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Besuch bei den Grosseltern
Autor: Hajo
Codes: F/m, Inc, MF (Va/To)
Netzfund (Autor unbekannt)
Meine Familie war schon immer sehr freiz�gig gewesen. So kam es auch, das sowohl ich (14) als auch meine Mutter (34) und mein Vater (35) �fters mal nackt durchs Haus liefen. Vielleicht lag es auch daran, das sie versuchten noch ein Kind zu kriegen und sie ihre gegenseitige Nacktheit geil machte.
Ich war f�r mein Alter sehr weit entwickelt und hatte einen ca. 16 cm gro�en Schwanz. Eines Tages sa� ich auf Toilette und war dabei mir einen zu keulen.
Meine Eltern und ich wollten zu meinem Opa (53) und Oma (51) fahren und hatten es eigentlich sehr eilig. Ich dachte mir, das krieg ich noch schnell vorher hin. Ich war also schon mittendrin als pl�tzlich meine Mutter hereinplatzte. Sie wollte anscheinend noch eben schnell duschen, denn sie hatte ein Handtuch �ber der Schulter und hatte nur noch ihre Unterw�sche an. Ich war extrem erschrocken und sie ebenso.
Sie blickte an mir herunter zu meinem Schwanz. Dann sagte sie: "Tut mir leid wenn ich hier so reinplatze, aber ich muss dringend noch eben duschen, ich hoffe es st�rt dich nicht?"
Ich brachte nur ein leises "Nein", heraus.
"Keine Angst - mach ruhig weiter! Ich gucke dir schon nichts weg!", sagte sie. Dann ging sie r�ber zur Dusche und zog sich aus. Sie hatte wundersch�ne gro�e Br�ste und eine dicht mit hellbraunem Haar behaarte Fotze. Ich hatte leider nicht lange Zeit zum gucken, denn sie war binnen zwei Sekunden in der Dusche verschwunden. Ich machte weiter und dachte dabei an sie.
Nach ca. 5 Minuten stellte sie das Wasser ab und stieg wieder aus der Dusche. Sie blickte zu mir r�ber und sagte: "Du bist ja immer noch nicht fertig! Wir wollen gleich los!" Pl�tzlich ging die T�r auf und mein Vater kam herein.
"Schatz brauchst du noch l... Was geht denn hier vor?", sagte er. Die Situation muss komisch ausgesehen haben. Ich sa� mit einer Riesenlatte auf dem Klo w�hrend meine Mutter nackt vor mir stand.
"Oh entschuldigt - st�r ich?", sagte er h�hnisch.
"Haha witzig. Was glaubst du denn, was wir hier machen?", sagte meine Mutter.
"Keine Ahnung! Aber wie auch immer, wir m�ssen jetzt los! Also Junior kriegst du es alleine hin oder soll deine Mutter dir eben zur Hand gehen?", sagte er zu mir.
"Was hast du gesagt? Du spinnst wohl! Glaubst du ich besorg es meinem eigenen Sohn?", sagte sie entgeistert.
"Also gut macht was ihr wollt, aber in zehn Minuten fahren wir!", sagte er und schloss die T�r hinter sich.
"Also Junge, sieh zu das du fertig wirst!", sagte meine Mutter zu mir und trocknete sich weiter ab. Ich gab mein bestes und nach ca. zwei Minuten war es soweit. Ich spritzte tierisch ab, bestimmt eine halbe Minute lang. Als ich wieder zu mir kam, stand meine Mutter vor mir mit ihrem H�schen in der Hand. Es war voll mit meinem Sperma.
"Na super! Gut gemacht!", sagte sie und schmiss es in die W�schetonne. "Egal jetzt wir haben keine Zeit mehr. Zieh dich an!", sagte sie. Dann zog sie sich ihr ziemlich kurz geschnittenes Kleid an, ohne H�schen! Ich zog mich ebenfalls wieder an und wir fuhren los.
Bei meinen Gro�eltern angekommen gab es erst mal ein Kaffeekr�nzchen. Es wurde �ber alles m�gliche geplaudert. Mein Vater arbeitete bei meinem Opa in der Firma und so hatten sie sich immer was zu erz�hlen. Nach einiger Zeit setzten wir uns dann ins Wohnzimmer.
Meine Mutter sa� mir und meinem Opa genau gegen�ber. Sie hatte anscheinend vergessen, dass sie kein H�schen trug. Durch das sitzen war ihr sowieso schon kurzer Rock noch etwas hoch gerutscht und ich konnte zwischen ihren Beinen hindurch direkt auf ihre behaarte Fotze blicken. Ich drehte mich um und schaute zu meinem Opa r�ber. Er hatte dies ebenfalls gesehen und warf immer wieder mal einen verstohlenen Blick dorthin.
Meine Mutter merkte davon zuerst nichts. Ich tat nat�rlich so als w�re alles in Ordnung und schaute nur ab und zu mal kurz r�ber. Irgendwann jedoch ertappte meine Mutter meinen Opa dabei, wie er ihr zwischen die Beine schaute. Ich sah, das sich ihre Blicke trafen. Meine Mutter warf ihm einen kurzen b�sen Blick zu und schaute dann wieder weg. Sie schlug ihre Beine �bereinander so das man nichts mehr sehen konnte.
Einige Stunden sp�ter beschlossen wir ins Bett zu gehen. Da es bei meinen Gro�eltern nur ein G�stezimmer mit einem breiten Bett gibt, schliefen wir wie eh und je alle drei zusammen im Bett. Meine Mutter zog ihr kompliziert zu �ffnendes Kleid aus, unter dem sie nichts drunter trug. Mein Vater und ich zogen uns ebenfalls bis auf die Unterw�sche aus.
Mein Vater fragte verwundert: "Warum hast du denn heute kein H�schen an?" Sie �berlegte kurz und sagte dann: "Weil es heute so hei� war, da dachte ich, da brauche ich es nicht!" Nat�rlich kannten nur meine Mutter und ich den wahren Grund.
"Oh, mir f�llt ein, dass ich mein Handy im Wohnzimmer hab liegen lassen. Holst du es mir eben Schatz?", sagte mein Vater. "Ich bin schon ausgezogen. Meinst du ich quetsche mich jetzt noch mal in das Kleid rein?", sagte meine Mutter. "Es sind deine Eltern! Meinst du ich laufe hier halb nackt durchs Haus?", entgegnete er ihr.
"Also gut ich hole es", sagte sie und verschwand aus dem Zimmer so nackt wie sie war. Einige Minuten sp�ter klopfte es an der T�r. Mein Vater sagte herein und mein Opa stand in der T�r. Er hatte einen Fernseher im Arm. "Ich schlie�e euch den noch eben an, damit es euch hier abends nicht so langweilig wird," sagte er.
"Oh super, danke", sagte mein Vater. Er war gerade zwei Minuten zugange, als meine Mutter mit dem Handy wiederkam. Geschockt blickte sie drein, als sie meinen Opa sah. Er drehte sich um und blickte mit gro�en Augen an ihr herunter.
"Oh, das tut mir leid!", sagte er. "Nicht so schlimm", sagte meine Mutter und huschte so schnell sie konnte zu uns ins Bett. Da es sehr hei� war, benutzten wir keine Decke und so konnte sie sich nicht wirklich vor ihm verstecken.
Mein Opa war nach f�nf Minuten fertig, w�nschte uns eine gute Nacht und verlies das Zimmer. Mein Vater schaltete die Kan�le durch. Da pl�tzlich hielt er an, weil ein Pornofilm lief.
"Schalt weiter! Unser Junge ist mit hier!", sagte meine Mutter. "Na und? Er ist alt genug, das hast du doch heute gesehen." sagte er. Meine Mutter sagte nichts mehr. Nach einigen Minuten des Schauens merkten wir, das es ein Inzestporno war. Auf dem Bildschirm war ein Sohn zu sehen, der seine eigene Mutter v�gelte.
"Ha ihr Schlampen seit doch alle gleich! Wenn ihr 'nen Schwanz seht, dann schaltet sich euer Gehirn aus", sagte mein Vater.
"Du spinnst wohl! Ich w�rde es nie mit meinem Sohn machen! Verstehe nicht, wie eine Frau so etwas �berhaupt machen kann! Stell dir mal vor er schw�ngert sie jetzt!", sagte sie.
"Du w�rdest es auch mit deinem Sohn machen, wenn sich die richtige Gelegenheit ergeben w�rde!", entgegnete er ihr.
"Nie im Leben! Wie kannst du so etwas von mir denken?", sagte sie. "Also gut, wenn du meinst", sagte mein Vater. Nach einigen Minuten fing er an meine Mutter zu k�ssen. Erst auf den Mund und dann langsam an ihrem Hals runter.
Sie st�hnte leicht auf und fl�sterte: "Nicht jetzt, unser Sohn liegt neben uns." Aber mein Vater machte weiter. Er k�sste sie und griff ihr zwischen die Beine. Meine Mutter wehrte sich anfangs noch und sagte: "H�r auf! Der Junge wacht noch auf!" Doch er machte weiter und war jetzt schon mit seinem Kopf zwischen ihren Beinen und fing an sie zu lecken. Sie wurde langsam auch hei� und griff nach seinem Schwanz.
Doch er nahm ihre Hand weg und sagte: "Nein fass mich nicht an! Wenn du einen Schwanz willst, dann nimm den!", sagte er und deutete zu mir r�ber.
"Oh, h�r auf mit deinen Sp��en! Ich bin geil! Mach weiter da unten!" st�hnte sie. Er leckte sie noch ein bisschen weiter und sie wurde immer geiler. Dann h�rte er pl�tzlich auf und sagte: "Ich mache erst weiter, wenn du seinen Schwanz in die Hand nimmst!"
"H�r auf mit solchen Sachen und mach weiter!", sagte sie.
"Erst wenn du ihm einen keulst!", sagte er.
"Also gut, wenn du unbedingt willst, dann mache ich es! Aber leck mich jetzt weiter!" sagte sie und nahm meinen Schwanz in die Hand. Sie fing an mir sanft einen zu keulen. Ich h�rte wie meine Mutter immer geiler wurde und aufst�hnte. Sie wurde richtig laut und ich hoffte, das sie meine Gro�eltern nicht aufwecken w�rde.
Einige Minuten sp�ter h�rte mein Vater wieder auf. Sie sagte: "Ohhh was ist, mach schon weiter! Bitte! Du machst das so geil!"
"Blas ihm einen oder ich h�re auf!" sagte er.
"Du spinnst wohl, das kannst du nicht von mir verlangen!", wimmerte sie.
"Tu es, oder ich mache nicht weiter!", sagte er. Nach einem Moment des �berlegens sagte sie:
"Also gut du geiler Bock! Wenn�s dich hei� macht!" und lehnte sich zu mir r�ber. Dann nahm sie meinen Schwanz ganz sanft in den Mund und fing an mir einen zu blasen. Ganz sanft glitten ihre Lippen auf meinem Schwanz auf und ab. Immer wieder hoch und runter. Es war ein unglaubliches Gef�hl.
Irgendwann nahm mein Vater meine Hand und f�hrte sie an die Fotze meiner Mutter. Sie merkte davon nichts. Er fing an, sie mit meiner Hand zu befriedigen. Dies ging so einige Minuten, als ich merkte, das er seine Hand wegnahm. Ich machte alleine weiter und f�hrte meine Hand immer wieder rein und raus in ihre behaarte Fotze. Sie wurde immer geiler und geiler und blies immer heftiger.
Mein Vater streichelte sie nur noch und k�sste sie am Hals. Nach einer Weile fl�sterte er ihr ins Ohr: "Fick ihn!"
Pl�tzlich h�rte sie auf zu blasen und sagte: "Nein bitte nicht! Das geht zu weit!" W�hrenddessen bearbeitete ich ihre Fotze weiter mit meinen Fingern. Dann schob ich ihr meine ganze Hand rein. Sie st�hnte auf. "Ohhh Jahhh!!! Tiefer!!! Mach's mir!!! Dann fing sie wieder an mir einen zu keulen.
Mein Vater schob sie immer n�her zu mir r�ber. Mein Schwanz war schon auf der H�he ihrer Fotze und ich sp�rte ihre Schamhaare an meiner Eichel. Da schob mein Vater sie sanft noch ein St�ck und fl�sterte ihr ins Ohr: "Bitte fick ihn! Hab keine Hemmungen. Da ist doch nichts dabei - au�erdem erf�hrt es doch niemand! Tu es f�r mich!". Sie keulte weiter und mein Schwanz ber�hrte jetzt schon ihre Schamlippen.
"Ohhh nein, ich kann nicht! Was ist wenn mein Vater herein kommt? Oohhhah! Au�erdem haben wir keine Verh�tungsmittel... Ahhhahh!!!"
"Mir egal! Dann musst du ihn eben vorher rausziehen! Da passiert schon nichts! Mach dir nicht so viele Gedanken! Tu es jetzt!!!"
"Also gut! Aber nur kurz! Wenn du kommst, dann sagst du Bescheid Junge!", sagte sie. Dann stellte sie sich �ber mich und setzte meinen Schwanz an ihre Fotze. Sie lies sich herunter und mein Schwanz glitt in sie hinein. Sie fing an mich zu ficken. Auf und ab bewegte sie ihren Arsch. Immer wieder und immer schneller.
Mein Vater kniete hinter ihr und streichelte ihre Br�ste und k�sste sie am Hals. Wir fickten und fickten wie die wilden Tiere. "Mutter und Sohn beim Paarungsakt! Ist das geil anzusehen!", fl�sterte mein Vater.
"Ohhh Jahhh!!! Ohhh, ich hoffe es gef�llt dir, du geiler Bock! Ohhh jaah, fester!", st�hnte sie. Wir v�gelten noch ein paar Minuten und ich war kurz vorm kommen, da h�rte ich meine Mutter st�hnen: "Ohhh jaahh, ich komme!!! Jaahh, mach weiter!! Fester!!! Jahhh!".
"Ich komme auch!", rief ich.
Da h�rte ich meinen Vater wie er zu ihr sagte: "Lass ihn in dir kommen! Komm! Lass dich gehen! Lass ihn bitte in dir kommen! Ich will sein Sperma aus deiner Fotze laufen sehen! Komm Junge! Spritz ab! Gib ihr dein Sperma! Jaaaaaa!".
"Ohhh... nein!!! Das darf nicht sein! Oohhh!!! Bitte nicht! Oohhh jaahhh! Jjajahhha!!! Besorg's mir!!! Jahhh mach's mir! Komm!!! Komm Junge!!!", st�hnte sie.
Und ich kam wie ein Stier. Ich spritzte und spritzte tief in der Fotze meiner Mutter. Sie ritt mich immer weiter und saugte meinen Schwanz f�rmlich mit ihrer Fotze aus. Als sie wieder zu sich kam, wimmerte sie: "Oh nein! Was haben wir getan! Das kann nicht sein! Oh Nein!"
Pl�tzlich stand mein Opa in der T�r. "Ich habe alles gesehen ihr Schweine! Wie konntest du das nur tun du Schlampe!" br�llte er. Dann schrie er meinen Vater an: "Ich schmei�e dich aus der Firma du geiler Bock!"
"Nein, bitte tu das nicht Papa! Ich tue alles was du willst, aber schmei� ihn nicht raus, bitte!" schrie meine Mutter.
"Ach ja, du tust alles was ich will, nur f�r diesen Verlierer?", br�llte er. "Dann will ich mal sehen wie weit es mit deiner Liebe her ist!", sagte er.
Pl�tzlich sagte er: "Blas mir einen du Schlampe!". Ohne zu z�gern ging meine Mutter zu meinem Opa r�ber und �ffnete seine Hose. Sie nahm seinen Schwanz in den Mund und blies so gut sie konnte. Mein Vater und ich blickten geschockt drein aber wir konnten nichts machen - er hatte uns in der Hand.
"Ohh jahh, du machst das gut! Was hab ich mir da f�r eine Schlampe gro�gezogen?" st�hnte er. Nach einer Weile sagte er: "Dreh dich um und lehn dich an den Tisch! Jetzt kannst du mal einen richtigen Schwanz ficken!" Er hatte wirklich einen ziemlich gro�en Schwanz, gesch�tzt 25cm.
Sie weinte: "Bitte nicht das auch noch! Ich blas dir auch einen bis zum Schluss! Bitte!"
"Dreh dich um hab ich gesagt! Oder willst du, das deine Mutter auch noch von der Sache hier erf�hrt?", br�llte er. "Also gut aber bitte zieh ihn vorher raus! Komm nicht in mir, bitte!", sagte sie und beugte sich vor, so das er sie von hinten nehmen konnte. Er verschenkte keine Zeit und schob ihr sein Riesending sofort in die Fotze. Erst ging er nur ein paar Zentimeter rein, weil er auch ziemlich dick war. Meine Mutter st�hnte. Dann, mit einem heftigen Ruck sank sein Schwanz bis zum Anschlag in ihre behaarte Fotze.
Meine Mutter stand breitbeinig vorgebeugt am Tisch, w�hrend mein Opa es ihr von hinten besorgte. Er fickte sie immer heftiger und sie st�hnte immer wieder auf. Ich wusste nicht ob es ihr gefiel oder ob es vor Schmerzen war.
Doch irgendwann h�rte ich ein leises: "Jahh!" aus ihrem Mund. Als mein Opa etwas au�er Atem gekommen war und eine kleine Pause machte, sahen wir, wie sie ihren Arsch zur�ckbewegte und ihn zur�ckfickte. Sie fickte und st�hnte, wie eine Kuh kurz vorm besamen. Dann pl�tzlich st�hnte er auf und rief: "Ohhh jahhh, ich komme!!!"
"Jaahhh, komm Papa!!! Spritz es mir rein!!! Jahhh!!! Gib mir deinen Saft!!! Jahhh." Und er kam und kam in meiner Mutter. Immer wieder schob er seinen Schwanz in sie hinein. Das Sperma quoll nur so aus ihrer Fotze hervor und lief an ihren Beinen herunter. Als er fertig war, zog er seinen Schwanz aus ihr heraus und sagte: "Also gut! Ich werde �ber die Sache Schweigen!" Dann zog er sich an und verlies das Zimmer.
Mein Vater sagte: "Danke mein Schatz, das du das f�r mich getan hast!" Meine Eltern und ich schliefen von da an gemeinsam im Bett und meine Mutter konnte st�ndig zwischen zwei Schw�nzen w�hlen. Einige Wochen sp�ter war meine Mutter schwanger.
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