|
|
Blond, dumm, versklavt – die Geschichte einer F�rdersch�lerin
copyright by papabrutal 2007
Kapitel 1 – Das Praktikum
Ziemlich unscheinbar, mit weiter Jeans und zu gro�em Sweatshirt bekleidet und reichlich versch�chtert trat sie mit ihren Eltern ins B�ro meines Vaters. Aber dass sich hinter dieser Fassade eine richtig sexy Maus versteckte, war mit gleich beim ersten Blick klar: Die schulterlangen, blonden Haare, das kleine, mit fleischigen Lippen umgebene M�ndchen, die f�r ihr Alter erstaunlich gro�en und strammen H�gel, die sich auch unter dem schlabbrigen Shirt deutlich abzeichneten und der knackige Arsch zeigten mir, dass es hier manches zu holen g�be. Zum Berufspraktikum wollte sich die Kleine bewerben in dem gro�en Seniorenzentrum, das mein Vater leitete. Mein alter Herr wusste, dass ich mich gerne um die Praktikantinnen �k�mmerte“. Mit meinen 19 Jahren, 185cm K�rpergr��e, einem fitnessgest�hlten Body und einem schmalen, offensichtlich nicht gerade h�sslichen Gesicht flogen die Teenys schnell auf mich. Das lie� sich ausnutzen, v.a. weil die M�dchen in unserem etwas abgelegenen Heim auch �bernachteten. Und nach 14 Tagen fuhren sie wieder nach Hause – mit gebrochenem Herzen und gut besamten und gedehnten L�chlein. Aber ich war wieder mein eigener Herr und konnte mich neuen Aufgaben zuwenden. Wie gesagt: Mein alter Herr wusste davon, aber es st�rte ihn nicht, war er doch selbst kein Kind von Traurigkeit. Manche der Stationsleitungen hatten ihre Stellung ganz besonderen �Gespr�chen“ im B�ro meines Vaters zu verdanken- und wenn sich eine Schwesternsch�lerin oder FSJlerin willig b�ckte, sah er gerne mal �ber kleinere Verfehlungen hinweg. Jedenfalls reizte mich die Kleine, auch wenn ich noch nicht wusste, wie intensiv und lange ich mich mit all dem besch�ftigen w�rde, was sie gerade noch unter Pulli und Jeans versteckte. Als sie wieder aus dem B�ro herauskam, hielt ich ihr h�flich die T�r auf, lachte sie freundlich und herausfordernd an und sagte: �Hi, ich bin der Ron! Ich f�nds super, dich bald wieder hier zu sehen!“ Knallrot und verlegen stammelte sie ihren Namen: �A-a-anja...“ Doch ihre Eltern brachten sie zum Auto, so dass ich ihr nur noch kurz hinterher rufen konnte: �Dann bis bald, Anja!“ Von meinem alten Herrn erfuhr ich dann, dass sie erst 14 war, F�rdersch�lerin mit schlechten Noten, schlechteren Berufsaussichten und noch schlechterem Selbstwertgef�hl. Dabei blinzelte er mir wissend zu – denn diese Eigenschaften zusammen mit dem geilen jungen K�rper des nur gut 150cm kleinen M�dchens passten perfekt in mein ihm gut bekanntes Beuteschema. Und weil ich im Moment selber meinen Zivildienst in diesem Haus ableistete, w�rden sich f�r mich reichlich Gelegenheiten bieten, die Kleine nach allen Regeln der Kunst zu benutzen und anzustechen. In den n�chsten Wochen merkte ich, wie geil ich auf das junge Ding war. Sie hatte wirklich was. Ich hatte sogar �berhaupt keinen Bock auf anderes Fleisch – und das gab es bei mir sonst nur, wenn ich krank war. Nicht das ich verliebt gewesen w�re, das w�re wirklich der falsche Ausdruck. Aber in meinem Kopf wuchs w�hrend meiner jetzt besonders h�ufigen Wichszeiten ein perverser Plan: Ich wollte das geile St�ck nicht nur 2 Wochen zum Vernaschen. Ich wollte sie als Fickspielzeug, als Sklavenvieh f�r immer haben. Die �u�eren Bedingungen k�nnten passen. Ich m�sste sie mir nur h�rig machen....
Als sie dann ein paar Wochen sp�ter zu ihrem Praktikum in der Hauswirtschaft ( d.h. als Billigputze) antrat, war der Fr�hling ausgebrochen und der Schlabberpulli war einem gar nicht so weiten T-Shirt gewichen. Ich begr��te sie freundlich und �bernahm die F�hrung durchs ganze Gel�nde der Einrichtung. Beil�ufig ber�hrte ich sie immer wieder, machte ihr ein paar Komplimente – ich versuchte genau die Mitte zwischen h�flich und unanst�ndig zu treffen, ihr err�tendes L�cheln zeigte mir, dass ich nicht ganz falsch lag. Dann ging ich mit ihr zur W�schekammer - nein, nicht um ihr gleich den Boris Becker zu machen, ich wollte es ja langsam angehen lassen. Sie brauchte Arbeitskleidung. Nat�rlich hatte ich Gr��e XS bereit gerichtet und an den Kitteln noch jeweils den obersten und den untersten Knopf entfernt.. �Komm probier an!“ sagte ich ihr und warf ihr einen blauwei� gestreiften �rmellosen Kittel zu. Sie bedankte sich artig und begann, das Kleidungsst�ck �ber ihre eigenen Sachen anzuziehen. �Ne, so geht das nicht, Anja. Beim Arbeiten hier ist eigene Kleidung nicht gestattet, aus hygienischen Gr�nden. Du darfst nur die Sachen vom Haus tragen, weil die ausgekocht werden k�nnen. Und deshalb musst du es auch so anprobieren.“ �Was.. ausziehen, hier... einfach so?“ stotterte sie heraus. �Sorry wir haben hier keine Umkleidekabinen, aber ich guck dir schon nichts weggucken. Und verstecken brauchst du schon gar nichts, so sexy wie du aussiehst...“ Wieder hatte ich es richtig gemacht. Sie wurde knallrot und stammelte verlegen: �Echt? Also gut, wenn du meinst....“ und machte sich daran, Hose und Tshirt abzulegen. Nat�rlich drehte sie mir den R�cken zu und ihr wei�er Baumwollslip und der entsprechende BH waren nicht wirklich die Bringer. Aber ich sah doch genug von ihrem geilen Teeniefleisch um zu wissen: Ich hatte mich nicht get�uscht! Das w�rde sich lohnen. Ich lie� einen anerkennenden Pfiff los, was Anja nur noch r�ter machte. Auch der Arbeitskittel stand ihr gut. Sicher, durch ihre kleine K�rpergr��e war er f�r meine Begriffe etwas lang, eine Hand �berm Knie, aber durch die abgerissenen Kn�pfe sah man doch etwas Bein und v.a. die Oberweite kam hervorragend raus. �Gut siehst du aus, da werden die alten Herren aber Augen machen“, meinte ich und dr�ckte sie an mich. Sie lie� es ohne Gegenwehr geschehen, sch�chtern legte sich sogar ihr Arm um mich. Ein gutes Zeichen f�r meine Pl�ne. Aber ich wollte sie ja langsam weich kochen, deshalb l�ste ich mich und begleitete sie in ihr Zimmer. �Tsch�ss, kleine S��e, bis bald!“ verabschiedete ich sie. �Tsch�ss Ron, war sch�n.!“ kam es zur�ck. Die n�chsten Tage werde ich nicht so ausf�hrlich beschreiben, das war alles �Baggerf�hrer f�r Anf�nger“. Ich lud sie zum Eisessen ein, sa� mit ihr zusammen, merkte, wie sie allm�hlich auftaute und erz�hlte. Innerlich gelangweilt aber mit aufmerksamer Miene und verst�ndnisvollen Kommentaren lie� ich sie mir ihr Leid klagen: �ber die b�sen Mitsch�ler, die gemeinen Lehrer, die komischen Eltern, die miserablen Zukunftsaussichten. Und dabei merkte ich, dass Anja nicht umsonst auf der F�rderschule gelandet war und dort zu den Schlechten geh�rte. Die Sprache war einfach, die Gedankeng�nge naiv, Lesen und Schreiben fiel ihr schwer – und sie wusste, dass sie nichts konnte. Als sie sich wieder einmal bei mir ausheulte, beschloss ich sie etwas aufzumuntern und lud sie f�rs Wochenende in die Disco ein. Ich kannte die T�rsteher gut, da w�rde ihr Alter kein Problem machen, versicherte ich ihr. Ungl�ubig konnte sie es erst gar nicht fassen, dass ich mit so jemand Dummem wie ihr ausgehen wollte. �Kein Thema,“ meinte ich, �wir gehen ja nicht zur Uni, in der Disse interessieren deine Schulnoten niemand. Aber ein Problem gibt es doch.“ �Was denn?“ fragte sie �ngstlich und versch�chtert zur�ck. �Dein Outfit. Deine Jeans und Tshirts sind alle viel zu brav. Wenn die dich �berhaupt reinlassen damit, bin ich blamiert, wenn ich da so mit dir auftauche.“ �Aber ich hab nix anderes und Geld auch nicht!“ Sie heulte schon fast wieder. �Brauchst nicht gleich flennen, kleines dummes Ding, ich hab da ne Idee. Wir fahren morgen in die Stadt und machen dich schick. Ich kann dir Geld ausleihen, kannst mir zur�ckgeben, wenn du mal was hast oder vielleicht find ich noch ne Arbeit f�r dich.“ �Echt? Das t�tst du machen f�r mich???“ Sie fiel mir voll Freude um den Hals. Ich nutzte die Gelegenheit aus und grapschte durch den d�nnen Arbeitskittel an ihren knackigen Arsch. �Nun ja, unter einer Bedingung: Du ziehst das an was ich dir raussuche. Schlie�lich kenn ich den Laden wo wir morgen Abend hinwollen und wei� wie du dich da stylen musst.“ �Ja ist OK, klar, danke du bist so super, Ron!“ Sie knutschte links und rechst auf meine Backen, was ich mit nun doch ziemlich kr�ftigen Grabschern an ihrem Arsch beantwortete. Am n�chsten Morgen, es war Samstag, nahm ich sie in meinem getunten Polo mit in die Stadt und ging in ein paar angesagte L�den. Sie bekam einen 22 cm kurzen superengen Jeansmini, Riemensand�lchen mit kleinen Heels (Schuhgr��e 36, das gefiel mir) und ein leicht transparentes, pinkes bauch-, r�cken- und schulterfreies Top – zu dem sie nat�rlich keinen BH tragen konnte. Erst zierte sie sich ein bisschen, aber eine kurze Nachfrage, ob sie jetzt mit mir weg wolle oder nicht und ein paar Komplimente stimmten sie schnell um. Auch einen pinken Stringtanga nahm ich noch mit, den sie mit einer geilen Mischung aus Scham und Erregung annahm. Pinke Haarb�ndchen und Lippenstift vervollst�ndigten das geile Jungnuttenoutfit, das ich ihr aufgeschw�tzt hatte. Am Abend in der Disco war sie f�r diese Location eindeutig zu nuttig angezogen. Die Arschbacken waren zu sehen und ihre Nippel zeichneten sich mehr als deutlich unter dem Top ab. Dazu die blonden Haare in 2 Schw�nzchen mit pinken B�ndchen und der viel zu stark aufgetragene Lippenstift, das sah schon heftig aus. Schon der T�rsteher machte so seine Kommentare bevor er sie mit einem Klaps auf den fast blanken Arsch hereinlie�. Die Bemerkungen meiner Kumpel waren noch eindeutiger, jeder erwartete, dass ich diese junge Schlampe sp�testens vor der Heimfahrt auf dem Parkplatz wenn nicht noch vorher im M�nnerklo hemmungslos durchziehen w�rde. Und die Blicke der restlichen Besucher lie�en an Deutlichkeit auch nichts zu w�nschen �brig: Ver�chtlich die M�dchen, gierig die Jungs. Nun ja, ich w�rde sie nicht von der Seite lassen. Auch wenn der Gedanke etwas Geiles hatte, wie sie von ein paar Typen schon halb abgef�llt ins Klo gezerrt und dort hart vergewaltigt wird – das wollte ich mir f�r sp�ter aufheben. Erst mal nahmen wir ein paar Drinks, und weil Anja nichts gew�hnt war, sp�rte sie es bald. Sie kicherte und schnuggelte sich an meine Seite hin. Dann war Tanzen angesagt. Ich brachte sie in den ersten Stock, wo die Musik etwas softer und f�r meine Zwecke daher besser geeignet war. Song f�r Song fasste ich sie etwas fester an , ging mit den H�nden unter ihren Rock auf den nackten Arsch, massierte ihre geilen Titten erst �ber, dann unter dem Top. Ihre Hand streichelte mich unter meinem Shirt und bald �ffnete sie ihr M�ndchen und empfing von mir einen tiefen Zungenkuss. Sie schien im siebten Himmel zu sein – das war ihr Jungm�dchentraum vom gro�en, starken, klugen, reichen Prinz... Sollte sie heute Abend nur tr�umen, bis sie dann merken w�rde, dass ihr Prinz keine Prinzessin sondern eine Sklavin sucht. Im Auto ging es weiter, sie k�sste wie verr�ckt und mit ganz wenig Widerstand konnte ich nicht nur wieder an Arsch und Titten gelangen sondern auch ihr unber�hrtes F�tzchen ertasten, befingern, den kleinen Kitzler unter dem sp�rlichen Haarwuchs finden. Und wie im schlechten Film hauchte sie mir st�hnend entgegen: �Ron, ich liebe dich!“ Ich zog es vor, nicht zu antworten, sondern meine Zunge tief in ihr M�ulchen zu schieben und Klit und Titten noch intensiver zu bearbeiten. Nachdem das Geknutsche und Gest�hne sich noch ein Weilchen hingezogen hatte, fuhr ich sie wieder zur�ck, brachte sie zu ihrem Zimmer und verabschiedete sie mit einem kr�ftigen Klaps auf den Arsch.
Kapitel 2 – Vertr�ge
Am n�chsten Morgen stand ich fr�her als am Wochenende �blich auf. Ich hatte gleich etwas mit meinem alten Herrn zu besprechen. �Dad, du musst die Anja einstellen, und zwar unbefristet und gleich!“ platzte ich heraus. �Nun mal langsam, Ron, du wirst dich doch nicht etwas verliebt haben?“ �Ne, so w�rde ich’s nicht nennen.“ antwortete ich und begann dann meinen ganzen Plan zu erkl�ren. Mein Alter h�rte sich das interessiert an und meinte dann anerkennend: �Alle Achtung, Ron, das klingt nach einem richtig guten Projekt. Da helfe ich nat�rlich gerne mit. Aber wenn du das Zuckerst�ckchen dann soweit hast, dann l�sst du mich auch mal naschen, oder?“ �Klar, Dad, kein Problem. W�r’ echt genial wenn das klappt.“ �Das bekommen wir schon hin. Na ja, mit einem regul�ren Arbeitsvertrag m�ssen wir bis zum 15. Geburtstag warten, aber bis dahin macht sie eben weiter Praktikum. Mit der Schule ist sie sowieso bald erfolglos fertig, das kriegen wir hin. Und ihre Eltern werden mir, so wie ich sie einsch�tze, alles unterschreiben, was ich ihnen ans Herz lege. Ich rufe gleich nachher dort an.“ �Danke Dad, du bist absolut super“, antwortete ich begeistert. Dass er sich so schnell und leicht �berzeugen lie� h�tte ich nicht gedacht. Und seine Bedingung, die war auch OK. Wir hatten zwar noch nie das gleiche M�dchen gefickt, aber ehrlich gesagt machte mich der Gedanke durchaus an, die kleine Schlampe meinem geilen Alten anzubieten... An diesem Tag hielt ich mich von Anja fern. Nach dem Geknutsche am Abend vorher musste ich sie jetzt weich kochen – bis zum entscheidenden Gespr�ch. Und au�erdem sollte mein Dad ruhig erst einmal alles andere kl�ren Anja war sofort damit einverstanden, die Schule zu schmei�en und hier zu arbeiten. Auch ihre Eltern, die gleich am Montag morgen auf der Matte standen, waren sehr gl�cklich, schien ihnen doch das Altenheim und mein Vater ein Inbegriff von Anst�ndigkeit und Seriosit�t zu sein. Mein Vater erl�uterte ihnen die Situation und das Arbeitsangebot. Er machte die Sache dringend: Er h�tte jetzt eine Stelle frei, aber wenn sie nicht sofort da bliebe, m�sste er sie anderweitig besetzen. Deshalb wolle er mit der Schule sprechen, ob sie die restlichen Wochen der 9. Klasse nicht fehlen k�nnte, weil ja ein Abschluss f�r sie sowieso unerreichbar w�re. Und dann erkl�rte er, f�r eine 14j�hrige, die hier wohnt und langfristig arbeitet, m�ssten sie einer Sorgerechts�bertragung zustimmen. Das sahen die Eltern ein, irgend jemand m�sste ja schauen, dass ihr T�chterlein keinen Unsinn macht. Deswegen unterschrieben sie gleich das l�ngere Dokument, in dem die vollst�ndige Personensorge einschlie�lich des Aufenthaltsbestimmungsrechts f�r die Zeit ihrer T�tigkeit in diesem Haus auf meinen Vater �bertragen wurde. Ausdr�cklich vermerkt war die M�glichkeit der Weitergabe von Teilen des Sorgerechts an Dritte, das Recht �ber medizinische Behandlungen zu entscheiden und das Recht alle f�r notwendig erachteten disziplinarischen Ma�nahmen durchzuf�hren. Mein Vater hatte an alles gedacht – und eigentlich war sie durch diesen Vertrag f�r die n�chsten 3 � Jahre eine Gefangene des Hauses. Solange sie hier arbeitete, hatte mein Vater das Sorgerecht - unwiderruflich. K�ndigen konnte sie als Minderj�hrige aber nur mit der Unterschrift des Sorgeberechtigten.... Manchmal war ich richtig stolz auf meinen Vater.
Nun war es Zeit f�r den entscheidenden Schritt. Ich steckte Anja in der Mittagspause einen Zettel zu: �Komm nach Feierabend sofort in mein Zimmer. Ich hab was mit dir zu besprechen.“ Ich steckte ihr den Zettel mit einem Busengrapscher verbunden in den Ausschnitt und wusste sicher: Sie w�rde da sein. Und kurz nach sechs klopfte es dann auch an meiner T�r. Sch�chtern trat sie, noch mit ihrem Knappen Arbeitskittel bekleidet, in mein Zimmer. Z�gernd ging sie auf mich zu und war sich nicht ganz sicher, ob sie mich umarmen sollte und d�rfte. Ich nahm ihr die Entscheidung ab, fasste ihr kr�ftig in den Ausschnitt an die Titten und an den Arsch. Ihren zum Kuss ge�ffneten Mund ignorierte ich und zog sie daf�r auf meinen Scho�. �Anja, ich hab mit dir zu reden.“ begann ich. �Wwwas ist?“fragte sie stotternd zur�ck. �Ich hab den Eindruck, du hast dich in mich verliebt. Stimmt das? �Mhmh!“ nickte sie sch�chtern und stark err�tend. �Und du w�rst gerne mit mir zusammen, oder?“ fragte ich weiter, w�hrend ich ihre Titten massierte. �Mhmhmhmh!!!!!“ antwortete sie noch r�ter werdend. �Das hab ich gemerkt. Da gibt’s nur ein Problem. Eigentlich passen wir gar nicht zusammen. Ich hab ein gutes Abi gemacht, werde bald BWL studieren, habe ein Auto, F�hrerschein, bisschen Kleingeld und einen entsprechenden Freundeskreis. Du bist eigentlich viel zu jung f�r mich, hast nichts im Geldbeutel und wenig in der Birne, bekommst nicht mal einen Hauptschulabschluss hin und musst froh sein einen Putzjob zu bekommen. Was sollte ich an dir finden oder von dir wollen? Was hast du mir denn zu bieten?“ W�hrend meiner bewusst ziemlich harten Worte hatte sie, ziemlich geschockt, das Schluchzen wieder begonnen. �Aber ich lieb dich doch so. Ich t�t echt alles tun f�r dich, ehrlich alles!!!“ heulte sie mir ins Ohr. Ich stand auf und setzte das heulende M�dchen auf den Boden, so dass sie nun vor mir kniete. �Anja, eigentlich passen wir ja nicht wirklich zusammen. Aber wenn du wirklich mit mir zusammen sein willst, dann k�nnen wir es probieren – wenn du dich auf meine Bedingungen einl�sst: Erstens erwarte ich, dass du alles machst, was ich will. Ich kann keine Zicke brauchen. Wenn du mich wirklich liebst, willst du mich gl�cklich machen. Und dann machst du alles was ich verlange und du denkst auch noch selber dr�ber nach, was mir wohl gef�llt. Du machst es, auch wenn du keine Lust drauf hast, wenn du nicht kapierst warum ich das will, wenn es dir peinlich ist oder wehtut. Egal was es ist: Du gehorchst mir total, weil du mich liebst. Zweitens erwarte ich Sex. Ich bin 19, ich brauche Sex, oft und viel und ganz verschieden. Du wirst mich wichsen und blasen, ich werde dich ficken immer und �berall wenn ich will. Und weil du echt einen geilen K�rper hast, werde ich oft wollen. Und ich werde ausgefallene Sachen wollen, die du dir noch nicht mal tr�umen kannst. Manches wird dich geil machen, weil du ja ein geiles St�ck bist. Manches wirst du pervers finden, du wirst dich sch�men, manchmal wird es dir weh tun. Du wirst alles willig mitmachen, weil du mich liebst und willst, dass ich gl�cklich bin. Und du wirst lernen, dass du daf�r gemacht bist: Durch Sex M�nner gl�cklich zu machen. Drittens werde ich dich bestrafen, wenn du rumzickst oder Fehler machst. Du wirst nicht gleich alles so machen wie ich es will, das schaffst du gar nicht. Aber da gibt es zwei M�glichkeiten: Entweder du lernst dann, besser zu werden, oder ich muss mit dir Schluss machen. Das willst du ja sicher nicht – und deshalb werde ich dich bestrafen, damit du besser lernst und du bei mir bleiben kannst. Die Strafen werden verschieden sein, Arrest, Strafarbeiten, den Arsch versohlen... da fallen mir sicher jeweils die richtigen Sachen ein.. Das sind meine 3 Bedingungen. Hast du alles verstanden?“ Z�gernd nickte sie. W�hrend meiner Rede hatte ihr Schluchzen deutlich nachgelassen. Es war irgendwie s�� und niedlich, wie sie hier mit weit ge�ffnetem Kittel vor mir kniete, sich die Tr�nen aus den Augen wischte und anscheinend wild entschlossen war, ihre Chance zu nutzen. �Also gut, ich schreibe dir es noch mal auf, so einfach dass auch du es blickst.“ Ich nahm einen Zettel und einen dicken Edding und schrieb: 1. ICH WERDE RON IMMER GEHORCHEN UND ALLES MACHEN; DASS ER GL�CKLICH IST; AUCH WENN ES MIR NICHT GEF�LLT: 2. ICH WERDE IMMER UND �BERALL SO ZUM SEX BEREIT SEIN; WIE RON ES WILL. 3. RON SOLL MICH BESTRAFEN; WIE ER WILL; WENN ICH NICHT ALLES RICHTIG MACHE: �OK, den Zettel nimmst du mit und denkst nach ob du das wirklich willst. Ich gebe dir 4 Tage Zeit. Bis dahin treffen wir uns nicht mehr. Wenn du dann wirklich mir geh�ren willst, dann erwarte ich folgendes:“ Dabei zog ich sie zu mir nach oben. �Am Freitag Abend um 19 Uhr kniest du vor meiner T�r. Du bist barfu�, hast nur diesen Kittel an, keinen Slip, keinen BH, alle Kn�pfe offen und die Haare in zwei Schw�nzchen. Du hast deine H�nde hinterm R�cken und die Augen geschlossen. So wartest du, was passiert. Wenn du nicht p�nktlich bist oder irgend etwas nicht genau befolgst, dann ist es f�r immer aus. Wenn du da bist, wei� ich, dass du meine Bedingungen akzeptierst und werde dich entsprechend behandeln.“ Dabei hatte ich ihr den Kittel ge�ffnet, den BH heruntergezogen und in den Slip gefasst. Benommen lie� sie es mit sich geschehen. �Ach und noch was“, meinte ich, w�hrend meine Finger ihr L�chlein suchten, �Das Gestr�pp um deine Fotze muss weg, blankrasiert ohne ein einziges H�rchen erwarte ich dich am Freitag.“ Damit zwickte ich sie kr�ftig in ihren Kitzler und lie� sie los. Sie starrte mich gro� an. �OK auch das schreib ich dir auf“ FREITAG 19.00 NUR OFFENER KITTEL; KEIN SLIP KEIN BH; KEINE SCHUHE; RASIERT; KNIEND; AUGEN ZU; H�NDE HINTER; R�CKEN – so stand es jetzt auf dem Zettel, den ich zusammenfaltete und ihr in den heruntergezogenen BH schob. �So, und jetzt mach dass du rauskommst und streng dein kleines Hirn mal kr�ftig an, damit du am Freitag auch wei�t, was du willst und wof�r du da bist.“ Mit diesen Worten schob ich sie Richtung T�r. �I-i-ich werd kommen Ron, ich lieb dich doch!!“ sagte sie mir noch auf der T�rschwelle. �Da bin ich mal echt gespannt ob du das packst. Und jetzt Tsch�ss!“ Aus meinem Fenster sah ich, wie sie �ber den Hof schlappte. Sie war offensichtlich v�llig durcheinander. Sie hatte sogar vergessen ihren BH hoch zu ziehen und die Kittelkn�pfe zu schlie�en. Was f�r ein geiler Anblick! Was f�r verlockende Perspektiven! Bis Freitag hatte ich noch manches vorzubereiten, denn ich war mir ziemlich sicher, die kleine Schlampe w�rde p�nktlich und richtig vor meiner T�re knien....
|
|