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Charline und Jessy (pt age 9 u. 10)
Written by NerKe
Am anfang April habe ich endlich eine neue Wohnung gefunden und konnte endlich von zuhause weg! Ich bin nun 28 Jahre und wohne immer noch bei meiner Mutter. Leider habe ich durch eine lange Arbeitslosigkeit nie die Mittel gehabt eine eigene Wohnung zu finanzieren, doch da ich jetzt kurz vor der Pr�fung meiner Umschlung stehe habe ich den Schritt gewagt und mir eine eigene Wohnung gesucht. Ja, wenn es gut geht, bin ich ende Juni ein FISI und habe auch gleich einen Job wo ich einigerma�en verdienen werde. Da es ziemlich oft zwischen mir und meiner Mutter krachte, musste ich es endlich mal riskieren auf eigenen Beinen zu stehen. Also ich dann auch zum 1.4.01 eine Wohnung in einem kleinen Haus gefunden hatte und sie mir anschaute wahr sofort klar das ich sie nehem w�rde. Als ich einzog, lernte ich ziemlich schnell alle Nachbarn kennen und erfuhr das der nachbar rechts neben mir wohnt zum n�chsten Monat auszog und das die Wohnung schon wieder vergeben wurde. Als die neue Familie einzog, war ich ziemlich gestresst! Jeden morgen dieser Krach von Bohrmaschinen und Kindergeschrei. Die Nachbarn haben 2 T�chter mit ins Haus gebracht. Zum einen die Charline sie war die �ltere der beiden mit 10 Jahren. Sie hatte blonde, schulterlange Haare und ein ziemlich lautes Organ. Nicht nur das sie so laut war, nein sie war auch unheimlich neugierig. Gleich am ersten Tag ging sie ein paar mal auf meine Terrasse um bei mir durch das Fenster zu schauen. Ich hatte noch keine Vorh�nge an den Fenstern so das mich es doch schon manchmal ziemlich genervt hat. Und zum anderen war da noch die Jessica die immer Jessy gerufen wurde. Sie eigentlich genau das Gegenteil von Charline. Sie hatte die Haare ihrer Mutter also einen leichten braunton und die Haare waren auch etwas l�nger als die von Charline. Sie war eigentlich immer kaum zu h�ren und sehr sch�chtern.
Nach ein paar Wochen habe ich mich auch schon an die beiden Rabauken gew�hnt und schrak auch nicht mehr zusammen wenn mal ein Ball gegen mein Fenster flog. Mittlerweile stellte sich auch bei uns der Sommer ein und es wurde sonnig und warm. Also auch oft die Zeit wo ich meine Terrassent�r aufgesperrt hatte um frische Luft hereinzulassen. Da ich viel zuhause war um meine Pr�fungsvorbereitungen am PC zu realisieren hatte ich das Gl�ck die beiden M�dchen den ganzen Tag zu beobachten oder war das eher Pech wegen dem ganzen L�rm? Ich wei� es nicht. Jedenfalls spielten die beiden mal wieder Fu�ball, was mich aber mehr so auf ne Mischung von Handball und Fussball erinnert und es dauerte auch nicht lange, da flog mal wieder der Ball in meine Richtung da nun aber die T�r auf war, flog der Ball nat�rlich in meine Wohnung. Ich habe mir das 3 oder 4 mal mit angeschaut doch der Ball flog immer wieder in meine Wohnung. Die haben wohl Zielschiessen gemacht. Als der Ball erneut bei mir rein flog habe ich ihn nicht beachtet und einfach liegen lassen um mich nicht wieder von meiner Arbeit ablenken zu lassen, nach 10 minuten ungef�hr kam Charlien an die T�r und fragte ob ich den Ball nicht wieder rausgeben k�nnte doch ich sagte nur, das sie sich ihn selber holen k�nne, da ich keine Zeit habe. Sie kam rein holte den Ball und fragte was ich denn hier mache, ich erkl�rte ihr das ich kurz vor einer Pr�fung stehe und daf�r lernen m�sst. Sie sagte ganz stolz das sie auch in der Schule ist und auch immer lernen musste und ging wieder raus zum spielen. Ich glaube heute flog der Ball noch mindestens 10 mal an mir vorbei und Charlien hatte sich daran gew�hnt den Ball selber zu holen.
Das ging auch ein paar Tage so weiter, ich wunderte mich zwar warum Charline die einzige war die immer den Ball geholt hatte, doch ich habe mich schnell daran gew�hnt. An dieser Stelle muss ich wohl mal sagen das ich Jessy, irgendwie von anfang an mehr mochte, weil sie irgendwie erwachsener wahr als Charline, obwohl sie doch j�nger war. Au�erdem sahr sie viel s��er vom Gesicht her aus, aber ich denke das was mir mehr gefallen hat, wahr ihre Sch�chternheit. Mitlerweile war es anfang Juni geworden und ich ging raus zu meinem Motorrad, ich fahe eine Suzuki GSX600F wo auch schon des�fteren die Kids draufsa�en, als ich Jessy vor der Maschine sitzen sah. Charline war nicht dabei. Ich fragte sie wie es ihr denn geht und wir unterhielen uns kurz ein wenig.dann fragte sie mich ob sie sich mal auf das Motorrad stzen durfte. Ich half ihr rauf und sie strahlte wie an einem Weihnachtstag. Ich sagte das ich die Maschine erst warmlaufen lassen m�sste und sie gerne drauf sitzen bleiben k�nnte. Sie freute sich noch mehr. Ich setzte mich hinter sie und machte die maschine an. Am Anfang bekam sie etwas Angst doch das legte sich schnell. Ich hatte ihr alle Kn�pfe und Hebel erkl�rt wie ich auf einmal merkte wie ich Jessy durch die Vibration der Maschine immer weiter gegen den Tank dr�ckte, nicht so das es ihr weh tat, aber da ich mich mit einer Hand am Tank abgest�tzt hatte und ich sie nach vorne dr�ckte, ber�hrte ich sie an ihren Obersch�nkeln und hatte sogar kurzzeitig das Gef�hl, gegen ihre Scheide gedr�ckt zu haben. Auf einmal fing es an sich auch bei mir zu regen und mein Schwanz dr�ckte gegen ihren R�cken und schwoll immer st�rker an. Ich wollte nun auch nicht das sie irgendwie denken w�rde ich will sie irgendwo anfassen wollen und das sie wohl m�glich noch ihren Eltern was sagen w�rde also dr�ckte ich mich wieder etwas zur�ck und nahm die Hand wieder vom Tank, was ich mir aber nicht verkneifen konnte ist das ich mit dem Zeigefinger noch mal an ihrer Scheide hochreibte. Ich stieg ab und half ihr wieder runter, da ich auch langsam mal los wollte. Sie schaute mich fr�hlich an und lief sofort nach hause um ganz stolz zu Berichten das sie auf meinem Motorrad sa� und der Motor sogar gelaufen ist. Mitte Juni wurde es dann endlich richtig hei� du als ich dann mal wieder von der Schule kam dachte ich ich traue meine Augen nicht! Vor meiner Terrasse stand ein Planschbecken! Ich �berlegte kurz und bekam bei meinen Gedanken sofort einen Steifen und kurz darauf best�tigten sich auch meine Gedanken. Die beiden M�dchen rannten zum Pool und plantschten wie wild rum. Ich schaute den beiden zu und vergas dabei meine Arbeit total. Ich stellte mir vor das die beiden nackt sein und ich alles sehen k�nnte, doch leider hatten sie beide ein Badeanzug ein, aber sie sahen darin trotzdem s�� aus und man hatte sogar die Umrisse der Scheide sehr deutlisch erkennen k�nnen. Ich hielt den Gedanken nicht mehr aus und musste erst mal mich erleichtern. Man war das ein Erlebniss. Gegen Nachmittag dann war das was ich immer erwartet hatte eingetroffen! Die beiden M�dchen haben tats�chlich keinen Badeanzug mehr angehabt und wahren splitternackt. Ich hatte mir das eine Weile mit angeschaut und habe mir dann nach langem hin und her meine Digitalkamera geholt und sie auf den Schreibtisch, der direkt vor dem Fenster stand, aufgestellt und habe mit meiner Fernbedienung ein paar wahrhaft sch�ne Fotos geschossen. Als die Karte der Digitalkammera voll war habe ich sie erst mal unter den Schreibtisch gestellt und habe so getan als ob ich arbeite, nat�rlich kam ich nie dazu da ich die beiden s��en die ganze Zeit beobachtete. Am n�chsten Tag rief ich bei der Schule an und sagte das ich heute zuhause bleibe da ich noch an meiner Doku arbeiten wollte und blieb deswegen den ganzen Tag daheim. Ich wollte aber auch jede Sekunde mit den beiden genie�en! Heute gingen die beiden gleich nackt in den Pool und tobten dort mit ihrem Ball. Ich freute mich noch mehr, denn ich hatte wie immer die T�r auf und hoffte das der Ball hier mal wieder reinflog. Ne halbe Stunde sp�ter, ich hatte ne Latte vom feinsten flog auch schon der Ball ins Wohnzimmer, leider flog er nicht weit rein so das Charline den Ball aus der Terrasse aus holen konnte ohne die Wohnung zu betreten, aber das reichte mir schon, denn als sie sich in die Wohnung lehnte, um den ball zu holen, war sie direkt neben mir. Sie begr��te mich kurz und ich schaute sie die ganze Zeit an. Der n�chste Freiflug war ein Volltreffer und sie musste nun in meine Wohnung kommen. Sie ging nass und nackt an mir vor bei und ich beobachtete sie. Sie strahlte und meite: "Arbeitest du schon wieder?" ich bejate diese Frage und schaute sie mir von oben bis unten an. "Du bist richtig s��, weist du das?" Charline wurde rot und wollte grade wieder raus gehen als ich sie bat, das wenn der Ball noch mal hier rein fliegen w�rde, doch mal Jessy den Ball holen solle, damit sie ihre Angst verliert. Sie l�chelte und ging wieder raus. Ca 10 minuten Sp�ter flog mal wieder der Ball in meine Wohnung und ich beobachtete wie die beiden sich was fl�sterten. Ich betete das Jessy diesmal kommen sollte und sie kam. Sie stand vor meiner Terrassent�r und fragte ganz leise ob sie den Ball holen d�rfte. Ihr nasses Haar gl�nzte und der Anblick ihres kleinen K�rpers sprang mir glatt die Hosenn�te. Nat�rlich erlaubte ich es ihr, als sie den Ball aufhob, b�ckte sie sich nach vorne und ich konnte ihr rosa Fleisch sehen. Am liebsten w�hre ich hingegangen um ihr mein Riemen rein zustecken. Als sie wieder rausgehen wollte, fragte ich sie ob es ihr denn gefallen hatte auf dem Motorrad und sie das irgenwann noch mal machen wolle. Sie lachte und nickte gleichzeitig. Nat�rlich sagte ich ihr auch das sie wunderh�bsch w�hre und das sie so ein liebes M�dchen ist. Sie bekam ein leicht roten Kopf und lief wieder raus. Nach dem der Ball mal wieder ein paar mal bei mir war und diesmal komischerweise immer wieder Jessy kam um ihn sich zu holen, hatte ich mir was ausgedacht und hatte eine Sch�ssel mit Kaubonbons auf meinen Schreibtisch gestellt um ein wenig zu naschen. Jessy kam mal wieder um den Ball zu holen und sah die Schale mit den Bonbons. Sie machte gro�e Augen sagte aber nichts. Sondern stand nur neben mir. Ich bot ihr einen an und sagte das sie sich ein paar rausnehemn k�nnte wenn sie ihrer Schwester die H�lfte abgeben w�rde. Nun stand sie direkt neben mir und ich konnte mein Blick irgendwie nicht von ihrer Scheide lassen. Sie bemerkte das und fragte ob ich sie wirlklich so h�bsch finden w�rde ich schaute ihr wieder in die Augen und sagte das es stimmt und das ich sie stundenlang so anschauen k�nnte. Sie wurde leicht rot. Am n�chsten Morgen habe ich verschlafen. So gegen 10 Uhr h�rte ich ein klopfen an meinem Schlafzimmerfenster, was ich die Nacht �ber aufgelassen hatte, weil es mir einfach zu warm geworden ist. Ich wurde von dem klopfen wach und sah Jessy vor meinem Schlafzimmer stehen. Sie zeigte hinter mich und ich sah weswegen sie geklopft hatte mal wieder der Ball! Ich war etwas sauer, lie� mir aber nichts anmerken und holte ihren Ball. Ich sah wie sie rot wurde und ganz gebannt etwas tiefer schaute da bemerkte ich das ich gar keine Unterhose trug. Ich sagte ihr das es mir leid tut und das sie sich nicht sch�men br�uchte da ich sie ja auch nackt sehen k�nnte und ich nur etwas anders unten aussehe als sie. "Wir k�nnen ja ein Spiel spielen wo du merken wirst das du keine Angst vor mir und dem da unten haben brauchst okay?" Sie schaute mich fragend an und ich erkl�rte es ihr. "Ich stelle mich an das Fenster und du kannst dir durch das Fenster hindurch alles genau anschauen. Dann umgekehrt. Nat�rlich mache ich beim ersten mal das Fenster ganz zu und dann mache ich es oben auf. Einverstanden?" "warum nicht" meinte sie und ich schloss das Fenster. Sie schaute sich mein Penis ganz genau an und ich drehte mich auch mal herum. Sie lachte, als mein Penis anfing zu wachsen und schaute gebannt zu. Jetzst stellte sie sich hin und ich schaute, ich bat sie dicht an der Fenster zu gehen und ber�rte mit meiner Hand das Fenster wo die Scheide war, sie schaute gebannt zu und ich strich �ber ihren ganzen K�rper. Naja es war ja leider noch die Scheibe dazwischen. Dann gab ich noch einen Kuss auf die Scheibe in der H�her der scheide und stand wieder auf. Jetzt machte ich das Fenster auf und lehnte mich ein wenig herraus. Sie fl�stert: "Hmm, irgendwie ist das unheimlich aufregen!" ich sagte ihr das ich sie unheimlich gerne mal unten anfassen w�rde aber Angst h�tte das sie es ihreren Eltern sagte und sie meinte nur" Nein, werde ich nicht, aber ich darf auch mal dein Teil da unten anfassen okay?" Darauf meinte ich nur "Hmm, wir k�nnen uns ja gleichzeitig anfassen und ich fass dich solange an bis du aufh�rst einverstanden?" Sie greifte �ber das untere Fenster und ber�rte meinen Schwanz, sie zog ihre Hand sofort zur�ck und ich konnte sie nicht mal ber�hren. Ich schaute sie an und sagte ihr das sie keine Angst haben br�uchte ich tue ihr schon nicht weh und sie w�rde mir auch nicht weh tun. Daraufhin griff sie wieder �ber das Fenster und streichelte meinen Schwanz der gleich zu platzen schien. Ich griff ebenfalls r�ber und reibte �ber ihren Venush�gel bis hin zu ihrer Scheide und zwischen den Beinen durch zu ihrem After. Mit der andrene Hand nahm ich ihre Hand und umschloss sie um meinem Penis und zeigte ihr wie sie mir ein runterholen w�rde. Sie machte die Bewegungen mit und ich war kurz davor zu kommen. Ich streichelte sie weiter an ihrer Scheide und drang ganz vorsichtig mit dem Zeigefinger nur eine kleine Spitze in sie ein. Ich wunderte mich das sie ein wenig feucht wurde denn ich hatte immer gedacht das so ein junges M�dchen keine Gef�hle haben konnte doch ich irrte mich da wohl. Also ging ich etwas weiter in sie und bemerkte wie sie anfing zu zittern. Wir befriedigten uns gegenseitig! Als ich merkte das ich gleich kommen w�rde, bat ich sie etwas schneller zu machen und gab ihr einen Kuss auf den Mund. Als ich kam hatte ich mich kaum noch unter Kontrolle und bemerkte das ich mit dem Zeigefinger bis zum zweiten Kn�chel in sie eingedrungen war ich dr�ckte mit dem Daumen auf ihrer Scheide und massierte ihren kleinen aber sehr hartgewordenen Kitzler und nun kam auch sie. Sie st�hnte auf und sackte in sich fast zusammen. Ich hielt sie fest und k�sste sie noch mal und fl�sterte ihr ins Ohr das es super sch�n gewesen wahr.
Von da an war sie mir gegen�ber nie wieder sch�chtern und immer wenn sie den Ball mal wieder aus meiner Wohnung holte, durfte ich sie unten anfassen und sie durfte mir immer unter die Shorts gehen. Manchmal bekam ich auch einen Kuss, wenn gerade niemand guckte. Und es ist auch mal hin und wieder dazu gekommen das wir uns am Fenster gegenseitig befriedigten. Ungef�hr September dann, h�rte ich die beiden Im Treppenhaus und beide weinten. Es wurde schon langsam Dunkel und ich machte mir doch ein wenig Sorgen. Also ging ich raus und fragte was los sei und ich erfuhr das die Eltern noch nicht zuhause w�hren und sie keinen Schl�ssel h�tten, also bat ich die beiden rein und wir spielten ein paar Spiele. Irgendwann spielte Charline alleine mit ein paar Autos und Jessy und ich gingen ins Schlafzimmer. Wir spielten ein wenig auf dem Bett ber�rten uns wieder gegenseitig und ich fragte sie ob sie ein noch viel sch�neres Gef�hl erleben m�chte sie war recht neugierig doch sie hatte Angst das es weh tun w�rde. Ich sagte ihr es es viel sch�ner sei als das was wir bis jetzt gemacht h�tten und es w�rde garntiert nicht weh tun. Doch sie hatte Angst und wollte am liebsten wieder zur�ck ins Wohnzimmer, ich gab nach und sagte das wir es so machen k�nnten wie sonst auch. Damit war sie einverstanden und wir fingen an uns auszuziehen.
-ENDE TEIL 1-
Die erste Wohnung Teil 2
Es war verd�chtig still im Wohnzimmer, das machte mich schon ein wenig stutzig, doch ich war so in Gedanken das ich nicht weiter dar�ber nachgedacht habe. Ist das auch ein Wunder? Ich hatte ein 9 J�hriges M�dchen neben mir, was v�llig nackt gewesen ist und sie war bereit, �berall gestreichelt zu werden. Ich selber war ebenfalls ausgezogen und lag neben Jessy. Sie war l�ngst nicht mehr so sch�chtern wie damals als sie mit ihren Eltern neben mir eingezogen ist und das machte sich auch gleich bemerkbar. Jessy hat schnell dazu gelernt und war auch schnell dabei mir mein Schwanz zu massieren und bettelte f�rmlich das ich sie ebenfalls unten streichelte. Ich habe es geschafft! Jetzt habe ich endlich ein 9 j�hriges in meinen Augen wundersch�nes M�dchen in meinem Bett liegen.
Ich stand eigentlich schon mein Leben lang auf junge M�dels, fr�her wo ich noch ziemlich jung war, war ich sehr aktiv! Ich habe jedes M�dchen gefickt was nicht bei 3 Auf den B�umen war und ich konnte nie genug bekommen. Irgendwann allerdings wurde ich mal erwischt und seit dem wollte es nie so richtig mehr klappen. Als ich 18 Jahre alt war, hatte ich eine Freundin in meinem Alter aber ich war nie so geil auf sie, als fr�her mit meinen kleinen Freundinnen. Damals bemerkte ich das mich kleine M�dchen mehr angezogen haben als �ltere und ich fing auch an mich nur nach j�ngeren M�dchen umzusehen. Vielleicht habe ich auch deswegen diese Wohnung gleich so toll gesehen, denn als ich sie besichtigt hatte, sah ich den Spielplatz direkt vor meinem Fenster und wusste, wenn hier mal M�dchen spielten, dann habe ich sie direkt vor meiner Nase. Aber mal genug von mir, ich denke ihr wollt gerne wissen wie es nun weitergegangen ist...
Meine Hand wanderte �ber ihren schmalen K�rper nach unten, sie lachte als ich an ihrem Bauch war, sie war wohl ein wenig kitzelig. Langsam ging ich tiefer, streichelte ihren Venush�gel und bemerkte wie sie ihr Becken nach oben dr�ckte. Ich hatte das Gef�hl das Jessy anfing zu gl�hen, als ich vorsichtig �ber ihre Scham glitt. Sie dr�ckte mein Schwanz das ich dachte ich platze gleich! Deswegen bat ich sie auch kurz aufzuh�ren und mich einfach nur machen lassen zu k�nnen was sie dann auch tat. Sie spreizte ihre Beine ein wenig so das ich leicht mit der Hand �ber ihre Scheide streicheln konnte. Ich nahm den Zeigefinger und strich mit leichten Druck �ber ihre �ffnung und sie dr�ckte ihr Becken mit aller Kraft gegen den Finger. Langsam drang ich mit meinem Zeigefinger bis zum ersten Gelenk in sie ein und bewegte ihn leicht rein und raus. Jessy schloss die Augen und ich fing an mit dem Daumen �ber ihren Venush�gel zu streicheln. Langsam kam ich ihrem Gesicht n�her und fing an sie zu K�ssen w�hrend ich sie unten weiter massierte. Nach einer kurzen Weile bemerkte sie das ich versucht habe mit meiner Zunge in ihren Mund einzudringen den sie nach einem kurzen Moment �ffnete. Das war ihr ersten Zungenkuss, doch es war ein geiles Gef�hl ihren hei�en Atem in meinem Mund zu sp�ren. Ich h�rte auf und k�sste sie am Kinn arbeitete mich zu ihren noch nicht entwickelten Br�sten vor. Ich k�sste sie ganz intensiv und leckte �ber ihre Brustwarzen, spielte mit ihnen. Sie fing an immer h�ftiger zu atmen.
Schnell merkte ich wie feucht sie wurde, wie sie f�rmlich auslief. Ich ging weiter runter und steckte meine Zunge in ihren Bauchnabel.
Sie wusste nicht ob sie Lachen oder st�hnen sollte. Ich war so geil, das ich ihr am liebsten meinen Dicken, gleich plazenden Riemen einfach reinstecken wollte, doch ihe hatte mich entschlossen solange zu warten bis sie selber neugierig wurde und es einfach gerne mal erfahren wollte, wie es ist, so ein dicken St�ngel in sich zu sp�ren. Mitlerweile war ich bei hren Venush�gel angelangt und schmuste ganz intensiv mit ihr. Der Geruch ihrer feuchten Votze dran in meine Nase und ich wurde fast wild vor Geilheit, so ein s��en Duft habe ich schon so lange nicht mehr gerochen das ich am liebsten nie aufgeh�rt h�tte einzuatmen. Nun nahm ich meine andere Hand und dr�ckte ihre Oberschenkel noch weiter auseinander und dr�ckte mit meinen Daum auf ihre sehr feuchtgewordene �ffnung. Jessy schlug ihren Kopf von links nach rechts und umgekehrt, aber das sollte erst der Anfang sein. Ich gab ihr einen Kuss auf ihrer Scheide und merkte, wie sie nur mit Zwang ein losschreinen verhindern konnte, sie biss in eine Ecke des Kopfkissens. Mit den beiden Daumen zog ich ihre Schamlippen ein wenig auseinander und rieb mit der Zunge �ber den feuchten Eingang. Ich leckte f�rmlich jeden Tropfen ihrer Feuchtigkeit doch es wollte einfach nicht aufh�ren.
Der geile Votzensaft schmeckte irgendwie s��lich aber auch salzig, es war ein Wahnsinns Geschmack und dann diese Hitze! Ich drang mit der Zunge in sie ein und fickte sie mit meiner eigenen Zunge.
Ich merkte wie sie geil war, sie krallte sich in meinen Haaren fest und dr�ckte meinen Kopf immer fester zwischen ihr Schenkel.
Mit langsam eintretender Luftnot, w�nschte ich mir f�rmlich, das meine Zunge l�nger ist.
Ich schrack wie ein Abgestochenes Schwein zusammen, als die T�r pl�tzlich aufging! Charline kam herein und sah uns beide splitternackt auf dem Bett liegen! Nun dachte ich es sei aus und musste mir was �berlegen, doch Charline schaute uns beide an und fragte was wir denn da machen. Ich wurde rot und wuste irgendwie nicht was ich sagen sollte als Jessy meinte, komm doch rein und schau zu, dann siehst du ja was wir machen! Sie zog an meinem Arm und meinte nur "los mach weiter!" Stutzig und immernoch erschrocken schaute Charline an die mit gro�en Augen interessiert auf mein Kopf, sie musterte den Saft der an meinen Mundwinkeln zu sehen war und wartete gespannt darauf das wir nun weitermachten.
Noch etwas z�gerlich drehte mich wieder zu Jessy.
Ich k�sste Jessy weiter auf die Scheide und zog mit den Daumen ihre Schamlippen auseinander um sie weiter zu lecken. Ich fand das sie von Sekunde zu Sekunde besser schmeckte und auch besser roch. Ich nahm meine Rechte Hand und spielte mit ihrem kleinen Kitzler der langsam anfing hart zu werden und Jessy fing an heftig zu st�hnen, als ich den Kitzler mit deinen fingerspizen sanft zusammen dr�ckte und mit meiner zunge dr�ber leckte.
Sie B�umte sich pl�tzlich auf und es entwich ihr ein leiser Schrei, als ich mit einenm Finger der anderen Hand in sie eingedungen bin. Sie kam unwarscheinlich heftig und ich saugte mit aller Kraft ihren Saft in mich ein. Jessy fiel mit dem Kopf wieder auf dem Kissen und sie brauchte eine Weile um sich zu fassen. Charline fragte Jessy, ob ich ihr weh tun w�rde.
Als Jessy nicht gleich antwortete bekam Charline wohl ein wenig Angst, denn sie setzte sich neben Jessy und stich durch ihr Haar.
Nach einem Moment fragte Jessy Charline ob sie was gesagt h�tte und Charline wiederholte ihre Frage. "Nein, er tut mir nicht weh, das war nur soo sch�n, das ich einfach nicht mehr wusste was ich machen sollte au�er zu schreien! Kannst du das nicht auch mal mit meiner Schwester machen?" Fragte Jessy mich noch. "Hmm, w�rde ich sehr gerne, aber eure Eltern kommen sicher gleich wieder und was soll ich ihnen erz�hlen wenn ich nicht gleich die T�r auf mache? Aber wenn ihr nichts sagt, k�nnt ihr gerne mal wieder hier her kommen" Zwinkerte ich den beiden zu und sie Versprachen mir niemals irgendjemanden davon zu erz�hlen. Ich bekam von Jessy noch einen "richtigen" Kuss und dann zogen wir uns wieder an um ins Wohnzimmer zur�ck zu gehen. Wir spielten noch ein wenig im Wohnzimmer als ich die vordere Haust�r h�rte und bemerkte wie der Wagen ihrer Eltern auf den Hof fuhr. Ich ging zur Haust�r, �ffnete sie und begr��te die Mutter der beiden s��en. Ich erkl�rte ihr das die beiden M�dchen bei mir sind, weil sie im Treppenhaus geweint hatten da sie ja keinen Schl�ssel hatten und wir ein paar Spiele gespielt hatten. Die beiden M�dchen liefen auch gleich zu ihrer Mutter und umarmten sie. Kurz darauf waren sie auch schon in ihrer Wohnung verschwunden und ich war wieder alleine. Als erstes bin ich in mein Schlafzimmer gegangen und habe mich in meinem Bett herummgewelst um noch die Ger�che der der letzten Stunden in zu riechen. Am liebsten h�tte ich die Bettw�sche nie mehr gewechselt.
Am n�chsten Tag spielten die beiden wieder in ihrem Pool mit dem Ball und zwischen durch winkten sie mir auch zu, was ich immer recht peinlich gefunden hatte, denn was w�rden die Eltern wohl dazu sagen. Aber zum Gl�ck hatten sie keine schlechten Gedanken mir gegen�ber geopfert so das nie ein Verdacht entstand ich k�nnte was mit den M�dchen anstellen was ich wollte. Wiedereinmal kam der Ball in mein Wohnzimmer und Jessy kam um ihn zu holen. "Das n�chste mal holt aber Charline den Ball!" meinte sie und gab mir ein Kuss auf die Wange. Kurz darauf flog der Ball wieder herein und Charline kam angelaufen. Sie holte sich den Ball.
Ich genoss meine Aussicht und sie kam zu mir. "Mich auch mal da unten anfassen!" Sagte sie und zeigte auf ihre Scheide. Ich fasste sie an uund streichelte kurz ihre vom Wasser nassgewordene Scheide. "Ich kann nicht viel machen! Wenn das jemand sieht bin ich dran!" meinte ich zu Charline und sie antwortete, "Macht nichts, werde ja bald erfahren wie das ist!" daraufhin ging sie wieder raus und die beiden fl�sterten ganz wild miteinander. Die n�chsten Tage ging das dann immer hin und her und nat�rlich flog der Ball des�fteren bei mir ein und sie kamen immer Abwechselnd. Jedesmal durfte ich beide Streicheln, was mich immer wider richtig geil gemacht hatte. Samstag klingelte es an meiner T�r und die Mutter von den Beiden stand vor meiner T�r, ich hatte irgendwie tierisch muffensausen, weil ich dachte das sie etwas herrausgefunden hatte und mich gleich zur Sau gemacht h�tte doch es kam ganz anders! "Wir m�ssen mit Jessy nach Hannover, weil sie eine Freundin dort hat, die gebenten hatte das wir sie mal besuchen. Charline wollte aber auf keinen Fall mit und fing immer an zu weinen als sie sich anziehen sollte. Nun wollte ich fragen ob du nicht auf sie aufpassen k�nntest, da meine Eltern nicht da sind und sonst keiner da ist um auf sie zu achten." "klar kann ich das machen!" Antwortete ich und sie �bergab mir Charline in meine Obhut. Da wir nun sicher ina paar Stunden Zeit hatten, habe ich mir ein Paar Spiele vom Schrank geholt und wir fingen an eines nach dem anderen zu spielen. Wir lachten oft miteinander und immer wenn sie verlor wurde sie ganz traurig also beschloss ich sie immer gewinnen zu lassen was sie richtig toll fand nach ungef�hr 3 Stunden es war so gegen 18 Uhr, meinte sie, "ich habe keine Lust mehr auf diese Spiele!" Ich schaute sie mich an da zog sie mich schon am �rmel in mein Schlafzimmer und meinte. "Spielen wir Streicheln!" Sie erkl�rte mir das sie mit Jessy �ber alles gesprochen hatte und das es Jessy so gut gefallen h�tte. Nun wollte sie es selber mal ausprobieren. Sie zog sich ganz schnell aus und legte sich auf das Bett und und meinte "nun streichel mich!" ich zog mich auch aus legte mich neben sie und fing langsam an sie zu streicheln. Als ich langsam �ber ihren Venush�gel kam begann sie leicht an zu zittern und dr�ckte genau wie ihre Schwester ihr Becken nach oben. "Darf ich mal da unten anfassen?" fragte sie mich und griff schon zu meinem Schwanz. Ich zeigte ihr wie sie ihn anfassen musste und ich muss sagen sie lernte schneller als ihre Schwester! Ganz zart bewegte sie ihre Hand hin und her und schaute gebannt auf meinen angschwollenen Schwanz. "Der ist ja ganz nass und warm" kam ihr herraus mit einem gewissen Ekel, doch ich beruhigte sie und erkl�rte ihr, das es normal sei. "Wie du Jessy unten gek�sst hast, hat das nicht nach Pipi geschmeckt?" fragte sie ganz neugierig und ich erkl�rte ihr, das es was ganz normales sei und wenn jemand leicht nach Pipi schmeckt, das es gar nicht so schlimm sei. Charine �berlegte kurz und gab mir einen kuss direkt auf meinem Schwanz. Ich l�chte sie an und meinte das es mir unheimlich gut gefallen w�rde. "ist irgendwie ein komisches Gef�hl!" sagte sie und k�sste mich noch mal, diesmal aber etwas l�nger. Mitlerweile war ich mit meiner Hand an ihrer Scheide die ebenfalls langsam anfieng richtig sch�n feucht zu werden. Also steckte ich meinen Finger leicht in sie und bewegte ihn leicht in einer kleinen Fickbewegung. Ihr Atem wurde etwas schneller. "Kannst ruhig mal dran lecken. Meinte ich und kaum hatte ich das ausgesprochen hatte sie an meinem Schaft geleckt und meinte nur das es nach nichts schmeckt. "Musst ganz vorne lecken, keine angst, das ist nicht giftig" Sie z�gerte kurz und ging vorsichtig an meine Eichel und leckte sie ganz sanft ab. Ein wenig Saft hing ihr an den Lippen und sie leckte diesen mit ihrer Zunge weg. "Hmmm, irgendwie komisch, aber nicht so das ich es gar nicht m�gen w�rde" "Nimm ihn doch mal in den Mund" meinte ich und sie machte es auch promt. War das ein geiles gef�hl als mir ein 10 J�hriges M�dchen einen geblasen hatte. Sie nam mein Schwanz bestimmt bis zu H�lfte und fing an daran zu saugen ich fand das so geil, das ich nicht bemerkte wie ich mit meinem Finger schon ganz in sie eingedrungen war. "Auu!" kam ihr leise und sie lies mein Penis wieder los. Ich schaute kurz erschrocken und bemerkte das ein paar Tropfen Blut aus ihrer Scheide floss da wusste ich das ich sie gerade entjungfert hatte. " Schon gut, tat nicht doll weh, mach weiter!" Sagte sie und nam meinen Schwanz wieder in den Mund. Ich genoss es und fickte sie mit meinem Finger. Als ich merkte das ich kurz vorm kommen war, dachte ich erst, das ich ihr bescheid sagen sollte doch ich habe mich dagegen entschieden und spritzte ihr in den Mund. Dem 10 J�hrigen M�dchen blieb nichts anderes �brig als die ersten Schwall in ihre Mundvotze zu schlucken.
Die 2. Ladung folte prompt ebenfalls geschluckt hatte. Nach kurzem �berraschten Blicken und einiger �berlegung lutschte sie weiter an meinem Schwanz und ich fing an mich um sie zu k�mmern. Ich zog den Finger aus ihrer Scheide und fing an sie zu lecken. W�hrend dessen nam ich wieder meinen Zeigefinger und steckte ihn wieder mit in die Scheide. "uhhh" fing sie an zu st�nen und b�umte sich auf. "hmmmmm" ich schlug mit meiner Zunge immer wieder gegen ihren Eingang und sie fing immer heftiger an zu Zittern. Charline sa� fast aufrecht und krallte meinen Arm fesst. "ahhhhh" st�hnte sie voller lust und sackte wieder zusammen. Ich lies ab von ihr und k�sste sie ganz wild, nach meiner Verwunderung konnte sie schon k�ssen und spielte mit ihrer Zunge in meinem Mund herum. Nach ein paar Minuten meinte sie. "war das so richtig? Jessy hatte mir gezeigt wie du sie gek�sst hattest" Ich schaute sie an fing an zu schmunzeln alles was ich rausbekam war ein "perfekt!" Wir schmusten noch eine weitere halbe Stunde als ich bemerkte das ich langsam wieder einen Steifen bekam. "Darf ich mal was ausprobieren mit dir? Das tut auch ganz bestimmt nicht weh, aber es w�rde unheimlich viel Spa� machen" meinte ich und sie stimmte dazu. Ich drehte sie auf den Bauch und hob ihren Po an, so das wie ein bock vor mir hockte. "Keine Angst ich mach nichts schlimmes!" sagte ich ihr, als ich meine Schwanz �ber ihre Poritze f�hrte. Ich dr�ckte leicht gegen ihre Rosette und ich fing langsam an auszulaufen. Ich streichelte mit meinem Schwanz an ihrem After und dr�ckte ihn mit einem gr��eren Druck eine kleine Spitze weit rein. "Ohhh ist das geil!" fing sie an zu st�hnen und ich machte weiter. Dann gin ich langsam in Richtung ihrer geilen Fickgrotte und dr�ckte meinen Schwanz ebenfalls ganz sanft in sie. Ich fickte sie nur mit der Spitze h�tte aber am liebsten den Schwanz ganz rein gesteckt. "uhhh, das ist besser als der Finger, steckst du ihn jetzt rein?" fragte sie mich. "soll ich?" "tut das weh?" fragte sie etwas "ngstlich. "ich kann ja ein kleines St�ckchen rein und wenn du meinst es wird zu viel sagst du bescheid und ich h�r sofort auf!" "okay, aber ganz vorsichtig ja?" ich machte noch zus�tzlich etwas Spucke auf meinen harten Schwanz und dr�ckte leicht gegen ihre Votze. Die Spitze ging rein und es war ein so geiles Gef�hl! Sie war so eng. "uhhh" "weiter" sagte sie mit trockener Kehle. Und ich steckte meinen Schwanz in sie, bis die Ecihel verschwunden war. Ich zog ihn langsam wieder raus und sto� wieder ein St�ck in sie. "whoaa ist das geil!" st�hnte sie. Ich ficke ein 10 J�hriges M�dchen ging mir durch den Kopf und beschleungte mein Tempo etwas. Immer ein St�ck tiefer bis mein halber Schwanz in sie steckte. Sie st�hnte immer lauter und ich wurde immer geiler. Ich fickte sie ganz vorsichtig und drang jedes Mal etwas weiter in sie. Bis ich letztendlich ganz in sie eindring. Ich sah das ihr ein paar Tr�nen aus den Augen kamen, "soll ich aufh�ren?" "Nein!" schrie sie. Doch ich zog meinen Schwanz wieder aus ihr herraus. "wir k�nnen das immer mal wieder machen. Lass uns lieber aufh�ren und wenn du es dann wirklich mal willst mache ich weiter okay?" Sie nickte und ich machte weiter, ich streichelte sie wieder mit meinem Schwanz und drang immer wieder ein kleines St�ck in ihrer Fickgrotte ein. Mein Schwanz fing bald an zu platzen und ich legte meinen Schwanz an ihrer Scheide vorbei, und dr�ckte ihre Oberschenkel zusammen. Langsam fing ich mit meinen Fickbewegungen zwischen ihren Oberschenkeln an und fickte sie immer schneller bis ich kam, der Samen spritze bis gegen ihr Kinn und ich war v�llig weggetreten. Wir beide langen wieder neben einander und schmusten ein wenig. Dann sind wir beide noch zusammen in die Badewanne geh�pft um uns wieder sauber zu waschen. Kurz nach dem wir wieder angezogen waren klingelte es auch schon an der T�r und Charline wurde von ihrer Mutter abgeholt. Das kann ja heiter werden dachte ich noch in meinem Bett und schlief in dem nach sex richendem Bett ein.
Ende
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