German-Stories
Home
Update
Andere Autoren
Eigene Storys
Hajo
Manuela Storys
Melissa
Mister_Action
Nori Storys
Shana Storys
Story einsenden
Wunsch
Kontakt
Impressum

 

code

 

Besucherz�hler

 

Bank�berfall

Von Hajo

Wir hatten es lange geplant. Und trotzdem lief nicht alles so, wie wir es geplant hatten.

Karin hatte einen Aushilfsjob in der Bank angenommen. So hatten wir erfahren, wann sich am meisten Geld in den Tresoren befand. Kalle und ich hatten die Bank tagelang observiert. Es gab einen Sicherheitsdienst, aber der bestand nur aus zwei Wachm�nnern. Mit denen konnten wir problemlos fertig werden. In der Bank selbst waren der Filialleiter, ein ziemlich �bergewichtiger Mann kurz vor der Pensionierung, Sein etwa 30-j�hriger Stellvertreter und 2 weibliche Angestellte. Au�erdem nat�rlich Karin.

Wir warteten bis kurz vor Dienstschlu�, bevor wir in den Kassenraum st�rmten. Wir waren schon vorher �berein gekommen, da� kein Blut flie�en sollte. Kalle hatte recht gute Verbindungen in der Szene und so hatten wir Gewehre mit Bet�ubungspfeilen, wie sie sonst nur auf der Gro�wildjagd benutzt wurden. Nat�rlich hatten wir trotzdem alle noch eine Pistole bei uns. Wir konnten nicht ausschlie�en, da� sich noch Kunden in der Bank befanden und die mu�ten wir in Schach halten k�nnen.

Alles war eigentlich gut geplant. Masken �ber den Gesichtern st�rmten wir in den Schalterraum und mit 2 gezielten Sch�ssen aus den Bet�ubungsgewehren wurden die beiden Wachm�nner ausgeschaltet. Kalle wandte sich daraufhin sofort den Bankangestellten zu. Angesichts der ziemlich imposanten Pistole, mit der er vor ihren Gesichtern herumfuchtelte, wurden sie sofort handzahm.

Ich drehte mich zu den Kunden um. Mist! Die Bank war voll. Das war das erste Pech, das uns ereilte. Das zweite war, da� es dem Filialleiter noch gelang, den Alarmknopf zu erreichen und die Polizei zu alarmieren. Das erfuhren wir allerdings erst einige Minuten sp�ter, als die Polizeiwagen heranrasten und die Bank umstellt wurde.

W�hrend Kalle sich, wie abgesprochen, um das Geld k�mmerte, hielt ich die Kunden in Schach. Karin kam um den Tresen herum zu mir. Sie war die Einzige, die keine Maske trug und als offensichtlich wurde, da� sie zu uns geh�rte, stie� der Filialleiter einen Fluch aus. Nat�rlich hatte Karin ihr Aussehen verfremdet. Sie hatte fr�her eine Zeitlang beim Theater gearbeitet und verstand etwas vom Schminken und von Masken.

"He Kalle! Beeil Dich!" rief ich nach hinten. Kalle war schon vor einigen Minuten mit dem anderen Bankangestellten im Tresorraum verschwunden. Langsam wurde ich unruhig. Es waren einfach zu viele Menschen hier. Zu schwer zu kontrollieren.

Karin nahm eine Pistole aus meiner Tasche und dirigierte die Bankangestellten hin�ber zu den Kunden, damit wir sie alle im Blick hatten.

"Los! Stellt Euch alle in einer Reihe auf!" Ich deutete auf die Wand. Versch�chtert gingen die Geiseln, denn das waren sie im Prinzip ja, hin�ber auf die eine Seite der Bank und reihten sich auf. Da Kalle immer noch nicht zur�ck war, sah ich mir die Leute genauer an.

Insgesamt waren es 15 Personen. Hinzu kamen noch die beiden bet�ubten Wachm�nner und der stellvertretende Filialleiter, den Kalle mitgenommen hatte.

"Na, da haben wir ja 'ne bunte Mischung!" sagte ich grinsend, als sie alle in einer Reihe vor uns standen.

 Eine etwa 40 Jahre alte Frau, recht gut angezogen, mit zwei Kindern, Junge und M�dchen, beide im Teenageralter. Ich sch�tzte sie auf 14 oder 15.

 Ein Bauarbeiter, ungef�hr Mitte 50

 Eine alte Dame, bestimmt schon �ber 70, die verkrampft ihr Sparbuch festhielt; an der Leine einen mittelgro�en Mischlingshund

 Die beiden Bankangestellten, die eine noch sehr jung, so um die 20, die Andere Ende 40. Beide gut und elegant angezogen

 Der Filialleiter, der die 60 wohl schon erreicht hatte, ziemlich dick und mit Schwei�perlen auf der Stirn

 Ein junger Vater, Anfang 30, der seine beiden T�chter, die eine etwa 8 oder 9, die andere 10 oder 11, an sich dr�ckte, als k�nnte er sie dadurch besch�tzen.

 Ein junger Mann, um die 20 und vom Aussehen her Student

 Eine Frau, Ende 20 etwa und hochschwanger. Bestimmt im 8. oder 9. Monat. Sie hielt sich st�ndig den Bauch und sah uns angsterf�llt an.

Bei den letzten Beiden stutzte ich erst. Ich sah Karin an und sie nickte l�chelnd. Da hatten wir ja einen dicken Fisch an der Angel. Ich mu�te einen Augenblick �berlegen, aber diese gro�en braunen Augen hatte ich schon gesehen. Sie war eine bekannte Schauspielerin. Dann fiel es mir ein.

 Radost Bokel hie� sie, glaube ich. Ich hatte sie schon einige Male im Fernsehen gesehen. Von der �hnlichkeit her mu�te der Mann in ihrer Begleitung ihr Vater sein.

Sie starrten alle �ngstlich und wie gebannt auf unsere Pistolen.

"Sie brauchen keine Angst zu haben," sagte ich, um sie etwas zu beruhigen. "Wenn Sie sich ruhig verhalten, sind wir wieder verschwunden, sobald mein Kumpel mit dem Geld kommt." Ich hatte das Gef�hl, sie entspannten sich etwas.

Gerade als Kalle mit dem stellvertretenden Filialleiter aus dem Tresorraum kam, h�rten wir pl�tzlich alle die Polizeisirenen. Wir st�rmten zur T�r, aber es war schon zu sp�t. Die ersten Polizeiwagen rasten heran und blieben vor der Bank stehen.

"Schei�e!" rief ich aus. Dann drehte ich mich zu den Geiseln um. "Welcher Arsch hat auf den Alarmknopf gedr�ckt?" Ich wu�te sofort, was los war. Und als der dicke Filialleiter den Kopf senkte, wu�te ich auch, wer uns die Tour vermasselt hatte. Ich ging zu ihm und packte ihn am Revers. Ich dr�ckte ihm den Lauf der Pistole an die Stirn.

"Hast Du eigentlich eine Ahnung, da� Du mit Deinem....., nein, mit dem Leben aller Anwesenden, spielst?" fragte ich ihn. Er fing an, noch mehr zu schwitzen. Ich stie� ihn von mir.

"Ich hoffe, Ihnen ist klar, da� Sie von diesem Moment an unsere Geiseln sind. Bedanken k�nnen Sie sich bei diesem mutigen Mann hier." Ich rammte ihm den Lauf der Pistole in die Magengrube und er kr�mmte sich schmerzerf�llt zusammen.

"Verhalten Sie sich ruhig!" wies ich die Geiseln an. Dann zog ich mich mit Kalle und Karin ein St�ckchen zur�ck, um unsere weitere Vorgehensweise zu beraten. Nat�rlich hatten wir auch so einen Fall in unsere Planung einbezogen. Vorsorglich. Und nun erwies es sich als Gl�cksfall, da� sich so viele Kunden in der Bank befunden hatten.

Wir gingen zur�ck zu den Anderen. Sie standen immer noch aufgereiht an der Wand.

"Gut," sagte ich, "die Situation hat sich ge�ndert. Sie k�nnen sich bei dem Herrn hier bedanken," ich machte einen Schritt auf den Filialleiter zu und er zuckte zusammen. Ich grinste. "Da� sie von jetzt an unsere Geiseln sind, denken Sie sich wohl bereits. Bitte haben Sie keine Angst. Wir haben nicht vor, einem von Ihnen ein Haar zu kr�mmen. Aber wir m�chten nat�rlich unbeschadet aus dieser Lage herauskommen. Verhalten Sie sich ruhig und folgen Sie allen unseren Anweisungen, dann wird Ihnen nichts geschehen." In diesem Moment klingelte das Telefon. Grinsend hob ich den H�rer ab.

"Hier spricht der Leiter des Sonder-Einsatzkommandos. Mein Name ist Sch�fer. Geben Sie auf. Die Bank ist umstellt. Sie haben keine M�glichkeit zu entkommen!" Ich mu�te lachen.

"Nennen Sie mich Paul," sagte ich, "und �ber Ihre Drohungen kann ich nur lachen! Wissen Sie eigentlich, wie viele Leute sich hier in der Bank befinden?" Ich merkte, wie er unsicher wurde. Er schien nicht viel Erfahrungen mit solchen Situationen zu haben.

"Sie haben Geiseln?"

"Ja meinen Sie denn, die Bank war leer?" Nun mu�te ich wirklich lachen �ber diese Naivit�t. "Au�er den 4 Bankangestellten sind hier noch 11 Zivilisten. Davon 4 Kinder." Ich konnte h�ren, wie er schluckte. Ich setzte nach, weil ich sp�rte, da� er jetzt angreifbar war.

"H�ren Sie mir jetzt gut zu. Ich sage das nur einmal. Das sind unsere Forderungen: Ein Fluchtwagen nat�rlich, Kombi, mindestens 150 PS! Dazu eine Million in bar, keine nummerierten Scheine, nur 10er und 20er! Und, um die Zeit zu �berbr�cken, 20 Pizzen! Haben Sie alles mitbekommen?"

"Ja!" Ich grinste. Ich hatte ihn ziemlich �berfahren. Ich legte den H�rer auf.

"St�mper!" sagte ich zu Kalle und Karin. Die beiden grinsten. Dann drehte sich mich zu den Geiseln um.

"Sie haben mitgeh�rt. Nun h�ngt alles von den Beh�rden ab. Aber ich denke, sie werden Sie nicht in Gefahr bringen. Wir werden allerdings ein wenig Geduld haben m�ssen. Sie d�rfen sich hinsetzten, aber ihren Platz dort nicht verlassen. Verhalten Sie sich ruhig und es wird niemandem etwas geschehen!"

Die Hausfrau mit den beiden Teenagern sah mich unsicher an. Ich ging auf sie zu.

"Meine Tochter m��te mal auf die Toilette!" Ich nickte und drehte mich zu den anderen um.

"Wenn jemand auf die Toilette mu�, meldet er sich. Einer von uns wird mitgehen!" Ich nahm das M�dchen am Arm und gab Karin ein Zeichen. Sie ging mit dem M�dchen nach hinten. Die Anderen lie�en sich, wo sie standen, auf den Boden sinken. Keiner sagte etwas.

Kalle und ich zogen uns ein St�ckchen zur�ck um unsere weitere Vorgehensweise zu besprechen. Kurz darauf gesellte sich auch Karin wieder zu uns. Wir einigten uns, abwechselnd auf die Geiseln aufzupassen.

Es verging ungef�hr eine halbe Stunde, bis pl�tzlich drau�en Bewegung entstand. Gleich darauf klingelte erneut das Telefon.

"Sch�fer, Ihre Pizzen sind gekommen, sollen wir sie reinschicken?" Ich �berlegte kurz.

"Keine Tricks," sagte ich dann. "Ein Beamter, nur mit Unterhose bekleidet. In 2 Minuten!" dann legte ich auf. Es dauerte exakt 2 Minuten bis ich durch die Gardine einen nur mit einer Unterhose bekleideten Mann, einen Riesenberg Pizzaschachteln auf dem Arm, auf das Geb�ude zukommen sah.

Kalle und Karin kamen aus einem der hinteren R�ume. Ich mu�te grinsen, als ich sah, wie Karin sich die Bluse zukn�pfte. Ihre Wangen waren ger�tet. Die beiden waren schon seit ungef�hr 2 Jahren zusammen und sie hatten die Gelegenheit wohl f�r eine kleine Nummer genutzt. Karin war, was das angeht, eine ganz hei�e Nummer. Das hatte ich auch schon am eigenen Leib erlebt. Man konnte sie ohne Weiteres als Nymphomanin bezeichnen. Sie war immer geil. Und Kalle machte es nichts aus, wenn sie es auch mal mit anderen M�nnern trieb. Im Gegenteil, er geilte sich daran auf.

Die beiden gingen hin�ber zu den Geiseln und hielten sie in Schach. Ich ging zur T�r und �ffnete sie. Nach kurzem Z�gern trat der Mann mit den Kartons auf dem Arm ein.

"Stellen Sie sie da ab," sagte ich und deutete auf einen der Tische. "Ich hoffe nicht, da� die Schachteln pr�pariert sind, weil sonst werden einige der Geiseln heute nicht mehr nach Hause kommen." Ich deutete auf Kalle und Karin, die mit gez�ckten Pistolen vor den Geiseln standen. Der Mann nickte. Er stand da und wartete auf weitere Anweisungen. Ich wollte ihn gerade wieder hinausschicken, als Karin zu mir kam.

"Meinst Du nicht, da� er f�r seinen Mut belohnt werden sollte?" fragte sie. Ich kannte dieses Grinsen auf ihrem Gesicht.

"Denkst Du an etwas bestimmtes?" fragte ich. Sie nickte.

"Sybille, das ist die Blonde da hinten.....," raunte sie mir ins Ohr und deutete auf die �ltere der beiden Bankangestellten, ".....ist eine richtige kleine Schlampe. Sie ist verheiratet, ein netter Mann �brigens, aber sie betr�gt ihn nach Strich und Faden. Ich bin sicher, sie hat sowohl etwas mit dem Filialleiter, als auch mit dem Stellvertreter!"

"Wer von Ihnen hei�t Sybille?" fragte ich in Richtung der beiden Frauen aus der Bank. Die �ltere, sie mu�te so um die 40 sein, hob z�gernd die Hand.

"Ich mu�te gerade h�ren, Sie nehmen es mit der ehelichen Treue nicht so genau..." Sie wurde rot. "Dann haben Sie bestimmt nichts dagegen, diesen tapferen Beamten f�r seinen Mut zu belohnen." Ich gab ihr mit der Pistole Zeichen, aufzustehen und schob sie dann hin�ber zu dem Beamten.

Die Situation fing an, mir Spa� zu machen. Wir w�rden noch eine nette Zeit haben!

"Los, blas ihm einen!" forderte ich sie auf. Sie sah mich entsetzt an.

"Mu� ich deutlicher werden?" Ich hielt ihr die M�ndung der Pistole an die Stirn. Sie sah mich mit erschrocken aufgerissenen Augen an und sch�ttelte den Kopf. Dann ging sie langsam vor dem Beamten in die Knie.

"Genie� es einfach," sagte ich zu dem Beamten, der garnicht wu�te, wie ihm geschah, als die Frau mit zitternden H�nden seinen Slip bis zu den Knien herunterstreifte. "Hinterher kannst Du gehen!"

"Los, lutsch seinen Schwanz," forderte Karin die Frau auf. "So, wie Du es sonst im Hinterzimmer bei Deinem Filialleiter machst!" Sybille wurde wieder rot und streckte dann unsicher die Hand nach dem schlaffen Penis des Beamten aus.

Sie nahm ihn und fing an, ihn zu wichsen. Langsam richtete es sich auf. Als er einigerma�en steif war, sah sie noch einmal unsicher zu uns auf, aber sie merkte, da� wir keinen R�ckzieher machen w�rden. Ich zeigte ihr noch einmal die Pistole, da beugte sie sich vor und nahm ihn in den Mund. Der Beamte st�hnte auf. Ich sah sofort, da� sie �bung darin hatte. Sie hielt seinen Schwanz an der Wurzel fest, die Vorhaut ganz zur�ckgeschoben und ihr Kopf bewegte sich sanft vor und zur�ck.

"Schluck es herunter, wenn er spritzt!" sagte Karin leise. "Wir wollen hier doch keinen Dreck machen, auf dem teuren Teppich!" Sie lachte leise. Der Beamte st�hnte immer lauter. Ich drehte mich zu den anderen Geiseln um.

Der Vater hielt seine beiden kleinen M�dchen im Arm und hatte ihre Gesichter gegen seine Brust gedr�ckt. Die meisten starrten mit weit aufgerissenen Augen und ungl�ubig auf das, was sich da vor ihren Augen abspielte. Das junge M�dchen fl�sterte ihrer Mutter irgendwas zu. Interessant war es, den Jungen zu beobachten. Er war von der Szene v�llig gefangen. Und seine Hose beute sich sichtbar. Er w�re am liebsten n�her herangegangen, um noch besser sehen zu k�nnen. F�r einen 14-j�hrigen nicht ungew�hnlich.

Radost Bokel sa� neben ihrem Vater. Er hatte einen Arm um ihre Schulter gelegt und redete leise auf sie ein. Mir kam eine Idee. Ich bekam sogar einen St�nder, als ich dar�ber nachdachte. Ich wollte sehen, wie sie es mit ihrem Vater trieb!

Seitdem meine Mutter mich mit 12 in ihr Bett geholt hatte, machte mich alles, was mit Inzest zu tun hatte, besonders geil. Ich war in unserer Familie zwischen meinem 12. Und 16. Lebensjahr regelrecht herumgereicht worden. Nach meiner Mutter war es meine Tante gewesen, die Schwester meiner Mutter, dann meine Gro�eltern. Ja, beide! Mein Gro�vater war der erste Mann gewesen, dessen Schwanz ich im Mund gehabt hatte. Und nicht nur dort.

Ich ging hin�ber zu Kalle und fl�sterte ihm etwas ins Ohr. Er fing an zu lachen, dann nickte er.

"Ja, geil!" sagte er.

Radost Bokel sah mich mit ihren gro�en braunen Augen an, als ich auf sie zu kam.

"Ich habe Sie schon oft im Fernsehen bewundert," sagte ich zu ihr. Ich hatte en Eindruck, erst jetzt wurden die anderen auf sie aufmerksam.

"Sie spielen dort immer das junge M�dchen," fuhr ich fort, aber ganz so jung, wie die Rollen, die Sie spielen, sind sie dann doch nicht mehr, oder?

"23," antwortete sie leise. Man merkte ihr die Angst und Anspannung an. Ihr Blick wanderte immer wieder �ngstlich hin�ber zu der Bankangestellten, die immer noch vor dem fast nackten Beamten kniete und seinen steifen Schwanz im Mund hatte.

"Na.....," meinte ich anz�glich, ".....bekommen Sie da Appetit?" Sie sah mich entsetzt an und sch�ttelte angewidert den Kopf.

"Aber Ihren Vater l��t das nicht so kalt!" grinsend deutete ich auf seine Hose, die sich deutlich ausbeulte. Ich sah ihn an.

"Soll die Blonde gleich bei Ihnen weitermachen?" fragte ich. Er antwortete nicht.

"Ich hab eine viel bessere Idee," ich mu�te mir ein Lachen verkneifen. "Wo Sie doch in so einer Notlage sind...," ich deutete wieder auf die Beule in seiner Hose, "...hilft Ihre s��e Tochter Ihnen sicherlich gern!" Ich sah das M�dchen an. Sah ihren entsetzten Blick.

"Los!" fuhr ich sie an. "Mach Papa sch�n die Hose auf." Kalle stand neben mir und starrte gebannt auf die beiden hinunter. Als sie sich nicht r�hrte, trat er neben den Mann und setzte die Waffe an seinen Kopf.

"Such's Dir aus, M�dchen," meinte er. "Mach ihn gl�cklich, oder er hat nie wieder Gelegenheit, gl�cklich zu sein!" Er spannte gen��lich den Hahn seiner Waffe. Radost zuckte bei dem Ger�usch zusammen. Mit zitternden H�nden �ffnete sie den Rei�verschlu� an der Hose ihres Vaters. Sein Schwanz schnellte regelrecht hervor. Wieder z�gerte sie, aber diesesmal reichte eine schnelle Bewegung Kalle's, sie zusammenzucken zu lassen. Ihre Hand legte sich um den Schwanz ihres Vaters.

"Tut mir leid, Vati," fl�sterte sie.

"Ist doch ok, Kind, die Schweine lassen uns doch keine andere Wahl!"

"So ist es," bekr�ftigte ich grinsend. Es sah absolut geil aus. Aber ich wollte mehr. Sie sollten diesen Abend lange in Erinnerung behalten.

"Soll sie ihm einen blasen, oder sollen sie beide ihr Vergn�gen haben?" fragte ich Kalle. Der grinste genauso wie ich.

"Warum soll nur ihr Alter den Genu� f�r sich haben. G�nnen wir ihr doch auch was," antwortete er. Ich nickte.

"Du h�rst.....," sagte ich zu Radost, ".....wie gut wir es mit Euch meinen. Zieh Deinen Slip aus!" Ich hatte bei den letzten Worten die Stimme erhoben. Ihre Augen weiteten sich noch mehr, aber sie hatte inzwischen begriffen, da� sie keine Wahl hatten. Sie hob ihren kurzen Rock etwas an und gleich darauf kamen ihre H�nde mit dem kleinen roten Slip zum Vorschein.

"Wie niedlich," rief ich impulsiv aus. "Und jetzt fick Deine Tochter! Zeig ihr, wie es war, als sie gezeugt wurde." Es half, da� Kalle kurz vor seinem Gesicht mit der Pistole herumfuchtelte.

"Ist ja gut," rief seine Tochter aus, "wir tun ja Alles, was Ihr wollt!" Und zu ihrem Vater gewandt, "Vati, sei nicht b�se, aber wir haben keine Wahl. La� mich machen, es ist nicht schlimm." Sie nahm das Ganze ziemlich gefa�t auf, fand ich. Irgendwie merkw�rdig. Sie stand auf und hockte sich �ber ihren Vater.

"Na," sagte sie und sah mich an, "macht Euch das geil?" dann griff sie nach seinem Schwanz und f�hrte ihn zwischen ihre Beine. Sie war nicht rasiert, aber sie hatte nur sehr wenig Haare da unten.

"Papa," sagte sie leise, "mach einfach die Augen zu und denk, ich w�re Mama!" Dann f�hrte sie seine Eichel zwischen ihre Schamlippen und lie� sich langsam auf ihn sinken. Beide st�hnten leise auf. Ich rieb mit einer Hand an meiner nun wirklich zu engen Hose. Sie lie� sich immer tiefer sinken, bis sie richtig auf ihm sa�. Ich mu�te an so Filme denken, wie Momo, wo sie ein kleines M�dchen gespielt hatte. Um so geiler sah die Szene aus.

Sie fing an, sich langsam auf und ab zu bewegen. Jetzt bedurfte es keiner Motivation von unserer Seite mehr, um sie anzutreiben.

"Das wolltest Du doch schon lange tun, nicht wahr?" sagte ich impulsiv. Sie sah mich zuerst erschrocken und mit ihren gro�en Augen an, aber dann r�teten sich langsam ihre Wangen und schlie�lich nickte sie. Ihre Bewegungen wurden schneller. Sie st�tzte sich auf den Schultern ihres Vaters ab und sah zu ihm hinunter. Er schlug die Augen auf und sah sie an. Und er schien auch die Lust in ihren Augen zu sehen.

"Fick mich, Papi!" st�hnte sie mit einem mal. Da legte er seine H�nde um ihre schmalen H�ften und pa�te sich ihren Bewegungen an.

"Geil, zu sehen, wie Vater und Tochter sich finden, was?" meinte Kalle neben mir. Er hatte seinen Schwanz aus der Hose geholt und wichste ungeniert.

"Ja," antwortete ich, "und dann noch ein echter Fernsehstar. Ich glaube, ich mu� mir jetzt jedesmal, wenn ich sie im Fernsehen sehe, einen runterholen." Kalle lacht und ich stimmte ein. Karin kam zu uns her�ber.

"Die Pizza wird kalt," meinte sie, dann fiel ihr Blick auf das fickende P�rchen.

"Ist das nicht....?" meinte sie �berrascht. Ich nickte.

"Ja, Momo, bzw. Radost Bokel. Und ihr Vater!" Karin schluckte.

"Ihr Vater?" Kalle und ich grinsten.

"Ja, er zeigt ihr gerade ziemlich anschaulich, wie sie mal entstanden ist." Wir lachten. Karin stand da und sah dem Paar einen Moment zu.

"Oh, mein Gott, meinte sie dann. Vater und Tochter! Inzest, Blutschande. Und ich glaube fast, sie genie�en es!" Ich nickte.

"Ich denke auch. Wir mu�ten sie zwar ein wenig animieren, aber jetzt scheint es ihnen ganz gut zu gefallen. Schau nur, wie sie ihn reitet!" Radost's Bewegungen wurden immer schneller und unkontrollierter. Ihr Vater hatte seine H�nde schon l�ngst auf ihren kleinen festen Br�sten und knetete sie. Er hatte die Augen geschlossen und sein Atem ging sto�weise.

"Sie k�nnen doch nicht....! Das arme M�dchen!" entr�stete sich pl�tzlich die alte Dame. Ich sah zu ihr her�ber und in mir stieg mit einem Mal Wut hoch. Hatte diese Alte nicht begriffen, in welcher Situation sie sich befand? Ich trat auf sie zu und packte ihre Bluse. Ich zog sie hoch, bis ihr faltiges Gesicht sich direkt vor meinem befand.

"Haben Sie irgendwas gesagt?" meinte ich, gef�hrlich leise. Pl�tzlich war Angst in ihren Augen. Der Hund fing an zu bellen und ich stie� ihn mit dem Fu� beiseite.

"Pfeifen Sie Ihren K�ter zur�ck!" warnte ich sie.

"Hasso! Platz!" rief sie mit ihrer kr�chzenden Stimme. Der Hund legte sich, etwa 2 Meter von uns entfernt hin und sah uns an.

"So ist's brav!" sagte ich. Dann wandte ich mich wieder der Alten zu.

"Was meinten Sie doch gerade eben?" fragte ich, wieder mit diesem gef�hrlichen Unterton. Versch�chtert sah sie mich an.

"N...nichts," antwortete sie mit einem Seitenblick auf das M�dchen, das immer noch auf ihrem Vater hockte. Sie hielten sich jetzt eng umklammert und ihr Kopf lag auf seiner Schulter. Nur ihre halbnackten K�rper bewegten sich in einem erregenden Rhythmus. Sie waren nicht mehr weit vom H�hepunkt entfernt. Ich war gespannt, ob sie es zulassen w�rde, da� ihr Vater in ihr abspritzt. Das w�re f�r mich der letzte Beweis, da� es zumindest bei ihr nur eines kleinen Ansto�es bedurft hatte. Da� die Lust auf ihren Vater schon in ihr gewesen war.

Dem fickenden Paar zuzusehen, machte mich noch geiler. Ich drehte mich wieder zu der Alten um und meine Wut war sofort wieder da. Was erdreistete sie sich eigentlich, sich einzumischen? Nur weil sie 70 war und dachte, ihr w�rde man schon nichts mehr tun? Die Anderen Geiseln sa�en mehr oder weniger versch�chtert an der Wand. Der junge Vater hielt seine beiden kleinen T�chter fest an sich gepre�t, so, als k�nnte er sie damit besch�tzen. Ich grinste innerlich.

Ebenso die Mutter mit ihren beiden Kindern. Die Tochter hatte die Augen geschlossen und sa� dicht an ihre Mutter geschmiegt. Der Sohn hatte seinen Arm um seine Mutter gelegt. Sein Blick aber wanderte immer wieder unsicher und hektisch zu dem fickenden P�rchen. Ich mu�te erneut innerlich grinsen. Ein Junge, so um die 14 oder 15. Gerade das richtige Alter. Da brauchen sie nur einen kleinen Ansto� und sie ficken Alles, was nicht bei 3 auf den B�umen ist.

"Du da!" sagte ich und deutete mit der Pistole auf den Jungen. Er sah mich erschrocken an.

"Ja, Du, komm her!" Unsicher stand er auf und kam zu uns her�ber. Mit h�ngenden Armen blieb er �ngstlich und unsicher vor uns stehen.

"Hast Du eine Gro�mutter?" fragte ich. Er nickte sch�chtern.

"Hast Du Dir schon einmal vorgestellt, wie es w�re, wenn sie Dir einen bl�st. Ich meine, wenn sie Deinen Schwanz in den Mund nimmt und Dir so richtig einen abkaut?" Er wurde bis �ber beide Ohren rot. Aber gleichzeitig war die Beule in seiner Hose nicht zu �bersehen.

"Diese Frau hier d�rfte etwa so alt sein, wie Deine Gro�mutter, eher noch ein bi�chen �lter....," er nickte eingesch�chtert, "....und sie ist ganz versessen darauf, Dir zu zeigen, wie das ist, wenn einem der Schwanz gelutscht wird." Aus der Kehle der Alten rang sich ein unterdr�cktes Keuchen.

"Oder etwa nicht?" fragte ich sie leise. Ich richtete meine Pistole langsam auf den immer noch auf dem Boden liegenden Hund. Ich meinte erkannt zu haben, wo ihre Schwachstelle war. Der Hund. Er war ihr Ein und Alles.

"Doch," kr�chzte sie angsterf�llt. "Nicht Hasso!" Ich lachte. Meine Menschenkenntnis war also doch nicht die Schlechteste.

"Auf die Knie und Mund auf!" herrschte ich sie an. Schwerf�llig sank sie vor mir und dem Jungen in die Knie.

"So, Junge, Deine einmalige Chance!" sagte ich und stie� ihn an. "Keine Angst, sie wird nicht zubei�en! Im Gegenteil, sie wird sich M�he geben, es gut zu machen. Nicht wahr?" Ich sah wieder die Alte an. Ihre Augen waren feucht und ihr Blick ging immer wieder hin�ber zu ihrem Hund.

"Wenn Du es gut machst, dann tue ich ihm nichts," sagte ich beruhigend. Sie nickte.

"So, und jetzt mach ihm die Hose auf!" Ihre zitternden H�nde tasteten sich an seinen Beinen hinauf bis zu seinem G�rtel. Sie zitterten so sehr, da� es ihr nicht gelang, seine Hose zu �ffnen. Aber der Junge schien begriffen zu haben, was ihm bevorstand. Mit einem schnellen Griff hatte er seine Hose offen und seinen Schwanz hervorgeholt. Er war nicht riesig, aber das war in seinem Alter auch nicht schlimm. F�r die Alte w�rde es reichen.

Sie sah mich noch einmal an, aber sie erkannte sofort, da� es kein Zur�ck gab. Langsam �ffnete sie den Mund.

"Ich hab so etwas noch nie gemacht," sagte sie leise und sah zu dem Jungen hoch.

"Ich auch nicht," antwortete der. Es war schon fast r�hrend.

"Na, dann pa�t Ihr ja gut zusammen," grinste ich. "Los jetzt!"

Sie z�gerte noch einmal kurz, dann beugte sie sich vor und ihre Lippen schlossen sich um seinen harten Schaft.

"Oh Gott!" rief er mit weit aufgerissenen Augen aus. Die Hand der Alten legte sich um seinen Schwanz und begann, daran zu reiben. Ich merkte, wie sie den Kopf zur�ckziehen wollte und dr�ckte ihr den Lauf meiner Waffe ins Genick. Sie zuckte zusammen und verharrte. Da sah ich auch schon, warum sie zur�ckziehen wollte. Der Junge mu�te seiner Jugend Tribut zollen. Es kam ihm. Er war kaum in ihrem Mund drin, da kam es ihm schon.

"Geil, so eine alte Oma in den Mund zu ficken, oder?" fragte ich grinsend. Das gab ihm den Rest. Seine H�nde ballten sich zu F�usten und ich sah, wie seine Bauchdecke zuckte.

"Ja! Spritz ihr alles in den Hals. So etwas Gutes hat sie bestimmt schon seit Jahren nicht mehr zu futtern bekommen!" Er st�hnte auf und ich sah, wie die Alter krampfhaft versuchte, zu schlucken. Sie kam in's Husten und dann lief etwas wei�es aus ihrem einen Nasenloch. Geil! Sein Sperma kam ihr zur Nase wieder heraus. Ich nahm die Waffe erst aus ihrem Nacken, als der Junge fertig abgespritzt hatte. Dann schickte ich ihn zur�ck zu seiner Mutter und seiner Schwester. Die Beiden hatten die ganze Szene mit weit aufgerissenen Augen verfolgt. Was mochte jetzt im Kopf seiner Mutter vorgehen? Der Junge hockte sich neben sie und blieb mit gesenktem Kopf sitzen.

(

Das Telefon klingelte.

"Hallo?!" meldete ich mich nach dem 4. Klingeln.

"Sch�fer!" kurze Pause. "War mit den Pizzen alles in Ordnung?"

"Hat Ihnen Ihr Beamter nicht berichtet? So kaputt wird er doch nicht gewesen sein?" lachte ich.

"Sind Sie denn nur pervers?" rutschte es ihm heraus.

"Ich wei� nicht, ob das eine gute Basis f�r Verhandlungen ist," sagte ich cool. Ich merkte f�rmlich, wie er am anderen Ende zusammenzuckte. Und dann sp�rte ich, da� er doch ein Profi war. Er hatte sich sofort in der Gewalt.

"Sie haben Recht, sorry! Zumal ich um einen kleinen Aufschub bitten mu�!"

"Wieso Aufschub, wir haben Ihnen doch noch gar keine Frist gesetzt!" Er schluckte.

"Ich meine ja nur, das mit der Million, das dauert noch, aber der Wagen steht schon bereit."

"Gut," antwortete ich und setzte lachend hinzu, "das mit der Million hat keine Eile. Wie Ihnen der Beamte ja wohl mitgeteilt hat, haben wir hier 'ne Menge Spa�. Wir bekommen die Zeit schon herum!" Ich legte den H�rer auf und winkte Karin und Kalle zu mir, um sie �ber das Gespr�ch zu informieren.

"Da haben wir ja wirklich noch Zeit f�r etwas Spa�," meinte Kalle und drehte sich wieder zu den Geiseln um. Keiner von den Leuten sah uns an. Nur die junge Schauspielerin sa� mit erhobenem Kopf und immer noch roten Wangen da und sah zu uns her�ber. Sie sa� neben ihrem Vater und ihre Hand ruhte auf seinem nackten Oberschenkel. Sie hatte die Beine an die Brust gezogen und ich sah, da� sie sich nicht die M�he gemacht hatte, ihren Slip wieder anzuziehen. Sie war ein ziemlich geiler Anblick. Ich mu�te mich richtiggehend losrei�en.

Mein Blick fiel auf die Alte, die es gewagt hatte, uns vorhin anzuschreien. Sie sa� immer noch etwas abseits von den Anderen neben ihrem Hund auf dem Fu�boden. Ich wei� nicht warum, aber in mir stieg wieder Wut hoch. Ich ging zu ihr.

"F�r Deinen K�ter w�rdest Du Alles tun, oder?" fuhr ich sie an. Sie schlang ihre Arme noch fester um den Hals des Tieres und sah �ngstlich zu mir auf. Kalle trat neben mich.

"Wenn sie so geil auf den K�ter ist, sollten wir sie vielleicht mal lassen?" sagte er grinsend. Ich sah ihn fragend an.

"Na," lachte Kalle anz�glich, "lassen wir ihn halt mal �ber sie r�ber!" Von den Geiseln war ein heller unterdr�ckter Schrei zu vernehmen und ich fuhr herum. Nacheinander sah ich die Frauen und M�dchen an.

"Wollte irgend jemand etwas sagen?" fragte ich. Da regte sich pl�tzlich die j�ngere der beiden Bankangestellten.

"Lassen Sie doch die Alte Frau! Sie sehen doch, da� sie v�llig ver�ngstigt ist, wenn Sie unbedingt ein Objekt zur Befriedigung ihrer Triebe brauchen, dann lassen Sie sie und nehmen mich!"

"Oh, eine Heldin!" ich winkte sie heran. "Haben Sie sich das auch gut �berlegt?" fragte ich. "Wie alt sind Sie?"

"18. Ich bin Azubi hier."

"Aber Papi hat Geld, oder?" Sie schlug den Blick nieder. Da� sie kein armer kleiner Azubi war, erkannte man auf den ersten Blick. Sie war perfekt geschminkt, modische Frisur und das Kost�m was sie trug, war sicherlich nicht unter 1.000,- DM zu haben gewesen. Solche gestylten Schickeria-Miezen hatte ich ja auch gefressen. Da kam mir ihr vorlautes Mundwerk gerade Recht. Ich wu�te auch schon, wie ich es ihr stopfen konnte. Kalle's Idee war garnicht so schlecht.

Ich packte sie am Arm und zog sie hinter mir her zu der Alten und ihrem Hund.

"So, jetzt zeig uns mal, wie heldenhaft Du bist," sagte ich und deutete auf den Hund vor uns.

"Tun Sie Hasso nichts!" flehte die Alte mich an. Ich grinste.

"Ich tu ihm doch nichts! Im Gegenteil. Ich will doch nur, da� er auch etwas Freude in seinem leben hat!" Ich packte das junge M�dchen und dr�ckte sie hinunter auf den Boden.

"Wei�t Du, was ich von Dir will?" fragte ich sie. Sie sch�ttelte den Kopf.

"Du hast gesehen, wie die Alte den Jungen gl�cklich gemacht hat..," ich grinste sie an. "Siehst Du. Und ich will, da� Du das gleiche mit dem armen Hasso hier machst!" Sie ri� die Augen auf und starrte mich voller Panik an.

"Das kann doch nicht...., das kann doch nicht Ihr Ernst sein," stammelte sie. Ich nickte.

"Oh doch. Und Du wirst es tun!" sagte ich bestimmt und hob meine Pistole, so da� sie sie sehen konnte. Sie zuckte zusammen. "Du wirst es tun und alle werden Dir dabei zusehen!" Ich sah hin�ber zu den anderen Geiseln, die immer noch aufgereiht an der Wand sa�en.

"Oder m�chtest Du, da� ich mir eine von den Geiseln aussuche und sie erschie�e? Die Schwangere dort hinten vielleicht?" Sie schluckte. Dann sch�ttelte sie den Kopf.

"Dann los! Zeig uns, was Du kannst!" herrschte ich sie an und gab ihr einen Sto�. Sie fiel vor dem Hund auf den Boden.

"Glaub mir, so viel anders, als wenn Du Deinem Freund einen bl�st ist das auch nicht!" Ich packte sie im Nacken und dr�ckte ihren Kopf hinunter zu Hasso's Hinterbeinen.

"Und Du sorgst daf�r, da� er ruhig bleibt, klar!" fuhr ich die Alte an, die immer noch neben ihrem Hund sa� und das junge M�dchen anstarrte.

"Mu� ich nachhelfen?" fragte ich und wandte mich den anderen Geiseln zu. Ich ging langsam hin�ber und als die junge Frau mit dem dicken Bauch sah, wie ich auf sie zu kam, wich sie zur�ck.

"Nein, ich tu ja Alles...!" h�rte ich in meinem R�cken einen leisen Schrei. Ich drehte mich um. Das M�dchen kniete neben dem Hund und ihre Hand glitt unsicher �ber seinen Bauch. Er rollte sich sofort auf den R�cken. Als w�rde er ahnen, was ihm bevorstand. Als ihre Hand sich der Stelle zwischen seinen Hinterbeinen n�herte, wurde er pl�tzlich ganz ruhig. Und dann sahen wir alle, wie sich ein kleines rotes Dreieck aus einer Hautfalte hervorschob.

"He! Er wird schon geil!" rief Kalle aus. Ich glaube in diesem Moment gab es niemanden in der Schalterhalle, der nicht auf das junge M�dchen und den Hund starrte. Ausgenommen vielleicht die beiden kleinen M�dchen, die bei ihrem Vater im Arm lagen.

Mehr und mehr vom Glied des Hundes wurde sichtbar. Das M�dchen hob den Kopf und sah noch einmal verzweifelt zu uns her�ber, aber weder Kalle, noch Karin, noch ich dachten daran, ihr das zu ersparen, was ihr bevor stand. Ein kleiner Wink mit meiner Pistole hin�ber zu der Schwangeren gen�gte, das M�dchen zusammenzucken zu lassen. Dann ber�hrte sie das dunkelrote und inzwischen gut 10 cm lange Hundeglied zaghaft mit einem Finger.

"Los, lutsch ihm den Schwanz!" rief Kalle aus. Das M�dchen stie� einen leisen gurgelnden Laut aus, dann senkte sie den Kopf und ihre Lippen schlossen sich um das leuchten rote und feucht gl�nzende Dreieck.

"Und h�r ja nicht eher auf, bis wir es Dir sagen!" f�gte ich hinzu. Der Hinterleib des Hundes fing an zu zucken. Es mu�te ein Reflex auf diese Ber�hrung sein.

"Geil, oder?" fl�sterte Karin. Sie konnte den Blick garnicht abwenden. Ihre Hand lag auf Kalle's Oberschenkel und wanderte langsam h�her.

Die Hand des jungen M�dchens hatte sich um das untere etwas verdickte Ende des Hundepimmels geschlossen und ihr Kopf hob und senkte sich.

"Sie macht das gut," fand ich. "Glaubt Ihr, da� sie das zum ersten Mal macht? Ich denke, ihr Papi hat Zuhause auch Hunde und sie spielt ab und zu mit ihnen!" Ich lachte laut auf. Es war ein absolut geiler Anblick, wie der Penis des Hundes immer wieder in ihrem Mund verschwand. Er war jetzt voll erigiert und gute 15 cm lang, wie ich sch�tzte. Ich hatte immer gedacht, Tiere h�tten kleinere Penisse, als Menschen, aber dieser Hund hier konnte es gut mit einem Mann aufnehmen.

Ich sah zu den Geiseln hin�ber und tats�chlich starrten sie fast ausnahmslos auf die Szene, die sich vor ihren Augen abspielte. Ich mu�te lachen, als ich sah, da� die junge Schauspielerin den aufgerichteten Schwanz ihres Vaters in der Hand hielt und ihn wichste, w�hrend sie beide wie gebannt auf das M�dchen und den Hund starrten.

Die Alte hockte immer noch neben ihrem Hasso und hielt seinen Kopf in ihrem Scho�. Sie starrte ungl�ubig auf den sich immer noch rhythmisch auf und ab bewegenden Kopf des M�dchens vor ihr.

"Gut," sagte ich, "das reicht!" Schmatzend l�ste sich der Hundepimmel vom Mund des M�dchens, als sie den Kopf hob und mich erstaunt ansah. Ich grinste. Dann packte ich die Alte und zog sie zu einem der B�rost�hle. Ich suchte extra einen der einfacheren, ohne Armlehnen, aus. Ich dr�ckte die Alte, ohne gro�e Worte zu verlieren b�uchlings �ber die Sitzfl�che des Stuhles. Sie lie� es mit sich geschehen, ohne sich zur Wehr zu setzen.

Ich griff nach dem Saum ihres dunkelgrauen Kleides und schlug es �ber ihren R�cken hoch, bis ihr wei�er Schl�pfer sichtbar wurde. Ganz automatisch versuchte sie, ihren Rock wieder herunterzuziehen, aber ein kleiner Schlag mit dem Lauf meiner Waffe �berzeugte sie schnell davon, diesen Versuch einzustellen. Ich hielt mich nicht damit auf, ihr den Schl�pfer herunterzustreifen sondern zerri� ihn einfach und lie� die Reste achtlos fallen. Ihr nackter Hintern war fett, faltig und wabbelig gleichzeitig. Aber dem Hund w�rde das egal sein!

"Komm Hasso!" rief ich. "Lecker Frauchen!" Schwanzwedelnd kam der Hund her�bergelaufen. Zwischen seinen Beinen schlenkerte sein immer noch fast vollst�ndig erigierter Penis hin und her. Kaum da� er bei uns angelangt war, packte ich ihn bei den Vorderpfoten und ein raunen ging durch die Reihen der Geiseln, als ich ihn auf den R�cken der alten Frau hob.

"Los, fick sie!" feuerte ich ihn an. "Fick Dein Frauchen!" Er schien schon Erfahrungen mit einigen H�ndinnen zu haben, denn kaum war er auf dem R�cken der Alten, fing sein Hinterleib an, vor und zur�ck zu zucken. Es dauerte nur wenige Momente, bis die Alte einen gellenden Schrei ausstie�. Gleichzeitig jaulte Hasso auf.

"Getroffen!" rief Kalle aus und klatschte in die H�nde. "Hast Du jemals einen Hund beim ficken zugesehen?" fragte er in meine Richtung. Ich sch�ttelte den Kopf.

"Ich aber," meinte er. "Ich kam mal eines Tages von der Schule nach hause und fand meine Mutter auf allen Vieren in der K�che vor. Brutus, unser Sch�ferhund �ber ihr. Damals war ich 13 und begriff sehr genau, was da los war. Meine Mutter fing an zu heulen, weil es ihr peinlich war, da� ich sie so gesehen hatte. Heulend brabbelte sie vor sich hin und ich begriff erst nach einiger zeit, da� der Hund an seinem Penis einen Knoten hatte, der, wenn es ihm kam, anschwoll und da� das der Grund war, warum sie jetzt nicht von ihm los kam. Brutus interessierte das alles nicht. Er hatte, was er wollte. Und er fickte immer weiter."

"Und was hast Du gemacht?" fragte ich. Kalle lachte.

"Ja, zuerst fand ich es einfach nur geil, dem Hund zuzusehen, wie er meine Mutter fickte. Ich holte meinen Schwanz aus der Hose und fing an zu wichsen. Dann irgendwann begriff ich, da� meine Mutter ja im Moment nicht weg konnte. Da hab ich ihr halt meinen Schwanz in den Mund gesteckt."

"Du hast Dir von ihr einen blasen lassen?" fragte ich ungl�ubig. Kalle nickte.

"Klar," sagte er. "Die Chance h�tte ich doch nie wieder bekommen! Ich hab ihn ihr in den Mund gesteckt und dann hat sie es von beiden Seiten bekommen.

"Und hast Du...?"

"Klar hab ich ihr in den Hals gespritzt. Mein Schwanz war damals noch nicht ganz so gro� wie heute, ich war ja noch ein Junge. Ich hab ihn ihr einfach in den Hals gesteckt und abgespritzt! Das war geil, sag ich Dir!"

"Und wie lange hing Brutus in ihr fest?" wollte ich wissen. Er zuckte die Schultern.

"Genau wei� ich das nicht mehr, aber so eine 3/4 Stunde war es bestimmt."

"So lange?" fragt ich �berrascht.

"Ja, bestimmt. Jedenfalls reichte die Zeit, ihr noch ein zweites Mal in den Hals zu spritzen!" lachte Kalle.

Die Alte vor uns fing leise an zu wimmern. Der Hund war jetzt richtig �ber ihr und er rammte seinen steifen Pimmel mit animalischer Kraft immer wieder tief in sie hinein. Ihr volumin�ser K�rper wurde von jedem seiner St��e durchgesch�ttelt.

"Nen Tausender, da� es ihr gleich kommt," rief Kalle. Ich sch�ttelte ungl�ubig den Kopf.

"Kann ich mir nicht vorstellen ,da� so eine Alte noch 'nen Orgasmus kriegt!"

"Ich sag, sie kommt gleich! Was ist, h�lst Du gegen?" Ich schlug ein. In dem Moment legte Hasso pl�tzlich den Kopf in den Nacken und stie� ein langgezogenes Heulen aus. So, als w�rde er den Mond anheulen.

Die Alte st�hnte auf und verzog schmerzhaft das Gesicht.

"Oh Gott.....," h�rte ich sie stammeln, ".....immer dicker..........Ballon........ platzen!" verstand ich nur. Kalle grinste.

"Ich glaube, sie wird noch etwas l�nger etwas von dem K�ter haben!" meinte er.

"Du meinst, der Knoten?" Er nickte.

(

Die Alte hing jetzt nur noch �ber dem B�rostuhl. Ihr Gesicht war ger�tet und schwei��berstr�mt. Ihr Hund hing nun schon eine gute Viertelstunde in ihr fest. Kalle hatte mir noch etwas mehr dar�ber erz�hlt, und ich wu�te, da� der Hund in der Zwischenzeit mehrmals in ihr ejakuliert haben mu�te. Ab und zu war er von ihrem R�cken heruntergesprungen und sie hatte vor Schmerz aufgest�hnt.

Der Bank-Azubi sa� jetzt neben ihr und tupfte ihr den Schwei� aus dem Gesicht. Sie redete leise und beruhigend auf die alte Frau ein. Immer wieder zwischendurch sprang Hasso auf den R�cken seines Frauchens und f�hrte einige schnelle kraftvolle St��e aus.

"Jetzt spritzt er wieder," kommentierte Kalle diese Momente grinsend. Einmal sagte er,

"Ich glaube, so viel Sperma hat sie ihr ganzes Leben noch nicht in den Bauch bekommen!" Wir mu�ten alle lachen.

Von dem Einsatzkommando der Polizei war die ganze Zeit hindurch nichts zu h�ren. Sie waren wohl verwirrt, weil wir nicht, wie sie wohl erwartet hatten, Druck machten und ihnen Fristen setzten. Wie leicht man unsere Polizei doch aus dem Konzept bringen konnte!

Ich hatte die ganze Zeit �ber unsere Geiseln beobachtet. Schon als die Sache mit dem Hund anfing, hatten zumindest die M�nner immer wieder hingesehen. Und als ich genauer hinsah, mu�te ich feststellen, da� sie allesamt, angefangen beim Filialleiter �ber den jungen Vater bis hin zu dem Jungen, einen St�nder in ihrer Hose hatten. Der Einzige, der damit kein Problem hatte, war der Vater der jungen Schauspielerin. Sie nahm sich sofort seines Schwanzes an und w�hrend er zusah, wie zun�chst die Bankangestellte den Hundepimmel im Mund hatte und dann schlie�lich der Hund die Alte besprang, hatte seine Tochter seinen Schwanz im Mund und besorgte es ihm.

Die Beiden w�rden wirklich zuhause noch eine Menge Spa� haben! Ich w�rde zu gern sehen, was seine Frau davon h�lt, wenn er es mit seiner Tochter treibt!

Ich lie� meinen Blick schweifen und er blieb bei dem Jungen h�ngen, dem die Alte vorhin den Schwanz geblasen hatte. Er sa� immer noch bei seiner Mutter und seiner Schwester, aber ich sah, wie er verstohlen an der Beule in seiner Hose rieb. Er hatte sich ein wenig von seiner Mutter weggedreht, wohl damit sie nicht sah, was er da tat. Ich mu�te grinsen.

Diese Heimlichtuerei war garnicht gut f�r einen Jungen in seinem Alter. Aber da konnte ich helfen. Ich ging hin�ber zu den Dreien. �ngstlich sah die Mutter zu mir auf und dr�ckte ihre Tochter an sich.

"Wie hei�t Du?" fragte ich den Jungen.

"Thomas," antwortete er z�gernd.

"Und das ist Deine Mutter und Deine Schwester, nicht wahr?" Er nickte.

"Lieben Sie Ihren Sohn?" fragte ich die Mutter.

"Na...nat�rlich, bitte tun Sie ihm nichts!" Ich l�chelte sie an.

"Nichts, was ihm nicht gefallen wird," sagte ich.

"Und wer bist Du?" wandte ich mich an das M�dchen.

"Das ist Nadine, meine Tochter," antwortete die Mutter statt dessen. Ich sah sie scharf an.

"Meinen Sie nicht, wenn ich Ihre Tochter anspreche, sollte sie auch antworten?" Sie zuckte zusammen und nickte dann.

"Hallo Nadine, wie alt bist Du?"

"13," antwortete sie leise.

"Komm mal her Nadine," sagte ich und streckte eine Hand nach ihr aus. Sie sah �ngstlich zu ihrer Mutter und erst als die nickte, ergriff sie meine Hand. Ich zog das M�dchen hoch und erst, als sie vor mir stand, sah ich, wie niedlich sie war. Sie trug ein d�nnes Sommerkleidchen unter dem sich ihr BH und ihr Slip abzeichneten. Ganz sch�n sexy f�r eine 13-j�hrige, fand ich. Ihr Busen war noch ziemlich klein und ich vermutete, da� sie den BH nur tragen mu�te, weil das Kleidchen ein wenig durchsichtig war.

Ich nahm sie bei der Hand und f�hrte sie zu ihrem Bruder.

"Hast Du zugesehen, was die alte Frau vorhin bei Deinem Bruder gemacht hat?" fragte ich sie. Sie bekam rote Wangen und nickte dann versch�mt.

"Und, hattest Du den Penis Deines Bruders vorher schon einmal gesehen?" Sie wurde noch roter und antwortete nicht.

"Mir kannst Du's doch verraten," sagte ich leise und legte ihr einen Arm um die Schultern.

"Wir...., wir haben mal Doktor gespielt, als ich noch kleiner war," sagte sie leise.

"Aber das ist schon etwas her, oder? Da war er bestimmt noch nicht so gro�!" Sie nickte.

"Schau mal, seine Hose. Er ist schon wieder steif und wenn man da nichts gegen tut, dann tut ihm das weh. Willst Du ihm nicht helfen?" Ich sah aus den Augenwinkeln, wie die Mutter auffahren wollte und richtete hinter dem R�cken des M�dchens meine Pistole auf den Kopf der Mutter. Sofort sank sie wieder zur�ck auf den Boden. Mir kam eine noch bessere Idee.

"Was w�rdest Du sagen, wenn Deine Mama Dir zeigt, wie man damit umgeht?" Die Mutter ri� die Augen auf und sah mich entsetzt an. Das M�dchen sah unsicher zu mir hoch.

"Du bist doch bestimmt neugierig, wie das bei Jungen so ist, oder? Alle M�dchen sind mit 13 neugierig auf Jungs!" Sie sah betreten zu Boden. Ich hatte also Recht.

"Komm Thomas, zeig ihr Deinen Schwanz!" Der Junge lie� sich nicht zweimal bitten. Seitdem die alte Frau an seinem Schwanz gelutscht hatte, hatte er seine Sch�chternheit abgelegt. Er machte seine Hose auf und brachte sein Glied zum Vorschein. Ich bemerkte sofort, wie das M�dchen darauf starrte. Ich drehte mich zu der Mutter um.

"Na los," sagte ich, "zeigen Sie Ihrer Tochter, was man mit dem guten St�ck alles machen kann!"

"Bitte nicht!" sagte sie leise, "er ist doch mein Sohn! Mein eigene Sohn, da kann ich doch nicht!" Ich grinste sie an.

"Ahnen Sie eigentlich, wie viele S�hne sich insgeheim w�nschen, ihre Mutter w�rde das bei ihnen tun? Fast alle! Ehrlich!" Ich machte einen Schritt auf sie zu und sie zuckte zusammen.

"Ich sage Ihnen jetzt genau, was Sie tun werden. Jedenfalls, wenn Sie diese Bank nachher, wenn alles vorbei ist, unversehrt wieder verlassen wollen. Sie werden Ihrer Tochter jetzt beibringen, wie man so einen Schwanz wichst und wie man ihn lutscht. Sie werden es ihr zeigen und Sie werden es sie selbst versuchen lassen. Klar? Und schlie�lich m�chte ich, da� einer von Ihnen Beiden, Sie selbst oder ihre Tochter, sich von ihm ficken l��t!" Sie stie� einen leisen gurgelnden Laut aus, als sie das h�rte.

Unauff�llig, so da� nur sie es sehen konnte, richtete ich meine Pistole auf ihre kleine Tochter und spielte ein wenig am Abzug. Sie ri� die Augen auf und nickte schnell.

"Dann los," sagte ich und trat einen Schritt zur�ck. Sie r�ckte n�her an ihren Sohn heran, sah dann erst ihn und danach ihre Tochter an, bevor sie sich hinunterbeugte und die Eichel ihres Sohnes mit ihren Lippen umschlo�. Der Junge st�hnte auf und starrte mit weit aufgerissenen Augen seine Mutter an. Es dauerte nicht lange und seine Hand lag in ihrem Nacken und dr�ckte ihren Kopf tiefer hinunter auf seinen zuckenden Schwanz.

"Jetzt soll Nadine das machen, Mama," h�rte ich ihn mit einem Mal sagen. Ich mu�te grinsen. Seine Mutter hob den Kopf und sah flehend zu mir hoch. Ich nickte nur. Da machte sie Platz und hielt ihrer Tochter den steifen Schwanz ihres Sohnes hin. Das M�dchen hockte sich neben ihren Bruder und ich sah erregt zu, wie sie den Mund aufmachte und die Eichel des Jungen darin verschwand. Wenige Augenblicke sp�ter hob und senkte sich auch ihr Kopf �ber dem Scho� des Jungen. Ich mu�te grinsen, als ich sah, da� die Hand der Mutter, obwohl sie keiner dazu zwang, mit den Hoden ihres Sohnes spielte.

Zufrieden �ber meine Tat, wandte ich mich zu den anderen Geiseln um. Durch meine ganzen Spielchen, die ich bisher mit den Geiseln getrieben hatte, war ich inzwischen selbst so geil, da� ich einen Katalysator brauchte. Ich sah von einer Geisel zur N�chsten. Die M�nner hatten, aufgrund der Szenen, die sich hier vor ihnen abgespielt hatten, s�mtlichst einen St�nder in ihrer Hose, wie ich schon auf den ersten Blick feststellen konnte.

"Ich habe nichts dagegen, wenn Ihr Euch auch etwas vergn�gt," sagte ich in die Runde. Ich sah den Filialleiter an.

"Du bist doch schon immer scharf auf deine beiden Weiber gewesen, oder? Jetzt hast Du die Gelegenheit." Er lie� sich das nicht zweimal sagen und kroch auf allen Vieren hin�ber zu seinen beiden Angestellten. Damit die zwei Frauen ihn nicht �berforderten, schickte ich den Studenten, der sich die ganze zeit still verhalten hatte, hinterher.

Die Schauspielerin und ihr Vater schienen dieser Welt entr�ckt zu sein. Ich war mir nicht sicher, ob sie sich �berhaupt noch bewu�t waren, in welcher Lage sie sich befanden. Sie waren nur mit sich selbst besch�ftigt.

Vor mir sa�en jetzt noch der Bauarbeiter, den ich zuerst am gef�hrlichsten eingesch�tzt hatte, der aber eher ein Feigling zu sein schien, denn er sah mir nicht einmal in die Augen, als ich vor ihm stand. Dann war da noch der Vater mit seinen beiden kleinen T�chtern und schlie�lich die Schwangere.

Sie sah mit erschrockenen gro�en Augen zu mir hoch, die H�nde fest gegen ihren Bauch gepre�t.

"Wann ist es denn soweit?" fragte ich im Plauderton.

"In 14 Tagen," antwortete sie leise. Ich atmete tief durch. Also war sie schon im 9. Monat. Ob man die Bewegungen des Kindes wohl sp�rte, wenn man sie fickte, scho� es mir durch den Kopf. Das war eine Erfahrung, die ich noch nicht gemacht hatte. Und ich wu�te pl�tzlich, da� ich es tun wollte. In ihren Augen las ich, da� sie es auch wu�te. Sie hatte es in meinem Blick erkannt.

"Tun Sie mir nicht weh!" flehte sie. Ich sch�ttelte den Kopf.

"Wenn Sie brav sind, tue ich Ihnen nicht weh. Es liegt bei Ihnen selbst." Ich hockte mich neben ihr auf den Boden und warf Kalle meine Waffe zu. Ich wu�te, er w�rde aufpassen, solange ich besch�ftigt war. Ich legte eine Hand auf ihren runden geschwollenen Bauch. Zu sp�ren, wie sich das Kind in ihr bewegte, empfand ich als erregend.

"Junge, oder M�dchen?" fragte ich.

"M�dchen," sagte sie leise, "wenn der Arzt recht beh�lt."

"Ein M�dchen also," murmelte ich vor mich hin. Ich lie� meine Hand unter ihren Pullover gleiten und begann, ihre gro�en vollen Br�ste zu betasten. T�uschte ich mich, oder ging ihr Atem wirklich schneller? Ich t�uschte mich nicht. Sie hatte sogar rote Wangen bekommen. Ich hatte mal gelesen, da� Frauen w�hrend der Schwangerschaft besonders leicht erregbar sein sollte. Nun erfuhr ich, da� es wohl stimmte.

Ich �ffnete meinen G�rtel und streifte meine Hose bis zu den Knien hinunter. Mein Schwanz war von all dem, was er hier schon hatte tatenlos ertragen m�ssen, steinhart.

"Wie hei�t Du?" fragte ich sie.

"Melanie, Melanie Schierfeld," antwortete sie und sah zu mir auf. Ich sah in ihre gro�en braunen Augen. Ich hatte sie zuerst f�r Ende 20 oder Anfang 30 gehalten, aber ich glaube sie war erst Anfang 20. Dieses leuchten in den Augen.

Sie sah mich an und dann sp�rte ich pl�tzlich ihre Hand an meinen Eiern. Ich sah sie �berrascht an. Mit Allem h�tte ich gerechnet, aber nicht damit, da� sie die Initiative �bernimmt. Sie wog meine Eier kurz in ihrer Hand, dann strich sie an dem harten Schaft hinauf. Ich st�hnte auf, als ihre Faust sich um meine Eichel schlo�.

"Soll ich ihn in den Mund nehmen?" fragte sie leise. Der Bauarbeiter starrte erst mich an und dann sie. Er bekam den Mund garnicht wieder zu.

"Was h�lst Du davon, wenn Du ihm einen bl�st? Ich glaube, sonst explodiert irgendwann seine Hose und die Polizei denkt wom�glich, hier w�re etwas passiert und st�rmt den ganzen Laden," ich lachte laut auf. Melanie sah mich an, ihre Wangen r�teten sich noch mehr und dann kroch sie auf allen Vieren zu dem Bauarbeiter hin�ber.

Er trug einen Blaumann und als sie anfing, an seiner Hose herumzufummeln, streifte er sich schnell die Tr�ger von den Schultern und lie� sie zu Boden sinken. Ich hatte recht gehabt. Sein St�nder sah tats�chlich aus, als w�rde er kurz vor der Explosion stehen. Seine wei�e Feinripp-Unterhose war schon nicht mehr in der Lage, ihn zu b�ndigen.

"Was w�rden Deine Kinder und Deine Alte zuhause wohl sagen, wenn sie ihren Papa hier jetzt so sehen k�nnten?" sagte ich, als Melanie ihm die Unterhose herunter zog und sein dicker Schwanz hin und her schwang.

Wow! Selten hatte ich so einen gro�en Schwanz gesehen. In Filmen vielleicht, aber in der Realit�t noch nie.

"Sag mal, hatte Deine Alte vorher etwas mit einem Pferd, oder wie kommt sie sonst mit diesem Ding klar?" fragte ich ihn lachend. "Die mu� ja so ausgeleiert sein, da� ihr Eure Kinder im Stehen herausgefallen sind!" Es klang zwar �bertrieben, aber er war wirklich riesig. Bestimmt 30 cm lang und als Melanie versuchte, ihn mit einer Hand zu umfassen, gelang es ihr nicht. Seine dicke Eichel war fast so gro�, wie Melanie's Faust!

"Du hast doch Kinder, oder?" fragte ich. "Klar hast Du Kinder! Bei so einem Schwanz bekommt die Alte ja schon Kinder, ohne da� Du ihn reinstecken mu�t. Aus lauter Angst davor!" Hinter mir h�rte ich Kalle und Karin in mein Lachen einstimmen.

Ich kniete mich neben die beiden und suchte in den Taschen seiner Hose. Ich sah, wie er zuckte. So, als wollte er mich aufhalten. Aber als Kalle einen zischenden Laut ausstie�, sank er gleich wieder zur�ck. Ich fand, wonach ich gesucht hatte. Seine Brieftasche.

Ich schlug sie auf und da fielen sie mir auch schon entgegen. Er war schon vom Typ her eher ein Familienmensch. Das hatte ich sofort erkannt. Und Familien Menschen trugen immer Bilder ihrer Lieben mit sich herum. Meistens in der Brieftasche. So war es auch bei ihm.

Das erste Bild zeigte eine gro�e stattliche blonde Frau. Ziemlich volumin�s und etwa in seinem Alter. Das mu�te seine Frau sein. Ich will nicht sagen, da� ich geschockt war, als ich die n�chsten Bilder sah, aber erwartet hatte ich so etwas nicht.

Er wu�te genau, was ich da in meinen H�nden hielt. Er sah zu Boden und obwohl Melanie weiter seinen Schwanz mit ihren Beiden H�nden massierte, fing er an zu schrumpfen.

Ich mu�te wohl einen �berraschten Laut ausgesto�en haben, denn Kalle und Karin kamen zu mir her�ber und sahen mir �ber die Schulter.

"He, was haben wir denn da?" rief Kalle aus und sah zu dem am Boden sitzenden Mann hin�ber. Er sah immer noch zu Boden. Das zweite Bild zeigte ihn, wie er, nackt, in einem Sessel, wohl bei ihm zuhause, sa�. Sein Schwanz war steif, er l�chelte in die Kamera und an seinem Schwanz war eine Hand. Es war eine kleine Hand. Eine sehr kleine Hand. Man sah nur den Arm, nicht mehr. Aber das Kind, zu dem diese Hand geh�rte, konnte sicherlich nicht �lter, als 7 oder 8 Jahre alt sein.

"Sind da noch mehr?" fragte Kalle und stie� mich an. Es waren insgesamt 5 oder 6 Bilder. Ich nahm das Oberste weg und steckte es hinter die Anderen. Ich wu�te schon jetzt, da� ich diese Bilder behalten w�rde. Das n�chste Bild zeigte wieder ihn in seinem Sessel, diesesmal aber aus einer anderen Perspektive. Und diesesmal war auch mehr von dem Zimmer zu sehen. Aber das war nicht das entscheidende. Vor ihm, zwischen seinen Knien, hockte ein M�dchen und l�chelte in die Kamera. Und dieses M�dchen war allenfalls 6 Jahre alt. Sie lachte in die Kamera und ihre H�nde waren um den dicken Schwanz vor ihr geschlungen.

"Deine Enkelin, oder Tochter?" fragte ich und meine Stimme kr�chzte.

"Enkelin," seine Stimme war kaum zu h�ren.

"Er treibt es mit seiner Enkelin," sagte ich, mehr zu mir selbst. "Und sie scheint Spa� daran zu haben! Oder findet Ihr, da� sie ungl�cklich aussieht, dabei?"

"Nee," sagte Karin und nahm mir das Bild aus der Hand. "Und sie macht das bestimmt nicht zum ersten mal! M�cht ich wetten!"

"Das sehe ich genauso," sagte ich, aber ich hielt inzwischen das letzte Bild in der Hand. Wieder er in seinem Sessel. Ob das eine Art von Fetischismus war? Aber diesesmal war eine Frau bei ihm. Etwa Mitte 20, sch�tzte ich. Sie war ebenfalls nackt und sie sa� auf seinem Scho�. Deutlich war auf dem ausgesprochen gut fotografierten Bild zu erkennen, wie sein Riesenschwanz in ihrem Scho� verschwand. Mir war sofort die �hnlichkeit zwischen der Kleinen und der Frau aufgefallen.

"Deine Tochter oder Schwiegertochter?" fragte ich. Ich bekam keine Antwort. Ich ging zu ihm hin�ber und stie� ihn ziemlich heftig an.

"Meine Tochter," st�hnte er.

"H�rt ihr...," drehte ich mich zu Kalle und Karin um, die sich immer noch die Bilder ansahen, "...er fickt seine eigene Tochter und treibt es au�erdem mit ihrer Kleinen, seiner eigenen Enkelin. Wie alt ist sie?" fragte ich scharf.

"25," antwortete er.

"Deine Enkelin meine ich!" fuhr ich ihn an.

"S...sechs," kam es ganz leise.

"Sechs," wiederholte ich. "Und? Geilt es Dich auf, wenn sie mit Deinem Schwanz spielt? Da kommt es Dir bestimmt ganz schnell, was?" Er nickte nur, den Blick immer noch auf den Boden gerichtet.

"Wie lange fickst Du Deine Tochter schon?" fragte ich und stie� ihn mit dem Fu� an. Er zuckte zusammen.

"V...., vier Jahre!" antwortete er dann. Ich stutzte einen Moment.

"Aber....?" Ich hatte erwartet, da� er es mit seiner Tochter schon machte, seit sie ein Kind war, deswegen war ich etwas �berrascht.

"Ist sie verheiratet?" fragte ich weiter. Er nickte nur.

"Und ihr Mann?"

"Wei� nichts!" sagte er leise. Obwohl er so leise sprach h�rte ich heraus, da� er nicht viel von seinem Schwiegersohn zu halten schien. Es klang ein wenig abwertend.

"Und Deine Alte wei� wohl auch nichts davon, was?" Wieder sch�ttelte er den Kopf.

"Dann ist es aber ganz sch�n leichtsinnig, diese Bilder immer mit sich herumzutragen," sagte ich verst�ndnislos. Mir fiel erst jetzt auf, wie sein Blick immer wieder hin�ber wanderte zu der Mutter mit ihren beiden Kindern. Ich folgte seinem Blick. Der Junge lag ausgestreckt auf dem Boden. Ich mu�te grinsen. Seine Mutter, die vorhin noch so entsetzt getan hatte, sa� auf seinem Scho� und ihr K�rper hob und senkte sich �ber ihm. Jetzt h�rte ich auch das leise St�hnen, das von ihnen her�ber drang.

"Das ist geil, nicht wahr? Zuzusehen, wie der Junge von seiner eigenen Mutter gefickt wird?" Er sah mich an. Ich hielt immer noch meinen Schwanz in der Hand und wichste langsam und gen��lich vor mich hin.

"OK," sagte ich zu der Schwangeren, die neben uns auf dem Boden hockte, "nimm ihn in den Mund. Ich glaube, es kommt ihm gleich!" Ohne zu z�gern beugte sie sich vor und lie� seine Eichel in ihrer Mundh�hle verschwinden. Als ihre Lippen sich um seinen Schaft schlossen, st�hnte er auf.

Ich war zwar nicht schwul, deswegen wei� ich nicht, was mich in diesem Moment trieb, aber ich stellte mich neben den Klobigen Mann, packte seine Haare und drehte seinen Kopf zu mir. Dann schob ich ihm meinen Schwanz in den Mund. Er protestierte nicht. Ich h�rte nur, wie Melanie mit einem Mal hinter mir aufgurgelte. Dann waren nur noch schmatzende Laute zu h�ren. Es war ihm in dem Moment gekommen, als ich meinen Schwanz in seinen Hals gesteckt hatte.

Es war geil, nicht da� es das erste Mal war, da� ich einen geblasen bekam, aber es war gleichzeitig die Erniedrigung, die ich damit diesen Brocken von einem Mann zuf�gte. Ich hielt seinen Kopf mit beiden H�nden fest und schob ihm meinen Schwanz in den Hals, bis sich seine Nase in meinen Bauch bohrte. Dann zog ich ihn wieder heraus. Ich stie� ihn von mir. Wie ein nasser Sack, sank er zu Boden.

Melanie sa� neben ihm und wischte sich mit dem Handr�cken �ber den Mund. Ich ging zu ihr und legte mich neben ihr auf den Boden, dann sah ich sie an. Sie verstand, was ich von ihr erwartete. Sie griff unter ihr weites Kleid und streifte sich den Slip �ber die Beine hinunter. Dann hockte sie sich �ber mich. Ich legte meine H�nde auf ihren kugelrunden Bauch und sp�rte die Bewegungen den neuen Lebens, was darin heranreifte.

"Ganz schon rege die Kleine," grinste ich sie an. Sie nickte nur. Dann griff sie hinter sich und ergriff meinen hoch aufgerichteten Schwanz. Sie hob ihren Scho� etwas an und dann sp�rte ich die Feuchtigkeit ihres Scho�es an meiner Eichel. Langsam lie� sie sich, die Augen geschlossen, auf mich herabsinken. Als ich ganz in ihr war, st�tzte sie sich auf meinen Schultern ab und schlug die Augen wieder auf.

"Bin ich schon sehr weit?" fragte sie. Ich konnte in diesem Moment nicht antworten. Jetzt da sie still auf mir sa�, und sich nicht bewegte, sp�rte ich nur die Bewegungen des Kindes in ihrem Bauch an meiner Eichel.

"Mein Gott," keuchte ich auf, "das f�hlt sich an, als wenn Deine Kleine da drin...," ich legte meine H�nde wieder auf ihren Bauch, "...mir einen runterholt!"

"Das sagt mein Mann auch immer, wenn wir miteinander schlafen," l�chelte sie. Dann fing sie an, ihren Scho� langsam kreisen zu lassen.

"Macht ihn das geil?" kr�chzte ich. Lange w�rde ich das nicht durchhalten k�nnen! Sie nickte nur. Sie hatte die Augen wieder geschlossen. Ihre Bewegungen wurden immer schneller und unkontrollierter. Pl�tzlich fing sie an zu st�hnen und zu keuchen. Ihre H�nde krallten sich in meine Schultern. Ich hatte das Gef�hl, das Kind in ihrem Bauch wurde noch unruhiger. Nie bisher hatte ich so etwas gesp�rt. Ich kam. Ich �berflutete ihren Scho� mit meinem Samen.

Und Ihr kam es auch. Sie stie� mit einem mal einen leisen langgezogenen Schrei aus und dann sank sie auf mir zusammen. Ich war immer noch in ihr, aber mein Schwanz wurde langsam weich und dann glitt er aus ihr heraus. Sie richtete sich auf und sah mich an.

"Danke!" fl�sterte sie. Die Situation war grotesk. Sie war meine Geisel und sie bedankte sich bei mir daf�r, da� ich sie im Prinzip vergewaltigt hatte. Obwohl - eigentlich war es ja keine Vergewaltigung. Zum Schlu� hatte sie es ja selbst gewollt.

(

Kalle, Karin und ich hatten uns etwas zur�ckgezogen. So, da� wir miteinander reden konnten, ohne da� die Anderen uns h�rten. Die Polizei hatte uns noch ein weiteres Mal vertr�stet, aber uns war das egal. Wir hatten die Lage unter Kontrolle.

Nach dem Fick mit der Schwangeren hatte ich erst einmal einen Moment Erholung gebraucht. Ich sah zu ihr hin�ber. Sie sa� neben dem Bauarbeiter und er hatte einen Arm um sie gelegt. Seine riesige Hand lag auf ihrer rechten Brust und er massierte sie sanft. Ihre Hand lag in seinem Scho� und spielte mit seinem halbsteifen Glied. Sie hatten beide die Augen geschlossen.

Ich lie� meinen Blick weiter wandern. Die Bankangestellten sa�en zusammen, der junge Student war immer noch bei ihnen. Sie unterhielten sich leise.

Radost Bokel und ihr Vater sa�en immer noch etwas abseits von den Anderen. Sie hielten sich in den Armen und sahen zu uns her�ber.

Die Alte mit ihrem Hund hatte sich ganz nach hinten in eine Ecke zur�ckgezogen. Sie sah aus, als w�rde sie schlafen. Der Hund hatte seinen Kopf in ihren Scho� gelegt und ab und zu blinzelte er.

Ich lie� meinen Blick weiter wandern zu der Mutter mit ihren beiden Kindern. Sie hatte sich ver�ndert. Damit meinte ich weniger ihr �u�eres. Ihre Kleider waren noch etwas in Unordnung, aber das war es nicht. Sie hatte so ein Leuchten in ihrem Blick. Als Alles angefangen hatte, hatte ich den Eindruck gehabt, ihr Blick war stumpf. Irgendwie frustriert. Jetzt leuchtete Lebensfreude in ihr. Sie hatte die Arme um ihre beiden Kinder gelegt und ihre K�pfe ruhten an ihrer Schulter. Ich mu�te in mich hinein l�cheln, als ich daran denken mu�te, wie so ein kurzer Moment vielleicht doch einen Menschen ver�ndern konnte.

Wenn die ganze Sache hier vorbei war, dann w�rden andere Menschen diesen Raum verlassen, als die die hereingekommen waren. Davon war ich �berzeugt.

Ebenfalls etwas abseits von den Anderen sa� der Vater mit seinen beiden kleinen T�chtern. Als er merkte, da� ich ihn ansah, versteifte sich sein K�rper. Ich ging zu ihm hin�ber.

"Entschuldigung," sagte er leise. Ich merkte sofort, da� er Angst hatte.

"Entschuldigung, aber meine Tochter...," er sah das �ltere der beiden M�dchen an, "....mu� mal auf die Toilette." Ich nickte. Nach einer kurzen �berlegung sagte ich.

"OK, aber Sie gehen mit. Ich m�chte nicht, da� die beiden M�dchen hier allein herum rennen! Ich bleibe solange hier bei der Kleinen." Er stand auf und nahm die �ltere bei der Hand. Sie verschwanden nach hinten in dem Gang, der zu den Toiletten f�hrte.

"Na, und wie hei�t Du?" fragte ich die Kleine und hockte mich neben ihr auf den Boden.

"Stefanie," antwortete sie und r�ckte �ngstlich ein St�ckchen von mir weg.

"Und wie alt bist Du, Stefanie?"

"8." Sie hatte Angst, das sp�rte ich ganz deutlich. Nicht unbedingt Angst vor mir, aber Angst vor der ganzen Situation.

"D�rfen wir bald nach hause?" fragte sie leise.

"Ja," antwortete ich, "es dauert bestimmt nicht mehr lange!" Sie schien ein klein wenig erleichtert.

"M�chtest Du etwas malen?" fragte ich. Jetzt leuchteten ihre Augen zum ersten Mal. "Soll ich mal sehen, ob ich Papier und ein paar Stifte finde?" Sie nickte. Ich stand auf und ging zu den Schreibtischen. Ich nahm einen Stapel Papier und ein paar Bleistifte und brachte sie ihr. Sie legte es vor sich auf den Boden, legte sich b�uchlings davor und fing sofort an, zu zeichnen.

Zuerst wurde ich nicht klug aus dem, was sie da auf das Papier brachte, aber dann erkannte ich eine Frau mit einem dicken Bauch.

"Bekommt die Frau wirklich ein Baby?" fragte sie und sah mich an.

"Ja," antwortete ich, "sogar schon ziemlich bald." Sie nickte und beugte sich wieder �ber ihre Zeichnung. Nach einer Weile hob sie wieder den Kopf.

"Tut es dem Baby denn nicht weh, wenn Du Dein.....Ding da unten in sie reinsteckst?" fragte sie in kindlicher Naivit�t. Fast mu�te ich lachen. Mein Blick fiel auf ihre Zeichnung. Neben der Frau mit den dicken Bauch hatte sie ein aufgerichtetes Glied gezeichnet. Es war ziemlich gut getroffen! Zumindest f�r eine 8-j�hrige.

"Nein, mein Schatz," antwortete ich. "Das tut dem Baby nicht weh. Es hat viel Platz da drin, sonst w�rde es sich doch garnicht bewegen k�nnen." Sie h�rte mir aufmerksam zu.

"Habt Ihr auch Babys in Eurer Familie?" fragte ich. "Ich meine, hast Du schon einmal f�hlen k�nnen, wie es sich bewegt?" Sie sch�ttelte den Kopf.

"M�chtest Du mal...?" Ihre Augen leuchteten auf. Ich winkte Melanie zu, zu uns her�ber zu kommen. Sie fl�sterte ihrem Bauarbeiter kurz etwas ins Ohr und er nickte. Dann stand sie schwerf�llig auf und kam zu uns. Der Arbeiter, ich wu�te noch immer nicht seinen Namen, folgte ihr langsam.

Sie hockte sich neben uns nieder und l�chelte das M�dchen an.

"Das ist Stefanie," stellte ich vor, "und das ist Melanie. Sie wird ihr Baby schon in 2 Wochen ungef�hr bekommen!"

"Dann ist es ja schon fast fertig!" rief Stefanie aus. Melanie nickte l�chelnd.

"M�chtest Du mal f�hlen?" Als das M�dchen z�gerte, nahm Melanie ihre Hand und legte sie sich auf den Bauch. Sie zog sie sofort wieder zur�ck.

"Huh, das bewegt sich ja wirklich!" rief sie aus. Wir lachten.

"Du brauchst keine Angst zu haben, das ist ganz normal. Ein Baby, wenn es denn geboren ist, bewegt sich doch auch!" Das M�dchen nickte.

"Und es kommt jetzt bald auf die Welt?" noch etwas z�gernd streckte Stefanie wieder die Hand aus und legte sie Melanie auf den kugelrunden Bauch. Ich mu�te daran denken, wie wir vorhin gefickt hatte. Wie geil es gewesen war, nicht nur ihre, sondern auch noch die Bewegungen des Kindes in ihrem Bauch zu sp�ren.

"Und es macht dem Baby nix, wenn Du Dir da unten was reinsteckst?" fragte sie so direkt, wie es nur Kinder k�nnen. Melanie sah das M�dchen mit gro�en Augen an, dann mich. Ich nickte.

"Sie hatte etwas Angst, wegen vorhin," sagte ich. Stefanie nickte.

"Ja, als er sein....Ding....da unten bei Dir reingesteckt hat. Ich dachte, da� das dem Baby doch wehtun mu�!"

"Also...," sagte Melanie mit ernstem Gesicht. "Das Ding, das Du meinst, ist ein Penis, aber das wei�t Du doch, oder? Du bist doch schon ein gro�es M�dchen, oder?" Stefanie wurde ein wenig rot, dann nickte sie zaghaft.

"Wir hatten das gerade in Biologie," sagte sie.

"Siehst Du." Ich sah, wie Melanie die Hand ausstreckte. Der Bauarbeiter, der ihr gefolgt war und jetzt neben ihr hockte, setzte sich auf den Boden, als ihre Hand �ber seinen Bauch strich. Sie glitt tiefer und legte sich dann um sein halbsteifes Glied. Sofort richtete es sich weiter auf. Stefanie verfolgte das Ganze mit gro�en Augen.

"Siehst Du, es ist etwas ganz nat�rliches, da� ein Mann und eine Frau auch Liebe miteinander machen, wenn die Frau ein Baby bekommt. Schau mal, Du wei�t doch, da� man nicht nur Liebe macht, um ein Baby zu bekommen, oder?"

"Man macht das auch, um Lust zu haben!" nickte Stefanie. Es klang so lustig, wie sie das sagte, da� wir lachen mu�ten.

"War das falsch?" sie sah uns unsicher an. Wir sch�ttelten schnell den Kopf.

"Nein," sagte ich schnell und dr�ckte sie an mich. "Das war nicht falsch. Im Prinzip hast Du recht, es klang nur so lustig." Sie sah mich irritiert an.

"Sagt man das nicht so?" fragte sie. Ich sch�ttelte den Kopf.

"Es ist ein Unterschied, Lust zu haben und Lust zu empfinden," erkl�rte ich. "Sex macht man, um Lust zu empfinden."

"Ach so," nickte sie. Pl�tzlich sp�rte ich ihre Hand an meiner Hose.

"Dein...Ding...ist schon wieder hart," meinte sie und sah zu mir hoch. "Willst Du ihn ihr wieder reinstecken?" Sie sah zu Melanie hin�ber.

"Hier so mit Dir zu reden, hat ihn so hart gemacht," antwortete ich. Sie sah mich �berrascht an.

"Das kommt wegen mir?"

"Ja, auch," antwortete ich. Sie sah mich mit gro�en Augen an. Ihre kleine Hand war immer noch an meiner Hose zugange.

"Er ist ja richtig hart," meinte sie und dr�ckte noch etwas doller zu. Ich st�hnte auf.

"Hab ich Dir weh getan?" fragte sie �ngstlich. Ich sch�ttelte schnell den Kopf.

"Nein, aber meine Hose ist so eng!"

"Wird es besser, wenn Du sie aufmachst?" fragte sie naiv. Nat�rlich nickte ich sofort. Ich griff hinunter und �ffnete meinen Rei�verschlu�. Ich �ffnete meine Hose und holte meinen tats�chlich wieder steinharten Schwanz hervor. Sie starrte ihn an.

"Hast Du schon mal einen gesehen?" fragte ich.

"Vor heute noch nicht," sch�ttelte sie den Kopf. "Nur auf Bildern in meinem Biologiebuch." Melanie und ihr Bauarbeiter sa�en neben uns und sahen uns zu. Er hatte eine Hand unter ihrem Kleid und mit der anderen hielt er seinen Schwanz.

"Wenn Du willst, kannst Du ihn ruhig mal anfassen," sagte ich zu der Kleinen und zwinkerte dem Bauarbeiter zu. Er bekam einen roten Kopf. Er mu�te wohl an seine Enkelin denken.

"Darf ich wirklich?" fragte Stefanie und streckte z�gernd die Hand aus. Ich nickte ihr aufmunternd zu. Als ihre kleinen Finger meinen harten Schaft ber�hrten, st�hnte ich wieder auf. Ich strich ihr mit der Hand �ber's Haar.

"Nicht erschrecken, wenn ich ab und zu st�hne. Das ist nur, weil es sich so gut anf�hlt, wenn Du ihn anfa�t" sagte ich. Mit kindlicher Neugier betastete sie meinen harten Schwanz. Als sie meine Eichel ber�hrte, zuckte ich zusammen.

"Oh, das f�hlt sich toll an," rief sie aus und lie� ihren kleinen Zeigefinger �ber die weiche Haut gleiten. Ich lehnte mich zur�ck, um ihr mehr Raum zu geben.

"He, kommst Du mal?" rief Kalle in diesem Moment. Ich zuckte hoch und sah mich um. Im ersten Moment dachte ich, es w�rde irgendeine Gefahr drohen, aber nichts r�hrte sich. Ich sah Kalle an. Er stand hinten, wo es zu den anderen Zimmern ging und winkte.

"Mu� das gerade jetzt sein?" rief ich �rgerlich. Er nickte.

"Das solltest Du sehen!"

Ich strich Stefanie �ber die Wange.

"Ich komme gleich wieder," sagte ich. "Du kannst ja inzwischen noch mal f�hlen, wie das Baby sich bewegt." Ich nahm ihre Hand und legte sie auf Melanie's Bauch. Dann stand ich auf und ging, meinen harten Schwanz vor mir her tragend, hin�ber zu Kalle.

"Wo ist eigentlich der Vater mit seiner Tochter?" fragte ich, als mir einfiel, da� die Beiden schon recht lange verschwunden waren. So lange konnte ein Gang zur Toilette eigentlich nicht dauern. Nicht, da� ich b�se gewesen w�re, so hatte ich mehr zeit mit seiner j�ngeren Tochter gehabt, aber trotzdem...

"Deswegen hab ich Dich ja gerufen," meinte Kalle. Er packte mich am Arm und zog mich weiter nach hinten. Dann legte er pl�tzlich einen Finger auf seine Lippen und deutete um die Ecke in eines der Zimmer. Ich trat leise einen Schritt vor und sah um die Ecke.

Ich mu�te schlucken. Da waren die beiden. Sie waren nicht mehr auf der Toilette. Der Mann stand mit heruntergelassenen Hosen mitten in dem Zimmer. Seine Tochter kniete vor ihm und hatte seinen Schwanz in ihrem Mund.

"Ja, lutsch an Papa's Schwanz, Sch�tzchen," keuchte er leise. Er hielt ihren Kopf zwischen seinen H�nden und sein Schwanz glitt zwischen ihren Lippen hin und her.

"Mache ich es denn richtig so, Papa?" fragte sie, w�hrend sie ihn einen Moment aus ihrem Mund gleiten lie�. Ihr Vater sah sie mit leicht verkl�rtem Blick an.

"Grmmmmp," er nickte nur. Da beugte sie sich vor und schob seine zuckende Eichel wieder zwischen ihre Lippen. Er legte seine Hand in ihren Nacken und fing an, die kurzen Harre z�rtlich zu kraulen.

"Die Kleine ist ein Naturtalent, hab ich nicht Recht?" fl�sterte Kalle neben mir. Ich nickte ihm zu. Das konnte man wohl sagen. Wenn sie das nur von dem gelernt hatte, was die hier in der kurzen Zeit gesehen hatte, alle Achtung!

Ihr Kopf glitt sanft vor und zur�ck und ihr Vater st�hnte immer lauter.

"Wie alt ist die Kleine?" fragte Kalle.

"Wei� ich nicht genau. Ich sch�tze 10 oder 11!"

"Puh, geil," seufzte er neben mir. "Ob sie auch seinen Samen schluckt?" Ich zuckte die Schultern und schaute wieder in den Raum.

"Oh, oh, Papa kommts gleich!" st�hnte der Mann. "Ja! Ja! Ja! Schluck Papa's Samen, Danni! Schluck ihn runter! Aahhhhhhh!" Mein Schwanz war hart wie ein Stein, als ich sah, wie er durchgesch�ttelt wurde. Seine kleine Tochter ri� die Augen weit auf, aber sie zog nicht zur�ck. Ihre Lippen blieben fest um seinen harten zuckenden Schwanz geschlossen und ich konnte gut sehen, wie ihr Hals arbeitete, als sie seinen Saft herunterschluckte.

"Oh, mein Schatz," fl�sterte er, als es vorbei war. Er hob sie hoch und nahm sie in seine Arme, dr�ckte sie fest an sich.

"Hab ich das richtig gemacht, Papa?" fragte die Kleine mit ihrer piepsigen Stimme.

"Ja, Du hast es sogar genau richtig gemacht."

"Bist Du jetzt gl�cklich, Papi?" Er nickte nur und dr�ckte sie fest an sich. Sein langsam schlaff werdender Schwanz rieb sich an ihrem Kleidchen. Letzte Tropfen quollen aus der Spitze.

Ich nahm Kalle am Arm und zog ihn hinter mir her, zur�ck in die Schalterhalle.

"Das war doch geil, oder nicht?" fragte er.

"Ja, gut, da� Du mich geholt hast. Da w�re mir ja echt was entgangen!" Er ging zur�ck zu Karin und dem Telefon. Wir warteten immer noch auf den Anruf, da� unser Fluchtwagen endlich bereit stand.

"Melanie, der Bauarbeiter und Stefanie sa�en immer noch dort, wo ich sie verlassen hatte. Stefanie sa� auf Melanie's Scho�, die Arme fest um den dicken Bauch der Schwangeren geschlungen. Der Bauarbeiter stand, hoch aufgerichtet, vor den Beiden und hielt seinen dicken steifen Schwanz in der Hand. Er schob ihn immer wieder tief in Melanie's Mund. Die Kleine sah fasziniert zu.

Als ich n�her kam, h�rte ich ihn keuchen,

"Ja! Lutsch meinen Schwanz! Zeig der Kleinen, wie man einen Mann zum spritzen bringt!" Seine St��e wurden immer heftiger. Er legte einen Kopf in Melanie's Nacken und hielt ihn fest. Als ich neben die Drei trat, sah Stefanie zu mir hoch. Sie hatte ganz rote Wangen.

"Onkel Horst zeigt mir gerade, wie ein Mann und eine Frau Sex machen," sagte sie strahlend. Ich nickte.

"Ja, das sehe ich, und soll ich Dir was verraten?" Neugierig sah sie mich an.

"genau das Gleiche was der Onkel Horst gerade macht, hat Dein Papa eben da hinten mit Deiner �lteren Schwester gemacht!" Sie ri� die Augen auf.

"Echt, mit Danni? Das glaub ich nicht!"

"Doch, ehrlich!" ich nickte energisch.

"Echt wahr?" Sie schaute immer noch ungl�ubig.

"Ganz bestimmt. Oder meinst Du, ich w�rde l�gen?" Sie �berlegte kurz, dann sch�ttelte sie den Kopf. Sie sah wieder Melanie an. Die Schwangere hatte sie Augen geschlossen und Horst's Schwanz fuhr mit jedem seiner St��e fast bis zum Heft in ihre Kehle. Ich hatte bisher nur wenige Frauen getroffen die das konnten. Nat�rlich hatte ich damals den Film "Deep Throat" gesehen. Aber das war lange her. Ich hatte eine ganze Weile von einer Frau getr�umt, die das machen konnte, wie Linda Lovelace damals. Aber die Einzige, die ich je getroffen hatte, die das auch konnte, war meine Gro�mutter gewesen. Im Schwanz lutschen war sie einzigartig gewesen. Nur war sie leider viel zu fr�h gestorben.

"Doch wirklich," sagte ich, "ich hab's eben gerade gesehen!" Die Kleine hatte rote Wangen bekommen.

"Ob Papa mich das auch mal versuchen l��t?" sagte sie, wie in Gedanken und sah dabei zu, wie Horst's Schwanz hin und her fuhr.

"Er ist ziemlich gro�," sagte sie und ich mu�te fast lachen, als sie ihren Mund ganz weit aufmachte, wie um zu sehen, ob er gro� genug ist.

"Wenn Du willst, kannst Du es ja mal probieren," sagte ich sanft und strich ihr �ber's Haar. "Nur um zu sehen, ob Du es �berhaupt kannst." Sie sah mich an.

"Du meinst, mit Deinem.....?" Ich nickte. Sie schien sich nicht sicher zu sein. Ihr Blick wanderte zwischen dem P�rchen und mir hin und her. Dann pl�tzlich legte sich ihre Hand auf mein Bein. Ich �ffnete meine Hose und holte meinen Schwanz hervor. Nach dem, was ich hinten gesehen hatte und wie Horst hier vor mir die Schwangere keuchend in den Hals fickte, war mein Schwanz schon wieder hart und steif. Ich nahm ihn in die Hand und streifte die Vorhaut langsam zur�ck, bis die Eichel frei lag. Stefanie sah mir aufmerksam zu.

"F�hl doch einfach mal," sagte ich und nahm ihre Hand. Als ihre kleinen Finger meinen Schaft ber�hrten, st�hnte ich auf. So wie vorhin, als sie es zum ersten Mal getan hatte. Ihre Finger legten sich um meinen Schaft. Mit einer Hand konnte sie ihn nicht umfassen, deswegen nahm sie die zweite hinzu. Beide H�nde fest um mein Glied geschlossen, fing sie an, mich zu wichsen. So, wie ich es ihr vorgemacht hatte. Dabei sah sie es sich von allen Seiten an.

"Sieht garnicht so eklig aus," meinte sie. Ich strich mit meinen Fingern durch ihr Haar. Dann beugte sie sich pl�tzlich vor und ihre kleine Zunge fuhr ganz leicht �ber meine sensible Eichel. Ich bef�rchtete fast, es w�rde mir auf der Stelle kommen.

Das letzte Mal, da� ein so junges M�dchen mir einen geblasen hatte, war, als ich vor etlichen Jahren zu Besuch bei meinem Bruder gewesen war. Er hatte 3 Kinder, zwei T�chter und einen Sohn. Und als ich die Drei eines Tages dabei erwischt hatte, wie sie es in einem der Kinderzimmer miteinander trieben, die M�dchen waren damals 7 und 12 und Thomas sein Sohn war 14, war die 7-j�hrige aufgestanden, zu mir gekommen, hatte meine Hose aufgemacht und angefangen, meinen Schwanz zu lutschen. Ich wei� noch, da� ich wie angewurzelt dagestanden hatte. Es war mir fast sofort gekommen und sie hatte fast alles mit ihrem Mund aufgefangen und heruntergeschluckt.

Erst hinterher hatte ich dann von ihnen erfahren, da� sie schon von Kleinauf von ihrem Vater darin angelernt worden waren. Und ich hatte meinen Bruder bis dahin immer f�r das wei�e Schaf in unserer Familie gehalten.

Jetzt die kleine Zunge von Stefanie an meinem Schwanz zu sp�ren, brachte die Erinnerung an meine kleine Nichte wieder an den Tag. Ich sah hinunter. Stefanie sah mit gro�en Augen zu mir hoch. Dann machte sie den Mund ganz weit auf und es gelang ihr tats�chlich, meine Eichel in den Mund zu bekommen.

In diesem Moment sah ich eine Bewegung aus der Augenwinkeln. Ich drehte den Kopf und sah, wie der Vater der Kleinen mit seiner �lteren Tochter an der Hand wieder in die Schalterhalle kam. Kalle griff sofort nach seiner Waffe, aber der Vater verharrte nur kurz, als er sah, da� seine kleine Tochter meinen Schwanz im Mund hatte. Dann verzog sich sein Mund zu einem leichten Grinsen.

Sie kamen zu uns und er fuhr Stefanie mit den Fingern durch's Haar. Er sah mich an und nickte nur. Dann machte er seine Hose auf, holte seinen eigenen Schwanz heraus, kniete sich hinter Melanie und drang mit einem Sto� in sie ein.

"Schau mal, Danni," sagte Stefanie, als sie ihre �ltere Schwester neben sich stehen sah, "ich kann das auch!" Sie umschlo� meine Eichel wieder mit ihren weichen Lippen. Ihre Schwester kniete sich neben sie und sah ihr zu.

"Ich hab das auch grad gemacht, mit Papa," sagte sie. Stefanie nickte. Sie hob wieder den Kopf.

"Ich m�chte das auch mal mit Papa machen," sagte sie.

"Er hat bestimmt nichts dagegen," sagte ich mit vibrierender Stimme und sah zu ihm hin�ber. Er grinste mich an. Er hielt Melanie's H�ften mit den H�nden fest und stie� seinen Schwanz von hinten immer wieder in sie hinein.

Der Bauarbeiter zog seinen Schwanz aus Melanie's Mund und sah die beiden M�dchen an.

"M�chte eine von Euch beiden H�bschen nicht auch mal meinen Schwanz probieren?" fragte er und sah die beiden M�dchen an. Daniela schaute zu ihrem Vater. Als der ihr zunickte, kroch sie auf den Knien zu dem Mann hin�ber, nahm sein Glied in ihre H�nde und schob es sich in den Mund. Der Mann st�hnte auf.

Stefanie hatte zugesehen, was ihre Schwester tat und drehte sich nun wieder zu mir um.

"Komm Kleine, mach weiter, mir kommt's gleich!" raunte ich ihr zu und strich ihr mit der Hand �ber die Wange. Sie nickte schnell und griff wieder nach meinem Schwanz. Ich drehte mich etwas, so da� sie sehen konnte, wie ihre Schwester es tat. Sie nahm meinen Schwanz wieder in den Mund und fing an, so wie sie es bei ihrer Schwester sah, daran zu lutschen.

Als es mir kam, stie� sie einen leisen �berraschten Laut aus und ihr Kopf zuckte zur�ck. Sie sah mit gro�en Augen zu, wie es immer wieder aus meinem Schwanz hervor scho�. Mein Samen landete auf ihrer Wange und in ihrem Haar.

Vielleicht gibt's ne Fortsetzung!

 

 

Poste einen Kommentar zu dieser Geschichte.

Nickname:

Kommentar:

user_42 Opa: Eine der geilsten Geschichten die ich je gelesen habe. Hoffe auf eine Fortsetzung.

Copyright © 2013

Copyright © by German-Stories 2013
Designed by German-Stories
Powered by  NetObjects Fusion XII

bankuberfall