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Colonia Dignidad von

Leila Zarroudi el Wahed Copyright (c) 2004

Prolog

Drei riesige Propeller sorgten f�r k�hlende Luftbewegung in der gro�en, schlichten Anmeldehalle. Mister Vandenberg wischte sich den Schwei� vom Kopf. Doch st�ndig traten neue Schwei�perlen auf seine Stirne. Irritiert blickte er sich um. Das war also die gro�artige Colonia Dignidad? Die �u�erungen von Sohn und Tochter sowie seiner Frau drangen kaum an sein Ohr. Die lange Taxifahrt von Santiago de Chile bis zur Colonia hatte seine Nervosit�t eher verst�rkt, Nachger�usche bel�stigten seine Geh�rg�nge.

Die bewaffneten Posten hatten sie am Tor des offensichtlich ganz eingez�unten Areals nach einer Kontrolle der Papiere passieren lassen. Insgeheim hatte er sich den Empfang in der Colonia anders vorgestellt. Er roch nach Kuhmist, geschnittenem Korn und frischer Farbe. Die wei�gekalkten Mauern aus groben Natursteinen lie� die Luft nur durch l�ngliche Luftschlitze am Dach ins Innere, waren sonst fensterlos und erweckten den Eindruck, man bef�nde sich in einem Rinderstall, kurz bevor die Inneneinrichtung installiert w�rde.

"George, das ist ja wie Urlaub auf dem Bauernhof", fuhr es aus seiner Frau heraus.

"Wie bei uns zuhause Daddy, nur stinkt es hier noch mehr und es ist noch hei�er!" beschwerten sich die Kinder, denen die lange Taxifahrt aufs Gem�t geschlagen war. Um das zu unterstreichen hielt sich die 13-j�hrige Betty demonstrativ die Nase zu.

Ein �lterer Herr im Anzug richtete sich von seinem Stuhl hinter dem eisernen, grauen Schreibtisch auf und eilte der Familie entgegen.

"Guten Tag die Herrschaften, �h, ... ich hoffe die Anreise hat Sie nicht zu sehr ersch�pft? Mister Vandenberg and family, I guess, welcome in ..., aha, ich entnehme den Papieren sie sprechen auch Deutsch? Gut, willkommen in der Colonia Dignidad!" Er sch�ttelte allen freundlich die H�nde. "Es ist ihr erster Aufenthalt in unserer wunderbaren Kolonie? Nun, dann wollen wir doch am besten mit den Aufnahmeformalit�ten beginnen. Darf ich Ihnen aber zuerst ein kaltes Getr�nk anbieten?"

Der Sherry und das feinherbe deutsche Bier f�r die Eltern waren vom Feinsten ebenso wie die frisch gepre�ten Maracuja-S�fte f�r die Kinder. Die Stimmung begann sich schlagartig zu bessern. Von der Ferienanlage mit den Sportpl�tzen, Discos und Restaurants trennten sie sicher nur noch ein paar Minuten.

Auch George Vandenbergs Pulsschlag beruhigte sich etwas, doch ein schwelende Konflikt in seinem Kopf lie� ihn fortgesetzt transpirieren. Er hatte seiner Familie die wahren Gr�nde dieser Reise verschwiegen und das mit Recht.

Noch f�rchtete er eine �bersehene Kleinigkeit, eine Zuf�lligkeit w�rde alles zunichte machen. Und der Mut hatte ihn zum gr��ten Teil verlassen. Er hatte eine gewaltige Aufgabe geschultert, die ihn kurz vor der Vollendung zum Nervenb�ndel machte.

"Hier sind die Papiere, Herr Vandenberg, lesen Sie und ihre Frau bitte die Hausordnung durch, unterzeichnen Sie bitte, ich benachrichtige schon mal den Chauffeur, der sie in das G�stehaus bringt!"

Frau Vandenberg, eine schmale, blonde, h�bsche Frau von 33 Jahren sch�tzte das Unbekannte, Neue weniger. Das eher furchtsame Wesen der au�ergew�hnlich sch�nen Frau lie� sie das Bekannte, Bew�hrte suchen. Die Urlaubspl�ne ihres Mannes hatte sie abgelehnt, doch George hatte sich mit einem Machtwort durchgesetzt. Warum war er nur so besessen, in trockener Halbw�ste Chiles einen Urlaub von acht Wochen zu verbringen, obwohl ihre eigenen Eltern sie zu deren Ferienhaus in Miami eingeladen hatten? Warum hatte sie niemanden von dem Reiseziel erz�hlen d�rfen? Er hatte ihr gesagt, sie w�rden Spezialisten aufsuchen, die ihre Tochter heilen w�rden. Diese Therapiem�glichkeit in Chile sei allgemein bekannt und er wolle nicht da� Indiskretion dazu f�hren k�nnte, da� Betty in der Schule erneut zum Gesp�tt wurde.

George erbleichte. Seine Frau mu�te das Formular ebenfalls unterschreiben. Warum hatten die ihm das nicht vorher mitgeteilt? Oder hatte er etwas �berlesen? Das jetzt in seinem Computer zu �berpr�fen war unm�glich. Seine Frau registrierte erstaunt eine neue Welle heftigster Schwei�ausbr�che ihres Mannes.

"George, ist etwas nicht in Ordnung?" "Doch, doch Darling, alles in Ordnung, die Anfahrt, ... wei�t Du, ..., mein Kreislauf ..., das wird gleich wieder!"

Die Buchstaben tanzten vor seinen Augen. Kleiderordnungen, Unterwerfungserkl�rung der Frau, die beliebige sexuelle Verf�gbarkeit von Frau und Kindern durch ihn, Strafenkataloge usw.

Zwei Gesch�ftsfreunde hatten ihm den Mund w�sserig gemacht, eine unterdr�ckte Seite seines Ichs w�hnte die Chance, sein Leben endlich so umzugestalten, wie es seine Natur schon immer von ihm forderte. Er hatte die Schnauze voll, sich bei seinen Wichsstunden immer im Internet-Zimmer einschlie�en zu m�ssen, w�hrend die quengelnden Balge an der Klinke der Zimmert�re r�ttelten. Genau so wie die saubl�den Ausreden seiner Frau, bevor sie sich im Bett auf die andere Seite rollte. Keiner wu�te, wieviel Aggression sich in ihm angesammelt hatte, verursacht durch jahrelangen Zwang sich in der Rolle des verst�ndnisvollen, seine Familie liebenden Vaters jeden Tag aufs neue vergewaltigen zu m�ssen.

Jetzt sa� er in der Falle, die er sich selber gestellt hatte. Seine Frau w�rde mit einem Schreikrampf aus der Halle laufen. Nein, dieses Formular konnte er jetzt nicht ausf�llen und ihr vorlegen. Er hatte das wohl bei sich zuhause am Schreibtisch alles zu rosa gesehen. Seinen Fantasien zu freien Lauf gelassen. Jetzt, schon zum Beginn der Realisierung begannen sich erste Probleme zu t�rmen, wollte er am liebsten umkehren. Vielleicht sollte er doch besser in einem Jahr wiederkommen, alles gr�ndlicher vorbereitet? Aber noch hatte keiner seiner Lieben einen Verdacht gesch�pft.

"Haben Sie drinnen ein FAX-Ger�t?" fragte er den den �lteren Herrn, der sich mit dem Namen Max Stendahl vorgestellt hatte. Dabei zwinkerte er mit einem Auge, so da� sein Gegen�ber sofort bemerkte, da� es sich um eine Ausrede handeln mu�te. Der kahle Herr Stendahl mit dem Hitler-Oberlippenbart schwitzte �berhaupt nicht, trotz der 38 �C die herrschen mochten.

"Selbstverst�ndlich mein Herr, folgen Sie mir bitte und bedienen Sie sich des Ger�tes, wir freuen uns Ihnen damit dienen zu k�nnen."

"Margot, ich schicke nur eine kurze Nachricht an den Abteilungsleiter, Mister Warrer, bin gleich wieder zur�ck!"

Liebevoll richtete Margot die Kleidung ihrer Kinder zurecht. Der vierzehnj�hrige Ken entwand sich aber sofort wieder unwillig, doch Betty geno� sichtlich die m�tterliche Zuwendung. Leider machte Betty ihren Eltern gro�e Sorgen, das fr�hreife, sehr geltungsbed�rftige Kind fand kaum Kontakt zu Gleichaltrigen, hatte aber in der Schule f�r einige Skandale gesorgt und nur der Schulpsychologe hatte zweimal den Rausschmi� Bettys verhindern k�nnen, gegen die energischen Forderungen vieler besorgter Eltern. Was war geschehen?

Jungen sichteten Betty in einer Pause ohne H�schen. Sie hatte einige Tage �ber dieser Provokation gebr�tet. Sofort kam es zu ungeheuren Tumulten im Schulhof. Sie wurde von Sch�lern allen Geschlechts eingekreist die mit eigenen Augen die Sensation begaffen wollten, die von denen aus Bettys N�he schreiend verk�ndet wurde: "Betty ist unten ganz nackt!"

Ihr ungeh�riges Auftreten sofort bereuend versuchte sie heulend ihr kurzes R�ckchen �ber die Scham zu ziehen, spuckte, bi� und trat nach den Jungen, denen es immer wieder erfolgreich gelang, erneut den Blick auf ihr offensichtlich enthaartes Jungm�dchen-Geschlecht freizuziehen. "Die Schlampe ist hei�!" "Sie legt es darauf an gefickt zu werden!" "Dann fick sie doch einer!" "Ihr Kerle seid alle Schlappschw�nze, packt sie doch endlich, f�llt sie ab!" "Wir M�dchen wollen da� ihr sie endlich fickt! FICKEN!!! FICKEN!!! FICKEN!!!" Die Rufe steigerten sich in Lautst�rke und Dreistigkeit.

Ungl�cklicherweise erschien der Schulleiter sofort am offenen Fenster, vermutete eine Art Vergewaltigungsversuch und rief die Polizei.

Es verging geraume Zeit bis sich herausstellte wer der wirkliche �bert�ter war. Noch in Behandlung eines Psychologen empfing Betty den Biologielehrer beim Nachsitzen oben ohne. F�r ihr Alter hatte sie ungew�hnlich entwickelte, etwa papayagro�e Br�ste. Der P�dagoge wollte sie verbal zwingen etwas �berzuziehen, doch sie stand auf, lie� die beiden Fr�chte wie ein Nutte bei der Anmache nach links und rechts schwingen und entzog sich seinem Zugriff minutenlang durch behende Spr�nge �ber die Schulb�nke. Die Putzfrau, durch den L�rm angelockt, alarmierte den Hausmeister.

Pausenlos redete Vandenberg auf Stendahl ein. Der l�chelte und bat ihn f�r einen kurzen Moment einzuhalten.

"Ich verstehe Sie schon Herr Vandenberg, da mu� etwas schief gelaufen sein. Sie haben Angst, da� Ihre Frau Gemahlin auf dem Absatz kehrt macht, nicht wahr? Nun, zun�chst nennen Sie mich in Zukunft einfach nur noch Max! Schauen Sie, wir werden bem�ht sein, Ihr Vertrauen in unsere Kolonie wiederherzustellen. Daf�r kann ich ihnen mit meiner jahrelangen Erfahrung garantieren. Sie haben uns ja geschrieben, warum ihnen ein Aufenthalt bei uns so wichtig erscheint, sie wollen da� ihre Frau Gemahlin und ihre Kinder Ihnen aufs Wort parieren, egal um was es geht." Den letzte Nebensatz untermalte er mit einem eindeutigen L�cheln. Dann verlie� er kurz das Niveau seiner gehobenen Ausdrucksweise, fixierte ihn und begann leiser fortzufahren: "Sie wollen ihre Frau ficken wann Sie wollen, und ..., k�me es ihnen in den Sinn Ihrem Fr�ulein Tochter Fotze und Titten zu massieren, dann mu� die kleine Sau dies ohne die geringste Widerrede zulassen, mit einem Wort, was Sie wollen wird sofort Gesetz f�r die ganze Familie, f�r jeden, f�r Alles!"

George atmete zum ersten mal seit langen richtig durch. Bewu�t sog er die warme Luft in seinen Lungen, die auf einmal angenehm nach tropischer Erde schmeckte.

Angenehm milde mu�te es sein, wenn er in Bermudas am Swimming Pool einen Cocktail schl�rfen w�rde. Man nahm sich seiner dr�ngensten Probleme mit Fingerspitzengef�hl an. Es begann genau in die gew�nschte Richtung zu laufen. Er begann innerlich zu jubeln. Kurze Fantasiefetzen der Lust schossen durch seinen Kopf.

Zufrieden nahm Max die positive Reaktion seines Erstkunden wahr. "Unterschreiben Sie einfach mit 'Im Namen und Einverst�ndnis meiner Ehefrau Margot'. Ich f�lle den Rest gerne f�r Sie aus, George. Aber es ist meine Plicht mich vorher zu vergewissern, da� keine Mi�verst�ndnisse existieren. Lassen Sie mich also kurz das Wichtigste zusammengefa�t kl�ren! Die Anrede f�r Sie ist immer 'Herr'. Tochter und Gemahlin sind nur noch mit Fotze, Sau, Nutte, Spalte, Sklavin und Vergleichbarem anzureden. Ihr Sohn hei�t ab sofort Stricher, Schwuler, Wixer, Arschloch, Sklave usw. Der Rest ihrer Familie darf nur noch reden, wenn er gefragt wird. Ihr Wort ist Gesetz. Folgt man ihren W�nschen nicht so wie sie wollen, so sind Bestrafungen ein Mu�. Nat�rlich d�rfen Sie auch vorbeugend disziplinieren. Oder auch nur zum Vergn�gen, eben ganz wie sie es f�r richtig halten."

George dr�hnte der Sch�del. Im positiven Sinne. Unz�hlige Berichte im Internet hatte er verschlungen. Reales, erfundene Geschichten. Immer ging es um Erziehung. Sein Gesch�ftsfreund hatte ihm dringend abgeraten, die Umerziehung seiner Familie in den Staaten zu beginnen. Viele h�tten solche Versuche mit Knast bezahlt. Er hatte ihn nach Bangladesch mitgenommen, wo sich der Freund mit einem Einheimischen 4 Sklavinnen gekauft hatte. Zwei junge M�dchen und zwei reifere Frauen. Die ver�nstigten M�dchen fickte man zu zw�lft pausenlos, w�hrend die �lteren Ladys unter permanenter bestialischer Folter schrieen. Auch wenn grausamste Torturen drohten wurde erwartet, da� die Sklavinnen mit einem L�cheln zur Stelle waren und kooperativ mitmachten. Als er damals mitmischte wurde George zum ersten Mal in seinem Leben von Orgasmen gesch�ttelt, die seinen Kreislauf in die N�he des Zusammenbruchs bef�rderten.

Der gleichzeitige Tip mit der Colonia Dignidad Kontakt aufzunehmen lie� ihn seine Arbeit als Teilhaber eines Import-Unternehmens vernachl�ssigen, was wegen der aktiven anderen Firmeninhabern aber nur von geringem Nachteil war. Hinfort arbeitete er nur noch auf den Moment hin, der er nun in K�rze eintreten sollte.

"Um kurz abzuschweifen, das Zentrum der Kolonie bilden 2 Schulen, die Konrad von Steinheim - Schule f�r neue Sch�ler und die Freya von Ledereck - Schule, in die man nach bestimmter Zeit �bergef�hrt wird. Diese Schulen sind aber nur f�r st�ndig Anwesende offen. Die Sch�ler sind zu 90 % weiblichen Geschlechts.

Die Lehrer sind Freiwillige aus aller Welt, die sich auf Lebenszeit verpflichten, in einigen F�llen aber auch auf diese Posten befehligt worden. M�nnliche Lehrer sind f�r die Sch�ler in den Klassen tabu, aber weiblichen Lehrern hilft niemand, wenn sie sich beim Unterricht nicht gegen Attacken ihrer Sch�ler wehren k�nnen."

Hochinteressiert fragte George nach: "Wie weit k�nnen die Sch�ler mit den weiblichen P�dagogen gehen?"

"Schauen, Sie George", und er lie� ein sehns�chtiges Seufzen h�ren, "und ich will Ihnen die Wahrheit sagen. F�r mich ist es eines der k�stlichsten Vergn�gungen die ich kenne morgens einer Lehrerin in die Klasse zu folgen. Zu sehen, wie sie schweratmend vor der Klassent�re einen Moment z�gert, fast immer wartet bis die Glocke l�utet, um dann erst im letztm�glichen Moment zitternd vor Angst vor die Sch�ler zu treten. Ich setze mich dann einfach in die letzte Reihe des Klassenraumes und warte was geschieht."

"Nun, was passiert denn?" hakte George ungeduldig nach.

"George, nat�rlich werden Sie im Verlaufe Ihres Aufenthaltes auch das Vergn�gen haben, unsere Schulen zu besichtigen. Sehen Sie dann mit eigenen Augen welche segensreichen Einrichtungen unsere Lehrst�tten bilden. Und welche mannigfachen Vergn�gungen sie uns bieten. Aus Zeitgr�nden lassen Sie mich aber fortfahren, ich danke f�r ihr Verst�ndnis.

Also, zu Lehrern k�nnen auch die Klassenwarte werden, das ist eine Bef�rderung durch die Schulf�hrung, ebenso wie die vom Sch�ler zum Klassenwart aufsteigen verm�gen. Rektoren formen einen Kreis von Vorgesetzten, die die Kolonie jederzeit wieder verlassen k�nnen. Als noch h�here Instanzen folgen der gro�e Schulrat und der Leiter unserer Kolonie, unser lieber Herr Freiherr von Schiefer, ein sehr netter, gebildeter und zug�nglicher Mensch. Es gibt einige wenige weibliche Rektoren, aber, nach unseren Untersuchungen haben sie einen m�nnlichen Pers�nlichkeitskern. Das rechtfertigt sie als Herrin und mannvergleichbare Person anzuerkennen. Freiherr von Schiefer hat sich sich sehr eingehend auch mit diesem Thema befa�t. Empfehle Ihnen einmal mal vormittags unsere Bibliothek zu besuchen. Sie finden seine Werke in einer offenen Glasvitrine am Eingang.

�brigens, sollten Sie w�hrend ihres Aufenthaltes den Wunsch versp�ren, ihre Familie f�r immer bei uns anzumelden, dann k�nnen sie mit unserem gr��ten Entgegenkommen rechnen!"

"Die Drei hier anmelden? Meine Frau eine Sch�lerin?"

"Darin sehe ich kein Problem, vielleicht entwickelt sie sich pr�chtig und wir k�nnen Sie �berspringend zur Lehrerin bef�rdern. W�rde Ihnen die Vorstellung, sie zum ersten Unterricht begleiten zu d�rfen nicht gr��te Vorfreude bereiten?"

"Man k�nnte Sie gleich in eine Klasse von F�nfzehnj�hrigen schicken, hmmm ..., eine Klasse in der einige Jungen sitzen." George's Schwanz versteifte sich in der Hose.

"Alle Sch�ler und Lehrer tragen als Kleidung nur das, was unsere Kleiderl�den jedem pers�nlich passend an sehr erotischer Reizw�sche zur Verf�gung stellen, das gilt auch f�r ihre Familienmitglieder, George.

Ich w�rde Sie in Teil D unseres G�stehauses bringen lassen, welches in Wirklichkeit ein weitverzweigter Komplex ist um in seinen zahlreichen Abteilungen auf alle speziellen W�nsche unserer G�ste eingehen zu k�nnen. Sie werden als G�ste Ringe und Ident.-marken am Arm erhalten, die Dienenden wie Sch�ler tragen diese Ringe grunds�tzlich am Fu�gelenk. Ihre Damen und der Junge werden verschiedene kleine Ringe an Brustwarzen, Schamlippen bzw. Sacknaht usw. erhalten, das ist obligatorisch, aber das kennen Sie ja wohl schon aus ihren Internet-berichten, oder? Auch die Ansprechrituale? Und da� die Dienenden immer verf�hrerisch hergerichtet sein m�ssen?" Er lachte kurz auf. "Die ganze Kolonie verbraucht in eine Woche etwa 280 Kg an Abdeckfarbe. Eine spezielle Entwicklung. Dieses Wunderpigment verhilft z.B. Ausgepeitschten sofort nach dem Auftragen zu einem pfirsichfarbenen Teint und sie schauen oft besser aus als zuvor. Dieses Titanpiment-Kolloid dringt so aggressiv in die Haut ein wie sonst nur feinster Ru�. H�lt in der Folge allen Belastungen stand und baut sich nur sehr langsam ab ab."

Max tippte eine Weile auf der Tastatur seines Computers. "Ah ja, hier hab ich was f�r Sie! Schaun Sie doch mal George!"

George's Augen weiteten sich. Ein gr��erer, rundlicher, aber noch sportlich-athletischer Mann hing entspannt in seinem Liegestuhl und grinste frech. Auf seinem linken Oberschenkel lag mit gepreizten Beinen offensichtlich seine Tochter, den nicht allzu langen, aber astdicken versteiften Schwanz ihres Vaters mit dem H�ndchen haltend. Die linke Bildseite f�llten 2 Frauen aus, vermutlich die Ehefrau und eine Schwiegermutter, beide mit durchaus akzeptablen bis gar attraktivem K�rperbau. In beiden offenen Handfl�chen hielten sie Kerzen, auf die das Wachs lief. Sie lachten in die Kamera obwohl zu allem der vielleicht vierzehnj�hrige, zwischen den Frauen knieende Junge beide H�nde vollst�ndig in ihren M�sen versenkt hatte.

"George, ich habe Ihnen die Familie Steinlechner aus �sterreich mit Absicht vorgestellt. Bruno, der Vater, hat alle vollst�ndig im Griff. Er ist sehr erfahren im Umgang mit Anf�ngern, wie sie es ja nun mal sind. Was halten Sie von meinem Vorschlag in einem geschlossenen Haus f�nf wunderbare Tage mit dieser netten Familie Steinlechner zu verbringen? Keine Angst, es ist etwas Gr�nland und ein Swimmingpool dabei. Wir kommen kurz vorbei und sagen ihrer Familie, wir m��ten einen Gewaltverbrecher ausfindig machen und sie d�rften kurzfristig das Haus nicht verlassen bis wir ihn h�tten."

"Hervorragend. Der Bruno f�llt sicherlich nicht gleich mit der T�r ins Haus und empf�ngt uns so wie auf dem Foto?" George gab ein etwas kindisches Kichern von sich.

"Nein, seien Sie beruhigt, sie werden beim Kennenlernen alle sehr knapp, aber gerade noch schicklich bekleidet sein, so wie bei einem normalen Badeurlaub in Florida. Herr Vandenberg," und seine Stimme wurde einen Ton strenger, "wir verstehen uns sicherlich richtig, nach angemessener Einf�hrungszeit werden Sie doch bestimmt nicht die H�nde �ber ihre Familie halten wie eine Glucke? Ich gehe davon aus da� Bruno wie andere in unserer Kolonie mit ihrer Frau und den Kindern sexuell verkehren und spielen wollen. Nehmen wir einmal an, Bruno bietet Ihnen seine Tochter zum Ficken, Auspeitschen, Aufh�ngen, Pissetrinken an, er l��t Sie Kerzen in M�se und Arsch anz�nden und vieles mehr, dann werden sie sich doch entsprechend revanchieren?"

George war viel zu geil geworden um sich die Antwort lange zu �berlegen. "Das geht ganz und gar so in Ordnung wie sie es gesagt haben!"

"Sehr sch�n. Und jetzt Schlu� mit der Theorie. So notwendig eine kleine Einf�hrung auch war. Fragen Sie in der n�chsten Zeit einfach Bruno! Vielleicht noch eine kleine Steigerung der Vorfreude: Tochter bis Oma von Bruno blasen unvergleichlich. 1 Jahr Schulung und das jeden Tag. Ich m�chte Ihnen nicht unn�tig den Mund w�ssrig machen, aber das haben Sie noch nicht erlebt!"

George unterschrieb rasch das sonst noch leere Formular. Jetzt sollte alles schnell gehen, damit seine Frau nicht noch in letztem Augenblick Schwierigkeiten machte. Erfreut stellte er fest, da� sich ein Angestellter um seine Familie gek�mmert hatte, er plauderte mit Margot, w�hrend sich die Kinder einen Ball zuwarfen. Der Chauffeur wartete schon in einem Dodge Doppelkabinen-Pickup. Er mu�te die Kinder vom Spielen fast losrei�en.

Der Chauffeur beobachtete Frau Vandenberg im R�ckspiegel und bekam ungeniert einen Steifen. Er stierte auf ihren feinen, geschwungenen Mund und stellte sich vor, wie sich die Lippen �ffneten um vom ersten Samentropfen auf seiner Schwanzspitze zu kosten. Die Beobachtete war nun doch in Ferienstimmung geraten und freute sich �ber ihre Kinder, die gemeinsam und ziemlich daneben Britney Spears Songs nachsangen.

In der Ferne tauchte ein gro�es Schild auf. "G�stehaus. Abteilung A bis H nach links, J bis Z nach rechts."

Es folgt: Leila Habibi Colonia Dignidad Teil 1

 

 

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