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Balett
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Kapitel 1 - Was sich finden soll, das findet sich
Sie waren zu neunt, zwischen drei�ig und siebzig Jahren. Alle steinreich, alle kinderlos in ihren Ehen und Beziehungen geblieben. Sie trieben es am liebsten mit Kindern und wurden auch nur richtig geil, wenn es galt kleine Kinder zu ficken. Zu dem Zweck reisten Sie seit Jahren, nach Indien, Afrika oder S�dostasien, da konnten sie sich austoben und in jeder Weise befriedigen. Da waren sie ob der vielen Dollars die sie verteilten, sicher aufgehoben und gern gesehene G�ste, denen man jeden Wunsch erf�llte und sollte er noch so pervers sein.
In ihrem bevorzugten Domizil in Kerala, vergn�gten sie sich nur an kleinen M�dchen, aus dem Norden Indiens. Die vier- bis neunj�hrigen wechselten von den �rmsten der Armen f�r ein paar Rupien den Besitzer, meist an Inder die den Nachschub f�r die Bordelle in den gro�en St�dten aufkauften. Von denen kaufte dann der Verwalter ihres verschwiegenen Anwesens, mit reichlich Dollars die Kleinen. Dieser Verwalter, ein Anh�nger vom Kalil Kult, sorgte auch f�r die Reinigung, wenn sie nach zwei, drei Wochen der kleinen Inderinnen �berdr�ssig waren. Was noch lebte schenkte er wider den Zuh�ltern, was tot oder zu sehr verbraucht war, kam in den Fluss.
In Laos waren es ausschlie�lich kleine Jungen zwischen vier und elf, die aus den nahen Grenzregionen von vagabundierenden S�ldner geraubt wurden. In Laos hatten sie ein sehr abgelegenes Landgut jederzeit zu ihrer freien Verf�gung, das einem hohen Milit�r geh�rte,. Der General sorgte durch seine pers�nliche Leibgarde, f�r die n�tige Abschirmung und �bernahm auch das Aufr�umen nach ihrer Abreise, als Gegenleistung bedienten die Neun kr�ftig sein Schweizer Bankkonto.
In Sierra Leone bedienten sie sich auch des korrupten Milit�rs und verf�gten �ber ein exklusives Anwesen, das einem der kleinen Provinzdiktatoren geh�rte. Man sammelte Ihnen sogar die passen Kinder ein. M�dchen zwischen f�nf und sieben, Jungen um die dreizehn, vierzehn Jahre mit riesigen, st�mmigen Schw�nzen und alle rabenschwarz. Hier lie�en sich die Frauen aus der Gruppe mehrmals j�hrlich von diesen Knaben t�glich durchficken, bis ihnen die Votze gl�hte. Die M�nner hatten f�r sich bei diesen Aufenthalten, sehr sch�ne, perverse Gruppenspiele mit den kleinen M�dchen erfunden, die kleinen Schwarzen waren nicht so wehleidig wie die Asiatinnen.
Aber irgendwann hatten sie die Schnauze von schwarz-, braun- und gelbh�utigen Kindern komplett voll. Sie wollten endlich kleine, s��e Europ�er ficken. Die f�nf M�nner und vier Frauen zeigten sich selten einm�tig in ihrem Begehren auf europ�ische, wei�e Kinder.
Vor zehn Jahren hatten sie sich nach und nach als Gruppe gefunden. Sie stellten recht schnell fest, dass sie in ihrer Community viel effizienter ihrer Lust fr�nen konnten. Die Organisation der Kinder und der Reisen, war durch die Gruppe viel effizienter und au�erdem geilte es sie vielmehr auf den anderen auch zu zuschauen, wenn sie selber abgeschlafft waren, man entwickelte vielmehr Fantasie, wurde immer neu angestachelt, hatte fast unbegrenzte Lust.
Es war ein wunderbarer Sommer Sonntag und man hockte in lockerer Kleidung auf der weitl�ufigen Terrasse von Schloss Hoheneck zusammen. Rittmeister Freiherr Gebhard von Teubelitz, der dieses Anwesen seit etlichen Generationen sein eigen nannte, brachte es als erster auf den Punkt. - "Es bringt �berhaupt nichts, das wir uns an�den. Richtig ist, das keiner mehr so richtig Lust hat dauernd im Flugzeug stundenlang durch die Gegend zu jetten, permanent den Klimawechsel zu ertragen und dann immer nur die kleinen Asiaten oder Neger zu ficken bekommt. Falsch ist sicher auch, nichts dagegen zu tun, sonst platzen uns die Eier und Eure M�sen werden schrumpelig. Dann fliegen wir doch wieder los, bis einer von uns in dem schei� Klima verreckt. Muss ja alles nicht sein. Lasst uns die n�chste Tage dar�ber beraten, was wir tun k�nnten um unseren Anspruch auf kleine M�dchen und Jungen durchzusetzen. Oder muss morgen gleich jemand wieder fort. So dringend hat es ja wohl keiner von uns, oder ?" - schon eine imposante Gestalt der Herr Rittmeister. Schlanker, gut gebr�unter, athletischer K�rper, volles grau meliertes Haar und einen obligatorische aristokraten Schnauzer. F�r seine dreiundsechzig Jahre, ging er glatt f�r einen besseren Mitvierziger durch, immer bereit seinen Schwanz nicht nur in kleine Kinder, sondern auch in die Votzen der Anwesenden Frauen zu versenken. Das hob in von seinen anderen vier M�nnern der Kinderfickgilde ab, die fast ausschlie�lich einen hoch bekamen, wenn sie sich mit kleinen M�dchen oder Jungen vergn�gen konnte, obwohl es jedem in der Gruppe frei stand, sich jederzeit an dem anderen zu bedienen. Das war so abgemacht und auch w�hrend ihrer Kinderorgien �blich, nur so ganz ohne die s��en Kleinen viel es den meisten M�nnern schwer sich richtig hoch zu geilen. Insofern war er bei den Damen der Gruppe sehr gesch�tzt Die waren alle unter vierzig und meist den ganzen Tag so oder so geil, egal wo sie waren, Ficken, Ficken und nochmals Ficken so pervers wie m�glich, war eben ihre �bergro�e Passion, das einte sie eben ungemein.
"Dann sollten wir mal richtig �ber den Vorschlag dieser Svetlana nachdenken, was gehen wir schon gro� f�r ein Risiko ein. Die Hunderttausend die die Tante haben will, sind ja wohl nicht die Welt, wenn sie uns beschei�en w�rde und au�erdem k�nnen wir immer noch ein paar Sicherungen einbauen," - Dorina rekelte sich auf ihrer breiten, gelbgestreiften Sonnenliege und wichste sich v�llig ungeniert unter dem winzigen Tanga ihre immergeile Votze. - "Mit dem Heli sind wir doch in knapp einer Stunde in Br�nn, oder wie dieses Kaff hei�t. Wenn das Schloss so vergammelt ist, dann werden die doch froh sein, einen Investor zu finden der die H�tte aufbaut und dann noch einem Super Zweck zuf�hrt." - Dorina nuckelte an ihrem Melonenlongdrink, zog die nassen Finger aus ihrer Votze, leckte sie gen�sslich ab und richtete sich auf. - "Kasche kann uns das Ding doch nochmals in Ruhe und allen Einzelheiten erkl�ren und wir stimmen ab, ob wir es machen wollen, nicht? - Dorina war sicher nicht die Sch�nste der vier Frauen, aber ihr herber Charme und ihre durchtriebene Geilheit, gepaart mit einer unglaublichen Perversit�t, hatten schon den n�tigen Pfiff. Ihr Verm�gen wurde von Insidern auf �ber hundert Millionen Euro gesch�tzt, alles Geld was ihr Vater aus verschienen Patenten der pharmazeutischen Industrie hinterlassen hatte. Und sie war die Einzige die in den Genuss der Erbschaft kam, aus gutem Grund wie man munkelte, Dorina war nicht nur Tochter sondern auch jahrelang Geliebte ihres Vaters gewesen. Ihre roten Haare waren neben einem viel zu breiten Becken ihr Markenzeichen.
Der angesprochen, drehte seinen massiven Glatzkopf wie eine �berreife Melone aus der Sonne. Karl Metzger 53 Jahre, genannt Kasche, war zwar der J�ngste Mann in der Gruppe, daf�r aber sicher auch der h�sslichste Fleischklops den die Erde je gesehen hat. Hundertzehn Kilo Lebendgewicht auf einmetersiebzig verteilt, kaum Haare am K�rper und schon gar keine auf dem Kopf, zwar kein Gramm Fett am K�rper, trotzdem wirkte er wie eine widerlich schwabbelnde Masse, wenn man nicht auf das Spiel seines durchtrainierten Muskel achtete. Als Rausschmei�er auf St. Pauli h�tte Kasch sicher auch Karriere machen k�nnen, jedoch hatte Kasche es vorgezogen hart zu arbeiten und zudem noch viel Gl�ck im Leben zuhaben und s ein sehr stattliches Verm�gen anzuh�ufen, das es ihm erlaubte, jeden aber auch jeden Wunsch umzusetzen. Da war er, wie die anderen M�nner in der Runde, reich enorm Reich und v�llig unabh�ngig. Kasche hatte seinen Nachnamen alle Ehre gemacht, als Metzger angefangen, dann etliche Fleischwaren Fabriken und Schlachth�fe aufgebaut und das ganze Imperium rechtzeitig vor BSE und anderen �ko Krisen rund ums Fleisch an einen amerikanischen Lebensmittelkonzern f�r eine dreistellige Millionensumme verkauft. Wie das Schicksal so will, schei�t der Teufel immer auf den gr��ten Haufen und Kasche sahnte mit seinem Lottoschein vor ein paar Jahren den zweistelligen Jackpott im Lotto ab. Kleingeld wie er sagte, Spielgeld zum weiterspielen. Was Kasche an Schwanzl�nge fehlte machte er durch sein ungeheueres Organisationstalent und eine ausgesprochen spielerische Perversit�t wett. Kasches kleiner Schwanz f�hlte sich in den kleinen, knackigen �rsche der vier bis siebenj�hrigen Jungen am Wohlsten, in den engen ungeknackten Arschl�cher der Kleinen sp�rte er das Leben eines K�rpers, was ihm in den nassen Votzen von Frauen v�llig abging. Markant an ihm, war auch seine kantige, direkte und unfl�tige Ausdrucksweise, wobei er damit aber meist viel schneller zum Punkt kam als mach anderer, wobei sein starker K�lner Akzent, so machen Kraftausdruck milderte.
" Dat Swetlane is ne arme Sau. Erst hat se sich f�r die Russen die Seele aus dem Hals getanzt und war die Gr��te, als dann die Wende mit Glasnost und dem anderen M�ll kam war se zu alt und sie haben se mal eben kalt gestellt. Keine Kohle, keine Tantiemen, keine Rente und nix und dat war mal die beste Hupfdohle von ganz Russland. Niemand sonst soll so toll Schwanensee getanzt haben wie Swetlana, wat hat se nun davon, nix. Undank is der Welten Lohn. Also, dat Swetlanachen is unheimlich gut drauf mit ihren f�nfzig Jahren. Ich hab se mal vor ein paar Jahren bei einer von diesen bl�den Teufelspartys in Moskau kennen gelernt. Dat ging richtig fix, bis uns beiden klar war, dat war nix f�r uns war. Swetlana steht auch nur auf wat richtig Kleines. Na ja, se hat dann ganz schnell aus ihrer Mottenkiste in Moskau wat nettes Kleines aufgerissen und wir haben uns t�chtig zwei Tage am�siert. Also die Frau is schon echt. Die hat vor allem keine Hemmungen die Teilchen alle zu machen und zu entsorgen um keine Problem zu kriegen, dat ging auch ganz fix und v�llig spurlos. Soweit er's mal wat die Person selber angeht." - Kasche wuchtete seine Massen aus dem Stuhl hoch und schob Richtung Bierk�hler, der immer extra f�r ihn bereitstand. Bier kaltes Bier, am liebst K�lsch und frisch gezapft, war Kasches zweite gro�e Leidenschaft neben den s��en, kleinen �rschen von kleine Knaben. Potent war Kasche ohne Ende, auch ohne Viagra stand sein Schanz so oft er wollte, war eben nur sehr klein das gute St�ck und das dr�ckte Kasche manchmal ordentlich aufs Gem�t.
"Die Idee von ihr is eigentlich ganz einfach," - Kasche stellte den Ma�krug vor sich ab, pflanzte sich wieder in Position, wischte den Schaum aus dem kreisrunden Gesicht und dozierte weiter, - " Swetlana tingelt durch die schei� armen L�nder, so wie Rum�nien Bulgarien und den ganzen anderen Schei�haufen. Nutzt ihren Namen und ihre Bekanntheit und sacht, da se Sponsoren hat, die mit ihr f�r die �rmsten der Armen so eine Ballettschule in em Schloss bei Br�nn einrichten will. Dat glaubt ihr jeder. Also holt se aus den Waisenh�user unsere lieben Kleinen zwischen vier und acht und packt die in dat Schlo� da bei Br�nn, wo noch richtig Kohle rein muss, aber dazu mal sp�ter. Dann hattse eine jute Bekannte, irgendwo in Rum�nien die leitet so ein zentrales Waisenhaus, un die is bereit die Kleinen rauszugeben, un alle Daten in den B�chern zu l�schen, wat so bei denen B�cher hei�t. Also wech is wech. Die Kleinen die se nun aus den anderen Waisenh�usern bringt, die Papiere haben un so, die kommen in den einen Teil von dem Schlo� un werden ausgebildet, ich mein so richtig mit allem wat dazu geh�rt, un wennse dat mit der Ballett H�pferei nich packen, werden se richtig zur�ckgeschickt. Die anderen aus dem Wasenhaus, von de Bekannte von Swetlana kommen in die andere H�lfte von dat Schl�sschen innen Keller und da geht dann die Post ab. Die kriegen zwar auch Ballettunterricht aber von die Sorte die wir am liebsten haben. So isset und dat scheint doch ganz einfach!"
Kasche unterbrach um seinen Humpen in einem Zug zu entleeren. - "Na ja, und absolut verl�ssliches Personal hat sie auch, das sind total veramrte Tanten aus dem Ural, die sind zwar auch so um die f�nfzig aber verschwiegen und wie se sagt, zu allem zu gebrauchen. Die kriegen son paar M�dels von vierzehn bis sechzehn, die man gut kontrollieren kann an die Hand und versogen den ganzen Bunker. Swetlana brauch f�r sich mal Hundert Riesen vorweg damit sie ihrer Familie da im Ural helfen kann, die scheinen total auf dem Zahnfleisch zu gehen. Dann brauchen wir Knete f�r die Tante vom Waisenhaus und grob mal drei bis vier Millionen f�r den Kauf vom Schl�sschen und dessen komplette Sanierung. Und schon kannet los jehen."
Alle hatten Kasches Ausf�hrung gespannt zugeh�rt, auch wenn das was Kasche von sich gab, meist oberfl�chlich klang, so als ob da noch riesen Arbeit zu tun w�re, wussten doch alle, wenn Kasche so was von Stapel lie�, war es rundherum perfekt vorbereitet und durchf�hrbar. Kasche hatte noch keines ihrer Projekte in den Sand gesetzt. - "Meiner kleiner, molliger Liebling, dann lass uns Deinen Favoriten doch mal so zwei, drei Tage in die Mangel nehmen, paar h�bsche Videos von ihren F�higkeiten machen und dann haben wir alle eine Meinung, die und da bin ich mir sicher Deinen Vorstellungen entsprechen, was meinst Du?" - Irmi, hatte ihre prallen Formen auf die breiten Holzlehnen von Kasches Sessel placiert und z�rtlich ihren Arm um seine Schultern gelegt. Irmi hatte die Gabe instinktiv auszusprechen was die meisten in der Gruppe dachten. Nicht etwa, dass sie so daher plapperte, sie brachte es einfach auf den Punkt und lag meistens richtig. Wenn Irmi nicht zwanzig Kilo zuviel auf den Rippen h�tte, w�re sie wohl die Sch�nster der ganzen Runde. So war sie zwar sehr h�bsch und ihre barocken Formen waren un�bertreffbar. Eine straffe Oberweite Doppel FF, von hunderundf�nf Zentimetern, zog egal wie an- oder ausgezogen sofort alle Blicke auf sich. Irmi liebte es wenn die gierigen Blicke von M�nnern und auch Frauen sich an ihren riesen Titten festsaugten. - " Da wir doch sowieso n�chste Woche nach Kerala fliegen, kann sie doch mitkommen und wir lassen sie alle Qualit�ten zeigen, die sie hat, dann kann sie eh nicht mehr raus," - Irmi langte nach ihrem Eistee, ihre dicken, nackten Titten schubbelten Kasche im Gesicht herum. Ihr machte es Spa� Kasche damit ein wenig zu zanken, da dieser nun �berhaupt keine Meinung zu dicken Eutern hatte, aber so waren sie untereinander, alles war erlaubt und keiner z�gerte auch nur einen Moment dieses eherne Gesetz zwischen ihnen zu missachten. Streit, Zank oder �hnliches gab es nie. Die Stimmung war immer schlicht entspannt und sehr herzfreundlich, Stress gab es nur beim Ficken, wenn die Geilheit gr��ere war als die Kondition hergab.
Irmis Kreativit�t schlug alle anderen in Form und Ausschm�ckung um L�ngen. Sie verstand es mit Ausdauer und Hingabe alle aus der Truppe wieder anzuspornen auch wenn sie schon total fix und fertig in den Seilen hingen. Immer fiel ihr noch eine Perversit�t ein, die man noch nicht kannte oder schon wieder in Vergessenheit geraten war. So trieb sie es schon Jahre, was sie zur heimlichen Leitfigur unter ihnen machte, wenn sie ihre Kinder-Fick-Orgien abhielten. Irmis zwar dicker, aber straffer Arsch, ihre zu dicken Oberschenkel und die ein wenig schwabbeligen Fettringe auf der Taille, machte ihr selber �berhaupt nichts. Als sie vor zehn Jahren ihren Gernot heiratet, der damals schon f�nfzig war, also drei�ig Jahre �lter wie sie, gab sie eine tolle Karriere als Fotomodell auf, aber an dem Angebot von Gernot konnte sie nicht vorbeigehen. Gernot Hasselblatt war der Erbe einer Dynastie, die sich ihr Geld mir Fototechnik und Immobilien in aller Welt erworben hatten. Sein privates Verm�gen sch�tzte Fortune Amerika auf �ber vierhundert Millionen Dollar, damit war er zwar nicht der Reichste in der Kinderficker Truppe aber genau wie alle anderen finanziell v�llig autark. Schnell hatten Irmi und Gernot nach ihrer ersten Begegnung festgestellt, dass sie eine besondere Beziehung zum Ficken hatten, Gernot stand auf kleinen M�dchen mit dicken Titten, also neun- bis elfj�hriger die schon toll ausgebildet waren und nicht so leicht zu finden, au�er in Afrika. Irmi hatte ein Fable f�r starke Schw�nze an dreizehnj�hrigen Jungen und kleine, schmale K�rper von vierj�hrigen M�dchen. Das passte doch ideal, stellte Gernot dann irgendwann fest und bot ihr eine Heirat an.
Irmi hatte sich inzwischen neben Dorina auf die Liege gesetzt, die auch gleich nach ihren Titten griff, um Irmis riesige Brustwarzen zu stimulieren. Die Dinger konnten wie kleine Schw�nze auf ihren gro�en Eutern stehen, Dorina reflektierte mit ihrer Zwirbelei darauf, sich ihre Votze mit den steifen Brustwarzen zu reiben. - "Is ma ne jute Idee, mein kleiner Fettklops," - konterte Kasche und genoss sichtlich wieder seinen Sessel f�r sich zu haben, - "Isch werd dat jute St�ck mal gleich anrufen. Hat denn sonst keiner Fragen, oder isses nur zu hei� zum Denken heute," - Kasche setzte sich in Positur, er geno� es wenn die anderen an seinen Lippen hingen, um seinen Pl�nen zu lauschen und darum legte er gleich einen drauf, - "unser Ausflug nach Kerala is auch schon fertig. Isch han diesmal so einen Mirage Jet jeschartert. Dat is wesentlisch bequemer und wir haben Landeerlaubniss auf dem Milit�rflugplatz, dat is doch gleich um die Ecke. H�tten wir schon lange so machen sollen, k�nnen wir endlich mal machen was wir wollen, dann is der Flug nich so langweilig, die Piloten werden einfach ausgesperrt."
Kapitel 2 - Swetlana, gierig wie eine ausgehungerte W�lfin
Flughafen Wien-Schwechart, kurz nach neun Uhr. F�r einen Sommermorgen viel zu kalt und niesselig. Alle waren froh als der Mirage Jet mit zwei Stunden Versp�tung endlich Richtung Startbahn rollte, weil Norbert und seine Viktoria mal wieder zu sp�t kamen, was �brigens �blich war und Katsche dem Piloten sowie so schon ein Startfenster mit einer Stunde Zuschlag angewiesen hatte, freuten sich dann doch alle endlich abzurauschen. Irgendwie hatte sich in den letzten Wochen eine m�chtige Geilheit angestaut, die ausgelebt werden wollte. Viktoria hatte als erste den Hubschrauber verlassen der sie und Norbert direkt neben der Mirage ansetzte. Die Rotorbl�tter wirbelten ihren grellrot gef�rbten Nerzmantel hoch, so das jeder sehen konnte, das sie darunter nat�rlich mal wieder splitternackt war. Viktoria war die geilste und exaltierteste unter ihnen. Eine Mischung aus Schwachsinn, Herrschsucht, Perversit�t aber mit permanenter guter Laune ausgestattet, es gab wirklich nichts was Viktoria nicht mitmachte, es gab nichts was Irmi einfiel und Viktoria dadurch angeregt noch einen drauflegen konnte, nur ihr dauerndes aufgesetztes Kichern, konnte schon mal nerven. Nobbi, wie ihn alle nennen, ist ein komplett degenerierter aus etlichen Inzuchten entstandener Blaubl�tiger, in den besten Internaten und Universit�ten der Welt aufgewachsen, ein schier unendliches Verm�gen in vielen Generationen angeh�uft, aber mehr oder minder eine leblose H�lle Fleisch, blass und fahl, dem man nie ansah ob er tats�chlich achtundf�nfzig oder ein total durchgezechter Drei�iger ist, oder aber auch jederzeit als lebende Leiche durchging, eben ein typischer alter Adeliger, verkommen und von Inzucht gezeichnet. So galt auch seine ganze Leidenschaft zu die er F�hig war, kleinen, schmalen Jungen, blo� nicht �lter wie sechs oder sieben, denn sonst zappeln sie so, wie Nobbi stets zu sagen pflegte, wenn er ihnen seinen durchaus akzeptablen Schwanz in den jungfr�ulichen Arsch jagte, nachdem er sie ordentlich durchgepr�gelt hatte, um sie gef�gig zu machen.
Daf�r war seine Viktoria genau das Gegenteil von ihm. Aus mehreren Metern ging sie glatt f�r f�nfundzwanzig durch. Lange schwarze Haare bis zum Po, lange Beine, schmal wie ein Reh aber trotzdem an allen wesentlichen Stellen rund und weiblich. Viktoria hatte noch nie Hemmungen gehabt die Sch�nheitschirurgen an sie heranzulassen. Im Prinzip war sie genauso degeneriert wie ihr Mann. Auch aus einen alten Adelsgeschlecht mit Inzucht durchsetzt entstanden, schon als Kind von ihren Zofen missbraucht und sp�ter mit elf von ihrem Vater gefickt und dann in diversen Internaten aufgewachsen. Diese Zeit hatte sie als Lebensk�nstlerin gepr�gt, ihre Kreativit�t gef�rdert und ihr Geilheit auf das f�r sie wesentliche polarisiert. Kleine M�dchen, mit schlanken, fast mageren K�rpern, zerbrechlichen Gliedern die sie wie ein Dildo benutzte, ohne R�cksicht ob sie brachen oder verrenkt wurden, machten den gr��ten Teil ihres Denkens aus. Nobbi und Viktoria waren extrem exzessiv, auch au�erhalb der Gruppenreisen, waren sie dauernd in der Welt unterwegs um ihre Sucht nach kleinen Jungen und M�dchen zu stillen. Einer schaute gerne dem anderen zu, wenn es mal nicht f�r beide gleichzeitig an Beute gereicht hatte. Mit Geld war eben doch alles zu beschaffen, �berall in der Welt und zu fast jeder Tagezeit, gleichwohl brachte die Gruppe vielmehr Entertainment f�r beide, da sie es sehr, sehr mochten wenn die anderen ihnen bei ihren Spielen zuschauten, sie liebten den Beifall die Zustimmung der anderen die genau so waren wie sie, das war der sp�te Ersatz f�r fehlende Mutterw�rme, die sie nie gekannt hatten. Kasche hatte ein ganz besonderes Faible f�r Viktoria, er brauchte sie nur zu sehen um eine Erektion zu bekommen, Viktoria sch�tze seine animalische Triebhaftigkeit zu ihr und unterst�tze sie, wo immer sie nur konnte, zeigte sich, machte und tat, erregte ihn und sorgte daf�r das er in ihrem Mund oder in ihrem Arsch spritzen konnte, so oft er nur wollte. Alle fanden in irgendeiner weise immer einen Grund es auch untereinander zu treiben, sie liebten es sich immer wieder gegenseitig bei perversen Aktionen au�erhalb ihrer Kinderorgien zu zuschauen, wenn der eine oder die andere, einem oder einer aus ihrer Gruppe geil machte und dann auf die monstr�sesten Arten zum Abgang kam. Diesen Kodex sich aneinander aufzugeilen und es miteinander zu treiben, war ihnen heilig, jeder musste wenn einer aus der Gruppe es mit ihm oder ihr treiben wollte, da gab es kein pardon, aber alle liebten ihre Gesellschaft deswegen auch so abgr�ndig. Sich ihre eigenen Perversit�ten immer wider vorzuf�hren war Teil ihres Seins.
Francesca l�mmelte in ihrem hautengen Latexanzug in einem der breiten Ledersessel, die man bequem in alle Richtungen drehen konnte. Die Mirage war als Business Maschine ausgestattet und verf�gte �ber sechzehn solcher riesigen Nappaleder bezogenen Monstersessel, in denen bequem zwei Mann platz fanden. Die Bar und kleine K�che waren vollgestopft mit netten Kleinigkeiten, die man so auf einem Trip von vierzehn Stunden brauchen w�rde, Kaviar und Champagner in Mengen und daneben ein paar herzhafte Spezialit�ten, sowie Mengen von Konfekt aus den besten Wiener Konditoreien. Francescas scharfgeschnittenes Gesicht und ihr schon fast abgemagerter K�rper t�uschten �ber die Potentiale von Perversit�ten in diesem klugen K�pfchen leicht hinweg. Wenn sie nicht ihren Weg in die Gruppe gefunden h�tte, w�re es an ihr gewesen eine solche zu gr�nden und die anderen zu finden. Ihre Urspr�nge kann sie auf die Borgias zur�ck verfolgen, was unwiderruflich durch etliche f�hrende Wissenschaftler manifestiert war. Entsprechend verdreht war ihre Weltauffassung. Im t�glichen Leben stand jede Art von Akzeptanz von Menschen und Meinung, au�erhalb jeder Form ihres Verst�ndnisses, nur in der Gruppe war sie bereit mitzumachen, einzuordnen und ganz sie selber zu sein, deswegen versuchte sie auch fast immer mit einigen der Mitlieder der Gesellschaft zusammen zu sein. Au�erhalb dieser Gemeinschaft fand sie keinen Sinn im Leben. Verm�gen und Ruhm waren ihr eigen, doch dar�ber brauchte man in ihrer Gemeinschaft ohnehin nicht zu reden, jegliche Art von Beziehung zu Sachen und Werten ging ihr ab. Obwohl sie mit entsprechenden Immobilien �bers�t war. Ihre Perversit�t, die Lust auf den Kindermord ist ihr prim�res und wichtigstes Anliegen und diesem st�rksten Trieb ihrer Sinne, konnte sie nur in der Gruppe uneingeschr�nkt nachgehen und daf�r war sie unendlich dankbar. Mit ihrem kurzen, dunkel braunroten Pagenkopf, den rieseigen Augen, knapp f�nfzig Kilo bei einmeterf�nfundsiebzig war nie jemand in der Lage, ihr echtes Alter darzustellen. Ihre siebenunddrei�ig Jahre wussten nur die Gruppemitglieder und die Wissenschaftler die ihren Stammbaum durchforstet hatten. W�hrend die anderen bei ihren Kinderorgien sich stunden und tagelang in perversen Spielchen vergn�gten, f�silierte Francesca sehr feinsinnig eins der Kinder zu ihrer eigenen Befriedigung, die Schreie des oder der Kleinen hallten dann permanent durch die R�ume. Francesca lie� wirklich nicht an Schmerzen aus. Sie hatte die Foltermethoden der alten R�mer und der Inquisition genauestens studiert und dar�ber auch eine Promotion geschrieben. Sie liebte es, wenn die anderen ihrer Gemeinschaft sie immer wieder anstachelten die liebliche Musik der Schreie und Qualen an ihrem Opfer zu beleben, sie gab ihr Bestes und ging ganz darin auf. Ihre gro�e Stunde kam jedoch meist erst am Ende ihrer gemeinsamen Exkursionen. Jene Kinder die zu stark von den anderen verbraucht wurden, belebte und stimuliertre sie mit verschiedenen Mitteln, um sie dann vor den Augen der anderen regelrecht abzuschlachten. Nach getaner Arbeit erwartete sie dann ihren Lohn. Mit Dildos und Schw�nzen wurde sie von ihren Gef�hrten oft stundenlang in alle L�cher bearbeitet und gefickt die sie zu bieten hatte, es war f�r Francesca wie eine Erl�sung, aber auch wie eine Bestrafung, wenn die anderen sie bis Nahe an den Rande ihres eigenen Todes fickten. Das war ihre Destination, ihr selber gew�hlter Lebensinhalt, so fand sie Befriedigung und neue Kraft zu gleich.
Der Jet hob mit enormer Schubkraft ab und dr�ckte alle in die weichen, nachgiebigen Polster, au�er Kasche der hatte seine weiten Pantalons heruntergelassen und schob von vorne mir Hilfe der wirkenden Kr�fte seinen harten, steifen Stummelschwanz in Viktorias weitge�ffnetes Maul. Die nur zu willig, fast gierig seinen Harten tief in ihren Rachen eindringen lie�. Ihre langen schwarzen Haare lagen wie eine Decke �ber ihrem Gesicht, Kasche hatte ihren roten Pelzmantel ge�ffnet und griff fordernd nach ihren herrlichen Titten. Viktoria n�tze den Augenblick, spreizte ihre Beine und wichste sich w�hrend Kasche sie hemmungslos in ihren Mund fickte. Alle genossen diesen geilen Fick, der auch ein gutes St�ck der Unterw�rfigkeit zeigte, die von den Frauen in der Gruppe erwartet wurde, ihr Benutzbarkeit die aber auch gleichzeitig Kreativit�t sein sollte, wurde nie in Zweifel gestellt. Besonders Jonathan, der den Sessel neben Viktoria hatte, genoss die N�he der Vorf�hrung. Jonathan Gilmore, abstammend von den McLouds in Schottland, reich geworden mit Erzen in den Kolonien Englands, war zwar der �lteste unter ihnen, seine siebzig Jahre hatten aber kaum Einfluss auf seine Potenz, wenn er denn erst mal einen Steifen hatte, aber daf�r gab es ja reichlich Viagra. Jonathan war von grund auf Voyeur, erst l�ngeres Zuschauen bei den Aktionen der anderen, tat sich was zwischen seinen Beinen. Er war auch der Hengst der Gruppe. Mit einen ausgefahrenen harten Schwanz von fast drei�ig Zentimeter, war er auch der Vorbohrer f�r hartn�ckige L�cher bei den kleinen Kindern, aber auch Rettung f�r die vier Frauen der Gruppe, wenn ihre Geilheit �berdreht war und die Dildos nicht mehr so richtig greifen wollten, dann war ein Fick auf Jonathan Schwanz die Erl�sung ihrer geilen Qualen. Dazu war aber lange Aufbauarbeit n�tig und eben viel Viagra, nur wenn sein Monstrum erst mal stand konnte er stundenlang damit wirken. Die Maschine stabilisierte sich in zehntausend Meter H�he, der Pilot teilte nun ihrer Flugh�he mit und die verbleibende Flugzeit bis zur Zwischenlandung in Usbekistan. Kasche zog seinen tropfenden Schwanz aus Viktorias gierigem Maul und lie� das restliche Sperma auf ihre entbl��ten Titten tropfen, was f�r die selbstverst�ndlich war. Sie lie� den Nerz offen, leckte sich die Mundwinkel sauber griff nach Kasche schrumpfenden Stummel um den Rest der Sauce abzuwischen und streifte die Hand wie selbstverst�ndlich an ihrer super teueren roten Mink ab. Sperma und Votzensaft, Pisse und Kacke waren f�r sie Zeichen ihres Tun und wurden nicht als verschmutzend oder unangenehm empfunden. Kasche beugte sich vor gab ihr eine fl�chtigen Kuss und bewegte sich mit heraush�ngendem Stummel auf die Bar zu. - " Frische Croassaints und herrlischen Kaffe, f�r unsere S��en auch echte Schokolade, Freunde wat isset sch�n wieder auf de Rolle zu sin."
Das war das Zeichen f�r ein ausgedehntes Fr�hst�ck. Irmi und Francesca �bernahmen wie eingeprobt die Funktion der Stewardess, �ffneten die Flugbeh�lter, entsicherten alle Maschinen und verteilen Geschirr und die �ppigen K�rbe mit allen Fr�hst�ckzutaten auf der Bar. Nachdem sich das Geschirr Geklapper ein wenig gelegt hatte, die ersten Happen gegessen waren und die warmen Getr�nke die Geister belebten, kam auch die Unterhaltung in Gang. - "Wieso denn Usbekistan, was wollen wir denn in Usbekistan, da klauen sie uns doch die Reifen vom Fahrwerk," - Jonathan hatte mal wieder von nichts eine Ahnung oder schon wieder alles vergessen, tunkte seine H�rnchen in den Kaffee und schl�rfte gen�sslich. - "Mein lieber Tr�ger des gro�en Schwanzes, erhabener Meister der Dauerfickkunst," - Gebhardt konnte es nie Lassen Jonathan zu foppen, - "Deine Alzheimer hat mal wieder zugeschlagen. In Usbekistan, mein Lieber kommt die gro�e Ballerina an Bord, damit wir sie und ihr Personal testen k�nnen." - "Personal," - echote Nobbi neben ihm, - "Personal ist zwar immer gut, aber was brauchen wir f�r Personal. Denk den niemand mehr an unseren Sicherheitscodex?" - Der Graf wirkte blass und schlaff wie immer, trank hei�e Schokolade und naschte mit spitzen Fingern an den Sachertortenst�cken herum. - "K�nne wir immer noch dalassen, wollte ich erst mal zur Diskussion stellen," - Kasche hatte seinen Teller randvoll mit frischen Tatarbr�tchen belegt, - "Is doch so, ma angenommen dat Swetlanachen jef�llt uns und unser Projekt da in Br�nn wollen mir mit ihr machen, dann kriejen mir doch ein Problem mit der Versorgung von dem Kasten und dem riesigen Areal, wat dabei jeh�rt, wer soll dat machen. D� Unterschied is doch klar, bisher zahlen mir f�r alles wat zu tun is, keiner guckt hin und alles wird anschlie�end sauber gemacht, fertig. Ja, aber in Br�nn m�ssen mir dat alles selber organisieren. Nobbi hat nat�rlich recht, wenn er an den Sicherheitscodex erinnert, dat is dat wichtigste �berhaupt bei dem janzen Ding." - Kasche legte erst mal Br�tchen nach und schwarzen Kaffee, - "Ich hab dat mit Swetlana besprochen und sie hat auf die �rmsten der Armen in den Kaparten verwiesen, da hat sie Bekanntschaft in auch so einem Waisenhaus. Die sin so �rm, die Fressen den K�hen die R�ben wech," - Kasche konnte sich das Grinsen nicht verkneifen, - "von dieser Dame kann sie ein paar M�dchen im Alter so um die vierzehn haben. Die sin da all verschwiejen wie ein Grab, dat sin all die Zijeunerst�mme. Sp�ter holt se sich vielleicht noch zwei drei von den st�mmigen Burschen die dat Grobe auf unserem Castle machen und daf�r unterst�tzen wir die Sippe da in die Kapaten. Mit den M�dchen k�nne wir mach wat wir wollen, die sin bezahlt un abgeschrieben. Dat Speelchen kann nun so laufen. Swetlana bringt die f�nf J�ren mit zum Flugplatz in Usbekistan, damit sin die schon ma einen langen Weg von Rum�nien verfrachtet worden. Die haben keine eigenen Papiere mehr un nix. Swetlana, hat denen klar gemacht dat nur vier gebraucht werden und eine wechf�llt, wechf�llt ist jut was? Hab ich doch glatt an Francesca gedacht, die sorgt f�rs wechfallen vor den Augen der anderen Vier, damit is denen ma klar was so alles auf sie zukommen kann. Na ja, kurzum, Swetlana bildet die vier als ihre Sklaven aus un die machen dann erst mal dat Gr�bste um den Kasten in Br�nn in Schuss zu halten un annet Laufen zu kriegen. Wat meint Ihr dazu ?" - Kasche sp�lte erst mal seine Br�tchenreste herunter.
"Und was sollen wir mit den F�nfen nun in Kerala, wir haben doch schon genug mit Swetlana in den n�chsten zwei Wochen zu tun und vergn�gen wollen wir uns ja auch noch," - Dorina hatte ihre dicken Titten auf die Theke gepackt uns schielte unschuldig �ber ihre Teetasse, wobei sie ihre langen, roten Haare wie eine Deckung �ber ihr Gesicht h�ngen lie�. - "Ich hab mit gedacht, dat wir diesmal vielleicht ein oder zwei Wochen in Kerala dranh�ngen, dann haben wir jen�gend Zeit um alles zu Testen und unser Projekt Formen annehmen zu lassen," - Kasche tat v�llig gleichg�ltig jeder merkte aber, dass er an der Ecke nun ein wenig unruhig wurde, weil er da weit vorgeprescht war und sich nicht mit den anderen abgestimmt hatte. Nobbi trafs dann mal wieder auf den Punkt und durchbrach die kurz aufgekommenen Schweigeminute, - "Kasche, Kasche," - hob er an mit vorwurfsvollem Ton, - "wenn wir Dich und Deine Ideen nicht h�tten, w�re unsere Lebensspa� nicht mal halb so gro�, na klar machen wir doch, vier Wochen Kerala ist immer besser als zwei und mit einen vollem Programm kommt keine Langeweile auf." - Wie nicht anders zu erwarten nickte der Rest nur zustimmend und damit war Kasches Plan beschlossene Sache. Der Anflug auf den ehemaligen Milit�rflughafen in Usbeskistan, irgendwo weit drau�en am Rande einer Steppe war f�r die beiden Piloten der Mirage schon eine echte Herausforderung. Es gab keinen Tower, kein Radar nur einen Bus mit Funk der sie einwies. Das Rollfeld erwies sich als Schlaglochpiste. Anscheinend schien den beiden Piloten die Landung richtig Spa� zu machen was wahrscheinlich ihrer Ausbildung als Kampfpiloten zu schulden war. Der Jet drehte und rollte auf den Bus zu neben dem noch ein kleinerer Bus geparkt war. Kasche machte Swetlana und die f�nf M�dchen aus, die ziemlich geduckt neben dem kleinere, uralten, klapperigen Bus standen. Dann ging alles rasend schnell, die Maschine stoppte unter riesen Get�se. Der Pilot fuhr die kleine Gangway aus, Swetlana und die M�dchen wurden von Kasche hereingewinkt und auf die Sessel verteilt welche sich automatisch in Startposition drehten, die Gangway fuhr ein und in weniger als f�nf Minuten nach der Landung war die Mirage wider auf ihrer alten Flugh�he in Richtung Kerala.
Kasche hiefte sich aus seinem Polster, die Sessel waren wider entarretiert und man drehte sich in dem noblen Ambiente der Mirage neugierig gegeneinander. Die M�dchen in ihren Trachtenkleidern blieben einfach nur erschlagen in den tiefen grauen Ledersesseln hocken und schauten mit riesigen, kugelrunden Augen in die Runde. Swetlana sprang elegant und sportlich wie ein Reh aus ihrem Sessel um Kasche in die Arme zu schlie�en. - "Maria, Josef das war ja wie die Ladung eines Ufos. Die haben sich alle in dem Bus verkrochen, die haben gedacht sie werden von russischen J�gern angegriffen. Eine reife Leistung mein Lieber," - Swetlanas Deutsch hatte zwar diesen tiefen gutturalen, russischen Unterton, aber ansonsten flie�end und klar, das war die Erziehung in einer Klosterschule der Ursulinerinnen, die als einziger Orden in der ehemaligen Sowjetunion eine Kloster, quasi als Alibifunktion betreiben durften und nat�rlich ihre deutsche Mutter, sonst w�re es f�r eine Russin sehr schwer gewesen so Akzentfrei Deutsch zu sprechen. - "Na wie geht es Euch, ich versuch mal zu raten wer wer ist. Kasche hat Euch deutlich genug beschrieben." - Swetlana ging auf von Teubelitz zu, der in seinen schneewei�en Tropenanzug mit auffallendem, gelben Seidenhemd, seine tiefengebr�unte Haut kontrastiere und ganz im Stiel des Adels von Welt L�ssigkeit ausstrahlte, - "Du bist Gebhard," - sie schl�ngelte ihren K�rper an seinen Oberarm und spreizte die Beine ein wenig, dr�ckte ihre Votze dagegen uns schubbelte sich aufreizend, - "Du fickst alles was Du kriegen kann, geiler Mann," - Swetlana beugte sich vor und k�sste Gebhard auf den Mund und schob ihre schlanke Hand auf seinen Schwanz, den sie f�r einen Moment zart streichelte. Gebhard war zwar einen kurzen Moment �berrascht, baute aber auch sofort seinen Harten unter der zarten Hand Swetlanas auf und schob ihr seinen Oberarm zwischen die Beine. Noch bevor Gebhard sein Tun intensivieren konnte, war Swetlana bereits auf die Armlehen von Gernots Stuhl gehuscht. Lehnte sich neben ihm an die Lehne, streckte ein Bein nach oben auf die Lehnenauflage, - "Du bist Gernot und liebst kleine feste Tittchen, am liebsten mit langen, harten Nippeln. Da hab ich was f�r Dich." - Swetlana riss sich die d�nne Bluse auf, die Kn�pfe purzelten auf den Boden und schob Gernot ihre kleinen aber sehr festen Titten hin. Wie von Zauberhand wuchsen ihre Brustwarzen blitzschnell zu fast zwei Zentimeter langen, harten Zitzen und standen fordernd, geil nach oben. Gernot konnte gar nicht anders als seine Lippen �ber diese wunderbaren Zitzen zu st�lpen, um sie tief in seinen Mund zu saugen. Bevor er sich richtig hochgeilen konnte war Swetlana schon auf die n�chste Sitzlehne geh�pft und legte vertr�umt ihren schlanken, muskul�sen Arm um Nobbis h�ngende Schultern, - "Und Du bist Nobbi, f�r Dich hab ich leider nichts zu bieten, aber ich hab da einen kleinen, sechsj�hrigen Blondschopf gesehen, den ich Dir besorgen sollte, der ist so was von zart und m�dchenhaft, Du wirst Dich gleich verlieben wenn Du ihn siehst," - t�tschelte seine Wange und k�sste ihn frech auf die Lippen, um dann quer durch den Raum der Mirage auf ganz leichten F��en zu gleiten und sich breitbeinig auf die Knie von Jonathan zu setzen. Ihr ohnehin schon sehr kurzer Rock rutsche bis zu den H�ften hoch und jeder schaute ihr nun in die glattrasierte Votze. - "Und Dein Monsterschwanz, mein lieber Jonathan, m�sste doch langsam ein wenig hart sein, hab doch schon einiges f�r Dich gezeigt, oder ? Lass doch mal schauen." - geschickt hatte Swetlana sich gedreht und �ffnete mit flinken Finger seine Hose, griff hinein und f�rderte den Halbsteifen von Jonathan ans Licht, rutschte von seinen Knien und wand sich wie eine Schlange zwischen seine Bein. Den Schwanz bei dieser Aktion auch noch in den Mund zu nehmen, war schon eine beachtlich akrobatische Leistung.
Aber was dann kam verschlug einigen und vor allem Jonathan die Sprache. Swetlana w�rgte sich den inzwischen ausgefahrenen fast drei�ig Zentimeter langen Schwanz komplett in ihren Rachen hinein. Man sah deutlich wie sich ihr schlanker, langer Hals weitete, als sie das riesen Teil in sich hineinsog und dann auch langsam den Kopf auf und ab bewegte, um den Steifen mit ihrem Schlund zu ficken. Jonathan verspannte sich, seine Beine gr�tschten weit auseinander und stemmten sich gegen den Kabinenboden, seine H�nde ruderten erst fahrig durch die Luft, fanden Swetlanas Kopf legten sich in ihre Haare. Sein Gesicht wurde puterrot, sein Mund �ffnete sich zu einem urigen St�hnen. - "Der schiere Wahnsinn, so eine Speiser�hre ist ja besser als alles was ich bisher um meinen Schwanz hatte, mein Gott ist das Geil. Ich glaubs kaum, ich komm gleich, unglaublich, absolut fantastisch. Noch ein bisschen, jaaahh, sohhhhh jetzt, jetzt verdammt ich spritz," - Jonathan war inzwischen dunkelrot im Gesicht, hechelte wie verr�ckt, seine H�nde dr�ckten Swetlanas Kopf ohne R�cksicht tief auf seinen Schwanz und dann pumpte er ihr seinen Schuss direkt in die Speiser�hre, zuckte, zuckte und zuckte, bis er leer war, fiel zur�ck und mit ihm zog sich sein Schwanz aus ihrem weit aufgerissenen Mund. Jonathan blieb ziemlich regungslos in dem breiten Sessel liegen. - Swetlana stand auf, Ihren Rock immer noch auf den H�ften, die Bluse hing inzwischen nur noch in Teilen an ihr herunter. Sie wischte sich kurz �ber die geschminkten Lippen, um dann mit einen spitzen Finger ein wenig Sperma aus ihrem Mundwinkel aufzunehmen und demonstrativ abzulecken. Francesca klatsche wie in kleines Kind in die H�nde. - "Das war's doch mal, toll Swetlana einfach toll. Was ist Jonathan edler Recke, hat es Dich dahingerafft, so schnell hat Dich noch niemand je spritzen gesehen."
"Dank Dir, aber das war nichts besonderes f�r mich, ich hab mal Schwertschlucken gelernt und das ist so ein toller Schwanz nicht viel anders als ein langes Krummschwert. Und Du bist nat�rlich Francesa, das Wunder an Grausamkeit," - wie sie war hatte sich Swetlana neben Francescas Sessel gekniet. - "Was Kasche Euch nicht sagen konnte, weil ich ihm das nie gesagt habe, ich bin eine leidenschaftliche Sklavin, ich liebe Schmerzen und Qualen jeder Art, mache es aber auch gerne auf Anweisung an jedem Subjekt was mir angeboten wird. Zeig doch mal meine Liebe was Du so mit mir machen w�rdest." - Francesca z�gerte keine Sekunde. Ihre trainierten, hageren H�nde formten sich zu Klauen und griffen nach Swetlanas Tittchen, auf denen die Zitzen immer noch hart und lang standen. Ihre langen, schwarzlackierten Fingern�gel bohrten sich oberhalb der Br�stchen, tief in Swetlanas Fleisch. Francesca dr�ckte durch die Haut, an einigen Stellen kam sofort Blut, als ob ihre Fingern�gel angeschliffenen w�ren. Swetlana st�hnte tief und abgr�ndig auf, hielt Francesca aber stolz ihre Brust weiter hin. Die lie� langsam ihre Fingern�gel aus Swetlanas Fleisch gleiten und leckte sich gen�sslich das Blut von ihrem Fingern, beugte sich nach vor, k�sste lang und inniglich Swetlanas Mund - "Hei, Du bist schon in Ordnung, willkommen im Club, wenn es nach mir geht." - "Danke," - hauchte Swetlana f�r alle h�rbar zur�ck, stand auf. Das Blut lief ihr aus vier tiefen Wunden an der Brust herunter und wurde vom Rock auf ihren H�ften aufgefangen. Die anderen Male von Francescas Fingern�gel waren inzwischen rotblau unterlaufen und wie Sterne um ihre Tittchen herum angeordnet. Swetlana k�mmerte sich �berhaupt nicht um ihre Wunden aus denen ihr Blut in kleinen Str�men an ihrem Oberk�rper herunterliefen.
Viktoria bot sich fast aufdringlich als N�chste f�r die Begr��ungszeremonie an. Lag heruntergerutscht, nackt in ihrem roten Pelz im Sessel, die Beine weit gespreizt die H�nde an ihren Titten, sie hatte die Vorstellung bisher genossen, Swetlanas Blut reizte sie ungemein. Hatte sie schon Kasches Sperma an ihrem Mink abgewischt, so war sie jetzt geil darauf Swetlanas Blut an ihrem K�rper zu sp�ren und den neuen s�ndhaft teueren Nerz weiter zu ruinieren. - "Wenn ich darf leckt ich Dir gerne Dein Arschloch aus. Ich komm auch ziemlich tief mit meiner Zunge in Deinen Darm, meine liebe Viktoria. Nat�rlich nur wenn Du das magst!" - Swetlana stand in ihrer vollen Pracht vor Viktorias Sessel, die sofort ihre Beine hob, sie �ber sie Sessellehnen legte und ihre Arschbacken mit ihren H�nden auseinander zog. Swetlana kniete sich vor sie auf den Kabinenboden, umschlang ihre Oberschenkel und f�hrte ihre Zunge sanft, umschmeichelnd an ihre Arschlochrosette. Was dann kam brachte auch die in allen Perversit�ten erfahrene Viktoria fast um den Verstand. Ganz langsam f�hlte sie Swetlanas Zunge in ihren Darm eindringen. Hart und steif wie ein Dildo, aber lebendig wie eben nur eine Zunge seinen konnte. Tiefer und tiefer drang Swetlanas Zunge in ihren Arsch ein. Viktorias H�nde tasteten sich an ihren Arschbacken entlang, um Swetlanas Mund zu finden. Das war doch gar nicht m�glich, das eine Zunge so tief in einen Arsch eindringen konnte. Viktoria war eine erfahrene Arschfickerin, die schon alles m�gliche in ihren Darm geschoben hatte, Dildos, Schw�nze und nat�rlich aller Arten von Kinderextremit�ten, so eine schmaler Kinderarm an dem die Finger zappelten, machte sie richtig scharf, aber das ein Zunge, so hart und fordernd und vor allem so tief in sie eindringen konnte, machte sie rasend, diese Zunge tastete sich immer weiter vorw�rts, leckte jeden Quadratmillimeter ihre Darms ab, sucht und fand ihre geilste Stelle in ihrem Arsch. Viktorias Beine zuckte hoch, sie rutsche in ihrem Nerz tiefer in den Sessel und spornte Swetlana an. - "Ja leck mir meine Schei�e aus dem Arsch, mach schon noch ein St�ck ich dr�ck Dir meine Wurst in den Rachen, los leck noch mal da, jaaaaah daaaahh." - Swetlana dr�ckte geschickt ihr Gesicht in den Darm von Viktoria um ihre Zunge noch ein wenig tiefer in ihren Darm zu sto�en. Was keiner wusste, Swetlana litt an einer Muskelverl�ngerung der Zungenmuskeln, wahrscheinlich durch das Schwertschlucken, die es ihr erlaubte ihre Zunge bei Bedarf auf ihre volle L�nge aus dem Mund zu sto�en, was fast gleichdeutend mit dem Fick eines normalen Schwanzes war. - "Jetz kack ich Dein Maul zu, Du alte perverse Schei�efresserin, los friss meine Kacke, die Wurst kommt und lass Deine Zunge drin. Jaaah, jetzt geht's los, was ist das geil, ich komm im Arsch, ich komm im Arsch, ich glaub's nicht, was ist das geil, los friss mein Schei�e und leck jaaaaahh, jetzt komm ich schon wieder ich komm schon wieder, jaaaahh, jaaahhhhhhh." - Viktoria rollte sich in ihrem Sessel hin und her rutsche fast auf den Kabinenboden, klammerte sich an ihrem roten Pelz fest und kacke ein kleines W�rstchen in Swetlanas Mund, die genussvoll ihre Kacke kurz kaute und herunterschluckte. Viktoria konnte sich kaum noch beruhigen, ekstatische Zuckungen, wilde hemmungslose Schreie, fahrige unkontrollierte Bewegungen, sie kam und kam, je mehr Swetlana ihr ihre Zunge in den leergekackten Arsch schob. - "Bitte nicht mehr, bitte nicht mehr, ich hab genug, ich kann nicht mehr, bitte nicht mehr nicht mehr," - diese fast flehendlichen Hilferufe von Viktoria wirkten augenblicklich. Das hatte von ihr noch Niemand geh�rt, alle horchten auf, obwohl sie fasziniert zugeschaut hatten, denn so in Ekstase und au�er Kontrolle kannten sie Viktoria alle auch noch nicht.
Nur Dorina und Irmi lie� das im Moment alles v�llig kalt. Dorina war so hei� gelaufen, das sie Irmi fast die Klamotten vom Leib gerissen hatte und sich mit ihr jetzt auf den Teppichboden w�lzte, sich leckend und mit den Fingern in den Arsch fickend. Sie st�hnten und schrieen sich einen ab, das es nur so krachte. Kasche, mit seinem immer noch heraush�ngenden Schw�nzchen, war an die Bar geeilt und hatte f�r die beiden K�mpferinnen zwei extra gro�e Gl�ser Champagner eingesch�ttet. Swetlana trank auf russische Art, ex und weg. Francesca nahm kleine Schl�cke und jappste wie ein Fisch auf dem Trockenen nach Luft, die Nummer hatte sie echt geschafft, aber ihre Augen strahlten wie selten. Swetlana st�rzte sich nach der Erfrischung gleich wieder ins Get�mmel. Kniete sich hinter den Kopf von Dorina die auf dem Kabinenboden lag, nahm vorsichtig ihre Hand, die fast zur H�lfte in Irmis Arschloch steckte, zog sie heraus und f�hrte ihre Zunge wie bei Francesca in Irmis Darm ein, erst langsam schlecken dann hart und fordernd, fickte sie Irmis wundersch�nen Arsch mit ihrer langen, langen Zunge. Dorina schleckte mit wahrer Leidenschaft Irmis Votze weiter. Irmis R�cken dr�ckte sich durch, ihr Arsch begann unter Swetlanas Zunge zu zucken, zu pulsen. Irmi schoss Dorina ihren Votzensaft zwischen die eifrig saugenden Lippen, ihr kam es jetzt in immer k�rzen Abst�nden, ihr K�rper rubbelte auf Dorina K�rper hin und her, sie schaukelte wie ein Schiff in rauer See, schrie und keuchte ihre Geilheit heraus. Irmis Kopf wackelte wie ein Blatt im Wind, sie war nicht mehr in der Lage Dorina zu lecken, noch in den Arsch zu ficken. Irmis Kopf flog hoch, ihr K�rper erstarrte, wurde steif und Irmi schrie als ob sie abgestochen w�rde, war ihren zuckenden K�rper zur Seite rollte zwei-, dreimal auf dem Kabinenboden um sich selber und blieb zusammengekr�mmt liegen. Ihr K�rper wand sich wie unter Schl�gen, die letzten Orgasmen ebbten ab, Irmi entspannte sich, rollte auf den R�cken und schaute mit hellen, strahlenden Augen auf Kasche, der auch ihr ein Glas mit erfrischendem Champagner reichte. Swetlana kniete neben Dorina, die nun die letzten Minuten absolut zu kurz gekommen war. Swetlana saugte an Dorina Zitzen wie ein Baby, baute ihr Geilheit mit einer ganz besonderen Technik wider auf, die sie mal von einer Inderin gelernt hatte, suchte in der Brustwarze mit ihren Lippen ein bestimmten Wiederstand, den sie dann durch saugen und Stimulation ihrer harten Zunge reizte, dabei umfasste sie mit beiden H�nden Dorinas riesen Titten und hob sie sanft zu einen langen Schlauch nach oben. Dorina zog ihre Knie an und begann langsam mit ihrem breiten Becken zu rollen. Mit geschlossenen Augen tastete sie nach ihrer anderen Titte und formte sie automatisch so, wie Swetlanas kundige H�nde es ihr vormachten. Swetlana schlang ihren schlanken Arm um die hochgezogene Titte, presste sie in ihrer Armbeuge leicht ein und suchte mit ihrer freien Hand Dorinas Kitzler, zart ganz zart fuhr ihre Fingerkuppe �ber den hart, stehenden Lustpunkt zwischen Dorinas fleischigen Schamlippen. Dorinas verklebte, rote Haare, ihr breites fast rundes Gesicht, �ber und �ber mit dem Votzensaft von Irmi getr�nkt, dr�ckten nur einen Teil ihrer perversen Geilheit aus. Das langsame Rollen, sto�en ihres breiten Becken, das wei�e, etwas wabbelige Fleisch ihrer K�rpers, zuckten dagegen in hemmungsloser Ekstase. Dorina war in jenem Stadium angekommen, wo sie alles zwischen ihre Beine und in ihre beiden Fickl�cher stopfte, was sie bekommen konnte, auch schon mal einen Hund oder Miniesel.
Swetlana erkannte mit animalischem Instinkt dieses Stadium, legte sich mit ihrer Votze gegen die von Dorina und begann einen furiosen Votze zu Votze Ritt. Ihr sehnigen, kr�ftigen H�nde umklammerten Dorinas st�mmige fleischige Knie und sie begann mit langsamen, kreisenden Bewegungen ihre nasse Votze zwischen Dorinas zuckenden Schamlippen zu dr�cken. Ein Bein unter Dorinas Oberschenkel bis zu deren Achselh�hle zum abdr�cken durchgeschoben, ein Bein auf Dorinas Bauch gelegt, wobei ihr Fu� Dorinas dicke Euter suchte, mit ihren durchtrainierten Zehen Dorinas Zitzen einklemmte und stark nach oben zog, Dorina st�hnte auf bewegte erst langsam und dann fester und fester ihr Becken gegen das Becken von Swetlana, in dem von dieser vorgegebenen Rhythmus. Dorina begriff schnell wie dieser Fick laufen sollte, lie� ihre Titten los, suchte mit ihren H�nden Swetlanas H�nde, umklammerte sie genau wie Swetlana die ihrigen umklammerte, drehte ihre etwas wabbelige Masse ein wenig auf die Seite, �berlie� ihre Zitzen den Kneifenden und qu�lenden Attacken von Swetlanas Zehen und stie� nun heftig ihre dicht, rot behaarte Votze gegen die glattrasierte M�se von Swetlana. Die beiden harten geschwollenen Kitzler prallen und geschickter Leitung von Swetlana immer wider aufeinander, verursachten Swetlana en gew�nschten Schmerz, der auch bei Dorina im Gehirn zu Turbulenzen sorgte, stachelte aber auch zu gleich ihre beider Geilheit zu neuen Dimensionen an. F�r die laszive Dorina war es eine v�llig neue Erfahrung, das Schmerz auch Geilheit bedeuten konnte, sie genoss pl�tzlich die orgastischen Wellen, die ihre Votze �berschwemmten, wenn Swetlana wieder und wieder ihre Votze auf Dorinas dicken, harten Kitzler knallen lie�. Inzwischen standen alle Gruppenmitglieder mehr oder minder ausgezogen um die Beiden auf dem Kabinenboden herum. Das war schon ein besonderer Anblick. Dorinas wei�er, etwas zu f�lliger K�rper, erg�nzt durch den extrem sehnigen, schlanken K�rper von Swetlana, die an ihrer geilsten Stelle regelrecht verschmolzen schienen. W�hrend Dorinas dicke Titten von einer Seite auf die andere schwabbelten, lief bei Swetlana aus den vier tiefen Wunden die ihr Francesca ihren kleinen Tittchen zugef�gt hatte immer wieder ein wenig Blut heraus und verwischte �ber ihrer Haut. Dorinas Gesicht wirkte wie entr�ckt, die Augen weit aufgerissen, den Mund keuchend ge�ffnet genoss sie die Mischung aus Schmerz und totaler Geilheit. Nichts um sie herum war noch real. Swetlana genoss inzwischen diesen Fick, selten das sie mit Erwachsenen richtig geil wurde. Die letzten zwei Stunden hatte sie aber m�chtig aufgedreht, alle Register gezogen um die Mitglieder der Gruppe in ihren Bann zu schlagen, sie f�r sich einzunehmen um von ihnen akzeptiert zu werden. Swetlana f�hlte diese unbeschreibliche W�rme in sich aufsteigen, ihre Sinne waren wie von einer extra Portion Koks benebelt, es herrschte nur noch das Verlangen nach einem riesen Abgang. Fast brach sie Dorina die Handgelenke, so stark zog sie sie an den Armen, um ihre beiden Votzen noch enger zu reiten, den Schmerz zu erh�hen. Swetlana intensivierte den Ritt, wurde noch schneller und h�rter in ihren Bewegungen, jetzt gleich w�rde es ihr kommen. Sie suchte mit ihrem Kitzler Dorinas Kitzler, presste beide hart aufeinander und rollte auf den H�herpunkt zu. Auch Dorina f�hlte etwas riesiges auf sie zu kommen. Ihr K�per hatte sich selbst�ndig gemacht, k�mpfe um jede Welle von Geilheit, die durch sie durch zuckte, verschmolz mit Swetlana und dann kamen sie beide. Die Umstehenden zuckten zusammen, waren voll in den Bann der beiden Frauenk�rper geschlagen, sahen und f�hlten wie intensiv das Erlebnis da vor ihnen auf dem Kabinenboden der Mirage war. Die Unterleiber der beiden Fickerinnen b�umten sich gegeneinander auf, bildeten eine Br�cke die ans Dach des Flugzeuges schnellen wollte. Als ob sie in der Lage w�ren sich gegenseitig Ihre Votzen wie Schw�nze hineinzustopfen, so sah es einen Moment aus. Tiefe, urige Schreie, wild zuckende K�rper, erschlaffendes Fleisch, das war die Erl�sung in einem gewaltigen Orgasmus der die beiden Frauen von einander trennte.
Beifall, richtig lauter Beifall brandete von den Anderen auf, da war pure Begeisterung, da war aufrichtige Anteilnahme, die die anderen veranlasste freim�tig, ohne jeden Neid den Beiden geilen Fickerinnen ihrer Anerkennung zu zollen. Swetlana war ruckzuck wieder auf den Beine, beugte sich zu Dorina und half ihr auf die Beine. Dorina war ziemlich groggy aber auch endlos angeturnt, so geil, so gut gefickt hatte sie schon lange nicht mehr und ihre Abg�nge waren f�r die kurze Zeit enorm, was insbesondere f�r den gewaltigen Schlussabgang galt, der und die erlebten Qualen, hatten sich in Dorinas Hirn eingefressen, diese Geilheit wollte sie um jeden Preis wider erleben. - "Ich hab Handt�cher hingelegt, hinter der Pantry ist eine sehr anspruchsvolle Duschkabine eingebaut, wenn Ihr Drei erst mal Erfrischung sucht, Wasser ist gen�gend geladen worden. Dann bauen wir schon mal das Essen auf. Ich sch�tze wir haben jetzt alle richtig Hunger, oder," - das allgemeine Gemurmel besagte wohl hochgradige Zustimmung. Kaum das Kasche �ber Essen redete, knurrte allen den Magen. Die Zeit war im Nu verflogen, so kurzweilig war noch keiner ihrer unendlichen vielen Fl�ge gewesen. Kasche hatte mal wider ganze Arbeit geleistet.
Irmi war schon vorgeeilt und kam triefendnass, spritzend vor guter Laune aus der wirklich riesigen Duscheinrichtung, die man gar nicht an Bord einer solchen Jets vermutet h�tte. - "Erfrischend, richtig erfrischend, dieses Flugzeug ist einfach wunderbar, wir sollten uns so was kaufen. Und Du meine liebe Swetlana bist genauso wundervoll, ich mag Dich und ich glaub auch Du passt zu uns. Also bis gleich ihr Beiden, ich hab jetzt wirklich einen m�chtigen Hunger," - nackt wie sie war entschwand Irmi, ihre etwas f�lligen Massen waren rundherum zufrieden um mussten mit exklusiver Speise aufgef�llt werden. Dorina drehte die verschiedenen Duschk�pfe auf, warmes, angenehmes Wasser spr�hte in den Duschkabine. - "Du magst Schmerzen um geil zu werden tats�chlich richtig gerne," - er�ffnete Dorina das Gespr�ch, nahm von dem Nerz�lshampoo an der Wand und rieb wie selbstverst�ndlich Swetlanas R�cken und dann auch ihren restlichen K�rper damit ein. - "Und weil, Du genau wei�t wie geil Schmerzen machen k�nnen, bist Du auch bereit anderen Schmerzen zu zuf�gen, Du bist aber nicht wie Francesca die foltern und t�ten will, Du willst qu�len um der Geilheit willen und entsprechend gequ�lt werden, obwohl ich die Nummer mit Francesca schon ziemlich stark empfand, ich h�tte sie totgeschlagen wenn sie mir solche Macken verpasst h�tte. Aber na gut, wir wissen eben was wie jedem von uns zumuten k�nnen, das wollte sie bei Dir erst mal testen." - Dorina war zwischen Swetlanas Schamlippen angekommen, konnte sich nicht bremsen diese zwischen ihre Finger zu nehmen und richtig lang zu ziehen, Swetlana st�hnte auf, beugte jedoch ihren Oberk�rper nach Hinten, reckte ihren Unterleib nach vorne heraus, spreizte ihre Oberschenkel und lie� Dorina gew�hren, ihr war es nur recht. - "Los kneif mir in die Zitzen, mach schon Swetlana, werd meine pers�nliche Sklavin, werde etwas von dem die anderen nichts wissen und ich mach Dich reich und unabh�ngig, einmal Teil der Gruppe immer Teil der Gruppe, aber auch Unabh�ngig zu sein und mitbestimmen k�nnen, ist noch etwas ganz anderes und dazu muss man Geld haben, viel Geld. Ich glaub wir beide haben uns gefunden, Kinder, Kinder und nochmals Kinder und dazwischen wir, in einer ganz besonderen Abh�ngigkeit. Kneif fester zu, mach die Schei� Zitzen blau, Jaaah sooooo, jaaahhh das tut weh und macht geil. Ich wusste noch gar nicht was ich da verpasst habe." - Dorina lie� Swetlanas Schamlippen los, griff sich hinter ihre dicken Titten und presste sie zusammen und zog sie lang nach vorn, um Swetlana ihre Geilheit auf die Schmerzen des Zitzenkneifen darzustellen. -"Jetzt wei� ich warum ich so eine Sehnsucht danach habe, warum mich das so anmacht. Ich hab immer als kleines M�dchen, mein Kinderm�dchen beneidet, die von meinem geliebten Vater so behandelt und vor meinen Augen gequ�lt und gefickt wurde und deswegen viel �fter und viel intensiver in seiner N�he war als ich, mit mir hat er das nie gemacht und ich habe es mir immer so gew�nscht. Jaaaahh, zieh noch ein wenig fester, kneif doller, mach die schei� Zitzen kaputt, ist das geil, der Schmerz bringt meine Votze um den Verstand." - Dorina gab sich v�llig dem irrsinnigen Schmerz hin, der in ihren Gehirn tobte. Obwohl es nur wenige Minuten waren die Swetlana ihre Zitzen, presste, dr�ckte, zog und zwirbelte schien es Dorina ein Ewigkeit zu dauern, der Schmerz benebelte v�llig ihre Sinne. - "Ist doch wohl nichts passiert, hey ihr Beiden, noch am Leben," - das war eindeutig Nobbis schnarrende Stimme, der zwar niemals was zu melden hatte aber immer um das Wohlergehen aller besorgt war. So war er eben, er meinte es immer gut mit allen. Swetlana zuckte zur�ck, als ob sie erwischt worden w�re. - "was denn, was denn Du schlimmer Finger ich wurde grad so richtig geil gemacht, aber Dank Dir Nobbi, sonst verlieren wir uns in Zeit und Raum. Wir kommen," - zwitscherte Dorina zur�ck, nachdem sie sich wieder auf den Boden der Realit�t zur�ckgeholt hatte.
"Das war mein Ernst Swetlana, denk dr�ber nach. Ich will nicht vor den anderen als Masochistin oder Sklavin dastehen, die sollen das �berhaupt nicht wissen, was wir an mir durch Deine Hilfe vorhin entdeckt haben." - Swetlana reichte Dorina ein gro�es, flauschiges Badehandtuch, griff nach dem unterem Zipfel und breitete Dorina das Handtuch �ber den R�cken um sie trocken zu rubbeln. - "Da brauch ich gar nicht lange nachzudenken," - kam Swetlanas gutturale Stimme, die zudem noch ziemlich belegt klang, - "ich bin eine arme Sau, die es voll erwischt hat, ich wei� wie die Welt der Reichen und Sch�nen aussieht, hab Jahre unter Ihnen als Kommunisten in allen St�dten der Welt leben d�rfen, quasi als Aush�ngeschild f�r die Bonzen in Russland, also ist Dein Angebot einfach riesig und ich w�re bl�d wenn ich mich nicht sofort entscheide. Du hast Deine pers�nliche Sklavin. Dabei ist es v�llig egal um wie viel Geld es geht, es ist nur wichtig Teil Euer Gruppe zu werden, alles andere ist unwichtig, soviel hab ich schon von Kasche verstanden. Ich mach meinen Job f�r alle und diene pers�nlich Dir." - Dorina schluckte zweimal, drehte sich um nahm Swetlana in ihre Arme, zog sie an sich und tauchte wie versessen ihre Zunge zwischen Swetlanas Lippen. - "So soll es sein, Dir wird die Welt zu F��en liegen mein Engel, glaub es mir, ich hab ein Gef�hl daf�r, wem ich vertrauen kann, das hab ich vom meinen Daddy geerbt. Und was die Knete angeht, na ja ich k�nnte mit heute am Tag wahrscheinlich zwanzig von diesen Flugzeugen kaufen und w�rde immer noch nicht �ber zu weniger Bargeld klagen." - Jetzt schluckte Swetlana ein paar Mal, so viel Geld konnte sie sich �berhaupt nicht vorstellen. Dorina blieb einfach komplett nackt, w�hrend sie Swetlana befahl ein Handtuch um den Unterk�rper zu wickeln. Das war pures ausprobieren, ob Swetlana auch reagierte, da dies auch nackt in die Kabine zur�ck wollte.
Toll was alles an Feinkost gebunkert worden war. �ppig die Tafel best�ckt, f�r die kleinen M�dchen in ihren h�bschen Trachtenkleidern erschreckend was die Welt alles bieten konnte. Bisher hatte sie w�hrend der furiosen Vorstellung von Swetlana mit den Mitgliedern der Gruppe keiner weiter beachtet. Jetzt standen sie artig hintereinander, mit einem Teller in der Hand am B�fett auf der Bartheke der Mirage. Kasche hatte sie mit Handzeichen soweit formiert. Swetlana konnte sich ein herzhaftes Lachen nicht verkneifen. - " Ich hoffe Euch gefallen die F�nf, wie ich sehe habt Ihr sie schon mal ein wenig genauer in Augenschein genommen. Die sind alle, wie sie da stehen zwischen dreizehn und vierzehn Jahre alt. Sind Arbeit gewohnt und sehr gehorsam. Haben alle keine Papiere mehr. Hat die Leiterin des Waisenhaus komplett und sehr sorgsam dargestellt. Auch hat sie die F�nf als Abgang gemeldet, die sind also nirgendwo mehr registriert." - Swetlana nahm den gef�llten Teller zur�ck und sagte den F�nfen auf russisch das sie sich jetzt bedienen k�nnten. - "Ich erkl�r denen nur mal was das so steht. Die haben zwar schon von Kaviar geh�rt, aber noch nie gesehen, geschweige denn in solchen Mengen. Die wissen ganz genau was auf sie zukommt, sie wissen das sie alles mit sich gefallen lassen m�ssen, egal was Euch in den Sinn kommt. Ich hab sie alle mit dem Dildo selber entjungfert, damit die Schweinerei nicht im Flugzeug ruml�uft, falls jemand sie ficken will. Ich glaub schon das man aus denen sehr gehorsame Sklavinnen machen kann, die ordentlich arbeiten und auch mitdenken k�nnen. Die Zigeuner aus dieser Gegend sind ganz arm aber haben eine angeborene Schlauheit. Sie m�ssen eben nur noch abgerichtet werden, aber das k�nnt Ihr ja und ich will auch mein Bestes geben. Am meisten Angst haben sie aus dem Flugzeug geworfen zu werden, weil ich ihnen klar gemacht habe, dass nur vier �brigbleiben und mit uns kommen werden auf dem R�ckflug" - Swetlana hatte wirklich bildh�bsche M�dchen ausgesucht, stammten teilweise von Zigeuner aus dem tiefsten Bulgarien ab, schmal gebaut, f�r dreizehnj�hrige ordentlich feste Titten, die meisten mit schwarzen Haare und h�bschen kugelrunde, tiefbraunen Augen. Swetlana hatte Ihnen eine Trachtenkleid wie es bei den Zigeuner �blich ist machen lassen. Der Gag waren die kleinen runden H�tchen, mit den B�ndern auf ihren K�pfen. Eine von den F�nfen hatte es Kasche besonders angetan, die hatte f�r ihre vierzehn Jahre ein paar Titten, dass selbst die anderen �berrascht schauten. Gut doppelt D, trotzdem knackig, fest stehend, mit zwei irrsinnig, gro�en Vorh�fen und harten festen Zitzen. Kasche stellte sich hinter sie und presste an den Titten herum, dass es Viktoria nicht mehr im Sessel hielt. Sie machten ein Sandwich mit der Kleinen. Viktoria hob der Kleinen den Rock hoch und griff zu ihrer �berraschung, in eine kleine, dichtbehaarte Votze. Viktoria hatte sich von der harten Nummer mit Swetlana wider so weit bekrabbelt, dass ihre immer w�hrende, perverse Lust sie dr�ngte unter den langen Rock zu schl�pfen und der Kleinen die Votze zu lecken, die auch prompt die Schenkel �ffnete und sich st�hnend an die Schulter von Kasche lehnte, der ihr um so fester die dicken Titten bearbeitete.
Kasche war der einzige der ab und zu noch in Bewegung war, er spielte den Mundschenk zumal er nur ganz auserlesene Weine und Champagner an Bord hatte bringen lassen. Besonders Stolz war er auf eine Magnum Flasche Rohtschild aus dem Jahre neunzehnhundertsiebenundvierzig, die er nebst sechs anderen grade erst auf einer Weinauktion bei Christies ersteigert hatte. Die M�dchen hatte sich die Teller vollgebaggert als ob es nichts anderes mehr in ihrem Leben geben w�rde und hocken in den Sessel um das Zeug wahllos in sich hinein zu mampfen. Kasche hatte ihnen gro�e Pokale mit Champagner in die Hand gedr�ckt und klar gemacht das sie viel trinken sollten, was ihr Swetlana noch mal nachdr�cklich in russisch ans Herz legte, jederzeit zu trinken wenn ihnen ein Glas gereicht wurde. Der Rest nippelte an dem Rotwein herum, um Kasche auch ein geb�hrendes Urteil abgeben zu k�nnen. Ansonsten hatte sich das Outfit der Gruppe doch in den letzten zwei Stunden erheblich ge�ndert. Gebhardt hatte sich seine Tropenanzuges entledigt, benutzte sein auff�llig, langes gelbes Seidenhemd als Kaftan, der seinen inzwischen Dauersteifen Vorwitzigerweise an die frische Luft lie�, hockte entspannt in seinem Sessel und spie�te kleine in Knoblauch marinierte Tintenfische auf seine Gabel. Gernot hatte sich im Sessel neben Gebhardt geparkt, nuckelte den Bordeaux und schlemmte L�ffelweise im Kaviar, zu dem er sich ein paar frische Austern g�nnte. Sein total schwarzes Kaschmir Outfit von Armany, verlieh seinem wei�en Teint etwas geisterhaftes, gleichwohl zeigte die Beule im weichen Stoff seiner Hose, dass ihn die Atmosph�re anturnte. Eine der M�dchen mit den kleinsten Titten, hatte es ihm offensichtlich angetan und er hatte sie ihn den Sessel gegen�ber dirigiert. Nobbi hing einfach nur ab, sein tadelloser Zweireiher unterst�tze sein distinguiertes Aussehen, als ob ihm das allen wenig anging, als ob es hier nicht nach Sex knistern w�rde. Nobbi konnte Titten und Votzen eben nichts abgewinnen. Kleine, s��e Jungen�rsche, deren unschuldige Lippen, die kleinen Schw�nzchen das war seine Welt. Aber was sollte es, durch die Gesellschaft der anderen erhielt reichlich davon, nur eben nicht jetzt und hier, aber auf seine Freunde wollte er niemals mehr verzichten und so am�sierte er sich �ber Francesca die splitternackt ihm gegen�ber in ihrem Sessel hockte und mit einem nicht richtig ge�ffnete Hummer k�mpfte und sich dabei komplett einsaute. Francesca schielte dauernd auf Swetlana, die schien es ihr m�chtig angetan zu haben. Jonathan hatte sich seiner Kleidung komplett entledigt und hockte mit seinem riesen Steifen zwischen zwei von den M�dchen. Kasche brachte es frotzelnd auf den Punkt, - "Sag mal wie viel Viagra hast Du eigentlich heute geschluckt, so lange hab ich Deinen Prengel schon lange nicht mehr stehen sehen. Du bist ja scharf wie ein Rasierklinge, Mensch," - Jonathan nahm das gerne als Kompliment, mit seinen siebzig Jahren war er heute wirklich Top in Form. Richtig war, dass er vor dem Flug eine Viagra geschmissen hatte, aber die Frauen Fickarie, die er sich aus der zweiten Reihe angeschaut hatte, machten den Voyeur erst so richtig scharf. - "Wird schon werden mein Lieber, wird schon werden." - Jonathan stopfte sich mit seiner Lieblingsspeise voll, Walldorf Salat mit zarten Wachteln, von denen er zehn bis f�nfzehn St�ck pro Mahlzeit locker verputzen konnte, was Dorina immer wieder auf die Palme brachte, weil sie halt die kleinen Wachten so lieblich fand. Niemand nahm das ernst, vor allem Dorina nicht. Die hatte sich nackt wie sie war mit Swetlana in eine Sitzgruppe ganz hinten gehockt und Swetlana hatte eins von den M�dchen zu sich in den freien Stuhl geordert. Die auch sofort mit ihrem nicht ganz so vollen Teller auf dem zugewiesenen Sessel platz nahm. - "Das ist Ludmilla. Die Kleine hab ich ein paar mal gestestet. Die hat das Zeug zu etwas ganz gro�em. Die gehorcht aufs Wort, wie ein H�ndchen. Kann ein wenig Englisch. Denkt selber nach. Hat eine ganz tolle Votze und ist immer nass. Vor allem aber l�sst sie mit sich machen was Du willst, sie ahnt f�rmlich wonach Dir gleich sein wird, kann ich nur raten mal gleich auszuprobieren bevor die anderen dar�ber herfallen." - Dorina schaute Swetlana ausdrucksvoll an, Swetlana begriff ja so will ich es haben, so sollst du sein. Dorina baggerte ihre Weisw�rstchen nach Feinkost K�fer Art in sich hinein, die nie und nirgendwo fehlen durften, moserte laut an dem schlechten Senf rum und beschwerte sich noch lauter �ber das fehlende Weisbier.
"Maul Du mal ruhig herum, hatte mich schon gewundert das es bisher nichts zu meckern gab, aber siehe da, wenn es Dir dann wirklich gut geht, h�rt man auch wieder was von Dir, gut so weitermachen," - Kasche stand neben dem Sessel der Kleinen, die er vorhin mit Viktoria lang gemacht hatte. In der einen Hand den edlen Tropfen und die andere an den knackigen Titten der Kleinen. Viktoria hatte der Kleinen den Teller abgenommen und ihr bedeutet sich nackt auszuziehen. Dann drapierte sie ihren roten Supernerz in einem Sessel und dr�ckte die Kleine in das Fell. Die wusste nun �berhaupt nicht mehr was mit ihr geschah, nahm dankbar den Teller zur�ck und vertiefte sich in ihr Essen. Viktoria genoss die N�he von Kasche, nicht nur das er der j�ngste unter den M�nnern war, er hatte das animalisch Brutale was sie suchte und nat�rlich bei ihrem schlaffen, halbschwulen Nobbi niemals finden w�rde. Mit Kasche hatte sie schon manche sch�ne Stunde verlebt. Kasche war direkt, so richtig nach Fleischer Art, der duldete kein Gehsabber von den Weibern, der ordnete an, machte und tat. So ganz das Gegenteil von Ihrem Grafen mit dem sie in einer ganz anderen Weise f�r immer verbunden sein w�rde, dessen brutale Art kleine Jungen zu ficken, war Teil ihrer Schizophrenie. Viktoria lebte mal wieder ihre Vorliebe f�r Lammfleischpasteten aus, die Kasche zu Unmengen in vielen Variationen von einem befreundeten Starkoch fertigen, sie portionsgerecht einfreieren lie� und immer in gro�en Mengen auf ihren Reisen f�r seinen Todesengel, wie Kasche sie liebevoll nannte, mitnahm. F�r Viktoria war das M�dchen neben ihr, gemessen an ihren sonstigen Spielzeugen, schon eine erwachsene Frau, mit der sie auf die bekannte fraulich, lesbische Tour umgehen konnte und wollte, gleichwohl als Untermensch und benutzbare Sklavin betrachtete. Nur die Kleinen M�dchen bis maximal vier, f�nf Jahren waren ihre Spielzeuge die sie wie Dildos benutze und dann fortwarf. Kasche war super, geil auf die kleine Rum�nien mit diesen sagenhaften Titten, auf die auch Gernot schon die ganze Zeit spekuliert hatte.. Viktoria spielte vertr�umt mit dem langen schwarzem Haar des M�dchen, irgendwie schien sie an ihre Jugend zu denken, sch�ttelte immer wieder ihre eigenen, genau so langen, tiefschwarzen Haare, so als ob sie ein Zwiegespr�ch mit sich selber f�hren w�rde. Kasche rammte den M�dchen seinen dicken Stummelschwanz ins Maul, nachdem sie das Glas Schanpus ausgetrunken Hatte. Kasche griff nach Viktorias Hand, legte sie in den Nacken des M�dchen. Viktoria wusste was Kasche wollte, Sie presste ihre Hand ins Genick des M�dchen und dr�ckte ihr das Gesicht auf Kasches Bauch, damit der seinen Schwanz bis in den Schlund hineinw�rgen konnte. Sie musste den Kopf mit aller Kraft nach unten dr�cken, weil Kasche sich �ber das M�dchen beugte um ihre dicken, festen Titten nach Fleischerart zu bearbeiten. Das machte er mit einer solchen Brutalit�t, das die Kleine unter ihm in heller Panik pl�tzlich um sich schlug. Da kannte sie Viktoria schlecht, dass war ein gefundenes Fressen f�r sie, mit einem ge�bten schlag in die Leber h�rte das Gezappel auf, das M�dchen versuchte nicht mehr den Kopf wegzudrehen, schnappte nur noch nach Luft und w�rgte wie ein Schlange an dem Schwanz in ihrem Mund. Das war es was Kasche rasend machte. Das war es, was Veronika so an ihm mochte, seine direkte unverbl�mte Brutalit�t zu Kindern und M�dchen. Kasche war nach wenigen St��en fertig, schoss dem M�dchen seine Ladung in den Hals, an der die fast erstickte, r�chelte und blau anlief, was Kasche nur mehr bewog ihr sein Teil noch ein paar mal in den spermavollen Mund hineinzusto�en und ihr fast die Titten abzurei�en.
Kasche lie� von der Kleinen ab, als ob nichts gewesen w�re, griff zu seinem Glas, - "Viktoria, Viktoria wenn isch Dich nich h�tt, w�r mir schon mancher jute Sprizter nich jelungen. Dank Dir, Du warst mal wieder Spitze." - beugte sich �ber den zusammengesackten M�dchenk�rper und hauchte Veronika ein Kuss auf die prallen Lippen. - "Mach mich nicht verlegen und schon gar nicht vor versammelter Menschheit," - hauchte Viktoria gespielt zur�ck und schubste den M�dchenk�rper vom Sessel auf den Kabinenboden. - "Swetlana schau doch mal Dein Sch�tzling hin ist, wir fliegen �ber dem Himalaya, da k�nnte man sie prima entsorgen," - stand auf um sich noch Pastete zu holen und stubste Kasche auf seinen st�mmigen Bauch. - "Du hast aber auch ein Dampfh�mmerchen meine allerwertester, muss Du doch nicht tun, alles kaputt machen, tsch, tsch, tsch." - grinste �ber alle Backen. Swetlana war sofort zur stellen und fummelte an dem schwarzhaarigen M�dchen am Boden der Kabine herum. Drehte sie auf den R�cken, haute ihr ins Gesicht und auf die Brust, nahm die Champagnerk�bel und sch�ttete dem M�dchen das Eiswasser �ber den Kopf. Die Kleine sch�ttelte sich w�rgte, japste versuchte sich aufzusetzen und schrie pl�tzlich wie abgestochen. Swetlana haute ihr link und rechts ein paar in die s��e Fresse, dass ihr der Kopf hin und her flog. Beschimpfte sie auf russisch und trat ihr mit aller Kraft in die Weichteile. Die Kleine erstarrte, besann sich brach in Heulen aus und stammelte irgendwas, wobei sie ihre H�nde immer wieder auf den Kabinenboden haute. - "Ihr tut das Leid, aber sie konnte sich nicht mehr kontrollieren, sie wollte das �berhaupt nicht, sie wird auch nie wieder sich wehren selbst wenn sie abgestochen w�rde. Sie fleht, dass Ihr ihre Entschuldigung annehmt, k�nnte es aber verstehen wenn sie jetzt aus gesondert w�rde und aus dem Flugzeug m�sste." - Swetlana war au�er sich vor Wut. Kasche streichelte ihre Arm, - "Is ja jut, is ja jut, kein Grund beim ersten mal gleich die Welt unterjehen zu lassen. Sach dem Sch�tzeken, dat war schon janz in Ordnung so. Und nu stell uns doch mal die anderen Kleinen vor. Ich denk das wir in gut drei Stunden in Kerala sind. Bis dahin sollten wir die Kleinen doch mal alle begutachtet haben" - Kasche nahm sich seine Flasche und lie� sich breitbeinig in den n�chsten Sessel fallen. "Gute Idee, danke Kasche und danke f�r Euer Verst�ndnis, wollen wir doch gleich mal sehen ob sie es denn begriffen hat. Fangen wir mit Natascha an" - Swetlana stellte sich neben den Sessel von Kasche und schnauzte die Kleine auf dem Boden wieder an. Die stand m�hsam auf, ziemlich wackelig auf ihren Beinen versuchte sie einen Schritt zu gehen was ihr nicht so ganz gelang. Swetlana schubste sie in einen freien Sessel und reichte ihr Glas Wasser. - "War keine gute Idee, machen wir als letzte. Nehmen wir die Blonde Olga, wir sollten sie durchnummerieren, wir haben n�mlich gleich drei Olgas dabei." - Swetlana rief eines der M�dchen die Olga hie�en und gemeint war die Kleine auf die Gernot schon die ganze Zeit scharf war. Die erhob sich, ging in den Mittelgang und zog ihre Trachtenkleidung aus. Da sie nichts darunter hatte stand sie prompt nackt in ihrem Kleiderhaufen und ging auf Swetlana zu. Die drehte und wendete sie, damit jeder alles sehen konnte, die Kleine musste sich breitbeinig nach hinten und nach vorne beugen, ihre strammen Arschbacken auseinander halten, sich selber drehen und alles von sich in perversester Form zeigen. Olga kniete sich dann vor Swetlana hin, hielt ihre H�nde dem�tig auf ihren Oberschenkel und streckte Swetlana ihr s��es Gesicht hin, Und schon klatsche es. Swetlana haute ihr wie der halbtoten Natascha in die Fresse. Der Kleinen liefen zwar die Tr�nen nach den harten Schl�gen �bers Gesicht, sie rappelte sich aber auf und nahm wieder ihre Demutsstellung ein. - "Am besten nennen wir sie Olga eins, das ist am leichtesten, oder?" - Swetlana schaute sich fragend um. - "Find ich langweilig," - brummte Jonathan und s�uberte sich seine Finger an dem Kleid eines der M�dchen an seiner Seite. Die schaute ziemlich bl�d drein. - "Lass uns ihnen doch Namen geben, die aus ihrem Vornamen und einer ihrer Eigenschaften bestehen. Die Kleine k�nnte dann Olga Tittchen hei�en, mehr als das was sie heute hat wird doch nicht werden. Sach Gernot, die hat doch genau Dein Format. Das Du dich die ganze Zeit zur�ck h�ltst wundert mich aber jetzt mal wirklich." - Jonathan frotzelte Gernot an, der ihn daf�r s�ffisant angrinste. - "Die kleine kommt eigentlich aus Wei�russland, ihre Eltern sind aber irgendwo in Rum�nien bei einem Autounfall vor Jahren umgekommen. Da sie keiner haben wollte, kam sie ins Waisenhaus. Die Kleine ist dreizehn und Naturblond. Die hatte bis vor ein paar Wochen noch richtig lange blonde Haare. Haben ihr irgendwelche Typen abgeschnitten die mit Haaren handeln. Man muss ihr mal einen ordentlichen Haarschnitt verpassen. Die ist schon ein paar mal vergewaltigt worden. Hat keine Krankheiten und ist ansonsten auch ganz gesund und kann kr�ftig arbeiten. Gehorcht wie ein H�ndchen, wie man sieht. Jemand Bedarf im Moment, soll ich ihr was sagen?" - Klar frozelte Jonathan wieder los, - "Gernot schaut so traurig und sein Steifer mach den sch�nen Anzug kaputt, da wird's Zeit, das der an die frische Luft kommt, nicht Gernot Du bescheidenes Wesen?" - "Wenn Du meinst mein lieber, alter, langschwanz Tr�ger, so will ich mich dem nicht wiedersetzen." - Swetlana befahl der Kleinen etwas, die daraufhin zu Gernot her�berrobbte, sich vor im aufrecht kniend pr�sentierte, wobei sie ihre H�ndchen auf dem R�cken verschr�nkte und ihren schm�chtigen Oberk�rper, mit den winzigen Knospentittchen Gernot zur Bedienung hinhielt. Das M�dchen war im ganzen sehr zart gebaut, kleiner knackiger Arsch, zarte Glieder etwas zu transparente Haut, wenig blonden Pflaum auf der Votze. Sie hatte etwas jungenhaftes, etwa burschikoses, vielleicht war Gernot deswegen so scharf auf die Kleine. - "Hm, Olga Tittchen, ja warum den nicht," - s�uselte Gernot und griff nach seinen Lieblingsspielzeugen, die kleinen Tittchen, damit konnte er sich bestens besch�ftigen, �ffnete endlich seine Hose und bedeutete der Kleinen, das sie seinen Steifen aus der Enge der Hose befreien sollte.
"Dann w�re da Ludmilla," - die Kleine mit der Dorina und sie selber grade noch zusammen gesessen hatten erhob sich als ihr Name erklang und lie� wie das M�dchen vor ihr die Trachtenkleidung fallen. Dorina schaute aufgrund der Empfehlung von Swetlana sehr genau hin. Braune schulterlange Haare, ein etwas zu dicker Arsch, was Dorina schon sympathisch war, kr�ftige Taille, mittelgro�e Titten und sehr wache Augen i, einem H�bschen Gesicht mit sehr dicken sinnlichen, wulstigen Lippen. Ihre rauen H�nde verrieten, dass sie hart arbeiten konnte. Ein dichtes braunes Haargestr�pp verdeckte eine sehr ausgepr�gte Votze. Ludmilla machten die gleiche Vorstellung wie ihre Vorg�ngerin und kniete sich dann vor Swetlana. - "Ludmilla ist vierzehn. Mischuna aus einer Rum�nien mit einem Zigeunerin, deswegen auch die braunen Haare und nicht so pechschwarz wie bei den restlichen Dreien. Die Eltern sind von den schwarzen Brigaden umgebracht worden. Die Kleine ist schon mit sechs vergewaltigt worden und in den letzten Jahren regelm��ig wie eine Matratze benutzt worden. Wie man sehen kann, hat sie auch ein extrem geweitetes Arschloch." - Swetlana lie� ihr Handtuch, dass sie immer noch sehr gehorsam um die H�ften trug, fallen und hielt der Kleinen ihre rasierte Votze hin. Die war schon mit den Kopf zwischen Swetlanas Schamlippen, bevor das Handtuch den Boden erreichte. Swetlana faste sie unter ihr Kinn, schob den Kopf ein wenig zur�ck und schlug ihr dann mit der Faust in den Kinnbereich, Der Kopf flog nach hinten, die Kleine kippte nicht um und gab keinen Laut von sich. Swetlana schlug mit der Faust noch mal zu und die Kleine sackte wortlos auf den Kabinenboden. - "Sie ist extrem belastbar und h�lt dennoch das Maul. Die lassen wir mal liegen kommt schon gleich wieder" - Swetlana kam richtig in Fahrt mit ihrer Pr�sentation. - "Dann die zweite Olga." - Swetlana winke eine der Beiden, die sich Jonathan gegriffen hatte heran. Die stand auf und lie� wie gehabt ihr Trachtenkleid im Gang fallen und pr�sentierte sich ausgiebig, bevor sie sich neben Ludmilla und vor Swetlana hin kniete. - "Die Kleine ist ein typische Beispiel f�r viele rum�nische Zigeuner Kinder. Man sieht ihr glaub ich genau, wie den anderen drei Zigeunerinnen deutlich an, dass sie aus dieser Rasse stammt. Olga ist Waise von Geburt an und hat meiner Bekannten, die das Zentralwaisenhaus leitet lange als pers�nliche Assistentin, wenn man das so sagen kann, gedient. Nun muss man Wissen das die Dame eine ehemalige KGB-Mitarbeiterin der gemeinsten Sorte war. Foltern und Qu�len sind ihr wahrer Lebenszweck, hat ja auch nichts anderes gelernt, deswegen muss sie sich heute auch im tiefsten Rum�nien unter falschen Namen als Leiterin des Waisenhauses verstecken, auf allen Reichtum verzichten und dass sch�ne Leben eben mit den vorhandenen Waisen gestalten. F�r Geld tut die wirklich alles." - Swetlana holte erst mal Luft und trank einen gro�en Schluck Rotwein. - "Na ja Olga ist von ihr als Gehilfin f�r ihre privaten Sadoorgien ausgebildet worden, von Baby an als Sklavin, dann als Hilfe um ihre Folterorgien vorzubereiten und die St�cke dann auch zu zerlegen und entsorgen. Olga kennt �berhaupt keine Gef�hle, reagiert sofort und f�hrt sehr, sehr pr�zise auf jede Anweisung aus, kann arbeiten bis zum Umfallen. F�r ihre dreizehn Jahre also ein ganz besonderes St�ck Fleisch." - Swetlana drehte Olga das Tier noch mal hin und her, verwies auf etliche dicke Narben an ihrem jungen K�rper. Das M�dchen hatte einen sehr muskul�sen, durchtrainierten K�rper, schlank mit festen Armen und Beinen, einen lustigen, pechschwarzen Pagenkopf. Die Frisur passte zu dem schrf geschnittenen Gesichtz�gen. Schmales Becken und mittelgro�e Titten, die allerdings extrem lange Zitzen aufwiesen, die mit Metallringen durchstochen waren. Die gleichen Ringe klimperten auch zwischen ihren Beinen. - "Man achte auf die drei Ringe in ihrer Votze," - Swetlana sagte ihr etwas und die Kleine spreizte weit ihre Beine und legte den Oberk�rper zur�ck., - " zwei Ringe sind ziemlich weit hinten durch die Schamlippen gesto�en und zwar so das die inneren und �u�eren Schamlippen gefasst sind und der dritte Ring hier vorne ist durch ihren Kitzler gesto�en. Alle f�nf Ringe zusammen, k�nnen mit einer Kette verbunden werden an der man sie wie ein Tiere f�hren kann." - "Dann hei�t sie eben Olga das Tier, oder einfachen nur Tier" - meldete sich Francesa, was alle Anwesenden in Erstaunen versetzte, da Francesca normalerweise sich in solchen Kram einmischte und die anderen gew�hren lie�. - "Falls Jonathan seinen Bello nicht erst noch durch das Labyrinth der Ringe sto�en will, w�rd ich mir das Teilchen mal n�her anschauen wollen, ich k�nnt mir sogar vorstellen endlich eine Hilfe gefunden zu haben, aber das werden wir sehen wenn ich sie ausprobiert habe." - Jonathan tat stark entr�stet, - "Francesca, verkommenste Interlektuelle der Welt, Dein Wunsch ist uns allen Befehl, da Du nie welche hast um so mehr. Also bitte, nat�rlich Dein Teil und zwar voll und ganz. Der Gedanke einer pers�nliche Assistenit f�r Deine vollkommen, unvergleichlichen Spiele hat was, oder? Nimm sie, mit Haut und Haaren und bescher uns noch viele Deiner erg�tzlichen Vortstellung," - Jonathan legte es sich nach dieser etwas l�ngeren Ansprche zufrieden zur�ck. Francesca schaute ihn mit ihrem S�pitzb�schischen Gesicht an, - "Jonmathan Du solltes wirklich Gedanenleser werden." - Swetlana wies ddie Kleine an und die kniewte sich in bekannter weise vor Francecsa hin. Francesca �ffnete ihre Schenkel und zog sich den Kopf des M�dchens an den Haaren zwischen ihre Schamlipppen.
"Ja dann noch Olga zum Dritten. Jonathan wenn ich Dir Deine Serviette mal kurz rauben d�rfte." - Swetlana winkte das M�dchen heran an der Jonathan sich fortw�hrend seine fettigen Finger vom Wachtel essen abgewischt hatte, Die war wohl froh wie sie ihr v�llig demolierte Tracht ausziehen durfte. Blieb aber direkt neben Jonathan stehen um Ihre Tracht fallen zu lassen. Ein echte Sch�nheit kam unter dem weiten Trachtenkleid zum Vorschein. - "Na das ist doch mal was, hab ich doch gleich gewusst was ich mir f�r die Finger nehmen sollte", - Jonathan grunzte zufrieden. Olga drei eine Figur wie gemei�elt. Lange Beine, lange schwarze Haare bis an den Hintern. Kleine, stramme Arschbacken. Ganz flacher Bauch. Pechschwarze dichte Schamhaare �ber einen leicht gew�lbten Venush�gel. Tolle Pampelmusentitten. Langer Hals und ein zuckers��es Gesicht. Eben eine wahre Sch�nheit. -"Da w�chst Jonathan Schwanz ja in unermessliche, Du kannst sie ja gleich ficken, nur grad einen Moment noch f�r die anderen." - Swetlana zog das M�dchen an ihren nackten K�rper und legte ihr einen Arm �ber die Schulter und die Hand auf die Titte. - "Wie bei allen sch�nen Dingen gibt meistens einen kleinen Fehler. Die S��e stottert, stottert so schlimm das sie immer besser den Mund h�lt, weil sie sonst Fratzen sieht die grotesk sind. Die Kleine ist vierzehn. An ihr sieht man sehr gut wie Reif die Zigeunerinnen schon sehr fr�h sind. Die k�nnte glatt f�r zwanzig durchgehen. Ist auch eine Vollwaise seit fr�hester Kindheit und lebte schon �ber acht Jahre im Waisenhaus. Die letzten Monaten ist sie fast t�glich an westliche Bauarbeiter, die da unten ein Kraftwerk bauen gegen Dollars ausgeliehen worden. Wenn sie sich zu bl�d oder unwillig anstellte, hat meine Bekannte sie so lange an den F��en unter der Decke aufgeh�ngt bis ihr die �derchen in der Nase platzen. F�nf Tage die Woche lag sie zehn Stunden nackt in einer Baracke und jeder der Lust hatte konnte dr�ber steigen, am Wochenende musste sie vierundzwanzig Stunden hinhalten. Die ist mehr als nur dankbar das ich sie mitgenommen habe. An Schl�ge muss man sie erst noch gew�hnen, aber das wird schon noch werden denk ich," - sie sagte dem M�dchen irgendwas. Die ging zu Jonathan zur�ck spreizte die Beine setze sich �ber ihn und schob sich seinen riesen Bello langsam in ihre Votze. Jonathan grunzte wieder auf, seine unmissverst�ndliche Art des Wohlbefindens. - "Ich w�rde vorschlagen wir lassen es bei Olga weil eine kann ja ohne Zusatz auskommen. Jetzt wollen wir doch mal sehen was der Rest hier macht." - Swetlana griff Natascha in die langen schwarzen Haare und zerrte sie aus dem Sitz. Die lie� alles mit sich machen, ihrem M�dchengesicht entsprang nur noch die pure Angst. Swetlana sagte ihr das sie auf und abgehen sollte und sich wie gesehen pr�sentieren. - "Diese Titten is ja unglaublich was die Kleine f�r Titten hat," - Kasche war nach wie vor begeistert. Seine Fingerabdr�cke waren �berall zu sehen, erhatte teilweise so feste zugegriffen das machen Stellen bereits blau angelaufen waren. Natascha kniete sich vor Swetlana hin, die ihr sogleich links und rechts wie den anderen in die Fresse haute, bei Swetlana so feste das sofort die Lippen aufsprangen und ihr das Blut �bers Kinn lief und auf diese riesen Titten tropfte. Die Kleine zuckte aber nicht mehr im geringsten. - "Na also geht doch, war wohl doch nur ein kleiner Ausrutscher, h�tte mich auch gewundert wenn ich mich beim Aussuchen get�uscht h�tte." - Veronica kam mit ihrer neuen Ladung Pastetchen zur�ck, musste an der Kleinen vor Swetlana vorbei und trat der v�llig unvermittelt mit ihren spitzen Schuhen in den nackten Arsch. Den Tritt f�hrte sie mit solcher Wucht aus, das Natascha gegen Swetlanas Votze geworfen wurde, die das Spiel erkannte und der Kleinen, mit einen passenden russischen Kommentar, ihre Faust in die Fresse haute, so das sie auf Ludmilla fiel, die immer noch bewusstlos am Boden lag. - "Treffer, eins zu null, ach falsch da liegen ja jetzt zwei, also zwei zu null. Swetlana Du bist goldrichtig, wenn ich das mal so sagen darf. Jetzt sind wir erst Stunden zusammen und ich hab das Gef�hl Dich schon, wei� Gott wie lange zu kennen. Alle Achtung gut eingef�hrt. Lass die Kleine mit den dicken Titten mal mein Arschloch weiter lecken. Deinen Zungenfick von vorhin hab ich halbwegs verdaut jetzt brauch ich was schnuckeliges an meiner Rosette. Wir sollten was an Deinen Titten tun. Die ein stelle k�nnte sich entz�nden, Hat Francesca den Fingernagel ein wenig zu tief eingegraben. Was meinst Du Francesca Herzchen, Du kennst Dich doch in solche Sachen bestens aus." - Francesca antworte nicht, konnte auch nicht weil sie ihren Pagenkopf zwischen den Beinen von Olga dem Tier vergraben hatte. - " Na dann eben nicht, puh" - Veronica tat beleidigt und versank in ihrem roten Mink, spreizte die Beine �ber die Lehnen und wartet auf Natascha. Die musste erst von Swetlana vom Boden gezogen und entsprechend instruiert werden. Trotz der dicken Lippen machte sie sich augenblicklich mit ihrer Zunge an Veronicas Arschloch zu schaffen. - "Immer das selbe" - maulte Kasche, -"wenn ich mich schon mal auf wat freue, mu�t Du nat�rlisch wieder vorher dran sein, dat merk isch mir jetzt. Aber im Ernst Swetlana, an Deinen Titten sollten wir wat tun. Dat Francescachen hat da m�chtig zugjelangt. Komm mit, da hinten is ne Bordapotheke." - Nahm Swetlana an der Hand und stolperte �ber Ludmilla. - "Na Schei�e hab ich ja ganz vergessen, hier liegt noch Abfall auf dem Boden" - Kasche zog Swetlana hinter sich her, an Dorina vorbei, - "Bring mal was f�r Ludmilla mit, so ein Riechsalz oder so, bevor wir landen m�chte ich das T�rtchen noch vernaschen" - Swetlana nickte und verschwand mit Kasche in der Pantry.
Gut verpflastert und mit K�hlgehl behandelt, hielt Swetlana der Kleinen auf dem Kabineboden ein Riechst�bchen unter die Nase und holte sie wieder auf die Beine. Ludmilla stand erst etwas benommen herum, begriff dann langsam wo sie war und verstand Swetlanas Anweisungen, ging etwas wackelig auf Dorina zu, stellte sich breitbeinig neben ihren Sessel. Ludmilla umfasste ihre Titten presse sie von unten nach vorne heraus und beugte sich mit ihrem Gesicht zu Dorina herunter und pr�sentierte die geschwollenen Gesichth�lfte von Swetlana Faustschlag in Dorinas Reichweite. Die verstand Swetlanas Strahlen richtig, holte aus und schlug dem M�dchen mit voller Kraft auf die selbe Stelle. Der Kleinen haute es die F��e unter dem Arsch weg. Sie sackte klanglos auf die Oberschenkel Dorinas. Die �ffnete ihren st�mmigen Oberschenkel griff dem M�dchen in die struppigen, braunen Haare und scheuerte ihr geschundenes Gesicht durch ihre dichten, roten Votzenhaare. Ludmilla st�hnte zwar vor Schmerz, lie� es aber ohne jegliche Gegenwehr mit sich geschehen. Dorina scheuerte die kaputte Fresse solange durch ihre rotbehaarte Votze, bis es ihr kam. Dr�ckte den geschwollenen Mund des M�dchen auf ihr Loch und pumpte ihr den Saft in den Mund, Ludmilla bem�hte sich ihren demolierten, geschwollen Mund aufzubekommen um Dorinas Saft herauszulecken. Swetlana war neben die beiden getreten, beugte sich �ber Dorina, verdeckte allen anderen die Sicht, was Dorina wohl aufmerksam bemerkte und zwirbelte ihr die Zitzen. Dieser angenehme Schmerz befl�gelte Dorina, ihre geile Votze nur noch fester mit dem Gesicht des M�dchen zu wichsen. Sie st�hnte unh�rbar in Swetlanas Ohr, - "Noch fester, kneif in die Titten, zieh mir die Zitzen lang, jahhhhh so ist es sch�n Du perverse Sau, jahhh, ja, ja ohhhh ist das gut." - Dorina zog das triefnasse Gesicht zwischen ihren Schenkel herauf, - "Du solltest ihr jetzt wirklich ein wenig Linderung verschaffen und Eis auf die zerbeulter Fresse legen, sonst schwillt das noch unendlich an und verunstaltet sie noch Tage". - Dorina legte sich ganz entspannt zur�ck und gab Swetlana einen spielerischen Klaps auf die Votze. Allen anderen ging es �hnlich. Sie hatten f�rstlich gespeist, sich an den Vorstellungen der M�dchen erg�tzt und sich teilweise an ihren K�rpern befriedigt. Das Bordtelefon l�utete und Kasche teilte mit das man in rund vierzig Minuten in Kerala landen w�rde.
Kapitel 3 - Aus M�dchen werden Sklavinnen
"Perfekt, absolut perfekt, mein lieber Kasche," - der Rittmeister brachte es am zweiten Abend ihres Aufenthaltes beim Essen auf den Punkt. - "Ich w�nschte ich h�tte auch nur einen Bruchteil Deiner Energie und Deines Organisationsgenies. Wir wissen, dass Dir die Vorbereitungen unserer Reisen einen riesen Spa� macht. Lass uns Dir trotzdem danken, Du �bertriffst Dich immer wieder." - Gerhard hatte sein Glas erhoben stand auf, die anderen auch und prosteten Kasche zu. Da wurde der abgeh�rtete Kasche doch immer wieder verlegen, ein so ein blaubl�tiger Freund der ihm vor versammelter Mannschaft so ehrliche Komplimente machte. Aber es war auch mal wieder unglaublich perfekt vorbereitet. Die Landung auf dem Milit�rflughafern, abseits des allgemeinen Flugbetriebe, kein Problem. Die klimatisierten Fahrzeuge standen bereit, der Transfer in ihr Anwesen ging sehr flott und reibungslos, Zoll - von Zoll keine Spur. Ihr Anwesen ein einziger Traum aus Bl�ten. Ihre Zimmer ein Paradies der Frische von Frische und der Farben. Der Keller wohlgef�llt von ausgesuchten kleinen M�dchen. Der Kalfaktor ihres Anwesens hatte elf M�dchen und auf Kasches ausdr�ckliche Anweisung diesmal auch zwei kleine Jungen besorgt, was au�erordentlich schwierig gewesen sein musste. M�dchen waren in Indien Handelsware, Jungen die Juwele auf die man acht gab. Nobbis Freude war augenscheinlich �berschw�nglich gro�. Die anderen freuten sich nat�rlich mit ihm, denn das Wohl jedes Einzelnen Gruppe lag allen immer am Herzen. Nobbi war so hin und weg von den beiden, kleinen Jungen, das sein schlaffer K�rper richtig in Wallung geriet. Der �rmste hatte ja auch nichts aber wirklich nichts an echten Anregungen f�r seine Bed�rfnisse die letzten Tage erhaltern. Victoria sah das wohl auch so und erbarmte sich seiner, indem sie den K�fig �ffnete und einen der beiden Jungen herausholte, ihm kurzerhand das zerschlissene Hemd und das d�nne H�schen vom kleinen K�rper fetzte und den nackten verschreckten Jungen Nobbi in die H�nde dr�ckte, - "Ist ja nicht mehr zu ertragen wie ausgehungert Du bist, wir haben alle unseren Spa� gehabt und Du mein Augenstern bist am austrocknen." - So war sie eben, seine bessere H�lfte. Nobbi griff schon fast dankbar zu und rauschte mit dem verduzten, nackten Kleinen an der Hand in die oberen Gem�cher ab, w�hrend sich die anderen nach dieser Episode ihr Spielzeug f�r die n�chsten Tage genaure ansahen. Das ausgiebige Bad, in dem Quellfrischen Wasser des Pools, die frischen tropischen Drink und die bereitgelegten Bekleidungen aus reiner Seide, hatten sie alle fit gemacht, obwohl Irmi, die sonst wegen der riesigen Langeweile des Fluges und der Zeitversetzung auf den interkontinentalen Fl�gen unaufh�rlich meckerte, diesmal ausdr�cklich betonen musste, dass sie sich pudelwohl f�hle und das die zw�lf Stunden Flug diesmal im Nu vergangen seien. F�r die f�nf Gastm�dchen und Swetlana, hatte Kasche leichte, sehr transparente Saris besorgen lassen. Die F�nf und Swetlana sagten absolut nichts mehr, nach dem sie erst mal das Anwesen, seine Einrichtungen und den Luxus der allenthalben herrschte halbwegs in sich aufgenommen hatten. Obwohl es weit nach Mitternacht war, als die Gruppe in die Kellerverliese herabstieg, schien bis auf Kasche niemand m�de zu sein. Kasche blieb somit auch folgerichtig in seinen Liegestuhl und fr�nte der himmlischen Ruhe, unter einen glasklaren Sternehimmel in einer milden Sommernacht.
"Ich will ja keine Orgie am ersten Abend vom Zaum brechen, aber die Kleine da hinten im K�fig, die mit den kurzen Haaren, die k�nnte mich schon anturnen und zwar sofort," - Francesca stand wie eine hungrige Tigerin an den K�figstangen, - "Wenn Du Deinen Schwanz da reinhauen w�rdest, mein lieber Gebhard, dann mach ich den Rest, so als Appetithappen. Dein Prachtst�ck hat doch heute noch gar nichts leisten m�ssen. Na wie ist es mit uns zwei Beiden. Und wir m�ssen doch gar nicht gro�e Umst�nde machen, machen wir es doch gleich nebenan, das St�bchen ist doch ideal f�r eine kleine Zwischenmahlzeit an der alle ihre Freude haben." - Francesca nahm Gebhard mit bewusst �bertriebenen Freundlichkeit in ihre Arme. - "Wundervoll Du hast genickt, wundervoll meine Lieber, einfach wundervoll. Dann k�nnen wir Swetlanas M�dchen auch gleich zeigen, was so in den n�chsten Tagen abgeht und was sie in den n�chsten Jahren erwarten k�nnte. Vormachen ist doch viel besser als alles erz�hlen." - Gebhard hatte weder genickt noch sonst wie zugestimmt, aber wenn Francesca mal in Fahrt kam, gab sowieso keinen Wiederspruch. Und schon war Francesca im K�fig schob die kleinen M�dchen zur Seite, die sie und die anderen Besucher vor dem K�fig wie Gespenster anschauten, nahm sich die Kleine in ihrem gelben Sari an die Hand und ging mit ihr in den Nebenraum, das sie als St�bchen bezeichnete. Dieses St�bchen war nichts weiter als eine Folterkammer, die sich Francesca nach ihrem W�nschen hatte einrichten lassen. Gut f�nf mal sechs Meter, mit allem ausgestattet was man halt so in einer gem�tlichen Stube so brauchte, um kleine M�dchen langsam aber sicher zu Tode zu qu�len und sich an ihren geschundenen, kleinen K�rpern auch dann noch selber zu erfreuen, ganz nach Francescas Art. Swetlana trieb ihre f�nf Sklavinnen vor sich her. Die wussten schon gar nicht mehr wo sie hinschauen sollten, noch was sie tun sollten. Francesca hatte die kleine Inderin bereits auf einen lederbezogenen Bock gesetzt, ihr die d�nnen �rmchen durch Schlaufen gezogen und diese an der R�ckwand des Bockes fixiert. Das Kleine schlotterte vor Angst. Sie mochte um die f�nf sein, war sehr feingliederig gebaut, hellbraune Haut, zwei riesige, schwarze Kulleraugen, die vor Angst weit aufgerissen waren. Francesa war da der absoluter Vollprofi, mit einen Ruck war der Sari in Fetzen herunter und die Kleine war nackt. Eine winzige Votze und ein kleines �rschen �ber spindeld�rren Beinchen kamen zu Vorschein. Von Tittchen war bei der Kleinen noch nichts zu sehen. Francesca schnallte ihr die F��chen tief unten links und rechts am Lederbock fest, spreizte ihr dadurch auch die Beine und zog die Seile am Bock vorne und hinten herunter, bis der kleine, d�rre K�rper �ber den Bock gespannt war und der kleine Schlitz weit ge�ffnet vor ihnen in Schwanzh�he lag, Das alles ging mit einer affenartigen Geschwindigkeit, bei dem jeder Handgriff sa�. Gebhard hatte seine makellos, wei�e Seidenhosen heruntergelassen und Swetlana gebeten das Olgas III sich ausziehe, ihre Nacktheit allen Anwesenden ausgiebig demonstriere, sich also anbiete und ihm dann den Schwanz blase. Gebhard hatte eben Stil, alles musste mit der n�tigen Kontenance geschehen, egal wie pervers es war, die Form sollte nach seiner Meinung immer gewahrt bleiben. Entsprechend war auch seine Haltung. Olga III zog sich nach Weisung Swetlanas aus, pr�sentierte ihren nackten, wundersch�nen K�rper, kniete sich vor Gebhard hin und lutsche seinen schlaffen Schwanz, kraulte ihm zart den faltigen Sack und streichelte seine Arschbacken. Langsam wuchs Gebhards Teil zu einem beachtlichen Steifen in Olgas III willigem Mund heran.
Francesca marmorierte, wie sie es nannte, inzwischen die Haut der kleinen Inderin mit einem d�nnen Schilfrohr, dass sie immer wieder pfeifend durch die Luft sausen lie� und von den Zehen angefangen bis zum Hals, einen Striemen daumenbreit neben den anderen setzte. Perfekte Ma�arbeit. Die Kleine schrie bei jedem Schlag mehr. Es war Musik in den Ohren der Gruppe, nur die vier anderen Swetlana M�dchen, ihre zuk�nftigen Sklavinnen krochen fast vor Angst in die Erde. - "Das V�tzchen w�re angerichtet mein Lieber, wenn Du Dich bedienen w�rdest, w�re ich Dir sehr verbunden damit ich mich dann der R�ckseite widmen kann," - Francesca schleimte ganz besonders h�flich Gebhardt an, w�hrend sie ihren hauchd�nnen, schwarzen Seidenanzug aufkn�pfte und ihm nackt entstieg. - "Swetlana sagt Olga dem Tier sie soll das L�chlein von dem kleinen Schreihals nasslecken, dann hat Gebhardt nicht solche M�he die kleine Votze zu knacken und Du, knie Dich hin und leck mich, Du wei�t schon wie ich es mag," - Francesa stellte sich breitbeinig neben den Lederbock auf dem das kleine, schreiende M�dchen festgebunden war, legte das Schilfrohr fort und ergriff Swetlana fest in deren Haaren, als die ihre harte, lange Zunge in Swetlanas rasierten Schlitz tauchte. Olga drehte sich wie befohlen und sabberte den klaffenden Schlitz der kleinen Inderin voll, stecke ihre Zunge hinein, lie� reichlich Spucke laufen. Francesa ergriff die kleinen Titten der Festgebundenen, lie� ihr Becken gegen Swetlanas Zunge rotieren und gab sich ihrer perversen, sadistischen Geilheit hin. - "Fick die Kleine Gebhardt, fick den winzigen Schlitz, spie� sie auf und fick sie, fick sie richtig alle mit Deinem Monsterschwanz. Knack die kleine Votze und lass es Dir richtig gut gehen, in dem St�ckchen frischem Fleisch.." - Das brauchte sie Gebhardt nicht zweimal zu sagen. Der hatte seinen Steifen fest im Griff und f�hrte die harte, blaue Eichel mit gr��tem Entz�cken zwischen die dicken Schamlippen der Kleinen, rieb erst mal gen�sslich seinen Harten zwischen den nassen, glitschigen Schamlippen und schob seinen Pr�gel ganz langsam in das kleine Loch. Mit einer Hand betastete er den kleinen, hageren K�rper des M�dchen, rutsche �ber die Schenkel, den flachen Bauch zu den winzigen Brustwarzen an denen Francesca bereits m�chtig zerrte. Nahm die zwischen Daumen und Zeigefinger und zwirbelte sie mit h�chsten Genuss. Die Kleine Schrie wie abgestochen. Das befl�gelte nicht nur Gebhardt seinen Schwanz langsam weiter in das L�chlein zu schieben, sondern auch Francesca den Kopf von Swetlana noch fester zwischen Ihre Beine zudr�cken. Was jetzt kam reichte Gebhardt normalerweise um zu spritzen. Der Wiederstand des Jungfernh�utchens versperrte seinem Schwanz den Weg in die Tiefe des kleinen K�rpers. Gebhardts Hand rutschte unter den Arsch der Kleinen umspannte das frische, feste Fleisch ihrer kleinen Arschbacken, hielt ihn ein wenig hoch und presste so das kleine V�tzchen fest gegen seinen Schwanz, w�hrend er seinen Steifen mit der Faust kurz hinter der harten Eichel umspannte, um seinen Steifen mit dem Ausdruck h�chster Ekstase in seinen Gesicht, langsam in das frische, unber�hrte Innere der Kleinen zu schieben. Erst merkte er wie das H�utchen platze und dann sein geiler Prengel immer tiefer in das sich dehnende L�chlein des kleinen M�dchens rutsche. Gebhardt kannte kein Halten, wie immer wenn er kleine M�dchen fickte, dr�ckte er seinen Steifen bis zum Anschlag hinein, entweder waren sie dann gleich hin, dann fickte er nur noch kurz seinen Abgang, oder er genoss ihre Schreie, ihren Schmerz, wenn er seinen Schwanz wieder langsam zur�ckzog und dann mit Kraft erneut hineinstie�. So auch jetzt, Gebhardt war in der Tiefe des frischen Fleische angekommen, sein Schwanzspitze zuckte und zitterte er genoss das Vibrieren in der Kleinen, dr�ckte nach um auch jede Regung der kleinen Votze zu sp�ren, ein Schauern der Wollust lief �ber seinen R�cken, er genoss seine perverse Geilheit in jeder Sekunde. Francesca f�hlte mit ihm, kannte das Gef�hl des Entz�ckens das frische Leben zu genie�en, dass in so kleinen K�rpern wohnte und wie es war wenn man es f�r sich erschloss, dass war ihre Welt. Das war aber auch die Welt der anderen in der Gruppe, die sich eng um den Lederbock gescharrt hatten und fast k�rperliche Verbindung mit Gebhard f�hlten, der gen�sslich seinen Schwanz langsam herauszog um dann sofort wieder in den kleinen zuckenden K�rper hineinstie�. Das kleine M�dchen war wirklich z�h, wurde nicht bewusstlos sonder schrie, kreischte und zappelte in ihren Fesseln. Die gespreizten Beinchen versuchten dem zusto�enden Schwanz durch kreisende Bewegungen des kleines Beckens zu entkommen, was nat�rlich durch fixierenden Lederriemen nicht m�glich war, aber die Lust von Gebhardt anstachelte. Der gebogene, �ber den Bock gezogen Leib der Kleinen rutsche hin und her, sie versuchte immer wieder den straff nach hinten, unten gezogenen kleinen Kopf hoch zu heben, zerrte an ihren Armfesseln, die sie hinten am Bock fixierten. Alle aus der Gruppe erlebten mit Gebhard die Momente in ihrem Leben die ihnen am wichtigsten waren, ihre perverse Geilheit, ihre Lust an kleinen M�dchen und Jungen die sie fickten, qu�lten und sich unendlich daran erfreuten. Alle genossen es, gingen auf in dem Fick des anderen aus ihrer Gruppe, hatten Teil an seiner Geilheit seiner exzessiven Perversit�t. Die restlichen Mitglieder der Gruppe, hatten sich all ihrer Kleider entledigt, ihr Trachten, ihr Denken ihr Handeln war jetzt nur noch auf Gebhardt und das kleine M�dchen konzentriert. Alle Regeln menschlichen Seins. Ihrer selbst, Anstand und was sie sonst noch so anst�ndige Menschen ausmachte, war wie weggeblasen, ersetzt durch ihre extreme Perversit�t und Geilheit. Es gab kein Halten mehr, keine Schranken mehr untereinander.
Francesca Becken tanzte mit weit gespreizten Beinen auf der Zunge von Swetlana und drehte der gefesselten Kleinen gleichzeitig die winzigen Zitzen so herum, das Blut aus der linken Zitze quoll. Jeder zeigte eben jedem seine Geilheit, seine Aktionen, hatte �berhaupt keine Hemmungen, dass zu tun was ihm die meiste Lust verschaffte und freute sich daran wenn die anderen zuschauten und sich selber daran weiter hochgeilten, jeder spornte jeden damit an, noch geiler noch perverser zu agieren. Diese Art von Orgien war ihr wirklicher Lebenszweck, daf�r hatten sie sich zusammengetan, um Momente h�chster Geilheit zu erleben. Dorina hatte sich Ludmilla, ihren Favoriten von Swetlanas Sch�tzlingen gegriffen, ihr den Sari heruntergerissen und sie auf den warmen Boden geworfen. Dorina legte sich �ber ihren R�cken, rieb ihre Votze an den strammen Arschbacken der Kleinen und knetete ihr die festen Titten, fast bis zum Abrei�en. Drehte die Kleine herum auf den R�cken, zeigte ihr was sie mit Ihren gro�en, geilen Titten machen sollte und wichste sich selber. Jonathan rammelte die h�bsche Olga im Stehen in den Arsch, was diese mit tiefen St�hnen quittierte. Gernot hocke auf einer der Lederpritschen, Olga Tittchen lutsche seinen halbschlaffen Schwanz, w�hren Gernot seinen Hobby nachging, ihr die kleinen Titten zu kneten und zu zwirbeln. Olga schrie immer wider auf, wagte aber nicht den Schwanz aus ihrem Mund flutschen zu lassen, oder sich auch nur einen Zentimeter aus den umklammernden Beinen von Gernot zu befreien. Irmgard und Viktoria hatten sich auf den anderen Seite des Lederbocks aufgebaut und Natascha und Olga das Tier, die Saris heruntergerissen. Viktoria musste bei Natascha zweimal rei�en, weil ein Teil des Stoffes sich aufgerollt hatte. Das hatte zur Folge, dass der Stoff beim zweiten Mal ziemlich �bel in Nataschas Haut gezogen wurde und quer �ber ihren R�cken eine tiefe Brennspur hinterlie�, bis er riss. Natascha schrie zwar erb�rmlich aufmachte, aber keine Anstalten sich zu wehren. - "Irmi sei lieb dr�ck den Kopf von dem Teil mal zwischen meine Arschbacken und zieh ihr die Zunge raus an meinem Arschloch sonst begreift die nie was ich von ihr will. Irmis riesen Fleischberge von Titten waren ihr ganz sch�n im Weg, als sie die Kleine rigoros bei den schwarzen Haaren packte und ihr Gesicht nach unten zwischen Viktorias Arschbacken dr�ckte. Irmi faste ihr mit zwei Finger ins Gesicht und dr�ckte geschickt wie bei einem Hund den Mund auseinander. Die Kleine Begriff und schob ihre Zunge in Viktorias Arschloch, w�hrend sie deren stramme Arschbacken auseinander zog. Viktoria st�tze sich mit einer Hand auf dem den zuckenden Leib der Kleinen auf dem Bock ab und genoss das eindringen der Zunge in ihren Darm. Irmi hatte Olga das Tier vor ihre riesen Euter gezogen, legte eine Hand um deren Nacken und dr�ckte das Gesicht auf ihre harten, geilen Zitzen. Olga begriff und saugte die Brustwarze in ihren Mund. Mit einem Finger der anderen Hand glitt Irmi durch einen Brustwarzen Ring von Olga und zog daran ziemlich �bel die Titte lang, Olga st�hnte tief auf. Irmi schob den K�rper der Kleinen ein wenig r�ckw�rts, so das Viktoria von hinten ebenfalls einen Brutwarzenring erreichen konnte, auf die gleiche Art zog und sich mit Irmis Fingern vereinte. Olga schnappte nach Luft. Die riesen Titte von Irmi verdeckte ihr ganzes Gesicht. Viktoria scheuerte ihre Votze an Olgas Arsch, der zwangsl�ufig in der leucht geb�ckten Haltung nach hinten herausstand, beugte sich �ber sie und hielt Irmi ihre Lippen hin. Die Beiden verstanden es, trotz ihrer total verschieden Auffassung vom Leben und ihrer nahezu perfekten Gegens�tzlichkeit ihrer K�rper, optimal miteinander zu harmonieren, wenn es um ihre Perversit�t und Geilheit ging. Wahrscheinlich war es grade diese absolute Gegens�tzlichkeit, die die beiden immer wieder zueinander finden lie�. Irmi dr�ckte Olgas Kopf weiter nach unten, bis die Kleine zwischen ihren Oberschenkel angekommen war, ihren Mund auf Irmis riesen Votze dr�ckte und den Kitzler zwischen ihre Lippen nahm. Viktorias rieb ihre Votze an deren Hinterkopf und presste so das Gesicht noch tiefer zwischen Irmis Schamlippen. Damit hatten Beide ihre H�nde frei um sich gegenseitig ihre Titten zu streicheln und zu kneten. Viktoria liebte Irmis riesige Euter, so wie Irmi nie genug von den harten, festen aber kleinen Silikontitten Viktorias genug bekommen konnte.
Francesca hatte Swetlana inzwischen auf ihre Art von sich gesto�en, war hinter den Bock gegangen und hatte den kleinen Kopf des zappelnden M�dchens zwischen ihre Beine genommen, musste sich nach vorne auf dem Bock abst�tzen und auf die Zehenspitzen stellen um ihre triefnasse Votze auf dem Mund der kleinen zu placieren. - "Sag wenn Du kommst mein Lieber, ich verzichte auf die R�ckseite und erstick sie mit meiner Votze wenn es Dir kommt, ich glaub, dass wird Dir mehr Vergn�gen bereiten, oder?" - Gebhard mit hochroten Kopf, geil verzerrten Gesicht nickte nur und rammelte seinen Harten weiter in die �berdehnte, kleine Votze. - "Mach der Kleinen ein Bein frei Swetlana," - hechelte Francesca und bewegte ihre Votze in kreisenden Bewegungen �ber das Gesicht der kleinen Inderin. Griff nach dem jetzt freien Bein, zog es hoch und drehte es weiter nach au�en, damit spreizte sie das Becken der kleinen Inderin noch weiter. - "Ja das hat noch gefehlt, das kleine St�ck bringst wirklich, jetzt kann ich sie tot ficken, jetzt komm ich tief genug rein," - Gernot war �ber alle Massen begeistert und pumpte wie ein Berserker in den kleinen, zuckenden K�rper. Seine Fingern�gel bohrten sich tief in das weiche, zarte Fleisch der kleinen Arschbacken. Sein Becken spreizte mit jedem Sto� die zappelnden Beinchen noch ein St�ckchen weiter. Es war ein irrsinniges Gef�hl in dieses enge V�tzchen zu ficken, dass seinen Schwanz umfasste, �berall ber�hrte und keinen Hohlraum bildete, wie bei einer erwachsenen Frau. Seine Augen fixierten Francescas rasierte, nackte Votze, die sie �ber das Kinn der Kleinen zog damit ihrer Schamlippen teilte, um dann ihre klaffende, triefnasse Votze �ber das Gesicht zu reiben. Nase und Mund der Kleinen stimulierten ihren harten, geilen Kitzler und ihr Saft lief dem M�dchen in die Nase und den Mund. Francesca dr�ckte ihre scharfen Fingern�gel kreisrund um die winzigen Brustwarzen des M�dchens, formte so Tittchen, dessen Fleisch sie dr�ckte und knetete bis das Blut aus den Einstichen ihrer Fingern�gel tropfte. Das Geschrei der Kleinen ging im M�sensaft Francescas unter. Es war nur ein dumpfes Gurgeln und Blubbern zu h�ren. Die Kleine versuchte ihren Kopf freizubekommen, was Francesca zus�tzliche Stimulation brachte. Langsam dr�ckte sie ihre Votze fester auf die Atem�ffnung des M�dchens. Umfasste ihren Nacken und dr�ckte den Kopf von unten noch st�rker gegen ihrer schleimige Votze. Es war soweit, Gebhard versteifte seinen K�rper und pumpte seinen Saft in die kleine Votze, rammte ihr dabei seinen Schwanz mit aller Kraft bis zum Anschlag seines Beckens in den Bauch. Er merkte wie er der Kleinen innen alles kaputt rammelte, wie das weiche Fleisch unter seinen harten St��en zerriss. Gebhard genoss jede Sekunde seines Abgangs, genoss Francescas Perversion, die die Kleine mit ihrer geilen Votze erstickte. Orgastisch zuckte Francescas K�rper unter ihrem gewaltigen, erl�senden Abgang. Ihr Gesicht war nur noch eine einzige Fratze irrsinniger Geilheit, als sie zugleich mit den letzten Wellen ihres Orgasmus der Kleinen mit einen laut h�rbaren Knacken auch noch das Genick brach. Gebhard lie� die ganze Zeit seinen wild zuckenden Schwanz in seinen eigenen Saft in der kleinen Votze, berauschte sich an Francescas Geilheit und dem schlaff werdenden K�rper der kleinen Inderin unter ihm. Die anderen um sie herum, hatten in ihren Aktionen inne gehalten und schauten Gebhards und Francesca angespannt zu, geilten sich an ihrer perversen Wollust noch weiter hoch, f�hlten deren wahnsinnige Geilheit mit, um dann in einer finalen Massenorgie �bereinander herzufallen und sich zu befriedigen, zu spritzen, zu pissen und sich den Wellen ihrer Orgasmen hinzugeben.
Kasche war in seinen Liegestuhl unter dem klaren Nachthimmel Keralas eingeschlafen. Die Gruppe kam frisch geduscht, splitternackt und l�rmend aus den Kellerr�umen. Gut zwei Stunden hatten sie ihrem Vergn�gen gefr�nt, jetzt waren alle aufgekratzt, unternehmenslustig und durstig. Der Verwalter des Anwesend stand mit seinen zwei Boys bereit ihnen die herrlichen Longdrinks aus frischen Fruchts�ften und erlesen Alkoholika zu servieren.
Fortsetzung folgt Anfang 2004
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