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Besuch in der Slowakei
Autor: Hajo (Netzfund)
Codes: MF, MmF, Inc., forced
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Hi, mein Name ist George und ich lebe in New York City. Ich bin 28 Jahre alt, habe eine durchschnittliche Figur und sehe eigentlich ganz ok aus.
1990 hatte ich riesiges Gl�ck, ich gewann bei der New York Staatslotterie! Ich scherze nicht!! 20 Millionen Steine und nach Steuern blieben mir immer noch etwas �ber 10 Millionen! Ich war Single, mu�te mich auch nach niemandem richten, also beschlo� ich ein paar Wochen Urlaub in Europa, genauergesagt der Slowakei zu machen, weil dort 100 Dollar meines Geldes �ber 1000 von ihrem entsprachen.
Die Slowakei war ein sehr sch�nes Land, mit viel alter Geschichte. Die M�dchen dort waren sehr h�bsch, achteten auf ihre Figur. Ich �bernachtete im Peoples Hotel, das verglichen mit amerikanischen Verh�ltnissen einen sehr niedrigen Standard hatte. Hier es war ein Top-Hotel. Es kostete 5 Dollar pro Nacht, so da� ich gleich f�r zwei Wochen im voraus bezahlte.
Dort traf ich dann auch Elena Stepanova. Sie sah fantastisch aus! Sehr sch�chtern und sehr h�flich! Sie arbeitete im Hotel Cafe. Nach ein paar Tagen wurden wir Freunde und sie sagte mir, da� sie gerne nach Amerika gehen und alles daf�r geben w�rde. Ich fand heraus, da� sie auch einen 14-j�hrigen Sohn hatte. Mir kam eine Idee: ich hatte genug Geld, um beide in die USA zu bringen.
Aber ich war auch ziemlich aufgegeilt. Ich fragte Elena, ob sie mich am n�chsten Tag in meinem Zimmer besuchen wollte. Der n�chste Tag kam, aber sie hatte mich wohl durchschaut. Sie brachte auch ihren Sohn mit. Tja, so viel zur V�gelei!! Wir quatschten ein paar Stunden, genossen die Zeit, bis ich sie schlie�lich fragte, ob sie ernsthaft in die USA kommen wollte. Ihr Gesicht leuchtete auf und sie sagte, da� sie alles daf�r tun w�rde.
Ich sagte, da� ich ihr vielleicht helfen k�nne, worauf sie heranrutschte und mich voll auf die Lippen k��te. Ich erkl�rte, da� ich ein heikler Mann sei, was Frauen betrifft und gern mehr von ihren Beinen sehen wollte. Ich sa� auf dem Bett, ihr Sohn Yuri direkt neben mir. Sie stand vor mir auf und hob ihren Rock. Sie stoppte etwa eine Handbreit �ber ihrem Knie. Ich streckte meine Hand und ber�hrte sie. H�bsch, sehr h�bsch. Aber leider trug sie eine Strumpfhose. Ich forderte sie auf, ins Bad zu gehen und sie auszuziehen, da die Hose ihr nat�rliches Aussehen st�re.
Nach ein paar Minuten kam sie zur�ck. Ich bedeutete ihr wieder den Rock anzuheben. Wieder stoppte sie eine Handbreit �ber dem Knie. Ich forderte sie auf ihn h�her zu heben. Schlie�lich, nach etwas Gezier hatte sie ihren Rock bis zu den Oberschenkeln gehoben, ich konnte sogar ein paar H�rchen erkennen. Ich langte hin und strich von den Knien bis hinauf zur H�fte �ber ihre Beine. Meine Finger strichen �ber die Spalte ihrer Pussy. Mit rotem Kopf, zog sie ihren Rock herunter und sah auf ihren Sohn.
Nat�rlich wurde mein Schwanz hart, ... sehr hart. Ich sagte, da� ich auch ihre Titten sehen wollte. Sie sagte Nein. Ich antwortete, da� ich eine ganz besondere Frau suche, mit h�bschen Beinen und Titten und sie h�tte tolle Beine. Sie dachte eine Minute lang nach und sagte dann etwas in ihrer Sprache, worauf ihr Sohn seine Augen schlo�, w�hrend sie begann, ihre Bluse aufzukn�pfen. Sie warf die Bluse auf das Bett, fa�te nach hinten und hakte ihren BH auf. Ihre Titten sprangen ins Freie.
Sohn einer H�ndin!! Ich hatte zuvor schon Titten gesehen, aber diese waren perfekt!! Ihre Nippel verh�rteten sich unter meiner Ber�hrung, und ich h�rte ihr beschleunigtes Atmen. Ich zog sie zu mir und k��te jede Brustwarze. Dann saugte ich sie. Meine andere Hand glitt unter ihren Rock, f�hlte ihre Pussy, ... eine sehr feuchte Pussy. Ich schaute sie an und sagte ihr, da� ich eine Frau wollte, die wu�te, wie sie einen Mann sexuell behandeln mu�te.
Sie sagte, da� sie es morgen tun w�rde, wenn sie ihren Sohn zuhause gelassen h�tte. Ich �ffnete meine Jeans und zog meine Schwanz heraus. Ihr Sohn �ffnete seine Augen, starrte auf meinen stahlharten Schwanz. Dann sah er seine Mutter an, ausgezogen bis zur Taille, ihre H�nde bedeckten sie ein wenig. Ich sagte ihr, sie solle ihn blasen. Sie wurde rot und sagte Nein. Sie schaute mir in die Augen, sagte wieder etwas zu ihrem Sohn, der seine Augen sofort wieder schlo�. Sie kniete sich vor mich, nahm meinen Schwanz in ihren Mund und leckte und saugte an ihm.
Ich bemerkte, da� ihr Sohn seine Augen �ffnete, beobachtete, wie seine Mutter an meinen Schwanz saugte. Ich fa�te hin�ber zu ihm und dr�ckte seinen Pimmel. Ja, genau wie ich dachte! Er war ganz steif. Ich �ffnete den Rei�verschlu� und holte seinen Schwanz heraus und began ihn langsam zu wichsen. Verdammt, sie gab mir den perfekten Blowjob, aber das war mir nicht genug. Ich zog Yuri nach oben und seine Hosen herunter. Er stand etwa 20 Zentimeter neben der Mutter. Jetzt wichste er sich selbst!
Ich zog ihren Kopf von mir hoch und f�hrte ihn zu Yuris hartem Schwanz. Sie rebellierte. "Nein"! Aber ich lies nicht locker und ihre Lippen ber�hrten seinen Schwanz, w�hrend sie meinen dr�ckte. Yuri hielt seine H�nde am Hinterkopf seiner M�tter und zwang seinen Schwanz in ihren Mund. Ich konnte sehen, wie Tr�nen aus ihren Augen flossen, als sie ihren Sohn blies. Ich lies sie sich hinlegen. Yuri kniete vor ihrem Kopf, als sie seinen Schwanz wieder in ihren Mund nahm.
Ich nahm ihr den Rock ab. Kein Strumpfhosen, erinnern sie sich? Ich spreizte ihre Beine und f�hrte meinen Schwanz in ihre Pussy, begann zu ficken als sie ihren Sohn blies. Ich explodierte! F�llte sie! Doch ich wollte noch mehr!
Ich zog heraus und deutete Yuri zu �bernehmen. Er trat zwischen die Beine seiner sich streubenden Mutter und drang in sie ein. Sie rief "Bitte" und "Nicht". Ich kniete neben ihr und schob meinen samengetr�nkten Schwanz in ihren Mund. Ich merkte, sa� Yuri kam, zog ihn von ihr und legte ihn hin. Dann schob ich Elena �ber ihren Sohn. Sie griff hinunter und f�hrte seinen Schwanz wieder in sich ein. Ich dr�ckte sie nach vorn und f�hrte meinen Schwanz an ihr Arschloch.
Sie schien sich zu wehren, schrie "Nein! Nicht dort!" Ich gab nicht nach, rammte ihn stattdessen ganz hinein bis zum Anschlag. Ich konnte Yuris Schwanz in ihrer Pussy sp�ren und begann sie in ihren Arsch zu ficken. Ich f�hlte, wie Yuri ihn schneller eintrieb. Dann sprach seine Mutter zu ihn, er zog aus ihr raus und sie nahm seinen Schwanz in ihrem Mund, wo sein Samen ihre Kehle hinunterscho�. Dann kam ich in ihrem Arsch.
Die ganze Nacht hindurch wechselten Yuri und ich uns ab seine Mutter zu ficken. Es war nicht einfach f�r ihn ihren Arsch zu ficken, kriegte den Bogen aber bald raus. Beide saugten und leckten wir ihre Pussy, sie revanchierte sich mit tollen Blowjobs.
Am n�chsten Morgen fragte ich sie, ob sie immer noch in die USA kommen wollte. Sie sagte Ja! Ich stand zu meinem Word, besorgte Visas und Reisep�sse f�r sie und f�r Yuri.
Nun, das ist vier Jahre her und sowohl ich als auch Yuri ficken unsere Elena. Wir haben jetzt einen Jungen und ein M�dchen. Sie d�rfen gern raten, wer der Vater ist. Elena liebt die USA und ist immer noch bereit, alles zu tun, worum ich sie bitte. Sie h�lt das Haus sauber und kocht perfekt und das Wichtigste, sie ist jetzt meine Frau und eine perfekte, devote Lieberhaberin ... ganz anders als die amerikanischen Frauen. Wir sind sehr gl�cklich zusammen.
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