Scho� und drang langsam in sie ein.

"Ja, Paps, mach es mir ganz langsam!" keuchte Claire und sah ihren Vater an. Er war zwar inzwischen schon fast 70, aber sein Schwanz war immer noch der eines 30-j�hrigen. Sie umklammerte seine H�ften mit ihren Beinen und pre�te ihn noch tiefer in sich hinein. Wie immer, wenn sie es taten, mu�te sie an ihr erstes Mal denken. Damals war sie 13 gewesen. Er hatte sie im Stall erwischt, wie sie es gerade mit einem jungen aus der Nachbarschaft trieb. Obwohl, treiben war nicht der richtige Ausdruck. Er war mindestens so unerfahren gewesen, wie sie und �ber gegenseitiges ansehen und anfassen waren sie nicht hinausgekommen. An diesem Abend hatten ihre Eltern sie mit in das elterliche Schlafzimmer genommen. Erst hatten sie sich beide vor ihren Augen geliebt und dann hatte ihre Mutter die F�hrung �bernommen und ihr alles gezeigt, was eine Frau mit einem Mann machen kann. Sie hatten alle drei in dieser nacht keine Minute Schlaf bekommen und von diesem Tag an, hatte sie �fter im Bett ihrer Eltern geschlafen, als in ihrem eigenen.

Das war erst anders geworden, als sie auf College ging und Cliff kennenlernte. Sie hatte nur noch selten Zeit ihre Eltern zu besuchen und die Beziehung zu Cliff wurde auch immer fester. Nach ihrer Hochzeit schlie�lich, vergingen etwa 2 Jahre, bis es wieder dazu kam, da� sie bei einem ihrer besuche drau�en bei ihren Eltern in deren Bett landete. Und diesesmal ging es von ihr aus. Seitdem besuchten sie sich ab und zu und wenn eine M�glichkeit bestand, dann nutzten sie sie. Cliff hatte nie davon erfahren und sie hatte sich vorgenommen, ihm auch nie davon zu erz�hlen. Das war ihr gro�es dunkles Geheimnis.

Die H�nde ihres Vaters lagen um ihre H�ften und sein Schwanz bohrte sich immer wieder wie ein Dampfhammer in ihren klatschnassen Scho�.

"Paps! Paps!" rief sie laut und umklammerte ihn noch fester mit ihren Beinen, als es ihr kam. Im gleichen Moment grunzte auch er auf und sie sp�rte, wie sein hei�er Samen ihren Scho� �berflutete. Sie glitt vom Tisch herunter und nahm seinen langsam weich werdenden Schwanz in den Mund. Als sie ihn saubergeleckt hatte, gab sie ihn frei. Er fa�te sie unter die Achseln und hob sie hoch.

"Nun zieh Dich man schnell wieder an, mein Kind, sonst kommt tats�chlich noch jemand und erwischt uns." Er lachte, w�hrend er seine Hose zumachte.

Als kurz darauf Theo hereinst�rmte, sa�en sie am K�chentisch und tranken Kaffee.

Kapitel 07 (Vanessa, Rudy und Kenny)

Kenny hatte seinen eigenen Schlafsack mitgebracht und als Claire sie jetzt langsam antrieb, da� es allm�hlich Zeit w�re, ins Bett zu gehen, holte er ihn von der Garderobe und stiefelte dann hinter Rudy hinauf zu ihrem Zimmer. Auf der Treppe drehte er sich noch einmal um und rief hinunter ins Wohnzimmer

"Vielen Dank noch einmal, Mrs. Huxtable, Mr. Huxtable. Ich finde es wirklich sehr nett, da� ich heute hier bei Ihnen �bernachten darf!"

"Kenny ist doch ein sehr netter Junge, nicht wahr?" meinte Claire und wandte sich dann wieder ihrem Modemagazin zu, in dem sie schon die ganze Zeit gebl�ttert hatte.

"Ja," antwortete Cliff, "wenn er sich nur nicht so sehr von seinem Bruder beeinflussen lie�e!" Kenny's Bruder schien ein echter Macho zu sein und was Kenny so aufschnappte, speziell in Bezug auf die Behandlung von Frauen, war manchmal schon ziemlich heftig. Von wegen, Frauen geh�ren an den Herd und so. Claire mu�te lachen.

"Ja, Du hast recht, ab und zu �bertreibt er es, aber er wird schon noch merken, woher der Wind weht."

"Ich glaube, bei Rudy ist er da genau an der richtigen Adresse. Sie gibt ihm schon jetzt manchmal ganz sch�n Kontra." Sie lachten beide.

Als Rudy und Kenny hinaufkamen in Rudy's Zimmer, lag Vanessa auf ihrem Bett und las in einer Illustrierten. Sie hatte schon ihr Nachthemd angezogen und als der Junge hinter Rudy ins Zimmer kam, stie� sie einen unterdr�ckten Schrei aus und verschwand in Windeseile unter ihrer Bettdecke.

Kenny grinste, als er sah, wie der nackte Po des �lteren M�dchens unter der decke verschwand.

"Wo soll ich denn meinen Schlafsack hinlegen?" fragte er. Rudy sah sich im Zimmer um, dann deutete sie auf eine Stelle zwischen ihrem und Vanessa's Bett.

"Wie findest Du es hier, dann k�nnen wir uns noch etwas unterhalten." Kenny nickte und rollte seinen Schlafsack aus. Rudy kn�pfte ihr Kleid auf und wollte es gerade �ber den Kopf ziehen, als Kenny fragte

"Willst Du das nicht im Badezimmer machen?" Rudy sah ihn komisch an.

"Wieso?"

"Na, immerhin ist hier ein Mann im Zimmer!" Er richtete sich auf und streckte den Brustkorb heraus. Von Vanessas Bett kam ein leises Kichern und er sah sie b�se an.

"Na und?" sagte Rudy unschuldig und zog sich nun doch ihr Kleid �ber den Kopf. Kenny setzte sich auf seinen Schlafsack und sah ihr zu. Sie zog auch noch ihr Unterhemd aus und schlie�lich folgte als letztes ihr wei�er Slip. Sie schien sich �berhaupt nichts dabei zu denken, sich hier vor dem Jungen auszuziehen. Nackt wie sie war lief sie im Zimmer umher und legte ihr Zeug, wie sie es, ganz im Gegensatz zu ihrer Schwester Vanessa immer tat, ordentlich zusammen bzw. h�ngte es in den Schrank. Kenny starrte v�llig fasziniert auf ihren kleinen nackten K�rper. Zu seiner eigenen Verwunderung sp�rte er, wie sich in seinem Scho� pl�tzlich etwas regte. Er sah an sich herunter und entdeckte eine ziemlich gro�e Beule in seiner Hose.

Rudy nahm ein Nachthemd aus ihrem Schrank und schl�pfte hinein. Dann kroch sie in ihr Bett.

"Willst Du Dich nicht auch ausziehen?" fragte sie erstaunt. Noch etwas verwirrt nickte Kenny, stand auf und zog sich sein Hemd �ber den Kopf. Rudy schenkte ihm keine weitere Beachtung, sie hatte sich schon in eines ihrer Comic-Hefte vertieft. Daf�r beobachtete Vanessa ihn um so genauer. Wenn auch versteckt hinter ihrer Illustrierten. Kenny wollte sich keine Bl��e geben. Wenn er jetzt seinen Schlafanzug nahm und zum umziehen ins Badezimmer ging, dann machte er sich l�cherlich. Und sich l�cherlich machen war das allerletzte, was er wollte. Schlie�lich war er hier der Mann. Also zog er sich erst das Hemd und dann auch noch seine Hose aus. Beides wanderte einfach so auf den Fu�boden. Dann beeilte er sich pl�tzlich. In affenartiger Geschwindigkeit streifte er sich den Slip hinunter und beinahe h�tte es auch geklappt, da� er sich ebenso schnell die Schlafanzughose anzog, aber er f�delte mit einem Fu� ein, kam ins stolpern und sa� pl�tzlich auf seinem Hintern. Verwirrt blickte er auf und sah in die grinsenden Gesichter der beiden M�dchen. Nackt und die Hose um die F��e gewickelt sa� er da. Rudy streckte kichernd einen Finger aus und deutete auf seinen Bauch. Er sah an sich herunter und wurde auf einen Schlag rot. Sein Glied war immer noch steif und ragte steil in die H�he. Sowohl Rudy, als auch Vanessa starrten darauf und kicherten.

"Ist der aber gro�!" meinte Rudy und tippte mit der Fingerspitze dagegen. Kenny zuckte zusammen. Er rappelte sich hoch, zog sich die Schlafanzughose an und kroch dann mit roten Wangen in seinen Schlafsack. Er zog ihn nicht zu, weil es warm genug war, sondern zog ihn nur �ber sich. Dann drehte er sich um und schmollte. Rudy versuchte noch einige Male, ein Gespr�ch mit ihm anzufangen, aber er antwortete einfach nicht. Schlie�lich gab sie es auf und l�schte ihre Lampe. Vanessa folgte ihrem Beispiel und bald darauf konnte Vanessa die tiefen Atemz�ge der beiden j�ngeren h�ren.

Sie konnte sich einfach nicht mehr auf ihre Illustrierte konzentrieren. Sie sah immer noch Kenny's aufgerichteten Penis vor sich. Der Anblick war ihr durch und durch gegangen. Au�erdem mu�te sie immer wieder an die Untersuchung heute mittag durch ihren Vater denken. An seinen Finger, wie er in ihren Scho� hineingefahren war und was sie dabei empfunden hatte. Sie wu�te, es war nur eine Untersuchung gewesen, aber die Gef�hle die diese Ber�hrung in ihr ausgel�st hatte, verwirrten sie doch sehr. Sie schob sich, nachdem sie sich noch einmal versichert hatte, da� die beiden j�ngeren schliefen, langsam eine Hand zwischen die Beine und fing an, sich vorsichtig zu streicheln. Mit der Fingerspitze strich sie zwischen ihren Schamlippen hindurch und war von dem, was sie dabei empfand begeistert. Sie wurde mutiger und versuchte, ihren Zeigefinger ein klein wenig hineinzuschieben, so wie es ihr Vater getan hatte. Sie wunderte, wie einfach es ging und sie sp�rte, da� sie feucht war in ihrer Scheide. Sie schob den Finger ein St�ckchen hinein, bis sie an die Sperre stie�, die auch ihr Vater erw�hnt hatte. Ihr Jungfernh�utchen. Es war zwar anders, als heute mittag, weil es jetzt ihr eigener Finger war, aber trotzdem empfand sie es immer noch als sehr angenehm. Sie begann, schneller zu atmen. Sie zog den Finger zur�ck und schob ihn dann wieder hinein. Das machte sie ein paar Mal und merkte, da� es sich, je �fter sie es machte, immer besser anf�hlte. Unbewu�t strampelte sie die Bettdecke beiseite und spreizte ihre Beine noch weiter. Am oberen Ende, zwischen den Schamlippen sp�rte sie eine kleine harte Erhebung. Als sie ihren Finger dagegen pre�te, fuhr es wie ein Blitz durch ihren K�rper. Sie st�hnte unwillk�rlich auf. Das war die Stelle, die ihr Vater, sicherlich unbewu�t, ber�hrt hatte, und die ihr so viel Genu� bereitet hatte. Sie ber�hrte sie noch einmal und wieder scho� dieser Blitz durch sie hindurch. Sie pre�te ihren Finger darauf und fing an, langsam zu reiben. Sie hatte das Gef�hl, ihr K�rper w�rde pl�tzlich unter Strom stehen. Sie schlo� die Augen und ihre Bewegungen wurden immer schneller. Sie merkte garnicht, wie sie anfing, zu st�hnen und leise zu keuchen. Dann explodierten pl�tzlich Blitze vor ihren Augen und ihr wurde f�r einen Moment etwas schummerig. Schwer atmend schlug sie die Augen auf. Mein Gott, dachte sie, was war das? Sie war richtig enthusiastisch.

Sie sah hin�ber zu Kenny und Rudy, aber sie schienen zu schlafen. Sie geno� dieses Gef�hl der Zufriedenheit. Als sie die beiden so ansah, wie sie schlafend unter ihren decken lagen, fragte sie sich, ob Kenny's Glied immer noch so gro� war, wie vorhin. Sie h�tte es sich gern etwas l�nger angesehen, aber er hatte sich ja so schnell die Hose hochgezogen, da� sie keine Gelegenheit dazu gehabt hatte. Ob er es merken w�rde, wenn sie den Schlafsack etwas beiseite zieht? Sie richtete sich ein St�ckchen auf und nahm ganz vorsichtig ein Ende des Schlafsackes zwischen zwei Finger. Dann zog sie ihn langsam zur Seite. Kenny's gr�ner Schlafanzug kam zum Vorschein. Er lag auf dem R�cken und hatte ein Bein etwas angewinkelt. Eine komische Position zum schlafen, dachte sie bei sich. Sie starrte auf seinen Bauch. Gl�cklicherweise erhellte der Mond, es mu�te fast Vollmond sein, das Zimmer genug, damit sie �berhaupt etwas sehen konnte. Aber sie sah eigentlich nichts. Da war nur seine Schlafanzughose. Doch mit einem Mal glaubte sie, darunter ein leichtes Zucken vernommen zu haben. Ja, tats�chlich, da bewegte sich etwas. Sie konnte nicht wissen, da� Jungen wenn sie tr�umen, bis zu 50 Mal in einer Nacht eine Erektion bekommen k�nnen. Ohne es selbst zu merken. Jedenfalls beobachtete sie mit angehaltenem Atem, wie sich etwas in seiner Hose bewegte und gr��er zu werden schien. Und pl�tzlich glitt sein Hosenschlitz auseinander und die rote Spitze seines Gliedes wurde sichtbar.

Vanessa erschrak und wollte sich im ersten Moment schnell unter ihrer decke verkriechen, aber dann sah sie, da� Kenny immer noch tief zu schlafen schien und beruhigte sich wieder. Sie sah wieder hinunter zu seinem Bauch und starrte den Penis des jungen fasziniert an. Er wurde immer noch gr��er und zuckte ab und zu. Ihre Schulfreundinnen hatten ihr mal ein paar Bilder von nackten M�nnern gezeigt, es war eine kleine Sensation gewesen, aber die Bilder waren ziemlich unscharf und man hatte eigentlich nicht besonders viel erkennen k�nnen. Das hier war viel besser, fand sie. Ihre Freundinnen w�rden sie beneiden. Das Glied schien jetzt ganz aufgerichtet zu sein, jedenfalls wuchs es nicht mehr weiter. Es war so lang, wie ihre Hand und wie sie sch�tzte, etwa 2 cm dick. Ob sie bei allen M�nnern so gro� waren? Ihr fiel ein, wof�r die M�nner es benutzten und sie erschrak. Das pa�te doch nie und nimmer in dieses kleine Loch da unten. Unwillk�rlich fuhr ihre Hand wieder zwischen ihre Beine und sie fing an, sich erneut zu streicheln. Irgendwie erregte sie der Anblick. Sie sah in Kenny's Gesicht und stellte beruhigt fest, da� er immer noch schlief. Dann streckte sie vorsichtig ihre freie Hand aus und tippte ganz sachte mit einem Finger dagegen. Es wippte ein kleines St�ckchen hin und her. Sie erschrak und atmete erst wieder, nachdem sie sich sicher war, da� er davon nicht aufwachte. Sie w�re tausend Tode gestorben, wenn er sie so gesehen h�tte.

Ihr Neugier war gr��er, als ihre Angst. Wieder streckte sie die Hand aus und diesesmal strich sie mit einem Finger an dem Glied entlang. Sie sp�rte, wie hart und warm es war. Es f�hlte sich gut an. Und immer wieder sah sie in sein Gesicht. Allm�hlich wurde sie mutiger. Er schien richtig fest zu schlafen. Sie beugte sich weiter vor und besah sich den Penis von allen Seiten. Dann gab sie sich einen Ruck. Ganz vorsichtig schlo� sie ihre Hand darum. Kenny st�hnte leise, aber er wachte immer noch nicht auf. Sie hielt ihn in ihrer Hand und sp�rte mit einem Mal, wie es darin pulsierte. Und es war so hei�. Sie rieb an ihrem Kitzler und ihre Erregung wurde immer gr��er und sie wurde unvorsichtiger. Sie nahm ihn fester in die Hand, um besser zu sp�ren, wie hart er war und mit einem Mal schlug Kenny die Augen auf.

"Va...., Vanessa," fl�sterte er. Vor Schreck w�re sie beinahe vom Bett gefallen. Sie sah ihn an und verga� in ihrem Schrecken, da� sie immer noch sein Glied in ihrer Hand hielt.

"Das f�hlt sich gut an," meinte er leise und grinste, als er sich auf die Ellbogen st�tzte und sie ansah. Er sah auf ihre Hand an seinem Glied und dann wieder in ihr Gesicht, das vom Mondlicht beleuchtet wurde. Nur wie sehr ihre Wangen gl�hten, das konnte er in dem Schummerlicht nicht sehen. Sie wollte die Hand zur�ckziehen, aber Kenny hielt sie am Handgelenk fest.

"Du mu�t nicht aufh�ren," sagte er ganz leise, "das f�hlt sich gut an!" Dann zog er ihre Hand wieder zu seinem Glied. Sein Bruder hatte ihm schon vor einiger zeit beigebracht, wie man onanierte und nun schlo� er ihre Hand wieder um seinen Schaft, legte seine dar�ber und zeigte ihr vorsichtig, wie es ging. Er schob langsam seine Vorhaut zur�ck, bis seine Eichel v�llig frei lag. Vanessa atmete tief ein, als sie das sah. Dann f�hrte er ihre Hand wieder hinauf. Das machte er einige male und als er ihre Hand schlie�lich loslie�, machte sie alleine weiter. Das war viel besser, als wenn er es sich selbst machte, stellte er schnell fest.

Vanessa wu�te selbst nicht, was mit ihr geschah, was sie tat. Sie tat es einfach. Sie war selbst so erregt, ihr Finger rieb immer noch an ihrem empfindlichen Kitzler, da� sie gar nichts schlimmes dabei dachte. Pl�tzlich kroch Kenny aus seinem Schlafsack, stand auf und legte sich zu ihr auf ihr Bett. Sie r�ckte ganz automatisch zur Seite und machte ihm Platz.

"Zeigst Du mir Deins auch?" fragte er leise. Sein Gesicht war nur wenige Zentimeter vor ihrem. Sie legte sich auf den R�cken und zog langsam ihr Nachthemd hoch. Kenny richtete sich auf und starrte auf ihren Bauch. Als erstes stellte er fest, da� sie, wie Rudy, noch keine Haare da unten hatte. Bei ihm wuchs wenigstens schon ein bi�chen was. Dann sah er den Spalt und den Finger, der daran rieb. Er sah ihr eine Weile zu und dann streckte er eine Hand aus und legte seinen Finger neben ihren. Er ahmte ihre Bewegungen nach und nach einer Weile, sie st�hnte immer �fter, zog sie ihre Hand zur�ck. Er machte weiter und nun sp�rte er auch diesen kleinen harten Knopf, an dem sie gerieben hatte. Er konzentrierte seine Fingerspitze darauf, weil ihr das am besten zu gefallen schien. Sofort wurde ihr St�hnen lauter. Er erinnerte sich, wie sein Bruder ihm einmal beim Onanieren erz�hlt hatte, da� eine Frau am wildesten wurde, wenn man sie da unten k��t. So richtig mit der Zunge und so. Als er das geh�rt hatte, fand er es ziemlich eklig, aber jetzt schien ihm das garnicht mehr so abwegig. Ob er das mal ausprobieren sollte? Er sah in Vanessa's Gesicht. Sie hatte die Augen geschlossen und atmete mit offenem Mund. Er beugte sich tiefer und dr�ckte einfach seine Zunge gegen diesen kleinen scheinbar so empfindlichen Knopf. Vanessa b�umte sich unter ihm auf, st�hnte laut und starrte ich mit gro�en Augen an.

"Was machst Du da?" fragte sie. Er grinste nur und schob dann wieder seinen Kopf zwischen ihre Beine. Es schmeckte �berhaupt nicht eklig, fand er. Seine Zunge suchte nach dem kleinen Knopf und fand ihn auch schnell wieder. Er leckte daran und wieder st�hnte Vanessa auf. Je l�nger er daran leckte, desto unruhiger wurde sie. Ihr Po wackelte hin und her und er mu�te sie bald festhalten, damit sie ihm nicht entglitt. Dann keuchte sie pl�tzlich laut auf und ihre H�nde krallten sich in seine kurzen lockigen Haare. Dann lag sie still. Er richtete sich auf und sah sie an. Sie schlug die Augen auf und sah zu ihm hoch. Dann l�chelte sie versch�mt.

"Das war sch�n," fl�sterte sie. Kenny schob, ganz der gro�e Gentleman, seinen Arm unter ihren Kopf und zog ihn an seine Schulter. Er sah, wie ihr Brustkorb sich immer noch hob und senkte. Und er sah ihren Busen. Daran hatte r ja noch garnicht gedacht. Ja, sie hatte schon einen kleinen Busen. Sie war nicht so flach, wie Rudy. Er legte eine Hand darauf und sp�rte, wie weich es war. Vanessa sah ihn an.

"Soll ich ihn Dir zeigen?" fragte sie leise. Der Junge nickte. Sie setzte sich auf und zog sich das Nachthemd �ber den Kopf. Da waren sie. Klein, aber doch vorhanden. Er fand, da� sie s�� aussahen. Bisher hatte er nur einmal nackte Busen gesehen. Mit seinem Bruder hatte er einmal in der Schule in den M�dchenumkleideraum gelinst, als die M�dchen gerade beim Umziehen waren. Aber es waren schon �ltere gewesen und ihre Br�ste waren viel gr��er, als diese hier. Er streckte die Hand aus und ber�hrte sie ganz sacht.

Vanessa lief ein Schauer �ber den R�cken, als die die Finger des Jungen auf ihrem nackten Busen f�hlte. Es war so ganz anders, als bei ihrem Vater. Der hatte mehr getastet, Kenny aber streichelte mehr. Er war ganz vorsichtig. So, als h�tte er Angst, ihr weh zu tun. Er strich dar�ber und spielte ein wenig mit den Warzen. Sie richteten sich auf und wurden hart. Es war ein wundervolles Gef�hl. Nicht so erregend, wie unten zwischen ihren Beinen, aber trotzdem sch�n. Sie legte sich wieder auf den R�cken und lie� sich noch eine Weile streicheln.

"Soll ich ihn noch einmal in die Hand nehmen?" fragte sie dann zaghaft. Kenny sah sie an. Dann nickte er. Er hob seinen Po und zog sich erst die Hose und dann auch die Jacke seines Schlafanzuges aus. Nun waren sie beide nackt. Vanessa sah an ihm hinunter und staunte, da� er immer noch, oder schon wieder steif war. Sie streckte die Hand aus und legte sie, so, wie er es ihr vorhin gezeigt hatte, darum. Dann begann sie, ihn zu wichsen. Auf und nieder fuhr ihre Hand. Sie kniete sich neben ihn auf's Bett, weil es ihr so im Liegen zu unbequem wurde. Als sie h�rte, wie Kenny leise anfing zu st�hnen, l�chelte sie. Ihre Hand wurde noch schneller. Er f�hlte sich so gut an.

Sie erinnerte sich, was er mit seiner Zunge gemacht hatte und fragte sich, ob das auch umgekehrt m�glich war. Sie starrte auf den roten Kopf seines Gliedes, der immer wieder aus ihrer Hand auftauchte, wenn sie hinabfuhr. Sie �berlegte nicht lange. Sie beugte sich vor und ber�hrte, als er das n�chste Mal zum Vorschein kam, diesen roten Pilz mit ihrer Zungenspitze. Ein bi�chen salzig, fand sie, aber nicht unangenehm. Sie leckte noch einmal daran, dann noch einmal und noch einmal. Dann schob sie die haut zur�ck, bis er ganz frei lag und fing an, ihn mit ihrer Zunge rundherum abzulecken. Er zuckte immer wilder in ihrer Hand. Und Kenny st�hnte immer lauter. Dann kam ihr eine Idee. Sie �ffnete ihren Mund und schob ihre Lippen �ber den roten Pilz. Da, wo er zuende war, schlo� sie die Lippen wieder und ihre Zunge spielte jetzt in ihrem Mund damit. Kenny's Scho� rutschte immer unruhiger hin und her. Er st�hnte jetzt richtig laut. Und dann pl�tzlich zog er sie am Arm. Sie hob den Kopf und sah ihn an. Hatte sie ihm weh getan? Aber in diesem Moment fing sein Glied in ihrer Hand an zu spritzen. Fasziniert sah sie zu, wie wei�es Zeug immer wieder herausgeschossen kam und dann auf seine Beine und seinen Bauch klatschte. Nein, sie hatte ihm nicht weh getan, er wollte sie nur warnen. Das war sein Samen und er wollte nicht, da� sie ihn in den Mund bekam. Obwohl sie nicht glaubte, da� es ungesund gewesen w�re, wenn es passiert w�re.

Sie kroch wieder hinauf und legte sich neben ihn. Sie kuschelte sich dicht an ihn und es dauerte nicht lange und sie waren eingeschlafen.

Kapitel 08 (Claire und Theo)

Claire knallte die T�r von Cliffs Sprechzimmer so kraftvoll zu, da� die Scheibe klirrte. So ein Sturkopf! Jetzt, eine Woche vorher kam er pl�tzlich damit an, da� er Dienst im Krankenhaus hat, wenn sie eigentlich zu ihren Eltern fahren wollten. Immerhin war es doch der 70te Geburtstag ihrer Mutter. Sie h�tte in die Luft gehen k�nnen! Also manchmal konnte sie Cliff mit seiner stoischen Ruhe an die Wand klatschen.

W�tend stapfte sie die Treppe hinauf, ging in ihr gemeinsames Schlafzimmer und warf sich auf's Bett. So etwas! Dabei war sie eigentlich zu ihm hinuntergegangen, weil sie etwas ganz anderes im Sinn hatte. Sie wu�te, da� derzeit keine Patienten da waren und die Kinder waren auch alle aus dem Haus. Da bot es sich doch an. W�tend stampfte sie auf. Sie warf auch diese T�r hinter sich zu und ging hinunter in die K�che. Da� sie keinen Slip mehr unter ihrem Rock anhatte, verga� sie in ihrer Wut. Sie kramte laut scheppernd den gro�en Eimer unter der Sp�le hervor und holte die Leiter aus der Kammer. Dann w�rde sie eben Fenster putzen.

Sie stand gerade ganz oben auf der Leiter und war dabei das K�chenfenster trocken zu reiben, ohne da� irgendwelche Putzstreifen zur�ck blieben, als die T�r zum Hof aufflog und Theo hereinst�rmte. Sein Basketball hinterlie� dunkle Spuren auf den Fliesen. �rgerlich fuhr sie ihn an.

"Kannst Du Dich nicht vorsehen?" Sie zeigte auf die Flecken. Er legte den Ball zur Seite und holte sich einen Lappen. Wenn seine Mutter Fenster putzte, mu�te dicke Luft herrschen. Sie putzte immer Fenster, wenn sie w�tend war. Da f�gte er sich lieber und wischte die Flecken schnell weg. Sonst brach das Unheil noch �ber ihn herein. Er kroch auf dem Boden herum, bis alle Spuren beseitigt waren. Zufrieden wollte er gerade wieder aufstehen, als sein Blick auf die Beine seiner Mutter fiel. Er stutzte und sah genauer hin. Sie trug keinen Slip! Er traute seinen Augen nicht. Er tat, als w�rde er noch weiter wischen und n�herte sich langsam der Leiter.

Tats�chlich! Sie war v�llig nackt unter ihrem Rock. Er atmete schneller. Sein Glied versteifte sich in seiner Hose. Tat sie es extra? Hatte sie vielleicht oft keinen Slip an, wenn sie hier im Haus herumlief? Oder sogar, wenn sie in die Kanzlei ging? Hatte er ein weiteres pikantes Geheimnis seiner Mutter entdeckt? Er sah immer noch das Bild vor sich, wie er gestern nach Hause gekommen war und in die K�che zum K�hlschrank gehen wollte. Anders als sonst, hatte er die Schwingt�r nicht aufgerissen und war hineingest�rmt, sondern hatte sie langsam aufgemacht. Wer wei�, was sonst geschehen w�re. Er hatte sie gesehen. Seine Mutter und seinen Gro�vater. Er sp�rte jetzt noch den Schrecken, der durch seinen K�rper gefahren war. Sie hatte es auf dem K�chentisch mit ihrem eigenen Vater, seinem Gro�vater getan!

Die ganze Nacht hatte er wach gelegen und gegr�belt. Und onaniert. Immer wieder hatte er die Szene vor sich gesehen. Und er hatte sich gew�nscht, da� er an Stelle seines Gro�vaters sein k�nnte. Bis auf ein paar Fummeleien auf den R�cksitzen irgendwelcher Autos im Autokino hatte er noch keine Erfahrungen. Aber er wu�te, was er wollte.

Claire sah sich immer wieder nach Theo um. Da� er sofort einen Lappen geholt und angefangen hatte die Flecken aufzuwischen, war schon sonderbar. Sie sah seine Muskeln unter dem verschwitzten T-Shirt und mu�te wieder daran denken, was sie eigentlich jetzt hatte tun wollen. Der arme Cliff sa� immer noch in seinem B�ro und machte seinen Schreibkram. Theo war jetzt unten an ihrer Leiter angelangt. Dort war doch gar kein Dreck hingekommen, dachte sie bei sich. Merkw�rdig! Und warum starrt er immer so zu mir hoch? In diesem Moment fiel es ihr voller Schrecken ein. Ihr Slip lag noch oben im Schlafzimmer auf dem Bett. Der Junge starrte ihr unter den Rock! Sie hatte pl�tzlich ein ganz komisches kribbeln im Bauch. Theo war 17. Ob er schon einmal etwas mit einem M�dchen gehabt hatte? Eine feste Freundin hatte er jedenfalls bisher noch nicht. Verwundert stellte sie fest, da� sie feucht wurde. Sie stieg langsam von der Leiter herunter und stellte den Eimer daneben auf den Boden. Theo sah sie ganz merkw�rdig an. Die dicke Beule in seiner Hose war nicht zu �bersehen.

Claire wu�te nicht was sie tun sollte. Die Situation war ihr doch sehr unangenehm. Da� sie den Slip aber auch oben vergessen hatte! Da� er erregt war von dem, was er gesehen hatte, verstand sie sehr gut. In dem Alter! Theo war mindestens genauso verwirrt wie sie, das sah sie ihm an. Er nahm seinen Ball und spurtete mit einem Mal die Treppe hinauf zu seinem Zimmer.

Einen Moment lang stand Claire unschl�ssig da und �berlegte. Dann folgte sie ihm langsam. Sie mu�te mit ihm reden. Er sollte nicht denken, da� seine Mutter so eine war. Da� sie wom�glich st�ndig ohne Slip in der Wohnung herumlief. Sie wollte ihm die Situation erkl�ren.

Leise klopfte sie an seine T�r. Von Drinnen war kein Laut zu h�ren. Sie legte ihre Hand auf die T�rklinke und dr�ckte sie hinunter. Lautlos glitt die T�r einen Spaltbreit auf. Theo lag auf seinem Bett, die Augen geschlossen und hielt seinen Schwanz in seiner Faust. Er masturbierte. Sie zog die T�r wieder ins Schlo� und atmete tief durch. Sie hatte so etwas geahnt. Sie klopfte noch einmal an die T�r, diesesmal lauter.

"Theo! Ich bins, Mom, ich w�rde gern kurz mit Dir reden. Darf ich hereinkommen?" Ohne seine Antwort abzuwarten �ffnete sie die T�r und ging hinein. Er schaffte es gerade noch, sich aufzusetzen und beide H�nde vor seinem Scho� zu verschr�nken. Mit hochrotem Kopf sah er sie an. Sie ging zu ihm und setzte sich neben ihm auf die Bettkante.

"Wei� Du, ich m�chte da etwas richtig stellen," fing sie an. "Ich m�chte nicht, da� Du einen falschen Eindruck von mir bekommst." Sie merkte, wie unangenehm ihm die Situation war.

"Ich wollte eigentlich hinunter zu Deinem Vater in die Praxis, deswegen hatte ich....., Du wei�t schon?!" sie sah zu Boden.

"Du meinst, Deinen Slip ausgezogen?" Sie nickte.

"Ihr wolltet Sex machen?" Sie nickte wieder.

"Ja, aber dann haben wir gestritten." Theo's Hand fuhr an ihrem R�cken auf und ab.

"Du hast mir unter den Rock gesehen, nicht wahr?" fragte sie leise. Nun war es an ihm, den Blick zu senken. "Ich m�chte nicht, da� Du denkst, Du h�ttest etwas schlimmes getan. F�r einen Jungen in Deinem Alter ist es v�llig normal, so eine Neugier an den Tag zu legen." Was redete sie da eigentlich. War es nur die Ber�hrung seiner Hand auf ihrem R�cken, die sie so sehr verwirrte.

"Ich konnte einfach nicht anders, Mom!" murmelte er. Sie strich ihm �ber die kurzen Locken und zog seinen Kopf wie zum Trost an ihre Schulter. Als er sich so an sie lehnte, dr�ckte pl�tzlich etwas hartes gegen ihren Oberschenkel. Sie sah verstohlen hinunter und sah, da� es sein Penis war, der sich an ihr rieb. Sie h�tte erwartet, da� er durch den Schreck als sie hereingeplatzt war, schlaff geworden w�re, aber das schien, wie sie sehen konnte, nicht der Fall zu sein.

"Ich wollte Dir nur sagen, da� ich Dir deswegen nicht b�se bin. Das solltest Du wissen. Du mu�t kein schlechtes Gewissen haben." Er sah sie an und in seinem Blick war so ein ganz komisches funkeln. Pl�tzlich sp�rte sie, wie seine Hand von ihrem R�cken �ber ihre Schulter kroch und sich, noch etwas z�gernd, auf ihre Brust legte. Sie konnte es sich selbst nicht erkl�ren, aber sie stie� die Hand nicht beiseite. Auch nicht, als er anfing, ihren Busen langsam durch den Stoff hindurch zu streicheln.

"Du hast einen wundervollen weichen Busen," sagte er leise. Dann dr�ckte er ihn fester. Sie setzte sich auf und sah ihn unverwandt an. Sie mu�te daran denken, wie ihr Vater zum Schlu� seines letzten Besuches mit einem Grinsen auf dem Gesicht gemeint hatte, ihr w�rde die Zeit schon nicht lang werden, bis zu ihrem n�chsten Treffen. Sie hatte ja einen geilen 17-j�hrigen Sohn, der seine Mutter bestimmt gern verw�hnen w�rde in der Zwischenzeit. Sie hatte nur den Kopf gesch�ttelt und ihn hinaus gelassen. Aber genau dieser Satz fiel ihr jetzt wieder ein. Und nun sa� sie hier und ihr 17-j�hriger Sohn streichelte ihr Brust. Sie war erregt. Sehr erregt sogar. Sie hatte sich schon oft, wenn sie mit Cliff schlief, vorgestellt, wie es sein w�rde, wenn Theo an seiner Stelle w�re. Meistens war es ihr dann ziemlich schnell gekommen.

Sie sa� da, wie in der Schule. Aufrecht, den R�cken gerade und die H�nde auf den Knien. Stocksteif. Das kam sicherlich auch von ihrer Unsicherheit. Theo st�tzte sich neben ihr auf eine Hand auf und seine andere betastete nach wie vor ihre Brust.

"Darf ich sie sehen?" fragte er leise, als er sp�rte, da� sie sich nicht gegen seine Ber�hrungen wehrte. Er merkte, da� er, warum auch immer, im Moment leichtes Spiel mit ihr hatte. Er verstand es nicht, aber er gedachte diesen Moment auszunutzen. Ohne auf ihre Antwort zu warten, fing er an, mit einer Hand die Kn�pfe ihrer Bluse zu �ffnen. Sie sa� einfach nur da und sah ihn an. Nicht einmal vorwurfsvoll, oder �rgerlich, sie sah ihn einfach nur an. Knopf f�r Knopf arbeitete er sich vor. Bis dahin, wo ihr Rock anfing. Dann schob er den Stoff �ber ihre Schultern zur�ck. Sie trug einen leuchtend wei�en BH, der einen erregenden Kontrast zu ihrer dunklen Haut bildete.

Er erschrak, als sie sich pl�tzlich bewegte, aber zu seiner �berraschung griff sie nur auf ihren R�cken und hakte den BH auf. Als sie die H�nde wieder zur�cklegte auf ihre Knie, schwangen ihre Br�ste, jetzt frei und v�llig nackt, vor ihm. Erregt starrte er sie an. Oh Gott, dachte er, sie hat es selbst getan. Sie will es auch. Vielleicht traut sie sich nicht so richtig, aber sie will es auch!

Er beugte sich vor und sog eine ihrer Brustwarzen zwischen seine Lippen. Die andere streichelte er w�hrenddessen mit seinem Daumen. Sie fing fast sofort an zu st�hnen. Er hatte eine Idee. Er r�ckte noch n�her an sie heran und reckte seinen Scho� vor, bis die Spitze seines Gliedes gegen ihre Hand stie�. Als w�re sie jetzt erst aufgewacht, drehte sie pl�tzlich den Kopf und sah ihn an. Dann l�chelte sie. Und w�hrend sie l�chelte, legte sie ihre Hand um sein Glied. Es schien fast, als h�tte sie eine Entscheidung getroffen. Es �berraschte ihn fast ein wenig.

"Du m�chtest, da� ich ihn streichle? Warum sagst Du es dann nicht?" fragte sie sanft.

"Ja, Mom, nimm ihn in die Hand und streichle ihn," antwortete er. Dann beugte er sich wieder �ber sie und k��te ihre br�ste. Eine nach der anderen. Er dr�ckte sie zusammen und lie� seine Zunge von einer Warze zur anderen hin�berwandern. Dann umarmte er sie pl�tzlich und pre�te sie fest an sich.

"Ich m�chte mit Dir schlafen," fl�sterte er in ihr Ohr. "Richtig mit Dir schlafen, so wie Dad." Sie nahm ihn bei den Schultern und hielt ihn auf Arml�nge vor sich. Dann nickte sie pl�tzlich.

"Zieh Dich aus," sagte sie leise. Sein Herz schlug ihm bis zum Hals, als er, wie in Trance aufstand und sich langsam auszog. Ohne hinzusehen, lie� er seine Klamotten da fallen, wo er sie auszog. F�r die Ordnung, die sie ihm sonst immer predigte, war jetzt nicht der richtige Moment. Sie streifte sich ebenfalls die Bluse von den Armen, hakte ihren Rock auf und lie� ihn fallen. Nackt standen sie sich gegen�ber. Mutter und Sohn.

Claire nahm ihn bei den Armen und zog ihn an sich. Sein steifes Glied r�ckte gegen ihren Bauch, als sie sich umarmten und dann pre�te sie ihre Lippen auf seine. Ihre Zungen trafen sich zu einem langen Ku�. Als sie sich voneinander l�sten, fragte sie, noch etwas au�er Atem

"Hast Du schon einmal?" Theo sch�ttelte den Kopf. Sie l�chelte ihm zu.

"Ist nicht schlimm," meinte sie. "Du wirst schnell begreifen, wie es geht." Dann zog sie in mit sich auf sein Bett. Ihre Hand griff nach unten und schlo� sich erneut um sein steifes Glied. Sie spreizte die Beine und zog ihn �ber sich. Ihre Hand f�hrte sein Glied zu ihrem Scho�. Er sp�rte ihre Feuchtigkeit und wie warm es da unten war. Dann schob sie ihm ihren Scho� pl�tzlich entgegen und er drang in sie ein. Himmel, was f�r ein Gef�hl, dachte er, als sein Glied immer tiefer in den hei�en Leib seiner Mutter hineinfuhr. Schlie�lich war es passiert. Ihre Beine schlossen sich um seine H�ften und r�ckten ihn fest an sie.

"So, und jetzt fick mich, mein Junge!" sagte sie und sah ihm tief in die Augen. Vorsichtig begann Theo, sich in ihr zu bewegen. Er zog sein Glied ein St�ck zur�ck und stie� es wieder hinein. Es ging besser und besser, je l�nger er es probierte. Seine Mutter fing an, unter ihm zu st�hnen und ihr Unterleib hob sich jedem seiner St��e entgegen. Immer ausholender und st�rker wurden seine St��e. Sie keuchten nun beide und klammerten sich aneinander.

"Ja, Theo, ja, es kommt mir," rief sie laut aus. Ihre Z�hne gruben sich schmerzhaft in seine Schulter. Sie keuchte und ihr K�rper zitterte in seinen Armen. Er hatte immer wieder versucht, seinen Samenergu� zur�ckzuhalten, um diesen Moment so lange wie m�glich hinauszuz�gern, aber jetzt war es damit vorbei. Ein letztes Mal stie� er zu und dann sp�rte er, wie es aus ihm hervorscho�. Sein Samen scho� tief in den Bauch seiner Mutter.

Als es vorbei war, rollte er sich, heftig atmend von ihr herunter. Sein Brustkorb hob und senkte sich wie ihrer in schnellen Wellen. Erst langsam kamen sie wieder zu Atem.

Claire erhob sich und stand langsam auf. Sie sah auf ihren Sohn herunter.

"Dir ist klar, da� niemand davon erfahren darf, nicht wahr?" fragte sie w�hrend sie nach ihren Sachen griff. Theo nickte. Sie zog sich langsam an. Als sie die letzten Kn�pfe ihrer Bluse schlo�, war sie pl�tzlich wieder seine Mutter. Sie beugte sich zu ihm herunter und ber�hrte sein jetzt schlaff auf seinem Oberschenkel liegendes Glied sanft mit ihren Lippen. Als er anfing zu zucken und sich langsam wieder aufrichtete, l�chelte sie und meinte,

"Jetzt nicht, vielleicht sp�ter."

"Du meinst....?" Theo war ganz aufgeregt mit einem Mal. Sie l�chelte wieder und ging zur T�r.

"Mal sehen," sagte sie, dann schl�pfte sie hinaus.

Kapitel 09 (Denise und Olivia)

Denise schlich zum Schlafzimmer ihrer Eltern. Vor einer Viertelstunde waren sie heraufgekommen und ins Schlafzimmer gegangen. Sie hatte erst ihren Vater und dann ihre Mutter geh�rt, wie sie nacheinander ins Badezimmer gegangen waren. Jetzt war es ruhig. Sie schlich, nur mit ihrem Nachthemd bekleidet, zu der T�r und kniete davor nieder. Sie hatte richtig vermutet. Drinnen war noch Licht an, wie der Schein unter der T�r erkennen lie�. Sie pre�te ihr rechtes Auge gegen das Schl�sselloch. Und noch einmal hatte sie recht gehabt. Ihre Hand fuhr unter ihr Nachthemd. Sie schob sich zwei Finger in den bereits erwartungsvoll feuchten Scho�. Dad lag zwischen Mom's Beinen und fickte sie mit kr�ftigen St��en. Sie sah den beiden einen Moment lang zu, aber als sie selbst kurz davor war, einen Orgasmus zu bekommen, stand sie mit weichen knien auf und schlich zur�ck in ihr Zimmer. Sie legte sich auf ihr Bett und sofort waren ihre H�nde wieder zwischen ihren Beinen. Sie brauchte die Erl�sung jetzt. Zu lange war John schon im Dienst. Da� diese reisen aber auch immer so lange dauern mu�ten. Sie vermi�te ihn so sehr. Wenn er jetzt nur bei ihr w�re. Sie brauchte seinen langen harten Schwanz!

"Mommy, was machst Du da?" h�rte sie mit einem Mal Olivia's piepsige Stimme. Olivia war John's Tochter aus erster Ehe, aber seit sie zusammen waren, hatte die Kleine sie mehr und mehr als ihre Mutter anerkannt.

Olivia stand in ihrem kleinen Nachthemdchen vor ihrem Bett und sah sie an.

"Ist das da unten," sie zeigte zwischen Denise' weit gespreizte Beine, "wo der Mann seinen Penis reinsteckt, wenn er ein Kind machen will?" Denise mu�te trotz ihrer immer noch kochenden Erregung fast lachen, als sie das h�rte.

"Ja," antwortete sie, "da steckt der Mann seinen Penis rein."

"Oh, zeigst Du es mir?" Olivia kletterte behende auf das Bett und schon kniete sie mitten zwischen Denise' Beinen. Warum nicht, dachte Denise bei sich, irgendwann mu�te sie ja doch aufgekl�rt werden. Immerhin war sie ja schon 6. Und ziemlich intelligent zudem. Sie schaltete ihre Nachttischlampe ein, damit sie mehr Licht hatten und dann zog sie langsam ihre Schamlippen auseinander.

"Huch, das ist ja ganz feucht da unten," rief Olivia aus. "Hast Du in die Hose gemacht?"

"Nein," lachte Denise. "Wenn eine Frau erregt ist, dann wird sie feucht in ihrer Scheide. Damit der Mann seinen Penis hineinstecken kann, ohne da� es weh tut."

"Ach so," nickte Olivia.

"Schau her, das ist die Vagina. Hier das sind die Schamlippen, siehst Du?" Die Kleine nickte.

"Und da kommen auch die Babys raus?" fragte sie ungl�ubig.

"Ja, genau."

"Aber daf�r ist das Loch doch viel zu eng!" sagte Olivia bestimmt.

"Nein, das hat die Natur schon so eingerichtet. Um den Penis des Mannes zu stimulieren ist die Vagina, die Scheide, so eng. Aber sie ist ganz weit dehnbar. So weit, da� auch ein Baby da durch pa�t." Denise sah, da� Olivia ihr nicht glaubte.

"Wenn Du willst und etwas Mut hast, machen wir ein kleines Experiment," schlug sie vor. Sie nahm Olivia's rechten Arm in ihre Hand und hielt ihn hoch.

"Schau mal, ein m�nnlicher Penis ist etwa so dick," sagte sie und hielt drei zusammengepre�te Finger in die H�he. "Mach mal eine Faust. Deine Faust ist viel dicker, als die drei Finger, oder? Und Dein Arm auch, nicht wahr." Wenn diese Faust nun in meine Scheide hineinpa�t, glaubst Du dann, da� da auch ein Baby hindurch passen w�rde?" Olivia schien kurz zu �berlegen. Sie sah sich ihre kleine Faust an, dann wieder zwischen Denise' gespreizte Beine.

"Ich denke schon," sagte sie dann. Denise zitterte vor Erregung, als sie die Hand des M�dchens zu ihrem Scho� f�hrte.

"Meinst Du wirklich, da� ich das tun sollte," fragte sie Kleine skeptisch. "Ich m�chte Dir nicht weh tun, Mommy!"

"Das ist lieb von Dir, aber Du brauchst keine Angst haben." Sie zog ihre Schamlippen wieder auseinander und Olivia beugte sich weiter vor.

"Steck ihn einfach ganz langsam rein," sagte Denise heiser. Und dann sp�rte sie, wie sich die Faust des M�dchens langsam in ihre Scheide hineinbohrte. Im ersten Moment tat es doch etwas weh. Es war eben etwas anderes, als immer nur ein oder zwei Finger, aber als die Faust dann schlie�lich drin war, ging es leichter. Sie hielt Olivia nicht auf, als sie ihren Arm immer weiter vorschob. Erst als er fast bis zum Ellbogen in ihr steckte, stie� sie hinten an.

"Jetzt ist er ganz drin," sagte die Kleine und sah Denise an. Die konnte fast kein Wort herausbekommen, so sehr erregte es sie, so ausgef�llt zu sein. Mit einem Finger rieb sie an ihrem Kitzler. Sie st�hnte laut.

"Tut es doch weh?" fragte Olivia erschrocken. Denise versuchte zu l�cheln und sch�ttelte den Kopf.

"Es f�hlt sich so gut an, Olivia," sagte sie heiser. "Das ist, als ob Dein Daddy seinen Penis da unten reinsteckt. Wei�t Du, er ist schon so lange weg. Ich vermisse ihn so sehr."

"Du vermi�t den Sex mit ihm, nicht wahr?" fragte Olivia keck.

"Ja, ich vermisse den Sex mit ihm."

"Soll ich so tun, als wenn meine Hand Daddy's Penis ist?" Olivia sah ihre Mutter mit gro�en Augen an. "Ich habe Euch ab und zu belauscht, wenn Ihr Sex hattet, ich wei�, wie Daddy das macht." Denise war alles egal, sie h�rte garnicht richtig auf das, was ihre Tochter erz�hlte, wenn sie nur die Hand nicht wegnahm.

"Ja, Kleine, bitte!" keuchte sie. Olivia tat, als w�rde sie sich die �rmel hochkrempeln, f�r sie war das Alles nur ein Spiel. Dann zog sie ihren Arm ein St�ckchen zur�ck, bis nur noch die Faust in Denise' Scheide steckte und schob ihn dann wieder hinein. Das machte sie nochmal und nochmal. Immer wieder. Denise fing vor Lust an zu jammern. Ihr Finger wirbelte �ber ihren hoch aufgerichteten Kitzler. Und dann kam es ihr gewaltig. Sie umklammerte Olivia's Unterarm und hielt ihn fest.

"danke, Olivia, mein kleiner Schatz," st�hnte sie dann. "Jetzt kannst Du Deinen Arm wieder herausziehen. Das war sch�n, wirklich!" Schmatzend glitt Olivia's Hand aus ihrem Scho�. Sie wischte ihn in der Bettdecke ab, dann kroch sie h�her und kuschelte sich an ihre Mutter.

"Wenn Du m�chtest, kann ich Dich auch mal da unten k�ssen, so wie Daddy es immer gemacht hat," sagte sie in ihrer kindlichen Naivit�t.

"Du hast uns wohl tats�chlich belauscht, was?" Olivia nickte.

"Willst Du, da� ich es mache?" fragte sie und richtete sich auf. Denise hielt sie fest.

"Vielleicht sp�ter, mein Schatz, vielleicht sp�ter. Mommy ist jetzt m�de. Komm, la� uns ein wenig schlafen. Wenn Du magst, kannst Du heute hier bei mir im Bett bleiben.

Kapitel 10 (Am Fr�hst�ckstisch - Zwischenspiel)

"Das war Sandra," sagte Claire strahlend, als sie in die K�che zur�ck kam. "Sie hat nur fragen wollen, ob wir zuhause sind. Sie wollte mit den Zwillingen vorbeikommen."

"Das ist gut," antwortete Cliff und sah von seinem M�sli auf. Es ist auch mal wieder an der Zeit, da� ich mir die beiden ansehe. Und bei Sandra w�re auch mal wieder eine Kontrolle f�llig."

"So ein Quatsch, Sandra kommt doch nicht, weil sie ihre Kinder untersuchen lassen will, sondern um ihre Eltern zu besuchen!" Claire sch�ttelte unwillig den Kopf. Cliff l�chelte. Sandra's Zwillinge waren jetzt ein halbes Jahr alt. Sie hatte die Geburt gut �berstanden, aber es war eben ein Kaiserschnitt gewesen. Also w�rde er sie sich vorsichtshalber ansehen.

"Hat sie etwa mal wieder Streit mit ihrem Herrn Ehemann," grinste Theo und bi� herzhaft in sein Marmeladenbrot. Alle stimmten in sein Lachen ein. Seitdem die beiden diesen Naturladen aufgemacht und in die neue Wohnung gezogen waren, gab es h�ufiger mal Streit. Und meistens endete es damit, da� Sandra sich die Zwillinge schnappte und zu ihren Eltern fuhr.

"Also wir haben kein Zimmer mehr frei!" sagte Cliff bestimmt, sich schon ausmalend, da� noch drei M�uler mehr gestopft werden m��ten.

"Du Rabenvater," Claire stie� ihn in die Seite und lachte. "Ich freue mich jedenfalls, da� sie mal wieder vorbeikommt. Endlich sehe ich die beiden Kleinen mal wieder."

"Und was habt Ihr heute vor?" fragte Cliff und wandte sich an die Kinder, die alle um den K�chentisch herum versammelt waren. So wie jedes Wochenende.

"Ich treffe mich nachher mit meinen Freundinnen im Einkaufszentrum," sagte Vanessa.

"Vielleicht solltest Du ein paar Sachen mitnehmen und dort einziehen?" lachte Cliff. "Du bist ja dort h�ufiger anzutreffen, als hier zuhause. Claire stimmte in sein Lachen mit ein.

"Ich treffe mich mit Cockroach," sagte Theo und warf seiner Mutter einen Seitenblick zu. "Es gibt da in der Stadt einen neuen CD-Shop, da wollen wir uns mal umsehen. Er wird heute er�ffnet und es sollen auch ein paar Stars kommen."

"So, und was ist mit Euch?" Claire sah zu Denise, Olivia, Rudy und Kenny.

"Meine Eltern kommen erst heute nachmittag zur�ck. Sie haben gesagt, sie rufen an, wenn sie da sind. Darf ich solange noch bleiben?"

"Aber nat�rlich. Du kannst nachher noch mit uns essen." Claire fing an, den Tisch abzur�umen.

"Theo," rief Cliff, als sein Sohn schon wieder aus der T�r st�rmen wollte. "Es w�re sch�n, wenn Du Dich heute vielleicht mal um den Wagen k�mmern k�nntest. Daf�r werdet ihr doch sicherlich noch Zeit haben, oder?" Theo drehte sich in der T�r um.

"Och Dad," rief er aus.

"Theo!!"

"Ja, ich wei� schon, sonst ist's nichts mit der Party n�chste Woche. Ich werde sehen, ob ich es noch in meinem dicht gedr�ngten Terminplan unterbringen kann." Mit diesen Worten war er auch schon verschwunden. Cliff sah ihm kopfsch�ttelnd hinterher.

"Ich packe mal meine Sachen zusammen," meinte Kenny und stand auf. "Vielen Dank nochmal, da� ich hier �bernachten durfte." Claire l�chelte ihm zu.

"Warte, ich helfe Dir," sagte Vanessa und folgte ihm die Treppe hinauf. Etwas irritiert sah Claire den beiden hinterher.

"Was ist denn mit Vanessa los?" sie sah Cliff an. Der zuckte auch nur die Schultern. Dann machte er sich �ber die Reste seines M�sli's her.

Kapitel 11 (Vanessa, Kenny und Rudy)

"Das war echt stark heute nacht," sagte Kenny, als er mit Vanessa in ihrem und Rudy's Zimmer ankam und die T�r hinter sich zumachte. Vanessa wurde rot.

"Findest Du wirklich?" fragte sie versch�mt. Er nickte. Sein Blick musterte sie von oben bis unten.

"Du bist mit hinaufgekommen, weil Du ihn noch einmal sehen willst, nicht wahr?" grinste er. Ihre Wangen verf�rbten sich noch mehr und sie sah zu Boden. Dann nickte sie. Er fummelte an seiner Hose herum.

"Und was ist, wenn Rudy hereinkommt?" fragte sie. Kenny erschrak.

"Ich hab eine Idee," sagte Vanessa und sah sich um. "Rudy hat zu ihrem letzten Geburtstag so einen Arztkoffer von Mom und Dad bekommen. Er mu� hier irgendwo herumstehen." Sie ging zum Schrank und machte ihn auf. "Hier ist er ja," rief sie und hielt ihn hoch. "Wir spielen Arzt und Patientin," sie warf den Koffer aufs Bett. Kenny machte ihn auf und sch�ttete den Inhalt auf's Bett. Da waren ein Stethoskop, Spritzen, Verbandsrollen, ein Blutdruck Me�ger�t, Spatel, um in den Mund hineinzusehen und ein kleines H�mmerchen, mit dem man die Muskelreaktionen testen konnte. Er zog sich sein Hemd �ber den Kopf und meinte,

"Na, dann untersuchen Sie mich mal, Frau Doktor!" und streckte sich der L�nge nach auf dem Bett aus. Vanessa sah sich um, als w�rde noch etwas fehlen.

"Warte," meinte sie dann und war schon aus dem Zimmer verschwunden. Gleich darauf kam sie mit einem Kittel ihres Vaters �ber dem Arm zur�ck.

"Ich brauche doch einen wei�en Kittel," meinte sie und zog ihn sich �ber. Er war ihr viel zu gro�, aber es gab ihr trotzdem gleich ein viel ernsthafteres Aussehen. Sie setzte sich das wei�e H�ubchen auf, das sich ebenfalls in dem Koffer befunden hatte, h�ngte sich das Stethoskop um und trat dann an das Bett heran. Sie horchte erst seinen Brustkorb ab, aber man merkte, da� es nicht das war, was sie wollte. Schnell strichen ihre Finger mit dem Stethoskop tiefer �ber seinen Bauch.

"Ich mu� Sie leider bitten, auch die Hose auszuziehen, mein Herr," sagte sie. "Sonst kann ich Sie nicht richtig untersuchen!" Kenny �ffnete seinen G�rtel und machte den Rei�verschlu� auf. Dann streifte er die Hose bis zu den Kn�cheln hinunter.

"Haben Sie vielen Dank, mein Herr," sie beugte sich wieder �ber ihn und setzte das Stethoskop unterhalb seines Nabels an. Langsam lie� sie es tiefer gleiten.

"K�nnten Sie die Unterhose vielleicht ein kleines St�ckchen....?" meinte sie und sah ihn ernst an. "Ich habe da etwas geh�rt, dem mu� ich nachgehen. Kenny schob grinsend seine Daumen unter den Bund seiner Unterhose und schob sie bis zu den Knien hinunter. Einen Moment starrte Vanessa regungslos auf Kenny's Penis. Er war noch nicht steif. Nur ein bi�chen. Leicht gekr�mmt stand er in die H�he.

"Also mit ihrem Bauch scheint alles in Ordnung zu sein," sagte sie mit einem leichten Zittern in der Stimme. "Jetzt mu� ich mir das hier aber mal ansehen." Ihr Finger tippte sachte gegen seinen Penis. Zum ersten Mal konnte sie es sich bei hellem Tageslicht ansehen. Vergangene Nacht war es doch ziemlich dunkel gewesen. Fasziniert sah sie es sich an. Dann nahm sie es vorsichtig zwischen zwei Finger.

"Oh," meinte sie, "es ist ja ganz weich!" erstaunt sah sie ihn an. Aber sie sp�rte, wie er sich in ihrer Hand bewegte. Er wurde dicker und richtete sich langsam auf. Fasziniert sah sie zu, wie er in ihrer Hand immer gr��er wurde. Sie fand, da� das ein tolles Gef�hl war. Und dann war er mit einem Mal ganz hart. Kenny grinste sie an.

Vanessa mu�te daran denken, was f�r ein tolles Gef�hl es letzte Nacht gewesen war, als sie ihn in den Mund genommen hatte und wie er gezuckt hatte dabei. Ihre Hand streichelte ihn z�rtlich. Sie sah ihn sich genau an und betastete ihn von oben von dem roten pilzartigen Kopf bis hinunter, dort, wo in einem kleinen schrumpeligen S�ckchen seine Hoden hingen.

In diesem Moment ging die T�r auf und Rudy kam hereingelaufen. Im ersten Moment konnte sie nicht sehen, was die beiden taten, weil Vanessa Kenny's K�rper auf dem Bett verdeckte. Aber sie sah nat�rlich den wei�en Kittel und das H�ubchen auf Vanessas Kopf.

"He!" rief sie, "das ist mein Arztkoffer! Ich will mitspielen." Sie kam zum Bett gelaufen. Vanessa hatte schnell und erschrocken Kenny's Glied losgelassen. Rudy zerrte an dem Stethoskop um Vanessa's Hals.

"Gib das her!" rief sie laut. Kenny l�chelte Vanessa beruhigend an.

"Warum lassen wir sie nicht mitspielen," meinte er. "Du bist die �rztin und Rudy ist Deine Krankenschwester, oder Deine Sprechstundenhilfe. Dann kannst Du ihr zeigen, was sie tun mu�, um mich zu untersuchen." Vanessa �berlegte kurz, dann gab sie Rudy das Stethoskop.

"Gut," meinte sie und grinste Kenny verschmitzt an. "Schwester! Dann machen sie mal hier weiter." Sie zeigte auf Kenny's immer noch senkrecht aufgerichtetes Glied. Sie fand den Gedanken erregend, ihre kleine Schwester anzuleiten, mit dem Penis zu spielen. Vielleicht bekam sie sie dazu, das Gleiche zu tun, was sie letzte Nacht getan hatte. Und das meinte sie garnicht einmal b�se. Es war eine tolle neue Erfahrung f�r sie gewesen und die wollte sie auch ihrer kleinen Schwester g�nnen.

"Huch!" rief Rudy aus, als sie jetzt sah, da� Kenny fast nackt war. Sie starrte auf sein Glied. "Das ist ja Dein......... Penis!" rief sie aus.

"Ja," sagte Vanessa. "Der Herr ist zu uns gekommen, weil er ab und zu Schmerzen in seinem........ Penis hat. Ich war gerade dabei, ihn zu untersuchen. Wenn sie bitte weitermachen w�rden, dann kann ich inzwischen die Spritze vorbereiten." Rudy kroch interessiert n�her. Sie hatte noch nie einen Jungen ganz nackt gesehen. Gut, ein paarmal ihren Bruder Theo, wenn sie ohne anzuklopfen ins Badezimmer gerannt war, aber er hatte sie sofort wieder hinaus gescheucht. Und gesehen hatte sie auch nichts.

Sie beugte sich vor und besah ihn sich neugierig von allen Seiten. Sie nahm ihn zwischen zwei Finger und bog ihn erst zur einen, dann zur anderen Seite.

"Warten Sie," sagte Vanessa und trat neben Sie. "Ich zeige Ihnen nochmal, wie das geht." Sie legte ihre Hand, ganz die gro�e erfahrene Schwester mimend, um den Schaft von Kenny's Glied und schob dann langsam seine Vorhaut zur�ck. Das tat sie einige male, dann lie� sie es wieder los.

"Sehen Sie, so geht das," sagte sie. "versuchen Sie es mal!" Rudy streckte wieder die Hand aus und legte sie um den harten Schaft.

"Oh, es ist aber hart!" sagte sie. Vanessa nickte.

"Ja, das ist ein gutes Zeichen." Langsam fing Rudy an, so wie ihre Schwester es ihr gezeigt hatte, die Vorhaut vor und zur�ck zu schieben.

"Das macht Spa�!" rief Rudy und machte immer schneller. Kenny lehnte sich zur�ck und begann leise zu st�hnen. Vanessa zwinkerte Kenny zu.

"Wollen Sie die Geschmacksprobe machen, oder soll ich das lieber tun?" ihre Stimme gab deutlich zu erkennen, da� sie meinte, es w�re besser, wenn sie es selbst t�te. Dazu sah sie Rudy skeptisch an. Rudy wu�te nat�rlich nicht, was ihre Schwester damit meinte und sah sie verwirrt an.

"Geschmacksprobe?"

"Ja, nat�rlich, die Geschmacksprobe, die mu� man doch in solchen F�llen immer durchf�hren. Wissen Sie das denn nicht mehr?" Rudy nickte pl�tzlich, aber man sah ihr an, da� sie keinen Schimmer hatte, was ihre Schwester meinte. �rgerlich sch�ttelte Vanessa den Kopf.

"Dieses Personal!" murmelte sie vor sich hin. "Sie sehen doch diesen roten Kopf da am oberen Ende seines Penis, nicht war? Der so aussieht, wie ein Pilz." Rudy nickte beflissen. "Na, den nehmen Sie in den Mund. Und dann machen Sie weiter. Wir m�ssen doch sehen, ob er zuckt und ob er in der Lage ist, Sperma zu produzieren!" Sie tat wirklich, als w�re es ganz selbstverst�ndlich. Selbst Kenny sah sie nur mit gro�en Augen an. Sie forderte ihre kleine Schwester dazu auf, sein Glied in den Mund zu nehmen! Er zitterte vor Erregung. Er fragte sich, ob Rudy auf den Trick hereinfallen w�rde.

"Na, sind Sie nun meine Sprechstundenhilfe, oder nicht? Mu� ich denn tats�chlich alles selbst machen?" Vanessa machte einen Schritt auf das Bett zu.

"Nein, ich wei� ja schon wieder," rief Rudy schnell.

"Gut," sagte Vanessa. "Wenn dann also sein Sperma kommt, dann schlucken Sie es bitte nicht, wie beim letzten Mal gleich herunter. Wir brauchen die Probe und m�ssen sie untersuchen! Das wissen Sie doch wenigstens noch, oder?" Rudy wollte sich jetzt keine Bl��e mehr geben und nickte nur. Dann beugte sie sich �ber Kenny's Scho� und nahm sein Glied in den Mund. Sie machte es genauso, wie ihre Schwester gesagt hatte. Ihre Lippen schlossen sich hinter seiner Eichel. Kenny st�hnte auf. Oh Gott, sie tut es wirklich. Vanessa l�chelte ihm zu. Er sah, da� sie eine Hand unter ihr Kleid geschoben hatte. Es erregte sie, zuzusehen, wie ihre kleine Schwester an seinem Glied lutschte. Er winkte ihr heimlich und sie trat n�her heran. Seine Hand strich an ihrem Bein hinauf und legte sich auf ihr H�schen. Es war schon ganz feucht. Er fing an, sie durch den Stoff hindurch zu streicheln.

"Sie m�ssen dabei schon weiter daran reiben," wies sie ihre Schwester an. "Sonst werden Sie sein Sperma nie bekommen!" Rudy fing sofort wieder an, an Kenny's Glied zu reiben. Es erregte sie immer mehr, zuzusehen, wie die 10-j�hrige an dem Glied des Jungen lutschte. Und Kenny's Hand unter ihrem Rock tat ein �briges.

"Ja, Rudy! Ja!" keuchte Kenny. "Es kommt, es kommt!" Seine Hand krampfte sich um Vanessa's Bein. Er warf den Kopf hin und her und krallte sich in das Bettlaken. Sein ganzer Unterleib zuckte hin und her, aber Rudy lie� nicht von ihm ab. Sie st�hnte einmal kurz auf und Vanessa meinte ein leises Gurgeln zu h�ren, dann hob sie pl�tzlich den Kopf. Sie hielt die Lippen fest zusammengepre�t und l�chelte gl�cklich. Dann machte sie den Mund auf. Darin schwamm ein wei�er milchiger See. Der Anblick ging Vanessa durch und durch. Sie ri� sich zusammen, griff nach einer der Spritzen und ging zu Rudy hin�ber. Ihre Beine drohten nachzugeben, aber sie schaffte es. Sie schob die Spritze in Rudy's Mund und f�llte sie mit Kenny's Sperma.

"Das haben Sie gut gemacht," sagte sie mit belegter Stimme. Rudy sah sie fragend an.

"Nein, Sie brauchen den Mund nicht auszusp�len, schlucken Sie den Rest einfach herunter!" Rudy machte den Mund zu und dann konnte Vanessa sehen, wie sie tats�chlich den verbliebenen Rest von Kenny's Samen herunterschluckte.

"Hmmmh," sagte sie, "schmeckt nach nichts." Sie sah ihre Schwester stolz an. "Habe ich es nun richtig gemacht?" fragte sie. Ihre Schwester lachte und nickte.

"Ja, ausgezeichnet," sagte sie grinsend. "Und sp�ter kannst Du Deinen Kindern erz�hlen, da� Du als Du 10 warst, zum ersten Mal Sex hattest!" Rudy sah sie erschrocken an.

"Sex?"

"Ja, Sex," lachte Vanessa. "Du hattest eben Sex mit Kenny. Du hast sein Glied im Mund gehabt und er hatte einen Orgasmus! Das ist genauso, als wenn Kenny Deine Pussy leckt." Rudy sah sie erschrocken an. Dann hellte sich ihr Gesicht pl�tzlich auf.

"Wenn das Sex war, fand ich es garnicht so �bel," sagte sie lachend. Kenny stimmte in ihr Lachen mit ein.

"Das war lustig," sagte sie. "Und Mom und Dad tun das auch, wenn sie Sex machen?"

"Ja, sicher," antwortete Vanessa. "Aber was h�lst Du davon, wenn Kenny jetzt auch ein bi�chen Sex mit Dir macht? Das f�hlt sich toll an, glaub mir." Rudy sah ihre Schwester fragend an. Vanessa sah zu Kenny.

"Zieh Dich einfach aus und leg Dich auf's Bett, alles andere macht Kenny dann," sagte Vanessa. Rudy z�gerte noch aber dann war die Neugier wohl doch gr��er. Jedenfalls zog sie sich ihr Kleidchen �ber den Kopf und streifte sich den kleinen gebl�mten Slip ab. Nackt legte sie sich neben Kenny auf ihr Bett. Der Junge richtete sich auf und kroch an das Fu�ende. Er wu�te, was Vanessa meinte. Er schob sanft Rudys Beine auseinander und hatte pl�tzlich ihren zarten unbehaarten Schlitz direkt vor seinem Gesicht. Er l�chelte Vanessa an und dann fing er an daran zu lecken. Er lie� seine Zunge von oben nach unten durch den weichen Spalt gleiten.

"Iiih! Das kitzelt!" rief Rudy und sch�ttelte sich. Kenny nahm seine H�nde zu Hilfe und spreizte vorsichtig ihre kleinen Schamlippen ein wenig auseinander. Er fand den kleinen Knopf am oberen Ende des Einganges und sofort wurde Rudy ruhig. Sie lag mit einem Mal ganz still da. Ihre Augen wurden immer gr��er und sie sah ihre Schwester an. Vanessa l�chelte, dann beugte sie sich vor und strich ihrer kleinen Schwester �ber den Kopf. Sie ahnte, was Rudy in diesem Moment empfinden mu�te.

Kapitel 12 (Theo, Rudy, Cockroach und Valerie)

Rudy und ihre beste Freundin Valerie hatten nun schon Stunden in Rudy's Zimmer damit zugebracht, Monopoly zu spielen, als Val die W�rfel pl�tzlich zur Seite warf. Sie hatte keine Lust mehr, zumal sie seit einiger zeit dabei war haushoch gegen Rudy zu verlieren.

"Ich mag das bl�de Spiel nicht mehr spielen," rief sie. "Hast Du nicht etwas anderes?" Sie stand vom Boden auf und ging zu Rudy's Spieleschrank.

"Hier," sagte sie, "Scrabble, nein, noch besser, wir spielen Doktor!" sie griff nach dem Arztk�fferchen und nahm ihn aus dem Schrank. Sie stellt ihn auf's Bett und �ffnete ihn.

"Du bist die Patientin und ich bin die �rztin. Und ich mu� Dich untersuchen."

"Nee, das finde ich bl�d. Ich will nicht die Patientin sein. Au�erdem ist das mein Arztkoffer!" Sie stritten eine Weile, dann setzten sie sich ersch�pft auf die Bettkante.

"Ich habe eine Idee, ist nicht irgendeines von Deinen Geschwistern da, dann h�tten wir doch einen Patienten und wir k�nnten beide Arzt sein, oder uns abwechseln." Rudy zuckte die Schultern. Sie war immer noch sauer.

"Ach," Val stie� sie mit dem Ellbogen an. "La� uns doch einfach mal nachsehen, hm?"

"Na gut," willigte Rudy n�rgelnd ein und ging zur T�r. Denise und Olivia waren nicht da und Vanessa war wieder im Einkaufszentrum mit ihren Freundinnen.

"Vielleicht ist Theo da," sagte Rudy und ging zu seinem Zimmer. Sie klopfte brav an und als Theo von drinnen rief, machte sie die T�r auf. Er war da und h�rte zusammen mit Cockroach CD's. Um sie herum auf dem Fu�boden waren zig CD's verstreut.

"Hey, vorsichtig Rudy!" rief er, als sie in das Zimmer gelaufen kam. Sie nahm ihn bei der Hand und zog daran.

"Wir wollen Doktor spielen und brauchen noch einen Patienten. Spielst Du mit uns? Bitte!"

"Wieso, Val kann doch Deine Patientin sein," antwortete Theo, als er Rudy's Freundin in der T�r stehen sah.

"Nein, wir k�nnen uns nicht einigen, wer der Arzt ist! Au�erdem mu� der Patient ein Junge sein!" verwundert sahen Theo und Cockroach sich an. Rudy zerrte und quengelte so lange, bis Theo schlie�lich aufstand.

"Na gut, aber nur eine halbe Stunde!" sagte er resignierend. Er winkte Cockroach. "Los steh auf, mitgefangen mitgehangen, oder wie das hei�t." Sie lie�en sich von den beiden M�dchen hin�ber in Rudy's Zimmer ziehen.

"Los, Ihr m��t Euch auf die Krankenbetten legen!" Theo und Cockroach streckten sich ergeben auf Rudy's und Vanessa's Bett aus. Val setzte sich nach einem kurzen Streit das H�ubchen auf und Rudy nahm daf�r das Stethoskop.

"Ihr m��t aber Eure Hemden ausziehen, sonst k�nnen wir Euch nicht untersuchen!" Also zogen die beiden Jungen ihre Hemden aus.

"Wo fehlt es den beiden Herren denn �berhaupt?" fragte Val zu Rudy gewandt.

"Na, wo soll es ihnen schon fehlen? Sie haben Schmerzen in ihrem Penis." Theo dachte, er k�nnte seinen Ohren nicht trauen. Hatte Rudy tats�chlich das gesagt, was er zu h�ren geglaubt hatte?

"Was?" fragte er laut. Rudy nickte ernst.

"Damit soll man nicht spa�en! Das ist eine ernste Sache und bestimmt m��t Ihr eine Spritze bekommen. Aber erst m�ssen wir Euch untersuchen!" Theo sah Cockroach an. Der schaute genauso betreten und verwirrt drein, wie er selbst. Wahrscheinlich wu�ten die beiden M�dchen garnicht, was ein Penis �berhaupt ist, dachte er bei sich. Aber dann fing Rudy an, erst seinen G�rtel und dann seinen Rei�verschlu� aufzumachen.

"Helfen Sie mir bitte bei dem Patienten dort dr�ben," sagte sie zu Val. Val ging zu Cockroach und machte bei ihm das selbe. Ehe sie sich versahen, hatten die beiden M�dchen ihre Hosen aufgemacht und Rudy's Hand fuhr in seine Unterhose.

"Jetzt ist er noch klein, aber machen Sie sich keine Sorgen, das haben wir gleich!" Und dann fing sie doch tats�chlich an, ihn zu wichsen. Er wu�te nicht, wo ihm der Kopf stand. Was machte seine kleine Schwester da mit ihm? Aber um kein Geld in der Welt wollte er, da� sie damit aufh�rte! Er sah zu Cockroach hin�ber.

"Ich glaube, es war doch gut, da� wir mal zum Arzt gegangen sind," meinte der grinsend. Val hielt seinen bereits langsam steif werdenden Schwanz in der Hand und sah immer wieder zu Rudy hin�ber, um zu sehen, was die machte.

Theo st�hnte auf, als sie ihn immer schneller wichste. Sie hielt sein Glied mit beiden H�nden umfa�t und schob die Vorhaut auf und ab. Auch Theo's Glied war inzwischen steif.

"So, und jetzt m�ssen wir noch die Spermaprobe nehmen," sagte Rudy und legte die Spritze neben sich. Erschrocken wollte Theo sich aufrichten. Was hatte sie denn nun bitte damit im Sinn? Aber dann sah er nur fassungslos zu, wie seine kleine Schwester sich �ber ihn beugte und seine pralle Eichel in ihren kleinen Mund nahm.

"Oh Gott," rief er aus.

"Oh Gott," erklang es von dem anderen Bett. Auch Val hatte Cockroach' Schwanz im Mund. Sie hatten oft davon getr�umt, wie es w�re, wenn ein M�dchen ihre Schw�nze in den Mund nahm, aber da� es so w�re, hatten sie nicht gedacht. St�hnend beobachtete Theo, wie Rudy's Kopf immer wieder auf seinen senkrecht stehenden Schwanz auf und ab nickte. Ihre warmen Lippen und ihre feuchte Zunge brachten ihn fast um den Verstand. Gott, sie war erst 10! Woher hatte sie das? Aber egal, es war ihm jetzt v�llig Wurst. Er hob seinen Scho� an und dr�ckte ihr seinen Schwanz noch tiefer in den Mund. Da hob sie pl�tzlich den Kopf und sah zu Val her�ber.

"Gleich spritzt er sein Sperma," rief sie. "Du darfst es nicht gleich runterschlucken! Wir brauchen doch die Probe!"

"Du meinst, ich soll ihn in meinen Mund spritzen lassen?" fragte Val entsetzt. "Das darf sonst aber nur mein Bruder!"

"Mit Deinem Bruder machst Du das auch?" fragte Cockroach zwischen zwei leisen St�hnern. Sie hob wieder den Kopf und gab sein Glied frei.

"Ja, und er bei mir auch!" nickte sie stolz.

"Was macht er denn bei Dir?"

"Na, er leckt mich da unten an meiner Muschi und ab und zu steckt er mir seinen Finger oder seinen Penis da unten rein." Cockroach sah Theo an.

"Und, w�rdest Du mich das auch mal probieren lassen?" Val �berlegte kurz. Schlie�lich nickte sie. Cockroach war ganz hei� geworden. Er richtete sich etwas auf und fa�te das M�dchen unter die Arme. Er hob sie zu sich auf's Bett und lie� dann seine Hand langsam unter ihren Rock gleiten. Er tastete sich langsam bis zu ihrem H�schen vor. Vorsichtig schob er sie zur�ck, bis sie ausgestreckt neben ihm lag. Er setzte sich auf und hob dann ihren Rock. Schwer atmend starrte er auf ihr H�schen. Dann nahm er das B�ndchen zwischen seine Finger und zog es langsam herunter. Sie half ihm, indem sie etwas trampelte, damit er es ihr �ber die F��e streifen konnte.

Er sah zwischen ihre Beine und er wu�te, er w�rde es tun, er w�rde zum ersten Mal richtig mit einem M�dchen schlafen. Seine Hand glitt wieder in ihren Scho� und seine Finger strichen vorsichtig um den kleinen unbehaarten Schlitz, der jetzt offen und ungesch�tzt vor ihm lag. Er schob einen Finger zwischen ihre Lippen und stellte fest, da� sie tats�chlich schon ein wenig feucht war innen. Zitternd schob er den Finger in sie hinein. Val keuchte leise auf.

"Nicht so fest," st�hnte sie. Cockroach hatte so viele Pornohefte gelesen, da� er ziemlich genau wu�te, was er tun mu�te. Sein Finger tastete sich langsam in sie hinein. Mann, ist sie eng da drinnen, dachte er bei sich, als sein Finger fast ganz in ihr verschwunden war. Er zog ihn wieder heraus und roch daran. Dann griff er wieder hinunter und tastete nach ihrem Kitzler. Als sie anfing leise zu st�hnen, wu�te er, da� er ihn gefunden hatte. Er schaute genauer hin und spreizte ihre kleinen Schamlippen ein St�ckchen auseinander. Ja, da war er. Direkt am oberen Ende des rosig und feucht gl�nzenden Schlitzes. Er pre�te seinen Finger darauf und sah ihr dabei ins Gesicht. Val schlo� die Augen und atmete mit offenem Mund.

"Oh ja, ja!" st�hnte sie leise.

Theo starrte mit weit aufgerissenen Augen hin�ber zu seinem Freund und konnte noch immer nicht fassen, was sie taten. Auch Rudy hatte vor�bergehend von seinem Schwanz abgelassen. Sie hielt ihn immer noch in ihrer Hand aber ihre Augen ruhten auf Val und Cockroach.

Val st�hnte immer lauter und Cockroach Hand bewegte sich immer schneller zwischen ihren Beinen. Dann kniete der Junge sich pl�tzlich zwischen ihre gespreizten Schenkel, legte sich ihre Beine �ber die Schultern und lehnte sich �ber sie. Theo nahm seine Schwester bei der Hand und zog sie vom Bett hoch. Sie gingen hin�ber und blieben neben dem Bett mit den Beiden stehen.

"hier, hier kommt mein Schwanz!" st�hnte Cockroach und dann sah Theo mit weit aufgerissenen Augen, wie Cockroach langsam seinen Schwanz in die Scheide der Kleinen hineinschob. Im ersten Moment verzog sie schmerzhaft das Gesicht, aber dann entspannten sich ihre Gesichtsz�ge wieder und sie l�chelte sogar.

"Mein Gott, ist das eng," keuchte Cockroach und dann fing er an, sie zu ficken. Immer wieder stie� sein Schwanz bis zum Ansatz in sie hinein.

"Was macht Cockroach da?" fragte Rudy und sah zu ihrem Bruder hoch. Theo ri� sich von dem erregenden Anblick los und hockte sich neben seine kleine Schwester.

"Er macht Liebe mit Val," antwortete er.

"Liebe? So wie Mom und Dad?" Theo nickte.

"Tut ihr das nicht weh, wenn er ihn da unten reinsteckt?" Theo zuckte die Schultern.

"Ich wei� nicht genau. Ich glaube, beim ersten Mal tut es wohl weh, weil M�dchen da unten das Jungfernh�utchen haben."

"Habe ich das auch?"

"Ich glaube schon," Theo sah auf Rudy's Bauch. "Soll ich mal nachsehen?" fragte er vorsichtig.

"Hmmmh," nickte sie. Sie starrte immer noch auf ihre Freundin, die jetzt mit geschlossenen Augen unter Cockroach lag und leise st�hnte.

"Ja! Ja! Das ist gut!" murmelte sie immer wieder. Rudy wollte auch dieses sch�ne Gef�hl haben. Wenn es so toll war, wenn ein Junge sein Ding da unten reinsteckte, dann wollte sie es auch.

"Komm," sagte Theo aufgeregt und reichte seine Schwester eine Hand. Sie ergriff sie und er f�hrte sie zur�ck zu ihrem Bett. Er hob sie hinauf.

"Du mu�t Deine Sachen ausziehen," sagte er. Rudy zog sich schnell ihr Kleidchen �ber den Kopf und streifte sich dann den Slip ab. Theo starrte zwischen ihre Beine. Seine Hand strich �ber ihren Bauch und ber�hrte dann den kleinen Schlitz zwischen ihren Beinen. Rudi kicherte.

"Hihi, das kitzelt," rief sie. Dann legte sie sich hin. Sie legte sich auf den R�cken und spreizte die Beine, so, wie sie es bei Val und Cockroach gesehen hatte. Theo zog sich schnell seine Hose aus und war nun ebenfalls nackt. Er stieg auf's Bett und kniete sich zwischen die gespreizten Beine seiner Schwester. Er lehnte sich �ber sie, nahm sein Glied in eine Hand und f�hrte es zu ihrem Schlitz. Seine Eichel strich �ber ihre weiche Haut. Da scho� es durch ihn hindurch wie ein Blitz. Zuckend spritzte er ihr seinen Samen auf den Bauch und zwischen die Beine. Es war einfach zu viel gewesen. Er hatte es nicht mehr zur�ckhalten k�nnen. Aber er wollte jetzt auch nicht aufh�ren. Wenn er abends im Bett lag und onanierte schaffte er es ohne weiteres 2 oder 3 mal zu spritzen, ohne da� sein Schwanz schlaff wurde.

"Steckst Du ihn mir jetzt rein?" fragte Rudy und sah ihn an. Er nickte. Er f�hrte seine Eichel wieder zu ihrem Schlitz und dann sp�rte er, wie er hineinglitt. Ihr kleiner K�rper unter ihm wurde mit einem Mal steif wie ein Brett. Sie ri� die Augen auf und starrte zu ihm hoch. Er sah an sich hinunter und stellte fest, da� sein Schwanz schon zur H�lfte in ihrem Scho� verschwunden war.

"Au!" rief sie, "das tut weh!" Sie wollte von ihm wegkriechen, aber er hielt sie fest.

"Das ist gleich vorbei," sagte er und hoffte, da� es wirklich so w�re. Er konnte jetzt nicht mehr zur�ck. Er dr�ckte noch etwas fester zu und sp�rte, wie er weiter hineinglitt. Rudy st�hnte unter ihm auf.

"Gleich! Gleich bin ich drin!" murmelte er. Noch ein Sto� und auch die letzten 3 Zentimeter glitten in sie hinein. Keuchend sah er auf sie herunter. Rudy hatte die Augen geschlossen und ihr Gesicht war vor Schmerz verzerrt.

"Tut es doll weh?" fragte er leise. Sie schlug die Augen auf.

"Er ist so dick. Es f�hlt sich an, als wenn ein Besenstiel in meinem Bauch steckt!" st�hnte sie.

"Soll ich ihn Lieber wieder herausziehen?" Rudy versuchte zu l�cheln. Dann dachte sie an Val. Wenn Val das so toll fand, mu�te doch etwas daran sein. Sie sch�ttelte den Kopf.

"Nein, zeig mir, wie man Liebe macht," sagte sie. Theo wurde pl�tzlich ganz warm. Er l�chelte sie an und gab ihr dann einen z�rtlichen Ku� auf die Stirn. Ganz langsam zog er seinen pochenden Schwanz ein St�ckchen zur�ck. Dann schob er ihn wieder hinein. Dann noch einmal und noch einmal. Immer wieder. Immer schneller wurden seine Bewegungen. Er st�tzte sich mit beiden H�nden �ber ihr ab und bewegte nur seinen Scho� vor und zur�ck. Er st�hnte und warf den Kopf in den Nacken. Immer wieder drang er tief in sie ein. Pl�tzlich h�rte er ein leises St�hnen unter sich. Er �ffnete die Augen und sah seine Schwester an. Ihr Gesicht war jetzt nicht mehr schmerzhaft verzerrt. Sie hatte die Augen weit aufgerissen und sah zu ihm hoch. Ihr Wangen hatten sich ger�tet und ihr Blick war leicht glasig.

"Tut es immer noch weh?" Sie sch�ttelte nur den Kopf. Ihr Scho� fing wie automatisch an, sich zu bewegen. Sie hob sich ihm entgegen. Mein Gott, es gef�llt ihr! Dachte er bei sich. Er sah zu Cockroach hin�ber. Sein Freund lag auf dem R�cken und die Kleine Val hockte �ber ihm. Sie sa� auf seinem Scho� und h�pfte auf und ab. Cockroach H�nde lagen auf ihrer flachen Brust und fingerten an ihren kleinen Brustwarzen herum. Er hatte die Augen geschlossen und st�hnte leise.

Pl�tzlich fing Rudy unter ihm an zu st�hnen.

"Was ist das Theo?" fragte sie und sah ihn verbl�fft an. "Mein ganzer Bauch wird so hei�! Es kribbelt �berall! Huuuh! Was ist das?" Ihre Augen quollen aus den H�hlen. Und pl�tzlich fing ihr ganzer K�rper an zu zucken. Sie keuchte und st�hnte laut auf.

"Was ist das?" rief sie. "Theo hilf mir!" Sie klammerte sich an ihn. Sein Glied fuhr tief in sie hinein. Es sch�ttelte ihren ganzen K�rper. Oh Gott, sie hatte einen Orgasmus, dachte er bei sich. Er hielt still, bis ihr K�rper wieder zur Ruhe kam. Sie sank schwer atmend zur�ck.

"Himmel, Theo, was war das?" fragte sie, als sie die Augen wieder aufschlug. Er l�chelte auf sie herunter.

"Du hattest einen H�hepunkt, Schwesterchen," sagte er leise.

"H�hepunkt?"

"Ja, wenn man Sex macht und es ist besonders sch�n ,dann bekommt man einen H�hepunkt, einen Orgasmus. Beim Mann kommt dann der Samen."

"Hattest Du auch schon einen H�hepunkt?" Er l�chelte.

"Ja, vorhin," antwortete er. Er fing wieder an, sich in ihr zu bewegen. Er sp�rte, da� es nicht mehr lange dauern w�rde, bis er zum zweitenmal spritzte.

"Gleich! Gleich ist es wieder so weit." Sie sah ihn mit gro�en Augen an.

"Jetzt tut es auch garnicht mehr weh," meinte sie leise. Immer h�rter stie� er sein Glied in sie hinein. Und dann war es soweit. Mit einem letzten Sto� drang er ganz in sie ein und dann scho� es aus ihm heraus.

"Oh Theo!" rief sie, als sie sp�rte, wie es hei� wurde in ihrem Bauch.

"Ja, ja! Ich komme!" Er zuckte �ber ihr und hatte die Augen geschlossen. Er ergo� sich tief in ihrem Bauch. Langsam zog er sein Glied aus ihrem Scho� und rollte sich von ihr herunter.

Kapitel 13 (Cliff, Claire, Timmy und Kim)

..Schatz!" rief Cliff, als er die T�r hinter ihnen ins Schlo� warf. Claire streckte den Kopf aus der K�che ins Wohnzimmer. Als sie sah, da� Cliff nicht allein war, kam sie herein. Sie trocknete sich die H�nde in ihrer Sch�rze ab.

"Wen haben wir denn da?" fragte sie.

"Tja, das ist eigentlich eine lange Geschichte," sagte Cliff. "Kommt sagt Guten Tag," er schob die beiden Kinder, die er mitgebracht hatte nach vorn. "Das ist Claire, meine Frau."

"Hallo," sagte der Junge. Claire sch�tzte ihn auf etwa 12 Jahre. Er war ziemlich hochgewachsen, schlank und hatte kurze blonde Haare.

"Wie hei�t Ihr denn?"

"Das ist Timmy und seine Schwester hier ist Kim," sagte Cliff und schob auch das M�dchen, das etwas sch�chtern hinter ihm stehengeblieben war, nach vorn."

"Hallo Mrs. Huxtable," sagte sie und reichte Claire die Hand.

"Nicht Mrs. Huxtable, nennt mich einfach Claire, ok?" Die beiden Kinder nickten.

"Ihre Mutter ist heute mit Wehen bei uns eingeliefert worden. Leider ist ihr Vater im Moment an der Westk�ste zu einem beruflichen Meeting und kommt erst am Wochenende zur�ck. Andere Verwandte, die sich um sie k�mmern k�nnten, gibt es nicht."

"Und da hast Du sie mitgebracht," l�chelte Claire. Sie kannte diese sozialen Anwandlungen ihres Mannes zur Gen�ge. Cliff nickte.

"Ich konnte sie doch nicht auf der Stra�e sitzen lassen. Und sonst h�tte ich das Jungendamt benachrichtigen m�ssen und die h�tten sie in ein Heim gesteckt."

"Ist ja schon in Ordnung. Bei uns kommt es auf zwei M�uler mehr nicht an." Sie sah die beiden Kinder an. Kim war ihrem Bruder wie aus dem Gesicht geschnitten. Allerdings war sie j�nger, als er.

"Wie alt bist Du denn?" fragte sie sie, als sie die beiden vor sich her in die K�che schob.

"Ich bin 9, aber n�chsten Monat werde ich 10!" antwortete das M�dchen. Claire holte eine gro�e Flasche Orangensaft aus dem Eisschrank und stellte sie auf den Tisch. Gierig st�rzten die Kinder sich darauf. Sie lie� sie f�r einen Moment allein und ging zur�ck zu Cliff ins Wohnzimmer.

"Und wo, hast Du gedacht, sollen die beiden schlafen?" sie stand, die H�nde in die H�ften gestemmt, vor ihm. "Kenny schl�ft hier und Val auch. Die Kids haben so etwas wie eine Pyjamaparty geplant. Bei Vanessa und Rudy ist also kein Platz. Denise und Olivia's Zimmer ist sowieso schon zu klein und zu Theo k�nnen wir die beiden wohl kaum stecken, oder?" Cliff �berlegte.

"Sie k�nnten doch hier im Wohnzimmer....?" Claire sch�ttelte emp�rt den Kopf.

"Hier, wo alle immer durchlaufen, wenn sie in die K�che wollen, da bekommen sie ja gar keinen Schlaf. Unm�glich. Ich sehe da nur eine L�sung." Er sah sie fragend an.

"Sie schlafen bei uns im Schlafzimmer. Es sind doch noch Kinder. Das ist wie ein Abenteuer f�r sie, wenn sie auf dem Fu�boden campieren d�rfen. Wir haben im Keller doch noch die dicken Schlafs�cke. Die werde ich hochholen und zum L�ften h�ngen." Cliff sah sie merkw�rdig an. Sie zuckte die Schultern.

"Tja, das hast Du Dir selbst eingebrockt. Au�erdem hast Du ja selbst gesagt, es ist nur bis zum Wochenende und heute ist doch schon Mittwoch. Also sind es h�chstens 2 oder 3 N�chte. Das wirst Du schon �berstehen!"

"Seid Ihr fertig?" fragte Claire, als die Kinder, bereits in ihren Schlafanz�gen, wieder herunterkamen. Sie rochen beide frisch geduscht und ihre Haare waren s�uberlich gek�mmt.

"Gut, dann gehen wir nach oben." Sie schob die beiden vor sich her zur Treppe. "Ich habe Eure Schlafs�cke schon hinaufgebracht." Sie machte die T�r zu ihrem Schlafzimmer auf und sie gingen hinein. Gl�cklicherweise war genug Platz auf dem Fu�boden. Die beiden Kinder gingen zu ihren Schlafs�cken, die Claire nebeneinander neben ihrem Ehebett ausgerollt hatte.

"Ich hoffe, Ihr k�nnt so einigerma�en schlafen." Sagte sie. Das M�dchen l�chelte sie an und der junge sagte,

"Wir sind oft mit unseren Eltern zum zelten gewesen. Das ist schon ok." Dann steig auch er in den Schlafsack.

"Na fein, meinte Claire. Dann mache ich mich auch mal bettfertig." Sie ging zu ihrem Kosmetiktisch und nach einem kurzen Blick auf die beiden Kinder fing sie an, sich auszuziehen. Erst hatte sie �berlegt, ob sie besser dazu ins Bad gehen sollte, aber dann hatte sie sich gesagt, da� es ja nur Kinder waren. Und au�erdem lagen sie bereits in ihren Schlafs�cken und hatten die Augen fest geschlossen.

Cliff streckte den Kopf zur T�r herein, auch er trug bereits seinen Schlafanzug, und sagte

"Ich sehe nur noch eben nach, ob alle T�ren zu sind." Er grinste, weil sie sich gerade die Bluse ausgezogen hatte und ihn, nur mit einem fast durchsichtigen BH bekleidet ansah. Er zwinkerte ihr zu, dann zog er die T�r wieder zu. Claire drehte sich wieder zum Spiegel um, griff auf ihren R�cken und hakte ihren BH auf. Sie sah sich um. Mist, ihr Schlafanzug mu�te noch im Bett sein. Sie stand auf und schlug ihre Bettdecke hoch. Als sie die seidene rote Schlafanzugjacke hochhob, sah sie, da� Timmy sie anstarrte. Schnell drehte sie sich um. Im Spiegel sah sie, da� seine Augen immer noch auf ihrem nackten R�cken ruhten. Sie sp�rte ein komisches Kribbeln im Bauch, als sie daran dachte, da� er ihre nackten Br�ste gesehen haben mu�te. Aber er war doch noch ein Junge, ein Kind, schalt sie sich. Herrgott, was machte es, wenn er mal einen nackten Busen zu sehen bekam. Wahrscheinlich hatte er seine Mutter schon zigmal nackt gesehen. Sie setzte sich wieder vor ihren Spiegel, nicht ohne vorher die Jacke �bergezogen zu haben. Sie fing an, ihren Haarknoten zu �ffnen und sorgf�ltig die langen Haare zu b�rsten.

Durch die ausholenden Bewegungen glitt ihre Jacke auseinander und sie entdeckte, als sie in den Spiegel sah, da� ihre Brustwarzen sich aufgerichtet hatten. Irritiert sah sie zu den Kindern hin�ber. Nur weil dieser Junge auf ihren Busen gestarrt hatte? Sie stand auf und machte den Rei�verschlu� ihres Rockes auf. Er glitt zu Boden und sie hob ihn auf und legte ihn ordentlich zusammen. Dann griff sie nach ihrer Schlafanzughose und streifte sich dann die Strumpfhose ab. Sie h�ngte sie ebenso ordentlich zu dem Rock �ber die Stuhllehne. Als letztes folgte ihr Slip. Ganz in Gedanken ging sie hin�ber zu der W�schetruhe und warf ihn hinein. Als sie sich wieder umdrehte, sah sie, da� der Junge sie wieder, wenn auch aus fast geschlossenen Augenlidern anstarrte. Sein Blick war starr auf ihren Bauch gerichtet.

Oh Gott, er starrt zwischen meine Beine, dachte sie, als ihr einfiel, wie sie hier herumlief. Wo war sie nur mit ihren Gedanken? Schnell drehte sie sich um und ging zur�ck zum Spiegel. Sie nahm ihre Schlafanzughose und zog sie sich schnell an. Schwer atmend setzte sie sich wieder vor den Spiegel und fing an, sich abzuschminken. Ob er irgend etwas hatte sehen k�nnen? Immerhin brannte nur die Lampe �ber ihrem Schminktisch und es war ziemlich schummerig im Zimmer. Trotzdem lie� dieses Kribbeln zwischen ihren Beinen nicht nach. Sie wu�te, wenn die Kinder nicht hier gewesen w�ren, dann w�rden sie und Cliff jetzt eine hei�e Nacht vor sich haben. Schon lange war ihr Verlangen nach ihm, seinem kr�ftigen K�rper und vor Allem nach seinem langen harten Penis nicht mehr so stark gewesen. Sie �rgerte sich ein bi�chen, da� die Kinder hier im Zimmer schliefen.

Cliff kam leise herein und sah, bevor er neben sie trat, kurz zu den beiden Kindern in ihren Schlafs�cken hin�ber.

"Schlafen sie schon?" fragte er leise. Claire zuckte die Schultern. Cliff trat hinter sie und seine H�nde lagen auf ihren Schultern. Dann wanderten sie langsam tiefer. Als sie sich auf ihre weichen vollen Br�ste legten, lachte sie leise auf und entwand sich dann seinem Griff.

"Denk dran, wir sind nicht allein!" Mit einem entt�uschten Gesichtsausdruck drehte Cliff sich um und kroch unter die Decke. Claire stand auf, merkte, da� sie sich die Jacke noch nicht zugekn�pft hatte, holte das nach und legte sich dann neben ihn.

"Gut Nacht," fl�sterte sie und schaltete das Licht aus. Cliff antwortete nicht, sondern schmiegte sich eng an ihren R�cken. Sie sp�rte, wie sich sein hartes Glied gegen ihren Po pre�te.

"Nicht, Cliff, die Kinder!" fl�sterte sie.

"Nur ein bi�chen Kuscheln," antwortete er, "ganz leise!" Seine Hand kroch an ihren H�ften entlang und legte sich sacht auf ihren Busen. Sie wu�te, es war unvern�nftig, aber sie war selbst so erregt, da� sie ihn gew�hren lie�. Seine Hand fuhr in den Ausschnitt ihrer Jacke und sein Finger begann, mit ihren immer noch harten Brustwarzen zu spielen. Sie r�ckte noch n�her an ihn heran. Sie wackelte mit ihrem Po ein wenig hin und her und sein Glied schob sich zwischen ihre Beine. Sie grinste, als sie sich vorstellte, wie das aussehen mu�te, wenn sie jemand so sehen k�nnte. Es m��te wirken, als h�tte sie selbst einen kleinen Schwanz. So lang, wie Cliffs Penis war, schaute er bestimmt gute 10 cm vorn zwischen ihren Beinen heraus. Sie griff hinunter und umschlo� den zwischen ihren Beinen vorschauende St�ck mit ihrer Hand. Cliff st�hnte leise auf. Sein harter Schaft dr�ckte gegen ihre Genitalien. Jedes Zucken seines Schwanzes �bertrug sich auf ihren �u�erst sensiblen Kitzler und lie� sie erschaudern. Sie dr�ckte seine Eichel in ihrer Hand und wieder st�hnte er leise auf.

"Psst!" zischte sie warnend. "denk an die Kinder!"

"Oh Gott, wie gerne w�rde ich jetzt mit Dir schlafen," raunte er in ihr Ohr. Sie �berlegte kurz. Dann drehte sie sich leise um, ber�hrte seine Lippen mit ihren und kroch dann tiefer. Sie zog die Bettdecke �ber sich und ihre Lippen wanderten �ber seinen Bauch. Als sie seine Eichel in den Mund nahm, sp�rte sie, wie sein K�rper sich anspannte. Sie sog ihn in ihren Mund und spielte mit der Zungenspitze an der empfindlichen Unterseite. Als sie merkte, wie er anfing, zu zucken, mu�te sie l�cheln. Sie wu�te, wie sehr er das mochte. Sie brauchte garnicht lange zu warten, bis ihre Hand, die sich um seinen Hodensack geschlossen hatte, sp�rte, wie er sich zusammenzog. So war es immer, kurz bevor es ihm kam. In Erwartung seines H�hepunktes zog sie ihren Kopf zur�ck, so da� sich nur noch seine Eichel in ihrem Mund befand. Und dann kam es auch schon. Gen��lich schluckte sie sein Sperma herunter. Sie fand, es war viel diesesmal. Mehr als sonst normalerweise. Lag es wom�glich an der Gefahr, entdeckt zu werden? Steigerte das wom�glich seine Erregung?

Als sein H�hepunkt zuende war, kroch sie wieder hoch und kuschelte sich in seine Arme. Er k��te sie liebevoll auf die Stirn und seine Hand schob sich zwischen ihre Beine. Er drang sachte mit zwei Fingern in sie ein und sp�rte sofort, wie feucht sie war. Mit dem Daumen streichelte er ihren zuckenden Kitzler. Sie rollte sich auf den R�cken und spreizte die Beine noch weiter. Cliff richtete sich auf und schlug die Bettdecke zur Seite. Er drang wieder mit zwei Fingern in ihre vor Erregung ge�ffnete Scheide ein. Sie b�umte sich auf und er wunderte sich, wie leise sie dabei war. Er bohrte seine Finger ganz tief hinein und ihr Scho� hob sich ihm dr�ngend entgegen. Dann zog er sie heraus, f�hrte sie zu ihren Lippen und lie� sie davon kosten. Sie sog seine Finger in ihren Mund und lutschte daran. So wie seine Finger eben noch ihren Scho� gefickt hatten, fickten sie jetzt ihren Mund. Sie nahm ihren feuchten Saft gierig in sich auf. Er beugte sich �ber sie und pre�te seine Lippen auf ihre. Ihre Zungen trafen sich zu einem wilden Spiel. Pl�tzlich machte sie sich von ihm los.

"Was tust Du, Cliff?" fragte sie und starrte mit weit aufgerissenen Augen zu ihm auf. Er sah sie irritiert an. Was meinte sie. Dann schob sie ihn zur Seite und sah an sich herunter.

"Mein Gott," entfuhr es ihr. Cliff folgte ihrem Blick und erstarrte. Timmy lag zwischen ihren immer noch weit gespreizten Beinen und hatte sein Gesicht tief zwischen ihren Schenkeln vergraben. Claire fing an zu st�hnen. Cliff sp�rte, wie sein Glied sich fast ruckartig aufrichtete. Mein Gott, was tat dieser kleine 12-j�hrige Junge? Selbst wenn er sie beobachtet hatte, wie kam er nur auf die Idee, sich zwischen Claire's Beine zu legen und anzufangen, sie zu lecken? Er war doch noch ein Kind! Wer hatte ihm so etwas beigebracht? Eigentlich h�tte er dazwischen gehen m�ssen. Sie konnten es hier doch nicht mit einem Kind treiben. Sie waren doch keine Kindersch�nder. Aber er konnte sich einfach nicht r�hren. Er sa� nur da und sah zu, wie dieser Junge, Timmy, immer noch sein Gesicht tief zwischen Claire's Schenkeln vergraben hatte und lauschte den schl�rfenden Ger�uschen, die er von sich gab. Er sah seine Frau an. Sie hatte doch auch gesehen, was los war. Sie konnte doch nicht denken, da� er es war, der sie liebkoste! Warum tat SIE nichts? Warum lie� sie es zu?

Claire schlug in diesem Moment die Augen auf und sah mit verkl�rtem Blick zu ihm hoch. Sie tastete nach seiner Hand.

"Oh, Cliff, das ist so wundervoll!" st�hnte sie und dr�ckte seine Hand. Pl�tzlich f�hlte er, wie etwas nach seinem Glied tastete. Er fuhr herum und sah Kim neben sich auf dem Bett sitzen.

"Darf ich ihn anfassen?" fragte sie zaghaft und deutete auf sein Glied. Er sah sie fassungslos an und nickte nur ganz automatisch. Ihre kleine Hand legte sich um seinen Schwanz und schob langsam die Vorhaut zur�ck.

"Deiner ist viel gr��er, als der von meinem Daddy!" meinte sie. Er schluckte.

"Du meinst, Du hast den von Deinem Daddy auch schon einmal so in der Hand gehalten?" Sie sah ihn an, als h�tte er etwas sehr dummes gefragt.

"Nat�rlich, schon oft." Sagte sie mit erhobener Stimme. "Aber Deiner ist viel l�nger." Ihre Hand packte ihn fester und rieb auf und ab.

"Mache ich es richtig so?" fragte sie und sah zu ihm hoch. Dann wanderte ihr Blick zu ihrem Bruder und sie l�chelte. "Er kann das gut, sagt Mom." Ein weiterer Stich in Cliff's Brust. Nicht nur der Vater mit seiner kleinen Tochter, nun auch noch die Mutter. Er sch�ttelte ungl�ubig den Kopf. Aber das was sich hier vor seinen Augen abspielte, zeigte deutlich, da� er nicht tr�umte. Es war sogar sehr real, wie er an seinem Schwanz merkte.

In diesem Moment packte Claire seine Hand, die sie immer noch festgehalten hatte, fester und keuchte.

"Oh ja! Ja! Jaaaaaaa!" Sie klammerte sich an seinen Arm und vergrub ihr Gesicht in seiner H�fte. Ihr ganzer K�rper zuckte und warf sich hin und her. Dann sank sie mit einem letzten tiefen St�hnen zur�ck ins Kissen. Sie schlug die Augen auf und sah Cliff an. Dann schaute sie an sich hinunter und sah den Jungen an. Wortlos strich sie ihm �bers Haar. Er hob den Kopf und sah sie an. Dann l�chelte er.

Kim stie� Cliff ihren Ellbogen in die Seite.

"Wollt Ihr sehen, wie wir Liebe machen?" fragte sie.

"Wi�t Ihr denn schon wie das geht?" fragte Claire. Sie st�tzte sich auf ihre Ellbogen. Ihr Atem ging immer noch schnell und sto�weise. Ihre Wangen waren ger�tet.

"Dieser Junge ist der Wahnsinn, Cliff!" fl�sterte sie und nahm wieder seine Hand. "Ich wei�, da� es verkehrt war, aber ich konnte einfach nicht anders. B�se?" Cliff sch�ttelte den Kopf. Er hatte ja auch nichts dagegen getan, als Kim ihn ber�hrt hatte. Und sie war noch j�nger, als ihr Bruder, erst 9. Er bekam einen Schrecken. Selbst seine kleine Tochter Rudy war �lter, als dieses M�dchen! Wenn auch nur ein Jahr. Wenn er sich vorstellte, Rudy w�rde....! Nicht auszudenken. Kim kroch an ihm vorbei zu ihrem Bruder hin�ber. Sie zerrte an seiner Hose und er half ihr, indem er seinen Po vom Bett anhob. Sie zog ihm die Hose aus und sowohl Cliff, als auch Claire starrten auf das aufgerichtete Glied des Jungen. Es war nicht sehr gro�, aber sicherlich seinem Alter entsprechend. Aber es war steif und stand steil in die H�he. Seine Schwester zog sich ihr Nachthemd �ber den Kopf und hockte sich dann neben ihn.

Sie warf sich die Haare �ber die Schulter und nahm sein Glied dann in den Mund. Claire dr�ckte Cliff's Hand fester, als sie das sahen. Eine Weile lutschte die Kleine, wie Cliff fand sehr ge�bt, an dem Schwanz ihres Bruders, dann stand sie auf und stieg mit gespreizten Beinen �ber ihn. Timmy hielt sein Glied in der Hand und dann setzte sie sich auf ihn. Mit zwei Fingern zog sie ihre kleinen Schamlippen ein wenig auseinander und dann spie�te sie sich auf seinen Schwanz. Es schien ihr �berhaupt keine M�he zu bereiten, ihn in sich aufzunehmen.

Cliff's Kehle entstieg ein fast klagender Laut, als er sah, wie der Schwanz des Jungen nach und nach im Scho� seiner kleinen Schwester verschwand.

"Mein Gott, sie tun es wirklich!" rief Claire aus und umklammerte seinen Arm noch fester.

"Ja, ich sehe es doch auch," st�hnte Cliff auf.

"Tut das nicht weh?" fragt Claire ganz automatisch. Kim sch�ttelte lachend den Kopf.

"Wieso? Timmy's Ding ist doch nicht so gro�!" Sie warf einen Blick zwischen Cliff's Beine, wo sich sein Glied inzwischen schon wieder zu voller Gr��e aufgerichtet hatte.

"M�chten Sie, da� ich ihn in den Mund nehme?" fragte Kim mit einem s��en L�cheln auf den Lippen, w�hrend sie langsam anfing, auf ihrem Bruder auf und ab zu h�pfen. Cliff wu�te nicht warum aber er sah Claire an. Sie umfa�te wortlos seinen harten Schwanz und zog ihn daran hoch. Er kniete sich neben das M�dchen und Claire hielt ihr den Schwanz entgegen.

"Komm," sagte sie leise. "Lutsch seinen Schwanz. Ich will sehen, wie er Dir in den Mund spritzt!" Als die Lippen der 9-j�hrigen sich langsam �ber seine dicke Eichel schoben, im ersten Moment dachte er, ihr Mund w�re zu klein, st�hnte Cliff auf. Claire sa� neben ihm und sah gebannt zu. Ihre Hand fuhr von hinten zwischen seine Beine und fing an, sein Hoden in ihrer Handfl�che sanft hin und her zu rollen. Die Zunge des M�dchens spielte an der Unterseite seines Gliedes und er sp�rte, da� er sich nicht mehr lange w�rde zur�ckhalten k�nnen. W�hrenddessen h�pfte die Kleine immer noch auf dem Schwanz ihres Bruders auf und ab.

Claire's Hand strich �ber die Wange des M�dchens.

"L��t Du mich auch mal?" fragte sie leise. Kim l�chelte und stieg langsam von ihrem Bruder herunter. Es gab ein leises schmatzendes Ger�usch, als das Glied des Jungen sich aus der Scheide seiner Schwester l�ste. Kim kniete sich vor Cliff hin und schob sich seinen Schwanz wieder in den Mund.

Claire nahm sanft, fast vorsichtig, das Glied des Jungen in ihre Hand. Erregt sah Cliff mit an, wie sie sich �ber ihn beugte und ihn in den Mund nahm. Ihr Kopf fing an, sich zu heben und zu senken und der Junge st�hnte immer lauter. Cliff schlo� die Augen. Kim kaute ganz vorsichtig auf seiner Eichel und er wu�te, gleich w�rde es bei ihm so weit sein. Als er die Augen f�r einen Moment wieder �ffnete, hob Claire gerade ihren Kopf. In ihrem Mundwinkel klebte noch ein kleiner wei�licher tropfen, den sie schnell mit ihrer Zunge auffing. Sie l�chelte ihn gl�cklich an und schmiegte sich an ihn. In dem Moment war es auch bei ihm so weit.

"Ja, Claire," keuchte er, "ja, es kommt!" Spritzer f�r Spritzer scho� sein Sperma in den Mund des M�dchens. Er h�rte die leisen schluckenden Ger�usche. Wieder und wieder scho� es in ihm hoch und in den Rachen der Kleinen. Aufst�hnend und schwei�gebadet sank er nach hinten in die Kissen.

"Was haltet Ihr davon, wenn Ihr heute nacht bei uns im Bett schlaft. Ich glaube es ist breit genug f�r uns vier," schlug Claire vor. Sie kuschelten sich alle vier aneinander und waren kurz darauf eingeschlafen.

Kapitel 14 (Wieder einmal am Fr�hst�ckstisch - Zwischenspiel)

Irgendwann mitten in der nacht wachte Cliff auf. Claire lag neben ihm auf dem R�cken und Timmy lag auf ihr. Sie st�hnte leise und an den rhythmischen Bewegungen unter der Bettdecke erkannte Cliff, da� sie miteinander schliefen. Seine Augen fielen ihm wieder zu, er drehte sich um und war kurz darauf wieder eingeschlafen.

Als er erwachte, schien bereits die Sonne. Sein Blick fiel zuerst auf den Wecker neben seinem Bett und beruhigt sank er wieder in sein Kissen zur�ck. Erst kurz nach 7. Langsam kehrte die Erinnerung an die letzte nacht zur�ck und er sah sich um. Er war allein. Claire und die Kinder mu�ten schon aufgestanden sein. M�hsam rappelte er sich hoch. In dem Moment ging die T�r auf.

"Hallo," sagte Kim. "Endlich aufgewacht? Ich war mit meinem Bruder schon zum Brot holen und wir haben den Fr�hst�ckstisch gedeckt. Mrs. Huxtable meinte, ich sollte mal nachsehen und Sie aufwecken, wenn Sie noch schlafen!" Sie kam zu ihm herein und kletterte auf das Bett. Mit ihrem kurzen Kleidchen und der roten Schleife im Haar, war sie wieder nur das kleine 9-j�hrige M�dchen.

"Ich wei� schon, wie ich Sie wach bekomme. So mache ich das bei meinem Dad auch immer, wenn er nicht aus dem Bett kommt." Sie hob die Bettdecke an und schl�pfte darunter. Und dann sp�rte er, wie sie sein schlaffes Glied in ihren Mund nahm. Es dauerte nicht lange und es wuchs zu voller Gr��e heran und nur Minuten sp�ter gab er ihr seinen Samen zu trinken.

Sie kroch unter der Decke hervor und grinste.

"Jetzt sind Sie wach, nicht wahr Mr. Huxtable?" Sie leckte sich die Lippen.

"Ja," l�chelte er, "jetzt bin ich wach. Habt Ihr Mrs. Huxtable auch so geweckt?" fragte er. Kim grinste ihn nur an. Dann ging sie wieder hinaus. Cliff stand auf und ging ins Bad. Er brauchte erst einmal eine hei�e Dusche.

Als er schlie�lich hinunter kam in die K�che, fand er dort nur noch seine Frau, Denise und Theo vor. Die �brigen Teller waren benutzt, aber die Kinder waren nirgends zu sehen.

"Wo ist denn der Rest meiner Familie?" fragte er. Ein wenig wunderte er sich �ber Claire. Sie trug nur einen Morgenmantel und noch dazu den d�nnen, den sie sonst nur im Schlafzimmer anzog, weil sie meinte, man k�nnte hindurchsehen. Und wie Cliff jetzt feststellen konnte, stimmte das auch. Jedenfalls, wenn sie in der K�che hin und her lief und vor dem Fenster entlang ging, durch das heute strahlender Sonnenschein hereinfiel. Mein Gott, dachte er, so lief sie vor unserem Jungen herum! Ziemlich viele Mein Gotts in letzter Zeit, fiel ihm auf.

"Die Kinder sind hinaufgegangen in Vanessa's Zimmer," sagte Denise und stopfte sich einen Rest Brot in den Mund.

"H�lst Du das f�r eine gute Idee?" fragte Cliff und sah seine Frau an. Aber Claire l�chelte nur. Sie stand an den K�hlschrank gelehnt vor dem Fenster, schl�rfte vorsichtig Kaffee aus einem hei�en Becher, wie der Dampf verk�ndete und sah vertr�umt hinaus. Cliff konnte ziemlich genau die Konturen ihrer vollen und trotz ihres Alters immer noch straffen Br�ste erkennen. Aus den Augenwinkeln sah er pr�fend zu seinem Sohn hin�ber. Theo starrte geradezu auf seine Mutter. Als wollte er sie mit den Augen auffressen. Ob sie wu�te, was sie da tat? Denise warf ihrem Vater einen verschmitzten Blick zu. Er mu�te pl�tzlich wieder daran denken, wie sie gestern zu ihm in die Praxis gekommen war. Er wurde rot unter ihrem Blick. Sie nickte kurz zu Theo und dann zu ihrer Mutter hin�ber. Dann grinste sie. Cliff griff nach dem Brotkorb.

Claire drehte sich zu ihm um, griff nach der Kaffeekanne und schenkte seinen Becher voll. Theo streckte ihr seinen Becher entgegen und sie beugte sich zu ihm hin�ber und f�llte auch seinen Becher.

"Wieso, la� die Kinder sich doch kennenlernen. Schlie�lich bleiben die beiden ja noch bis zum Wochenende, oder?" Er hatte seine Frage schon fast wieder vergessen. Au�erdem hatte er genug damit zu tun, zu beobachten, wie seinem Sohn fast die Augen aus dem Kopf fielen, als Claire sich �ber den Tisch beugte.

Claire schaute auf die Uhr.

"Ich glaube ich mu� mich langsam fertig machen," sagte sie. "um 9:30 Uhr habe ich einen Termin bei Gericht.

"Ich glaube ich packe auch mal meine Sachen zusammen." Rief Theo und lief hinter seiner Mutter die Treppe hinauf.

Denise grinste immer noch. Sie zog die Brauen hoch und sah ihren Vater an.

"Glaubst Du Mom hat sich f�r Theo so benommen?" fragte sie. Cliff sah von seinem Teller auf.

"Was meinst Du?" fragte er, obwohl er ahnte, worauf sie hinaus wollte.

"Na, mit ihrem Morgenmantel. Da h�tte sie ja gleich nackt hier durch die K�che laufen k�nnen."

"Du und Deine schmutzige Phantasie," murmelte Cliff.

"Gestern hat Dir meine schmutzige Phantasie aber noch ganz gut gefallen, wenn ich mich recht erinnere," ihre Stimme bekam einen leicht anz�glichen Tonfall.

"Bitte! Nicht in diesem Ton!" Cliff erhob seine Stimme.

"Ok, ok," lenkte sie ein. "Entschuldige! Ich finde aber trotzdem, da� Mom sich ziemlich aufreizend verhalten hat. Also ich will ja nichts beschreien, aber nach dem was gestern zwischen uns passiert ist, w�rde ich mal nach oben gehen und nachsehen. Wei�t Du, ich habe mir das auch im Traum nicht vorstellen k�nnen. Das gestern, meine ich. Aber John ist schon so lange weg und ich vermisse ihn so."

"Aber ich schwimme nicht irgendwo, hunderte Meilen entfernt auf hoher See!" erwiderte er. Trotzdem stand er auf und lief die Treppe hinauf.

Kapitel 15 (Claire und Theo)

Aus dem Kinderzimmer war lautes Lachen und Gekreische zu vernehmen. Er ri� die T�r zu ihrem Schlafzimmer auf, aber hier war niemand. Er ging zu Theos Zimmer hin�ber, aber auch sein Zimmer war leer. Vielleicht war er zu den Kindern ins Zimmer gegangen, dachte er bei sich. Und Claire war bestimmt im Badezimmer.

Er konnte es nicht erkl�ren, aber er griff nicht nach der T�rklinke, sondern kniete sich, nachdem er sich verstohlen umgesehen hatte, da� ihn auch keiner beobachtete, auf den Boden und schaute durch das Schl�sselloch. Zuerst sah er nur Schemen. Im Flur war es schummrig und das Badezimmer war hell erleuchtet. Aber dann sch�lten sich langsam Umrisse heraus.

Mein Gott (schon wieder!), Denise hatte Recht gehabt. Mitten im Badezimmer stand Theo, er war also nicht bei den Kindern. Claire kniete vor ihm und hatte seinen Schwanz im Mund! Sie blies Theo's Schwanz. Den Schwanz ihres eigenen 17-j�hrigen Sohnes. Fast h�tte es Cliff umgeworfen. Er sp�rte, wie seine Beine zitterten. Er schaute erneut durch das Schl�sselloch. Theo stand kerzengerade da. Seine H�nde hielten den Kopf seiner Mutter. Und sein langer Schwanz stie� immer wieder tief in ihren Mund. Unglaublich, so wie es aussah mu�te er ihn bis in ihre Kehle schieben.

Cliff st�hnte auf. Was passierte in ihrem Haus? Erst diese Geschichte mit Vanessa. Das war ja noch das harmloseste gewesen. Dann Denise, schlie�lich die Kinder und jetzt das! Komischerweise f�hlte er weder Eifersucht noch �rger. Es war etwas anderes. Ja, es erregte ihn. Er ertappte sich dabei, wie er mit der Hand an der Beule in seiner Hose rieb.

Claire hatte Theos Glied aus ihrem Mund gelassen und leckte nun mit ihrer Zunge an der Unterseite seines Schaftes entlang. Aber Theo nahm wieder ihr Gesicht in seine H�nde und schob sein Glied in ihren Mund. Cliff konnte sehen, wie sie die Augenbrauen hochzog und zu ihrem Sohn aufblickte, w�hrend sie weiter lutschte.

"Mom, Mom! Es kommt! Ich spritze!" h�rte Cliff seinen Sohn keuchen. Er sah, wie Claire ihn ganz tief in ihre Kehle eindringen lie�. Ihre Nase bohrte sich in sein dichtes dunkles Schamhaar und dann sah er ihren Kehlkopf h�pfen. Er konnte sehen, wie sie das Sperma ihres Sohnes schluckte.

Kapitel 16 (Cliff und Denise)

Pl�tzlich legte sich eine Hand auf seine Schulter.

"Vielleicht k�nnen wir uns gegenseitig helfen," sagte Denise mit weicher sanfter Stimme. Sie nahm seine Hand und zog ihn hoch.

"Mom ist mit Theo da drin, nicht wahr?" Cliff nickte. Sie f�hrte ihn zu ihrem Zimmer, schob ihn hinein und schlo� dann die T�r hinter ihnen. Sie drehte sich zu ihrem Vater um, umarmte ihn und pre�te ihre Lippen auf seine. Dabei fing sie an, ihre Sachen auszuziehen und ehe Cliff sich versah stand seine Tochter nackt vor ihm.

"Mom machte es mit ihrem Sohn, warum sollst Du es nicht mit Deiner Tochter tun? Bitte Daddy, ich brauche es, wirklich!" Sie fing an, ihm das Hemd aufzukn�pfen und �ber die Schultern zu streifen. Dann machte sie seine Hose auf. Sie fiel ganz von allein zu Boden. Er stieg, ein Bein nach dem anderen, heraus. Sie fa�te seine Unterhose und schob sie nach unten. Auch diesesmal half er ihr. Dann war auch er nackt.

"Komm, Daddy," sagte sie, nahm ihn bei der Hand und f�hrte ihn zu ihrem noch zerw�hlten Bett. Sie lie� sich darauf fallen, legte sich zur�ck und spreizte die Beine. Sie hatte keine Haare da unten! Sie hatte sich rasiert. Denise sah den erstaunten Blick ihres Vaters.

"John liebt es so," sagte sie leise. Bei dem Anblick mu�te Cliff automatisch an die kleine Kim denken. Denise war zwar 18, aber sie war sehr zierlich. Bei fl�chtigem Hinsehen, w�re sie sicherlich f�r 13 oder 14 durchgegangen.

"Komm, Daddy!" fl�sterte sie und steckte die Arme nach ihm aus. "Liebe mich!" Cliff kroch auf ihr Bett und schob sich �ber sie. Sie griff hinunter und f�hrte sein Glied zu ihrem Scho�. �bergangslos glitt er in sie hinein. Er sog an ihren kleinen festen Br�sten w�hrend er immer st�rker und kraftvoller in sie hineinstie�.

"Ja, Daddy, fester, fester!" Ihre Beine verschr�nkten sich hinter seinem R�cken. Sie dr�ckte ihn noch tiefer in sich herein. Dann richtete er sich auf und hob sie hoch. Er drehte sie um, als w�re sie leicht wie eine Feder, hob ihren Po ein wenig hoch und drang dann von hinten in sie ein. Denise st�tzte sich mit beiden H�nden in ihrem Kissen ab und reckte ihren Po in die H�he. Cliff griff um sie herum und pre�te seinen Finger auf ihren Kitzler. Sie keuchte laut auf. Er rieb daran und kurz darauf keuchte sie ihren Orgasmus in das Kissen. Er stie� noch zweimal kraftvoll zu und zog dann sein Glied aus ihr heraus. Sein Samen scho� �ber ihren R�cken. Langsam lief es �ber ihre samtschwarze Haut. Welch ein Kontrast, dachte er.

"Puh, Daddy," sie lie� sich auf den R�cken fallen. "Das war gut!" Cliff sank neben ihr auf das Kissen.

"Wollen wir das nicht erst wegwischen?"

"Ach was, das Bettzeug kommt sowieso in die W�sche!" Sie kuschelte sich an ihn. Ihre Hand strich �ber seinen Bauch. Als sie seinen jetzt schlaffen Penis ber�hrte, meinte er grinsend

"Du bekommst wohl nie genug, was?"

"Ich habe eben ein wenig Nachholbedarf! Immer nur der kleine Freund hier," sie hielt ihren Zeigefinger in die H�he, "ist auch nicht das Wahre!" Seufzend sank er zur�ck ins Kissen. Sie spielte mit seinem Glied bis es sich langsam wieder aufrichtete.

"War Mom tats�chlich mit Theo im Badezimmer?" fragte sie vorsichtig. Cliff nickte.

"Ja, sie waren da, und Du hattest recht."

"Mann! Wow! Wahnsinn!" rief Denise aus.

"Du findest das wohl auch noch toll, was?" brauste er auf.

"Naja, ich finde es jedenfalls nicht �bel. Ganz sch�n mutig, was Mom da macht!"

"Na, und wir?" Er sah sie an. Jetzt, da sie auf dem R�cken lag, sah es fast so aus, als h�tte sie gar keinen Busen. Seine Finger fuhren sanft �ber ihre erigierten Nippel. Sie kicherte.

"Trotzdem," meinte sie. "Mom und Theo. Finde ich echt geil. Was hast Du eigentlich gesehen?" Cliff atmete tief durch.

"Sie hat ihm einen geblasen, nicht wahr?" Er nickte.

"Hat er einen gro�en Schwanz? S gro� wie Deiner?" bohrte sie weiter. Er nickte wieder.

"Wow!" Sie packte sein sich langsam wieder aufrichtendes Glied fester und schob die Vorhaut langsam zur�ck.

"Du willst doch nicht etwa.....?"

"Theo? Warum nicht. Solange John noch auf See ist." Sie zuckte die Schultern. Sie kroch halb �ber ihn und umschlo� seine Eichel mit ihren warmen Lippen. Ihre Zunge brachte ihn sofort wieder auf Touren. Er strich durch ihr kurzes gelocktes Haar und st�hnte leise, w�hrend sie an seinem Schwanz lutschte.

Er griff nach ihrem Po und zog ihn �ber sich. Sie verstand, was er wollte und stieg verkehrt herum �ber ihn. Dann senkte sie langsam ihren Scho� auf sein Gesicht. Seine Zunge bohrte sich tief in ihre Vagina und seine Nase pre�te sich gegen ihren Kitzler. Dann lie� er seine Zunge h�her gleiten und leckte durch den feuchten Spalt.

"Ja, Daddy, leck mich aus! Leck meinen Kitzler," st�hnte sie. Er tastete mit der Zungenspitze und fand den kleinen harten Knopf. Als er anfing, daran zu knabbern, st�hnte sie noch lauter. Er legte seine H�nde auf ihren Po und dr�ckte sie noch fester gegen seinen Mund. Ihr St�hnen wurde immer intensiver. Ihre Lippen verschlangen immer mehr von seinem Schwanz und schlie�lich machte sie es wieder so, wie am Vortag in seiner Praxis. Ihre Nase bohrte sich in sein struppiges Schamhaar, als er ganz tief in ihre Kehle fuhr. Nun war es an ihm, zu st�hnen. Sie verharrte einen Moment so und er sp�rte nur die Bewegungen ihres Kehlkopfes an seinem Schaft.

Dann hob sie den Kopf und sah ihn �ber ihre Schulter an.

"Komm, la� uns ficken," meinte sie. Sie drehte sich herum und wandte ihm nun ihre Vorderseite zu. Dann hob sie ihren Scho� und nahm sein Glied in die Hand. Sie f�hrte es zwischen ihre feuchten Lippen und spie�te sich dann darauf auf.

"Er ist so lang!" keuchte sie, als er in sie hineinfuhr. Cliff sah, wie sein Schwanz St�ck f�r St�ck im willigen Scho� seiner Tochter verschwand. Sie fing an, auf ihm auf und ab zu h�pfen. Ihre Bewegungen wurden immer unkontrollierter. Und dann warf sie mit einem Mal den Kopf in den Nacken und keuchte laut. Cliff hielt sie an den Armen fest, weil er bef�rchtete, sie w�rde sonst aus dem Bett fallen, aber sie hielt sich trotzdem aufrecht. Langsam nur klang ihr Orgasmus ab. Sie beugte sich vor und legte ihren Kopf an seine Brust.

"Danke, Daddy, das war sch�n!" hauchte sie zum zweiten Mal an diesem Morgen. Dann fing sie wieder an, sich auf ihm zu bewegen. Diesesmal nicht mehr so hektisch, nicht mehr so gierig. In ruhigen rhythmischen Bewegungen hob und senkte sie sich �ber ihm. Sie sah ihm dabei tief in die Augen. Denise so direkt vor sich zu sehen, erst wirklich zu realisieren, da� das M�dchen das da auf seinem Schwanz ritt, seine Tochter war, brachte das Blut in ihm zum brodeln. Sein Unterleib zuckte hoch und sein Schwanz stie� tief in sie hinein. Sie st�hnte auf.

"Gott ja, Daddy, zu es!" rief sie aus. Seine H�nde legten sich um ihre H�ften und nun steuerte er ihre Bewegungen. Wenn sein Scho� hochstie� dr�ckte er ihren K�rper hinunter. So drang er besonders tief in sie ein und es f�hlte sich an, als w�rde er bis in ihre Geb�rmutter vordringen. Lange hielt er das nicht durch. Grunzend und schnaubend ergo� er sich tief in ihr. Genau in dem Moment, in dem auch sie zu ihrem zweiten Orgasmus kam. Hechelnd lag sie auf ihm, dann rutschte sie langsam herunter und fiel neben ihm auf den R�cken.

"Daddy," sagte sie leise, als sie wieder etwas zu Atem gekommen war. "Wei�t Du eigentlich, da� ich davon tr�ume mit Dir zu schlafen, seit ich mit 12 angefangen habe, zu onanieren?" Er drehte seinen Kopf langsam zur Seite und sah sie an. Liebevoll strich er mit seiner Hand �ber ihre Wange.

"Wirklich?" Denise nickte energisch.

"Du ahnst garnicht, wie oft ich in meinem Bett gelegen habe und davon getr�umt habe. Nat�rlich konnte ich mir damals noch nicht so richtig vorstellen, wie das ablief, nur so aus den Erz�hlungen meiner Freundinnen in der Schule. Aber der Wunsch war da."

"Im Ernst?"

"Ja, ganz ehrlich Daddy!" sie schmiegte sich noch enger an ihn. Er schob einen Arm in ihren Nacken und sie vergrub ihren Kopf in seiner Armbeuge. Beide genossen dieses Gef�hl des langsam abklingenden Orgasmus. Nach ungef�hr 10 Minuten schaute Cliff auf die Uhr.

"Ich glaube, ich sollte mich jetzt mal anziehen. Ich f�rchte, es sitzen schon die ersten Patienten unten und warten, da� der geniale Dr. Huxtable endlich mit seiner Sprechstunde beginnt. Denise stimmte in sein Lachen mit ein. Sie gab ihn aus ihrer Umarmung frei und er rappelte sich langsam hoch. Er reckte sich und l�chelte auf sie herunter.

"Machen wir das mal wieder, Dad?" fragte sie leise und ihre Stimme klang ernst. Diese Frage hatte er bef�rchtet. Fast hatte er geahnt, da� sie so etwas fragen w�rde. Er wu�te es nicht. In letzter Zeit passierte so viel. Mit ihm und um ihn herum. Dinge, die er sich nicht erkl�ren konnte, die ihn verwirrten. Mit denen er (noch) nicht umgehen konnte. Er sah sie traurig an und zuckte die Schultern.

"Ich wei� es nicht, Liebling! Ich wei� es nicht." Langsam zog er sich an. Die Dusche mu�te er sich sparen, dazu war es jetzt schon zu sp�t. Denise setzte sich auf. Ihre kleinen Br�ste wippten und l�chelten ihn an. Er sch�ttelte den Kopf, als er sein Hemd zukn�pfte.

"La� uns sp�ter dar�ber reden," sagte er leise und ging zur T�r. Sie nickte.

Kapitel 17 (Claire und Theo)

Oh Gott, Theo," sagte Claire leise. "Was tun wir nur?" Sie kniete immer noch vor ihrem Sohn. Hier im Badezimmer. Er war ihr gefolgt, als sie die Treppe hinaufging. Eigentlich um sich anzuziehen. Aber tief in ihrem Innersten wu�te sie schon, da� etwas anderes geschehen w�rde. Sie wu�te, sie hatte ihn provoziert. Indem sie nur den d�nnen Morgenmantel angezogen hatte und wie sie sich vor ihm benommen hatte. Und das, nach dem was gestern passiert war.

Sie hatte sich fest vorgenommen, da� es ein einmaliger Ausrutscher gewesen ist. So etwas durfte nie wieder geschehen. Nie wieder. Sie hatte es sich geschworen. Und nun war es doch wieder passiert. Schon als sie vor ihm die Treppe hinaufging, hatte sie immer wieder an seinen dicken prallen Schwanz denken m�ssen. Nichts anderes hatte ihre Gedanken beherrscht, als sie oben an der Treppe anlangte. Sie f�hlte sich v�llig aus der Bahn geworfen. Ihre ganze Weltanschauung war in den Grundfesten ersch�ttert und sicherlich hatten die beiden Kinder, diese verteufelten kleinen Geschwister einen nicht gerade kleinen Anteil daran. Sie hatten ihr eine Welt gezeigt, die sie bisher nicht gekannt hatte.

Gut das mit Theo gestern war ein Unfall gewesen. Ein Unfall, mehr nicht. Einer, der nicht h�tte passieren d�rfen, aber es war nun einmal geschehen. Sie war in einer Ausnahmesituation gewesen nach dem Streit mit Cliff.

Sie stand oben an der Treppe und drehte sich zu ihrem Sohn um. Sie sah ihn nur an. Sie sagte nichts, dann ging sie ins Badezimmer. Sie sah, da� er ihr folgte und sie lie� die T�r offen. Er trat hinter ihr ein und schlo� die T�r hinter sich ab. Sie drehte sich um, sah ihn an und wu�te, es w�rde passieren. Sie sah die Beule in seiner Hose.

"Mom," fing er an, aber sie legte einen Finger auf seine Lippen.

"Psst!" Ihre andere Hand strich �ber seine Hose. Sie sank langsam vor ihm in die Knie und zog seinen Rei�verschlu� nach unten. Sein steifer Schwanz schnellte ihr geradezu entgegen. Er trug keine Unterw�sche! Sie nahm ihn in die Hand und sp�rte erregt seine Jugend und seine Kraft. Sie sah zu ihm hoch und lie� dann ihre Zunge �ber seine Eichel gleiten.

"Oh, Mom!" st�hnte er auf. Ihre Zungenspitze schl�ngelte sich an der Unterseite seines Gliedes entlang bis hinunter zu seinen Hoden. Sie nahm sie in den Mund und spielte einen Moment damit. Dann wanderte ihre Zunge wieder hinauf. Als sie seine Eichel erreichte, formte sie ihre Lippen zu einem O. Sie sah zu ihm hoch. Sie wollte, da� er genau beobachtete, was sie tat. Es erregte sie so, zu wissen, da� er ihr dabei zusah, wie sie so etwas Verbotenes tat. Dann richtete sie sein steifes Glied auf ihren Mund und lie� ihn eindringen. Es mu�te f�r ihn tats�chlich wie ein eindringen sein, so eng machte sie ihre Lippen. Prompt st�hnte er laut auf. Seine H�nde legten sich auf ihren Kopf und zogen sie an sich. Immer tiefer fuhr der harte Kolben in ihren Mund. Sie mu�te ein wenig w�rgen, als er ihren Kehlkopf erreichte. Theo stoppte ab, aber nun war sie es. Sie wollte mehr. Sie wollte ihm alles geben. Er war ihr Sohn, ihr eigen Fleisch und Blut und er hatte nur das Beste verdient. Sie legte ihre H�nde auf seine Pobacken und zog ihn an sich.

Wie immer kostete es sie etwas M�he und �berwindung, aber als seine Eichel an ihrem Z�pfchen vorbei war, legte sich der W�rgereiz. Sie atmete nur noch durch die Nase und f�hrte ihn sich jetzt in ganzer L�nge ein. Seitdem sie sich mit Cliff damals vor Jahren Deep Throat mit Linda Lovelace angesehen hatte, war sie fasziniert davon gewesen. Sie hatte es immer wieder versucht und dann hatte sie irgendwann die Technik heraus gehabt. Cliff konnte sie damit um den Verstand bringen. Und mit ihrem Sohn war es nicht anders.

Ihm quollen fast die Augen aus dem Kopf, als er sah, wie mehr und mehr seiner langen Stange und sein Schwanz ma� bestimmt gute 28 cm, in ihrem Mund verschwand. Sie verrenkte sich fast den Hals, nur um seinen Gesichtsausdruck zu sehen. Er starrte sie mit offenem Mund an. Allein ihm in die Augen zu sehen, reichte aus, um ihr einen Orgasmus zu bescheren. Sie schlo� die Augen und erst als es vorbei war, machte sie weiter. Er steckte tief in ihrer Kehle und sie sp�rte seine Erregung am Zucken seines Schwanzes. Sie fing langsam an, ihn mit ihrem Mund zu ficken. Ab und zu strich sie sich die Str�hnen aus dem Gesicht. Er wurde immer erregter. Seine H�nde nahmen ihren Kopf und dann �bernahm er die F�hrung. Er hielt ihren Kopf fest und nun fickte er sie. Immer wieder stie� er seinem Schwanz bis zur Wurzel in ihren Hals. Und als er aufh�rte und ihr Gesicht in seinen Scho� pre�te, wu�te sie, es war so weit. Hei� scho� es ihre Kehle hinunter. Immer wieder. Erst als sein Schwanz langsam schlaff wurde, zog er ihn langsam heraus. Sie atmete tief ein. Das Atmen war ihr mit der Zeit immer schwerer gefallen.

Sie stand auf und nahm ihn in ihre Arme. Sie standen bestimmt eine gute Minute nur so da. Sie sp�rte seinen Herzschlag an ihrer Wange. Es pochte rasend schnell. Schlie�lich l�sten sie sich voneinander.

"Ich liebe Dich, Mom." Sagte er leise.

"Ich liebe Dich auch, Theo!"

 

 

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