German-Stories
Home
Update
Andere Autoren
Eigene Storys
Hajo
Manuela Storys
Melissa
Mister_Action
Nori Storys
Shana Storys
Story einsenden
Wunsch
Kontakt
Impressum

 

code

 

Besucherz�hler

 

Ausgerissen
(von llgulgiv)

(Leute ihr wisst ja. Es ist Phantasie, keine Realit�t und absolut nicht zum nachspielen empfohlen.)

�Hab ich euch erwischt!“
Die beiden etwa sechs und acht Jahre alten M�dchen drehten sich um und schauten mich mit vor Schreck geweiteten Augen an.

Ich wohne in einem kleinen H�uschen. Es hat ein Schlaf-, ein Wohnzimmer, K�che, Bad und einem Keller. F�r die alte Dame, die sich dass vor etwa zwanzig Jahren bauen lies um nach dem Tod ihres Mannes hier ihren Lebensabend zu verbringen reichte es v�llig aus. In den letzten Jahren hatte ich f�r sie ihre Eink�ufe erledigt sowie die Reinigung des Hauses �bernommen. Es brachte etwas Geld in meine leere Kasse da ich bereits mehrere Jahre erfolglos auf Arbeitssuche war. Es war aber f�r mich keine Arbeit wie jede andere, wo man nach Erledigung verschwindet. Ganz im Gegenteil. Ich sa� oft bis sp�t in die Nacht mit ihr zusammen und wir unterhielten uns �ber alles M�gliche. Irgendwie hatte sie eine gewisse �hnlichkeit mit meiner Gro�mutter, die ich als Kind nahezu verg�ttert hatte und die leider viel zu fr�h gestorben war. Aber ich will nicht abschweifen. Es machte mir einfach Spa� mich mit dieser Frau zu unterhalten und sie war froh �ber diese Gesellschaft. Als sie dann vor etwa einem halben Jahr gestorben war, fiel ich aus allen Wolken als ich erfuhr, dass sie mich aus Mangel an leiblichen Verwanden zum Alleinerben eingesetzt hatte.
Tja und seit dieser Zeit brauchte ich mir keine Gedanken mehr um eine Jobsuche zu machen, wo ich mit meinen gerade mal 40 Jahren bereits zu h�ren bekam ich sei zu alt. Nat�rlich hatte ich noch mehr als das H�uschen geerbt. Es geh�rte das sehr gro�e umz�unte Waldgrundst�ck mit dazu in dessen Mittelpunkt auf einer kleinen Lichtung das Haus stand sowie ein ziemlich beachtliches Guthaben auf einem Bankkonto. Allerdings war daran ein kleiner Haken gekn�pft. Da sie mal erfahren hatte, dass ich mich in meiner Gutm�tigkeit oder war es eher Geilheit gewesen, bereits zweimal von Frauen ausgenommen worden war durfte ich nur �ber die Zinsen verf�gen, die mir aber trotzdem einen recht zufrieden stellenden Lebensstandard sicherten.
Wenn sie allerdings die Wahrheit dar�ber erfahren h�tte w�rde es mir heute bestimmt nicht so gut gehen. Denn ich war nicht ausgenommen worden weil ich etwas mit den Frauen hatte sondern weil ich ihre kleinen T�chter verf�hrt hatte. Als dass dann raus kam musste ich jedes Mal zahlen oder ich w�re im Bau gelandet.

Als ich vorhin von einem kleinen Spaziergang �ber mein Grundst�ck zur�ck kam sah ich wie die beiden M�dchen gerade durch ein ge�ffnetes Fenster ins Haus einstiegen. Ich war hinterher geklettert, hatte das Fenster leise geschlossen und erwischte sie jetzt gerade als sie sich etwas aus dem K�hlschrank holen wollten.
W�hrend sie wie erstarrt vor mir standen hatte ich Zeit sie mir anzusehen. Sie trugen beide ziemlich �rmliche Kleider, die dazu auch noch sehr dreckig waren. Auch ihre K�rper k�nnten wirklich mal ein St�ck Seife gebrauchen.
Ich erinnerte mich an die Nachrichtenmeldung die ich vor meinem Spaziergang geh�rt hatte, dass aus einem etwa 200 Kilometer entfernten Kinderheim zwei M�dchen verschwunden waren. Die Beschreibung k�nnte stimmen wenn ich mich auch wunderte, wie sie in dieser kurzen Zeit eine so weite Strecke zur�ckgelegt hatten.
Die j�ngere war ein schmales und zierliches M�dchen w�hrend die �ltere ziemlich dick war und eine Naivit�t ausstrahlte die man f�rmlich sp�ren konnte. Beide starrten mich immer noch an und w�hrend bei der �lteren der Blick mehr zum erstaunten und neugierigen tendierte war es bei der Kleinen eher Angst und Ekel.
Pl�tzlich kapierte ich. Ich hatte mir angew�hnt immer nackt herumzulaufen und stand jetzt vor ihnen mit nicht mehr als meinen Sandalen bekleidet. Da es schon wieder Jahre her war, dass ich meine letzte Sexpartnerin sprich kleines M�dchen hatte dachte ich sogar einen Augenblick daran jetzt gleich die Gunst des Augenblickes zu nutzen und mir meinen Spa� zu besorgen. Doch warum es �berst�rzen. Vielleicht w�rde ich ja auch mit Freundlichkeit mein Ziel erreichen. Wenn nicht konnte ich immer noch auf die erste Idee zur�ckkommen.
�Oh sorry“, ich spielte jetzt etwas den Unsichereren �tut mir leid, wenn euch meine Nacktheit geschockt hat aber ich habe laufe hier immer so herum wenn sich kein Besuch angemeldet hat. Angemeldet wart ihr ja wohl nicht.“
Ich griff um die Ecke an die Flurgarderobe wo mein Arbeitskittel hing und zog ihn mir �ber. Jetzt l�ste sich auch die Verspannung der Beiden und die kleine Zarte atmete erst mal tief aus als sei ihr ein Stein vom Herzen gefallen.
�So meine Damen was ihr hier macht nennt man wohl Einbruch und da werden wir wohl mal die Polizei holen m�ssen.“
Jetzt kam Bewegung in die Beiden und sie rannten an mir vorbei ins Wohnzimmer, wo sie vorhin auch eingestiegen waren. Sie r�ttelten am Fenster w�hrend ich mich zum Telefon begab.
�Pech gehabt ihr Gauner. Die Fenster sind gesichert und die k�nnt ihr nicht so leicht �ffnen.“
Ich nahm den Telefonh�rer ab und wollte gerade eine Nummer eintippen als sie anfingen zu weinen und jammerten sie h�tten doch nichts B�ses gewollt. Sie h�tten doch nur seit vorgestern nichts mehr gegessen und h�tten so einen gro�en Hunger gehabt. Aber ich soll bitte nur nicht die Polizei verst�ndigen. Sie wollten nicht mehr in das Heim zur�ck.
�Gut ich bin kein Unmensch. Ihr bekommt jetzt erst mal was zu mampfen und dann k�nnt ihr mir erz�hlen weshalb ich nicht die Polizei holen soll. Dann werden wir weitersehen.“
Ich lotste sie wieder in die K�che und w�hrend sie am Esstisch Platz nahmen schmierte ich ihnen ein paar Brote und machte Eier mit Speck.
Nachdem sie gierig gegessen hatten wobei besonders die dicke gar nicht genug reinschaufeln konnte h�rte ich mir ihre Geschichte an.

Sie waren sogar Schwestern. Die Dicke hie� Moni und die kleine Schwester Susi. Vor einem Jahr waren sie nach dem Unfalltod ihrer Eltern in das Waisenhaus gekommen. Seitdem klebte auch Susi verst�ndlicherweise an ihrer Schwester. Moni die zwar ziemlich naiv ich m�chte fast sagen etwas zur�ckgeblieben war passte das �berhaupt nicht. Sie war mehr ein Einzelk�mpfertyp und ihre Schwester schien ihr nur l�stig zu sein, besonders da deren �ngstlichkeit ihr schon so manchen �rger eingebracht hatte. Es spielte aber auch wohl eine sehr gro�e Rolle, dass Susi sehr von den Eltern bevorzugt worden war.
Am Tag als sie abgehauen waren hatte Moni wie immer zwischen den einzelnen Mahlzeiten bereits wieder Appetit und schlich sich deswegen in die K�che. Sie stibitzte ein St�ck Braten und es w�re wohl niemanden aufgefallen wenn Susi ihr nicht nachgeschlichen w�re und als sie etwas h�rte einen ganzen Stapel Teller aus versehen zu Fall brachte.
Die Leiterin des Waisenhauses, wenn es den Erz�hlungen der Kinder nachging ein wahrer Drache, hatte sie nicht nur sofort zur Strafe in ihre Zimmer geschickt sondern p�dagogisch sehr wertvoll mit der Polizei und Gef�ngnis gedroht.
Moni hatte sich dann zwar in ihr Zimmer begeben sich dann jedoch als alle in den Betten lagen heimlich aus dem Staub gemacht. Susi war nat�rlich wie immer ihrer gro�en Schwester gefolgt.
Einige hundert Meter vom Kinderheim entfernt gab es eine Autobahnrastst�tte. Hier hatten sie sich auf die Ladefl�che eines Lastwagen geschlichen und seien dann eingeschlafen. Als sie wieder aufwachten war der Wagen bereits losgefahren und es sei auch schon wieder hell gewesen. Als der Fahrer auf einem Waldparkplatz eine Pause einlegte waren sie runtergeklettert und in den nahen Wald gelaufen. Sie waren dann den ganzen Tag durch W�lder und Felder geschlichen bevor sie sich dann in der Nacht im Schutze des Zaunes der mein Grundst�ck umgab unter einen Baum legten und versuchten zu schlafen was besonders Moni wegen ihres immer gr��er werdenden Hungers sehr schwer viel. Aber auchSusi hatte scheinbar sehr wenig geschlafen da sie, wie ihre Schwester h�hnisch meinte, sich st�ndig ge�ngstigt habe, dass irgendwelche Monster auftauchen.
Als es begann hell zu werden waren sie �ber das Tor geklettert um nach etwas zum Essen zu suchen. Als sie zu meiner H�tte gelangten sahen sie mich gerade auf der anderen Seite der Lichtung hinter den B�schen verschwinden. Als Moni dann das offene Fenster entdeckte wollte sie gleich ins Haus eindringen doch ihre Schwester mit ihrer stetigen Angst hatte die Sache solange rausgez�gert, was zur Folge hatte, dass sie von mir erwischt wurden.
W�hrend fast die ganze Zeit nur Moni geredet hatte bat jetzt auch Susi mit ihr im Chor, dass ich doch bitte keine Polizei holen sollte.
�Na ja da sitzt ihr jetzt aber schwer in der Klemme. Da der Diebstahl im Waisenhaus, sowie diverse Sachen die bereits vorher auf euer Konto gehen und jetzt sogar noch der Einbruch bei mir hier. Das d�rfte euch ziemlichen �rger bereiten“, sagte ich ziemlich ernst w�hrend ich innerlich grinste. Es war echt zu meinem Vorteil, dass die Beiden nicht ahnten, dass sie noch gar nicht strafm�ndig waren.
W�hrend ich die Worte ordentlich wirken lie� sah ich wie Beide sehr bleich wurden und Susi sogar am ganzen K�rper zitterte.
�Also gut ich bin kein Unmensch und werde deshalb die Polizei nicht rufen.“
Beiden sah man an wie eine schwere Last von ihnen fiel.
�Aber habt ihr euch auch schon �berlegt wie es f�r euch weitergehen soll?“
�Wir laufen einfach immer weiter weg“, meinte Moni schnell.
�Wisst ihr eigentlich wie weit ihr bisher gekommen seid?“
�Bestimmt schon ziemlich weit“, erwiderte diesmal etwas sch�chtern Susi.
�Von wegen. Ihr seid noch ziemlich nahe am Kinderheim“, log ich. �Scheinbar ist der Lastwagen gar nicht so weit gefahren oder er war bereits wieder auf der R�ckfahrt. Dass ihr bis jetzt nicht erwischt wurdet ist schon ein ziemliches Wunder, wenn man bedenkt, dass die W�lder und die Umgebung im Moment von vielen hundert Polizisten auf der Suche nach euch kleinen Gaunern sind.“
Beide sa�en jetzt wie zwei H�ufchen Elend da. Doch mir gen�gte das noch nicht.
�Ich gehe mal davon aus, dass ihr sp�testens heute Abend wieder im Waisenhaus seid. Es sei denn man bringt euch gleich ins Gef�ngnis. Ich bitte euch dann nur nicht mich zu erw�hnen, denn sonst bek�me ich auch noch sehr gro�en �rger weil ich euch nicht der Polizei �bergeben habe. Ich mache euch jetzt noch ein paar Brote und dann k�nnt ihr euer Gl�ck versuchen. Aber passt nur auf vielleicht steht die Polizei bereits vor dem Grundst�ck.“
�Kommen die auch hier rein“, Susi winselte fast vor Angst.
�Nein, es sei denn sie w�rden schellen und fragen ob sie den Wald hier durchsuchen d�rften. Aber bis sie dann hier w�ren h�tte ich euch nat�rlich l�ngst im Keller versteckt.“ Beide sahen mich dankbar an und ich begann einige Brote zu belegen.
�Du Onkel k�nnten wir nicht f�r einige Zeit bei dir bleiben bis sie nicht mehr suchen?“
�Wie stellst du dir das vor Moni. Ich komme in Teufels K�che wenn herauskommt dass ich zwei gesuchten Verbrechern Unterschlupf gew�hrt habe. Au�erdem werden die ihre Suche so schnell nicht einstellen. Ihr m�sstet f�r Wochen oder Monate hier bleiben.“
Beide bettelten immer weiter, w�hrend ich mit der Entwicklung dieser Situation sehr zufrieden war. Nach endlosem Bitten und flehen und als ich das Gef�hl hatte sie w�rden jede Hoffnung verlieren mich doch noch umzustimmen und dann wirklich frustriert von dannen ziehen gab ich zumindest etwas nach.
�Gut stellen wir uns mal vor ich w�rde echt sagen, ihr k�nnt vorl�ufig hier bleiben, dann m�ssten wir aber auch bestimmte Regeln und Verhaltensweisen festlegen.“
�Wir wollen wirklich ganz brav sein aber schick uns jetzt bitte nicht weg“, versprach Moni.
�Bevor ihr so losjubelt solltet ihr euch erstmal anh�ren was ich zu sagen habe. Vielleicht zieht er ja dann lieber die Polizei vor. Also zuerst d�rft ihr das Haus nur dann verlassen wenn ich es euch erlaube. Es w�re schlecht wenn vielleicht die Polizei hier w�re und ich k�nnte euch nicht rechtzeitig verstecken. Wenn ihr alleine drau�en seid d�rft ihr die Lichtung nicht verlassen, damit ihr nicht aus Versehen zu Nahe an den Zaun kommt und gesehen werdet. Wenn das Telefon klingeln sollte geht ihr nicht dran. Das gleiche gilt wenn jemand am Hoftor schellt. Ist das soweit f�r euch in Ordnung?“
Beide nickten.
�So und jetzt kommen wir zum Zusammenleben hier. Das ihr euch bei der Hausarbeit beteiligt ist wohl klar. Probleme wird es mit dem schlafen geben. Ich habe hier nur ein Bett und da m�ssten wir halt alle zusammen drin schlafen. Eine andere M�glichkeit gibt es nicht. Ist das auch in Ordnung?“
Beide nickten, doch Susi schien sich dabei nicht besonders wohl zu f�hlen.
�Als letztes kommen wir zu einem Punkt, der mir auch etwas peinlich ist. Ihr habt vorhin gesehen, dass ich hier nackt herumlaufe. Ich f�hle mich so wesentlich freier und sehe nicht ein, dass ich jetzt nur weil ich euch helfen will darauf verzichten soll. Allerdings gilt dass Kleiderverbot auch immer f�r meine G�ste wenn sie l�nger bleiben wollen. Sonst w�rde ich mich auch bel�stigt f�hlen. W�re es f�r euch in Ordnung, wenn wir hier alle nackt w�ren?“
�Das f�nde ich sogar richtig lustig“, sagte Moni w�hrend sie eifrig nickte.
�Lass uns lieber gehen. Hast du die Geschichten vom b�sen Onkel vergessen. Der will doch auch kleine M�dchen nackt sehen“, fl�sterte Susi zu ihrer Schwester w�hrend sie mich voller Angst anschaute.
�Stell dich doch nicht so an. Mir macht dass nichts aus. Ich bin schlie�lich kein so kleines M�dchen mehr wie du. Ich bleibe und wenn es dir nicht passt dann hau doch endlich ab.“
�So einfach geht dass aber nicht“, mischte ich mich ein. �Ich gehe bestimmt nicht das Risiko ein wenn nur eine bleibt und die andere verduftet. Die wird erwischt und schon habe ich die Polizei im Haus. Nee, dann geht ihr lieber Beide.“
Susi wollte auch wirklich aufstehen doch Moni die sich inzwischen vor ihr aufgebaut hatte schubste sie zur�ck.
�Wir bleiben und damit basta“, maulte sie ihre kleine Schwester an.
�Aber ich habe Angst und will weg“, jammerte diese.
Im selben Augenblick bekam sie die flache Hand ihrer Schwester auf die Backe geschlagen und wurde nun f�r Moi durchger�ttelt.
�Verdammt! Wegen deiner Feigheit hatte ich jetzt schon so oft �rger. Jetzt soll ich vielleicht deswegen der Polizei in die H�nde laufen. Diesmal machst du nicht wieder alles kaputt oder ich schlage dich windelweich. Sag endlich das wir bleiben.“
�Wie bleiben“, wimmerte Susi w�hrend ihre Schwester immer noch mit erhobener Hand drohend vor ihr stand.
�Gut wenn die Sache jetzt gekl�rt ist dann k�nnt ihr gleich eure dreckigen Sachen ausziehen. Ich wasche sie dann die Tage und dann habt ihr wieder saubere Kleidung wenn ihr wieder weiter k�nnt.“
Sie zogen sich beide aus. W�hrend Moni blitzschnell aus ihren Klamotten geschl�pft war geschah es bei Susi wesentlich z�gerlicher.
�So und ihr zwei Dreckfinken h�pft jetzt in die Badewanne und schrubbt euch mal richtig sauber. Ich mache inzwischen einen Kakao f�r euch.“
�Gibt’s auch was zu essen“, fragte Moni gierig und als ich nickte schnappte sie ihre Schwester und zerrte sie hinter sich her ins Bad.
Ich setzte einen Topf mit Milch auf den Herd und versteckte dann schnell die Kleider im Keller und zog mich selbst ebenfalls aus. Das Telefon war noch ein ganz altes mit W�hlscheibe und so konnte ich es ganz leicht mit einem kleinen Schloss blockieren. Schlie�lich sollte keiner auf die Idee kommen jemanden anzurufen. Dann stellte ich einige Pl�tzchen im Wohnzimmer auf den Tisch und als die Milch kochte sch�ttete ich sie in zwei Becher und gab Kakaopulver dazu. In die eine Tasse tr�ufelte ich noch etwas Schlafmittel, r�hrte um und schon standen die zwei wieder in der K�che.
�Na jetzt kann man euch schon wenigstens etwas erkennen“, scherzte ich. �Geht doch schon ins Wohnzimmer. Ich bringe euch gleich den Kakao.“
Ich gab Susi die Tasse mit dem Schlafmittel und noch bevor sie ihn ganz ausgetrunken hatte wurde sie ziemlich m�de und schlief kurz danach fast im sitzen ein.
�War wohl etwas zuviel f�r dieses kleine Baby“, stichelte Moni, deren Hass gegen ihre Schwester immer deutlicher zu Tage trat. Mich wunderte es zwar, dass Susi trotzdem so stark an ihrer Schwester hing, doch viel wichtiger war, dass dieses gespannte Verh�ltnis und das Moni beweisen wollte, dass sie besser als ihre Schwester sei, kam meinen Gel�sten sehr entgegenkam. Aus diesen Gr�nden hatte ich Susi, die zu ahnen schien, dass der liebe Onkel gar nicht so lieb war erst mal au�er Gefecht gesetzt. Zuerst wollte ich Moni auf meine Seite ziehen, was mir wohl auch bei diesem Naivchen nicht sonderlich schwer fallen d�rfte. Sie sollte aber nicht nur auf meiner Seite stehen ich wollte gezielt ihre negative Stimmung gegen�ber ihrer Schwester dann f�r mich arbeiten lassen. So w�rde man die Angst und Sorge von Susi vielleicht noch verst�rken k�nnen, denn ich musste sagen, dass hatte mich doch vorhin sehr angemacht.
�So ganz freiwillig schl�ft sie nicht“, sagte ich jetzt zu Moni, die mich daraufhin verdutzt ansah. �Ich habe diesen nervigen G�r etwas in den Kakao getan, damit sie einige Stunden schl�ft. Ich wollte mich lieber mal in Ruhe mit dir unterhalten. Du scheinst wenigstens schon ziemlich reif und klug f�r dein Alter zu sein. Fast schon eine junge h�bsche Dame. Im Gegensatz zu deiner Schwester, diesem Ich-habe-Angst-Kleinkind. Aber dir scheint sie genauso auf den Geist zu gehen wie mir. Ich kann dich sehr gut verstehen dass du sie als l�stiges Anh�ngsel siehst. Aber du setzt dich wenigstens durch. Wie du es dieser Heulsuse vorhin so richtig gegeben hast hat mich doch schwer beeindruckt. Deswegen nehme ich auch an, dass du mir nicht b�se daf�r bist, dass ich sie uns f�r einige Stunden vom Hals geschafft habe, diese undankbare N�rgeltante.“
Meine Schleimereien gingen ihr runter wie �l. Sie versuchte m�glichst erwachsen zu klingen als sie mir schnell versicherte, dass dies nat�rlich auch in ihrem Interesse gewesen sei mit mir ein Gespr�ch unter Erwachsenen f�hren zu k�nnen ohne dass st�ndig jemand jammert.
Ihr Bem�hen m�glichst reif zu wirken wirkte fast l�cherlich und ich musste mich sehr stark bem�hen nicht zu lachen.

Ich hatte mit Moni das Haus verlassen und wir spazierten etwas durch das Gel�nde. Ihre Schuhe hatte sie nat�rlich anziehen d�rfen und w�hrend ich sie wie eine Geliebte z�rtlich um die Schulter gefasst hielt lief sie stolz neben mir her und versuchte mich mit diversen Geschichten zu beeindrucken. Meist ging es darum, wie sie versucht hatte ihrer Schwester was beizubringen was dieses dumme Kind nat�rlich nie kapiert hatte. Jedes mal wenn ich dann meinte, sie h�tte da echt erwachsen gehandelt wurde sie noch eitler und versuchte noch eine bessere Geschichte zu erz�hlen. Ich selbst musste dabei immer mehr feststellen, dass sie wirklich von ihrem geistigen Niveau weit hinter dem ihrer Schwester lag.
Wir kamen langsam wieder zum Haus zur�ck und nachdem ich mich davon �berzeugt hatte dass Susi noch tief und fest schlief, setzte ich mich mit Moni auf die kleine Bank die vor dem Haus stand.
Wieder hatte sie ein ihrer immer bl�der klingenden Geschichten beendet und nachdem ich sie wieder f�r ihr reifes Denken und Tun gelobt hatte unterbrach ich jedoch ihren Redefluss.
�Das kannst du mir ja auch noch sp�ter erz�hlen. Doch jetzt m�ssen wir uns hier noch �ber die weiteren Regeln des Zusammenlebens unterhalten. Da wir hier wohl die n�chsten Monate zusammen verbringen werden ist das kein kurzer Besuch. Nein wir leben dann zusammen hier, so wie auch deine Mami und Papi zusammen gelebt haben. Verstehst du das?“
�Nat�rlich“, eifrig nickte sie dabei und erg�nzte gleich noch stolz �schlie�lich bin ich ja kein kleines Kind wie Susi.“
�Siehst du gerade um deine Schwester geht es. Dass sie in Ihrem Alter Angst hat ist auch verst�ndlich. Doch sie wirft da einige Dinge durcheinander. So hat sie zum Beispiel vorhin gemeint mich mit einem b�sen Onkel zu vergleichen. Dabei wei�t du doch auch, dass ein b�ser Onkel kleine M�dchen gegen ihren Willen mitnimmt. Aber dass ist doch bei mir nicht der Fall. Ihr seid zu mir gekommen und habt darum gebeten bei mir vor�bergehend leben zu d�rfen. Habe ich Recht?“
�Ja Onkel aber Susi ist halt so dumm und kapiert es nicht.“
�Aber du bist ja zum Gl�ck ein sehr schlaues M�dchen. Deswegen will ich dir auch etwas verraten. Egal wann ihr wieder gehen w�rde eure Chance der Polizei zu entkommen ist gleich Null. Eigentlich seid ihr nur hier sicher und ich w�rde euch auch Jahre hier behalten.“
�Ach das w�re aber lieb und da meint die bl�de Kuh du w�rst b�se. Vielleicht h�tte ich ihr vorhin noch mehr verpassen sollen. Wir d�rften also wirklich ganz lange hier bei dir bleiben.“
Gl�cklich schaute sie mich an war ich doch endlich mal jemand der sie ernst zu nehmen schien. Deswegen f�hlte sie sich nat�rlich hier wohl.
�Ja ich w�rde euch schon sehr gerne hier behalten doch da gibt es leider ein Problem. Ich habe als Mann halt bestimmte Bed�rfnisse und normalerweise w�rde sich da meine Freundin drum k�mmern wenn sie hier bei mir w�re. Doch jetzt musste ich ihr bereits wegen euch sagen, dass sie vorerst nicht mehr kommen darf. Es w�re ja schlecht wenn sie euch hier gesehen und dann an die Polizei verraten h�tte. Dar�ber war sie sogar so sauer, dass sie gar nicht mehr kommt.“
�Das tut mir aber leid und das machst du alles f�r uns? Du bist echt so lieb.“
�Das sie nicht mehr kommen will w�re auch nicht so schlimm. Doch solange ihr hier seid kann ich mir auch keine neue besorgen die sich dann um meine Bed�rfnisse k�mmert. Ich will ganz ehrlich sein, egal wie nett ich euch finde und egal wie mich deine Reife und Sch�nheit auch bezaubert werde ich den Druck nicht lange durchhalten k�nnen wenn meine Bed�rfnisse nicht befriedigt werden. Deswegen werde ich euch leider nur f�r ganz kurze Zeit statt vielleicht f�r Jahre hier behalten k�nnen.“
�K�nnen wir uns nicht um deine Bed�rfnisse k�mmern“, fragte Moni wirklich total naiv.
�Das w�re nat�rlich eine gute L�sung und dann k�nnte ich euch auch unbegrenzte Zeit hier bei mir behalten. Aber jetzt mal ganz ehrlich, du bist zwar bereits eine sch�ne heranwachsende junge Frau und auch sehr intelligent aber ich glaube eigentlich nicht, dass du wei�t, von welchen Bed�rfnissen ich spreche.“
Moni wurde ziemlich verlegen und nickte dann.
�Aber ich will hier bleiben und deswegen sage ich, dass wir es machen. Zumindest ich bin ja kein kleines M�dchen mehr und wenn du meinst, wir k�nnten es, dann werden wir es auch tun.“
�Du bist wirklich kein kleines M�dchen mehr. Komm ich zeige dir mal was f�r Bed�rfnisse ein Mann so hat.“
Ich nahm sie an die Hand und ging mit ihr ins Wohnzimmer wo ich einen Porno einlegte. Gebannt sa� Moni dann neben mir w�hrend sie das Geschehen auf dem Bildschirm verfolgte und zwischendurch immer wieder ein tiefes meckerndes Lachen ausstie�. Ich lie� sie etwa zwanzig Minuten zusehen und fragte dann ob sie sich vorstellen k�nnte so meine Bed�rfnisse zu befriedigen.
�Das ist doch lustig“, war ihre Antwort und ich wertete es als Zustimmung und begann nun mit der einen Hand ihre Nippel und mit der Anderen ihre Votze zu streicheln. Was sie nicht im Kopf hatte schien sie in zwischen ihren Beinen zu haben. Sie war bereits ziemlich feucht als ich begann meinen Finger durch ihre Schamspalte wandern zu lassen um ihn schlie�lich tief in ihr kleines geiles Loch zu schieben.
�Hast wohl selbst schon �fters in deinem Loch rumgespielt. Das ist ja schon gut vorbereitet.“
Grinsend nickte sie und konzentrierte sich gleich wieder auf den Film. Ich packte sie nun unter ihren Armen und hob sie auf meinen Scho�. Mehr brauchte ich gar nicht zu machen. Als h�tte sie es schon hundertmal gemacht griff sie ach meinen Schwanz und zw�ngte ihn in ihr kleines Loch. Ich merkte, dass es nicht gleich auf Anhieb klappte und h�tte auch vielleicht mal gestoppt. Doch sie wollte entweder beweisen, dass sie kein Kind mehr sei oder vielleicht war sie wirklich genauso geil wie ich. Sie stemmte sich immer wieder fest dagegen bis sie es geschafft hatte meinen Pimmel bis zum Anschlag in sich aufzunehmen. Immer noch auf den Film fixiert begann sie nun einen gewaltigen Ritt hinzulegen. Ich streichelte derweil ihren Arsch und als ich meinen Finger gerade an ihrem Poloch platzierte und sie gleichzeitig nach unten ging rammte sie sich ihn ebenfalls tief in ihr Arschloch. Ich brauchte jetzt nur noch still zu halten w�hrend ihr Ritt immer wilder wurde. Selbst ihr erster Orgasmus lie� das Geschehen nur f�r wenige Sekunden ins Stocken geraten und sie ritt weiter auf meinem Finger und Schwanz bis es auch mir endlich kam und ich ihr meine Ladung in die M�se spritzte.
Ohne dass ich etwas sagen musste rutschte sie von mir runter und begann meinen Pimmel sauber zu lecken.
�Jetzt habe ich aber Hunger“, meinte sie nachdem sie die Reinigungsarbeit beendet hatte.
Ich grinste, zog sie an mich und gab ihr einen langen Kuss. Danach stellte ich ihr zwei belegte Brote hin die sie gierig verspachtelte.

W�hrend Moni den letzten Bissen in ihren Mund schob merkte ich, dass die Wirkung des Schlafmittels bei Susi langsam nachlie�. Es w�rde sie bestimmt freuen gleich mit ordentlicher Action konfrontiert zu werden wenn sie erwachte. Deswegen meinte ich zu Moni ich w�rde jetzt gerne von ihr einen geblasen bekommen. Schnell schluckte sie alles runter, kniete sich hin und begann es mir gerade mit dem Mund zu besorgen als ihre Schwester die Augen aufschlug und entsetzt auf das Geschehen vor ihr blickte.
�Na ausgeschlafen? Komm her und hilf deiner Schwester.“
Jetzt flippte Susi aus und begann zu heulen und wollte aus dem Haus fliehen. Doch es war alles abgeschlossen.
�Ich glaube deine Schwester versucht zu verhindern dass ihr hier bei mir bleiben d�rft, meine kleine geile Sch�nheit“, sagte ich ironisch zu Moni.
Diese sprang nun auf, lief zu Susi die heulend im Flur stand und versuchte sie teilweise auch mit schlagkr�ftigen Argumenten zu �berzeugen, dass ich doch nur das Beste f�r sie wollte und da w�re so ein kleines Entgegenkommen wirklich nicht zuviel verlangt. Doch Susi wollte nur weg von mir und schlie�lich wurde Moni sauer, packte sie warf sie auf den Wohnzimmertisch und legte sich �ber sie.
�Ich lass mir doch von dir Jammerlappen mein neues sch�nes Zuhause nicht kaputt machen. Entweder h�rst du endlich auf st�ndig zu nerven oder ich sorge daf�r, dass Onkel sich wohl f�llt.“ W�hrend sie das sagte hatte sie auch bereits einen Finger tief in die M�se ihrer Schwester gerammt, die nun laut losbr�llte. Ich nickte Moni anerkennend zu und schon folgte der zweite Finger.
Susi lag mit ihrem Po direkt an der Tischkante und so stellte ich mich jetzt zwischen ihre Beine, zog die Finger von Moni aus der M�se ihrer Schwester und trieb nun meinen Schwanz mit Wucht in dieses verf�hrerische Loch einer Kinderm�se. Herrlich eng f�hlte es sich an und ich genoss dieses geile Gef�hl bei jedem heftigen Sto� aufs Neue. Langsam wurde der Widerstand von Susi geringer. Sie schrie nicht mehr sondern wimmerte nur noch leise vor sich hin.
�Von wegen b�ser Onkel du bist ein b�ses, verdorbenes kleines Mistst�ck dass seine Votze so geil anbietet“, frotzelte ich als ich mich in sie entleerte.
Ich war jetzt erst mal geschafft, doch Moni hatte noch nicht genug. Sie begann nun das Arschloch ihrer kleinen Schwester zu bearbeiten. Als ich mich dann nach einer halben Stunde wieder erholt hatte, musste ich ihre Arbeit nat�rlich mit meinem Schwanz kontrollieren.

Inzwischen ist ein halbes Jahr vergangen. Moni ist wirklich ein kleiner Nimmersatt. Aber nicht nur was das Essen angeht. Susi hat keine Vorbehalte mehr gegen mich und meine Bed�rfnisse. Sie sagt auch nicht mehr solche schlimmen Sachen wie �B�ser Onkel“. Sie spricht sowieso bereits seit Monaten nicht mehr. Meist sitzt sie nur teilnahmslos in der Ecke herum, weint auch noch manchmal aber wenn wir einen Wunsch haben dann ist sie sofort zur Stelle und erf�llt ihn.

Poste einen Kommentar zu dieser Geschichte.

Nickname:

Kommentar:

 

Copyright © 2013

Copyright © by German-Stories 2013
Designed by German-Stories
Powered by  NetObjects Fusion XII

ausgerissen