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Autor:   Hajo (Netzfund)

 

Codes:   MF, Fm FMm (Inc), Mf

 

Text:

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Ich kam von der Schule nach Hause und �ffnete die Eingangst�r. Ich zog meine Schuhe im Vorzimmer aus, h�ngte meine Jacke auf den Kleiderhacken und schmi� meine Tasche in die Ecke, als ich merkte, da� die T�r zum Wohnzimmer geschlossen war.

 

Normalerweise war diese T�r immer offen und was mich noch stutziger machte, war, da� ich die Schuhe meiner Eltern vor der T�r gesehen hatte. Die standen vor der Wohnzimmert�r nur dann, wenn jemand im Zimmer war. Meine Eltern mu�ten im Zimmer sein , aber warum ist dann die T�r zu? Sie m�ssen was tun, was nicht jeder sehen sollte und was k�nnte das sein, wenn nicht Sex?

 

Der Gedanke erregte mich wahnsinnig. Ich tat so als w�rde ich nichts merken und bin demonstrativ laut in mein Zimmer gegangen, schlich mich aber gleich wieder raus, kniete mich vor die T�r nieder und versuchte durch das Schl�sselloch etwas zu sehen zu bekommen.

 

Ich sah meinen Vater von der Seite wie er nackt vor dem Sofa kniete und sein Becken rhythmisch vor und zur�ck bewegte. Meine Mutter konnte ich aber nicht erblicken. Da wurde mir klar, da� sie auf der Sofa liegen und meinen Vater mit dem Mund befriedigen mu�te.

 

Ein paar Minuten sp�ter drehte sie sich so um, da� ich jetzt ihre Beine sehen konnte. Sie nahm eine halb liegende, halb sitzende Position ein und mein Vater drang in sie von vorne ein. Sie bewegten sich heftig und meine Mutter st�hnte ganz laut, so da� ich es h�tte h�ren k�nnen, auch wenn ich in meinem Zimmer gewesen w�re. Mein Glied war nat�rlich ganz hart und ich massierte mich, dabei zog ich meine Hose bis zu den Knien runter und spielte mit meinem Steifen. Meine Mutter wurde immer lauter, als ich mit dem Kopf gegen die T�rklinke stie�. Auf einmal wurde es still.

 

Ich war wie versteinert und wu�te nicht was ich tun sollte. Ich sah wie mein Vater aufstand und sich in Richtung T�r bewegte. Es dauerte eine Ewigkeit und ich starrte durch den Schl�sselloch nur auf den steifen Penis meines Vaters, der bald das ganze Sichtfeld einnahm. Er war gro�, haarig und gl�nzte vom Saft meiner Mutter. Ich dachte daran, wie dieser Saft schmecken w�rde, denn ich hatte nie zuvor eine Beziehung zu einem M�dchen und konnte mir nicht vorstellen wie es sich anf�hlt, eine feuchte Muschi zu schlecken.

 

Pl�tzlich ging die T�r auf und mein Vater blickte auf mich herunter. Ich konnte meine Mutter nackt auf der Sofa liegen sehen, die Beine immer noch weit gespreizt, wie sie uns ansah und darauf wartete, was nun passieren w�rde. Mein Vater sah ziemlich w�tend aus und fragte mich: �Was machst du denn hier?“

 

Ich brachte keinen Ton heraus, sah ihn nur von unten an, w�hrend sein Penis genau vor meiner Nase in die H�he ragte. Weil er keine Antwort bekam, fragte er wieder mit zorniger Stimme: �Was machst du hier? Was hast du gesehen?“ Er schnappte mich beim Arm, zog mich hoch und zerrte mich ins Zimmer direkt vor meine Mutter. �Gef�llt dir das? Magst du deine Mutter nackt sehen, wie sie gev�gelt wird? Du kleine Drecksau du!“

 

Ich starrte meine Mutter an, wie sie dort lag, - sah ihre haarige Muschi zwischen den immer noch gespreizten Beinen, ihre prallen Br�ste, die sie mit einer Hand weiterhin langsam streichelte und ich sp�rte wie mein vorhin schlapp gewordener Schwanz sich wieder aufrichtet.

 

“Er wird noch geil! Schau Dir das an!“ schrie mein Vater und dr�ckte mich hinunter, so da� ich jetzt genau zwischen den Beinen meiner Mutter kniete. �Hast du so was schon gesehen?“ fragte er mich. Ich sch�ttelte den Kopf, nahm aber meinen Blick nicht von meiner Mutter. �Schleck’ ihr die Fotze!“ meinte mein Vater und dr�ckte meinen Kopf in den Scho� meiner Mutter.

 

Ich fing an mit meiner Zunge an, ihre Schamlippen zu liebkosen. Meine Mutter st�hnte leise auf und zuckte mit dem Becken, als ich sie ber�hrte. Das erregte mich noch mehr und ich schleckte sie immer heftiger. Es schmeckte sehr gut und f�hlte sich warm und glitschig an. Ich bohrte meine Zunge in das Loch hinein, meine Mutter schrie auf und fing an, ihren Po auf und ab zu bewegen. Sie streichelte meinen Kopf und fl�sterte: �Oh, du kleiner Hurensohn! Tiefer!“

 

Aus meinem Augenwinkel sah ich meinen Vater ganz nahe stehen, der uns dabei beobachtete und seinen gro�en Schwanz kr�ftig rieb. Er kniete sich mit einem Bein auf das Sofa, nahm den Kopf meiner Mutter und zog ihn an seine Nille. Sie nahm den gro�en Schwanz in den Mund und saugte ihn gierig ein. Ich zog derweil mein Hemd aus, h�rte aber keine Sekunde auf, den wohlschmeckenden Saft meiner Mutter zu schlucken. Als meine H�nde wieder frei waren, streichelte ich ihre vollen Schenkel. Meine H�nde glitten immer weiter hinauf, bis sie ihre runden, weichen Br�ste erreichten. Die Brustwarzen waren ganz hart und dick. Ich zwickte sie leicht und rieb daran, w�hrend meine Mutter mit dem Schwanz im Mund laut st�hnte. Sie nahm meine Hand und dr�ckte sie fest an ihre Brust. Auf einmal h�rte sie auf meinen Vater zu saugen, dr�ckte meinen Kopf weg und stand auf.

 

Sie zog mich hoch, drehte mich um und dr�ckte mich auf das Sofa. Als ich so sa�, kniete sie sich vor mir nieder, zog mir meine Hose aus, die ohnehin schon ganz runter gerutscht war und nahm meinen Penis mit ihrem Mund auf. Das war ein Gef�hl, das ich nie erwartet h�tte und st�hnte tief dabei. Ich f�hlte ihren warmen Mund, schaute auf ihr Gesicht und erkannte nicht meine Mutter, sondern eine sehr h�bsche Frau reiferen Alters, welche mit meinem Schwanz im Mund, direkt in meine Augen sah. Und diese Augen waren voller Geilheit, Liebe und Freude!

 

Mein Vater stand mit prallem Glied in der Hand daneben, sah mich grinsend an und sagte mit heiserer Stimme: �Deine Mutter ist die geilste Schlampe auf dieser Welt! Wie gef�llt sie dir?“ - �Sie ist ein Wahnsinn!“ antwortete ich. �Du darfst sie ficken, aber erst, wenn ich fertig bin!“ und kniete sich hinter meine Mutter. Er steckte einen Finger in ihr schmatzendes Loch und stie� ihn kr�ftig vor und zur�ck. Meine Mutter war dadurch ganz wild geworden und saugte meinen Schwanz so heftig, da� es mir schon fast weh tat. Als ihr dampfendes Loch genug vorbereitet war, steckte mein Vater seinen Schwanz hinein. Er bewegte sich sehr schnell und nach ein paar Minuten beugte er sich weit zur�ck, spannte alle seine Muskeln an und st�hnte ganz laut auf. Ich wu�te, er hatte seinen Orgasmus! Ich war so erregt, da� ich immer noch ganz steif im m�tterlichen Mund steckte und dachte mir, ich k�nnte ewig so weitermachen. Als mein Vater fertig war, zog er seinen gl�nzenden Schwanz heraus und meine Mutter fragte lakonisch: �Das ist alles? Schau dir deinen Sohn an! Er ist viel strammer als du! Ich glaube er mu� fertigmachen, was du angefangen hast!“

 

Sie lachte kehlig und geil dabei, stand auf, und sagte mir, ich soll mich zur�cklegen. Sie kniete sich �ber mich, nahm meinen Schwanz und setzte sich darauf. Ich sah wie mein steifer Penis ganz langsam in sie eindrang. Das Gef�hl war unbeschreiblich! Ich bumste mit einer Frau! Davon hatte ich schon sehr lange getr�umt, aber ich h�tte nie gedacht, da� mein erstes Mal mit meiner eigenen Mutter sein w�rde. Ich hatte trotzdem kein schlechtes Gewissen gehabt. Es war wundersch�n und f�rchterlich geil. Ich sah mich um, was mein Vater jetzt machen w�rde. Da merkte ich, da� er neben meinem Kopf kniete, mit seinem riesigen Glied.

 

“Glaube ja nicht, da� du so leicht davon kommst!“ sagte er: �Strafe mu� sein, weil du uns nachspioniert hast!“ Er packte meinen Kopf bei den Haaren, so da� ich mich nicht wehren konnte und zog ihn ganz nahe an seinen Schwanz. Ich roch Sperma und Vaginalfl�ssigkeit. Er nahm seinen schlaffen Penis in die Hand und dr�ckte ihn zu meinem Mund: �Du wirst ihn wieder aufrichten!“ sagte er. Ich pre�te meinen Mund zusammen, aber pl�tzlich sp�rte ich, wie meine Mutter meine Nase zuhielt und h�rte wie sie sagte: �Hab keine Angst! Es ist nichts schlimmes dabei!“ Mein Vater dr�ckte meinen Kopf fest an sich heran, und ich �ffnete meinen Mund um Luft zu kriegen. Er hatte nur darauf gewartet und steckte seinen Penis hinein.

 

Mein Mund war voll und es schmeckte ganz lecker. Ich sp�rte seine Eichel mit der Zunge und die weiche Vorhaut, wie sie sich bewegte. Er zog meinen Kopf an den Haaren hin und her und ich merkte wie sein Ding immer h�rter und gr��er wurde. Ich habe langsam Gefallen an der Sache gefunden und machte ganz alleine weiter. �Sehr brav!“ meinte mein Vater und streichelte meinen Kopf. Meine Mutter ritt immer schneller auf meinem Schwanz, st�hnte und schrie und pl�tzlich wurde sie ganz entspannt. Sie fiel auf mich und k��te meinen Hals und die Wange. Sie hob ihren Po ganz langsam, bis mein Schwanz ganz raus rutschte. Ersch�pft stieg Sie von mir ab. �Sie ist total fertig.“ sagte mein Vater, �Jetzt komme ich!“

 

Er zog seinen Schwanz aus meinem Mund und ich verstand nicht, was jetzt passierte. Meine Mutter kniete sich an seine Stelle hin und fing an mich zu k�ssen und streicheln. Sie streichelte meinen Penis und meine Hoden. Auf einmal packte eine starke Hand meine Kn�chel und hob meine Beine in die H�he. Ich wollte hinsehen, um zu wissen was passiert, aber meine Mutter k��te mich ganz wild, h�rte auf, mich zu streicheln und hielt meinen Kopf ganz fest mit beiden H�nden. Ich sp�rte etwas K�hles und Glitschiges auf meinem Po. Mein Vater schmierte mir irgendwas zwischen meine Pobacken. Es war ein angenehmes Gef�hl, aber gleichzeitig erf�llte mich das mit Schrecken. Auf einmal sp�rte ich, wie etwas D�nnes in mein Arschloch eindrang. Es rutschte ganz leicht hinein, wegen des glitschigen Zeugs. �Es ist nur mein Finger!...Vorl�ufig.“ h�rte ich meinen Vater lachen.

 

Er schob seinen Finger immer wieder rein und raus. Nach ein paar Bewegungen f�hlte ich, da� er einen Finger mehr reinsteckte und dann noch einen. Meine Mutter h�rte nicht auf mich zu k�ssen und ich war beiden ausgeliefert. Auf einmal zog mein Vater seine Finger aus meinem Po raus und ich sp�rte etwas Dickeres anklopfen. Er schob seinen Schwanz ganz vorsichtig in meinen Arsch. Zog ihn wieder raus und wieder rein, bis er ganz tief eindrang. Er fickte mich ganz sanft und ich sp�rte �berhaupt keine Schmerzen. Es war ein geiles Gef�hl. Meine Mutter lie� meinen Mund los und k��te mich am Hals, auf der Brust, immer tiefer, bis sie wieder bei meinem Schwanz landete. Sie nahm ihn erneut tief in ihren Mund. Mein Vater wurde immer schneller. Ich war auch schon kurz vor meinem Orgasmus und als ich meinen Samen in den Mund meiner Mutter spritzte, f�hlte ich auch tief in mir drin etwas Warmes und h�rte meinen Vater aufschreien. Er stie� mich noch ein paar mal ganz kr�ftig, und dann ist er ganz ruhig geworden. Meine Mutter behielt meinen Schwanz in ihrem Mund und mein Vater zog seinen aus mir heraus, dann lie� sie mich auch los. Es war ein unbeschreibliches Gef�hl. Wir lagen alle drei ganz eng umschlungen und ich dachte: �Was f�r eine Familie! Hoffentlich wird sich alles wiederholen!“

 

Es hat sich wiederholt!

 

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