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Conny, vierzehn Jahre jung (Teil 1 & 2)
(M/f, F/f cons inc)
Written by Peter Pan
Als ich noch in einem Vorort von M�nchen wohnte, zu der Zeit in der ich f�r eine grosse Firma als freiberuflicher Werbefotograf t�tig war, wohnte ich in einem Dreifamilienhaus. Im Parterre wohnte ein Pilot, der aber so gut wie nie Zuhause war, im ersten Stock eine dreik�pfige Familie und ganz oben ich. Ich freundete mich mit der Familie an. Ganz besonders aber mit der vierzehnj�hrigen Tochter Conny. Unsere Freundschaft wuchs so stark an, das Conny mich fast jeden Tag besuchte.
Auch wenn ihre Eltern wohl ahnten, wie meine Absichten in Bezug auf Conny aussahen, schwiegen sie doch erstaunlicherweise. Eines Tages kam der Vater von ihr mit einer f�r mich erfreulichen Bitte zu mir. Er lud mich f�r n�chsten Freitag zu seinem vierzigsten Geburtstag ein, und fragte mich, ob Conny an dem Abend aus Platzgr�nden beim mir schlafen k�nne. Die ganze Verwandtschaft k�me n�mlich. Und da ich mich mit Conny ja so gut verst�nde, kam ihnen diese Idee. Ich hatte nat�rlich nichts dagegen einzuwenden.
Am Freitagnachmittag kam Conny zu mir hoch, und brachte ihre Zahnb�rste und ein Nachthemd mit. Wir bereiteten im Wohnzimmer die Couch als ihre Schlafst�tte vor.
Als ich dann am Abend auf der Fete war, trank ich absichtlich so wenig wie m�glich, da ich ja von der bevorstehenden Nacht nichts vers�umen wollte.
Gegen 1:00 Uhr Nacht gab ich vor m�de zu sein, und nach oben gehen zu wollen. Conny sagte, das sie am besten sofort mitginge, um mich hinterher nicht wach schellen zu m�ssen. Diese Idee wurden von Connys Eltern, insbesondere aber auch von mir, begr��t. Nachdem wir uns bei allen verabschiedet hatten, gingen wir beide in meine Wohnung. Dort angekommen, ging Conny sofort ins Badezimmer, um sich zu waschen und sich umzuziehen.
Als sie wieder herauskam, gesellte sie sich zu mir ins Wohnzimmer. Wie sie so neben mir sa�, bemerkte ich, das sie BH und Slip noch anhatte. Ich sagte "Du Conny, warum ziehst du dich nicht ganz aus? Ist doch viel angenehmer nur mit einem Nachthemd bekleidet zu schlafen." Conny wurde bei den Worten knallrot, stand aber auf, ging ins Bad und zog sich den BH und ihren Slip aus.
Als sie wieder da war, fragte ich sie, ob wir noch etwas spielen sollen, was sie aber verneinte, weil sie m�de war. Sie legte sich auf die Couch, ich deckte sie zu und gab ihr einen Gutenachtku� auf die Stirn. Bevor ich das Wohnzimmer verlie�, rief sie mir noch hinterher: "Wer morgen als erster wach ist, weckt den anderen."
Am n�chsten Morgen ging doch tats�chlich schon um 8:00 Uhr die T�r zu meinem Schlafzimmer auf, und Conny kam herein. Zu allem �berflu� machte sie auch noch die Roll�den hoch. Da sie vor dem hellen Fenster stand, konnte ich ganz deutlich die Umrisse ihres jungen, knackigen K�rpers sehen. Als sie sich zur Seite drehte, sah ich, wie sich ihre H�gelchen abzeichneten. Ich bekam langsam einen St�nder, wovon Conny wohl nichts bemerkte. Sie kam zu mir an mein Bett und fragte mich, ob ich nicht endlich aufstehen wolle, was ich verneinte.
Daraufhin zog sie mir die Bettdecke weg. Als ich mich immer noch nicht bereit erkl�rte, aufzustehen, drohte sie damit, mich zu kitzeln. "Das versuch nur", antwortete ich. Sie kam tats�chlich auf mich zu, um mich zu kitzeln. Auf diese Gelegenheit hatte ich nur gewartet. Wie oft passierte es, das man dabei erogene Zonen am K�rper des anderen ber�hrt. Es war ganz normal, das Conny zu mir aufs Bett kam. Wir tobten darauf herum.
Da ich auf dem R�cken lag, setzte sie sich rittlings auf meinen Bauch. Dadurch kam es, das sich ihr Nachthemd nach oben verschob. Ich konnte einen Teil ihrer s��en kleinen Muschi sehen. Die ersten H�rchen kamen so gerade zum Vorschein. Conny bemerkte das aber nicht oder tat zumindest so. Sie versuchte, mit ihren H�nden meine Arme festzuhalten. Also schob ich meine Arme hinter meinen Kopf. Da sie nicht loslassen wollte, mu�te sie mit ihrem Oberk�rper herunterkommen. Das erlaubte mir einen Blick in ihren Ausschnitt. Ich sah zwei H�gelchen, die gerade im Begriff waren, Busen zu werden. Inzwischen hatte sie sich mit ihrer Muschi auf meinen Bauch gesetzt.
Da diese Position f�r sie zu unbequem wurde, rutschte sie mit ihrer Muschi an meinem K�rper entlang. Sie stellte sich so geschickt dabei an, das sie meine Boxershorts mit nach unten schob. So kam es, das mein Penis frei kam. Als sie bemerkte, worauf sie sa�, wurde sie knallrot und wollte aufspringen. Ich aber hielt sie fest und zog sie wieder zu mir herunter. Dann n�herte ich meinem Mund den ihrigen und �ffnete ihn. Gleich �ffnete auch Conny ihr Mund und ich drang mit meiner Zunge zwischen ihre Lippen. Sie entspannte sich und legte sich w�hrend des K�ssens neben mich. Als unsere M�nder sich trennten, schaute sie zwar zuerst etwas verlegen, aber dann doch neugierig auf meinen Penis. Sie wurde wieder knallrot. Stumm nahm ich ihre Hand und legte sie auf mein Glied. Staunend betastete sie das harte Ding und meinen Sack mit den Eiern. Ich sagte ihr, das ich sie auch mal gerne nackt sehen w�rde. Sie lie� mein Glied los und zog sich ihr Nachthemd �ber den Kopf. Gleichzeitig zog ich mir meine Klamotten aus.
So lagen wir nackt nebeneinander. Ich betastete erst ihre Br�ste und fuhr dann mit meiner Zunge �ber ihre Brustwarzen, die sofort hart wurden. Gleichzeitig wanderte meine Hand an ihre Muschi. Erst streichelte ich ihre s��e kleine Maus und spielte an ihrem Kitzler herum. Sie nahm wieder meinen Penis in ihre Hand und fing an, ihn zu massieren. Auf meine Frage, ob sie so etwas schon mal gemacht h�tte, verneinte sie und sagte, sie w�re mal ins Wohnzimmer gekommen, da h�tte sie gesehen, wie Mutti das bei Papa gemacht haette. Auf meine Frage, wie denn ihre Eltern reagiert h�tten, als sie hereinkam, sagte Conny zu mir: "Garnicht. Sie haben mich scheinbar nicht bemerkt. Vielleicht wollten sie mir auch nur ein bi�chen "Aufkl�rungsunterricht" erteilen. Also bin ich wieder raus und habe die T�r einen Spalt weit aufgelassen und heimlich zugesehen. Einmal schaute Mutti in meine Richtung und ich hatte den Eindruck, sie zwinkerte mir zu." Als ich merkte, das ihre Muschi feucht wurde, schob ich vorsichtig einen Finger in ihr das F�tzchen. Conny schlo� die Augen und fing leise an zu st�hnen. Ich merkte Conny bebte am ganzen K�rper und zuckte ganz wild zusammen. Das war auch f�r mich das Zeichen, loszuspritzen.
Eine gewaltige Ladung Sperma spritzte auf Connys Bauch. Interessiert h�rte Conny auf und ber�hrte den Samen mit ihrem Zeigefinger. Dann nahm sie den Finger an ihren Mund und schleckte ihn ab. "Seitdem ich gesehen habe, das meine Mutter Vatis Samen geschluckt hat, wollte ich auch einmal Sperma zu probieren." "Und wie schmeckt es dir?", fragte ich erwartungsvoll. "Schmeckt nach mehr", sagte sie und ging mit ihren Fingern zu ihrer Bauchdecke, um auch den Rest ablecken zu k�nnen. Ich schlug ihr vor, meinen Penis abzulecken, worauf sie sagte: "Aber nur, wenn du mich auch mal unten leckst. Das schien meiner Mutter sehr gefallen zu haben." So einen Wunsch kann ich einem M�dchen nat�rlich nicht abschlagen.
Doch zuerst hielt ich mein Glied vor ihren Zuckermund und sie schleckte ihn begierig ab. Ich h�tte zwar w�hrenddessen auch bei ihr lecken k�nnen, aber ich sehe viel lieber zu, wie ein vierzehnj�hriges M�dchen an meinem Glied nuckelt. Als sie den letzten Rest des Spermas von meinem Penis geschleckt hatte, ging ich mit dem Kopf zwischen ihre Beine. Das erste, was ich wahr nahm, war der geile Geruch ihrer nassen, kaum behaarten Muschi. Ich �ffnete ihre Schenkel mit meinen H�nden und fuhr mit meiner Zunge durch ihre Kerbe vom Kitzler bis zu ihrer s��en Arschrosette. Mit meiner Zungenspitze drang ich ein wenig in ihren Anus ein, was ihr einen �berraschten Seufzer entlockte. Anschlie�end widmete ich mich intensiv ihrem Jungm�dchenkitzler und bearbeitete ihn ebenfalls mit meiner Zungenspitze. Conny keuchte und wurde von einem Orgasmus gesch�ttelt.
Danach umarmten und k�ssten wir uns wieder. Wir sahen uns an und Conny meinte: "Du Robert, w�rdest du mich auch ficken?" "Warum sollte ich nicht mit dir bumsen, nur weil du erst vierzehn bist? Ich mache nur das, was du auch willst. Ich versuche dir nicht wehzutun. Das kann aber bei der Entjungferung passieren. Aber erstens spreche ich mit dir dar�ber und zweitens ist das kein gro�er Schmerz." "Ich freue mich, da� du so behutsam bist, mach nur weiter." antwortete Conny und schmiegte sich an mich. Wir schmusten noch ein bi�chen, mu�ten aber dann aufstehen, weil ein Fr�hschoppen angesagt war, an dem wir nicht fehlen durften, sonst machte sich vielleicht noch einer der Verwandten Gedanken, und das mu�te nicht sein.
Wohl oder �bel standen wir auf und gingen gemeinsam ins Badezimmer. Conny genierte sich �berraschenderweise nicht, vor mir zu pinkeln. Dabei kniete ich mich vor sie hin, und hielt meine Hand in den Strahl, der aus ihrer Muschi kam. Sie schaute mich etwas erstaunt an, als ich aber sagte, das mich das unheimlich aufgeilt, ihr beim Pissen zusehen zu d�rfen, antwortete sie: "W�rdest du auch meine Muschi gleich sauberlecken?" "Ja klar", erwiderte ich. "M�chtest du denn mein Pipi auch mal probieren?" "Warum nicht? Wer gerne Salzn�sse i�t, so wie ich, der wird ja wohl auch ein salziges Getr�nk m�gen. Ich lecke dein Glied aber nur sauber. Ich mu� die Pisse doch erst mal probieren." "Einverstanden." Als Conny fertig war, schob sie ihr Becken nach vorne und spreizte ihre Beine. Ich schleckte die leicht salzige Muschi meiner vierzehnj�hrigen Freundin gen��lich ab. Da ich mir auch wieder an Connys Kitzler zu schaffen machte, bekam sie auch wieder einen tollen Orgasmus.
Als ich fertig war, stand sie auf und ich stellte mich an das Toilettenbecken. Conny nahm mein Glied in ihr H�nde und lenkte so meinen Strahl. Als ich aufh�rte zu pissen, kniete sie sich vor mich hin und leckte meinen Penis ab. Da sie ihn anschlie�end auch in den Mund nahm, und zu saugen anfing (sie hatte doch sehr viel bei ihren Eltern gelernt), konnte ich wohl davon ausgehen, das es ihr schmeckte. Und es dauerte auch nicht lange, da spritzte eine Ladung Sperma in ihren Mund. Etwas davon lief wieder aus ihren Mundwinkeln heraus und am Kinn herunter. Ich kniete mich vor sie hin und leckte den Samen von ihrem Kinn. Mir schmeckt Samen n�mlich auch.
Danach wuschen wir uns und zogen uns an. Um 11:30 Uhr waren wir unten. Wir waren noch mit die ersten, die erschienen. Connys Mutter fragte uns mit einem munteren L�cheln, ob wir auch gut geschlafen h�tten, was wir bejahten. Als alle da waren, setzten wir uns und fr�hst�ckten (d. h., es war eigentlich mehr ein Mittagessen). Danach gingen Conny und die anderen Kinder in den Garten und spielten dort zusammen. Ich blieb in der Wohnung und unterhielt mich mit den anderen Erwachsenen. Ich w�re nat�rlich viel lieber bei den Kindern gewesen.
Gegen 16:00 Uhr kamen die Kinder wieder hoch. Conny setzte sich auf meinen Scho�, was aber niemandem auffiel. Connys Vater l�chelte vertr�umt... So langsam fuhren alle nach Hause. Die Hannoveraner wollten erst Sonntagvormittag fahren. Also konnte Conny noch eine Nacht bei mir schlafen. Diese Leute waren mir auf einmal sehr sympathisch.
Nach dem Abendessen gab es einen Diaabend vom letzten Urlaub. Da ich die Dias schon kannte, verabschiedete ich mich von der Familie und wollte nach oben, mir einen Videofilm ansehen. Conny fragte, ob sie mit mir hoch d�rfe. Ihre Mutter meinte: "Ja sicher Conny, du bist ja gut aufgehoben." Und schmunzelte ein bi�chen schelmisch.
Als wir in meiner Wohnung waren, fragte ich Conny, ob sie etwas bestimmtes sehen wolle, und sie fragte mich, ob ich auch einen Pornofilm h�tte. Genau sowas wollte sie sehen. Ich suchte einen Porno heraus, in dem auch gepisst wurde. Ich wollte Conny auf den Geschmack bringen. Ich zog meine Turnschuhe, meine Jeans und mein Sweat - Shirt aus. Ich sa� also in Boxershorts und T - Shirt auf der Couch. Conny tat es mir gleich und setzte sich nur mit einem Hemdchen und einem Slip bekleidet neben mich.
Ich legte meinen Arm um sie, lie� den Film anlaufen und streichelte ihre Tittchen. Mit der anderen Hand fuhr ich in ihren Slip und streichelte ihre s��e kleine Muschi. Conny lie� eine Hand in meine Shorts leiten und umklammerte meinen Penis. Ich beugte mich zu ihr her�ber und dann k��ten wir uns leidenschaftlich. Als ich merkte, das eine Pisszene im Fernsehen gezeigt wurde, h�rte ich auf, sie zu k�ssen und sagte: "Siehst du, mein Schatz? Das mit dem anpinkeln ist gar nicht so ungew�hnlich." Sie antwortete daraufhin: "Ich mu� sowieso. La� uns ins Bad gehen und es noch einmal ausprobieren." Wir standen auf, zogen uns nun komplett aus und gingen ins Badezimmer. Ich hockte mich in die Duschkabine und Conny stellte sich breitbeinig �ber mich. Ich konnte genau in ihre s��e jungfr�uliche Muschi sehen. Pl�tzlich kam der Urinstrahl auf mich zugeschossen. Ich �ffnete meinen Mund und schluckte gierig ihre Kinderpisse. Als Conny fertig war, leckte ich ihre Muschi sauber.
Danach wechselten wir die Positionen. Zuerst pisste ich auf Connys Tittchen, und als sie ihren Mund �ffnete, auch dort hinein. Nachher leckte sie mein Glied sauber. Wir duschten uns und trockneten uns ab. Danach gingen wir ins Schlafzimmer. Wir legten uns aufs Bett und k��ten uns. Ich sagte Conny, das sie mal ihre Beine spreizen solle, da ich sie jetzt zur Frau machen wolle. Sie tat es nur zu gerne. Da ihre Muschi schon richtig feucht war, konnte ich mein Glied ohne Probleme einf�hren.
Als ich einen Widerstand sp�rte, hielt ich kurz inne, sagte zu Conny, das sie keine Angst haben d�rfe und das sie sich entspannen solle. Genau das tat sie auch. Sie sp�rte keinerlei Schmerzen. Im Gegenteil, sie bekam sogar einen Orgasmus und klammerte sich so an mich fest, das ich beinahe in sie hineingespritzt h�tte. Ich konnte aber mein Glied noch rechtzeitig aus ihrer Muschi herausziehen und spritzte alles auf ihre s��en kleinen Tittchen. So hatte ich also die vierzehnj�hrige Conny defloriert. Danach massierte ich ihre Br�ste, deren Brustwarzen schnell wieder hart wurden. Sie sagte mir, da� sie, bevor wir schlafen, gerne nochmal meinen Samen schlucken m�chte, damit sie einen guten Geschmack im Mund h�tte. Ich tat ihr nat�rlich den Gefallen. Ich legte mich auf den R�cken, und Conny beugte sich �ber mich. Ich schlug vor das wir eine "69" machen und sie war einverstanden. W�hrend sie ihre Lolitalippen �ber meinen Penis schob, zog ich mit meinen H�nden ihre Schamlippen auseinander und vergrub meine Zunge in ihrer Muschi. Gleichzeitig drang ich mit einem Finger in ihr Poloch ein und penetrierte ihre s��e hintere �ffnung. Als ich merkte, das sie zum H�hepunkt kam, spritzte ich ihr meinen Samen in den Mund. Danach drehte sie sich wieder um, wir umarmten und k��ten uns. Dann schliefen wir engumschlungen ein.
Am n�chsten Morgen wurden wir schon gegen 9:00 Uhr wach. Also noch gen�gend Zeit f�r ein paar perverse Spielereien. Ich umarmte das M�dchen und gab ihr dabei einen Zungenku�. Sofort fa�te Conny dann meinen steifen Penis und fuhr mit der Hand an ihm auf und ab. Ich, nicht faul, steckte einen Finger in ihre Jungm�dchenmaus und massierte mit der anderen Hand ihre Br�ste. Pl�tzlich unterbrach sie unser Zungenspiel und sagte: "Du, Robert. Ich mu� mal. Kommst du mit?" Das ich diese Frage mit "ja" beantwortete, war wohl klar.
Also gingen wir ins Badezimmer und ich setzte mich wieder in die Duschwanne. Conny stellte sich diesmal so, das ihr Kinderm�uschen direkt vor meinem Mund war. Da ich ja von dieser leckeren Jungm�dchenpisse nichts vers�umen wollte, �ffnete ich meinen Mund und beugte mich so weit vor, das Connys Lolitaschamlippen von meinen Lippen umschlossen wurden. Ich begann, ihre knackigen Popobacken zu streicheln. Conny meinte: "Gestern in dem Porno haben die ja auch Arschfick gemacht. Steckst du mir nochmal einen Finger in mein Arschloch? Das war ein tolles Gef�hl." Gerne tat ich diesem s��en Fratz diesen Gefallen. Doch vorher steckte ich meinen Mittelfinger in den Mund, um ihn anzufeuchten. Danach nahm ich wieder meine alte Ausgangsposition ein. Langsam schob ich meinen angefeuchteten Mittelfinger in Connys s��en Kinderhintern. Conny begann zu st�hnen. Und dann pisste sie los. Gierig schluckte ich Connys salzige Jungm�dchenpisse herunter. Als sie fertig war, bearbeitete ich ihren Kitzler mit meiner Zunge und fickte gleichzeitig ihren Po mit meinem Finger. Conny geriet ganz schnell in Ekstase. Sie war so in Fahrt gekommen, das sie sich danach einfach auf mich legte. Nat�rlich wieder mit Zungenku�. "Ohhh, das war wundersch�n. Magst du mir jetzt mal deinen Pimmel in den Arsch stecken? Bitte." "Okay, mein Schatz. Aber zuerst mu� ich auch pinkeln." "Au fein. La� uns die Pl�tze tauschen."
Als mein Glied vor ihrem Gesicht war, schob Conny es sich einfach zwischen ihre Lippen. Und was machte dieses Biest, bevor ich lospinkeln konnte? Sie schob mir einen Finger in mein Arschloch. Sie mu�te ihn vorher heimlich angefeuchtet haben. Na gut. Mir sollte das egal sein. Ich pisste jetzt in Connys Zuckerm�ulchen. Conny schluckte alles artig herunter. Danach massierte sie meinen Penis mit den H�nden. Sie lie� meine Lanze dabei nat�rlich in ihrem M�dchenm�ulchen. Dabei fickte sie mit ihrem Finger meinen Arsch. Klar, das ich schneller kam, als sonst. Auch meinen Samen schluckte das Kind artig herunter. Sie kam hoch zu mir und sagte: "Komm, fick mich jetzt mal in den Arsch." "Okay, ich mu� mein Glied aber erst mit Baby-�l einschmieren. Sonst tut das weh. Und das wollen wir doch nicht." Ich ging zu meinem Badezimmerschrank und holte das Baby-�l heraus. Ich lie� ein paar Tropfen auf meine Lanze tropfen und verrieb es gleichm��ig dar�ber. Dann ging ich zur�ck in die Duschkabine, wo Conny sich schon breitbeinig, wie im Porno gesehen, gegen die Wand gelehnt hatte. Ich stellte mich hinter sie und massierte ihr Arschloch gr�ndlich mit dem Baby-�l ein, wobei ich mehrfach meinen Finger tief in ihren Anus gleiten lie�. Dann schob ich meinen Schwengel langsam in ihr Jungm�dchenarschloch hinein. Ich sagte dabei: "Wenn es zu weh tut, mu�t du es sagen." "Ja, es geht." So fickte ich das vierzehnj�hrige M�dchen in langsam St��en in den Arsch. Conny wurde dabei so wild, da� sie, als ich in ihren Kinderpo spritzte, gleichzeitig zu pissen anfing. Danach duschten wir uns, trockneten uns ab, zogen uns an und gingen nach unten.
Nach dem Mittagessen verabschiedeten sich die Hannoveraner von uns, und fuhren wieder nach Hause. Da Connys Eltern auf den Sportplatz wollten, ging ich in meine Wohnung zur�ck.
Eine halbe Stunde sp�ter klingelte es an meiner T�r. Als ich �ffnete stand Conny total nackt vor mir im Treppenhaus. Ihre Sachen trug sie �ber dem Arm. Da ja au�er uns niemand im Haus war, konnte sie das auch gefahrlos tun. Ich lief ja sowieso wieder mit meinen obligatorischen Boxershorts und einem T - Shirt herum, deshalb war ich auch ruckzuck nackt.
Noch im Treppenhaus fing Conny an, mir einen zu blasen. Und so bekam die Kleine wieder meinen Sperma zu schlucken. Danach setzte sie sich auf das Treppengel�nder und spreizte ihre Beine. Wahnsinn. Ich leckte diese herrliche Kleinm�dchenmuschi in einem Treppenhaus und malte mir aus, was ihre Mutter wohl f�r Augen machen w�rde, wenn sie uns pl�tzlich s�he. Sie schien ja nichts dagegen zu haben, da� ich ihren kleinen Engel ein wenig verw�hnte. Dann gingen wir in meine Wohnung, wo ich den s��en Fratz an diesem Nachmittag noch in ihr F�tzchen, in ihren Mund und in ihr Arschl�chlein fickte.
Die Zeit, in der ich in M�nchen wohnte, war f�r Conny und mich eine sehr sch�ne Zeit. Bald hatten ihre Eltern auch nichts mehr dagegen, da� ich ihr T�chterchen zum Baden an einen FKK-See mitnahm.
Ausflug zum Birkensee
An einem sonnigen Juniwochenende durfte Conny mich zum Baden an einen FKK-See im Norden von M�nchen begleiten. Ihre Mutter schien inzwischen ganz erpicht darauf zu sein, mir ihre Tochter anzuvertrauen. Ich hatte nicht verheimlicht, da� es zu einem FKK-See gehen sollte, worauf Connys Mutter nur entgegnete, da� das Kind "aufgekl�rt" sei und neulich nicht zuf�llig Zeugin der ehelichen Liebesspiele geworden war. "Am FKK-Strand kann sie vielleicht noch was lernen," meinte sie abschlie�end und da konnte ich ihr nur zustimmen. Also packen wir beiden eine Decke, Getr�nke und was man sonst noch so braucht in mein Auto und ab gings. Das Ufer des Sees ist von schattenspenden B�umen und B�schen umgeben, hinter denen nat�rlich immer wieder Spanner und tolerante Paare Zuflucht suchen. Davon hatte ich Conny aber nichts erz�hlt, so da� wir uns ganz unbefangen einen Platz suchten, wo wir ganz f�r uns sein konnten. Nach anf�nglichem Z�gern schien es ihr auch nichts weiter auszumachen, sich ganz entbl��t in der Sonne auszustrecken. Wohlig r�ckelte sich das junge M�dchen auf der Decke und die geno� die w�rmenden Sonnenstrahlen auf jedem Zentimeter ihres K�rpers. Nach einiger Zeit bemerkte ich hinter einem Busch die schlanke, sonnengebr�unte Gestalt eines �lteren Mannes, den Connys Anblick zu einigen heftigen Zuckungen in der Lendengegend annimiert zu haben schien. Nach einiger Zeit schlenderte er an uns vorbei und sprach mich an. Er machte mir die tollsten Komplimente �ber meine wohlproportionierte "Tochter" (offenbar hielt er mich f�r einen alleinerziehenden Vater). Conny l�chelte befangen und lie� sich nichts anmerken. Schlie�lich fragte er, ob er sie einigen seiner Freunde vorstellen d�rfte, die auf einer benachbarten Lichtung lagerten und sich freuen w�rden, so charmanten "FKK-Nachwuchs" in Augenschein nehmen zu d�rfen. Ich willigte ein und war gespannt, wie Conny sich wohl verhalten w�rde. Zu meiner �berraschung war sie gleich einverstanden und folgte dem Mann ins Geb�sch.
Ich folgte in einigem Abstand, um meinerseits ein bi�chen zu "spannen". Conny nahm in der Runde der sonnengebr�unten FKK'ler Platz. Es waren sechs M�nner zwischen vierzig und f�nfzig Jahren, die Conny gleich in ein lebhaftes Gespr�ch zu verwickelten. Gleichzeitig hatten sie ihr offenbar angeboten, ihren Sonnenschutz ein wenig "aufzufrischen", so da� alsbald mehrere sanfte M�nnerh�nde den M�dchenk�rper mit duftendem Sonnen�l verw�hnten und dabei insbesondere empfindlichen Stellen, wie Schenkeln, Po und Br�sten besondere Aufmerksamkeit zukommen lie�en. Der eine oder andere vorwitzige Finger mochte sich dabei sogar in ihre Scheide oder in ihr Poloch verirrt haben, was ihr Anla� zu einem spitzen Aufschrei gab. Aus dem Augenwinkel hatte Conny bemerkt, da� ich hinter einem Baum verborgen, das Treiben gespannt verfolgte und dabei ungeniert meinen steifen Pimmel mit der Hand bearbeitete. Nachdem sie die Aufmerksamkeit der Herrenrunde ausgiebig genossen hatte, mochte sie den H�hepunkt ihrer steigenden Erregung doch lieber mit mir teilen und entschuldigte sich bei ihren Verehrern.
Wieder auf unserer Decke sich ausstreckend, fragte sie neckisch, wie mir ihre kleine Show gefallen h�tte. "Wie kommst du dazu, dich von diesen alten Mackern aufgeilen zu lassen?" fragte ich scheinbar erbost, w�hrend mir die Vorstellung, die Fkk'ler h�tten vielleicht eine andere Fl��igkeit als Sonnen�l auf ihrem schlanken M�dchenk�rper verrieben, durch den Kopf scho�. Scheinbar erriet sie, was in mir vorging, denn sie fragte: "M�chtest du jetzt nicht erstmal deinen Samen �ber meine Br�ste spritzen lassen?" "Selbstverst�ndlich," entgegnete ich, "aber anschlie�end h�tte ich Lust, dich �bers Knie zu legen und dir f�r deine Keckheit ein paar Patscher auf deine Pobacken zu erteilen!" Sie kr�uselte die Stirn, willigte aber dann ein, worauf ich mich auf sie setzte, so da� sie mit ihrer Hand gut meinen Schwanz umfassen und ich ihr mein Sperma �ber ihre kleine Br�ste und ins Gesicht spritzen konnte. Ich war so erregt, da� sie nur einige Male meinen St�nder wichsen mu�te, bis es mir kam. Der Gedanke, bei dieser Aktion wiederum von interessierten Zuschauern belauscht worden zu sein, gab mir die Idee, die Spuren meiner Erregung mit einer kleinen Pissdusche zu beseitigen. Conny schaute �berrascht, als sich pl�tzlich ein kr�ftiger warmer Strahl �ber ihren Oberk�rper und in ihr Gesicht ergo�. Brav �ffnete sie ihr Teeniem�ulchen, um noch ein wenig davon aufzufangen. Anschlie�end liefen wir zum See, um uns zu erfrischen. Wir schwammen ein St�ck hinaus und ich konnte beobachten, wie die "Herrenrunde", die nat�rlich alles verfolgt hatte und inzwischen an ihren Platz zur�ck gekehrt war, eifrig die K�pfe zusammensteckte, um das eben Erlebte ausgiebig zu kommentieren. Conny geno� das Bad ohne einengendes Badezeug sichtlich, mit einem Blick auf auf ihre "alten Freunde" fragte sie: "Ob die auch noch mehr von mir wollten? Eigentlich haben mir ihre Komplimente sehr gefallen, sind schlie�lich alles schon reife M�nner." "In ihren Fantasien haben die dich sicher in alle L�cher gefickt und deine zarte M�dchenhaut �ber und �ber mit ihrem Samen vollgespritzt - was glaubst du?" entgegnete ich, nicht ohne leichtes Zittern in meiner Stimme bei dieser Vorstellung. "Wow! - und du w�rdest zusehen?" Ihr schien das gar nichts auszumachen. Wir plantschen noch ein wenig im k�hlen See und ich nutzte die Gelegenheit, ihren schlanken M�dchenk�rper noch ein wenig zu streicheln und zu betasten. Zur�ck auf unserem Platz �berlegte Conny nach kurzer Zeit, wie es wohl w�re, wenn wir uns auch mal ins Geb�sch schlugen, um anderen bei ihrem Treiben zuzusehen. "Tolle Idee..." sagte ich und wir pirschten uns davon. Nicht weit von uns am Seeufer hatte sich eine Familie niedergelassen, die wir gut beobachten konnten. Der etwa sechsj�hrige Sohn matschte mit Lehm und Wasser, w�hrend seine knapp dreissigj�hrige Mutter - rote Haare, Sommersprossen, blank rasierte Muschi - sich mit einem gro�en Strohhut vor der Sonne sch�tzte und d�ste. Die Tochter - und das haute uns wirklich bald um - wurde w�hrenddessen von ihrem Vater, einem drahtigen Enddreissiger, nach Strich und Faden in ihr strammen M�dchenarsch gebumst. Mit langsamen und stetigen Bewegungen lie� er seinen d�nnen, leicht nach oben gebogen Schwanz immer wieder in ihr enges Loch gleiten, das gut einge�lt war. Sie war auf allen vieren und ihre v�llig haarlose Muschi - sie war h�chstens 11 Jahre alt - passte wundervoll zu seinem glattrasierten Geschlechtsteil. Beide schienen sich aus der Gegenwart von Mutter und Sohn nichts zu machen; wahrscheinlich ging im ehelichen Schlafzimmer oft zu dritt die Post ab. Conny sch�ttelte den Kopf und fl�sterte: "Ist mir schon lieber, da� Du bei mir der erste warst - ob mein Papa das auch mit mir machen m�chte?" Ich zog es vor, erst mal nichts dazu zu bemerken und bedeutete ihr, das es anderswo vielleicht auch noch was zu sehen gab. Es zeigte sich aber bald, da� auf den anderen Pl�tzen am See die P�rchen mehr oder weniger alle ihrem gewohnten "Rein-raus-Spiel" fr�nten oder einfach mit einigen z�rtlichen Streicheleinheiten ihrem Partner zeigten, da� sie noch da waren. Nur zwei M�dchen schienen Conny mehr zu interessieren. Sie waren so zwischen 16 und 18 Jahren und schienen gerade ihr lesbisches Coming-out zu geniessen. Die �ltere von ihnen hatte braune, lockige Haare und weiche rundliche Formen. Obwohl sie auch an Armen und Beinen flaumig behaart war, hatte sie ihre Muschi v�llig kahl rasiert. Ihre Freundin trug blonde Z�pfe, ihre Schambehaarung war ein lichter Flaum, so da� ihre gro�e, hervorstehende Klitoris deutlich zu sehen war. Sie hatte kleine, flache Br�ste und sah mit ihrem kecken, fr�hlichen L�cheln ein bi�chen jungenhaft aus. Ihre Freundin leckte gerade die Innenseiten ihrer Schenkel, immer wieder fickte sie mit steifer Zungenspitze das feuchte Loch ihrer Partnerin. Was mich besonders geil machte, war, das sie auch die kleine, gef�ltelte Arschrosette immer wieder mit der Zungenspitze reizte, was die Blonde mit einem wohligen Zucken ihrer kleinen strammen Arschbacken quittierte. Schlie�lich griff sie in eine Tasche und holte einen l�nglichen, mit Noppen versehen Dildo hervor. Sie steckte ihn kurz in den Mund, um ihn anschlie�end mit einer raschen Handbewegung ihrer blonden Freundin bis zum Anschlag in ihren knabenhaften Popo zu schieben. Conny schien ganz hin und weg von den dem intensiven Spiel der beiden M�dchen, w�hrend sie zusah, rieb sie gedankenverloren mit dem Mittelfinger ihrer rechten Hand ihre Klitoris. Ich gab das Kommando zum R�ckzug und bald lagen wir wieder auf unserer Decke um nach all den Erlebnissen noch ein bi�chen die w�rmenden Sonnenstrahlen zu genie�en.
Spa� zu viert
Schlie�lich fuhren wir nach Hause, wo uns ihre Mutter an der Haust�r begr��te. "Na mein Schatz, wie hat es dir gefallen?" fragte sie ihre Tochter und an mich gewandt sagte sie: "Kommt zu uns 'rein und erz�hlt mal ein bi�chen." Was sollten wir machen? Im Wohnzimmer schien alles schon f�r einen gem�tlichen Abend vorbereitet: Schnittchen und eine Flasche Sekt im K�hler standen auf dem Couchtisch hinter dem Connys Vater in seinem Sessel sa� und auf unsere Geschichte scheinbar schon gespannt wartete. Ich war mich nicht ganz sicher, ob sie die Wahrheit h�ren wollten, beschlo� aber aufs Ganze zu gehen. Vielleicht war ihr Vater ja schon lange scharf auf Conny und traute sich nur nicht, der erste zu sein. Die Mutter, da war ich mit schon sicherer, schien zu allerhand "toleranten Spielen" aufgelegt. Um Conny erst mal vor ihren Eltern ein wenig in Verlegenheit zu bringen, tischte ich gleich die Episode mit ihren "FKK-Freunden" auf. Ihr Vater schluckte erst mal, w�re aber
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