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Beate
© Ulla36 (ull...@aol.com)

Achtung! Diese Geschichte ist Hardcore. Die Ausdrucksweise ist sehr
pornografisch und teilweise extrem hart. Wer kein Interesse an dieser
Art Geschichten hat oder sich von ihnen verletzt f�hlt, sollte sie
auch nicht lesen. Wer unter 18 Jahren alt ist, darf sie nicht lesen und
mu� sie sofort l�schen. Erwachsene haben diese Datei so zu behandeln,
da� sie Minderj�hrigen nicht zug�nglich werden kann.
Diese Story ist frei erfunden. �hnlichkeiten oder Verwechslungen mit
lebenden
Personen w�re rein zuf�llig und nicht gewollt.
Dies ist der erste Teil der Story.
Anregungen, Kritik und/oder W�nsche bitte an: ull...@aol.com
Diese Story beinhaltet. HC, Mdom, MF, Mf, Mm.

Prolog
Mein Name ist Andreas Kroll. Ich bin 32 Jahre alt, habe ein Haus am
Rande der Stadt und eine kleine Firma. Mein B�ro liegt in einem
Gesch�ftshaus in der Innenstadt. Vor einem halben Jahr habe ich mich
entschlossen, eine Hilfe einzustellen, da mir die B�roarbeit zu viel
wurde. Auf meine Anzeige hin haben sich einige M�dels vorgestellt, die
ich aufgrund ihres Aussehens und ihrer Figur auch sofort eingestellt
h�tte, aber deren Qualifikation mir fraglich erschien.
Dann schickte mir das Arbeitsamt Frau Beate Maerz. Sie war schon anfang
vierzig und machte einen seri�sen Eindruck. Auch ihre fachlichen
Kenntnisse waren ok.
Sie tat mir auch ein bi�chen leid. Alleinstehende Mutter mit einem 14
j�hrigen Sohn und einer 12 j�hrigen Tochter. Sie hatte finanzielle
Probleme und brauchte dringend Arbeit. Sie w�re mir vor Dankbarkeit
fast um den Hals gefallen, als ich sie einstellte.
Sie war das, was man einen dankbaren Jahrgang nennt und ihre Figur
verriet ihr Alter nicht. Es waren hei�e Sommertage und es gab keine
Klimaanlage in meinem B�ro. An diesen Tagen kam sie immer sehr luftig
gekleidet. Ihr schulterfreies Sommerkleid lie� sie sehr jugendlich
erscheinen und wenn sie an ihrem Schreibtisch sa�, den ich von meinem
B�ro sehr gut im Blick hatte, und ihr Kleid etwas
nach oben schob, konnte ich ihre strammen Oberschenkel sehen. Manchmal
auch etwas mehr. Ich wurde immer sch�rfer auf diese Frau und die
sommerliche Hitze tat ein �briges.
Einmal rief sie mich zu sich, als sie ein Problem mit dem PC hatte. Ich
trat hinter sie und beugte mich nach vorne um die Maus zu steuern. Ihr
femininer Duft in Verbindung mit der Hitze, machte mich wahnsinnig. Ich
griff ihr mit der linken Hand ins Kleid und ertastete ihre nackte
Brust. Sie war wie erstarrt.
Doch dann entzog sie sich mir." Bitte Herr Kroll, lassen sie das." Das
war es dann erstmal.
Im laufe des Zeit wurde ich immer geiler auf diese Frau und ich konnte
mich nicht mehr richtig auf meine Arbeit konzentrieren. Doch sie lie�
mich abblitzen. Eines Tages passierte etwas v�llig unerwartetes, das
die Situation v�llig ver�ndern sollte.

Kapitel 1.
"Ich bin zu Tisch, Frau Maerz." sage ich kurz und verlasse mein B�ro,
wie ich es t�glich tue.
Ich verlasse den Aufzug und stelle fest, da� ich meine Brieftasche
vergessen habe. Also fahre ich wieder nach oben. Ich betrete den
Vorraum und stelle fest, das er leer ist. Verwundert �ffne ich mein
B�ro und da sehe ich sie.
Meine seri�se Sekret�rin ist gerade dabei sich aus meiner Brieftasche
zu bedienen. Als sie mich sieht, l��t sie vor Schreck alles fallen
und steht wie versteinert mit offenem Mund da und starrt mich an.
Zuerst versp�re ich Wut, doch dann kommt mir ein teuflischer Gedanke.
Diese Situation mu� ich f�r mich ausnutzen.
"Sieh mal an, Frau Beate Maerz ist eine kleine Diebin." stelle ich
zynisch fest. Das Blut schie�t ihr in den Kopf und sie bringt kaum ein
Wort raus. "
Bitte...ich... ich...." stammelt sie nur und steht da wie ein kleines
Schulm�dchen, das man bei etwas schlimmen erwischt hat.
Ich schlie�e die B�rot�re, drehe den Schl�ssel um und stecke ihn
ein. Dann gehe ich langsam auf sie zu.
"Das bedeutet fristlose Entlassung..." sage ich ruhig und genie�e
meine Machtposition. Dann f�ge ich hinzu." ..Au�erdem bedeutet das
eine Anzeige wegen schweren Diebstahls...." Ich sehe die ersten Tr�nen
und meine Erregung steigt.
"..Ferner werde ich daf�r sorgen das Sie nirgendwo mehr eine
Anstellung bekommen."
Jetzt wird sie sich der Tragweite ihrer Tat voll bewu�t und bricht in
Tr�nen aus. " Bitte, Herr Kroll, es tut mir so leid. Bitte, ich bereue
das alles und ich sch�me mich so." schluchzt sie und das macht mich
nur noch geiler. Ich habe sie nun v�llig in der Hand und koste es
weiter aus. " Sie sollten sich mehr als sch�men. Ihren eigenen Chef
bestehlen, sch�big.." ich greife zum Telefon "...erst mal die Polizei
anrufen." Sie verliert die Fassung und h�lt meine Hand fest. "Ich
flehe Sie an...bitte,..ich mache das wieder gut.."
"Das h�tten Sie sich vorher �berlegen sollen" sage ich bestimmt und
versuche ihre Hand wegzuziehen. Doch sie f�llt vor mir auf die Knie
und umklammert meinen Oberschenkel. Sie dr�ckt ihren Kopf gegen meine
H�fte und fleht mich an." Bitte, ruinieren sie mich nicht...meine
Kinder,....bitte Herr Kroll...bestrafen sie mich,..sie k�nnen mit mir
machen, was sie wollen aber...bitte .." sie krallt sich immer fester an
mein Bein und heult hemmungslos. Meine Erregung steigt ins
Unerme�liche. Sie liefert sich mir v�llig aus. Ich sp�re die Macht
�ber sie, mein Glied pocht und die Beule in meiner Hose ist
un�bersehbar.
"Steh auf und hole dir was zum schreiben" sofort gehorcht sie und
schreibt schluchzend auf, was ich ihr diktiere.
Ich lasse sie ein volles Schuldanerkenntnis unterschreiben und eine
zus�tzliche Vereinbarung, in der sie sich verpflichtet in Zukunft f�r
mich, bis auf ihren Mindestunterhalt, unentgeltlich zu arbeiten.
Desweiteren hat sie mir zu jeder beliebigen Zeit zur Verf�gung zu
stehen und bedingungslos alle meine Befehle auszuf�hren.
Jetzt ist sie mir ausgeliefert, meine pers�nliche Sklavin.
"Ich werde dich jetzt mit ein paar Regeln vertraut machen." sage ich
siegesbewu�t und lehne mich zufrieden in meinen Sessel zur�ck. " Komm
her und stell dich vor mich hin, so da� ich dich gut betrachten kann."
Sie gehorcht sofort. Mit gesenktem Blick steht sie vor mir. "Zuerst
bedankst du dich bei mir, f�r meine Gro�z�gigkeit." koste ich meine
Machtstellung aus.
"Nach kurzem Z�gern haucht sie sch�chtern." Danke, Herr Kroll. "
"Hebe dein Kleid hoch, du Hure!" befehle ich ihr und sie wird wieder
ganz rot im Gesicht doch sie zieht es langsam hoch.
"H�her, du H�ndin. �ber deine H�ften." sie tut es und ich sehe sie
in ihrem wei�en H�schen vor mir stehen.
Es bereitet mir teuflisches Vergn�gen diese Frau immer mehr zu
erniedrigen.
"Und jetzt runter mit dem Pissh�schen." sie greift mit ihren Daumen in
das Gummiband und zieht sich ihr H�schen �ber die Knie und die
F��e. Ich strecke meine Hand aus und sofort reicht sie es mir.
Triumphierend inhaliere ich das Aroma aus ihrem Slip und mache ihr mit
einer Handbewegung klar, da� sie ihr Kleid wieder heben soll. Sie
macht es und mir springt fast die Hose auf, als ich endlich ihre
behaarte M�se sehe. Es ist ihr sichtbar unendlich peinlich, so
entbl��t vor mir zu stehen und das gef�llt mir.
"Ab sofort wirst du kein H�schen mehr tragen, keinen BH, kein gar
nichts unter deinen Sachen. Au�er ich befehle dir was anderes, ist das
klar!?"
"Jawohl, das ist klar"
"Und du hast mich gef�lligst mit 'HERR' anzusprechen, verstanden!?"
"Ja, Herr."
"Ab morgen will ich deine Fotze glatt rasiert sehen. Blank wie ein
Schulm�dchen, kein H�rchen, nichts!"
"Jawohl, Herr" schluchzt sie.
"So, ich denke es wird Zeit, da� du Schlampe dich jetzt etwas um
meinen Schwanz k�mmerst." ich kann mich nicht mehr zur�ckhalten. Ich
�ffne meine Hose und ziehe sie samt Unterhose bis zu meinen Kn�cheln
runter. Ich habe einen m�chtigen St�nder. Bedrohlich zuckend zeigt er
steil nach oben.
"Worauf wartest du denn, auf die Knie mit dir." schnell kniet sie
zwischen meine Schenkel und legt z�gernd ihre H�nde auf meine
Oberschenkel.
"Na, was ist? Du bist doch sonst nicht so zimperlich mit dem
Zugreifen."
�ngstlich starrt sie auf mein pulsierendes Glied und legt zaghaft Hand
an.
"Wenn du mich nett darum bittest, darfst du ihn auch in den Mund
nehmen."
lache ich h�misch.
"Ich bitte Sie um Erlaubnis, ihr Glied in den Mund nehmen zu d�rfen,
Herr" fl�stert sie leise.
"Nun denn...es ist sicher lange her, da� du so ein Prachtexemplar
saugen durftest!"
"Vielen Dank" sagt Beate brav und beginnt sofort die Unterseite seines
Schaftes zu lecken. Mit ihrem feuchten, warmen Mund saugt sie an meiner
Schwanzspitze.
Ich f�hle, wie ihre Zunge meine Eichel umkreist. Ich h�re ihre
saugenden und schl�rfenden Ger�usche als sie meinen schl�pfrigen
Stab mit der Hand auf und ab pumpt. Sie saugt ihn so tief in ihren
Mund, wie es nur geht und bewegt ihren Kopf langsam auf und ab. " Jaa
du kleine Schwanzlutscherin, du bekommst ihn ganz." Grunze ich und
greife ihren Kopf mit beiden H�nden. Ich dr�cke ihr mein Ger�t so
tief in den Rachen, das sie w�rgt und versucht sich zu entziehen. Sie
schafft es nicht. Ich bestimme jetzt den Rhythmus und ficke sie tief in
ihren Rachen. Speichel rinnt aus ihren Mundwinkeln und sie bekommt kaum
noch Luft. "
Nimm das... "schreie ich auf und schie�e meine erste Ladung in ihren
Schlund.
Sie keucht und japst und schluckt meinen klebrigen Saft der in schier
unendlichen Sch�ben in sie spritz.
Endlich entspanne ich mich und Beate ringt mit hochrotem Kopf nach
Luft. Immer noch schluckend, bem�ht, nichts von der wei�en
Fl�ssigkeit aus ihrem Mund zu verlieren, schaut sie mich sch�chtern
und fragend an.
"H�tte nicht gedacht, das du eine so Schwanzgeile Drecksau bist."
bemerke ich anerkennend und versuche sie durch meine Wortwahl weiter zu
degradieren und zu erniedrigen. " Und jetzt bedanke dich brav f�r
meine edle Samenspende und das n�chste mal l��t du dich nicht
st�ndig auffordern, oder willst meinen Zorn provozieren!?"
"Entschuldigung, Herr. Vielen Dank." haucht sie und schaut mich
�ngstlich an.
"Quatsch nicht rum, los an die Arbeit!" sage ich mi�mutig und sto�e
sie weg.
Schnell verschwindet sie aus meinem B�ro und macht sich sofort an die
Arbeit.
Nach ein paar Telefonaten entschlie�e ich mich dann doch noch zu Tisch
zu gehen und verlasse mein B�ro. Als ich Beate da sitzen sehe, kann
ich es mir nicht verkneifen, von hinten an sie heranzutreten. Ich ziehe
die Tr�ger ihres Kleides �ber ihre Schultern und entbl��e ihre
Br�ste. Dann greife ich mit beiden H�nden zu und massiere sie
kr�ftig.
"Wie war das noch vor einer Woche? 'Lassen Sie das Herr Kroll' hast du
dumme Fotze mich abgewiesen. Was sagst du Mistst�ck heute, h�!?"
"Bitte,..ich..ich entschuldige mich daf�r, Herr." heult sie.
"Wie schnell ihr schei� Weiber doch eure Meinung �ndern k�nnt." sage
ich zornig und schlage ihr auf die Titten. Dann verlasse ich mein
B�ro.

Kapitel 2
Nach zwei Stunden betrete ich mein B�ro und finde Beate flei�ig
arbeitend vor.
Ich trete direkt an sie heran und fasse sie fest an den Haaren. " Was
war in der Zwischenzeit?" frage ich und drehe ihren Kopf zu mir. Sie
schaut mich �ngstlich an " Ich habe alles aufgeschrieben und auf Ihren
Schreibtisch gelegt, Herr." sagt sie brav. Ich lasse sie los und
verschwinde in meinem B�ro. Dort habe ich einige Anrufe zu erledigen.
Nach etwa einer halben Stunde rufe ich Beate zu mir rein und sie kommt
sofort.
Ich lege meine F��e auf den Schreibtisch und lehne mich zur�ck.
"Mach die T�re zu und komm her, du geile Schwanzlutscherin." grinse
ich sie an. "Jetzt erz�hle deinem Herrn mal, wof�r du das Geld
brauchtest, das du ihm stehlen wolltest?"
Sofort laufen wieder die Tr�nen. " Ich habe gro�e Geldprobleme. Die
Miete, die Schulden. Meine Tochter braucht dringend neue Sachen und
mein Sohn auch. Ich wu�te mir nicht mehr zu helfen. Bitte
entschuldigen Sie Herr, ich h�tte das niemals tun d�rfen."
"Damit kannst du Dreckst�ck deine miese Tat nicht entschuldigen, du
h�ttest mich um Hilfe bitten k�nnen, oder?"
"Ja Herr..." heult sie hemmungslos "...ich sch�me mich so."
"Aber deine Kinder sollen nicht unter deinen Straftaten leiden." sage
ich gro�herzig. " Hast du Bilder von ihnen dabei?"
"Ja Herr, ich hole sie." und schon ist sie verschwunden um sofort
wieder neben mir zu stehen, ihre Tasche in der Hand. Als sie die Tasche
�ffnen will, nehme ich sie ihr aus der Hand und sch�tte den
kompletten Inhalt auf meinen Schreibtisch. Der �bliche Frauenkram. Ich
finde auch die Bilder." H�bscher Junge, wie hei�t er denn?" "Ronny,
er ist 14J." sagt sie nicht ohne Stolz. Dann finde ich die Bilder ihrer
Tochter und augenblicklich sp�re ich hei�es Blut in meinen Lenden.
Dieses niedliche blonde P�ppchen da auf dem Bild macht mich sofort
rasend geil.
"Das ist Nicole, sie ist 12 Jahre alt." erkl�rt Beate.
"Ok, ich werde mich pers�nlich um deine Kinder k�mmern.." bestimme
ich " Sie sollen wegen einer diebischen Schlampe wie dir nicht
verkommen. Morgen mittag holst du Nicole von der Schule ab und stellst
sie mir vor, verstanden." Sie �berlegt, z�gert, schaut mich an.
"Ja, Herr."
Dann finde ich noch ein Notizbuch und bl�ttere es fl�chtig durch.
Pers�nliche Eintragungen, Termine usw. Es ist ihr sichtbar peinlich. "
Das lese ich sp�ter genauer durch." sage ich, als ich es bemerke und
lege das Buch, die Bilder und ihren Personalausweis in meinen
Schreibtisch.
Ich deute auf den Schl�sselbund. " Wohnungsschl�ssel?"
"Ja, Herr."
"Ok, gehe zum Schl�sseldienst um die Ecke und lasse f�r mich
Zweitschl�ssel anfertigen!" lautet mein Befehl, den sie sofort
ausf�hrt.
Alleine, nehme ich das Bild der Kleinen aus der Schublade und schaue es
mir in Ruhe an. Dieses unschuldige M�dchen da auf dem Bild, wie mag
sie wohl in natura aussehen? Morgen werde ich es wissen. Ich befreie
meinen steinharten Schwanz aus seinem Gef�ngnis und wichse ihn
langsam.
Beate kommt zur�ck und schaut etwas verwirrt auf meine Handarbeit. Sie
reicht mir die Schl�ssel, doch ich weise sie zur�ck." Gib mir die
Originale. Die Kopien sind f�r dich."
"Wann bist du kleine Sau das letzte Mal gebumst worden?" will ich
wissen, w�hrend ich mich weiter wichse.
Beate wird knallrot. Sie z�gert. " Ich wei� nicht, ist schon eine
Weile her.
Ich glaube ..."
"Ausziehen, Dreckst�ck!"
Sie zieht sich ihr Kleid �ber den Kopf und steht nackt und abwartend
da.
"Wo willst du ihn haben, in der Fotze oder im Arsch?" frage ich barsch.
"In ...in meiner Vagi...ich meine, in meiner Fotze, Herr."
Ich mu� lachen." Da steht die adrette Frau Maerz nackt vor ihrem Chef
und bittet ihn, seinen Schwanz in ihre Fotze zu stecken. So ein
ungezogenes M�dchen. Sch�m dich."
Ich befehle ihr, sich �ber den Schreibtisch zu beugen und die Beine zu
spreizen. Dann stelle ich mich hinter sie und fasse zwischen ihre
Beine. Ich ziehe meinen Mittelfinger langsam durch ihre Furche vor und
zur�ck. " Gef�llt dir das, Schlampe?" frage ich.
"Ja Herr, das tut gut." st�hnt sie.
"Dann bewege deinen Arsch!" befehle ich ihr und schlage mit der offenen
Hand zu.
Sofort beginnt sie mit rhythmischen Bewegungen. Ich schiebe ihr meinen
Harten langsam in die nun nasse H�hle und ficke sie hart w�hrend ich
ihren Kopf an den Haaren nach hinten ziehe. Sie st�hnt und keucht bei
jedem Sto� und dann schie�e ich ihr mein hei�es Sperma in den Bauch.
Ich ziehe sie vom Schreibtisch und zwinge sie in die Knie. "
Sauberlecken, und gib dir M�he, du geile H�ndin." Und sie gibt sich
alle M�he meinen halbsteifen Schwanz von Sperma und Fotzensaft zu
befreien. "Ok, und jetzt wieder an die Arbeit, du faules St�ck"
Schnell steht sie auf, greift ihr Kleid und verschwindet aus der T�r.
Ich ziehe mich an und gehe ihr nach. "Du wirst heute bis 19:00 Uhr
arbeiten. Danach wirst du das B�ro s�ubern. Und wehe ich habe etwas
zu beanstanden. Dann werde ich dich streng bestrafen." und im
hinausgehen f�ge ich hinzu." Und sage der Putzfrau, da� ich sie nicht
mehr brauche."
"Jawohl, Herr." h�re ich sie noch sagen, als ich die T�re hinter mir
schlie�e.

Kapitel 3
Am n�chsten Morgen bin ich schon um sieben Uhr im B�ro. Beate hat
ganze Arbeit geleistet.
Alles ist pico bello. Ich installiere schnell die Kamera, die ich
gestern besorgt habe und verbinde sie mit dem Videorecorder und dem PC.
Ein kurzer Test. Alles bestens.
Dann h�re ich Beate kommen und sp�re wieder dieses geile kribbeln im
Schritt.
Ich starte den VR, verkleinere jedoch das Bild auf dem Monitor zum
Symbol. Dann rufe ich sie rein.
"Guten Morgen Frau Maerz." heuchle ich. Sie tr�gt ein halblanges,
schulterfreies Kleid mit einer durchgehenden Knopfreihe vorne. Obwohl
sie sich zurecht gemacht hat, sieht sie etwas m�de aus.
"Guten morgen, Herr Kroll." erwidert sie leise. " Wohl schlecht
geschlafen?
Das sind die Gewissensbisse und das ist auch gut so." belehre ich sie "
Aber im Gef�ngnis schl�ft man noch schlechter." Gebe ich ihr noch zu
denken." So, jetzt will ich sehen, ob du auch ein braves M�dchen
warst."
Sie wei� sofort was ich meine und stellt sich brav neben meinen
Sessel. Langsam kn�pft sie ihr Kleid auf. Vor Erwartung ist mein
Schwanz steinhart. Endlich liegt ihr Schritt frei. Ich mache eine
Handbewegung und sie spreizt ihre Beine etwas. Dann sehe ich ihre
frisch rasierte Fickspalte, die sich nun deutlich abhebt. Wie ein
Schulm�dchen steht sie da und schaut mich erwartungsvoll an.
"So gef�llst du mir schon viel besser und so bleibt das auch. Und
jetzt zeigst du mir mal wie du dein kleines Fickloch verw�hnst, wenn
du geil bist." sage ich und �ffne meine Hose. Mein harter St�nder
schaut erwartungsvoll in ihre Richtung als sie einen Fu� auf meine
Sessellehne stellt und beginnt, mit ihrer Hand �ber ihre nun halb
offene Scheide zu reiben.
Langsam reibe ich meinen Harten und sehe, wie ihre Finger den Kitzler
massieren. Sie fickt sich mit einem Finger und als sie ihn rauszieht um
sich wieder der Klit zuzuwenden sehe ich, da� er na� ist.
Ich h�re ihr St�hnen als ihre Finger immer schneller werden. Sie
lehnt sich zur�ck, gegen den Schreibtisch und massiert ihre blanke
Muschi wie wild, st�hnt und schnauft immer schneller. Ihr ganzer
K�rper zittert, sie kommt.
Mit hochrotem Kopf schaut sie mich an und ringt nach Luft.
"Bitte..ficken Sie mich, Herr. Bitte Herr Kroll "
Ich erhebe mich und fasse sie bei den H�ften. Sie ergreift meinen
Schwanz und f�hrt ihn an ihr klatschnasses Loch. Ich versenke mein
m�chtiges Glied mit einem Sto� und sie schreit auf.
"Jaa..jaaa...ficken Sie mich. " haucht sie und ich bumse sie mit harten
kurzen St��en. Sie rei�t die Beine nach oben und windet sich auf dem
Schreibtisch als ich ihr meinen hei�en klebrigen Saft in langen
Sch�ben in die Fotze spritze.
Sie liegt regungslos da und atmet schwer. Als ich mich aus ihr
zur�ckziehe, gleitet sie sofort auf den Boden, um mit flinker Zunge
die feuchten Spuren von meinem guten St�ck zu entfernen.
"Braves M�dchen." Lobe ich sie " Du lernst schnell und das kann nur
gut f�r dich sein. Jetzt aber an die Arbeit." Sie verschwindet im
Vorzimmer und ich spule die Kassette zur�ck, dr�cke 'Play' und schaue
mir hochzufrieden die ganze Szene noch einmal an. Dann wende ich mich
meiner Arbeit zu.
Am Mittag klopft es an der T�r. Es ist Beate. " Ich fahre jetzt los,
Nicole abholen."
"In Ordnung " best�tige ich zufrieden und lehne mich in meinem Sessel
zur�ck.
"Nicole, ihre kleine Tochter." Ich nehme das Bild aus dem Schreibtisch
und betrachte es. Wieder r�hrt sich mein Glied " Gleich werde ich sie
sehen."
Nach etwa einer Stunde h�re ich drau�en Stimmen und kurz darauf
klopfen. Es ist Beate mit ihrer Tochter.
Unschl�ssig stehen sie in der T�r. Ich winke beide rein. " Das ist
Nicole, meine Tochter." Sagt Beate und schiebt die Kleine leicht in
meine Richtung.
Endlich seht sie vor mir. Ein schmales Pers�nchen mit kurzem
Tr�gerr�ckchen und schwarzen Strumpfhosen. Mit ihren Girlieschuhen
vielleicht knapp 1,60 m gro�.
Ihre dunkelblonden, halblangen Haare etwas wild hinter ihre Ohren
gek�mmt, schaut sie mich aus gro�en braunen Kulleraugen an.
Ich schicke Beate raus, die z�gernd den Raum verl��t und die T�re
schlie�t.
"Ich bin Andreas, du darfst mich Andy nennen." L�chelnd reiche ich ihr
meine Hand. Ihre kleine Hand f�hlt sich etwas feucht an und ich
streichle mit der anderen Hand �ber ihren Arm. " Du brauchst keine
Angst zu haben. Ich werde mich von jetzt an um dich und deinen Bruder
k�mmern. Eure Mami ist zur Zeit ein bi�chen �berfordert." erkl�re
ich ihr w�hrend ich sie zur Couch leite. Als wir uns setzen, rutscht
ihr Kleidchen etwas nach oben und gibt den Blick auf ihre noch etwas
kindlichen Oberschenkel frei.
Ich mu� mich stark beherrschen, nicht sofort �ber die Kleine
herzufallen als sich unsere Oberschenkel ber�hren. " Die Mutti sagt,
da� ihr dringend ein paar neue Sachen braucht."
"Ja, das stimmt." Sagt sie sch�chtern.
"OK, hast du Lust, mit mir einen kleinen Einkaufsbummel zu machen?"
"Ja klar." strahlt sie sofort."
"Mutti, wir gehen einkaufen." ruft sie im hinausgehen und Beate schaut
uns voller Sorge nach.
Ich fahre mit ihr in einen Stadtteil, in dem es viele Boutiquen gibt.
Mit sicherem Blick hat sie schnell ein paar passende Sachen gefunden.
Allerdings achte ich auch darauf, das mir ihr Outfit gef�llt und ernte
oft skeptische Blicke der Verk�uferinnen, wenn die Sachen f�r die
Kleine etwas zu gewagt erscheinen. Besonders bei den Dessous und den
Badesachen schaut man mich recht merkw�rdig an. Der Bikini, den ich
aussuche hat so ein Unterteil, das hinten alles zeigt und vorne fast
nichts verbirgt.
Nicole nimmt alles mit nat�rlicher Gelassenheit, als wenn es das
Selbstverst�nlichste der Welt w�re.
Sie benimmt sich sehr locker und ihre frische kindliche Art macht mich
fast verr�ckt, doch ich lasse mir nichts anmerken.
Nachdem wir alles haben und meine Geldb�rse um rund 2000,- DM leichter
ist, gehen wir noch ein Eis essen und Sie erz�hlt mir frei von der
Seele ihre Problemchen mit der Schule, Ihrem Bruder und der Mutter. Ich
verspreche ihr, da� ab jetzt alles besser wird und ich mich um sie
k�mmern werde. Dann schlendern wir Arm in Arm zum Wagen. Als wir im
Auto sitzen, beugt sie sich zu mir und k��t mich auf die Wange. "
Danke Andy, du bist so lieb zu mir."
zwitschert sie mir ins Ohr. Ich lege meinen Arm um sie und kraule sanft
ihren Nacken. " Nicht der Rede wert, Kleines. Versprochen ist
versprochen." Sage ich gro�z�gig und fahre los. "Hast du schon einen
Freund?" frage ich sie w�hrend der Fahrt.
"Nein, keinen richtigen. Die Jungs in meiner Klasse sind doof." Kommt
ihre Antwort.
"Und h�ttest du denn gerne einen richtigen Freund?" setze ich nach.
"Ja, schon. So einen wie dich.", sagt sie und ich merke die R�te in
ihrem Gesicht.
"Bin ich dir denn nicht zu alt?" forsche ich weiter.
"Nein, im Gegenteil. Du bist genau richtig" erwidert sie schnell.
Ich bin zufrieden. Besser h�tte es nicht laufen k�nnen. Die kleine
G�re fri�t mir schon fast aus der Hand.
"Du bist ja auch schon ein gro�es M�dchen." Lobe ich sie und lege ihr
meine Hand auf ihren Unterarm, den sie sofort mit ihrer anderen Hand
streichelt.
"Wo sind wir denn hier?" fragt sie als ich in die Einfahrt zu meinem
Haus au�erhalb der Stadt einbiege.
"Hier wohne ich. Ich dachte wir machen uns erst mal ein bi�chen frisch
und ziehen uns um, bevor wir zur�ck fahren. Was meinst du ?"
"Gute Idee. Dann kann ich direkt meine neuen Sachen probieren." freut
sie sich.
Wir laden ihre Taschen aus und betreten das Haus.
Ich zeige ihr das Bad und kurze Zeit sp�ter h�re ich das Pl�tschern
der Dusche.
Ich ziehe mein Hemd und die Jeans aus und genehmige mir einen k�hlen
Drink.
W�hrend ich nur mit Unterhose bekleidet auf dem Sofa sitze und meinen
Drink schl�rfe denke ich an Nicole und streiche �ber die gro�e Beule
zwischen meinen Beinen. Pl�tzlich wird es ruhig im Bad und kurz darauf
�ffnet sich die T�re.
Nicole steht, nur mit einem Handtuch bekleidet in der T�r und ruft
fr�hlich.
"Fertig, Andy. Du kannst jetzt."
Im Vorbeigehen gebe ich ihr einen Klaps auf den Hintern. Sie kichert
und revanchiert sich, in dem sie mich kitzelt. " Nimm dir was zu
trinken, ich brauche nicht lange."
Nach einer kurzen Dusche binde ich mir ein Handtuch um und gehe ins
Wohnzimmer.
Nicole sitzt mit einem Glas Kola auf dem Sofa. Sie hat immer noch ihr
Handtuch um und grinst mich an.
"Das ging aber schnell." Wundert sie sich.
"Ich hatte Sehnsucht nach dir." erwidere ich schnell und setze mich
neben sie.
Ich lege einen Arm um sie und k�sse sie direkt auf ihren Mund. Sie
schaut etwas erstaunt und ich frage.
"Hat dich noch niemand auf den Mund gek��t."
"Doch, doch." Antwortet sie schnell.
Wieder dr�cke ich meine Lippen auf ihre. Doch dieses mal schiebe ich
der Kleinen meine Zunge in den Mund. Sie schreckt etwas zur�ck doch
dann �ffnen sich ihre Lippen und sie erwidert mit ihrer Zunge. Sie
legt ihre Arme um mich und wir k�ssen uns hei�. Als ich von ihr lasse
haucht sie mit rotem Kopf.
"So hat mich noch keiner gek��t, Andy."
"Wei�t du Nicole, du bist doch schon fast eine Frau. Und Frauen k��t
man eben so." schmeichle ich ihr und erkenne den Stolz in Ihren Augen.
Erst jetzt bemerkt sie meine Hand auf der Innenseite ihres
Oberschenkels, die immer weiter nach oben rutscht. Sie ergreift meine
Hand." Bitte nicht, Andy."
"Keine Angst, mein Schatz. Ich zeige dir nur, was Frauen gerne haben."
Ihr Griff lockert sich und meine Hand wandert h�her. Pl�tzlich sp�re
ich sie. Ich sp�re ihre kleine unbehaarte Spalte. Sie zuckt zusammen,
versucht die Beine zu schlie�en.
"Relax, Baby. Es tut nicht weh, glaube mir. Du wirst sehen wie gut das
tut."
Mit beiden H�nden dr�cke ich ihre Schenkel auseinander und grabe
meine Hand in ihren Schritt. Langsam streichle ich sie schaue in ihre
�ngstlichen Augen. "
Hat dich dort noch niemand ber�hrt?"
"Doch, Ronny hat es immer wieder versucht. Ich habe ihm dann eine
geklebt."
Erz�hlt sie mir w�hrend ich sie weiter streichle.
Ich k�sse die Kleine auf den Mund und versuche einen Finger in ihrer
zarten Muschi unterzubringen. Doch sie ist viel zu eng. Ich dr�nge sie
nach hinten und ziehe ihr das Handtuch weg. Als sie auf dem R�cken
liegt spreize ich ihre Beine. Jetzt sehe ich ihren kleinen,
unber�hrten Schlitz und mein Schwanz droht zu zerspringen. Ich lege
meinen Kopf zwischen ihre Beine. Sie versucht ihn weg zu sto�en.
Ich ergreife ihre H�nde und halte sie fest. " Ganz ruhig bleiben,
Kind. Ich lecke dir jetzt dein F�tzchen feucht, dann geht es besser.
Du wirst sehen."
Ich ziehe meine Zunge durch ihre Spalte. Immer wieder und wieder. Immer
tiefer dringe ich in ihr kleines Heiligtum ein. Dann finde ich ihren
kleinen Kitzler und sauge an ihm, wie an einem kleinen Penis. Sie
beginnt zu zittern und leise zu St�hnen. Abwechselnd lecke ich durch
ihre jetzt schon weiter ge�ffnete Spalte und sauge ihren steifen,
kleinen Kitzler. Sie st�hnt immer lauter und windet sich
unkontrolliert hin und her. Ich sp�re, wie sie immer feuchter wird und
sich immer mehr �ffnet. Dann, pl�tzlich b�umt sie sich auf, zuckt
und strampelt. Sie schreit und weint. Pl�tzlich ist sie ruhig. Ich
beuge mich �ber sie und schaue sie an. Nach ein paar Minuten �ffnet
sie ihre Augen. " Was war das?" fragt sie mich ungl�ubig und erstaunt.
"Das war dein erster Orgasmus, mein Sch�tzchen." L�chelnd schaue ich
in ihre Augen und k�sse ihre Lippen.
Wir sitzen wieder nebeneinander auf dem Sofa und Nicole starrt
verwundert auf meinen steinharten Schwanz. " Gef�llt dir, was du da
siehst?" frage ich sie.
"Er ist so gro�. Das habe ich noch nie gesehen. Mein Bruder hat einen
kleinen und der h�ngt nur runter." Erz�hlt sie in ihrer Naivit�t und
ich mu� schmunzeln.
"Du darfst ihn auch anfassen, Kleines. Er bei�t nicht." Erlaube ich
ihr.
Z�gernd streckt sie ihre kleine Hand aus und legt sie auf mein Glied.
"Greif ruhig zu. Er mag das, wenn du ihn kr�ftig reibst." Ich nehme
ihre Hand und schlie�e sie um meinen Schwanz. Dann f�hre ich sie auf
und ab. " Das kannst du doch auch ohne meine Hilfe, Schatz.Oder?"
"Ja." Haucht sie nur und beginnt meinen Harten St�nder zu wichsen.
"Sch�n, M�del. Und jetzt schneller. Wichse ihn mir schneller,
Nicole." Die Kleine bem�ht sich nach Kr�ften und der Erfolg l��t
nicht lange auf sich warten. Hoch in die Luft spritzt das hei�e Sperma
und landet auf ihrer Hand, meinem Bauch und in ihr Gesicht.
Erschrocken l��t sie mich los und schaut mit gro�en Augen auf das
Ejakulat. "
Das ist der Saft, aus dem Kinder werden." Erkl�re ich ihr " Kennst du
das denn nicht?"
"Ich habe davon geh�rt, aber gesehen habe ich das noch nicht." Sagt
sie kleinlaut und wischt sich �bers Gesicht.
"Probiere es mal. Richtige Frauen schlucken den Saft gerne runter, wenn
sie ihn mit dem Mund aus dem Schwanz des Mannes Saugen."
Sie schaut mich ungl�ubig an und leckt mit der Zungespitze an meinem
Sperma auf ihrer Hand. Sie verzieht ihr Gesicht etwas. Sie sieht so
s�� aus, da� ich sie in die Arme nehme und dr�cke. " Du mu�t noch
viel lernen Nicole, mein kleiner Schatz."
"Bringst du mir alles bei, Andy?" fragt sie traurig.
"Aber klar mache ich das."
Wir genehmigen uns noch eine gemeinsame Dusche und ziehen uns an.
Nicole w�hlt einen kleinen Mini und ein Top. Mit ihren neuen
Plateuschuhen sieht sie zwar etwas unbeholfen aus, aber ungeheuer sexy.
Wir fahren in die Stadt. In der Tiefgarage schreibe ich der kleinen
noch ein paar Nummern auf, unter denen sie mich erreichen kann. " Du
kannst mich jederzeit anrufen, wenn du ein Problem hast, oder wenn du
mich sehen willst,
ok?"
"Ja Super, danke Andy. Aber was ist, wenn Ma davon erf�hrt?"
"Mach dir dar�ber mal keine Gedanken, Nicole." beruhige ich sie und
l�chle sie wissend an.
Als wir mein B�ro betreten, springt Beate erleichtert auf . Doch als
sie gerade etwas sagen will, hebe ich den Finger und sie schweigt. "
Warte hier, Nicole."
weise ich an, f�hre Beate in mein B�ro und schlie�e die T�r. Ich
mache es mir in meinem Sessel gem�tlich und lege die F��e auf den
Schreibtisch.
"Wirklich sehr nett, deine kleine Tochter." Sage ich mit zufriedenem
Ausdruck.
"Entschuldigung, Herr Kroll...ich habe eine Fra.....nein, eine Bitte."
Unruhig steppt sie hin und her.
"Was ist es, Hure?"
"Nicole. Ich meine, das M�dchen ist erst zw�lf und ...." unter
Tr�nen "
....bitte Herr. Nehmen sie mich wie sie wollen. Ich mache alles, aber
lassen sie Nicole in Ruhe..." sie f�llt auf die Knie. " Ich bitte sie,
Herr."
"Ich sage dir was, Heuchlerin. Du bist doch nur eifers�chtig auf dein
kleines Goldst�ck."
Sie krallt sich an meinem Bein fest und fa�t mir in den Schritt. Sie
massiert meine Eier und versucht meine Gunst zu gewinnen, doch ich
sto�e sie weg.
"H�r mir zu, Hure. Du kannst die Kleine mit nach hause nehmen und
morgen bringst du deinen Sohn mit. Ich will ihn kennenlernen, klar."
"Ja, nat�rlich. Mach ich Herr. Danke. " Schluchzt sie.
"Raus jetzt." Sage ich barsch und Beate sucht schnell das weite.
Es ist mittlerweile nach 18:00 Uhr und ich bin allein. Ich habe noch zu
tun.
Was wird der morgige Tag wohl bringen?

Kapitel 4
Ich liege in meinem Bett und mein Telefon gibt laut. Ein Blick auf die
Uhr.
Halb zwei. Ich taste nach dem H�rer. " Ja!?"
"Andy?" h�re ich eine sch�chterne Stimme fragen.
"Ja. Bist du es Nicole?"
"Ja." Fl�stert sie
"Was gibt es denn, Schatz?"
"Mama hat gesagt, ich darf meine neuen Sachen nicht tragen und
...und.."
"Na was denn, Kleines."
"Sie will nicht mehr, da� wir alleine zusammen sind." schluchzt sie.
"Ach was. Das kann sie gar nicht so gemeint haben. Warte mal bis
morgen. Dann hat sie ihre Meinung ge�ndert und alles wird gut, mein
Spatz. Das verspreche ich dir."
"Danke, Andy...und.....ich.."
"Na, was denn Liebes?"
"Ich habe dich so gerne, Andy."
"Ich dich auch Nicole, schlaf sch�n." Ich lege den H�rer auf und
verschr�nke meine Arme hinter den Kopf.
"Die Kleine geh�rt mir. Aber dieses Dreckst�ck Beate hintergeht mich.
Ich werde mir etwas ganz besonderes f�r sie einfallen lassen." Sind
meine letzten Gedanken.
Am n�chsten Morgen verlasse ich um 7:00 mein Haus und treffe ..Nicole.
"Nein nein, kleine Freundin. So geht das nicht." Ich schleppe sie zum
Wagen und fahre sie in die Schule.
"Wir treffen uns heute abend, ok? " entlasse ich sie mit einem
schnellen Ku� auf die Wange.
Sie nickt und macht sich davon.
Ich fahre in mein B�ro. Dort angekommen finde ich im Vorzimmer meine
Beate mit ihrem Sohn.
"Das ist Ronny, mein Sohn. " stellt sie ihn mir vor. Ich bis freudig
�berrascht. Der Junge ist absolut s�� und genau mein Geschmack. " Na
dann komm mal mit, mein Junge." ich fasse ihn an der Schulter und
f�hre ihn in mein B�ro.
Wir setzen uns aufs Sofa und ich erz�hle ihm von meinen Ambitionen.
Als ich ihm den Vorschlag mache, einkaufen zu gehen, lehnt er jedoch
ab.
"Danke Sir. Ich kaufe mir die Klamotten lieber selber."
"Kein Problem." sage ich und reiche ihm einen Tausender.
"WOW..stark, ein Riese." Schw�rmt er.
"Aber du hast doch bestimmt noch andere Interessen au�er Klamotten,
oder?"
"Mhmm.. ja, schon. Computer und so..."
"Na, dann komm mal mit. Da habe ich bestimmt was f�r dich."
Ich setze ihn an meinen PC und mich daneben. " Kann man damit auch im
Internet surfen?"
"Aber klar, Pa� mal auf." Schnell bin ich �ber meinen Provider im
Netz.
"Ich habe das mal bei meinem Freund gesehen. Aber an die wirklich
interessanten Sachen sind wir nicht rangekommen." Erz�hlt mir Ronny.
"Und was sind die wirklich interessanten Sachen?" frage ich neugierig.
"Nackte M�dchen und so." antwortet er etwas verlegen.
"So was hast du doch bestimmt schon mal gesehen, oder?"
"Na ja. Im Playboy. Und meine Kleine Schwester habe ich schon mal Nackt
gesehen."
"Ok, dann schauen wir mal, was wir hier so f�r dich finden." Schnell
bin ich in den Newsgroups und w�hle erst mal eine relativ harmlose
Gruppe. Als ich die ersten Bilder runterlade bekommt Ronny gro�e
Augen.
"Die M�dchen mit ihren weit ge�ffneten Pussys, auf dem Bildschirm
regen den Jungen ganz sch�n auf.
"Stark, so was habe ich noch nicht gesehen. Die sind ja geil." Unruhig
rutscht er auf dem Sessel hin und her. Ich lade ein paar Hardcorebilder
mit Blow Jobs und bei einem Cum Shot - Bild in Gro�aufnahme beginnt er
zu stottern." Mann, der spritzt ihr alles in den Mund." Staunt er.
"Gef�llt dir das?" frage ich ihn.
"Super." Kommt seine Antwort.
"Wei�t du Ronny, ich schaue mir so was auch gerne an und dann wichse
ich meinen Schwanz dabei. Wenn du willst, machen wir es gemeinsam." Er
schaut etwas verlegen als ich meine Hose �ffne und meinen Knallharten
Schwanz raushole. Ich gehe Off-Line und w�hle mit meinem Viewer in
meinem Bildarchiv eine Slideshow.
Wie bei einem Diavortrag wechseln die Bilder und Ronny st�ndig die
Farbe.
"Na komm. Nicht so sch�chtern. Zeig mal was du so hast." Muntere ich
ihn auf.
Er �ffnet seine Jeans und sein Steifes Glied springt heraus. Sein
Schwanz ist nicht so gro� aber sehr sch�n gleichm��ig geformt. Auf
der Spitze seiner Eichel hat sich schon die feuchte Vorfreude breit
gemacht.
Pl�tzlich schaut er mich erschrocken an." Mutter. Wenn die jetzt rein
kommt und uns hier so sieht..."
Ich lache und lege einen Arm um seine Schulter." Mach dir dar�ber mal
keine Gedanken. Hast du deine Mutter mal als Frau betrachtet, Ronny?"
"Mhm, so direkt eigentlich noch nicht." �berlegt er.
"Sieh mal die da auf dem Bild, wie sie es sich selber macht, wie sie
ihre nasse M�se reibt, - deine Ma macht das auch so." Er starrt mich
ungl�ubig an."
Meine Ma? Das glaube ich nicht."
Ich beende die Bilderschau und �ffne das Programm meiner Videokarte
lege die Kassette ein und Dr�cke auf Play. " Schau mal gut hin,
Ronny." Auf dem Monitor erscheint mein B�ro und kurz darauf Beate. Als
sie beginnt, ihr Kleid aufzukn�pfen, r�ckt Ronny n�her an den
Bildschirm. Dann sieht er die nackte Muschi seiner Mutter und als sie
beginnt sich selbst zu befriedigen wechselt seine Farbe �ber gelb und
violett nach knallrot. Langsam wichst er sein feuchtes Glied als er
sieht, wie ich seine Mutter auf dem Schreibtisch ficke. "
Das ist ja...Mann ich glaube es nicht. Ma..." stottert er, als er
sieht, wie Beate meinen Schwanz sauberleckt. Dann h�lt es ihn nicht
mehr. Wie verr�ckt f�hrt seine Hand auf und ab, bis seine wei�e
Sahne
�ber den Schreibtisch, den Sessel und seine Jeans spritzt. Ersch�pft
lehnt er sich zur�ck.
"Na, was sagst du? Ich denke du siehst deine Mutter jetzt mit anderen
Augen, oder?" will ich wissen.
"Du hattest recht..." antwortet er nach kurzem Z�gern "... sie ist wie
die da auf den Bildern."
"Und sie hat dich ganz sch�n geil gemacht, wie man sieht." Grinse ich
und zeige auf die Spermaflecken.
Verlegen zieht er ein Taschentuch heraus doch ich winke ab. " La� nur,
das ist f�r die Putzfrau." Schelmisch grinsend verpacken wir unsere
Spielger�te. "
Komm, Ronny wir gehen jetzt einen Computer f�r dich kaufen."
Beate schaut fragend in unsere Richtung, als wir das Vorzimmer
betreten. Den merkw�rdig fremden Ausdruck auf Ronnys Gesicht wird sie
wohl nicht deuten k�nnen. Als er zur T�re raus ist wende ich mich an
Beate. " Mach mein B�ro sauber, du Schlampe und wir sprechen uns
sp�ter noch." h�misch grinsend schlie�e ich die T�re hinter mir.

Kapitel 5
Der PC und das ganze Zubeh�r ist schnell gekauft und wir fahren zu
Beates Wohnung.
Dort wird alles aufgebaut und angeschlossen. Schnell noch den Provider
installiert und der Zugang mit meinem Pa�wort ist kein Problem. Ich
erkl�re Ronny gerade noch die n�tigen Bedienungselemente, als sich
die T�re �ffnet. Da steht Nicole. Sie l��t ihre Tasche fallen und
rennt auf mich zu. Ronny versteht die Welt nicht mehr, als er sieht,
wie Nicole mich leidenschaftlich k��t.
"Ja, mein Junge. So ist das mit den Frauen. Aber das wirst du schnell
selbst herausfinden. Ich mu� jetzt wieder ins B�ro. Viel Spa� noch
mit deinem neuen Spielzeug." Ich habe gerade die Wohnung verlassen, als
Nicole hinter mir steht.
"Nimm mich mit Andy." bettelt sie und krallt sich an mir fest.
"Nein, Kleines. Ich habe zu tun."
"Bitte Andy. Du hast mir doch versprochen, mir alles beizubringen."
Ich kann ihren Argumenten nichts entgegensetzen und nehme sie in den
Arm." Du hast ja recht mein kleiner Liebling. Ich fahre dich jetzt zu
mir nach Hause und dann mu� ich kurz ins B�ro. Du wartest auf mich.
Ich beeile mich und wir k�nnen unsere Lehrstunde fortsetzen. Ist das
ein Angebot?"
"Ja, danke Andy. Ich freue mich schon so darauf." Haucht sie.
Ich setze Nicole bei mir ab und gebe ihr meine Schl�ssel. Als sie zum
Haus geht, schaue ich ihr nach. Die knallenge Jeans, die sie tr�gt
betont ihren geilen kleinen Hintern. " Heute bist du f�llig, du
kleines geiles Luder." Denke ich noch und fahre los.
Ohne Beate zu beachten betrete ich mein B�ro. Alle Spermaflecken sind
beseitigt und ich mache es mir im Sessel bequem als es klopft. Es ist
Beate.
"Also !? Was willst du!? "
Sie z�gert und stottert herum. "...die Flecken da,...ich meine ..ich,
mein Sohn Ronny...."
"Jetzt quatsch nicht dumm rum, du Schlampe. Du hast das Sperma deines
Sohnes beseitigt. Ja. Er hat sich einen runtergeholt. Und ich zeige dir
auch auf was er da gewichst hat." Ich starte die Kassette und Beate
f�llt aus allen Wolken.
Sie l�uft rot und gr�n an und st�tzt sich am Schreibtischrand ab.
Bei der letzten Szene sinkt sie auf die Knie und heult. " Ich kann ihm
nicht mehr unter die Augen treten. Ich sch�me mich so."
"Strafe mu� sein, du geile H�ndin. Du wolltest Nicole den Umgang mit
mir verbieten und hast dich damit selbst degradiert. Du mi�brauchst
meine Gro�z�gigkeit und meine Gnade. Ich gebe deinen Kinder, was du
ihnen nicht geben kannst und zum Dank hintergehst du mich. Ich habe
Ronny gezeigt, was er f�r eine Mutter hat. Ich habe ihm gezeigt, das
du nur ein St�ck geiles Fleisch bist, das darum bettelt gefickt zu
werden." Beate ist am Boden zerst�rt. Das hat gesessen. Sie heult
hemmungslos.
Ich ziehe sie an den Haaren hoch und fahre fort. " Dein Ronny wei�
jetzt wie Fickfleisch aussieht. Er wei� aber noch nicht, wie man es
benutzt. Aber er wird es bald wissen, denn du wirst es ihm zeigen."
entsetzt starrt sie mich mit weit aufgerissenen Augen an.
Ich wundere mich selbst �ber meine teuflischen Ideen. Ich verlange von
dieser Frau, ihren eigenen Sohn zu ficken. Gehe ich zu weit? Doch der
Gedanke regt mich an und mein Glied auf.
"Du solltest meinem Schwanz jetzt etwas Erleichterung verschaffen. Und
wenn du dir sehr viel M�he gibst, �berlege ich mir das mit Ronny
vielleicht noch mal."
Das l��t sich Beate nicht zweimal sagen. W�hrend sie meine Hose
�ffnet bet�tige ich unbemerkt die Record-Taste. Sie zieht meine Hose
und Unterhose runter bis zu meinen Kn�cheln und beginnt lustvoll meine
Beine zu lecken. Immer h�her kommt sie und als sie die Innenseiten
meiner Oberschenkel ableckt, droht mein Steinhartes Glied zu
zerplatzen. Ich lege meine Beine �ber beide Sessellehnen und biete ihr
so freien Zugang zu allen meinen Teilen. Sie verrichtet einwandfreie
Arbeit an meinen Eiern und steckt ihre Zunge ohne zu z�gern in mein
braunes Loch. Dort bereitet sie mir einen Hochgenu� nach dem anderen
um sich dann meinem Hauptanliegen zuzuwenden. W�hrend sie mir einen
Finger in den After steckt und meine Prostata massiert bl�st sie
meinen Schwanz zur Explosion. Unmengen von Sperma schie�en in ihren
Rachen und sie schluckt bis es aus ihren Mundwinkeln l�uft.
"OK, Hure. Das war gar nicht so schlecht." Untertreibe ich " Ich werde
noch mal �ber deine Strafe nachdenken. Ich ziehe mich an und greife in
meine Geldb�rse. Hier sind 100,- Mark. Damit wirst du Lebensmittel
einkaufen und lasse dir Belege geben. Die schaue ich mir morgen an.
Dann f�hrst du nach hause. Dort ist Ronny und spielt ein paar
Erwachsenenspiele mit seinem neuen PC. Du wirst es ihm nicht verbieten.
Koche ihm was sch�nes und lasse ihm seinen Spa�. Um Nicole brauchst
du dich heute nicht zu k�mmern. Sie ist bei mir in den besten H�nden.
Und jetzt verschwinde. Halt! Haben wir nicht noch was vergessen?" ich
schaue mit strengem Blick auf ihren kurzen Rock. Sie stutzt, doch dann
versteht sie und hebt schnell ihren Rock hoch. Als ich mich davon
�berzeugt habe, das sie unten nackt ist, sage ich nur kurz " In
Ordnung, kleine Drecksau." Und schicke sie mit einer Handbewegung raus.
Schnell bedankt sie sich noch bei mir und schlie�t die T�re hinter
sich.
Zufrieden nehme ich die Kassette aus dem Recorder und stecke sie ein.
Nach etwa einer Stunde verlasse ich mein B�ro und fahre los. Nicole
wartet schon. :- )

Kapitel 6
Als ich zu hause ankomme und grade auf meine Klingel dr�cken will,
�ffnet sich die T�re und Nicole f�llt mir um den Hals. " Endlich
Andy, ich hatte solche Sehnsucht nach dir."
Sie tr�gt nur ein T-Shirt und einen ihrer neuen Mini-Slips. Ohne ihre
hohen Girlie-Schuhe ist sie so klein und stellt sich auf ihre
Zehenspitzen um mich zu k�ssen.
Wir gehen ins Haus und sie h�ngt wie eine Klette an mir. "Warte,
Nicole. Ich will erst unter die Dusche." Ich lege den Videofilm in den
Recorder und verschwinde im Bad. Nach der Dusche trockne ich mich ab
und binde mir das Handtuch um. " Wozu eigentlich das Handtuch?" frage
ich mich. " Nicole kennt mich bereits." Splitternackt betrete ich das
Wohnzimmer und finde meine Kleine auf dem Sofa liegen und in einem
Magazin bl�ttern. Ich nehme ihr das Heft weg und setze mich zu ihr.
"Waren ja nur nackte Frauen drin." Sagt sie entt�uscht und umklammert
mich. " Aber jetzt habe ich endlich einen nackten Mann. Einen ganz
echten." Freut sie sich und dr�ckt ihre Lippen auf meine. Sie steckt
mir ihre Zunge in den Mund, wie ich es ihr beigebracht habe und wir
k�ssen uns hei� und sehr feucht. Das regt mich sofort wieder so an,
das sich alles an mir aufrichtet. Als sie meinen steifen Schwanz sieht,
greift sie sofort danach und beginnt ihn zu wichsen, wie sie es schon
gestern getan hatte. " Warte, Liebling..." unterbreche ich ihre
Aktivit�ten "...nicht so schnell." Entt�uscht zieht sie ihre Hand
zur�ck und schaut mich fragend an. " Heute machen wir es etwas
anders." L�chle ich sie an. " Leckst du mir wieder mein Pfl�umchen?"
fragt sie voller Erwartung.
"Mhm, mal sehen. Sp�ter vielleicht. Jetzt wirst du es mir erst mal mit
deinem s��en, kleinen Mund besorgen und wenn ich abspritze wirst du
alles runter schlucken, wie ich es dir gestern erkl�rt habe, klar?"
Mein bestimmender Ton irritiert die Kleine sichtlich und ich erkenne
pl�tzlich so etwas wie Angst in ihren Augen. " Ich kann das nicht,
Andy bitte..." sie klammert doch ich halte sie auf Abstand und schaue
ihr streng in die Augen."
So? du kannst das also nicht? Habe ich dir nicht erkl�rt, da� eine
Frau den Schwanz des Mannes zu lutschen und seinen Samen zu schlucken
hat. Oder bist du doch noch keine Frau?"
"Ja Andy, es stimmt ja. Aber ich.." ich sch�ttel sie hin und her. "
Hast du mich nicht darum gebeten, dir alles zu zeigen? Bist du nur eine
kleine L�gnerin? Soll ich dich nach hause schicken? Antworte mir
Nicole!" mein Ton klingt hart und das M�dchen weint. " Nein, bitte
nicht. Ich will bei dir bleiben, Andy. Ich mache es ja. So wie du es
willst. Sie ist so niedlich. Ich nehme sie tr�stend in die Arme und
fl�stere ihr ins Ohr." Na siehst du, mein kleiner Schatz. Ich wu�te
doch, das du ein liebes M�dchen bist und mich nicht entt�uschst. Aber
warum denn nicht gleich so?..." sie schluchzt "....und das mit deiner
Mutter habe ich auch geregelt. Sie wei�, da� du hier bist und hat
nichts dagegen." Sie schaut mich ungl�ubig mit gro�en Augen an. "
Aber wenn sie w��te, was wir hier machen...." wirft sie ein " Sie
wei� es, mein Kind."
Unterbreche ich sie. " Deine Ma ist ein geiles Luder und die beste
Schwanzlutscherin, die ich kenne."
Nicole ist schockiert. " Wie kannst du so was von meiner Mutter sagen."
Ruft sie emp�rt und will sich mir entziehen. Doch ich halte sie fest
und greife zur Fernbedienung.
"Jetzt pa� mal gut auf, Girlie. Ich zeige dir jetzt, was deine Mami so
alles w�hrend ihrer Arbeitszeit treibt."
Ich dr�cke auf Play.
Gebannt schaut Nicole auf den Fernseher. Als sie die Darstellerin
erkennt, ruft sie fragend.
"Mama!?"
"Mama macht es sich selbst." Kommentiere ich und Nicole schaut mich
fragend an.
"Andy fickt deine Mama." Kommentiere ich weiter und Nicole schaut
interessiert zu.
"Mama macht sauber. " erkl�re ich und Nicole atmet tief und
ger�uschvoll ein.
"Und jetzt zeigt dir Mama, wie gut sie Schw�nze blasen kann. Das war
vor ein paar Stunden." kommentiere ich die letzte Szene.
Als das Video zu ende ist, lehnt sich Nicole zur�ck und schlie�t ihre
Augen.
Ich schaue sie fragend an." Na, was sagst du dazu?"
"Sie treibt es mit dir und mir verbietet sie, dich zu sehen. Jetzt wird
mir alles klar."
"So treiben es die Frauen eben. Auch deine Mutter, Nicole. Und wie du
gesehen hast, hatte sie viel Spa� dabei. Glaubst du mir es jetzt?"
"Ja, Andy. Entschuldige. Ich war eine dumme Gans." Schnurrt sie und
legt ihren Kopf auf meine Brust. Mit ihrer linken Hand massiert sie
vorsichtig meine Eier.
Langsam rutscht sie tiefer und als sie meine Schwanzspitze erreicht,
sp�re ich pl�tzlich ihren warmen, feuchten Mund um meine Eichel.
Etwas unbeholfen saugt sie an ihr herum. Ich streichle �ber ihren
Kopf. " Komm, Kleines. Ich will, da� du dich vor mich kniest, damit
ich dich besser beobachten kann."
Ohne zu murren tut sie, was ich ihr gesagt habe. Ich ziehe ihr das
T-Shirt �ber den Kopf und halte ihr mein steinhartes Glied vor den
Mund. Sie greift es mit ihrer kleinen Hand und beginnt erneut mit ihrer
neuen Erfahrung.
"Du mu�t mehr mit deiner Zunge machen, Nicole. Und Blasen und Saugen
im Wechsel. Und vergi� deine Handarbeit nicht, Sch�tzchen" OK, ich
will sie bei ihrem ersten Blow Job nicht �berfordern und lasse sie
machen. Sie gibt sich auch wirklich alle M�he und �berpr�ft von Zeit
zu Zeit meine Zufriedenheit, indem sie mir in die Augen schaut. Ich
will ihn ihr noch nicht so tief in den Rachen stecken, wie ihrer
Mutter. Das mache ich sp�ter dann. Aber jetzt kann ich es nicht mehr
zur�ckhalten.
"Wichse ihn schneller, Kind. Und saug kr�ftig. Es kommt gleich."
�chze ich.
Sie l�uft rot an und arbeitet wie wild als es aus der �ffnung meiner
Eichel sprudelt. Ich sehe, wie sie ihre Augen verdreht und halte ihren
Kopf fest. Doch sie wei�, was sie zu tun hat und schluckt meinen
hei�en Lebenssaft.
Und schluckt und schluckt, bis die Quelle versiegt und ich mich
ersch�pft zur�ck lehne.
Sie versucht weiter zu machen, doch ich stoppe sie und ziehe sie zu mir
hoch.
Ich nehme die kleine in den Arm und kuschle sie. " Du warst toll,
M�dchen. Ich bin stolz auf dich."
Sie strahlt und k��t mich auf den Mund. " Besser als Mama?" fragt sie
mich unerwartet und schaut mir fordernd in die Augen. " Mindestens
genauso gut." versuche ich diplomatisch zu antworten.
"Dein Gl�ck." Antwortet sie neckisch und dann wieder ernst.
"Andy?"
"Ja, Schatz?"
"Ist Sperma sch�dlich?"
"Ach woher denn!?"
"Bitte sei ehrlich."
"Liebes. Kann etwas sch�dlich sein, aus dem Leben entsteht?"
"Nein."
"Kann etwas sch�dlich sein, was sich t�glich Millionen von Frauen in
all ihre �ffnungen spritzen lassen?"
"Nein."
"Und kann etwas sch�dlich sein, was auch deine eigene Mutter mit Wonne
genie�t?"
"Mhm..., nein. Du hast recht."
"Andy?"
"Ja, mein Schatz?"
"Was meinst du denn mit -' in alle �ffnungen'-?"
"Nun. Als Frau hast du ja drei �ffnungen. Und Jede ist in der Lage,
einen Schwanz in sich aufzunehmen."
"Hei�t das etwa...ich meine... mein Po auch?"
Ich mu� lachen und erhalte daf�r ein paar Schl�ge von Nicole.
"Du nimmst mich nicht ernst." klagt sie.
"Nat�rlich nehme ich dich ernst, Nicole. Aber eins nach dem anderen."
Ich t�tschel ihre Wange.
"Fangen wir doch erst mal mit deinem schnuckeligen, kleinen Fickschlitz
an."
Ich fasse zwischen ihre Beine und sie lehnt sich erwartungsvoll
zur�ck. Der d�nne Stoff st�rt und ich ziehe ihn ihr aus.
Nicole ist jetzt v�llig nackt. Ihre kleinen, leicht ger�teten Nippel
sind vor Erwartung schon ganz steif geworden. Mein Hauptinteresse gilt
jedoch ihrer jungfr�ulich, unbehaarten Fickspalte, die ich erst mal
mit meinem Mittelfinger durchforste.
"Spreize dein Beine weiter auseinander S��e, damit sich deine Muschi
mehr �ffnet." Fl�stere ich ihr zu und sie gehorcht sofort.
"Was haben wir denn da!?" Ich finde ihren kleinen Lustknopf und sie
zuckt zusammen als ich ihn leicht massiere. Ich sp�re ihr F�tzchen
langsam feucht werden und mir gelingt es, einen Finger rein zu stecken.
Sie zittert leicht und zwitschert, wie ein V�gelchen als ich sie so
bearbeite.
Aber jetzt verlangt mein knochenharter Schwanz auch sein Recht und
schon bin ich �ber sie.
Sie schaut mich �ngstlich an als ich ihr zufl�stere. " Jetzt zeigt
der Andy dir, da� die kleine, l�ngliche �ffnung zwischen deinen
Beinen nicht nur zum Pipi machen da ist, mein Liebling."
Sie sagt nichts, doch ihre Augen verraten mir ihre Gef�hle. Eine
Mischung aus Angst und erwartungsvoller Erregung. Ihr Gesicht verzieht
sich etwas, als ich meine Eichel ansetze und in ihre Spalte dr�cke.
Ich gebe ihr einen Zungenku�, w�hrend sich meine Schwanzspitze immer
tiefer in sie bohrt. Pl�tzlich merke ich den Widerstand ihres
H�utchens und schaue in ihre Augen.
"Gleich bist du eine richtige Frau, Nicole." Ich will diesen Moment
noch etwas genie�en und verst�rke den Druck nur ganz leicht. Dann
ziehe ich mich wieder etwas zur�ck um sogleich erneuten Druck auf ihre
Jungfr�ulichkeit auszu�ben.
Ich liebe diese aufregende Anspannung in ihrem Gesicht und erkenne,
da� sie leichten Schmerz versp�rt.
Ohne Vorwarnung sto�e ich zu und zerrei�e sie. Die Kleine schreit
kurz auf und wirft ihren Kopf nach hinten. Ich ziehe mein knallhartes
Rohr zur�ck, um es sofort mit aller Kraft in sie rein zusto�en. Durch
ihr Blut geht es jetzt etwas leichter, doch ich habe den Torpedo noch
nicht vollst�ndig versenkt.
Wieder ziehe ich ihn fast ganz zur�ck und ramme ihn ihr mit einem
Sto� bis zur Geb�rmutter rein.
Sie schreit wieder auf und ich halte so inne. Ich nehme ihren Kopf in
beide H�nde lecke �ber ihr schwei�nasses Gesicht." Jetzt geh�rst du
mir ganz, du kleines Mistst�ck." St�hne ich und sto�e wieder und
wieder zu. " Sag es. Sag das du mir geh�rst, du kleine Fotze!" schreie
ich sie an und sie antwortet mit tr�nenerstickter Stimme." Ja, ...ja
Andy....Ich geh�re dir. "
"Dann bettle darum, von mir gefickt zu werden. Flehe mich an, Du kleine
Hure."
Ununterbrochen sto�e ich meinen Schwanz in die kleine Fotze und sie
hat M�he mir unter den harten St��en zu antworten. "
Bitte...Ja..Ja..Ja..bitte...bitte..fick..fick mich."
"Und ob ich das tue." �chze ich. Als ich bis zum Anschlag in ihr
stecke, stoppe ich meine Bewegung pl�tzlich. Sie schaut mich kurz
fragend an. Ich umfasse ihre schmalen H�ften und mit einer Drehung
liege ich unter ihr.
"Genug gefaulenzt," scherze ich " Aufsitzen und reiten. Beweg deinen
kleinen Arsch."
Eifrig beginnt Nicole mit ihren noch unbeholfenen Fickbewegungen. Aber
es klappt immer besser und auch ihre enge Fickritze ist jetzt sch�n
geschmiert.
"Fick mich M�del. Fick schneller." Feuere ich sie an und sie gibt sich
alle M�he. " Super machst du das. Du bist Spitze. Gib mir dein kleines
Fickloch."
Sie japst und st�hnt und schnauft und ringt nach Luft. Ich erwidere
ihre St��e doch dann kann ich meinen Saft nicht mehr zur�ckhalten.
"Jetzt spritze ich dich voll, kleine Ficknutte." und es str�mt hei�
aus meiner Schwanzspitze und schie�t gegen ihre Geb�rmutter. Ihr Loch
ist jetzt klatschna� von Fotzensaft, Blut, Sperma und Schwei�.
Ersch�pft f�llt sie auf mich und atmet schwer.
Ich umarme sie und wir liegen so eine ganze Zeit, ohne zu reden.
"Habe ich alles richtig gemacht, Liebster?" fl�stert sie �ngstlich
und bricht damit das Schweigen.
"F�r dein erstes mal warst du super Schatz." Sage ich ruhig und k�sse
ihre Stirn.
"Du hast solche schroffen Sachen zu mir gesagt. Ich dachte ich mache
was falsch." Sagt sie traurig.
"Das ist so, meine S��e. Es regt mich zus�tzlich an, wenn ich
obsz�ne Dinge sage und das wollen Frauen insgeheim auch h�ren. Und du
bist doch eine Frau, oder?" ich dr�cke sie etwas fester an mich.
"Ja. Deine Frau, Andy." Sagt sie stolz und dann besorgt. " Und was ist
mit Mami? Sagst du ihr auch so was, wenn du sie �h..fickst?"
"Deiner Mami sage ich noch viel schlimmere Sachen. Auch wenn ich sie
nicht ficke."
"Das verstehe ich nicht." Sie schaut fragend auf mich herunter.
"Wenn ich deine Mami ficke, will sie es h�ren. Ansonsten hat sie es
verdient."
Nicoles Gesicht bekommt nachdenkliche Z�ge und ich beuge weiteren
Fragen vor."
Jetzt m�ssen wir aber mal was essen. Komm mit in die K�che."
So wie wir sind, gehen wir in die K�che und ich mache schnell etwas
zurecht.
W�hrend des Essens fragt Nicole jedoch weiter. " Wie meinst du denn
das ' Sie hat es verdient?' "
"Wei�t du Nicole, deine Mutter war sehr und b�se zu mir." Sie schaut
mich mit gro�en Augen an.
"Sie hat versucht mir Geld zu stehlen. Mir, ihrem eigenen Chef." Sage
ich ernst.
"Meine Mutti? Fragt sie entgeistert.
"Du wei�t, das ich dich nicht bel�ge, Nicole. Sie hat ein Gest�ndnis
unterschrieben. Und weil sie so ungezogen war, hat sie Strafe verdient,
oder?"
"Ja." Kommt die leise Antwort.
"Ich gebe ihr Strafarbeiten auf und lasse sie nachsitzen. Wenn ich mit
ihr zufrieden bin, dann ficke ich sie und wenn nicht bekommt sie
Schl�ge auf ihren nackten Hintern. Ich zeige sie nicht bei der Polizei
an und k�mmere mich um euch. Ist das gerecht?" Ich schaue sie fragend
an.
Sie �berlegt eine Weile." Ja, Andy. Du bist so gut zu uns. Ich sch�me
mich f�r meine Mutter."
Ich nehme sie in den Arm." Das mu�t du nicht, Liebes...." sage ich
tr�stend. "
...du kannst ja nichts daf�r aber wenn du sch�n artig bist und acht
gibst, das deine Ma ab jetzt immer sch�n brav ist und ihr beide genau
das tut, was ich euch sage, dann sind wir die besten Freunde und du
bekommst von mir, was du dir w�nscht. Wenn nicht, mu� ich auch dich
bestrafen. Au�erdem werde ich deine Mutter dann feuern und sie ins
Gef�ngnis stecken lassen. Du kommst dann in ein Heim."
"Bitte nicht, Andy. Ich mache ja alles was du mir sagst."
"So so, Als du mir vorhin meinen Schwanz blasen solltest, hast du dich
geziert und so was macht den Andy sehr b�se, Nicole."
"Entschuldigung. Das kommt bestimmt nicht wieder vor."
"Ich wu�te ja, das du ein folgsames M�dchen bist. So, und jetzt mach
hier Ordnung und sp�le das Geschirr ab." Sofort beginnt sie mit der
Arbeit und ich schaue dem nackten M�dchen noch eine Weile zu.
Allm�hlich steigt meine Lust wieder und in gleichem Ma�e mein
Schwanz. Langsam und provozierend schiebe ich meine Vorhaut vor und
zur�ck w�hrend ich meine kleine Gespielin beobachte.
Wie aus heiterem Himmel fragt sie pl�tzlich." Was ist, wenn Ronny das
alles erf�hrt?"
"Das Video deiner Mutter hat er schon gesehen." Sage ich gelangweilt
und sie schaut mich mit offenem Mund an. Ich mu� grinsen.
"Er hat.. Er hat es gesehen?...." und ohne meine Antwort abzuwarten "
Ja und?...Was hat er denn dazu gesagt?" fragt sie voller Ungeduld.
Ich greife ihren Arm und ziehe sie ganz nah an mich heran, w�hrend ich
mit der anderen meinen Schwanz verw�hne.
"Er hat sich einen runter geholt und sein Sperma durch mein B�ro
gespritzt."
Sage ich, ohne meine Stimmlage zu �ndern.
"Was!? Er hat...was? "
"Ja, eure Mutterfotze hat ihn so geil gemacht, da� er sie angewichst
hat.
Deine Ma ist ja auch ein scharfes Ger�t." Ich lasse sie los und sie
steht da, als ob sie der Blitz getroffen h�tte.
"Komm her, ich erkl�re dir das mal." Ich g�ngel sie auf meinen
Scho�, Gesicht zu Gesicht.
"Unser Ronny ist schon fast ein Mann und hat auch solche Gef�hle. Ihn
machen Frauen, die sich so benehmen eben geil, auch wenn es seine
eigene Mutter ist.
In dem Moment hat er nur die schwanzgeile Frau in ihr gesehen. Du
siehst ihn noch als dein unschuldiges Br�derlein aber was glaubst du
was er macht, wenn du ihm deine kleine, hei�e Pussy unter die Nase
h�ltst?"
"Du meinst...er.... du meinst er w�rde mich....?"
"Er w�rde dich ficken, bis du um Gnade winselst, Sch�tzchen. Ob
Schwester oder nicht."
Ich dr�cke meinen St�nder gegen ihren Scho� und am�siere mich an
ihrem Mienenspiel.
"Ronny." sagt sie nachdenklich.
"Ja Ronny! Und ich! Und wie jeder andere Mann auf der Welt seinen
verdammten Schwanz in eins deiner Fickl�scher stecken w�rde! Und
jetzt schau, da� du mit deiner Arbeit fertig wirst!" Ich stehe auf und
stelle sie auf den Boden. Dann verlasse ich die K�che.
Im Wohnzimmer sch�tte ich mir was hochprozentiges ein und gehe mit
meinem Glas nachdenklich auf und ab.
Ich habe die kleine Schlampe da, wo ich sie haben wollte und nehme
zufrieden einen Schluck Alkohol. Jetzt mu� ich auch Andy noch in meine
Richtung drehen.
Nicole kann mir dabei helfen.
Nicole. Ob ich heute noch ihr kleines Arschloch entjungfern soll? Warum
denn alles auf einmal? Sie rennt mir ja nicht weg.
Nicole betritt das Zimmer als ich gerade an ihren s��en Hintereingang
denke und sich mein Fickger�t wieder meldet. Sie kommt auf mich zu und
umarmt mich.
"Ich bin fertig, Andy. Die K�che ist blitzblank." Sagt sie stolz und
dr�ckt ihren zierlichen K�rper an mich.
"Braves M�dchen. Komm mit unter die Dusche." Sage ich, w�hrend wir
schon auf dem weg sind.
Ich ficke die Kleine an diesem Abend noch zweimal und wir schlafen
v�llig erm�det Arm in Arm ein.

Kapitel 7
Beim Fr�hst�ck taktiere ich weiter." Nicole. Ich m�chte dich um
einen Gefallen bitten."
"Ja? Was ist es denn?" fragt sie erstaunt.
"Nicole. Du wirst mit deinem Bruder sprechen. Du wirst ihm erz�hlen,
was eure Ma getan hat und du wirst ihm sagen, das ich mich um euch
k�mmere, wie um eine Familie. Aber du wirst ihm auch sagen, da� das
alles ein j�hes Ende haben kann, wenn eure Ma nicht spurt oder eure
Verhaltensweise geeignet ist, mir Anla� zu geben, meine
Wohlgesonnenheit noch einmal zu �berdenken."
Nicole �berlegt und stimmt zu.
F�r heute w�hle ich eine sehr enge Leggings und ein langes T-Shirt
f�r sie aus.
Als sie ihren Slip anziehen will, nehme ich ihn weg. " Den brauchst du
nicht."
Sie schaut verdutzt hoch. " es sei denn, ich ordne es an." Schlie�e
ich ab. Sie gehorcht und zieht brav die Leggings an. Ich fasse ihr fest
mit meiner Hand in den Schritt." Sp�rst du das, Nicole?"
"Ja, Andy." Sagt sie sch�chtern.
"Merke dir das Gef�hl. Es soll dich immer an mich erinnern. Egal wo du
bist."
"Ja, Andy."
Sie schl�pft in ihre Plateauschuhe und sieht zum anbei�en aus.
Ich fahre sie zur Schule und verabschiede sie mit einem raschen,
v�terlichen Ku�.
Ich schaue ihr noch hinterher und entdecke - Beate, ihre Mutter.
Sie wartet am Eingang auf Nicole und pa�t sie ab. Sie hat mich nicht
gesehen.
Ich beobachte eine lebhafte Diskussion. Leider kann ich nichts h�ren.
Aber ich sehe, wie sie die kleine packt und hin und her sch�ttelt. Was
redet sie nur?
Sie zieht an ihrem Shirt, doch Nicole rei�t sich los und rennt ins
Geb�ude.
Beate steht ratlos da und schaut nerv�s auf ihre Uhr. Sie geht in
Richtung Eingang, doch dann macht sie kehrt und �berquert die Stra�e,
kommt direkt auf meinen Wagen zu. Ich gehe in Deckung. Als sie an mir
vorbei ist, steige ich schnell aus und rufe ihr zu.
"Sch�ner Zufall, Frau Maerz, oder?"
Sie erkennt meine Stimme und bleibt wie angewurzelt stehen.
Als ich nichts weiter sage, dreht sie sich um und kommt langsam auf
mich zu.
Sie tr�gt eine adrette Bluse und ein kurzes Jackett, passend zu, nach
meinem Geschmack zu weiten und etwas bieder wirkenden Stoffhose. Die
hohen Abs�tze machen sich jedoch gut an ihren Schuhen, finde ich.
"Sie haben mich �berrascht, Herr Kroll." sagt sie mit leicht
err�tetem Gesicht.
Ich schaue provozierend auf meine Uhr und frage." Wollten wir nicht um
diese Zeit schon bei der Arbeit sein?"
Verlegen sucht sie eine Ausrede, doch ich komme ihr zuvor.
"Wir k�nnen die Prozedur auch hier abhalten." deute ich auf ihren
Schritt und sie wird pl�tzlich knallrot.
"Na? " Sie z�gert.
"Zeig mir deine verdammte Fotze!" werde ich deutlich lauter.
Sie knickt etwas zusammen, wie ein Boxer, der einen Schlag in den Magen
bekommen hat. �ngstlich schaut sie sich um und �ffnet ihre Hose. Ich
greife ungeduldig in die �ffnung und f�hle den zarten Stoff ihres
H�schens. Sie wei�, da� ich ihr verboten habe, eins zu tragen und
zittert vor Angst.
"Ok, du kleine Schlampe. Du willst es also nicht anders." Ich gebe ihr
eine saftige Ohrfeige und schreie sie an." Runter damit! Runter mit der
Hose. Und dem Slip. Sofort! Alles runter!"
Sie schaut sich gar nicht erst um, sondern zieht sich in Windeseile die
Hosen aus.
"Deine Schuhe darfst du anbehalten." Sage ich gro�z�gig als ein
�lteres Paar neben uns stehen bleibt und mit emp�rtem
Gesichtsausdruck auf Beate schaut. Die versucht vergeblich ihre Bl��e
durch Herunterziehen ihrer Bluse zu verdecken.
"Neue Sommermode, noch nie gesehen?" wende ich mich dem Paar zu, da�
sofort das Weite sucht.
Ich wende mich wieder Beate zu." Siehst du den M�llcontainer da
dr�ben?" Ich zeige auf das h��liche graue Teil vor der Schule.
"Ja, sehe ich." Zittert sie.
"Na? Worauf wartest du dann noch? Da kannst du deinen �berfl�ssigen
Stoff entsorgen. Na los jetzt, setze deinen Arsch in Bewegung.!"
Sie achtet auf den Verkehr und rennt �ber die Stra�e. Da sie keinem
Nudistenclub angeh�rt und meines Wissens auch nicht exhibitionistisch
veranlagt ist, mu� sie das wohl sehr dem�tigen, denke ich mir.
Ich sehe, wie ihre Beinkleider das Zeitliche in der M�lltonne segnen
und sie zur�ckkommen.
Ich lasse Beate bewu�t noch ein paar qu�lende Minuten unten ohne auf
der Stra�e stehen, bevor ich sie in meinen Wagen lasse. Sie
verschr�nkt ihre Arme �ber ihren Scho� und wir fahren schweigend in
Richtung Innenstadt.
Ich stelle den Wagen in der Tiefgarage ab und wir gehen Richtung
Aufzug. Sie schaut �ngstlich in alle Richtungen, aber es ist niemand
zu sehen. Der Aufzug stoppt im EG und es steigen zwei junge Frauen zu.
Als sie die halbnackte Beate sehen, kichern sie herum und Beate l�uft
rot an." Haben wir da nicht etwas vergessen?" scherzt die eine und
beide lachen unterdr�ckt. Ich l�chle sie unbeteiligt an und Beate
schaut gedem�tigt zu Boden. Der Lift h�lt im 2. OG und wir steigen
aus. " Viel Spa� noch." Ruft eines der Girls und kichert. " Danke,
eben so." Antworte ich und geleite Beate Richtung B�ro.
Auf dem Gang begegnet uns noch der Hausmeister, dem fast die Augen aus
dem Kopf fallen.
"Guten Morgen Herr Kasparek." gr��e ich freundlich, doch er h�rt
mich nicht und starrt mit offenem Mund auf Beates Bl��e, die
verzweifelt versucht, ihre Nacktheit notd�rftig mit ihren H�nden zu
verbergen.
Ich Schiebe Sie ins B�ro und schlie�e die T�re. Sofort setzt sie
sich an ihren Schreibtisch und beginnt zu heulen.
"Warum heulst du Schlampe?" will ich wissen.
"Ich sch�me mich so." schluchzt sie.
"Gut so. " sage ich zufrieden " Ich erwarte dich in zehn Minuten mit
den Belegen deines gestrigen Einkaufs in meinem B�ro." Ohne ihre
Antwort abzuwarten verschwinde ich hinter meiner T�re.
Ich stelle die Kamera ein und f�ttere den VR mit einer neuen Kassette.
Die Einstellungen sind in Ordnung und da ist auch schon Beate. Sie
reicht mir die Belege und ich pr�fe sie sorgf�ltig. Ich hake die
Posten mit den Lebensmitteln ab und sto�e auf...." Was ist das hier,
Hure?"
Sie schaut auf den Beleg und antwortet leise." Ich...ich brauchte neue
Strumpfhosen."
"So? neue Strumpfhosen? Wo sind sie?"
"Drau�en, in meiner Tasche."
"Hol sie her!"
Sie spurtet los und reicht sie mir mit �ngstlichem Blick.
Ich �ffne die Verpackung und nehme sie heraus.
"Ich hatte dir aufgetragen, Lebensmittel zu kaufen. Sieht das hier etwa
wie ein Lebensmittel aus!?" frage ich zornig und halte ihr die
Strumpfhose vors Gesicht.
"Nein, aber ich brauchte..."
"Was du dumme Fotze brauchst, bestimme immer noch ich!" schreie ich die
total eingesch�chterte Beate an.
Ich schaue auf den Preis. " 15 Mark. Du hast 15 Mark von meinem sauer
verdienten Geld unterschlagen und mich damit nicht nur erneut
bestohlen, sondern auch deine eigenen Kinder. Was bist du nur f�r eine
Mutter? Sch�me dich!"
Ich lehne mich zur�ck und schaue sie lange an. " Diebstahl, Lug und
Betrug.
Nichtbeachtung von Anweisungen und jetzt auch noch Unterschlagung und
Vernachl�ssigung der F�rsorgepflicht." Stelle ich in ruhigem Ton
fest.
Sie ist in Tr�nen aufgel�st. Ich nehme eine Schere und schneide Die
Beine von der Strumpfhose ab.
"Umdrehen und H�nde hinter den R�cken! " befehle ich. Dann binde ich
ihr mit dem einen Bein die Handgelenke zusammen. Das andere St�ck
kn�lle ich zusammen und stecke es ihr in den Mund.
"Beuge dich �ber den Schreibtisch und strecke deinen Arsch raus." Ich
nehme ein langes Holzlineal aus dem Schrank und stelle mich hinter sie.
" 15 Schl�ge f�r 15 Mark. Ich denke damit kommst du g�nstig davon."
Ich hole aus und schlage hart zu. Sie zuckt zusammen als das flache
Holz auf ihren Hintern klatscht.
Unter dem ged�mpften Gejammer meiner Deliquentin setze ich meine
Bestrafung ohne Unterbrechung fort. Ich lege das Schlagwerkzeug zur
Seite und betrachte ihre stark ger�teten Arschbacken.
Eigentlich hatte ich vor zu arbeiten, aber das kann ich sp�ter immer
noch. Denn das harte St�ck Fleisch in meiner Hose hat sich anders
entschieden. Ihr geschundenes Hinterteil wirkt sehr einladend.
Ich hole die kleine Flasche Gleitfl�ssigkeit aus der Schublade und
schmiere mein Glied sorgf�ltig ein.
Dann verreibe ich die Substanz �ber ihren Anus und stecke ihr meinen
Finger rein. Sie jammert, zuckt und wackelt mit ihrem Hintern hin und
her. Ich schlage ihr mit der Flachen Hand auf die ger�tete Stelle und
Schimpfe." Halt still, jetzt ist dein Arschloch reif, ob du willst oder
nicht!"
Ich positioniere meine Eichel gegen ihr hinteres Loch und verst�rke
den Druck.
Langsam �ffnet sie sich und ich dringe tiefer. Ich merke den
Widerstand ihres Schlie�muskels, der mich aber nicht aufh�lt. Sie
st�hnt und murrt in ihren Knebel. Der Widerstand ist gebrochen und ich
dringe tiefer ein.
Ich fasse ihre H�ften und ziehe sie an mich rann. Als ich mein hartes
St�ck vollst�ndig in ihrem Loch versenkt habe greife ich nach vorne
und nehme ihr das St�ck Nylon aus dem Mund.
"Wie gef�llt das meiner kleinen Ficksau?" frage ich sie direkt in ihr
Ohr.
"Sie st�hnt nur ein paar unverst�ndliche Laute und ich ficke ihren
Arsch mit kr�ftigen St��en.
Beate junkst und �chzt im gleichen Rhythmus und als ich ihr meinen
Wei�en Saft in den Darm jage schreit sie kurz auf und ihr ganzer
K�rper sch�ttelt sich. "
Sieh mal an..." sage ich am�siert Frau Maerz bekommt beim Arschficken
einen Orgasmus. H�?"
"Jaah." Entfleucht es ihr nur und ich schlage ihr noch einmal auf den
Hintern.
"Eigentlich hast du das ja nicht verdient. Aber sei's drum." Ich binde
ihre H�nde los und schicke sie an die Arbeit.
Gegen 17:00 ist alles abgearbeitet und ich gehe raus. " Du kannst jetzt
auch Schlu� machen." sage ich zu Beate und warte an der T�re. Sie
z�gert, denn ihr f�llt pl�tzlich auf, da� sie unten herum immer
noch nackt ist." Worauf wartest du denn, raus hier!"
"Bitte Herr, ich m�chte....ich meine, nehmen sie mich in ihrem Wagen
mit?"
"Wie komme ich denn dazu dich zu chauffieren?"
"Aber ich kann doch nicht so....." ich unterbreche sie barsch " Wenn du
dich meinen Anordnungen widersetzen kannst, dann kannst du auch mit
nacktem Arsch nach hause fahren." Ich dr�ngle sie raus und
verschlie�e die T�r. Dann lasse ich sie einfach stehen und
verschwinde im Aufzug.
Ich fahre direkt zu Beates Wohnung und betrete sie mit ihren
Schl�sseln. In der Diele h�re ich Stimmen aus dem Wohnzimmer kommen.
Ich erkenne Nicole und Ronny.
Die beiden unterhalten sich lebhaft und haben mich nicht geh�rt.
"...es ist doch immer noch unsere Mutter." H�re ich Ronny sagen.
"Ja, aber sie hat Andy bestohlen und er sorgt sich doch so um uns."
"Stimmt, das h�tte ich Ma nicht zugetraut."
"Wenn wir zu ihm halten, kann das nur zu unserem Vorteil sein und sie
hat einen Denkzettel verdient."
"Du hast recht. Wir kommen gut mit ihm klar und Mutter hat uns alle
gef�hrdet."
"Und wie sie sich im B�ro benommen hat..." ich unterbreche die beiden
hier und betrete das Zimmer.
"Andy! " ruft Nicole und springt mich sofort an. Ich begr��e beide
und setze mich auf die Couch.
Nicole setzt sich daneben und legt ihr Bein �ber meinen Oberschenkel
und ich meine Hand auf ihren.
Ihre knallenge Leggings sitzt wie eine zweite Haut und l��t kaum
etwas im Verborgenen.
"Ich sehe, ihr versteht euch, Kids. Wie l�ufts mit deinem PC, Ronny?"
"Toll. Geiles Teil, genau wie die Bilder, danke noch mal, Andy."
"Wenn du willst, zeige ich dir noch was viel geileres." Mache ich ihn
neugierig.
"Was war heute morgen vor der Schule los, Nicole?" wende ich mich ihr
zu und sie ist verbl�fft.
"Du hast es gesehen?" fragt sie.
"Ja. Also?"
"Ma hat auf mich gewartet. Sie hat mich wegen meiner Kleidung getadelt
und wollte, da� ich mich von dir fernhalte. Doch ich habe sie einfach
stehen gelassen."
"Du bist ein liebes M�dchen. Auf dich kann man sich verlassen." Lobe
ich sie und streiche �ber ihren Schenkel.
"Ich habe ein Haus an einem See in einer sehr sch�nen und sehr
einsamen Gegend. Wenn ihr wollt, fahren wir alle zusammen hin. Es sind
ja bald Ferien."
schlage ich vor.
"Super!" kommt es im Einklang.
"Und dieses Wochenende k�nnt ihr in meinem Haus verbringen. Wir werden
bestimmt viel Spa� zusammen haben." Ich l�chle freundlich und beide
stimmen zu.
"Und was ist mit Ma?" fragt Nicole.
"Wir werden uns gemeinsam um sie k�mmern." Grinse ich.
In diesem Moment sind Ger�usche aus der Diele zu vernehmen und
pl�tzlich �ffnet sich die T�re. Da steht Beate. Sie hat sich ihr
Jackett um die H�ften gebunden um ihre Bl��e zu verdecken und schaut
uns wie gebannt an.
"Na komm schon rein, Beate. Keine Angst. Wir hatten gerade ein sehr
interessantes Gespr�ch. Dabei ging es auch um dich." Ich t�usche
Heiterkeit vor und sie tritt n�her. Die Kids schauen erstaunt auf ihr
merkw�rdiges Outfit und als sie es merkt will sie in ihrem Zimmer
verschwinden.
"Halt halt, nicht so eilig, Lady." Rufe ich und sie bleibt abrupt
stehen. Mit meiner offenen rechten Hand weise ich ihr einen Stehplatz
in der Mitte des Raumes an und sie folgt sogleich.
"Mir ist zu Ohren gekommen..." beginne ich "... da� das Outfit deiner
Tochter nicht deinem Geschmack entspricht!?" sie schluckt und zieht
nerv�s an ihrer Bluse herum.
"Warum legst du dein Jackett nicht ab, Beate. Wir sind doch zu hause,
oder?"
frage ich mit h�mischem Blick.
Sie stottert. " Herr...bitte ....die Kinder, ich..."
"Hast du ihnen was zu verbergen?" frage ich scheinheilig w�hrend sie
sich immer noch ziert.
"Willst du mir etwa meine gute Laune verderben!" erhebe ich meine
Stimme.
Langsam knotet sie die �rmel auf und mit Tr�nen im Gesicht....l��t
sie es fallen.
Die Kleinen trifft fast der Schlag, als sie ihre Mutter mit v�llig
entbl��tem Unterleib da stehen sehen und Beate wechselt drastisch die
Farben.
"Jetzt lernen deine Kinder mal deine Vorstellung von korrekter
Bekleidung kennen. Soll Nicole etwa so zur Schule gehen?"
Nicole schaut immer noch fassungslos auf ihre Ma, die sch�tzend ihre
H�nde vor ihre Scham h�lt, doch in Ronnys Augen sehe ich bereits
dieses gewisse funkeln, das auf ganz bestimmte Gef�hlsregungen
schlie�en l��t.
"Des weiteren ist mir zugetragen worden, das der guten Frau Maerz der
Umgang ihrer Tochter mit einem gewissen Herrn Kroll nicht genehm ist."
fahre ich mit meiner Anh�rung fort w�hrend Nicole ihre Fingern�gel
in meinen Arm gr�bt erkenne ich die bereits stattlich ausgepr�gte
Ausbeulung in Ronnys Hose.
"Ja!? Und!? Was sagst du dazu?"
Beate kann keinen klaren Gedanken fassen und stammelt nur etwas
Unverst�ndliches daher.
"Wie bitte!?.." ich werde ungehalten " Stelle dich gerade hin und nimm
deine H�nde an die Seiten. Und verdammt noch mal rede!"
"Ich habe mir Sorgen um Nicole gemacht." Sagt sie leise.
"Hatte sie einen Grund dazu?" frage ich die Kleine, die sich
mittlerweile etwas gefangen hat.
"Nein, Andy." Sagt sie mit niedlicher Stimme und h�lt mich fest. Dann
wendet sie sich ihrer Mutter zu, die zu Ronnys Freude ihre H�nde an
ihre Seiten gelegt hat." Mama! H�r auf mir Vorschriften zu machen.
Andy h�lt zu uns und sorgt f�r uns. Aber du gef�hrdest die Familie
indem du ihn bestiehlst und hintergehst. Du befriedigst deine geile
Lust an ihm und willst mir alles verbieten...." Ich mu� die kleine
etwas bremsen und dr�cke sie fest an mich.
Beate ist schockiert. Ihr wird schlagartig bewu�t, da� Nicole alles
wei�.
"Was meinst du, Ronny?" frage ich ihn doch seine Aufmerksamkeit gilt
fast ausschlie�lich dem Schlitz zwischen den Beinen seiner Mutter.
"Ronny!?"
"Ja, Nicole hat recht, Ma. Du benimmst dich unm�glich..." und f�gt
grinsend hinzu " aber dein Video hat mir trotzdem gefallen."
Beate ist am Boden zerst�rt. Das Urteil ihrer eigenen Kinder ist
vernichtend.
Ihre letzte Hoffnung dahin. Sie heult und schluchzt. " Ihr habt ja
recht. Ich h�tte das niemals tun d�rfen."
"Ich freue mich, das du das endlich einsiehst." Mische ich mich wieder
ein."
Aber ich denke das du,
nicht zuletzt wegen deiner heutigen erneuten Verfehlungen, eine
empfindlichere Strafe verdient hast, als ein paar Schl�ge auf den Po."
Ronny schaut mich fragend an.
"Ja, sie hat es wieder getan. Sie hat mich wieder bestohlen. Sie sollte
mit meinem Geld Lebensmittel kaufen und hat einen Teil f�r ihre
Klamotten ausgegeben. Stimmt's, Beate?"
"Ja." sagt sie resigniert und versucht erst gar nicht mehr, sich zu
verteidigen..
"Unglaublich, Mama!" kommentiert Nicole und Ronny feixt.
"Wir entziehen dir hiermit alle deine Rechte. Ab sofort hast du nur
noch Pflichten. Deine Hauptaufgabe wird es sein, uns zu dienen und alle
unsere Befehle bedingungslos auszuf�hren. Ab jetzt hast du den Status
einer Sklavin.
Ronny soll die Kasse verwalten und Nicole wird �ber deinen
pers�nlichen Bedarf entscheiden. Ohne ihre Genehmigung wirst du dir
noch nicht einmal einen Tampon kaufen. Ronny und Nicole werden mir
regelm��ig Bericht erstatten. F�r jede Verfehlung wirst du streng
bestraft."
Beate h�rt stumm mein Urteil. Nicole hat inzwischen mein Hemd
ge�ffnet und ihre Hand streichelt meine Brust, w�hrend sie ihre
Muschi permanent an meinem Oberschenkel reibt. Ronny genie�t es
sichtlich, seine gedem�tigte Mutter zu beobachten und wei� vor
Erregung nicht, wie er sitzen soll.
"Ich schlage au�erdem einen Wochenendarrest im Keller meines Hauses
vor." Und f�ge hinzu." Vorausgesetzt Ihr beiden seit damit
einverstanden." Ich schaue die Geschwister abwechselnd an.
"Sie hat es verdient!" sprudelt es aus Nicole heraus.
"Sie soll bestraft werden! " best�tigt Ronny mit leuchtenden Augen.
"Dann soll es so sein. Strafantritt ist morgen um 19:00 Uhr." Bestimme
ich. "
Hast du noch was zu sagen?"
"Nein." Haucht sie. " Dann gehe jetzt und mache dich frisch." Schnell
verschwindet sie und ich h�re, wie sich ihre T�re schlie�t.
"Ihr seit ja ein tolles Team." Lobe ich die Geschwister. " Mit euch
kann man arbeiten. Wenn ich irgend etwas f�r euch tun kann, dann sagt
es."
Nicole knutscht und dr�ckt an mir herum und ich sp�re, wie ihre
Geilheit auf mich �berspringt.
Ich massiere ihren kleinen geilen Arsch durch den d�nnen Stoff und
mein Schwanz meldet pochend seine Anwesenheit.
"Jetzt kann sie uns nichts mehr verbieten." Schnurrt sie, r�kelt sich
geil auf mir herum und saugt an meinem Hals.
Ronny tut mir ein bisschen leid. Er sitzt alleine mit seiner Geilheit
und sieht seiner hei�en Schwester l�stern zu als diese auf den Boden,
zwischen meine Beine rutscht und beginnt, meine Hose zu �ffnen.
Die Anwesenheit ihres Bruders scheint sie �berhaupt nicht zu st�ren
und ungeniert befreit sie meinen langen, harten Riemen. Sie umfa�t ihn
mit ihrer kleinen Hand und wichst ihn langsam w�hrend sie mit ihrer
feuchten Zunge �ber meine Oberschenkel leckt.
"Ist deine Schwester nicht ein hei�es Teil?" frage ich Ronny, der mit
gro�en Augen auf die Geschehnisse achtet und sich mit einer Hand �ber
seine massive Beule streicht.
"Komm, setz dich doch zu uns." Biete ich ihm an. " Die Kleine hat doch
zwei H�nde."
Das l�sst er sich nicht zweimal sagen und schon sitzt er neben mir.
"Jetzt zeige doch der Kleinen mal was sich so in deiner Hose abspielt."
Ohne zu z�gern �ffnet er seine Hose und holt sein steifes Ger�t ans
Licht.
"Nicole schaut direkt auf den Schwanz ihres Bruders w�hrend sie meine
Vorhaut ganz zur�ck zieht um sie dann wieder �ber meine Eichel zu
schieben.
"Jetzt zeig dem Ronny doch mal, was du mit deinem s��en Blasmund so
alles anstellen kannst, Sch�tzchen."
Sie kniet sich zwischen seine Schenkel und zieht ihm sofort die Hose
aus. Sie beginnt seine Eier zu massieren und schaut ihm l�chelnd in
die Augen. Dann st�lpt sie ihre feuchten Lippen �ber seine rote
Eichel. Sie lutscht an ihm, wie an einem Eis am Stiel und der Junge ist
im siebenten Himmel.
Er legt den Kopf zur�ck, schlie�t die Augen und st�hnt. Nicole fa�t
sein Glied und wichst, w�hrend sie seine Eichel mit ihren Lippen fest
umschlossen h�lt.
Das ist zu viel f�r den armen Kerl und er spritzt seine Ladung mit
lautem St�hnen in ihren kleinen Mund.
Brav schluckt die Kleine den klebrigen Sirup, wie sie es bei mir
gelernt hat.
"Shit!" ruft Ronny und �rgert sich �ber das schnelle Ende. Ich lache
und lege einen Arm um ihn.
"Mach dir nichts draus, mein Freund." Tr�ste ich ihn." Du hast noch
soviel Saft in deinen Eiern, damit k�nntest du die ganze Stadt
besamen."
Nicole ist aufgestanden und ich ziehe ihr die Leggings aus, so da� wir
einen sch�nen Blick auf ihren kleinen Fickschlitz haben. Ich greife
zwischen ihre Beine, die sie sofort spreizt und massiere ihre kleinen
aber recht geschwollenen Schamlippen.
"Schau mal wie feucht Schwesterchen ist." Sage ich zu Ronny, und zeige
ihm meinen Finger, der von ihrem Fotzensaft glitzert. Der bekommt auf
Grund der Live-Ansicht ihrer nassen Fotze nicht nur leuchtende Augen.
Auch sein Schwanz r�hrt sich schon wieder. Nicole setzt sich, Gesicht
zu mir, auf meine Schenkel und bearbeitet mit der rechten meinen harten
Kn�ppel und mit der linken greift sie Ronny an. Sie hebt ihren kleinen
Arsch und f�hrt sich meinen Schwanz ein.
Ronnys Schwanz ist jetzt steinhart und Nicole beugt sich zu ihm. "
Gef�llt dir das, Br�derchen?" haucht sie, w�hrend sie auf mir
herumreitet und seinen Schwanz bearbeitet. " Und wie, Schwester. Ich
wu�te nicht, da� du so ein geiles St�ck bist, sonst h�tte ich dich
schon viel fr�her genommen." Antwortet er. Sie k��t ihn kurz auf die
Lippen um sich dann wieder auf ihren und meinen Fick zu konzentrieren.
Nicole ist ein echtes Naturtalent. Gestern habe ich sie entjungfert.
Heute fickt sie schon wie ein kleiner Profi und es dauert auch nicht
lange, bis ich sie mit meinem Saft begl�cke. Fast gleichzeitig spritzt
Ronnys hei�e Sahne hoch in die Luft und landet auf seinen und Nicoles
Schenkeln.
Ich mache mich auf den Weg nach Hause, denn ich mu� noch einiges f�rs
Wochenende vorbereiten.
Ich telefoniere mit einem Freund, der ein Piercingstudio betreibt und
vereinbare einen Deal f�r morgen.
Dann gehe ich in den Keller und inspiziere die R�ume. Mein Haus ist
schon alt und die W�nde recht dick. Es gibt einen kleinen Fenster
losen Raum mit einer Eisent�re, der im Krieg wohl als Schutzraum
diente. Ideal f�r meine Zwecke. Der Vorraum ist gr��er. Der Boden
ist gekachelt und in der Mitte ist ein Ausgu�. An der einen Wand
h�ngt ein Sp�lbecken und an der anderen steht einen Art Werkbank.
In der Mitte steht ein alter K�chentisch und zwei St�hle. Und da
steht noch eine Lederbezogene Bank, ohne Lehnen. Zufrieden verlasse ich
den Keller.

Kapitel 8
Am n�chsten Morgen erscheint meine Beate p�nktlich im B�ro. Sie
sieht sehr sexy aus mit ihrem kurzen schwarzen Rock und den Schwarzen
Nylonstr�mpfen. Sie tr�gt Stiefel mit hohen Abs�tzen.
Ihre enge, vorne gekn�pfte Bluse bringen ihre Titten toll zur Geltung.
Ich �berzeuge mich davon, da� sie halterlose Str�mpfe tr�gt und
ihre Pussy frisch rasiert und nackt ist. Dann kn�pfe ich ihr noch die
Bluse auf und schicke sie an ihre Arbeit.
Um 16:00 Uhr trage Beate auf, da zu bleiben und die R�ume zu putzen.
Dann verlasse ich das B�ro, hole meine zwei Kids ab und fahre nach
Hause. Nicole sieht in ihrem Girlie-Kleidchen zum Anbei�en aus. Sie
hat f�rs Wochenende eingekauft und wir bringen die Sachen rein. Nicole
hat in der K�che zu tun.
"Komm mit Ronny, ich habe da was f�r dich." ich f�hre den Jungen ins
Wohnzimmer und �ffne mein Videoarchiv. Der Schrank ist voll mit
Kassetten und Ronny bekommt gro�e Augen.
"Schau mal. Alle Kategorien. Alles was es so auf dem Markt gibt. Suche
dir was aus, ich hole uns einen Drink." Als ich zur�ck komme hat sich
Ronny noch nicht entschieden und ich helfe Ihm bei der Auswahl. " Schau
mal, ein Foltervideo.
Harter Stoff. Oder hier, Inzest, Mutter und Sohn." Er schaut mich an
und wir grinsen. " Mal im ernst, mein Freund. Deine Mutter ist h�rig.
Glaube mir, du kannst mit ihr machen, was du willst und sie bedankt
sich auch noch daf�r." Ich l�chle ihn an und er gr�belt.
"Du meinst...ich k�nnte sie." er stockt. " Klar, Ronny. Ficke sie, bis
sie um Gnade winselt. Dein Ma
ist ein hei�es Ger�t und wartet doch nur darauf, da� du es ihr
ordentlich besorgst, glaube mir."
Ich reiche ihm das Inzest Video und er legt es ein. Wir schauen gerade
interessiert zu als das Girlie rein kommt. " Gemein, ihr schaut ohne
mich Filme." Sie schaut auf den Bildschirm und sieht einen Jungen in
Ronnys Alter.
Er steht im Raum und eine reifere Frau kniet vor ihm und bl�st nach
allen Regeln der Kunst seinen Schwanz."
"Das ist nur ein Lehrfilm f�r Ronny. Komm mit, wir nehmen ein Bad."
Sage ich nur und f�hre sie weg.
Wir sitzen in der Wanne und knutschen uns die Lippen wund. Ich
versp�re einen starken Druck auf meiner Blase und ich stehe auf, um
mich zu erleichtern, da kommt mir ein Gedanke.
"Hast du schon mal was von Natursekt geh�rt, M�del?"
"Nein, was ist denn das?" Fragt sie naiv.
"Mach die Augen zu Kleines, ich zeige es dir."
Ihr h�bsches Gesicht ist direkt vor meinem Schwanz und ihre Augen sind
erwartungsvoll geschlossen, als ich es laufen lasse. Die hei�e Pisse
l�uft ihr �ber Haare und Gesicht. Sie �ffnet die Augen und sieht was
ich mache.
"Ihhh..la� das." Quiekt sie und dreht sich weg, doch ich pisse sie
weiter an.
Bis zum letzten Tropfen.
Dann grabe ich meine Faust in ihre Haare und ziehe sie hoch.
"Das n�chste mal wirst du mich darum bitten, meine Pisse trinken zu
d�rfen, du kleines Mistst�ck!" zische ich sie an. Nicole schaut mich
fassungslos an und ich fahre fort." Denke an dein Versprechen, mir
bedingungslos zu gehorchen.
Oder willst du erst im Keller landen und dann im Heim!?"
Pl�tzlich begreift sie, was sie falsch gemacht hat und schluchzt."
Entschuldigung, Andy. Ich habe mich so dumm benommen. Aber ich war so
�berrascht als du....ich meine, ich kannte sowas noch nicht und....."
Ich schneide ihr das Wort ab. " Sei still, kleine Hure! Du wolltest,
da� ich dir alles zeige und das tue ich auch. NS geh�rt auch dazu.
Aber wenn du dich zierst, bumse ich ab sofort nur noch deine Mama. Die
wei� wenigstens zu sch�tzen, was man mit ihr macht"
"Bitte nicht, Andy." Heult sie und umklammert mich. " Du kannst alles
mit mir machen, Alles."
Wir duschen uns ab und verlassen das Bad. Auf dem Weg ins Schlafzimmer
h�ren wir Ger�usche und schauen nach Ronny. Der sitzt mit herunter
gelassener Hose auf der Couch und wichst sich sein steifes Glied
w�hrend er auf den Bildschirm starrt. Auf dem Schirm vergn�gt sich
gerade eine reife Lady mit zwei Knaben.
"Hast du Spa� Ronny?" frage ich und er schaut zu uns. " Der Film ist
tierisch geil." St�hnt er und setzt seine Handarbeit fort.
"Verschie�e nicht das ganze Pulver, du brauchst es heute vielleicht
noch." Wir lachen und verschwinden im Schlafzimmer. Ich ziehe mir
meinen seidenen Hausanzug �ber und reiche Nicole ihren ebenso seidenen
Kimono.
"Dein Bruder ist ein tolles Kerlchen und st�ndig geil. Wird langsam
zeit, das er mal was richtiges zu ficken vor sein Rohr bekommt." Wende
ich mich an die Kleine.
"Ja." sagt sie." Er wei� noch gar nicht, was ihm da so entgeht. Sie
schmiegt sich an mich und greift mir zwischen die Beine. " Willst du es
ihm nicht zeigen?" frage ich, w�hrend sie sanft meine Eier massiert. "
Der hier ist mir aber lieber." Sie streicht mit der Handfl�che �ber
die Unterseite meines Schwanzes. Ich k�sse sie und will ihr gerade den
Kimono abstreifen, als es schellt. Ich schau auf die Uhr. 19:00 Uhr!
Wir wissen beide, wer das ist.
Auch Andy hat seine Session gestoppt und steht erwartungsvoll im
Zimmer.
Ich gehe zur T�re und �ffne. Da steht Beate. Sie tr�gt noch das
selbe, wie im B�ro und schaut verlegen auf den Boden. Sie hat nur zwei
Kn�pfe ihrer Bluse geschlossen und erh�lt daf�r erst mal eine
Ohrfeige. Sie wei� genau warum und �ffnet schnell die Bluse. Ihre
Titten sind jetzt wieder gut sichtbar und ich erkenne ihre steifen
Nippel.
Ich mache eine kurze Kopfbewegung und sie tritt ein. Im Foyer stehen
meine Beiden und schauen auf ihre Mutter.
"Unsere Sklavin meldet sich zum Strafantritt." Sage ich zynisch.
Ich �ffne die T�re zum Keller und wir gehen alle gemeinsam runter.
Durch einen dunklen Gang gelangen wir in das Vorzimmer. Die
Leuchtstofflampen geben gen�gend Licht und ich schlie�e die T�re
hinter mir.
"Stelle dich in die Mitte des Raumes, damit wir dich gut sehen k�nnen
und ziehe dich nackt aus." Ordne ich an. Sie stellt sich direkt unter
die Deckenlampe. Viel hat sie nicht zu tun. Als erstes ist die Bluse
weg. Ich bemerke wieder dieses funkeln in Ronnys Augen, als er die nun
v�llig nackten Titten seiner Mutter sieht. Sie �ffnet den
Rei�verschu� und ihr Rock f�llt zu Boden. Sie zieht ihre Stiefel aus
und rollt die Nylons runter. " Alles auf den Tisch da legen." Sage ich
knapp.
"Drehe dich um, spreize die Beine und b�cke dich nach vorne." Sie ist
folgsam.
"Jetzt nimm deine H�nde nach hinten und spreize deine Fotzenlippen."
Sie tut, wie ihr befohlen und in dieser, f�r sie so erniedrigenden
Haltung sind ihre geschwollenen Schamlippen und ihr etwas ge�ffnetes
Arschloch deutlich zu sehen.
"Ronny, du pr�fst nach, ob die Gefangene etwas versteckt hat."
Ronny schaut mich verdutzt an und ich nicke ihm aufmunternd zu. Nicole
ist ganz rot im Gesicht, schaut aber interessiert zu. Der Junge b�ckt
sich hinter seine Mutter und schaut ihr zwischen die Beine.
"Du mu�t schon richtig pr�fen." Kl�re ich ihn auf." Stecke deinen
Finger rein und kontrolliere.
Z�gernd schiebt er seinen Mittelfinger in ihre Scham und beginnt ihn
hin und her zu drehen.
Als er ihn herauszieht, ist er ganz feucht.
"OK." Sage ich " Jetzt spreize deine Arschbacken, soweit du kannst."
Befehle ich der Sklavin.
Ronny ahnt schon, was er tun mu� und ich nicke best�tigend. Er setzt
seine Fingerspitze an ihren Anus und beginnt zu dr�cken. Er merkt den
Widerstand und schaut mich hilflos an.
"Gestern habe ich da meinen dicken Schwanz reingeschoben. Dein Finger
schafft das allemal."
So ermutigt gibt er sich mehr M�he und als er den Schlie�muskel
�berwunden hat, verschwindet sein Finger v�llig in ihrem dunklen
Loch. Wieder die kreisenden Bewegungen, dann ist auch diese Pr�fung
beendet. Ronny ist aufs �u�erste erregt und ich frage mich wie
haltbar der Stoff seiner Hose ist.
"Steh auf Sklavin, drehe dich zu uns, nimm deine H�nde in den Nacken
und spreize die Beine."
In dieser Haltung kommen ihre Br�ste voll zur Geltung und ihre harten
Nippel stehen steil nach oben.
Ich winke Nicole zu mir und stelle sie direkt vor ihre Ma. Ich trete
hinter sie und lege ihre H�nde auf die strammen Titten der Mutter.
Dann greife ich unter ihren Stoff und massiere ihre kleinen Nippelchen.

"Solche Titten bekommst du auch einmal." fl�stere ich in ihr Ohr " Wie
f�hlen die sich an?"
"Toll, Andy." Sagt sie sch�chtern und traut sich nicht ihrer Mutter in
die Augen zu schauen.
Wir treten wieder zur�ck. " Sklavin! Du bist schuldig, schwere
Verbrechen gegen deine eigenen Kinder und deinen Chef begangen zu
haben!"
"Ja, ich bin schuldig und sch�me mich daf�r." Sagt Beate dem�tig,
wohl wissend, das sie kein andere Chance hat.
"Als Zeichen deiner Reue wirst du uns jetzt mit deinem Mund bedienen.
Auf die Knie mit dir!"
Ich trete an die nun kniende heran und halte ihr meinen steifen Schwanz
vor den Mund. Sofort �ffnen sich ihre Lippen und ich sto�e zu. Ich
will es nicht lange hinausz�gern, nehme ihren Kopf und ficke ihren
Mund mit kurzen kr�ftigen St��en bis das Sperma tief in ihren Rachen
schie�t und sie wie wild schluckt.
Dann winke ich Ronny zu mir und er stellt sich vor seine Mutter. Nichts
passiert.
"Worauf wartest du denn noch, Sklavin! Hole den Schwanz aus seiner Hose
blase ihm die Seele aus dem Leib, oder willst du ihn erst im Arsch
haben!?"
Sofort �ffnet sie seine Hose und zieht sie samt Unterhose runter.
Ronnys Schwanz zeigt steil zur Decke und seine Eichel ist v�llig nass.
Beate rollt ihre Lippen �ber sie und saugt, was das Zeug h�lt. Ihr
Sohn schaut mit weit aufgerissenen Augen zur Decke. Wir h�ren ihre
schl�rfenden und schmatzenden Ger�usche. Dann schaut sie mich fragend
an und rollt ihre Augen nach oben. Ich verstehe. " Ja. Du darfst auch
deine H�nde benutzen." Erlaube ich und sofort bearbeitet sie mit der
linken gekonnt seinen prallen Eiersack und fa�t sein Glied an der
Wurzel, um es unterst�tzend zu reiben. Sie ist ein Profi und
verschafft ihrem Sohn h�chste Befriedigung. Der l��t auch nicht
l�nger auf sich warten und besamt den Mund seiner Mutter mit seiner
klebrigen Substanz.
Unmengen der aufgestauten Fl�ssigkeit saugt und wichst Beate aus den
Hoden ihres "Kleinen" und kommt kaum mit dem Schlucken nach. "
Aahhhh....jaaa jaaa." Schreit Ronny seinen Orgasmus heraus.
Seine Mutter leckt ihn sorgf�ltig sauber, wie sie es bei mir gelernt
hat und legt ihre H�nde brav hinter ihren Kopf.
"Jetzt bist du an der Reihe, Kleines. Komm, leg dich hier auf die Bank
und mache brav die Beinchen breit. Mal sehen, ob Mama auch eine gute
Fotzenleckerin ist." Beate positioniert sich fix zwischen ihre
Schenkel, ohne das ich sie auffordern mu�. Ich schwinge mich auf die
Bank, nehme Nicoles Kopf zwischen meine Beine und dr�cke meine
M�nnlichkeit in ihre Haare.
Beate streichelt die kleine Spalte ihrer Tochter. Mit Daumen und
Zeigefinger �ffnet sie ihr kleines Fickloch etwas und beginnt mit
ihrer Zunge. Sie leckt auf und ab und dann findet sie ihren kleinen
Lustknopf.. Sie saugt ihn und twistet ihre Zunge kreuz und quer.
Ich sp�re wie Nicole Zittert, als ihre Mutter den kleinen steifen
Kitzler bearbeitet. Beate variiert geschickt. Sie leckt und fickt mit
ihrer Zunge, saugt ihr Kn�pfchen und bringt ihre Kleine in Ekstase.
Nicole verliert die Kontrolle �ber sich und b�umt sich auf. Sie
schreit und st�hnt, wie sie es auch bei mir getan hatte.
Das Gesicht ihrer Mutter ist v�llig nass von Schwei� und M�sensaft
als sich Nicole ersch�pft zur�ckfallen l��t.
Ich stehe auf und ziehe das kleine Lustb�ndel hinter mir her.
"Genug Spa� gehabt. Stell dich wieder in die Mitte." sage ich zu
Beate, die auch sofort gehorcht.
Ich hole einen Schlauch aus dem Schrank und schraube ihn an den
Wasserhahn.
"Zeit f�r deine K�rperpflege." rufe ich geh�ssig und drehe das kalte
Wasser auf. Ich justiere den Strahl sehr hart ein und richte ihn auf
unser Opfer. Sie ist geschockt und will sich wegdrehen. Doch sie
entkommt dem Wasser nicht. Ich spritze es ihr auf den ganzen K�rper
und sie tanzt wild umher, bis sie kraftlos auf dem Boden kauert. Ich
stelle das Wasser ab.
"Ronny, nimm ein Handtuch und trockne deine Mutter ab, sie sieht wie
ein bepisster Pudel aus."
Ronny macht es und gibt sich viel M�he mit dem nackten K�rper seiner
Mutter.
"So, Sklavin. Du darfst dir jetzt deine Str�mpfe und Stiefel
anziehen."
erlaube ich gro�z�gig.
W�hrend sie das tut, �ffne ich die Eisent�re ihrer Zelle. " Los rein
da, Hure.
Hier wohnst du die n�chsten Tage." herrsche ich sie an und sie betritt
den kleinen Raum. Sie dreht sich zu mir um und schaut mich mit
ungl�ubigem Blick an.
Die Zelle ist absolut leer. Kein Stuhl, kein Tisch, kein Bett, kein
Nichts. Und als ich die T�re schlie�e und verriegele, auch kein
Licht.
Wir haben es uns im Wohnzimmer gem�tlich gemacht und trinken roten
Wein.
"Ich denke, eure Mutter versteht es, mit ihrem Mundwerk umzugehen,
oder, Ronny?"
"Ja, das war super geil." Strahlt er.
"Und was ist mit dir, Nicole?" Nicole h�ngt wie eine Klette an mir und
ist wieder dabei, meinen Schwanz zu motivieren. Ich sitze auf dem Sofa.
Sie liegt auf meinen Schenkeln und st�tzt sich mit dem linken
Ellenbogen ab. Mit der rechten Hand massiert sie mein Glied und schaut
interessiert auf die klare Fl�ssigkeit, die sich auf meiner
Schwanzspitze bildet. Sie schnurrt etwas Unverst�ndliches, als es an
der T�re klingelt.
Es ist 21:00 Uhr und ich hatte niemanden mehr erwartet. Ich gehe zur
T�re und �ffne.
Vor mir steht eine �u�erst attraktive, junge Frau. Sehr gepflegte
Erscheinung.
In der Hand h�lt sie einen kleinen Alukoffer.
"Ich m�chte zu Herrn Kroll." Sagt sie freundlich.
"Ja, das bin ich." Sie mustert mich von oben bis unten und ohne ein
weiteres Wort steht sie in meinem Foyer. Ich schlie�e die T�re und
mir f�llt auf, da� ich f�r einen Damenbesuch eigentlich unpassend
gekleidet bin und sich meine Erregung unter der Seide noch recht
deutlich abzeichnet.
Es scheint sie aber nicht zu st�ren." Ich bin Verona vom
Piercingstudio. Wo darf ich sie denn behandeln?" sie schaut mir direkt
in die Augen und ich erkenne ein merkw�rdiges leuchten in ihren
Pupillen. Jetzt ist mir alles klar.
Er hat seine Mitarbeiterin geschickt. Ich hatte nicht mehr damit
gerechnet.
"Die Deliqu...ich meine, die Dame soll den Schmuck bekommen." Stottere
ich und sie schaut wieder an mir herunter um mich dann fragend
anzul�cheln.
"Wer ist denn das!?" Nicole steht in der T�re und schaut eifers�chtig
auf die sch�ne Lady.
"�h, das ist eine Bekannte, sie schaut mal nach der Ma. Gehe wieder
rein."
trotzig verschwindet sie im Wohnzimmer und ich geleite meinen Besuch
zur Kellert�re.
"Wir m�ssen hier runter." Sage ich kurz.
Sie schaut mich etwas irritiert an, folgt mir aber, als ich die Treppe
herunter steige.
"Die Kleine eben.." sie h�lt mich am Arm fest. ".. ist sie nicht noch
etwas jung?"
"Meine Tochter." L�ge ich und gehe weiter. Dann bleibe ich stehen und
erkl�re der Sch�nen." Sie m�ssen wissen, Verona, meine Frau ist
devot veranlagt und l��t sich gerne hier unten einsperren."
Sie schaut verwundert und etwas am�siert als wir den Vorraum
erreichen.
"Ich m�chte, da� Sie ihr ein paar Sklavenringe verpassen, verstehen
Sie."
"Wenn ich das richtig verstehe, wei� ihre Frau noch nichts von ihrem
Gl�ck!?"
fragt sie mich mit ihrer sexy Stimme und stellt sich mir in den Weg.
"Stimmt." Sage ich nur.
Sie tritt ganz nah an mich heran und ich warte schon auf die
Ber�hrung. " Das kostet dann aber ein bisschen mehr, Herr Kroll."
L�chelt sie. " Kein Problem.
Ich hei�e �brigens Andy."
"Gut Andy, wo ist sie denn?"
Ich entriegle das Schloss und �ffne die T�re. Beate kauert in ihrem
Verlie� und als sie das Licht erkennt, steht sie auf und reibt sich
die Augen.
"Komm raus Sklavin. Ich habe eine �berraschung f�r dich." Ich f�hre
sie in den Vorraum und stelle sie vor. " Das ist Verona, sie hat dir
etwas Schmuck mitgebracht."
"Wo m�chten Sie den Schmuck denn angebracht haben?" fragt Verona.
Bevor Beate antworten kann, zeige ich auf ihre Titten." Je einen Ring
f�r die Nippel und einen pro Fotz...pro Schamlippe."
Beate schaut mich mit offenem Mund entsetzt an, wagt aber nicht zu
widersprechen.
"Am besten legen sie sich auf diesen Tisch hier." Verona deutet ihr die
Richtung und Beate legt sich z�gernd auf den R�cken. Sie zieht in
Abwehrhaltung ihre Beine an und umschlingt sie mit den Armen.
"So geht das aber nicht." protestiert Verona.
"Moment." Ich hole aus dem Schrank sogenannte Tie wraps. Das sind diese
Plastikb�nder, wie sie auch die Polizei als Handschellen benutzt. Ihre
Unterschenkel befestige ich an den Tischbeinen des einen Endes und ihre
Arme an denen des anderen Endes. So liegt sie mit gespreizten Beinen
und Armen bewegungslos auf dem Tisch und alles ist sehr gut
zug�nglich.
Sie starrt, total ver�ngstigt auf Verona. Die beugt sich �ber ihr
Gesicht. "
Keine Angst, das ist reine Routine. Es tut nicht weh."
Verona �ffnet ihren Koffer und entnimmt eine Spr�hdose. " Fangen wir
oben an."
entscheidet sie. Sie massiert Beates Nippel zwischen ihren Daumen und
Zeigefingern, bis sie hart und steil nach oben stehen. Dann spr�ht sie
eine Substanz auf, entnimmt ein Spezialwerkzeug und durchsticht die
steifen Nippel.
Beate b�umt sich auf und schluchzt. Doch Verona l��t sich nicht
ablenken. Sie nimmt zwei goldene Ringe aus ihrem Koffer. Sie f�hrt den
ersten ge�ffneten Ring durch den linken Nippel und klickt ihn
zusammen. Das gleiche macht sie auf der anderen Seite und auch hier
klickt der Ring zusammen.
"Sonderanfertigung...." sie dreht sich zu mir und schaut mich l�chelnd
an. "
...l��t sich nur noch mir speziellem Werkzeug �ffnen."
Beate weint, als Verona den korrekten Sitz der Ringe pr�ft und
zufrieden hinzuf�gt." Sehr h�bsch. Ich habe auch die passenden
Kettchen dazu."
Dann wendet sie sich ihrer intimsten Region zu. Sie streichelt
liebevoll �ber Beates Scham und schaut ihr in die Augen. " Das wird
etwas weh tun." sagt sie."
Deine Schamlippen sind eben viel sensitiver als deine Ohrl�ppchen,
aber eine richtige Sklavin h�lt das doch aus, oder?" wieder schaut sie
mich an und ich w�rde sie am liebsten hier und gleich zu Boden rei�en
und ihr die Seele aus dem Leib ficken.
Sie rollt Beates Schamlippen wieder leicht zwischen ihren filigranen
Fingern und bringt damit meinen Schwanz zur vollen H�rte.
Beate schreit auf, als Verona das Fleisch ihrer intimsten Stelle
durchsticht.
Ich beobachte, wie Veronas Gesicht leicht sadistische Z�ge annimmt,
als sie Beates zweite Schamlippe durchbohrt.
Erneut zaubert sie zwei Goldringe her, und bringt sie geschickt an. Mit
einem getr�nkten L�ppchen s�ubert sie die frischen Wunden von dem
Blut und schaut mich zufrieden an.
"Fertig, Mister. Viel Spa� mit dem neuen Schmuck." Sie t�tschelt
Beates Wangen und gibt ihr noch ein paar Tips f�r den Heilungsprozess
und die Pflege. Dann wendet sie sich wieder zu mir und fl�stert, indem
sie nach unten deutet." Ihnen w�rde so was auch gut stehen, Andy. Wenn
sie Interesse haben, mache ich es gerne f�r sie."
Eine Ber�hrung meines Schwanzes h�tte jetzt gen�gt und er w�re
f�rmlich explodiert.
"Ich komme vielleicht darauf zur�ck." Mit Stolz betrachte ich meine
neu dekorierte Sklavin, die in kurzen St��en schluchzt und heult. Ich
entferne die Fesseln und helfe ihr hoch. Dann hole ich zwei frische
Decken aus dem Schrank und reiche sie ihr. Sie darf auch noch etwas
Wasser trinken, bevor ich sie wieder wegschlie�e.
Verona geht voraus und ich inhaliere ihren femininen Duft. Das klicken
ihrer Abs�tze auf dem Steinboden und der Schwung ihrer weiblichen
Formen macht mich rasend. Ich kann mich nicht mehr zur�ckhalten, trete
nahe an sie heran und fasse sie an den H�ften, als sie sich umdreht.
"H�ren Sie, Andy. Ich bin wei� Gott nicht pr�de..." sagt sie
freundlich aber sehr bestimmt." ....und eine Kostver�chterin bin ich
auch nicht. Aber ich bestimme immer noch selbst, wann, wo und mit wem
ich es treibe. Hier und heute jedenfalls nicht, klar!?"
"V�llig klar!" sage ich erstaunt �ber ihre Selbstsicherheit und wir
gehen schweigend nach oben.
"Ich bekomme 1.500,- ." sagt sie, als wir oben ankommen.
"OK. Einen Moment, ich hole das Geld." Als ich das Wohnzimmer betrete,
flimmert Lenny Krauitz's "If you can't say no" �ber dem Bildschirm und
auf dem Teppich windet sich meine kleine Nicole unter dem K�rper ihres
Bruders. Ich bleibe wie angewurzelt stehen, als ich h�re." Fick mich,
Ronny. Jaa...fick mich Br�derchen, fick die hei�e Pussy deiner
Schwester."
Sie bemerken mich �berhaupt nicht und ich greife meine Geldb�rse. Als
ich mich umdrehe, steht Verona vor mir. " Interessante Familie."
Schmunzelt sie und schaut auf das verschlungene Paar.
Ich f�hre sie ins Foyer zur�ck und gebe ihr 2.000,- DM. " Stimmt so,
Verona."
"Ich mag tolerante Herren, die obendrein noch gro�z�gig sind." Ihr
Gesichtsausdruck ist unbeschreiblich geil." Wenn ich mal wieder was
f�r Sie tun kann, hier ist meine Karte." sie k��t mich fl�chtig auf
die Wange und verl�sst das Haus.

Kapitel 9
Verona Andrews, Stylistin. Steht da. Und eine Telefonnummer. Ich gehe
zur�ck und sehe Nathalie mit "torn" �ber den Schirm h�pfen. So
f�hle ich mich im Moment auch und knie mich neben meine Kids, die eng
umschlungen und ersch�pft da liegen.
"Langeweile hattet ihr nicht, wie ich sehe."
Ronny hebt seinen Kopf und schaut mich gl�cklich an. Sein erster Fick.
Nicole legt ihre Hand auf mein Knie." Wo warst du denn so lange, Andy?"
piepst sie.
"Gesch�fte, Kleines." Sage ich knapp und hole mir einen Drink.
Nach einigen harten Getr�nken stehe ich auf und f�hre Ronny ins
G�stezimmer.
"Du schl�fst heute hier." Verabschiede ich ihn kurz und knapp. Ich
gehe zur�ck, fasse Nicole am Arm und ziehe sie wortlos hinter mir her
in mein Schlafzimmer.
"Jetzt folgt die n�chste Lektion, kleine Nutte" Ich werfe sie aufs
Bett und sie krabbelt zum Kopfende. Doch ich ergreife ihre Fu�gelenke,
drehe sie auf den Bauch und ziehe sie zu mir zur�ck.
"Was ist denn mit dir, Andy?" fragt sie �ngstlich. Ich ziehe ihre Bein
�ber den Bettrand und rei�e mir den Hausmantel weg. Mein harter
Schwanz pocht erwartungsvoll, als ich auf ihren s��en Hintern schaue.

Ich werfe mich mit meinem ganzen Gewicht auf sie, so da� ihr die Luft
weg bleibt.
"Heute wird dein kleines Arschloch entjungfert, du Mistst�ck." zische
ich ihr ins Ohr.
"Bitte, Andy. Bitte nicht jetzt, nicht so. Bitte.." heult sie, doch ich
f�hre mein hartes Glied an ihre Rose. " Doch. Genau jetzt und genau
so!"
Sie strampelt und fleht, doch es n�tzt ihr nichts. Ich presse meine
feuchte Eichel gegen ihr kleines Loch und dringe ein St�ck ein.
"Das tut weh...bitte..." Ich presse weiter. Meine Eichel schmerzt, doch
ich ignoriere es.
"Es soll ja weh tun, du dumme G�re!" mache ich ihr schmerzvoll klar
als ich gerade ihren Schlie�muskel �berwinde.
"In alle deine verdammten Fickl�cher. Du wei�t es und du wolltest es
so. Du geh�rst mir und ich benutze dich, wann und wie ich es will, ist
das klar!?"
Mein Schwanz steckt zur H�lfte in ihrem engen Kanal und ich sto�e
weiter. Sie schreit immer wieder auf und heult, doch das macht mich nur
noch geiler. Dann ist es soweit. Ich stecke mit der vollen L�nge
meines Schwanzes in ihrem kleinen Arschloch und beginne mit
rhythmischen Fickbewegungen.
"Wie gef�llt dir das, Schatz. Du wolltest doch alles wissen. Na, wie
f�hlt sich mein Schwanz an? Antworte, Nicole!"
"Andy." st�hnt sie im Takt meiner St��e." Andy, Andy, bitte..
bitte..bitte, ja...ja...ja.."
Jetzt melden sich die Gef�hle dieses kleinen, geilen Luders. Jetzt
f�ngt sie an, es zu genie�en. Und ich sto�e sie weiter und weiter.
Ich schiebe sie �bers Bett und h�re auch nicht auf, als sie mit dem
Kopf ans obere Ende st��t. Ihre Schreie sind eine Mischung aus Lust,
Schmerz und Unverst�ndnis dar�ber, was da gerade mit ihr geschieht.
Sie st�hnt heftig, als sie die hei�e Flut meines Samens in ihrem Darm
sp�rt. Ich liege noch eine Weile auf ihr und h�re ihren und auch
meinen heftigen Atem, bis zur Entspannung.
Doch ich bin noch nicht fertig mit ihr. Ich ziehe mein halb
erschlafftes Glied aus ihr heraus und ziehe sie hinter mir her. Ins
Bad. Dort zwinge ich die v�llig verdutzte Kleine auf die Knie.
"Um was sollst du mich bitten!?" schreie ich sie an.
"Antworte!" ich gebe ihr eine Ohrfeige und sie heult. Doch das hat
ihrem Erinnerungsverm�gen auf die Spr�nge geholfen.
"Bitte pisse mich an. Ich trinke auch alles."
Ich mache es. Ich pinkel ihr ins Gesicht und in den Mund. Sie schluckt
brav und devot.
Danach sind wir beide recht geschafft, nehmen noch eine gemeinsame
Dusche und kuscheln uns dann im Bett aneinander.
"Andy?"
"Ja, Schatz!?"
"Das hat ganz sch�n weh getan.... Das in den Po."
"Beim ersten mal ist das immer so, Kind. Da tut das eben weh."
"Ja, aber du warst so anders, so bru...na, ich meine das war so...."
"Sei still, Kleines. Du bist eben doch noch keine richtige Frau."
"Bin ich doch!"
"OK, dann schlafe jetzt, Frau."
"Andy?"
"Was denn noch, nikki?"
"Geht es Mama gut?"
"Klar, du wirst schon sehen, sie wird ein ganz anderer Mensch sein,
wenn sie ihre Strafe verb��t hat."
"Andy?"
"Na, jetzt reicht es aber. Schlaf jetzt!"
"Eine Frage noch, bitte!?"
"Was denn, Nicole?"
"Die Frau da eben, ist das deine.... ich meine ...ist sie
vielleicht...."
"Das hatte nichts zu bedeuten, Nicole. Rein gesch�ftlich. Und jetzt
Schlu� damit."
"Gute Nacht Andy."
"Gute Nacht Nicole."
Die Nacht verl�uft ruhig. Am n�chsten Morgen treffe ich Ronny im Bad.
Er ist nackt und steht vor dem Spiegel. Ich trete an ihn heran, und
presse meinen Schwanz gegen seinen s��en Hintern
"Na, hat es Spa� gemacht, dein Schwesterchen zu ficken?" frage ich ihn
heiser und greife hart an seine Hoden. Er dr�ckt seinen Arsch gegen
mein nun steifes Glied, doch mein Griff um seine Geschlechtsteile ist
fest.
"Ich wei� ja, das ihre kleine Muschi sch�n eng und feucht ist und du
einen geilen Schwanz hast, aber sie geh�rt immer noch mir und ich habe
es nicht so gerne, wenn du dich hinter meinem R�cken an meinem
Eigentum vergreifst!" Er st�hnt vor Schmerz, als ich seine Eier hart
massiere.
"Aber du sagtest doch... ich dachte, ich k�nnte...." stottert er
verwundert.
Ich packe ihn an den Haaren und drehe ihn Richtung Wanne. Dann beuge
ich ihn nach vorne und trete gegen seine Kn�chel. Er spreizt seine
Beine. Ich setzte meinen Schwanz an sein Loch und beginne einzudringen.
"Aua,..Andy das tut so weh...bitte, Andy." Jammert er doch ich nehme
keine R�cksicht und sto�e ihn hart, als pl�tzlich Nicole im Bad
steht. "
Andy...Ronny!?"
"Komm her, Kleines. Hier wird gerade dein Bruder entjungfert."
Ronny heult und Nicole schaut ihn mitleidvoll an. Sie hat ja die
gleiche schmerzvolle Erfahrung gemacht und verzieht ihr Gesicht.
"Komm her Kleines, hilf deinem Br�derchen ein Bisschen." Sie setzt
sich auf den Rand der Wanne und greift sich seinen habsteifen Schwanz.
Sie wichst ihn im Rhythmus meiner St��e zur vollen Gr��e und Ronny
beginnt es zu genie�en. Als ich ihm endlich mein Sperma in den Darm
spritze, schie�t auch er, mit flei�iger Unterst�tzung seiner
Schwester ab.
Mach dem Duschen wird es Zeit, nach unserer Gefangenen zu sehen.
Gemeinsam gehen wir in den Keller und ich �ffne die schwere T�re zu
ihrer Zelle. Sie liegt in ihren Decken verh�llt und schl�ft. Ich
wecke sie auf und bringe sie auf die Beine. Ihre Stiefel hat sie
ausgezogen, aber die Nylons tr�gt sie noch.
In einer absolut dunklen Zelle verliert man das Gef�hl f�r die Zeit
und sie scheint wie in Trance.
Ich f�hre sie in den erleuchteten Vorraum und mu� schmunzeln, als ich
die erstaunten Gesichter der Kleinen sehe.
Sie betrachten verbl�fft den neuen Schmuck ihrer Mutter und k�nnen
sich das erst einmal gar nicht erkl�ren. Langsam kommt Beate zu sich
und bemerkt die verwunderten Blicke ihrer Kids.
Sie schaut an sich herunter und dann f�llt ihr pl�tzlich alles wieder
ein. Sie untersucht unter unseren Augen sorgf�ltig ihre Intimregionen
und stellt erleichtert nur harmlose R�tungen fest.
"Verona ist eben ein Profi " sage ich zufrieden. Aus hygienischen
Gr�nden erh�lt sie diesmal keine kalte Dusche, sondern wir nehmen sie
mit nach oben und stecken sie in die Badewanne.
Danach darf sie sogar mit uns fr�hst�cken. W�hrend wir leicht
bekleidet sind, ist Beate v�llig nackt.
Die Kinder schauen immer wieder interessiert auf ihre verzierten
Br�ste.
"Wei�t du Sklavin, mit euch habe ich mir schon eine versaute Familie
angelacht." Beginne ich.
"W�hrend ich mich um die Versch�nerung deines K�rpers bem�he, hat
dein lieber Sohn nichts besseres zu tun, als deine kleine Tochter zu
bumsen." Beate schaut auf Ronny, der versch�mt wegschaut. " Und die
versaute, kleine Hure macht bereitwillig ihre Beine breit." Fahre ich
fort und Beate schaut verwundert auf Nicole.
"Daf�r habe ich die beiden in den Arsch gefickt, so wie ich dich in
den Arsch gefickt habe. Aber ich hatte den Eindruck, da� das keine
rechte Strafe f�r euch war und darum hier mein Urteil: Nicole wird die
n�chste Nacht und Ronny die �bern�chste Nacht in der Zelle
verbringen."
Beide schauen sich an und dann traurig auf den Boden. " Und damit ihr
dort nicht allzu bequem sitzt, bekommt ihr vorher noch eine
Pr�gelstrafe mit dem Lederriehmen auf den nackten Hintern."
Ich schaue auf Beate." Was sagst du dazu, Sklavin?" die ist v�llig
verdutzt, um ihre Meinung gefragt worden zu sein und antwortet
z�gernd." Ja, das ist...ich denke, da� das richtig ist."
"Gut, und du wirst die Strafe vollstrecken." sage ich zufrieden, stehe
auf und f�hre Beate zur�ck in den Keller. Im Vorraum trete ich von
hinten an sie heran und massiere ihre vollen Br�ste. Ich lege meinen
Kopf auf ihre Schulter und fl�stere ihr ins Ohr. " Wei� du, mein
Schatz, deine Kids kommen genau auf dich.
Sie sind hemmungslos geil und versaut. Nicoles hei�es F�tzchen
verlangt st�ndig nach einem dicken Schwanz. Auch wenn es der ihres
Bruders ist. Und der l��t sich nicht lange bitten und fickt sie, wie
er es will." Mit einer Hand greife ich zwischen Beates Beine, die sie
bereitwillig spreizt. " Dir scheint die Sklaverrolle zu liegen, kleine
Drecksau. Stimmt's?" Ich massiere ihren Kitzler und sie legt den Kopf
nach hinten um ger�uschvoll Luft durch ihre Z�hne zu ziehen.
"Ja, Herr." Haucht sie geil.
"Du w�rdest dich auch von Ronny ficken lassen, h�!?"
"Oh. Oh, Ja."
"Habe ich mir gedacht, das du eine versaute Mama bist."
"Bitte, Herr. Bitte ficke mich. Jetzt und hier. Ich sehne mich so nach
deinem starken Schwanz." Fleht sie mich an.
"So ist es recht, du geile Fotze. Ich denke, ich werde noch viel Freude
an dir haben." Ich f�hre sie zur Lederbank und lege sie auf den
R�cken. Sie zieht die Beine an und spreizt sie weit auseinander.
Ich ziehe mich aus und stehe mit hartem Schwanz vor ihr, betrachte
ihren beringten, feuchten Fickschlitz.
"Steck ihn rein, bitte komm." Jammert sie.
Dann setze ich an und schiebe meinen Harten, pochenden Gesellen in ihr
nasses Loch. Sie st�hnt
auf und als ich mit meinen Fickbewegungen beginne st�hnt sie lauter
und es mischen sich immer mehr Schreie, gemischt aus Lust und Schmerz
ein. Die Ringe bereiten mir gro�es Vergn�gen. Die kleinen, goldenen
Dinger twisten und zappeln und ich sp�re das harte Edelmetall an der
Haut meines Schwanzes reiben. Sie schreit immer lauter in ihrer Ekstase
als ich mein Tempo erh�he. So ist es auch kein Wunder, als pl�tzlich
Ronny und Nicole neben uns stehen und erstaunt dem Treiben zuschauen.
Unbeeindruckt ficke ich Beate hart und schnell, die in meinem Rhythmus
st�hnt und schreit.
Als ich alles in sie spritze, klammert sie sich fest an mich, als ob
ich ihr Eigentum w�re.
Ich stehe befriedigt auf, w�hrend sie mit gespreizten Beinen,
nassgeschwitzt liegen bleibt.
Ich lege einen Arm um Ronny und deute auf seine Mutter." Schau sie dir
an, mein junger Freund. So sind die Frauen. Eben hat sie mir erz�hlt,
das sie gerne mit dir bumsen w�rde, dann vernascht sie mich."
"Stimmt das Mama." fragt Ronny irritiert.
"Komm zu mir, Ronny. Komm zu deiner Mutter. Ich bin so geil auf dich."
haucht sie mit halb geschlossenen Augen. Er z�gert keine Sekunde. In
Windeseile sind seine Sachen runter und er auf seiner Mutter. Er ist
angesichts ihrer so nassen Scheide mit einem Sto� in ihr und h�lt
kurz inne, als sie die Arme um ihn legt und heiser fl�stert. " Endlich
Ronny, mein Schatz. Komm mach's deiner Mami.
Fick deine Mama kr�ftig durch, Liebling."
Und der legt kr�ftig los und besorgt es ihr, so da� sie ihre
Lustschreie nicht l�nger zur�ckhalten kann.
Ich halte Nicole eng umschlungen. Sie beobachtet alles sehr gespannt
und h�rt ihren Bruder rufen.
"Endlich, endlich ficke ich dich, meine geile Mutter. Seit ich das
Video gesehen habe, denke ich an nichts Anderes mehr, als an die nasse
Mutterfotze, in die ich meinen Schwanz stecken kann."
Auch Ronny wird durch die kleinen Ringe in den Fotzenlippen seiner
Mutter auf Hochtouren gebracht und fickt sie wild und hemmungslos, bis
beide nach einem Superorgasmus regungslos liegen bleiben.
Beate will ihren Sohn nicht mehr hergeben, doch ich ziehe ihn von
seiner Mutter weg.
"Schlu� jetzt, du kleiner Mutterficker. Nicole! Mach sauber." Als sie
meinen strengen Blick sieht, legt sie ihren Kopf zwischen die Schenkel
ihrer Mutter und beginnt mit ihrer Zunge die beachtlichen Mengen an
Sperma zu beseitigen.
Sie leckt die Fotze ihrer Mutter gr�ndlich aus und spielt mit den
goldenen Ringen. " So welche will ich auch, Andy." Sagt sie mit
kindlichem Verlangen.
"Eins nach dem Anderen, warte nur ab." antworte ich und f�hre Beate
wieder in ihre Zelle.

Kapitel 10
Oben angekommen, gebe ich Ronny Geld und eine Einkaufsliste. Dann
schicke ich die Beiden los.
Ich fahre Richtung Stadt und halte unterwegs bei Beates Wohnung. Ich
leere den Briefkasten und betrete ihre Wohnung.
Zuerst schaue ich ihre Post durch. Nur Mahnungen. Doch dann f�llt mir
ein handgeschriebener Brief auf. Absender ist eine Carola. Bestimmt
eine Freundin von Beate, denke ich mir. Ich �ffne ihn und lese:
Liebe Beate,
ich konnte dich nicht erreichen. Darum schreibe ich dir.
Bla, bla.
....Swen hat uns wieder auf sein Boot eingeladen.
..wei�t du noch, wie geil es das letzte mal war?
...ich tr�ume immer noch von seinem Riesen.
Mein Markus ist auf Gesch�ftsreise und ich habe freie Bahn.
Nadine kann auch mal ohne mich auskommen. Ich bin am Samstag zu hause.
Melde dich doch mal.
Deine Carola
Aha, die beiden lassen sich also von einem Swen mit einem langen
Schwanz auf seinem Boot ficken.
Carola ist verheiratet und wenn er auf Gesch�ftsreise ist, betr�gt
sie ihn.
Na wenn sich daraus nichts machen l�sst!? Und wer ist Nadine? Ihre
Tochter vielleicht? W�re mir auch recht. Heute ist Samstag. Mal sehen,
was sich machen l�sst.
Ich gehe in Beates Schlafzimmer und durchst�bere in Ruhe ihre Sachen.
In der Schublade mit ihren Schl�pfern finde ich eine Schachtel. Ich
�ffne sie und entdecke ein Sortiment Dildos. Ich pr�fe die Funktion
und stelle fest, da� die Batterien noch voll sind.
So ein geiles Luder! Ich suche weiter und finde ein Buch. Ihr Tagebuch.
Ich lege mich auf ihr Bett und lese gespannt. Hier hat dieses geile
Mistst�ck ihre Ausschweifungen genau beschrieben.
Ich habe sie untersch�tzt. Da steht alles �ber die Orgien auf dem
Boot und noch etwas. Beate treibt es sogar mit Markus, dem Mann ihrer
besten Freundin.
So eine kleine Nutte, na warte.
�ber Ronnys PC bekomme ich heraus, da� Carolas Mann im Vorstand einer
Bank ein recht hohes Amt bekleidet. Ich packe die Sachen zusammen,
schaue noch kurz auf den Absender des Briefes und mache mich auf den
Weg.
Carola wohnt au�erhalb. Ein freistehendes Haus, da� nach viel Geld
riecht. Ich l�ute. Nach kurzer Zeit �ffnet ein junges M�dchen. Das
Dienstm�dchen wohl. Ein nettes, sch�chtern wirkendes Kind. Vielleicht
18 Jahre oder j�nger.
Nach meiner Erkl�rung schlie�t sie die T�re, um kurze Zeit sp�ter
wieder zu �ffnen.
"Kommen Sie herein, Herr Kroll." Im Foyer treffe ich auf eine sehr
attraktive Enddrei�igerin in einem kurzen Bademantel. Trotz ihrer
nassen Haare sieht sie sehr gepflegt und aufreizend aus.
"Sie kommen von Beate, sagt mir mein M�dchen!?"
"So ist es, kann ich sie kurz sprechen?"
"Wenn es sein mu�. Aber nur kurz, bitte."
Sie geleitet mich zu einer Sitzgruppe und wir nehmen Platz.
"Also, was gibt es so Wichtiges?" fragt sie etwas ungehalten und ich
erkenne einen Anflug von �berheblichkeit.
Ich �ffne den Brief und lese ihr die markanten Stellen vor. Ihre Augen
weiten sich und sie wird ziemlich nerv�s. " Wie kommen sie an den
Brief? Das ist privat. Her damit!" Ich halte ihr Handgelenk fest, als
sie nach dem Papier greift.
"Was wollen Sie, und wo ist Beate!?" fragt sie mich und schaut mir
w�tend in die Augen, als das M�dchen erscheint und h�flich fragt, ob
sie uns was bringen darf. Sofort springt die Frau auf und versetzt dem
armen Ding eine Ohrfeige.
"Wie kommst du dazu, jetzt zu st�ren! Verschwinde du dumme Ganz!"
schreit sie das arme M�del an, die sich sofort aus dem Staub macht.
Sie sieht zum Anbei�en aus, in ihrer hilflosen Rage. Doch sie gibt
nicht auf.
"Und Sie verschwinden jetzt auch, oder ich hole die Polizei !"
"Ich h�tte da noch eine interessante Lekt�re f�r ihren Gatten." Sage
ich unbeirrt und �ffne das Tagebuch.
Ich lese ihr ein paar markante und sehr kompromittierende Szenen vor.
Sie bekommt eine noch viel ges�ndere Gesichtsfarbe, als sie ohnehin
schon hat und sinkt wie in Zeitlupe in ihren Sessel zur�ck.
"Wieviel wollen sie daf�r?" sagt sie emotionslos und starrt ins Leere.
Sie beugt sich etwas nach vorne, um sich auf ihre Oberschenkel zu
st�tzen und ich sehe, das sie keinen BH tr�gt.
"Das k�nnen sie mit Ihrem Geld nicht bezahlen." Antworte ich ihr ruhig
und schaue sie siegessicher an. In diesem Moment kommt ihre Tochter
dazu und strahlt. " Hi, Ma. Heute hatte ich ein Super Match......" Die
kleine ist h�chstens vierzehn und tr�gt ein kurzes Tennisr�ckchen.
Mit ihren zur�ckgesteckten Haaren und dem typischen Gesichtsausdruck
einer reichen, verw�hnten Tochter, erweckt sie sofort das Verlangen in
mir, sie zu vernaschen.
Doch das hat Zeit. Ihre Mutter hat gerade ganz andere Probleme und
unterbricht sie barsch.
"Jetzt nicht! Gehe auf dein Zimmer! Ich bin in einer wichtigen
Besprechung."
Schnippig dreht sie sich um und sucht das Weite. Als sie weg ist,
wendet sich Carola wieder an mich.
"H�ren Sie. Ich habe genug Geld. Nennen Sie mir den Preis und ich
kaufe Ihnen das da ab. Ich habe nicht alle Tage Zeit. Also !?" Trotz
ihrer Lage ist sie sehr selbstbewu�t und aggressiv.
Das macht mich allerdings immer sch�rfer auf diese hochn�sig,
arrogante und sp�rlich bekleidete Frau und ich genie�e meine Rolle
als Kater, der mit dem M�uschen spielt.
"Du kannst dir dein dummes Geld in den Arsch stecken!" antworte ich,
immer noch v�llig ruhig und l�chle sie freundlich an.
"Jetzt reicht es mir aber, raus hier, sofort!" das war zuviel und sie
verliert die Beherrschung.
Ich stecke meine Unterlagen ein und stehe auf. W�hrend ich zum Ausgang
gehe, sage ich noch beil�ufig " Bin mal gespannt, wie den
Vorstandskollegen deines Mannes diese Literatur gef�llt."
Als ich gerade zur T�rklinke greifen will, steht sie hinter mir und
h�lt mich fest.
"Entschuldigen Sie. Ich habe die Nerven verloren. Ich denke wir werden
uns trotzdem einig...." sie kommt mir sehr nahe und ihre Stimme hat
pl�tzlich einen sehr sanften Charakter angenommen "....wenn sie mein
Geld nicht interessiert, kann ich vielleicht etwas anderes f�r Sie
tun." Sie streichelt �ber meine Schulter und ich wei� jetzt, da� ich
sie soweit habe. Doch ich will das auskosten. Will sie leiden sehen.
Sie soll von ihrem hohen Ro� runter und sich vor mir erniedrigen.
"Das h�ttest du dir vorher �berlegen sollen.." sage ich kalt und
�ffne die T�re. "... jetzt kannst du dir nur noch �berlegen, wie du
in Zukunft dein Leben finanzieren wirst, denn ich mache euch so fertig,
da� man euren Namen nie mehr aussprechen wird." Ich verlasse das Haus
und gehe zu meinem Wagen. Sie l�uft mir hinterher und holt mich ein."
Bitte, ich flehe sie an. Kommen sie zur�ck und wir reden noch mal
dar�ber. In meinem Schlafzimmer, wenn Sie wollen. Ich.. ich meine, Sie
k�nnen mit mir...wir k�nnten doch zusammen...."
"Sei still, du l�ufige H�ndin!" sie ist still und schaut mich
deprimiert an.
Ich nehme einen Zettel und schreibe meine Adresse auf. Ich reiche ihn
ihr und sage nur noch, w�hrend ich einsteige." Da meldest du dich
heute abend um 20:00 Uhr. Und mach dich zurecht, du Schlampe!"
Ohne auf ihre Reaktion zu warten fahre ich los. Bingo! Ich lenke meinen
Wagen einmal um den Block und halte in sicherer Entfernung ihres Hauses
und warte.
Nach etwa einer Stunde sehe ich Carola in ihr Auto steigen und davon
fahren.
Ich gehe zum Haus und klingle. Die Kleine von eben �ffnet und sagt. "
Tut mir leid, Madame ist gerade weg."
"Ist ok, ich m�chte gerne mit dir sprechen. Hast du einen Moment Zeit
f�r mich?"
"Ja, kommen Sie herein." Sie f�hrt mich in die K�che und wir setzen
uns.
"Wie hei�t du denn? Ich bin Andy." Beginne ich.
"Susanne. Alle nennen mich Susi." Antwortet sie lieb.
"OK, Susi. Mir ist aufgefallen, das es hier im Hause etwas streng
zugeht und du dar�ber gar nicht so gl�cklich bist." sie schaut etwas
besch�mt nach unten.
"Ja, das stimmt. Aber ich bin auf den Job angewiesen und tue, was man
von mir verlangt." Sagt sie mit trauriger Stimme.
"Deine Herrin schl�gt dich. Wie ist denn dein Verh�ltnis zu deinem
Herrn?"
Pl�tzlich f�ngt sie an zu weinen und erz�hlt mir mit
tr�nenerstickter Stimme, da� sie von ihm mi�braucht und vergewaltigt
wird und das er sie bedroht und schl�gt, wenn sie sich nicht f�gt.
"Wei� seine Frau, was er mit dir macht?" frage ich die Kleine und
streichle �ber ihr Haar.
"Alles nicht, aber einmal hat sie uns erwischt. Sie sagte, es sei alles
meine Schuld und hat mich gr�n und blau geschlagen. Dann hat sie mich
3 Tage nackt in den Keller gesperrt." sie weint.
"Und was ist mit Nadine?" will ich noch wissen.
"Nadine ist so gemein zu mir. Sie qu�lt und schikaniert mich, wann
immer sie kann. Sie behandelt mich, wie ihre Sklavin." Schluchzt Susi
und ich nehme sie tr�stend in meine Arme. Ich werde leichtes Spiel mit
der kleinen, devoten Sch�nen haben.
"Pass mal auf, Susi. Wenn du m�chtest, helfe ich dir hier raus. Du
kannst f�r mich arbeiten und brauchst dich vor diesen Leuten nie mehr
zu f�rchten, weil ich auf dich aufpassen werde. Was sagst du dazu?"
Sie schaut mich mit feuchten Augen an und ich erkenne so was wie ein
dankbares l�cheln. Ich schreibe ihr meine Adresse auf und sage ich,
da� sie sich heute um 19:00 Uhr dort melden soll.
"Susanne!!?" h�ren wir pl�tzlich rufen und Susi erstarrt vor Schreck.
Da �ffnet sich die T�re und Nadine steht da. Wie eine Mistress
st�tzt sie ihre H�nde in die H�ften, und ihr kurzes Hemdchen rutscht
etwas nach oben, so da� ich den Ansatz ihres winzigen H�schens
erkennen kann. Sie schaut w�tend zu uns her�ber. " Was geht hier vor
!?...." fragt sie streng. "..... Wieso l�sst du kleine Schlampe
eigenm�chtig Fremde ins Haus !? ....gehe sofort auf mein Zimmer und
r�ume auf. Dann wartest du dort, bis ich komme!" Susi beeilt sich aus
der T�re zu kommen und erh�lt im Vorbeigehen noch ein paar Schl�ge.
Nadine wendet sich mir zu." Was wollen sie hier in unserem Haus!?...."
sie schaut mich mit b�sen Augen an." Raus, oder ich lasse sie von der
Polizei abf�hren!"
Ich denke ich sollte das kleine, freche Biest jetzt �bers Knie legen
und ihr den nackten Arsch verhauen um sie dann solange in den selben zu
ficken, bis sie um Gnade winselt.
"Sorry, bin schon weg." Sage ich nur und gehe zur T�re.
"Aber ein bisschen mehr Tempo, sonst helfe ich nach!" zischt sie mir
hinterher und ich freue mich schon auf unser Wiedersehen.
Ich fahre direkt ins Piercing Studio und lasse mir von Verona ihre
Kettchen und alle anderen Spielereien und Utensilien zeigen, wovon
einige eigentlich nur in diesen SM-L�den verkauft werden. Ich kaufe
alles ein und fahre nach hause.
Im Wohnzimmer sitzen meine kleinen Spielkameraden, sittsam
nebeneinander. Ich mu� lachen und suche mein Zimmer auf. Kurze Zeit
sp�ter klopft es an der T�re und ich rufe herein. Nicole betritt
z�gernd meinen Raum und n�hert sich sch�chtern.
"Was gibt's denn, Kleines?" frage ich.
"Andy?"
"Ja, was denn ?"
"Ich mu� heute in den Keller?"
"Ja, Nicole."
"Und wenn ich ganz, ganz lieb zu dir bin ?"
"Dann auch, Nicole."
"Ja, Andy." traurig verl��t sie meinen Raum.
Keller ist das Stichwort. Ich hole Beate aus ihrem Verlies und stecke
sie in die Wanne. Dann darf sie was essen und ich suche ihr ein
nuttiges Outfit aus.
Sehr kurzer, enger Rock und halterlose schwarze Nylons. Dazu ein
wei�es T-Shirt, das mindestens zwei Nummern zu klein ist und High
Heels. F�r drunter suche ich nichts aus.
Gegen 18:00 Uhr bringen wir Nicole in den Keller. Sie mu� sich
splitternackt ausziehen und �ber die Lederbank legen. Als
Bestrafungsinstrument w�hle ich eine Lederpeitsche, die aus vielen
einzelnen Lederstreifen besteht, die zu einem festen Griff
zusammenlaufen. An den Enden der Streifen befinden sich kleine Knoten.
Ich reiche Beate die Peitsche und. " Ich denke 15 Hiebe reichen f�r
den Anfang. Aber sei nicht zu zaghaft, sonst bekommt ihr beide
drei�ig."
Beate geht in Position und schl�gt zu. Nicole zuckt zusammen. " Das
war nichts, Hure. Gib dir mehr M�he. Nicole, du z�hlst laut mit."
Diesmal holt sie weiter aus und der Hieb sitzt. Nicole schreit auf und
z�hlt. Aus Angst vor der Verdopplung und der eigenen Strafe bem�ht
sich Beate sehr und man sieht schon die roten Striemen auf Nicoles
kleinem Hintern. Sie z�hlt brav mit, obwohl ihre Stimme von ihren
Schrein und weinen immer heiserer wird. Nach dem 15. Schlag heult sie
nur noch und ich stelle sie auf ihre wackeligen Beine. Ronny hat sein
Gesicht bei jedem Schlag schmerzhaft verzogen. Er wei� ja, das ihm das
auch noch bevorsteht. Ich schlie�e die Kleine ein und wir gehen nach
oben.
Wir setzen uns auf die Couch und nehmen Beate in die Mitte. Ich
massiere ihre Brust durch den d�nnen Stoff." Na, wie gef�llt dir
deine Mutter als Nutte?"
frage ich Ronny provozierend. " Sie sieht geil aus." Antwortet er mit
leuchtenden Augen.
"Dann greife doch zu. Es ist genug f�r uns beide da." Es L�utet an
der T�re und ich lasse Mutter und Sohn alleine.
Es ist Susanne. Sch�chtern steht sie da, in ihrem Minikleidchen und
schaut mich �ngstlich an.
"Komm rein, Susi, keine Angst." Beruhige ich sie und f�hre sie ins
Wohnzimmer.
Ronny bekommt leuchtende Augen und Beate wundert sich. Sie kennt
Susanne von ihren Besuchen in Carolas Haus.
"Guten Tag, Frau Maerz." Sagt Susi lieb und betrachtet verwundert
Beates Aufmachung.
"Komm setzt dich zu uns, Susi. Das ist Ronny, Beates Sohn." Die beiden
begr��en sich freundlich.
"Ich werde Susanne hier bei mir aufnehmen. Sie wird sich um meinen
Haushalt k�mmern." Erkl�re ich. Nach ein paar Floskeln f�hre ich sie
nach oben, um ihr das Zimmer zu Zeigen.
"Das ist dein Reich, hier kannst du schlafen." Der Raum ist gro� aber
gem�tlich eingerichtet und sie f�llt mir vor Dankbarkeit um den Hals.
Ich umarme sie und ber�hre dabei wie zuf�llig ihren knackigen
Hintern. Als sie keine Anstalten macht, sich zu entziehen, streichle
ich z�rtlich �ber ihre geilen Pobacken und sie k�sse mich leicht auf
die Wangen.
"Vielen Dank Andy,..." haucht sie in mein Ohr "... dieses Mistst�ck
von Nadine hat mich heute so erniedrigt." Sagt sie traurig und ich
dr�cke sie fester an mich. " Ich mu�te mich splitternackt ausziehen
und ihr Zimmer komplett reinigen. Dann hat sie mich mit dem Rohrstock
geschlagen und ich mu�te dann stundenlang nackt in der Ecke stehen.
Als die Herrin nach Hause kam, hat sie mich noch beschimpft und
verspottet. Nadine hat sie gelobt."
"Armes Kind, tuts noch weh?" ich streichle pr�fend �ber ihre
Arschbacken.
"Nein Andy, das tut so gut." haucht sie mir zu.
"Komm, ich zeige dir das Bad, du willst dich sicher etwas frisch
machen." Wir betreten das Bad und Susi schlie�t sofort die T�re. Sie
umarmt mich und dr�ckt ihre feuchten Lippen auf meine. Ich sp�re ihre
Zunge, die sich flink windend in meinen Mund schiebt. Sie presst ihren
Unterleib gegen meinen und massiert meinen Hintern mit ihren kleinen
H�nden. Soviel Dankbarkeit hatte ich nicht erwartet. Meine H�nde
fahren unter ihr Kleidchen und in ihr H�schen. Mein Schwanz dr�ckt
steinhart gegen ihren Unterleib als ich ihre nackten Arschbacken
f�hle. Mit einer Hand greift sie mir zwischen die Beine und massiert
ungehemmt mein pochendes Glied durch den Stoff meiner Hose.
"Ich will dich, bitte... nimm mich.. bitte schlaf mit mir." Fl�stert
sie heiser vor Geilheit und zieht meinen Rei�verschlu� runter. Dann
�ffnet sie meinen G�rtel ich sp�re ihre Hand in meinen Slip gleiten.
Mit einem kurzen, kr�ftigen Ruck zerfetze ich ihr kleines H�schen und
greife ihr zwischen die Beine. Sie ist ganz nass und zuckt zusammen.
Ich sp�re, wie ihre kleine Hand an meinem St�nder rauf und runter
gleitet, meine Vorhaut hin und her schiebt.
"Fick mich Andy. Bitte fick mich doch."
Sie hebt ein Bein an und ich ziehe meine Finger durch ihre Klitschnasse
Spalte.
Dann f�hrt sie mein Glied an ihr hei�es Fickloch. Ich hebe sie etwas
an und lasse meinen Schwanz in ihre Spalte gleiten.
Sie schreit regelrecht auf und beginnt sofort mit reitenden
Fickbewegungen. Ich halte ihre Arschbacken fest und erwidere die
St��e. Sie ger�t in Ekstase, schreit, st�hnt und heult, bis ich ihr
nach kurzer Zeit alles in die Fotze schie�e. Noch mal und noch mal. Es
will nicht aufh�ren und der hei�e, klebrige Saft l�uft an ihren
nackten Beinen herunter. Endlich l�sen wir uns, und sie sinkt zu
Boden. Ich knie mich neben sie. Sie wischt mit ihrer Hand das Sperma
von ihren Beinen und ich schaue �berrascht, als sie es sich in ihrem
Gesicht verschmiert und die Reste gen��lich von ihren Fingern leckt.
Sie schaut mich dabei neckisch an und ich mu� zugeben." Ich habe dich
wohl untersch�tzt, Susilein. Du bist ja ein richtiges, kleines, geiles
Schweinchen." Sie mimt die Unschuldige und spitzt ihr kleines M�ndchen
zum Ku�. Doch ich stecke sie in die Badewanne und will gerade den Raum
verlassen.
"Andy?"
Ich drehe mich wieder um und knie mich vor die Wanne. Sie nimmt meine
H�nde.
"Andy, ich will nie mehr zur�ck. Bitte lasse mich bei dir bleiben."
"Versprochen, Susi."
"Diese feine, heuchlerische Familie hat mich gequ�lt und mi�braucht.
Ich w�nschte, ich k�nnte ihnen das einmal heimzahlen." Sagt sie mit
gesenktem Blick und ich h�re in ihrer Stimme die Verbitterung.
"Schneller als du vielleicht vermutest." rede ich laut zu mir selbst,
erhebe mich, dr�cke Susi noch einen fl�chtigen Ku� auf die Lippen
und lasse sie allein.
Als ich die Treppe herunter komme, albern die Beiden herum, wie die
Kinder. Sie kitzeln und necken sich wie Teenager, w�hrend �ber die
Mattscheibe ein Porno flimmert. Mutter und Sohn verstehen sich
blendend. Wer h�tte das gedacht. Sie geb�ren sich wie ein jung
verliebtes P�rchen doch als sie mich sehen, halten sie inne und
erwarten still meine Reaktion.
"La�t euch nur nicht st�ren...." sage ich und hole mir was zu
trinken. " ..ich freue mich, da� es meiner neuen Familie hier so gut
gef�llt." Ich habe es mir gerade in meinem Sessel gem�tlich gemacht,
als die T�rglocke ert�nt.
Ich �ffne und vor mir steht Carola. Sie sieht blendend in ihrem
schicken Dress aus und macht mit ihrem Make up und der frisch gestylten
Frisur einen eleganten Eindruck. " Guten Abend Herr Kroll." Sagt sie
f�rmlich und wartet darauf, da� ich sie herein bitte, doch ich lasse
sie einfach da stehen und schaue sie musternd und stumm an. Ich l�chle
zufrieden und bemerke ihr Unbehagen.
"Also, was bietest du mir denn so an?" frage ich sie nach einigen
Minuten.
"K�nnen wir das nicht drinnen besprechen?" fragt sie mi�mutig.
"Wenn du was zu verbergen hast, k�nnen wir es auch lassen." Ich mache
den Ansatz einer Drehung.
"Herr Kroll, bitte. Ich habe ihnen Geld angeboten. OK, Sie haben
abgelehnt. Jetzt biete ihnen meinen K�rper an."
"Du bietest dich also an, wie eine billige Nutte!?" Ihre
Gesichtsmuskulatur zuckt wild. Sie scheint innerlich zu kochen.
"Lassen sie es uns machen und die Sache ist erledigt. Warum qu�len sie
mich so?"
"Ich kaufe nicht die Katze im Sack, Nutte. Hebe dein Kleid hoch." Blut
schie�t in ihr Gesicht und ich denke, sie bringt mich jeden Moment um.
Nach kurzem Z�gern schaut sie sich in alle Richtungen um und als sie
niemanden sieht, hebt sie langsam ihr Kleid an. Ich sehe ihre langen,
sch�nen Beine und die prallen Schenkel, kann aber ihr H�schen nicht
erkennen.
"Das reicht mir nicht. Hebe das Kleid �ber die H�ften!" Wieder schaut
sie sich um und hebt dann ihr Kleid ganz hoch.
Sie tr�gt einen kleinen wei�en Slip mit R�schen. " Runter damit!"
befehle ich und deute auf das kleine St�ck Stoff an ihrem Schritt.
Dieses mal schaut sie erst gar nicht, sondern streift sich ihr H�schen
von den Beinen. Ich nehme es ihr weg und rieche an der Innenseite. "
Habe ich gesagt, da� du deinen Rock runter lassen sollst!?" frage ich
ungestimmt und sie hebt ihn wieder �ber ihre weiten H�ften. Deutlich
kann ich das kleine, getrimmte Dreieck erkennen. Ich befehle ihr, die
Beine etwas zu spreizen und stelle erfreut fest, da� ihre Schamlippen
vollst�ndig enthaart sind.
"Was soll ich von einer Frau denken, die sich mit nacktem Arsch auf die
Stra�e stellt und mir ihre Fotze anbietet?" frage ich zynisch
l�chelnd. Sie zerspringt fast vor Scham und Wut.
"Na, dann mal rein mit dir, Hure." Sofort huscht sie an mir vorbei und
ich inhaliere ihren weiblich, erotischen Duft.
"Bitte, Herr Kroll. Lassen sie uns zur Sache kommen. Ich mu� wieder
nach Hause. Meine Tochter..."
"Nein, nein. So l�uft das hier nicht, Sch�tzchen. Entweder richtest
du dich ab jetzt nach mir, oder du bist erledigt!" Mit einer Hand
greife ich ihr Kinn und lecke mit meiner Zunge �ber ihre Lippen. Dann
f�hre ich sie ins Wohnzimmer.
Auf dem Sofa sitzen Beate und Ronny eng umschlungen und tauschen gerade
Ihren Speichel �ber hei�e Zungenk�sse aus. Als sie uns bemerken
schauen sie auf und starren auf den unerwarteten Gast..
"Carola ...!?" ruft Beate ungl�ubig
"Beate!? ....Ronny?!...." ruft Carola noch ungl�ubiger." ....du und
Ronny, ihr seit doch nicht etwa, ich meine ..."
"Lasse mich erkl�ren, Carola...aber, was machst du denn hier?"
"Ich, ich....wei�t du, ich.."
"Schlu� jetzt mit dem Geschnatter!" greife ich ein. " Carola ist zum
Ficken hergekommen und Beate ist zum Ficken hier!" Die beiden
Freundinnen schauen sich nur entgeistert an. Sie habe noch nicht
bemerkt, da� Susanne langsam die Treppe herunter kommt. Als sie
unseren Gast bemerkt, ruft sie laut." Nein!" und will wieder nach oben,
doch da bin ich auch schon bei ihr und lege einen Arm um sie.
Ich f�hre sie langsam zur�ck und Carola bekommt feurige Augen.
"Was macht die denn hier? Ich habe dir keinen Ausgang erlaubt. Sofort
f�hrst du zur�ck, oder du kannst dein blaues Wunder erleben!!"
"Sei still, Hure!..." unterbreche ich die aufgebrachte Frau. "... Nur
ich habe hier das Recht, meine Stimme zu erheben." Ich versetze ihr
eine Ohrfeige. Sie h�lt sich v�llig verbl�fft die Wange und
schweigt.
"H�re mir zu, ich sage das nur einmal. Susanne steht ab sofort unter
meinem Schutz. Du hast ihr nichts mehr zu sagen, geschweige denn zu
befehlen. Im Gegenteil. Ich verleihe Susanne hiermit das Hausrecht und
du miese Schlampe hast dich jeder ihrer Anordnungen zu f�gen. Solltest
du auch nur den Ansatz von Widerstand leisten, platzt unsere
Vereinbarung und du liegst in der Gosse. Hast du das verstanden!?"
Carola ist wie erstarrt. Mit halb offenem Mund steht sie da und
versucht meine Worte zu verarbeiten.
"Ich habe au�erdem noch einiges �ber die Vorgehensweise in eurem so
gesitteten Haus erfahren. Ich habe zum Beispiel geh�rt, wie eine
angesehene Familie mit ihren Bediensteten umgeht. Besonders, wenn sie
weiblich sind."
Carola steht kurz vor dem Nervenzusammenbruch. Beate und Ronny sitzen
da und h�ren erstaunt zu und Susi kuschelt sich stolz an mich als ich
fortfahre.
"Stimmt es, da� ihr Susanne wie eine Sklavin behandelt habt und da�
DU ihr die Schuld daf�r gegeben hast, das dein Mann sie vergewaltigt
hat!?"
Wie eine �berf�hrte Angeklagte steht sie da, und findet keine
entlastenden Argumente. Das hat sie nicht erwartet. Sie hat sich
ausgerechnet, mit mir ein paar Runden im Bett zu drehen und dann aus
allem raus zu sein. Jetzt steht sie ertappt da und w�rde am liebsten
im Erdboden versinken. Ich setze noch etwas drauf.
"Ich h�tte gro�e Lust, dich mit samt deiner netten Familie verhaften
und einsperren zu lassen!"
OK, das war's. Jetzt habe ich sie da, wo ich sie haben wollte. Sie
leistet keinen Widerstand mehr und ergibt sich.
"Bitte, Sie haben mich in der Hand. Sagen Sie mir was ich tun soll."
Sagt sie, als sie sich wieder etwas gefangen hat.
"Zuerst schreibst du Susanne einen Scheck �ber 50.000,- Mark aus.
Quasi als Schmerzensgeld."
Carola kramt in ihrer Tasche und zieht das Scheckheft heraus. Dann
schreibt sie den Betrag aus und reicht ihn Susanne. " Ich hoffe das
entsch�digt dich etwas, Susi!?" frage ich die Kleine. Die grinst
h�misch und versp�rt pl�tzlich die Macht, die sie �ber ihre
ehemalige Peinigerin hat.
Das entsch�digt mich daf�r, da� ich deinem Mann den Schwanz blasen,
und sein stinkendes Sperma schlucken mu�te. Auch daf�r, da� er mich
gefickt hat, wann und wo er es wollte." Sie tritt ganz nah an Carola
heran.
"Das entsch�digt mich aber nicht daf�r, da� du Drecksau und deine
Mi�geburt von Tochter mich erniedrigt, geschlagen und gequ�lt habt!"
wirft sie ihr laut und deutlich ins Gesicht.
Carola wird bla�, als Susanne fortf�hrt. " Zieh dich aus, du
schlampe. Splitternackt!" befiehlt sie.
Wir schauen interessiert zu, als sich die elegante Dame ihrer Kleider
entledigt und am Ende nackt vor Susanne steht. Die kostet es sichtlich
aus. " Die Ringe da an deinen Fingern, das Armband, deine Kette, die
Ohrringe. Alles runter!"
Carola bleibt keine Wahl. Als sie ihren Schmuck runter hat nimmt ihn
ihr Susanne weg. " Ich denke es ist jetzt an der Zeit, mich um
Verzeihung zu bitten. Auf den Boden, Hure. K�sse meine F��e!"
z�gernd und zaudernd folgt sie den Anweisungen ihrer ehemaligen
Sklavin.
Ihre neue Rolle, f�llt ihr sichtbar schwer, doch sie gehorcht auch als
Susanne befiehlt.
"Leck meine F��e, du Sau!"
Doch das reicht Susanne noch nicht. Sie befiehlt Carola, sich auf den
R�cken zu legen. Dann zieht sie ihr Kleidchen �ber ihre H�ften und
geht �ber Carolas Gesicht in die Hocke. Susi dr�ckt ihr nasses
F�tzchen in Carolas Gesicht. "
Leck mir meine Muschi aus, du dreckige H�ndin!" sagt Susi und reibt
ihre Spalte �ber ihre neue Sklavin. Als Carola nicht folgt und ihren
Mund zusammen presst, setzt sich Susanne mit ihrem vollen Gewicht auf
ihr Gesicht. Carola zappelt und versucht mit ihren H�nden Susi
abzuwehren, doch sie hat keine Chance. Als die Luft knapp wird, erhebt
Susi sich etwas und Carola japst nach Luft. Wieder dr�ckt Susi ihre
Fotze auf ihren Mund." Wenn ich deine Zunge nicht sp�re, dr�cke ich
dir die Luft ab." Droht Susi mit Erfolg, denn Carola beginnt sogleich
zu lecken und man sieht, wie Susi es genie�t. " Und jetzt mein
Arschloch. Leck es mir, Drecksau!" sie �ndert ihre Position etwas und
Carola beginnt diesmal ohne zu z�gern, Susis kleines, braunes Loch
auszulecken, w�hrend die sich einen zus�tzlichen Spa� daraus macht
Carolas Nippel mit ihren H�nden schmerzhaft zu verdrehen.
W�hrend Beate alles mit gemischten Gef�hlen betrachtet, regt mich und
Ronny das Geschehen sichtbar an. Das mu� auch Susanne bemerkt haben. "
Ich denke, du Fotze solltest dich jetzt etwas um Die Herren k�mmern."
Langsam erhebt sie sich und l��t Carola mit hochrotem Kopf liegen.
"So, du kleine Nutte, auf die Knie, mit dir und blasen!" befehle ich
Carola.
Ich fasse sie an den Haaren und ziehe sie nach oben. Als sie vor mir
kniet, schlage ich ihr mit meinem steifen Schwanz ein paar mal ins
Gesicht und stecke ihn ihr dann in den Mund." Du Hurenfotze wirst
lernen, zu gehorchen!" schreie ich sie zornig an und halte sie mit
beiden H�nden fest an ihren Ohren. Ihr Gesicht verzerrt sich
schmerzhaft und sie beginnt zu w�rgen, als ich sie tief in ihren
Rachen ficke. Ich sto�e extrem hart zu, immer schneller, bis ich ihr
alles in den Hals spritze. Erst als sie alles runter geschluckt hat,
ziehe ich meinen Schwanz aus ihrem Mund.
"Und jetzt auf alle Viere mit dir!" W�hrend sie die neue Position
einnimmt winke ich Ronny herbei, der sofort stramm steht. " Komm, mein
Freund. Hosen runter. Da wartet eine l�ufige H�ndin auf deinen
Schwanz." Ronny l��t sich nicht zweimal bitten und schon ist seine
kurze Hose runter Sein Glied steht voller Erwartung steif und fest nach
oben. Wie ein hei�er R�de bespringt er die Freundin seiner Mutter und
verpasst ihr sein Rohr von hinten. Doch er kann seine aufgestaute
Geilheit nicht lange halten und spritzt der Frau sein Sperma in den
Bauch, um dann ermattet von ihrem R�cken zu sinken.
Carola heult und schluchzt. So ist sie noch nie erniedrigt worden, doch
es kommt noch schlimmer f�r sie, denn Susanne erweist sich als
sadistisches Schweinchen. Sie stellt sich breitbeinig �ber ihren Kopf
und l��t ihren Urin laufen. Carola wei� nicht was ihr widerf�hrt
und dreht sich erschrocken um. Der hei�e Strahl trifft sie im Gesicht
verteilt sich pl�tschernd �ber ihre Brust. Schnell dreht sie sich weg
und Susanne h�rt erst auf, als der letzte Tropfen aus ihrer Muschi
f�llt. Carolas Haare sind v�llig durchn��t und sie sieht wirklich
bepisst aus.
Susanne gibt nicht auf. Ihr ganzer Hass entl�dt sich und sie tritt der
Frau mit den F��en hart in die Rippen. Immer wieder tritt sie zu und
Carola jammert und st�hnt. Sie hat kaum mehr Luft, als sie um Gnade
fleht." Bitte, Susanne.....bitte, h�r auf. Ich tue, was du von mir
verlangst,.....aber .bitte ich flehe dich an." Als Susanne nicht
reagiert, stoppe ich sie." Wenn du sie umbringst, werden wir keinen
Spa� mehr an ihr haben." au�er Atem l��t sie von der geschundenen
Frau ab und f�llt mir in die Arme.
"Beate. K�mmere dich um sie." Weise ich an und sie hilft ihrer
Freundin auf und verschwindet mit ihr im Bad. Diese Energie h�tte ich
der zierlichen Susi nicht zugetraut. Da hat sich wohl einiges entladen.
"Ich denke, wir sollten jetzt deine Sachen holen Susanne."
Schlage ich vor. " Carola. Du ziehst Beates Sachen an und du, Beate
kannst Carolas Kleid behalten."
Sofort zieht sich Beate aus und streift sich Carolas Kleid �ber.
Z�gernd zw�ngt sich Carola in das nuttige Outfit und sieht wirklich
billig darin aus. Das freut Susanne." Steht ihr blendend. Wirklich
standesgem��." Kommentiert sie.

Kapitel 11
Ich fahre mit Carola und Susanne los. Als wir ankommen schaut sich
Carola �ngstlich um. Dann betreten wir das Haus. Nadine kommt uns
entgegen und bleibt abrupt stehen. Sie schaut ihre Mutter entgeistert
an und schluckt mehrmals bevor sie einen Ton �ber die Lippen bekommt.
Die steht versch�mt vor ihrer Tochter. Das viel zu kleine T-Shirt kann
ihren Bauch nicht bedecken und bietet kaum Platz f�r ihre gro�en
Br�ste. Das extrem kurze R�ckchen, kann ihre Nacktheit kaum verbergen
und die hohen Pumps verleihen ihr noch den letzten Touch einer billigen
Nutte.
"Mama!!" ruft sie emp�rt. " Das darf doch wohl nicht war sein! Wie
siehst du denn aus? Und was macht dieses kleine Mistst�ck und der Typ
da bei dir!?"
"Sei jetzt still, Nadine. Das erkl�re ich dir sp�ter" sagt Carola
nur.
"Na dann los, packe meine Sachen zusammen und beeile dich gef�lligst."
Weist Susanne an.
"Mama!!" Nadine ist au�er sich " Was erlaubt die sich? Wie redet die
denn mit dir?"
"Du sollst still sein habe ich gesagt!" sagt Carola b�se.
"Raus hier, sofort!!" schreit Nadine uns beide an, doch da ist schon
Carola und haut ihrer Tochter eine runter. " Kannst du nicht h�ren?
Ruhe jetzt!" die versteht die Welt nicht mehr.
Carola packt schnell Susis Sachen ein und stellt die Taschen auf den
Flur, bestrebt die l�stigen Besucher los zu werden. Doch Susanne ist
hier noch nicht fertig.
"Wir schauen jetzt noch kurz in dein Zimmer, Sch�tzchen." sagt sie
l�chelnd zu Nadine. Die kocht
vor Wut doch sie sagt erstmal nichts.
"Hier hat sie mich gedem�tigt und erniedrigt." Erkl�rt mir Susi, als
wir oben sind. Susanne geht langsam durchs Zimmer und genie�t die
hilflose Emp�rung Nadines, als sie ihre Schr�nke und Schubladen
�ffnet. Ungeniert entnimmt sie die sch�nsten und teuersten
Kleidungsst�cke und weist Carola an, sie einzupacken. " Jetzt reicht
es mir aber!" Nadine rei�t ihrer Mutter die Sachen aus den H�nden,
doch die versetzt ihr ein paar schallende Ohrfeigen und schreit sie
an." Du dummes St�ck, la� los. Willst du uns alle in den Ruin
treiben!!?
Gehorche jetzt und tu alles, was man dir sagt!"
Nadine heult vor Wut. Regungslos steht sie da und beobachtet, wie
Susanne provozierend ihre H�schen aus den Schubl�den zieht und
�berall im Raum verteilt. Sie w�hlt ein paar sch�ne St�cke von
Nadines Schmuck und legt ihn sich an. Dann sch�ttet sie die Schublade
mit ihrer privaten Post auf den Boden, fischt Nadines Tagebuch heraus
und beginnt laut vorzulesen. Nadine schreit und weint. Carola mu� sie
festhalten, als Susi am�siert und sp�ttisch die intimsten Dinge
liest. Doch dann wird sie ernst, als sie liest. ".....mu�te ich Vatis
Glied in die Hand nehmen und es langsam reiben..." Sie liest weiter und
es kommen alle Dinge ans Licht, von denen Carola nicht die leiseste
Ahnung hatte.
Sie h�lt ihre schluchzende Tochter fest in ihren Armen als Susanne auf
sie zugeht.
"Sieh mal einer an. Der liebe Papi hat es also nicht nur mit mir
getrieben, sondern hat sich auch mehrmals an seinem schmucken
T�chterchen vergangen.!"
sagt sie in h�hnischem Tonfall. " Wie oft hast du denn seine Wichse
geschluckt?" Qu�lt sie Mutter und Tochter. Ohne eine Antwort
abzuwarten, geht sie in Nadines Bad. Dort macht sie sich einen Spa�
daraus, ihre Parf�ms und W�sserchen ins Klo zu sch�tten. Als sie
zur�ck kommt spricht sie die verzweifelte Nadine direkt an.
"Zieh dich aus, du kleines Mistst�ck. Ich will deinen nackten Arsch
sehen, so wie ich dir meinen zeigen mu�te!"
Carola wei� was ihrer Tochter bl�ht, wenn sie Widerstand leistet und
beginnt sofort, sie auszuziehen.
Als sie splitternackt und mit verheulten Augen da steht, geht die
Erniedrigung weiter.
"So Kleines, jetzt zeig uns doch mal, wie du Vati's Schwanz verw�hnt
hast."
Susanne kennt keine Tabus. Sie zwingt die G�re, die sie so gequ�lt
hat, sich vor mich hinzuknien. Dann holt sie in aller Ruhe meinen
Schwanz aus der Hose und h�lt ihn ihr l�chelnd vors Gesicht.
"Na, was ist? Blasen verlernt man doch nicht, oder soll Andy ihn dir
erst mal in den Arsch stecken!?"
Pl�tzlich sp�re ich ihre warmen Lippen um meine feuchte Eichel.
Zaghaft bewegt sie ihren Kopf hin und her, w�hrend ihre Mutter meinen
Schaft langsam wichsen mu�. Doch Susi hat sich schon die n�chste
Teufelei ausgedacht. Sie steht pl�tzlich mit einer Schere hinter
Nadine und beginnt, ihr die sch�nen, langen Haare abzuschneiden. Als
sie aufspringen will, h�lt ihre Mutter sie zur�ck.
"Du mu�t das ertragen, Kind. Die wachsen wieder." versucht sie ihre
Tochter zu tr�sten. Von Weinkr�mpfen gesch�ttelt, lutscht sie weiter
an meinem Schwanz herum, w�hrend Susi ihr einen Kurzhaarschnitt
verpasst. Das macht mich so an, da� ich ihr meine Ladung hei�es
Sperma ohne Vorwarnung tief in den Hals spritze. Sie schluckt und
hustet bis sie heulend zu Boden sinkt.
Jetzt kommt Susannes Urinnummer. Sie hockt sie �ber Nadines Gesicht
und l�sst es laufen. Der gelbe Saft dringt ihr in Nase Ohren und
Augen. Als sie den Mund �ffnet, weil ihr die Luft wegbleibt, ist sie
gezwungen Susis Pisse zu schlucken.
Zufrieden steht Susanne auf und schaut Carola an." Leck ihr meine Pisse
vom Gesicht, Drecksau!"
Sie f�llt sofort zu Boden und beginnt mit den Reinigungsarbeiten. Sie
leckt flei�ig �ber das Gesicht ihrer Tochter und h�rt nicht auf, bis
sie Susis Urin v�llig entfernt hat.
"So, ihr zwei Schweinchen, genug gefaulenzt! Jetzt bringt ihr noch brav
meine ganzen Sachen zum Wagen." W�hrend die beiden ihrem Befehl folge
leisten, l��t Susi es sich nicht nehmen, mit der Schere Nadines
Unterw�sche und die restliche Kleidung zu zerschneiden. Sie leistet
wirklich ganze Arbeit. Das h�tte ich nicht von ihr erwartet.
Als Mutter und Tochter zur�ck kommen, ist die Zerst�rung perfekt.
Nadine steht da und weint bittere Tr�nen. Dieses 14 j�hrige M�dchen
war eben noch die verw�hnte, arrogante und �berhebliche Tochter aus
reichem Hause. Jetzt steht sie wie ein H�ufchen Elend da, die Haare
unregelm��ig kurz geschoren und na� von Susannes Urin. Wir lassen
sie stehen und fahren nach Hause.
Es ist schon sp�t, als wir ankommen. Beate und ihr Sohn liegen eng
umschlungen auf dem Sofa und schlafen. Ich lasse sie schlafen und
schalte den Fernseher aus. Dann gehe ich in den Keller, um nach Nicole
zu sehen. Sie ist traurig, aber es geht ihr gut. Ich gebe ihr zu
trinken und tr�ste sie etwas. Dann sperre ich sie wieder ein.
Ich nehme eine Dusche und will gerade in mein Zimmer, als Susi hinter
mir steht und ihre Arme um mich legt. " Darf ich heute bei dir
schlafen? Ich will nicht alleine sein." schnurrt sie und ich lasse mich
�berreden.
Wir liegen nackt auf dem Bett und w�hrend sie mir ihre Geschichte
erz�hlt, streichelt sie liebevoll meinen Schwanz. Ich sollte mich mal
mit Markus unterhalten. Er fickt also nicht nur mit Beate, er hat es
auch mit Susanne getrieben und seine eigene Tochter vernascht. Wer
wei�, was er sonst noch alles so treibt. Carola macht mir keine
Probleme und ihr T�chterchen Nadine hat heute einen m�chtigen
Denkzettel bekommen. Beate habe ich unter Kontrolle und ihre Kids
stehen auf meiner Seite. Und dann ist da noch Susanne. Ich kann den
Gedanken nicht mehr zu ende denken, schaue an mir herunter und sehe,
wie mein Glied in ihrem Mund verschwindet und wieder auftaucht. Ich
versp�re Lust auf ihre Muschi und wir wechseln in die
69er Stellung. Jetzt habe ich ihren Fickschlitz direkt vor Augen. Ihre
Spalte ist ge�ffnet und ich sehe ihre inneren Schamlippen, die ich
sogleich mit meiner Zunge bearbeite. Ihre Fotze ist nass, aber es
str�mt immer mehr Fl�ssigkeit �ber meine Zunge in den Mund.
K�stlicher Nektar. Ich lecke sie sorgf�ltig aus und trinke ihren
Saft. Sie presst ihre offene Spalte immer st�rker auf mein Gesicht und
als ihre Fickbewegungen immer unkontrollierter werden, ist es soweit.
Wir spritzen uns gegenseitig die K�rpers�fte in den Mund und
schlucken begierig.
Wir liegen wieder nebeneinander und k�ssen uns. Ich schmecke mein
eigenes Sperma in ihrem Mund und es ist geil. Wir schlafen.
Am n�chsten Morgen hole ich Nicole. Sie ist etwas ersch�pft, aber
gl�cklich, da� es vorbei ist.
Wir sitzen alle beim Fr�hst�ck und ich bemerke die eifers�chtigen
Blicke von Susanne, als sich Nicole an mich schmiegt. Ich erkl�re,
da� Susanne f�r die Hauswirtschaft verantwortlich ist. Nach dem
Fr�hst�ck versteht sie es auch hervorragend, die anstehenden Arbeiten
zu delegieren. Au�er ihr sind alle voll besch�ftigt und in k�rzester
Zeit ist alles Tip Top.
Ich entscheide mich, mit Ronnys Bestrafung nicht bis zum Abend zu
warten und so gehen wir alle in den Keller.
"So Ronny, du wei�t ja schon wie es geht. Zieh dich nackt aus."
Ich sehe ihm sein Unbehagen an, als er splitternackt in der Mitte des
Raumes steht und die Blicke der drei M�dels auf sich sp�rt.
"Nimm deine H�nde in den Nacken, Junge! Beate. 15 Hiebe! Und denke
daran, da� sie sich leicht verdoppeln k�nnen."
Beate hat den Bogen raus und bereits der erste Schlag mit der
Lederpeitsche landet klatschend auf seinem nacken Hintern. Ronny zuckt
zusammen und seine Mutter schl�gt wieder zu. Er bei�t die Z�hne
zusammen, als sich die scharfen Lederriemen in sein Fleisch fressen.
Nadine verzieht ihr Gesicht, doch Susannes Augen bekommen ein geiles
Funkeln, als sie bemerkt, da� sich Ronnys Schwanz, der eben noch unter
den Hieben hin und her baumelte, langsam aufrichtet. Bei jedem Schlag
seiner Mutter geht Ronny ein kleines St�ck nach vorne und Susi leckt
sich unbewu�t �ber ihre Lippen und ihr Gesichtsausdruck verr�t
sadistisches Vergn�gen. Nach dem letzten Hieb, l��t Beate die
Peitsche fallen und ich gehe zu Ronny. " Na, so schlimm kann es ja
nicht gewesen sein." Ich nehme pr�fend seinen St�nder in die Hand,
der eine beachtliche H�rte aufweist.
"Siehst du Ronny, so eine Mutter hast du. Gestern kuschelt sie noch mit
dir, heute peitscht sie dich brutal aus." l�chle ich und streichle
�ber die Striemen auf seinem Hintern.
"Aber ihr sollt jetzt noch mehr �ber eure liebe Mama erfahren."
Schnell hole ich ihr Tagebuch und lege es auf den Tisch. Beate wird
rot, als sie es erkennt.
"Bevor du uns etwas vorlesen darfst, habe ich noch etwas f�r dich.
Ziehe dich nackt aus, Sklavin." Ich �ffne den Koffer mit den
Utensilien und entnehme ein schwarzes Lederhalsband, an dem kleine
�sen befestigt sind. Ich lege es ihr an.
"Wie geschaffen f�r eine l�ufige H�ndin." Ich nehme zwei
Lederriemen, an denen kleine Karabinerhaken befestigt sind. Die einen
Enden klicke ich in die �sen des Halsbandes, die anderen an die Ringe
ihrer Nippel. Dann befestige ich zwei weitere, l�ngere B�nder an
ihren Schamlippen, ziehe sie durch ihre Beine und Arschspalte nach
hinten und hake sie in die �sen des Halsbandes ein. Als ich die
B�nder stramm ziehe, mu� sie ihren Kopf nach hinten legen und ihre
Nippel werden stark noch oben gezogen. Sie st�hnt leise. " Das
f�rdert eine gerade K�rperhaltung." Erkl�re ich und reiche ihr das
Tagebuch. " Na, dann la� uns mal h�ren, was du so alles getrieben
hast."
Z�gernd beginnt sie zu lesen und schaut immer wieder auf ihre Kinder,
die mit Interesse ihren Worten folgen. Sie liest von ihren eigenen
Schweinereien, die sie mit Carola und Swen auf dem Boot getrieben hat.
Bis ins Detail hat sie alle Fick- und Blas-Szenen beschrieben und
sch�mt sich jetzt daf�r in Grund und Boden. Als sie die sexuellen
Ausschweifungen mit dem Mann ihrer Freundin beschreibt, kann sich
Susanne eine Bemerkung nicht verkneifen." So eine durchtriebene Sau.
L��t sich den Samen eines fremden Mannes von ihrer besten Freundin
aus der Muschi lecken und zum Dank fickt sie am n�chsten Tag ihren
Mann."
"Mama, du bist wirklich eine Hure." sagt Nicole emp�rt und Ronny nickt
nur zustimmend mit dem Kopf.
Beate ist nun vollst�ndig entbl��t. Ihre Wangen sind rot vor Scham
und in ihren Augen erkenne ich Tr�nen. Doch das reicht mir noch nicht.
" Ich unterstelle dich hiermit den Anwesenden. Morgen kommt Susanne mit
ins B�ro und wird deinen Arbeitsplatz �bernehmen. Du wirst ihr
unterstellt und hast bedingungslos zu gehorchen. Zu hause h�rst du nur
noch auf die Befehle von Nicole und Ronny. Du wirst ohne um Erlaubnis
zu fragen noch nicht mal mehr aus Klo gehen. Ist das klar, du miese
Nutte!?"
"Jawohl, das ist klar." Sagt sie nur leise und will den Kopf senken.
Doch sie sp�rt sofort das Ziehen an ihren Schamlippen und h�lt sich
wieder sehr gerade.
Ich krame einen Ballknebel hervor, stecke ihn ihr in den Mund und
befestige ihn hinter ihrem Kopf. Dann lege ich ihr noch Handschellen an
und hake sie an der Decke, in der Mitte des Raumes ein.
"Hier bleibst du, bis du geholt wirst." Sage ich noch zu ihr, sperre
Ronny nackt in den kleinen Kerkerraum und begebe mich mit meinen beiden
S��en nach oben.
Ich f�hre ihnen einen deftigen Porno vor und wir spielen die
interessantesten Szenen nach. Susanne erweist sich als �u�erst
geschickt und Nicole als sehr lernf�hig.
Am Abend hole ich Mutter und Sohn aus dem Keller. Beate hat das Essen
f�r uns zu bereiten und uns anschlie�end zu bedienen. Dann schicke
ich Ronny mit seiner Mutter ins Bett." Ficke die Schlampe noch mal
ordentlich durch, Junge. Aber mach nicht zu lange, du hast morgen
Schule."
Auch meine M�dels m�ssen ins Bett und ich kann mich mal richtig
ausschlafen.

Kapitel 12
Am n�chsten Morgen suche aus Nicoles Garderobe ich ein kurzes Kleid
mit schmalen Tr�gern f�r Beate aus. Es ist ihr zwei Nummern zu klein,
macht sich aber sehr gut an ihr. Nur ihre Schuhe erlaube ich noch, gebe
ihr abgez�hltes Geld f�r den Bus und schicke sie ins B�ro.
Ich fahre Nadine und Ronny zur Schule und dann mit Susi in mein B�ro.
Wir treffen vor Beate ein. Als sie endlich kommt, verlange ich eine
Erkl�rung f�r ihre Versp�tung und sie erz�hlt uns, da� sie der
Hausmeister bel�stigt und sie aufgehalten hat.
"Das ist keine Entschuldigung, Hure. Wenn man dich bel�stigt, ist es
ganz alleine deine Schuld. Was sagst du dazu Susi?" Sie mustert Beate
abwertend. "
Stimmt. Dieses geile Mistst�ck hat den armen Mann bestimmt verr�ckt
gemacht und mi�braucht ihn jetzt als Alibi." Beate schaut entt�uscht
zu Boden. " Ich habe von deinen hinterh�ltigen L�gen und Intrigen die
Nase voll, Schlampe. Rufe sofort den Hausmeister an. Er soll herkommen
und dann wirst du dich bei ihm entschuldigen."
Unter Tr�nen ruft Beate ihn herbei und als er vor uns steht, schwant
ihm nichts Gutes. Er scheint auf alles gefa�t, bis auf das Kommende.
"Diese Schlampe hier hat zugegeben, sie bel�stigt zu haben und m�chte
sich daf�r entschuldigen, Herr Kasparek." Dem Mann f�llt die Kinnlade
runter.
"Ich m�chte um Verzeihung bitten, mein Herr." sagt Beate brav.
"Ich denke, sie haben viel Arbeit hier, als Hausmeister und ich stelle
Ihnen die Frau f�r heute Vormittag als Hilfskraft zur vollen
Verf�gung. H�tten Sie Verwendung?"
"Ohh..�hh. Ich..ich.Ja, nat�rlich h�tte ich Verwendung. Ich
meine...."
"Gut, dann k�nnen Sie sie jetzt mitnehmen. Sollte irgend etwas nicht
zu Ihrer vollsten Zufriedenheit laufen, dann lassen sie es mich bitte
wissen."
"Ja, nat�rlich. Danke, Herr Kroll." strahlt er und schaut gierig auf
Beates Beine. Dann nimmt er sie am Handgelenk und zieht sie hinter sich
her. " Na, dann kommen Sie mal mit. Im Keller mu� dringend etwas
Ordnung gemacht werden." Sagt er und man sp�rt deutlich seine
Vorfreude.
Als die beiden verschwunden sind st�rze ich mich mit Susi auf die
Arbeit.
Der Hausmeister bringt Beate zum Aufzug. Er fa�t sie an den Hintern,
w�hrend sie Warten. " Du hast einen tollen Chef Kleines. Ich denke wir
zwei werden uns nicht langweilen." Sie betreten den Aufzug er dr�ckt
auf "K". Er greift unter den Rock und knetet ihre Arschbacken." He, du
tr�gst kein H�schen? Bist ja ein ganz geiles Schweinchen, was?" er
steckt ihr seine Zunge ins Ohr. " H�ren Sie, Herr Kasparek. Ich bitte
Sie, lassen Sie...."
"Sei ganz ruhig, kleine Hure, oder willst du, da� ich deinem Chef
Bericht erstatte?" Er packt ihre Br�ste und knetet sie r�cksichtslos.
Seine schmutzigen Finger hinterlassen deutliche Spuren auf dem hellen
Stoff und als Beate sich wegdrehen will, zerrei�t ein Tr�ger,
entbl��t eine Brust als der Fahrstuhl im Keller stoppt. " OK, ich
bringe dich zur�ck." Sagt der Mann und bet�tigt den Knopf. Die T�re
schlie�t sich und Beate wird sich bewu�t, was sie erwartet. "
Nein, bitte...ich bitte Sie. Ich will ganz lieb zu Ihnen sein." Sie
wirft sich an seinen Hals und fleht.
"Auf die Knie mit dir, Hure!"
Sie rutscht nach unten und klammert sich an seinen Beinen fest, als
sich die T�re �ffnet. Zwei junge B�rom�use steigen zu und es geht
wieder nach unten.
"Tag, Herr Kasparek. St�ren wir bei was Wichtigem?" fragt die Eine und
deutet auf Beate, w�hrend die Andere Kichert. " Nein, ihr st�rt
nicht." Antwortet er und zieht Beate hoch. " Meine neue Putzfrau."
Erkl�rt er.
"Interessanter Arbeitsdress. " spottet die andere.
"Und sehr luftig." f�gt der Hausmeister hinzu, umfa�t Beates H�ften
und hebt ihr Kleid an. Als die beiden ihre nackte Pussy sehen, schauen
sie sich mit gro�en Augen an und halten sich die Hand vor den Mund.
Beate f�hlt sich erniedrigt, benutzt und verspottet. Doch sie hat
keine Wahl.
Sie mu� sich f�gen und alles �ber sich ergehen lassen. Die M�dchen
steigen im EG aus und es geht in den Keller. Unten f�hrt der
Hausmeister die Frau eine Weitere Treppe herunter und durch dunkle
G�nge. Er �ffnet eine Eisent�re und st��t sie hinein. Flackernd
erhellt eine Leuchtstoffr�hre den kleinen, schmutzigen Raum, in dem
nur etwas Ger�mpel steht. Der Hausmeister verliert keine Zeit. Er
rei�t ihr das Kleidchen bis zu den H�ften herunter und versetzt ihr
zwei schallende Ohrfeigen. Dann schl�gt er auf ihre nackten Titten,
das es nur so klatscht. " HA HA, so schnell �ndern sich Dinge. Eben
hast du mich noch hochn�sig abgewiesen, jetzt wirst du auf den Knien
um meinen Schwanz betteln, du dreckige Fotze!"
Mit einem Ruck zieht er ihr Kleid runter und wirft es in den Dreck.
Dann nimmt ihr ein Fausthieb in den Magen die Luft und sie geht in die
Knie. Der Hausmeister �ffnet seinen G�rtel und zieht den
Rei�verschlu� runter. Er zieht seine Hose samt Unterhose runter und
aus. Als Beate vorsichtig hoch schaut, stockt ihr der Atem und ihre
Augen weiten sich stark. Sie sieht den gr��ten Schwanz ihres Lebens.
So was hat sie noch nicht einmal auf Bildern gesehen.
Mindestens 30 cm langes und
6 cm dickes, pulsierendes, hartes Fleisch steht aufrecht vor ihren
Augen.
"Na, Dreckloch! Ist das hier das richtige f�r deine Fickspalte?!"
lacht er und dr�ckt seine dicke Eichel gegen ihre Lippen. " Mach
deinen Fotzenmund auf, sonst erschlage ich dich mit diesem Teil!"
Sie wei� nicht, wie sie das h�ndeln soll. Sie sperrt ihren Mund weit
auf und der Mann st��t sofort zu. Seine Eichel erreicht ihren Rachen
und sie w�rgt und w�rgt. Er bringt nur ein kleines St�ck seiner
Latte in ihrem Mund unter und schmei�t sie hart auf den schmierigen
Boden. " Versuchen wir es mal mit deinem Fickschlitz!" kr�chzt er und
wirft sich auf sie. Beate spreizt ihre Beine, soweit sie nur kann, doch
der Schmerz ist gro�, als der r�cksichtslose Mann sein Riesenglied in
ihre M�se Dr�ckt. Sie w�nscht sich alles schleimige Sekret der Welt,
doch es n�tzt nichts. Ihre Vagina ist nicht feucht genug. Der Mann
nimmt keine R�cksicht auf ihre Schmerzensschreie und Zentimeter um
Zentimeter tiefer in sie ein. Sie glaubt, sie wird auseinander
gerissen, als er zu dreiviertel in ihr steckt und winselt um Gnade. "
Stell dich nicht so an, du bl�de Kuh. Was sagst du erst, wenn ich ihn
dir in den Arsch schiebe!?"
Sie bekommt Weinkr�mpfe bei diesem Gedanken. Der Hausmeister fickt
sein Opfer immer schneller und tiefer. Jeder Sto� seiner Schwanzspitze
gegen ihre Geb�rmutter verursacht ihr H�llenschmerzen. Das erfreut
den Kerl um so mehr und um ihre Qualen noch zu steigern, schl�gt er
ihr in unregelm��igen Abst�nden mit seiner flachen Hand ins Gesicht.
" Los, du Sau. Sage mir,da� es dir gef�llt.
Sage mir, da� du es brauchst!" Pl�tzlich zieht er seinen Schwanz
raus. " Und jetzt in dein Arschloch!" schreit er und Beate versucht in
Panik auf allen Vieren zu entkommen. Er greift ihr Fu�gelenk und
schleift sie �ber den Boden auf ihrem Bauch zur�ck. Als er gerade
wieder ansetzen will, gibt es einen Knall und es ist dunkel. F�r
Sekunden regt sich nichts.
"Schei�e! Stromausfall. Ich mu� nachsehen, sonst bekomme ich �rger."
Murrt er, greift seine Hose und verl��t fluchend den feuchten
Kellerraum.
Beate liegt noch eine Weile so da. Jetzt erst begreift sie, was ihr da
erspart wurde. Doch er kann ja zur�ckkommen. Sie kriecht �ber den
staubigen Boden und tastet nach ihrem Kleid. Dann findet sie endlich
die T�re. Der Gang ist stockdunkel und sie tastet sich an den W�nden
weiter vor. An einem Absatz stolpert sie und schl�gt hart auf. Doch
sie tastet sich weiter. Die T�ren, die sie findet sind verschlossen.
Sie gibt nicht auf und erreicht dann doch die T�re und die Treppe, die
sie herunter gestiegen sind. Sie schleppt sich hoch und �ffnet die
T�re. Nur das schummrige Licht der Notbeleuchtung erhellt den Gang.
Wenigstens etwas. Sie schaut auf das St�ck Stoff in ihren H�nden,
formt so etwas wie ein Kleid daraus und streift es sich �ber. Beide
Tr�ger sind zerrissen und sie h�lt es vorne fest, um ihre blo�en
Br�ste zu verdecken, als sie endlich den Aufzug erreicht. Er ist
au�er Betrieb und sie beschlie�t, durch das Treppenhaus nach oben zu
kommen. Der Aufstieg ist m�hsam. Kurz vor dem Ziel betritt eine
�ltere Angestellte das Treppenhaus und schaut Beate entsetzt an. "
Um Gottes Willen. Was ist Ihnen passiert? Kann ich Ihnen helfen?"
"Nein! Lassen Sie mich bitte in Ruhe!" entgegnet sie nur und setzt
ihren Weg fort.
Endlich erreicht sie das B�ro und schl�pft schnell hinein.
"Wie siehst du denn aus, du Dreckschwein!?" h�re ich Susi rufen und
gehe zur T�re um nachzusehen. Ich erkenne Beate kaum wieder. Das
sch�ne kleine Kleidchen, das sie anhatte ist nur noch ein dreckiger
Lumpen. Ihre Haare sind total zerzaust und ihr Gesicht geschwollen und
verf�rbt. An den Armen sind blutige Kratzer und auch an ihren Beinen
erkenne ich unter dem Dreck und Schmier einige Wunden.
Susanne l��t das eher kalt. " So will ich dich nicht in meinem B�ro
haben. Du versaust hier ja alles." Sagt sie nur. Beate f�llt zu Boden
und klammert sich an meine Waden.
"Bitte, Herr. Ich flehe Sie an. Bitte, ich tue alles. Wirklich alle.
Alles, alles alles, was ihr von mir verlangt. Aber bitte la�t mich bei
euch bleiben."
Sie heult und schluchzt und k�sst meine Schuhe.
"Bitte, Herr. Gebt mich nie mehr weg."
"Hat es keinen Spa� gemacht mit Herrn Kasparek?" frage ich
scheinheilig und weise Susi mit einer Handbewegung an, Beate in die
Toilette zu bringen. Sie schleppt die Geschundene weg und ich gehe
wieder in mein B�ro. Dieser Hausmeister hat bei mir was gut zu machen.
Ich werde mich bei Gelegenheit daran erinnern. Denke ich mir und
arbeite weiter.
Pl�tzlich �ffnet sich die T�re und Susanne st��t Beate in mein
B�ro. Sie ist v�llig nackt. Bis auf ein paar blaue Flecken und
Schrammen ist sie wieder einigerma�en OK. In ihrer Hand h�lt sie das
notd�rftig gereinigte, aber ruinierte Kleid. Ich schaue sie
vorwurfsvoll an und sie senkt dem�tig ihren Blick.
"Du wei�t, das du das Kleid bezahlen mu�t?"
"Ja, Herr." sagt sie traurig.
"Das geh�rte deiner Tochter. Es war ganz neu. Sie hat es noch nicht
einmal getragen."
"Ich sch�me mich, Herr."
"Es hat 250,- Mark gekostet Ich werde dir zwei Tage Zeit geben, Ihr den
Schaden zu ersetzen. Au�erdem wirst du dich daf�r bei Nicole
entschuldigen."
"Ja, vielen Dank, Herr."
"Solltest du die Frist nicht einhalten, wirst du zwei Tage lang f�r
Herrn Kasparek arbeiten."
Sofort bekommt sie einen Weinkrampf und st�rzt sich auf die Erde.
"Bitte nicht, Herr. Ich besorge das Geld. Ganz bestimmt. Ich schw�re
es."
"Schlu� jetzt! An die Arbeit mit euch." Susi nimmt Beate an den Arm
und f�hrt sie heraus.
An diesem Nachmittag wird viel geschafft. Das hei�t Beate schafft
viel, w�hrend Susi Anweisungen gibt und in ihren Magazinen bl�ttert.
Am Abend gebe ich Beate noch die Anweisung, das komplette B�ro zu
reinigen und fahre mit Susi nach Hause.

Kapitel 13
Beate �ffnet ihre Wohnungst�re und horcht. Als sie nichts h�rt,
schl�pft sie herein und l�uft in Richtung ihres Zimmers. Als sie es
gerade erreicht hat, h�rt sie ihre Tochter.
"Mama! Wie siehst du denn aus. Und was ist mit meinem neuen Kleid
passiert?"
Beate dreht sich langsam um und sieht Nicole mit verschr�nkten Armen
und w�tendem Gesicht vor sich stehen.
"Schatz, es tut mir leid. Mir ist da ein Mi�geschick passiert."
"Ein Mi�geschick? Du zerst�rst meine Sachen und nennst es ein
Mi�geschick?!"
"Aber Schatz, ich...."
"Ich bin nicht dein Schatz..." schimpft Nicole und greift einen der
Tr�ger, die Beate mit einer Sicherheitsnadel befestigt hat." " Schau
dir das nur an, du Schlampe." Sie rei�t den Tr�ger ab und Beates
beringte Brust springt heraus.
Dann rei�t sie den zweiten Tr�ger ab und ihre Mutter versucht ihre
Bl��e mit den H�nden zu verdecken.
"Bitte Nicole, ich ersetze dir den Schaden. Sei nicht b�se. Ich bitte
dich um Verzeihung."
"Das kannst du gar nicht ersetzen. Und ich wette, du hast das
absichtlich getan. Aus Rache und Eifersucht." Nicole kann sich nicht
beruhigen und wird immer lauter. Da kommt Ronny aus seinem Zimmer und
fragt, was der Krach soll.
"Schau mal, Ronny. Die Sau hat mein Kleid ruiniert." Ruft seine
Schwester emp�rt und er tritt seiner Mutter gegen�ber.
"Zieh das sofort aus!" befiehlt er und Beate streift sich den Stoff von
der Haut. Ronny nimmt das Kleid und untersucht es. " Das kann man weg
schmei�en."
Stellt er fest.
"Ronny. Ich bin gest�rzt und...." Beate steht nackt vor ihren Kindern
und sucht eine Entschuldigung, doch Ronny unterbricht sie barsch.
"Rede doch kein dummes Zeug. Bevor du noch mehr Sachen kaputt machst,
wirst du hier lieber nackt herumlaufen. Und jetzt machst du uns erst
mal was zu essen, bevor du unsere Zimmer aufr�umst und sauber machst."

"Ja, Ronny." Fl�stert sie und will das Bad aufsuchen. Doch die T�re
ist verschlossen. Sie dreht sich erstaunt um und sieht wie ihre Tochter
den Schl�ssel hochh�lt.
"Hast du Andys Anweisungen schon vergessen?"
"Oh. Entschuldigung, Nicole. Darf ich aufs Klo, bitte?"
"Da mu�t du es wohl noch etwas aushalten. Frage mich noch einmal, wenn
wir gegessen haben." Antwortet sie mit gek�nstelter Mimik und steckt
den Schl�ssel ein.
Frustriert begibt sich Beate in die K�che. Der K�hlschrank ist voll
und auch sonst fehlt es an nichts.
Beate gibt sich alle M�he und als der Tisch gedeckt ist ruft sie die
Kids. Doch keiner kommt. Sie geht in Beates Zimmer um sie zu holen. "
Raus hier!" schreit sie " Und dann versuchst du es noch einmal. Aber
mit Anklopfen!"
Leise klopft sie an. Nicole l��t sich einige Minuten Zeit, bis sie
antwortet.
Sch�chtern �ffnet Beate die T�re und bittet Nicole zum Essen.
"Du darfst uns das Essen heute auf den Zimmern servieren." Kommt die
hochn�sige Antwort.
Beate bem�ht sich, nichts falsch zu machen. Doch ihre neue Rolle als
Sklavin der eigenen Kinder f�llt ihr noch schwer. Sie serviert Ihrer
Tochter das Essen.
Nat�rlich hat sie diesmal angeklopft. Doch bevor sie wieder geht, wagt
sie noch einen Versuch.
"Bitte Nicole. Darf ich ins Bad? Ich mu� so dringend." Nicole l��t
sich Zeit mit ihrer Antwort. Sie mustert ihre nackte Mutter und
entscheidet." Erst mal abwarten, ob es an dem Essen nichts zu
beanstanden gibt."
Mit gesenktem Blick geht sie zur�ck in die K�che um Ronnys Essen zu
holen. Der Druck auf ihre Blase wird immer schlimmer. Als sie Ihm das
Essen serviert traut sie sich noch einmal.
"Ronny, ich bitte dich. Ich mu� so dringend aufs Klo. Ich kann es
nicht mehr aushalten. Bitte, Schatz..."
Ronny z�gert. Er betrachtet den nackten K�rper seiner Mutter sehr
ausgiebig. Es geilt ihn f�rchterlich auf, sie so entbl��t, hilflos
und bettelnd stehen zu sehen. W�hrend sie ihn voller Erwartung
anschaut, zieht er sich seine Pyjamahose herunter. Vor ihren Augen
wichst er langsam sein steifes Glied mit der einen Hand und bedient
sich mit der anderen Hand von seinem Teller.
"Bitte Ronny. Warum qu�lst du mich so? Sage mir doch bitte, was ich
tun soll, damit ich aufs Klo darf." unruhig wippt sie herum.
"Ich sage dir was..." antwortet er endlich. " ...frag Nicole."
Schnell rennt sie zu Nicoles Zimmer und klopft. Wieder l��t sie ihr
Mutter lange vor der T�re stehen.
Endlich ruft sie herein. Beate f�llt vor ihr auf die Knie.
"Bitte, bitte, bitte. Darf ich aufs Klo?" weint Beate.
"Komm mit, Pi�nelke!" sagt Nicole schroff und geht Richtung Bad. "
Bevor du uns hier etwas versaust.." sie schlie�t die T�re auf und
�ffnet sie weit.
Sofort setzt sich ihre Mutter auf das Klo. Nicole stellt sich direkt
vor sie und st�tzt ihre H�nde in die H�ften. Beate pre�t, doch es
geht nicht. Der Druck ist unertr�glich, doch es kommt kein Tropfen.
"Ich habe nicht ewig Zeit. Pi� jetzt oder raus hier!" sagt sie streng.
Beate versucht an alles zu denken, nur nicht daran, da� ihre eigene
Tochter vor ihr steht und darauf wartet, da� sie sich entleert.
Endlich gelingt es. Zuerst nur ein paar Tropfen. Dann ein Rinnsal. Und
dann str�mt es m�chtig aus ihr heraus. Sie sp�rt die Erleichterung
und es geht ihr viel besser, als die strapazierte Blase entleert ist.
"Na endlich. So, und jetzt die Zimmer s�ubern!" befiehlt Nicole.
Mutter macht sich an die Arbeit und ihre Kids verziehen sich ins
Wohnzimmer.
Nach getaner Arbeit kommt Beate und findet die Beiden kuschelnd auf dem
Sofa liegen.
"Ich bin fertig und m�chte fragen, ob ich ein Bad nehmen darf." Fragt
sie brav.
"Nein...." antwortet Nicole sofort. ".. zu teuer. F�r dich reicht auch
eine Dusche. Und stell das Wasser nicht so hei�. Und beeile dich." Sie
reicht ihrer Mutter den Schl�ssel und k�mmert sich wieder um Ronny.
Beate bedankt sich gehorsam und verl��t den Raum.
Nach etwa zehn Minuten kommt sie zur�ck. Ihre Haare sind noch na� und
sie hat sich ein Badetuch um gewickelt.
"Wer hat dir das erlaubt!?" ruft Ronny sofort und zeigt auf das Tuch.
Vor Schreck l�sst sie es fallen und steht wieder nackt da.
"Bestrafe sie daf�r Ronny." Fordert Nicole sofort und er steht auch
sofort auf und stellt sich vor seine Mutter.
"Also. Wer?!"
Als sie nicht sofort antwortet, versetzt Ronny seiner Mutter eine
Ohrfeige. "
Wer?!!"
"Niemand Ronny. Entschuldige, das war sehr dumm von mir." Fl�stert sie
reum�tig.
"Sehr dumm sogar. Ich denke ich sollte Andy von deinem Ungehorsam
berichten."
"Nein, bitte. Ich habe Bestrafung verdient. Aber sagt Andy nichts."
Schluchzt sie.
"Ok. Weil du ja dauernd ins Bad willst, wirst du dort auch die Nacht
verbringen."
"Vielen Dank. Wie kann ich das nur wieder gut machen?!"
"Uns wird schon was einfallen." Ruft Nicole. Beate will zur�ck ins
Bad, doch sie hat gelernt und fragt vorsichtig nach." Darf ich dann
bitte gehen?"
"Nein, du bleibst da stehen." Ordnet Ronny an und legt sich zu seiner
Schwester. Vor den Augen ihrer Mutter k�ssen und streicheln sie sich.
Ihr Liebesspiel wird immer heftiger. Doch als Ronny ihr ins H�schen
greift, h�lt sie seine Hand fest.
"Wenn das Andy erf�hrt, bekommen wir wieder Strafe." Haucht sie.
"Er wird es nicht erfahren." Ronny will jetzt nicht aufh�ren und
versucht ihr den Slip herunter zu ziehen.
"Die Schlampe wird es ihm erz�hlen." Nicole deutet auf ihre Mutter und
zieht sich das H�schen wieder hoch.
"Na dann eben nicht....." beleidigt steht Ronny auf und will das
Wohnzimmer verlassen. Pl�tzlich dreht er sich zu Beate um.
"Komm mit. Dann mu�t du eben deine Fotze hinhalten!"
"Ronny!!" ruft Nicole noch, doch er ist schon mit Beate in seinem
Zimmer verschwunden.
Er schl�gt w�tend die T�re hinter sich zu und versetzt seiner Mutter
sofort eine weitere Ohrfeige.
"Blas mir den Schwanz, Nutte!" befiehlt er und sie kniet sofort vor ihm
nieder. Sie zieht ihm die Hose runter und versucht ihr bestes zu geben,
um ihn nicht weiter zu ver�rgern. Doch nach ein paar Minuten bester
Mundarbeit st��t er sie weg.
"Ich will dich vorher in den Arsch ficken, Hure!" aggressiv st��t er
seine Mutter durchs Zimmer, bis sie auf seinem Bett liegt. Beate macht
sofort ihre hintere Pforte auf um ihm entgegen zu kommen.
Er setzt seine Schwanzspitze an ihr Loch und versucht vergebens in sie
einzudringen.
"Warte, mein Schatz. Komm, steck ihn mir erst in meine Muschi." Beate
versucht ihrem ungest�men Sohn zu helfen und greift hinter sich. Sie
f�hrt seinen Harten an ihre nasse Fotze und er gleitet ohne Probleme
rein. " Ja, Liebling. So geht das gleich viel besser, warte ab." Er
st��t sie ein paar mal und zieht ihn dann wieder raus. Beate f�hrt
sein ungeduldiges Glied erneut an ihr Arschloch und dieses mal geht es
schon viel besser. " Ja, jetzt fick Mama in ihren Arsch.
Kr�ftig, Ronny." Feuert sie ihn an und er l��t sich nicht lange
bitten. Er dringt immer tiefer ein. Ihr braunes Loch umschlie�t seinen
Schaft fest und er genie�t die Enge eines Frauenarsches zum ersten
Mal.
"Ja, Ronny. Gib's deiner geilen Mutter. Ich liebe dich daf�r. Fick
deine schwanzgeile Sexsklavin."
Ronny bumst sie, wie entfesselt. Ihn regen ihre Worte zus�tzlich an
und er st��t sich die Seele aus dem Leib. Beate massiert seinen
Kolben geschickt mit ihrem Schlie�muskel, bis er mit einem lauten
Schrei die ganze Ladung seines wei�en, klebrigen Saftes in ihren Darm
pumpt. Er bleibt ersch�pft auf ihr liegen und atmet schwer.
"Ruhe dich etwas aus, Junge. Gleich bl�st Mama ihn dir wieder hoch."
Fl�stert Beate doch Ronny verschwindet erst mal im Bad. Dort trifft er
seine Schwester.
"Ronny. Es tut mir leid, da� ich eben etwas abweisend war, aber wenn
Andy...."
"Andy fickt jetzt seine Susi. Du bist abgemeldet, Schwesterchen."
Unterbricht er sie.
"Sag das bitte nicht, Ronny." Traurig umarmt Nicole ihren Bruder, der
sich nicht unterbrechen l��t, seinen Schwanz von den R�ckst�nden zu
entfernen. Sie massiert leicht seine Pobacken.
"Schlaf heute bei mir, Ronny." Haucht sie.
"Nein, Ich ficke mit Mama. Die ist super geil und ziert sich nicht wie
ein Schulm�dchen."
Beleidigt zieht Nicole ab und Ronny geht zur�ck, in sein Zimmer. Mama
liegt auf seinem Bett und spielt mit den goldenen Ringen an ihrer
Muschi. Einladend streckt sie ihm die Hand entgegen und er legt sich zu
ihr. Gekonnt massiert die erfahrene Frau Ronnys Hoden und sein Schwanz
reagiert sofort.
"Ich bin stolz auf dich..." langsam tastet sie sein steifes Glied mit
ihren Fingern ab." ...du bist schon ein richtiger Mann und hast so
einen sch�nen Schwanz." Schmeichelt sie ihrem Sohn und leckt behutsam
seine Brustwarzen. Der streichelt seiner Mutter zufrieden �ber die
Haare.
"Ronny? Darf ich dich um was bitten?"
"Um was denn?"
"Schatz, ich brauche etwas Geld." sagt sie vorsichtig und ist bem�ht,
es ihm angenehm zu machen.
"Geld? Wieviel?" Wof�r?"
"Du wei�t doch. Nicoles Kleid. Ich mu� es ersetzen und habe keinen
Pfennig.
Alles, was ich verdiene, bekommst du und Andy wird mich sehr streng
bestrafen, wenn ich nicht bis Mittwoch die 250 Mark bezahle."
"Strafe schadet dir nicht." Antwortet Ronny knapp, doch sie gibt nicht
auf.
Sie schmiegt sich an ihn und leckt seinen Hals. Dann h�her, bis zu
seinem Ohr.
"Bitte, bitte. Mein Schatz. Du kannst auch alles mit mir machen, was du
willst." Haucht sie ihm ins Ohr.
"Das kann ich sowieso. Au�erdem mu� ich mit ihm abrechnen und
belegen, was ich ausgegeben habe."
"Du sollst es mir ja nur leihen. Er wird das gar nicht merken." Sie
liegt auf ihm und verw�hnt mit kreisenden Bewegungen ihrer H�ften
sein Glied, w�hrend ihre Zunge �ber sein Gesicht t�nzelt.
"Ich wei� nicht, also..." Beate steckt ihm die Zunge in den Mund und
l��t sie gekonnt kreisen. Sie verw�hnt das zweite Ohr und haucht. "
Ich geh�re dir Ronny. Schlage und benutze mich, wie du es gerade
willst. Ich bin deine h�rige Sexsklavin." Ihre Worte verfehlen ihre
Wirkung nicht.
"OK, Mama. Aber wenn er es merkt, sage ich, da� du es mir gestohlen
hast."
"Danke, mein Schatz. Ich liebe dich." Beate gleitet zwischen seine
Beine.
Behutsam leckt und saugt sie an seinen Eiern. Langsam f�hrt ihre Zunge
an seinem Schaft hoch, bis sich ihre feuchten Lippen um seine Eichel
schlie�en.
Sie h�lt ihre Lippen eng geschlossen, w�hrend sie mit rhythmischen
Kopfbewegungen seinen Schwanz fickt. Ihre Hand st�tzt sein Glied, als
sie ihre Zunge zwischen seine Eichel und Vorhaut kreisen l��t. Ronny
sieht Sterne als seine Mutter kr�ftig an seiner Schwanzspitze saugt
und mit der Hand auf und ab f�hrt. Dann kommt seine Ladung. Er fa�t
ihren Kopf mit beiden H�nden und hebt seine H�ften an. Sein harter
Riemen dringt tief in ihren Rachen ein und er sp�rt das geile Brennen,
als sein m�nnlicher Saft durch sein Rohr schie�t. Er sieht seine
Mutter schlucken. Immer wieder und wieder. Sie leckt noch den letzten
Rest von seiner roten Eichel und schaut ihn zufrieden l�chelnd an. "
Das war super, Mutter. So kannst nur du blasen." Lobt er sie, noch
au�er Atem.
Ronny schickt Beate in die K�che um etwas zu trinken zu holen. Dort
trifft sie auf die frustrierte Nicole.
"Es gef�llt mir nicht, da� du hemmungslos mit Ronny herum v�gelst."
Sagt sie ihr frech ins Gesicht.
"Aber Schatz. Ich tue nichts, was er nicht will."
"Ich bin nicht dein Schatz. Merke dir das." Sie riecht Ihren Atem. " Du
Sau stinkst nach seinem Sperma!" Nicole ger�t in Rage. Sie greift
ihrer Mutter in die Haare und sch�ttelt sie hin und her.
"Ich will nicht, da� du ihm den Schwanz bl�st." Schreit sie
hysterisch und zieht sie zu Boden. Sie hockt sich �ber ihr Gesicht und
zieht ihren Slip zur Seite. " Mal sehen wie dir das hier schmeckt."
Keucht sie und presst ihren Urin heraus. Die hei�e M�dchenpisse
ergie�t sich �ber Beates Gesicht und l�uft ihr in Mund und Nase.
Beate hustet und schluckt.
Nicole setzt sich auf ihr Gesicht. Ihre Mutter bekommt keine Luft mehr
und zappelt wild unter der Last, doch die Kleine gibt nicht nach.
Pl�tzlich wird sie von ihr weggezogen und landet hart auf dem
K�chenboden.
"Bist du jetzt v�llig �bergeschnappt!?..." schimpft Ronny."..Willst
du sie etwa umbringen?"
Nicole heult j�mmerlich, als Ronny sie an den Armen hochzieht und
kr�ftig durchsch�ttelt.
"Los, verschwinde auf dein Zimmer!" Nicole rennt schnell raus.
Ronny hilft seiner Mutter hoch und f�hrt sie ins Bad. Er setzt sie in
die Wanne und duscht sie ab.
Dann nimmt er sie mit in sein Zimmer.

Kapitel 14
Ich biege in meine Einfahrt ein und stelle den Wagen ab. Als wir
aussteigen verl��t ein Mann sein Fahrzeug, da� er vor meinem Haus
geparkt hat und kommt auf uns zu. Susanne erkennt ihn und bleibt wie
versteinert stehen.
"Sind Sie Herr Kroll?"
"Wer will das wissen?"
"Ich bin Markus, Carolas Mann. Ich habe mit Ihnen zu reden."
"Verstehe, kommen Sie herein."
Ich bemerke Susannes Ver�ngstigung, als er sie streng anschaut.
In meinem Arbeitszimmer kommt er gleich zur Sache.
"Ich habe von Ihrem Besuch bei mit zu Hause geh�rt und sehe auch meine
Angestellte hier bei Ihnen.
Also, was soll das und was wollen sie von uns? Susanne kommt wieder mit
und...."
"Langsam, ganz Langsam, mein Herr. Das Sie Ihre Frau betr�gen, ist
Ihre Sache. Das Sie es mit meiner Sekret�rin Beate tun, ist vielleicht
Zufall. Kein Zufall ist es aber, da� sie sich an Susanne vergriffen
haben. Und es ist auch kein Zufall, da� sie sich an Ihrer Tochter
Nadine vergehen. Wenn ich Sie anzeige, sind sie f�r immer erledigt!"
Erstaunt �ber mein Wissen verschl�gt es ihm die Spache. Doch er
f�ngt sich schnell wieder.
"H�ren Sie, das kann man doch alles regeln." Er zieht sein Scheckheft
raus und schreibt eine gr��ere Summe auf.
Ich l�chle nur. " Jetzt sage ich Ihnen mal, wie ich mir das vorstelle.
Sie haben ein interessantes Haus. Halten Sie es nicht auch f�r
angemessen, da� dort Beate mit ihrer Familie einzieht?"
"Sie meinen, ich soll? Wir sollen das Haus f�r Sie r�umen? Das wird
meine Frau nicht..."
"Wer bezahlt das alles, wenn Sie im Gef�ngnis sitzen?" werfe ich ein.
Er gr�belt. " OK. Ich bin einverstanden."
"Ich bin davon �berzeugt, Sie finden schnell was Vergleichbares." Sage
ich freundlich. " Ach, und noch etwas. Ich bin der Meinung, Ihrem
verw�hnten Fr�ulein Tochter k�nnte etwas Arbeit nicht schaden. Sie
kann in Susannes Zimmer wohnen und sich um die Hausarbeit k�mmern."
"Also, jetzt gehen Sie aber zu weit, Herr...."
"Ach so, Sie m�chten sie lieber bei sich haben??"
"Nein. Ich meine, OK. Dann soll es so sein!"
"Gut. Das Gesch�ftliche regeln wir sp�ter. Sie sollten jetzt gehen."
Sage ich h�flich und geleite ihn zur T�re. Als er weg ist, kommt Susi
hervor und schaut mich �ngstlich an. Ich nehme sie in die Arme.
"Keine Angst, S��e. Es ist alles bestens."
Am Mittwoch erscheint Beate p�nktlich in meinem B�ro. Ich mu�
lachen. Nicole hat ihr ein Faltenr�ckchen und Kniestr�mpfe verpasst.
Sie sieht wie ein naives Schulm�dchen aus. Sie zeigt mir gehorsam ihre
rasierte Muschi und reicht mir stolz das Geld.
"Da wird sich Herr Kasparek aber �rgern." Sage ich am�siert und
stecke es ein.

Das sind alle Kapitel von �Beate�, die mir bisher untergekommen sind.
Vielen Dank an die Autorin? f�r diese spannende Story.

 

 

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