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Aushilfe im Krankenhaus
�ber eine Job-Aktiv-Ma�nahme wurde ich zum Aushilfsdepp in einem Krankenhaus verdonnert. Dort wurden mir die Aufgaben �bertragen, um die sich sonst jeder riss, Bettpfannen und Flaschen ausleeren und lauter so ein ekliges Zeug. Ich war kurz davor, alles hinzuschmei�en, bis ich in die Kinderklinik versetzt wurde. Na ja, die Sauerei dort war eigentlich nicht angenehmer als bei den Erwachsenen, aber da ich einigen der Patienten auch beim waschen helfen musste, entsch�digte dies ein wenig. Es waren zwar alle Altersgruppen von 0 bis 16 vertreten, aber der gr��te Teil war zwischen 7 und 13 Jahren. Bei den Jungs war ich immer recht schnell fertig mit der K�rperhygiene, die M�dchen allerdings wurden immer sehr gr�ndlich gewaschen. So nutzte ich dabei jede Gelegenheit, die Tittchen, �rsche und meist blanke Muschis intensiv zu ber�hren. Auf Station gab es �berwiegend leichte F�lle, es waren aber auch traurige dabei, so z.B. eine kleine 11-J�hrige, die nach einem Hitzeschlag im Koma lag. Bei ihr musste ich alle drei�ig bis vierzig Minuten vorbeischauen und den verschwitzten K�rper k�hlen. Aus diesem Grund lag sie auch nackt unter einer leichten Decke. Sie war wunderh�bsch, leichte Brustans�tze mit hervorstechenden Warzen, einen flachen Bauch und eine haarlose Spalte. Die hatte ich besonders ins Herz geschlossen. Beim Waschen und K�hlen konnte ich sie auch immer ausgiebig streicheln, da sie ja nichts mitbekommt, nur musste ich halt immer aufpassen, das kein Arzt oder Besuch kommt. Am Freitag fragte unser Chef, ob ich eventuell am Samstag eine Nachtschicht machen k�nne. Eine Krankenschwester sei ausgefallen, und Steffi, die Kleine im Koma w�rde recht viel Zeit in Anspruch nehmen und w�rde auch meine wahrscheinlich einzige Aufgabe sein. Ich willigte nat�rlich ein. Am Samstag Abend kurz nach der �bergabe machte sich die Schwester auf ihren Rundgang. Da sie alleine ist, w�rde sie bestimme ne Stunde unterwegs sein. Ich ging in Steffis Zimmer, holte frisches Wasser und begann, sie abzureiben. Erst das Gesicht, dann den Bauch mit den s��en Tittchen, die Beine und zum Schluss das kleine F�tzchen. Heute konnte ich sie ausgiebig streicheln, denn Nachts darf ja keiner rein. Ich setzte mich zu ihr aufs Bett und spielte mit meinen Fingern an dem blanken Schlitz und mein Schwanz wurde steinhart. Ich holte ihn aus der Hose und fing an zu wichsen, w�hrend ich Steffi weiter die M�se streichelte. Sie bekam von all dem nichts mit. Ich befeuchtete meinen Finger mit Spucke und lie� ihn in das enge Loch gleiten. Dann beugte ich mich �ber sie und fing an, sie zu k�ssen, immer weiter mit dem Finger fickend und meinen Schwanz reibend. Es dauerte auch nicht allzu lange, bis mein Saft hochstieg. Gerade noch rechtzeitig konnte ich ein Tuch greifen und hineinspritzen. Dann wusch ich die Kleine noch kurz ab, gab ihr einen Kuss auf den Mund und ging aus dem Zimmer. Die Schwester war schon wieder da, wir setzten uns in den Pausenraum, rauchten eine und unterhielten uns ganz normal. Dabei hatte ich das erste mal Gelegenheit mir Anja, so hie� die Schwester, genauer anzusehen. Sie hatte gerade ausgelernt, war 20, eine tolle Figur mit kleinen Br�sten und auch bildh�bsch. Nach ca. 30 Minuten ging ich wieder zu Steffi. Da Anja nebenan war fasste ich mich kurz, streichelte sie nur ein wenig und gab ihr wieder einen Kuss. Als ich aus dem Zimmer gehen wollte stand Anja in der T�r. Sie fragte mich ob mir die Kleine gef�llt und ob ich auf kleine M�dchen stehe. Ich war ertappt. Ich rechnete damit das sie jetzt den Sicherheitsdienst oder so holt. Aber nichts da. Sie ging ans Bett und betrachtete sich Steffi genauer. Sie schlug die Decke zur�ck und streichelte der Kleinen den Bauch, die Schenkel und zum Schluss den Schlitz. Bei dem Anblick wurde ich m�chtig geil. Ich stellte mich neben Anja und fragte sie, ob sie ihr auch gef�llt. Sie nickte und gestand mir, das sie auch �fters kleine schlafende M�dchen und Jungs streichelt. Ich setzte mich aufs Bett und Anjas Blick fiel auf meine Hose, die sich wieder ausbeulte. Sie strich �ber meinen harten Schwanz und holte in heraus. W�hrend sie weiter an Steffis Fotze fingerte fing sie an, meinen Schwanz zu blasen. Ich war so �berw�ltigt, dass ich es nicht lange zur�ckhalten konnte. Als Anja merkte wie es mir kam nahm sie meinen Schwanz aus dem Mund und lenkte ihn auf Steffi. Ich schoss meinen Saft auf den Bauch und die M�se der Kleinen. Anja beugte sich �ber sie und schleckte alles auf. Ich machte mich unterdessen an Anjas Hosen zu schaffen, sie sollte doch auch noch zum H�hepunkt kommen, aber sie wehrte ab, das wolle sie sich f�r sp�ter aufheben. Ich wusste nicht so recht was sie damit meint, aber sie sagte nur, wir m�ssten schlie�lich noch �fters nach Steffi schauen. Also gingen wir wieder raus und Anja machte ihren Rundgang, diesmal schneller als sonst. Dann holte sie mich und meinte, es w�re wieder Zeit nach Steffi zu schauen. Also gingen wir wieder in das Zimmer. Anja stellte sich vors Bett um Steffi zu k�ssen, dabei streckte sie ihren herrlichen Arsch heraus. Ich stellte mich hinter sie, �ffnete die Hose und zog sie herunter. Sofort k�sste ich Anjas blanken Hintern und erforschte mit den H�nden ihre Vorderseite. Ich knetete ihre feste Titten und strich hinunter zur Fotze. Sie war frisch rasiert und auch schon feucht. Dann holte ich meinen Steifen aus der Hose. W�hrend Anja jetzt Steffis kleine M�se ausgiebig leckte, versenkte ich meinen Schwanz von hinten in Anjas nasser Fotze. Ohne M�he steckte ich bis zum Anschlag in der jungen Krankenschwester. Sie st�hnte in Steffis kleines Loch und ich fickte sie wild im stehen. Immer fester fickte ich in die rasierte Fotze und Anja wurde auch immer wilder. Sie bearbeitete Steffis Loch jetzt mit dem Finger und lie� ihn in meinem Ficktakt rein- und rausgleiten. Anja schrie ihren Orgasmus fast heraus, aber ich hatte noch Ausdauer, da ich ja schon zweimal abgespritzt habe. Dann deutete sie mir an, sie h�tte vorerst genug und drehte sich um. Mein Schwanz glitt aus der nassen M�se. Ich war erst etwas entt�uscht. Dann aber kam der Hammer. Anja griff nach Steffis Beine und zog sie �ber die Bettkante. Steffi lag jetzt nur noch mit dem R�cken und Kopf auf dem Bett. Ich stellte mich sofort vor die Kleine und rieb mit meiner Schwanzspitze �ber die kahle M�dchenfotze. Anja bat mich aber, ihn nicht richtig rein zustecken, das w�re noch zu fr�h. Also griff ich nach Steffis Beinen, zog sie nach oben und klemmte meinen Schwanz dazwischen. So fickte ich zwischen den Oberschenkeln des M�dchens und rieb jedes Mal auch an der s��en M�se vorbei. Anja sah uns fasziniert zu und knetete dabei meinen Arsch. Dann steckte sie sich erst den Finger in ihre Fotze und suchte anschlie�end meinen Hintereingang. Sie dr�ckte mir einen Finger in den Arsch, was mich nur noch wilder machte. Ich musste mich beherrschen, meinen Schwanz nicht in Steffis unschuldige Fotze zu rammen. Aber als mir Anja dann noch einen zweiten Finger in den Hintern schob, war es eh vorbei. Meine Sahne spritze �ber das blanke F�tzlein bis hoch zum Kinn. Nun war ich auch fertig. In dieser Nacht w�rde wohl auch nichts mehr gehen. Wir wuschen die Kleine noch ab und legten sie wider richtig hin. Die restliche Nacht passierte dann auch nichts mehr, aber ich freute mich schon tierisch auf die n�chste Nachtschicht. Ich konnte es kaum abwarten, wieder auf Arbeit zu gehen. Im Krankenhaus angekommen, musste ich mich zur�ckhalten, nicht gleich zu Steffi aufs Zimmer zu rennen. Nachdem Anja die Schicht �bernommen hatte und wir alleine waren, ging sie auf ihren Rundgang. Ich sollte sie begleiten und anschlie�end mit ihr gemeinsam zu Steffi zu gehen. Etwas widerwillig ging ich mit. Dann endlich gingen wir zu meinem kleinen Engel. Sofort setzte ich mich zu ihr und streichelte ihren zarten K�rper. Anja setzte sich auf die andere Seite und fing auch an zu streicheln. Ich beugte mich �ber Steffi und leckte �ber den s��en Schlitz. Mit der Zunge drang ich etwas in das kleine L�chlein ein und verpasste ihr einen Zungenfick. Anja kam r�ber, knetete erst meinen Schwanz durch die Hose, dann holte sie ihn heraus und fing an, mich zu wichsen und zu blasen. Ich zog Steffis Beine wieder �ber die Bettkante um sie besser lecken zu k�nnen. Anja lie� von meinem Schwanz ab, griff in ihren Kittel und holte eine Tube heraus. Sie fl�sterte mir ins Ohr: �So, heute nacht darfst Du sie Dir richtig vornehmen. Ich mach sie sch�n glitschig f�r Dich, dann will ich sehen, wie Du ihr Deinen Schwanz tief in die enge Fotze schiebst.“ Nachdem sie etwas aus der Tube auf den kleinen Spalt und meinen Schwanz gerieben hatte dr�ckte sie mich in Richtung Bett. Sie nahm meinen Pr�gel in die Hand und f�hrte in an das unschuldige Fickloch. Ich strich ein paar mal mit der Spitze �ber die glatten Schamlippen, dann presste ich mich rein. St�ck f�r St�ck rutschte ich tiefer in die enge Fotze der 11-j�hrigen. Ich musste aufpassen, nicht jetzt schon zu spritzen. Anja sah nur zu und fing an, sich ihre M�se zu reiben. Ich drang vorsichtig weiter und sp�rte das H�utchen. Da wir keine Schreie zu bef�rchten hatte lie� ich mich gehen und rammte meinen Schwanz bis zum Anschlag in die geile kleine M�dchenfotze. Als ich meinen Schwanz wieder rauszog sah ich zum Gl�ck kaum Blut daran. Anja hatte unter dessen ihre Hosen runter und fingerte sich ihr rasiertes Loch. Sie setzte sich jetzt neben Steffi, wichste sich und streichelte die Kleine. Dann umklammerte sie mit ihrer Hand meinen eindringenden Schwanz, so musste ich erst da durch und dann wieder in Steffis enge M�se. Immer schneller und hemmungsloser fickte ich jetzt das nicht mehr unschuldige Kind. Ich merkte wie ich kurz vorm kommen war. Auch Anja war kurz vorm Abgang. Ich rammte jedes Mal bis zum Anschlag in die Kinderfotze, verharrte einen Moment, zog mich zur�ck um gleich wieder tief hinein zu sto�en. Dann kam es mir. Ich steckte tief in dem M�dchen als ich mich entlud. 4 oder 5 Spritzer gingen tief in den Bauch der Kleinen. Dann sackte ich fast ersch�pft auf dem M�dchen zusammen. Anja k�sste die Kleine auf den Mund, stie� sich noch ein paar mal die Finger in die Fotze, dann kam sie auch. Als ich meinen Schwanz aus Steffi zog kniete sich Anja gleich davor und schleckte die frisch gefickte M�dchenm�se und schl�rfte meinen ganzen Saft aus ihr heraus. Dann machten wir die Kleine etwas sauber und legten sie wieder richtig hin. Ich k�nnte schw�ren, in Steffis Gesicht ein L�cheln zu erkennen. Anja und ich lie�en sie alleine. Vielleicht k�nnten wir sie sp�ter noch mal ficken. Als Anja ihren n�chsten Rundgang machte, folgte ich ihr unauff�llig. Sie ging auf das Zimmer eines etwa 13-J�hrigen Jungen. Ich lugte durch die T�r, um zu sehen, was sie vorhat. Ich sah, wie sie dem Jungen die Decke wegschob und seine Schlafanzughosen runterzog. Dann fing sie an, mit dem B�bchenpimmel zu spielen. Ich konnte sehen, wie er sich langsam versteifte. Er kam auf vielleicht 12 ca. Anja beugte sich �ber ihn und nahm den Pimmel in den Mund. W�hrend sie blies ging sie mit einer Hand in ihre Hose und fing an, sich die Fotze zu reiben. Der Junge wurde sichtlich unruhig, aber Anja schien das nicht zu st�ren. Ich wurde bei dem Anblick m�chtig geil, also ging ich hinter Anja und zog ihr die bereits ge�ffneten Hosen runter. Sie streckte sofort ihren geilen Arsch weiter heraus. Ich konnte nicht anders, ich setzte meine Schwanzspitze an ihrem Arschloch an und dr�ckte kr�ftig dagegen. Es dauerte einen Moment bis ihr Schlie�muskel nachgab, dann rutschte ich fast auf Anhieb bis zum Anschlag in Anjas Arsch. Im gleichen Rhythmus wie ich Anja von hinten fickte, blies sie den kleinen Knaben. Immer tiefer und fester fickte ich zwischen den geilen Arschbacken durch und rieb dabei Anjas Fotze, bis ich kurz vorm Kommen war. Anja lie� einen Moment von dem Jungen ab und meinte, ich soll ihr alles hinten rein spritzen, sie ist auch gleich wieder soweit. Dann st�lpte sie sofort wieder ihren Mund �ber den Pimmel des Kleinen. Ein paar mal dr�ckte ich mich noch in Anjas enges Arschloch, dann spritzte ich meinen Saft tief in ihren Darm. Ich blieb noch einen Augenblick in ihr und fingerte immer schneller ihre Fotze, bis sie, fast zeitgleich mich dem Jungen kam. Anja schluckte den ganzen B�bchensaft und leckte den kleinen Schwanz sauber. Ich zog nun meinen Schwanz aus ihr und wir zogen unsere Hosen wieder hoch. Sie dr�ckte dem Jungen noch einen Kuss auf den Mund. Als ich mich umdrehte konnte ich noch ein �Danke, Anja“ h�ren. Ich war perplex, Anja meinte nur, sie h�tte mir ja gesagt, dass sie sich auch ganz lieb um die kleinen Patienten k�mmern w�rde. Au�erdem war das die beste M�glichkeit, den pubertierenden Tom ruhig zu stellen. Sie sagte auch, das er sie schon gefragt hat, ob er sie ficken darf, aber sie wollte bis jetzt noch nicht. Da hatte ich eine Idee. Ich ging zu dem Jungen und fragte ihn, ob er seinen Schwanz mal in einen kleine Fotze schieben wolle. Er war begeistert. Also nahm ich ihn mit zu Steffi. In ihrem Zimmer legte er sich sofort zu dem M�dchen ins Bett und begutachtete den jungen K�rper. Als er anfing sie zu streicheln konnte ich sehen, wie sich seine Hose ausbeulte. Er legte sich auf Steffi und versuchte seinen steifen Penis einzuf�hren, was ihm nicht so recht gelang. Also musste ich nachhelfen. Ich ging zu den Beiden und fuhr mit einer Hand an Steffis Fotze. Mit Daumen und Zeigefinger spreizte ich die Schamlippchen, mit der anderen Hand f�hrte ich Toms Pimmel. Als er die Spitze in dem noch glitschigen Loch versenkt hatte machte er alleine weiter. Langsam glitt er immer tiefer in enge Fotze meiner kleinen 11-j�hrigen. Nach dem er das erste mal seine 12cm versenkt hatte fing er an, sie zu sto�en. Immer schneller glitt der Junge rein und raus. Er st�hnte und keuchte und ich merkte, dass er schon kurz vorm kommen war. Ich holte meinen Schwanz aus der engen Hose und fing im Ficktakt an zu wichsen. Ein paar mal noch stie� er in das kleine M�dchen, bis er sich entlud. Er spritzte seinen ganzen Saft in ihren Bauch bis nichts mehr kam. Dann drehte er sich auf die Seite und blieb ersch�pft liegen. Anja, die dem ganzen Treiben auch zugeschaut hatte kam jetzt ans Bett und leckte wieder ausgiebig die kleine M�dchenm�se. Ich wollte jetzt auch noch zu Abschuss kommen, also dr�ckte ich Anja etwas weg und legte mich auf Steffi. Fast widerstandslos konnte ich meinen Schwanz in dem immer noch glitschigen, schon gedehnten und leicht geschundenen M�dchenloch versenken. Die enge war weg, aber ich wollte es enger. Also zog ich meinen Schwanz aus dem F�tzlein und hob die Beine nach oben. So pr�sentierte uns die kleine Steffi ihren s��en Arsch. Ich setzte meinen Pimmel an der engen Rosette an und dr�ckte kr�ftig nach vorne. Fast millimeterwei�e schob ich mich in den geilen Kinderarsch. Er war fast zu eng und ich f�rchtete, das mein Schwanz das nicht lange aush�lt. Dann aber rutschte ich tiefer. Fast bis zum Anschlag hatte ich meinen Speer in dem jungen Darm bis ich anfing, mit gleichm��igen St��en zu ficken. Anja hatte sich Tom gewidmet, der sich bei der Show seinen Knabenpimmel wichste. Sie setzte sich auf die Bettkante und lie� den Jungen bei sich ran. Er stellte sich vor sie und f�hrte sein Schw�nzchen in Anjas nasses Lustloch. Den beiden zuzuschauen machte mich noch geiler und immer fester und schneller fickte ich jetzt Steffis enges geiles Arschloch und rieb mit meinem Finger durch die mittlerweile wunde M�dchenfotze. Verwundert stellte ich fest, dass Steffi vorne feuchter wurde. Ich machte Anja darauf aufmerksam. Sie wollte das jetzt genauer wissen, lie� kurz von Tom ab und fing an, die M�dchenm�se zu lecken, w�hrend ich mich weiter in den Arsch h�mmerte. Anja kam zum Entschluss, das es Geils�fte sind, welche die Kleine absondert. Ich beobachtete die Kleine genauer und stellte fest, dass sie jetzt schwerer atmete. Sie schien kurz vor ihrem wahrscheinlich ersten Orgasmus zu stehen. Tom k�mmerte das alles nicht. Er nutzte Anjas herausgestreckten Hintern, um sein Pimmelchen in dem herrlichen Arsch der Krankenschwester zu versenken. Anja war das nur recht, denn sie st�hnte heftig und fing immer gieriger an, Steffis nasse Fotze zu lecken. Ich steckte noch immer in dem Kinderarsch und fickte gen�sslich weiter in dem Glauben, das Steffi jetzt wohl auch ihren Spa� daran hat. An Toms keuchen war zu erkennen, das er kurz vorm Abgang ist. Bei mir konnte es auch nicht mehr lange dauern. Wir stie�en nun im gleichen Takt in die beiden �rsche bis es uns kam. Tom sackte nach dem Schuss direkt nach hinten auf den Stuhl, ich pumpte unterdessen die letzten Tropfen in den geilen M�dchenpo. Beim letzten Sto� b�umte sich auch Steffi auf, sie hatte ihren H�hepunkt. Ich zog meinen Schwanz aus dem Darm Anja schl�rfte sie auslaufenden S�fte. Tom hatte sich schon wieder auf sein Zimmer verzogen, die Nacht war wohl zu anstrengend f�r ihn. Ich wusch Steffi ab und deckte sie zu. Als ich ihr noch einen Kuss gab �ffnete sie die Augen. Sie fragte, wo sie ist und was passiert ist. Ich erkl�rte ihr, es sei alles in Ordnung, sie solle jetzt weiterschlafen. Sie schloss die Augen und ich ging ans dem Zimmer. Am n�chsten Morgen schaute ich nach ihr. Auf der einen Seite war ich etwas traurig, eine kleine geile Fickmaus verloren zu haben, aber ich freute mich auch riesig das es ihr besser ging. Allerdings hatte ich bedenken, dass sie etwas von den n�chtlichen Eskapaden in Erinnerung hatte und es erz�hlen w�rde. Aber nichts dergleichen. Alle schienen gl�cklich und nach Steffis Entlassung habe ich leider (oder zum Gl�ck) nie wieder etwas von ihr geh�rt. Aber ich machte mit Anja so viel Nachtschichten wie es nur ging.
Teil 2
Wie gesagt, ich machte so viele Nachtschichten wie m�glich, und fast immer mit Anja. Nach Steffis Entlassung gab es nur noch F�lle, Knochenbr�che, Blinddarm usw. Das hie� f�r uns, au�er beim waschen die kleinen K�rper zu streicheln war nicht mehr drin. Also vergn�gte ich mich meist nur mit Anja, ab und zu auch mit Tom, dem 13j�hrigen, der von Anja in die Kunst der Liebe eingeweiht worden war. Doch in der heutigen Nachtschicht hatte Anja eine �berraschung f�r mich. Vor zwei Tagen wurde ein 12j�hriges M�dchen eingeliefert. Da sie am n�chsten morgen eine wahrscheinlich harmlose Zyste aus dem Magen operiert bekommt, wurde sie abends schon auf die Narkose vorbereitet, das hei�t sie w�rde tief und fest schlafen, und selbst wenn sie wach wird w�re sie wahrscheinlich von der Vorbereitungsspritze total benommen und daneben. Kurz nach Schichtbeginn ging ich zu der kleinen Petra. Ich sprach sie an und r�ttelte sie etwas, aber keine Regung. Ich schlug die Decke zur�ck. Petra hatte schon das OP-Hemd an, so war es ein Leichtes, sie auszuziehen. Ich setzte mich auf die Bettkante und betrachtete die nackte Sch�nheit. Sie befand sich noch voll in der Entwicklung. Ihre Br�ste waren schon deutlich zu erkennen, vielleicht so gro� wie eine halbe Aprikose. Zwischen ihren Beinen sprie�en die ersten H�rchen. Es war ein goldener Flaum oberhalb den kleinen Schamlippchen. Meine Hand erforschten den kleinen K�rper. Ich glitt vom Hals �ber die kleinen Tittchen bis hinunter zu ihrem schmalen blanken Schlitz. Z�rtlich strich ich mit den Fingern zwischen den Schamlippchen, sie leicht teilend. Ich spreizte die Beine des M�dchens um besseren Zugang zu haben. Mein Schwanz pochte schon wie verr�ckt in meiner Hose, also holte ich ihn heraus und begann gem�chlich an zu wichsen, w�hrend ich die Kleine weiter streichelt. Dann begann ich sie zu k�ssen, wieder von oben nach unten, bis ich endlich mein Gesicht in der jungen M�se vergrub. Gierig leckte ich den kleinen Schlitz und versuchte mit meiner Zunge etwas einzudringen. Wie auch Steffi in ihrer letzten Nacht wurde jetzt Petra feucht im Schritt. Ich schaute ihr genau ins Gesicht, aber keine Regung. Also machte ich weiter, immer tiefer versuchte ich mit meiner Zunge in die enge H�hle einzudringen. Dann nahm ich einen Finger zur Unterst�tzung, den ich dank ihrer Geils�fte bis zum zweiten Gelenk in die junge Fotze schieben konnte. Ich f�hlte das H�utchen und war schon am �berlegen, es einfach wegzufingern, aber das wollte ich mit meinem Schwanz, den ich immer noch wichste, erledigen. Ich leckte noch kurz �ber die M�se, dann kniete ich mich zwischen Petras Beine. Langsam brachte ich meinen zum platzen gespannten Schwanz vor die noch unschuldige Fotze. Ich strich ein paar mal mit der Spitze �ber den winzigen Kitzler und die Schamlippen. Dann drang ich vorsichtig in die 12j�hrige Muschi ein. St�ck f�r St�ck glitt ich tiefer bis zum Hymen, dann lie� ich mich gehen, durchstie� es mit einem Ruck und versenkte fast meinen ganzen Pr�gel in der M�dchenfotze. Sie war wirklich erstaunlich nass aber in Petras Gesicht immer noch keine Regung. Langsam zog ich meinen Schwanz zur�ck um gleich wieder tief einzudringen. Nach ein paar St��en erh�hte ich das Tempo. Ich war inzwischen so geil dass es mir egal war, ob sie wach wird oder nicht. Hemmungslos fickte ich das M�dchen, immer fester und schneller h�mmerte ich mich in das Kind. Ich war kurz vorm kommen und wollte meinen Schwanz herausziehen, entschied mich aber anders, ich pumpte meine volle Ladung in den Bauch des M�dchens. Bestimmt 5 mal spritzte ich in die kleine Fotze, bis ich mich befriedigt von ihr runterrollte. Mein Saft vermischt mit Ihrem und etwas Jungfernblut tropfte aus dem kleinen Loch auf das Laken. Ich holte ein Feuchttuch und machte Petras M�se so gut es ging sauber. Dann zog ich ihr das OP-Hemd wieder an, gab ihr noch einen Kuss und verschwand aus dem Zimmer. Auf dem Gang konnte man ein unterdr�cktes St�hnen h�ren. Ich ging zielstrebig auf Toms Zimmer zu. Anja lag auf dem Bett und wurde von Tom geritten. Sie hatte sichtlich M�he nicht zu laut zu st�hnen, der Kleine hatte viel gelernt und besorgte es ihr richtig gut. Bei dem Anblick wurde mein Kleiner auch wieder ganz steif, aber f�r den Moment hatte ich noch genug. Tom hatte wohl auch genug, denn mit einem lauten Seufzer entlud er sich in Anjas Fotze, die dabei auch zum H�hepunkt kam. Die beiden k�ssten sich noch, dann legte sich Tom wieder hin, Anja zog sich an und verlie� mit mir das Zimmer, sie brauchte jetzt erst mal eine Zigarette. Im Pausenraum unterhielten wir uns noch ein wenig, was wir nachts noch so alles anstellen k�nnten. Anja offenbarte mit dann noch eine zweite �berraschung. Sie hatte sich unbemerkt Zugriff auf den Arzneischrank verschafft und ein P�ckchen mit starken Schlafmitteln f�r Kinder besorgt. So konnte ich mir zu jeder Schicht das Kind meines Verlangens aussuchen. Also machten wir einen Rundgang und betrachten uns unser Objekt f�r die n�chste Nacht. Meine Auswahl ging jetzt zu den j�ngeren M�dels, so fiel mein Plan auch eine kleine, schwarzhaarige 8j�hrige. Nat�rlich musste ich sie mir erst genauer ansehen. Anja pr�sentierte mir die Kleine fast wie Kaufhausware. Sie schlug die Decke zur�ck. Das M�dchen, Lisa war ihr Name, trug einen Schlafanzug. Zuerst l�ftete Anja das Oberteil. Sie zog es hoch bis zum Kinn . Anschlie�end zog sie die Schlafhosen nach unten. Lisa hatte keinen Schl�pfer an, so hatte ich direkten Augenkontakt zu ihrem s��en Schlitz. Wieder begann Anja . Ich musste mir das Lachen verkneifen, und auch das herfallen �ber das kleine M�dchen. Mit meinen H�nden steuerte ich schon auf die unschuldige Scham des Kindes zu, aber Anja hielt mich zur�ck, die Gefahr ist zu gro�, dass sie wach wird. Nur schwer konnte ich mich abwenden, denn mein Pr�gel wollte schon wieder meine Hose zum zerreisen bringen. Ich �ffnete meinen Rei�verschluss und fing wieder an, meinen Schwanz zu massieren, meinen Blick immer auf die 8j�hrige Fotze gerichtet. Anja musste jetzt wieder eingreifen, denn ich n�herte mich wieder dem Bett. Sie richtete Lisas Schlafanzug und deckte sie wieder zu. Dann nahm sie mir meinen Schwanz aus der Hand und zog mich daran aus dem Zimmer. Mit halb heruntergelassener Hose gingen wir �ber den Gang bis ins Schwesternzimmer. Anja �ffnete ihren Kittel, zog die Hosen runter und setzte sich breitbeinig auf den Tisch. Sie war schon geil und nass, so steckte ich gleich meinen schon schmerzenden Schwanz in ihre Fotze. Ich fing an, sie auf dem Tisch richtig durchzurammeln und es dauerte auch nicht lange, bis wir beide befriedigt und ersch�pft ablie�en. Die Schicht war auch dann schon fast zu Ende und voller Vorfreude auf die n�chste Nacht machten wir bald Feierabend. Als ich am n�chsten Abend kam, war Anja schon da. Beil�ufig erw�hnte sie, dass sie Lisa schon die Tablette gegeben h�tte. In einer Stunde h�tte ich freie Bahn. Ich wurde sogleich wieder m�chtig geil, musste mich aber zur�ckhalten und auch versuchen meine ausgebeulte Hose zu verstecken, denn die Sp�tschicht war ja noch da. Als wir alleine waren, musste ich erst noch die Zeit zum kriegen. Die Stunde zog sich wie eine Ewigkeit. Ich lief �ber die G�nge und machte sogar freiwillig Bettpfannen sauber um mich abzulenken. Gegen 23 Uhr war es dann soweit. Anja ging zu ihrem kleinen geliebten Tom, ich ging in Lisas Zimmer. Auch bei ihr versuchte ich mich erst mit ansprechen und r�tteln zu vergewissern. Keine Reaktion. Ich nahm die Bettdecke und begann, die Kleine auszuziehen. Ich zog mich auch aus und legte mich zu Lisa ins Bett. Ich streichelte sie �berall und bedeckte ihren ganzen K�rper mit K�ssen. Dann kniete ich mich r�cklings �ber sie, lie� meinen Schwanz �ber dem zarten Gesicht baumeln und fing an, die 8j�hrige zu lecken. Zuerst umkreiste ich mit der Zunge die �u�eren Lippchen, dann leckte ich durch den engen Schlitz, die Schamlippen gaben kaum nach und ich konnte nur schwer mit der Zunge eindringen. Im Gegensatz zu der 12j�rigen Petra wurde sie nicht feucht, war auch bei dem Kind nicht zu vermuten. Ich zog mit den Fingern das Loch soweit es ging auf und konnte doch mit der Zungenspitze eindringen. Dann nahm ich meinen Finger, spuckte auf das Loch und versuchte ihn, in das winzige Fotzenloch zu stecken. Es war wirklich verdammt eng und es ging nur schwer vorw�rts. Ich verst�rkte den Druck und versuchte das kleine Loch zu weiten. Mein harter Schwanz baumelte immer noch vor Lisas Gesicht. Hin und wieder hatte ich Kontakt zu ihren Lippen. Sie �ffnete, wahrscheinlich eher aus Reflex, ihren Mund und ich schob ihr meine Eichel in das kleine Fickmaul. Langsam fing ich an mich zu bewegen und v�gelte ihr s��es M�ulchen, w�hrend ich weiter das F�tzlein mit den Fingern bearbeitete. Ihre Lippen umschlossen meine Schwanzspitze so fest, dass ich meine erste Ladung in das kleine Fickmaul schoss. Dabei ging ich so ab, dass ich meinen Finger bis zum Anschlag in die Kinderfotze bohrte und das H�utchen dabei zeriss. Etwas erschrocken, vor allem als ich meinen mit Blut beschmierten Finger sah bemerkte ich, das Lisa etwas r�chelte. Mein Sperma lief ihr rechts und links aus dem Mund und sie bekam kaum Luft. Ich drehte sie auf der Seite und lie� die So�e aus dem Mund laufen, dann wusch ich die fingergefickte M�se sauber. Dann wollte ich noch ihr Gesicht s�ubern, es sah zu geil aus wie sie in meinem Sabber so dalag. W�hrend ich alles abputzte bekam ich schon wieder einen m�chtigen St�nder. Lisa atmete wieder tief und ruhig, als ob nichts geschehen w�re. Ich nahm ihre Beine, zog sie �ber die Bettkante. Dabei versuchte ich sie so weit als m�glich zu spreizen und nach hinten zu dr�cken. Ihr kleines Loch klaffte noch ein wenig auf. Sofort versenkte ich wieder meinen Finger in ihrem Schlitz. Es ging jetzt zwar leichter, aber es war immer noch verdammt eng. Zum Gl�ck hatte ich mir die Tube mit Vaseline bereit gestellt. Ich schmierte ihre Kinderm�se und meinen Schwanz reichlich ein. Dann setzte ich meine Schwanzspitze an dem kleinen F�tzchen an und schob meine Eichel hinein. Ich hatte fast das Gef�hl, sie w�rde mich zerquetschen. Mit viel Druck ging es langsam voran, aber nach etwa 10cm stie� ich an der Geb�rmutter der 8j�hrigen an, ihr Fickkanal war halt noch recht klein, aber es reichte aus. Mit langsamen gleichm��igen St��en fickte ich das schlafende M�dchen. Nach wenigen Minuten hatte sich das Fotzenloch schon etwas gedehnt, so ging es dann euch ein bisschen leichter, aber richtig schnell konnte ich sie nicht durchficken, das h�tte mir zu sehr weh getan. Aber so war es auch richtig geil, voller Genuss versenkte ich meinen Schwanz in der Kinderfotze. Etwas geileres wie eine 8j�hrige habe ich bis jetzt noch nicht erlebt. Wie in Trance fickte ich die enge Muschi, ich bemerkte auch nicht das Anja ins Zimmer kam und sich beim Zusehen ihre Fotze rieb. Ich wurde immer geiler beim Fick in Lisas M�se, die mich wie ein Schraubstock einklemmte. Lange konnte ich mich auch nicht mehr zur�ckhalten. Ich nahm jetzt doch etwas Tempo auf und h�mmerte mich in die inzwischen ziemlich �berdehnte M�dchenmuschi. Dann hatte ich meinen n�chsten gewaltigen Abgang. Bei jedem Sto� spritzte ich jetzt meinen Saft in das Kinderloch, der sofort seitlich wieder herausquoll. Dann war ich fertig, mein Schwanz schrumpfte sofort ein und ich war sicher, die n�chsten eins zwei Tage geht nichts mehr. Anja, die wie gebannt auf Lisas auslaufende Fotze starrte, hatte sich selbst zum H�hepunkt gerieben. Immer noch ihre Finger in der eigenen M�se kam sie zum Bett und schleckte Lisa aus. Sie zugelte meinen ganzen Saft aus der kleinen Fotze und war auch sichtlich befriedigt. Anschlie�end zogen wir die Kleine wieder an und deckten sie zu. F�r diese Schicht hatte ich genug und war auch froh, jetzt einige Tage frei zu haben, um mich zu erholen.
Lino
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