German-Stories
Home
Update
Andere Autoren
Eigene Storys
Hajo
Manuela Storys
Melissa
Mister_Action
Nori Storys
Shana Storys
Story einsenden
Wunsch
Kontakt
Impressum

 

code

 

Besucherz�hler

 

ANNETTES ABENTEUER

 

Der erste Tag – Die Begegnung

 

Es ist schwer im Nachhinein zu sagen wann, wie und wo das alles begonnen hat. Viele kleine Puzzleteile hatten ineinander gegriffen bis es zu dieser Geschichte kam. Aber da sie irgendwann und irgendwo irgendwie anfangen muss, beginnt sie an einem warmen Fr�hlings Vormittag in einer kleinen Stadt mit einem vergessenen Schl�ssel.

 

 

Der Schl�ssel lag noch im Flur einer kleinen Wohnung in die die 8j�hrige Annette nun nach der Schule nicht hineinkam. Das h�bsche blonde M�dchen hatte schon mehrfach vergebens die Klingel mit der Aufschrift �Familie Kleine“ gedr�ckt. Doch sie wusste auch wie sinnlos das war.

 

 

Erstens w�rde ihre Mutter erst gegen 18 Uhr nachhause kommen und zweitens waren sie auch keine richtige Familie mehr seit ihr Vater vor zwei Jahren einfach abgehauen war. Annette setzte sich auf den Treppenabsatz der dritten Etage und wollte schon anfangen zu weinen, als sie Schritte h�rte. Es war Herr Rast aus dem zweiten Stock, der gerade die Treppe heraufkam.

 

 

�Nanu, was sitzt du denn hier auf der Treppe?“, h�rte sie ihn sagen als sie gerade aufschaute und ihn ansah. Er l�chelte, das gefiel ihr gut, weil sie pl�tzlich nicht mehr traurig war.

 

 

�Ich hab den doofen Schl�ssel vergessen.“, zuckte sie mit den Schultern: �Und Mama kommt erst heute Abend nachhause. Sch�ne Schei�e.“ Sie zuckte kurz, weil sie wusste, dass man vor Erwachsenen so nicht reden sollte.

 

 

Doch Herr Rast l�chelte immer noch und sagte dann: �Na, du bist mir ja ein sch�nes Fr�chtchen. Hallo erstmal, ich bin Herr Rast, Peter Rast“

 

 

W�re sie nicht erst acht Jahre alt gewesen und h�tte sie tief in sich nicht den Wunsch nach einem Vater gehabt, w�re ihr vielleicht klar geworden, dass dieser freundliche Mann gar keinen Grund hatte in den dritten Stock zu laufen, da er ja im zweiten wohnte.

 

 

Keinen Grund bis auf einen:

 

 

Er war ein Mann, den viele sicherlich als Perversen und Kindersch�nder an den Galgen gew�nscht h�tten, ein Mann, der sich selbst eher als �Kinderliebhaber“ bezeichnete und schon des �fteren die Gelegenheit hatte seine Fantasien mit �kleinen Geliebten“ wie er sie nannte auszuleben, ein Mann, der schon seit dem Einzug in dieses Haus vor sechs Wochen ein Auge auf Annette geworfen hatte. Als er sie nachhause hatte kommen sehen und bemerkte, dass sie die T�r nicht aufschloss, wusste er, dass seine Chance gekommen war.

 

 

Weil er geschickt im Umgang mit M�dchen war, lies er sich Zeit und wollte erstmal Vertrauen aufbauen. Er redete mit ihr �ber dies und das. Die Schule, die doofen Jungs, ihre Mutter, den Vater, die Freunde. Sie merkte gar nicht, dass er sie richtiggehend ausfragte und alle Informationen sammelte, die er sp�ter brauchen w�rde. Er wusste ganz schnell alles von ihr.

 

 

Sie war vor drei Monaten 8 geworden und ging in die zweite Klasse. Sie gab ihrer Mutter die Schuld, dass der Vater weg war. Sie hatte kaum richtige Freunde. Die Tante und zwei �ltere Cousins wohnten nicht weit weg. Sie mochte Justin Bieber und Lady Gaga. Und Prinzessin Lillifee und Barbie gefielen ihr auch sehr gut.

 

 

Annette fand es sch�n mit einem Erwachsenen zu reden, der sich f�r sie interessierte. Ihr Mutter hatte ihr immer gesagt, sie sollte Erwachsene nicht nerven mit ihrem �Gelaber“ aber dieser Herr Rast war ganz anders. Er war h�flich und witzig und er h�rte zu was sie sagte. Irgendwann musste Annette dann auf die Toilette und fragte, ob sie bei ihm gehen k�nnte. Doch da sah Peter ihr in die kleinen unschuldigen blauen Augen.

 

 

�Nee, du, das geht nicht.“

 

 

Annette war ganz verwirrt. �Haben Sie kein Klo?“

 

 

Peter sah sich eine neue kleine Freundin an und meinte: �Hat dir deine Mutter nicht verboten mit fremden M�nnern mitzugehen?“ Er wusste nur zu gut, dass er sie bereits am Haken hatte.

 

 

Sie grinste und meinte: �Aber sie sind doch kein Fremder, sie wohnen doch hier. Und Mama kennt sie doch. Ich muss wirklich dringend und Durst hab ich auch.“

 

 

Sie war schon aufgestanden und auf dem Weg eine Treppe tiefer als Peter sie am Arm hielt und fl�sterte: �Aber nur, wenn du es keinem verr�tst. Ich will keinen �rger kriegen, kleine Maus. Das ist dann unser Geheimnis, okay? Schw�re es.“

 

 

Annette Kleine war irritiert. Aber sagte dann: �Ja, klar, versprochen.“

 

 

Peter schloss die T�r zu seiner Wohnung auf und sah sich heimlich dabei um. Zum Gl�ck wohnten hier nur Singles, die tags�ber arbeiten waren. Als Annette durch die T�r war, schloss er, ohne dass sie es mitbekam, hinter sich ab. Er zeigte ihr das Bad und fragte dann was sie trinken wollte.

 

 

�Wasser reicht“, sagte sie h�flich wie sie es bei ihrer Mutter gelernt hatte.

 

 

Doch Peter l�chelte sie an und meinte: �Du bist mein heimlicher Gast. Du musst keine Angst haben, dass ich deiner Mutter sage was du hier tust. Wie w�re es mit einer Cola? Bei mir kannst du machen was du willst und mir alles offen erz�hlen. Also eine Cola, die Dame? Und dann ein Eis und Fernsehen?“

 

 

Sie wurde ein wenig rot, weil sie genau das gerne mochte. Sie nickte nur und war sich sicher, dass sie wirklich nichts ihrer Mutter sagen w�rde, weil die ihr immer alles verbiete, was Spa� macht.

 

 

Als das Schulm�dchen auf der Toilette war, machte der inzwischen rattengeile P�derast ihr eine Cola mit einem kleinen Schluck Wodka, damit sie etwas lockerer wird und suchte eine ganz bestimmte DVD aus dem Schrank. Er hatte sie f�r solche F�lle extra gebrannt. Er hatte mehrere aber er nahm die mit der �Eins“ darauf. Es war ein Sammelsurium von kurzen Zeichentrickfilmen. Aber nach etwa 15 Minuten kam ein �Hentai“, ein japanischer Zeichentrick-Porno.

 

 

Er legte Annette den Film ein und sagte dann: �Entschuldige, ich muss noch einkaufen gehen. Soll ich dir was mitbringen? Was magst du eher Chips oder Gummib�rchen?“ Annette l�mmelte sich in den Sessel und trank einen gro�en Schluck von ihrer sehr speziellen Cola. �Gummib�rchen. Und danke, Herr Rast.“ Sie l�chelte ihn mit ihrem s��en Kleinm�dchenl�cheln unter ihrer Stupsnase an und guckte dann fern.

 

 

Peter schaute auf die Uhr und wusste, dass er in circa einer halben Stunde wieder da sein musste um zu sehen, wie sie auf ein bisschen �Schweinkram“ reagieren w�rde.

 

 

Annette f�hlte sich seltsam nachdem sie schnell die Cola getrunken hatte. Nicht direkt schlecht aber seltsam. Ihr war ganz warm und wohlig zu mute.

 

 

Sie hatte schon eine Weilchen die Cartoons geguckt als pl�tzlich einer kam, der irgendwie anders war. Zwei junge Frauen redeten �ber M�nner und wie es mit ihnen �richtig sch�n“ ist. Dann fielen Worte, wie sie die �lteren M�dchen (und Jungs) an der Schule ab und zu sagten: �blasen“, �Schwanz“, �ficken“, �M�se“.

 

 

Annette wusste, dass dieser Film nichts f�r sie war aber sie wollte und konnte nicht ausmachen. Irgendwas in ihr wollte weiter gucken. Dann ging eine der jungen Frauen im Zeichentrickfilm zu einem Mann, dann zogen sich beide aus und die Frau lutschte am Pimmel von dem Mann.

 

 

Irgendwie fand die 8j�hrige das zwar eklig aber faszinierend. Sie hatte gar nicht gemerkt, dass sie ganz leicht angefangen hatte an ihrem Daumen zu nuckeln.

 

 

Dann steckte der Mann im Film der Frau seinen Pimmel auch noch in die Muschi und bewegte ihn schnell hin und her. Die Frau sagte immer wieder wie sch�n das sein und wie gut der Mann das mache. Annette wusste nat�rlich das das, was sie da sah �ficken“ war, aber das schien da im Film nichts schlimmes zu sein.

 

 

Im Gegenteil! Ihre Hand war in ihre Hose zu ihrer kleinen Muschi gewandert und rieb dort, wie Annette es manchmal tat, wenn sie allein im Bett war. Wenn sich dieses �Ficken“ so anf�hlte, dann war es auf jeden Fall etwas sch�nes. Als der Film aus war, war sie richtig froh, dass Herr Rast noch nicht wieder da war. Es w�re sehr peinlich gewesen, wenn er sie so erwischt h�tte.

 

 

Kurze Zeit sp�ter schloss es auch schon an der T�r und Herr Rast kam mit einer Pizza und zwei gro�en Flaschen Cola nachhause. �Na, meine kleine Fee? Hattest du Spa� beim lieben Herrn Rast zuhause?“ Sie konnte gar nicht rot werden, weil sie durch den kleinen Schuss Wodka schon ganz rot war.

 

 

�Ja, war sch�n. Ist das Pizza?“

 

 

�Klar, hast du Hunger?“

 

 

�Logo!“

 

 

�Wie war die DVD?“

 

 

Annette zuckte kurz zusammen.

 

 

Hatte er sie ertappt? Wusste er irgendwas?

 

 

Nein, kein Erwachsener w�rde einem Kind absichtlich so einen Film zeigen. Er wollte nur wissen wie die DVD war, beruhigte sie sich.

 

 

��h, na, die, die war toll. Ein paar Filme kannte ich schon, aber nicht alle.“ Er l�chelte sie an, weil er wusste, dass sie ein Geheimnis behalten konnte und gab ihr ihre Pizza und noch eine Cola (diesmal wirklich nur Cola, er wollte sie ja nur locker und entspannt und nicht sturzbetrunken).

 

 

Er legte ihr dann eine DVD mit der Aufschrift �Zwei“ in den Player und meine, er m�sse dr�ben noch arbeiten. Peter Rast ging an seinen PC und schaute sich das Video an, dass er mit einer kleinen Webcam gemacht hatte, als er nicht da war und seine kleine, neue Freundin sich das Hentai angesehen hatte.

 

 

Mit Genuss sah er, wie sich die 8j�hrige in die Hose griff und sich rubbelte als der Film lief. Er wusste, dass er schon bald viele sch�ne Dinge mit ihr anstellen konnte.

 

 

Mit einer heftigen Erektion in der Hose schaute er auf die Uhr. Er wusste, dass jetzt bei der DVD der Teil mit dem Pornofilm anfangen musste. Er schaltete seinen Computer auf die Webcam im Wohnzimmer. Er hatte diesen Pornofilm ausgew�hlt, weil er eine sch�ne, lange Sequenz mit Oralverkehr hatte und der 18j�hrigen gut erkl�rt wird, worauf es dabei ankommt, dann bekommt sie  es sch�n tief in den Kehle und schluckt gut sichtbar alles was der Mann ihr in den Mund spritzt.

 

 

Das war die Reihenfolge an Filmen, die Peter immer nutzte um kleine M�dchen neugierig zu machen. Aber bei keiner hatte er sich bisher getraut zwei Filme an einem Tag zu zeigen.

Wenn er in dem Tempo bei ihr vorankam k�nnte er ihr morgen wieder zwei zeigen. Einen mit Ficken oder Analverkehr und dann schon den ersten �Kinderporno“ - allerdings war es nichts was Peter darunter verstand, denn in dem Film machte es ein 14j�hriger mit einer 12j�hrigen. F�r Peter war das fr�hpubert�re M�dchen schon reichlich uninteressant. Knackig M�dchen wie die s��e 8j�hrige Annette hatten es ihm mehr angetan.

 

 

Sein Schwanz in der Hose machte einen kleinen Sprung als er auf den Bildschirm sah. Es gab im Porno eine Szene, wo der Mann die junge Frau aufforderte an zwei ihrer Finger zu lutschen um zu �ben, wie man einen Schwanz lutscht. Und auf dem Bildschirm konnte Peter sehen, wie Annette brav an zwei ihrer Finger lutschte. Peter konnte sich schon gut vorstellen, wie er seinen Pr�gel bald da haben w�rde, wo gerade ihre kleinen Fingerchen waren.

 

 

Er holte seinen harten Pimmel heraus und wichste sich am Rechner, w�hrend Annette im Nebenzimmer einen Pornofilm schaute. Als der Film vorbei war, ging er wieder zu Annette und sie a�en ein paar Gummib�rchen. Annette freute sich sehr, denn bei ihrer Mutter war so was alles verboten – S��igkeiten, Fernsehen und so.

 

 

Pl�tzlich meinte Peter zu ihr: �So mein kleiner Engel, du musst mir jetzt was versprechen.“

 


Annette guckte ganz erschrocken: �Was denn?“

 

 

�Dass du nichts verr�tst, denn sonst bekommen wir zwei m�chtig �rger.“

 

 

�Was soll ich denn nicht verraten, Herr Rast?“

 

 

�Na, alles, kleine Maus. dass du hier warst. dass du hier Cola hattest. dass du hier Fernsehen geguckt hast. Und vor allem WAS du hier geguckt hast.“

 

 

Annette wurde puderrot. Hatte Herr Rast etwa gewusst, was sie hier gesehen hatte. Das mit dem Pimmellutschen und so?

 

 

��h, wieso? Was meinen Sie denn?“ stammelte sie.

 

 

�Naja, die Zeichentrickfilme. Deine Mutter will doch nicht dass du so was siehst, oder?“

 

 

Annette fiel ein Stein vom Herzen. �Ach, das meinen Sie. Nein, ich sag nix.“

 

�Schw�re es!“ Herr Rast sah ihr tief und eindringend in die Augen.

 

 

�Ich schw�re“, sagte das 8j�hrige M�dchen.

 

 

Er l�chelte sie an: �Wenn du willst, kannst du jeden Tag hier her kommen. Ich mag dich und ich w�rde mich freuen mit dir Zeit zu verbringen. Kommst du morgen wieder her? Auf eine Cola? Auf was S��es, meine S��e?“

 

 

Sie l�chelte den Mitdrei�iger an und nickte: �Gerne, Herr Rast.“

 

 

Er �ffnete die T�r, vergewisserte sich, dass keiner sah wie das kleine M�dchen seine Wohnung verlie� und schloss hinter ihr die T�r. Dann ging er zum Telefon und rief seinen Kumpel Kai an, der seine Interessen an jungen Dingern teilte. �Kai,“ sagte er �ich hab ein s��es neues Fickst�ck aufgetan. Nach ein bisschen Arbeit haben wir sicherlich eine willige 8j�hrige zum Einreiten an der Hand.“

 

 

W�hrend er und Kai Sch�nder sich verabredeten, damit sie sich das Video der kleinen Annette vor dem Fernseher ansehen konnten, sa� Annette nichts ahnend vor ihrer Wohnungst�r und wartete auf ihre Mutter. Sie hatte die ganze Zeit die Bilder im Kopf, die sie heute gesehen hatte. Vor allem das Bild wie diese Frau den harten Penis diese Mannes gelutscht und tief in den Mund genommen hat kamen ihr immer wieder vor Augen.

 

 

Sie hatte ein seltsames Gef�hl im Bauch und musste daran denken wie sie zum ersten Mal einen Jungenpimmel gesehen hatte. Eigentlich waren es ja gleich zwei. Der eine so hart wie der vom Mann im Video aber nat�rlich kleiner und fast ohne Haare und der andere viel kleiner und haarlos. Die beiden Pimmel geh�rten ihren Cousins. Marco und Boris. Sie waren beide �lter als sie. Marco war immerhin schon 14 und Boris 11.

 

 

Das mit dem Pimmelzeigen war vor gut einem halben Jahr. Sie war damals noch 7 gewesen. Sie waren allein bei Marcos und Boris' Mutter zu Hause. Sie wohnen ganz in der N�he und als es auf dem Spielplatz angefangen hatte zu Regnen sind sie zu den beiden nach Hause. Nach einer Weile hatte Marco angefangen immer wieder danach zu fragen, ob sie nicht mal ihre Muschi zeigen wollte. Sie hatte immer wieder nein gesagt, aber dann hatte Marco versprochen, dass er und sein Bruder auch ihre Pimmel zeigen werden. Sie war schon neugierig gewesen, nach kurzem Z�gern hatte sie ja gesagt und sich die Hose und das Unterh�schen ausgezogen.

 

 

Auf Marcos Anweisung hatte sie sich dann auf sein Bett gelegt und die Beine weit gespreizt, auch ihre Muschi ein bisschen auseinandergezogen hatte sie gemacht, aber als er wollte, dass sie sich die Finger reinsteckt hat sie nein gesagt. Als sie angezogen war hat Marco seinen Pimmel raus geholt Boris wollte erst nicht hat dann aber auch seinen gezeigt. Wie gesagt, der von Marco war hart und hatte schon Haare dran. Er kam ihr riesig vor, aber im Vergleich zu dem Mann in dem Film war sein Penis nicht sehr gro�. Der von Boris war kleiner und hatte ja auch noch keine Haare.

 

 

Pl�tzlich verstand Annette auch was Marco damals gemeint hatte. �Kannst ihn ja mal blasen, wenn du willst.“ hatte er gesagt. Sie hatte ihn nicht verstanden, was er meinte aber der Mann in dem Film hatte das immer wieder gesagt als die Frau an seinem Penis gelutscht hat. Sie hatte auf ein mal ein Kribbeln an der Muschi. Sie wollte sich gerade mit den Fingern da anfassen als ihre Mutter die Treppe hochkam.

 

 

Am Abend lag Annette fr�h im Bett und in ihrem Kopf rasten die Gedanken. Wenn sie die Augen zu machte, sah sie verr�ckte Dinge.

 

 

Marcos Pimmel. Die Frau im Video, die einen Schwanz lutschte. Herr Rast, der sie zum Abschied an sich dr�ckte.

 

 

Ihre rechte Hand wanderte zu ihrer kleinen Muschi und rieb am Kitzler und ihre linke Hand wanderte nach oben. Sie lutschte an ihrem Daumen und dachte an Marco, Herr Rast und an den Schwanz vom Mann aus dem Video. Als dann endlich einschlief wusste sie, dass sie morgen wieder zu Herr Rast gehen w�rde. Sie wollte wieder einen dieser Filme sehen und hoffte, dass Herr Rast nichts davon mitbekam.

 

Poste einen Kommentar zu dieser Geschichte.

Nickname:

Kommentar:

R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s

 

Copyright © 2013

Copyright © by German-Stories 2013
Designed by German-Stories
Powered by  NetObjects Fusion XII

annettes_abenteuer_teil_1