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Aufkl�rung
Hajo (Netzfund)
Codes: Mf, Fm, MmF, Inc
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Ich war im zarten Alter von 13 Jahren, als ich das erste Mal mit Sex in Kontakt kam. "Ihr habt euch bestimmt schon gefragt was wir beiden im Schlafzimmer tun wenn wir uns einschlie�en. Jetzt wollen wir euch zeigen was wir da tun.", meinten meine Eltern zu mir und meiner 2Jahren �lteren Schwester. Und ich war mehr als sprachlos, als sie sich dann nackt auszogen und es vor unseren Augen miteinander trieben. Ganz durcheinander sah ich wie meine Mutter auf dem Schwanz meines Vaters ritt. Beide schauten wir ihnen mit jugendlicher Neugier zu, bis Vater schrie: "Mir kommt’s.", und er schnell seinen Schwanz aus ihrer Votze zog, um ihr seine wei�e So�e auf den Arsch zu wichsen.
Von diesem Zeitpunkt an trieben sie es immer �fter vor unseren Augen. Oft kamen sie zu uns ins Wohnzimmer, wo wir immer Fernsehen schauten, um zu v�geln. So gingen wir Sonntags nach dem Mittagessen immer gemeinsam ins Wohnzimmer, um unseren Eltern beim ficken zuzuschauen. Und auch unter der Woche, wenn wir abend alle gemeinsam vor dem Fernseher sa�en. Dann zogen sie sich immer nackt aus, um es vor dem zu Bett gehen noch einmal ordentlich zu treiben. Und wie sie es miteinander trieben. Am Anfang schoben sie einfach nur eine solide Nummer vor unseren Augen. Doch mit jedem Mal trieben sie es wilder vor unseren Augen. Zuerst fickte Vater Mutter nur in ihre Votze, doch bald schon auch in ihren geilen Arsch und in ihren s��en Erdbeeremund. Und sie zeigten uns auch wie Mutter aussieht, wenn man ihr eine Ladung Sperma ins Gesicht spritzt.
Nat�rlich dauerte es nicht lange, da banden sie uns auch schon in ihre Liebesspiele mit ein. Zuerst mu�te ich Mutters M�se zu lecken. Ich vergesse nie das erste Mal als ich zwischen ihren breit gespreizten Beinen lag. Vater hatte sie zuvor richtig durchgeb�gelt, so da� ihre Spalte schon blutrot angeschwollen war und vor n�sse triefte. Ich atmete den intensiven Duft ihres Geschlechts ein, bevor ich mit meiner Zunge ihren Schlitz ber�hrte und daran entlang fuhr. Ihre Votze schmeckte salzig und s�� zu gleich und ich sp�rte das Verlangen meine Zunge so tief wie m�glich in ihre Muschi zu bohren. "Ja Michael so ist es richtig.", lobte mich meine Mutter: "Sch�n tief rein mit der Zunge und ordentlich geschleckt." Ich leckte sie solange bis es ihr kam und Strom von M�sensaft aus ihrem Loch flossen den ich gierig schleckte. Noch heute gibt es f�r mich nichts geileres wie die warme, feuchte und stinkende Votze einer Frau zu lecken.
Meine Schwester dagegen wurde von Vater gleich richtig genagelt. Mutter und ich sa�en neben dran auf dem Bett und schauten zu wie Vater �ber Anna stieg, die mit weit gespreizten Beinen auf dem R�cken lag. Ihr junges, nacktes V�tzchen schimmerte feucht vor Erregung. "Jetzt mach ich dich gleich zur Frau, wenn mein Schwanz bereit ist.", lechzte Vater, w�hrend er seine Eichel an ihrem roten Schlitzchen rieb. Die Anspannung stand ihr ins Gesicht geschrieben, als Vater dann seinen dicken Schwanz langsam in sie hinein bohrte. Anna st�hnte und �chzte vor Lust und Schmerz, w�hrend der dicke Kolben Millimeter f�r Millimeter in sie eindrang. Immer tiefer drang er in sie ein, bis seine Schwanz ihr Jungfernh�utchen durchstie� und ganz in ihr steckte. Kaum war Vater ganz in ihr zog er seinen Schwanz auch schon wieder zur�ck, um ihn von neuem in ihre enge, triefende M�se zu rammen. Immer wieder stie� er zu. Beide st�hnten und �chzten bei Annas erstem Fick. "Oh Anna bist du geil. Mir kommt’s schon.", st�hnte Vater, nach nur wenigen st�ssen: "Jetzt bekommst du eine Ladung Sperma in dein geiles, enges V�tzchen." Und mit einem lauten schrei schickte er seinen Samen in ihr hei�es Liebesloch.
Als dann beide ersch�pft aufeinander lagen fickte ich das erste mal mit meiner Mutter. "Und jetzt fick ich mit dir Michael!", sagte sie und deutete mir mich auf den R�cken zu legen. Meine Latte war schon ganz steif, da ich die ganze Zeit auf Annas Votze gestiert hatte und so kutschte Mutter sich auch gleich �ber mich. Meine N�llenspitze zeigte genau auf ihren M�seneingang. Langsam lies sie sich auf meinem Schwanz niedersinken. Ganz langsam verschwand meine Pinte in ihrer warmen, weichen M�se. Bald steckte mein Schwanz bis zur Wurzel in ihrem Loch. Ich seufzte laut vor Wollust. Mutter beugte sich zu mir nach unten und gab mir einen dicken fetten Ku�, bei dem sie ihre weiche Zunge tief in meinen Mund bohrte. Dann begann sie auf mir zu reiten. Ganz langsam bewegte sie sich auf meinem Schwanz, um mich nicht zum vorzeitigen Abspritzen zu reizen. Ich starrte die ganze Zeit auf ihre Votze und verfolgte wie sich mein Riemen immer wieder aufs neue in ihr feuchtes Loch bohrte. Als Mutter auf mir ritt beugte sie sich auf einmal nach vorne und bot mir ihre stolzen Titten dar. Gierig saugte ich an ihren Eutern und geno� ihre enge Fut um meinen Schwanz. Doch ich konnte mich nicht lange Beherrschen und so kam es mir schon nach kurzer Zeit und unter einem herrlichen Schmerz spritzte ich ihr meinen hei�en Liebessaft in die tiefe Liebesh�hle.
Ab diesem Zeitpunkt trieben wir es regelm��ig miteinander. Auch fickte ich bald schon meine Schwester Anna. Dies passierte, als ich es schon einige male mit Mutter und sie mit Vater getrieben hatte. Wir sa�en nackt im Wohnzimmer. Ich hatte gerade mit Mutter gev�gelt und Anna hatte es ordentlich von Vater besorgt gekommen. Da fragten uns unsere Eltern, ob wir es nicht auch einmal miteinander treiben wollen. "M�chtest du deinen Schwanz nicht auch einmal in Annas V�tzchen stecken.", fragte Vater und grinste. Ich schaute zu Anna r�ber und sie zu mir. Es ist schon komisch aber weder ich noch Anna wahren bisher auf die Idee gekommen zusammen zu ficken. Von der Idee es mit meiner Schwester zu treiben, bekam ich sofort wieder einen Harten. "Ich sehe du kannst es schon nicht mehr erwarten.", lachte Anna als sie meine Latte sah und ging auf alle Viere. "Komm besorg es mir von hinten." Aufgeregt ging ich hinter ihr in Stellung. Mutter half beim Einf�hren, indem sie Annas knackigen Arschbacken auseinanderzog. Ich presste meinen Schwanz gegen ihre rosa Spalte und Sekunden sp�ter steckte ich bis zum Anschlag in ihrer M�se. Ihre M�se war viel enger als die meiner Mutter. Es war herrlich ihren festen Druck um meinen Schaft zu sp�ren. Instinktiv begann ich sie zu fickten. Anna st�hnte vor Wollust und auch ich mu�te keuchen vor Lust. Mit meinen H�nden umfa�te ich ihren prallen Po. "Ich wird ganz geil wenn ich euch zusehe.", seufzte Mutter. "Dann la� es uns auf dem Teppich treiben, w�hrend die Kinder auf dem Sofa ficken.", forderte Vater sie auf, der auch schon wieder ein betr�chtliche Latte zwischen den Beinen h�ngen hatte. So legte sich Mutter mit weit gespreizten Beinen auf den Boden und zog ihre roten Schamlippen auseinander, um Vater das Eindringen zu erleichtern, der �ber sie gestiegen war und seine Pinte an ihrem Schlitz rieb. "Steck ihn mir endlich rein", bat Mutter als sie es kaum noch aushielt vor Wollust. Dann bekam sie seinen Bohrer auch schon reingerammt und sie schrie laut als sein Rammler ihren Muttermund ber�hrte. Es war ein einziges Gekeuche und Gest�hne und es roch nach Sex im ganzen Zimmer. Anna verstand es schon genau so gut zu ficken wie Mutter. Bei jedem Sto� in ihre s��e M�se, kam sie mir mit ihrem Arsch entgegen, um mich noch tiefer zu sp�ren. "Kommt doch runter Kinder und lasst uns gemeinsam v�geln.", bat uns Mutter, nachdem Vater ihr den ersten Orgasmus in die Votze gefickt hatte. "Oh ja alle zusammen.", lachte Anna. So gingen wir also zu unseren Eltern. Anna stieg in der Hundestellung �ber Mutter und ich steckte ihr meinen dicken Schwanz wieder in die Muschi. So konnte Anna an Mutters M�se und Mutter an Annas M�se schlecken, w�hrend beide ihre Fickl�cher von meinem und Vaters Schwanz gestopft bekamen. "Ja fick das geile Luder richtig durch.", lachte Vater, als er mich Annas Fut bearbeiten sah. "Mach ich, aber vergiss du nicht Mutters Loch zu stopfen.", gab ich grinsend zur�ck. Und so fickten wir wild und hemmungslos. Doch bald schon kam ich zur Ausl�sung und schickte Anna eine volle Ladung meines hei�en Spermas in die feuchte M�se. Dann kam es auch Vater, doch dieser zog seinen zuckenden Schwanz schnell aus Mutters Grotte, um Anna seine wei�e So�e in das Gesicht spritzten zu k�nnen.
Auch hatte Mutter immer ein offenes Loch f�r mich, wenn ich abends nach dem Schlafengehen noch einmal zu ihr ins Elternschlafzimmer kam. Immer wenn sie mich dann mit meinem steifen in der Hand rein kommen sah l�chelte sie nur und machte mir im Bett noch ein wenig Platz, so dass ich mich neben sie legen konnte. Und dann half sie mir immer meinen Schwanz in ihre immer feuchte M�se zu stecken, damit ich sie ordentlich von der Seite ficken konnte. Dann dauerte es meistens nicht lange bis Vater, der neben ihr lag, noch dazu kam. "Dich ficken zu sehen macht mich immer wieder geil.", lechzte er dann immer und bohrte ihr dabei seinen Schwanz von hinten in ihre Rosette. Dann wurde sie von uns beiden immer so richtig durch gev�gelt. Dabei wechselten wir uns immer mit ihren geilen Titten ab. Einmal knetete Vater ihre �ppigen H�geln, um danach mich wieder an ihren dicken Euter saugen zu lassen. "Ja fickt mich kaputt ihr geilen Schweine.", st�hnte Mutter dann immer. Und wir fickten sie dann auch bis nichts mehr ging. Dann standen wir auf und stellten uns vor meine kniende Mutter, die dann solange unsere Schw�nze melkte, bis wir ihr unsere wei�e So�e in das Gesicht spritzten.
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