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Beate © Ulla36 (ull...@aol.com)
Achtung! Diese Geschichte ist Hardcore. Die Ausdrucksweise ist sehr pornografisch und teilweise extrem hart. Wer kein Interesse an dieser Art Geschichten hat oder sich von ihnen verletzt f�hlt, sollte sie auch nicht lesen. Wer unter 18 Jahren alt ist, darf sie nicht lesen und mu� sie sofort l�schen. Erwachsene haben diese Datei so zu behandeln, da� sie Minderj�hrigen nicht zug�nglich werden kann. Diese Story ist frei erfunden. �hnlichkeiten oder Verwechslungen mit lebenden Personen w�re rein zuf�llig und nicht gewollt. Dies ist der erste Teil der Story. Anregungen, Kritik und/oder W�nsche bitte an: ull...@aol.com Diese Story beinhaltet. HC, Mdom, MF, Mf, Mm.
Prolog Mein Name ist Andreas Kroll. Ich bin 32 Jahre alt, habe ein Haus am Rande der Stadt und eine kleine Firma. Mein B�ro liegt in einem Gesch�ftshaus in der Innenstadt. Vor einem halben Jahr habe ich mich entschlossen, eine Hilfe einzustellen, da mir die B�roarbeit zu viel wurde. Auf meine Anzeige hin haben sich einige M�dels vorgestellt, die ich aufgrund ihres Aussehens und ihrer Figur auch sofort eingestellt h�tte, aber deren Qualifikation mir fraglich erschien. Dann schickte mir das Arbeitsamt Frau Beate Maerz. Sie war schon anfang vierzig und machte einen seri�sen Eindruck. Auch ihre fachlichen Kenntnisse waren ok. Sie tat mir auch ein bi�chen leid. Alleinstehende Mutter mit einem 14 j�hrigen Sohn und einer 12 j�hrigen Tochter. Sie hatte finanzielle Probleme und brauchte dringend Arbeit. Sie w�re mir vor Dankbarkeit fast um den Hals gefallen, als ich sie einstellte. Sie war das, was man einen dankbaren Jahrgang nennt und ihre Figur verriet ihr Alter nicht. Es waren hei�e Sommertage und es gab keine Klimaanlage in meinem B�ro. An diesen Tagen kam sie immer sehr luftig gekleidet. Ihr schulterfreies Sommerkleid lie� sie sehr jugendlich erscheinen und wenn sie an ihrem Schreibtisch sa�, den ich von meinem B�ro sehr gut im Blick hatte, und ihr Kleid etwas nach oben schob, konnte ich ihre strammen Oberschenkel sehen. Manchmal auch etwas mehr. Ich wurde immer sch�rfer auf diese Frau und die sommerliche Hitze tat ein �briges. Einmal rief sie mich zu sich, als sie ein Problem mit dem PC hatte. Ich trat hinter sie und beugte mich nach vorne um die Maus zu steuern. Ihr femininer Duft in Verbindung mit der Hitze, machte mich wahnsinnig. Ich griff ihr mit der linken Hand ins Kleid und ertastete ihre nackte Brust. Sie war wie erstarrt. Doch dann entzog sie sich mir." Bitte Herr Kroll, lassen sie das." Das war es dann erstmal. Im laufe des Zeit wurde ich immer geiler auf diese Frau und ich konnte mich nicht mehr richtig auf meine Arbeit konzentrieren. Doch sie lie� mich abblitzen. Eines Tages passierte etwas v�llig unerwartetes, das die Situation v�llig ver�ndern sollte.
Kapitel 1. "Ich bin zu Tisch, Frau Maerz." sage ich kurz und verlasse mein B�ro, wie ich es t�glich tue. Ich verlasse den Aufzug und stelle fest, da� ich meine Brieftasche vergessen habe. Also fahre ich wieder nach oben. Ich betrete den Vorraum und stelle fest, das er leer ist. Verwundert �ffne ich mein B�ro und da sehe ich sie. Meine seri�se Sekret�rin ist gerade dabei sich aus meiner Brieftasche zu bedienen. Als sie mich sieht, l��t sie vor Schreck alles fallen und steht wie versteinert mit offenem Mund da und starrt mich an. Zuerst versp�re ich Wut, doch dann kommt mir ein teuflischer Gedanke. Diese Situation mu� ich f�r mich ausnutzen. "Sieh mal an, Frau Beate Maerz ist eine kleine Diebin." stelle ich zynisch fest. Das Blut schie�t ihr in den Kopf und sie bringt kaum ein Wort raus. " Bitte...ich... ich...." stammelt sie nur und steht da wie ein kleines Schulm�dchen, das man bei etwas schlimmen erwischt hat. Ich schlie�e die B�rot�re, drehe den Schl�ssel um und stecke ihn ein. Dann gehe ich langsam auf sie zu. "Das bedeutet fristlose Entlassung..." sage ich ruhig und genie�e meine Machtposition. Dann f�ge ich hinzu." ..Au�erdem bedeutet das eine Anzeige wegen schweren Diebstahls...." Ich sehe die ersten Tr�nen und meine Erregung steigt. "..Ferner werde ich daf�r sorgen das Sie nirgendwo mehr eine Anstellung bekommen." Jetzt wird sie sich der Tragweite ihrer Tat voll bewu�t und bricht in Tr�nen aus. " Bitte, Herr Kroll, es tut mir so leid. Bitte, ich bereue das alles und ich sch�me mich so." schluchzt sie und das macht mich nur noch geiler. Ich habe sie nun v�llig in der Hand und koste es weiter aus. " Sie sollten sich mehr als sch�men. Ihren eigenen Chef bestehlen, sch�big.." ich greife zum Telefon "...erst mal die Polizei anrufen." Sie verliert die Fassung und h�lt meine Hand fest. "Ich flehe Sie an...bitte,..ich mache das wieder gut.." "Das h�tten Sie sich vorher �berlegen sollen" sage ich bestimmt und versuche ihre Hand wegzuziehen. Doch sie f�llt vor mir auf die Knie und umklammert meinen Oberschenkel. Sie dr�ckt ihren Kopf gegen meine H�fte und fleht mich an." Bitte, ruinieren sie mich nicht...meine Kinder,....bitte Herr Kroll...bestrafen sie mich,..sie k�nnen mit mir machen, was sie wollen aber...bitte .." sie krallt sich immer fester an mein Bein und heult hemmungslos. Meine Erregung steigt ins Unerme�liche. Sie liefert sich mir v�llig aus. Ich sp�re die Macht �ber sie, mein Glied pocht und die Beule in meiner Hose ist un�bersehbar. "Steh auf und hole dir was zum schreiben" sofort gehorcht sie und schreibt schluchzend auf, was ich ihr diktiere. Ich lasse sie ein volles Schuldanerkenntnis unterschreiben und eine zus�tzliche Vereinbarung, in der sie sich verpflichtet in Zukunft f�r mich, bis auf ihren Mindestunterhalt, unentgeltlich zu arbeiten. Desweiteren hat sie mir zu jeder beliebigen Zeit zur Verf�gung zu stehen und bedingungslos alle meine Befehle auszuf�hren. Jetzt ist sie mir ausgeliefert, meine pers�nliche Sklavin. "Ich werde dich jetzt mit ein paar Regeln vertraut machen." sage ich siegesbewu�t und lehne mich zufrieden in meinen Sessel zur�ck. " Komm her und stell dich vor mich hin, so da� ich dich gut betrachten kann." Sie gehorcht sofort. Mit gesenktem Blick steht sie vor mir. "Zuerst bedankst du dich bei mir, f�r meine Gro�z�gigkeit." koste ich meine Machtstellung aus. "Nach kurzem Z�gern haucht sie sch�chtern." Danke, Herr Kroll. " "Hebe dein Kleid hoch, du Hure!" befehle ich ihr und sie wird wieder ganz rot im Gesicht doch sie zieht es langsam hoch. "H�her, du H�ndin. �ber deine H�ften." sie tut es und ich sehe sie in ihrem wei�en H�schen vor mir stehen. Es bereitet mir teuflisches Vergn�gen diese Frau immer mehr zu erniedrigen. "Und jetzt runter mit dem Pissh�schen." sie greift mit ihren Daumen in das Gummiband und zieht sich ihr H�schen �ber die Knie und die F��e. Ich strecke meine Hand aus und sofort reicht sie es mir. Triumphierend inhaliere ich das Aroma aus ihrem Slip und mache ihr mit einer Handbewegung klar, da� sie ihr Kleid wieder heben soll. Sie macht es und mir springt fast die Hose auf, als ich endlich ihre behaarte M�se sehe. Es ist ihr sichtbar unendlich peinlich, so entbl��t vor mir zu stehen und das gef�llt mir. "Ab sofort wirst du kein H�schen mehr tragen, keinen BH, kein gar nichts unter deinen Sachen. Au�er ich befehle dir was anderes, ist das klar!?" "Jawohl, das ist klar" "Und du hast mich gef�lligst mit 'HERR' anzusprechen, verstanden!?" "Ja, Herr." "Ab morgen will ich deine Fotze glatt rasiert sehen. Blank wie ein Schulm�dchen, kein H�rchen, nichts!" "Jawohl, Herr" schluchzt sie. "So, ich denke es wird Zeit, da� du Schlampe dich jetzt etwas um meinen Schwanz k�mmerst." ich kann mich nicht mehr zur�ckhalten. Ich �ffne meine Hose und ziehe sie samt Unterhose bis zu meinen Kn�cheln runter. Ich habe einen m�chtigen St�nder. Bedrohlich zuckend zeigt er steil nach oben. "Worauf wartest du denn, auf die Knie mit dir." schnell kniet sie zwischen meine Schenkel und legt z�gernd ihre H�nde auf meine Oberschenkel. "Na, was ist? Du bist doch sonst nicht so zimperlich mit dem Zugreifen." �ngstlich starrt sie auf mein pulsierendes Glied und legt zaghaft Hand an. "Wenn du mich nett darum bittest, darfst du ihn auch in den Mund nehmen." lache ich h�misch. "Ich bitte Sie um Erlaubnis, ihr Glied in den Mund nehmen zu d�rfen, Herr" fl�stert sie leise. "Nun denn...es ist sicher lange her, da� du so ein Prachtexemplar saugen durftest!" "Vielen Dank" sagt Beate brav und beginnt sofort die Unterseite seines Schaftes zu lecken. Mit ihrem feuchten, warmen Mund saugt sie an meiner Schwanzspitze. Ich f�hle, wie ihre Zunge meine Eichel umkreist. Ich h�re ihre saugenden und schl�rfenden Ger�usche als sie meinen schl�pfrigen Stab mit der Hand auf und ab pumpt. Sie saugt ihn so tief in ihren Mund, wie es nur geht und bewegt ihren Kopf langsam auf und ab. " Jaa du kleine Schwanzlutscherin, du bekommst ihn ganz." Grunze ich und greife ihren Kopf mit beiden H�nden. Ich dr�cke ihr mein Ger�t so tief in den Rachen, das sie w�rgt und versucht sich zu entziehen. Sie schafft es nicht. Ich bestimme jetzt den Rhythmus und ficke sie tief in ihren Rachen. Speichel rinnt aus ihren Mundwinkeln und sie bekommt kaum noch Luft. " Nimm das... "schreie ich auf und schie�e meine erste Ladung in ihren Schlund. Sie keucht und japst und schluckt meinen klebrigen Saft der in schier unendlichen Sch�ben in sie spritz. Endlich entspanne ich mich und Beate ringt mit hochrotem Kopf nach Luft. Immer noch schluckend, bem�ht, nichts von der wei�en Fl�ssigkeit aus ihrem Mund zu verlieren, schaut sie mich sch�chtern und fragend an. "H�tte nicht gedacht, das du eine so Schwanzgeile Drecksau bist." bemerke ich anerkennend und versuche sie durch meine Wortwahl weiter zu degradieren und zu erniedrigen. " Und jetzt bedanke dich brav f�r meine edle Samenspende und das n�chste mal l��t du dich nicht st�ndig auffordern, oder willst meinen Zorn provozieren!?" "Entschuldigung, Herr. Vielen Dank." haucht sie und schaut mich �ngstlich an. "Quatsch nicht rum, los an die Arbeit!" sage ich mi�mutig und sto�e sie weg. Schnell verschwindet sie aus meinem B�ro und macht sich sofort an die Arbeit. Nach ein paar Telefonaten entschlie�e ich mich dann doch noch zu Tisch zu gehen und verlasse mein B�ro. Als ich Beate da sitzen sehe, kann ich es mir nicht verkneifen, von hinten an sie heranzutreten. Ich ziehe die Tr�ger ihres Kleides �ber ihre Schultern und entbl��e ihre Br�ste. Dann greife ich mit beiden H�nden zu und massiere sie kr�ftig. "Wie war das noch vor einer Woche? 'Lassen Sie das Herr Kroll' hast du dumme Fotze mich abgewiesen. Was sagst du Mistst�ck heute, h�!?" "Bitte,..ich..ich entschuldige mich daf�r, Herr." heult sie. "Wie schnell ihr schei� Weiber doch eure Meinung �ndern k�nnt." sage ich zornig und schlage ihr auf die Titten. Dann verlasse ich mein B�ro.
Kapitel 2 Nach zwei Stunden betrete ich mein B�ro und finde Beate flei�ig arbeitend vor. Ich trete direkt an sie heran und fasse sie fest an den Haaren. " Was war in der Zwischenzeit?" frage ich und drehe ihren Kopf zu mir. Sie schaut mich �ngstlich an " Ich habe alles aufgeschrieben und auf Ihren Schreibtisch gelegt, Herr." sagt sie brav. Ich lasse sie los und verschwinde in meinem B�ro. Dort habe ich einige Anrufe zu erledigen. Nach etwa einer halben Stunde rufe ich Beate zu mir rein und sie kommt sofort. Ich lege meine F��e auf den Schreibtisch und lehne mich zur�ck. "Mach die T�re zu und komm her, du geile Schwanzlutscherin." grinse ich sie an. "Jetzt erz�hle deinem Herrn mal, wof�r du das Geld brauchtest, das du ihm stehlen wolltest?" Sofort laufen wieder die Tr�nen. " Ich habe gro�e Geldprobleme. Die Miete, die Schulden. Meine Tochter braucht dringend neue Sachen und mein Sohn auch. Ich wu�te mir nicht mehr zu helfen. Bitte entschuldigen Sie Herr, ich h�tte das niemals tun d�rfen." "Damit kannst du Dreckst�ck deine miese Tat nicht entschuldigen, du h�ttest mich um Hilfe bitten k�nnen, oder?" "Ja Herr..." heult sie hemmungslos "...ich sch�me mich so." "Aber deine Kinder sollen nicht unter deinen Straftaten leiden." sage ich gro�herzig. " Hast du Bilder von ihnen dabei?" "Ja Herr, ich hole sie." und schon ist sie verschwunden um sofort wieder neben mir zu stehen, ihre Tasche in der Hand. Als sie die Tasche �ffnen will, nehme ich sie ihr aus der Hand und sch�tte den kompletten Inhalt auf meinen Schreibtisch. Der �bliche Frauenkram. Ich finde auch die Bilder." H�bscher Junge, wie hei�t er denn?" "Ronny, er ist 14J." sagt sie nicht ohne Stolz. Dann finde ich die Bilder ihrer Tochter und augenblicklich sp�re ich hei�es Blut in meinen Lenden. Dieses niedliche blonde P�ppchen da auf dem Bild macht mich sofort rasend geil. "Das ist Nicole, sie ist 12 Jahre alt." erkl�rt Beate. "Ok, ich werde mich pers�nlich um deine Kinder k�mmern.." bestimme ich " Sie sollen wegen einer diebischen Schlampe wie dir nicht verkommen. Morgen mittag holst du Nicole von der Schule ab und stellst sie mir vor, verstanden." Sie �berlegt, z�gert, schaut mich an. "Ja, Herr." Dann finde ich noch ein Notizbuch und bl�ttere es fl�chtig durch. Pers�nliche Eintragungen, Termine usw. Es ist ihr sichtbar peinlich. " Das lese ich sp�ter genauer durch." sage ich, als ich es bemerke und lege das Buch, die Bilder und ihren Personalausweis in meinen Schreibtisch. Ich deute auf den Schl�sselbund. " Wohnungsschl�ssel?" "Ja, Herr." "Ok, gehe zum Schl�sseldienst um die Ecke und lasse f�r mich Zweitschl�ssel anfertigen!" lautet mein Befehl, den sie sofort ausf�hrt. Alleine, nehme ich das Bild der Kleinen aus der Schublade und schaue es mir in Ruhe an. Dieses unschuldige M�dchen da auf dem Bild, wie mag sie wohl in natura aussehen? Morgen werde ich es wissen. Ich befreie meinen steinharten Schwanz aus seinem Gef�ngnis und wichse ihn langsam. Beate kommt zur�ck und schaut etwas verwirrt auf meine Handarbeit. Sie reicht mir die Schl�ssel, doch ich weise sie zur�ck." Gib mir die Originale. Die Kopien sind f�r dich." "Wann bist du kleine Sau das letzte Mal gebumst worden?" will ich wissen, w�hrend ich mich weiter wichse. Beate wird knallrot. Sie z�gert. " Ich wei� nicht, ist schon eine Weile her. Ich glaube ..." "Ausziehen, Dreckst�ck!" Sie zieht sich ihr Kleid �ber den Kopf und steht nackt und abwartend da. "Wo willst du ihn haben, in der Fotze oder im Arsch?" frage ich barsch. "In ...in meiner Vagi...ich meine, in meiner Fotze, Herr." Ich mu� lachen." Da steht die adrette Frau Maerz nackt vor ihrem Chef und bittet ihn, seinen Schwanz in ihre Fotze zu stecken. So ein ungezogenes M�dchen. Sch�m dich." Ich befehle ihr, sich �ber den Schreibtisch zu beugen und die Beine zu spreizen. Dann stelle ich mich hinter sie und fasse zwischen ihre Beine. Ich ziehe meinen Mittelfinger langsam durch ihre Furche vor und zur�ck. " Gef�llt dir das, Schlampe?" frage ich. "Ja Herr, das tut gut." st�hnt sie. "Dann bewege deinen Arsch!" befehle ich ihr und schlage mit der offenen Hand zu. Sofort beginnt sie mit rhythmischen Bewegungen. Ich schiebe ihr meinen Harten langsam in die nun nasse H�hle und ficke sie hart w�hrend ich ihren Kopf an den Haaren nach hinten ziehe. Sie st�hnt und keucht bei jedem Sto� und dann schie�e ich ihr mein hei�es Sperma in den Bauch. Ich ziehe sie vom Schreibtisch und zwinge sie in die Knie. " Sauberlecken, und gib dir M�he, du geile H�ndin." Und sie gibt sich alle M�he meinen halbsteifen Schwanz von Sperma und Fotzensaft zu befreien. "Ok, und jetzt wieder an die Arbeit, du faules St�ck" Schnell steht sie auf, greift ihr Kleid und verschwindet aus der T�r. Ich ziehe mich an und gehe ihr nach. "Du wirst heute bis 19:00 Uhr arbeiten. Danach wirst du das B�ro s�ubern. Und wehe ich habe etwas zu beanstanden. Dann werde ich dich streng bestrafen." und im hinausgehen f�ge ich hinzu." Und sage der Putzfrau, da� ich sie nicht mehr brauche." "Jawohl, Herr." h�re ich sie noch sagen, als ich die T�re hinter mir schlie�e.
Kapitel 3 Am n�chsten Morgen bin ich schon um sieben Uhr im B�ro. Beate hat ganze Arbeit geleistet. Alles ist pico bello. Ich installiere schnell die Kamera, die ich gestern besorgt habe und verbinde sie mit dem Videorecorder und dem PC. Ein kurzer Test. Alles bestens. Dann h�re ich Beate kommen und sp�re wieder dieses geile kribbeln im Schritt. Ich starte den VR, verkleinere jedoch das Bild auf dem Monitor zum Symbol. Dann rufe ich sie rein. "Guten Morgen Frau Maerz." heuchle ich. Sie tr�gt ein halblanges, schulterfreies Kleid mit einer durchgehenden Knopfreihe vorne. Obwohl sie sich zurecht gemacht hat, sieht sie etwas m�de aus. "Guten morgen, Herr Kroll." erwidert sie leise. " Wohl schlecht geschlafen? Das sind die Gewissensbisse und das ist auch gut so." belehre ich sie " Aber im Gef�ngnis schl�ft man noch schlechter." Gebe ich ihr noch zu denken." So, jetzt will ich sehen, ob du auch ein braves M�dchen warst." Sie wei� sofort was ich meine und stellt sich brav neben meinen Sessel. Langsam kn�pft sie ihr Kleid auf. Vor Erwartung ist mein Schwanz steinhart. Endlich liegt ihr Schritt frei. Ich mache eine Handbewegung und sie spreizt ihre Beine etwas. Dann sehe ich ihre frisch rasierte Fickspalte, die sich nun deutlich abhebt. Wie ein Schulm�dchen steht sie da und schaut mich erwartungsvoll an. "So gef�llst du mir schon viel besser und so bleibt das auch. Und jetzt zeigst du mir mal wie du dein kleines Fickloch verw�hnst, wenn du geil bist." sage ich und �ffne meine Hose. Mein harter St�nder schaut erwartungsvoll in ihre Richtung als sie einen Fu� auf meine Sessellehne stellt und beginnt, mit ihrer Hand �ber ihre nun halb offene Scheide zu reiben. Langsam reibe ich meinen Harten und sehe, wie ihre Finger den Kitzler massieren. Sie fickt sich mit einem Finger und als sie ihn rauszieht um sich wieder der Klit zuzuwenden sehe ich, da� er na� ist. Ich h�re ihr St�hnen als ihre Finger immer schneller werden. Sie lehnt sich zur�ck, gegen den Schreibtisch und massiert ihre blanke Muschi wie wild, st�hnt und schnauft immer schneller. Ihr ganzer K�rper zittert, sie kommt. Mit hochrotem Kopf schaut sie mich an und ringt nach Luft. "Bitte..ficken Sie mich, Herr. Bitte Herr Kroll " Ich erhebe mich und fasse sie bei den H�ften. Sie ergreift meinen Schwanz und f�hrt ihn an ihr klatschnasses Loch. Ich versenke mein m�chtiges Glied mit einem Sto� und sie schreit auf. "Jaa..jaaa...ficken Sie mich. " haucht sie und ich bumse sie mit harten kurzen St��en. Sie rei�t die Beine nach oben und windet sich auf dem Schreibtisch als ich ihr meinen hei�en klebrigen Saft in langen Sch�ben in die Fotze spritze. Sie liegt regungslos da und atmet schwer. Als ich mich aus ihr zur�ckziehe, gleitet sie sofort auf den Boden, um mit flinker Zunge die feuchten Spuren von meinem guten St�ck zu entfernen. "Braves M�dchen." Lobe ich sie " Du lernst schnell und das kann nur gut f�r dich sein. Jetzt aber an die Arbeit." Sie verschwindet im Vorzimmer und ich spule die Kassette zur�ck, dr�cke 'Play' und schaue mir hochzufrieden die ganze Szene noch einmal an. Dann wende ich mich meiner Arbeit zu. Am Mittag klopft es an der T�r. Es ist Beate. " Ich fahre jetzt los, Nicole abholen." "In Ordnung " best�tige ich zufrieden und lehne mich in meinem Sessel zur�ck. "Nicole, ihre kleine Tochter." Ich nehme das Bild aus dem Schreibtisch und betrachte es. Wieder r�hrt sich mein Glied " Gleich werde ich sie sehen." Nach etwa einer Stunde h�re ich drau�en Stimmen und kurz darauf klopfen. Es ist Beate mit ihrer Tochter. Unschl�ssig stehen sie in der T�r. Ich winke beide rein. " Das ist Nicole, meine Tochter." Sagt Beate und schiebt die Kleine leicht in meine Richtung. Endlich seht sie vor mir. Ein schmales Pers�nchen mit kurzem Tr�gerr�ckchen und schwarzen Strumpfhosen. Mit ihren Girlieschuhen vielleicht knapp 1,60 m gro�. Ihre dunkelblonden, halblangen Haare etwas wild hinter ihre Ohren gek�mmt, schaut sie mich aus gro�en braunen Kulleraugen an. Ich schicke Beate raus, die z�gernd den Raum verl��t und die T�re schlie�t. "Ich bin Andreas, du darfst mich Andy nennen." L�chelnd reiche ich ihr meine Hand. Ihre kleine Hand f�hlt sich etwas feucht an und ich streichle mit der anderen Hand �ber ihren Arm. " Du brauchst keine Angst zu haben. Ich werde mich von jetzt an um dich und deinen Bruder k�mmern. Eure Mami ist zur Zeit ein bi�chen �berfordert." erkl�re ich ihr w�hrend ich sie zur Couch leite. Als wir uns setzen, rutscht ihr Kleidchen etwas nach oben und gibt den Blick auf ihre noch etwas kindlichen Oberschenkel frei. Ich mu� mich stark beherrschen, nicht sofort �ber die Kleine herzufallen als sich unsere Oberschenkel ber�hren. " Die Mutti sagt, da� ihr dringend ein paar neue Sachen braucht." "Ja, das stimmt." Sagt sie sch�chtern. "OK, hast du Lust, mit mir einen kleinen Einkaufsbummel zu machen?" "Ja klar." strahlt sie sofort." "Mutti, wir gehen einkaufen." ruft sie im hinausgehen und Beate schaut uns voller Sorge nach. Ich fahre mit ihr in einen Stadtteil, in dem es viele Boutiquen gibt. Mit sicherem Blick hat sie schnell ein paar passende Sachen gefunden. Allerdings achte ich auch darauf, das mir ihr Outfit gef�llt und ernte oft skeptische Blicke der Verk�uferinnen, wenn die Sachen f�r die Kleine etwas zu gewagt erscheinen. Besonders bei den Dessous und den Badesachen schaut man mich recht merkw�rdig an. Der Bikini, den ich aussuche hat so ein Unterteil, das hinten alles zeigt und vorne fast nichts verbirgt. Nicole nimmt alles mit nat�rlicher Gelassenheit, als wenn es das Selbstverst�nlichste der Welt w�re. Sie benimmt sich sehr locker und ihre frische kindliche Art macht mich fast verr�ckt, doch ich lasse mir nichts anmerken. Nachdem wir alles haben und meine Geldb�rse um rund 2000,- DM leichter ist, gehen wir noch ein Eis essen und Sie erz�hlt mir frei von der Seele ihre Problemchen mit der Schule, Ihrem Bruder und der Mutter. Ich verspreche ihr, da� ab jetzt alles besser wird und ich mich um sie k�mmern werde. Dann schlendern wir Arm in Arm zum Wagen. Als wir im Auto sitzen, beugt sie sich zu mir und k��t mich auf die Wange. " Danke Andy, du bist so lieb zu mir." zwitschert sie mir ins Ohr. Ich lege meinen Arm um sie und kraule sanft ihren Nacken. " Nicht der Rede wert, Kleines. Versprochen ist versprochen." Sage ich gro�z�gig und fahre los. "Hast du schon einen Freund?" frage ich sie w�hrend der Fahrt. "Nein, keinen richtigen. Die Jungs in meiner Klasse sind doof." Kommt ihre Antwort. "Und h�ttest du denn gerne einen richtigen Freund?" setze ich nach. "Ja, schon. So einen wie dich.", sagt sie und ich merke die R�te in ihrem Gesicht. "Bin ich dir denn nicht zu alt?" forsche ich weiter. "Nein, im Gegenteil. Du bist genau richtig" erwidert sie schnell. Ich bin zufrieden. Besser h�tte es nicht laufen k�nnen. Die kleine G�re fri�t mir schon fast aus der Hand. "Du bist ja auch schon ein gro�es M�dchen." Lobe ich sie und lege ihr meine Hand auf ihren Unterarm, den sie sofort mit ihrer anderen Hand streichelt. "Wo sind wir denn hier?" fragt sie als ich in die Einfahrt zu meinem Haus au�erhalb der Stadt einbiege. "Hier wohne ich. Ich dachte wir machen uns erst mal ein bi�chen frisch und ziehen uns um, bevor wir zur�ck fahren. Was meinst du ?" "Gute Idee. Dann kann ich direkt meine neuen Sachen probieren." freut sie sich. Wir laden ihre Taschen aus und betreten das Haus. Ich zeige ihr das Bad und kurze Zeit sp�ter h�re ich das Pl�tschern der Dusche. Ich ziehe mein Hemd und die Jeans aus und genehmige mir einen k�hlen Drink. W�hrend ich nur mit Unterhose bekleidet auf dem Sofa sitze und meinen Drink schl�rfe denke ich an Nicole und streiche �ber die gro�e Beule zwischen meinen Beinen. Pl�tzlich wird es ruhig im Bad und kurz darauf �ffnet sich die T�re. Nicole steht, nur mit einem Handtuch bekleidet in der T�r und ruft fr�hlich. "Fertig, Andy. Du kannst jetzt." Im Vorbeigehen gebe ich ihr einen Klaps auf den Hintern. Sie kichert und revanchiert sich, in dem sie mich kitzelt. " Nimm dir was zu trinken, ich brauche nicht lange." Nach einer kurzen Dusche binde ich mir ein Handtuch um und gehe ins Wohnzimmer. Nicole sitzt mit einem Glas Kola auf dem Sofa. Sie hat immer noch ihr Handtuch um und grinst mich an. "Das ging aber schnell." Wundert sie sich. "Ich hatte Sehnsucht nach dir." erwidere ich schnell und setze mich neben sie. Ich lege einen Arm um sie und k�sse sie direkt auf ihren Mund. Sie schaut etwas erstaunt und ich frage. "Hat dich noch niemand auf den Mund gek��t." "Doch, doch." Antwortet sie schnell. Wieder dr�cke ich meine Lippen auf ihre. Doch dieses mal schiebe ich der Kleinen meine Zunge in den Mund. Sie schreckt etwas zur�ck doch dann �ffnen sich ihre Lippen und sie erwidert mit ihrer Zunge. Sie legt ihre Arme um mich und wir k�ssen uns hei�. Als ich von ihr lasse haucht sie mit rotem Kopf. "So hat mich noch keiner gek��t, Andy." "Wei�t du Nicole, du bist doch schon fast eine Frau. Und Frauen k��t man eben so." schmeichle ich ihr und erkenne den Stolz in Ihren Augen. Erst jetzt bemerkt sie meine Hand auf der Innenseite ihres Oberschenkels, die immer weiter nach oben rutscht. Sie ergreift meine Hand." Bitte nicht, Andy." "Keine Angst, mein Schatz. Ich zeige dir nur, was Frauen gerne haben." Ihr Griff lockert sich und meine Hand wandert h�her. Pl�tzlich sp�re ich sie. Ich sp�re ihre kleine unbehaarte Spalte. Sie zuckt zusammen, versucht die Beine zu schlie�en. "Relax, Baby. Es tut nicht weh, glaube mir. Du wirst sehen wie gut das tut." Mit beiden H�nden dr�cke ich ihre Schenkel auseinander und grabe meine Hand in ihren Schritt. Langsam streichle ich sie schaue in ihre �ngstlichen Augen. " Hat dich dort noch niemand ber�hrt?" "Doch, Ronny hat es immer wieder versucht. Ich habe ihm dann eine geklebt." Erz�hlt sie mir w�hrend ich sie weiter streichle. Ich k�sse die Kleine auf den Mund und versuche einen Finger in ihrer zarten Muschi unterzubringen. Doch sie ist viel zu eng. Ich dr�nge sie nach hinten und ziehe ihr das Handtuch weg. Als sie auf dem R�cken liegt spreize ich ihre Beine. Jetzt sehe ich ihren kleinen, unber�hrten Schlitz und mein Schwanz droht zu zerspringen. Ich lege meinen Kopf zwischen ihre Beine. Sie versucht ihn weg zu sto�en. Ich ergreife ihre H�nde und halte sie fest. " Ganz ruhig bleiben, Kind. Ich lecke dir jetzt dein F�tzchen feucht, dann geht es besser. Du wirst sehen." Ich ziehe meine Zunge durch ihre Spalte. Immer wieder und wieder. Immer tiefer dringe ich in ihr kleines Heiligtum ein. Dann finde ich ihren kleinen Kitzler und sauge an ihm, wie an einem kleinen Penis. Sie beginnt zu zittern und leise zu St�hnen. Abwechselnd lecke ich durch ihre jetzt schon weiter ge�ffnete Spalte und sauge ihren steifen, kleinen Kitzler. Sie st�hnt immer lauter und windet sich unkontrolliert hin und her. Ich sp�re, wie sie immer feuchter wird und sich immer mehr �ffnet. Dann, pl�tzlich b�umt sie sich auf, zuckt und strampelt. Sie schreit und weint. Pl�tzlich ist sie ruhig. Ich beuge mich �ber sie und schaue sie an. Nach ein paar Minuten �ffnet sie ihre Augen. " Was war das?" fragt sie mich ungl�ubig und erstaunt. "Das war dein erster Orgasmus, mein Sch�tzchen." L�chelnd schaue ich in ihre Augen und k�sse ihre Lippen. Wir sitzen wieder nebeneinander auf dem Sofa und Nicole starrt verwundert auf meinen steinharten Schwanz. " Gef�llt dir, was du da siehst?" frage ich sie. "Er ist so gro�. Das habe ich noch nie gesehen. Mein Bruder hat einen kleinen und der h�ngt nur runter." Erz�hlt sie in ihrer Naivit�t und ich mu� schmunzeln. "Du darfst ihn auch anfassen, Kleines. Er bei�t nicht." Erlaube ich ihr. Z�gernd streckt sie ihre kleine Hand aus und legt sie auf mein Glied. "Greif ruhig zu. Er mag das, wenn du ihn kr�ftig reibst." Ich nehme ihre Hand und schlie�e sie um meinen Schwanz. Dann f�hre ich sie auf und ab. " Das kannst du doch auch ohne meine Hilfe, Schatz.Oder?" "Ja." Haucht sie nur und beginnt meinen Harten St�nder zu wichsen. "Sch�n, M�del. Und jetzt schneller. Wichse ihn mir schneller, Nicole." Die Kleine bem�ht sich nach Kr�ften und der Erfolg l��t nicht lange auf sich warten. Hoch in die Luft spritzt das hei�e Sperma und landet auf ihrer Hand, meinem Bauch und in ihr Gesicht. Erschrocken l��t sie mich los und schaut mit gro�en Augen auf das Ejakulat. " Das ist der Saft, aus dem Kinder werden." Erkl�re ich ihr " Kennst du das denn nicht?" "Ich habe davon geh�rt, aber gesehen habe ich das noch nicht." Sagt sie kleinlaut und wischt sich �bers Gesicht. "Probiere es mal. Richtige Frauen schlucken den Saft gerne runter, wenn sie ihn mit dem Mund aus dem Schwanz des Mannes Saugen." Sie schaut mich ungl�ubig an und leckt mit der Zungespitze an meinem Sperma auf ihrer Hand. Sie verzieht ihr Gesicht etwas. Sie sieht so s�� aus, da� ich sie in die Arme nehme und dr�cke. " Du mu�t noch viel lernen Nicole, mein kleiner Schatz." "Bringst du mir alles bei, Andy?" fragt sie traurig. "Aber klar mache ich das." Wir genehmigen uns noch eine gemeinsame Dusche und ziehen uns an. Nicole w�hlt einen kleinen Mini und ein Top. Mit ihren neuen Plateuschuhen sieht sie zwar etwas unbeholfen aus, aber ungeheuer sexy. Wir fahren in die Stadt. In der Tiefgarage schreibe ich der kleinen noch ein paar Nummern auf, unter denen sie mich erreichen kann. " Du kannst mich jederzeit anrufen, wenn du ein Problem hast, oder wenn du mich sehen willst, ok?" "Ja Super, danke Andy. Aber was ist, wenn Ma davon erf�hrt?" "Mach dir dar�ber mal keine Gedanken, Nicole." beruhige ich sie und l�chle sie wissend an. Als wir mein B�ro betreten, springt Beate erleichtert auf . Doch als sie gerade etwas sagen will, hebe ich den Finger und sie schweigt. " Warte hier, Nicole." weise ich an, f�hre Beate in mein B�ro und schlie�e die T�r. Ich mache es mir in meinem Sessel gem�tlich und lege die F��e auf den Schreibtisch. "Wirklich sehr nett, deine kleine Tochter." Sage ich mit zufriedenem Ausdruck. "Entschuldigung, Herr Kroll...ich habe eine Fra.....nein, eine Bitte." Unruhig steppt sie hin und her. "Was ist es, Hure?" "Nicole. Ich meine, das M�dchen ist erst zw�lf und ...." unter Tr�nen " ....bitte Herr. Nehmen sie mich wie sie wollen. Ich mache alles, aber lassen sie Nicole in Ruhe..." sie f�llt auf die Knie. " Ich bitte sie, Herr." "Ich sage dir was, Heuchlerin. Du bist doch nur eifers�chtig auf dein kleines Goldst�ck." Sie krallt sich an meinem Bein fest und fa�t mir in den Schritt. Sie massiert meine Eier und versucht meine Gunst zu gewinnen, doch ich sto�e sie weg. "H�r mir zu, Hure. Du kannst die Kleine mit nach hause nehmen und morgen bringst du deinen Sohn mit. Ich will ihn kennenlernen, klar." "Ja, nat�rlich. Mach ich Herr. Danke. " Schluchzt sie. "Raus jetzt." Sage ich barsch und Beate sucht schnell das weite. Es ist mittlerweile nach 18:00 Uhr und ich bin allein. Ich habe noch zu tun. Was wird der morgige Tag wohl bringen?
Kapitel 4 Ich liege in meinem Bett und mein Telefon gibt laut. Ein Blick auf die Uhr. Halb zwei. Ich taste nach dem H�rer. " Ja!?" "Andy?" h�re ich eine sch�chterne Stimme fragen. "Ja. Bist du es Nicole?" "Ja." Fl�stert sie "Was gibt es denn, Schatz?" "Mama hat gesagt, ich darf meine neuen Sachen nicht tragen und ...und.." "Na was denn, Kleines." "Sie will nicht mehr, da� wir alleine zusammen sind." schluchzt sie. "Ach was. Das kann sie gar nicht so gemeint haben. Warte mal bis morgen. Dann hat sie ihre Meinung ge�ndert und alles wird gut, mein Spatz. Das verspreche ich dir." "Danke, Andy...und.....ich.." "Na, was denn Liebes?" "Ich habe dich so gerne, Andy." "Ich dich auch Nicole, schlaf sch�n." Ich lege den H�rer auf und verschr�nke meine Arme hinter den Kopf. "Die Kleine geh�rt mir. Aber dieses Dreckst�ck Beate hintergeht mich. Ich werde mir etwas ganz besonderes f�r sie einfallen lassen." Sind meine letzten Gedanken. Am n�chsten Morgen verlasse ich um 7:00 mein Haus und treffe ..Nicole. "Nein nein, kleine Freundin. So geht das nicht." Ich schleppe sie zum Wagen und fahre sie in die Schule. "Wir treffen uns heute abend, ok? " entlasse ich sie mit einem schnellen Ku� auf die Wange. Sie nickt und macht sich davon. Ich fahre in mein B�ro. Dort angekommen finde ich im Vorzimmer meine Beate mit ihrem Sohn. "Das ist Ronny, mein Sohn. " stellt sie ihn mir vor. Ich bis freudig �berrascht. Der Junge ist absolut s�� und genau mein Geschmack. " Na dann komm mal mit, mein Junge." ich fasse ihn an der Schulter und f�hre ihn in mein B�ro. Wir setzen uns aufs Sofa und ich erz�hle ihm von meinen Ambitionen. Als ich ihm den Vorschlag mache, einkaufen zu gehen, lehnt er jedoch ab. "Danke Sir. Ich kaufe mir die Klamotten lieber selber." "Kein Problem." sage ich und reiche ihm einen Tausender. "WOW..stark, ein Riese." Schw�rmt er. "Aber du hast doch bestimmt noch andere Interessen au�er Klamotten, oder?" "Mhmm.. ja, schon. Computer und so..." "Na, dann komm mal mit. Da habe ich bestimmt was f�r dich." Ich setze ihn an meinen PC und mich daneben. " Kann man damit auch im Internet surfen?" "Aber klar, Pa� mal auf." Schnell bin ich �ber meinen Provider im Netz. "Ich habe das mal bei meinem Freund gesehen. Aber an die wirklich interessanten Sachen sind wir nicht rangekommen." Erz�hlt mir Ronny. "Und was sind die wirklich interessanten Sachen?" frage ich neugierig. "Nackte M�dchen und so." antwortet er etwas verlegen. "So was hast du doch bestimmt schon mal gesehen, oder?" "Na ja. Im Playboy. Und meine Kleine Schwester habe ich schon mal Nackt gesehen." "Ok, dann schauen wir mal, was wir hier so f�r dich finden." Schnell bin ich in den Newsgroups und w�hle erst mal eine relativ harmlose Gruppe. Als ich die ersten Bilder runterlade bekommt Ronny gro�e Augen. "Die M�dchen mit ihren weit ge�ffneten Pussys, auf dem Bildschirm regen den Jungen ganz sch�n auf. "Stark, so was habe ich noch nicht gesehen. Die sind ja geil." Unruhig rutscht er auf dem Sessel hin und her. Ich lade ein paar Hardcorebilder mit Blow Jobs und bei einem Cum Shot - Bild in Gro�aufnahme beginnt er zu stottern." Mann, der spritzt ihr alles in den Mund." Staunt er. "Gef�llt dir das?" frage ich ihn. "Super." Kommt seine Antwort. "Wei�t du Ronny, ich schaue mir so was auch gerne an und dann wichse ich meinen Schwanz dabei. Wenn du willst, machen wir es gemeinsam." Er schaut etwas verlegen als ich meine Hose �ffne und meinen Knallharten Schwanz raushole. Ich gehe Off-Line und w�hle mit meinem Viewer in meinem Bildarchiv eine Slideshow. Wie bei einem Diavortrag wechseln die Bilder und Ronny st�ndig die Farbe. "Na komm. Nicht so sch�chtern. Zeig mal was du so hast." Muntere ich ihn auf. Er �ffnet seine Jeans und sein Steifes Glied springt heraus. Sein Schwanz ist nicht so gro� aber sehr sch�n gleichm��ig geformt. Auf der Spitze seiner Eichel hat sich schon die feuchte Vorfreude breit gemacht. Pl�tzlich schaut er mich erschrocken an." Mutter. Wenn die jetzt rein kommt und uns hier so sieht..." Ich lache und lege einen Arm um seine Schulter." Mach dir dar�ber mal keine Gedanken. Hast du deine Mutter mal als Frau betrachtet, Ronny?" "Mhm, so direkt eigentlich noch nicht." �berlegt er. "Sieh mal die da auf dem Bild, wie sie es sich selber macht, wie sie ihre nasse M�se reibt, - deine Ma macht das auch so." Er starrt mich ungl�ubig an." Meine Ma? Das glaube ich nicht." Ich beende die Bilderschau und �ffne das Programm meiner Videokarte lege die Kassette ein und Dr�cke auf Play. " Schau mal gut hin, Ronny." Auf dem Monitor erscheint mein B�ro und kurz darauf Beate. Als sie beginnt, ihr Kleid aufzukn�pfen, r�ckt Ronny n�her an den Bildschirm. Dann sieht er die nackte Muschi seiner Mutter und als sie beginnt sich selbst zu befriedigen wechselt seine Farbe �ber gelb und violett nach knallrot. Langsam wichst er sein feuchtes Glied als er sieht, wie ich seine Mutter auf dem Schreibtisch ficke. " Das ist ja...Mann ich glaube es nicht. Ma..." stottert er, als er sieht, wie Beate meinen Schwanz sauberleckt. Dann h�lt es ihn nicht mehr. Wie verr�ckt f�hrt seine Hand auf und ab, bis seine wei�e Sahne �ber den Schreibtisch, den Sessel und seine Jeans spritzt. Ersch�pft lehnt er sich zur�ck. "Na, was sagst du? Ich denke du siehst deine Mutter jetzt mit anderen Augen, oder?" will ich wissen. "Du hattest recht..." antwortet er nach kurzem Z�gern "... sie ist wie die da auf den Bildern." "Und sie hat dich ganz sch�n geil gemacht, wie man sieht." Grinse ich und zeige auf die Spermaflecken. Verlegen zieht er ein Taschentuch heraus doch ich winke ab. " La� nur, das ist f�r die Putzfrau." Schelmisch grinsend verpacken wir unsere Spielger�te. " Komm, Ronny wir gehen jetzt einen Computer f�r dich kaufen." Beate schaut fragend in unsere Richtung, als wir das Vorzimmer betreten. Den merkw�rdig fremden Ausdruck auf Ronnys Gesicht wird sie wohl nicht deuten k�nnen. Als er zur T�re raus ist wende ich mich an Beate. " Mach mein B�ro sauber, du Schlampe und wir sprechen uns sp�ter noch." h�misch grinsend schlie�e ich die T�re hinter mir.
Kapitel 5 Der PC und das ganze Zubeh�r ist schnell gekauft und wir fahren zu Beates Wohnung. Dort wird alles aufgebaut und angeschlossen. Schnell noch den Provider installiert und der Zugang mit meinem Pa�wort ist kein Problem. Ich erkl�re Ronny gerade noch die n�tigen Bedienungselemente, als sich die T�re �ffnet. Da steht Nicole. Sie l��t ihre Tasche fallen und rennt auf mich zu. Ronny versteht die Welt nicht mehr, als er sieht, wie Nicole mich leidenschaftlich k��t. "Ja, mein Junge. So ist das mit den Frauen. Aber das wirst du schnell selbst herausfinden. Ich mu� jetzt wieder ins B�ro. Viel Spa� noch mit deinem neuen Spielzeug." Ich habe gerade die Wohnung verlassen, als Nicole hinter mir steht. "Nimm mich mit Andy." bettelt sie und krallt sich an mir fest. "Nein, Kleines. Ich habe zu tun." "Bitte Andy. Du hast mir doch versprochen, mir alles beizubringen." Ich kann ihren Argumenten nichts entgegensetzen und nehme sie in den Arm." Du hast ja recht mein kleiner Liebling. Ich fahre dich jetzt zu mir nach Hause und dann mu� ich kurz ins B�ro. Du wartest auf mich. Ich beeile mich und wir k�nnen unsere Lehrstunde fortsetzen. Ist das ein Angebot?" "Ja, danke Andy. Ich freue mich schon so darauf." Haucht sie. Ich setze Nicole bei mir ab und gebe ihr meine Schl�ssel. Als sie zum Haus geht, schaue ich ihr nach. Die knallenge Jeans, die sie tr�gt betont ihren geilen kleinen Hintern. " Heute bist du f�llig, du kleines geiles Luder." Denke ich noch und fahre los. Ohne Beate zu beachten betrete ich mein B�ro. Alle Spermaflecken sind beseitigt und ich mache es mir im Sessel bequem als es klopft. Es ist Beate. "Also !? Was willst du!? " Sie z�gert und stottert herum. "...die Flecken da,...ich meine ..ich, mein Sohn Ronny...." "Jetzt quatsch nicht dumm rum, du Schlampe. Du hast das Sperma deines Sohnes beseitigt. Ja. Er hat sich einen runtergeholt. Und ich zeige dir auch auf was er da gewichst hat." Ich starte die Kassette und Beate f�llt aus allen Wolken. Sie l�uft rot und gr�n an und st�tzt sich am Schreibtischrand ab. Bei der letzten Szene sinkt sie auf die Knie und heult. " Ich kann ihm nicht mehr unter die Augen treten. Ich sch�me mich so." "Strafe mu� sein, du geile H�ndin. Du wolltest Nicole den Umgang mit mir verbieten und hast dich damit selbst degradiert. Du mi�brauchst meine Gro�z�gigkeit und meine Gnade. Ich gebe deinen Kinder, was du ihnen nicht geben kannst und zum Dank hintergehst du mich. Ich habe Ronny gezeigt, was er f�r eine Mutter hat. Ich habe ihm gezeigt, das du nur ein St�ck geiles Fleisch bist, das darum bettelt gefickt zu werden." Beate ist am Boden zerst�rt. Das hat gesessen. Sie heult hemmungslos. Ich ziehe sie an den Haaren hoch und fahre fort. " Dein Ronny wei� jetzt wie Fickfleisch aussieht. Er wei� aber noch nicht, wie man es benutzt. Aber er wird es bald wissen, denn du wirst es ihm zeigen." entsetzt starrt sie mich mit weit aufgerissenen Augen an. Ich wundere mich selbst �ber meine teuflischen Ideen. Ich verlange von dieser Frau, ihren eigenen Sohn zu ficken. Gehe ich zu weit? Doch der Gedanke regt mich an und mein Glied auf. "Du solltest meinem Schwanz jetzt etwas Erleichterung verschaffen. Und wenn du dir sehr viel M�he gibst, �berlege ich mir das mit Ronny vielleicht noch mal." Das l��t sich Beate nicht zweimal sagen. W�hrend sie meine Hose �ffnet bet�tige ich unbemerkt die Record-Taste. Sie zieht meine Hose und Unterhose runter bis zu meinen Kn�cheln und beginnt lustvoll meine Beine zu lecken. Immer h�her kommt sie und als sie die Innenseiten meiner Oberschenkel ableckt, droht mein Steinhartes Glied zu zerplatzen. Ich lege meine Beine �ber beide Sessellehnen und biete ihr so freien Zugang zu allen meinen Teilen. Sie verrichtet einwandfreie Arbeit an meinen Eiern und steckt ihre Zunge ohne zu z�gern in mein braunes Loch. Dort bereitet sie mir einen Hochgenu� nach dem anderen um sich dann meinem Hauptanliegen zuzuwenden. W�hrend sie mir einen Finger in den After steckt und meine Prostata massiert bl�st sie meinen Schwanz zur Explosion. Unmengen von Sperma schie�en in ihren Rachen und sie schluckt bis es aus ihren Mundwinkeln l�uft. "OK, Hure. Das war gar nicht so schlecht." Untertreibe ich " Ich werde noch mal �ber deine Strafe nachdenken. Ich ziehe mich an und greife in meine Geldb�rse. Hier sind 100,- Mark. Damit wirst du Lebensmittel einkaufen und lasse dir Belege geben. Die schaue ich mir morgen an. Dann f�hrst du nach hause. Dort ist Ronny und spielt ein paar Erwachsenenspiele mit seinem neuen PC. Du wirst es ihm nicht verbieten. Koche ihm was sch�nes und lasse ihm seinen Spa�. Um Nicole brauchst du dich heute nicht zu k�mmern. Sie ist bei mir in den besten H�nden. Und jetzt verschwinde. Halt! Haben wir nicht noch was vergessen?" ich schaue mit strengem Blick auf ihren kurzen Rock. Sie stutzt, doch dann versteht sie und hebt schnell ihren Rock hoch. Als ich mich davon �berzeugt habe, das sie unten nackt ist, sage ich nur kurz " In Ordnung, kleine Drecksau." Und schicke sie mit einer Handbewegung raus. Schnell bedankt sie sich noch bei mir und schlie�t die T�re hinter sich. Zufrieden nehme ich die Kassette aus dem Recorder und stecke sie ein. Nach etwa einer Stunde verlasse ich mein B�ro und fahre los. Nicole wartet schon. :- )
Kapitel 6 Als ich zu hause ankomme und grade auf meine Klingel dr�cken will, �ffnet sich die T�re und Nicole f�llt mir um den Hals. " Endlich Andy, ich hatte solche Sehnsucht nach dir." Sie tr�gt nur ein T-Shirt und einen ihrer neuen Mini-Slips. Ohne ihre hohen Girlie-Schuhe ist sie so klein und stellt sich auf ihre Zehenspitzen um mich zu k�ssen. Wir gehen ins Haus und sie h�ngt wie eine Klette an mir. "Warte, Nicole. Ich will erst unter die Dusche." Ich lege den Videofilm in den Recorder und verschwinde im Bad. Nach der Dusche trockne ich mich ab und binde mir das Handtuch um. " Wozu eigentlich das Handtuch?" frage ich mich. " Nicole kennt mich bereits." Splitternackt betrete ich das Wohnzimmer und finde meine Kleine auf dem Sofa liegen und in einem Magazin bl�ttern. Ich nehme ihr das Heft weg und setze mich zu ihr. "Waren ja nur nackte Frauen drin." Sagt sie entt�uscht und umklammert mich. " Aber jetzt habe ich endlich einen nackten Mann. Einen ganz echten." Freut sie sich und dr�ckt ihre Lippen auf meine. Sie steckt mir ihre Zunge in den Mund, wie ich es ihr beigebracht habe und wir k�ssen uns hei� und sehr feucht. Das regt mich sofort wieder so an, das sich alles an mir aufrichtet. Als sie meinen steifen Schwanz sieht, greift sie sofort danach und beginnt ihn zu wichsen, wie sie es schon gestern getan hatte. " Warte, Liebling..." unterbreche ich ihre Aktivit�ten "...nicht so schnell." Entt�uscht zieht sie ihre Hand zur�ck und schaut mich fragend an. " Heute machen wir es etwas anders." L�chle ich sie an. " Leckst du mir wieder mein Pfl�umchen?" fragt sie voller Erwartung. "Mhm, mal sehen. Sp�ter vielleicht. Jetzt wirst du es mir erst mal mit deinem s��en, kleinen Mund besorgen und wenn ich abspritze wirst du alles runter schlucken, wie ich es dir gestern erkl�rt habe, klar?" Mein bestimmender Ton irritiert die Kleine sichtlich und ich erkenne pl�tzlich so etwas wie Angst in ihren Augen. " Ich kann das nicht, Andy bitte..." sie klammert doch ich halte sie auf Abstand und schaue ihr streng in die Augen." So? du kannst das also nicht? Habe ich dir nicht erkl�rt, da� eine Frau den Schwanz des Mannes zu lutschen und seinen Samen zu schlucken hat. Oder bist du doch noch keine Frau?" "Ja Andy, es stimmt ja. Aber ich.." ich sch�ttel sie hin und her. " Hast du mich nicht darum gebeten, dir alles zu zeigen? Bist du nur eine kleine L�gnerin? Soll ich dich nach hause schicken? Antworte mir Nicole!" mein Ton klingt hart und das M�dchen weint. " Nein, bitte nicht. Ich will bei dir bleiben, Andy. Ich mache es ja. So wie du es willst. Sie ist so niedlich. Ich nehme sie tr�stend in die Arme und fl�stere ihr ins Ohr." Na siehst du, mein kleiner Schatz. Ich wu�te doch, das du ein liebes M�dchen bist und mich nicht entt�uschst. Aber warum denn nicht gleich so?..." sie schluchzt "....und das mit deiner Mutter habe ich auch geregelt. Sie wei�, da� du hier bist und hat nichts dagegen." Sie schaut mich ungl�ubig mit gro�en Augen an. " Aber wenn sie w��te, was wir hier machen...." wirft sie ein " Sie wei� es, mein Kind." Unterbreche ich sie. " Deine Ma ist ein geiles Luder und die beste Schwanzlutscherin, die ich kenne." Nicole ist schockiert. " Wie kannst du so was von meiner Mutter sagen." Ruft sie emp�rt und will sich mir entziehen. Doch ich halte sie fest und greife zur Fernbedienung. "Jetzt pa� mal gut auf, Girlie. Ich zeige dir jetzt, was deine Mami so alles w�hrend ihrer Arbeitszeit treibt." Ich dr�cke auf Play. Gebannt schaut Nicole auf den Fernseher. Als sie die Darstellerin erkennt, ruft sie fragend. "Mama!?" "Mama macht es sich selbst." Kommentiere ich und Nicole schaut mich fragend an. "Andy fickt deine Mama." Kommentiere ich weiter und Nicole schaut interessiert zu. "Mama macht sauber. " erkl�re ich und Nicole atmet tief und ger�uschvoll ein. "Und jetzt zeigt dir Mama, wie gut sie Schw�nze blasen kann. Das war vor ein paar Stunden." kommentiere ich die letzte Szene. Als das Video zu ende ist, lehnt sich Nicole zur�ck und schlie�t ihre Augen. Ich schaue sie fragend an." Na, was sagst du dazu?" "Sie treibt es mit dir und mir verbietet sie, dich zu sehen. Jetzt wird mir alles klar." "So treiben es die Frauen eben. Auch deine Mutter, Nicole. Und wie du gesehen hast, hatte sie viel Spa� dabei. Glaubst du mir es jetzt?" "Ja, Andy. Entschuldige. Ich war eine dumme Gans." Schnurrt sie und legt ihren Kopf auf meine Brust. Mit ihrer linken Hand massiert sie vorsichtig meine Eier. Langsam rutscht sie tiefer und als sie meine Schwanzspitze erreicht, sp�re ich pl�tzlich ihren warmen, feuchten Mund um meine Eichel. Etwas unbeholfen saugt sie an ihr herum. Ich streichle �ber ihren Kopf. " Komm, Kleines. Ich will, da� du dich vor mich kniest, damit ich dich besser beobachten kann." Ohne zu murren tut sie, was ich ihr gesagt habe. Ich ziehe ihr das T-Shirt �ber den Kopf und halte ihr mein steinhartes Glied vor den Mund. Sie greift es mit ihrer kleinen Hand und beginnt erneut mit ihrer neuen Erfahrung. "Du mu�t mehr mit deiner Zunge machen, Nicole. Und Blasen und Saugen im Wechsel. Und vergi� deine Handarbeit nicht, Sch�tzchen" OK, ich will sie bei ihrem ersten Blow Job nicht �berfordern und lasse sie machen. Sie gibt sich auch wirklich alle M�he und �berpr�ft von Zeit zu Zeit meine Zufriedenheit, indem sie mir in die Augen schaut. Ich will ihn ihr noch nicht so tief in den Rachen stecken, wie ihrer Mutter. Das mache ich sp�ter dann. Aber jetzt kann ich es nicht mehr zur�ckhalten. "Wichse ihn schneller, Kind. Und saug kr�ftig. Es kommt gleich." �chze ich. Sie l�uft rot an und arbeitet wie wild als es aus der �ffnung meiner Eichel sprudelt. Ich sehe, wie sie ihre Augen verdreht und halte ihren Kopf fest. Doch sie wei�, was sie zu tun hat und schluckt meinen hei�en Lebenssaft. Und schluckt und schluckt, bis die Quelle versiegt und ich mich ersch�pft zur�ck lehne. Sie versucht weiter zu machen, doch ich stoppe sie und ziehe sie zu mir hoch. Ich nehme die kleine in den Arm und kuschle sie. " Du warst toll, M�dchen. Ich bin stolz auf dich." Sie strahlt und k��t mich auf den Mund. " Besser als Mama?" fragt sie mich unerwartet und schaut mir fordernd in die Augen. " Mindestens genauso gut." versuche ich diplomatisch zu antworten. "Dein Gl�ck." Antwortet sie neckisch und dann wieder ernst. "Andy?" "Ja, Schatz?" "Ist Sperma sch�dlich?" "Ach woher denn!?" "Bitte sei ehrlich." "Liebes. Kann etwas sch�dlich sein, aus dem Leben entsteht?" "Nein." "Kann etwas sch�dlich sein, was sich t�glich Millionen von Frauen in all ihre �ffnungen spritzen lassen?" "Nein." "Und kann etwas sch�dlich sein, was auch deine eigene Mutter mit Wonne genie�t?" "Mhm..., nein. Du hast recht." "Andy?" "Ja, mein Schatz?" "Was meinst du denn mit -' in alle �ffnungen'-?" "Nun. Als Frau hast du ja drei �ffnungen. Und Jede ist in der Lage, einen Schwanz in sich aufzunehmen." "Hei�t das etwa...ich meine... mein Po auch?" Ich mu� lachen und erhalte daf�r ein paar Schl�ge von Nicole. "Du nimmst mich nicht ernst." klagt sie. "Nat�rlich nehme ich dich ernst, Nicole. Aber eins nach dem anderen." Ich t�tschel ihre Wange. "Fangen wir doch erst mal mit deinem schnuckeligen, kleinen Fickschlitz an." Ich fasse zwischen ihre Beine und sie lehnt sich erwartungsvoll zur�ck. Der d�nne Stoff st�rt und ich ziehe ihn ihr aus. Nicole ist jetzt v�llig nackt. Ihre kleinen, leicht ger�teten Nippel sind vor Erwartung schon ganz steif geworden. Mein Hauptinteresse gilt jedoch ihrer jungfr�ulich, unbehaarten Fickspalte, die ich erst mal mit meinem Mittelfinger durchforste. "Spreize dein Beine weiter auseinander S��e, damit sich deine Muschi mehr �ffnet." Fl�stere ich ihr zu und sie gehorcht sofort. "Was haben wir denn da!?" Ich finde ihren kleinen Lustknopf und sie zuckt zusammen als ich ihn leicht massiere. Ich sp�re ihr F�tzchen langsam feucht werden und mir gelingt es, einen Finger rein zu stecken. Sie zittert leicht und zwitschert, wie ein V�gelchen als ich sie so bearbeite. Aber jetzt verlangt mein knochenharter Schwanz auch sein Recht und schon bin ich �ber sie. Sie schaut mich �ngstlich an als ich ihr zufl�stere. " Jetzt zeigt der Andy dir, da� die kleine, l�ngliche �ffnung zwischen deinen Beinen nicht nur zum Pipi machen da ist, mein Liebling." Sie sagt nichts, doch ihre Augen verraten mir ihre Gef�hle. Eine Mischung aus Angst und erwartungsvoller Erregung. Ihr Gesicht verzieht sich etwas, als ich meine Eichel ansetze und in ihre Spalte dr�cke. Ich gebe ihr einen Zungenku�, w�hrend sich meine Schwanzspitze immer tiefer in sie bohrt. Pl�tzlich merke ich den Widerstand ihres H�utchens und schaue in ihre Augen. "Gleich bist du eine richtige Frau, Nicole." Ich will diesen Moment noch etwas genie�en und verst�rke den Druck nur ganz leicht. Dann ziehe ich mich wieder etwas zur�ck um sogleich erneuten Druck auf ihre Jungfr�ulichkeit auszu�ben. Ich liebe diese aufregende Anspannung in ihrem Gesicht und erkenne, da� sie leichten Schmerz versp�rt. Ohne Vorwarnung sto�e ich zu und zerrei�e sie. Die Kleine schreit kurz auf und wirft ihren Kopf nach hinten. Ich ziehe mein knallhartes Rohr zur�ck, um es sofort mit aller Kraft in sie rein zusto�en. Durch ihr Blut geht es jetzt etwas leichter, doch ich habe den Torpedo noch nicht vollst�ndig versenkt. Wieder ziehe ich ihn fast ganz zur�ck und ramme ihn ihr mit einem Sto� bis zur Geb�rmutter rein. Sie schreit wieder auf und ich halte so inne. Ich nehme ihren Kopf in beide H�nde lecke �ber ihr schwei�nasses Gesicht." Jetzt geh�rst du mir ganz, du kleines Mistst�ck." St�hne ich und sto�e wieder und wieder zu. " Sag es. Sag das du mir geh�rst, du kleine Fotze!" schreie ich sie an und sie antwortet mit tr�nenerstickter Stimme." Ja, ...ja Andy....Ich geh�re dir. " "Dann bettle darum, von mir gefickt zu werden. Flehe mich an, Du kleine Hure." Ununterbrochen sto�e ich meinen Schwanz in die kleine Fotze und sie hat M�he mir unter den harten St��en zu antworten. " Bitte...Ja..Ja..Ja..bitte...bitte..fick..fick mich." "Und ob ich das tue." �chze ich. Als ich bis zum Anschlag in ihr stecke, stoppe ich meine Bewegung pl�tzlich. Sie schaut mich kurz fragend an. Ich umfasse ihre schmalen H�ften und mit einer Drehung liege ich unter ihr. "Genug gefaulenzt," scherze ich " Aufsitzen und reiten. Beweg deinen kleinen Arsch." Eifrig beginnt Nicole mit ihren noch unbeholfenen Fickbewegungen. Aber es klappt immer besser und auch ihre enge Fickritze ist jetzt sch�n geschmiert. "Fick mich M�del. Fick schneller." Feuere ich sie an und sie gibt sich alle M�he. " Super machst du das. Du bist Spitze. Gib mir dein kleines Fickloch." Sie japst und st�hnt und schnauft und ringt nach Luft. Ich erwidere ihre St��e doch dann kann ich meinen Saft nicht mehr zur�ckhalten. "Jetzt spritze ich dich voll, kleine Ficknutte." und es str�mt hei� aus meiner Schwanzspitze und schie�t gegen ihre Geb�rmutter. Ihr Loch ist jetzt klatschna� von Fotzensaft, Blut, Sperma und Schwei�. Ersch�pft f�llt sie auf mich und atmet schwer. Ich umarme sie und wir liegen so eine ganze Zeit, ohne zu reden. "Habe ich alles richtig gemacht, Liebster?" fl�stert sie �ngstlich und bricht damit das Schweigen. "F�r dein erstes mal warst du super Schatz." Sage ich ruhig und k�sse ihre Stirn. "Du hast solche schroffen Sachen zu mir gesagt. Ich dachte ich mache was falsch." Sagt sie traurig. "Das ist so, meine S��e. Es regt mich zus�tzlich an, wenn ich obsz�ne Dinge sage und das wollen Frauen insgeheim auch h�ren. Und du bist doch eine Frau, oder?" ich dr�cke sie etwas fester an mich. "Ja. Deine Frau, Andy." Sagt sie stolz und dann besorgt. " Und was ist mit Mami? Sagst du ihr auch so was, wenn du sie �h..fickst?" "Deiner Mami sage ich noch viel schlimmere Sachen. Auch wenn ich sie nicht ficke." "Das verstehe ich nicht." Sie schaut fragend auf mich herunter. "Wenn ich deine Mami ficke, will sie es h�ren. Ansonsten hat sie es verdient." Nicoles Gesicht bekommt nachdenkliche Z�ge und ich beuge weiteren Fragen vor." Jetzt m�ssen wir aber mal was essen. Komm mit in die K�che." So wie wir sind, gehen wir in die K�che und ich mache schnell etwas zurecht. W�hrend des Essens fragt Nicole jedoch weiter. " Wie meinst du denn das ' Sie hat es verdient?' " "Wei�t du Nicole, deine Mutter war sehr und b�se zu mir." Sie schaut mich mit gro�en Augen an. "Sie hat versucht mir Geld zu stehlen. Mir, ihrem eigenen Chef." Sage ich ernst. "Meine Mutti? Fragt sie entgeistert. "Du wei�t, das ich dich nicht bel�ge, Nicole. Sie hat ein Gest�ndnis unterschrieben. Und weil sie so ungezogen war, hat sie Strafe verdient, oder?" "Ja." Kommt die leise Antwort. "Ich gebe ihr Strafarbeiten auf und lasse sie nachsitzen. Wenn ich mit ihr zufrieden bin, dann ficke ich sie und wenn nicht bekommt sie Schl�ge auf ihren nackten Hintern. Ich zeige sie nicht bei der Polizei an und k�mmere mich um euch. Ist das gerecht?" Ich schaue sie fragend an. Sie �berlegt eine Weile." Ja, Andy. Du bist so gut zu uns. Ich sch�me mich f�r meine Mutter." Ich nehme sie in den Arm." Das mu�t du nicht, Liebes...." sage ich tr�stend. " ...du kannst ja nichts daf�r aber wenn du sch�n artig bist und acht gibst, das deine Ma ab jetzt immer sch�n brav ist und ihr beide genau das tut, was ich euch sage, dann sind wir die besten Freunde und du bekommst von mir, was du dir w�nscht. Wenn nicht, mu� ich auch dich bestrafen. Au�erdem werde ich deine Mutter dann feuern und sie ins Gef�ngnis stecken lassen. Du kommst dann in ein Heim." "Bitte nicht, Andy. Ich mache ja alles was du mir sagst." "So so, Als du mir vorhin meinen Schwanz blasen solltest, hast du dich geziert und so was macht den Andy sehr b�se, Nicole." "Entschuldigung. Das kommt bestimmt nicht wieder vor." "Ich wu�te ja, das du ein folgsames M�dchen bist. So, und jetzt mach hier Ordnung und sp�le das Geschirr ab." Sofort beginnt sie mit der Arbeit und ich schaue dem nackten M�dchen noch eine Weile zu. Allm�hlich steigt meine Lust wieder und in gleichem Ma�e mein Schwanz. Langsam und provozierend schiebe ich meine Vorhaut vor und zur�ck w�hrend ich meine kleine Gespielin beobachte. Wie aus heiterem Himmel fragt sie pl�tzlich." Was ist, wenn Ronny das alles erf�hrt?" "Das Video deiner Mutter hat er schon gesehen." Sage ich gelangweilt und sie schaut mich mit offenem Mund an. Ich mu� grinsen. "Er hat.. Er hat es gesehen?...." und ohne meine Antwort abzuwarten " Ja und?...Was hat er denn dazu gesagt?" fragt sie voller Ungeduld. Ich greife ihren Arm und ziehe sie ganz nah an mich heran, w�hrend ich mit der anderen meinen Schwanz verw�hne. "Er hat sich einen runter geholt und sein Sperma durch mein B�ro gespritzt." Sage ich, ohne meine Stimmlage zu �ndern. "Was!? Er hat...was? " "Ja, eure Mutterfotze hat ihn so geil gemacht, da� er sie angewichst hat. Deine Ma ist ja auch ein scharfes Ger�t." Ich lasse sie los und sie steht da, als ob sie der Blitz getroffen h�tte. "Komm her, ich erkl�re dir das mal." Ich g�ngel sie auf meinen Scho�, Gesicht zu Gesicht. "Unser Ronny ist schon fast ein Mann und hat auch solche Gef�hle. Ihn machen Frauen, die sich so benehmen eben geil, auch wenn es seine eigene Mutter ist. In dem Moment hat er nur die schwanzgeile Frau in ihr gesehen. Du siehst ihn noch als dein unschuldiges Br�derlein aber was glaubst du was er macht, wenn du ihm deine kleine, hei�e Pussy unter die Nase h�ltst?" "Du meinst...er.... du meinst er w�rde mich....?" "Er w�rde dich ficken, bis du um Gnade winselst, Sch�tzchen. Ob Schwester oder nicht." Ich dr�cke meinen St�nder gegen ihren Scho� und am�siere mich an ihrem Mienenspiel. "Ronny." sagt sie nachdenklich. "Ja Ronny! Und ich! Und wie jeder andere Mann auf der Welt seinen verdammten Schwanz in eins deiner Fickl�scher stecken w�rde! Und jetzt schau, da� du mit deiner Arbeit fertig wirst!" Ich stehe auf und stelle sie auf den Boden. Dann verlasse ich die K�che. Im Wohnzimmer sch�tte ich mir was hochprozentiges ein und gehe mit meinem Glas nachdenklich auf und ab. Ich habe die kleine Schlampe da, wo ich sie haben wollte und nehme zufrieden einen Schluck Alkohol. Jetzt mu� ich auch Andy noch in meine Richtung drehen. Nicole kann mir dabei helfen. Nicole. Ob ich heute noch ihr kleines Arschloch entjungfern soll? Warum denn alles auf einmal? Sie rennt mir ja nicht weg. Nicole betritt das Zimmer als ich gerade an ihren s��en Hintereingang denke und sich mein Fickger�t wieder meldet. Sie kommt auf mich zu und umarmt mich. "Ich bin fertig, Andy. Die K�che ist blitzblank." Sagt sie stolz und dr�ckt ihren zierlichen K�rper an mich. "Braves M�dchen. Komm mit unter die Dusche." Sage ich, w�hrend wir schon auf dem weg sind. Ich ficke die Kleine an diesem Abend noch zweimal und wir schlafen v�llig erm�det Arm in Arm ein.
Kapitel 7 Beim Fr�hst�ck taktiere ich weiter." Nicole. Ich m�chte dich um einen Gefallen bitten." "Ja? Was ist es denn?" fragt sie erstaunt. "Nicole. Du wirst mit deinem Bruder sprechen. Du wirst ihm erz�hlen, was eure Ma getan hat und du wirst ihm sagen, das ich mich um euch k�mmere, wie um eine Familie. Aber du wirst ihm auch sagen, da� das alles ein j�hes Ende haben kann, wenn eure Ma nicht spurt oder eure Verhaltensweise geeignet ist, mir Anla� zu geben, meine Wohlgesonnenheit noch einmal zu �berdenken." Nicole �berlegt und stimmt zu. F�r heute w�hle ich eine sehr enge Leggings und ein langes T-Shirt f�r sie aus. Als sie ihren Slip anziehen will, nehme ich ihn weg. " Den brauchst du nicht." Sie schaut verdutzt hoch. " es sei denn, ich ordne es an." Schlie�e ich ab. Sie gehorcht und zieht brav die Leggings an. Ich fasse ihr fest mit meiner Hand in den Schritt." Sp�rst du das, Nicole?" "Ja, Andy." Sagt sie sch�chtern. "Merke dir das Gef�hl. Es soll dich immer an mich erinnern. Egal wo du bist." "Ja, Andy." Sie schl�pft in ihre Plateauschuhe und sieht zum anbei�en aus. Ich fahre sie zur Schule und verabschiede sie mit einem raschen, v�terlichen Ku�. Ich schaue ihr noch hinterher und entdecke - Beate, ihre Mutter. Sie wartet am Eingang auf Nicole und pa�t sie ab. Sie hat mich nicht gesehen. Ich beobachte eine lebhafte Diskussion. Leider kann ich nichts h�ren. Aber ich sehe, wie sie die kleine packt und hin und her sch�ttelt. Was redet sie nur? Sie zieht an ihrem Shirt, doch Nicole rei�t sich los und rennt ins Geb�ude. Beate steht ratlos da und schaut nerv�s auf ihre Uhr. Sie geht in Richtung Eingang, doch dann macht sie kehrt und �berquert die Stra�e, kommt direkt auf meinen Wagen zu. Ich gehe in Deckung. Als sie an mir vorbei ist, steige ich schnell aus und rufe ihr zu. "Sch�ner Zufall, Frau Maerz, oder?" Sie erkennt meine Stimme und bleibt wie angewurzelt stehen. Als ich nichts weiter sage, dreht sie sich um und kommt langsam auf mich zu. Sie tr�gt eine adrette Bluse und ein kurzes Jackett, passend zu, nach meinem Geschmack zu weiten und etwas bieder wirkenden Stoffhose. Die hohen Abs�tze machen sich jedoch gut an ihren Schuhen, finde ich. "Sie haben mich �berrascht, Herr Kroll." sagt sie mit leicht err�tetem Gesicht. Ich schaue provozierend auf meine Uhr und frage." Wollten wir nicht um diese Zeit schon bei der Arbeit sein?" Verlegen sucht sie eine Ausrede, doch ich komme ihr zuvor. "Wir k�nnen die Prozedur auch hier abhalten." deute ich auf ihren Schritt und sie wird pl�tzlich knallrot. "Na? " Sie z�gert. "Zeig mir deine verdammte Fotze!" werde ich deutlich lauter. Sie knickt etwas zusammen, wie ein Boxer, der einen Schlag in den Magen bekommen hat. �ngstlich schaut sie sich um und �ffnet ihre Hose. Ich greife ungeduldig in die �ffnung und f�hle den zarten Stoff ihres H�schens. Sie wei�, da� ich ihr verboten habe, eins zu tragen und zittert vor Angst. "Ok, du kleine Schlampe. Du willst es also nicht anders." Ich gebe ihr eine saftige Ohrfeige und schreie sie an." Runter damit! Runter mit der Hose. Und dem Slip. Sofort! Alles runter!" Sie schaut sich gar nicht erst um, sondern zieht sich in Windeseile die Hosen aus. "Deine Schuhe darfst du anbehalten." Sage ich gro�z�gig als ein �lteres Paar neben uns stehen bleibt und mit emp�rtem Gesichtsausdruck auf Beate schaut. Die versucht vergeblich ihre Bl��e durch Herunterziehen ihrer Bluse zu verdecken. "Neue Sommermode, noch nie gesehen?" wende ich mich dem Paar zu, da� sofort das Weite sucht. Ich wende mich wieder Beate zu." Siehst du den M�llcontainer da dr�ben?" Ich zeige auf das h��liche graue Teil vor der Schule. "Ja, sehe ich." Zittert sie. "Na? Worauf wartest du dann noch? Da kannst du deinen �berfl�ssigen Stoff entsorgen. Na los jetzt, setze deinen Arsch in Bewegung.!" Sie achtet auf den Verkehr und rennt �ber die Stra�e. Da sie keinem Nudistenclub angeh�rt und meines Wissens auch nicht exhibitionistisch veranlagt ist, mu� sie das wohl sehr dem�tigen, denke ich mir. Ich sehe, wie ihre Beinkleider das Zeitliche in der M�lltonne segnen und sie zur�ckkommen. Ich lasse Beate bewu�t noch ein paar qu�lende Minuten unten ohne auf der Stra�e stehen, bevor ich sie in meinen Wagen lasse. Sie verschr�nkt ihre Arme �ber ihren Scho� und wir fahren schweigend in Richtung Innenstadt. Ich stelle den Wagen in der Tiefgarage ab und wir gehen Richtung Aufzug. Sie schaut �ngstlich in alle Richtungen, aber es ist niemand zu sehen. Der Aufzug stoppt im EG und es steigen zwei junge Frauen zu. Als sie die halbnackte Beate sehen, kichern sie herum und Beate l�uft rot an." Haben wir da nicht etwas vergessen?" scherzt die eine und beide lachen unterdr�ckt. Ich l�chle sie unbeteiligt an und Beate schaut gedem�tigt zu Boden. Der Lift h�lt im 2. OG und wir steigen aus. " Viel Spa� noch." Ruft eines der Girls und kichert. " Danke, eben so." Antworte ich und geleite Beate Richtung B�ro. Auf dem Gang begegnet uns noch der Hausmeister, dem fast die Augen aus dem Kopf fallen. "Guten Morgen Herr Kasparek." gr��e ich freundlich, doch er h�rt mich nicht und starrt mit offenem Mund auf Beates Bl��e, die verzweifelt versucht, ihre Nacktheit notd�rftig mit ihren H�nden zu verbergen. Ich Schiebe Sie ins B�ro und schlie�e die T�re. Sofort setzt sie sich an ihren Schreibtisch und beginnt zu heulen. "Warum heulst du Schlampe?" will ich wissen. "Ich sch�me mich so." schluchzt sie. "Gut so. " sage ich zufrieden " Ich erwarte dich in zehn Minuten mit den Belegen deines gestrigen Einkaufs in meinem B�ro." Ohne ihre Antwort abzuwarten verschwinde ich hinter meiner T�re. Ich stelle die Kamera ein und f�ttere den VR mit einer neuen Kassette. Die Einstellungen sind in Ordnung und da ist auch schon Beate. Sie reicht mir die Belege und ich pr�fe sie sorgf�ltig. Ich hake die Posten mit den Lebensmitteln ab und sto�e auf...." Was ist das hier, Hure?" Sie schaut auf den Beleg und antwortet leise." Ich...ich brauchte neue Strumpfhosen." "So? neue Strumpfhosen? Wo sind sie?" "Drau�en, in meiner Tasche." "Hol sie her!" Sie spurtet los und reicht sie mir mit �ngstlichem Blick. Ich �ffne die Verpackung und nehme sie heraus. "Ich hatte dir aufgetragen, Lebensmittel zu kaufen. Sieht das hier etwa wie ein Lebensmittel aus!?" frage ich zornig und halte ihr die Strumpfhose vors Gesicht. "Nein, aber ich brauchte..." "Was du dumme Fotze brauchst, bestimme immer noch ich!" schreie ich die total eingesch�chterte Beate an. Ich schaue auf den Preis. " 15 Mark. Du hast 15 Mark von meinem sauer verdienten Geld unterschlagen und mich damit nicht nur erneut bestohlen, sondern auch deine eigenen Kinder. Was bist du nur f�r eine Mutter? Sch�me dich!" Ich lehne mich zur�ck und schaue sie lange an. " Diebstahl, Lug und Betrug. Nichtbeachtung von Anweisungen und jetzt auch noch Unterschlagung und Vernachl�ssigung der F�rsorgepflicht." Stelle ich in ruhigem Ton fest. Sie ist in Tr�nen aufgel�st. Ich nehme eine Schere und schneide Die Beine von der Strumpfhose ab. "Umdrehen und H�nde hinter den R�cken! " befehle ich. Dann binde ich ihr mit dem einen Bein die Handgelenke zusammen. Das andere St�ck kn�lle ich zusammen und stecke es ihr in den Mund. "Beuge dich �ber den Schreibtisch und strecke deinen Arsch raus." Ich nehme ein langes Holzlineal aus dem Schrank und stelle mich hinter sie. " 15 Schl�ge f�r 15 Mark. Ich denke damit kommst du g�nstig davon." Ich hole aus und schlage hart zu. Sie zuckt zusammen als das flache Holz auf ihren Hintern klatscht. Unter dem ged�mpften Gejammer meiner Deliquentin setze ich meine Bestrafung ohne Unterbrechung fort. Ich lege das Schlagwerkzeug zur Seite und betrachte ihre stark ger�teten Arschbacken. Eigentlich hatte ich vor zu arbeiten, aber das kann ich sp�ter immer noch. Denn das harte St�ck Fleisch in meiner Hose hat sich anders entschieden. Ihr geschundenes Hinterteil wirkt sehr einladend. Ich hole die kleine Flasche Gleitfl�ssigkeit aus der Schublade und schmiere mein Glied sorgf�ltig ein. Dann verreibe ich die Substanz �ber ihren Anus und stecke ihr meinen Finger rein. Sie jammert, zuckt und wackelt mit ihrem Hintern hin und her. Ich schlage ihr mit der Flachen Hand auf die ger�tete Stelle und Schimpfe." Halt still, jetzt ist dein Arschloch reif, ob du willst oder nicht!" Ich positioniere meine Eichel gegen ihr hinteres Loch und verst�rke den Druck. Langsam �ffnet sie sich und ich dringe tiefer. Ich merke den Widerstand ihres Schlie�muskels, der mich aber nicht aufh�lt. Sie st�hnt und murrt in ihren Knebel. Der Widerstand ist gebrochen und ich dringe tiefer ein. Ich fasse ihre H�ften und ziehe sie an mich rann. Als ich mein hartes St�ck vollst�ndig in ihrem Loch versenkt habe greife ich nach vorne und nehme ihr das St�ck Nylon aus dem Mund. "Wie gef�llt das meiner kleinen Ficksau?" frage ich sie direkt in ihr Ohr. "Sie st�hnt nur ein paar unverst�ndliche Laute und ich ficke ihren Arsch mit kr�ftigen St��en. Beate junkst und �chzt im gleichen Rhythmus und als ich ihr meinen Wei�en Saft in den Darm jage schreit sie kurz auf und ihr ganzer K�rper sch�ttelt sich. " Sieh mal an..." sage ich am�siert Frau Maerz bekommt beim Arschficken einen Orgasmus. H�?" "Jaah." Entfleucht es ihr nur und ich schlage ihr noch einmal auf den Hintern. "Eigentlich hast du das ja nicht verdient. Aber sei's drum." Ich binde ihre H�nde los und schicke sie an die Arbeit. Gegen 17:00 ist alles abgearbeitet und ich gehe raus. " Du kannst jetzt auch Schlu� machen." sage ich zu Beate und warte an der T�re. Sie z�gert, denn ihr f�llt pl�tzlich auf, da� sie unten herum immer noch nackt ist." Worauf wartest du denn, raus hier!" "Bitte Herr, ich m�chte....ich meine, nehmen sie mich in ihrem Wagen mit?" "Wie komme ich denn dazu dich zu chauffieren?" "Aber ich kann doch nicht so....." ich unterbreche sie barsch " Wenn du dich meinen Anordnungen widersetzen kannst, dann kannst du auch mit nacktem Arsch nach hause fahren." Ich dr�ngle sie raus und verschlie�e die T�r. Dann lasse ich sie einfach stehen und verschwinde im Aufzug. Ich fahre direkt zu Beates Wohnung und betrete sie mit ihren Schl�sseln. In der Diele h�re ich Stimmen aus dem Wohnzimmer kommen. Ich erkenne Nicole und Ronny. Die beiden unterhalten sich lebhaft und haben mich nicht geh�rt. "...es ist doch immer noch unsere Mutter." H�re ich Ronny sagen. "Ja, aber sie hat Andy bestohlen und er sorgt sich doch so um uns." "Stimmt, das h�tte ich Ma nicht zugetraut." "Wenn wir zu ihm halten, kann das nur zu unserem Vorteil sein und sie hat einen Denkzettel verdient." "Du hast recht. Wir kommen gut mit ihm klar und Mutter hat uns alle gef�hrdet." "Und wie sie sich im B�ro benommen hat..." ich unterbreche die beiden hier und betrete das Zimmer. "Andy! " ruft Nicole und springt mich sofort an. Ich begr��e beide und setze mich auf die Couch. Nicole setzt sich daneben und legt ihr Bein �ber meinen Oberschenkel und ich meine Hand auf ihren. Ihre knallenge Leggings sitzt wie eine zweite Haut und l��t kaum etwas im Verborgenen. "Ich sehe, ihr versteht euch, Kids. Wie l�ufts mit deinem PC, Ronny?" "Toll. Geiles Teil, genau wie die Bilder, danke noch mal, Andy." "Wenn du willst, zeige ich dir noch was viel geileres." Mache ich ihn neugierig. "Was war heute morgen vor der Schule los, Nicole?" wende ich mich ihr zu und sie ist verbl�fft. "Du hast es gesehen?" fragt sie. "Ja. Also?" "Ma hat auf mich gewartet. Sie hat mich wegen meiner Kleidung getadelt und wollte, da� ich mich von dir fernhalte. Doch ich habe sie einfach stehen gelassen." "Du bist ein liebes M�dchen. Auf dich kann man sich verlassen." Lobe ich sie und streiche �ber ihren Schenkel. "Ich habe ein Haus an einem See in einer sehr sch�nen und sehr einsamen Gegend. Wenn ihr wollt, fahren wir alle zusammen hin. Es sind ja bald Ferien." schlage ich vor. "Super!" kommt es im Einklang. "Und dieses Wochenende k�nnt ihr in meinem Haus verbringen. Wir werden bestimmt viel Spa� zusammen haben." Ich l�chle freundlich und beide stimmen zu. "Und was ist mit Ma?" fragt Nicole. "Wir werden uns gemeinsam um sie k�mmern." Grinse ich. In diesem Moment sind Ger�usche aus der Diele zu vernehmen und pl�tzlich �ffnet sich die T�re. Da steht Beate. Sie hat sich ihr Jackett um die H�ften gebunden um ihre Bl��e zu verdecken und schaut uns wie gebannt an. "Na komm schon rein, Beate. Keine Angst. Wir hatten gerade ein sehr interessantes Gespr�ch. Dabei ging es auch um dich." Ich t�usche Heiterkeit vor und sie tritt n�her. Die Kids schauen erstaunt auf ihr merkw�rdiges Outfit und als sie es merkt will sie in ihrem Zimmer verschwinden. "Halt halt, nicht so eilig, Lady." Rufe ich und sie bleibt abrupt stehen. Mit meiner offenen rechten Hand weise ich ihr einen Stehplatz in der Mitte des Raumes an und sie folgt sogleich. "Mir ist zu Ohren gekommen..." beginne ich "... da� das Outfit deiner Tochter nicht deinem Geschmack entspricht!?" sie schluckt und zieht nerv�s an ihrer Bluse herum. "Warum legst du dein Jackett nicht ab, Beate. Wir sind doch zu hause, oder?" frage ich mit h�mischem Blick. Sie stottert. " Herr...bitte ....die Kinder, ich..." "Hast du ihnen was zu verbergen?" frage ich scheinheilig w�hrend sie sich immer noch ziert. "Willst du mir etwa meine gute Laune verderben!" erhebe ich meine Stimme. Langsam knotet sie die �rmel auf und mit Tr�nen im Gesicht....l��t sie es fallen. Die Kleinen trifft fast der Schlag, als sie ihre Mutter mit v�llig entbl��tem Unterleib da stehen sehen und Beate wechselt drastisch die Farben. "Jetzt lernen deine Kinder mal deine Vorstellung von korrekter Bekleidung kennen. Soll Nicole etwa so zur Schule gehen?" Nicole schaut immer noch fassungslos auf ihre Ma, die sch�tzend ihre H�nde vor ihre Scham h�lt, doch in Ronnys Augen sehe ich bereits dieses gewisse funkeln, das auf ganz bestimmte Gef�hlsregungen schlie�en l��t. "Des weiteren ist mir zugetragen worden, das der guten Frau Maerz der Umgang ihrer Tochter mit einem gewissen Herrn Kroll nicht genehm ist." fahre ich mit meiner Anh�rung fort w�hrend Nicole ihre Fingern�gel in meinen Arm gr�bt erkenne ich die bereits stattlich ausgepr�gte Ausbeulung in Ronnys Hose. "Ja!? Und!? Was sagst du dazu?" Beate kann keinen klaren Gedanken fassen und stammelt nur etwas Unverst�ndliches daher. "Wie bitte!?.." ich werde ungehalten " Stelle dich gerade hin und nimm deine H�nde an die Seiten. Und verdammt noch mal rede!" "Ich habe mir Sorgen um Nicole gemacht." Sagt sie leise. "Hatte sie einen Grund dazu?" frage ich die Kleine, die sich mittlerweile etwas gefangen hat. "Nein, Andy." Sagt sie mit niedlicher Stimme und h�lt mich fest. Dann wendet sie sich ihrer Mutter zu, die zu Ronnys Freude ihre H�nde an ihre Seiten gelegt hat." Mama! H�r auf mir Vorschriften zu machen. Andy h�lt zu uns und sorgt f�r uns. Aber du gef�hrdest die Familie indem du ihn bestiehlst und hintergehst. Du befriedigst deine geile Lust an ihm und willst mir alles verbieten...." Ich mu� die kleine etwas bremsen und dr�cke sie fest an mich. Beate ist schockiert. Ihr wird schlagartig bewu�t, da� Nicole alles wei�. "Was meinst du, Ronny?" frage ich ihn doch seine Aufmerksamkeit gilt fast ausschlie�lich dem Schlitz zwischen den Beinen seiner Mutter. "Ronny!?" "Ja, Nicole hat recht, Ma. Du benimmst dich unm�glich..." und f�gt grinsend hinzu " aber dein Video hat mir trotzdem gefallen." Beate ist am Boden zerst�rt. Das Urteil ihrer eigenen Kinder ist vernichtend. Ihre letzte Hoffnung dahin. Sie heult und schluchzt. " Ihr habt ja recht. Ich h�tte das niemals tun d�rfen." "Ich freue mich, das du das endlich einsiehst." Mische ich mich wieder ein." Aber ich denke das du, nicht zuletzt wegen deiner heutigen erneuten Verfehlungen, eine empfindlichere Strafe verdient hast, als ein paar Schl�ge auf den Po." Ronny schaut mich fragend an. "Ja, sie hat es wieder getan. Sie hat mich wieder bestohlen. Sie sollte mit meinem Geld Lebensmittel kaufen und hat einen Teil f�r ihre Klamotten ausgegeben. Stimmt's, Beate?" "Ja." sagt sie resigniert und versucht erst gar nicht mehr, sich zu verteidigen.. "Unglaublich, Mama!" kommentiert Nicole und Ronny feixt. "Wir entziehen dir hiermit alle deine Rechte. Ab sofort hast du nur noch Pflichten. Deine Hauptaufgabe wird es sein, uns zu dienen und alle unsere Befehle bedingungslos auszuf�hren. Ab jetzt hast du den Status einer Sklavin. Ronny soll die Kasse verwalten und Nicole wird �ber deinen pers�nlichen Bedarf entscheiden. Ohne ihre Genehmigung wirst du dir noch nicht einmal einen Tampon kaufen. Ronny und Nicole werden mir regelm��ig Bericht erstatten. F�r jede Verfehlung wirst du streng bestraft." Beate h�rt stumm mein Urteil. Nicole hat inzwischen mein Hemd ge�ffnet und ihre Hand streichelt meine Brust, w�hrend sie ihre Muschi permanent an meinem Oberschenkel reibt. Ronny genie�t es sichtlich, seine gedem�tigte Mutter zu beobachten und wei� vor Erregung nicht, wie er sitzen soll. "Ich schlage au�erdem einen Wochenendarrest im Keller meines Hauses vor." Und f�ge hinzu." Vorausgesetzt Ihr beiden seit damit einverstanden." Ich schaue die Geschwister abwechselnd an. "Sie hat es verdient!" sprudelt es aus Nicole heraus. "Sie soll bestraft werden! " best�tigt Ronny mit leuchtenden Augen. "Dann soll es so sein. Strafantritt ist morgen um 19:00 Uhr." Bestimme ich. " Hast du noch was zu sagen?" "Nein." Haucht sie. " Dann gehe jetzt und mache dich frisch." Schnell verschwindet sie und ich h�re, wie sich ihre T�re schlie�t. "Ihr seit ja ein tolles Team." Lobe ich die Geschwister. " Mit euch kann man arbeiten. Wenn ich irgend etwas f�r euch tun kann, dann sagt es." Nicole knutscht und dr�ckt an mir herum und ich sp�re, wie ihre Geilheit auf mich �berspringt. Ich massiere ihren kleinen geilen Arsch durch den d�nnen Stoff und mein Schwanz meldet pochend seine Anwesenheit. "Jetzt kann sie uns nichts mehr verbieten." Schnurrt sie, r�kelt sich geil auf mir herum und saugt an meinem Hals. Ronny tut mir ein bisschen leid. Er sitzt alleine mit seiner Geilheit und sieht seiner hei�en Schwester l�stern zu als diese auf den Boden, zwischen meine Beine rutscht und beginnt, meine Hose zu �ffnen. Die Anwesenheit ihres Bruders scheint sie �berhaupt nicht zu st�ren und ungeniert befreit sie meinen langen, harten Riemen. Sie umfa�t ihn mit ihrer kleinen Hand und wichst ihn langsam w�hrend sie mit ihrer feuchten Zunge �ber meine Oberschenkel leckt. "Ist deine Schwester nicht ein hei�es Teil?" frage ich Ronny, der mit gro�en Augen auf die Geschehnisse achtet und sich mit einer Hand �ber seine massive Beule streicht. "Komm, setz dich doch zu uns." Biete ich ihm an. " Die Kleine hat doch zwei H�nde." Das l�sst er sich nicht zweimal sagen und schon sitzt er neben mir. "Jetzt zeige doch der Kleinen mal was sich so in deiner Hose abspielt." Ohne zu z�gern �ffnet er seine Hose und holt sein steifes Ger�t ans Licht. "Nicole schaut direkt auf den Schwanz ihres Bruders w�hrend sie meine Vorhaut ganz zur�ck zieht um sie dann wieder �ber meine Eichel zu schieben. "Jetzt zeig dem Ronny doch mal, was du mit deinem s��en Blasmund so alles anstellen kannst, Sch�tzchen." Sie kniet sich zwischen seine Schenkel und zieht ihm sofort die Hose aus. Sie beginnt seine Eier zu massieren und schaut ihm l�chelnd in die Augen. Dann st�lpt sie ihre feuchten Lippen �ber seine rote Eichel. Sie lutscht an ihm, wie an einem Eis am Stiel und der Junge ist im siebenten Himmel. Er legt den Kopf zur�ck, schlie�t die Augen und st�hnt. Nicole fa�t sein Glied und wichst, w�hrend sie seine Eichel mit ihren Lippen fest umschlossen h�lt. Das ist zu viel f�r den armen Kerl und er spritzt seine Ladung mit lautem St�hnen in ihren kleinen Mund. Brav schluckt die Kleine den klebrigen Sirup, wie sie es bei mir gelernt hat. "Shit!" ruft Ronny und �rgert sich �ber das schnelle Ende. Ich lache und lege einen Arm um ihn. "Mach dir nichts draus, mein Freund." Tr�ste ich ihn." Du hast noch soviel Saft in deinen Eiern, damit k�nntest du die ganze Stadt besamen." Nicole ist aufgestanden und ich ziehe ihr die Leggings aus, so da� wir einen sch�nen Blick auf ihren kleinen Fickschlitz haben. Ich greife zwischen ihre Beine, die sie sofort spreizt und massiere ihre kleinen aber recht geschwollenen Schamlippen. "Schau mal wie feucht Schwesterchen ist." Sage ich zu Ronny, und zeige ihm meinen Finger, der von ihrem Fotzensaft glitzert. Der bekommt auf Grund der Live-Ansicht ihrer nassen Fotze nicht nur leuchtende Augen. Auch sein Schwanz r�hrt sich schon wieder. Nicole setzt sich, Gesicht zu mir, auf meine Schenkel und bearbeitet mit der rechten meinen harten Kn�ppel und mit der linken greift sie Ronny an. Sie hebt ihren kleinen Arsch und f�hrt sich meinen Schwanz ein. Ronnys Schwanz ist jetzt steinhart und Nicole beugt sich zu ihm. " Gef�llt dir das, Br�derchen?" haucht sie, w�hrend sie auf mir herumreitet und seinen Schwanz bearbeitet. " Und wie, Schwester. Ich wu�te nicht, da� du so ein geiles St�ck bist, sonst h�tte ich dich schon viel fr�her genommen." Antwortet er. Sie k��t ihn kurz auf die Lippen um sich dann wieder auf ihren und meinen Fick zu konzentrieren. Nicole ist ein echtes Naturtalent. Gestern habe ich sie entjungfert. Heute fickt sie schon wie ein kleiner Profi und es dauert auch nicht lange, bis ich sie mit meinem Saft begl�cke. Fast gleichzeitig spritzt Ronnys hei�e Sahne hoch in die Luft und landet auf seinen und Nicoles Schenkeln. Ich mache mich auf den Weg nach Hause, denn ich mu� noch einiges f�rs Wochenende vorbereiten. Ich telefoniere mit einem Freund, der ein Piercingstudio betreibt und vereinbare einen Deal f�r morgen. Dann gehe ich in den Keller und inspiziere die R�ume. Mein Haus ist schon alt und die W�nde recht dick. Es gibt einen kleinen Fenster losen Raum mit einer Eisent�re, der im Krieg wohl als Schutzraum diente. Ideal f�r meine Zwecke. Der Vorraum ist gr��er. Der Boden ist gekachelt und in der Mitte ist ein Ausgu�. An der einen Wand h�ngt ein Sp�lbecken und an der anderen steht einen Art Werkbank. In der Mitte steht ein alter K�chentisch und zwei St�hle. Und da steht noch eine Lederbezogene Bank, ohne Lehnen. Zufrieden verlasse ich den Keller.
Kapitel 8 Am n�chsten Morgen erscheint meine Beate p�nktlich im B�ro. Sie sieht sehr sexy aus mit ihrem kurzen schwarzen Rock und den Schwarzen Nylonstr�mpfen. Sie tr�gt Stiefel mit hohen Abs�tzen. Ihre enge, vorne gekn�pfte Bluse bringen ihre Titten toll zur Geltung. Ich �berzeuge mich davon, da� sie halterlose Str�mpfe tr�gt und ihre Pussy frisch rasiert und nackt ist. Dann kn�pfe ich ihr noch die Bluse auf und schicke sie an ihre Arbeit. Um 16:00 Uhr trage Beate auf, da zu bleiben und die R�ume zu putzen. Dann verlasse ich das B�ro, hole meine zwei Kids ab und fahre nach Hause. Nicole sieht in ihrem Girlie-Kleidchen zum Anbei�en aus. Sie hat f�rs Wochenende eingekauft und wir bringen die Sachen rein. Nicole hat in der K�che zu tun. "Komm mit Ronny, ich habe da was f�r dich." ich f�hre den Jungen ins Wohnzimmer und �ffne mein Videoarchiv. Der Schrank ist voll mit Kassetten und Ronny bekommt gro�e Augen. "Schau mal. Alle Kategorien. Alles was es so auf dem Markt gibt. Suche dir was aus, ich hole uns einen Drink." Als ich zur�ck komme hat sich Ronny noch nicht entschieden und ich helfe Ihm bei der Auswahl. " Schau mal, ein Foltervideo. Harter Stoff. Oder hier, Inzest, Mutter und Sohn." Er schaut mich an und wir grinsen. " Mal im ernst, mein Freund. Deine Mutter ist h�rig. Glaube mir, du kannst mit ihr machen, was du willst und sie bedankt sich auch noch daf�r." Ich l�chle ihn an und er gr�belt. "Du meinst...ich k�nnte sie." er stockt. " Klar, Ronny. Ficke sie, bis sie um Gnade winselt. Dein Ma ist ein hei�es Ger�t und wartet doch nur darauf, da� du es ihr ordentlich besorgst, glaube mir." Ich reiche ihm das Inzest Video und er legt es ein. Wir schauen gerade interessiert zu als das Girlie rein kommt. " Gemein, ihr schaut ohne mich Filme." Sie schaut auf den Bildschirm und sieht einen Jungen in Ronnys Alter. Er steht im Raum und eine reifere Frau kniet vor ihm und bl�st nach allen Regeln der Kunst seinen Schwanz." "Das ist nur ein Lehrfilm f�r Ronny. Komm mit, wir nehmen ein Bad." Sage ich nur und f�hre sie weg. Wir sitzen in der Wanne und knutschen uns die Lippen wund. Ich versp�re einen starken Druck auf meiner Blase und ich stehe auf, um mich zu erleichtern, da kommt mir ein Gedanke. "Hast du schon mal was von Natursekt geh�rt, M�del?" "Nein, was ist denn das?" Fragt sie naiv. "Mach die Augen zu Kleines, ich zeige es dir." Ihr h�bsches Gesicht ist direkt vor meinem Schwanz und ihre Augen sind erwartungsvoll geschlossen, als ich es laufen lasse. Die hei�e Pisse l�uft ihr �ber Haare und Gesicht. Sie �ffnet die Augen und sieht was ich mache. "Ihhh..la� das." Quiekt sie und dreht sich weg, doch ich pisse sie weiter an. Bis zum letzten Tropfen. Dann grabe ich meine Faust in ihre Haare und ziehe sie hoch. "Das n�chste mal wirst du mich darum bitten, meine Pisse trinken zu d�rfen, du kleines Mistst�ck!" zische ich sie an. Nicole schaut mich fassungslos an und ich fahre fort." Denke an dein Versprechen, mir bedingungslos zu gehorchen. Oder willst du erst im Keller landen und dann im Heim!?" Pl�tzlich begreift sie, was sie falsch gemacht hat und schluchzt." Entschuldigung, Andy. Ich habe mich so dumm benommen. Aber ich war so �berrascht als du....ich meine, ich kannte sowas noch nicht und....." Ich schneide ihr das Wort ab. " Sei still, kleine Hure! Du wolltest, da� ich dir alles zeige und das tue ich auch. NS geh�rt auch dazu. Aber wenn du dich zierst, bumse ich ab sofort nur noch deine Mama. Die wei� wenigstens zu sch�tzen, was man mit ihr macht" "Bitte nicht, Andy." Heult sie und umklammert mich. " Du kannst alles mit mir machen, Alles." Wir duschen uns ab und verlassen das Bad. Auf dem Weg ins Schlafzimmer h�ren wir Ger�usche und schauen nach Ronny. Der sitzt mit herunter gelassener Hose auf der Couch und wichst sich sein steifes Glied w�hrend er auf den Bildschirm starrt. Auf dem Schirm vergn�gt sich gerade eine reife Lady mit zwei Knaben. "Hast du Spa� Ronny?" frage ich und er schaut zu uns. " Der Film ist tierisch geil." St�hnt er und setzt seine Handarbeit fort. "Verschie�e nicht das ganze Pulver, du brauchst es heute vielleicht noch." Wir lachen und verschwinden im Schlafzimmer. Ich ziehe mir meinen seidenen Hausanzug �ber und reiche Nicole ihren ebenso seidenen Kimono. "Dein Bruder ist ein tolles Kerlchen und st�ndig geil. Wird langsam zeit, das er mal was richtiges zu ficken vor sein Rohr bekommt." Wende ich mich an die Kleine. "Ja." sagt sie." Er wei� noch gar nicht, was ihm da so entgeht. Sie schmiegt sich an mich und greift mir zwischen die Beine. " Willst du es ihm nicht zeigen?" frage ich, w�hrend sie sanft meine Eier massiert. " Der hier ist mir aber lieber." Sie streicht mit der Handfl�che �ber die Unterseite meines Schwanzes. Ich k�sse sie und will ihr gerade den Kimono abstreifen, als es schellt. Ich schau auf die Uhr. 19:00 Uhr! Wir wissen beide, wer das ist. Auch Andy hat seine Session gestoppt und steht erwartungsvoll im Zimmer. Ich gehe zur T�re und �ffne. Da steht Beate. Sie tr�gt noch das selbe, wie im B�ro und schaut verlegen auf den Boden. Sie hat nur zwei Kn�pfe ihrer Bluse geschlossen und erh�lt daf�r erst mal eine Ohrfeige. Sie wei� genau warum und �ffnet schnell die Bluse. Ihre Titten sind jetzt wieder gut sichtbar und ich erkenne ihre steifen Nippel. Ich mache eine kurze Kopfbewegung und sie tritt ein. Im Foyer stehen meine Beiden und schauen auf ihre Mutter. "Unsere Sklavin meldet sich zum Strafantritt." Sage ich zynisch. Ich �ffne die T�re zum Keller und wir gehen alle gemeinsam runter. Durch einen dunklen Gang gelangen wir in das Vorzimmer. Die Leuchtstofflampen geben gen�gend Licht und ich schlie�e die T�re hinter mir. "Stelle dich in die Mitte des Raumes, damit wir dich gut sehen k�nnen und ziehe dich nackt aus." Ordne ich an. Sie stellt sich direkt unter die Deckenlampe. Viel hat sie nicht zu tun. Als erstes ist die Bluse weg. Ich bemerke wieder dieses funkeln in Ronnys Augen, als er die nun v�llig nackten Titten seiner Mutter sieht. Sie �ffnet den Rei�verschu� und ihr Rock f�llt zu Boden. Sie zieht ihre Stiefel aus und rollt die Nylons runter. " Alles auf den Tisch da legen." Sage ich knapp. "Drehe dich um, spreize die Beine und b�cke dich nach vorne." Sie ist folgsam. "Jetzt nimm deine H�nde nach hinten und spreize deine Fotzenlippen." Sie tut, wie ihr befohlen und in dieser, f�r sie so erniedrigenden Haltung sind ihre geschwollenen Schamlippen und ihr etwas ge�ffnetes Arschloch deutlich zu sehen. "Ronny, du pr�fst nach, ob die Gefangene etwas versteckt hat." Ronny schaut mich verdutzt an und ich nicke ihm aufmunternd zu. Nicole ist ganz rot im Gesicht, schaut aber interessiert zu. Der Junge b�ckt sich hinter seine Mutter und schaut ihr zwischen die Beine. "Du mu�t schon richtig pr�fen." Kl�re ich ihn auf." Stecke deinen Finger rein und kontrolliere. Z�gernd schiebt er seinen Mittelfinger in ihre Scham und beginnt ihn hin und her zu drehen. Als er ihn herauszieht, ist er ganz feucht. "OK." Sage ich " Jetzt spreize deine Arschbacken, soweit du kannst." Befehle ich der Sklavin. Ronny ahnt schon, was er tun mu� und ich nicke best�tigend. Er setzt seine Fingerspitze an ihren Anus und beginnt zu dr�cken. Er merkt den Widerstand und schaut mich hilflos an. "Gestern habe ich da meinen dicken Schwanz reingeschoben. Dein Finger schafft das allemal." So ermutigt gibt er sich mehr M�he und als er den Schlie�muskel �berwunden hat, verschwindet sein Finger v�llig in ihrem dunklen Loch. Wieder die kreisenden Bewegungen, dann ist auch diese Pr�fung beendet. Ronny ist aufs �u�erste erregt und ich frage mich wie haltbar der Stoff seiner Hose ist. "Steh auf Sklavin, drehe dich zu uns, nimm deine H�nde in den Nacken und spreize die Beine." In dieser Haltung kommen ihre Br�ste voll zur Geltung und ihre harten Nippel stehen steil nach oben. Ich winke Nicole zu mir und stelle sie direkt vor ihre Ma. Ich trete hinter sie und lege ihre H�nde auf die strammen Titten der Mutter. Dann greife ich unter ihren Stoff und massiere ihre kleinen Nippelchen.
"Solche Titten bekommst du auch einmal." fl�stere ich in ihr Ohr " Wie f�hlen die sich an?" "Toll, Andy." Sagt sie sch�chtern und traut sich nicht ihrer Mutter in die Augen zu schauen. Wir treten wieder zur�ck. " Sklavin! Du bist schuldig, schwere Verbrechen gegen deine eigenen Kinder und deinen Chef begangen zu haben!" "Ja, ich bin schuldig und sch�me mich daf�r." Sagt Beate dem�tig, wohl wissend, das sie kein andere Chance hat. "Als Zeichen deiner Reue wirst du uns jetzt mit deinem Mund bedienen. Auf die Knie mit dir!" Ich trete an die nun kniende heran und halte ihr meinen steifen Schwanz vor den Mund. Sofort �ffnen sich ihre Lippen und ich sto�e zu. Ich will es nicht lange hinausz�gern, nehme ihren Kopf und ficke ihren Mund mit kurzen kr�ftigen St��en bis das Sperma tief in ihren Rachen schie�t und sie wie wild schluckt. Dann winke ich Ronny zu mir und er stellt sich vor seine Mutter. Nichts passiert. "Worauf wartest du denn noch, Sklavin! Hole den Schwanz aus seiner Hose blase ihm die Seele aus dem Leib, oder willst du ihn erst im Arsch haben!?" Sofort �ffnet sie seine Hose und zieht sie samt Unterhose runter. Ronnys Schwanz zeigt steil zur Decke und seine Eichel ist v�llig nass. Beate rollt ihre Lippen �ber sie und saugt, was das Zeug h�lt. Ihr Sohn schaut mit weit aufgerissenen Augen zur Decke. Wir h�ren ihre schl�rfenden und schmatzenden Ger�usche. Dann schaut sie mich fragend an und rollt ihre Augen nach oben. Ich verstehe. " Ja. Du darfst auch deine H�nde benutzen." Erlaube ich und sofort bearbeitet sie mit der linken gekonnt seinen prallen Eiersack und fa�t sein Glied an der Wurzel, um es unterst�tzend zu reiben. Sie ist ein Profi und verschafft ihrem Sohn h�chste Befriedigung. Der l��t auch nicht l�nger auf sich warten und besamt den Mund seiner Mutter mit seiner klebrigen Substanz. Unmengen der aufgestauten Fl�ssigkeit saugt und wichst Beate aus den Hoden ihres "Kleinen" und kommt kaum mit dem Schlucken nach. " Aahhhh....jaaa jaaa." Schreit Ronny seinen Orgasmus heraus. Seine Mutter leckt ihn sorgf�ltig sauber, wie sie es bei mir gelernt hat und legt ihre H�nde brav hinter ihren Kopf. "Jetzt bist du an der Reihe, Kleines. Komm, leg dich hier auf die Bank und mache brav die Beinchen breit. Mal sehen, ob Mama auch eine gute Fotzenleckerin ist." Beate positioniert sich fix zwischen ihre Schenkel, ohne das ich sie auffordern mu�. Ich schwinge mich auf die Bank, nehme Nicoles Kopf zwischen meine Beine und dr�cke meine M�nnlichkeit in ihre Haare. Beate streichelt die kleine Spalte ihrer Tochter. Mit Daumen und Zeigefinger �ffnet sie ihr kleines Fickloch etwas und beginnt mit ihrer Zunge. Sie leckt auf und ab und dann findet sie ihren kleinen Lustknopf.. Sie saugt ihn und twistet ihre Zunge kreuz und quer. Ich sp�re wie Nicole Zittert, als ihre Mutter den kleinen steifen Kitzler bearbeitet. Beate variiert geschickt. Sie leckt und fickt mit ihrer Zunge, saugt ihr Kn�pfchen und bringt ihre Kleine in Ekstase. Nicole verliert die Kontrolle �ber sich und b�umt sich auf. Sie schreit und st�hnt, wie sie es auch bei mir getan hatte. Das Gesicht ihrer Mutter ist v�llig nass von Schwei� und M�sensaft als sich Nicole ersch�pft zur�ckfallen l��t. Ich stehe auf und ziehe das kleine Lustb�ndel hinter mir her. "Genug Spa� gehabt. Stell dich wieder in die Mitte." sage ich zu Beate, die auch sofort gehorcht. Ich hole einen Schlauch aus dem Schrank und schraube ihn an den Wasserhahn. "Zeit f�r deine K�rperpflege." rufe ich geh�ssig und drehe das kalte Wasser auf. Ich justiere den Strahl sehr hart ein und richte ihn auf unser Opfer. Sie ist geschockt und will sich wegdrehen. Doch sie entkommt dem Wasser nicht. Ich spritze es ihr auf den ganzen K�rper und sie tanzt wild umher, bis sie kraftlos auf dem Boden kauert. Ich stelle das Wasser ab. "Ronny, nimm ein Handtuch und trockne deine Mutter ab, sie sieht wie ein bepisster Pudel aus." Ronny macht es und gibt sich viel M�he mit dem nackten K�rper seiner Mutter. "So, Sklavin. Du darfst dir jetzt deine Str�mpfe und Stiefel anziehen." erlaube ich gro�z�gig. W�hrend sie das tut, �ffne ich die Eisent�re ihrer Zelle. " Los rein da, Hure. Hier wohnst du die n�chsten Tage." herrsche ich sie an und sie betritt den kleinen Raum. Sie dreht sich zu mir um und schaut mich mit ungl�ubigem Blick an. Die Zelle ist absolut leer. Kein Stuhl, kein Tisch, kein Bett, kein Nichts. Und als ich die T�re schlie�e und verriegele, auch kein Licht. Wir haben es uns im Wohnzimmer gem�tlich gemacht und trinken roten Wein. "Ich denke, eure Mutter versteht es, mit ihrem Mundwerk umzugehen, oder, Ronny?" "Ja, das war super geil." Strahlt er. "Und was ist mit dir, Nicole?" Nicole h�ngt wie eine Klette an mir und ist wieder dabei, meinen Schwanz zu motivieren. Ich sitze auf dem Sofa. Sie liegt auf meinen Schenkeln und st�tzt sich mit dem linken Ellenbogen ab. Mit der rechten Hand massiert sie mein Glied und schaut interessiert auf die klare Fl�ssigkeit, die sich auf meiner Schwanzspitze bildet. Sie schnurrt etwas Unverst�ndliches, als es an der T�re klingelt. Es ist 21:00 Uhr und ich hatte niemanden mehr erwartet. Ich gehe zur T�re und �ffne. Vor mir steht eine �u�erst attraktive, junge Frau. Sehr gepflegte Erscheinung. In der Hand h�lt sie einen kleinen Alukoffer. "Ich m�chte zu Herrn Kroll." Sagt sie freundlich. "Ja, das bin ich." Sie mustert mich von oben bis unten und ohne ein weiteres Wort steht sie in meinem Foyer. Ich schlie�e die T�re und mir f�llt auf, da� ich f�r einen Damenbesuch eigentlich unpassend gekleidet bin und sich meine Erregung unter der Seide noch recht deutlich abzeichnet. Es scheint sie aber nicht zu st�ren." Ich bin Verona vom Piercingstudio. Wo darf ich sie denn behandeln?" sie schaut mir direkt in die Augen und ich erkenne ein merkw�rdiges leuchten in ihren Pupillen. Jetzt ist mir alles klar. Er hat seine Mitarbeiterin geschickt. Ich hatte nicht mehr damit gerechnet. "Die Deliqu...ich meine, die Dame soll den Schmuck bekommen." Stottere ich und sie schaut wieder an mir herunter um mich dann fragend anzul�cheln. "Wer ist denn das!?" Nicole steht in der T�re und schaut eifers�chtig auf die sch�ne Lady. "�h, das ist eine Bekannte, sie schaut mal nach der Ma. Gehe wieder rein." trotzig verschwindet sie im Wohnzimmer und ich geleite meinen Besuch zur Kellert�re. "Wir m�ssen hier runter." Sage ich kurz. Sie schaut mich etwas irritiert an, folgt mir aber, als ich die Treppe herunter steige. "Die Kleine eben.." sie h�lt mich am Arm fest. ".. ist sie nicht noch etwas jung?" "Meine Tochter." L�ge ich und gehe weiter. Dann bleibe ich stehen und erkl�re der Sch�nen." Sie m�ssen wissen, Verona, meine Frau ist devot veranlagt und l��t sich gerne hier unten einsperren." Sie schaut verwundert und etwas am�siert als wir den Vorraum erreichen. "Ich m�chte, da� Sie ihr ein paar Sklavenringe verpassen, verstehen Sie." "Wenn ich das richtig verstehe, wei� ihre Frau noch nichts von ihrem Gl�ck!?" fragt sie mich mit ihrer sexy Stimme und stellt sich mir in den Weg. "Stimmt." Sage ich nur. Sie tritt ganz nah an mich heran und ich warte schon auf die Ber�hrung. " Das kostet dann aber ein bisschen mehr, Herr Kroll." L�chelt sie. " Kein Problem. Ich hei�e �brigens Andy." "Gut Andy, wo ist sie denn?" Ich entriegle das Schloss und �ffne die T�re. Beate kauert in ihrem Verlie� und als sie das Licht erkennt, steht sie auf und reibt sich die Augen. "Komm raus Sklavin. Ich habe eine �berraschung f�r dich." Ich f�hre sie in den Vorraum und stelle sie vor. " Das ist Verona, sie hat dir etwas Schmuck mitgebracht." "Wo m�chten Sie den Schmuck denn angebracht haben?" fragt Verona. Bevor Beate antworten kann, zeige ich auf ihre Titten." Je einen Ring f�r die Nippel und einen pro Fotz...pro Schamlippe." Beate schaut mich mit offenem Mund entsetzt an, wagt aber nicht zu widersprechen. "Am besten legen sie sich auf diesen Tisch hier." Verona deutet ihr die Richtung und Beate legt sich z�gernd auf den R�cken. Sie zieht in Abwehrhaltung ihre Beine an und umschlingt sie mit den Armen. "So geht das aber nicht." protestiert Verona. "Moment." Ich hole aus dem Schrank sogenannte Tie wraps. Das sind diese Plastikb�nder, wie sie auch die Polizei als Handschellen benutzt. Ihre Unterschenkel befestige ich an den Tischbeinen des einen Endes und ihre Arme an denen des anderen Endes. So liegt sie mit gespreizten Beinen und Armen bewegungslos auf dem Tisch und alles ist sehr gut zug�nglich. Sie starrt, total ver�ngstigt auf Verona. Die beugt sich �ber ihr Gesicht. " Keine Angst, das ist reine Routine. Es tut nicht weh." Verona �ffnet ihren Koffer und entnimmt eine Spr�hdose. " Fangen wir oben an." entscheidet sie. Sie massiert Beates Nippel zwischen ihren Daumen und Zeigefingern, bis sie hart und steil nach oben stehen. Dann spr�ht sie eine Substanz auf, entnimmt ein Spezialwerkzeug und durchsticht die steifen Nippel. Beate b�umt sich auf und schluchzt. Doch Verona l��t sich nicht ablenken. Sie nimmt zwei goldene Ringe aus ihrem Koffer. Sie f�hrt den ersten ge�ffneten Ring durch den linken Nippel und klickt ihn zusammen. Das gleiche macht sie auf der anderen Seite und auch hier klickt der Ring zusammen. "Sonderanfertigung...." sie dreht sich zu mir und schaut mich l�chelnd an. " ...l��t sich nur noch mir speziellem Werkzeug �ffnen." Beate weint, als Verona den korrekten Sitz der Ringe pr�ft und zufrieden hinzuf�gt." Sehr h�bsch. Ich habe auch die passenden Kettchen dazu." Dann wendet sie sich ihrer intimsten Region zu. Sie streichelt liebevoll �ber Beates Scham und schaut ihr in die Augen. " Das wird etwas weh tun." sagt sie." Deine Schamlippen sind eben viel sensitiver als deine Ohrl�ppchen, aber eine richtige Sklavin h�lt das doch aus, oder?" wieder schaut sie mich an und ich w�rde sie am liebsten hier und gleich zu Boden rei�en und ihr die Seele aus dem Leib ficken. Sie rollt Beates Schamlippen wieder leicht zwischen ihren filigranen Fingern und bringt damit meinen Schwanz zur vollen H�rte. Beate schreit auf, als Verona das Fleisch ihrer intimsten Stelle durchsticht. Ich beobachte, wie Veronas Gesicht leicht sadistische Z�ge annimmt, als sie Beates zweite Schamlippe durchbohrt. Erneut zaubert sie zwei Goldringe her, und bringt sie geschickt an. Mit einem getr�nkten L�ppchen s�ubert sie die frischen Wunden von dem Blut und schaut mich zufrieden an. "Fertig, Mister. Viel Spa� mit dem neuen Schmuck." Sie t�tschelt Beates Wangen und gibt ihr noch ein paar Tips f�r den Heilungsprozess und die Pflege. Dann wendet sie sich wieder zu mir und fl�stert, indem sie nach unten deutet." Ihnen w�rde so was auch gut stehen, Andy. Wenn sie Interesse haben, mache ich es gerne f�r sie." Eine Ber�hrung meines Schwanzes h�tte jetzt gen�gt und er w�re f�rmlich explodiert. "Ich komme vielleicht darauf zur�ck." Mit Stolz betrachte ich meine neu dekorierte Sklavin, die in kurzen St��en schluchzt und heult. Ich entferne die Fesseln und helfe ihr hoch. Dann hole ich zwei frische Decken aus dem Schrank und reiche sie ihr. Sie darf auch noch etwas Wasser trinken, bevor ich sie wieder wegschlie�e. Verona geht voraus und ich inhaliere ihren femininen Duft. Das klicken ihrer Abs�tze auf dem Steinboden und der Schwung ihrer weiblichen Formen macht mich rasend. Ich kann mich nicht mehr zur�ckhalten, trete nahe an sie heran und fasse sie an den H�ften, als sie sich umdreht. "H�ren Sie, Andy. Ich bin wei� Gott nicht pr�de..." sagt sie freundlich aber sehr bestimmt." ....und eine Kostver�chterin bin ich auch nicht. Aber ich bestimme immer noch selbst, wann, wo und mit wem ich es treibe. Hier und heute jedenfalls nicht, klar!?" "V�llig klar!" sage ich erstaunt �ber ihre Selbstsicherheit und wir gehen schweigend nach oben. "Ich bekomme 1.500,- ." sagt sie, als wir oben ankommen. "OK. Einen Moment, ich hole das Geld." Als ich das Wohnzimmer betrete, flimmert Lenny Krauitz's "If you can't say no" �ber dem Bildschirm und auf dem Teppich windet sich meine kleine Nicole unter dem K�rper ihres Bruders. Ich bleibe wie angewurzelt stehen, als ich h�re." Fick mich, Ronny. Jaa...fick mich Br�derchen, fick die hei�e Pussy deiner Schwester." Sie bemerken mich �berhaupt nicht und ich greife meine Geldb�rse. Als ich mich umdrehe, steht Verona vor mir. " Interessante Familie." Schmunzelt sie und schaut auf das verschlungene Paar. Ich f�hre sie ins Foyer zur�ck und gebe ihr 2.000,- DM. " Stimmt so, Verona." "Ich mag tolerante Herren, die obendrein noch gro�z�gig sind." Ihr Gesichtsausdruck ist unbeschreiblich geil." Wenn ich mal wieder was f�r Sie tun kann, hier ist meine Karte." sie k��t mich fl�chtig auf die Wange und verl�sst das Haus.
Kapitel 9 Verona Andrews, Stylistin. Steht da. Und eine Telefonnummer. Ich gehe zur�ck und sehe Nathalie mit "torn" �ber den Schirm h�pfen. So f�hle ich mich im Moment auch und knie mich neben meine Kids, die eng umschlungen und ersch�pft da liegen. "Langeweile hattet ihr nicht, wie ich sehe." Ronny hebt seinen Kopf und schaut mich gl�cklich an. Sein erster Fick. Nicole legt ihre Hand auf mein Knie." Wo warst du denn so lange, Andy?" piepst sie. "Gesch�fte, Kleines." Sage ich knapp und hole mir einen Drink. Nach einigen harten Getr�nken stehe ich auf und f�hre Ronny ins G�stezimmer. "Du schl�fst heute hier." Verabschiede ich ihn kurz und knapp. Ich gehe zur�ck, fasse Nicole am Arm und ziehe sie wortlos hinter mir her in mein Schlafzimmer. "Jetzt folgt die n�chste Lektion, kleine Nutte" Ich werfe sie aufs Bett und sie krabbelt zum Kopfende. Doch ich ergreife ihre Fu�gelenke, drehe sie auf den Bauch und ziehe sie zu mir zur�ck. "Was ist denn mit dir, Andy?" fragt sie �ngstlich. Ich ziehe ihre Bein �ber den Bettrand und rei�e mir den Hausmantel weg. Mein harter Schwanz pocht erwartungsvoll, als ich auf ihren s��en Hintern schaue.
Ich werfe mich mit meinem ganzen Gewicht auf sie, so da� ihr die Luft weg bleibt. "Heute wird dein kleines Arschloch entjungfert, du Mistst�ck." zische ich ihr ins Ohr. "Bitte, Andy. Bitte nicht jetzt, nicht so. Bitte.." heult sie, doch ich f�hre mein hartes Glied an ihre Rose. " Doch. Genau jetzt und genau so!" Sie strampelt und fleht, doch es n�tzt ihr nichts. Ich presse meine feuchte Eichel gegen ihr kleines Loch und dringe ein St�ck ein. "Das tut weh...bitte..." Ich presse weiter. Meine Eichel schmerzt, doch ich ignoriere es. "Es soll ja weh tun, du dumme G�re!" mache ich ihr schmerzvoll klar als ich gerade ihren Schlie�muskel �berwinde. "In alle deine verdammten Fickl�cher. Du wei�t es und du wolltest es so. Du geh�rst mir und ich benutze dich, wann und wie ich es will, ist das klar!?" Mein Schwanz steckt zur H�lfte in ihrem engen Kanal und ich sto�e weiter. Sie schreit immer wieder auf und heult, doch das macht mich nur noch geiler. Dann ist es soweit. Ich stecke mit der vollen L�nge meines Schwanzes in ihrem kleinen Arschloch und beginne mit rhythmischen Fickbewegungen. "Wie gef�llt dir das, Schatz. Du wolltest doch alles wissen. Na, wie f�hlt sich mein Schwanz an? Antworte, Nicole!" "Andy." st�hnt sie im Takt meiner St��e." Andy, Andy, bitte.. bitte..bitte, ja...ja...ja.." Jetzt melden sich die Gef�hle dieses kleinen, geilen Luders. Jetzt f�ngt sie an, es zu genie�en. Und ich sto�e sie weiter und weiter. Ich schiebe sie �bers Bett und h�re auch nicht auf, als sie mit dem Kopf ans obere Ende st��t. Ihre Schreie sind eine Mischung aus Lust, Schmerz und Unverst�ndnis dar�ber, was da gerade mit ihr geschieht. Sie st�hnt heftig, als sie die hei�e Flut meines Samens in ihrem Darm sp�rt. Ich liege noch eine Weile auf ihr und h�re ihren und auch meinen heftigen Atem, bis zur Entspannung. Doch ich bin noch nicht fertig mit ihr. Ich ziehe mein halb erschlafftes Glied aus ihr heraus und ziehe sie hinter mir her. Ins Bad. Dort zwinge ich die v�llig verdutzte Kleine auf die Knie. "Um was sollst du mich bitten!?" schreie ich sie an. "Antworte!" ich gebe ihr eine Ohrfeige und sie heult. Doch das hat ihrem Erinnerungsverm�gen auf die Spr�nge geholfen. "Bitte pisse mich an. Ich trinke auch alles." Ich mache es. Ich pinkel ihr ins Gesicht und in den Mund. Sie schluckt brav und devot. Danach sind wir beide recht geschafft, nehmen noch eine gemeinsame Dusche und kuscheln uns dann im Bett aneinander. "Andy?" "Ja, Schatz!?" "Das hat ganz sch�n weh getan.... Das in den Po." "Beim ersten mal ist das immer so, Kind. Da tut das eben weh." "Ja, aber du warst so anders, so bru...na, ich meine das war so...." "Sei still, Kleines. Du bist eben doch noch keine richtige Frau." "Bin ich doch!" "OK, dann schlafe jetzt, Frau." "Andy?" "Was denn noch, nikki?" "Geht es Mama gut?" "Klar, du wirst schon sehen, sie wird ein ganz anderer Mensch sein, wenn sie ihre Strafe verb��t hat." "Andy?" "Na, jetzt reicht es aber. Schlaf jetzt!" "Eine Frage noch, bitte!?" "Was denn, Nicole?" "Die Frau da eben, ist das deine.... ich meine ...ist sie vielleicht...." "Das hatte nichts zu bedeuten, Nicole. Rein gesch�ftlich. Und jetzt Schlu� damit." "Gute Nacht Andy." "Gute Nacht Nicole." Die Nacht verl�uft ruhig. Am n�chsten Morgen treffe ich Ronny im Bad. Er ist nackt und steht vor dem Spiegel. Ich trete an ihn heran, und presse meinen Schwanz gegen seinen s��en Hintern "Na, hat es Spa� gemacht, dein Schwesterchen zu ficken?" frage ich ihn heiser und greife hart an seine Hoden. Er dr�ckt seinen Arsch gegen mein nun steifes Glied, doch mein Griff um seine Geschlechtsteile ist fest. "Ich wei� ja, das ihre kleine Muschi sch�n eng und feucht ist und du einen geilen Schwanz hast, aber sie geh�rt immer noch mir und ich habe es nicht so gerne, wenn du dich hinter meinem R�cken an meinem Eigentum vergreifst!" Er st�hnt vor Schmerz, als ich seine Eier hart massiere. "Aber du sagtest doch... ich dachte, ich k�nnte...." stottert er verwundert. Ich packe ihn an den Haaren und drehe ihn Richtung Wanne. Dann beuge ich ihn nach vorne und trete gegen seine Kn�chel. Er spreizt seine Beine. Ich setzte meinen Schwanz an sein Loch und beginne einzudringen. "Aua,..Andy das tut so weh...bitte, Andy." Jammert er doch ich nehme keine R�cksicht und sto�e ihn hart, als pl�tzlich Nicole im Bad steht. " Andy...Ronny!?" "Komm her, Kleines. Hier wird gerade dein Bruder entjungfert." Ronny heult und Nicole schaut ihn mitleidvoll an. Sie hat ja die gleiche schmerzvolle Erfahrung gemacht und verzieht ihr Gesicht. "Komm her Kleines, hilf deinem Br�derchen ein Bisschen." Sie setzt sich auf den Rand der Wanne und greift sich seinen habsteifen Schwanz. Sie wichst ihn im Rhythmus meiner St��e zur vollen Gr��e und Ronny beginnt es zu genie�en. Als ich ihm endlich mein Sperma in den Darm spritze, schie�t auch er, mit flei�iger Unterst�tzung seiner Schwester ab. Mach dem Duschen wird es Zeit, nach unserer Gefangenen zu sehen. Gemeinsam gehen wir in den Keller und ich �ffne die schwere T�re zu ihrer Zelle. Sie liegt in ihren Decken verh�llt und schl�ft. Ich wecke sie auf und bringe sie auf die Beine. Ihre Stiefel hat sie ausgezogen, aber die Nylons tr�gt sie noch. In einer absolut dunklen Zelle verliert man das Gef�hl f�r die Zeit und sie scheint wie in Trance. Ich f�hre sie in den erleuchteten Vorraum und mu� schmunzeln, als ich die erstaunten Gesichter der Kleinen sehe. Sie betrachten verbl�fft den neuen Schmuck ihrer Mutter und k�nnen sich das erst einmal gar nicht erkl�ren. Langsam kommt Beate zu sich und bemerkt die verwunderten Blicke ihrer Kids. Sie schaut an sich herunter und dann f�llt ihr pl�tzlich alles wieder ein. Sie untersucht unter unseren Augen sorgf�ltig ihre Intimregionen und stellt erleichtert nur harmlose R�tungen fest. "Verona ist eben ein Profi " sage ich zufrieden. Aus hygienischen Gr�nden erh�lt sie diesmal keine kalte Dusche, sondern wir nehmen sie mit nach oben und stecken sie in die Badewanne. Danach darf sie sogar mit uns fr�hst�cken. W�hrend wir leicht bekleidet sind, ist Beate v�llig nackt. Die Kinder schauen immer wieder interessiert auf ihre verzierten Br�ste. "Wei�t du Sklavin, mit euch habe ich mir schon eine versaute Familie angelacht." Beginne ich. "W�hrend ich mich um die Versch�nerung deines K�rpers bem�he, hat dein lieber Sohn nichts besseres zu tun, als deine kleine Tochter zu bumsen." Beate schaut auf Ronny, der versch�mt wegschaut. " Und die versaute, kleine Hure macht bereitwillig ihre Beine breit." Fahre ich fort und Beate schaut verwundert auf Nicole. "Daf�r habe ich die beiden in den Arsch gefickt, so wie ich dich in den Arsch gefickt habe. Aber ich hatte den Eindruck, da� das keine rechte Strafe f�r euch war und darum hier mein Urteil: Nicole wird die n�chste Nacht und Ronny die �bern�chste Nacht in der Zelle verbringen." Beide schauen sich an und dann traurig auf den Boden. " Und damit ihr dort nicht allzu bequem sitzt, bekommt ihr vorher noch eine Pr�gelstrafe mit dem Lederriehmen auf den nackten Hintern." Ich schaue auf Beate." Was sagst du dazu, Sklavin?" die ist v�llig verdutzt, um ihre Meinung gefragt worden zu sein und antwortet z�gernd." Ja, das ist...ich denke, da� das richtig ist." "Gut, und du wirst die Strafe vollstrecken." sage ich zufrieden, stehe auf und f�hre Beate zur�ck in den Keller. Im Vorraum trete ich von hinten an sie heran und massiere ihre vollen Br�ste. Ich lege meinen Kopf auf ihre Schulter und fl�stere ihr ins Ohr. " Wei� du, mein Schatz, deine Kids kommen genau auf dich. Sie sind hemmungslos geil und versaut. Nicoles hei�es F�tzchen verlangt st�ndig nach einem dicken Schwanz. Auch wenn es der ihres Bruders ist. Und der l��t sich nicht lange bitten und fickt sie, wie er es will." Mit einer Hand greife ich zwischen Beates Beine, die sie bereitwillig spreizt. " Dir scheint die Sklaverrolle zu liegen, kleine Drecksau. Stimmt's?" Ich massiere ihren Kitzler und sie legt den Kopf nach hinten um ger�uschvoll Luft durch ihre Z�hne zu ziehen. "Ja, Herr." Haucht sie geil. "Du w�rdest dich auch von Ronny ficken lassen, h�!?" "Oh. Oh, Ja." "Habe ich mir gedacht, das du eine versaute Mama bist." "Bitte, Herr. Bitte ficke mich. Jetzt und hier. Ich sehne mich so nach deinem starken Schwanz." Fleht sie mich an. "So ist es recht, du geile Fotze. Ich denke, ich werde noch viel Freude an dir haben." Ich f�hre sie zur Lederbank und lege sie auf den R�cken. Sie zieht die Beine an und spreizt sie weit auseinander. Ich ziehe mich aus und stehe mit hartem Schwanz vor ihr, betrachte ihren beringten, feuchten Fickschlitz. "Steck ihn rein, bitte komm." Jammert sie. Dann setze ich an und schiebe meinen Harten, pochenden Gesellen in ihr nasses Loch. Sie st�hnt auf und als ich mit meinen Fickbewegungen beginne st�hnt sie lauter und es mischen sich immer mehr Schreie, gemischt aus Lust und Schmerz ein. Die Ringe bereiten mir gro�es Vergn�gen. Die kleinen, goldenen Dinger twisten und zappeln und ich sp�re das harte Edelmetall an der Haut meines Schwanzes reiben. Sie schreit immer lauter in ihrer Ekstase als ich mein Tempo erh�he. So ist es auch kein Wunder, als pl�tzlich Ronny und Nicole neben uns stehen und erstaunt dem Treiben zuschauen. Unbeeindruckt ficke ich Beate hart und schnell, die in meinem Rhythmus st�hnt und schreit. Als ich alles in sie spritze, klammert sie sich fest an mich, als ob ich ihr Eigentum w�re. Ich stehe befriedigt auf, w�hrend sie mit gespreizten Beinen, nassgeschwitzt liegen bleibt. Ich lege einen Arm um Ronny und deute auf seine Mutter." Schau sie dir an, mein junger Freund. So sind die Frauen. Eben hat sie mir erz�hlt, das sie gerne mit dir bumsen w�rde, dann vernascht sie mich." "Stimmt das Mama." fragt Ronny irritiert. "Komm zu mir, Ronny. Komm zu deiner Mutter. Ich bin so geil auf dich." haucht sie mit halb geschlossenen Augen. Er z�gert keine Sekunde. In Windeseile sind seine Sachen runter und er auf seiner Mutter. Er ist angesichts ihrer so nassen Scheide mit einem Sto� in ihr und h�lt kurz inne, als sie die Arme um ihn legt und heiser fl�stert. " Endlich Ronny, mein Schatz. Komm mach's deiner Mami. Fick deine Mama kr�ftig durch, Liebling." Und der legt kr�ftig los und besorgt es ihr, so da� sie ihre Lustschreie nicht l�nger zur�ckhalten kann. Ich halte Nicole eng umschlungen. Sie beobachtet alles sehr gespannt und h�rt ihren Bruder rufen. "Endlich, endlich ficke ich dich, meine geile Mutter. Seit ich das Video gesehen habe, denke ich an nichts Anderes mehr, als an die nasse Mutterfotze, in die ich meinen Schwanz stecken kann." Auch Ronny wird durch die kleinen Ringe in den Fotzenlippen seiner Mutter auf Hochtouren gebracht und fickt sie wild und hemmungslos, bis beide nach einem Superorgasmus regungslos liegen bleiben. Beate will ihren Sohn nicht mehr hergeben, doch ich ziehe ihn von seiner Mutter weg. "Schlu� jetzt, du kleiner Mutterficker. Nicole! Mach sauber." Als sie meinen strengen Blick sieht, legt sie ihren Kopf zwischen die Schenkel ihrer Mutter und beginnt mit ihrer Zunge die beachtlichen Mengen an Sperma zu beseitigen. Sie leckt die Fotze ihrer Mutter gr�ndlich aus und spielt mit den goldenen Ringen. " So welche will ich auch, Andy." Sagt sie mit kindlichem Verlangen. "Eins nach dem Anderen, warte nur ab." antworte ich und f�hre Beate wieder in ihre Zelle.
Kapitel 10 Oben angekommen, gebe ich Ronny Geld und eine Einkaufsliste. Dann schicke ich die Beiden los. Ich fahre Richtung Stadt und halte unterwegs bei Beates Wohnung. Ich leere den Briefkasten und betrete ihre Wohnung. Zuerst schaue ich ihre Post durch. Nur Mahnungen. Doch dann f�llt mir ein handgeschriebener Brief auf. Absender ist eine Carola. Bestimmt eine Freundin von Beate, denke ich mir. Ich �ffne ihn und lese: Liebe Beate, ich konnte dich nicht erreichen. Darum schreibe ich dir. Bla, bla. ....Swen hat uns wieder auf sein Boot eingeladen. ..wei�t du noch, wie geil es das letzte mal war? ...ich tr�ume immer noch von seinem Riesen. Mein Markus ist auf Gesch�ftsreise und ich habe freie Bahn. Nadine kann auch mal ohne mich auskommen. Ich bin am Samstag zu hause. Melde dich doch mal. Deine Carola Aha, die beiden lassen sich also von einem Swen mit einem langen Schwanz auf seinem Boot ficken. Carola ist verheiratet und wenn er auf Gesch�ftsreise ist, betr�gt sie ihn. Na wenn sich daraus nichts machen l�sst!? Und wer ist Nadine? Ihre Tochter vielleicht? W�re mir auch recht. Heute ist Samstag. Mal sehen, was sich machen l�sst. Ich gehe in Beates Schlafzimmer und durchst�bere in Ruhe ihre Sachen. In der Schublade mit ihren Schl�pfern finde ich eine Schachtel. Ich �ffne sie und entdecke ein Sortiment Dildos. Ich pr�fe die Funktion und stelle fest, da� die Batterien noch voll sind. So ein geiles Luder! Ich suche weiter und finde ein Buch. Ihr Tagebuch. Ich lege mich auf ihr Bett und lese gespannt. Hier hat dieses geile Mistst�ck ihre Ausschweifungen genau beschrieben. Ich habe sie untersch�tzt. Da steht alles �ber die Orgien auf dem Boot und noch etwas. Beate treibt es sogar mit Markus, dem Mann ihrer besten Freundin. So eine kleine Nutte, na warte. �ber Ronnys PC bekomme ich heraus, da� Carolas Mann im Vorstand einer Bank ein recht hohes Amt bekleidet. Ich packe die Sachen zusammen, schaue noch kurz auf den Absender des Briefes und mache mich auf den Weg. Carola wohnt au�erhalb. Ein freistehendes Haus, da� nach viel Geld riecht. Ich l�ute. Nach kurzer Zeit �ffnet ein junges M�dchen. Das Dienstm�dchen wohl. Ein nettes, sch�chtern wirkendes Kind. Vielleicht 18 Jahre oder j�nger. Nach meiner Erkl�rung schlie�t sie die T�re, um kurze Zeit sp�ter wieder zu �ffnen. "Kommen Sie herein, Herr Kroll." Im Foyer treffe ich auf eine sehr attraktive Enddrei�igerin in einem kurzen Bademantel. Trotz ihrer nassen Haare sieht sie sehr gepflegt und aufreizend aus. "Sie kommen von Beate, sagt mir mein M�dchen!?" "So ist es, kann ich sie kurz sprechen?" "Wenn es sein mu�. Aber nur kurz, bitte." Sie geleitet mich zu einer Sitzgruppe und wir nehmen Platz. "Also, was gibt es so Wichtiges?" fragt sie etwas ungehalten und ich erkenne einen Anflug von �berheblichkeit. Ich �ffne den Brief und lese ihr die markanten Stellen vor. Ihre Augen weiten sich und sie wird ziemlich nerv�s. " Wie kommen sie an den Brief? Das ist privat. Her damit!" Ich halte ihr Handgelenk fest, als sie nach dem Papier greift. "Was wollen Sie, und wo ist Beate!?" fragt sie mich und schaut mir w�tend in die Augen, als das M�dchen erscheint und h�flich fragt, ob sie uns was bringen darf. Sofort springt die Frau auf und versetzt dem armen Ding eine Ohrfeige. "Wie kommst du dazu, jetzt zu st�ren! Verschwinde du dumme Ganz!" schreit sie das arme M�del an, die sich sofort aus dem Staub macht. Sie sieht zum Anbei�en aus, in ihrer hilflosen Rage. Doch sie gibt nicht auf. "Und Sie verschwinden jetzt auch, oder ich hole die Polizei !" "Ich h�tte da noch eine interessante Lekt�re f�r ihren Gatten." Sage ich unbeirrt und �ffne das Tagebuch. Ich lese ihr ein paar markante und sehr kompromittierende Szenen vor. Sie bekommt eine noch viel ges�ndere Gesichtsfarbe, als sie ohnehin schon hat und sinkt wie in Zeitlupe in ihren Sessel zur�ck. "Wieviel wollen sie daf�r?" sagt sie emotionslos und starrt ins Leere. Sie beugt sich etwas nach vorne, um sich auf ihre Oberschenkel zu st�tzen und ich sehe, das sie keinen BH tr�gt. "Das k�nnen sie mit Ihrem Geld nicht bezahlen." Antworte ich ihr ruhig und schaue sie siegessicher an. In diesem Moment kommt ihre Tochter dazu und strahlt. " Hi, Ma. Heute hatte ich ein Super Match......" Die kleine ist h�chstens vierzehn und tr�gt ein kurzes Tennisr�ckchen. Mit ihren zur�ckgesteckten Haaren und dem typischen Gesichtsausdruck einer reichen, verw�hnten Tochter, erweckt sie sofort das Verlangen in mir, sie zu vernaschen. Doch das hat Zeit. Ihre Mutter hat gerade ganz andere Probleme und unterbricht sie barsch. "Jetzt nicht! Gehe auf dein Zimmer! Ich bin in einer wichtigen Besprechung." Schnippig dreht sie sich um und sucht das Weite. Als sie weg ist, wendet sich Carola wieder an mich. "H�ren Sie. Ich habe genug Geld. Nennen Sie mir den Preis und ich kaufe Ihnen das da ab. Ich habe nicht alle Tage Zeit. Also !?" Trotz ihrer Lage ist sie sehr selbstbewu�t und aggressiv. Das macht mich allerdings immer sch�rfer auf diese hochn�sig, arrogante und sp�rlich bekleidete Frau und ich genie�e meine Rolle als Kater, der mit dem M�uschen spielt. "Du kannst dir dein dummes Geld in den Arsch stecken!" antworte ich, immer noch v�llig ruhig und l�chle sie freundlich an. "Jetzt reicht es mir aber, raus hier, sofort!" das war zuviel und sie verliert die Beherrschung. Ich stecke meine Unterlagen ein und stehe auf. W�hrend ich zum Ausgang gehe, sage ich noch beil�ufig " Bin mal gespannt, wie den Vorstandskollegen deines Mannes diese Literatur gef�llt." Als ich gerade zur T�rklinke greifen will, steht sie hinter mir und h�lt mich fest. "Entschuldigen Sie. Ich habe die Nerven verloren. Ich denke wir werden uns trotzdem einig...." sie kommt mir sehr nahe und ihre Stimme hat pl�tzlich einen sehr sanften Charakter angenommen "....wenn sie mein Geld nicht interessiert, kann ich vielleicht etwas anderes f�r Sie tun." Sie streichelt �ber meine Schulter und ich wei� jetzt, da� ich sie soweit habe. Doch ich will das auskosten. Will sie leiden sehen. Sie soll von ihrem hohen Ro� runter und sich vor mir erniedrigen. "Das h�ttest du dir vorher �berlegen sollen.." sage ich kalt und �ffne die T�re. "... jetzt kannst du dir nur noch �berlegen, wie du in Zukunft dein Leben finanzieren wirst, denn ich mache euch so fertig, da� man euren Namen nie mehr aussprechen wird." Ich verlasse das Haus und gehe zu meinem Wagen. Sie l�uft mir hinterher und holt mich ein." Bitte, ich flehe sie an. Kommen sie zur�ck und wir reden noch mal dar�ber. In meinem Schlafzimmer, wenn Sie wollen. Ich.. ich meine, Sie k�nnen mit mir...wir k�nnten doch zusammen...." "Sei still, du l�ufige H�ndin!" sie ist still und schaut mich deprimiert an. Ich nehme einen Zettel und schreibe meine Adresse auf. Ich reiche ihn ihr und sage nur noch, w�hrend ich einsteige." Da meldest du dich heute abend um 20:00 Uhr. Und mach dich zurecht, du Schlampe!" Ohne auf ihre Reaktion zu warten fahre ich los. Bingo! Ich lenke meinen Wagen einmal um den Block und halte in sicherer Entfernung ihres Hauses und warte. Nach etwa einer Stunde sehe ich Carola in ihr Auto steigen und davon fahren. Ich gehe zum Haus und klingle. Die Kleine von eben �ffnet und sagt. " Tut mir leid, Madame ist gerade weg." "Ist ok, ich m�chte gerne mit dir sprechen. Hast du einen Moment Zeit f�r mich?" "Ja, kommen Sie herein." Sie f�hrt mich in die K�che und wir setzen uns. "Wie hei�t du denn? Ich bin Andy." Beginne ich. "Susanne. Alle nennen mich Susi." Antwortet sie lieb. "OK, Susi. Mir ist aufgefallen, das es hier im Hause etwas streng zugeht und du dar�ber gar nicht so gl�cklich bist." sie schaut etwas besch�mt nach unten. "Ja, das stimmt. Aber ich bin auf den Job angewiesen und tue, was man von mir verlangt." Sagt sie mit trauriger Stimme. "Deine Herrin schl�gt dich. Wie ist denn dein Verh�ltnis zu deinem Herrn?" Pl�tzlich f�ngt sie an zu weinen und erz�hlt mir mit tr�nenerstickter Stimme, da� sie von ihm mi�braucht und vergewaltigt wird und das er sie bedroht und schl�gt, wenn sie sich nicht f�gt. "Wei� seine Frau, was er mit dir macht?" frage ich die Kleine und streichle �ber ihr Haar. "Alles nicht, aber einmal hat sie uns erwischt. Sie sagte, es sei alles meine Schuld und hat mich gr�n und blau geschlagen. Dann hat sie mich 3 Tage nackt in den Keller gesperrt." sie weint. "Und was ist mit Nadine?" will ich noch wissen. "Nadine ist so gemein zu mir. Sie qu�lt und schikaniert mich, wann immer sie kann. Sie behandelt mich, wie ihre Sklavin." Schluchzt Susi und ich nehme sie tr�stend in meine Arme. Ich werde leichtes Spiel mit der kleinen, devoten Sch�nen haben. "Pass mal auf, Susi. Wenn du m�chtest, helfe ich dir hier raus. Du kannst f�r mich arbeiten und brauchst dich vor diesen Leuten nie mehr zu f�rchten, weil ich auf dich aufpassen werde. Was sagst du dazu?" Sie schaut mich mit feuchten Augen an und ich erkenne so was wie ein dankbares l�cheln. Ich schreibe ihr meine Adresse auf und sage ich, da� sie sich heute um 19:00 Uhr dort melden soll. "Susanne!!?" h�ren wir pl�tzlich rufen und Susi erstarrt vor Schreck. Da �ffnet sich die T�re und Nadine steht da. Wie eine Mistress st�tzt sie ihre H�nde in die H�ften, und ihr kurzes Hemdchen rutscht etwas nach oben, so da� ich den Ansatz ihres winzigen H�schens erkennen kann. Sie schaut w�tend zu uns her�ber. " Was geht hier vor !?...." fragt sie streng. "..... Wieso l�sst du kleine Schlampe eigenm�chtig Fremde ins Haus !? ....gehe sofort auf mein Zimmer und r�ume auf. Dann wartest du dort, bis ich komme!" Susi beeilt sich aus der T�re zu kommen und erh�lt im Vorbeigehen noch ein paar Schl�ge. Nadine wendet sich mir zu." Was wollen sie hier in unserem Haus!?...." sie schaut mich mit b�sen Augen an." Raus, oder ich lasse sie von der Polizei abf�hren!" Ich denke ich sollte das kleine, freche Biest jetzt �bers Knie legen und ihr den nackten Arsch verhauen um sie dann solange in den selben zu ficken, bis sie um Gnade winselt. "Sorry, bin schon weg." Sage ich nur und gehe zur T�re. "Aber ein bisschen mehr Tempo, sonst helfe ich nach!" zischt sie mir hinterher und ich freue mich schon auf unser Wiedersehen. Ich fahre direkt ins Piercing Studio und lasse mir von Verona ihre Kettchen und alle anderen Spielereien und Utensilien zeigen, wovon einige eigentlich nur in diesen SM-L�den verkauft werden. Ich kaufe alles ein und fahre nach hause. Im Wohnzimmer sitzen meine kleinen Spielkameraden, sittsam nebeneinander. Ich mu� lachen und suche mein Zimmer auf. Kurze Zeit sp�ter klopft es an der T�re und ich rufe herein. Nicole betritt z�gernd meinen Raum und n�hert sich sch�chtern. "Was gibt's denn, Kleines?" frage ich. "Andy?" "Ja, was denn ?" "Ich mu� heute in den Keller?" "Ja, Nicole." "Und wenn ich ganz, ganz lieb zu dir bin ?" "Dann auch, Nicole." "Ja, Andy." traurig verl��t sie meinen Raum. Keller ist das Stichwort. Ich hole Beate aus ihrem Verlies und stecke sie in die Wanne. Dann darf sie was essen und ich suche ihr ein nuttiges Outfit aus. Sehr kurzer, enger Rock und halterlose schwarze Nylons. Dazu ein wei�es T-Shirt, das mindestens zwei Nummern zu klein ist und High Heels. F�r drunter suche ich nichts aus. Gegen 18:00 Uhr bringen wir Nicole in den Keller. Sie mu� sich splitternackt ausziehen und �ber die Lederbank legen. Als Bestrafungsinstrument w�hle ich eine Lederpeitsche, die aus vielen einzelnen Lederstreifen besteht, die zu einem festen Griff zusammenlaufen. An den Enden der Streifen befinden sich kleine Knoten. Ich reiche Beate die Peitsche und. " Ich denke 15 Hiebe reichen f�r den Anfang. Aber sei nicht zu zaghaft, sonst bekommt ihr beide drei�ig." Beate geht in Position und schl�gt zu. Nicole zuckt zusammen. " Das war nichts, Hure. Gib dir mehr M�he. Nicole, du z�hlst laut mit." Diesmal holt sie weiter aus und der Hieb sitzt. Nicole schreit auf und z�hlt. Aus Angst vor der Verdopplung und der eigenen Strafe bem�ht sich Beate sehr und man sieht schon die roten Striemen auf Nicoles kleinem Hintern. Sie z�hlt brav mit, obwohl ihre Stimme von ihren Schrein und weinen immer heiserer wird. Nach dem 15. Schlag heult sie nur noch und ich stelle sie auf ihre wackeligen Beine. Ronny hat sein Gesicht bei jedem Schlag schmerzhaft verzogen. Er wei� ja, das ihm das auch noch bevorsteht. Ich schlie�e die Kleine ein und wir gehen nach oben. Wir setzen uns auf die Couch und nehmen Beate in die Mitte. Ich massiere ihre Brust durch den d�nnen Stoff." Na, wie gef�llt dir deine Mutter als Nutte?" frage ich Ronny provozierend. " Sie sieht geil aus." Antwortet er mit leuchtenden Augen. "Dann greife doch zu. Es ist genug f�r uns beide da." Es L�utet an der T�re und ich lasse Mutter und Sohn alleine. Es ist Susanne. Sch�chtern steht sie da, in ihrem Minikleidchen und schaut mich �ngstlich an. "Komm rein, Susi, keine Angst." Beruhige ich sie und f�hre sie ins Wohnzimmer. Ronny bekommt leuchtende Augen und Beate wundert sich. Sie kennt Susanne von ihren Besuchen in Carolas Haus. "Guten Tag, Frau Maerz." Sagt Susi lieb und betrachtet verwundert Beates Aufmachung. "Komm setzt dich zu uns, Susi. Das ist Ronny, Beates Sohn." Die beiden begr��en sich freundlich. "Ich werde Susanne hier bei mir aufnehmen. Sie wird sich um meinen Haushalt k�mmern." Erkl�re ich. Nach ein paar Floskeln f�hre ich sie nach oben, um ihr das Zimmer zu Zeigen. "Das ist dein Reich, hier kannst du schlafen." Der Raum ist gro� aber gem�tlich eingerichtet und sie f�llt mir vor Dankbarkeit um den Hals. Ich umarme sie und ber�hre dabei wie zuf�llig ihren knackigen Hintern. Als sie keine Anstalten macht, sich zu entziehen, streichle ich z�rtlich �ber ihre geilen Pobacken und sie k�sse mich leicht auf die Wangen. "Vielen Dank Andy,..." haucht sie in mein Ohr "... dieses Mistst�ck von Nadine hat mich heute so erniedrigt." Sagt sie traurig und ich dr�cke sie fester an mich. " Ich mu�te mich splitternackt ausziehen und ihr Zimmer komplett reinigen. Dann hat sie mich mit dem Rohrstock geschlagen und ich mu�te dann stundenlang nackt in der Ecke stehen. Als die Herrin nach Hause kam, hat sie mich noch beschimpft und verspottet. Nadine hat sie gelobt." "Armes Kind, tuts noch weh?" ich streichle pr�fend �ber ihre Arschbacken. "Nein Andy, das tut so gut." haucht sie mir zu. "Komm, ich zeige dir das Bad, du willst dich sicher etwas frisch machen." Wir betreten das Bad und Susi schlie�t sofort die T�re. Sie umarmt mich und dr�ckt ihre feuchten Lippen auf meine. Ich sp�re ihre Zunge, die sich flink windend in meinen Mund schiebt. Sie presst ihren Unterleib gegen meinen und massiert meinen Hintern mit ihren kleinen H�nden. Soviel Dankbarkeit hatte ich nicht erwartet. Meine H�nde fahren unter ihr Kleidchen und in ihr H�schen. Mein Schwanz dr�ckt steinhart gegen ihren Unterleib als ich ihre nackten Arschbacken f�hle. Mit einer Hand greift sie mir zwischen die Beine und massiert ungehemmt mein pochendes Glied durch den Stoff meiner Hose. "Ich will dich, bitte... nimm mich.. bitte schlaf mit mir." Fl�stert sie heiser vor Geilheit und zieht meinen Rei�verschlu� runter. Dann �ffnet sie meinen G�rtel ich sp�re ihre Hand in meinen Slip gleiten. Mit einem kurzen, kr�ftigen Ruck zerfetze ich ihr kleines H�schen und greife ihr zwischen die Beine. Sie ist ganz nass und zuckt zusammen. Ich sp�re, wie ihre kleine Hand an meinem St�nder rauf und runter gleitet, meine Vorhaut hin und her schiebt. "Fick mich Andy. Bitte fick mich doch." Sie hebt ein Bein an und ich ziehe meine Finger durch ihre Klitschnasse Spalte. Dann f�hrt sie mein Glied an ihr hei�es Fickloch. Ich hebe sie etwas an und lasse meinen Schwanz in ihre Spalte gleiten. Sie schreit regelrecht auf und beginnt sofort mit reitenden Fickbewegungen. Ich halte ihre Arschbacken fest und erwidere die St��e. Sie ger�t in Ekstase, schreit, st�hnt und heult, bis ich ihr nach kurzer Zeit alles in die Fotze schie�e. Noch mal und noch mal. Es will nicht aufh�ren und der hei�e, klebrige Saft l�uft an ihren nackten Beinen herunter. Endlich l�sen wir uns, und sie sinkt zu Boden. Ich knie mich neben sie. Sie wischt mit ihrer Hand das Sperma von ihren Beinen und ich schaue �berrascht, als sie es sich in ihrem Gesicht verschmiert und die Reste gen��lich von ihren Fingern leckt. Sie schaut mich dabei neckisch an und ich mu� zugeben." Ich habe dich wohl untersch�tzt, Susilein. Du bist ja ein richtiges, kleines, geiles Schweinchen." Sie mimt die Unschuldige und spitzt ihr kleines M�ndchen zum Ku�. Doch ich stecke sie in die Badewanne und will gerade den Raum verlassen. "Andy?" Ich drehe mich wieder um und knie mich vor die Wanne. Sie nimmt meine H�nde. "Andy, ich will nie mehr zur�ck. Bitte lasse mich bei dir bleiben." "Versprochen, Susi." "Diese feine, heuchlerische Familie hat mich gequ�lt und mi�braucht. Ich w�nschte, ich k�nnte ihnen das einmal heimzahlen." Sagt sie mit gesenktem Blick und ich h�re in ihrer Stimme die Verbitterung. "Schneller als du vielleicht vermutest." rede ich laut zu mir selbst, erhebe mich, dr�cke Susi noch einen fl�chtigen Ku� auf die Lippen und lasse sie allein. Als ich die Treppe herunter komme, albern die Beiden herum, wie die Kinder. Sie kitzeln und necken sich wie Teenager, w�hrend �ber die Mattscheibe ein Porno flimmert. Mutter und Sohn verstehen sich blendend. Wer h�tte das gedacht. Sie geb�ren sich wie ein jung verliebtes P�rchen doch als sie mich sehen, halten sie inne und erwarten still meine Reaktion. "La�t euch nur nicht st�ren...." sage ich und hole mir was zu trinken. " ..ich freue mich, da� es meiner neuen Familie hier so gut gef�llt." Ich habe es mir gerade in meinem Sessel gem�tlich gemacht, als die T�rglocke ert�nt. Ich �ffne und vor mir steht Carola. Sie sieht blendend in ihrem schicken Dress aus und macht mit ihrem Make up und der frisch gestylten Frisur einen eleganten Eindruck. " Guten Abend Herr Kroll." Sagt sie f�rmlich und wartet darauf, da� ich sie herein bitte, doch ich lasse sie einfach da stehen und schaue sie musternd und stumm an. Ich l�chle zufrieden und bemerke ihr Unbehagen. "Also, was bietest du mir denn so an?" frage ich sie nach einigen Minuten. "K�nnen wir das nicht drinnen besprechen?" fragt sie mi�mutig. "Wenn du was zu verbergen hast, k�nnen wir es auch lassen." Ich mache den Ansatz einer Drehung. "Herr Kroll, bitte. Ich habe ihnen Geld angeboten. OK, Sie haben abgelehnt. Jetzt biete ihnen meinen K�rper an." "Du bietest dich also an, wie eine billige Nutte!?" Ihre Gesichtsmuskulatur zuckt wild. Sie scheint innerlich zu kochen. "Lassen sie es uns machen und die Sache ist erledigt. Warum qu�len sie mich so?" "Ich kaufe nicht die Katze im Sack, Nutte. Hebe dein Kleid hoch." Blut schie�t in ihr Gesicht und ich denke, sie bringt mich jeden Moment um. Nach kurzem Z�gern schaut sie sich in alle Richtungen um und als sie niemanden sieht, hebt sie langsam ihr Kleid an. Ich sehe ihre langen, sch�nen Beine und die prallen Schenkel, kann aber ihr H�schen nicht erkennen. "Das reicht mir nicht. Hebe das Kleid �ber die H�ften!" Wieder schaut sie sich um und hebt dann ihr Kleid ganz hoch. Sie tr�gt einen kleinen wei�en Slip mit R�schen. " Runter damit!" befehle ich und deute auf das kleine St�ck Stoff an ihrem Schritt. Dieses mal schaut sie erst gar nicht, sondern streift sich ihr H�schen von den Beinen. Ich nehme es ihr weg und rieche an der Innenseite. " Habe ich gesagt, da� du deinen Rock runter lassen sollst!?" frage ich ungestimmt und sie hebt ihn wieder �ber ihre weiten H�ften. Deutlich kann ich das kleine, getrimmte Dreieck erkennen. Ich befehle ihr, die Beine etwas zu spreizen und stelle erfreut fest, da� ihre Schamlippen vollst�ndig enthaart sind. "Was soll ich von einer Frau denken, die sich mit nacktem Arsch auf die Stra�e stellt und mir ihre Fotze anbietet?" frage ich zynisch l�chelnd. Sie zerspringt fast vor Scham und Wut. "Na, dann mal rein mit dir, Hure." Sofort huscht sie an mir vorbei und ich inhaliere ihren weiblich, erotischen Duft. "Bitte, Herr Kroll. Lassen sie uns zur Sache kommen. Ich mu� wieder nach Hause. Meine Tochter..." "Nein, nein. So l�uft das hier nicht, Sch�tzchen. Entweder richtest du dich ab jetzt nach mir, oder du bist erledigt!" Mit einer Hand greife ich ihr Kinn und lecke mit meiner Zunge �ber ihre Lippen. Dann f�hre ich sie ins Wohnzimmer. Auf dem Sofa sitzen Beate und Ronny eng umschlungen und tauschen gerade Ihren Speichel �ber hei�e Zungenk�sse aus. Als sie uns bemerken schauen sie auf und starren auf den unerwarteten Gast.. "Carola ...!?" ruft Beate ungl�ubig "Beate!? ....Ronny?!...." ruft Carola noch ungl�ubiger." ....du und Ronny, ihr seit doch nicht etwa, ich meine ..." "Lasse mich erkl�ren, Carola...aber, was machst du denn hier?" "Ich, ich....wei�t du, ich.." "Schlu� jetzt mit dem Geschnatter!" greife ich ein. " Carola ist zum Ficken hergekommen und Beate ist zum Ficken hier!" Die beiden Freundinnen schauen sich nur entgeistert an. Sie habe noch nicht bemerkt, da� Susanne langsam die Treppe herunter kommt. Als sie unseren Gast bemerkt, ruft sie laut." Nein!" und will wieder nach oben, doch da bin ich auch schon bei ihr und lege einen Arm um sie. Ich f�hre sie langsam zur�ck und Carola bekommt feurige Augen. "Was macht die denn hier? Ich habe dir keinen Ausgang erlaubt. Sofort f�hrst du zur�ck, oder du kannst dein blaues Wunder erleben!!" "Sei still, Hure!..." unterbreche ich die aufgebrachte Frau. "... Nur ich habe hier das Recht, meine Stimme zu erheben." Ich versetze ihr eine Ohrfeige. Sie h�lt sich v�llig verbl�fft die Wange und schweigt. "H�re mir zu, ich sage das nur einmal. Susanne steht ab sofort unter meinem Schutz. Du hast ihr nichts mehr zu sagen, geschweige denn zu befehlen. Im Gegenteil. Ich verleihe Susanne hiermit das Hausrecht und du miese Schlampe hast dich jeder ihrer Anordnungen zu f�gen. Solltest du auch nur den Ansatz von Widerstand leisten, platzt unsere Vereinbarung und du liegst in der Gosse. Hast du das verstanden!?" Carola ist wie erstarrt. Mit halb offenem Mund steht sie da und versucht meine Worte zu verarbeiten. "Ich habe au�erdem noch einiges �ber die Vorgehensweise in eurem so gesitteten Haus erfahren. Ich habe zum Beispiel geh�rt, wie eine angesehene Familie mit ihren Bediensteten umgeht. Besonders, wenn sie weiblich sind." Carola steht kurz vor dem Nervenzusammenbruch. Beate und Ronny sitzen da und h�ren erstaunt zu und Susi kuschelt sich stolz an mich als ich fortfahre. "Stimmt es, da� ihr Susanne wie eine Sklavin behandelt habt und da� DU ihr die Schuld daf�r gegeben hast, das dein Mann sie vergewaltigt hat!?" Wie eine �berf�hrte Angeklagte steht sie da, und findet keine entlastenden Argumente. Das hat sie nicht erwartet. Sie hat sich ausgerechnet, mit mir ein paar Runden im Bett zu drehen und dann aus allem raus zu sein. Jetzt steht sie ertappt da und w�rde am liebsten im Erdboden versinken. Ich setze noch etwas drauf. "Ich h�tte gro�e Lust, dich mit samt deiner netten Familie verhaften und einsperren zu lassen!" OK, das war's. Jetzt habe ich sie da, wo ich sie haben wollte. Sie leistet keinen Widerstand mehr und ergibt sich. "Bitte, Sie haben mich in der Hand. Sagen Sie mir was ich tun soll." Sagt sie, als sie sich wieder etwas gefangen hat. "Zuerst schreibst du Susanne einen Scheck �ber 50.000,- Mark aus. Quasi als Schmerzensgeld." Carola kramt in ihrer Tasche und zieht das Scheckheft heraus. Dann schreibt sie den Betrag aus und reicht ihn Susanne. " Ich hoffe das entsch�digt dich etwas, Susi!?" frage ich die Kleine. Die grinst h�misch und versp�rt pl�tzlich die Macht, die sie �ber ihre ehemalige Peinigerin hat. Das entsch�digt mich daf�r, da� ich deinem Mann den Schwanz blasen, und sein stinkendes Sperma schlucken mu�te. Auch daf�r, da� er mich gefickt hat, wann und wo er es wollte." Sie tritt ganz nah an Carola heran. "Das entsch�digt mich aber nicht daf�r, da� du Drecksau und deine Mi�geburt von Tochter mich erniedrigt, geschlagen und gequ�lt habt!" wirft sie ihr laut und deutlich ins Gesicht. Carola wird bla�, als Susanne fortf�hrt. " Zieh dich aus, du schlampe. Splitternackt!" befiehlt sie. Wir schauen interessiert zu, als sich die elegante Dame ihrer Kleider entledigt und am Ende nackt vor Susanne steht. Die kostet es sichtlich aus. " Die Ringe da an deinen Fingern, das Armband, deine Kette, die Ohrringe. Alles runter!" Carola bleibt keine Wahl. Als sie ihren Schmuck runter hat nimmt ihn ihr Susanne weg. " Ich denke es ist jetzt an der Zeit, mich um Verzeihung zu bitten. Auf den Boden, Hure. K�sse meine F��e!" z�gernd und zaudernd folgt sie den Anweisungen ihrer ehemaligen Sklavin. Ihre neue Rolle, f�llt ihr sichtbar schwer, doch sie gehorcht auch als Susanne befiehlt. "Leck meine F��e, du Sau!" Doch das reicht Susanne noch nicht. Sie befiehlt Carola, sich auf den R�cken zu legen. Dann zieht sie ihr Kleidchen �ber ihre H�ften und geht �ber Carolas Gesicht in die Hocke. Susi dr�ckt ihr nasses F�tzchen in Carolas Gesicht. " Leck mir meine Muschi aus, du dreckige H�ndin!" sagt Susi und reibt ihre Spalte �ber ihre neue Sklavin. Als Carola nicht folgt und ihren Mund zusammen presst, setzt sich Susanne mit ihrem vollen Gewicht auf ihr Gesicht. Carola zappelt und versucht mit ihren H�nden Susi abzuwehren, doch sie hat keine Chance. Als die Luft knapp wird, erhebt Susi sich etwas und Carola japst nach Luft. Wieder dr�ckt Susi ihre Fotze auf ihren Mund." Wenn ich deine Zunge nicht sp�re, dr�cke ich dir die Luft ab." Droht Susi mit Erfolg, denn Carola beginnt sogleich zu lecken und man sieht, wie Susi es genie�t. " Und jetzt mein Arschloch. Leck es mir, Drecksau!" sie �ndert ihre Position etwas und Carola beginnt diesmal ohne zu z�gern, Susis kleines, braunes Loch auszulecken, w�hrend die sich einen zus�tzlichen Spa� daraus macht Carolas Nippel mit ihren H�nden schmerzhaft zu verdrehen. W�hrend Beate alles mit gemischten Gef�hlen betrachtet, regt mich und Ronny das Geschehen sichtbar an. Das mu� auch Susanne bemerkt haben. " Ich denke, du Fotze solltest dich jetzt etwas um Die Herren k�mmern." Langsam erhebt sie sich und l��t Carola mit hochrotem Kopf liegen. "So, du kleine Nutte, auf die Knie, mit dir und blasen!" befehle ich Carola. Ich fasse sie an den Haaren und ziehe sie nach oben. Als sie vor mir kniet, schlage ich ihr mit meinem steifen Schwanz ein paar mal ins Gesicht und stecke ihn ihr dann in den Mund." Du Hurenfotze wirst lernen, zu gehorchen!" schreie ich sie zornig an und halte sie mit beiden H�nden fest an ihren Ohren. Ihr Gesicht verzerrt sich schmerzhaft und sie beginnt zu w�rgen, als ich sie tief in ihren Rachen ficke. Ich sto�e extrem hart zu, immer schneller, bis ich ihr alles in den Hals spritze. Erst als sie alles runter geschluckt hat, ziehe ich meinen Schwanz aus ihrem Mund. "Und jetzt auf alle Viere mit dir!" W�hrend sie die neue Position einnimmt winke ich Ronny herbei, der sofort stramm steht. " Komm, mein Freund. Hosen runter. Da wartet eine l�ufige H�ndin auf deinen Schwanz." Ronny l��t sich nicht zweimal bitten und schon ist seine kurze Hose runter Sein Glied steht voller Erwartung steif und fest nach oben. Wie ein hei�er R�de bespringt er die Freundin seiner Mutter und verpasst ihr sein Rohr von hinten. Doch er kann seine aufgestaute Geilheit nicht lange halten und spritzt der Frau sein Sperma in den Bauch, um dann ermattet von ihrem R�cken zu sinken. Carola heult und schluchzt. So ist sie noch nie erniedrigt worden, doch es kommt noch schlimmer f�r sie, denn Susanne erweist sich als sadistisches Schweinchen. Sie stellt sich breitbeinig �ber ihren Kopf und l��t ihren Urin laufen. Carola wei� nicht was ihr widerf�hrt und dreht sich erschrocken um. Der hei�e Strahl trifft sie im Gesicht verteilt sich pl�tschernd �ber ihre Brust. Schnell dreht sie sich weg und Susanne h�rt erst auf, als der letzte Tropfen aus ihrer Muschi f�llt. Carolas Haare sind v�llig durchn��t und sie sieht wirklich bepisst aus. Susanne gibt nicht auf. Ihr ganzer Hass entl�dt sich und sie tritt der Frau mit den F��en hart in die Rippen. Immer wieder tritt sie zu und Carola jammert und st�hnt. Sie hat kaum mehr Luft, als sie um Gnade fleht." Bitte, Susanne.....bitte, h�r auf. Ich tue, was du von mir verlangst,.....aber .bitte ich flehe dich an." Als Susanne nicht reagiert, stoppe ich sie." Wenn du sie umbringst, werden wir keinen Spa� mehr an ihr haben." au�er Atem l��t sie von der geschundenen Frau ab und f�llt mir in die Arme. "Beate. K�mmere dich um sie." Weise ich an und sie hilft ihrer Freundin auf und verschwindet mit ihr im Bad. Diese Energie h�tte ich der zierlichen Susi nicht zugetraut. Da hat sich wohl einiges entladen. "Ich denke, wir sollten jetzt deine Sachen holen Susanne." Schlage ich vor. " Carola. Du ziehst Beates Sachen an und du, Beate kannst Carolas Kleid behalten." Sofort zieht sich Beate aus und streift sich Carolas Kleid �ber. Z�gernd zw�ngt sich Carola in das nuttige Outfit und sieht wirklich billig darin aus. Das freut Susanne." Steht ihr blendend. Wirklich standesgem��." Kommentiert sie.
Kapitel 11 Ich fahre mit Carola und Susanne los. Als wir ankommen schaut sich Carola �ngstlich um. Dann betreten wir das Haus. Nadine kommt uns entgegen und bleibt abrupt stehen. Sie schaut ihre Mutter entgeistert an und schluckt mehrmals bevor sie einen Ton �ber die Lippen bekommt. Die steht versch�mt vor ihrer Tochter. Das viel zu kleine T-Shirt kann ihren Bauch nicht bedecken und bietet kaum Platz f�r ihre gro�en Br�ste. Das extrem kurze R�ckchen, kann ihre Nacktheit kaum verbergen und die hohen Pumps verleihen ihr noch den letzten Touch einer billigen Nutte. "Mama!!" ruft sie emp�rt. " Das darf doch wohl nicht war sein! Wie siehst du denn aus? Und was macht dieses kleine Mistst�ck und der Typ da bei dir!?" "Sei jetzt still, Nadine. Das erkl�re ich dir sp�ter" sagt Carola nur. "Na dann los, packe meine Sachen zusammen und beeile dich gef�lligst." Weist Susanne an. "Mama!!" Nadine ist au�er sich " Was erlaubt die sich? Wie redet die denn mit dir?" "Du sollst still sein habe ich gesagt!" sagt Carola b�se. "Raus hier, sofort!!" schreit Nadine uns beide an, doch da ist schon Carola und haut ihrer Tochter eine runter. " Kannst du nicht h�ren? Ruhe jetzt!" die versteht die Welt nicht mehr. Carola packt schnell Susis Sachen ein und stellt die Taschen auf den Flur, bestrebt die l�stigen Besucher los zu werden. Doch Susanne ist hier noch nicht fertig. "Wir schauen jetzt noch kurz in dein Zimmer, Sch�tzchen." sagt sie l�chelnd zu Nadine. Die kocht vor Wut doch sie sagt erstmal nichts. "Hier hat sie mich gedem�tigt und erniedrigt." Erkl�rt mir Susi, als wir oben sind. Susanne geht langsam durchs Zimmer und genie�t die hilflose Emp�rung Nadines, als sie ihre Schr�nke und Schubladen �ffnet. Ungeniert entnimmt sie die sch�nsten und teuersten Kleidungsst�cke und weist Carola an, sie einzupacken. " Jetzt reicht es mir aber!" Nadine rei�t ihrer Mutter die Sachen aus den H�nden, doch die versetzt ihr ein paar schallende Ohrfeigen und schreit sie an." Du dummes St�ck, la� los. Willst du uns alle in den Ruin treiben!!? Gehorche jetzt und tu alles, was man dir sagt!" Nadine heult vor Wut. Regungslos steht sie da und beobachtet, wie Susanne provozierend ihre H�schen aus den Schubl�den zieht und �berall im Raum verteilt. Sie w�hlt ein paar sch�ne St�cke von Nadines Schmuck und legt ihn sich an. Dann sch�ttet sie die Schublade mit ihrer privaten Post auf den Boden, fischt Nadines Tagebuch heraus und beginnt laut vorzulesen. Nadine schreit und weint. Carola mu� sie festhalten, als Susi am�siert und sp�ttisch die intimsten Dinge liest. Doch dann wird sie ernst, als sie liest. ".....mu�te ich Vatis Glied in die Hand nehmen und es langsam reiben..." Sie liest weiter und es kommen alle Dinge ans Licht, von denen Carola nicht die leiseste Ahnung hatte. Sie h�lt ihre schluchzende Tochter fest in ihren Armen als Susanne auf sie zugeht. "Sieh mal einer an. Der liebe Papi hat es also nicht nur mit mir getrieben, sondern hat sich auch mehrmals an seinem schmucken T�chterchen vergangen.!" sagt sie in h�hnischem Tonfall. " Wie oft hast du denn seine Wichse geschluckt?" Qu�lt sie Mutter und Tochter. Ohne eine Antwort abzuwarten, geht sie in Nadines Bad. Dort macht sie sich einen Spa� daraus, ihre Parf�ms und W�sserchen ins Klo zu sch�tten. Als sie zur�ck kommt spricht sie die verzweifelte Nadine direkt an. "Zieh dich aus, du kleines Mistst�ck. Ich will deinen nackten Arsch sehen, so wie ich dir meinen zeigen mu�te!" Carola wei� was ihrer Tochter bl�ht, wenn sie Widerstand leistet und beginnt sofort, sie auszuziehen. Als sie splitternackt und mit verheulten Augen da steht, geht die Erniedrigung weiter. "So Kleines, jetzt zeig uns doch mal, wie du Vati's Schwanz verw�hnt hast." Susanne kennt keine Tabus. Sie zwingt die G�re, die sie so gequ�lt hat, sich vor mich hinzuknien. Dann holt sie in aller Ruhe meinen Schwanz aus der Hose und h�lt ihn ihr l�chelnd vors Gesicht. "Na, was ist? Blasen verlernt man doch nicht, oder soll Andy ihn dir erst mal in den Arsch stecken!?" Pl�tzlich sp�re ich ihre warmen Lippen um meine feuchte Eichel. Zaghaft bewegt sie ihren Kopf hin und her, w�hrend ihre Mutter meinen Schaft langsam wichsen mu�. Doch Susi hat sich schon die n�chste Teufelei ausgedacht. Sie steht pl�tzlich mit einer Schere hinter Nadine und beginnt, ihr die sch�nen, langen Haare abzuschneiden. Als sie aufspringen will, h�lt ihre Mutter sie zur�ck. "Du mu�t das ertragen, Kind. Die wachsen wieder." versucht sie ihre Tochter zu tr�sten. Von Weinkr�mpfen gesch�ttelt, lutscht sie weiter an meinem Schwanz herum, w�hrend Susi ihr einen Kurzhaarschnitt verpasst. Das macht mich so an, da� ich ihr meine Ladung hei�es Sperma ohne Vorwarnung tief in den Hals spritze. Sie schluckt und hustet bis sie heulend zu Boden sinkt. Jetzt kommt Susannes Urinnummer. Sie hockt sie �ber Nadines Gesicht und l�sst es laufen. Der gelbe Saft dringt ihr in Nase Ohren und Augen. Als sie den Mund �ffnet, weil ihr die Luft wegbleibt, ist sie gezwungen Susis Pisse zu schlucken. Zufrieden steht Susanne auf und schaut Carola an." Leck ihr meine Pisse vom Gesicht, Drecksau!" Sie f�llt sofort zu Boden und beginnt mit den Reinigungsarbeiten. Sie leckt flei�ig �ber das Gesicht ihrer Tochter und h�rt nicht auf, bis sie Susis Urin v�llig entfernt hat. "So, ihr zwei Schweinchen, genug gefaulenzt! Jetzt bringt ihr noch brav meine ganzen Sachen zum Wagen." W�hrend die beiden ihrem Befehl folge leisten, l��t Susi es sich nicht nehmen, mit der Schere Nadines Unterw�sche und die restliche Kleidung zu zerschneiden. Sie leistet wirklich ganze Arbeit. Das h�tte ich nicht von ihr erwartet. Als Mutter und Tochter zur�ck kommen, ist die Zerst�rung perfekt. Nadine steht da und weint bittere Tr�nen. Dieses 14 j�hrige M�dchen war eben noch die verw�hnte, arrogante und �berhebliche Tochter aus reichem Hause. Jetzt steht sie wie ein H�ufchen Elend da, die Haare unregelm��ig kurz geschoren und na� von Susannes Urin. Wir lassen sie stehen und fahren nach Hause. Es ist schon sp�t, als wir ankommen. Beate und ihr Sohn liegen eng umschlungen auf dem Sofa und schlafen. Ich lasse sie schlafen und schalte den Fernseher aus. Dann gehe ich in den Keller, um nach Nicole zu sehen. Sie ist traurig, aber es geht ihr gut. Ich gebe ihr zu trinken und tr�ste sie etwas. Dann sperre ich sie wieder ein. Ich nehme eine Dusche und will gerade in mein Zimmer, als Susi hinter mir steht und ihre Arme um mich legt. " Darf ich heute bei dir schlafen? Ich will nicht alleine sein." schnurrt sie und ich lasse mich �berreden. Wir liegen nackt auf dem Bett und w�hrend sie mir ihre Geschichte erz�hlt, streichelt sie liebevoll meinen Schwanz. Ich sollte mich mal mit Markus unterhalten. Er fickt also nicht nur mit Beate, er hat es auch mit Susanne getrieben und seine eigene Tochter vernascht. Wer wei�, was er sonst noch alles so treibt. Carola macht mir keine Probleme und ihr T�chterchen Nadine hat heute einen m�chtigen Denkzettel bekommen. Beate habe ich unter Kontrolle und ihre Kids stehen auf meiner Seite. Und dann ist da noch Susanne. Ich kann den Gedanken nicht mehr zu ende denken, schaue an mir herunter und sehe, wie mein Glied in ihrem Mund verschwindet und wieder auftaucht. Ich versp�re Lust auf ihre Muschi und wir wechseln in die 69er Stellung. Jetzt habe ich ihren Fickschlitz direkt vor Augen. Ihre Spalte ist ge�ffnet und ich sehe ihre inneren Schamlippen, die ich sogleich mit meiner Zunge bearbeite. Ihre Fotze ist nass, aber es str�mt immer mehr Fl�ssigkeit �ber meine Zunge in den Mund. K�stlicher Nektar. Ich lecke sie sorgf�ltig aus und trinke ihren Saft. Sie presst ihre offene Spalte immer st�rker auf mein Gesicht und als ihre Fickbewegungen immer unkontrollierter werden, ist es soweit. Wir spritzen uns gegenseitig die K�rpers�fte in den Mund und schlucken begierig. Wir liegen wieder nebeneinander und k�ssen uns. Ich schmecke mein eigenes Sperma in ihrem Mund und es ist geil. Wir schlafen. Am n�chsten Morgen hole ich Nicole. Sie ist etwas ersch�pft, aber gl�cklich, da� es vorbei ist. Wir sitzen alle beim Fr�hst�ck und ich bemerke die eifers�chtigen Blicke von Susanne, als sich Nicole an mich schmiegt. Ich erkl�re, da� Susanne f�r die Hauswirtschaft verantwortlich ist. Nach dem Fr�hst�ck versteht sie es auch hervorragend, die anstehenden Arbeiten zu delegieren. Au�er ihr sind alle voll besch�ftigt und in k�rzester Zeit ist alles Tip Top. Ich entscheide mich, mit Ronnys Bestrafung nicht bis zum Abend zu warten und so gehen wir alle in den Keller. "So Ronny, du wei�t ja schon wie es geht. Zieh dich nackt aus." Ich sehe ihm sein Unbehagen an, als er splitternackt in der Mitte des Raumes steht und die Blicke der drei M�dels auf sich sp�rt. "Nimm deine H�nde in den Nacken, Junge! Beate. 15 Hiebe! Und denke daran, da� sie sich leicht verdoppeln k�nnen." Beate hat den Bogen raus und bereits der erste Schlag mit der Lederpeitsche landet klatschend auf seinem nacken Hintern. Ronny zuckt zusammen und seine Mutter schl�gt wieder zu. Er bei�t die Z�hne zusammen, als sich die scharfen Lederriemen in sein Fleisch fressen. Nadine verzieht ihr Gesicht, doch Susannes Augen bekommen ein geiles Funkeln, als sie bemerkt, da� sich Ronnys Schwanz, der eben noch unter den Hieben hin und her baumelte, langsam aufrichtet. Bei jedem Schlag seiner Mutter geht Ronny ein kleines St�ck nach vorne und Susi leckt sich unbewu�t �ber ihre Lippen und ihr Gesichtsausdruck verr�t sadistisches Vergn�gen. Nach dem letzten Hieb, l��t Beate die Peitsche fallen und ich gehe zu Ronny. " Na, so schlimm kann es ja nicht gewesen sein." Ich nehme pr�fend seinen St�nder in die Hand, der eine beachtliche H�rte aufweist. "Siehst du Ronny, so eine Mutter hast du. Gestern kuschelt sie noch mit dir, heute peitscht sie dich brutal aus." l�chle ich und streichle �ber die Striemen auf seinem Hintern. "Aber ihr sollt jetzt noch mehr �ber eure liebe Mama erfahren." Schnell hole ich ihr Tagebuch und lege es auf den Tisch. Beate wird rot, als sie es erkennt. "Bevor du uns etwas vorlesen darfst, habe ich noch etwas f�r dich. Ziehe dich nackt aus, Sklavin." Ich �ffne den Koffer mit den Utensilien und entnehme ein schwarzes Lederhalsband, an dem kleine �sen befestigt sind. Ich lege es ihr an. "Wie geschaffen f�r eine l�ufige H�ndin." Ich nehme zwei Lederriemen, an denen kleine Karabinerhaken befestigt sind. Die einen Enden klicke ich in die �sen des Halsbandes, die anderen an die Ringe ihrer Nippel. Dann befestige ich zwei weitere, l�ngere B�nder an ihren Schamlippen, ziehe sie durch ihre Beine und Arschspalte nach hinten und hake sie in die �sen des Halsbandes ein. Als ich die B�nder stramm ziehe, mu� sie ihren Kopf nach hinten legen und ihre Nippel werden stark noch oben gezogen. Sie st�hnt leise. " Das f�rdert eine gerade K�rperhaltung." Erkl�re ich und reiche ihr das Tagebuch. " Na, dann la� uns mal h�ren, was du so alles getrieben hast." Z�gernd beginnt sie zu lesen und schaut immer wieder auf ihre Kinder, die mit Interesse ihren Worten folgen. Sie liest von ihren eigenen Schweinereien, die sie mit Carola und Swen auf dem Boot getrieben hat. Bis ins Detail hat sie alle Fick- und Blas-Szenen beschrieben und sch�mt sich jetzt daf�r in Grund und Boden. Als sie die sexuellen Ausschweifungen mit dem Mann ihrer Freundin beschreibt, kann sich Susanne eine Bemerkung nicht verkneifen." So eine durchtriebene Sau. L��t sich den Samen eines fremden Mannes von ihrer besten Freundin aus der Muschi lecken und zum Dank fickt sie am n�chsten Tag ihren Mann." "Mama, du bist wirklich eine Hure." sagt Nicole emp�rt und Ronny nickt nur zustimmend mit dem Kopf. Beate ist nun vollst�ndig entbl��t. Ihre Wangen sind rot vor Scham und in ihren Augen erkenne ich Tr�nen. Doch das reicht mir noch nicht. " Ich unterstelle dich hiermit den Anwesenden. Morgen kommt Susanne mit ins B�ro und wird deinen Arbeitsplatz �bernehmen. Du wirst ihr unterstellt und hast bedingungslos zu gehorchen. Zu hause h�rst du nur noch auf die Befehle von Nicole und Ronny. Du wirst ohne um Erlaubnis zu fragen noch nicht mal mehr aus Klo gehen. Ist das klar, du miese Nutte!?" "Jawohl, das ist klar." Sagt sie nur leise und will den Kopf senken. Doch sie sp�rt sofort das Ziehen an ihren Schamlippen und h�lt sich wieder sehr gerade. Ich krame einen Ballknebel hervor, stecke ihn ihr in den Mund und befestige ihn hinter ihrem Kopf. Dann lege ich ihr noch Handschellen an und hake sie an der Decke, in der Mitte des Raumes ein. "Hier bleibst du, bis du geholt wirst." Sage ich noch zu ihr, sperre Ronny nackt in den kleinen Kerkerraum und begebe mich mit meinen beiden S��en nach oben. Ich f�hre ihnen einen deftigen Porno vor und wir spielen die interessantesten Szenen nach. Susanne erweist sich als �u�erst geschickt und Nicole als sehr lernf�hig. Am Abend hole ich Mutter und Sohn aus dem Keller. Beate hat das Essen f�r uns zu bereiten und uns anschlie�end zu bedienen. Dann schicke ich Ronny mit seiner Mutter ins Bett." Ficke die Schlampe noch mal ordentlich durch, Junge. Aber mach nicht zu lange, du hast morgen Schule." Auch meine M�dels m�ssen ins Bett und ich kann mich mal richtig ausschlafen.
Kapitel 12 Am n�chsten Morgen suche aus Nicoles Garderobe ich ein kurzes Kleid mit schmalen Tr�gern f�r Beate aus. Es ist ihr zwei Nummern zu klein, macht sich aber sehr gut an ihr. Nur ihre Schuhe erlaube ich noch, gebe ihr abgez�hltes Geld f�r den Bus und schicke sie ins B�ro. Ich fahre Nadine und Ronny zur Schule und dann mit Susi in mein B�ro. Wir treffen vor Beate ein. Als sie endlich kommt, verlange ich eine Erkl�rung f�r ihre Versp�tung und sie erz�hlt uns, da� sie der Hausmeister bel�stigt und sie aufgehalten hat. "Das ist keine Entschuldigung, Hure. Wenn man dich bel�stigt, ist es ganz alleine deine Schuld. Was sagst du dazu Susi?" Sie mustert Beate abwertend. " Stimmt. Dieses geile Mistst�ck hat den armen Mann bestimmt verr�ckt gemacht und mi�braucht ihn jetzt als Alibi." Beate schaut entt�uscht zu Boden. " Ich habe von deinen hinterh�ltigen L�gen und Intrigen die Nase voll, Schlampe. Rufe sofort den Hausmeister an. Er soll herkommen und dann wirst du dich bei ihm entschuldigen." Unter Tr�nen ruft Beate ihn herbei und als er vor uns steht, schwant ihm nichts Gutes. Er scheint auf alles gefa�t, bis auf das Kommende. "Diese Schlampe hier hat zugegeben, sie bel�stigt zu haben und m�chte sich daf�r entschuldigen, Herr Kasparek." Dem Mann f�llt die Kinnlade runter. "Ich m�chte um Verzeihung bitten, mein Herr." sagt Beate brav. "Ich denke, sie haben viel Arbeit hier, als Hausmeister und ich stelle Ihnen die Frau f�r heute Vormittag als Hilfskraft zur vollen Verf�gung. H�tten Sie Verwendung?" "Ohh..�hh. Ich..ich.Ja, nat�rlich h�tte ich Verwendung. Ich meine...." "Gut, dann k�nnen Sie sie jetzt mitnehmen. Sollte irgend etwas nicht zu Ihrer vollsten Zufriedenheit laufen, dann lassen sie es mich bitte wissen." "Ja, nat�rlich. Danke, Herr Kroll." strahlt er und schaut gierig auf Beates Beine. Dann nimmt er sie am Handgelenk und zieht sie hinter sich her. " Na, dann kommen Sie mal mit. Im Keller mu� dringend etwas Ordnung gemacht werden." Sagt er und man sp�rt deutlich seine Vorfreude. Als die beiden verschwunden sind st�rze ich mich mit Susi auf die Arbeit. Der Hausmeister bringt Beate zum Aufzug. Er fa�t sie an den Hintern, w�hrend sie Warten. " Du hast einen tollen Chef Kleines. Ich denke wir zwei werden uns nicht langweilen." Sie betreten den Aufzug er dr�ckt auf "K". Er greift unter den Rock und knetet ihre Arschbacken." He, du tr�gst kein H�schen? Bist ja ein ganz geiles Schweinchen, was?" er steckt ihr seine Zunge ins Ohr. " H�ren Sie, Herr Kasparek. Ich bitte Sie, lassen Sie...." "Sei ganz ruhig, kleine Hure, oder willst du, da� ich deinem Chef Bericht erstatte?" Er packt ihre Br�ste und knetet sie r�cksichtslos. Seine schmutzigen Finger hinterlassen deutliche Spuren auf dem hellen Stoff und als Beate sich wegdrehen will, zerrei�t ein Tr�ger, entbl��t eine Brust als der Fahrstuhl im Keller stoppt. " OK, ich bringe dich zur�ck." Sagt der Mann und bet�tigt den Knopf. Die T�re schlie�t sich und Beate wird sich bewu�t, was sie erwartet. " Nein, bitte...ich bitte Sie. Ich will ganz lieb zu Ihnen sein." Sie wirft sich an seinen Hals und fleht. "Auf die Knie mit dir, Hure!" Sie rutscht nach unten und klammert sich an seinen Beinen fest, als sich die T�re �ffnet. Zwei junge B�rom�use steigen zu und es geht wieder nach unten. "Tag, Herr Kasparek. St�ren wir bei was Wichtigem?" fragt die Eine und deutet auf Beate, w�hrend die Andere Kichert. " Nein, ihr st�rt nicht." Antwortet er und zieht Beate hoch. " Meine neue Putzfrau." Erkl�rt er. "Interessanter Arbeitsdress. " spottet die andere. "Und sehr luftig." f�gt der Hausmeister hinzu, umfa�t Beates H�ften und hebt ihr Kleid an. Als die beiden ihre nackte Pussy sehen, schauen sie sich mit gro�en Augen an und halten sich die Hand vor den Mund. Beate f�hlt sich erniedrigt, benutzt und verspottet. Doch sie hat keine Wahl. Sie mu� sich f�gen und alles �ber sich ergehen lassen. Die M�dchen steigen im EG aus und es geht in den Keller. Unten f�hrt der Hausmeister die Frau eine Weitere Treppe herunter und durch dunkle G�nge. Er �ffnet eine Eisent�re und st��t sie hinein. Flackernd erhellt eine Leuchtstoffr�hre den kleinen, schmutzigen Raum, in dem nur etwas Ger�mpel steht. Der Hausmeister verliert keine Zeit. Er rei�t ihr das Kleidchen bis zu den H�ften herunter und versetzt ihr zwei schallende Ohrfeigen. Dann schl�gt er auf ihre nackten Titten, das es nur so klatscht. " HA HA, so schnell �ndern sich Dinge. Eben hast du mich noch hochn�sig abgewiesen, jetzt wirst du auf den Knien um meinen Schwanz betteln, du dreckige Fotze!" Mit einem Ruck zieht er ihr Kleid runter und wirft es in den Dreck. Dann nimmt ihr ein Fausthieb in den Magen die Luft und sie geht in die Knie. Der Hausmeister �ffnet seinen G�rtel und zieht den Rei�verschlu� runter. Er zieht seine Hose samt Unterhose runter und aus. Als Beate vorsichtig hoch schaut, stockt ihr der Atem und ihre Augen weiten sich stark. Sie sieht den gr��ten Schwanz ihres Lebens. So was hat sie noch nicht einmal auf Bildern gesehen. Mindestens 30 cm langes und 6 cm dickes, pulsierendes, hartes Fleisch steht aufrecht vor ihren Augen. "Na, Dreckloch! Ist das hier das richtige f�r deine Fickspalte?!" lacht er und dr�ckt seine dicke Eichel gegen ihre Lippen. " Mach deinen Fotzenmund auf, sonst erschlage ich dich mit diesem Teil!" Sie wei� nicht, wie sie das h�ndeln soll. Sie sperrt ihren Mund weit auf und der Mann st��t sofort zu. Seine Eichel erreicht ihren Rachen und sie w�rgt und w�rgt. Er bringt nur ein kleines St�ck seiner Latte in ihrem Mund unter und schmei�t sie hart auf den schmierigen Boden. " Versuchen wir es mal mit deinem Fickschlitz!" kr�chzt er und wirft sich auf sie. Beate spreizt ihre Beine, soweit sie nur kann, doch der Schmerz ist gro�, als der r�cksichtslose Mann sein Riesenglied in ihre M�se Dr�ckt. Sie w�nscht sich alles schleimige Sekret der Welt, doch es n�tzt nichts. Ihre Vagina ist nicht feucht genug. Der Mann nimmt keine R�cksicht auf ihre Schmerzensschreie und Zentimeter um Zentimeter tiefer in sie ein. Sie glaubt, sie wird auseinander gerissen, als er zu dreiviertel in ihr steckt und winselt um Gnade. " Stell dich nicht so an, du bl�de Kuh. Was sagst du erst, wenn ich ihn dir in den Arsch schiebe!?" Sie bekommt Weinkr�mpfe bei diesem Gedanken. Der Hausmeister fickt sein Opfer immer schneller und tiefer. Jeder Sto� seiner Schwanzspitze gegen ihre Geb�rmutter verursacht ihr H�llenschmerzen. Das erfreut den Kerl um so mehr und um ihre Qualen noch zu steigern, schl�gt er ihr in unregelm��igen Abst�nden mit seiner flachen Hand ins Gesicht. " Los, du Sau. Sage mir,da� es dir gef�llt. Sage mir, da� du es brauchst!" Pl�tzlich zieht er seinen Schwanz raus. " Und jetzt in dein Arschloch!" schreit er und Beate versucht in Panik auf allen Vieren zu entkommen. Er greift ihr Fu�gelenk und schleift sie �ber den Boden auf ihrem Bauch zur�ck. Als er gerade wieder ansetzen will, gibt es einen Knall und es ist dunkel. F�r Sekunden regt sich nichts. "Schei�e! Stromausfall. Ich mu� nachsehen, sonst bekomme ich �rger." Murrt er, greift seine Hose und verl��t fluchend den feuchten Kellerraum. Beate liegt noch eine Weile so da. Jetzt erst begreift sie, was ihr da erspart wurde. Doch er kann ja zur�ckkommen. Sie kriecht �ber den staubigen Boden und tastet nach ihrem Kleid. Dann findet sie endlich die T�re. Der Gang ist stockdunkel und sie tastet sich an den W�nden weiter vor. An einem Absatz stolpert sie und schl�gt hart auf. Doch sie tastet sich weiter. Die T�ren, die sie findet sind verschlossen. Sie gibt nicht auf und erreicht dann doch die T�re und die Treppe, die sie herunter gestiegen sind. Sie schleppt sich hoch und �ffnet die T�re. Nur das schummrige Licht der Notbeleuchtung erhellt den Gang. Wenigstens etwas. Sie schaut auf das St�ck Stoff in ihren H�nden, formt so etwas wie ein Kleid daraus und streift es sich �ber. Beide Tr�ger sind zerrissen und sie h�lt es vorne fest, um ihre blo�en Br�ste zu verdecken, als sie endlich den Aufzug erreicht. Er ist au�er Betrieb und sie beschlie�t, durch das Treppenhaus nach oben zu kommen. Der Aufstieg ist m�hsam. Kurz vor dem Ziel betritt eine �ltere Angestellte das Treppenhaus und schaut Beate entsetzt an. " Um Gottes Willen. Was ist Ihnen passiert? Kann ich Ihnen helfen?" "Nein! Lassen Sie mich bitte in Ruhe!" entgegnet sie nur und setzt ihren Weg fort. Endlich erreicht sie das B�ro und schl�pft schnell hinein. "Wie siehst du denn aus, du Dreckschwein!?" h�re ich Susi rufen und gehe zur T�re um nachzusehen. Ich erkenne Beate kaum wieder. Das sch�ne kleine Kleidchen, das sie anhatte ist nur noch ein dreckiger Lumpen. Ihre Haare sind total zerzaust und ihr Gesicht geschwollen und verf�rbt. An den Armen sind blutige Kratzer und auch an ihren Beinen erkenne ich unter dem Dreck und Schmier einige Wunden. Susanne l��t das eher kalt. " So will ich dich nicht in meinem B�ro haben. Du versaust hier ja alles." Sagt sie nur. Beate f�llt zu Boden und klammert sich an meine Waden. "Bitte, Herr. Ich flehe Sie an. Bitte, ich tue alles. Wirklich alle. Alles, alles alles, was ihr von mir verlangt. Aber bitte la�t mich bei euch bleiben." Sie heult und schluchzt und k�sst meine Schuhe. "Bitte, Herr. Gebt mich nie mehr weg." "Hat es keinen Spa� gemacht mit Herrn Kasparek?" frage ich scheinheilig und weise Susi mit einer Handbewegung an, Beate in die Toilette zu bringen. Sie schleppt die Geschundene weg und ich gehe wieder in mein B�ro. Dieser Hausmeister hat bei mir was gut zu machen. Ich werde mich bei Gelegenheit daran erinnern. Denke ich mir und arbeite weiter. Pl�tzlich �ffnet sich die T�re und Susanne st��t Beate in mein B�ro. Sie ist v�llig nackt. Bis auf ein paar blaue Flecken und Schrammen ist sie wieder einigerma�en OK. In ihrer Hand h�lt sie das notd�rftig gereinigte, aber ruinierte Kleid. Ich schaue sie vorwurfsvoll an und sie senkt dem�tig ihren Blick. "Du wei�t, das du das Kleid bezahlen mu�t?" "Ja, Herr." sagt sie traurig. "Das geh�rte deiner Tochter. Es war ganz neu. Sie hat es noch nicht einmal getragen." "Ich sch�me mich, Herr." "Es hat 250,- Mark gekostet Ich werde dir zwei Tage Zeit geben, Ihr den Schaden zu ersetzen. Au�erdem wirst du dich daf�r bei Nicole entschuldigen." "Ja, vielen Dank, Herr." "Solltest du die Frist nicht einhalten, wirst du zwei Tage lang f�r Herrn Kasparek arbeiten." Sofort bekommt sie einen Weinkrampf und st�rzt sich auf die Erde. "Bitte nicht, Herr. Ich besorge das Geld. Ganz bestimmt. Ich schw�re es." "Schlu� jetzt! An die Arbeit mit euch." Susi nimmt Beate an den Arm und f�hrt sie heraus. An diesem Nachmittag wird viel geschafft. Das hei�t Beate schafft viel, w�hrend Susi Anweisungen gibt und in ihren Magazinen bl�ttert. Am Abend gebe ich Beate noch die Anweisung, das komplette B�ro zu reinigen und fahre mit Susi nach Hause.
Kapitel 13 Beate �ffnet ihre Wohnungst�re und horcht. Als sie nichts h�rt, schl�pft sie herein und l�uft in Richtung ihres Zimmers. Als sie es gerade erreicht hat, h�rt sie ihre Tochter. "Mama! Wie siehst du denn aus. Und was ist mit meinem neuen Kleid passiert?" Beate dreht sich langsam um und sieht Nicole mit verschr�nkten Armen und w�tendem Gesicht vor sich stehen. "Schatz, es tut mir leid. Mir ist da ein Mi�geschick passiert." "Ein Mi�geschick? Du zerst�rst meine Sachen und nennst es ein Mi�geschick?!" "Aber Schatz, ich...." "Ich bin nicht dein Schatz..." schimpft Nicole und greift einen der Tr�ger, die Beate mit einer Sicherheitsnadel befestigt hat." " Schau dir das nur an, du Schlampe." Sie rei�t den Tr�ger ab und Beates beringte Brust springt heraus. Dann rei�t sie den zweiten Tr�ger ab und ihre Mutter versucht ihre Bl��e mit den H�nden zu verdecken. "Bitte Nicole, ich ersetze dir den Schaden. Sei nicht b�se. Ich bitte dich um Verzeihung." "Das kannst du gar nicht ersetzen. Und ich wette, du hast das absichtlich getan. Aus Rache und Eifersucht." Nicole kann sich nicht beruhigen und wird immer lauter. Da kommt Ronny aus seinem Zimmer und fragt, was der Krach soll. "Schau mal, Ronny. Die Sau hat mein Kleid ruiniert." Ruft seine Schwester emp�rt und er tritt seiner Mutter gegen�ber. "Zieh das sofort aus!" befiehlt er und Beate streift sich den Stoff von der Haut. Ronny nimmt das Kleid und untersucht es. " Das kann man weg schmei�en." Stellt er fest. "Ronny. Ich bin gest�rzt und...." Beate steht nackt vor ihren Kindern und sucht eine Entschuldigung, doch Ronny unterbricht sie barsch. "Rede doch kein dummes Zeug. Bevor du noch mehr Sachen kaputt machst, wirst du hier lieber nackt herumlaufen. Und jetzt machst du uns erst mal was zu essen, bevor du unsere Zimmer aufr�umst und sauber machst."
"Ja, Ronny." Fl�stert sie und will das Bad aufsuchen. Doch die T�re ist verschlossen. Sie dreht sich erstaunt um und sieht wie ihre Tochter den Schl�ssel hochh�lt. "Hast du Andys Anweisungen schon vergessen?" "Oh. Entschuldigung, Nicole. Darf ich aufs Klo, bitte?" "Da mu�t du es wohl noch etwas aushalten. Frage mich noch einmal, wenn wir gegessen haben." Antwortet sie mit gek�nstelter Mimik und steckt den Schl�ssel ein. Frustriert begibt sich Beate in die K�che. Der K�hlschrank ist voll und auch sonst fehlt es an nichts. Beate gibt sich alle M�he und als der Tisch gedeckt ist ruft sie die Kids. Doch keiner kommt. Sie geht in Beates Zimmer um sie zu holen. " Raus hier!" schreit sie " Und dann versuchst du es noch einmal. Aber mit Anklopfen!" Leise klopft sie an. Nicole l��t sich einige Minuten Zeit, bis sie antwortet. Sch�chtern �ffnet Beate die T�re und bittet Nicole zum Essen. "Du darfst uns das Essen heute auf den Zimmern servieren." Kommt die hochn�sige Antwort. Beate bem�ht sich, nichts falsch zu machen. Doch ihre neue Rolle als Sklavin der eigenen Kinder f�llt ihr noch schwer. Sie serviert Ihrer Tochter das Essen. Nat�rlich hat sie diesmal angeklopft. Doch bevor sie wieder geht, wagt sie noch einen Versuch. "Bitte Nicole. Darf ich ins Bad? Ich mu� so dringend." Nicole l��t sich Zeit mit ihrer Antwort. Sie mustert ihre nackte Mutter und entscheidet." Erst mal abwarten, ob es an dem Essen nichts zu beanstanden gibt." Mit gesenktem Blick geht sie zur�ck in die K�che um Ronnys Essen zu holen. Der Druck auf ihre Blase wird immer schlimmer. Als sie Ihm das Essen serviert traut sie sich noch einmal. "Ronny, ich bitte dich. Ich mu� so dringend aufs Klo. Ich kann es nicht mehr aushalten. Bitte, Schatz..." Ronny z�gert. Er betrachtet den nackten K�rper seiner Mutter sehr ausgiebig. Es geilt ihn f�rchterlich auf, sie so entbl��t, hilflos und bettelnd stehen zu sehen. W�hrend sie ihn voller Erwartung anschaut, zieht er sich seine Pyjamahose herunter. Vor ihren Augen wichst er langsam sein steifes Glied mit der einen Hand und bedient sich mit der anderen Hand von seinem Teller. "Bitte Ronny. Warum qu�lst du mich so? Sage mir doch bitte, was ich tun soll, damit ich aufs Klo darf." unruhig wippt sie herum. "Ich sage dir was..." antwortet er endlich. " ...frag Nicole." Schnell rennt sie zu Nicoles Zimmer und klopft. Wieder l��t sie ihr Mutter lange vor der T�re stehen. Endlich ruft sie herein. Beate f�llt vor ihr auf die Knie. "Bitte, bitte, bitte. Darf ich aufs Klo?" weint Beate. "Komm mit, Pi�nelke!" sagt Nicole schroff und geht Richtung Bad. " Bevor du uns hier etwas versaust.." sie schlie�t die T�re auf und �ffnet sie weit. Sofort setzt sich ihre Mutter auf das Klo. Nicole stellt sich direkt vor sie und st�tzt ihre H�nde in die H�ften. Beate pre�t, doch es geht nicht. Der Druck ist unertr�glich, doch es kommt kein Tropfen. "Ich habe nicht ewig Zeit. Pi� jetzt oder raus hier!" sagt sie streng. Beate versucht an alles zu denken, nur nicht daran, da� ihre eigene Tochter vor ihr steht und darauf wartet, da� sie sich entleert. Endlich gelingt es. Zuerst nur ein paar Tropfen. Dann ein Rinnsal. Und dann str�mt es m�chtig aus ihr heraus. Sie sp�rt die Erleichterung und es geht ihr viel besser, als die strapazierte Blase entleert ist. "Na endlich. So, und jetzt die Zimmer s�ubern!" befiehlt Nicole. Mutter macht sich an die Arbeit und ihre Kids verziehen sich ins Wohnzimmer. Nach getaner Arbeit kommt Beate und findet die Beiden kuschelnd auf dem Sofa liegen. "Ich bin fertig und m�chte fragen, ob ich ein Bad nehmen darf." Fragt sie brav. "Nein...." antwortet Nicole sofort. ".. zu teuer. F�r dich reicht auch eine Dusche. Und stell das Wasser nicht so hei�. Und beeile dich." Sie reicht ihrer Mutter den Schl�ssel und k�mmert sich wieder um Ronny. Beate bedankt sich gehorsam und verl��t den Raum. Nach etwa zehn Minuten kommt sie zur�ck. Ihre Haare sind noch na� und sie hat sich ein Badetuch um gewickelt. "Wer hat dir das erlaubt!?" ruft Ronny sofort und zeigt auf das Tuch. Vor Schreck l�sst sie es fallen und steht wieder nackt da. "Bestrafe sie daf�r Ronny." Fordert Nicole sofort und er steht auch sofort auf und stellt sich vor seine Mutter. "Also. Wer?!" Als sie nicht sofort antwortet, versetzt Ronny seiner Mutter eine Ohrfeige. " Wer?!!" "Niemand Ronny. Entschuldige, das war sehr dumm von mir." Fl�stert sie reum�tig. "Sehr dumm sogar. Ich denke ich sollte Andy von deinem Ungehorsam berichten." "Nein, bitte. Ich habe Bestrafung verdient. Aber sagt Andy nichts." Schluchzt sie. "Ok. Weil du ja dauernd ins Bad willst, wirst du dort auch die Nacht verbringen." "Vielen Dank. Wie kann ich das nur wieder gut machen?!" "Uns wird schon was einfallen." Ruft Nicole. Beate will zur�ck ins Bad, doch sie hat gelernt und fragt vorsichtig nach." Darf ich dann bitte gehen?" "Nein, du bleibst da stehen." Ordnet Ronny an und legt sich zu seiner Schwester. Vor den Augen ihrer Mutter k�ssen und streicheln sie sich. Ihr Liebesspiel wird immer heftiger. Doch als Ronny ihr ins H�schen greift, h�lt sie seine Hand fest. "Wenn das Andy erf�hrt, bekommen wir wieder Strafe." Haucht sie. "Er wird es nicht erfahren." Ronny will jetzt nicht aufh�ren und versucht ihr den Slip herunter zu ziehen. "Die Schlampe wird es ihm erz�hlen." Nicole deutet auf ihre Mutter und zieht sich das H�schen wieder hoch. "Na dann eben nicht....." beleidigt steht Ronny auf und will das Wohnzimmer verlassen. Pl�tzlich dreht er sich zu Beate um. "Komm mit. Dann mu�t du eben deine Fotze hinhalten!" "Ronny!!" ruft Nicole noch, doch er ist schon mit Beate in seinem Zimmer verschwunden. Er schl�gt w�tend die T�re hinter sich zu und versetzt seiner Mutter sofort eine weitere Ohrfeige. "Blas mir den Schwanz, Nutte!" befiehlt er und sie kniet sofort vor ihm nieder. Sie zieht ihm die Hose runter und versucht ihr bestes zu geben, um ihn nicht weiter zu ver�rgern. Doch nach ein paar Minuten bester Mundarbeit st��t er sie weg. "Ich will dich vorher in den Arsch ficken, Hure!" aggressiv st��t er seine Mutter durchs Zimmer, bis sie auf seinem Bett liegt. Beate macht sofort ihre hintere Pforte auf um ihm entgegen zu kommen. Er setzt seine Schwanzspitze an ihr Loch und versucht vergebens in sie einzudringen. "Warte, mein Schatz. Komm, steck ihn mir erst in meine Muschi." Beate versucht ihrem ungest�men Sohn zu helfen und greift hinter sich. Sie f�hrt seinen Harten an ihre nasse Fotze und er gleitet ohne Probleme rein. " Ja, Liebling. So geht das gleich viel besser, warte ab." Er st��t sie ein paar mal und zieht ihn dann wieder raus. Beate f�hrt sein ungeduldiges Glied erneut an ihr Arschloch und dieses mal geht es schon viel besser. " Ja, jetzt fick Mama in ihren Arsch. Kr�ftig, Ronny." Feuert sie ihn an und er l��t sich nicht lange bitten. Er dringt immer tiefer ein. Ihr braunes Loch umschlie�t seinen Schaft fest und er genie�t die Enge eines Frauenarsches zum ersten Mal. "Ja, Ronny. Gib's deiner geilen Mutter. Ich liebe dich daf�r. Fick deine schwanzgeile Sexsklavin." Ronny bumst sie, wie entfesselt. Ihn regen ihre Worte zus�tzlich an und er st��t sich die Seele aus dem Leib. Beate massiert seinen Kolben geschickt mit ihrem Schlie�muskel, bis er mit einem lauten Schrei die ganze Ladung seines wei�en, klebrigen Saftes in ihren Darm pumpt. Er bleibt ersch�pft auf ihr liegen und atmet schwer. "Ruhe dich etwas aus, Junge. Gleich bl�st Mama ihn dir wieder hoch." Fl�stert Beate doch Ronny verschwindet erst mal im Bad. Dort trifft er seine Schwester. "Ronny. Es tut mir leid, da� ich eben etwas abweisend war, aber wenn Andy...." "Andy fickt jetzt seine Susi. Du bist abgemeldet, Schwesterchen." Unterbricht er sie. "Sag das bitte nicht, Ronny." Traurig umarmt Nicole ihren Bruder, der sich nicht unterbrechen l��t, seinen Schwanz von den R�ckst�nden zu entfernen. Sie massiert leicht seine Pobacken. "Schlaf heute bei mir, Ronny." Haucht sie. "Nein, Ich ficke mit Mama. Die ist super geil und ziert sich nicht wie ein Schulm�dchen." Beleidigt zieht Nicole ab und Ronny geht zur�ck, in sein Zimmer. Mama liegt auf seinem Bett und spielt mit den goldenen Ringen an ihrer Muschi. Einladend streckt sie ihm die Hand entgegen und er legt sich zu ihr. Gekonnt massiert die erfahrene Frau Ronnys Hoden und sein Schwanz reagiert sofort. "Ich bin stolz auf dich..." langsam tastet sie sein steifes Glied mit ihren Fingern ab." ...du bist schon ein richtiger Mann und hast so einen sch�nen Schwanz." Schmeichelt sie ihrem Sohn und leckt behutsam seine Brustwarzen. Der streichelt seiner Mutter zufrieden �ber die Haare. "Ronny? Darf ich dich um was bitten?" "Um was denn?" "Schatz, ich brauche etwas Geld." sagt sie vorsichtig und ist bem�ht, es ihm angenehm zu machen. "Geld? Wieviel?" Wof�r?" "Du wei�t doch. Nicoles Kleid. Ich mu� es ersetzen und habe keinen Pfennig. Alles, was ich verdiene, bekommst du und Andy wird mich sehr streng bestrafen, wenn ich nicht bis Mittwoch die 250 Mark bezahle." "Strafe schadet dir nicht." Antwortet Ronny knapp, doch sie gibt nicht auf. Sie schmiegt sich an ihn und leckt seinen Hals. Dann h�her, bis zu seinem Ohr. "Bitte, bitte. Mein Schatz. Du kannst auch alles mit mir machen, was du willst." Haucht sie ihm ins Ohr. "Das kann ich sowieso. Au�erdem mu� ich mit ihm abrechnen und belegen, was ich ausgegeben habe." "Du sollst es mir ja nur leihen. Er wird das gar nicht merken." Sie liegt auf ihm und verw�hnt mit kreisenden Bewegungen ihrer H�ften sein Glied, w�hrend ihre Zunge �ber sein Gesicht t�nzelt. "Ich wei� nicht, also..." Beate steckt ihm die Zunge in den Mund und l��t sie gekonnt kreisen. Sie verw�hnt das zweite Ohr und haucht. " Ich geh�re dir Ronny. Schlage und benutze mich, wie du es gerade willst. Ich bin deine h�rige Sexsklavin." Ihre Worte verfehlen ihre Wirkung nicht. "OK, Mama. Aber wenn er es merkt, sage ich, da� du es mir gestohlen hast." "Danke, mein Schatz. Ich liebe dich." Beate gleitet zwischen seine Beine. Behutsam leckt und saugt sie an seinen Eiern. Langsam f�hrt ihre Zunge an seinem Schaft hoch, bis sich ihre feuchten Lippen um seine Eichel schlie�en. Sie h�lt ihre Lippen eng geschlossen, w�hrend sie mit rhythmischen Kopfbewegungen seinen Schwanz fickt. Ihre Hand st�tzt sein Glied, als sie ihre Zunge zwischen seine Eichel und Vorhaut kreisen l��t. Ronny sieht Sterne als seine Mutter kr�ftig an seiner Schwanzspitze saugt und mit der Hand auf und ab f�hrt. Dann kommt seine Ladung. Er fa�t ihren Kopf mit beiden H�nden und hebt seine H�ften an. Sein harter Riemen dringt tief in ihren Rachen ein und er sp�rt das geile Brennen, als sein m�nnlicher Saft durch sein Rohr schie�t. Er sieht seine Mutter schlucken. Immer wieder und wieder. Sie leckt noch den letzten Rest von seiner roten Eichel und schaut ihn zufrieden l�chelnd an. " Das war super, Mutter. So kannst nur du blasen." Lobt er sie, noch au�er Atem. Ronny schickt Beate in die K�che um etwas zu trinken zu holen. Dort trifft sie auf die frustrierte Nicole. "Es gef�llt mir nicht, da� du hemmungslos mit Ronny herum v�gelst." Sagt sie ihr frech ins Gesicht. "Aber Schatz. Ich tue nichts, was er nicht will." "Ich bin nicht dein Schatz. Merke dir das." Sie riecht Ihren Atem. " Du Sau stinkst nach seinem Sperma!" Nicole ger�t in Rage. Sie greift ihrer Mutter in die Haare und sch�ttelt sie hin und her. "Ich will nicht, da� du ihm den Schwanz bl�st." Schreit sie hysterisch und zieht sie zu Boden. Sie hockt sich �ber ihr Gesicht und zieht ihren Slip zur Seite. " Mal sehen wie dir das hier schmeckt." Keucht sie und presst ihren Urin heraus. Die hei�e M�dchenpisse ergie�t sich �ber Beates Gesicht und l�uft ihr in Mund und Nase. Beate hustet und schluckt. Nicole setzt sich auf ihr Gesicht. Ihre Mutter bekommt keine Luft mehr und zappelt wild unter der Last, doch die Kleine gibt nicht nach. Pl�tzlich wird sie von ihr weggezogen und landet hart auf dem K�chenboden. "Bist du jetzt v�llig �bergeschnappt!?..." schimpft Ronny."..Willst du sie etwa umbringen?" Nicole heult j�mmerlich, als Ronny sie an den Armen hochzieht und kr�ftig durchsch�ttelt. "Los, verschwinde auf dein Zimmer!" Nicole rennt schnell raus. Ronny hilft seiner Mutter hoch und f�hrt sie ins Bad. Er setzt sie in die Wanne und duscht sie ab. Dann nimmt er sie mit in sein Zimmer.
Kapitel 14 Ich biege in meine Einfahrt ein und stelle den Wagen ab. Als wir aussteigen verl��t ein Mann sein Fahrzeug, da� er vor meinem Haus geparkt hat und kommt auf uns zu. Susanne erkennt ihn und bleibt wie versteinert stehen. "Sind Sie Herr Kroll?" "Wer will das wissen?" "Ich bin Markus, Carolas Mann. Ich habe mit Ihnen zu reden." "Verstehe, kommen Sie herein." Ich bemerke Susannes Ver�ngstigung, als er sie streng anschaut. In meinem Arbeitszimmer kommt er gleich zur Sache. "Ich habe von Ihrem Besuch bei mit zu Hause geh�rt und sehe auch meine Angestellte hier bei Ihnen. Also, was soll das und was wollen sie von uns? Susanne kommt wieder mit und...." "Langsam, ganz Langsam, mein Herr. Das Sie Ihre Frau betr�gen, ist Ihre Sache. Das Sie es mit meiner Sekret�rin Beate tun, ist vielleicht Zufall. Kein Zufall ist es aber, da� sie sich an Susanne vergriffen haben. Und es ist auch kein Zufall, da� sie sich an Ihrer Tochter Nadine vergehen. Wenn ich Sie anzeige, sind sie f�r immer erledigt!" Erstaunt �ber mein Wissen verschl�gt es ihm die Spache. Doch er f�ngt sich schnell wieder. "H�ren Sie, das kann man doch alles regeln." Er zieht sein Scheckheft raus und schreibt eine gr��ere Summe auf. Ich l�chle nur. " Jetzt sage ich Ihnen mal, wie ich mir das vorstelle. Sie haben ein interessantes Haus. Halten Sie es nicht auch f�r angemessen, da� dort Beate mit ihrer Familie einzieht?" "Sie meinen, ich soll? Wir sollen das Haus f�r Sie r�umen? Das wird meine Frau nicht..." "Wer bezahlt das alles, wenn Sie im Gef�ngnis sitzen?" werfe ich ein. Er gr�belt. " OK. Ich bin einverstanden." "Ich bin davon �berzeugt, Sie finden schnell was Vergleichbares." Sage ich freundlich. " Ach, und noch etwas. Ich bin der Meinung, Ihrem verw�hnten Fr�ulein Tochter k�nnte etwas Arbeit nicht schaden. Sie kann in Susannes Zimmer wohnen und sich um die Hausarbeit k�mmern." "Also, jetzt gehen Sie aber zu weit, Herr...." "Ach so, Sie m�chten sie lieber bei sich haben??" "Nein. Ich meine, OK. Dann soll es so sein!" "Gut. Das Gesch�ftliche regeln wir sp�ter. Sie sollten jetzt gehen." Sage ich h�flich und geleite ihn zur T�re. Als er weg ist, kommt Susi hervor und schaut mich �ngstlich an. Ich nehme sie in die Arme. "Keine Angst, S��e. Es ist alles bestens." Am Mittwoch erscheint Beate p�nktlich in meinem B�ro. Ich mu� lachen. Nicole hat ihr ein Faltenr�ckchen und Kniestr�mpfe verpasst. Sie sieht wie ein naives Schulm�dchen aus. Sie zeigt mir gehorsam ihre rasierte Muschi und reicht mir stolz das Geld. "Da wird sich Herr Kasparek aber �rgern." Sage ich am�siert und stecke es ein.
Das sind alle Kapitel von �Beate�, die mir bisher untergekommen sind. Vielen Dank an die Autorin? f�r diese spannende Story.
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