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BESTRAFUNG EINER DIEBIN

BY PAPISCH
joergscheele@

[ part 1 ]

F�r jedes junge M�dchen ist das einzige Warenhaus der kleinen Stadt ein richtiges Paradies, in dem man Stunden um Stunden beim St�bern und Anprobieren verbringen kann. Wenn nur die sch�nsten Sachen nicht so unbezahlbar teuer w�ren, jedenfalls f�r den Geldbeutel der elfj�hrigen Carla. So ist es nicht verwunderlich, dass die Kleine eines Tages nicht mehr mit dem blo�en Anschauen zufrieden ist. Als sie die Umkleidekabine verl�sst und die beiden Badeanz�ge, die sie gerade anprobiert hat, auf den St�nder zur�ck h�ngt, wird sie von einem �lteren Mann angesprochen: �Jetzt habe ich dich erwischt, du kleine Diebin. Los, du kommst jetzt mit in mein B�ro und dann rufe ich die Polizei.“ Mit festem Griff an der Schulter dirigiert der Mann die verst�rte Carla durch die Verkaufstische auf einen Flur, der nur f�r das Personal zug�nglich ist. Hier versucht sich Carla noch einmal heraus zu reden: �Ich wei� gar nicht, was sie von mir wollen. Ich habe doch nichts getan.“ Mit einem schnellen Griff zieht er Carlas Bluse aus dem Rockbund und enth�llt das Corpus Delicti – den s�ndhaft teuren Badeanzug, den die Kleine unter ihrer Kleidung einfach anbehalten hat.

Dann sind sie im B�ro des Kaufhausdetektivs und der Mann greift zum Telefon: �Dann wollen wir mal die Polizei anrufen, damit sie dich abholt und ins Jugendgef�ngnis bringt.“ Da verlegt sich Carla aufs Bitten: �Ach bitte, nicht die Polizei ! Meine Eltern bringen mich um, wenn sie das erfahren. Bitte nicht die Polizei !“ Das war genau das Stichwort, auf das der Mann gewartet hat: �Wenn ich auf den Anruf bei der Polizei verzichte, muss ich dich eigenh�ndig f�r deinen Diebstahl bestrafen. Willst du das ?“ Erleichtert greift Carla diesen Ausweg auf und verspricht, sich jeder Strafe zu unterwerfen, die der Mann f�r sie vorsieht. Der fragt noch einmal nach: �Du bist sicher, dass du von mir aufs Strengste bestraft werden willst ? Ich wei� sehr gut, wie man einem M�dchen gro�e Schmerzen zuf�gen kann. Habe ich erst einmal mit der Bestrafung deiner empfindlichsten K�rperteile angefangen, gibt es kein Zur�ck mehr.“ �Wenn ich dadurch um das Gef�ngnis herum komme, will ich mich von ihnen gern bestrafen lassen.“

�ber so viel Naivit�t ist der Mann doch etwas �berrascht, doch er l�sst sich das nicht anmerken: �Zuerst ziehst du sofort den gestohlenen Badeanzug aus. Dann sehen wir weiter.“ Gehorsam zieht Carla Bluse und Rock aus und legt die Kleidungsst�cke ordentlich auf einem Stuhl zusammen. Dann streift sie die Tr�ger des Badeanzug herunter und entbl��t ein Paar herrlich spitzer Titten, auf denen die Nippel steif empor ragen. Als sie den Badeanzug nun weiter nach unten zieht, kann der Mann sehen, dass Carla unter dem gestohlenen Badeanzug keinen Schl�pfer tr�gt. Ungeniert zeigt sie sich nun fast v�llig nackt dem Mann, der stumm zuschaut, wie das M�dchen ein Bein nach dem anderen hebt, um aus dem W�schest�ck zu steigen. Bis auf die kurzen S�ckchen ist Carla nun splitternackt. �Bist du etwa ohne Schl�pfer ins Kaufhaus gekommen ?“ fragt er etwas erstaunt. Doch Carla kl�rt ihn auf: �Nein, aber den habe ich in der Kabine ausgezogen und in meine Tasche gepackt. Ich wollte doch den feinen Stoff auf meiner Haut sp�ren.“ Nach dieser einleuchtenden Erkl�rung greift Carla in ihre Tasche und bringt einen sorgf�ltig zusammen gelegten Schl�pfer zum Vorschein, um ihn anzuziehen. Doch da greift der Mann ein: �Halt, so weit sind wir noch lange nicht. Du bleibst nackt, bis die Bestrafung zu Ende ist, nicht fr�her.“ Dann befiehlt er der Kleinen, sich in den Sessel zu setzen und die Beine �ber die Armlehnen zu legen. �Aber dann k�nnen sie ja meine Muschi sehen !“ begehrt Carla auf. �Ich werde noch viel mehr sehen k�nnen, bis wir miteinander fertig sind. Und nun zur ersten Gehorsams�bung: ziehe dir selbst deine Schamlippen auseinander, damit ich dein freches Loch sehen kann.“ Das M�dchen z�gert nur kurz und packt dann energisch die dicken �u�eren Schamlippen und zerrt sie auseinander. So kann man tats�chlich den Eingang zur Scheide sehen, obwohl das eigentliche Loch noch geschlossen ist. Ohne die H�nde von der M�se zu nehmen muss Carla nun auf dem Sessel nach vorn rutschen, bis ihre Hinterbacken ein St�ck �ber die Kante heraus ragen. Ohne eine besondere Aufforderung greift Carla nun etwas tiefer und zerrt sich zus�tzlich zur schon weit offenen M�senspalte auch noch die hintere Furche auseinander, so dass man das winzige hintere Loch gut erkennen kann. Der Mann r�ckt nun seinen Stuhl etwas n�her heran und greift ungeniert in die ihm so freundlich ge�ffnete Spalte. Er bef�hlt die Elastizit�t der inneren Schamlippen, dr�ckt die Scheiden�ffnung ein St�ck auf und packt dann mit ge�btem Griff den kleinen, aber jetzt sehr steil aufragenden Kitzler des M�dchens. W�hrend er den Lustzapfen dr�ckt und zwischen den Fingern zwirbelt, fragt er Carla, ob sie schon einmal etwas in ihre Scheide oder in ihr Arschloch hinein bekommen hat. Nein, ihre Scheide sei noch jungfr�ulich, aber ihre Mutter habe ihr schon mehrmals ein dickes Rohr in den Hintern geschoben, um ihr einen Einlauf zu verpassen, wenn sie ungehorsam war. Tats�chlich dringt der Daumen des Mannes ohne gro�en Widerstand in das enge Loch. Als er den gleichen Daumen nun in die Scheide dr�cken will, st�hnt Carla auf, doch unerbittlich schiebt sich der Daumen langsam tiefer, bis er auf den deutlich sp�rbaren Widerstand des Hymens trifft.

�Ich muss dich in diesen beiden L�chern bestrafen, und zwar sehr streng. Und mit deinem Arschloch fange ich an.“ Der Mann hat inzwischen seinen Unterleib entbl��t und zeigt Carla seinen steif aufgerichteten Schwanz: �Den wirst du jetzt in deinen Arsch bekommen, und zwar in voller L�nge. Du kannst dir das Eindringen etwas erleichtern, indem du ihn mit deiner Zunge vorher ein wenig anfeuchtest. Oder soll ich ihn dir v�llig trocken in den Arsch schieben ?“ Carla kommt aus dem Sessel hoch und beugt sich gehorsam �ber den steifen Schwanz. Mit unbeholfenen Bewegungen leckt sie ihn, bis dieser nass gl�nzt. Dann packt der Mann sie bei den H�ften und zieht sie r�cklings �ber seinen sto�bereiten Pr�gel. Da fasst Carla ihre Backen und zieht sie auseinander, so dass das Eindringen leichter wird. Mit leisem St�hnen quittiert das M�dchen das Durchbohren ihres Ringmuskels und das langsame Eindringen des M�nnerschwanzes in ihr enges Arschloch. Erst als der Schwanz ganz drin ist, l�sst der Mann ihre H�ften los: �Du wirst dich jetzt langsam erheben, bis ich STOP sage; und dann wirst du dich ganz schnell wieder hinsetzen. Los, fang an !“ Gehorsam l�sst Carla den Schwant fast vollst�ndig aus ihrem Darm heraus gleiten, bis nur noch die dicke Eichel des Mannes in ihrem Loch steckt. Dann kommt das Kommando zum schnellen Hinsetzen. Dieses Spiel wird fast eine Viertelstunde ohne Unterbrechung fortgesetzt, bis Carla sp�rt, wie eine hei�e Fl�ssigkeit in ihren Darm entlassen wird. Der Schwanz des Mannes schrumpft nun zusehends und gleitet endlich ganz aus Carlas Arsch heraus.

�Du h�ttest es eigentlich verdient, auch in deine M�se gefickt zu werden, aber ich will dir deine Jungfernschaft heute noch nicht zerst�ren. Aber eine deftige Strafe hat deine M�se verdient. Los, lege dich wieder in den Sessel, so wie vorhin !“ Mit einer kurzen Riemenpeitsche schl�gt der Mann nun zehn Minuten lang mit gro�er Kraft auf die klaffend offene Spalte des M�dchens ein, ohne sich um das Jammern des gequ�lten M�dchens zu k�mmern. Danach verlangt er von Carla, dass sie sich die Schamlippen noch einmal ganz weit auseinander zieht, damit er mit einem kurzen Stock mitten in die Spalte auf Kitzler, Pissloch und Scheiden�ffnung zu schlagen. Diese schlimme Z�chtigung dauert zu Carlas Gl�ck nur etwa f�nf Minuten. Danach ist sie total ersch�pft, was nach dem Erdulden der vielen Schl�ge nicht weiter verwundert.

Der Mann erlaubt Carla nun sich wieder anzuziehen. Dann er�ffnet er ihr, dass nunmehr der erste Teil der Bestrafung beendet ist. In genau einer Woche hat sie sich erneut bei dem Mann einzufinden, um eine zweite Strafsitzung mit ihm durchzuf�hren. Erst dann w�re der Ladendiebstahl ges�hnt. Und wenn sie sich freiwillig nach abermals einer Woche bei ihm zur Bestrafung melden w�rde, d�rfte sie sogar den Badeanzug mitnehmen.


BESTRAFUNG EINER DIEBIN

BY PAPISCH
joergscheele@yahoo.de

[ part 2 ]

Eine Woche ist seit Carlas intensiver Bestrafung im B�ro des Kaufhausdetektivs vergangen. Heute ist der befohlene Termin zur zweiten Strafsitzung mit dem strengen Mann. F�r einen Augenblick �berlegt die Elfj�hrige, ob sie einfach nicht hingehen soll. Doch die Angst vor den m�glichen Konsequenzen h�lt sie davon ab. In ihrer kindlichen Naivit�t glaubt sie fest daran, dass sie nach einer Strafanzeige bei der Polizei ins Jugendgef�ngnis kommen wird. Au�erdem kann sie sich die Reaktion ihrer Eltern nur zu gut vorstellen. Schon mehrmals in den vergangenen Jahren haben ihre Eltern ihr den nackten Hintern mit einer Pferdepeitsche blutig gehauen, so dass sie tagelang nicht sitzen konnte. Dagegen waren die Hiebe in ihre Spalte zwar auch schmerzhaft, haben aber keine dauerhaften Spuren hinterlassen. Also macht sie sich nach kurzem Nachdenken auf den Weg ins Kaufhaus, um sich erneut von dem Mann bestrafen zu lassen.

�Dein Gl�ck, dass du p�nktlich bist, Carla.“ wird sie von dem Mann empfangen, nachdem sie von einer Angestellten in sein B�ro gebracht worden ist: �Setz dich dort auf den Sessel und warte einen Augenblick.“ Dann, zu der jungen Frau gewandt: �Da du schon einmal hier bist, kann ich auch gleich deinen Strafg�rtel pr�fen. Los, Schl�pfer herunter und auf den Schreibtisch mit dir.“ Ohne zu z�gern legt sich die Frau auf den Schreibtisch und �ffnet ihre Schenkel, so dass die nackte Spalte zur Inspektion aufklafft. Ganz nackt ist sie eigentlich nicht, denn ein schmaler Gurt zieht sich durch M�sen- und Arschspalte, ohne jedoch dabei etwas zu verdecken. Als der Mann den Gurt l�st, rutschen zwei Dildos ein St�ck weit aus den L�chern, ein d�nner aus dem Arsch und ein dickerer aus der Scheide. Beide Dildos gl�nzen fettig, aber der Mann ist offenbar nicht zufrieden. Er zieht zuerst den Arschdildo ganz heraus und taucht ihn in ein Gef�� mit einer r�tlichen Paste, bevor er ihn mit einem heftigen Ruck wieder tief im Darm der jungen Frau versenkt. Die reagiert mit einem leisen St�hnen auf die frische Reizpaste in ihrem Arsch. Doch da hat der Mann schon den M�sendildo gezogen und ihn ebenfalls in die Paste getaucht. Dann ist auch dieser Dildo wieder an seinem vorbestimmten Ort und der Gurt h�lt beide Strafdildos sicher in Position. Mit dem Hinweis, sich zum Feierabend zum Entfernen der Dildos im B�ro einzufinden, wird die Angestellte entlassen.

Nun hat der Mann Zeit, sich um Carla zu k�mmern, die die Geschehnisse mit aufgerissenen Augen beobachtet hat. �Zieh dich aus, bis auf die Socken, nun mach schon; wir haben nicht den ganzen Tag Zeit.“ Bald steht Carla wie befohlen splitternackt vor dem Mann, der nun die steifen Nippel dr�ckt und dreht, was das M�dchen mit leisem St�hnen quittiert. In der Ecke steht ein eigenartiges Gestell, das der Mann nun in die Zimmermitte holt. Zwei stabile Holzst�nder sind durch einen Metallbalken miteinander verbunden. Dieser Balken hat ein dreikantiges Profil, wobei eine Kante nach oben gerichtet ist. Diese Kante ist oben leicht abgerundet, so dass sie eben nicht die Haut verletzen kann. Carla muss sich �ber diesen Strafbalken spreizen, w�hrend der Detektiv die Kurbel dreht, welche die St�nder in die H�he schrauben. Als der Druck in ihre Spalte gr��er wird, erhebt sich Carla auf die Zehenspitzen. Trotzdem l�sst der Mann den Balken noch einen Zentimeter weiter nach oben r�cken. Carlas ganzes Gewicht ruht nun nur noch auf ihrer M�senspalte.

In dieser schmerzvollen Position muss das M�dchen zehn Minuten verweilen, ehe der Mann den Balken wieder um eine Kleinigkeit absenkt, so dass Carla einen Teil ihres K�rpergewichts mit den ausgestreckten Zehen auffangen kann. Nun muss Carla ihre H�nde hinter dem Kopf verschr�nken, weil der Mann ihr die Titten peitschen will. Mit einer kurzen Peitsche mit zw�lf d�nnen Lederriemen schl�gt er auf Carlas spitze Br�ste ein, bis diese eine rosige F�rbung angenommen haben. Dann wechselt er zu einem breiten Holzlineal, um einige heftige Treffer auf die steifen Nippel zu setzen.

Von der Anstrengung erm�det setzt sich der Mann nun in seinen Sessel und l�sst die Hosen herunter. Carla darf von dem Strafbalken absteigen und muss sich, wie vor einer Woche, mit ihrem engen Arschloch auf den steifen Schwanz des Mannes pf�hlen, nachdem sie ihn mit der Zunge geh�rig angefeuchtet hat. Fast zehn Minuten kann sich der Mann beherrschen, ehe er seine Samenladung in den Darm des M�dchens abspritzt. Danach muss Carla den Schwanz sorgf�ltig sauber lecken.

�Zum Abschluss will ich deine M�se bestrafen. Du hast die Wahl: Entweder gibt es drei�ig Minuten lang die Peitsche und den Stock in die offenen Votzenspalte, oder du entscheidest dich f�r eine zehnmin�tige Bestrafung deiner inneren Scheide. Deine Jungfr�ulichkeit bleibt dabei au�er Gefahr. Ich habe da ein paar Spezialger�te, die gut an deinem H�utchen vorbei kommen.“ Die Wahl f�llt Carla nicht schwer. Nat�rlich nimmt sie die k�rzere Strafe.

In der schon gewohnten Stellung im Sessel mit leicht �ber die Vorderkante ragendem Hinterteil beobachtet Carla, wie der Mann eine kurze Flaschenb�rste ergreift und sie langsam bis zum Jungfernh�utchen in die Scheide einf�hrt. Dann bewegt er die B�rste mit heftigen St��en, was die Scheiden�ffnung schnell knallrot und wund werden l�sst. Dann legt er die B�rste beiseite und zeigt Carla das n�chste Folterinstrument. An einem flexiblem Schlauch von knapp einem Zentimeter Durchmesser ist vorn eine kleine Verdickung angebracht. Was Carla zuerst f�r schwarze Punkte gehalten hat, entpuppt sich beim Bet�tigen eines Hebels am anderen Ende des Schlauches als ein B�schel von d�nnen Metallborsten, die jetzt aus der Verdickung ausgefahren sind. Eine erneute Bet�tigung des Hebels l�st die Borsten wieder einfahren, so dass der Mann nun das Ger�t tief in Carlas Scheide einf�hren kann, am Hymen vorsichtig vorbei bis zum Anschlag an die Geb�rmutter am Ende des Kanals. Carla sp�rt deutlich, wie die Borsten dort wieder austreten und ihre Innenscheide qu�lt. Solche Schmerzen hat sie noch nie erlebt. Immerhin ist diese Tortur nach wenigen Minuten beendet.

Dass der Mann dabei keine inneren Verletzungen verursacht hat, beweist die nachfolgende Sp�lung der Scheide mittels eines d�nnen Rohres. Das kalte Wasser kommt v�llig ungef�rbt wieder zum Vorschein.

Nun darf sich Carla wieder anziehen. �Du hast deine Bestrafung jetzt �berstanden und kannst gehen. Wenn du allerdings den Badeanzug immer noch haben m�chtest, musst du in der n�chsten Wochen noch einmal zu mir kommen. Nach einer erneuten Spezialbehandlung deiner beiden L�cher und deiner Titten kannst du den Anzug dann mitnehmen. Na, wie entscheidest du dich ?“ Carla muss nur kurz �berlegen. Die Schmerzen in ihrer gepeinigten M�se lassen schon nach. �Wenn es nicht schlimmer wird als heute oder das letzte Mal, dann werde ich gern kommen.“ �Also gut, dann also bis n�chste Woche !“


BESTRAFUNG EINER DIEBIN

BY PAPISCH
joergscheele@yahoo.de

[ part 3 ]

Die elfj�hrige Carla hat sich entschieden, noch einmal eine strenge Z�chtigung ihrer Geschlechtsteile zu ertragen, da sie dadurch in den Besitz des so sehr von ihr begehrten Badeanzuges kommen kann. Eine junge Verk�uferin bringt sie in das B�ro des Kaufhausdetektivs. Der Mann greift ihr gleich beim Eintreten in den weit ausgeschnittenen Pullover und dr�ckt die vollen Br�ste der jungen Frau, die sich diese Behandlung ohne Widerstand gefallen l�sst. Erst als der Mann ihr die Brustwarzen schmerzhaft zwickt und zwirbelt, zuckt sie zur�ck. �Was f�llt dir ein ? Du brauchst wohl wieder einmal eine besondere Abreibung. Heute nach Feierabend, p�nktlich um acht Uhr hier in meinem B�ro, da werde ich deiner Pflaume mal wieder die Fl�tent�ne beibringen. Und nun ab mit dir!“

W�hrend die Verk�uferin die T�r schlie�t, hat sich Carla schon nackt ausgezogen, nur die S�ckchen beh�lt sie an. Der Mann befiehlt ihr, sich auf die breite Truhe an der Wand zu knien, den Kopf auf das Holz zu legen und die Beine weit zu spreizen. So sind beide L�cher gut zu erreichen. Mit dem Daumen dringt der Mann in das enge Arschloch ein, mit zwei Fingern gleichzeitig in die immer noch jungfr�uliche Scheide. Dann sch�ttelt er das M�dchen mit diesem Spezialgriff ordentlich durch und hebt es sogar ein St�ck in die H�he. Das ist das Vorspiel f�r die nun folgende anale Penetration. Auf der Truhe kniend hat Carlas Arsch die richtige H�he, um den dicken Schwanz des Mannes problemlos aufzunehmen. Erst als der Fickpr�gel ganz in Carlas Darm verschwunden ist, packt der Mann das M�dchen an den H�ften und tr�gt es, ohne dabei mit seinem Schwengel den Arsch zu verlassen, zu einer runden Matte mitten im Raum. Geschickt l�sst er sich mit der aufgespie�ten Carla auf den R�cken nieder, w�hrend das M�dchen vorerst in sitzender Position verbleibt. �Du wirst dich jetzt genau zweimal ganz um deine eigene Achse drehen und dich dabei st�ndig auf und ab bewegen. Pass aber auf, dass du meinen Schwanz nicht v�llig aus deiner M�se verlierst, denn sonst gibt es eine saftige Extrastrafe hinterher.“ Eifrig gehorcht Carla den perversen Befehlen und reitet auf dem steifen Schwanz auf und ab, w�hrend sie sich St�ck f�r St�ck dabei dreht. Die Gef�hle, die sie dabei durchstr�men, sind ihr unbekannt, aber nicht unangenehm. Ohne sich dessen bewusst zu sein, steuert Carla auf ihren ersten Orgasmus zu. Und dann passiert es doch: als sie sich nach den vollen zwei Umdrehungen noch einmal halb herumdrehen soll, um ihrem Peiniger die Vorderfront zu bieten. Durchzuckt der Orgasmus krampfartig den M�dchenk�rper und Carla l�sst den Schwanz aus ihrem Arsch heraus rutschen. Mit Hilfe das �rgerlichen Mannes pf�hlt sie sich zwar sofort wieder auf den immer noch steifen Schwanz, aber das Malheur ist nun mal passiert.

Doch vorerst greift der Mann nur an Carlas spitze Titten und knetet das feste Fleisch und die steifen Nippel kr�ftig durch. Kurte Zeit sp�ter sp�rt Carlas das schon vertraute Ergie�en der hei�en Spermaladung in ihrem Darm. Der Schwengel schrumpft zusammen und rutscht von allein aus dem engen Kanal. Da Carla gerade auf den R�cken gesunken ist, um sich von der Anstrengung zu erholen, beschlie�t der Mann, nun mit der Auspeitschung der M�senspalte die Bestrafung fortzusetzen. Er kniet sich breitbeinig �ber Carlas Kopf und stopft ihr seinen klebrigen Schwanz in den Mund: �Du kannst ihn lecken und lutschen, aber wehe, ich sp�re deine Z�hne. Und ebenfalls wehe, wenn du ihn aus deinem Mund verlierst. Und nun die Beine breit !“ Mit der schon vertrauten Riemenpeitsche schl�gt der Mann nun mit mittlerer St�rke in die nackte Spalte des M�dchens, das verzweifelt versucht, den Schwanz in ihrem Mund fest zu halten. Solange dieser noch klein und weich ist, ist das gar keine leichte Aufgabe. Erst als der Schwanz aufgrund der st�ndigen Reizung durch die flei�ige Zunge des Kindes wieder anschwillt und sich versteift, ist die Gefahr des Herausrutschens geringer. Daf�r macht die F�lle des nun zu voller Gr��e angeschwollenen Schwanzes das Atmen schwer. Und die immer noch auf ihre Spalte einprasselnden Peitschenhiebe machen es nicht leichter f�r Carla, das Ganze zu �berstehen. Als der Mann seine zweite Samenladung in ihre Kehle abschie�t, verschluckt sich Carla und verliert beim Husten den zuckenden Schwanz aus ihrem Mund.

Sie bezieht noch ein paar besonders intensive Peitschenhiebe in ihre Spalte, ehe der Mann von ihr abl�sst. �Eigentlich w�rest du jetzt schon fertig. Aber deine beiden Fehler m�ssen noch bestraft werden. F�r das erste Verlieren meines Schwanzes bekommst du zwanzig Stockhiebe in deine offene Scheide und auf den Kitzler, f�r das zweite Verlieren gibt es den Stock zehnmal direkt auf dein Arschloch. Und du wirst dir selbst die Votzenspalte und die Arschfurche aufzerren. Wenn ich dir erst ein Geschirr zum Offenhalten deiner Spalten anlegen muss, verdreifacht sich das Strafma�; es liegt also an dir, wann du fertig bist.“

Der Rohrstock liegt schon bereit. Carla spreizt ihre Beine und greift ihre Schamlippen, um sich die Spalte wie befohlen extrem weit aufzuzerren. Obwohl der Schmerz sehr durchziehend ist, wenn der Stock auf das empfindliche Fleisch trifft, h�lt Carla tapfer ihre Spalte weiter ge�ffnet, bis der Stock insgesamt zwanzigmal auf ihren Kitzler und in ihren Scheideneingang getroffen hat. Nach einer kurzen Erholungspause geht es weiter. Carla zerrt sich die Arschfurche weit auseinander und erwartet den Stock auf ihren kleinen Ringmuskel. Der l�sst nicht auf sich warten. Zehnmal zieht der Mann den Stock mit gro�er Kraft direkt auf die sich zuckend aufwulstende Rosette, ehe er zufrieden das Strafger�t auf die Seite legt.

�Na ja, jetzt hast du dir deinen Badeanzug wirklich verdient. Willst du ihn gleich hier anziehen ?“ Mit verlegenem L�cheln mein Carla: �N��, ich k�nnte im Augenblick noch nicht einmal meinen d�nnen Schl�pfer tragen, weil ich unten herum ganz wund bin. Sie haben heute aber auch ganze Arbeit geleistet.“ Also darf Carla den Badeanzug in ihre mitgebrachte Tasche packen, wohin auch der Schl�pfer folgt. Der Mann stellt sich schmunzelnd vor, wie die M�nner im Kaufhaus auf diesen Anblick auf der gro�en Rolltreppe reagieren werden, denn der Rock des M�dchens ist auch nur recht knapp in der L�nge.

�Wenn du mal wieder etwas im Kaufhaus siehst, was du gern haben m�chtest, aber nicht von deinem Taschengeld bezahlen kannst, kommst du einfach zu mir. Du wei�t ja jetzt, dass es Wege gibt, auch anders an schicke Klamotten zu kommen, oder?“

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