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Chinesischer Nachtisch

In meinem Urlaub schlenderte ich alleine durch Quebec. Da ich etwas Hunger hatte, schlich ich so an den verschiedenen Restaurants vorbei. Obwohl ich kein chinesisches Essen mag, blieb ich vor so einem Laden stehen.
Drinnen, neben der Eingangst�r, sa�en zwei China-M�dchen, beide um die 10 Jahre alt. Sie hatten kurze R�ckchen an und lie�en ab und zu einen Blick auf ihre H�schen zu. Jeder Mann, so kam es mir vor, der alleine hineinschaute, wurde auf eine fesselnde Art angel�chelt. Ich konnte kaum die Augen abwenden und merkte auch schon, wie sich mein Schwanz regte. Dann wurde ich angesprochen, erst auf franz�sisch, dann auf englisch. Ich erwiderte, dass mir die chinesische K�che eigentlich nicht zusagt. Der �ltere Mann zwinkerte mir zu und blickte fast zeitgleich auf die M�dchen. F�r ein paar Dollar mehr w�rde ich einen frischen und leckeren Nachtisch dazubekommen.
Ich konnte zwar fast nicht glauben, dass er meinte, was ich hoffte, das er meint, kam aber mit hinein. Deutlich gefragt wurde ich ja nicht, deutlich gesagt habe ich nichts, also kann mir auch keiner was wollen. Ich ging also mit und bekam einen �Single-Platz“ zugewiesen. Er war zwar im Restaurant, aber etwas abgeschottet. Andere Besucher konnten zwar mein Gesicht sehen, wenn ich gerade sa�, aber sonst nichts. Ich bestellte eine Kleinigkeit und bekam, zu meinem Bedauern, ein ganz normales Men�- Als ich fertig war, verlangte ich noch die Rechnung, denn niemand kam wegen der erhofften Nachspeise. Also bekam ich meine Rechnung in einer der gewohnten Mappe.
Ich schlug sie auf, es waren zwei Zettel drin. Eine normale Rechnung und einen Bestellschein f�r besondere Nachspeisen. Ich hatte die Wahl zwischen �Sandwich, Handmade“; �franz�sisches Dessert mit Sahne“ und �Dessert, all inklusive“. Die Preise gingen von 30,- �ber 50,- bis 100,- Dollar. Ich legte das Geld f�r das Essen, sowie 100,-$ f�r den Nachtisch in das M�ppchen. Als das Geld in Empfang genommen wurde, �ffnete sich neben mir eine T�r. Ich ging hinein und es sah fast wie mein Platz im Restaurant aus.
Wieder setzte ich mich. Eines der M�dchen von vorhin kam mit einer Schale voller Obst und Schlagsahne herein. Sie setzte sich neben mich und l�chelte. Als sie etwas auf chinesisch sagte, erkl�rte ich, dass ich sie nicht verstehen w�rde, aber das brauchte ich auch nicht. Sie nahm ein St�ck Obst, tunkte es in die Sahne und hielt es mir hin. Ich verschlang das ganze St�ck. Sie nahm ein Weiteres, diesmal bekleckerte sie meine Nase etwas mit der Sahne. Sie beugte sich zu mir und schleckte sie ab. Ihr kleiner Kussmund rutschte dann zu meinem und sie fing an, mich wild zu k�ssen. Ich erwiderte den Kuss und zog die Kleine ganz dicht an mich heran. Unterdessen bemerkte ich, wie sich jemand an meinen Hosen zu schaffen machte. Ich schaute kurz unter den Tisch, da war das zweite M�dchen. Ich hob meinen Po und die Kleine zog mir meine Hosen mit samt der Unterhose nach unten. Mein Schwanz, der sich blitzschnell versteifte, sprang ihr entgegen. Sofort nahm sie ihn so weit es ging in ihren Mund und blies ihn.
Das andere Kind l�ste sich aus meiner Umarmung, schob den Teller beiseite und setzte sich vor mich auf den Tisch. Sie griff ein St�ck Apfel, machte Sahne darauf und hielt es mir hin. Gerade als ich �zubei�en“ wollte, zog sie ihre Hand zur�ck. Mit ihrer freien Hand griff sie an ihren Wickelrock, der mit einem Ruck weg war. Sie hatte kein H�schen an und sa� jetzt mit nacktem Unterk�rper vor mir.
Sie spreizte ihre Beinchen etwas und rieb den Apfel mit der Sahne durch ihren blanken Schlitz. Dabei dr�ckte sie den Apfel ein wenig in ihr kleines Fotzenloch und lehnte sich zur�ck. Ich beugte mich nach vorne. Als Erstes leckte ich rund um das Obst die Sahne auf, dann widmete ich mich dem Apfel und knabberte langsam darauf herum. W�hrend ich mich so immer weiter der Kinderm�se n�herte, blies das andere Kind unter dem Tisch immer weiter meinen Schwanz. Ich dr�ckte mein Gesicht fest zwischen die Schenkel des M�dchens und leckte ausgiebig die junge Fotze. Sie quittierte es mit einem lauten St�hnen und griff an meinen Hinterkopf um mich noch enger an sie zu pressen. Die Kleine wurde jetzt richtig geil und nass.
Dann merkte ich, wie mein Saft hochkam. Das M�dchen unter dem Tisch bemerkte es wohl auch, denn sie zog ihren Kopf zur�ck und dr�ckte mit einem Finger auf eine Stelle zwischen Schwanz und Sack. Wo genau, konnte ich nicht sagen, aber es schmerzte im ersten Augenblick. Dann war es wieder gut, und der Drang, abzuspritzen, war weg. Das M�dchen kam unter dem Tisch hervor, l�chelte mich an und sagte etwas auf chinesisch. Anhand ihrer Fingerbewegung deutete ich ein �Jetzt noch nicht“. Dann kam sie zu mir, k�sste mich und knetete meinen noch immer harten Schwanz und meine Eier.
Unterdessen hatte sich die Andere komplett ausgezogen und legte sich auf den Tisch. Sie war wirklich bildh�bsch., zwei niedliche Schlitz�ugelein, kleine Stupsnase und lange, pechschwarze Haare. Titten hatte sie noch keine, nur die Brustwarzen mit den s��en Nippelchen standen erregt nach oben. Eigentlich m�sste ich mich ja fragen, wie die in diesem Alter schon solche Erfahrungen haben konnten, aber im Grunde war es mir egal. Ich ging um den Tisch herum und zog das nackte M�dchen etwas nach vorne. Das Andere, dass sich noch immer an meinem Schwanz �festhielt“, ging mit und platzierte meinen Fickpr�gel na der M�se ihrer (wahrscheinlich Zwillings-) Schwester. Als meine Spitze ihre Schamlippen ber�hrte, �ffnete sie Diese mit der Hand. Dann lie� ich mich nach vorne gleiten. Das Kind auf dem Tisch hatte ich zwar vorher gut nassgeleckt, aber zwischenzeitlich schien sie sich etwas Gleitcreme in ihre M�se geschmiert zu haben. Langsam und immer tiefer glitt ich in die enge M�dchenfotze. Es wunderte mich auch nicht, dass ich keinen Widerstand sp�rte, ich war sicherlich nicht der Erste. Dann war ich das erste Mal ganz in dem Kind. Erst behutsam, dann immer schneller fing ich an, das kleine M�dchen zu ficken, immer fester h�mmerte ich meinen Schwanz in die geile enge Kinderfotze. Das andere M�dchen stand neben an, knetete mit einer Hand meinen Po, mit der Anderen meine Einer. Pausenlos stie� ich meinen Schwanz in die kleine, fickgeile Chinesin. Langsam war ich wieder meinem Orgasmus nahe. Das Kind, welches ich fickte, sp�rte offenbar, dass mein Schwanz etwas dicker wurde und gab ihrer Schwester ein Zeichen. Ich wollte gerade zum Abspritzen tief eindringen, als das Kind neben mir blitzschnell meinen Schwanz ergriff, in an der schwesterlichen Fotze vorbeif�hrte und wieder mit einem Finger auf diese Stelle dr�ckte.
Wieder blieb mein Saft da, wo er war. Das Kind auf dem Tisch stand auf und gab mir einen Kuss. Dann deutete sie auf das andere Kind und gestikulierte, dass ich gleich abspritzen �darf“. Ich hob dis Kleine Hoch und setzte sie auf den Tisch. Auch sie war in der Zwischenzeit ganz nackt. Ich leckte ihre kleine blanke Fotze bis auch sie feucht wurde, aber nicht so feucht wie ihre Schwester, und sie schmeckte auch etwas anders. Als ich mich dann mit meinem Schwanz ihrer Fotze n�herte, sollte ich auch erfahren, was bei ihr anders ist, denn die Kleine schloss ihre Beinchen und kam vom Tisch. Die Andere fing wieder an zu gestikulieren, aber ich war scheinbar zu geil, um das gleich zu kapieren. Bis sie dann hinging, die Tube mit Gleitcreme nahm und ihrer Schwester, die sich zwischenzeitlich herumgedreht hatte, den Po einzuschmieren. So langsam begriff ich. Die Kleine wollte entweder nicht in die Fotze gefickt werden, oder sie war in dieser Hinsicht noch Jungfrau und sollte es auch noch bleiben. Mir sollte es egal sein. Meine Geilheit wuchs immer mehr. Zweimal hatte mich das Bist schon am abspritzen gehindert.
Ich ging hinter sie und dr�ckte meinen Schwanz zwischen ihre Pobacken. Die Schwester stand hilfreich zur Seite und zog die Backen, so gut es ging, auseinander. Ich hatte einen guten Blick auf die eingefettete, br�unliche Rosette des M�dchens. Ich setzte meinen Fickpr�gel an dem Arschloch der Kleinen an und dr�ckte mich nach vorne. Ihr kleines Kackloch gab erstaunlich schnell nach, es war mit Sicherheit nicht ihr erster Arschfick. Langsam glitt ich immer tiefer in den M�dchenpo. Die Kleine st�hnte, halb vor List, halb vor Schmerz. Ich griff mit einer Hand an ihre Fotze und rieb ihren M�dchenkitzler so gut es ging. Ihr St�hnen wurde dann immer lauter. Als ich bis zum Anschlag in dem Kinderarsch steckte, war nur noch ein St�hnen zu h�ren. So langsam nahm ich Tempo auf und fickte den s��en M�dchenarsch mit aller Kraft, immer darauf bedacht, das kleine F�tzchen ausgiebig dabei zu streicheln. Die Andere kam dann und fing an, so wie ihre Schwester zuvor, meinen Arsch und die Eier zu massieren. Unbemerkt hatte sie sich einen Finger eingefettet und suchte jetzt den Eingang zu meinem Hintern. Ruck zuck hatte sie Zeige- und Mittelfinger in meinem Arsch und lie� sie immer im Ficktakt rein und rausgleiten. Ich fickte immer schneller in den s��en M�dchenarsch vor mir. Die Enge presste mir fast das Blut ab und die Hand an meinen Einern massierten auch immer heftiger. Lange w�rde ich das nicht mehr aushalten. Wie besessen trieb ich meinen Schwanz in den Hintern des Kindes, dann war es soweit. Ich zog meinen Pr�gel fast ganz heraus, dann, keine mich abhaltenden H�nde, lie� ich mich noch einmal mit Genuss tief in den Darm des Kindes gleiten. Dann endlich ergoss ich mich in dem kleinen chinesischen M�dchen. Ich hielt meinen Schwanz still am Anschlag, trotz allem kamen mehrere H�be meines Saftes herausgespritzt. Beim letzten Schuss bekam auch das arschgefickte M�dchen ihren jungfr�ulichen Orgasmus.
Ich zog meinen Schwanz aus dem Kinderarsch und eine fast �bermenschliche Menge Sperma lief hinter her. Mein Pimmel fiel fast sofort in sich zusammen.
Beide M�dchen gaben mir noch einen fl�chtigen Kuss, dann waren sie verschwunden.

Lino

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