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Begegnungen

 

Am Nachmittag waren sie schwimmen gewesen. Es war nicht das erste Mal, und er hatte sich darauf gefreut. Vielleicht w�rde sich wieder in der Umkleide die Gelegenheit ergeben, sie nackt zu sehen. Leider hatten die Kinder die Badehosen schon untergezogen.

 

Im Wasser nutzte er jede M�glichkeit, ihren K�rper zu betrachten. Das beliebte Tauch-Spiel, zum Beispiel: Beine breit und durch tauchen. Erst tauchten die Kinder unter ihm durch, dann umgekehrt. Ganz schlank machte er sich als er zwischen ihren Beinen durch schwamm. Breit spannte sich der Schritt ihres blau roten Bikini H�schens und zeichnete dadurch den perfekten Abdruck ihres weiblichen Geschlechts. Dann versuchten sie auf dem R�cken untereinander durch zu tauchen, das war schwierig, und er konnte einmal mit dem Mund an ihrem Schritt entlang fahren. Das Gef�hl war gro�artig. Das hatte er fr�her schon einmal gekonnt, als sie, damals vielleicht f�nf oder sechs Jahre alt, in einem Schwimmring sass und er versuchte, seinen Kopf durch den Ring zwischen ihren Beinen zu zw�ngen. Einmal hin und einmal zur�ck.

 

Dann spielten sie Ball, einer musste in der Mitte stehen und den Ball bekommen. Das war fast unm�glich und herausfordernd hielt er den Ball hoch. Da sprang sie ihn an, schlang ihre Beine um seine H�ften und versuchte mit beiden H�nden an den Ball zu kommen. Dabei presste sie ihre zehnj�hrigen W�lbung genau auf seinen Schwanz, der schon den ganzen Nachmittag stramm war. Nach dem Ball greifend, rutschte sie darauf auf und ab, es schien ihr Spass zu machen, weil sie immer wieder mit ihrem weit offenen Schritt �ber seinen harten Schwanz glitt, sich an ihn presste um besseren Halt zu finden. Nur getrennt durch den d�nnen Stoff ihrer Badehosen f�hlte es sich fast so an, als w�rden sie sich direkt ber�hren.

 

Als sie sich sp�ter umzogen, konnte er einen kurzen Blick auf ihre v�llig unbehaarte Spalte werfen, w�hrend er sich ausgiebige abtrocknete und dabei "zuf�llig" seine Vorhaut vor und zur�ck schob. Mit gro�en Augen sah sie seinen erigierten Schwanz an.

 

Abends blieben C. und ihr Bruder zur �bernachtung. Nachdem Abendessen machten sie sich fertig f�r das Bett. Die neunj�hrige C. zog ihr Nachthemd an, die Jungen hatten ihre Schlafanz�ge an. Dann spielten sie gemeinsam noch ein Brettspiel. alle sassen im Kreis auf dem Boden. Von fr�heren �bernachtungen, die C. bei ihm hatte, wusste er, das sie unter ihrem Nachthemd kein H�schen trug. Wenn er dann sp�ter nach den Kindern sah, hatte er jedes Mal unter ihre Decke geschaut, und meistens war ihr Nachthemd so hochgerutscht, dass er ihre kleine M�dchenspalte sehen konnte. Heute war er scharf darauf, ihr gegen�ber zu sitzen, und einen Blick zu erhaschen. Aber sie sass den ganzen Abend auf ihren Beinen und lie� nichts sehen.Er w�rde warten m�ssen, bis die Kinder schliefen. Heute war er so geil darauf, dass er sich vornahm, sie wenigstens zu ber�hren, wenn nicht zu streicheln. Daher konnte er kaum erwarten, dass sie endlich schlafen gingen.

 

Gegen neun war es dann so weit: Nach dem Z�hneputzen bezogen die Kinder ihr Nachtlager. Sie hatten Matratzen auf den Boden gelegt und wollten alle nebeneinander schlafen. Er las ihnen noch etwas vor und dann Licht aus und Ruhe; na ja, Ruhe war nicht gleich, aber wenig sp�ter h�rte er nichts mehr.

 

Gegen elf Uhr machte er sich bettfertig. Er trug nur eine Boxer-Shorts und ein T-Shirt. Dann sah er nach den Kindern, und war erstaunt, C. leise weinend im Bett zu finden. Sie war aufgewacht, weil ihr Bruder so laut schnarchte. Leise fragte er sie, ob sie bei ihm schlafen wollte und sie nickte m�de. Damit hatte er ja nicht gerechnet und zusammen gingen sie in sein Schlafzimmer. Sofort kuschelte sie sich unter ihre Decke und machte die Augen zu. Schnell war sie wieder eingeschlafen.

 

Er wartete, bis er ihren tiefen Atem h�rte. Kinder k�nnen so schnell, so tief schlafen. W�hrend er wartete, begann er sich selber zu streicheln. Er zog sich aus und lag ganz nackt unter der Decke. Neben sich die schlafende neun j�hrige, bis auf ihr Nachthemd nackt. Sein Schwanz war bretthart, Feuchtigkeit verteilte sich �ber die Spitze, als er begann, seine Vorhaut zu bewegen. Er schlug seine Decke zur�ck, senkrecht stand seine Erektion in die H�he. Vorsichtig schlug er auch die Decke von C. zur�ck. Sie lag auf dem R�cken, die Beine etwas ge�ffnet. Das Nachthemd war hochgerutscht, bis �ber ihren Bauchnabel. W�hrend er sich befriedigte, betrachtete er die nackte Sch�nheit neben sich. C. hatte glatte weiche Haut, ihre Beine waren so weit ge�ffnet, das sich die Oberschenkel nicht ber�hrten, es war vielleicht eine handbreit Platz. Er konnte ihren geschlossenen Schlitz sehen, weich f�gten sich die Schamlippen aneinander, mehr gab sie von ihrem jungen Geschlecht nicht frei. Ganz leicht legte er seine Hand auf ihren Bauch, sp�rte ihren Atem und schob das Nahthemd nach oben, bis er ihre Brust sehen konnte. Unter seinen Fingern f�hlte er die warme, weiche Haut, sp�rte das auf und ab ihres Brustkorbs und die kleinen rosa Nippelchen.

 

Er musste sich zusammenrei�en, nicht einfach �ber sie her zu fallen, ihre Beine auseinander zu reissen, seinen harten Schwanz wischen ihre Schamlippen zu pressen und in sie ein zu dringen um sie zu ficken. Langsam wanderte seine Hand �ber ihren Bauch bis zu dem weichen, runden H�gel oberhalb ihres Schlitzes. Einen Moment z�gerte seine Hand, tiefer zwischen ihre Beine zu gleiten, f�hlte wartend die weiche Rundung. C. war nicht dick, aber ein wenig "pummelig". Tastend wanderten seine Finger weiter, f�hlten die W�lste der Schamlippen; zu geil, das M�dchen zu befummeln, ihr zwischen die Beine zu greifen, w�hrend sie schlief und sich dabei selber zu wichsen. Es w�rde nicht mehr lange dauern, bis er abspritzen w�rde. Seine Finger glitten zwischen ihren Beinen hin und her, vorsichtig dr�ckte er sie auseinander und tastete durch den Spalt.

 

Zu gerne w�rde er ihre Beine weit �ffnen, um richtig an ihre Muschi zu kommen; vielleicht w�rden sich ihre vollst�ndig geschlossenen Lippen dadurch soweit �ffnen, dass er ihre Klitoris sehen konnte. Der Zeigefinger glitt durch den Spalt, dr�ckte vorsichtig in die Tiefe, um C. nicht zu wecken. Sie r�hrte sich nicht, atmete tief schlafend. Er fand ihren kleinen Kitzler, und dann war es zu sp�t: Er konnte sich nicht mehr beherrschen und begann sich heftig zu wichsen, bis er kam und sich selber voll spritzte, w�hrend seine andere Hand zwischen den Beinen von C. lag. Er dr�ckte den Finger in ihren Schlitz, sp�rte ihre W�rme, aber traute sich nicht, ihn in ihre kleine Scheide ein zu f�hren.

 

Es war schwierig, mit dem Finger ruhig zu bleiben, da seine andere Hand seinen Schwanz wichste. Am liebsten h�tte er begonnen C. zu lecken, sie mit seiner Zunge zu verf�hren. Er hatte Angst, sie w�rde erwachen. Darum lie� er seinen Finger zwischen ihren Beinen, begn�gte sich mit dem Gef�hl der weichen Scham. Pl�tzlich fuhr C. hoch, erschrocken zog er seine Finger zur�ck und die Decke �ber seinen nackten Penis. Einen Moment starrte C. ins Leere, fiel dann wieder ins Kopfkissen und drehte sich auf die Seite. Zwischen ihren Pobacken sah er die W�lste ihres Schams, und w�hrend er sein wieder hartes Glied erneut bearbeitete blickte den weichen runden Po an, den er gerne von hinten genommen h�tte, sich an sie gelegt und einfach seinen steifen Schwanz zwischen ihren Pobacken gerieben bis er sie voll spritzte. Einen Moment �berlegte er auf zu stehen, und mit seinem Schwanz ihre Lippen zu ber�hren. Sie hatte den Mund ganz leicht ge�ffnet, vielleicht w�rde sie anfangen zu lecken. Nachdem er bei den geilen Gedanken ein zweites Mal gekommen war und eine ordentliche Portion abgespritzt hatte s�uberte er sich, deckte C. zu und schlief ein.

 

Mitten in der Nacht erwachte er. Seine Erektion dr�ckte, er begann halb im Schlaf, sich selber zu befriedigen. C. schlief tief und fest neben ihm, lag wieder auf dem R�cken. Er nahm ihre Hand und legte sie an seinen Schwanz, geil die kleine Kinder Hand um sein Glied zu sp�ren. Dann wichste er sich weiter, w�hrend seine Finger �ber ihren Scham strichen und die Schamlippen streichelten. Ihre Hand lag an seinem Sack. Es dauert nicht lange, ging eigentlich viel zu schnell, dann musste er wieder abspritzen, lie� die Wellen seines Orgasmus durch seinen K�rper rollen. Geno� den Anblick der kleinen, nackten Sch�nheit. Konnte sich nur schwer zur�ckhalten einfach ihre Beine auseinander zu dr�cken um sich dazwischen zu knien und seine Schwanzspitze zwischen ihre Schamlippen zu pressen und sie zu ficken, oder wenigstens mit dem Finger oder der Zunge. Er war sich sicher, dass er nicht w�rde aufh�ren k�nnen, bis er in sie eingedrungen w�re und sie mit seinem Sperma gef�llt h�tte. �ber diese Gedanken schlief er wieder ein.

 

Als sein Wecker klingelte schlief C. noch. Sie lag auf dem R�cken, die Beine leicht ge�ffnet. Er schlug die Decke zur Seite und roch ihre kindlichen W�rme. Seine Augen glitten immer wieder zu ihrer geschlossenen Spalte, mit der flachen Hand strich er �ber ihren Bauch, f�hlte die glatte, weiche Haut Ihres Unterbauchs und die glatte, unbehaarte Haut ihrer Schamlippen. Er konnte sich nur schwer von diesem Gef�hl und Anblick trennen. Noch einmal befriedigte er sich selbst, lag nackt neben C. und wichste seinen Schwanz w�hrend er C. zwischen die Beine fasste und ihre Schamlippen streichelte.

 

Drei Jahre sp�ter �bernachtete C. das letzte mal bei ihm.

 

Es war sehr warm, und sie schlief im Hochbett seines Sohnes, der nicht da war. Morgens stellte er sich den Wecker etwas fr�her, um "Zeit" zu haben f�r C. Sie lag auf dem R�cken, die Decke zur Seite. Es war warm. Als er leise ihr Zimmer betrat, war sie dabei, sich ausgiebig im Schritt zu kratzen. Er hatte sie dabei erwischt, wie sie sich selber befriedigte. Vom Fussende konnte er sehen, dass sie behaarte Schamlippen hatte, und d�nnen Flaum auf dem Schamberg oberhalb ihres Schlitzes. Ihr Finger kratzte sie links und rechts ihrer Spalte, aber ein Finger glitt dazwischen und kam feucht wieder zum Vorschein. In seiner Hose war alles maximal gespannt, er griff nach seiner Erektion und begann sich vorsichtig zu befriedigen. Dabei sah er zu, wie C. das Gleiche tat. Mittlerweile hatte sie die Beine weit ge�ffnet und streichelte intensiv ihren Kitzler, verteilte die Feuchtigkeit mit dem Zeigefinger auf ihren Schamlippen. Immer wieder verschwand der Finger in ihrer Scheide, wurde schneller. Dann war es soweit, er spritzte in seine Schlafanzughose, sie hielt ihren Finger einfach still und atmete tief. Er sah, wie ihr K�rper bebte, Ihre Finger zitternd auf ihrer Klitoris lagen; dann nahm sie die Hand weg, blieb breitbeinig liegen und offenbarte ihm ihre kleine, feucht gl�nzende ger�tete Scheide. Leise schlich er aus dem Zimmer.

 

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