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Christiane
Autor: Werner Gajewski
Als ich Christiane kennenlernte war sie gerade 14 und ich war gerade 25 geworden. Wir trafen uns in einer kleinen Diskothek in dieser Stadt im Ruhrgebiet. Wobei der Name Diskothek schon fast eine �bertreibung war, der Laden war klein, aber gem�tlich. Die Musik war angenehm und die Tanzfl�che ausreichend. Ich verkehrte dort schon seit Jahren und kannte daher die meisten G�ste.
Eines Abends kam eine Frau rein, die dort fr�her als Bedienung gearbeitet hatte und brachte ein junges M�dchen mit. Eben diese Christiane. Sie stellte sie mir als ihre Tochter vor und ich wunderte mich nur das sie schon eine so alte Tochter hatte. Da� sie geschieden war wu�te ich zwar, doch von einer Tochter hatte Ich bislang nichts gewu�t.
Im Laufe des Abend haben wir uns dann gro�artig unterhalten und zwischendurch habe ich dann auch mit Mutter und Tochter abwechselnd getanzt. Beide waren sehr gute T�nzerinnen und daher machte das auch richtig Spa�. L��t sich so ein Talent vererben?
Gegen Morgen verlie�en wir das Lokal und da die beiden ohne Fahrzeug waren bot ich ihnen an sie nach Hause zu bringen. Es war nicht sehr weit und Jutta, die Mutter, lud mich noch zu einem Fr�hst�ck ein. Wir gingen die Wohnung, setzten uns in die K�che und Jutta warf die Kaffeemaschine an. Mit wenigen Handgriffen zauberte sie ein Fr�hst�ck auf den Tisch. Wir sa�en da und kl�nten bis sich Christiane unter demonstrativem G�hnen verabschiedete.
Jutta und ich nahmen unsere Kaffeetassen und setzten uns ins Wohnzimmer auf die Couch. Dort quatschten wir noch eine Zeit bis schlie�lich Jutta mir die Hand auf den Mund legte und mich dann k��te. Ich selbst h�tte mich gar nicht getraut mit ihr etwas anzufangen, aber als erfahrene Frau wu�te sie was sie wollte. Und sie wollte viel. Es wurde eine wilde Liebesorgie bei der wir alle m�glichen Stellungen und Techniken durchprobierten und auch alle m�glichen R�umlichkeiten nach ihren M�glichkeiten f�r Sexspiele testeten.
Als ich mich nach einigen Stunden dann verabschiedete, war ich fix und fertig und in Juttas Blick konnte man eine tiefe Befriedigung ablesen. Einige Wochen sp�ter begegnete mir Christiane wieder in dieser kleinen Disko. Diesmal war sie alleine und wir verbrachten einen netten Abend. Gegen Mitternacht sollte ich sie nach Hause bringen, was ich auch gerne machte.
Im Auto erkl�rte sie mir dann, da� sie nur bis Mitternacht Ausgang h�tte, ihre Mutter zwar nicht da w�re, sie aber um Mitternacht zu Hause anrufen w�rde um zu kontrollieren ob Christiane auch da ist. Ich mu�te ein wenig l�cheln, aber wenn man eine Tochter in diesem Alter hat, ist das so eine Sache. Und Christiane sah dazu noch gut aus. Sie hatte kurze blonde Haare, eine sehr schlanke Figur, einen �ppigen Busen und ein sonniges Gem�t. Eigentlich m��ten die Jungs in ihrem Alter in Mengen hinter ihr her sein.
W�hrend wir fuhren bemerkte ich, da� sie zwar etwas sagen wollte, sich aber irgendwie nicht traute. "Was ist Christiane? Du hast doch was? Du kannst mich alles fragen. Also, was ist los? Wo dr�ckt der Schuh!"
"Weist du, als du letztens bei uns warst, hast du doch mit meiner Mutter geschlafen!" "Ja! Wieso, st�rt dich das?" Sie rutschte unruhig auf ihrem Sitz herum. "Nein, das nicht, das ist Muttis Sache. Aber ich hab euch beobachtet. Ihr wart so laut und da hab ich nachgesehen und dann heimlich zugesehen!"
Oha! Was sollte ich dazu sagen? Ich f�hlte mich unsicher, worauf wollte sie hinaus? "Ja und? War es denn schlimm f�r dich?" Ihre H�nde bewegten sich unruhig und sie zupfte nerv�s an ihrem Rock. "Nein, es war nur. . ich hab das noch nie so richtig gesehen ...nur mal auf Video ... und ich selber hab doch noch nie ..."
"Du willst sagen, da� du noch Jungfrau bist?" "Ja! Bei uns in der Klasse haben fast alle M�dchen schon mal, nur ich nicht!" "Aber du mu�t doch einen Freund haben, wer so aussieht wie du, da bleibt das doch nicht aus!" Nun wurde sie knallrot, schaute erst verlegen weg um mich dann frontal anzusehen.
"Du findest mich also sch�n?" "Na da m��te ich doch blind sein! Wann hast du letztes Mal in den Spiegel gesehen? Nat�rlich bist du sch�n. Und wer solch eine Figur hat, mu� zig Verehrer haben." "Ach die! Das sind doch nur Kinder! Die reden Blech und geben wer wei� wie an. Wenn die mal ein M�dchen gek��t haben, sagen sie sofort da� sie mit ihr geschlafen haben."
Ich mu�te grinsen und an meine eigene Zeit zur�ckdenken, So falsch lag die Kleine gar nicht. "Als ich euch beobachtet hab, da hab ich gesehen was ein richtiger Mann mit einer Frau macht und sowas w�nsche ich mir f�r mein erstes Mal." Aha! Daher wehte der Wind. Ich war gespannt was nun als N�chstes k�me.
"Ist es denn so schwierig Einen daf�r zu finden den du magst und mit dem du dann diese ganzen Sachen probierst?"
"Ich h�tt ja schon einen den ich mag, er wei� es nur noch nicht?" "Und? Warum fragst du ihn nicht?" "Versuch ich ja gerade!" Mit voller Wucht trat ich in die Bremse und hielt an. "Du meinst, ich soll mit dir schlafen und dir die ganzen Sachen zeigen?" Ihr Kopf war auf die Brust gesunken, sie traute sich fast gar nicht mich anzusehen. "Ja! W�r dir das unangenehm?"
Der Blick den sie mir nun so von unten herauf zuwarf war einfach r�hrend. Aber was sollte ich machen? Einerseits, der Happen war appetitlich, aber w�rde das reichen? Sicher, sie war mir sympathisch. Aber .... "Ich wei� ja da� du mich nicht liebst, aber meine Mutter liebst du ja auch nicht und hast trotzdem mit ihr geschlafen. Und ich m�chte es beim ersten Mal richtig sch�n haben, nicht so auf irgend einer Knutschparty in der Ecke im Dunkeln. Es soll richtig toll sein und ich m�chte alles lernen. Ich m�chte sp�ter gerne daran zur�ckdenken.
Ihre Stimme war fester geworden, der Kopf kam hoch, sie sah mir direkt ins Gesicht und ihre Augen hatten so einen Glanz, dem ich einfach nicht widerstehen konnte. Ich nahm ihr Gesicht, hauchte einen Ku� auf die Nasenspitze, sah ihr tief in die Augen und sagte: "Du wirst mit Freude daran zur�ckdenken, solange du lebst. Das verspreche ich dir!"
Dann k��te ich sie und ihre Zunge spielte erst ganz vorsichtig, dann immer fordernder mit der meinigen. Ihr Atem ging deutlich schneller und ich sp�rte ihre wachsende Erregung. Doch dann lie� ich sie los und fuhr wieder an. "Zuerst m�ssen wir dich p�nktlich zu Hause haben. Wo ist Jutta �berhaupt?" "Die ist in Kassel bei einer Freundin. Die hat Geburtstag und da l�uft heut Abend eine Fete. Morgen Abend kommt sie zur�ck. 19 Uhr 53 am Bahnhof. Ich hol sie ab."
Wir fuhren schweigend die letzten Minuten bis zu dem Haus. Kaum waren wir in der Wohnung, schellte auch schon das Telefon. Christiane sprach einige Minuten mit ihrer Mutter und legte dann auf. Sie kam zu mir ins Wohnzimmer und setzte sich zu mir. "Wie fangen wir an?" Ich mu�te �ber diese ein wenig unschuldige Frage unwillk�rlich l�cheln. "Wir sind beide vom Tanzen verschwitzt, la� uns duschen gehen, was h�ltst du davon?"
Sie nickte, stand auf und begann ihre Bluse aufzukn�pfen. "Halt, nicht so eilig, da� ist meine Sache!" Auch ich stand auf und stellte mich vor sie. W�hrend ich die Kn�pfe ihrer Bluse �ffnete, sah ich ihr in die Augen. Ihr Blick war eine Mischung aus Angst, Neugier und Erwartung. Wir k��ten uns und ich streifte ihr dabei die Bluse ab. Ohne den Ku� zu unterbrechen �ffnete ich mit einem Griff ihren BH und streifte ihn herunter. Meine Finger suchten nun den Verschlu� des Rocks, �ffneten ihn und der Rock fiel herunter. Nun nahm ich sie erst einmal in den Arm um ihr Zeit zu geben ihre Gef�hle wieder unter Kontrolle zu bekommen.
Ihr K�rper war und von einer jugendlichen Festigkeit. Ihre Brustwarzen waren durch mein Hemd deutlich zu sp�ren. Ich streichelte ihren R�cken und meine H�nde wanderten langsam zu ihrem Hintern. Mit den Fingern griff ich unter den Saum des Strumpfhose und zog sie mit dem Slip herunter. Dazu mu�te ich mich nat�rlich herunterbeugen und quasi im Vorbeiflug k��te ich sie kurz auf die Br�ste die gro� und fest abstanden. Ihr Muff bewies, da� sie eine echte Blondine war, denn die hellen Haare verdeckten kaum den Eingang zu ihrer Muschi, die noch fest verschlossen war.
Ich schob die Strumpfhose mit dem Slip bis zum Boden und Christiane hob ein Bein damit ich es leichter hatte ihr die Sachen abzustreifen. Die Gelegenheit war g�nstig, ich nahm ihre festen Hinterbacken und zog sie an mich. Mein Gesicht dr�ckte sich in ihr kleines Vlies und ich k��te ihre Schamlippen. Deutlich war zu h�ren wie Christiane nach Luft schnappte. Der Duft aus ihrem Dreieck bewies mir aber auch, da� sie schon sehr erregt war. Ich versuchte mit meiner Zunge ihre Schamlippen zu teilen und ihren Kitzler zu erreichen, aber die Lippen waren noch verschlossen.
Christiane zog mich am Kopf nach oben und in ihren Augen war nun richtiger Hunger zu sehen - Hunger nach Liebkosungen. Wir k��ten uns wild und meine H�nde wanderten an ihrem K�rper entlang. Pl�tzlich dr�ckte sie mich weg und begann nun mein Hemd auszuziehen. Sie streifte es mir ab und begann meine Brust zu k�ssen. Meine Brustwarzen wurden steinhart und Schauer gingen durch meinen K�rper als sie begann an diesen zu knabbern und zu lecken. "Ist das sch�n so?" Ihre Stimme war vor Erregung ganz belegt. "Phantastisch! Das geht mir durch und durch!" Und das war die volle Wahrheit.
Mittlerweile hatte sie meinen G�rtel gel�st und �ffnete die Hose. Sie fiel auf meine F��e und ich stieg gleichzeitig aus den Slippern und den Hosenbeinen. Mein Riemen kuckte keck aus dem engen Slip heraus. Christiane wanderte mit ihrem Mund an meinem K�rper herunter und kniete sich vor mich hin. Dann zog sie mit einem Ruck den Slip herunter, so da� der Riemen befreit schwingen konnte. Der ein�ugige Bandit zeigte genau auf ihr Gesicht. "Uij, ist der gro� und der soll bei mir reinpassen? Das geht nie und nimmer und wenn wird es f�rchterlich weh tun."
Scheu griff sie mit beiden H�nden an den Schwanz und bewegte ihn ganz vorsichtig. Sie inspizierte dieses K�rperteil sehr genau, weil sie wahrscheinlich noch nie eines aus solcher N�he gesehen hatte. "Keine Angst, da hat Mutter Natur schon vorgesorgt, da� wird gehen und du wirst sehen, es wird dir gefallen. Und wehtun wird es auch nicht, da werden wir sehr vorsichtig sein. Apropos vorsichtig sein. Nimmst du eigentlich die Pille?" "Ja, schon seit einigen Monaten. Mutter bestand darauf. Man wei� ja nie wie der Abend so ausgeht."
Sie schaute zu mir hoch und rieb dabei meinen L�mmel. Ihre Bewegungen die ja noch von wenig Erfahrungen gesteuert waren,waren ein wenig heftig. Doch ihr Eifer war r�hrend. W�hrend sie nun mit einer Hand wichste, untersuchte ihre andere Hand den Sack mit den prallen Eiern. "Sei vorsichtig mit deinen Bewegungen, sonst geht mir gleich eine Ladung ab." "Ja, la� es kommen, ich will das sehen!"
Ihre Bewegungen wurden heftiger und sie starrte fasziniert auf den Riemen. Sie sp�rte wie er immer gr��er wurde und sich die Eichel dunkel verf�rbte. Dann kam es mir und der Saft spritzte in wei�en Kaskaden heraus und traf auf ihre Brust. Christiane h�rte nicht auf zu wichsen bis der letzte Tropfen raus war, dann stand sie auf und sah mir in die Augen. "War das gut?" Der Gesichtsausdruck war einfach s��, und so nahm ich sie in die Arme und k��te sie z�rtlich.
Doch nun dr�ngte ich sie ins Badezimmer und wir stiegen in die kleine Duschkabine. Nachdem wir uns erst einmal na� gemacht hatten, was nicht ohne Streicheleinheiten abging, nahm ich mir ein duftendes St�ck Seife, drehte Christiane um und begann ihren R�cken einzuseifen. Ich mu� den lieben Gott wirklich danken f�r die Formen die er da erschaffen hat, die Kurve um die H�fte herum ist das gelungenste Design der Welt. So auch hier und mit Feuereifer seifte ich alles ein. Mit dem Hintern besch�ftigte ich mich mit Wonne und als sich meine Hand tief in ihre Kerbe versenkte, um auch den entlegensten Teil einzuseifen, sp�rte ich wie ein Schauer durch ihren K�rper ging. Sie war also auch hier sehr empfindlich.
Nun kniete ich mich hin um ihre schlanken Beine mit der Seife zu bearbeiten. Ich konnte an ihrem Oberschenkel sehen, wie sie eine G�nsehaut bekam. Langsam drehte ich sie um. Ihre helle Pracht war direkt vor mir, doch die Lippen waren immer noch verschlossen. Also lie� ich sie die Beine ein wenig spreizen und arbeitete mich mit dem Seifenst�ck langsam die Schenkel hoch. Als ich wieder hochkam, waren ihre Augen geschlossen und ihr Atem ging schwer. Sie geno� diese Behandlung aufs �u�erste. Wieder drehte ich sie um, griff von hinten mit beiden Armen um sie herum und lie� die Seife �ber ihren Oberk�rper wandern. Ihr eingeseifter R�cken dr�ckte sich an meine Brust und mein halbsteifer Johnny bettete sich zwischen ihre glitschigen Hinterbacken.
Ich verteilte noch ein wenig Seife auf ihrer Brust, ihrem Bauch und ihrer Muschi und legte dann die Seife weg um mit meinen H�nden nun die Seife zum Sch�umen zu bringen. Als ich ihre festen Br�ste in die Hand nahm konnte ich sp�ren wie sich ihre Warzen verh�rteten. Das w�rde nachher ein Vergn�gen sein an diesen Fr�chten zu naschen. Ihr Bauch war fest und offensichtlich war sie an den Seiten sehr empfindlich, was ich mir auch merkte. Doch nun konzentrierte ich mich auf das Wichtigste, ihre Muschi.
Zuerst bearbeitete ich ihren Schamhaare ein um gen�gend Schaum f�r mein weiteres Vorhaben zu bekommen. Dann strich ich mit den Fingern an ihren Leisten entlang bis zu den Schenkeln. Da sie die Beine immer noch leicht gespreizt hatte, konnte ich auch gerade noch ( meine Arme sind nun mal nicht so lang ) zwischen ihre Beine kommen. Die Linie ihrer Schamlippen entlang kam ich wieder hoch. Christiane pre�te sich an mich und scheuerte mit ihrem R�cken an meiner Brust. Ihre Brust hob und senkte sich im Rhythmus ihres tiefen Atmens und aus ihrem Mund kamen wohlige Laute. Da beschlo� ich radikaler zu werden.
Mit beiden H�nden nahm ich mir Seifenschaum und massierte damit die Schamlippen. Christiane st�hnte auf und pre�te sich noch enger an mich. Ich sp�rte wie sie zitterte und ich konnte f�hlen wie sich die Schamlippen �ffneten. Sofort ging ich mit der Intensit�t meiner Bewegungen zur�ck und suchte mit einer Hand ihre Lustknospe. Als ich sie dann fand und z�rtlich dr�berstrich war es um Christiane geschehen. Ihrem Mund entschl�pften kleine spitze Schreie und ihr Scho� dr�ngte sich gegen meine Hand.
Nach kurzer Zeit verkrampfte sie pl�tzlich und st�hnte laut auf. Sie klemmte ihre Beine zusammen und h�tte bald meine Hand eingequetscht. Keine Frage, mein kleiner Liebling hatte einen Orgasmus. Ich nahm die Handdusche und sp�lte ihr den Seifenschaum ab. Dann �ffnete ich die Duschkabine, griff mir ein Badelaken und begann sie abzufrottieren. Sie hatte ein wenig weiche Knie und ihr K�rper war von einer G�nsehaut �berzogen.
Ihr Blick war ein wenig verschleiert und sie sprach kein Wort. Als ich sie trockengerubbelt hatte, setzte ich sie auf die Toilette und legte mich erst selber trocken. Dann ging mit Christiane in ihr Zimmer. Dort forderte ich sie auf sich aufs Bett zu legen, was sie auch wortlos tat. Sie dort liegen zu sehen war ein Genu� und ich freute mich schon darauf diesen leckeren Happen zu verw�hnen, ihn zur vollen Leidenschaft zu erwecken und dann daran zu naschen. Ich legte mich daneben und nahm sie erst einmal in die Arme, damit wir gegenseitig unsere W�rme sp�ren konnten. Unsere M�nder fanden sich zu einem innigen Ku� und ich konnte wieder sp�ren wie mein kleiner Engel aktiver wurde.
Meine Hand wanderte �ber ihren R�cken und in ihr Haar. Ich streichelte den Flaum am Nacken und bemerkte wie sie sich wohlig entspannte. Nun drehte ich sie auf den R�cken und begann ihr Gesicht mit kleinen K�ssen zu bedecken. Dazu streichelte ich ihre Schl�fen. Christiane hatte die Augen geschlossen. Mit dem Mund wanderte ich an ihrem Hals entlang und knabberte an ihrem Schulteransatz. Eine sofortige G�nsehaut bewies meinen Erfolg. Meine H�nde begannen nun langsam �ber ihre Br�ste zu streicheln. Sie waren so jugendlich fest, da� sie selbst nun im Liegen deutlich abstanden. Ihre Aureolen waren sehr ausgepr�gt und als meine Finger �ber sie strichen zogen sie sich leicht zusammen und es war zu sehen wie die Nippel in der Mitte sich noch mehr aufrichteten.
Ich ersetzte meine Finger durch meine Zunge und strich zart �ber die Brustspitzen. Christiane stie� tiefe Seufzer aus und ihre Brust hob und senkte sich kr�ftig. Nun begann ich ihren Bauch zu verw�hnen. An ihren zuckenden H�ften war zu erkennen, da� ich auf dem richtigen Weg war. Ihr Bauchnabel war flach und als ich ihn mit meiner Zunge ber�hrte wurde sie noch unruhiger. Nun k��te ich ihre Leisten und folgte ihnen zum Ansatz ihre Scham. Der Geruch aus ihrem Dreieck bewies mir, da� sie diese Behandlung geno�. Christiane hatte die Beine schon vor lauter Erwartung gespreizt. Ihr Paradies lag nun vor mir und sehnte sich nach der zarten Behandlung.
Ich nahm meine H�nde zur Hilfe und teilte den Busch ihrer Schamhaare. Dabei konnte ich sp�ren wie sie vor Erregung zitterte. Mit einem Finger folgte ich den Konturen der Schamlippen die sich immer weiter �ffneten. Deutlich war ihr Kitzler zu erkennen, der wie ein Wachposten am oberen Rand der Spalte stand. Jetzt war deutlich zu sehen, da� sie erregt war. Ihr Fleisch war feuchtgl�nzend und meine Finger waren auch schon ganz na�. Da mu�te schnell was passieren. Ich pre�te meinen Mund in die Lust und stie� mit meiner Zunge tief in ihre Grotte.
Wie ein Ertrinkender schl�rfte ich sie aus. Christiane schrie auf und b�umte sich hoch. Doch ich h�rte nicht auf, ich schl�rfte und sabberte, egal, der Kelch mu�te getrunken werden. Dann nahm ich einen Finger zur Hilfe und f�hrte ihn ein. Wie ein Handschuh f�gte sich die Scheide um den Finger. Weich, warm und feucht. Und dann stie� ich an ihr H�utchen. Der erste Gedanke war es mit dem Finger zu durchsto�en, doch dann �berlegte ich mir das doch. Die Premiere sollte stilecht sein.
Daher erforschte ich mit dem Finger das zur Verf�gung stehende Gebiet. Aus meiner direkten Perspektive konnte ich nat�rlich alles wunderbar beobachten und ich sp�rte wie sie sich gegen meinen Finger rieb. Die Natur ist wohl der beste Lehrmeister. Ich versuchte die Scheide ein bi�chen zu weiten, damit es nachher keine Probleme gab. Meine Anstrengungen wurden durch heftiges St�hnen quittiert.
Nun mu�te ich sie nur noch in die richtige Stimmung bringen, da� ihr H�ren und Sehen verging. Also bearbeitete ich ihre Klit mit meiner Zunge und der Erfolg kam prompt. Sie warf sich mir entgegen und verkrampfte unter lautem St�hnen.
Ich legte mich neben sie, nahm ihr Gesicht in die Hand, k��te sie z�rtlich auf den Mund und sagte: "Jetzt ist es soweit, willst du eine Frau werden?" Sie sah mich mit gro�en verkl�rten Augen an und nickte. "Gut, dann hock dich auf mich und la� dich auf mich herab, so kannst du alles genau kontrollieren und wenn es weh tun sollte kannst du unterbrechen." Wie eine gehorsame Sch�lerin folgte sie meinen Anweisungen. Sie hockte sich auf mich, rutschte in Position und nahm meinen Schwanz in die Hand. Der war nat�rlich in voller Kampfbereitschaft und harrte wie ich auf das was da kommen sollte. Nun hob sie sich an und dr�ckte die Eichel an die richtige Stelle. Langsam lie� sie sich herab und die Eichel verschwand in der Spalte. "Warte!" Ich umfa�te ihre Seiten und hielt sie fest.
"Lehn dich zur�ck und st�tz dich mit den Armen ab!" Wieder folgte sie mit angespanntem Gesicht meinen Anweisungen. Nun war ihr ganzer K�rper gespannt. Ihre Lust war f�r mich herrlich einsehbar und mein Schwanz steckte gerade mal ein St�ck drin und stand nat�rlich unter gro�er Spannung. Ich nahm eine Hand und massierte mit dem Daumen ihre Klit. Sofort wurde sie unruhig und begann wieder zu zucken und langsam nach vorne zu kommen und dabei den Zauberstab Millimeter um Millimeter in sich hinein zu dr�cken. Nun konnte ich sp�ren, da� meine Spitze an ihrem H�utchen angekommen war.
Sie mu�te es auch gesp�rt haben, denn pl�tzlich �ffneten sich ihre Augen und sie sah mich an. Ihr Blick war pl�tzlich ganz entspannt. Sie richtete sich wieder auf und lie� sich ganz auf mich herunter. Kurz zuckte es ihn ihrem Gesicht, aber keine Frage, es war vollbracht. Ich zog sie zu mir herunter. "Herzlichen Gl�ckwunsch, willkommen im Erwachsenen Leben!" Wir k��ten uns wie wild und sie begann ihren Unterleib zu bewegen. Zuerst waren es nur mahlende Bewegungen, dann wurde es langsam zu einem Auf und Ab und schlie�lich zu einem wilde Ritt. Wieder schrie sie laut auf und brach auf mir zusammen. Doch nun war ich in Fahrt. Ich drehte mich unter ihr weg, hockte mich hinter sie, hob ihre H�ften an und schob meinen Riemen von hinten in sie hinein. Nun war da kein Hindernis mehr und ich konnte bis zum Anschlag hineinfahren.
Langsam zog ich ihn wieder hinaus, so da� er drohte ganz herauszukommen. Wieder schob ich ihn langsam und genu�voll hinein. Christiane hatte sich auf den Unterarmen abgest�tzt und schaute nach hinten. Sie wartete irgendwie auf was. Nun ja, das w�rde schon kommen. Wieder zog ich ihn bis an die Grenze hinaus. Machte einige kleine Fickbewegungen und dann stie� ich ihn mit voller Kraft hinein. Meine Schenkel klatschten an ihren Hintern, doch dies Ger�usch war nichts gegen das St�hnen das ich bei ihr verursachte. Dies machte ich einige Male und ich konnte sp�ren wie sie vor Erregung zitterte. Dann wurden meine Pumpst��e immer schneller und ich mein Saft stieg aus den Eiern nach oben.
"Ich komme gleich! Pa� auf, du bekommst gleich die Ladung ab." Ich stie� noch einige Male zu und dann war es soweit. Mein Samen spritzte in ihre Grotte. Mit jedem Pumpsto� kam immer ein wenig aus dem Loch heraus und tropfte auf das Laken. Ich versenkte mich noch einmal bis zum Anschlag in sie und lehnte mich �ber sie und griff mir ihre schaukelnden Br�ste um sie ein wenig zu massieren.
Wir blieben eine Weile in dieser Position bis mein Schwanz in ihr zusammengeschrumpft war. Dann zog ich ihn raus und stand auf.
"Bleib liegen, ich bin gleich wieder da." Ich ging ins Badezimmer" wusch mich kurz ab, nahm dann ein kleines Gef�� und f�llte warmes Wasser hinein. Mit einem Waschlappen und einem Handtuch kehrte ich in ihr Zimmer zur�ck. Christiane lag da wie ein Baby zusammengerollt. Ich legte sie auf den R�cken, winkelte ihre Beine an und spreizte sie. Die Pracht lag wieder offen vor mir. Ich befeuchtete den Waschlappen und fuhr ihr damit �ber die Scham. Am Damm waren einige Blutspuren zu sehen die ich nun wegwischte. Aus ihrer Grotte quoll noch ein wenig Sperma was ich auch sofort wegwischte. Dann trocknete ich sie mit dem Handtuch ab.
Schnell brachte ich die Sachen ins Badezimmer zur�ck und legte mich neben sie. Sie kuschelte sich an mich. "In einem hast du Recht behalten?" Ich stutzte: "Worin?" "Es war wirklich so sch�n, da� ich immer gerne daran zur�ckdenken werde!" Sie kuschelte sich noch enger an mich und war schnell eingeschlafen.
[ENDE]
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