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B�robesuch bei Mama
Autor: Hajo (Netzfund)
Codes: Fm, Inc., FFm
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Liebes Tagebuch!
Wie du ja wei�t, f�hre ich ein f�r einen 11-J�hrigen recht ungew�hnliches Leben. Und zwar seit meinem Geburtstag vor einem halben Jahr. Da durfte ich zum ersten Mal mit meiner Mama Sex haben. Und zwar richtigen! Da begann ich auch zu spritzen. Was war das f�r eine Freude. Die Muschi meiner Mama war voll von meinem Kindersperma, nachdem ich sie gefickt hatte. Ich glaube, mein Schw�nzchen spuckte den Saft auch deshalb raus, weil ich es nun nicht mehr nur in Mamas Mund stecken durfte.
Seither freue ich mich immer auf die Abende daheim. Wenn ich nach einem anstrengenden Schultag auch die Hausaufgaben fertig habe, darf ich Mama besamen. Mein Papa l�sst mir immer den Vortritt. Er hat nat�rlich einen viel gr��eren Schwanz, den er dann nach mir in Mamas M�se bohrt und sie mit seinem M�nnersperma f�llt.
Heute hatte ich ein Erlebnis, das ich dir unbedingt erz�hlen muss. Es war so aufregend. Doch der Reihe nach. Also, ich hatte meinen ersten Einser auf eine Schularbeit seit vielen Monaten bekommen. Nicht, dass ich ein schlechter Sch�ler w�re, aber es langt bei mir leider nur zu Mittelma�. So war meine Freude heute nat�rlich riesig, und ich wollte meiner Mama die gute Nachricht so schnell als m�glich �berbringen. Au�erdem hatte sie mir f�r den Fall der F�lle, der nun eingetreten war, eine ganz spezielle Belohnung versprochen.
Ich wei�, wo meine Mama arbeitet, hatte sie zuvor aber noch nie besucht. Trotzdem war es f�r mich nicht schwer, in dem gro�en B�rogeb�ude ihr Zimmer zu finden. Die Damen am Empfang unten waren sehr hilfsbereit und erkl�rten mir genau den Weg. Da heute Freitag ist, war am sp�ten Nachmittag, als ich bei meiner Mama eintraf, kaum noch jemand anwesend. Als ich artig an die richtige B�rot�re klopfte und nach einem "Herein" diese �ffnete und nach dem Eintreten wieder schloss, sah ich nur meine Mama und eine zweite Frau. Sonst schien niemand mehr da zu sein.
"Ja, Tobias, das ist aber eine �berraschung. Was machst du denn hier?" begr��te mich meine Mama. Sie stand von ihrem Schreibtisch auf, ging zu mir und gab mir einen Kuss auf die Wange.
"Das ist meine Kollegin, die Sandra", fuhr sie fort. Ich ging zu der anderen Frau, die sich ebenfalls erhob, und sch�ttelte ihr artig die Hand. Wie meine Mama tr�gt sie Brillen, ist aber um mindestens 15 Jahre j�nger und wirkt sehr sportlich. Sie hat k�sewei�e Haut und kurze r�tliche Haare. In ihrer gelben Bluse und dem knielangen schwarzen Rock sah sie echt zum Anbei�en aus.
"Stell Dir vor, ich habe endlich wieder einen Einser", frohlockte ich, als ich mich wieder meiner Mama zuwandte. "Das ist aber super, Tobias", freute sie sich.
"Ich bin sehr stolz auf dich!" Erwartungsvoll sah ich sie an. "Du wei�t, was du mir versprochen hast". Meine Mama err�tete im Gesicht. Das gefiel mir. So, wie ich fast alles an ihr mag. Sie ist eine 45-j�hrige schlanke Frau mit kurzen braunen Haaren, ansehnlichen H�ngetitten und einer fleischigen stark behaarte M�se. Heute trug sie eine wei�e Bluse und blaue Jeans.
"Ja, nat�rlich habe ich das nicht vergessen, mein Schatz", antwortete sie z�gerlich, "aber du siehst ein, dass du auf deine Belohnung noch ein bisschen warten musst".
"Nein", schmollte ich, "ich bin extra hierher gekommen, um mir den Lohn f�r mein hartes Lernen zu holen."
"So gib ihm doch das, was er sich erarbeitet hat, Elisabeth", half mir Mamas Kollegin, ohne zu ahnen, um was es ging.
"Ja, genau, bitte!" flehte ich und �ffnete zur �berraschung der beiden Frauen meine Hose. Mein Schw�nzchen sprang heraus. Es war schon erregiert. Die Eichel zeigte in die Richtung meiner Mama. Diese war total entsetzt.
"Tobias, was machst du da?" rief sie. "Du hast gesagt, wenn ich endlich wieder mal die beste Note auf eine Schularbeit bekomme, dann darf ich dich schon vor dem Abend ficken, ja sogar nicht unbedingt in unserem Zuhause", kl�rte ich sie �ber unsere Abmachung auf. Mamas Kollegin starrte mit ungl�ubigen Augen auf meine Mama, dann auf mich und dann auf mein steinhartes, voll ausgefahrenes Schw�nzchen. Nach sekundenlangem Schweigen, das wie eine Ewigkeit schien, sagte Sandra auf einmal: "Das will ich sehen!"
Meine Mama sah sie verdutzt an, und auch ich gebe zu, dass ich mit so etwas nicht gerechnet h�tte.
"St�rt es Sie wirklich nicht", fragte ich Sandra.
"Nein", entgegnete sie, "ich habe noch nie einen 11-J�hrigen ficken gesehen und schon gar nicht seine eigene Mutter".
"Du hast es geh�rt", sagte ich zu meiner Mama.
"Na gut", meinte sie "du hast es dir verdient. Fick deine Mutti am B�roschreibtisch gut durch!" Daraufhin entledigte sie sich ihrer Jeans und stellte sich mit dem R�cken zu ihrem Tisch. Auch ich zog mir nur die Hose aus und lie� mein Hemd an. Dann ging ich zu meiner Mama und streifte ihr das H�schen runter. Sie legte sich auf den Tisch, zog ihre Beine hoch und spreizte sie weit. Ihre Muschi war schon sehr feucht. Trotzdem wollte ich sie noch ein wenig anlecken. Seit einem halben Jahr kenne ich dieses wunderbare Teil meiner Mama in- und auswendig. Ihre gro�en Schamlippen standen weit hervor. Gierig schleckte ich mit meiner Zunge dr�ber und verga� auch nicht, den Kitzler eifrig zu liebkosen. Meine Mama zerrann fast vor Erregung. Schlie�lich nahm ich mein Schw�nzchen in die Hand und dirigierte die Eichel an den Fotzeneingang. Fr�her hatte mir meine Mama bei dieser Stellung noch behilflich sein m�ssen, doch mittlerweile kenne ich den Weg durch ihren dichten Schamhaarwald in die gierige M�se. So war es auch diesmal f�r mich nicht schwer, langsam in meine Mama einzudringen. Ihre Kollegin ging neugierig zu uns und sah sich ganz genau an, wie mein Schw�nzchen in der Muttimuschi verschwand, kurz wieder auftauchte, nur um neuerlich bis zum Anschlag reinzufahren. W�hrend des Fickens �ffnete ich die Bluse meiner Mama. Sandra war mir behilflich und �ffnete den B�stenhalter ihrer Kollegin. So konnte ich zeitgleich zum Sto�en auch die Muttititten begrapschen.
"Das ist so geil zum Anschauen", meinte Sandra. Meine Mama st�hnte und rief immer wieder: "Fick mich, Tobias, mein Sohn, fick deine Mutti!" So gern ich auch in die M�se meiner Mama sto�e, irgendwann kommt der Zeitpunkt des Spritzens.
"Soll ich dich besamen?" fragte ich.
"Nein", jetzt nicht, "Sandra soll dein Kindersperma sehen. Rotz mir alles ins Gesicht!" Was eine Mama ihrem Sohn sagt, das hat er zu befolgen. So zog ich mein Schw�nzchen aus ihrem hei�en Loch und sp�rte den Saft aus den Eierchen hochsteigen. Blitzschnell glitt meine Mama vom Tisch und kniete sich vor mir auf den Boden hin. Zu unser beider �berraschung nahm Sandra mein Schw�nzchen in die Hand, hielt es �ber das erwartungsvolle Gesicht ihrer Kollegin und wichste es leicht. Mit einem lauten Seufzer schoss mein Kindersperma heraus und klatschte auf die Brille, die Stirn, die Wangen und den Mund meiner Mama. Sandra presste jeden Tropfen raus. So geil hatte ich schon lange nicht mehr abgespritzt.
"Unfassbar, Elisabeth", meinte Mamas Kollegin, "du hast dich voll krass von deinem eigenen Sohn ficken lassen".
"Und du, Sandra, hast ihn ordentlich abgemolken", entgegnete meine Mama.
"Ja, nachdem du mit deiner M�se die Vorarbeit geleistet hast", erwiderte Sandra. Die beiden Frauen lachten herzlich.
"Das sah voll einstudiert aus. Dein Sohn hat dich doch nicht jetzt zum ersten Mal gefickt?"
"Aber nein", gab meine Mama zu, "seit seinem Geburtstag besamt er mich fast t�glich".
"Hat er auch schon andere Frauen gefickt?" wollte Sandra wissen.
"Nein", antwortete ich mit einem leichten Hauch von Bedauern.
"Willst du mal?" fragte meine Mama ihre Kollegin.
"Ja, wenn ich darf", sagte diese und blickte auf mein erschlafftes Schw�nzchen. Meine Mama stand auf, immer noch mit meinem Kindersamen auf ihrem Gesicht. Der Saft rann ihr jetzt die Wangen runter und tropfte vermehrt auf den Boden. Es war ein absolut geiler Anblick.
"M�chtest du mal eine andere Frau als deine Mutti besamen?" fragte sie und streichelte mir lieb den Kopf.
"Ja, wenn deine Kollegin das m�chte, so werde ich ihr den Wunsch nicht abschlagen. Schlie�lich muss ich ja lernen, auch andere Frauen als dich zu ficken".
"Na, dann sind wir uns ja einig", frohlockte Sandra.
Da sich mein Schw�nzchen im Ruhezustand befand, musste es wieder einsatzbereit gemacht werden. Meine Mama und ihre Kollegin bliesen mich abwechselnd. Es war f�r mich neu, den warmen Mund einer fremden Frau zu sp�ren, ihre Zunge an meiner Eichel und an den Eierchen. Es f�hlte sich sehr sch�n an. Mein Schw�nzchen hatte aufgrund der liebevollen Behandlung seine vorige Gr��e in Sekundenschnelle wiedererlangt. Sandra beugte sich �ber den B�rotisch meiner Mama. Diese hob ihrer Kollegin den Rock hoch und zog das H�schen runter. Ein faltenfreierer Hintern als den, den ich sonst immer zu sehen bekomme, pr�sentierte sich mir. Sandra stellte ihre Beine etwas auseinander, sodass ihre blankrasierte Muschi zum Vorschein kam. Ich bin es gewohnt, mich durch einen Schamhaarwald zu k�mpfen. Eine haarlose Frauenm�se war etwas Neues f�r mich. Sofort erkundete ich mit meiner Zunge die s��en Schamlippen und den Kitzler. Alles war an der gleichen Stelle wie bei meiner Mama. Einem Fick stand nun nichts im Wege. Ich stellte mich hinter die erwartungsvolle Frau und setzte die Eichel meines Schw�nzchen an ihrem M�seneingang an. Zumindest hatte ich gedacht, dass ich das machte. Als ich in die neue Fotze eindringen wollte, kam ich nicht voran.
"Was ist los", fragte Sandra, "ich will deine Kinderlatte endlich in mir sp�ren". Meine Mama sah nach und lachte.
"Tobias ist an deinem Kackloch!"
"Was?!" riefen Sandra und ich gleichzeitig geschockt aus.
"Ja, seine Eichel st��t gegen deinen Hintereingang und kommt nicht rein, weil viel zu eng. Warte, ich helfe euch!" Meine Mama spuckte ein paar mal auf das Loch, das ich bei einer Frau noch nicht richtig kenne. Dann nahm sie mit ihrer Hand mein Schw�nzchen und schob es vorsichtig in den Arsch ihrer Kollegin rein.
"Aber das wollte ich nicht", jammerte Sandra, in der ich nun bis zum Anschlag im falschen Loch steckte.
"Zwar wollte ich ihn an seinem n�chsten Geburtstag anal entjungfern, aber ich finde es geil, wenn er dich jetzt so fickt. Komm, Sandra, genie�e es".
"Na gut, Elisabeth", lie� sich die Kollegin meiner Mama �berreden.
Es war zwar toll, dass sich die beiden Frauen einig waren, doch was war nun meine Aufgabe? Ich hatte zuvor noch nie in einen Hintern gefickt.
"Mutti, tu ich der Sandra eh nicht weh?" fragte ich unbeholfen.
"Nein, mein Schatz. Einen Arsch fickst du im Grunde wie eine Muschi. Er ist nur ein wenig enger. Genie�e das!" Tats�chlich war es f�r mich nicht so leicht zu sto�en. Angestrengt bewegte ich mein Schw�nzchen ein St�ck raus und wieder rein. Aber die Enge war auch irgendwie angenehm. Und die Darmw�nde f�hlten sich ein wenig anders an als die Fotzenw�nde, jedoch geil anders. Nach gro�en Startschwierigkeiten fand ich dann doch meinen Fickrhythmus. Sandra, deren Schlie�muskel nun nachgegeben hatte, begann ebenfalls die St��e in ihr Kackloch zu genie�en.
"Na siehst du", sagte ihr meine Mama, "es ist ja auch nicht so schlimm, weil sein Schwanz noch der eines Kindes ist.
"Mama, darf ich in die Fotze wechseln?" wollte ich nach ein paar Minuten wissen. Sandra lachte und sagte: "Kindchen, da musst du aber mich fragen und nicht deine Mutti!"
Meine Mama zeigte sich ebenfalls erheitert und antwortete: "Sie hat recht. Frag ganz h�flich meine Kollegin!"
Ich h�rte mit der Arschrammelei auf und bettelte: "Bitte, Fr�ulein Sandra, darf ich Sie jetzt in die Muschi ficken?"
Meine Stute schenkte mir ein L�cheln und erwiderte: "Ja, Tobias, steck deine Kinderlatte nun in meine Frauenm�se und sto�e sie hart durch!" Mit einem Freudenjauchzer wechselte ich das Loch. Sicherheitshalber lie� ich mir mein Schw�nzchen von meiner Mama umstecken. Sandras Muschi f�hlte sich auch etwas anders als die von mir bisher begattete an. Das war aber gut so. Ich musste die Unterschiede kennen lernen.
Nach einer herrlichen Fotzenrammelei sp�rte ich meinen Kindersamen von den Eierchen hochsteigen.
"Es kommt mir gleich", warnte ich vor.
"Bitte, Fr�ulein Sandra, darf ich Sie besamen?" legte ich h�flich nach.
"Na schau, Elisabeth, dein Sohn ist ein richtiger Gentleman geworden. Wie nett er auf einmal fragt". Sandra und meine Mama mussten wieder lachen.
"Ja, gerne, spritz mir alles gegen die Geb�rmutter!" Das lie� ich mir nicht zweimal sagen. Wieder mit einem kr�ftigen Seufzer entlud ich mich. Eine gro�e Menge an Kindersperma schoss aus meinem Schw�nzchen ganz tief in Sandras Fotze rein.
"Du nimmst eh die Pille, so wie ich?" fragte meine Mama.
Ihre Kollegin l�chelte und erwiderte: "Das willst du jetzt wissen? Ein bisschen sp�t, nicht wahr?"
"Hat Sandra nicht verh�tet?" fragte ich meine Mama etwas �ngstlich.
"Scheinbar nicht, mein Sohn. In absehbarer Zeit werden wir wissen, ob du zum ersten Mal eine Frau geschw�ngert hast".
Ja, liebes Tagebuch, da bin ich schon sehr gespannt!
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