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Babysitting eimal anders
Autor: Hajo (Netzfund)
Codes: M+/F+, group, pedo
Text:
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"Also Gwen, die Kinder sind bereits im Bett und sollten eigentlich keinen �rger machen. Bist du sicher, dass es dir nichts ausmacht auf sie aufzupassen? Ich denke mir ein junges M�dchen hat Besseres vor an einem Samstagabend", sagte Misses Connor zu der Teenagerin die bei ihr im Wohnzimmer war.
"Oh nein, Misses Connor, dass macht mir �berhaupt nichts aus. Ich habe einige Hausaufgaben zu erledigen, die m�ssen sowieso gemacht werden und wenn ich damit fertig bin, habe ich mir ein paar Zeitschriften zum Lesen mitgebracht", sagte Gwen. "Au�erdem freue ich mich schon auf einen ruhigen, entspannten Samstagabend."
"Wir kommen wahrscheinlich erst sehr sp�t zur�ck", sagte Misses Connor. "Also wenn du auf dem Sofa schlafen willst, mach nur. Wenn du Hunger hast, bedien dich einfach am K�hlschrank."
"Geht klar, werde ich machen. Danke sehr."
"Nun, ich glaube wir machen uns jetzt los, Sch�tzchen", meinte Mister Connor mit einem Blick auf seine Uhr, an seine Frau gewandt. "Wir wollen nicht zu sp�t kommen."
"Ja Liebling."
"Ich w�nsche Ihnen viel Spa�", sagte Gwen von der Eingangst�r her, w�hrend das Ehepaar zu seinem Auto ging. "Machen sie sich keine Sorgen."
Misses Connor winkte ein letztes Mal, als der Wagen vom Grundst�ck fuhr und dann bog das Auto auf die Strasse und verschwand. Gwen schloss die T�r und ging zur�ck ins Wohnzimmer. Sie hatte nichts dagegen auf die Kinder der Connors aufzupassen, damit deren Eltern einen Abend f�r sich hatten. Allerdings hatte sie nicht vor irgendwelche Hausaufgaben zu machen, aber das musste ja niemand wissen. Zuerst musste sie nach den Kindern sehen und �berpr�fen, ob sie alle schliefen. Sie sp�hte zuerst in das Zimmer der Zwillinge, Joni und Judy. Die 8j�hrigen M�dchen hatten sich in ihrem Etagenbett unter die Bettdecken gekuschelt und schliefen ger�uschvoll, tief und fest. Gwen schloss die T�r und �ffnete dann die T�r genau gegen�ber, um dort die 4j�hrige Tess ebenfalls schlafend vorzufinden. Schlie�lich ging sie ein paar Stufen zu dem kleinen Dachbodenschlafzimmer des 6j�hrigen Cameron. Er schnarchte ebenfalls friedlich vor sich hin.
"Perfekt!" dachte Gwen, w�hrend sie wieder die Treppen runter, ins Wohnzimmer ging.
Sich das Telefon schnappend, rief die 16j�hrige Blondine ihren Freund Pete an.
"Die Luft ist rein, die Kinder schlafen", sagte sie zu ihm.
"Ich bin gleich bei dir!"
Gwen legte auf und l�chelte, als sie sich aufs Sofa setzte. Sie rieb sich ihre M�se durch ihre ausgebleichte Jeans hindurch. Sie konnte es kaum abwarten, bis Pete hier bei ihr war. Sie war so geil, dass es ihr schien, sie m�sse platzen! Nach einer halben Ewigkeit, tats�chlich jedoch nach nur ungef�hr f�nf Minuten, klopfte es an der T�r. Gwen sprang auf und lief zur T�r. Sie l�chelte, als sie die T�r �ffnete, aber ihr L�cheln verwandelte sich schnell in ein Stirnrunzeln, als sie sah, dass ihr Freund seinen besten Freund mitgebracht hatte.
"Was zur H�lle hat Willie denn hier zu suchen?!" beschwerte sie sich.
"Ich freu mich auch dich zu sehen, Gwen", sagte er mit einem Grinsen.
"Er war bei mir, als du angerufen hast", erwiderte Pete. "Komm schon, sei nicht sauer. Es wird lustig werden. L�sst du uns jetzt rein oder was?"
Gwen trat zur Seite und lie� die zwei Jungs ins Haus und schloss dann die T�r hinter ihnen. Dann ging sie ihnen nach ins Wohnzimmer, wo die beiden Jungs sich aufs Sofa fallen lie�en. Willie hielt eine Flasche, die in einer Papiert�te steckte, aus der er einen kr�ftigen Schluck nahm.
"Ich habe einfach nur gehofft, dass wir alleine heute Abend w�ren, Pete", sagte Gwen.
"Ach was, je mehr, desto lustiger, " meinte Willie dazu und reichte Pete die Flasche.
"Ja, Sch�tzchen, wir werden eine Party draus machen", sagte Pete der ebenfalls einen ziemlichen Schluck aus der Flasche nahm, ehe er sie Gwen hinhielt.
Gwen nahm die Flasche und setzte sie sich an die Lippen. Der Whiskey brannte, als sie ihn die Kehle hinunterflie�en lie�. Sie hustete und reichte dann die Flasche an Willie zur�ck.
"So ist es richtig!" sagte Willie lachend. "Trink was und entspann dich!"
"Genau, Gwen, warum setzt du dich nicht hier zu uns und wir teilen uns die Flasche", meinte Pete. Gwen seufzte, als sie sich zwischen ihren Freund und dessen Freund hinsetzte. Das war nicht genau das, was sie im Sinn gehabt hatte, aber da es nun einmal so war, w�re es wohl das Einfachste, wenn sie das Beste daraus machte. Willie reichte ihr die Flasche und sie nahm einen weiteren gro�en Schluck Whiskey, ehe sie die Flasche an Pete weiterreichte. Er trank und gab die Flasche an Gwen zur�ck. Hin und her ging es und Gwen entspannte sich schnell, der Whiskey sorgte f�r ein angenehmes Gl�hen in ihrem Bauch. Pete nahm einen weiteren Mundvoll, aber anstatt ihn zu schlucken, presste er seine Lippen auf Gwens. Als sich ihre M�nder ber�hrten, zwang er den Whiskey von seinem in ihren Mund. Sie k�ssten sich voller Leidenschaft und ihre Zungen glitten hin und her zwischen ihren M�ndern.
Willie rieb sich im Schritt, w�hrend er dem P�rchen zusah. Er war schon immer in Gwen verknallt gewesen. Ihr glattes, schulterlanges, blondes Haar, ihr verf�hrerischer Mund und die funkelnden blauen Augen, ihr gebr�unter K�rper, den sie durch Cheerleading und Turnen in atemberaubender Form hielt, ihre kecken Titten und ihr h�bscher, runder Arsch, all das erregte ihn ungemein. Au�erdem trugen nat�rlich Petes ausf�hrliche Geschichten dar�ber, wie unglaublich sie im Bett war und wie gut sie blasen konnte, dazu bei, dass er noch begieriger darauf war, sie zu ficken. Pete hatte ihm nichts versprochen, aber er hatte den ganzen Abend �ber Andeutungen dar�ber gemacht, wie wild und verr�ckt der Abend werden w�rde, was, wie Willie hoffte, nichts anderes bedeutete, als das er seine Chance bekommen w�rde, bei Gwen ins H�schen zu gelangen.
"Verdammt, du bist aber hei� heute Abend, Sch�tzchen", meinte Pete.
"Und wie ich das bin! Ich verbrenne f�rmlich!" st�hnte Gwen.
Dann sah sie zu Willie hin�ber.
"Mach dir wegen ihm keine Sorgen", sagte Pete. "Entspann dich einfach und lass uns weitermachen."
"Ach, was soll's!" sagte Gwen lachend, daran denkend, dass es schon eine Weile her war, das sie mit zwei Jungs auf einmal herumgemacht hatte.
Gwen atmete scharf ein, als Pete beginn ihr mit der Hand zwischen den Beinen zu reiben, w�hrend er mit der anderen eine ihrer Br�ste durch ihren Pullover hindurch dr�ckte. Sie schloss ihre Augen und seufzte und st�hnte leise, w�hrend ihr Freund sie liebkoste. Dann sp�rte sie ein anderes H�ndepaar auf ihren Schultern und ihr K�rper verspannte sich f�r einen Moment lang. Aber schnell entspannte sie sich erneut, als die H�nde begannen z�rtlich ihre Schultern und ihren Nacken zu massieren.
"Das ist es, P�ppchen, einfach entspannen und weitermachen", fl�stere Pete in ihr Ohr.
Petes Hand fuhr unter ihren Pullover und umfasste ihre Br�ste durch ihren BH hindurch. Gleichzeitig glitten Willies H�nde von hinten unter ihren Pullover und massierten ihren R�cken. Petes Lippen pressten sich erneut auf Gwens und sie k�ssten sich. Gwen behielt ihre Augen geschlossen, w�hrend sie die lustvollen Gef�hle genoss, die ihren K�rper durchstr�mten. Es gefiel ihr so gut, dass sie kein Wort sagte, als Willie ihr den BH aufhakte. Pete sp�rte wie er l�ste und schob ihn �ber ihre Br�ste hoch, so dass er seine Handfl�chen direkt gegen ihr Fleisch pressen konnte. Ihre harten Brustwarzen dr�ckten sich gegen seine Handfl�chen, w�hrenddessen er ihre Br�ste knetete.
"Lass uns dir den Pullover ausziehen", sagte Pete.
"Ja, gut", erwiderte Gwen ohne zu z�gern.
Gwen hob die Arme hoch und Pete und Willie zogen ihr den Pullover �ber den Kopf und warfen ihn dann auf den Fu�boden. Ihr BH folgte eilig. Willie leckte sich seine Lippen, als er den ersten Blick auf ihre kecken Br�ste werfen konnte, auf die harten Brustwarzen, die hervorstanden und die Warzenh�fe, die braune Ovale um die Brustwarzen bildeten. Pete beugte sich herunter und begann an einer ihrer Br�ste zu saugen, wobei er die Brustwarze mit seinen Z�hnen und der Zungenspitze reizte. Willie ging wieder dazu �ber, ihr den R�cken und die Schultern zu massieren, wobei er langsam ein paar Zentimeter n�her r�ckte. Gwen schloss ihre Augen ein weiteres Mal, als Pete zu ihrer anderen Brust hin�berwechselte. Gott, er wusste genau was er machen musste, um sie auf Touren zu bringen! Ihre Erregung hatte daf�r gesorgt, dass ihr H�schen feucht geworden war. Gwen riss f�rmlich die Augen auf, als die T�rklingel ging.
"Oh Schei�e!" schrie sie, wobei sie versuchte sich zwischen den beiden 16j�hrigen Jungs hervorzuwinden, so das sie nach unten fassen und so wieder an ihren Pullover gelangen konnte.
"Keine Sorge, Sch�tzchen, das sind nur ein paar weitere G�ste", sagte Pete. "Willie, warum gehst du nicht mal zur T�r"?
"Aber klar", erwiderte Willie und stand von der Couch auf und ging zur T�r.
"Weitere G�ste? Wen zum Teufel hast du noch eingeladen?!"
"Wirst du schon sehen. Mach dir keine Sorgen, Gwen. Ich habe doch gesagt, dass wir eine Party feiern werden!"
"Aber was ist mit den Kindern? Wenn wir zuviel L�rm machen, werden wir sie aufwecken."
"Du machst dir zu viele Sorgen", sagte Pete. "Wir werden nicht soviel L�rm machen."
Willie kam mit drei weiteren Leuten ins Wohnzimmer zur�ck. Es waren Petes 15j�hriger Cousin Brandon und dessen 16j�hrige Schwester Pam, sowie Pams Freund Gordon, der 17 war. Gwen kannte Pam und Brandon ziemlich gut; sie war mit ihnen aufgewachsen, genauso wie mit Pete. Die Familien�hnlichkeit zwischen ihnen war erstaunlich. Pete sah so aus, als ob er ihr Bruder h�tte sein k�nnen, statt nur ihr Cousin. Alle drei hatten hellbraunes Haar. Pete und Brandon waren beide mittelgro�, aber hatten eine tolle Figur. Beide hatten haselnussbraune Augen und kurzes Haar. Pams Haar war lockig und hing ihr bis �ber die Schultern herunter. Ihre Augen waren gr�n und sie war ein zierliches M�dchen, mit kleinen Br�sten. Sie trug einen kurzen Rock und ein T - Shirt und hielt mit Gordon H�ndchen. Gwen kannte Pams Freund nicht so gut. Er war ein kr�ftiger Junge und da er �ber in Meter achtzig gro� war, war er gut einen Kopf gr��er als Pam. Er hatte dunkelbraunes Haar und eine Figur wie ein Linebacker (eine Position die er tats�chlich im Football - Team spielte).
"Hallo auch, Pete. Bereit f�r die Party?" sagte Brandon. Dann bemerkte er Gwen. "Verdammt noch eins, ich sehe ihr habt schon ohne uns angefangen!"
Gwen l�chelte und umfasste ihre Br�ste mit den H�nden und knetete sie, um sie dann zusammenzupressen, w�hrend sie ihre Brust herausstreckte, dem Cousin ihres Freundes entgegen.
"Von wegen, ihr habt einfach zu lange gebracht", erwiderte Pete mit einem Lachen. "Denkt aber daran dass wir den L�rm auf ein Minimum reduzieren m�ssen - wir wollen ja nicht, dass die Kleinen wach werden."
"Sicher doch, kein Problem", sagte Brandon. "Na, wer will ein Bier?"
Brandon hielt den Six - Pack hoch, den er trug. Jeder schnappte sich ein Bier. Gordon hatte auch einen Six - Pack dabei, den er auf dem Fu�boden abstellte. Gwen griff gerade nach ihrem Pullover, als Pete sie aufhielt.
"Mach dir dar�ber keine Gedanken, Gwen. Wir sind doch alle Freunde, oder?"
"Ich werde hier nicht mit heraush�ngenden Titten sitzen, w�hrend alle anderen ihre Klamotten anhaben", meinte Gwen bestimmt und griff sich ihren Pullover vom Boden.
"Eigentlich wollte ich damit durch die Blume sagen, dass wir alle doch nackt sein k�nnten", sagte Pete mit einem Grinsen zu ihr.
"Klingt als ob es Spa� machen w�rde!" sagte Pam und zog sich ihr T - Shirt aus, wobei sie, als sie es auf den Fu�boden warf, enth�llte, das sie keinen BH trug. "Siehst du, Gwen, jetzt bist du nicht mehr die einzige, die ihre Titten zeigt."
Gordon trat hinter Pam und griff um sie herum, um ihre kleinen Br�ste mit seinen H�nden zu umfassen und seine Handfl�chen �ber ihre Brustwarzen zu reiben, wobei er sp�rte, wie sie hart wurden. Dann fuhr er mit einer Hand �ber ihren Bauch nach unten und glitt unter den Bund ihres Rocks. Pam st�hnte auf, als er mit seiner Fingerspitze �ber ihre M�se rieb.
"Verdammt noch eins, das ist sexy!" sagte Willie und ging hin�ber zu Pam. "Da will ich auch was davon haben!"
Willie zog sich den Rei�verschluss seiner Hose herunter und holte seinen steifen Schwanz heraus. Pam schloss sofort eine Hand darum und begann auf und ab zu reiben. Willie kam n�her an sie heran und presste seine Lippen auf ihre. W�hrend sich die Beiden k�ssten, k�sste Gordon ihren Nacken und knabberte an ihrem Ohrl�ppchen.
"Na, das sieht wirklich so aus, als ob es Spa� machen w�rde", bemerkte Pete dazu.
"Das macht es ganz sicher", gab auch Brandon seine Meinung zum Besten. Dann sah er hin�ber zu Gwen. "Was meinst du Gwen? Bereit f�r ein bisschen Dreiloch - Spa�?"
Gwen war es nicht so richtig wohl bei der Sache. Zugegeben, sie f�hlte sich unglaublich geil und war mehr als nur ein Bisschen betrunken, aber sie hatte eigentlich vorgehabt ganz allein und intim mit ihrem Freund zu ficken, nicht eine sexverr�ckte Orgie abzuhalten. Und was wenn die Kinder aufwachten? Sie konnte sich nicht vorstellen, dass die Sache hier lange leise bleiben w�rde. Dann begann Pete erneut an ihren Titten zu saugen. Gott, das f�hlte sich gut an! Brandon setzte sich hinter ihr auf die Couch und nahm Willies Platz ein. Seine H�nde liebkosten ihren R�cken und ihre Schultern, w�hrend seine Lippen sie im Nacken k�ssten. Dann glitt er mit seinen H�nden nach vorn, und weiter hinab, wo er ihre Jeans �ffnete und den Rei�verschluss runterzog. Gwen st�hnte auf, als seine Hand in ihr H�schen fuhr und seine Finger durch ihre Schamhaare strichen, hinab zu ihren Schamlippen, wobei sein Mittelfinger rauf und runter �ber ihren nassen Schlitz rieb.
"Wie w�re es, wenn wir dich aus dieser Hose holen w�rden", fl�sterte Brandon in ihr Ohr. Dann, etwas lauter, sagte er, "Hey Pete, lass uns das M�del nackich machen!"
"Schei�e, ja!" erwiderte Pete und lie� von Gwens Br�sten ab, sich von ihr l�send. Pete sank auf den Fu�boden herunter und zog Gwen die Schuhe und die Str�mpfe aus. Brandon half ihr dabei sich hinzustellen und dann zogen die beiden Jungs ihr die Hose und den Slip herunter. Sie trat aus den Sachen und setzte sich wieder auf die Couch. Zu Pam, Willie und Gordon hin�berschauend, sah sie dass Pam zwischen den beiden Jungs kniete, die rechts und links neben ihr standen. Ihr Kopf bewegte sich vor und zur�ck auf Gordons Glied, w�hrend ihre Hand rauf und runter �ber Willies Schaft fuhr. Dann wechselte sie und lutschte Willies Pimmel, w�hrend sie Gordon wichste. Genau in dem Moment klingelte es an der T�r.
"Hey, noch mehr G�ste!" sagte Pete.
"Mehr?! Wie viele Leute hast du verdammt noch mal eingeladen?" beschwerte sich Gwen.
"Keine Sorge, Sch�tzchen, das sind die Letzten", saget Pete, w�hrend er zur T�r ging.
Gwen sah ihm nach, neugierig darauf, wen er noch eingeladen hatte. Pl�tzlich sp�rte sie, wie ihre Beine auseinander geschoben wurden. Sie sah nach unten, um dort Brandon zwischen ihren Beinen kniend zu sehen, die er noch weiter aufschob. Er hatte seine Sachen ausgezogen und sie konnte seinen steifen Schwanz zwischen seinen Beinen aufragen sehen.
"Was glaubst du wohl, was du da machst?" fragte sie.
"Ich will dir die M�se lecken", sagte Brandon, und grinste zu ihr herauf.
"Brandon ..." begann Gwen zu protestieren. Aber ihr Protest ging in ein lustvolles St�hnen �ber, als sie sp�rte, wie Brandons Zunge rauf und runter �ber ihren Schlitz fuhr. Sie nahm nur halb wahr, dass Pete ins Wohnzimmer zur�ckkehrte, mit Albert und Marvin, zwei ihrer Klassenkameraden aus der Schule, im Schlepptau. Beide Jungs trugen in jeder Hand jeweils eine in eine Papiert�te geh�llte Flasche.
"Na das lass ich mir gefallen!" sagte Marvin, als er die nackte Gwen sah, der man die M�se leckte und Pam, die oben ohne gerade zwei Schw�nze lutschte. "Lasst die Orgie beginnen!"
"Zu bl�d, das wir nicht gen�gend M�dchen haben", beschwerte sich Albert.
"Ich sch�tze, wir m�ssen uns halt immer abwechseln", sagte Pete lachend.
Die drei Jungs zogen sich hastig ihre Sachen aus. Marvin �ffnete eine der Flaschen und nahm einen gro�en Schluck, ehe er sie Albert reichte, der ebenfalls seinen Teil trank. Dann gingen sie hin�ber zu Pam.
"Was dagegen, wenn wir �bernehmen?" fragte Albert und klopfte Gordon dabei auf die Schulter.
"�berhaupt nichts", erwiderte Gordon.
Gordon und Willie traten zur Seite und nahmen jeweils von Albert und Marvin eine Flasche entgegen, w�hrend diese ihren Platz vor Pam einnahmen. Pam begann sofort die beiden neuen Schw�nze vor ihr zu lutschen. Gordon und Willie zogen sich beim Zusehen ihre Sachen aus. Pete, indessen, war zur Couch zur�ckgekehrt und trank hastig sein Bier aus. Neben Gwen sich oben auf die Couch setzend, dirigierte er ihren Kopf zu seinem harten Schwanz Sie nahm seinen Schwanz in ihren Mund und lie� ihn so tief in ihren Mund gleiten, bis die Eichel hinten gegen ihre Kehle rieb. Sie behielt seinen Schwanz in ihrem Mund, w�hrend sie daran saugte und mit ihrer Zunge seinen Schaft umkreiste. Pete st�hnte auf und sein Atem ging schwerer. Verdammt, seine Freundin konnte wirklich sensationell blasen! Das war wahrscheinlich eine Sache die er am Meisten an ihr mochte - wie unglaublich sie einem einen blasen konnte. Das und die Tatsache, dass sie st�ndig geil und immer bereit war, sich ficken zu lassen. Sie hatten noch nie etwas mit anderen vorher gemacht, aber es �berraschte ihn nicht, dass sie nicht �berredet werden musste. Wenn Sex dabei war, musste man nicht viel machen, um Gwen zu etwas zu animieren.
"Gwen, was ist hier los? Wer sind diese Leute?" fragte eine sanfte Stimme vom Flur her, der zu den Schlafzimmern f�hrte.
Alle K�pfe zuckten in die Richtung und alle starrten die beiden gleichaussehenden, kleinen M�dchen an, die dort im Flur standen. Die beiden M�dchen hatten beide langes, lockiges, rotes Haar und gr�ne Augen und sie trugen beide wei�e Baumwollnachthemden, die knapp unter den Knien endeten. Auf dem Nachthemd des einen M�dchens war einen Erdbeerkuchen abgebildet, w�hrend ein winkendes K�tzchen des Nachthemd des anderen M�dchens zierte. Sie teilen auch den gleichen Blick voller Verwirrtheit, w�hrend sie die halbnackten Teenager ansahen. Gwen zog hastig ihren Mund von Petes Glied herunter.
"Joni! Judi! W-warum seid ihr beiden denn auf?" stammelte Gwen.
"Wir haben L�rm geh�rt", sagte Judy.
"Wie kommt es, dass alle nackt sind?" fragte Joni.
"Habt ihr noch nie zuvor andere Leute nackt gesehen?" fragte Willie und ging hin�ber zu den M�dchen, w�hrend sein steifer Schwanz zwischen seinen Beinen aufragte.
"Ich habe meinen Papa einmal nackt gesehen", meinte Joni. "Ich bin aus Versehen ins Badezimmer gegangen, als er gerade aus der Dusche kam."
Willie bemerkte, dass die beiden kleinen M�dchen ganz intensiv auf seinen Penis schauten.
"Ich wette sein Pimmel war nicht so gro� und hart wie meiner jetzt ist, oder?" fragte er, wobei er seine Faust um sein Glied schloss und langsam rauf und runter �ber den Schaft fuhr, w�hrend er direkt vor den M�dchen stehen blieb.
"Willie, verdammt, was machst du da?" schrie Gwen, ehe Joni antworten konnte.
"Ich habe nur ein bisschen Spa�. Ihr M�dels habt doch auch gern Spa�, oder?"
"Ja, klar", erwiderte Judy.
"Du kannst ihn anfassen, wenn du willst", sagte Willie und nahm seine Hand von seinem Pimmel. Judy griff z�gerlich danach und schloss ihre kleine Hand um Willies Glied. Sie dr�ckte fest zu und begann dann langsam seinen Schaft in ihrer Faust auf und ab zu reiben, so wie sie es ihn hatte machen sehen.
"Oooh, er ist ganz hart in der Mitte. Und er ist richtig warm!" sagte Judy.
"Lass es mich mal probieren!" meinte Joni und griff mit ihrer Hand danach.
Judy lie� Willies Schwanz los, so dass ihre Schwester ihn anfassen konnte.
"Du hast recht, er ist richtig warm!" meinte Joni und ein Hauch von Erregung lag in ihrer Stimme.
"Ich will ihn wieder anfassen!" bestand Judy darauf.
In diesem Augenblick kam Gordon zu den Dreien hin�ber.
"Du kannst meinen anfassen, wenn du willst", sagte er.
Judy schloss sofort ihre Hand um Gordons Schwanz und begann ihm einen herunterzuholen. Gleichzeitig streckte sie ihre andere Hand heraus, um seine Eier zu dr�cken.
"Ow! Nicht so fest, Sch�tzchen", sagte er zu ihr. "Sie sind ziemlich empfindlich. Roll sie einfach in deiner Hand und dr�ck sie ganz z�rtlich."
"Geht klar!"
Judy tat genau das und Joni folgte sehr schnell dem Beispiel ihrer Schwester bei Willie. Beide M�dchen holten den Jungs vor ihnen einen herunter, w�hrend sie ihnen die Eier massierten.
"Wir m�ssen das stoppen", protestierte Gwen.
Dann keuchte sie auf, als Brandon seinen Schwanz tief in ihre Fotze zw�ngte. Sie wusste sie sollte daf�r sorgen, das all das aufh�rte, aber Brandons Schwanz f�hlte sich einfach zu gut an, wie er so rein und raus in ihre nasse, hei�e M�se stie�. Und Pete saugte ein weiteres Mal an ihren Titten, wobei er mit seiner Zunge schnell hin und her �ber ihre empfindlichen Brustwarzen schnellte.
"Mach dir dar�ber keine Gedanken, Sch�tzchen", sagte er zu ihr. "La� dich einfach treiben. Wir wollen nichts machen, was die M�dchen nicht selber wollen. Au�erdem sieht das f�r mich aus, als ob es ihnen richtig gut gef�llt."
Die beiden 8j�hrigen M�dchen hatten in der Tat jede Menge Spa�. Sie hatten noch nie zuvor so etwas gemacht und es war alles ganz neu und aufregend f�r sie. Dann griff Willie zwischen Jonis Beine und fuhr mit seiner Hand ihren Schenkel hinauf, wobei er unter ihr Nachthemd griff, bis er ihr H�schen erreicht hatte. Er rieb mit seinem Mittelfinger hin und her �ber ihren Schritt. Das kleine M�dchen holte heftig Atem, schloss ihre Augen und st�hnte sanft auf, w�hrend Willie ihr den M�senschlitz durch das H�schen hindurch rieb.
"F�hlt sich das gut an?" fragte er sie.
"Uh - huh", hauchte sie ganz zart.
Gordon tat dasselbe und erhielt eine �hnliche Reaktion von Judy.
"Hey, warum bringt ihr die M�dchen nicht mal her�ber, damit ich ihnen zeigen kann, was man wirklich mit einem steifen Schwanz machen sollte!" rief Pam.
Gordon und Willie f�hrten die eineiigen Zwillinge hin�ber zu Pam, die noch immer vor Marvin und Albert kniete. Sie hatte einen steifen Schwanz in jeder Hand und rieb mit ihren F�usten rauf und runter �ber die Sch�fte.
"Sie zu reiben macht jede Menge Spa�", erkl�rte Pam den M�dchen, "aber noch mehr Spa� macht es sie zu lutschen!"
"Sie zu lutschen?!" erwiderte Judy schockiert und sie riss die Augen weit auf. "Du meinst, ihn in deinen Mund nehmen?"
"Ganz genau! Hier, schaut mir zu."
Pam nahm Marvins Schwanz in den Mund. Sie saugte fest daran, lie� ihre Wangen einfallen, so dass es offensichtlich f�r die M�dchen war, das sie mehr tat, als nur seinen Pimmel in ihrem Mund zu haben. Sie lie� mehr davon in ihren Mund, bis sie etwa die H�lfte von Marvins Glied drin hatte. Sie h�tte leicht noch mehr in den Mund nehmen k�nnen, aber sie wollte nicht, dass die kleinen M�dchen das probierten und am Anfang zuviel in den Mund nahmen und dann vielleicht anfangen w�rden zu w�rgen. Hoch und runter glitt sie �ber Marvins Schwanz, sie machte es ganz langsam und leicht, ihn dabei die ganze Zeit lutschend. Dann zog sie ihren Mund von seinem Glied herunter.
"Gesehen? Es ist ganz leicht und macht Spa�. Warum versucht ihr es nicht mal?"
Judy und Joni sahen sich kurz an, ehe Joni dann ihren Kopf herunterbeugte zu Willies Schwanz, den Mund �ffnete und ihn �ber seine Eichel st�lpte. Dann schloss sie ihren Mund und saugte sanft daran. Willie st�hnte vor Lust auf. Joni nahm das als ein gutes Zeichen und begann fester zu saugen. Gleichzeitig nahm sie dabei etwas mehr von seinem Schwanz in den Mund.
"Oh jaaa! Uuuuuhh, das f�hlt sich gut an", st�hnte Willie.
Judy schaute ihrer Schwester noch ein wenig l�nger zu, ehe sie begann Gordons Schwanz zu lutschen.
"Aaahhh, genauso habe ich es gerne!" st�hnte Gordon. "Du hast einen wundervollen Mund, kleines M�dchen."
Pam schaute zu, wie die beiden 8j�hrigen das erste Mal einen Schwanz lutschten.
"Das ist wirklich gut, M�dels. Und jetzt macht das mal."
Pam begann mit der Zunge rauf und runter �ber Alberts Schwanz zu fahren. Judy und Joni schauten ihr ein paar Sekunden lang zu, ehe sie es ihr bei Gordon und Willie nachtaten. Beide Jungs glaubten sich im siebten Himmel, als die beiden kleinen M�dchen so eifrig dabei waren, ihnen die Schw�nze lutschten.
"Das ist toll. Und jetzt lutscht ihr sie wieder wie vorher," gab Pam die Instruktionen. "Gut. Jetzt schlie�t eure Hand um den unteren Teil des Schaftes und fahrt daran auf und ab, ja genau an dem Teil der nicht in eurem Mund ist. Ja. Ganz genau so."
Pam unterwies weiterhin die M�dchen in den Feinheiten des Schwanzlutschens und bald konnten sie blasen, als ob sie sonst wie erfahren darin w�ren. Gwen bekam nur zum Teil mit, was da passierte, denn sie war viel zu sehr auf den Fick konzentriert, den Brandon ihr gerade verpasste. Ihre Beine waren eng um seinen Arsch geschlungen, w�hrend er sie fickte und seinen Schwanz rein und raus in ihre M�se rammte. Er beugte sein Gesicht herab zu ihrem und ihre Lippen fanden sich in einem leidenschaftlichen Kuss. Gwen legte die Arme um seinen Hals und zog seinen K�rper noch enger gegen ihren. Bald hatte sie alles um sich herum vergessen und das Einzige, was ihren Geist ausf�llte, war es Brandons m�nnlichen K�rper gegen ihren gepresst zu f�hlen und seinen harten Schwanz, der ihre M�se ausf�llte.
Pete l�chelte, als er seiner Freundin zusah, wie sie von seinem Cousin gefickt wurde. Verdammt, sie war ein hei�er Feger! Er hatte noch nie zuvor ein M�dchen getroffen das so war wie sie. Noch nicht einmal seine Cousine Pam war so wild im Bett wie Gwen (und Pete hatte bei mehr als einer Gelegenheit die M�glichkeit gehabt die Freuden zu genie�en, die der verf�hrerische K�rper seiner Cousine schenken konnte). Pam war viel offener und w�rde eifrig alles probieren, egal wie verr�ckt oder verdorben es war, wohingegen Gwen normalerweise erst �berzeugt werden musste, ehe sie sich auf neue Sachen einlie�, aber wenn sie einmal dabei war, dann war sie f�rmlich wie besessen. Davon ausgehen, das Brandon die Sache im Griff hatte, stand Pete von der Couch auf und ging hin�ber zu den anderen. Er konnte nicht fassen wie sehr die kleinen Zwillingsm�dchen vom Schwanzlutschen angetan waren.
Man k�nnte meinen, sie w�ren mit Gwen verwandt oder so, dachte er und grinste still vor sich hin. Pam rieb Marvins und Alberts Schw�nze, aber sie hatte aufgeh�rt sie zu lutschen. Sie war zu besch�ftigt damit den kleinen M�dchen beim Schwanzlutschen zu zusehen. Sie leckte sich �ber die Lippen. Verdammt, aber die kleinen M�dchen waren auch zu sexy wenn man sie anschaute!
"Ich glaube ihr M�dels seid ein wenig �bertrieben angezogen", bemerkte Pete, als er zu der Gruppe trat. "Wie w�re es, wenn wir euch diese Nachthemden ausziehen? Dann k�nnt ihr genauso nackt sein wie der Rest von uns."
"Einverstanden!" sagte Judy und zog ihren Mund von Gordons Schwanz.
"Klingt nach einer tollen Idee", meinte Pam und stand auf, so dass sie sich ihren Rock und ihren Slip ausziehen konnte.
Joni und Judy hoben die Arme in die H�he, so dass Willie und Gordon ihnen die Nachthemden �ber die K�pfe ausziehen konnten und so ihre glatte, flache Brust enth�llten, die winzigen Brustwarzen und die Baumwollh�schen. Judys war gelb und Jonis war rosa.
"Nein, was f�r h�bsche H�schen ihr doch anhabt", sagte Pete, der nach unten griff, um Judys M�se durch den d�nnen Baumwollstoff ihres H�schens rieb. "D�rfen wir die auch ausziehen und nachschauen was sich darunter versteckt?"
"Ist in Ordnung", erwiderte Judy.
Die Jungs zogen eifrig die H�schen der M�dchen herunter und enth�llten die glatten, kleinen Schlitze und die festen, runden Arschbacken.
"Ihr M�dchen habt so wundersch�ne K�rper", sagte Willie und leckte sich die Lippen. Willie sank neben Joni auf die Knie. Ihr Gesicht seinem zudrehend, dr�ckte er seine Lippen auf die ihrigen. Sie erwiderte den Kuss, aber es war der unschuldige Kuss eines kleinen M�dchens. W�hrend er sich von ihr l�ste, konnte er sowohl Unsicherheit als auch Erregung in ihren Augen erkennen.
"�ffne deinen Mund und streck deine Zunge raus", sagte Willie zu ihr.
Joni beeilte sich zu gehorchen. Willies Mund n�herte sich wieder ihrem und er begann an ihrer Zunge zu saugen. Ohne dass man es ihr sagen musste, schob das kleine M�dchen ihre Zunge weiter in Willies Mund. Willies H�nde liebkosten ihre weiche Haut, w�hrend er sie k�sste. Er fuhr �ber ihre Brust, hinunter �ber ihren Bauch und dann herum zu ihrem Arsch. Er dr�ckte ihre Arschbacken, w�hrend er ihren K�rper zu sich heranzog.
"K�ss mich! K�ss mich!" verlangte Judy.
"Es ist mir ein Vergn�gen, junge Dame!" erwiderte Gordon.
Judy schlang ihre Arme um Gordons Hals, als sich ihre Lippen trafen. Sie �ffnete sofort ihren Mund und streckte ihre Zunge heraus. Gordon saugte hungrig daran und presste seine Lippen hart gegen ihre. Sie st�hnte in seinen Mund, als Pete begann ihren M�senschlitz mit seinem Mittelfinger zu reiben. Mit dem Mittelfinger seiner anderen Hand tat er dasselbe bei Joni. Langsam dr�ckte er seine Fingerspitzen in die jungfr�ulichen L�cher der beiden M�dchen und lie� sie hineingleiten, soweit er es vermochte. Beide M�dchen st�hnten und lie�en ihre H�ften kreisen, so ihre M�sen auf den eindringenden Finger aufspie�end, der sich dadurch langsam tiefer seinen Weg in die enge Vagina des jeweiligen M�dchens bahnte.
"Oh ja, diese M�dchen sind eng!" meinte Pete, mit einem lustvollen Grinsen im Gesicht. "Die werden sich so wunderbar anf�hlen, wenn sie sich um unsere Schw�nze schmiegen!"
"Oh ja", sagte Marvin. "Ganz meine Rede. Es gibt nichts was nur ann�hernd so gut ist, wie eine h�bsche, junge, jungfr�uliche M�se!"
Gwen konnte nicht fassen, was sie da h�rte. Die Jungs konnten doch nicht ernsthaft dar�ber reden 8j�hrige M�dchen zu ficken! Aber sie glaubte nicht daran, das, egal was sie sagen w�rde, etwas dazu f�hren w�rde, den Sinn der Jungs zu �ndern. Au�erdem als sie so zu den kleinen M�dchen hin�berschaute, wie die leidenschaftlich die viel �lteren Jungs k�ssten, w�hrend Pete ihre jungen Fotzen fingerte, sah es nicht so aus, als ob sie irgendwelche Einw�nde h�tten, was auch immer die Jungs machen wollten.
"Schau dir diese geilen, kleinen Schlampen an", sagte Brandon, der in dieselbe Richtung wie Gwen schaute. "Das erste Mal das sie einen steifen Schwanz sehen haben, aber sie sehen so aus, als ob sie nur zu begierig darauf sind ihre M�sen mit einem gef�llt zu bekommen. Das wird lustig werden!"
Gwen st�hnte einfach nur lustvoll auf, unf�hig eine Antwort zu geben, w�hrend Brandon weiterhin seinen Schwanz rein und raus in ihre Fotze rammte. Sie schaute aber weiter den beiden nackten, kleinen Rothaarigen zu. Marvin und Albert waren von Pam weggegangen und hatten sich neben die M�dchen gekniet. Joni ging von Willie zu k�ssen dazu �ber Albert zu k�ssen und Judy wechselte von Gordon zu Marvin. Sie k�ssten die andern Jungs genauso leidenschaftlich wie ihre bisherigen Partner. Sie lernten sehr schnell und bald saugten sie an den Zungen der Jungs. Pete ging hinter Pam. Er kniete sich hin und griff herum, mit jeder Hand eine ihrer kecken Br�ste in die Hand nehmend und sie fest dr�ckend, wobei er sp�rte wie ihre steifen Brustwarzen gegen seine Handfl�chen dr�ckten. Sein Schwanz lag zwischen ihren Arschbacken und sie begann sich an ihm zu reiben.
"Sieht so aus, als ob du verlassen wurdest", fl�sterte er ihr ins Ohr.
"Macht nichts. Das ist so ein geiler Anblick! Ich glaube nicht das ich schon jemals so etwas Hei�es gesehen habe."
"Dann sind wir schon zwei. Ich h�tte mir nie vorstellen k�nnen das so junge M�dchen so sexy sein k�nnen."
"Ich wei�, was du meinst. Willst du nicht auch einfach dein Gesicht in ihre glatten, kleinen Fotzen vergraben und sie �berall lecken?"
"Verdammt, ja! Ich wette sie schmecken so s��!" sagte Pete und leckte sich �ber die Lippen.
"Sieht so aus, als ob sich da wer anschickt das herauszufinden."
Die Jungs hatten die M�dchen auf den Fu�boden gelegt. Gordon und Willie legten sich auf den Fu�boden, zwischen die Beine der M�dchen, w�hrend Albert und Marvin sie neben die K�pfe der M�dchen knieten. Die Beiden waren begierig darauf sich ihre Schw�nze von den jungen M�dchen lutschen zu lassen. Sie hoben die K�pfe der M�dchen an, hin zu ihren Unterleibern. Beide M�dchen wussten was zu tun war. Jedes M�dchen nahm einen steifen Schwanz in ihren Mund und schloss ihre Lippen darum und saugte eifrig daran. Beide M�dchen mochten es den harten Schaft in ihrem Mund zu f�hlen, sie liebten das Verbotene was sie da gerade taten. Sie wussten genau das nackt sein und mit gr��eren Jungs herumzuspielen etwas war, was sie nicht tun sollten, aber gerade deshalb machte es umso gr��eren Spa�.
Willie und Gordon spreizten die Beine der M�dchen auseinander und enth�llten die glatten, kleinen Schlitze. Willie ging sofort mit seinem Gesicht zu Jonis Schlitz. Er streckte seine Zunge heraus und leckte �ber die ganze L�nge des Schlitzes, was sie um Alberts Schwanz herum aufst�hnen lie�. Ihre H�ften stie�en sich vom Boden ab und dr�ckten ihren Scho� gegen Willies Mund. Er zw�ngte seine Zunge zwischen ihre �u�eren Schamlippen und die Zungenspitze dr�ckte gegen ihre rosigen inneren Schamlippen. Als er seine Zunge hinauf zur Spitze ihres Schlitzes fahren lie�, dr�ckte sie gegen ihren winzigen, kleinen Kitzler, was Joni richtig wild werden lie� und ihr Arsch wackelte nur so auf dem Boden herum. Sie konnte nicht fassen, wie gut sich das anf�hlte! Willies Zunge ging rauf und runter in ihrem Schlitz und gelegentlich schob er sie auch in ihr M�senloch, ehe er wieder hoch zur kleinen Klitoris ging, die unter den Hautfalten ihrer M�se verborgen war. Jedes Mal wenn seine Zunge ihren Kitzler ber�hrte, schossen kleine Lustwirbel durch ihren K�rper. So etwas hatte das kleine M�dchen noch nie zuvor versp�rt.
Gordon lie� sich bei Judy Zeit. Anstatt sie sofort zu lecken, wie Willie das bei Joni getan hatte, benutzte er seine Finger um ihre M�se zu erkunden, um den Kelch der kleinen fleischigen Blume seinem lustvollen Blick zu �ffnen. Er wollte jeden Zentimeter ihrer winzigen, jungfr�ulichen Fotze sehen und ber�hren. Er fuhr mit seinem Zeigefinger rauf und runter �ber den Schlitz und benutzte dann beide Zeigefinger, um ihre �u�eren Schamlippen auseinander zuziehen und so ihre liebreizenden rosigen, inneren Schamlippen freizulegen. Ihre Beine noch weiter auseinanderspreizend, zog er ihre Schamlippen och etwas mehr auf, so dass er die inneren Schamlippen auch �ffnen konnte, und so ihr jungfr�uliches M�senloch vor sich hatte. Er konnte sogar ihre winzige Klitoris erkennen, die oben an ihrem Schlitz hervorragte. Er rieb leicht mit seiner Fingerspitze dar�ber, was den K�rper des M�dchens zucken lie�, wobei sich ihr Arsch vom Fu�boden abstie�.
"Das gef�llt dir wohl?" neckte sie Gordon, w�hrend er weiter z�rtlich ihren Kitzler rieb.
"Uh-huh", st�hnte Judy. "Das f�hlt sich richtig gut an!"
Gordon zw�ngte seinen Zeigefinger in Judys enges Loch, wobei er ihn nicht sehr weit hineinbekam, ehe er gegen ihr Hymen stie�. Er dr�ckte noch etwas fester und sp�rte wie es ein wenig nachgab. Er begann seinen Finger in ihr kreisen zu lassen, um so das Loch zu weiten. Sein Mittelfinger leistete bald schon seinem Zeigefinger Gesellschaft. W�hrend er mit beiden Fingern in ihrem engen M�senloch zugange war, senkte er seinen Mund auf ihren Schlitz. Seine Zunge leckte �ber die R�nder ihres Schlitzes und dann schnellte sie �ber den Kitzler, was das M�dchen richtig wild werden lie�, ihr Arsch hob sich jedes Mal vom Fu�boden ab, wenn seine Zunge ihren Kitzler ber�hrte.
"Hier haben wir eine ganz Wilde!" lachte Gordon.
"Hier dr�ben aber auch", meinte Willie, ehe er wieder seine Zunge in ihr enges Loch steckte und dort mit der Zungenspitze gegen ihre Jungfernschaft dr�ckte.
"Verdammt noch eins, das M�del kann einen Schwanz lutschen!" schrie Marvin. "Wenn ich gewusst h�tte, das kleine M�dchen so toll blasen k�nnen, dann h�tte ich mich schon seit Jahren auf den Spielpl�tzen rumgetrieben!"
"Da hast du so was von recht!" meinte Albert grunzend. "Ja, kleines M�dchen, lutsch den Schwanz!"
Beide M�dchen waren fasziniert davon Komplimente von den �lteren Jungs zu h�ren. Das Gef�hl die harten Schw�nze in ihren M�ndern zu sp�ren, kombiniert damit, wie die Finger und Zungen ihre jungen Muschis verw�hnten, sorgte daf�r, das sie Zwillingsm�dchen aufgeregt und erregt waren, auf eine Art, die sie nie zuvor gef�hlt hatte.
"Schau nur wie diese M�dchen abgehen", sagte Pete der noch immer seinen Schwanz an Pams Arsch rieb. "Ihnen zuzusehen hat mich richtig geil gemacht. Ich muss meinen Schwanz in eine hei�e, nasse M�se stecken und zwar sofort!"
"Dann steck ihn in mich rein, Cousin", sagte Pam. "Ich brauche einen harten Schwanz in meiner Fotze mindestens genauso wie du einen wegstecken willst! Lass mich einfach auf allen Vieren sein, damit ich weiterhin zuschauen kann."
Die Beiden zogen sich etwas von den anderen zur�ck, so dass Pam nach vorn auf ihre H�nde und Knien sich fallen lassen konnte. Pete spreizte ihre Beine auseinander, so dass er seinen Schwanz in ihre M�se einf�hren konnte. Er konnte nicht glauben, wie feucht sie war - anscheinend hatte der Anblick der kleinen M�dchen die lutschten und geleckt wurden, sie ziemlich geil gemacht. Er vergrub spielend leicht seinen Schwanz in ihr, als er nach vorne glitt. Er hielt dort einen Moment inne und kostete es aus ihre hei�e, nasse Fotze zu sp�ren, die sich um seinen schmerzenden Schwanz schmiegte.
"Oh ja, fick mich Brandon, fick mich!! AAAHHHHHHHHH!!!" schrie Gwen pl�tzlich auf, als es ihr kam. Welle um Lustwelle �berrollte sie, als ihr Orgasmus da war. Das war es, was es hie� zu leben. Es gab nichts Besseres als sexuellen H�hepunkt zu erleben. Gwen w�rde fast alles daf�r tun, um dieses Gef�hl wieder und wieder zu erleben. Sie wollte einfach nur kommen und nie wieder damit aufh�ren. Ihre Beine schlangen sich noch fester um Brandons Arsch, w�hrend sein Schwanz weiterhin ungehindert rein und raus in ihre tropfnasse Fotze fuhr. Ihre Fingern�gel kratzten �ber seinen R�cken, w�hrend ihre empfindlichen Brustwarzen sich an seiner Brust rieben.
"Ja, Sch�tzchen, komm auf meinem gro�en Schwanz. Du bist so eine geile, schwanzverr�ckte Schlampe; kein Wunder das Pete mit dir ausgeht. Gott verdammt, bist du geil, M�dchen. Ich werde deine M�se mit meinem Sperma �berfluten!"
"Ja, f�ll mich mit deinem Samen! Spritz dein geiles Zeig in meine Muschi!" schrie Gwen auf.
Brandon rammte seinen Schwanz noch einige weitere Male in Gwens Fotze und fickte sie dabei hart und schnell. Dann mit einem lauten Aufschrei, versenkte er sich ein letztes Mal in ihr, w�hrend sein Sperma aus seinem Schwanz hervorscho� und mehrere dicke, klebrige Spritzer sich tief in ihrer M�se entluden. Er sank �ber ihr zusammen und rang nach Luft.
"Verdammt, war das gut!" verk�ndete er.
Er lag einen Moment lang einfach nur so da, ehe er sich von Gwen erhob. Sie lag keuchend auf dem Sofa und versuchte wieder zu Atem zu kommen. Ihre Beine waren weit gespreizt und Brandons Sperma tr�pfelte aus ihrer gut durchgefickten Fotze. Er schaute hin�ber zu dem Rest der Gruppe und sp�rte augenblicklich neuerwachende Lustschauer, als er zusah, wie die beiden h�bschen, kleinen 8j�hrigen Zwillinge die Schw�nze lutschten, w�hrend ihre glatten, kleinen Muschis geleckt wurden. Dann erblickte er etwas ganz anderes. Ganz still in einer Ecke, mit weitaufgerissenen Augen, w�hrend sie all die nackten Leute im Wohnzimmer anstarrte, stand ein winzig kleines M�dchen. Sie hatte rotbraunes Haar und braune Augen und trug ein einfaches, hellgr�nes Baumwollnachthemd, das ihr bis fast zu den Kn�cheln hinunter ging. Sie presste einen kleinen Teddyb�r an ihre Brust.
"Hey, es sieht aus, als ob wir noch einen Gast h�tten", verk�ndete er.
Alle drehten sich herum um hinzuschauen. Gwen setzte sich auf und drehte sich herum.
"Tess!" schrie Gwen, schnell aufstehend und auf das M�dchen zugehend. "Du solltest nicht auf sein, Sch�tzchen. Wir m�ssen dich schnell wieder zu Bett bringen."
"Ich hatte einen schlimmen Traum", sagte das M�dchen leise.
"Warum die Eile?" sagte Brandon, als er hin�ber zu dem M�dchen und Gwen ging. "Du willst sie doch wohl nicht allein ins Bett schicken, wo sie doch gerade einen Albtraum hatte, oder?" Er hockte sich neben das kleine M�dchen. "M�chtest du hier bei uns bleiben?"
"Ja", erwiderte sie.
"Lass sie bleiben", rief Willie, der seinen Kopf von Jonis Muschi hob. "Je mehr desto lustiger!"
"Willie! Sie ist erst vier!" sagte Gwen mit Abscheu in der Stimme, entschlossen die Sache nicht weiter gedeihen zu lassen. "Sie sollte nicht hier sein. Sie ist verdammt noch mal zu jung daf�r."
"Unsinn", sagte Brandon und nahm das M�dchen an die Hand. "Lass uns mal gucken, was deine Schwestern machen, ja?"
"Ist gut", erwiderte Tess sanft.
Brandon stand auf und f�hrte das kleine M�dchen hin�ber wo alle anderen waren. Gwen folgte ihnen, nicht wissend, was sie sonst machen sollte. Judy achtete gar nicht auf sie, w�hrend sie weiterhin Marvins Schwanz lutschte. Joni hingegen lie� ihren Mund von Alberts Glied gleiten, w�hrend sie ihre j�ngere Schwester ansah.
"Wenn sie mitmachen will, sollte sie dann nicht nackt sein?" fragte sie.
"Das ist ein Argument", sagte Brandon. Er drehte sich herum und sah Tess an. "Soll ich dir dein Nachthemd ausziehen, so dass du genauso nackt bist, wie wir alle?"
"Ja", sagte das kleine M�dchen.
"Pass auf, wir geben Gwen deinen B�ren zum halten, bis wir dich ausgezogen haben."
Tess reichte Brandon das Stofftier. Er drehte sich herum und gab es Gwen. Sie nahm den B�r still entgegen, bereits resignierend, da sie merkte, sie konnte die Sache nicht mehr stoppen, auch wenn pl�tzlich ein 4j�hriges M�dchen mit von der Partie war. Sie schaute in einer Mischung aus Schock und perverser Neugierde zu, wie das kleine M�dchen die Arme �ber den Kopf hob, so dass Brandon ihr das Nachthemd ausziehen konnte. Der 15j�hrige Junge zog es ihr hastig �ber den Kopf und warf es zu Judys und Jonis Sachen auf den Fu�boden. Dann zog er ihr das H�schen herunter und legte es ebenfalls auf den Stapel.
"Warum erz�hlst du deiner Schwester nicht, wie viel Spa� es macht einen Schwanz zu lutschen", schlug Willie vor. "Dann w�rde sie vielleicht Brandons Schwanz lutschen."
"Mach es, Tess", sagte Joni. "Das macht wirklich Spa�!"
Das M�dchen sog sofort Alberts Schwanz schl�rfend in wieder in ihren Mund, um zu zeigen, wie sehr es ihr gefiel.
"Ja, das macht Spa�", sagte Judy. "Schau zu", sagte sie, als sie begann mit ihrer Zunge rauf und runter �ber Marvins Schaft zu fahren, genauso, wie Pam es ihr gezeigt hatte.
"Du musst nicht, wenn du nicht willst", sagte Brandon, der sich erneut neben sie hockte. "Aber es w�rde mir sehr gefallen, wenn du es machst."
Tess sah zwischen seine Beine hinunter, wo sein halbsteifer Schwanz baumelte. Er war ganz klebrig von seinem Sperma und Gwens Muschisaft. Sie kniete sich zwischen seine Beine und streckte langsam ihre Finger aus, um ihn zu ber�hren. Ihn leicht in der Hand halten, schaute sie zu Brandon auf.
"Muss ich ihn nur in meinen Mund stecken?" fragte sie.
"Das ist richtig, Schatzi, ihn einfach in deinen Mund nehmen und daran lutschen, als ob es ein Bonbon w�re. Aber benutz nicht deine Z�hne oder bei� drauf, ja? W�rdest du das machen?"
Tess dachte einen Moment lang dar�ber nach.
"Ja, ich denke schon", sagte sie.
"Wenn es dir nicht gef�llt, kannst du ihn ja sofort aus deinem Mund nehmen", sagte Brandon zu ihr. Tess beugte sich vor und n�herte sich mit ihrem Gesicht Brandons Scho�. Sie kam mit ihren Lippen an die Eichel, so als ob sie ihm dort einen Kuss geben wollte. Ihre Lippen �ffneten sich leicht und sie nahm die Schwanzspitze in ihren Mund. Sie lutschte kurz daran und entlie� ihn dann wieder aus ihrem Mund.
"Das schmeckt komisch", sagte sie.
"Das ist nur mein Sperma", sagte Brandon ihr. "Du wirst den Geschmack schon m�gen, wenn du dich erstmal dran gew�hnt hast. Mach weiter und nimm ihn wieder in deinen Mund. Wir spielen ein Spiel - lass uns sehen, wie viel du davon in deinen Mund nehmen kannst.
"Ist gut!" erwiderte Tess, der die Idee ein Spiel zu spielen gefiel.
Das kleine M�dchen nahm sein Glied wieder in ihren Mund und versuchte sich soviel davon in den Mund zu stopfen, wie sie nur konnte.
"Oh ja, das ist gut, uh...Tess", sagte er, nachdem er einen Moment gebraucht hatte, um sich an ihren Namen zu erinnern. "Genau so. Aber denk dran, je l�nger er in deinem Mund ist, desto gr��er wird er, umso schwerer f�r dich, alles im Mund zu behalten."
Alle anderen im Zimmer hatten mittlerweile mehr oder weniger aufgeh�rt mit dem was sie taten, um zuzuschauen, wie das kleine 4j�hrige M�dchen ihren ersten Schwanz lutschte. Brandon konnte nicht fassen, wie erregt er davon war, das solch ein junges Kind ihm seinen Schwanz lutschte. Seine Erektion gewann schnell an Gr��e und Steifheit und Tess war gezwungen ihren Mund zur�ckzunehmen, da sie sonst w�rgen musste, bis sie schlie�lich nur noch an der Eichel lutschte.
"Tess, das f�hlt sich so gut an!" st�hnte Brandon. "Du bist so gut darin!"
"Mache ich es wirklich gut?" fragte Tess, die ihren Mund von Brandons Schwanz nahm und zu ihm aufblickte.
"Aber sicher machst du das! Das f�hlt sich richtig, richtig gut an!"
Tess l�chelte stolz, sehr erfreut Brandons Komplimente zu h�ren.
"Hey, hast du was dagegen wenn ich �bernehme?" fragte Willie.
"�berhaupt nichts", erwiderte Brandon. "Ich w�rde auch mal gerne diese s��e, junge Muschi kosten, die du da gerade geleckt hast."
Willie stand auf und kam zu Tess her�ber. Er k�sste das kleine M�dchen auf die Wange und dann noch einmal auf die Lippen. Seine H�nde streichelten ihre glatte Haut und rieben �ber ihren Bauch und ihren R�cken. Mit einer Hand kniff er ihre kleinen, festen Arschbacken, w�hrend er mit der anderen ihre Muschi rieb, was sie dazu brachte mit den H�ften zu wackeln.
"F�hlt sich das gut an?" fragte er sie.
"Uh-huh", erwiderte sie. "Das kitzelt irgendwie!"
"Willst du mir meinen Pimmel auch so lutschen wie du es bei Brandon gemacht hast? Und ich werde daf�r hier unten bei dir weiter spielen, ist das in Ordnung?"
"Ja."
"Dann lass uns r�ber zum Sofa gehen, wo wir es bequemer haben."
Willie setzte sich auf das Sofa, sein harter Schwanz ragte zwischen seinen Beinen hervor. Tess klettere neben ihn auf die Couch, wobei sie auf H�nde und Knien ging und ihren Kopf in seinen Scho� herabbeugte. Sie nahm sofort seinen Schwanz in den Mund und begann daran zu saugen. Wie ihre �lteren Schwestern erwies sich die junge Tess als geborene Schwanzlutscherin. Sie konnte nat�rlich nicht ann�hernd soviel von Willies Schwanz in ihren Mund bekommen wie ihre �lteren Schwestern, genauso genommen lutsche sie nur die Eichel, aber sie saugte ziemlich eifrig und genoss sehr dieses lustige, neue Spiel. Sie lutschte sogar noch h�rter an Willies Glied, als sie es bei Brandon gemacht hatte, weil er nicht diesen salzigen Spermageschmack aufwies, wie ihn Brandons Penis gehabt hatte. Willie sah hinunter auf den winzigen K�rper neben sich und seine Atmung ging schwerer. Er streichelte ihr Haar. Dann glitt seine Hand �ber ihren R�cken hin zu ihrem Arsch. Sein Mittelfinger fuhr zwischen ihre Arschbacken und reizte ihren winzigen, kleinen Schlitz, was sie mit dem Arsch wackeln und sich gegen seinen Finger dr�cken lie�.
Brandon schaute eine Weile zu, wie das kleine M�dchen den anderen Jungen lutschte, ehe er seine Aufmerksamkeit auf die glatte, junge Vagina vor sich konzentrierte. Er spreizte ihre Schamlippen mit seinen Fingern auseinander und lie� seine Zunge hervorschnellen, um kurze, aufreizende Leckspiele mit ihrem Schlitz zu veranstalten. Jonis H�ften stie�en sich vom Fu�boden ab und sie saugte noch fester an Alberts Schwanz. Der 16j�hrige Junge st�hnte auf, w�hrend er zusah, wie das junge M�dchen ihm einen blies, w�hrend Brandon ihren glatten, kleinen Schlitz leckte. Er konnte nicht fassen, wie sexy ihre flache Brust, ihre unbehaarte Muschi und ihr kleiner K�rper waren. Sie hatte ihn v�llig in ihren Bann geschlagen. Es f�hlte sich einfach fantastisch an, ihren Mund um seinen Schwanz geschlossen zu f�hlen! Obwohl er von viel erfahreneren, talentierteren M�dchen schon einen geblasen bekommen hatte, war die Tatsache, dass es eine 8j�hrige war, die ihm gerade seinen Schwanz lutschte, ausreichend, um dieses Lutschen zum aufregendsten Erlebnis werden zu lassen, dass er bislang erfahren hatte.
"Verdammt, ich bin so dicht davor meine Ladung abzuspritzen!" st�hnte er.
"Oh ja! Spritz dein Zeug auf sie!" schrie Pam heraus.
Albert war ganz derselben Meinung. Allein der Gedanke daran, sein Sperma �ber das kleine, geile M�dchen zu spritzen, lie� seine Eier sich schmerzvoll zusammenziehen.
"Das gef�llt mir auch!" mischte sich Marvin ein. "Ich werde das kleine M�dchen mit meinem Sperma voll spritzen!"
"Ja, das ist es was ich sehen will! Spritzt diese geilen, kleinen Schlampen mit eurem Sperma voll! Genau, verdammt!" schrie Pam. Sie sah hin�ber zu Gwen, die einfach dastand, schweigend den Ausschweifungen zusah, die um sie herum vor sich gingen. "Hey, es sieht so aus, als ob Gwen einen Partner braucht. Jemand sollte sich um das M�del k�mmern!"
"Ich habe eine bessere Idee", sagte Pete. "Hey Gwen, die Connors habe doch einen Sohn, oder?"
"Ja, Cameron", erwiderte Gwen in Gedanken ganz woanders, noch immer auf die nackten kleinen M�dchen schauend, und was ihre Freunde mit ihnen anstellten, gar nicht richtig darauf achtend, was ihr Freund zu ihr sagte, w�hrend er seine Cousine fickte.
"Na, worauf wartest du dann noch? Geh, hol ihn! Es ist nicht fair ihn nicht mitmachen zu lassen, und wie Pam schon sagte, du brauchst einen Partner!"
Gwen l�ste schlie�lich ihren Blick von den Zwillingen und starrte Pete an. Sie wollte ihm denselben Protest entgegenschleudern, den sie bereits bei den M�dchen ge�u�ert hatte - Cameron war erst 6 Jahre alt, er war zu jung um so etwas zu machen. Aber sie wusste, dass ihr Freund sich nicht darum scheren w�rde. Gleichzeitig fragte sie sich pl�tzlich, wie der kleine Junge wohl nackt aussehen w�rde, fragte sich, wie sich seine Haut unter ihrer Ber�hrung anf�hlen w�rde. War er alt genug um einen Steifen zu bekommen und wenn ja, wie w�rde sein steifer, kleiner Schwanz aussehen? Wie w�rde er sich in ihrem Mund anf�hlen? Ihre Muschi zuckte, als diese Fragen ihr durch den Sinn schossen und sie wusste, dass sie die Antworten darauf herausfinden wollte.
"Ich bin gleich wieder zur�ck", sagte sie mit einem Grinsen, w�hrend sie sich herumdrehte und den Raum verlie�.
"Du solltest dich besser beeilen", rief ihr Marvin hinterher. "Du willst doch wohl nicht unseren gro�en, spritzigen H�hepunkt verpassen!!"
Gwen ging leise die Treppen rauf, zum Zimmer des 6j�hrigen. Ihr Herz klopfte. Wie w�rde er sie reagieren, wenn sie so nackt in sein Zimmer kam? Sie wusste nicht, was sie von dem Jungen erwarten konnte und die Nervosit�t und Erwartung dienten lediglich dazu ihre Erregung noch anzustacheln. Als sie das Zimmer betrat, konnte sie seine Gestalt, vom Nachtlicht beschienen, welches in der Steckdose sich befand, erkennen. Er lag auf dem R�cken und hatte die Bettdecke bis zum Bauch runtergeschoben. Sein hellbraunes Haar war vom Schlaf zerzaust. Gwen setzte sich auf den Bettrand und zog langsam die Bettdecke von seinem K�rper weg. Sie ging langsam und vorsichtig dabei vor, da sie den Jungen noch nicht aufwecken wollte. Sie wollte es genie�en ihn zu betrachten, w�hrend er schlief, zumindest ein paar Augenblicke lang.
Sie kn�pfte langsam seinen dunklen Schlafanzug auf, jedes Mal nur einen Knopf und schob dann den Stoff von seiner Brust weg. Sie streichelte leicht mit ihren Fingern �ber seine glatte Brust und beugte sich dann herunter und k�sste ihn dort. Dann gab sie ihm einen zarten Kuss auf die Lippen. Cameron w�lzte sich im Bett, aber er wachte nicht auf. Gwens Blick wurde zum Scho� des Jungen hingezogen. Sie konnte nicht anders; mehr als alles andere wollte sie seinen kleinen Schwanz sehen. Sie k�sste erneut seine Brust, dann seinen Bauch und gab ihm dann schlie�lich einen abschlie�enden Kuss auf seinen Scho�. Er drehte sich erneut im Schlaf, ihre Ber�hrungen weckten ihn langsam auf. Aber Gwen konnte nicht l�nger abwarten und sanft sch�ttelte sie den Jungen.
"Wach auf, Cameron."
"Huh ? Was...Gwen?" murmelte der Junge, als er wach wurde. Er brauchte eine Sekunde, um wach genug zu werden, um seine Babysitterin zu erkennen. Er bekam ganz gro�e Augen, als er sie anstarrte. "Wie kommt es das du nackt bist?"
"Ich bin gerne nackt. Es macht Spa�", sagte sie dem Jungen. "M�chtest du auch nackt sein wie ich?"
Cameron z�gerte, noch nicht ganz wach, und nicht sicher, was hier los war. Aber er wehrte sich nicht, als Gwen ihm seine Schlafanzughose und seinen Schl�pfer auszog. Sie schaute sofort auf seinen kleinen Penis. Sie fasste zu und nahm seinen Schwanz und seine Eier in ihre Hand, dann lie� sie sie los und begann sein Glied mit den Fingerspitzen zu streicheln.
"Was machst du da?" fragte Cameron, jetzt richtig wach, w�hrend er versuchte zu verstehen, was seine Babysitterin da machte.
"Ich fasse dich nur an", sagte das 16j�hrige M�dchen zu dem 6j�hrigen Kind. "Du kannst mich auch anfassen, wenn du willst."
"Kann ich?!" fragte er �berrascht.
"Klar. Hast du jemals die Br�ste einer Frau angefasst?"
"Nein."
"Du kannst meine anfassen. Mach schon, nimm jeweils eine in jede Hand und dr�ck sie mal richtig."
Cameron griff nach oben und packte mit jeder Hand eine von Gwens Titten und dr�ckte sie.
"Sie sind richtig weich", sagte er.
"Gef�llt es dir sie anzufassen?"
"Ja."
"Ich mag es auch, dich anzufassen", sagte sie, w�hrend sie weiter seinen kleinen Pimmel liebkoste. Gwen beugte sich herunter und n�herte sich mit dem Gesicht Camerons Scho�. Sie schloss ihre Lippen um das Glied es 6j�hrigen und saugte an seinem Schwanz und seinen Eiern, w�hrend ihre Zunge �ber die glatte Haut fuhr. Zu ihrer Freude konnte sie sp�ren, wie er steif wurde in ihrem Mund. Es dauerte nicht lange und er war steinhart. Sie entlie� ihn aus ihrem Mund und schaut sich sein kleines Glied an. Sein Steifer war nur ein paar Zentimeterchen gro�, aber er sah so niedlich aus! Ihre M�se begann wie verr�ckt zu tropfen.
"Das f�hlt sich richtig gut an", sagte Cameron. "Das hat noch niemand gemacht bisher."
"Ich bin froh, dass es dir gef�llt. Warum gehen wir nicht nach unten und haben noch mehr Spa�?"
"Warum m�ssen wir dazu runtergehen?"
"Ich habe ein paar Freunde da. Wir haben eine Party. Na komm schon. Lass uns ihnen Gesellschaft leisten. Deine Schwestern sind bereits auf und haben Spa�." Gwen stand auf und begann Richtung T�r zu gehen. Cameron griff nach seinem Schlafanzug. "Den brauchst du nicht. Alle anderen sind auch nackt."
"Echt?"
"Ja, klar. Na komm schon!"
Cameron war noch immer etwas z�gerlich, aber Gwen schaffte es ihn aus dem Bett zu bekommen und er folgte ihr die Treppen hinunter ins Wohnzimmer. Die Szenerie hatte sich leicht ver�ndert, seit Gwen nach oben gegangen war, um Cameron zu holen. Willie sa� jetzt auf dem Fu�boden, neben Joni und Judy, mit Tess auf seinem Scho�. Pete hatte seinen Schwanz aus Pam gezogen und kniete nun neben Albert bei Joni. Marvin und Gordon waren neben Judy. Alle vier Jungs wichsten heftigst ihren Schwanz mit der Hand. Der konzentrierte Gesichtsausdruck auf ihren Gesichtern sagte Gwen, das sie alle kurz vorm H�hepunkt waren. Brandon befand sich jetzt bei Pam und fingerte die Muschi seiner Schwester, w�hrend sie ihn in ihrer Faust wichste. Pam war die Erste, die Gwen bemerkte.
"Kommt her, ihr zwei! Du h�ttest es fast verpa�t. Die Jungs sind dabei zu spritzen!"
Gwen und Cameron gingen zu den Anderen her�ber. Die Augen des Jungen wurden ganz gro�, als er seine �lteren Schwestern nackt auf dem Fu�boden liegen sah. Beide M�dchen starrten zu den vier steifen Schw�nzen hinauf die auf ihre kleinen K�rper gerichtet waren. Sie wussten nicht was als N�chstes geschehen w�rde, aber sie waren ziemlich begierig darauf es herauszufinden. Marvin hielt sein Glied auf Judys Gesicht gerichtet, w�hrend Gordon unten an ihrer Taille war und auf ihre M�se zielte. Pete zielte auf Jonis Muschi, w�hrend Albert danach trachte, seine Ladung Joni ins Gesicht zu spritzen.
"�ffne deinen Mund, kleines M�dchen", st�hnte Albert. "Ich habe ein leckeres Geschenk f�r dich!"
Joni �ffnete ihren Mund ganz weit und streckte ihre Zunge heraus. Albert senkte seinen Schwanz bis die Eichel direkt �ber ihrer Zunge war. Seine Faust war wie besessen in Bewegung, w�hrend er sich auf den H�hepunkt zutrieb. Er st�hnte laut auf, als er eine gro�e Ladung Sperma auf die Zunge des M�dchens ablud. Er konnte sein Zielen nicht unter Kontrolle halten, nachdem das Sperma aus seinem Schwanz zu spritzen begann und so �berzog ein Spritzer ihre Nase, klatschte �ber ihre Nase, ihre Lippen und auf ihre Zunge. Alle kamen n�her, weil sie nichts verpassen wollten.
"Meine Fresse, sieht das geil aus!" st�hnte Gordon. "Oh verdammt, AAAAAHHHHH!!"
Lange Spritzer dicken, wei�en Spermas schossen aus seinem Schwanz und klatschten �ber Judys Unterbauch und ihren glatten Venush�gel. Er beugte sich herunter und lie� den letzten Strahl �ber ihre winzige M�se spritzen. Als das letzte Sperma aus seinem Pissschlitz tr�pfelte, setzte er sich nach hinten auf seinen Arsch, wobei sich seine Brust heftig hob und senkte, da er nach Luft rang. Nach der Muschi des M�dchens fassend, verrieb er sein Sperma auf der glatten Haut des kleinen M�dchens, wobei sein Finger rauf und runter �ber ihren Schlitz fuhr und er es bis in ihre M�se verteilte.
"Verdammt, das f�hlt sich gut an!" keuchte er.
Marvin und Pete wichsten ihre Schw�nze wie verr�ckt, sich gegenseitig antreibend, um den Orgasmus zu erreichen. Es war ein unglaublicher Anblick gewesen, wie die beiden anderen Jungs ihr Sperma �ber die K�rper des kleinen M�dchens gespritzt hatten - einer, den keiner von ihnen je zuvor gesehen hatte. Schlie�lich - fast gleichzeitig - kamen beide Jungs und laut aufschreiend verspritzen sie ihre Ladungen. Petes Sperma landete auf Jonis Bauch und Brust, w�hrend Marvins Samen Judys Gesicht benetzte und bis hinauf in ihr rotes Haar landete.
"Verdammt noch eins, ist das scharf!" rief Brandon.
Alle vier Jungs sa�en da, nach Luft schnappend, v�llig entleert, mit schlaffen Schw�nzen, die ihnen zwischen den Beinen herabhingen.
"Das war so was von unglaublich!" rief Pam, die zwischen Pete und Albert kroch und sich �ber die Lippen leckte, als sie begierig runter auf die beiden mit Sperma bespritzten kleinen M�dchen schaute. "Gott, ihr M�dels seht so sexy aus, mit all dem Sperma auf euch drauf!"
"Wirklich?" fragte Joni.
"Und wie!" sagte Pete. Die anderen Jungs stimmten eilig zu und erz�hlten den Zwillingen wie hei� und sexy sie beide aussahen.
"Gwen, wie w�re es? Lecken wir die M�dchen sauber?" schlug Pam vor, das andere M�dchen anl�chelnd und sich die Lippen leckend. "Klingt das nicht so als ob es Spa� machen w�rde?"
Gwen z�gerte f�r einen Moment, dann aber fand sie, dass es wirklich so klang, als ob es Spa� machen w�rde. Sie erwiderte Pams L�cheln, als sie sich zwischen Gordon und Marvin neben Judy niederlie�.
"Verdammt noch mal, ich kann es kaum erwarten, das zu sehen!" sagte Willie, der begierig darauf war zu beobachten, wie die beiden �lteren M�dchen die nackten K�rper der j�ngeren M�dchen ableckten.
"Willst du das auch bei mir machen?" fragte Tess pl�tzlich und schaute zu Willie auf. "Wie die anderen Jungs das bei Joni und Judy gemacht haben?"
"Du willst, dass ich mein Sperma auf dich spritze?" fragte Willie, dessen Schwanz schmerzte und zuckte, allein bei dem Gedanken daran.
"Uh-huh."
"Na da kannst du wetten das ich das mache, Schatzi", erwiderte er und seine H�nde streichelten �ber ihre glatte Haut. "Aber lass uns erst zusehen wie Pam und Gwen deine Schwestern sauberlecken, ja?"
"Ist gut!"
Judy und Joni kicherten zuerst, als Gwen und Pam begannen das Sperma von ihren K�rpern abzulecken, aber als die Zungen und Lippen der �lteren M�dchen begannen aufreizend �ber ihre K�rper zu gleiten, die Haut zu necken, w�hrend sie das Sperma der Jungs ableckten, wandelte sich das Gekicher bald in Seufzen und St�hnen. Die H�nde der �lteren M�dchen waren ebenfalls flei�ig, sie streichelten und liebkosten die K�rper der j�ngeren M�dchen. Pam glitt mit einer Hand zwischen Jonis Beine und streichelte mit ihrem Mittelfinger rauf und runter �ber den kleinen Schlitz der 8j�hrigen. Der Arsch des kleinen M�dchens stie� sich vom Boden ab und sie dr�ckte ihre M�se gegen Pams Finger. Pam lie� ihren Finger hineingleiten und dort kreisen, im Eingang des engen Lochs des M�dchens.
"Ooh, ich glaube es gef�llt ihr!" lachte Pam.
"Mach das bei mir auch!" forderte Judy, die sah, wie sehr ihre Schwester es genoss. Gwen entsprach eilig dem Wunsche und ihr Finger rieb einige Male auf und ab �ber Judys Schlitz, ehe sie die Fingerspitze zwischen die Schamlippen dr�ckte, hinein in das enge, jungfr�uliche Loch. Genau in diesem Moment entschlossen sich die Jungs am Spa� teilzuhaben und bald schon k�ssten und leckten jeweils drei M�nder die Haut jedes M�dchens. Judy und Joni geb�rdeten sich richtig wild, sie zuckten und wanden sich auf dem Fu�boden und gleich bleibend laute Ger�usche entrangen sich ihren Lippen. Nichts zu Lustvolles hatten die jungen M�dchen jemals zuvor erlebt. Innerhalb k�rzester Zeit erlebten die M�dchen ihren ersten Orgasmus. Judy kam zuerst, w�hrend Jonis H�hepunkt nur ein paar Sekunden sp�ter eintrat. Beide M�dchen schrieen und keuchten und kreischten laut auf vor Ekstase, als Lustwellen durch ihre K�rper str�mten. Schlie�lich l�sten sich die Teenager ein wenig von den Zwillingen und gaben ihnen die M�glichkeit zu Atem zu kommen. Alle grinsten, als sie auf die ersch�pften, kleinen M�dchen schauten.
"Sieht so aus, als ob es ihnen gefallen h�tte", meinte Pete.
"Ja, wer h�tte gedacht, das so junge M�dchen so heftig kommen k�nnen", f�gte Marvin hinzu.
"Bin ich jetzt dran? Ich will das auch machen!" meinte Tess und sah begierig zu Willie hoch.
Alle drehten sich herum, um den Beiden zuzusehen. Das 4j�hrige M�dchen rutschte auf dem Scho� des 16j�hrigen Jungen herum, begierig darauf denselben Spa� zu erleben, von dem sie gesehen hatte, das ihn ihre Schwestern auch hatten. Willie hob sie hoch, als er aufstand und trug sie hin�ber zur Couch, wo er sie sanft auf den R�cken legte. Alle versammelten sich um das Sofa, um alles genau sehen zu k�nnen. Zuerst k�sste er das kleine M�dchen auf die Lippen. Sie spitzte ihre Lippen, aber wusste nicht, wie man einen Kuss richtig erwiderte. Er war zu ungeduldig, um dem kleinen M�dchen beizubringen, wie man k�sste, so dass er dazu �berging statt ihrer Lippen ihren Hals und ihre Brust zu k�ssen, wo er kurz innehielt und die beiden kleinen Brustwarzen leckte, was das M�dchen kichern lie�. Dann ging er tiefer, spreizte ihre Beine auseinander und k�sste �ber ihren Bauch hinab zu ihrem winzigkleinen Schlitz. Tess seufzte, als die Zunge des �lteren Jungen rauf und runter �ber ihren Schlitz fuhr.
"Gef�llt dir das, Tess?" fragte Pete, der sich neben die Couch gehockt hatte.
"Uh-huh," st�hnte sie. "Das f�hlt sich wirklich sch�n an."
Pete nahm dann eine Position �ber dem Kopf des M�dchens ein, den Schwanz in der Hand. Ohne dass man es ihr sagen musste, wusste das kleine M�dchen, was er von ihr wollte. Sie hob ihren Kopf und nahm Petes Schwanz in ihren Mund und saugte heftig daran. Pete st�hnte auf, als das kleine M�dchen begann an seiner Eichel zu saugen. Er schob seine H�ften nach vorn und dr�ckte so weitere ein, zwei Zentimeter seines Schwanzes in den Mund des Kleinkindes.
"Sieht das nicht so aus, als ob es Spa� machen w�rde?" fragte Pam Cameron, und kniete sich neben den 6j�hrigen Jungen, wobei sie mit ihren H�nden �ber seine Brust und seinen R�cken fuhr. "M�chtest du, dass ich dir dein Ding lutsche, so wie es Tess mit Petes macht?"
Der kleine Junge sah Pam mit weit aufgerissenen Augen an. Er konnte das kaum glauben, was er da sah, was die �lteren Kinder mit seinen Schwestern machten. Er wollte wirklich gerne mitmachen, aber gleichzeitig hatte er ziemliche Angst, dass seine Eltern nach Hause kommen k�nnten und er �rger bekommen w�rde. Also stand er einfach nur da und sagte gar nichts. Pam beschloss f�r ihn zu entscheiden und senkte ihren Kopf zu seinem Unterleib, seinen kleinen Schwanz in ihren Mund nehmend. Cameron schloss seine Augen und st�hnte laut auf, als sie seinen Penis lutschte, wobei ihre Zunge schnell �ber seinen Schaft fuhr, um ihn zu reizen.
"F�hlt sich das gut an?" fragte Gwen ihn.
"Ja! Das ist total cool!" st�hnte er, wobei er die Augen �ffnete und das andere M�dchen ansah.
Gwen nahm Camerons Wangen in ihre H�nde und hielt seinen Kopf fest, als sie ihn auf die Lippen k�sste.
"Entspann dich einfach, und genie� es", sagte sie zu ihm. "Wir wollen einfach daf�r sorgen, dass du dich richtig gut f�hlst."
Gwen hatte endlich v�llig ihrer Lust nachgegeben und beschlossen die kleine Orgie genauso wie ihre Freunde zu genie�en. Es hatte sich herausgestellt, dass die kleinen Kinder zu nichts gezwungen wurden, was sie nicht selber wollten und das sie genauso viel Spa� dabei hatten, wie die Teenager. W�hrend sie weiterhin zusah, wie Willie Tess leckte, streichelte Gwen Camerons weiche Haut und rieb sich an ihm. Sie liebte seinen kleinen K�rper und zuzusehen, wie Pam sein Glied lutschte, machte sie wirklich an.
"Wow, seht nur was Tess macht!" meinte Judy, w�hrend sie zusah, wie ihre kleine Schwester Petes Schwanz lutschte. Die 8j�hrigen Zwillinge hatten sich von ihren Orgasmen erholt und waren aufgestanden, um zuzusehen, was auf der Couch geschah. Die kleine 4j�hrige Tess saugte kr�ftig Petes Eichel und nahm soviel von seinem Glied in den Mund, wie sie nur konnte. Ihre kleine Hand hatte sich um den unteren Teil seines Schaftes geschlossen und sie fuhr daran rauf und runter, da sie soviel von seinem Schwanz ja nicht in ihren Mund bekommen konnte. Zwischen ihren Beinen glitt Willies Zunge auf und ab �ber ihren winzigen Schlitz und leckte �ber die gesamte L�nge der kleinen Babym�se des jungen M�dchens. Dann ging er zwischen ihre Beine aufs Sofa. Er rieb sich mit seiner Hand �ber den Schaft seines Schwanzes, w�hrend er die Eichel gegen ihren Schlitz dr�ckte. Er versuchte nicht seinen Schwanz in ihr enges kleines Loch zu dr�cken; stattdessen rieb er mit der Eichel �ber ihre Schamlippen und st�hnte auf, als er die glatte Haut gegen seine empfindsame Schwanzspitze reiben f�hlte. Allein der Gedanke, dies mit einem so jungen M�dchen zu machen, reichte aus, um ihn gleich kommen zu lassen. Seine Eier schmerzten vor Verlangen, sich auf dem kleinen M�dchen zu entladen.
"Verdammt, deine Muschi f�hlt sich gut an", st�hnte Willie. "Bist du bereit f�r mein Sperma, Schatzi? Willst du das ich dir mein Zeug auf deine kleine Muschi spritze?"
Tess zog ihren Mund von Petes Schwanz.
"Ja!" erwiderte sie begeistert, und schaute zwischen ihre Beine auf Willies harten Schwanz.
Willie rieb weiter seine Eichel rauf und runter �ber den Schlitz von Tess. Er war kurz davor. Sein Atem kam kurz und abgehackt. Das kleine M�dchen hatte ihn so angemacht. Dann �berkam ihn sein Orgasmus. Er biss die Z�hne zusammen und st�hnte laut auf, als er seinen Samen auf den kleinen Schlitz von Tess pumpte und auf ihren Unterleib. Sein dickes, klebriges Zeug lief �ber ihren Schlitz, bedeckte ihren Venush�gel und floss �ber ihren Bauch, wo es sich im Bauchnabel sammelte. Es tr�pfelte von seiner Eichel und floss zwischen die Arschbacken des M�dchens herunter.
"Verdammt, war das gut!" st�hnte Willie.
Tess griff sich zwischen ihre Beine und spielte mit Willies Sperma, wobei sie es auf ihrem Unterleib und auf ihrer Muschi verrieb.
"Na, hat das Spa� gemacht?" fragte Pete sie.
"Ja, das macht Spa�! Kann ich noch ein Bisschen deinen Schwanz lutschen?"
"Aber klar kannst du!" lachte Pete, der nicht fassen konnte, wie eifrig das kleine M�dchen war. Tess nahm Petes Schwanz erneut in ihren Mund und saugte gierig daran. Willie stand, mit einem breiten Grinsen im Gesicht, von der Couch auf.
"Ich wusste, wir h�tten jede Menge Spa� heute Abend, aber soviel h�tte ich nicht geglaubt." sagte er.
"Da hast du so was von recht", meinte Marvin. "Wir sollten so was viel �fter machen!"
Alle lachten zustimmend bei Marvins Worten. Gwen schaute sich im Zimmer um, betrachtete ihre nackten Freunde und die nackten kleinen Kinder, auf die sie aufpassen sollte. Ihre M�se pochte vor Verlangen, bei dem Anblick all dieser nackten K�rper. Ihr Blick wurde besonders von der kleinen Tess angezogen, die nackt auf der Couch lag. Sie leckte sich �ber die Lippen, als sie den winzigen Schlitz des M�dchens ansah, der ganz von Willies Sperma verschmiert war. Sie konnte einfach nicht widerstehen. Cameron bei Pam lassend, stand sie auf und ging hin�ber zur Couch und spreizte die Beine von Tess auseinander, und n�herte sich mit ihrem Gesicht der Fotze des M�dchens. Tess l�ste ihren Mund von Petes Glied und schaute zu Gwen herunter, neugierig zu sehen, was ihre Babysitterin wohl mit ihr machen w�rde.
"Deine Muschi ist so h�bsch, Tess", sagte sie dem 4j�hrigen M�dchen. "Kann ich dir Willies Sperma ablecken?"
"Aber klar!" erwiderte das kleine M�dchen.
Gwen fuhr mit ihrer Zunge auf und ab �ber den Schlitz von Tess. Sie schl�rfte Willies Sperma auf. Ihre Zunge zw�ngte sich zwischen die Schamlippen von Tess, was das M�dchen leise aufst�hnen lie�. Gwen glitt hinauf zum weichen Unterleib des M�dchens und leckte den Samen dort ebenfalls auf. Dann nahm sie die klebrigen Finger des kleinen M�dchens in ihren Mund und lutschte von ihnen nacheinander das Sperma ab. Tess kicherte dabei. Gwen presste danach ihre Lippen auf die des kleinen M�dchens und k�sste sie leidenschaftlich. Tess wusste nicht wie man einen Kuss erwiderte, aber es gefiel ihr, wie fest sich die Lippen des �lteren M�dchens gegen ihre dr�ckten und sie gew�hnte sich sogar langsam an den salzigen Geschmack von Willies Sperma, welches sie auf Gwens Lippen schmecken konnte.
"Leck meinen Mund ab", st�hnte Gwen fordernd zu dem kleinen M�dchen. "Leck das Sperma von meinen Lippen, saug es von meiner Zunge!"
Tess streckte ihre Zunge heraus und fuhr heftig �ber Gwens Lippen, w�hrend sie Willies Sperma davon ableckte. Dann schob sie ihre Zunge in Gwens Mund und Gwen begann daran zu saugen. Als sich ihre Lippen wieder voneinander l�sten, atmeten beide M�dchen schwer.
"Das hat Spa� gemacht!" keuchte Tess.
"Absolut", erwiderte Gwen.
Pam lutschte noch immer Camerons Penis, obwohl ihr Blick auf die Couch gerichtet war. Als Gwen sich von Tess l�ste, lie� Pam den kleinen Schwanz des 6j�hirgen aus ihren Mund gleiten und begann von seinem Bauch aus hinauf zu seiner Brust ihn zu k�ssen.
"Bist du bereit etwas Neues zu probieren?" fragte sie den Jungen.
"Klar!"
"Gut, denn ich will das du mich fickst!"
"Wie mache ich das?" fragte der Junge.
"Ich werde es dir zeigen." Pam legte sich auf den Fu�boden und spreizte ihre Beine und streckte die Arme nach ihm aus. "Gut, jetzt will ich, dass du dich auf mich legst."
Cameron legte sich auf Pam. Sie griff zwischen ihnen herunter und nahm seinen kleinen Schwanz und f�hrte ihn zwischen ihre Schamlippen. Nachdem er in Position war, griff sie nach hinten und packte mit jeder Hand eine Arschbacke und dr�ckte ihn in sich hinein. Die Augen des Jungen wurden ganz gro� und ein L�cheln erschien auf seinem Gesicht, als er sp�rte, wie die hei�e Feuchtigkeit ihrer M�se seinen Penis in sich aufnahm.
"Wie f�hlt sich das an?" fragte Pam ihn.
"Gro�artig!"
"Gut und jetzt musst du rein und raus gleiten in mich. Oh ja, genauso!"
Cameron bewegte seine H�ften und fuhr mit seinem Glied rein und raus in sie. Pam hielt weiterhin seine Arschbacken fest und knetete und dr�ckte sie, den eifrigen Jungen in Position haltend, damit er nicht v�llig aus ihr glitt.
"Ooh, Schatz, das mag ich! Jetzt saug an meinen Titten! Saug an meinen Brustwarzen!" schrie Pam. Der eilfertige Junge umschloss mit seinem Mund eine von Pams Titten und saugte fest daran. Es gab keine Finesse dabei, kein Reizen, keinen Versuch ihre Brust zu stimulieren, wie es ein �lterer, mehr erfahrener Liebhaber gemacht h�tte. Stattdessen gab es nur dieses grobe, feste Saugen, eine neue Erfahrung f�r die Teenagerin, die sie sehr reizvoll fand.
"Oh ja! Gott ist das gut. Jetzt meine andere Titte, Schatz, saug an meiner anderen Titte genauso!"
Cameron wandte sich ihrer anderen Brust zu und saugte genauso hungrig und gierig daran, wie er es mit der ersten getan hatte. Sein Schwanz fuhr weiterhin rein und raus in ihre Fotze und ihre H�nde umklammerten noch immer fest seine Arschbacken, ihn festhaltend, w�hrend er sie fickte.
"Verdammt seht euch das mal an!" sagte Marvin, w�hrend er zusah, wie der kleine Junge Pam fickte. "Ich w�nschte mir, ich h�tte so fr�h auch schon mein erstes Mal erleben d�rfen!"
"Besonders bei so ein einem hei�en Feger wie es meine Pam ist!" meinte Gordon, dem es sehr gefiel, seiner Freundin zuzusehen, wie sie von dem eifrigen, kleinen 6j�hrigen Jungen gefickt wurde.
Die anderen Jungs sagten �hnliche Dinge. Sie alle schauten zu, wie der kleine Junge sein Glied rein und raus in ihre M�se stie�, wie sein Mund noch immer gierig an einer ihrer Titten saugte. Pam dr�ckte sich mit ihrem Arsch vom Fu�boden ab und rammte ihren Scho� gegen den des kleinen Jungen. Sie bewegte sich so wild, dass er sich fast festklammern musste, um nicht von ihr abgeworfen zu werden. Ihre Finger vergruben sich tief in seine Arschbacken. Mit diesem kleinen Jungen zu ficken und dabei von all ihren Freunden beobachtet zu werden, war unbeschreiblich erregend und sie war kurz vor ihrem Orgasmus. Als er sie �berkam, �berkam er sie heftig. Eine gl�hendhei�e Welle der Lust durchschoss ihren K�rper und str�mte durch jedes Nervenende. Sie schrie auf und ihr K�rper spannte sich an, die Augen fest geschlossen.
"Oh verdammt, verdammt, VEEEERRRDDDAAAMMMMTTTTT!!!" schrie sie.
Cameron schob weiter seinen kleinen Schwanz rein und raus in sie, als es ihr kam, nicht langsamer werdend, ehe ihr K�rper sich nicht entspannte und sie keuchend unter ihm lag. Sie �ffnete ihre Augen und sah zu dem Jungen auf, mit einem breiten L�cheln auf dem Gesicht.
"Das war gro�artig! Ich kann mir gut vorstellen, dass du mal ein sehr guter Liebhaber wirst, wenn du �lter bist", sagte sie zu ihm.
"Nat�rlich ist es hilfreich, das er seine Ausbildung so fr�h beginnt", sagte Gwen und fuhr mit ihren Fingern durch das Haar des Jungen.
"Ja, was f�r ein gl�ckliches Kind, das so jung mit dem Ficken anfangen kann", meinte Willie.
"Ganz bestimmt", stimmte Marvin zu. Er schaute hin�ber zu Judy und Joni, die ebenfalls ihren kleinen Bruder anstarrten und keinen Augenblick verpassen wollten. "Na was denkt ihr, M�dels? Wollt ihr lernen wie Sex ist, ich meine, richtig alles dar�ber lernen? Seit ihr bereit eure Unschuld zu verlieren und richtige Frauen zu werden?" fragte Marvin die Zwillinge.
"Genau, verdammt! Das ist doch mal eine Idee!" rief Albert aufgeregt. "Ich bin absolut daf�r einem kleinen M�dchen die Unschuld zu nehmen!"
Er ging hastig hin�ber zu Judy. Er fuhr mit seiner Hand �ber ihre Brust und drehte ihre Brustwarzen zwischen seinen Fingern. Dann glitt er mit seinen H�nden tiefer, zwischen ihre Beine. Sie kicherte, als er ihre Muschi mit seinen Fingern reizte.
"Was sagst du dazu, Sch�tzchen? W�rdest du es m�gen, wenn ich dir meinen steifen Schwanz in deine kleine, jungfr�uliche M�se stecke und eine richtige Frau aus dir mache?"
Judy z�gerte mit der Antwort und sah hinunter auf Alberts steifes Glied.
"Wird es...wird es denn passen?" fragte sie nerv�s.
"Es wird passen, Sch�tzchen", sagte Pam. "Es wird zuerst vielleicht ein bisschen wehtun, aber nachdem du dich daran gew�hnt hast, wirst du es m�gen. Vertrau mir, ehe du es dich versiehst, kannst du gar nicht genug von Schw�nzen bekommen! Stimmt's nicht Gwen?"
"Stimmt", erwiderte Gwen.
Gott, war sie geil! Ihre Finger fuhren rauf und runter �ber ihre Schamlippen. Sie sp�rte wie die Feuchtigkeit ihre Finger benetzte. Sie konnte nicht fassen, wie nass sie war. Zuzusehen wie der 6j�hrige Cameron Pam fickte und sich vorzustellen, dass den 8j�hrigen Judy und Joni ihre jungfr�ulichen Muschis von zwei harten, zuckenden Schw�nzen ausgedehnt wurden, war erregender als alles, was sie zuvor erlebt hatte.
"Macht nur, M�dels", sagte sie. "Lasst die Jungs euch ficken. Glaubt mir, es wird das Unglaublichste sein, was ihr jemals erleben werdet."
"Aber tut das nicht weh?" fragte Joni �ngstlich.
"Nur am Anfang und nur ein Bisschen", sagte Gwen zu ihr.
"Wir werden ganz sanft sein", meinte Marvin. "Wir versprechen es."
Albert nahm Judys Hand und legte sie um seinen harten Schaft.
"Na, was meinst du, H�bsche, darf ich dich mit meinem steifen Schwanz ficken?"
"In...in...Ordnung", saget das kleine M�dchen nach einer langen Pause.
"Mmmh, ja, das wollte ich h�ren."
"Was ist mit dir, bist du auch bereit dich entjungfern zu lassen?" fragte Marvin Joni.
"J-ja, ja, bin ich!" erwiderte Joni und versuchte sicherer zu klingen als sie eigentlich war.
"Gut, warum macht ihr M�dels dann nicht voran und legt euch hin", schlug Albert vor.
"Ich habe eine bessere Idee", meinte Gwen. "Warum lasst ihr die M�dels nicht oben sein. So bewegen sie sich und wir m�ssen uns keine Sorgen machen, dass ihr sie zu hart fickt."
"Ist mir recht", sagte Marvin und setzte sich auf die Couch.
Albert legte sich auf den Fu�boden und streckte die Arme aus.
"Komm her, S��e, klettere auf mich."
Judy kam auf ihn drauf und setzte sich auf seinen Bauch. Gleichzeitig setzte sich Joni auf Marvins Scho�. Marvin streichelte z�rtlich Gesicht und Haar des kleinen M�dchens, ehe er mit seinen H�nden �ber ihre Brust und ihren Bauch nach unten fuhr. Er zog sie zu sich heran und dr�ckte seine Lippen auf ihre, w�hrend ihr glatter Schamh�gel gegen seinen steifen Schwanz rieb. Alberts H�nde waren ebenso eifrig mit Judy besch�ftigt. Er streichelte ihre Brust und ihren Bauch, reizte ihre Brustwarzen und fuhr dann mit seinen H�nden herum zu ihrem Arsch, dr�ckte die Arschbacken und kitzelte ihre Muschi mit seinen Fingerspitzen, was das kleine M�dchen dazu brachte auf ihm sich zu winden.
"Bist du bereit, Sch�tzchen, bereit f�r meinen Schwanz?" fragte Albert.
"J-ja, ich sch�tze schon", erwiderte Judy.
Joni und Marvin hatten aufgeh�rt sich zu k�ssen und das kleine M�dchen drehte sich herum, um ihrer Schwester zuzusehen, denn sie wollte wissen, was ihrer Zwillingsschwester widerfuhr, ehe sie es selbst bei sich erleben wollte. Alle hatten einen Platz gefunden, wo sie es sich bequem machen konnten, um dabei zuzuschauen, wie die M�dchen ihre Jungfr�ulichkeit verloren. Albert schob Judy nach hinten, hin zu seinem Schwanz.
"Gut, Sch�tzchen, jetzt geh mal ein Bisschen hoch", gab er Anweisungen.
Das kleine M�dchen machte was er sagte. Sie mit einer Hand an der H�fte haltend und mit der anderen seinen Schwanz, dirigiert er ihren K�rper nach hinten und herab, bis seine Eichel sich gegen ihre Schamlippen dr�ckte. Sie st�hnte auf, als sie ihren K�rper langsam senkte, auf seinen Unterleib und sein Schwanz sich zwischen ihre Schamlippen dr�ngte, hinein in die �ffnung ihrer Fotze. Sie hatte kaum die Eichel in sich, als sein Schwanz schon gegen ihr Hymen dr�ckte.
"Gut, Sch�tzchen", sagte er zu ihr. "Was jetzt kommt wird ein Bisschen wehtun."
"Entspann dich einfach, Judy", sagte Gwen. "Der Schmerz wird gleich vorbei sein."
"G-gut", meinte Judy nerv�s.
Willie kam zu Albert und Judy. Er k�sste seitlich ihren Hals und seine H�nde liebkosten die glatte Haut. Judy drehte ihren Kopf, um ihn anzusehen und ihre Lippen fanden sich zu einem leidenschaftlichen Kuss. W�hrend sie abgelenkt war, fuhr Albert mit seinen H�nden ihre Beine rauf, hoch zu ihren H�ften, wo er sie fest packte. Er zog ihren K�rper heftig nach unten, w�hrend er mit seinem nach oben stie� und ihr Hymen durchstie�, als er seinen Schwanz in ihre Fotze zwang. Judy stie� sich von Willie ab und schrie vor Schmerz auf, als ihr Jungfernh�utchen zerrissen wurde.
"Oh Gott, das tut weh, das tut weh!" wimmerte sie. "Zieh ihn raus, zieh ihn raus, zieh ihn raus!"
"Pssstt, entspann dich einfach, Sch�tzchen, der Schmerz wird gleich vorbei sein", fl�stere ihr Willie ins Ohr. Seine Hand glitt �ber ihren Bauch herab und begann ihre Muschi zu streicheln und ihren kleinen Kitzler zu stimulieren. "Entspann dich einfach. Genau so, Sch�tzchen."
Sowohl Willie als auch Albert streichelten und massierten den K�rper des kleinen M�dchens. Sie sa� absolut still auf Albert und wimmerte leise, wobei sie versuchte die Tr�nen zur�ckzuhalten. Keiner sagte ein Wort, alle sa�en ganz ruhig da, w�hrend langsam der Schmerz in der M�se des M�dchens nachlie�. Alberts H�nde hielten noch immer ihre H�ften umfasst und er hob langsam die kleine 8j�hrige von seinem Schwanz an, bis nur noch seine Eichel in ihr verblieb. Joni starrte mit vor Schock ganz weit aufgerissenen Augen hin, als sie sah, wie das Blut ihrer Schwester an Alberts Schaft herunterlief.
"S-sie-sie blutet!" keuchte das kleine M�dchen auf.
"Das ist schon in Ordnung, das ist nur ihr Jungfernh�utchen", beruhigte Marvin das M�dchen. "Dar�ber musst du dir keine Gedanken machen."
Joni war sich da nicht so sicher. Niemand hatte ihr gesagt, dass es bluten w�rde. Sie schaute weiter gebannt zu, wie ihre Schwester wieder auf Alberts Glied gezogen wurde und wie sein Schaft in der M�se ihrer Zwillingsschwester verschwand. Judy st�hnte unbehaglich auf, als sein Schwanz sich in ihr empfindliches, frisch entjungfertes Loch schob und ihre enge, jungfr�uliche Fotze dehnte. Erneut sa� sie bewegungslos einige Augenblicke auf seinem Schwanz, sich langsam an das Gef�hl etwas in sich zu haben gew�hnend, ehe sie sich erneut erhob, diesmal aus eigenem Antrieb. Rauf und runter bewegte sie sich, mit langen Pausen dazwischen, so dass sich ihre M�se auf Alberts Schwanz einstellen konnte. Willie unterst�tzte den Vorgang, indem er weiterhin ihren kleinen K�rper k�sste und streichelte.
"Wie f�hlt es sich an?" fragte Pam das kleine M�dchen. "F�ngt es an sich gut anzuf�hlen?"
"Es...es tut nicht mehr weh", sagte das M�dchen. "Es...es beginnt sich irgendwie gut anzuf�hlen."
Marvin hatte seine Arme um Joni gelegt und sp�rte so die Anspannung in ihrem K�rper. Es war ziemlich offensichtlich, dass der Anblick, wie ihre Schwester ihre Jungfr�ulichkeit verloren hatte, das M�dchen erschreckt hatte.
"Hey Gordon, warum kommst du nicht hier her und hilfst mir dabei, dass sich dieses kleine M�dchen gut f�hlt und sie bereit zu machen, damit sie entjungfert werden kann. Das willst du doch noch oder, Schatz?"
Marvin schaute in Jonis Augen, w�hrend er sprach und l�chelte ihr freundlich zu. Gordon kam hinter sie und begann, wie Willie es zuvor bei Judy gemacht hatte, sie zu k�ssen und zu streicheln. Marvin tat es ihm nach. Er konnte sp�ren, wie sie sich zu entspannen begann. Langsam glitt er mit seinen H�nden herum zu ihren Arschbacken und begann sie anzuheben. Eine Arschbacke loslassend, fasste er seinen Schwanz an und setzte die Eichel an ihre M�se. Das M�dchen verspannte sich erneut, als sie sp�rte wie seine Schwanzspitze gegen ihre Fotze dr�ckte.
"Hey, entspann dich einfach, Sch�tzchen, es ist nicht schlimm", sagte er ihr, mit sanfter, beruhigender Stimme.
Er hielt sie in Position �ber seinem Schwanz und belie� ihn so, dass er gerade ihre �ffnung ber�hrte, darauf wartend, dass sie sich wieder entspannte. Dann lie� er sie ein kleines Bisschen herunter, gerade genug, um seine Eichel zwischen ihre Schamlippen zu schieben. Er hielt sie so einen Moment lang fest, nur mit der Schwanzspitze in ihr, ehe er sie noch etwas weiter herunterlie�, so dass sein Schwanz gegen ihr Hymen dr�ckte und es dehnte. Er hielt erneut inne, ihr noch einmal erlaubend sich daran zu gew�hnen, dass er in ihr war. Er lie� ihre H�ften los, so dass die Schwerkraft f�r ihn arbeiten konnte und sie noch etwas weiter auf ihn heruntersank, wobei ihr Jungfernh�utchen begann einzurei�en.
"Es...es tut weh", schrie sie auf und versuchte von ihm herunterzukommen.
Marvins Schwanz glitt fast v�llig aus ihr heraus, aber es gelang ihm sie festzuhalten, ehe das Glied drau�en war. Er kam zu der Entscheidung, dass ein langsames Vorgehen lediglich den Schmerz verl�ngern w�rde, also packte er ihre H�ften und zog sie wieder auf sich drauf, wobei er vollst�ndig durch ihr Hymen stie� und seinen Schwanz in sie versenkte. Sie schrie vor Schmerz auf und versuchte von ihm herunterzukommen. Er hielt sie fest, w�hrend Gordon seine Arme um ihre Brust legte und ihren K�rper hielt, wobei er ihren Hals und ihre Schultern k�sste.
"Atme tief ein", sagte er zu ihr. "Genau so. Der Schmerz wird gleich vorbei sein."
Jonis K�rper wurde von heftigen Schluchzern gesch�ttelt und die Tr�nen liefen ihr �ber die Wangen. Der Schmerz bei ihrer Schwester war indessen bereits vergangen und sie begann sich schneller rauf und runter auf Alberts Glied zu bewegen. Das Gef�hl etwas tief in sich zu haben, das sie ausf�llte und sie ausdehnte, war merkw�rdig, unbekannt, erschreckend und erregend, alles auf einmal. Willie presste pl�tzlich seine Lippen auf ihre. Sie erwiderte seinen Kuss voller Leidenschaft und Verlangen, wobei sie ihre Lippen hart gegen seine dr�ckte, w�hrend sie ihre Arme um seinen Hals schlang. Sie klammerte sich fest an ihn und ritt dabei auf Alberts Schwanz.
"Verdammt, du bist sexy", fl�stere Wille als sich ihre Lippen l�sten. "Willst du meinen Schwanz lutschen?"
"Klar!"
Willie stand auf und Judy packte sein Glied und schloss ihre Lippen darum. Dann bewegte sich ihr Kopf vor und zur�ck �ber seinen Schaft. Joni indessen sa� noch immer bewegungslos auf Marvins Scho�, dessen Schwanz tief in ihrer engen M�se steckte. Ihr Kopf ruhte an seiner Brust und die Tr�nen liefen �ber ihre Wangen. Gordon k�sste ihren R�cken rauf und runter, w�hrend er z�rtlich ihre Haut streichelte.
"Tut es immer noch weh, Sch�tzchen?" fragte Marvin das kleine M�dchen.
"Ein Bisschen", erwiderte sie, mit einer Stimme die kaum mehr tat als fl�stern.
"M�chtest du mal probieren dich ein wenig zu bewegen?"
Joni antwortete nicht. Marvin hielt sie an den H�ften und hob sie langsam von seinem Schwanz hoch, bis nur noch die Eichel zwischen ihren Schamlippen war. Das M�dchen verzog das Gesicht, aber machte sonst keinen Laut. Langsam senkte er sie wieder auf sein Glied herab.
"Das f�hlt sich doch nicht so schlecht an, oder?"
"Ich...ich glaube nicht."
Joni sa� einen Moment l�nger so da, ehe sie sich von alleine anhob. Marvin hielt sie locker an den H�ften, damit sie nicht zu hoch ging und sein Schwanz herausrutschte. Sie lie� sich wieder herunter und glitt dann wieder rauf. Bald hatte sie einen langsamen, gleichm��igen Rhythmus gefunden, mit dem sie auf Marvins Schwanz ritt.
"Ja, es f�ngt an sich gut anzuf�hlen, was?" sagte er.
"Uh-huh", erwiderte Joni, deren Atem in kurzen, kleinen St��en kam. "Es...es...f�ngt an sich gut anzuf�hlen."
Joni bewegte sich schneller und schneller rauf und runter auf Marvins Schwanz, w�hrend der Schmerz verschwand und von Lust ersetzt wurde. Judy h�pfte weiter fr�hlich auf und ab auf Alberts Schwanz, w�hrend sie dabei gierig an Willies Glied lutschte.
"Verdammt noch eins, das zusehen hat mich richtig geil gemacht!" meinte Gwen, wobei ihre Finger �ber ihren nassen Schlitz rieben. Sie schaute hin�ber zu Cameron, der sich an Pam gekuschelt hatte. "Ich glaube jetzt bin ich dran, Cameron. Wie w�re es, wenn du zu mir kommst und mich fickst?"
"Geht klar!" rief Cameron begeistert, seiner Babysitterin ein strahlendes L�cheln schenkend. W�hrend Cameron zu ihr her�berkam, ging Gwen auf H�nde und Knien, daf�r sorgend, dass sie zu Judy und Joni blickte, damit sie weiter zusehen konnte, wie die kleinen M�dchen gefickt wurden. Die 8j�hrigen Zwillinge waren jetzt richtig bei der Sache. Beide h�pften wie wild auf den steifen Schw�nzen ihrer Liebhaber, und ritten sie was das Zeug hielt.
"Komm hinter mich, zwischen meine Beine", wies Gwen Cameron an, als sie die Verwirrung auf seinem Gesicht bemerkte, beim Anblick der Stellung, in der sie sich befand. "Ich will dass du mich von hinten fickst."
"Oh, klar, verstanden", erwiderte Cameron und ging hinter sie. Gwen schaute �ber ihre Schulter zu dem Jungen und l�chelte ihn an. Sie fasste ihre Arschbacken an und zog sie auseinander, dem erregt schauenden Jungen ihre M�se und ihr Arschloch zeigend.
"Gut Cameron, jetzt nimm deinen Schwanz und steck die Spitze zwischen meine Schamlippen und dann sto� nach vorne."
Cameron rutschte n�her an Gwens Arsch heran, seine Hand um seinen Penis geschlossen. Sein Blick schaute wie gebannt auf die nasse M�se seiner Babysitterin. Er dr�ckte die Eichel gegen ihre Muschi und begann dann zu sto�en. Es dauerte eine Weile, ehe er den richtigen Winkel gefunden hatte, aber band schon versank er in ihr hei�es, nasses Loch.
"Mmmh, ja, das ist es", st�hnte Gwen. "Jetzt fass meine H�ften und beginn mich zu ficken!"
Der kleine Junge tat wie man ihn angewiesen hatte. Er packte Gwens H�ften und schob seine eigenen H�ften vor und zur�ck, wodurch sein Schwanz rein und raus in ihre Fotze glitt. Sein Glied war zu klein, als dass es ihre M�se so stimulieren konnte, wie das Petes Schwanz schaffte, aber die Tatsache, dass sie von einem 6j�hrigen gefickt wurde, war mehr als genug an geistiger Stimulation, um das auszugleichen. Dazu kam noch das unglaubliche Prickeln, zuzusehen, wie die beiden, kleinen 8j�hrigen M�dchen das erste Mal fickten. Ihre kleinen K�rper erschienen so winzig im Vergleich zu denen der geilen Teenager, die mit ihnen fickten. Jedes M�dchen hatte jetzt drei Jungs um sich. Brandon war hin�ber zur Couch gegangen und saugte an Jonis winzigen Brustwarzen. Seine H�nde glitten �ber ihre weiche Haut. Jonis Lippen pressten sich auf Gordons und ihre Zungen erkundeten gegenseitig ihre M�nder. Marvin hatte seine H�nde an den H�ften der kleinen Rothaarigen und bewegte ihren winzigen K�rper auf und ab auf seinem Schwanz, wobei er jedes Mal laut aufst�hnte, wenn sie auf ihn herabsank und ihre s��e, junge Fotze seinen Schwanz fester umschloss, als irgendeine andere Fotze zuvor. Nichts hatte sich jemals so gut angef�hlt, wie diese junge, frisch entjungferte M�dchenfotze, die sich um seinen Schwanz schmiegte.
Pete war hin�bergegangen um Albert und Willie Gesellschaft bei Judy zu leisten. Willie gegen�berstehend, mit Judy zwischen sich, dr�ckte er seinen Schwanz gegen ihre Wange. Sie drehte ihren Kopf leicht zur Seite und als sie Pete sah, nahm sie Willies Schwanz aus ihrem Mund und begann Petes zu lutschen. Ihr Kopf ging ein paar Mal rauf und runter auf seinem Glied, ehe sie wieder zur�ck zu Willies Schwanz wechselte. Hin und her wechselte sie nun, eifrig die beiden Schw�nze der Jungs lutschend. Sie saugte voller Gier daran, dabei versuchend soviel Schwanzfleisch wie m�glich in ihren Mund zu bekommen. Sie konnte gar nicht genug von diesen gro�en Schw�nzen bekommen. Gleichzeitig presste sie ihre M�se gegen Alberts Unterleib, sich voller Inbrunst auf den Schwanz des 16j�hrigen Jungen pf�hlend. Albert versp�rte dieselben Gef�hle, die auch Marvin hatte - nie zuvor hatte sich so etwas Enges um seinen Schwanz geschlossen; nie zuvor hatte sich etwas so unglaublich gut angef�hlt.
Pam sa� im Schneidersitz auf dem Fu�boden und hatte die kleine Tess zu sich auf den Scho� gezogen. Die Finger ihrer einen Hand streichelten �ber den weichen, kleinen Schlitz des 4j�hrigen M�dchens, w�hrend ihre andere Hand den Bauch und die flache Brust des M�dchens liebkoste und gelegentlich an ihren winzigen Brustwarzen zog. Das kleine M�dchen genoss diese Aufmerksamkeiten au�erordentlich und wand sich vor Lust auf dem Scho� des �lteren M�dchens. Sie schaute sich alles um sie herum mit gro�en Augen an, nicht wirklich verstehend, was da vor sich ging, aber erkennend, das ihr Bruder und ihre Schwestern jede Menge Spa� mit den �lteren Kindern hatten - mindestens genauso viel Spa� wie sie durch die Ber�hrungen von Pam hatte. Pam ihrerseits f�hlte sich auch toll. Ihre M�se war tropfnass, w�hrend sie ihren Freunden dabei zusah, wie sie diese geilen, kleinen Kinder fickten, w�hrend sie das nackte, kleine M�dchen in ihrem Scho� verw�hnte. Das 16j�hige M�dchen war schon bei ein paar ziemlich wilden Sachen dabei gewesen, seit sie selbst entjungfert worden war, was das Ficken mit ihrem Cousin und ihrem eigenen Bruder einschloss, aber sie war noch nie in so etwas Wildem einbezogen gewesen. Sie begann an andere kleine Kinder zu denken, die sie kannte und von denen sie annahm, das es ihr gelingen k�nnte, sie in den Sex mit einer �hnlich wilden Orgie wie dieser hier einzuf�hren - denn das hier war ganz sicher etwas, das sie wieder machen wollte!
"Ja, das ist es, Cameron, fick mich richtig hart! Fick mich genau so!" st�hnte Gwen, die ihren Arsch nach hinten schob, dem Jungen entgegen, w�hrend der sie fickte. Gwen begann zu erkennen, dass, so sehr es sie auch erregte von einem 6j�hrigen Jungen gefickt zu werden, sein Schwanz einfach nicht gro� genug war, um sie richtig zu befriedigen, besonders nicht in dieser Stellung, wo sein K�rper nicht so gegen ihren Kitzler reiben konnte, wie es m�glich gewesen w�re, wenn er auf ihr drauf gelegen h�tte. Sie griff zwischen ihre Beine und rieb sich ihren Kitzler mit den Fingerspitzen. Das war viel besser! Dann hatte sie eine verruchte Idee; sie wusste auf einmal wo Cameron seinen Schwanz hinstecken konnte!
"Cameron, ich m�chte das du etwas anderes jetzt machst", keuchte sie auf, sich noch immer mit den Fingern ihre Klitoris reibend.
"Was denn, Gwen?" fragte er, bereit alles zu tun, worum ihn seine Babysitterin bat.
"Ich m�chte, dass du deinen Schwanz aus meiner M�se ziehst, und ihn mir in mein Arschloch steckst!" Cameron bekam ganz gro�e Augen bei diesen Worten.
"Du meinst dort wo du pupst?"
"Genau da meine ich!" erwiderte Gwen.
"Iiiiih! So was ist unanst�ndig!" sagte Cameron und verzog sein Gesicht.
"Das ist wirklicht nicht unanst�ndig", bestand Gwen weiterhin darauf. "Au�erdem f�hlt es sich richtig gut an. Ich verspreche es. Na komm schon, versuch es mal. Bitte ja?"
Alle hatten mit dem was sie taten erstmal aufgeh�rt - sogar die Zwillinge - und sie alle schauten zu Cameron und Gwen hin�ber, neugierig darauf, ob der kleine Junge wirklich den Arsch der Teenagerin ficken w�rde. Judy und Joni waren ganz besonders neugierig, da auch sie es ziemlich unanst�ndig fanden. Cameron z�gerte, nicht sicher, ob er seiner Babysitterin wirklich glauben sollte. Er blieb wo er war, sein Schwanz in Gwens M�se versenkt. Es f�hlte sich so gut an dort, er konnte nicht verstehen, warum sie von ihm wollte, dass er ihn in ihren Po stecken sollte. Gwen schaute zu ihm nach hinten, und schenkte ihm ein strahlendes L�cheln. Sie hatte das h�bscheste L�cheln auf der ganzen Welt. Als er sie ansah, wusste er, er w�rde alles tun, was sie von ihm verlangte. Langsam zog er seinen Schwanz aus ihrer M�se.
"So ist es richtig, Schatz", sagte sie. "Komm einfach mit deiner Eichel an mein Arschloch und dann schieb vorw�rts."
Cameron dr�ckte die Spitze seines Gliedes gegen Gwens Arschloch, aber er wusste nicht genau, wie er es machen musste und hatte Probleme seinen Schwanz in ihr enges, hinteres Loch zu bekommen.
"Warte, lass mich dir helfen", bot Pam an.
Tess von ihrem Scho� gleiten lassend, kam Pam hin�ber zu Cameron und Gwen. Sie beugte sich zu Gwens Arsch herunter und sammelte ihren Speichel im Mund, bis sie genug beisammen hatte, den sie dann von ihrer Zungenspitze herunterlaufen lie�. Der Speichel tropfte auf Gwens Arschloch und lief zwischen ihren Arschbacken herab. Pam senkte den Kopf noch weiter und fuhr mit ihrer Zunge �ber das Arschloch des anderen M�dchens. Gwen st�hnte auf, als Pam ihr die Zunge ins Arschloch schob und sie in dem engen Loch kreisen lie�. Dann glitt Pams Hand verf�hrerisch an der Innenseite von Camerons Schenkel hinauf und ihre Hand schloss sich um seinen kleinen Schwanz. Sie hielt sein Glied fest, w�hrend sie die Spitze gegen Gwens Arschloch dr�ckte. Gleichzeitig presste sie ihre andere Hand gegen seine feste, runde Arschbacke und schob so seinen K�rper vorw�rts. Langsam versank das Glied des Jungen in das Arschloch seiner Babysitterin. Nachdem die Spitze des Schwanzes Gwens engen Anus passiert hatte und in ihr Arschloch eingedrungen war, lie� Pam seinen Schwanz los und legte ihm beide H�nde auf den Arsch. Gwen begann ihren K�rper nach hinten, Cameron entgegen, zu dr�cken, w�hrend der kleine Junge sein Glied in ihren Arsch schob.
"Na, wie f�hlt sich das an?" fragte Pam den 6j�hrigen.
"Es...es ist anders", sagte Cameron. "Es ...es ist eng und warm."
"Gef�llt es dir?" fragte Gwen.
"Jaaaaaa!"
"Halt dich an meinen H�ften fest und fang an mich in den Arsch zu ficken! Fick mich richtig fest!" schrie Gwen.
Sie wurde jetzt richtiggehend geil. Ihre Finger schnellten nur so �ber ihren Kitzler, w�hrend Cameron begann ihren Arsch zu ficken. Sie schloss die Augen und st�hnte vor Lust auf. Der kleine Schwanz des Jungen f�hlte sich um soviel besser an, jetzt wo er statt in ihrer M�se in ihrem Arsch steckte. Sie fuhr mit zwei Fingern in ihre nasse Fotze und fickte sich damit, w�hrend sie sich gleichzeitig den Kitzler rieb. Judy schaute sich das eine kleine Weile an, ehe sie wieder anfing Albert zu ficken und Willies und Petes Schw�nze lutschte. Joni, hingegen, schaute weiterhin zu, wie ihr kleiner Bruder ihre Babysitterin fickte. Sie war fasziniert von dem was sie sah. Wie w�rde es sich anf�hlen einen Schwanz bei sich im Arschloch zu haben? Gwen schien es ganz offensichtlich richtig toll zu finden. Was, wenn es sich wirklich gut anf�hlte? Gordon bemerkte sehr schnell, worauf sich die Aufmerksamkeit des kleinen M�dchens konzentrierte.
"Dir gef�llt es, zuzuschauen, wie dein Bruder Gwen in den Arsch fickt, nicht wahr?" fragte er sie.
"Ja", erwiderte die abwesend, dem �lteren Jungen nicht richtig ihre Aufmerksamkeit schenkend.
Gordon fuhr mit seiner Hand �ber den R�cken des kleinen M�dchens hin zu ihrem Arsch, wo sein Mittelfinger durch ihre Arschspalte fuhr und das Arschloch reizte.
"W�rdest du gerne auch in den Arsch gefickt werden?"
Jetzt hatte er ihre Aufmerksamkeit. Der Kopf des kleinen M�dchens zuckte herum, so dass sie den 17j�hrigen anstarrte. Es lag ein unsicherer Ausdruck auf ihrem Gesicht. Sie schaute hinunter zu Gordons steinhartem Schwanz und dann wieder hinauf in sein Gesicht.
"Du... du meinst von...von deinem Schwanz?" fragte sie nerv�s. Der Gedanke einen kleinen Schwanz wie den ihres Bruders in ihrem Arsch zu haben war eine Sache, aber so einen gro�en Schwanz wie den von Gordon hinten drin zu haben, eine v�llig andere. Au�erdem war die Erinnerung an den Schmerz, als sie ihre Jungfr�ulichkeit verloren hatte noch frisch in ihrem Kopf. Sie wollte denselben Schmerz nicht noch einmal in ihrem anderen Loch erleben. Gordon las schnell die �ngste des kleinen M�dchens von ihren Augen ab.
"Keine Sorge, Sch�tzchen", sagte er beruhigend und rieb weiterhin ihr Arschloch.
"Es ist nicht so, wie eben. Es ist vielleicht ein bisschen unangenehm am Anfang, bis du dich dran gew�hnt hast, aber es wird nicht wirklich wehtun. Ich verspreche es. Na, was sagst du? Zwei Schw�nze in dir zu haben ist doppelt so gut wie nur einer. Kann ich deinen Arsch ficken, Sch�tzchen? Ich verspreche dir ich werde ganz z�rtlich sein."
"N-na...g-gut." Erwiderte Joni z�gernd.
Alle richteten ihre Aufmerksamkeit jetzt auf das Sofa. Gordon leckte sich �ber seinen Zeigefinger und machte ihn ganz feucht mit seiner Spucke und dann lie� er seine Hand zu Jonis Arsch sinken. Er rieb �ber ihr Arschloch mit seiner Fingerspitze und drang damit langsam in ihren Po ein. Das kleine M�dchen st�hnte auf, als sie sp�rte wie sich die Fingerspitze in sie dr�ckte. Sie sa� auf Marvins Schwanz und blieb ganz ruhig darauf, w�hrend Gordon ihr seinen Zeigefinger ganz in ihr Arschloch schob. Ein leises St�hnen entrang sich ihren Lippen, w�hrend er seinen Zeigefinger rein und raus in ihr Arschloch schob. Dann nahm er seinen Mittelfinger hinzu und lie� beide in ihrem Arschloch kreisen, und sie rein und raus fahren. W�hrend er mit seinen Fingern ihr Arschloch fickte, sah er hin�ber zur kleinen Tess.
"Hallo meine S��e, w�rdest du herkommen und meinen Schwanz lutschen und ihn richtig nass machen, ehe ich ihn deiner Schwester ins Arschloch stecke?"
"Ja!" erwiderte Tess und sprang auf und lief hin�ber zur Couch.
"Lutsch soviel davon wie du kannst in deinem Mund und dann leck daran rauf und runter, als ob es ein Lutscher w�re", instruierte Gordon sie. "Ich will, dass du ihn ganz nass machst!"
Tess gab ihm keine Antwort sondern nahm seinen Schwanz in den Mund und nahm soviel davon hinein wie sie konnte, wobei sie eifrig an seiner Schwanzspitze saugte. Gleichzeitig schloss sie ihre kleine Faust um seinen Schaft und begann daran auf und ab zu fahren. Gordon st�hnte auf und seine Atmung wurde schwerer und abgehackter. Verdammt, das kleine M�dchen war die geborene Schwanzlutscherin!!
"Oh ja, genau so", st�hnte er. "Lutsch meinen Schwanz! Lutsch ihn so wie es sich geh�rt f�r eine geile kleine Schlampe die du bist! Oh verdammt, ja, das ist gut!"
Tess verstand nicht wirklich die Obsz�nit�ten, die der �ltere Junge sprach, aber es war ihr ziemlich klar, das es ihm gefiel, was sie tat und das ermutigte sie noch mehr zu tun. Sich an seine Anweisungen erinnernd, nahm sie seinen Schwanz aus ihrem Mund und begann schnell rauf und runter �ber seinen Schaft zu lecken. Sie leckte um seine Eichel herum und sie leckte sogar ein paar Mal �ber seine Eier. Ihre Zunge fuhr �berall �ber seinen Schwanz, bedeckte ihn mit Speichel und hinterlie� den gesamten Schaft klebrig und gl�nzend von ihrer Spucke. Sie l�chelte zu Gordon hinauf, w�hrend sie seine Schwanzspitze erneut in den Mund nahm und daran lutschte wie ein kleines Baby an einem Nuckel. Als er so zu ihr herunterschaute und ihr L�cheln erwiderte, wurde ihm bewusst, wie unglaublich erotisch diese Erfahrung war. Der Anblick des s��en, kleinen 4j�hrigen M�dchens, das ihm einen blies, war fast zu unglaublich, um es zu fassen.
"Gott, du bist ein wundervolles, kleines M�dchen", sagte er zu ihr und streichelte ihr Haar. Als Gordon sp�rte wie der Samen in seinen Eiern brodelte, wurde ihm klar, das, wenn er das kleine M�dchen weitersaugen lassen w�rde, er ihr seine Ladung in die Kehle spritzen w�rde, ehe er die Gelegenheit h�tte das unber�hrte Arschloch ihrer �lteren Schwester zu ficken. So sehr ihm die Idee gefiel ihren Mund mit seinem Samen zu f�llen, hatte er doch ein enges, jungfr�uliches Arschloch zu ficken.
"Gut Sch�tzchen, das ist toll. Du hast meinen Schwanz richtig sch�n nass gemacht", sagte er zu ihr und schob z�rtlich ihr Gesicht von seinem Scho� weg. Sie lie� seinen Schwanz aus ihrem Mund mit einem schmatzenden Ploppen gleiten. Gordon nahm ihr Gesicht in beide H�nde, bog es zu ihm hoch, w�hrend er sich herunterbeugte und k�sste ihre Lippen. "Ich danke dir wirklich sehr. Das war wundersch�n!"
"War mir ein Vergn�gen!" sagte sie, wie ein Honigkuchenpferd strahlend bei all den Komplimenten des Jungen. Tess blieb dort stehen, wo sie war, da sie genau sehen wollte, was jetzt passierte.
"Bist du bereit?" fragte Gordon Joni.
"Uh-huh", erwiderte sie. "Ich bin bereit."
Seinen Schwanz mit einer Hand haltend, kam Gordon zwischen Marvins Beine und dr�ckte seinen K�rper gegen den von Joni. Sein Schwanz ruhte zwischen ihren Arschbacken. Er bewegte seine H�ften und fuhr mit seinem Schwanz rauf und unter zwischen ihre Arschbacken. Nachdem er das ein paar Mal gemacht hatte, sank er tiefer und fuhr mit seiner Eichel �ber ihre Haut, bis er gegen den engen, kleinen Anusmuskelring dr�ngte. Er dr�ckte langsam vorw�rts, wobei ihr Anus einige Sekunden widerstand, ehe seine Eichel durch den fleischigen, engen Muskelring stie�. Joni keuchte auf, als die Spitze von Gordons Schwanz sich in ihr Arschloch schob und ihr hinteres Loch dehnte. Gordon drang Zentimeter um langsamen Zentimeter weiter in das Arschloch des M�dchens ein. Wann immer das kleine M�dchen begann sich zu winden oder vor Unbehagen aufzust�hnen, hielt er inne und gab ihr die Gelegenheit sich an ihn zu gew�hnen, ehe er dann nach einer kurzen Pause sich weiter in sie schob. Schlie�lich hatte er seinen Schwanz vollst�ndig in ihren Arsch gesteckt.
"Oh wow! Du hast ihn ganz reingesteckt!" rief Tess aufgeregt.
"Klar habe ich das", sagte Gordon, der darum k�mpfte sich im Arsch des M�dchens ruhig zu halten. Gott, war ihr Arschloch eng! Es f�hlte sich fantastisch an, so wie es seinen Schwanz umschloss.
"Ooooohhh!!" st�hnte Joni, die nach Worten rang. "Ich...ich kann...euch...beide in mir f�hlen. Uuuh!!"
"Gef�llt es dir?" fragte Judy, deren H�nde Petes und Willies Schw�nze wichsten, wobei ihr Blick auf ihrer Schwester ruhte, die sich im Sandwich zwischen zwei Jungs befand.
"Es...es f�hlt sich gut an", keuchte Joni. "Ich f�hle mich...mich so ausgef�llt."
"Warte nur bis wir uns zu bewegen anfangen", sagte Marvin zu dem kleinen M�dchen. "Dann wirst du erst richtig was sp�ren!" Um seine Worte zu beweisen, begann Marvin seine H�ften vor und zur�ck zu bewegen, wobei sein Schwanz sich ein wenig in der engen M�se der 8j�hrigen bewegte. Joni st�hnte auf und biss sich auf die Unterlippe, als sie diese unglaublichen Gef�hle versp�rte, wie der Schwanz des 16j�hrigen Jungen rein und raus in ihre Fotze fuhr. Gordon blieb noch einen Moment still, damit Marvin seinen Rhythmus fand. Dann begann er langsam bis zur H�lfte aus dem Arschloch des M�dchens zu gleiten. Jonis winziger K�rper zuckte vor und zur�ck zwischen den zwei Jungs, als sie anfingen sie langsam in ihre beiden L�cher zu ficken, wobei der eine Junge sich zur�ckzog, wenn der andere hineinstie�. Sie hielten ein langsames Tempo bei, so dass sie ihren Rhythmus abstimmen konnte.
"Das...das sieht aus als ob es Spa� machen w�rde", sagte Judy.
"M�chtest du auch in den Arsch gefickt werden?" fragte Pete das kleine M�dchen. "W�rdest du gerne von Albert und mir in deine engen, kleinen L�cher gefickt werden, genauso, wie Marvin und Gordon es mit deiner Schwester machen?"
"J-ja, bitte", erwiderte Judy.
"Es wird mir ein Vergn�gen sein, junge Dame", sagte Pete und k�sste sie auf die Wange. "Wie w�re es, wenn du dich vorbeugst und dich auf Alberts Brust legst, ja?"
"Ist gut."
Judy legte sich �ber Alberts K�rper, w�hrend Pete zwischen die Beine des anderen Jungen kam, wobei er sein Gesicht, da er sich auf den Bauch gelegt hatte, gegen Judys Arsch dr�ckte. Er spreizte ihre Arschbacken mit den H�nden auseinander, w�hrend er seine Zunge ausstreckte und sie �ber den gerunzelten Anus des kleinen M�dchens fahren lie�, was ihren Lippen ein kleines St�hnen entlockte. Er sabberte ihr Arschloch voll und schob seine Zunge durch den engen Muskelring, der ihren Anus bildete, mit der Zunge rein und raus fahrend. Judy biss sich auf die Unterlippe und ihr St�hnen wurde lauter. Als Pete seine Zunge durch seinen Zeigefinger ersetzte, war das Arschloch des 8j�hrigen M�dchens h�bsch feucht von seiner Spucke. Er schob ihr den Finger ein paar Mal rein und raus in ihr Arschloch, ehe er den Mittelfinger hinzunahm. W�hrend er ihren Arsch so mit seinen beiden Fingern fickte, glitt seine Zunge weiter um ihr Arschloch und �ber seine Finger und brachte so nur noch mehr Speichel an ihr enges, hinteres Loch.
"F�hlt sich das gut an?" fragte Pete das M�dchen.
"Uh-huh", st�hnte Judy als Antwort.
"Bereit f�r meinen Schwanz?"
"J-ja."
"Ich m�chte h�ren, wie du es sagst", neckte Pete sie, wobei er mit seinen Fingern ihren Arsch fickte. "Sag mir was du m�chtest, dass ich machen soll."
"Ich...ich m�chte das du...das du deinen Schwanz in meinen Po steckst", keuchte Judy.
"Ja, das wollte ich h�ren! Du bist eine geile, kleine Schlampe, nicht wahr? Sag mir was f�r eine Fickschlampe du bist."
"Ich bin...bin ...eine...eine Fickschlampe", saget Judy.
"Sag es noch einmal, lauter diesmal. Sag es so wie du es auch meinst", dr�ngte Pete.
"Ich bin eine Fickschlampe!" schrie Judy. "Ich werde gerne gefickt!"
"Oh ja, h�rt euch das an", sagte Marvin, dessen Schwanz noch immer rein und raus in Jonis enge, kleine Muschi fuhr. "Hast du geh�rt wie uns deine Schwester gesagt hat, was f�r eine geile Schlampe sie ist? Du bist doch auch eine Schlampe, oder? Sag uns das du eine Schlampe bist!"
"Ja, ich bin eine Schlampe, genau wie meine Schwester!" schrie Joni inbr�nstig. "Ich bin eine geile Schlampe und ich mag wie eure Schw�nze meine beiden L�cher ficken!"
"Oh Schei�e, ja!" st�hnte Gordon, der Jonis Arschbacken fest mit seinen H�nden packte, w�hrend er seinen Schwanz rein und raus in ihr Arschloch schob. "Wir haben hier ein richtiges Duo kleiner geiler M�dchenschlampen!"
"Das haben wir", sagte Pete. "Und jetzt wird es Zeit f�r diese kleine Schlampe meinen Schwanz in ihrem Arsch zu sp�ren. Jetzt wird sie von zwei steifen Schw�nzen gefickt, genau wie ihre Schwester."
Pete packte seinen Schwanz, w�hrend er sich hinkniete und nach vorne rutschte, bis die Eichel gegen Judys Anus dr�ckte. Sie in Position haltend, schob er seine H�ften vor und dr�ckte gegen ihr Rektum, bis sein Schwanz hindurchging und er ein St�ckchen in die engen, warmen Tiefen ihres jungfr�ulichen Arschlochs glitt. Seinen Schaft loslassend, packte er Judys H�ften und hielt sie ruhig, w�hrend sein Schwanz langsam, Zentimeter um Zentimeter, in den Arsch des kleinen M�dchens glitt.
"Oh Schei�e, f�hlt sich das gut an!" st�hnte Pete auf. "Verflucht eng! Gott verdammt, ist das klasse! Gef�llt dir mein Schwanz in deinem Arsch, Sch�tzchen? Denn ich finde es absolute geil!"
"Es...es f�hlt sich gut an", st�hnte Judy.
Jetzt wurden die Zwillinge in beide L�cher gefickt. Die vier geilen Jungs schoben ihre steifen Schw�nze rein und raus in die engen L�cher der M�dchen, sie eifrig entjungfernd, wobei jeder das unglaubliche Gef�hl genoss seinen Schwanz vor und zur�ck in eine enge M�se oder ein enges Arschloch eines so jungen M�dchens zu schieben. Den M�dchen gefiel es genauso gut. Sie st�hnten und keuchten und winselten vor Lust und ihre K�rper zuckten und h�pften auf den harten Schw�nzen, die in ihre engen L�cher eingedrungen waren.
"Gott verdammt, das ist so sexy!" sagte Pam. "Ihr M�dels hab wirklich Gl�ck! Ich w�nschte ich h�tte zwei Schw�nze finden k�nnen, die meine M�se und mein Arschloch gefickt h�tten, als ich so jung war."
"Ich auch!" stimmte Gwen zu. "Ich war fast 14 ehe ich das erste Mal erleben durfte, wie mich zwei Jungs auf einmal fickten."
Pam ging von Gwen und Cameron weg, der noch immer seinen Schwanz heftig rein und raus in Gwens Arschloch schob. Sie nahm Tess in die Arme und umarmte das M�dchen fest und gab ihr einen Kuss auf die Stirn.
"Na, hast du Spa�?" fragte sie das kleine M�dchen.
"Jaaaa!"
"M�chtest du, dass ich dir deine kleine Muschi lecke?" fragte Pam die 4j�hrige und rieb mit ihrem Mittelfinger hin und her �ber den winzigen M�senschlitz des M�dchens.
"Ja! Ich mag das. Das f�hlt sich gut an!"
"Ja, das stimmt!" sagte eine lachende Pam.
Pam legte das kleine M�dchen auf den Fu�boden und spreizte die Beine von Tess auseinander, w�hrend sie sich dazwischen auf den Bauch legte. Sie wackelte mit ihrer Fingerspitze im M�senloch von Tess, was das M�dchen kichern und zucken lie� auf dem Fu�boden.
"Das kitzelt!"
Pam kitzelte weiter das winzige M�senloch des kleinen M�dchens mit der Fingerspitze. Sie l�chelte, als sie beobachtete, wie das M�dchen sich wand und abwechselnd kicherte und st�hnte, w�hrend Pam ihre winzige Klitoris mit einem Finger rieb, w�hrend sie mit der Spitze eines anderen Fingers im Eingang zur engen, jungfr�ulichen F�tzchen des M�dchens kreiste. Ihr Gesicht kam n�her und n�her an den Unterleib von Tess heran, bis ihre Lippen sich auf den glatten Schamh�gel des M�dchens pressten. Sie k�sste sie dort �berall, ehe sie sich den Innenseiten der Oberschenkel zuwandte, und dabei die Beine des M�dchens noch weiter spreizte. Schlie�lich dr�ckte sie ihren Mund gegen die Muschi des M�dchens und lie� ihre Zunge �ber die Schamlippen und �ber den Kitzler schnellen, ehe sie mit ihrer Zunge zwischen die Schamlippen in die �ffnung des M�senlochs fuhr, dem F�tzchen des kleinen M�dchens einen nassen, schlabberigen Zungenkuss gebend. Ihre H�nde glitten unter den Po von Tess und dr�ckten die Arschbacken fest zusammen, w�hrend sie das kleine M�dchen so ruhig, wie es ging, hielt.
"Oh, oh, oooohhh!!" st�hnte Tess. "Mach weiter! Es... es f�hlt sich so gut an!!"
Pam schob ihre Zunge so weit es ging in das enge, kleine F�tzchen von Tess, wobei sei mit ihrer Zungenspitze �ber das Hymen des jungen M�dchens strich. Gleichzeitig glitten ihre Fingerspitzen rauf und runter �ber die Schamlippen des M�dchens und ihre kleine Klitoris. Der Teenager konnte nicht fassen, dass sie tats�chlich ein 4j�hriges M�dchen leckte. Es war so verboten und unartig! Aber sie genoss jede Sekunde! Dieser Abend hatte sich zur unglaublichsten Erfahrung in ihrem Leben entwickelt.
"Mmmm, ja, fick meinen Arsch!" st�hnte Gwen. "Fick meinen Arsch, Cameron! Ich bin so kurz davor zu kommen!!"
Pam schaute auf von der Muschi von Tess, um den Orgasmus des anderen M�dchens zu sehen. Die 16j�hrige hatte ihre Schulter auf den Fu�boden aufgelegt, um ihr Gewicht abzust�tzen, damit sie beide H�nde frei hatte, um mit ihrer M�se zu spielen. W�hrend zwei Finger der einen Hand kraftvoll rein und raus in ihre �berlaufende M�se fuhren, rieben die Finger der anderen Hand wie besessen hin und her �ber ihren Kitzler. Cameron war dabei auch nicht unt�tig. Der 6j�hrige Junge hielt die H�ften seiner Babysitterin fest, w�hrend er seinen kleinen Schwanz rein und raus in ihren engen Arsch rammte. Er rang nach Luft, w�hrend er das �ltere M�dchen schneller und immer schneller fickte. Ihr enges, warmes Arschloch f�hlte sich gro�artig an, wie es sich um seinen Schwanz schmiegte. Die tollen Gef�hle die er hatte, steigerten sich immer weiter, sein gesamter K�rper prickelte vor Lust, die von seinem Schwanz ausstrahlte.
"Gwen, das f�hlt sich gro�artig an!" schrie Cameron. "Dein Poloch ist richtig toll!"
"Und dein Schwanz f�hlt sich richtig gut an in meinem Po", erwiderte Gwen. "Fick mich weiter, Cameron! Fick weiter meinen Po! Oh ja, ja...fast...fast...soweit. Oh, oh, AAAHHHH!!!"
Gwens K�rper begann zu zucken und sich zu winden, als sie kam und ihr Arsch stie� nach hinten gegen den kleinen Jungen, der sie fickte. Gleichzeitig dr�ckte sich ihr Arschloch noch fester um Camerons Schwanz. Der kleine Junge machte die Augen fest zu, als die Lust die er sp�rte, sich pl�tzlich bis ins Unendliche zu steigern schien und ganz intensive Lustgef�hle, anders als alles, was er jemals zuvor versp�rt hatte, seinen K�rper durchstr�mten. Er viel nach vorne, lag auf Gwens R�cken und seine Arme hatten sich um ihren Leib geschmiegt, sie fest an sich dr�ckend, w�hrend er den ersten Orgasmus seines Lebens erlebte.
"Mmmmh, oh, jaaaaa", seufzte Gwen, w�hrend ihr K�rper ganz zu Boden sank. Camerons Glied glitt aus ihrem Arschloch, aber er blieb weiter auf ihr liegen, die Arme noch immer um ihre Taille geschlungen. Beide schnappten nach Luft und ihre K�rper waren schwei�getr�nkt.
"Wow! Das hat denen aber gefallen, was?" meinte Tess.
"Ja, das hat ihnen gefallen", sagte Pam. "Und ich glaube deine Schwestern erleben gleich dasselbe wie Gwen und dein Bruder."
"Oh fein!"
Pam setzte sich wieder mit untergeschlagenen Beinen auf den Fu�boden und nahm Tess auf den Scho�, w�hrend sie beide den beiden 8j�hrigen Zwillingsm�dchen und den sechs Jungs die sie fickten, zusahen. Gwen und Cameron setzten sich auch auf, nachdem sie sich von ihren H�hepunkten erholt hatten, wobei sich Cameron auf Gwens Scho� setzte, genau wie Tess auf Pams Scho�. Gwen spielte gelegentlich mit dem kleinen Penis des kleinen Jungen, w�hrend sie dem wilden Gruppensex vor ihr zusah, wie auch Pam ihren Mittelfinger langsam rauf und runter �ber den kleinen Schlitz von Tess gleiten lie�.
"Verdammt, das nenne ich aber eine Show!" meinte Pam zu Gwen.
"Oh ja! Ich habe noch nie so etwas Wildes und Verr�cktes gesehen", erwiderte Gwen. Was vor ihnen abging hatte an Tempo gewonnen und es war ziemlich offensichtlich, dass alle kurz davor standen zu kommen. Judy und Joni waren wiederholt gekommen und beide trieben fieberhaft auf ihren n�chsten H�hepunkt zu. Die Jungs waren auch mehr als bereit ihre Ladungen abzuspritzen. Auf der Couch ritt Joni auf Marvins und Gordons Schw�nzen. Ihr K�rper wurde zwischen den viel gr��eren K�rpern der beiden �lteren Jungs zusammengedr�ckt. Au�erdem war Brandon auf die Couch gekommen und stopfte dem kleinen M�dchen sein Glied in den Mund. Seine H�nde hielten ihr Gesicht, so dass ihr Kopf ruhig blieb, w�hrend er seinen Schwanz rein und raus in ihren Mund schob. Sie lutschte gierig an seinem Schwanz, w�hrend er sie in den Mund fickte. Auf dem Fu�boden, vor der Couch, hatte Judy ebenfalls steife Schw�nze in all ihren drei L�chern. Albert und Pete hielten ihren K�rper fest, w�hrend sie ihre Schw�nze rein und raus in ihre enge M�se und das Arschloch schoben, w�hrend Willie �ber Alberts Kopf stand und seinen Schwanz in den Mund des kleinen M�dchens schob. Judy hatte ihre H�nde auf Willies H�ften gelegt, um sich abzust�tzen, w�hrend ihr Kopf vor und zur�ck auf seinem Schwanz glitt. Sie nahm ihn so tief in den Mund wie sie nur konnte, wenn sie nach vorne glitt, wobei seine Eichel hinten gegen ihre Kehle stie�. Sie lutschte so einen Moment daran, ehe sie sich zur�ckzog, wobei ihre Lippen sich fest um seinen Schaft schlossen, als sie kr�ftig an seinem Schwanz lutschte, die ganze Zeit �ber, w�hrend sie auf ihm zur�ckrutschte. Als nur noch die Eichel in ihrem Mund verbleiben war, saugte sie daran, w�hrend ihre Zunge die empfindliche Spitze umkreiste. Dann lie� sie langsam wieder seinen Schwanz in ihren Mund gleiten, bis sie seinen Schaft bis tief in der Kehle hatte.
"Oh verflucht, das f�hlt sich gut an!" st�hnte Willie. "Gott verdammt, Gott verdammt, Gott verdammt! Das ist so verflucht fantastisch! Ich werde eine riesige Ladung abspritzen! Ja, lutsch meinen Schwanz, Sch�tzchen, lutsch ihn richtig gut!"
Die anderen Jungs gaben �hnliche Kommentare ab �ber die engen L�cher, die sich um ihre eigenen Schw�nze schmiegten und wie dicht sie vorm Abspritzen waren. Brandon war der Erste, dem es kam. Mit einem lauten St�hnen zog er seinen Schwanz aus Jonis Mund und packte seinen Schaft, genau als der erste Spritzer aus seiner Eichel hervorscho�. Das dicke, klebrige Sperma landete auf der Stirn des M�dchens und spritzte hoch in ihr rotes Haar. Ein zweiter und dritter Spritzer landeten auf der Nase und dem Mund. Das kleine M�dchen �ffnete ihren Mund ganz weit und nahm soviel von seinem klebrigen Samen auf, wie sie nur konnte. Sie beugte sich vor und nahm Brandons Eichel in den Mund und lutschte die letzten Tropfen davon ab. Sie saugte dann gierig weiter, auch schon nachdem sie ihm alles Sperma aus den Eiern gesaugt hatte. Schlie�lich zog sich Brandon zur�ck, denn die Eichel war empfindlich genug, dass ihm das Saugen des M�dchens jetzt unangenehm wurde. Er sank auf der Couch zusammen und rang nach Luft, mit einem breiten, einf�ltigen Grinsen auf dem Gesicht.
Albert kam als N�chster. Er schrie auf, sein K�rper verspannte sich und seine H�nde packten die H�ften von Judy ganz fest, w�hrend er seinen Schwanz ein letztes Mal in sie rammte, ihn tief in die enge Fotze des kleinen M�dchens schiebend, w�hrend er Schwall um Schwall seines warmen, klebrigen Samens in ihre M�se entlie�. W�hrend er in ihr war und sein Sperma entlud, begann Pete schneller und schneller den Arsch der 8j�hrigen zu ficken. Durch die d�nne Hautmembrane, die ihre M�se von ihrem Arschloch trennte, konnte er sp�ren wie Albert seinen Orgasmus hatte, er f�hlte wie der Schwanz des anderen Jungen bei jedem Spritzer zuckte. Das schickte seine eigene Erregung auf die �berholspur und einige St��e sp�ter f�hlte er wie sein eigener H�hepunkt sich rapide n�herte. Aber anders als Albert wollte er nicht in dem kleinen M�dchen kommen. Er wollte sein Sperma �ber ihr nuttiges, kleines Gesicht spritzen. Als er sp�rte, dass er kurz davor war, zog er seinen Schwanz aus ihren Arsch und schloss seine Faust um den Schaft.
"Komm Willie, lass uns dieses M�dchen in Sperma baden! Ich mag es, wie diese geilen, kleinen Schlampen tropfnass von unserem Samen sind!!"
Pete wichste seinen Schaft voller Inbrunst, w�hrend er nach vorne zu Judy ging und sich neben Willie stellte.
"Gef�llt mir", erwiderte Willie. "Verdammt, bin ich dicht davor! Lutsch den Schwanz, kleines M�dchen, lutsch ihn bis meine Eier explodieren!! Ich werde dich ers�ufen in meinem Samen!"
W�hrend Pete und Willie sich bereit machten ihre Ladungen Judy ins Gesicht zu spritzen, war Gordon kurz davor sein Sperma in Jonis Arsch zu spritzen. Er fickte sie mit tiefen, kr�ftigen St��en, rammte sich richtig in sie hinein. Das kleine M�dchen st�hnte bei jedem Sto� des gro�en, steifen Schwanzes des Jungen. Nichts hatte sie je so gut angef�hlt f�r das kleine M�dchen, wie diese beiden harten Schw�nze die rein und raus in ihre Muschi und ihr Arschloch fuhren. Sie hatte aufgeh�rt ihre H�hepunkte zu z�hlen, die ihren kleinen K�rper ersch�tterten. Sie schrie vor Lust auf, als ein weiterer Orgasmus durch ihren K�rper fuhr und ihre engen L�cher sich noch enger um die eindringenden Schw�nze zusammenziehen lie�. Dieser zus�tzliche Druck war f�r Gordon zuviel. Er spritzte etwas, von dem er wusste, dass es die gr��te Ladung seines Lebens war, und schoss mehrere dicke Spritzer Sperma tief in den Arsch des kleinen M�dchens. Er meinte gar nicht mehr aufh�ren zu k�nnen, als er seine Eier in das enge Arschloch des M�dchens entleerte. Schlie�lich ebbte sein H�hepunkt ab und er lie� seinen erschlaffenden Schwanz aus Jonis Arschloch gleiten. Sein Sperma floss aus ihrem gutgefickten Loch heraus und tr�pfelte auf Marvins Eier und die Couch.
"Verdammt war das gut!" schrie Gordon. "Mehr als gut -das war einfach fantastisch!!"
Marvin kam direkt nach Gordon. Er konnte sp�ren wie das Sperma des anderen Jungen �ber seine Eier lief, w�hrend er sich in Jonis enge Fotze entleerte. Er f�llte die M�se des M�dchens so voll mit Sperma, wie Gordon das mit ihrem Arsch gemacht hatte. Jonis eigener Orgasmus klang gerade ab, w�hrend Marvin ihr F�tzchen mit Samen f�llte. Sie sank auf seine Brust herab, die Arme um ihn geschlungen, w�hrend sie sich an seinen K�rper klammerte. Sie holte keuchend Atem und ihr verschwitztes Haar klebte ihr am Sch�del. Marvin legte seine Arme um ihren kleinen K�rper und hielt sie fest, als die letzten Spritzer aus seinem Schwanz in sie schossen. Die Beiden sa�en still da, w�hrend Marvins Schwanz aus Jonis M�se glitt, nachdem er erschlafft war und sein reichhaltig gespendeter Samen seinem Schwanz folgend, ebenfalls aus dem Loch lief.
"Oh verflucht, ich bin soweit, man", schrie Willie. "Ich bin bereit abzuspritzen!"
"Ja ich auch", meinte Pete. "Lass uns das Gesicht dieses M�dchens in Sperma tauchen!"
Willie zog seinen Schwanz aus Judys Mund und hielt ihn fest, ihn noch ein paar Mal in seiner Faust wichsend. Petes Hand holte sich noch heftiger einen runter, auf seinen Orgasmus zueilend. Judy schaute zu den beiden Jungs auf, den Mund weit ge�ffnet, begierig auf das Sperma. Sie griff mit beiden H�nden hoch und spielte mit den Eiern der Jungs, die sie z�rtlich verw�hnte. Die zwei Jungs kamen fast gleichzeitig, ihr dickes, wei�es Sperma schoss aus ihren Schw�nzen, beschrieb einen Bogen in der Luft und landete auf dem Gesicht des kleinen M�dchens und in ihrem ge�ffneten Mund. Ein zweiter und ein dritter Spritzer folgten dem ersten, wobei Willie noch einen vierten erzeugte, ehe seine Eier leer waren. Als die zwei Jungs ihren H�hepunkt ausgekostet hatten, war das Gesicht der jungen Judy mit Sperma bedeckt. Es war bis in ihr Haar gespritzt und tropfte von ihrem Kinn. Es befand sich Sperma auf ihrer Nase und den Wangen und eine ziemliche Menge hatte sich in ihrem Mund angesammelt. Sie leeren Eier der Jungs loslassend, hob Judy ihre H�nde hoch zu ihrem Gesicht und wischte sich das Sperma von der Haut und schob es sich in den Mund.
"Oh ja, sieh dir diese kleine Spermaschlampe an!" sagte Pete, w�hrend er zusah, wie das kleine M�dchen Willies und seinen klebrigen Samen schluckte.
"Oh man, das war eine unglaublich tolle Schei�e!" sagte Willie lachend.
Beide Jungs gingen von dem M�dchen weg und lie�en sich auf den Boden fallen. Albert richtete sich auf und l�chelte das kleine M�dchen an, die noch immer auf seinem Scho� sa�.
"Verdammt, das war lustig. Ich bin absolut ausgepresst!"
"Ja, ich auch", meinte Brandon. "Das war eine wilde Schei�e. Gwen, du musst uns viel �fter zu denen Babysitter - Eins�tzen einladen!"
"Das hat riesigen Spa� gemacht", sagte Gwen. Dann sah sie hinauf zur Uhr und bemerkte wie sp�t es geworden war. "Schei�e! Ihr Jungs m�sst euch verdammt beeilen damit ihr hier raus seit, ehe Mr. und Mrs. Connor zur�ckkommen!"
"Schei�e, das Letzte was wir brauchen ist, dass die Eltern hier reinplatzen", sagte Pete und sprang auf.
Die anderen Teenager sprangen ebenfalls auf, alle schnappten sich ihre Sachen und schl�pften so schnell sie konnten hinein. Gwen sagte zu den Kindern sie sollten ins Bad gehen und die Wanne vollaufen lassen, damit sie sie saubermachen konnte, ehe sie wieder zur�ck ins Bett mussten. Es dauerte nicht lange und alle waren angezogen und bereit zum Gehen. Albert und Marvin gingen als erste, wobei sie das Bier mitnahmen (sowohl die leeren als auch die noch immer vollen B�chsen). Die beiden gaben Gwen und Pam hastige Abschiedsk�sse und sch�ttelten Pete die Hand, um sich f�r die Einladung zu bedanken. Gordon und Pam hatten sich auch wieder angezogen und warteten auf Brandon, der einen seiner Schuhe nicht finden konnte. Alle begannen wie verr�ckt zu suchen, ehe Pam den Schuh unter der Couch fand. Er zog ihn sich hastig an und die Drei gingen ebenfalls, die Schnapsflaschen mitnehmend, so dass nichts mehr verriet, dass sie hier gewesen waren. Damit blieben nur noch Gwen, Pete und Willie �brig. Sie s�uberten die Spermaflecken von der Couch und dem Fu�boden, so gut sie es vermochten, ehe Willie nach drau�en zum Auto ging und Pete und Gwen alleine lie�.
"Na, bist du immer noch sauer, weil ich nicht alleine gekommen bin, wie du es wolltest?" zog Pete sie auf.
"Nein, um die Wahrheit zu sagen, bin ich sehr froh, dass du deine Freund eingeladen hast", erwiderte Gwen und k�sste ihren Freund kurz auf die Lippen. "Ich hatte eine unglaubliche Zeit. Vielleicht die Beste �berhaupt. Aber jetzt verschwinde endlich, ehe Mr. und Mrs. Connor sich hier blicken lassen."
"Ich geh ja schon, ich geh ja schon!" erwiderte Pete lachend.
Das P�rchen k�sste sich ein letztes Mal in der T�r, ehe Pete sich herumdrehte und ging. Gwen schloss die T�r und ging dann ins Badezimmer, um nach den Kindern zu sehen. Sie musste lachen, als sie die Badezimmert�r �ffnete. Alle vier Kinder waren gemeinsam in der Badewanne. Sie hatten sich bereits gegenseitig ges�ubert und spielten jetzt nur noch. Sie planschten im Wasser und kitzelten sich und hatten einfach nur viel Spa�.
"So, keine Zeit mehr f�r Spielereien", schimpfe Gwen sie spa�haft aus. "Seid ihr alle sauber?"
"Wir sind alle sauber!" best�tigte Judy.
"Gut, dann raus aus dem Bad und dann lasst euch abtrocknen und dann geht es ins Bett, ehe eure Eltern nach Hause kommen!"
Als Mr. und Mrs. Connor nach Hause kamen, fanden sie Gwen ruhig auf der Couch sitzend und in einem Magazin lesend vor. Sie l�chelte ihnen freundlich zu und fragte wie ihr Abend gewesen war. Innerlich stie� sie einen riesigen Seufzer der Erleichterung aus, denn es war gerade erst zehn Minuten her, dass sie die Kinder wieder in ihre Schlafsachen gesteckt und sie ins Bett gebracht hatte.
"Wir hatten einen wundervollen Abend, danke der Nachfrage. Haben die Kinder irgendwelchen �rger gemacht?" fragte Mrs. Connor.
"�berhaupt nicht. Die kleinen Engelchen haben ganz fest geschlafen."
"Ich hoffe du hast dich nicht zu sehr gelangweilt, weil du hier deinen Samstagabend verbringen musstest", meinte Mr. Connor.
"Ach was. Ich habe meine Hausaufgaben geschafft und ein bisschen ferngesehen. Es war eigentlich ein ganz netter Abend."
"Na, dann ist es ja gut", sagte Mrs. Connor.
Gwen stand von der Couch auf und suchte ihre Sachen zusammen. Mr. Connor zog seine Brieftasche heraus und gab ihr das Geld.
"Kann ich dich nach Hause fahren?" fragte er. "Es ist furchtbar sp�t."
"Nein, dass ist schon in Ordnung, es sind ja nur ein paar Blocks. Ich bin sicher ich schaff das alleine."
Die Connors dankten ihr erneut und w�nschten ihr eine gute Nacht, als sie das Haus verlie�. W�hrend sie auf dem B�rgersteig nach Hause schlenderte, musste sie einfach grinsen. Sie beschloss von jetzt an viel �fter zu babysitten!!
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