German-Stories
Home
Update
Andere Autoren
Eigene Storys
Hajo
Manuela Storys
Melissa
Mister_Action
Nori Storys
Shana Storys
Story einsenden
Wunsch
Kontakt
Impressum

 

code

 

Besucherz�hler

 

Bist du unser Papi?
(von llgulgiv)

(Wie immer ein reines Fantasieprodukt.)

Es war ein herrlicher Sommertag und den nutzte ich wie immer zum Wandern. Schon sehr fr�h hatte ich meinen Ausgangspunkt erreicht und parkte meinen Wagen. Mit Wanderkarte und Rucksack begann ich meine f�r heute geplante Tour �ber etwa 12 Kilometer. Es war keine besonders lange Strecke, die ich mir ausgesucht hatte, aber es sollte heute wieder sehr hei� werden und da wollte ich auf alle F�lle vor der Haupthitze wieder am Badesee liegen. Wenn ich sp�ter kommen w�rde, w�ren bestimmt die besten Spannerpl�tze weg und gerade heute d�rften sich viele Familien mit Kindern, die sich keinen Urlaub leisten konnten, dort anzutreffen sein. In Vorfreude nachher wieder viele kleine und heranwachsende M�dchen beim Nacktbaden zu beobachten beschleunigte ich meinen Schritt automatisch.
Schade nur, dass ich niemanden zum Reden hatte. Das fehlte mir oft beim Wandern. Doch eine Partnerin hatte ich keine. Zwar habe ich �fters Sex mit erwachsenen Frauen doch lange hielt mich es bisher noch bei keiner. Meist nur den Druck abbauen und dann weg. Schlimm war es, wenn sie einen versuchten zu vereinnahmen. Wenn man Interesse f�r ihre Hobbys wie Oper, Tanz und dergleichen heucheln musste und dabei nie �ber sein eigenes Hobby reden durfte. Ich hatte zwar mit meinen nun mehr fast vierzig Jahren immer wieder versucht mich f�r irgendwelche normalen Hobbys zu begeistern, die wenigstens einen Gespr�chspunkt gegeben h�tten, doch keines konnte mich auch nur ann�hernd so fesseln wie mein einzig wahres Hobby. Doch versuchen sie doch mal sich mit einer Frau dar�ber zu unterhalten, wie sch�n ein Kinderk�rper beim Spielen aussieht oder wie viel Anmut ein kleines M�dchen ausstrahlen kann. Selbst wenn sie ihnen dann keine perversen Absichten unterstellt wird sie dieses Thema als ziemlich unangenehm schnell abtun, den es zeigt ihr, dass ihr K�rper dem eines Kindes das Wasser nicht reichen kann.
W�hrend ich nun meinen Weg fortsetzte, hing ich meinen liebsten Tr�umen nach. Zu gerne w�rde ich mal mit einem M�dchen schmusen und mehr, doch bisher hatte ich mich noch nie getraut diesen Wunsch einmal in die Tat umzusetzen. Viel zu gro� ist meine Angst, dass sie mich dabei erwischen und einsperren k�nnten. Aber ich bin ein Mensch, der seine Freiheit ben�tigt, Wanderungen wie diese zu machen und seine Zeit nach seinen eigen Bed�rfnissen anzupassen. Wie w�rde mich ein Gef�ngnisaufenthalt belasten, wenn ich fr�her kaum in der Lage war dem Druck und den Ketten, die mir meine Arbeit aufgelegt hatten, stand zuhalten.
Zum Gl�ck gab es dieses Problem nicht mehr, nachdem ich meine Firma, die ich mit zwanzig aufgebaut hatte, vor einigen Jahren verkaufte. Das Geld aus diesem Gewinn war so angelegt worden, dass ich noch in hundert Jahren davon sehr gut h�tte leben k�nnen. Jetzt endlich konnte ich die Freiheit wirklich genie�en und selbst ein noch so verlockender M�dchenk�rper h�tte mich nicht dazu bewegen k�nnen, diese irgendwann aufzugeben.

Sehr schnell hatte ich die erste Etappe meiner Tour erreicht. Es war gerade mal sieben Uhr, als ich mich nach Bew�ltigung der ersten H�lfte meiner Wanderstrecke auf dem Rastplatz niederlie� um mein Fr�hst�ck einzunehmen. In der Ferne h�rte ich die Stimmen und mich wunderte es bereits, dass sich morgens um diese Zeit bereits andere Menschen hier im Wald aufhielten. Es konnte nat�rlich auch sein, dass die Stimmen in der morgendlichen Stille vom n�chstgelegenen Waldparkplatz her�berschallten. Schlie�lich wurden sie immer lauter und ich konnte jetzt auch bereits erkennen, dass immer wieder zwei Namen gerufen wurden. Dann sah ich auch die ersten Menschen. Es war eine Gruppe von etwa zwanzig Personen, zu denen auch einige Polizisten geh�rten. Als sie mich jetzt auch sahen, kamen sie zu mir.
�Guten Morgen. Wir suchen zwei M�dchen im Alter von sechs und vierzehn Jahren. Haben sie vielleicht etwas gesehen?“
Mir wurden jetzt auch zwei Photos vorgelegt. Das sechsj�hrige M�dchen sah wirklich sehr niedlich aus. Sommersprossen und eine niedliche Stupsnase im Gesicht, dazu schulterlange dunkelblonde Haare untermalt von einem herrlichen L�cheln. Die Vierzehnj�hrige war bereits eine junge Frau mit kurzer aber doch modischer dunkelhaariger Frisur, einem sehr h�bschen Gesicht und auch einem fast makellosem K�rper. Nur die Br�ste h�tten etwas kleiner sein d�rfen. Trotzdem wirkten beide irgendwie ziemlich naiv und dumm.
Ich verneinte nun die Frage und wollte nat�rlich auch gerne wissen, was denn eigentlich passiert sei. Ich erfuhr, dass die M�dchen zu einer Ausflugsgruppe eines Heimes f�r behinderte Kinder geh�rten und als der Busfahrer auf dem nahe gelegenen Parkplatz in der Nacht eine Pause eingelegt hatte, es ihnen irgendwie gelungen war in den nahe gelegenen Wald zu verschwinden. Dummerweise habe man das Fehlen der beiden erst zwei Stunden sp�ter bemerkt.
Da mir die Kinder Leid taten, die vielleicht jetzt hilflos hier in diesen gro�en W�ldern und weit weg von der n�chsten Ortschaft herumliefen, gab ich meine Pl�ne f�r heute auf und schloss mich der Suche an. Mit der Betreuerin, die auch nur �ber Kinder sprechen konnte, verstand ich mich auf Anhieb, wenn auch unsere Interessen an Kindern wohl etwas auseinander liefen. Sie erz�hlte mir w�hrend der Suche viel �ber das Heim und besonders �ber die beiden vermissten M�dchen.
Die j�ngere hie� Silke und die Andere Rae, ein komischer Name f�r ein M�dchen, denn er kommt aus dem Hebr�ischen und bedeutet so viel wie weibliches Schaf. Beide M�dchen waren dass, was man allgemein als zur�ckgeblieben bezeichnet. Rae, die nun schon seitdem ihre Eltern vor 10 Jahren mit der Behinderung ihrer Tochter nicht mehr zurechtkamen in dem Heim lebte hatte die geistige Entwicklung einer zweij�hrigen. Die Behinderung von Silke kam durch einen Autounfall vor zwei Jahren bei dem ihre �ltere Schwester und ihr Vater, der sie seit dem Tod seiner Frau zwei Jahre fr�her alleine erzogen hatte, get�tet wurden und sie einen Hirnschaden erlitt. Sie w�rde wohl ebenfalls immer auf dem gleichen geistigen Niveau wie Rae bleiben. Hinzu kam, dass sie in unregelm��igen Abst�nden Tobsuchtsanf�lle bekam, die so schlimm waren, dass man sie dann ans Bett binden musste.
Der Zufall hatte es gewollt, dass sie damals im selben Krankenhaus lag, wo zu diesem Zeitpunkt auch Rae sich gerade von einer schweren Unterleibsoperation erholte. Man hatte ihr die entz�ndeten Eierst�cke, Eileiter und einen Teil der Geb�rmutter entfernt. Eigentlich ein gl�cklicher Umstand wir die Betreuerin meinte, so k�nne sie wenigstens nie schwanger werden. Als sich herausstellte, dass Silke nach ihrer Genesung ebenfalls ein Fall f�r das Kinderheim war, hatten die �rzte die beiden M�dchen zusammengelegt. Hierbei kam es dazu, dass Silke, die nicht kapieren konnte, dass ihre Familie tot war, in Rae ihre Schwester sah und diese sogar dazu brachte nun ebenfalls zu glauben, dass Silke ihre Schwester sei. Seit dieser Zeit versuchten die M�dchen gemeinsam den Vater zu finden. Hierbei nutzten sie jede Gelegenheit, um dem Heim zu entfliehen, da sie dachten sie w�rden dort ohne Wissen des Vaters festgehalten.

Bis in die sp�ten Abendstunden beteiligte ich mich an der erfolglosen Suche. Zwar waren weitere Helfer zu der Suchmannschaft gesto�en, doch das Gebiet war einfach zu gro� und man konnte noch nicht einmal sagen, in welche Richtung die M�dchen gelaufen waren.
Nachdem ich mich von der Suchmannschaft getrennt hatte und wieder in die Richtung zu meinem Auto lief, kreisten meine Gedanken immer noch um die beiden Vermissten. Einerseits taten sie mir sehr Leid andererseits stellte ich mir auch vor, wie es wohl w�re, wenn sie mir jetzt �ber den Weg liefen. Wenn ich daran dachte, dass ich sie theoretisch mitnehmen k�nnte und niemand w�rde die Spur zu mir verfolgen und ich h�tte freie Hand mit ihnen, bekam ich sofort einen Steifen in der Hose.
Endlich erreichte ich meinen Wagen und fuhr Richtung Heimat. Die einst�ndige Fahrt kam mir bei meinem Hunger wie eine halbe Ewigkeit vor. In den n�chsten Tagen h�rte ich immer wieder die Nachrichten und nach vier Tagen wurde die Suche nach den M�dchen offiziell eingestellt. Der Pressesprecher der Polizei ging davon aus, dass sie vielleicht auf einem der Rastpl�tze auf einen LKW geklettert waren und sich so auch nicht mehr in diesem Gebiet sondern vielleicht schon mehrere hundert Kilometer entfernt rumtrieben. W�hrend die Tage vorher im gro�en Stil von der Suche berichtet worden war, gab es diesmal gerade einen Beitrag von maximal einer Minute. Die Story verlor halt an Interesse und am n�chsten Tag wurde �berhaupt nichts mehr zu diesem Vorfall berichtet.

Es war sechs Tage nach meiner Teilnahme an der Suche, als ich mich wieder entschloss Wandern zu gehen. Die letzten 3 Tage hatte es in Str�men geregnet und mich ans Haus gefesselt. Doch f�r heute sah das Wetter sehr vielversprechend aus.
Am Vorabend hatte ich erst �berlegt nochmal an die gleiche Stelle zu fahren. Irgendwie ging mir mein Wunschtraum nicht aus dem Sinn. Dann hatte ich mich aber einen Narren gescholten. Wenn hunderte von Einsatzkr�ften dort nichts gefunden hatte, dann h�tte ich bestimmt auch kein Gl�ck.
Ich fuhr zwar in die gleiche Gegend aber etwa 20 Kilometer entfernt von meinem letzten Ausgangspunkt. Heute hatte ich mir auch eine l�ngere Strecke ausgesucht, da ich sowieso nicht annahm, dass am Badesee viel los sein w�rde. Schlie�lich war der Boden noch komplett aufgeweicht und zu warm sollte es heute auch nicht werden.
Genau nach einer Stunde erreichte ich den Platz, den ich mir auf der Karte f�rs Fr�hst�ck markiert hatte. Ich hatte gerade meine Thermoskanne mit Kaffee und die Dose mit den Broten aus dem Rucksack geholt als ich hinter mir ein Knacken im Geb�sch h�rte. Ich kreiselte herum und erschrak zuerst f�rchterlich. Aus dem Tannendickicht hinter mir krabbelten zwei total verdreckte Gestalten, die sich jedoch beim n�her kommen als zwei M�dchen entpuppten. Sollten es wirklich die zwei Vermissten sein? So ein Zufall war doch wirklich fast unm�glich.
Doch wenn ich mir den Dreck wegdachte, dann waren sie es wohl. Sie kamen auf mich zu w�hrend ich mich nicht wagte zu bewegen und die kleinere zupfte mich schlie�lich am �rmel.
�Bist du unser Papi?“ h�rte ich ihre Piepsstimme und jetzt wurde es f�r mich zur Gewissheit, dass es sich hier um die verschwundenen M�dchen handelte, die gierig auf meine Brote schauten.
�Nat�rlich Silke und Rae. Ich bin euer Papi“, wobei ich die Arme �ffnete und sie umarmte. Das ich jetzt auch v�llig dreckig war st�rte mich nicht.
�Wo wart ihr denn nur gewesen. Ich habe euch doch so gesucht und vermisst“, spielte ich das Spielchen weiter. �Aber ihr m�sst doch bestimmt gro�en Hunger haben. Kommt und esst erst mal was.“
Es dauerte keine zehn Minuten da hatten die beiden den Proviant der eigentlich f�r einen ganzen Tag gedacht war aufgefuttert. Ziemlich traurig schauten sie anschlie�end auf die leeren Vorratsbeh�lter.
�Kommt wir gehen jetzt zum Auto und fahren nach Hause.Da gibt es noch jede Menge zu essen.“
Eng an mich geschmiegt liefen sie mit mir den Weg zu meinem Auto. Ich musste mich stark beherrschen, um nicht schon jetzt an ihnen zu fummeln. Wichtiger war es sie jetzt m�glichst unbemerkt zum Auto und dann nach Hause zu schaffen. Obwohl ich Silke teilweise auf den R�cken nahm, weil sie zu ersch�pft war, brauchten wir doch f�r den R�ckweg wesentlich l�nger als ich f�r den Anmarsch.
Als wir endlich unentdeckt das Auto erreichten sagte ich ihnen, sie sollen sich auf die R�ckbank legen, damit die b�sen Leute sie nicht wieder sehen und mitnehmen w�rden. Ich deckte noch eine Decke �ber sie und dann fuhr ich auf dem schnellsten Weg zu mir nach Hause.

Als ich vor meinem Haus anhielt, war ich froh, dass ich nicht in irgendeiner Reihenhaussiedlung wohnte, wo man uns jetzt sicher bemerkt h�tte. Zum Gl�ck lag mein Haus in einem park�hnlichem Grundst�ck und der n�chste Nachbar wohnte fast einen Kilometer entfernt.
�Ihr habt das Auto aber ganz sch�n versaut, ihr kleinen Dreckfinken“, meinte ich ironisch, als sie aus dem Wagen stiegen.
�Du b�se mit uns", polterte �ngstlich Rae los.
�Quatsch, euer Papi hat doch nur einen Witz gemacht. Aber eure dreckigen Sachen m�ssen gewaschen werden und ihr geh�rt in die Badewanne, beruhigte ich sie, w�hrend ich die Haust�r aufschloss. Ich dr�ngte sie auch gleich ins Bad, wo sie sich ohne Scham vor mir auszogen, w�hrend ich ihnen das Badewasser einlaufen lie�. W�hrend sie nun in der Badewanne plantschten, warf ich die dreckige W�sche schon mal in die Waschmaschine.
Anschlie�end nahm ich mir erst mal Silke vor und schrubbte sie von oben bis unten ab. Ich benutzte keinen Waschlappen und so konnte ich endlich einmal einen so lieblichen K�rper f�hlen.
�Hey, du kitzelst“, kicherte Silke als ich ihr die M�se wusch und auch die Spalte nicht verga�.
Jetzt wollte ich Rae waschen, doch Silke begann mich nass zuspritzen.
�Du kleines Luder“, lachte ich. �Jetzt muss Papi auch die nassen Klamotten ausziehen.“
Dass ich bereits einen Steifen hatte, der von beiden wir das achte Weltwunder bestaunt wurde, st�rte mich absolut nicht. Ich hob jetzt Silke aus der Badewanne und trocknete sie ab. Anschlie�end trug ich sie ins Wohnzimmer und stellte ihr eine gro�e T�te Pl�tzchen und Limonade hin. W�hrend ich ihr noch einen Zeichentrickfilm einlegte, mampfte sie bereits wie ein Scheunendrescher.
Zur�ck im Bad stieg ich nun auch selbst in die Wanne. Nachdem ich Rae zuerst die Haare gewaschen hatte, zog ich sie dann hoch und drehte sie mit dem R�cken zu mir. Ich wusch ihr den R�cken und den Po. Mann, war dieses M�dchen h�bsch, auch wenn sie durch die Tage der Entbehrungen gezeichnet war.
Nun stellte ich mich ganz knapp hinter sie, dass sie mein Schwanz ber�hrte und ich begann ihren Oberk�rper zu reinigen. Wie bereits erw�hnt waren ihre Titten etwas gro�, doch das belastete ich jetzt nicht mehr, als ich begann diese kr�ftig durchzukneten. Schnell begann sie wie eine Katze zu schnurren und als ich nun ihre gro�en Nippel zwischen den Fingern rieb, hatte ich das Gef�hl, als w�rde sie sich noch enger an mich dr�cken. Meine H�nde wanderten nun nach unten, bis ich in ein dichtes Haarb�schel griff. Trotzdem sie bereits einige Zeit in der Wanne gesessen hatte, waren die Haare immer noch stark verklebt. Ich setzte sie deshalb auf den Beckenrand und begann ihr die Muschi zu rasieren. Als sie sich zuerst etwas gegen diese Behandlung str�ubte, schaute ich sie einmal ziemlich b�se an und wie ein ver�ngstigtes Kind lie� sie mich nun meine Arbeit fortsetzen, bis ich ihre wundersch�ne und blanke Votze sehen konnte. W�hrend Silke ihre Schamlippen eher fleischig und gro� wirkten, waren diese hier eher schmal und sanft gestaltet. Es ah derma�en verlockend aus, dass ich nach dem ich die Muschi gewaschen hatte mein Gesicht in ihren Scho� dr�ckte und meine Zunge durch ihre Spalte wandern lie�. Leider �berdeckte der Seifengeschmack ziemlich ihren Eigenen. Als sie schlie�lich immer wilder st�hnte und die ersten Zuckungen den nahenden Orgasmus ank�ndigten, schob ich ihr erst einen und dannnoch einen zweiten Finger in ihre M�se, w�hrend meine Zunge wie wild um ihren Kitzler t�nzelte.
Nachdem die Wellen der Erregung bei Rae abgeklungen waren, duschte ich sie noch ab und nachdem sie trocken gerieben war, ging ich ebenfalls mit ihr ins Wohnzimmer, wo Silke inzwischen auf der Coach eingeschlafen war.
Rae fiel nun ihrerseits �ber das Essen her, w�hrend ich mich zu Silke setzte und meine Hand �ber ihre niedlichen Nippel wandern lie�. Auch als ich meine Hand nun langsam �ber ihre Oberschenkel und ihre Muschi gleiten lie�, wachte sie nicht auf.
�Papi, Silke auch gut?“
Rae riss mich mit dieser Aussage wieder in die Wirklichkeit zur�ck.
�Ja Rae ich will Silke auch sch�ne Gef�hle bescheren. So was macht ein lieber Papi doch mit seinen braven T�chtern. Habe ich Recht.“
Eifrig nickte sie, w�hrend sie ein weiteres Pl�tzchen in ihren Mund steckte.
�Ja Papi sehr sehr lieb zu Rae gewesen. Rae will auch immer brav sein, damit Papi immer lieb zu ihr ist.“
Grinsend widmete ich mich nun wieder der M�se von Silke. Ich zog ihre Beine etwas auseinander und nachdem ich meinen Finger etwas mit Spucke angefeuchtet hatte, begann ich ihn vorsichtig in ihr kleines Loch zu schieben. Bis zur H�lfte schaffte ich es, dann wurde sie unruhig und st�hnte auch kurz schmerzhaft auf. Ich zog ihn nun wieder raus und sie drehte sich auf die Seite und schlief weiter.
Da sie mir aber jetzt ihren Po so anbot, probierte ich das gleiche Spiel mit ihrem Poloch. Hier kam ich jedoch nicht ganz so weit, bis sie unruhig wurde und ich sie jetzt erst mal in Ruhe weiterschlafen lie�.
Rae hatte gerade das letzte Pl�tzchen aufgegessen und ich winkte sie nun zu mir.
�Komm setz dich auf meinen Scho�. Papi will wieder ganz lieb sein.“
Das lie� sie sich nicht zweimal sagen. Schnell kletterte sie auf meinen Scho� und schon dr�ckte ich ihr meinen Pimmel gegen ihr geiles M�senloch.
�Das machen Papis aber nur, wenn sie ganz lieb sind“, meinte ich zu ihr. �Kann sein, dass es Rae am Anfang etwas weh tut. Aber dass muss sie aushalten sonst kann Papi nicht ganz doll lieb sein. Will Rae ein tapferes M�dchen sein?“
Ein eifriges Nicken war die Antwort und ich dr�ckte nun langsam meinen Schwanz in ihr Loch, bis er endlich verschwunden war. Tapfer biss Rae die Z�hne zusammen und als ich ihr jetzt sagte, wie sie den Schwanz zu reiten hatte, tat sie dies mit einer wahren Inbrunst. Das Loch von ihr war zwar nicht so arg eng aber enger zumindest als alle M�senl�cher, die ich bisher gef�llt hatte.Ich versuchte es so lange wie m�glich rauszuz�gern, doch als ich merkte, dass Rae nach einigen Orgasmen nun auch ziemlich fertig war, f�llte ich ihr Loch mit meiner Sahne.
Anschlie�end lie� ich sie von mir runtersteigen und als sie verwundert war �ber das klebrige Zeug, dass teilweise aus ihrer M�se lief, meinte ich, dies sei ein besonderes Geschenk f�r sehr brave M�dchen.
W�hrend Rae zur zweiten Coach ging, rieb sie etwas mit ihrer Hand an ihrer M�se und bevor sie sich hinlegte, schleckte sie diese sauber.
�Schmeckt dir das Geschenk?“
Sie nickte und kurz darauf war sie eingeschlafen.
Ich beobachtete jetzt meist Silke, deren Kindervotze es mir doch ziemlich angetan hatte. Ich �berlegte auch ob ich einen neuen Versuch starten sollte, doch dann dachte ich mir, dass sie den Schlaf jetzt dringend ben�tigte und ich lie� sie in Ruhe.
Langsam wurde ich auch m�de und bald schlief ich ebenfalls.

Als ich erwachte, h�rte ich Silke schreien und sah Rae die versuchte sie verzweifelt festzuhalten. Es schien einer dieser Anf�lle zu sein und ich wusste ja, was zu tun war. Ich schnappte die wild Zappelnde und trug sie ins Schlafzimmer. Dort stand eines dieser alten Betten, die noch Gitterst�be an den Enden hatten. An diese fesselte ich nun die Tobende mit Stoffmanschetten. Ich h�tte zwar auch Handschellen gehabt, da eine meiner Bettgef�hrtinen mal auf Fesselspiele stand, doch ich dachte mir, dass diese ziemliche Verletzungen hervorrufen k�nnten.
Leider war ich nicht vorsichtig genug und ein Faustschlag von Silke lie� meine Nase bluten. Dann endlich hatte ich es geschafft sie zu fixieren. Ein wirklich geiler Anblick wie sie da vor mir gefesselt und mit gespreizten Beinen im Bett lag. Mir kam kurz der Gedanke, dass sie jetzt in der idealen Position sei, um sie zu ficken. Doch schnell verwarf ich ihn wieder, denn diesen Gedanken empfand ich dann auch f�r mich in der momentanen Situation als zu hart.
�Papi blutet. Silke b�ses M�dchen gewesen. Dumme Silke jetzt Papi nicht lieb zu ihr sein wird.“
�Nein Rea. Silke ist krank und wenn man krank ist, dann kann sowas schon mal passieren. Deswegen ist sie nicht b�se und Papi wird auch lieb zu ihr sein.“
�Jetzt, Papi?“
�Nein, Papi muss sich erst mal um seine Nase k�mmern." Grinsend ging ich ins Bad, s�uberte mich und brachte auch nach einiger Zeit die Blutung zum Stehen. Die ganze Zeit h�rte ich wie Silke im Schlafzimmer unverst�ndliche Schreie von sich gab. Ich war froh, dass niemand in der N�he wohnte, der dies h�ren konnte.
Im Wohnzimmer rauchte ich erst mal eine Zigarette und trank einen Schnaps gegen die Schmerzen. Langsam schien sich Silke inzwischen zu beruhigen. Es schien diesmal nur einer der kurzen Anf�lle gewesen zu sein.
Als ich meine Zigarette ausgedr�ckt hatte, wollte ich im Schlafzimmer nochmals nach dem Rechten sehen. Verwundert �ber das Schauspiel dass sich mir bot, blieb ich zuerst aber starr im T�rrahmen stehen.
Rae hatte sich �ber ihre Silke gekniet und bearbeitete deren M�se abwechselnd mit Zunge und Fingern. Wer wei�, vielleicht waren daher auch die Schreie von Silke gekommen und zuerst beabsichtigte ich diesem Treiben ein Ende zu setzen, doch ich sah nun, dass Silkeim Moment ihrem ersten Orgasmus entgegensteuerte, der sich kurz darauf in wilden Zuckungen austobte.
�Rae lieb zu Schwester. Schwester war nicht b�se. War nur krank. Deswegen Rae sehr lieb.“
�Ja Rae sei weiter lieb zu ihr und ich mache euch beiden ein gro�es Geschenk.“
Ich stellte mich nun neben das Bett und begann zu wichsen, w�hrend ich dem geilen Spiel folgte. Als jetzt noch Rae ihre M�se auf Silkes Gesicht presste und diese eifrig zu lecken begann, spritzte ich mein Geschenk auch genau dahin.

Poste einen Kommentar zu dieser Geschichte.

Nickname:

Kommentar:

 

Copyright © 2013

Copyright © by German-Stories 2013
Designed by German-Stories
Powered by  NetObjects Fusion XII

bist_du_unser_papi